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3172 Leben ist kommen und gehen Das Leben ist ein Kommen und Gehen. Menschen kommen, Menschen gehen. Eines Tages werden auch wir gehen. Dann bleibt eine entscheidende Frage: Habe ich mein Leben wirklich gelebt? Diese Frage solltest du dir ehrlich stellen. Ich arbeite seit über 50 Jahren mit Menschen. In all den Büchern, Vorträgen, Seminaren und Gesprächen geht es am Ende immer wieder um das Gleiche: Bist du glücklich? Kannst du von dir behaupten, dass du ein großartiges, erfülltes Leben führst? Wenn ja, herzlichen Glückwunsch. Wenn nein, dann frag dich: Wie lange willst du noch so weitermachen? Viele schimpfen über den Chef, die Kunden, den Partner, die Nachbarn oder das Wetter. Immer sind die Umstände schuld. Doch entscheidend ist deine Einstellung. Heute regnet es in Venedig. Manche sagen sofort: „Scheiß Regen." Ich sehe saubere Luft, eine besondere Atmosphäre und weiß, dass auch wieder die Sonne scheint. Du entscheidest, worauf du deinen Blick richtest. Dankbarkeit verändert unglaublich viel. Je dankbarer du bist, desto mehr erkennst du, was bereits gut in deinem Leben ist. Häng nicht ständig in der Vergangenheit. Sie ist vorbei. Verschiebe dein Leben auch nicht permanent in die Zukunft. „Wenn ich eine neue Stelle habe." „Wenn ich verheiratet bin." „Wenn ich geschieden bin." „Wenn die Kinder groß sind." Dein Leben findet jetzt statt. Auch ich komme aus einer Familie, in der viel gejammert wurde. Irgendwann habe ich entschieden: Das ist nicht meine Welt. Ich gehe einen anderen Weg. Ich habe Ja zu mir gesagt. Dadurch musste ich automatisch zu vielen Dingen und Menschen Nein sagen. Das kam nicht immer gut an. Trotzdem war es eine der wichtigsten Entscheidungen meines Lebens. Heute führe ich ein glückliches, dankbares und wundervolles Leben. Daran arbeite ich jeden Tag. Du hast ebenfalls die Wahl. Sag Ja zu dir, deinen Wünschen und deinem Leben. Dann brauchst du zwangsläufig auch ein klares Nein zu allem, was nicht mehr zu dir passt. Die Entscheidung liegt bei dir. Pass gut auf dich auf. Tschüss, bye-bye, dein Ernst. #Lebensfreude #Dankbarkeit #Entscheidungen #Glück #NeinSagen #Selbstbestimmung #Veränderung #podcast #ergebnisorientiert #ernstcrameri Wenn du Ernst Crameri im Video sehen willst, in unterschiedlichen Umgebungen, schaue es dir jetzt hier an https://www.youtube.com/user/ErnstCrameri Hier findest du das aktuelle Seminar: https://bit.ly/NEIN-Seminar-Podcast Kontaktdaten von Ernst Crameri: Facebook: https://www.facebook.com/ErnstCrameri Instagram: https://www.instagram.com/crameriernst/ TikTok: https://www.tiktok.com/@ernst_crameri LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/ernstcrameri/ X: https://x.com/Ernst_Crameri
Wer delegiert, hat viel Zeit. Wer richtig delegiert, hat noch mehr. Und wer gar nicht delegiert, ist der Engpass seines eigenen Unternehmens.Ich habe das bei vielen Unternehmern, Fachexperten und Solo-Selbstständigen erlebt. Die besten Leute sind oft die schlechtesten Delegierer, weil sie jahrelang gelernt haben, sich selbst zu vertrauen, und weil sie wissen, wie sie ticken. Das Problem: Sie glauben, alle anderen müssen genauso ticken.In dieser Folge zeige ich dir, wie du Dinge abgibst ohne das Gefühl zu haben, die Kontrolle zu verlieren.Was dich erwartet:Warum dein 100 % Anspruch dein Wachstum blockiert und was Professsor Hermann Simon dazu sagtWas der Unterschied zwischen Kontrolle und Controlling ist und warum er alles verändertWie du die richtigen Leute findest, an die du Dinge wirklich abgeben kannstWarum Vertrauen und Steuerung kein Widerspruch sind, sondern die Grundlage jeder guten DelegationUnd welche 3 konkreten Schritte dich vom Engpass zum Wachstumstreiber machenEines noch vorweg: Wenn du alles selbst machst, wirst du nie wachsen. Die Entscheidung liegt bei dir.Wenn du merkst, dass du zu viel selbst machst und zu wenig wächst, dann lass uns darüber sprechen.Im Gespräch mit mir bekommst du drei Dinge direkt mit: Klarheit darüber, welche Aufgaben du sofort delegieren kannst. Konkrete Ansätze, wie du Delegation so aufbaust, dass du immer weißt wo die Dinge stehen. Und einen ersten Fahrplan, wie das Excellence Mentoring dich dauerhaft entlastet und dein Wachstum sichert.Das Gespräch kostet dich nichts außer 30 Minuten deiner Zeit.Jetzt Gespräch mit Andreas Buhr sichern: https://andreas-buhr.com/excellence-mentoring/
Von Michael Nikbakhsh. Peter Schöber ist nicht länger Geschäftsführer von ORF III. ORF-Generaldirektorin Ingrid Thurnher hat seine Abberufung verfügt. Die Entscheidung folgte auf eine neuerliche Prüfung von Vorwürfen in einer Causa, die eigentlich als erledigt galt. Dass es diese zweite Prüfung überhaupt gab, hatte mit Recherchen dieses Podcasts gemeinsam mit dem STANDARD zu tun. Ein Rückblick. // Die Dunkelkammer ist ein Stück Pressefreiheit. Unabhängigen Journalismus kannst Du mit einer Mitgliedschaft via Steady unterstützen https://steady.page/de/die-dunkelkammer/about Vielen Dank! Michael Nikbakhsh im Namen des Dunkelkammer-Teams
Heute geht es um einen Beziehungsabbruch in einer psychosozialen Organisation – und um die Frage, weshalb ausgerechnet dort notwendige Gespräche vermieden werden, wo Beziehungskompetenz zum professionellen Selbstverständnis gehört.Eine langjährige externe Begleiterin unterstützt eine Organisation über viele Jahre hinweg mit Supervisionen, Klausuren, Projektentwicklungen und Reflexionsräumen. Es entsteht eine vertrauensvolle und tragfähige Zusammenarbeit.Dann übernimmt eine neue Führungskraft.Rückmeldungen werden knapper, Termine unverbindlicher und Gespräche formaler. Eine offene Klärung findet nicht statt. Stattdessen erhält die Begleiterin schließlich eine schriftliche Mitteilung: Externe Kooperationen würden aufgrund einer strategischen Neuausrichtung neu geprüft und ausgeschrieben.Die Entscheidung kann sie sachlich nachvollziehen. Was sie verletzt, ist der Weg dorthin.Wie kann es sein, dass Organisationen professionell mit Beziehungen arbeiten, ihre eigenen Arbeitsbeziehungen aber nicht ausreichend klären?Armin Ziesemer und Thomas Böhlefeld sprechen in dieser Case-Klinik darüber, weshalb nicht unbedingt die Entscheidung selbst den größten Schaden verursacht, sondern das Schweigen, das ihr vorausgeht.
Mit Brille und Bart: Tiefgründig und Kontrovers über Mensch und Organisation
Heute geht es um einen Beziehungsabbruch in einer psychosozialen Organisation – und um die Frage, weshalb ausgerechnet dort notwendige Gespräche vermieden werden, wo Beziehungskompetenz zum professionellen Selbstverständnis gehört.Eine langjährige externe Begleiterin unterstützt eine Organisation über viele Jahre hinweg mit Supervisionen, Klausuren, Projektentwicklungen und Reflexionsräumen. Es entsteht eine vertrauensvolle und tragfähige Zusammenarbeit.Dann übernimmt eine neue Führungskraft.Rückmeldungen werden knapper, Termine unverbindlicher und Gespräche formaler. Eine offene Klärung findet nicht statt. Stattdessen erhält die Begleiterin schließlich eine schriftliche Mitteilung: Externe Kooperationen würden aufgrund einer strategischen Neuausrichtung neu geprüft und ausgeschrieben.Die Entscheidung kann sie sachlich nachvollziehen. Was sie verletzt, ist der Weg dorthin.Wie kann es sein, dass Organisationen professionell mit Beziehungen arbeiten, ihre eigenen Arbeitsbeziehungen aber nicht ausreichend klären?Armin Ziesemer und Thomas Böhlefeld sprechen in dieser Case-Klinik darüber, weshalb nicht unbedingt die Entscheidung selbst den größten Schaden verursacht, sondern das Schweigen, das ihr vorausgeht.
