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Du bist mehr als deine Diagnose. Wie Sabine Fiedler mit unSICHTBAR Menschen hilft, sich selbst wiederzufinden ✨ Zur Episode Was passiert, wenn du eines Tages in den Spiegel schaust und dich selbst nicht mehr erkennst? Eine Krebsdiagnose verändert vieles. Den Alltag. Den Körper. Das Selbstbild. Und manchmal entsteht das Gefühl, dass nur noch die Krankheit gesehen wird. In dieser berührenden Episode spreche ich mit Sabine Fiedler, die im Oktober 2024 die Diagnose Brustkrebs erhielt. Nach Chemotherapie, Bestrahlung und einer brusterhaltenden Operation entschied sie sich bewusst für eine Haltung, die ihr durch die gesamte Therapie half: Nicht gegen den Krebs zu kämpfen, sondern mit ihm zu leben. Gemeinsam sprechen wir über den Moment, in dem das Leben plötzlich stillstand, warum eine Diagnose manchmal den Blick auf das Wesentliche verändert und wie aus einer persönlichen Erfahrung etwas entstand, das heute vielen anderen Menschen Hoffnung schenkt. Ein professionelles Fotoshooting wurde für Sabine zu weit mehr als einem schönen Tag. Es gab ihr das Gefühl zurück, sich wieder als Frau zu sehen – nicht nur als Patientin. Dieses Erlebnis wurde zum Ursprung ihres Herzensprojekts unSICHTBAR Heute begleitet sie gemeinsam mit einem engagierten Team Frauen und Männer mit Krebs auf genau diesem Weg: sich selbst wieder mit liebevollen Augen zu betrachten und den Menschen hinter der Diagnose sichtbar zu machen. ⸻
Bunker, Flucht und das Jugendwort 2026.
Vor genau einem Jahr habe ich zum letzten Mal das Lehrerzimmer verlassen.Ich habe meine Schulsachen verschenkt.Meine Lehreridentität losgelassen.Und mich zu 100 % für meinen eigenen Weg entschieden.Zumindest dachte ich das.Denn dieses erste Jahr als Selbstständige war alles andere als leicht.Es gab Momente voller Freiheit, Leichtigkeit und tiefer Erfüllung.Aber auch Zweifel.Existenzängste.Krankheit.Und Phasen, in denen ich kurz davor war, wieder zurück in die Schule zu gehen. In dieser Folge nehme ich dich ganz ehrlich mit hinter die Kulissen.Ich erzähle dir,✨ warum ich die Schule kein einziges Mal wirklich vermisst habe✨ was mir trotzdem fehlt✨ weshalb Freiheit ohne Struktur für mich nicht funktioniert✨ wie Human Design mir geholfen hat, meinen Alltag neu zu gestalten✨ warum Sicherheit und Freiheit für mich keine Gegensätze mehr sind✨ was die schwerste Phase dieses Jahres mit unserer Ehe gemacht hat✨ und warum ich heute mehr denn je weiß, wofür ich diesen Weg gehe.Diese Folge ist für dich, wenn du gerade selbst an einem Wendepunkt stehst.Wenn du spürst, dass da noch mehr auf dich wartet.Wenn dein Herz schon längst losgehen möchte…… dein Kopf aber noch an der Sicherheit festhält.Vielleicht brauchst du heute keine Antwort.Vielleicht brauchst du einfach nur jemanden, der dir zeigt:Es darf beides da sein.Die Angst.Und der Mut.Alles Liebe,deine Hanna
In der aktuellen Folge sprechen Lena und ich über ein Thema, über das viel zu selten offen geredet wird: das Gefühl, am eigenen Körper zu scheitern – und das Leben mit Multipler Sklerose (MS). Dabei geht es um viel mehr als nur die Krankheit. Wir sprechen darüber, wie Lena gelernt hat, mit Rückschlägen umzugehen – und warum sie heute sogar sagt, dass Scheitern etwas Gutes sein kann. Außerdem reden wir über Social Media und warum sie ihre MS-Diagnose von Anfang an öffentlich gemacht hat. Nicht, um Mitleid zu bekommen, sondern um anderen Mut zu machen und zu zeigen, wie das Leben mit einer chronischen Erkrankung wirklich aussieht. Es geht um ihren Traumjob, den sie wegen der Krankheit aufgeben musste, um den ganz normalen Behördenwahnsinn, den Druck, immer funktionieren zu müssen, und darum, wie man weitermacht, wenn das Leben plötzlich ganz anders läuft als geplant.
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In dieser Folge spricht Kathie mit Marion Fink über die Kraft der Intuition, den Mut zur Authentizität und den Weg der Selbstentfaltung. Marion teilt ihre persönliche Reise von der Malerei zur tiefen inneren Verbindung und wie sie ihre Krankheit als Wegweiser nutzt.
Heimweh galt einst als typische Schweizer Krankheit. Alte Hirtenlieder sollen es sogar ausgelöst haben. Heute kennen viele das Gefühl aus den Ferien, dem Militär oder dem Klassenlager. Erzählen Sie uns von Ihrem prägendsten Moment des Heimwehs. Vor rund 400 Jahren glaubten Ärzte, Heimweh sei eine typische Schweizer Krankheit. Besonders Schweizer Söldner sollen darunter gelitten haben. Als Auslöser galten unter anderem die sogenannten Kuhreihen, traditionelle Hirtenlieder, die Erinnerungen an die Heimat weckten. Heute ist Heimweh keine Krankheit mehr, sondern ein Gefühl, das viele kennen. Mit Mundartexperte Christian Schmid sprechen wir über die Geschichte des Heimwehs und darüber, warum dieses Gefühl bis heute so stark sein kann. Und wir möchten von Ihnen wissen: Wann hatten Sie einen Moment des Heimwehs, der Ihnen bis heute geblieben ist?
