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Kaninski, Benedikt www.deutschlandfunk.de, Sport
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Verkehrsminister Patrick Schnieder lehnt es ab, der Deutschen Bahn zusätzliche Milliarden zur Verfügung zu stellen. Schnieder äußert Zweifel, dass allein die Infrastruktur für die Verspätungen verantwortlich sei. Es gebe viele kleine, schnelle Maßnahmen im Betriebsablauf, mit denen eine Steigerung der Pünktlichkeit um bis zu zwei Prozent möglich wäre. „Das entbindet uns nicht davon, mächtig zu investieren, aber es entbindet auch die Bahn nicht davon, betriebliche Abläufe zu optimieren." Michael Bröcker hat mit dem Minister auch über die anderen wichtigen Themen gesprochen: die Sanierung der maroden deutschen Brücken, das Auslaufen des Tankrabatts und den drohenden Kerosinmangel. [05:47]Sören Link, Oberbürgermeister von Duisburg, ist nach Berlin gereist – zusammen mit 14 weiteren Oberbürgermeistern und Landräten aus Nordrhein-Westfalen. Link zeigte sich nach den Gesprächen vorsichtig optimistisch, denn der Bund habe erkannt, dass die Kommunen am Ende sind: „Der Baum brennt nicht nur. Der Baum ist schon fast nur noch Asche." [02:42]Präsident Trump hat innerhalb weniger Stunden mehrfach den Kurs gewechselt: Erst hatte er mit weiteren Angriffen auf den Iran gedroht, dann hat er die Schläge abrupt abgesagt. Schließlich hat er angekündigt, ein Friedensabkommen könne schon an diesem Wochenende unterzeichnet werden. Das iranische Staatsfernsehen hat eine Erklärung des Außenministeriums veröffentlicht mit den Worten: „Nichts ist final beschlossen." [01:33]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Folge von Leipzig Weekly schauen wir darauf, welchen Vorschlag die Stadt Leipzig macht, um den Festplatz am Cottaweg zu nutzen. Und: Leipzig hat eine Rote Karte im Hitze-Check der Deutschen Umwelthilfe bekommen. Wir erklären euch in welchen Kategorien des Hitze-Checks Leipzig am schlechtesten abgeschnitten hat. Außerdem haben am Mittwoch drei Leipziger Clubs Fördergelder von insgesamt 300.000€ vom Bund erhalten. Was sie damit machen werden, erfahrt ihr hier! Redaktion: Katharina Mielke und Nele Friedrich Moderation: Bjarne Koppelmann Falls ihr mehr von uns hören wollt, schaut gerne auf unseren Social-Media-Kanälen vorbei: Instagram: www.instagram.com/mephisto976 Threads: www.threads.com/@mephisto976 Mastodon: www.mastodon.social/@mephisto976 Bluesky: www.bsky.app/profile/mephisto976.bsky.social
Die Spitzen der schwarz-roten Koalition sind mit Vertretern von Wirtschaft und Gewerkschaften im Kanzleramt zusammengekommen. Es ging natürlich um die anstehenden Reformen. Greifbare Ergebnisse gibt es nicht. Die Atmosphäre jedenfalls sei konstruktiv gewesen, heißt es in einer offiziellen Erklärung des Bundespresseamts. [01:48] Bahnchefin Evelyn Palla fordert zusätzliche 13 Milliarden Euro vom Bund bis 2030 – sonst droht die Pünktlichkeitsquote unter 60 Prozent zu fallen, statt auf die angestrebten 70 Prozent zu steigen. Im Kernhaushalt musste Verkehrsminister Patrick Schnieder in den Verhandlungen bereits Abstriche hinnehmen. Der Minister ist morgen Gast in Table Today. [05:41]Gabriel Bub, Redakteur beim Security Table, berichtet von der ILA in Berlin. Die Luftfahrtschau ist inzwischen zu einer Rüstungsmesse geworden. Ein Thema ist hinter den Kulissen diskutiert worden: das Aus des deutsch-französischen FCAS-Kampfjets. [07:39] Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Mit einer Gemeinschaftsgalerie begrüßt der Bund bildender Künstler (BBK) Südniedersachsen seine neuen Mitglieder. Die neun Künstlerinnen und Künstler, die sich dem Bündnis in den vergangenen zwei Jahren angeschlossen haben, präsentieren ihre Arbeiten vom 12. bis zum 14. Juni in einer Pop-up-Ausstellung in der „Galerie IM BILD“ in Reinhausen unter dem Motto „Die Neuen“. Mit Filzarbeiten und folkloristischen Motiven, Fotografie und Malerei in Pastell geben „Die Neuen“ ...
Der Bonner Stadtrat diskutiert, der Sperrung der Nordbrücke mit kostenlosem Nahverkehr zu begegnen. "Das ist eine gute Idee", sagt Mobilitätsforscher Martin Lanzendorf. Als Besitzer der nicht nutzbaren Autobahn müsste der Bund die Kosten übernehmen. Von WDR 5.