Guten Morgen! Nach dem Massenansturm auf Ceuta kehren viele Migranten nach Marokko zurück, doch die Lage bleibt weiter angespannt. Ein Epoch-Times-Reporter berichtet vor Ort. Auch im digitalen Raum gibt es neue Herausforderungen: KI-erzeugte Inhalte sind mittlerweile nahezu allgegenwärtig: In sozialen Netzen, im Fernsehen und sogar auf Plakaten am Straßenrand. Fachleute sehen darin eine reale Gefahr – und nennen mehrere, bereits sichtbare Beweise. In Sachsen sorgt unterdessen der Abbau einer Windkraftanlage für Aufsehen –wegen anhaltender Brummgeräusche. Die Entscheidung traf der ortsansässige Investor, der auch Mitglied des Gemeinderats ist. Weitere Artikel zusätzlich zum Newsletter finden Sie auf epochtimes.de
Kristin war schon mal im Einzelcoaching und wollte jetzt beim Podcast mitmachen. Letztes Mal ging es um ihre Beziehung (inzwischen getrennt), dieses Mal darum, ob sie ein zweites Kind bekommen möchte, ohne Partner, und weiß nicht, ob sie das machen soll oder nicht. Ihre erster Sohn ist 2 und sie macht das auch alleine. Wir sind ziemlich provokativ geworden und haben alle Seiten wild gespiegelt als Entscheidungshilfe. Wir waren uns erst nicht sicher, wie viel in Bewegung geraten ist. Die Rückmeldung einige Zeit später hat aber gezeigt, dass da einiges passiert ist. Die Entscheidung war für sie dann klar.Wer von uns im Podcast gecoacht werde möchte, meldet sich gerne unter kontakt@charlottecordes.de. Wir zeichnen regelmässig auf. Ihr könnt einzeln kommen oder als Paar. Was eben gerade ansteht. Das Podcastcoaching ist kostenlos und wird dafür veröffentlicht. Wer ein Coaching möchte, das nicht veröffentlicht wird, kann uns gerne kontaktieren, dann sagen wir Euch, was eine Stunde kostet.Und wenn euch gefällt, was wir machen, gebt uns gerne Sterne auf Spotify oder Apple Podcasts und schreibt uns eine Bewertung.Last, but not least: Wer diese Art von Coaching lernen möchte: Wir bieten Seminare im Deutschen Institut für Provokative Therapie zum Provokativen Ansatz an (www.provokativ.com).Weitere Veröffentlichungen zum Provokativen Ansatz: www.provokativ.com/veroeffentlichungenCoachingmarathons auf der Bühne. Wir machen das regelmässig. Termine und Tickets: https://provokativ.com/coachingmarathon/Foto: Barbara Donaubauer
3158 Setze klare Grenzen Setze klare Grenzen. Immer. Eine Grenze setzt du mit einem klaren Stopp oder einem deutlichen Nein. Klar, konkret und unmissverständlich. Nein heißt Nein. Nein ist eines der kraftvollsten Wörter, die es gibt. Trotzdem fällt es vielen Menschen unglaublich schwer, dieses kleine Wort auszusprechen. Während du diesen Podcast hörst, sag ruhig mehrmals laut: Nein. Vielleicht merkst du dabei schon, dass es dir gar nicht so leicht über die Lippen kommt. Genau das ist bei vielen Menschen das Problem. Sie können nicht aus ihrem tiefsten Inneren Nein sagen. „Nein, das mache ich nicht." „Nein, das will ich nicht." „Nein, das passt für mich nicht." Dazu braucht es Mut. Wenn du über Jahre oder sogar Jahrzehnte immer Ja gesagt hast, ist dieses Verhalten tief in dir verankert. Du sagst wieder Ja und merkst erst später: Eigentlich wollte ich Nein sagen. Du nimmst dir vor: Beim nächsten Mal mache ich es anders. Doch beim nächsten Mal tappst du wieder in dieselbe Falle. Warum? Du bist so konditioniert worden. Durch deine Erziehung, dein Umfeld, deine Erfahrungen und deine Glaubenssätze. Diese Muster können so stark sein, dass dir ein Nein beinahe unmöglich erscheint. Ich sehe das immer wieder. Menschen sagen automatisch Ja. Manchmal kommt dieses Ja bereits mit einem Seufzen: „Ja, ich mache es." Innerlich wollen sie es überhaupt nicht. Komm aus diesem Mechanismus heraus. Wenn du Nein meinst, dann sag Nein. Wenn du Ja sagst, dann prüfe vorher, ob dieses Ja wirklich aus deinem Herzen kommt. Ein echtes Ja fühlt sich klar an. Du hast Lust darauf. Du willst es wirklich. Dann sag Ja. Aber wenn du etwas nicht möchtest, dann sag Nein. Nein. Einfach Nein. Jetzt sagen manche: „Man muss doch auch Kompromisse machen." Natürlich gibt es Situationen, in denen Menschen aufeinander zugehen müssen. Aber ein Kompromiss darf nicht bedeuten, dass du dich ständig selbst aufgibst. Gibst du immer nach, nur damit es für andere bequemer ist, verkaufst du Stück für Stück deine eigenen Bedürfnisse. Du stellst dein Leben zurück, damit andere keinen Widerstand erleben. Doch es ist nicht deine Aufgabe, das Leben für alle anderen bequem zu machen. Du bist zuerst für dein eigenes Leben verantwortlich. Du musst darauf achten, dass du ein erfülltes, gesundes und glückliches Leben führst. Wie viele Menschen sind frustriert? Wie viele gehen jeden Tag zu einer Arbeit, auf die sie überhaupt keine Lust mehr haben? Wie viele leben in einer Partnerschaft, die schon lange keine echte Partnerschaft mehr ist? Unzählige Menschen bleiben in Situationen, die ihnen nicht guttun, weil ihnen der Mut zum Nein fehlt. Dabei beginnt vieles bereits viel früher. Weißt du von Anfang an, was du willst und was du nicht willst, kannst du deine Grenzen klar kommunizieren. Gerade in einer Partnerschaft ist das entscheidend. Werden Bedürfnisse und Grenzen frühzeitig ausgesprochen, muss es möglicherweise gar nicht erst zu großen Verletzungen oder zum endgültigen Bruch kommen. Das Gleiche gilt im Beruf. Was willst du wirklich? Was bist du bereit zu akzeptieren? Wo ist deine klare Grenze? Je klarer deine Grenzen sind, desto stärker stehst du für dich selbst ein. Das lernst du nicht über Nacht. Vielleicht hast du viel zu lange Ja gesagt. Deshalb braucht es Übung, Mut und Konsequenz. Ende August bist du herzlich nach St. Moritz eingeladen. In diesem Seminar beschäftigen wir uns intensiv damit, wie du erkennst, was du willst und was du nicht mehr willst. Du lernst, deine Bedürfnisse klar auszusprechen, Grenzen zu setzen und ein ehrliches Nein zu kommunizieren. Die Entscheidung liegt bei dir: Leidest du weiter unter alten Mustern oder bist du bereit, etwas zu verändern? Hier findest du das aktuelle Seminar: https://bit.ly/NEIN-Seminar-Podcast Ich freue mich auf dich. Tschüss, bye-bye, dein Ernst. #GrenzenSetzen #NeinSagen #Selbstbestimmung #Mut #Selbstachtung #Eigenverantwortung #Veränderung #Persönlichkeitsentwicklung #StMoritz #podcast #ergebnisorientiert #ernstcrameri Wenn du Ernst Crameri im Video sehen willst, in unterschiedlichen Umgebungen, schaue es dir jetzt hier an https://www.youtube.com/user/ErnstCrameri Kontaktdaten von Ernst Crameri: Facebook: https://www.facebook.com/ErnstCrameri Instagram: https://www.instagram.com/crameriernst/ TikTok: https://www.tiktok.com/@ernst_crameri LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/ernstcrameri/ X: https://x.com/Ernst_Crameri
Lektion 210 Ich bin kein Körper. Ich bin frei. Denn ich bin nach wie vor, wie GOTT mich schuf. (190) Ich wähle GOTTES Freude anstatt Schmerzen. - EKIW 210 Die Entscheidung zur Leichtigkeit. Die heutige Wiederholung erinnert mich daran, dass ich kein Körper bin und deshalb nicht an Schmerz gebunden bin. Was Gott erschaffen hat, bleibt frei – unabhängig von den wechselnden Erfahrungen der Welt. Meine wahre Identität kennt keine Trennung und trägt deshalb eine Freude in sich, die nichts Äusseres hervorbringen oder zerstören kann. Das Ego erzählt eine andere Geschichte. Es behauptet, Leiden sei unvermeidlich und Freude müsse verdient oder erkämpft werden. Es macht Schmerz zu einem Beweis dafür, dass die Welt über mich bestimmt. Doch der Kurs zeigt, dass Schmerz vor allem aus der Identifikation mit der Trennung entsteht – nicht aus meinem wahren Wesen. Freude ist deshalb keine oberflächliche Stimmung und kein Verdrängen von Schwierigkeiten. Sie ist die stille Gewissheit, dass nichts Wirkliches bedroht werden kann. Immer wenn ich mich an meinen Ursprung erinnere, verliert das Leid seine scheinbare Macht. Ich beginne aus einer Wirklichkeit zu leben, die tiefer reicht als jede wechselnde Erfahrung. Die Entscheidung zur Leichtigkeit heißt: Ich darf jeden Augenblick neu wählen, welcher Stimme ich glaube. Wenn ich mich für Gottes Sicht entscheide, öffnet sich mein Herz für eine Freude, die nicht von der Welt kommt – und deshalb auch nicht von ihr genommen werden kann. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #EKIW #WiederholungVI #Lektion210 #WorkbookLesson210 #Lektion190 #Geistesschulung #Freude #Freiheit #InnererFrieden #Vergebung #Liebe #Heilung #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #Stille #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #Leichtigkeit #KursInWundernDeutsch
Die Entscheidung von Jens Spahn, über eine Leihmutter in den USA ein Kind zu bekommen, hat das Thema hier wieder auf den Tisch gebracht. Welche rechtlichen und ethischen Aspekte sind da wichtig?
Die Türkei und Israel „balancieren am Rande eines militärischen Zusammenstoßes“.Der Konflikt zwischen der Türkei und Israel eskaliert. Die Türkei hat Interpol nun sogar angewiesen, eine internationale Fahndung gegen den israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu auszustellen. Worum geht es im Streit zwischen den Ländern?Ein Standpunkt von Thomas Röper.Der eskalierende Konflikt zwischen der Türkei und Israel spielt in deutschen Medien kaum eine Rolle, obwohl er den Westen im Extremfall in eine sehr schwierige Lage bringen kann, denn sollte es beispielsweise in Syrien zu einem militärischen Zusammenstoß zwischen den beiden Ländern kommen, müsste der Westen sich möglicherweise entscheiden, ob er dem NATO-Partner Türkei oder Israel beisteht.In der TASS ist ein Artikel erschienen, der den Konflikt ein wenig beleuchtet und die letzten Entwicklungen schildert, und ich habe den Artikel übersetzt.Beginn der Übersetzung:Ankaras Angriff über Interpol: Was wird aus Netanjahu, der auf der Fahndungsliste steht?Alexej Martynow erklärt, wozu die Türkei Israel geopolitisch isoliert.Das 11. Istanbuler Strafgericht hat Interpol angewiesen, eine internationale Fahndung („Red Notice“) gegen den israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu auszustellen. Die Entscheidung ist Teil von Ankaras systematischer Strategie, Israel mit juristischen, diplomatischen, militärischen und wirtschaftlichen Mitteln zu delegitimieren. Ankara versucht, Jerusalem aus der regionalen Machtarchitektur zu verdrängen und nutzt dabei – so absurd es auch klingen mag – Washingtons vermeintliche diplomatische Unterstützung sowie seine eigene militärische Stärkung innerhalb der NATO.Die Global Sumud Flotill als AuslöserDer Grund für die aktuelle Eskalation waren die Ereignisse in der zweiten Jahreshälfte 2025. Ende August stach die Global Sumud Flotill (GSF), ein Konvoi von über 40 Schiffen mit fast 500 pro-palästinensischen Aktivisten, von spanischen und italienischen Häfen aus in See, um humanitäre Hilfe nach Gaza zu bringen. Am 1. und 2. Oktober fing die israelische Marine die Flottille im Mittelmeer ab, woraufhin die Aktivisten nach Europa abgeschoben wurden. Das türkische Außenministerium stufte das Abfangen umgehend als „Terrorakt in internationalen Gewässern“ ein. Die Anwesenheit mehrerer türkischer Staatsbürger in der Flottille gab Ankara die formale Rechtsgrundlage für die Einleitung eines Strafverfahrens.Im November erließ die Istanbuler Staatsanwaltschaft Haftbefehle gegen Netanjahu und 36 israelische Beamte wegen „Völkermords und Verbrechen gegen die Menschlichkeit“. Im April 2026 bestätigte ein Istanbuler Gericht die Anklage und forderte lebenslange Haftstrafen für den israelischen Premierminister und 34 israelische Staatsbürger. Den letzten Schritt bildete die Entscheidung des Obersten Istanbuler Strafgerichts vom 14. Juli, Interpol um die Ausstellung der erwähnten „Red Notice“ zur sofortigen Festnahme Netanjahus zu ersuchen.Dabei muss man anmerken, dass weder Israel noch die USA auf Bitte von Interpol ausliefern. Zwischen der Türkei und Israel besteht derzeit kein bilaterales Abkommen über die gegenseitige Koordinierung in Strafsachen und die Vollstreckung von Gerichtsurteilen.Die türkischen Richter sparten angesichts der ohnehin schon angespannten Beziehungen zwischen den beiden Ländern nicht mit scharfen Worten. Sie verwendeten unter anderem „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“, „Völkermord“, „rechtswidrige Inhaftierung“, „grausame Behandlung von Gefangenen“, „vorsätzliche Gesundheitsschädigung“, „Raub“ und „Piraterie mit Einschränkung der Bewegungsfreiheit“....https://apolut.net/erdogan-fordert-netanjahu-heraus-von-thomas-roper/
Andi aus München und ich sind seit über 40 Jahren befreundet und telefonieren häufig und sprechen über aktuelle gesellschaftliche, politische Themen. Aber auch über alltägliche Dinge des Lebens. Heute sprechen wir über: - Jens Spahn und sein Partner haben in den USA ein Kind von einer "Leihmutter" gebären lassen, was in Deutschland verboten ist. Dieses Verbot hat Spahn immer unterstützt. Jetzt ist Spahn zurückgetreten, aber nur von dem Posten als Fraktionsvorsitzender. Er bleibt Bundestagsabgeordneter. Und Merz faselt: "Die Entscheidung ist richtig und war unvermeidlich. Glaubwürdigkeit ist in der Politik das höchste Gut" Wie immer: Unterschiedliche Meinungen – auf humoristische Art gelöst.
