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Organspende – eine Frage von Leben und Tod – Tausende Menschen brauchen ein neues Herz, eine Niere oder eine Leber, weil ihr eigenes Organ krank ist. Es gibt aber nicht genügend Spenderorgane. Mit einem neuen Gesetz könnte man dieses Problem lösen.
„Krankheit ist die Sprache der Seele.“ – Dr. Rüdiger Dahlke In dieser Folge spreche ich mit Dr. Rüdiger Dahlke. Viele kennen ihn als Arzt, Autor und als eine der prägendsten Stimmen, wenn es um Bewusstsein, Gesundheit und ganzheitliches Denken geht. Er beschäftigt sich seit vielen Jahren mit den Spiegelgesetzen des Lebens und mit der Frage, wie sich innere Prozesse, seelische Themen und unser Umgang mit uns selbst im Körper und auch in unserer Ernährung zeigen. Ebenso spannend ist dabei die Frage, welche Auswirkungen industrieller Zucker auf unseren Körper, unser Essverhalten und unser inneres Gleichgewicht haben kann. Wir sprechen darüber, was es bedeutet, wenn der Körper nicht nur als Organismus gesehen wird, sondern als Ausdruck von inneren Mustern, Erfahrungen und Entwicklungen. Und wir schauen darauf, wie Ernährung, Bewusstsein und Selbstwahrnehmung miteinander verbunden sind. Außerdem geht es um die Frage, wie wir die Signale unseres Körpers besser verstehen, was uns wirklich nährt und warum es oft weniger um Kontrolle als um Erkenntnis geht. In dieser Folge erfährst du: * wie die Spiegelgesetze des Lebens verstanden werden können. * warum der Körper oft innere Prozesse sichtbar macht. * welche Verbindung es zwischen Ernährung, Bewusstsein und Selbstwahrnehmung gibt. * weshalb Veränderung oft mit einem inneren Perspektivwechsel beginnt. * wie du die Signale deines Körpers achtsamer wahrnehmen kannst. Dr. Rüdiger Dahlke Links:
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In dieser Podcast-Episode spreche ich mit Sonja über die Frage, warum unser deutsches Gesundheits- und Pflegesystem an seine Grenzen stößt – und was es bräuchte, um Versorgung wirklich neu zu denken. Sonja beschreibt sehr deutlich: Deutschland hat kein Versorgungssystem mit klarer Architektur, sondern viele historisch gewachsene „lose Enden“. Die Pflegeversicherung ist eines davon. Statt Versorgung aktiv zu organisieren, finanzieren wir vor allem Leistungen – oft erst dann, wenn Krankheit oder Pflegebedürftigkeit bereits eingetreten sind.
Lichen sclerosus ist eine chronisch entzündliche Hauterkrankung des äusseren Intimbereiches und betrifft eine von 50 Frauen. Aufgrund der ähnlichen Symptome wird die Krankheit häufig mit Pilzinfektionen verwechselt. Die Autoimmunkrankheit kann den Alltagen und die Psyche von betroffenen Frauen stark negativ beeinflussen. Wir sprechen mit der Expertin Manuela Knechtle über die Symptome, Diagnose und Therapie der Dermatose. Links: > Episode: Beckenboden > Episode: Wechseljahre > Episode: Intimbeschwerden > manuellen.ch > lichensclerosus.ch > verein-lichensclerosus.ch > verein-lichensclerosus.de > verein-lichensclerosus.at > lichensclereux.ch
Jahrhundertelang wurde gut und gerne sehr viel Alkohol getrunken. Die Erkenntnis, dass Alkohol auch schadet und abhängig machen kann, setzte sich nur langsam durch.
Fehlzeiten & Leistung: Neuer Umgang mit Gesundheit im Unternehmen? In dieser Episode sprechen Julia Kropf und Jutta Rump über ein zentrales Thema der aktuellen HR- und Wirtschaftsdebatte: die Entwicklung und den Umgang mit Fehlzeiten in Unternehmen. Seit der Corona-Pandemie lässt sich ein spürbarer Wandel in der gesellschaftlichen Wahrnehmung von Gesundheit und Krankheit beobachten. Auf Basis einer repräsentativen Unternehmensbefragung ordnen wir die aktuellen Entwicklungen ein. Wir beleuchten die erheblichen volkswirtschaftlichen Kosten, die durch Fehlzeiten entstehen, zeigen jedoch auch auf, warum pauschale Schuldzuweisungen in der Debatte zu kurz greifen. Es wird diskutiert, wie sich der Blick auf Präsentismus verändert hat und welche strategischen Hebel Unternehmen sowie Führungskräfte haben, um eine gesunde Unternehmenskultur aktiv zu gestalten. Jetzt reinhören und wissenschaftlich fundierte Insights für die Praxis mitnehmen! Mehr zum IBE: https://www.ibe-ludwigshafen.de/ Moderation: https://julia-kropf.de/ Quelle Musik: www.musicfox.com
Nur dann, wenn wir einsehen, dass die Vergänglichkeit unseres Lebens keine Krankheit ist, die man heilen müsste, sondern Teil eines universellen Kreislaufs. Entnommen aus: Rebekka Reinhard "Odysseus oder Die Kunst des Irrens", Ludwig Verlag, München 2010
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Wer schon einmal im Matratzenlager übernachtet hat, weiß: Hier liegen oft Welten – und Menschen – sehr nah beieinander. Deshalb haben wir unsere Community gefragt: Was war dein schrägstes Erlebnis im Matratzenlager?Über 700 Antworten später ist klar: Es gibt Nächte, die man nicht vergisst. Im Bergwelten-Podcast tauchen wir in die absurdesten Geschichten ein – und sprechen mit Carolin Scharfenstein vom Österreichischen Alpenverein über das richtige Verhalten auf Hütten.++++Mit dem Code „BERGWELTEN“ bekommst du 25 % auf das Siebensalz Magnesium – gültig 30.09.2026 auf www.biogena.com++++(00:31 - 06:58) Intro(06:59 - 14:12) Schnarchen(14:13- 18:39) Sex & Intimität(18:40 - 23:48) Alkoholkonsum(23:49 - 28:08) Krankheit(28:09 - 30:32) Do's & Don'ts im Matratzenlager(30:33 - 31:32) Fazit(31:33 - 33:11) Outro++++Bergwelten – der Podcast über Höhen und Tiefen – ist eine Produktion des Red Bull Media House. Bewertet unseren Podcast und besucht uns auf Instagram, Facebook und YouTube oder folgt unserem WhatsApp-Kanal.
