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Die Ernährung mit Kohlenhydraten (Weizen, Kartoffeln, Zucker etc.) hat es Gesellschaften ermöglicht, massive Leistungssprünge zu machen. Laufen wir hier in eine Sackgasse? Explore yourself – Thinking at the Edge Diese Audio-Anleitung führt dich in 15 Podcastfolgen (je ca. 30 Minuten Länge) Schritt für Schritt durch den TAE-Prozess, der von Gendlin und Hendricks entwickelt wurde: vom ersten, noch vagen Spüren einer Idee über sprachliche Schärfung, poetische Verdichtung und fallbasierte Exploration bis hin zur Modellbildung. Du lernst, implizites Wissen zugänglich zu machen, präzise und resonante Begriffe zu finden, Paradoxien produktiv zu nutzen, Muster in Erfahrungen zu erkennen und durch gezieltes Kreuzen frische Einsichten zu gewinnen. https://zks-medien.de/produkt/explore-yourself-thinking-at-the-edge/ Wissen & Werkzeuge für Menschen mit Feingefühl Veränderungsprozesse kreativ begleiten: Unsere Tools sind dafür geschaffen, aus einem soliden Freiraum heraus tief in Problematiken einzutauchen und den Dingen wirklich auf den Grund zu gehen. So ermöglichen wir Arbeit mit Substanz – im indivduellen Alltag und im Training von Menschen, die im sozialen und im therapeutischen Feld tätig sind. Die Anwendungsbereiche sind vielfältig: von Konfliktmoderation über berufliche Profilbildung bis hin zur Klärung von Krisensituationen. Unsere Tools sind geeignet, um am Ball zu bleiben und das Gespür für die stimmige Spur zu behalten und zu vertiefen. https://zks-medien.de
Woran merkt man, dass die Stimmen bei „Verkocht und Abgedreht“ noch aus Fleisch und Blut bestehen? Das gesunde, nicht ungefährliche Halbwissen und der schlechte Humor könnten durchaus auf ein „Elektronenhirn“ hindeuten. Aber entscheidend sind natürlich echte Emotionen, ständiges Inswortfallen und fein säuberlich ausgesuchte Themen – das können nur der Koch und der Fernsehmann. Die 270. Folge ist zwar wieder durch veraltete Telekommunikationstechnik etwas gehemmt, da das gute alte Faxgerät für einen Podcast nicht ausreicht und der Glasfaser- und 5G-Ausbau in vielen Teilen der Welt nur auf dem Papier existiert. Aber das soll uns nicht aufhalten: Daniel bringt Recky schnell dazu, 100 kg Kartoffeln zu dörren und bekommt dafür ein Einkaufswagenparadoxon als Gegenleistung. Dem Podcasttitel entsprechend hören wir von den „Brachialen 3“, wo es um No-Gos bei Restaurantbesuchen geht, und dem Ende einer Filmsynchronisationsära – denn das können die Maschinen einfach besser! Vielleicht… Reinhören, Recky & Daniel
Dein Ansprechpartner für Digitale Kompetenz und mehr Selbstbestimmtheit als Blinder Mensch!Hier sind wir: https://schulze-graben.deIn dieser Smütech-Episode zeige ich dir, wie du mit **Grok Skills** deinen eigenen personalisierten KI-Assistenten baust – ganz ohne Programmierkenntnisse und direkt in der Konversation. Stell dir vor: Du tippst oder sprichst einfach „Zeig mir meine Lieblingsgerichte in der Nähe“ und Grok liefert dir sofort passende Restaurants mit aktuellen Preisen, Öffnungszeiten und Küchenzeiten – inklusive Hinweis, ob die warme Küche noch offen hat. Genau das habe ich live mit einem eigenen Skill für Fisch aller Art mit Reis oder Kartoffeln, Schnitzel/Hähnchen/Pute mit Pommes oder Kroketten (ohne Salat), gute Nudeln (außer Spaghetti) und spanische Küche im Umkreis von 08523 Plauen demonstriert.Du lernst in dieser Folge:- Was Grok Skills wirklich sind und warum sie konversationsübergreifend so mächtig sind- Schritt-für-Schritt: Einen Skill anlegen, persönliches Profil mit Favoriten erstellen und jederzeit updaten- Wie Grok im Vergleich zu Claude Skills und Custom GPTs abschneidet- Praktische Tipps für den Datenschutz (DSGVO-konform bleiben, keine sensiblen Daten hochladen)- Wie du Grok Skills mit JAWS und anderen Screenreadern barrierefrei nutzt – ideal für Blinde und Sehbehinderte- Weitere starke Einsatzmöglichkeiten für Themenrecherche, interne Unternehmens-Workflows oder deine SelbstständigkeitOb du als Blinder oder Sehbehinderter Zeit sparen willst, nie wieder stundenlang Speisekarten wälzen möchtest oder einfach einen zuverlässigen, immer verfügbaren KI-Assistenten für wiederkehrende Fragen brauchst – diese Episode liefert dir das komplette Praxiswissen.Hör jetzt rein und baue dir direkt danach deinen ersten eigenen Grok Skill!Mehr Infos zu barrierefreier Technik und KI-Schulungen: https://www.schulze-graben.de Smütech unterstützen: https://danke.schulze-graben.deNächste Woche: Welche KI ist eigentlich die richtige für dich?#GrokSkills #GrokSkillErstellen #KIForAll #BarrierefreieKI #Smütech #JocklSchulze #xAI #RestaurantSucheKI #KIAlltagSchön, dass du dabei bist.Wenn du Heute was mitgenommen hast, dann gib doch etwas zurück.Das ist ganz einfach. Besuche https://danke.schulze-graben.de und zeig mir, ob dir die Show gefallen hat.Kleine Gesten machen den Unterschied.
Thomas und Wolfgang sprechen über Leberglykogen und warum es in Wolfgangs Arbeit in den vergangenen Jahren deutlich stärker in den Fokus gerückt ist. Anhand von Michael Jordans berühmter Mahlzeit aus Steak und Kartoffeln diskutieren sie, was man vor Training und Wettkampf sinnvollerweise essen sollte – und warum dabei nicht nur die Lebensmittelauswahl, sondern auch Zeitpunkt, Menge und individuelle Verträglichkeit entscheidend sind. Außerdem geht es um einen der wichtigsten Grundsätze für langfristigen Erfolg: Progression vor Perfektion. Warum konsequente, kleine Verbesserungen meist mehr bringen als der Versuch, von Beginn an alles optimal zu machen. Im Training erklärt Wolfgang, warum er zur Aktivierung des Vastus medialis den Poliquin Step-up dem Beinstrecker vorzieht. Zum Abschluss klären die beiden, was Karateka und Judoka gemeinsam haben – und warum die Bezeichnung mehr über die Person als über die Sportart verrät.
