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Contentwarnung: Grooming, Suizid, Gewalt gegen Minderjährige | Alexander McCartney, ein Name, der auf den ersten Blick nicht auffällt. Doch hinter seinem Gesicht versteckt sich einer der skrupellosesten digitalen Täter, den Großbritannien je gesehen hat.Inhalt:00:00 Intro01:40 Die gesichtslose Gefahr04:53 Grooming08:09 Das Netzwerk13:25 Die falsche Freundin20:30 Der Abgrund_______________________________________Mehr von Kati: https://linktr.ee/katiwinter_______________________________________Quellen: https://pastebin.com/Vz2xhHXy **Solltest du für deinen Podcast oder einen Beitrag meine Recherche als Quelle nutzen, freue ich mich über Credits.**
Gesprächsstoff. Der Forschungspodcast der Hochschule Fulda. Für alle, die mitreden wollen.
Gemeinschaftliches Wohnen gilt als sozialinnovative Antwort auf die Krisen unserer Zeit. Als Möglichkeit, dem Mangel an Wohnraum entgegenzuwirken. Als Ausweg aus der Vereinsamung. Als Ansatz, die sozialen und pflegerischen Versorgungslücken zu schließen, die durch den demografischen Wandel entstehen. Die Erwartungen sind hoch. Doch wie sieht die Praxis aus? Welche Vorstellungen und Ansprüche an Vergemeinschaftung gibt es? Sind es vielleicht gar nicht nur die viel gepriesenen Wohnprojekte, in denen sich zukunftsfähige Ansätze für gemeinschaftliches Wohnen finden lassen? Darüber spricht Moderatorin Mariana Friedrich mit Professorin Dr. Monika Alisch und Madeline Brandt. Monika Alisch ist Mitglied der Projektleitung im Teilprojekt Wohnen des DFG-Forschungsimpulses Shaping Future Society - The Mutual Constitution of Future Oriented Practices and Community, kurz SaFe. Madeline Brandt ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt. Dem vierköpfigen Team gehören auch Professorin Dr. Martina Ritter, Vizepräsidentin für Forschung und Transfer, und der wissenschaftliche Mitarbeiter Jakob Domke an. Gemeinsam erforschen sie gemeinschaftliche Wohnformen als Blaupause für zukunftsfähiges Wohnen. Den Fokus legen sie dabei auf Vergemeinschaftungen, eine soziale Praktik, die bislang wissenschaftlich wenig beachtet wurde. Die beiden Forscherinnen erklären, warum es ihnen so wichtig ist, den Fokus auch auf Gemeinschaften zu richten, die sich selbst gar nicht als gemeinschaftliche Wohnform begreifen, und was es braucht, damit gemeinschaftliches Wohnen nicht nur Privatsache ist. Weitere Materialien:Die Landingpage des SaFe-TeilprojektesMonika Alisch auf hochschule-fulda.deMadeline Brandt auf hochschule-fulda.deWir freuen uns über Feedback an: gespraechsstoff(at)hs-fulda.de.
Endlich wieder gut schlafen, das wünscht sich jeder Mensch, vor allem aber Frauen, denn gerade sie sind öfter als Männer von Schlafstörungen betroffen. Warum ist das so?
Morgens die Brotbox packen, zwischendurch E-Mails checken, nebenbei den Haushalt – und das Handy immer griffbereit. Als Eltern sind wir ständig in Aktion, ständig verfügbar, ständig am Tun. Unsere Welt ist laut geworden – nicht nur akustisch, sondern vor allem durch die unzähligen Reize, denen wir täglich ausgesetzt sind. Anne Hackenberger lädt dich ein, unter die Oberfläche zu sinken. Dorthin, wo es still ist, auch wenn oben die Wellen hochschlagen. Es geht um die Momente, in denen wir nichts tun müssen, nichts erreichen müssen – in denen wir einfach nur sein dürfen. Anne spricht darüber, wie wichtig es für uns als Eltern ist, immer wieder in diese innere Stille zurückzukehren. Nicht als weiteres To-do, sondern als Weglassen. Als Möglichkeit, zu uns selbst zu kommen, uns mit unserer Essenz zu verbinden – mit dem Teil in uns, der heil ist und immer schon war. Wenn wir uns diese Momente des Nichtstuns gönnen, können wir verdauen, sortieren, klarer sehen. Wir können präsenter mit unseren Kindern sein, ohne zu funktionieren. Ein Anker in stürmischen Zeiten – gerade dann, wenn die Welt um uns herum besonders turbulent ist. Shownotes: Mehr Impulse und monatliche Online-Seminare zum bewussten Elternsein auf mit-kindern-wachsen.de
In der Tierwelt sind es oft die Männchen, die mit farbenprächtigen Federkleidern oder mächtigen Geweihen auf sich aufmerksam machen. Eine Studie des Max-Planck-Instituts für empirische Ästhetik bestätigt: Wir Menschen finden Frauen attraktiver – und das weltweit und kulturübergreifend. Astrid Meisoll im Gespräch mit Eugen Wassiliwizky, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik, Frankfurt am Main
Predigt von Arno Krauss on 24. Mai 2026
International bekannt ist Graziella Contratto als Dirigentin. Jetzt hat die bald 60-Jährige aus einer Krise heraus ihren ersten Roman publiziert. Darin schreibt sie über ihre Kindheit in Schwyz in den 1970er-Jahren. Im Gespräch sagt sie auch, wie sich ihr Verhältnis zur römisch-katholischen Kirche verändert hat. Weitere Themen:Der Alltag war getaktet durch kirchliche Festtage, heidnische Bräuche und Musik: Wie hat dieses Schwyz sie geprägt?Als Mädchen spielte sie Klavier, Geige und später auch Orgel. Im Roman fokussiert sie auf die Geige. Warum?Andere leiden Qualen beim Schreiben, Contratto empfindet grosses Glück. Wie das?Was ist der Unterschied zwischen Dirigieren und Schreiben?Die ehemalige Töchternschule Theresianum Ingenbohl ist heute offen für alle Geschlechter: Was hat Contratto dort fürs Leben gelernt?Welche Rolle spielte der christliche Glaube im Schulalltag?Neben Micheline Calmy-Rey und Carla Del Ponte gehört auch Contratto zu den prominenten Absolventinnen: Macht sie das stolz?Seit zwanzig Jahren gibt sie Dirigier-Workshops für Manager: Welches sind ihre Erkenntnisse?Die Institution Kirche hat viele Fehler gemacht. Trotzdem ist Contratto immer noch Mitglied: Warum?Der Roman von Graziella Contratto: «Meitsch», Atlantis-Verlag, 173 Seiten.
