POPULARITY
Categories
Die Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems (GEAS) tritt in Kraft. "Man versucht, Verfahren mit Verfahren zu beschleunigen", sagt Constantin Hruschka, Professor für Sozialrecht: "Das wird in der Praxis nicht funktionieren." Von WDR 5.
Ob Salben, Tapes oder besondere Laufkleidung: Oft verbessert allein der Glaube an die Methode unser Wohlbefinden oder unsere Leistung. In dieser Folge ergründen wir gemeinsam mit Prof. Dr. Ulrike Bingel, Expertin für klinische Neurowissenschaften und Schmerzforschung an der Universität Duisburg-Essen, die Macht des Placebo-Effekts im Laufsport. Wir untersuchen, warum unsere Erwartungshaltung ein so effektives Trainingstool sein kann und warum bestimmte Behandlungen & Tools besonders gut bei uns Läufer:innen anschlagen.➡️ Werde Physiorelax®-Produkttester:in!https://www.physio-relax.de/physiorelax-produkttester?utm_source=podcast&utm_medium=paid&utm_campaign=achilles_running(00:01:36) - Intro Ende(00:04:33) - Placebo vs. Nocebo(00:10:39) - Wann wirkt der Placebo-Effekt am stärksten?(00:15:20) - Bin ich empfänglich für Placebos?(00:21:30) - Placebos bei Schmerzen & Laufverletzungen?(00:27:04) - Schneller laufen durch Erwartungshaltung(00:41:33) - Tools im Check: Sind Tapes, Kältepflaster & schnelle Schuhe "nur" Placebo?(00:50:28) - Placebo-Effekte in der Ernährung(00:55:03) - Effekte durch Nahrungsergänzungemittel: Alles nur Einbildung?Mehr Informationen über den Placebo-Effekt bekommst du hier: www.treatment-expectation.deBuch-Tipp "Dein Körper glaubt dir alles": www.kosmos.de/de/dein-korper-glaubt-dir-alles_8100981_9783968590981Bild: Ulrike Bingel, Canva/StockbustersMusik: The Artisian Beat - Man of the CenturyHier findest du alle aktuellen Rabatt-Aktionen von unseren Werbepartner:innen! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ob Salben, Tapes oder besondere Laufkleidung: Oft verbessert allein der Glaube an die Methode unser Wohlbefinden oder unsere Leistung. In dieser Folge ergründen wir gemeinsam mit Prof. Dr. Ulrike Bingel, Expertin für klinische Neurowissenschaften und Schmerzforschung an der Universität Duisburg-Essen, die Macht des Placebo-Effekts im Laufsport. Wir untersuchen, warum unsere Erwartungshaltung ein so effektives Trainingstool sein kann und warum bestimmte Behandlungen & Tools besonders gut bei uns Läufer:innen anschlagen.➡️ Werde Physiorelax®-Produkttester:in!https://www.physio-relax.de/physiorelax-produkttester?utm_source=podcast&utm_medium=paid&utm_campaign=achilles_running(00:01:36) - Intro Ende(00:04:33) - Placebo vs. Nocebo(00:10:39) - Wann wirkt der Placebo-Effekt am stärksten?(00:15:20) - Bin ich empfänglich für Placebos?(00:21:30) - Placebos bei Schmerzen & Laufverletzungen?(00:27:04) - Schneller laufen durch ... Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Nach über 60 Büchern weiß ich: Schneller schreiben hat wenig mit Talent zu tun. Ich teile die 10 Dinge, mit denen du dein Buch wirklich beendest – ohne dich im Perfektionismus zu verlieren.
Am kommenden Freitag bringt der Techmilliardär Elon Musk sein Raumfahrtunternehmen SpaceX an die Börse. Und obwohl zwei von drei Geschäftsbereichen als nicht profitabel gelten, überschlagen sich die Erwartungen: Vom größten Börsengang der Geschichte ist die Rede, der einen neuen Weltraum-Boom auslösen könnte. In unserer SWR Aktuell Serie schauen wir auf den schillernden Mann hinter SpaceX, die Erwartungen der Branche auch hier in Deutschland und darauf, wie der Hype ums All unser Leben verändern könnte.
Die Sanität im Baselland ist doch schneller bei den Patientinnen und Patienten als bisher angenommen. Sie hat 2025 die Hilfsfristen zu 91 Prozent erfüllt. Der Kanton korrigierte die vor einigen Monaten kommunizierten Zahlen heute nach oben. Diese waren falsch aufgrund eines Messfehlers. Ausserdem: · In Birsfelden beim Birsköpfli gibt es ein strengeres Parkplatz-Regime
Eine Studie mit Schachspielern zeigt, dass bei komplexen Situationen schnellere Entscheidungen oft die besseren sind. Mitautor Uwe Sunde von der Ludwig-Maximilians-Universität München sagt, er sei vom Ergebnis überrascht worden.
Bei Kopfschmerzen oder Migräne können Tabletten helfen. Am schnellsten wohl sogar, wenn man nach der Einnahme auf der rechten Seite liegt. Kann das wirklich sein?
In einem Monat eröffnet Infineon in Dresden die "Smart Power Fab". In den Bau flossen fünf Milliarden Euro, rund eine Milliarde davon als Förderung. Trotz hoher Komplexität wird die Fabrik drei Monate früher fertig.
In diesen Podcastfolgen schauen wir genau hin.Wie HR in Konzernen funktioniert.Und warum das im KMU oft mehr schadet als nützt.Du hörst,welche Prozesse im Konzern Alltag sindwie Candidate Journeys zerlegt werdenwie Bewerber angelockt, aber nicht gehalten werdenund warum gute Leute unterwegs wieder abspringenNicht weil sie nicht wollen.Sondern weil Prozesse abschrecken.Formulare.Wartezeiten.Unklare Kommunikation.Zu viele Schnittstellen.Zu wenig Mensch.Im Konzern mag das irgendwie laufen.Im KMU wirkt es oft fremd.Manchmal sogar schräg.Dieser Podcast ist bewusst für KMU Personaler gemacht.Für HR, die näher dran sind.Schneller reagieren könnten.Und menschlicher arbeiten dürften.Ich zeige Dir,warum Kopieren sich nicht lohntwarum Konzern HR im KMU Bewerber kostetund wie Du Deine eigene Linie findest, statt fremde Prozesse nachzubauenDu wirst merkenBindung beginnt nicht beim Onboardingsondern viel früherin kleinen Entscheidungenin klaren Abläufenin echter HaltungDiese Folgen machen sichtbar,was viele fühlen, aber nicht benennen.Und sie geben Dir Rückenwind, Deinen eigenen Weg zu gehen.HR im KMU darf anders sein.Und genau das ist Eure Stärke. Mehr HR-Skills gibt es in der HR-Mentorenausbildung....Mehr Infos gibt es hier: Der Beitrag HR in Konzern arbeiten anders erschien zuerst auf Diana Roth Coaching.
Schneller laufen ohne mehr Energie zu verbrauchen? Das geht – und zwar durch eine verbesserte Laufökonmie. In dieser Podcastfolge spreche ich mit Fabian, Neuroathletiktrainer und Natural Running Coach, über die Technik und Effizienz des Laufens. In dieser Folge erfährst du unter anderem: ✔was plyometrisches Training ist ✔wie du dadurch Laufökonomie und Performance beeinflusst und verbesserst ✔wie du als Läufer plyometrisches Training in deinen Trainingsplan integrierst ✔welche Fehler du unbedingt vermeiden solltest Mit dem Ziel, dass du deinen eigenen Laufstil verbessern kannst und weißt, wo es sich lohnt anzusetzen (und wo nicht).