Sie war schon im Weltall, hat einen eigenen UN-Welttag und gehört zu den wichtigsten Grundnahrungsmitteln der Welt: die Kartoffel. Der «Treffpunkt» widmet sich der Knolle. In Südamerika wurde die Kartoffel schon vor tausenden von Jahren kultiviert, in Europa ist sie erst im 16. Jahrhundert angekommen. Heute ist die Ernährung der Weltbevölkerung ohne Kartoffel fast nicht mehr denkbar. Um auf die Bedeutung der Kartoffel hinzuweisen, haben ihr die Vereinten Nationen sogar einen Welttag gewidmet. Fester Bestandteil der Schweizer Küche Auch in Schweizer Küchen gehört die Kartoffel zum festen Bestandteil. Schweizerinnen und Schweizer konsumieren pro Jahr rund 45 Kilogramm Kartoffeln. Sie spielen die Hauptrolle in traditionellen Gerichten wie Gschwellti oder Gratin. Daneben lassen sich mit Kartoffeln aber auch Überraschendes zubereiten, etwa Kuchen oder Schupfnudeln. Die Sendung «Treffpunkt» widmet sich den verblüffenden und einzigartigen Eigenschaften der Kartoffel.
Das Nachtschattengewächs hat am liebsten Temperaturen um die 20 Grad. Wegen der aktuellen Hitze wachsen die Knollen im Boden nicht mehr. Kartoffelbauern müssen für die Bewässerung der Pflanzen viel Geld in die Hand nehmen. Trotzdem droht der Totalausfall. Weiter in der Sendung: · Feuerverbot in den Kantonen Bern und Freiburg. · Wer im Kanton Freiburg eine Anzeige machen will, braucht dafür neuerdings einen Termin. · Rückblick auf die Tour de France, die vor 10 Jahren in Bern zu Gast war.
Im Mainzer Café „Krumm und Schepp“ landen schrumpelige Kartoffeln, braune Bananen und übrig gebliebene Backwaren nicht im Müll, sondern auf den Tellern der Gäste – solidarisch, kreativ und für jeden Geldbeutel. Mareike Gries besucht das Foodsharing-Café, in dem Fairteiler-Regale, Bildungsarbeit und frisches Bananenbrot zeigen, wie wir Lebensmittelverschwendung ganz praktisch verringern können.
Ist es so richtig heiss, hat man oft kaum mehr Appetit. Dabei ist es wichtig, dem Körper mit Essen und Trinken zurückzugeben, was er so herausschwitzt. Ausnahmsweise braucht man an Hitzetagen etwas mehr Salz. Deshalb eignen sich Salzstängeli ideal als Apéro. Kalte Suppen geben dem Körper Flüssigkeit zurück, wenn man sie noch mit einem Laugenbrezel serviert, bekommt er auch noch eine Extraportion Salz. Gazpacho 8 Tomaten (statt frischer Tomaten nimmt man eine grosse Büchse Pelati) 1 Gurke je 1 rote und 1 gelbe oder orange Peperoni 6 Scheiben Toastbrot 3 EL Olivenöl 2 EL Essig 4 dl Wasser Salz Pfeffer aus der Mühle Die Tomaten mit kochendem Wasser überbrühen, enthäuten und entkernen. Salatgurke schälen 1/3 in Würfeli schneiden und beiseite legen, Rest kleinschneiden 1/2 Peperoni ebenfalls in Würfeli schneiden, Rest kleinschneiden 3 Toastbrotscheiben kleinschneiden. 3 Toastbrotscheiben toasten und diese anschliessend in kleine Würfeli schneiden Das kleingeschnittene Brot mit dem kleingeschnitteneen Gemüse mit Olivenöl und Essig und wenig Wasser pürieren. Restliches Wasser dazugeben, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Gaspacho vor dem Servieren mindestens zwei Stunden in den Kühlschrank stellen. Gaspacho nach Belieben mit den Brot- und Gemüsewürfeli überstreuen. Vichysoisse 4 Lauchstängel, nur heller Teil, in Ringen 3 - 4 mehligkochende Kartoffeln, geschält, in Würfeln Salz Butter 7 dl Bouillon, heiss 1 dl Milch 2 dl Rahm oder Saucenrahm Pfeffer aus der Mühle Schnittlauch, geschnitten zum Anrichten und Dekorieren Lauch in der Butter bei kleiner Hitze 20 Minuten andünsten. Geschälte Kartoffeln, Bouillon und Milch beifügen, zugedeckt 30 Minuten köcheln lassen Suppe pürieren. Rahm oder Saucenhalbrahm dazugeben, mit Salz und Pfeffer und abschmecken. Suppe abkühlen lassen und am besten über Nacht in den Kühlschrank stellen. Zum Servieren mit Schnittlauch bestreuen.
Evolution Radio Show - Alles was du über Keto, Low Carb und Paleo wissen musst
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Jeden Montag und Donnerstag Kult: SWR3-Moderator Kristian Thees und seine beste Freundin Anke Engelke erzählen sich gegenseitig ihre kleinen Geschichtchen des Tages.
Krankenhäuser und Arztpraxen in Deutschland sind zu wenig vorbereitet auf Hitzewellen. Doch Klimamanagerinnen und Forschende wissen, was zu tun ist. Hitzewellen sind ein Gesundheitsrisiko, besonders in Regionen mit überalterter Bevölkerung. Doch was viele nicht wissen: Manche Medikamente wirken auch anders, wenn es heiß ist. Sie werden langsamer abgebaut oder verhindern, dass der Körper Hitze gut kompensieren kann. Welche das zum Beispiel sind und wo man das nachlesen kann, berichtet die Medizinjournalistin Silke Jäger. Sie hat recherchiert, was der Klimawandel für Patient:innen, Krankenhäuser und Arztpraxen bedeutet. Im Gespräch mit Host Korinna Hennig erklärt sie, warum es für Kliniken oft so schwierig ist, gegen überhitzte Krankenzimmer vorzugehen und Patienten in Hitzewellen zuhause versterben. Silke lässt Klimamanagerinnen und Ärztinnen zu Wort kommen, erläutert, wie reflektierende Farben und so genannte "Infozepte" helfen können - und was die Zahl der Kartoffeln auf dem Patiententeller mit all dem zu tun hat. HINTERGRUNDINFORMATIONENHeidelberger Hitzetabelle zur veränderten Wirkung von Medikamenten: https://klima-gesund-praxen.de/wp-content/uploads/2022/05/Medikamentenmanagement_bei_Hitzewellen.pdfKlima-Toolbox für die Arztpraxis:https://www.gesundheitsnetznuernberg.de/adaptnet-klima-toolbox/ Risikokarten zum Klimawandel von AdaptNet: https://www.uni-augsburg.de/de/fakultaet/med/profs/klimawandel-gesundheit/forschung/adaptnet/risikokarten/#gesundheit Gutachten des Sachverständigenrats im Gesundheitswesen. Resilienz im Gesundheitswesen. Wege zur Bewältigung künftiger Krisen: https://www.svr-gesundheit.de/fileadmin/Gutachten/Gutachten_2023/Gesamtgutachten_ePDF_Final.pdf Alle weiteren Quellen findet ihr im Artikel zur Folge auf der Synapsenseite:https://www.ndr.de/nachrichten/podcastsynapsen100.htmlHabt ihr Feedback oder einen Lifehack aus der Welt der Wissenschaft? Schreibt uns an synapsen@ndr.deHier geht's zu ARD Gesund:https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit
