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Der Krieg im Iran hat die Energiepreise weltweit nach oben getrieben. Doch der Ölpreis sank deutlich auf Trumps Ankündigung eines nahenden Endes der Auseinandersetzung. Außerdem wird die mögliche Freigabe strategischer Ölreserven diskutiert.
Mittlerweile habt ihr hoffentlich alle die 4. Folge von PUP geschaut, deswegen könnt ihr euch gern zurücklegen und mit uns noch einmal durch die Folge gehen. Natürlich bildet den Höhepunkt der Folge die Auseinandersetzung zwischen Martin und Anouschka. Wen findet ihr hier schlimmer?
In dieser Folge sind wir endlich angekommen: Die Wettkampfsaison ist da - und wie: Wir sprechen über unser erstes Rennwochenende, die Deutsche 10km-Meisterschaft in Uelzen . Wie hat sich das Team Pfeiffer auf und Schmidti als Moderator neben der Strecke geschlagen? Außerdem schauen wir natürlich auf das nächste große Highlight: den New York Halbmarathon am kommenden Sonntag - ein absolutes Bucket-List-Rennen für Hendrik.. Auch abseits der Rennstrecke war einiges los, denn Hendrik ist in eine Auseinandersetzung mit dem US-Sprinter Fred Kerley geraten – was genau passiert ist und was dahintersteckt, besprechen wir in dieser Folge ebenfalls. Dazu greifen wir ein Thema auf, das euch offenbar besonders beschäftigt: Laufen im Dunkeln.____*
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Der Krieg mit dem Iran ist Teil der geopolitischen Auseinandersetzung zwischen den USA und China. Die EU ist dabei immer mehr zur Rolle des Zuschauers verdammt, aufgrund mangelnder wirtschaftlicher, militärischer und damit (geo)politischer Macht. Wie sehr China zu einem technologischen Rivalen geworden ist, konnte Bundeskanzler Merz bei seinem Besuch von Unitree Robotics in Hangzhou live erleben. Eine aktuelle Studie des Think Tanks Bruegel stellt die Gründe für den Innovationsrückstand Europas klar heraus: Europa leistet sich, so die Experten, „fragmentierte Exzellenz“ – starke Forschung in Inseln, aber zu wenig Skalierung und Kommerzialisierung. China dagegen bündelt Ressourcen in klar definierten Schlüsseltechnologien, koppelt Förderungen an industrielle Ziele und schafft so Wachstumsbranchen, die das Zeug haben, Weltmärkte zu dominieren. Welche Reformen Europa braucht, erklärt Dr. Alicia García-Herrero im Gespräch mit Daniel Stelter. Die spanische Wirtschaftswissenschaftlerin ist außerordentliche Professorin an der Hong Kong University of Science and Technology, Senior Fellow beim Brüsseler Thinktank Bruegel, Chefökonomin für die Region Asien-Pazifik bei der französischen Investmentbank Natixis und eine ausgewiesene China-Expertin.HörerserviceDer Kommentar The Iran Question Is All About China: https://is.gd/I6etCl Die Bruegel-Studie What can Europe learn from China's critical-tech innovation push? zum chinesischen Innovations-Push: https://is.gd/vFXogU beyond the obviousNeue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.NewsletterDen monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.RedaktionskontaktWir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Ein exklusives Angebot für alle „bto – beyond the obvious – featured by Handelsblatt”-Hörer*innen: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen lang für 1 Euro und bleiben Sie zur aktuellen Wirtschafts- und Finanzlage informiert. Mehr erfahren Sie unter: https://handelsblatt.com/mehrperspektiven WerbepartnerInformationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Kurden, die arabischen Staaten, Aserbaidschan und auch die Türkei: Die gesamte Region könnte in den Krieg hineingezogen werden. Nicht zuletzt durch mögliche False-Flag-Aktionen. Millionen Angehörige dieser Völker leben auch in Europa. Doch was denken sie über die aktuelle Lage? Fürchten sie, aber auch die Deutschen, eine weitere Eskalation der Auseinandersetzung? AUF1-Reporter Roy Grassmann hat sich im Berliner Stadtteil Neukölln umgehört.
Meine Geschichte und ichIn dieser besonderen Podcast Folge wende ich mich meiner eigenen Geschichte zu. Ich spreche darüber, warum ich mein Buch „Meine Geschichte und ich. Geprägt. Verstanden. Neu geschrieben.“ geschrieben habe und wie mich die Auseinandersetzung mit meiner Familiengeschichte verändert hat.Ich erzähle dir: Warum sich bestimmte Muster in meinem Leben wiederholt habenWie die Geschichte meiner Eltern und Großeltern unbewusst meinen Weg geprägt hatWelche Krisen mich gezwungen haben, hinzuschauenWie ich gelernt habe, meine Geschichte anzunehmen und neu zu schreibenWelche Botschaft ich mit diesem Buch an dich weitergeben möchteDiese Folge ist eine Einladung, die eigene Vergangenheit zu erkunden – nicht um dort stecken zu bleiben, sondern um frei zu werden für das, was kommen darf.Für wen ist die Folge interessant?Menschen, die sich fragen, warum bestimmte Muster immer wiederkehrenAlle, die ihre Familiengeschichte besser verstehen möchtenHörerinnen und Hörer, die sich gerade in Umbruchsphasen befindenMenschen, die Impulse für Selbstfindung und Selbstverantwortung suchenVeröffentlichungstermin des Buches16. Mai 2026 – Welttag der Biografien und mein Geburtstag.Möchtest du mehr über meine Arbeit und über mich erfahren? Dann schau auf meine Webseite und Lebensgeschichten-Verlag oder vereinbare direkt einen Termin mit mir. Hier kannst du mein Buch "Meine Geschichte und ich" vorbestellen: Online-ShopVerpasse keine meiner Podcast Folgen und abonniere meinen Podcast auf Spotify oder iTunes. Hat dir die Folge gefallen? Dann würde ich mich sehr freuen, wenn du meinen Podcast bewertest Vernetze dich mit mir auf LinkedIn und folge mir auf Instagram. Support the show
#196 Warum „natürlich“ in der Hundewelt oft komplizierter ist als gedacht.Mein Name ist Solveig & ich bin Coach für Menschen mit Hund. In dieser Folge geht es um ein Argument, das in der Hundewelt ständig fällt: Natürlich ist besser. Aber was bedeutet „natürlich“ eigentlich, wenn wir über Zucht, Impfungen, Entwurmung oder Gesundheitsvorsorge sprechen? Ich nehme dich mit in eine ehrliche Auseinandersetzung über:
Eine vor wenigen Jahren (für die meisten von uns) noch unvorstellbare Frage drängt sich immer mehr auf: Was tun im Krisenfall? Gemeint ist der große Ernstfall: flächendeckender Blackout, bewaffnete Auseinandersetzung, Krieg. Die einfache Antwort lautet: Handlungsfähig bleiben, es muss weitergehen. Dahinter steckt aber ein Auseinandersetzen mit möglichen Gefahren, Prävention und Vorbereitung, im privaten wie im betrieblichen Kontext. Mehr zu Arbeit und Arbeitsrecht: https://www.arbeit-und-arbeitsrecht.de?utm_campaign=Podcast-Backlink1021&utm_source=aua&utm_medium=ig&utm_content=txt
Todeswalzer: Der Sommer 1944 von Christian Bommarius - Auszug 3Kapitel 3(Hördauer 08 Minuten)„Todeswalzer“ von Christian Bommarius wird von Literatur Radio Hörbahn im Rahmen der Reihe „Ein Buch – ein Jahr“ vorgestellt. In 12 ausgewählten Passagen nähern wir uns der historischen und moralischen Dimension dieses Buches, das sich mit Abgründen der Geschichte auseinandersetzt, faktenbasiert und sensibel erzählt. Die Auszüge sind so gewählt, dass sie zentrale Linien und Fragen ansprechen, ohne das gesamte Werk vorwegzunehmen.Die zwölf Sendungen erscheinen über das Jahr hinweg jeweils an einem festen Tag im Monat online. So entsteht eine rhythmisierte Auseinandersetzung mit einem fordernden Stoff, die Hörerinnen und Hörern Zeit gibt, das Gehörte zu verarbeiten – und zugleich anregt, das Buch selbst in die Hand zu nehmen.Es liest:Uwe KullnickAuszug 3Am 1. Juni 1944 beherrschen deutsche Truppen fast ganz Europa; drei Monate später stehen die Alliierten an den Grenzen des Reichs. Das Ende des blutigsten Kriegs der Geschichte scheint unmittelbar bevorzustehen, doch es wird weitere acht Monate dauern, in denen noch einmal so viele Menschen wie in den fünf Jahren zuvor sterben werden. Und: Als zwischen Mai und Juli über 400.000 ungarische Juden nach Auschwitz deportiert werden, kommt der Holocaust zu einem seiner letzten Exzesse.Im Sommer 1944 begann sich der Todeswalzer in einer nie zuvor für möglich gehaltenen Geschwindigkeit zu drehen. Die Gleichzeitigkeit des Mordens und der Lebensfreude, auch im Reich, packend dargestellt in Christian Bommarius' großer Erzählung, macht uns bis heute fassungslos.Christian Bommarius, Jahrgang 1958, studierte Germanistik und Rechtswissenschaft. Nach journalistischen Stationen, etwa als Korrespondent beim Bundesverfassungsgericht, war er von 1998 bis 2017 Redakteur der ›Berliner Zeitung‹, anschließend Kolumnist der ›Süddeutschen Zeitung‹ und ist seither freier Publizist. Für sein publizistisches Werk wurde Bommarius der Heinrich-Mann-Preis der Akademie der Künste Berlin ausgezeichnet.Schnitt und Technik Jupp Stepprath, Realisation Uwe Kullnick____________________________________________________________________________Es gibt Literatur Radio Hörbahn seit März 2015. Unser Programm beinhaltet Lyrik, Prosa, Drama, Literaturkritik, Lyrik für Kinder, Interviews, Rezensionen, Essays, Kurzgeschichten, Aufnahmen von Lesungen, Reportagen, Vorträge, Tagungen, historische Themen, eigene Produktionen und vieles mehr.Unsere Programme laufen völlig unabhängig, ohne Werbung, ohne finanzielles Sponsorship und nur mit Hilfe ehrenamtlicher Tätigkeiten und Kooperationen ohne finanziellen Hintergrund. Unsere Beiträge finden Sie auf unserer Seite und überall, wo es Podcasts gibt.Medienpartnerschaften: Literaturportal Bayern, Bayerische Staatsbibliothek, Internationale Jugendbibliothek, Literaturkritik.de (Universität Marburg), Literaturkritik.at, Literatur und Kritik, Institut für Literaturgeschichte (Uni Augsburg), Münchner Stadtbibliothek, Bayerische Volksstiftung, Bayerische Einigung, Amerikahaus München, Seidelvilla München, Bayernspiegel, Literaturschloss Edelstetten, L.I.S.A Wissenschaftsportal, C.H.Beck, dtv und andere Verlage …Wenn dir die Sendung gefallen hat, hör doch mal hier hinein.Komm doch mal zu unseren Live-Sendungen in Schwabing oder im Gasteig.
