POPULARITY
Categories
The EU Right to Repair Directive came into force in 2024 and must be implemented by June 2026. This is how Europe wants to move away from the throwaway society towards greater sustainability. Resourceful people in Leipzig have been practicing this for a long time, at Cafe kaputt. - Die EU Richtlinie Right to Repair ist 2024 in Kraft getreten und muss bis Juni 2026 umgesetzt werden. Mit diesem gesetzlich verordneten Recht, seine Geräte reparieren zu lassen, will sich Europa von der Wegwerfgesellschaft wegbewegen, hin zu mehr Nachhaltigkeit. Das praktizieren findige Menschen in Leipzig schon seit längerem, und zwar im Cafe Kaputt.
Matthias und Mario sind in Texas unterwegs und leider auch mal hinter Glas gefangen: Sie berichten euch aus den USA vom furiosen 7:1-Auftakt der deutschen Mannschaft gegen Curacao und was dieser aussagt. Außerdem dabei: MLS-Profi und Ex-US-Nationalspieler Julian Gressel, der vom nicht weniger hochkarätigen 4:1 der Gastgeber gegen Paraguay erzählt. Was haben wir bis jetzt eigentlich von der WM gelernt? Auf was können wir uns freuen? Und muss die Türkei sich Sorgen machen? Hört rein!
Matthias und Mario sind in Texas unterwegs und leider auch mal hinter Glas gefangen: Sie berichten euch aus den USA vom furiosen 7:1-Auftakt der deutschen Mannschaft gegen Curacao und was dieser aussagt. Außerdem dabei: MLS-Profi und Ex-US-Nationalspieler Julian Gressel, der vom nicht weniger hochkarätigen 4:1 der Gastgeber gegen Paraguay erzählt. Was haben wir bis jetzt eigentlich von der WM gelernt? Auf was können wir uns freuen? Und muss die Türkei sich Sorgen machen? Hört rein!
Die Academic Boycott Campaign Deutschland (ABC DE) setzt sich für ein Ende von Forschungskooperationen mit israelischen Institutionen ein. Im Interview erklärt Leon Bijan, Pressesprecher und Mitglied des Planungskomitees der Kampagne, die Hintergründe. Das Gespräch führte Leon Wystrychowski.Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. Seit Jahren bemüht sich die herrschende Politik in Deutschland, Kritik amWeiterlesen
Turtlezone Tiny Talks - 20 Minuten Zeitgeist-Debatten mit Gebert und Schwartz
In der neuen Episode 196 der Turtlezone Tiny Talks, diesmal wieder in Zusammenarbeit mit dem KI Expertenforum, geht um die Transparenzpflichten des Artikel 50 vom EU AI Act. Regeln, die Anfang August in Kraft treten. Das Gesetz wird oft im Kontext mit Deepfakes gelesen und wenn man den Begriff Deepfake hört, hat man sofort Bilder vor Augen: Ein Politiker sagt etwas, das er nie gesagt hat. Ein CEO kündigt einen Börsenschritt an, den es nie gab. Eine Prominente wird in kompromittierende Szenen montiert. In solchen Fällen haben wir bislang oft eine Diskrepanz zwischen dem gesellschaftlichen Konsens und der rechtlichen Bewertung und Verfolgbarkeit gehabt. Das hat der europäische Gesetzgeber natürlich zu Recht auch vor Augen gehabt. Aber das ist nicht der Kern und Knackpunkt bei den neuen Regelungen des Artikel 50. Die eigentliche Debatte beginnt bei den tausend alltäglichen KI-unterstützen Anwendungen, die heute schon in Smartphones, Bildbearbeitung, Podcasts, Videos und Social Media stecken. Es geht um die Zukunft von Authentizität und um die Frage, was bedeutet überhaupt noch "echt", wenn KI immer stärker Bestandteil jeder Kommunikation wird? Genügt Transparenz allein, um Vertrauen in Content und Informationen zu erhalten? In Zukunft fragen wir wohl verstärkt nicht nur, on ein Inhalt durch die KI generiert ist, sondern: Ist nachvollziehbar, wie dieser Inhalt entstanden ist? Und entsteht daraus eine relevante Täuschung? 37 spannende Podcast-Minuten.Ergänzende Informationen:Die neue Transparenzpflicht für KI-Inhalte (KI Expertenforum)Entwurf der Leitlinien zur Umsetzung der Transparenzpflichten für bestimmte KI-Systeme gemäß Artikel 50
Mama sagt „Ja“, Papa sagt „Nein“ – wenn ihr als Eltern euch uneinig seid, sind Konflikte zu Hause vorprogrammiert. Kaum ein Thema sorgt in Familien deshalb für so viele Diskussionen wie die Frage, wie man Kinder eigentlich „richtig“ erzieht und begleitet. Deswegen sprechen in dieser Folge Diplom-Kinderpsychologin Claudia Schwarzlmüller und Journalistin Jana Altmann darüber, warum Eltern sich in Erziehungsfragen so häufig unterscheiden – und was das für Kinder bedeutet. Du erfährst: warum Kinder keine identischen Eltern brauchen weshalb unterschiedliche Erziehungsstile sogar ein Vorteil sein können warum Streit über Routinen, Schlafenszeiten oder Regeln oft gar nicht das eigentliche Problem ist warum Verständnis oft hilfreicher ist als der Versuch, Recht zu haben Und wie man eigentlich ein Team bleibt, wenn beide müde, erschöpft und komplett am Limit sind? Eine Folge für alle, die sich manchmal fragen: „Warum sehen wir dieselbe Situation so unterschiedlich?“ Die gute Nachricht: Unterschiedliche Eltern sind kein Problem. Oft sind sie sogar genau das, was Kinder brauchen. Viel Spaß mit unserer neuesten Folge! Deine Kinderdolmetscher
Eine Vergewaltigung, ein Selbstmord und ein Volksaufstand: Der Tod der Römerin Lucretia markiert der Überlieferung nach das Ende der etruskischen Königsherrschaft. Wie daraus 509 v. Chr. die römische Republik entstand – und warum sie bis heute nachwirkt.**********Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":5:31 - Deutschlandfunk-Nova-Reporter Martin Krinner beschreibt nach der Vorlage von William Shakespeare den Selbstmord von Lucretia11:03 - Die Althistorikerin Petra Amann beschreibt die Dominanz der Etrusker in Italien vor der Gründung der römischen Republik24:28 - Die Regensburger Althistorikerin Angela Ganter erläutert den Beginn der römischen Republik41:32 - Der Jurist Thomas Rüfner beschäftigt sich mit dem ältesten bekannten römischen Recht, dem Zwölftafelgesetz von 451/450 v. Chr.**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Das Ende der Antike: Langobarden erobern NorditalienFaschismus in Italien: Mussolini instrumentalisierte die römische Antike für seine DiktaturSexualgeschichte: Homosexualität und Männlichkeit im antiken Rom**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********In dieser Folge mit: Moderator: Markus Dichmann Beitragsautor: Martin Krinner Gesprächspartnerin: Petra Amann, Althistorikerin Gesprächspartnerin: Angela Ganter, Regensburger Althistorikerin Gesprächspartner: Thomas Rüfner, Jurist Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte
Die Tagesschau hat einen aktuellen Bericht über „De-Banking“ und das Recht von Bürgern auf ein Bankkonto gebracht. Dabei schafft es die Redaktion, US-Sanktionen zu skandalisieren, aber die EU-Sanktionen und Konto-Sperrungen gegen den deutschen Journalisten Hüseyin Dogru gar nicht zu erwähnen. Ein Paradebeispiel an doppelten Standards. Ein Kommentar von Tobias Riegel.Dieser Beitrag ist auch als Audio-PodcastWeiterlesen
Jean Ziegler war einer der bekanntesten und radikalsten Kapitalismus- und Globalisierungskritiker. Als solcher wurde er UNO-Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung und kämpfte für die Rechte der Kinder weltweit. Jetzt ist er im Alter von 92 Jahren verstorben. In memoriam wiederholen wir einen Talk aus dem März 2019.