Digitalpolitik wird oft auf Bundesebene diskutiert. Ob digitale Verwaltung, Datenpolitik, Künstliche Intelligenz oder digitale Souveränität im Alltag tatsächlich funktionieren, entscheidet sich aber häufig in Ländern und Kommunen. In dieser Folge von „Das Ohr am Netz“ sprechen Sidonie und Sven mit Jan Pörksen, Chef der Hamburger Senatskanzlei und Vorsitzender der Digitalministerkonferenz 2026. Thema ist die Frage, welche Rolle die Länder in der Digitalpolitik spielen und wie die Zusammenarbeit mit dem Bundesdigitalministerium konkret besser werden kann. Im Gespräch geht es um Hamburgs Vorsitzjahr in der Digitalministerkonferenz, gemeinsame Standards, klare Zuständigkeiten, Finanzierung, Fachkräfte und das Tempo bei der Umsetzung digitalpolitischer Vorhaben. Außerdem erklärt Dr. Pörksen, warum digitale Souveränität auch aus Sicht der Länder eine zentrale Rolle spielt. Die Folge zeigt: Erfolgreiche Digitalisierung braucht mehr als Strategien. Sie braucht verbindliche Zusammenarbeit zwischen Bund, Ländern und Kommunen und Strukturen, die Umsetzung vor Ort einfacher, schneller und verlässlicher machen. — Redaktion: Christin Patricia Müller, Irmeline Uhlmann, Anja Wittenburg, Erik Jödicke Schnitt: David Grassinger Moderation: Sidonie Krug, Sven Oswald Produktion: eco – Verband der Internetwirtschaft e. V.
Drei Lektionen Sportunterricht pro Woche sind bis anhin Pflicht an Schweizer Schulen. Damit ist Sport und Bewegung das einzige Fach, bei dem der Bund eine wöchentliche Stundenanzahl vorgibt – bis jetzt. Das Obligatorium soll nun im Rahmen des Projekts «Entflechtung 27» fallen. Hintergrund ist unter anderem ein Mangel an Turnhallen. Gleichzeitig steht der Sportunterricht auch gesellschaftspolitisch unter Druck und traditionelle Unterrichtsformen werden zunehmend hinterfragt. Was würde eine Abschaffung des Sportobligatoriums genau bedeuten? Hätten Kinder noch genug Bewegung? Und was macht guten Sportunterricht heute aus? Mit diesen Fragen hat sich Bundeshausredaktor Quentin Schlapbach beschäftigt. Er ist zu Gast in der neuesten Folge des täglichen Podcasts «Apropos» und gibt Einblick in die politische Debatte rund um den Sportunterricht in der Schweiz. Host: Philipp Loser Produktion: Sara Spreiter Mehr Artikel zum Schulsport: Pflicht für drei Lektionen Sport soll fallen. Verband warnt: «Es geht um die Gesundheit der Kinder» Interview zum Turnunterricht von heute: «Völkerball gehört in den Unterricht – aber nicht mehr die diskriminierende Variante von früher» Jetzt die neue Spiele-App kostenlos herunterladen: Für den Tages-Anzeiger: https://ta.media/ta-game-app Für die Berner Zeitung: https://ta.media/bz-game-app Für die Basler Zeitung https://ta.media/baz-game-app Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
On June 4, Seazen and Audemars Piguet hosted an evening at the AP House on Bahnhofstrasse 32. One hundred and twenty guests came, some having traveled from far away. An evening held in English, two talks, a flying dinner—and an opening that almost no one had seen coming.The evening was hosted by Uli Maybach, a Seazen contributor from the very beginning. He traveled in from San Francisco just for the occasion—an honor for us. He emceed with charm and humor, had the right anecdote for every topic, and kept drawing smiles from the audience.The first talk: Shanghai. Dr. Thomas Hauer, journalist and Asia expert, packs more knowledge into a single sentence than some manage in an entire paragraph. He spoke of a city of contrasts. Pudong, still rice paddies 35 years ago, today a skyline of some 3,000 high-rises. Then the old Shikumen lanes, the promenade along the Bund, the food. And his visit to the AP House there. A city that astonishes, indulges, and amuses.Supportet by tourasiaMore information: seazentravel.com Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der Tag in NRW: Übergangslösung im Streit um Leerfahrten im Rettungsdienst; Wüst beim Städtetag NRW; Interview mit dem neugewählten Städtetagspräsidenten Thomas Kufen; Auftakt im Maskenprozess gegen den Bund; Rechtsextreme versuchen die Fanszene bei Rot-Weiß Essen zu unterwandern; Schwarz-Grün will gegn Ratten vorgehen; NRW mit neuen Modernisierungsprojekten; 101jährige entgeht Räumungsklage Moderation. Siham El-Maimouni Von WDR 5.
Bei der Qualitätssicherung im Gesundheitswesen besteht Handlungsbedarf. Das hat zuletzt der Skandal rund um die Herzoperationen am Zürcher Universitätsspital gezeigt. Ausgerechnet bei dieser Kommission aber spart der Bund nun. Weitere Themen: · Am Dienstag entscheidet sich, ob das Parlament neue Atomkraftwerke in der Schweiz ermöglichen will. Die Mitte-partei spielt dabei das Zünglein an der Waage. · Appell zur humanitären Lage im Gaza-Streifen: Die Schweiz und 19 weitere Staaten fordern Israel auf, die Lieferung humanitärer Hilfe zu ermöglichen. · Aufrüstung der Atommächte: Die neun Atommächte haben letztes Jahr 119 Milliarden Dollar in ihre Arsenale investiert: 19 Prozent mehr als im Vorjahr, schreibt die Organisation ICAN, die sich für die Abschaffung von Atomwaffen einsetzt. · OpenAI - der Entwickler des KI-Chatbots ChatGPT - will in den USA an die Börse. Das Unternehmen hat einen entsprechenden Antrag eingereicht.
