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Damit CUTS weitergehen kann, brauchen wir dringend eure finanzielle Unterstützung! Wenn ihr den Podcast auf Steady (https://steadyhq.com/cuts) mit einem Abo unterstützt, dann könnt ihr jeden Monat eine Extra-Folge hören. In diesem Monat ist das ein neues Mailbag! Christian, Janick und Lucas diskutieren eure Fragen und zwar: - Backrooms, Obsession, Iron Lung: Wieso sind YouTuber-Horror-Filme so erfolgreich? Ginge das auch mit anderen Genres? - Muss man lange Filme am Stück schauen? Oder kann man die aufteilen wie eine Serie? - Was halten wir vom Color-Grading-Diskurs, also dass Filme heute so viel schlechter aussehen als früher? Warum ist der so präsent? - Sind Film-Podcasts hauptsächlich Gelaber? Ist es schade, dass Filmkritiker*innen Podcasts aufnehmen statt Texte schreiben? - Wie tragen sich unsere andere Formate finanziell? Wollen mir mal einen "richtigen Job" machen? - Wie prekär ist Filmkritik in Deutschland? - Wie verhalten wir uns, wenn wir mit "Normies" nach dem Kinobesuch reden? Zuschwallen? Erstmal schweigen? - Freuen wir uns auf die WM? (und wird Janick auch diese Frage zum Anlasse nehmen um über Dark Romance zu reden?) - Bringt Lucas die Special-Einführungen mal als Buch raus? - Haben wir uns schonmal näher mit spirituellen Fragen beschäftigt? Das hier ist ein Teaser dieser Folge. Wenn ihr die ganze hören wollt, dann unterstützt uns gerne bei Steady: https://steadyhq.com/cuts.
Helms, Franz Paul www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Technikcoaching im Spiel klingt hilfreich – ist es aber oft nicht. Joscha und Sako sprechen darüber, warum Kinder im Wettkampf keine Fußstellungs-Vorträge brauchen, sondern Klarheit, Mut und gute Entscheidungen. Außerdem geht es um nicht-lineare Talententwicklung, eine spannende schwedische Studie und Nico Schlotterbeck als Beispiel dafür, dass Karrierewege selten gerade verlaufen. Dazu: Joschas SWR-Auftritt zu Fußballeltern, die neue WM-Aktion und ein erster Einblick in die 50 kleinen Wettkampftipps.
Friedrich Merz hat das deutsch-französische Kampfjetprojekt FCAS beendet. Nun einfach F-35 aus den USA zu kaufen, wäre die schlechteste Lösung, sagt Verteidigungsexperte Christian Mölling. +++ Mit dem Code „LAGE“ bekommt ihr bei eurem ersten Wechsel 20€ Cashback unter https://www.wechselpilot.com/dielageinternational +++ Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
sasserathNOW ist eine unabhängige Strategieberatung, die Marken, Menschen und Organisationen dabei unterstützt, ihre Einzigartigkeit wirksam zu machen. In dieser Podcastfolge sprechen wir mit Prof Dr. Carsten Baumgarth, Professor für Marketing an der HWR Berlin. Seit über 20 Jahren forscht und lehrt er zum Thema Markenführung - dabei immer Fokus die Frage: Wie lässt sich die Lücke zwischen Markenwissenschaft und Praxis schließen? #BrückenbauMarke Wir sprechen über: Warum gute Markenführung holistisch, evidenzbasiert und mutig ist Welche Rolle KI spielt Warum die Wissenschaft ein Incentivierungsproblem hat Eine Folge für alle, die verstehen wollen, warum das Spannungsverhältnis zwischen Markenwissenschaft und Praxis so hartnäckig bleibt und was sich ändern müsste. Gäste des Talks: Prof Dr. Carsten Baumgartn https://www.linkedin.com/in/carsten-baumgarth/ Anna Lüders https://www.linkedin.com/in/annalueders/ Marc Sasserath https://www.linkedin.com/in/marcsasserath/ Bei Fragen, Anmerkungen und für weitere Infos, schaut gerne auf unserer Website vorbei: https://www.sasserathnow.com
Bevor wir gleich mit der Folge starten, habe ich noch eine Empfehlung für Dich. Diesmal in eigener Sache. Wie lange hörst Du eigentlich schon den Podcast? Ich will ganz ehrlich zu Dir sein. Die meisten Unternehmer setzen einfach nicht um. Das liegt nicht daran, dass sie es nicht wollen, sondern eher daran, das es bei anderen immer so einfach aussieht. Oft fehlt die Struktur, das klare Vorgehen. Auch bei uns hat es viele Jahre gedauert ein so belastbares System aufzubauen. Genau deswegen können wir Dir zeigen, wie Du es schaffst mehr Zeit für Familie, Freizeit und Fitness zu haben. Da Du schon lange den Podcast hörst möchte ich Dir ein Angebot machen. Lass uns einmal für 15 Minuten locker über Deine aktuelle Situation sprechen und dann schauen wir wo Du aktuell die größten Hebel hast. Wie klingt das für Dich? Das ganze ist natürlich kostenfrei. Wenn Du endlich einen Schritt weiter in die Umsetzung kommen willst, dann lass uns sprechen. Geh dazu auf raykhahne.de/austausch und buche Dir einen Termin. Da die Termine oft schnell vergriffen sind, empfehle ich Dir, jetzt direkt Deine Chance zu nutzen. raykhahne.de/austausch Buche Dein Termin und dann unterhalten wir uns. Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten. Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater. Wir starten sofort mit dem Training. Rayk Hahne ist Ex-Profisportler, Unternehmensberater, Autor und Podcaster. Er ist als Vordenker in der Unternehmensberatung und unternehmerischen Weiterentwicklung bekannt und ermutigt Unternehmer aller Entwicklungsstufen, sich aus dem operativen Tagesgeschäft ihres Unternehmens zurückzuziehen, um mehr Zeit andere Lebensbereiche zu gewinnen. Seine sportliche Disziplin und seine Erfahrung aus 10+ Jahren Unternehmertum nutzt er, um so vielen Unternehmern wie möglich dabei zu helfen, ihren „perfekten Unternehmertag" auf Basis individueller Ressourcen und Ziele für sich umzusetzen. Die kompletten Shownotes findest du unter raykhahne.de/1319
Weitere Themen: Jugger: Braunschweiger Unisportler beim Tag der Niedersachsen mit dabei / 300 Freiwillige: Denkmal-Retter-Camp in Helmstedt
