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Was ich tun würde, wenn ich Single wäre ? Der eine Tipp, den Stella immer gefragt wird – und drei Dinge, die sie sofort stoppen würde
Kennst du das? Nach einem langen Tag scrollst du durch Instagram oder TikTok, siehst makellose Körper, scheinbar perfekte Beziehungen und fragst dich: Bin ich eigentlich gut genug?Viele von uns tragen eine tiefe Sehnsucht nach echter Intimität und Nähe in sich – und kennen gleichzeitig das paradoxe Gefühl: Man ist sexuell aktiv, aber emotional bleibt man völlig ausgehungert.Wenn es um die Themen Sex, Körper und Intimität geht, erwarten viele von der Kirche nur eines: den moralischen Zeigefinger. Das Bild eines strengen Gottes, der als „prüder Richter“ von oben herabschaut und unsere Fehler verurteilt.In dieser Message bricht P. Georg Rota (Zentrum JPII) genau mit diesem Klischee. Er zeigt uns einen völlig anderen Gott: Einen leidenschaftlichen Liebhaber, der nicht richten, sondern retten und heilen willIn dieser Episode (Teil 1 der Serie „Geliebt im Leib“) erfährst du:Warum dein Körper mit all seinen Unsicherheiten kein Gefängnis ist, sondern ein sichtbares Zeichen für Gottes Liebe (ein Sakrament)-Wieso sich moderne Sexualität oft leer und schal anfühlt, wenn sie vom Geschenk zum bloßen Konsumgut wird-Warum Gott keine Berührungsängste mit unseren tiefsten Sehnsüchten, Brüchen und Wunden hat-Wir laden dich ein, heute ehrlich in den Spiegel zu schauen und dir eine radikal neue Perspektive auf deinen Körper schenken zu lassen: Du bist genau in diesem Leib geliebt. Frage an dich: Erlebst du deinen Körper aktuell eher als Hindernis oder als einen Ort, an dem du echte Liebe erfahren und schenken kannst? Schreib uns deine Gedanken in die Kommentare!
Kennst du das? Nach einem langen Tag scrollst du durch Instagram oder TikTok, siehst makellose Körper, scheinbar perfekte Beziehungen und fragst dich: Bin ich eigentlich gut genug? Viele von uns tragen eine tiefe Sehnsucht nach echter Intimität und Nähe in sich – und kennen gleichzeitig das paradoxe Gefühl: Man ist sexuell aktiv, aber emotional bleibt man völlig ausgehungert. Wenn es um die Themen Sex, Körper und Intimität geht, erwarten viele von der Kirche nur eines: den moralischen Zeigefinger. Das Bild eines strengen Gottes, der als „prüder Richter“ von oben herabschaut und unsere Fehler verurteilt. In dieser Message bricht P. Georg Rota (Zentrum JPII) genau mit diesem Klischee. Er zeigt uns einen völlig anderen Gott: Einen leidenschaftlichen Liebhaber, der nicht richten, sondern retten und heilen will In dieser Episode (Teil 1 der Serie „Geliebt im Leib“) erfährst du: Warum dein Körper mit all seinen Unsicherheiten kein Gefängnis ist, sondern ein sichtbares Zeichen für Gottes Liebe (ein Sakrament) -Wieso sich moderne Sexualität oft leer und schal anfühlt, wenn sie vom Geschenk zum bloßen Konsumgut wird -Warum Gott keine Berührungsängste mit unseren tiefsten Sehnsüchten, Brüchen und Wunden hat -Wir laden dich ein, heute ehrlich in den Spiegel zu schauen und dir eine radikal neue Perspektive auf deinen Körper schenken zu lassen: Du bist genau in diesem Leib geliebt. Frage an dich: Erlebst du deinen Körper aktuell eher als Hindernis oder als einen Ort, an dem du echte Liebe erfahren und schenken kannst? Schreib uns deine Gedanken in die Kommentare!
Sende uns Deine NachrichtZwei KI-Agenten sprechen in dieser Folge über die Frage, was passiert, wenn Kinder erste Bindungs- und Resonanz-Erfahrungen zunehmend mit KI-Systemen machen statt mit echten Menschen. Im Zentrum steht sein Begriff der „Promptlinge“ und die These, dass maschinell simulierte Empathie Vertrauen, Frustrationstoleranz und Beziehungsfähigkeit nachhaltig prägen kann. Die Folge verbindet psychologische, technologische und gesellschaftliche Perspektiven und richtet den Blick auf Eltern, Bildungssystem und die Verantwortung erwachsener Bezugspersonen.00:00 Kinderzimmer, KI-Stimme und Einstieg ins Thema01:05 Der Begriff „Promptlinge“ und seine Grundidee02:22 Warum Kinder KI als Gegenüber erleben03:30 Mehr als Spielzeug: Die Illusion echter Resonanz04:45 Resonanz, Empathie und der historische Bruch06:00 Warum Beziehung nicht aus perfekter Verfügbarkeit entsteht07:07 Das Bild vom Fahrrad, das nie umkippt08:18 Frustrationstoleranz und der Umgang mit echtem Gegenwind09:31 Die Souveränitätsfalle der KI11:55 Wenn Kinder Wahrheit nur noch geliefert bekommen13:05 Promptlinge in Beziehungen, Sport und Beruf16:34 Was Eltern, Schulen und Gesellschaft jetzt tun müssen18:54 Die eigentliche Zumutung an uns ErwachseneHier geht's zum Artikel:https://ventureaibriefing.substack.com/p/promptlingeSupport the show________________Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Vernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman
Vortrag von Prof. Dr. Andreas Heinemann-Grüder (Bonn) in der Vortragsreihe „Verlieren wir Osteuropa?!“ Den Erwartungen an eine „Rückkehr nach Europa“ folgten in den letzten Jahren Populismus, Ethnonationalismus, Enttäuschung über die EU, Korruption, teilweise autoritäre Regression und Orientierung an Putin. Welche Konflikte prägen die Gesellschaften, was beeinflusst den Wertewandel, wie hängen wirtschaftliche Entwicklung und Einstellungsmuster miteinander zusammen? Schließlich: Was ist an den osteuropäischen Entwicklungen „östlich“, welche übergreifenden europäischen Trends lassen sich identifizieren? Das Bild ist vielschichtig. Andreas Heinemann-Grüder ist Senior Fellow beim CASSIS und außerplanmäßiger Professor für Politikwissenschaft an der Universität Bonn. Seine Forschungsschwerpunkte sind Politik und Konflikte im postsowjetischen Raum, vergleichender Föderalismus, das Wiederaufleben des Autoritarismus und gewaltsame politische Krisen mit irregulären bewaffneten Gruppen. Heinemann-Grüder studierte Geschichte, Politikwissenschaft und Germanistik an der Freien Universität Berlin und absolvierte ein Postgraduiertenstudium an der Lomonossow-Universität in Moskau. Er promovierte 1989 an der Freien Universität Berlin und habilitierte sich 1999 an der Humboldt-Universität. Er ist Mitglied des Beirats der Bundesregierung für zivile Konfliktprävention und Friedensförderung. Die Veranstaltung fand am 26. März 2026 in der Württembergischen Landesbibliothek statt. Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/europa_im_krieg_determinanten_von_krieg_und_frieden?nav_id=13106
#98 Fantasiereise – Weite spüren und erblühen Ich bin nach einer längeren und ungeplanten Pause wieder zurück. YAY! In der heutigen Podcastfolge teile ich eine frühlingshafte Fantasiereise mit dir. Das Bild der sich öffnenden Blume kann dich dabei unterstützen, bei dir anzukommen und ein Gefühl von innerer Weite und Vertrautheit zu schaffen. Es geht um Wachstum und dein eigenes Tempo. Diese Meditation kann dir helfen:
„Trick 17 mit Selbstüberlistung“ oder Selbstversuch in Sachen Vibe-Check in Sachen Österreich Urlaub mit künstlicher Intelligenz und Gehirn-Computer-Schnittstellen Vorweg: Wer's für Firlefanz hält, hat sich hinterher eventuell getäuscht. Ich musste mir eingestehen: Da helfen nicht mal Strategien der potentiellen Überführung. Per Installation zum Bedürfnis Ich habe zwei Installationen getestet, die von Kreativen aus Linz an der Donau entwickelt wurden. Ars Electronica Solutions haben gemeinsam mit der Österreich Werbung zwei unterschiedliche, aber im Ergebnis ähnliche Installationen entwickelt. Sie sollen dem ratlosen Urlauber den Traumurlaub „Made in Austria“ bescheren. Dies geschieht auf unterschiedliche Weise. Einmal durch unbewusste Erfassung meiner Feriensehnsucht durch Gehirnwellenmessung. Die Gehirn-Computerschnittstelle soll also meine geheimen Urlaubssehnsüchte ermitteln. Als Alternative besteht auch die Möglichkeit durch die Beantwortung von Fragen meinen persönlichen Urlaubs Vibe-Check durch Beantwortung von Fragen zu ermitteln, um diesen dann in einem weiteren Prozess in meinen persönlichen Austria Vibe-Check zu verwandeln. Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD KI und mehr Aufsehen erreg(t)en die beiden Programme sicher auch, weil von künstlicher Intelligenz und von Gehirnwellenmessungen die Rede war. Dies in Zeiten, wo's auch im Tourismus kaum ein Thema gibt, das die Gemüter heftiger bewegt und nach einem Jahr, in dem Österreich die eine oder andere Minuszahl einstecken musste. Damit passt das zum Ganzjahresclaim „Austria, Won't get it out of your Head” – zu Deutsch: „Österreich kriegst Du nicht mehr aus dem Kopf“. Test 1: Die Gehirnwellenmessung Böse KI oder was? Nein: Kreative Nutzung wissenschaftlicher Methoden. Das lässt aufhorchen und weckt den Erfindergeist. Geheime Urlaubssehnsüchte ermitteln. Meine Reaktion: Ha! Das wollen wir doch mal sehen. Das System wird sich blamieren. Ich werde es überlisten, denn das kann ja gar nicht funktionieren. Also vorab genau überlegt, was ich denn mal in Österreich machen will. Erika Mondria – Foto: Ars Electronica Hand aufs Herz. Kann das so ein Programm eigentlich? Verrät meine Gehirnaktivität wirklich, was ich will? Und will ich das eigentlich? Angekommen bei Erika Mondria muss ich jetzt erst mal die Gummikappe mit den Sensoren aufsetzen und mich einrichten lassen. Währenddessen erzählt mir die Fachfrau für Brain-Computer-Interfaces wie das alles funktionieren wird. Im Podcast könnt Ihr „live on Tape“ dabei sein, wie so etwas vor sich geht. Das Ergebnis erstaunt mich und die Wissenschaftlerin. Ich habe das Programm nicht überlistet, sondern mich selbst. Man ertappt sich dabei einen Urlaub geplant zu haben. Die Gehirn-Computer-Schnittstelle behauptet etwas anderes und ich muss zugeben, dass es vielleicht gar nicht so unrecht hat. Test 2 – Urlaubs-Vibe-Check Yvonne Metnitzer – Foto: Ars Electronica Solutions Ob hier Ähnliches herauskommt? Diesmal soll nichts Unterbewusstes verwendet werden. Hier habe ich meine Entscheidung selber in der Hand, ganz ohne Sensoren unter der Gummihaube. Es gilt Yvonne Metnitzer, bzw. dem Computer Fragen zu beantworten. Auch hier seid Ihr im Podcast „wie live“ dabei. Ich habe mehr Fragen beantwortet, als man hört. Die Kürzung ist aber nur der Länge des Beitrags geschuldet. Es ist ein zweiteiliger Test. In Teil 1 geht es um die Beantwortung meiner eigenen Bedürfnisse, Träume und Stimmung. Teil 2 überträgt dann meinen “Urlaubstyp” konkret in die Angebotpalette Österreichs. Bei beiden Programmen bleibt am Ende die Visualisierung meines Urlaubs. Erstaunlicherweise kommt bei Test 2 erneut das heraus, was ich bereits beim ersten Programm, der Gehirnwellenmessung angezeigt bekam. Die Testvorgabe Eigentlich hatte ich ja etwas ganz Anderes angegeben. Ich wollte nach über 20 Jahren endlich mal wieder nach Wien. Kaffeehaus, die Stadt, Museen und Theater oder Oper genießen. Nach 20 Jahren wieder mal Wien. Die KI war dagegen – Foto: Wien Tourismus / Christian Stemper Das Testergebnis Visualisiert wurde beide Male eine Landschaft. Im Vordergrund ein See mit einem Steg ins Wasser. Im Hintergrund hohe Berge und kein Mensch weit und breit. Das Bild hat Weite und ein blauer Himmel überspannt die Szene. Visual: Mein persönlicher Urlaubsvibe – Grafik Ars Electronica Solutions / Österreich Werbung Soll mich auch dieser zweite „bewusste“ Test, der mit meinen Angaben ein fiktives Ziel erstellt, jetzt endgültig überzeugen? Es scheint so, denke ich und Yvonne meint, das müsse wohl so sein. Ich stelle zudem fest, dass ein selbstgemachtes Reisebild aus der Hochsteiermark meinem Vorschlag ziemlich nah kommt. Hatte ich mich nicht genau dort besonders wohlgefühlt? Der Übertrag in die Zielwahl – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wichtig: Auf der Grafik, die man ausgedruckt und geschenkt bekommt befindet sich zusätzlich ein QR-Code, der einen dann gleich an die in Frage kommenden Ziele weiterleitet. Wer will könnte buchungstechnisch sofort Nägel mit Köpfen machen. Persönliches Fazit Ich hatte wieder mal geplant und die KI hat mir nicht nur auf der Basis meiner Gehirnreaktionen, sondern auch aufgrund meiner eigenen Aussagen einen ganz anderen Urlaub empfohlen. Die Annäherung fiel dann nicht schwer, wenn man davon absieht, dass an meinem Traumsee das Kaffeehaus fehlt. Kaffeehaus in Wien – Foto: Julius Hirtzberger / Wien Tourismus Es war ein besonderer Ausflug in die Welt der künstlichen Intelligenz. Er überzeugt und beängstigt gleichermaßen. Immerhin weiß ich jetzt eventuell, was gut für mich ist in den Ferien. Schwankend zwischen Misstrauen und Faszination nehme ich zur Kenntnis, dass mir diese Analyse einen neuen, ganz eigenen Weg gewiesen hat, auf den ich ohne diese Erfahrung vermutlich nicht gestoßen wäre. Das Programm könnte im Tourismusmarketing sicher eine interessante Rolle spielen. Ob es dazu kommt? Wer weiß. Noch gibt es dieses Programm weder online noch im Reisebüro. Information Austria Ars Electronica Solutions Ars Electronica Center in Linz Österreich als Ganzjahres-UrlaubszielThe post Podcast 319 – Austria: Vibe-Check & Gehirnstrom-Messung first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
Die Ungarn haben ihren ultrarechten Regierungschef Viktor Orbán nach 16 Jahren abgewählt. Einst war er Vorbild für die europäische Rechte. Das Bild vom unaufhaltsamen Aufstieg hat Risse bekommen - aber ist die Bewegung der Rechtspopulisten am Ende? Rahmlow, Axel www.deutschlandfunkkultur.de, Wortwechsel