Die Slowakei hautnah, Magazin über die Slowakei in deutscher Sprache
Nachrichten, Tagesthema. Magazin: Kleine Reaktoren als mögliche Ergänzung der Atominfrastruktur. Der Biber und sein Einfluss auf die Landschaft (nicht in der Podcast-Ausgabe).
40 Jahre nach der schlimmsten menschengemachten Atomkatastrophe der Geschichte blickt Maryna Peter zurück: Als Mädchen lebte sie nur drei Kilometer vom Reaktor entfernt, bevor sie ihr Zuhause Richtung Ukraine verlassen musste. Heute hilft sie beim Wiederaufbau eines vom Krieg gezeichneten Landes. Am 26. April 1986 explodierte Reaktor Nummer 4 des Kernkraftwerks Tschernobyl. Nur drei Kilometer entfernt lebte die kleine Maryna und wurde gezwungen, ihr Zuhause überstürzt zu verlassen. Maryna Peter erzählt über ihre Kindheit im Schatten von Tschernobyl. Durch diese Erfahrung hat sie ein Interesse an Umweltthemen entwickelt, an der ETH in Zürich im Bereich Umweltingenieurwesen doktoriert und unterstützt nun für das Schweizerische Korps für Humanitäre Hilfe (SKH) die Ukraine beim Wiederaufbau und der Sicherung der Wasserversorgung. Maryna Peter ist zu Gast bei David Karasek.
Präsentiert vom Würzburg Triathlon und vom Berlin-Triathlon 2026Heute erwartet euch erstmalig das neue Format Triathlon-IQ mit Utz Brenner- das Format mit klar erkennbarem Mehrwert für euch. Triathlon-IQ soll EUER Podcast werden, an dem ihr wirklich aktiv mitgestaltet.In der ersten Folge geben wir euch ausgehend vom Ironman Texas und Utz' Erfahrungen mit seinen Profiathletinnen Jana Uderstadt und Johanna Ahrens Tipps und Takeaways dafür mit, wie ihr euch auf ein Rennen vorbereitet, es ausführt und nachbereitet. Außerdem erfahrt ihr, warum Frauen zäher sind als Männer und wir gehen auf Einsendungen von euch ein.Viel Spaß beim Erhöhen eures Triathlon-IQs!Alex und UtzUnsere Partner:Würzburg TriathlonStart | Triathlon Würzburg16. Würzburg Triathlon (@wuerzburgtriathlon) • Instagram-Fotos und -VideosBerlin Triathlon/ Werbellinseetriathlon 2026Berlin TriathlonWerbellinseetriathlon 2026Instagram Berlin TriathlonMarathon CommunityAlle Infos gibt es auf der Website der Klartext Marathon Community und im Blog von Klartext Triathlon!Tritt jetzt unseren verschiedenen Kanälen bei:Whats-App-CommunityInstagram ChannelStrava ClubPrime WearPrime Wear - 100% Custom Performance Clothing(Bezahlte Werbepartnerschaften)Erreichbarkeit:Wenn euch unsere Arbeit gefällt, dann folgt uns auf Instagram und teilt diesen Podcast über Social Media! Danke!Klartext Triathlon (@klartexttriathlon) • Instagram-Fotos und -VideosAlex Feldhaus (@alex.fldhs) • Instagram-Fotos und -VideosSebi Neef (@sebi_neef) • Instagram-Fotos und -VideosSchaut doch gerne auch einmal auf unserer Website vorbei:Klartext Triathlon | Podcast und BlogImpressum:Klartext Triathlon e.U., Alexander Feldhaus (Reinachstraße 57, 80995 München), Mail: eiaswim@web.de Telefon: 0049 176 70956367Advertising Inquiries: https://redcircle.com/brandsPrivacy & Opt-Out: https://redcircle.com/privacy
Frauen und Männer ticken unterschiedlich, das zeigt sich in vielen Lebensbereichen. Eine neue Studie ergab, dass Frauen im Job zurückhaltender KI nutzen als Männer. Studienautorin Sandy Jahn erklärt die Gründe.
Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/schnellerschlau +++ Frauen haben häufig bessere Schulnoten und höhere Bildungsabschlüsse, während Männern oft bessere Fähigkeiten etwa im räumlichen Denken nachgesagt werden. Was sagt die Forschung: Sind die Geschlechter tatsächlich unterschiedlich intelligent? Anne Baum im Gespräch mit dem P.M.-Psychologen Jochen Metzger. +++ Wenn ihr Fragen habt, die wir für euch beantworten sollen, dann schreibt uns an: pm-redaktion@verlagshaus.de +++ Lust auf mehr Wissenschaft? Hier geht's zum günstigen P.M.-Testabo: https://www.verlagshaus24.com/p_m__zum_testen-vz-web-p.m.-17180-gb-mex/?utm_source=website&utm_medium=digital&utm_campaign=pmm-testabo ++++ Lachen und lernen P.M. ist Partner des Science Slam. Eine sehr unterhaltsame Show, bei der Wissenschaftler ihr Fachgebiet kurz, knapp und mit viel Humor präsentieren. Tickets und alle Termine gibt's hier: www.scienceslam.de/pm +++ https://www.rtl.de/cms/service/footer-navigation/impressum.html +++ Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Trotz US-Gegenblockade könnte der Iran langfristig gestärkt aus dem Konflikt mit den USA hervorgehen. Politologe Christian Mölling erklärt, welche strategischen Vorteile Teheran nutzen – und welches zweite Land ebenfalls profitiert. +++ Mit dem Code „LAGE“ bekommt ihr bei eurem ersten Wechsel 20€ Cashback unter https://www.wechselpilot.com/dielageinternational +++ Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Jahrzehntelang galt der männliche Körper als medizinischer Maßstab – mit fatalen Folgen für die Gesundheit von Frauen. Herzchirurgin Sandra Eifert erklärt, wo die Medizin weiblicher werden muss. Wir freuen uns über Kritik, Anregungen und Vorschläge! Per Mail an smarterleben@spiegel.de oder auch per WhatsApp an +49 151 728 29 182. Mehr Infos: Buch: Wie Frauen länger leben Spiegel.de: Das sollten Sie über Rheuma wissen, besonders als Frau Warum Frauen seltener reanimiert werden Sport in und nach den Wechseljahren Smarter leben:Mental Load: Wie Paare sich Alltagsaufgaben gleichberechtigt teilen Longevity: Was wir tun können, um länger fit zu bleiben +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
How To Make A Killing - Todsicheres Erbe | Glen Powell als mörderischer Erbe: Lohnt sich die schwarze Komödie über Reichtum und tödliche Familienbande? Der Billionaires Club vom Tele-Stammtisch, vertreten durch Sam, Sero und Stu, hat sich bei Champagner und Kaviartrüffelhäppchen zusammengefunden, um über "How to Make a Killing – Todsicheres Erbe" zu sprechen, der ab dem 9. April in den deutschen Kinos startet. Der Film folgt Becket Redfellow (Glen Powell), einem charmanten, gebildeten Erben, der fest davon überzeugt ist, Anspruch auf das Vermögen seiner Familie zu haben, nachdem seine Mutter einst enterbt und verstoßen wurde. Nach ihrem Tod will er sich zurückholen, was ihm seiner Meinung nach zusteht – doch sieben Verwandte stehen ihm im Weg. Also beginnt Becket, ebenso raffinierte wie tödliche „Unfälle“ zu planen, die nicht auf ihn zurückfallen dürfen, während er zugleich seine Beziehung zu Ruth aufrechterhält und durch das plötzliche Wiederauftauchen seiner Jugendliebe Julia (Margaret Qualley) zusätzlich aus dem Takt gerät. Kurz gesagt: klassisches Milliardärs-Chaos. Ob sich das angesichts stetig steigender Kinopreise wirklich lohnt und wie sich Sonnyboy Powell in seiner ganz eigenen Version von „Adel verpflichtet“ schlägt, erfahrt ihr im Podcast. Viel Spaß mit der neuen Folge vom Tele-Stammtisch! Trailer Werdet Teil unserer Community und besucht unseren Discord-Server! Dort oder auch auf Instagram könnt ihr mit uns über Filme, Serien und vieles mehr sprechen. Wir liefern euch launige und knackige Filmkritiken, Analysen und Talks über Kino- und Streamingfilme und -serien - immer aktuell, informativ und mit der nötigen Prise Humor. Website | Youtube | PayPal | BuyMeACoffee Großer Dank und Gruß für das Einsprechen unseres Intros geht raus an Engelbert von Nordhausen - besser bekannt als die deutsche Synchronstimme Samuel L. Jackson! Thank you very much to BASTIAN HAMMER for the orchestral part of the intro! I used the following sounds of freesound.org: 16mm Film Reel by bone666138 wilhelm_scream.wav by Syna-Max backspin.wav by il112 Crowd in a bar (LCR).wav by Leandros.Ntounis Short Crowd Cheer 2.flac by qubodup License (Copyright): Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)
Frauen haben im Schnitt weniger Wissen über Finanzmärkte als Männer. Laut dem Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung liegt das auch an mangelndem Selbstvertrauen.