#215 Giardien beim Hund – was du jetzt im Sommer wissen solltest.Mein Name ist Solveig & ich bin Coach für Menschen mit Hund. Durchfall, der immer mal wieder kommt und geht. Ein Hund, der eigentlich fit wirkt – und trotzdem stimmt irgendwas nicht. Giardien sind einer der häufigsten Darmparasiten beim Hund, und gerade im Sommer steigt das Risiko: Urlaubsreisen, Hundepensionen, fremde Wiesen, Pfützen. In dieser Folge spreche ich darüber, was Giardien eigentlich sind, wie sie übertragen werden – und was das konkret für euch und euren Alltag bedeutet. Es geht u.a. um:
Paul Wall spricht gemeinsam mit Dominique über seinen Weg von der User Experience ins Produktmanagement und darüber, warum der Wechsel von UX zu PM für ihn der nächste konsequente Schritt war. Viele Menschen mit einem Hintergrund in Design oder User Experience erleben, dass sie Nutzerinnen und Nutzer zwar sehr gut verstehen, auf wichtige Produktentscheidungen aber nur begrenzten Einfluss haben. Genau das hat Paul während seiner persönlichen Entwicklung gespürt. Er sucht nach mehr Verantwortung, möchte früher an Entscheidungen beteiligt sein und findet im Produktmanagement die Möglichkeit, seine Erfahrungen wirksamer einzubringen. Damit wird UX zu PM für ihn weit mehr als ein Rollenwechsel. Es verändert die eigene Perspektive auf Produkte und die Zusammenarbeit mit anderen Bereichen. Der Weg von UX zu PM beginnt bei Paul nicht mit einer Bewerbung, sondern mit der Erkenntnis, dass Veränderungen innerhalb seines damaligen Unternehmens kaum möglich sind. Er versucht zunächst, das Verständnis für User Experience auf unterschiedlichen Ebenen zu stärken. Als dieser Ansatz an Grenzen stößt, sucht er nach einer fundierten Weiterbildung statt nach einem kurzen Zertifikatskurs. Die Entscheidung für ein mehrmonatiges Vollzeitprogramm gibt ihm die Gelegenheit, Methoden des Produktmanagements intensiv kennenzulernen und direkt an einem eigenen Projekt anzuwenden. Gleichzeitig baut er auf Fähigkeiten auf, die er bereits aus der User Experience mitbringt. Empathie, das Verständnis für unterschiedliche Menschen und die Gewohnheit, Ideen früh sichtbar zu machen, helfen ihm dabei, auch in der neuen Rolle schnell Wirkung zu entfalten. Besonders spannend war für ihn, wie sich die Arbeitsweise verändert hat. Statt lange über Konzepte zu diskutieren, entstehen früh greifbare Entwürfe und Prototypen, die Gespräche mit Stakeholdern erleichtern. Gleichzeitig wächst das Bewusstsein dafür, dass erfolgreiche Produktarbeit mehr verlangt als gute Lösungen für Nutzerinnen und Nutzer. Wer den Schritt von UX zu PM geht, muss lernen, die Sprache von Geschäftsführung, Vertrieb und weiteren Beteiligten zu sprechen. Paul beschreibt, wie schon kleine Veränderungen in der Kommunikation die Akzeptanz für Ideen erhöhen können. Damit rückt nicht die Methode in den Vordergrund, sondern die Fähigkeit, unterschiedliche Perspektiven miteinander zu verbinden und gemeinsame Entscheidungen zu ermöglichen. Pauls Erfahrung zeigt, dass der Wechsel von UX zu PM weder zufällig noch einfach verläuft. Er verlangt die Bereitschaft, vertraute Denkmuster zu hinterfragen, neues Handwerkszeug zu lernen und Verantwortung für das gesamte Produkt zu übernehmen. Gleichzeitig wird deutlich, dass viele Kompetenzen aus der User Experience ihren Wert behalten und sogar an Bedeutung gewinnen, wenn sie mit Produktmanagement verbunden werden. Wer heute über den eigenen nächsten Karriereschritt nachdenkt, findet darin viele praktische Anknüpfungspunkte und erkennt, wie sich vorhandene Stärken in einer neuen Rolle gezielt weiterentwickeln lassen. Was Paul in dieser Folge erwähnt: - Event: Product Lean Coffee (https://www.linkedin.com/groups/12524562/) - Empfehlung: Simonetta Batteiger (https://www.linkedin.com/in/simonettabatteiger/) - Folge: JTBD (https://produktwerker.de/podcast-episode/mit-jobs-to-be-done-zu-mehr-kundenverstaendnis/) - Folge: Assumption Mapping (https://produktwerker.de/podcast-episode/assumption-mapping/) - Event: UX Festival (https://www.ux-festival.org/) - Fortbildung: Digitale Leute School (https://school.digitale-leute.de/) - Buch: 50 Arten Nein zu sagen (https://dpunkt.de/produkt/50-arten-nein-zu-sagen/)
Die Entscheidung zwischen der Schweiz und Kolumbien musste nach 120 Minuten im Elfmeterschießen her. Und dank Gregor Kobel darf die Nati jubeln und steht zum ersten Mal in einem WM-Viertelfinale. Anne und Jens sprechen über ein bis zur letzten Sekunde spannendes Spiel. Nicht weniger spannend wurde es im ersten Spiel des Tages, denn dramatischer hätte das Spiel der Argentinier gegen Ägypten nicht laufen können. Ein verschossener Elfmeter von Lionel Messi sowie zwei Tore von Ägypten sorgen dafür, dass Argentinien mit dem Rücken zur Wand steht. Aber der amtierende Weltmeister dreht das Spiel in der Schlussphase und hält die Mission Titelverteidigung am Leben. Sportschau-Reporterin Stephanie Baczyk meldet sich mit Eindrücken aus einem emotionalen WM-Stadion. Es gibt aber auch Neues vom DFB, denn Rudi Völler wird nicht, wie Bundestrainer Julian Nagelsmann, die Nationalmannschaft verlassen, sondern seinen Vertrag beim Deutschen Fußball Bund erfüllen. Wie immer begleiten wir euch durch den WM-Tag – mit allen wichtigen Ergebnissen, den spannendsten Geschichten und den größten Themen rund um das Turnier. Viel Spaß mit der Folge! :) Alles wichtige zur WM und der deutschen Nationalmannschaft gibts hier: https://www.sportschau.de/fussball/fifa-wm-2026 Alle Live- und Audiostreams zu den WM-Partien findet ihr hier: https://www.sportschau.de/fussball/fifa-wm-2026/alle-livestreams-zur-wm-2026,stream-uebersicht100.htmlHier gehts zum WM-Liveblog: https://www.sportschau.de/fussball/fifa-wm-2026/queiroz-tritt-in-ghana-ab-und-uebt-kritik,wm-liveblog-100.html(00:00) Intro: Willkommen am ersten Ruhetag dieser WM(00:33) Schweiz setzt sich im Elfmeterschießen gegen Kolumbien durch(07:50) Argentinien dramatisch gegen Ägypten weiter(17:05) Völler bleibt, dank Zustimmung von Klopp
Kann Donald Trump jetzt sogar mit unserem Lieblingssport machen, was er möchte? Die Entscheidung, die Rot-Sperre für US-Stürmer Balogun aufzuheben, erschüttert nicht nur Fußball-Fans. Außerdem werfen wir einen Blick auf Norwegen und England! Norwegen besiegt Brasilien und steht erstmals im WM-Viertelfinale, Gegner: England. Die Truppe von Trainer Thomas Tuchel gewinnt ein spektakuläres WM-Achtelfinale gegen Mexiko.
Beim Gipfel in Ankara steht die NATO vor einem Wendepunkt: Das Bündnis ringt mit Donald Trumps Drohungen und der US-Forderung nach erhöhten Verteidigungsausgaben. Angesichts des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine stellt sich die Frage, ob Europa es leisten kann, die militärische Hauptverantwortung für die eigene Verteidigung zu tragen. In dieser 11KM-Folge erzählt uns BR – Experte für Sicherheit, Clemens Verenkotte, wie sich Trumps Haltung zur NATO seit dem Iran-Krieg verändert hat und wie sich derweil Europa und Kanada in Stellung bringen. Clemens Verenkotte war vor kurzem zu Gast bei “Die Entscheidung” und hat über die NATO und die Ukraine gesprochen. Die Folge beim Politik-Podcast des Bayerischen Rundfunks findet ihr hier: https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:48f1ffb1e4353621/ In dieser früheren 11KM-Folge geht es um „75 Jahre NATO – Bedrohter Kraftprotz“: https://1.ard.de/11KM_Nato_Jubilaeum Hier geht's zu “Politikum – der Meinungspodcast”, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/politikum-der-meinungspodcast Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Jakob Marlon Müller Mitarbeit: Marc Hoffmann, Nicole Dienemann Host: Kevin Ebert Produktion: Lorenz Kersten, Laura Picerno und Hanna Brünjes Planung: Laura Stuhlmacher, Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Auto - Rund ums Auto. Fahrberichte, Gespräche und Informationen