Ein Kommentar von Claudia Töpper.Am Donnerstag, den 21. Mai 2026 tagte der Ausschuss für Kultur und Medien im Landtag Nordrhein-Westfalen. An sich ist dies nichts Außergewöhnliches. Jedoch hat es diesmal vor allem der zweite Tagesordnungspunkt mit dem Titel Faire Rahmenbedingungen für Presse und Rundfunk inhaltlich in sich.[1]In diesem heißt es auf den Seiten vier bis sechs wie folgt:Bestandteil des Digitale-Medien-Staatsvertrags wird auch eine Weiterentwicklung der Regelungen zu Public-Value-Angeboten und Auffindbarkeit sein. Anforderungen an die Auffindbarkeit müssen an die sich weiterentwickelnde Medienwirklichkeit angepasst werden. Angebote und Einzel-Inhalte sollen dort leicht auffindbar sein, wo Nutzerinnen und Nutzer nach ihnen suchen. Das sind zunehmend Online-Plattformen. Es bedarf daher Auffindbarkeitsvorgaben auch für diese. […] Die Landesregierung arbeitet dabei nicht nur im Rahmen des Digitale-Medien-Staatsvertrags auf der Ebene des deutschen Medienrechts, […] [sondern] bringt sich diesbezüglich darüber hinaus aktiv auch auf europäischer Ebene in die Entwicklung ein, um gegenüber der [Europäischen] Kommission entsprechende Handlungsbedarfe […] aufzuzeigen.Am 12. Mai 2026 fand eine Sitzung des Medienministerrates statt. An diesem nahm der nordrhein-westfälische Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten, Internationales sowie Medien, Nathanael Liminski teil. In seiner Rede richtete er sich direkt an die Europäische Kommission und erklärte, dass „sie auf europäischer Ebene den Rahmen für wirksame, verbindliche und ambitionierte Regeln zur Auffindbarkeit und Sichtbarkeit von Mediendiensten und Medieninhalten für alle relevanten Verbreitungswege schaffen [müsse]. Weiter heißt es in dem Papier zur Landtagssitzung: „Hintergrund der Teilnahme des Ministers war die Übersendung eines gemeinsam von Bund und Ländern entwickelten Non-Papers an die [Europäische] Kommission, in dem aus deutscher Sicht erforderliche Weiterentwicklungen des Auffindbarkeitsregimes ausführlich thematisiert werden. […] Auffindbarkeitsregeln können neben urheberrechtlichen Vergütungsansprüchen medienregulatorisch einen weiteren Ansatz bieten, die Refinanzierung privater Angebote in der digitalen Plattform-Welt zu sichern.“Der Begriff Public ValueDer Begriff Public Value bedeutet, dass jedem Medienangebot ein Wert [öffentlicher Mehrwert] zugeordnet wird, nachdem bemessen wird, wie „verlässlich“ dieses Medienangebot hinsichtlich der demokratischen Meinungsbildung, kulturellen Vielfalt, Information, Bildung oder regionalen Identität ist. Je „verlässlicher“ es eingestuft wird, desto privilegierter ist es auf Benutzeroberflächen auffindbar.[2]Die Begründung für die Einführung des Public Value erklärte die Landesanstalt für Medien NRW in seiner Pressemitteilung bereits am 04. Juni 2025 wie folgt:...https://apolut.net/landesmedienanstalt-kritische-beitrage-vor-dem-aus-von-claudia-topper/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Mit Stimmen über die in Deutschland aus EU-Sicht immer noch unzureichende Transparenz bei Gehältern. Zunächst zum sozialpolitischen Handlungsbedarf im Bund. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Die Landkreisversammlung diskutiert Zukunftsfragen der kommunalen Ebene. Den Kommunen dürften von Bund und Ländern nicht ständig neue, nicht finanzierte Aufgaben gegeben werden, sagt Olaf Gericke (CDU), Präsident des Landkreistages NRW. Von WDR 5.
Viele Zeitungen beschäftigen sich mit den sozialpolitischen Reformen, die im Bund - je nach Thema - bereits angegangen oder noch diskutiert werden. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Statt 59 Millionen Franken sollen nächstes Jahr nur noch rund 31 Millionen ins Programm DigiSanté fliessen. Verschiedene Digitalisierungsprojekte kommen damit weniger schnell voran, als ursprünglich geplant. Weitere Themen: Seit neun Monaten ist Philipp Navratil Chef des weltweit grössten Nahrungsmittelkonzerns Nestlé. Seine Aufgabe: Den Konzern nach mehreren Chefwechseln wieder auf Kurs bringen. Wo steht er in diesem Prozess? Thailand will weg von billigem Massentourismus hin zu Qualität und Nachhaltigkeit: Gäste sollen länger bleiben und mehr Geld ausgeben. Doch die Folgen des Irankrieges erschweren diesen Kurswechsel.