Jean-Pierre Bourquin ist Kinderonkologe, Forscher und leidenschaftlicher Cellist. Als Leiter der Onkologie am Kinderspital Zürich begleitet er Kinder und ihre Familien in den schwierigsten Momenten ihres Lebens. Gleichzeitig setzt er sich als Direktor des neuen nationalen Kompetenz -zentrums für Kinderkrebsforschung dafür ein, die Behandlung und Heilungschancen krebskranker Kinder weiter zu verbessern. Eine Erkenntnis begleitet ihn seit vielen Jahren: Kinder spüren immer, ob man ihnen die Wahrheit sagt. Ehrlichkeit und Vertrauen seien deshalb die Grundlage jeder Begegnung. Diese Haltung prägt seine Arbeit ebenso wie seine Überzeugung, dass Kinder niemals unterschätzt werden sollten. Geprägt wurde Bourquin von zwei Welten: der Medizin und der Musik. Sein Grossvater war Organist und vermittelte ihm früh die Freude an der Musik. Mit vierzehn Jahren entdeckte er seine Leidenschaft für das Cello – ein Instrument, das ihn bis heute begleitet. Musik bedeutet für ihn weit mehr als Erholung: Sie eröffnet ihm Räume, die sich mit Worten kaum beschreiben lassen, und verbindet ihn mit den grossen Fragen des Lebens. Trotz der täglichen Konfrontation mit Krankheit, Hoffnung und Verlust empfindet Bourquin seine Arbeit als Privileg. Familien in existenziellen Situationen begleiten zu dürfen, sei für ihn eine Aufgabe von grosser Sinnhaftigkeit. Gleichzeitig treibt ihn die Vision an, durch Forschung die Zukunft von Kindern mit Krebs nachhaltig zu verbessern. In «Musik für einen Gast» bei Eva Oertle spricht Jean-Pierre Bourquin über die Verbindung von Musik und Medizin, über seine Faszination für Kinder und deren Sicht auf die Welt sowie über die Frage, wie man mit Krankheit, Sterblichkeit und den Grenzen des Machbaren umgeht. Er erzählt von seinem Weg zum Cello und von seiner Vision einer besseren Zukunft für Kinder mit Krebs. Die musikalische Reise führt von Johann Sebastian Bach über Johannes Brahms und Ludwig van Beethoven bis nach Kolumbien – Musik, die sein Leben begleitet und geprägt hat. Die Musiktitel: - Johann Sebastian Bach: Prélude aus Cellosuite Nr. 4 Es-Dur (Jean-Guihen Queyras, Violoncello) - Johannes Brahms: Denn alles Fleisch, es ist wie Gras, aus Ein deutsches Requiem (Arnold Schoenberg Chor; Wiener Philharmoniker; Nikolaus Harnoncourt) - Ludwig van Beethoven: Prestissimo, aus Klaviersonate E-Dur op. 109 (Vikingur Olafsson, Klavier) - Carlos Vives: La tierra del olvido - Franz Schubert: Streichquintett C-Dur (Alban Berg-Quartett; Heinrich Schiff, Klavier)
- Prediger: Jörg Engelhardt und Christoph Staub
Stahl aber herzlich – Der Psychotherapie-Podcast mit Stefanie Stahl
+++ Weitere Infos zu mir und meinen Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/stahlaberherzlich.podcast +++ Lilly hat große Probleme mit Konflikten. Seien es die Eltern, Freunde oder der Partner - Lilly schafft es nicht, für sich einzustehen und ist sehr konfliktscheu. Das bringt nicht nur sie selbst immer wieder in Schwierigkeiten, sie schafft es auch nicht, für andere Menschen einzustehen, wenn diese schlecht behandelt werden. Etwas, das Lilly unbedingt ändern will. Um den Ursprung ihrer Unsicherheit zu finden, gehen wir zurück in ihre Kindheit. Dort gab es für Lilly mehrere Herausforderungen. Zum einen eine chronische Krankheit, zum anderen eine alkoholkranke Mutter. Diese Faktoren haben bis heute Einfluss auf ihr Verhalten und ihre Glaubenssätze. Wie sie diese auflösen kann und welche Strategien sie in Konfliktsituationen anwenden kann, um schlagfertig zu werden, erarbeitet Steffi mit ihr in dieser Folge. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Auf dem Weg zu meiner damaligen Verlobten fuhr ich oft an einem großen weißen Banner des Deutschen Roten Kreuzes vorbei. Darauf stand in roter Schrift: »Blut geben rettet Leben«. Dieser Slogan sollte dazu motivieren, sich für die nächste Blutspende anzumelden. Viele Operationen und medizinische Behandlungen sind nur durch Blutspenden möglich geworden. Ohne menschliches Blut läuft nichts. Ein Großteil der Bundesbürger ist laut DRK mindestens einmal im Leben auf das Blut anderer angewiesen.Mich hat dieser Werbeslogan an Jesus erinnert: Laut der Bibel ist sogar jeder Mensch auf das Blut Jesu angewiesen. Er hat es in dem Sinn gespendet, dass er es vergossen hat. Sein kostbares Blut ist das Zeichen dafür, dass er freiwillig für uns gestorben ist. Auf der Suche nach der Motivation dafür sagt uns die Bibel, dass jeder Mensch von Geburt an an einer lebensbedrohlichen Krankheit leidet. Diese Krankheit nennt Gott »Sünde«; sie trennt uns von ihm und versperrt den Weg in den Himmel. Doch Gott will unbedingt Gemeinschaft mit uns haben, weil er uns liebt! Deshalb schickte er seinen geliebten Sohn Jesus auf unsere Erde. Am Kreuz floss sein Blut für jeden von uns.Jesus will dein persönlicher »Blutspender« sein – unglaublich, oder? Wenn ein Mensch einen Teil seines Blutes spendet, kann das bei derselben Blutgruppe das Leben des Empfängers retten. Doch er muss einen Teil seines Blutes zurückbehalten, und mit der Spende können maximal drei Leben gerettet werden. Das Blut Jesu hingegen reicht für alle Menschen – egal, welche Blutgruppe, Nationalität oder Vergangenheit. Er hat sein ganzes Leben für uns gegeben! Das Spenderblut verlängert das Erdenleben lediglich um eine gewisse Zeit. Doch das Blut von Jesus gibt echtes Leben, das über den Tod hinausgeht.Daniel BeckDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Die kostbare PerleSusanna Meyer Kunz, Leiterin Spitalseelsorge Universitätsspital ZürichIn ihrer Arbeit als Spitalseelsorgerin begegnet Susanna Meyer-Kunz Menschen, deren Leben durch eine schwere Krankheit von einem Tag auf den anderen erschüttert wird. Sie erlebt Angst, Trauer und Abschied – aber auch die Frage, was im Leben wirklich zählt. Dabei erinnert sie an das Gleichnis von der kostbaren Perle aus dem Matthäusevangelium. Wenn Gesundheit, Zukunftspläne und Sicherheiten ins Wanken geraten, werden andere Dinge plötzlich wertvoll: Beziehungen, gemeinsame Erinnerungen, Liebe, Versöhnung und die Spuren, die wir im Leben hinterlassen. Besonders bewegt hat sie die Begegnung mit einem schwer kranken Mann, der kurz vor seinem Abschied von dieser Welt noch stolz eine von ihm entwickelte Schokolade zeigte. In solchen Momenten wird sichtbar, dass ein Mensch weit mehr ist als seine Krankheit. Die kostbarsten Perlen unseres Lebens sind oft nicht Besitz oder Erfolg, sondern die Erfahrungen, Beziehungen und die Gewissheit, von Gott angenommen zu sein.Spendenaufruf:Das Wort zum Tag begleitet täglich Menschen mit Gedanken, die Hoffnung schenken und zum Nachdenken anregen. Damit dieses Angebot weiterhin kostenlos bestehen kann, freuen wir uns über jede Unterstützung. Herzlichen Dank!???? https://wortzumtag.ch/unterstuetzenPerle, Hoffnung, Spitalseelsorge, Krankheit, Beziehungen, Abschied, Himmelreich, Vertrauen, Lebensschatz, Susanna Meyer-Kunz#wortzumtag #hoffnung #vertrauen #spitalseelsorge #leben #glaube #beziehungen #dankbarkeit #ermutigung #nachdenken #schatzdeslebens #himmelreich #zuversicht #gemeinschaft #perle
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Immer mehr Leute reservieren einen Platz in einer SAC-Hütte und sagen dann kurzfristig ab. Deshalb stimmt der Schweizerisch Alpenclub an seiner Mitgliederversammlung über eine obligatorische Reservationsgebühr ab. Es gibt aber auch Hütten, in denen Absagen kaum Thema sind. Weiter in der Sendung: · Im Kanton Wallis wurden 20 weitere Personen positiv auf Lungentuberkulose getestet. Nach der Erkrankung eines Lehrers waren seine Kontakte zurückverfolgt und getestet worden. Ausgebrochen ist die Krankheit aber bei niemandem von ihnen. Trotzdem werden nun weitere Schülerinnen und Schüler getestet. · Heute vor genau 100 Jahren verwüstete ein Tornado die Jurahöhen – was das für die Menschen bedeutete und warum man sich immer noch daran erinnert.
