Place in Mecklenburg-Vorpommern, Germany
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Ist spirituelle Arbeit ein Dienst in der Gemeinschaft? Können Hippies mit Geld umgehen? Warum hat der Harem kein Merchandising? In der siebten Folge von Christas Reise dreht sich alles um die Kohle. Christa hat ihre Lebensversicherung längst gekündigt und den Bausparvertrag sowieso. Ihr wertvollster Besitz ist ein Laptop. In der 8. Folge erklärt Christa, warum Geld sie nie gekickt hat. Suse und Hajo Schumacher fragen sich wiederum, warum der Langhans-Harem keinen Shop für Merchandising betreibt. Weitere Themen: Vorhut für ein anderes Deutschland. Wo ist das Geld vom Dschungelcamp hin? Benefiz-Festival mit den Stones. Pionierpflanzen haben's nie leicht. Geld und Geltung. Plus: Einfach immer weitermachen. Folge 47, Staffel 2.Worum geht es bei Christas Reise?Christa Ritter ist Mitte 30 und Partygirl. Dann trifft sie Rainer Langhans, Deutschlands bekanntesten Hippie. Und ändert ihr Leben radikal. Sie wird Haremsdame in Rainers Münchner Kommune. Meditieren statt Kiffen, Tischtennis statt Tantra. Das war vor 50 Jahren. Jetzt ist Christa Mitte 80 und blickt zurück auf ein Leben im verrücktesten Sozialexperiment der Republik. Wie war das mit Neid, Wut und Uschi Obermaier? Christas Reise - mutiges Leben in elf Etappen. Ein Spezial vom MutmachPodcast. Mit Suse und Hajo Schumacher. Und natürlich mit Christa Ritter. Das Spezial: Jeden Donnerstag im Mutmachpodcast..Wir bedanken uns bei Markus C. Hurek für das tolle Coverfoto. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In „Gute Leude – Das Hamburg Gespräch“ mit Lars Meier erzählt der Hamburger Street-Art-Künstler Rebelzer, wie aus Hamburg für ihn über die Jahre nicht nur ein Wohnort, sondern eine Leinwand geworden ist. Er spricht darüber, warum er sich nach vielen Jahren mit eigenem Laden auf St. Pauli bewusst für mehr Freiheit und Reisen entscheidet und wie sehr ihn das Arbeiten „von der Straße für die Straße“ bis heute prägt. Dabei gibt er Einblicke in die Entstehung seiner bekannten „Freaks“, die ihren Ursprung in einfachen Skizzen am Telefon hatten, und beschreibt, wie sich seine Kunst aus dem klassischen Graffiti heraus entwickelt hat. Außerdem berichtet er von seinem künstlerischen Durchbruch während der Finanzkrise, als weiße Plakatflächen in der Stadt plötzlich zu seinen Bühnen wurden, und warum ihn gerade Hamburgs urbane Räume bis heute inspirieren. Rebelzer spricht über den Wandel der Stadt, seine enge Verbindung zu St. Pauli und darüber, warum Freiheit für ihn bedeutet, unterwegs zu sein, ohne genau zu wissen, wo er am nächsten Tag aufwacht. Nicht zuletzt geht es um seinen Blick auf Besitz, Glück und Selbstständigkeit – und darum, warum er sich ein Leben ohne klassischen Nine-to-Five-Job bewusst bewahrt hat.
Lektion 159 Ich gebe die Wunder, die ich empfangen habe. - EKIW 159 Weitergeben ist Heimkommen. Heute wird das Wunder nicht als Privaterlebnis verstanden, sondern als Bewegung. Was ich empfange, ist nicht dafür da, bei mir zu enden. Es will durch mich weitergehen. Denn ein Wunder ist Berichtigung im Geist — und Berichtigung bleibt nicht eingeschlossen. Sie wird Ausstrahlung, Atmosphäre, Einladung. Wenn ich Wunder gebe, heißt das nicht, dass ich etwas „mache“. Es heißt, dass ich mich nicht mehr dazwischen stelle. Ich lasse die Führung wirken, statt zu kontrollieren. Ich lasse den Frieden durch mich sprechen, statt Recht zu behalten. Ich lasse Vergebung geschehen, statt die Rechnung zu führen. Das Wunder wird gegeben in dem Moment, in dem ich nicht angreife. Heute übe ich, das Empfangene nicht zu horten. Nicht als Besitz, nicht als „mein Fortschritt“, nicht als stiller Stolz. Ich gebe es weiter, indem ich sanft bin. Indem ich stoppe, bevor ich urteile. Indem ich im entscheidenden Moment den inneren Krieg beende. Dann wird das Wunder konkret — nicht spektakulär, aber real. Weitergeben ist Heimkommen: Denn je mehr ich es gebe, desto mehr erkenne ich, dass es nie getrennt war von mir. Und so wird der Tag zu einem einzigen Fluss: empfangen, geben, erinnern. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #EKIW #Lektion160 #WorkbookLesson160 #Geistesschulung #Wunder #GebenUndEmpfangen #Vergebung #Frieden #Fuehrung #Wahrnehmung #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
Apostelgeschichte 4,34-3534 Es gab unter ihnen auch niemand, der Not leiden musste. Denn ´wenn die Bedürfnisse es erforderten,` verkauften diejenigen, die ein Grundstück oder ein Haus besaßen, ihren Besitz und stellten den Erlös ´der Gemeinde` zur Verfügung,35 indem sie das Geld vor den Aposteln niederlegten. Davon wurde dann jedem das zugeteilt, was er nötig hatte.
Ausgangspunkt dieser Folge ist ein runder Geburtstag. Bazon Brock ist Ehrenmitglied des DDC und wird am 2. Juni 90 Jahre alt. Er ist ein bedeutender deutscher Kunsttheoretiker, Autor und emeritierter Professor, der vor allem für seine Arbeiten zur Ästhetik und Vermittlung von Kunst bekannt wurde. Christian Boros zählt zu den bedeutendsten deutschen Sammlern zeitgenössischer Kunst sowie zu den prägenden Kulturunternehmern seiner Generation. Er verbindet in seinem Wirken Unternehmertum, Architektur, Kunst und Publizistik zu einem eigenständigen Modell kultureller Produktion und Vermittlung. International bekannt wurde Boros vor allem durch seine Sammlung zeitgenössischer Kunst im umgebauten Reichsbahnbunker in Berlin-Mitte. Unser DDC Mitglied Nicolas Markwald und Christian Boros haben beide - in unterschiedlichen Jahrzehnten - bei Bazon Brock an der Bergischen Universität Wuppertal studiert. Sie sprechen in dieser Folge über einige von Brock's markanten Aussagen, über Kunst und Kommunikation, über Sammeln nicht als Besitz, sondern als Versuchsanordnung, über Subjektivität im Zeitalter der KI, über Fehler als Voraussetzung von Innovation und über die Frage, warum Eigenartigkeit vielleicht eine Form des guten Lebens ist.
Was macht Menschen wirklich glücklich? Ein neues Auto? Ein großes Haus? Viel Geld? Oder steckt wahres Glück ganz woanders? Im Gespräch mit Alexander S. Kaufmann ging es genau darum: Warum viele Menschen im Außen nach Glück suchen und trotzdem innerlich leer bleiben. Warum Erfolg alleine nicht erfüllt. Und warum echte Lebensqualität immer von innen kommt. Alexander beschreibt es wunderschön: Du sitzt am Mischpult deines Lebens. Du entscheidest, wie du auf Situationen reagierst. Du kannst die Regler für Gesundheit, Beziehungen, Beruf, Finanzen und Spiritualität selbst verändern. Glücklichsein ist keine Momentaufnahme. Glücklichsein ist eine Entscheidung. Viele Menschen jagen Dingen hinterher: Größeres Auto, größeres Haus, mehr Status, mehr Anerkennung. Doch dieses Gefühl hält oft nur kurz an. Wirkliche Erfüllung entsteht erst dann, wenn du mit dir selbst im Reinen bist. Ein ganz wichtiger Punkt aus unserem Gespräch: Gehe regelmäßig in die Stille. Ohne Handy. Ohne Ablenkung. Ohne Dauerrauschen. Einfach nur du mit dir selbst. Dort entstehen oft die wichtigsten Fragen: Wer bin ich wirklich? Was will ich wirklich? Lebe ich mein eigenes Leben oder das, was andere von mir erwarten? Macht mich das, was ich tue, wirklich glücklich? Alexander erzählte von bewussten Auszeiten alleine in Italien. Spaziergänge am Meer. Keine Technik. Keine Gespräche. Einfach nur reflektieren, fühlen und aufschreiben. Genau dort entsteht oft die größte Klarheit. Wir sprachen auch darüber, wie viele erfolgreiche Menschen äußerlich perfekt wirken, innerlich aber völlig erschöpft sind. Tolles Haus. Tolles Auto. Toller Status. Aber keine Zeit mehr für Familie, Partnerschaft oder sich selbst. Irgendwann kommt die große Leere. Darum ist es so wichtig, sich