+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wiederwasgelernt +++ Berlin bröckelt an allen Ecken und Enden. Landeseigene Gebäude wie Polizeistationen und Schulen sind marode. Dutzende Kultureinrichtungen wie das Deutsche Technikmuseum schlagen Alarm: Dringend nötige Sanierungen würden jahrelang aufgeschoben, es gebe ernsthafte Sicherheitsmängel. Das Hauptgebäude der Technischen Universität wurde bereits geschlossen. Der Sanierungsstau bei Berlins öffentlichen Immobilien liegt bei aktuell 5,5 Milliarden Euro. "Die Polizeiliegenschaften machen den Mega-Anteil aus", sagt Birgit Möhring im Podcast. Sie ist Chefin der Berliner Immobilienmanagement (BIM) und für die Sanierungen verantwortlich. "Die Polizisten beklagen sich zu Recht", sagt sie. "Wir schämen uns manchmal sehr dafür, wenn wir sehen, wie es in den Standorten aussieht." Auch Möhring ist klar: Der Sanierungsstau muss abgearbeitet werden. Doch dafür fehle das Geld. Oft reiche es gerade mal dafür, die Betriebssicherheit aufrechtzuerhalten. Gast: Birgit Möhring, Geschäftsführerin der BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH Moderation: Caroline Amme Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Unsere Podcast-Empfehlung: Gerechtigkeit & LoseblattBei: Apple Podcast WebsiteWas ist Gerechtigkeit und Loseblatt? Im wöchentlichen Podcast Gerechtigkeit & Loseblatt – Die Woche im Recht besprechen Beck-aktuell-Chefredakteurin Pia Lorenz, Strategieberater und Kolumnist Dr. Hendrik Wieduwilt und Beck-aktuell-Redakteur Dr. Maximilian Amos, was diese Woche wichtig war in Recht, Rechtspolitik, Rechtsmarkt und Justiz. Folgenbeschreibung:In dieser Folge widmen wir uns einem absoluten Klassiker, der im Examen immer wieder auftaucht: dem Flugreisefall. Ein 17-Jähriger schmuggelt sich ohne Ticket in einen Flug nach New York. Die Fluggesellschaft verlangt den Flugpreis. Teil 1 behandelt alle Anspruchsgrundlagen außer dem Bereicherungsrecht – das folgt in der nächsten Folge.Geprüft werden: vertraglicher Anspruch aus §§ 631, 632 BGB (Flugreisevertrag als Werkvertrag; kein Vertragsschluss, keine konkludente Einigung, Ablehnung des faktischen Vertragsverhältnisses), Anspruch aus c.i.c. (§§ 280 Abs. 1, 311 Abs. 2, 241 Abs. 2 BGB; scheitert am fehlenden vorvertraglichen Schuldverhältnis und am Vorrang des Minderjährigenschutzes), Anspruch aus GoA (kein Fremdgeschäftsführungswille), § 823 Abs. 1 BGB (kein geschütztes Rechtsgut verletzt) sowie §§ 823 Abs. 2 iVm 265a StGB (Haftungstatbestand liegt vor, aber kein Schaden nach Differenzhypothese und normativem Schadensbegriff, da der Platz ohnehin leer geblieben wäre).Support the show
Die Europäische Kommission hat einen Leitlinienentwurf zur Einordnung von Hochrisiko-KI-Systemen vorgelegt. In dieser Folge erläutert Raphael Lugowski, wann KI bei Einstellung und im laufenden Arbeitsverhältnis als Hochrisiko gilt und was das für die Mitbestimmung bedeutet.
Die Bundesregierung plant den größten Angriff auf den Sozialstaat seit der rot-grünen Agenda 2010. Auch die Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderung ist im Visier. Sogar das individuelle Recht auf ein selbstbestimmtes Leben steht auf der Kippe, ein Recht, das von Betroffenen hart erkämpft wurde. In der aktuellen Folge schauen wir uns an, was die Bundesregierung plant und werfen einen Blick nach Berlin. Dort hat in den letzten Monaten eine solidarische Bewegung wichtige Verbesserungen in der Eingliederungshilfe erstritten, unter anderem mithilfe einer Besetzung der Berliner Senatsverwaltung für Soziales. Doch unter anderem solche Erfolge auf Stadt- bzw. Länderebene stellt die Bundesregierung nun in Frage. Für unser Thema haben wir mit Birgit Stenger gesprochen. Sie ist Sozialpädagogin und arbeitet bei der Arbeitsgemeinschaft für selbstbestimmtes Leben schwerstbehinderter Menschen e.V. Birgit Stenger hat eine Behinderung und kämpft seit Jahren mit anderen Menschen, Behindertenverbänden und der Gewerkschaft ver.di für ein Leben in Würde. Schreibt uns an: armutszeugnis@rosalux.org
Im c't-Datenschutz-Podcast geht es diesmal um ein Problem, das in Unternehmen täglich auftaucht: Personenbezogene Daten sollen gelöscht werden – stecken aber in Logs, Backups oder gesetzlich vorgeschriebenen Aufzeichnungen. Die Auflösung dieses Zielkonflikts ist ebenso herausfordernd wie praxisrelevant. Das Recht auf Löschung ist das zentrale Betroffenenrecht in der DSGVO. In Episode 161 der Auslegungssache diskutieren heise-Justiziar Joerg Heidrich und c't-Redakteur Sylvester Tremmel, der in dieser Folge Holger Bleich vertritt, über den Interessenkonflikt zwischen Löschaufforderungen und der Pflicht, bestimmte Daten aufzuheben. Fachkundiger Gast ist Dr. Christoph Wegener, Berater und Sachverständiger für Informationssicherheit und Datenschutz. Das Thema der Folge führt tief in den Maschinenraum der Datenschutzpraxis: Ein Betroffener verlangt die Löschung seiner Daten. Diese Daten befinden sich aber in einem Sicherheitsprotokoll, das nach IT-Standards nicht nur unveränderbar sein soll, sondern auch über einen längeren Zeitraum aufbewahrt werden muss. Eine Norm verlangt also Löschung, die andere schützt gerade die unmodifizierte Erhaltung. Genau dieser Konflikt begegnet Unternehmen bei Webserver-Logs, Sicherheitsprotokollen, Backups, Compliance-Systemen, KI-Systemen und behördlichen Fachverfahren. Ein Anlass für die Diskussion ist der Abschlussbericht des Europäischen Datenschutzausschusses zur koordinierten Durchsetzungsaktion 2025 zum Recht auf Löschung. 