Hoch die Hände, Wochenende – mit einer geballten Ladung guter Nachrichten: China senkt CO2-Ausstoß offenbar schneller als geplant, Philippinen starten neue HIV-Prävention und Großbritannien investiert Millionen in den Schutz queerer Menschen. Schönes Wochenende! China senkt CO2-Ausstoß offenbar schneller als geplant https://utopia.de/news/china-reduziert-co2-emissionen-schneller-als-gedacht_936280/ Philippinen starten neue HIV-Prävention https://www.deutschlandfunknova.de/nachrichten/philippinen-kostenlose-kondome-an-bahnstation-klos Jugend forscht: Neue Idee für Diabetes-Therapie https://www.tagesschau.de/inland/regional/rheinlandpfalz/swr-wie-eine-abiturientin-aus-der-eifel-diabetes-patienten-helfen-will-100.html Großbritannien investiert Millionen in den Schutz queerer Menschen https://www1.wdr.de/mediathek/audio/cosmo/daily-good-news/audio-uk-foerdert-queere-rechte-100.html Österreich: Seltene Vögel profitieren von Bio-Weinbau https://science.orf.at/stories/3235609/ „Good News: der Podcast für gute Nachrichten“ ist ein Podcast von Good News und Good Impact. Aufnahme und Redaktion: Bianca Kriel Dir gefällt, was wir tun? Werde Good Member! Für 5 Euro im Monat bekommst du die geballte Ladung gute Nachrichten und konstruktive Geschichten. https://steadyhq.com/de/good-membership/about?utm_medium=podcast&utm_source=link&utm_campaign=shownotes&utm_content=good-impact Hier findest du das aktuelle Good Impact Magazin “Jetzt erst recht. Inspirationen für eine sprühende Zukunft”: https://www.goodbuy.eu/products/16-jetzt-erst-recht Good News ist spendenbasiert, wenn dir unsere Arbeit und dieser Podcast gefallen, kannst du uns hier unterstützen, Vermerk “Podcast”: https://donorbox.org/good-news-app Mehr Good News bekommst du hier: https://goodnews.eu/ Kontakt: redaktion@goodnews.eu
Schneller als erwartet, die Enzyklika ist da.
Baustellen sind ein grosses Ärgernis in Basel. Teilweise sind Strassen komplett gesperrt oder der ÖV fährt nicht wie geplant. Ein SVP-Grossrat will nun ein neues Modell testen, bei dem Baufirmen Strassenmieten zahlen. Das soll die Baustellen schneller machen. Ausserdem Thema: · Verdacht auf Raubkunst: Kommission kann nicht aktiv werden · Unfall im Gundeli
Bahner, Eva www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft am Mittag
Heinemann, Christoph www.deutschlandfunk.de, Interviews
Geschätzte Lesedauer: 12 Minuten Deutschland ist ein Hightech-Land. Aber ist das auch im Vertrieb so? Wenn ich mir die meisten Vertriebsorganisationen anschaue, dann sieht das Organigramm aus wie vor 20 oder 30 Jahren. Im Jahr 2026, wo alle von KI im Vertrieb, Social Media und Digitalisierung sprechen, kann das eigentlich gar nicht sein. Genau darüber spreche ich in dieser Folge mit Markus Milz, einem der profiliertesten Vertriebsexperten Deutschlands. Wir zeigen dir fünf konkrete Hebel, mit denen du deinen Vertrieb fit für die Zukunft machst – ohne dabei dein Unternehmen auf den Kopf zu stellen. Es geht um echte Praxisbeispiele, neue Tools und eine ehrliche Bestandsaufnahme, warum gerade der deutsche Mittelstand beim Thema digitale Transformation oft hinterherhinkt. Du erfährst, was Jeff Bezos mit seinem Projekt Prometheus vorhat, warum Social Listening dein Cold Calling ersetzt und wie ein digitaler Assistent dir den Vertriebsalltag dramatisch erleichtert. Warum Deutschland im Vertrieb (noch) kein Hightech-Land ist Wir reden so gerne über unsere Ingenieurskunst, unsere Maschinen, unseren Hidden Champions. Und ja, in der Produktion und teilweise in der Logistik sind wir wirklich vorne dabei. Aber wenn ich mir den Vertrieb in den meisten Unternehmen anschaue – Software ausgenommen, und auch da gibt es Licht und Schatten – dann müssen wir ehrlich sein: Im Vertrieb sind wir kein Hightech-Land. Und das ist verrückt, denn Vertrieb ist die wichtigste Funktion im Unternehmen. Sales solves everything. Wenn der Umsatz nicht da ist, sind alle anderen Themen meistens auch nicht mehr viel wert. Markus Milz bringt es auf den Punkt: Er fragt in seinen Keynotes regelmäßig sein Publikum, wer der Meinung sei, dass sich die Welt in den letzten sechs Jahren drastischer geändert habe als in den 25 Jahren davor. 95 Prozent heben die Hand. Dann fragt er, wer das super findet. Da heben nur noch zögerlich 10 Prozent die Hand. Die meisten finden das eher doof – aber kannst du nicht ändern. Die entscheidende Frage ist die nächste: Hast du in den letzten sechs Jahren deinen Vertrieb, deine Strategie, dein Geschäftsmodell drastischer geändert als in den 30 Jahren davor? Da gucken die Leute meistens betreten auf den Boden. Nicht so richtig. Und genau das ist das Problem. Die Geschwindigkeit der Veränderung wird massiv unterschätzt Schau dir an, wie lange Technologien historisch gebraucht haben, sich durchzusetzen. Die Elektrizität: Edison erfand 1880 die Glühbirne. Erst 40 Jahre später war die Welt halbwegs elektrisch. Innovationen brauchten in der Regel fünf bis zehn Jahre, um sich durchzusetzen. Und dann kam ChatGPT. Zwei Monate bis zu 100 Millionen Usern. Heute, keine drei Jahre später, sind wir bei 1,2 Milliarden Usern. Das ist eine Geschwindigkeit, die alles, was wir bisher kannten, in den Schatten stellt. Wenn ich dann ins Publikum frage, wer KI auf dem Handy hat, melden sich 90 bis 95 Prozent. Frage ich, wer es richtig beruflich nutzt, sind es nur noch 20 Prozent. Die meisten nutzen es für Kochrezepte oder ihr Fitnessprogramm. Beruflich – oder gar im Sales – herrscht große Zurückhaltung. Vielleicht mal eine E-Mail schreiben lassen, mal etwas zusammenfassen. Aber dann ist meistens Schluss. Und das ist schade. Denn da fängt es ja erst an. Warum der deutsche Mittelstand zögert: Das Klopapier-Phänomen Markus erzählt eine wunderbare Anekdote von seinem Kollegen Professor Clemens Gewittke: Warum haben die Menschen während Corona eigentlich Klopapier gekauft? Weil Menschen aktionistisch getrieben sind. Wenn etwas Neues kommt und ich nicht weiß, was zu tun ist, mache ich irgendwas. In Frankreich kauften die Leute Rotwein und Kondome. In Amerika wahrscheinlich Waffen. In Deutschland eben Klopapier. Genau das beobachten wir aktuell beim Thema KI im Vertrieb: Es wird Klopapier gekauft. Irgendwas wird ohne Sinn und Verstand probiert. Das hat strukturelle Gründe. Deutschland hat in den letzten 80 Jahren enormen Wohlstand aufgebaut. Drei Millionen Unternehmen, viele Hidden Champions. Und wer viel hat, hat auch viel zu verlieren. Hinzu kommen die etablierten Sätze: „Es hat noch immer gut gegangen." Oder: „Das dürfen wir nicht wegen DSGVO." „Wo werden die Daten gespeichert?" „Das halluziniert doch." „Da gibt es Risiken und Nebenwirkungen." Und vor allem: „Ich will keine Fehler machen." Die deutsche Fehlerkultur als Bremse Eine durchschnittliche Buying-Center-Größe hat sich in den letzten 40 Jahren von drei auf 13 Personen erhöht. 