Was geschieht, wenn wir Zukunft nicht vorhersagen, sondern gestalten?In dieser Folge von Der Thingcast öffnen wir einen Raum zwischen Gegenwart und Möglichkeit. „Zurück in die Zukunft“ führt mitten hinein in eine Frage, die viele Heiden und Menschen auf dem Weg des Heidentum bewegt: Brauche ich Gewissheit über morgen – oder finde ich Kraft im Jetzt?Wir sprechen über Naturspiritualität als Fundament innerer Stabilität. Wer seinen Platz im Kosmos spürt, wer sich als Teil eines lebendigen Ganzen erfährt, begegnet Zukunft mit Gelassenheit. Animismus wird hier lebendig als Erfahrung, dass alles beseelt ist – auch Zeit, Entscheidung und Wandel. Zukunft erscheint dadurch als Mitgestaltung im großen Geflecht, nicht als starres Drehbuch.Im Gespräch tauchen wir ein in die menschliche Sehnsucht nach Kontrolle. Warum lassen sich Menschen ihre Zukunft deuten? Warum suchen sie Orakel, Runen, Tarot oder andere Werkzeuge des Pagan? Wir beleuchten, wie solche Praktiken im Paganismus gestalten können: als Spiegel, als Impuls, als Reflexion möglicher Wege. Zukunftsdeutung wird hier als Einladung verstanden, bewusster zu leben, nicht als Ersatz für eigene Entscheidungskraft.Wir sprechen über Schöpferkraft, über Visionsarbeit und über das Spannungsfeld zwischen Determinismus und freiem Willen. Ist mein Weg festgeschrieben oder entsteht er in jedem Augenblick neu? Heidentum bietet hier keine dogmatische Antwort, sondern einen Erfahrungsraum. Paganismus eröffnet die Möglichkeit, Verantwortung für das eigene Sein zu übernehmen und gleichzeitig Teil eines größeren Rhythmus zu bleiben.Auch die Auseinandersetzung mit Sterblichkeit bekommt ihren Platz. Wer die eigene Endlichkeit akzeptiert, gewinnt Tiefe im Leben. Zukunft erhält Würze durch Ungewissheit. Überraschung bleibt lebendig. Gestaltung wird bewusst.„Zurück in die Zukunft“ verbindet philosophische Reflexion mit praktischer Spiritualität. Eine Einladung an Heiden, Naturspirituelle und alle, die Pagan als Weg der Selbstermächtigung verstehen. Zukunft beginnt im Jetzt. Und im Jetzt liegt die Kraft, sie zu formen.Der Thingcast ruft den Thingfrieden aus – und lädt dich ein, deine Zukunft bewusst zu gestalten.
Muss uns Angst und Bange werden um die Zukunft der Demokratie? Martha Posthofen, German Political Team Leader bei YouGov, und Robert Vehrkamp, Demokratie-Experte der Bertelsmann Stiftung diskutieren mit Jochen Arntz und Malva Sucker darüber, in welchem Zustand die Demokratie in Deutschland ist, wie die Stimmung ist – und warum nicht jede politische Auseinandersetzung bedeutet, dass die Demokratie in Gefahr ist. Repräsentative Daten zeigen, dass mehr als 70 % nach wie vor hinter dem System Demokratie stehen. Doch die Stimmung habe sich eingetrübt. Mit der praktischen Umsetzung, der Performance, sind die Menschen weniger zufrieden. Diese Stimmung wirke sich auch auf das Wahlverhalten aus. Wähler:innenwanderung ist das Stichwort. Dass die Parteienlandschaft fragmentarischer geworden sei, sei in sich kein Problem, solange die Parteien kompromissbereit und koalitionsfähig seien, sagen die Expert:innen. Die anstehenden Landtagswahlen werden zur Bewährungsprobe für die Parteien der Mitte, weil es ihnen gelingen müsse, den Wettbewerb so auszutragen, dass sie die politische Mitte stärken und nicht – wie bei der Bundestagswahl – schwächen. Kapitelübersicht: 00:00 Willkommen im Podcast – Worum geht's heute? 04:55 Aktuelle Herausforderung der Demokratie 09:36 Persönliche Einschätzung zur Lage der Demokratie 15:27 Polarisierung und ihre Auswirkungen 18:25 Welche Entwicklungen lassen sich bei den Wahlen beobachten 20:44 Fluide Wählerschaft und Parteienbindung 25:01 Welche Herausforderungen ergeben sich für die Parteien? 27:52 Ein Blick in die Zukunft auf die Landtagswahlen im Jahr 2026 Weiterführende Links: Warum junge Menschen seltener wählen – und was dagegen hilft Social Media sind essenziell, um junge Menschen mit politischen Themen zu erreichen How to Sell Democracy Online (Fast) EINWURF 01/2025 – Selbstbeschädigung der Mitte Das demokratische Potenzial von Gaming-Communitys besser nutzen Podcasts der Bertelsmann Stiftung: https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/presse/podcasts-der-bertelsmann-stiftung Schreibt uns an podcast@bertelsmann-stiftung.de oder auf https://www.instagram.com/bertelsmannstiftung/
Cowboys, Gesetzeshüter und Banditen gab es viele im Weilden Westen - doch kaum solche, die sich selbst als "Revolverhelden" bezeichneten. Clay Allison jedoch war ein solcher Mann: Jemand der sich rühmte, als "Shootist" sein Leben zu bestreiten, und der für viele ein furchtloser Freund, für andere aber eine wandelnde Bedrohung war...inklusive für sich selbst. Clay Allison mag heute kein so großer Name wie Billy the Kid oder Jesse James sein. Aber in seiner Zeit ein war er ein berüchtigter Mann: Ein exzellenter Reiter trotz Klumpfuß, ein notorischer Trinker, jähzornig bis zur Selbstzerstörung. Für die einen war er ein furchtloser und wagemutiger Mann, den man im Ernstfall an seiner Seite haben wollte. Andere sahen in ihm einen unberechenbaren Psychopathen. In der heutigen Folge erzählen wir von dem aus Tennessee stammenden Mann, der auf seinen Beruf angesprochen selbstbewusst angab: "I'm a shootist". Ein Mann, den seine Vorgesetzten im Bürgerkrieg fürchteten, über dessen Zeit in Texas sich zahlreiche Legenden ranken, der sich in New Mexico einen Ruf erarbeitete der einem Billy the Kid mindestens ebenbürtig war... und der sich mit einem Todfeind zum Essen traf, weil er "einen Mann nicht mit leerem Magen zur Hölle schicken" wollte. 00:00 - Intro und Einleitung 00:48 - Der Begriff "Revolverheld" 02:44 - Clay Allison: Geburt und Jugendjahre in Tennessee 04:46 - Konföderierter Soldat im Bürgerkrieg 09:00 - Erste Taten nach dem Bürgerkrieg 11:20 - 1866: Umzug nach Texas, Messerkampf um einen Brunnen, und nacktes durch die Straßen reiten 16:15 - Ab 1870: Eigene Ranch im Cimarron County, New Mexico 17:39 - Clay Allison und Charles Kennedy, New Mexicos erster Serienmörder 21:14 - Konflikte mit Soldaten 22:03 - Streitlustiger Trinker 24:40 - Auf Freiersfüßen 25:32 - 7. Januar 1874: Duell mit Chunk Colbert 29:18 - Colfax County War und Auseinandersetzung mit Francisco Griego 34:34 - Dubiose Anklage und ein ebenso dubioser Freispruch 38:24 - 21.12.1876: Saloonschießerei in Las Animas, Colorado 41:24 - 1878: Begegnung mit Wyatt Earp? 43:36 - 1887: Die Sache mit dem Zahnarzt in Cheyenne... 45:20 - 1. Juli 1887: Ein unrühmlicher Abgang 48:42 - Resümee zu Clay Allison 51:39 - Verabschiedung und Ausblick aufs nächste Mal #wildwest #wilderwesten #tennessee #texas #newmexico #wyoming #colorado #clayallison #shootist #revolverheld
Im dritten Anlauf: Gelingt Yung Hurn mit „Samurai Schwert“ das Love Hotel Band Comeback?! In dieser Podcast-Folge von Deutschrap Plus analysieren wir die aktuelle Release-Phase von Yung Hurn. Wir blicken zurück auf "Diamant" und die Love Hotel EP, die Zusammenarbeit mit Stickle und das legendäre Musikvideo mit Lars Eidinger. Wir diskutieren, ob der neue Track „Samurai Schwert“ – der als Hommage an Chief Keefs „Love Sosa“ verstanden werden kann – den alten Hype zurückbringt oder ob Yung Hurn den Anschluss an den Zeitgeist verloren hat? Ein zentraler Teil der Folge ist auch die kritische Auseinandersetzung mit den schweren Vorwürfen gegen den Wiener Rapper. Wir besprechen die Lines von Kitana, den Aufruf der Aktivistin Palischka, die Vorwürfe im Internet sowie die Proteste bei Festivals wie dem Szene Open Air. Warum gab es nie ein offizielles Statement von Yung Hurn? All das erfahrt ihr in der neuen Folge des Deutschrap Plus Podcasts - Jetzt reinhören und abonnieren!
