POPULARITY
Categories
Gestern Abend hat sie endlich begonnen, die Fußballweltmeisterschaft. Ich gebe gerne zu, dass ich ein unrettbarer Fußballfan bin und mich auch von Skandalen, Niederlagen, frühem Ausscheiden und schrecklichem Millionenwucher nicht davon abbringen lasse. Bis jetzt noch nicht, obwohl die Herren der Fifa scheinbar alles darauf anlegen. Fußball wird auf der ganzen Welt gespielt, in riesigen Stadien und am Strand, in ärmsten Favelas und im Busch, mit modernen Hightechbällen und mit Lumpenbündeln, in Spezialschuhen und barfuß, mit überteuerten Trikots und mit nacktem Oberkörper und die Begeisterung ist überall gleich. Jubel und Tränen, überschäumende Freude und tiefe Trauer sind in jedem Spiel zu finden. Und viele Menschen hängen mit ganzem Herzen an diesem Spiel und strahlen dabei eine unbändige Freude aus.Und heute feiern Christen auf der ganzen Welt das Herz Jesu Fest. Wieso sollte ich ein Herz verehren, ist wahrscheinlich hier eine treffende Frage. Aber in der Herz-Jesu-Verehrung wird Jesus Christus unter dem Symbol seines Herzens als die personifizierte Liebe verehrt. Wir verorten die Liebe eines Menschen am Herzen, weil wir kein treffenderes Bild dafür haben. Und wenn wir sagen, dass jemand ein gutes Herz hat, ist genau das gemeint. „Das Herz des Erlösers steht offen für alle, damit sie freudig schöpfen aus den Quellen des Heils", heißt es in der Eröffnung zur heiligen Messe.In der Lesung des heutigen Morgenlobes aus dem Buch Jeremia gibt es einen wunderbaren Satz, der über die Jahrhunderte für alle Israeliten und über zwei Jahrtausende für alle Menschen gilt, die an Gott glauben und Christus nachfolgen wollen. Da heißt es, dass Gott sagt: „Ich lege mein Gesetz in sie hinein und schreibe es auf ihr Herz“. Gott gibt uns nicht eine ausformulierte schriftliche Handlungsanweisung, die genau sagt, was zu tun ist. Er macht es viel eindringlicher und schreibt es uns Menschen auf unser Herz.Denn Glauben heißt nicht, im Nachhinein Dinge für wahr halten, sondern Glauben heißt: für die Zukunft und ein gelingendes Leben mein ganzes Herz auf Gott setzen. Es ist ein guter Tipp für uns heute, für unser Leben als Christen mit unserer Begeisterung für den weltumspannenden Fußball.
WM 2026: Der Fußball könnte wieder einmal die Welt vereinen - so der Traum. Stattdessen hagelt es schon jetzt Kritik von sehr vielen Seiten. Dieses Ereignis werde den „größten CO2-Fußabdruck“ in der Geschichte des internationalen Sports hinterlassen, glaubt die Universität Lausanne, wenn rund sechs Millionen Fans zwischen 16 Spielorten mit großen Distanzen unterwegs sind. Die FIFA hat die WM von 64 auf 104 Spiele vergrößert und wird vor allem mit Erlösen in Milliardenhöhe selbst davon profitieren, so weitere Befürchtungen. Und was bleibt für die Menschen in den Austragungsländern beim Ansturm von Fans, drastischen Sicherheitsmaßnahmen und zu teuren Tickets? Diese Frage stellt sich auch bei anderen Sport-Großveranstaltungen wie Europameisterschaften oder Olympischen Spielen. Wie können solche Großereignisse so ausgerichtet werden, dass sie nicht zum Albtraum für die Bevölkerung werden? Und wo bleibt eigentlich der Spaß am Spiel? Darüber spricht Karen Fuhrmann mit Helena Raspe von Misereor, mit Eckart Maudrich von Nolympia Hamburg, dem Sportwissenschaftler Jörg Königstorfer und dem ARD-Sportreporter Philipp Hofmeister, der auch von dieser WM berichtet. Podcast-Tipp: Behind The Games - Wer den Sport kontrolliert? Seit zehn Jahren ist Gianni Infantino FIFA-Präsident und dabei so mächtig wie kein Fußballfunktionär vor ihm. "Behind The Games” blickt tief in das raffinierte System Infantino und erzählt bisher unbekannte Hintergründe zur Fußball-WM 2026. https://www.ardsounds.de/sendung/behind-the-games-wer-den-sport-kontrolliert/urn:ard:show:35e9fc449f24e316/
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Größere Vermögenswerte konzentriert auf kleinstem Raum bündeln - das können Diamanten als langfristige Sachwert-Investments. „Der Schmuck ist eigentlich die unterste Schiene in der Diamant-Branche bevor es in die Industrie reingeht. Das heißt die seltenen, wertvollen Diamanten, die den Gesamtmarkt ausmachen, von denen wissen die wenigsten. Die meisten Menschen kennen auch nur weiße Diamanten. Sie wissen nichts von farbigen Diamanten", sagt Marco Dörr. Der Geschäftsführer von Schneider & Kollegen ist selbst Sachverständiger für Diamanten und Mitglied in der World Federation of Diamond Bourses sowie im Diamantenkring: „Aktuell gibt es keinen Diamanthändler, der einen roten Diamanten verkauft. Er ist so selten und wertvoll, dass ihn jeder haben will. Dieser Diamant hat in den letzten 20 Jahren eine Performance von 1400 Prozent hingelegt. Gewinne und Erlöse sind bei Diamanten nach dem ersten Jahr steuerfrei." Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch von der Frankfurter Börse und auf https://schneider-kollegen.net
In dieser Folge sprechen Stephan und Manuel über die neue Religion der Sicherheit. Ausgangspunkt ist ein merkwürdiges Paradox: Moderne Gesellschaften sind in vieler Hinsicht sicherer geworden als frühere Generationen – und doch wächst das Bedürfnis nach noch mehr Absicherung, Kontrolle und Prävention. Je mehr Risiken wir erkennen, desto stärker scheint die Angst zu werden, dass etwas übersehen, falsch eingeschätzt oder nicht verhindert werden könnte. Dabei fragen wir, ob Sicherheit heute mehr ist als ein politisches Ziel oder ein persönliches Bedürfnis. Wird sie zu einem säkularisierten Heilsversprechen? Versuchen moderne Gesellschaften, mit Versicherungen, Präventionslogiken, Resilienzprogrammen und Schutzkonzepten etwas zu leisten, was früher religiös verhandelt wurde: Trost, Geborgenheit, Kontingenzbewältigung, vielleicht sogar Erlösung vom Bösen? Theologisch wird es dort spannend, wo der christliche Glaube nicht einfach zusätzliche Sicherheit verspricht. Im Gegenteil: Die reformatorische Tradition unterscheidet zwischen falscher Sicherheit und Glaubensgewissheit. Glaube bedeutet nicht, alles im Griff zu haben, sondern sich dem Unverfügbaren anzuvertrauen. Nicht Kontrolle steht im Zentrum, sondern Geborgenheit. Nicht die Vermeidung jedes Verlusts, sondern die Hoffnung, dass der Verlust nicht das letzte Wort hat. Eine Folge über Angst und Vertrauen, Prävention und Freiheit, Sicherheit und Geborgenheit – und über die Frage, ob eine Gesellschaft, die jedes Risiko vermeiden will, noch lieben, hoffen und gerecht handeln kann.