Hast du das Gefühl, dass du dich manchmal selbst nicht verstehst? Dass du Dinge tust, die du eigentlich gar nicht willst? Genau darum geht es in dieser Folge. Wir sprechen über Fasten – und warum es einer der stärksten Wege ist, innerlich freier zu werden.Zusammenfassung und Infos zum Fasten
Im Mai 2021 berichtete Manuela Kalser über den Fall von Marion*. Es ist eine tragische Geschichte, die letztlich jedoch einen ermutigenden Ausgang nimmt. Marion war zehn Jahre alt. Sie war gerade auf der Suche nach ihren Spielkameraden und fragte den Bauern aus der Nachbarschaft. Er führte das Mädchen in eine Scheune, wo er sich auf brutale Weise an ihr verging. Für das Kind begann ein jahrzehntelanger Leidensweg; sie konnte sich niemandem anvertrauen. Weder ihre Eltern noch Ärzte fanden eine Erklärung für die plötzliche und dramatische Veränderung ihres Wesens. Erst zwei Jahrzehnte später – im Zuge einer Therapie – begann Marion zu sprechen und beschloss, ihren Vergewaltiger anzuzeigen. Es stellte sich heraus, dass es neben ihr weitere Opfer gab. Der Täter kam schließlich vor Gericht, wurde verurteilt und ins Gefängnis gebracht. Doch damit war der Leidensweg der jungen Frau nicht vorbei – im Gegenteil. Teile ihres Heimatortes begannen, Marion anzufeinden, und stellten sich auf die Seite des Täters. Aber Marion ließ sich davon nicht unterkriegen und traf eine drastische Entscheidung: Sie wandte sich mit ihrer Geschichte an die Öffentlichkeit. In der heutigen Folge blickt Marion auf ihren Leidensweg zurück. Sie erzählt, was ihr die Kraft zum Kämpfen gab, was der öffentliche Umgang damit ausgelöst hat und wie es ihr heute geht. Hier finden Sie Hilfe Falls Sie oder jemand aus Ihrem Umfeld zum Opfer von Gewalt wurden, finden Sie hier raschun und unkompliziert Hilfe: Gewaltschutzzentrum Kärnten Zara – Gegen Hass im Netz WEISSER RING – Verbrechensopferhilfe Netzwerk Steirische Frauen- und Mädchenberatungsstellen (alle Bezirke) Frauenhelpline Belladonna Frauenberatung (Klagenfurt, St Veit/Glan)
Die Herzspezialistin Prof. Dr. Sandra Eifert sagt: Frauen leben nicht nur länger als Männer, sie altern auch auf ihre ganz eigene Weise. Sie möchte Hinweise geben, wir nicht nur Frauen möglichst lange fröhlich und gesund leben.
Vom Låden und vom Leben Nummer 37 - Åldeisn (...wie immer zum hören und mitlesen oder lesen und mithören, ganz wie ihr wollt) Vom Låden und vom Leben (audiofile #37: Åldeisn) Servus ihr Liem dord draußn Heud mach ich genau dess, was ihr vo mir erwardn dud, wenn ich mei Halbjahresbeschdellung ferdich hab. Also ned ausschlieslich des, wassder vo mir erwardd dud. Also meggern. Eichndlich will ich euch verzähl, dass dess für mich alles immer mehr a fremde Weld wird. Also werbål, awer ehm ned blos. Desweechn fang ich edz amål mid denne Neolochismen a. Also als erschdes Beischbiel. Mei fränggischs Owerschdüble is desweeng in derre ledzdn Zeid ganz schö neis schwitzn komm. Awer eds, wos rum iss, kann ich mei neu erlerndes Wissn mid euch deil. Jede Menge neue Wörder habb ich glerrnd. Also echd, ich hald mich ja eichndlich für relladief elogwend. Mid an zimmlich grousn Wordschadz. Als ned blos im Fränggischn, ah im Hochdeutsch. Drodzdem hädd ich bald a Wörderbuch brauchd. Bis ich gschnalld hab, dass ich die meisdn vo denne Wörder eefach ausm angelsächsischn ableid kå. "Häit du Laff" bedeuded, dass zwä Leud sich eichndlich üwerhaubd ned möch du, awer die Hormönlie a annersch Drehbuch gschriem hamm. Des wird dann ah gern a weng "ssbeissie", also seggsuell aufglådn. Da gibbds sogår a "Ssbeiss Skala". Meisdns vo eins bis fünf. Und wenn des nacherd a fünf is, wirds schon ganz schö eggsblizzid. Früher hädd mer gsåchd bornograffisch und häddns unnerm Lådndisch verkäff müss. Heud isses "ssbeissie" und auf derre Schbieglbesdsellerlisdn druff. "Häit du Laff" kann a innerer "Forsd Broggsimmidie" vorkomm. Also wenn Leud unner Zwang beinanner sin. Früher hammer des geechn n Willn verheierd gnannd und dass dess scho alles gud werrn wirrd war des dumme Gschmarri vo derre Mudder, der wos früher genauso ganggn is, wo des also eichndlich hädd besser wiss müss. Gsåchd haddse dess aus sonerer Ård fadalisdischer Schigglichkeidshörichkeid. War a schönner Scheiß, wo mir in meiner Generazion eichndlich froh drüwer wårn, dassmer die Zeidn üwerwunne hamm. Heud isses irchndwie seggsie und anscheinend so was wie a verloggende Fandasie. Na ja, wie auch immer. Ich habs verschdanne. "Ennemies to Laffers" is üwrichns im Brinnzibb des gleiche. Also glebb ich. Meisdens is der Grund dafür, dass