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Hesekiel 37,24-28 24 Alle Israeliten werden einen gemeinsamen Hirten haben, einen König, der ein Nachkomme meines Dieners David ist. Dann richten sie sich wieder nach meinen Geboten, sie achten auf meine Weisungen und leben danach. 25 Das Land, das ich früher meinem Diener Jakob gegeben habe, nehmen sie erneut in Besitz. Schon ihre Vorfahren haben dort gelebt, und nun werden sie, ihre Kinder und Kindeskinder sich ein für alle Mal dort niederlassen. Ein Nachkomme Davids wird dann über sie herrschen und für immer ihr König sein. 26 Ich schließe einen ewigen Bund mit den Israeliten und gewähre ihnen meinen Frieden. Zu einem großen Volk lasse ich sie werden, und mein Heiligtum soll für alle Zeiten in ihrem Land stehen. 27 Dann werde ich selbst bei ihnen wohnen; ich will ihr Gott sein, und sie sollen mein Volk sein. 28 Mein Tempel soll für immer in ihrem Land bleiben, damit auch die anderen Völker erkennen, dass ich, der HERR, Israel zu meinem heiligen Volk gemacht habe.«File Download (8:21 min / 4 MB)
Moderation Martin Gross/ Gesendet in Ö1 am 22.12.2025++Es sind heuer die ersten Weihnachten in Rom für Papst Leo XIV. mit einigen Hochämtern und dem traditionellen Segen Urbi et Orbi. (Vospernik)++Zu den biblischen Erzählungen der Weihnachtszeit gehört die Geschichte von der Herbergssuche in Bethlehem. Für viele vor dem Krieg geflüchtete Ukrainerinnen und Ukrainer ist diese Situation Realität. Mit Jänner 2026 soll das letzte noch geöffnete Erstaufnahmezentrum für Menschen aus der Ukraine schließen. (Amelie Sztatecsny)++Der frühere Leiter der Albertina, Klaus Albrecht Schröder, hat es als falsch bezeichnet, die zahlreichen Kreuzmotive im Werk des am 18.Dezember verstorbenen Malers Arnulf Rainer religiös zu vereinnahmen.
Zeit für Hoffnung. Gespräch mit Medizinethiker Giovanni Maio / "Kindwärts". Wenn geschiedene Eltern auf Herbergssuche sind / Wehrpflichtdebatte: Wie geht Friedensbildung an Schulen? Gespräch mit Konfliktforscher Richard Bösch
Eine Frau und ein Mann ohne Wohnung wandern jeden Abend eineinhalb Stunden zu ihrem Nachtquartier, einer Art offener Scheune mit Betonboden. Sie erzählen von den Härten der Obdachlosigkeit. Dieses radioFeature stammt aus dem Jahr 1974. Der Autor ist Percy Adlon, der später mit seinem Film "Out of Rosenheim" bekannt wurde. Am 10. März diesen Jahres ist Adlon mit 88 Jahren gestorben.
Unbekannten unseren Wohnungsschlüssel in die Hand zu drücken, ihnen einen Schlafplatz auf der Couch anzubieten - das erfordert einen beachtlichen Vertrauensvorschuss. Welche guten Gründe es gibt, gastfreundlich zu sein - diese Frage hat sich Judith Rubatscher gestellt und sich kurz vor Weihnachten hier in Bayern auf Herbergssuche begeben.
Ref.: P. Dr. Johannes Maria Poblotzki CB (Gemeinschaft der Seligpreisungen), Regens, Blagnac, FRANKREICH
Maria und Josef auf dem Weg nach Bethlehem - das war vor gut zweitausend Jahren in diesen Wochen des Jahres der Fall. Und genau das findet jedes Jahr aufs neue in Pulheim-Sinnersdorf statt. Natürlich sind es jetzt die Krippenfiguren der katholischen Kirchengemeinde, die in der Adventszeit von Haus zu Haus gebracht werden und bei immer neuen Familien für eine Nacht eine Herberge bekommen. Diesen Podcast produzierte Bernd Hamer für die Medienwerkstatt Katholisches Bildungsforum Rhein-Erft.