In dieser Folge drehen Karsten und Markus erst einmal eine Runde um die große Frage: Müssen Selbstständige künftig in die Rentenversicherung einzahlen - oder wäre mehr Wahlfreiheit und Bestandsschutz die vernünftigere Lösung? Was ist mit denen, die längst privat vorgesorgt haben oder schon in anderen Pflichtsystemen hängen? Dazu kommt die Diskussion, ob das Renteneintrittsalter irgendwann stärker an die Lebenserwartung gekoppelt werden sollte. Klingt logisch - oder ist das am Ende doch nur Theorie weit weg von der Realität? Und was hält man eigentlich von der Rente mit 63, wenn gleichzeitig immer öfter über Altersarmut, demografischen Wandel und zu wenig Geld im System gesprochen wird? Dann geht es noch um die Frage, ob KI und medizinischer Fortschritt nicht irgendwann alles wieder verschieben - auch bei Arbeit, Krankheit und Rente. Wird man in Zukunft vielleicht ganz anders über Lebensarbeitszeit denken müssen? Und zum Schluss landet die Folge noch bei einer sehr persönlichen McDonald's-Episode: harmloser Fehler oder doch ein spannender Blick auf Prozesse, Service und Wertschätzung? Was passiert eigentlich, wenn ein fehlender Chicken McNugget zur Grundsatzfrage wird? Produktion: MEYN Intro-Sprecherin: Lara Schmidt VA Image by DeutschlandGPT
Wenn die Angst vor Krankheiten das Leben prägt; Erdüberlastungstag 2026; Duft Mimikry: Käferlarven duften wie Blüten, um Bienen zu manipulieren; Powerbanks im Flugzeug; Plastik - teuflisch oder göttlich?; Organspende - Warum so wenig gespendet wird Moderation: Marija Bakker. Von WDR 5.
In der Sommerspezialwoche «Im Sommerlager» besucht «Schweiz aktuell» Ferienlager in der ganzen Schweiz, in denen Kinder und Jugendliche unvergessliche Erfahrungen sammeln können. Am vierten Tag geht es ins Sommerlager des WWF. Dort erhalten Jugendliche die Möglichkeit, allerlei Handwerkliches auszuprobieren. Und wie Kinder mit Diabetes in einem speziellen Sommerlager lernen, mit ihrer Krankheit umzugehen.
Priester-, Ordens- und Ehejubiläen sind eine wunderbare Gelegenheit, sich mit vielen Menschen zu treffen, einen festlichen Gottesdienst zu feiern und bei einem Glas Sekt oder feinem Essen sich zu erinnern und Anekdoten und Geschichten aus langen Jahren zu erzählen.Ein sechzigjähriges Priesterjubiläum konnten wir am Wochenende hier in Olpe mitfeiern. Diamantenes Jubiläum nennt man das auch. Und wenn man nach Bedeutung eines Diamanten nachforscht, erhält man zur Antwort: der Diamant als Symbol steht für Härte, Stärke und Unzerbrechlichkeit und soll bedeuten, dass nach so vielen Jahren eine Beziehung ein Dienst so wertvoll und stark wie ein Diamant geworden ist.Hart, stark und unzerbrechlich wirkte der Jubilar gar nicht, aber ich war schon erstaunt über seine klare Stimme und die noch sichere Art den Gottesdienst zu feiern.In der Predigt habe ich dann Erklärungen gehört, die mir sehr viel besser zu diesem alten Priester und seinem jahrzehntelangen Beten, Arbeiten und Leben zu passen schienen.Da hieß es: „Du bist und warst da zum Heilen. Wenn heilen nicht mehr ging, zum Lindern, wenn lindern nicht mehr ging, zum Trösten und wenn auch trösten nicht mehr ging und geht, warst und bist Du immer da.“ Treu da sein war und ist das, was zählt. Da sein im Dienst und vielfältigen Aufgaben, da sein in schwierigen eigenen Lebenslagen, da sein, wenn Ansprüche und Aufgaben von außen zu groß scheinen, da sein, wenn es bleibt, bei und mit denen zu sein, die in Alter, Schwachheit und Krankheit aushalten und da sein, wenn einstige Weggefährten sterben. Von Detlef Jöcker gibt es ein Lied, dass genau diese Eigenschaften Gottes besingt:1. Du bist da, wo Menschen leben, du bist da, wo Leben ist.2. Du bist da, wo Menschen lieben, du bist da, wo Liebe ist. 3. Du bist da, wo Menschen hoffen, du bist da, wo Hoffnung ist.Und wenn man von einem Menschen nahezu dasselbe sagen kann, was man in diesem Lied von Gott singt, kann man wohl ins Staunen geraten und für ein gelungenes Leben danken.
Großgeworden in einem "erzkatholischen" Elternhaus hat Andreas Püttmann früh seine doppelte Leidenschaft für Politik und Religion entwickelt. Er war Mitglied der Jungen-Union und arbeitete in unterschiedlichsten Funktionen für die Konrad-Adenauer-Stiftung. 2009 trat er aus Protest gegen Positionen der damaligen Kanzlerin Merkel in der Reproduktionsmedizin aus der CDU aus, verfolgte Merkels Kurs im so genannten Flüchtlingssommer 2015 dagegen mit Sympathie und sieht sich heute als "Christdemokraten im Geiste". Als Forscher an der Schnittstelle zwischen Politik und Kirche wurde er zum gefragten Gesprächspartner für ethische Grundsatzfragen und beschäftigt sich in den letzten Jahren viel mit Rechtsextremismus und Rechtspopulismus. In der neuen Folge von Himmelklar erklärt Andreas Püttmann, warum er weiter auf Brandmauern gegen die AfD setzt, aber auch welche Rückkopplungen eine chronische Krankheit auf sein Leben und seinen Glauben hat.
Die Medizinjournalistin Teresa Arrieta geriet in eine schwere Gesundheitskrise, obwohl sie seit Jahren wusste, was Ernährung, Hormone und funktionelle Medizin leisten können. Doch als sie kaum noch Kraft für ihren Alltag hatte, stieß selbst ihr umfassendes Wissen an eine Grenze. Der Wendepunkt kam, als Teresa sich auf eine Erfahrung einließ, die ihre Sicht auf Krankheit und Heilung grundlegend veränderte. Im Gespräch mit Silke Linsenmaier erzählt sie außergewöhnlich offen, warum manche Antworten nicht in Laborwerten zu finden sind und weshalb Spiritualität für sie kein Gegensatz zur Medizin ist.
