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In dieser Folge tauchen wir in den Fall von Sean „P. Diddy“ Combs ein – vom gefeierten Musikmogul bis zu einem der größten Skandale der modernen Unterhaltungsindustrie.
Der 9. August 2024 sollte für zehntausende Menschen ein Freudenfest werden: Weltstar Taylor Swift hatte ein Konzert in Wien geplant. Im letzten Moment wurde es abgesagt – aufgrund eines geplanten Terroranschlags. Der Prozess gegen den Beschuldigten Beran A. im Landesgericht Wiener Neustadt ging nun zu Ende – mit einem Schuldspruch.In derselben Woche gab es noch einen zweiten Schuldspruch wegen Terrorismus in Österreich: In Klagenfurt bekam ein 24-jähriger Syrer lebenslänglich, nachdem er vor einem Jahr in Villach ein Messerattentat verübt hatte.Der Radikalisierungs-Experte Moussa al-Hassan Diaw und Falter-Reporter Lukas Matzinger kennen die Hintergründe und besprechen sie in dieser Folge mit Podcast-Host Raimund Löw. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Im Jahr 399 v. Chr. wird der Philosoph Sokrates in Athen vor Gericht gestellt und zum Tode verurteilt. Doch bis heute streiten Historiker über die Hintergründe seines Prozesses. Steckte eine politische Verschwörung dahinter? Weshalb lehnte er die Möglichkeit zur Flucht ab? Wir tauchen ein ins antike Griechenland und klären ob Sokrates tatsächlich schuldig war!*Schaut bei CREATED BY ILL vorbei: www.createdbyill.com/zeitfuerhistory Mein Lieblingsschmuck für Geschichte und Mythologie! (anzeige)Diese Episoden werden dir auch gefallen:Alexander der Große: Eroberer der WeltTäglicher Geschichte Content auf InstagramJetzt neu - der WhatsApp Kanal zum PodcastMeine WebsiteDu willst das dein Buch, dein Produkt oder Projekt in meinem Podcast vorgestellt wird? Dann melde dich gerne bei mir. Alle Kooperations- und Werbeanfragen bitte an: historymakingof@gmail.comLiteratur: Günther Figal: SokratesT. Brickhouse / N.Smith: The Trial and Execution of Socratesdtv-Atlas PhilosophieDas Folgenbild: Der Tod des Sokrates Jacques-Louis David, 1787: QuelleMusik: Carlos Ebelhaeuser (blackmail, The Damned don´t Cry) Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Weil er im April 2022 Dutzende Male aus seiner Wohnung auf Polizisten schoss, ist der Reichsbürger Ingo K. aus Bobstadt (Kreis Main-Tauber) verurteilt worden. Im Sommer 2025 steht seine Vermieterfamilie in Mosbach vor Gericht. Der Prozess dreht sich vor allem um die Frage: Wem gehört eine auf dem Anwesen gefundene Waffenkammer? Gerichtsreporter Timo Büchner gibt in diesem Podcast Einblicke in das Verfahren und in die Geschichte eines Verrats. Mehr zum Thema Reichsbürger in unserem Dossier: www.main-echo.de/reichsbuerger Timos Text zur Ausreise gibt es hier. Zu Timo Büchners Buch "Reichsbürger im Südwesten. Die Akte Ingo K. aus Bobstadt" geht es hier. Information, Beratung und Unterstützung rund um das Thema Extremismus gibt es bei der Bayerischen Informationsstelle Extremismus. Ihr habt Fragen, Anregungen oder Kritik? Dann schreibt eine Mail an podcas@main-echo.de Moderation/Schnitt: Mara Pitz Sprecher: Julian Goletzka Foto: dpa Musik: Envato/AlexanderRufire
Von Michael Nikbakhsh. Am 27. Mai wurde der IS-Terrorist Ahmad G. wegen Mordes und versuchten Mordes (nicht rechtskräftig) zu lebenslanger Haft verurteilt. Er hatte bei einem Anschlag in Villach 2025 einen Menschen getötet und mehrere teils schwer verletzt. Vor Gericht zeigte er keinerlei Reue, wie Franz Miklautz berichtet. Er war beim Prozess und der Urteilsverkündung als Beobachter dabei. // Die Dunkelkammer ist ein Stück Pressefreiheit. Unabhängigen Journalismus kannst Du mit einer Mitgliedschaft via Steady unterstützen https://steady.page/de/die-dunkelkammer/about Vielen Dank! Michael Nikbakhsh im Namen des Dunkelkammer-Teams
Der Prozess gegen die frühere RAF-Terroristin Daniela Klette ist zu Ende. Sie muss 13 Jahre ins Gefängnis - unter anderem wegen schweren bewaffneten Raubes. Darüber spricht SWR Aktuell-Moderatorin Laura Koppenhöfer mit dem Reporter Bertil Starke, der den Prozess beobachtet hat.
Die Sängerin Julia Neigel klagte gegen Sachsens 2G-Verordnung. Doch inzwischen liegt in der Sache bereits das zweite Urteil vor, das die Richter bereits vorab formuliert hatten. Ihr Rechtsvertreter ist der Jurist Professor Martin Schwab. AUF1-Nachrichtenleiter Martin Müller-Mertens konnte mit ihm exklusiv über den Prozess sprechen.
Es ist ein Blick auf die Schattenseiten hinter den pompösen Fassaden von Gstaad: Ein serbisches Ehepaar und deren Tochter (resp. Stieftochter) soll 40 Frauen jahrelang ausgebeutet haben. Die mutmasslichen Täter stehen aktuell vor Gericht. Der Prozess öffnet ein Fenster in eine andere Welt. In das System Gstaad, das auf Diskretion beruht. Und auf einem Machtgefälle zwischen jenen mit Unmengen von Geld und jenen, die für diese Menschen arbeiten. Am Prozess vor dem Regionalgericht Oberland in Thun wird nun über den Fall verhandelt. Wie genau soll das System funktioniert haben? Wussten die Auftraggeber von den ausbeuterischen Arbeitsbedingungen? Und wie könnte der Prozess ausgehen? Bundeshausredaktor Quentin Schlapbach gibt Einblicke in den Fall. Er berichtet seit Jahren über Gstaad und nun auch über den Prozess in Thun. In der neusten Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erzählt er davon. Host: Philipp Loser Produzentin: Jacky Wechsler Prozess zu Menschenhandel in Gstaad Die serbischen Putzfrauen arbeiteten auch für Madonna – für 5.50 Franken pro Stunde «Die Frauen waren zufrieden und wollten immer wiederkommen» Sie putzten für die Reichsten der Schweiz – 7 Tage pro Woche, 16 Stunden am Tag, für 1500 Franken im Monat «Wenn es nötig war, habe ich sogar zum Staubsauger gegriffen» Sie mussten zehn Freier am Tag bedienen – vom Lohn sahen sie nur die Hälfte Die Top 50 in der Oase der Superreichen Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Der Prozess gegen die Ex-RAF Terroristin Daniela Klette läuft schon länger. Jetzt hat die Angeklagte selbst ausgesagt. +++ Strom für 50.000 Haushalte: In Hamburg soll ein riesen Batteriespeicher entstehen.