Israel und die USA starten am heutigen Samstag Militärschläge gegen den Iran. Nachdem bis zuletzt zwischen Iran und den USA über einen Atomdeal verhandelt wurde, scheint dieser jetzt vom Tisch. Der Iran wiederum antwortet mit Gegenschlägen auf Israel und Militärbasen der Amerikaner im Nahen Osten. In dieser Sonderfolge von Thema des Tages blicken wir auf die weiterhin andauernde militärische Auseinandersetzung zwischen Israel, Iran und den USA, wo sich der Konflikt hinentwickelt und was das Ziel der Kriegspartner ist.
Ist das Kopftuch ein Zeichen von Selbstbestimmung – oder ein Symbol patriarchaler Kontrolle?Seyran Ateş bezieht dazu eine klare Position und stellt traditionelle Machtstrukturen im Islam offen infrage.In diesem Video geht es um:• Patriarchat in religiösen Strukturen• Kopftuch zwischen Freiheit und sozialem Druck• Feminismus im Islam• Reformislam vs. konservative Auslegung• Die Frage: Wer definiert Emanzipation?Die Debatte ist emotional.Aber sie braucht Argumente – keine Parolen.Keine Pauschalurteile.Keine Hetze.Sondern eine sachliche Auseinandersetzung mit einem hochsensiblen Thema.#SeyranAtes #Patriarchat #KopftuchDebatte #Reformislam #Frauenrechte #Religionskritik #Feminismus #Gesellschaft
In dieser Episode von Vektor James Cameron, der mittlerweile 13. Folge über Ibis und die 51. insgesamt, nehmen wir uns die Zeit, einige tiefgreifende und fesselnde Themen aus dem Film zu analysieren. Wir sind zu dritt: Arne 'Codenaga' Ruddat, Bastian 'Schlingel' Wölfle und Alexander 'Hoaxmaster' Waschkau. Direkt zu Beginn werfen wir einen Blick auf die internetvollen Stunden, die wir gemeinsam verbracht haben, und die unzähligen Themen, die wir im Laufe der Zeit abgedeckt haben. Es dreht sich viel um die psychologischen Aspekte der Charaktere und deren Interaktionen im Film. Wir greifen spezifische Szenen auf, in denen Figuren wie der Soldat Koffi und andere Hauptpersonen in kritische, teils paranoide Zustände geraten. Der Film gibt uns nicht nur Einblicke in die Beziehung zwischen den Charakteren, sondern reflektiert auch, wie Druck und Angst sie verändern. Koffis Besessenheit und seine Auseinandersetzung mit möglichen Bedrohungen, die er aus seiner militärischen Perspektive interpretiert, bringen ihn an den Rand des Wahnsinns. Wir diskutieren die Motive hinter seinen Handlungen und das psychologische Profil, welches von Angst, Verfolgungswahn und der inneren Zerrissenheit geprägt ist. Im Verlauf unserer Analyse besprechen wir zahlreiche technische und akustische Feinheiten im Film, die zur Atmosphäre beitragen. Die Verwendung von Hall und die Bedeutung der Geräuschkulisse, wie das Kettenklirren, werden hervorgerufen, um die Bedrohung und Unsicherheit zu verdeutlichen. Diese technischen Aspekte helfen nicht nur dem Zuschauer, sich in die Szenerie einzufühlen, sondern verstärken auch die emotionale Wirkung der gezeigten Situationen. Ein zentrales Thema der Episode ist die Dynamik zwischen den einzelnen Charakteren und wie sie auf Druck reagieren. Während sich Koffi zunehmend isoliert und autoritär benimmt, versuchen die anderen, ihre Stimmen zu erheben und sinnvolle Entscheidungen zu treffen, was zu intensiven Konflikten führt. Die Gespräche über Hierarchien innerhalb des Militärs und die Komplexität der Verantwortlichkeiten geben dem Publikum einen Einblick in die moralischen Dilemmata, mit denen die Charaktere konfrontiert sind. Wir stellen auch fest, dass der Film nicht nur unterhaltend ist, sondern auch philosophische Fragen aufwirft – etwa zur Menschlichkeit, der Natur des Krieges und den Konsequenzen von Entscheidungen unter extremem Stress. Insbesondere die emotionalen und psychologischen Auswirkungen der Charaktere aufeinander werden in dieser Episode eingehend thematisiert. Zum Abschluss der Folge konzentrieren wir uns auf die symbolische und metaphorische Tiefe des Films, während wir uns fragen, welche Botschaften und Einsichten die Zuschauer aus der Handlung mitnehmen können. Wir beenden die Episode mit der Vorfreude auf zukünftige Gespräche, planen jedoch auch, weitere interessante Themen, wie die physikalischen Aspekte des Tauchens in kaltem Wasser, in der nächsten Folge zu erforschen.
Was ist eigentlich Reality TV? Klingt nach einer einfachen Frage. Ist es nicht. In dieser Folge nehme ich den Begriff auseinander – warum ich nicht von Trash spreche, was Sonja Zietlow und Klassismus damit zu tun haben, und warum die Definition von Reality TV am Ende darüber entscheidet, wer geschützt wird und wer nicht.Wenn du tiefer einsteigen willst, eine Auswahl meiner Quellen:Annette Hill: „Reality TV" – eine wohl umfassende wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Genre. Anja Rützel: „Trash TV" – ein kurzweiliger Einstieg ins Thema, der genau den Widerspruch verkörpert den ich heute besprochen habe.Rebekka Endler: „Witches, Bitches, It-Girls" – ein Buch über patriarchale Mythen in der Popkultur und wie sie Frauen in Schubladen stecken. Für diese Folge besonders relevant: Kapitel 1, Kampfzone Normalität.Wir freuen uns über eure Nachrichten auf Instagram
Liebe, Islam, Selbstbestimmung – passt das zusammen?Seyran Ateş polarisiert wie kaum eine andere. Als Imamin, Frauenrechtlerin und Gründerin einer liberalen Moschee stellt sie traditionelle Auslegungen infrage – und zahlt dafür einen hohen Preis.In diesem Video geht es um:• Reformislam und religiöse Selbstbestimmung• Frauenrechte & Gleichberechtigung im Islam• Homosexualität und Glauben• Kritik, Bedrohungen und gesellschaftliche Debatten• Die Frage: Wem gehört Religion?Liebe ist kein Verbrechen.Aber sie wird oft so behandelt.Keine Hetze.Keine Verklärung.Nur eine ehrliche Auseinandersetzung mit einem hochsensiblen Thema.#SeyranAtes #Islam #Reformislam #Frauenrechte #LiebeIstHalal #Religionskritik #Gleichberechtigung #Debatte
Mit dieser Folge beginnt eine dreiteilige Reihe zum Thema Hochbegabung und Trauma. Neben häufig vorhandenen weiteren Neurodivergenzen spielen auch Traumatisierungen bei hochbegabten Menschen häufig eine Rolle. Oftmals lange Zeit so weitgehend kompensiert, dass Betroffene selbst oder ihr Umfeld auch dies erst spät erkennen. In der heutigen Folge geht es um grundsätzliche Infos zum Thema Trauma sowie speziell um Traumaursachen und Traumafolgen bei Hochbegabten. Hierzu unterhalte ich mich mit meinen Fach-Kolleginnen Antje Schupp und Katrin Zinkel. Antje Schupp ist Heilpraktikerin für Psychotherapie mit Schwerpunkt körperorientierte Traumatherapie und Sonderpädagogin. Katrin Zinkel ist Fachberaterin für Autismus und ausgebildet in traumasensibler Beratung. Sie arbeitet mit spätdiagnostizierten Erwachsenen, hauptsächlich aus dem Autismus-Spektrum, die meist zugleich hochbegabt sind, aber auch mit Menschen, die "nur“ hochbegabt sind.Gleich drei Folgen zum Thema Trauma in diesem Podcast mit dem lebensfrohen Namen BegabungsLUST? Wie passt das zusammen? Meine Erfahrung ist: Raum für die lustvolle Gestaltung des eigenen Lebens, für Entfaltung und mehr Genuss zu schaffen, setzt einen Befreiungs- und Integrationsprozess voraus, der eben auch die Auseinandersetzung mit schmerzhaften Themen beinhaltet. Wir behandeln das Thema Trauma in diesen Podcastfolgen mit der nötigen Ernsthaftigkeit, zugleich warmherzig, lebenslustig und in dem Wissen, dass Menschen ja viel mehr sind als das, was ihnen Schlimmes widerfahren ist. Weiter unten ein paar hilfreiche Literatur- und Podcasttipps, damit ihr nach dem Hören dieser Folge nicht ins Leere lauft.Technische Redaktion: Babette BraunWebsite Antje Schupp und Übungen auf ihrem YouTube KanalWebsite Katrin Zinkel mit Hinweis auf ein Retreat „Denken-Fühlen-Sein“ im Juni 2026 in SchwedenWebsite Andrea Schwiebert mit Infos zur Begabungslust Community und zu Andreas BüchernBuch „Journey into your Rainforest Mind“ von Paula ProberBuch „Das Trauma in dir“ von Bessel van der KolkBuch „Trauma und Beziehungen“ von Verena KönigPodcast von Verena KönigPodcast von Dami CharfWebsite Polyvagal Akademie
In Folge 121 sprechen Roman und Pierre über ein Thema, das im Umfeld der Barfußbewegung immer wieder auftaucht – wenn auch eher am Rand: Fußfetischismus.Wo beginnt so etwas eigentlich?Reicht es schon, wenn man Füße einfach interessant findet?Oder wird es erst dann relevant, wenn eine klare sexuelle Komponente dazukommt?Als Menschen, die sich beruflich und leidenschaftlich mit Füßen beschäftigen, stellen sich Roman und Pierre die ehrliche Frage:Macht uns das automatisch verdächtig?Oder ist es schlicht ein Unterschied, ob man Füße aus funktioneller, philosophischer und bewegungsorientierter Perspektive betrachtet – oder aus einer sexualisierten?Die beiden erzählen offen, dass sie durchaus Nachrichten bekommen:Menschen, die ihre Füße zeigen.Menschen, die Bilder sehen wollen.Manchmal auch grenzüberschreitende Anfragen.Gleichzeitig wird klar:Für die Barfußschule geht es um Natürlichkeit.Um Bewegung.Um Anatomie.Um Erdung, Wahrnehmung und Haltung.Nicht um Sexualisierung.Es ist eine ehrliche, leicht humorvolle, aber auch klare Auseinandersetzung mit einem Thema, das man nicht dramatisieren muss – das aber trotzdem existiert.Eine Folge über Abgrenzung.Über Selbstreflexion.Und über die Frage, wie man mit einem sensiblen Randthema souverän umgehen kann, ohne ihm mehr Raum zu geben als nötig.Viel Freude beim Zuhören.