immer wieder zu fragen: Was brauche ich wirklich zum Glücklichsein? Oft sind es nicht die großen Dinge. Sondern Ruhe. Gesundheit. Zeit. Nähe. Liebe. Freiheit und Bewusstsein. Ein weiterer wichtiger Gedanke: Die Menschen bereuen am Ende ihres Lebens selten das, was sie getan haben. Sie bereuen meistens das, was sie nie getan haben. Darum: Sei mutig. Lebe dein eigenes Leben. Warte nicht auf den perfekten Zeitpunkt. Und höre auf, ständig darüber nachzudenken, was andere über dich denken könnten. Das Leben ist viel zu kurz dafür. Alexander sprach außerdem über Leichtigkeit. Leichtigkeit entsteht, wenn wir Ballast abwerfen. Besitz, Erwartungen, Druck und unnötige Verpflichtungen. Wie bei einem Heißluftballon: Je mehr Ballast du loslässt, desto höher kannst du steigen. Genau das wünsche ich dir von Herzen: Mehr Leichtigkeit. Mehr innere Ruhe. Mehr echte Erfüllung. Danke lieber Alexander für dieses inspirierende und tiefgehende Gespräch. #AlexanderSKaufmann #ErnstCrameri #Podcast #GlücklichSein #Persönlichkeitsentwicklung #Mindset #Bewusstsein #Erfüllung #InnereStärke #Leichtigkeit #LebeDeinLeben #Erfolg #Dankbarkeit #Meditation #Balance #Spiritualität #Coaching #Lebensfreude #Selbstliebe #Freiheit #Ergebnisorientiert Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
Sankt Helena: Als die Insel vor mehr als 500 Jahren entdeckt wurde, war sie unbewohnt. Abwechselnd nahmen Portugiesen, Holländer und Engländer sie in Besitz. Denn weit abseits aller Kontinente gelegen, war sie bei monatelangen Seereisen ein wichtiger Stützpunkt. 300 Jahre nach ihrer Entdeckung wurde ein einzelner Gefangener dorthin ins Exil geschickt und mit ihm 2.000 Wachsoldaten, die rings um die Insel Kanonen in die Felsen bauten, falls eine Flotte käme, um den Gefangenen zu befreien. Sein Name: Napoleon. Heute leben 5.000 Menschen auf diesem felsigen Eiland, das keinen Flugplatz hat. Die einzige Verbindung zur Außenwelt ist ein Postschiff – 10 mal im Jahr. Es gibt keinen Zug oder Buslinien auf der 122 Quadratkilometer großen Insel, dafür einige Taxis, zwei Hotels und die kleinste Radiostation der Welt. Es ist ein Abenteuer und eine logistische Herausforderung, zur Insel hin- und dann auch wieder wegzukommen ...Feature von Friedrich Schütze-QuestMit: Peter Friscke, Bodo PrimusRegie: Florian LindemannProduktion: SR/HR/MDR/NDR/WDR/SFB-ORB/ORF 2002Verfügbar bis 25. Juni 2026
Im Podcast "Blick in die Bibel" erzählt Martin Bartsch heute, wie Liebe und Leid Gottes Einfallstore werden: "Beim Sterben meiner Großmutter spürte ich plötzlich Frieden – der Tod verlor seinen Schrecken." Als Vater erlebte er: "Diese hingebungsvolle Liebe, die mich über meine Grenzen hinausgehen ließ, zeigte mir: So liebt Gott uns!"Im Bibeltext aus dem Johannesevangelium betet Jesus: "Dass sie meine Freude in Fülle in sich haben!" Martin Bartsch erklärt: "Göttliche Freude nährt uns – gegen die Mächte dieser Welt, die uns zu Macht und Besitz verführen." "Gehasst werden" bedeutet nicht Hass zu suchen, "sondern nicht mitzuspielen im Spiel der Ausgrenzung". Warum Gottes Liebe uns über den Alltag hinaushebt, erfahrt ihr im Podcast!Aus dem Johannesevangelium:In jener Zeit erhob Jesus seine Augen zum Himmel und sprach: Vater, ich habe deinen Namen den Menschen offenbart, die du mir aus der Welt gegeben hast. Heiliger Vater, bewahre sie in deinem Namen, den du mir gegeben hast, damit sie eins sind wie wir! Solange ich bei ihnen war, bewahrte ich sie in deinem Namen, den du mir gegeben hast. Und ich habe sie behütet und keiner von ihnen ging verloren, außer dem Sohn des Verderbens, damit sich die Schrift erfüllte. Aber jetzt komme ich zu dir und rede dies noch in der Welt, damit sie meine Freude in Fülle in sich haben.Ich habe ihnen dein Wort gegeben und die Welt hat sie gehasst, weil sie nicht von der Welt sind, wie auch ich nicht von der Welt bin. Ich bitte nicht, dass du sie aus der Welt nimmst, sondern dass du sie vor dem Bösen bewahrst. Sie sind nicht von der Welt, wie auch ich nicht von der Welt bin. Heilige sie in der Wahrheit; dein Wort ist Wahrheit. Wie du mich in die Welt gesandt hast, so habe auch ich sie in die Welt gesandt. Und ich heilige mich für sie, damit auch sie in der Wahrheit geheiligt sind. (Joh 17,6a.11b-19)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
"Wir versuchen, Wohlstand und Glück ohne Zeit zu denken: Ich konsumiere möglichst viel, aber Zeit habe ich natürlich keine.", so die These unseres heutigen Gasts, dem Biologen, Tropenforscher und Autor Wolf Küper. Sein Buch "Eine Million Minuten" ist zur Bestseller-Vorlage für das Film-Highlight mit Tom Schilling und Karoline Herfurth geworden und handelt von seiner Familie und dem gemeinsamen Weg zum Glück.Heute spricht er über sein neues Buch "Nimm.Dir.Zeit - Die Rückeroberung des guten Lebens. Eine Anstiftung " und darüber, warum wir in einer Welt des Überflusses ausgerechnet bei der Zeit so einen großen Mangel empfinden.Nicht die Zeit fehlt uns, so der Autor, sondern die Freiheit, sie sinnvoll und selbstbestimmt zu nutzen. Im Gespräch mit Kristina geht es um „Bullshit-Time“, um Freizeit wie Konfetti-Schnipsel – und um die Frage, warum uns Erlebnisse, Freundschaften und echte Aufmerksamkeit oft glücklicher machen als Besitz.Wolf Küper schaut hier nicht nur auf aktuelle Erkenntnisse aus der Glücks- und Zeitforschung, sondern berichtet auch von seinen persönlichen Erfahrungen und darüber, warum Zufriedenheit nicht dasselbe ist wie Glück.Wir freuen uns über Fragen und Anregungen zum Podcast. Schreibt uns dazu gerne an podcast@penguinrandomhouse.de.*** Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die meisten Menschen suchen Reichtum überall, in Besitz, Anerkennung, Beziehungen, Erfolg oder spirituellen Erfahrungen. Und gleichzeitig leben sie innerlich im Mangel, im Druck und im ständigen Kampf. Du bist nicht arm wegen fehlenden Geldes oder mangelnder spirituellen Erfahrung. Du fühlst dich arm, weil du den Frieden verloren hast. Innerer Reichtum entsteht in dem Moment, in dem du erkennst, dass nichts außerhalb von dir deine Ganzheit erhöhen kann. Möchtest du mehr erfahren? Auf meiner Website findest du alle kommenden Termine und Infos: https://www.gottfriedsumser.com Wertschätzung https://gottfriedsumser.com/wertschaetzung Dein Einladungslink für Telegram. Diese App ist für Android sowie für iOS verfügbar. Hier kannst du tägliche Lektionen anhören und viele inspirierende Impulse empfangen. https://t.me/joinchat/AAAAAE7xQ67edqq1Goh51A Soundcloud: https://soundcloud.com/gottfriedsumser Spotify: https://open.spotify.com/show/7k98M4kCwr5ZBvgSFP8gql?si=6RjRI7HAQsSQchfZjsisPg&dl_branch=1&nd=1 Amazon Music: https://music.amazon.de/podcasts/1fe60f78-5246-4749-b859-0c28dd10b0ba/GOTTFRIED-SUMSER--LEBE-MAJESTTISCH Deezer: https://deezer.page.link/bpumKHezGLYTMVf28 iTunes: https://podcasts.apple.com/us/podcast/gottfried-sumser-lebe-majestätisch/id1581542180 YouTube: https://www.youtube.com/c/GottfriedSumser
Pastor Markus spricht anhand Markus 10, 17-27 über Freiheit von irdischen Besitztümern. Vertrauen wir Gott auch mit unseren Finanzen oder hängen wir an unserem Besitz?
Die Brustkrebs-Vorsorge für Frauen in der Ostschweiz wird fortgesetzt. Das Mammografie-Programm der Krebsliga Ostschweiz war aufgrund tieferer Beiträge der Krankenkassen gefährdet. Nun übernimmt die Krebsliga die Mehrkosten selbst, muss dafür aber auch Stellen abbauen. Weiter in der Sendung: · Der Stromkonzern Axpo fordert, dass nicht der Kanton, sondern der Bund über Windräder entscheidet. Und das, obwohl die Axpo eigentlich im Besitz der Nordostschweizer Kantone ist. Unter Ostschweizer Energiepolitikern sorgt diese Forderung für geteilte Meinungen.