Showdown statt Abnicken: Zwar wurde Wolfgang Kubicki auf dem FDP-Bundesparteitag zum neuen Chef der Liberalen gewählt, aber zuvor forderte ihn Marie-Agnes Strack-Zimmermann heraus. Hat sie der Partei damit geschadet? Wie kann Kubicki die FDP nun wieder auf Erfolgskurs bringen und in die Parlamente führen? Darüber habe ich mich mit dem Politikwissenschaftler Werner J. Patzelt unterhalten. Außerdem sprachen wir über die desaströsen Beliebtheitswerte von Bundeskanzler Friedrich Merz, den Zustand der "Ehe" von CDU und SPD sowie die jüngsten Äußerungen von Arbeitsministerin Bärbel Bas. Reißt Merz der Geduldsfaden und er entlässt seine Bundesministerin? Und: Wäre eine MInderheitsregierung im Bund eine Möglichkeit für die Union, sich mehr Bewegungsfreiheit zu verschaffen? Das alles und mehr in der neuen Folge von "Hyslop Uncut".
The artist and writer Molly Crabapple joins journalist Spencer Ackerman and BISR's Suzy Schneider in coversation about her new book, Here Where We Live Is Our Country: The Story of the Jewish Bund, which recreates the revolutionary world of the Bundists, and explores the interwoven histories of the Bund, the Russian Revolution, and the Holocaust. What can we learn, she asks, from this short-lived but influential socialist alternative to Zionism? What does this movement have to say about the past and future of the Jewish left, radical diasporas, the politics of assimilation, and the Bund's cultural and intellectual legacy. What can the transnational history of the Bund teach us about working-class organization, education, and culture? How can the Bund's radical vision of solidarity inform liberation struggles in the present? You can download the episode by right-clicking here and selecting "save as." Or, look us up on Spotify or Apple Podcasts. This episode was produced by Ryan Lentini. If you like what you've heard, consider supporting the podcast by becoming a BISR member or subscribing to Brooklyn Institute's Patreon page, where you can enjoy access to all past and future episodes of the Podcast for Social Research.
EinBlick – nachgefragt Podcast mit Interviews und Diskussionsrunden mit Expert:innen des Gesundheitswesens ProReVers – wie gelingt Versorgungsplanung auf dem Land? Fachjournalist und EinBlick-Redakteur Christoph Nitz im Gespräch mit Steffen Bohm und Prof. Mathias Stöwhas über sektorenübergreifende Versorgungsplanung im ländlichen Brandenburg, regionale Planungskonferenzen und die Lücke zwischen Theorie und Praxis. Das Innovationsfondsprojekt ProReVers – kurz für »Prospektive regionale sektorenübergreifende Versorgungsplanung« – ist im Oktober 2023 gestartet und wird vom Innovationsausschuss beim Gemeinsamen Bundesausschuss mit rund 1,1 Millionen Euro gefördert. Untersucht wurde am Beispiel der Landkreise Prignitz und Ostprignitz-Ruppin im Nordosten Brandenburgs, wie ambulante und stationäre Versorgung über die Sektorengrenzen hinweg gemeinsam und bedarfsgerecht geplant werden können. Konsortialführer ist die AGENON; Konsortialpartner sind die AOK Nordost, die Kassenärztliche Vereinigung Brandenburg, die KMG Kliniken und die Medizinische Hochschule Brandenburg. Steffen Bohm ist Geschäftsführer der AGENON Gesellschaft für Forschung und Entwicklung im Gesundheitswesen in Berlin und Projektleiter von ProReVers. Er ist seit rund dreißig Jahren in der Versorgungsforschung und Beratung im Gesundheitswesen tätig. Professor Mathias Stöwhas ist Mediziner und Leiter Medizincontrolling bei den KMG Kliniken; zugleich lehrt er als Professor für Medizincontrolling an der Medical School Berlin. Die KMG Kliniken sind als Konsortialpartner an ProReVers beteiligt. Im Interview sprechen beide über die demografische Entwicklung in der Region, über Ambulantisierungspotenziale und ihre Grenzen in der Praxis, über die regionale Planungskonferenz als neues Instrument und über Hybrid-DRG. Zum Schluss wird es grundsätzlich: Bohm fordert vom Bund ein in sich geschlossenes, praxistaugliches Konzept für die sektorenübergreifende Planung statt eines weiteren »Reformchens« – und Stöwhas plädiert dafür, Reformpläne von denen auf Umsetzbarkeit prüfen zu lassen, die sie täglich umsetzen müssen: den Praktikern in der Versorgung.
Paukenschlag im Kanton Bern: Der Grosse Rat hat eine Motion angenommen, die den Bund zur Prüfung eines Antifa-Verbots auffordert. Der Vorstoss wurde vom Berner SVP-Grossrat Thomas Fuchs eingereicht und mit 82 zu 64 Stimmen im Kantonsparlament angenommen. Der Entscheid sorgt für Aufsehen, denn die Stadt Bern gilt als rot-grüne Hochburg. Das geplante Verbot soll nicht per se eine antifaschistische Gesinnung verbieten, sondern richtet sich gegen gewalttätigen Linksextremismus. Der Regierungsrat wird das Anliegen nun an den Bund weitertragen. Der Bundesrat selbst hat jedoch unlängst bei einem ähnlichen Anliegen entschieden, dass ein Antifa-Verbot nicht umsetzbar wäre und verzichtete auf weitere Verbotsbemühungen. AUF1-Korrespondent Stefan Thöny ordnet den Vorstoß in seinem Kommentar ein.
