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Die Sommerpause war lang – ungewohnt lang für unsere Verhältnisse. Und wir wären heute liebend gerne mit einer ganz anderen, lockereren Folge zurückgekehrt. Doch leider melden wir uns mit einer sehr traurigen Nachricht aus der Pause zurück: Unser geliebter Opa Heinz ist vor einigen Wochen verstorben. Ohne ihn gäbe es diesen Podcast nicht – er war der Namensgeber, Fan Nummer 1 und ist über die letzten Jahre ein fester Bestandteil des Luppen-Kosmos geworden. Deshalb war es uns ein absolutes Anliegen, diesen schmerzhaften Moment mit euch, der treuen Luppen-Gemeinde, zu teilen. Es war für uns keine einfache Aufnahme und es ist sicher auch keine ganz einfache Folge. Aber zwischen dem Kloß im Hals und der Trauer gibt es heute viele wunderbare Erinnerungen und schöne Rückblicke. Am Ende ist es genau das geworden, was er verdient hat: Ein liebevoller Abschied von einem ganz besonderen Menschen. Einfach mal Luppen, Opa. Mach's gut.
Als C-Level, Geschäftsführer oder Vorstand verbringen Sie einen Großteil Ihres Arbeitsalltags in Meetings. Doch allzu oft ist das kein angenehmer Termin: Vorgesetzte kanzeln detailreich vorbereitete Ideen mit einem Halbsatz ab, Kollegen inszenieren lautstarke Selbstdarstellungen und virtuelle Besprechungen enden im zähen Chaos. Viele Leistungsträger glauben immer noch, dass im offiziellen Meeting sachlich argumentiert wird. Sie auch? (00:00) Intro und Thema (01:06) Warum Meetings scheitern (02:41) Regel 1: Vorbereitung (04:03) Regel 2: Standards & Dealbreaker (05:41) Regel 3: Zusammenhalt schaffen (06:49) Regel 4: Meetings zu zweit (08:38) Regel 5: Meeting before (10:12) Regel 6: Erreichbarkeit begrenzen (11:28) Regel 7: Aufmerksamkeit sichern (12:47) Regel 8: Online-Regeln (14:28) Regel 9: Online-Struktur (16:08) Coaching-Angebot und Abschluss - Das Gesetz der Hidden Agendas: Warum Sie im offiziellen Meeting oft vor vollendete Tatsachen gestellt werden und wie Sie Teil der inoffiziellen Entscheidungsrunden werden. - Standards vs. Dealbreaker: Wie Sie als Meeting-Leiter unverhandelbare rote Linien für echten Zusammenhalt schaffen. - Der psychologische Wasserglas-Trick: Wie leise Könner und Leistungsträger die volle Aufmerksamkeit der Vorgesetzten auf ihr Anliegen lenken. - Virtuelle Führung mit Struktur: Mein praxiserprobtes Framework aus drei Jahrzehnten Top-Management, mit dem Sie Online-Meetings und Telefonkonferenzen absolut krisenfest steuern. An der Spitze sind Meetings keine reinen Absprachetermine, sondern die Bühne für politische Dynamiken. In dieser Folge erfahren Sie die ungeschriebenen Gesetze und lernen, klare Leitplanken zu setzen. ___ **Links zur Folge:** Website: https://www.galileo-institut.de/meeting-regeln/ Link zur NL-Anmeldung: https://www.galileo-institut.de/newsletter/ ___ Sie sind neu an der Unternehmensspitze oder kämpfen bereits mit scheinbar unlösbaren Herausforderungen? Vielleicht klemmt es gerade in der Transformation? Vielleicht läuft sogar alles gut und Sie sind dennoch unzufrieden? In meinem kostenfreien Onlinecoaching zeige ich Ihnen Lösungen für diese Herausforderungen.
Der schlimmste Nachtdienst, eine tragische Geschichte über ein vergessenes Kind und die absurdesten Vorstellungen in der ZNA.
Gibt es tatsächlich mehr als vier Evangelien? Und warum spricht der Apostel Paulus mehrfach von «meinem Evangelium»? Im dritten Teil der sechsteiligen Serie «Auf den Spuren des Paulus» geht Norbert Lieth einer spannenden Frage nach: Welche besondere Stellung nimmt das Evangelium des Paulus im Neuen Testament ein? Anhand zahlreicher Bibelstellen zeigt er, wie Gott durch Paulus neue Offenbarungen für die Gemeinde Jesu gegeben hat und weshalb seine Briefe eine zentrale Bedeutung für Christen heute besitzen.
In dieser Folge von Thinking into Health zeigen wir, warum Coaching weit mehr als ein Trend ist – es ist der fehlende Baustein für echte Ergebnisse in der Therapie. Verena teilt ihre persönlichen Erfahrungen aus ihrer Coaching-Ausbildung und zeigt, wie transformativ ziel- und lösungsorientierte Tools wirklich wirken. Du erfährst, wie du diese Ansätze als Therapeutin oder Therapeut direkt nutzt: um selbst gelassener zu werden, gesündere Routinen zu leben und deinen Patienten Werkzeuge an die Hand zu geben, die nachhaltige Veränderung schaffen. Verstehen, wo unsere Muster herkommen, ist wertvoll. Doch wie kommen wir vom Verstehen ins Verändern? Viel Spaß beim Hören. Und wenn Interesse an der Coaching Ausbildung hast oder du auch deine Gesundheit stärken möchtest, aber immer wieder an die Grenze deiner Denkmuster stößt, dann melde dich bei uns- mit Blick von außen und den “richtigen” Fragen, lösen wir Blockaden auf und zünden den Turbo für dein Leben und deine Gesundheit. Links zu uns findest du unter der Folge. Wenn du Interesse an einem kostenlosen Coaching zu einem Anliegen deiner Wahl hast, das wir in unserem Podcast mit Audiospur veröffentlichen dürfen, schreib an: mail@mind4health.de Mehr von unserer Arbeit findest du hier: www.mind4health.de Du findest unseren Podcast auch mit Video bei YouTube! Mind4Health Academy auf YouTube: https://www.youtube.com/@mind4health Oder vernetze dich gerne mit uns auf den Sozialen Medien: Mind4Health Academy auf Facebook: http://www.facebook.com/mind4healthacademy Mind4Health Academy auf Instagram: https://www.instagram.com/mind4health_academy/ Mind4Health Academy auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/mind4health-academy/?viewAsMember=true
Noch ist es Zeit! In dieser eindringlichen Predigt zeigt Elia Morise anhand von Jeremia 8 und Prediger 12, wie kostbar die Zeit ist, die Gott uns schenkt. Die Bibel erinnert uns daran: Es gibt eine Zeit zum Handeln, eine Zeit, um Frucht zu bringen, und vor allem eine Zeit, um auf Gottes Ruf zu antworten. Doch diese Gelegenheit bleibt nicht für immer. Deshalb stellt sich die persönliche Frage: Wie nutzen wir die Zeit, die uns noch gegeben ist? Elia Morise macht Mut, das Leben ganz Jesus Christus anzuvertrauen, Gottes Wort ernst zu nehmen und die Möglichkeiten zu nutzen, die wir heute noch haben. «Heute, wenn ihr seine Stimme hört, so verstockt eure Herzen nicht.» – Hebräer 3,15 Eine evangelistische und zugleich herausfordernde Botschaft für Christen und alle, die sich fragen, was im Leben wirklich zählt. HAT IHNEN DER PODCAST GEFALLEN?
Möchtest du eine tiefere Beziehung mit Gott erleben, dann höre Dir diese Episode an.Gehe in Gemeinschaft mit den Heiligen Geist in dieses Thema und lass dich berühren. Finde heraus was Gott für dein Leben hat.Er ruft DICH.Wenn, Du mehr von der Unsichtbaren Welt - Geistigen Welt , erfahren möchtest und Dein Herz danach schreit oder brennt.Sie sollen dich schulen und fördern. Lass dich berühren!Du brauchst Gebet oder Hilfe dann melde dich unter der Gebetshotline +49 (0) 6221 - 41 64 590 (deutschsprachig)Unser YouTube Channel: https://www.youtube.com/@TaubeReisen
In den letzten beiden Folgen habe ich hier und da zu wenig recherchiert und zum Teil die Fakten verdreht. Der Gründer der Mitgliederinitiative "Pascal Tetschet" stellt in dieser Folge im Rahmen einer Sprachnachricht seine Anliegen und Ideen dar und stellt damit auch die von mir getätigten Falschaussagen richtig. Das hier inflationär gebrauchte Verb "nachvollziehen" zeigt in jedem Fall, dass die Gründe von Pascal Tetschet seinerseits gut dargelegt wurden,Im zweiten Teil dieser Folge beschäftige ich mich mit dem Vergleich der 2000er-Bremer mit den heutigen Jungs - insbesondere was die sportliche und wirtschaftliche Führung anbelangt. Ich freue mich über jegliche Kommentare.
Warum wurde ausgerechnet Saulus von Tarsus zum Apostel der Nationen berufen? War seine Bekehrung Zufall – oder Teil von Gottes souveränem Heilsplan?Im zweiten Teil der Serie «Auf den Spuren des Paulus» zeigt Norbert Lieth anhand der Apostelgeschichte, wie Gott den grössten Verfolger der Gemeinde in seinen wichtigsten Botschafter verwandelte. Entdecken Sie die erstaunlichen Zusammenhänge zwischen der Bekehrung des Paulus, dem Evangelium der Gnade und Gottes Plan für Israel und die Nationen.
Hier kommt eine powervolle Kurzmeditation für einen wahren BOOST für dein Selbstwertgefühl. Denn deinen Selbstwert bestimmst DU ganz allein. Finde heraus, wie du mit dir sprichst und was du über vergangene Erfahrungen geschlussfolgert hast und wie das dein Selbstwertgefühl bestimmt und fang an es zu ändern. Ab sofort. Viel Spaß damit! Viel Spaß mit dieser Folge- und wie immer gilt, wenn du Fragen zu unserer Arbeit hast oder an einem Punkt stehst, wo du wirklich etwas verändern möchtest: Melde dich. Alle Infos zu uns findest du unter der Folge: Wenn du Interesse an einem kostenlosen Coaching zu einem Anliegen deiner Wahl hast, das wir in unserem Podcast mit Audiospur veröffentlichen dürfen, dann melde dich bei uns: mail@mind4health.de Mehr von unserer Arbeit findest du hier: https://www.mind4health.de Du findest unseren Podcast auch mit Video bei YouTube! Mind4Health Academy auf YouTube: https://www.youtube.com/@mind4health Oder vernetze dich gerne mit uns auf den Sozialen Medien: Mind4Health Academy auf Facebook: http://www.facebook.com/mind4healthacademy Mind4Health Academy auf Instagram: https://www.instagram.com/mind4health_academy/ Mind4Health Academy auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/mind4health-academy/?viewAsMember=true
Was bedeutet «Maranatha» wirklich? Ist es eine Hoffnung – oder sogar eine ernste Warnung?Die Bibel sagt: «Der Herr kommt!» Doch was bedeutet das konkret für uns heute? Freuen wir uns auf die Wiederkunft Jesu – oder verdrängen wir sie? Und warum verwendet der Apostel Paulus sogar so starke Worte wie «verflucht», wenn jemand den Herrn nicht liebt? In diesem Gespräch gehen wir genau diesen Fragen nach: Was heisst «Maranatha» wirklich? Warum ist die Wiederkunft Jesu so zentral? Ist sie Trost – oder Anlass zur Furcht? Und wie können wir heute bereit sein? Gerade in einer Zeit voller Unsicherheit, Krisen und geistlicher Verwirrung ist diese Hoffnung aktueller denn je.