Es gibt Momente im Berufsleben eines Reisejournalisten, da schaut man auf den Stapel neuer Bücher, Pressemappen und wohlmeinender Branchenliteratur und spürt, wie die innere Gangway langsam hochgezogen wird… Besonders zuverlässig passiert das bei Kreuzfahrtbüchern. Denn seien wir ehrlich: Die Welt ist nicht arm an Berichten über schwimmende Ferienanlagen, an hymnischen Beschreibungen von Sonnenuntergängen über dem Lido-Deck oder an literarisch ambitionierten Schilderungen jener existenziellen Grenzerfahrung, die darin besteht, am Seetag zwischen drei Buffets und zwei Shows wählen zu müssen. Meine Begeisterung war also überschaubar, als das nächste Manuskript über die große weite Welt auf See auf meinem Schreibtisch landete. Brauchen wir wirklich noch einen Reisebericht über „Abenteuer“ auf einem 6.000-Betten-Pott? Noch eine salzige Liebeserklärung an Balkonkabinen, Captains Dinner und das große Glück, morgens in einer anderen Destination aufzuwachen, während im Hintergrund die Klimaanlage summt und die Landstrom-Frage diskret über die Reling geworfen wird? Denn leider viel, was über Kreuzfahrten publiziert wird, ist ungefähr so gehaltvoll wie Instant-Milchreis in der Crew-Messe: süßlich, klebrig und ohne nennenswerten Nährwert für den kritischen Geist… Dann allerdings sah ich den Namen auf dem Cover: Christofer Knaak. Damit war das Interesse bei mir doch geweckt. Christofer ist, wie auch Franz Neumeier von Cruisetricks, keiner jener Autoren, die Kreuzfahrt vor allem als Kulisse für Selbstbegeisterung missverstehen. Er kennt die Branche. Er konsumiert sie nicht nur aus der Perspektive des Champagnerglases, sondern betrachtet sie mit journalistischem Handwerkszeug, historischem Bewusstsein und einem Blick für jene Details, die in PR-Texten gern hinter Adjektiven wie „einzigartig“, „exklusiv“ oder „unvergesslich“ versenkt werden. Sein neues Buch „Vorm Bug die Welt“ ist deshalb keine Broschüre im Hardcoverformat, sondern eine angenehm wache, kenntnisreiche und mitunter wunderbar entromantisierende Vermessung der Seereise. Seereise statt Bettenburg mit Schornstein Knaak interessiert sich nicht für die üblichen Rennstrecken des Massenmarkts, auf denen die Branche ihre Kapazitäten durchoptimiert wie ein Logistikunternehmen mit Showbühne. Sein Blick gilt der eigentlichen Seereise: kleineren Einheiten, besonderen Routen, Schiffen mit Charakter und Situationen, in denen das Meer nicht nur Hintergrundbild für Selfies ist, sondern tatsächlich eine Rolle spielt. Drei Stationen seines Buches zeigen sehr schön, worum es ihm geht. Da ist zunächst die Antarktis, bereist auf der *Sea Explorer*. Schon die Drake-Passage, jene berüchtigte Wasserstraße zwischen Südamerika und der Antarktischen Halbinsel, liefert die dramaturgische Fallhöhe gleich mit. Bei der Anreise zeigt sie sich als beinahe zahmer „Drake Lake“, auf der Rückfahrt dann als veritabler „Drake Shake“ mit acht Meter hohen Wellen und der freundlichen Einladung an die Passagiermägen, ihre bisherige Ordnung zu überdenken. Wer danach noch Energie, Mut oder eine leicht problematische Neigung zur Selbstprüfung besitzt, springt wie Knaak bei rund einem Grad Wassertemperatur ins Südpolarmeer. Sein Fazit ist ebenso schlicht wie richtig: Dort unten steht der Pinguin über dem Homo sapiens. Eine Erkenntnis, die man einigen Produktentwicklern der Branche gelegentlich auf die Tischvorlage drucken möchte. Ganz anders, aber nicht weniger aufschlussreich, ist die Passage über den schwedischen Göta Kanal an Bord der *MS Juno*, Baujahr 1874. Hier wird Luxus radikal neu definiert. Die Kabinen messen ungefähr 1,5 mal 2 Meter – ein Format, das heutigen Suite-Kunden vermutlich als begehbarer Kleiderschrank mit historischem Charme verkauft würde. Doch genau in dieser Reduktion liegt der Reiz. Kein schwimmendes Einkaufszentrum, keine Wasserpark-Architektur, keine LED-getränkte Erlebnisüberforderung. Stattdessen: Entschleunigung, Handwerk, Nähe zum Wasser. Um den historischen Rumpf in den engen Schleusen zu schützen, nutzt die Crew keine Plastikfender, sondern Birkenstämme. Manchmal ist Nachhaltigkeit eben keine Powerpoint-Folie, sondern ein Stück Holz. Und dann ist da noch die *Sea Cloud Spirit* vor den Kanaren: 138 Meter Schiff, 28 Segel, von Hand gesetzt. Während die Passagiere mit jener Mischung aus Andacht und leichter Ungläubigkeit nach oben blicken, arbeitet die Crew in schwindelerregender Höhe. Hier wird sichtbar, was in der Kreuzfahrtindustrie zunehmend selten geworden ist: maritimes Können, das nicht vollständig durch Hotelmanagement, Yield-Optimierung und Entertainmentdramaturgie ersetzt wurde. Mit Salzgehalt gegen Seemannskitsch Schon im Vorwort, das Knaak passend „Einschiffung“ nennt, macht er klar, dass er der Romantik nicht unbewaffnet begegnet. Er nimmt sich ein beliebtes Bild vor: die angebliche Nähe des Menschen zum Meer, weil Tränen und Ozean denselben Salzgehalt hätten. Ein hübscher Satz, bestens geeignet für Kalenderblätter, Taufreden und die sentimentalen Absätze in Kreuzfahrt-Katalogen. Nur leider falsch. Meerwasser enthält im Durchschnitt etwa 3,5 Prozent Salz. Eine menschliche Träne kommt auf rund 0,9 Prozent. Die Verbindung zwischen Mensch und Meer liegt also nicht in dieser poetischen Gleichung, sondern tiefer: in den Bausteinen unseres Körpers, in Natrium, Chlorid, Kalium und Calcium. Es ist typisch für dieses Buch, dass Knaak den Zauber nicht zerstört, sondern präzisiert. Er nimmt dem Meer nicht seine Faszination. Er befreit es nur vom schlechten Marketing. Für Touristiker ist genau das interessant. Denn die Branche steht seit Jahren vor der Frage, wie viel Mythos sie braucht – und wie viel Wirklichkeit sie erträgt. Kreuzfahrt lebt von Sehnsuchtsbildern, keine Frage. Aber eine