Psychotherapeut*in, Psycholog*in, Psychiater*in oder Lebens- und Sozialberater*in – wer macht eigentlich was?Wer sich zum ersten Mal psychische Unterstützung holen möchte, steht oft vor einer großen Frage: Wo fange ich überhaupt an?In dieser Folge des kronehit Psychotalks – Ist das noch normal?! sprechen die Psychotherapeutin Mag.a Romana Gilli und Jenny Kogler mit Isabella Raunigk, Gründerin der Plattform „drüber reden“, über die wichtigsten Anlaufstellen für psychische Gesundheit.Was ist der Unterschied zwischen Psychotherapie, klinischer Psychologie und Psychiatrie? Wann helfen Lebens- und Sozialberater*innen weiter? Wer stellt Diagnosen? Wer verschreibt Medikamente? Und muss man überhaupt psychisch krank sein, um Unterstützung in Anspruch zu nehmen?Eine Folge für alle, die schon einmal über Therapie nachgedacht haben – sich aber im Dschungel der vielen Begriffe und Möglichkeiten nicht zurechtfinden.Am Mittwoch, ab 22:00 Uhr auf kronehit. Ab Donnerstag ist die ganze Sendung, wie immer, auf allen gängigen Plattformen als Podcast verfügbar. Du möchtest mit unserer Moderatorin Jenny Kogler oder unseren psychotherapeutischen ExpertInnen, Mag.a Romana Gilli und Daniel Martos, eine Frage stellen? Schreib uns an psychotalk@kronehit.at oder auf unserem neuen Instagram-Kanal @psychotalk.at!Link zum Thema:drüber-reden.at – eine der übersichtlichsten Seiten, wenn man einen ersten Überblick braucht, wer was anbietet und wie man zu den richtigen Hilfestellen kommt.https://drueber-reden.at/mind distilleryIsabellas Beratungsunternehmenhttps://mind-distillery.com/ Wichtige Kontakte & Links:· Polizei: 133o Gehörlose Frauen und Mädchen können per SMS rund um die Uhr unter 0800 133 133 polizeiliche Hilfe rufen (Angabe von Ort und Notsituation).· Rettung: 144· Telefonseelsorge (0-24 Uhr): 142· Psychiatrische Soforthilfe und mobiler Krisendienst: +43 1 31330 (0 - 24 Uhr), per Mail, Chat oder TelefonAlle psychosozialen Dienste für ganz Österreich findest du hier: https://www.gesundheit.gv.at/service/beratungsstellen/krankheiten/psyche/psychosozialer-dienst.html· "Rat auf Draht" für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bis 24 Jahre: Hotline 24 Stunden - kostenlos und anonym aus ganz Österreich - 147 - https://www.rataufdraht.at/· "Rat auf Draht" für Eltern: Kostenlose Beratung von Eltern via Video, Audio oder Text-Chat rund um: Schule, Erziehung, Sexualität usw. - https://elternseite.at/· Gesund aus der Krise: Ermöglicht bis zu 15 kostenlose Therapieeinheiten für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene! Anmeldung online oder unter 0800/800122 www.gesundausderkrise.at· Kriseninterventionszentrum: Du befindest dich in einer akuten Krise und brauchst Hilfe dann wende dich hierhin: https://kriseninterventionszentrum.at/ Mental Health Days: Dieses österreichweite Projekt stärkt das Bewusstsein für psychische Gesundheit an Schulen. Bis Juni 2026 wurden über 250.000 Schüler erreicht. www.mentalhealthdays.eu Dir geht es psychisch nicht gut und du willst dir helfen lassen? Hier die wichtigsten Tipps, wie du die benötigte Hilfe bekommst: · Hausärzt*in – wenn es dir nicht gut geht, geh zu deiner Hausärzt*in – auch psychische Erkrankungen können meistens von deiner Hausärzt*in diagnostiziert werden und die nötigen Behandlungsschritte mit deiner Hausärzt*in gemeinsam in die Wege geleitet werden. · Fachärzt*innen für Psychiatrie – natürlich kannst du auch direkt eine Psychiaterin oder einen Psychiater aufsuchen. Der Besuch bei einer Psychiater*in ist genauso, wie wenn du zu einem anderen Facharzt gehst: in einem Gespräch (Anamnese) schaut die Psychiater*in was du genau brauchen könntest und gemeinsam wir dann entschieden, wie dir am besten geholfen werden kann. Psychiater*innen findest du sehr leicht im Internet einfach nach Psychiater + deinen Wohnort eingeben. · Psychotherapeut*innen / Psycholog*innen - ein guter Weg Hilfe zu bekommen, ist dich ganz einfach und unverbindlich bei einer Psychotherapeut*in oder einer Psycholog*in in deiner Nähe zu melden. Eine österreichweite Liste von Psychotherapeut*innen mit einer guten Suchfunktion findest du hier: https://www.psychotherapie.at/patientinnen/psychotherapeutinnen-sucheoder auch hier: https://www.psyonline.at/TIPP: Lass dich nicht entmutigen, wenn du nicht gleich jemanden erreichst – Psychotherapeut*innen haben meist ihre Telefonnummer online unter der sie direkt und persönlich abheben – wenn sie aber gerade in einem Gespräch mit einer Patient*in sind, können sie natürlich nicht sofort abheben und rufen zurück. Manchmal ist es auch hilfreich sich die Websites der einzelnen Therapeut*innen anzusehen – da kannst du dir erstens ein Bild machen und zweitens oft auch eine Nachricht schreiben, wenn du gerade nicht telefonieren willst. · Selbsthilfegruppen – sehr wichtig und vor allem hilfreich sind bei psychischen Problemen der Austausch mit anderen Menschen, die unter derselben Krankheit leiden oder gelitten haben. Du wirst gar nicht glauben, wie viele dieser wundervollen Selbsthilfegruppen es gibt – eine gute Übersicht findest du hier: www.selbsthilfe.at oder hier: https://www.gesundheit.gv.at/service/gesundheitssuche/selbsthilfegruppen.html· Hilfe für Angehörige und Freunde psychisch Erkrankter bekommst du bei der Beratungsstelle des Vereins HPE Österreich. Alle Infos findest du hier: https://www.hpe.at/de/ · Clearingstellen: Sie helfen dir einen Kassenplatz zu bekommen, auch wenn du bereits eine Absage hast! Übersicht über alle Stellen:https://www.psychotherapie.at/patientinnen/ueber-psychotherapie/kosten-einer-psychotherapieNach Bundesländern:https://www.psychotherapieinfo.at/https://www.proges.at/psychotherapie-clearingstelle/https://clearing.co.at/https://www.142online.at/soziales-netz/ifs-psychotherapie-vorarlberg-clearingstelle
Désirée von Bohlen und Halbach ist die Tochter von Prinzessin Birgitta von Schweden und Nichte des Königs. Carl XVI. Gustaf von Schweden und Silvia von Schweden feierten im Juni ihren 50. Hochzeitstag. Désirée von Bohlen wird von den Feierlichkeiten erzählen. Eine Herzensangelegenheit für sie persönlich ist der von ihr gegründete Verein Desideria Care. Dieser hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Thema Demenz zu enttabuisieren und Familien zu helfen, die sich mit der Krankheit konfrontiert sehen.