In der Auftaktfolge öffnen Johannes und Stefan einen Denkraum zwischen Systemtheorie und pädagogischer Praxis. Ausgangspunkt ist ein Gesprächsausschnitt mit Fritz B. Simon: Wie lassen sich systemische Begriffe, Zielklarheit und Kommunikation so übersetzen, dass sie im schulischen Alltag Orientierung geben? Eine Folge über Theorie als Werkzeug, Unterricht als kommunikatives Setting und die Frage, wie aus abstraktem Denken praktische Spielräume entstehen können. Weitere Hinweise: Resonanz zu der Folge gerne an Johannes (info@spielraume-gestalten.de) und Stefan (s.paetz@inhaltform.de). Dieser Podcast wird unterstützt durch die Deutsche Gesellschaft für systemische Pädagogik (DGsP) – mit dem gemeinsamen Anliegen, systemische Perspektiven in Bildung, Erziehung und Schule sichtbar und diskutierbar zu machen. Von Johannes Schwehm ist bei Carl-Auer erscheinen: „Systemisch unterrichten. Fachunterricht prozessorientiert gestalten“ https://www.carl-auer.de/systemisch-unterrichten _____________ Folgt auch den anderen Podcasts von Carl-Auer: autobahnuniversität https://www.carl-auer.de/magazin/autobahnuniversitat Blackout, Bauchweh und kein` Bock https://www.carl-auer.de/magazin/blackout-bauchweh-und-kein-bock Cybernetics of Cybernetics https://www.carl-auer.de/magazin/cybernetics-of-cybernetics Genau Geschaut: https://www.carl-auer.de/magazin/genau-geschaut Frauen führen besser https://www.carl-auer.de/magazin/frauen-fuhren-besser Formen (reloaded) Podcast https://www.carl-auer.de/magazin/formen-reloaded-podcast Heidelberger Systemische Interviews https://www.carl-auer.de/magazin/heidelberger-systemische-interviews Zum Wachstum inspirieren https://www.carl-auer.de/magazin/zum-wachstum-inspirieren Zusammen entscheiden https://www.carl-auer.de/magazin/zusammen-entscheiden-2
Kann ein wiedergeborener Christ verloren gehen? Was bedeutet die «Sünde wider den Heiligen Geist» wirklich? Und wie sind schwierige Bibelstellen wie Hebräer 6 zu verstehen?In diesem tiefgehenden Gespräch sprechen Samuel Rindlisbacher und Reinhold Federolf über Heilsgewissheit, Abfall vom Glauben, den Heiligen Geist und Gottes Gnade. Anhand vieler Bibelstellen erklären sie verständlich, warum echte Kinder Gottes auf Jesus vertrauen dürfen – auch in Zeiten von Zweifel, Angst und Anfechtung.
Du hast kein Zeitproblem. Du hast ein Umsetzungsproblem. In dieser Folge erklärt Jörg, warum nicht die fehlende Zeit dafür verantwortlich ist, dass du deine Ziele nicht erreichst. Entscheidend ist, welche Aktivitäten du in der verfügbaren Zeit wirklich ausführst – und ob du bereit bist, dafür deinen Fokus, deine Gewohnheiten und deine bisherigen Arbeitsweisen zu verändern. Denn Informationen sind heute überall verfügbar. Das eigentliche Problem beginnt erst danach: Du musst das Wissen anwenden, deine Komfortzone verlassen und den damit verbundenen Schmerz aushalten. Stattdessen suchen viele Menschen beim ersten Widerstand direkt nach einer einfacheren Lösung und beginnen immer wieder von vorne. Jörg zeigt dir außerdem, wie ein einziges Wort deine Sichtweise verändern kann: Nicht „Es geht nicht“, sondern „Es geht so nicht“. Denn wenn dein bisheriger Weg nicht funktioniert, brauchst du nicht mehr Zeit, sondern ein neues „So“. Teil 1 über Fokus, Umsetzung und die unbequeme Wahrheit, warum dich mehr Wissen allein nicht erfolgreicher macht. Bewerte diesen Podcast bei iTunes und/oder Spotify und abonniere „KINTZEL MINDSET", wenn du keine weitere Folge mehr verpassen möchtest. __________ Buchempfehlung: https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1078067458 __________ Mehr von Jörg: UnternehmenX - Dein Weg zum erfolgreichen Unternehmensberater: https://linktw.in/qUCMZF ► Instagram: https://www.instagram.com/joergkintzel/ ► YouTube: https://www.youtube.com/@joergkintzel ► LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/jörg-kintzel-vertrieb-unternehmertum/ ► Homepage: https://joergkintzel.com/ Jörg Kintzel ist Vorstand, selbstständiger Handelsvertreter und Aktionär der Valuniq AG, einer der größten unabhängigen Finanzdienstleister Deutschlands (gem. jährlicher Cash-Rangliste). Gemeinsam mit seiner Frau Birgit Elisabeth Kintzel führt er als Unternehmer und Investor die SVART GmbH, ein Family Office, das verschiedene Beteiligungen an Unternehmen und Start-ups bündelt. Mit der SVART GmbH fördern Jörg und Birgit Elisabeth Kintzel zusammen ganz gezielt Ideen und setzen sie gemeinsam in die Tat um. Über Erfolge wird leider in Deutschland viel zu wenig geredet, dabei hat dieses Land Unglaubliches und auch viele Innovationen zu verbuchen. Darum ist es ihnen ein persönliches Anliegen, ihr Wissen und ihre Finanzkraft in Menschen zu investieren und diese Erfolge sichtbarer und größer zu machen. Denn sie werden zukünftig dazu beitragen, dieses Land nach vorne zu bringen. Impressum: https://joergkintzel.com/impressum/ __________ KINTZEL MINDSET, Jörg Kintzel, Business, Unternehmertum, Wirtschaft, Interviewpodcast, Wirtschaftspodcast, Investor, Geld, Autos, Uhren, Mindset, Family Office, Unternehmer, Performance, Unternehmen gründen, Verkauf, Sales, Start-Up, Vertrieb, Mindset, Erfolg, Persönlichkeitsentwicklung, Selbstbewusstsein, Leadership, Produktivität, Motivation, Karriere, Unternehmertum, Nein sagen, Entscheidungsfindung, Selbstmanagement, Zielsetzung, Selbstreflexion, Kommunikation, Kundenakquise, Zeitmanagement, Selbstvertrauen, Erfolgsstrategien, Verkaufstechniken, Resilienz, Stressmanagement, Mentaltraining, Selbstwirksamkeit, Netzwerken, Innovationsgeist, Business-Strategien, Work-Life-Balance, Weiterbildung
Es erinnert an den Fall «Untersiggenthal»: Die Aargauer Staatsanwaltschaft ermittelt gegen einen Mann, der seine damalige minderjährige Freundin und andere Frauen mit K.O.-Tropfen betäubt und sexuell missbraucht haben soll. Das Obergericht hat nun die Untersuchungshaft für den Schweizer verlängert. Weiter in der Sendung: · Boowald: Drei Gemeinden fordern vom Kanton Aargau, dass auf der beliebten Töffstrecke Tempo 60 eingeführt wird. Sie hoffen damit auf weniger Lärm. Der Kanton prüft das Anliegen, verspricht aber nichts. · Die Tourismussaison in den Kantonen Aargau und Solothurn ist besser als erwartet. Nicht alle zieht es in die Berge. Viele Menschen geniessen Ferien in der Region und finden auch hier Möglichkeiten zum Abkühlen. · Sommerserie «Timeout»: Auf einer grossen Baustelle in Bern geht nichts mehr. Bei den Aushubarbeiten stellte man fest, dass es im Boden Chemikalien hat. Diese PFAS müssen entfernt werden, bevor die Arbeiten weitergehen.
Warum wurde Paulus überhaupt berufen? Es gab doch bereits 12 Apostel. Weshalb griff Gott ausgerechnet diesen Mann heraus und gab ihm eine besondere Aufgabe?Im ersten Teil der Serie «Auf den Spuren des Paulus» geht Norbert Lieth dieser spannenden Frage nach. Anhand der Apostelgeschichte zeigt er, wie Gottes Heilsplan Schritt für Schritt sichtbar wird und weshalb die Berufung des Apostels Paulus einen entscheidenden Wendepunkt in der biblischen Heilsgeschichte darstellt.
In diesem Israel-Update berichtet Ariel Winkler direkt aus Jerusalem über die aktuelle Lage im Nahen Osten. Er spricht über die Entwicklungen in Gaza, die Situation im Libanon, die Spannungen mit dem Iran sowie die Rolle der USA und von Präsident Trump. Wie stabil ist die derzeitige Ruhe? Und welche Herausforderungen stehen Israel in den kommenden Wochen bevor? Zudem gibt Ariel Einblicke in die aktuelle Situation vor Ort, berichtet von der Reisegruppe und nennt konkrete Gebetsanliegen für Israel, die Menschen vor Ort und die bevorstehenden Kinderlager. HAT IHNEN DER PODCAST GEFALLEN?
Wie lebt ein Christ so, wie es Gott gefällt? In dieser Predigt zeigt Samuel Rindlisbacher anhand von Epheser 4,1-16, wie Christus selbst unser Vorbild ist und warum geistliches Wachstum nicht im Alleingang geschieht. Er erklärt, weshalb jeder Gläubige eine Aufgabe im Leib Christi hat und wie wir durch Demut, Liebe und gegenseitige Ermutigung im Glauben reifen können. Eine ermutigende Botschaft für alle, die Jesus treu nachfolgen und ihrer Berufung entsprechend leben möchten. HAT IHNEN DER PODCAST GEFALLEN?
ⓦ weekly52 Blog Podcast Video & Artworkhttps://weekly52.de/weekly/487----------------------------------------------------Jeder Euro aus den Verkauf des Booklets geht an die WE&ME Stiftung zugunsten ME/CFS-BetroffenerSo funktioniert die Booklet-Spendenaktion Wenn du eines der sieben analogen Booklets zum Fotofestival Baden erwerben möchtest, sende mir bitte eine Mail an thomas@weekly52.deIn deiner Nachricht sollten stehen:• dein Kaufwunsch und deine individuelle Spendensumme (mindestens 25 Euro, das Porto für DACH über nehmen wir) und deine vollständige AdresseEntscheidend ist nicht die Reihenfolge der Mails, sondern die Höhe deiner Spendenabsicht. Die sieben höchsten Spendenangebote erhalten am 15.8.2026 (meinem Geburtstag) den Zuschlag.Nach der Auswahl melde ich mich bei den „Gewinnern“. Erst dann überweist ihr euren Spendenbeitrag über diesen Link:
Kann ein Bugatti für fünf Millionen Euro wirklich als Firmenwagen steuerlich anerkannt werden? Stilianos Brusenbach, bekannt als „der Steuerpate“, spricht schonungslos offen über das deutsche Steuersystem. Es geht um Sportwagen als Betriebsausgabe, die Rolle von Steuerberatern und die Frage, wie Unternehmer ihre Firmen sinnvoll und steuerlich sauber strukturieren können. Doch das Gespräch geht weit über Steuern hinaus. Jörg und Stilianos sprechen über Dubai-Influencer, Integration, Leistungsgesellschaft, Politikversagen, den Aufstieg der AfD und das Gefühl vieler Menschen, dass Deutschland zunehmend die Orientierung verliert. Stilianos hat griechische Wurzeln, liebt Deutschland und kritisiert das Land gerade deshalb so deutlich. Ein direktes und ungeschöntes Gespräch über Geld, Unternehmertum, Gesellschaft und den Mut, unbequeme Dinge auszusprechen. Bewerte diesen Podcast bei iTunes und/oder Spotify und abonniere „KINTZEL MINDSET", wenn du keine weitere Folge mehr verpassen möchtest. __________ Mehr von Stilianos Brusenbach: https://www.instagram.com/stilianos_brusenbach __________ Mehr von Jörg: UnternehmenX - Dein Weg zum erfolgreichen Unternehmensberater: https://linktw.in/qUCMZF ► Instagram: https://www.instagram.com/joergkintzel/ ► YouTube: https://www.youtube.com/@joergkintzel ► LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/jörg-kintzel-vertrieb-unternehmertum/ ► Homepage: https://joergkintzel.com/ Jörg Kintzel ist Vorstand, selbstständiger Handelsvertreter und Aktionär der Valuniq AG, einer der größten unabhängigen Finanzdienstleister Deutschlands (gem. jährlicher Cash-Rangliste). Gemeinsam mit seiner Frau Birgit Elisabeth Kintzel führt er als Unternehmer und Investor die SVART GmbH, ein Family Office, das verschiedene Beteiligungen an Unternehmen und Start-ups bündelt. Mit der SVART GmbH fördern Jörg und Birgit Elisabeth Kintzel zusammen ganz gezielt Ideen und setzen sie gemeinsam in die Tat um. Über Erfolge wird leider in Deutschland viel zu wenig geredet, dabei hat dieses Land Unglaubliches und auch viele Innovationen zu verbuchen. Darum ist es ihnen ein persönliches Anliegen, ihr Wissen und ihre Finanzkraft in Menschen zu investieren und diese Erfolge sichtbarer und größer zu machen. Denn sie werden zukünftig dazu beitragen, dieses Land nach vorne zu bringen. Impressum: https://joergkintzel.com/impressum/ __________ KINTZEL MINDSET, Jörg Kintzel, Business, Unternehmertum, Wirtschaft, Interviewpodcast, Wirtschaftspodcast, Investor, Geld, Autos, Uhren, Mindset, Family Office, Unternehmer, Performance, Unternehmen gründen, Verkauf, Sales, Start-Up, Vertrieb, Mindset, Erfolg, Persönlichkeitsentwicklung, Selbstbewusstsein, Leadership, Produktivität, Motivation, Karriere, Unternehmertum, Nein sagen, Entscheidungsfindung, Selbstmanagement, Zielsetzung, Selbstreflexion, Kommunikation, Kundenakquise, Zeitmanagement, Selbstvertrauen, Erfolgsstrategien, Verkaufstechniken, Resilienz, Stressmanagement, Mentaltraining, Selbstwirksamkeit, Netzwerken, Innovationsgeist, Business-Strategien, Work-Life-Balance, Weiterbildung
Die Nachfrage nach erneuerbarer Energie steigt stetig. Gleichzeitig steht die Landwirtschaft vor der Herausforderung, ihre Flächen effizient zu nutzen und sich an die Folgen des Klimawandels anzupassen. Eine innovative Lösung, die beide Anliegen verbindet, ist die sogenannte Agri-Photovoltaik.