Im neuen Q&A der Filmanalyse+ diskutiere ich hochinteressante Fragen aus dem Publikum: Wir sprechen ausführlich über die These, die gerade im Netz kursiert: Schauspieler sehen heute alle „perfekt“ und ewig jung aus, weshalb die Figuren, die sie spielen, oft unglaubwürdig werden. Es geht außerdem um Klassiker des deutschen Expressionismus, um Antonionis „Blow Up“, um „Battle Royale“ und um den Film, der eigentlich eine Filmanalyse dringend verdient hätte: „Aftersun“. Weiter empfehle ich gute Krimis – auch einen ganz aktuellen. Thematisiert wird außerdem die Reform der deutschen Filmförderung, die auch US-Streamingdienste dazu bringen will, mehr Geld in Deutschland und Europa zu investieren. Diese und weitere Frage bespreche ich im neuen, 100-minütigen Q&A.Das Video von Archer Green: https://www.youtube.com/watch?v=BzKXF0T75psDie gesamte „Q&A“-Folge ist hörbar über ein Abo von Die Filmanalyse Plus. Das Abo gibt es bei Steady als Monats- und vergünstigtes Jahresabo. Der RSS-Feed ist automatisch mit Spotify verknüpft, kann aber auch in alle Podcatcher eingefügt werden:https://steady.page/de/die-filmanalyse-abo/aboutApple-Podcast:https://podcasts.apple.com/de/podcast/die-filmanalyse/id1586115282Patreon (jedoch ist hier der RSS-Feed nicht mit Spotify verknüpft):https://www.patreon.com/c/wolfgangmschmitt/homeDie Filmanalyse +ABO kann man auch für ein Jahr verschenken: https://steady.page/de/die-filmanalyse-abo/gift_plansWas es mit einem Plus-Abo gibt: 1. DIE FILMANALYSE DEEP DIVE: In diesen monatlichen Podcast-Folgen gehen wir tief rein in ein Filmthema. Es geht dabei nicht nur um einen Film, sondern um mehr: mehr Theorie, mehr Kontexte, mehr Filmgeschichte! Und immer mit Lektüre-Tipps. Durch die intensive Auseinandersetzung mit dem jeweiligen Thema werden die Folgen deutlich länger sein als die üblichen Analysen. 2. DIE FILMANALYSE Q&A: Ich beantworte in den monatlichen Podcast-Folgen Fragen aus dem Publikum. Alle, die den Paywall-Inhalt abonniert haben, erhalten dafür eine spezielle E-Mail-Adresse und können Fragen stellen. Darüber hinaus möchte ich darin die Gelegenheit nutzen, Filme zu empfehlen.Darüber hinaus gibt es im Abo alle neuen, auch frei verfügbaren Filmanalysen ohne Werbeunterbrechung hören. Vielen Dank für Eure Unterstützung!
Sind alle Männer schuld? – Zwischen Verantwortung und PauschalverurteilungGewalt, Machtmissbrauch, toxische Muster – viele Debatten drehen sich um „die Männer“.Aber ist es wirklich so einfach?In diesem Video geht es um:• strukturelle Verantwortung vs. individuelle Schuld• warum Pauschalurteile gefährlich sind• Rollenbilder & Erziehung• Opfer-Täter-Dynamiken• die Frage nach echter VeränderungSchuld ist konkret.Geschlecht ist es nicht.Kein Männer-Bashing.Keine Opfer-Relativierung.Sondern eine ehrliche Auseinandersetzung.#Männer #Verantwortung #GenderDebatte #ToxischeMännlichkeit #Gleichberechtigung #Gesellschaft #Psychologie #diskussion
Wenn die US-amerikanische Philosophin Judith Butler am 24. Februar ihren 70. Geburtstag feiert, wird die intellektuelle Welt vermutlich in zwei Lager zerfallen: grenzenlose Verehrung hier, vernichtende Kritik dort. Wie immer, denn Butler polarisiert. Rechten Kulturkämpfern gilt ihre Geschlechtertheorie, mit der sie das binäre Denken in den Kategorien von Mann und Frau überwinden will, schlicht als „Gender-Ideologie“. Von links kommt der Vorwurf, Butler habe die wahren Ziele des Feminismus verraten. Zudem sei ihre Kritik an Israel antisemitisch. Was stimmt? Lohnt die Auseinandersetzung mit Butler noch? Michael Risel diskutiert mit Jan Feddersen, Journalist, „taz“; Prof. Dr. Eva Geulen – Direktorin des Leibniz-Zentrums für Literatur- und Kulturforschung Berlin; Dr. Mithu Sanyal – Autorin und Journalistin
Zum Zeitpunkt ihres Todes, der sich in diesem Jahr zum 50. Mal jährt, war Tove Ditlevsen eine der meistgelesenen Schriftstellerinnen Dänemarks, zu deren Begräbnis hunderte Menschen erschienen und ausharrten, um sich von der Dichterin verabschieden zu können. Und das wollte sie auch immer sein: eine Dichterin, besser gesagt eine Lyrikerin. Obwohl wir gerade in Deutschland bisher hauptsächlich ihre Romane kennen, was vor allem daran liegen dürfte, dass diese bereits ins Deutsche übersetzt wurden, wurde sie in ihrem Heimatland vor allem durch ihre Gedichte bekannt, die von Anfang an viel Aufmerksamkeit erregten. Dies lag unter anderem daran, dass die Lyrik noch nicht den Stellenwert besaß, den sie später erlangte und Tove Ditlevsen mit 22 Jahren als Frau und Arbeitertochter auf dem Literaturmarkt eine regelrechte Sensation war. Bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie acht Gedichtbände, sowie weitere Bände mit ausgewählten Gedichten, über die Übersetzerin Ursel Allenstein im Nachwort des eben erschienen Gedichtbandes Folgendes schreibt: „Sie gingen ins kulturelle Gedächtnis des Landes ein und blieben dort auch nach ihrem Tod im Jahr 1976 lebendig, wurden von Großmüttern an Töchter und Enkelinnen weitergegeben, in Poesiealben geschrieben, von Musikerinnen […] vertont.“ (S.175)Die in Da wohnt ein junges Mädchen in mir, das nicht sterben will veröffentlichten Gedichte umfassen einen Zeitraum von vier Jahrzehnten und sind nicht chronologisch angeordnet, sondern „[...] bilden einen thematischen Dialog zwischen jenen Gegensätzen, in den Gedichte aus jeder Phase des Werks miteinander treten[...]“ (S.179). Aufgrund der großen Zeitspanne sind sie nicht nur thematisch äußerst vielfältig, auch eine Veränderung in Ditlevsens Schreibstil – ihre Entwicklung als Lyrikerin und Mensch – ist deutlich zu spüren. Die späteren Gedichte muten oft mehr wie Erzählungen oder Beobachtungen an, was zum einen am nun häufigeren Verzicht der Reimform liegt, zum anderen am lyrischen Ich, das deutlich abgeklärter und desillusionierter wirkt. Dabei ist allerdings zu beachten, dass sich die Jahreszahlen, die den Gedichten beigefügt sind, lediglich auf das Jahr der Veröffentlichung des entsprechenden Gedichtbandes beziehen. Wann einzelne Gedichte genau verfasst wurden, ist teilweise nicht mehr rekonstruierbar oder en detail nachzuvollziehen.Die Auswahl der Gedichte, für den an dieser Stelle besprochenen Gedichtband, geben einen guten Einblick über die Themen, die Tove Ditlevsen zeitlebens beschäftigt haben mögen und auch in ihren Romanen immer wieder zu finden sind. Es ist die Beschäftigung mit der Frau, der Freundin, der Familie; als sie selbst, in allgemeinen Betrachtungen des Alltags oder als ihr Gegenüber.„Ich kannte die stumme Einsamkeitein Lächeln, als seist du nicht hier –von meinem eigenen Spiegelbildund sah mein Gesicht in dir.“ (aus: Vertraut, S. 95)Auch das Kind oder Kind-sein ist ein zentrales Motiv, das sie in vielfältiger Weise bearbeitet. Dabei ist sie entweder selbst das Kind, erinnert Dinge aus der Kindheit, aber auch Kindheit im Allgemeinen, das Erwachsenwerden, sowie Mutterschaft und Ehe stehen thematisch in enger Verbindung.„Da wohnt ein junges Mädchen in mir, das nicht sterben kann,bis ich selbst kaum noch glaub, dass uns etwas verbindet,ihre Augen starren mich aus dem Spiegel an,als suchte sie etwas, das man allzu schwer findet.“ (aus: Da wohnt ein junges Mädchen in mir, S. 167)Als thematischen Gegenspieler zum Kind-sein empfinde ich ihr stetiges Befassen mit dem Tod. Wie eng die Themen miteinander verwoben sind, zeigt das eben genannte Zitat besonders deutlich. Es ist aber auch ein Thema, das erschöpfen kann. Die ständige Auseinandersetzung mit der eigenen Sterblichkeit und auch einer gewissen Todessehnsucht, die durchaus aus ihren Gedichten hervorgeht, ebenso wie die Gedanken an den Tod anderer oder das tatsächliche Erleben dessen strengen an. Sie machen traurig, erschöpfen, lassen das eigene Leben in einem neuen Licht erscheinen, werfen Zweifel auf und sind dennoch unvermeidlich. Ich stelle mir vor, dass es für Tove Ditlevsen auslaugend gewesen sein muss und trotzdem sind ihre Gedichte nicht frei von Hoffnung. Sie ver- und bearbeitet ihre Ängste und Sehnsüchte, reflektiert und porträtiert sich selbst und andere, stellt Beobachtungen an und erschafft mit ihren Gedichten, so viel wird an der Auswahl in Da wohnt ein junges Mädchen in mir, das nicht sterben will klar, eine lyrische Zusammenfassung ihres Lebens.„Wächst das Glück wie eine Perleleise und an vielen Tagen,dann lieb ich – seltsam, aber treu – alle meine Niederlagen“ (aus: Abwechslung, S. 31) This is a public episode. If you would like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit lobundverriss.substack.com