Lagebericht – der Immobilienpodcast von Capital in Kooperation mit dem iib Institut
Der "Silver Tsunami" geistert seit Monaten durch Medien und Kommentarspalten: Wenn die Babyboomer in Rente gehen und aus ihren Häusern ausziehen, soll eine Welle an Immobilien den Markt fluten und die Preise endlich purzeln lassen. Das klingt nach Erlösung für alle, die auf fallende Immobilienpreise in Deutschland hoffen.In dieser Folge zerlegen wir die These: Was passiert wirklich, wenn die geburtenstarken Jahrgänge sterben oder ins Pflegeheim ziehen? Warum bleiben viele Babyboomer-Immobilien im ländlichen Raum trotz Überangebot leer, während Metropolen und Speckgürtel weiter angespannt bleiben? Welche Rolle spielen Erbstreit, fehlende Testamente, emotional gebundene Familienhäuser, Leerstand und Lost Places und warum der demografische Wandel den Immobilienmarkt weniger "aufräumt", als viele glauben?Außerdem geht es um das 90-60-30-Prinzip für kluge Immobiliennachfolge, um vernachlässigte Dorfkerne, steigende Infrastrukturkosten, Mietkauf-Modelle und um die Frage, wie junge Familien und ältere Eigentümer jenseits der klassischen Bankfinanzierung zusammenfinden können. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Jesaja 351 Freuen werden sich die Wüste und das dürre Land, jauchzen wird die Steppe und aufblühen wie eine Narzisse. 2 Sie wird in voller Blüte stehen und jauchzen, ja, jauchzend und jubelnd. Die Herrlichkeit des Libanon ist ihr gegeben, die Pracht von Karmel und Scharon: Sehen werden sie die Herrlichkeit des HERRN, die Pracht unseres Gottes. 3 Stärkt die schlaffen Hände und festigt die wankenden[1] Knie! 4 Sagt zu denen, die ein ängstliches Herz haben: Seid stark, fürchtet euch nicht! Siehe, ⟨da ist⟩ euer Gott, Rache kommt, die Vergeltung Gottes! Er selbst kommt und wird euch retten. 5 Dann werden die Augen der Blinden aufgetan und die Ohren der Tauben geöffnet. 6 Dann wird der Lahme springen wie ein Hirsch, und jauchzen wird die Zunge des Stummen. Denn in der Wüste bricht Wasser hervor und Bäche in der Steppe. 7 Und die Wüstenglut[2] wird zum Teich und das dürre Land zu Wasserquellen. An der Stelle, wo die Schakale lagerten, wird Gras sowie Rohr und Schilf sein[3]. 8 Und dort wird eine Straße sein und ein Weg, und er wird der heilige Weg genannt werden. Kein Unreiner wird darüber hinziehen, sondern er wird für sie sein. Wer auf dem Weg geht – selbst[4] Einfältige werden nicht irregehen[5]. 9 Kein Löwe wird dort sein, und kein reißendes Tier wird ⟨auf ihm⟩ hinaufgehen noch dort gefunden werden, sondern die Erlösten werden darauf gehen. 10 Und die Befreiten[6] des HERRN werden zurückkehren und nach Zion kommen mit Jubel, und ewige Freude wird über ihrem Haupt sein. Sie werden Wonne und Freude erlangen, und Kummer und Seufzen entfliehen.
Moin, das war unerwartet laut heute: Die Bundeswehr übt am Hamburger Flughafen den Ernstfall und die Tornado-Flugzeuge waren auch über Lokstedt mehr als deutlich zu hören. Da bin ich gleich ans Fenster gestürzt, um den Sound mit dem Handy mitzuschneiden. Was die Übung bringen soll, hört ihr in dieser Folge. Viel Spaß wünscht Ole----------------------------------------------------------------Was war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen, Tanja Richter und Ole Wackermann werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten und Themen mit Ole Wackermann am Montag, 8. Juni 2026: +++ Übung in Hamburg: Tornados starten und landen am Airport+++In dieser Woche ist es am Hamburger Flughafen teilweise deutlich lauter als sonst. Die Luftwaffe führt dort bis Freitag eine Übung mit sechs Tornado-Kampfflugzeugen durch.Für Beschwerden über Fluglärm hat die Bundeswehr unter 0800 – 8620730 eine Hotline eingerichtet. Man kann sich auch per Mail an FLIZ@bundeswehr.org beschweren.Mehr dazu: https://www.ndr.de/flughafen-336.html+++ Tränen, Schwips und ein neuer Dackel: Zverev feiert persönliche Erlösung+++Alexander Zverev hat sich im 41. Anlauf endlich seinen Traum von einem Grand-Slam-Titel erfüllt. Doch der Hamburger Tennis-Profi wurde durch seinen Triumph bei den French Open nicht nur vom Unvollendeten zum Vollendeten, sondern auch vom manchmal Unnahbaren zum Nahbaren.Mehr dazu: https://www.ndr.de/zverev-1324.html+++Ironman Hamburg: Metallsplitter auf der Strecke - Staatsschutz ermittelt+++Beim Ironman in Hamburg sind am Sonntag Metallspäne auf die Radstrecke gestreut worden - offenbar vorsätzlich. Jetzt ermittelt der Staatsschutz. Mehr dazu: https://www.ndr.de/ironman-hamburg-110.htmlDu hast Feedback zur Folge oder Wünsche für Recherchen? Unsere Podcast-Hosts erreichst du über den Messenger in der NDR Hamburg App, in den Social-Media-Kanälen von NDR Hamburg und via E-Mail an hamburgheute@ndr.de. Alle Folgen des Podcasts findet ihr unter www.ndr.de/hamburgheute
Apostelgeschichte 4,34-3534 Es gab unter ihnen auch niemand, der Not leiden musste. Denn ´wenn die Bedürfnisse es erforderten,` verkauften diejenigen, die ein Grundstück oder ein Haus besaßen, ihren Besitz und stellten den Erlös ´der Gemeinde` zur Verfügung,35 indem sie das Geld vor den Aposteln niederlegten. Davon wurde dann jedem das zugeteilt, was er nötig hatte.
Der Facharzt für Psychiatrie Joachim Küchenhoff unterscheidet in seinem Buch „Verzeihen“ leichtes und schweres Verzeihen. Ausgehend von Küchenhoffs Erläuterungen geht Autor Jens Haupt der Frage nach, was nötig ist, um einen schweren „Vertrauensmißbrauch“ zu verzeihen.
Das Rückhaltebecken bei Ottobeuren im Allgäu ist Teil eines umfassenden Hochwasserschutzes. Die Baukosten lagen bei stattlichen 16,5 Millionen Euro. Meistens gehe ich jedoch recht gleichgültig daran vorbei, wie viele andere auch.Doch am Morgen des 2. Juni 2024 stehe ich wieder vor dem Damm. Diesmal ist das Becken voll. Randvoll. Einen Tag zuvor sind wir vorzeitig aus dem Urlaub zurückgekehrt. Zuerst hatte uns die Nachricht vom drohenden Dammbruch erschreckt. Später hieß es, er würde »nur« überlaufen. Jetzt blicke ich auf den 51 Hektar großen See, der sich vor mir ausbreitet. 1,6 Millionen Kubikmeter Wasser drücken gegen die Staumauer. Wären sie hier nicht eingeschlossen, würden sie meinen Keller überfluten. Oder mein Wohnzimmer. Ich werde wohl nie wieder vor dem Damm stehen können, ohne daran zu denken, was ich ihm verdanke.Ähnlich ging es mir, wenn ich vor einem Kreuz stand – sei es in einer Kirche, auf einem Berggipfel oder am Wegesrand. Oft hatte ich ein großes Fragezeichen im Kopf: Warum musste Jesus einen so schrecklichen Tod sterben? Meistens ging ich jedoch recht gleichgültig daran vorbei, wie Sie vielleicht auch. Aber vor mehr als 35 Jahren begriff ich, was dort geschehen war: Jesus trug die Strafe, die ich verdient hatte; er, der ohne Sünde war, hielt Gottes gerechten Zorn von mir fern (siehe Tagesvers). Wäre es nicht finster um ihn geworden, hätte mich ewige Finsternis erwartet; wäre er nicht für mich gestorben, wäre ich dem ewigen Tod ausgeliefert. Ich werde wohl nie wieder vor dem Kreuz stehen können, ohne daran zu denken, was ich ihm zu verdanken habe.Einen Unterschied zum Damm gibt es allerdings: Er hilft allen Anwohnern. Das Kreuz aber hilft nur denen, die an das Erlösungswerk von Jesus Christus glauben.Peter GüthlerDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Lektion 150 Mein Geist birgt nur, was ich mit GOTT denke. (139) Ich will die SÜHNE für mich akzeptieren. (140) Nur von der Erlösung kann man sagen, dass sie heilt. - EKIW 150 Nur das Echte heilt. Heute wird der Geist an seinen wahren Inhalt erinnert: Er birgt nur, was ich mit Gott denke. Und genau deshalb geht es nicht um Strafe, sondern um Berichtigung. „Sühne“ heißt im Kurs: die Korrektur der Trennungsidee. Nicht bezahlen, nicht büßen, nicht klein werden — sondern zurückkehren. Akzeptieren heißt: Ich höre auf, gegen Heilung zu kämpfen. Ich lasse den Widerstand fallen, der sagt: „Für mich nicht.“ Das Ego hält an Schuld fest, weil Schuld seine Grundlage ist. Es liebt Sonderfälle: ich bin ausgeschlossen, ich bin zu kaputt, ich bin anders. Sühne sagt: Nein. Du bist nicht aus dem Ursprung gefallen. Du bist nicht beschädigt. Du bist nicht getrennt. Und damit fällt die Notwendigkeit von Verteidigung, Angriff und Selbstanklage weg. Und dann wird klar, warum nur von Erlösung gesagt werden kann, dass sie heilt: Die Welt bietet viele Pflaster — Ablenkung, Kontrolle, Recht-haben, kurzfristige Erleichterung. Sie beruhigen Symptome, aber lassen die Ursache unberührt. Erlösung heilt, weil sie an der Wurzel ansetzt: im Geist. Sie beendet den inneren Angriff, löst die Schuldlogik, berichtigt die Wahrnehmung. Nicht „besser funktionieren“, sondern Heimkehr in Wahrheit. Heute übe ich beides als einen einzigen Schritt: Ich akzeptiere Berichtigung — und ich gebe mich nicht mehr mit Pflastern zufrieden. Ich wähle das Echte. Und das Echte heilt. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #EKIW #Lektion139 #Lektion140 #WorkbookLesson139 #WorkbookLesson140 #Geistesschulung #Suehne #Erlösung #Heilung #Unschuld #Frieden #Vergebung #Fuehrung #Wahrnehmung #Urteil #Interpretation #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
"Das Kreuz soll Erlösung und das Ende vom Leid sein, und zwar hier und jetzt."
