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Die Welt des Bodybuildings entschlüsseln: Einblicke von Michel Kühn zu Muskelkraft, Supplements und neuen Grenzen im Fitnessbereich In der neuesten Folge unseres Podcasts haben wir uns mit Michel Kühn zusammengesetzt, einem renommierten Dozenten und Wissenschaftler an der Universitätsklinik, um tief in die komplexe Welt des Bodybuildings und der Fitness einzutauchen. Mit dem Fokus auf Muskelkraft und die oft missverstandene Supplement-Industrie wollen wir Klarheit darüber schaffen, was für Athleten und Fitnessbegeisterte wirklich zählt. In der ersten Episode der Staffel haben wir Michels umfangreiches Wissen zur Muskelkraftforschung beleuchtet. Nun greifen wir das Thema erneut auf, um offene Fragen zu klären und tiefer in die Welt der Kraftsportarten einzutauchen – darunter Bodybuilding und Powerlifting. Michel teilt seine Erfahrungen und Einsichten und wirft ein Licht auf den aktuellen Stand des Bodybuildings sowie auf die Herausforderungen, mit denen Athleten konfrontiert sind. Er betont die Bedeutung von Ehrlichkeit in Diskussionen über Fitness und Leistungsfähigkeit und sagt: „Das mag ich, weil es Teil einer gewissen Realität ist.“ Diese Haltung gibt den Ton für ein offenes und ehrliches Gespräch über den Sport vor. Ein wesentlicher Teil unseres Gesprächs drehte sich um den Substanzmissbrauch im professionellen Bodybuilding. Michel räumt ein, dass viele Athleten sich der Risiken leistungssteigernder Substanzen bewusst sind, die harte Realität jedoch darin besteht, dass sie sich dennoch bewusst für deren Einsatz entscheiden. „Ich habe Mitleid mit den Hinterbliebenen, mit der Familie“, reflektiert er und macht damit die emotionalen Auswirkungen solcher Entscheidungen auf Angehörige deutlich. Dieses Gespräch regt dazu an, die ethischen Implikationen solcher Entscheidungen innerhalb des Sports zu hinterfragen. Im weiteren Verlauf spricht Michel die Marketingstrategien der Supplement-Industrie an und äußert berechtigte Kritik. Er merkt an: „Die Leute wollen verarscht werden oder sie wollen etwas, das zu ihren Bedürfnissen passt.“ Diese Aussage verdeutlicht die Frustration vieler Konsumenten angesichts des Hypes rund um Nahrungsergänzungsmittel. Während wir uns durch die verschiedenen Produktkategorien bewegen – von sinnvoll bis wenig effektiv – wird klar, wie wichtig es ist, als Verbraucher kritisch zu bleiben und zu wissen, was den eigenen Fitnessweg tatsächlich unterstützt. Eines der spannendsten Themen unseres Gesprächs war die aufkommende Substanz GLP-3, auch bekannt als Retatrotid. Michel erklärt, dass es sich dabei um die neueste Generation von GLP-1-Rezeptoragonisten handelt, die ursprünglich zur Behandlung von Diabetes entwickelt wurden, nun aber auch im Hinblick auf Körperfettreduktion und Insulinsensitivität untersucht werden. Offen teilt er seine eigenen Erfahrungen mit dem Produkt und unterstreicht die Bedeutung des Selbsttests. „Am Ende ist man immer sein eigenes Versuchslabor“, sagt er und plädiert für einen praxisnahen Ansatz, um die Wirkung solcher Substanzen wirklich zu verstehen. Zum Abschluss unseres Gesprächs mit Michel kristallisieren sich mehrere zentrale Erkenntnisse heraus. Erstens muss sich die Bodybuilding-Community den Realitäten des Substanzkonsums und dessen Konsequenzen stellen. Zweitens ist ein kritischer und informierter Umgang mit der Supplement-Industrie entscheidend für nachhaltige Fortschritte im Fitnessbereich. Und schließlich könnte die Erforschung neuer Substanzen wie GLP-3 den Weg für innovative Entwicklungen in unserem Verständnis von Körperzusammensetzung und Gesundheit ebnen.
Akzeptanz- und Commitment-Therapie (ACT): Mit Angst leben – statt gegen sie zu kämpfen Viele Menschen mit Angst, Depression, chronischem Stress oder innerer Leere versuchen jahrelang, ihre belastenden Gedanken und Gefühle zu kontrollieren oder zu vermeiden – oft ohne nachhaltigen Erfolg. In dieser Podcast-Folge erfährst du, warum genau dieser Kampf das Leiden häufig verstärkt und wie die Akzeptanz- und Commitment-Therapie (ACT) einen völlig neuen, wirksamen Weg eröffnet. ACT gehört zu den modernen, wissenschaftlich fundierten Psychotherapieverfahren und zielt nicht darauf ab, Angst „wegzumachen", sondern darauf, psychische Flexibilität zu entwickeln: die Fähigkeit, mit schwierigen inneren Erfahrungen umzugehen und trotzdem ein erfülltes, werteorientiertes Leben zu führen. In dieser Episode erfährst du unter anderem: Was die Akzeptanz- und Commitment-Therapie (ACT) genau ist und wie sie sich von klassischer Verhaltenstherapie unterscheidet Warum der Versuch, Angst zu kontrollieren, sie langfristig oft verstärkt Wie Achtsamkeit, Akzeptanz und kognitive Defusion dabei helfen, Abstand zu belastenden Gedanken zu gewinnen Warum Wertearbeit ein zentraler Schlüssel für Motivation, Sinn und Lebensqualität ist Wie ACT bei Angststörungen, Depressionen, Burnout, chronischem Stress, Schmerzen und Zwangsstörungen eingesetzt wird Ein konkretes Fallbeispiel aus der Praxis: Leben mit sozialer Angst – und trotzdem mutige Schritte gehen ACT in der Praxis: Leben nach deinen Werten Ein zentraler Bestandteil der ACT ist die Frage: „Was ist mir wirklich wichtig im Leben?" Statt das eigene Leben an der Vermeidung von Angst auszurichten, lernen Betroffene, sich bewusst für das zu entscheiden, was ihnen Sinn gibt – etwa Nähe, Verbundenheit, Freiheit, Mitgefühl oder persönliche Entwicklung. Die Angst darf dabei da sein, muss aber nicht länger das Steuer übernehmen. Diese Haltung kann einen tiefgreifenden Perspektivwechsel ermöglichen – weg vom ständigen inneren Kampf, hin zu mehr Selbstwirksamkeit und Lebensfreude.
„Wir haben unser Unternehmen Gott überschrieben – und das verändert alles: Von echten Mitarbeitereinkommen bis zu gelebter Transparenz.“– Michael Deck, Geschäftsführer Tiedge GmbH, Innovations-Dozent & Kingdom Company-PionierWas passiert, wenn ein Unternehmen wirklich Gott gehört?Michael Deck führt mit seiner Frau die Tietke GmbH – einen bodenständigen Handwerksbetrieb, der Türen, Fenster und Rollläden repariert. Doch hinter dem scheinbar klassischen Geschäftsmodell verbirgt sich ein radikal anderer Ansatz: Michael hat sein Unternehmen als „Wohnstätte für Gott“ aufgestellt. Personalkosten werden zu Mitarbeitereinkommen, Gehalt und Zahlen sind für alle transparent und der Chef gibt Verantwortung konsequent ab. Kunden, die Schwarzgeld wollen? Werden abgelehnt – auch wenn das schmerzt. Die Firma ist „unverkäuflich“, denn: Gott ist Eigentümer. Diese Haltung prägt die Kultur, sorgt für Null-Fluktuation und ein Team, das sich wie Familie anfühlt. Michael lebt, was er lehrt – und inspiriert mit praktischen Beispielen, wie Glaube und Business in Deutschland transformativ zusammengehen können.Zentrale Themen der Episode:- Zuerst Gottes Reich: Das Unternehmen als geistlicher Raum- „Schafft die Chefs ab“: Verantwortung radikal delegieren- Personalkosten? Mitarbeitereinkommen! – Worte, die Kultur prägen- Gelebte Transparenz: Zahlen, Gehälter und Prozesse offenlegen- Kein Schwarzgeld, echte Integrität im Alltag- Unverkäuflich: Warum Gott der wahre Eigentümer ist- Von Krisen, Prüfungen und dem Mut, anders zu wirtschaften- Impact for Entrepreneurship: Investition in die nächste GenerationHat dich diese Folge inspiriert? Dann kommentiere und teile die Episode, und gib uns 5 Sterne ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️, damit noch mehr Menschen inspiriert und ermutigt werden, ihre Unternehmen als Werkzeuge für Gottes Königreich einzusetzen.Gute Unterhaltung wünscht dir deine CKS-CREW
Achtung (Werbung in eigener Sache): Jetzt mein neues Buch (in Co-Produktion mit Prof. Dr. Johanna Bath): "Die perfekte Employee Journey & Experience" kaufen (erschienen im Oktober 2025): Springer: https://link.springer.com/book/9783662714195 Amazon: https://bit.ly/44aajaP Thalia: https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1074960417 Dieses Fachbuch stellt die wichtigsten Elemente der Employee Journey vor – vom Pre-Boarding bis zum Offboarding – und erläutert, wie Verantwortliche in Unternehmen eine gelungene Employee Experience realisieren und nachhaltig verankern können. Mein Gast: Sonja Kirchvogel Sonja Kirchvogel, Gründerin von SENTIDA und Expertin für Stressmanagement, digitale Achtsamkeit und moderne Arbeitskultur. Sonja verbindet, was im Arbeitskontext oft noch getrennt gedacht wird: Leistung/ Performance und Gesundheit. Ihre klare Haltung: Leistung funktioniert langfristig nur dann, wenn Menschen mental fokussiert, klar und gesund arbeiten können. Gestartet ist Sonjas Karriere klassisch vor fast 10 Jahren im Recruiting, ihr Weg führte sie dann in unterschiedliche Rollen im internationalen HR Kontext. Sie kennt die Herausforderungen rund um Talentbindung, Führung und Leistungsdruck nicht nur aus der Theorie, sondern aus jahrelanger Praxis in unterschiedlichen Organisationen. Genau diese Erfahrung prägt heute ihre Arbeit als Coachin, Trainerin und Beraterin. Ein besonderer Fokus liegt auf dem Thema digitale Achtsamkeit – also dem bewussten, selbstbestimmten Umgang mit digitalen Medien. Diese Haltung lebt sie nicht nur beruflich, sondern auch privat: Auf Reisen im Campervan, beim Wandern und beim Sport nimmt sie sich regelmäßig bewusste digitale Auszeiten, taucht auch mal tagelang in die Natur ab – und hat Social Media bereits vor fast fünf Jahren fast vollständig den Rücken gekehrt. Sonja sagt klar: Digitale Achtsamkeit ist keine Wohlfühlmaßnahme, sondern eine Schlüsselkompetenz, die wir alle lernen dürfen, um in unserer digitalisierten Welt gesund und leistungsfähig zu bleiben.Und genau darüber sprechen wir heute. Das Thema Mit Sonja Kirchvogel habe ich in der GainTalents-Podcastfolge 435 über Digitale Resilienz und Achtsamkeit gesprochen. Herzlichen Dank an Sonja für die vielen guten Tipps zum Thema. Viel Spaß beim Reinhören! Digitale Resilienz und Achtsamkeit Digitale Achtsamkeit ist etwas anderes als Digitaler Detox und muss heute mehr denn je sehr ernst genommen werden! Bewusster Umgang mit digitalen Medien (Inhalte, Endgeräte-Nutzung) Wie kann ein solches Bewusstsein entwickelt werden: Besprechung der Thematik sorgt schon für mehr Bewusstsein Ehrliche Selbstreflexion ist wichtig Listung aller digitalen Medien und Tools, die heute schon in welcher Intensität genutzt werden (beruflich) Mehr Tools (neue Technologien), mehr Tempo, mehr Informationen, mehr Wettbewerb und weniger Pausen, weniger Regeneration und weniger Zeit für Reflexion des konsumierten bestimmen das ganze Thema Die Flut an Reizen in der heutigen Zeit (Mikroreize bzw. Mikrostressoren) ist riesig hoch Anspruch an exzellente Leistung gepaart mit Dauerablenkung im digitalen Raum können zu einer sehr hohen Belastung führen (Stress, Überforderung, fehlender Fokus, etc.) Der negative Einfluss aus digitalen Ablenkungen auf die Produktivität von Personen und ganzen Unternehmen ist enorm Kritische Diskussion von digitaler Achtsamkeit durch die Führungskräfte mit den Mitarbeitenden und auch Vorleben der Führungskräfte sind wichtig - Führungskräfte sind hier in der Pflicht (Fürsorgepflicht)! Rahmenbedingungen im Unternehmen definieren: Erwartungshaltung der Führungskraft und "Spielregeln" im Umgang mit digitalen Medien (wie wird kommuniziert, welche Tools werden für welche Art von Kommunikation verwendet) Permanente Erreichbarkeit vs. Achtsamkeit (Erreichbarkeit außerhalb von Arbeitszeiten sehr kritisch!) Bewusst digitale Auszeiten nehmen (Smartphone in der Mittagspause nicht in die Hand nehmen), heutige Konditionierung im Umgang mit digitalen Medien in Frage stellen Spazieren gehen (kein Podcast hören, kein Social Media suchten, etc.) 3 x 10 Minuten z.B. Kaffeepause pro Tag ohne Smartphone und ohne Social Media oder anderer digitaler Ablenkung Meetings ohne Smartphone #GainTalentsPodcast #DigitaleAchtsamkeit #Resilienz #Stressmanagement #MentalHealth #Arbeitskultur #NewWork Shownotes Links - Sonja Kirchvogel LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/sonja-kirchvogel-570b88113/ Website SENTIDA: https://www.sentida.de Links Hans-Heinz Wisotzky: Website: https://www.gaintalents.com/podcast und https://www.gaintalents.com/blog Podcast: https://www.gaintalents.com/podcast Bücher: Neu (jetzt überall zu kaufen): Die perfekte Employee Journey und Experience https://link.springer.com/book/9783662714195 Erste Buch: Die perfekte Candidate Journey und Experience https://www.gaintalents.com/buch-die-perfekte-candidate-journey-und-experience LinkedIn https://www.linkedin.com/in/hansheinzwisotzky/ LinkedIn https://www.linkedin.com/company/gaintalents XING https://www.xing.com/profile/HansHeinz_Wisotzky/cv Facebook https://www.facebook.com/GainTalents Instagram https://www.instagram.com/gain.talents/ Youtube https://bit.ly/2GnWMFg