10 Menschen mehr, die in eine Entscheidung eingebunden sind. Warum? Weil keiner mehr Risiken übernehmen will. Aus Angst, Fehler zu machen und damit die Karriere zu ruinieren, wird lieber gar nichts entschieden als das Falsche. Ich habe einen Kunden, der hat die Handynummern seiner Kunden aus dem CRM gelöscht, weil er sie ja nicht besitzen darf. Juristisch vielleicht korrekt – aber bringt das wirklich nach vorne? Eine Statistik bringt es auf den Punkt: 65 Prozent der Unternehmen in Deutschland haben schon einmal eine Investitionsentscheidung wegen DSGVO nicht getroffen. Das läuft möglicherweise nicht ganz in die richtige Richtung. Während wir hier diskutieren, ob Daten auf deutschen oder amerikanischen Servern liegen, baut Jeff Bezos gerade einen 102-Milliarden-Dollar-Fonds auf, um genau diese zögerlichen Unternehmen zu kaufen. Projekt Prometheus: Wenn Bezos vor der Tür steht Jeff Bezos hat einen Fonds aufgelegt, den er Projekt Prometheus genannt hat. 102 Milliarden Dollar. Nicht nur er, ein paar andere sind auch dabei. Der Plan: Gute deutsche und europäische Unternehmen kaufen, bei denen echtes Know-how vorhanden ist – Ingenieurskultur, gute Hardware, tolle Maschinen –, die aber digital und vertrieblich schwach aufgestellt sind. Diese Unternehmen werden gekauft, in die Digitalisierung gebracht und ihr Wert wird auf das 10-, 20-, 50- oder 100-fache skaliert. Deutschland mit dem größten Mittelstand und den meisten Hidden Champions ist für Bezos ein Traumland. Und jetzt hast du als mittelständischer Unternehmer zwei Möglichkeiten: Du wartest, bis Bezos anruft. Oder du nimmst das Thema selbst in die Hand. Stell dir vor, Bezos ruft dich an und sagt: „Ich habe gerade zehn Unternehmen gekauft. Mach die mal fit. Digital, vertrieblich." Wenn du wartest, kauft er deinen Wettbewerber – und dann hast du ein echtes Problem. Das Gute: Du kannst heute mit relativ geringen finanziellen Mitteln sehr viel erreichen. KI ist ein Meister darin, Massendaten zu verarbeiten, zu aggregieren und zu intelligenten Strukturen zusammenzufassen. Was früher Konzernen vorbehalten war, kann heute auch ein 50-Mann-Mittelständler nutzen. Du musst es nur tun. Hebel 1: Inspiration tanken – die Reise nach Aarhaus Wie alles im Leben beginnt auch die Veränderung mit einer Emotion. Mit dem Gefühl: Worüber rede ich eigentlich? Wo will ich hin, wenn ich von Digitalisierung spreche? Wenn du heute zehn Unternehmen fragst, ob sie eine Digitalstrategie haben, sagen alle ja. Bittest du sie zu definieren, was sie meinen, bekommst du zehn komplett unterschiedliche Antworten. Markus empfiehlt einen Besuch in Aarhaus im Münsterland. Eine 40.000-Einwohner-Stadt direkt an der holländischen Grenze, die als digitalste Stadt Deutschlands gilt. Die Idee dort: Alles ist mit allem vernetzt. Du brauchst eine einzige App auf deinem Handy. Damit gehst du in den Supermarkt – ohne Geld, ohne Personal. Du gehst ins Hotel, ins Restaurant, ins Fitnessstudio. Du leihst dir Fahrräder oder Autos aus. Eine App, eine Verbindung. Lohn- und Gehaltsabrechnung, Personaldisposition – alles funktioniert ohne menschlichen Einsatz. KI macht uns wieder menschlicher Jetzt denkst du vielleicht: Total entmenschlicht. Ich sehe das anders. KI ist die Chance, dass wir Menschen wieder menschlicher werden. Wir werden von all dem Mist entlastet, auf den niemand Lust hat – Besuchsberichte schreiben, CRM pflegen, Buchhaltungsbelege sortieren. Stattdessen können wir uns auf das konzentrieren, was nur Menschen können: miteinander reden, Mittagessen gehen, ein Bier trinken, echte Beziehungen aufbauen. Gerade im Vertrieb ist das der eigentliche Wertbeitrag. Hinter Aarhaus steht Tobias Groten, der Chef von Tobit. Das Unternehmen hat in den 80ern und 90ern mit Fax-Software begonnen und sich kontinuierlich weiterentwickelt. Heute haben sie eine eigene KI namens Sidekick. Immer wenn in Aarhaus ein Supermarkt, ein Kiosk, ein Hotel oder ein Restaurant pleite ging, hat Tobias gesagt: „Dann nehme ich das." Und weil er kein Hotelier oder Gastronom ist, sondern Techie, hat er das Konzept Hotel komplett neu gedacht. Das ist Disruption: nicht kontinuierliche Verbesserung, sondern radikales Neudenken. Hebel 2: Social Listening – Leads auf dem Silbertablett Wenn ich in einen mittelständischen Maschinenbauer komme und frage, was seine fünf Hauptvertriebskanäle für neue Projekte sind, höre ich in 95 Prozent der Fälle: Messen, Anfragen, Ausschreibungen, internationale Handelsvertreter und ein bisschen Cold Calling. Das war vor 20 oder 30 Jahren genauso. Wir sind aber im Jahr 2026. Schau dir das Organigramm an: Hier ist Marketing, das macht ein bisschen Homepage und Social Media. Hier ist Vertrieb, der geht raus oder macht das, was er immer gemacht hat. Das kann doch im Zeitalter von KI im Vertrieb nicht mehr sein. Ein konkretes Beispiel von Markus: Er hat einen Catering-Anbieter betreut. Was macht so ein Unternehmen normalerweise? Cold Calling. 100 Anrufe: „Brauchst du eine Kantine?" – „Nein." – „Brauchst du eine Kantine?" – „Nein." Mit etwas Glück sagen zwei oder drei „Lass uns mal sprechen" und am Ende gewinnst du vielleicht einen Kunden. Streuverlust: 98 Prozent. Demotivierend für jeden Vertriebler. So funktioniert modernes Social Listening Jetzt der neue Weg: Massenhaft Daten sind in Social Media verfügbar. Menschen gehen jeden Tag in Kantinen und schreiben auf Facebook oder Instagram, ob es geschmeckt hat oder nicht. KI aggregiert diese Daten. Du stellst fest: Bei Unternehmen XY haben sich in den letzten 12 Monaten 47 Mitarbeiter negativ über das Essen geäußert. Das ist ein klares Signal. Gleichzeitig schaut die KI in Pressemitteilungen: 2022 wurde ein Vierjahresvertrag mit dem aktuellen Caterer abgeschlossen. Der läuft 2026 aus. Die KI identifiziert das Buying Center und liefert dir den Hauptentscheider Peter Mayer inklusive Persönlichkeitsprofil: faktenbasiert, braucht erst Vertrauen, am besten Testimonials einsetzen. Das ist, als würde ein Freund anrufen und dir den perfekten Lead servieren – nur dass du diesen Freund nicht mehr brauchst. Du bekommst es systematisch jeden Tag, jede Woche geliefert. Statt 100 unqualifizierten Calls hast du fünf bis sieben hochwertige Leads. Du bist deutlich effizienter, weil du dich mit mehr interessierten Kunden beschäftigst. Und dein Team muss mental nur noch fünf statt 97 Absagen verarbeiten. Das Thema Resilienz spielt plötzlich eine ganz andere Rolle. Die Konsequenz: Sales und Marketing wachsen zusammen. Marketing liefert dem Vertrieb vorqualifizierte Leads. Du brauchst neue Strukturen – eine aggregierte Abteilung, die Datenmanagement, Sales, Marketing, KI und Digitalisierung unter einem Hut vereint. Mit alten Strukturen geht das nicht. Hebel 3: Das externe Lab – raus aus der Lähmung Warum wird das alles in deutschen Unternehmen so selten systematisch angegangen? Weil zehn Leute mitzureden haben. Weil der Betriebsrat viele Sachen nicht will. Wegen DSGVO, Compliance, Governance. Wegen der Fehlerkultur: Hier sind 100.000 Euro, berichten Sie in drei Monaten. Wenn dann noch keine richtigen Erfolge da sind – zack, ist die Karriere ruiniert. Aus diesen Gründen passiert intern relativ wenig. Oder es wird Klopapier gekauft. Markus' Lösung: ein externes Lab, analog zum Fraunhofer-Prinzip. Du lagerst die Entwicklung aus. Dort gelten komplett andere Spielregeln als im Mutterunternehmen: So baust du ein externes Innovationslab für deinen Vertrieb auf: 30-Tage-Entscheidungsregel: Innerhalb von 30 Tagen muss eine Entscheidung über jede Idee getroffen sein. Kein endloses Hin und Her. 90-Tage-Pilot: Innerhalb von 90 Tagen ist der Use Case pilotiert. Geschwindigkeit ist alles. Datenschutz extern lösen: Das Lab kümmert sich um DSGVO, Betriebsrat und Compliance – nicht deine interne IT. Use Cases systematisch bewerten: Wie groß ist der Impact? Wie hoch der Aufwand? Was ist das beste Verhältnis? Zurück ins Unternehmen: Wenn die Lösung läuft, holst du sie zurück und skalierst sie. Mit diesem Ansatz externalisierst du das, was du intern nicht hinbekommst. Im Lab sitzen Dienstleister, Kollegen vom Kunden und Experten. Sie definieren Use Cases, erstellen eine Roadmap und bringen die Themen schnell auf die Straße. Nach 90 Tagen hast du mega qualifizierte Leads, mega qualifizierte Tools und mega qualifizierte Prozessoptimierungen. Nicht nur im Vertrieb, sondern auch im Einkauf, in HR, in der Unternehmenskommunikation. Hebel 4: Schnittstellenprobleme mit KI lösen Jeder, dem ich das erzähle, sagt zunächst: „Bei uns ist das aber anders. Unsere Branche ist speziell. Unsere Kunden sind anders." Die grundlegenden Dinge bleiben aber gleich. Was sich in fast allen Branchen findet: eine Branchensoftware als zentrales System, dazu DATEV, Excel-Listen, diverse Spezialtools – und die reden kaum miteinander. Ein Beispiel aus der Sicherheitsbranche: Bei einem Großeinsatz wird zuerst ein Angebot an den Kunden erstellt. Dann folgt die Planung für das konkrete Event. Anschließend kommt die Zeiterfassung mit den Logins der eingesetzten Mitarbeiter. Glaubst du, es gibt einen vernünftigen Abgleich zwischen diesen Systemen? Fehlanzeige. Genau hier kommt KI ins Spiel: Sie führt verschiedene Systeme über