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Was geschieht, wenn wir Zukunft nicht vorhersagen, sondern gestalten?In dieser Folge von Der Thingcast öffnen wir einen Raum zwischen Gegenwart und Möglichkeit. „Zurück in die Zukunft“ führt mitten hinein in eine Frage, die viele Heiden und Menschen auf dem Weg des Heidentum bewegt: Brauche ich Gewissheit über morgen – oder finde ich Kraft im Jetzt?Wir sprechen über Naturspiritualität als Fundament innerer Stabilität. Wer seinen Platz im Kosmos spürt, wer sich als Teil eines lebendigen Ganzen erfährt, begegnet Zukunft mit Gelassenheit. Animismus wird hier lebendig als Erfahrung, dass alles beseelt ist – auch Zeit, Entscheidung und Wandel. Zukunft erscheint dadurch als Mitgestaltung im großen Geflecht, nicht als starres Drehbuch.Im Gespräch tauchen wir ein in die menschliche Sehnsucht nach Kontrolle. Warum lassen sich Menschen ihre Zukunft deuten? Warum suchen sie Orakel, Runen, Tarot oder andere Werkzeuge des Pagan? Wir beleuchten, wie solche Praktiken im Paganismus gestalten können: als Spiegel, als Impuls, als Reflexion möglicher Wege. Zukunftsdeutung wird hier als Einladung verstanden, bewusster zu leben, nicht als Ersatz für eigene Entscheidungskraft.Wir sprechen über Schöpferkraft, über Visionsarbeit und über das Spannungsfeld zwischen Determinismus und freiem Willen. Ist mein Weg festgeschrieben oder entsteht er in jedem Augenblick neu? Heidentum bietet hier keine dogmatische Antwort, sondern einen Erfahrungsraum. Paganismus eröffnet die Möglichkeit, Verantwortung für das eigene Sein zu übernehmen und gleichzeitig Teil eines größeren Rhythmus zu bleiben.Auch die Auseinandersetzung mit Sterblichkeit bekommt ihren Platz. Wer die eigene Endlichkeit akzeptiert, gewinnt Tiefe im Leben. Zukunft erhält Würze durch Ungewissheit. Überraschung bleibt lebendig. Gestaltung wird bewusst.„Zurück in die Zukunft“ verbindet philosophische Reflexion mit praktischer Spiritualität. Eine Einladung an Heiden, Naturspirituelle und alle, die Pagan als Weg der Selbstermächtigung verstehen. Zukunft beginnt im Jetzt. Und im Jetzt liegt die Kraft, sie zu formen.Der Thingcast ruft den Thingfrieden aus – und lädt dich ein, deine Zukunft bewusst zu gestalten.
Lektion 62: Vergebung ist meine Funktion als Licht der Welt. - EKIW 62 Der Auftrag der Sanftheit. Heute wird Funktion nicht als Pflicht verstanden, sondern als natürlicher Ausdruck dessen, was wahr ist. Vergebung ist kein moralisches Projekt und keine Leistung, die mich „besser“ macht. Sie ist die Weise, wie der Geist aus dem Angriff zurücktritt, ohne zu verneinen, was geschehen scheint. Sie ist das Ende des inneren Krieges. Wenn ich vergebe, höre ich auf, Bilder festzuhalten. Ich löse die Rollen, die ich verteilt habe. Ich entlasse mich aus dem Gefängnis des Richtens. Und darin liegt die eigentliche Wirkung: Nicht ich rette die Welt durch große Taten, sondern indem ich aufhöre, sie mit Schuld zu betrachten. Vergebung ist der Moment, in dem ich eine andere Deutung zulasse als die des Ego. Diese Funktion ist still und doch weitreichend. Sie beginnt in einem einzigen Augenblick: wenn ich nicht zurückschlage, innerlich oder äußerlich. Wenn ich nicht noch eine Geschichte baue, die Trennung beweist. Wenn ich bereit bin, geführt zu werden, statt Recht zu behalten. Heute übe ich, diesen Auftrag im Kleinen zu erfüllen: in Gedanken, in Blicken, in Reaktionen. Ich muss nicht warten, bis ich „bereit“ bin. Ich kann jetzt beginnen, das Urteil sinken zu lassen. Und jedes Mal, wenn ich das tue, wird etwas in mir klarer, weiter, friedlicher. Denn Vergebung ist nicht nur etwas, das ich tue. Sie ist das, was ich bin, wenn ich mich nicht mehr gegen Liebe entscheide. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #Lektion32 #WorkbookLesson32 #Geistesschulung #Wahrnehmung #Urteil #Interpretation #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #Vergebung #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #SpirituellerWeg #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
Tauchen im Buddyteam ist die verbreiteste Art des Tauchens und wird von Anfang an in den Tauchkursen als wichtiger Bestandteil der Sicherheit beim Tauchen genannt... aber dann: Der erste Urlaubstauchgang mit fremdem Buddy und es ist überhaupt nicht mehr wie im Kurs - der Buddy sitzt am anderen Ende des Boots, man trifft sich eigentlich erst unter Wasser, kaum hat man einen Augenblick nicht hingeschaut, ist er auch schon wieder weg...In dieser Folge reden wir über Buddyteams - wenn sie gut funktionieren, wenn sie schlecht funktionieren und was ihr tun könnt, damit es hoffentlich gut funktioniert!Wie geht's euch mit Buddies? Habt ihr nur feste Buddies oder ist jeder Tauchgang mit einem anderen Buddy? Klappt das für euch? Was habt ihr so erlebt?
Wundervoll. Grüner Tee. Ein Atemzug.Und die große Frage: Wie genießt man eigentlich den Augenblick – wenn das Leben nicht perfekt ist?In dieser Folge von Perfect Guru geht es nicht um Kalendersprüche.Nicht um „Sei einfach achtsam“.Sondern um etwas Realistisches:
Ich habe das Girren wieder gehört. Erst meinte ich, mich verhört zu haben, es war doch noch Winter. Dann sehe ich die Straße weiter unten einen Vater mit seinen zwei Kindern. Entnommen aus Ralf-Uwe Beck "Augenblick noch mal", Wartburg Verlag, Weimar 2022
GNADENLOS, die Neunundsiebzigste:Zieht Euch warm aus.Hier ist Folge 79 des Karrierepodcasts "Schabenkot".HEX HEX!Folgt uns für mehr und weniger mehr kluge Inhalte:https://www.instagram.com/gnadenlos_official666/https://www.instagram.com/axel_one/https://www.instagram.com/zacke_zahn/https://www.instagram.com/katekaputto/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
INTERVIEW: Sanoi on new album 'Augenblick Side: B' by Hunter Jolly and Felix Borrowdale on Radio One 91FM Dunedin
Gerne würde der Junge im Augenblick verweilen, aber das geht nicht, weiß Christoph Riethmüller.
Julia Weber erzählt von einer magischen Hexe, die Menschen in Tiere verwandeln kann, während Clara Umbach von einem Liebespaar berichtet, dem nur wenig gemeinsame Zeit bleibt und das sich wünscht, ein Zauber könnte daran etwas ändern. Julia Webers Protagonistin Ruth kann Menschen durch Küsse in Tiere verwandeln und mit ihrer Willenskraft Bäume fällen. Dank ihrer besonderen Kräfte kann sie der Welt und ihren Ungerechtigkeiten anders begegnen: Unglückliche oder unsichere Menschen suchen einen Ausweg aus dem «normalen» Leben, wenn sie sich von Ruth zum Beispiel in ein kleines Vögelchen verwandeln lassen. Sie selbst sieht einen zentralen Zweck ihres Daseins darin, ihnen zu helfen. Doch auch Ruth ist mit zutiefst menschlichen Krisen konfrontiert, die sich trotz ihren übermenschlichen Fähigkeiten nicht alle aus der Welt schaffen lassen: komplizierte Beziehungen, der Verlust der unbeschwerten Kindheit, der Drang, gefallen zu wollen. Simon Leuthold liest eine eher düstere Gesellschaftsdiagnose aus diesem Roman, der durch die Ambivalenz seiner übermenschlichen Hauptfigur glänzt und überraschend lustig zu lesen ist. Wie kann man lieben, wenn die Partnerin an einer unheilbaren Erkrankung des Gehirns leidet? Wenn jeder gemeinsame Augenblick vom Zerfall und der nahenden Vergänglichkeit überschattet wird? In «Pizza Orlando» lässt die Deutsche Autorin Clara Umbach ihre beiden Protagonistinnen Clara und Nina mit genau dieser Situation hadern. Die Liebe zueinander ist stark – doch genau das jagt ihnen Angst ein. Während Clara als alleinerziehende Mutter um Selbstbestimmung ringt, leidet Nina bereits an den ersten Symptomen der Huntington-Krankheit. Eine tragische Ausgangslage, die laut Ariane Schwob in den schreibenden Händen von Clara Umbach zu einem gelungenen Experiment wird. In Chatverläufen, die hin und wieder von Claras Überlegungen unterbrochen werden, offenbart sich im Roman der alltägliche Kampf mit dem Existenziellen. Buchhinweise: Julia Weber. Weil ich Ruth bin. 464 Seiten. Limmat, 2026. Clara Umbach. Pizza Orlando. 176 Seiten. Ecco, 2026.