Rupniks mutmaßliche Opfer machen ihre Vorwürfe öffentlich und kämpfen um Anerkennung. Und Rupnik soll sich nun in einem undurchsichtigen Prozess vor einem Kirchengericht im Vatikan verantworten. Schwester Samuelle sucht in der Kunst einen Weg zur Heilung. Meyer, Luisa; Weingart, Christopher; Knetsch, Gabriele
Bislang konnten die Alters- und Pflegeheime im Kanton Solothurn selbst entscheiden, ob sie in ihren Räumlichkeiten Sterbehilfe zulassen wollen oder nicht. Nun gibt es für alle Heime eine Pflicht, das hat der Kantonsrat entschieden. Davon nicht betroffen sind Heime für Menschen mit Behinderungen. Weiter in der Sendung: · Die römisch-katholische Kirche will sich im Kanton Solothurn neu aufstellen. Künftig soll es nur noch vier Kirchgemeinden geben, so eine Idee. Der Prozess zur Umstrukturierung hat jedoch erst begonnen. · Im Kanton Aargau darf die Verwaltung künftig proportional nur noch so stark wachsen wie die Bevölkerung. Der Kantonsrat hat das gestern entschieden.
Bürgerliche Politiker im Berner Kantonsparlament fordern, dass die betroffenen Gemeinden erst ihre Zustimmung geben müssen, bevor der Kanton eine neue Kollektivunterkunft für Asylsuchende eröffnen darf. Dies gefährde das gesamte System, warnt jetzt die Kantonsregierung. Weiter in der Sendung: · In Staldenried im Kanton Wallis wurde ein männlicher Wolf auf Geheiss des Kantons geschossen. · Der Prozess um den ehemaligen Geschäftsführer der Firma Swiss Space Systems vor dem Wirtschaftsstrafgericht im Saanebezirk wurde am Dienstag unterbrochen.
Zeiten großer Nähe – z.B. im Urlaub – sind oft Auslöser für eine Trennung. Denn wer sich innerlich entfremdet hat, hält intensive Nähe nicht mehr gut aus. Der Prozess davor, in dem zumindest einer der beiden zunehmend unzufriedend wird, zieht sich aber bei den meisten eine ganze Weile. Darum geht es in dieser Episode, ebenso wie um die Vorzeichen einer sich nahenden Trennung. Und auch darum, von welchen Dingen es noch abhängt, ob und wann sich Menschen trennen. Es gibt nämlich auch Faktoren, die ganz außerhalb der Beziehung liegen, sie aber maßgeblich beeinflussen. Die wirtschaftliche Lage zum Beispiel. Wenn ihr mehr zu diesem Thema lesen wollt, gerne hier entlang.__Never Mind – Psychologie in 15 Minuten ist ein Podcast von Business Insider. Wir freuen uns über eure Ideen und Fragen an podcast@businessinsider.de sowie https://www.instagram.com/fannyjimenezofficial/. Oder ihr schickt uns eine Sprachnachricht an die Nummer 0170-3753084.Redaktion/Moderation: Fanny Jimenez, Recherche: Fanny Jimenez/Produktion: Serdar Deniz Impressum: https://www.businessinsider.de/informationen/impressum/ Datenschutz: https://www.businessinsider.de/informationen/datenschutz/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Das ist die dritte unserer Spezialfolgen während des gesamten Prozesses um den Fall Fabian am Landgericht Rostock. Der Achtjährige aus Güstrow war vier Tage nach seinem Verschwinden am 10. Oktober 2025 tot aufgefunden worden. Am zweiten Prozesstag hat zuerst die Mutter, später dann der Vater ausgesagt. Unsere Reporter Denis Mollenhauer und Andreas Frost waren beim Prozessauftakt dabei und berichten im Podcast "MV im Fokus Spezial: Fall Fabian – Der Prozess". Host: Annette EwenReporter: Denis Mollenhauer, Andreas FrostRedaktion: Axel Krummenauer, NDR Ostseestudio RostockPodcast MV im Fokus: Judith Greitsch Anregungen, Fragen, Lob? Schreibt uns einfach eine E-Mail an: mvimfokus@ndr.de Liebe MV im Fokus-Fans, die Links werden bei manchen Plattformen leider nicht klickbar ausgespielt. Abonniert uns am besten in der App von ARD Sounds - da funktionieren die Links auf jeden Fall und ihr verpasst keine Folge.Infos und Bilder zum zweiten Prozesstag:https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/fall-fabian-eltern-sagen-am-zweiten-verhandlungstag-aus,fabian-148.htmlUnsere Podcast-Tipps bei ARD Sounds: "Im Fall Kusel - Die letzte Jagd" beleuchtet den erschüttenden Doppelmord an zwei Polizisten bei einer Verkehrskontrolle 2022.Link: kurz.sr.de/imfall MV im Fokus: "Walrettung" in der Ostsee: So war der Reporteralltag auf Poel (29.04.2025)https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:e20efdb055c4a345/
Das ist die zweite unserer Spezialfolgen während des gesamten Prozesses um den Fall Fabian am Landgericht Rostock. Der Achtjährige aus Güstrow war vier Tage nach seinem Verschwinden am 10. Oktober 2025 tot aufgefunden worden. Nun hat der Prozess am Landgericht Rostock gegen die 30-jährige Angeklagte Gina H. begonnen. Sie ist eine ehemalige Lebensgefährtin von Fabians Vater. Der Vorwurf: heimtückischer Mord. Laut Anklage handelte sie aus Eigennutz.Unsere Reporter Denis Mollenhauer und Andreas Frost waren beim Prozessauftakt dabei und berichten im Podcast "MV im Fokus Spezial: Fall Fabian – Der Prozess". Host: Annette EwenReporter: Denis Mollenhauer, Andreas FrostRedaktion: Axel Krummenauer, NDR Ostseestudio Rostock Podcast MV im Fokus: Judith GreitschAnregungen, Fragen, Lob? Schreibt uns gerne eine E-Mail an: mvimfokus@ndr.de Liebe MV im Fokus-Fans, die Links werden bei manchen Plattformen leider nicht klickbar ausgespielt. Abonniert uns am besten in der App von ARD Sounds - da funktionieren die Links auf jeden Fall und ihr verpasst keine Folge.Mehr zum Fall Fabian:https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/fall-fabian-mordprozess-gegen-30-jaehrige-beginnt,fabian-142.htmlUnser Podcast-Tipp bei ARD Sounds: „True Crime Hamburg" bietet exklusive Einblicke in die Polizeiarbeit. https://1.ard.de/truecrimehh?cp
Der Prozess gegen fünf junge Männer am Bezirksgericht Rheinfelden AG hat am Montag begonnen. Den Grossteil des Morgens hatte der Verteidiger des einen Hauptbeschuldigten für sich eingenommen. Über zwei Stunden lang kritisierte er das Verfahren. Weiter in der Sendung: · Unfälle auf der A1: Autobahn-Ausfahrt Aarau Ost zeitweise gesperrt.
Diese Quellen bieten eine umfassende Analyse von Franz Kafkas Leben, Werk und bleibendem kulturellen Einfluss. Sie beleuchten seine biografischen Hintergründe in Prag, wobei besonders das spannungsreiche Verhältnis zu seinem dominanten Vater als zentrales Motiv für seine literarische Arbeit hervorgehoben wird. Die Texte erläutern den Begriff „kafkaesk“ als Ausdruck für bürokratische Absurdität, existenzielle Isolation und die Ohnmacht des Einzelnen gegenüber undurchschaubaren Systemen. Ein besonderer Fokus liegt auf seinen Hauptwerken wie „Die Verwandlung“ und „Der Prozess“, die durch ihre rätselhafte Bildsprache und das Verschwimmen von Traum und Realität bestechen. Zudem wird die entscheidende Rolle seines Freundes Max Brod gewürdigt, der Kafkas Nachlass entgegen dessen letztem Willen rettete und so seinen Weltruhm begründete. Abschließend thematisieren die Quellen Kafkas Modernität im 21. Jahrhundert, die sich in zahlreichen Adaptionen von Film bis hin zu Graphic Novels widerspiegelt.