PolitikerInnen aus verschiedenen politischen Lagern haben heute im Grossen Rat die Regierung dafür kritisiert, dass die Verlegung der Bahn fast 200 Millionen mehr kosten soll Ausserdem: · Was würde es bedeuten, wenn das Baselbiet in ein paar Jahren weniger zahlt an die Universität Basel? Die Ausgangslage vor der Diskussion dazu morgen am Regionaljournal-Podium in der Oberen Fabrik in Sissach. · Die Bäume in der Region sind im Klimastress: Inwiefern, messen die Behörden bei einer Waldinventur alle 15 Jahre - wir waren in Muttenz dabei · Die Baselbieter Gemeinden warnen: Wenn der Bund sein Sparprogramm durchzieht, müssten sie wegen massiver Mehrkosten im Asylbereich mit den Steuern hoch
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US equity futures higher with S&P up 0.2%. Bond yields higher. US 10-year up 2 bps at 4.5%. Gilts up 2 bps at 4.8%. Bund 4 bps higher at 3%. Dollar firmer versus yen and euro, softer against sterling and Aussie. Oil up with WTI crude 3.8% higher near $90.50/bbl. Gold down. Industrial metals higher. Bitcoin lower. US-Iran ceasefire negotiations continue with press reports noting President Trump sent revised terms back to Tehran, seeking firmer commitments on nuclear concessions and reiterating demands for unrestricted Strait of Hormuz shipping. Release of frozen Iranian funds has been a point of debate. Despite ongoing talks, US carried out military strikes in Iran on the weekend and Kuwait reports missile and drone attacks. Companies Mentioned: Taylor Morrison Home, YUM! Brands, Four Corners Property Trust
Erst Ökonomen, nun die eigenen Beamten: Die Kritik an der Verwendung der Infrastrukturschulden reißt nicht ab. Welche Noten sich das Finanzministerium selber gibt.
Empfang zur Feier der Schweizer Eishockey-Nati, israelische Regierung kündigt Angriffe auf Beirut an, Bund will Hotline 142 bekannt machen, 100. Geburtstag von Marilyn Monroe
Fluent Fiction - Mandarin Chinese: Shanghai Nights: Dreams, Dragons, and Unexpected Friendships Find the full episode transcript, vocabulary words, and more:fluentfiction.com/zh/episode/2026-05-31-22-34-02-zh Story Transcript:Zh: 在上海的一个温暖的初夏,黄浦江畔的外滩充满了活力和彩灯。En: In the warm early summer of Shanghai, the Huangpu River banks along the Bund were full of energy and colorful lights.Zh: 龙舟节的庆祝活动让这座城市的夜空璀璨,游客和本地人都流连忘返地漫步。En: The Dragon Boat Festival celebrations made the city's night sky sparkle, enchanting both tourists and locals as they strolled along.Zh: 在这样一个夜晚,Jiahao漫步在外滩。En: On such a night, Jiahao wandered along the Bund.Zh: 他刚搬到上海,想拍摄城市生活的美景,但在熙熙攘攘的人群中,他感到一些孤独。En: He had just moved to Shanghai and wanted to capture the beauty of city life, but amidst the bustling crowds, he felt a bit lonely.Zh: 他的相机环绕在脖子上,眼神中充满了追寻梦想的渴望。En: His camera hung around his neck, and his eyes were full of the desire to pursue his dreams.Zh: 这时,他注意到不远处有一个女孩也在拍照。En: At this moment, he noticed a girl not far away also taking photos.Zh: 她是Liling,上海一位有经验的记者。En: She was Liling, an experienced journalist in Shanghai.Zh: Liling在为下一篇文章寻找灵感,想要找到一个独特的角度吸引读者。En: Liling was looking for inspiration for her next article, aiming to find a unique angle to captivate her readers.Zh: 尽管她熟悉这座城市,却渴望新的灵感。En: Although familiar with the city, she still yearned for new inspiration.Zh: 风把Jiahao的帽子吹掉了,他跑去捡帽子,刚好到达Liling的身边。En: A gust of wind blew Jiahao's hat off, and he ran to pick it up, just reaching Liling's side.Zh: Liling看到了他的相机,好奇地问道:“你好,你是在拍什么呢?”En: Liling saw his camera and curiously asked, "Hello, what are you photographing?"Zh: Jiahao被她的笑容吸引,鼓起勇气说道:“我在拍城市的夜景。En: Jiahao, attracted by her smile, summoned the courage to say, "I'm photographing the city's night scene.Zh: 我想拍一张完美的照片,可能会改变我的未来。En: I want to take a perfect picture that might change my future.Zh: 但我经常怀疑自己。”En: But I often doubt myself."Zh: Liling点了点头,理解他的心情。En: Liling nodded, understanding his feelings.Zh: “我也是,En: "I feel the same way.Zh: 我为新闻工作,但压力很大。En: I work in journalism, but it's very stressful.Zh: 我不知道下一篇报道应该写什么。”En: I never quite know what my next report should be about."Zh: 两人决定一起走,分享他们的想法和经验。En: The two decided to walk together, sharing their thoughts and experiences.Zh: 随着节日的灯笼在空中漂浮,他们交流着各自的梦想和挑战。