Lektion 54: (16) Ich habe keine neutralen Gedanken. (17) Ich sehe keine neutralen Dinge. (18) Ich erfahre die Wirkungen meines Sehens nicht allein. (19) Ich erfahre die Wirkungen meiner Gedanken nicht allein. (20) Ich bin entschlossen, zu sehen. - EKIW 54 Der heimliche Kompass Heute wird die Illusion von Neutralität durchschaut. Im Inneren gibt es kein unbeteiligtes Denken: Jeder Gedanke neigt sich, färbt, richtet aus. Und weil der Geist nicht neutral ist, ist auch das, was ich wahrnehme, nicht neutral. Ich sehe durch eine Linse, die ich selbst wähle – oft unbewusst – und nenne diese Färbung dann „die Welt“. Doch damit endet es nicht bei mir. Wahrnehmung bleibt nicht privat. Was ich innerlich wähle, wird Atmosphäre. Es tritt aus mir heraus in Ton, Blick, Haltung, Schweigen. So erfahre ich die Wirkungen meines Sehens nicht allein. Und auch das, was ich in mir denke, geht weiter: als unsichtbares Echo in jede Begegnung, als Einladung in meine Version der Wirklichkeit. Gerade darin liegt die Würde dieser Lektion: Wenn meine Wahl Wirkung hat, dann hat auch die Berichtigung Wirkung. Ein einziger Augenblick ohne Urteil kann den Raum zwischen uns weiten. Ein einziger Schritt in Richtung Frieden kann mehr tragen, als ich begreife. Und deshalb endet die Wiederholung nicht mit Analyse, sondern mit Entschlossenheit: Ich will sehen. Nicht die alte Welt, die mein Urteil baut, sondern das, was dahinter wartet. Ich wähle Klarheit als Richtung. Ich lasse mich führen. Denn Sehen ist nicht Zufall – es ist eine Entscheidung. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #Lektion32 #WorkbookLesson32 #Geistesschulung #Wahrnehmung #Urteil #Interpretation #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #Vergebung #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #SpirituellerWeg #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
Lektion 52 (6) Ich rege mich auf, weil ich etwas sehe, was nicht da ist. (7) Ich sehe nur die Vergangenheit. (8) Mein Geist ist mit vergangenen Gedanken beschäftigt. (9) Ich sehe nichts, wie es jetzt ist. (10) Meine Gedanken bedeuten nichts. - EKIW Der unbetretene Augenblick Heute wird der Mechanismus sichtbar, der den Frieden stiehlt: Ich reagiere auf Bilder, die der Geist entwirft. Ein Schatten wird zur Tatsache, eine Vermutung zur Welt. So regt sich der Geist auf über etwas, das nur in der Deutung existiert. Dann fällt das zweite Gewicht: Ich schaue durch Erinnerungen. Was ich „sehen“ nenne, ist oft Wiedererkennen. Gesichter, Situationen, Orte – alles wird vom Gestern beleuchtet, bis das Heute kaum noch ankommt. Und weil der innere Strom so beschäftigt ist, bleibt der Augenblick wie ein unbetretener Raum: vorhanden, aber nicht bewohnt. Diese Wiederholung bringt eine zarte Korrektur: Nicht die Gegenwart ist unzugänglich, sondern ich bin abwesend, solange ich im Alten wohne. Und am Ende steht die Entmachtung des inneren Lärms: Gedanken sind nicht automatisch Wahrheit. Sie sind oft nur Vorüberziehen – und ich muss ihnen kein Gewicht geben, das den Tag verdunkelt. Heute übe ich, den Schleier zu bemerken, statt ihn zu verteidigen. Ich halte inne, bevor ich glaube. Ich löse den Blick aus dem Archiv. Und ich lasse das Jetzt eine Chance bekommen, mich wirklich zu erreichen. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #Lektion32 #WorkbookLesson32 #Geistesschulung #Wahrnehmung #Urteil #Interpretation #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #Vergebung #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #SpirituellerWeg #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
Drei Dinge braucht der Mann: Pfeife, Tabak und Streichhölzer. So war das früher. Das Rauchen einer Pfeife war für meine Großväter noch ein üblicher Zeitvertreib. In der Verwandtschaft führte sogar jemand ein Spezialgeschäft für Tabakwaren. Als Kind schien es daher verlockend, selbst einmal so ein Pfeifchen zu stopfen und sich schmauchend wie ein Erwachsener zu fühlen. Als mein Vater mich bei so einem Versuch ertappte, ließ er mich erzieherisch weitsichtig die Pfeife bis zum Ende rauchen. Wie peinlich, wie wenig bekömmlich, aber wirkungsvoll! Ab diesem Tag war Nikotin für mich kein Thema mehr.Was kann uns das Rauchen einer Pfeife lehren? In der Arie »Erbauliche Gedanken eines Tobackrauchers« von Johann Sebastian Bach kommt ein Pfeifenliebhaber zu einer simplen Erkenntnis. In der vierten Strophe heißt es: Wenn nun die Pfeife angezündet, / so sieht man, wie im Augenblick / der Rauch in freier Luft verschwindet, / nichts als die Asche bleibt zurück. / So wird des Menschen Ruhm verzehrt / und dessen Leib in Staub verkehrt.Ein treffendes Bild für die Kürze und Vergänglichkeit des menschlichen Daseins. Wie Rauch vergehen unsere Lebenstage und mit ihnen so viele unserer Pläne und Bemühungen – alles, worauf wir stolz waren. Der Liederdichter stimmt darin mit der Bibel überein, die unser Leben ebenfalls als Dampfwölkchen beschreibt – kurze Zeit zu sehen, bald schon in Luft aufgelöst, vorbei.Umso wichtiger ist, dass wir unser kurzes Leben nutzen, um für die Ewigkeit vorzusorgen. Dazu gibt uns die Bibel eine klare Ansage. Sie lädt uns zum Glauben an Jesus Christus ein, der gesagt hat: »Wer an den Sohn (Gottes) glaubt, hat ewiges Leben« (Johannes 3,36). Dann bleibt nicht einfach nur Asche zurück, sondern es beginnt etwas ganz Neues.Arndt PlockDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Lektion 51 (1) Nichts, was ich sehe, bedeutet etwas. (2) Ich habe allem, was ich sehe, die gesamte Bedeutung gegeben, die es für mich hat. (3) Ich verstehe nichts, was ich sehe. (4) Diese Gedanken haben keinerlei Bedeutung. (5) Ich rege mich nie aus dem Grund auf, den ich meine. - EKIW Die stille Umkehr Heute wird nicht Neues gelernt, sondern das Alte wird entmächtigt. Fünf Sätze, wie fünf Stufen, die den Geist aus seinem gewohnten Griff lösen. Zuerst fällt die vermeintliche Gewissheit: Was ich anschaue, trägt nicht von sich aus Bedeutung. Dann erscheint die überraschende Verantwortung: Ich war es, der allem Sinn gegeben hat – und damit auch dem Schmerz seinen Rahmen. Als Nächstes darf das Nichtverstehen weich werden: Ich erkenne, dass ich mich oft in Deutungen bewege, die ich „Wissen“ nenne, obwohl sie nur Wiederholung sind. Dann löst sich das innere Gedränge: Die Gedanken, die mich treiben, haben nicht die Autorität, die ich ihnen verliehen habe. Und schließlich zeigt sich der Schlüssel zur Freiheit: Ich regte mich nie aus dem Grund auf, den ich meinte – mein Aufruhr ist ein Echo, nicht der Augenblick. So wird diese Wiederholung zu einer sanften Revolution: Ich höre auf, das Außen zu beschuldigen, und beginne, den Geist zu beruhigen. Nicht durch Kampf, sondern durch Rücknahme. Nicht durch Erklären, sondern durch ein stilles Einverständnis: Lass mich anders sehen. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #Lektion32 #WorkbookLesson32 #Geistesschulung #Wahrnehmung #Urteil #Interpretation #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #Vergebung #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #SpirituellerWeg #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
FOODTALKER - Podcast über die Leidenschaft fürs Kochen und gutes Essen