Schnittstellen zusammen, die vorher nicht miteinander gesprochen haben. Vom analogen Mist zum optimierten Prozess Wichtig: Wenn du einen schlechten analogen Prozess einfach nur digitalisierst, hast du einen schlechten digitalen Prozess. Das bringt nichts. Die Zeitenwende ist der optimale Zeitpunkt, dein Unternehmen neu zu denken. Erst optimierst du die Prozesse und Strukturen. Dann digitalisierst du sie. Dann bringst du KI ins Spiel. Und wenn du das gemacht hast, hast du im Zweifel ein Tool, das du 1.000 anderen Unternehmen deiner Branche auch verkaufen kannst. Riesige Vertriebschancen. Ein konkretes Beispiel aus meinem Alltag: Früher war meine Kreditkartenabrechnung ein Riesenthema. Belege sammeln, am Ende des Quartals kam der Buchhalter, fragte nach fehlenden Belegen – mit wem warst du wann essen? Riesenaufwand. Heute habe ich eine App. Beim Bezahlen geht sofort ein Fenster auf: Beleg fotografieren, Gesprächspartner eintragen. Das CRM greift zu, ordnet einen Buchungssatz zu und schiebt alles automatisch in DATEV. Digitalisierter Prozess. Schneller, besser und am Ende auch billiger – weil die Buchhaltung hinten raus weniger Arbeit hat. Hebel 5: Dein digitaler Vertriebsassistent – treffe Alfred Die fünfte und letzte Stufe ist die Königsdisziplin: ein agentic AI-System, das wirklich für dich arbeitet. Markus und sein Sohn sind beide Batman-Fans. Bekanntlich heißt Batmans Butler Alfred. Genau so haben sie ihren neuen Kollegen genannt. Alfred basiert auf Open-Source-Architektur und hat alle großen Large Language Models angebunden: Gemini, Claude, Perplexity, ChatGPT, Grok. Alfred entscheidet selbst, welches Modell für welche Aufgabe am besten geeignet ist – oder am kostengünstigsten arbeitet. So sieht ein typischer Arbeitstag aus: Markus ist beim Kunden, auf dem Rückweg spricht er über WhatsApp in sein Handy: „Alfred, ich bin in 20 Minuten im Büro. Bestell beim Inder über Lieferando ein Chicken Tikka Masala. Und ich habe mit dem Kunden gerade ein größeres Projekt besprochen – Bedarfsanalyse, Workshop, Mitarbeiterinterviews, dann Training. Erstell schon mal das Angebot, du hast alle Daten." Wenn Markus im Büro ankommt, ist das Angebot zu 90 Prozent fertig. Die menschliche Verbesserungskompetenz bleibt entscheidend Wir Menschen haben eine sehr überschaubare Erstellungskompetenz. Wenn ich vor einem leeren Blatt Papier sitze und ein Marketingkonzept entwickeln soll, brauche ich Stunden. Eine KI liefert mir mit dem richtigen Befehl in Minuten eine 80-Prozent-Lösung. Was Menschen aber wirklich gut können, ist die Verbesserungskompetenz. Aus der 80-Prozent-Lösung machst du mit deiner Expertise eine 100-Prozent-Lösung. Genau deshalb glaube ich übrigens fest, dass das Thema KI im Vertrieb nicht den Tech-Companies gehört, sondern den Experten, die das Unternehmen, den Mittelstand, den Kunden verstehen. Programmieren musst du heute nicht mehr können. Das macht die KI für dich. Aber du musst das Geschäftsmodell verstehen, Erfahrungswissen mitbringen und die Kunden kennen. Auf dieser Basis bauen wir saubere Strukturen und saubere Prozesse. Mein Tipp aus dem Alltag: Wann immer mir jemand eine Aufgabe stellt, über deren Beantwortung ich länger als fünf Sekunden nachdenken müsste, mache ich das sofort mit meinem KI-Agenten. Die 5-Sekunden-Regel ist Gold wert. Quick Takeaways: Die wichtigsten Erkenntnisse auf einen Blick Geschwindigkeit als entscheidender Faktor: ChatGPT erreichte in 3 Jahren 1,2 Milliarden Nutzer – Veränderungen geschehen heute exponentiell schneller als früher. Klopapier-Falle vermeiden: Aktionismus ohne Strategie schadet mehr, als er nützt. Erst Vision, dann Struktur, dann Tools. Social Listening schlägt Cold Calling: Hochqualifizierte Leads auf dem Silbertablett statt 98 Prozent Streuverlust. Externes Lab nutzen: Was intern nicht geht, kannst du auslagern – mit 30-Tage-Entscheidungen und 90-Tage-Piloten. Strukturen neu denken: Marketing, Sales, Datenmanagement und KI gehören in eine integrierte Einheit – nicht in Silos. Digitaler Assistent als Game Changer: Ein agentic AI-System wie „Alfred" erledigt 80 Prozent der Vertriebsadministration für dich. Experten schlagen Techies: Wer Unternehmen, Mittelstand und Kunden versteht, schafft mit KI nachhaltigen Mehrwert. Fazit: Jetzt ist die Goldgräberzeit Wir reden viel von Krise, Unsicherheit und schwierigen Zeiten. Ein Historiker hat es kürzlich treffend formuliert: Die letzten 50 bis 60 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg waren eine absolute Ausnahmesituation. Das, was wir jetzt erleben, ist eigentlich die Normalzeit der Menschheitsgeschichte. Und schau dir an, wann die wirklich großen Unternehmen gegründet worden sind: meistens nicht in den guten Zeiten, sondern in Krisenzeiten. Weil ihre Gründer Trends erkannt haben, die andere übersehen haben. Genau deshalb ist jetzt eine Goldgräberzeit. Es gibt überall Chancen, wenn du sie sehen willst. Den Kopf in den Sand zu stecken hilft nicht – die anderen laufen dann an dir vorbei. Stell dir die Bezos-Frage: Wenn Bezos morgen dein Unternehmen kaufen würde, was würde er anders machen? Welche Stärken hat dein Unternehmen, die mit Digitalisierung und KI im Vertrieb auf das Zehnfache skaliert werden könnten? Mein Call to Action: Buche dir ein Strategiegespräch mit Markus und mir. Wir nehmen uns eine Stunde Zeit, schauen uns deine aktuellen Herausforderungen an und zeigen dir aus unserem Erfahrungshintergrund, wie du schnell zum Hightech-Vertrieb wirst. Die ersten drei, die sich anmelden, bekommen außerdem zwei Bestsellerbücher von Markus obendrauf. FAQ: Die wichtigsten Fragen rund um KI im Vertrieb Was bedeutet Hightech-Vertrieb im Mittelstand konkret? Hightech-Vertrieb bedeutet, dass deine Vertriebsorganisation modern aufgestellt ist – mit aktueller Technologie, intelligenten Prozessen und einer Struktur, die zur heutigen Zeit passt. Es geht darum, KI im Vertrieb, Social Listening, datenbasierte Lead-Qualifizierung und digitale Assistenten so einzusetzen, dass dein Team mehr Umsatz und Marge generiert – und sich gleichzeitig auf das Menschliche konzentrieren kann. Wie kann ich meinen Vertrieb digitalisieren, ohne riesige Budgets zu haben? Das Schöne an aktueller KI-Technologie ist, dass du mit überschaubaren finanziellen Mitteln viel erreichen kannst. Starte mit einem Erkenntnis-Workshop, identifiziere die größten Hebel und beginne mit konkreten Use Cases statt mit Großprojekten. Ein externes Lab kann helfen, schnell Ergebnisse zu liefern, ohne deine interne IT zu blockieren. Was ist Social Listening und wie hilft es im B2B-Vertrieb? Social Listening bedeutet, dass KI öffentlich verfügbare Daten aus Social Media, Pressemitteilungen und Bewertungen analysiert und daraus Verkaufschancen identifiziert. Im B2B kannst du so gezielt Unternehmen finden, die gerade mit ihrem aktuellen Anbieter unzufrieden sind oder deren Verträge auslaufen – inklusive der relevanten Entscheider. Wie überwinde ich interne Widerstände wie DSGVO oder Compliance? Diese Themen sind real, aber lösbar. Ein externes Innovationslab kümmert sich um diese Hürden, weil dort andere Spielregeln gelten als im Mutterunternehmen. So kannst du innerhalb von 90 Tagen pilotieren, was intern jahrelang dauern würde – und holst die fertige Lösung dann zurück ins Unternehmen. Ersetzt KI den Vertriebsmitarbeiter? Nein, im Gegenteil. KI nimmt dir die Routinearbeit ab – CRM-Pflege, Besuchsberichte, Angebotserstellung. Damit kannst du dich auf das konzentrieren, was nur Menschen können: echte Beziehungen aufbauen, Vertrauen schaffen, komplexe Verhandlungen führen. KI macht Vertrieb wieder menschlicher. Sag mir deine Meinung Ich bin echt gespannt: Wo stehst du gerade beim Thema KI im Vertrieb? Bist du schon mitten in der Umsetzung oder noch im Klopapier-Modus? Schreib mir deine Erfahrungen, deine Herausforderungen oder deine Erfolgsgeschichten in die Kommentare. Und wenn dir diese Folge weitergeholfen hat, dann teile sie gerne mit deinem Netzwerk. Welcher der fünf Hebel ist für dich der spannendste?