32 Aufsichtsbehörden werteten Antworten von 764 Verantwortlichen aus. Der Bericht benennt mehrere wiederkehrende Schwachstellen, darunter unklare Aufbewahrungsfristen, mangelhafte Verfahren für Löschanträge und besondere Schwierigkeiten bei Backups. Auch die Datenschutzkonferenz hebt diese Problemfelder hervor. Die Podcastfolge macht deutlich: Löschkonzepte werden künftig stärker in den Fokus der Aufsichtsbehörden rücken. Besonders praxisrelevant sind Backups. In vielen Sicherungen lässt sich ein einzelner Datensatz technisch nicht sinnvoll entfernen, ohne die Integrität des gesamten Sicherungsbestands zu gefährden. Die Lösung kann deshalb nicht darin liegen, Sicherungen sofort physisch zu überschreiben. Entscheidend ist vielmehr, dass gelöschte Daten bei einer Wiederherstellung nicht unkontrolliert wieder in den Produktivbetrieb gelangen. Wer ein Backup zurückspielt, sollte also nachgelagerte Lösch- und Bereinigungsprozesse vorsehen. Noch schärfer zeigt sich der Konflikt bei Logfiles. Sicherheitsprotokolle sind für Angriffserkennung, Fehlersuche und Nachvollziehbarkeit unverzichtbar. Zugleich enthalten Logs häufig personenbezogene Daten wie IP-Adressen oder sicherheitsrelevante Ereignisse. Datenschutzrechtlich sind sie deshalb nicht neutral. Sie benötigen eine Rechtsgrundlage, klare Zwecke, begrenzte Fristen und Zugriffsbeschränkungen. Das Fazit der Folge: Der scheinbare Widerspruch zwischen Löschpflicht und Speicherzwang lässt sich nicht mit pauschalen Regeln lösen. Unternehmen müssen Aufbewahrungspflichten kartieren, Löschfristen festlegen, Zugriffe beschränken, Backups in ihre Prozesse einbeziehen und Logfiles technisch wie rechtlich sauber steuern. Das unveränderbare Backup bleibt dann nicht automatisch ein Datenschutzverstoß. Entscheidend ist, dass der Zweck begrenzt, die Verarbeitung eingeschränkt und eine Wiederverarbeitung gelöschter Daten zuverlässig verhindert wird.
Im aktuellen Podcast mit Stefan Brink und Niko Härting geht es insbesondere um Extremistisches: Zunächst sprechen wir (01:32) über die Beleidigung des Bundeskanzlers als Lackaffe. Einen Besuch des Kanzlers in Heilbronn im Oktober 2025 kommentierten Hunderte Nutzer bei Facebook (FB-Account des Polizeipräsidiums Heilbronn!?), einer titulierte unseren Kanzler als Lackaffe. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erließ das AG Heilbronn einen Strafbefehl wegen Beleidigung gegen Personen des politischen Lebens (§ 188 StGB), da „in diesem Fall kein sachlicher Zusammenhang mit dem politischen Wirken bestand, sondern die Ehrverletzung im Vordergrund stand". Der Strafbefehl wurde nicht rechtskräftig, nach Einspruch wurde das Verfahren gegen Geldauflage von 100 € eingestellt. Die Bezeichnung des Bundeskanzlers als „Pinocchio“ blieb als „Machtkritik“ unbeanstandet. Sodann sprechen Niko und Stefan (09:20) über Alterskontrolle bei Meta. Meta Platforms führt seit Mai 2026 in Europa eine KI-gestützte Alterskontrolle auf Instagram, Facebook und Threads ein. Ziel sei es, zuverlässiger zu erkennen, ob Nutzer beim Alter falsche Angaben gemacht haben, insb. Kinder und Jugendliche. Die KI wertet u.a. Bilder (z.B. von Geburtstagsfeiern), Texte, Kommentare, Reels, Sprachgebrauch und Nutzungsverhalten aus. Erkennt das System, dass ein Nutzer unter 13 Jahre alt ist, wird das Konto gesperrt und dann gelöscht. Bei Jugendlichen zwischen 13 und 17 Jahren werden sog. „Teen Accounts“ automatisch aktiviert, die strengere Schutzmechanismen enthalten. Statistiken Metas zeigen allerdings, dass 97 Prozent der 13- bis 15-jährigen Nutzer ihre Standardeinschränkungen beibehalten haben. Gleichzeitig läuft ein Verfahren der EU-Kommission gegen Instagram und Facebook, die davon ausgeht, dass weiterhin viele Kinder unter 13 Jahren Zugang zu den Plattformen haben. Die Kommission beziffert den Anteil unter 13-Jähriger auf den Plattformen auf rund 12 Prozent und argumentiert, dass die bisherigen Schutzmaßnahmen nicht greifen. Meta selbst sieht allerdings die Verantwortung auch bei Betriebssystem- und App-Store-Anbietern wie Apple und Google Im Kampf gegen Social-Media-Sucht zahlten Techkonzerne inzwischen Millionen an US-Schulbezirke, welche die Unternehmen beschuldigen, süchtig machende Technologien entwickelt zu haben, die erhebliche Kosten für psychologische Beratung und andere Hilfsangebote verursachen, für die bislang die Schulen aufkommen müssen. Die EU-Kommission hat hierzu eine Empfehlung vom 29. April 2026 veröffentlicht, die den EU-weiten Zugang zu Altersverifikationstools auf Basis anonymer Altersnachweistechnologien und damit die höchstmöglichen Standards für Datenschutz und Datensicherheit gewährleisten soll. Extrem viel los bei diesem Thema. Schließlich geht es (24:01) um die stattgebende Entscheidung des Verwaltungsgerichts Berlin vom 27.4.2026. Es gibt dem Eilantrag der „Jüdischen Stimme für gerechten Frieden in Nahost e.V.” statt, der sich dagegen wehrt, im Verfassungsschutzbericht 2024 des BMI als extremistisch eingestuft zu werden. Anders als das VG Köln (vom 20.5.2026) setzt das VG Berlin der „staatlichen Öffentlichkeitsarbeit“ Grenzen: Meinungsäußerungen alleine könnten kein ausreichender Anknüpfungspunkt für eine verfassungsfeindliche „Bestrebung“ (§ 4 Abs. 1 BVerfSchG) sein. Über die bloße Meinungsäußerung hinaus sei ein aktives Vorgehen zur Realisierung eines bestimmten Ziels erforderlich. Extrem wichtig, den Eindruck zu vermeiden, der Staat schütze nicht die Verfassung, sondern sich selbst oder seine politische Ziele.
