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Ex-Verfassungsgerichtspräsident Hans-Jürgen Papier schlägt vor, die Fünf-Prozent-Hürde auf drei Prozent zu senken. Möglich, findet Staatsrechtler Markus Ogorek, denn: "Der Gesetzgeber ist auf die Fünf-Prozent-Hürde nicht festgelegt." Von WDR 5.
Es gibt so Bücher, da quält man sich. Ob man das muss, gerade als freier, unbezahlter Rezensent, aber auch als schnöder Leser von Büchern, es ist ein ewiger Streit. Ein Streit, in dem Anzahl und Vehemenz bejahender Argumente reziprok mit dem Alter des Argumentierenden korrelieren. Ok, man kann auch formulieren: Je näher man dem Grabe ist, desto weniger ist man geneigt, einen Autor langsam zur Sache kommen zu lassen. Aber das klingt grausam, oberflächlich, und Anne Findeisen setzt gerade zum “OK Boomer” an.Und es ist tatsächlich ungerecht dem Autor gegenüber, einschränkend: sobald man ihm ein Niveau zugesteht oberhalb des seit ein paar Jahren aufgrund irgendeines Marketingkurses so heftig promoteten “Deutschen Krimis mit Lokalkolorit”, ein Genre, in dem arbeitslose Redakteure von regionalen Tageblättern ihr Gehalt aufbessern, indem sie uns weiß machen wollen, dass es in Berlin-Marzahn fast genauso zur Sache ginge wie in Chicago Southside.Gehen wir also von den guten Autoren aus.Ein Autor schreibt auf leerem Blatt eine Story, und je ferner sie von der Lebenswirklichkeit des Lesers entfernt ist, desto größer des Autor-Dilemma: Erklärt er mit Begriffen, die dem Leser nahe sind, die ferne Seltsamkeit seiner Phantasie, oder lässt er es den Leser selbst herausfinden? Ersteres vergrößert die Chance auf die Bahnhofsbuchhandlung und erhöht die Anzahl der Bücher, die der Leser bis zum Grabgang, siehe oben, lesen kann, enorm, aber es ist auch potentiell langweilig, bricht die Magie, nicht zu reden von der künstlerischen Integrität des Auteur.Kann man also Regeln finden, die man anwenden kann, wenn man auf Seite 10 eines Buches noch kein Wort verstanden hat?Statt theoretisch zu salbadern, greifen wir in den Fundus der aktuellen Falschgoldschen Buchliste “in progress”. Der Punkt, dass darunter ein Buch aus Papier ist, so zum Blättern, mit Rascheln und so, macht deutlich, dass wir hier nicht von anekdotenhafter Beweisführung, sondern regelrecht von Empirie reden können, so alt ist der Rezensent, so viele Bücher las er schon. Dem Zuhörer kommen die Tränen.Das papierne Buch ist dunkelgrün, ein Paperback, und öffnet sich automatisch auf Seite 374/375 - Ein Eselsohr! Wenn man genau hinschaut, sieht man, dass der Papierschnitt, also die Außenseite des geschlossenen Buches, von dieser Stelle an bis zur Seite 1014 glatt ist, die Seiten davor uneben. Denn ich habe Ulysses von James Joyce schon so oft angefangen, und bin so oft nur bis zur Hälfte gekommen, dass ich einmal den Traum hatte, dass der Quizmaster unseres monatlichen Kneipenquiz die Frage stellt, welches Buch folgendermaßen beginnt:Erste Seite UlyssesSTATTLICH UND FEIST erschien Buck Mulligan am Treppenaustritt, ein Seifenbecken in Händen, auf dem gekreuzt ein Spiegel und ein Rasiermesser lagen. Ein gelber Schlafrock mit offenem Gürtel bauschte sich leicht hinter ihm in der milden Morgenluft. Er hielt das Becken in die Höhe und intonierte: “Introibo ad altare Dei.”Woraufhin ich meinem Kollegen beruhigend zuzwinkere “Hab ich”. Im Sinne von “die Antwort”, aber auf keinen Fall “verstanden”. Denn jetzt, auf Seite 374 sitzt Leopold Bloom immer noch am 16.6.1904 und frühstückt Leber. Sehr sympathisch, und das mit dem Frühstück ist nur ein educated guess, ein Drittel im Buch, das berühmterweise einen Tag im Leben eines Anzeigenverkäufers in Dublin beschreibt, das muss noch Frühstück sein.Ach, ich lese mal kurz rein..Dreißig Minuten später habe ich noch keine Ahnung, ob es Frühstück, Brunch oder Mittag ist, aber mehr als eine davon, warum ich das Buch immer wieder beginne: Es ist ein Rätsellabyrinth. Zusammengehalten von der Einfachheit der Prämisse: Ein Mann, ein Tag, eine Stadt, und damit unkompliziert reinzukommen, ist es fast unmöglich, wieder rauszufinden: So viele Fragen gestellt in bildlichster Sprache, man sieht sie vor sich, die verrückten Dubliner, immer etwas schmuddlig, nie unter 3,8 im Turm und dennoch gebildet, klug und rätselhaft. Wenn man weiß, dass man etwas nie ganz verstehen wird, befreit das ungemein, und wenn man weiß, dass das Literaturprofessoren so geht, nicht zu reden von Übersetzern und Rezensenten, ist das ein Argument, das Buch immer wieder zu beginnen, ohne das Ziel, es jemals zu beenden.Ein weiteres Beispiel, ein ganz anderes: Am 20.1. diesen Jahres 2020 kam der neue William Gibson raus, “Agency”, und der Vorbestellen-Knopf war schon halb gedrückt, als ich aus den Augenwinkeln das Cover sah, mh.. erinnert an etwas, und auch die “Kunden kauften sonst noch”-Zeile des bösen Onlinebuchhändlers erinnerte an Bekanntes. Genauer an Gibsons 2014er Roman “Peripherie” und daran, dass ich trotz heftigem Fanboyseins das Buch nicht nur nicht zu Ende gelesen habe, nein, dass ich kaum über Seite 30 hinweggekommen war. Was zumindest für diesen Rezensenten, der eine Buchserie von vorn bis hinten lesen muss, ohne Lücken, es unmöglich macht, den neuen Gibson zu lesen, ohne den alten Gibson gelesen zu haben. Anne Findeisen murmelt übrigens gerade wieder “Ok Boomer”, bekanntermaßen kann sie Simon Beckets David-Hunter-Serie Buch 6 lesen und Buch 5 mal eben so locker überspringen. Sie ist ein Monster.Ich bin keines, also holte ich mir “Peripherie” von William Gibson auf den E-Reader und kann berichten, ich bin sechs Jahre älter, nicht weiser. William Gibson ist ein allgemein anerkannter Visionär und Erfinder des allgegenwärtigen Begriffes “Cyberspace”, der, wie sich das gehört für unsere oberflächliche Zeit, mit dem “Cyberspace” in Gibsons Newromancer nichts, aber auch gar nichts gemein hat. Daraus scheint mir Gibson sein Lehren gezogen zu haben und erklärt nun einfach gar nichts mehr. Wir springen aus dem Wohnwagen eines Kriegsveteranen in ein Computerspiel, Fragezeichen, gespielt mit einem