Europa, China, Innovation und Tempo: In dieser Folge sprechen wir zum dritten Mal mit Rudolf Scharping, Unternehmer und Berater, über die großen Veränderungen im Verhältnis zwischen Deutschland, Europa und China. Dabei geht es nicht nur um Politik oder Wirtschaft im Großen, sondern auch um die ganz konkrete Frage, warum viele Unternehmen heute vorsichtiger agieren und gleichzeitig spüren, dass sie schneller und entschlossener werden müssen.Besonders spannend wird es, wenn Rudolf Scharping davon spricht, wie Europa seine eigenen Stärken oft zu wenig nutzt, obwohl genau dort viel Potenzial steckt. Anhand konkreter Entwicklungen zeigt sich, warum gute Ideen allein nicht reichen, wenn Bürokratie zu schwerfällig ist oder das nötige Wagniskapital fehlt. Es geht um China-Speed, um industrielle Stärke und um die Frage, wie Europa in einer unsicheren Welt wieder selbstbewusster und handlungsfähiger werden kann.Eine Folge für alle, die verstehen wollen, warum es jetzt nicht nur um große Visionen geht, sondern vor allem darum, ins Machen zu kommen.Viel Spaß beim Reinhören!Gast: Rudolf ScharpingSend us Fan Mailasiabits hier abonnieren: asiabits.comDamians Team kontaktieren: www.genuine-asia.comModeratoren & Hosts: Damian Maib & Thomas DerksenSchnitt & Produktion: Valissa Petzold
Nach häuslicher und sexualisierter Gewalt müssen Spuren schnell gesichert werden. Denn die sind für die Justiz entscheidend. Sachsen-Anhalt will Opfern und Ermittlern helfen. Wie Mediziner an Kliniken geschult werden.
Schneller, einfacher, günstiger: Das alles soll Bauen werden – durch ein Upgrade des Baugesetzbuchs. Doch wird dadurch auch das Wohnen günstiger? Eher nein, der Preisanstieg wird wohl nur abgedämpft. Und harte Kritik an den Plänen gibt es auch.**********In dieser Folge mit: Moderation: Sebastian Sonntag Gesprächspartner: Steffen Wurzel, für Deutschlandfunk Nova in Berlin**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Europameister Jan Wolfgarten spricht über Andreas Waschburgers Seven Oceans Rekordjagd, mentale Härte im offenen Meer und warum viele Triathlet:innen im Wasser falsch trainieren. Außerdem geht's um seine Arbeit mit Sebastian Kienle, und weshalb Technik allein oft überschätzt wird.Danke an den heutigen Werbepartner: Jan Wolfgarten SwimmingKleine Gruppen. Individuelles Coaching. Für Triathleten & Open-Water-Schwimmer, die wirklich schneller werden wollen. Melde dich jetzt beim Newsletter an! Wenn du Watt is los angibst, bekommst du zusätzlich ein persönliches Expert YouTube-Video von Jan zu einem Thema oder Frage deiner Wahl. Schreib ihm einfach eine Mail :)Hier beim Newsletter eintragen
Schneller fahren ohne mehr Watt: Aerodynamik, Race Pace & smarte Setups Roadbike oder TT-Bike – was ist im Triathlon wirklich schneller und wo liegt am Ende der größte Zeitgewinn? Nick und Nils sprechen über Nicks Windkanal-Test, überraschende Watt-Unterschiede, moderne Aero-Rennräder mit Auflieger und die Frage, ob ein gutes Roadbike für viele Athlet:innen die sinnvollere Wahl sein kann. Außerdem geht es um Sitzposition, Bottle-Setup, Race-Pace-Training, gleichmäßiges Pacing und darum, warum nicht nur die Wattzahl zählt, sondern vor allem, wie effizient man sie auf die Straße bringt. Eine Folge für alle, die vor dem nächsten Rennen ... Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Vor einem guten Jahr habe ich ein Experiment gemacht, das mich ehrlich gesagt selbst ziemlich überrascht hat. Ich wollte wissen, ob AI mich ersetzen kann. Nicht theoretisch, sondern wirklich konkret. Also habe ich angefangen, eine AI mit meinen Inhalten, meiner Methode und meiner Denkweise zu trainieren und war irgendwann an einem Punkt, an dem die Antworten teilweise so gut waren, dass es fast schon ein bisschen spooky war. Genau da wurde es für mich interessant. Denn strategisch war das alles richtig gut. Ideen, Strukturen, Optimierungen, Analysen. Aber gleichzeitig hatte ich irgendwann das Gefühl, dass sich irgendwas daran nicht mehr ganz richtig anfühlt. Dieser Punkt hat mir nochmal extrem klar gemacht, worum es beim Thema AI im Business eigentlich wirklich geht. In dieser Podcast Folge spreche ich darüber, warum AI aus meiner Sicht gerade nicht das eigentliche Problem, aber auch nicht die Lösung für alles im Online-Business ist. Die Gefahr liegt aus meiner Sicht darin, dass wir immer schneller werden. Immer mehr Ideen, immer mehr Strategien, immer mehr Content. Und manchmal bewegen wir uns dann auch immer schneller in einer Richtung, die vielleicht schon lange gar nicht mehr richtig zu uns passt. Worüber ich in der Folge gesprochen habeWarum AI dir extrem gut helfen kann und warum sie gleichzeitig dein Business noch komplizierter machen kann, wenn die Grundlage nicht (mehr) klar ist Weshalb viele erfahrene ExpertInnen nicht zu wenig Wissen haben, sondern viel zu viele Möglichkeiten, Strategien und Optionen, die zwar alle für sich mehr oder weniger gut funktionieren, aber oft nicht richtig ineinandergreifen Warum AI oft genau das verstärkt, was sowieso schon da ist und weshalb das gefährlich werden kann, wenn dein Business sich nicht mehr ganz stimmig anfühlt Wie ich AI selbst täglich nutze, warum ich sie liebe und was sie für mich trotzdem niemals ersetzen kann Der Unterschied zwischen „funktioniert theoretisch“ & „passt wirklich zu dir“ und warum genau dieser Unterschied für viele das eigentliche Missing Link im Business ist Warum nicht noch mehr Input die Lösung ist, sondern ein Business, das wieder als stimmiges System funktioniert, statt nur aus Einzelstrategien zu bestehen Vielleicht erlebst du das ja auch: Eigentlich weißt du ganz genau, wie Online Business funktioniert. Du kennst gute Strategien, hast mehr als genug Ideen und trotzdem immer merkst du immer häufiger, dass dein Business (trotz AI-Support) immer komplexer wird, statt leichter. Enjoy the journey & create your own adventure!
