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In dieser Folge von „Die Gründer“ tauchen Ole und Yannick tief in das Thema Werbekontakte und deren Wirkung ein. Sie diskutieren, wie oft wir eigentlich eine Werbebotschaft sehen müssen, bevor wir uns daran erinnern oder sogar kaufen. Es geht um die Herausforderungen der Werbewirkungsforschung, Unterschiede zwischen aktiver und passiver Werbung sowie die berühmte „7-Kontakte-Faustregel“ aus den 1930er Jahren. Außerdem beleuchten sie, wie psychologische Effekte wie der Mere-Exposure-Effekt und die Vergessenskurve unser Kaufverhalten beeinflussen. Mit persönlichen Anekdoten und aktuellen Beispielen – von nervigen Haribo-Spots bis zur umstrittenen Kirchensteuer-Werbung – hinterfragen die beiden, wie viel Kontakt sinnvoll ist und wann Werbung eher abschreckt. Freut euch auf eine lebendige Folge, die euch zum Nachdenken über eure eigenen Werbeerfahrungen bringt!Timestamps:00:00 Probleme mit Werbemessung und Daten04:35 Anzahl der Kundenkontakte optimieren09:59 Anfänge der Sympathieforschung14:12 Kundenpsychologie und Kaufentscheidungen15:12 Überlegungen beim Kaufverhalten20:21 Missverständnisse bei Zielgruppenansprache21:43 Die Vergessenskurve erläutert25:38 Werbewahrnehmung und Erinnerungen
Die Elbe-, Weser-, Nidda- oder auch Neckarstraße ziehen durch das Frankfurter Bahnhofsviertel und die meisten Bewohner*innen der Stadt verbinden diese Straßennamen mit Drogenkonsumment*innen die hier über den Asphalt treiben. Über die Stadtgrenzen hinaus ist dieser Ruf bekannt und so werden jedes Jahr immer wieder neuen Menschen von dem Rausch mitgerissen und verbleiben zum Teil über Jahre im Abhängigkeitssog von Opiaten, Benzodiazepinen und weiteren chemischen Drogen. In den Straßen, die nach Flüssen benannt wurden herrscht eine raue Brise, die von vielen lieber gemieden wird. Die Stigmatisierung von an Suchterkrankungen leidenden Menschen ist omnipräsent und so wirken die Konsumräume im Bahnhofsviertel wie sichere Häfen. Worum es heute geht? Eine weitere Folge über Suchterkrankungen, Suchterkrankte und der doch mittlerweile sich drehende Wind der Politik, der sich den Kavenzmännern Entstigmatisierung und Prävention annehmen will. Oder? Das Rad muss hier zum Glück auch mal wieder nicht neu erfunden werden und so freuen wir uns im Verlauf über unsere Gästin Sophie Hanack, die uns über die Arbeit in der Drogenhilfe berichten wird. **Korrektur:** Bei Minute 47:30 soll es natürlich heißen: „Mehr Menschen vor der Einrichtung auf weniger Raum“ und einmal werden im Verlauf „220 Konsumvorgänge im Jahr“ genannt - diese diese Anzahl bezieht sich jedoch auf die Konsumvorgänge pro Tag. **Kapitelmarken** 00:00 Intro 01:10 News - Carsten Linnemann im BMG angekommen 02:46 Entwicklung RKI Hitzeschutz Datenerfassung 04:30 Triggerwarnung 04:55 Main Part 24:00 Interview mit Sophie Hanack 01:01:00 Take Home Message 01:03:00 Outro **Instagram:** AMS_Podcast **Email:** aufmessersschneidepodcast@gmail.com **Liken nicht vergessen! 5 Sterne bei Apple Podcast, Spotify oder der Podcastplattform eures Vertrauens helfen uns dabei unsere Reichweite zu erhöhen. Am 03.09.2026 geht es mit einer neuen, spannenden Folge weiter.** **Quellen** idh Frankfurt https://www.idh-frankfurt.de/idh-standorte/niddastraße-49 Beitrag Hessenschau: Wie Konsumräume Abhängigen in Frankfurt helfen https://www.hessenschau.de/gesellschaft/frankfurter-weg-wie-konsumraeume-drogenabhaengigen-helfen-v1,drogenhilfe-konsumraum-frankfurt-100.html Beitrag Hessenschau: Streit um Frankfurter Drogenprogramm https://www.hessenschau.de/tv-sendung/streit-um-drogenprogramm-im-bahnhofsviertel-frankfurt,video-212024.html Ärzteblatt 05/26: Suchterkrankungen: Ärztetag verlangt wirkungsvolle Maßnahmen zur Verhältnisprävention Suchterkrankungen: Ärztetag verlangt wirkungsvolle Maßnahmen zur Verhältnisprävention https://www.aerzteblatt.de/news/suchterkrankungen-arztetag-verlangt-wirkungsvolle-massnahmen-zur-verhaltnispravention-f25dc08c-6b24-4f82-833c-a6a7cea73d41 Der Frankfurter Weg in der Drogenpolitik https://frankfurt.de/service-und-rathaus/verwaltung/aemter-und-institutionen/drogenreferat/der-frankfurter-weg-in-der-drogenpolitik DHS Jahrbuch Sucht 2026 https://www.dhs.de/unsere-arbeit/dhs-jahrbuch-sucht/ Bundesdrogenbeauftragter - Suchtstoffe und Suchtformen https://www.bundesdrogenbeauftragter.de/themen/suchtstoffe-und-suchtformen/ Psychoactive Substance Use in Germany https://di.aerzteblatt.de/int/archive/article/246641 Stigma from healthcare professionals and care-limiting behaviors in individuals with substance use disorders: a mixed-methods study https://www.thelancet.com/journals/lanepe/article/PIIS2666-7762(25)00379-5/fulltext Beschlussprotokoll DÄT 2026 Hannover https://www.bundesaerztekammer.de/fileadmin/user_upload/BAEK/Aerztetag/130.DAET/2026-05-15_130._DAET_Beschlussprotokoll.pdf?utm_source=chatgpt.com Nationale Strategien zur Drogen- und Suchtpolitik https://www.bundesdrogenbeauftragter.de/themen/drogenpolitik/nationale-strategie/ Aktuelle Artikel: end-im-bahnhofsviertel-frankfurt-accg-200942947.html https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/frankfurt/frankfurter-bahnhofsviertel-stadt-sucht-voruebergehendes-areal-fuer-drogensuechtige-
2026-08-17 Texas rückt als Standort für eine neue NHL-Franchise in den Mittelpunkt. Wie reastisch sind die Optionen Austin und Houston? Und wie könnte es bei der Anzahl der Teams und andere neuer Städte weitergehen? ———————————— Unterstütze Sportpassion bei der Global Series 2026 ———————————— Werde dauerhaft Supporter Einmalige Unterstützung per paypal Instagram sportpassion.de Host @larsmah.bsky.social @Lars_Mah Subscribe: Apple […] Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Ein Beben der Stärke 7,7 hat am Samstag mehrere Regionen Indonesiens erschüttert. Insbesondere auf der Insel Flores wurde zahlreiche Wohnhäuser und andere Gebäude beschädigt. Mindestens 46 Menschen kamen ums Leben. Im Laufe des Tages folgten mehrere teils grössere Nachbeben in derselben Region. Weitere Themen: Am Samstag hat der Bund ein neues Bundesasylzentrum im St. Gallischen Altstätten vorgestellt. Das Staatssekretariat für Migration prüft in solch speziellen Bundesasylzentren dezentral Asylgesuche. Obwohl deren Anzahl gesunken ist, spüren die Kantone die Entlastung bisher nicht. Wem steht das Wasser aus dem Lago Maggiore zu? Diese Frage sorgt seit Jahren für Spannungen zwischen Italien und der Schweiz. Italien sitzt bei der Bewirtschaftung des Sees am längeren Hebel. Nun soll der Bundesrat ein Abkommen zur gemeinsamen Regulierung des Sees aushandeln.
Der Sommer 2026 bricht viele Rekorde. Zum Beispiel bei der Anzahl der Hitzetage stellt es den Jahrhundertsommer 2003 in den Schatten. 2003 galt lange als kaum wiederholbar. 43 Hitzetage in Bern, 54 Hitztage in Basel, über 60 Hitztage in Locarno und Visp. Das ist teils deutlich mehr als im Sommer 2003. Auch Regen fiel teils deutlich weniger als im 2018, 2003 und 1947. Rekordwarme Wassertemperaturen, Gletscherschmelze, Niedrigwasser. Wovor die Klimawissenschaft seit Jahren bzw Jahrzehnen warnt, hat dieses Jahr voll zugeschlagen.