Krankenhäuser und Arztpraxen in Deutschland sind zu wenig vorbereitet auf Hitzewellen. Doch Klimamanagerinnen und Forschende wissen, was zu tun ist. Hitzewellen sind ein Gesundheitsrisiko, besonders in Regionen mit überalterter Bevölkerung. Doch was viele nicht wissen: Manche Medikamente wirken auch anders, wenn es heiß ist. Sie werden langsamer abgebaut oder verhindern, dass der Körper Hitze gut kompensieren kann. Welche das zum Beispiel sind und wo man das nachlesen kann, berichtet die Medizinjournalistin Silke Jäger. Sie hat recherchiert, was der Klimawandel für Patient:innen, Krankenhäuser und Arztpraxen bedeutet. Im Gespräch mit Host Korinna Hennig erklärt sie, warum es für Kliniken oft so schwierig ist, gegen überhitzte Krankenzimmer vorzugehen und Patienten in Hitzewellen zuhause versterben. Silke lässt Klimamanagerinnen und Ärztinnen zu Wort kommen, erläutert, wie reflektierende Farben und so genannte "Infozepte" helfen können - und was die Zahl der Kartoffeln auf dem Patiententeller mit all dem zu tun hat. HINTERGRUNDINFORMATIONENHeidelberger Hitzetabelle zur veränderten Wirkung von Medikamenten: https://klima-gesund-praxen.de/wp-content/uploads/2022/05/Medikamentenmanagement_bei_Hitzewellen.pdfKlima-Toolbox für die Arztpraxis:https://www.gesundheitsnetznuernberg.de/adaptnet-klima-toolbox/ Risikokarten zum Klimawandel von AdaptNet: https://www.uni-augsburg.de/de/fakultaet/med/profs/klimawandel-gesundheit/forschung/adaptnet/risikokarten/#gesundheit Gutachten des Sachverständigenrats im Gesundheitswesen. Resilienz im Gesundheitswesen. Wege zur Bewältigung künftiger Krisen: https://www.svr-gesundheit.de/fileadmin/Gutachten/Gutachten_2023/Gesamtgutachten_ePDF_Final.pdf Alle weiteren Quellen findet ihr im Artikel zur Folge auf der Synapsenseite:https://www.ndr.de/nachrichten/podcastsynapsen100.htmlHabt ihr Feedback oder einen Lifehack aus der Welt der Wissenschaft? Schreibt uns an synapsen@ndr.deHier geht's zu ARD Gesund:https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit
Difan Xu hat vermutlich nie besonders viel Energie darauf verwendet, dem Bild zu entsprechen, das andere von einer Sommelière erwarten. Das fällt auf, weil die Weinwelt seit jeher eine gewisse Vorliebe für Rollenbilder besitzt. Es gibt den unnahbaren Experten, den wandelnden Jahrgangskatalog, den Hüter geheimer Kellerbestände und den Mann – meistens ist es tatsächlich ein Mann –, der nach drei Minuten Gespräch den Eindruck vermittelt, als würde er seit seiner Geburt in einem Burgunderfass wohnen. Die Weinbranche hat sich über Jahrzehnte ihre eigenen Rituale geschaffen, ihre eigene Sprache, ihre eigenen Formen der Zugehörigkeit. Wer dazugehört, versteht die Codes. Wer sie nicht versteht, fühlt sich oft schon nach wenigen Minuten wie ein Tourist im falschen Stadtviertel. Difan Xu wirkt, als hätte sie diese Spielregeln irgendwann registriert und anschließend beschlossen, sich nicht weiter davon beeindrucken zu lassen. Viele Fachleute beginnen mit Menschen und enden bei Produkten. Die Aufmerksamkeit verschiebt sich. Plötzlich geht es um Etiketten und Namen. Das Gespräch wird technischer, präziser, detaillierter. Daran ist nichts falsch. Fachwissen gehört schließlich zum Beruf. Irgendwann besteht jedoch die Gefahr, dass man sich stärker für den Wein interessiert als für die Person, die ihn trinken soll. Bei Difan Xu hat diese Verschiebung nie stattgefunden. Vielleicht liegt das daran, dass sie Wein grundsätzlich anders betrachtet. Kaum ein anderes Genussmittel besitzt eine vergleichbare Fähigkeit, Unsicherheit auszulösen. Niemand entschuldigt sich dafür, wenig über Kartoffeln zu wissen. Wein passiert genau das ständig. Menschen entschuldigen sich für ihre Vorlieben. Sie rechtfertigen ihren Geschmack. Sie haben Angst, die falsche Frage zu stellen oder die falsche Flasche auszuwählen. Dort beginnt die eigentliche Stärke von Difan Xu. Sie scheint verstanden zu haben, dass die meisten Gäste nicht nach einem perfekten Wein suchen. Sie suchen Sicherheit. Nicht die Sicherheit, den besten Jahrgang ausgewählt zu haben. Sondern die Sicherheit, willkommen zu sein. Die Sicherheit, dass niemand über sie urteilt. Die Sicherheit, dass ihre Vorlieben ernst genommen werden. Das klingt selbstverständlich. Ist es aber nicht. Wobei, bei Difan schon. Genau an diesem Punkt wird aus einer Sommelière wie Difan Xu, eine Übersetzerin. Denn eine große Weinübersetzerin bewegt sich ständig zwischen zwei Welten, die einander näher sind, als sie glauben, und sich dennoch regelmäßig missverstehen. Auf der einen Seite steht der Wein. Nicht als Produkt, sondern als Ergebnis zahlloser Entscheidungen. Auf der anderen Seite steht der Gast. Auch er bringt eine Geschichte mit an den Tisch. Erfahrungen, Vorlieben, Unsicherheiten, Erinnerungen und Erwartungen. Eine perfekte Weinübersetzerin, wie Difan versteht beide Seiten. Und genau darin liegt die höchste Form dieses Berufs. Eine perfekte Weinübersetzerin macht Wein nicht kleiner. Sie vereinfacht ihn nicht. Sie nimmt ihm weder seine Tiefe noch seine Komplexität. Stattdessen verkleinert sie die Distanz zwischen Wein und Mensch.
In dieser Folge von Null Sterne Deluxe prallen zwei Küchenwelten aufeinander, die sich vorher wahrscheinlich nie offiziell verabredet haben: die Normandie und das Rheinland. Ausgangspunkt ist die Tarte Normande, eine klassische französische Apfeltarte mit cremiger Ei-Sahne-Füllung, die hier allerdings nicht süß bleibt, sondern herzhaft eskaliert. Dazu kommt Camembert als essbares Wahrzeichen der Normandie – cremig, würzig und genau der richtige Käse, um aus einer einfachen Tarte etwas Besonderes zu machen. Aber natürlich bleibt es nicht bei Frankreich. Denn sobald Apfel im Spiel ist, ist im Rheinland auch Himmel un Ääd nicht weit. Äpfel, Kartoffeln und Blutwurst gehören dort seit Ewigkeiten zusammen, und genau diese Kombination liefert die Idee für diese Folge: eine Apfel-Camembert-Blutwurst-Tarte, also im Grunde Himmel un Ääd ohne Ääd – dafür mit knusprigem Tarteboden, Sahne, Ei und einer ordentlichen Portion Küchenmut. Neben dem Rezept geht es auch um eine sehr persönliche Erinnerung: Fresspakete aus der Studentenzeit, handgeschriebene Briefe in Sütterlin-Schrift, kleine Klebebildchen, Oma-Liebe und eine Packung Géramont, die im Paket einfach nicht fehlen durfte. Außerdem gibt es zu Beginn der Folge einen kurzen Hinweis auf eine Petition gegen Stimmenklau durch künstliche Intelligenz, eingebettet mit einem kleinen Hex-hex-Moment. Das Rezept selbst ist überraschend einfach: Äpfel werden karamellisiert und mit Chili, Salz und Pfeffer gewürzt, Blutwurst wird paniert und knusprig ausgebacken, dann treffen Tarte-Teig, Ei-Sahne-Füllung, Camembert und Blutwurst im Ofen aufeinander. Heraus kommt eine Tarte, die süß, deftig, cremig, knusprig und ziemlich gefährlich gut ist.