Diese Quellen bieten eine umfassende Analyse von Franz Kafkas Leben, Werk und bleibendem kulturellen Einfluss. Sie beleuchten seine biografischen Hintergründe in Prag, wobei besonders das spannungsreiche Verhältnis zu seinem dominanten Vater als zentrales Motiv für seine literarische Arbeit hervorgehoben wird. Die Texte erläutern den Begriff „kafkaesk“ als Ausdruck für bürokratische Absurdität, existenzielle Isolation und die Ohnmacht des Einzelnen gegenüber undurchschaubaren Systemen. Ein besonderer Fokus liegt auf seinen Hauptwerken wie „Die Verwandlung“ und „Der Prozess“, die durch ihre rätselhafte Bildsprache und das Verschwimmen von Traum und Realität bestechen. Zudem wird die entscheidende Rolle seines Freundes Max Brod gewürdigt, der Kafkas Nachlass entgegen dessen letztem Willen rettete und so seinen Weltruhm begründete. Abschließend thematisieren die Quellen Kafkas Modernität im 21. Jahrhundert, die sich in zahlreichen Adaptionen von Film bis hin zu Graphic Novels widerspiegelt.
Das ist die erste unserer Spezialfolgen während des gesamten Prozesses zum Fall Fabian am Landgericht Rostock. Der gewaltsame Tod des Achtjährigen aus Güstrow, hat ganz Deutschland aufgewühlt. Vier Tage nach seinem Verschwinden am 10. Oktober 2025, wurde seine Leiche neben einem Tümpel in der Nähe von Klein Upahl gefunden. Bei der 30-jährigen Angeklagten Gina H. handelt es sich um eine ehemalige Lebensgefährtin von Fabians Vater. Der Vorwurf: heimtückischer Mord. Jetzt beginnt der Prozess am Landgericht Rostock. Geplant sind bisher 17 Verhandlungstage. Über den Fall gibt es viele Spekulationen. Unsere Reporter Denis Mollenhauer und Andreas Frost aus dem NDR Ostseestudio Rostock liefern Fakten und Einordnungen von den Verhandlungstagen im Podcast "MV im Fokus Spezial: Der Prozess Fall Fabian". Zum Auftakt rollen die Reporter die wichtigsten Punkte zum Hergang und zu den Ermittlungen auf und erklären was nun bei Gericht passiert. Host: Annette EwenReporter: Denis Mollenhauer, Andreas FrostRedaktion: Axel Krummenauer, NDR Ostseestudio Rostock Podcast MV im Fokus: Judith GreitschAnregungen, Fragen, Lob? Schreibt uns gerne eine E-Mail an: mvimfokus@ndr.de Liebe MV im Fokus-Fans, die Links werden bei manchen Plattformen leider nicht klickbar ausgespielt. Abonniert uns am besten in der App von ARD Sounds - da funktionieren die Links auf jeden Fall und ihr verpasst keine Folge.Mehr zum Thema Fall Fabian:Fall Fabian aus Güstrow: Prozess muss viele offene Fragen klärenhttps://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/fall-fabian-aus-guestrow-prozess-muss-viele-offene-fragen-klaeren,fabian-140.htmlDer Prozess im Fall Fabian beginnt Ende April in Rostockhttps://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/prozess-im-fall-fabian-beginnt-ende-april-in-rostock,fabian-138.htmlUnser Podcast-Tipp für euch:Gerichtssaal 237 . True Crime aus dem Strafgericht (NDR Hamburg)https://1.ard.de/237?cp=mvIm Hamburger Gerichtssaal 237 werden die spannendsten Kriminalfälle verhandelt und Gerichtsreporterin Elke Spanner ist immer mit dabei. In diesem Podcast teilt sie mit Journalistin Anna Rüter ihre persönlichen Eindrücke aus den Prozessen und erklärt, warum Urteile oft anders ausfallen, als man zuerst denken würde.
Seit 1998 sitzt Caroline H. im Frauengefängnis JVA Hindelbank. Über 15 Jahre in strenger Isolation mit minimalen sozialen Kontakten. Währenddessen wird vor Gericht darüber diskutiert, ob ihre Verwahrung in eine stationäre Therapie umgewandelt werden soll. Der Prozess zieht sich über Jahre. Neue Gutachten, neue Anhörungen, neue Entscheide. In der JVA kommt es unterdessen zu ersten Lockerungen für Caroline H.. Ausgelöst unter anderem durch eine Kritik der Nationalen Kommission zur Verhütung von Folter, welche die Bedingungen in der JVA als «menschenunwürdig» bezeichnete. Caroline H. erhält begleitete Ausgänge, regelmässige Psychotherapie und Zugang zu einer Integrationsgruppe. Im Jahr 2024 entscheidet das Bezirksgericht Zürich, dass Caroline H.'s Verwahrung in eine stationäre Therapie umgewandelt werden soll. 2025 bestätigt das Obergericht diesen Entscheid. Der Entscheid ist noch nicht rechtskräftig und wird von der Oberstaatsanwaltschaft ans Bundesgericht weitergezogen. Was hat diese Entwicklung möglich gemacht? Und kann die Justiz etwas vom Fall Caroline H. lernen – oder ist das ein aussergewöhnlicher Einzelfall? In Folge 3 erzählt Liliane Minor, Redaktorin im Ressort Zürich und Gerichtsreporterin des «Tages-Anzeigers», wie aus strenger Einzelhaft ein Alltag mit anderen Gefängnisinsassinen wurde. Und wir sprechen mit «Tages-Anzeiger»-Reporterin Chris Winteler, die Caroline H. im Gefängnis besucht und mit ihr gesprochen hat. Gast: Liliane Minor Host: Sara Spreiter Skript: Jacky Wechsler, Sara Spreiter Schnitt und Produktion: Jacky Wechsler Expertin: Forensische Psychologin May Beyli Mit einem Abo dieser Zeitung hören Sie alle drei Folgen eines Falls vorab. Sie können den Podcast auch direkt auf der Streamingplattform Ihrer Wahl (z. B. Spotify oder Apple Podcasts) hören. Wie das geht, erfahren Sie hier.Unser Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: 6 Monate hören und lesen für 29.90 Fr. Unter: podcast.tagesanzeiger.chIhr möchtet keine neue Folge verpassen? Den Newsletter «Unter Verdacht» bringt die neusten Episoden und spannende Kriminalfälle. Anmelden unter: tagesanzeiger.ch/crime Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Schichten ablegen. Nicht optimieren. Nicht „noch schnell besser werden“. Sondern ehrlicher werden – bis du wieder bei dir ankommst.
Zwei Sekunden Elektro, ein Prozess ohne Ende: Warum Kraftwerk und Moses Pelham auch nach 20 Jahren weiter streiten – und Gerichte jetzt über Kunst entscheiden müssen.