Industrie, die weiter wachsen will, kann sich nicht dauerhaft in Sonnenuntergangslyrik einrichten, während Häfen über Overtourism klagen, Umweltverbände Messwerte vorlegen und die Crew unter Bedingungen arbeitet, die im Gästebereich kaum jemand sehen möchte. Versenker: Umwelt, Overtourism, Flaggenstaaten Der eigentliche Wert von „Vorm Bug die Welt“ liegt darin, dass Knaak genau diese Schattenseiten nicht ausblendet. In Kapiteln wie „Auf grünem Kurs“ und „Crew only“ verlässt er konsequent das Sonnendeck der Behauptungen und steigt hinab in die Maschinenräume der Realität. Cruise-Fachjournalist Christofer Knaak Er schreibt über Umweltaspekte, über die komplizierte Transformation einer Branche, die gern von Zukunft spricht, aber in der Gegenwart noch reichlich schwere Altlasten mitführt. Er thematisiert Overtourism, etwa in Venedig, wo die Kreuzfahrt jahrelang als besonders sichtbares Symbol für die Überforderung fragiler Stadträume stand. Und er blickt auf die ökonomischen und juristischen Konstruktionen hinter den Kulissen: Flaggenstaaten wie Bahamas oder Malta, steuerliche Optimierungen, Arbeitsregime, Verantwortlichkeiten, die sich je nach Bedarf erstaunlich elastisch anfühlen. Dabei verfällt Knaak nicht in pauschale Verdammung. Das ist wichtig. Denn die Kreuzfahrt ist nicht nur ein Problem, sie ist auch ein Produkt mit enormer Nachfrage, hoher Wertschöpfung, großer emotionaler Bindung und beträchtlichem Innovationsdruck. Wer sie verstehen will, muss mehr können als empört winken. Knaak kann das. Er ordnet ein, statt nur zu urteilen. Auch historisch liefert er Substanz. Die Branche beginnt bei ihm nicht mit Wasserrutschen und Spezialitätenrestaurants, sondern unter anderem mit Albert Ballin und der Hapag. Die erste „Lustreise“ der *Augusta Victoria* im Jahr 1891 erscheint dabei nicht als romantischer Geistesblitz, sondern als das, was sie auch war: ein klug kalkuliertes Geschäftsmodell, um Schiffe im Winter nicht ungenutzt herumliegen zu lassen. Kreuzfahrt war von Anfang an Sehnsucht und Auslastungsmanagement. Wer heute Revenue Management betreibt, darf sich also durchaus in einer langen Tradition sehen – wenn auch nicht zwingend in einer edlen. „Passenger Area – Start Smiling!“ Besonders lesenswert ist das Kapitel „Crew only“. Es sollte Pflichtlektüre für alle sein, die glauben, das Lächeln des Stewards sei im Preis der Balkonkabine selbstverständlich enthalten. Knaak beschreibt die Grenze zwischen Gästewelt und Arbeitswelt nicht abstrakt, sondern anhand eines Schildes: „Passenger Area – Start Smiling!“ Mehr muss man über emotionale Dienstleistungsarbeit eigentlich kaum wissen. Hinter dieser Tür beginnt die Performance. Müdigkeit, Heimweh, Rückenschmerzen, schlechte Laune – alles bleibt draußen. Drinnen wartet der Gast, und der hat schließlich Urlaub. Auf der *MS Europa*, so erzählt Knaak, zählen Crewmitglieder die Zeit bis zum Abmustern nicht in Wochen, sondern in Schnitzeltagen. Jeden Sonntag gibt es Schnitzel. Ein Kalender aus Panade. Man kann darüber lächeln, sollte aber nicht übersehen, was dahintersteckt: lange Verträge, wenig Privatsphäre, harte Routinen. Ein Arbeitstag kann bis zu 14 Stunden dauern. Das See-Arbeitsübereinkommen erlaubt monatliche Arbeitszeiten, die an Land vermutlich jeden Betriebsrat in Schnappatmung versetzen würden. Während der Gast über Servicequalität urteilt, stemmt die Crew ein System, das auf perfekter Freundlichkeit bei maximaler Effizienz beruht. Dass Reedereien Teile der Vergütung über Service-Entgelte faktisch an den Kunden delegieren, ist aus Unternehmenssicht elegant. Aus moralischer Perspektive wirkt es eher wie ein Taschenspielertrick mit Bordkarte. Buch als Branchenlektüre „Vorm Bug die Welt“ ist kein Anti-Kreuzfahrt-Buch. Zum Glück. Davon gibt es ebenfalls genug, und viele sind ungefähr so differenziert wie ein Shitstorm mit Seekrankheit. Knaak schreibt aus Sympathie zur Seereise, aber nicht aus Blindheit gegenüber der Industrie. Das macht sein Buch wertvoll – gerade für Profis im Tourismus. Er zeigt, dass eine Reise auf kleineren, charaktervollen Schiffen wie der *Artania*, der *MS Europa* oder historischen und spezialisierten Einheiten etwas anderes sein kann als das standardisierte Dahingleiten auf anonymen Megalinern. Er zeigt aber auch, dass diese Differenz nicht von selbst entsteht. Sie braucht Haltung, Produktintelligenz, gute Routenplanung, faire Arbeitsbedingungen, glaubwürdige Nachhaltigkeit und Gäste, die mehr erwarten dürfen als Quadratmeter, Buffetmeter und Showminuten. Für jemanden wie mich, der die angekündigten Neubauten der kommenden Jahre eher mit hochgezogener Augenbraue als mit Champagnerlaune betrachtet, ist dieses Buch eine wohltuende Erinnerung daran, was Seefahrt sein könnte: Begegnung mit Natur, Technik, Menschen und Geschichte. Nicht bloß ein schwimmendes Konsumversprechen mit Hafenblick. Die Empfehlung lautet daher: kaufen, lesen, Verstand einschalten. Und den PR-Kitsch bitte an der Gangway abgeben. Wer mehr über die Macher, Mechanismen und Zumutungen dieser Branche hören möchte: Im Reiseradio-Podcast, den Sie mit einem kleinen Klick auf das Kopfhörer-Symbol im Titelbild abrufen können, haben wir auch Christofer Knaaks Buch analysiert (mit Hilfe der Redaktions-KI-Tools) und daraus ein munteres Gespräch produziert – für die, die lieber nebenbei hören als nicht nebenbei zu lesen Bis dahin: immer eine Handbreit Wasser unter dem Kiel. Und gelegentlich auch eine Handbreit Skepsis im Kopf. Das Buch bei Amazon – hier klicken Um den Podcast anzuhören, bitte auf das Kopfhörer-Symbol im Titelbild klicken Der Beitrag Kreuzfahrt-Buch mit Biss Christofer Knaak blickt hinter die Bordkulissen erschien zuerst auf Was mit Reisen.