Contempt of Court in Deutschland – Reformbedarf oder Überreaktion? Dysfunktionale Strafverteidigung steht auf der Agenda der StPO-Reformkommission des BMJV. Aber wie groß ist das Problem wirklich? Dr. Mathias Grzesiek spricht mit Prof. Matthias Jahn, der zuletzt auf dem 47. Strafverteidigertag in Köln zu diesem Thema referiert und in der Juniausgabe der StV publiziert hat, über die Unterschiede zwischen dysfunktionaler Verteidigung, Konfliktverteidigung und Prozesssabotage und warum diese Differenzierung für die Reformdebatte entscheidend ist. Prof. Jahn ordnet insbesondere einen der zentralen Vorschläge der Reformkommission ein: die geplante Contempt of Court-Regelung als neuer § 177a GVG mit Ordnungsgeldern bis 3.500 Euro. Dabei beleuchtet er die mit diesem Vorschlag verfolgten Ziele und setzt sich mit den wesentlichen Einwänden auseinander. Außerdem richtet sich der Blick auf die USA, wo eine solche Regelung zum Alltag gehört, und darauf, wo ein Vergleich mit dem deutschen Recht an seine Grenzen stößt. Prof. Jahn veranschaulicht den Status quo in Deutschland anhand des prominenten Beispiels der Rechtsanwältin S. im Zündel-Verfahren vor dem LG Mannheim. Schließlich bewertet er vor dem Hintergrund des erwarteten Abschlussberichts der Kommission im November 2026, welche der diskutierten Vorschläge realistisch in ein Reformgesetz einfließen könnten. Hier geht´s zur Folge „40 Jahre Strafverteidigung“: https://criminal-compliance.podigee.io/69-rosinusonair Hier geht´s zur Folge „Keine Demokratie ohne Strafverteidigung-Interview mit Prof.Matthias Jahn“: https://criminal-compliance.podigee.io/245-cr Dr. Grzesiek im Gespräch mit: Prof. Dr. Matthias Jahn war nach seiner Tätigkeit als Strafverteidiger (1998-2002), Staatsanwalt (2002-2005) und wiss. Mitarbeiter am BVerfG bis 2013 ordentlicher Professor und Ordinarius des Lehrstuhls für Strafrecht und Strafprozessrecht der Friedrich- Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Seit 2013 ist er Inhaber des Lehrstuhls für Strafrecht, Strafprozessrecht, Wirtschaftsstrafrecht und Rechtstheorie an der Goethe-Universität Frankfurt a.M. und Leiter der Forschungsstelle für Recht und Praxis der Strafverteidigung („RuPS“). Zudem ist Prof. Jahn seit 2005 im zweiten Hauptamt Richter am OLG, zunächst in Nürnberg und seit 2014 in Frankfurt a.M.. Kontakt: sekretariat-jahn@jura.uni-frankfurt.de https://www.rosinus-on-air.com https://rosinus-partner.com
Das Parlament gibt verschuldeten Menschen neu ein Recht auf eine zweite Chance. Sie sollen drei Jahre am Existenzminimum leben und so viel abzahlen, wie sie können. Danach werden die restlichen Schulden gestrichen. Solche Schuldenschnitte sind in anderen Ländern bereits seit Jahrzehnten möglich. Weitere Themen: Die Schweiz gehört weltweit zu den 20 wichtigsten Standorten für Rechenzentren, in denen Daten verarbeitet und gespeichert werden oder KI trainiert wird. Weil diese Zentren so viel Strom brauchen wie Kleinstädte, werden nun Umweltauflagen zum politischen Thema. Der Bundesrat sieht Handlungsbedarf. Das Eröffnungsspiel der Fussball-WM am Donnertag findet im Aztekenstadion von Mexiko City statt. Nach 1970 und 1986 ist dort schon zum dritten Mal eine WM zu Gast. Das Stadion ist also ein symbolischer Ort für die Fussballgeschichte Mexikos. Es steht aber auch für die Probleme der Gegenwart.
Unsere Podcast-Empfehlung: Gerechtigkeit & LoseblattBei: Apple Podcast WebsiteWas ist Gerechtigkeit und Loseblatt? Im wöchentlichen Podcast Gerechtigkeit & Loseblatt – Die Woche im Recht besprechen Beck-aktuell-Chefredakteurin Pia Lorenz, Strategieberater und Kolumnist Dr. Hendrik Wieduwilt und Beck-aktuell-Redakteur Dr. Maximilian Amos, was diese Woche wichtig war in Recht, Rechtspolitik, Rechtsmarkt und Justiz. Folgenbeschreibung:In dieser Folge klären wir, wie die Rechtsfolgenprüfung im Polizeirecht strukturiert ist – und wo in Klausuren die meisten Punkte liegen. Am Beispiel einer Originalexamensklausur (Identitätsfeststellung an einem kriminalitätsbelasteten Ort, Racial Profiling) wird die gesamte Prüfarchitektur durchgearbeitet.Das Ermessen (§ 12 BlnASOG bzw. Landesäquivalent, lex specialis zu § 40 VwVfG) ist die Sammelnorm der Rechtsfolge. Innerhalb des Ermessens steht die Ermessensüberschreitung durch Verletzung höherrangigen Rechts im Mittelpunkt – gegliedert in zwei sauber zu trennende Prüfungsebenen.Ebene 1 – Freiheitsrechte (Art. 2 Abs. 1, Abs. 2 S. 2 GG): klassische Verhältnismäßigkeitsprüfung. Im Beispielfall: angemessen trotz Streubreite, da Eingriffsintensität gering und legitimer Zweck schwer wiegt. Ausnahme: Personen, die evident keinen Zusammenhang zur Gefährlichkeit des Ortes aufweisen (Hochzeitsgesellschafts-Argument).Ebene 2 – Gleichheitsrechte (Art. 3 Abs. 3 GG): strenge Verhältnismäßigkeit. Ungleichbehandlung liegt bereits bei Mitkausalität eines verpönten Merkmals vor (Nachtarbeitsverbot-Linie, BVerfG 1992). Unterschieden werden: Racial Profiling im engeren Sinne (ausschlaggebende Anknüpfung an Hautfarbe – verfassungswidrig) und Anknüpfung im Motivbündel (zulässig nur unter engen Voraussetzungen mit verhaltensbezogenen Zusatzgründen und erhöhter Darlegungslast). Im Beispielfall: Hautfarbe war wesentlicher Auswahlgrund – Verstoß gegen Art. 3 Abs. 3 GG, Maßnahme rechtswidrig.Support the show
Smart Glasses sind Brillen, die unauffällig filmen oder fotografieren können. Potsdam hat diese Brillen in Freibädern verboten. Wie groß ist die Gefahr und wie ist die Rechtslage in Deutschland?