Achtung (Werbung in eigener Sache): Jetzt mein neues Buch (in Co-Produktion mit Prof. Dr. Johanna Bath): "Die perfekte Employee Journey & Experience" kaufen (erschienen im Oktober 2025): Springer: https://link.springer.com/book/9783662714195 Amazon: https://bit.ly/44aajaP Thalia: https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1074960417 Dieses Fachbuch stellt die wichtigsten Elemente der Employee Journey vor – vom Pre-Boarding bis zum Offboarding – und erläutert, wie Verantwortliche in Unternehmen eine gelungene Employee Experience realisieren und nachhaltig verankern können. Mein Gast: Sonja Kirchvogel Sonja Kirchvogel, Gründerin von SENTIDA und Expertin für Stressmanagement, digitale Achtsamkeit und moderne Arbeitskultur. Sonja verbindet, was im Arbeitskontext oft noch getrennt gedacht wird: Leistung/ Performance und Gesundheit. Ihre klare Haltung: Leistung funktioniert langfristig nur dann, wenn Menschen mental fokussiert, klar und gesund arbeiten können. 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Sonja sagt klar: Digitale Achtsamkeit ist keine Wohlfühlmaßnahme, sondern eine Schlüsselkompetenz, die wir alle lernen dürfen, um in unserer digitalisierten Welt gesund und leistungsfähig zu bleiben.Und genau darüber sprechen wir heute. Das Thema Mit Sonja Kirchvogel habe ich in der GainTalents-Podcastfolge 435 über Digitale Resilienz und Achtsamkeit gesprochen. Herzlichen Dank an Sonja für die vielen guten Tipps zum Thema. Viel Spaß beim Reinhören! Digitale Resilienz und Achtsamkeit Digitale Achtsamkeit ist etwas anderes als Digitaler Detox und muss heute mehr denn je sehr ernst genommen werden! 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Mikrostressoren) ist riesig hoch Anspruch an exzellente Leistung gepaart mit Dauerablenkung im digitalen Raum können zu einer sehr hohen Belastung führen (Stress, Überforderung, fehlender Fokus, etc.) Der negative Einfluss aus digitalen Ablenkungen auf die Produktivität von Personen und ganzen Unternehmen ist enorm Kritische Diskussion von digitaler Achtsamkeit durch die Führungskräfte mit den Mitarbeitenden und auch Vorleben der Führungskräfte sind wichtig - Führungskräfte sind hier in der Pflicht (Fürsorgepflicht)! Rahmenbedingungen im Unternehmen definieren: Erwartungshaltung der Führungskraft und "Spielregeln" im Umgang mit digitalen Medien (wie wird kommuniziert, welche Tools werden für welche Art von Kommunikation verwendet) Permanente Erreichbarkeit vs. Achtsamkeit (Erreichbarkeit außerhalb von Arbeitszeiten sehr kritisch!) 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Timothée Chalamet als Stil-Ikone des Red-Carpet: In dieser Episode analysieren wir seine ikonischen Chrome-Hearts-Looks. Popkultur und Mode sind seit jeher eng miteinander verbunden, und genau deshalb ist es für uns ein inneres Bedürfnis, regelmäßig beide Welten gemeinsam zu betrachten. Zum Jahresbeginn richtet sich der Blick der Filmbranche traditionell auf die großen Preisverleihungen – die sogenannte Award Season. In diesem Jahr steht dabei aus unserer Sicht besonders ein Name im Fokus: Timothée Chalamet. Nach Erfolgen bei den Critics Choice Awards und den Golden Globes sind die Erwartungen hoch, dass er auch bei den Academy Awards einen Oscar als bester Hauptdarsteller gewinnen könnte. Was uns als Mode Podcast jedoch mindestens ebenso interessiert wie seine schauspielerische Leistung, ist Chalamets außergewöhnliche und bewusst exzentrische Garderobenwahl. In den vergangenen Monaten zeigte er sich immer häufiger in monochromen Looks, also komplett einfarbigen Outfits, die speziell für ihn von Chrome Hearts angefertigt wurden. Genau hier setzt diese Podcast Episode an: Wir nehmen die Custom-Made-Looks von Chrome Hearts für Timothée Chalamet genauer unter die Lupe und analysieren, warum sein Stil aktuell so viel Aufmerksamkeit erzeugt. Ein besonders prägnantes Beispiel lieferte sein Auftritt bei den Golden Globes. Dort trug der gebürtige Franzose einen schwarzen Samtanzug, bestehend aus Weste, Jackett und Hose, kombiniert mit exklusiven Boots aus der Zusammenarbeit Timberland x Chrome Hearts. Ein Look, der gleichzeitig elegant und eigenwillig wirkte und bewusst mit den uniformierten Konventionen des Red Carpets brach. Timothée Chalamet inszeniert sich nicht als Teil der klassischen Hollywood-Ästhetik, sondern positioniert sich klar als Individualist innerhalb der Film- und Modewelt. Diese Haltung wurde auch bei der Premiere seines Films „Marty Supreme“ im Dezember 2025 deutlich. Gemeinsam mit Kylie Jenner erschien er in einem orangefarbenen Partner-Lederlook auf dem roten Teppich, erneut ausgestattet von Chrome Hearts. Dieser Auftritt ging nicht nur wegen seiner Farbwahl, sondern auch wegen der starken Symbolik in die jüngere Hollywood-Geschichte ein. Selten gelingt es einem Paar, allein durch Kleidung so viel Aufmerksamkeit zu erzeugen. In dieser Podcast Episode sprechen wir ausführlich über die Hintergründe dieser Looks, über die versteckten Codes in Chalamets Styling und über die Besonderheiten der Marke Chrome Hearts selbst. Zum Abschluss analysieren wir außerdem sein Outfit auf der Berlinale 2025 in Berlin: ein babyrosa Total Look, der mehr Street Style als klassische Abendgarderobe war. Für Timothée Chalamet ist Mode ein Spiel – ein Spiel mit Aufmerksamkeit, Haltung und Persönlichkeit. Alle Details, Einordnungen und unsere persönliche Einschätzung hörst du in dieser Folge von Lost On Planet Fashion, deinem Mode Podcast. Viel Spaß beim Hören. Alle besprochenen Looks und Bilder, findest du natürlich wie immer auf unseren Social-Media-Kanälen bei Instagram und TikTok unter @lostonplanetfashion. Und ab sofort auch unter www.lostonplabetfashion.de.
In dieser Episode des Goodcast Deepdive nehmen Christian und Julius ein Bild auseinander, das sich bei vielen festgesetzt hat und zeigen, warum es längst nicht mehr stimmt. Während andere Staaten der Region laut auftreten, Macht demonstrieren und Schlagzeilen produzieren, geht Oman einen anderen Weg: leise, stabil, konsequent. Der Sultanatstaat gilt seit Jahren als diplomatischer Vermittler, hält sich aus Konflikten heraus und pflegt Beziehungen zu allen Seiten. Nicht umsonst wird Oman oft als „Schweiz der Golf-Region“ bezeichnet. Diese Haltung spiegelt sich auch im Inneren wider: Frauen haben Zugang zu Bildung, arbeiten in Verwaltung, Wirtschaft und Politik, bekleiden Ministerämter und sind fester Teil des öffentlichen Lebens. Gleichberechtigung ist hier kein Marketingbegriff, sondern etwas, das sich Schritt für Schritt im Alltag etabliert hat. Oman ist religiös geprägt vom ibaditischen Islam, einer Strömung, die für Toleranz, Ausgleich und Gemeinschaftssinn steht. Das prägt die Gesellschaft bis heute. Statt extremer Reichtumsinszenierung setzt das Land auf soziale Stabilität, statt gläserner Megatürme auf Bewahrung von Kultur und Identität. Selbst in der Hauptstadt Maskat sind Hochhäuser bewusst begrenzt. Fortschritt soll hier nicht übertrumpfen, sondern tragen. Christian und Julius sprechen darüber, warum genau dieser ruhige Weg so wirkungsvoll ist. Warum echte Veränderung nicht immer laut sein muss. Und warum Oman zeigt, dass Gleichberechtigung, Tradition und gesellschaftlicher Zusammenhalt sich nicht ausschließen, sondern gegenseitig stärken können. Eine Folge für alle, die bereit sind, ihre Perspektive zu hinterfragen und gute Nachrichten dort zu entdecken, wo man sie am wenigsten erwartet. Eine Produktion von MAKIKO* für die Viva Equality gemeinnützige UG Gastgeber: Julius Bertram Mitarbeit: Tilman Perez Produktion: MAKIKO*
n dieser Folge sprechen Dominique und Tim gemeinsam über die Lernreise vom Projektmanager zum Product Owner. Beide bringen eigene Erfahrungen aus der Projektwelt und aus dem Projektmanagement mit und beleuchten, wie stark sich Perspektiven und Entscheidungen verändern, sobald man Verantwortung für ein Produkt statt für ein Projekt hat. Was sich im ersten Moment wie ein natürlicher Übergang anfühlt, entpuppt sich im Alltag als echter Perspektivwechsel, der viel Umlernen, Mut und Neugier erfordert. Viele Menschen, die vom Projektmanager zum Product Owner wechseln, bringen ein ausgeprägtes Gefühl für Struktur und Verlässlichkeit mit. Das hilft in der Zusammenarbeit mit Stakeholdern und in Gesprächen rund um Erwartungen, Risiken und Entscheidungen. Der vertraute Blick auf Zeit, Budget und Umfang gibt Sicherheit, die im Produktalltag weiterhin wertvoll sein kann. Gleichzeitig spüren viele aber schnell, wie anspruchsvoll es ist, nicht mehr den Ablauf eines Vorhabens zu steuern, sondern ein Produkt so zu entwickeln, dass es echten Wert erzeugt. Entscheidungen entstehen nicht mehr durch Freigaben von außen, sondern aus einem eigenen Mandat heraus. Das ist eine neue Verantwortung und eine ungewohnte Freiheit. Die größte Veränderung beginnt im Kopf. Wer vom Projektmanager zum Product Owner wechselt, erlebt, wie eng alte Muster sitzen. Das Bedürfnis, alles zu organisieren und jede Unsicherheit zu beseitigen, meldet sich sofort zurück, sobald Druck entsteht. Die Umgebung trägt oft ihren Teil dazu bei. Stakeholder kennen die neue Rolle noch nicht gut und behandeln die Person weiter so wie früher. Die Versuchung ist groß, wieder zu schätzen, wieder zuzusagen, wieder in die alte Rolle zu rutschen. Doch genau hier entsteht der entscheidende Lernmoment. Die neue Rolle braucht Raum, Zeit und Unterstützung, damit sie wirken kann. Es ist sehr hilfreich die Verantwortung im Produkt nicht mit der Verantwortung für das Team zu verwechseln. Kontrolle loszulassen und Selbstorganisation zuzulassen gehört zu den schwersten Schritten. Gleichzeitig entsteht dadurch ein Arbeitsumfeld, in dem ein Team eigene Entscheidungen treffen kann. Und genau dort gewinnt ein Product Owner die Energie zurück, die für Discovery, Wertschätzung von Nutzerbedürfnissen und Experimente nötig ist. Wer vom Projektmanager zum Product Owner wird, erlebt oft zum ersten Mal, wie sich Fokus auf Wirkung anfühlt und warum es sich lohnt, alte Routinen zu hinterfragen. Viele kennen aus ihrer Projektvergangenheit sogenannte Lessons Learned, doch sie passieren meist spät und oft ohne Anschluss. Im Produktalltag zählt etwas anderes. Kontinuität. Eine Retro, die regelmäßig stattfindet, unterstützt das Team dabei, wach zu bleiben, zu lernen und das eigene Arbeiten bewusster zu gestalten. Diese Haltung ist ein Kern der Produktarbeit und ein wichtiger Teil der neuen Verantwortlichkeit. Zum Abschluss betonen Dominique und Tim noch einmal, dass dieser Wechsel kein automatischer Schritt ist. Wer vom Projektmanager zum Product Owner wechselt, braucht Unterstützung und ein Umfeld, das bereit ist mitzuwachsen. Rollen verändern sich nicht durch neue Titel, sondern durch gemeinsames Lernen. Und genau dafür möchten wir mit unserem Podcast Raum schaffen. Auf diese älteren Folgen nehmen Tim und Dominique im Gespräch Bezug: - Welchen Einfluss auf die Retrospektive hat ein Product Owner? - Dein Freund der Scrum Master Habt ihr auch Erfahrungen gemacht auf dem Weg vom Projektleiter bzw. Projektmanager zum Product Owner? Oder habt ihr einen solchen Wandel innerhalb eures Unternehmen beobachten können? Wir freuen uns, wenn du deine Erfahrungen aus der Praxis mit uns in einem Kommentar des Blog-Artikels teilst oder auf unserer Produktwerker LinkedIn-Seite.