Um Sozialreformen voranzubringen, suchen Union und SPD den Austausch mit Wirtschaft und Gewerkschaften. Unions-Fraktionsgeschäftsführerin Santos-Wintz betont, das Reformpaket solle kein Sparpaket werden. Wie gelingt das?
Der geplanten BAföG-Reform droht das Aus wegen der aktuellen Haushaltslage. Nicht nur für Studierende hätte das gravierende Folgen, so Stefan Grob vom Deutschen Studierendenwerk (DSW): Es wäre eine "bildungssozialpolitische Bankrotterklärung". Grob, Stefan www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Wie könnte eine Mars-Besiedlung aussehen? Die Ausstellung MARS! im ZKM Karlsruhe zeigt visionäre Ideen aus Workshops, in denen Wissenschaftlerinnen und Bürger gemeinsam Prototypen entwickelten.
In dieser Folge von Leise war gestern nehmen Kai und Flo die Metal-Szene genauer unter die Lupe. Zwischen Festival-Nostalgie, Community-Gedanken und Podcast-Rückblicken geht es um die Frage, was Authentizität im Metal eigentlich bedeutet – und warum man ein Festival nicht einfach kopieren kann.Die beiden sprechen über die Entwicklung von Festivals zwischen Underground und Mainstream, über die Herausforderungen beim Wachstum von Veranstaltungen und darüber, warum kleinere Festivals oft ihren ganz eigenen Charme besitzen. Außerdem werfen sie einen Blick zurück auf die Entwicklung des Podcasts, sprechen über Community-Feedback und laden neue Podcaster ausdrücklich dazu ein, sich zu vernetzen.Für Gesprächsstoff sorgt auch ein Thema, das auf Konzerten regelmäßig diskutiert wird: Handyvideos. Sind sie eine wertvolle Erinnerung oder zerstören sie die Atmosphäre vor der Bühne? Kai und Flo beleuchten beide Seiten der Debatte und sprechen zusätzlich über Urheberrecht, Konzertmitschnitte und gesellschaftliche Veränderungen im Umgang mit Live-Musik.Eine Folge zwischen Szene-Liebe, kritischen Gedanken und jeder Menge Metal-Nerdtalk.
Herzlich willkommen zum Gebet am Montag.Auf unserer Internetseite Franziskanerinnen.de gibt es eine Funktion "Gebetsanliegen".Da heißt es: "Die Schwestern im Mutterhaus lösen sich während des Tages zur Anbetung in der Sakramentskapelle ab. Die Anbetung Gottes und das Gebet für die vielfältigen Nöte und Anliegen der Menschen sind der verantwortungsvolle Inhalt unseres Betens. Lassen Sie uns bitte wissen, wenn Sie ein besonderes Gebetsanliegen haben. Wir nehmen alle ernst gemeinten Bitten und Anliegen in unsere täglichen Gebete auf. Wenn Sie möchten, veröffentlichen wir Ihr Anliegen auch anonym auf dieser Seite".Und so kommen seit Jahren immer Anliegen der Menschen, die dem Gebet der Schwestern vertrauen, per Mail bei mir an und wir beten dafür im Konvent und im Mutterhaus. Sehr oft sind es die Nöte in den Familien um Krankheit, Arbeitslosigkeit, Trennung und viele solcher Sorgen. Aber es gibt auch Anliegen, wo Menschen von schweren inneren Problemen berichten und von Schwierigkeiten, die sehr ins Pathologische abgleiten und bei denen wir sehr hoffen, dass sie außer unserem Gebet auch medizinische und psychologische Hilfe bekommen. Die Zusicherung unseres Gebets bleibt. Aber ich hoffe immer sehr, dass sich Menschen auch solche Hilfe holen und der Medizin ebenso vertrauen wie unserem Beten.Gestern haben wir im Sonntagsgottesdienst dieses Evangelium gehört in dem Jesus sagt: „Nicht die Gesunden brauchen den Arzt, sondern die Kranken.“ Und an anderer Stelle sagt er: „Ich will das sie das Leben haben und es in Fülle haben“ Ich denke, dass Beides zusammen wichtig und notwendig ist: die Zusicherung Gottes, dass er will, dass wir das Leben in Lebendigkeit und Fülle haben, aber auch, dass wir uns an Ärzte wenden, die der Not an Leib und Seele abhelfen können.
Zurück in deine Kraft - Für einen bewussten und achtsamen Umgang mit Trauer und Verlust
Willkommen bei „Zurück in deine Kraft“. Dieser Podcast ist ein ruhiger Raum für Menschen in inneren Übergängen. Für Zeiten, in denen sich im Innen oder Außen etwas verändert, verschiebt oder nicht mehr wirklich stimmig anfühlt. Hier geht es nicht darum, schneller zu funktionieren oder dich ständig zu optimieren. Sondern darum, dich selbst wieder besser zu spüren und zu verstehen. Ich spreche über: • emotionale Überforderung • innere Prozesse • Nervensystem & Selbstkontakt • Wahrhaftigkeit • bewusste Veränderung • ein bewusstes Leben und den Weg zurück zu dir selbst. Ehrlich, ruhig und ohne künstliche Motivationsenergie. Dieser Podcast ist eine Einladung, langsamer zu werden, durchzuatmen, innerlich wieder klarer zu sehen und dich selbst zwischen all dem Außen wieder bewusster wahrzunehmen. Für mehr Verbindung, emotionale Sicherheit und einen bewussteren Alltag.