Die meisten werden es mitbekommen haben, das ganze Thema rund um Alina Walbrun. Wir wollten uns zunächst wenig bis gar nicht zu dem Thema äußern, sind aber (wie so häufig) ins quatschen gekommen und haben der Folge dann doch fast ganz diesem Thema gewidmet. Lasst uns gern eure Meinung in den Kommentaren! Viel Spaß beim Hören :)Meditricks:Mit dem Code "kuechenmedizin" spart ihr bei Meditricks 15% und unterstützt uns :)https://www.meditricks.de/u/aff/go/kuechenmedizinZum HAM-Nat Guide:https://youtu.be/WDuvkYPuxUk?si=aq7gm0LtXs8v0vFDZu Hamnatvorbereitung.de:https://hamnatvorbereitung.de/kuechenmedizinZu unserem Shop:https://medizin-merch.myspreadshop.net/Oder auch über:www.küchenmedizin.de Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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Wir melden uns kurz in der heiligen Urlaubszeit und wähnen euch daydrinkend am weißen Strand von Irgendwas. Ihr habt die Sorgen über Bord geworfen, zwei gute Bücher gelesen und Kraft getankt. Nicht selten scheitert die Idee eines perfekten Urlaubs jedoch schon am Nichtvorhandensein von 10 intakten Unterhosen, einer Hotel-Klobürste oder dem Anstand, den jeder Arzt haben sollte, wenn man mit einem ausgewachsenen Intimpilz vorstellig wird. Unser absolut subjektives Urlaubs-ABC. Zu hässlich für Instagram, nicht aufregend genug für Peter Giesel. Meldet euch gerne für Ergänzungen: flexikon@ndr.de Nen Podcast-Tipp haben wir natürlich trotzdem. Hört mal rein bei "Wie geht's? mit Robin Gosens": https://1.ard.de/Wie-gehts_Podcast Schönen Urlaub!
Krankheit und schwere Zeiten hatten Gudrun verstummen lassen. Dann kam ein Satz aus dem Radio – und veränderte alles. (Autor: Katja Völkl)
Krankheit und schwere Zeiten hatten Gudrun verstummen lassen. Dann kam ein Satz aus dem Radio – und veränderte alles. (Autor: Katja Völkl)
Gestern Abend versammelten sich auf dem Dorfplatz in Untersiggenthal rund 400 Menschen. Sie solidarisierten sich mit den Frauen, die mutmasslich Opfer von mehr als insgesamt 180 Vergewaltigungen durch einen ehemaligen SVP-Grossrat wurden. Weiter in der Sendung: Demenz ist eine weitverbreitete Krankheit in der Schweiz. Sie verändert nicht nur das Leben der Patientinnen und Patienten, sondern auch jenes ihrer Angehörigen. Die Pflege von Demenzkranken Personen kann anstrengend sein. Darum gibt es spezielle Ferienwochen, welche die pflegenden Angehörigen etwas entlasten.
00:00 Serienteaser & Start 01:57 Frage 1: Unterscheidung zwischen Krankheit und dämonischen Einfluss 5:50 Frage 2: a) Kann der Teufel meine Gedanken hören? 8:01 Frage 2: b) Kann der Teufel von einem Christen Besitz ergreifen? 11:47 https://www.youtube.com/playlist?list=PLY34F2SPp780 12:37 Frage 3: Wie befreie ich mich von Schuldgefühlen? 17:24 Frage 4: a) Wie überwinde ich eine Sucht? 21:05 Frage 4: b) Anlaufstellen im ICF SWB? 29:56 Frage 5: Schwacher Glaube = unwirksames Gebt? 36:22 Nächste Serie und abschließende Worte von Alessio 41:44 Outro
Sexualität gehört zur Gesundheit – und trotzdem wird im Gesundheitswesen noch viel zu selten darüber gesprochen. In dieser Folge von «Einsatz Gesundheit» spricht Patrick Hässig mit Vivienne Schmid Hotz Sexualpädagogin, Sexualtherapeutin i.A. und dipl. Rettungssanitäterin HF, über Scham, Bedürfnisse und Grenzen im medizinischen Alltag. Warum fällt es Fachpersonen und Patient:innen oft so schwer, Sexualität anzusprechen? Welche Rolle spielen Krankheit, Behinderung und Alter? Und wie können Gesundheitsfachpersonen professionell mit sexuellen Bedürfnissen, aber auch mit Grenzüberschreitungen und sexueller Belästigung umgehen? Ein Gespräch darüber, warum Sexualität nicht mit der Pubertät endet, weshalb Selbstbestimmung auch im Alter und bei Erkrankungen wichtig bleibt – und warum es im Gesundheitswesen mehr Wissen, Offenheit und eine klare professionelle Haltung braucht. 00:00 – Intro: Sexualität, Bedürfnisse und Grenzen im Gesundheitswesen 01:12 – Viviennes Weg von der Pflege zur Sexualpädagogik 03:43 – Sexualpädagogik: Mehr als Aufklärung und Pubertät 06:00 – Warum Sexualität im Gesundheitswesen zu wenig thematisiert wird 09:43 – Scham, Schmerzen und die Frage: «Bin ich normal?» 13:08 – Sexualität im Alter, bei Behinderung und Erkrankungen 18:43 – Wie Krankheit und Medikamente die Sexualität beeinflussen 21:22 – Sexualität als Ressource und Teil der Gesundheit 23:31 – Sexuelle Bedürfnisse, Grenzen und Belästigung im Pflegealltag 33:21 – Was sich im Gesundheitswesen verändern muss