„Nicht die Stunden im Bett entscheiden darüber, wie fit wir morgens sind. Entscheidend ist, ob unser Gehirn die Nacht so nutzen konnte, wie unsere Biologie es vorgesehen hat.“ Sieben, acht oder neun Stunden geschlafen und trotzdem morgens wie gerädert? Dann liegt das Problem möglicherweise nicht an der Schlafdauer, sondern an der Qualität und Architektur unseres Schlafs. Denn während wir schlafen, durchläuft unser Gehirn wiederkehrende Zyklen aus Leichtschlaf, Tiefschlaf und REM-Schlaf. Jede dieser Phasen erfüllt andere Aufgaben und schon kleine Störungen können darüber entscheiden, wie erholt wir am nächsten Morgen aufwachen. In dieser Folge der artgerecht HEALTH NERDS erklären Podcast-Host Felix Moese und Gesundheitswissenschaftler Matthias Baum, was während einer gesunden Nacht in unserem Körper passiert und warum regelmäßige Schlafzeiten mindestens so relevant sein können wie die reine Anzahl geschlafener Stunden. Im Tiefschlaf stehen körperliche Regeneration, Wachstumshormone und die Aktivität des Immunsystems im Mittelpunkt. Im REM-Schlaf verarbeitet unser Gehirn Erlebnisse, festigt Erinnerungen und reguliert Emotionen. Fehlen diese Phasen regelmäßig, hat das Auswirkungen weit über Müdigkeit hinaus. Matthias erklärt außerdem, wie unsere innere Uhr über Licht, Melatonin und Cortisol gesteuert wird, warum Chronotypen tatsächlich biologisch unterschiedlich sind und weshalb unregelmäßige Schlafzeiten unseren gesamten Biorhythmus verschieben können. Auch Alkohol, spätes Essen, künstliches Licht und fehlendes Tageslicht am Morgen können die Schlafqualität beeinflussen. Besonders relevant: Zu wenig und schlechter Schlaf verändern bereits am nächsten Tag unseren Stoffwechsel. Das Hungerhormon Ghrelin steigt, Appetit und Energieaufnahme können zunehmen und die Körperzusammensetzung kann sich ungünstig verändern. Beobachtungsdaten zeigen zudem Zusammenhänge zwischen dauerhaft gestörtem Schlaf und einem erhöhten Sterblichkeitsrisiko. Die wichtigsten Learnings dieser Folge: morgens Licht an, abends Licht reduzieren, möglichst regelmäßige Schlafenszeiten und ein Rhythmus, der zum eigenen Chronotyp passt. Denn guter Schlaf beginnt nicht erst in dem Moment, in dem wir die Augen schließen. Er wird über den gesamten Tag vorbereitet. HEALTH NERDS. Mensch, einfach erklärt. Spare 15% auf Deine erste Bestellung auf https://artgerecht.com mit dem Code: HEALTHNERDS15 (im Warenkorb eingeben) Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
Nach dem geplatzten Fisnik-Asllani-Transfer hat Meigl H. am Fenster seiner Ein-Raum-Wohnung in unmittelbarer Zoo-Nähe Halbmast geflaggt und mit Blick auf den Saisonstart der Roten Bullen allergrößte Bedenken. „Wer, um Gottes Willen“, barmt der intime Kenner der regionalen, nationalen und internationalen Mittelstürmer-Szene in der 287. Ausgabe der Rückfallzieher, „wer soll denn jetzt nach den grandiosen Reisepässen von Rocco Reitz die so wichtigen tiefen Läufe anziehen … … wer soll hohe und flache Anspiele des genialen Brajan Gruda mit dem Rücken zum Tor festmachen … … wer soll all die wunderbaren Flanken von Johan Bakayoko und Antonio Nusa verwerten … … wer wird zum steten Stachel in den Lenden des Gegners? … und, Güüdddo, kommen Romulo und Conrad Harder eines fernen Tages vielleicht doch noch aus der Knete?“ Ja, berechtigte Fragen über Fragen, die nach dem Nicht-Deal mit der TSG Hoffenheim und dem kosovarischen Nationalspieler Fisnik Asllani in der Tiefe des Raumes der Beantwortung harren. Wobei sich Guidos Podcast-Partner Meigl auch fragt, was beim Medizin-Check, der für RB, Herrn Asllani und die TSG zum unüberwindbaren Flaschenhals geworden ist, so alles gecheckt wird bzw. worden ist. Nun, lieber Meigl, der Neue in spe wird bei der Untersuchung zum gläsernen Profi, auf Herz, Nieren, Sehnen, Muskeln, Gelenk-Flächen, Anzahl der Beine, Becken-Schiefstand, Zahnstatus und so weiter geprüft. Und Spieler XY bekommt in Hightech-Zeiten wie diesen erst dann ein Daumen-hoch für den Wechsel, wenn unterm Strich das Prädikat „neuwertig“ steht. Klar ist, dass RB-Boss Marcel Schäfer dringend Ersatz für Asllani benötigt, andernfalls vom sächsisch-argentinischen Muskelpaket Martin Demichelis in den Schwitzkasten genommen wird. Apropos: Sportvorstand Schäfer bringt am 2. September Glanz in die LVZ-Hütte, bittet in der legendären Kuppel im fünften Stock von 19 Uhr an zur Audienz (Tickets unter www.ticketgalerie.de). LVZ-Chefreporter Guido Schäfer wird dem prominenten Ex-Nationalspieler intime Geheimnisse über den sagenumwobenen Verkauf von Yan Diomande, enge Untersuchungsröhren, Neu-Coach Demichelis und dies und das entlocken. Präsentiert werden die Rückfallzieher von „Gold for Leipzig“ - powered by der lieblichen L-Gruppe. Der Leipziger Vorort Berlin würde gerne olympisch werden. 2036, 2040 oder 2044. Das funzt nur, wenn Co-Ausrichter Leipzig den olympischen Funken weltweit überspringen lässt. Die minütlich wachsende Bürgerinitiative „Gold for Leipzig“ will mitreißen, inspirieren, hat unter anderem die Aktion „Deine Stimme für Olympia“ geboren (www.gold-for-leipzig.de). Bis zum 26. September sollen 10000 Stimmen her. Grund: An jenem 26. entscheidet der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB), welche deutsche Bewerber ins olympische Rennen geschickt werden.
Master of Search - messbare Sichtbarkeit auf Google (Google Ads, Analytics, Tag Manager)
Deine Google Ads Agentur verlangt 1.000 Euro im Monat für die Betreuung – aber dein eigentliches Werbebudget liegt nur bei 800 Euro. Da stellt sich völlig zu Recht die Frage: Kann sich das überhaupt rechnen? Die Antwort ist nicht automatisch Nein. Entscheidend ist nicht, ob die Betreuung mehr kostet als das Werbebudget. Entscheidend ist, welchen zusätzlichen Ertrag die Betreuung erzeugen kann. ---- Gleiche Betreuung, völlig anderer Hebel Stell dir zwei Unternehmen vor. Beide bezahlen den gleichen Betrag für die laufende Betreuung ihrer Google Ads Kampagnen. Unternehmen 1: - 800 Euro Werbebudget - 2 Aufträge pro Monat - 30 Prozent Verbesserung bedeutet vielleicht einen zusätzlichen Auftrag Unternehmen 2: - deutlich höheres Werbebudget - 20 Aufträge pro Monat - 30 Prozent Verbesserung bedeutet 6 zusätzliche Aufträge Die Arbeit der Agentur kann ähnlich sein. Der wirtschaftliche Hebel ist aber komplett unterschiedlich. Je mehr bereits funktioniert, desto stärker können sich Optimierungen absolut auswirken. ---- Warum kleine Budgets laufende Betreuung schwierig machen Bei kleinen Werbebudgets entsteht oft noch ein zweites Problem: Es gibt schlicht zu wenig Daten. - Zu wenig Klicks - Zu wenig Anfragen - Zu wenig Abschlüsse - Zu wenig Grundlage für Optimierungen Dann sitzt du möglicherweise jeden Monat mit deiner Agentur im Gespräch und es gibt kaum etwas Sinnvolles auszuwerten oder zu steuern. Eine laufende Betreuung kann dann teuer sein, obwohl der Preis an sich vollkommen angemessen ist. Das Problem ist nicht zwingend der Preis. Das Problem kann der fehlende Hebel sein. ---- So prüfst du, ob sich die Betreuung rechnet Rechne nicht nur mit dem Werbebudget. Addiere: Werbekosten + Betreuungskosten = gesamte monatliche Investition Dann stell dir folgende Fragen: - Was ist ein neuer Kunde für dein Unternehmen wert? - Wie viele zusätzliche Kunden müsste die Betreuung erzeugen? - Ist diese Anzahl in deinem Markt realistisch? - Gibt es überhaupt genug Nachfrage und Kapazität für zusätzliche Aufträge? - Kann dein aktuelles Werbebudget sinnvoll weiter skaliert werden? Wenn du für das zusätzliche Agenturhonorar 20 oder 30 weitere Aufträge im Monat bräuchtest, dein Markt das aber gar nicht hergibt, wird die Rechnung schwierig. Wenn bereits wenige zusätzliche Kunden das Honorar finanzieren, kann die Betreuung dagegen sinnvoll sein. ---- Laufende Betreuung ist nicht die einzige Lösung Gerade bei kleineren Google Ads Konten kann ein anderes Modell sinnvoller sein. Zum Beispiel: - Kampagnen einmal professionell aufsetzen lassen - Conversion Tracking sauber einrichten - bestehende Kampagnen einmal grundlegend optimieren - einen Mitarbeiter für die laufende Betreuung ausbilden - Google Ads selbst lernen und sich dabei begleiten lassen Dann entstehen nicht dauerhaft hohe monatliche Betreuungskosten. Und manchmal ist sogar die beste Entscheidung, erstmal überhaupt keine Agentur zu beauftragen. ---- Der Entscheidungsrahmen Frag nicht nur: „Ist die Agentur teurer als mein Werbebudget?“ Frag stattdessen: 1. Was kosten Werbung und Betreuung zusammen? 2. Was ist ein zusätzlicher Kunde wert? 3. Wie viele zusätzliche Kunden brauche ich, damit sich die Betreuung trägt? 4. Ist diese Anzahl realistisch erreichbar? 5. Gibt es genug Daten und Budget, damit überhaupt sinnvoll optimiert werden kann? 6. Wäre eine einmalige Einrichtung oder interne Betreuung wirtschaftlicher? Wenn die Rechnung trägt, kann eine Betreuung sinnvoll sein – selbst wenn sie mehr kostet als dein Werbebudget. Wenn die Rechnung nicht trägt, brauchst du möglicherweise keine laufende Agenturbetreuung, sondern ein anderes Modell.
„Du reagierst nicht auf deine autoritäre Chefin, sondern du versuchst, ein Problem von vor 30 Jahren zu lösen." Ragnhild Struss über das, was unter unserem Führungsverhalten liegt.Ragnhild ist Executive Coach bei Struss & Claussen Personal Development und arbeitet diagnostisch: vier bis fünf Stunden Testverfahren, bevor sie dich das erste Mal sieht. Im Gespräch mit Katharina geht es darum, wie Glaubenssätze aus der Kindheit heute noch dein Handeln steuern, warum zwei Grad Abweichung vom eigenen Weg über die Jahre zu einer großen Diskrepanz werden und woran du merkst, dass du eine Grenze gar nicht gesetzt hast, sondern nur freundlich gebeten hast.Dazu drei Emotionen im Detail: Angst als Hinweis darauf, dass du gerade deine Komfortzone verlässt. Wut als Grenzenergie — und warum Ragnhild viele Frauen in hohen Führungspositionen erlebt, die wütend sind und es nie äußern. Und Neid als Wegweiser auf das eigene Entwicklungspotenzial, mit einer Übung, die du direkt anwenden kannst. Am Ende die drei Säulen des Selbstwerts und der schnellste Hebel, um daran zu arbeiten.Über den Gast: Ragnhild Struss ist Unternehmerin, Executive Coach, Autorin und Podcast-Hostin bei Struss & Claussen Personal Development. Daneben bietet sie die Online-Kurse „Inner Voice, Inner Choice" und Job Crafting an.Mehr HR Weekly:- YouTube: https://www.youtube.com/@HRWeekly- beyobie: https://www.beyobie.com-- unsere Werbepartnerthevalyoubox
In den Jahren 1923 und 24 häuft sich die Anzahl spurlos verschwundenen männlicher Jugendlicher deutlich. Erst messen die Behörden dem nur wenig Bedeutung bei doch als mehrere abgetrennte Köpfe in der Leine gefunden werden, ändert sich ihre Einstellung. Obwohl das Konzept des Serientäters zur damaligen Zeit nicht existierte, ist der Polizei schnell klar, dass ein und derselbe Täter hinter den Morden steht. Als ihnen schließlich Fritz Haarmann ins Netz geht, sind sie nicht auf die Spur von Gewalt und Schrecken gefasst, die der unscheinbare Mann, der als Verkäufer von Fleisch und Wurstwaren arbeitet, in den letzten Monaten hinterlassen hat.
Die Bundesregierung verkauft die Verlängerung der Wehrpflicht als harmlose kleine Änderung - aber was steckt wirklich dahinter? Aus 6 Monaten werden 6+3, die Dauer des Zivildiensts wird a die Anzahl der Relruten gekoppelt und auch die „geistige Landesverteidigung“ rückt in den Mittelpunkt. Gleichzeitig investiert Österreich Milliarden ins Bundesheer und auch die EU verfolgt die größte Aufrüstung seit Jahrzehnten.Warum passiert das gerade jetzt? Welche Strategie steckt dahinter? Welche Rolle soll Österreich in der europäischen Sicherheitsarchitektur spielen?Das ordnen wir gemeinsam mit der Geschäftsführung von Junge Linke Jana Rainer ein. Hör jetzt rein!