Wir starten mit einem Hygiene-Follow-up: Sind Hotel-Fernbedienungen wirklich dreckiger als Türklinken? Außerdem erfahren wir, dass sich die Regeln zur Nachtruhe während der Fußball-WM in Deutschland ändern. Es folgt eine ganze Episode über Kartoffeln. Wir sprechen über festkochende, vorwiegend festkochende und mehligkochende Kartoffeln, über Frühkartoffeln, Drillinge, Spargelkartoffeln und Einkellerungskartoffeln — und darüber, welche Kartoffelgerichte wirklich top sind. Transkript und Vokabelhilfe Werde ein Easy German Mitglied und du bekommst unsere Vokabelhilfe, ein interaktives Transkript und Bonusmaterial zu jeder Episode: easygerman.org/membership Sponsoren Hier findet ihr unsere Sponsoren und exklusive Angebote: easygerman.org/sponsors Follow-up: Fußball wichtiger als Nachtruhe Lärmschutz-Ausnahmen zur Fußball-Weltmeisterschaft 2026: Public Viewing bis in die Nacht (Bundesregierung.de) Thema der Woche: Kartoffeln Kartoffelsorten-Liste (mit 60+ Sorten) Support Easy German and get interactive transcripts, live vocabulary and bonus content: easygerman.org/membership
Zora ist heute völlig neben der Spur, weil sie nach nach einer kurzen Schlafphase erst mal gar nicht gecheckt hat, was für eine absolute Scheiße sie da eigentlich geträumt hat. Dabei kommt sie frisch aus dem Spa, wo sie mit ihrer Schwester 36 Stunden komplett nackt und ohne Handy verbracht hat. Hanna schwärmt währenddessen von der Neueröffnung des kulinarischen Kaufhauses „Dufte“ in Charlottenburg und 15 geheimnisvollen grünen Rogacki-Stehtischen auf einer Hinterhof-Party in Mitte. Neben ernstem Gastro-Talk über schwere Zeiten und einen Tipp für Kartoffeln und Quark am Senefelderplatz wird es im Mutti-Talk ungemütlich. Ein unverschämter Spruch zum Babybauch in einem Kinderladen sorgt für Tränen. Das Dreierlei dreht sich heute um Dinge, die Köch:innen privat niemals machen. Da wird zu Hause zum Beispiel barfuß mit kochendem Kartoffelwasser hantiert und das akribische Gemüse-Schneiden gelassen. Im Service gibt es eine 25-Minuten-Dessert-Challenge mit der Horror-Zutaten-Kombi grüne Traube und Lavendel, bei der Zora improvisierte Quarkbällchen mit Miso-Karamell-Trauben aus dem Ärmel geschüttelt hat. Beim Feierabendbier blicken die beiden auf ein vollgepacktes Familienwochenende. Hanna packt ihre Taschen für ein Verwandtschaftstreffen in Breslau inklusive neuem gepunkteten Stretchkleid, während Zora ein 4,5-Kilo-Kaffee-BBQ-Brisket für ein Sommerfest mit der Pizzaofen-Rennrad-Gang im Ofen schmort.
Gemüse gilt als sehr gesund. Möhren, Kartoffeln, Salat und Co. liefern wichtige Vitamine und machen weniger anfällig für Erkältungen. Besonders grünes Gemüse soll zudem einen weiteren Vorteil haben: Es schützt angeblich vor Schwerhörigkeit.
In dieser Folge von Null Sterne Deluxe wird ein italienischer Klassiker einmal liebevoll aus der Bahn geworfen: Aus einer klassischen Caprese wird eine Bratkartoffel-Caprese mit Sardellenfilets. Tomaten, Mozzarella, Olivenöl, Salz und Basilikum – eigentlich ist Caprese so einfach, dass man fast misstrauisch werden könnte. Aber genau darin liegt ihre Kraft: Dieses Gericht ist kein gewöhnlicher Salat, sondern ein kleines italienisches Stillleben aus Rot, Weiß und Grün. Ein Teller, der nach Capri, Sommer, Meerblick und gutem Olivenöl aussieht. Doch diesmal bleibt es nicht bei der klassischen Variante. Statt Basilikumblättern kommen kleine Tupfer grünes Pesto auf den Teller. Statt einer einfachen Tomate-Mozzarella-Anordnung wird mit verschiedenen Tomatensorten, Mozzarella-Kugeln, ausgestochenen Mozzarella-Scheiben, Radieschen, roten Zwiebeln und Dillspitzen ein echter Vorspeisenteller inszeniert. Und dann kommen die Bratkartoffeln. Genauer gesagt: goldbraune Kartoffelscheiben aus dem Ofen, die auf der anderen Tellerseite angerichtet werden. Darauf landen säuerlich marinierte Sardellenfilets, deren Öl-Essig- oder Öl-Zitronen-Marinade in die warmen Kartoffeln einsickert. Das klingt im ersten Moment ungewöhnlich, ist geschmacklich aber absolut logisch: Kartoffeln lieben Säure. Ob beim süddeutschen Kartoffelsalat, bei Fish and Chips mit Malzessig oder bei Matjes mit Bratkartoffeln – diese Verbindung funktioniert seit Ewigkeiten. So entsteht ein Teller zwischen Italien, Deutschland, Tapas-Bar und Feierabendküche. Frisch, salzig, säuerlich, knusprig, cremig und optisch ein kleines Kunstwerk. Eine Folge über Caprese, Balsamico-Creme, Sardellen, Kartoffeln, Inszenierung auf dem Teller und die Frage, warum ein Regelbruch manchmal nur ein Gericht ist, das verstanden hat, warum die Regel überhaupt mal da war.