Send us Fan MailManche Kollegen haben für jedes Problem eine Erklärung und fast immer liegt sie bei den anderen. Die Führungskraft hat nicht klar genug kommuniziert. Das Team zieht nicht mit. Die Verwaltung blockiert. Die Kollegin hat Informationen zurückgehalten. Die Rahmenbedingungen sind schlecht. Und überhaupt könne man selbst ja nichts tun. Natürlich gibt es Situationen, in denen andere tatsächlich Fehler machen. Auch schlechte Strukturen, unklare Entscheidungen und schwierige Führung lassen sich nicht einfach wegdenken. Problematisch wird es jedoch dann, wenn der eigene Anteil grundsätzlich nicht mehr vorkommt.Denn wer die Verantwortung immer nach außen verlagert, schützt sich vielleicht kurzfristig vor unangenehmen Fragen. Langfristig entstehen jedoch Stillstand, Ärger und immer wieder dieselben Konflikte. In dieser Folge geht es darum, wie du mit Kollegen oder Mitarbeitenden umgehen kannst, bei denen grundsätzlich die anderen schuld sind. Wie kannst du reagieren, ohne in endlose Klagen und Rechtfertigungsschleifen hineingezogen zu werden? Welche Fragen bringen ein Gespräch wieder in Richtung Handlung? Und wo solltest du als Führungskraft klarer werden? Hör doch mal rein. Mehr über meine Arbeit als Klinik-, Führungs- und Konfliktcoach findest du unter www.cobaugh.de. Du möchtest herausfinden, ob eine Zusammenarbeit zu deinem Anliegen passt? Dann vereinbare gerne ein kostenloses Sondierungsgespräch mit mir. Buchempfehlungen: Eigenverantwortung: Das Beste was dir passieren kannvon Susan Omondi und Alexandra Langhttps://shorturl.at/arKB9 Schlechte Chefs und faule Mitarbeitervon Thomas Eriksonhttps://shorturl.at/pf63c Schwierige Menschen am Arbeitsplatzvon Heidrun Schüler-Lubienetzkihttps://shorturl.at/IxKYH Webseite:https://www.cobaugh.de Email:https://www.cobaugh.de/kontakt/ YouTube: Heike Beck-Cobaugh - YouTube
Schlagzeilen, Prognosen und die Erfahrungen anderer beeinflussen oft unser Denken – lange bevor überhaupt etwas passiert. In dieser Folge erfährst du, warum unser Gehirn so leicht Geschichten glaubt, wie alte Erfahrungen unser Leben unbewusst steuern und mit welchen einfachen Denk-Hacks du gelassener, freier und erfüllter leben kannst. Denn nicht die Realität entscheidet über dein Leben – sondern die Bedeutung, die du ihr gibst. Wenn du Interesse an einem kostenlosen Coaching zu einem Anliegen deiner Wahl hast, das wir in unserem Podcast mit Audiospur veröffentlichen dürfen, dann melde dich bei uns: mail@mind4health.de Mehr von unserer Arbeit findest du hier: https://www.mind4health.de Du findest unseren Podcast auch mit Video bei YouTube! Mind4Health Academy auf YouTube: https://www.youtube.com/@mind4health Oder vernetze dich gerne mit uns auf den Sozialen Medien: Mind4Health Academy auf Facebook: http://www.facebook.com/mind4healthacademy Mind4Health Academy auf Instagram: https://www.instagram.com/mind4health_academy/ Mind4Health Academy auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/mind4health-academy/?viewAsMember=true
4 Freut euch im Herrn allezeit! Wiederum will ich sagen: Freut euch! 5 Eure Milde soll allen Menschen bekannt werden; der Herr ist nahe. 6 Seid um nichts besorgt, sondern in allem sollen durch Gebet und Flehen mit Danksagung eure Anliegen vor Gott kundwerden; 7 und der Friede Gottes, der allen Verstand übersteigt, wird eure Herzen und eure Gedanken bewahren in Christus Jesus.Philipper 4,4-7 ELB
Eine Million Menschen tanzen jedes Jahr um das Zürcher Seebecken. Angefangen hat es mit 1500 – und einem Kampf gegen das Tanzverbot. Marek Krynski, Gründer der Street Parade, erzählt, wie aus einer nächtlichen Eingebung die grösste Technoparade der Welt wurde. In dieser Folge von «Soltis Studiocast» erzählt der damalige Mathematik- und Philosophiestudent, wie ihn 1991 ein MTV-Beitrag über die Berliner Love Parade nicht mehr losliess, bis er mitten in der Nacht aufwachte mit dem Gedanken: Das geht auch in Zürich. Am 5. September 1992 zogen dann rund 1500 Menschen über die Bahnhofstrasse, angemeldet als politische Demonstration gegen das Tanzverbot. Heute kommen gegen eine Million. Krynski erinnert sich an ein Zürich, in dem es «meistens gar nichts gab»: kaum Clubs, kaum Orte, an denen man bis morgens tanzen konnte, wenig Lebensfreude. Er erzählt, wie die Stadt 1994 die Bewilligung verweigerte, weil Zürich angeblich zu klein für die Parade sei, wie eine Medienkonferenz und öffentlicher Druck den Entscheid kippten, und warum die erzwungene Verlegung ans Seebecken das Beste war, was der Parade passieren konnte.Host Christoph Soltmannowski war selbst in die Anfänge involviert: Er gründete damals mit Gregory Zäch, Zeno Van Essel und Peter Wolf das House- und Technomagazin Sputnik, verteilte mit Marek am Voraben der ersten Parade Flyer, war einer der drei Gründer des Vereins Street Parade und war lange Medienchef der Parade. 2002 schrieb er ein Buch über die Street Parade. Entsprechend persönlich fällt das Gespräch aus. Zum Schluss geht es um Marek Krynskis aktuelles Anliegen: die verbreitete Behauptung, Techno habe in Detroit angefangen, wie sie zuletzt auch die Ausstellung im Landesmuseum vertrat. Für ihn liegt der Ursprung woanders, beim Chicago House und beim belgischen New Beat. Warum ihn diese Frage nicht loslässt? «Wir müssen wissen, woher wir kommen, damit wir wissen, wohin wir gehen sollen.»5 wegweisende Songs, ausgesucht von Marek KrynskiFür Marek Krynski ist «Jack Your Body» von Steve «Silk» Hurley der Inbegriff von Chicago House: Wenn er nur ein Lied nennen dürfte, dann dieses. Das Hi-Hat auf dem Offbeat macht für ihn den Kern von House und Techno aus. Es war auch der Song, der ihn selbst zu House brachte. Als Schüler hörte er ihn abends beim Hausaufgabenmachen im «Black Music Special» auf DRS 3, einer Sendung, die ihn sonst kaum interessierte. Nach dreissig Sekunden drückte er die Aufnahmetaste seines Kassettengeräts, hörte das Stück wieder und wieder und tanzte zum ersten Mal allein in seinem Zimmer. Das, sagt er, sei die Magie von House Music.https://www.youtube.com/watch?v=0M8Pa4kQCmg… und ebenso wichtig für Marek:GTO – Pure (1990) – ein ganz früher Techno-TitelWenn Marek nur einen Titel abspielen dürfte, um zu erklären, was Techno ist, dann würde Marek GTO – Pure (1990) abspielen.https://www.youtube.com/watch?v=B30T7Ryo3mc«The Sound of C» von Confetti's steht für ihn exemplarisch für den belgischen New Beat: der schleppende Beat und vor allem die Klänge. Chicago House fand er klanglich wenig interessant, erst New Beat brachte die Sounds. Beides zusammen ergibt für Krynski den Techno.https://youtu.be/aV69I6-2G0o?si=lEnLaJM0XEvtIoB8An «Higher Destiny» von Rhythm Device faszinierte ihn der erste bewusste Einsatz des Samplers: Je nachdem, wie hoch oder tief man ein Sample spielt, wird es schneller oder langsamer, was einen ganz eigenen Groove erzeugt. Dahinter steckt Frank De Wulf, für Krynski ein zentraler Name des Techno, gerade wegen seiner B-Seiten.https://www.youtube.com/watch?v=b0oVaCn6U24«People Are People» von Depeche Mode wählte er als Beispiel für den «alten Techno» der frühen Achtziger. Er habe einmal versucht, den Takt zu zählen, und sei gescheitert: Bei House ist das Eins-zwei-drei-vier völlig klar, hier nicht. Sein Punkt: Im frühen Techno war die Rhythmik nicht zentral. Die kam erst mit Chicago House, als Energie fürs Tanzen. https://www.youtube.com/watch?v=MzGnX-MbYE4
Viele Führungskräfte fühlen sich regelrecht überrannt von den Wünschen und Bedürfnissen ihrer Mitarbeitenden. Das kennen Sie? Dann finden Sie hier Anregungen, wie Sie ruhig und konstruktiv bleiben, wenn Anliegen Sie innerlich auf die Palme bringen. In diesem Podcast spricht Gesine Braun, Chefredakteurin des Harvard Business managers, mit ihrer Kollegin Christiane Sommer, Redakteurin beim Harvard Business manager. Schickt eure Fragen für kommende Folgen und Feedback an: chefredaktion@harvardbusinessmanager.de Produziert: Marc GlücksMusik: Philipp Fackler+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die manager-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Alle Podcasts der manager Gruppe finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie bei manager+. Jetzt drei Monate für nur € 10,- mtl. lesen und 50% sparen manager-magazin.de/abonnieren Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Warum greift Gott nicht sofort ein? Warum müssen wir manchmal so lange warten?Anhand von Habakuk 2,1-3 zeigt Elia Morise, dass Gottes Zeitplan anders ist als unserer – aber immer gut und vollkommen.Diese Botschaft macht Mut, Gott auch dann zu vertrauen, wenn Gebete scheinbar unbeantwortet bleiben. HAT IHNEN DER PODCAST GEFALLEN?
In dieser Folge spricht Sabine Gromer mit Natascha Fürst, CEO von "Female Founders", Gründerin des Zentrums für weibliche Ökonomie "g51", Juristin, Wirtschaftspsychologin und Mindful Body Trainerin, über die vielen Gesichter des Feminismus und des Patriarchats – vom eigenen Körper bis zum Kontostand.Natascha Fürst ist eine der profiliertesten Stimmen für Gleichberechtigung im deutschsprachigen Raum. Gemeinsam mit ihr erörtert Sabine Fragen wie jene, wann wir beginnen, Frauen und Mädchen zu sexualisieren, warum reproduktive Rechte zu den zentralen Anliegen unserer Zeit zählen und wie eng das Persönliche mit dem Politischen verwoben ist.Das Gespräch thematisiert sexualisierte Gewalt, wie sich der neue, durch KI entstandene Wilde Westen im digitalen Raum regulieren lässt, warum Business leichter gelingt, wenn man vorher miteinander getanzt hat, wie es um Funds für weibliche Gründer:innen steht und weshalb Frauen und Finanzen noch immer zu selten – und das zu Unrecht – zusammengedacht werden.Ein Gespräch darüber, was (diese beiden) Frauen wütend macht, was ihnen Hoffnung gibt und was man(n) tun kann, um eine gleichberechtigte Zukunft für alle zu erschaffen.Trigger Warnung: Diese folge enthält Ausführungen zu Schwangerschaftsabbrüchen sowie zu sexualisierter und geschlechtsspezifischer Gewalt, unter anderem zu Genitalverstümmelungen, pornografischen Deepfakes und Menschenhandel.Unsere Gästin:Natascha FürstFemale FoundersFundFg51Shownotes:Nataschas Buchempfehlungen:Cassandra Speaks – Elizabeth LesserThe Patriarchs – Angela SainiThe First Political Order: How Sex Shapes Governance and National Security Worldwide – Valerie M. HudsonDie Töchter Egalias – Gerd BrantenbergEinzeller – Gertraud KlemmStrong Ground – Brené BrownWerke von Glennon DoyleEntromantisiert euch! – Beatrice FraslFor the Love of Men – Liz PlankWeitere Erwähnungen aus der Folge:Kristina LunzDer Fall Collien FernandesRoe v. WadeGewalt gegen Frauen – Sexualisierte Gewalt und Gewalt im digitalen Raum | Informationen und Studien des Bundesministeriums für Frauen
Du wünschst Dir Schutz, Klarheit oder eine konkrete Antwort – aber weißt nicht, an wen Du Dich in der geistigen Welt wenden kannst?Kristina Sacken und Susanne Brückner sprechen darüber, wie sie die göttliche Kraft, Engel und persönliche Geistführer unterscheiden. Kristina beschreibt, warum Du dafür keine spirituelle Hierarchie auswendig lernen musst, sondern durch eine regelmäßige Praxis selbst erfahren kannst, wie sich die unterschiedlichen Formen geistiger Verbindung für Dich anfühlen.Du erfährst, wie Du klare und offene Fragen stellst, geistige Impulse besser von Angst und eigenen Gedanken unterscheiden kannst und weshalb Stille, Wiederholung und ein ruhiges Nervensystem die feine Wahrnehmung unterstützen können.Darum geht es:• Gott, Engel und Geistführer: Welche Unterstützung passt zu welchem Anliegen?• Schutz, Vertrauen oder eine konkrete Entscheidung: An wen kannst Du Dich wenden?• Wie Du Fragen formulierst, auf die Du eine klare Antwort erhalten kannst• Woran Du eine geistige Botschaft in Deiner eigenen Wahrnehmung erkennst• Warum manchmal keine Antwort aus der geistigen Welt kommt• Wie eine regelmäßige spirituelle Praxis das Vertrauen in Deine Wahrnehmung stärktDiese Folge ist für Dich, wenn Du Deine innere Führung klarer spüren und die Verbindung zur geistigen Welt geerdet, selbstverantwortlich und ohne Druck vertiefen möchtest.Mehr von Kristina:Spirit Guide Videokurs:https://kristinasacken.com/meinspiritguideVertiefender Artikel zur Folge:https://kristinasacken.com/blog/gott-engel-geistfuehrer-unterschiedMediale Akademie:https://kristinasacken.com/mediale-akademieWebsite:https://kristinasacken.comInstagram:https://www.instagram.com/kristinasacken/Wenn Dir diese Folge guttut, folge „Mit Herz und Verstand“ auf Spotify und teile sie mit einem Menschen, der sich gerade mehr Klarheit und innere Führung wünscht.