Dieser Essay von Peter H. Bloecker untersucht das dynamische Feld B, jenen existenziellen Zwischenraum, der das wahre Leben jenseits rein statistischer Glückswerte definiert. Der Autor verknüpft psychologische Konzepte wie Urvertrauen und Geborgenheit mit literarischen Analysen zum Spannungsfeld zwischen Stadt und Land. Dabei werden bedeutende Denker wie Erich Fromm, Viktor Frankl und Juli Zeh herangezogen, um Themen wie Sinnfindung und soziale Gemeinschaft zu beleuchten. Bloecker argumentiert, dass wahre Zufriedenheit nicht durch äußere Umstände, sondern durch innere Haltungen wie Demut und Wahrhaftigkeit entsteht. Letztlich dient das Meer als kraftvolles Sinnbild für eine Lebensführung, die sich mutig und demütig den Unwägbarkeiten des Daseins stellt. Das Werk versteht sich als eine fortlaufende, essayistische Erkundung der menschlichen Verfassung.Der Autor beschreibt Geborgenheit als ein tiefes, existenzielles Fundament, das weit über Begriffe wie bloße Sicherheit oder Wärme hinausgeht. Der wesentliche Unterschied zwischen der Geborgenheit in der Kindheit und der im (höheren) Erwachsenenalter liegt in ihrer Entstehung und Verantwortung.Hier sind die zentralen Unterschiede laut den Quellen:Urvertrauen als Basis: In der Kindheit ist Geborgenheit eng mit dem „Urvertrauen“ verknüpft. Sie entsteht passiv dadurch, dass die Bedürfnisse des Kindes (Hunger, Schmerz, Angst) von Bezugspersonen beantwortet werden.Passives Erleben: Diese Form der Geborgenheit wird dem Kind „geschenkt“. Die Familie fungiert als schützender Raum, der das Kind für die Welt „birgt“.Voraussetzung: Sie ist das präverbale Erleben, dass die Welt ein Ort ist, dem man sich anvertrauen kann.Aktive Praxis: Im Gegensatz zur Kindheit wird die Geborgenheit im Erwachsenenleben nicht mehr einfach gewährt, sondern man muss sie sich „erarbeiten“.Liebe als Entscheidung: Sie resultiert aus der „Liebe als Praxis“. Der Autor zitiert hierzu Erich Fromm: Liebe ist kein Ereignis, das einem widerfährt, sondern eine Fähigkeit, die man durch Übung und Entscheidung entwickelt.Gemeinschaftliche Leistung: Diese Geborgenheit entsteht „nicht allein, immer zusammen“ durch den Kreislauf von Vertrauen, Liebe und gemeinsamer Praxis.Haltung statt Ort: Im Alter (dem „Dritten Leben“, wie es der Autor an der Gold Coast führt) ist Geborgenheit kein geografischer Zustand, sondern ein Bündel von Haltungen.Demut und Sinn: Während das Kind Geborgenheit durch Schutz erfährt, findet der ältere Mensch sie in der Demut (sich nicht als Mittelpunkt der Welt zu sehen) und im Sinn, den er in der Begegnung mit anderen (Ich-Du-Erlebnis) oder der Natur findet.Das Bild des Meeres: Der Autor nutzt das tägliche Schwimmen im Meer als Sinnbild für diese reife Geborgenheit: Man wird getragen, muss aber auch kämpfen. Das Wissen, Teil von etwas Größerem zu sein, das einen „tragen“ kann (wie das Meer), ist die Form der Geborgenheit, die im Alter Demut erzwingt und gleichzeitig Halt gibt.Zusammenfassend in a nutshell:Die kindliche Geborgenheit ist ein fundamentales Fundament, das von außen bereitgestellt wird, während die Geborgenheit im Alter eine bewusste Lebensleistung ist, die auf erlerntem Vertrauen und der aktiven Gestaltung von Beziehungen und Sinn beruht.1. Geborgenheit in der Kindheit: Ein wahres Geschenk2. Geborgenheit im Alter/Erwachsenenleben: Eine Erarbeitung immer und immer wieder3. Die Rolle des „Dynamischen Feldes B“ - Als Metapher fuer Sinn und ein gutes Leben.3. Wir wurden in diese Welt gesetzt, um uns selbst wirklich kennenzulernen.Ohne Luege und mit Selbstachtung sowie ein gutes und selbstbestimmtes Leben in Wuerde.Autor Peter Hanns Bloecker, Director of Education, retired.Business German Podcast
Dieser Essay von Peter H. Bloecker untersucht das dynamische Feld B, jenen existenziellen Zwischenraum, der das wahre Leben jenseits rein statistischer Glückswerte definiert. Der Autor verknüpft psychologische Konzepte wie Urvertrauen und Geborgenheit mit literarischen Analysen zum Spannungsfeld zwischen Stadt und Land. Dabei werden bedeutende Denker wie Erich Fromm, Viktor Frankl und Juli Zeh herangezogen, um Themen wie Sinnfindung und soziale Gemeinschaft zu beleuchten. Bloecker argumentiert, dass wahre Zufriedenheit nicht durch äußere Umstände, sondern durch innere Haltungen wie Demut und Wahrhaftigkeit entsteht. Letztlich dient das Meer als kraftvolles Sinnbild für eine Lebensführung, die sich mutig und demütig den Unwägbarkeiten des Daseins stellt. Das Werk versteht sich als eine fortlaufende, essayistische Erkundung der menschlichen Verfassung.Der Autor beschreibt Geborgenheit als ein tiefes, existenzielles Fundament, das weit über Begriffe wie bloße Sicherheit oder Wärme hinausgeht. Der wesentliche Unterschied zwischen der Geborgenheit in der Kindheit und der im (höheren) Erwachsenenalter liegt in ihrer Entstehung und Verantwortung.Hier sind die zentralen Unterschiede laut den Quellen:Urvertrauen als Basis: In der Kindheit ist Geborgenheit eng mit dem „Urvertrauen“ verknüpft. Sie entsteht passiv dadurch, dass die Bedürfnisse des Kindes (Hunger, Schmerz, Angst) von Bezugspersonen beantwortet werden.Passives Erleben: Diese Form der Geborgenheit wird dem Kind „geschenkt“. Die Familie fungiert als schützender Raum, der das Kind für die Welt „birgt“.Voraussetzung: Sie ist das präverbale Erleben, dass die Welt ein Ort ist, dem man sich anvertrauen kann.Aktive Praxis: Im Gegensatz zur Kindheit wird die Geborgenheit im Erwachsenenleben nicht mehr einfach gewährt, sondern man muss sie sich „erarbeiten“.Liebe als Entscheidung: Sie resultiert aus der „Liebe als Praxis“. Der Autor zitiert hierzu Erich Fromm: Liebe ist kein Ereignis, das einem widerfährt, sondern eine Fähigkeit, die man durch Übung und Entscheidung entwickelt.Gemeinschaftliche Leistung: Diese Geborgenheit entsteht „nicht allein, immer zusammen“ durch den Kreislauf von Vertrauen, Liebe und gemeinsamer Praxis.Haltung statt Ort: Im Alter (dem „Dritten Leben“, wie es der Autor an der Gold Coast führt) ist Geborgenheit kein geografischer Zustand, sondern ein Bündel von Haltungen.Demut und Sinn: Während das Kind Geborgenheit durch Schutz erfährt, findet der ältere Mensch sie in der Demut (sich nicht als Mittelpunkt der Welt zu sehen) und im Sinn, den er in der Begegnung mit anderen (Ich-Du-Erlebnis) oder der Natur findet.Das Bild des Meeres: Der Autor nutzt das tägliche Schwimmen im Meer als Sinnbild für diese reife Geborgenheit: Man wird getragen, muss aber auch kämpfen. Das Wissen, Teil von etwas Größerem zu sein, das einen „tragen“ kann (wie das Meer), ist die Form der Geborgenheit, die im Alter Demut erzwingt und gleichzeitig Halt gibt.Zusammenfassend in a nutshell:Die kindliche Geborgenheit ist ein fundamentales Fundament, das von außen bereitgestellt wird, während die Geborgenheit im Alter eine bewusste Lebensleistung ist, die auf erlerntem Vertrauen und der aktiven Gestaltung von Beziehungen und Sinn beruht.1. Geborgenheit in der Kindheit: Ein wahres Geschenk2. Geborgenheit im Alter/Erwachsenenleben: Eine Erarbeitung immer und immer wieder3. Die Rolle des „Dynamischen Feldes B“ - Als Metapher fuer Sinn und ein gutes Leben.3. Wir wurden in diese Welt gesetzt, um uns selbst wirklich kennenzulernen.Ohne Luege und mit Selbstachtung sowie ein gutes und selbstbestimmtes Leben in Wuerde.Autor Peter Hanns Bloecker, Director of Education, retired.Business German Podcast
