POPULARITY
Categories
Wir beginnen den ersten Teil des Programms mit Kanadas Ablehnung der amerikanischen Bedingungen für das Handelsabkommens mit den USA. Premierminister Carney hat damit nicht nur ein Handelsabkommen abgelehnt. Kanada sieht in der aggressiven Haltung der USA auch eine Bedrohung seiner Souveränität und kulturellen Identität. Unser nächstes Thema knüpft an unsere erste Story an: Kann die EU dem Beispiel Kanadas folgen und Trump die Stirn bieten? In unserem Wissenschaftsthema sprechen wir über eine Studie zu Verkehrstoten in den USA. Sie zeigt, dass deren Zahl an Tagen, an denen neue Alben bekannter Musiker veröffentlicht werden, um 15 % steigt. Und wir beenden den ersten Teil des Programms mit einer sensationellen Nachricht aus Großbritannien: Nigel Farage hat seinen größten Rivalen, Count Binface, bei den Parlamentswahlen souverän besiegt! Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf False Cognates — Part 2. Wir sprechen über Labskaus, eine gestampfte Masse aus Fleisch und Gemüse. Bei diesem norddeutschen Gericht scheiden sich die Geister. Einige lieben es, andere würden es niemals essen. Seinen Ursprung hat Labskaus in der Seefahrt im 18. Jahrhundert. Vor 65 Jahren begann die DDR mit dem historischen Bau der Berliner Mauer, die West-Berlin hermetisch vom DDR-Umland abriegelte. Mit dem Bau des sogenannten „antifaschistischen Schutzwalls" wollte die DDR die Abwanderung von Millionen von Flüchtlingen nach West-Berlin stoppen. Das DDR-Regime haute buchstäblich auf den Putz und genau das ist auch die Redewendung diese Woche – Auf den Putz hauen. Kanadas Widerstand gegen den Druck der USA hat tiefe historische Wurzeln Kanada bietet Trump die Stirn: Kann die EU diesem Beispiel folgen? 15 % mehr Verkehrstote in den USA nach Release von Alben populärer Musiker Nigel Farage gewinnt gegen Count Binface Labskaus Berliner Mauerbau vor 65 Jahren
Bevor Ben Schwarzmaler zur Maschine gegriffen hat, hatte er die Dose in der Hand. Graffiti in Frankfurt, Wände in Kassel, Workshops mit Kids aus Vierteln, die man gerne „sozial schwach" nennt – „Kanalarbeiter" haben sie sich damals selbst genannt, weil es darum ging, Frust in etwas Produktives umzuleiten. Eine Ausbildung zum Mediengestalter hatte er auch, nur war ihm der Job zu unehrlich: einem Teufel eine Maske bauen, damit ihn alle für einen Engel halten – das wollte er nicht. Heute, gut zwölf Jahre und etliche Studios später, macht er Black & Grey Realistik und Lettering, führt zwei Läden im hessischen Nirgendwo und bildet aus, weil er das Lehrersein ehrlich feiert. Seb und er reden über Freehand und Stencil, über KI als Werkzeug statt als Feindbild, über die Frage, wo Inspiration aufhört und Klauen anfängt, über Conventions von der familiären Invite-only-Runde in Dublin bis zum Testosteron-Backofen in Rom – und über die Sorte Kollegen, die die ersten zwei Google-Seiten „kleine Tattoos" ausdruckt und damit Häuser bezahlt.Dabei wird es auch unbequem: übersättigter Markt, zerfressene Preiskultur, Studios, die niemanden anmelden, und ein Publikum, das kein Unikat will, sondern einen Look, den schon jemand anders trägt. Bens Prognose ist trotzdem erstaunlich versöhnlich – der Markt siebt sich aus, übrig bleibt, wer es liebt. Eine Folge über Handwerk, Haltung und die Frage, was von einem Tattoo bleibt, wenn der Hype weg ist.@ben_schwarzmaler[ WERBUNG ]Bei unseren Werbepartnern könnt ihr richtig sparen - darunter bei Neonsfeer, Murostar, Killer Ink, Cheyenne Tattoo Equipment, CoalBlack oder Caos Nero! Alle Infos auf www.tftn-podcast.com.
„Wie innen, so außen; wie außen, so innen." – Prinzip der Entsprechung In dieser Folge von „Zuckerfrei beginnt im Kopf" geht es um die sieben hermetischen Prinzipien aus dem Kybalion – und darum, was sie mit deinem Weg in ein industriezuckerfreies Leben zu tun haben können. Die sieben Prinzipien wurden 1908 im Kybalion veröffentlicht und sind keine antike Sieben-Gesetze-Liste, auch wenn sie sich auf die hermetische Tradition und Hermes Trismegistos beziehen. Ich betrachte sie in dieser Folge deshalb nicht als wissenschaftlich bewiesene Naturgesetze, sondern als Denkmodelle, die spannende Perspektiven auf Veränderung, Gewohnheiten und innere Haltung eröffnen können. Vom Gesetz der Geistigkeit über Entsprechung, Schwingung, Polarität und Rhythmus bis hin zu Ursache und Wirkung und dem Gesetz des Geschlechts: Gemeinsam schauen wir darauf, welche Gedanken hinter den sieben Prinzipien stehen – und wie wir sie ganz konkret auf Zuckerfreiheit übertragen können. Denn Veränderung beginnt nicht nur auf dem Teller. Sie beginnt auch damit, wie du über Zucker denkst, wie du mit Rückschritten umgehst, welche Muster du erkennst, was deinen Süßhunger auslöst und ob dein Alltag zu dem Ziel passt, das du dir gesetzt hast.
Female Leader Stories | Karriere, Leadership & Selbstverwirklichung für Frauen
„Hast du nicht genug zu arbeiten?" Das hat der Chef einer Klientin geantwortet, als sie eine AI-Ausbildung als Investment vorschlagen wollte. Genau diese Haltung hält Führungskräfte im Hamsterrad. Denn mittlere Führungspositionen werden gerade um 17,4 Prozent stärker abgebaut als alle anderen Rollen, und wer jetzt nicht am System arbeitet, sitzt in der Schicht, die verschwindet.Darum geht es in dieser Folge:→ Warum aus der Pyramide eine Sanduhr wird und welche Schicht dabei wegfällt→ Die zwei strategischen Moves, die dir bleiben: näher an die Wertschöpfung oder hoch auf die Metaebene→ Warum Systemarbeit als unproduktiv gilt, obwohl sie das Fundament legt→ Eine Rechnung, die jeden Use Case verkauft: 1,5 Stunden am Tag sind 24.000 Euro im Jahr→ Die drei Fragen, mit denen du deine Domäne neu sortierstZwei Hot Takes:„Wenn niemand an der Basis merkt, dass da oben jemand etwas tut, dann ist die Person überflüssig."„Ich habe drei Monate lang auf rund 60 Prozent meines Umsatzes verzichtet, weil ich am System gearbeitet habe."Willst du die Abkürzung, um AI-Leaderin in deiner Domäne zu werden? Komm am Donnerstag zu meinem Live-Workshop → https://koachkatja.lovable.app/ai-hebel-workshopAuswahlgespräch AI GENIUS ACADEMY, 25 Minuten:https://calendly.com/koachkatja/aiga-auswahlDeine Katja#koachkatjaKapitel[00:43] Warum es seit April still war[03:32] Pionierinnen sind ihren Firmen voraus[05:02] Von der Pyramide zur Sanduhr[05:58] Das Mittelmanagement trifft es zuerst[07:44] Deine zwei strategischen Moves[11:03] Die Rechnung: 1,5 Stunden am Tag[15:16] Die drei Fragen der AI-Leaderin[18:57] Ausblick: Agent Boss
Jupiter Jones sind zurück – mit neuer Musik, klaren Worten und tatsächlich einem Jubiläum: 25 Jahre Bandgeschichte! Im Music Made in Germany Podcast sprechen Nicholas Müller und Sascha Eigner über ihr neues Album „Ich trag den Sarg, Du trägst was Buntes“ und darüber, welche Songs ihnen darauf besonders am Herzen liegen. Es geht aber auch um die Situation der deutschen Musikszene: Warum müssen derzeit so viele Konzerte und Tourneen abgesagt werden? Stecken wir mitten in einer Live-Krise? Und warum reichen die Einnahmen von Spotify für viele Künstlerinnen und Künstler längst nicht aus, um von ihrer Musik leben zu können? Außerdem sprechen Jupiter Jones darüber, warum sie als Band gesellschaftlich und politisch Haltung zeigen – und warum ihnen besonders das Thema psychische Gesundheit und der offene Umgang mit Therapie wichtig ist. Ein Gespräch über 25 Jahre Jupiter Jones, die Realität hinter dem Musikgeschäft, Haltung und die große Liebe zur Musik.
Deine Praxis will keine Online-Termine, weil dein Empfang am Telefon einfach besser filtert als jedes Buchungssystem? Genau mit diesem Einwand starten Klaus und Patrick das neue Format „Aus der Praxis" und erzählen, wie eine Praxis diese Haltung über Bord geworfen hat. Nicht mit einem kompletten Online-Kalender, sondern mit einer einzigen, eng umrissenen Implantatsprechstunde. Du erfährst, warum diese Beschränkung funktioniert, wie sich darüber Marketingkampagnen bis auf die einzelne Anzeige messen lassen und was am Ende wirklich gegen No-Shows hilft.
In dieser Wuffologie-Folge geht es um den Irischen Wolfshund. Eine Rasse, die allein durch ihre Größe auffällt – aber charakterlich oft viel sanfter ist, als man auf den ersten Blick vermuten würde. Liza erklärt, warum der Irische Wolfshund zu den Windhunden zählt, was seine Geschichte mit Irland, Wölfen und Großwildjagd zu tun hat und weshalb sein Sichtjagd-Instinkt bis heute tief verankert ist. Denn auch wenn diese Hunde meist ruhig, freundlich und sehr menschenbezogen sind, bleibt der Jagdtrieb ein wichtiger Punkt in Haltung und Training. Außerdem geht es um die besonderen Anforderungen dieser riesigen Hunderasse: Platz, Kosten, Gesundheit, Ernährung, Bewegung und den Alltag mit so einem großen Hund. Dabei wird auch deutlich, warum der Irische Wolfshund vom Wesen her zwar anfängertauglich wirken kann, seine Größe und Bedürfnisse aber trotzdem nicht unterschätzt werden dürfen. Eine Folge über einen sensiblen, beeindruckenden Hund, der viel Nähe, klare Erziehung und passende Auslastung braucht.