die Hormönli vo denne weiblichn Haubdkaraggdären durchenanner bring, irchnd so a Alfamännle, midn Körrber wie enner vonnen Dschibbndäils unnem Karraggder vonnem astreine Oaschloch. Der is dann zum Beischbiel a Verbrecher vo der Maffia, a richdich böser Feldherr vo denne Geechnern, wo des ganze Volgg vo der Heldin ausrodd woll, oder was wäss ich. Da schdehd nacherd noch immer dabei, dass die sich endscheid muss, zwischn dem Wohl und Wehe vo ihrm Volgg und ihrem Herzen. Ich glebb eher, dass des net so viel midn Herzn zum dun hadd, sonndern eher mid die unnerdrüggdn Hormönli. Awer ich bin ja blos a Kerl, der wo vo sowas kei Ahnung hab kå oder dörff. Awer es is nedd immer so bös. Ab und an isses a "kosie" also liebenswerd und innerer Wohlfühlwelld. Oder des ganze is enne "Romm Komm", also a rommandische Kommödie. "Grammbie x grammbie" oder "grammbie sannschein" is nacherd Gschmaggsach. Kann a "slou börn" sei, wenn die dess gemüdlich åhgeh lassn. Gibds dann ofd als "Hie folls försd", wenn der "Emm Emm Sie" also der männliche Haubdkaraggder sich scho längsd nei die Broddagonisdin verliebd hadd. Gibbds a als "Hie foll harrder", also nedd bloos zuerschd, sondern a noch heffdich, beziehungsweise heffdicher. Des nennd mer nacherd "obsessd", also sozmsåch besessen oder zumindessd bruddål fogussierd. Neben den grimminellen Oarschlöchern und feindlichen Desboodn gibbds awer a Hoggeischbieler, Feuerwehrleud, Subberstaars, oder a Leud ausm Hochådl, also "Roiels". Glebbds mer, es gibbd nix, wasses ned gibbd. Und kee ennzicher Verlåch, wo nedd sei Soddimend nei die Richdung verschobn hadd. Du liesd diese Begriffli also immer wieder und nach denne zwei Wochn indensiefer Beschäfdichung sin die nei mein Schbrachgebrauch üwergegangen. Was awer noch dazu komm dud, sind die Werbeschbrüchli. "Bewechende Übsilon A Sdorrie", also für junge Erwaxene. Wobei ich mich an derre Schdelle a fraach, wie jung die sein dürffn mid denne bornografischn Inhåldn und gleichzeidich, wie lang mer a junger Erwaxener iss? Dabei fallen denne Werbedexdern Deemen wie "Mendll Hells", "Embauermennd" als Werbeslougen ein. Also ich du mir da in dem Zusammenhang schwer. Was mir auf jedn Fall gloar is, is dass der fast schon putzig anmudende Versuch, einiger konserfadieferer Verlåche, dess ganze serjös zum verbagg, denne hibbn Formulierungen nedd schdaddhald kå. "Ssbeissie Enimies tu Laffers" is eefach vielsåchnder, wie "Zeitgenössische Liebesromane" und ich glebb, dass dess in a boar Jährli a kenner mehr verschdeh wird. Damidd lass ich dess mid denne Neologismen für heud a gud sei. Kommmer amål zur zugegebenermåsn obulendn Obdig. Awer dummerweise hald immer der selbe Schdiel. Nacherd is dess edz obdisch middlerweile ehrlich gsaachd a a Einheidsbrei. Wenns eeds Büchle in limidierder Ersdauflåche gibbd, (ich zidiere:) mid wunderschön geschdaldedem Farbschnidd, nacherd is dess hald a nix bsonderes mehr, sondern der gleiche Einheidsbrei, wie vor eddlichn Jåhr die Kabuzznmännli auf jedm Kawer, oder die Boris Waleio Klons in den Achzichern. Braggdisch is des für mich a enns vo denne Broblemmli. Wenn edz nämmlich a widder alles gleich ausseh dud und mid denne selbn Slougens beworrm wird, isses enorm schwierich irchndwas auszumsuch, was inderessand sei könnd. Im näxdn Jåhr simmer dann schlauer. Da schdelld sich nämmlich raus, bei wie vielen von denne Büchli, die "limidierde Ersdufflåche" immer noch ausglieferd wird. Dass edz viel als werdiches, gebundenes Buch erscheind, is ja schö. Im Geechndeil, war des scho immer mei Wunsch. Also bei Dobb Diddln. Dasses hald keinerlei Differnzierung geb dud, is des Brobleem. Heyne had zum Beischbiel a boar echd schönne Glassiger, wo edz a in derre Form rauskomm dun. Mischd die awer derård wild mid all den Diddln, die wo nacherd in denne Buchkaufhäusern zammgschdelld werrn, gwasi demadisch vereind, dassde goar nix mer bliggsd. Dabei dun die ihrn zugegebenermasn realisdidchn Marggdwerd eefach blos dadurch erziel, dass se hübsch ausschau dun, awer simbl gschdriggd sin. Dadurch dasse niedere Insdinggde befriedich dun und dabei awer bibliofiel genuch ausschaun, um salonfähich zum sein und gleichzeidich so ennen romandisch kidschich Datsch hamm, dasse als deggoradiefe Elemende für die Gefielde vo glenne Mädls oder nimmer ganz so glenne, awer jung gebliebene Mädels herhald könn. Awer bleib mer ersd amål noch bein Deema Schbråch. Genauer gsåchd, bei derre englischn Schbråch. Da habb ich zwar a scho ofd drüwer geredd und gschriem. Aber wieso muss alles immer englisch sei? "Wenn