Gamermombie really wants to stay at your house!Tach, ihr ökologisch höchst fragilen Versatzstücke!Nächste Solofolge beim Duo? Das ist ja wie Masturbation in der Partnerschaft. Aber keine Sorge, der eine hört hier immer dem anderen zu. Ist so unser Ding. Doch zum Thema der Folge: heute geht es um die kunstvolle Auseinandersetzung mit der Frage, ob man sich in Videospielcharaktere verlieben sollte und falls das passiert, wie man es seinen Freunden und der Familie mitteilt. Von manchen belächelt, ist es doch eine neue Subkultur der Liebenden, welche neue Fragen aufwirft, ob Liebe an einer digitalen grenze haltmachen kann und künstliche Intelligenz nicht doch auch diese Gefühle hervorrufen kann, weil sie sich für gewisse Antworten entscheidet.Ein Thema, welches unter die Haut geht.Was? Darum geht es gar nicht.Oh.Sanfte GrüßeJanina (& Essi who is always listening)Das Buch: ISBN 978-3-8303-3639-6
Aufregung auf der Berlinale: Der Journalist Tilo Jung fragte bei den Festival-Pressekonferenzen die Filmschaffenden zu politischen Themen – von Gaza bis Trump. In der Festspiel-Jury kam sichtbar blanke Panik auf. Wim Wenders ließ sich zu der irrsinnigen Aussage hinreißen: „Wir müssen uns aus der Politik heraushalten.“ Dabei lobte er selbst die Berlinale in der Vergangenheit dafür, dass sie sich politisch einmischt. Überhaupt ist Wenders das, was man einen staatstragenden Künstler nennen könnte. Interessanterweise denken sogar Filmkritiker jetzt laut darüber nach, Tilo Jung von der nächsten Berlinale auszuschließen. Willkommen im deutschen Kulturbetrieb! Wie aber ist es mit Schauspielern wie Ethan Hawke oder Neil Patrick Harris? Was offenbaren ihre Antworten über die politische Kraft von Filmen? Es ist ein heikles Thema, weil eindeutige Antworten so schwerfallen. Es lohnt sich, über Jean-Luc Godard nachzudenken und bei Bertolt Brecht, Marcel Mauss, Anton Jäger und Alain Badiou nachzulesen, um die Dimensionen des politischen Films und der Statement-Hyperpolitik zu entfalten. Im neuen DeepDive der Filmanalyse Plus spricht Wolfgang M. Schmitt 95 Minuten – ausgehend vom Berlinale-Skandal – über das Verhältnis von Filmen und Künstlern zum Politischen. Links:Tilo Jung fragt Wenders: https://www.youtube.com/watch?v=QqjOw7QXrxsTilo Jung fragt Harris: https://www.youtube.com/watch?v=lBhx0K1deWgTilo Jung fragt Hawke: https://www.youtube.com/watch?v=Z8SmAdI1TwIDie gesamte DeepDive-Folge über das Politische und den Film ist hörbar über ein Abo von Die Filmanalyse Plus. Das Abo gibt es bei Steady als Monats- und vergünstigtes Jahresabo. Der RSS-Feed ist automatisch mit Spotify verknüpft, kann aber auch in alle Podcatcher eingefügt werden:https://steady.page/de/die-filmanalyse-abo/aboutApple-Podcast:https://podcasts.apple.com/de/podcast/die-filmanalyse/id1586115282Patreon (jedoch ist hier der RSS-Feed nicht mit Spotify verknüpft):https://www.patreon.com/c/wolfgangmschmitt/homeDie Filmanalyse +ABO kann man auch für ein Jahr verschenken: https://steady.page/de/die-filmanalyse-abo/gift_plansWas es mit einem Plus-Abo gibt: 1. DIE FILMANALYSE DEEP DIVE: In diesen monatlichen Podcast-Folgen gehen wir tief rein in ein Filmthema. Es geht dabei nicht nur um einen Film, sondern um mehr: mehr Theorie, mehr Kontexte, mehr Filmgeschichte! Und immer mit Lektüre-Tipps. Durch die intensive Auseinandersetzung mit dem jeweiligen Thema werden die Folgen deutlich länger sein als die üblichen Analysen. 2. DIE FILMANALYSE Q&A: Ich beantworte in den monatlichen Podcast-Folgen Fragen aus dem Publikum. Alle, die den Paywall-Inhalt abonniert haben, erhalten dafür eine spezielle E-Mail-Adresse und können Fragen stellen. Darüber hinaus möchte ich darin die Gelegenheit nutzen, Filme zu empfehlen.Darüber hinaus gibt es im Abo alle neuen, auch frei verfügbaren Filmanalysen ohne Werbeunterbrechung hören. Vielen Dank für Eure Unterstützung!
In dieser Folge nimmt Nina uns mit auf ihre Reise . Von den ersten beruflichen Stationen bis hin zur Diagnose. Beruflich hat sie viel gemacht, immer wieder etwas Neues ausprobiert. Heute weiß sie, dass das nicht (nur) daran lag, dass ihr langweilig wurde. Es gab viele Herausforderungen - und irgendwann steckte sie eigentlich schon im Burnout. Sich krankschreiben zu lassen, hat sie sich jedoch nicht erlaubt.Dann kam der Wendepunkt: die intensive Auseinandersetzung mit ADHS, die Diagnose, Therapie und Coachings. Zu dieser Zeit habe ich sie kennengelernt - sie kam auch zu mir ins Coaching. Ich durfte erleben, wie sie sich Schritt für Schritt erarbeitet hat, nicht nur besser durch ihr Arbeitsleben zu kommen, sondern auch wieder Raum für andere Lebensbereiche zu schaffen.In der zweiten Hälfte sprechen wir über die ADHS-Lernkurve von Heiner Lachenmeier, in der Nina sich sehr wiedererkannt hat. Anfangs dachte sie, sie würde es nicht schaffen, ihren neuen Job zu meistern, und begann erneut, an sich zu zweifeln. Doch sie ist drangeblieben. Heute weiß sie: Neue Dinge geht sie anders an. Vielleicht braucht sie länger, vielleicht muss sie Prozesse selbst durchlaufen, um sie wirklich zu verinnerlichen. Aber sie blickt inzwischen klarer auf ihre Fähigkeiten. Sie weiß, was sie kann – und kann aus dem Kraftakt aussteigen, der die vielen Jobanfänge in ihrem Leben lange waren. Und wenn doch wieder etwas Neues beginnt, weiß sie: Es gibt die ADHS-Lernkurve. Und sie kann ganz anders mit sich und diesem neuen Abenteuer umgehen.Links & Empfehlung:
Vorträge und Diskussion vom 2. Februar 2026 mit Prof. Dr. Kevin Bauer (Goethe-Universität Frankfurt), Sören Heß (PanocularAI), Prof. Dr. Toni Loh (Hochschule Bonn-Rhein-Sieg) und Prof. Dr. Kristian Kersting (Technische Universität Darmstadt), moderiert von Dr. Helge Bezold (Evangelische Akademie Frankfurt). Sprachmodelle wie ChatGPT, lernende KI-Systeme und hochentwickelte Roboter lassen heute vieles möglich erscheinen. Weniger beachtet wird jedoch, dass der KI-Boom grundlegende Fragen über unser Menschenbild und das Zusammenspiel von Mensch und Maschine aufwirft: Wie erweitert künstliche Intelligenz unsere Handlungsspielräume? Welche Verantwortung tragen wir, wenn wir Technologien in diesem Bereich entwickeln und anwenden? Gerade in Hessen ist eine Auseinandersetzung mit diesen Fragen relevant, denn hier florieren sowohl Forschungsprojekte zur KI als auch Unternehmen, die KI nutzen oder vorantreiben. Manche sprechen gar von einem „Silicon Valley Europas“. Dieser verheißungsvollen Sichtweise stellen wir in unserer Veranstaltung Perspektiven der Technikphilosophie und Ethik gegenüber. Forschende aus dem Netzwerk „hessian.AI“ geben Einblicke in den aktuellen Stand der KI-Forschung; ein regionales Start-up präsentiert konkrete Anwendungsfelder. Gemeinsam kommen wir offen und kritisch darüber ins Gespräch, von welchen Debatten technologische Innovationen in unserer Region begleitet werden sollten.