Das Bild entsteht also im Auge des Betrachters. Die Fotografie allerding macht Daniel Schwartz. Seit den späten 70er-Jahren ist der leidenschaftliche Fotograf auf der ganzen Welt unterwegs und fotografiert. Menschen natürlich. Aber auch die sich verändernde Natur. Ganz besonders wichtig dabei sind ihm die Gletscher. Diese lernt er schon ganz früh kennen. Als Schweizer, der im Kanton Solothurn aufwächst, wo es vor lauter Findlingen aus der letzten Eiszeit nur so wimmelt, und als Sohn eines Vaters, der ihn schon als Junge mit auf Bergtouren nimmt, ist das auch kein Wunder. Aber Daniel Schwartz verbindet mittlerweile bereits eine knapp 50-jährige Geschichte als Fotograf mit dem Gletscher, deren Resultate er nun in einem neuen Buch zusammenfasst und literarisch beschreibt. Von der Erforschung der Gletscher ab dem 18. Jahrhundert über seine unzähligen Reisen zu den Gletschern in Südamerika, Asien und Afrika bis hin zu den Fotografien aus dem Helikopter über dem Birchgletscher oberhalb von Blatten 24 Stunden vor dem Berg- und Gletschersturz im vergangenen Jahr. Von all dem und ganz generell von seinem Zugang zur Fotografie und seinem Leben als Fotograf erzählt Daniel Schwartz im Gespräch mit Gastgeber Michael Luisier. In der Sendung erwähntes Buch: Daniel Schwartz. Unterwegs zu den Gletschern der Welt. 336 Seiten. Galiani Berlin, 2026.
Ref.: Sr. Dr. Edith Olk (Gemeinschaft des neuen Weges vom hl. Franziskus), Autorin
www.kuhverstand.de In dieser Episode befindest du dich im ersten Teil einer dreiteiligen Serie zum Thema: Krise als Chance. Ich habe dir dafür eine frühere Folge (165) noch einmal mitgebracht – ergänzt um einen konkreten Trainingsimpuls, den du direkt für dich umsetzen kannst. Es geht darum, zu erkennen, ob du dich irgendwo festgefahren hast und welche Mechanismen dabei eine Rolle spielen. Außerdem schauen wir, wie erste Schritt aussehen, um wieder in Bewegung zu kommen. Themen im Überblick:
#jesus #hoopWer ist Jesus für Dich? In Johannes 15 beschreibt sich Jesus mit den Worten „Ich bin der wahre Weinstock“ und macht deutlich, dass echtes Leben und geistliches Wachstum nur in der Verbindung zu ihm möglich sind (vgl. Joh. 15,1–8). Im Fokus steht die Frage, aus welcher Quelle wir im Alltag leben und woher wir unsere Kraft beziehen.Das Bild vom Weinstock zeigt, dass Gott als Weinbauer aktiv am Leben der Menschen arbeitet: Er schneidet zurück, verändert und führt, damit Wachstum und Frucht entstehen. Dabei wird deutlich, dass Frucht nicht durch eigene Anstrengung entsteht, sondern aus der Beziehung zu Jesus heraus wächst.
Was bedeutet es wirklich, bereit zu sein, wenn Christus kommt?Am Palmsonntag stehen wir an der Schwelle zur Heiligen Woche. Hinter uns liegen 40 Tage der Fastenzeit – Tage des Hörens, des Betens und des Nachdenkens über die Gleichnisse Jesu. Jetzt beginnt eine Zeit, in der Christus nicht mehr nur in Gleichnissen spricht, sondern selbst handelt.Im Mittelpunkt dieser Folge steht ein eindringliches Wort Jesu aus dem Lukasevangelium: „Eure Hüften sollen gegürtet sein und eure Lampen brennen.“ (Lk 12,35)Jesus spricht von Knechten, die wach bleiben und auf ihren Herrn warten. Doch dieses Gleichnis ist mehr als eine moralische Mahnung zur Aufmerksamkeit. Es öffnet einen tiefen Blick auf das geistliche Leben: Wachsamkeit ist keine nervöse Aktivität, sondern eine Haltung des Herzens – eine geöffnete Tür für Gott.Gemeinsam mit Subdiakon Julian Woiwode entdecken wir die biblischen Bilder hinter diesen Worten: das Gürten der Hüften aus dem Exodus, die Bereitschaft zum Aufbruch, die Treue der Propheten – und schließlich das überraschende Geheimnis dieses Gleichnisses: Der Herr, auf den wir warten, wird selbst zum Diener.Jesus kündigt an, dass er seine Knechte am Tisch Platz nehmen lässt und ihnen dient. Vier Tage später geschieht genau das: Beim Letzten Abendmahl gürtet sich Christus selbst und wäscht seinen Jüngern die Füße.So führt uns dieses Gleichnis direkt hinein in das Geheimnis der Karwoche. Christus verlangt Wachsamkeit – aber zuerst schenkt er selbst alles: Reinigung, Gnade und Anteil an seinem Opfer.Diese Folge lädt ein, die kommenden Tage bewusst zu leben: wachsam, treu und offen für den Herrn, der kommt.
Wien wird in internationalen Studien regelmäßig zur unfreundlichsten Stadt der Welt gekürt. Was steckt dahinter? Einerseits gilt Österreichs Hauptstadt Wien als eine der lebenswertesten Städte der Welt. In den Bereichen Stabilität, Gesundheitssystem, Bildung und Infrastruktur schneidet Wien besonders gut ab. Nur in einem Punkt fällt das Fazit vernichtend aus: die Freundlichkeit. In kaum einer anderen Stadt fühlen sich laut Studien internationale Fachkräfte weniger willkommen als in der österreichischen Metropole. Wienerinnen und Wiener gelten als notorisch schlecht gelaunt, nörgelnd und bisweilen gar boshaft. Aber sind die Wienerinnen und Wiener tatsächlich unfreundlich? Oder verstehen internationale Besucher einfach nicht den speziellen Humor der Einheimischen? Immerhin gibt es in Wien eigene Begriffe, die den »speziellen Umgangston« der Einwohner charakterisieren: der Grant und der Schmäh. In dieser Folge von »Inside Austria« wollen wir wissen, was es mit dem Grant und dem Schmäh auf sich hat. Dazu sprechen wir mit Einwohnern, Expats und einer Stadtpsychologin. Und wir fragen, was Wien so lebenswert macht. Zur Folge über die Wohnungspolitik in Wien geht es hier: https://www.spiegel.de/ausland/wohnungsnot-wird-wien-bald-berlin-podcast-a-99a20d24-207c-423a-a460-6d56221f5fa9 Das Bild von Wien als Person finden Sie hier: https://stadtpsychologie.at/wesen-wien/ In der Podcast-Serie Inside Austria rekonstruieren der SPIEGEL und der österreichische STANDARD gemeinsam Fälle, Skandale und politische Abgründe in Österreich. Wenn Ihnen unser Podcast gefällt, folgen Sie uns doch und lassen Sie uns ein paar Sterne da. Kritik, Feedback oder Themenideen gerne an insideaustria@spiegel.de oder an podcast@derstandard.at Einen Überblick über Themen und Entwicklungen in Österreich finden Sie auf derstandard.at und auf spiegel.de. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Ich habe für diese Folge etwas gemacht, was ich sonst nie mache: Ich habe mir True-Crime-Inhalte in einer Intensität gegeben, die ich im echten Leben nur kennen würde, wenn ich bei der Kripo oder in der Forensik arbeiten würde. Und genau dabei ist mir etwas sehr Wichtiges klar geworden: Auch wenn es sich „nur" nach Unterhaltung anfühlt, kann True Crime in unserem System Spuren hinterlassen. In dieser Episode spreche ich darüber, warum True Crime so beliebt ist, was es psychologisch mit uns macht, und weshalb unser Gehirn erzählte Gefahr oft so verarbeitet, als hätten wir sie selbst erlebt. Es geht um Angst, Kontrolle, Aufmerksamkeit und darum, wie du inneren Halt aufbaust, gerade wenn es im Außen sowieso schon unruhig ist. Am Ende teile ich einen Satz mit dir, der mich selbst sehr inspiriert hat und der das Potenzial hat, in deinem Leben einen echten Unterschied zu machen.