En: As the festival lanterns floated in the air, they discussed their dreams and challenges.Zh: Jiahao向Liling请教摄影技巧,而Liling从Jiahao的视角中获得新的灵感。En: Jiahao sought Liling's advice on photography techniques, while Liling gained new inspiration from Jiahao's perspective.Zh: 就在这时,仪式高潮爆发,一条巨大的龙舟在水面上划过,形成一幅美丽的图画。En: Just then, the ceremony reached its climax, as a giant dragon boat glided across the water, creating a beautiful scene.Zh: Jiahao迅速地按下快门,捕捉到了这意想不到的瞬间。En: Jiahao quickly pressed the shutter, capturing the unexpected moment.Zh: 那一刻让他们都感到震撼,仿佛一个奇迹。En: That moment left them both amazed, as if witnessing a miracle.Zh: 几天后,Jiahao将他的这张照片投稿到了一个本地的比赛中,获得了认可和公众的关注。En: A few days later, Jiahao submitted his photo to a local competition, gaining recognition and public attention.Zh: 与此同时,Liling写了一篇关于她与Jiahao相遇的文章,描述了在上海这个充满创意和连接的城市中邂逅的故事。En: Meanwhile, Liling wrote an article about her encounter with Jiahao, describing the story of meeting in this creative and interconnected city of Shanghai.Zh: 通过这次经历,Jiahao变得更加自信,也更加愿意与别人交朋友。En: Through this experience, Jiahao became more confident and more willing to make friends.Zh: 而Liling重新找回了她对于讲述故事的热情,通过合作发现了新的灵感。En: At the same time, Liling rediscovered her passion for storytelling, finding new inspiration through collaboration.Zh: 在这座繁华的城市中,他们的友情和合作为他们的生活带来了新的亮光,驱散了他们心中的孤独和压力。En: In this bustling city, their friendship and cooperation brought new light to their lives, dispelling the loneliness and stress in their hearts.Zh: 外滩的夜色依旧迷人,Jiahao和Liling都留在了这个梦幻般的故事里。En: The night scenery of the Bund remained enchanting, and both Jiahao and Liling stayed in this dreamlike story. Vocabulary Words:sparkle: 璀璨enchanting: 迷人strolled: 漫步amidst: 在...中bustling: 熙熙攘攘desire: 渴望pursue: 追寻journalist: 记者inspiration: 灵感captivate: 吸引gust: 阵风curious: 好奇summoned: 鼓起pressured: 压力大techniques: 技巧unexpected: 意想不到climax: 高潮glided: 划过miracle: 奇迹recognition: 认可collaboration: 合作dispelling: 驱散loneliness: 孤独perspective: 视角passion: 热情journalism: 新闻工作encounter: 邂逅creative: 创意interconnected: 连接enchanted: 迷人
Table Today – Spezialausgabe vom Wirtschaftsforum NEU DENKEN in Palma de Mallorca. Rund 250 Gäste aus Politik und Wirtschaft debattieren, ob Europa als Kontinent eine selbstbestimmte, wettbewerbsfähige Zukunft hat. Michael Bröcker spricht mit zwei Stimmen, die das deutsche Comeback aus Wissenschaft und Mittelstand beleuchten.Ann-Kristin Achleitner, Professorin an der TU München und stellvertretende Vorsitzende des Investitions- und Innovationsbeirats im Bundesfinanzministerium, verortet Deutschlands Problem nicht im Erkennen, sondern im Umsetzen. Hightech-Agenda, Quantentechnologie und agentische KI seien echte Chancen – auch für den bestehenden Mittelstand –, wenn Bund und Länder fokussieren statt sich gegenseitig zu duplizieren. „Ob es dann gut wird oder nicht, hängt maßgeblich von uns ab", sagt sie. [01:31]Torsten Toeller, Gründer und Mehrheitseigentümer der Tierbedarfskette Fressnapf, würde sein Unternehmen trotz aller Standortklagen wieder in Deutschland gründen und investiert weiter, zuletzt rund 80 Millionen Euro in ein neues Logistikzentrum. Er fordert einen schlankeren Staat und ein Ende des Märchens vom anstrengungslosen Wohlstand: „Es wird gefordert, was nicht finanziert werden kann; es wird verteilt, was nicht erwirtschaftet wurde." [11:44]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
We’re entranced in Molly Crabapple’s reanimation of the Jewish Labour Bund in Europe and Russia, of a century ago. Yiddish Socialism was a nickname. You could plausibly describe that old Bund as forgotten but not ... The post Here Where We Live Is Our Country appeared first on Open Source with Christopher Lydon.
Michelle Kam and Ray Heung discuss why the latest US PCE data is unlikely to trigger a hawkish Fed shift. Tune in as they assess stagflation risks and Bund opportunities in Europe and share views on the NZD, China equities, and the need for a diversified equity positioning.You can read our latest Global Market Outlook today here.Speaker(s):- Michelle Kam, Investment Strategist, Standard Chartered Bank - Ray Heung, Senior Investment Officer, Standard Chartered Bank For more of our latest market insights, visit Market views on-the-go or subscribe to Standard Chartered Wealth Insights on YouTube.