Ich sehe immer wieder, dass Coaches, Therapeut:innen und Expert:innen lieber noch einen weiteren Beitrag schreiben, ihre Website optimieren oder auf den perfekten Moment warten. Doch Wachstum entsteht nicht durchs Warten. Wachstum entsteht durch Gespräche. Genau deshalb möchte ich dir in dieser Folge zeigen, warum Akquise nichts mit Druck zu tun hat, sondern mit Verantwortung und echter Unterstützung.In dieser Folge erfährst du:• Warum Akquise der schnellste Weg zu mehr Umsatz ist• Weshalb fehlende Gespräche oft das eigentliche Problem sind• Warum du keine Produkte verkaufst, sondern Lösungen für echte Herausforderungen• Weshalb ein Nein keine persönliche Ablehnung ist• Warum Sichtbarkeit allein noch keine Kundinnen und Kunden bringt• Wie du deine Einstellung zur Akquise komplett verändern kannst• Weshalb Mut erst während der Handlung entsteht• Warum jedes Gespräch dich sicherer und souveräner werden lässt• Weshalb dein Kontostand häufig die Anzahl deiner geführten Gespräche widerspiegelt• Warum Disziplin in der Akquise langfristig wichtiger ist als HoffnungAkquise muss sich weder schwer noch unangenehm anfühlen. Sie beginnt mit einem ehrlichen Gespräch und der Bereitschaft, anderen Menschen eine Lösung anzubieten. Wenn du lernen möchtest, wie du organisch Kundinnen und Kunden gewinnst, dann komm gerne in einen meiner kostenlosen Workshops oder schreib mir auf Instagram: @dominik.goerke.coachmacherDie CoachmacherAIErsetze 20+ Tools. Ein Login. Ein Preis.https://coachmacher.ai/Komm in die Secret Business CommunityDort erhältst du exklusiven Mehrwert, der dich noch schneller an dein Ziel bringt: https://whatsapp.com/channel/0029Va8D2MxFsn0fKhlRyL2u
15 operative Einheiten, drei gemeinsame Markenwerte und über ein Jahr Prozess: Dr. Martina Gieg, CHRO bei Heraeus, erzählt, wie ein B2B-Konzern zu einer Arbeitgebermarke kommt.Als Martina 2022 die CHRO-Rolle übernahm, war der Arbeitsmarkt weltweit aufgeheizt und Heraeus als B2B-Unternehmen kaum bekannt. Statt eine Marke von oben zu setzen, hat sie alle 15 operativen Einheiten an einen Tisch geholt, die meisten davon überzeugt, dass ihr Markt zu speziell für eine gemeinsame Marke ist. Was am Ende überzeugt hat, waren nicht Argumente aus der Gruppenzentrale, sondern die Mitarbeitenden selbst.Außerdem geht es um ihren Quereinstieg: Martina kam aus Bank und Beratung ins HR und hat den Blick von außen behalten. Warum HR sich schadet, wenn es Führungskräften ihre Aufgaben abnimmt. Warum Unternehmenswerte ohne Proof Points zum Reputationsrisiko werden. Und warum du Employer Branding nicht an- und ausknipsen kannst, wenn die Budgets knapper werden.Über den Gast: Dr. Martina Gieg ist CHRO bei Heraeus und Mitglied des Group Executive Leadership Teams. Sie kam aus der Finanzdienstleistung und Beratung ins HR, die HR-Organisation umfasst rund 250 Menschen weltweit.Mehr HR Weekly:- YouTube: https://www.youtube.com/@HRWeekly- beyobie: https://www.beyobie.com/- unsere WerbepartnerWerbepartner: thevalyoubox
Smart Hotel Key, dein Podcast für erfolgreiches Hotelmanagement
Kaum ein Begriff prägt die aktuelle tourismuspolitische Diskussion so stark wie der Ganzjahrestourismus. Mit der neuen Tourismusstrategie Vision T hat Österreich das Ziel formuliert, den Tourismus stärker über das gesamte Jahr zu entwickeln und Wertschöpfung gleichmäßiger auf alle Jahreszeiten zu verteilen. Dahinter stehen nachvollziehbare Überlegungen: Saisonale Spitzen sollen abgeflacht, Arbeitsplätze verstetigt, die vorhandene Infrastruktur besser genutzt und Destinationen insgesamt resilienter werden. Es geht also längst nicht mehr nur darum, möglichst viele Nächtigungen zu erzielen, sondern Tourismus so zu gestalten, dass Betriebe, Mitarbeiter, Regionen und Gäste gleichermaßen davon profitieren. Diese Stoßrichtung halte ich grundsätzlich für richtig, aber oft entsteht der Eindruck, Ganzjahrestourismus sei per se erstrebenswert und jeder zusätzliche Öffnungstag automatisch ein Erfolg. Dabei sagt die Anzahl der Betriebstage allein noch nichts über die wirtschaftliche Qualität eines Hotelbetriebs aus. Die entscheidende Frage lautet daher nicht, ob ein Hotel ganzjährig geöffnet hat, sondern ob sich diese zusätzlichen Öffnungstage tatsächlich rechnen. Shownotes/Links: - Link zum Blogbeitrag https://smarthotelkey.at/ganzjahrestourismus - Instagram https://www.instagram.com/smart.hotel.key/ - Prodinger Tourismusberatung https://tourismusberatung.prodinger.at/
Auch wenn sich die Lage nach dem Ansturm auf Ceuta wieder normalisiert, läuft die Aufarbeitung der Ereignisse weiterhin. Ein weiteres Thema des Tages ist die Explosion in einem Moskauer Restaurant
Es gibt so Bücher, da quält man sich. Ob man das muss, gerade als freier, unbezahlter Rezensent, aber auch als schnöder Leser von Büchern, es ist ein ewiger Streit. Ein Streit, in dem Anzahl und Vehemenz bejahender Argumente reziprok mit dem Alter des Argumentierenden korrelieren. Ok, man kann auch formulieren: Je näher man dem Grabe ist, desto weniger ist man geneigt, einen Autor langsam zur Sache kommen zu lassen. Aber das klingt grausam, oberflächlich, und Anne Findeisen setzt gerade zum “OK Boomer” an.Und es ist tatsächlich ungerecht dem Autor gegenüber, einschränkend: sobald man ihm ein Niveau zugesteht oberhalb des seit ein paar Jahren aufgrund irgendeines Marketingkurses so heftig promoteten “Deutschen Krimis mit Lokalkolorit”, ein Genre, in dem arbeitslose Redakteure von regionalen Tageblättern ihr Gehalt aufbessern, indem sie uns weiß machen wollen, dass es in Berlin-Marzahn fast genauso zur Sache ginge wie in Chicago Southside.Gehen wir also von den guten Autoren aus.Ein Autor schreibt auf leerem Blatt eine Story, und je ferner sie von der Lebenswirklichkeit des Lesers entfernt ist, desto größer des Autor-Dilemma: Erklärt er mit Begriffen, die dem Leser nahe sind, die ferne Seltsamkeit seiner Phantasie, oder lässt er es den Leser selbst herausfinden? Ersteres vergrößert die Chance auf die Bahnhofsbuchhandlung und erhöht die Anzahl der Bücher, die der Leser bis zum Grabgang, siehe oben, lesen kann, enorm, aber es ist auch potentiell langweilig, bricht die Magie, nicht zu reden von der künstlerischen Integrität des Auteur.Kann man also Regeln finden, die man anwenden kann, wenn man auf Seite 10 eines Buches noch kein Wort verstanden hat?Statt theoretisch zu salbadern, greifen wir in den Fundus der aktuellen Falschgoldschen Buchliste “in progress”. Der Punkt, dass darunter ein Buch aus Papier ist, so zum Blättern, mit Rascheln und so, macht deutlich, dass wir hier nicht von anekdotenhafter Beweisführung, sondern regelrecht von Empirie reden können, so alt ist der Rezensent, so viele Bücher las er schon. Dem Zuhörer kommen die Tränen.Das papierne Buch ist dunkelgrün, ein Paperback, und öffnet sich automatisch auf Seite 374/375 - Ein Eselsohr! Wenn man genau hinschaut, sieht man, dass der Papierschnitt, also die Außenseite des geschlossenen Buches, von dieser Stelle an bis zur Seite 1014 glatt ist, die Seiten davor uneben. Denn ich habe Ulysses von James Joyce schon so oft angefangen, und bin so oft nur bis zur Hälfte gekommen, dass ich einmal den Traum hatte, dass der Quizmaster unseres monatlichen Kneipenquiz die Frage stellt, welches Buch folgendermaßen beginnt:Erste Seite UlyssesSTATTLICH UND FEIST erschien Buck Mulligan am Treppenaustritt, ein Seifenbecken in Händen, auf dem gekreuzt ein Spiegel und ein Rasiermesser lagen. Ein gelber Schlafrock mit offenem Gürtel bauschte sich leicht hinter ihm in der milden Morgenluft. Er hielt das Becken in die Höhe und intonierte: “Introibo ad altare Dei.”Woraufhin ich meinem Kollegen beruhigend zuzwinkere “Hab ich”. Im Sinne von “die Antwort”, aber auf keinen Fall “verstanden”. Denn jetzt, auf Seite 374 sitzt Leopold Bloom immer noch am 16.6.1904 und frühstückt Leber. Sehr sympathisch, und das mit dem Frühstück ist nur ein educated guess, ein Drittel im Buch, das berühmterweise einen Tag im Leben eines Anzeigenverkäufers in Dublin beschreibt, das muss noch Frühstück sein.Ach, ich lese mal kurz rein..Dreißig Minuten später habe ich noch keine Ahnung, ob es Frühstück, Brunch oder Mittag ist, aber mehr als eine davon, warum ich das Buch immer wieder beginne: Es ist ein Rätsellabyrinth. Zusammengehalten von der Einfachheit der Prämisse: Ein Mann, ein Tag, eine Stadt, und damit unkompliziert reinzukommen, ist es fast unmöglich, wieder rauszufinden: So viele Fragen gestellt in bildlichster Sprache, man sieht sie vor sich, die verrückten Dubliner, immer etwas schmuddlig, nie unter 3,8 im Turm und dennoch gebildet, klug und rätselhaft. Wenn man weiß, dass man etwas nie ganz verstehen wird, befreit das ungemein, und wenn man weiß, dass das Literaturprofessoren so geht, nicht zu reden von Übersetzern und Rezensenten, ist das ein Argument, das Buch immer wieder zu beginnen, ohne das Ziel, es jemals zu beenden.Ein weiteres Beispiel, ein ganz anderes: Am 20.1. diesen Jahres 2020 kam der neue William Gibson raus, “Agency”, und der Vorbestellen-Knopf war schon halb gedrückt, als ich aus den Augenwinkeln das Cover sah, mh.. erinnert an etwas, und auch die “Kunden kauften sonst noch”-Zeile des bösen Onlinebuchhändlers erinnerte an Bekanntes. Genauer an Gibsons 2014er Roman “Peripherie” und daran, dass ich trotz heftigem Fanboyseins das Buch nicht nur nicht zu Ende gelesen habe, nein, dass ich kaum über Seite 30 hinweggekommen war. Was zumindest für diesen Rezensenten, der eine Buchserie von vorn bis hinten lesen muss, ohne Lücken, es unmöglich macht, den neuen Gibson zu lesen, ohne den alten Gibson gelesen zu haben. Anne Findeisen murmelt übrigens gerade wieder “Ok Boomer”, bekanntermaßen kann sie Simon Beckets David-Hunter-Serie Buch 6 lesen und Buch 5 mal eben so locker überspringen. Sie ist ein Monster.Ich bin keines, also holte ich mir “Peripherie” von William Gibson auf den E-Reader und kann berichten, ich bin sechs Jahre älter, nicht weiser. William Gibson ist ein allgemein anerkannter Visionär und Erfinder des allgegenwärtigen Begriffes “Cyberspace”, der, wie sich das gehört für unsere oberflächliche Zeit, mit dem “Cyberspace” in Gibsons Newromancer nichts, aber auch gar nichts gemein hat. Daraus scheint mir Gibson sein Lehren gezogen zu haben und erklärt nun einfach gar nichts mehr. Wir springen aus dem Wohnwagen eines Kriegsveteranen in ein Computerspiel, Fragezeichen, gespielt mit einem faltbaren, Fragezeichen, Handy als Controller und dargestellt auf mehreren, Fragezeichen, Displays, physischen, Fragezeichen. Eine Welt aus Fragezeichen, aber noch hat Gibson drei Bücher minus 30 Seiten, von denen eines noch nicht mal geschrieben ist, Zeit, uns zu erklären, wie wir bald leben werden, und schon jetzt spüre ich, dass er ziemlich weit daneben liegen wird, denn schon lange ist es nicht mehr möglich, ein Buch in der nahen Zukunft anzusiedeln, ohne von dieser bei Veröffentlichung überholt zu werden. Aber William Gibson muss gelesen werden, er ist Kanon, und kein Weg führt an der Tatsache vorbei, dass es aktuell keinen genaueren Beobachter unserer gegenwärtigen Zukunft gibt. Ich ignoriere also zunächst die Fragezeichen und werde mit großer Wahrscheinlichkeit