Wie oft hast du eine Chance abgelehnt, nur weil sie sich im ersten Moment nicht richtig angefühlt hat? In dieser Folge erklärt Jörg, wann Gefühle dich bei Entscheidungen ausbremsen können – und wann sie dir einen wichtigen Hinweis geben. Neue Chancen solltest du zunächst rational prüfen. Wenn du aber bereits mitten in einer Situation steckst und merkst, dass etwas nicht mehr passt, lohnt es sich, genauer hinzuhören. Außerdem startet Jörg während der Aufnahme spontan ein Instagram-Live und lädt die Community zu einer kleinen Live-Q&A-Session ein. Eine Folge über Gefühl, Verstand und den Mut, Chancen wirklich zu ergreifen. Bewerte diesen Podcast bei iTunes und/oder Spotify und abonniere „KINTZEL MINDSET", wenn du keine weitere Folge mehr verpassen möchtest. __________ Mehr von Jörg: UnternehmenX - Dein Weg zum erfolgreichen Unternehmensberater: https://linktw.in/qUCMZF ► Instagram: https://www.instagram.com/joergkintzel/ ► YouTube: https://www.youtube.com/@joergkintzel ► LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/jörg-kintzel-vertrieb-unternehmertum/ ► Homepage: https://joergkintzel.com/ Jörg Kintzel ist Vorstand, selbstständiger Handelsvertreter und Aktionär der Valuniq AG, einer der größten unabhängigen Finanzdienstleister Deutschlands (gem. jährlicher Cash-Rangliste). Gemeinsam mit seiner Frau Birgit Elisabeth Kintzel führt er als Unternehmer und Investor die SVART GmbH, ein Family Office, das verschiedene Beteiligungen an Unternehmen und Start-ups bündelt. Mit der SVART GmbH fördern Jörg und Birgit Elisabeth Kintzel zusammen ganz gezielt Ideen und setzen sie gemeinsam in die Tat um. Über Erfolge wird leider in Deutschland viel zu wenig geredet, dabei hat dieses Land Unglaubliches und auch viele Innovationen zu verbuchen. Darum ist es ihnen ein persönliches Anliegen, ihr Wissen und ihre Finanzkraft in Menschen zu investieren und diese Erfolge sichtbarer und größer zu machen. Denn sie werden zukünftig dazu beitragen, dieses Land nach vorne zu bringen. Impressum: https://joergkintzel.com/impressum/ __________ KINTZEL MINDSET, Jörg Kintzel, Business, Unternehmertum, Wirtschaft, Interviewpodcast, Wirtschaftspodcast, Investor, Geld, Autos, Uhren, Mindset, Family Office, Unternehmer, Performance, Unternehmen gründen, Verkauf, Sales, Start-Up, Vertrieb, Mindset, Erfolg, Persönlichkeitsentwicklung, Selbstbewusstsein, Leadership, Produktivität, Motivation, Karriere, Unternehmertum, Nein sagen, Entscheidungsfindung, Selbstmanagement, Zielsetzung, Selbstreflexion, Kommunikation, Kundenakquise, Zeitmanagement, Selbstvertrauen, Erfolgsstrategien, Verkaufstechniken, Resilienz, Stressmanagement, Mentaltraining, Selbstwirksamkeit, Netzwerken, Innovationsgeist, Business-Strategien, Work-Life-Balance, Weiterbildung
Thorsten Frei soll neuer Vorsitzender der Unionsfraktion im Bundestag werden. CDU-Chef und Bundeskanzler Friedrich Merz sowie CSU-Chef Markus Söder haben den CDU-Politiker aus dem Schwarzwald-Baar-Kreis als Nachfolger von Jens Spahn vorgeschlagen. Gewählt werden soll Frei in der kommenden Woche. Im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Jonathan Hadem wies Steffen Bilger, Erster Parlamentarischer Geschäftsführer der Unionsfraktion, Kritik an Frei zurück. Er habe als Kanzleramtsminister maßgeblich dazu beigetragen, dass die Koalition in den vergangenen Monaten wichtige Vorhaben wie die Gesundheitsreform und Einigungen mit den Ländern umgesetzt habe. Frei bringe deshalb beste Voraussetzungen für das neue Amt mit. Bilger sieht Frei als guten Nachfolger Auf die Frage, ob Frei als enger Vertrauter von Bundeskanzler Merz die Interessen der Fraktion auch gegenüber dem Kanzler vertreten könne, zeigte sich Bilger überzeugt. Zu einem vertrauensvollen Verhältnis gehöre es auch, unterschiedliche Positionen klar anzusprechen. Sollte es innerhalb der Fraktion Widerstand gegen Vorhaben der Bundesregierung geben, werde Frei diese Anliegen auch gegenüber Merz deutlich vertreten. Wer Frei als Kanzleramtsminister nachfolgen soll, wollte Bilger nicht kommentieren. Diese Entscheidung liege allein beim Bundeskanzler.
Neue Podcastfolge: Eine Folge die Mut macht Manchmal braucht es einfach eine Stimme, die sagt: Ich verstehe, wie sich das anfühlt. Genau das kann der Podcast „Wegbegleiter“ leisten – und genau das hat auch Denise Hadzic erlebt. Sie ist selbst pflegende Mutter eines schwer kranken Kindes und erzählt uns, wie wichtig die Inhalte des Podcasts für sie persönlich waren. Als Begleiter auf einem Weg, welcher große Herausforderungen mit sich bringt. Beim Zuhören ist bei ihr ein Gefühl von Verbindung entstanden – das Gefühl, mit den eigenen Erfahrungen nicht allein zu sein. Genau darin liegt die Stärke des Mediums Podcast: Er schafft Nähe, auch wenn man sich nie begegnet ist. Er lässt Raum für die leisen Zwischentöne einer Geschichte, für Pausen, für Zweifel – und für Hoffnung. Aus den Geschichten anderer Familien hat sie Kraft geschöpft und immer wieder neu Halt gefunden, um mit dem schweren Schicksal ihrer Familie umzugehen. Die Erzählungen anderer Eltern haben sie dazu angeregt, ihre eigene Haltung im Umgang mit der Erkrankung ihres Kindes immer wieder neu zu überdenken – ein Prozess, der nie abgeschlossen ist, sondern sich mit jeder neuen Geschichte weiterentwickelt. Was ihr dabei besonders wichtig ist: Jede Familie geht ihren ganz eigenen, individuellen Weg. Kein Schicksal gleicht dem anderen, keine Lösung passt für alle. Deshalb ist es ihr ein Anliegen, dass Fachkräfte und alle, die Familien in dieser Situation begleiten, genau hinhören und hinschauen – auf das, was diese eine Familie in diesem einen Moment wirklich braucht. Hören Sie rein und lassen Sie sich von dieser Geschichte berühren. Foto: Denise Hadzic
Veränderung ist keine Option mehr – sie ist Voraussetzung, um langfristig erfolgreich zu bleiben. In dieser sehr persönlichen Folge spricht Jörg über eine der größten strategischen Entscheidungen seiner Unternehmerkarriere. Er erklärt, warum sich die Valuniq AG künftig vollständig auf Unternehmensberatung und Kapitalanlagen für Unternehmen konzentriert und weshalb Spezialisierung heute wichtiger ist als alles gleichzeitig machen zu wollen. Außerdem gibt Jörg einen Einblick in die Entstehung dieser Entscheidung, spricht über den Aufbau von Unternehmen X und erklärt, warum klare Kompetenzgrenzen und starke Partnerschaften die Zukunft der Finanzdienstleistung prägen werden. Dabei geht es auch um die Zusammenarbeit mit der TELIS und die gemeinsame Vision, Unternehmensberatung und Finanzdienstleistung enger miteinander zu verbinden. Doch die Folge geht weit über diese Veränderung hinaus. Jörg zeigt, warum sich Märkte ständig weiterentwickeln, weshalb erfolgreiche Unternehmer ihre Strategien regelmäßig hinterfragen müssen und warum der Satz „Zeiten ändern dich“ heute aktueller ist denn je. Wer an alten Erfolgsrezepten festhält, wird langfristig den Anschluss verlieren – wer bereit ist, sich weiterzuentwickeln, schafft neue Chancen. Eine Folge über Veränderung, Fokus und den Mut, das eigene Unternehmen immer wieder neu zu denken. Bewerte diesen Podcast bei iTunes und/oder Spotify und abonniere „KINTZEL MINDSET", wenn du keine weitere Folge mehr verpassen möchtest. __________ Mehr von Jörg: UnternehmenX - Dein Weg zum erfolgreichen Unternehmensberater: https://linktw.in/qUCMZF ► Instagram: https://www.instagram.com/joergkintzel/ ► YouTube: https://www.youtube.com/@joergkintzel ► LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/jörg-kintzel-vertrieb-unternehmertum/ ► Homepage: https://joergkintzel.com/ Jörg Kintzel ist Vorstand, selbstständiger Handelsvertreter und Aktionär der Valuniq AG, einer der größten unabhängigen Finanzdienstleister Deutschlands (gem. jährlicher Cash-Rangliste). Gemeinsam mit seiner Frau Birgit Elisabeth Kintzel führt er als Unternehmer und Investor die SVART GmbH, ein Family Office, das verschiedene Beteiligungen an Unternehmen und Start-ups bündelt. Mit der SVART GmbH fördern Jörg und Birgit Elisabeth Kintzel zusammen ganz gezielt Ideen und setzen sie gemeinsam in die Tat um. Über Erfolge wird leider in Deutschland viel zu wenig geredet, dabei hat dieses Land Unglaubliches und auch viele Innovationen zu verbuchen. Darum ist es ihnen ein persönliches Anliegen, ihr Wissen und ihre Finanzkraft in Menschen zu investieren und diese Erfolge sichtbarer und größer zu machen. Denn sie werden zukünftig dazu beitragen, dieses Land nach vorne zu bringen. Impressum: https://joergkintzel.com/impressum/ __________ KINTZEL MINDSET, Jörg Kintzel, Business, Unternehmertum, Wirtschaft, Interviewpodcast, Wirtschaftspodcast, Investor, Geld, Autos, Uhren, Mindset, Family Office, Unternehmer, Performance, Unternehmen gründen, Verkauf, Sales, Start-Up, Vertrieb, Mindset, Erfolg, Persönlichkeitsentwicklung, Selbstbewusstsein, Leadership, Produktivität, Motivation, Karriere, Unternehmertum, Nein sagen, Entscheidungsfindung, Selbstmanagement, Zielsetzung, Selbstreflexion, Kommunikation, Kundenakquise, Zeitmanagement, Selbstvertrauen, Erfolgsstrategien, Verkaufstechniken, Resilienz, Stressmanagement, Mentaltraining, Selbstwirksamkeit, Netzwerken, Innovationsgeist, Business-Strategien, Work-Life-Balance, Weiterbildung
Wer bei den Kommunalwahlen überzeugen möchte braucht das richtige Programm für seinen Ort und die Bevölkerung. Bei vergangenen Wahlen konnte Torsten Bauer das von sich behaupten. Seit 2012 ist der CDU-Politiker Bürgermeister von Uslar. Genug hat er von seiner Arbeit aber noch lange nicht. Auch bei der Wahl im September tritt er als Bürgermeisterkandidat an. Nico Mader hat sich für uns mit Torsten Bauer getroffen und über die Anliegen des amtierenden Bürgermeisters gesprochen – ...