Was macht ein Haus zu einer Heimat – und was macht Gastfreundschaft zu einer Kraft, die Menschen verändert? Livenet ist zu Gast in Männedorf am Zürichsee. Wir werfen einen Blick in die Geschichte, die Gegenwart und die Zukunft von acasa Männedorf, einem Ort, der seit 1854 Menschen auf ihrem Lebensweg begleitet. Wir erfahren etwas über Führungs-Kultur in der Gastronomie und wie Menschen, Heimat für eine Wegstrecke ihrer Lebensreise bieten können.Sei es als Gast, Mieterin, Mieter, Bewohnerin oder Bewohner im Pflegezentrum – Leben, Wohnen, Glauben: Dazu laden die Räume ein. Diese Haltung hat eine lange Tradition. Dorothea Trudel öffnete vor 170 Jahren ihr Haus für Gäste und Kranke. Die einfache Frau trug keinen Doktortitel, aber erlebte viele Heilungen. Heute prägen Jürgen und Christa Gatter diese Tradition der offenen Türen weiter. Als Gastgeber des elcasa leben sie eine besondere Kultur der Gastfreundschaft – warmherzig, authentisch und geistlich verwurzelt. Sie schaffen Räume, in denen Menschen aufatmen, sich gesehen fühlen und neue Hoffnung finden.Im Livenet Talk spricht Ruedi Josuran mit ihnen über ihre Vision, über das Geheimnis guter Gastgeber und über ein zentrales Thema: Jesus als Gast – und Jesus als Gastgeber. Was bedeutet das für unsere Häuser? Für unsere Beziehungen? Für unser Verständnis von Heimat?Dir gefällt unsere Arbeit?Unterstütze uns hier: https://www.livenet.ch/spendeVielen Dank für deinen Beitrag!
Kontakt und EventsWillst du dabei sein? Schreib uns: support@systemischer-club.deKostenfreie Online-Events: https://kalifornische-terrassen.de/events
In der Podcastreihe „Globale Zukünfte“ fragt Michael, ob es Orte auf der Welt gibt, von denen aus sich die großen Krisen unserer Zeit – Klima, Politik, Gesellschaft – neu denken lassen. Fünf Länder auf fünf Kontinenten sollen dafür den Blick weiten. Nach Neuseeland und Estland führt die dritte Etappe der Reise an das sprichwörtliche Ende der Welt: nach Chile.Ein Land, das in seiner Länge von Finnland bis Spanien reichen könnte, doch im Durchschnitt nur 120 Kilometer breit ist – und ebenso schmal scheint manchmal der Grat zwischen Hoffnung und Ernüchterung. Gesprächspartnerin Gitte Cullmann, Leiterin der Heinrich-Böll-Stiftung in Santiago de Chile, beschreibt ein Land voller Gegensätze: stabil und unruhig zugleich, von ungeheurer Energie und tiefen Widersprüchen durchzogen.Chile ist ein Land im Dauerzustand der Transformation. Nach den gewaltigen Protesten von 2019, den sogenannten Estallido Social, träumte die Gesellschaft von einem neuen Gesellschaftsvertrag. Zwei Anläufe für eine neue Verfassung – einer progressiv, einer konservativ – scheiterten. Der Wille zur Veränderung ist groß, die Angst davor ebenso. Zwischen neoliberaler Tradition und sozialer Erneuerung tastet sich das Land an ein neues Gleichgewicht heran.Hinter der Fassade wirtschaftlicher Stärke verbirgt sich eine der größten sozialen Ungleichheiten im OECD-Raum. Renten, Bildung, Gesundheit – alles ist privatisiert. Wer es sich nicht leisten kann, fällt durchs Raster. Das Chile der Chicago Boys war einst das Labor des Neoliberalismus. Heute kämpft es mit dessen Spätfolgen: hoher Verschuldung, schwindender Chancengleichheit und einer tiefen gesellschaftlichen Unzufriedenheit.Gleichzeitig ist Chile eines der rohstoffreichsten Länder der Welt – und könnte damit eine Schlüsselrolle in der globalen Energiewende spielen. Kupfer, Lithium, grüner Wasserstoff: kaum ein Land ist besser aufgestellt, um die Dekarbonisierung voranzutreiben. Doch noch wird zu wenig Wertschöpfung im eigenen Land gehalten. Gitte spricht von einem „Gefühl der ökologischen Kolonie“ – Europa profitiert von den Ressourcen, Chile trägt die ökologischen Kosten. Der Anspruch auf Partnerschaft „auf Augenhöhe“ bleibt oft ein Lippenbekenntnis.Auch die Klimakrise trifft das Land härter als viele andere. Dürren, Waldbrände, Wassermangel – Chile ist eines der verwundbarsten Länder der Erde. Doch die politische Aufmerksamkeit liegt anderswo. „Klimapolitik spielt im Wahlkampf keine Rolle“, sagt Gitte. Und doch zeigt sich in der Anpassungsfähigkeit der Chilenen eine Form der Resilienz, die Hoffnung macht. Katastrophen gehören zum Alltag – Erdbeben, Überschwemmungen, Brände. Die Menschen leben mit der Natur, nicht gegen sie. Diese Haltung teilt die indigene Bevölkerung schon seit Jahrhunderten.Indigene und nicht-indigene Perspektiven prallen aufeinander: hier der extraktivistische Blick des globalen Marktes, dort die Vorstellung von Pachamama, der Erde als Teil des eigenen Lebens. Diese unvereinbaren Weltbilder prägen die gesellschaftliche Debatte – und zeigen, dass Zukunft in Chile mehr ist als technologische Modernisierung. Sie ist ein kulturelles Aushandeln darüber, was Fortschritt bedeutet.Chile könnte ein Zukunftslabor werden – wenn es gelingt, gesellschaftliche Kreativität, ökologische Verantwortung und internationale Kooperation zu verbinden. Schon heute stammt über zwei Drittel der Energie aus erneuerbaren Quellen, Kohle ist fast Geschichte. Doch der Weg bleibt lang. Zukunft entsteht hier nicht aus Reichtum, sondern aus Bewegung.Chile ist dynamisch und divers – in seinen Landschaften, in seinen Ideen, in seinen Konflikten. Wer sich von Widersprüchen nicht abschrecken lässt, sondern von ihnen anregen lässt, wer Wandel nicht fürchtet, sondern sucht, findet hier vielleicht den spannendsten Zukunftsort der Welt: am Ende der Welt, wo die Zukunft schon begonnen hat.Zu Gast:
Vor Kurzem ging unser Staubsauger kaputt, und auf der Suche nach einem neuen Modell scrollte ich durch verschiedene Rezensionen. Bei einer Bewertung musste ich laut lachen, denn da schrieb doch tatsächlich jemand mit entwaffnender Ehrlichkeit: »Stimmt, das Modell ist ziemlich laut. Aber ich finde, meine Frau kann es ruhig hören, wenn ich so nett bin und auch mal staubsauge!«Als Hausfrau staubsauge ich oft, ohne dass es jemand merkt. Aber bei anderen Dingen, die ich tue, denke ich genauso wie dieser Mann. Da ist es mir auch wichtig, dass meine guten Taten wahrgenommen werden. »Wenn du bei deiner Arbeit gut bist und keiner merkt es, dann hast du nichts davon!«, sagte einmal ein Kollege zu meinem Mann, »deshalb sieh zu, dass die anderen es auch mitkriegen!« Diese Haltung ist zutiefst menschlich.Doch Jesus Christus, der Sohn Gottes, war so anders! Als er auf dieser Erde lebte, tat er viel Gutes, ohne es an die große Glocke zu hängen. Bei seinem ersten Wunder rettete er einen Bräutigam aus dessen Verlegenheit, dass er den Durst seiner Gäste unterschätzt hatte und der Wein schon ausgegangen war, bevor die Feier überhaupt richtig in Gang kommen konnte. Jesus sorgte für qualitativen Nachschub – aber nur seine Mutter, seine Jünger und die Diener, die das Wasser in die Krüge gefüllt hatten, haben überhaupt etwas von seinem Wunder mitbekommen. Alle anderen feierten einfach fröhlich weiter. Jesus handelte oft im Verborgenen. Er musste nicht hilfsbereit wirken, denn Hilfsbereitschaft war Teil seines Wesens. Er musste nicht gut scheinen, denn er war gut. Ich bin so froh, dass Jesus auch heute noch viel Gutes in meinem Leben bewirkt, ohne dass ich es überhaupt merke oder mich jedes Mal bei ihm dafür bedanke.Elisabeth WeiseDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle
Carola Javid-Kistel war mehr als dreißig Jahre als Ärztin tätig. Aufgewachsen in der DDR, lernte sie schnell die Grenzen des Systems kennen, fand darin jedoch ihren eigenen Weg, ohne sich anzubiedern.Javid-Kistel ist impfkritisch – nicht erst seit der Corona-Krise, sondern schon Jahre zuvor. Diese Haltung entwickelte sie aufgrund persönlicher Erfahrungen mit Impfschäden sowohl innerhalb ihrer Familie als auch bei sich selbst, womit sie dem Gesundheitssystem der BRD bereits vor der Corona-Krise als „Impfgegnerin“ bekannt war. In diesem Gespräch erzählt Javid-Kistel von ihren Erfahrungen mit dem Justizsystem während und nach der Corona-Zeit – darunter auch der Entzug ihrer Approbation als Ärztin. Damals stellte sie, nach ihrer fachbezogenen Einschätzung, medizinisch indizierte Maskenatteste aus, wodurch sie schnell auf den Radar der Justiz kam. Ihre Geschichte bewegt und zeigt die Herausforderungen, denen sie begegnete ebenso wie andere kritische Ärzte, die sich schützend vor ihre Patienten stellten. Eine Schätzung besagt, dass in der Corona-Krise etwa eintausend Ärzte wegen ähnlicher Atteste in deutschen Justizvollzugsanstalten einsitzten oder noch immer einsitzen.Doch wer die freigeklagten und geleakten Protokolle des Robert Koch-Instituts (RKI-Files) kennt, weiß, dass nicht nur die Corona-Maßnahmen von der Politik angeordnet wurden, sondern auch die Gefahrenhochstufung. Wodurch aber die wissenschaftliche Grundlage der angeordneten Maßnahmen wegfällt. Tatsächlich kam das Robert Koch-Institut zu den gleichen fachlichen Schlüssen wie Sucharit Bhakdi, Wolfgang Wodarg und viele andere kritische Ärzte, deren Reputation man aber über Medien, Politik und Ärzteverbände infrage stellte und schlussendlich schwer schädigte. Die Corona-Pandemie war ein weltweites Ereignis, das viele Kritiker, darunter auch unser Gast, dazu veranlasste, ihre Sichtweise zu äußern. Carola Javid-Kistel ermutigt uns, unsere Ängste zu überwinden und mutig zu sein. Sie hat sich stets für das eingesetzt, was sie für richtig hält – ihre Erfahrungen teilt sie in diesem Gespräch.Mehr über Carola Javid-Kistel finden Sie auf Telegram unter: Carola Dr. Javid-Kistel+++ Ihnen gefällt unser Programm? Machen wir uns gemeinsam im Rahmen einer "digitalen finanziellen Selbstverteidigung" unabhängig vom Bankensystem und unterstützen Sie uns bitte mit der: Spenden-Kryptowährung „Nackte Mark“: https://apolut.net/unterstuetzen/#nacktemark oder mit Bitcoin: https://apolut.net/unterstuetzen#bitcoin Informationen zu weiteren Unterstützungsmöglichkeiten finden Sie hier: https://apolut.net/unterstuetzen/+++ Bitte empfehlen Sie uns weiter und teilen Sie gerne unsere Inhalte in den Sozialen Medien. Sie haben hiermit unser Einverständnis, unsere Beiträge in Ihren eigenen Kanälen auf Social-Media- und Video-Plattformen zu teilen bzw. hochzuladen und zu veröffentlichen.+++ Abonnieren Sie jetzt den apolut-Newsletter: https://apolut.net/newsletter/+++ Unterstützung für apolut kann auch als Kleidung getragen werden! Hier der Link zu unserem Fan-Shop: https://harlekinshop.com/pages/apolut Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