«Das Bild, das man von sich als Mutter hat. Plötzlich ist man das nicht mehr.» Die Liste möglicher Symptome der Perimenopause ist lang: Schlafmangel, Gereiztheit, Erschöpfung, Libidoverlust und viele mehr - und nicht selten machen diese Symptome auch Sinn, wenn man die Umstände anschaut, in denen man lebt. Viele Jahre Muttersein, viele Jahre Unvereinbarkeit aushalten, viele Jahre die eigenen Grenzen zugunsten des Systems ausloten oder überschreiten. Kein Wunder, ist man erschöpft, gereizt, müde. Mit diesem Cocktail an Veränderung den Alltag bewältigen, damit Muttern und immer wieder herausfinden, wie man sich selber gut schauen kann. Ein wilder Ritt. Über das, was wir trotz aller Mühe der Perimenopause abgewinnen können und wie Muttern mit Hormonschwankungen machbar ist, dazu mehr in dieser Folge.
Wir haben uns einen unserer Lieblingsgäste eingeladen, um eine kontroverse Frage der Suchtszene zu diskutieren: Kann man nach einer Suchterkrankung wieder gesund werden oder bleiben wir für immer chronisch krank? Kurz und zugespitzt: Ist Sucht heilbar? Georg Schomerus ist Professor an der Universität Leipzig und Direktor der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Universitätsklinikum Leipzig. Sein Spezialgebiet ist die Stigmaforschung – insbesondere die Stigmatisierung von Alkoholabhängigkeit. Wir sprechen heute mit ihm über die Bedeutung von Genesung und Krankheit, warum es hilfreich ist, Sucht als Spektrum anzusehen, und wieso Recovery ein sinnvolles Konzept sein kann.Quellen:Etwa drei Viertel der derjenigen, die die Diagnosekriterien für eine Alkoholabhängigkeit nach ICD-10 erfüllen, suchen nie eine Behandlung auf.John, U., et al., Langzeitverläufe der Alkoholabhängigkeit. Der Nervenarzt, 2025. 96(1): 31–36.85 Prozent aller Heranwachsenden, die zwischen 18 und 25 Jahren die Diagnosekriterien einer Alkoholabhängigkeit erfüllen, erfüllen diese Kriterien mit 30 Jahren nicht mehr. Seeley, J. R., et al., Prevalence, incidence, recovery, and recurrence of alcohol use disorders from childhood to age 30. Drug and alcohol dependence, 2019. 194: 45–50.Das Bild von Sucht als Spektrum reduziert stigmatisierende EinstellungenG. Schomerus, M.C. Angermeyer, S.E. Baumeister, S. Stolzenburg, B.G. Link, J.C. Phelan: An online intervention using information on the mental health-mental illness continuum to reduce stigma. In: Eur Psychiatry, 2016, 32, S. 21–27; PMID 26802980Dynamisches Modell von VerantwortungSchomerus, Georg; Corrigan, Patrick William. The Stigma of Substance Use Disorders (English Edition) (S.6). Cambridge University Press.Kannst du dir aber auch auf unserer Website anschauen. Da haben wir ein paar Grundlagen zum Thema Stigma leicht verständlich gesammelt. Das Bild von dem Modell findest du da auch:https://www.sodaklub.com/stigma “While re-addiction is clearly a hazard for some, others achieve a realistic and lasting confidence that they've outgrown their addictions and it's time to move on. In fact, survey research published over the last thirty years indicates that most addicts eventually recover permanently. For them, the disease label may be an unnecessary, even harmful, burden.” Mark Lewis – Why Addiction is not a disease (als Buch) oder als Paper: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/28725282/Unterstütze uns auf Steady:https://steadyhq.com/de/sodaklub/Mia GatowMias Buch: »Rausch und Klarheit«Mias Newsletter: Romanzen und FinanzenMika DöringRecovery Deutschland e.V. Mikas KunstRecovery Studiehttps://www.soscisurvey.de/recovery2/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der Frühling ist mehr als nur eine Jahreszeit. Er ist ein Versprechen. Ein inneres Aufatmen. Ein leises: Jetzt geht's los. In dieser Folge unserer „Glücksaufladestation" sprechen wir darüber, warum sich mit den ersten warmen Sonnenstrahlen nicht nur die Natur verändert – sondern auch wir. Warum es sich im Frühjahr oft leichter anfühlt, Gas zu geben. Warum Visionen plötzlich klarer werden. Und weshalb genau jetzt der perfekte Moment ist, um innerlich wie äußerlich neu durchzustarten. „Im Frühjahr ist es so: Ich gebe Gas." Dieses Gefühl greifen wir auf. Denn der Frühling bringt eine besondere Energie mit sich – Aufbruch, Wachstum, Bewegung. Das Bild davon, wo wir hinwollen, bekommt Farbe. Der Sommer steht schon am Horizont und schenkt uns eine Richtung. Diese Jahreszeit lädt uns ein, mutig zu träumen und gleichzeitig konkret zu handeln. Nicht aus Zwang, sondern aus Freude. Nicht aus „Ich muss", sondern aus „Ich will". Vielleicht ist genau jetzt deine Zeit. Dein Neustart. Dein nächster Schritt Richtung Glück. Mach dich bereit für frische Gedanken, neue Perspektiven und ganz viel Frühlingsenergie.
Der Frühling ist mehr als nur eine Jahreszeit. Er ist ein Versprechen. Ein inneres Aufatmen. Ein leises: Jetzt geht's los. In dieser Folge unserer „Glücksaufladestation" sprechen wir darüber, warum sich mit den ersten warmen Sonnenstrahlen nicht nur die Natur verändert – sondern auch wir. Warum es sich im Frühjahr oft leichter anfühlt, Gas zu geben. Warum Visionen plötzlich klarer werden. Und weshalb genau jetzt der perfekte Moment ist, um innerlich wie äußerlich neu durchzustarten. „Im Frühjahr ist es so: Ich gebe Gas." Dieses Gefühl greifen wir auf. Denn der Frühling bringt eine besondere Energie mit sich – Aufbruch, Wachstum, Bewegung. Das Bild davon, wo wir hinwollen, bekommt Farbe. Der Sommer steht schon am Horizont und schenkt uns eine Richtung. Diese Jahreszeit lädt uns ein, mutig zu träumen und gleichzeitig konkret zu handeln. Nicht aus Zwang, sondern aus Freude. Nicht aus „Ich muss", sondern aus „Ich will". Vielleicht ist genau jetzt deine Zeit. Dein Neustart. Dein nächster Schritt Richtung Glück. Mach dich bereit für frische Gedanken, neue Perspektiven und ganz viel Frühlingsenergie.
