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Viele Menschen haben das Gefühl, dass sie schon beim Anblick eines Stücks Kuchen zunehmen. Neue Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass tatsächlich Unterschiede im Stoffwechsel eine Rolle spielen könnten. Was hinter den sogenannten Stoffwechseltypen steckt und warum Kälte dabei überraschend wichtig sein könnte, erklärt in dieser Folge Dr. Tim Hollstein, Oberarzt im Bereich Endokrinologie und Leiter der Ernährungsmedizin am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein in Kiel. Hier findet Ihr alle Informationen zum Buch von Dr. Tim Hollstein: https://kuchenparadox.de/ Produktion: Sermet Agartan Redaktion: Antonia Beckermann "Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen" ist der Wissenschafts-Podcast von WELT. Wir freuen uns über Feedback an wissen@welt.de. Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Warum manche Menschen lieber leiden als etwas zu verändern Warum bleiben wir manchmal jahrelang in Situationen, die uns nicht guttun – obwohl wir längst wissen, dass sich etwas verändern müsste? Im Job, in Beziehungen, im Alltag oder im Umgang mit uns selbst. Wir klagen. Wir zweifeln. Wir sind unzufrieden. Und trotzdem bleiben wir. Warum? Weil Veränderung nicht nur die Chance auf etwas Besseres bedeutet. Sie bedeutet auch Unsicherheit, Verantwortung und manchmal den Mut, etwas Vertrautes loszulassen. In dieser Folge geht es um die unbequeme Frage, warum wir manchmal am Bekannten festhalten, obwohl es uns nicht glücklich macht. Warum „Ich kann nicht“ manchmal eigentlich bedeutet: „Ich will den Preis der Veränderung noch nicht bezahlen.“ Warum Nichtstun ebenfalls eine Entscheidung ist. Und warum echte Selbstführung dort beginnt, wo wir aufhören, nur die Umstände verantwortlich zu machen – und ehrlich auf unseren eigenen Anteil schauen. Eine Folge über Sicherheit, Angst, Gewohnheit, Selbstverantwortung und den Mut zum ersten Schritt. Denn vielleicht ist dein größtes Limit nicht die Situation, in der du gerade steckst. Vielleicht ist es die Geschichte, die du dir darüber erzählst, warum du nichts verändern kannst.
Hol dir jetzt Psychoaktiv+ und erhalte Zugriff auf den Premium-Feed mit Bonusinhalten! Hier geht es zur Reflexionshilfe zum Thema Scham in Beratung und Therapie. Scham gehört zum Leben dazu: Sie zeigt uns, wenn wir eine Grenze überschritten haben oder unser Verhalten nicht zu den eigenen Werten passt. Im Kontext von Sucht kann sich dieses Gefühl allerdings verselbstständigen: Manche Menschen konsumieren, um Scham nicht spüren zu müssen, während der Konsum selbst wieder neue Scham erzeugt, ein Kreislauf entsteht. In dieser Folge erkläre ich den Unterschied zwischen Schuld und Scham, wie Stigmatisierung zur Selbststigmatisierung wird und warum Beschämung eine zentrale Rolle für Suchtbetroffene spielt. Außerdem geht es um moralische Verletzung als Folge aktiver Sucht und darum, wie ein leistungssensibler Ansatz in Beratung und Therapie einen besseren Umgang mit Scham ermöglichen kann. 00:00:00 Intro 00:02:24 Was ist Scham eigentlich? 00:04:47 Scham, Schuld & Beschämung 00:06:58 Wie hängen Scham & Sucht zusammen? 00:10:41 Die moralische Verletzung 00:12:42 Umgang mit Scham in Therapie und Gesellschaft 00:20:00 Abschluss
Manche Menschen lieben Blowjobs. Andere finden die Vorstellung ziemlich abstoßend. Manche würden es gerne ausprobieren, haben aber Angst, etwas falsch zu machen. Und wieder andere tun es, obwohl sie eigentlich gar keine Lust darauf haben. Aber was macht einen Blowjob eigentlich zu etwas Schönem – und zwar für beide Menschen? In dieser Folge geht es um Lust und Abneigung, um Unsicherheit und Erwartungen, um Vertrauen, Grenzen und die Frage, was passiert, wenn aus einem sexuellen Wunsch plötzlich eine Verpflichtung wird. Wir schauen uns an, warum Oralverkehr keineswegs für jeden Menschen selbstverständlich lustvoll ist, welche Rolle Geruch, Geschmack und Körperflüssigkeiten spielen und was es braucht, damit aus einer sexuellen Praktik eine Begegnung werden kann, die beide Menschen gerne miteinander erleben. Ganz gleich, ob du einen Penis hast oder nicht, Blowjobs liebst, sie lieber empfängst, neugierig bist oder überhaupt nichts damit anfangen kannst: Diese Folge lädt dich ein, einmal jenseits der üblichen Vorstellungen auf Oralverkehr zu schauen. Denn vielleicht gibt es dabei viel mehr zu entdecken, als die Frage, wie man einen richtig guten Blowjob macht.
„Bei Histamin entscheidet nicht nur, wie viel wir aufnehmen. Entscheidend ist auch, wie gut unser Körper es wieder abbauen kann.“ Rotwein, gereifter Käse, Salami oder fermentierte Lebensmittel sind für viele Menschen problemlos. Andere reagieren mit Kopfschmerzen, Hautrötungen, Herzklopfen oder Verdauungsbeschwerden. Eine zentrale Rolle kann dabei Diaminoxidase, kurz DAO, spielen. Das Enzym wird unter anderem in der Darmschleimhaut gebildet und hilft, Histamin aus der Nahrung abzubauen. In dieser Folge der artgerecht HEALTH NERDS erklären Podcast-Host Felix Moese und Gesundheitswissenschaftler Matthias Baum, warum nicht allein der Histamingehalt eines Lebensmittels über seine Verträglichkeit entscheidet. Auch Darmmikrobiom, Darmschleimhaut, Allergien und die körpereigene Histaminausschüttung beeinflussen das Gleichgewicht. Besonders gereifte und fermentierte Lebensmittel können viel Histamin enthalten, zugleich können bestimmte Darmbakterien selbst Histamin bilden. Ein niedriger DAO-Wert beweist noch keine Histaminintoleranz. Die Messung im Blut zeigt nicht automatisch, wie gut Histamin im Darm tatsächlich abgebaut wird. Deshalb sollten Beschwerden, Ernährungsreaktionen und Darmgesundheit immer zusammen betrachtet werden. Und es geht um DAO als Nahrungsergänzung: Das Enzym kann vor histaminreichen Mahlzeiten eingesetzt werden und Beschwerden reduzieren. Langfristig geht es aber um die Ursache: Warum ist das Verhältnis zwischen Histaminbelastung und Histaminabbau überhaupt aus dem Gleichgewicht geraten? HEALTH NERDS. Mensch, einfach erklärt. Spare 15% auf Deine erste Bestellung auf https://artgerecht.com mit dem Code: HEALTHNERDS15 (im Warenkorb eingeben) Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
Manche Menschen prägen uns mehr als andere. Vielleicht ein Freund, eine Ex, jemand aus der Familie - oder eure Lieblingsband? Kostas und Melissa wollten von euch wissen: Wer hat euch zu der Person gemacht, die ihr heute seid?