In dieser Episode sprechen die Finalistinnen der TV-Kochshow „The Taste“, Katja Baum und Helena Gouveia, über ihren gemeinsamen Auftritt beim Schleswig-Holstein Gourmet Festival im StrandGut Resort St. Peter-Ording – an der Nordsee, vor 120 Gästen pro Abend, in einer fremden Küche und mit einem Team, das sie erst vor Ort kennenlernen. Katja Baum ist klassisch ausgebildete Köchin mit Stationen in der Spitzen- und Sternegastronomie, unter anderem bei Drei-Sterne-Koch Juan Amador. 2024 gewann sie „The Taste“, gecoacht von Alexander Herrmann. Heute arbeitet sie freiberuflich als Privatköchin, Foodstylistin und Content Creatorin – flexibel, kreativ und mit kompromisslosem Fokus auf Aroma, Präzision und Spontanität. Helena Gouveia, Restaurantinhaberin der Flottbeker Schmiede in Hamburg, ist Quereinsteigerin mit portugiesischen Wurzeln und dreifache „The Taste“-Teilnehmerin. Ihre Küche verbindet Regionalität mit mediterranen Einflüssen, Nordseeprodukte mit portugiesischer Seele – klar im Produkt, emotional im Ausdruck und immer mit viel Bauchgefühl. Seit über zehn Jahren kennen und schätzen sich die beiden. Im Podcast sprechen sie über Wettbewerbsdruck und Spontanität bei „The Taste“, über legendäre Löffel, Zeitdruck, Kameras und intensive Momente am Herd – und darüber, wie sehr Coaching, Teamarbeit und Vertrauen im entscheidenden Augenblick zählen. Natürlich geht es auch um das Menü in St. Peter-Ording: um Katjas „Umami-Schelle“, um Helenas filigranen Hummer-Löffel, um Kürbis-Agnolotti mit Deichkäse, Seezunge mit portugiesischem Einschlag, Salzwiesenlamm mit Levante-Aromen – und um einen nordisch interpretierten Rumtopf als süßen Abschluss. Eine Episode über Freundschaft, Kreativität, Mut – und darüber, warum am Ende nicht die perfekte Optik entscheidet, sondern Geschmack, Haltung und Gefühl. Produziert und moderiert von Boris Rogosch Coverfoto: @A-C.Baßin Links zu dieser Episode: Schleswig-Holstein Gourmet Festival: https://www.gourmetfestival.de https://www.instagram.com/shgourmetfestival/ Katja Baum: https://www.katjabaum-foodstyling.com/ https://www.instagram.com/_katja.baum/ Helena Gouveia: http://zurflottbekerschmiede.de https://www.instagram.com/helenas_kitchentable/ StrandGut Resort St.Peter-Ording: https://www.strandgut-resort.de/
Medaillen, Jubel, Freudentränen: Es sind solche Szenen, die uns emotional berühren und begeistern. Momente, in denen der Druck abfällt von Athletinnen und Athleten, die alles für den Erfolg geben und oft über ihre Belastungsgrenzen gehen. So werden auch bei den olympischen Winterspielen in Cortina d'Ampezzo aktuell Sportlerinnen und Sportler wieder für ihre Leistungen gefeiert und geehrt. Doch oft entscheiden nur Sekunden über Triumph oder Enttäuschung, über Sichtbarkeit oder Vergessen. Dabei besteht der Weg an die Spitze aus Jahren der Vorbereitung, einem Alltag aus Disziplin, Kontrolle und Verzicht und einem permanenten Leistungsdruck. Die Athletinnen und Athleten riskieren ihre Gesundheit und ordnen ihr Leben einem Ziel unter, das oft nur für einen kurzen Augenblick sichtbar wird. Leistungssport verlangt Hingabe. Aber wie viel darf er wirklich fordern? Und wer trägt die Verantwortung für den wachsenden Druck? Darüber sprechen wir in dieser Folge mit dem Sportökonomen Prof. Dr. Christoph Breuer, der früheren Profi-Fußballerin Johanna Kaiser und dem Sportmediziner und ehemaligen Olympia-Arzt Prof. Heinz Lohrer. Außerdem gibt Alicja Feltens vom Damen Volleyballverein VC Wiesbaden Einblicke in achtsamere Trainingsansätze. Podcast-Tipp: Sportschau F - Inspirierende Frauen aus dem Sport Der Podcast Sportschau F rückt inspirierende Frauen aus dem Sport ins Rampenlicht - ihre Geschichten, ihre Leistungen, ihre Perspektiven. Freddie Schürheck und Kerstin von Kalckreuth machen sich dafür auf den Weg zu den Frauen und stellen Fragen, die tiefer gehen als gewöhnlich, für ehrliche und persönliche Gespräche. Dabei geht es um Erfolge und Misserfolge, Qual und Glücksgefühle, Konkurrenz und Freundschaft. All das, was der Sport den Frauen abverlangt, was er ihnen gibt und was er sie lehrt. Ein Podcast, der motiviert und inspiriert. https://www.ardaudiothek.de/sendung/sportschau-f-inspirierende-frauen-aus-dem-sport/urn:ard:show:d694e266bb3efcc0/
Was wollen wir machen? Das haben wir uns - früher, als Kinder - an Ferientagen oft gefragt. "Was wollen wir machen?" Entnommen aus: Ralf-Uwe Beck "Augenblick mal. Zwei-Minuten-Texte, die den Alltag durchkreuzen, Wartburg Verlag, Weimar 2021
Was bedeutet eigentlich „erleuchtet sein“?Dauerhaft glücklich? Keine Probleme mehr? Immer ruhig und weise?Oder ist das alles ein Missverständnis?In dieser Folge geht es nicht um fernöstliche Ideale oder spirituelle Superzustände — sondern um etwas viel Praktischeres: Das Gefühl, auf deinem eigenen Weg zu sein.Vielleicht ist Erleuchtung kein Endpunkt, sondern ein innerer Kompass.Und vielleicht passiert sie öfter, als du denkst.Wenn du lernen möchtest, diesen inneren Weg klarer zu spüren:
Lebendige Rhetorik - Der Podcast für Rhetorik & Kommunikation
Wenn wir mit anderen diskutieren und argumentieren, wollen wir sie auch überzeugen. In der Idealvorstellung: Sofort. Jetzt. In diesem Augenblick hören: Ja, du hast recht. Danke für die Einsicht. In der Praxis funktioniert das eher selten. Menschen brauchen die Gelegenheit, selbst über das Gehört nachzudenken. Sich selbst davon zu überzeugen, dass es so ist. Wenn du ihnen diese Zeit nicht lässt, werden die besten Argumente und jegliche Überzeugungskraft ins Leere laufen. Worauf es dabei ankommt, erfährst du in dieser Folge Lebendige Rhetorik.
Lektion 39: Meine Heiligkeit ist meine Erlösung. - EKIW Der Weg nach Hause Heute wird Erlösung nicht als etwas verstanden, das mir irgendwann gegeben wird, sondern als etwas, das in mir wiedererkannt wird. Nicht draußen liegt die Rettung, nicht in den Umständen, nicht in der Zustimmung anderer. Erlösung ist die Erinnerung an das, was in mir unverletzt geblieben ist. Heiligkeit ist hier nicht Ideal, sondern Ursprung. Denn was mich bindet, ist nicht die Welt, sondern das Vergessen. Das Vergessen dessen, wer ich bin, wenn ich nicht urteile. Das Vergessen dessen, was in mir still bleibt, auch wenn alles laut ist. Und genau dieses stille Unverletzliche ist der Ort, an dem Rettung beginnt: nicht als Kampf, sondern als Heimkehr. Heiligkeit bedeutet: Ich muss mich nicht mehr durch Schuld definieren. Ich muss mich nicht mehr durch Angriff sichern. Ich muss mich nicht mehr klein halten, um „richtig“ zu sein. In der Heiligkeit endet die Logik der Trennung, weil sie ohne Begründung bleibt. Dort ist kein Bedarf, jemanden schuldig zu machen, um selbst unschuldig zu erscheinen. Heute übe ich, diese Wahrheit nicht nur zu denken, sondern zu betreten. Ich lasse mich zurückführen in den inneren Grund, der nicht urteilt. Ich erinnere mich, dass Erlösung nicht in Leistung liegt, sondern im Loslassen des Irrtums. Und wenn ich auch nur einen Augenblick lang in dieser Heiligkeit ruhe, wird klar: Das ist nicht etwas, das ich werde. Das ist, was ich immer war. Und genau darum ist es meine Erlösung. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #Lektion32 #WorkbookLesson32 #Geistesschulung #Wahrnehmung #Urteil #Interpretation #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #Vergebung #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #SpirituellerWeg #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
"Was ist im Augenblick meine innere Wahrheit?"