Heute zu Gast ist Dr. med. Christian Schwegler, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie sowie Allgemeinmedizin. Er leitet das Schweizer Institut für medizinische Hypnose und gemeinsam mit Ortwin Meiss das Milton Erickson Institut Hamburg. In dieser Episode des MEG-Podcast berichtet Christian Schwegler von seinem ungewöhnlichen Werdegang, von der Flucht aus einer toxischen Klinikkultur über die Entdeckung der Hypnotherapie als dem, was er machen möchte, bis hin zu seiner heutigen Position als 1. Vorsitzender der Milton Erickson Gesellschaft. In dieser Podcastfolge erwartet dich: Welche Methode er in fast jeder ersten Sitzung einsetzt, um Klient:innen eine positive Heilerwartung zu vermitteln. Was die Forschung über die Wirksamkeit von Psychotherapie sagt. Was Psychotherapeut:innen gemein haben, die ihr Leben lang immer besser werden. Was er aus der Auseinandersetzung mit Exzellenzforschung gelernt hat. Welche persönliche Herausforderung er mit welcher hypnotherapeutischen Methode adressiert hat. Von welchem Buch er am Beginn seiner Psychotherapiekarriere am meisten gelernt hat.
Jesus lädt uns ein in Gemeinschaft – mit ihm und anderen Menschen. Menschen, die ganz anders sind als wir selbst. Wir alle brauchen Zugehörigkeit und Liebe, doch ebenso Autonomie und Grenzen. Konflikte sind in Beziehungen und auch in Kirche normal und sogar gut, denn Kirche ist kein Museum für Heilige, sondern eine Werkstatt für Heiligung.Als Kirche wollen wir eine Kultur der Ehre und Wertschätzung leben, denn die Bibel fordert uns dazu auf, einander zu ehren und höher zu achten als uns selbst. Dabei gilt: Annahme vor Anspruch, denn jeder Mensch ist in Gottes Ebenbild geschaffen und trägt von Gott gegebenen Wert und unantastbare Würde.Es geht darum, das Gold im Anderen zu suchen, statt sich auf den Dreck zu fokussieren. Einander nicht als gewöhnlich zu erachten, sondern zu entdecken, welchen Schatz Gott in Menschen gelegt hat, um uns gegenseitig zu beschenken. Dabei dürfen wir in der ehrlichen Auseinandersetzung einander schleifen, um immer mehr zu den Menschen zu werden, die Gott in uns sieht: Christus ähnlich. Jesus lädt uns ein, uns von ihm und in Gemeinschaft verändern zu lassen. Das Abendmahl ist dafür ein wunderbares Symbol. Wir alle brauchen Gnade – von Jesus und füreinander.
Ein Großaufgebot der Polizei war gestern seit dem Mittag vor Ort, zweitweise waren zwei Rettungshubschrauber in der Luft, außerdem Feuerwehr und Rettungswagen im Einsatz. Der Grund: eine Auseinandersetzung zwischen zwei Männern an einer Tankstelle. Laut Polizei greift ein 36-Jähriger einen 27-Jährigen an. Der Jüngere wird schwerverletzt, kommt mit Stich- und Schnittverletzungen ins Krankenhaus. Den mutmaßlichen Angreifer nimmt die Polizei kurz darauf fest. Am Valentinstag lädt eine Mobile Segensstation vor dem Heppenheimer Rathaus dazu ein, die eigene Liebe unter Gottes Segen zu stellen - in Darmstadt wird ein ökumenischer Valentinstagsgottesdienst in der Elisabeth-Kirche gefeiert. Das Zweitligaspitzenteam Darmstadt 98 spielt am Samstag gegen den Abstiegskandidaten Braunschweig. Ausblick auf Fastnachtsumzüge in Südhessen: Dieburg, Reinheim, Michelstadt oder auch in Heppenheim.
► Tickets für unsere Tour: https://www.eventim.de/artist/die-deutschen/Nizar und Shayan stürzen sich in die tiefsten Abgründe menschlicher Moral und alltäglicher Beziehungsprobleme. In dieser Folge unseres Comedy Podcasts analysieren wir das herzzerreißende 'John Q'-Dilemma: Ist die Selbstaufopferung eines Vaters für ein krankes Kind gerechtfertigt, wenn dadurch andere Kinder zu Halbwaisen werden? Von diesem ernsten Gedankenexperiment springen wir zu absurden medizinischen Geschichten und der Frage, ob Shayan wirklich drei Nieren hat. Das Highlight ist eine gnadenlos ehrliche und satirische Auseinandersetzung mit dem Thema Elternschaft. Wir klären, warum Männer nach der Geburt des ersten Kindes gefühlt zur zweiten Wahl degradiert werden – von der Sandwich-Forderung bis zum Neid auf das Baby. Diese Folge ist für alle, die schwarzen Humor, provokante Thesen und eine unzensierte Analyse moderner Beziehungen lieben.Alle Kanäle | Die Deutschen► Folgt uns: https://linktr.ee/diedeutschen► Werdet Teil der Community auf Patreon:http://www.patreon.com/diedeutschenpodcast/membership
Der Dirigent Helmuth Rilling ist am 11. Februar im Alter von 92 Jahren verstorben. Der 1933 in Stuttgart geborene Musiker prägte über Jahrzehnte das internationale Musikleben. 1957 gründete er die Gächinger Kantorei, 1981 die Internationale Bachakademie, die er bis 2013 leitete. Maßstäbe setzte Rilling insbesondere mit seiner Auseinandersetzung mit dem Werk Johann Sebastian Bachs: als erster legte er im Jahr 2000 eine Gesamteinspielung des Vokalwerks vor. Eva Pobeschin erinnert an das Leben Helmuth Rillings.
Wächst das Interesse an NS-Kunst? Der Kunsthistoriker Christian Fuhrmeister widerspricht der Boom-These – und fordert eine kontextreiche, selbstkritische Auseinandersetzung.
In der dritten Folge lassen wir die oberflächlichen Trends mal beiseite und sprechen über das, was uns alle wirklich umtreibt: Wie passt ambitioniertes Radfahren eigentlich in einen normalen Alltag, ohne dass man dabei ausbrennt oder die Freude verliert?Wir teilen unsere ganz persönlichen Ansichten zu Themen, die oft zu kurz kommen:Der Kampf gegen den inneren Druck: Leona spricht offen darüber, wie schwer es ist, sich nicht ständig selbst zu fragen „Hast du heute genug gemacht?“ und warum Nichtstun manchmal die größte Herausforderung ist.Das Privileg Zeit: Wir reflektieren, wie privilegiert wir eigentlich sind, Training und Leidenschaft überhaupt in unseren Alltag integrieren zu können – und warum man den Respekt vor dem „normalen“ Radfahren ohne Leistungsgedanken nicht verlieren darf.Partnerschaft & Hobby: Ein ehrlicher Blick darauf, wie man große Rad-Träume mit Familie und Beziehung vereinbart, ohne dass einer auf der Strecke bleibt.Oberflächlichkeit der Rad-Bubble: Warum teure Bikes und Ausrüstung nichts über die tatsächliche Performance aussagen und warum mentale Stärke am Ende viel mehr zählt als jedes Gramm Carbon.Ernährungs-Check: Simon berichtet von seinem veganen Monat und wir diskutieren, ab wann die Auseinandersetzung mit dem Essen eigentlich „zu nerdig“ wird.Eine Folge für alle, die sich manchmal im Vergleichswahn von Social Media verlieren und eine Erinnerung daran suchen, worum es beim Radfahren eigentlich geht: Den Spaß an der Sache.Shownotes:Leona auf Instagram https://www.instagram.com/heimatnomadin/Simon auf Instagram https://www.instagram.com/simonpatur/Martin auf Instagram https://www.instagram.com/biketourglobal/Zur Umfrage "Alles für Radreise & Bikepacking": https://www.biketour-global.de/2026/02/01/umfrage-ausruestung-radreise-2026/
In der heutigen Podcastfolge spreche ich mit der ehemaligen Lifestyle Schlank-Teilnehmerin Sarah darüber, wie ihr nach über 30 Jahren und mehr als 30 gescheiterten Diäten endlich die wahre Ursache für ihr Übergewicht bewusst wurde. Sarah ist ein People Pleaser und hat es seit ihrer Kindheit immer allen recht machen wollen. Sie ist das typische „brave Mädchen“, das tut, was „man“ ihr sagt, und sich für andere verbiegt. Ihre eigenen Bedürfnisse waren ihr weder bewusst, noch hat sie jemals gelernt, für diese einzustehen. Erst durch die intensive Auseinandersetzung mit sich selbst im Programm stellt sie sich die Frage: „Wer ist eigentlich Sarah und wer möchte Sarah sein?“ Während des Programms lernt sie, ihre wahren Gefühle zuzulassen, sich nicht länger mit Essen zu betäuben, für ihre Bedürfnisse einzutreten und sich selbst zu lieben. Das beschert ihr nicht nur die lang ersehnte Abnahme, sondern auch ein ganz neues, viel positiveres Lebensgefühl. Ein sehr bewegendes und inspirierendes Interview, das du nicht verpassen solltest. Ich wünsche dir wie immer viel Spaß und viele neue Erkenntnisse beim Zuhören. PS: Ich freue mich auch immer sehr über eine positive Bewertung von euch.