faltbaren, Fragezeichen, Handy als Controller und dargestellt auf mehreren, Fragezeichen, Displays, physischen, Fragezeichen. Eine Welt aus Fragezeichen, aber noch hat Gibson drei Bücher minus 30 Seiten, von denen eines noch nicht mal geschrieben ist, Zeit, uns zu erklären, wie wir bald leben werden, und schon jetzt spüre ich, dass er ziemlich weit daneben liegen wird, denn schon lange ist es nicht mehr möglich, ein Buch in der nahen Zukunft anzusiedeln, ohne von dieser bei Veröffentlichung überholt zu werden. Aber William Gibson muss gelesen werden, er ist Kanon, und kein Weg führt an der Tatsache vorbei, dass es aktuell keinen genaueren Beobachter unserer gegenwärtigen Zukunft gibt. Ich ignoriere also zunächst die Fragezeichen und werde mit großer Wahrscheinlichkeit in Kürze hier an dieser Stelle berichten können, ob Gibson recht hat, ob Periphery und Agency uns helfen, uns zu verstehen.Sich zu verstehen, ist das Hauptproblem des titelgebenden Haupthelden in einem Buch, welches kaum diametraler sein könnte als die bisher angesprochenen “schwer lesbaren” Werke. “The Death and Life of Schneider Wrack” ist kein Bestseller, es spielt weder an einem Tag noch in naher Zukunft. Es ist ein Roman in einer fremden und seltsamen Welt. Geschrieben wurde er von Nate Crowley, einem Briten, den mein Lieblings-Online-Computerspielmagazin mit Namen “Rock, Paper, Shotgun” letztes Jahr eingestellt hat. Ja, Herr Falschgold liest nicht nur seit 25 Jahren Ulysses, sondern auch Computerspielmagazine. Clearly the most interesting man in the world. Gleich nach Nate Crowley muss er jedoch neidlos anerkennen. Nicht nur hat er, wie Herr Falschgold, eine Vorliebe für eine Nische im Computerspielkosmos, in der sich Games an ein Publikum wenden, das nicht reaktionsschnell das fünfhundertachtzigste x-beliebige Monster zu Brei ballern will, sondern stattdessen, das Kinn in die Hand gestützt, stundenlang virtuellen Figuren zuschaut, wie sie nur geringst von ihrem ihnen zuschauenden Gott beeinflusst ihrem Leben nachgehen. Für fantasielose Träumer von Eigentumswohnung und Minivan sind das die Sims, in dem sich realistische 3d-Instagrammodels in realistischen Mietwohnungen realistisch langweilen, für milde fantasiebegabte das aktuelle Lieblingsgame des Rezensenten namens “Rimworld”, in dem drei zufällige und meist ziemlich gestörte Raumfahrer auf einem Planeten stranden und versuchen, ohne dem Kannibalismus zu verfallen, von diesem wieder wegzukommen, dargestellt in der Draufsicht von liebevoll gezeichneten kleinen Pixelmenschen in einer Welt voller Gefahren. Nate Crowley jedoch machte auf sich aufmerksam durch das, was er aus dem Spielen des Programmes “Dwarf Fortress”, also “Zwergenburg”, machte. Ein Spiel, in dem die Personen nicht in 3d gezeigt werden oder pixelsüß animiert sind, sondern einfach nur verschiedenfarbige Buchstaben auf einem schwarzen Bildschirm, die sich blinkend von A nach B bewegen und deren Tun und Sein in Statistiken und gelegentlichen Beschreibungen aufgezeigt wird. Klingt trocken, aber mit dem fantasievollen Kopf eines Nate Crowley wurde daraus eine 23-Folgen-Fortsetzungsstory über “The Basement of Curiosity”, in dem Nate seine alphanumerischen Zwerge die wildesten, lustigsten Abenteuer bestehen lässt und darüber in solch schillernden Farben berichtete, als ginge es um den neuesten photorealistischen Blockbuster unter den Spielen und nicht um eine Textwüste in Grün auf Schwarz. Dazu hat Nate Crowley einen Twitteraccount, auf dem er Fotos seines Terrarium/Aquarium zeigt, welches statt mit den üblichen Fischen und Fröschen komplett mit Krabben, Langusten und ähnlich vielbeinigem Krustengetier bewohnt wird.Wenn man solcherlei seltsames Hobby mit derlei ausschweifender Phantasie kombiniert, muss ein Roman rauskommen. 2017 war es soweit, und es ist ein Trip. Unser Hauptheld Schneider Wrack war gerade noch Bibliothekar in einer postapokalyptischen Hafenstadt und erwacht auf einmal auf.. einem Schiff? Er weiß es nicht. Er weiß so gut wie gar nichts mehr. Er weiß noch nicht mal, ob er lebt. Er bewegt sich, er sieht und fühlt, aber.. er atmet schon mal nicht. Zumindest muss er es nicht. Um ihn herum sind ein paar hundert Menschen, die einen riesigen Wal mit Äxten und Messern traktieren und das rausgehackte Fleisch in Wagons verladen. Das Ganze passiert auf hoher See, so viel scheint klar, aber das Schiff ist so groß, dass er nicht sieht, wo es beginnt und endet. Auch sagt keiner ein Wort, zunächst noch nicht mal er selbst. Es scheint sich niemand um ihn zu kümmern, also beginnt er, auf dem Schiff zu wandern, und sieht die seltsamsten Dinge. Aufseher mit zugewachsenen Mündern, als Wachtiere begleiten sie Haie auf metallenen Beinen. Die Arbeiter haben alle Verletzungen, die auf einen gewaltsamen Tod hindeuten - und doch bewegen sie sich wie.. Zombies! In einer abgelegenen Halle finden sich in eine Ecke gestapelt so kaputte Exemplare, dass sie nicht mehr zur Arbeit zu gebrauchen sind, aber, Horror, sie bewegen sich noch. Auf Händen, so noch welche dran sind, oder sie schauen verwirrt von links nach rechts, wenn der Kopf noch dran ist, der Rest aber schon ab. Es ist eine Freakshow und nichts für schwache Gemüter. Es ist einem permanent ein bisschen schlecht. Es wimmelt von Worten, die ich nicht kenne und Wikipedia auch nicht, Fischarten vermutet man, halb-lateinisch klingend, aber auch Namen von Orten und Städten, bei denen man ob der Tatsache, dass sie so klingen, als müsste man sie kennen, Google Maps aber nichts findet, noch verwirrter ist als unser Hauptheld Schneider Wrack.Endgültig fertig macht Schneider, einige Seiten im Buch, dass er mit niemandem kommunizieren kann, sich niemand um ihn kümmert. Bis er eine Frau mit einem Loch in der Brust trifft, typische Säbelwunde, die leise vor sich hin jammert. Er tauft sie Moana und spricht leise auf sie ein. Bis sie ihm antwortet..Nate Crowley hat einen der abgefahrensten Romane in einer der abgefahrensten Settings ever geschrieben - und ich habe jetzt schon fünf Bücher von Jasper Fforde