Finanzielle Unabhängigkeit hängt nicht in erster Linie davon ab, wie viel man verdient – das ist einer der größten Irrtümer. Emilia Bolda ist Investorin, Finanzmentorin für Frauen und Spiegel-Bestseller-Autorin („Investiere dich frei“). In dieser Folge sprechen wir darüber, wie sich das Gefühl von Sicherheit verändert, wenn man erlebt hat, dass Job und Zuhause von einem Moment auf den anderen wegbrechen können. Und warum viele Menschen trotz gutem Einkommen (Besserverdiener) ihr Leben lang finanziell abhängig bleiben. Du erfährst: • Warum Emilias Fluchtgeschichte bis heute ihre Haltung zu Sicherheit und Geld prägt • Welche Glaubenssätze über Geld (Geld Mindset) sie aus der Kindheit mitgenommen hat • Was die Schule in Sachen Finanzen schuldig bleibt – und was jedes 16-jährige Mädchen wissen sollte • Wie aus einem gut verdienenden Lehrerinnen-Haushalt ein sechsstelliges Depot wurde • Woran sich finanzielle Selbstbestimmung bei Frauen oft zuerst zeigt • Was Studien und Erfahrung über die bessere Performance von Frauen sagen • Wie man ein Depot erkennt, das auch durch echte Krisen trägt Wir sprechen außerdem über Schwarze Schwäne, langfristige Aktienmärkte und die Frage, was gefährlicher ist: viel Geld zu besitzen und ständig Angst vor Verlusten zu haben – oder mit wenig Geld umgehen zu können und Unsicherheit auszuhalten. ___ Investiere dich frei - Emilias Buch: https://beltz.de/investiere-dich-frei/CAM52161 Emilia: https://www.investieredichfrei.de Emilias Podcast: https://www.investieredichfrei.de/podcast ___ Schreib mir gern: post@ronnywagner.com Bei meinem Familien-Unternehmen, der Noble Metal Factory, kannst du Gold und Silber kaufen sowie langfristig per Sparplan in Edelmetalle anlegen. Schau gern vorbei und buch dir ein kostenfreies Beratungsgespräch mit uns: www.anlage-in-gold.de ___ Checkliste seriöser Edelmetallkauf & seriöse Edelmetallhändler finden: https://bit.ly/4wrREn3 ___ Podcast-Team: Ronny Wagner (Hosting & Redaktion), Anja-Katharina Riesterer (Redaktion & Co-Moderation), Ulrich Allroggen (Ton & Schnitt)
Wem können wir eigentlich noch glauben, wenn es um unsere Gesundheit geht? Mehr als 20 Millionen Menschen erreicht der Wort & Bild Verlag jeden Monat unter anderem mit der Apotheken Umschau mit Gesundheitsinformationen. Eine enorme Reichweite - und, wie Andreas Arntzen, Vorsitzender der Geschäftsführung, sagt: eine ebenso enorme Verantwortung. In dieser Folge sprechen wir darüber, was passiert, wenn evidenzbasierte Gesundheitsinformation auf Social Media, Algorithmen, Medfluencer, Deepfakes und eine immer größer werdende Flut vermeintlicher Expertise trifft. Wie unterscheiden wir Wissen von Meinung, Expertise von gutem Storytelling und seriöse Information von gefährlichem Unsinn? Doch unser Gespräch geht noch weiter: Warum liegt Deutschland bei der Gesundheitskompetenz im europäischen Vergleich so weit hinten? Warum investieren wir enorme Summen in die Behandlung von Krankheit, aber vergleichsweise wenig in Prävention? Welche Rolle könnten Apotheken künftig übernehmen? Und welche Chancen eröffnen KI, Wearables und personalisierte Gesundheitsdaten? Andreas erzählt außerdem sehr persönlich, was es bedeutet, angesichts einer schweren Erkrankung mit unzähligen Informationen, Therapieoptionen und gut gemeinten Ratschlägen konfrontiert zu sein und warum irgendwann nicht die Suche nach dem perfekten Weg entscheidend ist, sondern Vertrauen in den gewählten. Ein Gespräch über Verantwortung, Prävention und die Zukunft unseres Gesundheitssystems, aber auch über Zuversicht, Dankbarkeit, Bewegung, menschliche Verbindung und die vielleicht unterschätzte Frage, wie viel unsere Haltung mit unserer Gesundheit zu tun hat. Wenn Du Dich für das Festival in Hamburg interessierst, dann findest Du Tickets für das kommende Festival in München am 15. November hier. Mit dem Code APOUMSCHAU bekommst Du 20% auf die Tickets. Wenn Dir diese Folge gefallen hat, unterstützt Du unsere Arbeit mit einem positiven Kommentar und wenn Du magst gern auch mit dem Abo des Podcasts.
Von der Lufthansa-Vorständin zur Start-up-Gründerin. Dr. Bettina Volkens war ganz oben — DAX-Konzern, 100.000 Mitarbeitende, Aufsichtsräte — und fängt jetzt nochmal komplett neu an. Warum "wechselwillig" keine Frage des Alters ist, sondern eine Haltung. Und warum wir in Harmonie nichts lernen.
Verstehe deine Katze Podcast, Katzenverhalten verstehen, Katzenpsychologin Katrin Knispel
293: angstlösende Prämedikation vor Tierarztbesuch Ein angstlösenden Medikament, Psychopharmakon... immer wieder begegnen ich einer extrem ablehnenden Haltung dem Psychopharmaka gegenüber. Die heutige Episode war mir eine echte Herzensangelegenheit! Für viele Katzen ist eine solche Prämedikation ein absoluter Segen! Bei Instagram erfährst du noch mehr über mich, meine Bande und meine Arbeit https://www.instagram.com/verstehedeinekatze.de/ Trag dich gleich in den Newsletter ein und bleibe stets auf dem Laufenden! Erhalte vor allen anderen Infos zu neuen spannenden Kursen und Aktionen https://katrin-knispel.de Werde Teil der Verstehe deine Katze Community auf Facebook der EINZIGEN Katzengruppe für artgerechte UND bedürfnisorientierte Katzenhaltung https://www.facebook.com/groups/288011259222427/ Meine Seite bei Facebook https://www.facebook.com/verstehedeinekatze
Erinnerst du dich noch an den Struwwelpeter? Aus dem Haus der Großeltern ist er vielen von uns in lebendiger Erinnerung geblieben. Er ist keine moderne Erziehungsliteratur, aber voller Geschichten, die irgendwie nachwirken. Eine hat mich besonders geprägt: die Geschichte vom Hanns Guck-in-die-Luft. Hanns läuft durch die Welt und starrt oberflächlich in den Himmel. Er ist verträumt, fasziniert von den Wolken, völlig abwesend. Wir bewerten das heute schnell als Unaufmerksamkeit. Doch eigentlich zeigt Hanns eine zutiefst menschliche und schöne Haltung: das Aufschauen, das sich Öffnen für das Größere das Höhere, das über unseren oft grauen Alltag hinausweist. Aber wir wissen, wie es ausgeht. Weil Hanns den Blick nicht senkt, übersieht er die Realität, stolpert und fällt ins Wasser. Er vergisst die Erde. Dabei gehören Himmel und Erde doch zusammen.Das zeigt uns das heutige Fest, dass wir in der Kirche feiern: die leibliche Aufnahme Mariens in den Himmel. Maria wird ganz mit Leib und Seele in die göttliche Herrlichkeit aufgenommen. Ihre Seele schaut auf das Ewige, den Himmel, aber ihr Leib steht zutiefst für das geerdete Leben. Maria war kein weltfremder Hanns Guck-in-die-Luft. Ihr Alltag war fest verwurzelt in der harten Realität ihrer Zeit als Tochter, als Mutter, als Frau in einer einfachen Gemeinschaft. Sie erlebte tiefe Freude, aber auch bitteres Leid.Wenn sie in ihrem berühmten Lobgesang, dem Magnificat, Gott preist, dann dankt sie ihm nicht nur für eine Flucht aus der Welt, sondern für seine Gerechtigkeit hier auf der Erde. Glauben und Hoffnung bleiben genau dann lebendig, wenn wir beides zusammenhalten, den Blick nach oben und den Blick für die Menschen hier unten. Darin ist uns Maria eine wunderbare Begleiterin. Sie lädt dich ein, den Blick vertrauensvoll nach oben zu richten, Kraft im Glauben zu suchen und genau daraus die Stärke zu schöpfen und mit offenen Augen, helfenden Händen und mit einem klaren Herzen mitten in der Welt zu leben.
Nach seiner Reise durch Sachsen-Anhalt trifft Thilo Mischke die Journalistin Wiebke Hollersen. Sie hat alle Folgen der Reise gehört – und einiges daran zu kritisieren. Im Zentrum steht Thilos Gespräch mit dem AfD-Politiker Matthias Lieschke. War Thilo zu voreingenommen? Hat er zu sehr versucht, seinen Gesprächspartner mit dessen Partei zu konfrontieren, statt herauszufinden, warum er überhaupt Teil dieser Partei ist? Und was passiert mit einem Interview, wenn ein Politiker von Beginn an spürt, wie der Journalist ihm gegenübersteht? Thilo und Wiebke sprechen offen über journalistische Haltung, Fehler und die Grenzen politischer Interviews. Es geht um die Frage, ob Journalistinnen und Journalisten ihre Gesprächspartner überzeugen oder „entlarven“ wollen sollten – oder ob ihre eigentliche Aufgabe darin besteht, so lange nachzufragen, bis das Publikum selbst verstehen kann, wie ein Mensch denkt. Dabei diskutieren die beiden auch konkrete Fehler und Zuspitzungen aus Thilos Gespräch mit Lieschke: etwa beim Frauenbild der AfD, bei Schwangerschaftsabbrüchen und beim Homeschooling. Wie präzise muss Kritik sein, damit sie funktioniert? Und verliert Journalismus an Glaubwürdigkeit, wenn er Positionen des Gegenübers stärker zuspitzt, als dessen Programm sie tatsächlich formuliert? Anhand eines aktuellen Spiegel-Covers über AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund geht es schließlich um die Medien insgesamt: Was bewirken Schlagzeilen wie „der gefährlichste Mann Deutschlands“? Warnen sie vor politischen Entwicklungen – oder liefern sie Politikern genau das Material, mit dem diese sich gegenüber ihren Anhängern inszenieren können? Und dann ist da noch der Blick auf Sachsen-Anhalt. Warum wird der Erfolg der AfD so häufig als spezifisch ostdeutsches Problem erzählt, obwohl rechtspopulistische Parteien international erfolgreich sind und die AfD auch im Westen Deutschlands hohe Ergebnisse erzielt? Welche Rolle spielen soziale und demografische Strukturen – und was übersehen wir, wenn wir politische Entwicklungen vor allem mit „dem Osten“ erklären? Ein selbstkritisches Gespräch über Haltung und Neugier, über AfD und Medien – und darüber, welchen Journalismus es braucht, wenn politische Gräben immer größer werden.
Ein Lehrer aus Stendal kämpft gegen eine Abmahnung, die er für negative Äußerungen über die AfD gegenüber einem Schüler erhielt. Der Fall wird zum Politikum. Wie "neutral" müssen Lehrkräfte sein - und wo ist politische Haltung gefragt? Brinkmann, Regina www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
In dieser Sommerausgabe teile ich mit dir einen meiner wichtigsten Gedanken: Es geht nicht darum, immer den perfekten Plan zu haben, sondern die eigene Haltung bewusst zu wählen. Ich erzähle von Momenten des Zweifelns, dem Mut zur Veränderung und wie entscheidend es ist, ehrlich auf den eigenen Weg zu schauen. Gemeinsam reflektieren wir, warum wir oft an Entscheidungen festhalten, obwohl sie längst nicht mehr zu uns passen und wie befreiend es sein kann, sich einen Richtungswechsel zu erlauben. Ich lade dich ein, innezuhalten und dich zu fragen, ob du deinem eigenen Weg noch folgst oder nur aus Gewohnheit weitergehst. Lass uns gemeinsam herausfinden, wie du mit mehr Klarheit und Haltung durch deinen Sommer gehst. Wenn dir die Episode gefallen hat, freue ich mich, wenn du den Podcast abonnierst, die Folge teilst oder mir eine Bewertung da lässt. Wenn du dich mit mir austauschen möchtest: Folge auf Instagram: https://www.instagram.com/bettinaschwarz.teamdevelopment// https://www.instagram.com/mutmacher_podcast/ Folge mir auf Facebook: https://www.facebook.com/Resilienztrainieren Folge mir auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/bettina-schwarz-/ Abonniere meinen YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/channel/UCSMu1xYAW3SPyjUBoxcTPiA
Was bedeutet achtsame Selbst-entwicklung und wie helfen uns verschiedene Perspektiven dabei, uns selbst und andere besser zu verstehen? Ein Streit mit dem:der Partner:in, ein wunder Punkt, der genau getroffen wird - aus diesem kleinen, alltäglichen Bild entwickelt sich dieser Hörmoment Ausschnitt zwischen Martin Permantier und dem Zen Lehrer Peter Widmer. Peter blickt über den Tellerrand des Zen hinaus und beschäftigt sich intensiv mit Entwicklungspsychologie. Ihn interessiert, wie wir tragfähige Brücken zwischen Meditation, Achtsamkeit und Entwicklung bauen können.