Seien wir mal ehrlich. Die Entscheidung zwischen einem Elektrofahrzeug und einem Verbrenner hängt von vielen Faktoren ab. Die haben wir an dieser Stelle schon oft von allen Seiten beleuchtet. Ein ganz wichtiger ist natürlich der Preis eines Elektrofahrzeuges. Und der kann wegen der derzeitigen Förderprämie der Bundesregierung aktuell sehr interessant sein. Zudem legen viele Autohersteller auch noch mal eine eigene Prämie oben drauf! Wer gerade über einen elektrisch angetrieben SUV nachdenkt, sollte sich mal den Mitsubishi Eclipse Cross näher anschauen. Darum geht es diesmal!Seit einem guten halben Jahr, also seit Ende 2025, ist der neue Mitsubishi Eclipse Cross auf dem Markt. Der Eclipse Cross ist das erste vollelektrische Kompakt-SUV der Marke. Hier kombiniert der Hersteller moderne Elektromobilität mit hoher Alltagstauglichkeit, das markentypische Design gibt es als Zugabe. Power und Drive! Schon zur Markteinführung hat Mitsubishi den Eclipse Cross als Langstreckenversion mit einer leistungsstarken 87-kWh-Batterie angeboten, damit ist eine Reichweite von bis zu 635 Kilometern nach WLTP möglich. Eine Mid-Range Batterie für eine Mittelstreckenversion ist geplant. Was auffällt ist die hohe Flexibilität bei den Lademöglichkeiten: Das Fahrzeug unterstützt serienmäßig das AC-Laden mit 11 kW, optional auch mit 22 kW (dreiphasig). Das kann speziell für Nutzer interessant sein, die in einem engeren Radius um ihre eigene Ladestation höhere Kilometerleistungen haben und deshalb zuhause schneller, aber dennoch günstig laden wollen. Unterwegs kann man natürlich auch an jeder DC-Schnellladesäule mit bis zu 150 kW aufladen. Ein Aufladen von 15 auf 80 Prozent ist so in 37 Minuten erledigt. Der Blick auf die Fahrleistungen zeigt: Der Eclipse Cross ist ca. 170 Kilometer schnell, zu Tempo 100 beschleunigt er in 7,9 Sekunden. Sein Energieverbrauch beträgt kombiniert 16,7 kWh/100 km Strom, die CO2-Emission sind logischerweise bei 0 g/km. Weil die Frage gerade bei Elektrofahrzeugen immer wieder gestellt wird, schauen wir mal auf die Garantieleistungen. Generell wird der Eclipse Cross mit einem erweiterten Garantiepaket von fünf Jahren Herstellergarantie bis 100.000 km mit anschließender Verlängerung auf bis zu acht Jahre bzw. 160.000 km für wesentliche Bauteile ausgeliefert. Die Hochvoltbatterie ist ebenfalls für acht Jahre oder bis 160.000 Kilometer abgesichert. Die Kosten!Die Preise des Mitsubishi Eclipse Cross starten mit dem Diamant PLUS mit 87 kWh-Batterie und dem serienmäßigen 11kW On-Board-Charger mit einem aktuellen Aktionspreis von 43.990,00 Euro, mit der 22kW On-Board-Ladeeinrichtung bei 45.390,00 Euro. Alle Fotos: © MMD Automobile GmbH Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Bonjour, Bienvenue und MOININGER liebe Radsportfreunde zum täglichen Großen-Schleifen-Update zur Tour de France 2026 der JAN ULLRICH ULTRAS.***Großes Schleifen-Update 1.0 - Visma wie im Rausch***Die 1. Etappe der Tour de France 2026 führte heute über 19,6 Kilometer als Mannschaftszeitfahren durch Barcelona. Es war das erste Mal seit 1971, dass die Frankreich-Rundfahrt mit einem Teamzeitfahren begann. Der technisch anspruchsvolle Kurs endete mit dem Schlussanstieg zum Montjuïc und dem Olympiastadion. Der Rennverlauf in Kürze:Team Visma | Lease a Bike dominierte das Auftaktzeitfahren und gewann in 21:47 Minuten.Jonas Vingegaard übernahm dank der neuen Regel, nach der die Zeit jedes Fahrers individuell gewertet wird, das Gelbe Trikot.Netcompany Ineos belegte mit 8 Sekunden Rückstand Rang zwei, UAE Team Emirates-XRG mit Tadej Pogačar wurde Dritter (+12 Sekunden).Auch Remco Evenepoel zeigte eine starke Leistung, verlor aber etwas Zeit auf Vingegaard.Der Auftakt brachte bereits erste, wenn auch noch überschaubare Zeitabstände zwischen den Favoriten. Visma setzte mit einem perfekt abgestimmten Mannschaftszeitfahren ein Ausrufezeichen, während Vingegaard seinem großen Rivalen Pogačar bereits 12 Sekunden abnahm. Die Entscheidung um den Toursieg ist dadurch natürlich noch völlig offen, doch der Däne startet mit einem psychologischen Vorteil in die kommenden Etappen.Was erwartet uns auf der 2. Etappe?Nach dem Auftakt im Mannschaftszeitfahren wartet morgen die erste klassische Straßenetappe. Über 168,5 Kilometer geht es von Tarragona nach Barcelona. Das Profil ist hügelig: Nach einem überwiegend flachen Beginn entlang der Mittelmeerküste wird das Rennen im Finale deutlich anspruchsvoller. Mehrere Anstiege rund um den Montjuïc sowie drei Schlussrunden in Barcelona sorgen dafür, dass die Etappe alles andere als ein Sprint für die klassischen Sprinter wird. Die Favoriten sind vor allem explosive Puncheure und Klassementfahrer wie Tadej Pogačar, Jonas Vingegaard, Remco Evenepoel oder Mathieu van der Poel. Auch eine erfolgreiche Fluchtgruppe ist nicht ausgeschlossen, wenn sich die Favoritenteams gegenseitig beobachten. Durch die Bonussekunden im Ziel könnte zudem das Gelbe Trikot bereits am zweiten Tag den Besitzer wechseln.Wo kann man es sehen (u.a.)?Eurosport ab 13.00 Uhr (Änderungen möglich)ARD ab 13.15 Uhr (Änderungen möglich)*** Ihr wollt uns unterstützen? ***Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!Eure JAN ULLRICH ULTRAS.
2025 sind in Deutschland so wenig Kinder zur Welt gekommen, wie zuletzt im Zweiten Weltkrieg. Die Eine-Stunde-Liebe-Community gibt Einblicke in diese sehr individuelle Entscheidung: Warum einige bewusst keine Kinder wollen, und warum andere mit der Frage noch hadern. #Kinder #Kinderwunsch #regrettingmotherhood #mutter #vater #Kind #baby**********Ihr hört in dieser "Eine Stunde Liebe":00:01:34 - Vanessa und Jonas über ihre Entscheidung, keine Kinder zu bekommen.00:19:07 - Franziska erklärt, warum sie mit der Mutter-Rolle hadert.00:25:06 - Ella über die Entscheidungsfindung mit ihrem Partner.00.38:30 - Emma erzählt im Liebestagebuch von ihrem Urlaubs-Crush.**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Solo-Mama: Will ich alleine ein Kind bekommen?Kein Kinderwunsch: Warum wir uns für ein Leben ohne Kids entscheidenKein Kinderwunsch: Wie stehe ich selbstbewusst dazu?**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
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Deutschland ist bei der Fußball-Weltmeisterschaft im ersten Spiel der K.O.-Phase gescheitert. Die National-Mannschaft von Trainer Julian Nagelsmann verlor das Sechzehntelfinale gegen Paraguay mit 3:4 im Elfmeterschießen. Nagelsmann betonte direkt nach der Niederlage, er wolle als Bundestrainer weitermachen. Die Entscheidung liegt beim DFB. Der Deutsche Fußball-Bund will sich noch nicht zur Zukunft von Bundestrainer Nagelsmann äußern. Weitere Analysen soll es erst nach der Rückkehr des Teams aus den USA geben. Das sagte DFB-Präsident Neuendorf.
Politische Entscheidungen verändern unser Leben. Manchmal merken wir das sofort. Manchmal verstehen wir das erst Jahre später.
Hätte der Terminator juristisch verhindert werden können? Mit dieser Frage steigen wir in ein Thema ein, das längst keine Science-Fiction mehr ist. Denn wenn Krisen und Kriege eines beschleunigen, dann die Entwicklung neuer Kriegstechnologien, und dazu gehört heute auch Künstliche Intelligenz. KI-Waffen und autonome Waffensysteme sind dabei nur die vorläufig letzte Stufe einer langen Linie. Vom Mittelalter über die Schusswaffe bis zum Kampfflugzeug hat sich die Distanz zwischen Mensch und Schlachtfeld immer weiter vergrößert. Die Entscheidung über Leben und Tod an eine Maschine zu delegieren, ist insofern die konsequente, aber rechtlich wie ethisch hochbrisante Fortsetzung dieser Entwicklung. Gemeinsam mit unserem Gast Nils Biedermann klären wir, was autonome Waffensysteme überhaupt ausmacht, ob es sie bereits gibt und wo das Völkerrecht beim Einsatz von KI im Krieg Grenzen zieht. Wir sprechen über die menschliche Kontrolle (Human in, on und out of the loop), über die Verantwortung für maschinell begangene Verbrechen, über die Anwendbarkeit des AI Act und darüber, ob der Einsatz von KI-Waffen mit der Menschenwürde vereinbar ist. Wir bedanken uns herzlichst für den Besuch und den spannnenden, wenn auch beängstigenden Blick in die Entwicklung von KI-Waffen. Euch wünschen wir viel Spaß beim Hören und freuen uns auf Eure Kommentare! Nils Biedermann, LL.M., LL.M. (LinkedIn), trägt zwei Masterabschlüsse, einen im Medienrecht und in der Medienwirtschaft, den anderen in der Rechtsinformatik. Beruflich befasst er sich mit Datenschutz, KI-Compliance, Cybersecurity, Digital Economy und Telekommunikation. Sein Forschungsinteresse gilt der rechtlichen Einordnung von KI im militärischen Kontext. Er ist Autor des Beitrags „KI-gestützte autonome Waffensysteme, Überblick und rechtliche Einordnung“ in der ersten Ausgabe der Zeitschrift Rüstung, Sicherheit & Recht (RüSiR). Kapitelmarken 00:00:00 – Einstieg ins Thema und Vorstellung des Gastes Nils Biedermann.00:05:00 – Verbotene Waffensysteme.00:08:45 – Butlerian Jihad.00:09:35 – Was sind autonome Waffensysteme (Human in/on/out of the loop)?00:15:45 – Gibt es solche vollautonomen Systeme bereits?00:18:45 – Müssen autonome Waffensysteme tödlich sein, um als solche zu gelten?00:21:00 – Wie sieht der internationale Konsens über den Einsatz autonomer KI-Waffen aus und wie wird er überprüft?00:35:00 – Ist es erforderlich, dass ein Mensch ein KI-System kontrolliert?00:37:15 – Ist es praktisch realistisch und möglich, autonome Waffensysteme zu verbieten?00:42:00 – Wer ist für die von der KI begangenen Verbrechen verantwortlich?00:50:00 – Senkt der Einsatz von KI die Hemmschwelle, andere Menschen zu töten?00:53:00 – Ist der AI Act (die KI-Verordnung) auf KI-Waffen anwendbar?00:54:00 – In welche Richtung entwickelt sich die Bundeswehr und was steht im Konzeptionspapier des Bundesverteidigungsministeriums?00:57:45 – Widerspricht der Einsatz von KI-Waffen nicht der Menschenwürde?01:01:00 – Wie sieht die künftige Entwicklung aus? Der Beitrag KI-Waffen – Rechtsbelehrung 148 erschien zuerst auf Rechtsbelehrung.
Angesichts der rasanten Entwicklung autonomer Waffensysteme fordert Rheinmetall-Chef Armin Papperger internationale Leitplanken für den Einsatz Künstlicher Intelligenz im Krieg. Die Entscheidung über den Einsatz tödlicher Gewalt müsse auch künftig beim Menschen bleiben.