Auch bei dieser Folge kann es vereinzelt zu Tonqualitätsproblemen kommen – wir bitten um euer Verständnis.Schlaf in verschiedenen Lebensphasen – was brauchen wir wirklich?Schlafen ist ein großes Thema, dem wir uns bereits in unserer zweiten Folge gewidmet haben – damals mit dem Schwerpunkt auf der Schlafphysiologie. In dieser Folge gehen wir einen Schritt weiter: Wir schauen uns an, wie sich Schlaf in verschiedenen Lebensphasen verändert, was gesunder Schlaf bedeutet und welchen Sinn er erfüllt. Außerdem werfen wir einen kritischen Blick auf die Produkte, die der Markt verspricht, um den Schlaf zu verbessern – und wie sinnvoll diese wirklich sind.Ein besonderes Augenmerk legt Barbara darauf, was Mütter – vor allem mit Baby oder Kleinkind – brauchen, um zu ausreichend erholsamem Schlaf zu kommen.Die Schlafqualität wird von vielen Faktoren beeinflusst, darunter Entwicklungsphasen, Krankheit und Hormonschwankungen. Grundsätzlich unterscheiden wir zwei Schlafphasen: den regenerativen und den integrativen Schlaf. Im integrativen Schlaf verarbeitet der Mensch Erfahrungen, Erlebnisse und Eindrücke – Dinge werden gespeichert, gefestigt oder aussortiert. Deshalb lautet eine der wichtigsten Empfehlungen für erholsamen Schlaf: mindestens eine Stunde vor dem Schlafengehen auf Bildschirme verzichten. Das Licht der Geräte und die ständig neuen Reize verhindern, dass der Körper in die regenerative Erholung finden kann. In diesem Zusammenhang sprechen wir auch über die Melatoninbildung und den Einfluss von Licht darauf.Barbara teilt ihre Erfahrungen aus der Praxis: Viele Mütter, besonders stillende, sind stark belastet und fühlen sich dem Schlafmangel hilflos ausgeliefert. Ein wichtiger Ansatz ist dabei, den Partner oder eine zweite Bezugsperson aktiv einzubinden – denn: Entlastung ist möglich. Stillen und trotzdem schlafen schließen sich nicht aus, wenn eine weitere Vertrauensperson für das Baby da ist. Dem Kind ist es zumutbar, sich auch von einer zweiten Bezugsperson beruhigen zu lassen.Dabei gilt: Gut auf die eigenen Ressourcen zu achten, das eigene Energieniveau im Blick zu behalten und für sich selbst zu sorgen – damit man wieder gut für das Kind da sein kann. Denn für das Kind ist es von grundlegender Bedeutung, dass es den Eltern gut geht.Im Alltag ist das leichter gesagt als getan. Viele Eltern haben hohe Ansprüche an sich selbst und gehen dabei weit über ihre eigenen Grenzen hinaus. Manchmal braucht es genau diese Erfahrungen, um sich selbst besser kennenzulernen – die eigenen Bedürfnisse zu verstehen, Grenzen zu erkennen und Warnsignale frühzeitig wahrzunehmen.Abschließend: Auch bei älteren Kindern spiegeln sich Entwicklungsschritte immer wieder im Schlafverhalten wider – das ist normal und gehört dazu.
Die Corona-Pandemie ist Vergangenheit. Die Zeit der Isolation ist vorbei. Für die meisten von uns. Nicht so für Menschen mit Long Covid. Für die 1,4 Millionen Menschen allein in Deutschland mit Long Covid oder dem chronischen Fatigue-Syndrom in Folge einer Corona-Infektion ist nichts wie vorher. Doch was wissen wir eigentlich über sie und ihre Krankheit? Wenig. Die Schweizer Schriftstellerin und Theaterregisseurin Ivna Žic trägt dazu bei, Long Covid sichtbar zu machen: Morgen erscheint ihr Essay „Die Unversehrten“, in dem sie sich literarisch mit ihrer Long-Covid-Erkrankung auseinandersetzt – pünktlich zur Verleihung des Wortmeldungen Literaturpreises, der jährlich einen literarischen Kurztext von gesellschaftlicher Dringlichkeit auszeichnet: in diesem Jahr den Essay von Ivna Žic. radio3-Literaturkritikerin Sarah Murrenhoff hat „Die Unversehrten“ gelesen.
Mit dem Alter sinkt der Testosteronspiegel nicht nur beim Mann, sondern auch bei der Frau. Meist bleibt dies unbemerkt, doch manche klagen über Libidoverlust oder weniger Energie im Alltag. «Puls» zeigt, wann eine Testosteron-Ersatztherapie etwas bringt, wie sie wirkt und wo Gefahren lauern. Mehr Testosteron für bessere Wechseljahre Jeanette Kusters Wechseljahre waren durch Energielosigkeit, Stimmungsschwankungen und Schlafstörungen geprägt. Eine klassische Hormonersatztherapie sollte Linderung bringen. Seit sie zusätzlich niedrigdosiertes Testosteron verschrieben bekommt, hat sich ihr Zustand markant gebessert – sogar die Libido ist wieder erwacht. Zu wenig Testosteron für ein gutes Leben Stefano G. erlitt in seiner Jugend eine Hodenverletzung. Erst viele Jahre später zeigte sich, dass dieser Unfall die Testosteron-Produktion derart eingeschränkt hat, dass der tiefe Hormonwert mit ein Grund für diverse körperliche und psychische Probleme war. «Puls» zeigt, was die Testosteron-Ersatztherapie verändert hat, die den heute 59-Jährigen bis an sein Lebensende begleiten wird. Mehr Beachtung für das Potenzial von Testosteron Die englische Ärztin und Hormonspezialistin Louise Newson setzt sich für einen leichteren Zugang zur Testosterontherapie für Frauen in den Wechseljahren ein. Ihre Position weicht von den offiziellen Leitlinien ab und ist medizinisch umstritten. In Grossbritannien hat sie damit das Bewusstsein für die Menopause gefördert und eine Debatte angestossen, die in der Schweiz bislang ausgeblieben ist. «Puls»-Chat – Fragen und Antworten zum Thema «Testosteron» Wie macht sich Testosteronmangel im Alltag bemerkbar, und wann ist eine medizinische Ersatztherapie angezeigt? Hilft Testosteron Männern und Frauen gleichermassen bei Libidoverlust? Muss es dafür dauerhaft eingenommen werden oder nur bei Bedarf? Fördern die in Social Media angepriesenen Produkte tatsächlich das Abnehmen und den Muskelaufbau? Und wie könnte mir Testosteron in der Menopause helfen? Die Fachrunde weiss Rat, am Montag von 21.00 bis 23.00 Uhr – live im Chat. Fragen können vorab eingereicht werden.