Im Podcast "Blick in die Bibel" sprechen DOMRADIO-Redakteur Mathias Peter und die Theologin Marion Heider über den Bibeltext des Tages. Zuerst erzählt Marion Heider von ihrem Theologiestudium: warum sie sich dafür entschieden hat, wie herausfordernd Zweifel, alte Sprachen und kritisches Denken sein können – und warum sie daran trotzdem gewachsen ist. Dann geht es ins Markusevangelium: Jesus heilt eine seit Jahren ausgegrenzte Frau und erweckt ein gerade verstorbenes Mädchen wieder zum Leben. Marion Heider erklärt, dass es dabei nicht nur um Wunder geht, sondern darum, Menschen wirklich zu sehen, ihnen Nähe zu schenken und Grenzen zu überwinden. Ein Gedanke, der auch heute noch trifft – und neugierig macht, diese Folge ganz zu hören. Aus dem Markusevangelium In jener Zeit fuhr Jesus im Boot an das andere Ufer des Sees von Galiläa hinüber und eine große Menschenmenge versammelte sich um ihn. Während er noch am See war, kam einer der Synagogenvorsteher namens Jaïrus zu ihm. Als er Jesus sah, fiel er ihm zu Füßen und flehte ihn um Hilfe an; er sagte: Meine Tochter liegt im Sterben. Komm und leg ihr die Hände auf, damit sie geheilt wird und am Leben bleibt! Da ging Jesus mit ihm. Viele Menschen folgten ihm und drängten sich um ihn. Darunter war eine Frau, die schon zwölf Jahre an Blutfluss litt. Sie war von vielen Ärzten behandelt worden und hatte dabei sehr zu leiden; ihr ganzes Vermögen hatte sie ausgegeben, aber es hatte ihr nichts genutzt, sondern ihr Zustand war immer schlimmer geworden. Sie hatte von Jesus gehört. Nun drängte sie sich in der Menge von hinten heran – und berührte sein Gewand. Denn sie sagte sich: Wenn ich auch nur sein Gewand berühre, werde ich geheilt. Und sofort versiegte die Quelle des Blutes und sie spürte in ihrem Leib, dass sie von ihrem Leiden geheilt war. Im selben Augenblick fühlte Jesus, dass eine Kraft von ihm ausströmte, und er wandte sich in dem Gedränge um und fragte: Wer hat mein Gewand berührt? Seine Jünger sagten zu ihm: Du siehst doch, wie sich die Leute um dich drängen, und da fragst du: Wer hat mich berührt? Er blickte umher, um zu sehen, wer es getan hatte. Da kam die Frau, zitternd vor Furcht, weil sie wusste, was mit ihr geschehen war; sie fiel vor ihm nieder und sagte ihm die ganze Wahrheit. Er aber sagte zu ihr: Meine Tochter, dein Glaube hat dich gerettet. Geh in Frieden! Du sollst von deinem Leiden geheilt sein. Während Jesus noch redete, kamen Leute, die zum Haus des Synagogenvorstehers gehörten, und sagten zu Jaïrus: Deine Tochter ist gestorben. Warum bemühst du den Meister noch länger? Jesus, der diese Worte gehört hatte, sagte zu dem Synagogenvorsteher: Fürchte dich nicht! Glaube nur! Und er ließ keinen mitkommen außer Petrus, Jakobus und Johannes, den Bruder des Jakobus. Sie gingen zum Haus des Synagogenvorstehers. Als Jesus den Tumult sah und wie sie heftig weinten und klagten, trat er ein und sagte zu ihnen: Warum schreit und weint ihr? Das Kind ist nicht gestorben, es schläft nur. Da lachten sie ihn aus. Er aber warf alle hinaus und nahm den Vater des Kindes und die Mutter und die, die mit ihm waren, und ging in den Raum, in dem das Kind lag. Er fasste das Kind an der Hand und sagte zu ihm: Talíta kum!, das heißt übersetzt: Mädchen, ich sage dir, steh auf! Sofort stand das Mädchen auf und ging umher. Es war zwölf Jahre alt. Die Leute waren ganz fassungslos vor Entsetzen. Doch er schärfte ihnen ein, niemand dürfe etwas davon erfahren; dann sagte er, man solle dem Mädchen etwas zu essen geben. (Mk 5,21-43)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Lektion 34: Ich könnte statt dessen Frieden sehen. - EKIW Die Wahl der Sanftheit Heute öffnet sich eine Möglichkeit, die fast unscheinbar wirkt – und doch alles wendet: Ich muss nicht so schauen, wie ich gerade schaue. Zwischen mir und dem, was ich erlebe, liegt ein kleiner Spalt. Ein Moment, in dem ich nicht gezwungen bin, der alten Deutung zu folgen. Denn was ich gewöhnlich sehe, ist oft ein Gemisch aus Gewohnheit, Urteil und Vergangenheit. Ich erkenne Muster, wo vielleicht nur ein Augenblick ist. Ich lese Gefahr, wo vielleicht nur Ungewissheit ist. Ich verteidige mich gegen etwas, das in Wahrheit nur eine Geschichte in mir ist. Und dann scheint mir die Welt entsprechend: eng, hart, unerquicklich. Doch die Lektion sagt nicht: Verdränge das. Sie sagt: Wähle anders. Nicht durch Kampf, sondern durch Bereitschaft. Denn Frieden ist nicht das Ergebnis perfekter Umstände – Frieden ist ein anderer Blick. Ein Sehen ohne Angriff. Eine Wahrnehmung, die nicht beweisen muss, dass ich recht habe. Heute übe ich, mitten im Impuls anzuhalten. Ich bemerke die alte Reaktion, ohne ihr sofort zu gehorchen. Und dann frage ich still: Könnte ich statt dessen Frieden sehen? Könnte ich dies so betrachten, dass es mich nicht verletzt? Könnte ich die Führung wechseln? Vielleicht ist das der Beginn eines neuen Lebens: dass ich nicht mehr jedem inneren Sturm glaube. Dass ich nicht mehr aus Reflex urteile. Dass ich mir erlauben, in die Sanftheit zu kippen – als wäre sie nicht Schwäche, sondern Wahrheit. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #Lektion32 #WorkbookLesson32 #Geistesschulung #Wahrnehmung #Urteil #Interpretation #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #Vergebung #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #SpirituellerWeg #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
er inszenierte Schulterschluss der europäischen Siegermächte des Weltkriegs währte nur einen Augenblick. In Stresa beschworen sie den Frieden. Aber Italiens Diktator Mussolini plant bereits seinen eigenen Krieg. Und Großbritannien streckt seine Fühler nach Berlin aus, um auf eigene Rechnung zu verhandeln. Zur Bonusfolge "Hermann Göring in Warschau" (für Patreons ab Level 2): https://www.patreon.com/posts/bonusfolge-zu-35-148524481 Melde dich und unterstütz mich doch auf Patreon oder mit Paypal: https://linktr.ee/deutschland33_45pod Erwähnte Folgen: / Ausgewählte Literatur: Winston Churchill, The Second World War. Bd. 1: The Gathering Storm, London 1948. Paul Schmidt: Statist auf diplomatischer Bühne 1923–1945. Erlebnisse des Chefdolmetschers im Auswärtigen Amt mit den Staatsmännern Europas. Von Stresemann und Briand bis Hitler, Chamberlain und Molotow, Bonn 1949. Anthony Eden, Facing the Dictators. 1923-1938 (The Memoirs of Anthony Eden, Earl of Avon, Bd.1), Boston 1962. Intro-Musik arrangiert und vertont von Max, Auszüge aus Reden von Hermann Goering – Verkündung der Nürnberger Gesetze und Adolf Hitler – Reichstagsrede – Einführung der allgemeinen Wehrpflicht, via www.archive.org Episodenbild: Wikimedia / gemeinfrei Tags: #Neuere_und_neueste_Geschichte #Deutschland #Grossbritannien
Wenn du heute sterben müsstest, heute, was würdest du denken? Würdest du sagen: „Alles gut. Ich habe mein Leben gelebt. Ich bin bereit zu gehen." Oder würdest du sagen: „Nein, nein, nein. Ich wollte doch noch so viel machen. Ich wollte noch so viel sagen. Ich wollte noch …" Wie oft habe ich das erlebt, am Sterbebett. Menschen, die nicht in Ruhe gehen können, weil sie zu viele unerledigte Aufgaben haben. Dinge, die offen geblieben sind. Worte, die nie gesagt wurden. Und weißt du was? Das ist eine Katastrophe. Das Schlimmste ist, Dinge aufzuschieben. Zu warten. Zu hoffen, dass irgendwann der richtige Moment kommt. Dabei vergisst du eines: Es gibt ein Leben vor dem Tod. Dieses Leben solltest du lieben. Verschiebe es nicht auf irgendwann. Denn der richtige Moment ist jetzt. Wenn dich dieser Impuls hier berührt, wenn du Resonanz spürst, dann triff jetzt eine Entscheidung: Was willst du noch tun? Wem willst du noch schreiben? Wem willst du noch sagen, dass du ihn liebst? Hast du deinen Kindern gesagt, dass du sie über alles liebst? Deinen Eltern? Gibt es jemanden, den du um Verzeihung bitten solltest? Du hast kein ewiges Leben. Also worauf wartest du? Nimm dein Leben jetzt in die eigenen Hände und mach etwas Großartiges daraus. Ich habe darüber ein Buch geschrieben: „Fange endlich an zu leben." Und weißt du, für wen? Für mich selbst. Weil ich früher immer gewartet habe. Auf den perfekten Moment. Auf den richtigen Augenblick. Und heute weiß ich: Der richtige Moment ist immer jetzt. Im Nachhinein zu sagen: „Hätte ich doch noch …" ist sehr traurig. Deshalb: Nutze diese Chance. Triff jetzt eine Entscheidung. Sag: „Ab heute lebe ich mein Leben." Auch wenn sich alles verändert. Auch wenn es unbequem wird. Veränderung ist mutig. Es ist dein Leben. Nicht das Leben der Eltern. Nicht das Leben des Partners. Nicht das Leben anderer Menschen. Wach auf, bevor es zu spät ist. Denn: Es gibt ein Leben vor dem Tod. Jetzt liegt es an dir. Triff deine Entscheidung. #LebenVorDemTod #JetztIstDerMoment #EntscheidungTreffen #BewusstLeben #Freiheit #MutZurVeränderung #BucketList #Selbstbestimmung #Ernstcrameri Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 7. One Million-Mastermind in Catania Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Erfolgs-Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
Ein DenkDuett über das, woran wir Maß nehmen können mit der Organisationsentwicklerin Susanne Leithoff und Christoph Quarch Worauf es in der Organisationsentwicklung wirklich ankommt, sind nicht neue Methoden oder Skills, sondern die Konzentration auf das Wesentliche. Nur wenn klar ist, worum es einer Organisation wirklich geht und welcher Geist in ihr weht, können konkrete Maßnahmen ergriffen und umgesetzt werden. Susanne Leithoff hat diesen Ansatz im Laufe ihre langjährigen Arbeit als Organisationsentwicklerin hundertfach erfolgreich erprobt. Sie weiß: Konstruktive Veränderung beginnt im Kopf bzw. in der Weise wie wir denken. Und das gilt nicht nur für Organisationen, sondern für jede und jeden einzelnen. Im Gespräch mit Christoph macht sie Lust auf ein neues und frisches Denken, wie sie es selbst verkörpert. Curriculum Empfehlung hierzu: Denken lernen - startet im März 2026 Platon und die Folgen (Hörbuch-Fassung - Buchtitel ist vergriffen) von Christoph Quarch *** DenkDuett - wir bringen erneut unser wunderbares Gesprächsformat zu euch, denn gemeinsames Denken ist am Wirkreichsten. DenkDuett - ein freies Spiel der Gedanken; nicht vorgefertigt und abgerufen, sondern frisch und freihändig im Augenblick entwickelt. Die Themen variieren. Jedes Mal aber gibt es neuen Stoff zum Mit- und Weiterdenken, wenn der Philosoph Christoph Quarch mit seinem Gast ins Gespräch kommt.