Nicht jeder muss ein Tech-Startup gründen – auch das Handwerk bietet gigantische Chancen für die nächste Unternehmergeneration. Clara Hunnenberg ist Geschäftsführerin der Heike Hunnenberg GmbH, einem Düsseldorfer Großhandel und Manufakturbetrieb für Bodenbeläge in dritter Generation. Im Gespräch mit Carsten Puschmann spricht sie ehrlich darüber, wie die Zusammenarbeit mit ihrer Mutter abläuft, warum sie interne Nachfolge nicht als Pflicht, sondern als Ehre versteht und weshalb das Handwerk dringend mehr Optimismus und moderne Köpfe braucht.Es geht um die Dynamik in Familienunternehmen, die Unterschätzung von Handwerksberufen und die Frage, wie man Tradition mit KI, Social Media und neuen Geschäftsmodellen zukunftsfähig aufstellt. Clara teilt ihre Sicht auf den akuten Nachfolgemangel in Deutschland, überbordende Bürokratie und erklärt, warum Durchhaltevermögen und Leidenschaft am Ende wichtiger sind als jeder perfekte Fünfjahresplan.Wir reden über
Mit dem Faltboot findet Matthias Drobinski einen entspannenden Ausgleich zum Alltag. In dieser Woche schauen wir mit dem Chefredakteur von Publik-Forum auf das jeweilige Evangelium vom Tage. Im Vorgespräch zum Evangelium am Mittwoch, den 13.08, erzählt Drobinski, dass er am liebsten auf stillen Flüssen und Seen unterwegs ist – etwa in Masuren oder auf der Peene. Für ihn ist das Paddeln mehr als ein Hobby: Es ist eine persönliche Form der Einkehr. Allein in der Natur, begleitet vom Rauschen des Wassers und dem Anblick von Seeadlern, erlebt er Gottes Schöpfung unmittelbar. Gleichzeitig erfüllt ihn die Klimakrise mit Sorge. Er rechnet damit, dass sich die Erderwärmung nicht mehr vollständig aufhalten lässt. Hoffnung schöpft er dennoch aus der Solidarität der Menschen. Niemand müsse die Welt allein retten, sagt Drobinski, aber jeder könne seinen Beitrag leisten.Im Tagesevangelium vom 13. August sieht Drobinski die Aufforderung, die Spirale der Eskalation zu durchbrechen. Jesus sagt: "nicht siebenmal solle man vergeben, sondern siebzigmal siebenmal". Vergebung bedeute dabei nicht, Unrecht zu verschweigen oder Gewalt hinzunehmen. Barmherzigkeit lade vielmehr dazu ein, dem anderen seine Menschlichkeit nicht abzusprechen. Gerade in einer Zeit, in der Debatten oft unversöhnlich geführt werden, sei Barmherzigkeit kein Zeichen von Schwäche, sondern eine Haltung, die Versöhnung möglich macht.Aus dem MatthäusevangeliumIn jener Zeit trat Petrus zu Jesus und fragte: Herr, wie oft muss ich meinem Bruder vergeben, wenn er gegen mich sündigt? Bis zu siebenmal? Jesus sagte zu ihm: Ich sage dir nicht: Bis zu siebenmal, sondern bis zu siebzigmal siebenmal. Mit dem Himmelreich ist es deshalb wie mit einem König, der beschloss, von seinen Knechten Rechenschaft zu verlangen. Als er nun mit der Abrechnung begann, brachte man einen zu ihm, der ihm zehntausend Talente schuldig war. Weil er aber das Geld nicht zurückzahlen konnte, befahl der Herr, ihn mit Frau und Kindern und allem, was er besaß, zu verkaufen und so die Schuld zu begleichen. Da fiel der Knecht vor ihm auf die Knie und bat: Hab Geduld mit mir! Ich werde dir alles zurückzahlen. Der Herr des Knechtes hatte Mitleid, ließ ihn gehen und schenkte ihm die Schuld. Als nun der Knecht hinausging, traf er einen Mitknecht, der ihm hundert Denáre schuldig war. Er packte ihn, würgte ihn und sagte: Bezahl, was du schuldig bist! Da fiel der Mitknecht vor ihm nieder und flehte: Hab Geduld mit mir! Ich werde es dir zurückzahlen. Er aber wollte nicht, sondern ging weg und ließ ihn ins Gefängnis werfen, bis er die Schuld bezahlt habe. Als die Mitknechte das sahen, waren sie sehr betrübt; sie gingen zu ihrem Herrn und berichteten ihm alles, was geschehen war. Da ließ ihn sein Herr rufen und sagte zu ihm: Du elender Knecht! Deine ganze Schuld habe ich dir erlassen, weil du mich angefleht hast. Hättest nicht auch du mit deinem Mitknecht Erbarmen haben müssen, so wie ich mit dir Erbarmen hatte? Und in seinem Zorn übergab ihn der Herr den Peinigern, bis er die ganze Schuld bezahlt habe. Ebenso wird mein himmlischer Vater euch behandeln, wenn nicht jeder seinem Bruder von Herzen vergibt. Und es geschah, als Jesus diese Reden beendet hatte, verließ er Galiläa und zog in das Gebiet von Judäa jenseits des Jordan. (Mt 18,21)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Paperwings Podcast - Der Business-Interview-Podcast mit Danny Herzog-Braune
In dieser Folge spreche ich mit Dr. Sabrina Zeplin über eines der sensibelsten und zugleich relevantesten Themen der modernen Arbeitswelt: Wie gelingt Stellenabbau mit Haltung und Verantwortung? Wir tauchen tief ein in die menschlichen und wirtschaftlichen Dimensionen von Restrukturierungen, diskutieren Best Practices und zeigen, warum Haltung kein Luxus, sondern ein echter Erfolgsfaktor ist. Gemeinsam beleuchten wir, was Organisationen und Betroffene wirklich brauchen, um gestärkt aus Transformationen hervorzugehen – von klarer Kommunikation über den Umgang mit Emotionen bis zu New Placement und der Bedeutung von Resilienz. Wenn du wissen willst, wie Unternehmen Wandel nicht nur überstehen, sondern daran wachsen, bist du hier genau richtig!
Tierwohl - Ist es drin, wenn es draufsteht? (11:58) Mehr spannende Themen wissenschaftlich eingeordnet findet ihr hier: www.quarks.de // Habt ihr Feedback, Anregungen oder Fragen, die wir wissenschaftlich einordnen sollen? Dann meldet euch über Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 oder per Mail: quarksdaily@wdr.de. Von Yvi Strüwing.
Zwischen Empfehlung und Entscheidung zählt, was Marken verlässlich macht: Klarheit, Haltung, Vertrauen. Unser Gast Kristian Meinken von pilot gibt Einblicke.
Die sogenannte Neutralitätsinitiative, die aus dem Umfeld der SVP stammt, will den Begriff der Neutralität enger definieren. Am 27. September entscheidet die Schweizer Stimmbevölkerung über diese Initiative. Am Dienstag hat Ignazio Cassis über die Haltung des Bundesrats informiert. Weitere Themen: Die Hitze hat Westeuropa weiterhin fest im Griff. Wir sehen die Trockenheit an Böden, Bächen und Flüssen. Der Pegelstand des Rheins etwa ist dermassen tief, dass das zu Problemen führt: Frachtschiffe können kaum noch fahren. Was bedeutet das für die Lieferketten? Nach dem heftigen Erdbeben suchen Rettungs- und Bergungskräfte Überlebende. Weiterhin werden hunderte Menschen vermisst, die Opferzahlen steigen. Betroffen sind auch Gebiete, wo Rebellengruppen aktiv sind, was die Situation komplex mache, sagt Günther Maihold von der freien Universität Berlin.
Die sogenannte Neutralitätsinitiative, die aus dem Umfeld der SVP stammt, will den Begriff der Neutralität enger definieren. Am 27. September entscheidet die Schweizer Stimmbevölkerung über diese Initiative. Am Dienstag hat Ignazio Cassis über die Haltung des Bundesrats informiert.