Wie lebt man in einer Welt, die sich immer schneller verändert – und in eine Zukunft steuert, die ziemlich düster zu sein scheint? Diese Frage begleitet Paula Steingäßer seit ihrer Kindheit. Während frühere Generationen noch mit der Vorstellung aufwuchsen, dass die Zukunft voller Möglichkeiten sei, empfinden viele junge Menschen dies heute ganz anders: Die Klimakrise bedroht vieles von dem, was wir kennen und lieben, und hinterlässt (nicht nur) eine Generation in Unsicherheit und mit der Frage: Wie sieht meine Zukunft aus? Dabei ist die Auseinandersetzung mit der Klimakrise nicht nur eine wissenschaftliche oder politische Herausforderung – sie ist auch eine emotionale. Paula Steingäßer hat die Klimakrise nicht nur aus den Nachrichten kennengelernt, sondern hautnah erlebt: Gemeinsam mit ihren Eltern Jana und Jens Steingäßer (Ethnologin und Fotograf) sowie ihren drei Geschwistern reiste sie von klein auf an Orte, wo die Klimakrise schon sichtbar war (das Buch dazu: “Die Welt von morgen” von Jana und Jens Steingäßer, erschienen bei National Geographic). Eine solche Reise – in diesem Fall nach Grönland – veränderte Paulas Leben. In diesem Gespräch geht es – wie auch in Paulas Buch „Und was ist mit unserer Zukunft? Aufwachsen mit der Klimakrise“ (S. Fischer) – um das Reisen, um das Sehen und Verstehen, um das Gefühl der Ohnmacht und die Suche nach Handlungsmöglichkeiten.----------------------------------(Werbung)Unser Podcast-Tipp für euch: „WirTier“, der neue Mensch-Tier-Podcast des Bayerischen Rundfunks, Folge 6: „Biber-Fieber“: Für „WirTier“, den neuen Mensch-Tier-Podcast des Bayerischen Rundfunks, treffen die Hosts Victoria Marciniak und Julius Bretzel zwei Wildlife-Fotografen, die eine außergewöhnliche Freundschaft zu wilden Bibern aufgebaut haben. Wie das ihr ganzes Leben verändert hat, was sie in diesem Moment auf Augenhöhe mit den Tieren begriffen haben und wie das unser Zusammenleben auf diesem Planeten verändern kann, erzählen sie in „WirTier“, dem neuen Mensch-Tier-Podcast des Bayerischen Rundfunks. Eine Geschichte, nach denen ihr Biber vielleicht auch mit ganz anderen Augen seht:Und hier geht's zu unserem Podcast-Tipp „WirTier (6) Biber-Fieber“: https://1.ard.de/wir-tier-biber-fieber----------------------------------Redaktion: Jana OlsonPostproduktion: Miriam Menz----------------------------------Dieser Podcast wird auch durch unsere Hörerschaft ermöglicht. Wenn du gern zuhörst, kannst du dazu beitragen, dass unsere Show auch weiterhin besteht und regelmäßig erscheint. Zum Dank erhältst du Zugriff auf unseren werbefreien Feed und auf unsere Bonusfolgen. Diese Möglichkeiten zur Unterstützung bestehen:Weltwach Supporters Club bei Steady. Du kannst ihn auch direkt über Spotify ansteuern. Alternativ kannst du bei Apple Podcasts UnterstützerIn werden.----------------------------------WERBEPARTNERhttps://linktr.ee/weltwach Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Eine Liebesgeschichte vom Ende her neu erzählt. Ein Paar muss Abschied nehmen – für immer. Denn die todkranke Frau entscheidet sich für einen Exit. Acht Jahre waren die beiden zusammen, nun fragen sie sich: Kennen wir uns wirklich? Fünf Tage bleiben, um noch einmal vorne anzufangen – im Erzählen. Wer das Hörspiel am Radio hören will: Samstag, 31.01.2026, 20.00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur Der Luzerner Schriftsteller und Journalist Erwin Koch ist ein Meister in der Darstellung des menschlichen Zusammen- und Für-Sich-Seins. In seinen Reportagen und Erzählungen zeichnet er Lebensbilder, in denen das ganze Spektrum dessen aufscheint, was einem ein Leben lang widerfahren kann: Glanz und Elend, Glück und Unglück, Sinn und Leere einer Existenz, die unbestimmt bleibt. Koch schildert es in seinen Porträts geduldig und genau, in freundlicher Nähe und mit respektvollem Abstand. Vor allem aber: sprachlich und stilistisch vollkommen auf die Essenz reduziert. Erwin Koch hat sich schon immer für mögliche und unmögliche Liebesgeschichten interessiert. «Fünf beste Tage» ist ein fiktiver Text, der zusammengesetzt ist aus solchen Geschichten – wahren Geschichten, die er im Lauf von Recherchen erfahren hat. Sie verdichten sich in der Hörspiel-Inszenierung des Schweizer Klangkünstlers Stefan Weber zu einer intensiven Auseinandersetzung mit der Frage, was ein Leben ausmacht, vom Ende her betrachtet. Und wie das Erzählen dabei helfen kann, Abschied zu nehmen. Vielleicht sogar ein Erzählen wie im Kino, ohne Rücksicht auf endgültige Wahrheiten, nach dem Motto: «Du lügst hinreissend!» Das SRF-Hörspiel erhielt 2024 beim Prix Europa und beim Grand Prix Nova eine Auszeichnung. ____________________ Mit: Katja Reinke und Vincent Leittersdorf ____________________ Dramaturgie: Reto Ott – Textfassung, Aufnahmen, Sounddesign und Regie: Stefan Weber ____________________ Produktion: SRF 2024 ____________________ Dauer: 54'
Vier Jahre lang haben sich der 28-jährige Aaron und seine Mutter Susanne nicht gesehen. Als er sie erstmals wieder besucht, möchte er ihre Beziehung, die von vielen nie bearbeiteten Konflikten geprägt ist, aufarbeiten. Aaron wirft seiner Mutter vor, ihn als Kind nicht beschützt zu haben. Eine schonungslose Auseinandersetzung zwischen Seelenstriptease und Wahrhaftigkeitspathos auf den Spuren von Rainer Werner Fassbinder. Die beiden Hauptdarstellenden Heike Hanold-Lynch und Til Schindler wurden beim Bayrischen Filmpreis gemeinsam für ihre schauspielerischen Leistungen ausgezeichnet.
Nachdem die Auseinandersetzung zwischen Europa und den USA nach Trumps Rede beim Weltwirtschaftsforum in Davos ihren Höhepunkt erreicht hat, wurde die Eskalation einige Stunden später plötzlich abgesagt – zumindest vorerst. Trump und Europa einigen sich auf ein Rahmenabkommen. Der Kauf Grönlands und die Strafzölle gegen mehrere europäische Staaten scheinen vom Tisch. Was den Präsidenten umgestimmt haben könnte und wie diese Einigung aussehen könnte, analysiert Eric Frey, Leitender Redakteur beim STANDARD.
Die europäischen Nato-Staaten warnen in der Grönland-Frage vor einer Eskalation in der Auseinandersetzung mit den USA / Iran bestätigt 5000 Todesopfer, Schätzungen liegen deutlich höher / Exil-Iraner kritisieren deutsche Pro-Palästina Demonstranten / Who is who im Gaza-Friedensrat - Hoher Repräsentant wird Nikolaj Mladenow
Kopfsalat - Der "Freunde fürs Leben" Podcast über Depressionen
In dieser Folge des Podcasts „Kopfsalat“ von Freunde fürs Leben e.V. spricht Moderator Sven Haeusler mit dem Arzt, Coach und Autor Dr. Thomas Bergner über Burnout. Ausgehend von eigenen Erfahrungen und seiner langjährigen Arbeit mit Führungskräften und Selbstständigen erklärt der Arzt, warum Arbeit häufig der Auslöser, nicht aber die Ursache von Burnout ist. Er versteht die tiefe Erschöpfung vielmehr als verzögert auftretende Folge früher, oft unbewältigter Erfahrungen und Traumata. Im Gespräch weitet er den Blick vom Einzelnen auf die Gesellschaft insgesamt. Burnout, so Thomas Bergner, zeige sich nicht nur individuell, sondern auch kollektiv. Symptome wie Angst, Rückzug, Kontrollzwang, Bürokratie und eine weit verbreitete Unzufriedenheit deutet er als Ausdruck eines insgesamt erschöpften und überforderten Systems. Eine Perspektive, die auch die Grundlage seines Buches „German Burnout“ bildet. Doch warum ist Deutschland in einen solchen Zustand geraten? Mit Sven Haeusler spricht er über historische Prägungen, transgenerationale Traumata und über den individuellen wie gesellschaftlichen Umgang mit Schuld und Scham. Selbstwirksamkeit und eine bewusste Auseinandersetzung mit diesen Themen sind für ihn zentrale Voraussetzungen für Veränderung – unabhängig davon, auf welcher Ebene sie stattfindet. Die sechste Staffel wird gefördert durch die Deutsche DepressionsLiga e.V. und die DAK Gesundheit. Moderation und Redaktion: Sven Haeusler - http://www.svenson-suite.de/cms/ Audio Editor: Julius Hofstädter Musik und Jingle: Bela Brauckmann - https://www.belabrauckmann.com/ Produktion und Redaktion: Diana Doko, Jasmin Hollatz und Vera Colditz von Freunde fürs Leben e.V. – https://www.frnd.de/ Idee: Sonja Koppitz - https://www.sonjakoppitz.de/ Foto: Benno Kraehahn - https://kraehahn.com/portfolio.html Coverdesign: Stefanie Butscheidt - http://www.grafische-requisite.de/kontakt/