Montagmorgen, 7:40 Uhr. Sie sitzt schon am Laptop, hat drei Entscheidungen getroffen und will den Tag besprechen. Er braucht erst einmal Ruhe. Kaffee. Keine Fragen. Sie denkt: Warum zieht er sich schon wieder zurück? Er denkt: Warum muss jetzt sofort alles geklärt werden? Mittags hat sie zwei Kundentermine, führt das Team und ist in ihrem Element. Abends möchte sie reden, sich austauschen, gemeinsam etwas erleben. Er hat nach einem Tag voller Menschen nur noch einen Wunsch: allein sein. Und plötzlich steht die Frage im Raum: Passen wir überhaupt zusammen? Vielleicht nicht. Denn manche Charismatypen haben so unterschiedliche Bedürfnisse nach Nähe, Rückzug, Tempo, Sichtbarkeit und Entscheidung, dass eine Beziehung im Unternehmeralltag schnell anstrengend wird. Der eine lädt sich im Austausch mit Menschen auf. Der andere findet seine Kraft allein im Wald. Der eine entscheidet im Moment. Der andere muss erst Abstand gewinnen. Der eine braucht Resonanz. Der andere Freiheit. Das Problem ist nicht immer mangelnde Liebe. Manchmal sprechen zwei Menschen energetisch einfach völlig verschiedene Sprachen. Das kann sich ergänzen. Es kann aber auch bedeuten, dass beide dauerhaft gegen ihre eigene Natur leben müssen, damit die Beziehung funktioniert. Und genau dort lohnt sich eine ehrliche Frage: Ergänzen wir uns – oder erschöpfen wir uns? Nicht jeder Mensch, den wir lieben, passt automatisch zu unserem Leben. Und nicht jede Beziehung scheitert an fehlender Bereitschaft. Manche Menschen passen in der Realität einfach nicht so gut zusammen, wie sie es sich im Kopf wünschen. Darüber hat mich der Beziehungsexperte Dr. Jens Hermes interviewt: Warum bestimmte Charismatypen in Beziehungen nicht zusammenpassen – und was der Unternehmeralltag damit zu tun hat. Das ganze Interview habe ich heute auf meinem YouTube-Kanal mit Dir geteilt. Ich wünsche dir ein Charisma-Aha, trau dich DU zu sein, deine Silke und ein Lächeln. #383 „Deshalb sind Beziehungen für Erfolgreiche so schwierig“ ✨
Warum bleiben wir bei manchen Menschen sofort dran – und bei anderen schweifen wir ab?In dieser Folge geht Angela Kiemayer der Frage nach, was Wirkung wirklich ausmacht. Nicht nur der Inhalt entscheidet. Wording, Auftritt, Stimme und Energie wirken gleichzeitig – wie eine Gesamtkomposition.Du erfährst, worauf Du bei Speaker:innen, Präsentationen und Deinen eigenen Auftritten achten kannst, warum Betonung und Pausen einen Satz komplett verändern können und wie Du durch bewusstes Beobachten selbst schneller wirkungsvoller wirst.Die Speakernight Vienna dient dabei als Live-Labor: unterschiedliche Menschen, unterschiedliche Themen, unterschiedliche Wirkung – und ein Publikum, das in jedem Moment zeigt, ob es dranbleibt.https://speakernight.at#Wirkung #Stimme #PublicSpeaking #STIMMBAUM
Ermittle jetzt deinen Archetypen: www.identity-code.de/ArchetypenSind manche Menschen tatsächlich leichter beeinflussbar, hypnotisierbar oder empfänglicher für Suggestionen als andere?Nach meiner letzten Folge über MKULTRA ist bei mir eine Frage hängen geblieben, die ich fast noch spannender finde als das historische Programm selbst:Warum reagieren Menschen überhaupt so unterschiedlich auf Suggestion, Hypnose und mentale Beeinflussung?Und genau hier wird es genetisch interessant.In dieser Folge schauen wir uns Forschung zu Genvarianten im Dopamin-, Oxytocin- und Serotoninsystem an und gehen der Frage nach, ob unsere Biologie mit beeinflussen könnte, wie stark wir auf Suggestionen reagieren, wie tief wir in innere Erfahrungen eintauchen und wie wir hypnotische Situationen erleben.Dabei geht es unter anderem um COMT, OXTR und SLC6A4 und um die größere Frage, was diese Erkenntnisse für Hypnose, Autosuggestion, Affirmationen und persönliche Entwicklung bedeuten könnten.Denn vielleicht suchen wir auch hier nach der falschen Antwort.Vielleicht gibt es nicht das eine Gen, das einen Menschen „programmierbar“ macht.Vielleicht besitzt jeder Mensch stattdessen ein individuelles biologisches Responsivitätsprofil:Genetik × Persönlichkeit × Erfahrung × Erwartung × Kontext.Und daraus entsteht eine ziemlich verrückte These:Vielleicht sind wir tatsächlich alle programmierbar, aber eben nicht mit demselben Programm.
Überstunden auf der Arbeit, dann schnell zu einem Termin hetzen und der Haushalt muss auch gemacht werden: Manche Menschen scheinen Stress gut wegzustecken, andere werden krank. Woran liegt das? Martin Gramlich im Gespräch mit Prof. Stefan Reber, Uniklinik Ulm
Die Mondlandung, Corona, 9/11: Einschneidende Ereignisse fördern den Wunsch nach einfachen Erklärungen. Manche Menschen sind sich sicher: Dahinter muss ein Komplott stecken. Doch was bringt sie dazu, an Verschwörungen zu glauben?