KI-Entwickler Anthropic fordert, die Weiter-Entwicklung von KI-Software vorerst zu unterbrechen. Der Mensch verliere gerade die Kontrolle. Wäre eine Pause sinnvoll? Wir fragen Judith Simon, Professorin für Ethik in der IT an der Universität Hamburg. Von WDR 5.
Außerdem: Jod, Fluorid oder "natürlich" - Brauchen wir Zusätze im Salz? (10:32). Mehr spannende Themen wissenschaftlich eingeordnet findet ihr hier: www.quarks.de // Habt ihr Feedback, Anregungen oder Fragen, die wir wissenschaftlich einordnen sollen? Dann meldet euch über Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 oder per Mail: quarksdaily@wdr.de. Von Sebastian Sonntag.
Wenn über Udo Lindenberg gesprochen wird, fallen meist Titel wie „Sonderzug nach Pankow“, „Wozu sind Kriege da“ oder zuletzt „Komet“. Doch zum 80. Geburtstag lohnt sich auch der Blick auf weniger bekannte Songs. „Sie brauchen keinen Führer“ erschien 1984 auf dem Album „Götterhämmerung“ und setzt sich mit Rechtsextremismus und populistischen Strömungen auseinander. Erstaunlich ist, wie aktuell der Text heute noch ist. Was dieser Song über den politischen Künstler Udo Lindenberg erzählt, darüber sprechen wir mit unserem Experten für Popmusik Udo Dahmen.
Die Bafög-Erhöhung steht auf der Kippe. Zu Recht?
Das System kollabiert: Brauchen wir eine Regierung ohne Politiker? Die politische Landschaft in Deutschland bebt – doch im Epizentrum scheint es längst nicht mehr um Inhalte zu gehen, sondern um nacktes Überleben und lautstarke Inszenierung. Bestes Beispiel: Die FDP. Während die einen von „Kriegsgeschrei“ und einer profillosen Wohlfühl-Partei sprechen, klammern sich andere an den schieren Medienlärm, um irgendwie die Fünf-Prozent-Hürde zu überspringen. Ist der Krach zwischen Marie-Agnes Strack-Zimmermann und Wolfgang Kubicki politischer Ernst – oder reine Überlebensstrategie? Steuern wir auf dänische Verhältnisse mit einem zersplitterten Parlament zu? Und könnte ein radikal neuer Ansatz – wie eine völlig parteiunabhängige Regierung aus Praktikern der freien Wirtschaft – der langersehnte Rettungsanker sein? Ein Gespräch mit Fritz Goergen von TE. Dieser Wecker wird unterstützt von der INNOMOTION AG. Hier erfahren Sie mehr: www.doppeltsteuernsparen.de InnomotionAG – mit wissenschaftlicher Expertise in der Beratung rund um Kauf, Bewertung und Verwertung von Ideen, Innovationen und Schutzrechten. Das Innomotion-Konzept basiert auf höchstrichterlicher Steuerrechtsprechung und eröffnet eine steuerlich gesicherte, einzigartig attraktive wirtschaftliche Struktur – für massiven Mehrwert und doppelten Effekt. Hier erfahren Sie mehr https://www.doppeltsteuernsparen.de.
In der neuen Folge des SHOCK2 Podcast werfen sich Michael und Daniel mitten ins Trailer-Gewitter der aktuellen PlayStation State of Play: Von neuem Marvel's Wolverine-Gameplay über God of War Laufey, Rayman Legends Retold, Until Dawn 2, Onimusha: Way of the Sword, Silent Hill: Townfall und Control Resonant bis zu jeder Menge Überraschungen ist alles dabei. Es wird analysiert, diskutiert, vorsichtig gehypt und natürlich gefragt: Brauchen wir wirklich noch mehr düstere Monster, Remakes und Release-Termine im September? Die Antwort lautet vermutlich: Ja. Aber bitte mit genug Speicherplatz auf der PS5.
Gesprächsstoff. Der Forschungspodcast der Hochschule Fulda. Für alle, die mitreden wollen.
Wir gehen wählen, die Verfassungen geben uns den Rahmen unseres Zusammenlebens vor und der demokratische Diskurs ist lebendig. Dennoch ist in ganz Europa die Demokratie unter Druck geraten. Vertrauen schwindet, soziale Ungleichheit wächst und politische Konflikte scheinen kaum mehr lösbar. Ein Lichtblick: der Regierungswechsel in Ungarn nach den Wahlen im April. Klar ist: Die ungeschriebenen Regeln, auf denen die EU-Länder basieren, verändern sich. Ist die Demokratie im Niedergang begriffen? Sind die Veränderungen vielleicht nur Ausdruck eines Wandels? Und was tun, um die Demokratie, vor allem in der liberalen Ausprägung, zu stärken? Im Horizon-Europe-Projekt "Continuous Construction of Resilient Social Contracts through Societal Transformations", kurz CO3, untersucht ein Forschungsteam um die Fuldaer Demokratie- und Europaforscherin Professorin Dr. Claudia Wiesner die Grundlagen und Regeln des gesellschaftlichen Zusammenlebens. Das Team ist Teil eines europäischen Forschungskonsortiums aus neun EU- und drei Nicht-EU-Ländern. Gemeinsam erarbeiten die Forschenden Zukunftsszenarien, wie sich die aktuellen Gesellschaftsverträge angesichts der großen Herausforderungen unserer Zeit politisch und sozial widerstandsfähiger entwickeln lassen. Darüber spricht Moderatorin Mariana Friedrich in dieser Folge mit Professorin Claudia Wiesner.Weitere Informationen zur Folge:Webseite Claudia WiesnerHorizon Project CO3Wir freuen uns über Feedback an: gespraechsstoff(at)hs-fulda.de.