Corona-Justiz - Auftakt zur EU-Diktatur ...Leland Lehrman schlägt Alarm! Nach dem Gefängnis-Besuch bei Füllmich & Witschel rügt er die Urteile als Bruch von deutschem Recht & Nürnberger Kodex. Der Kennedy-Berater fordert die Rückkehr zur Souveränität europäischer Staaten und bezeichnet die Kriegstreiberei der EU als Katastrophe.
Wie gelingt ein faires und sicheres Arbeitsleben für alle? Das österreichische Recht schafft mit dem Status „begünstigt behindert“ (ab 50 % Grad der Behinderung) eine wichtige Grundlage für mehr Schutz und Chancengleichheit im Berufsalltag. Für Arbeitnehmer bedeutet dieser Status vor allem verstärkten Kündigungsschutz und zusätzliche Sicherheit im Job. Gleichzeitig profitieren auch Arbeitgeber: Durch den Wegfall bestimmter Lohnnebenkosten sowie klare gesetzliche Rahmenbedingungen wird die Beschäftigung von Menschen mit Behinderung gezielt gefördert. In dieser Podcastfolge zeigen wir, welche Rechte Arbeitnehmer haben, welche Pflichten Unternehmen treffen und wie beide Seiten von den Regelungen profitieren. Außerdem erklären wir, wie der Kündigungsschutz funktioniert, welche Fristen gelten und welche Besonderheiten es im Bewerbungsprozess gibt. Was du in dieser Folge erfährst… … alles Wichtige rund um das Behinderteneinstellungsgesetz – von Kündigungsschutz über Ausgleichstaxe bis hin zu arbeitsrechtlichen Sonderfragen im Recruiting und Arbeitsalltag. Zu Gast im Steueraffen Studio ist Expertin Elisabeth Genser-Köhl von der Hofer Leitinger Steuerberatung GmbH. (www.hoferleitinger.at) STEUERAFFE - gut gebrüllt im Steuerdschungel. Euer Podcast für steuerliche und arbeitsrechtliche Fragen. Mehr dazu findet ihr unter www.steueraffe.at
Noch immer hat sich das Parlament nicht auf eine Finanzierungsvariante der 13. AHV-Rente einigen können. Seit dem Morgen liegt nun ein Kompromiss vor, den die Einigungskonferenz beantragt hat und dem beide Räte zustimmen müssen. Weitere Themen: In den Städten Zürich und Winterthur gilt seit 2023 ein Mindestlohn. Das Zürcher Verwaltungsgericht stoppte das mit der Begründung, die Einführung von Mindestlöhnen sei Sache der Kantone. Nun gibt das Bundesgericht den beiden Städten Recht. Es sind Urteile mit Signalwirkung. Barcelona steht am Mittwoch im Zentrum der Aufmerksamkeit, denn der Papst wird den höchsten Kirchturm der Welt segnen, den Jesusturm der Kathedrale Sagrada Familia. Ihr Architekt, Antoni Gaudí ist vor 100 Jahren gestorben. Wie gehen die Einheimischen mit dem Spektakel um?
Geuther, Gudula www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Verbreiten sich Hass und Fälschungen in sozialen Medien, ziehen sich Betreiber wie Meta oder X oft aus der Verantwortung. Wie Anwalt Chan-jo Jun sich rechtlich mit Plattformbetreibern anlegt und Jura nutzt, um für menschenfreundlicheres Internet zu streiten. Moderation: Elif Şenel Von WDR 5.
Seit dem Wochenende verstößt Deutschland gegen EU-Recht, weil es eine Richtlinie für mehr Transparenz bei Gehältern noch nicht in nationales Recht überführt hat. www.deutschlandfunk.de, Wirtschaftspresseschau
Geboren wurde Tobias Singelnstein in Berlin, seit 2022 lebt und arbeitet er an der Frankfurter Goethe-Universität als Professor der Rechtswissenschaften und Kriminologie. Ein Schwerpunkt seiner Forschung ist das Thema Datenerhebung und -speicherung. Sein aktuelles Buch trägt den Titel "Die Polizei: Helfer, Gegner Staatsgewalt".
Geboren wurde Tobias Singelnstein in Berlin, seit 2022 lebt und arbeitet er an der Frankfurter Goethe-Universität als Professor der Rechtswissenschaften und Kriminologie. Ein Schwerpunkt seiner Forschung ist das Thema Datenerhebung und -speicherung. Sein aktuelles Buch trägt den Titel "Die Polizei: Helfer, Gegner Staatsgewalt".
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Ende Mai 2026 hat der Sachverständigenrat für die Beurteilung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung – Fünf Wirtschaftsweise – sein Frühjahrsgutachten vorgelegt. Mit einer harten Diagnose: Die deutsche Wirtschaft befindet sich im siebten Jahr einer anhaltenden Schwäche, die Ursachen sind strukturell, der Gesamtsozialversicherungsbeitragssatz steigt unter geltendem Recht bis zum Jahr 2040 auf 49,7 Prozent. Die Empfehlungen des Rates sind technisch sauber – und bleiben doch im Klein-Klein der Maßnahmen.Daniel Stelter spricht in dieser Folge mit dem Ökonomen Dr. Jochen Andritzky. Der Mitgründer der Zukunft-Fabrik.2050 war von 2015 bis 2019 Generalsekretär des Sachverständigenrates und damit Chef genau jenes wissenschaftlichen Stabes, der die Gutachten erarbeitet. Heute, sechs Jahre nach seinem Ausscheiden, legt er ein Buch vor, das die institutionelle Logik seiner früheren Wirkungsstätte offen herausfordert: „Visionen braucht das Land”. Sein Befund: Eine Politik, die nur Symptome adressiert und keine Vision formuliert, überfordert Staat, Wirtschaft und Gesellschaft gleichermaßen.Hinweis ABSTURZ – So retten wir Deutschland: das neue Buch von Daniel Stelter. Jetzt überall, wo es Bücher gibt. Auch bestellbar bei Thalia, Amazon, geniallokal.HörerserviceFrühjahrsgutachten 2026: Konjunktur mit mäßigem Schwung – Sozialversicherungen unter Reformdruck des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung: https://tinyurl.com/57er9nvc Buch Visionen braucht das Land — Für eine langfristige Politik mit Mut zur Zukunft von Jochen Andritzkyhttps://tinyurl.com/2kz36fra beyond the obvious – Neue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.Newsletter – Den monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.Redaktionskontakt – Wir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Ein exklusives Angebot für alle „bto – beyond the obvious – featured by Handelsblatt”-Hörer*innen: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen lang für 1 Euro und bleiben Sie zur aktuellen Wirtschafts- und Finanzlage informiert. Mehr erfahren Sie unter: https://handelsblatt.com/mehrperspektiven Werbepartner – Das Angebot von Allianz Trade finden Sie unter: allianz-trade.de/bto.Weitere Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Im Internet Kleidung bestellen, im Geschäft mit der Bankomatkarte bezahlen, im Onlinebanking eine Überweisung freigeben – all diese Vorgänge begleiten uns in unserem alltäglichen Leben. Im Zentrum steht: das eigene Konto. Aber ab wann darf man in Österreich eigentlich ein eigenes Konto haben und welche Besonderheiten sind dabei zu beachten? Und was ist eigentlich ein Überziehungsrahmen und ab wann bekomme ich eine Kreditkarte?Unsere Folge „Mein erstes eigenes Konto“ beschäftigt sich mit all diesen Fragen. Hannah und Leah widmen sich am 03. Juni der Beantwortung dieser Themen im Gespräch mit Franz Kaufmann.Kontakt:podcast@legalliteracy.atInstagram: legal.literacy.project.wien