gelesen, wir erinnern uns, die Detektivin Thursday Next, die in Büchern lebt. Wir müssen unser Vorstellungsvermögen anpassen, alles ist größer als man denkt, und dann noch ein Stück. Wale so groß wie Fußballfelder werden von Kraken gefressen, so groß wie kleine Ostseeinseln. Wir bereisen den Amazonas und bemerken als Leser spätestens dann, warum Nate Crowley dazu neigt, deutsche Worte einzubauen, man sieht die Inspiration zum Buch in dem fiktiven Werk, welches Schneider Wrack, unser Protagonist, auf einmal im Körper einer Krabbe, fragt nicht, liest, es ist der Bericht einer Amazonasexpedition wie geschrieben von Alexander von Humboldt. Wir können das Buch, obwohl lange nicht explizit geschrieben, nur als Parabel auf eine Ökokatastrophe lesen und werden dazu mit moralischen Dilemmata konfrontiert - wann ist man tot und wann ist man so richtig tot? Und was passiert, wenn dann künstliche Intelligenz ins Spiel kommt. All das ist kaum zu greifen durch bestsellergewohntes eiliges Lesen. Man muss sich Zeit nehmen, man muss das Buch weglegen, schon weil einem manchmal ein bisschen übel ist. Aber man wird es immer wieder aufnehmen, man will mehr wissen von dieser fremden und seltsamen Welt des Schneider Wrack und Nate Crowley.Und das ist am Ende das Kriterium für jedes “schwere Buch”. Will man mehr wissen? Und da ist es egal, ob man mehr wissen will, weil man kaum etwas versteht, wie bei Joyces Ulysses, ob man mehr wissen will, weil man weiß, dass der Autor viel zu sagen hat, wie bei jedem Roman von Will Gibson, oder weil man einfach wissen will, ob sich Moana und Schneider, zu Beginn des Romans Zombies und zur Hälfte der eine eine Krabbe und die Andere ein Kampfroboter, am Ende doch bekommen und warum die Welt des Nate Crowley so abgefuckt ist, wie sie ist.Ja, Bücher sind manchmal schwer, inhaltlich, sprachlich, emotional, aber wir haben ein Leben Zeit, oder um es mit James Joyce zu sagen: “„Der längste Umweg ist der kürzeste nach Hause.“ - und hätte ich den Ulysses zu Ende gelesen, hätte ich vielleicht ein wirklich passendes Zitat gefunden. This is a public episode. If you would like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit lobundverriss.substack.com
Klinisch Relevant ist Dein Wissenspartner für das Gesundheitswesen. Drei mal pro Woche, nämlich dienstags, donnerstags und samstags, versorgen wir Dich mit unserem Podcast und liefern Dir Fachwissen für Deine klinische Praxis. Weitere Infos findest Du unter https://klinisch-relevant.de
Wie filmt man, dass jemand kotzt? Und was ist die Strafe für einen Ausbruchsversuch? Wir besprechen heute House of the Dragon Staffel 3, Folge 6: Im blutigen Hinterhalt am „Schlächterball“ findet jemand durch die Pfeile sein ehrloses Ende, womit die Grünen einen wichtigen Feldherrn verlieren. Gleichzeitig stellt Rhaenyra Targaryen die gefangene Alicent Hohenturm vor ein grausames Ultimatum, um ihren eigenen Sohn Aemond in eine tödliche Falle zu locken... #HouseOfTheDragon #Staffel3 #hotds3 #hotd #Folge6 Nächste Woche besprechen House of the Dragon Staffel 3, Folge 7. Instagram: @aliciajoe und @cashisclay_attitude Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
In dieser Folge von Utopia Good News geht es um einen neuen Hochwasser-Alarm, eine innovative Wärmepumpen-Technologie aus Freiburg und die Frage, wie Konzerte klimafreundlicher werden können. Drei gute Nachrichten über praktische Ideen für mehr Sicherheit und Klimaschutz – von einer einfachen Warntechnik bis zu neuen Lösungen für Wärme und Großveranstaltungen.Die Themen im Überblick:Ein einfacher Alarm, der rechtzeitig vor Hochwasser warnen könnteEine neue Technologie, die Wärmepumpen klimafreundlicher machen sollWie große Konzerte nachhaltiger werden könnenIhr wollt mehr Good News? Dann abonniert unseren Good New Newsletter (wird einmal die Woche verschickt) oder abonniert diesen Podcast – wir freuen uns!Ihr habt Fragen, Kritik oder Anregungen zu Utopia Good News? Schickt uns gerne eine Mail an podcast@utopia.de. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Rente, Pflege, Strukturwandel: Drei ostdeutsche CDU-Ministerpräsidenten präsentieren gemeinsame Forderungen. Warum sie den Osten benachteiligt sehen. Und: "Recht auf Vergessen" für ehemalige Krebspatienten. Wie die Versicherungsbranche reagiert. Schmidt-Mattern, Barbara
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"Bedank dich nicht für Dinge, die selbstverständlich sein sollten." Diesen Satz habe ich kürzlich in einem Instagram-Reel gehört. Und ich halte ihn für einen der gefährlichsten Ratschläge gegen fehlende Wertschätzung in der Beziehung. In dieser Folge bekommst du: 1. Warum Mental Load und Care-Arbeit real sind, die Lösung aber nicht heißt, Wertschätzung zu streichen. 2. Das Sockenbeispiel, das zeigt, wie schnell aus fehlender Wertschätzung stiller Groll wird. 3. Warum Wertschätzung in beide Richtungen fließen muss, auch für Dinge, die "eigentlich klar" sein sollten. 4. Fünf Gründe, warum ein ehrliches Danke Konflikte oft verhindert, bevor sie entstehen. 5. Drei konkrete Wege, wie ihr Wertschätzung ab sofort in euren Alltag integriert. Alle Links findest du in den Shownotes.
Flo sitzt zum ersten Mal seit über sechs Jahren ohne Straps am Mikro.
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Menschen verlassen selten ihren Job – sie verlassen schlechte Führung. Warum verlassen engagierte Mitarbeitende ein Unternehmen, obwohl Gehalt, Aufgaben und Karrierechancen stimmen? Die Antwort liegt oft in der Art der Führung. In dieser zweiteiligen Podcast-Serie sprechen wir über 18 Red Flags in der Führung, die jedes Unternehmen kennen sollte. Viele dieser Warnsignale bleiben lange unbemerkt – bis Motivation, Vertrauen und Leistung verloren gehen. Drei der wichtigsten Red Flags sind:
Der Sommer ist da und wartet mit Temperaturen auf, die auch mal den Wunsch nach Abkühlung mit sich bringen. Wer seine Abkühlung nicht nur in Freibädern und bei Cocktails finden will, dem seien drei Comics empfohlen, die ganz unterschiedlich abkühlen. Andrea Heinze stellt sie vor.