Wir sammeln Kontakte und verlieren doch die Nähe – erfolgreich, vernetzt, beschäftigt und oft tief allein. Freundschaft beginnt dort, wo Masken fallen, Zuhören wichtiger wird als Selbstdarstellung und der andere nicht Besitz, sondern Geschenk ist. Echte Männerfreundschaft braucht Mut, Zeit, Treue und Verletzlichkeit. Rainer Wälde auf der Modern Gentleman 2026https://edenculture.de
Der Geist ist wie ein Adler, der vergessen hat, dass er fliegen kann. Er wurde zwischen Hühnern groß und hat gelernt, auf den Boden zu schauen, nach kleinen Körnern zu picken und in engen Grenzen zu leben. Irgendwann glaubt er selbst, er sei ein Huhn. So lebt auch der Mensch in der Welt. Er sucht kleine Ersatzbefriedigungen, etwas Anerkennung, Sicherheit, Besitz oder besondere Beziehungen und hält das für Leben. Dabei spürt er gleichzeitig eine leise Unruhe, als würde etwas Größeres in ihm rufen. Der Kurs erinnert dich daran, dass du nie für den Boden gemacht warst. Deine Natur ist Weite, Freiheit und Licht. Doch solange du glaubst, die Welt könne dich vollständig machen, bleibst du unten und kreist um dieselben kleinen Dinge. Möchtest du mehr erfahren? Auf meiner Website findest du alle kommenden Termine und Infos: https://www.gottfriedsumser.com Wertschätzung https://gottfriedsumser.com/wertschaetzung Dein Einladungslink für Telegram. Diese App ist für Android sowie für iOS verfügbar. Hier kannst du tägliche Lektionen anhören und viele inspirierende Impulse empfangen. https://t.me/joinchat/AAAAAE7xQ67edqq1Goh51A Soundcloud: https://soundcloud.com/gottfriedsumser Spotify: https://open.spotify.com/show/7k98M4kCwr5ZBvgSFP8gql?si=6RjRI7HAQsSQchfZjsisPg&dl_branch=1&nd=1 Amazon Music: https://music.amazon.de/podcasts/1fe60f78-5246-4749-b859-0c28dd10b0ba/GOTTFRIED-SUMSER--LEBE-MAJESTTISCH Deezer: https://deezer.page.link/bpumKHezGLYTMVf28 iTunes: https://podcasts.apple.com/us/podcast/gottfried-sumser-lebe-majestätisch/id1581542180 YouTube: https://www.youtube.com/c/GottfriedSumser
Was, wenn dir nie etwas gefehlt hat? Die Welt lebt davon, dass du dich ungeliebt fühlst. Denn solange du glaubst, dass dir etwas fehlt, wirst du ständig suchen. Du wirst versuchen, dich über Beziehungen, Anerkennung, Erfolg, Besitz oder Spiritualität vollständig zu machen. Dadurch bleibt der Geist in Bewegung. Immer auf der Suche nach dem nächsten Gefühl, der nächsten Bestätigung, der nächsten Sicherheit. Möchtest du mehr erfahren? Auf meiner Website findest du alle kommenden Termine und Infos: https://www.gottfriedsumser.com Wertschätzung https://gottfriedsumser.com/wertschaetzung Dein Einladungslink für Telegram. Diese App ist für Android sowie für iOS verfügbar. Hier kannst du tägliche Lektionen anhören und viele inspirierende Impulse empfangen. https://t.me/joinchat/AAAAAE7xQ67edqq1Goh51A Soundcloud: https://soundcloud.com/gottfriedsumser Spotify: https://open.spotify.com/show/7k98M4kCwr5ZBvgSFP8gql?si=6RjRI7HAQsSQchfZjsisPg&dl_branch=1&nd=1 Amazon Music: https://music.amazon.de/podcasts/1fe60f78-5246-4749-b859-0c28dd10b0ba/GOTTFRIED-SUMSER--LEBE-MAJESTTISCH Deezer: https://deezer.page.link/bpumKHezGLYTMVf28 iTunes: https://podcasts.apple.com/us/podcast/gottfried-sumser-lebe-majestätisch/id1581542180 YouTube: https://www.youtube.com/c/GottfriedSumser
Prof. Dr. med. Joachim Bauer ist Neurowissenschaftler, Arzt und Psychotherapeut. Er forschte und arbeitete an der Universität Freiburg, am Mount Sinai Medical Center in New York City und arbeitet jetzt in Berlin, wo er eine Gastprofessur innehat, an einem Institut junge Psychotherapeutinnen und -therapeuten ausbildet und eine psychiatrisch-psychotherapeutische Privatpraxis führt. Für seine Forschungsarbeiten erhielt er den renommierten Organon-Preis. Er veröffentlichte zahlreiche Sachbücher. Sein 2023 erschienenes Buch »Realitätsverlust. Wie KI und virtuelle Welten von uns Besitz ergreifen – und die Menschlichkeit bedrohen« war für das Wissensbuch des Jahres und den NDR-Sachbuchpreis nominiert. Buch: Menschlichkeit in digitalen Zeiten - Warum wir ohne lebendige Wirklichkeit nicht leben können"; Heyne-Verlag, 2026.Sendehinweis: ORF Radio Vorarlberg am 02.05.2026.
Auf ewig Dein? Das gilt heute längst nicht mehr. Von 1000 Ehen werden inzwischen gut ein Drittel wieder geschieden. Ein eher modernes Phänomen, das in der jahrtausendealten Geschichte der Ehe bis Anfang des 20. Jahrhunderts eine nur geringe Rolle gespielt hat. Denn die Ehe ist eine der ältesten Institutionen der Menschheit. „The one and only“ fürs Leben zu finden war die meiste Zeit normalerweise aber keine Frage des Herzens. Liebe und Romantik à la Hollywood? Fehlanzeige. Geheiratet wurde aus allen möglichen Gründen: weil es wirtschaftlich vorteilhafter war oder um seine Macht zu sichern oder einfach, um Erben zu zeugen, damit der Besitz in der Familie blieb. Ehen konnten jahrhundertelang auch wieder geschieden werden – bis die katholische Kirche sie zum Sakrament erhob. Die Ehe wurde ein heiliger Bund, unauflöslich, bis dass der Tod die Eheleute schied. Zumindest, wenn man der katholischen Kirche angehörte. Ein Podcast über Heiratsbräuche in der Antike, warum auch Tote verheiratet wurden und die Frage: Wann kam eigentlich die Romantik ins Spiel? InterviewparterInnen: Roman Deutinger Rosemarie Nave-Herz Ulrike Neurath Julian Schneider Monika Wienfort Literatur Deutinger, Roman und Christof Paulus (2017): Das Reich zu Gast in Landshut: Die erzählenden Texte zur Fürstenhochzeit des Jahres 1475, Ostfildern, Jan Thorbecke Verlag. Lombardus, Petrus (2024): Sententiae in quatuor libris distinctae - Vier Bücher der Sentenzen: Lateinisch - deutsch (Fontes Christiani 5. Folge), Freiburg im Breisgau, Herder. Spiegel Geschichte (2025): Die Macht der Liebe. Dramen, Leidenschaften, Skandale – wie Gefühl die Welt veränderte. Ausgabe 6. Nave-Herz, Rosemarie (2022): Die Ehe in Deutschland: Eine soziologische Analyse über Wandel, Kontinuität und Zukunft, Leverkusen-Opladen, Barbara Budrich. Neumann, Hans (1986): Bemerkungen zu Ehe, Konkubinat und Bigamie in neusumerischer Zeit In: Durand, J.-M. (Hrsg.): La femme dans le Proche-Orient antique. XXXIIIe Rencontre Assyriologique Internationale. Paris, S. 131-137. Wienfort, Monika (2014): Verliebt. Verlobt. Verheiratet. Eine Geschichte der Ehe seit der Romantik. München, C.H.Beck. Internetquellen https://archive.org/details/conciliorumoecum0000bolo https://ausgesprochenalt.com/folge-38-jetzt-wird-geheiratet-hochzeit-und-ehe-mit-julian-schneider/ https://www.bpb.de/kurz-knapp/zahlen-und-fakten/sozialbericht-2024/553059/eheschliessungen-und-scheidungen/ https://www.destatis.de/DE/Themen/Querschnitt/Demografischer-Wandel/Hintergruende-Auswirkungen/demografie-ehen.html https://historia-hispanica.rah.es/biografias/24039-isabel-i https://www.planet-wissen.de/kultur/brauchtum/hochzeit/hochzeitsbraeuche-100.html https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/archaeologische-grabungen-in-deutschland-skelette-mit-kopfschmuck-zeugen-von-totenhochzeiten-a-7e87e85b-67e8-4216-813c-08a54cb2bc26 https://www.literaturportal-bayern.de/themen-startseite?task=lpbtheme.default&id=1223 https://germanhistorydocs.ghi-dc.org/pdf/deu/SEX_LANDAU_DEU.pdf Mehr zum Thema in der ZDF-Mediathek https://www.zdf.de/play/talk/unbubble-100/ehe-krise-beziehungen-scheidung-100?q=ehe https://www.zdf.de/play/dokus/phoenix-collection-phoenix-3677752-128/phoenix-strafe-fuer-vergewaltigung-in-der-ehe-100?q=ehe https://www.zdf.de/play/reportagen/37-grad-104/37-countdown-zum-hochzeitstraum-100?q=hochzeit https://www.zdf.de/play/dokus/terra-x-history-102/verliebt-verlobt-verheiratet-mythos-hochzeit-100?q=hochzeit Team: Moderation: Mirko Drotschmann Sprecher*innen: Verena Glanos, Juana Guschl, Dominik Freiberger, Andrea Kath, Nils Kretschmer Buch und Regie: objektiv media GmbH, Janine Funke und Andrea Kath Technik: Sascha Schiemann Musik: Sonoton Produktion: objektiv media GmbH im Auftrag des ZDF Redaktion ZDF: Katharina Kolvenbach
Viele Flurnamen klingen kurios oder zweideutig. Dahinter steckt aber oft Geschichte. Im «Treffpunkt» erklärt Mundartredaktor Markus Gasser, was Flurnamen über Sprache, Landwirtschaft und das Leben früherer Generationen verraten. Fast jeder Hügel, Wald oder Acker trägt einen Namen, oft seit Jahrhunderten. Flurnamen erzählen von Besitz, Bewirtschaftung, Landschaft und alten Sprachformen. Manche wirken heute lustig oder rätselhaft, haben aber einen ganz anderen Ursprung. Zusammen mit Hörerinnen und Hörern schaut der «Treffpunkt» auf kuriose Beispiele aus der ganzen Schweiz und fragt: Was verraten diese Namen über unsere Vergangenheit, und entstehen heute noch neue Flurnamen?