Alle Informationen zur Carnivoren Ernährung unter www.carnitarier.de. ______________________________________________ Herzlichen Dank an unsere WERBEPARTNER: www.carnivoro.eu: Supplemente rund um die Carnivore Ernährung Mit dem Gutscheincode CARNITARIER erhältst du 10 % Rabatt auf deinen ersten Einkauf! Affiliate Link: www.carnivoro.eu/carnitarierin www.kreutzers.eu: Fleisch aus artgerechter Haltung mit fairen Preisen für Landwirte Mit dem Gutscheincode CARNITARIER erhältst du 10 % Ermäßigung. www.mindful-meat.com: Hochwertiges Hirschfleisch aus den Wäldern Deutschlands. Mit dem Gutscheincode CARNITARIER erhältst du 10 € Ermäßigung auf deinen Einkauf. www.pemmican-shop.de: Europas einzige originale Survival Beef Bar – Made in Germany. Mit dem Gutscheincode CARNITARIER erhältst du 10 % Ermäßigung auf deinen ersten Einkauf. __________________________________________________ Folge 224: Colitis ulcerosa im Griff: Wie Ahmet seinen Darm und sein Leben zurückgewann Ahmet, 27, befand sich über zwei Jahre hinweg in einem dauerhaft aktiven Schub seiner Colitis ulcerosa. Eine besonders schwere Phase begann, nachdem er auf Empfehlung seines Arztes Dinkelvollkornbrot gegessen hatte. Daraufhin stellte er seine Ernährung auf die carnivore Ernährungsweise um. Zwar besserte sich sein Darmzustand dadurch zunächst etwas, gleichzeitig traten jedoch starke Bauchkrämpfe auf. Auch mit magerem Rindfleisch wurde es nur teilweise besser. Schließlich stellte sich heraus, dass er weder Rindfleisch noch Milchprodukte verträgt. Heute ernährt er sich vor allem von Eiern und Geflügel mit Olivenöl, isst aber auch wieder Reis, Kartoffeln und Weißmehlprodukte – und verträgt all das problemlos. Innerhalb von nur sechs Monaten konnte er 20 Kilogramm zunehmen, darunter auch Muskelmasse, und hat heute wieder ein funktionierendes Magen-Darm-System. Dadurch kann er seinem Beruf wieder voll nachgehen. Ahmet ist auf Instagram unter @aymt1717 oder per E-Mail unter asyilmaz@gmail.com erreichbar. _______________________________________________ Fleischzeit ist der erste deutschsprachige Podcast rund um die carnivore Ernährung. Hier erfahrt ihr Tipps zur Umsetzung des carnivoren Lifestyles, wissenschaftliche Hintergründe zur Heilsamkeit sowie ökologische und ethische Informationen zum Fleischkonsum. Eine Übersicht über alle Folgen findet ihr hier: www.carnitarier.de/fleischzeitpodcast Andrea Siemoneit berichtet nach über sechs Jahren carnivorer Ernährung über ihre Erfahrungen und Erkenntnisse. Außerdem interviewt sie andere Carnivoren und Wissenschaftler. Ihr findet sie auf Instagram unter @carnitarier.de Handbuch der Carnivoren Ernährung: www.carnitarier.eu Haftungsausschluss:Alle Inhalte im Podcast werden von uns mit größter Sorgfalt recherchiert und publiziert. Dennoch übernehmen wir keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Informationen. Sie stellen unsere persönliche subjektive Meinung dar und ersetzen auch keine medizinische Diagnose oder ärztliche Beratung. Dasselbe gilt für unsere Gäste. Konsultieren Sie bei Fragen oder Beschwerden immer Ihren behandelnden Arzt.
Ob frisch aus dem Ofen oder goldgelb frittiert – knusprig müssen Pommes frites sein. Angeblich wird das köstliche Kartoffelstäbchen aber erst richtig knusprig, wenn man es vorher in kaltem Wasser einlegt. Fakt oder Fake?
In welchem moralischen Dilemma steckt Lézan und was denkt Ruth Moschner über offene Beziehungen? Welche Last auf den Schultern von Familien liegt und ob wir überhaupt alles richtig machen können, besprechen die beiden in ihrer zweiten Folge. Jetzt reinhören! Wir sind stetig dabei unser Format zu verbessern. Ihr helft uns, indem ihr diesen kurzen Fragebogen ausfüllt: https://surveys.psyma.com/ssi/11250254_COM/cgi-bin/ciwweb.pl?studyname=11250254_COM Lass uns gerne eine Bewertung da! Feedback, Freundschaftsbriefe & liebe Grüße an: 1plus1@swr3.de. Eine neue Folge gibt es jeden Mittwoch auf SWR3.de, in der ARD Audiothek und überall, wo es Podcasts gibt. Mehr Infos zum Podcast gibt es auf SWR3.de. Hier geht's zu unserem Podcast-Tipp der Woche: https://1.ard.de/schlechtegesellschaft (01:23): Unterhosen-Update (03:20): Wohlfühlorte und Berlin-Gefühle (10:10): Go-to-Zutaten und Mozzarella-Rituale (13:45): Veganismus und Schnitzelpflicht (33:16): Komplimente aus dem Kaugummiautomaten (36:19): Offene Beziehungen (47:05): Kinder, Gesellschaft und Verantwortung (59:06): Kartoffeln auf die Drei (01:03:14): Instagram, TikTok, YouTube und Fernsehen
Hanna meldet sich aus dem Babymoon in Österreich, während Zora mitten in einer vollen Drehwoche steckt – deshalb wird heute schon sehr früh aufgenommen. Trotzdem sind beide erstaunlich ready. Beim Kaffee geht es um Hochzeitsoutfits, Gemüsefilzen und die wichtige Frage, warum eine Stange Porree und zwei Stangen Lauch heißen. Natürlich berichtet Hanna auch ausführlich vom Essen im Hotel bei Kitzbühel – sie und Mann Hanni fühlen sich rundum wohl. Zora war außerdem Eheringe aussuchen, wobei den beiden planungstechnisch ein kleines Missgeschick passiert ist. Das Dreierlei dreht sich heute um die feine Dame Frau Mohn. Im Service beantworten Hanna und Zora eine Nachricht aus dem Cream Team: Welche Gerichte eignen sich fürs erste Date? Für Hanna und Zora ganz vorne dabei: gequetschte Kartoffeln. Aber auch Tapas und Sommerrollen schaffen es auf die Empfehlungsliste. Beim Feierabendbier erzählt Hanna, was im Urlaub noch geplant ist. Zora fährt zum Geburtstag ihrer Mutter, passt auf ihren Neffen auf und kümmert sich außerdem um ihren Rücken, der seit der Geburt noch nicht wieder ganz fit ist.