Teil von was Größerem sein: Das geht jetzt leicht. Einfach mitmachen bei der Dialekt-App DaBay - und mit den Ergebnissen Münchner Dialektforscher glücklich machen.
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6 Wochen offline. Drei neue Projekte. Null Stillstand. Während ich mich für 6 Wochen verabschiede, geht bei Lawlikes erst richtig die Post ab! In dieser Folge erfährst du, warum mein Business auch ohne mich weiterläuft, welche Fehler Unternehmer gerade beim Thema Recht und KI machen – und warum jetzt der perfekte Zeitpunkt ist, dein Business für die zweite Jahreshälfte aufzustellen. Außerdem: Die Legal Cruise, das Legal Playbook zur KI-Kennzeichnungspflicht und das Rebel Universe Adventure sind endlich live.
Kosch, Stephan www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton
Zwei Menschen treffen sich und alles beginnt zu glühen - eine große Liebe. Nach ein paar Jahren passt es nicht mehr und alles schmerzt. Drei ganz unterschiedliche Geschichten von Trennungen, Liebe, Familie und Freundschaft.
Hier hörst Du das heitere chinesische Volksmärchen „Der geizige Bauer“ (ohne Abendmeditation), ideal, wenn Du direkt in die Geschichte eintauchen möchtest. Mache es Dir gemütlich - egal ob alt oder jung, dieses Märchen ist für alle geeignet, die einer sanften Stimme und entspannenden Klängen lauschen und ins Land der schönen Märchen reisen möchten. Was in der Geschichte passiert: Ein geiziger Bauer. Drei ebenso sparsame Schwiegersöhne. Ein Fass, das eigentlich mit Wein gefüllt sein sollte. Doch jeder glaubt, ein wenig schlauer zu sein als der andere. Heraus kommt ein heiteres Volksmärchen voller Charme, kleiner Überraschungen und einer zeitlosen Lebensweisheit. Die Sommermärchen sind neu bearbeitete Lieblingsfolgen aus den ersten Jahren der Märchentante, mit neuer Tonbearbeitung und besserer Klangqualität. Ich wünsche Dir einen friedlichen Abend und wunderschöne Träume. Wenn Du ein noch intensiveres Einschlaferlebnis möchtest, so kann ich Dir die Folge 263 mit vorherigem meditativen Abendritual für innere Ruhe und Einkehr empfehlen. (Die neuen Folgen kommen immer Sonntags ab 19 Ihr mit Abendmeditation vorneweg und Montags ab 6 Uhr ohne Meditation). Die Märchentante, das bin ich, Alexandra Matthes, Hypnosetherapeutin und Designerin aus Berlin.
Liebe kann einen Menschen tragen, ein Lebenswerk ermöglichen oder eine ganze Monarchie erschüttern. In Großbritanniens Geschichte finden sich dafür kaum eindrucksvollere Beispiele als Queen Victoria und Prinz Albert, Charles und Emma Darwin sowie Edward VIII. und Wallis Simpson. In dieser Folge BRITPOD – England at its best erzählen Alexander-Klaus Stecher und Claus Beling von drei Beziehungen, die weit über das Private hinauswirkten. Victoria fand in Albert nicht nur ihren Ehemann, sondern ihren engsten Berater. Gemeinsam prägten sie das Bild der königlichen Familie, förderten Bildung und Fortschritt und machten Orte wie Osborne House und Balmoral zu familiären Rückzugsorten. Als Albert 1861 mit nur 42 Jahren starb, zog sich Victoria über Jahre aus der Öffentlichkeit zurück und trug bis zu ihrem Tod Schwarz. Ganz anders beginnt die Ehe von Charles Darwin und Emma Wedgwood: mit einer nüchternen Liste über die Vor- und Nachteile des Heiratens. Doch aus Darwins Abwägung wurde eine vier Jahrzehnte währende Partnerschaft. Emma gab seinem von Krankheit und Zweifeln geprägten Leben Halt, unterstützte seine wissenschaftliche Arbeit und blieb ihm verbunden, obwohl seine Evolutionstheorie ihrem tiefen christlichen Glauben widersprach. Die berühmteste Geschichte aber kostet einen König die Krone. Edward VIII. entscheidet sich 1936 für Wallis Simpson und gegen den Thron. Seine Abdankung verändert die britische Thronfolge und ebnet indirekt den Weg für die spätere Queen Elizabeth II. Doch die romantische Erzählung vom König, der alles für die Liebe aufgibt, hat auch eine dunklere Seite: Exil, familiäre Isolation, politische Irrwege und eine Frau, der die Öffentlichkeit jahrzehntelang die Hauptschuld an der Krise gab. Drei große britische Liebesgeschichten über Nähe, Loyalität und den Preis persönlicher Entscheidungen. WhatsApp: Du kannst Alexander und Claus direkt auf ihre Handys Nachrichten schicken! Welche Ecke Englands sollten die beiden mal besuchen? Zu welchen Themen wünschst Du Dir mehr Folgen? Warst Du schon mal in Great Britain und magst ein paar Fotos mit Claus und Alexander teilen? Probiere es gleich aus: +49 8152 989770 - einfach diese Nummer einspeichern und schon kannst Du BRITPOD per WhatsApp erreichen. BRITPOD – England at its best. Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
Werbung in eigener Sache: Du hast genug von all den Videos zur Mobilitätstransformation in Paris, Kopenhagen, Utrecht? Du willst ins Handeln kommen und vor deiner Haustür gerechte Mobilität erschaffen? Dann komm´ mit meiner zweiten Delegationsreise nach Graubünden! 2,5 Tage geballtes Learn&Travel, Austausch mit Expert*innen vor Ort, Export von Ideen nach Deutschland. Die Plätze sind limitiert, um einen guten Austausch zu garantieren. https://katja-diehl.de/die-naechste-delegationsreise-ist-buchbar-diesmal-gehts-nach-graubuenden/ Für diese Folge habe ich drei Gäste eingeladen, die auf sehr unterschiedliche Weise mit Volkswagen verbunden sind: Corinna Budras, Wirtschaftskorrespondentin der FAZ in Berlin, ihren Kollegen Christian aus Hamburg, der bei der FAZ für die Berichterstattung über den Volkswagen-Konzern verantwortlich ist, und Thorsten Donnermeier, der seit 42 Jahren im VW-Werk Kassel-Baunatal arbeitet. Mit Thorsten und zwei weiteren Autor*innen, Tobi und Kiki, habe ich vor einiger Zeit gemeinsam ein Buch über die Transformation von Volkswagen und der Autoindustrie geschrieben. Werbung: Die Erkenntnisse der Bosch Unfallforschung sind eindeutig: Wenn alle Ebikes mit ABS ausgestattet wären, könnten jährlich bis zu 29 % aller Pedelec-Unfälle abgemildert oder verhindert werden. Bosch eBike ABS Bremst dein Bike, nicht deinen Flow. Mehr Infos unter bosch-ebike.com/abs Wir treffen uns zu einem Zeitpunkt, an dem erneut angekündigt wurde, dass 100.000 Stellen bei Volkswagen gestrichen werden sollen. Corinna