Scheddos darken se san", "Goldgressd Männer Drillodschi" oder "Fäidid Fixäischen"? Weils nacherd besser gling dud? A wenns deudsche Audorinnen sinn? Alle üwrichens Fängörls. Die üwrichens alle Katzen hamm du (oder im Nodfall a boar glenne Hünd. Tschiwawas zum Beischbiel) und alle gerne lange Schbaziergäng mach. Wennse kä Kadz hamm, nacherd wird weniggsdns a endschbrechnder Bseudonüm gewähld. "Kazi". A noch a schönnes Schdichword. Bseudonüm gibbds nämmlich a a boar drolliche. Meisdenz a english. Und immer schbrechend. Sozumsåch gehm die scho enn Vorgeschmagg off dess, was kommd. HC Dolores. Na ja, da wirds wohl Schmerz und Leid gebb. Mei romanische Gundbildung is nämmlich a ned schlechd. Dolor, doloris: der Schmerz. Die lebbd üwrichns miderre eeaachichn Kadz unnem Kordschi zamm, also demm Lieblingshund vo derre Gwien. Ach ja, was mer nedd vergess dürf. Alle mideinand sinn immer und ausschließlich Besdseller Audorinnen. Schbiegel, Niu Jork Daims und was wäss ich. Also zusädslich dazu, dasse Diggdogg Sensäischäischens sin. Und die Bücher sin nadürlich immer Schbidzndiddl. Wie soll des a anners sei, bei enner Schbiegl-Besdseller- Audorin aus Deudschland, Mid soemm draumhafdn Diddl wie "Rojäl Fäig"? A wemmer in genau dem Fall vielleichd doch üwern weng glangvolleren Bseudonüm nachdengg solld... Gehd ja. Zum Beischbiel Frau Scharlodde Robinson. Da is eichndlich scho gloar, was die schreim wird. Kim Stänli Robinson könnds Vorbild sei. Also Mars. Robinsonade. Also Ändi Wier. Marsianer. Sach ich doch. A gud gwähldes Bseudonüm machds gleich allen leichder, sich zurechd zum find. A denne Schbrüchliglobfer von der Werbedexdabdeilung: Dän Braun driffd auf Ändi Wier (sach ich doch!) Also verschded mich ned falsch, des Buch vo der Frau Robinson muss ned schlechd sein. Awer es schded hald im Kaddalooch zwischen Slou Bürn Liebesroman und Äkädemie Adels Schmonzedden. Da gehd mir eefach die Lusd ab, mich näher damid zum beschäfdichn. Kå scho gsei, dass des nacherd ungerechd is. Vielleichd a kindische Drodzaggzion, wo mir eichndlich zum dengg geb solld. Ob des nedd eefach an mir liech dud. Mei dübbische Kwerdreiberei. Ich sach blos "Siem Jåhr ned gerauchd und dann wieder ågfanggd, weil mir die Ård und Weise geechn n Schdrich gangen is. Gloar isses mir bewussd, dass des a dumme Drodzreagzion is. Und dass ich damid kä Signal send du. Als Märdürer. An solchn Bunggdn bin ich ned besser, wie die Aluhüd Leud. Dass des in der Endfase vo der Fussball We Emm zwanzichzehn wår. Nach dem Schbiel geechn Archendinien, wo mir die vier zu null weggebiddschd hamm un dass da dann jeder, wo a weng gern innerer Feierlaune is müd und verkaderd dähämm gebliem is. Wird ja ned so weid komm. Doch! Weil alle Schbassbremsn zur Urne gangn sinn. Herr Eibach Graddulazion Herr Frankenberger vo derre ÖDeBe! Herr Eibach! Alles Eiferer! Herr Eibach!!! Sie machen sich lächerlich und verspielen jeglichen Rest an Glaubwürdigkeit und Reputation! Na gud. Eichndlich wolld ich ja blos verglär, dass des bei mir so a Ård Reflex is. Ich wäss scho, dass des ned gechn mich gehd. Dass des Marggdschdraddegien wechn heudichm Kaufverhaldn sin.
Persönlichkeitsentwicklung – Chance, Druck oder einfach nur ein Wort?Persönlichkeitsentwicklung ist ein Begriff, der polarisiert.Für die einen bedeutet er Wachstum, neue Wege und Erkenntnisse.Für die anderen ist er überladen, missbraucht und verbunden mit leeren Versprechen.In dieser Solo-Folge von Happy Business nehme ich dich mit auf meine ganz persönliche Reise mit dem Thema Persönlichkeitsentwicklung – ehrlich, reflektiert und ohne Coaching-Floskeln.Ich erzähle, warum Persönlichkeitsentwicklung für mich lange gleichbedeutend mit Wissen sammeln war, weshalb Bücher, Seminare und Workshops allein nicht automatisch Veränderung bringen – und warum die entscheidende Frage nicht lautet: Was soll ich verändern? sondern: Wer bin ich eigentlich?Ein Wendepunkt auf meinem Weg war Coaching. Nicht als Reparatur oder Optimierungsmaßnahme, sondern als Perspektivwechsel. Als Spiegel. Als Möglichkeit, wiederkehrende Muster zu erkennen und echte Klarheit zu gewinnen.Gleichzeitig teile ich meine kritischen Gedanken zu einem Markt, in dem Persönlichkeitsentwicklung oft inflationär genutzt wird – und lade dich ein, deinen ganz eigenen Zugang zu diesem Thema zu finden.✨ Zum Ende der Folge öffne ich den Blick auf alternative Begriffe für Persönlichkeitsentwicklung – wie Selbstreflexion, innere Klärung oder bewusst hinschauen – und warum diese Worte für viele den Druck herausnehmen können.