Reiche Pensionäre besetzen grosse Wohnungen und gönnen sich eine 13. AHV-Rente. Junge wollen lieber mehr Freizeit, statt im Betrieb Verantwortung zu übernehmen. Alles nur Vorurteile – oder gibt es in der Schweiz tatsächlich einen Generationenkonflikt? Wie gefährdet ist die Solidarität zwischen Jung und Alt? Und welche Missverständnisse verhindern einen konstruktiven Dialog? Darüber und über ihre eigenen Lebenserfahrungen diskutieren haben am Dienstagabend im Bierhübeli in Bern die Berner Schauspielerin Heidi Maria Glössner (82), Bestsellerautor*in Ronja Fankhauser (25) sowie die Generationenforscherin und emeritierte Professorin Pasqualina Perrig (73). Ronja Fankhauser findet: «Unsere Gesellschaft hat die Angewohnheit, die Verantwortung für vieles auf jüngere Generationen abzuschieben.» Pasqualina Perrig dagegen meint: «Das Bild der egomanischen Babyboomer wird vor allem in den Medien verbreitet.» Für das Verbindende anstatt das Trennende plädiert Heidi Maria Glössner: «Wir müssen als Individuen zusammenhalten und zu unserem Planeten Sorge tragen.» Moderiert wurde der Anlass «Bund im Gespräch» von den beiden Redaktorinnen Simone Klemenz und Mirjam Comtesse. Live-Aufzeichnung Podcast Gesprächsstoff Der nächste Live-Anlass findet am 1. April um 19 Uhr im Sous Soul in Bern statt. Bei der Aufzeichnung vom Podcast Gesprächsstoff diskutieren wir über das Nachtleben in der Krise. Zu Gast sind Ane Hebeisen, langjähriger Musikredaktor, Jaqueline Brügger, ISC-Präsidentin und SP-Stadträtin, und Lena Käsermann, Co-Leiterin Gaskessel Bern,. Hier gehts zu den Tickets 3 für 1: Lesen Sie drei Monate, bezahlen Sie nur einenGefällt Ihnen unser «Gesprächsstoff» Podcast? Entdecken Sie dann die besten Recherchen und Hintergründe unserer Journalist:innen. Speziell für Sie haben wir das ‘3 für 1' Angebot konzipiert: 3 Monate lesen, nur 1 Monat bezahlen. Gute Lektüre und viel Spass.https://info.tamedia.ch/gespraechsstoffHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Gesprächsstoff»? Schreibt uns an podcast.bern@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
260217PC Die Gedanken sind freiMensch Mahler am 17.02.2026Er war der »freieste aller Freidenker«, schreibt der Historiker Volker Reinhardt in seiner 2024 erschienenen Bruno-Biografie, ein »intellektueller Anarchist und Albtraum aller Orthodoxiewächter«. Heute vor 425 Jahren, am 17. Februar 1600, wurde Giordano Bruno, der das Universum für »unendlich« und religiöse Dogmen für »Eseleien« hielt, als »halsstarriger Ketzer« auf dem Scheiterhaufen verbrannt.»Mit größerer Furcht verkündet ihr vielleicht das Urteil gegen mich, als ich es entgegennehme!«: Mit diesen Worten soll Giordano Bruno auf das für ihn verhängnisvolle Urteil der »Heiligen Inquisition« am 8. Februar 1600 geantwortet haben. Neun Tage später wurde der vielgereiste, vielgerühmte, aber noch mehr gehasste Gelehrte, der durch seine fast achtjähriger Haft in den Kerken der katholischen Kirche körperlich gebrochen war, zum Campo de' Fiori in Rom geführt und auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Das Bild des Gekreuzigten, das ihm kurz vor dem Tod hingehalten wurde, wies er mit Verachtung zurück.Was die römischen Inquisitoren damals nur erahnen konnten, hat Volker Reinhard in seiner detektivischen Arbeit zu Brunos Leben und Werk klar herausgestellt. Dabei wird deutlich, dass Brunos »kühne Parcours durch unbekannte Gedanken-Galaxien« immer mit konkreten Schlussfolgerungen verbunden waren, die darauf hinausliefen, »dass jede Art der Herrschaft gleichbedeutend ist mit der Ausbeutung des Volkes und dass die Kirche diesen Machtmissbrauch durch ihre pervertierte Lehre tatkräftig unterstützt.« Reinhards Fazit: »So tritt hinter dem kosmischen Visionär der politische Denker Giordano Bruno hervor, der sich mit den Missständen seiner Zeit kritisch auseinandersetzt und zu revolutionären Schlussfolgerungen für eine humanere Gesellschaft und einen gerechteren Staat gelangt.« Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Einzelhandelsumsätze haben im Dezember die Ziele der Wall Street verfehlt. Gleichzeitig stehen die Aktien von Coca-Cola, CVS Health, Harley-Davidson und Goodyear nach den Zahlen unter Druck. Das Bild ist in diesem Segment dennoch überwiegend positiv. Die Aktien von Kering, Hasbro und Ferrari profitieren von den Quartalszahlen. Das Bild im Tech-Sektor ist wesentlich gemischter. Die Aktien von ON Semiconductor stehen nach den Zahlen unter Druck, mit den Aktien des Software-Unternehmens Upwork nach den Ergebnissen besonders schwach. Die Wall Street könnte im Vorfeld der morgigen Arbeitsmarktdaten mehr Gegenwind sehen. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Die Einzelhandelsumsätze haben im Dezember die Ziele der Wall Street verfehlt. Gleichzeitig stehen die Aktien von Coca-Cola, CVS Health, Harley-Davidson und Goodyear nach den Zahlen unter Druck. Das Bild ist in diesem Segment dennoch überwiegend positiv. Die Aktien von Kering, Hasbro und Ferrari profitieren von den Quartalszahlen. Das Bild im Tech-Sektor ist wesentlich gemischter. Die Aktien von ON Semiconductor stehen nach den Zahlen unter Druck, mit den Aktien des Software-Unternehmens Upwork nach den Ergebnissen besonders schwach. Die Wall Street könnte im Vorfeld der morgigen Arbeitsmarktdaten mehr Gegenwind sehen. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Wie immer ist der erste Teil unseres Programms aktuellen Ereignissen gewidmet. Wir beginnen mit dem Freihandelsabkommen zwischen der EU und dem südamerikanischen Staatenbund Mercosur, der aus Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay besteht. Danach sprechen wir über die Bemühungen der EU, angesichts der sich rasant verändernden Weltordnung geeint zu bleiben. In unserem Wissenschaftsteil diskutieren wir heute über die weltweiten Geburtenraten, die schneller sinken als von Experten vorhergesagt. Ein solcher Rückgang lässt für die nahe Zukunft eine Schrumpfung der Weltbevölkerung erwarten. Und zum Schluss sprechen wir über die Erhöhung der Eintrittspreise des Louvre in Paris für die meisten nicht-europäischen Besucher. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Verbs with Prepositions – (Part 3). Es geht um den Börsencrash, oder den sogenannten „Schwarzen Freitag", am 25. Oktober 1929. Er führte zu einer Massenarbeitslosigkeit in Deutschland und ließ die politische Stimmung kippen – mit verheerenden Folgen. Unsere Redewendung diese Woche ist Mit jemandem durch dick und dünn gehen. Wir werfen einen tieferen Blick auf den demografischen Wandel in Deutschland. Das Bild, das sich ergibt, ist klar: Die Ehe befindet sich im Rückzug. EU und Mercosur-Staaten unterzeichnen umstrittenes Handelsabkommen Europa unter Druck: Zusammenhalt in einer neuen Weltordnung Modelle prognostizieren schnelleres Schrumpfen der Weltbevölkerung als erwartet Der Louvre wird teurer für ausländische Touristen Der Börsencrash von 1929 in Deutschland Die Ehe im Rückzug