Wie zufrieden bin ich mit dem, was ich Tag für Tag tue? Diese Frage taucht in kaum einem psychiatrischen Befund auf – und ist für das Wohlbefinden von Menschen mit psychischen Erkrankungen doch entscheidend. In dieser Folge sprechen Werner Höhl und Andreas Pfeiffer mit dem Ergotherapeuten Julius Reckert, der in einer Duisburger Praxis im Fachbereich Psychiatrie und Psychosomatik arbeitet. Es geht darum, wie ein Alltag kippt – leere Tage, verschobene Rhythmen, verlorene Rollen – und was Menschen hilft, wieder zu einem Tag zu finden, der sich für sie gut anfühlt. Ein wiederkehrender Gedanke dabei: Zufriedenheit ist keine Frage der Menge. Manche Menschen tun sehr viel und sind unzufrieden, andere tun wenig und leben gut damit. Genau diese Lücke macht ein Instrument sichtbar, das Julius in seiner Praxis erprobt hat: das SDO – Satisfaction with Daily Occupations, entwickelt von Mona Eklund an der Universität Lund und seit 2026 auch auf Deutsch erhältlich. Ein Gespräch über kleine Schritte, realistische Ziele, den Umgang mit Rückschlägen – und darüber, wem der Maßstab für ein gelungenes Leben eigentlich gehört. Transparenzhinweis: Werner Höhl und Andreas Pfeiffer sind selbst an der deutschsprachigen Fassung des SDO beteiligt. Diese Folge ist keine Werbung, sondern ein Gespräch über Praxiserfahrungen. Zum Gast Praxis für Ergotherapie und Handrehabilitation Ina Beyer, Duisburg, Team http://ergotherapie-duisburg.com/Team/ Das SDO auf Deutsch Satisfaction with Daily Occupations (SDO) – Interviewbasiertes Screening zur Zufriedenheit mit täglichen Betätigungen. Mona Eklund, deutsche Übersetzung und Adaption von Leonie Esenwein und Caroline Züger, 1. Auflage 2026 https://www.skvshop.de/ergotherapie/satisfaction-with-daily-occupations-sdo-978-3-8248-1379-7.html Kostenlose Leseprobe inkl. Inhaltsverzeichnis: https://www.skvshop.de/shop/images/files/editor/file/Leseproben/Leseprobe_SDO.pdf Forschung zum SDO (international) Vidaña-Moya, L. et al. (2020): Cross-Cultural Adaptation, Validation and Reliability of the Spanish SDO-OB. International Journal of Environmental Research and Public Health, 17(23), 8906 (Open Access): https://www.mdpi.com/1660-4601/17/23/8906/pdf Test-Retest-Reliabilität und Konstruktvalidität einer japanischen Version des SDO-OB für Menschen mit psychischen Erkrankungen (2025): https://www.researchgate.net/publication/393334561_Test-retest_reliability_and_construct_validity_of_a_Japanese_version_of_the_Satisfaction_with_Daily_Occupations_and_Occupational_Balance_for_people_with_mental_illness Eklund, M. (2004): Satisfaction with Daily Occupations – A Tool for Client Evaluation in Mental Health Care (die Originalpublikation, Abstract): https://www.tandfonline.com/doi/abs/10.1080/11038120410020700
Gegen 23 Uhr zeigt sich der abnehmende Halbmond am Osthimmel. Manche Menschen blicken sehnsüchtig nach oben und hoffen auf baldigen Besuch von der Erde. Schon vor 20 Jahren hat die ESA-Sonde Smart-1 den Mond erreicht. Sie ist planmäßig eingeschlagen. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Manche Menschen bringen dich auf 180, obwohl ihr Verhalten dich eigentlich gar nicht so stark beschäftigen müsste. Hinter Wut, Neid und Ärger steckt manchmal etwas, das du dir selbst schon lange nicht erlaubst. Vielleicht sehnst du dich nach mehr Leichtigkeit, Aufmerksamkeit, Verletzlichkeit oder danach, endlich auch einmal empfangen zu dürfen. Deine emotionalen Reaktionen können dir zeigen, welche Glaubenssätze und inneren Blockaden deinem Wunschleben im Weg stehen. So können ausgerechnet die Menschen, die dich am meisten nerven, zum Kompass für mehr Selbstliebe, Freiheit und Lebensfreude werden.
Zurück in Wien und Tony muss abgeholt werden. Isabel fragt in Restaurants immer die Kellnerin, wie ein Gericht zubereitet wird und ob es auch schmeckt, was Lukas seit Jahren triggert. Dazu eine Max-Planck-Geschichte aus Charlie Mungers Almanack: Plancks Chauffeur kennt seine Quantenmechanik-Vorlesung auswendig und hält sie eines Tages selbst. Die Pointe: Planck-Wissen und Chauffeur-Wissen klingen beide überzeugend — aber nur eines hat echte Tiefe. Lukas warnt vor zu enger Beziehung zu ChatGPT,, weil es die Schwelle zur echten Interaktion senkt und eine Abhängigkeit erzeugt. Isabel sieht es lockerer. Am Ende: Die paar Prozent Unterschied im Genom zwischen Mensch und Tier enthalten Religion, Geld, Demokratie. Ein dünner Deckmantel — aber was für einer.
DIE KUNST, DEIN DING ZU MACHEN: Erfolg, Motivation und wie Du das Beste aus Deinem Leben machst.
„Du zwingst dich nicht zu einem neuen Leben. Du wirst der Mensch, für den dieses Leben ganz normal ist." Disziplin gilt als die Lösung für alles. Mehr Willenskraft, mehr Zähne zusammenbeißen, mehr durchhalten. Und trotzdem scheitern die meisten Vorsätze nach wenigen Tagen. Das Problem ist nicht deine Disziplin. Das Problem ist, dass du Willenskraft als Ressource benutzt, die jeden Tag aufgebraucht wird und nie zu echter Veränderung führt. Darum geht es in dieser Folge:
Manche Menschen werden reich durch harte Arbeit. Andere durch geniale Ideen. Und dann gibt es Fälle, bei denen man sich ernsthaft fragen muss, wie das überhaupt funktionieren konnte. In dieser Folge geht es um absurde Geschäftsideen, unglaubliches Glück, völlig irrationale Entscheidungen und Menschen, die auf Wegen zu Vermögen kamen, die eigentlich nach einem sicheren finanziellen Desaster aussehen. Wer von uns hat die beste Geschichte mitgebracht – und wo endet Dummheit und beginnt vielleicht doch Genialität?