Matthias Drobinski ist Chefredakteur der Zeitschrift "Publik Forum" und begleitet uns in dieser Woche im Gespräch über das Tagesevangelium. Vorab stellen wir ihn in einem Interview vor. Er sagt, er versteh sich nicht als „katholischer Journalist“, sondern als Journalist, der katholisch ist. Für ihn gelten zunächst dieselben Maßstäbe wie für jeden guten Journalismus: Neugier, sorgfältige Recherche, das Prüfen von Quellen und die Verpflichtung, Geschichten wahrheitsgemäß zu erzählen. Seine Religiosität prägt seine Arbeit dabei weniger durch eine bestimmte Agenda als vielmehr durch eine innere Haltung. Sie schärft seinen Blick für Fragen nach Gerechtigkeit, den Umgang mit Macht und die Situation der Schwachen. Drobinski betont jedoch ausdrücklich, dass er weder Missionar noch Vertreter des kirchlichen Lehramts sei, sondern Christ, der seinen Beruf nach journalistischen Grundsätzen ausübt.Die Worte Jesu aus dem Tagesevangelium vom 10. August, dass derjenige sein Leben gewinnt, der es gering achtet, wirken zunächst verstörend. Drobinski widerspricht ausdrücklich einer lebensfeindlichen Deutung. Er liebe sein eigenes Leben, achte auf Gesundheit, Familie und Beziehungen. Die Botschaft des Evangeliums versteht er vielmehr als Einladung, das eigene Ich nicht zum Mittelpunkt allen Handelns zu machen. Wer nur um die eigene Sicherheit, Selbstoptimierung und Selbstverwirklichung kreise, könne kaum Frucht bringen. Wirkliches Leben entstehe dort, wo Menschen bereit seien, sich für andere einzusetzen, etwas von sich selbst zu verschenken und auch Opfer in Kauf zu nehmen.Aus dem Johannes Evangelium (12,24-26)In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Amen, amen, ich sage euch: Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und stirbt, bleibt es allein; wenn es aber stirbt, bringt es reiche Frucht. Wer sein Leben liebt, verliert es; wer aber sein Leben in dieser Welt gering achtet, wird es bewahren bis ins ewige Leben. Wenn einer mir dienen will, folge er mir nach; und wo ich bin, dort wird auch mein Diener sein. Wenn einer mir dient, wird der Vater ihn ehren (Joh 12,24-26)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Magst du bei Gott offene Türen einrennen? Dann entdecke zusammen mit Joyce Meyer, was unser Egoismus damit zu tun hat und wie sich eine selbstlose Haltung auf unser Glücksgefühl auswirkt. — Für ein erfülltes Leben nutze unsere kostenfreie Angebote als Mutmacher und Tröster: ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/taegliche-andacht-von-joyce-meyer/ – deine tägliche E-Mail-Andacht mit Joyce ✅ https://www.joyce-meyer.de/gebet/brauchst-du-ein-gebet/ – du bist nicht alleine, ruf uns an 040/888841111, wir beten für dich ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/magazin-bestellen/ – das Magazin für dein "Das Leben genießen" ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/infobroschuere-bestellen/ - alle Segensimpulse von Joyce auf einen Broschüren-Blick ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/e-mail-newsletter-abonnieren/ - dein monatlicher Möglichmach-Impulsgeber per E-Mail Möchtest du mit uns und deiner Spende die Welt verändern? Vielen Dank für deine Spende unter:
Kernbotschaft formulieren Shownotes Wie kannst Du eine Kernbotschaft formulieren, die Dein Markt sofort versteht? Genau darum geht es in Episode 958 von TomsTalkTime. Viele Unternehmer, Selbstständige und Experten wissen genau, was sie können. Sie haben Erfahrung, liefern gute Ergebnisse und helfen ihren Kunden wirklich weiter. Trotzdem fällt es ihnen schwer, ihr Angebot in wenigen klaren Worten zu erklären. Das Problem ist häufig nicht fehlende Kompetenz. Es ist eine Botschaft, die zu kompliziert, zu breit oder zu stark aus der eigenen Fachperspektive formuliert ist. Wenn Du eine Kernbotschaft formulieren möchtest, die Kunden erreicht, musst Du deshalb nicht möglichst viel erklären. Du musst das Richtige verständlich machen. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Episode erfährst Du, wie Du Deine Leistung so beschreibst, dass Dein Markt schnell erkennt, warum sie relevant ist. Gute Arbeit braucht eine klare Botschaft: Dein Markt kann nur verstehen, was Du deutlich benennst. Kompetenz allein sorgt noch nicht dafür, dass potenzielle Kunden Dein Angebot richtig einordnen. Beginne mit dem Problem: Menschen hören aufmerksam zu, wenn sie ihre eigene Situation wiedererkennen. Deshalb sollte Deine Botschaft nicht zuerst Deine Methode erklären, sondern das Problem ansprechen, das Dein Kunde bereits spürt. Sprich über das Ergebnis: Kunden möchten wissen, was sich für sie verbessert. Methoden, Prozesse und Werkzeuge sind wichtig, aber das gewünschte Ergebnis ist emotional näher und leichter verständlich. Formuliere einfach: Eine verständliche Botschaft ist nicht oberflächlich. Sie hilft Deinem Gegenüber, schneller zu erfassen, ob Dein Angebot zur eigenen Situation passt. Teste Deine Aussage: Eine Kernbotschaft sollte im Gespräch, auf Deiner Website und in Deinen Inhalten funktionieren. Echte Reaktionen zeigen Dir, ob Deine Formulierung klar genug ist. Nutze eine einfache Struktur: Zielgruppe, Problem und Ergebnis bilden das Grundgerüst einer starken Kernbotschaft. Vielleicht hast Du bisher versucht, jede Facette Deiner Arbeit in einem einzigen Satz unterzubringen. Genau dadurch wird Deine Aussage aber schnell kompliziert. Eine starke Kernbotschaft muss nicht alles erklären. Sie soll Interesse wecken, Relevanz zeigen und die richtige Person dazu bringen, genauer hinzuhören. Wenn Du eine Kernbotschaft formulieren möchtest, beginne deshalb mit drei Fragen: Wem hilfst Du? Welches konkrete Problem löst Du? Was wird für Deinen Kunden danach besser? Diese Fragen helfen Dir, Deine Leistung aus der Sicht Deines Marktes zu betrachten. Denn Dein Kunde interessiert sich nicht zuerst für Deine Methode. Er interessiert sich für seine eigene Situation. Das heißt, Du musst Deine Expertise nicht kleiner machen. Du musst sie nur in eine Sprache übersetzen, die Deine Zielgruppe versteht. Je klarer Deine Botschaft ist, desto leichter kann Dein Markt Dich einordnen, sich an Dich erinnern und erkennen, warum Dein Angebot relevant ist. Diese Episode zeigt Dir, wie Du eine Kernbotschaft formulieren kannst, ohne in leere Werbesprache zu rutschen. Du darfst klar, direkt und verständlich sprechen. Genau dadurch wird Deine Kommunikation stärker. Shownotes und Episodendetails Viele Unternehmer, Selbstständige und Experten kennen ihr Thema sehr genau. Sie haben Erfahrung, lösen echte Probleme und liefern gute Ergebnisse. Trotzdem verstehen potenzielle Kunden häufig nicht sofort, was ihr Angebot besonders macht. Genau hier wird eine klare Kernbotschaft entscheidend. Wenn Du eine Kernbotschaft formulieren möchtest, musst Du Deine gesamte Arbeit nicht in einen einzigen Satz pressen. Deine Botschaft soll nicht alles erklären. Sie soll dafür sorgen, dass die richtige Person erkennt: „Das betrifft mich." Warum Fachwissen allein nicht ausreicht Gute Arbeit ist natürlich wichtig. Aber Dein Markt kann nur das wahrnehmen, was Du verständlich kommunizierst. Wenn Du Dein Angebot mit Fachbegriffen, komplexen Abläufen und langen Erklärungen beschreibst, hören potenzielle Kunden vielleicht höflich zu. Sie erkennen aber nicht immer, warum Deine Leistung für sie relevant ist. Das heißt, Sichtbarkeit beginnt nicht erst bei Social Media, Werbung oder Reichweite. Sichtbarkeit beginnt mit einer klaren Aussage. Wenn Du eine Kernbotschaft formulieren willst, solltest Du deshalb zuerst aus der Perspektive Deines Kunden denken. Beginne mit dem Problem des Kunden Viele Experten beginnen ihre Beschreibung mit der eigenen Methode: „Ich biete strategische Beratung." „Ich entwickle ganzheitliche Prozesse." „Ich arbeite mit einem individuellen Coaching-Ansatz." Diese Aussagen können fachlich korrekt sein. Sie zeigen dem Kunden aber noch nicht, welches konkrete Problem gelöst wird. Eine verständlichere Botschaft könnte lauten: „Ich helfe Unternehmern, ihre internen Abläufe zu vereinfachen, damit weniger Zeit verloren geht." Der Unterschied liegt in der Perspektive. Der Kunde erkennt sein Problem und versteht, was sich für ihn verändern kann. Das Ergebnis ist emotional näher Kunden kaufen selten eine Methode, weil sie die Methode besonders spannend finden. Sie kaufen eine Verbesserung ihrer Situation. Ein Coach verkauft nicht nur Gespräche. Er hilft vielleicht dabei, klarere Entscheidungen zu treffen. Ein Marketingberater verkauft nicht nur Kampagnen. Er hilft dabei, mehr passende Anfragen zu gewinnen. Ein Podcast-Berater verkauft nicht nur Technik und Episodenplanung. Er hilft dabei, Vertrauen, Sichtbarkeit und Reichweite aufzubauen. Wenn Du eine Kernbotschaft formulieren möchtest, sollte deshalb das gewünschte Ergebnis klar erkennbar sein. Einfach bedeutet nicht beliebig Viele Unternehmer fürchten, dass eine einfache Formulierung ihre Leistung kleiner oder oberflächlicher wirken lässt. Das Gegenteil ist häufig der Fall. Wer ein komplexes Thema einfach erklären kann, zeigt damit echtes Verständnis. Klarheit ist kein Zeichen fehlender Tiefe. Klarheit zeigt, dass Du Dein Wissen so übersetzen kannst, dass andere Menschen es verstehen. Vermeide deshalb unnötige Fachbegriffe und allgemeine Aussagen wie „ganzheitliche Transformation" oder „innovative Lösungen". Sage konkreter, wem Du hilfst, welches Problem Du löst und welches Ergebnis möglich wird. Teste Deine Kernbotschaft im Alltag Eine gute Formulierung entsteht selten nur am Schreibtisch. Nutze Deine Botschaft in Gesprächen, auf Deiner Website, in Social Media und in Deinem Podcast. Beobachte anschließend die Reaktionen. Verstehen Menschen sofort, worum es geht? Fragen sie interessiert nach? Oder musst Du Deine Aussage jedes Mal ausführlich erklären? Besonders wertvoll ist die Sprache Deiner Kunden. Welche Worte benutzen sie, wenn sie über ihr Problem sprechen? Welche Veränderung wünschen sie sich? Diese Formulierungen helfen Dir oft mehr als künstliche Werbesprache. Eine einfache Formel für Deine Botschaft Du kannst mit dieser Struktur beginnen: „Ich helfe [Zielgruppe], [Problem] zu lösen, damit [Ergebnis]." Zum Beispiel: „Ich helfe Selbstständigen, ihre Kernbotschaft klar zu formulieren, damit potenzielle Kunden sofort verstehen, warum ihr Angebot relevant ist." Diese Formel ist kein starres Gesetz. Sie gibt Dir aber eine klare Grundlage. Du kannst Deine persönliche Haltung ergänzen, zum Beispiel: „Ohne komplizierte Sprache, künstliche Selbstdarstellung oder aggressive Verkaufsmethoden." So wird Deine Botschaft nicht nur verständlich, sondern auch unterscheidbar. Wenn Du eine Kernbotschaft formulieren möchtest, konzentriere Dich auf das Wesentliche. Deine Botschaft soll die Tür öffnen. Die ausführlichen Erklärungen folgen danach. Weitere Episoden und die Möglichkeit, Tom eine persönliche Sprachnachricht zu senden, findest Du unter https://tomstalktime.com/. Klicke dort am Bildschirmrand auf „Frag Tom". Das Hörbuch über die wichtigsten persönlichen Eigenschaften erfolgreicher Multi-Millionäre findest Du unter https://tomstalktime.com/eigenschaften. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…
Hoppe Hoppe Scheitern - Der Eltern Real Talk mit Evelyn Weigert
Die dritte Highlight-Episode zu unserem Schwerpunkt-Thema „Schule”: Herr Reff (November 2025) Zuhören, hinschauen, vertrauen… Herr Reff ist der lebende Beweis dafür, dass ein Lehrer mit Herzblut, Mut und Kreativität einen extrem wertvollen Einfluss auf das Leben von Schüler:innen haben kann – und dafür von ihnen gefeiert wird! Wie hat er seine Berufung entdeckt? Was ist das Geheimnis seines Unterrichts? Wie kam er selbst zu Social Media und welche Haltung hat er diesbezüglich für seine Kids? Im Gespräch mit Evelyn gibt Herr Reff nicht nur Einblicke in seinen ungewöhnlichen persönlichen Weg. Sondern er erzählt auch, wie er als (Vertrauens-)Lehrer Kinder in einem oft schwierigen Umfeld tagtäglich unterstützt und stärkt. Gewalt, Armut, Ängste – leider Alltag in Teilen seiner Schülerschaft. Auf beeindruckende Weise findet Herr Reff einen besonderen Zugang zu „seinen“ Kindern. Wie er das schafft? Er erzählt es in dieser neuen Folge „Alle meine Eltern“! Absolut hörenswert! Auf Instagram ist Herr Reff hier zu finden: https://www.instagram.com/herrreff/ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/AllemeineEltern Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Unser heutiger Gast ist Arzt. Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie und Chefarzt für Innere Medizin an der Klinik Arlesheim in der Schweiz. Er arbeitet an einer Stelle, an der viele der großen Fragen unserer Zeit sehr konkret werden: Wie bleibt Medizin menschlich, wenn das Gesundheitssystem immer stärker unter Druck gerät? Wie gelingt Heilung, wenn Ärztinnen und Ärzte selbst oft am Limit arbeiten? Und was braucht es, damit Patientinnen und Patienten nicht nur behandelt, sondern wirklich gesehen werden? Er verbindet die klassische Innere Medizin mit einem integrativen Blick auf Gesundheit. Er ist in der anthroposophisch erweiterten Medizin qualifiziert, engagiert sich in der GAÄD, der Gesellschaft Anthroposophischer Ärztinnen und Ärzte in Deutschland, und beschäftigt sich seit vielen Jahren mit ärztlicher Ausbildung. Seit 2016 leitet er die Ärzteausbildung an der Klinik Arlesheim. Außerdem unterrichtet er seit vielen Jahren an der Eugen-Kolisko-Akademie. Das heißt: Er denkt Medizin nicht nur aus der Perspektive der Behandlung, sondern auch aus der Perspektive der nächsten Generation von Ärztinnen und Ärzten. Und genau deshalb passt dieses Gespräch so gut zu On the Way to New Work. Seit neun Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. In mehr als 560 Episoden haben wir mit mehr als 700 Persönlichkeiten darüber gesprochen, was sich für sie verändert hat und was sich weiter ändern muss. Heute sprechen wir darüber, was gute Medizin mit guter Arbeit zu tun hat. Darüber, welche Rolle Beziehung, Haltung und Ausbildung im Gesundheitswesen spielen. Und darüber, wie ein System aussehen müsste, in dem Menschen nicht nur funktionieren, sondern gesund bleiben können. Ihr seid bei On the Way to New Work, heute mit Philipp Busche. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
Zita Langenstein arbeitete unter anderem für das britische Königshaus – als erster Schweizer Butlerin. In «Focus» spricht die Nidwaldnerin über das Dienen als Haltung, über Freundlichkeit im Alltag und darüber, weshalb Fussball ihr hilft, im Leben geerdet zu bleiben. Sie hat es von einem Bauernhof im Kanton Nidwalden bis in den Buckingham Palast in London geschafft. Zita Langenstein servierte der Queen den Afternoon Tea und sagt: «Dienen macht glücklich». In Focus erzählt sie von ihrem aussergewöhnlichen Lebensweg als erster Schweizer Butlerin und verrät, weshalb Reklamationen für sie ein Fest sind. Die heutige Leiterin Weiterbildung bei GastroSuisse betont im Gespräch die grosse Bedeutung der Freundlichkeit – nicht als Floskel, sondern als Haltung. Diese findet der Fan des FC Bayern München sogar auch dort, wo die Emotionen besonders hochgehen: beim Fussball. ___________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an focus@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ___________________ «Focus» ist ein Podcast von SRF -Host: Judith Wernli -Angebotsverantwortung: Anita Richner _____________________ Das ist «Focus»: Ein Gast – eine Stunde. «Focus» ist der SRF-Talk, der Tiefe mit Leichtigkeit verbindet. Nirgends lernt man Persönlichkeiten besser kennen. _____________________ Diese Folge wurde zum ersten Mal am 12.01.2026 ausgestrahlt.