Kai interessiert sich für die Steinzeit. Ida eher nicht. Als Mädchen in der Steinzeit war es sicher richtig langweilig. Wer will schon den ganzen Tag Beeren sammeln? ... Doch da haben Steinhild und Felsberd noch ein Wörtchen mitzureden. Sie erklären, dass die Geschlechterrollen in der Steinzeit gar nicht so streng waren, wie bisher angenommen. Bei dieser Gelegenheit räumen sie mit ein paar Vorurteilen auf.
Winter Re-Release! ❄️ Eine Folge, die manche von uns zu Weihachten gut gebrauchen können? Uns außerdem maybe eine meiner persönlichen Lieblingsfolgen insgesamt & ein Thema bei dem ich viel weitergekommen bin (worauf ich ein bisschen stolz bin) :) Du darfst deinen Frieden beschützen, besonders heute. 45. Innerer Frieden klingt so abstrakt. Etwas, das man erst mit 100 erreicht. Als Mönch. Oder so. Aber was, wenn es doch einfacher ist? In dieser Folge teile ich meine Schritte zu mehr innerem Frieden: Nicht alles persönlich nehmen, nicht alles wissen müssen, ein bisschen mehr loslassen.Stay in touch während meiner Weihnachtspause
A la primera part del Voltant i Girant parlem amb Carme Callau, coordinadora de Mil Somriures, per estar al dia de totes les activitats que ofereixen als xiquets i xiquetes estes vacances de Nadal.
Predigt der Elim Hannover
L'Ajuntament, a través del departament d'Igualtat, ha dut a terme una sèrie de tallers per acompanyar els infants i adolescents en la sexualitat. La voluntat ha estat oferir una mirada compartida, preventiva i transformadora, tant a infants i joves, com a professionals de l'àmbit social i a famílies. Qui ha impartit els tallers és Xavier Ybeas, que explica que al taller per als usuaris del Centre Obert, de 4t a 6è de primària, es feia “un acompanyament a la sexualitat, perquè poguessin descobrir què és, com se’ls pot acompanyar i resoldre tots els dubtes”; en el cas dels educadors, es parlava sobre “com poden acompanyar-los i saber en quins casos necessiten aquest acompanyament” i per a les famílies se centrava en “com poden viure l'acompanyament i quines eines poden tenir per facilitar-lo”. Xavier Ybeas remarca que en una societat tan diversa com la que vivim és molt important ser respectuosos amb tots els punts de vista i fer un acompanyament sense voler imposar res. “És clau respectar i no voler canviar res, sinó adaptar-nos, sense imposar; i molts s'adonen que potser volen fer-ho diferent de com ho rebien i que poden acompanyar la sexualitat des del seu punt de vista també”Xavier Ybeas Per a Xavier Ybeas la valoració dels tallers és molt positiva, però és important que hi hagi continuïtat si es volen revertir les males praxis que duen a terme molts adolescents entorn a la sexualitat. “Cal que sigui una aposta integral i transversal, que la mirada no vagi només a l'infant, sinó també a l'adult, i que sigui una cosa continuada, no es pot pretendre que les dinàmiques canviïn amb un taller a l'any”Xavier Ybeas Des de l'Ajuntament, la tècnica d'Igualtat, Lisi Campos, també en fa una valoració molt positiva. “La rebuda del taller ha estat molt bona i tant professionals com famílies estan molt contents i amb ganes de més per poder articular les masculinitats des d'una altra perspectiva”Lisi Campos De cara al proper trimestre, la idea és seguir duent a terme tallers i, a més, ampliar-los als usuaris més petits del Centre Obert. “Amb els més petits només s'ha fet una sessió però la resposta ha sigut molt bona i s'ha posat sobre la taula la necessitat de treballar també amb ells”Lisi Campos Cal destacar que Lloret de Mar és un municipi pioner en treballar la sexualitat i les masculinitats en un format que aposta per la formació de tots els agents implicats.
Predigt der Elim Hannover
Hennig von Lange, Benno www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
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Lesart - das Literaturmagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Hennig von Lange, Benno www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Giordano, Anna www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Scham begleitet viele Menschen, besonders bei Sex und Intimität. Bücher über Scham hat es schon immer gegeben, doch die jüngst erschienenen thematisieren das Gefühl anders: Aus der Scham entsteht eine Wut und Kraft im Sinne von Selbstermächtigung. Kindermann, Kim www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Scham begleitet viele Menschen, besonders bei Sex und Intimität. Bücher über Scham hat es schon immer gegeben, doch die jüngst erschienenen thematisieren das Gefühl anders: Aus der Scham entsteht eine Wut und Kraft im Sinne von Selbstermächtigung. Kindermann, Kim www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Die Gaby sagt: "Frauen geben viel öfter einen Blowjob. Männer sind total faul wenn es um Lecken geht."Stimmt das? Wie ist deine Erfahrung dazu? Das hörst du in diesem Podcast.Am Sonntag den 9.11. ist Welt Vorspieltag. Der soll uns daran erinnern, dass Sex so viel mehr zu bieten hat als nur die reine Penetration.Schreib mir deine Meinung zu Thema jederzeit auf INSTAGRAM.Sexualtherapeutin Mag. Julia Scherbaum freut sich ebenfalls auf deine Nachricht.