Eigentlich sollte Paula heute mit ihrem besten Freund Lars hier sitzen. Aber Lars macht hauptberuflich Werbung für Schokolade und da brannte es heute an allen Ecken und Enden. Darum ist Paula heute ausnahmsweise alleine hier, aber mit einem besondern Anliegen. Hört selbst und vor allem schreibt: bitte an paula@paulalambert.de! Paulas ebook für Singles "Allein, aber nicht zu haben" gibt es hier für nur 7,99: https://paulalambert.de/ebook-1/
Viele Unternehmer machen Jahr für Jahr gute Gewinne – und stehen trotzdem irgendwann vor einem Problem: Es wurde Vermögen aufgebaut, aber nicht gesichert. In dieser Folge nimmt dich Jörg mit in einen echten Beratungsfall und zeigt, welche Fehler ihm in der Praxis immer wieder begegnen. Dabei wird deutlich, warum hohe Gewinne allein noch keinen finanziellen Erfolg bedeuten und weshalb eine gute Unternehmensstruktur weit mehr ist als reine Steueroptimierung. Du erfährst, warum viele Unternehmer ihr Eigenkapital zwar in der Bilanz sehen, das Geld aber im entscheidenden Moment nicht verfügbar ist. Außerdem erklärt Jörg, weshalb Immobilien, Holdingstrukturen und die richtige Vermögensplanung zusammengedacht werden müssen – und welche Folgen falsche Entscheidungen bei einer späteren Unternehmensnachfolge haben können. Darüber hinaus spricht er über die Zusammenarbeit zwischen Steuerberatern, Rechtsanwälten und Unternehmensberatern und warum erfolgreiche Unternehmer Berater brauchen, die gemeinsam an einer Lösung arbeiten – statt nur ihren eigenen Fachbereich zu betrachten. Bewerte diesen Podcast bei iTunes und/oder Spotify und abonniere „KINTZEL MINDSET", wenn du keine weitere Folge mehr verpassen möchtest. __________ Mehr von Jörg: UnternehmenX - Dein Weg zum erfolgreichen Unternehmensberater: https://linktw.in/qUCMZF ► Instagram: https://www.instagram.com/joergkintzel/ ► YouTube: https://www.youtube.com/@joergkintzel ► LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/jörg-kintzel-vertrieb-unternehmertum/ ► Homepage: https://joergkintzel.com/ Jörg Kintzel ist Vorstand, selbstständiger Handelsvertreter und Aktionär der Valuniq AG, einer der größten unabhängigen Finanzdienstleister Deutschlands (gem. jährlicher Cash-Rangliste). Gemeinsam mit seiner Frau Birgit Elisabeth Kintzel führt er als Unternehmer und Investor die SVART GmbH, ein Family Office, das verschiedene Beteiligungen an Unternehmen und Start-ups bündelt. Mit der SVART GmbH fördern Jörg und Birgit Elisabeth Kintzel zusammen ganz gezielt Ideen und setzen sie gemeinsam in die Tat um. Über Erfolge wird leider in Deutschland viel zu wenig geredet, dabei hat dieses Land Unglaubliches und auch viele Innovationen zu verbuchen. Darum ist es ihnen ein persönliches Anliegen, ihr Wissen und ihre Finanzkraft in Menschen zu investieren und diese Erfolge sichtbarer und größer zu machen. Denn sie werden zukünftig dazu beitragen, dieses Land nach vorne zu bringen. Impressum: https://joergkintzel.com/impressum/ __________ KINTZEL MINDSET, Jörg Kintzel, Business, Unternehmertum, Wirtschaft, Interviewpodcast, Wirtschaftspodcast, Investor, Geld, Autos, Uhren, Mindset, Family Office, Unternehmer, Performance, Unternehmen gründen, Verkauf, Sales, Start-Up, Vertrieb, Mindset, Erfolg, Persönlichkeitsentwicklung, Selbstbewusstsein, Leadership, Produktivität, Motivation, Karriere, Unternehmertum, Nein sagen, Entscheidungsfindung, Selbstmanagement, Zielsetzung, Selbstreflexion, Kommunikation, Kundenakquise, Zeitmanagement, Selbstvertrauen, Erfolgsstrategien, Verkaufstechniken, Resilienz, Stressmanagement, Mentaltraining, Selbstwirksamkeit, Netzwerken, Innovationsgeist, Business-Strategien, Work-Life-Balance, Weiterbildung
In unseren Radiobotschaften geht es uns immer wieder um das Wort Gottes. Denn nur durch das Reden Gottes können wir Antworten finden auf unsere persönlichen Anliegen und Nöte, die uns beschäftigen. Wir tun also gut daran, uns der Botschaft der Bibel zu öffnen und dadurch in Verbindung mit Gott und seinem Sohn Jesus Christus zu […]
Wie sehen die Reaktionen auf das Reformpaket aus? Aus der Wirtschaft kommt vorsichtige Zustimmung. Rewe-Chef Lionel Souque, Vorstandsvorsitzender der Rewe Group, begrüßt die Beschlüsse als wesentlichen Schritt, hätte sich aber mehr gewünscht. Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger spricht von einem überfälligen Kurswechsel, der Vertrauen schaffe – und mahnt zugleich weitere Reformen an. [00:38]Das Handwerk muss nach diesen Plänen mit Einschnitten rechnen. Handwerkspräsident Jörg Dittrich reagiert betont konstruktiv: „Wir haben viel zu lange gewartet, aber jetzt gibt es endlich was." Die Kürzung des Handwerkerbonus von 1.200 auf 900 Euro nennt er ärgerlich. Man werde diese Kröte aber schlucken, wenn die Wirtschaft dadurch in Schwung kommt. Sein eigentliches Anliegen ist ein anderes: „Mein Herz schlägt noch wesentlich mehr bei der Frage, dass die Lohnzusatzkosten als Standortfaktor uns immer noch im Nacken hängen. Dort muss unbedingt auch noch was passieren." [09:55]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Jan Puhlmann: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Du triffst eine Entscheidung, bist im ersten Moment vollkommen überzeugt – und plötzlich kommen die Zweifel. Genau darüber spricht Jörg in dieser Folge. Warum erleben so viele Menschen Kaufreue, obwohl sie sich bewusst für etwas entschieden haben? Und weshalb ist dieses Gefühl oft kein Zeichen für eine schlechte Entscheidung, sondern ein ganz normaler Teil von Veränderung? Anhand zahlreicher Beispiele aus der Finanzdienstleistung und dem Unternehmertum erklärt Jörg, warum große Entscheidungen fast immer Unsicherheit auslösen. Er zeigt, weshalb viele Menschen genau in diesem Moment ihre Ziele aus den Augen verlieren und wie erfolgreiche Unternehmer lernen, trotzdem konsequent ihren Weg weiterzugehen. Außerdem geht es um die Bedeutung guter Beratung, warum Verkaufen weit mehr ist als Produkte anzubieten und weshalb echte Berater ihre Kunden auch nach einer Entscheidung begleiten müssen. Denn nicht die Entscheidung selbst ist oft die größte Herausforderung – sondern das Durchhalten danach. Bewerte diesen Podcast bei iTunes und/oder Spotify und abonniere „KINTZEL MINDSET", wenn du keine weitere Folge mehr verpassen möchtest. __________ Mehr von Jörg: UnternehmenX - Dein Weg zum erfolgreichen Unternehmensberater: https://linktw.in/qUCMZF ► Instagram: https://www.instagram.com/joergkintzel/ ► YouTube: https://www.youtube.com/@joergkintzel ► LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/jörg-kintzel-vertrieb-unternehmertum/ ► Homepage: https://joergkintzel.com/ Jörg Kintzel ist Vorstand, selbstständiger Handelsvertreter und Aktionär der Valuniq AG, einer der größten unabhängigen Finanzdienstleister Deutschlands (gem. jährlicher Cash-Rangliste). Gemeinsam mit seiner Frau Birgit Elisabeth Kintzel führt er als Unternehmer und Investor die SVART GmbH, ein Family Office, das verschiedene Beteiligungen an Unternehmen und Start-ups bündelt. Mit der SVART GmbH fördern Jörg und Birgit Elisabeth Kintzel zusammen ganz gezielt Ideen und setzen sie gemeinsam in die Tat um. Über Erfolge wird leider in Deutschland viel zu wenig geredet, dabei hat dieses Land Unglaubliches und auch viele Innovationen zu verbuchen. Darum ist es ihnen ein persönliches Anliegen, ihr Wissen und ihre Finanzkraft in Menschen zu investieren und diese Erfolge sichtbarer und größer zu machen. Denn sie werden zukünftig dazu beitragen, dieses Land nach vorne zu bringen. Impressum: https://joergkintzel.com/impressum/ __________ KINTZEL MINDSET, Jörg Kintzel, Business, Unternehmertum, Wirtschaft, Interviewpodcast, Wirtschaftspodcast, Investor, Geld, Autos, Uhren, Mindset, Family Office, Unternehmer, Performance, Unternehmen gründen, Verkauf, Sales, Start-Up, Vertrieb, Mindset, Erfolg, Persönlichkeitsentwicklung, Selbstbewusstsein, Leadership, Produktivität, Motivation, Karriere, Unternehmertum, Nein sagen, Entscheidungsfindung, Selbstmanagement, Zielsetzung, Selbstreflexion, Kommunikation, Kundenakquise, Zeitmanagement, Selbstvertrauen, Erfolgsstrategien, Verkaufstechniken, Resilienz, Stressmanagement, Mentaltraining, Selbstwirksamkeit, Netzwerken, Innovationsgeist, Business-Strategien, Work-Life-Balance, Weiterbildung
Wie Ersatzreligionen, Ideologien & politische Systeme kippen können und in Unterdrückung endenEine Predigt mit Tobias Teichen aus der Serie ''Antichrist - wenn das Falsche fast echt aussieht''. Wie wird aus einer guten Sache eine gefährliche Ersatzreligion? Die meisten Ideologien beginnen nicht mit einer offenen Lüge, sondern mit einer Teilwahrheit. Mit einem berechtigten Anliegen. Und genau das macht sie so verführerisch. In dieser Predigt entdecken wir das Muster jeder Ersatzreligion. Wir schauen uns konkrete Beispiele aus Religionen, Ideologien und politischen Systemen an. Weitere Informationen findest du hier: ICF MünchenDas Smallgroupprogramm zu diesem Podcast findest du hier. FOLGE UNS AUF SOCIAL MEDIA Facebook | Instagram | Telegram | YouTube Um ICF München zu unterstützen, weiterhin Menschen für ein Leben mit Jesus zu begeistern, klicke hier.Bücher von Pastor Tobias Teichen findest du hier.
Die Eindämmung der chinesischen maritimen Dominanz gilt in den USA als überparteiliches Anliegen, das insbesondere durch die in der Corona-Pandemie offen zutage getretenen Schwächen globaler Lieferketten zusätzlich an Dringlichkeit gewonnen hat.