Anfang März 2021 ließ sich die Zahnärztin Dr. Aksoy mit Astrazeneca gegen Covid-19 «impfen» und erlitt kurz darauf einen schweren Impfschaden. Seitdem lebt sie mit einem kompletten Hörverlust auf der rechten Seite, was ihren Alltag stark erschwert. Nun, fünf Jahre später, ist im Rechtsstreit mit AstraZeneca vor dem Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe ein möglicherweise wegweisendes Urteil gesprochen worden. Zum ersten Mal und ganz im Gegensatz zu den vorangegangenen Instanzen hat Frau Aksoy laut einem mit mir geführten Interview beim BGH „rechtliches Gehör erfahren”. Was das genau bedeutet, habe ich mit dem Fachanwalt für Medizinrecht Volker Löschner besprochen. Der auf Patientenrecht spezialisierte Jurist, der Frau Aksoy vertritt, erläutert ausführlich, wie es dazu kam, dass AstraZeneca nun dazu verpflichtet wurde, vollumfänglich Auskunft über alle dem Hersteller vorliegenden Daten zu Wirksamkeit und Sicherheit zu geben. Als Frau Dr. Aksoy Anfang März 2021 mit dem AstraZeneca-Impfstoff gegen Covid-19 geimpft wurde, hatte der Hersteller seine Impfung nicht dahingehend gekennzeichnet, dass Thrombosen und andere lebensgefährliche Nebenwirkungen möglich sind. Damit hat AstraZeneca eventuell die Kennzeichnungspflicht verletzt. Um dies zu klären, hat der Kläger nun die Möglichkeit, die herstellereigenen Daten einzusehen. In dem im juristischen Fachmagazin Legal Tribute Online erschienenen Artikel zu dem Fall wurde die Vorgeschichte wie folgt beschrieben: «Die Berufsgenossenschaft hatte den Impfschaden anerkannt, doch weder das Landgericht Mainz noch das Oberlandesgericht (OLG) Koblenz gaben Aksoy recht. Für einen Schadensersatzanspruch habe sie nicht ausreichend dargelegt, dass der Impfstoff allgemein ein negatives Risiko-Nutzen-Verhältnis aufwies.» Ein weiterer wichtiger Bestandteil des Urteils ist, dass der BGH die zuvor mit dem Fall befassten Gerichte daran erinnert hat, dass Frau Aksoy eigene Sachverständigengutachten einholen und als Beweismaterial vorlegen darf. Dies wurde ihr in den Vorinstanzen entgegen ihrem Recht auf rechtliches Gehör verwehrt. In diesen hatten die Richter ohne eine umfangreiche Beweisaufnahme angenommen, dass das Nutzen-Risiko-Verhältnis des AstraZeneca-Impfstoffs auf jeden Fall positiv sei, da dieser zum Zeitpunkt der Verimpfung durch die Europäische Kommission zugelassen war. Der Prozess und mögliche Schadensersatzzahlungen durch AstraZeneca könnten nun unter Waffengleichheit weitergehen, sofern das Unternehmen die erforderliche umfangreiche Datensammlung vorlegt. Auf Grundlage dieser Daten könnten Gutachter beurteilen, ob zum Zeitpunkt der Impfung von Frau Aksoy tatsächlich ein positives Nutzen-Risiko-Verhältnis vorlag. Das BGH-Urteil könnte möglicherweise Konsequenzen für alle laufenden Impfschadensprozesse haben. „In allen Impfschadensfällen müssen jetzt auch die beantragten medizinischen Sachverständigengutachten eingeholt werden“, so die Auffassung des Anwalts Volker Löschner. Artikel und Video: https://www.barucker.press/p/bgh-astrazeneca-impfschaden-aksoy Weitere Recherchen ermöglichen: Bastian Barucker, GLS Bank, IBAN: DE02 4306 0967 1115 7847 01, BIC: GENODEM1GLS, Betreff: Schenkung PayPal: info@bastian-barucker.de
Bonhage, Antje www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Ungerechte Prozesse, menschliche Willkür – und dennoch Gottes perfekte Regie. Wie Jesus als der prophezeite Eckstein verworfen wurde und warum das alles verändert.
Ungerechte Prozesse, menschliche Willkür – und dennoch Gottes perfekte Regie. Wie Jesus als der prophezeite Eckstein verworfen wurde und warum das alles verändert.
Güsten, Susanne www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Der Prozess gegen den abgesetzten Istanbuler Bürgermeister und Präsidentschaftskandidaten Ekrem İmamoğlu wird flankiert von massiven Protesten. Die türkische Gesellschaft ist so pluralistisch wie zerrissen. Ceyda Nurtsch wirft einen Blick hinter die Kulissen. Von WDR 5.
Der Prozess gegen Ekrem İmamoğlu startet. Die rund 4000 Seiten starke Anklage wirft ihm Korruption vor, aber Kritiker sprechen von einem politisch motivierten Verfahren. Und: Welche Lektionen die Wahl in Baden-Württemberg bereithält. Armbrüster, Tobias
Der Prozess rund um die erfrorene Bergsteigerin am Großglockner bewegt noch immer. Der Partner der Verstorbenen Kerstin G., Thomas P., wurde wegen grob fahrlässiger Tötung schuldig gesprochen – allerdings nicht rechtskräftig. Sowohl der Angeklagte als auch die Staatsanwaltschaft haben nun Berufung eingelegt. In der 14-stündigen Verhandlung im Februar war der Fall noch einmal komplett aufgerollt worden. Auch in einer Mini-Podcast-Serie von Inside Austria haben wir die verhängnisvolle Bergtour der 33-jährigen Salzburgerin Kerstin G. und ihres heute 37-jährigen Partners Thomas P. rekonstruiert. Doch sowohl der Prozess als auch die Berufungen haben noch einmal Fragen aufgeworfen. Was hat es mit der Aussage einer Ex-Freundin des Angeklagten auf sich, dass er auch sie am Großglockner zurückgelassen habe? Warum wurde vor Gericht so viel über den Auffindungsort der Toten gesprochen? Und warum kritisiert der Anwalt des Angeklagten die Polizei für die erste Befragung von Thomas P. so hart? In der aktuellen Folge von Inside Austria blicken die beiden Hosts Lucia Heisterkamp und Antonia Rauth noch einmal auf den Fall. Dabei befragen sie jemanden, der sowohl über alpinistische als auch juristische Expertise verfügt: Andreas Ermacora ist Anwalt in Innsbruck und war von 2013 bis 2023 Präsident des österreichischen Alpenvereins. Ermacora hat den Prozess in Innsbruck im Gerichtssaal mitverfolgt. Er spricht im Podcast über unklare Details, die Einschätzungen des Richters – und die Frage, ob das Urteil zu mild ausgefallen ist.
Ein 37-jähriger Mann steht vergangene Woche in Innsbruck vor Gericht, und ganz Österreich sieht gespannt zu. Der Fall Großglockner bewegt national und international und sorgt für ein gigantisches Medieninteresse. Dem Mann wird vorgeworfen, seine Freundin im Jänner 2025 kurz vor dem Gipfel des Großglockners zurückgelassen zu haben. Er überlebt, sie wird den Berg nicht mehr lebend verlassen. Der Vorwurf: fahrlässige Tötung. Nach einem nicht rechtskräftigen Urteil von fünf Monaten bedingt und einer Geldstrafe von knapp 10.000 Euro melden sowohl die Verteidigung als auch die Anklage Berufung an. Der Prozess geht also in die nächste Runde. STANDARD Redakteur Maximilian Werner war beim 13-stündigen Prozess mit dabei und erklärt, wie es in dem Fall jetzt weitergeht.
Schon lange hat kein Gerichtsprozess in Österreich für so viel internationales Aufsehen gesorgt wie jener am vergangenen Donnerstag am Landesgericht Innsbruck. Im Zentrum stand der Tod einer 33-jährigen Frau bei einer Besteigung des Großglockners mit ihrem Freund im Jänner 2025 – und die Frage, ob ihr Partner dafür strafrechtlich verantwortlich ist. Angeklagt war ein 37-jähriger Salzburger. Ihm wurde grob fahrlässige Tötung vorgeworfen. Der Kern des Verfahrens: Trug er als deutlich erfahrenerer Alpinist die Verantwortung für die Tour und führten seine Entscheidungen letztlich zum Tod seiner Freundin? Der Fall bewegte bereits unmittelbar nach dem Unglück Menschen weit über Österreich hinaus. Wir haben die fatale Tour im Vorfeld des Prozesses in Inside Austria rekonstruiert – die Folgen finden Sie hier. Vor Gericht ging es nun erneut darum, minutiös nachzuvollziehen, wie es zu dem Erfrierungstod der jungen Frau kommen konnte. Der vorsitzende Richter Norbert Hofer, der über eine Spezialzuständigkeit für Alpinverfahren verfügt und selbst Berg- und Flugretter ist, stellte eine zentrale Frage in den Mittelpunkt: War der Angeklagte seiner Partnerin in Erfahrung und Können so überlegen, dass ihm auf der Tour eine Führungs- und Schutzverantwortung zukam?Warum es schließlich zum Schuldspruch kam, welche neuen Details vor Gericht bekannt wurden und ob das nicht rechtskräftige Urteil noch kippen könnte, darüber sprechen wir mit Maximilian Werner, der für den Standard aus dem Gerichtssaal berichtet hat.