Pastor Marc Gommlich über die Tageslosung aus Hiob 19,25: "Festhalten am Erlöser, auch in richtig schweren Zeiten.“ https://www.elia-kirchengemeinde.de Losungen: © Evangelische Brüder-Unität – Herrnhuter Brüdergemeine (www.herrnhuter.de). Weitere Informationen finden Sie unter www.losungen.de
Ich weiß, dass mein Erlöser lebt. Hiob 19,25Christus ist auferweckt von den Toten als Erstling unter denen, die entschlafen sind. 1. Korinther 15,20Autorin: Gunda Fitschen
Im Turm der evangelischen Erlöserkirche verrichten drei Glocken ihren Dienst: eine bayerische, eine schlesische und eine aus Pommern. Eine Reminiszenz an viele Heimatvertriebene, die nach dem Krieg in Cham und der Erlöserkirche eine neue Heimat fanden.
Man kann nicht nicht kommunizieren. Kein Satz hat Paul Watzlawick so berühmt gemacht wie dieser. Auch ohne Worte stehen wir ständig im Austausch mit anderen, ob wir wollen oder nicht. Watzlawick hat unser Verständnis von Kommunikation nachhaltig verändert. Kommunikation ist nicht nur das, was wir sagen, sie ist Haltung, Beziehung und Präsenz. Sie ist lebensnotwendig. Alleine können wir nicht überleben. Kommunikation lässt uns leben, und das Wort selbst verrät viel: communicare heißt übersetzt "verbinden". Menschen stehen in Verbindung, wenn sie kommunizieren. Kommunikation prägt unsere Identität, unser Bewusstsein, unser Menschsein.Und da kommt der Heilige Geist ins Spiel. Er ist die Kommunikation Gottes, die Kommunikation Gottes in sich selbst, aber auch sein Weg in diese Welt hinein. Er ist es, der Maria dazu bringt, Gott in die Welt zu tragen, und er ist heute noch präsent in jedem einzelnen von uns. Gott teilt sich mit in der Schöpfung, in der Erlösung und bleibend in seinem guten Heiligen Geist. Gott ist Kommunikation, und vollkommene Kommunikation ist vollkommene Liebe.Antoine de Saint-Exupéry hat einmal geschrieben: "Vollkommenheit entsteht nicht dann, wenn man nichts mehr hinzufügen kann, sondern wenn man nichts mehr wegnehmen kann." Auf Gott, auf den Heiligen Geist bezogen heißt das: Seine Vollkommenheit verliert nichts, wenn er teilt. Er wird nicht kleiner, wenn er sich dem Menschen zuwendet. Im Gegenteil: Liebe wächst, wenn sie sich verschenkt.Heute mal noch ein zweites Zitat vom seligen Johannes Duns Scotus, der nur ein paar Meter hier vom Studio des Domradios entfernt liegt: "Gott will Mitliebende." Er bringt es auf den Punkt. Der Heilige Geist befähigt uns, er befähigt immer wieder neu die Menschen dazu, mit Gott zu lieben. Es ist ein Aufruf, sich einzuklinken in Gottes Kommunikation, zu hören, zu bedenken, zu wahren, weiterzugeben und zu leben.Und doch erleben wir heute eine merkwürdige Spannung. Nie war Kommunikation so allgegenwärtig und selten war echtes Verstehen so schwierig. Wir senden ständig, aber offenbaren wir uns? Oder zeigen wir als Menschen manches Mal nur Bilder? Diese Krise der Kommunikation zeigt sich auch im Reden von Gott. Uns fehlen oft Worte, Gesten und Formen. Das ist kein neues Problem, aber wir dürfen uns diesem Problem stellen - mit dem guten Paul Watzlawick: Man kann nicht nicht kommunizieren. In dieser Zusage liegt auch ein Kern unseres Glaubens. Gott lässt uns in unserer Kommunikation nicht allein. Dafür hat er in sich seinen Heiligen Geist, und dieser ruft uns immer wieder in seine Kommunikation hinein: in das Leben, in die Beziehung, in die Liebe.
Gestern war ich bei strahlendem Sonnenschein Gast einer Beerdigungsfeier und Urnenbeisetzung, die mich tief berührt hat in ihrer Ausstrahlung von "Freiheit und Erlösung". Heute früh fiel mir dann plötzlich ein, wie ich als Kind oft versucht habe, eine Leiche im Tatort darzustellen. Daraus ist die folgende Geschichte entstanden. Heute gehe ich zu einer Veranstaltung in Oberhausen, die unter dem Titel „Menschen als lebende Bücher“ steht. Vielleicht darf ich sie dort vorlesen, wir werden sehen... Eva Ihnenfeldt: Superhelden-Coaching – Deine Traumwelt, Deine KraftWas wäre, wenn wir frei und selbstbestimmt unsere eigenen Interpretationswelten bauen? Abseits von Religionen und Ideologien als Regisseure unserer Realität? Das ist mein Job: Gemeinsam mit meinen Klienten gestalten wir Visionen und Realität neu.E-Mail: e.ihnenfeldt@gmail.com Blog: https://steadynews.de/
In einer neuen Broschüre warnt das Bundesamt für Verfassungsschutz vor versteckten Botschaften, die sich in „antisemitischen Codes und Chiffren“ verbergen würden. Die Auswahl der angeblich antisemitischen Begriffe, deren Nutzung der deutsche Inlandsgeheimdienst gerne aus den Debatten verbannen will, sowie die jeweiligen Erläuterungen dazu müssen als bizarr bezeichnet werden. Das ist eine indirekte Form der Zensur.Weiterlesen
Der Schweizer Regisseur und Theatermacher Milo Rau hat den Festwochen das Label „Freie Republik Wien“ verpasst – mit theatralischen Tribunalen über Autoritarismus, Zensur, Völkermord und Antisemitismus. Unter dem diesjährigen Übertitel „Republic of Gods“ wird es heuer um Religion, Erlösung, Fundamentalismus und Macht gehen.Darüber debattiert Festival-Leiter Milo Rau im Podcast mit Falter-Kulturchef Matthias Dusini, dem Autor Axel Brüggemann und Moderator Raimund Löw. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Im Dezember 1665 schreibt Henry Oldenburg, Sekretär der Royal Society, an Baruch Spinoza: Halb London spricht von der Rückkehr der Juden in ihr Land. Selbst Europas radikalster Philosoph zögert mit seiner Antwort. Denn in Smyrna hat ein Mann namens Sabbatai Zwi sich zum Messias erklärt, und die Nachricht erfasst die jüdische Welt wie ein Lauffeuer. Unser Teil 3 zur Geschichte der Kabballa.#kabbala #geschichte #allezeitderwelt #mystik #geschichtspodcast❤️ Patreon: patreon.com/allezeitderweltOder Youtube-Kanalmitglied werden und exklusive Vorteile erhalten: https://www.youtube.com/channel/UC8d09rKkWS5MkIdAuzUpkmA/joinDiese Episode erzählt die absurdeste, traurigste und folgenreichste Messias-Geschichte der jüdischen Neuzeit: von einem bipolaren Mystiker aus Smyrna, der den verbotenen Gottesnamen ausspricht und eine Tora-Rolle heiratet. Von Nathan von Gaza, dem jungen Kabbalisten, der zum Propheten wird, bevor er den Messias überhaupt trifft. Von Sara, der Frau aus dem Kloster, die sich selbst zur Braut des Erlösers erklärt. Von Glückel von Hameln, deren Schwiegervater in Hamburg Fässer mit eingesalzenem Fleisch für die Reise ins Heilige Land packt. Und von jenem Tag im September 1666, an dem Sabbatai Zwi vor dem Sultan steht, den jüdischen Hut absetzt und den weißen Turban aufsetzt.Aber die eigentliche Geschichte beginnt erst danach. Denn für Nathan von Gaza und Tausende Gläubige bestätigt die Konversion zum Islam alles: Der Messias muss in die tiefste Unreinheit hinabsteigen, um die letzten heiligen Funken zu bergen. Eine Theologie des Scheiterns entsteht, die das Judentum für Jahrhunderte spalten wird.QUELLENVERZEICHNISScholem, Gershom: Sabbatai Sevi: The Mystical Messiah, 1626–1676. Princeton University Press, 1973. Dt.: Sabbatai Zwi. Der mystische Messias. Jüdischer Verlag/Suhrkamp, 1992.Garb, Jonathan: A History of Kabbalah: From the Early Modern Period to the Present Day. Cambridge University Press, 2020.Goldish, Matt: The Sabbatean Prophets. Harvard University Press, 2004.Rapoport-Albert, Ada: Women and the Messianic Heresy of Sabbatai Zevi, 1666–1816. Littman Library, Oxford 2011.Nadler, Steven: Spinoza: A Life. Cambridge University Press, 1999.Ruderman, David: Early Modern Jewry: A New Cultural History. Princeton University Press, 2010.Coenen, Thomas: Ydele verwachtinge der Joden getoont in den persoon van Sabbathai Zevi. Amsterdam 1669.Glückel von Hameln: Die Memoiren der Glückel von Hameln. Übers. Bertha Pappenheim, Wien 1910. Neuausgabe: DTV, 1994.