Was schenkt uns wahre Erfüllung?Wir alle spüren ihn – diesen tiefen Durst nach einem Leben, das wirklich satt macht. Ob Karriere, Beziehungen, Besitz oder Selbstoptimierung: Wir probieren vieles aus, und doch kehrt der Durst nach wahrer Erfüllung immer wieder zurück. In diesem klaren und berührenden Artikel von Pastor Paul Koch aus der Bekennenden Kirche wird dieser Durst anhand des Gesprächs Jesu mit der samaritinischen Frau am Brunnen (Johannes 4,7–18) aufgegriffen.Drei zentrale Erkenntnisse, die dein Herz treffen: • Jesus deckt unseren geistlichen Durst schonungslos auf und zeigt, warum kein irdisches „Wasser“ ihn je stillen kann. • Der Kreislauf von Trinken und erneutem Dürsten gilt nicht nur für den Jakobsbrunnen, sondern für unser ganzes Leben: Besitz, Genuss, Erfolg – alles lässt uns irgendwann leer zurück. • Jesus selbst ist das lebendige Wasser: Wer von ihm trinkt, wird in Ewigkeit nicht mehr dürsten – in ihm wird eine Quelle, die bis ins ewige Leben quillt.Paul Koch führt uns mit biblischer Klarheit und pastoraler Wärme mitten in die Sehnsucht des menschlichen Herzens und zeigt: Wahre Erfüllung ist keine Selbsthilfe-Idee, sondern ein Geschenk – geschenkt von dem, der an diesem Brunnen saß und heute noch zu uns spricht.Hör rein undentdecke die Quelle, die deinen tiefsten Durst endlich stillt.
Viele Anleger sind überzeugt: „Ich investiere in Gold.“ Doch oft ist das eine der größten Selbsttäuschungen am Finanzmarkt. Hier passieren beim Gold kaufen erstaunlich viele Fehler. In dieser Folge erkläre ich in Ruhe, warum dein vermeintliches Gold oft gar keines ist - und weshalb der Unterschied zwischen echtem Besitz (physisches Gold kaufen) und einem bloßen Anspruch (Gold-ETFs, Zertifikate, Papiergold) im entscheidenden Moment alles verändert. Du erfährst konkret: - Warum Gold-ETFs, Zertifikate & Co. nicht das sind, was viele glauben - Unter welchen Bedingungen „Papiergold“ funktioniert und sinnvoll ist - Und welche Risiken bei Gold-ETFs die meisten Anleger komplett unterschätzen Diese Episode ist ein Perspektivwechsel, der dich dein eigenes Anlage-Portfolio mit anderen Augen sehen lässt. Besitzt du wirklich Gold? Oder hast du nur das Gefühl davon? ___ Mein Beitrag dazu im Focus: https://www.focus.de/finanzen/anleger-erzaehlen-sich-eine-bequeme-luege-ich-habe-gold_06c8b90a-1f2f-42b1-91dc-4fbaa2956f04.html ___ Schreib mir gern: post@ronnywagner.com Bei meinem Familien-Unternehmen, der Noble Metal Factory, kannst du Gold und Silber kaufen sowie langfristig per Sparplan in Edelmetalle anlegen. Schau gern vorbei und buch dir ein kostenfreies Beratungsgespräch mit uns: www.anlage-in-gold.de Kostenfrei für dich: Checkliste seriöser Edelmetallkauf & seriöse Edelmetallhändler finden: https://9ytk4f2lg57.typeform.com/to/DTKWecun Gold sicher zuhause lagern: https://9ytk4f2lg57.typeform.com/to/ZkZZgvFB Gold lagern im Hochsicherheitslager: https://9ytk4f2lg57.typeform.com/to/SbJ1JkjZ Checkliste Gold kaufen: 5 Fragen, die du dir stellen solltest, bevor du in Gold investierst: https://9ytk4f2lg57.typeform.com/to/EsJkBWUN
Lektion 118 (105) Der Friede und die Freude GOTTES sind mein. (106) Lass mich still sein und auf die Wahrheit hören. - EKIW 118 Eigentum der Ewigkeit. Heute wird nicht gebeten, sondern angenommen. Frieden und Freude sind kein fernes Ziel und kein Lohn für „gute“ Tage. Sie sind Besitz im wahren Sinn: unverlierbar, weil sie aus dem Ursprung kommen. Nicht die Welt gibt sie, nicht die Welt nimmt sie. Ich kann sie übersehen — aber nicht verlieren. Und genau darum ist die zweite Bitte der Schlüssel: Still werden und hören. Denn was immer mir fehlt, fehlt mir meist nicht in Wahrheit — ich bin nur zu laut, um es zu erkennen. Der Geist kann die Ewigkeit nicht wahrnehmen, solange er rechnet, urteilt, verteidigt, kommentiert. Wahrheit schreit nicht. Sie drängt nicht. Sie wartet, bis ich aufhöre, sie zu übertönen. Heute übe ich, den inneren Lärm nicht mehr als Autorität zu behandeln. Ich muss nicht sofort wissen. Ich muss nicht sofort reagieren. Ich darf einen Moment lang leer werden von meinen Erklärungen, damit Klarheit in mir aufsteigen kann: ein sanfter Hinweis, eine stille Richtung, ein Frieden, der „grundlos“ da ist. So gehören Frieden und Freude nicht nur zu meinem Erbe — sie werden erfahrbar durch Stille. Ich nehme an, was mir gehört, indem ich den Empfang einschalte. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #EKIW #Lektion105 #Lektion106 #WorkbookLesson105 #WorkbookLesson106 #Geistesschulung #Frieden #Freude #Wahrheit #Stille #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #Vergebung #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #MeditativePraxis #Fuehrung #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
„In Jägersammlergesellschaften gibt es kein Konzept von Besitz – allen gehört alles. Und keiner fühlt sich einsam.“ Kulturanthropologin Bettina Ludwig zeigt im Podcast „Club der Cleveren“, wie Menschen seit Jahrtausenden leben und was wir daraus heute lernen können.
Han Kang: Die VegetarierinLiebe Leserinnen und Leser,in meiner letzten Rezension “Heaven” von Mieko Kawakami hatte ich formuliert: Das heute hier vorgestellte Werk ist zwar zunächst leicht und ruhig, dann aber grausamer als vieles, was ich in den letzten Jahren gelesen habe.Anstatt das in zunehmendem Alter die Ausschläge immer weiter abnehmen, die Highs nicht mehr so hoch sind, die Tiefen nicht mehr so verschlingend - wenn man sich ab und zu die Zeit zum Innehalten und Nachdenken nähme, würde man doch drauf kommen, dass die generellen Erzählungen, die uns Richtlinie, Beispiel und Vorbild sein sollen einfach nicht stimmen: Ideologien der Kindheit, Anforderungen der Gesellschaft, die zurichtet bis alles passt, der verächtliche Blick aufs Alter, in dem außer Krankheiten nichts mehr passiert: geschenkt.Und so ist die Einführung der letzten Rezension schon wieder angesagt, denn die heute vorgestellte Novelle ist - surprise - grausamer als vieles, was ich in den letzten Jahren gelesen habe. Das ist eigentlich schon mehr Spoiler, als dieses Werk verdient: Lest es, seid überrascht, und lest dann gerne hier weiter.Na gut, das haben vermutlich nicht alle Leser*innen geschafft. Es ist aber wirklich anempfohlen, den schmalen Band, eher eine Novelle denn ein Roman zu lesen, ohne vorher etwas darüber zu wissen. Auch wenn dann wieder jemand sagt, ich würde mir einen schmalen Fuß machen. Also, wir sind hier bei Lob und Verriss, “Die Vegetarierin” von Han Kang fällt eindeutig in die 1. Kategorie, auch wenn die ausgelösten Gefühle, die Wucht der Beschreibungen, die beschriebene psychische und physische Gewalt nicht so positiv sind, starke negativ konnotierte Gefühle hervorrufen.Wir gehen rein: eine Frau, Yeong-hye, entschließt sich eines Tages, kein Fleisch mehr zu essen. Auslöser dafür sind grausame Albträume voller Gewalt, Kadaver und Blut.Nun hat man vielleicht vergessen, dass es vor 20 Jahren hierzulande das Nicht-Fleisch-Essen in gewissen Landstrichen und einigen heute noch ein gesellschaftlicher Affront war und ist. Die Gründe sind vielfältig, aber eigentlich wissen auch alle, unter welch grausamen Bedingungen Fleisch hergestellt wird und lassen einen Fleischkonsum guten Gewissens eigentlich schlicht nicht zu. Eine doch hohe Ignoranz ist dafür also unabdingbar. Inwieweit die Novelle durch die Gesellschaft ihres Herkunftslandes Südkorea geprägt ist, wird in der Studio B-Diskussion besprochen werden.