Es wird persönlicher, ehrlicher und näher als auf Instagram: private Learnings aus meinem Leben, Gedanken zu Gesundheit, chronischer Krankheit, Auswanderung, Beziehungen, Dating, Heilung, Business und allem, was mich gerade wirklich bewegt.➡️ kostenloser 3 Tage Glow Up Kurs + Newsletter Anmeldung: https://lena-niedermair.com/3-tage-audiokurs/Wenn du dich über den Link oben für meinen Lena-Letter einträgst, bekommst du zusätzlich meinen kostenlosen 3-Tage-Audiokurs für dein ganzheitliches Glow-up.Darin zeige ich dir, warum dein Glow-up nicht mit mehr Kontrolle beginnt, sondern mit mehr Sicherheit im Körper, Nervensystem-Regulation, Ernährung, Atmung und echter Verbindung zu dir selbst.Ich freue mich so sehr, wenn du dabei bist.➡️ Link zum Lena Letter + kostenlosen Audiokurs: https://lena-niedermair.com/3-tage-audiokurs/
Aus Kultur- und Sozialwissenschaften Sendung - Deutschlandfunk
Das deutsche Gesundheitssystem ist teuer. Ein Grund dafür ist, dass Krankheiten und ihre Behandlung im Mittelpunkt stehen. Was wäre möglich, wenn man mehr auf das Gesundbleiben achten würde? Köster, Bettina; Schmude, Magdalena www.deutschlandfunk.de, Systemfragen
Das deutsche Gesundheitssystem ist teuer. Ein Grund dafür ist, dass Krankheiten und ihre Behandlung im Mittelpunkt stehen. Was wäre möglich, wenn man mehr auf das Gesundbleiben achten würde? Köster, Bettina; Schmude, Magdalena www.deutschlandfunk.de, Systemfragen
Bevor sie am Theater arbeitete, hatte sie einen prägenden Aufenthalt in der Sowjetunion. Aus dem heraus entstand ihr erstes Buch "Plötzlich ist es Nacht". Seitdem seziert Sie Justiz, Kirche, Schule und Machtmissbrauch. In "Eins zu Eins. Der Talk" spricht Petra Morsbach über ihren neuen Roman "Orion", Krankheit, Widerstand - und darüber, was Literatur im Leben bewirken kann.
Der Ebola-Ausbruch in Uganda und der Demokratischen Republik Kongo bereitet Fachleuten weltweit große Sorgen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat eine gesundheitliche Notlage von internationaler Tragweite ausgerufen. Seit dem ersten gemeldeten Ausbruch wurden bereits um die 1.000 Verdachtsfälle registriert; über 200 Menschen sind vermutlich bereits an der Krankheit gestorben. Was muss man über Ebola wissen? Was macht diesen Ausbruch so besonders? Und warum ist er auch für uns in Österreich relevant? Darüber spricht Studio KURIER-Host Caroline Bartos mit Elisabeth Gerstendorfer aus dem KURIER-Gesundheitsressort.Guter Journalismus bringt Klarheit – und kostet Geld. Mit einem KURIER Digital Abo könnt ihr unsere Arbeit unterstützen.Alles klar? “Studio KURIER” - überall wo es Podcasts gibt und auch auf Youtube als Video-Podcast.Abonniert unseren Podcast auf Apple Podcasts oder Spotify und hinterlasst uns eine Bewertung, wenn euch der Podcast gefällt. Mehr Podcasts gibt es auch unter kurier.at/podcasts. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Folge gibt es mal wieder ein sehr ehrliches Life Update. Mein erstes Halbjahr von 2026 war nämlich sehr stressig. Es geht um Krankheit, gescheiterte Auswanderungspläne, Steuernachzahlungen und wie ich es aus dem Überlebensmodus rausgeschafft habe.Noch bis zum 03.06.26 gilt der Geburtstags Sale für Freeze to flow. Nutze den Code GEBURTSTAG30 und spare 30% auf meinen Online Kurs zum Thema Burnout und chronischer Stress. Hier gehts zum Kurs!Folge mir gerne auf Instagram und teile deine Gedanken zur Folge mit mir.@paula.klisiewicz
Bianca hat eine heftige Erkältung. Allerdings bekommt sie für ihre Krankheit nicht die Aufmerksamkeit, die sie sich wünscht. Denn Oma Rosi zeigt komischerweise genau jetzt auch Symptome. Der Erkältungs-Battle hat begonnen.
Sportlich aktive Frauen sehen sich rund um die Schwangerschaft mit Vorurteilen und Halbwissen konfrontiert. Wie viel trainieren ist gesund? Welche Ratschläge sind veraltet? Wann wird's riskant? «Puls» klärt auf und zeigt, wie viel Bewegung während und nach der Schwangerschaft jeder Frau guttut. Schwanger und Training – Möglich ohne Einschränkungen? Die ehemalige MMA-Profiboxerin Bestare Kicaj erwartet ihr zweites Kind und gibt sportlich auch fünf Wochen vor dem Entbindungstermin noch Vollgas. Profitieren Mutter und Kind von der körperlichen Aktivität? Wie viel Sport tut gut, und wo sind die Grenzen? «Puls»-Host Tama James-Vakeesan besucht die Hochschwangere im Training. Schwanger und Leistungssport – Das Unmögliche möglich machen Triathletin Nicola Spirig hat nicht nur sportliche Höchstleistungen vollbracht. Zwischen olympischem Gold und Silber und unzähligen weiteren sportlichen Erfolgen hat die Spitzensportlerin auch drei Kinder auf die Welt gebracht. «Puls» schaut mit der Sportlegende zurück: Wie gelingt der Spagat zwischen Spitzensport und Familiengründung? Sport nach der Geburt – Besser nicht übertreiben Das Kind ist da, das Mehrgewicht weg: Viele frischgebackene Mütter fühlen sich befreit und möchten sportlich endlich wieder Vollgas geben. Doch zu grosser Enthusiasmus kann sich mit einer Rektusdiastase oder noch Jahre später in Form von Inkontinenz und Senkungsbeschwerden rächen. Zwei Frauen sprechen offen über die Folgen eines übermässigen Sportpensums nach der Geburt. «Puls»-Chat zum Thema «Sport und Schwangerschaft» Wie viel Sport ist während der Schwangerschaft gesund? Wann ist es besser, sich zu schonen? Wann darf ich nach der Geburt wieder ins Training einsteigen, und welche Warnzeichen sollte ich besser nicht ignorieren? Die Fachrunde weiss am Montag von 21.00 bis 23.00 Uhr Rat – live im Chat. Fragen können vorab eingereicht werden.
Wie erkläre ich’s meinem Kind? (Frankfurter Allgemeine Zeitung FAZ)
Im Land Kongo in Zentralafrika ist das Ebola-Fieber ausgebrochen. Die Lage in der betroffenen Provinz und die Virus-Variante machen die Ausbreitung der oft tödlich verlaufenden Krankheit zu einem großen Problem.
In der Demokratischen Republik Kongo breitet sich eine seltene Ebola-Spezies aus: Bundibugyo. Schon die ersten offiziellen Zahlen waren alarmierend, inzwischen gibt es mehr als tausend Verdachtsfälle. Warum dieser Ausbruch Experten so große Sorgen macht, wie bewaffnete Gruppen, Goldminen und Gerüchte die Eindämmung erschweren – und warum klinische Studien heute viel schneller starten können als noch vor zehn Jahren: Darüber sprechen Laura und Kai in dieser Folge. Außerdem geht es darum, weshalb die Diagnose der Krankheit gerade ein großes Problem ist und welche Rolle geschwächte globale Gesundheitsstrukturen bei der Bekämpfung eines solchen Ausbruchs spielen.
In der Demokratischen Republik Kongo breitet sich eine seltene Ebola-Spezies aus: Bundibugyo. Schon die ersten offiziellen Zahlen waren alarmierend, inzwischen gibt es mehr als tausend Verdachtsfälle. Warum dieser Ausbruch Experten so große Sorgen macht, wie bewaffnete Gruppen, Goldminen und Gerüchte die Eindämmung erschweren – und warum klinische Studien heute viel schneller starten können als noch vor zehn Jahren: Darüber sprechen Laura und Kai in dieser Folge. Außerdem geht es darum, weshalb die Diagnose der Krankheit gerade ein großes Problem ist und welche Rolle geschwächte globale Gesundheitsstrukturen bei der Bekämpfung eines solchen Ausbruchs spielen.