Der 250. Jahrestag der US-Unabhängigkeit rückt näher. Auf der National Mall in Washington D.C. versammelten sich Tausende, mehrheitlich evangelikale Trump-Anhänger, zum neunstündigen Gebetstag «Rededicate 250» unter dem Motto «Neuweihe unseres Landes als eine Nation unter Gott». Einen Auftritt hatte auch Donald Trump. Ein Video zeigte ihn beim Bibellesen zu König Salomon – mit der Botschaft von Gehorsam, Demut und der Warnung vor Glaubensabfall. Die Rednerinnen und Redner auf der Bühne wie die Gläubigen forderten, dass ihr Land zu den vermeintlichen christlichen Wurzeln zurückkehren soll, angeführt von Donald Trump, einem Werkzeug Gottes. Denn: In den USA wächst der christliche Nationalismus. Gemäss Studien identifiziert sich aktuell ein Fünftel der Amerikanerinnen und Amerikaner mit diesen Ideen, die eng mit der konservativen Agenda der Regierung Trump verwoben sind. Mutieren die USA 250 Jahre nach ihrer Gründung zu einem Gottesstaat? Weshalb erstarkt der christliche Nationalismus? Und weshalb sind die Evangelikalen so begeistert von Donald Trump? Sind derweil praktizierende Christen automatisch im Lager der Republikaner? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit Charlotte Walser in Washington D.C. Die USA-Korrespondentin hat kürzlich den Gebetstag «Rededicate 250» besucht. Produzentin: Jacky Wechsler Mehr zum Thema Leo XIV. erteilt Donald Trump Nachhilfe zum Thema Gott und Krieg Donald Trump ist der Auserwählte und Erlöser – wenn Gott das wüsste Trump sorgt mit Bibellesung für Kritik Tausende feiern ihren Glauben und den Präsidenten Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Warum schafft es mein Mitarbeiter nicht, die vereinbarten Ziele zu erfüllen? Obwohl ich ihm viel Hilfestellung gebe, ändert er seine Arbeitsweise nicht. Als ein Trainer mir das Drama-Dreieck erklärt, verstehe ich das Problem: »Stellen Sie sich ein Dreieck vor. Schreiben Sie an die obere Spitze das Wort ›Retter‹, links unten ›Verfolger‹ und rechts unten ›Opfer‹. Oft treten Führungskräfte als Retter auf, die Mitarbeitern mit gut gemeinten Vorschlägen helfen wollen. Doch wenn Sie von oben Lösungswege vorgeben, nimmt der Mitarbeiter Sie entweder als Verfolger wahr, lehnt die Hinweise ab und sieht sich als Opfer. Oder Sie werden selbst zum Opfer, weil Sie dem Mitarbeiter die Aufgabe abnehmen. Die Auflösung besteht darin, den Mitarbeiter zu motivieren, eigenverantwortlich einen Lösungsweg zu entwickeln, den er selbst umsetzen kann.«Während mir das Modell gute Impulse für Führungssituationen gibt, bin ich froh, dass Jesus Christus alle Modelle sprengt: Er ist der echte Retter, der von der höchsten Position heruntergekommen ist, um uns Menschen zu erlösen. Trotzdem ist er nicht »von oben herab« aufgetreten, sondern hat uns Menschen gedient. Er hat uns Gottes Gedanken erklärt, Menschen geheilt und nur Gutes bewirkt. Er kam aus Liebe zu uns, weil wir Menschen – ganz im Gegensatz zum Führungskräftemodell – nicht in der Lage sind, uns selbst zu retten. Wir erreichen die Ziele des gerechten Gottes nicht und können uns die Vergebung für unsere Sünden nicht aus eigener Kraft oder Kreativität erarbeiten. Doch weil Jesus bereit war, sich zu Unrecht verfolgen und als unschuldiges Opfer stellvertretend für unsere Sünde kreuzigen zu lassen, gibt es echte Erlösung im Hier und Jetzt für jeden, der sie annehmen will.Andreas DroeseDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Lektion 140 Nur von der Erlösung kann man sagen, dass sie heilt. - EKIW 140 Nur das Echte heilt. Heute wird unterschieden zwischen Linderung und Heilung. Die Welt bietet viele Pflaster: Ablenkung, Kontrolle, Recht-haben, Ersatzfrieden, kurzfristige Erleichterung. Sie können Symptome beruhigen, aber sie lassen die Ursache unangetastet. Und solange die Ursache bleibt, kehrt der Schmerz in neuer Form zurück. Erlösung heilt, weil sie an der Wurzel ansetzt: im Geist. Sie berichtigt die Trennungsidee, die Angst erzeugt. Sie beendet den inneren Angriff, der Schuld beweisen will. Sie löst den Knoten, aus dem Mangel und Verteidigung entstehen. Heilung ist hier nicht „besser funktionieren“, sondern Rückkehr zur Wahrheit. Darum ist Erlösung nicht ein nettes Extra, sondern der einzige Weg, der wirklich trägt. Sie braucht keine Bedingungen. Sie kommt nicht über Kampf, sondern über Berichtigung. Sie verlangt nicht, dass ich perfekt werde, sondern dass ich den Irrtum nicht mehr festhalte. Dass ich mich führen lasse. Dass ich Vergebung wähle, wo ich sonst trennen würde. Heute übe ich, mich nicht mit Pflastern zufriedenzugeben. Ich erkenne den Impuls, Symptome zu managen, und trete tiefer: Was ist die Ursache? Wo halte ich Angriff fest? Wo glaube ich Mangel? Wo verteidige ich eine alte Geschichte? Nur das Echte heilt heißt: Ich wähle nicht nur Erleichterung. Ich wähle Heimkehr. Und aus dieser Heimkehr entsteht Frieden, der bleibt. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #EKIW #Lektion140 #WorkbookLesson140 #Geistesschulung #Erlösung #Heilung #Frieden #Vergebung #Fuehrung #Wahrnehmung #Urteil #Interpretation #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
Die Route 66, eröffnet im Jahr 1926, gilt als eine der ikonischsten Straßen der Welt. Sie erstreckt sich über fast 4000 Kilometer von Chicago bis Santa Monica und durchquert dabei acht Bundesstaaten. In der Zeit der Weltwirtschaftskrise wurde sie zur »Straße der Sehnsucht«: Hoffnungsträger für Farmer, die durch Dürre und Armut alles verloren hatten, und Arbeitssuchende, die auf einen Neuanfang hofften. Doch nicht für alle wurde diese Reise zum ersehnten Happy End – für viele blieb die Sehnsucht unerfüllt.Ähnlich wie die Route 66 den Osten mit dem Westen verband, verbindet auch die Bibel zwei »Orte« miteinander: Sie schlägt die Brücke zwischen Gott und den Menschen. Doch anders als die Route 66 führt sie uns nicht auf eine Suche mit ungewissem Ausgang, sondern zeigt den Weg, wie unsere tiefste Sehnsucht gestillt werden kann – durch die Beziehung zu Gott.Die 66 »Etappen« der Bibel, ihre 66 Bücher, erzählen eine Geschichte von Hoffnung, Erlösung und Verheißung. Das Alte Testament mit seinen 39 Büchern zeigt uns die Dringlichkeit der Erlösung. Es spricht von der Zerbrochenheit der Welt durch die Sünde und verheißt einen Retter. Im Neuen Testament, bestehend aus 27 Büchern, wird offenbart, wer dieser Retter ist: Jesus Christus. Es beschreibt sein Leben, Sterben und Auferstehen – die Grundlage für unsere Versöhnung mit Gott.Während die Route 66 Menschen in der Hoffnung auf ein besseres irdisches Leben vereinte, schenkt uns die Bibel eine Hoffnung auf etwas weit darüber hinaus. Denn wer an Jesus Christus glaubt, hat ewiges Leben – denn Jesus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben. So wird unsere tiefste Sehnsucht gestillt, nicht durch eine Straße, sondern durch den Glauben an den, der den Weg zum Vater geebnet hat.Silas ZachDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Late in the week, but we always deliver. In this episode, Dula and myself review the Kevin Hart roast and all it's glory and ups & downs. We then have a conversation about the back-and-forth between Jason Lee and Peter Rosenberg that occurred earlier in the week on ERL. We then call Tajheem( our official OVO spokesperson) and discuss the surprise Three album drop of Drake, which is the talk of the Internet at this point. Tyheem gives his thoughts after a quick listen. Tons of jokes as usual. Quick episode. Enjoy.