Wie immer ist der erste Teil unseres Programms aktuellen Ereignissen gewidmet. Wir beginnen mit dem Freihandelsabkommen zwischen der EU und dem südamerikanischen Staatenbund Mercosur, der aus Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay besteht. Danach sprechen wir über die Bemühungen der EU, angesichts der sich rasant verändernden Weltordnung geeint zu bleiben. In unserem Wissenschaftsteil diskutieren wir heute über die weltweiten Geburtenraten, die schneller sinken als von Experten vorhergesagt. Ein solcher Rückgang lässt für die nahe Zukunft eine Schrumpfung der Weltbevölkerung erwarten. Und zum Schluss sprechen wir über die Erhöhung der Eintrittspreise des Louvre in Paris für die meisten nicht-europäischen Besucher. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Verbs with Prepositions – (Part 3). Es geht um den Börsencrash, oder den sogenannten „Schwarzen Freitag", am 25. Oktober 1929. Er führte zu einer Massenarbeitslosigkeit in Deutschland und ließ die politische Stimmung kippen – mit verheerenden Folgen. Unsere Redewendung diese Woche ist Mit jemandem durch dick und dünn gehen. Wir werfen einen tieferen Blick auf den demografischen Wandel in Deutschland. Das Bild, das sich ergibt, ist klar: Die Ehe befindet sich im Rückzug. EU und Mercosur-Staaten unterzeichnen umstrittenes Handelsabkommen Europa unter Druck: Zusammenhalt in einer neuen Weltordnung Modelle prognostizieren schnelleres Schrumpfen der Weltbevölkerung als erwartet Der Louvre wird teurer für ausländische Touristen Der Börsencrash von 1929 in Deutschland Die Ehe im Rückzug
So bin ich eben! Stefanie Stahls Psychologie-Podcast für alle "Normalgestörten"
Bin ich so, wie andere mich sehen? Stimmt mein Bild von mir mit der Realität überein? In dieser Folge sprechen wir darüber, wie unser Selbstbild mit der Wahrnehmung anderer zusammenhängt. Äußere Rückmeldungen prägen, wie wir uns selbst sehen, doch oft ist das Bild, das wir von uns haben, verzerrt. Warum sehen wir uns manchmal anders, als wir wirklich sind?Wir beleuchten, wie soziale Erwartungen und die Meinungen anderer unser Selbstbild beeinflussen und wie wir lernen können, uns selbst klarer und realistischer wahrzunehmen. Dabei geht es darum, einen gesunden Abstand zur Meinung anderer zu gewinnen und ein authentisches Selbstbild zu entwickeln.+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Sponsoren findet ihr hier: https://linktr.ee/sobinicheben Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Leben Lieben Lassen- Inspirationen zu Persönlichkeit, Beziehung und Selbstliebe
Dirk Kreuters Vertriebsoffensive: Verkauf | Marketing | Vertrieb | Führung | Motivation
In diesem Video bekommst du Kapitel 1 aus unserem Online-Kurs „Erfolgreicher Immobilienhandel“ mit Max Wolf – als kostenlose Vorschau.Bevor es um Deals, Einkauf, Verkauf und Marge geht, legen wir das Fundament: Mindset rund um Geld, Erfolg und Entscheidungen.Das lernst du in Kapitel 1:- Die Erfolgsformel im Immobilienhandel: Sein – Tun – Haben- 12 entscheidende Geld-Überzeugungen, die Wohlstand aufbauen- Konsum vs. Invest: gute Schulden & schlechte Schulden- Risiko richtig bewerten: kalkuliert statt blind- Warum „passives Einkommen“ oft die falsche Priorität ist- Das Bild, das du nie vergisst: Geld im Pausenraum (Sparen vs. Investieren)- Umfeld, Routinen, Fokus: so denken Menschen, die Immobilien-Vermögen aufbauenWichtig: Das ist nur Kapitel 1.Der komplette Kurs „Erfolgreicher Immobilienhandel mit Max Wolf“ (inkl. weiterer Kapitel, Toolboxen & Tabellen) findest du unter folgenden Link: https://www.dirkkreuter.com/immobilien?utm_source=youtube&utm_medium=youtube-video&utm_campaign=&utm_content=__________________________________
Ein Gemälde von Gustav Klimt erzielte den zweithöchsten Auktionspreis aller Zeiten. Das Bild zeigt die Tochter eines Klimt-Mäzens und wurde für 236,4 Millionen Dollar bei Sotheby's in New York ersteigert. Klimts Porträts gelten als besonders begehrt. Koldehoff, Stefan www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Seit 50 Jahren setzt die Bücher-Bestenliste den rein an Verkaufszahlen orientierten „Bestsellerlisten“ die Empfehlungen einer Jury aus Literaturkritikern entgegen. Lange Zeit hatte sie ihren Platz im Fernsehen, heute im Hörangebot des SWR. Was will die Literaturkritik in audiovisuellen Medien? Julia Schröder ist seit 30 Jahren Mitglied dieser Jury. Seither hat sich vor allem durch das Internet das mediale Umfeld der Literaturkritik radikal verändert. Braucht man sie überhaupt noch? Und was will die Literaturkritik überhaupt in audiovisuellen Medien? Essay von Julia Schröder Regie: Iris Drögekamp Produktion SWR 2025
20 Prozent des Umsatzes machen Einzelhändler im Schnitt im vergleichsweise kurzen Weihnachtsgeschäft. Der Handelsverband Deutschland wollte vorab wissen, womit dieses Jahr zu rechnen ist. Das Bild ist durchwachsen. Von Anja Dobrodinsky
Schnattchen malt ihren ihren allerbesten Freund. Das Bild soll sogar ausgestellt werden. Aber wer ist ihr allerbester Freund? Pitti oder Moppi? Die beiden denken sich viele Tricks aus, um das Bild schon vorher zu sehen. Das Sandmännchen hat dir aber nicht nur diese Geschichte mitgebracht, sondern auch noch das Kinderlied "Kikaninchen-Freundelied".
Was hat die Künstliche Intelligenz (KI) zum Thema Essen und nachhaltige Ernährung zu sagen? Findet sie es ok, das Wissen und den Content dafür aus dem Web abzusaugen und glaubt sie daran, wirklich selbst einmal etwas schmecken zu können? Diese Fragen habe ich der Künstlichen Intelligenz in der aktuellen Podcast-Episode gestellt. Ein Experiment, das mich mit vielen Fragen zurücklässt, wie sehr die KI unser Leben in jeder Hinsicht noch beeinflussen wird. Es ist erschreckend und faszinierend zugleich, wie echt sie herüberkommt, fast wie ein realer Mensch. Am besten, du überzeugst dich selbst, wenn du dir diese Episode anhörst. Ich freue mich auf dein Feedback dazu. Ich habe übrigens eine männliche Stimme gewählt und die Künstliche Intelligenz auch gleich gefragt, wie mein „Gesprächspartner Arbor“ aussieht. Das Bild der KI habe ich ins Podcast-Cover eingebaut.
Ulrike Ottinger ist sowohl Künstlerin als auch Abenteurerin. Ihre Kunst entsteht stets an Originalschauplätzen, sie taucht tief ein in asiatische und slawische Kulturen. Mit ihrem neuen Film bleibt sie ganz in der Nähe: in Wien.
Ulrike Ottinger ist sowohl Künstlerin als auch Abenteurerin. Ihre Kunst entsteht stets an Originalschauplätzen, sie taucht tief ein in asiatische und slawische Kulturen. Mit ihrem neuen Film bleibt sie ganz in der Nähe: in Wien.
Das Bild, das in vielen deutschen Medien von dem konservativen Influencer Charlie Kirk gezeichnet wird, steht in starkem Kontrast zu zahlreichen anderen Darstellungen, die ihn als Vertreter der Debattenkultur, des Austausches und der traditionellen Werte zeigen. Ein Blick auf einige von Kirks Debatten an amerikanischen Universitäten.