und Christian erzählen zunächst, wie sie sich dem Thema in ihrer sechsteiligen FAZ-Serie „Die VW Story" genähert haben: von der Gründung in der NS-Zeit über die identitätsstiftenden Jahre des Wirtschaftswunders bis zu den Skandalen und dem Blick nach China. Thorsten ordnet das aus der Beschäftigtenperspektive ein und erinnert an einen Punkt, der in vielen Debatten fehlt: dass Volkswagen 1933 mit enteignetem Gewerkschaftsvermögen aufgebaut wurde. Von dort aus geht es in die Gegenwart: die massive Existenzangst in der Belegschaft, immer neue Sparprogramme, sinkende Löhne trotz steigender Anforderungen. Thorsten rechnet vor, dass ein Nettolohn von rund 2.600 Euro in der mittleren Entgeltgruppe branchenweit schon als gut gilt – „das sind die reichen VW-Arbeiter", sagt er, „mit 2.600 Euro ist man nicht reich." Wir sprechen über den Abgasskandal und wie unterschiedlich er in Deutschland und den USA aufgearbeitet wurde, über die Kluft zwischen Managementgehältern im Millionenbereich und dem, was am Band verdient wird, und darüber, wie sehr Sparprogramme wie „Speed" das Verhältnis zwischen Konzern und Belegschaft geprägt haben. Im Zentrum des Gesprächs steht dann die vielleicht schwierigste Frage: Soll, muss, darf ein Autokonzern zum Rüstungsbetrieb werden? Am Beispiel des Standorts Osnabrück – ausgerechnet der Stadt, in der einst der Dreißigjährige Krieg beendet wurde – diskutieren wir die ethischen Widersprüche dieser Entwicklung. Thorsten bringt es auf den Punkt: Wäre die Beschäftigung sicher und der Tarif gut, würde niemand freiwillig in die Rüstungsproduktion wollen. Er zitiert dazu Charlie Chaplins Rede aus „Der große Diktator": „Ihr habt die Macht, Bomben zu bauen oder Glück zu spenden." Nur die Beschäftigten selbst, sagt er, hätten am Ende die Macht, es mit den eigenen Händen zu tun oder zu lassen – „wir sind die beherrschte Klasse, wir dürfen nicht mal entscheiden, ob wir einen Panzer oder etwas anderes bauen wollen." Wir sprechen auch über Alternativen jenseits von Rüstung und reiner Kostenlogik: über Mobilitätsprojekte wie MOIA, über Mobilitätsarmut in Deutschland und darüber, was es bedeutet, wenn ein Konzern, der Generationen von Menschen mobil gemacht hat, plötzlich vor allem kalt und kapitalistisch wirkt. Gegen Ende ziehen wir den Bogen zu Solidaritätsbewegungen bei Mercedes, die Thorsten Hoffnung machen, und zur Frage, wer eigentlich entscheidet, was produziert wird - und wer am Ende die Konsequenzen trägt.
Drei alten Mütterchen hüpfte einmal ein Pfannkuchen aus der Pfanne. Er machte sich auf den Weg kantapper, kantapper die Straße entlang und versuchte, allen zu entkommen. Das Sandmännchen hat dir aber nicht nur diese Geschichte mitgebracht, sondern auch noch das Kinderlied "Party am Herd" von Zaches und Zinnober.
Reup aus dem Jahr 2018: Fanzinetreffen in Frankfurt - zumindest ein kleines. Denn Falk Fatal trifft Jan vom Trust und Olli, ehemals Punkrock Zine, Punkrock Guide, Niveau, Bildungstempel etc. Natürlich reden sie viel über Zines, ein weiteres Thema ist Punk im Alter (Stichwort: Geriatrie-Punks) und sie testen fünf Craft Biere. Natürlich schweifen die Drei immer mal wieder vom eigentlich Thema ab, aber das ist gar nicht schlimm, das gehört zu einem Gespräch dazu. Musikalisch unterstützt wurden die drei von Fugazi und North Pole.SHOWNOTESFolgende Craft Biere wurden getestet:Raging BitchBayerisch NizzaSierra Nevada StoutBarney Flats Oatmeal StoutSatan GoldWebsite North Alone: http://northalone.comWebsite Fugazi: https://de-de.facebook.com/Fugazi-1524784854502883/Website Trust Fanzine: https://trust-zine.de/Intro: www.freesfx.co.ukUnterstützt uns!Schreibt einen Kommentar. Teilt den Podcast in Euren sozialen Netzwerken! Erzählt Euren Freunden von diesem Hörgenuss. Und wer will, kann uns auch was spenden, damit das Equipement nicht immer abkackt ;-) Ganz easy per PayPal: www.paypal.me/polytoxFacebook: https://www.facebook.com/PolytoxZine/Ihr wollt jede Woche eine neue Folge des Polytox Podcasts hören? Dann unterstützt uns bei patreon.com/polytox. Schon ab 2 Euro im Monat seid Ihr dabei und Ihr verpasst keine Folge mehr und sorgt dafür, dass dieser Podcast auch weiterhin eine Zukunft hat.
In dieser Folge nehme ich euch mit durch drei ganz besondere Türen, die sich in den vergangenen Wochen für mich geöffnet haben. Ich erzähle vom ersten Selbstheiler-Festival, einem Wochenende voller Begegnungen, Kreativität und tiefer Verbundenheit. Von Menschen, die sich vorher kaum kannten und innerhalb kürzester Zeit zu einer Gemeinschaft wurden, die sich gegenseitig getragen, inspiriert und berührt hat. Ich nehme dich mit zum Seom & Friends Festival, einem Ort voller Musik, Bewusstsein und Lebensfreude, der mich auf ganz besondere Weise daran erinnert hat, wie kraftvoll es ist, zusammen zu wachsen. Und schließlich erzähle ich dir von unserem neuen Familienmitglied: Wooki. Ein kleiner Hund, der in wenigen Tagen so viel Liebe, Leichtigkeit und Lebendigkeit in unser Zuhause gebracht hat, dass er mich jeden Tag daran erinnert, wie sehr Glück oft in den kleinen Momenten des Lebens wohnt. Diese Folge ist eine Einladung, das Leben mit offenen Augen zu betrachten. Denn manchmal sind es genau die Begegnungen, die wir nicht planen können, die uns am tiefsten verändern.
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"Muss ich das wirklich aushalten?" Diese Frage höre ich in meinen Coachings ständig. Gemeint ist die schlechte Laune des Partners, die emotionalen Tiefs der Partnerin, Momente, in denen dein Gegenüber gerade nicht die beste Version von sich zeigt. In dieser Folge bekommst du: 1. Warum Social Media unsere Bereitschaft, den Partner auch mal auszuhalten, massiv gesenkt hat. 2. Die fiese Doppelmoral, die in fast jeder Beziehung mitschwingt: hohe Ansprüche stellen, selbst aber nicht performen wollen. 3. Warum Toleranz emotionale Sicherheit schafft und Menschen genau dort wachsen, wo sie sich nicht bewerten müssen. 4. Die 4 klaren Warnsignale, bei denen Toleranz aufhören und Selbstrespekt anfangen muss. 5. Drei konkrete Impulse, die du direkt in eurem nächsten Konflikt anwenden kannst. Alle Links findest du in den Shownotes.