Die Reaktionen auf die Gerüchte um Hendrik Wüst fallen überraschend scharf aus. Die Spekulationen über einen möglichen Wechsel von Wüst nach Berlin seien eine „naive Idee" und „gefährliche Lust an der Zündelei", heißt es aus dem Umfeld des Bundeskanzlers: „Wer diese Spekulationen anstellt, betreibt das Geschäft der AfD und raubt der politischen Mitte die Autorität." [01:08]Aminata Touré, Sozialministerin und Vize-Ministerpräsidentin in Schleswig-Holstein, tritt als Spitzenkandidatin der Grünen zur Landtagswahl 2027 an. Touré macht klar, dass die schwarz-grüne Zusammenarbeit in Kiel besser funktioniert als das schwarz-rote Bündnis im Bund. Die Herausforderungen auf Bundesebene seien zwar andere als in einem Bundesland. Die Grünen aber seien „absolut in der Lage" auch im Bund mitzuregieren. Man könne sich mit der CDU an einen Tisch setzen und über „die Verantwortung sprechen, die wir haben." [09:03] [09:03]Die NASA hat Pläne für Mondmissionen, die an Science Fiction erinnern. 81 Starts mit 73 Mondlandungen sind geplant, und auf dem Mond soll eine dauerhafte Basis entstehen. [21:27]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
The history of Jewish revolutionary groups is fraught with complexity, violence and surprise — as author Molly Crabapple discovered when she traveled across eastern Europe to dig through the archives of her ancestors. Her journey is the subject of her new book, Here Where We Live Is Our Country. In it, Crabapple reveals the largely-forgotten history of the Jewish Labor Bund: a secular, anti-Zionist, and socialist political party founded in the late 1800s. In today's episode, Crabapple joins NPR's Leila Fadel to discuss the book, and why the Bund remains so controversial to this day. To listen to Book of the Day sponsor-free and support NPR's book coverage, sign up for Book of the Day+ at plus.npr.org/bookofthedaySee pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for sponsorship and to manage your podcast sponsorship preferences.NPR Privacy Policy
Russland droht der Ukraine mit massiven Angriffen auf die Hauptstadt Kiew, Trotz Waffenruhe US-Angriffe auf Iran, Friedensgespräche werden zudem von israelischen Angriffen auf Hisbollah-Ziele im Libanon überschattet, Familienministerin Prien sieht keinen Spielraum für Erhöhung des Elterngelds, Zuschlag zur Pflegeversicherung für Kinderlose soll auf 0,7 Prozent angehoben werden, Bund übernimmt 25 Prozent des Netzbetreibers TenneT, Nikotinkonsum bei Jugendlichen gestiegen, Schweres Busunglück in Belgien, SC Paderborn steigt in die Bundesliga auf, Todesopfer bei früher Hitzewelle in Frankreich, Das Wetter Hinweis: Die Bilder zum Thema "Fußball-Bundesliga Relegation" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Moritz, Sebastian www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft und Gesellschaft
Für gut 200 Projekte gegen Antisemitismus, Rassismus und Extremismus soll die Förderung durch den Bund auslaufen. Was ist da los? Marius Elfering berichtet. Von WDR 5.
Ist die AfD noch zu stoppen? Eine Partei, die der Verfassungsschutz als gesichert rechtsextrem einstuft und die zugleich in Umfragen zur stärksten Kraft im Bund aufgestiegen ist. In Sachsen-Anhalt träumt die AfD bereits von der absoluten Mehrheit, bundesweit liegt sie teils vor der Union, obwohl Vetternwirtschaftsaffären und Machtkämpfe das Bild der „sauberen Anti‑System‑Partei“ zerkratzen. Wer oder was macht diese Partei so erfolgreich? Wer hat in der AfD wirklich das Sagen – das bürgerliche Führungspersonal im Bundestag oder die Radikalen um Björn Höcke in den ostdeutschen Landesverbänden? Welche Gesellschaft will die AfD konkret, wenn man ihre Wahlprogramme, insbesondere in Sachsen-Anhalt, ernst nimmt – und meint sie diese Vision tatsächlich ernst oder lebt sie am besten als Dauer‑Opposition? Und vor allem: Was ist der richtige Umgang mit ihr? Ist die Brandmauer der anderen Parteien realistisch, wenn 25 bis 30 Prozent AfD wählen? Braucht es ein Verbotsverfahren, eine völlig andere Politik – oder wird die AfD am Ende doch an ihren eigenen Skandalen scheitern? Der Apofika‑Presseklub mit Fabian Hillebrand (Spiegel), Marc Felix Serrao (Welt), Melanie Amann (Funke Mediengruppe), und natürlich unserem Host, Markus Feldenkirchen (Spiegel). Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Wie gut können Achtjährige in der Schweiz Lesen oder Rechnen? Wie gut beherrschen sie die Grundkompetenzen? Gemäss einer neuen Studie ist der Schnitt gut, aber die Unterschiede sind gross: Kinder aus ärmeren Familien brauchen mehr Unterstützung. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:26) Schulkinder aus armen Familien brauchen mehr Unterstützung (05:22) Nachrichtenübersicht (09:05) Ebola-Virus breitet sich in Ostkongo aus (15:44) Bund im Verzug bei CO₂-Reduktion (20:50) Wie Magyars Sieg auf die Slowakei wirkt (25:34) Vincent Bolloré: Vom Börsenguru zum Medienakteur (31:23) Die Finanzkontrolle weist frühzeitig auf Probleme hin (34:54) Basel diskutiert erneut über Geothermie (39:23) Wenn Quantencomputer verschlüsselte Daten knacken
Werden unsere Steuergelder bei den Bundesbehörden korrekt verwendet? Das prüft die Eidgenössische Finanzkontrolle EFK. Heute die Behörde ihren Jahresbericht veröffentlicht. EFK-Direktor Pascal Stirnimann warnt vor Fehlplanungen beim Bund und erklärt, wo die Schweiz unnötig Geld verliert. Eine Aufgabe der Eidgenössischen Finanzkontrolle EFK besteht darin, zu kontrollieren, ob Parteien und Politiker wahrheitsgemäss offenlegen, wer ihre Kampagnen finanziert. Parteien, Komitees sowie Politikerinnen und Politiker müssen seit 2022 ihre Finanzen deklarieren. Die EFK prüft diese Angaben und verlangt bei Fehlern Korrekturen. Die EFK hatte sich bislang jedoch geweigert, diese Prüfberichte zu veröffentlichen, weil aus ihrer Sicht die rechtliche Grundlage fehlte. Anfang Monat entschied das Bundesverwaltungsgericht jedoch, dass die Berichte veröffentlicht werden müssen. EFK-Direktor Pascal Stirnimann sagt im Tagesgespräch, die EFK akzeptiere das Urteil und werde es nicht weiterziehen. Er ist zu Gast bei David Karasek.