Schon lange hat kein Gerichtsprozess in Österreich für so viel internationales Aufsehen gesorgt wie jener am vergangenen Donnerstag am Landesgericht Innsbruck. Im Zentrum stand der Tod einer 33-jährigen Frau bei einer Besteigung des Großglockners mit ihrem Freund im Januar 2025 – und die Frage, ob ihr Partner dafür strafrechtlich verantwortlich ist. Angeklagt war ein 37-jähriger Salzburger. Ihm wurde grob fahrlässige Tötung vorgeworfen. Der Kern des Verfahrens: Trug er als deutlich erfahrenerer Alpinist die Verantwortung für die Tour – und führten seine Entscheidungen letztlich zum Tod seiner Freundin? Standard-Redakteur Maximilian Werner hat die rund 13-stündige Verhandlung im Gerichtssaal mitverfolgt. In der Folge sprechen wir mit ihm darüber, wie er den Prozesstag erlebt hat. Welchen Eindruck Thomas P. auf der Anklagebank machte. Was die Zeugen über Thomas P. und die Unglücksnacht am Großglockner berichteten. Und wie es zum Urteil kam. Mehr zum Thema:SPIEGEL Reportage über den Prozess: »Kerstin G. ist gegangen bis zu ihrem Tod« Im Podcast »Inside Austria« rekonstruieren der SPIEGEL und der österreichische STANDARD gemeinsam Fälle, Skandale und politische Abgründe in Österreich. Wenn euch unser Podcast gefällt, folgt uns doch und lasst uns ein paar Sterne da. Kritik, Feedback oder Themenideen gerne an insideaustria@spiegel.de oder an podcast@derstandard.at Den Inside Austria Newsletter findet ihr hier.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
The Australian Competition and Consumer Commission ACCC is taking supermarket chain Coles to federal court for allegedly misleading discount campaigns. The focus is on the allegation that prices were raised in the short term and were then advertised as special offers. The process is considered groundbreaking for the interpretation of “misleading conduct” in consumer law and could have heavy penalties and a signal effect on the entire retail sector. - Die australische Verbraucherschutzbehörde ACCC zieht die Supermarktkette Coles wegen angeblich irreführender Rabattaktionen vor das Bundesgericht. Im Zentrum steht der Vorwurf, Preise seien kurzfristig erhöht und anschließend als Sonderangebote beworben worden. Der Prozess gilt als wegweisend für die Auslegung von „irreführendem Verhalten“ im Verbraucherrecht und könnte hohe Strafen sowie Signalwirkung für den gesamten Einzelhandel haben.
Über diese Folge Was wäre, wenn du bewusst gestalten könntest, was in dein Leben tritt? In dieser Episode des Silent Subliminals Podcast unterstützen dich 432 Hz Entspannungsmusik und gezielte Silent Subliminals dabei, eine Resonanz mit deinen Wünschen und Zielen aufzubauen.Silent Subliminals sind kaum wahrnehmbare Affirmationen, die dein Unterbewusstsein erreichen und positive Veränderungen fördern. Durch regelmäßiges Anhören kannst du eine offene, empfängliche Haltung entwickeln, limitierende Glaubenssätze transformieren und deine innere Ausrichtung klären. Nutze die Kraft der stillen Botschaften, um deine mentale Frequenz mit deinen Zielen in Einklang zu bringen. Affirmationen aus der Folge Alle meine Wünsche manifestieren sich jeden Tag in der Realität.Ich nutze meine Anziehungskraft, um Wohlstand anzuziehen.Mein Geist ist immer positiv, stark und gesund.Meine positive Energie zieht ständig Gutes in mein Leben.Ich habe volles Vertrauen in das Gesetz der Anziehung.Meine Denkmuster sind positiv und ziehen gute Energie an.Alle meine Träume werden Wirklichkeit.Ich bin ein starker Magnet für Liebe, Freude und Glück.Das Universum arbeitet immer für mich.Ich nutze meine schöpferische Kraft, um mein ideales Leben zu manifestieren.Ich ziehe die besten Menschen und Situationen in mein Leben.Meine Energien sind immer im Einklang mit meinen Wünschen und Träumen.Die Energie des Universums strömt positiv durch mich.Ich bin eine Quelle der Liebe und Fülle.Mein innerer Kompass zeigt mir immer den richtigen Weg.Meine Gedanken manifestieren sich in wunderbaren Wirklichkeiten.Ich bin offen für das Leben und seine Wunder.Mit jedem Atemzug erhöhe ich meine Schwingung. Wie wirken Silent Subliminals? Silent Subliminals sind Audiodateien, die Botschaften auf einer Frequenz enthalten, die bewusst nicht hörbar ist, aber dennoch vom Unterbewusstsein wahrgenommen wird. Diese Technik zielt darauf ab, das Unterbewusstsein positiv zu beeinflussen, indem sie Affirmationen und manifestierende Aussagen ohne bewusste Ablenkung vermittelt.Der Vorteil von Silent Subliminals liegt in ihrer Fähigkeit, das Unterbewusstsein zu programmieren, indem sie limitierende Glaubenssätze durch eine Haltung der Fülle und des Empfangens ersetzen. Diese können helfen, das Gesetz der Anziehung anzuwenden, indem sie die innere Ausrichtung auf Wünsche stärken, Zweifel reduzieren und die Schwingungsfrequenz erhöhen. Durch regelmäßiges Anhören von Silent Subliminals kann die mentale Resonanz mit den eigenen Zielen intensiviert werden, um gewünschte Erfahrungen und Umstände leichter anzuziehen. Jetzt anhören Apple Podcasts Amazon Music YouTube Kanal Spotify Playlist Du hast bestimmt schon vom Gesetz der Anziehung gehört – der Idee, dass deine Gedanken und Gefühle beeinflussen, was du in dein Leben ziehst. Doch wie wendet man dieses Prinzip konkret an? Und welche Rolle können moderne Hilfsmittel wie Silent Subliminals dabei spielen? In diesem Artikel erfährst du praktische Schritte zum Manifestieren deiner Wünsche und wie du die Kraft der Gedanken gezielt nutzen kannst. Was ist das Gesetz der Anziehung?Das Gesetz der Anziehung basiert auf der Annahme, dass Gleiches Gleiches anzieht. Deine dominanten Gedanken, Überzeugungen und Gefühle senden sozusagen Schwingungen aus, die entsprechende Erfahrungen in dein Leben ziehen. Positive Gedanken ziehen demnach positive Ereignisse an, negative Gedanken negative.Diese Idee ist nicht neu – sie findet sich in verschiedenen philosophischen und spirituellen Traditionen. Heute wird das Gesetz der Anziehung oft im Kontext persönlicher Entwicklung und Zielerreichung diskutiert.Wie funktioniert Manifestieren wirklich?Manifestieren bedeutet, deine Wünsche und Ziele durch gezielte mentale Ausrichtung Wirklichkeit werden zu lassen. Der Prozess umfasst typischerweise:1. Klarheit gewinnen: Du musst genau wissen, was