Manche Menschen rechnen dir deine Hilfe noch als Gunst an – als ob du dankbar sein müsstest, dass sie sich von dir helfen lassen. Seneca sagt: Wähle sorgfältig, wem du einen Teil deines Lebens gibst. Und wähle ebenso sorgfältig deine Arbeit – denn erzwungene Geistesarbeit ist wertlos: falsche Großzügigkeit, echte Dankbarkeit und die Frage, wozu du wirklich gemacht bist.
Warum springen manche Menschen aus Flugzeugen, klettern an steilen Felswänden oder suchen immer wieder den nächsten Nervenkitzel – während andere Risiken möglichst vermeiden? In dieser Folge von „Aha! Zehn Minuten Alltagswissen“ geht es um die Psychologie hinter unserer Risikofreude. Die Psychologin Prof. Hedwig Eisenbarth von der Victoria University of Wellington in Neuseeland erklärt, warum es nicht das eine „Adrenalin-Gen“ gibt und weshalb Abenteuerlust auch evolutionäre Vorteile haben könnte. "Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen" ist der Wissenschafts-Podcast von WELT. Wir freuen uns über Feedback an wissen@welt.de. Produktion: Sermet Agartan Redaktion: Sophia Häglsperger Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Send us Fan Mail„Dafür habe ich einfach kein Talent.“ Diesen Satz höre ich in unterschiedlichen Kontexten immer wieder. Gerade war ich selbst wieder auf einem Kreativ-Wochenende und habe erlebt, wie schnell Menschen zu diesem Urteil über sich kommen. Sie schauen auf die Arbeiten anderer und sind enttäuscht, wenn das eigene Ergebnis nicht genauso aussieht. Manche Menschen scheinen tatsächlich mühelos zeichnen, malen, schreiben oder musizieren zu können. Aber ist es wirklich nur das Talent, das den Unterschied macht? Oder sehen wir bei anderen vor allem das Ergebnis und wissen viel zu wenig darüber, wie es entstanden ist? Ich bin in meinem ersten Beruf Designerin und beschäftige mich schon sehr lange mit Malerei und Gestaltung. Wenn jemand meine Bilder sieht und sagt: „Du hast eben Talent“, ist das sicherlich als Kompliment gemeint. Trotzdem frage ich mich, welche Vorstellungen wir eigentlich mit Talent verbinden. Warum glauben so viele Menschen, dass man bestimmte Dinge entweder kann oder eben nicht? Weshalb verlieren wir so schnell die Freude, wenn etwas nicht auf Anhieb gelingt? Und wie viel könnten wir lernen, wenn wir uns nicht gleich selbst in die Schublade „unbegabt“ stecken würden?In dieser Folge möchte ich der Frage nachgehen, welche Rolle Talent wirklich spielt und warum es sich lohnen kann, die eigenen Fähigkeiten noch einmal mit anderen Augen zu betrachten. Vielleicht kannst du manches noch nicht. Das muss aber nicht bedeuten, dass du es nicht lernen kannst. Hör doch mal rein. Buchempfehlungen: Erfolg braucht kein Talentvon Daniel Coylehttps://l1nq.com/varqyfg Gute Idee! In sieben Schritten kreativ denken lernenvon Martin Korte und Gaby Mikettahttps://l1nq.com/2bo0exv Radikale Kreativität: Befreie deine schöpferische Energievon Mike Hellwighttps://sl1nk.com/8o8aof8 Webseite:https://www.cobaugh.de Email:https://www.cobaugh.de/kontakt/ YouTube: Heike Beck-Cobaugh - YouTube
Dieser unvergessliche Blick aus meinem Zimmer bleibt in Fotos, Podcasts und Reels für immer erhalten. Für mich sind solche Aufnahmen mehr als nur Erinnerungen. Sie sollen inspirieren und zeigen, welche Möglichkeiten das Leben bietet. Inspiration, das eigene Leben bewusst zu gestalten. Inspiration, Entscheidungen selbst zu treffen. Inspiration, viel öfter Nein zu sagen. Nein zu Dingen, die dir nicht mehr guttun. Nein zu Situationen, in denen du nur noch funktionierst. Nein zu einem Leben, das dich unglücklich macht. Viele Menschen bleiben jahrelang in Beziehungen, in denen kaum noch Liebe, Nähe oder Wertschätzung vorhanden sind. Sie sagen: „Es ist eben so." Oder: „Jetzt weiß ich wenigstens, was ich habe." Doch gehört es wirklich dazu, in einer Partnerschaft zu bleiben, die nur noch aus Streit, Distanz und Gewohnheit besteht? Nur weil zwei Menschen schon viele Jahre zusammen sind, müssen sie nicht weitere Jahrzehnte unglücklich leben. Manche Menschen leiden laut. Andere leiden still. Gerade dieses stille Leiden kann dich innerlich auffressen. Du spürst jeden Tag, dass etwas nicht stimmt. Du merkst, dass du unglücklich bist und fragst dich: Soll das wirklich alles gewesen sein? Dann suchst du Rat bei anderen und hörst vielleicht: „So schlimm ist es doch nicht." Aber niemand anderes steckt in deiner Haut. Niemand kann fühlen, wie es dir wirklich geht. Wenn du leidest, dann ist es schlimm genug, um genau hinzuschauen. Frag dich deshalb ehrlich: Wie lange willst du noch leiden? Wie lange willst du dich schlecht behandeln lassen? Wie lange willst du in einer kalten Partnerschaft bleiben? Wie lange willst du nur noch funktionieren? Es geht nicht darum, vorschnell alles hinzuwerfen. Es geht darum, ehrlich Bilanz zu ziehen und deine eigenen Bedürfnisse ernst zu nehmen. Wenn etwas endgültig vorbei ist, musst du es nicht künstlich am Leben halten. Du darfst loslassen. Du darfst eine neue Entscheidung treffen. Und du darfst wieder Ja zu dir selbst sagen. Ich wünsche dir den Mut und die Kraft, dein Leben bewusst zu gestalten und für dich einzustehen. Tschüss, bye-bye, dein Ernst. #Partnerschaft #NeinSagen #Selbstachtung #Wertschätzung #Entscheidungen #Veränderung #Lebensfreude #podcast #ergebnisorientiert #ernstcrameri Wenn du Ernst Crameri im Video sehen willst, in unterschiedlichen Umgebungen, schaue es dir jetzt hier an https://www.youtube.com/user/ErnstCrameri Hier findest du das aktuelle Seminar: https://bit.ly/NEIN-Seminar-Podcast Kontaktdaten von Ernst Crameri: Facebook: https://www.facebook.com/ErnstCrameri Instagram: https://www.instagram.com/crameriernst/ TikTok: https://www.tiktok.com/@ernst_crameri LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/ernstcrameri/ X: https://x.com/Ernst_Crameri
Ist diese Überschrift vielleicht übertrieben? Haben wir nicht alle das Gefühl, dass unsere ganze Gesellschaft nur noch am Gasgeben ist, anstatt logisch zu denken und weise zu steuern? Täglich gibt es Unfälle, wo man zu viel Gas gab und das Lenkrad nicht mehr im Griff hatte. Manche Menschen haben dabei ihr Leben eingebüßt. Aber was […]
Manche Menschen sind knallhart und fahren bis die Tankanzeige dunkelrot ist. Ihr Argument: Selbst, wenn die Anzeige auf Null steht, ist immer noch ein bisschen Sprit im Tank. Aber stimmt das wirklich?