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Am Dienstag, den 28.07. um 20 Uhr findet das nächste kostenlose Live Webinar zum Heartset-Erlebnis "Vom Wissen ins Fühlen" statt! Jetzt deinen Platz sichern! Du erfährst, was das Gefühl, nicht dazuzugehören, wirklich ist – und warum es etwas ganz anderes ist als Alleinsein oder Einsamkeit Zwei wegweisende Studien zeigen dir, warum Zugehörigkeit ein Grundbedürfnis ist und sozialer Ausschluss in deinem Gehirn wie körperlicher Schmerz wirkt Die systemische Sichtweise: Wie unausgesprochene Familienregeln dich gelehrt haben, deine Echtheit gegen Zugehörigkeit einzutauschen Miriams Geschichte macht sichtbar, wie der tägliche Kampf um Akzeptanz dich erschöpft – und warum du dabei gegen ein Urteil aus deiner Kindheit kämpfst Drei ehrliche Fragen, die dir zeigen, wo dein Gefühl herkommt, was dich der Kampf kostet und wo du längst angenommen wirst, ohne es zu spüren Hier gehts zum kostenfreien Videokurs "Deine erfüllte Partnerschaft startet hier": Hier klicken! Jetzt auf die Warteliste setzen für die neue Runde zum Beziehungssicher-Kurs: Hier klicken! Du möchtest 1:1 an deinen Themen arbeiten? Buche dir dein kostenfreies Erstgespräch: Fülle 7 Fragen aus und buche dir ein kostenfreies Erstgespräch zur HEARTset-Journey: Hier klicken! Werde Heartset-Coach! Hier geht`s zur neuen Ausbildungsrunde: Hier klicken! Kostenfreier Bindungstypentest: Bist du Eisbär, Schwan oder Pinguin? Hier klicken!
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Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Drei aktuelle Entwicklungen zeigen, wie sehr politische Konflikte und wirtschaftlicher Druck zunehmen und wie schwierig es ist, die richtige Balance zu finden. Einerseits setzt die US-Initiative gegen Linksextremismus ein Signal, andererseits sehen Kritiker die Gefahr, dass dabei andere Bedrohungen aus dem Blick verloren werden und legitimer Protest unter Generalverdacht gestellt wird. In Deutschland offenbart der Streit um die AfD-Landesliste in Nordrhein-Westfalen interne Machtkämpfe, die das Vertrauen in demokratische Verfahren weiter belasten könnten. Gleichzeitig verdeutlicht die Situation bei Volkswagen in Emden, wie verletzlich industrielle Standorte sind. Hohe Kosten und strukturelle Hürden gefährden Arbeitsplätze, während neue Branchen den Wandel noch nicht auffangen können. Die Politik steht somit vor der Aufgabe, Sicherheit, Rechtsstaatlichkeit und wirtschaftliche Stabilität zugleich zu gewährleisten. Weitere Artikel zusätzlich zum Newsletter finden Sie auf epochtimes.de
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Du hast Angst, im Urlaub zuzunehmen? Damit bist du nicht allein. Gerade in den Wechseljahren reicht oft schon ein verlängertes Wochenende und viele Frauen haben das Gefühl, wieder ganz von vorne anfangen zu müssen. Warum das meistens gar nicht stimmt und wie du deinen Urlaub trotzdem entspannt genießen kannst, erfährst du in dieser Folge. Vielleicht kennst du das auch. Noch bevor der Urlaub überhaupt beginnt, kreisen deine Gedanken um das Frühstücksbuffet, Eis, Pizza oder das Glas Wein am Abend. Und nach dem Urlaub? Da wartet oft schon das schlechte Gewissen – und der Vorsatz, „ab Montag wieder ganz diszipliniert zu sein“. Doch genau dieser Kreislauf ist häufig das eigentliche Problem. In dieser Folge erfährst du, warum die Zahl auf der Waage nach dem Urlaub oft mehr über Wasser, Glykogenspeicher und deinen Stoffwechsel aussagt als über Körperfett – und weshalb gerade in den Wechseljahren kleine Veränderungen im Alltag oft viel wirkungsvoller sind als radikale Neustarts. Außerdem teile ich drei einfache Strategien mit dir, die dir helfen, deinen Urlaub mit mehr Leichtigkeit zu genießen, ohne danach das Gefühl zu haben, wieder bei null anfangen zu müssen. In dieser Folge erfährst du: ✔️ Warum du im Urlaub nicht automatisch Fett zunimmst. ✔️ Weshalb die Waage nach dem Urlaub häufig täuscht. ✔️ Welche Rolle Wasser, Kohlenhydrate und Hormone dabei spielen. ✔️ Warum gerade in den Wechseljahren der Diätkreislauf zum größten Problem wird. ✔️ Drei einfache Routinen, die deinen Stoffwechsel auch im Urlaub unterstützen. ✔️ Weshalb Gesundheit nichts mit Verzicht, sondern mit Balance zu tun hat. Die wichtigsten Kapitel 00:00 Willkommen & worum es heute geht 04:51 Der Mythos: „Im Urlaub nehme ich immer zu.“ 09:40 Was die Waage nach dem Urlaub wirklich zeigt 16:23 Die drei wichtigsten Strategien für einen entspannten Urlaub 23:53 Die wichtigsten Erkenntnisse auf einen Blick Hat dir die Folge gefallen? Dann freue ich mich riesig, wenn du den Naturally Good Podcast abonnierst und mir eine Bewertung hinterlässt. So hilfst du dabei, noch mehr Frauen auf ihrem Weg zu mehr Gesundheit, Energie und Leichtigkeit zu begleiten. Alles Liebe, Deine Adaeze
"Ich mach doch viel mehr als du!" Diesen Satz höre ich in meinen Coachings ständig. Und wenn ich beim Partner nachfrage, kommt fast wortgleich dieselbe Aussage zurück. Nur andersrum. Mental Load ist real. Aber das Gefühl, mehr zu leisten als der andere Mensch, trifft in vielen Beziehungen beide Seiten gleichzeitig. Genau das schauen wir uns heute an. In dieser Folge bekommst du: 1. Warum beide Partner oft gleichzeitig überzeugt sind, mehr zu tragen, ohne dass jemand lügt. 2. Was kognitive Verzerrung damit zu tun hat und warum du deine eigene Anstrengung automatisch stärker spürst als die deines Partners. 3. Warum hinter dem Streit ums Tun fast immer das Bedürfnis nach Wertschätzung steckt. 4. Drei konkrete Fragen, die du im nächsten Konflikt stellen kannst, statt dich zu verteidigen. 5. Wie du erkennst, worum es dir wirklich geht, wenn du denkst "ich mach alles". Alle Links findest du in den Shownotes.