63 Hektar - der Landwirtschafts-Podcast von NDR Niedersachsen
Eine Kuh ist lila-weiß und ein Stück Salami wächst auf dem Baum – vermutlich ist das etwas übertrieben, aber trotzdem wachsen viele Kinder heute ohne Bezug zur Landwirtschaft auf. Und damit auch ohne Bezug, wie und wo Nahrungsmittel angebaut und produziert werden. Bauernhof-Kindergärten sind eine Möglichkeit, auch den Kleinsten diesen Bezug wieder näherzubringen. Hanna Dangers kommt von einem Betrieb mit Ackerbau mit Rinderaufzucht in der Region Hannover. Sie ist gelernte Erzieherin, hat dann aber gemerkt, wie sehr ihr die Landwirtschaft fehlt und nochmal Agrarwissenschaften studiert - heute kombiniert die 30-Jährige beides. Sie leitet einen Bauernhof-Kindergarten auf dem landwirtschaftlichen Betrieb ihrer Eltern. Täglich betreuen sie und weitere Erzieherinnen 21 Kinder. Die Kids packen mit an, kümmern sich um die Hühner und schrubben Kartoffeln. Viele von ihnen können sogar die Treckermarken am Geräusch erkennen.Mit Landwirtin Maja Mogwitz und Verbraucher Kuhlage spricht Hanna darüber, warum es ihr so wichtig ist, Kindern viele Themen aus der Landwirtschaft in den ersten Jahren des Lebens nahezubringen.Majas Landwort: "Unterfußdüngung" bei 2:16 min.Im Podcast "63 Hektar" sprechen Verbraucher Kuhlage und Landwirtin Maja Mogwitz miteinander statt übereinander und bequatschen verschiedenste Themen rund um die Landwirtschaft. Denn es gibt häufig Missverständnisse, Vorurteile und auch verhärtete Fronten zwischen Verbrauchern und Landwirten. Außerdem schauen sie hinter die Kulissen.Habt Ihr Themenvorschläge? Dann schreibt uns an 63hektar@ndr.de.Die Folgen im Überblick: https://1.ard.de/63hektar21 Unser Podcast-Tipp: "Eltern ohne Filter"https://1.ard.de/eof_28?q2=63hFilmtipp:Schaut rein in das TV-Geschichtsformat "Job fürs Leben". Da treffen junge Berufstätige auf langjährige Berufserfahrene und sprechen darüber, was ihren Job ausmacht. In der zweiten Folge treffen die jungen Landwirte Elise Köhler und Florian Stolze aus der Region Hannover auf die erfahrenen Landwirte Ottfried Thieleking und Hartmut Giermann. Ottfried hat seinen Acker in den 1960-er Jahren noch mit Pferden bestellt, Hartmut war ein Agrarpilot in der DDR und hat Felder mit Pestiziden besprüht. In "Job fürs Leben" kommen die vier gemeinsam an einen Tisch und sprechen zum Beispiel darüber, wie es war, als Elise nach dem Tod ihres Vaters den Familienhof übernommen hat. https://www.ardmediathek.de/video/job-fuers-leben/landwirtschaft/ndr/Y3JpZDovL25kci5kZS9wcm9wbGFuXzE5NjM3NjUzM19nYW56ZVNlbmR1bmc
Die Dammkultur rückt als innovatives Anbausystem zunehmend in den Fokus des Pflanzenbaus. In der zweiten Spezialfolge des DLG-Podcasts zu den DLG-Feldtagen 2026 steht die Frage im Mittelpunkt, warum dieses Verfahren gerade jetzt neue Relevanz gewinnt – und welche Perspektiven es weit über den Ökolandbau hinaus bietet. Die DLG-Hosts Dr. Achim Schaffner und Stefanie Pionke sprechen mit Landwirt Rico Platzdasch (Bioland-Betrieb Eckhardt & Platzdasch GbR, Quellwiesenhof) und Technikexperten Tobias Linsel (Sinus Werke) über Grundlagen, Praxiserfahrungen und technische Voraussetzungen der Dammkultur. Dabei wird deutlich: Nicht nur Kartoffeln und Spargel, sondern auch Getreide und Leguminosen können von der Anbaumethode profitieren. Die Podcast-Folge ordnet die Dammkultur als zukunftsfähiges System ein, das Antworten auf Klimawandel, Bodendegradation und Extremwetter geben kann – im ökologischen ebenso wie im konventionellen Pflanzenbau. Passend zum Leitthema der DLG-Feldtage 2026 „Pflanzenbau out of the Box“ zeigt sie auf, welches Potenzial in neuen Anbaustrategien steckt. Ergänzt wird die Folge durch einen Ausblick auf das Spotlight FarmRobotics auf den DLG-Feldtagen. Mehr Informationen zum Thema: Die Plattform FarmRobotix auf den DLG-Feldtagen: Mehr Informationen zum Fachprogramm auf den DLG-Feldtagen Das Spotlight Ökolandbau auf den DLG-Feldtagen Über den Quellwiesenhof Hier Ticket zu den DLG-Feldtagen sichern Hier geht's zum DLG-MediaCenter mit Podcasts aus den Bereichen Agrar & Food, Videos und vielfältigen Publikationen!
In Dübendorf wird am Gemüse der Zukunft geforscht. Wozu braucht es das? Weitere Themen: · Restliche Aktionärsgemeinden des Spitals Wetzikon müssen nach dem Rückzieher von Bubikon noch mehr für die Sanierung bezahlen · Limeco hat Fernwärmenetz im Limmattal ausgebaut · Polizei kürzt 1.Mai-Umzugsroute in Winterthur
Tomaten vom Mars, Kartoffeln vom Mond: Was nach Science Fiction klingt, erforscht die Hochschule Luzern in einem Labor beim Flugplatz Dübendorf. So soll herausgefunden werden was es braucht, damit Pflanzen ausserhalb der Erde wachsen können. Weiter in der Sendung: · Die Urner Regierung lehnt eine Kandidatur des Kantons Uri für die National Winter Games 2032 ab. · Der Gemeinderat Kerns und die IG Schule Melchtal haben einen Bericht verfasst, der Entscheidungsgrundlage für eine mögliche Schliessung der Schule Melchtal sein soll. · In der Stadt Luzern dauert es durchschnittlich 147 Tage für die Bearbeitung eines Baugesuchs.
Mehr Geld für den Staat - aber von wem? Die Politik diskutiert über eine höhere Mehrwertsteuer. Zwei Prozentpunkte mehr könnten Milliarden bringen. Klingt nach einem schnellen Fix fürs Haushaltsloch. Aber: Die Rechnung zahlen wir alle - und manche deutlich mehr als andere. Wir sprechen darüber, warum Ökonomen skeptisch sind, was das für Inflation und Konsum bedeutet und ob der Zeitpunkt gerade ziemlich ungünstig ist. Und ganz nebenbei klären wir die wirklich wichtigen Fragen: Warum sind Kartoffeln steuerlich privilegiert, Süßkartoffeln aber nicht? Und was bitte haben Esel damit zu tun?10 Minuten Wirtschaft - kurz gehört, schnell kapiert.Mails mit Lob, Kritik und Anregungen wie immer gerne an wirtschaft@ndr.deKuriositäten bei der Mehrwertsteuerhttps://www.steuern.de/mehrwertsteuer
We are back! Und melden uns zurück - aus dem Kuhstall. Macht aber total Sinn nachdem wir uns ausgiebig mit Kartoffeln beschäftigt haben.
Es gibt hunderte Kartoffelsorten, die bei Hobbygärtnerinnen und Gärtnern Anklang finden. Und man braucht zum Anbau keinen Kartoffelacker, es reicht ein großer Blumentopf. Radio Wien-Pflanzenexperte Karl Plobergerverwendet alte, ausgewachsene Kartoffeln und zieht daraus neue.
Es ist Zeit, die Kartoffeln vom Vorjahr zu verarbeiten. Ulla füllt einen Kartoffelteig mit Zwiebeln und Speck und kombiniert das Gebäck mit Rübstiel. Von Ulla Scholz.