Gericht zementiert staatliche Ausgrenzung: Bayerns Verfassungsschutz darf AfD weiter beobachtenMit dem endgültigen Beschluss bleibt die Überwachung des Landesverbands bestehen. Die Folgen reichen von juristischen Fragen bis hin zu einer grundsätzlichen Diskussion über Macht, Kontrolle und politische Chancengleichheit.Ein Kommentar von Janine Beicht.Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof (BayVGH) hat der AfD den Weg in die nächste Instanz versperrt und den Antrag auf Zulassung der Berufung gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts München zurückgewiesen. (1) Die Entscheidung ist unanfechtbar. Damit bleibt die Beobachtung des gesamten bayerischen AfD-Landesverbands durch das Landesamt für Verfassungsschutz bestehen.Das Verwaltungsgericht München hatte am 1. Juli 2024 nach mehrtägiger Verhandlung festgestellt, dass tatsächliche Anhaltspunkte für verfassungsfeindliche Bestrebungen innerhalb der Partei vorliegen (2). Der Verwaltungsgerichtshof sah keine hinreichenden Gründe für eine Berufung und bestätigte, dass die Vorinstanz belastende und entlastende Aspekte gleichermaßen gewürdigt habe.Die Begründung der Richter und ihre politische TragweiteDie Richter bewerteten bestimmte der AfD zurechenbare Äußerungen als Überschreitung der Grenzen zulässiger Kritik. Dazu zählten sogenannte Aussagen zur Remigration, zur Diffamierung von Menschen mit Migrationshintergrund oder muslimischen Glauben, zu Umsturzphantasien sowie zur fortgesetzten Agitation gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung. In der Pressemitteilung des BayVGH heißt es dazu: (1)„Das Ergebnis des Verwaltungsgerichts sei ‚nicht zu beanstanden, soweit festgestellt werde, dass insbesondere bestimmte, der AfD zurechenbare Äußerungen zur ‚Remigration‘, zu einer Diffamierung von Menschen mit Migrationshintergrund oder muslimischen Glaubens, zu Umsturzphantasien oder zu einer fortgesetzten Agitation gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung das Maß der zulässigen Kritik am verfassungsrechtlichen System überstiegen“Sie sahen Anhaltspunkte für ein völkisches Weltbild, das gegenüber Staatsbürgern mit Migrationshintergrund problematisch sei. Gleichzeitig wiesen sie den Einwand zurück, Aussagen hochrangiger Parteimitglieder könnten staatlich beeinflusst worden sein. Die rechtlichen Voraussetzungen einer Beobachtung seien durch höchstrichterliche Rechtsprechung bereits geklärt.Bayerns Innenminister feiert die Entscheidung als Sieg für Demokratie und RechtsstaatInnenminister Joachim Herrmann begrüßte den Beschluss ausdrücklich. Er betonte, die Beobachtung sei zu Recht erfolgt und dürfe fortgesetzt werden. Herrmann warf der AfD vor, sich zwar öffentlich gemäßigt zu geben, jedoch keine ernsthafte Distanzierung von extremistischen Kräften innerhalb der Gesamtpartei vorzunehmen. Seine politische Lesart des Urteils brachte Herrmann anschließend selbst auf den Punkt:„Das Bayerische Landesamt für Verfassungsschutz beobachtet die AfD seit 2022 zu Recht und darf dies auch weiterhin tun. Das ist ein klares Zeichen für unsere Demokratie und den Rechtsstaat. [...] Von dieser Partei geht nach wie vor eine Gefahr für die Demokratie aus.“Dass ein Innenminister eine Entscheidung zur Beobachtung einer Oppositionspartei als Erfolg für den Rechtsstaat feiert, lenkt den Blick zwangsläufig auf die Behörde, die diese Beobachtung überhaupt durchführt....https://apolut.net/afd-weiter-im-visier-von-janine-beicht/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Geschätzte Lesedauer: 8 Minuten Es gibt Vertriebsfehler, die Aufträge kosten — und einer davon ist so alltäglich, dass ihn fast jeder täglich begeht. Hunderte Male. Ohne es zu merken. Genauer gesagt: Es ist eine einzige Nachricht. Sie killt mehr Deals als jeder Preiseinwand. Mehr als jeder Wettbewerber. Mehr als jede verpatzte Kaltakquise. Und zwar alle zusammen. Ich spreche konkret vom Autoresponder. Der klassischen „Bin dann mal weg"-Mail. Vielleicht denkst du jetzt: „Christopher, das ist doch Standard. Jeder hat eine Abwesenheitsnotiz." Genau das ist aber das Problem. Weil sie Standard ist, denkt niemand darüber nach. Was sie eigentlich kommuniziert. Und vor allem: was sie kostet. Eine Geschichte, die sich so zugetragen hat Um Ostern herum hat mich ein Kunde um Hilfe gebeten. Es ging um die Auswahl eines CRM-Systems. Wer sowas schon mal gemacht hat, weiß: Das ist nervenaufreibend. Und verdammt wichtig. Schließlich ist das CRM das digitale Rückgrat deines gesamten Vertriebs. Wir hatten zwei Anbieter in der engeren Auswahl. Zwei starke Lösungen. Zwei motivierte Sales-Teams. Vor Ostern liefen die Drähte heiß. Denn es ging auf eine Entscheidung zu. Die Nerven waren blank. Kurz vor dem Finale schickte der Projektleiter noch eine letzte Frage. Gleiche Mail. Gleiche Uhrzeit. An beide Anbieter. Bei Anbieter A kam zurück: ein Autoresponder. „Ich bin bis zum 30. im Urlaub. In dringenden Fällen wenden Sie sich an meinen Kollegen XY." Der Projektleiter war fassungslos. Der Vertriebler war einfach weg. Ohne Vorankündigung. Ohne Übergabe. Er schrieb den Vertriebsleiter an. Auch von dem: Autoresponder. „Bin ebenfalls nicht erreichbar. Meine Assistentin hilft weiter." In diesem Moment klingelte sein Handy. Mitten in die Wut hinein. Anbieter B. Jemand sagte: „Herr Mayer hier. Mein Kollege ist heute leider nicht da — aber ich habe Ihre Nachricht gesehen und bin direkt ins System. Ihre Antwort habe ich vorbereitet. Wollen wir kurz sprechen?" Die Entscheidung war damit gefallen. Nicht wegen des Preises. Nicht wegen der Features. Sondern weil einer einfach da war. Der andere nicht. Ein Autoresponder hat diesen Deal gekillt. Und das in weniger als fünf Sekunden. Daran siehst du also: Es geht nicht um große Strategie — sondern um solche kleinen, alltäglichen Vertriebsfehler die Aufträge kosten. Was dein Kunde wirklich will — und was ihn zum Abbruch bringt McKinsey hat Ende 2025 über 3.600 B2B-Einkäufer befragt. Das Ergebnis ist brutal ehrlich. Die wichtigsten Gründe, warum Einkäufer einen Lieferanten verlassen: 52 %: Verschiedene Teams geben widersprüchliche Informationen zu Preis, Verfügbarkeit oder Lieferzeit. 52 %: Ich kann die Person mit dem richtigen Wissen nicht erreichen. 51 %: Der Lieferant kann nicht kanalübergreifend kommunizieren. 50 %: Keine auf mein Geschäft zugeschnittene Vertriebserfahrung. Merkst du was? Keiner dieser Gründe hat mit Preis oder Produkt zu tun. Es geht ausschließlich um Erreichbarkeit und Reibungslosigkeit. Das nennt man Customer Effort. Der Kunde will nämlich gar nicht „begeistert" werden. Er will einfach keine Steine im Weg. Die Harvard Business Review hat das schon 2010 gezeigt. Nicht Begeisterung treibt Loyalität. Sondern wie einfach der Kunde sein Problem lösen kann. Deshalb bestätigt Gartner das auch: Kunden mit nur einer schwierigen Interaktion haben eine viermal niedrigere Loyalität. Schlimmer noch: 81 Prozent verbreiten danach negative Mundpropaganda. Ein Autoresponder ist die Definition einer schwierigen Interaktion. Vertriebsfehler die Aufträge kosten: Die drei Szenarien, in denen dein Autoresponder zuschlägt 1. Der Neukunde Stell dir vor: Jemand wurde dir empfohlen. „Sprich mal mit dem Account Manager da. Der ist super." Der Interessent schreibt dir eine Mail. Vielleicht der wichtigste Neukunde des Jahres. Und was kommt zurück? „Bin im Urlaub. Melden Sie sich bei..." Glaubst du wirklich, der ruft jetzt einen fremden Kollegen an? Und erklärt dem alles nochmal von vorne? Vergiss es. Der hat nämlich nicht nur dich angeschrieben. Sondern zwei, drei andere auch. Außerdem zeigt die Studie von Drift: Wer zuerst antwortet, hat eine über 50 Prozent höhere Chance auf den Auftrag. Völlig unabhängig von Preis und Leistung. Dein Autoresponder hat dir diesen Vorsprung genommen. Und zwar endgültig. 2. Der Kunde im Angebotsprozess Noch schmerzhafter. Du hast Wochen investiert. Präsentationen gehalten. Referenzen geschickt. Der Kunde ist heiß. Er will abschließen. Und hat noch eine letzte Frage. Du bist im Urlaub. Dein Autoresponder sagt: „Kümmer dich selbst." Zwei Wochen später fragst du dich: „Was ist eigentlich aus dem Angebot geworden? Der Kunde meldet sich einfach nicht mehr." Doch. Hat er. Du hast nur nicht geantwortet. 3. Der treue Bestandskunde Der, der seit Jahren bei dir kauft. Der ein Problem hat und schnell Hilfe braucht. Dein Autoresponder signalisiert ihm: „Meine Freizeit ist wichtiger als dein Problem." Dazu fällt mir Anthony Iannarino ein. Einer der klügsten Sales-Köpfe der USA. Er bringt es auf den Punkt: „Abwesenheit lässt die Zuneigung nicht wachsen. Sie lässt sie abwandern. Mehr Kunden gehen durch Vernachlässigung verloren als durch jede andere Ursache." Vernachlässigung. Genau das tut dein Autoresponder. „Aber ich habe doch ein Recht auf Urlaub!" Ja, hast du. Absolut. Darum geht es aber gar nicht. Es geht nämlich um den Unterschied zwischen Person und Firma. Dein Kunde will etwas von deinem Unternehmen. Und dein Unternehmen muss dafür sorgen, dass seine Customer Experience einfach und schnell ist. Völlig egal, ob du gerade am Strand liegst. Sam Walton, der Gründer von Walmart, hat es einmal so gesagt: „Es gibt nur einen Chef — den Kunden. Und der kann jeden im Unternehmen feuern. Vom Vorstand abwärts. Einfach indem er sein Geld woanders ausgibt." Der Kunde muss sich nicht um deine interne Organisation kümmern. Er muss nicht warten. Und vor allem: Er muss nicht dreimal nachfragen. Im Gegenteil: Seine Aufgabe endet, sobald er auf „Senden" klickt. Ab da ist es deine Bringschuld. Punkt. So machst du es besser: Drei Stufen der Vertriebs-Erreichbarkeit Stufe 1: Proaktiv kommunizieren (kostet nichts) Wenn du länger als zwei, drei Tage weg bist: Informiere deine wichtigsten Kunden. Und zwar vor deiner Abreise. Nicht durch einen Autoresponder — sondern proaktiv. „Hallo Herr Kunde, ich bin von Donnerstag bis Dienstag auf einer Familienfeier. Kein Problem — mein Kollege Peter Mayer übernimmt. Er ist komplett eingearbeitet und kann jede Frage sofort beantworten. Sie erreichen ihn unter [Durchwahl/Mail]." Am besten stellst du den Kollegen vorher schon vor. In einem gemeinsamen Call oder per Mail. Dann kennt der Kunde ihn nämlich. Und fühlt sich nicht abgeschoben. Stufe 2: Echte Übergabe mit Substanz (braucht Struktur) Telefon umstellen. E-Mail-Zugriff für die Vertretung. Und vor allem: Das CRM so pflegen, dass jeder Kollege innerhalb von 30 Sekunden versteht, was Phase ist. Wenn ein Kunde anruft und du nicht da bist, sollte nicht der Praktikant rangehen. Der dann sagt: „Äh, der Herr Müller ist nicht da. Keine Ahnung, worum es geht. Soll er zurückrufen?" Besser so: „Herr Mayer hier, Kollege von Herrn Müller. Ich sehe gerade im System: Es geht um den Projektabschluss Phase 2. Angebot vom 12. Juni. Hier ist Ihre Antwort. Wollen wir's kurz besprechen?" Das ist 2026 übrigens kein Hexenwerk mehr. CRM-Systeme. Cloud-Telefonanlagen. Shared Inboxes. Das kostet nämlich nur ein paar Euro im Monat. Und spart dir hunderttausende an verlorenen Deals. Stufe 3: Hyperpersonalisierung (der echte Wettbewerbsvorteil) Die Top-Performer im B2B-Vertrieb gehen noch weiter. McKinsey zeigt nämlich: Diese Unternehmen wachsen 15 Prozent schneller als der Durchschnitt. Die anderen schaffen nur 7 Prozent. Was heißt das konkret? Ein Dealroom für jeden Kunden. Eine gemeinsame Projektseite. Alle Ansprechpartner sichtbar — inklusive Verfügbarkeitsstatus. Alle Dokumente und der aktuelle Stand an einem Ort. Der Kunde sieht sofort: Wer ist da? Wen spreche ich an? Und für Routinefragen findet er die Antwort vielleicht sogar direkt auf der Seite. Ohne überhaupt jemanden zu kontaktieren. Das ist längst keine Science-Fiction mehr. Es gibt Standardsoftware, die das abbildet. Und Kunden lieben es. Denn sie bekommen damit endlich, was sie wirklich wollen: Kontrolle und Geschwindigkeit. Quick Takeaways Dein Autoresponder tötet Deals. Jeden Tag. Auch wenn du es nicht mitbekommst. Der Kunde will keine Begeisterung — er will keine Hindernisse. Customer Effort ist der Loyalitätstreiber Nr. 1. Jeder Kundenkontakt ist ein „Moment der Wahrheit" (Jan Carlzon). Ein Autoresponder ist immer ein negativer Moment. 