Was heißt es für ein Kind mit vier Jahren schon die eigene Mutter zu versorgen? Wie fühlt es sich an, wenn die Eltern-Kind-Rolle vertauscht ist? Inwieweit trägt das familiäre Umfeld die Mitverantwortung an Franzis Geschichte & warum ist sie weder auf ihre Mutter, ihr Familie noch auf ihre Arbeitskolleginnen sauer? Heute teilt Franziska Hohmann ihre bewegende Reise durch Kindheit, Sucht & Heilung. Sie spricht offen über den Umgang mit der psychischer Krankheit ihrer Mutter, ihre eigene Alkoholabhängigkeit & den Weg zur Selbstakzeptanz. Franziska, seit 8 Jahren trocken, teilt mit uns ihre beeindruckende Reise durch Abhängigkeit, Therapie & die Bedeutung offener Kommunikation. Wir sprechen über Herausforderungen, Scham & die Kraft der Ehrlichkeit, um das Stigma Alkoholikerin zu überwinden. Franziska arbeitet seit über 20 Jahren erfolgreich in der Musik- & Medienbranche. Als Senior Managerin für PR, TV Promotion & Brand Partnerships hat sie zahlreiche nationale & internationale Künstler:innen begleitet. Unter anderem arbeitete sie für Universal Music & betreute Stars wie Sarah Connor, Lenny Kravitz und Adel Tawil. Geboren in Hessen, lebt sie heute zwischen Berlin & Mallorca. 2025 erschien im Heyne Verlag ihr erstes Buch „Gut, dass du nicht mehr da bist“. Mit diesem Spiegel-Bestseller bricht sie nicht nur ein gesellschaftliche Tabu, sondern ist heute bei uns zu Gast. Links Insta https://www.instagram.com/franziskahohmann/ Buch https://www.penguin.de/buecher/franziska-hohmann-gut-dass-du-nicht-mehr-da-bist/paperback/9783453607118 Empfehlung Buch: „Im Reich der hungrigen Geister“ von Gabor Maté Reihe: „Terra Xplore“ mit Leon Windscheid, ZDF Selbsttest: https://www.anonyme-alkoholiker.at/alkoholtest Wellengang: https://www.wellengang-hamburg.de/ Freunde fürs Leben: https://www.frnd.de/ueber-uns/wer-sind-wir/ Alkoholfreie Kasse: https://www.instagram.com/alkoholfreiekasse/ Werbung / Dr. Hauschka Diese Folge wird präsentiert von Dr. Hauschka. Echte Naturkosmetik seit 1967. Link: links.zweivorzwoelf.info/dr-hauschka Podcastempfehlung Selbstfairsorger Hier geht's zum Selbstfairsorger Garten Podcast von Til: https://open.spotify.com/show/7vdGS0X88ABkAHRE6ukiPg?si=wwOLZy8OTVynuQqh1uKx6g ZWEIvorZWÖLF Infos/Kontakt Website: https://www.zweivorzwoelf.info/ Instagram: https://www.instagram.com/zweivorzwoelf/
Themen u.a.: Krankheiten googeln macht Menschen und das Gesundheitssystem eher noch mehr krank, als dass es hilft, meint der Radiologe Daniel Lorenz. Und: Der Täter aus Berlin war polizeibekannt. Hat das System versagt? Von WDR 5.
Hepatitis zählt zu den gefährlichsten Infektionskrankheiten weltweit – und bleibt doch oft lange unentdeckt. Im Hörgang der MedUni Graz erklärt die Hepatologin Vanessa Stadlbauer-Köllner, warum insbesondere Hepatitis B und C noch immer ein großes Gesundheitsproblem darstellen. Viele Betroffene wissen nichts von ihrer Infektion, weil die Erkrankung oft jahrelang ohne klare Symptome verläuft. Dabei können die Folgen schwerwiegend sein: Leberzirrhose, Leberkrebs und andere Komplikationen. Die Expertin spricht über aktuelle Entwicklungen bei Prävention und Therapie, über wirksame Impfungen gegen Hepatitis A und B sowie über die nahezu vollständige Heilbarkeit von Hepatitis C. Zudem zeigt sie, warum flächendeckende Tests und bessere Gesundheitskommunikation entscheidend sind. Eine Folge über eine stille Krankheit, die jeden treffen kann – und über die Chancen, sie rechtzeitig zu erkennen und zu verhindern.
Liebe kann einen Menschen tragen, ein Lebenswerk ermöglichen oder eine ganze Monarchie erschüttern. In Großbritanniens Geschichte finden sich dafür kaum eindrucksvollere Beispiele als Queen Victoria und Prinz Albert, Charles und Emma Darwin sowie Edward VIII. und Wallis Simpson. In dieser Folge BRITPOD – England at its best erzählen Alexander-Klaus Stecher und Claus Beling von drei Beziehungen, die weit über das Private hinauswirkten. Victoria fand in Albert nicht nur ihren Ehemann, sondern ihren engsten Berater. Gemeinsam prägten sie das Bild der königlichen Familie, förderten Bildung und Fortschritt und machten Orte wie Osborne House und Balmoral zu familiären Rückzugsorten. Als Albert 1861 mit nur 42 Jahren starb, zog sich Victoria über Jahre aus der Öffentlichkeit zurück und trug bis zu ihrem Tod Schwarz. Ganz anders beginnt die Ehe von Charles Darwin und Emma Wedgwood: mit einer nüchternen Liste über die Vor- und Nachteile des Heiratens. Doch aus Darwins Abwägung wurde eine vier Jahrzehnte währende Partnerschaft. Emma gab seinem von Krankheit und Zweifeln geprägten Leben Halt, unterstützte seine wissenschaftliche Arbeit und blieb ihm verbunden, obwohl seine Evolutionstheorie ihrem tiefen christlichen Glauben widersprach. Die berühmteste Geschichte aber kostet einen König die Krone. Edward VIII. entscheidet sich 1936 für Wallis Simpson und gegen den Thron. Seine Abdankung verändert die britische Thronfolge und ebnet indirekt den Weg für die spätere Queen Elizabeth II. Doch die romantische Erzählung vom König, der alles für die Liebe aufgibt, hat auch eine dunklere Seite: Exil, familiäre Isolation, politische Irrwege und eine Frau, der die Öffentlichkeit jahrzehntelang die Hauptschuld an der Krise gab. Drei große britische Liebesgeschichten über Nähe, Loyalität und den Preis persönlicher Entscheidungen. WhatsApp: Du kannst Alexander und Claus direkt auf ihre Handys Nachrichten schicken! Welche Ecke Englands sollten die beiden mal besuchen? Zu welchen Themen wünschst Du Dir mehr Folgen? Warst Du schon mal in Great Britain und magst ein paar Fotos mit Claus und Alexander teilen? Probiere es gleich aus: +49 8152 989770 - einfach diese Nummer einspeichern und schon kannst Du BRITPOD per WhatsApp erreichen. BRITPOD – England at its best. Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