Wir sprechen mit Prof.in Dr.in Paulina Jo Pesch. Sie ist Professorin für Bürgerliches Recht, Recht der Digitalisierung, des Datenschutzes und der Künstlichen Intelligenz an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.Gegenstand des Gesprächs ist das von Pesch mitverfasste "Hamburger Protokoll: KI-Edition Juristische Ausbildung im Umbruch: Was und wie lehren wir im Zeitalter von KI?". Wir unterhalten uns über Ausbildungsziele, Ausbildungsformen und Prüfungsformate.Links:https://www.digit.rw.fau.de/team/professorin/https://verfassungsblog.de/was-und-wie-lehren-wir-im-jurastudium-in-zeiten-von-ki/https://www.law-school.de/hochschulprofil/was-uns-bewegt/reform-des-jurastudiums/hamburger-protokoll-ki-editionhttps://www.law-school.de/fileadmin/downloads/Hamburger_Protokoll_KI-Edition_2026.pdf
Alle reden von der Krise der Demokratie, der Politikwissenschaftler Philip Manow analysiert sie. Und fragt nach den Ursachen für die Popularität der Rechten. Seine Diagnose: Der schrumpfende staatliche Handlungsspielraum, Brüssel statt Berlin, Recht statt Politik und der gefühlte Kontrollverlust machen die AfD stark. Um die Rechten und Rechtsextremen zu bekämpfen, müsse die liberale Demokratie ihre eigenen Schwachstellen erkennen. Von Prognosen über einen neuen Faschismus hält er nichts. Ist sich aber sicher: „Die AfD geht nicht mehr weg.“
Die EU berät über die Zukunft des Schutzstatus für Geflüchtete aus der Ukraine. Deutschland und Österreich fordern, den automatischen Schutz für Männer im wehrfähigen Alter einzuschränken. Kritiker warnen hingegen vor Konflikten mit dem Recht auf Kriegsdienstverweigerung. Eine Entscheidung über die Zeit nach März 2027 wird in den kommenden Monaten erwartet.
Nachdem der stärksten Oppositionskraft kürzlich das Recht auf die Einberufung von Untersuchungsausschüssen genommen wurde, ging die AfD-Fraktion auch bei der Wahl der 14 Fachausschussvorsitzenden und ihrer Stellvertreter leer aus.
Wie immer starten wir mit einem Rückblick auf einige aktuelle Ereignisse. Wir beginnen mit einem neuen Bericht des französischen Innenministeriums, der eine deutliche Zunahme religiös motivierter Übergriffe beschreibt. Das Ministerium sagt, dass solche Übergriffe den nationalen Zusammenhalt und das Recht auf Religionsfreiheit gefährden. Anschließend sprechen wir über die bevorstehenden Feierlichkeiten zum 250. Jahrestag der Vereinigten Staaten am 4. Juli. Mehrere Musiker haben ihre Teilnahme an der dafür geplanten Konzertreihe abgesagt. Präsident Trump fordert nun die komplette Absage der Konzerte und hat vorgeschlagen, stattdessen eine „Make America Great Again"-Kundgebung abzuhalten. In unserem Wissenschafts- und Technologiethema sprechen wir über eine neue Studie, die zeigt, dass ständige räumliche Nähe eine große Belastung für Teams darstellt, die in extremer Isolation leben. Und zum Abschluss des ersten Teils des Programms sprechen wir über einen neuen Kandidaten für das Amt des US-Präsidenten – den Simpsons-Autor, der Trumps Präsidentschaft „vorhergesagt" hat. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf The Passive Voice – Part 2. Heute geht es um die Wurst – genauer gesagt die bayerische Weißwurst. Zum bayerischen Lebensgefühl gehört ein zünftiges Weißwurst-Frühstück, serviert mit süßem Senf, Brezeln und natürlich Bier. Traditionell sollte Weißwurst möglichst vor zwölf Uhr mittags verzehrt werden. Außerdem erzählen wir die Geschichte des Buckelwals Timmy, der mehr als einen Monat lang vor Deutschlands Ostseeküste gestrandet war. Eine historisch lange Zeit. Wir nehmen hier kein Blatt vor den Mund, wenn wir über das Spektakel um Timmy diskutieren. Kein Blatt vor den Mund nehmen ist auch die Redewendung dieser Woche. Starker Anstieg religiös motivierter Vorfälle in Frankreich Konzerte ohne Musiker? Trump will Konzertreihe zum 250-jährigen Bestehen der USA absagen Neue Studie untersucht die Komplexität sozialer Interaktionen in isolierten und beengten Umgebungen Simpsons-Autor, der Trumps Präsidentschaft „vorhergesagt" hat, kandidiert für das Amt des Präsidenten Die Weißwurst Das Spektakel um Timmy, den Buckelwal
Deutschland scheitert bei der Wahl für einen nichtständigen Sitz im UN-Sicherheitsrat / Hochtief steigt erstmals in den DAX auf / Australische Regierung kritisiert neue US-Zollpläne als ungerechtfertigt / Israel und Libanon verlängern ihre fragile Waffenruhe entlang der gemeinsamen Grenze / China belegt nach Taiwan-Besuch vier neuseeländische Abgeordnete mit Einreisesanktionen / UN-Experte wirft Australien wegen der Verlängerung des North-West-Shelf-Gasprojekts mögliche Verstöße gegen internationales Recht vor / NSW-Regierung plant besseren Rechtsschutz für Autofahrer mit Rezept für medizinisches Cannabis / Australische Forschende erstellen neue Karte der Magnetfelder der Milchstraße und hoffen auf Erkenntnisse zur Entstehung unserer Galaxie