In der Woche vom 03. - 08. August ist Monika Kleine unsere Gesprächspartnerin beim Blick auf das jeweilige Tagesevangelium. In kurzen Vorgesprächen stellen wir die langjährige Geschäftsführerin des Sozialdienstes katholischer Frauen (SkF) Köln vor. Ein Schlüsselerlebnis ihrer Jugend hat ihre Lebensweg geprägt. Mit 18 Jahren wurde sie kurz vor dem Abitur auf einem katholischen Internat im Schwarzwald schwanger. Sie rechnete fest damit, die Schule verlassen zu müssen. Stattdessen erlebt sie, was sie bis heute prägt: Die Ordensfrauen stehen hinter ihr, schenken ihr Vertrauen und ermöglichen ihr das Abitur. Als alleinerziehende Studentin arbeitet sie nachts in einer Kneipe, tagsüber kümmert sie sich um ihr Kind und studiert. Aus dieser Erfahrung wächst auch ihr Lebensmotto: „Keine Notlage ist beschämend, keine Notlage ist hoffnungslos.“Im Blick auf das Tagesevangelium von der Brotvermehrung entdeckt Kleine eine Haltung, die mit ihrer Lebenseinstellung zentral zu tun hat. Für sie geht es weniger um das Wunder als um den Perspektivwechsel: Nicht auf den Mangel schauen, sondern auf das, was da ist und geteilt werden kann. Besonders berührt sie, dass Jesus trotz seiner Trauer um Johannes die Not der Menschen wahrnimmt. Für Kleine ist das eine Einladung, Hoffnung zu bewahren, Möglichkeiten zu erkennen und mit dem Vorhandenen Gutes zu bewirken.Aus dem Evangelium nach Matthäus: In jener Zeit trat ein Mensch auf Jesus zu, fiel vor ihm auf die Knie und sagte: Herr, hab Erbarmen mit meinem Sohn! Er ist mondsüchtig und hat schwer zu leiden. Oft fällt er ins Feuer und oft ins Wasser. Ich habe ihn schon zu deinen Jüngern gebracht, aber sie konnten ihn nicht heilen. Da sagte Jesus: O du ungläubige und verkehrte Generation! Wie lange muss ich noch bei euch sein? Wie lange muss ich euch noch ertragen? Bringt ihn her zu mir! Und Jesus drohte ihm und der Dämon fuhr von ihm aus. Und der Knabe war von jener Stunde an geheilt. Als die Jünger mit Jesus allein waren, wandten sie sich an ihn und fragten: Warum konnten denn wir den Dämon nicht austreiben? Er antwortete: Wegen eures Kleinglaubens. Denn, amen, ich sage euch: Wenn ihr Glauben habt wie ein Senfkorn, dann werdet ihr zu diesem Berg sagen: Rück von hier nach dort! und er wird wegrücken. Nichts wird euch unmöglich sein. (Mt 17(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Feinschmeckertouren – Der Reise- und Genusspodcast mit Betina Fischer und Burkhard Siebert
Rosé, Klimawandel und Schmetterlinge im Bauch – der Kaiserstuhl zeigt, was Wein wirklich kann Sauvignon Gris gegen Grauburgunder. Zwei Gläser, ein direkter Vergleich – und ein Winzer, der genau weiß, was Terror wirklich bedeutet. Heute geht es weiter am Kaiserstuhl, und Martin Schmidt lässt die Weine sprechen. Dazu gibt es Einblicke, die man so selten bekommt: Warum der Klimawandel den Winzer früher trifft als jeden anderen. Verkostet werden zwei Rosés, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Der eine – frisch, leicht, provenzalisch – letztes Jahr bester leichter Rosé im Test. Der andere heißt Schmetterlinge im Bauch, hat elfeinhalb Prozent Alkohol, eine tiefes Rubinrot und eine schwarze Johannisbeernote, die hinten im Gaumen leise kitzelt. Zufall war der Name nicht. Wein mit Lebendigkeit, Haltung und Geschichte – genau das findet man hier. Onlineshop für Weine des Weingut Kiefer Weingut Schmidt | Bio-Weingut für Rotwein und Weißwein ************************************************ Abonniere jetzt den Podcast bei Spotifyund verpasse keine Folge mehr! Mehr findest du auch auf den Social-Media-Kanälen Facebook Youtube Instagram Feinschmeckertouren ************************************************
Botox, Abnehmspritzen, Longevity und Social Media verändern unseren Umgang mit Schönheit und dem Älterwerden. Doch wo endet gesunde Selbstfürsorge – und wo beginnt der Druck zur Selbstoptimierung? In dieser Folge von BUNTE VIP GLOSS spricht Monika Gruber über Schönheitsideale, Body Positivity und ihre ganz persönliche Haltung zu ästhetischen Behandlungen. Sie erzählt von ihrer Essstörung in jungen Jahren, erklärt, warum sie extreme Beauty-Trends kritisch sieht und weshalb Bewegung, gute Pflege, bewusster Genuss und Selbstakzeptanz für sie die wichtigsten Bausteine eines gesunden und erfüllten Lebens sind.
Wiedererkennung schaffen Shownotes Wie kannst Du Wiedererkennung schaffen, damit Menschen Dich nicht nur kurz wahrnehmen, sondern sich später auch wirklich an Dich erinnern? Genau darum geht es in Episode 957 von TomsTalkTime. Viele Unternehmer, Selbstständige und Experten veröffentlichen regelmäßig gute Inhalte. Sie teilen Wissen, geben hilfreiche Tipps und investieren viel Zeit in ihre Sichtbarkeit. Trotzdem bleibt bei ihrer Zielgruppe oft wenig hängen. Das Problem ist meistens nicht fehlende Kompetenz. Häufig fehlt eine klare Linie, die sich durch alle Inhalte zieht. Wer heute über Marketing spricht, morgen über Motivation und nächste Woche über Führung, kann zwar vielseitig wirken. Für die Zielgruppe bleibt aber unklar, wofür diese Person eigentlich steht. Wenn Du Wiedererkennung schaffen möchtest, brauchst Du deshalb nicht jeden Tag eine neue Botschaft. Du brauchst eine klare Botschaft, die Du regelmäßig aus unterschiedlichen Perspektiven vermittelst. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Episode erfährst Du, warum Wiederholung, Klarheit und Beständigkeit entscheidend sind, wenn Du mit Deinem Namen für ein bestimmtes Thema stehen möchtest. Wiederholung schafft Vertrauen: Die meisten Menschen sehen nur einen kleinen Teil Deiner Inhalte. Deshalb musst Du wichtige Aussagen häufiger kommunizieren, bevor sie wirklich im Gedächtnis bleiben. Klarheit macht Dich erinnerbar: Menschen merken sich keine komplizierten Leistungslisten. Sie merken sich einfache Verbindungen zwischen einer Person und einem klaren Thema. Zu viele Themen schwächen Deine Marke: Unterschiedliche Inhalte sind kein Problem, solange sie auf dieselbe Kernbotschaft einzahlen und ein klarer roter Faden erkennbar bleibt. Wiederholen bedeutet nicht kopieren: Du kannst dieselbe Botschaft mit neuen Geschichten, Beispielen, Erfahrungen und Blickwinkeln immer wieder interessant erzählen. Sprachliche und visuelle Muster helfen: Wiederkehrende Formulierungen, Farben, Begriffe und Formate sorgen dafür, dass Deine Inhalte schneller erkannt werden. Eine Kernbotschaft bleibt im Kopf: Dein Markt sollte in einem einfachen Satz erklären können, wofür Du stehst und bei welchem Problem man an Dich denken sollte. Vielleicht hast Du bisher vermieden, Deine wichtigsten Aussagen zu wiederholen, weil Du Deine Zielgruppe nicht langweilen möchtest. Doch genau hier liegt oft ein Denkfehler. Für Dich ist Deine Botschaft jeden Tag präsent. Deine Zielgruppe begegnet ihr dagegen vielleicht nur gelegentlich. Was sich für Dich wie eine Wiederholung anfühlt, ist für andere möglicherweise der erste oder zweite Kontakt mit diesem Gedanken. Wenn Du Wiedererkennung schaffen willst, solltest Du deshalb nicht ständig nach völlig neuen Themen suchen. Entscheidend ist, dass Du Deine zentrale Botschaft konsequent sichtbar machst und sie immer wieder mit konkreten Beispielen verbindest. Du musst dabei nicht lauter werden und Dich auch nicht künstlich inszenieren. Du darfst ruhig, klar und verlässlich auftreten. Genau dadurch entsteht das Vertrauen, das langfristig aus einem unbekannten Experten eine bekannte und erinnerbare Marke macht. Diese Episode zeigt Dir, wie Du Wiedererkennung schaffen kannst, ohne Deine Persönlichkeit zu verändern. Du brauchst keine tägliche Selbstdarstellung. Du brauchst eine verständliche Botschaft, eine erkennbare Haltung und die Geduld, beides konsequent zu wiederholen. Shownotes und Episodendetails Viele Unternehmer, Selbstständige und Experten investieren viel Zeit in ihre Sichtbarkeit. Sie veröffentlichen Beiträge, nehmen Videos auf, schreiben Newsletter oder starten einen Podcast. Trotzdem entsteht häufig das Gefühl, dass die eigene Botschaft kaum hängen bleibt. Vielleicht kennst Du das auch: Du lieferst wertvolle Inhalte, aber Deine Zielgruppe verbindet Deinen Namen noch nicht klar mit einem bestimmten Thema. Andere Experten werden schneller empfohlen, obwohl sie fachlich nicht unbedingt besser sind. Der Grund liegt häufig nicht in der Qualität Deiner Arbeit. Es fehlt an einer klaren Linie, an regelmäßiger Wiederholung und an einer Botschaft, die Menschen leicht verstehen und weitererzählen können. Wenn Du Wiedererkennung schaffen möchtest, musst Du deshalb nicht ständig etwas völlig Neues erfinden. Viel wichtiger ist, dass Du Deine wichtigsten Gedanken konsequent und aus unterschiedlichen Perspektiven kommunizierst. Warum Wiederholung Vertrauen erzeugt Viele Unternehmer glauben, sie würden ihre Zielgruppe langweilen, wenn sie ein Thema mehrfach ansprechen. Dabei