In Köln wird offener Drogenkonsum für viele Menschen zum Alltag. Immer häufiger wird auf öffentlichen Plätzen konsumiert, während Politik, Polizei und Sozialarbeit nach Lösungen suchen. Doch wie konnte es so weit kommen? Und warum scheint das Problem in vielen Innenstädten immer sichtbarer zu werden? Passend dazu beschäftigt sich Jenke aktuell mit einer Substanz, die kaum widersprüchlicher sein könnte: Ketamin. Während es als Partydroge bekannt ist und auf der Straße konsumiert wird, gilt es in der Medizin inzwischen als Hoffnungsträger für Menschen mit schweren, therapieresistenten Depressionen. Außerdem sprechen Jenke und Jánik über das aktuelle Experiment von Marvin Wildhage. Der YouTuber erfand eine Krankheit, eine Pharmafirma und eine komplette Awareness-Kampagne und eine Medizin-Influencerin fiel darauf herein. Ohne zu überprüfen, ob die Krankheit überhaupt existiert, veröffentlichte sie die bezahlte Werbung, ergänzte eigene Symptome und behauptete sogar, das Krankheitsbild bereits aus ihrem Medizinstudium zu kennen. Was sagt dieser Fall über die Verantwortung von Medizin-Creatorn aus? Und was bedeutet es für unser Vertrauen in Gesundheitsinformationen, wenn selbst grundlegende Fakten offenbar nicht mehr überprüft werden? #jenke #jenkeextrememomente #köln #ketamin #experiment
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Die Influencerin Alina Walbrun hat auf Social Media eine Krankheit verbreitet, die es gar nicht gibt. Sie ist in die Falle des deutschen Youtubers Marvin Wildhage getappt. Wir erzählen den Fall und fragen: Wann können medizinische Tipps im Netz zum Risiko werden? Machen Medfluencer Werbung für eine ausgedachte Krankheit, wenn das Geld stimmt? Das wollte der deutsche Youtuber Marvin Wildhage wissen und stellte eine Falle: Mit einer erfundenen Pharmafirma und einer angeblichen Krankheit lockte der 30-Jährige Medfluencer an. Die Medfluencerin Alina Walbrun fiel darauf herein. Walbrun hat sich unterdessen für den Fehler entschuldigt und will zusätzliche fachliche Kontrollmechanismen einführen. Über den Fall sprechen wir mit Mario Fasshauer, Geschäftsführer der Patientenstelle Zürich. ____________________ Habt ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Mario Fasshauer, Geschäftsführer der Patientenstelle Zürich ____________________ Links: - Zum Youtoube-Video von Martin Wildhage: https://www.youtube.com/watch?v=XEQsPeyiTjw ____________________ Team: - Moderation: Raphaël Günther - Produktion: Peter Hanselmann - Mitarbeit: Reena Thelly ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Neurodermitis seit dem 2. Lebensjahr. 10 Jahre neurodermitisfrei, ohne Kortison, ohne Cremes, ohne Wundermittel.In dieser Folge stelle ich mein Buch „Neurodermitis entschlüsselt: Die wahren Ursachen deiner Hautprobleme" vor – warum ich es geschrieben habe, was drin steckt, und warum die Schulmedizin seit 46 Jahren dieselben Antworten gibt.Für alle mit Neurodermitis, Eltern betroffener Kinder – und alle, die endlich verstehen wollen, was wirklich hinter dieser Krankheit steckt.
ME/CFS ist eine schwere neuroimmunologische Erkrankung und bisher kaum erforscht. Es gibt noch keine Behandlung, die ME/CFS heilt. Neben schwerem Leid für die Betroffenen verursacht die Krankheit auch immense gesellschaftliche Kosten für Deutschland. Mehr Infos gibt es auf der Webseite der ME/CFS Research Foundation. ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/forschungsquartett-mecfs
ME/CFS ist eine schwere neuroimmunologische Erkrankung und bisher kaum erforscht. Es gibt noch keine Behandlung, die ME/CFS heilt. Neben schwerem Leid für die Betroffenen verursacht die Krankheit auch immense gesellschaftliche Kosten für Deutschland. Mehr Infos gibt es auf der Webseite der ME/CFS Research Foundation. ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/forschungsquartett-mecfs
Mit "Zur Sache, Schätzchen" hatte er Ende der 1960er-Jahre einen seiner größten Erfolge: Der Schauspieler Werner Enke ist Anfang der Woche nach langer Krankheit verstorben.
ME/CFS ist eine schwere neuroimmunologische Erkrankung und bisher kaum erforscht. Es gibt noch keine Behandlung, die ME/CFS heilt. Neben schwerem Leid für die Betroffenen verursacht die Krankheit auch immense gesellschaftliche Kosten für Deutschland. Mehr Infos gibt es auf der Webseite der ME/CFS Research Foundation. ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/forschungsquartett-mecfs
Sabrina Lorenz hat von Geburt an eine chronische, lebensverkürzende Herzerkrankung. Heute möchte sie anderen Mut machen – und Inklusion in die Mitte unserer Gesellschaft bringen. Moderation: Elif Şenel Von WDR 5.
Die Pest – auch heute noch gefährlich – Im Mittelalter tötete die Pest in Europa viele Millionen Menschen. Unbehandelt ist die Krankheit auch heute noch tödlich. Dass es eine neue Pandemie geben könnte, hält die Forschung aber für unwahrscheinlich.
Mit falschen Geschichten über Scheidung, Krankheit und Schulden erschleicht sich eine Frau 1,08 Millionen Euro von einem Rentner aus Zürich. Sie sitzt nun im Gefängnis. Der Rentner ist finanziell ruiniert. «Eine Million weg: Wie ein Rentner auf eine dreiste Betrugsmasche hereinfällt» ist die neuste Folge unserer Podcast-Reihe «Der Fall». Moderator Eric Facon spricht mit Autorin Katharina Siegrist und Rechtsexpertin Norina Meyer über die Hintergründe.
