Wo liegen die Grenzen menschlicher Entwicklung? Was ist das menschliche Potenzial? Das wichtigste für Christian Meyer ist, nicht nur über Erleuchtung zu reden, sondern Menschen darin zu unterstützen, Erleuchtung, das Aufwachen zu realisieren. Alle Podcasts sind Mitschnitte aus Retreats von Christian Meyer, oder Interviews mit ihm. Der Link zur Podcast Homepage: https://christianmeyerpodcast.com Christian Meyers Homepage: https://zeitundraum.org (Dort gibt es auch die Möglichkeit, zu spenden)
Christian Meyer, edited by Michael Habecker

"Dahinter steckt der Ich-Gedanke: 'Eigentlich hätte ich was besseres verdient'".

"Fühlen ohne etwas zu tun ist das eine Wesentliche. Sich mit den inneren Gedanken, die da sind, auseinanderzusetzen, ist die andere Seite des Weges."

"Es geht darum, sich in die Dehnung hinein zu entspannen."

"Die tieferen Erfahrungen sind wirklich eine andere Wahrnehmungsdimension.“

"Das Beobachten eines Schmerzes ist nicht schmerzvoll."

Christian Meyer spricht über das Mentale, die Sinneswahrnehmungen, das Fühlen und über den Seelengrund.

Denken, Spüren, Fühlen und tiefere Erfahrungen"Jede einzelne Wahrnehmung kann dir helfen, tiefer zu fallen."

"Nichtstun ist einfacher als jede Art von Tun."

"Schaue auf die Macht, die dir das Leben geschenkt hat."

"Es kommt nicht auf das Verhalten an, auf das, was man tut, sondern das, was man ist.“

"Wir wollen das, was der Mensch künstlich macht um dem Tod nicht ins Auge zu sehen und seine Ich-Bedürfnisse zu befriedigen, das wollen wir nicht unterstützen.“

"Wir können nicht anders denken und sprechen als zu begrenzen."

"Das Erkennen und Denken geht den Gefühlen immer voraus."

"Es ist für viele Menschen eine Demütigung zu realisieren, dass sie als erwachsene Person wieder einen Lehrer brauchen."

"Die existentielle Situation vollständig anerkennen – und in diesem Rahmen eigene Entscheidungen treffen."

"Die Hälfte unseres Leidens verschwindet, wenn wir anfangen richtig zu denken statt falsch zu denken."

"Ist das, was ich im Körper spüre, wichtiger als das, was ich fühle?"

"Zu unserem Menschsein gehört diese Ohnmacht. Wir können und dürfen uns dem anvertrauen, weil alles auf Liebe basiert."

"Wir haben drei Bewegungen: Bewegung des Gefühls, Bewegung des Impulses der aus dem Gefühl kommt, und Bewegung als eine Reaktion auf das Gefühl."

"Die Gestaltung des Lebens und die Vertiefung der Erleuchtung."

"Man kann selbst etwas dafür tun, dass die Begegnungen, die man erlebt, zu heilsamen Begegnungen werden."

" … als wenn man sich selbst dafür schämen müsste, dass einem das widerfahren ist."

"Es wird die unglaublichste Erfahrung gemacht, aber es ist niemand da, der die Erfahrung unglaublich findet."

"Wichtig ist, dass da jemand war, der ganz öffentlich im Fernsehen den Durchbruch zum Wesen, die Erleuchtung, dargestellt hat."

"Das Kreuz soll Erlösung und das Ende vom Leid sein, und zwar hier und jetzt."

Richte dich aus auf die Frage: "Was fühle ich jetzt?"

"Es ist mehr, als nur aufzuhören 'nein' zu sagen, doch es hat nichts damit zu tun, was geschehen ist, gut zu finden."

"Wir haben die Möglichkeit der Liebe, und die Möglichkeit der Freiheit."

"Der Preis ist, dass du auf das lebendige Leben verzichtest."

"Tiefere Erfahrungen sind immer da, nur der Mensch geht weg."

"Durch das zurück treten dich von der Unendlichkeit erfassen lassen."

"In dem Akzeptieren der Ohnmacht kann – ganz vorsichtig – die Macht des Anhaltens entdeckt werden."

"Das ist die menschlich-existentielle Grundentscheidung im Leben."

"Wenn wir jetzt die Welt und die Verzweiflung akzeptieren, was geschieht dann?"

"Ein Verwirklichen des eigenen Lebenssinnes in vollständiger Überein-stimmung – da ist die Stimme des Daseins, die man gefunden hat, und selbst annimmt und selbst zu dieser Stimme wird."

"Der Verstand will nicht glauben, dass es etwas absolut einfaches ist."

"Ein sich engagieren ist etwas anderes als sich anstrengen."

"Die anderen drei Räume entstehen erst aus diesem vierten Raum."

"Man hat erlebt und verstanden, dass alle Glücksversprechen von Erfahrungen und Objekten begrenzt sind."

"Wir wollen ja das Sein erreichen, in dem Denken nicht mehr stattfindet."

"Auf diese Weise ist das Denken mit der Gegenwärtigkeit und dem ausgerichtet sein auf die Gegenwärtigkeit beschäftigt."