vergessen sie, dass die meisten Menschen nur einen kleinen Teil ihrer Inhalte sehen oder hören. Was sich für Dich bereits wie die zehnte Wiederholung anfühlt, ist für einen potenziellen Kunden vielleicht der erste bewusste Kontakt mit Deiner Botschaft. Menschen brauchen mehrere Berührungspunkte, bevor sie Deinen Namen mit einem Thema verbinden. Wenn Du Wiedererkennung schaffen willst, darfst Du Deine Kernaussage deshalb regelmäßig wiederholen. Das bedeutet natürlich nicht, dass Du immer denselben Beitrag veröffentlichen solltest. Du kannst neue Beispiele nutzen, persönliche Erfahrungen einbauen, Kundenfragen beantworten oder einen bekannten Gedanken aus einem anderen Blickwinkel betrachten. Die Form verändert sich. Die zentrale Botschaft bleibt bestehen. Klarheit macht Deine Expertenmarke erinnerbar Woran sollen Menschen denken, wenn sie Deinen Namen hören? Wenn Du diese Frage nicht klar beantworten kannst, wird es auch Deiner Zielgruppe schwerfallen. Viele Experten sprechen über zahlreiche Themen, weil sie ihre gesamte Erfahrung zeigen möchten. Dadurch wirkt die Kommunikation jedoch schnell unübersichtlich. Menschen merken sich keine langen Listen mit Leistungen. Sie merken sich einfache Verbindungen. Vielleicht bist Du der Experte für Podcasting mit KI. Vielleicht hilfst Du Unternehmern dabei, ihre Positionierung zu schärfen. Oder Du zeigst Selbstständigen, wie sie systematisch Kunden gewinnen. Natürlich kannst Du deutlich mehr als diese eine Sache. Für eine starke Expertenmarke braucht Dein Markt aber zunächst eine verständliche Schublade. Genau diese Klarheit hilft Dir dabei, Wiedererkennung zu schaffen. Ein roter Faden statt ständiger Themenwechsel Unterschiedliche Themen sind grundsätzlich kein Problem. Entscheidend ist, ob Deine Zielgruppe die Verbindung zwischen diesen Themen erkennt. Wenn Du an einem Tag über Marketing, am nächsten Tag über Motivation und anschließend über Führung sprichst, kann jeder einzelne Inhalt hilfreich sein. Ohne einen gemeinsamen roten Faden entsteht jedoch keine klare Wahrnehmung. Frage Dich deshalb bei jedem Inhalt: Zahlt dieses Thema auf meine Kernbotschaft ein? Wenn Deine Expertenmarke beispielsweise für bessere Sichtbarkeit steht, können Positionierung, Content, Podcasting und künstliche Intelligenz sehr gut zusammenpassen. Die Verbindung muss für Deine Zielgruppe nur verständlich bleiben. Wenn Du Wiedererkennung schaffen möchtest, brauchst Du also keine thematische Langeweile. Du brauchst eine erkennbare Richtung. So wiederholst Du Dich, ohne langweilig zu werden Eine starke Kernbotschaft lässt sich auf viele unterschiedliche Arten erzählen. Du kannst eine persönliche Geschichte verwenden, einen typischen Fehler erklären, eine Kundenfrage beantworten oder eine konkrete Schritt-für-Schritt-Anleitung erstellen. Du kannst darüber sprechen, warum Deine Methode funktioniert und welche Erfahrungen Dich zu Deiner Haltung geführt haben. Auf diese Weise bleibt Dein Content abwechslungsreich, obwohl die grundlegende Botschaft gleich bleibt. Das heißt, Du wiederholst nicht einfach dieselben Wörter. Du wiederholst Deine Überzeugung. Genau diese konsequente Haltung sorgt dafür, dass Menschen Vertrauen entwickeln und Dich langfristig mit Deinem Thema verbinden. Sprachliche und visuelle Muster gezielt einsetzen Auch wiederkehrende Formulierungen, Farben, Bilder und Formate helfen dabei, Wiedererkennung zu schaffen. Ein typischer Einstieg, ein fester Abschlusssatz oder ein bestimmter Aufbau kann zu einem wichtigen Bestandteil Deiner Marke werden. Bei TomsTalkTime gehört beispielsweise der Satz „Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe" fest zur Verabschiedung. Solche Elemente wirken oft klein. Durch ihre regelmäßige Verwendung werden sie jedoch vertraut und bleiben im Gedächtnis. Du brauchst dafür kein kompliziertes Branding-Konzept. Einige wenige Merkmale, die konsequent verwendet werden, können bereits einen großen Unterschied machen. Definiere Deine eine Kernbotschaft Was sollen andere Menschen über Dich sagen, wenn Du nicht im Raum bist? Vervollständige dazu den folgenden Satz: „Wenn jemand Hilfe bei … braucht, soll er an mich denken." Deine Antwort sollte kurz, verständlich und konkret sein. Nutze diese Kernaussage anschließend auf Deiner Website, in sozialen Netzwerken, in Gesprächen und in Deinem Podcast. Du musst nicht lauter werden als Deine Wettbewerber. Du musst auch nicht jeden Tag ein neues Thema erfinden. Wenn Du Wiedererkennung schaffen willst, brauchst Du vor allem Klarheit, Beständigkeit und die Geduld, Deine Botschaft oft genug sichtbar zu machen. Weitere Episoden und die Möglichkeit, Tom eine persönliche Sprachnachricht zu schicken, findest Du unter https://tomstalktime.com/. Klicke dort am Bildschirmrand einfach auf „Frag Tom". Mehr über die wichtigsten persönlichen Eigenschaften erfolgreicher Multi-Millionäre erfährst Du unter https://tomstalktime.com/eigenschaften. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…
Hoppe Hoppe Scheitern - Der Eltern Real Talk mit Evelyn Weigert
Die zweite Highlight-Episode zu unserem Schwerpunkt-Thema „Schule”: Saskia Niechzial (November 2024) Grundschullehrkraft, Bildungsaktivistin, Autorin und Mama von drei Kindern – Saskia Niechzial hat eine erfrischend klare Haltung und teilt im Talk mit Evelyn jede Menge wertvolle Einblicke in die Themen Neurodivergenz und Schule. Ganz besonders spannend: Sie selbst hat die Diagnosen ADHS und Autismus bekommen und auch zwei ihrer Kinder sind neurodivergent! „Verabschieden Sie sich vom Selbstverständlichen!“ war einer der hilfreichen Tipps, die sie von diversen Therapeuten und Beratern bekommen hat. Wie hat sie mit ihrem Mann ihren super individuellen Familiengroove gefunden? (Spoiler: „Annehmen, annehmen, annehmen!“ und immer im „Team Kind“ spielen) Was rät Saskia Eltern von Kindern, die vielleicht nicht neurotypisch veranlagt sind, wenn es um Schule und das Leben abseits davon geht? Zu hören in dieser wunderbaren Folge „Alle meine Eltern“! Hier ist Saskia auf Instagram zu finden: https://www.instagram.com/liniert.kariert/ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/AllemeineEltern Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Ihr teilt nicht nur das Bett, sondern auch den Kalender. Nicht nur den Abend, sondern auch die To-do-Liste. Wenn Paare zusammenarbeiten, verschwimmt oft die Grenze zwischen „Wir als Team" und „Wir als Paar". Das macht es besonders, aber auch so herausfordernd. Wer gemeinsam arbeitet, kennt dieses Gefühl: Das letzte Gespräch vorm Einschlafen war eigentlich ein Strategie-Meeting. Der Streit über eine Entscheidung im Projekt fühlt sich plötzlich an wie ein Beziehungsstreit. Und die Frage „Wie war dein Tag?" stellt sich gar nicht erst, weil ihr ihn ja beide gemeinsam erlebt habt. Nur eben aus unterschiedlichen Rollen und Perspektiven heraus. In dieser Folge sprechen Sarah und Julius sehr persönlich darüber, was es mit einer Beziehung macht, wenn Arbeit und Liebe sich nicht nur berühren, sondern täglich ineinander verwoben sind. Wie schafft man es, gemeinsam etwas aufzubauen, ohne dass die Beziehung zum Nebenprojekt wird? Sarah bringt eine klare Haltung mit: Arbeit darf nicht dauerhaft der heimliche Mittelpunkt einer Beziehung sein. Auch dann nicht, wenn man sie gemeinsam gestaltet und sie sich wie ein gemeinsames Herzensprojekt anfühlt. Julius schaut genauer hin: Für ihn ist Arbeit oft Ausdruck von Persönlichkeit, Verantwortung und Gestaltungswillen und wenn man diese Arbeit auch noch teilt, wird sie zu einem echten Teil der gemeinsamen Geschichte, den man nicht einfach abtrennen kann. Zwei Perspektiven, die nicht gegeneinander antreten, sondern gemeinsam eine Frage aushalten, die viele arbeitende Paare kennen, aber selten offen ansprechen: Wo hört das gemeinsame Projekt auf? Wo fängt die Beziehung wieder an?
Der Kärntner Schauspieler und Musiker Robert Stadlober hat bereits ein Album und eine EP mit Gedichtvertonungen des antifaschistischen, deutsch-jüdischen Dichters Kurt Tucholsky herausgebracht. Am Popfest in Wien hat er diese Lieder neulich präsentiert, und im Interview vor der Show sprach er mit Katharina Seidler über Popmusik mit politischer Haltung und die aktuelle Kontroverse rund um Danger Dan und dessen Ausladung beim deutschen TV-Sender ZDF wegen seines Liedes „Keine Angst“. Sendungshinweis: FM4, Sounds Like FM4, 28.07.2026, 14 Uhr
Klare Worte, klare Haltung - das ist der Anspruch, mit dem er durchs Leben ging, ob nun als Dirigent, Geschäftsmann oder als Umweltschützer. Enoch zu Guttenberg war ein kompromissloser, unbequemer Künstler.
Klare Worte, klare Haltung - das ist der Anspruch, mit dem er durchs Leben ging, ob nun als Dirigent, Geschäftsmann oder als Umweltschützer. Enoch zu Guttenberg war ein kompromissloser, unbequemer Künstler.