Wie immer starten wir mit einem Rückblick auf einige aktuelle Ereignisse. Wir beginnen mit einem neuen Bericht des französischen Innenministeriums, der eine deutliche Zunahme religiös motivierter Übergriffe beschreibt. Das Ministerium sagt, dass solche Übergriffe den nationalen Zusammenhalt und das Recht auf Religionsfreiheit gefährden. Anschließend sprechen wir über die bevorstehenden Feierlichkeiten zum 250. Jahrestag der Vereinigten Staaten am 4. Juli. Mehrere Musiker haben ihre Teilnahme an der dafür geplanten Konzertreihe abgesagt. Präsident Trump fordert nun die komplette Absage der Konzerte und hat vorgeschlagen, stattdessen eine „Make America Great Again"-Kundgebung abzuhalten. In unserem Wissenschafts- und Technologiethema sprechen wir über eine neue Studie, die zeigt, dass ständige räumliche Nähe eine große Belastung für Teams darstellt, die in extremer Isolation leben. Und zum Abschluss des ersten Teils des Programms sprechen wir über einen neuen Kandidaten für das Amt des US-Präsidenten – den Simpsons-Autor, der Trumps Präsidentschaft „vorhergesagt" hat. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf The Passive Voice – Part 2. Heute geht es um die Wurst – genauer gesagt die bayerische Weißwurst. Zum bayerischen Lebensgefühl gehört ein zünftiges Weißwurst-Frühstück, serviert mit süßem Senf, Brezeln und natürlich Bier. Traditionell sollte Weißwurst möglichst vor zwölf Uhr mittags verzehrt werden. Außerdem erzählen wir die Geschichte des Buckelwals Timmy, der mehr als einen Monat lang vor Deutschlands Ostseeküste gestrandet war. Eine historisch lange Zeit. Wir nehmen hier kein Blatt vor den Mund, wenn wir über das Spektakel um Timmy diskutieren. Kein Blatt vor den Mund nehmen ist auch die Redewendung dieser Woche. Starker Anstieg religiös motivierter Vorfälle in Frankreich Konzerte ohne Musiker? Trump will Konzertreihe zum 250-jährigen Bestehen der USA absagen Neue Studie untersucht die Komplexität sozialer Interaktionen in isolierten und beengten Umgebungen Simpsons-Autor, der Trumps Präsidentschaft „vorhergesagt" hat, kandidiert für das Amt des Präsidenten Die Weißwurst Das Spektakel um Timmy, den Buckelwal
Markus Will, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Build Dir Deine Meinung: Microsoft will Windows zur KI-Agenten-Plattform machen – Auf der Entwicklerkonferenz Microsoft Build 2026 steht erneut Künstliche Intelligenz ganz oben auf der Agenda. Microsoft kündigt an, Windows zu einer nativen Agent-Runtime zu machen. Ist Windows damit noch ein Betriebssystem oder nur noch eine KI-Plattform? Wer profitiert wirklich von dieser Entwicklung – Entwickler oder vor allem Microsoft? - Falsch abgebogen? VW schränkt Zugriff auf Fahrzeugdaten ein – Durch eine plötzliche API-Änderung von Volkswagen haben Besitzer von Elektrofahrzeugen des Konzerns keinen Zugriff mehr auf ihre eigenen Fahrzeugdaten über Drittanbieter-Tools. VWs Vorgehen wirft die Frage auf, wie es mit dem Recht der Fahrzeugbesitzer auf einfachen Datenzugang steht. Haben Fahrzeugkäufer überhaupt ein Recht auf Echtzeit-Zugriff zu den Daten ihres eigenen Autos? Und setzt der EU Data Act hier wirklich wirksame Grenzen? - Gefährlich: US-Behörden beobachten Tech-Kritiker als Extremisten – Interne Dokumente von US-Sicherheitsbehörden wie dem Heimatschutzministerium und dem FBI zeigen, dass technikkritische Bewegungen unter Beobachtung stehen und intern vor einem wachsenden „Anti-Tech-Extremismus“ gewarnt wird. Dabei geraten auch ganz normale Protestveranstaltungen und öffentliche Versammlungen in den Fokus. Wo verläuft die Grenze zwischen legitimer Technikkritik und dem, was Behörden als Extremismus einstufen? Und was bedeutet diese Entwicklung für die Meinungsfreiheit in einer zunehmend digitalisierten Gesellschaft? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Markus Will, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Build Dir Deine Meinung: Microsoft will Windows zur KI-Agenten-Plattform machen – Auf der Entwicklerkonferenz Microsoft Build 2026 steht erneut Künstliche Intelligenz ganz oben auf der Agenda. Microsoft kündigt an, Windows zu einer nativen Agent-Runtime zu machen. Ist Windows damit noch ein Betriebssystem oder nur noch eine KI-Plattform? Wer profitiert wirklich von dieser Entwicklung – Entwickler oder vor allem Microsoft? - Falsch abgebogen? VW schränkt Zugriff auf Fahrzeugdaten ein – Durch eine plötzliche API-Änderung von Volkswagen haben Besitzer von Elektrofahrzeugen des Konzerns keinen Zugriff mehr auf ihre eigenen Fahrzeugdaten über Drittanbieter-Tools. VWs Vorgehen wirft die Frage auf, wie es mit dem Recht der Fahrzeugbesitzer auf einfachen Datenzugang steht. Haben Fahrzeugkäufer überhaupt ein Recht auf Echtzeit-Zugriff zu den Daten ihres eigenen Autos? Und setzt der EU Data Act hier wirklich wirksame Grenzen? - Gefährlich: US-Behörden beobachten Tech-Kritiker als Extremisten – Interne Dokumente von US-Sicherheitsbehörden wie dem Heimatschutzministerium und dem FBI zeigen, dass technikkritische Bewegungen unter Beobachtung stehen und intern vor einem wachsenden „Anti-Tech-Extremismus“ gewarnt wird. Dabei geraten auch ganz normale Protestveranstaltungen und öffentliche Versammlungen in den Fokus. Wo verläuft die Grenze zwischen legitimer Technikkritik und dem, was Behörden als Extremismus einstufen? Und was bedeutet diese Entwicklung für die Meinungsfreiheit in einer zunehmend digitalisierten Gesellschaft? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Triggerwarnung: In dieser Folge geht es um Suizid und sexualisierte Gewalt. Hilfe bei Suizidgedanken Telefonseelsorge: 0800 111 0 111 / 0800 1110 222 sowie 116123, anonym, kostenlos und 24/7 erreichbar Auch per Chat: https://online.telefonseelsorge.de/ Noelia ist verzweifelt. Obwohl sie gerade erst Anfang 20 ist, hat sie bereits mit dem Leben abgeschlossen. Noelia hat weder Träume noch Ziele. Dafür umso mehr Schmerz, den sie mit sich trägt. Immer wieder versucht die junge Katalanin, sich das Leben zu nehmen. Und als ihr letzter Suizidversuch dazu führt, dass sie querschnittsgelähmt in einem Krankenhausbett aufwacht, trifft Noelia schließlich eine Entscheidung: Sie will ihren Tod in die Hände des Staates legen. Doch diese Rechnung hat sie ohne ihren Vater gemacht… In Spanien ist Sterbehilfe ein Recht, das den Menschen zusteht. Mit dem sogenannten „LORE“ hat die Sánchez-Regierung 2021 sowohl die aktive Sterbehilfe als auch den assistierten Suizid legalisiert, wenn auch unter klaren Bedingungen. In dieser Folge erklären wir, wie genau der Umgang mit Sterbehilfe in Spanien aussieht und wo die Unterschiede zu Deutschland liegen. Außerdem gehen wir der Frage nach, inwieweit Angehörige ein Mitspracherecht haben, wenn es um das selbstgewählte Lebensende einer