Frisch gekocht, dampfend auf dem Teller - so essen die meisten Kartoffeln. Warm, weich, direkt serviert. Genau in diesem Moment passiert aber noch nicht das, worum es heute eigentlich geht. Denn das Entscheidende entsteht erst danach: beim Abkühlen. n dieser Folge meines Podcasts DA GEHT NOCH WAS spreche ich über das Lieblingsgemüse der Deutschen: die Kartoffel. Denn es geht um einen Bestandteil in ihr, der oft übersehen wird – die sogenannte resistente Stärke. Das Spannende: Sie entsteht erst dann, wenn gekochte Kartoffeln, Reis oder Pasta wieder abkühlen. Klingt banal, hat aber ziemlich konkrete Auswirkungen im Körper. Wir schauen uns an, was Stärke überhaupt ist, wie sie verdaut wird und warum der glykämische Index alleine wenig aussagt. Es geht darum, wie Kartoffeln den Blutzucker beeinflussen, warum es einen Unterschied macht, ob man sie pur isst oder kombiniert und weshalb Fett, Eiweiß und Ballaststoffe dabei eine wichtige Rolle spielen. Und dann geht es um genau diesen Effekt: Resistente Stärke wird im Dünndarm nicht verdaut, sondern gelangt in den Dickdarm. Dort dient sie als Nahrung für Darmbakterien, unterstützt die Darmflora, kann entzündungshemmend wirken und sorgt für eine gleichmäßigere Blutzuckerreaktion und längere Sättigung. Außerdem schauen wir auf den Alltag: Warum schneiden Pommes im Vergleich so schlecht ab? Was machen Süßkartoffeln anders? Warum entsteht diese besondere Stärke erst beim Abkühlen? Und verschwindet sie beim aufwärmen? Ich verrate es Euch. Eure Anastasia
Evolution Radio Show - Alles was du über Keto, Low Carb und Paleo wissen musst
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In dieser, 98. Folge von Radio Schrebergarten sprechen wir über Neues aus dem Garten, Blumen binden, Brote und Kartoffeln. Zudem beantworten wir Eure Schreberfragen.Pflanzentausch bei Jens: So. 03.05.2026, 10-14 Uhr. Parzelle 3, KlGV 612. Harnackring 64a, Hamburg-Lohbrügge.Pflanzentausch in Wedel: Samstag, 09.05.2026 in Wedel. Heldenhain 25.+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++*********************************************************Viel Spaß beim Hören!Ihr könnt uns unterstützen, entweder bei Patreon:https://www.patreon.com/RadioSchrebergartenoder per Banküberweisung/ Dauerauftrag. Bankdaten bitte per Mail anfordern.+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++Stellt uns die Schreberfrage!Wir freuen uns!Bewertet und Folgt uns gerne auf Apple Podcast und Spotify oder bei Amazon Music :)Folgt uns auf Instagram und Facebook oder schickt uns Euer Feedback via Mail.+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++-Instagram: melanie_home_: https://www.instagram.com/melanie_home_/+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++-radioschrebergarten: https://www.instagram.com/radioschrebergarten/+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++-E-Mail: radio-schrebergarten@gmx.de+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Der Biber - Klimaretter oder unkontrollierbare Naturgewalt; Schulbarometer: Druck auf Kinder und Jugendliche steigt; KI-Übersetzung am Telefon; Was müssen wir über Kartoffeln wissen?; Antibiotika schaden Darmflora nachhaltig; Melatonin - Harmloser Schlafbooster oder gefährliche Scheinlösung?; Moderation: Marija Bakker. Von WDR 5.
In Wakefield auf Neuseelands Südinsel hat die Baselbieterin Christine Grieder ein kleines Freilichtmuseum geschaffen, das an Pionierzeiten erinnert. Zwischen historischen Gebäuden pflegt sie einen üppigen Garten und züchtet Monarch-Schmetterlinge. Christine Grieder wanderte vor 34 Jahren von Sissach (BL) nach Neuseeland aus. In Willow Bank bei Wakefield baute sie auf ihrem Grundstück über die Jahre ein kleines Dorf auf, das die Zeit vor über hundert Jahren lebendig macht. Mit Bäckerei, Post, alter Kirche und Cottages, in denen Gäste sogar übernachten können. «Es kommen auch viele Schulklassen zu Besuch und versetzen sich in die damalige Zeit.» Christine selbst lebt in einem historischen Haus aus dem Jahr 1879. Früher etablierte sie sich als Antiquitätenhändlerin und verschiffte 18 Container voller Möbel und anderer europäischer Stücke nach Neuseeland: «Dann kam das digitale Zeitalter mit Onlineplattformen.» Viele dieser antiken Gegenstände finden heute ihren Platz im Freilichtmuseum Willow Bank. Dank zahlreichen freiwilligen Helferinnen und Helfern hält Christine die Geschichte Neuseelands lebendig: «Hier kann man Geschichte anfassen!» Ihr kleines Dorf lässt Besucherinnen und Besucher in die Pionierzeit eintauchen. Grosser Garten und Schmetterlinge In ihrem Selbstversorgergarten wachsen Tomaten, Kartoffeln, Beeren, Bohnen, Chilis, Pflaumen und Rüebli. Fast alles, was man sich vorstellen kann. Daneben züchtet Christine Grieder mit viel Passion Schmetterlinge für die Natur. Mit grosser Geduld zieht sie Monarch-Schmetterlinge auf und lässt die prachtvollen Falter später in die wilde Natur Neuseelands ausfliegen.
„Haben Sie jemals mit dem Gedanken gespielt, dass Sie scheitern könnten?“ wurde mein heutiger Gast vor einiger Zeit gefragt. „So lebe ich nicht“, antwortete sie, so denke ich nicht. Niemand weiß, was morgen sein wird. Was bringt es mir, irgendwelche düsteren Szenarien durchzuspielen? Das hemmt nur.“ Jinok Kim Eicken, die 1952 zur Welt kam, ist Opernsängerin, Köchin, Gastronomin und Künstlerin. Ihre Eltern flohen während des Krieges aus Nord-Korea. Entgegen aller widrigen Umstände gelang es dem Mädchen, ihr überwältigendes musikalisches Talent fördern zu lassen, ein Stipendium für Klassischen Gesang brachte sie nach Deutschland, wo sie ihren Mann kennenlernte. Musik, Dirk - das sind schon 2 Lovestorys, eine 3. und in alles weitere hineinstrahlende ist die Kulinarik. Gemeinsam betreiben sie ein koreanisches Restaurant, das gleichermaßen erfolgreich ist und als Geheimtipp gilt. Wir sprechen u.a. über Fermentation und Fischsuppe, Koriandersalat, Kartoffeln und Kimchis, 100jährige Sojasaucen und den Zauber, den neben das Kopfkissen gelegte Kastanien auch nach Jahrzehnten noch ausüben. *** WERBUNG Toast Hawaii wird unterstützt von dmBio, die Bio-Lebensmittelmarke von dm-drogerie markt. Ganz nach dem Motto „Natürlich lecker erleben“ bietet dmBio mit mehr als 550 Produkten eine vielfältige Auswahl – von leckeren Snacks für zwischendurch bis hin zu original italienischen Tomatensaucen. Haben auch Sie eine dmBio-Geschichte, die im Podcast erzählt werden soll? Dann schreiben Sie uns gerne unter rustberlin@icloud.com ÖKO-Kontrollstelle: DE-ÖKO-007
Winterliche Einblicke in die USA und nach Berlin mit interessanten Geschichten.
Ehrenamtlich organisiert finden gemeinsame Mahlzeiten statt. Da schmecken die Kartoffeln auch ohne Soße, findet Andreas Crystall.