Die bei Wahlen erfolglose FDP ist gegenwärtig Thema in allen Medien, wobei sich die Frage stellt, wieso der politische Journalismus einer numerisch unbedeutend gewordenen Partei so viel Aufmerksamkeit schenkt.
In der neuen Folge des SHOCK2 Podcast werfen sich Michael und Daniel mitten ins Trailer-Gewitter der aktuellen PlayStation State of Play: Von neuem Marvel's Wolverine-Gameplay über God of War Laufey, Rayman Legends Retold, Until Dawn 2, Onimusha: Way of the Sword, Silent Hill: Townfall und Control Resonant bis zu jeder Menge Überraschungen ist alles dabei. Es wird analysiert, diskutiert, vorsichtig gehypt und natürlich gefragt: Brauchen wir wirklich noch mehr düstere Monster, Remakes und Release-Termine im September? Die Antwort lautet vermutlich: Ja. Aber bitte mit genug Speicherplatz auf der PS5.
Warum brauchen wir Urlaub? | Folge 3069 by bigFM
Warum funktioniert ein Führungsstil bei dem einen Team perfekt – und beim nächsten gar nicht? Warum prallen Generationen im Unternehmen aufeinander, obwohl eigentlich alle dasselbe wollen? Und was müssen Führungskräfte heute können, um Menschen mit völlig unterschiedlichen Werten wirklich zu erreichen?In dieser Folge spreche ich mit Michael Fuchs über eine Arbeitswelt, die komplexer geworden ist – und über Führung, die sich mitverändern muss. Sein Kernsatz: Es gibt nicht den einen richtigen Führungsstil. Es gibt nur die Fähigkeit, im richtigen Moment den richtigen zu wählen.Wir sprechen darüber:Vom Anpassen zum Sinn: Wie sich Erwartungen an Arbeit über Generationen verschoben haben – und warum Information Overload uns die Orientierung erschwert.Warum Konflikte oft keine sind: Wie unterschiedliche Prägungen und Wertesysteme aufeinanderprallen – und nur wie ein Konflikt aussehen.Führung als Wechselspiel: Warum dieselbe Führungskraft mal klar und dominant, mal dialogorientiert, mal kooperativ führen muss – am selben Tag.Wertesysteme verstehen: Was Spiral Dynamics über Menschen, Teams und Gesellschaft verrät – und wie es Führung konkret hilft.Projektion erkennen: Warum ein großer Teil unserer Kritik mehr über uns selbst aussagt als über den anderen.Sinn statt Vision: Weshalb beides nicht dasselbe ist – und welchen Preis jedes Wertesystem mit sich bringt.Diese Folge zeigt: Gute Führung ist heute kein Stil, sondern eine Fähigkeit – nämlich die, sich bewusst zu wechseln, statt immer gleich zu reagieren.Jetzt reinhören – und erfahren, warum die besten Führungskräfte mehrere Modi beherrschen: Youtube: https://studio.youtube.com/video/eu-ltddNLPE/edit
Verpackungen - Fluch und Segen; Zweifel an der Diagnose - Was können Patienten tun?; Innovativer Marsrover - Schwimmen statt rollen; Wem gehört der Fußball?; Brauchen wir neue Gaskraftwerke?; Brennpunkt Schulklo - Wenn Toiletten zur Problemzone werden (BR); Moderation: Shanli Anwar. Von WDR 5.
KI-Agenten recherchieren, werten Daten aus und machen Studien immer autonomer. Für die Forschung werden sie damit nützlicher – manche KI-Systeme schreiben sogar schon wissenschaftliche Fachartikel. Lässt sich die Suche nach Erkenntnis automatisieren? Brose, Maximilian; Walch-Nasseri, Friederike
Entwicklung in der ISO 9001 – für viele Qualitätsmanagement-Beauftragte (QMBs) und Geschäftsführer ein rotes Tuch!
Außerdem: Bio oder konventionell - was ist besonders wichtig, wenn ich nicht so viel Geld habe? ( Mehr spannende Themen wissenschaftlich eingeordnet findet ihr hier: www.quarks.de // Habt ihr Feedback, Anregungen oder Fragen, die wir wissenschaftlich einordnen sollen? Dann meldet euch über Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 oder per Mail: quarksdaily@wdr.de. Von Yvi Strüwing.
Auf Herz und Nieren – Der Podcast für ein gutes Körpergefühl
Unser Gesundheitssystem ist darauf ausgerichtet, Krankheiten zu behandeln, anstatt ihnen vorzubeugen. Dabei könnten durch mehr Prävention jährlich 124.000 Todesfälle in Deutschland vermieden werden. Welche Hürden wir überwinden müssen, um den Wechsel zu einer präventiveren Medizin zu schaffen, darüber sprechen wir in dieser Folge mit Prof. Petra-Maria Schumm-Draeger (Internistin und Endokrinologin), Prof. Uwe Nixdorff (Kardiologie, Internist und Sportmediziner), Prof. Annette Peters (Direktorin des Instituts für Epidemiologie am Helmholtz Zentrum München) und Michael Hübner (Geschäftsbereichsleiter Versorgungsinnovation, Pflege und digitale Versorgung bei der BARMER Krankenkasse). Wir diskutieren auch, was ihr als Patientin oder Patient selbst beitragen könnt, sprechen über die Relevanz der Gendermedizin, psychischer Gesundheit und des Klimawandels für Prävention und wir stellen euch die Ergebnisse der großen FOCUS-Gesundheit-Ärztebefragung unter 8.490 Fachärztinnen und -ärzten zum Thema vor.