in Kürze hier an dieser Stelle berichten können, ob Gibson recht hat, ob Periphery und Agency uns helfen, uns zu verstehen.Sich zu verstehen, ist das Hauptproblem des titelgebenden Haupthelden in einem Buch, welches kaum diametraler sein könnte als die bisher angesprochenen “schwer lesbaren” Werke. “The Death and Life of Schneider Wrack” ist kein Bestseller, es spielt weder an einem Tag noch in naher Zukunft. Es ist ein Roman in einer fremden und seltsamen Welt. Geschrieben wurde er von Nate Crowley, einem Briten, den mein Lieblings-Online-Computerspielmagazin mit Namen “Rock, Paper, Shotgun” letztes Jahr eingestellt hat. Ja, Herr Falschgold liest nicht nur seit 25 Jahren Ulysses, sondern auch Computerspielmagazine. Clearly the most interesting man in the world. Gleich nach Nate Crowley muss er jedoch neidlos anerkennen. Nicht nur hat er, wie Herr Falschgold, eine Vorliebe für eine Nische im Computerspielkosmos, in der sich Games an ein Publikum wenden, das nicht reaktionsschnell das fünfhundertachtzigste x-beliebige Monster zu Brei ballern will, sondern stattdessen, das Kinn in die Hand gestützt, stundenlang virtuellen Figuren zuschaut, wie sie nur geringst von ihrem ihnen zuschauenden Gott beeinflusst ihrem Leben nachgehen. Für fantasielose Träumer von Eigentumswohnung und Minivan sind das die Sims, in dem sich realistische 3d-Instagrammodels in realistischen Mietwohnungen realistisch langweilen, für milde fantasiebegabte das aktuelle Lieblingsgame des Rezensenten namens “Rimworld”, in dem drei zufällige und meist ziemlich gestörte Raumfahrer auf einem Planeten stranden und versuchen, ohne dem Kannibalismus zu verfallen, von diesem wieder wegzukommen, dargestellt in der Draufsicht von liebevoll gezeichneten kleinen Pixelmenschen in einer Welt voller Gefahren. Nate Crowley jedoch machte auf sich aufmerksam durch das, was er aus dem Spielen des Programmes “Dwarf Fortress”, also “Zwergenburg”, machte. Ein Spiel, in dem die Personen nicht in 3d gezeigt werden oder pixelsüß animiert sind, sondern einfach nur verschiedenfarbige Buchstaben auf einem schwarzen Bildschirm, die sich blinkend von A nach B bewegen und deren Tun und Sein in Statistiken und gelegentlichen Beschreibungen aufgezeigt wird. Klingt trocken, aber mit dem fantasievollen Kopf eines Nate Crowley wurde daraus eine 23-Folgen-Fortsetzungsstory über “The Basement of Curiosity”, in dem Nate seine alphanumerischen Zwerge die wildesten, lustigsten Abenteuer bestehen lässt und darüber in solch schillernden Farben berichtete, als ginge es um den neuesten photorealistischen Blockbuster unter den Spielen und nicht um eine Textwüste in Grün auf Schwarz. Dazu hat Nate Crowley einen Twitteraccount, auf dem er Fotos seines Terrarium/Aquarium zeigt, welches statt mit den üblichen Fischen und Fröschen komplett mit Krabben, Langusten und ähnlich vielbeinigem Krustengetier bewohnt wird.Wenn man solcherlei seltsames Hobby mit derlei ausschweifender Phantasie kombiniert, muss ein Roman rauskommen. 2017 war es soweit, und es ist ein Trip. Unser Hauptheld Schneider Wrack war gerade noch Bibliothekar in einer postapokalyptischen Hafenstadt und erwacht auf einmal auf.. einem Schiff? Er weiß es nicht. Er weiß so gut wie gar nichts mehr. Er weiß noch nicht mal, ob er lebt. Er bewegt sich, er sieht und fühlt, aber.. er atmet schon mal nicht. Zumindest muss er es nicht. Um ihn herum sind ein paar hundert Menschen, die einen riesigen Wal mit Äxten und Messern traktieren und das rausgehackte Fleisch in Wagons verladen. Das Ganze passiert auf hoher See, so viel scheint klar, aber das Schiff ist so groß, dass er nicht sieht, wo es beginnt und endet. Auch sagt keiner ein Wort, zunächst noch nicht mal er selbst. Es scheint sich niemand um ihn zu kümmern, also beginnt er, auf dem Schiff zu wandern, und sieht die seltsamsten Dinge. Aufseher mit zugewachsenen Mündern, als Wachtiere begleiten sie Haie auf metallenen Beinen. Die Arbeiter haben alle Verletzungen, die auf einen gewaltsamen Tod hindeuten - und doch bewegen sie sich wie.. Zombies! In einer abgelegenen Halle finden sich in eine Ecke gestapelt so kaputte Exemplare, dass sie nicht mehr zur Arbeit zu gebrauchen sind, aber, Horror, sie bewegen sich noch. Auf Händen, so noch welche dran sind, oder sie schauen verwirrt von links nach rechts, wenn der Kopf noch dran ist, der Rest aber schon ab. Es ist eine Freakshow und nichts für schwache Gemüter. Es ist einem permanent ein bisschen schlecht. Es wimmelt von Worten, die ich nicht kenne und Wikipedia auch nicht, Fischarten vermutet man, halb-lateinisch klingend, aber auch Namen von Orten und Städten, bei denen man ob der Tatsache, dass sie so klingen, als müsste man sie kennen, Google Maps aber nichts findet, noch verwirrter ist als unser Hauptheld Schneider Wrack.Endgültig fertig macht Schneider, einige Seiten im Buch, dass er mit niemandem kommunizieren kann, sich niemand um ihn kümmert. Bis er eine Frau mit einem Loch in der Brust trifft, typische Säbelwunde, die leise vor sich hin jammert. Er tauft sie Moana und spricht leise auf sie ein. Bis sie ihm antwortet..Nate Crowley hat einen der abgefahrensten Romane in einer der abgefahrensten Settings ever geschrieben - und ich habe jetzt schon fünf Bücher von Jasper Fforde gelesen, wir erinnern uns, die Detektivin Thursday Next, die in Büchern lebt. Wir müssen unser Vorstellungsvermögen anpassen, alles ist größer als man denkt, und dann noch ein Stück. Wale so groß wie Fußballfelder werden von Kraken gefressen, so groß wie kleine Ostseeinseln. Wir bereisen den Amazonas und bemerken als Leser spätestens dann, warum Nate Crowley dazu neigt, deutsche Worte einzubauen, man sieht die Inspiration zum Buch in dem fiktiven Werk, welches Schneider Wrack, unser Protagonist, auf einmal im Körper einer Krabbe, fragt nicht, liest, es ist der Bericht einer Amazonasexpedition wie geschrieben von Alexander von Humboldt. Wir können das Buch, obwohl lange nicht explizit geschrieben, nur als Parabel auf eine Ökokatastrophe lesen und werden dazu mit moralischen Dilemmata konfrontiert - wann ist man tot und wann ist man so richtig tot? Und was passiert, wenn dann künstliche Intelligenz ins Spiel kommt. All das ist kaum zu greifen durch bestsellergewohntes eiliges Lesen. Man muss sich Zeit nehmen, man muss das Buch weglegen, schon weil einem manchmal ein bisschen übel ist. Aber man wird es immer wieder aufnehmen, man will mehr wissen von dieser fremden und seltsamen Welt des Schneider Wrack und Nate Crowley.Und das ist am Ende das Kriterium für jedes “schwere Buch”. Will man mehr wissen? Und da ist es egal, ob man mehr wissen will, weil man kaum etwas versteht, wie bei Joyces Ulysses, ob man mehr wissen will, weil man weiß, dass der Autor viel zu sagen hat, wie bei jedem Roman von Will Gibson, oder weil man einfach wissen will, ob sich Moana und Schneider, zu Beginn des Romans Zombies und zur Hälfte der eine eine Krabbe und die Andere ein Kampfroboter, am Ende doch bekommen und warum die Welt des Nate Crowley so abgefuckt ist, wie sie ist.Ja, Bücher sind manchmal schwer, inhaltlich, sprachlich, emotional, aber wir haben ein Leben Zeit, oder um es mit James Joyce zu sagen: “„Der längste Umweg ist der kürzeste nach Hause.“ - und hätte ich den Ulysses zu Ende gelesen, hätte ich vielleicht ein wirklich passendes Zitat gefunden. This is a public episode. If you would like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit lobundverriss.substack.com
In den letzten Tagen haben zahlreiche Migranten von Marokko aus Spanien erreicht. Ihr Ziel: die Exklave Ceuta. Dort sind die Zustände mittlerweile untragbar. Doch viele Menschen brechen weiterhin auf – auch wegen Meldungen auf Social Media. Ehlert, Stefan www.deutschlandfunk.de, Informationen am Morgen
Peking hat die Entscheidung der EU, chinesische Unternehmen in das 21. Sanktionspaket gegen Russland aufzunehmen, überhaupt nicht gefallen. Am nächsten Tag reagierte China mit Gegensanktionen und führte Exportkontrollen für die gleiche Anzahl europäischer Unternehmen ein. Von Olga Samofalowa
Viel los im deutschen Beachvolleyball - der Olympia-Qualifikations-Zyklus bahnt sich an und beschert uns eine Anzahl an neuen Teamkonstellationen, mit der die Personalrochade im Kabinett der Bundesregierung nicht mal annähernd mithalten kann. Wir beschäftigen uns mit ausführlich mit den neuen spannenden Teams und versuchen einen ersten Read auf die Kräfteverhältnisse zu entwickeln.Ansonsten wurde in den letzten Wochen sowohl in München als auch in Hannover auf nationalem Boden Beachvolleyball gespielt. Erstmalig wurde im Rahmen der Finals die deutsche Vereinsmeisterschaft ausgespielt - und das Event konnte sehr positiv überraschen. Wir erklären, was uns begeistert hat und an welchen Stellen wir Entwicklungspotential sehen.instagram.com/martn.stuberinstagram.com/sidecourtkommentar
Master of Search - messbare Sichtbarkeit auf Google (Google Ads, Analytics, Tag Manager)
Mehr Leads klingen erst mal gut. Aber wenn dein Team sie nicht bedienen kann oder du nicht weißt, welche davon Umsatz bringen, kaufst du dir mit Google Ads kein Wachstum, sondern Chaos. Bevor du dein Budget erhöhst, lohnt sich ein Blick auf vier Zahlen. ---- Die falsche und die richtige Frage Viele fragen: Wie bekommen wir mehr Anfragen? Die bessere Frage ist eine andere. • Nicht die Anzahl der Leads entscheidet, sondern was aus ihnen wird. • Ein Budget von 5.000 Euro kann günstig sein, wenn Deckungsbeitrag entsteht – 500 Euro können teuer sein, wenn kein profitabler Auftrag herauskommt. • Es geht nicht um die Höhe des Budgets, sondern um das Verhältnis von Investition und Ergebnis. ---- Vier Zahlen, bevor du das Budget erhöhst Diese vier Fragen solltest du beantworten können, bevor mehr Geld ins Konto fließt. • Kapazität: Wie viele zusätzliche Kunden kann dein Team praktisch – nicht theoretisch – zuverlässig betreuen? Ziel ist kontrollierbare, nicht maximale Nachfrage. • Lead-Preis: Was darf eine qualifizierte Anfrage kosten? Dafür brauchst du den Deckungsbeitrag pro Kunde, die Zahl der Anfragen pro Abschluss und einen Sicherheitsabstand. • Messung: Misst dein Tracking echte Kunden – oder nur Klicks auf Kontakt-Buttons, geöffnete Formulare und ungeprüfte Anrufe? • Kontrolle: Kannst du oder jemand im Team nachvollziehen, welche Kampagne welche Anfragen bringt und wohin dein Budget fließt? ---- Warum mehr Budget zuerst nichts löst Mehr Budget verstärkt immer das bestehende System – im Guten wie im Schlechten. • Ist das System gut, wird es stärker. Ist es schlecht, skalierst du das schlechte System und verbrennst Geld. • Ein gutes Google-Ads- und Meta-System ist dokumentiert und nachvollziehbar – es läuft weiter, auch wenn ein Mitarbeiter oder eine Agentur wechselt. • Kannst du eine der vier Fragen nicht beantworten, korrigiere zuerst Messung und wirtschaftliche Grundlage – nicht das Budget. ---- Bevor du mehr ausgibst, klär die vier Zahlen: Kapazität, erlaubter Lead-Preis, saubere Messung und Nachvollziehbarkeit. Danach weißt du, ob mehr Budget sinnvoll ist oder ob zuerst das Konto aufgeräumt gehört. Wenn du dabei einen Blick von außen möchtest, findest du mehr auf master-of-search.de.