Über diese Folge Tiefenentspannung auf Knopfdruck – klingt unrealistisch? Diese Episode des Silent Subliminals Podcast kombiniert 432 Hz Entspannungsmusik mit gezielten Silent Subliminals, um deinem Nervensystem zu helfen, in einen Zustand echter Ruhe zu gelangen.Silent Subliminals sind kaum wahrnehmbare Affirmationen, die dein Unterbewusstsein erreichen und positive Veränderungen fördern. Durch regelmäßiges Anhören kannst du Stress reduzieren, innere Anspannung lösen und einen Zugang zu tiefer Entspannung entwickeln. Lass die sanften Klänge und stillen Botschaften auf dich wirken, um Gelassenheit in deinen Alltag zu integrieren. Affirmationen aus der Folge Ich spüre Ruhe und Frieden in jedem Augenblick.Jeder Atemzug führt mich in eine tiefe Entspannung.Ruhe und Gelassenheit sind natürliche Zustände in meinem Leben.Mein Körper und mein Geist sind im Einklang.Mit jedem Atemzug fühle ich mich mehr und mehr entspannt.Gelassenheit erfüllt jeden Augenblick meines Lebens.Ruhe und Entspannung erfüllen meinen Körper und meinen Geist.Ich kann in allen Situationen immer wieder zur Ruhe kommen.Ich nehme mir die Zeit, die ich zum Entspannen brauche.Meine innere Ruhe wirkt sich positiv auf meine Umgebung aus.Mein Körper ist gesund und voller Energie, wenn ich entspannt bin.Entspannung ist ein natürlicher Bestandteil meines Lebens.Meine Gedanken sind ruhig und friedlich.Innere Ruhe und Kraft sind meine ständigen Begleiter. Wie wirken Silent Subliminals? Silent Subliminals sind Audiodateien, die Botschaften auf einer Frequenz enthalten, die bewusst nicht hörbar ist, aber dennoch vom Unterbewusstsein wahrgenommen wird. Diese Technik zielt darauf ab, das Unterbewusstsein positiv zu beeinflussen, indem sie Affirmationen und beruhigende Aussagen ohne bewusste Ablenkung vermittelt.Der Vorteil von Silent Subliminals liegt in ihrer Fähigkeit, das Unterbewusstsein zu programmieren, indem sie stressauslösende Gedankenmuster durch beruhigende Überzeugungen ersetzen. Diese können helfen, tiefe Entspannung zu finden, indem sie innere Anspannung reduzieren, das Loslassen fördern und einen Zustand innerer Ruhe begünstigen. Durch regelmäßiges Anhören von Silent Subliminals kann die Fähigkeit zur Entspannung gestärkt werden, um auch in herausfordernden Situationen gelassener zu bleiben. Jetzt anhören Apple Podcasts Amazon Music YouTube Kanal Spotify Playlist In unserer hektischen Welt fällt es vielen Menschen schwer, echte Entspannung zu finden. Zwischen beruflichen Verpflichtungen, familiären Aufgaben und dem ständigen digitalen Rauschen bleibt kaum Zeit zum Durchatmen. Doch Entspannung ist keine Luxus, sondern eine Notwendigkeit für unsere körperliche und seelische Gesundheit. In diesem Artikel erfährst du praktische Methoden, wie du Stress loslassen und nachhaltige Erholung finden kannst – inklusive einer noch wenig bekannten Technik namens Silent Subliminals. Warum Entspannung so wichtig istChronischer Stress beeinträchtigt nicht nur unser Wohlbefinden, sondern kann auch ernsthafte gesundheitliche Folgen haben. Schlafstörungen, Verspannungen, Konzentrationsprobleme und ein geschwächtes Immunsystem sind nur einige der möglichen Auswirkungen. Deshalb ist es entscheidend, bewusst Momente der Entspannung in den Alltag zu integrieren.Das Problem: Viele Menschen wissen theoretisch, dass sie sich entspannen sollten, finden aber in der Praxis keinen Zugang dazu. Die Gedanken kreisen weiter, der Körper bleibt angespannt, und selbst in der Freizeit fühlt man sich nicht wirklich erholt.Bewährte Methoden zur EntspannungAtemübungen: Der schnellste Weg zur RuheEine der effektivsten und gleichzeitig einfachsten Methoden, um Stress loslassen zu können, sind bewusste Atemübungen. Die 4-7-8-Technik beispielsweise ist wissenschaftlich gut untersucht: Atme durch die Nase vier Sekunden ein, halte den Atem sieben Sekunden an und atme acht Sekunden durch den Mund aus. Diese Übung aktiviert das parasympathische Nervensystem und signalisiert deinem Körper, dass es Zeit ist, herunterzufahren.Progressive MuskelentspannungBei dieser Technik spannst du nacheinander verschiedene Muskelgruppen an und lässt sie dann bewusst los. Beginne bei den Füßen und arbeite dich bis zum Kopf vor. Diese Methode hilft nicht nur bei der körperlichen Entspannung, sondern schärft auch dein Bewusstsein für Verspannungen im Alltag.Bewegung als VentilParadoxerweise kann körperliche Aktivität einer der besten Wege sein, um Erholung zu finden. Ein Spaziergang in der Natur, Yoga oder leichtes Joggen helfen dabei, Stresshormone abzubauen und den Kopf freizubekommen. Wichtig ist, dass die Bewegung nicht zu einer weiteren Verpflichtung wird, sondern Freude bereitet.Digitale AuszeitenUnser Nervensystem ist nicht dafür gemacht, ständig erreichbar zu sein. Plane bewusste Zeiten ein, in denen du dein Smartphone weglegt und digitale Stille genießt. Schon 30 Minuten ohne Bildschirm vor dem Schlafengehen können deine Schlafqualität deutlich verbessern.Silent Subliminals: Eine ergänzende Methode zur EntspannungNeben diesen klassischen Entspannungstechniken gibt es eine noch relativ unbekannte Methode, die in den letzten Jahren an Popularität gewonnen hat: Silent Subliminals.Was sind Silent Subliminals?Silent Subliminals sind Audiodateien, die positive Affirmationen und Botschaften enthalten, welche in Frequenzbereichen abgespielt werden, die für das bewusste Hören nicht oder kaum wahrnehmbar sind. Die Idee dahinter ist, dass diese Botschaften vom Unterbewusstsein aufgenommen werden können, ohne dass der kritische, bewusste Verstand sie filtert oder blockiert.Im Gegensatz zu herkömmlichen Affirmationen, die du dir laut vorsagst oder bewusst anhörst, arbeiten Silent Subliminals im Hintergrund. Du kannst sie während alltäglicher Aktivitäten laufen lassen – beim Arbeiten, Schlafen oder Entspannen.Wie sollen Silent Subliminals funktionieren?[Unverifiziert] Die Theorie hinter Silent Subliminals basiert auf der Annahme, dass unser Unterbewusstsein Informationen verarbeiten kann, die außerhalb unserer bewussten Wahrnehmung liegen. Durch wiederholtes "Hören" positiver Botschaften wie "Ich bin vollkommen entspannt" oder "Ich lasse Stress mühelos los" soll das Unterbewusstsein diese Überzeugungen nach und nach übernehmen.Wichtiger Hinweis: Die wissenschaftliche Evidenz für die Wirksamkeit von Silent Subliminals ist begrenzt. Es gibt bisher keine ausreichenden, methodisch einwandfreien Studien, die eine direkte Wirkung zweifelsfrei belegen. Viele Nutzer berichten jedoch von positiven subjektiven Erfahrungen.Silent Subliminals zur Entspannung nutzenWenn du Silent Subliminals ausprobieren möchtest, kannst du wie folgt vorgehen:1. Wähle qualitative Quellen: Achte darauf, dass die Audiodateien von seriösen Anbietern stammen und transparent kommunizieren, welche Affirmationen enthalten sind.2. Integriere sie in deine Routine: Lass die Silent Subliminals während deiner Meditation, beim Einschlafen oder bei anderen Entspannungsaktivitäten im Hintergrund laufen. Eine angenehme Lautstärke reicht aus.3. Habe realistische Erwartungen: Silent Subliminals sind kein Wundermittel. Betrachte sie als ergänzendes Werkzeug zu anderen bewährten Entspannungsmethoden, nicht als Ersatz.4. Gib dir Zeit: Wenn du Veränderungen bemerkst, geschehen diese meist graduell über Wochen hinweg, nicht über Nacht.5. Kombiniere verschiedene Ansätze: Die besten Ergebnisse erzielst du, wenn du Silent Subliminals mit aktiven Entspannungstechniken wie Atemübungen oder Meditation kombinierst.Einen persönlichen Entspannungsplan erstellenJeder Mensch ist unterschiedlich, und was für den einen funktioniert, muss nicht zwingend bei dir wirken. Experimentiere mit verschiedenen Methoden und achte darauf, welche dir am besten helfen, Stress loslassen zu können.Ein praktischer Ansatz ist die Kombination mehrerer Techniken:Morgens: Starte mit einer kurzen Atemübung oder leichter Bewegung, um den Tag ruhig zu beginnen.Tagsüber: Nutze Silent Subliminals im Hintergrund während der Arbeit und plane bewusste Pausen ein, in denen du dich streckst und tief durchatmest.Abends: Schaffe ein Ritual, das deinem Körper signalisiert, dass der Tag zu Ende geht. Das kann eine progressive Muskelentspannung sein, eine Tasse Tee in Ruhe oder Zeit ohne digitale Geräte.Die Rolle der RegelmäßigkeitDer Schlüssel zu nachhaltiger Entspannung liegt in der Regelmäßigkeit. Zehn Minuten tägliche Entspannungszeit sind wirkungsvoller als eine Stunde einmal pro Woche. Dein Nervensystem braucht kontinuierliche Signale, dass es sicher ist, herunterzufahren und Erholung zu finden.Betrachte Entspannung nicht als etwas, das du erst verdienen musst, sondern als grundlegendes Bedürfnis wie Essen oder Schlafen. Du brauchst keine Rechtfertigung dafür, dir diese Zeit zu nehmen.Fazit: Dein Weg zur EntspannungEntspannung zu finden ist in unserer schnelllebigen Zeit eine Fähigkeit, die wir aktiv kultivieren müssen. Ob durch klassische Methoden wie Atemübungen und Bewegung oder durch experimentelle Ansätze wie Silent Subliminals – wichtig ist, dass du einen Weg findest, der zu dir und deinem Lebensstil passt.Silent Subliminals können dabei eine interessante Ergänzung sein, besonders für Menschen, die Schwierigkeiten haben, ihren Geist beim Meditieren zur Ruhe zu bringen. Denke jedoch daran, dass sie kein Ersatz für aktive Entspannungstechniken und bei ernsthaften Beschwerden auch nicht für professionelle Hilfe sind.Der erste Schritt zu mehr Entspannung beginnt mit der Entscheidung, dass dein Wohlbefinden wichtig ist. Nimm dir heute noch ein paar Minuten Zeit, atme bewusst durch und spüre, wie du Stress loslassen kannst. Dein Körper und Geist werden es dir danken.