Major League Elevator - Führungskräfte sprechen über die Zukunft
In dieser Folge von Major League Elevator sprechen Alexandra und Martin mit Volker Pudel, Einkaufs- und Produktionsleiter bei der Stingl GmbH.Was als Gespräch über Aufzüge beginnt, wird schnell zu einer ehrlichen Reflexion über moderne Zusammenarbeit: Warum wird heute so viel abgesichert? Was geht verloren, wenn wir nur noch schreiben statt miteinander zu sprechen?Und warum sind verlässliche Beziehungen in Einkauf, Produktion und Lieferketten oft wertvoller als der schnellste digitale Prozess? Volker erzählt von seinem Weg über Projektmanagement und große Infrastrukturprojekte zur Aufzugsbranche, von der Entwicklung der Stengel GmbH, von internationalen Lieferanten, Mentalitätsunterschieden und der Frage, wie Unternehmen wachsen können, ohne ihre Menschlichkeit zu verlieren.Außerdem geht es um Digitalisierung, KI, Verantwortung, Neugier und die vielleicht wichtigste Erkenntnis der Folge: Technischer Fortschritt sollte uns nicht nur schneller machen – sondern wieder mehr Raum für echte Gespräche schaffen.Du hast Feedback, Themen- oder Gästevorschläge? Du erreichst uns über: podcast@uns.gmbhMartin & Alexandra Reichl: https://www.linkedin.com/in/martin-reichl/https://www.linkedin.com/in/alexandra-reichl/UNS GmbH: https://www.uns-gmbh.dehttps://www.facebook.com/unsgmbh.aufzughttps://www.instagram.com/uns_gmbh/https://www.linkedin.com/company/uns-gmbh/
Dieser Podcast dreht sich um alles rund ums Investieren in Aktien: von den wirtschaftlichen Zusammenhängen, die die Börse bewegen, über die psychologischen Faktoren, die Anleger oft bremsen, bis zu den Strategien, mit denen Sie langfristig erfolgreich investieren können. Hier geht es um Börsenwissen, Fehlervermeidung und die Mechanismen, die Kurse wirklich antreiben – nicht um schnelle Tipps. Denn Tipps sind vergänglich, Know-how bleibt! ⸻
Auf geht's der Reha-Blog der Podcast von Reha-Management Nord mit Geschichten und Ideen aus dem Leben eines Reha-Managers für Unfallopfer, Rechtsanwältinnen, Versicherungen und Interessierte.
Milieu oder Mikrobe – Dein kritischer Gesundheitspodcast! Jeden Montag neu: Gespickt mit wissenschaftlichen Fakten, fundiert recherchiert, intensiv und konkret anwendbar. Zum mitdenken, nachdenken und selber denken. Deine Gastgeber: Dr. Jens Freese (studierte Sportwissenschaft, Ernährungswissenschaft und klinische Psychoneuroimmunologie) und Axel Sonnenberg (Sportwissenschaftler)
In der 156. Folge des Goodcast spricht Julius mit Max Schneller, vielen besser bekannt als maximal.demokratisch. Mit seinen Videos und Reden setzt sich Max auf Social Media und auf der Straße für Demokratie, Menschlichkeit und Zusammenhalt ein. Besonders bekannt wurde er, als er sich bei einer Querdenker Demo ans offene Mikrofon stellte und mutig gegen Hass und Hetze sprach. Im Podcast erzählt Max, warum ihm gesellschaftliches Engagement so wichtig ist, wie er mit Anfeindungen umgeht und weshalb Demokratie für ihn bedeutet, nicht wegzuschauen. Es geht um Verantwortung, Hoffnung und darum, wie viel Veränderung möglich wird, wenn Menschen anfangen, ihre Stimme zu nutzen. Eine bewegende Folge über Mut, Haltung und die Kraft, auch in schwierigen Zeiten menschlich zu bleiben. Eine Produktion von MAKIKO* für die Viva Equality gemeinnützige UG Gastgeber: Julius Bertram Mitarbeit: Tilman Perez Produktion: MAKIKO*
Siniawski, Adalbert; Bötschi, Clair www.deutschlandfunk.de, Corso
Milieu oder Mikrobe – Dein kritischer Gesundheitspodcast! Jeden Montag neu: Gespickt mit wissenschaftlichen Fakten, fundiert recherchiert, intensiv und konkret anwendbar. Zum mitdenken, nachdenken und selber denken. Deine Gastgeber: Dr. Jens Freese (studierte Sportwissenschaft, Ernährungswissenschaft und klinische Psychoneuroimmunologie) und Axel Sonnenberg (Sportwissenschaftler)
Giuseppe Alagia hilft Selbständigen, Beratern und Coaches – speziell Silverpreneuren ab 50 – ihr Wissen so zu positionieren und zu kommunizieren, dass Kunden sofort verstehen, warum das Angebot für sie relevant ist und warum sie dafür bezahlen sollten.Viele erfahrene Selbständige scheitern nicht an ihrer Kompetenz, sondern daran, dass sie ihr Angebot zu kompliziert, zu technisch oder zu unscharf erklären. Genau hier setzt Giuseppe Alagia mit seiner Arbeit an.Sein erster Fokus liegt darauf, gemeinsam mit seinen Kunden ihren Identity Sweet Spot zu finden: den Punkt, an dem persönliche Erfahrung, echte Marktrelevanz und ein klar verkaufbares Angebot zusammenkommen. Denn erst wenn klar ist, welches Problem jemand wirklich löst, für wen das relevant ist und dass es dafür einen Markt gibt, entsteht eine Positionierung, die trägt.Im zweiten Schritt wird diese Positionierung mit K.L.A.A.R.®, dem ersten deutschsprachigen Neuro-Kommunikations-Kompass, in eine klare, gehirngerechte und verkaufsstarke Botschaft übersetzt. So wird aus Erfahrung eine Kommunikation, die auf der Website, auf LinkedIn, im Pitch und im Verkaufsgespräch funktioniert.Die Basis dafür sind über 25 Jahre internationale B2B-Verkaufserfahrung bei Unternehmen wie BlackBerry, Swisscom und Orange sowie ein Master in Kognitiver Neurowissenschaft.Giuseppe Alagia verbindet Vertriebspraxis mit neurowissenschaftlichem Verständnis darüber, wie Menschen Aufmerksamkeit schenken, Vertrauen aufbauen und Entscheidungen treffen. Das Ziel seiner Arbeit ist klar: weniger Verwirrung, mehr Relevanz, mehr Vertrauen und infolgedessen mehr Kunden, die sagen: „Das ist genau das, was ich brauche.“Denn wer seinen Identity Sweet Spot findet und ihn mit dem K.L.A.A.R.® Framework klar kommuniziert, wird nicht nur besser verstanden, sondern auch leichter gebucht. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Obermann, Kati www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Wie kann man Functional Training, klassisches Krafttraining und auch Hyrox-Training gezielt als Läufer, Triathlet und allgemein Ausdauersportler für sich einsetzen? Wir sprechen in dieser Folge mit der extrem erfolgreichen Hyrox-(Pro-)Athletin Kathrin Kunz-Lehr, auch bekannt auf Instagram als @its__kay.kay. Gemeinsam besprechen wir mit ihr, wie sie ihr Training angeht und worauf's ankommt.Kathrin auf Instagram Fitness Kay Kay auf YouTube
Send the show a text message!In this episode, Renae Lipsmeyer and guest Eric Schneller explore the enduring legacy of Dave Matthews Band, sharing personal stories, fan culture, and the band's musical evolution over 35 years. Support the showTo share your DMB fan journey, email Renae:renae@thespacebetweenpodcastDMB.com
Speedlearning - die Erfolgstechniken für Beruf, Schule und mehr
Hol dir jetzt kostenlos den Pocket-Guide Business Englisch https://go.italki.com/speed_4 und erhalte mit dem Gutscheincode SPEED3 50 die erste Stunde bei italki zum halben Preis: Hol dir das Buch "Speedlearning - die Erfolgstechniken" https://amzn.to/4rTKEgg Werde Gedächtnismeister - klicke hier für den Onlinekurs: https://www.speedlearning.academy/gedaechtnismeister/ Hier geht es zum Podcast auf Englisch: https://speedlearning-english.podigee.io/ Hier geht es zum Podcast auf Französisch: https://speedlearning-francais.podigee.io/ Hier geht es zum Podcast auf Spanisch: https://speedlearning-espanol.podigee.io/ Hier geht es zum Podcast auf Italienisch: https://speedlearning-italiano.podigee.io/ Hier findest du die erwähnten Zaubertränke: https://speedlearning.myorganogold.com/de-de/beverages/
Willkommen zur neuen Folge von Insurance Monday! Heute wird es besonders spannend: Alexander Bernert lädt zu einem Deep Dive in die Zukunft der Versicherungswelt – gemeinsam mit zwei Top-Gästen direkt aus dem Insurlab Germany: Peter Stockhorst, Digitalvorstand der Zürich Gruppe und Vorsitzender des Insurlab Germany, sowie Dr. Philipp Nolte, Geschäftsführer und Antreiber der Digital- und KI-Offensive.Gemeinsam nehmen sie euch mit an den Wendepunkt der Branche: Die Zeit der reinen KI-Experimente ist vorbei – KI muss skalieren und echten Mehrwert schaffen! Welche Rolle spielen Start-ups, wie gelingt Transformation wirklich, und warum ist „Venture Clienting“ kein Buzzword mehr, sondern echter Wettbewerbsvorteil? Speaker B, Speaker C und Speaker A werfen einen Blick hinter die Kulissen, liefern frische Insights und diskutieren über Leadership, Foresight und die nächsten Gamechanger, die Versicherer kennen müssen.Freut euch auf exklusive Einblicke, ehrliche Praxisberichte und inspirierende Impulse für alle, die in einer sich rasant verändernden Finanzwelt vorne mitspielen wollen!Schreibt uns gerne eine Nachricht!Folge uns auf unserer LinkedIn Unternehmensseite für weitere spannende Updates.Unsere Website: https://www.insurancemondaypodcast.de/Du möchtest Gast beim Insurance Monday Podcast sein? Schreibe uns unter info@insurancemondaypodcast.de und wir melden uns umgehend bei Dir.Dieser Podcast wird von dean productions produziert.Vielen Dank, dass Du unseren Podcast hörst!