Kaufen amerikanische KI-Unternehmen eine große Anzahl alter Bücher bei deutschen Antiquariaten? Über diese Vermutung berichteten zahlreiche Medien. Es wird auch angenommen, dass die Ladenhüter nach dem Einscannen vernichtet werden. Es geht um das Urheberrecht und um das kulturelle Erbe. Sind diese Sorgen berechtigt oder handelt es sich um eine „künstliche“ Aufregung?
Die Uhr in der KircheToni Zulauf, Initiator von Wort zum Tag, RanflühIn vielen kleinen Dorfkirchen Schwedens steht vorne im Chor eine grosse Standuhr. Warum? Eine eindeutige Antwort habe ich nicht gefunden.Vielleicht erinnert sie uns daran, dass unsere Zeit begrenzt ist. Oder sie stellt uns eine viel wichtigere Frage: Was machst du mit der Zeit, die dir geschenkt ist?Nicht die Anzahl unserer Tage zählt, sondern womit wir sie füllen – mit einem guten Wort, einem Besuch, einer Versöhnung oder einfach mit Zeit für einen Menschen.Welche Geschichte erzählt dir diese Uhr?Spendenaufruf:„Wort zum Tag“ lebt von Menschen, die zuhören und mittragen. Unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende:https://wortzumtag.ch/unterstuetzenSchweden, Kirche, Standuhr, Zeit, Vergänglichkeit, Achtsamkeit#wortzumtag #schweden #zeit #kirche #achtsamkeit #glaubeimalltag #vergänglichkeit
Fünf Aargauer Kantonalparteien haben zusammen beschlossen bei den Nationalratswahlen 2027 die Anzahl der Unterlisten auf maximal zwei zu beschränken. Noch bei den letzten Wahlen 2023 konnten Aargauerinnen und Aargauer aus insgesamt 52 Listen ihre Vertretung für den Nationalrat wählen. Weiter in der Sendung: · Der FC Aarau startet morgen in die neue Saison. In der Mannschaft gab es viele personelle Veränderungen. Der FCA ist auch in dieser Saison wieder ein möglicher Aufstiegskandidat. · Sommerserie der Regionaljournale: In der heutigen Folge geht es um Steinschlagnetze im Kanton Graubünden.
Watt-Angaben im Datenblatt klingen verlockend, sind im Heimkino-Alltag aber meistens reine Augenwischerei. In dieser Episode zeigen wir dir Schritt für Schritt, auf welche Kriterien du beim Kauf eines AV-Receivers wirklich achten musst – von der richtigen Kanalanzahl über saubere Netzwerkschnittstellen bis hin zu den entscheidenden Features beim Einmesssystem. Erfahre, wie du typische Kinderkrankheiten bestimmter Geräte vermeidest und so die perfekte Entscheidung für dein Setup triffst. 00:00 Leistung zählt nicht 02:32 Anzahl der Kanäle 04:41 Streaming-Features 05:51 Smartphone-App 07:22 Sponsor 09:12 Netzwerk-Schnittstelle 11:22 Einmesssystem 13:42 Manuelle Korrekturmöglichkeiten 15:23 Wahrscheinlichkeit für Defekte 17:07 Fazit
Eine erstaunliche Anzahl militärischer Nahbegegnungen fand in den 1970er und 80er Jahren statt, sagt der Historiker Richard Dolan. Neulich hat der US-Kongress die Definition von UFOs deutlich erweitert. Sie heißen jetzt “UAP”, also unidentifizierte anomale Phänomene, und jetzt fallen ausdrücklich auch Objekte darunter, die unter Wasser beobachtet werden – sogenannte USOs. Der renommierte Autor und Historiker Richard Dolan arbeitet gerade an einer ganzen Trilogie über USOs . Letztes Jahr haben wir bereits über Band 1 gesprochen. Und nun ist Band 2 erschienen. Er enthält eine ganze Reihe unglaublicher Unterwasser-Begegnungen aus den 70er und 80er Jahren. Wer oder was treibt sich da eigentlich in unseren Meeren herum? Jetzt komplett anschauen! https://www.exomagazin.tv/richard-dolan-ueber-unbekannte-unterwasserobjekte-sie-haben-volle-kontrolle/ BITTE UNTERSTÜTZT UNSERE UNABHÄNGIGE ARBEIT mit einem Abo auf ExoMagazin.tv! ►►https://www.exomagazin.tv/rabatt/ ►►Oder als Spende hier: https://paypal.me/robertfleischer ►►Oder per Banküberweisung: Robert Fleischer IBAN: DE86 4306 0967 1228 1444 00 BIC: GENODEM1GLS Verwendungszweck: SPENDE Robert Fleischer ALLE EXO-LINKS AUF EINEN BLICK: ►►https://linktr.ee/exomagazintv DER EXONEWSLETTER: ►►https://exomagazin.subscribemenow.com/ EXO.TUBE - ALLE Exo-Videos, ZENSURSICHER ►►https://exo.tube Der EXOPODCAST! ►►Spotify: https://open.spotify.com/show/1DVlDSNQYxOJbTiF3QO5WT ►►Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/exopodcast/id1545145339 Das 3. Jahrtausend als Podcast: ►►Apple podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/das-3-jahrtausend/id1537782540 ►►Spotify: https://open.spotify.com/show/6c1pi5Ds7R1zgKARl20PWN ►►Soundcloud: https://soundcloud.com/user-236453786-410096359 ►►FACEBOOK: http://fb.com/exopolitik ►►INSTAGRAM: http://instagram.com/exomagazintv ►►TWITTER: http://twitter.com/exopolitik ►►GETTR: https://gettr.com/user/exomagazin ►►TELEGRAM: http://t.me/ExoMagazin ►►RUMBLE: https://rumble.com/user/exomagazintv ►►BITCHUTE: https://www.bitchute.com/exomagazintv/ ►►ODYSEE: https://odysee.com/@exomagazintv:d ►►LBRY: https://lbry.tv/@exomagazintv:d
Alle reden davon, dass KI die Einstiegsjobs frisst. Virginia Sondergeld von Indeed schaut in die Daten — und die zeigen etwas anderes.Die Einstiegsjobs gehen zurück, das stimmt. Aber der Rückgang begann schon im Frühjahr 2022, und in den Daten lässt sich KI bisher nicht als Ursache isolieren. Sobald man Remote-Arbeit mitrechnet, verschwindet der KI-Effekt. Virginia erklärt, warum Unternehmen trotzdem gern "wegen KI" entlassen — und was dieses Signaling mit Angst und Unsicherheit unter Arbeitnehmenden macht.Dazu geht es um den Mismatch am Arbeitsmarkt (genug Bewerbungen, aber nicht die richtigen), den demografischen Wandel mit drei Millionen Menschen, die bis 2040 aus dem Erwerbsalter ausscheiden, und darum, warum Frauen KI seltener nutzen als Männer — und was das langfristig für ihre Karrieren bedeutet.Über den Gast: Virginia Sondergeld ist Arbeitsmarktökonomin bei Indeed und arbeitet mit Indeed-Daten zur Zukunft der Arbeit.Studien und Daten aus der Folge:- Canaries in the Coal Mine (Brynjolfsson u.a.): https://digitaleconomy.stanford.edu/app/uploads/2025/11/CanariesintheCoalMine_Nov25.pdf- The Broken Ladder (Lambert & Schindler): https://papers.ssrn.com/sol3/papers.cfm?abstract_id=6787638- Indeed Datenportal: https://data.indeed.com/- Frauen und Männer in der KI-Transformation: https://www.hiringlab.org/de/blog/2026/04/21/frauen-und-maenner-in-der-ki-transformation-gleiches-potenzial-ungleiche-nutzung/Mehr HR Weekly:- YouTube: https://www.youtube.com/@HRWeekly- beyobie: https://www.beyobie.comWERBEPARTNERUnser heutiger Partner ist die Union Krankenversicherung.Mit dem Vorsorgetarif erhalten Mitarbeitende bis zu 500 € pro Jahr für Vorsorgeuntersuchungen – darunter Blutbild, Lungenfunktion, Hautkrebsscreening und viele weitere Checks.Besonders praktisch: Einige Untersuchungen, wie das Hautkrebsscreening, können digital und ohne lange Wartezeiten durchgeführt werden.Außerdem gibt es keine Gesundheitsprüfung und keinen umfangreichen Fragenkatalog zu Vorerkrankungen. Auch Mitarbeitende mit Vorerkrankungen können im Kollektiv mitversichert werden.Mehr Informationen findet ihr hier: https://www.ukv.de/v/krankenversicherung/betriebliche-krankenversicherung.htmlbeyobieDatenchaos im HR-Team? beyobie bringt Klarheit.Wenn es einen Frust hinter Datenanalysen im HR gibt, dann ist es dieser: zu viel Aufwand, zu wenig Aussagekraft. Mit beyobie verbindet ihr ganz einfach eure HR-Systeme und verwandelt eure HR-Daten im Handumdrehen in starke Argumente fürs Management – ganz ohne Excel-Marathon.