50 % der Einkäufer verlassen einen Lieferanten, weil sie die richtige Person nicht erreichen (McKinsey 2025). Proaktive Abwesenheits-Kommunikation kostet dich 2 Minuten. Einen verlorenen Kunden reinzuholen kostet dich dagegen Wochen. Eine echte Urlaubsvertretung braucht CRM-Zugriff und Telefonumstellung. Nicht „ruf doch mal den Soundso an". Dealrooms und Hyperpersonalisierung sind keine Spielerei — sie bringen 15 % mehr Wachstum als der Durchschnitt. FAQ: Häufige Fragen zum Autoresponder Warum ist ein Autoresponder schädlich für den Vertrieb? Er signalisiert: „Meine Abwesenheit ist wichtiger als dein Anliegen." Der Kunde soll einen fremden Kollegen anrufen und alles nochmal erklären. Die meisten tun das nicht. Sie gehen zum Wettbewerber. Schnelle Reaktion ist der wichtigste Conversion-Faktor — ein Autoresponder macht das unmöglich. Was ist die beste Alternative zur klassischen Abwesenheitsnotiz? Die proaktive Kommunikation vor der Abwesenheit. Informiere aktive Kunden und Interessenten, bevor du gehst. Stelle außerdem eine echte Vertretung vor — jemanden, der das CRM kennt und sofort antworten kann. Ideal ist ein Dealroom. Oder eine Projektseite. Dort sehen Kunden, wer verfügbar ist. Und finden direkt Antworten. Wie richte ich eine professionelle Urlaubsvertretung im Vertrieb ein? Erstens: CRM und E-Mail-Zugriff für die Vertretung sicherstellen. Zweitens: Telefon auf den Kollegen umstellen. Drittens: Die Vertretung proaktiv beim Kunden vorstellen — am besten noch vor der Abreise. Außerdem alle offenen Vorgänge dokumentieren. Mit Status und nächsten Schritten. So kann der Vertreter selbstständig antworten. Was kostet ein verlorener Kunde durch schlechte Erreichbarkeit? McKinsey beziffert die Wahrscheinlichkeit eines Lieferantenwechsels bei schlechter Erreichbarkeit auf über 50 Prozent. Dazu kommt nämlich: Negative Kundenerfahrungen führen zu viermal niedrigerer Loyalität. Und 81 Prozent verbreiten danach negative Mundpropaganda. Ein verpasster Anruf kostet also nicht nur den aktuellen Deal. Sondern auch zukünftige — durch Reputationsverlust. Kann ich im Urlaub komplett abschalten, ohne Kunden zu verlieren? Ja — mit dem richtigen System. Der Schlüssel: Das Unternehmen bleibt erreichbar, nicht die Person. Dafür brauchst du drei Dinge. Erstens: einen gut eingearbeiteten Vertreter. Zweitens: ein CRM mit vollständiger Dokumentation. Drittens: eine gemeinsame Projektseite als Dealroom. So bekommen Kunden jederzeit Antworten — während du völlig offline bist. Entscheidend ist die Vorbereitung. Wer im CRM nur Stichworte hinterlässt, kann keine saubere Übergabe erwarten. Anleitung: Bessere Erreichbarkeit in 6 Schritten So verhinderst du ab sofort, dass deine Abwesenheit Kunden kostet. CRM-Check: Sind alle offenen Vorgänge aktuell dokumentiert? Kann ein Kollege innerhalb von 30 Sekunden verstehen, was Phase ist? Wenn nicht: nacharbeiten. Telefonanlage prüfen: Rufumleitung auf Vertretung einrichten. Keine Weiterleitung ins Leere. Idealerweise mit Rufnummernerkennung, die sofort den Kundendatensatz öffnet. Proaktiv informieren: Drei Tage vor Abwesenheit alle aktiven Kontakte per Mail anschreiben. Vertretung namentlich vorstellen. Erreichbarkeit nennen. Übergabestatus bestätigen. Außerdem: ruhig auch anrufen, nicht nur mailen. Vertretung briefen: 30-Minuten-Call mit dem Kollegen. Durchgehen: Welche Deals sind heiß? Welche Kunden brauchen besondere Aufmerksamkeit? Wo liegen die Antworten? Eigene Abwesenheitsnotiz optimieren: Falls du doch eine brauchst: Kein „ich bin nicht da". Sondern konkrete Vertretung mit Namen und Durchwahl. Mit dem Hinweis, dass die Vertretung bereits informiert ist. Rückkehr-Check: Nach dem Urlaub prüfen: Welche Kunden haben sich gemeldet? Wurden alle Anfragen beantwortet? Was kannst du beim nächsten Mal noch besser machen? Schließlich geht es um kontinuierliche Verbesserung.
260616PC Die Schweiz votiert gegen eine Begrenzung des Zuzugs Mensch Mahler am 16.06.2026Aus dem Plan der rechtsnationalen Schweizerische Volkspartei für ein Limit bei der Migration wird nichts. Das Nein zu einem solchen Experiment mit unsicherem Ausgang zeugt von Pragmatismus, den sich die Bürger der Eidgenossenschaft gerne zugutehalten. Sie wissen, dass die Schweiz Arbeitskräfte von jenseits der Grenzen braucht. Der Anteil der Erwerbstätigen mit ausländischer Staatsangehörigkeit liegt bei 35 Prozent. Vor allem in Bereichen, in denen die Schweizer selbst nicht arbeiten wollen, packen Ausländer an: auf dem Bau, in der Gastronomie und der Pflege. Auch hoch qualifizierte Ärzte, Manager und Wissenschaftler kommen von jenseits der Grenzen. Ohne die Fremden würden die Schweiz ihr Wohlstandsniveau kaum halten können. Die Stimmberechtigten haben durchschaut, dass die SVP zu simpel argumentiert. Für nahezu alle Probleme machte die Partei Ausländer verantwortlich: von der Wohnungsnot über Jobverlust bis hin zu verstopften Zügen. Zudem löste die starre Zehn-Millionen-Grenze bei vielen Schweizern Kopfschütteln aus. Die Umsetzung erschien unrealistisch. Der Plan hätte Fremde stigmatisiert. Außenpolitisch hätten die Eidgenossen viel Porzellan zerschlagen. Vor allem das ohnehin fragile Verhältnis zur Europäischen Union hätte stark gelitten. Das kleine Land, das fast ausschließlich von EU-Staaten umringt ist, wäre in eine Isolation gerutscht. Die Entscheidung der Schweizer zeigt: Die Bevölkerung kann Populisten in die Schranken weisen. Deutschland sollt sich ein Beispiel nehmen und die Remigrationsbefürworter hierzulande auch deutlich in die Schranken weisen, anstatt ihnen wie in den Bundesländern im Osten der Republik zu befürchten 40% der Stimmen zu geben. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Merch Vorbestellungen bis zum 24.06.26 hier: http://jackundsam.com * In drei Wochen wird geheiratet, zumindest standesamtlich. Was noch fehlt? Die Entscheidung, welchen Nachnamen Jacko eigentlich tragen will. Sam verarbeitet derweil noch die Enttäuschung eines Kurses, in dem ihre Skills offenbar nicht ganz so überzeugt haben wie erhofft. Zum Glück gibt's heute genug Positives: Neuer Merch ist da, Jacko kann jetzt rülpsen und dank eurer Themenvorschläge wird besprochen wie man eigentlich mit Konfrontationen umgehen sollte
Generalleutnant Holger Neumann, Inspekteur der Luftwaffe, erklärt im Gespräch mit Gabriel Bub, warum 2029 für die Rüstung „quasi übermorgen“ ist. Neumann zeigt sich offen für eine Beschaffung weiterer F-35-Kampfjets aus den USA. „Natürlich gibt es Überlegungen in der Luftwaffe, eine höhere Anzahl zu beschaffen, es gibt aber keine mir bekannten Pläne im Verteidigungsministerium.“ Die Entscheidung über die F-35 hängt auch davon ab, wie es mit Future Combat Air Systems (FCAS) weitergeht, das ja wegen Abstimmungsproblemen zwischen Deutschland und Frankreich ins Stocken geraten ist. Neumann sieht keine größeren Probleme, falls die USA nun doch keine Tomahawks in Deutschland stationieren. Solche Deep-Precision-Strike-Fähigkeiten (DPS) müssten nicht allein bodengestützt abgebildet werden, sagt Neumann. „Solche Fähigkeiten können auch von See oder aus der Luft bereitgestellt werden.“ [07:14]Der Rentenbeitrag steigt. Ab 2028 soll er laut interner Berechnung der Rentenversicherung auf 19,9 Prozent klettern, ein Jahr später auf 20 Prozent. Bei einem Jahreseinkommen von 102.000 Euro bedeutet das knapp 700 Euro mehr pro Jahr. Die Rentenkommission soll am 30. Juni ihren Entwurf vorlegen – die Erwartungen sind hoch, die Skepsis in der CDU auch. [04:10]Friedrich Merz und Hendrik Wüst haben sich im Sauerland getroffen. Ein Treffen, das schon länger geplant war, aber nach den Spekulationen der vergangenen Wochen an Bedeutung gewonnen hatte. [01:30]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Podcast 931: Die Entscheidung zwischen Gut und Böse – betrachtet am biblischen Gleichnis vom „barmherzigen Samariter“ Warum gibt es Geschichten, die es wert sind, von Jesus Christus persönlich erzählt zu werden? Werfen wir gemeinsam einen Blick auf das Gleichnis vom „barmherzigen Samariter“, das Jesus im Neuen Testament im Evangelium nach Lukas berichtet... https://de.minghui.org/html/articles/2026/4/22/190690.html
Du hast die Affäre beendet. Die Entscheidung war richtig. Du weißt das. Und dann läufst du ihm auf der Arbeit über den Weg. Und plötzlich ist alles wieder da. Das bedeutet nicht, dass deine Entscheidung falsch war. Es bedeutet, dass dein Nervensystem reagiert. Und das ist ein riesiger Unterschied. In dieser Folge lernst du: 1. Warum jede Begegnung mit der Ex-Affäre ein neurologischer Trigger ist und kein Liebesbeweis 2. Warum starke Gefühle nach der Trennung normal sind, auch wenn du dich richtig entschieden hast 3. Wie du fühlst, was hochkommt, ohne danach zu handeln 4. Wie du Gedanken erkennst, die dein Gehirn unter Stress produziert, und ihnen nicht glaubst 5. 4 konkrete Orientierungspunkte, um bei deiner Entscheidung zu bleiben, auch wenn er wieder vor dir sitzt Du kannst fühlen und trotzdem bei dir bleiben. Diese Folge zeigt dir wie.
Australia's petrol and diesel prices remain under pressure. The RBA's decision to hike the cash rate this month is adding to the financial strain facing many households. We look at some free and independent support services that are available to help people manage financial stress. - Australiens Benzin- und Dieselpreise stehen weiterhin unter Druck. Die Entscheidung der RBA, den Leitzins in diesem Monat anzuheben, erhöht die finanzielle Belastung vieler Haushalte. Wir schauen uns einige kostenlose und unabhängige Unterstützungsdienste an, die Menschen bei der Bewältigung finanzieller Belastungen helfen.