Wenn im Fußball Statistiken bedient werden, ziehen die Kommentatoren eine besonders gern zurate: die Anzahl der »späten Tore«. Dem Anschein nach kommt es immer häufiger vor, dass eine Mannschaft nach Ablauf der sogenannten »regulären Spielzeit« in der »Nachspielzeit« noch ein Tor erzielt, das ihr den Sieg und einen besonders emotionalen Jubel bringt. Bei der vergangenen WM 2022 galt das für ca. 13,5 % aller Tore. Und der Bundesligaverein Bayer 04 Leverkusen handelte sich in seiner Meistersaison 2023/2024 durch viele späte Siege den Spitznamen »Laterkusen« ein.Was im Fußball den emotionalen Kick bringt und die Fans begeistert, ist im Leben schon gar nicht mehr so lustig. Der Tagesvers bringt zum Ausdruck, dass die reguläre Spielzeit unseres Lebens bei 70–80 Jahren liegt. Das bestätigen auch unsere Erfahrungen und die Werte vom Statistischen Bundesamt: 78,2 Jahre Lebenserwartung bei Männern und 83,0 Jahre bei Frauen. Manchen ist eine z. T. sehr großzügige Nachspielzeit gegönnt – doch irgendwann ist Abpfiff.Die Bibel empfiehlt uns, es nicht auf eine ungewisse Nachspielzeit ankommen zu lassen, sondern schon möglichst früh im Spiel die Weichen auf Sieg zu stellen. Im Unterschied zum Fußball wurde dieser Sieg – die Erlösung von unserer Schuld und das Geschenk ewigen Lebens – schon vor rund 2000 Jahren errungen, weil Jesus mit seinem Tod am Kreuz dafür garantiert hat. Wir müssen diesen Sieg nur noch persönlich in Anspruch nehmen, indem wir Jesus unsere Schuld bekennen und ihn um Vergebung bitten. Es liegt also an uns, ob wir dieser göttlichen Strategie folgen und aus der Realität unserer Lebenserwartung den richtigen Schluss ziehen: »Lehre uns zu bedenken, wie wenig Lebenstage uns bleiben, damit wir ein Herz voll Weisheit erlangen!« (Psalm 90,12).Joel HöfflinDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Manuel und Stephan diskutieren, warum christliche Apokalyptik nicht Angst schüren oder autoritäre Politik religiös aufladen soll, sondern falsche Heilsversprechen entlarvt und Hoffnung gegen die Macht der Imperien wachhält. Dabei fragen sie, was «Christlicher Glaube als Widerstandskraft» heute heissen kann – und wie öffentliche Theologie demokratische Kultur stärkt, statt sich von Kulturkampf und Ideologie vereinnahmen zu lassen. «Christlicher Glaube als Widerstandskraft» – was lässt sich darunter heute noch verstehen? Manuel und Stephan knüpfen an ihre Gespräche über christliche Apokalyptik im Umfeld von Peter Thiel und den evangelikal-fundamentalistischen, nationalistischen Bewegungen in den USA an und gehen der Frage nach, warum die Verbindung von Religion, Untergangserzählung und Machtpolitik eine solche Anziehungskraft entfaltet. Im Zentrum steht eine andere Lesart der Apokalyptik: nicht als Mittel, um Angst zu bewirtschaften, Feindbilder zu verschärfen oder politische Erlöserfiguren zu legitimieren, sondern als Sprache der Ent-Täuschung. Christliche Apokalyptik deckt falsche Heilsversprechen auf, entzaubert Imperien und hält die Hoffnung wach, dass die Welt nicht den Mächten gehört, die sich absolut setzen. Dafür schauen die beiden auf Stimmen, die dem christlichen Nationalismus etwas entgegensetzen, etwa auf James Talarico und Amanda Tyler. Was verbindet solche Figuren? Wie gelingt es ihnen, religiöse Sprache nicht als Waffe einzusetzen, sondern als Ressource für Menschenwürde, Barmherzigkeit und gesellschaftliche Verantwortung? Und was lässt sich daraus für Westeuropa lernen? Die Folge fragt auch nach der Lage diesseits des Atlantiks: Wo werden christliche Ideen politisch instrumentalisiert? Wo ziehen sich Kirchen aus Angst vor Vereinnahmung zu stark aus der Öffentlichkeit zurück? Und was könnte das Christliche heute überhaupt noch eintragen – zwischen Moralismus, Kulturkampf und Sprachlosigkeit? Im «Halleluja der Woche» erzählt Manu von einem 4D-Cinema-Erlebnis mit seinem Sohn, während Stephan auf einen Montag zurückblickt, dessen Arbeitsfülle locker für eine ganze Woche gereicht hätte…
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Prof. Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) Berlin, hat vorgeschlagen, die Bundesbank solle einen Teil ihrer Goldreserven verkaufen, um mit den Erlösen die dringend nötigen Investitionen in die Zukunft zu tätigen. Ein Vorschlag, der nicht nur einmal mehr verdeutlicht, wie sehr die staatlichen Finanzen aus dem Ruder laufen, sondern auch, wie gering die Neigung in Politik und der ihr zugeneigten Wissenschaft ist, die unumgängliche Priorisierung der Staatsausgaben endlich vorzunehmen. Wie schon die Milliarden-Schulden aus den sogenannten “Sondervermögen” dürften auch Milliarden aus Goldverkäufen letztlich nur dem Stopfen von Haushaltslöchern dienen. Viel schwerer wiegt, dass der Vorschlag von einem eklatanten Mangel an Verständnis für die geänderte geopolitische Lage zeugt. Während die Notenbanken der Welt massiv ihre Goldbestände aufstocken und jene, die in den letzten Jahren Gold verkauft haben, dies bitterlich bedauern, soll Deutschland den entgegengesetzten Weg einschlagen? Gold könnte bei einer Neuordnung des Weltwährungssystems eine entscheidende Rolle spielen und wäre auch für den Fall eines Zerfalls des Euro und einem Neustart der Mark ein wesentlicher Anker in der Bundesbankbilanz. So unwahrscheinlich so ein Szenario heute erscheint, so wichtig ist es, darauf vorbereitet zu sein. Denn nur das wäre die Krise, die den Einsatz von Gold rechtfertigt. Die Bedeutung der Bilanz der Bundesbank war Gegenstand eines Gesprächs in Folge 176 mit Dr. Ingo Sauer im Januar 2023. In Anbetracht der Fantasien, den deutschen Goldschatz zu schröpfen, ist es Zeit für ein bto REFRESH! Hinweis ABSTURZ – So retten wir Deutschland: das neue Buch von Daniel Stelter. Jetzt überall, wo es Bücher gibt. Auch bestellbar bei Thalia, Amazon, geniallokal.HörerserviceKolumne Deutschlands goldenes Sparschwein von Prof. Marcel Fratzscher (DIW) in DIE ZEIT (08.05.2026): https://is.gd/aOplWl Beitrag Marcel Fratzscher: Goldreserven als „riesiges Sparschwein für Krisen“ – wie diese? in Frankfurter Allgmeine Zeitung (26.04.2026): https://is.gd/ZhEgAF Beitrag Fratzscher fordert Teilverkauf von Reserven zur Krisenbewältigung im Handelsblatt (27.04.2026): https://is.gd/ERi5TW Interview Die Goldreserven sind sicher mit Burkhard Balz, Mitglied des Vorstands der Deutschen Bundesbank, in Welt am Sonntag (21.03.2026): https://is.gd/YHUtGm Leitartikel Die Bundesbank sollte ihr Gold weder verlagern noch verkaufen im Handelsblatt (26.01.2026): https://is.gd/mlaRvi Analyse des World Gold Council: Gold Demand Trends — Zentralbanken Jahr 2025 (863 t Nettokäufe): https://is.gd/3PCuWg Beitrag Bundesbank: Wert der deutschen Goldreserven steigt auf 395 Milliarden Euro auf FinanzNachrichten.de (Meldung dpa-AFX, 05.03.2026): https://is.gd/XxeQ8M Beitrag zur Entwicklung der Goldbestände seit Bretton Woods auf der Homepage der Deutschen Bundesbank: https://is.gd/NtRgwR GoldPrice.org Goldpreis am 01.05.2026 — 4.627 USD/Unze: https://is.gd/JSgC3E bto #176 Ernsthafte Bedrohung des Geldwerts (Januar 2023) mit Dr. Ingo Sauer: https://is.gd/leH9F7 beyond the obvious – Neue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.Newsletter – Den monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.Redaktionskontakt – Wir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Bis zum 13. Mai 2026: Unabhängiger Journalismus und Meinungsfreiheit sind keine Selbstverständlichkeiten. Zum Tag der Pressefreiheit gibt es deshalb beim Handelsblatt ein besonderes Angebot: 12 Monate Zugang mit 50 % Rabatt. Alle Infos unter handelsblatt.com/pressefreiheitWerbepartner – Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