Das Bild, das in vielen deutschen Medien von dem konservativen Influencer Charlie Kirk gezeichnet wird, kollidiert hart mit zahlreichen anderen Darstellungen, die ihn als Vertreter der Debattenkultur, des Austausches und der traditionellen Werte zeigen. Ein Blick auf einige von Kirks Debatten an amerikanischen Universitäten.
Explain a concern in simple words & word formation: -los & the gap s. Paul is standing in front of the house, rings the doorbell and waits. An old woman opens the door. She is the widow of Grandpa's friend! At first, she is a little cautious and cannot really relate to what Paul wants because her husband has long been dead. But he gives her grandson the book, who then reads the old address and the birthday of her deceased husband out loud. When she hears this, she becomes nostalgic and asks Paul into the house. He takes out his phone and shows her a few snapshots he took of Grandpa's old black and white photographs. The grandson seems to recognize the painting in one of the fotographs. He says it is perhaps one of those paintings that have been dusting in the basement for years. Then he goes to take a look. Is the painting really in the basement? Transcript, lesson and extras: german-stories.com/94-glauben-sie-sie-haben-das-bild-noch-german-gap-s 3 Ways to Support Us: 1. Join us, reach levels A1 + A2 and get hooked on learning German 2. Get ad-free episodes on Apple Podcasts 3. Buy us a cup of coffee via PayPal
Das Bild, das in vielen deutschen Medien von dem konservativen Influencer Charlie Kirk gezeichnet wird, kollidiert hart mit zahlreichen anderen Darstellungen, die ihn als Vertreter der Debattenkultur, des Austausches und der traditionellen Werte zeigen. Ein Blick auf einige von Kirks Debatten an amerikanischen Universitäten.
Das Bild, das in vielen deutschen Medien von dem konservativen Influencer Charlie Kirk gezeichnet wird, steht in starkem Kontrast zu zahlreichen anderen Darstellungen, die ihn als Vertreter der Debattenkultur, des Austausches und der traditionellen Werte zeigen. Ein Blick auf einige von Kirks Debatten an amerikanischen Universitäten …
In ihrem neuen Buch Israel, Fragen an ein Land schildert die Journalistin Sabine Adler die tiefen Risse innerhalb der israelischen Gesellschaft. „Das Bild ist extrem unterschiedlich, auch innerhalb einer einzigen Familie“, erklärt Adler im Gespräch mit SWR Kultur und verweist auf die Spannungen zwischen Forderungen nach einem Kriegsende und der Haltung, Härte sei notwendig. Zugleich warnt sie: „Die israelische Gesellschaft ist so zerstritten, dass sie Gefahr läuft, sich selbst zu zerstören“ – und dass Israels weltweites Ansehen massiv leidet. „Viele haben das Gefühl, sie könnten sich nur auf sich selbst verlassen, die Welt sei gegen sie“, so Adler über eine zunehmend um sich greifende Wagenburgmentalität.
Gabor Steingart präsentiert das Pioneer Briefing
Die Bürger sollen mehr arbeiten, fordern Bundeskanzler Friedrich Merz und CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann. Top-Ökonomen springen den Politikern zur Seite und rechnen vor, dass die Deutschen durchschnittlich viel weniger arbeiten als die Griechen – ausgerechnet, wo doch die Griechen nach der Finanzkrise von Konservativen immer wieder als faul beschimpft wurden. Nicht nur würden viele Politiker gern die Wochenarbeitszeit verlängern, auch liebäugeln sie mit einem späteren Renteneintritt. Sieht man sich jedoch die Zahlen genauer an, stellt sich bald heraus: Deutsche Vollzeitbeschäftigte arbeiten keineswegs signifikant weniger – in Wahrheit liegt man ziemlich genau im EU-Durchschnitt. Also alles in bester Ordnung? Das Bild wird ein anderes, wenn man auf die Teilzeitarbeit blickt, der vor allem Frauen nachgehen und die das – wie Umfragen belegen – oftmals gar nicht wollen. Weil die Betreuung von Kindern und Alten so häufig an den Frauen hängen bleibt und der Staat keine entsprechenden Betreuungsmöglichkeiten anbietet, wird das Erwerbspotenzial deutlich geschmälert. Ökonomisch folgt das keiner Rationalität, die Debatte zeugt in erster Linie von mangelndem politischen Gestaltungswillen. Mehr dazu von Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt in der neuen Folge von „Wohlstand für Alle“! Literatur: Mattis Beckmannshagen/Annika Sperling: “Durchschnittliche Arbeitszeiten in Deutschland sinken, Gesamtarbeitsvolumen auf Rekordhoch”, online verfügbar unter: https://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.899369.de/24-16-1.pdf. Sabine Böttcher/Ronald Gebauer: “Kitas und Kindererziehung in Ost und West”, online verfügbar unter: https://www.bpb.de/themen/deutsche-einheit/lange-wege-der-deutschen-einheit/47313/kitas-und-kindererziehung-in-ost-und-west/#footnote-target-12. Eurostat: “Durchschnittliche normalerweise geleistete Wochenarbeitsstunden in Haupttätigkeit”, online verfügbar unter: https://ec.europa.eu/eurostat/databrowser/view/lfsa_ewhun2__custom_17195847/bookmark/table?lang=de&bookmarkId=ab3a0ad5-c905-4ea0-91d4-8324e855fcc1. Max Hauser: “Studie: Steuerfreie Zuschläge auf Überstunden wirken nicht”, online verfügbar unter: https://www.surplusmagazin.de/steuerfreie-uberstunden-frankreich-studie-merz-arbeit/. Helmut Raine et al.: “Öffentlich geförderte Kinderbetreuung in Deutschland: Evaluierung der Auswirkungen auf die Arbeitsmarktbeteiligung von Müttern”, online verfügbar unter: https://www.ifo.de/DocDL/ifosd_2013_07_4.pdf. Holger Schäfer: “Arbeitszeiten: Griechen arbeiten 135 Stunden im Jahr mehr als Deutsche”, online verfügbar unter: https://www.iwkoeln.de/presse/iw-nachrichten/holger-schaefer-griechen-arbeiten-135-stunden-im-jahr-mehr-als-deutsche.html. Johanna Schoener/Lisa Seelig: “Ja, Kinder wären schön, aber …”, online verfügbar unter: https://www.zeit.de/2025/29/geburtenrueckgang-gruende-kinder-familien-demografie. Unsere Zusatzinhalte könnt ihr bei Apple Podcasts, Steady und Patreon hören. Vielen Dank! Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/wohlstand-f%C3%BCr-alle/id1476402723 Patreon: https://www.patreon.com/oleundwolfgang Steady: https://steadyhq.com/de/oleundwolfgang/about
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
12.07.2025 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Samstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
Das Bild wird klarer: Zusammen mit Terrorfahnder Carsten entwickelt Kilian eine komplexe Theorie. Eine jahrelange Kettenreaktion könnte zum Mord geführt haben. Wer könnte ein Interesse daran gehabt haben, Robert zu töten? Und welche Rolle spielt sein mysteriöses Buchprojekt? Nie zuvor war Kilian näher an der Antwort. Ihr habt Feedback, Kritik oder kanntet Robert Pfeffer? Dann schreibt uns unter RobertPfefferPodcast@swr3.de Bei “Zwei Schüsse ins Herz – Warum musste mein Onkel sterben?” gibt es ab sofort alle Folgen in der ARD Audiothek und wöchentlich jeweils eine neue Folge überall sonst, wo es Podcasts gibt. Und hier noch ein Tipp zum Weiterhören: “Welt.Macht.China” https://www.ardaudiothek.de/sendung/welt-macht-china/10494211/
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
12.04.2025 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Samstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
05.04.2025 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Samstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.