Fördermittel für Unternehmen und Kommunen, sinnvoller Hebel oder gefährliche Fehlsteuerung? In dieser Episode teilt Walter seine klare und durchaus kontroverse Sicht auf staatliche Förderprogramme und Subventionen. Ausgelöst durch einen Anruf einer Fördermittel-Agentur stellt sich die Frage: Investieren wir wirklich aus Überzeugung oder nur, weil irgendwo Geld „abgerufen“ werden kann? Walter spricht offen darüber, warum für ihn eine sinnvolle Investition auch ohne Fördertopf tragfähig sein muss und weshalb Unternehmen, die dauerhaft auf Zuschüsse angewiesen sind, aus seiner Sicht ein grundlegendes Problem haben. Gleichzeitig macht er deutlich, dass Förderungen in bestimmten politischen oder gesellschaftlichen Zielsetzungen durchaus ihre Berechtigung haben können. Es geht um Verantwortung, Unternehmertum und die Frage, wer am Ende die Rechnung für staatliche Wohltaten bezahlt. Mit einem praxisnahen Blick aus Unternehmersicht nimmt Walter außerdem Haushaltsplanung, politische Fehlanreize und kommunale Investitionsentscheidungen unter die Lupe. Eine Folge mit klarer Haltung, zugespitzten Gedanken und bewusst unbequemen Fragen. Ganz ehrlich: Brauchen gesunde Unternehmen wirklich Fördermittel oder ist das am Ende nur eine elegante Form der Steuerverschwendung? Hör rein und bilde Dir Deine eigene Meinung.
Wie gut können Achtjährige in der Schweiz Lesen oder Rechnen? Wie gut beherrschen sie die Grundkompetenzen? Gemäss einer neuen Studie ist der Schnitt gut, aber die Unterschiede sind gross: Kinder aus ärmeren Familien brauchen mehr Unterstützung. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:26) Schulkinder aus armen Familien brauchen mehr Unterstützung (05:22) Nachrichtenübersicht (09:05) Ebola-Virus breitet sich in Ostkongo aus (15:44) Bund im Verzug bei CO₂-Reduktion (20:50) Wie Magyars Sieg auf die Slowakei wirkt (25:34) Vincent Bolloré: Vom Börsenguru zum Medienakteur (31:23) Die Finanzkontrolle weist frühzeitig auf Probleme hin (34:54) Basel diskutiert erneut über Geothermie (39:23) Wenn Quantencomputer verschlüsselte Daten knacken
Forza Horizon 6 rast durch Japan und zementiert einmal mehr seinen Status: Es ist der unangefochtene König der Open-World-Racer. Doch wie gesund ist es eigentlich für ein Genre, wenn ein einzelnes Spiel ein absolutes Monopol besitzt? In dieser Folge GameStar Talk diskutieren Felix, Ann-Kathrin und Dimitry über das Phänomen der "Platzhirsche". Warum traut sich kaum noch ein anderes Studio, ein Open-World-Rennspiel zu entwickeln? Führt diese absolute Vormachtstellung zwangsläufig zum "FIFA-Syndrom", bei dem aus Angst vor der Community jede echte Innovation im Keim erstickt wird? Wir sprechen über den schmalen Grat zwischen Fan-Service und Stagnation, diskutieren den fiesen 120-Euro-Monetarisierungs-Trend und blicken zurück in die Spielegeschichte: Welche ehemals unantastbaren Könige – wie damals SimCity – haben sich durch Fehler und Arroganz letztlich selbst vom Thron gestoßen? Alle Links zum GameStar Podcast und unseren Werbepartnern: https://linktr.ee/gamestarpodcast
Hier geht's zur Umfrage. Wir haben eine Bitte an euch: Helft uns zu verstehen, was euch bei Bitcoin wirklich beschäftigt. Mit einer kurzen anonymen Umfrage (8–10 Minuten). Wenn ihr zusätzlich an einem kurzen persönlichen Gespräch teilnehmen möchtet, findet ihr am Ende der Umfrage alle weiteren Informationen dazu. Vielen Dank!
Britta Laubvogel baut Brücken in neue Lebensabschnitte. Seit sie selbst durch einen schweren Schicksalsschlag abrupt in eine völlig neue Situation geschleudert wurde, will sie Veränderungen bewusst gestalten. Nicht nur für sich, sondern auch für andere.
Müller, Jan-Werner www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Podcast #397 - Wir leben in einer Welt, in der hohe Leistungsbereitschaft und Wohlbefinden gefragter sind als je zuvor und dennoch fühlen sich viele ausgebrannt, überfordert oder gesundheitlich limitiert. Warum? Weil klassische Ausbildung und Weiterbildung allein nicht ausreichen, um echte Transformation und nachhaltige Selbstführung zu ermöglichen. In dieser Podcast-Episode erkläre ich, warum Methoden aus der traditionellen Gesundheitsförderung wertvoll sind, aber kein integratives High Performance Coaching ersetzen können. Ich zeige dir, weshalb wir einen präventiven, praxisnahen und menschenzentrierten Ansatz brauchen und welche vier Säulen entscheidend sind, um Gesundheit und Performance wirklich zu vereinen.
Während die PC-Fraktion fleißig Grafikkarten aufrüstet, warten wir im Konsolen-Lager immer noch auf den echten Next-Gen-Sprung. Brauchen wir dringend eine PlayStation 6 und eine neue Xbox, um Spiele in 4K und 60 FPS zu erleben? Oder sind die aktuellen Konsolen noch lange nicht am Limit und wir sollten den Hardware-Wahnsinn endlich stoppen? Für diese Diskussion hat Lea sich Felix und Chris eingeladen, die sich heute mit völlig unterschiedlichen Meinungen gegenüberstehen. Auf welcher Seite steht ihr? Spielt ihr weiter auf euren bereits bestehenden Plattformen Konsolen oder wartet ihr auf die nächste Generation? Schreibt es in die Kommentare! Alle Links zum GameStar Podcast und unseren Werbepartnern: https://linktr.ee/gamestarpodcast
Warum die FAZ noch keinen Stahlhelm über ihrem Logo hat, ist unklar. Klar hingegen ist: Das Frankfurter Blatt trägt den Kurs der Militarisierung mit. Auf „Kein Recht auf Fahnenflucht“, auf Fragen wie „Brauchen wir die Bombe?“ und „Würden wir Deutschen so tapfer kämpfen wie die Ukrainer?“ folgt: „Wir brauchen diese Raketen,Weiterlesen
pafap - Predigt aus Frankfurt als Podcast (lutherisch, SELK)
Habe ich den Glauben, oder brauche ich den Glauben? Habe ich Vergebung, oder brauche ich Vergebung? — In all unserer Zwiespältigkeit blick Jesus Christus blickt liebevoll auf uns. Der All-Herrscher ist der Freund, den wir brauchen und haben.