J.R.R. Tolkien hatte die Gelegenheit, den Herrn der Ringe mit dem zweitbesten Einleitungssatz der Literaturgeschichte beginnen zu lassen. Stattdessen wird der Beginn des ersten Buches durch Erläuterungen über Briefträger und Pfeifenkraut verzögert.Für diejenigen, die diese 23 Seiten korrekterweise ab dem 1. Reread überspringen, werden wir die Inhalte des Prologs nochmal gemeinsam durchgehen und dabei unerbittlich über Sinn und Unsinn von Kapitel Null diskutieren.Hier geht es zu unserer Webseite.Show NotesDas Vorwort [Ardapedia] | Tolkien GatewayDie „Überlieferung“ (Das Rote Buch der Westmark usw.) [Ardapedia]Allegorie und Anwendbarkeit"Was die tiefe Bedeutung oder ‚Botschaft‘ des Buches angeht, so hat es nach Absicht des Autors keine. Es ist weder allegorisch, noch hat es irgendeinen aktuellen Bezug. […] Ihr Ursprung sind Dinge, die mir schon lange im Sinn lagen oder in einigen Fällen schon niedergeschrieben waren, und wenig oder nichts wurde durch den Krieg, der 1939 begann, oder durch seine Folgen verändert. […] Der wirkliche Krieg hat weder in seinem Verlauf noch in seinem Ausgang eine Ähnlichkeit mit dem Krieg der Sage. […] Denkbar wären auch Deutungen gemäß den Vorlieben oder Ansichten derjenigen, die auf allegorische oder aktuelle Bezüge Wert legen. Doch die Allegorie in allen ihren Formen verabscheue ich von Herzen, und zwar schon immer, seit ich alt und argwöhnisch genug bin, ihr Vorhandensein zu bemerken. Geschichte, ob wahr oder erfunden, mit ihrer vielfältigen Anwendbarkeit im Denken und Erleben des Lesers ist mir viel lieber. Ich glaube, dass ‚Anwendbarkeit‘ mit ‚Allegorie‘ oft verwechselt wird; doch liegt die eine im freien Ermessen des Lesers, während die andere von der Absicht des Autors beherrscht wird.“ [meine Hervorhebung]" Aus dem Vorwort Tolkiens zur revidierten Ausgabe von 1966.Die Funktion eines Prologs [Wikipedia]Das Vorwort als PDF [Hobbitpresse]Epische Vorausdeutung [Wikipedia]
J.R.R. Tolkien hatte die Gelegenheit, den Herrn der Ringe mit dem zweitbesten Einleitungssatz der Literaturgeschichte beginnen zu lassen. Stattdessen wird der Beginn des ersten Buches durch Erläuterungen über Briefträger und Pfeifenkraut verzögert.Für diejenigen, die diese 23 Seiten korrekterweise ab dem 1. Reread überspringen, werden wir die Inhalte des Prologs nochmal gemeinsam durchgehen und dabei unerbittlich über Sinn und Unsinn von Kapitel Null diskutieren.Hier geht es zu unserer Webseite.Show NotesDas Vorwort [Ardapedia] | Tolkien GatewayDie „Überlieferung“ (Das Rote Buch der Westmark usw.) [Ardapedia]Allegorie und Anwendbarkeit"Was die tiefe Bedeutung oder ‚Botschaft‘ des Buches angeht, so hat es nach Absicht des Autors keine. Es ist weder allegorisch, noch hat es irgendeinen aktuellen Bezug. […] Ihr Ursprung sind Dinge, die mir schon lange im Sinn lagen oder in einigen Fällen schon niedergeschrieben waren, und wenig oder nichts wurde durch den Krieg, der 1939 begann, oder durch seine Folgen verändert. […] Der wirkliche Krieg hat weder in seinem Verlauf noch in seinem Ausgang eine Ähnlichkeit mit dem Krieg der Sage. […] Denkbar wären auch Deutungen gemäß den Vorlieben oder Ansichten derjenigen, die auf allegorische oder aktuelle Bezüge Wert legen. Doch die Allegorie in allen ihren Formen verabscheue ich von Herzen, und zwar schon immer, seit ich alt und argwöhnisch genug bin, ihr Vorhandensein zu bemerken. Geschichte, ob wahr oder erfunden, mit ihrer vielfältigen Anwendbarkeit im Denken und Erleben des Lesers ist mir viel lieber. Ich glaube, dass ‚Anwendbarkeit‘ mit ‚Allegorie‘ oft verwechselt wird; doch liegt die eine im freien Ermessen des Lesers, während die andere von der Absicht des Autors beherrscht wird.“ [meine Hervorhebung]" Aus dem Vorwort Tolkiens zur revidierten Ausgabe von 1966.Die Funktion eines Prologs [Wikipedia]Das Vorwort als PDF [Hobbitpresse]Epische Vorausdeutung [Wikipedia]
Erfüllt mein Partner meine Erwartungen nicht oder triggert er nur meine tiefsten Kindheitswunden? In dieser Folge von Liebe 2.0 räumen wir mit dem Märchen der „Beziehung als Erlösung“ auf. Wir gehen oft mit der Erwartung in eine Partnerschaft, dass der andere uns endlich „vollständig“ macht. Doch was passiert, wenn stattdessen alte Überlebensstrategien, Fluchttendenzen und tief sitzende Bindungsängste wachwerden? Das lernst du in dieser Folge: Die Spiegel-Theorie: Warum du dir unbewusst genau den Partner ausgesucht hast, der dein Maß an Nähe spiegelt. Schokoladenseite vs. wahres Ich: Warum wir unsere Bedürfnisse oft verschweigen und wie diese „Sprachlosigkeit“ die Beziehung vergiftet. Vom Aushalten zum Gestalten: Wie ihr als Paar die „Dürrezeiten“ nicht als Ende, sondern als Startschuss für echte Heilung nutzt. Die Heilung der Bindung: Wie es gelingt, sich dem anderen mit allen „Schattenseiten“ zuzumuten und dadurch eine neue Ebene der Freiheit zu erreichen. Über Johanna Eibauer: Ich unterstütze dich dabei, die Dynamiken hinter deinen Beziehungen zu verstehen und alte Traumata zu integrieren, damit echte Liebe 2.0 möglich wird. Dein Johanna www.johannaeibauer.com #Liebe20 #JohannaEibauer #Beziehung #Unterbewusstsein #Selbsterkenntnis #Traumaheilung #Psychologie #Bindungsmuster #Eigenverantwortung #BewussteBeziehung #Wachstum #InneresKind #Beziehungstipps #Podcast #Schattenarbeit
In Folge 3 von Ravenholm stehen wir Vater Grigori endlich Angesicht zu Angesicht gegenüber. Doch die Kirche erweist sich nicht als sicherer Zufluchtsort. Unser Weg führt weiter über einen zombieverseuchten Friedhof, auf dem Grigori sein letztes Gefecht kämpft und schließlich Erlösung findet. Danach kämpfen wir uns durch die von Headcrabs verseuchten Minen, immer tiefer hinein in die Dunkelheit, bis wir endlich wieder das Tageslicht erreichen.Viel Spaß wünschenRAHEL und RINGO
Andachtstext: „Dort wird es keinen Löwen geben, und kein Raubtier wird zu ihm herankommen oder dort angetroffen werden, sondern die Losgekauften werden darauf gehen. Und die Erlösten des Herrn werden zurückkehren und nach Zion kommen mit Jauchzen. Ewige Freude wird über ihrem Haupt sein; Wonne und Freude werden sie erlangen, aber Kummer und Seufzen werden entfliehen!“ (Jesaja 35,9-10) „Der Teufel geht umher wie ein brüllender Löwe“, warnt uns unser großer Bruder, der Apostel Petrus. Deshalb sollen wir stets nüchtern und wachsam sein. Gleichzeitig wissen wir jedoch auch: So sehr der Teufel sich auch bemüht, er kann Gottes Kinder nicht aus Seiner Hand reißen. Er schmiedet Pläne, aber es wird nichts daraus. Daraus schöpfen wir Hoffnung. Jeden Montag veröffentlichen wir „Die Andacht der Woche“, die Pastor Wegert aus seinem Buch „Leben aus Gottes Wort“ vorliest. ❯❯ Das Andachtsbuch ist im Arche-Shop erhältlich: https://shop.arche-gemeinde.de/de/buecher/deutsch/leben-gottes-wort-andachten-tag4 ❯❯ Abonniere jetzt unser kostenloses Magazin „Taube“ - jeden Monat neu: https://www.arche-gemeinde.de/ueber-uns/taube #ArcheTV #WolfgangWegert #Andachten
Predigt von Pastor Matthias Jordan am Sonntag, 10.05.2026.In Jesus sehen wir, wie Gott wirklich ist: Gott ist die Liebe. In ihm wird der Beweggrund seines Handelns offensichtlich. Es ist die bedingungslose Liebe Gottes, die ihn bewegte, vom Himmel auf die Erde zu kommen und Erlösung für uns zu bewirken. Die persönliche Erfahrung dieser Liebe verändert uns von innen nach außen und macht uns zu Menschen seiner Liebe. Jetzt liegt es an uns, diese Liebe zu kultivieren. Werde dir täglich dieser Liebe bewusst und lass sie durch Wort und Tat zu deinem Gegenüber fließen.