du möchtest. Vage Wünsche führen zu vagen Ergebnissen.2. Emotional einstimmen: Es reicht nicht, nur an etwas zu denken. Du musst das Gefühl erzeugen, als hättest du es bereits. Diese emotionale Komponente ist entscheidend.3. Hindernde Glaubenssätze auflösen: Unterbewusste Zweifel und limitierende Überzeugungen können deine Manifestationsbemühungen sabotieren.4. Ins Handeln kommen: Das Gesetz der Anziehung ersetzt nicht konkrete Schritte. Du musst auch aktiv werden und Gelegenheiten ergreifen.Hier kommt die Kraft der Gedanken ins Spiel: Dein Unterbewusstsein speichert Überzeugungen, die dein Verhalten und deine Wahrnehmung steuern. Wenn du diese inneren Programme veränderst, änderst du auch deine äußere Realität.Was sind Silent Subliminals?Silent Subliminals sind Audioaufnahmen, die positive Affirmationen in einer Frequenz enthalten, die für dein bewusstes Ohr nicht hörbar ist. Die Botschaften werden so leise abgespielt oder in hohe Frequenzbereiche verschoben, dass nur dein Unterbewusstsein sie verarbeitet.Wie funktionieren Silent Subliminals?Die Idee dahinter: Dein kritischer, bewusster Verstand kann nicht eingreifen und die Botschaften ablehnen. Die Affirmationen gelangen direkt ins Unterbewusstsein, wo sie allmählich alte, limitierende Glaubenssätze überschreiben sollen.Beispiele für typische Affirmationen in Silent Subliminals zum Thema Manifestieren:"Ich ziehe mühelos an, was ich mir wünsche""Das Universum unterstützt meine Ziele""Ich bin ein kraftvoller Manifestor"Wichtiger Hinweis: [Unverifiziert] Die wissenschaftliche Evidenz für die Wirksamkeit von Silent Subliminals ist begrenzt. Die Forschung zu subliminalen Botschaften zeigt gemischte Ergebnisse. Viele Anwender berichten von positiven Erfahrungen, aber diese sind subjektiv und nicht wissenschaftlich belegt.Wie Silent Subliminals beim Manifestieren helfen könnenSilent Subliminals können als unterstützendes Werkzeug im Manifestationsprozess dienen:1. Unterbewusste Programmierung Während du deinen Alltag lebst, arbeiten Silent Subliminals im Hintergrund. Du kannst sie beim Arbeiten, Schlafen oder bei Haushaltsaufgaben laufen lassen. So wird dein Unterbewusstsein kontinuierlich mit positiven Botschaften versorgt.2. Auflösung von Blockaden Viele Menschen haben tief verankerte Zweifel, die bewusstes Manifestieren erschweren. Silent Subliminals können dabei helfen, diese inneren Widerstände zu reduzieren, indem sie neue neuronale Pfade etablieren.3. Emotionale Ausrichtung Regelmäßiges Hören kann dazu beitragen, dass du dich emotional stärker mit deinen Zielen verbunden fühlst. Diese emotionale Resonanz ist für das Gesetz der Anziehung zentral.4. Konsistenz ohne Anstrengung Anders als bei aktiver Visualisierung oder Meditation musst du dich nicht bewusst konzentrieren. Silent Subliminals arbeiten passiv und ermöglichen so eine konsistente mentale Ausrichtung.Praktische Anwendung: So nutzt du das Gesetz der Anziehung mit Silent SubliminalsSchritt 1: Definiere dein Ziel präzise Sei konkret. Statt "Ich will glücklich sein" formuliere: "Ich manifestiere eine erfüllende Beziehung" oder "Ich ziehe finanzielle Fülle an".Schritt 2: Wähle passende Silent Subliminals Suche nach Aufnahmen, deren Affirmationen zu deinem Ziel passen. Achte auf seriöse Anbieter, die transparent kommunizieren, welche Botschaften enthalten sind.Schritt 3: Integriere sie in deinen Alltag Höre die Silent Subliminals täglich – idealerweise mehrere Stunden. Viele Menschen lassen sie nachts während des Schlafs laufen oder im Hintergrund während der Arbeit.Schritt 4: Kombiniere mit bewussten PraktikenVisualisierung: Stelle dir täglich vor, wie es sich anfühlt, dein Ziel erreicht zu habenDankbarkeit: Praktiziere Dankbarkeit für das, was schon da ist und was kommtJournaling: Schreibe über deine Fortschritte und ManifestationenSchritt 5: Bleib in Aktion Silent Subliminals und die Kraft der Gedanken sind Ergänzungen, kein Ersatz für konkretes Handeln. Ergreife Gelegenheiten, die sich bieten. Arbeite aktiv an deinen Zielen.Realistische Erwartungen und wichtige HinweiseSilent Subliminals sind kein Zauberstab. Sie können dich mental unterstützen, aber sie garantieren keine Ergebnisse. Die Wirkung ist individuell unterschiedlich und hängt von vielen Faktoren ab:Deiner Offenheit und inneren BereitschaftDer Konsistenz der AnwendungDeinen unbewussten WiderständenDeinem aktiven EngagementWann solltest du vorsichtig sein?Bei psychischen Erkrankungen oder emotionalen Krisen solltest du professionelle Hilfe suchen, nicht nur auf Silent Subliminals setzenUnrealistische Versprechen ("Werde über Nacht reich") sind unseriösSilent Subliminals ersetzen keine medizinische oder therapeutische BehandlungWarum funktioniert das Gesetz der Anziehung manchmal nicht?Viele Menschen probieren das Gesetz der Anziehung aus und sind frustriert, wenn nichts passiert. Häufige Gründe:Innere Widersprüche: Du visualisierst Erfolg, glaubst aber tief im Inneren nicht daran. Dein Unterbewusstsein sendet gemischte Signale.Fehlende Emotion: Gedanken allein reichen nicht. Du musst die emotionale Frequenz dessen erreichen, was du manifestieren willst.Passive Erwartungshaltung: Manifestieren bedeutet nicht, nur zu wünschen und zu warten. Du musst Schritte unternehmen und Chancen erkennen.Ungeduld: Manifestationen brauchen Zeit. Dein Unterbewusstsein muss umprogrammiert werden, und äußere Umstände müssen sich arrangieren.Hier können Silent Subliminals einen Beitrag leisten: Sie arbeiten kontinuierlich daran, deine innere Ausrichtung zu stärken und Widersprüche aufzulösen.Fazit: Manifestieren als ganzheitlicher ProzessDas Gesetz der Anziehung anwenden bedeutet mehr als positives Denken. Es ist ein Zusammenspiel aus mentaler Ausrichtung, emotionaler Resonanz, Auflösung von Blockaden und aktivem Handeln.Silent Subliminals können ein wertvolles Werkzeug in diesem Prozess sein – sie arbeiten im Hintergrund an deiner unterbewussten Programmierung, während du deinen Alltag lebst.
Heute geht es um ein Experiment im Thalia Theater, wo der AfD der Prozess gemacht werden soll. Weitere Themen: Hamburg bekommt ein neues Musical, die Zahl der Bußgelder wegen Bettelns steigt – und rund elf Prozent aller Sechstklässler müssen die Gymnasien in Hamburg verlassen.