Habe ich abgeliefert? Ist der Partner umfänglich befriedigt? Und was, wenn nicht? Manche Menschen machen sich pausenlos Gedanken, vor, während oder nach einer erotischen Begegnung. Achtung Sexbremse, warnt Katrin Hinrichs. Im Erwachsenen-Podcast “Ich frage für einen Freund“ erklärt die Hamburger Sexexpertin, warum viel Grübeln nicht zu viel Zufriedenheit führt, weshalb Intensität nicht unbedingt Intimität bedeutet und wieso eine schauspielerische Einlage durchaus lustvoll sein kann. Unsere Themen: Einfach mal loslassen. Der Lust einen Ton geben. Fake it until you make it. Echte Begegnung und Abenteuerreisen. Tasten, Reiben, Vertrauen. Folge 157 für alle, die den Kopf mal kurz zur Seite legen wollen.
Manche Menschen betrachten ihre Beziehung zu Gott lediglich als eine Sonntagmorgen-Angelegenheit. Im Alltag strampeln sie sich hingegen allein ab. Ist das bei dir auch so? Erfahre, wie du das Leben gemeinsam mit Gott meistern kannst, und lass dich von Joyce Meyers Bowling-Beispiel inspirieren. — Für ein erfülltes Leben nutze unsere kostenfreie Angebote als Mutmacher und Tröster: ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/taegliche-andacht-von-joyce-meyer/ – deine tägliche E-Mail-Andacht mit Joyce ✅ https://www.joyce-meyer.de/gebet/brauchst-du-ein-gebet/ – du bist nicht alleine, ruf uns an 040/888841111, wir beten für dich ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/magazin-bestellen/ – das Magazin für dein "Das Leben genießen" ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/infobroschuere-bestellen/ - alle Segensimpulse von Joyce auf einen Broschüren-Blick ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/e-mail-newsletter-abonnieren/ - dein monatlicher Möglichmach-Impulsgeber per E-Mail Möchtest du mit uns und deiner Spende die Welt verändern? Vielen Dank für deine Spende unter:
❤️ Die Beziehung, nach der du dich sehnst, beginnt nicht bei deinem Partner. Sie beginnt bei dir. Genau deshalb habe ich Sacred Union entwickelt: eine tiefgehende Immersion, in der du deinen Beziehungs-Blueprint erkennst, emotionale Sicherheit in dir selbst erschaffst und die Grundlage für echte Nähe, Intimität und erfüllte Liebe legst.
Insights Inside - Podcast von und mit Silvia Chytil und Shailia Stephens
In dieser Folge von Leichter Leben sprechen Sandra Heim und Shailia Stephens über einen Moment, den fast jeder kennt: Du verlässt ein Gespräch und bist plötzlich nicht mehr ganz du selbst. Wieso reichen manchmal wenige Minuten mit einem Menschen, damit wir uns kleiner, angespannter oder verunsichert fühlen? Anhand persönlicher Erlebnisse aus einer Arztpraxis, einer Heilpraktiker Praxis und ihrer Coaching Arbeit erkunden sie, wie innere Sicherheit entsteht. Eine Folge über Begegnungen, Rollen und die Freiheit, sich selbst treu zu bleiben, unabhängig davon, wer einem gegenübersitzt. Noch mehr Leichtigkeit in der 'Leichter Leben Lounge' ... Willst du deine kreisenden Gedanken, Anspannung und Stress endlich hinter dir lassen? Wir zeigen dir den einfachsten Weg, um mehr Leichtigkeit ins Leben zu holen − ohne Willenskraft und Disziplin! Klicke hier und schau dich um: http://www.leichter-leben-lounge.com Hast du eine Frage zu einem Thema oder möchtest du uns einfach eine Nachricht hinterlassen? Dann schreibe uns eine E-Mail an hallo@leichter-leben-podcast.com Wir freuen uns sehr, von dir zu lesen!