„Wohlwollen und ein liebevolles Herz“ ist die Grundhaltung, die wir verkörpern sollten. Diese Haltung sollten wir von Anfang an kultivieren, denn die Prinzipien des Fa sind Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht. Für uns Dafa-Jünger, die wir in der Gesellschaft der gewöhnlichen Menschen leben, ist es wichtig, jeden Tag mit unseren Worten und Taten Freundlichkeit und Liebe auszudrücken. Auf diese Weise können wir die Schönheit von Dafa zeigen und unsere Verantwortung erfüllen, die Lebewesen zu retten.... https://de.minghui.org/html/articles/2025/8/29/186253.html
In der aktuellen Podcast-Folge hatte ich die Gelegenheit, mit Dr. Thomas Kiefer zu sprechen – Journalist, Asien-Experte und profunder Kenner der chinesischen Industriepolitik. Seit Ende der 1980er Jahre beobachtet er vor Ort in Shanghai die Entwicklungen, war unter anderem in Joint Ventures wie Shanghai Volkswagen unterwegs und hat über Jahrzehnte hinweg verschiedene Länder Asiens bereist und analysiert. Sein Fokus liegt dabei weniger auf einzelnen Produkten als vielmehr auf den politischen, wirtschaftlichen und sozialen Strukturen, die dahinterstehen. Schon früh erkannte Thomas, wie weitreichend die chinesische Industriepolitik geplant und umgesetzt wird – insbesondere im Bereich der Elektromobilität. „Diese Entwicklung ist nicht primär nach außen gerichtet, um die Weltmärkte zu erobern. Sie ist binnengerichtet – auf die ökologischen und gesellschaftlichen Herausforderungen Chinas selbst.“ Bereits in den 1990er Jahren sei das Ziel gewesen, die Luftverschmutzung in Städten zu reduzieren und technologische Innovationen voranzutreiben, um langfristig nachhaltige Mobilitätslösungen zu schaffen. Im Gespräch hebt Thomas hervor, wie grundlegend anders die chinesische Politik tickt: Während in Europa sektorale Einzellösungen dominieren, verfolgt China eine ganzheitliche Strategie. „Man denkt nicht in Schubladen, sondern vernetzt ökonomische, ökologische und soziale Aspekte.“ Ein Beispiel: Als Shanghai Volkswagen expandieren wollte, bestand die Stadt darauf, auch Bauern aus dem betroffenen Dorf zu beschäftigen. Diese Art der Systemvernetzung sei typisch für chinesische Industriepolitik. Besonders spannend war seine Einschätzung zur Fehlerkultur. Während hierzulande oft Erfolge ins Schaufenster gestellt und Fehler vermieden werden, gehe man in China viel offener damit um. „Man weiß, dass man noch nicht am Ziel ist. Fehler werden benannt – und daraus wird gelernt.“ Diese Haltung sieht er als eine zentrale Voraussetzung für die enorme Geschwindigkeit und Konsequenz, mit der China die Elektromobilität ausbaut. Kritisch äußert sich Thomas zur europäischen Förder- und Industriepolitik. Subventionen für Batteriefabriken, die am Ende gar nicht gebaut werden, bezeichnet er als „eine Katastrophe“. Es fehle an Ergebnisverantwortung und technischem Sachverstand in den zuständigen Ministerien. Gleichzeitig sieht er Potenzial für ein besseres Miteinander: „Wenn wir es schaffen, chinesische Unternehmen nicht als Feindbild zu sehen, sondern als Partner – dann kann das eine klassische Win-win-Situation werden.“ Viele chinesische Autohersteller würden laut Thomas gerne in Deutschland produzieren, halten sich an Tarifverträge und Arbeitnehmerrechte – stoßen aber auf strukturelle Skepsis. Dabei könnte Europa profitieren: „Die Technologie kommt zu uns, ohne dass wir einen Cent Subvention zahlen müssen.“ Voraussetzung dafür sei jedoch mehr Offenheit und Neugier. Denn auch das sei ein zentrales Learning aus seinem China-Blick: Wer sich ohne Vorurteile auf andere Perspektiven einlässt, gewinnt Erkenntnisse, die vorher gar nicht denkbar waren. Nun aber genug der Vorrede – steigen wir direkt ein ins Gespräch mit Dr. Thomas Kiefer.
Hier geht's zu meinen online- Fortbildungen.Hier geht's zur Podcastfolge von @45minuten - mit mir zu Gast!Hier geht's zum Beitrag von @45minuten, über den ich spreche...Ich möchte hier zunächst dem 45minuten- Team danken, dass sie die Möglichkeit überhaupt anbieten, anonym über solche Fragen zu sprechen und in einen Austausch darüber zu kommen. Das finde ich sehr wertvoll!Zur Folge:Wie reagieren wir als Lehrkräfte, wenn Schüler uns persönlich provozieren? Diese Frage steht im Mittelpunkt der aktuellen Ferienfolge von Kapierfehler. Anhand eines realen Falls – ein 13-jähriger Schüler macht anzügliche Kommentare über seine Lehrerin vor der gesamten Klasse – diskutiere ich die Problematik unverhältnismäßiger Strafen im Schulkontext und deren Auswirkungen.Die Suspendierung des Schülers für eine ganze Woche erscheint mir als drastische Maßnahme, die das eigentliche Problem vermutlich verschärft statt löst. Besonders alarmierend finde ich die Reaktionen vieler Lehrkräfte in sozialen Medien, die nach noch strengeren Konsequenzen rufen. Diese Haltung offenbart ein tiefes Missverständnis pädagogischer Grundprinzipien und zeigt deutlich: Das Vertrauen in die Wirksamkeit der verhängten Strafe fehlt, sonst wären keine weiteren "Schutzmaßnahmen" nötig.Statt Bestrafung und Ausgrenzung plädiere ich für einen beziehungsorientierten Ansatz. Das adoleszente Gehirn befindet sich in einer Umbauphase – rationales Handeln ist oft nicht möglich. Wir sollten versuchen zu verstehen, warum ein Kind provoziert, anstatt sofort mit Machtdemonstrationen zu reagieren. Meine fünf Strategien für den Umgang mit herausforderndem Verhalten sind: nichts persönlich nehmen, aktiv Beziehung aufbauen, unaufgeregt reagieren, das Gespräch suchen und sich ein eigenes Bild machen, ohne in Beobachtungsspiralen zu geraten.Kinder brauchen von uns Erwachsenen das Gefühl der Sicherheit – das können wir nicht vermitteln, wenn wir selbst Angst vor ihnen zeigen. Seid ihr interessiert an weiteren pädagogischen Impulsen? Auf meiner Website findet ihr zahlreiche Online-Fortbildungen, unter anderem zur ADHS-Thematik und zum Navi-Prinzip.Schick mir eine kleine Textnachricht ❤️Hol dir mein Dokument für neuroinklusiven Schulunterricht! Ich komme auch an deine Schule und bilde das gesamte Kollegium zu den Themen ADHS, Autismus & herausforderndem Verhalten in der Schule weiter! ➡️ Du findest mich auf Instagram unter @kapierfehler und auf meiner Website. Abonniere meinen Newsletter!Liebe Grüße,deine Corina
Ein Standpunkt von Felix Feistel.Ein wiederkehrendes Thema in der deutschen Öffentlichkeit und in politischen Bewegungen und Parteien ist die Identifikation mit diesem Land, mit Deutschland. Diese Identifikation wird vom gesamten politischen Spektrum immer wieder in die Debatte gebracht, und scheint daher ein ungelöstes Thema darzustellen. So lehnt die eine Seite eine Identifikation mit Deutschland rundheraus ab – immerhin ist aus dieser in der Vergangenheit das größte Menschheitsverbrechen erwachsen – und verteufelt jeden, der sich in irgend einer Weise mit diesem Land identifiziert. Nationalstolz ist in dieser Weltsicht etwas, das den Keim des absolut Bösen in sich trägt. Denn Rassismus und Antisemitismus, und letztlich auch der zweite Weltkrieg seien, so die Argumentation, aus diesem Nationalstolz hervorgegangen. Diese Haltung ist mittlerweile sogar in der Klasse der politischen Vertreter dominierend. Vielleicht erinnert sich der ein oder andere noch an jene Szene, als die ehemalige Bundeskanzlerin Angela Merkel nach einer erfolgreichen Wiederwahl einem ihrer Parteikollegen die deutsche Fahne aus der Hand nahm, um sie wegzulegen.Andere, etwa aus den Reihen der Grünen haben ihre Ablehnung gegenüber Deutschland klar und deutlich zum Ausdruck gebracht. Sie könnten eigenem Bekunden zufolge mit Deutschland nichts anfangen, und verschreiben sich daher eher einem Internationalismus, das unter dem Slogan „No border, no nations“ den unbegrenzten Zustrom von Menschen aus aller Herren Länder organisiert und jede Identifikation mit Deutschland und jedes Bewahren-Wollen der deutschen Sprache und Kultur sogar als Wiederauferstehung des Nationalsozialismus bekämpft. Hätten diese politischen Vertreter beispielsweise mal Hannah Arendt gelesen dann wüssten sie, dass diese Gleichsetzung zwischen deutschem Nationalstolz und Nationalsozialismus nicht richtig ist. Denn Hannah Arendt zufolge ist der Totalitarismus in seinem Wesen eine internationalistische Bewegung, die darauf zielt, die ganze Welt zu unterwerfen. Dabei nutzte der deutsche Nationalsozialismus Deutschland lediglich als Ausgangspunkt, von dem aus das Ziel der Unterwerfung der ganzen Welt organisiert werden sollte. Dennoch findet eine Gleichsetzung jeder Form der Identifikation mit diesem Land mit der dunklen Vergangenheit statt.Dem gegenüber steht genau diese andere Seite, die sich für einen deutschen Nationalstolz einsetzt, und die Ablehnung der Identifikation mit Deutschland stark kritisiert. Nicht ganz zu Unrecht wird in diesen Kreisen die erstere Bewegung als Wegbereiter einer Weltregierung bekämpft, welche die Menschen durch totale Gleichmacherei beherrschbar zu halten wünscht. Die Nationale Identifikation abzuschaffen ist tatsächlich ein wesentlicher Aspekt der Etablierung einer totalen, technokratischen Herrschaft, ebenso, wie die Zerstörung der Familien. Denn erst dann sind die Menschen hinreichend ungebunden und orientierungslos, sodass sie in eine Herrschaftsstruktur und das dazu passende Narrativ eingebunden werden können, eine Bewegung, die bereits weit fortgeschritten ist.Dagegen sprechen sich jene, die gerne als „rechts“ und „Nazis“ beschimpft werden zu Recht aus, und fordern einen neuen Nationalstolz, eine Identifikation mit Deutschland. Im Bundestag wird diese Bewegung zumindest scheinbar mit jeder Wahl vermehrt vertreten, und zwar durch die AfD. Daran kann man sehen: Der Wunsch nach nationaler Identifikation wird lauter. Immer mehr Deutsche wollen sich für ihre Zugehörigkeit zu diesem Land nicht mehr dauerhaft schuldig fühlen für Verbrechen, die sie gar nicht verübt haben. Denn es ist dieser Schuldkomplex, an den die Zerstörung der Identifikation mit Deutschland andockt, und den sie instrumentalisiert. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Erich Fromm war einer der populärsten Philosophen und Psychoanalytiker in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Sein Buch "Haben oder Sein" wurde zum Bestseller, der sich bis heute gut verkauft. Fromm inspirierte viele Autoren, die sich kritisch mit Konsum und Wirtschaftswachstum auseinandersetzen wollten - ja, in Fromms Werk ist bereits zu finden, was bis heute in vermeintlich kapitalismuskritischen Diskursen virulent ist: Nicht mehr das Verhältnis von Kapital und Arbeit interessiert, sondern es ist vor allem das Verhältnis des Konsumenten zu seiner Um- und Mitwelt, das Sorgen bereitet. Seit Jahren ist davon die Rede, man müsse das Bewusstsein und die Narrative ändern, aber die eigentlichen Machtzentren werden nicht mehr angegriffen. Diese Haltung geht direkt auf Fromms "Haben oder Sein" zurück. Das Werk raunt viel, analysiert wenig und versteht fast nichts vom Kapitalismus. In der neuen Folge von "Wohlstand für Alle" setzten sich Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt kritisch mit dem Kultbuch auseinander. Literatur: Erich Fromm: Haben oder Sein: Die seelischen Grundlagen einer neuen Gesellschaft. dtv. Termine: Ole ist am 25. Juni in Osterholz-Scharmbeck und spricht über die Kriegstüchtigkeit: https://www.instagram.com/p/DKPezZps-Hz/?img_index=1 Am 28. Juni ist Ole in Hamburg beim Live-Event mit Lensi Schmidt, Jean-Philippe-Kindler und Robinga Schnögelrögel: https://dice.fm/event/bbk3yv-studio-rot-live-28th-jun-schanzenzelt-hamburg-tickets?lng=de Wolfgang spricht am 10. Juli in Köln über die Kriegstüchtigkeit: https://www.asta.th-koeln.de/event/kriegstuechtig-zum-frieden-eine-kritische-betrachtung-der-zeitenwende-mit-wolfgang-m-schmitt/ Wolfgang ist mit den "Neuen Zwanzigern" am 23. August in Frankfurt zu Gast: https://diekaes.reservix.de/tickets-die-neuen-zwanziger-sonderformat-liveshow-in-frankfurt-am-main-saalbau-bornheim-buergerhaus-am-23-8-2025/e2373505 Unsere Zusatzinhalte könnt ihr bei Apple Podcasts, Steady und Patreon hören. Vielen Dank! Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/wohlstand-f%C3%BCr-alle/id1476402723 Patreon: https://www.patreon.com/oleundwolfgang Steady: https://steadyhq.com/de/oleundwolfgang/about
Dein Volk ist mein VolkSusanna Meyer, Pfarrerin, HindelbankWir haben Flüchtlingssonntag gefeiert und überlegt, was das Thema für unser Dorf bedeutet. Ich kenne einige geflüchtete Familien aus der Ukraine – sie fühlen sich bei uns wohl, soweit das in ihrer Situation möglich ist. Dabei stellte sich mir die Frage: Was bedeutet eigentlich Heimat? Eine biblische Migrationsgeschichte gibt eine berührende Antwort: Die Geschichte von Noemi und Ruth. Ruth, die Ausländerin, sagt: „Wo du hingehst, da will auch ich hingehen. Dein Volk ist mein Volk, dein Gott ist mein Gott.“ Für sie wird Heimat zur Frage der Zugehörigkeit, der freien Entscheidung – nicht des Blutes. Liebe und Freundschaft sind es, die tragen. Diese Haltung zieht sich durch die Bibel bis zu Jesus selbst. Wer Gottes Willen tut, ist Bruder, Schwester, Mutter. Eine Erinnerung an unser Miteinander – damals wie heute.Danke, dass du «Wort zum Tag» hörst und teilst. Deine Unterstützung hilft uns, dranzubleiben: https://wortzumtag.ch/unterstuetzenHeimat, Identität, Freundschaft, Zugehörigkeit, Migration, Bibel#zusammenhalt #nächstenliebe #heimatfinden #glaubensimpuls #biblischegeschichte #wortzumtag #hoffnungteilen #menschlichkeit #vielfaltverbindetWort zum Tag von Pfarrerin Susanna Meyer, Kirchgemeinde Hindelbank, BE
Ich werde immer wieder gefragt wie altersgerechte Partizipation aussehen kann, also besonders im U3- Bereich. Und ich will da ganz ehrlich sein: Mir fällt es schwer, dazu etwas zu sagen denn für mich kommt vor der Umsetzung Haltung. Diese Haltung beinhaltet wiederum einige für mich wichtige Voraussetzungen aber wenn wir die einmal haben stellt sich die Frage nach "altersgerecht" kaum noch denn die Möglichkeiten zur Partizipation im Alltag ergeben sich daraus. Wie ich das meine und natürlich auch Beispiele aus der Praxis hörst Du in dieser Folge. Ich wünsche Dir viel Spaß beim Hören! Meinen Newsletter und den Gratis- Leitfaden bekommst Du übrigens hier: https://www.feafinger.de/gratis-leitfaden Alles Liebe und bis nächste Woche Fea
Dem Luzerner Stadtrat ist es wichtig, dass möglichst bald klar wird, wie es nach der Ablehnung des Projektierungskredits für ein neues Theater mit dem Luzerner Theater weitergeht. Diese Haltung unterstreicht der Stadtrat mit der Antwort auf eine dringliche Motion der Mitte-Fraktion. Weiter in der Sendung: · Eine KMU-Tagung in Nottwil beschäftigt sich mit psychologischer Sicherheit am Arbeitsplatz und richtet das Augenmerk auf Diversität und Inklusion. · Vor 150 Jahren fuhr die erste Bahn von Arth-Goldau auf die Rigi. Das war für die Region ein wichtiges Ereignis.
In einer Welt, die von Unruhe, Spaltung und Schmerz geprägt ist, gibt es nur wenige Künstler, die es verstehen, durch Musik und Worte gleichermaßen Trost zu spenden, Mut zu machen und Klarheit zu schaffen. Bruce Springsteen ist einer dieser seltenen Stimmen – ein Poet des Alltags, ein Chronist der zerrissenen Gesellschaft, oder ganz poetisch: ein fester Fels in den Stürmen unserer Zeit.Beim Auftakt seiner Europa-Tour „Land Of Hope And Dreams“ am 17.Mai gab er in Manchester vor dem Song "My City of Ruins" ein Statement ab:Den Song leitete er nach dem Statement mit Let us Pray ein – und darum geht es heuteI pray for the strength, Lord with these hands, I pray for your love, Lord with these hands,Pray for the faith, "Come on rise up",Menschen, die gebrochen wurden, können wieder aufstehen. Gemeinschaft ist möglich, wo Zerfall war.Ein Gebet ist ein Ausdruck von Hoffnung, oft mitten in der Verzweiflung. Es ist ein Ruf nach etwas Höherem – sei es Gott, Menschlichkeit oder einfach nur der bessere Teil von uns selbst. My City of Ruins ist genau das: ein Ruf aus der Asche, der gleichzeitig klagt und heilt, trauert und stärkt.Bruce Springsteen verwies in Manchester auf James Baldwin – einen schwarzen Schriftsteller und Bürgerrechtler, der das Amerika seiner Zeit mit scharfem, aber hoffnungsvollem Blick analysierte. Baldwin schrieb einmal: „Not everything that is faced can be changed, but nothing can be changed until it is faced.”Diese Haltung – das Unrecht zu benennen, ohne die Hoffnung aufzugeben – findet sich in diesem Springsteens Song und in so vielen anderenIn einer Zeit, in der Demokratien unter Druck stehen, in der Menschen sich zunehmend gespalten fühlen, in der Kriege und Krisen Bilder der Zerstörung erzeugen, ist My City of Ruins ein leiser, aber unerschütterlicher Ruf nach Menschlichkeit. Es erinnert uns daran, dass Gemeinschaft nicht aus Mauern besteht, sondern aus Menschen. Dass Heilung möglich ist, wenn wir uns aufrichten – gemeinsam."Come on rise up", Hier geht es zum Video mit der Ansprache und dem Song aus Manchester https://youtu.be/S65TuGUVCtc?si=gQSL-QuRU1uFCmYsFoto© Rob de MartinHomepage: https://7tage1song.dePlaylist Podcast und Song: https://open.spotify.com/playlist/20KHRuuW0YqS7ZyHUdlKO4?si=b6ea0b237af041ecInstagram: https://www.instagram.com/7tage1song/Facebook: https://www.facebook.com/pg/7tage1song/Kontakt: post@7tage1song.deLink zum Song: https://open.spotify.com/intl-de/track/5A2wRK7ch9tg6k5iibUsgT?si=c021d5ca909c412dSpotify Playlist: https://open.spotify.com/playlist/0M5tOXTC0lM8RVycUBQnjy?si=idKC-CFaRp2ZD992gvWvsQ
❤️Lies hier weiter
"Diese Haltung von Bewusstheit ist offen, ohne eine Wertung und ohne eine Absicht."
Trump will nur noch NATO-Staaten verteidigen, die „einen bestimmten Prozentsatz“ ihres Bruttoinlandsprodukts für die Verteidigung ausgeben. Diese Haltung hatte er schon während seiner ersten Amtszeit vertreten. Nun aber wird es wohl ernst. Ist die NATO bald am Ende?
freie-radios.net (Radio Freies Sender Kombinat, Hamburg (FSK))
Viele mögen gerade grübeln, wem Sie ihre Stimmen bei den anstehenden Bundestagswahlen geben sollen oder, ob sie überhaupt an dem gesamten Vorgang teilnehmen möchten. Die Zeiten, als es in linken Milieus en vogue war, die Option Wahlboykott unter dem Motto „wenn Wahlen etwas ändern würden, wären sie verboten“ in Erwägung zu ziehen, scheinen längst vorbei. Und für die Älteren unter Ihnen, die diese Zeiten noch miterlebt haben, hat sich die Sinnhaftigkeit des nicht oder ungültig Wählens gegebenenfalls auch nicht konserviert. Schon damals war diese politische Haltung durchaus von einem gewissen dichotomischen Weltbild geprägt: die da oben machen eh, was sie wollen, warum sollen wir uns dann an einer pseudodemokratischen Legitimationspraxis beteiligen? Diese Haltung machte allerdings nur dann Sinn, wenn man mit dem Werben für das Ignorieren des Wahlzirkus‘ gleichzeitig eine gesellschaftspolitische Veränderungsperspektive verband. Der revolutionäre Umsturz der Verhältnisse ist aber bekanntermaßen ausgeblieben. Eine Sendung zur Wahl, die einem von der politischen Klasse wirklich nicht leicht gemacht wird. Den musikalischen Teil des Ambivalenzrahmens gestalten: Aynur, Dubioza Kolektiv, Khruangbin & Leon Bridges, Les Filles de Illighadad, Baloji & Mayra Andrade, Lizz Wright, Beyoncé & Dolly Parton.