So stellen wir uns den Himmel vor: Um den Thron der Heiligen Dreifaltigkeit herum die Heerschar der Engel, die vielgeflügelten Cherubim und Seraphim mit ihren Harfen, Lauten und Posaunen, sowie die Schar der Erlösten – den unendlichen Himmelsraum erfüllend mit ewigem Halleluja. Ein Himmelsorchester, dessen vielzählige Instrumente an vielen Stellen in der Bibel erklingen: im Buch Mose, in den Psalmen, in der Offenbarung. Meist zum Lobe des Herrn, aber auch zu Mahnung und Aufbruch und Krieg. Folgen wir diesen Ton- und Bildspuren. Was erzählen sie uns? Wo und wie erklingen sie noch heute?
"Für mich ist Maria in jedem Fall Miterlöserin. Ohne das "Fiat" Mariens gäbe es kein Weihnachten, kein Ostern, somit keinen Erlöser." (Zuschrift)Unsere Mission:K-TV steht zu Tradition und Lehramt der katholischen Kirche. Der Sender möchte die katholische Lehre unverfälscht an die Menschen weitergeben und so die Schönheit und Wahrheit des christlichen Glaubens verbreiten. Die Vermittlung von Glaubensinhalten ist zudem ein zentrales Anliegen.Schreiben Sie uns Ihre Anliegen und Fragen per E-Mail an: seelsorge@k-tv.orgHier können Sie K-TV unterstützen: https://www.k-tv.org/spenden Weitere wichtige Links zu K-TV: YouTube: https://www.youtube.com/@KTVKatholischesFernsehen Instagram: https://www.instagram.com/katholisches_fernsehen/Facebook: https://www.facebook.com/K.TV.Fernsehen/ TikTok: https://www.tiktok.com/@katholisches.fernsehenPodcasts: https://www.k-tv.org/podcast LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/k-tv-katholisches-fernsehen/ X: https://x.com/ktv_fernsehen Livestream: https://www.k-tv.org/live-stream/ Mediathek: https://www.k-tv.org/mediathek/Newsletter: https://www.k-tv.org/newsletter/Datenschutzerklärung: https://www.k-tv.org/datenschutz Impressum: https://www.k-tv.org/impressum
Im aktuellen Podcast mit Stefan Brink und Niko Härting geht es um richtiges und um falsches Behördenhandeln. Zunächst sprechen wir 00:35) über das Fehlverhalten des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. Im Vorfeld der Vergabe des Deutschen Buchhandlungspreises für das Jahr 2025 ließ der BKM im Januar 2026 drei Buchhandlungen von der Preisträgerliste der Jury streichen. In einem Interview mit der ZEIT äußerte er dazu unter anderem: „Wenn der Staat Preise vergibt und Steuergelder einsetzt, dann kann er das nicht für politische Extremisten tun.“ Der hiergegen ans VG Berlin gerichtete Eilantrag hatte Erfolg, für die Bewertung „Extremisten“ existiere keine belastbare Tatsachengrundlage, sie verlasse den Rahmen des für amtliche Äußerungen geltenden Sachlichkeitsgebots. Sodann sprechen Niko und Stefan (10:00) über einen Leitfaden zur Datenschutzfolgenabschätzung (Art. 35 DS-GVO, Muster und Erläuterungen), zu dem der Europäische Datenschutzausschuss EDSA eine öffentliche Konsultation gestartet hat. Schließlich geht es (22:20) um eine Entscheidung des VG Ansbach vom 2.2.2026. Der Kläger begehrt ein aufsichtliches Tätigwerden des beklagten bayerischen Landesamts für Datenschutzaufsicht (LDA) wegen einer angeblich illegalen Videoüberwachung. Per Abschlussmitteilung teilte das LDA dem Kläger mit, dass es gegen den Verantwortlichen keine Aufsichtsmaßnahmen ergreifen werde. Die Videoüberwachung sei in der dem LDA mitgeteilten Art und Weise datenschutzrechtlich nicht unzulässig. Die Klage war unbegründet, ein Verstoß der makellosen Ministerialen gegen die DSGVO war auch aus Sicht des VG nicht festzustellen.
Der Berliner Neobroker ist zu Deutschlands wertvollstem Start-up aufgestiegen. Doch eine neue EU-Vorgabe bedroht eine wichtige Erlösquelle, und die Konkurrenz macht Druck. Was auf Trade Republic zukommt und wie das Unternehmen damit umgehen will, erfahren Sie in diesem Podcast. Weiterführende Links: Stresstest der eigenen Philosophie: Die neue Volks-Bank – Trade Republic vor dem Moment der Wahrheit Ende der Funkstille: Trade Republic ersetzt Chatbots durch Menschen Altersvorsorgedepot: Aktienbroker bereiten sich auf „größeren Boom als bei Corona“ vor Zum manager magazin Abo Finance Forward – der Newsletter In unserem kostenlosen Newsletter liefern wir Euch exklusive Recherchen und News über Fintechs, Krypto, Fonds und Family-Offices. Jeden Mittwoch vor dem Frühstück, direkt ins Postfach.Hier geht es zur Anmeldung! Alle manager magazin Podcasts finden Sie hier.Alle Newsletter vom manager magazin finden Sie hier. Host: Henning Hinze (Redakteurin manager magazin)Gast: Katharina Slodczyk (Redakteurin manager magazin)Schnitt und Mastering: Felix KleinProduktion: Julia Wehmeier, Sven Bergmann+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die manager-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Alle Podcasts der manager Gruppe finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei manager+. Jetzt drei Monate für nur € 10,- mtl. lesen und 50% sparen manager-magazin.de/abonnieren Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Ausgehend von der vielbeachteten Studie, die Medienforscher Andy Kaltenbrunner für das Medienministerium erstellt hat, beschreibt er bei Host Stefan Lassnig eine „Branche am Abgrund“: Werbegelder fließen mehrheitlich zu internationalen Plattformen, Social Media löst klassische Medien als Nachrichtenquelle ab und journalistische Arbeitsplätze sind seit 2006 um rund ein Drittel zurückgegangen. Anhand des Bildes vom „Wasserfall“ und internationalen Vergleichen (USA, andere europäische Länder) macht er deutlich, wie schnell sich die Erosion der Geschäftsmodelle und der publizistischen Infrastruktur nun auch in Österreich beschleunigt. Zugleich betont er, dass eine geschwächte Medienlandschaft demokratiepolitische Folgen hat – wo Journalismus in Schwierigkeiten ist, gerät auch die Demokratie in Gefahr, wie Beispiele aus Ungarn, den USA oder Brasilien zeigen. Ein wichtiger Strang des Gesprächs ist die bisherige, teils intransparente Rolle öffentlicher Inserate als faktische Medienförderung und deren jüngste drastische Kürzung, die den Reformdruck zusätzlich erhöht. Kaltenbrunner kritisiert, dass bestehende Förderinstrumente Oligopole eher stützen als Vielfalt und Markteintritt neuer Angebote. Die vorgeschlagene Neuausrichtung hin zu einer echten Journalismusförderung umfasst einen Kern von 110 Millionen Euro, der zu jeweils 30 Millionen in journalistische Arbeitsplätze und redaktionelle Infrastruktur fließen soll, ergänzt um Digital‑Abo‑Förderung, Innovations‑ und Start‑up‑Töpfe, thematische Calls sowie Mittel für Qualitätssicherung, Aus‑ und Weiterbildung und Medienkompetenz. Zugangsvoraussetzungen wären unter anderem öffentlicher Informationszweck, vollständige Eigentümer‑ und Erlöstransparenz, professionelle redaktionelle Strukturen, angemessene Bezahlung, Redaktionsstatuten sowie die Unterwerfung unter ethische Kodizes und eine gestärkte Selbstkontrolle (z.B. ausgebaute Presseräte). Besonders ausführlich diskutieren Lassnig und Kaltenbrunner den Vorschlag einer strikt politikfernen, unabhängigen Förderkommission unter höchstrichterlichem Vorsitz, in der neben einem KommAustria‑Mitglied auch internationale Expertinnen und Experten vertreten sein sollen, um das „Arm's‑length‑Principle“ gegenüber der Tagespolitik sicherzustellen. Kaltenbrunner unterstreicht die Dringlichkeit: Angesichts des Kipppunktes bei Werbegeldern, der wachsenden Plattformdominanz und EU‑beihilferechtlicher Vorlaufzeiten brauche es rasch klare politische Entscheidungen, die auf der nun vorliegenden, im Parlament beauftragten Studie und ihren umfangreichen Brancheninterviews aufbauen. Am Ende plädiert er dafür, die Medien‑ und Journalismusförderung als Infrastruktur für demokratische Öffentlichkeit zu begreifen – nicht als bloßes wirtschaftliches Rettungspaket – und hofft, dass der nun angestoßene Diskurs an vielen Stellen konstruktiv weitergeführt wird. Links zur Folge: Studie zum Download Die Dunkelkammer #91 Grell, rasant, gefährlich: Über Tiktok und den Fall Mois Österreichischer Presserat Podcastempfehlung der Woche: Lebende Legenden Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Er Løkke ved at begå løftebrud og danne regering med de rødeste? Med støtte fra Enhedslisten og Alternativet? Kan vælgerne stole på Lars, når det gælder jagten på magten? Det er fem uger siden folketingsvalget. 57 procent af danskerne vil gerne hurtigt have en ny regering, hvor længe skal vi vente? Ender det med en rød-lilla regering? Du kan blande dig i debatten ved at ringe ind fra 12:15-13:30 på 7021 1919 eller send en sms til 1212. Medvirkende: Ellen Emilie, nyvalgt til Folketinget, Moderaterne Joachim B Olsen, podcastvært, BT, borgerligt Tabloid Nikolaj Bøgh, Frederiksberg kommunalbestyrelse, Konservative Folkeparti Gry Inger Reiter, debatredaktør på Information Jan E Jørgensen, tidl. politisk ordfører, Venstre Vært: Gitte Hansen Tilrettelægger: Oliver Breum Producer: Siw Søby Rasmussen
Donald Trump kritisiert den Papst und erregt bei Christen Unmut für seine Inszenierung als Erlöser. Diese Instrumentalisierung von Religion für Politik sei nicht akzeptabel, sagt der Theologe Benjamin Dahlke. Das könnte sich bei den Wahlen rächen. Schulz, Benedikt www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Donald Trump giftet gegen den Papst. Und hat ein KI-generiertes Bild gepostet, von sich als Erlöser. Donald Trump sei ein großer KI-Künstler, meint Wilm Hüffer in seiner Glosse.