“Die Vegetarierin” ist in einer Sprache erzählt, die knapp, kühl und präzise beschreibt, welche Grausamkeiten Patriarchat, eine rigide Gesellschaft anrichten.Im Verlauf lesen wir über verschiedene Sichtweisen auf die Ausgangslage: Eine Frau hört auf, Fleisch zu essen und alle drehen durch. Ihre Entscheidung stürzt ihr konkretes Umfeld, also ihren Ehemann und ihre Ursprungsfamilie, hier: die Eltern, Bruder und Schwester in große Konflikte und hat so weitreichende Konsequenzen, dass man sich den Kopf (und später das Herz) halten muss. Dabei führt die erste Entscheidung (kein Fleisch mehr zu essen) zu weiteren - sie entledigt sich zunächst ihres BHs, später auch ihrer anderen Kleidungsstücke und stellt radikal das Mensch-Sein in Frage.Empathie, Zugewandtheit, Akzeptanz, Respekt gar: im Roman eine große Leerstelle. Die ersten Beschreibungen der neuen Situation liefert der Ehemann von Yeong-hye, der ihre Durchschnittlichkeit preist, ihren Mangel an hervorstechenden Eigenschaften. Er betrachtet sie als verfügbar und seinen Besitz. Ihre Familie empfindet den unbedingten Fleischverzicht ebenfalls als Kontrollverlust und versucht mit allen Mitteln (ja wirklich), sie zum Fleischessen zu zwingen. “Die Vegetarierin” beschreibt den weitreichenden Verfall dieser Familie als geradezu zwangsläufig, der immer höhere Wellen schlägt und den Einflusskreis nach außen vergrößert. Dabei scheint der größte Konflikt die riesige Diskrepanz zwischen inneren Verwerfungen, Begierden, Sehnsucht und der äußeren Gleichgültigkeit, Stille, Abstand, der geradezu eskalieren muss. Der Abstand zwischen den eigenen Wünschen und den Konventionen belastet Yeong-hye zwar mit den weitreichendsten Folgen, zeigt sich aber auch in anderen Figuren, wie dem Schwager. Für den sind die handelnden Frauen aber auch nur Objekte, Verständnis hat er nur für seine eigene - zunehmend prekäre - Situation.Die Abwesenheit von Empathie ist eines der vorherrschenden Motive und nur ihre Schwester zeigt sie, hier sind aber auch Schuldgefühle stark, denn sie ist diejenige, die Yeong-hye in eine Klinik einweisen lässt. Größerer Zwang durch Familie, Gesellschaft und Institutionen führt aber - so das Kalkül und in der Vergangenheit wohl auch öfter zumindest dem äußeren Schein nach erfolgreich - nicht zur Wiedereingliederung der Protagonistin, sondern zu einer immer größer werdenden Entfernung von gesellschaftlichen Konventionen. Der Tod als ultimativer Bruch mit der Gesellschaft - von Yeong-hye als Umwandlung in einen Baum (und damit des Sterbens als Mensch) angestrebt: Ist er erstrebenswert? Nachvollziehbar? Die Leser*in wird mit vielen Fragen und viel Gewalt konfrontiert.Die Protagonist*innen in “Die Vegetarierin” verweigern dabei jede Identifikation des Lesenden mit einer der Personen.Der Abstand ist so groß, dass immer wieder die Frage neu gestellt wird: ist es besser zu sterben als so zu leben? Muss man Menschen zwingen zu leben? Ist dies eine nachvollziehbare Reaktion auf die Gewalt und Zwänge? Vieles ist schockierend, dann aber auch eigentlich gar nicht, ein Blick in die Welt und die aktuellen Debatten reicht.“Die Vegetarierin” von Han Kang erschien 2007 - also vor knapp 20 Jahren - in Südkorea. 2016 gewann sie gemeinsam mit ihrer Übersetzerin Deborah Smith den renommierten Man Booker International Prize. Dies half natürlich mit der Verbreitung des Werks, entfachte aber auch eine Debatte, inwieweit die englische Übersetzung korrekt oder treffend sei, war es doch eine der ersten Übersetzungen von Deborah Smith, die erst wenige Jahre zuvor mit dem Studium der koreanischen Sprache begonnen hatte. Dass ihr Han Kang beim gesamten Übersetzungsprozess zur Seite gestanden hatte, geriet während dieser Aufregung schnell in den Hintergrund.Die deutsche Fassung “Die Vegetarierin” wurde aus dem Koreanischen von Ki-Hyang Lee geschaffen, also nicht über den Umweg des Englischen, wie öfter bei asiatischen Werken und stammt aus dem Jahre 2016. Vor 2 Jahren wurde Han Kang dann als erster koreanischer Schriftstellerin der Nobelpreis für Literatur zugesprochen.Ein hartes Werk, trotzdem eine Empfehlung, vielleicht ist jetzt der Frühling mit seinem hellen Licht eine gute Zeit für diese Lektüre. This is a public episode. If you would like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit lobundverriss.substack.com
Lange Zeit wurde die Bibel gelesen als ein Buch, das für uns, die christlichen Kirchen, geschrieben wurde. Gemeinsam mit der Pfarrerin und Neutestamentlerin Tania Oldenhage stellen Andi und Thorsten diese Selbstverständlichkeit in Frage. Denn das Alte Testament ist als Hebräische Bibel zugleich die Heilige Schrift des Judentums. Auch die Verfasser des Neuen Testaments waren zum grössten Teil Juden. Diese Verwurzelung im Judentum wurde nicht nur verdrängt. Allzu lange wurde das Judentum in der Bibelauslegung als eine Art Dunkelfolie des Christentums benutzt. Und schlimmer. Im Anschluss an einzelne Passagen im Neuen Testament wie die Passionsgeschichte wurden «die Juden» pauschal als «Gottesmörder» verurteilt, die von Gott verstossen wurden. Tania Oldenhage macht deutlich, wie tief die Wirkungsgeschichte solcher antijüdischer Stereotype in der Christentumsgeschichte war und ist. Und sie macht Mut, diese Sichtweisen konsequent zu hinterfragen und die biblischen Texte neu zu entdecken, auch wenn das bedeutet, sich auf eine intensive Auseinandersetzung mit den überlieferten Worten einzulassen. Im Gespräch kommen sie auf ihr neues Buch «Else Lasker-Schüler und der Flüchtlingssonntag» (2025), in dem Oldenhage zeigt, wie anregend der Bibelumgang einer jüdischen Schriftstellerin wie Lasker-Schüler (1869-1945) auch für uns sein kann. Oldenhage erzählt von der 1933 erfolgten Flucht der deutsch-jüdischen Autorin nach Zürich und ihren dortigen Erfahrungen. Bibeltexte waren für sie Halt und Inspirationsquelle, um ihr Geschick in Zeiten eines mörderischen Antisemitismus zu deuten. Wer sich für diese Erfahrungen öffnet, kann nicht übersehen, dass die Schweiz auch heute Ziel von Geflüchteten ist, die vielfach auf Vorurteile und Abwehr treffen. «Gott ist ein Flüchtling», so habe ihr ein Mann aus Eritrea einmal im Zusammenhang eines Gottesdienstes mit Geflüchteten gesagt. Bibeltexte voller Migrationserfahrungen erweisen sich bis heute als lichtvoll, wenn wir sie nicht als sicheren Besitz ansehen, sondern sie mit Erfahrungen unserer Zeit ins Gespräch bringen. Quellen: Tania Oldenhage (2025): Else Lasker-Schüler und der Flüchtlingssonntag. Impulse für eine biblische Migrationstheologie, Zürich: TVZ Videovortrag von Tania Oldenhage: «Selig sind die Unfruchtbaren». Tania Oldenhage zur Gerichtsandrohung an Jerusalem. https://www.eaberlin.de/themen/projekte/bildstoerungen/antisemitismuskritische-bibelauslegungen/selig-sind-die-unfruchtbaren/ In den nächsten Tagen erscheint von ihr ein Vortrag zum Kindermord des Herodes in der Reihe «Antisemitismuskritische Bibelauslegungen» der Evangelischen Akademie in Berlin. https://www.eaberlin.de/themen/projekte/bildstoerungen/antisemitismuskritische-bibelauslegungen/ Im März 2026 wurde die Handreichung «Kirche ohne Antisemitismus» von der Synode der Zürcher Landeskirche angenommen. Hier geht es zum Text und weiteren Materialien. https://fokustheologie.ch/stoffwelten-dossiers/kirche-ohne-antisemitismus/
In dieser Podcast-Folge von Elektroauto-News spreche ich mit Gianfranco Pizzuto über die Entwicklung der Elektromobilität seit ihren frühen Anfängen – und darüber, warum sich E-Mobilität am Ende nicht ideologisch, sondern wirtschaftlich durchsetzt. Gianfranco ist seit 2007 unternehmerisch in der Branche aktiv. Er war früh bei Fisker Automotive in Kalifornien beteiligt, investierte eigenes Kapital und begleitete den Weg des Fisker Karma bis zur Produktion in Finnland. Nach technischen Problemen und der Insolvenz des Batterieherstellers folgte die Chapter-11-Phase – ein Einschnitt, aber kein Ausstieg aus der Elektromobilität. Wir sprechen über diese Pionierzeit, über fehlende Ladeinfrastruktur, Prototypen mit Verlängerungskabeln im Kofferraum und über die wirtschaftlichen Risiken einer jungen Industrie. Anschließend geht es um seinen Grauimport des elektrischen Fiat 500 nach Deutschland, Österreich, Italien und in die Schweiz – inklusive eigener Batterieentwicklung und Schnellladesystem. Ein Projekt, das zeigt, wie schnell sich der Markt weiterentwickelt. Heute ist Gianfranco als Chief Sales Officer bei XYTE Mobility aktiv und baut ein Vertriebsnetz für einen dreirädrigen, vollelektrischen L5e-Scooter mit Sicherheitszelle auf. Wir diskutieren, warum Elektromobilität nicht einfach den Verbrenner ersetzt, sondern Mobilität neu strukturiert: kleinere Fahrzeuge, weniger Besitz, mehr urbane Lösungen. Themen wie Mikromobilität, Pendlerkonzepte und Flächeneffizienz spielen dabei eine zentrale Rolle. Ein weiterer Schwerpunkt der Folge: Strompreise, Photovoltaik, bidirektionales Laden und die Frage, warum Ladeinfrastruktur und Energiepreise entscheidend für die Akzeptanz von Elektroautos sind. Wenn an Schnellladesäulen bis zu ein Euro pro Kilowattstunde verlangt wird, während erneuerbarer Strom für wenige Cent produziert werden kann, entsteht ein strukturelles Problem. Diese Episode richtet sich an alle, die sich für Elektromobilität, Ladeinfrastruktur, Energiepolitik, urbane Mobilitätskonzepte und die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen der Transformation interessieren. Wenn du Fragen zur E-Mobilität hast oder Themenvorschläge einbringen möchtest, schreib mir gerne. Und wenn dir der Podcast gefällt, freue ich mich über eine Bewertung auf deiner bevorzugten Plattform.