„Gott will keine faulen Müßiggänger haben“. So hat es Martin Luther einmal formuliert. Diese Haltung prägt unsere Gesellschaft bis heute, erst recht in Krisenzeiten. Ganze Generationen und Gruppen werden als „faul“ abgestempelt, die CDU hat mit ihrem Wahlprogramm gleich eine „Agenda für die Fleißigen“ ausgerufen. Schlechte Zeiten für Faulenzer, könnte man meinen. Wie hat sich unser Verständnis von Faulheit im Laufe der Geschichte verändert? Wieviel Faulheit brauchen wir? Und wer kann in Zeiten von Smartphone und Netflix eigentlich noch richtig faul sein? Eva Röder diskutiert mit Dr. Rainer Hank - Publizist und Kolumnist bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, Prof. Dr. Tobias Keiling - Philosoph, Universität Warwick, Sara Weber - Autorin und Speakerin
Kingdompreneurship-Podcast Episode #25 on Air"Das allerwichtigste ist immer wieder, sich klar zu machen, dass das nicht unsere Firma ist, sondern Gottes Firma ist, weil wir gehören dem Herrn, wir haben unser Leben unter seine Herrschaft gestellt und damit alles, was wir haben, alles, was wir sind, alles, was wir wollen, ist letztendlich in seiner Hand." Günter Veit & Christopher Veit Geschäftsführer der Veit Group Eine Premiere im Kingdompreneurship-Podcast: Zum ersten Mal sind mit Günter und Christopher Veit Vater und Sohn zu Gast, die gemeinsam ein Familienunternehmen führen, das bereits vor fast 70 Jahren gegründet wurde. Die Veit Group, ein Weltmarktführer im Bereich industrieller Bügeltechnik, ist heute mit über 300 Mitarbeitern in 12 Gesellschaften über 9 Länder verteilt aktiv. Die Geschichte der Veit Group ist eine Geschichte von Gottes Führung durch Krisen und Wachstum. Als Flüchtling aus Oberschlesien begann Günther Veits Vater nach dem Krieg zunächst als Verkäufer in der Bekleidungsindustrie. Mit technischem Geschick und unternehmerischem Mut entwickelte er erste eigene Produkte, die er im umgebauten Wohnwagen bei potenziellen Kunden präsentierte. Die Familie musste stark sparen, da kein Eigenkapital vorhanden war. Die erste große Krise kam 1973 mit der Ölkrise - just als das Unternehmen erstmals einen Kredit für einen Neubau aufgenommen hatte. In dieser existenzbedrohenden Situation traf Günther Veit, damals auf einer Bibelschule mit Missionarsplänen, die Entscheidung ins Familienunternehmen einzusteigen. Was als temporäre Unterstützung gedacht war, wurde zu seiner Lebensaufgabe. Durch die Expansion in internationale Märkte, besonders nach Asien, wuchs das Unternehmen kontinuierlich. Christopher Veit kam nach einer Phase in der internationalen Entwicklungshilfe zum Familienunternehmen. Seine Vision: Die Methoden des Business zu nutzen, um nachhaltige positive Veränderung in der Textilindustrie zu bewirken. Vom Vertrieb in Vietnam über die Fertigung in China führte sein Weg in die Geschäftsführung, wo er heute gemeinsam mit seinem Vater das Unternehmen leitet. Was die Veits auszeichnet ist ihre klare christliche Werteorientierung. Ob in der Produktentwicklung mit Fokus auf Energieeffizienz und Ergonomie oder im Umgang mit Mitarbeitern - der Mensch steht im Mittelpunkt. Diese Haltung hat sich auch in der aktuellen Krise bewährt: "Gott hat uns immer wieder geholfen, zwischen den Krisen gute Jahre zu haben", resümiert Günther Veit nach 49 Jahren im Unternehmen und sieben durchlebten Krisen. Die gelungene Unternehmensnachfolge von Vater zu Sohn basiert auf klarer Kommunikation, schrittweiser Übergabe von Verantwortung und gegenseitigem Respekt. Ein Erfolgsfaktor war dabei die bewusste Entscheidung, aus den Erfahrungen der vorherigen Generation zu lernen. Zentrale Themen der Episode: Wie man Krisen als Chance zur persönlichen und unternehmerischen Entwicklung nutzt Die Integration von Glauben und Business im Unternehmensalltag Erfolgreiche Gestaltung des Generationswechsels im Familienunternehmen Führungsprinzipien mit christlichen Werten Die Rolle von Gebet und göttlicher Führung im Business Social Entrepreneurship in der Praxis Die Bedeutung von Dream Days für die strategische Lebensplanung Wenn dir diese Episode gefällt gib uns 5 Sterne, kommentiere und teile sie, damit hilfst du mit, dass mehr Menschen inspiriert und ermutigt werden zu mehr Himmel in und durch ihr Business beizutragen. Gute Unterhaltung wünscht dir deine CKS-CREW
Die 12. Rauhnächte Meditation lädt dich ein, in die Essenz des Lebens einzutauchen – in die pure Lebensfreude und die Lebendigkeit, die tief in dir schlummert. Diese letzte Nacht der Rauhnächte ist ein kraftvoller Moment, um Altes endgültig loszulassen und dich mit einer Vision von Fülle und Lebenskraft in das neue Jahr zu erheben. Lebensfreude ist kein Zufall und keine äußere Bedingung – sie ist eine innere Haltung, die wir kultivieren können. Studien zeigen, dass Menschen, die bewusst dankbar und präsent leben, mehr Freude empfinden, unabhängig von äußeren Umständen. Diese Haltung ist verbunden mit einer bewussten Wahrnehmung des Moments und einer tiefen Verbindung zu dem, was uns lebendig macht. In der heutigen Meditation lade ich dich ein, dich mit deiner ureigenen Lebenskraft zu verbinden. Wir erschaffen gemeinsam einen Raum, in dem du dich daran erinnerst, wie sich Freude, Leichtigkeit und ein unbeschwerter Lebensfluss anfühlen. Du wirst dir bewusst, welche kleinen und großen Momente dich zum Strahlen bringen, und dich fragen, wie du diese Energie täglich in dein Leben einladen kannst. Lebendigkeit bedeutet, das Leben in all seinen Farben zu umarmen – mit Mut, Offenheit und einem tiefen Ja zu allem, was ist. Es geht nicht darum, immer glücklich zu sein, sondern das Leben in seiner Ganzheit zu fühlen und zu feiern. Begleite mich auf diese Reise und lass uns gemeinsam das Licht und die Freude entdecken, die in dir wohnen. Folge mir für weitere Meditationen und Inspirationen auf Instagram: @laramadeby und @gurugranola. Mein Herzensprojekt GURU Granola findest du auf guru-granola.com. 10 inspirierende Fragen zur Introspektion: 1. Wann hast du dich das letzte Mal vollkommen lebendig gefühlt, und was hat diesen Moment ermöglicht? 2. Welche kleinen Dinge im Alltag schenken dir Lebensfreude, und wie kannst du mehr davon in dein Leben holen? 3. Gibt es Glaubenssätze oder Ängste, die dich davon abhalten, unbeschwert zu sein? 4. Wie fühlt sich Lebendigkeit in deinem Körper an, und wie kannst du sie bewusster spüren? 5. Welche Farben, Klänge oder Bilder verbindest du mit purer Lebensfreude? 6. Was würdest du tun, wenn es keine Begrenzungen gäbe – und warum hältst du dich vielleicht zurück? 7. Welche Rolle spielt Dankbarkeit in deinem Leben, und wie kannst du sie noch intensiver praktizieren? 8. Wie kannst du in schwierigen Momenten einen Zugang zur Freude finden, ohne die Herausforderung zu ignorieren? 9. Welche Menschen oder Aktivitäten nähren deine Lebendigkeit, und wie kannst du diese Verbindungen stärken? 10. Was bedeutet es für dich, das Leben zu feiern, und wie möchtest du das im neuen Jahr umsetzen? Diese Meditation ist dein Raum, um dich selbst an das zu erinnern, was dich lebendig macht. Gemeinsam lassen wir den alten Ballast los und rufen die Freude zurück in dein Leben.
In dieser Podcastfolge möchte ich dich dazu einladen, herauszufinden, wie du auch in schwierigen Zeiten optimistisch und glücklich bleiben kannst. Gemeinsam schauen wir uns die Kraft der Resilienz an – dieses mentale Immunsystem, das dich dabei unterstützt, mit Herausforderungen besser umzugehen und gestärkt aus ihnen hervorzugehen. Vielleicht hast du dich schon einmal gefragt: Wie schaffen es manche Menschen, trotz Rückschlägen positiv zu bleiben? Die Antwort liegt oft in ihrer Fähigkeit, resilient zu sein. Resilienz bedeutet nicht, dass du niemals Probleme hast oder alles einfach wegsteckst. Es geht vielmehr darum, wie du mit diesen Herausforderungen umgehst – und wie du dabei inneren Halt findest. In dieser Folge teile ich mit dir praktische Tipps und Strategien, wie du deine eigene Resilienz stärken kannst. Du erfährst, wie du ein positives Mindset entwickeln kannst, das dir hilft, in schwierigen Momenten nach vorne zu schauen. Ich zeige dir, wie du dir selbst erlaubst, loszulassen, was du nicht kontrollieren kannst, und wie wichtig es ist, dir ein starkes Netzwerk aus unterstützenden Menschen aufzubauen. Und keine Sorge: Optimismus bedeutet nicht, die Welt durch eine rosarote Brille zu sehen. Es ist vielmehr eine bewusste Entscheidung, das Gute zu erkennen, ohne die Realität zu ignorieren. Diese Haltung kannst du trainieren – und ich möchte dir zeigen, wie das geht. Ich freue mich darauf, mit dir in diese spannende Reise einzutauchen. Gemeinsam entdecken wir, wie du deine Resilienz nutzen kannst, um dein Leben trotz aller Herausforderungen glücklich und erfüllt zu gestalten. Lass uns loslegen! schönen Sonntag, Deine Tahnee Christin Instagram.com/tahneechristin
Die Samichläuse in der Stadt Zürich leiden unter Fachkräftemangel. Viele sind schon älter und der Nachwuchs fehlt. Darum wollen sie nun eine Offensive starten um neue Samichläuse und vor allem auch Schmutzlis zu finden. Jeder ist aber nicht geeignet für den Job. Ausserdem: (00:05:13) BE: Jäger meiden den Bremgartenwald In den Wäldern rund um die Stadt Bern hat es viele Rehe. Sie fressen die Bäume an und diese können kaum mehr nachwachsen. Eine Möglichkeit wäre hier, die Rehe zu jagen. Das passiert in den Stadtwäldern aber nicht oft, die Jägerinnen und Jäger meiden diese Gebiete. Grund sind die vielen anderen Menschen, die da unterwegs sind. Diese seien oft kritisch und würden viele Fragen stellen, heisst es. Auch müsse man sich immer mal wieder beschimpfen lassen von Spaziergängern oder Velofahrerinnen. Viele Jägerinnen getrauen sich darum nicht alleine in den stadtnahen Wald. Darum gibt es nun Jagdevents, bei welchen die Jägerinnen und Jäger gemeinsam jagen und sich unterstützen, falls es zu Konflikten kommt. (00:08:07) BS: Diskussionen um Kulturpreis Vor einer Woche wurde bekannt, dass die Basler DJ Leila Moon den Kulturförderpreis der Stadt Basel erhält. Der Preis ist mit 10'000 Franken dotiert und die Künstlerin mit nordafrikanischen Wurzeln sollte für ihre «vernetzende Arbeit» ausgezeichnet werden. Doch nun ist das Ganze auf Eis gelegt. Kurz nach der Bekanntgabe gab es Proteste der SVP gegen die Preisträgerin. Denn sie hatte einen Auftritt an einem Berner Festival abgesagt, weil sie sich weigerte, mit einer israelisch-amerikanischen Band aufzutreten. Sie wolle nicht mit Leuten zusammenarbeiten, die sich nicht von der israelischen Siedlungspolitik distanzieren. Diese Haltung und die Kritik daran hat nun dazu geführt, dass der Kanton die Preisübergabe noch einmal überdenkt. Und das hat wiederum auch wieder Kritik ausgelöst. Wie politisch darf Kunst sein? Darüber ist in Basel eine emotionale Diskussion entbrannt. (00:11:07) AG: Theaterverlage sind gefragt wie eh und je Im Herbst beginnt jeweils die Zeit der Theatervorstellungen im Land. In Mehrzweckhallen und Gemeindesäälen führen die lokalen Theatergruppen ihre Stücke auf. Die Stücke schreiben die Theatergruppen meistens nicht selbst, sondern sie bestellen sie bei einem Theaterverlag. Zum Beispiel beim Breuninger Verlag in Aarau. Der Verlag hat sage und schreibe 5000 Stücke im Sortiment und der 27-jährige Verleger Rico Maurer kennt sich alle. Er schreibt auch selber neue Theaterstücke oder gibt sie in Auftrag. Denn die Theaterstücke, die heute aufgeführt werden, unterscheiden sich von denen aus den 80er Jahren. Beliebt ist Theater aber noch immer wie früher. Weitere Themen: - Das Magazin - Dringend gesucht: Samichlaus und Schmutzli
Die Idee, dass Körperarbeit dazu da ist, störende Empfindungen oder Emotionen einfach zu „beseitigen“, ist tatsächlich eines der größten Missverständnisse, wenn es um die Regulation des Nervensystems geht. Diese Haltung führt oft dazu, dass Menschen innerlich gegen sich selbst kämpfen (Hallo Sympathikusaktivierung!), anstatt eine friedliche Verbindung zu sich herzustellen.