Haben Sie diesen Winter noch Lust auf Kohl und Kartoffeln? Genussexperte Helmut Gote jedenfalls nicht. Stattdessen begeistert er Moderatorin Carolin Courts mit überraschender Winterküche auf Italienisch. Delizioso! Von WDR 5.
Zwei Wochen nichts essen - und dann gesünder?; Warum wir eine bessere Krebsprävention brauchen; So gelingt Holocaust-Erinnerung in Social Media; Oliven statt Kartoffeln? - Was in Deutschland künftig wächst; "Große Fragen" Warum werden wir süchtig?; Vogelgrippe bei Kuh in Niederlanden nachgewiesen; Frühestes Elefantenknochenwerkzeug Europas entdeckt; Warum wir echte Begegnungen brauchen; Modertaion: Johannes Döbbelt. Von WDR 5.
Bauern kippen Kartoffeln auf den Grand Place in Brüssel, Traktoren blockieren Autobahnen in Spanien und Frankreichs Landwirte gehen auf die Barrikaden. Der Grund: das Mercosur-Abkommen. Mercosur steht für "Mercado Común del Sur", ein Freihandelsabkommen zwischen der EU und vier südamerikanischen Staaten. Nach 25 Jahren Verhandlungen steht der Vertrag kurz vor der Unterzeichnung – und sorgt für heftige Kontroversen. In dieser Episode erklärt NZZ-Brüssel-Korrespondent Daniel Imwinkelried, warum viele europäische Bauern massive Konkurrenz fürchten und weshalb besonders Frankreich so vehement Widerstand leistet. Gleichzeitig zeigt er auf, warum das Abkommen für die EU von grosser strategischer Bedeutung ist. Bei nächsten Abkommen sind deshalb weitere Konflikte vorprogrammiert. Gast: Daniel Imwinkelried, Brüssel-Korrespondent Host: Antonia Moser Daniels Analyse kannst du auch nachlesen, in der [NZZ](https://www.nzz.ch/wirtschaft/eu-einigung-weg-fuer-mercosur-handelsabkommen-ist-frei-ld.1919533). Und ein Probeabo dazu findest du [hier](https://abo.nzz.ch/25085842-2/).
Diesmal: Nachtrag Mercosur, Schafe bei Penny, 4000 Tonnen Kartoffeln, Venezuela, Grönland, MTV, Lage der Ukraine, Wintervögel, Sham Jaff zur Zentralafrikanischen Republik, Tempo 30, UK und die EU, Stromausfall in Berlin und unterschätzte Bedürfnisse. Mit einem Limerick von Jens Ohrenblicker.
In dieser Folge nehme ich die Kartoffel unter die Lupe und räume mit den gängigsten Mythen auf!
Der Herbst ist gekommen. Doch das ist kein Grund, um kulinarisch Trübsal zu blasen. Gerade die deutsche Küche hat viele tolle herbstliche Gerichte zu bieten. Kartoffeln schmecken jetzt zum Beispiel besonders gut. Von WDR 5.
Außerdem: Akupunktur - Wo kann sie mir helfen (14:00) // Mehr spannende Themen wissenschaftlich eingeordnet findet Ihr hier: www.quarks.de // Habt Ihr Feedback, Anregungen oder Fragen, die wir wissenschaftlich einordnen sollen? Dann meldet Euch über Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 oder per Mail: quarksdaily@wdr.de. Von Ina Plodroch.
Kartoffeln sind beliebte Lebensmittel. Es gibt festkochende und mehlige, es gibt verschiedene Sorten und es gibt Kartoffeln aus der Region und welche aus Übersee, zum Beispiel aus Ägypten. Barbara Ruscher fährt die satirische Ernte ein. Von Barbara Ruscher.
Die Themen: Giorgio Armani ist im Alter von 91 verstorben; Mini-Insekt bedroht Kartoffeln; Die Wachstumsprognosen für die Deutsche Wirtschaft werden weiter nach unten korrigiert; 26 Länder sichern der Ukraine Soldaten zu, Deutschland ist nicht dabei; Die AFD liegt laut Umfragen in Sachsen-Anhalt vorne; Impfstopf in Florida; Die Traumhochzeit des Jahreds auf Schalke?; was bringen die neuen iPhone Modelle; Dieter Hallervorden wird 90 Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee
Darin: Ultrafinitisten, Spitzbergen Gletscher, Kaninchen-Mutanten, Ernährung bei Hitze, Pflanzliche Ernährung, KI-Humor (Paper 1, Paper 2), Placebo-Effekt, Souvenirs, Vier-Tage-Woche, Kartoffeln sind Tomaten, Immunsystem, Suizidraten, Schneeballerde, Selbstüberschätzung bei Verschwörungsgläubigen und deren Bekehrung Hörenswert: Podcast Erde und Umwelt, Hörbuch Sternengeschichten Florian (und andere) live sehen: Sternengeschichten, Sciencebusters Hier Florian direkt unterstützen!
Wie immer beginnen wir unser Programm mit einem Rückblick auf einige aktuelle Ereignisse. In unserer ersten Diskussion geht es um die Entlassung der Chefstatistikerin der US-Regierung aufgrund von Zahlen, die Präsident Trump nicht gefielen. Wir sprechen in diesem Zusammenhang auch über historische Parallelen. Anschließend diskutieren wir über die Entscheidung eines Zoos in Dänemark, Haustierbesitzer zu bitten, ihre Haustiere zur Fütterung von Löwen zu spenden. In unserem Wissenschaftsteil sprechen wir heute über eine Studie, die die genetische Verwandtschaft zwischen Kartoffeln und Tomaten erklärt, obwohl diese beiden Pflanzen deutliche äußerliche Unterschiede aufweisen. Und wir beenden den ersten Teil des Programms mit einer Diskussion über die Auktion von Modeartikeln. Gegenstände, die einst berühmten Persönlichkeiten gehörten, werden zu sehr hohen Preisen verkauft. Der Rest der heutigen Folge ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Im ersten Dialog geht es um Beispiele für das Grammatikthema dieser Woche The Imperative Mood (Imperativ). Die deutsche Sprache befindet sich ständig im Wandel. Dabei setzen sich auch Wörter und Formulierungen aus anderen Sprachen im Sprachgebrauch fest. Wir sprechen darüber, wie insbesondere Anglizismen die deutsche Sprache prägen und dass dies nicht allen gefällt. War Ludwig Erhard wirklich der Vater des deutschen Wirtschaftswunders, wie es die Deutschen bis heute behaupten? Die Wahrheit könnte komplizierter sein. Erhard glaubte an freie Märkte mit einem sozialen Sicherheitsnetz und begründete die sogenannte soziale Marktwirtschaft in Deutschland. Dies ist der perfekte Hintergrund für die Redewendung dieser Woche: Sich am Riemen reißen. Donald Trump entlässt die Chefstatistikerin der Regierung, weil ihm ihre Zahlen nicht gefallen Ein Zoo in Dänemark bittet Tierhalter, ihre Haustiere zur Fütterung von Löwen zu spenden Genetische Studie verknüpft den Ursprung der Kartoffel mit der Tomate Ist eine 8 Millionen Euro teure Promi-Handtasche ein Stück Kulturgeschichte? Amerikanisierung der deutschen Sprache Ludwig Erhard: Erfinder der sozialen Marktwirtschaft