In der zweiten Folge von »Avignon: Der Prozess Pelicot« wird das Doppelleben von Dominique Pelicot enthüllt. Er wird nur durch Zufall enttarnt, als er in einem Supermarkt versucht, Frauen unter die Röcke zu filmen. Der Vorfall führt zu seiner vorläufigen Festnahme und zur Entdeckung eines digitalen Archivs des Grauens: Über 20.000 Bild- und Videodateien dokumentieren den jahrelangen Missbrauch an seiner Ehefrau Gisèle Pelicot. In Folge zwei gibt Frankreich-Korrespondentin Britta Sandberg außerdem Einblicke in die Ermittlungsarbeit der Polizei und in die psychiatrischen Gutachten zu Dominique Pelicot. Experten beschreiben ihn als einen Mann mit gespaltener Persönlichkeit und multiplen Paraphilien – von der Norm abweichenden, sexuellen Neigungen – getrieben von einem Bedürfnis nach totaler Kontrolle und Unterwerfung. Am 12.2. erscheinen zwei neue Folgen mit Gisèle Pelicot. Wenn ihr die Zusatzfolgen direkt hören wollt, könnt ihr ein SPIEGEL+-Abo abschließen. Für ein Probeabo klickt ihr einfach auf spiegel.de/pelicot, dort geht's zum Angebot. Für alle ohne SPIEGEL-Abo gibt’s den ersten Teil der neuen Folge am 19. Februar. Überall dort, wo ihr eure Podcasts hört. Hinweis: In diesem Podcast geht es um schwere sexuelle Gewalt und Missbrauch. Wenn ihr selbst oder eine euch vertraute Person von sexueller Gewalt betroffen ist, findet ihr hier anonyme und schnelle Hilfsangebote: Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen: 08000 116 016Hilfetelefon Sexueller Missbrauch: 0800 22 55 530 Alternativ ist auch die Telefonseelsorge rund um die Uhr erreichbar. Entweder telefonisch unter 0800 / 111 0 111 und 0800 / 111 0 222, per Hilfe-Chat oder E-Mail.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
In der vierten Folge von »Avignon: Der Prozess Pelicot« geht es um die Auswirkungen der jahrelangen sexuellen Gewalt gegen Gisèle Pelicot auf ihre gesamte Familie. Die drei erwachsenen Kinder von Gisèle und Dominique Pelicot müssen erfahren, dass ihr Vater nicht nur ihre Mutter jahrelang betäubt und vergewaltigt hat, sondern auch seine Tochter und Schwiegertöchter heimlich fotografierte. Um auf die chemische Unterwerfung von Frauen aufmerksam zu machen, gründet Caroline Darian den Verein »M'endors pas«. Ihre Initiative gewinnt durch den Fall der französischen Abgeordneten Sandrine Josso landesweite Aufmerksamkeit. Josso wird selbst Opfer einer versuchten Betäubung und macht ihre Geschichte öffentlich. In einer der letzten Prozesswochen muss Gisèle Pelicot im Strafgericht auf die Frage antworten, warum sie den Namen ihres Mannes behalte. Ihre Antwort: »Man wird sich nach diesem Prozess an den Namen Gisèle Pelicot erinnern und nicht wie sonst an den des Täters, an den meines Mannes.« Am 12.2. erscheinen zwei neue Folgen mit Gisèle Pelicot. Wenn ihr die Zusatzfolgen direkt hören wollt, könnt ihr ein SPIEGEL+-Abo abschließen. Für ein Probeabo klickt ihr einfach auf spiegel.de/pelicot, dort geht's zum Angebot. Für alle ohne SPIEGEL-Abo gibt’s den ersten Teil der neuen Folge am 19. Februar. Überall dort, wo ihr eure Podcasts hört. In diesem Podcast geht es um schwere sexuelle Gewalt und Missbrauch. Wenn ihr selbst oder eine euch vertraute Person betroffen ist, findet ihr hier anonyme und schnelle Hilfsangebote: Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen: 08000 116 016Hilfetelefon Sexueller Missbrauch: 0800 22 55 530 Alternativ ist auch die Telefonseelsorge rund um die Uhr erreichbar. Entweder telefonisch unter 0800 / 111 0 111 und 0800 / 111 0 222, per Hilfe-Chat oder E-Mail.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Hinweis: In dieser Folge kommen Beschreibungen von expliziter Gewalt in einem sexuellen Kontext vor. Am Ende dieser Shownotes findet ihr Links zu schnellen und anonymen Hilfsangeboten. In Folge drei von »Avignon – Der Prozess Pelicot« stehen drei Mitangeklagte im Mittelpunkt: Andy R., Charlie A. und Christian L. Die Taten und die Aussagen der Männer vor Gericht offenbaren neue, erschütternde Details. Und sie werfen Fragen auf: Wussten sie, in welchem Zustand Gisèle Pelicot sich befand? Sind sie bereit, Verantwortung zu übernehmen? Folge drei rekonstruiert, wie die Angeklagten versuchen, ihre Taten mit kläglichen Entschuldigungen zu rechtfertigen oder zu leugnen. Viele behaupten, von Dominique Pelicot manipuliert worden zu sein oder nicht gewusst zu haben, dass Gisèle Pelicot bewusstlos war. Die Verteidigung argumentiert sogar, einige Angeklagte könnten ebenfalls unter Drogen gesetzt worden sein. Die verstörenden Videobeweise, die im Gerichtssaal gezeigt werden, sprechen allerdings eine andere Sprache. Am 12.2. erscheinen zwei neue Folgen mit Gisèle Pelicot. Wenn ihr die Zusatzfolgen direkt hören wollt, könnt ihr ein SPIEGEL+-Abo abschließen. Für ein Probeabo klickt ihr einfach auf spiegel.de/pelicot, dort geht's zum Angebot. Für alle ohne SPIEGEL-Abo gibt’s den ersten Teil der neuen Folge am 19. Februar. Überall dort, wo ihr eure Podcasts hört. In diesem Podcast geht es um schwere sexuelle Gewalt und Missbrauch. Wenn ihr selbst oder eine euch vertraute Person betroffen ist, findet ihr hier anonyme und schnelle Hilfsangebote: Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen: 08000 116 016Hilfetelefon Sexueller Missbrauch: 0800 22 55 530 Alternativ ist auch die Telefonseelsorge rund um die Uhr erreichbar. Entweder telefonisch unter 0800 / 111 0 111 und 0800 / 111 0 222, per Hilfe-Chat oder E-Mail.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Am 2. September 2024 beginnt die Verhandlung im Fall Pelicot: In einem historischen Gerichtsprozess tritt Gisèle Pelicot ihrem Ehemann Dominique Pelicot gegenüber, der sie jahrelang missbraucht haben soll. Die Verhandlung fordert das französische Rechtssystem heraus und könnte die gesellschaftliche Wahrnehmung von Vergewaltigung langfristig verändern. Im Acht Milliarden-Spezial »Avignon: Der Prozess Pelicot« liefern wir die Innenansichten aus dem Strafgericht in Avignon. Während der Verhandlungen sitzt Gisèle Pelicot nur wenige Meter von Dominique Pelicot entfernt. Er wird während des gesamten Prozesses in einem Glaskasten von zwei Polizisten bewacht. Dominique Pelicot soll seine Frau betäubt und von anderen Männern vergewaltigt haben lassen. Unzählige Videos und Fotos dokumentieren die Taten. In Folge eins geht es darum, wie Gisèle Pelicot von den Vorwürfen erfährt. Und wie sie sich entschließt, nicht nur für sich, sondern für alle Frauen zu kämpfen.Am 12.2. erscheinen zwei neue Folgen mit Gisèle Pelicot. Wenn ihr die Zusatzfolgen direkt hören wollt, könnt ihr ein SPIEGEL+-Abo abschließen. Für ein Probeabo klickt ihr einfach auf spiegel.de/pelicot, dort geht's zum Angebot. Für alle ohne SPIEGEL-Abo gibt’s den ersten Teil der neuen Folge am 19. Februar. Überall dort, wo ihr eure Podcasts hört. Hinweis: In diesem Podcast geht es um schwere sexuelle Gewalt und Missbrauch. Wenn ihr selbst oder eine euch vertraute Person betroffen ist, findet ihr hier anonyme und schnelle Hilfsangebote: Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen: 08000 116 016Hilfetelefon Sexueller Missbrauch: 0800 22 55 530 Alternativ ist auch die Telefonseelsorge rund um die Uhr erreichbar. Entweder telefonisch unter 0800 / 111 0 111 und 0800 / 111 0 222, per Hilfe-Chat oder E-Mail.