"Die Nervigen" gibt es kostenlos und werbefrei als Videofolgen bei Podimo. Zusätzlich gibt es jeden Freitag eine exklusive Bonusfolge im Podimo Premiumbereich: https://podimo.de/nervig Julia hat laut eigenen Angaben einen Bandscheibenvorfall, weil sie sich besonders doof dabei angestellt hat, einen Tennisschläger zu benutzen. Jetzt kreucht sie mit starken Schmerzen im oberen Rücken durchs Leben und bemitleidet sich dauerhaft. Arme Maus. Joey aber auch. Der beichtet uns heute, dass der subtile Geruch von Zigarettenrauch positive Kindheitserinnerungen in ihm weckt (au weia) und außerdem hat er jetzt eine schlimme Krankheit namens „Tendinopathie“. Ob er jemals wieder zurück auf die Beine kommt? Wir finden heute feucht fröhlich heraus, ob sich Hunde eigentlich erkälten können und was genau passiert, wenn man zwei Teddyhamster in einem Käfig hält. Und ob ihr's glaubt oder nicht: Wir finden den Beweis, ob die Story, dass ein Zuschauerinnen-Kind nach dem Kinderhasser No.1 (Joey) benannt wurde, wirklich wahr oder frei erfunden ist. Willkommen bei X-Faktor, das Unfassbare (Gelaber von Julia und Joey). Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/dienervigen Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Das Leben läuft oft anders als erhofft: Trennung, Krankheit oder Enttäuschungen werfen uns aus der Bahn. In dieser "Achtsam" klären wir, wie wir uns schmerzenden Gefühlen nähern und warum Akzeptanz uns wieder handlungsfähig machen kann.**********Quellen aus der Folge:Abstract zu: Aldao, A., Nolen-Hoeksema, S., & Schweizer, S. (2010). Emotion-regulation strategies across psychopathology: A meta-analytic review. Clinical psychology review, 30(2), 217-237.Abstract zu: Witvliet, C. V. O., Ludwig, T. E., & Laan, K. L. V. (2001). Granting forgiveness or harboring grudges: Implications for emotion, physiology, and health. Psychological science, 12(2), 117-123.Witvliet, C. V. O., Ludwig, T. E., & Laan, K. L. V. (2001). Granting forgiveness or harboring grudges: Implications for emotion, physiology, and health. Psychological science, 12(2), 117-123.**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Akzeptanz und Psyche: Einfach mal wahrnehmenStimmungsbarometer: Wie Moodtracking uns helfen kannAkzeptanz- und Commitment-Therapie: Partnerschaften achtsam gestalten**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Ideen, Themenwünsche? Dann schreibt uns gern unter achtsam@deutschlandfunknova.de
Abnehmspritzen werden manchmal als Lifestyle-Produkt abgetan. Dabei sind sie nichts anderes als eine medizinische Revolution. Zum ersten Mal hat die moderne Medizin ein wirksames Mittel gegen Adipositas. Und Studien zeigen: Sie haben noch jede Menge anderer Vorteile. Es erklärt der Universitäts-Professor und Endokrinologe Florian Kiefer.
Nach einem Suizidversuch ist Alex schwerbehindert, seine Freundin Nina pflegt ihn jetzt zuhause. Auf ihrem Kanal 'grovercoming' klären sie darüber auf. Aber sie erleben auch viel Unverständnis: Menschen fragen, warum Nina bleibt, warum Alex heute sagt, dass er das Leben mehr schätzt als früher. In dieser Folge erzählen sie Catrin, wie sich Liebe, Hoffnung und psychische Krankheit gleichzeitig anfühlen können. Von Catrin Altzschner.
Ich freue mich, dass wir uns heute wieder einmal Zeit nehmen können, um über ein Wunder des Herrn Jesus nachzudenken. Wie es Dr. Lukas in der Apostelgeschichte einmal beschrieb, ging der Herr Jesus umher, indem er nur Gutes tat (Apostelgeschichte 10 Vers 38). Ja, so war er. Wo immer ihm Not begegnete, da blieb er […]
Herzlich willkommen zu deinem Podcast für Souveränität und Gelassenheit. Weil dein Leben leicht sein darf. Ich liebe Menschen und begleite sie in ihr stimmiges Traumleben & durch diese historischen Zeiten. Wir sind in historischen Zeiten, in denen es um die Entwicklung des menschlichen Bewusstseins geht. Diese Transformation zeigt sich bei jedem Menschen individuell im jeweiligen Leben. Um dir diese historische Zeit und dein individuelles Leben leichter zu machen, schauen wir uns heute wieder ein spezielles Thema an: Erinnere dich an die reine Selbstbestimmung und lass deinen freien Willen fliessen Der Anlass für den Fokus auf die reine Selbstbestimmung ist ein Coaching, das wir bzgl Müdigkeit, Erschöpfung, Krankheit, und der Ernsthaftigkeit "ich kann und will so nicht mehr leben" gestartet haben. zur Sprache kam dann: die super messiehafte unaufgeräumte chaotische Wohnung viele erschütterte Kommentare, die sie auf social Media erhalten hat sie hat mir erzählt von Krankheit, weswegen die Wohnung so aussieht von den Kindern, weswegen die Wohnung so aussieht von der vollen Woche, weswegen die Wohnung so aussieht erzählt, dass dieser Zustand doch normal sei, im Gegensatz zu den super cleanen leeren Wohnungen, die man auf social Media sieht Genau hinter diesen Äusserungen liegt die Freiheit der kraftvollen, friedlichen und erfüllenden Selbstbestimmung. Und genau das möchte ich heute mit anschauen und dich einladen, die verschiedenen Ebenen sauber auseinander zu dividieren und wie bei einer Zwiebel die verschiedenen Schichten zu sehen - exaktes Denken, um den Elefanten im Raum zu sehen Geschichten, Glaubenssätze, Muster, Programme, Ausweichthemen und ihren Hintergrund zu erkennen und die Goldnuggets zu schürfen und damit deine Selbstbestimmung klarer werden zu lassen um endlich das Leben deiner Träume, Erholung, Lebensfreude und Genuss leben zu können. das Ziel ist kraftvolle bewusste Selbstbestimmung zu leben, nicht auf unbewussten Mustern, Programmen und Glaubenssätzen zu laufen Trau dich, die gute alte Tugend der Selbstbestimmung wieder auszupacken und bewusst zu leben. Beruflich und Privat. Lösch die hinderlichen Geschichten, das kleinmachende Denken, die stoppende Opferrolle und nivelierende Zugehörigkeit. Die Welt wartet exakt auf dich. Weil du souverän & gelassen durch dein Leben navigieren darfst. Sei dir wichtig. Du bist unendlich wertvoll. Dein Leben darf schön sein. Dicke Umarmung & herzliche Grüsse Deine Nadja ❤️✨✨ ***** Klarheitsgespräch für 1:1 Coaching vereinbaren: https://www.nadjalang.com/termin Newsletter abonnieren: https://www.nadjalang.com/newsletter
In der reichen Schweiz lebt ein Teil der Seniorinnen und Senioren in Armut oder knapp über der Armutsgrenze. Warum das so ist, wer besonders gefährdet ist und welche Hilfe sowie welche Schritte Betroffenen offenstehen. Altersarmut ist in der Schweiz für viele Betroffene Realität. Fachleute von Pro Senectute gehen davon aus, dass rund ein Fünftel der Pensionierten finanziell stark unter Druck steht. Ein Teil davon ist auf Ergänzungsleistungen angewiesen, andere leben knapp über der Anspruchsgrenze und müssen Monat für Monat sehr genau rechnen. Die Gründe dafür sind selten selbst verschuldet. Häufig führen Teilzeitarbeit, tiefe Löhne, eine unterbrochene Erwerbsbiografie, Betreuungspflichten, Krankheit oder fehlende Reserven dazu, dass AHV und Pensionskasse im Alter nicht ausreichen. Besonders schwierig wird es, wenn Menschen zwar Vermögen in einer Liegenschaft gebunden haben, im Alltag aber zu wenig flüssige Mittel zur Verfügung stehen. Ein Problem ist auch, dass viele Betroffene ihre Situation zu spät überprüfen. Wer sich erst kurz vor oder sogar erst nach der Pensionierung mit den eigenen Finanzen befasst, hat oft nur noch wenig Handlungsspielraum. Dazu kommt: Viele verzichten aus Scham oder Unwissen auf Leistungen, auf die sie Anspruch hätten. Genau deshalb ist es wichtig, früh hinzuschauen. Fachleute raten, sich spätestens ab Mitte 50 mit der eigenen Altersvorsorge auseinanderzusetzen, das Budget realistisch zu prüfen und sich bei Unsicherheit beraten zu lassen. Gerade im Alter lohnt es sich, Einnahmen und Ausgaben genau im Blick zu behalten und bei Engpässen nicht zuzuwarten. Wer merkt, dass das Geld nicht reicht, sollte möglichst früh Unterstützung suchen. Eine zentrale Hilfe sind Ergänzungsleistungen. Dazu kommen je nach Situation Rückvergütungen von Krankheitskosten, Hilflosenentschädigung oder weitere kantonale Unterstützungen. Beratungsstellen wie Pro Senectute helfen dabei, Ansprüche zu prüfen und die nötigen Schritte einzuleiten. Die wichtigste Botschaft: Altersarmut ist kein persönliches Versagen. Wer betroffen ist, sollte sich nicht schämen, sondern Hilfe holen. Oft bringt schon eine sorgfältige Auslegeordnung spürbare Entlastung – und manchmal zeigt sich, dass mehr Unterstützung möglich ist, als man gedacht hat.