Warum schaffen es manche Menschen, ihr Unternehmen erfolgreich aufzubauen, während andere trotz harter Arbeit auf der Stelle treten? In dieser Folge teilt Jörg fünf grundlegende Erfolgsprinzipien, die ursprünglich aus der Finanzdienstleistung stammen – die aber genauso für Handwerker, Dienstleister, Unternehmer und Selbstständige jeder Branche gelten. Er erklärt, warum dein Umfeld eine viel größere Rolle spielt, als viele glauben, weshalb die Meinung anderer Menschen oft überschätzt wird und wie du lernst, trotz Gegenwind deinen eigenen Weg zu gehen. Außerdem spricht Jörg darüber, warum erfolgreiche Unternehmen immer sichtbar sind, weshalb Empfehlungen eine der stärksten Wachstumsquellen bleiben und warum viele Menschen den Wert ihrer eigenen Dienstleistung unterschätzen. Ein weiterer Schwerpunkt der Folge ist das Thema Beratung und Verkauf. Jörg zeigt, warum gute Beratung ohne Umsetzung wertlos ist und weshalb Menschen oft deutlich mehr Unterstützung brauchen, als reine Fachinformationen liefern können. Dabei räumt er auch mit einigen Vorurteilen rund um Verkauf, Empfehlungen und Kundengewinnung auf. Eine Folge für alle, die ihr Unternehmen auf das nächste Level bringen wollen – unabhängig davon, ob sie in der Finanzdienstleistung, im Handwerk oder in einer ganz anderen Branche unterwegs sind. Denn die Prinzipien erfolgreicher Unternehmer sind oft einfacher, als viele denken. Bewerte diesen Podcast bei iTunes und/oder Spotify und abonniere „KINTZEL MINDSET", wenn du keine weitere Folge mehr verpassen möchtest. __________ Mehr von Jörg: UnternehmenX - Dein Weg zum erfolgreichen Unternehmensberater: https://linktw.in/qUCMZF ► Instagram: https://www.instagram.com/joergkintzel/ ► YouTube: https://www.youtube.com/@joergkintzel ► LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/jörg-kintzel-vertrieb-unternehmertum/ ► Homepage: https://joergkintzel.com/ Jörg Kintzel ist Vorstand, selbstständiger Handelsvertreter und Aktionär der Valuniq AG, einer der größten unabhängigen Finanzdienstleister Deutschlands (gem. jährlicher Cash-Rangliste). Gemeinsam mit seiner Frau Birgit Elisabeth Kintzel führt er als Unternehmer und Investor die SVART GmbH, ein Family Office, das verschiedene Beteiligungen an Unternehmen und Start-ups bündelt. Mit der SVART GmbH fördern Jörg und Birgit Elisabeth Kintzel zusammen ganz gezielt Ideen und setzen sie gemeinsam in die Tat um. Über Erfolge wird leider in Deutschland viel zu wenig geredet, dabei hat dieses Land Unglaubliches und auch viele Innovationen zu verbuchen. Darum ist es ihnen ein persönliches Anliegen, ihr Wissen und ihre Finanzkraft in Menschen zu investieren und diese Erfolge sichtbarer und größer zu machen. Denn sie werden zukünftig dazu beitragen, dieses Land nach vorne zu bringen. Impressum: https://joergkintzel.com/impressum/ __________ KINTZEL MINDSET, Jörg Kintzel, Business, Unternehmertum, Wirtschaft, Interviewpodcast, Wirtschaftspodcast, Investor, Geld, Autos, Uhren, Mindset, Family Office, Unternehmer, Performance, Unternehmen gründen, Verkauf, Sales, Start-Up, Vertrieb, Mindset, Erfolg, Persönlichkeitsentwicklung, Selbstbewusstsein, Leadership, Produktivität, Motivation, Karriere, Unternehmertum, Nein sagen, Entscheidungsfindung, Selbstmanagement, Zielsetzung, Selbstreflexion, Kommunikation, Kundenakquise, Zeitmanagement, Selbstvertrauen, Erfolgsstrategien, Verkaufstechniken, Resilienz, Stressmanagement, Mentaltraining, Selbstwirksamkeit, Netzwerken, Innovationsgeist, Business-Strategien, Work-Life-Balance, Weiterbildung
Das Fürstentum Liechtenstein hat eines der strengsten Abtreibungsgesetze Europas. Und dabei dürfte es bleiben. Erbprinz Alois hat nämlich sein Veto angekündigt, sollte sich die Bevölkerung in einer Abstimmung für legale Abtreibungen aussprechen. Schätzungsweise 40 Frauen aus Liechtenstein reisen jedes Jahr ins benachbarte Ausland, um eine Schwangerschaft abzubrechen. Im Fürstentum sind Abtreibungen verboten. Ärztinnen dürfen mit ihren Patientinnen nicht einmal über das Thema sprechen. Ein Initiativ-Komitee möchte das ändern: Es sammelt derzeit Unterschriften für eine Abstimmung über legale Schwangerschaftsabbrüche. Doch noch bevor ein Abstimmungstermin feststeht, erteilt der Erbprinz dem Anliegen eine Abfuhr. Warum kündigt das Fürstenhaus bereits jetzt sein Veto an? Und was hält die Bevölkerung von diesem Machtinstrument des Erbprinzen? ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören - David Sele, Leiter Politik bei der Liechtensteiner Zeitung «Vaterland» ____________________ Links - https://www.srf.ch/audio ____________________ Team - Moderation: Dominik Rolli - Produktion: Lea Saager - Mitarbeit: Julius Schmid ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Die letzten zwei Jahre haben Jörg mehr verändert als viele Jahre zuvor. In dieser sehr persönlichen Folge blickt er auf die wichtigsten Erfahrungen, Entscheidungen und Learnings zurück. Es geht um die Entwicklung der Valuniq AG, die Veränderungen in der Finanzdienstleistung und die Herausforderungen, die mit Wachstum und Verantwortung einhergehen. Jörg spricht darüber, warum große Ziele heute oft an fehlender Umsetzung scheitern, weshalb Menschen immer länger brauchen, um Entscheidungen zu treffen, und warum Großdenken wichtiger geworden ist als jemals zuvor. Außerdem geht es um Führung, Unternehmertum und die Erkenntnis, dass persönliche Entwicklung keine Frage von Wissen, sondern von Entscheidungen ist. Jörg erklärt, warum seine größten Stärken gleichzeitig seine größten Schwächen sind und weshalb erfolgreiche Teams Menschen brauchen, die sich gegenseitig ergänzen. Besonders offen spricht er über Enttäuschungen, Loyalität und die Lektionen, die er aus schwierigen Situationen der vergangenen Jahre mitgenommen hat. Dabei wird deutlich, warum klare Erwartungen, schnelle Entscheidungen und der Mut zur Veränderung entscheidende Erfolgsfaktoren sind. Auch persönliche Themen kommen zur Sprache: der Verlust von James, die Frage nach Glück, Geld und materiellen Zielen sowie die Erkenntnis, dass manche Erfahrungen den Blick auf das Leben dauerhaft verändern. Bewerte diesen Podcast bei iTunes und/oder Spotify und abonniere „KINTZEL MINDSET", wenn du keine weitere Folge mehr verpassen möchtest. __________ Mehr von Jörg: UnternehmenX - Dein Weg zum erfolgreichen Unternehmensberater: https://linktw.in/qUCMZF ► Instagram: https://www.instagram.com/joergkintzel/ ► YouTube: https://www.youtube.com/@joergkintzel ► LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/jörg-kintzel-vertrieb-unternehmertum/ ► Homepage: https://joergkintzel.com/ Jörg Kintzel ist Vorstand, selbstständiger Handelsvertreter und Aktionär der Valuniq AG, einer der größten unabhängigen Finanzdienstleister Deutschlands (gem. jährlicher Cash-Rangliste). Gemeinsam mit seiner Frau Birgit Elisabeth Kintzel führt er als Unternehmer und Investor die SVART GmbH, ein Family Office, das verschiedene Beteiligungen an Unternehmen und Start-ups bündelt. Mit der SVART GmbH fördern Jörg und Birgit Elisabeth Kintzel zusammen ganz gezielt Ideen und setzen sie gemeinsam in die Tat um. Über Erfolge wird leider in Deutschland viel zu wenig geredet, dabei hat dieses Land Unglaubliches und auch viele Innovationen zu verbuchen. Darum ist es ihnen ein persönliches Anliegen, ihr Wissen und ihre Finanzkraft in Menschen zu investieren und diese Erfolge sichtbarer und größer zu machen. Denn sie werden zukünftig dazu beitragen, dieses Land nach vorne zu bringen. Impressum: https://joergkintzel.com/impressum/ __________ KINTZEL MINDSET, Jörg Kintzel, Business, Unternehmertum, Wirtschaft, Interviewpodcast, Wirtschaftspodcast, Investor, Geld, Autos, Uhren, Mindset, Family Office, Unternehmer, Performance, Unternehmen gründen, Verkauf, Sales, Start-Up, Vertrieb, Mindset, Erfolg, Persönlichkeitsentwicklung, Selbstbewusstsein, Leadership, Produktivität, Motivation, Karriere, Unternehmertum, Nein sagen, Entscheidungsfindung, Selbstmanagement, Zielsetzung, Selbstreflexion, Kommunikation, Kundenakquise, Zeitmanagement, Selbstvertrauen, Erfolgsstrategien, Verkaufstechniken, Resilienz, Stressmanagement, Mentaltraining, Selbstwirksamkeit, Netzwerken, Innovationsgeist, Business-Strategien, Work-Life-Balance, Weiterbildung
Geschätzte Lesedauer: 8 Minuten Es gibt Vertriebsfehler, die Aufträge kosten — und einer davon ist so alltäglich, dass ihn fast jeder täglich begeht. Hunderte Male. Ohne es zu merken. Genauer gesagt: Es ist eine einzige Nachricht. Sie killt mehr Deals als jeder Preiseinwand. Mehr als jeder Wettbewerber. Mehr als jede verpatzte Kaltakquise. Und zwar alle zusammen. Ich spreche konkret vom Autoresponder. Der klassischen „Bin dann mal weg"-Mail. Vielleicht denkst du jetzt: „Christopher, das ist doch Standard. Jeder hat eine Abwesenheitsnotiz." Genau das ist aber das Problem. Weil sie Standard ist, denkt niemand darüber nach. Was sie eigentlich kommuniziert. Und vor allem: was sie kostet. Eine Geschichte, die sich so zugetragen hat Um Ostern herum hat mich ein Kunde um Hilfe gebeten. Es ging um die Auswahl eines CRM-Systems. Wer sowas schon mal gemacht hat, weiß: Das ist nervenaufreibend. Und verdammt wichtig. Schließlich ist das CRM das digitale Rückgrat deines gesamten Vertriebs. Wir hatten zwei Anbieter in der engeren Auswahl. Zwei starke Lösungen. Zwei motivierte Sales-Teams. Vor Ostern liefen die Drähte heiß. Denn es ging auf eine Entscheidung zu. Die Nerven waren blank. Kurz vor dem Finale schickte der Projektleiter noch eine letzte Frage. Gleiche Mail. Gleiche Uhrzeit. An beide Anbieter. Bei Anbieter A kam zurück: ein Autoresponder. „Ich bin bis zum 30. im Urlaub. In dringenden Fällen wenden Sie sich an meinen Kollegen XY." Der Projektleiter war fassungslos. Der Vertriebler war einfach weg. Ohne Vorankündigung. Ohne Übergabe. Er schrieb den Vertriebsleiter an. Auch von dem: Autoresponder. „Bin ebenfalls nicht erreichbar. Meine Assistentin hilft weiter." In diesem Moment klingelte sein Handy. Mitten in die Wut hinein. Anbieter B. Jemand sagte: „Herr Mayer hier. Mein Kollege ist heute leider nicht da — aber ich habe Ihre Nachricht gesehen und bin direkt ins System. Ihre Antwort habe ich vorbereitet. Wollen wir kurz sprechen?" Die Entscheidung war damit gefallen. Nicht wegen des Preises. Nicht wegen der Features. Sondern weil einer einfach da war. Der andere nicht. Ein Autoresponder hat diesen Deal gekillt. Und das in weniger als fünf Sekunden. Daran siehst du also: Es geht nicht um große Strategie — sondern um solche kleinen, alltäglichen Vertriebsfehler die Aufträge kosten. Was dein Kunde wirklich will — und was ihn zum Abbruch bringt McKinsey hat Ende 2025 über 3.600 B2B-Einkäufer befragt. Das Ergebnis ist brutal ehrlich. Die wichtigsten Gründe, warum Einkäufer einen Lieferanten verlassen: 52 %: Verschiedene Teams geben widersprüchliche Informationen zu Preis, Verfügbarkeit oder Lieferzeit. 