Das Ergebnis 2025 der RhB-Gruppe erreichte CHF 14.5 Mio. und lag damit erneut deutlich über den Erwartungen. Auch im Kerngeschäft Personenverkehr stieg der Erlös an und bleibe somit das stärkste Segment der RhB und Treiber des aktuellen Erfolgs, erklärt die Unternehmensleitung. Weitere Themen: · Rangerausbildung in Maienfeld schult die Teilnehmenden im Spannungsfeld zwischen Information und Kontrolle. · Das Textilmuseum St.Gallen zeigt eine der grössten BH-Sammlungen der Schweiz.
Ref.: Dr. Sebastian Wolter, Wiss. Mitarbeiter am Lehrstuhl für Philosophie der Gegenwart an der KHKT, Köln Erlösung - wovon eigentlich? Für viele ist Christsein mehr eine Last als eine Erlösung. Statt Freiheit und Erleichterung drückt die Erwartung, dass man doch als Christ besonders gut sein muss. Aber wie selten werden wir dieser Erwartung gerecht. Deshalb fragen wir heute im Grundkurs des Glaubens gründlich nach, um herauszubekommen, was das Christsein zu einer Befreiung macht und warum Ostern wirklich etwas in der Welt verändert hat.
Im Podcast "Blick in die Bibel" stellt sich in dieser Woche Miriam Pawlak vor, Bibelreferentin im Erzbistum Köln. In der "Erzbischöflichen Bibel- und Liturgieschule" – kein klassisches Schulgebäude, sondern ein Ort für Kurse, Lektorenausbildung und Bibelgespräche – vermittelt sie, wie man die Heilige Schrift versteht und im Alltag lebt.Im Bibeltext aus dem Lukasevangelium begegnet der auferstandene Jesus den enttäuschten Jüngern von Emmaus. Erst beim Brotbrechen erkennen sie ihn. Miriam Pawlak erklärt: "Jesus geht mit uns, hört zu, erschließt die Schrift und wird im Mahl gegenwärtig." Sein Tod und seine Auferstehung sind untrennbar: "Ohne Kreuz keine Erlösung."Warum diese Begegnung bis heute Hoffnung schenkt, erfahrt ihr im Podcast!Aus dem Lukasevangelium:Am ersten Tag der Woche waren zwei von den Jüngern Jesu auf dem Weg in ein Dorf namens Emmaus, das sechzig Stadien von Jerusalem entfernt ist. Sie sprachen miteinander über all das, was sich ereignet hatte. Und es geschah: Während sie redeten und ihre Gedanken austauschten, kam Jesus selbst hinzu und ging mit ihnen. Doch ihre Augen waren gehalten, sodass sie ihn nicht erkannten. Er fragte sie: Was sind das für Dinge, über die ihr auf eurem Weg miteinander redet?Da blieben sie traurig stehen und der eine von ihnen – er hieß Kleopas – antwortete ihm: Bist du so fremd in Jerusalem, dass du als Einziger nicht weißt, was in diesen Tagen dort geschehen ist? Er fragte sie: Was denn? Sie antworteten ihm: Das mit Jesus aus Nazaret. Er war ein Prophet, mächtig in Tat und Wort vor Gott und dem ganzen Volk. Doch unsere Hohepriester und Führer haben ihn zum Tod verurteilen und ans Kreuz schlagen lassen. Wir aber hatten gehofft, dass er der sei, der Israel erlösen werde. Und dazu ist heute schon der dritte Tag, seitdem das alles geschehen ist. Doch auch einige Frauen aus unserem Kreis haben uns in große Aufregung versetzt. Sie waren in der Frühe beim Grab, fanden aber seinen Leichnam nicht. Als sie zurückkamen, erzählten sie, es seien ihnen Engel erschienen und hätten gesagt, er lebe. Einige von uns gingen dann zum Grab und fanden alles so, wie die Frauen gesagt hatten; ihn selbst aber sahen sie nicht.Da sagte er zu ihnen: Ihr Unverständigen, deren Herz zu träge ist, um alles zu glauben, was die Propheten gesagt haben. Musste nicht der Christus das erleiden und so in seine Herrlichkeit gelangen? Und er legte ihnen dar, ausgehend von Mose und allen Propheten, was in der gesamten Schrift über ihn geschrieben steht.So erreichten sie das Dorf, zu dem sie unterwegs waren. Jesus tat, als wolle er weitergehen, aber sie drängten ihn und sagten: Bleibe bei uns; denn es wird Abend, der Tag hat sich schon geneigt! Da ging er mit hinein, um bei ihnen zu bleiben. Und es geschah: Als er mit ihnen bei Tisch war, nahm er das Brot, sprach den Lobpreis, brach es und gab es ihnen.Da wurden ihre Augen aufgetan und sie erkannten ihn; und er entschwand ihren Blicken. Und sie sagten zueinander: Brannte nicht unser Herz in uns, als er unterwegs mit uns redete und uns den Sinn der Schriften eröffnete? Noch in derselben Stunde brachen sie auf und kehrten nach Jerusalem zurück und sie fanden die Elf und die mit ihnen versammelt waren. Sie sagten: Der Herr ist wirklich auferstanden und ist dem Simon erschienen. Da erzählten auch sie, was sie unterwegs erlebt und wie sie ihn erkannt hatten, als er das Brot brach. (Lk 24,13-35)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Der RIAS Kammerchor bringt Haydns "Sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuze" ins Wohnzimmer. Zwischen sakraler Meditation, einem musikalischen Erdbeben und leiser Osterhoffnung entfaltet sich ein intensives Hörerlebnis.
Ungefähr ein Jahr haben wir geackert, geplant und auf diesen Tag hingefiebert... Anfang Februar 2026 startete mit ABENTEUER: FILMMUSIK! unser ganz besonderes Live-Event, das wir gemeinsam mit Dominik Porschen, dem WDR Funkhausorchester und der Dirigentin Sarah Hicks ins Leben gerufen haben. Wir sind unglaublich stolz, ein kuratiertes Programm zur Filmmusik der besten Abenteuerfilme aller Zeiten präsentieren zu dürfen. Der Abenteuerfilm ist eines der ältesten Genres auf der Kinoleinwand. Vom strahlenden Erlöserthema bis zum düsteren Gefahrenmotiv, von FLUCH DER KARIBIK bis BATMAN: Gemeinsam mit dem WDR Funkhausorchester (https://www.youtube.com/@ARDKlassik) ziehen wir das Helden-Cape über und kraxeln die Wolkenkratzer hoch. Lasst euch von den Lieblingsstücken eurer Kindheit verzaubern in diesem besonderen Livestream mit Jonas, Marius, Lenny, Xenia und Alper, hier auf Cinema Strikes Back! Dieser Reupload wurde technisch und inhaltlich optimiert.
Send a text
(Seminarhaus Engl) Ausgehend von der Erläuterung der vier edlen Wahrheiten werden insbesondere vedana und Begehren als Ursache von Leiden betrachtet. Zitiert wird aus MN9.
Dharma Seed - dharmaseed.org: dharma talks and meditation instruction
(Seminarhaus Engl) Ausgehend von der Erläuterung der vier edlen Wahrheiten werden insbesondere vedana und Begehren als Ursache von Leiden betrachtet. Zitiert wird aus MN9.