Spätestens seit dem Regierungswechsel bestimmen wieder Männer das Bild von Politik in der Öffentlichkeit: Die Fraktionschefs der Regierungsparteien, die Generalsekretäre, die engsten Berater des Bundeskanzlers, alles Männer. Im von Friedrich Merz ausgerufenen Herbst der Entscheidungen sind es Männer, die in der Mehrzahl entscheiden, wie es weitergehen soll, beispielsweise mit der gescheiterten Richterinnen-Wahl für das Bundesverfassungsgericht. Aber auch mit einer künftigen Wehrpflicht oder einzelnen Sozialleistungen. Was heißt es konkret, wenn Politik überwiegend Männersache ist? Woran liegt das? Und bleibt das jetzt so? Marie Gediehn diskutiert mit Prof. Dr. Jutta Allmendinger – Soziologin, Berlin; Mechthild Heil – CDU-Bundestagsabgeordnete, Wahlkreis Ahrweiler; Yasmine M'Barek –Journalistin (ZEIT) Autorin & Podcasterin, Köln
Hochgeschwender, Michael www.deutschlandfunkkultur.de, Interview
Als Möbelschreiner in Oberbayern erfand Ernst Gamperl einst die Kunst des Drechselns neu: Er schält hauchdünne Gefäße aus dem feuchten Holz alter Bäume und lässt sie sich verformen. So schafft er Kunstwerke, die Menschen auf der ganzen Welt verzaubert. Bürger, Britta www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
Placebo-Effekt - Warum die Scheinmedikamente wirkenZahnpasta aus Schafswolle - Wie Keratin die Zähne stärktHelden und Opfer - Wie Menschen die NS-Zeit verklärenDominanz bei den Berggorillas - Warum die Weibchen den Ton angebenDie Macht der Bilder - Wie Hunde aufs Fernsehen reagieren// Beiträge von: Marion Feldkamp, Jutta Henkel, Franziska Hoppen, Sebastian Kirschner, Jan Kerckhoff/Jutta Henkel, Tobias Fuhr / Moderation: Anne Kleinknecht
Macht ist weiblich – wenn wir sie annehmen. Fatma Erol-Kılıç über Ohnmacht, Einfluss und wie Frauen lernen, für sich einzustehen. Jetzt Folge anhören.
Oft begegnen mir im Alltag Situationen, bei denen ich meine Xinxing erhöhen kann. Meist handelt es sich dabei um Belanglosigkeiten, vor allem in meinem Familienleben. Viele dieser Prüfungen habe ich nicht bestanden. Als ich dann später über die Situationen nachdachte, wollte ich es zukünftig besser machen. Nachfolgend möchte ich von einigen Erfahrungen erzählen. Obwohl es alltägliche Dinge sind, zeigen sie dennoch, was wir kultivieren und verbessern müssen... https://de.minghui.org/html/articles/2025/6/21/186003.html
Ein Vortrag des Neurowissenschaftlers Moritz HelmstaedterModeration: Sibylle Salewski********** Unser Denken wird durch eine Vielfalt komplexer neuronaler Verbindungen ermöglicht. Von genau diesem Netzwerk versuchen Forscherinnen und Forscher seit kurzem, eine Karte zu erstellen. Ein Vortrag des Neurowissenschaftlers Moritz Helmstaedter. Moritz Helmstädter hat Physik und Medizin studiert und ist Direktor am Max-Planck-Institut für Hirnforschung in Frankfurt am Main. Seinen Vortrag "Connectomics: Kartografie des Denkens" hat er am 2. April 2025 in Frankfurt am Main im Rahmen der Vortragsreihe "Faszination Gehirn" gehalten. Organisiert hat diese Reihe die Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung in Kooperation mit der Hertie-Stiftung. **********Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Vortrag +++ Neurowissenschaft +++ Moritz Helmstaedter +++ Denken +++ Gehirn +++ Kommunikation +++ Neuronen +++ Max-Planck-Institut +++ Hirnforschung**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Hirnforschung: Messen, wo Gedanken anfangen und endenHirnforschung: Warum wir im Sommer und Frühherbst besser denken könnenHirnforschung: Aggressive Menschen haben wider Erwarten eine hohe Selbstkontrolle**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Als Mädchen kam Gertrud Ferrari zu ihrem Onkel, wo sie miterleben musste, wie Züge mit halberfrorenen Juden ankamen. Erst viel später erfuhr sie, dass ihr Onkel Oskar jener Oskar Schindler war, der 1200 Juden das Leben rettete.
Es war keine förmliche Einladung und es war keine bindende Zusage: Dennoch könnte aus einem möglichen Kabinettsposten für X-Eigentümer Elon Musk in den USA Ernst werden, sollte Donald Trump im November die Wahlen gewinnen. In York, Pennsylvania, hatte Trump diese Option ins Spiel gebracht.
Die seit den 1990er-Jahren in den Niederlanden präsente Mocro-Mafia scheint ihr Tätigkeitsfeld auf Deutschland ausgeweitet zu haben. Der Schwerpunkt liegt in NRW. Das deutsche Cannabis-Gesetz, das mehr legale Nachfrage als legales Angebot schafft, könnte ihr entgegenkommen.
Chelsea Spieker präsentiert das Pioneer Briefing