Master of Search - messbare Sichtbarkeit auf Google (Google Ads, Analytics, Tag Manager)
Eine neue Anfrage bekomme ich über einen anderen Weg doch viel günstiger – warum sollte ich dann Geld für den teureren Kanal ausgeben? Diese Frage hören wir in Erstgesprächen oft. Sie ist fair und zeigt, dass du rechnest. Aber sie hat ein paar Lücken. ---- Warum der reine Preis pro Anfrage in die Irre führt Wer aktiv angesprochen wird, hat gerade nicht an dich gedacht – du unterbrichst ihn. Wer dich über eine Anzeige selbst findet, sucht bereits und ist deutlich näher am Kauf. Gleicher Preis, völlig andere Kaufphase. • Der günstige Weg wächst mit Menschen: mehr Anfragen brauchen mehr Personal und mehr Stunden – die Menge ist gedeckelt. • Wird die Person krank oder kündigt sie, bricht dieser Weg im schlimmsten Fall komplett weg. • Ein System wie Suchanzeigen wächst mit Budget statt mit Personal – planbarer und weniger abhängig von Einzelnen. • Bei gekauften Leads bist du selten der Einzige, der anruft – dieselbe Person wird von mehreren Anbietern kontaktiert. • Manche Menschen erreichst du über aktives Ansprechen gar nicht – über den richtigen Kanal finden sie von selbst zu dir. ---- Die eigentliche Frage: nicht entweder-oder, sondern zusammen Eine Anfrage ist nie nur eine Anfrage. Sie ist ein Schritt in einer Kette, bis am Ende jemand kauft. Die Wege spielen nicht gegeneinander, sie verstärken sich. • Studien nennen im Schnitt weit über 25 Kontaktpunkte bis zum Kauf – je nach Branche auch mehrere hundert. • Wer deine Werbung schon kennt, reagiert auf einen späteren Anruf viel offener. • Das Apfelkuchen-Bild der Attribution: Schaust du nur auf den letzten Kontaktpunkt vor dem Kauf, übersiehst du alles, was vorher dazu geführt hat. ---- Bewerten kannst du nur, was du misst Viele Unternehmen können nicht klar sagen, worüber ihre Kunden kommen und was ein Neukunde wirklich kostet – an Zeit und an Budget. • Mit Conversion Tracking misst du nicht nur die Zahl der Anfragen, sondern auch Qualität, Stornos und den Customer Lifetime Value. • Erst mit dieser Klarheit lassen sich Kanäle ehrlich vergleichen und sinnvoll kombinieren. ---- Bevor du Kanäle gegeneinander rechnest, beantworte drei Fragen: Wie viele Wege habe ich, um Neukunden zu gewinnen? Was kostet mich jeder – an Zeit und an Budget? Und wie warm oder kalt sind die Kontakte darüber? Verlass dich nie nur auf einen Weg. Was heute gut läuft, muss nicht in drei Jahren noch laufen.
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Soll ich gehen oder soll ich bleiben? Es gibt wohl kaum eine schwierigere Frage in einer Beziehung als diese. Manche Menschen trennen sich sehr schnell. Andere bleiben jahrelang in einer Beziehung, obwohl sie unglücklich sind. Doch woran erkennen wir eigentlich, ob wir gerade nur eine Krise erleben – oder ob es wirklich Zeit ist, loszulassen? Gemeinsam mit der Emotionscoachin und Paartherapeutin Dr. Carlotta Welding gehen wir genau dieser Frage nach. Wir sprechen darüber, warum viele Menschen trotz Leid in Beziehungen bleiben, welche psychologischen Mechanismen hinter Trennungen stecken und woran wir erkennen können, wann es sich lohnt zu kämpfen – und wann es besser ist zu gehen. Du erfährst, warum wir in Beziehungen oft nicht das Gefühl zeigen, das wir tatsächlich empfinden – und wie genau daraus Missverständnisse, Konflikte und Entfremdung entstehen können. Außerdem sprechen wir darüber, woran erfüllende Beziehungen langfristig wachsen, wie Verbundenheit erhalten bleibt, welche ersten Schritte eine Trennung erleichtern können und warum eine einfache Warum-Technik helfen kann, Konflikte konstruktiver zu lösen. Ein Gespräch über Beziehungen, Trennung, Gefühle und die Psychologie hinter der Frage, wann es besser ist zu gehen.
Die eine Sache, die souveräne Menschen anders machenKennst du das?Du möchtest eigentlich klar sagen, was du brauchst …… und plötzlich erklärst du dich.… relativierst deine Aussage.… entschuldigst dich.… oder sagst am Ende doch wieder Ja.Nicht, weil du es möchtest – sondern weil sich alles in dir dagegen sträubt.In dieser Folge sprechen wir darüber, warum wahre Souveränität nichts mit Lautstärke, Dominanz oder Selbstbewusstsein zu tun hat.Sondern mit einer Fähigkeit, die darüber entscheidet,✨ ob Menschen dich ernst nehmen,✨ ob du professionell wirkst,✨ ob du als führungsstark wahrgenommen wirst,✨ und ob andere deine Zeit und deine Grenzen respektieren.Du erfährst,warum viele Menschen aus Angst vor Ablehnung ständig zu viel erklären,weshalb genau das unprofessionell wirkt,wie du klar kommunizierst, ohne unfreundlich zu sein,warum Grenzen setzen nichts mit Egoismus zu tun hat,und weshalb dein Unterbewusstsein oft der eigentliche Grund ist, warum es dir so schwerfällt.Denn die meisten wissen längst, was sie sagen müssten.Das Problem ist nicht das Wissen.Das Problem ist das Gefühl, das dabei entsteht.Und genau deshalb reicht es oft nicht, Kommunikationstechniken oder schlagfertige Formulierungen zu lernen.Wenn dein Nervensystem gelernt hat, dass Konflikte gefährlich sind oder Harmonie Sicherheit bedeutet, wird dein Unterbewusstsein dich immer wieder davon abhalten, klar für dich einzustehen.Die gute Nachricht:Das lässt sich verändern.
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Manche Menschen begegnen anderen auf eine Art, die den meisten von uns verschlossen bleibt: ganz nah, ganz körperlich, ganz ohne Urteil. Johanna Bank ist so ein Mensch. Die 33-jährige Künstlerin und Tantramasseurin hat einen Berufsweg gewählt, den ihr kaum jemand vorgezeichnet hätte – und dabei gelernt, was Talent, Macht und Nähe wirklich bedeuten. Im Wisdom Wednesday teilt sie die 5 Dinge, die sie gerne schon mit 20 gewusst hätte. Wir sprechen darüber, warum jeder Mensch Talente hat (und wir sie oft übersehen), warum man Macht erst anerkennen muss, um sie nicht zu missbrauchen, wieso das Leben kein Fairness-Konzept kennt, wie klug der Körper eigentlich ist – und warum echte Verbindung keine Verbindlichkeit braucht. Du erfährst... …wie Johanna Bank ihre Talente in der Tantra-Massage entdeckte und nutzte …warum Machtbewusstsein in der Körperarbeit essenziell für verantwortungsvolles Handeln ist …wie man durch achtsame Körperarbeit und Zufall das Leben authentisch gestaltet __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Manche Menschen brauchen ein Leben lang, um ihren Sport zu finden, andere wechseln ihn einfach und werden trotzdem Europameisterin.