May, Christoph www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
US-Präsident Trump reist nach China, wo Gespräche mit Xi Jinping zu Iran und Handel im Mittelpunkt stehen. Die USA erhöhen den Druck auf Teheran und damit indirekt auch auf Peking. Parallel bleibt der Handelskonflikt zwischen beiden Großmächten zentral.
Nach dem Flop mit der Entlastungsprämie diskutiert Schwarz-Rot jetzt über andere Möglichkeiten der Entlastung für uns Bürgerinnen und Bürger. Offenbar entschieden: Der CO2-Preis auf Sprit, Heizöl und Gas soll stabil bleiben. Was ist noch sinnvoll? Diskussion mit Dr. Tobias Hentze (DIW) und Anja Backhaus im WDR 5 Tagesgespräch. Von WDR 5.
Hammer, Benjamin www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft und Gesellschaft
// Während der Pandemie erkranken Petra Kampermann und Dennis Heigl am Corona-Virus. Damit sind sie weiß Gott nicht allein, nur kommt Petra nach ihrer Genesung nicht wieder zu Kräften, auch Monate später nicht. Es dauert eine Weile bis sie die Diagnose hat: postvirales Fatigue-Syndrom, in diesem Zusammenhang oft auch „Long Covid” genannt. Für Petra und Dennis beginnt eine außergewöhnliche Leidenszeit, in der aber irgendwann wieder Hoffnung aufblitzt, als Petra herausfindet, wie sie ihr Nervensystem neu aufbauen und stärken kann. Auch die Natur wird zu einem Ort der Heilung für sie. Die Beiden beschließen: „Wenn Petra wieder gesund ist, fahren wir mit dem Wohnmobil durch Europa.” Der Weg zu diesem Traum führt durch etliche Tiefen, aber jetzt gibt es eine echte Perspektive. Und tatsächlich: Eines Morgens steigen Petra und Dennis in einen roten Van und brechen auf ... Für diese Folge haben die Teilzeit-Aussteiger Station im FREI RAUS Studio in Hamburg gemacht. Viel Freude mit Ihrer Geschichte! // Alle Werbepartner des FREI RAUS Podcast und aktuelle Rabatte für Hörer:innen findest du unter https://www.christofoerster.com/freiraus-partner // Hier kannst du den wöchentlichen Newsletter zum Podcast abonnieren: https://www.christofoerster.com/freiraus // Ich freue mich, wenn du den Podcast mit einem kleinen Beitrag unterstützt! Alle Infos dazu ebenfalls auf https://www.christofoerster.com/freiraus // Outro-Song: Dull Hues by Lull (audiio.com)
Außerdem: Grübels und Sorgen - Wann werden sie zum Problem? (12:25) // Mehr spannende Themen wissenschaftlich eingeordnet findet ihr hier: www.quarks.de // Habt ihr Feedback, Anregungen oder Fragen, die wir wissenschaftlich einordnen sollen? Dann meldet euch über Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 oder per Mail: quarksdaily@wdr.de. Von Yvonne Strüwing.
In dieser besonderen Muttertagsfolge spreche ich darüber, wie wir Mütter, die jeden Tag unglaublich viel tragen, wirklich unterstützen können – nicht mit Blumen, Kalendersprüchen oder „Meld dich, wenn du was brauchst“, sondern mit konkretem Mitdenken, Übernehmen und Dasein.Diese Folge ist für dich, wenn du selbst eine pflegende Mama bist und dir beim Hören endlich mal denkst: „Ja. Genau das. Genau so ist es.“Und sie ist für dein Umfeld. Für Partner, Eltern, Freund:innen, Geschwister, Großeltern – für alle, die dich lieben und dir helfen wollen, aber oft nicht wissen, wie.In dieser Folge erfährst du unter anderem:✔ warum der Mental Load in Familien noch immer überwiegend bei Müttern liegt – und was das im Alltag wirklich bedeutet ✔ warum Dauerbelastung in Familien real und messbar ist und Familien mit neurodivergenten Kindern oft besonders stark betrifft ✔ weshalb Sätze wie „Sag einfach, was ich machen soll“ oder „Meld dich, wenn du Hilfe brauchst“ oft keine echte Entlastung sind ✔ wie Unterstützung wirklich aussieht: konkret, verlässlich, mitdenkend und alltagstauglich ✔ warum es so wichtig ist, nicht nur dann einzuspringen, wenn alles schon brennt, sondern dauerhaft Verantwortung zu übernehmen ✔ welche ganz praktischen Dinge Partner, Familie und Freund:innen sofort tun können, um Mütter spürbar zu entlasten
Kindererziehung und Mama Sein sind der härteste Job der Welt. Deswegen schauen wir uns in dieser Folge an, was Kinder wirklich brauchen - Und was nicht.Wie entsteht sichere Bindung, wie entwickelt sich ein gesundes Nervensystem, wie kannst du die Gefühle deiner Kinder begleiten, wenn niemand deine Gefühle begleitet hat? Wir sprechen über Bindung in der Schwangerschaft, die Rolle des Vaters und Grenzen in der bedürfnisorientierten Erziehung.In dieser Folge bin ich nicht alleine: Ein großes Dankeschön an meine Freundin, die Kindheitspädagogin Jasmin, die mich als Co-Autorin unterstützt und mir ihre Perspektive geliehen hat! Du möchtest mit mir zusammenarbeiten?Dann buche dir gerne dein 0€ Beratungsgespräch .Du hast Interesse an Freeze to Flow, meinem Nervensystem Onilnekurs? Klicke hier!Du möchtest mit mir in Kontakt bleiben und meine Arbeit verfolgen? Folge mir auf Instagram @paula.klisiewiczDu möchtest in die Podcastfolge zum Thema Stress im Mama Alltag mit der Mamacademy reinhören? Klicke hier.
Brauchen wir eine Vermögenssteuer? Wie steht es um die Wehrpflicht? In vielen Fragen stimmen wir nicht mit unseren Mitmenschen überein, wir sind im Dissens. Aber wie sollen wir mit diesem Dissens umgehen? Müssen wir mit allen diskutieren, die nicht unsere Meinung sind? Eine Philosophie der Dissenspflege versucht, Antworten auf diese Fragen zu finden. Von Andreas Wolkenstein
Der legendäre Kampfflieger Hans-Ulrich Rudel ist ein Comicheld. Passt das?