Female Leaders Academy – 10 Wochen Online Kurs inkl. Coaching Mit meinem 45. Geburtstag habe ich ein besonderes Lebensgefühl erreicht: die Mitte. Ein Moment um zurückzuschauen, wo ich herkomme und zu überlegen, wo ich noch hinwill. In dieser Folge teile ich, was es für mich bedeutet, in der „Halbzeit“ des Lebens zu stehen. Ich spreche über die Höhen und Tiefen, die Veränderungen in meinem Denken und wie ich heute bewusster lebe und handle als je zuvor. In der ersten Hälfte meines Lebens ging es um Ziele, um das Erreichen von Meilensteinen – Karriere, Familie, Erfahrungen. Heute habe ich eine neue Reife erreicht: weniger Zögern, mehr Handeln und ein entspanntes Verhältnis zu den Meinungen anderer. Diese Haltung gibt mir die Freiheit, das Leben so zu gestalten, wie ich es mir wünsche, ohne Kompromisse und ohne Rücksicht auf das Urteil anderer. Die Episode handelt davon, wie man in dieser Lebensphase den Fokus auf das Wesentliche lenkt und wirklich in die eigene Kraft kommt. Wie du die Unsicherheit loslassen und bewusst entscheiden kannst, welchen Fußabdruck du in dieser Welt hinterlassen willst. Herzlichst, Verena P.S.:
In der aktuellen Folge von "Erfolgreich im Herzbusiness" widmen wir uns einer Frage, die viele Frauen auf ihrem Erfolgsweg begleitet: Kann ich erfolgreich sein, ohne meine Freundschaften und familiären Beziehungen zu verlieren? Im Gespräch reflektieren wir über die unterschwelligen Ängste, die manche davon abhalten, in ihr volles Potenzial zu gehen. Eine häufige Sorge ist, dass wachsender Erfolg zu Entfremdung führt – sei es von Freunden, der Familie oder sogar den eigenen Kindern. Wir erzählen von unseren eigenen Erfahrungen und berichten ehrlich, wie sich unser Umfeld mit steigendem Erfolg verändert hat – oder eben nicht. Dabei räumen wir mit der Vorstellung auf, dass Erfolg zwangsläufig bedeuten muss, dass man Menschen verliert. Stattdessen beleuchten wir, wie Du bewusst manifestieren kannst, dass wertvolle Beziehungen auch im Erfolg erhalten bleiben und sogar gestärkt werden. Besonders inspirierend: Die Affirmationen und Mantras, die uns geholfen haben, eine positive, unterstützende Gemeinschaft um uns herum zu schaffen. Außerdem erfährst Du, wie Du bewusst eine Community aufbauen kannst, die Dich trägt und inspiriert. Es geht darum, die richtigen Menschen anzuziehen, die Deinen Erfolg nicht nur tolerieren, sondern feiern. Unser Motto dabei: "Ich liebe Deinen Erfolg!" Diese Haltung hat uns geholfen, eine Umgebung zu schaffen, in der gegenseitige Unterstützung und ehrliche Freude über die Erfolge anderer im Mittelpunkt stehen. Hör rein und lass Dich inspirieren, wie Du nicht nur in Deinem Business, sondern auch in Deinen Beziehungen wachsen kannst! Hier kannst Du Dir eine Business-Potenzialanalyse buchen: https://up-lift.de/kostenfreie-business-potenzialanalyse/ Abonniere auch gleich unseren YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/c/erfolgreichimherzbusiness
Alkohol ist durch und durch giftig und hat nicht die geringste positive Eigenschaft. Diese Haltung erhebt eine gut finanzierte Sekte mit legalen aber unmoralischen Mitteln gerade zur Regierungsposition in diversen westlichen Ländern. Die Zielscheiben dieses Angriffs glauben sich zu wehren, und bedienen doch nur die Strategie des Gegners. Der deutsche Wein bräuchte eine Lobby-Organisation, die diesen Namen im postfaktischen Zeitalter noch verdient. Doch die Damen und Herren möchten sich die Hände nicht schmutzig machen. Also gehen sie stilvoll unter – und mit ihnen die deutsche Weinbranche. Lisa Bunn singt leise Wenn Felix schon laut rumpoltert, so schenkt er Sascha doch wenigstens einen Wein ein, der ein zartes, leises und trotzdem ausdrucksstarkes Liedchen singt. Lisa Bunns Chardonnay vom Kalkstein 2023 ist vielleicht derzeit das Nonplusultra im Einstiegsbereich bei dieser Traube. Für Sascha ist das ungewohnt, denn wir trinken sehr selten die Basisqualitäten vom Chardonnay. Er mag den Wein sehr, kann ihn allerdings nicht einordnen. Sehr gut: Überraschungen sind doch irgendwie das Salz in der Suppe. Olivier Bernstein haut in die Tasten Vor allem, weil Sascha das genaue Gegenteil im Gepäck hat: vollmundigen, schweren Chardonnay mit Holz und Röstnoten. Der Wein kommt nach dem Transport etwas wärmer ins Glas, weswegen Felix sich nicht zwischen Weiß- und Rotwein entscheiden kann. Doch das macht gar nichts. Das für Sascha und Felix faszinierendste an Olivier Bernsteins Puligny-Montrachet 1er Cru Champ Gain 2011 ist, dass man ihn aus dem schwarzen Glas fröhlich als beides trinken kann und er funktioniert gleichermaßen. Das ist einfach burgundisches Weinvergnügen auf höchstem Niveau.
Österreich hat klargestellt, keine Asylsuchenden an seinen Grenzen entgegenzunehmen, die aus Deutschland illegal zurückgewiesen werden. Innenminister Gerhard Karner betonte, es gebe in dieser Frage keinen Spielraum. Diese Haltung verschärft den Streit innerhalb der EU über den Umgang mit Geflüchteten, die innerhalb Europas weiterreisen. https://gjw.one/rnugfc
Vorhang auf für: Silvia Angelo. Seit fast acht Jahren ist Silvia Angelo Vorständin bei der ÖBB Infrastruktur. Obwohl sie eigentlich lieber Germanistik und Theaterwissenschaften studiert hätte, liebt sie heute ihren Job und bereut die damals getroffene Entscheidung nicht. Die Leidenschaft für Bücher und Theater ist aber nicht verloren gegangen, auch wenn die Zeit fürs Lesen manchmal fehlt. Was ihr im Job am meisten Freude macht, ist die Begleitung von Lehrlingen. „Junge Menschen möchte ich dazu ermutigen, an sich zu glauben, sich was zuzutrauen und immer wieder etwas Neues auszuprobieren. Bitte nicht denken: Das kann ich nicht, das trau ich mich nicht, sondern es zumindest einmal versuchen.“ Diese Haltung hat sie selbst im Leben weit gebracht. Immerhin war Silvia Angelo die erste Frau in der Vorstandsposition der ÖBB Infrastruktur. „Leicht war das nicht immer“, aber es hat anderen Frauen den Weg geebnet. Auch in ihrer Freizeit sucht sie ähnliche Herausforderungen: Eines ihres Hobbies ist Kickboxen, auch nicht gerade eine typische Frauendomäne. Inspiration als „starke Frau“ hat sie während eines Aufenthaltes in Mexiko gefunden bei den Frauen, mit denen sie in den ärmeren Vierteln gearbeitet hat. „Die haben mir ganz viel Lebensfreude, Energie und Kraft vermittelt.“ Und „mich begeistern Werke wie Kassandra von Christa Wolf oder das Stück Maria Stuart. Die Stärke der Frauen in diesen schwierigen und zum Teil sehr einsamen Situationen beeindrucken mich sehr.“
Buddhismus im Alltag - Der tägliche Podcast - Kurzvorträge und meditative Betrachtungen - Chan - Zen
Copyright: https://shaolin-rainer.de Bitte laden Dir auch meine App "Buddha-Blog" aus den Stores von Apple und Android. Please support me on Patreon Wir erleben gerade eine Phase voller Unsicherheit und Unruhe, viele behaupten sogar, dass wir uns auf einem absteigenden Ast befinden. Aber über die Dinge zu klagen bringt nichts – im Gegenteil, es raubt uns nur Energie, macht müde und frustriert. Lass uns zurückblicken, etwa 2000 Jahre, in eine Zeit, die noch verrückter war, in der das Recht des Stärkeren viel mehr galt als heute. Kriege, Seuchen, Unterdrückung, Sklaverei und Hungersnöte prägten die Welt. In dieser Ära entstand eine bedeutende philosophische Richtung: der Stoizismus. Der Stoizismus, ähnlich wie der Buddhismus, lehrt Dich, wie Du ein glückliches Leben führen und ein guter Mensch werden kannst – er ist die Wurzel der Persönlichkeitsentwicklung. Die Prinzipien der Stoiker können uns auch heute in dieser besonderen Zeit weiterhelfen, denn die menschliche Psyche hat sich in den letzten 2000 Jahren kaum verändert. Die Stoiker lehren, dass Glück und Erfüllung nicht von äußeren Umständen abhängen, sondern von unserer inneren Einstellung. Hier sind einige grundlegende Prinzipien, die den Kern des stoischen Denkens ausmachen: Selbstverantwortung: Die Stoiker betonen die Bedeutung der Selbstverantwortung. Indem Du die Kontrolle über Deine eigenen Handlungen, Entscheidungen und Emotionen übernimmst, erhältst Du die Macht, Dein Leben aktiv zu gestalten. Akzeptanz des Unveränderlichen: Ein zentrales Konzept des Stoizismus ist die Akzeptanz von Dingen, die außerhalb Deiner Kontrolle liegen. Indem Du lernst, das Unveränderliche zu akzeptieren, befreist Du Dich von unnötigem Leid und Frustration. Fokus auf das Beeinflussbare: Konzentriere Dich auf die Aspekte Deines Lebens, die Du beeinflussen kannst, und ignoriere das, was außerhalb Deiner Kontrolle liegt. Diese Haltung ermöglicht es Dir, Deine Energie dort einzusetzen, wo sie wirklich etwas bewirken kann. Selbstbestimmung der Reaktion: Die Stoiker lehren, dass Du selbst entscheidest, wie Du auf Situationen reagierst. Indem Du bewusst wählst, positiv auf Herausforderungen zu reagieren, gewinnst Du die Kontrolle über Deine Emotionen zurück. Persönliche Weiterentwicklung: Der Stoizismus ermutigt dazu, kontinuierlich an Dir selbst zu arbeiten. Strebe danach, fähiger, klüger und besser zu werden, um ein erfülltes Leben zu führen. Mitgefühl und Gemeinschaft: Stoiker ermutigen dazu, nicht nur an sich selbst zu denken, sondern auch einen Beitrag zur Verbesserung der Welt zu leisten. Mitgefühl und Gemeinschaftssinn sind wichtige Bestandteile eines erfüllten Lebens nach stoischer Lehre. In der heutigen Zeit, in der Unsicherheit und Veränderung allgegenwärtig sind, können die Lehren der Stoiker eine wertvolle Orientierung bieten. Indem Du die Prinzipien des Stoizismus in Deinen Alltag integrierst, entwickelst Du eine resilientere und gelassenere Haltung gegenüber den Herausforderungen des Lebens. Sei der Schmied Deines eigenen Glücks und lasse die zeitlosen Lehren der Stoiker Dein Wegweiser zu einem erfüllten Leben sein. Gut, das hört sich wirklich so an wie auch der Buddhismus. Egal, der Weg ist das Ziel! Buddha sagte einmal: “Du selbst, so sehr du auch sein magst, musst die Anstrengung tun. Die Meister sind nur Wegweiser. Die Reinheit und Vollkommenheit ist immer in dir."