Was haben ein Ironman, eine schwere Krankheit und erfolgreicher Vermögensaufbau gemeinsam? Mehr als die meisten Menschen glauben. In diesem Gespräch spreche ich mit Hans-Jürgen Amann, Unternehmer seit über 40 Jahren, Ironman-Finisher und Teilnehmer unserer Trading-Ausbildung. Gemeinsam sprechen wir darüber, warum langfristiger Erfolg, im Sport wie an der Börse, niemals Zufall ist. In diesem Interview erfährst Du: ✔ Warum Disziplin wichtiger ist als Talent – im Sport und an der Börse ✔ Weshalb die größten Fehler meist durch mangelndes Risikomanagement entstehen ✔ Was ein "körperlicher Margin Call" mit erfolgreichen Investments gemeinsam hat ✔ Warum Geduld und kleine Schritte langfristig erfolgreicher sind als schnelle Gewinne ✔ Weshalb ein Coach oft Jahre an Fehlentscheidungen ersparen kann ✔ Welche Denkweise Unternehmer erfolgreich macht – unabhängig davon, ob sie Unternehmen führen oder Vermögen aufbauen Wer langfristig Vermögen aufbauen möchte, braucht mehr als gute Aktien oder einzelne Börsentipps. Er braucht ein System, klare Regeln und die Fähigkeit, auch in schwierigen Marktphasen ruhig und diszipliniert zu bleiben. Genau diese Denkweise vermittle ich seit über 25 Jahren Unternehmern, Selbstständigen und ambitionierten Anlegern. Mein Name ist Jens Rabe. Ich unterstütze Menschen dabei, Vermögen strukturiert aufzubauen und regelmäßige Einkommen an den Kapitalmärkten zu erzielen, mit einem klaren System statt Emotionen und Spekulation. ▬▬▬ Dein nächster Schritt ▬▬▬ Du möchtest sehen, wie ich mein eigenes Geld investiere und welche Strategien ich bei größeren Vermögen einsetze? Dann begleite mich im Echtgeldexperiment. Dort zeige ich transparent, wie ich Kapital an den Märkten investiere, welche Entscheidungen ich treffe und welche Gedanken hinter meinem Depot stehen.
Die "Rebellen des Lebens" sind eine Selbsthilfegruppe für Menschen unter 65 Jahren, die selbst von einer neurologischen, chronischen Erkrankung betroffen sind. Einmal im Monat treffen sie sich in Ortenburg - nur Betroffene – keine Angehörigen – um einen geschützten Raum für ehrlichen Austausch schaffen zu können. Wir reden mit den beiden Gründerinnen Martina Kaufmann und Nicole Bledl. Sie sind beide Anfang 50 und wurden durch ihre Krankheit plötzlich aus dem Leben gerissen. Außerdem ist unser Gast Ergotherapeut Valentin Weber, der die beiden ermutigt und unterstützt hat, bei der Gründung der Gruppe. (im Bild v.l.: Nicole Bledl, Valentin Weber, Martina Kaufmann).
Außerdem: Lipödem - Wird die Krankheit endlich ernst genommen? (08:40) // Mehr spannende Themen wissenschaftlich eingeordnet findet ihr hier: www.quarks.de // Habt ihr Feedback, Anregungen oder Fragen, die wir wissenschaftlich einordnen sollen? Dann meldet euch über Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 oder per Mail: quarksdaily@wdr.de. Von Ina Plodroch.
Kann man mit über 50 noch anfangen zu surfen? Die Schriftstellerin Sandra Hoffmann hat den Sport erst spät - nach einer schweren Krankheit - für sich entdeckt. Und sie ist nicht allein! Ein Feature über eine Leidenschaft, die das Leben verändert.
Ref.: Gianna Wemmer, Autorin Gianna Wemmer wuchs behütet in einer christlichen Familie auf. Doch als sie sechzehn Jahre alt war, erhängte sich ihre Mutter im Nachbarhaus nach einer stillen Depression - ohne Vorwarnung. Sie hinterließ Erschütterung, Verzweiflung und Trauer. Wenige Jahre später erkrankte Giannas Vater an Krebs und verlor kurze Zeit darauf den Kampf gegen die Krankheit. Giannas gerade erst langsam zurückgewonnenes Vertrauen in einen guten Gott wurde erneut auf eine harte Probe gestellt. Doch das Wunder, das ausblieb, bewirkte letztlich ein Wunder in ihr. In der Lebenshilfe spricht Gianna Wemmer darüber, wie sie inmitten von Leid und Zweifeln den Weg zu einer tiefen Geborgenheit gefunden hat.
Friedrich Nietzsche litt an verschiedenen Gebrechen. Krankheiten produktiv zu nutzen, bedeutete für ihn Gesundheit. Der Philosoph Helmut Heit spricht mit Jürgen Wiebicke darüber, wie Krankheiten unser Leben verändern und Selbsterkenntnis fördern können. Von WDR 5.
Am Ende sanft einschlafen, das wünschen sich alle. Doch die wenigsten Menschen sterben so. Deshalb plädiert die deutsche Ärztin und Philosophin Alena Buyx dafür, sich eingehend mit dem eigenen Tod zu befassen. Ein Gespräch über ethische Fragen rund um Leben und Sterben. Die meisten Menschen sterben im Spital oder im Alters- und Pflegeheim, einige davon werden gar künstlich beatmet. Das wünscht sich wohl niemand. Deshalb sollte sich jede und jeder dringend mit dem eigenen Sterben auseinandersetzen, egal in welchem Alter, findet Alena Buyx. Die Medizinethikerin war Präsidentin des deutschen Ethikrats und befasst sich seit vielen Jahren mit den grossen Fragen rund um Geburt, Krankheit, Leben und Tod. Yves Bossart spricht mit ihr über ethische Entscheidungen in der Medizin, über Sterbehilfe und Frühgeburten – und fragt: Was ist ein lebenswertes Leben? Ein Gespräch über Selbstbestimmung, Fürsorge und Gerechtigkeit im medizinischen Alltag sowie über Work-Life-Balance und die Frage, warum die antike griechische Philosophie für sie ein Rettungsanker ist. Wiederholung vom 26.10.2025
Am Ende sanft einschlafen, das wünschen sich alle. Doch die wenigsten Menschen sterben so. Deshalb plädiert die deutsche Ärztin und Philosophin Alena Buyx dafür, sich eingehend mit dem eigenen Tod zu befassen. Ein Gespräch über ethische Fragen rund um Leben und Sterben. Die meisten Menschen sterben im Spital oder im Alters- und Pflegeheim, einige davon werden gar künstlich beatmet. Das wünscht sich wohl niemand. Deshalb sollte sich jede und jeder dringend mit dem eigenen Sterben auseinandersetzen, egal in welchem Alter, findet Alena Buyx. Die Medizinethikerin war Präsidentin des deutschen Ethikrats und befasst sich seit vielen Jahren mit den grossen Fragen rund um Geburt, Krankheit, Leben und Tod. Yves Bossart spricht mit ihr über ethische Entscheidungen in der Medizin, über Sterbehilfe und Frühgeburten – und fragt: Was ist ein lebenswertes Leben? Ein Gespräch über Selbstbestimmung, Fürsorge und Gerechtigkeit im medizinischen Alltag sowie über Work-Life-Balance und die Frage, warum die antike griechische Philosophie für sie ein Rettungsanker ist. Wiederholung vom 26.10.2025
Außerdem: Gesundheit: Persönliche Schwachstellen gibt es die? (12:55) Mehr spannende Themen wissenschaftlich eingeordnet findet ihr hier: www.quarks.de // Habt ihr Feedback, Anregungen oder Fragen, die wir wissenschaftlich einordnen sollen? Dann meldet euch über Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 oder per Mail: quarksdaily@wdr.de. Von Sebastian Sonntag.