Beltane-Vollmond trifft Uranus: Zeit für mutige Schritte, echte Gefühle und sinnlichen Neubeginn
Viele kaufen eine Eigentumswohnung als Geldanlage und glauben, damit automatisch Vermögen und monatlichen Überschuss aufzubauen. Genau hier beginnt oft der teure Denkfehler. In dieser Folge zeige ich dir, warum eine Eigentumswohnung zwar ein sinnvoller Baustein für langfristigen Vermögensaufbau sein kann – aber in vielen Fällen eine ziemlich schlechte Antwort auf die Frage nach echtem Cashflow ist. Wir schauen uns an, warum so viele Käufer Mieteinnahmen mit Cashflow verwechseln, die Kaufnebenkosten unterschätzen und sich von dem Gefühl blenden lassen, „endlich etwas Vernünftiges“ zu tun. Und wir sprechen darüber, warum du dein Ziel glasklar trennen musst: Willst du Besitz aufbauen – oder willst du jetzt und jeden Monat wirklich mehr Geld übrig haben? Außerdem geht es um die Alternative, die viele gar nicht ernsthaft prüfen: Rent2Rent. Nicht als Wundermodell. Sondern als möglicher, funktionalerer Weg für Menschen, die nicht in 20 Jahren aufatmen wollen, sondern deutlich früher. Wenn du gerade überlegst, eine Wohnung als Kapitalanlage zu kaufen, kann dir diese Folge sehr viel Geld, Zeit und Frust sparen.
Das Kraftwerk Wägital, dessen Konzession 2040 ausläuft, soll künftig mehrheitlich Eigner aus dem Kanton Schwyz haben. Heute gehört das Pumpspeicherwerk je hälftig der Axpo und dem Stadtzürcher Elektrizitätswerk EWZ. Weiter in der Sendung: · «Max der Uristier» soll ohne öffentliche Mittel realisiert werden, so eine Forderung aus dem Urner Landrat. · Luzerner Strafuntersuchungsbehörden rollen alten Vermisstfall auf: Tötungsdelikt möglich. · Oberalp: der erste Urner Alpenpass öffnet am Freitag.
Es ist ein schwüler Septembertag im brasilianischen Goiânia, als zwei Männer auf der Suche nach verwertbarem Schrott tief in die Ruinen einer verlassenen Klinik vordringen. In den dunklen Gängen machen sie eine Entdeckung: eine schwere Apparatur aus Blei, in der sie wertvolles Material vermuten. Sie schleppen das Gerät auf einen Schrottplatz und brechen es mit purer Gewalt auf.Was sie im Inneren finden, wirkt wie aus einer anderen Welt. Ein feines Pulver, das im Dunkeln in einem hypnotisierenden, tiefen Blau leuchtet. Fasziniert von dem scheinbar magischen Staub, wird er an Familie, Freunde und Nachbarn weitergegeben. Sie reiben sich das funkelnde Pulver auf die Haut, ahnungslos, dass sie damit etwas Unvorstellbares auslösen. Denn was als wundersames Spektakel beginnt, ist in Wahrheit ein eiskalter, unsichtbarer Mörder, der leise und unaufhaltsam Besitz von der ganzen Stadt ergreift…! TRIGGER-WARNUNG !Strahlenkrankheit, Tod von Kindern, schwere körperliche Leiden, Umweltkatastrophe, fahrlässige TötungWIR GEHEN LIVE!! CONTRA CREATE präsentiert: Überdosis Crime LIVE 2026
Im Jahr 1857 startet die SMS Novara zur ersten österreichischen Weltumseglung. Ein Ziel der Reise: die Nikobaren, eine Inselgruppe im Golf von Bengalen. Bereits etwa 70 Jahre zuvor scheiterte der Versuch, auf Befehl des Abenteurers William Bolts, vier der Inseln für Kaiserin Maria Theresia in Besitz zu nehmen. Wir sprechen in der Folge über die Weltumseglung der SMS Novara und die Übersee-Kolonialgeschichte der Habsburgermonarchie. // Erwähnte Folgen - GAG550: Akbar und die Entstehung des Mogulreichs – https://gadg.fm/550 - GAG549: Coca und Cola – https://gadg.fm/549 - GAG323: Die Republik Ezo und das Ende des Shogunats – https://gadg.fm/323 - GAG151: Manjirō, der erste Japaner in Amerika – https://gadg.fm/151 // Literatur - Stefan Meisterle: Von Coblon bis Delagoa. Die kolonialen Aktivitäten der Habsburgermonarchie in Ostindien, 2014. https://utheses.univie.ac.at/detail/31047 - Andrew Drummond: The intriguing life and ignominious death of Maurice Benyovszky, 2018. - David G. L. Weiss & Gerd Schilddorfer: Die Novara.Österreichs Traum von der Weltmacht, 2010. //Aus unserer Werbung Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/GeschichtenausderGeschichte //Geschichten aus der Geschichte jetzt auch als Brettspiel! Werkelt mit uns am Flickerlteppich! Gibt es dort, wo es auch Becher, T-Shirts oder Hoodies zu kaufen gibt: https://geschichte.shop // Wir sind jetzt auch bei CampfireFM! Wer direkt in Folgen kommentieren will, Zusatzmaterial und Blicke hinter die Kulissen sehen will: einfach die App installieren und unserer Community beitreten: https://www.joincampfire.fm/podcasts/22 //Wir haben auch ein Buch geschrieben: Wer es erwerben will, es ist überall im Handel, aber auch direkt über den Verlag zu erwerben: https://www.piper.de/buecher/geschichten-aus-der-geschichte-isbn-978-3-492-06363-0 Wer unsere Folgen lieber ohne Werbung anhören will, kann das über eine kleine Unterstützung auf Steady oder ein Abo des GeschichteFM-Plus Kanals auf Apple Podcasts tun. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast bei Apple Podcasts oder wo auch immer dies möglich ist rezensiert oder bewertet. Wir freuen uns auch immer, wenn ihr euren Freundinnen und Freunden, Kolleginnen und Kollegen oder sogar Nachbarinnen und Nachbarn von uns erzählt! Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Ein junger Iraner, nennen wir ihn Moji, möchte eigentlich nur ein normales Leben führen: Er hat einen Job, liebt die Kunst und lädt über Couchsurfing Reisende aus aller Welt zu sich nach Hause ein. Doch in einem Land, das von den Revolutionswächtern kontrolliert wird, ist diese Offenheit lebensgefährlich. Was mit einer Strafe von 80 Peitschenhieben für den Besitz von Alkohol beginnt, entwickelt sich zu einem jahrelangen Albtraum aus digitaler Überwachung, psychischer Folter und Verfolgung. Samuel Meier berichtet in dieser Folge von NZZ Akzent, wie das iranische Regime modernste Technologie nutzt, um seine Bürger bis in das Privateste hinein zu kontrollieren. Wir erfahren, wie Moji in eine Falle auf Couchsurfing tappte, wie sein Handy getrackt wurde und warum er schließlich in einem fensterlosen Kellerverlies um sein Leben fürchtete. Gast: Samuel Meier, NZZ-Redaktor Host: Sarah Ziegler Mojis Illustrationen findest du in [Samuels Artikel bei der NZZ](https://www.nzz.ch/wissenschaft/moji-aus-iran-mag-kunst-partys-und-couchsurfing-dann-beginnt-die-ueberwachung-sie-fuehrt-in-den-folterkeller-der-revolutionswaechter-ld.1928119). Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/) Du bist unter 30 und willst mehr NZZ? [Dein U30-Abo](https://abo.nzz.ch/m_21019698_1/) für alle digitalen Inhalte der NZZ gibt es für dich besonders günstig.
Die große Liebe, der eine Mensch fürs Leben - diese Vorstellung von Beziehung gilt vielen als Ideal. Doch ein Blick zurück zeigt: So selbstverständlich ist das alles gar nicht. Über lange Zeit ging es in Beziehungen weniger um Gefühle als um Sicherheit, Besitz und soziale Ordnung. Erst mit der Moderne wurde Liebe zur Grundlage von Partnerschaft - und die romantische, exklusive Zweierbeziehung zum Maßstab. Aber taugt das Ideal heute noch? Es darf zumindest bezweifelt werden, dass ein Mensch all unsere emotionalen, sozialen und sexuellen Wünsche erfüllen kann. Und, so sagen Kritikerinnen: Unsere Beziehungen sind geprägt von gesellschaftlichen Strukturen - ungleichen Machtverhältnissen, Besitzdenken, Patriarchat. Wer die Norm nicht hinterfrage, reproduziere diese Strukturen oft unbemerkt. (Wie) ginge es also besser? Was macht gute Beziehungen wirklich aus? Sind offene oder polyamore Modelle, die laut Studien an Bedeutung gewinnen, eine Antwort - oder schaffen sie nur neue Probleme? Und: Können wir die Welt tatsächlich besser machen durch die Art, wie wir Beziehungen führen? Oder überfordern wir die Liebe damit? Kurz: Sind unsere Beziehungen Privatsache - oder immer auch politisch? Darüber sprechen wir mit der Historikerin Ute Frevert, dem Sozialwissenschaftler Stefan Ossmann, der Literatur- und Filmwissenschaftlerin Daniela Holsboer und mit Toni Loh (Professur für Angewandte Ethik). Podcast-Tipp: Lisas Paarschitt: Der Beziehungs-Podcast mit Lisa Ortgies Lisa Ortgies spricht mit Menschen über Liebe, Sexualität und ihre Beziehungen. Darüber, wie eine Beziehung gut oder besser laufen kann. Aber auch über Affären, Paar-Krisen und auch mal über Trennung. https://www.ardsounds.de/sendung/lisas-paarschitt-der-beziehungs-podcast-mit-lisa-ortgies-or-wdr/urn:ard:show:16e20f1b7718b88a/
Just as wine from Tuscany embodies the Italian Dolce Vita, beer from Bavaria is considered Germany's cultural landmark. The roots of Bavarian beer brewing can be traced back to the Middle Ages, when monks played an important role in the art of brewing beer. The Bayerische Staatsbrauerei Weihenstephan is the oldest still existing brewery in the world and is fully owned by the State of Bavaria. Marcus Englet is Head of Export at Weihenstephan and tol SBS German how the Bavarian Purity Law has written history and why wheat beer goes well with Asian dishes. - Wie der Wein aus der Toskana die italienische Dolce Vita verkörpert, so ähnlich gilt das Bier aus Bayern als kulturelles Wahrzeichen Deutschlands. Die Wurzeln des bayerischen Bierbrauens lassen sich bis ins Mittelalter zurückverfolgen, als Mönche eine bedeutende Rolle in der Kunst des Bierbrauens spielten. Die Bayerische Staatsbrauerei Weihenstephan ist die älteste noch bestehende Brauerei der Welt und befindet sich im Besitz des Freistaates Bayern. Marcus Englet ist Head of Export bei Weihenstephan und hat SBS German unter anderem verraten, wie das bayerische Reinheitsgebot Geschichte geschrieben hat, und warum sich ein Hefeweißbier ausgerechnet mit asiatischen Gerichten gut kombinieren lässt.