Heute möchte ich dich an meiner ganz persönlichen Geschichte teilhaben lassen und dir zeigen, wie ich gelernt habe, in der schweren Zeit des Abschieds eine Stütze zu sein, sowohl für die Tiere und ihre Menschen als auch für mich selbst. Du kennst bestimmt diesen dichten Nebel im Kopf, der plötzlich alles einnimmt, sobald eine Diagnose im Raum steht und du einerseits nur noch funktionieren möchtest, während es in deinem Inneren gleichzeitig unerträglich laut und gespenstisch still ist. Vielleicht treiben dich in solchen Momenten auch die quälenden Fragen um, woran du eigentlich den einen richtigen Zeitpunkt erkennst oder wie es dir gelingen kann, für andere da zu sein, ohne selbst an der emotionalen Last zu zerbrechen. Ich erzähle dir in dieser Folge, warum mich das Thema des Abschiednehmens schon so viele Jahre lang begleitet und welche Veränderungen möglich werden, wenn wir uns der eigenen Angst ganz behutsam annähern, sodass aus dieser schweren Thematik plötzlich wieder eine neue Form von Orientierung und sogar echte Lebensfreude entstehen kann. Diese Episode ist mein ganz persönliches Angebot an dich, falls du dein Tier über alles liebst oder selbst in einem Tierberuf arbeitest und tief in dir spürst, dass du für diese Situationen zwar nicht perfekt, aber dafür deutlich sicherer vorbereitet sein möchtest. Ich lade dich herzlich ein, jetzt auf Play zu drücken und gemeinsam mit mir zu entdecken, dass der innere Halt, nach dem du dich so sehr sehnst, vielleicht schon viel näher ist, als es sich in diesem Augenblick für dich anfühlt.
„Achtsamkeit ist von Augenblick zu Augenblick gegenwärtiges, nicht urteilendes Gewahrsein, kultiviert dadurch, dass wir aufmerksam sind.“ – Jon Kabat‑Zinn Willkommen bei „Zuckerfrei beginnt im Kopf“! In dieser Folge spreche ich mit Schauspielerin, Sprecherin und Coach Sarah Alles
Tanja Valérien spricht in ihrer 90. Podcastfolge mit der Interior Designerin, Fotografin, Filmkoloristin und Amerikanerin CLAUDIA MORALES, Jahrgang 1959, in London, wo sie sie auch fotografierte, über ihre deutsche Mutter und ihren amerikanischen Vater mit mexikanischen Wurzeln…die Kindheit und Jugend in Deutschland (hauptsächlich in Berlin)…die alles verändernde Scheidung der Eltern, die beide an traumatischen Störungen durch den Krieg litten...die schmerzhaften Erfahrungen mit einem alkoholkranken Vater, der mit 69 Jahren daran starb…Geheimnis, Überforderung, Chaos, Heimlichkeiten...ihr Leben im sonnigen Kalifornien seit 40 Jahren und das jetzige Zuhause in Laguna Beach…ihre Homosexualität und das Outing…die einzige Erfahrung mit einem Mann…Toleranz, Vorurteile, Ausgrenzung...die Herausforderung des Zusammenlebens mit ihren langjährigen Partnerinnen…den Drang, diese immer verändern und leiten zu wollen…die kurze Ehe mit einer bipolaren Alkoholikerin, die nur 8 Monate dauerte…Selbstaufgabe, das Studium der Fotografie an der F.I.T. in New York, wo ich Claudia 1982 kennenlernte…Illusion, Tiefpunkte, Realität, Sinn, Ziel, Lebensveränderung…die spannenden Zeiten als Filmkoloristin, in welchen einer der Filme (Pleasantville) sogar für den Oscar nominiert wurde, und für Musikvideos z.B. von Janet Jackson oder die TV-Show von Judy Garland …warum sie eines Tages nochmal einen Neubeginn wagte und ein Studium der Innenarchitektur in Los Angeles absolvierte…die Erfolge und große Leidenschaft für ihren heutigen Beruf als Interior Designerin…das zweite Leben der Mutter, die mit 58 Jahren von Berlin zu ihr nach Kalifornien zog, weil sie in ihrer Nähe sein wollte…der 35 Jahre jüngere Freund ihrer Mutter, der 18 Jahre lang ihr Partner war, bis sie leider mit 77 an Demenz erkrankte und aggressiv wurde….das langsame, 10 Jahre dauernde Sterben, der Augenblick des Todes und das irdische Loslassen…ein Leben in den USA unter Trump und ihre Träume für die Zukunft.
Lektion 18: Ich erfahre die Wirkungen meines Sehens nicht allein. - EKIW Die unsichtbare Verbindung Heute wird eine leise Wahrheit spürbar, die zugleich Verantwortung und Trost ist: Was in mir geschieht, bleibt nicht in mir eingeschlossen. Mein Blick ist kein privates Ereignis. Er ist wie ein Atem, der sich teilt. Wie ein Klang, der weiterträgt, auch wenn er nur in mir begonnen hat. Denn Wahrnehmen ist nicht nur Aufnehmen – es ist ein Angebot. Mit jeder Deutung stelle ich eine Wirklichkeit bereit, in der andere mit mir stehen. Ich mache Enge oder Weite, Kälte oder Wärme, Misstrauen oder Frieden. Und dieses Klima tritt aus mir heraus: durch Haltung, Ton, Schweigen, Gegenwart. Es berührt, bevor ein Wort fällt. So wird jeder Blick zu einer Einladung: Komm in meine Version der Wirklichkeit. Wenn ich Trennung sehe, lehre ich Trennung. Wenn ich Vergebung sehe, lehre ich Vergebung. Nicht als Theorie, sondern als Erfahrung, die sich überträgt. Und genau darum ist diese Lektion heilend. Denn wenn mein Blick nicht allein wirkt, dann ist auch meine Berichtigung nicht allein. Ein einziger friedlicher Augenblick in mir kann ein Raum sein, in dem jemand anderes aufatmet. Ein einziger Verzicht auf Urteil kann eine Kette lösen, die ich nie gesehen habe. Heute übe ich, mich erinnern zu lassen: Ich bin nicht getrennt. Wahrnehmung ist Beziehung. Und ich darf wählen, was ich in diese Beziehung hineingebe. So wird Sehen zu einem stillen Dienst – und Frieden zu etwas, das weitergeht. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #Lektion16 #WorkbookLesson16 #Geistesschulung #Wahrnehmung #Urteil #Interpretation #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #Vergebung #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #SpirituellerWeg #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
Dieser Moment ist gleichzeitig ein Augenblick und eine Ewigkeit. ***** Sadhguru ist ein Yogi, Mystiker, Visionär, Bestsellerautor und Dichter, der zu den 50 einflussreichsten Menschen Indiens zählt. Seine absolute Klarheit der Wahrnehmung verschafft ihm einen einzigartigen Platz, nicht nur im spirituellen Bereich, sondern auch in der Wirtschaft, im Umweltschutz und auf internationaler Ebene und öffnet eine neue Tür für alles, was er berührt. ☀️Inner Engineering ist ein kraftvolles Werkzeug, das Dich befähigt, Wohlbefinden in jeden Aspekt Deines Lebens zu bringen. Entwickelt von Sadhguru, bietet dieser Kurs bewährte Methoden, um Dich in einen freudigen, entspannten und konzentrationsfähigen Menschen zu verwandeln, der mühelos mit äußeren Gegebenheiten umgehen kann. Inner Engineering Online auf Deutsch https://sadhguru.org/IE-DE
✨ Es gibt diesen einen Moment, den du wahrscheinlich nur zu gut kennst: Du spürst ein inneres Nein – klar, deutlich, unangenehm ehrlich. Und trotzdem hörst du dich sagen: „Ja, passt schon.“ Genau dort beginnt der Stress. Nicht, weil andere zu viel wollen, sondern weil du dich im entscheidenden Augenblick selbst verlässt. Du versuchst, Frieden zu halten – und zahlst später mit Frust, Überforderung oder stiller Wut. Diese Podcastfolge ist für dich, wenn du aufhören willst, Grenzen erst dann zu setzen, wenn es schon zu spät ist. In dieser Folge erfährst du: warum Wut oft der Preis ist, den wir zahlen, wenn wir unsere Angst vermeiden. warum sich People-lpleasing sich langfristig rächt. wie Grenzen Orientierung schaffen, statt Beziehungen zu zerstören. warum deine innere Wut ein wichtiges Signal ist und kein Problem. wie du eine klare innere Regel entwickelst, um im entscheidenden Moment bei dir zu bleiben. ✨ Wir freuen uns auf deine Erkenntnisse und Gedanken zur Folge: Schreibe uns gerne eine Mail an ✉ selfmovement.podcast@gmail.com oder kontaktiere uns in den sozialen Medien. Wir freuen uns auf dich und deine Geschichte! ✨ Du willst mehr über uns erfahren? ↠ Webseite: https://www.selfmovement.de ↠ SelfMovement-Journal: https://amzn.eu/d/hN2Fbdd ↠ Instagram-Kanal: https://www.instagram.com/self.movement/ ↠ E-Mail: kontakt@selfmovement.de ↠ Interesse an einem Coaching: https://calendar.app.google/Bx9oNzq5wSsVpoi77 Grenzen setzen, People Pleasing, Selbstreflexion, Psychologie, Persönlichkeitsentwicklung, Angst, Wut, innere Konflikte, Entscheidungen treffen, Selbstwert, Überforderung, Klarheit, innere Führung, emotionale Intelligenz, Beziehungen, Selbstverantwortung, Coaching, innere Regeln