In dieser Sendung beantworten wir Ihre Fragen zu Mundart, Sprache und Namen. Vom sprichwörtlichen «Böölimaa» über das Mundartwort «Flüngg» für einen Stein und die Frage, warum es eigentlich zum Landammann kein weibliches Pendant gibt, bis zu den Familiennamen Zurkirchen und Zumbrunnen. Diese Fragen werden in der Sendung beantwortet: · Wo hat der «Böölimaa» seinen Namen her? · Wie ist die Bezeichnung «Hafetatze» für Topflappen entstanden? · Was hat es mit dem Berner Begriff «Flüngg» für einen Stein auf sich? · Manche Menschen sagen «ufd Apothek gaa» statt «id Apothek gaa» – warum? · Warum gibt es zur Amtsbezeichnung «Landammann» nicht das weibliche Pendant «Landamfrau»? · Wie ist die sprachliche Herkunft der Familiennamen Zurkirch(en) und Zumbrunnen zu erklären? Ausserdem haben wir einen Mundart-Musiktipp für Sie bereit: Die Zürcher Musikerin Follia mit ihrem aktuellen Song «verrutscht».
Manche Menschen fehlen uns jahrelang, obwohl sie uns nie wirklich erkannt, verstanden oder geliebt haben. Oft hängt unser Herz nicht an der Person, sondern an einer Vorstellung, die wir mit ihr verbunden haben. Dahinter stecken unerfüllte Sehnsüchte, fehlender Selbstwert, emotionale Abhängigkeit und die Hoffnung auf Anerkennung. Vielleicht vermisst du keinen Ex-Partner, keine Freundschaft und kein Familienmitglied – sondern das Gefühl, endlich gesehen zu werden. Wer diesen Unterschied erkennt, löst sich aus alten Bindungen und findet zurück zu mehr Selbstliebe, innerer Freiheit und emotionaler Heilung.
Manche Menschen bekommen Sozialleistungen, die sie nicht unbedingt brauchen, sagt der Görlitzer Landrat Stephan Meyer (CDU). Jüngere Bürgergeldempfänger könnten mehr zur Arbeit motiviert werden. Er fordert eine Sozialreform der Hilfe zur Selbsthilfe. Zerback, Sarah www.deutschlandfunk.de, Interviews
Leben Lieben Lassen- Inspirationen zu Persönlichkeit, Beziehung und Selbstliebe
In der heutigen Folge reden wir darüber, warum das Restaurantpersonal es anscheinend hasst, wenn man als Kunde Geschirr stapelt... und landen dann plötzlich bei der Frage, warum Balance im Leben eigentlich so schwer ist. Enjoy :)
Vielleicht zeigt sich Glück viel leiser, als wir gelernt haben. Nicht in Perfektion, sondern in kleinen Momenten, die dein Herz kurz weich machen und deinen Alltag leichter wirken lassen. Manche Menschen merken jahrelang nicht, wie viel innere Zufriedenheit, Selbstliebe und emotionale Stärke bereits in ihrem Leben steckt. Diese Folge hilft dir, Glücksmomente bewusster wahrzunehmen und wieder mehr Verbindung zu dir selbst zu spüren. Vielleicht erkennst du plötzlich: Mein Leben fühlt sich viel erfüllter an, als ich dachte.
Manche Menschen haben einen Job. Und manche Menschen haben eine Aufgabe.
Manche Menschen essen gefühlt „ganz normal“ – und nehmen trotzdem schneller zu als andere. Andere haben ständig Hunger, kämpfen mit Heißhunger oder das Gefühl, ihr Körper speichert einfach alles. Da drängt sich irgendwann eine unbequeme Frage auf: Liegt mein Übergewicht vielleicht in den Genen? In dieser Folge schauen wir uns genau das an – wissenschaftlich fundiert, aber verständlich erklärt. Du erfährst: welche Rolle Gene beim Thema Übergewicht wirklich spielenwarum das bekannte FTO-Gen Hunger, Sättigung und Fettspeicherung beeinflussen kannweshalb Übergewicht meist nicht an einem einzigen Gen, sondern an vielen kleinen biologischen Faktoren hängtwas Gene mit Insulin, Muskelmasse, Grundumsatz und Stoffwechselrate zu tun habenwarum manche Menschen biologisch eher auf „Speichern“ als auf „Verbrennen“ eingestellt sindund weshalb du deiner genetischen Veranlagung trotzdem nicht ausgeliefert bistAußerdem sprechen wir darüber:welche Bewegungsformen genetische Risiken besonders stark abschwächen könnenwarum Jogging, Gehen, Wandern und sogar Tanzen hier so spannend sindund welche Rolle die Darmflora als zweite Vererbung beim Thema Gewicht spielt Diese Folge ist für dich, wenn du dich schon einmal gefragt hast:„Warum ist es bei mir schwerer als bei anderen?“ Und sie ist vor allem eine Einladung, aufhören, dich moralisch zu bewerten –und stattdessen zu verstehen, wie dein Körper wirklich funktioniert.
Manche Menschen haben Traumata, die sie von Eltern oder Großeltern mitbekommen haben. Das nennt man transgenerationale Traumata. Heißt: Belastende Erfahrungen aus einer früheren Generation werden auf nachfolgende Generationen übertragen. (Wiederholung vom 2. Juli 2025)**********An dieser Stelle findet ihr die Übung:00:33:28 - Geleitete Meditation zum Umgang mit Traumata**********Quellen aus der Folge:Gapp, K., Jawaid, A., Sarkies, P., Bohacek, J., Pelczar, P., Prados, J., ... & Mansuy, I. M. (2014). Implication of sperm RNAs in transgenerational inheritance of the effects of early trauma in mice. Nature neuroscience, 17(5), 667-669.Gapp, K., Bohacek, J., Grossmann, J., Brunner, A. M., Manuella, F., Nanni, P., & Mansuy, I. M. (2016). Potential of environmental enrichment to prevent transgenerational effects of paternal trauma. Neuropsychopharmacology, 41(11), 2749-2758.Dunkel, F. (2021). Zur transgenerationalen Traumatisierung. Zeitschrift für Psychodrama und Soziometrie.(S. 215-227). Springer.**********Dianes und Main Huongs Empfehlungen:Drexler, K. (2017). Ererbte Wunden heilen (Leben Lernen, Bd. 296): Therapie der transgenerationalen Traumatisierung (Vol. 296). Klett-Cotta.Lück, S. (2023). Vererbtes Schicksal: Wie wir belastende Familienmuster überwinden und unser wahres Potenzial befreien-Das große Praxisprogramm. Kailash Verlag. **********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Posttraumatisches Wachstum: An Traumata reifenEmotional Support: Wie unterstützen wir Freunde mit einem Trauma?Traumabewältigung: Traumatische Erlebnisse mit Narrativer Expositionstherapie erzählerisch überwinden**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Ideen, Themenwünsche? Dann schreibt uns gern unter achtsam@deutschlandfunknova.de
Manche Menschen wirken wie ein Magnet für Glück, Liebe und Erfolg. Andere kämpfen ständig gegen das Gefühl, dass alles an ihnen vorbeizieht. Der Unterschied beginnt oft in einem einzigen Gedanken: Fülle oder Mangel. Diese sechs Sätze verändern den inneren Fokus – und plötzlich zeigt dir das Leben andere Möglichkeiten. Manifestation, Mindset, Affirmationen, Selbstwert und Energie wirken hier zusammen wie ein stiller Schalter im Kopf. Vielleicht liegt das, was du dir wünschst, näher, als dein Zweifel glaubt.