Depressionen sind immer eine Herausforderung. Doch wenn ein Elternteil betroffen ist, wird die Krankheit zum Familienthema. Eine Hörerin schildert Elke und Christine ihre Sorgen und stellt den beiden konkrete Fragen. Wie erkläre ich kleinen Kindern, was ich habe? Wie verhindere ich, dass sie sich verantwortlich fühlen? Und was kann ich an schlechten Tagen tun, um den Kleinen nicht zu schaden? Elke und Christine sprechen in dieser Folge über Schwierigkeiten, Chancen, Verantwortung und die lähmende Kraft von Schuldgefühlen, die niemandem helfen, wenn es einem Elternteil nicht gut geht. Buchtipps zum Thema Depression: Als Mama nur noch traurig war: Wenn ein Elternteil an Depression erkrankt Mit dem schwarzen Hund leben Ein Ort für meine Traurigkeit Mehr von Elke Schicke: Website Mehr von Christine Rickhoff: Instagram Bücher von Christine Rickhoff: Für Geschwister ab 4 Jahren: Das Beste an uns: Eine Geschichte über zwei ziemlich ungleiche Geschwister* Für Mädchen ab 10 Jahren: Du bist 100% richtig* Buch mit Tipps gegen Angst ab 7 Jahre: Keine Angst vor der Angst* Schwangerschaftsbegleiter: Du & ich. Das Mama-Buch* Zum Eintragen und Verschenken: Dein Leben, deine Geschichte: Ein besonderes Erinnerungsalbum* Schwangerschaftskalender: Deine Schwangerschaft Tag für Tag* *https://www.eltern.de/services/affiliate-links-auf-elternde +++ Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/elterngespraechpodcast +++ +++++++++++++++++ Habt ihr Lob, Tadel oder Themenvorschläge und Fragen zu den Themen Partnerschaft sowie Erziehung? Schreibt Christine eine persönliche Mail an podcast@eltern.de. Außerdem erreicht ihr uns auf unserem Instagram-Account @elternmagazin oder folgt Christine auf Instagram @christinerickhoff. Wir würden uns freuen, wenn ihr unseren Podcast auf iTunes, Spotify oder Deezer abonniert und bewertet. Infos und Links zu unseren Werbepartnern: Physiogel: Calming Relief A.I. Creme - CREME FÜR IRRITIERTE, GEREIZTE ODER JUCKENDE HAUT Bestell dir jetzt deine kostenlose Probe unter physiogel.de/Mama RBB Podcast Mimi Sandmädchen: Sie ist jung, trägt eine Sternentasche und bringt schöne Geschichten für die kleinen Pausen im Alltag: Im Kinder-Podcast „Mimi Sandmädchen“ warten lustige, musikalische Abenteuer rund um Fantasie, Gefühle, Freundschaft und Wissen – exklusiv in ARD Sounds. Mimi Sandmädchen · Neue Folgen - Jetzt Podcast anhören!
Ihre Arbeit veränderte den Umgang mit dem Tod grundlegend: Die Sterbeforscherin Elisabeth Kübler-Ross. Diese Tage hätte sie ihren 100. Geburtstag gefeiert. Und heute, in einer zunehmend alternden Gesellschaft, stellt sich dringlicher denn je die Frage: Wie werden wir in Zukunft sterben? Mit «Interviews mit Sterbenden» leistete die schweizerisch-US-amerikanische Psychiaterin und Sterbeforscherin Elisabeth Kübler-Ross 1969 Epochemachendes: Sie brach das Schweigen über den Tod und verschob ihn aus der Tabuzone in den gesellschaftlichen Diskurs. Ihre kulturelle Leistung liegt darin, das Sterben als Teil des Lebens sichtbar gemacht zu haben – eine Voraussetzung für die moderne Palliativmedizin. Gleichzeitig stellt die demografische Entwicklung diese Errungenschaften infrage. Immer mehr Menschen erreichen ein hohes Alter – häufig verbunden mit langen Phasen von Krankheit und Demenz. Der Palliativmediziner Gian Domenico Borasio spricht von einem «Tsunami von hochaltrigen Sterbenden», der auf uns zukomme und grundlegende Fragen nach Würde, Autonomie und Fürsorge neu aufwirft. Ein auf Effizienz getrimmtes Gesundheitssystem gelangt damit an seine Grenzen. Braucht es neue Formen der Solidarität, «Caring Communities», und eine stärkere Vergesellschaftung von Sorgearbeit? Welche Rolle kann Palliative Care als Modell für ein menschlicheres System spielen – und was heisst das für uns alle? Olivia Röllin fragt nach bei Gian Domenico Borasio, eine der prägenden Stimmen in der Debatte um ein würdiges Lebensende.
Organspende – eine Frage von Leben und Tod – Tausende Menschen brauchen ein neues Herz, eine Niere oder eine Leber, weil ihr eigenes Organ krank ist. Es gibt aber nicht genügend Spenderorgane. Mit einem neuen Gesetz könnte man dieses Problem lösen.