Der deutsche Mittelstand steht vor einer gewaltigen Nachfolgewelle, und ausgerechnet der Beruf, der sie bewältigen soll, ist kaum greifbar: M&A-Berater ist kein geschützter Begriff, und einen klaren Einstiegspfad gibt es nicht. Zwischen Investmentbank, Business Broker und Nachfolgemoderator liegen ganze Welten, und gerade im kleinteiligen KMU-Segment zählt am Ende oft das Gespür für den Menschen hinter dem Lebenswerk.Mein Gast ist Florian Adomeit von DUB. Mit ihm spreche ich über den Weg zum M&A-Berater, vom klassischen Einstieg über den Quereinstieg bis zu Honorarmodellen, typischen Anfängerfehlern und der Frage, wie Technologie das Berufsbild verändert.Wir beleuchten in dieser Episode:wer als M&A-Berater arbeitet, welche Skills der Einstieg wirklich verlangt, wie Quereinsteiger an die ersten Mandate kommen, was am Ende als Honorar für den Berater übrig bleibt, welche Anfängerfehler den Deal am Ende scheitern lassen, und vieles mehr...Viel Spaß beim Hören!***Timestamps(00:00:00) Intro(00:01:38) Berufsbild M&A-Berater(00:05:23) Berater, Broker, Nachfolgemoderator(00:07:41) Klassischer Berufseinstieg(00:10:21) Skills und Finanzwissen(00:12:14) Quereinstieg und Kandidaten(00:16:36) Alltag und Kernkompetenzen(00:21:29) Selbstständigkeit und Mandatsgewinnung(00:24:57) Leadgenerierung und Wertrechner(00:28:36) Franchise- und Netzwerksysteme(00:32:31) Erfolgshonorar und Provisionsmodelle(00:37:51) Wirtschaftlichkeit und Closing Rate(00:40:58) Kosten für Leads und Franchise(00:44:09) Zukunft und Technologieeinsatz(00:49:11) Top 5 Anfängerfehler(00:54:58) Success-Fee versus Retainer(00:58:18) Anzahl paralleler Mandate(01:00:59) Klare Kante bei Preiserwartungen***Alle Links zur Folge:Kai Hesselmann auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/kai-hesselmann-dealcircle/CLOSE THE DEAL auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/closethedeal-podcastFlorian Adomeit auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/florian-adomeit/DUB auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/dub-deutsche-unternehmerboerse/Website CLOSE THE DEAL: https://dealcircle.com/ClosetheDeal/***DUB.de ist die Plattform für sichere Unternehmensnachfolgen. Schaut vorbei, wenn ihr euer Unternehmen schnell, sicher und kostenfrei zum Verkauf inserieren wollt oder als Käufer auf der Suche nach passenden Deals seid:www.dub.de***Du bist M&A-Berater im Small- oder Midcap-Segment und suchst einen Überblick über alle relevanten Deals? Jetzt schnell den
Wie lässt sich der tatsächliche Wert der Internen Revision messen, ohne in die reine Zahlenfalle zu tappen? In dieser Episode begrüßt Silvia Puhani den GRC-Experten und Startup-Gründer Gerhard Schreihans zum kritischen Austausch über KPIs und Effizienz. Die beiden diskutieren ein 3-stufiges KPI-Modell, beleuchten den enormen Dokumentationsaufwand von fast 50 % der Arbeitszeit und hinterfragen, warum die Anzahl der Feststellungen kein Gradmesser für Qualität ist. Themen sind u.a.: - Wie balanciert man den Fokus zwischen Effizienz und Effektivität? - Wo stoßen starre Fristen bei komplexen IT-Projekten an Grenzen, und wie verhindert man, dass „Verständnis für Verzögerungen“ von den geprüften Stellen ausgenutzt wird? - Erfahren Sie, wie ein schlanker, risikoorientierter Prüfansatz aussieht, der die Revision spürbar entlastet.
Master of Search - messbare Sichtbarkeit auf Google (Google Ads, Analytics, Tag Manager)
Sommerpause? In der Google-Welt eher nicht. Diesen Monat kommt einiges zusammen – AI Max, eine neue Briefing-Funktion, eine verschobene DSA-Umstellung, eine lang vermisste Gebotsstrategie im Shopping, automatisch generierte PMax-Videos und eine Änderung an den Gebotsstrategien zum 17. August. So unterschiedlich die Punkte wirken: Sie zeigen in dieselbe Richtung. Google übernimmt mehr Entscheidungen und gleicht dabei immer weniger aus, was in deinem Konto nicht sauber aufgesetzt ist. Wer ein gutes Setup hat, profitiert. Wer eins mit Lücken hat, sieht die Lücken jetzt schneller in den Zahlen. ---- AI Max: hilfreich, aber kein Reparaturwerkzeug • In einigen Konten bringt AI Max inzwischen wirklich sinnvolle zusätzliche Suchbegriffe und Conversions. • Manchmal liegen die Begriffe aber weit weg vom Angebot – der Blick in den Suchbegriffe-Bericht bleibt Pflicht. • Google kündigt eine Briefing-Funktion an: Markenstimme, Regeln, ideale Zielgruppe und Ausschlüsse lassen sich künftig mitgeben. • Wichtig: Schwächen im Setup skalieren mit. KI heilt keine schlechte Kampagne, sie verstärkt sie. ---- DSA: eine Verschnaufpause • Die Zwangsumstellung dynamischer Suchanzeigen auf AI Max ist verschoben. • Neue DSA sind bis Februar 2027 möglich, die Abschaltung beziehungsweise das automatische Upgrade folgt einige Monate später. ---- Shopping und PMax: zwei Updates, die zusammengehören • Standard-Shopping-Kampagnen haben endlich die Gebotsstrategie „Conversion-Wert maximieren" – ab Tag 1 nutzbar, später jederzeit auf Ziel-ROAS umstellbar. • Das ist zugleich ein Signal: Standard Shopping wird so schnell nicht abgeschaltet. • PMax „Feed Only" gibt es faktisch nicht mehr: Google holt sich Bilder aus dem Merchant Center und baut daraus automatisiert Videos. • Prüfen kannst du das in der PMax-Kampagne unter Statistiken und Berichte, dann Kanalleistung – dort siehst du die Verteilung auf Suche, YouTube und die übrigen Netzwerke. ---- Der 17. August: aus dem Richtwert wird ein hartes Ziel Bild aus dem Alltag: Du gibst Vollgas, fährst aber im ersten Gang – und ziehst dabei die Handbremse. Genau so sehen viele Setups aus. • Beispiel: 50 Euro Tagesbudget, 200 Prozent Ziel-ROAS eingestellt, tatsächlich erreicht Google 300 Prozent. • Bisher hat Google das erkannt und den ROAS faktisch verbessert, statt das Ziel wörtlich zu nehmen. • Ab dem 17. August wird das eingestellte Ziel als hartes Ziel verwendet – im ungünstigen Fall werden dieselben 50 Euro mit deutlich höheren Klickpreisen ausgegeben. • Das betrifft Ziel-ROAS und Ziel-CPA gleichermaßen. Eine pauschale Empfehlung gibt es nicht, das hängt am Setup, an der Conversion-Art, -Anzahl und den Werten. ---- Neues Asset: Haftungsausschlüsse • Für Suchanzeigen gibt es jetzt Texthaftungsausschlüsse als Asset, maximal 90 Zeichen. • Sie erscheinen in der ersten verfügbaren Textzeile und überschreiben dort angepinnte Assets. Kompatibel mit AI Max. ---- Alle Updates laufen auf dieselbe Frage hinaus: Ist dein Setup sauber genug, dass mehr Automatisierung für dich arbeitet statt gegen dich? • Suchbegriffe-Bericht regelmäßig prüfen, wenn AI Max aktiv ist. • Bei PMax in die Kanalleistung schauen – läuft dort längst Video, wo du keins geplant hattest? • Vor dem 17. August durch die Kampagnen gehen: Passen Tagesbudget und Zielwert zusammen? Ist dein Zielwert durchgerechnet, gib so viel Budget wie möglich frei. War er nur eine Hilfsgröße zum Anlaufen, entscheide dich: Budget hoch oder Zielwert strenger. Beim Ziel-ROAS heißt strenger: Wert hoch. Beim Ziel-CPA: Wert runter. Links: - https://blog.google/products/ads-commerce/ai-max-new-features/ - https://blog.google/products/ads-commerce/dsa-upgrade-to-ai-max-2026/ - https://support.google.com/google-ads/answer/17061251?hl=de - https://support.google.com/google-ads/answer/17028951
Weltweit nehmen autoritäre und anti-demokratische Tendenzen politisch zu, die Anzahl der demokratischen Länder liegt mittlerweile wieder bei unter 50 Prozent. Johannes Czwalina, Leiter der Holocaust-Gedenkstätte in Riehen und Autor mehrerer Bücher, sieht darin ein Wiedererstarken des Faschismus. Im Talk mit Livenet-CEO Florian Wüthrich analysiert er aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen und zeigt die Gefahr dahinter auf.Wir verlosen viermal das Buch «Die Rückkehr des Faschismus. Alte Dämonen in neuer Zeit» von Johannes Czwalina! Schreibe uns bis zum 31. August 2026 eine Mail mit deinem Namen und deiner Adresse an redaktion@livenet.ch - und mit etwas Glück gehört eines der Bücher bald dir.Weiterhin viel Spass beim entdecken unserer Talks!Das Buch von Johannes Czwalina:https://www.orellfuessli.ch/shop/home/artikeldetails/A1077464237Zum Buch «Trügerische Heimat» von Leo Neuman:https://www.fontis-shop.ch/products/trugerische-heimatBist du oder ist jemand, den du kennst, von den sensiblen Themen in diesem Video betroffen? Wir ermutigen dich, darüber zu reden! Hier findest du Hilfe: www.livenet-beratung.ch (Seelsorge, Gebet, Adressen usw.)Dir gefällt unsere Arbeit?Unterstütze uns hier: https://www.livenet.ch/spendeVielen Dank für deinen Beitrag!
121STUNDEN talk - Online Marketing weekly I 121WATT School for Digital Marketing & Innovation
Karrieren im Online Marketing verlaufen selten geradlinig. Neue Plattformen entstehen, Disziplinen verändern sich und Technologien wie KI verschieben ganze Aufgabenbereiche. Entscheidend ist deshalb nicht, den perfekten Karriereweg zu kennen, sondern beweglich zu bleiben. In Folge #180 des 121WATT Podcasts sprechen Sarah und Patrick über ihre eigenen beruflichen Umwege, wichtige Wendepunkte und darüber, welche Fähigkeiten heute wirklich helfen, im digitalen Marketing voranzukommen.
171 | Eine der meistgestellten Fragen im Instagram Marketing – und meine Antwort darauf hat sich in den letzten Jahren ziemlich verändert.