Lektion 16: Ich habe keine neutralen Gedanken. - EKIW Der heimliche Kompass Heute wird etwas sichtbar, das sonst im Hintergrund wirkt: Das Innere spricht nie einfach „ohne Richtung“. Was in mir auftaucht, trägt eine Färbung, ein heimliches Ja oder Nein, eine Bewegung hin oder weg. Es zieht mich in Enge oder in Weite, in Angriff oder in Sanftheit. So bin ich nicht bloß Zuschauer meines inneren Stroms. Jeder Gedanke ist wie eine Nadel, die sich ausrichtet. Manchmal kaum merklich, manchmal scharf. Und weil diese Ausrichtung so schnell geschieht, nenne ich sie leicht „neutral“ – obwohl sie längst Stellung bezogen hat. Diese Lektion ist eine Einladung zur Wachheit, nicht zur Schuld. Wenn das Innere nicht neutral ist, dann ist jeder Augenblick Übung. Jeder Satz in mir ist ein Wegweiser. Und vieles, was harmlos wirkt, ist nur unbemerkt. Heute übe ich, die Richtung zu erkennen, bevor ich ihr folge. Ich frage still: Wohin führt mich dieser Gedanke? Macht er mich weiter oder kleiner? Bringt er mich näher an Liebe oder näher an Angst? In dem Maß, in dem ich diese Frage zulasse, entsteht Freiheit. Denn wenn ein Kompass in mir arbeitet, kann ich lernen, ihn neu auszurichten. Weg von der Gewohnheit, die trennt – hin zu einer Führung, die verbindet. Und genau darin beginnt Frieden: nicht als Zufall, sondern als Wahl. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #Lektion16 #WorkbookLesson16 #Geistesschulung #Wahrnehmung #Urteil #Interpretation #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #Vergebung #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #SpirituellerWeg #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
Am Ende der Weihnachtszeit und am Beginn des öffentlichen Wirkens Jesu steht die Welt einen Augenblick lang auf dem Kopf. Der, den alle erwarten, stellt sich mitten unter die Wartenden, der, der keine Umkehr nötig hat, vollzieht ein Zeichen der Umkehr und verwandelt es in etwas ganz Neues.Von der Welt auf dem Kopf und dem Arzt im eigenen Wartezimmer handelt der BetDenkzettel vom Fest der Taufe des Herrn zum Ende der Weihnachtszeit am 11. Januar 2026 unter https://www.betdenkzettel.de/.Fra' Georg Lengerke
Lektion 9: Ich sehe nichts, wie es jetzt ist. - EKIW Das unberührte Heute Heute wird etwas leise offenbar: dass der Augenblick da ist, bevor ich ihn erreiche. Dass er bereits offen vor mir steht – und doch bleibt er oft unberührt, weil ich ihn mit Gewohnheit bedecke. Zwischen mir und dem Leben liegt ein feiner Schleier aus Deutung. Ich trete hinaus in den Tag, und noch ehe ich wirklich da bin, hat etwas in mir schon entschieden, was es bedeutet. So wird das Frische sofort bekannt. Das Ungeformte sofort geformt. Nicht weil die Welt arm an Neuem wäre, sondern weil ich reich an alten Erklärungen bin. Und diese Erklärungen sind schnell: Sie geben Namen, sie sortieren, sie schützen. Doch sie nehmen dem Augenblick die Möglichkeit, sich mir zu zeigen, wie er ist. Diese Lektion ist ein Innehalten mitten in dieser Geschwindigkeit. Ein sanftes Aussetzen der inneren Hand, die alles berührt, bevor es wirklich gesehen ist. Ich übe, einen Moment lang nicht zu ergänzen. Nicht zu urteilen. Nicht zu beweisen. Und in diesem kleinen Verzicht geschieht etwas Großes: Der Tag bekommt wieder Tiefe. Die Welt wird nicht mehr nur bestätigt, sondern empfangen. Als dürfte das Heute – endlich – an mir vorbeiziehen, ohne dass ich es festhalte. Als könnte es mich berühren, ohne dass ich es sofort verwandle. Vielleicht ist das die stille Kunst des neuen Sehens: dass das Leben nicht länger durch meine Vergangenheit spricht, sondern durch seine eigene Gegenwart. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #Lektion9 #WorkbookLesson9 #Geistesschulung #Wahrnehmung #Achtsamkeit #InnereStille #Gegenwart #Urteil #Interpretation #Nichtwissen #InnererFrieden #Vergebung #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #SpirituellerWeg #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
Lektion 8: Mein Geist ist mit vergangenen Gedanken beschäftigt. - EKIW Wo ich nicht ankomme Heute bemerke ich eine feine Art des Fortgehens: Ich bin im Tag, und doch nicht wirklich da. Etwas in mir ist unterwegs, aber nicht nach vorn. Es wandert durch Wiederholungen, durch innere Gespräche, durch Sätze, die längst gesprochen wurden und dennoch weiterreden, als bräuchten sie noch eine Lösung, eine Rechtfertigung, ein anderes Ende. So entsteht Abwesenheit mitten im Geschehen. Der Körper sitzt, steht, handelt – und innen läuft ein alter Film. Nicht weil ich es will, sondern weil Gewohnheit gern dort wohnt, wo es vertraut ist. Das Bekannte wirkt sicher, selbst wenn es schwer ist. Und das Jetzt bleibt wie ein unbetretener Raum, still, offen, wartend. Diese Lektion lädt mich nicht ein, den Strom zu bekämpfen. Sie lädt mich ein, ihn zu erkennen. Denn Erkennen ist bereits ein Innehalten. Ein Moment, in dem ich nicht mehr automatisch mitlaufe. Ich kann bemerken, dass ich wieder im Alten stehe, und ich darf sanft zurücktreten – ohne Vorwurf, ohne Eile. Dann wird etwas möglich, das kaum Lärm macht: eine Rückkehr. Nicht spektakulär, sondern schlicht. Ein Atemzug, in dem ich wieder hier bin. Und vielleicht ist das der Anfang von Frieden: dass ich nicht länger dort lebe, wo alles schon geschehen ist, sondern mich dem Augenblick zuwende, der wirklich trägt. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #Lektion8 #WorkbookLesson8 #Geistesschulung #Wahrnehmung #Achtsamkeit #InnereStille #Gewohnheit #Interpretation #Urteil #Gegenwart #InnererFrieden #Vergebung #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #SpirituellerWeg #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
Lektion 5: Ich rege mich nie aus dem Grund auf, den ich meine. - EKIW Ein Echo aus früheren Tagen Manchmal glaube ich, der Augenblick sei der Ursprung. Als hätte das, was eben geschieht, die Macht, mich aus dem Frieden zu heben. Doch heute lerne ich, genauer zu lauschen: Oft spricht nicht das Jetzt, sondern etwas in mir, das schon lange unterwegs ist. Was mich trifft, ist selten nur das, was vor mir steht. Es ist ein Ton, der eine Saite berührt. Ein Blick, der eine alte Geschichte aufweckt. Ein Satz, der ein längst geübtes Gefühl wiederholt. So wird das Außen zum Auslöser – und ich verwechsel ihn mit der Quelle. Diese Lektion ist eine stille Rückholung der Verantwortung. Nicht als Schuld, sondern als Erlösung: Wenn die Ursache nicht dort liegt, wo ich sie suche, muss ich auch nicht dort kämpfen. Dann darf ich aufhören, im Außen zu siegen, und beginnen, im Inneren zu verstehen. Heute übe ich, hinter die Oberfläche zu schauen. Ich lege das schnelle Urteil beiseite und frage: Was antwortet in mir gerade? Was will gesehen, was will gelöst, was will getröstet werden? Und ich muss das nicht allein tun. Ich darf mich führen lassen von einer sanften Gegenwart, die nicht anklagt, sondern klärt. So wird jedes Aufwallen zu einem Hinweis auf Heimkehr: Nicht hinaus in den Streit, sondern hinein in die Wahrheit. Und wenn das Echo erkannt ist, verliert es seine Macht. Dann bleibt nur noch Stille – und die Möglichkeit, neu zu wählen. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #Lektion5 #WorkbookLesson5 #Geistesschulung #Wahrnehmung #Projektion #Urteil #Interpretation #Achtsamkeit #InnereArbeit #Selbsterkenntnis #Vergebung #HeiligerGeist #InnererFrieden #Bewusstseinsarbeit #SpirituellerWeg #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