Mitten in der Weltwirtschaftskrise blickt New York nach oben: Am 1.5.1931 öffnet das Empire State Building - und bleibt fast vier Jahrzehnte das höchste Gebäude der Welt. Von Erik Hlacer.
ipad4productivity - Produktiver mit dem iPad im Unternehmen mit Thorsten Jekel
In dieser Podcastepisode erfahren Sie, wie Sie E-Mails diktieren statt tippen und welche KI-Tools meiner Meinung nach die besten dafür sind. Shownotes: https://digital4productivity.de/so-erstellen-sie-e-mails-schneller-mit-ki Youtube-Video: https://youtu.be/NvluEj08SAw In diesem Podcast geht es um produktive Digitalisierung mit: iPad Microsoft 365 Online- und Hybrid-Events Grundsatzthemen und Trends Mehr Informationen unter https://digital4productivity.de jekel & team Immanuelkirchstrasse 37 D-10405 Berlin Tel: +49 30-44 0172 99 Mobile: +49 170-93 170 93 E-Mail: t.jekel@jekelteam.de Web: https://digital4productivity.de/
Über 11 Millionen Deutsche sind in einem Fitnessstudio angemeldet. Das ist ein historischer Höchststand. Etwa 13 Prozent der Bevölkerung wollen sich also mehr bewegen. Wieviele davon tatsächlich auch regelmäßig trainieren, das ist eine andere Frage. Aber das Bewusstsein dafür, dass es gut wäre, sich sportlich zu betätigen, das ist offenbar vorhanden. Wer Muskeln aufbauen will, der braucht Proteine. Entsprechend boomt auch der Markt der Nahrungsergänzungsmittel. Die einen tun zu wenig für ihren Körper, die anderen vielleicht zu viel? Wir sprechen über Fitness, Ernährung und Gesundheit mit dem Sportwissenschafler und Autor Prof. Dr. Ingo Froböse, mit dem Leiter des Deutschen Sport- und Olympiamuseums Köln Dr. Andreas Höfer, mit dem Sportpsychologen Prof. Dr. Chris Englert von der Uni Frankfurt, und dem Ernährungsmediziner Dr. Matthias Riedl. Podcast-Tipp: Bayern 2 Radio Wissen Droge Sport - Sucht mit Entzugserscheinungen Joggen, Rad fahren, Gewichte stemmen - Bewegung und Körpertraining versprechen Fitness und Schönheit und: Sport ist gesund. Aber nicht immer. Es gibt auch ein Zuviel. Denn Sport kann süchtig machen. Und das ist alles andere als gesund. Denn es drohen ernsthafte Entzugserscheinungen. https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:9ec8f77e4e0b542e/
Innerhalb von 30 Jahren kann sich der Regenwald zum großen Teil wieder erholen. Laut einer neuen Studie helfen Vögel und Fledermäuse dabei mit, Bäume zu pflanzen. Forscher Timo Metz warnt aber davor, die Studie als Freibrief zur Rodung zu verstehen. Metz, Timo www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Es gibt eine Sache, die alles verändert: Deine Zellen, deine Ausstrahlung, deine Energie, deine Stimmung und deine Ergebnisse. Und die beste Nachricht ist, dass sie nichts kostet und du jederzeit Zugriff darauf hast.
Eine Studie aus Ecuador zeigt: Regenwälder können sich nach Abholzung deutlich schneller erholen als lange angenommen: Nach rund 30 Jahren können zudem bis zu 75 Prozent der ursprünglichen Arten zurückkehren, wenn es intakte Waldreste und Tiere gibt. Krauter, Ralf www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Wie wird man im Triathlon wirklich schneller? Mehr Training? Mehr Watt? Oder liegt der entscheidende Unterschied ganz woanders? In dieser Folge des triathlon talk spricht Lars Wichert mit Jean-Paul Ballard (Gründer & CEO von Swiss Side) und Jörg Wagner über die oft unterschätzten Hebel im Rennen: Aerodynamik, Pacing-Strategie und die richtige Materialwahl. Im Mittelpunkt steht die neue Swiss Side Performance Plattform – ein Tool, das auf einer physikbasierten Simulations-Engine basiert und ursprünglich im Profi-Radsport entwickelt wurde. Heute hilft es auch Agegroupern, datenbasierte Entscheidungen zu treffen und ihre Performance gezielt zu optimieren.
Geschätzte Lesedauer: 6 Minuten Schön, dass du wieder dabei bist! Heute widmen wir uns nämlich einem Thema, das für jeden B2B-Vertrieb ein echter Gamechanger ist: die virtuelle Produktpräsentation. Hast du dich außerdem schon mal dabei erwischt, wie du eine schwere Maschine oder Software nur mit Worten erklärst? Das ist wirklich hartes Brot. Folglich musst du beim abstrakten Verkaufen stark die Fantasie der Kunden wecken. Allerdings ist das oft extrem schwer. Deshalb gibt es im Vertrieb diesen tollen Spruch: Seeing is Believing. Wenn der Kunde deine Lösung nämlich sehen, den Nutzen spüren und die Technik erleben kann, wird der Verkauf schlagartig einfach. Wir müssen also weg vom abstrakten Erklären. Stattdessen müssen wir hin zu echten Erlebnissen. Genau darüber habe ich in der aktuellen Episode mit Stefan Barnewitz gesprochen. Stefan ist schließlich ein alter Bekannter hier im Vertriebsfunk. Er arbeitet seit über 25 Jahren bei Blue Silver, einer Agentur für 2D- und 3D-Animationen. In diesem Artikel zeige ich dir deshalb, wie du eine virtuelle Produktpräsentation optimal nutzt. So steigerst du am Ende deine Erfolge und überzeugst das ganze Buying Center. Warum eine virtuelle Produktpräsentation heute wichtig ist Wir merken es jeden Tag. Der Vertrieb wird nämlich immer schwerer. Kunden trauen sich heute kaum noch, Dinge allein zu entscheiden. Deshalb ist die Angst vor Fehlern ein echtes Problem im B2B. Hinter jedem Kauf steht somit ein ganzes Team, das du überzeugen musst. Wenn du folglich nur mit Worten kommst, hast du es schwer. Die Lösung? Nimm den Kunden stattdessen mit in deine eigene Welt. Durch eine virtuelle Produktpräsentation steht der Kunde nämlich mitten in der Lösung. Er sieht also nicht nur dein Angebot. Er fühlt vielmehr, wie es ist, dein Produkt zu nutzen. Kurzum: Das ist keine Zukunftsmusik, sondern wird bereits sehr aktiv genutzt. Das alte Image-Video hat jedoch ausgedient. Niemand will schließlich lange Filme sehen, die nur die Firma loben. Das ist nämlich langweilig und austauschbar. Im modernen Vertrieb geht es stattdessen sofort um den echten Nutzen für den Kunden. Die Macht der 3D Animation im Maschinenbau und B2B Eine Produktpräsentation B2B ist weit mehr als ein nettes Extra. Sie arbeitet vielmehr wie dein bester Co-Verkäufer. Egal ob du im Maschinenbau, in der Medizin oder der Logistik bist. Komplexe Themen lassen sich dadurch in wenigen Sekunden greifen. Interaktive Produktpräsentation: Der Messe-Hingucker Gerade in Deutschland sind Messen nach wie vor extrem wichtig. Hier liegen schließlich die großen Budgets. Aber wie fällst du überhaupt auf? Eine 3D Animation im Maschinenbau auf einem großen Screen sorgt zuerst dafür, dass die Leute stehen bleiben. Bewegung ist nämlich ein absoluter Hingucker. Und das Beste: Wenn dein Stand voll ist, übernimmt das Video die Vorarbeit. Es weckt also Neugier und erklärt die Basis. Danach ist der Kunde bereits aufgewärmt, wenn du das Gespräch startest. Warum eine interaktive Produktpräsentation besser ist Richtig spannend wird es jedoch, wenn der Kunde selbst steuern darf. Das Schlimmste im Vertrieb ist nämlich ein passiver Kunde, dem du einfach einen Film zeigst. Im Online-Meeting fangen die Leute dann schnell an, heimlich E-Mails zu tippen. Stattdessen brauchst du echte Interaktion. Stefan berichtete zum Beispiel von einem Logistik-Kunden. Der Besucher kann dort mit einem Game-Controller selbst durch das virtuelle Lager fliegen. Folglich erlebt er die Lösung direkt selbst. Das bleibt schließlich sehr lange im Kopf. Produktpräsentation B2B: Kürzere Sales Cycles und