Person geht. Expert:innen in dieser Folge: Prof. Dr. Jan Schildmann, Internist und Medizinethiker Pia Dittke, wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin am Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Rechtsphilosophie und Medizinrecht der Universität Münster Karin Griese, Leiterin des Bereichs Traumaarbeit der Frauenrechtsorganisation “medica mondiale” Prof. Dr. med Thomas Pollmächer, Psychiater und Vorsitzender des Vereins “Bundesverband der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen e.V.” **Credit** Hosts: Paulina Krasa, Laura Wohlers Producer: Paulina Krasa, Laura Wohlers und Jon Handschin Redaktion: Paulina Krasa, Laura Wohlers, Jennifer Fahrenholz Schnitt: Pauline Korb Rechtliche Abnahme: „Abel und Kollegen“; Benedikt Müller **Quellen (Auswahl)** Verwaltungsgericht Nr. 14 von Barcelona, Urteil vom 17.03.25 - liegt vor Oberster Gerichtshof Katalonien: Urteil Nr. 3048/2025 vom 19.09.2025 - liegt vor BOLETÍN OFICIAL DEL ESTADO: Organgesetz 3/2021 vom 24. März zur Regelung der Sterbehilfe https://shorturl.at/AV3aZ Antena 3: “Noelia Castillo Ramos, la joven de 25 años que ha logrado la eutanasia | Las Entrevistas de Sonsoles” https://shorturl.at/AdBve El País: “Cronología del ‘caso Noelia'| La joven parapléjica tiene programada la eutanasia que espera desde 2024” https://shorturl.at/pbVPf Hier geht es zu Paulinas LTO-Artikel https://shorturl.at/QgRKO **Partner der Episode** Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Mordlust Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
In dieser Folge wird gestritten – zumindest theoretisch. Dafür hat sich Max Unterstützung von Iris Gavric und Matthias Renger vom Podcast Couple Of ins Boot geholt. Die beiden beschäftigen sich beruflich (in Form von Comedy und Büchern) und privat mit Beziehungen und wissen ziemlich genau, warum die meisten Paare nicht an ihren Konflikten scheitern, sondern daran, wie sie sie führen. Gemeinsam sprechen wir darüber, warum es beim Streiten nicht darum geht, Recht zu haben oder sich sportlich auszupowern, sondern das Gegenüber wieder für sich zu gewinnen. Es geht um Streitpausen, die sich nicht wie Bestrafung anfühlen, die mitunter gefährliche Entschuldigungspistole, wiederkehrende Streitmuster und die Frage, warum man in Beziehungen manchmal versehentlich zum Therapeuten des anderen wird. Außerdem klären wir, wann Humor hilft, warum es sinnvoll sein kann, sich beim Streiten selbst zu filmen – und ob KI uns mittlerweile sogar beim Versöhnen helfen kann. Hier findet ihr Iris Gavric (@irisgavric) https://www.instagram.com/irisgavric/?hl=de und Matthias Renger (@matthiasrenger) https://www.instagram.com/matthiasrenger/?hl=de bei Instagram. Hier könnt ihr ihren Podcast Couple Of anhören https://couple-of.podigee.io/ oder ihm bei Instagram (@coupleof_podcast) https://www.instagram.com/coupleof_podcast/?hl=de folgen. Und hier gehts zu ihren Büchern „Du bist das Problem, das ich mir wünsche" und „Shitmoves" https://www.fischerverlage.de/buch?autor=Iris%20Gavric Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/beste_freundinnen Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
In dieser Folge spricht Anna-Lisa Bier mit Dr. Christiane Druml, Juristin und Vorsitzende der österreichischen Bioethikkommission. Die Kommission berät das Bundeskanzleramt in bioethischen Fragen und bringt Expertise aus Humanmedizin, Recht, Philosophie und weiteren Fachbereichen zusammen. Gemeinsam sprechen sie über die Rolle der Bioethikkommission im politischen Entscheidungsprozess, über ethische Konflikte in Medizin und Forschung, den Einfluss gesellschaftlicher Debatten und Wissenschaftsskepsis sowie über die Herausforderungen, die neue Technologien für Politik und Gesellschaft mit sich bringen. Außerdem geht es um die Bedeutung ethischer Bildung, internationale Unterschiede im Umgang mit bioethischen Fragen und einen Ausblick auf die bioethischen Herausforderungen der Zukunft. Weiterführende Links: Mehr Informationen zur Bioethikkommission Festschrift zu 20 Jahren Bioethikkommission (2021) Link zu unserem aktuellen Werbepartner "DIe Presse":http://diepresse.com/ganzoffengesagtCode: ganzoffengesagtWir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Triggerwarnung: In dieser Folge sprechen wir über emotionale und psychische Themen, insbesondere posttraumatische Belastungsstörungen, die aufgrund von verschiedenen Gewalt- und Missbrauchserfahrungen, Krieg oder weiterer ähnlicher katastrophaler Zustände entwickelt werden können. Female St. Pauli Stories – Folge 39 In Folge 39 von Female St. Pauli Stories hat es mich mal wieder für eine Podcast-Aufzeichnung in den Konferenzraum der Fanräume geführt, diesmal für ein ganz besonderes Treffen: mit Claudia, auch bekannt als „Torpedoclaudi“. Denn sie ist ziemlich schnell unterwegs – auf dem Fahrrad, im Wasser und beim Laufen, denn sie ist in der Triathlon-Abteilung des FCSP. Das Besondere an ihr: Erst vor zwei Jahren, mit 30, hat sie ihren ersten Triathlon gestartet und direkt einen Platz unter den Top Ten beim World Championship in Hamburg erreicht. Ein Jahr später ist sie sogar Europameisterin in Istanbul geworden. Für sich genommen schon eine beeindruckende Leistung, aber Claudia meistert das alles trotz einer posttraumatischen Belastungsstörung. Ein sensibles Thema, über das sie in meinem Podcast unglaublich offen spricht. Es ist wieder eine berührende und spannende Folge geworden: über eine Frau, die in so kurzer Zeit so viel geleistet hat und immer noch leistet, den bis zu 13-mal Training die Woche ist bei ihr Normalität. Diese Frau hat zu Recht die Ehrennadel des FC St. Pauli erhalten. Hört unbedingt rein! // Debbie
Kirk Pearson - "Theme from Techtonic" [0:00:00] - "Mark's intro" - "Interview with Ben Recht" [0:02:58] - "Mark's comments" [0:47:59] Knights of Molino - "Take Back Control" [0:54:56] https://www.wfmu.org/playlists/shows/164793
Obwohl der FC Bayern Rekorde pulverisiert hat, gibt es noch Entwicklungspotenzial. Hanna Raif über die Stärke von Vincent Kompany, warum Max Eberl es nie allen Recht machen kann und welcher Topspieler im Jubel etwas unterging.