Heute betreten wir eine erste, fast unscheinbare Schwelle: den Augenblick, in dem die Welt ihre laute Selbstverständlichkeit verliert. Nicht, weil sie verschwindet – sondern weil ich aufhöre, sie zu besetzen. Was mich umgibt, ist wie eine Bühne im Halbdunkel. Formen stehen da, als hätten sie längst entschieden, wer ich bin und was ich zu fühlen habe. Doch der Kurs führt mich an einen stillen Ursprung zurück: dorthin, wo Bedeutung nicht gefunden, sondern gemacht wird. Wenn ich übe, lege ich die Welt nicht ab wie ein Kleid – ich lege nur die Etiketten ab, die ich ihr angenäht habe. Ich lasse die Dinge Dinge sein, die Straße Straße, das Fenster Fenster, den Ort Ort. Und während ich ihnen meine Urteile entziehe, entsteht in mir ein freier Raum, der nicht kalt ist, sondern weit. In dieser Weite wird etwas möglich, das bisher kaum Atem hatte: ein Sehen ohne Griff, ein Schauen ohne Forderung. Als würde hinter allem Sichtbaren eine sanfte Gegenwart warten – geduldig, ungekränkt, unverbraucht – bis ich endlich still genug bin, sie zu bemerken. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #Lektion1 #WorkbookLesson1 #Geistesschulung #Wahrnehmung #Bedeutung #Urteil #Interpretation #Achtsamkeit #Stille #InnererFrieden #Vergebung #HeiligerGeist #NichtAnhaften #Bewusstseinsarbeit #SpirituellerWeg #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
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Lektion 365 Diesen heiligen Augenblick möchte ich DIR geben. Hab Du die Führung. Denn DIR möchte ich folgen, gewiss, dass DEINE Anleitung mir Frieden bringt. - EKIW Ich trete zurück – DU führst Diesen heiligen Augenblick halte ich nicht länger unter meine Kontrolle. Ich schenke ihn DIR – der STIMME GOTTES in meinem Geist. Ich will heute nicht mehr selber vorauslaufen, mich verlieren in Planen, Kämpfen und Kontrollieren. Ich wähle, einen Schritt zurückzutreten, damit DU in mir vorangehen kannst. DEIN Weg führt zum FRIEDEN, den ich mit all meinen Versuchen nie gefunden habe. Wenn ich DIR folge, wird jeder Moment zu einer stillen Einladung an den HIMMEL, sich hier und jetzt zu zeigen.
Für Elisabet erfüllte sich die Zeit, dass sie gebären sollte, und sie brachte einen Sohn zur Welt. Ihre Nachbarn und Verwandten hörten, welch großes Erbarmen der Herr ihr erwiesen hatte, und freuten sich mit ihr. Und es geschah: Am achten Tag kamen sie zur Beschneidung des Kindes und sie wollten ihm den Namen seines Vaters Zacharias geben. Seine Mutter aber widersprach und sagte: Nein, sondern er soll Johannes heißen. Sie antworteten ihr: Es gibt doch niemanden in deiner Verwandtschaft, der so heißt. Da fragten sie seinen Vater durch Zeichen, welchen Namen das Kind haben solle. Er verlangte ein Schreibtäfelchen und schrieb darauf: Johannes ist sein Name. Und alle staunten. Im gleichen Augenblick konnte er Mund und Zunge wieder gebrauchen und er redete und pries Gott. Und alle ihre Nachbarn gerieten in Furcht und man sprach von all diesen Dingen im ganzen Bergland von Judäa. Alle, die davon hörten, nahmen es sich zu Herzen und sagten: Was wird wohl aus diesem Kind werden? Denn die Hand des Herrn war mit ihm.
INTERVIEW: SANOI release Side A of "AUGENBLICK" album by Cass Harrop on Radio One 91FM Dunedin
Die Renten-Debatte hält uns gerade in Atem. „Dabei hatte Adenauers gute Idee von Anfang an einen Webfehler“, meint Richard David Precht.“ Markus Lanz fragt sich, ob die Politik zu sehr an die eigene Klientel denkt, anstatt an Lösungen und dadurch Vertrauen erodiert? „Vertrauen ist aber ein wichtiges Schmiermittel in unserer Gesellschaft“, so Markus Lanz. Precht schätzt die Theorie des Soziologen Aladin El-Mafaalani, der sagt, dass wir es im Augenblick mit der Bildung von „Misstrauensgemeinschaften“ zu tun haben. Das heißt, man traut nur noch dem, der ebenfalls misstraut. Wahlkämpfe, in denen zu viel versprochen wird, spielen für dieses Misstrauen eine große Rolle. Am Ende bleibt eine diffuse Lust an der Zerstörung.
Als Jesus in die Nähe von Jéricho kam, saß ein Blinder an der Straße und bettelte. Er hörte, dass viele Menschen vorbeigingen, und fragte: Was hat das zu bedeuten? Man berichtete ihm: Jesus von Nazaret geht vorüber. Da rief er: Jesus, Sohn Davids, hab Erbarmen mit mir! Die Leute, die vorausgingen, befahlen ihm zu schweigen. Er aber schrie noch viel lauter: Sohn Davids, hab Erbarmen mit mir! Jesus blieb stehen und ließ ihn zu sich herführen. Als der Mann vor ihm stand, fragte ihn Jesus: Was willst du, dass ich dir tue? Er antwortete: Herr, ich möchte sehen können. Da sagte Jesus zu ihm: Sei sehend! Dein Glaube hat dich gerettet. Im selben Augenblick konnte er sehen. Da pries er Gott und folgte Jesus nach. Und das ganze Volk, das dies gesehen hatte, lobte Gott.
Mein Name ist Anders und ich komme aus Schweden. Ich habe vor dreißig Jahren begonnen, Falun Dafa zu praktizieren. Es war im Herbst 1995, als ich 29 Jahre alt war. In anderen Dimensionen verging nur ein Augenblick, aber aus menschlicher Sicht sind drei Jahrzehnte eine lange Zeit. In diesen Jahren ist in meinem Leben viel passiert. https://de.minghui.org/html/articles/2025/9/29/187259.html
Es ist ein politisches Erdbeben und Lichtblick für die USA: Mit Zohran Mamdani ist ein Sozialist zum Bürgermeister von New York gewählt worden. Gegen Big Money, gegen den Widerstand aus der eigenen Partei und gegen Donald Trump konnten Mamdani und die Bewegung hinter ihm einen historischen Sieg erringen. Ist das wegweisend im Kampf gegen Trump? Und was können Linke weltweit von dem Erfolg lernen? Darüber sprechen im Dissens Podcast US-Korrespondent Lukas Hermsmeier und Stefan Liebich, Leiter der Rosa-Luxemburg-Stiftung in New York.
Ratschen - so wird in manchen Gegenden der Plausch über den Gartenzaun genannt. Das ist nur ein Buchstabe entfernt von Tratschen. Entnommen aus: Ralf-Uwe Beck "Augenblick mal. Zwei-Minuten-Texte, die den Alltag durchkreuzen", Wartburg Verlag, Weimar 2021
Es ist die zweitgrößte Statue der Welt. Eine Frau mit einem Strahlenkranz um den Kopf, am ausgestreckten Arm eine Fackel. Entnommen aus: Ralf-Uwe Beck "Augenblick mal. Zwei-Minuten-Texte, die den Alltag durchkreuzen", Wartburg Verlag, Weimar 2021
Genuss ist ein leises Wort für ein großes Thema. Oft denken wir dabei an gutes Essen, Wein oder schöne Momente. Doch philosophisch betrachtet geht es um weit mehr: um die Fähigkeit, das Schöne und Gute bewusst wahrzunehmen, im Augenblick zu leben und Dankbarkeit zu empfinden. Echter Genuss entsteht nicht im Übermaß, sondern im Innehalten und in der Aufmerksamkeit für das, was ist. In dieser Pudelkern-Folge sprechen Albert und Jan über die Kunst des Genießens: Warum sie für ein erfülltes Leben so wichtig ist und doch Disziplin erfordert. Sie fragen, wie Genuss und Maß zusammenfinden, wo der Unterschied zwischen Genuss und bloßem Konsum liegt und warum wahre Freude immer auch etwas mit Sinn zu tun hat.
Wer bewusst lebt, kann nahezu jeden Augenblick erfahren, wie sehr wir auf andere angewiesen sind, um gut zu leben, ja um überhaupt zu leben.