Donald Trump weiß, was er will. Er will Grönland. Die größte Insel der Welt soll Teil der USA werden. Für die nationale Sicherheit, sagt er. Aber auch für die Bodenschätze, die dort vermutet werden? Für Trump ist klar: es reicht kein Abkommen, keine Militärstützpunkte, kein Investment. Er will Grönland “besitzen”. Und wie? Laut US-Regierung liegt von kaufen bis zu militärischen Optionen alles auf dem Tisch. Aber: Grönland will gar nicht Teil der USA werden, sondern unabhängig. Das Königreich Dänemark, zu dem Grönland gehört, will die Insel nicht verkaufen. Und die EU müsste Grönland im Zweifel auch militärisch verteidigen. Was würde also passieren, wenn Trump Grönland wirklich angreift? Anne Will spricht in dieser Folge mit Julian Heißler, dem Internationalen Korrespondenten der Wirtschaftswoche. Er hat viele Jahre aus Washington berichtet und auch die Trump-Regierung journalistisch begleitet. Gemeinsam diskutieren sie das Szenario durch: Was würde das für Europa, die NATO und die USA bedeuten? Und wie wahrscheinlich ist eine Auseinandersetzung wirklich? Redaktionsschluss für diese Folge war Dienstag, der 13.01.26 um 15 Uhr. WERBUNG UND RABATTE: https://linktr.ee/werbungannewill Sie möchten Werbung in unserem Podcast schalten? Dann schreiben Sie eine Mail an: dirk@mitvergnuegen.com Politik mit Anne Will geht auf Live-Tour - jetzt Tickets sichern: https://tix.to/politik-mit-anne-will-podcast-live-2026 06.05.26 Stuttgart 17.06.26 München 06.10.26 Hannover 03.11.26 Berlin WICHTIGE QUELLEN: New York Times: “Two Hours, Scores of Questions, 23,000 Words: Our Interview With President Trump”, 11.01.2026 CNN: Stephen Miller says US is using military threat to maintain control of Venezuela, 05.01.2026 Wirtschaftswoche: „Natürlich können wir mit den USA sprechen“, 12.01.2026 Deutschlandfunk: Bei Grönland muss Europa eine rote Linie ziehen, 10.01.2026 Die Zeit: Gast zweiter Klasse, 13.01.2026 EMPFEHLUNGEN: Julian Heißler: Amerikas Oligarchen Geld, Macht und der Zerfall der Demokratie. Piper, 2025. Impressum: Redaktion: Sven Knobloch, Leon Ueberall Executive Producerin: Marie Schiller Producer: Alex Stößlein, Patrick Zahn Sounddesign: Hannes Husten Wenn ihr Werbung schalten wollt, wendet euch gerne an die: Mit Vergnügen GmbH Eine Produktion der Will Media GmbH Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Zuerst: der Jahresbeginn wurde in der Schweiz von einer schlimmen Tragödie überschattet: 40 Menschen sind in Crans-Montana beim Brand einer Bar ums Leben gekommen, über 100 weitere sind schwer verletzt. Manuel und Stephan verzichten auf die üblichen Einstiegskategorien «Hallelujah der Woche» und «Stossgebet der Woche» und gedenken der Opfer dieser Katastrophe. Zum Thema dieser Woche: Ist die junge Generation wirklich gottlos – oder schauen wir einfach durch die falsche Brille? In dieser Folge fragen Manuel und Stephan, was Generationenlabels leisten, wo sie schaden – und warum Glauben sich selten an Zielgruppenstrategien hält. «Generation Golf», «Generation Maybe», «Generation Beziehungsunfähig»: Unzählige Generationenbezeichnungen machen die Runde, entsprechende Bücher: Bestseller – versuchen, Alterskohorten zu beschreiben, unter gemeinsamen Eigenschaften zusammenzufassen. Und Kirchen greifen diese Begriffe gerne auf und fragen sich: Wie erreichen wir diese Menschen? Was müssen wir tun, wie die Botschaft verpacken, welche Sprache sprechen und welche Jeans tragen, um bei dieser Generation zu landen? Stephan hat sich letzte Woche über einen NZZ-Beitrag aufgeregt, der die Generation «Alpha» als «lebensunfähig» schlechtredete – und dabei zeigte, wo die Grenzen und Gefahren solcher Beschreibungen liegt: man schert ganze Jahrgangsgruppen über einen Kamm… und lässt dabei meist sozioökonomische Hintergründe, Milieuzugehörigkeiten, Klassenunterschiede ausser Acht. Den einzelnen Menschen wird das nicht gerecht. Denn es doch klar: Diese Generationen gibt es ja gar nicht (und auch nicht die verschiedenen «Milieus»): das sind alles Abstraktbegrife, die versuchen, die grossen Linien zu sehen. Die aber gerade dann gefährlich werden, wenn sie die persönliche Auseinandersetzung mit einzelnen Menschen zu ersetzen drohen. Wenn sie zu einer Brille werden, mit der man eine «Generation» wahrnimmt, um dann die «Kommunikation des Evangeliums» darauf auszurichten: Die Wahrscheinlichkeit, dass es dabei zu Kopfgeburten kommt, zu Versuchen, die zu Scheitern verurteilt sind, ist gross. Aber was stattdessen tun? Manuel und Stephan diskutieren über gelungene und misslungene Versuche, die christliche Botschaft zu kontextualisieren, über ein Evangelium, dass sich in verschiedenen Lebenswelten inkarniert – und über Kirchen, die oft verpassen, Formen des Glaubens und der Nachfolge Jesu überhaupt zu sehen, wenn sie nicht den eigenen institutionellen Erwartungen entsprechen… Eine Folge über die Grenzen von Etiketten, die Sehnsucht nach Verstehen – und die Einsicht, dass Glauben meist dort entsteht, wo niemand ihn geplant hat.
Ein Erlebnis mit einem schwerbehinderten Mädchen führt zu einer tiefen theologischen Auseinandersetzung mit der Erbsündenlehre, dem Schicksal unevangelisierter Menschen und der Hoffnung auf eine wundervolle Wiederherstellung. Zeitstempel 00:00 – Intro 01:00 – Seminarankündigungen „Bibelverständnis“ 04:10 – Begegnung mit dem schwerbehinderten Mädchen 06:50 – Die Hoffnung auf Wiederherstellung (Lazarus-Motiv) 10:15 – Die Grausamkeit der klassischen evangelikalen Dogmatik 15:15 – Das Problem der Mündigkeit und des IQ-Schwellenwerts 18:00 – Provokation: Abtreibung als „Rettungsweg“? 20:40 – Allversöhnung als würdige Lösung Gottes 28:30 – Persönliche Reflektion & Outro ___________________________________________ Movecast und Lovecast finanzieren sich ausschließlich von Spenden. Wenn du Movecast unterstützen möchtest, findest du alle Informationen hier: https://movecast.de/spenden-givio/. Vielen Dank! Das Transskript zur Folge findet sich ausschließlich auf www.movecast.de unter der jeweiligen Episode. Credits: Craig Riley - Mountain Morning Label: Audio Hero Album: Good Beginnings Alternate Versions: 4 License: Music Track
In dieser abschließenden Episode der Staffel „Jesus, der Jude“ blickt Detlef Kühlein zusammen mit Assaf Zeevi dankbar auf drei intensive Wochen theologischer Auseinandersetzung zurück und reflektiert, wie sehr sich sein eigenes Verständnis von Jesus im jüdischen Kontext vertieft hat. Er erklärt, warum die Staffel notwendig war: um Missverständnisse über das Judentum zu korrigieren, Jesus als […]
Die Epstein-Akten sollten Transparenz bringen - stattdessen wächst der Streit im Trump-Lager.In dieser Folge spricht Paul mit Gudrun Engel, Studioleiterin der ARD in Washington, über die erste Tranche der veröffentlichten Datensätze: Warum kamen zunächst nur rund 13.000 Dokumente - obwohl deutlich mehr erwartet wurden? Was wurde geschwärzt, nach welchen Kriterien und warum wurden Opfervertreter teils erst Stunden vorher informiert? Und was bedeutet es politisch, dass Trumps Name bislang nur am Rand auftaucht, während der Blick der Administration auffällig stark auf Bill Clinton gelenkt wird?Außerdem geht es um die Nervosität in der MAGA-Bewegung: Wie sehr trifft die Epstein-Debatte den Markenkern der Basis - Kampf gegen eine „korrupte Elite“ - und wie beschädigt der Zickzackkurs von Trump und Justizministerin Pam Bondi die Glaubwürdigkeit der Regierung?Im zweiten Teil: Machtkampf bei Turning Point USA. Warum unterstützt Erika Kirk ausgerechnet jetzt J.D. Vance - und was sagt das über die Zeit nach Trump? Gudrun Engel ordnet ein, wie sich die Lager zwischen klassisch-konservativen Stimmen wie Ben Shapiro und radikaleren Influencern wie Tucker Carlson, Candace Owens oder Steve Bannon weiter verhärten - und warum diese Auseinandersetzung für die Republikaner Richtung 2028 wichtiger werden könnte, als viele in Europa denken.Wenn euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne Like & Abo da! Ihr habt Fragen, Kritik oder Themenvorschläge? Schreibt an ronzheimer@axelspringer.comPaul auf Instagram | Paul auf XUnd ganz neu: Paul jetzt auch auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov & Lieven JenrichExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
So bin ich eben! Stefanie Stahls Psychologie-Podcast für alle "Normalgestörten"
+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Sponsoren findet ihr hier: https://linktr.ee/SoBinIchEben_Podcast+++ Wichtige Info: So bin ich eben hört ihr ab jetzt zuerst und kostenfrei bei RTL+ So bin ich eben! - Stefanie Stahls Psychologie-Podcast | Podcast online hören | RTL+. Hier gibt`s die neuen Folgen bereits eine Woche früher. Alle Folgen sind dann aber auch weiterhin auf allen anderen Plattformen verfügbar! +++Unsere Psyche verändert sich im Laufe des Lebens aufgrund von körperlichen Veränderungen, aber natürlich vor allem durch die Erfahrungen, die wir machen. In dieser Folge beschäftigen wir uns mit der Psyche im Alter. Wie in jeder Lebensphase gibt es auch hier bestimmte Faktoren. Besonders die Auseinandersetzung mit dem Tod wird präsenter, prägende Bestandteile des Lebens wie die Arbeit gehen zu Ende und körperlich können Einschränkungen auftreten. Doch unsere Psyche reift auch, und unsere Erfahrungen können einen großen Vorteil bringen. Wie man dem Älterwerden mit Positivität begegnet und wie wir unsere Psyche gesund und fit halten, zeigen Lukas und Steffi in dieser Folge und lassen dabei auch sehr tief in ihre eigene Psyche blicken.+++ Habt ihr ein Anliegen, das Steffi und Lukas in einer Folge behandeln sollen? Dann schreibt uns an sobinicheben@auf-die-ohren.com+++ Meine Online-Kurse für ein erfülltes Leben | Stefanie Stahl Akademie | Jetzt entdecken+++ Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++ Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html+++ https://www.rtl.de/cms/service/footer-navigation/impressum.html +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Entsprechend ihrer politischen Stationen müsste Andrea Nahles eigentlich den Inbegriff der Fachexpertin für Arbeitsmarktthemen darstellen. Ihre parteiinternen Posten bis hin zur SPD-Vorsitzenden, die eine häufige Auseinandersetzung mit der Mutter aller Arbeitsmarktreformen, der Agenda 2010, mit sich brachten, später ihre Tätigkeiten als Ministerin für Arbeit und Soziales und nun gar als Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für ArbeitWeiterlesen