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Nach André Minninger, Kari Erlhoff und Ben Nevis gibt's im Autorenteam der drei ??? jetzt ein neues Gesicht: Fritz Schaefer! Olaf und Tom sprechen mit dem Tausendsassa über seinen Weg nach Rocky Beach, wie er Teil des Autorenteams geworden ist und natürlich über seinen allerersten Fall für Justus, Peter und Bob. Wie schreibt man eigentlich einen Drei-???-Fall? Welche Herausforderungen bringt das mit sich? Und wie fühlt es sich an, plötzlich selbst Geschichten für die berühmtesten Detektive der Hörspielwelt zu erfinden? Das und vieles mehr hört ihr in dieser Interviewfolge des Spezialgelagerten Sonderpodcasts.
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Nach dreizehn Opern- und vier Ballettpremieren, dem neuen Festival «Zürich Barock», der ersten internationalen Tournee des Orchesters der Oper Zürich, der Gründung des Kinderopernorchesters, dem erstmals dreitägigen «Opernhaus für alle» endete die Saison des Opernhaus Zürich. Weitere Themen: · Thurgauer Spitäler wollen sich am Spital Wetzikon beteiligen. · In 1400 Stadtwohnungen leben Menschen, die zu viel verdienen. · Koala: Bedrohter Langschläfer, Wassersparer, Wärmeprofi.
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Mein neuer Podcast-Kanal "Stress dich richtig" ist online - schau' unbedingt vorbei! In dieser Folge geht es um die unscheinbare Macht des Konjunktivs – und warum „ich müsste", „ich sollte" und „ich könnte" dich oft ausbremsen. Du erfährst, wie Sprache deine Gedanken, Gefühle und letztlich dein Verhalten beeinflusst. Wir schauen gemeinsam, warum unklare Formulierungen zu innerem Stress und fehlender Umsetzung führen. Statt im Wunschdenken zu bleiben, lernst du, wie du mehr Klarheit in deinen Alltag bringst. Drei konkrete Schritte helfen dir, vom Konjunktiv ins Handeln zu kommen. Du erkennst, wie wichtig echte Entscheidungen für dein Selbstvertrauen sind. Außerdem lernst du, liebevoller mit deiner Vergangenheit umzugehen, statt im „hätte" hängen zu bleiben. Eine Folge für mehr Klarheit, Selbstverantwortung und echte Veränderung. Stress-Coach Ausbildung: www.drachenberg.de/stress-coach Stress-Mentor:in Ausbildung: www.drachenberg.de/stress-mentor
Argentinien dreht ein 0:2 gegen Ägypten und zieht ins Viertelfinale ein. Gegner wird die Schweiz, die sich im Elfmeterschießen gegen Kolumbien durchsetzt. Außerdem hat BILD-Sportchef Henning Feindt drei News vom DFB für euch.
Schlench, Tino www.deutschlandfunk.de, Büchermarkt
Jonas kommt in Siegen zur Welt. Durch den Jobwechsel des Vaters zur Industrie & Handelslkammer zieht die Familie nach Gießen, als er 5 ist, wo er zusammen mit zwei älteren Schwestern aufwächst. Zu Modern Talking hüpft er als dreijähriger bereits nackt durchs Haus und die ersten richtigen Dance Mooves tanzt Jonas zu Songs von Michael Jackson. Als Schlagzeuger jammt er in der Schülerband in der Mittagspause im Probenraum zu Radioheads Karma Police und probiert erste Gesangsversuche zu "When I Come Aroud" von Green Day. Nach dem Studium von Politik, Soziologie & Medien geht Jonas auf die Journalistenschule und wird Redakteur beim Fernsehen. Irgendwann kam die Frage: Fester Job oder Musik? Mit Ende 20 dann die Entscheidung: Musik machen. Professionell. 2006 folgt der erste Auftritt als Rapper und zusammen mit Keyboarder Moritz Rech und Beatbastler Raffael Kühle gründen die drei "Jona:S" und veröffentlichen die ersten Songs. Trotz einigen Achtungserfolgen – unter anderem dem Sieg beim New Music Award – legen sie den Bandnamen wieder ab. 2012 das Comeback als OK KID. Nicht nur am Namen erkennt man die Vorliebe der Drei für Bands wie Radiohead. Das Leben als Musiker ist verheißungsvoll: Die Hoffnung damit gutes Geld zu verdienen, an spannende Orte zu reisen und auf der Bühne von Tausenden bejubelt zu werden ist groß. Doch es gibt auch eine Schattenseite. Bühnenangst, Druck, Textaussetzer, das Ende von Jona:S und ein einstiges Stotterproblem. Dank Bandkollegen Raffi und Moritz bekommt Jonas es in den Griff und macht einen psychologischen Wunsch Test, wo herauskommt: der 5. Wunsch sei der Wichtigste. Auf seinem Zettel stand: 5. Insprierende Menschen treffen und gute Gespräche an den schönsten Orten der Welt führen. Dein Wunsch sei uns Befehl: Herzlich Willkommen: Jonas Schubert in der Hörbar Rust auf radioeins. Playlist: Marlene Dietrich - Ich weiß nicht zu wem ich gehöre France Gall - Ella, elle l’a Freundeskreis - Eimsbush bis 0711 Tua - MDMA The Streets - Blinded by the Lights OK KID - Hör nie auf M.I.A. - Paper Planes Diese Podcast-Episode steht unter der Creative Commons Lizenz CC BY-NC-ND 4.0.
Hier geht es um Ausdruck, der nicht mehr glattgezogen wird. Junge neurodivergente Perspektiven, Gäst*innen-Stimmen und sprachliche Schärfe. Also um Beiträge, Gespräche und Texte, die sich nicht kleiner machen, nur damit es für andere bequemer klingt.Janet Braun stellt drei Formate vor, die Neurodiversität sichtbar, mehrstimmig und unmaskiert hörbar machen:IN YOUR NEURO FACE, VOICES OFF SCRIPT und SENSITIVE AF.
Hier geht es um Wirkung, bevor sie bewusst wird. Also um Signale, Reize, Atmosphären und Strukturen, die Menschen aufnehmen, bevor sie erklären können, warum sie vertrauen, abschalten, buchen, bleiben oder gehen.Janet Braun stellt drei Formate vor, die Neurodiversität über Markenbildung, Regulation und Reiseplanung strategisch genauer betrachten:NEURO CREATION, NEURO NATURE und NEURO TRAVEL.
Hier geht es um Basisarbeit. Wissen, Gesundheit, Kindheit. Also um die Inhalte, die Menschen verstehen sollten, bevor sie Neurodiversität bewerten, einordnen oder irgendwo einsortieren.Janet Braun stellt drei Formate vor, die Neurodiversität fachlich, gesundheitlich und biografisch genauer betrachten: NEURO REALITY, NEURO HEALTH und BORN OFF SCRIPT.