In dieser Folge des Nahtoderfahrungs-Podcasts geht es um eine außergewöhnliche Erfahrung eines indischen Arztes, der während einer schweren Krankheit eine tiefgreifende Nahtoderfahrung gemacht hat.Er verlässt seinen Körper, beobachtet sich selbst von der Decke aus und erlebt eine andere Dimension des Seins. Schmerz verschwindet, Gedanken werden klar, und eine stille Präsenz stellt ihn vor eine Entscheidung: zurückkehren oder gehen.Besonders eindrücklich ist die Vision eines universellen Bewusstseins – ein strahlendes Licht, aus dem individuelle Bewusstseinszentren hervorgehen und wieder zurückkehren.Diese Erfahrung wirft zentrale Fragen auf:Was ist Bewusstsein wirklich?Existiert es unabhängig vom Körper?Und was passiert nach dem Tod?Zusätzlich zeigt diese Geschichte typische Merkmale einer Nahtoderfahrung:– Außerkörperliche Wahrnehmung– Begegnung mit einer nicht greifbaren Präsenz– Gefühl von Klarheit und Ruhe– Vision eines übergeordneten Bewusstseins– nachhaltige PersönlichkeitsveränderungEin besonders spannender Aspekt: Der Mann nimmt Ereignisse wahr, die räumlich weit entfernt stattfinden, und diese werden später bestätigt. Diese Folge verbindet Spiritualität, Bewusstseinsforschung und persönliche Transformation auf eine Weise, die zum Nachdenken anregt.Zum Originalbericht: https://www.nderf.org/Experiences/1india_physician_nde.html
Was passiert, wenn das Leben plötzlich nicht mehr selbstverständlich ist? In dieser Folge spricht Yavi mit Désirée Ratay über ihre Krebsdiagnose: wie hat sich ihr Blick auf Gesundheit, Beziehungen, Angst, Freude und das eigene Leben dadurch verändert? Es geht nicht um Kampf oder toxische Positivität, sondern um Präsenz. Um Ehrlichkeit. Um die Frage, wie man weiterlebt, wenn plötzlich alles auf dem Spiel steht. Désirée erzählt, warum sie keinen Krieg gegen ihren Körper führen wollte, wie sie gelernt hat, Angst und Trauer wirklich zu fühlen – und weshalb sie sich heute lebendiger fühlt als jemals zuvor. Ein ganz besonderes Gespräch über persönliche Verantwortung, Selbstführung, Frequenzen, emotionale Heilung, Dankbarkeit und die Kraft, sich selbst auch in schwerer Krankheit nicht zu verlassen. Schreib uns, was die Folge mit dir gemacht hat! typed and talked with heart, Yavi & das typed team Yavis Instagram Kanal: www.instagram.com/yavi_moves/ typed Instagram Kanal: https://www.instagram.com/typed.de/ YOUniversity Akademie: www.typed.de/was-wir-tun/akademie Besuch unsere wunderschöne Website: www.typed.de Mehr von Désirée: Ihr Instagram Kanal: https://www.instagram.com/doktormami.de/ Infoabend zur Ausbildung: https://vimeo.com/1185865137 Holistic Child Health Experts Ausbildung: https://doktormami.de/ausbildung-hchc Ihr Buch „Kindergesundheit beginnt zu Hause: wie Eltern das Fundament für eine glückliche und gesunde Kindheit legen“: https://amzn.eu/d/0fOlOBvL Spendenlink: https://www.gofundme.com/f/desiree-ratay
Tanja Valérien spricht in ihrer 95. Podcastfolge mit der Brasilianerin, Ethnologin, Menschenrechts- und Umweltaktivistin ELIANE FERNANDES FERREIRA in ihrem Zuhause in Hamburg, wo sie sie anschließend in dem Hörsaal der Universität ihres Studiums fotografiert hat, über ihr Leben zwischen Deutschland und dem Amazonas...ihre Heimat Brasilien und ihre Mission, zu helfen…das gefährliche Leben als Aktivistin für das Amazonasgebiet und die Rechte ihrer indigenen Völker, wo sie seit 22 Jahren mindestens 6 Monate pro Jahr lebt und sich dort im YORENKA TASORENTSI INSTITUTE für Umweltbildung als Kulturanthropologin der Universität Bremen engagiert…die Wichtigkeit der Spendengelder…Feldforschungen...den Stamm der Asháninka, der in den vielen Jahren wie eine weitere Familie für sie geworden ist …Bedrohung, Mut, Angst um ihr Leben, Interessenkonflikte und der Kampf gegen illegale Abholzungen und die Drogenmafia...die enge Verbindung zu Benki Piyãko, dem Führer der Asháninka…Vertrauen, Zuversicht, Respekt, Optimismus und Glaube…ihren Urgroßvater, ein Kautschuk-Baron im Amazonas Ende des 19. Jahrhunderts….ihren Dank an die "Gesellschaft für bedrohte Völker" (GFBV), ohne die sie keine Unterstützung bei ihrem Kampf bekommen hätte....die lange Reise dorthin, welche 22 reine Flugstunden von ihrem Zuhause in Hamburg entfernt ist…warum kein Geld der Welt den Wert von Bäumen und Tieren aufwiegen kann...wie wir als Menschen mit unserem Konsum so viel bewegen können…den Mord an einem Journalisten und einem Indigenen-Experten…warum sie im Amazonas nie alleine unterwegs ist….das schlechte Gewissen ihrem Mann und ihren Kindern gegenüber…das schlimme Gefühl, immer wieder etwas in Hamburg zurückzulassen, was sie sehr liebt….die wunderbare Freundschaft mit dem renommierten und inzwischen verstorbenen Fotografen Sebastião Salgado, welche sie als ein Geschenk des Universums empfindet…sein Singen während des Fotografierens und sein perfekter Blick...ihre freie Kindheit und ihre Andersartigkeit...die Unruhen der 70er Jahre in der Diktaturzeit, die ihr Aufwachsen sehr geprägt haben, besonders weil ihr rebellischer Vater immer in Gefahr war…seine Untreue, welche ein normales Szenario war...den Schmerz, als er die Familie wegen einer jüngeren Frau verließ…die Stärke der Mutter in diesen schweren Zeiten...das Wirtschaftsstudium in São Paulo und warum sie Brasilien unbedingt verlassen wollte…das Auswandern nach Hamburg und dortige Studium in Ethnologie, Journalistik und Frühgeschichte…den Drang, die ganze Welt zu erforschen…die toxische Beziehung zu einem deutschen Geologen...das Jahr in Uganda, wo sie gesehen hat, was Armut und Gewalt wirklich heißt…das Glück, ihrem Mann, dem Hamburger Architekten Peter Becker, begegnet zu sein, mit dem sie inzwischen erwachsene Zwillingsmädchen hat, die das größte Geschenk ihres Lebens sind….Zerrissenheit zwischen den Welten...brasilianische Mütter…Integration...deutsche Mentalität…das langsame Sterben ihrer an Alzheimer erkrankten Mutter, die in Brasilien in einem Pflegeheim lebt und wie wichtig es ist, psychologische Hilfe in Anspruch zu nehmen, denn diese Krankheit belastet sie sehr (in Deutschland über den Verein DESIDERIA)…den Balanceakt zwischen der Familie in Hamburg, der Arbeit im Amazonas und der Mutter im Pflegeheim…der Abschied vom Vater und das Verzeihen.