Kennst du diese Menschen, die einen Raum betreten – und plötzlich wird alles klarer, direkter… ehrlicher? Genau so jemand ist Karin Kuschik. In dieser Folge wird nicht um den heißen Brei geredet. Hier gibt's Klartext. Mit Haltung. Mit Herz. Und ja – auch mit ein bisschen Autsch.
Diese Woche mit Susanne Schwarz und Sandra Kirchner. 01:41 Nationaler CO2-Preis für Heizen und Tanken wird nicht erhöht Union und SPD haben beschlossen, den CO2-Preis für Heizen und Tanken 2027 nicht anzuheben. Begründet wird das mit den gestiegenen Energiepreisen. Die Entscheidung hat Folgen für den Klimaschutz, aber auch für den Bundeshaushalt. Denn ohne höheren CO2-Preis fehlen dem Klima- und Transformationsfonds nun vier Milliarden Euro. 07:03 Super-El-Niño Ein Klimaphänomen aus dem Pazifik könnte schon bald weltweit neue Extremwetter-Rekorde auslösen. Mehrere Klimamodelle deuten auf einen besonders starken El Niño in den Jahren 2026 und 2027 hin. Das Phänomen bringt Meeresströmungen durcheinander, heizt die Ozeane zusätzlich auf und verstärkt Dürren, Überschwemmungen und Hitzewellen rund um den Globus. 12:01 Bahnpaket der EU Die EU will Bahnreisen durch Europa einfacher machen: Grenzüberschreitende Zugreisen sollen künftig leichter planbar und buchbar werden. Doch Bahnunternehmen wehren sich gegen die Pläne aus Brüssel. Warum das neue Bahnpaket trotzdem Hoffnung auf günstigere und attraktivere Zugreisen macht. -- Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
Unser erstes Thema ist der EU-Gipfel in Armenien. Dieser Gipfel markiert eine bedeutende diplomatische Neuausrichtung Armeniens hin zur EU und weg von Russland. Anschließend sprechen wir über die Ankündigung der USA letzte Woche, 5.000 Soldaten aus Deutschland abzuziehen. Das hat natürlich für große Unruhe unter den NATO-Verbündeten gesorgt. Die Entscheidung wurde ohne Rücksprache mit europäischen Partnern oder hochrangigen NATO-Vertretern getroffen. War dieser Schritt eine Folge der Spannungen zwischen Trump und Bundeskanzler Merz wegen des US-Kriegs im Iran? In unserem Wissenschaftsteil sprechen wir über einen Bericht, der davor warnt, dass KI-angeheiztes Cybermobbing Frauen aus dem öffentlichen Leben verdrängt. Und wir beenden den ersten Teil unseres heutigen Programms mit einer Diskussion über die neue Skulptur von Banksy, die am vergangenen Mittwoch im Zentrum von London aufgetaucht ist. Sie sendet eine klare Botschaft über blinden Nationalismus. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Comparatives and Superlatives (Part 2): The Superlative. Der Hund ist ein beliebtes Haustier bei den Deutschen. In 20 % der deutschen Haushalte lebt mindestens einer. Doch wie vieles in Deutschland ist auch das Halten von Hunden mit Bürokratie verbunden, denn es gibt die Hundesteuer. Sie hat geschichtliche Wurzeln und wurde in anderen europäischen Ländern bereits abgeschafft. Die Ostfriesen sind die Weltmeister im Teekonsum. Über 300 Liter Tee werden in dieser deutschen Region pro Kopf im Jahr getrunken, mehr als irgendwo sonst auf der Welt. Alle anderen Regionen können hier die Flinte ins Korn werfen, und genau das ist auch die Redewendung dieser Woche. Europa-Gipfel in Jerewan: Neuausrichtung Armeniens – weg von Russland hin zu Europa Trumps symbolischer Truppenabzug und die Kluft zwischen den USA und Europa UN-Bericht: 40 % der Frauen in öffentlichen Funktionen üben Selbstzensur aufgrund von Cybermobbing Banksys neue Statue liefert ein kraftvolles Statement über blinden Nationalismus Hundesteuer in Deutschland Die Ostfriesen sind Weltmeister im Teetrinken
Unser erstes Thema ist der EU-Gipfel in Armenien. Dieser Gipfel markiert eine bedeutende diplomatische Neuausrichtung Armeniens hin zur EU und weg von Russland. Anschließend sprechen wir über die Ankündigung der USA letzte Woche, 5.000 Soldaten aus Deutschland abzuziehen. Das hat natürlich für große Unruhe unter den NATO-Verbündeten gesorgt. Die Entscheidung wurde ohne Rücksprache mit europäischen Partnern oder hochrangigen NATO-Vertretern getroffen. War dieser Schritt eine Folge der Spannungen zwischen Trump und Bundeskanzler Merz wegen des US-Kriegs im Iran? In unserem Wissenschaftsteil sprechen wir über einen Bericht, der davor warnt, dass KI-angeheiztes Cybermobbing Frauen aus dem öffentlichen Leben verdrängt. Und wir beenden den ersten Teil unseres heutigen Programms mit einer Diskussion über die neue Skulptur von Banksy, die am vergangenen Mittwoch im Zentrum von London aufgetaucht ist. Sie sendet eine klare Botschaft über blinden Nationalismus. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Comparatives and Superlatives (Part 2): The Superlative. Der Hund ist ein beliebtes Haustier bei den Deutschen. In 20 % der deutschen Haushalte lebt mindestens einer. Doch wie vieles in Deutschland ist auch das Halten von Hunden mit Bürokratie verbunden, denn es gibt die Hundesteuer. Sie hat geschichtliche Wurzeln und wurde in anderen europäischen Ländern bereits abgeschafft. Die Ostfriesen sind die Weltmeister im Teekonsum. Über 300 Liter Tee werden in dieser deutschen Region pro Kopf im Jahr getrunken, mehr als irgendwo sonst auf der Welt. Alle anderen Regionen können hier die Flinte ins Korn werfen, und genau das ist auch die Redewendung dieser Woche. Europa-Gipfel in Jerewan: Neuausrichtung Armeniens – weg von Russland hin zu Europa Trumps symbolischer Truppenabzug und die Kluft zwischen den USA und Europa UN-Bericht: 40 % der Frauen in öffentlichen Funktionen üben Selbstzensur aufgrund von Cybermobbing Banksys neue Statue liefert ein kraftvolles Statement über blinden Nationalismus Hundesteuer in Deutschland Die Ostfriesen sind Weltmeister im Teetrinken
Donald Trump droht wieder - und dieses Mal will es der US-Präsident nicht nur beim Drohen belassen. US-Soldaten sollen Deutschland verlassen, offenbar als Bestrafung für kritische Äusserungen des Bundeskanzlers über Trumps Iran-Strategie. Für TT-Moderator Ingo Zamperoni dennoch keine Kurzschluß-Reaktion aus dem Weissen Haus: "Die Pläne lagen schon in der Schublade". Seine Frau, die deutsch-amerikanische Journalistin Jiffer Bourguignon, vermutet, dass der US-Präsident wieder Stärke zeigen will, nach dem gescheiterten Iran-Krieg: "Trump verliert nicht nur zuhause in den USA Unterstützung und kriegt viel ab“, schätzt Jiffer ein, „sondern auch in Europa". Der Besuch des britischen Königspaares in der vergangenen Woche in den USA hat viele Wellen geschlagen. Kein Land könne die großen Herausforderungen der heutigen Zeit "alleine bewältigen" hatte der britische Monarch dem US-Präsidenten in einer Rede vor dem US-Kongress mit auf den Weg gegeben. Die Rede von König Charles III. hat für viel positives Feedback gesorgt. Es sei eine Lehrstunde in Diplomatie gewesen, so die Einschätzung von Jiffer: "Kritik auf eleganteste Art und Weise", fasst sie die Rede zusammen. Die eigenen britischen Interessen zu formulieren ohne Donald Trump plump vor den Kopf zu stossen, das sei dem britischen König gelungen. Eine wichtige juristische Entscheidung ist durch den royalen Besuch aber fast untergegangen: Die Entscheidung des Obersten Gerichts, dass Wahlkreise nicht so zugeschnitten werden dürfen, um dort lebenden Minderheiten mehr Einfluß zu geben. Bisher hatte ein Gesetz von 1965 diese Möglichkeit geboten. Vor allem die schwarzen Bevölkerungsgruppen in den USA sollten damit besser repräsentiert werden. Die Folgen dieser Supreme-Court-Entscheidung könnten sich schon bei den anstehenden Midterm-Wahlen im Herbst zeigen, sind sich Jiffer und Ingo einig. Ihr habt Fragen an Jiffer und Ingo? Schreibt an podcast@ndr.deBundeskanzler Merz im Interview bei "Caren Miosga"https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/merz-koalition-usa-100.htmlPodcast-Tipp: This ist America: Free Luigihttps://www.ardsounds.de/sendung/urn:ard:show:7940b69a453d2110/Alle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast4932.html
Wie erkläre ich’s meinem Kind? (Frankfurter Allgemeine Zeitung FAZ)
Wieder und wieder ist ein verletzter Wal in der Ostsee auf Sand geschwommen. Die einen wollen ihn in Frieden sterben lassen, die anderen um jeden Preis retten. Über gute Gründe, Hilflosigkeit und Vorurteile.