Unser heutiger Gast gehört zu den prägenden Führungspersönlichkeiten der deutschen Digital- und Handelswelt. Sie hat ihre Karriere im stationären Handel bei Peek & Cloppenburg begonnen und dort früh verstanden, wie wichtig Kundennähe, Sortiment und echtes Handelsverständnis sind. Danach führte ihr Weg in den E-Commerce. Über viele Jahre war sie bei eBay in unterschiedlichen Führungsrollen tätig, unter anderem in General Management, Business Development, Strategie und Category Management. Eine Zeit, in der sie gelernt hat, wie Plattformen funktionieren, wie digitale Märkte skalieren und was es bedeutet, Systeme zu bauen, die Millionen von Menschen erreichen. Später übernahm sie als CEO Verantwortung bei brands4friends und wechselte anschließend in die Payment- und Fintech-Welt. Als CEO von Ratepay führte sie ein Unternehmen durch Restrukturierung, technische Skalierung und Automatisierung und richtete es wieder auf Wachstum aus. Seit März 2025 ist sie Senior Vice President und CEO von parfumdreams und Niche Beauty innerhalb der Douglas Group. Damit verantwortet sie zwei Beauty-Welten, die auf den ersten Blick sehr unterschiedlich sind: parfumdreams als große Online-Parfümerie mit breitem Sortiment und attraktiven Preisen, und Niche Beauty als kuratierte Plattform für Premium- und Luxusmarken. parfumdreams hat seine Wurzeln in der Parfümerie Akzente, die 1995 gegründet wurde. Der Online-Shop startete 2004 und wurde zu einem der relevanten Player im deutschen Beauty-E-Commerce. Seit 2018 gehört das Unternehmen mehrheitlich zur Douglas Group. Heute geht es um weit mehr als den Verkauf von Parfum, Pflege und Make-up. Es geht um Technologie, Daten, Markenführung, Loyalität, Kundenerlebnisse und die Frage, wie sich Online- und Offline-Handel in einer Branche verändern, die gleichzeitig sehr emotional, sehr persönlich und sehr wettbewerbsintensiv ist. Unser Gast verbindet dabei mehrere Perspektiven: stationären Handel und digitale Plattformen, Beauty und Payment, Wachstum und Restrukturierung, operative Exzellenz und Führung mit Haltung. Sie ist außerdem Autorin des Buches „Die Macherinnen – So geht Unternehmen!“ und setzt sich dafür ein, dass mehr Frauen sichtbar Verantwortung übernehmen und ihren eigenen Weg in Führung und Unternehmertum gehen. Seit neun Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. In mehr als 560 Episoden haben wir mit mehr als 700 Persönlichkeiten darüber gesprochen, was sich für sie verändert hat und was sich weiter ändern muss. Was lernt man über Führung, wenn man Unternehmen in sehr unterschiedlichen Phasen übernimmt: Wachstum, Restrukturierung, Skalierung und Transformation? Wie verändert Technologie den Handel, wenn es nicht nur um Effizienz geht, sondern auch um Vertrauen, Emotion, Marke und Kundennähe? Und was braucht es, damit mehr Frauen nicht nur über Führung sprechen, sondern Unternehmen wirklich gestalten? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Daher suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näherbringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work, heute mit Nina Pütz. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
Hier geht's zum kostenfreien Lunch & Learn
Nach dem tödlichen Angriff auf den Berliner Christopher Street Day ist die Stadt erschüttert. Ein Tag, an dem Hunderttausende Vielfalt, Freiheit und queeres Leben feiern wollten, endete in Trauer und Entsetzen. Im Blue Moon wollte Gianni von euch wissen: Was macht diese Tat mit euch? Warum ist die Sichtbarkeit von Vielfalt heute wichtiger denn je? Und wie können wir Ausgrenzung im Alltag wirksam entgegentreten?
Der Gast, mit dem ich es heute zu tun habe, ist ein Vor-Salzer - jeder kennt Vor-Salzer, Menschen, die - noch bevor sie überhaupt probiert haben - immer schon beherzt mit dem Salzstreuer hantieren. Immerhin steht er dazu und irgendwie kann ich mir eh nicht vorstellen, dass ihn jemand davon abhalten könnte. Oder würde. Denn Tobias Moretti umgibt eine gewisse Aura, die seine Naturverbundenheit und etwas Staunendes ausstrahlt, aber genau so auch eine Entschlossenheit, eine Haltung. Der gebürtige Österreicher kommt 1959 in Tirol zur Welt, wächst katholisch auf, 3 Brüder an seiner Seite. Erst die Jesuitenschule, dann die Landwirtschaftsschule. Sein Musik-Studium in Wien bricht er ab und spielt bald wichtige Rollen an den großen Theatern. Einer sehr breiten Öffentlichkeit wird er durch die Serie Kommissar Rex bekannt, bis zu 10 Mio Menschen schauten ihm und dem Hund zu, aber das liegt lange zurück. Längst ist Moretti das, was man einen Charakterdarsteller nennt und diesen Charakter bringt er auch in dieses Gespräch ein, das sich um Pfefferminztee und Forellen dreht, um glückliche Schweine und happy Rinder, ein Butterbrot-Trauma, puristische Pizza, Semmelknödel in Dillsoße und die Genugtuung, eine treulose Nudelmaschine mit dem Hackstock einer Axt zu zerschlagen. *** WERBUNG Toast Hawaii wird unterstützt von dmBio, die Bio-Lebensmittelmarke von dm-drogerie markt. Ganz nach dem Motto „Natürlich lecker erleben“ bietet dmBio mit mehr als 550 Produkten eine vielfältige Auswahl – von leckeren Snacks für zwischendurch bis hin zu original italienischen Tomatensaucen. Haben auch Sie eine dmBio-Geschichte, die im Podcast erzählt werden soll? Dann schreiben Sie uns gerne unter rustberlin@icloud.com ÖKO-Kontrollstelle: DE-ÖKO-007
„Diese Awards sind Beliebtheitswettbewerbe. Wer die größte Community mobilisiert, der gewinnt. Und das hat mit Qualität relativ wenig zu tun.“ Klingt hart? Ist es auch. Dein Podcast gewinnt keine Preise — und trotzdem mehr Kunden als der polierte Medienzirkus mit Goldpokal.Dein Unternehmen ist kein Medienhaus. Trotzdem vergleichen alle ständig ihre Zahlen mit den Spotify-Charts und wundern sich, warum der Podcast zur Frustnummer wird. Diese Folge reißt dir den blinden Fleck runter: Hier zählt nicht die lauteste Reichweite, sondern ob die richtigen Köpfe dein Angebot vor dem Erstgespräch schon kennen.
Du versteckst deine Unsicherheit hinter Professionalität, dabei merkt's sowieso jeder. Die beste Verbindung entsteht nicht durch das perfekte Equipment, sondern durch den Mut, dich zu zeigen – auch wenn die Hand zittert.Wir reden seit Jahren über Authentizität, aber im Alltag gewinnt immer noch die Fassade. Diese Folge zerlegt das Narrativ vom professionellen Auftritt in kleine, ungenießbare Stücke. Wenn du ein eigenes Medium aufbauen oder dein Business wirklich spüren willst, führt kein Weg an strategischer Imperfektion vorbei.Klartext:Deine Nervosität macht dich nicht kleiner, sondern bringt dich mitten ins echte Gespräch.Wer immer nur glatt poliert wirkt, schafft keine Nähe – sondern Distanz, auch zu seinen Kunden.Echtheit ist kein Marketing-Gag, sondern ein strategischer Imperativ, wenn du im Gedächtnis bleiben willst.DenkfehlerJe perfekter dein Auftreten, desto professioneller wirkst du – falsch: Perfektion macht dich austauschbar.Gute Technik ersetzt die eigene Stimme – falsch: Die menschliche Ebene ist nicht durch Technik ersetzbar.Unsicherheit ist ein Makel, den man verstecken muss – falsch: Genau daraus entsteht echte Verbindung.KonsequenzenDu wirst nicht gebucht, weil keiner weiß, wer du wirklich bist.Mitarbeiter und Kunden orientieren sich anderweitig, weil sie keine Haltung spüren.Dein Content ist glatt, aber schnell vergessen – du landest auf dem Podfade-Friedhof.Der Markt behauptet, „Persönliches hat im Business nichts verloren“ – dadurch bleiben alle Gespräche oberflächlich.Konkurrenz schwört auf Skripte, Bulletpoints und perfekte Abläufe – aber wirkt austauschbar wie die nächste PowerPoint.Agenturen versprechen Sichtbarkeit mit noch mehr Technik – aber was niemand spürt, wird nicht multipliziert.Mehr Substanz. Weniger Bla-Bla. Wenn du in deinem Unternehmen wirklich etwas bewegen willst, ist jetzt der Moment, deine eigene Wahrheit lauter zu drehen._________________________________________________Gute Arbeit, die niemand kennt, gewinnt keinen Markt.Die meisten Unternehmen, mit denen ich arbeite, haben kein Qualitätsproblem. Sie sind besser als ihr Ruf. Nur weiß das draußen niemand.Alle zwei Wochen schreibe ich einen Gedanken darüber, wie sich das ändern lässt. Ein Thema, kein Sammelbrief.→ teddy.click/newsletterWie sichtbar ist dein Unternehmen wirklich? Der Potenzial-Check dauert vier Minuten. Danach hast du einen Report mit einer Zahl und fünf Bereichen — und siehst, wo bei euch draußen nichts ankommt. Kein Verkaufsgespräch.→ teddy.click/podsignalWenn du lieber direkt redest: fünfzehn Minuten, kein Pitch. teddy.click/terminDaniel Friesenecker baut Unternehmern ihr eigenes Medium. Podcast, Video, Strategie. Studio: TeddyLab, Linz. LinkedIn: linkedin.com/in/frieseneckerFolge abonnieren: Apple · Spotify · YouTube · alle Plattformen und RSS
Während für Sachsens Ministerpräsident Kretschmer klar ist, dass jeder, der noch von der Brandmauer redet, die „Zeichen der Zeit“ nicht erkannt habe, stellt Jagoda Marinic kurz vor der FDL-Sommerpause und mit Blick auf die kommenden Landtagswahlen in dieser Folge Freiheit Deluxe noch einmal die grundsätzliche Frage nach der Haltung der CDU zur AfD. Diese richtet sie an Karl-Josef Laumann, CDU-Arbeitsminister in Nordrhein-Westfalen - der als „Gewissen der Partei“ gilt. Und das, während die Christdemokraten mit niedrigen Zahlen kämpfen und kurz vor der parlamentarischen Sommerpause noch ihren Fraktionsvorsitzenden in einem Skandal verloren haben, der vor allem auch innerhalb der Partei für Wut gesorgt hat. Eine sehr grundsätzliche Folge Freiheit Deluxe, mit der Jagoda sich bis zum 18. September vom podcasten verabschiedet. Hört in diese Folge, wenn ihr wissen wollt: Warum für Karl-Josef Laumann Freiheit mit Verantwortung verbunden ist (02:44) Warum es für Laumann in NRW nicht aufs Gehaltskonto ankommt, sondern aufs Parteibuch (04:00) Wie der Schlosser für mehr Arbeiter im Bundestag wirbt (07:37) Warum heute Kompromisse zur Politik dazugehören (09:33) Warum die AfD das Gegenteil der CDU sei (12:40) Wie ein 9-facher Großvater ein emotionales Plädoyer für den Frieden hält (16:46) Wie Laumann die Reformen verteidigt (28:11) Und wie Jagoda dagegen hält (30:39) Wie Laumann sich freut, dass Jagoda auch mal was nicht weiß (35:10) Wie die beiden über Armut reden (36:16) Wie Jagoda mal polemisch wird (46:44) FREIHEIT DELUXE mit Jagoda Marinić ist ein Podcast von hr, Radio Bremen, SWR und WDR. Redaktionsteam: Juliane Orth, Marit Tesar, Jagoda Marinic Ihr erreicht uns per Mail: freiheitdeluxe@hr.de Wollt Ihr noch mehr hören? Hier unser Podcast-Tipp: „Kennst du BTS? Eine Band aus Korea verändert die Welt“ https://1.ard.de/kennst-du-bts