Nächstes Online-Training bei Frédéric: https://verhandlungs-bootcamp.com/Kennst du diese Gespräche, die dich noch Tage später beschäftigen?Du führst ein Meeting, eine Diskussion oder eine Verhandlung – und plötzlich merkst du, dass dich diese Situation emotional nicht mehr loslässt.Manche Menschen schaffen es, uns zu triggern.Nicht unbedingt, weil sie recht haben – sondern weil sie etwas in uns auslösen.In dieser Folge sprechen wir darüber, wie du dich von solchen Situationen mental abgrenzen kannst.Du erfährst:– Warum manche Menschen uns emotional stärker triggern als andere– Was dabei in unserem Kopf passiert– Warum Gedankenschleifen entstehen– Welche drei Strategien konkret helfen, um emotionale Distanz zu bewahren– Und warum diese Fähigkeit für erfolgreiche Verhandlungen entscheidend istDenn starke Verhandler haben eine wichtige Eigenschaft:Sie bleiben ruhig – auch wenn andere emotional werden.Wenn du deine Wirkung, Selbstbewusstsein und Verhandlungsstärke gezielt ausbauen willst, starte im Verhandlungs-Bootcamp.www.verhandlungs-bootcamp.comSichere dir deinen Platz und starte durch!Wenn du mit mir mal persönlich und live sprechen willst, dann buche dir hier einen Termin für deine kostenlose Verhandlungsstrategie:Abonniere diesen PodcastVernetzen wir uns auf Linkedin: https://www.linkedin.com/in/fredericmathier/Termin mit Frédéric buchen: www.fredericmathier.comDanke für deine ***** Bewertung auf iTunes oder SpotifyInstagram: https://www.instagram.com/frederic_mathier/TikTok: https://www.tiktok.com/@frederic_mathier/Wünsche dir erfolgreiche VerhandlungenFrédéric Mathier
Ich melde mich diese Woche aus meinem alten Schlafzimmer im Buchinger-Ferienhaus in der Steiermark; ein Ort, an dem ich einen großen Teil meiner Kindheit verbracht habe. Ich erzähle, warum ich mir vorgenommen habe, öfter hierher zu kommen, weshalb ich momentan so viel Rad fahre und was passiert, wenn man plötzlich erfährt, dass man eigentlich viel mehr essen könnte, als man immer gedacht hat.Außerdem geht es um einen Kabarettabend mit leicht irritierendem Publikum und die Frage, wie man sich von der Negativität anderer Menschen möglichst wenig ruinieren lässt. Eine etwas chaotische, aber entspannte Folge.
Manche Menschen sind über 80 und scheinen trotzdem kaum abzubauen. Was steckt hinter diesen sogenannten Super-Agern? In dieser Folge sprechen wir darüber, was ihr Gehirn besonders macht: über den Hippocampus, über neu entstehende Neuronen im Alter und über die überraschenden Unterschiede. Außerdem geht es um neue Ideen aus der Stammzellforschung und um Eiweiße im Blut, die Hinweise darauf geben könnten, warum manche Menschen geistig so lange fit bleiben. Es geht um Frankenstein, Seepferdchen und die Frage wer von uns beiden hier der Super-Ager ist. 0:15 Was sind Super-Ager 01:27 Doppelte Neuronen 02:36 Der Hippocampus 07:20 Junge Zellen 09:54 Eiweiß-Konstellation
Manche Menschen nehmen einfach nicht zu, egal wie viel sie essen. Die Forschung zeigt, dass das weniger am Lebensstil liegt, sondern oft biologisch vorprogrammiert ist. (00:02:35) Weshalb manche Menschen einfach nicht zunehmen? (00:05:17) Konstitutionelle Schlankheit im Big Mac-Experiment (00:07:26) Wieso der Lebensstil nicht allein über Gewicht entscheidet (00:13:29) Die Gesundheitsrisiken durch konstitutionelle Schlankheit (00:17:25) Die Forschungslage zu konstitutioneller Schlankheit (00:19:54) Handlungsmöglichkeiten von Betroffenen WERBUNG Ihr denkt über ein VPN nach? Dann schaut für einen exklusiven Deal auf nordvpn.com/spektrum vorbei und sichert euch vier Extra-Monate auf ein Zwei-Jahrespaket. Völlig risikofrei und mit 30-Tage-Geld-zurück-Garantie. Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/spektrum-der-wissenschaft ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/spektrum-podcast-konstitutionelle-schlankheit
Wenn Erwartungen platzen, bleiben oft Wut und Traurigkeit zurück. Manche Menschen verbittern darüber sogar. Doch es gibt Mittel gegen das Ohnmachtsgefühl und Schritte zum inneren Frieden. Was hilft, erklärt die Psychologische Psychotherapeutin Silke Brand in dieser Folge. Wir freuen uns über Kritik, Anregungen und Vorschläge! Per Mail an smarterleben@spiegel.de oder auch per WhatsApp an +49 151 728 29 182. Mehr Infos: Buch: Unbeschwert leben – Das Arbeitsbuch Homepage: Entbitterung.de SPIEGEL Coaching: Enttäuschungen überwinden »Smarter leben«: Verzeihen: Wann ist es Zeit für eine zweite Chance? Gefühle: Wie kommen wir besser mit unserer Wut klar? Gelassenheit: Wie werden wir geduldiger? +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.