Im Advent gibt´s ein Herbergssuche-Lied, bei dem nicht nur Maria und Josef zu Wort kommen, sondern auch die Bethlehemiten. Das gefällt Monika Drasch besonders gut an "Lieber Josef". Und es hat ihr auch gefallen, dass eine Podcast-Hörerin ihr Spekulatius und Bio-Glühwein vor die Tür gelegt hat, mit dem Wunsch, sie möge doch etwas aus der "Heiligen Nacht" singen. Das tut sie - quasi als Zugabe. Auch wenn die Sängerin Schwierigkeiten mit Ludwig Thoma und seinen antisemitischen Äußerungen hat. Wie sie´s trotzdem mit ihrem Gewissen vereinbaren kann, auch das erklärt sie in dieser Folge.
Die Weihnachtsfolge von Kaleidoskop Leben greift heuer die Herbergssuche aus der Weihnachtsgeschichte auf. Der Bezug dieser Erzählung zum Hier und Jetzt ist frappierend. Menschen aus fernen Gegenden kommen zu uns, sie suchen Herberge und erfahren oft Abweisungen. Karin Pichler und Monika Winkler von sauber & partner erzählen hingegen berührende Geschichten der Aufnahme, von Integration und Dankbarkeit.
8. Dezember 2021: Das Grafenegger Adventsingen muss pandemiebedingt ausfallen. Heute findet zum elften Mal das niederösterreichische Adventsingen beim Grafenegger Advent im Auditorium Grafenegg statt. Heuer lädt die Volkskultur Niederösterreich wieder zum allseits beliebten Adventsingen ein. Das Publikum begibt sich gemeinsam mit den Mitwirkenden auf eine musikalisch literarische Reise entlang des Weihnachtsfestes und passiert Stationen von der Verkündigung Mariens über die Herbergssuche bis hin zur Anbetung des Kindes in der Krippe. Diesen historischen Rückblick präsentiert Ihnen das Haus der Geschichte in St. Pölten.
Die Geschichte von Maria und Josef bei der Herbergssuche ist schon sehr alt, wird aber natürlich heute auch noch oft an Heiligabend aufgeführt. Wir haben vergangene Woche schon den ersten Teil unseres Audio-Krippenspiels im Kirchenmagazin gehört. Passend zum 2. Adventssonntag gibt es heute Teil 2 von der Klasse 6e der Realschule Elsenfeld.
Coronabedingt ist es mancherorts schwierig, Gottesdienst zu feiern. Die Kirche ist zu klein, das Pfarrheim auch. An größeren Festen muss eine Gemeinde ausweichen - nur wohin? Herbergssuche einmal anders - und viele werden kreativ.
Damals wie heute will Gott zur Welt kommen – zu uns. Bei der "Herbergssuche" ist das offensichtlich, das Jesuskind kommt auf die Welt. Aber auch heute gibt es Klopfzeichen Gottes: Zum Beispiel am Bahnhof Zoo, sagt Lissy Eichert.
Yussuf macht nämlich etwas, was überhaupt nicht vorgesehen war bei der Herbergssuche. Und Pfarrer Schießler meint: genau so ist es erst richtig weihnachtlich geworden!
Die Herbergssuche ist tief im kollektiven Gedächtnis verankert. Dabei erzählen die Evangelien nichts von ihr. Trotzdem kann aus den wenigen Angaben der Evangelien schon einiges rekonstruiert werden. Archäologische und historische Forschungen ergänzen das Bild. Es zeigt sich: Bethlehem ist als Geburtsort Jesu nicht unwahrscheinlich – und doch war vieles wohl anders, als man es von […]
Heute stellt Kathi einen uralten Brauch aus der Adventszeit vor, das Frauentragen. Dabei wird die Mutter Gottes von Haus zu Haus getragen, in Anlehnung an die Herbergssuche von Maria und Josef.