52 %: Ich kann die Person mit dem richtigen Wissen nicht erreichen. 51 %: Der Lieferant kann nicht kanalübergreifend kommunizieren. 50 %: Keine auf mein Geschäft zugeschnittene Vertriebserfahrung. Merkst du was? Keiner dieser Gründe hat mit Preis oder Produkt zu tun. Es geht ausschließlich um Erreichbarkeit und Reibungslosigkeit. Das nennt man Customer Effort. Der Kunde will nämlich gar nicht „begeistert" werden. Er will einfach keine Steine im Weg. Die Harvard Business Review hat das schon 2010 gezeigt. Nicht Begeisterung treibt Loyalität. Sondern wie einfach der Kunde sein Problem lösen kann. Deshalb bestätigt Gartner das auch: Kunden mit nur einer schwierigen Interaktion haben eine viermal niedrigere Loyalität. Schlimmer noch: 81 Prozent verbreiten danach negative Mundpropaganda. Ein Autoresponder ist die Definition einer schwierigen Interaktion. Vertriebsfehler die Aufträge kosten: Die drei Szenarien, in denen dein Autoresponder zuschlägt 1. Der Neukunde Stell dir vor: Jemand wurde dir empfohlen. „Sprich mal mit dem Account Manager da. Der ist super." Der Interessent schreibt dir eine Mail. Vielleicht der wichtigste Neukunde des Jahres. Und was kommt zurück? „Bin im Urlaub. Melden Sie sich bei..." Glaubst du wirklich, der ruft jetzt einen fremden Kollegen an? Und erklärt dem alles nochmal von vorne? Vergiss es. Der hat nämlich nicht nur dich angeschrieben. Sondern zwei, drei andere auch. Außerdem zeigt die Studie von Drift: Wer zuerst antwortet, hat eine über 50 Prozent höhere Chance auf den Auftrag. Völlig unabhängig von Preis und Leistung. Dein Autoresponder hat dir diesen Vorsprung genommen. Und zwar endgültig. 2. Der Kunde im Angebotsprozess Noch schmerzhafter. Du hast Wochen investiert. Präsentationen gehalten. Referenzen geschickt. Der Kunde ist heiß. Er will abschließen. Und hat noch eine letzte Frage. Du bist im Urlaub. Dein Autoresponder sagt: „Kümmer dich selbst." Zwei Wochen später fragst du dich: „Was ist eigentlich aus dem Angebot geworden? Der Kunde meldet sich einfach nicht mehr." Doch. Hat er. Du hast nur nicht geantwortet. 3. Der treue Bestandskunde Der, der seit Jahren bei dir kauft. Der ein Problem hat und schnell Hilfe braucht. Dein Autoresponder signalisiert ihm: „Meine Freizeit ist wichtiger als dein Problem." Dazu fällt mir Anthony Iannarino ein. Einer der klügsten Sales-Köpfe der USA. Er bringt es auf den Punkt: „Abwesenheit lässt die Zuneigung nicht wachsen. Sie lässt sie abwandern. Mehr Kunden gehen durch Vernachlässigung verloren als durch jede andere Ursache." Vernachlässigung. Genau das tut dein Autoresponder. „Aber ich habe doch ein Recht auf Urlaub!" Ja, hast du. Absolut. Darum geht es aber gar nicht. Es geht nämlich um den Unterschied zwischen Person und Firma. Dein Kunde will etwas von deinem Unternehmen. Und dein Unternehmen muss dafür sorgen, dass seine Customer Experience einfach und schnell ist. Völlig egal, ob du gerade am Strand liegst. Sam Walton, der Gründer von Walmart, hat es einmal so gesagt: „Es gibt nur einen Chef — den Kunden. Und der kann jeden im Unternehmen feuern. Vom Vorstand abwärts. Einfach indem er sein Geld woanders ausgibt." Der Kunde muss sich nicht um deine interne Organisation kümmern. Er muss nicht warten. Und vor allem: Er muss nicht dreimal nachfragen. Im Gegenteil: Seine Aufgabe endet, sobald er auf „Senden" klickt. Ab da ist es deine Bringschuld. Punkt. So machst du es besser: Drei Stufen der Vertriebs-Erreichbarkeit Stufe 1: Proaktiv kommunizieren (kostet nichts) Wenn du länger als zwei, drei Tage weg bist: Informiere deine wichtigsten Kunden. Und zwar vor deiner Abreise. Nicht durch einen Autoresponder — sondern proaktiv. „Hallo Herr Kunde, ich bin von Donnerstag bis Dienstag auf einer Familienfeier. Kein Problem — mein Kollege Peter Mayer übernimmt. Er ist komplett eingearbeitet und kann jede Frage sofort beantworten. Sie erreichen ihn unter [Durchwahl/Mail]." Am besten stellst du den Kollegen vorher schon vor. In einem gemeinsamen Call oder per Mail. Dann kennt der Kunde ihn nämlich. Und fühlt sich nicht abgeschoben. Stufe 2: Echte Übergabe mit Substanz (braucht Struktur) Telefon umstellen. E-Mail-Zugriff für die Vertretung. Und vor allem: Das CRM so pflegen, dass jeder Kollege innerhalb von 30 Sekunden versteht, was Phase ist. Wenn ein Kunde anruft und du nicht da bist, sollte nicht der Praktikant rangehen. Der dann sagt: „Äh, der Herr Müller ist nicht da. Keine Ahnung, worum es geht. Soll er zurückrufen?" Besser so: „Herr Mayer hier, Kollege von Herrn Müller. Ich sehe gerade im System: Es geht um den Projektabschluss Phase 2. Angebot vom 12. Juni. Hier ist Ihre Antwort. Wollen wir's kurz besprechen?" Das ist 2026 übrigens kein Hexenwerk mehr. CRM-Systeme. Cloud-Telefonanlagen. Shared Inboxes. Das kostet nämlich nur ein paar Euro im Monat. Und spart dir hunderttausende an verlorenen Deals. Stufe 3: Hyperpersonalisierung (der echte Wettbewerbsvorteil) Die Top-Performer im B2B-Vertrieb gehen noch weiter. McKinsey zeigt nämlich: Diese Unternehmen wachsen 15 Prozent schneller als der Durchschnitt. Die anderen schaffen nur 7 Prozent. Was heißt das konkret? Ein Dealroom für jeden Kunden. Eine gemeinsame Projektseite. Alle Ansprechpartner sichtbar — inklusive Verfügbarkeitsstatus. Alle Dokumente und der aktuelle Stand an einem Ort. Der Kunde sieht sofort: Wer ist da? Wen spreche ich an? Und für Routinefragen findet er die Antwort vielleicht sogar direkt auf der Seite. Ohne überhaupt jemanden zu kontaktieren. Das ist längst keine Science-Fiction mehr. Es gibt Standardsoftware, die das abbildet. Und Kunden lieben es. Denn sie bekommen damit endlich, was sie wirklich wollen: Kontrolle und Geschwindigkeit. Quick Takeaways Dein Autoresponder tötet Deals. Jeden Tag. Auch wenn du es nicht mitbekommst. Der Kunde will keine Begeisterung — er will keine Hindernisse. Customer Effort ist der Loyalitätstreiber Nr. 1. Jeder Kundenkontakt ist ein „Moment der Wahrheit" (Jan Carlzon). Ein Autoresponder ist immer ein negativer Moment. 50 % der Einkäufer verlassen einen Lieferanten, weil sie die richtige Person nicht erreichen (McKinsey 2025). Proaktive Abwesenheits-Kommunikation kostet dich 2 Minuten. Einen verlorenen Kunden reinzuholen kostet dich dagegen Wochen. Eine echte Urlaubsvertretung braucht CRM-Zugriff und Telefonumstellung. Nicht „ruf doch mal den Soundso an". Dealrooms und Hyperpersonalisierung sind keine Spielerei — sie bringen 15 % mehr Wachstum als der Durchschnitt. FAQ: Häufige Fragen zum Autoresponder Warum ist ein Autoresponder schädlich für den Vertrieb? Er signalisiert: „Meine Abwesenheit ist wichtiger als dein Anliegen." Der Kunde soll einen fremden Kollegen anrufen und alles nochmal erklären. Die meisten tun das nicht. Sie gehen zum Wettbewerber. Schnelle Reaktion ist der wichtigste Conversion-Faktor — ein Autoresponder macht das unmöglich. Was ist die beste Alternative zur klassischen Abwesenheitsnotiz? Die proaktive Kommunikation vor der Abwesenheit. Informiere aktive Kunden und Interessenten, bevor du gehst. Stelle außerdem eine echte Vertretung vor — jemanden, der das CRM kennt und sofort antworten kann. Ideal ist ein Dealroom. Oder eine Projektseite. Dort sehen Kunden, wer verfügbar ist. Und finden direkt Antworten. Wie richte ich eine professionelle Urlaubsvertretung im Vertrieb ein? Erstens: CRM und E-Mail-Zugriff für die Vertretung sicherstellen. Zweitens: Telefon auf den Kollegen umstellen. Drittens: Die Vertretung proaktiv beim Kunden vorstellen — am besten noch vor der Abreise. Außerdem alle offenen Vorgänge dokumentieren. Mit Status und nächsten Schritten. So kann der Vertreter selbstständig antworten. Was kostet ein verlorener Kunde durch schlechte Erreichbarkeit? McKinsey beziffert die Wahrscheinlichkeit eines Lieferantenwechsels bei schlechter Erreichbarkeit auf über 50 Prozent. Dazu kommt nämlich: Negative Kundenerfahrungen führen zu viermal niedrigerer Loyalität. Und 81 Prozent verbreiten danach negative Mundpropaganda. Ein verpasster Anruf kostet also nicht nur den aktuellen Deal. Sondern auch zukünftige — durch Reputationsverlust. Kann ich im Urlaub komplett abschalten, ohne Kunden zu verlieren? Ja — mit dem richtigen System. Der Schlüssel: Das Unternehmen bleibt erreichbar, nicht die Person. Dafür brauchst du drei Dinge. Erstens: einen gut eingearbeiteten Vertreter. Zweitens: ein CRM mit vollständiger Dokumentation. Drittens: eine gemeinsame Projektseite als Dealroom. So bekommen Kunden jederzeit Antworten — während du völlig offline bist. Entscheidend ist die Vorbereitung. Wer im CRM nur Stichworte hinterlässt, kann keine saubere Übergabe erwarten. Anleitung: Bessere Erreichbarkeit in 6 Schritten So verhinderst du ab sofort, dass deine Abwesenheit Kunden kostet. CRM-Check: Sind alle offenen Vorgänge aktuell dokumentiert? Kann ein Kollege innerhalb von 30 Sekunden verstehen, was Phase ist? Wenn nicht: nacharbeiten. Telefonanlage prüfen: Rufumleitung auf Vertretung einrichten. Keine Weiterleitung ins Leere. Idealerweise mit Rufnummernerkennung, die sofort den Kundendatensatz öffnet. Proaktiv informieren: Drei Tage vor Abwesenheit alle aktiven Kontakte per Mail anschreiben. Vertretung namentlich vorstellen. Erreichbarkeit nennen. Übergabestatus bestätigen. Außerdem: ruhig auch anrufen, nicht nur mailen. Vertretung briefen: 30-Minuten-Call mit dem Kollegen. Durchgehen: Welche Deals sind heiß? Welche Kunden brauchen besondere Aufmerksamkeit? Wo liegen die Antworten? Eigene Abwesenheitsnotiz optimieren: Falls du doch eine brauchst: Kein „ich bin nicht da". Sondern konkrete Vertretung mit Namen und Durchwahl. Mit dem Hinweis, dass die Vertretung bereits informiert ist. Rückkehr-Check: Nach dem Urlaub prüfen: Welche Kunden haben sich gemeldet? Wurden alle Anfragen beantwortet? Was kannst du beim nächsten Mal noch besser machen? Schließlich geht es um kontinuierliche Verbesserung.