Wie viel kann man helfen, ohne sich selbst zu überlasten? Wie schafft man es, das Verhalten der Person nicht persönlich zu nehmen? Und was, wenn es nie besser wird? In diesen Konflikten finden sich Angehörige von psychisch Erkrankten jeden Tag wieder. Leon und Atze suchen nach möglichen Lösungen. Es geht um das “Region-Beta-Paradox”, die "Partner als Kind”-Theorie und einen Weißbauchpapagei mit posttraumatischer Belastungsstörung. Fühlt euch gut betreut Leon & Atze Instagram: https://www.instagram.com/leonwindscheid/ https://www.instagram.com/atzeschroeder_offiziell/ Mehr zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/betreutesfuehlen Tickets: Atze: https://www.atzeschroeder.de/#termine Leon: https://leonwindscheid.de/tour/ Quellen: Was weiß ein Papagei über PTBS: https://www.nytimes.com/2016/01/31/magazine/what-does-a-parrot-know-about-ptsd.html Laut WHO sind weltweit eine Milliarde Menschen von psychischen Störungen betroffen: https://iris.who.int/server/api/core/bitstreams/31714489-1345-4439-8b37-6cbdc52e15ca/content Die “Partner als Kind”-Theorie stammt aus diesem Buch: The School of Life: An Emotional Education. (2019). The School of Life: An Emotional Education. The School of Life Publishing Das “Region Beta Paradox” ist hier nachzulesen: https://www.experimental-history.com/p/underrated-ideas-in-psychology Und hier: Gilbert, D. T., Lieberman, M. D., Morewedge, C. K., & Wilson, T. D. (2004). The peculiar longevity of things not so bad. Psychological Science, 15(1), 14-19. Tipps vom Bundesverband der Angehörigen psychisch Erkrankter: https://www.bapk.de/angebote/rat-fuer-familien/kommunikation.html Die Studie dazu, wie Menschen mit anderen über ihre eigene Psychotherapie reden: Khurgin-Bott, R., & Farber, B. A. (2011). Patients' disclosures about therapy: Discussing therapy with spouses, significant others, and best friends. Psychotherapy, 48(4), 330. Empfehlungen: Das Thema Angehörige von psychisch Erkrankten hatten wir schon mal bei Betreutes Fühlen: “Emotionale Seitenlage - Zusammen stark durch psychische Krisen” vom 24.10.2023 Hilfsangebote: Angebote von der Deutschen Depressionshilfe: https://www.deutsche-depressionshilfe.de/hilfe/hilfe-fuer-angehoerige Online-Terminservice der 116 117: https://www.116117.de/de/psychotherapie.php Register für Psychotherapeuten im Umkreis: Suchmaschine der kassenärztlichen Bundesvereinigung: www.kbv.de/html/arztsuche.php Suchmaschine der Stiftung Gesundheit: www.arzt-auskunft.de Therapeutensuche bei der Bundespsychotherapeutenkammer: www.bptk.de/service/therapeutensuche.html Hier kann man nach freien Gruppentherapieplätzen in der Nähe suchen: https://gruppenplatz.healthycloud.de/HC_GP_Public_Pages/#umkreissuche Liste der anerkannten Ausbildungsinstitute für Psychotherapie, sortiert nach Bundesländern: https://www.bdp-verband.de/profession/studium-und-weiterbildung/ausbildung-in-psychotherapie/ausbildungsinstitute “Kassenwatch” erklärt den Weg zur Kostenerstattung: https://kassenwatch.de/hinweise-fuer-patientinnen Du bist belastet durch Krisen oder schwere Zeiten (deines Umfelds)? Du kannst dich 24 Stunden an 365 Tagen im Jahr bei der Telefonseelsorge melden: Per Telefon 0800 / 111 0 11, 0800 / 111 0 222 oder 116 123 oder Chat unter online.telefonseelsorge.de Redaktion: Mia Mertens & Leon Windscheid Produktion: Murmel Productions
In den afrikanischen Staaten Kongo-Kinshasa und Uganda ist Ebola ausgebrochen. Bereits 80 Menschen sind an der tödlichen Krankheit gestorben. Nun hat die Weltgesundheitsorganisation eine internationale Gesundheitsnotlage ausgerufen. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:08) Weltgesundheitsorganisation verhängt internationalen Gesundheitsnotstand wegen Ebola (04:44) Nachrichtenübersicht (10:12) Wie der Bund für genügend Medikamente sorgen will (14:16) Warum das Silicon Valley bei San Francisco mehr als die Tech-Giganten ist (21:28) Welche Weichen die palästinensische Fatah-Partei für ihre Zukunft gestellt hat
Heute beginnen die Solothurner Literaturtage. Die Regisseurin Katja Früh stellt dort ihren ersten Roman vor: Mit 72 Jahren hat sie ein Buch über Sterbehilfe geschrieben. «Vielleicht ist die Liebe so» erzählt von einer Frau, deren Mutter sterben möchte. Es ist auch Frühs eigene Geschichte. Katja Früh schuf die Fernsehserie «Lüthi und Blanc». Jetzt hat die Regisseurin, Drehbuchautorin, Dramatikerin und Kolumnistin ihren ersten Roman geschrieben. In «Vielleicht ist die Liebe so» erzählt Katja Früh von der komplizierten Beziehung zwischen einer Tochter und ihrer alternden Mutter. Diese hat beschlossen, mit Sterbehilfe aus dem Leben zu scheiden und verlangt von ihrer Tochter, sie bei den Vorbereitungen zu begleiten. Der Roman zeigt, welche Spuren narzisstische Mütter hinterlassen können. Gleichzeitig wirft er eine hochaktuelle Frage auf: Darf man Sterbehilfe in Anspruch nehmen, nicht aus Krankheit oder Leidensdruck, sondern weil man nicht alt werden möchte? Katja Früh ist zu Gast bei David Karasek im mobilen SRF Studio an den Solothurner Literaturtagen.