Im aktuellen Journal of Non-Deterministic Event Physics wurde erstmals das sogenannte Doppelte Fahrerflucht-Paradoxon (DFP) wissenschaftlich untersucht. Es beschreibt einen Extremfall, bei dem zwei biologisch verwandte Versuchspersonen innerhalb desselben 24-Stunden-Fensters unabhängig voneinander mit Fahrerfluchtereignissen konfrontiert werden – einmal als unmittelbar beteiligte Partei und einmal als völlig unbeteiligter Zeuge.Die moderne Physik beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit Ereignissen, deren Eintritt als nahezu ausgeschlossen gilt. Hierzu zählen spontane Quantentunnelprozesse, die Entstehung virtueller Teilchen, Boltzmann-Gehirne oder die spontane Selbstorganisation eines vollständig funktionierenden Toasters aus interstellarer Materie. Nach aktuellem Forschungsstand erreicht jedoch keines dieser Phänomene die statistische Unwahrscheinlichkeit des Doppelten Fahrerflucht-Paradoxons.Zur Berechnung wurde das multidimensionale kosmologische Zufallsmodell nach Schrödinger-Einstein-Hawking-Meichsner verwendet. Berücksichtigt wurden unter anderem die durchschnittliche Anzahl täglicher Autofahrten, die regionale Unfallhäufigkeit, die Wahrscheinlichkeit einer tatsächlichen Fahrerflucht, die Aufenthaltswahrscheinlichkeit beider Probanden, familiäre Korrelationen, Wochenendfluktuationen, die aktuelle Mondphase, lokale Raumzeitkrümmungen, die kosmische Hintergrundstrahlung sowie der emotionale Zustand der Beteiligten.Nach insgesamt 8,7 Milliarden Monte-Carlo-Simulationen trat der untersuchte Fall kein einziges Mal auf. Die Rechencluster beendeten ihre Berechnungen schließlich selbstständig mit der Fehlermeldung: „Das ergibt statistisch keinen Sinn.“Zum besseren Verständnis wurde das Ergebnis bekannten physikalischen Wahrscheinlichkeiten gegenübergestellt. Die Eintrittswahrscheinlichkeit des Doppelten Fahrerflucht-Paradoxons liegt demnach unter der eines Sechsers im Lotto, unter der Wahrscheinlichkeit, zweimal vom Blitz getroffen zu werden, und nach aktuellem Modell sogar unter der Wahrscheinlichkeit, dass unser Universum mit exakt diesen Naturkonstanten durch den Urknall entstanden ist. Mehrere Gutachter empfahlen daraufhin, diesen Vergleich aus der Veröffentlichung zu streichen, da er „wissenschaftlich demotivierend“ wirke.Eine klassische Erklärung konnte ausgeschlossen werden. Stattdessen spricht vieles für einen temporären Zusammenbruch der lokalen Wahrscheinlichkeitsfunktion. Innerhalb eines Zeitfensters von exakt 24 Stunden scheint das Universum sämtliche verfügbaren Fahrerflucht-Zustände auf dieselbe familiäre Wellenfunktion projiziert zu haben. Dieses bislang unerklärliche Phänomen wird in der Fachliteratur inzwischen als Familial Driver Escape Entanglement (FDEE) bezeichnet.Die Ergebnisse werfen fundamentale Fragen auf. Ist Zufall tatsächlich zufällig? Existieren bislang unbekannte Fahrerflucht-Felder? Oder besitzt das Universum eine bislang unentdeckte Vorliebe für maximal absurde Wochenenden? Selbst unter Annahme einer unendlichen Anzahl paralleler Universen ergaben die Simulationen, dass in über 99,999999999999999999999999999999999999999999 % aller Realitäten mindestens eines der beiden Ereignisse nicht stattfindet.Die Untersuchung kommt daher zu einem eindeutigen Ergebnis: Dass Phil innerhalb eines Wochenendes selbst Fahrerflucht begeht und C-Bas nahezu zeitgleich und vollkommen unabhängig davon Zeuge einer anderen Fahrerflucht wird, stellt nach aktuellem Stand der Quantenphysik keinen Zufall mehr dar. Vielmehr handelt es sich um eine kosmologische Anomalie, deren Auftreten statistisch erst nach mehreren vollständigen Lebenszyklen des Universums zu erwarten wäre. Bis zum experimentellen Gegenbeweis empfiehlt die Fachwelt, entsprechende Wochenenden künftig unter kontrollierten Laborbedingungen zu dokumentieren und gegebenenfalls den Europäischen Forschungsrat sowie das Nobelpreiskomitee frühzeitig zu informieren.
Kopfsalat - Der "Freunde fürs Leben" Podcast über Depressionen
In dieser Folge von „Kopfsalat“, dem Podcast von Freunde fürs Leben e.V., spricht Sven Haeusler mit der Publizistin und Politikberaterin Diana Kinnert über Einsamkeit im Kontext unterschiedlicher Generationen. Diana Kinnert beschäftigt sich seit Jahren wissenschaftlich und politisch mit dem Thema und war an den Vorbereitungen des weltweit ersten Ministeriums gegen Einsamkeit in Großbritannien beteiligt. Im Gespräch erklärt sie, warum Einsamkeit nicht an der Anzahl unserer Kontakte hängt, sondern an ihrer Qualität, und warum die Ursachen komplexer sind als die Entwicklung von Smartphones oder Social Media. Gemeinsam sprechen sie in der Folge über den Verlust gemeinsamer, analoger Räume, den Wert von Verbindlichkeit, die Folgen einer zunehmend individualisierten Gesellschaft und die Empfindung, dass Begegnungen immer seltener werden. Dabei geht es auch um tiefer liegende Gefühle wie Scham und Zugehörigkeit und die Frage, welche Rolle Politik, Kultur und jede*r Einzelne dabei spielen können. Diese Folge ist Teil unserer Sonderedition Einsamkeit. Die Staffel wird durch das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) gefördert. Die Veröffentlichung stellt keine Meinungsäußerung des BMBFSFJ dar. Die Verantwortung für den Inhalt der Veröffentlichung liegt bei den Autor*innen. Dir hat die Folge gefallen? Hier kannst du unsere Arbeit unterstützen: https://www.frnd.de/spende Moderation und Redaktion: Sven Haeusler - http://www.svenson-suite.de/cms/ Audio Editor: Julius Hofstädter Musik und Jingle: Bela Brauckmann - https://www.belabrauckmann.com/ Produktion und Redaktion: Diana Doko, Vera Colditz und Jasmin Hollatz von Freunde fürs Leben e.V. – https://www.frnd.de/ Idee: Sonja Koppitz - https://www.sonjakoppitz.de/ Foto: Benno Kraehahn - https://kraehahn.com/portfolio.html Coverdesign: Stefanie Butscheidt - http://www.grafische-requisite.de/kontakt/
Ärzte, darunter einer der Universitätsmedizin Mainz, haben eine Studie zu den gesundheitlichen Auswirkungen von Infraschall durch Windkraftanlagen durchgeführt. Dabei stellten sie fest, dass die Anzahl der Herzerkrankungen in Regionen mit vielen Windrädern verstärkt anstieg.
Send us Fan Mail✈️ Mehr Meilen für die gleiche Anzahl an Punkten!Bis zum 31. Juli 2026 erhältst du bei der Umwandlung von PAYBACK Punkten in Lufthansa Miles & More Meilen einen 10 % Bonus. Wir zeigen dir, für wen sich die Aktion lohnt, welche Voraussetzungen gelten und worauf du beim Transfer achten solltest. Außerdem erfährst du, warum du Punkte nicht ohne konkreten Einlöseplan übertragen solltest.
Das Reformpaket der Bundesregierung stößt auf ein geteiltes Echo. Politologe Wolfgang Schroeder erkennt in der Anzahl der Maßnahmen viel Hilflosigkeit. Gut gefällt ihm allerdings, dass Menschen ohne Abschluss stärker ins Zentrum gestellt werden. Schroeder, Wolfgang www.deutschlandfunkkultur.de, Interview
Commander ist in vielen Belangen ein ganz anderes Spiel als "normales" Magic, denn durch die Anzahl der Mitspieler, die Möglichkeiten zu Absprachen und teilweise auch wegen eigens für Commander entwickelter Karten, laufen einige Dinge nicht wie im Duell. Die Regeln zu kennen, ist dennoch IMMER hilfreich! Blacky, Freddy und Jochen haben sich deshalb ein paar knifflige Fälle rausgesucht und erklärt.-Discord: https://discord.gg/Mu2EBCUwjKSpotify: https://spoti.fi/3rVEuy5Apple Podcasts: https://apple.co/3bX7fVPTwitter: https://twitter.com/edh_kompassDeezer: https://deezer.page.link/wduneK1DsrUKKVvF9-Editor: https://twitter.com/merlotter & https://archidekt.com/u/Flumpor
Ich hätte nicht gedacht, dass mich Solarpunk doch so fesselt. Survival aber ohne Kämpfe, ohne Stress, einfach ruhiges und entspanntes Ressourcensammeln, mit meinem Schiff zu verschieden Inseln fliegen, meine Maschinen mit Strom versorgen und dann bauen. Es ist simpel, aber es funktioniert. Zumindest bis ca. 15-20 Spielstunden. Danach kommt leider nichts mehr. Da dem Spiel eine Story fehlt und wir auch nur eine begrenzte Anzahl an Inseln zum Erkunden haben, welche jetzt auch nicht so viel zum Entdecken bieten, kann der Spielspaß also schnell verfliegen. Dadurch, dass keine Ressource irgendwann aufgebraucht ist, kann man also endlos bauen. Manche Objekte haben auch verschiedene Alternativen damit Abwechslung reinkommt, aber viel Abwechslung gibt es nur bei den Pflanzen, sonst hält sich das leider auch in Grenzen. Die Zeit, die ich in Solarpunk verbracht hatte, hat mir definitiv Spaß gemacht, aber nun fehlt mir leider der Anreiz weiterzumachen, denn zum Erkunden gibt es nichts mehr, zum Verbessern auch nicht, also kann ich maximal mehr bauen. Gut, es ist ein Cozy Survival Spiel, aber ich hätte mir schon gerne noch etwas mehr gewünscht. Wer also ein Wochenende einen steifen Nacken riskieren möchte, wird mit Solarpunk bestimmt Spaß haben, aber danach kann es leider von der Festplatte wieder verschwinden, was wirklich schade ist.
Ukraine in der EU eine gute Lösung? Kultursoziologe und EU-Parlamentsabgeordneter Hans-Ludwig Neuhoff über den avisierten EU-Beitritt der Ukraine. Freie Rede in Gefahr? Kontrafunk-Kollege Collin McMahon über seine Eindrücke vom Westminster Free Speech Forum, das vom Journalisten Michael Shellenberg organisiert worden war. Desinformation statt Information? Der Psychologe Josef Kraus über seinen Sammelband "Schwarzbuch Staatsfunk", den er mit Walter Krämer zusammengestellt hat. Warum ist die Anzahl der Wehrdienstverweigerer auf einmal vertrauliche Verschlusssache? Wir sprechen mit dem früheren Parlamentarischen Umweltstaatssekretär Michael Müller von der SPD über eine neue Geheimhaltungspraxis der Bundesregierung.