Cabeza de Vaca: erst ehrgeiziger Eroberer - dann ein Untergebener der Indigenen. Als der einfache Soldat 1527 an Bord eines Schiffs mit Kurs auf Amerika ging, war er hungrig nach Besitz und Status, so wie viele andere Konquistadoren dieser Jahrzehnte. Doch alles kam anders. De Vaca wurde zu einem Überlebenskünstler. Ein Podcast von Noah Vaca Weber
Boots on the ground - Nimm Deine geistlichen Segnungen in Besitz! von Volker Koch Als Videobotschaft auf YouTube: https://youtu.be/XoWXillaD64 vollständiger Text: https://bibel-center.de/produkt/boots-on-the-ground-bibelfokus-april-2026/
Zeit existiert nicht, und Physiker wissen mittlerweile warum. Prof. Dr. Dr. Norman Sieroka ist Professor für Theoretische Philosophie und verbindet Physik und Philosophie, um Zeit und Bewusstsein neu zu verstehen. Warum lässt genau Musik uns Zeit besser verstehen? In dieser Podcast Folge über Zeit, Wahrnehmung und Stress erfährst du, warum Zeit kein Besitz ist, sondern aus Rhythmen entsteht – und wie das dein Leben verändert._____► Elevation Camp 2026: Befreie dich von allem was dich noch zurückhält und lege das Fundament für ein glückliches und selbstbestimmtes Leben: https://elevationcamp.de_____► Kostenlose Achtsamkeitsmeditation für tiefere Verbundenheit und mehr Klarheit: https://start.patrickreiser.com/meditation_____► Kostenloser Klarheitstest: https://klarheitsquiz.com_____► In 12 Wochen zu tiefer Verbundenheit, Sinnhaftigkeit und Lebensfreude: Hier geht es zu meinem Mentoring: https://patrickreiser.com/human-elevation-mentoring______Alles über unseren Gast Prof. Dr. Dr. Norman Sieroka:► Homepage: https://www.uni-bremen.de/data-science-center/forschung/unsere-mitglieder/prof-dr-dr-norman-sieroka► Zuletzt erschienenes Buch "Philosophie der Physik: Eine Einführung" : https://tinyurl.com/ysk775f4_____► Das exklusive Retreat in den Schweizer Bergen, welches die Grenzen deine Wahrnehmung sprengt und dich in eine zielgerichtete Umsetzung deiner Vision bringt: https://patrickreiser.com/retreat______► Jetzt Patricks zweites Buch versandkostenfrei bestellen
Erfolg ist kein Zufall und Fülle kein Besitz. In dieser Folge erfährst du, warum Wohlstand aus innerer Ordnung entsteht – und wie du dich vom Mangeldenken löst.
Wir leben in Westeuropa in Zeiten relativer Sicherheit. Trotzdem kennen viele Menschen das Gefühl der Existenzangst. Die Sorge, die eigene wirtschaftliche Grundlage zu verlieren oder durch eine Fehlentscheidung plötzlich vor dem Nichts zu stehen, kann tief verunsichern. Oft geht es dabei nicht nur um Geld, sondern um etwas Grundsätzlicheres: um das Gefühl von Sicherheit, Kontrolle und Selbstvertrauen. Und nicht selten mischen sich zur Angst auch Schuldgefühle, wenn wir glauben, durch eigene Fehler in eine schwierige Lage geraten zu können. In dieser Pudelkern-Folge sprechen Albert und Jan über die philosophische Perspektive auf Existenz- und Verlustangst sowie die damit verbundene Unsicherheit. Sie zeigen, warum äußere Sicherheiten immer brüchig bleiben und weshalb viele Philosophen raten, das Fundament eines guten Lebens nicht im Besitz oder in einer vermeintlichen Sicherheit, sondern in der inneren Haltung zu suchen. Es geht darum, wie man mit Verlusten umgehen kann, warum Selbstvergebung so wichtig ist und weshalb gerade Krisen manchmal helfen können, sich auf das Wesentliche im Leben zu besinnen.
Leo Bigger: Wem gehört dein Herz? Geld oder Gottes Vertrauen Das Thema «Mammon oder Gott?» von Leo Bigger ist Teil der Predigtserie «Gesegnet wie niemals zuvor» In dieser Predigt spricht Leo Bigger klar und herausfordernd über die Wahl zwischen Mammon und Gott. Er fordert dich auf, ehrlich zu sein: Wer regiert dein Herz—Geld, Besitz und Status oder Gottes Liebe und Vertrauen (vgl. Matthäus 6,24)? Leo zeigt, wie subtile Sorgen und Konsum dich fesseln können wie unsichtbare Ketten, und bietet praktische Schritte: Budget prüfen, Zeit für Gebet und Dankbarkeit einplanen, Besitz teilen. Er erinnert dich daran, dass echte Freiheit weniger mit mehr zu tun hat, sondern mit einem Herzen, das Gott vertraut. Stell dir die Frage: Wovon erwartest du dein Leben? Lass dein Herz neu ausrichten, handle konkret diese Woche und erlebe, wie Vertrauen Wunder freisetzen kann. Um ICF zu unterstützen weiterhin lokal und global relevante Kirche zu bauen hier klicken: https://icf.ch/geben ICF ist eine freie, überkonfessionelle Kirche auf biblischer Grundlage. Authentisch, relevant und begeistert vom Leben mit Jesus. Geleitet von Pastor Leo & Susanna Bigger. Stay Connected Website: https://icf.ch Instagram: https://instagram.com/icfzurich Instagram Leo Bigger: https://instagram.com/leobigger Facebook: https://facebook.com/icfzurich Telegram: https://icf.ch/telegram Eine ICF Kirche in deiner Nähe finden: https://icf.ch/standorte
Leo Bigger: Wem gehört dein Herz? Geld oder Gottes Vertrauen Das Thema «Mammon oder Gott?» von Leo Bigger ist Teil der Predigtserie «Gesegnet wie niemals zuvor» In dieser Predigt spricht Leo Bigger klar und herausfordernd über die Wahl zwischen Mammon und Gott. Er fordert dich auf, ehrlich zu sein: Wer regiert dein Herz—Geld, Besitz und Status oder Gottes Liebe und Vertrauen (vgl. Matthäus 6,24)? Leo zeigt, wie subtile Sorgen und Konsum dich fesseln können wie unsichtbare Ketten, und bietet praktische Schritte: Budget prüfen, Zeit für Gebet und Dankbarkeit einplanen, Besitz teilen. Er erinnert dich daran, dass echte Freiheit weniger mit mehr zu tun hat, sondern mit einem Herzen, das Gott vertraut. Stell dir die Frage: Wovon erwartest du dein Leben? Lass dein Herz neu ausrichten, handle konkret diese Woche und erlebe, wie Vertrauen Wunder freisetzen kann. Um ICF zu unterstützen weiterhin lokal und global relevante Kirche zu bauen hier klicken: https://icf.ch/geben ICF ist eine freie, überkonfessionelle Kirche auf biblischer Grundlage. Authentisch, relevant und begeistert vom Leben mit Jesus. Geleitet von Pastor Leo & Susanna Bigger. Stay Connected Website: https://icf.ch Instagram: https://instagram.com/icfzurich Instagram Leo Bigger: https://instagram.com/leobigger Facebook: https://facebook.com/icfzurich Telegram: https://icf.ch/telegram Eine ICF Kirche in deiner Nähe finden: https://icf.ch/standorte
Leo Bigger: Wem gehört dein Herz? Geld oder Gottes Vertrauen Das Thema «Mammon oder Gott?» von Leo Bigger ist Teil der Predigtserie «Gesegnet wie niemals zuvor» In dieser Predigt spricht Leo Bigger klar und herausfordernd über die Wahl zwischen Mammon und Gott. Er fordert dich auf, ehrlich zu sein: Wer regiert dein Herz—Geld, Besitz und Status oder Gottes Liebe und Vertrauen (vgl. Matthäus 6,24)? Leo zeigt, wie subtile Sorgen und Konsum dich fesseln können wie unsichtbare Ketten, und bietet praktische Schritte: Budget prüfen, Zeit für Gebet und Dankbarkeit einplanen, Besitz teilen. Er erinnert dich daran, dass echte Freiheit weniger mit mehr zu tun hat, sondern mit einem Herzen, das Gott vertraut. Stell dir die Frage: Wovon erwartest du dein Leben? Lass dein Herz neu ausrichten, handle konkret diese Woche und erlebe, wie Vertrauen Wunder freisetzen kann. Um ICF zu unterstützen weiterhin lokal und global relevante Kirche zu bauen hier klicken: https://icf.ch/geben ICF ist eine freie, überkonfessionelle Kirche auf biblischer Grundlage. Authentisch, relevant und begeistert vom Leben mit Jesus. Geleitet von Pastor Leo & Susanna Bigger. Stay Connected Website: https://icf.ch Instagram: https://instagram.com/icfzurich Instagram Leo Bigger: https://instagram.com/leobigger Facebook: https://facebook.com/icfzurich Telegram: https://icf.ch/telegram Eine ICF Kirche in deiner Nähe finden: https://icf.ch/standorte