// Während der Pandemie erkranken Petra Kampermann und Dennis Heigl am Corona-Virus. Damit sind sie weiß Gott nicht allein, nur kommt Petra nach ihrer Genesung nicht wieder zu Kräften, auch Monate später nicht. Es dauert eine Weile bis sie die Diagnose hat: postvirales Fatigue-Syndrom, in diesem Zusammenhang oft auch „Long Covid” genannt. Für Petra und Dennis beginnt eine außergewöhnliche Leidenszeit, in der aber irgendwann wieder Hoffnung aufblitzt, als Petra herausfindet, wie sie ihr Nervensystem neu aufbauen und stärken kann. Auch die Natur wird zu einem Ort der Heilung für sie. Die Beiden beschließen: „Wenn Petra wieder gesund ist, fahren wir mit dem Wohnmobil durch Europa.” Der Weg zu diesem Traum führt durch etliche Tiefen, aber jetzt gibt es eine echte Perspektive. Und tatsächlich: Eines Morgens steigen Petra und Dennis in einen roten Van und brechen auf ... Für diese Folge haben die Teilzeit-Aussteiger Station im FREI RAUS Studio in Hamburg gemacht. Viel Freude mit Ihrer Geschichte! // Alle Werbepartner des FREI RAUS Podcast und aktuelle Rabatte für Hörer:innen findest du unter https://www.christofoerster.com/freiraus-partner // Hier kannst du den wöchentlichen Newsletter zum Podcast abonnieren: https://www.christofoerster.com/freiraus // Ich freue mich, wenn du den Podcast mit einem kleinen Beitrag unterstützt! Alle Infos dazu ebenfalls auf https://www.christofoerster.com/freiraus // Outro-Song: Dull Hues by Lull (audiio.com)
Die Masern gehören zu den ansteckendsten Krankheiten, die es gibt. In Bangladesch breiten sie sich seit März stark aus: Über 350 Menschen sind bereits gestorben. Südasien-Korrespondentin Maren Peters erklärt, weshalb sich die Krankheit so stark ausbreiten konnte im Land. Weitere Themen: · Griechenland warnt: In Libyen würden sich über eine halbe Million Menschen auf die Flucht übers Mittelmeer nach Europa vorbereiten. Was steckt hinter dieser Warnung, und welche politischen Interessen verfolgt Griechenland damit? Die Migrationsforscherin Judith Kohlenberger ordnet ein. · Texas verklagt Netflix: Der Streamingdienst soll Nutzerinnen und Nutzer überwacht haben – und seine Plattform absichtlich so gebaut haben, dass sie Kinder und Erwachsene süchtig macht. Wirtschaftsredaktorin Isabel Pfaff erklärt, was hinter den Vorwürfen steckt und wie gefährlich die Klage für Netflix werden könnte. · Justin Bieber, Shakira oder Neil Young: Die Rechte an ihren Songs könnten schon bald verkauft werden – zusammen mit vielen weiteren Musikkatalogen. Wie konkret ist dieser Milliarden-Deal, und weshalb sind Songrechte im Streaming-Zeitalter so wertvoll? Einschätzungen von Wirtschaftsredaktor Manuel Rentsch.
Was passiert, wenn dir Ärzte sagen, es gibt keine Hoffnung mehr?In dieser Folge spreche ich mit Maria De Marcon über eine Geschichte, die weit über Krankheit hinausgeht. Mit 33 Jahren bekommt sie die Diagnose, die alles verändert: „In Europa austherapiert.“Doch Maria entscheidet sich gegen das Aufgeben. Sie kämpft sich durch Jahre voller Fehldiagnosen, Zweifel und körperlicher Schmerzen – und stellt sich gleichzeitig ihrer eigenen Vergangenheit: einer Kindheit geprägt von Druck, emotionalem Mangel und einem Trauma, über das sie lange geschwiegen hat.Wir sprechen über: – den Moment, in dem dir niemand mehr helfen kann – den Mut, Ärzten zu widersprechen – den Einfluss von Familie, Manipulation und Narzissmus – warum Kontrolle oft nur eine Illusion ist – und wie man trotz allem wieder Vertrauen in sich selbst findetEine ehrliche, intensive Folge über Schmerz, Verantwortung und die Entscheidung, nicht aufzugeben – egal, was dir gesagt wird.Hinweis: In dieser Folge sprechen wir offen über Missbrauch, Trauma und schwere Krankheitsverläufe.
Rund 650.000 Menschen in Deutschland sind an ME/CFS erkrankt. Menschen, die von heute auf morgen nicht mehr belastbar oder sogar bettlägerig sind. Doch viele Ärzte und Behörden verharmlosen die neurologische Krankheit als rein psychisches Problem. Eine Stigmatisierung, die die Isolierung der Betroffenen und ihrer Angehörigen noch verstärkt – bis hin zu Gedanken, das Leben eigenständig zu beenden.
"Sei nicht so hysterisch" – den Ausdruck kennen viele, vor allem Frauen. Hysterisch hat sich in unserem heutigen Sprachgebrauch als abwertende Bezeichnung durchgesetzt. Zu Zeiten von Sigmund Freud war die Hysterie aber ein echtes Krankheitsbild. Eine mysteriöse Krankheit, die damals scheinbar sehr viele Frauen befällt. Der junge Arzt Freud will seinen hysterischen Patientinnen helfen – und entwickelt in der Arbeit mit ihnen die Psychoanalyse. In Folge 2 erzählen wir, wie hysterische Patientinnen Freud dabei helfen, die Psychoanalyse zu entwickeln. Und warum er heute trotzdem gerade für sein Frauenbild in der Kritik steht.
»Sei nicht so hysterisch« - den Ausdruck kennen wahrscheinlich viele Menschen, vor allem Frauen. Hysterisch hat sich in unserem heutigen Sprachgebrauch als abwertende Bezeichnung durchgesetzt. Zu Zeiten von Sigmund Freud war die Hysterie aber ein echtes Krankheitsbild. Eine mysteriöse Krankheit, die damals scheinbar sehr viele Frauen befällt. Freud will seinen hysterischen Patientinnen helfen und stößt durch die Arbeit mit ihnen auf die Methoden der freien Assoziation und der Traumdeutung. In dieser Folge erzählen wir, wie hysterische Patientinnen Freud dabei helfen, die Psychoanalyse zu entwickeln. Und warum er heute trotzdem gerade für sein Frauenbild in der Kritik steht. Autorinnen: Lucia Heisterkamp und Antonia RauthMusik und Produktion: Christoph Neuwirth und Philipp FacklerRedaktionelle Leitung: Sven Preger und Zsolt WilhelmDank geht außerdem an Stephanie Hoffmann aus der Dokumentationsabteilung des SPIEGEL, Laura Stuth für die redaktionelle Unterstützung und Ole Reißmann für die KI-Unterstützung. Und an unsere Gesprächspartner:innen, darunter: Georg Markus, Kolumnist beim Kurier und Autor der Biografie »Sigmund Freud. Der Mensch und Arzt. Seine Fälle und sein Leben». Cecile Loetz und Jakob Müller, ihren Podcast »Rätsel des Unbewussten« findet ihr zum Beispiel hier und überall, wo es Podcasts gibt. Die beiden haben außerdem gerade ein Buch veröffentlicht, es heißt »Jetzt bin ich schon wie meine Eltern«. Claudia Muchitsch, sie bietet mit ihrem Unternehmen Alpine Foxes Stadtführungen an, unter anderem (aber nicht nur) auf den Spuren von Sigmund Freud. Im Podcast »Inside Austria« rekonstruieren der SPIEGEL und der österreichische STANDARD gemeinsam Fälle, Skandale und politische Abgründe in Österreich. Wenn euch unser Podcast gefällt, folgt uns doch und lasst uns ein paar Sterne da. Kritik, Feedback oder Themenideen gerne an insideaustria@spiegel.de oder an podcast@derstandard.at Den Inside Austria Newsletter findet ihr hier. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.