Seit dem 7. Oktober 2023 und der Reaktion Israels auf das Massaker der Hamas steigt die Anzahl antisemitischer Straftaten in Deutschland rapide. Janina Böck-Koroschitz lässt sich Geschichten aus dem Leben in Deutschland lebender Juden und Jüdinnen erzählen, die der Kriegsführung der israelischen Regierung durchaus kritisch gegenüberstehen. Geschichten, die sprachlos machen. Häuser mit jüdischen Einwohnern werden markiert, Kindern in der Kita der Tod gewünscht. Eine Stimmensammlung. Von Janina Böck-Koroschitz SWR 2026
Generalleutnant Holger Neumann, Inspekteur der Luftwaffe, erklärt im Gespräch mit Gabriel Bub, warum 2029 für die Rüstung „quasi übermorgen“ ist. Neumann zeigt sich offen für eine Beschaffung weiterer F-35-Kampfjets aus den USA. „Natürlich gibt es Überlegungen in der Luftwaffe, eine höhere Anzahl zu beschaffen, es gibt aber keine mir bekannten Pläne im Verteidigungsministerium.“ Die Entscheidung über die F-35 hängt auch davon ab, wie es mit Future Combat Air Systems (FCAS) weitergeht, das ja wegen Abstimmungsproblemen zwischen Deutschland und Frankreich ins Stocken geraten ist. Neumann sieht keine größeren Probleme, falls die USA nun doch keine Tomahawks in Deutschland stationieren. Solche Deep-Precision-Strike-Fähigkeiten (DPS) müssten nicht allein bodengestützt abgebildet werden, sagt Neumann. „Solche Fähigkeiten können auch von See oder aus der Luft bereitgestellt werden.“ [07:14]Der Rentenbeitrag steigt. Ab 2028 soll er laut interner Berechnung der Rentenversicherung auf 19,9 Prozent klettern, ein Jahr später auf 20 Prozent. Bei einem Jahreseinkommen von 102.000 Euro bedeutet das knapp 700 Euro mehr pro Jahr. Die Rentenkommission soll am 30. Juni ihren Entwurf vorlegen – die Erwartungen sind hoch, die Skepsis in der CDU auch. [04:10]Friedrich Merz und Hendrik Wüst haben sich im Sauerland getroffen. Ein Treffen, das schon länger geplant war, aber nach den Spekulationen der vergangenen Wochen an Bedeutung gewonnen hatte. [01:30]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wir entdecken mehr neue Arten als je zuvor. Gleichzeitig ist die Artenvielfalt extrem bedroht. Wie können wir die Natur besser schützen? Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/spektrum-der-wissenschaft (00:01:55) Warum heutzutage besonders viele neue Arten entdeckt werden (00:03:54) Abgrenzung: Ab wann spricht man von einer eigenen Art (00:05:03) Wie es zur Entwicklung neuer Tierarten kommt (00:07:12) Die Tierformen, die bis heute am meisten neu entdeckt werden (00:12:23) Die unerforschtesten Regionen der Welt (00:14:05) Schwierigkeiten, die Anzahl verstorbener Arten zu ermitteln (00:16:25) Die Konsequenzen des Artensterbens (00:19:24) Werden wir jeweils alle Arten auf der Erde kennen? ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/spektrum-podcast-tag-der-artenvielfalt
Wir entdecken mehr neue Arten als je zuvor. Gleichzeitig ist die Artenvielfalt extrem bedroht. Wie können wir die Natur besser schützen? Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/spektrum-der-wissenschaft (00:01:55) Warum heutzutage besonders viele neue Arten entdeckt werden (00:03:54) Abgrenzung: Ab wann spricht man von einer eigenen Art (00:05:03) Wie es zur Entwicklung neuer Tierarten kommt (00:07:12) Die Tierformen, die bis heute am meisten neu entdeckt werden (00:12:23) Die unerforschtesten Regionen der Welt (00:14:05) Schwierigkeiten, die Anzahl verstorbener Arten zu ermitteln (00:16:25) Die Konsequenzen des Artensterbens (00:19:24) Werden wir jeweils alle Arten auf der Erde kennen? ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/spektrum-podcast-tag-der-artenvielfalt
Kommentiert werden die gestiegene Anzahl der Angriffe auf Politiker und die von der Bundesregierung geplante Pflegereform. Zunächst geht es aber um den Besuch von Russlands Staatschef Putin in China. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Hanna und Adam präsentieren ein SJ Weekly nach den großen Upfronts-Tagen in den USA. Diesmal geht es um die Anzahl der Leute, die mit Werbung bei Netflix in Kontakt kommen. Es sind mehr als man denken würde. Auch neue Trailer, Verlägerungen, Ableger und Absetzungen stehen auf der vollen Themenliste. Adam freut sich derweil darauf, dass eine kommende Marvel-Serie endlich einen Starttermin hat. Wir sind entzückt, wie schnell die Community auf unserer Insta-Seite wächst und mitmacht.Im Reviewteil geht es um „Glennkill - Ein Schafskrimi“, die neuen Serien „Nemesis“ vom Netflix, „Off Campus“ von Amazon und „Widow's Bay“ von Apple TV und das brutale „Punisher“-Special vom Streamingdienst Disney+ und ein bissel „The Boys“-Talk von Amazon Prime Video. Hanna hat außerdem eine Özil-Doku vom ZDF dabei.ANZEIGE: Dein Plus für Serien & Filme: https://plus.rtl.de/Timestamps: 0:01:00 Avatar 4 und 5 0:04:00 Netflix mit Werbung0:08:00 Absetzungen und verlängerungen bei Netflix0:11.00 Spinoff zu Grey's Anatomy0:13:30 Stuart fails… das weitere Big-Bang-Theory-pinoff 0:17:00 Visionquest - das Marvel-Serien-Comeback0:20:00 Off Campus0:27:00 Glennkill - Ein Schafskiller0:28:35 Nemesis by Netflix0:32:30 Punisher- Das Special0:35:00 The Boys - bald das Finale0:39:00 Widow's Bay by Apple0:29:30 Mesut Özil - Zu Gast bei Freunden0:41:00 SerienstartsHanna Bluesky: https://bsky.app/profile/mediawhore.bsky.social Instagram: https://www.instagram.com/mediawhore Adam: Twitter/ X: https://twitter.com/AwesomeArndt Instagram: https://www.instagram.com/awesomearndt/ YouTube: https://www.youtube.com/@AwesomeArndt Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
264 | Jakob Schell ist das Marketing-Brain hinter Deutschlands größten Newslettern. Wie macht man heute gutes Online Marketing?Hier geht's zu Jakobs neuem Kurs: https://noble-advertising.com/digitaleoptimistenPartner dieser Folge:ebay.comPrüft, wie Live-Commerce euer Business voranbringen kann. Keine Verkaufsprovision für neue Live-Seller in den ersten 6 Monaten. Mehr Infos: ebay.de/startliveClockodoBesseres Time-Tracking jetzt besonders günstig: https://www.clockodo.com/de/optimisten/Mach das 1-minütige Quiz und finde eine Geschäftsidee, die zu dir passt: digitaleoptimisten.de/quiz.Kapitel(00:00) Intro(02:24) – Was Alex falsch gemacht hat (07:08) – Sind Meta Ads in 2026 noch relevant? (17:55) – Der Köder muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler - Storytelling(26:43) – Wann starte ich mit Ads und wie viel Budget brauche ich?(47:42) – Creatives, AI und der Texteck eines Performance Marketers(57:30) – Jakobs neuer Marketing Kurs(62:19) Jakobs beste GeschäftsideeSo erreichst du uns:Sprachnachricht senden: https://www.speakpipe.com/digitaleoptimistenEmail schreiben: alexander@digitaleoptimisten.deLearningsVielfältige Creatives statt Meme-OnlyMemes alleine ziehen nicht die konvertierende Zielgruppe an; Ads brauchen inhaltliche Vielfalt und unterschiedliche Angles, um verschiedene Demografien zu erreichen. Die Fallstudie zeigt, dass Memes zwar gute Klicks bringen, die Conversion-Rate aber oft niedrig bleibt, weshalb Vielfalt der Hebel für Wachstum ist. Ohne unterschiedliche Formate bleibt der Zugang zu größeren Zielgruppen blocked.Ads als LernwerkzeugAds sind kein Wunderhebel; erst Zielgruppe, Pain Points und Product-Mitage-Fit klären, bevor breite Kampagnen starten. Sie können früh als Research genutzt werden, um Feedback aus der Masse zu bekommen und das Produkt entsprechend anzupassen. So ergibt sich eine klare Grundlage für weitere Marketing-Schritte.Primäre Metriken zuerst beachtenPrimäre Metriken wie Kosten pro Kauf, Kosten pro Sign-Up, Anzahl der Sign-Ups, Ad-Spend und Frequenz geben den wichtigsten Aufschluss, ob eine Kampagne läuft. Sekundäre Metriken wie CTR, CPM oder Hook- und Hold-Rates liefern Kontext, sollten aber nicht den Ausschlag geben. Fortlaufend prüfen, ob eine Creative eine hohe Hook-Rate hat, ohne ausreichende Klickrate – dann ist der Call to Action zu prüfen.Authentische Kommunikation und Tribe findenDie Werbung sollte den Menschen hinter dem Bildschirm helfen und nicht egozentrisch wirken; Founders Generated Content stärkt Authentizität. Die Storytelling-Analogie Obi-Wan Kenobi statt Luke Skywalker verdeutlicht, dass der Helfer-bzw. Begleiter-Charakter besser ankommt als die bloße Selbstdarstellung. Daraus folgt eine Marketing-Strategie, die auf Zielgruppen-Bedürfnisse fokussiert und Inhalte entsprechend authentisch vermittelt.Budget-Planung und ROI-DefinitionDie Budgetplanung basiert auf einer ROI-Definition: Break-even-ROAS festlegen und die nötigen Käufe pro Woche bestimmen, damit Ads Sinn machen. Beispiel: 20 Euro pro Kauf bei 200 Euro Ads-Budget pro Woche ergibt rund 10 Käufe pro Woche. Zusätzlich gilt: Die Lernphase endet typischerweise bei etwa 50 Events pro Woche; davor nicht mehr Budget blind hineinballern, sondern gezielt lernen und skalen.KeywordsMeta AdsFacebook AdsInstagram AdsConversion-RateROASwie starte ich Meta Ads als Einsteigerzielgruppe definieren Facebook Werbunglandingpage conversion rate erhöhenpixel tracking Facebook einrichten AnleitungCreativesUser Generated ContentHookAd-Testing
In dieser Episode spreche ich mit Bruno Zumnorde, einer Schlüsselperson in der Traditionsschuhhandelsfamilie Zumnorde, während der Data Unplugged in Münster. Wir erkunden die Funktionsweise des Handelsmodells des Familienunternehmens, das seit über 130 Jahren Schuhe verkauft und sich langsam an die Herausforderungen des modernen Einzelhandels anpasst. Bruno, der als Teil der fünften Generation ins Unternehmen eingestiegen ist, teilt offene Einblicke in die Probleme und Chancen, die das stationäre und online Geschäft mit sich bringt. Wir diskutieren die großen Veränderungen, die der Schuhhandel in den letzten Jahren durchgemacht hat, einschließlich der Herausforderungen, die durch den E-Commerce und die COVID-19-Pandemie entstanden sind. Bruno schildert, wie die Zumnorde-Gruppe mit einer erheblichen Umstrukturierungsphase umgehen musste, um die Rentabilität und Loyalität der Kunden in einem sich wandelnden Markt zurückzugewinnen. Besonders bemerkenswert ist, dass Bruno uns erzählt, wie sich das Unternehmen auf die Kosten und Prozesse konzentriert hat, um sich für eine nachhaltige wirtschaftliche Zukunft zu rüsten. Ein zentrales Thema unseres Gesprächs ist die Wettbewerbslandschaft im stationären Einzelhandel, insbesondere im Schuhsektor. Wir beschäftigen uns mit der Frage, wie der stationäre Schuhhandel sich in einer Zeit, in der Plattformökonomie und Online-Handel dominieren, behaupten kann. Bruno beleuchtet, dass trotz eines spürbaren Konsolidierungsprozesses in der Branche immer noch eine stattliche Anzahl von Geschäften existiert. Seine Einschätzungen zeigen die Notwendigkeit von Innovationen und Anpassungen an die Kundenbedürfnisse, um nicht nur zu überleben, sondern auch zu florieren. OMR Party: https://www.kassenzone.de/party/ Partner in der Folge: https://linktr.ee/kassenzone Community: https://kassenzone.de/discord Feedback zum Podcast? Mail an alex@kassenzone.de Disclaimer: https://www.kassenzone.de/disclaimer/ Kassenzone” wird vermarktet von Podstars by OMR. Du möchtest in “Kassenzone” werben? Dann https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_kassenzone Alexander Graf: https://www.linkedin.com/in/alexandergraf/ https://twitter.com/supergraf Youtube: https://www.youtube.com/c/KassenzoneDe/ Blog: https://www.kassenzone.de/ E-Commerce Buch 2019: https://amzn.eu/d/5Adc1ZH Plattformbuch 2024: https://amzn.eu/d/1tAk82E
Warum ist das Leben aus vielen Flüssen verschwunden – und wie hauchen wir ihnen neues ein? Das habe ich die Gewässerökologin Sarah Höfler gefragt. Ein faszinierendes Gespräch über Fische, Algen, den Menschen und die Natur, und wir unser Verhältnis wieder besser hinbekommen.