Ihr Lieben ich freue mich sehr, euch heute eine besondere Episode zu präsentieren. In dieser Folge möchte ich die Geschichte einer außergewöhnlichen Frau teilen, die nicht nur Zahlen, sondern vor allem Menschen sieht und ihnen dabei hilft, ihr volles Potenzial zu entfalten. Ulla Wegener, ursprünglich Steuerberaterin und Expertin für Finanzen, hat stets einen einzigartigen Blick auf ihre Kunden geworfen. Für sie ging es nie nur um die Zahlen auf dem Papier, sondern vielmehr um die Essenz ihrer Kunden und ihre individuellen Bedürfnisse. Diese Haltung hat mich schon immer beeindruckt. in ihrer dritten SEASON, erweitert Ulla ihr Geschäftsfeld mit ihrer Kanzlei, indem sie Unternehmerinnen dabei unterstützt, genauer hinzuschauen. Sie ermutigt sie, sich zu fragen: "Ist das, was ich tue, wirklich das, was ich möchte? Erfüllt es mich auf allen Ebenen oder wünsche ich mir schon lange etwas Anderes?" Mit ihrem einfühlsamen und sachkundigen Blick öffnet Ulla den Raum für Selbstreflexion und Veränderung. Sie begleitet Unternehmerinnen dabei, ihre Ziele klar zu definieren und den Mut zu finden, neue Wege zu gehen. Dabei geht es nicht nur um finanzielle Aspekte, sondern vor allem um persönliche Zufriedenheit und Erfüllung. Ich bin überzeugt, dass Ulla's Perspektiven eine Quelle der Inspiration und Ermutigung für uns alle sein können. Lasst uns gemeinsam eintauchen in die Welt der Selbstentdeckung und des persönlichen Wachstums. Vielen Dank, dass ihr dabei seid. Lasst uns loslegen und gemeinsam neue Perspektiven erkunden! " Lieblingsulla, es war mir ein Fest... schön das Du in meinem Leben bist"
Dass alles so bleiben muss, wie es war, ist ein Motto Italiens im Umgang mit seiner grossartigen Vergangenheit. Es macht das Land aber auch zu einem grossen Museum. Eine Reise zwischen Bozen und Bari zeigt die Problematik dieses Ansatzes und eine innovative Seite Italiens hinter den Klischees. Als 1902 der weltberühmte Glockenturm von San Marco in Venedig einstürzte, war der Schock gross. Nach dem Motto: «Com'era e dov'era» - «dort wo er war und wie er war» wurde er in Rekordzeit wiederaufgebaut. Diese Haltung führt aber auch zu Erstarrung und Stillstand. Die mittelalterliche Stadt Camerino in den Marken zum Beispiel ist seit einem Erdbeben 2016 quasi eingefroren, weil alles wieder so sein soll, wie es war. In den Uffizien von Florenz zeigt der erfolgreiche Direktor Eike Schmidt, wie man mit Vergangenheit die Jugend anzieht. Turin wiederum ist ein Wahrzeichen einer italienischen Nostalgie, als es Italien dank grossen Firmen wie Fiat in den 1960ern bis 1980ern gut ging. Und Bari in Apulien zeigt, wohin dieses Land gehen kann. Die Stadt, berühmt für die handgemachten Orecchiette, liegt in der Rangliste der führenden Startups an fünfter Stelle, unmittelbar hinter Mailand, Turin, Rom und Neapel.
Nun sieht auch die evangelisch-reformierte Kirche der Schweiz Handlungsbedarf und will ihre Fälle von sexualisierter Gewalt aufarbeiten. Rita Famos, Präsidentin der EKS, ist überzeugt, dass es auch in ihrer Kirche viele Fälle gibt und zu lange weggeschaut wurde. Die Missbrauchsfälle in der römisch-katholischen Kirche haben auch die evangelisch-reformierte Kirche aufgewühlt. Noch vor zwei Jahren sah die Präsidentin der EKS, Rita Famos, keinen Bedarf, für die reformierte Kirche eine schweizweite Untersuchung zu sexualisierter Gewalt zu machen. Diese Haltung hat nun geändert. Auch aufgrund einer Studie, der deutschen evangelischen Kirche. Diese Ergebnisse werden im Januar präsentiert. «Ich bin immer noch der Meinung, dass das Ausmass kleiner ist als in der römisch-katholischen Kirche, aber auch bei uns gibt es viele Fälle und wir haben viel zu lange weggeschaut.» Die evangelisch-reformierte Kirche sucht nach Wegen, die Vergangenheit aufzuarbeiten, richtet landesweit Meldestellen ein. Sie will aber auch Zahlungen an Opfer leisten und in die Prävention und Sensibilisierung investieren.
Herzvermögen - Glücklich leben durch die Verbindung zum Herzen
In dieser Podcastfolge "Schamanismus & NLP: Die 7 Huna-Prinzipien" möchte ich mit dir in die hawaiianischen Huna-Prinzipien eintauchen und zeigen, wie sie in meiner persönlichen Erfahrung mit dem Neuro-Linguistischen Programmieren (NLP) verwoben sind. Ein zentrales Element, über das ich sprechen möchte, ist die Haltung, die sowohl im Schamanismus als auch im NLP von entscheidender Bedeutung ist. Für diejenigen, die mit NLP noch nicht vertraut sind, hier eine kurze Auffrischung: NLP steht für Neuro-Linguistisches Programmieren und beschäftigt sich mit der Analyse erfolgreicher Verhaltensweisen, sowohl bewusster als auch unbewusster. Es hilft uns, unsere Denkweise zu verändern, was wiederum unser Verhalten und unsere Emotionen beeinflusst. Für mich persönlich ist NLP zu einer äußerst wirksamen Methode geworden, um Ängste loszulassen und neue Fähigkeiten zu erlernen. Es ermutigt uns, stets an die unendlichen Möglichkeiten des Lebens zu glauben und schnelle Veränderungen zu erwarten, selbst wenn andere bereits aufgegeben haben. Diese Haltung, die im NLP verankert ist, trägt dazu bei, dass ich an die Fähigkeit glaube, positive Veränderungen in den Menschen herbeizuführen, die zu mir kommen. Viele Menschen nutzen NLP, aber nicht alle setzen es effektiv bei anderen und sich selbst ein. Das Ziel ist immer, Menschen dabei zu helfen, mehr positive Emotionen in ihrem Leben zu erleben und sich von unangenehmen Gefühlen zu befreien. Je entschlossener wir daran glauben, positive Veränderungen in anderen Menschen herbeizuführen, desto wahrscheinlicher ist es, dass wir auch selbst von dieser Haltung profitieren. Viele Freude beim Hören! Aho, Deine Carolin
Hast Du auch eine Leidenschaft für etwas wie Schmuck, Schuhe oder Taschen oder irgendetwas anderes? Dann kennst Du sicher den Effekt, dass Dir etwas gefällt, weil Du es an jemand anderem oder in einem Schaufenster gesehen hast. Wenn Du es aber selbst probierst und trägst, sieht es an Dir weniger gut oder unpassend aus - Du bist enttäuscht. Schnell kann es dann sein, dass man sich dann selbst ablehnt und klein macht und denkt „wäre ich doch so oder so oder an dem Punkt anders, dann würde dieses Teil an mir auch so toll aussehen.“ Man ist frustriert. Diese Haltung ist zwar nachvollziehbar aber letzten Endes destruktiv. Gut ist, wenn ich mich an etwas Schönem freuen kann - auch wenn es jemand anders trägt oder aus dem Schaufenster und es zu mir aber nicht passt. Grossartig, wenn ich die Schönheit dennoch geniessen kann, auch wenn ich das Teil nicht für mich haben kann. Wie befreiend und beglückend. Gelingt Dir das? Kannst Du hier vielleicht freier werden? Ich wünsche Dir einen aussergewöhnlichen Tag! --- Send in a voice message: https://podcasters.spotify.com/pod/show/audiostretto/message
Wer in die USA einwandert, trägt ihn mit sich: Den «American Dream». Aber auch wer schon dort ist, möchte eine Tellerwäscher-Karriere machen. Wie schwierig ist dieser Aufstieg in der Gesellschaft heute? Haben alle die gleichen Chancen in den USA? Wer hart genug arbeitet, selber seines Glückes Schmied ist, legt die Basis, um in der amerikanischen Gesellschaft aufzusteigen. Diese Haltung beschreibt den «American Dream», den die meisten Menschen in den USA mit sich tragen. Wie ist das eigentlich mit der Chancengleichheit im Land der unbegrenzten Möglichkeiten? Stehen allen Menschen alle Türen offen, wenn sie sich darum bemühen? In der Realität zeigt sich: Für Schwarze und Latinos ist der Aufstieg in den USA noch immer viel schwieriger als für Weisse.
Als hochrangiger Offizier im Geheimdienst erkennt Fritz Erich Fellgiebel frühzeitig, dass die tyrannische Herrschaft Hitlers nur auf eine Katastrophe zusteuern kann. Der technisch versierte Generalmajor setzt als Vorgesetzter eher auf preußische Standards: seine Männer sollen für sich selbst denken und er tritt ihnen stets mit Respekt entgegen. Diese Haltung ist für die Zeit verwunderlich - und absolut inkompatibel mit den Ideen der Nazis. Wie Fellgiebel zum Widerstand um Stauffenberg kam und warum er - absolut zu Unrecht - jahrzehntelang in der Geschichte (und in Tom Cruise Filmen) als Versager galt, erzählen wir in der heutigen Podcast-Folge.
Ich finde Schwarz-Weiß-Denken grundsätzlich schwierig. Oft liegt die Antwort irgendwo in der Mitte. Aber im Business-Speak wird diese Sprache oft verwendet: "Du musst all-in sein, um ein erfolgreicher Unternehmer zu werden!" Ja und Nein, lautet meine Antwort darauf. Es kommt drauf an, aus welcher Perspektive man das Ganze betrachtet. Ja, diese Haltung kann dazu führen, dass wir lösungsorientiert denken (alles ist möglich, also stellt sich nur die Frage: Wie ist es möglich?). Und andererseits, wenn ich Berichte lese, dass jeder zehnte Deutsche arbeitssüchtig ist und dabei die Gesundheit vernachlässigt, dann denke ich, dass wir "all-in" anders definieren müssen. Denn es bedeutet nicht, 110% geben zu müssen. Es bedeutet nicht, jedes bisschen Leistung aus einem zu quetschen, ohne genug übrig zu haben, um auch in der Freizeit aufzutanken. Deshalb spreche ich in dieser Podcastfolge über die Perspektive der "All-In"-Haltung, wann sie uns dient und wann eben auch nicht!
Deniz Yücel und andere fordern indirekt Flugverbotszonen über der Ukraine. Dadurch macht sich der Journalist und PEN-Präsident gemeinsam mit anderen Akteuren zur Vorhut einer unverantwortlichen Leichtfertigkeit. Diese Haltung bedroht den militärischen und den sozialen Frieden. Mit dem öffentlichen Brechen von Tabus wird einer undenkbaren Politik der Weg geebnet. Ein Kommentar von Tobias Riegel. Dieser BeitragWeiterlesen