Die Ukraine wird erneut von drei Verdachtsfällen auf Korruption von Abgeordneten erschüttert. Zwei davon gehören der Partei Selenskyjs an, ein anderer ist ein ehemaliges Mitglied. Was bislang bekannt ist.
Am 4. Juli werden die USA 250 Jahre alt. Zum Geburtstag des Landes gibt es beim "Amerika-Effekt" eine Zäsur: Denn Stefanie Bolzen wechselt zu den Kolleginnen und Kollegen von Politico. Aber bevor wir sie ziehen lassen, blickt sie mit Antonia Beckermann und Wim Orth noch einmal zurück auf die letzten Jahre. Bevor der Podcast damit erstmal in Pause geht, lassen die Drei noch einmal besondere Momente aus ihrer Korrespondentinnen-Zeit Revue passieren. Es geht nochmal zu Trumps Nominierungsparteitag in Milwaukee, zu heiklen Begegnungen an der Grenze zu Mexiko - und Stefanie wirft einen vorsichtigen Blick in die Zukunft der USA. "Amerika-Effekt – Donald Trump und die neue Weltordnung" nimmt jede Woche unter die Lupe, wie die USA – und vor allem Donald Trump – die globale Politik neu vermessen. WELT-USA-Korrespondentin Stefanie Bolzen spricht mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth sowie internationalen Korrespondenten über Machtverschiebungen, Allianzen und Konflikte. Ob harte Handelspolitik und neue Zölle, der veränderte Umgang mit NATO-Partnern oder der Druck auf internationale Institutionen – der Podcast zeigt, wie Trumps Kurs bereits konkrete Folgen für Europa, China und den Nahen Osten hat. Analytisch, nah dran und verständlich erklärt, ordnet „Der Amerika-Effekt“ das tägliche Washington-Rauschen ein und macht klar, warum Entscheidungen im Weißen Haus die Welt weit über die USA hinaus verändern. Wenn Euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne eine Bewertung für uns da. Feedback gerne auch an usa@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Die phlegmatischen Drei sind endlich wieder vereint: Es ist einige Monate her, dass Dominik, Max und Chris gemeinsam hinterm Mikro saßen und das ist so ein großes Event, dass Aschaffenburg direkt ein Feuerwerk in den Podcast geschmuggelt hat (das meiste haben wir aber rausschneiden können). Es wurde viel ferngesehen, gespielt und einige Kinosäle besucht. Neben der überfälligen Review von "The Mandalorian and Grogu" finden unter anderem "Widow's Bay", "The Bear" Season 5, "Back Rooms", "Spider-Noir", "Supergirl", "The Furious", "Sleepy Hollow" (Serie), "Industry" und "Mixtape" Erwähnung. Es liegt uns am Herzen, dass wir uns erneut bei unseren Freund:innen von Gamers Only bedanken, deren Kooperation und Loyalität uns gegenüber, es ermöglicht, dass wir spannende Sonderformate und Aktionen, wie zuletzt unser Pen & Paper umsetzen können. Mit gamersonly als verlässlichem Partner finanzieren wir dadurch zum Beispiel die Baumäuse oder Rewind: Firefly sowie unsere Webseite auf der ihr ein Forum zum Austausch mit Gleichgesinnten findet. Danke, Gamers Only. Ihr wisst ja: Wenns für euch gratis ist, dann muss wer anders dafür zahlen – und das macht in dem Fall Gamers Only für euch. Neben Cherry Blast (als Vitamin Drink oder als Energy Drink) gibt es jetzt auch Ghost Cherry - ein Energy Drink mit Kribbeleffekt. Wir sind gespannt! Wem das Kribbeln gefällt, der kann auch zu Ghost White Peach greifen. Jetzt neu ist One Piece Acai Punch als Energy oder Vitamin-Drink sowie der Shaker zu One Piece. Dabei bekommt ihr 40 Drinks aus einer Packung raus, einfach Wasser in einen Shaker, Pulver dazu, schütteln und schon wird's fruchtig-frisch in eurem Mund. Das passt natürlich zu den anderen Anime-Marken wie Naruto, Avatar: The Last Airbender und Co., die ebenfalls verfügbar sind. Also: Energy, Vitamin-Drinks, Eistees zum selbst anrühren auschecken auf radionukular.de/gamersonly, mit dem Code NUKULAR 15% extra Rabatt einkassieren und uns sowie das Familienunternehmen Gamers Only supporten. Timecodes: 00:00:00 - Werbung Gamers Only 00:01:31 - Intro Radio Nukular 00:02:24 - Begrüßung 00:11:05 - Wie gehts uns? 00:18:45 - Popkultur! 02:57:27 - Outro Radio Nukular 02:57:58 - Werbung Gamers Only
NEU: Hol dir meinen neuen, kostenlosen Videokurs in vier Teilen – „Deine Partnerschaft startet hier" – in dem ich dich Schritt für Schritt auf den Weg in echte Beziehungssicherheit begleite; melde dich einfach kostenlos an und leg los. Klicke hier! 30 Sekunden Zusammenfassung Warum nicht hinter jeder Bindungsunsicherheit ein Trauma steckt – und warum das eine befreiende Nachricht ist Die entscheidende Definition von Trauma: Das Trauma liegt nicht im Ereignis, sondern im Unvermögen, es zu verarbeiten Lena, Max und Sophie – drei Geschichten, die den Unterschied zwischen gelerntem Muster und echter Wunde greifbar machen Wie du im eigenen Körper erkennst, ob du eine Bindungsstrategie neu lernen darfst oder eine Wunde Begleitung braucht Was du tun kannst, wenn es dich betrifft Du möchtest 1:1 an deinen Themen arbeiten? Buche dir dein kostenfreies Erstgespräch: Fülle 7 Fragen aus und buche dir ein kostenfreies Erstgespräch zur HEARTset-Journey: Hier klicken! Hier geht`s zur Ausbildung: Hier klicken! Kostenfreier Bindungstypentest: Bist du Eisbär, Schwan oder Pinguin? Hier klicken!
Seit Sommer 2023 ist Félix Baumann Botschafter der Schweiz in der Ukraine. In diesen Jahren habe er viele Menschen getroffen und viele Kontakte geknüpft, sein Bild der Ukraine habe sich verändert, sagt er. Bevor im Juli seine Amtszeit endet, ist er zu Gast bei Simone Hulliger. Félix Baumann war es wichtig, das Land zu bereisen, auch Gebiete zu besuchen, die nahe der Front sind. Es sei eindrücklich gewesen, wenn Menschen ihm für die Unterstützung der Schweiz gedankt hätten. Viel Zeit habe er auch gebraucht, um den Ukrainerinnen und Ukrainern die Neutralität der Schweiz zu erklären. Im «Tagesgespräch» erzählt er von schlaflosen Nächten, erklärt, warum private Schweizer Unternehmen in der Ukraine beim Wiederaufbau helfen sollen und ob er ein Fenster für Verhandlungen sieht.