Wie du im Selfpublishing erfolgreich mit Dienstleistern und Dienstleisterinnen zusammenarbeitest In dieser Folge spreche ich über ein zentrales Thema im Selfpublishing: die Zusammenarbeit mit Dienstleister:innen. Ob große Konzerne wie Amazon und BOD oder individuelle Profis wie Coverdesignerinnen, Lektoren und Buchsetzerinnen – die Art der Kommunikation und die Qualität der Zusammenarbeit sind entscheidend für den Erfolg deines Buchprojekts. Ich teile meine Erfahrungen aus über 15 Jahren in der Buchbranche und zeige dir, worauf du achten solltest, wie du Missverständnisse vermeidest und mit welchen Strategien du das Beste aus der Zusammenarbeit herausholst. Außerdem erfährst du, warum klare Abmachungen, Vertragsdetails und Respekt im Umgang miteinander so wichtig sind – und wie du langfristige, vertrauensvolle Beziehungen aufbauen kannst. Ob du gerade erst startest oder schon mehrere Bücher veröffentlicht hast: ‚Auch diese Folge bietet dir wertvolle Tipps und Impulse für deinen eigenen Weg im Selfpublishing! Hier die wichtigsten Aspekte, die ich in dieser Folge anspreche: # Die 10 wichtigsten Erkenntnisse aus der Folge 1. Zwei Hauptgruppen von Dienstleistern Die Zusammenarbeit im Selfpublishing unterscheidet sich stark zwischen großen Firmen (wie Amazon, BOD, Tolino) und Einzeldienstleister:innen (z.B. Coverdesigner:innen, Lektor:innen). Diese beiden Gruppen erfordern jeweils unterschiedliche Kommunikationsstrategien. 2. Großunternehmen sind nicht für Autor:innen da, sondern für den eigenen Profit Eine zentrale Erkenntnis ist, dass große Unternehmen wie Amazon & Co. primär auf Gewinn ausgerichtet sind und nicht existieren, um Autor:innen zu helfen, ihre Bücher zu veröffentlichen. 3. Kommunikation verläuft oft über Filter und Automatisierungen Der Kontakt mit Großunternehmen verläuft meist unpersönlich und automatisiert. Persönlicher Kontakt findet nur selten statt – und selbst dann sind die Mitarbeitenden an Vorgaben gebunden. 4. Respekt und Freundlichkeit sind grundlegend Ich kann es nicht oft genug wiederholen, sowohl im Umgang mit Großunternehmen als auch Einzeldienstleister:innen lohnt es sich stets respektvoll und freundlich zu bleiben, aber dabei auch bestimmte Anliegen klar und bestimmt zu äußern. 5. Kommunikation und Austausch mit Kolleg:innen ist wertvoll Der Austausch mit anderen Selfpublisher:innen hilft, gemeinsame Probleme zu erkennen und Lösungsansätze zu finden. Oft treten dieselben Schwierigkeiten bei mehreren gleichzeitig auf. 6. Geduld und Vorbereitung sind wichtig Gerade bei großen Firmen muss mit längeren Wartezeiten gerechnet werden. Es ist hilfreich, sich vor Anfragen bereits in den Hilfetexten und Angeboten zu informieren, um gezielt nachfragen zu können. 7. Vertragsprüfung ist unerlässlich Du musst die Vertragsbedingungen und AGBs der Dienstleister:innen unbedingt genau lesen, insbesondere was Rechte, Exklusivität und nicht beabsichtigte Klauseln (z.B. Hörbuchrechte) betrifft. 8. Schriftliche Abmachungen mit Einzeldienstleister:innen sind essenziell Für alle Leistungen – vom Coverdesign bis zum Lektorat – brauchst du klare, schriftliche Abmachungen darüber, was geleistet wird und wie die Bezahlung geregelt ist, um Missverständnisse zu vermeiden. 9. Präzises Briefing ist erfolgsentscheidend Je genauer und spezifischer die eigenen Vorstellungen an Dienstleister:innen kommuniziert werden, desto besser werden die Ergebnisse. Unklare Angaben führen zu schlechten Resultaten und langwierigen Prozessen. 10. Klare Absprachen zu Kommunikation und Bezahlung schaffen Sicherheit Vereinbarungen über Kommunikationswege und Zahlungsmodalitäten sollen von Anfang an geklärt werden. Auch Authentizität, Ehrlichkeit und Verlässlichkeit in der Zusammenarbeit sind Schlüssel für langfristig erfolgreiche Beziehungen. Zusammenarbeit mit Dienstleister:innen im Selfpublishing – Warum, wie und worauf du achten solltest Wenn du dein Buch im Selfpublishing veröffentlichen willst, kommst du nicht drum herum: Du musst mit Dienstleister:innen zusammenarbeiten. Das klingt erstmal stressig, kann aber richtig Spaß machen – wenn du ein paar Dinge beachtest. In Folge 334 vom Mission Bestseller Podcast dreht sich alles um das Thema: Wie läuft die Zusammenarbeit mit Dienstleister:innen ab? Welche Fettnäpfchen kannst du vermeiden? Und wie sorgst du dafür, dass dein Buch-Projekt nicht zur Katastrophe wird? Hier bekommst du den Überblick – locker-flockig und mit einem Augenzwinkern. Zwei Sorten Dienstleister:innen – und warum das wichtig ist In der Selfpublishing-Welt unterscheiden sich grob zwischen zwei Arten von Dienstleister:innen: die großen Konzerne (Amazon, BOD, Tolino, Nova MD etc.) und die Einzeldienstleister:innen wie Cover-Designer:innen, Lektor:innen oder Buchsetzer:innen. Und ganz ehrlich: Der Unterschied könnte größer nicht sein! Die großen Firmen sind deine Eintrittskarte in den Buchmarkt. Ohne sie läuft nichts - sie drucken, distribuierten, listen und liefern deine Buchbabys aus. Aber Achtung: Die machen das nicht für dein Wohl, sondern für den Profit. Liebe Autor:in, falls du dachtest, Amazon und Co. existieren nur, um deinen Traum vom Bestseller zu realisieren – sorry, da muss ich die Seifenblase platzen lassen. Sie wollen Geld verdienen, und zwar so viel wie möglich. Respekt und Professionalität – auch bei den Großen Was heißt das für die Zusammenarbeit? Erstmal: Bleib freundlich! Die Menschen (und Bots), die dir bei den großen Dienstleister:innen begegnen, hängen auch nur in ihrem Arbeitskorsett und können nicht zaubern. Aufregen bringt nix, Respekt hingegen kommt immer gut an. Kommunikation ist das A und O – und manchmal leider auch ein Geduldsspiel. Mach dir klar: Die Wartezeiten können lang werden, gerade bei BOD oder Nova MD. Amazon antwortet zwar schnell, aber meistens bekommst du erstmal Standardantworten à la FAQ-Bot 3000. Da hilft: Sich mit anderen Autor:innen austauschen, nachfragen, ob dein Problem ein Einzelfall ist oder ob gleich eine ganze Meute betroffen ist. So fühlst du dich weniger allein und kommst eventuell schneller voran. Ganz, ganz wichtig: Lies dir die Vertragsbedingungen durch! Und ja, ich weiß, das ist so spannend wie Steuererklärung, aber du willst nicht plötzlich alle Hörbuchrechte bei einem Dienstleister eingebucht wissen, nur weil du aus Versehen ein Häkchen falsch gesetzt hast. Die Einzeldienstleister:innen – Lektorat, Cover, und Co. Kommen wir zum zweiten Team in deinem Autor:innen-Leben: die Einzelkämpfer:innen, die sich liebevoll um deinen Text, dein Cover oder das Korrektorat kümmern. Hier ist der Umgang oft persönlicher – aber gerade deshalb sollte alles Schwarz auf Weiß geregelt sein. Verträge schützen beide Seiten. Das klingt nach Anwalt und Stress, ist aber oft das, was am Ende Freundschaften rettet. Wer übernimmt was, zu welchem Preis und in welcher Frist? Das klärst du unbedingt schriftlich. Und wenn dir jemand für ein Komplett-Korrektorat 50 Euro anbietet, dann investiere das Geld lieber in einen Espresso und nutze eine Textmaschine – Ernsthaftigkeit sieht anders aus. Gute Arbeit hat ihren Preis, und das ist auch sinnvoll, schließlich möchtest du, dass die Leute von ihrer Arbeit leben können. Sei ehrlich zu dir selbst: Was ist dir dein Buch wert? Ein gutes Cover ist kein Fiverr-Schnäppchen und ein ordentliches Lektorat kostet Zeit und Geld. Klar kommunizieren – macht alles leichter Egal, ob Cover-Design oder Buchsatz: Je klarer du beschreibst, was du willst, desto glücklicher sind am Ende alle. Vage Angaben führen nur zu Frust und endlosen Korrekturrunden. Rot und Gelb sind für dich vielleicht Farben, für Grafiker:innen aber ein ganzes Universum. Je genauer dein Briefing, desto besser das Ergebnis! Und wenn mal etwas nicht passt – sei ehrlich. Freundlich, aber ehrlich. Nur so kommt ihr gemeinsam ans Ziel. Sprich auch Kommunikationskanäle ab. Wenn du nur E-Mail magst, sag es. Wenn du WhatsApp nicht ausstehen kannst, dann sag's auch. Das erspart vielen Beteiligten das große: „Wie war nochmal der letzte Stand?" Und zu guter Letzt: Bleib flexibel. Nicht jedes Dienstleister:innen-Abenteuer wird ein Match made in Heaven. Jede:r hat schon die eine oder andere Enttäuschung erlebt – das gehört dazu. Offenheit, Respekt und die Bereitschaft, aus Fehlern zu lernen, bringen dich immer weiter. Das Miteinander macht den Unterschied Selfpublishing ist Teamarbeit. Du hast die Kontrolle, klar – aber ohne gute Zusammenarbeit mit Dienstleister:innen wird's schnell ein einsames, frustiges Unterfangen. Also: Verträge machen, respektvoll (und mit einer Prise Humor) kommunizieren, Budgets realistisch kalkulieren – und immer wieder mit anderen austauschen. So wird dein Buchprojekt nicht nur erfolgreich, sondern auch angenehm für alle, die an ihm mitarbeiten. Und falls du doch mal mit eine:r Dienstleister:in streitest – denk daran: Jede Anekdote ist potenzieller Stoff für dein nächstes Kapitel.
Soll der Kanton Basel-Landschaft Eltern bei den Kosten für die Kita unterstützen? Darüber entscheidet heute der Baselbieter Landrat. Wahrscheinlich wird das Parlament dem Anliegen zustimmen. Ob auch noch das Stimmvolk darüber befindet, hängt davon ab, wie hoch die Zustimmung im Rat ausfällt. Ausserdem: · Ex-FCB-Präsident Bernhard Heusler wird Präsident von Basel Tourismus. · Entlaufenes Rind von Gelterkinden ist gefunden und erlegt. · Die Kleinbasler Rheingasse verabschiedet sich von langjährigen Baukran.
Was unterscheidet Menschen, die ein solides Einkommen erzielen, von denen, die echte finanzielle Freiheit aufbauen? Genau darüber spricht Jörg in dieser Folge mit Melis Elif Dag. Melis hat sich aus schwierigen Verhältnissen heraus ein erfolgreiches Unternehmen aufgebaut und unterstützt heute tausende Frauen dabei, ihre Preise, ihren Wert und ihre Möglichkeiten neu zu denken. Im Gespräch geht es um ihren Weg in die Selbstständigkeit, die Herausforderungen der Anfangszeit und die Entscheidungen, die ihr Wachstum maßgeblich beeinflusst haben. Melis erklärt, warum viele Menschen ihre eigenen Potenziale unterschätzen und weshalb finanzielle Freiheit weit mehr bedeutet als nur Geld auf dem Konto. Außerdem sprechen die beiden über Verkauf, Preisgestaltung und die Frage, warum gerade Frauen sich oft schwer damit tun, ihren eigenen Wert konsequent zu vertreten. Melis teilt ihre Erfahrungen aus der Arbeit mit Unternehmerinnen und erklärt, welche Denkweisen Menschen langfristig wachsen lassen – und welche sie klein halten. Eine Folge über Erfolg, finanzielle Unabhängigkeit und die Entscheidung, größer zu denken als das eigene Umfeld. Bewerte diesen Podcast bei iTunes und/oder Spotify und abonniere „KINTZEL MINDSET", wenn du keine weitere Folge mehr verpassen möchtest. __________ Mehr von Melis: ► Instagram: https://www.instagram.com/meliselif_dag/?hl=de ► Homepage: https://www.melisdag.de Mehr von Jörg: UnternehmenX - Dein Weg zum erfolgreichen Unternehmensberater: https://linktw.in/qUCMZF ► Instagram: https://www.instagram.com/joergkintzel/ ► YouTube: https://www.youtube.com/@joergkintzel ► LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/jörg-kintzel-vertrieb-unternehmertum/ ► Homepage: https://joergkintzel.com/ Jörg Kintzel ist Vorstand, selbstständiger Handelsvertreter und Aktionär der Valuniq AG, einer der größten unabhängigen Finanzdienstleister Deutschlands (gem. jährlicher Cash-Rangliste). Gemeinsam mit seiner Frau Birgit Elisabeth Kintzel führt er als Unternehmer und Investor die SVART GmbH, ein Family Office, das verschiedene Beteiligungen an Unternehmen und Start-ups bündelt. Mit der SVART GmbH fördern Jörg und Birgit Elisabeth Kintzel zusammen ganz gezielt Ideen und setzen sie gemeinsam in die Tat um. Über Erfolge wird leider in Deutschland viel zu wenig geredet, dabei hat dieses Land Unglaubliches und auch viele Innovationen zu verbuchen. Darum ist es ihnen ein persönliches Anliegen, ihr Wissen und ihre Finanzkraft in Menschen zu investieren und diese Erfolge sichtbarer und größer zu machen. Denn sie werden zukünftig dazu beitragen, dieses Land nach vorne zu bringen. Impressum: https://joergkintzel.com/impressum/ __________ KINTZEL MINDSET, Jörg Kintzel, Business, Unternehmertum, Wirtschaft, Interviewpodcast, Wirtschaftspodcast, Investor, Geld, Autos, Uhren, Mindset, Family Office, Unternehmer, Performance, Unternehmen gründen, Verkauf, Sales, Start-Up, Vertrieb, Mindset, Erfolg, Persönlichkeitsentwicklung, Selbstbewusstsein, Leadership, Produktivität, Motivation, Karriere, Unternehmertum, Nein sagen, Entscheidungsfindung, Selbstmanagement, Zielsetzung, Selbstreflexion, Kommunikation, Kundenakquise, Zeitmanagement, Selbstvertrauen, Erfolgsstrategien, Verkaufstechniken, Resilienz, Stressmanagement, Mentaltraining, Selbstwirksamkeit, Netzwerken, Innovationsgeist, Business-Strategien, Work-Life-Balance, WeiterbildungFOKUSSIERT - ANALYTISCH - ZIELSTREBIG - MUTIG
Was die Bundesregierung mit Arbeitgebern und Gewerkschaften besprechen will. Mit welchen Anliegen sich Bürger an den Bundestag wenden. Wie ein Gericht über eine Räumungsklage gegen eine 101-Jährige entscheidet. Von Martin Günther.
„Weltfremde Verweigerungshaltung“ – so kommentiert ein Politredakteur vom Münchner Merkur die Proteste der Schüler gegen die Wehrpflicht. Damit ist ein weiterer Beitrag gesetzt, der sich gegen das Anliegen der Schüler stellt, bei dem politischen Großprojekt „Kriegstüchtigkeit“ mitzumachen. Marc Beyer spricht von einer „neuen Realität“, die angeblich „noch nicht überall angekommen“ sei. Was er damitWeiterlesen