mehr ROI Wenn du deine Kunden mit einer guten virtuellen Produktpräsentation begeisterst, hebst du dich außerdem stark vom Wettbewerb ab. Das ist oft genau der Punkt, der den Preis in den Hintergrund rückt. Schließlich zeigt auch eine Studie, dass Einkäufer stark auf den Prozess beim Verkaufen achten. Zusätzlich wird dein Sales Cycle enorm kurz. Teilweise sinkt die Dauer sogar um bis zu 60 Prozent. Stefan erzählte nämlich von einem Kunden, der schon mit einem Entwurf des Videos den Deal gewonnen hat. Dadurch war das Geld sofort wieder drin. Der Kunde versteht die Vorteile also sofort. Folglich machst du dir den Verkauf viel leichter und schneller. So überzeugst du das Buying Center mit der virtuellen Produktpräsentation Wir arbeiten heute fast immer im großen Team beim Kunden. Du sprichst also nicht nur mit einem Experten, sondern auch mit dem Chef und dem Einkauf. Allerdings haben diese Leute selten Zeit für lange Texte. Hier wird die interaktive Produktpräsentation zum perfekten Werkzeug. Du schickst nämlich nach dem Gespräch einfach einen Link zur Anwendung. Dein Kontakt klickt sich dann durch und schickt den Link direkt an den Chef weiter. Plötzlich gibst du deinem Fan im Haus also das beste Material. Dadurch wird das interne Verkaufen für ihn extrem leicht. Künstliche Intelligenz für deine Produktpräsentation im B2B Auch bei der Erstellung von neuen Videos hilft heute Künstliche Intelligenz. Stefan und sein Team nutzen KI nämlich, um schneller und günstiger zu arbeiten. Früher dauerte das Zeichnen von ersten Ideen oft ewig. Heute geht das mit KI dagegen rasend schnell. Auch bei echten Bildern hilft die Technik enorm. Habt ihr zum Beispiel im Winter gedreht, wolltet aber Sommer im Bild? Mit KI lässt sich der Hintergrund heute einfach tauschen. Solche Schritte machen die Arbeit folglich um bis zu 30 Prozent günstiger. So startest du deine erste interaktive Produktpräsentation Du denkst jetzt vielleicht, das ist alles unfassbar teuer. Das ist jedoch oft ein Fehler. Du musst nämlich nicht sofort ein riesiges Budget haben. Ein Projekt startet meist mit einem kurzen Gespräch über eure Ziele. Eine einfache Animation ist oft schon ab 4.000 Euro zu haben. Da du damit schneller verkaufst, lohnt sich das also extrem. Der beste Tipp lautet deshalb: Starte klein. Lass zuerst ein Video für dein Top-Produkt bauen. Teste dieses dann im Vertrieb. Danach sammelst du Feedback von den Kunden und baust die Anwendung einfach weiter aus. Wie du eine virtuelle Produktpräsentation in deinen Verkauf einbaust: 1. Kern-Nutzen klar benennen Überlege zuerst zusammen mit dem Marketing, was dein Kunde wirklich braucht. Was bringt ihm folglich den größten Mehrwert? 2. Altes Material sichten Schau nach, welche Daten ihr schon habt. Agenturen können nämlich oft alte Fotos oder Daten gut als Basis nutzen. 3. Ein kleines Projekt starten Investiere zunächst etwas Budget in eine kleine Animation. Halte das Video kurz und zeige direkt den Nutzen. 4. Aktiv beim Kunden testen Nutze das neue Video dann aktiv im Termin. Zeige zudem kurze Clips auf der Messe oder bei LinkedIn. 5. Die Interaktion weiter ausbauen Sammle am Ende das Feedback deiner Kollegen. Baue das Video danach zu einem interaktiven Tool aus. Quick Takeaways Sofort verstehen: Eine virtuelle Produktpräsentation nimmt dem Kunden die Angst vor Fehlern. Direkt zum Nutzen: Lange Videos über die Firma bringen heute nichts mehr. Der Nutzen für den Kunden muss stattdessen sofort klar sein. Einfach intern verkaufen: Eine interaktive Produktpräsentation lässt sich leicht im Team teilen. So können Käufer deine Lösung intern besser loben. Schneller zum Abschluss: Klare Bilder sparen Zeit. Dein Verkaufsprozess wird dadurch um bis zu 60 Prozent kürzer. Dank KI günstiger: Clevere KI-Tools machen die Videos heute deutlich schneller und billiger in der Produktion. Fazit & Deine Meinung Wenn der Markt hart ist, brauchst du clevere Helfer. Eine virtuelle Produktpräsentation ist genau das. Du bringst dein Produkt nämlich virtuell direkt auf den Tisch des Kunden. Er kann folglich alles selbst testen und erleben – und das ganz ohne Reise. Mach dir also Gedanken, wie du solche Tools in deinen Verkauf einbauen kannst. Und wenn du Hilfe brauchst, melde dich einfach bei den Experten, die das täglich machen. Jetzt bist du dran: Wie oft zeigst du noch trockene Folien im Termin? Hast du vielleicht schon erste Erfahrungen mit einer 3D Animation im Maschinenbau oder IT-Vertrieb gemacht? Schreib es mir deshalb gerne bei LinkedIn oder teile diesen Text mit deinem Team.
Vom Metzgerssohn zu einem der bekanntesten bayerischen Schauspieler. Horst Kummeth hat in der BR-Familienserie "Dahoam is dahoam" 17 Jahre lang den Apotheker Bamberger gespielt. Und jetzt seine Biografie geschrieben.
Thunert, Martin www.deutschlandfunkkultur.de, Interview
Blue Alpine Cast - Kryptowährung, News und Analysen (Bitcoin, Ethereum und co)
Dan from SKPHA came over today to fix a plumbing problem at my house. He had another person working with him and I was pleasantly surprised to find out it was his son! I spoke with both of them about their career in the plumbing trade. Plus, they fixed my issue...as always!See Privacy Policy at https://art19.com/privacy and California Privacy Notice at https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info.
Bevor wir gleich mit der Folge starten, habe ich noch eine Empfehlung für Dich. Diesmal in eigener Sache. Wie lange hörst Du eigentlich schon den Podcast? Ich will ganz ehrlich zu Dir sein. Die meisten Unternehmer setzen einfach nicht um. Das liegt nicht daran, dass sie es nicht wollen, sondern eher daran, das es bei anderen immer so einfach aussieht. Oft fehlt die Struktur, das klare Vorgehen. Auch bei uns hat es viele Jahre gedauert ein so belastbares System aufzubauen. Genau deswegen können wir Dir zeigen, wie Du es schaffst mehr Zeit für Familie, Freizeit und Fitness zu haben. Da Du schon lange den Podcast hörst möchte ich Dir ein Angebot machen. Lass uns einmal für 15 Minuten locker über Deine aktuelle Situation sprechen und dann schauen wir wo Du aktuell die größten Hebel hast. Wie klingt das für Dich? Das ganze ist natürlich kostenfrei. Wenn Du endlich einen Schritt weiter in die Umsetzung kommen willst, dann lass uns sprechen. Geh dazu auf raykhahne.de/austausch und buche Dir einen Termin. Da die Termine oft schnell vergriffen sind, empfehle ich Dir, jetzt direkt Deine Chance zu nutzen. raykhahne.de/austausch Buche Dein Termin und dann unterhalten wir uns. Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten. Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater. Wir starten sofort mit dem Training. Rayk Hahne ist Ex-Profisportler, Unternehmensberater, Autor und Podcaster. Er ist als Vordenker in der Unternehmensberatung und unternehmerischen Weiterentwicklung bekannt und ermutigt Unternehmer aller Entwicklungsstufen, sich aus dem operativen Tagesgeschäft ihres Unternehmens zurückzuziehen, um mehr Zeit andere Lebensbereiche zu gewinnen. Seine sportliche Disziplin und seine Erfahrung aus 10+ Jahren Unternehmertum nutzt er, um so vielen Unternehmern wie möglich dabei zu helfen, ihren „perfekten Unternehmertag" auf Basis individueller Ressourcen und Ziele für sich umzusetzen. Die kompletten Shownotes findest du unter raykhahne.de/1275