Im Jahr 2021 erklärte das Bundesverfassungsgericht in einem historischen Beschluss das Klimaschutzgesetz für teilweise verfassungswidrig. Die Entscheidung machte weltweit Schlagzeilen und etablierte einen neuen Gedanken: Klimaschutz ist kein abstraktes politisches Ziel, sondern dient auch dem Schutz der durch das Grundgesetz geschützten Freiheitsrechte der Menschen und Bürger. Der Klima-Beschluss und seine Begründung Doch was genau hat das BVerfG entschieden, und welche Auswirkungen hatte der Beschluss am Ende? Darüber sprechen wir mit Prof. Dr. Dr. Felix Ekardt, dessen Ansichten in seiner Habilitationsschrift die Entscheidung des BVerfG maßgeblich prägten. Mit Prof. Ekardt sprechen wir u.a. darüber, wie die Verfassungsbeschwerde zustande kam und welche Rolle der im Grundgesetz verankerte Schutz natürlicher Lebensgrundlagen gem. Art. 20a GG spielte (Spoiler: erstaunlich wenig). Doppelte Freiheitsgefährdung durch die Klimarkrise Entscheidend war vielmehr ein Gedanke, den Prof. Ekardt maßgeblich entwickelt hat, die sogenannte doppelte Freiheitsgefährdung. Die Idee dahinter ist, dass unsere Freiheitsrechte, also das Recht, selbstbestimmt zu leben, durch den menschengemachte Klimakatastrophe gleich auf zwei Wegen bedroht werden. Erstens direkt, weil die Zerstörung unserer natürlichen Lebensgrundlagen unsere Entfaltungsmöglichkeiten einschränkt. Und zweitens indirekt, weil ein zu langes Abwarten dazu führt, dass der Staat irgendwann drastische Maßnahmen ergreifen muss – mit dem Risiko, dass dabei autoritäre Strukturen entstehen. Unser Gast: Prof. Dr. Dr. Felix Ekardt, LL.M., M.A. ist apl. Professor für Öffentliches Recht und Rechtsphilosophie an der Universität Rostock sowie Gründer und Leiter der Forschungsstelle Nachhaltigkeit und Klimapolitik in Leipzig und Berlin. Seit 2013 ist er zudem ehrenamtlicher Landesvorsitzender des BUND Sachsen. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Recht, Ethik, Politik und Transformationsbedingungen der Nachhaltigkeit. Er war maßgeblich an der erfolgreichen Klimaklage vor dem BVerfG 2021 beteiligt, in der das Klimaschutzgesetz für teilweise verfassungswidrig erklärt und die 1,5-Grad-Grenze als verfassungsrechtlich bindend eingestuft wurde. 2024 folgte eine weitere Klimaklage sowie, weltweit erstmalig, eine Biodiversitätsklage gegen Bundesregierung und Bundestag. Zu seinen wichtigsten Publikationen zählen „Theorie der Nachhaltigkeit“ (4. Aufl., Nomos), „Sustainability“ (2. Aufl., Springer) und „Postfossile Freiheit: Warum Demokratie, Umweltschutz, Wohlstand und Frieden nur gemeinsam gelingen“ (Bonifatius). Darüber hinaus diskutieren wir, wie sich der Klimawandel als Ursache künftiger Schäden rechtlich nachweisen lässt, welche internationalen Auswirkungen der Klimabeschluss bis hin zu EGMR und IGH entfaltet hat und warum der Klimawandel nicht das einzige Umweltproblem ist, das verfassungsrechtlich eingeklagt wird. Schließlich stellen wir die Frage, ob man direkt gegen die fossile Industrie klagen kann und ob die Natur selbst eigene Rechte haben sollte, die sie vor Gericht geltend machen könnte. Wir bedanken uns herzlich bei Prof. Ekardt für die spannenden Einblicke in die Welt des Klimaschutzrechts und wünschen Euch viel Vergnügen beim Zuhören! Kapitelmarken 00:00:00 – Vorstellung des Themas und unseres Gastes Prof. Felix Ekardt. 00:03:00 – Wie kam der erste Klima-Beschluss des BVerfG zustande und warum ist Klimaschutz eine Voraussetzung der Freiheit? 00:15:00 – Welche Verbände und Personen waren an der Verfassungsbeschwerde beteiligt und spielt es eine Rolle, wer klagt? 00:19:30 – Welche Rolle spielte Art. 20a GG und die doppelte Freiheitsgefährdung: Zerstörung physischer Lebensgrundlagen und autoritäre Strukturen durch die Dringlichkeit der Maßnahmen. 00:25:00 – Wie lässt sich nachweisen, dass der Klimawandel für künftige Schäden kausal ist und wie wird die Eintrittswahrscheinlichkeit bewertet? 00:32:00 – Welche nationalen und internationalen Auswirkungen hatte der Klima-Beschluss des BVerfG – bis hin zu EGMR und IGH? 00:41:00 – Klimawandel ist nicht das einzige Umweltproblem: Verfassungsbeschwerde auf mehr Biodiversität. 00:48:00 – Welches Gewicht kann der Klimaschutz im Klagewege haben, wenn die Politik sich nicht an die Ergebnisse hält? 00:54:00 – Kann man auf Grundlage des Klimaschutzes direkt gegen die fossile Industrie klagen? 00:59:00 – Hat die Natur eigene Rechte, die sie einklagen könnte? Besprochene Urteile: Der Klima-Beschluss des BVerfG (BVerfG, 24.03.2021 – 1 BvR 2656/18, 1 BvR 96/20, 1 BvR 78/20, 1 BvR 288/20, 1 BvR 96/20, 1 BvR 78/20). Biodiversitäts-Verfassungsbeschwerde. LG Erfurt zu „Rechten der Natur“ (8 O 836/22, 17.10.2024). DUH v. Bundesregierung – Klimaschutzprogramm (BVerwG, Urt. v. 29.01.2026, Az. 7 C 6.24). Verein KlimaSeniorinnen Schweiz v. Schweiz (EGMR, 09.04.2024 – 53600/20). Der Beitrag Klima- und Umweltklagen – Rechtsbelehrung 146 erschien zuerst auf Rechtsbelehrung.
Send us Fan Mail✈️ Delta Air Lines hat still und leise ein System beendet, von dem die meisten Passagiere nie etwas wussten: VIP-Services für Politiker. Escort durch die Security, bevorzugte Behandlung bei Umbuchungen und Upgrades – während normale Passagiere teilweise stundenlang in der TSA-Schlange stehen.Die Entscheidung wirft eine große Frage auf: Ist das normale Lobbyarbeit, oder geht das schon in Richtung Bestechung? In diesem Video schauen wir uns an, was wirklich hinter den VIP-Services für Politiker steckt – und warum Delta jetzt die Reißleine gezogen hat.
Die letzten Tage konnten keine Klarheit in das Geschehen im Nahen Osten bringen. Grund genug für die Marktteilnehmer, das Risiko weiter zu reduzieren. Da wir mittlerweile an wichtigen Unterstützungsmarken stehen, ist die Frage im Raum, wie es nun weitergehen könnte - Crash oder Erholung? Diese Frage sollte in den kommenden Tagen beantwortet werden. Worauf es jetzt zu achten gilt, das stellt Wieland Arlt, CFTe und Präsident der IFTA, in der aktuellen Ausgabe der Marktwoche dar.
Alkohol ist gesellschaftlich so normal, dass man manchmal gar nicht merkt, wie sehr er mitredet. In dieser Folge erzählt Franziska Ehret, wie ein bewusster Verzicht (u. a. über Dry January) zum Wendepunkt wurde – und warum sie heute sagt: „Ich mache das für mich.“ ✨Worum geht's heute wirklich?Um die Frage, warum wir uns für eine alkoholfreie Entscheidung oft rechtfertigen sollen – und wie du aus „Das gehört doch dazu“ dein eigenes „Nein danke“ machen kannst. Ohne Drama. Ohne schlechtes Gewissen.Franziska spricht darüber, wie Authentizität in Social Media nicht „Performance“, sondern Erleichterung sein kann – und wie Partner-Unterstützung den Unterschied macht, wenn du dich neu sortierst.Außerdem: Freundschaften, Karneval & Co. – und die ehrliche Erkenntnis, dass Spaß nicht in der Flasche wohnt, sondern in dir.
Israel erkennt Ende vergangenen Jahres als erster UN-Staat weltweit Somaliland als offiziellen, unabhängigen Staat an. Die Entscheidung wirkt auf den ersten Blick merkwürdig - folgt aber einer Logik, die auch mit dem aktuellen Krieg gegen den Iran zu tun hat. Text und Moderation: Kevin Schulte Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Send a text✈️ Frankfurt oder München – welches Drehkreuz baut Lufthansa aus?Lufthansa steht laut CEO Carsten Spohr kurz vor einer historischen Entscheidung. In den kommenden Wochen will der Konzern festlegen, ob das nächste große Infrastrukturprojekt am Flughafen Frankfurt oder am Flughafen München umgesetzt wird.Zur Auswahl stehen zwei gewaltige Projekte:• Ein mögliches Joint Venture mit Fraport für die Zusammenlegung von Terminal 1 und Terminal 2 in Frankfurt.• Oder der Ausbau des Satellitenterminals in München mit dem sogenannten T-Stiel, der die Kapazität um weitere 10 Millionen Passagiere erhöhen könnte.Eines ist klar: Beides wird Lufthansa nicht gleichzeitig bauen.Die Entscheidung wird daher bestimmen, welches Drehkreuz in den nächsten Jahrzehnten das stärkere Wachstum bekommt.Was bedeutet das für Passagiere, Umsteiger und den Wettbewerb der deutschen Flughäfen?
Über den Ausnahmeprozess von Avignon ist viel berichtet worden. Aber bisher haben weder Gisèle Pelicot noch ihre Anwälte erzählt, wie sie die Monate vor Gericht erlebt haben. 2024 müssen sie sich dort immer wieder gegen massive Angriffe der Gegenseite wehren. Im Gerichtssaal wird versucht, Gisèle Pelicot zur Komplizin ihres Mannes zu machen. Ihre beiden Anwälte geben Einblicke, wie sie ihre Mandantin auf den Prozess vorbereiten. Über drei Monate wird sie mit den 51 Angeklagten in einem Raum verbringen. Zuvor müssen sie gemeinsam die Videos ihrer Vergewaltigungen sichten. Die Anwälte berichten auch über absurde Momente des Verfahrens: über den Tag, an dem sie Gisèle Pelicots Bauchnabel fotografieren müssen. Die Entscheidung, den Prozess öffentlich stattfinden zu lassen, wird Gisèle Pelicot zu einer Ikone machen. Wir erfahren, was diese neue Rolle für sie verändert. Und: Wie die Liebe zurück in ihr Leben kam.In Teil 1 gibt Gisèle Pelicot Einblick, wie sie die Zeit nach der Festnahme ihres damaligen Ehemannes Dominique Pelicot erlebt hat. Wie ihre Kinder auf die Ermittlungen der Polizei reagierten. Und wie ihre Familie daran zu zerbrechen drohte. Das Buch von Gisèle Pelicot »Eine Hymne an das Leben« könnt ihr im SPIEGEL-Shop bestellen, ist am 17. Februar erschienen. In diesem Podcast geht es um schwere sexuelle Gewalt und Missbrauch. Wenn ihr selbst oder eine euch vertraute Person betroffen ist, findet ihr hier anonyme und schnelle Hilfsangebote: Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen: 08000 116 016Hilfetelefon Sexueller Missbrauch: 0800 22 55 530 Alternativ ist auch die Telefonseelsorge rund um die Uhr erreichbar. Entweder telefonisch unter 0800 / 111 0 111 und 0800 / 111 0 222, per Hilfe-Chat oder E-Mail.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Friedrich Merz hat keinen Eisbären erschossen. Und trotzdem kursieren diese und andere frei erfundene Meldungen über ihn im Netz. Der Bundeskanzler steht im Fokus einer Fake News- Kampagne, deren Inhalte gezielt von einer Gruppe internationaler Influencer gestreut werden. Wie funktioniert dieses Netzwerk und wer steckt dahinter? NDR-Journalistin Alice Echtermann hat sich auf die Spuren des sogenannten Kensington-Fakes begeben und Verbindungen nach Russland offengelegt, bis sie einen russischen Propagandisten am Telefon hatte. Hier geht's zu "Die Entscheidung”, unserem Podcast-Tipp: https://www.ardaudiothek.de/sendung/die-entscheidung-politik-die-uns-bis-heute-praegt/urn:ard:show:e7bcaf8eea1771e3/ Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautorin: Axinja Weyrauch Mitarbeit: Hannah Heinzinger Host: Elena Kuch Produktion: Jonas Teichmann, Timo Lindemann, Lisa Krumme Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Souveräne Vorstellungen der Pokal-Favoriten. Bayer Leverkusen gewinnt mit 3:0 gegen St. Pauli, der VfB Stuttgart holt das gleiche Ergebnis gegen Holstein Kiel. Stuttgart-Nationalspieler Deniz Undav zeigt sich erneut in starker Form. Nächste Woche sind dann noch Hertha BSC, der SC Freiburg, RB Leipzig und der FC Bayern dran. Letzterer konnte jetzt doch noch die Vertragsverlängerung von Dayot Upamecano eintüten. Aber mit welchen Folgen? Die Entscheidung spaltet die Fans. Einige sind glücklich über den Verbleib, andere hätten sich nach dem Hin und Her einen Abgang gewünscht. Auch BVB-Berater Matthias Sammer spricht klare Worte. In der Bundesliga geben zwei Trainer ihre Debüts. Daniel Thioune startet seine Herausforderung bei Werder Bremen, Albert Riera steht vor seinem Bundesliga-Debüt mit Eintracht Frankfurt. Kriegen sie ihre Klubs wieder in die Spur?