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Aktuell steht in Paris Marine Le Pen vor Gericht. Sie ist Vordenkerin und Aushängeschild des rechtsextremen Rassemblement National. Sie muss sich vor dem Berufungsgericht verantworten, nachdem sie im März 2025 erstinstanzlich wegen Veruntreuung von EU-Geldern verurteilt worden war.Le Pen möchte nächstes Jahr, wie schon bei den letzten drei Wahlen, Präsidentin von Frankreich werden. Dieses Mal stehen ihre Chancen so gut wie noch nie. Nun aber wird am Gericht entschieden, ob sie überhaupt antreten darf.Was passiert mit der Partei, wenn sie tatsächlich nicht antreten darf? Und was sagt der Prozess über den politischen Zustand von Frankreich aus?Frankreich-Korrespondenten Oliver Meiler verfolgt den Prozess gegen Marine Le Pen in Paris aus nächster Nähe. In einer neuen Folge des täglichen Podcast «Apropos» spricht er über die Bedeutung des Verfahrens.Host: Philipp LoserProduktion: Sara SpreiterMehr zum Prozess gegen Marie Le Pen:Harte Verurteilung Le Pens gefordert – aber mit einem AuswegVor ihren Richtern sagt Marine Le Pen plötzlich Sätze wie HonigZiehsohn Jordan Bardella überstrahlt Marine Le Pen – hofft er auf ein hartes Urteil gegen sie?Schicksalsprozess in Paris: Marine Le Pen spielt ihre letzte Karte Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Acht Jahre Haft für den Linksextremisten Simeon T., der auch als Maja T. bekannt ist. In Budapest wurde er am Mittwoch für seine Beteiligung an den Angriffen der "Hammerbande" verurteilt. Diese hatte in Budapest mit Eisenstangen, Reizgas und Teleskopschlagstöcken Jagd auf Menschen gemacht. Sie zerschmetterten Gelenke, fügten ihren Opfern lebenslage Verletzungen zu. Jan Mainka, Herausegeber der Budapester Zeitung, war live am letzten Verhandlungstag dabei. "Lächerlich" bezeichnet er die Verteidigungsstrategie von Simeon T. Er habe versucht, seine Beteiligung an den Gewalttaten bis zuletzt zu bestreiten. "Doch in Ungarn wird politische Gewalt nicht tolleriert", so Mainka. Anders als in Deutschland lehnt dort auch die politische Linke solche Verbrechen – strickt ab. Die übrigen Angeklagten erhielten mildere Strafen, teils auf Bewährung.
Jetzt kaufen, später bezahlen - wie viele Verbraucher den Überblick verlieren. Der Prozess, über den alle reden - in Oslo steht der Sohn der Kronprinzessin vor Gericht. Von Katrin Schmick.
Am Donnerstag beginnt der vermeintlich größte Spionageprozess der Zweiten Republik. Der „Presse“-Podcast „Was wichtig ist“ fasst für Sie zusammen, was man sich von dem Prozess erwarten kann und wie wahrscheinlich ein Schuldspruch ist.
Vor Gericht gibt der Angeklagte einen ziemlich eindeutigen Hinweis auf seine Gesinnung. Was den Hinterbliebenen und Opfern wichtig ist.
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Persönliches Wachstum scheitert selten am fehlenden Wissen, sondern am Mut, ins eigene Innere zu blicken. Seriengründer Lars Jankowfsky gewährt selten offene Einblicke in Grenzerfahrungen, tiefste Zweifel und echtes Lernen – vom radikalen Perspektivwechsel bis zu Momenten, in denen nichts bleibt außer Ehrlichkeit. Tools, Routinen, Atemübungen, Coaching, Grenzen und Irrwege: Hier entsteht ein ehrliches Bild von Entwicklung, das Versagen als Teil des Prozesses anerkennt. Du erfährst... …wie Lars Jankowfsky persönliches Wachstum als Schlüssel zum unternehmerischen Erfolg sieht. …welche Rolle Bewusstsein und Reflexion im Business und Privatleben spielen. …wie man durch bewusstes Handeln und Atmen zu mehr Klarheit und Erfolg gelangt. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Ein charismatischer aber mittelloser Anwalt, eine millionenschwere Witwe und zwei hübsche Töchter in heiratsfähigem Alter. Ein Mord, ein Suizid, ein Todesurteil. Der Prozess vor dem Karlsruher Schwurgericht gegen Carl Hau im Juli 1907 hat international Aufsehen erregt. Und er hatte rechtshistorische Folgen, denn durch ihn wurde das bis dahin in Deutschland gültige Verfahren des Geschworenengerichts in Frage gestellt. Holger Schmidt und der ehemalige Bundesrichter Thomas Fischer diskutieren diesen spektakulären historischen Fall und erheben ihn zu einem „Klassiker des Strafrechts“!
Der tödliche Angriff auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt jährt sich - und noch immer ist die Stadt von den Nachwirkungen geprägt. Der Prozess gegen den Täter läuft, doch auch das schürt Ängste. Die Aufarbeitung bleibt schwierig. Ottersbach, Niklas www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Wir haben ein Buch geschrieben – gemeinsam mit Franziska Tschinderle, unserer Expertin für Albanien und Kosovo. Es trägt den Titel „Der Westbalkan im Wartezimmer der EU“ und ihr könnt es für einen Fünfer in der Schriftenreihe der BpB erwerben. Über das Thema des Buches sprechen wir auch in der aktuellen Folge: Sechs Länder, zwei Jahrzehnte Hoffnung – und noch immer kein Einlass: Seit 2003 warten die Staaten des Westbalkans auf ihren EU-Beitritt. Der Prozess schien blockiert, wurde von manchen schon für tot erklärt. Doch mit dem Krieg in der Ukraine hat die Frage nach einer Erweiterung neue Dringlichkeit gewonnen – geopolitisch wie gesellschaftlich. Wo steht die Region im Jahr 2025? Welche Chancen, welche Blockaden und welche Einflüsse prägen heute die Perspektive auf Europa? Und wie sieht die Realität in den Ländern des Westbalkans selbst aus? Wir gehen heute alle sechs Kandidatenländer durch und berichten, wo sie beim EU-Beitritt derzeit stehen.
La conjura de los necios (Der Prozess, 1925) de Franz Kafka es una novela publicada póstumamente, representativa del estilo surrealista del autor. En este libro conocemos a Josef K., un hombre común y corriente que trabaja en el banco de su ciudad. La mañana de un día, sin que se lo espere, un par de hombres aparecen su habitación y le informan que está arrestado, pero no le dicen de qué se le acusa. En ese momento, inicia su laberíntico juicio. Acompáñanos en este episodio para descubrir de qué trata este libro y qué tiene de bueno y de malo. Música de entrada y salida: The Consouls - Triggernometry de Triplepoint Trio Música de salida: Time's Seal (12,000 B.C.) de Nostalvania, The OC Jazz Collective Encuentra toda la música de The Counsouls en https://theconsouls.com/ Contesta la encuesta: https://alaaventura.net/encuesta/ ¡Obtén hasta dos meses de servicios gratis en Libsyn al iniciar tu podcast! Usa el código AVENTURA en al registrarte en http://libsyn.com Contacto www.alaaventura.net/contacto www.facebook.com/alaaventurapodcast Twitter: @alaaventura jboscomendoza@gmail.com Ayuda a hacer posible este podcast a través de Patreon http://wwww.patreon.com/alaaventura O compra el libro del que hablamos este episodio http://www.alaaventura.net/libros