Eine musikalische Weltreise und ein Hörvergnügen der besonderen Art! Der international erfolgreiche Schweizer Regisseur Thom Luz erkundet auf seine ganz eigene Art ein paar jener fernen, kaum bekannten Inseln, welche die Autorin Judith Schalansky in ihrem Kultbuch poetisch beschrieben hat. Wer das Hörspiel am Radio hören will: Samstag, 07.03.2026, 20.00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur Es gibt heutzutage rund um den Globus kein Fleckchen Erde mehr, das unentdeckt geblieben wäre. Jede Küste, jedes Eiland ist betreten, vermessen und in Besitz genommen worden. Dennoch hat sich die Schriftstellerin und Buchgestalterin Judith Schalansky zu einer neuerlichen Entdeckungsreise aufgemacht. In früheren Zeiten hätte sie dafür ein Schiff besteigen müssen, beseelt vom Wunsch, unversehens irgendwo auf eine unbekannte Landmasse zu stossen. Aber Judith Schalansky ist aufgewachsen als «Atlas-Kind», ihre Liebe gilt den kartografischen Werken, die uns in Form einer ebenso abstrakten wie ästhetischen Darstellung die fernen Welten nahezubringen versuchen. In ihnen, den erdkundlichen Folianten und Atlanten, hat Judith Schalansky ihre Expeditionen unternommen. Und ist dabei bis an die Ränder des Erdkreises vorgestossen, zu fünfzig abgelegenen Inseln: «Inseln, auf denen ich nie war und niemals sein werde». Inseln, die sich – weit entfernt von jeder Bounty-Romantik – aus der rauen See erheben, abweisend und karg die allermeisten. Und es hat sich auf ihnen Schreckliches zugetragen. Denn die Faszination der Entdecker verkehrte sich nur allzu oft in Entsetzen. «Das Paradies mag eine Insel sein», schreibt Judith Schalansky. «Die Hölle ist es auch.» Thom Luz montiert aus der Buchvorlage eine faszinierend skurrile Klang- und Hörreise, komponiert aus Stimmen, Geräuschen und musikalischen Fragmenten – wie nicht von dieser Welt. ____________________ Mit: Beatrice Frey, Günther Harder, Sophie Krauss, Oscar Olivo ____________________ Musik: Iris Maron (Violine), Maria Pache (Viola), Mikael Rudolfsson (Posaune), Karoline Steidl (Violine) – Musikalische Leitung: Mathias Weibel ____________________ Dramaturgie: Judith Gerstenberg – Textfassung, Montage und Regie: Thom Luz – Redaktion: Reto Ott (SRF) und Isabel Platthaus (WDR) ____________________ Produktion: SRF und WDR, in Zusammenarbeit mit dem Schauspiel Hannover, 2015 ____________________ Dauer: 53' Hier gibt's noch mehr Hörspiele: https://www.srf.ch/audio/themen/hoerspiele-geschichten
Die Söhne des Lichts sind zum Besitz des Heils bestimmtPrediger: Niels SchillingDatum: 22nd Februar 2026Passage: 1 Thessalonians 5:1-11
Seit acht Jahren leben Urs und Minda Grünig ohne feste Adresse in ihrem kleinen VW-Bus mit Anhänger und Motorrad. Zwischen Tasmanien und dem australischen Festland erleben sie Natur, Freiheit und pures Abenteuer. Der Berner Urs Grünig, einst selbständiger Kameramann und Cutter für Film- und Fernseh- Produktionen, kehrte nach Jahren in Australien zurück in die Schweiz. Doch vor acht Jahren, zog es ihn erneut nach Down Under. Mit 70 lebt er heute zusammen mit seiner Frau Minda als moderner Nomade im VW-Bus. Besitz verkauft, Adresse aufgegeben, Freiheit gewonnen. «Warum soll ich im Alter in einer Wohnung sitzen und Däumchen drehen. Der VW-Bus ist unsere Altersresidenz auf vier Rädern», sagt Urs Grünig. Das Leben in der Freiheit sei immer wieder aufs Neue ein Abenteuer: «Jeder Tag ist anders, wir treffen auf die verschiedensten Menschen und erleben Momente, die man nie vergisst!» Tasmanien als Homebase Urs und Minda Grünig pendeln regelmässig zwischen dem australischen Festland und Tasmanien. Tasmanien sei ihre «Fluchtinsel», sagt Urs: «Hier ist alles ruhiger, die Menschen sind herzlich und das Klima deutlich angenehmer als auf dem Festland.» Was er aus seiner Schweizer Heimat am meisten vermisst, sind seine Familie, die Berge und richtig gutes Brot. «Darum backe ich mein eigenes, direkt aus der Backstube in unserem kleinen Zuhause auf vier Rädern».
Kleine Kinder teilen nicht gerne. Ihre Schaufel gehört ihnen und niemand sonst darf sie nehmen. Im Sandkasten kann das Teilen schnell zum Drama werden. Teilen ist eine soziale Fähigkeit, die wir erst lernen müssen. Aber auch jenseits des Sandkastens lohnt es sich zu teilen. Angesichts immer knapper werdender Ressourcen, dem steigenden Bevölkerungswachstum und immer größeren Umweltproblemen stellt sich die Frage: Sollten wir nicht mehr teilen statt immer mehr zu produzieren und zu besitzen? Die Wissenschaft spricht vom „intelligenten Verzicht“ und gerade junge Generationen empfinden Besitz längst mehr als Ballast denn als Beweis ihres Erfolgs. Tausende Apps helfen beim Teilen, von Uber bis Airbnb über Kleiderkreisel und nebenan.de. Autos und Fahrten werden geteilt, Wohnungen, Spielzeug und Werkzeug. Aber nicht immer schont Teilen die Umwelt und hilft im menschlichen Miteinander. Wo liegen die Chancen und Grenzen des Teilens und welche Regeln braucht die Sharing-Economy? Erkenntnisse und Gedanken zum Teilen teilt mit uns Jan-Uwe Rogge, Autor vieler Bücher über Erziehungsfragen, der Volkswirt Thorsten Wiesel, die Sharing Economy Expertin Dominika Wruk und die Neurowissenschaftlerin und Science Slammerin Franca Parianen. Podcast-Tipp: Elterngame Das Schüsselchen mit Erdbeeren leert sich nach und nach und am Schluss ist nur noch eine Erdbeere übrig: Was, wenn beide Kids ausgerechnet beide genau DIESE letzte Erdbeere essen möchten? Teilen bei Kindern ist übrigens evolutionär bedingt nicht angeboren, sie haben einen frühkindlichen Egoismus. Wie also damit umgehen? Mehr dazu gibt's in dieser Folge von „Elterngame“, dem Erziehungspodcast von SR1. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:d2b313e2be2d8dc4/
Die USA wollen mit aller Macht Grönland besitzen. Es wäre nicht das erste Mal, dass Washington den Dänen eine Insel abkauft. Vor über 100 Jahren ging eine dänische Karibik-Kolonie in amerikanischen Besitz über. Moderation? Kevin Schulte Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
„Erstschlagwaffen“ für Deutschland – darüber berichtet die Berliner Morgenpost unter der Überschrift „Warnung an Putin: Deutschland wird Raketenmacht – Waffen reichen bis Russland“. Laut „internen Projektlisten“ sei unter anderem der Kauf von „400 Marschflugkörpern vom Typ Tomahawk aus US-Produktion“ vorgesehen. Mit anderen Worten: Zum ersten Mal wäre Deutschland im Besitz von Langstreckenwaffen, die MoskauWeiterlesen
Reingehen und rausholen. So springt die US-Regierung gerade mit Venezuela um. Reingehen ohne Rücksicht auf Verluste. Rausholen, was Gewinn verspricht, politisch und finanziell: Den bisherigen Machthaber Maduro von seinem Palast in Caracas direkt auf die Anklagebank in New York. US-amerikanische Gefangene aus venezolanischen Gefängnissen. Das Land Venezuela raus aus seinen Bündnissen mit Russland und China. Und das venezolanische Öl rein in den Besitz von US-Konzernen. So hat Donald Trump seinen Beutezug von langer Hand geplant. Und welche Reserven hat Venezuela? Mit einer heruntergekommenen Öl-Industrie, die zu fördern nur mit großem Aufwand möglich ist. Mit einer unterdrückten Zivilgesellschaft, die zu fördern nicht im Interesse der Mächtigen liegt. Mit einer Übergangsregierung von Gnaden der USA. Und mit einer oppositionellen Friedensnobelpreisträgerin, die den US-Präsident umwirbt. Welche Entwicklung des Landes wird der Ober-Machthaber Trump forcieren. Zulassen oder verhindern? Und wie weit kommt er bei den nächsten Malen mit seiner “Venezuela-Methode“ - wenn er sich, so wie jetzt im selbsterklärten „Hinterhof“ der USA, auch in anderen Räumen der Welt breitmachen will? Darüber spricht Oliver Glaap mit Jesús Renzullo Narváez, Politologe am Giga-Institut für Lateinamerika-Studien, mit Christoph von Marschall, Diplomatischer Korrespondent der Chefredaktion beim „Tagesspiegel“ und USA-Kenner, mit Prof. Kai Ambos, Lehrstuhlinhaber für Internationales Strafrecht und Völkerrecht an der Uni Göttingen und mit der ARD-Südamerika-Korrespondentin Jenny Barke. Podcast-Tipp: ARD Presseclub Im ARD Presseclub diskutieren Journalist*innen über Trumps „neue Weltordnung“. Gäste: Andrew Denison, US-amerikanischer Publizist und Politologe Gesine Dornblüth, freie Journalistin, ehem. Moskau-Korrespondentin Deutschlandradio Shi Ming, freier Journalist und China-Experte Hubert Wetzel, Brüssel-Korrespondent, Süddeutsche Zeitung