Autorität aufbauen Shownotes Wie kannst Du Autorität aufbauen, ohne laut, künstlich oder aufdringlich zu wirken? Genau darum geht es in Episode 956 von TomsTalkTime. Viele Unternehmer, Selbstständige und Coaches kennen das Gefühl: Sie verfügen über Erfahrung, liefern gute Arbeit und wissen genau, wovon sie sprechen. Trotzdem bekommen andere Menschen mehr Aufmerksamkeit. Das kann frustrierend sein. Besonders dann, wenn lautere Wettbewerber sichtbarer sind, obwohl ihre fachliche Kompetenz nicht unbedingt größer ist. Schnell entsteht die Frage, ob man selbst aggressiver auftreten, mehr versprechen oder sich stärker in Szene setzen müsste. Die klare Antwort lautet: Nein. Du kannst Autorität aufbauen, ohne Dich zu verbiegen. Entscheidend ist nicht, wie laut Du bist, sondern wie klar, hilfreich und verlässlich Du kommunizierst. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Episode erfährst Du, warum Kompetenz allein nicht ausreicht. Dein Markt muss Deine Erfahrung auch erkennen und einordnen können. Das bedeutet nicht, dass Du Dich selbst ständig als Experten bezeichnen solltest. Viel stärker wirken konkrete Beispiele, klare Einschätzungen und nachvollziehbare Empfehlungen. Klarheit wirkt stärker als Lautstärke: Menschen vertrauen nicht automatisch demjenigen, der am meisten redet. Sie vertrauen der Person, die Zusammenhänge verständlich erklärt und Orientierung gibt. Eine klare Position schafft Vertrauen: Wenn niemand genau weiß, wofür Du stehst, bleibst Du austauschbar. Eine erkennbare Haltung sorgt dafür, dass Menschen Dich einordnen und weiterempfehlen können. Erfahrung statt Eigenlob: Du kannst Deine Expertise sichtbar machen, indem Du von echten Situationen, Ergebnissen und Fehlern berichtest. So kannst Du Autorität aufbauen, ohne anzugeben. Du musst nicht jedem gefallen: Eine klare Meinung wird nicht von allen geteilt. Das ist völlig normal. Autorität entsteht nicht durch allgemeine Zustimmung, sondern durch nachvollziehbare Überzeugungen. Beständigkeit schlägt Lautstärke: Lautere Wettbewerber können kurzfristig mehr Aufmerksamkeit bekommen. Wer jedoch regelmäßig hilfreiche Inhalte veröffentlicht, baut langfristig Vertrauen auf. Eine Kernaussage bleibt im Gedächtnis: Definiere ein Thema, mit dem Dein Name verbunden werden soll. Wiederhole diese Botschaft konsequent auf Deiner Website, in sozialen Medien, in Gesprächen und in Deinem Podcast. Wenn Du Autorität aufbauen möchtest, brauchst Du deshalb keine künstliche Inszenierung. Du brauchst Klarheit, eine erkennbare Haltung und die Bereitschaft, Deine Botschaft regelmäßig zu zeigen. Vielleicht hast Du bisher geglaubt, dass Deine gute Arbeit irgendwann automatisch für sich sprechen wird. Aber Menschen können nur das wahrnehmen, was Du sichtbar machst. Das heißt, Deine Zurückhaltung ist nicht grundsätzlich das Problem. Problematisch wird sie erst dann, wenn Deine Zielgruppe nicht versteht, welchen Wert Du liefern kannst. Diese Episode hilft Dir dabei, einen Weg zu finden, der zu Deiner Persönlichkeit passt. Du musst nicht lauter werden als andere. Du darfst ruhiger, klarer und konsequenter kommunizieren. Genau so kannst Du Autorität aufbauen und endlich als die starke Stimme wahrgenommen werden, die Du fachlich längst bist. Shownotes und Episodendetails Viele fachlich starke Unternehmer und Experten werden unterschätzt. Nicht weil ihnen Wissen oder Erfahrung fehlen, sondern weil ihre Kompetenz nach außen nicht klar genug sichtbar wird. Vielleicht kennst Du diese Situation. Du siehst Menschen in Deinem Markt, die häufiger posten, größere Versprechen machen und deutlich selbstbewusster auftreten. Gleichzeitig weißt Du, dass Deine eigene Arbeit mindestens genauso wertvoll ist. Dann entsteht schnell ein innerer Konflikt: Du möchtest Autorität aufbauen und ernst genommen werden, aber Du willst nicht zum Selbstdarsteller werden. Genau an diesem Punkt setzt diese Episode an. Autorität beginnt mit einer klaren Aussage Menschen brauchen Orientierung. Sie möchten verstehen, welches Problem Du löst, welchen Weg Du empfiehlst und warum Deine Einschätzung vertrauenswürdig ist. Wenn Du jede Aussage sofort abschwächst, wirkst Du möglicherweise unsicher, obwohl Du fachlich genau weißt, was Du tust. Natürlich musst Du nicht so tun, als hättest Du auf jede Frage eine perfekte Antwort. Du darfst aber klar sagen, was Du beobachtest und welche Handlung Du daraus ableitest. So kannst Du Autorität aufbauen, ohne dominant oder künstlich aufzutreten. Deine Position macht Dich unterscheidbar Viele Selbstständige möchten niemanden ausschließen. Deshalb formulieren sie ihre Botschaft möglichst breit. Das Ergebnis ist häufig eine Kommunikation, die zwar niemanden stört, aber auch kaum jemanden berührt. Eine klare Position bedeutet nicht, dass Du provozieren musst. Sie bedeutet, dass Menschen erkennen können, wofür Du stehst. Welche Methoden empfiehlst Du? Welche Fehler beobachtest Du immer wieder? Welche Überzeugung prägt Deine Arbeit? Wenn Du diese Fragen beantwortest, kannst Du Autorität aufbauen und gleichzeitig authentisch bleiben. Zeige, statt Dich selbst zu bewerten Du musst nicht behaupten, dass Du der beste Experte bist. Erzähle lieber, welches Problem ein Kunde hatte, welche Entscheidung getroffen wurde und welches Ergebnis daraus entstanden ist. Auch Fehler und schwierige Erfahrungen sind wertvoll. Sie zeigen, dass Du nicht nur theoretisches Wissen wiedergibst, sondern echte Situationen erlebt und daraus gelernt hast. Konkrete Geschichten wirken glaubwürdiger als große Behauptungen. Warum Wiederholung so wichtig ist Viele Unternehmer vermeiden Wiederholungen, weil sie glauben, ihre Zielgruppe kenne die Botschaft bereits. In Wahrheit sehen die meisten Menschen nur einen Bruchteil Deiner Inhalte. Wenn Du Autorität aufbauen möchtest, musst Du deshalb nicht jeden Tag eine völlig neue Idee erfinden. Du solltest Deine wichtigste Botschaft immer wieder aus verschiedenen Blickwinkeln erklären. Genau dadurch entstehen Wiedererkennung und Vertrauen. Dein konkreter nächster Schritt Vervollständige diesen Satz: „Menschen kommen zu mir, wenn sie Hilfe bei … brauchen." Wähle zunächst ein klares Thema. Nutze diese Kernaussage auf Deiner Website, in Social Media, in Gesprächen, in Präsentationen und in Deinem Podcast. Bleib dabei ruhig und konsequent. Du musst Dich nicht verbiegen. Du musst nicht der Lauteste sein. Aber Du solltest Deinem Markt regelmäßig zeigen, welche Erfahrung Du hast und welche Orientierung Du geben kannst. So kannst Du Schritt für Schritt Autorität aufbauen, Vertrauen gewinnen und endlich ernst genommen werden. Mehr Informationen, weitere Episoden und die Möglichkeit, Tom eine Sprachnachricht zu senden, findest Du unter https://tomstalktime.com/. Klicke dort am Bildschirmrand auf „Frag Tom". Das Hörbuch über die wichtigsten persönlichen Eigenschaften von Multi-Millionären findest Du unter https://tomstalktime.com/eigenschaften. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…
Ist der Trotz eine Haltung, zu der uns die Zumutungen unserer Umwelt nötigen – oder eben nicht?, fragt die Literaturwissenschaftlerin Danila Strigl diese Woche in ihren „Gedanken für den Tag“. Und wo stößt der Trotz an seine – auch legitimen – Grenzen? Heute geht es um den Trotz eines Mächtigen… Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 22.07.2026
++ Mach deine Karriere zur Priorität und sichere dir deinen Platz im Herbst-Semester der Female Leadership Academy. Hier geht's zur E-Mail Liste. ++ Warum fällt es uns so schwer, einfach mal gar nichts zu tun? Unsere Arbeitswelt verlangt Dauerperformance, doch wir sind keine Maschinen, sondern lebende Organismen. Regeneration ist unerlässlich für starke Ergebnisse. Pausen sind kein individueller Luxus, sondern die Grundvoraussetzung für exzellente Führungsarbeit und eine resiliente Organisationskultur.Podcast-Host Vera Strauch hält in dieser Folge ein Plädoyer für Pausen. Sie zeigt, warum strategische Erholung ein unverzichtbarer Teil von Leistung ist – und wie wir durch gezieltes Regenerieren bessere Entscheidungen treffen und gesünder führen.
Jens Spahn has resigned as chairman of the Union parliamentary group. The background is the debate about the birth of his son by a surrogate mother in the USA. Critics accuse the CDU politician of double standards: While the party rejects surrogacy in Germany, Spahn had supported this position so far. In private, however, acted in the opposite way. - Jens Spahn ist als Vorsitzender der Unionsfraktion zurückgetreten. Hintergrund ist die Debatte um die Geburt seines Sohnes durch eine Leihmutter in den USA. Kritiker werfen dem CDU-Politiker Doppelmoral vor: Während die Partei Leihmutterschaft in Deutschland ablehnt, hatte Spahn diese Position bislang mitgetragen. Im Privaten allerdings gegenteilig gehandelt.
Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander unterbrechen ihren Sommerurlaub für eine Sonderfolge: Jens Spahn ist im Privaten für den Wunsch, mit seinem Ehemann eine Familie zu gründen, einen Weg gegangen, den seine Partei und auch er selbst im Politischen ablehnen: die Erfüllung des Kinderwunschs durch Leihmutterschaft. Ein Weg, der in Deutschland verboten ist. Die Diskrepanz zwischen persönlichem Handeln und politischer Haltung sowie der Widerspruch, als Spitzenpolitiker die hierzulande geltende Rechtslage zu umgehen, haben ihn eingeholt. Jens Spahn ist von seinem Amt als Fraktionsvorsitzender zurückgetreten. Mit ihm geht einer, der sich zuletzt als Stabilisator der Koalition erwiesen hat, auch wenn sein politischer Werdegang alles andere als frei von Fehltritten war. Was bedeuten die Geschehnisse für die CDU? Was spielte sich in den vergangenen Tagen hinter den Kulissen ab? Und wie geht es nun weiter? Darüber sprechen Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander in dieser Sonderfolge von Machtwechsel. –––– Machtwechsel befindet sich in der Sommerpause. Neue Folgen gibt es ab Mittwoch, 5. August. –––– Machtwechsel live in Hamburg: Am 1. Oktober 2026 diskutieren Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander im Kleinen Saal der Elbphilharmonie. Die Veranstaltung ist ausverkauft. Für alle, die keine Tickets mehr bekommen haben: 2027 geht es mit weiteren Live-Shows quer durch Deutschland. –––– Erhalten Sie einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily Datenpakete! Nutzen Sie den Code Machtwechsel beim Checkout vor Ihrer Reise. Downloaden Sie jetzt die Saily App oder gehen Sie zu https://saily.com/machtwechsel Sie möchten mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier finden Sie alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Machtwechsel Sie möchten Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahren Sie hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio Sie möchten “Machtwechsel” komplett werbefrei hören und mitdiskutieren? Dann kommen Sie zu uns in die Machtwechsel-Community auf CampfireFM und werden hier Unterstützer des Podcasts! In der Podcast-Community-App vertiefen wir Themen aus den Episoden, diskutieren aktuelle Entwicklungen und kommen mit Ihnen ins Gespräch: https://www.joincampfire.fm/api/download-app „Letzte Chance – Der neue Kanzler und der Kampf um die Demokratie“ von Robin Alexander ist im Siedler Verlag erschienen und hier erhältlich: https://www.penguin.de/buecher/robin-alexander-letzte-chance/buch/9783827502001. Machtwechsel ist eine Produktion von Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander, in Zusammenarbeit mit Studio Bummens.