Gabor Steingart präsentiert das Morning Briefing.
How might we be inspired by a worldwide community of Yiddish-speaking Jews, whose cultural identity was broadly internationalist?David Mazower is the author of Yiddish: A Global Culture, which accompanies an exhibit he curated at the Yiddish Book Center in Amherst, Massachusetts.Our conversation explores the heritage and influence of Yiddish – the everyday language of East European Jews, which became a diaspora lingua franca and the medium for bold creativity, from avant-garde art and subversive writing to radical politics that shaped socialist and anarchist movements.David's great-grandfather, Sholem Asch, was a pioneering Yiddishist writer and another of his ancestors – his father's father Max – was a revolutionary in tsarist Russia, becoming involved with a socialist party called the Bund, whose deeply humanistic perspective has since been marginalised.As David observes, the impact of the Bund is now the focus of a book by Molly Crabapple (titled Here Where We Live is Our Country). And an outing of London Bundists from the early 1900s features on the cover of David's book.Before joining the Yiddish Book Center as its research bibliographer and editorial director, David was a senior journalist with BBC World News and deputy curator of the Jewish Museum London. He writes for a range of publications on topics from Yiddish theatre and popular culture to British Jewish history.Selected highlights from the exhibit that accompanies his book are available here. There's also a digital guide via the Bloomberg Connects app (see here for details).--
Mit überwältigender Mehrheit hat das Europäische Parlament Schutzmassnahmen für die europäische Stahlindustrie beschlossen. Damit bekennt sich die EU zu einer protektionistischen Industriepolitik. Für die Schweizer Stahlproduzenten sind das schlechte Nachrichten. Weitere Themen: Wegen Verzögerungen und Mehrkosten bei Ausbauprojekten der Bahn schaut die parlamentarische Aufsicht genauer hin. Sie kommt zum Schluss: Es braucht sofortige Verbesserungen beim Bund und den Bahnunternehmen, wenn es um die Kosten geht. Der Schutz von Bienen soll in der Bundesverfassung verankert werden. Das fordert die Bieneninitiative, die von Politikerinnen und Politikern, aber auch Imkerverbänden und Naturfreunden lanciert wurde. Warum ist die Initiative politisch so breit abgestützt? US-Präsident Donald Trump droht dem Iran mit Vernichtung und buchstabiert dann zurück - jedes Mal mit einer anderen Begründung. Beobachter vermuten hinter dieser Strategie militärische Gründe. Doch - welche Waffen besitzt der Iran zurzeit noch?
US equity futures are weaker with S&P down 0.3%. Bonds mixed after finding support after earlier weakness; US 10-year steady at 4.6%. Bund flat. Gilts firmer. Dollar is mostly firmer. Crude firmer amid hawkish Middle East headlines. Gold and silver weaker. Bitcoin down to early May low. Equity market sentiment tends negative amid hawkish US-Iran developments, which underpins oil prices and weighs on bonds. Inflation concerns reinforce hawkish central bank pricing. US Treasury 30Y yield climbing further above 5% to a 20-year high. Companies mentioned: Dominion Energy, NextEra Energy, National Healthcare Properties
Im letzten Jahr sind weltweit 2700 Menschen hingerichtet worden. Das sind so viele wie seit 44 Jahren nicht mehr und ein Anstieg von fast 80 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, wie Amnesty International berichtet. Weitere Themen: · Wegen des Kriegs im Iran wird Benzin, Diesel und Heizöl weltweit nicht nur teurer, sondern auch knapper. In der Schweiz ist die Versorgung laut dem Bundesrat noch bis Ende Mai gesichert. Die Entwicklung der Sitation sei aber schwer abzuschätzen. Was würde der Bund tun, wenn es zu einer Mangellage käme? · US-Präsident Donald Trump hat dem Iran erneut gedroht, das Land zu zerstören. Und zwar, wenn sich der Iran bei den Friedensverhandlungen nicht schnell bewege und die Bedingungen der USA nicht akzeptiere. · Beim Technologie-Unternehmen Samsung könnte es zu einem grossen Streik kommen. Zehntausende Angestellte drohen, die Arbeit niederzulegen. Warum der Streik droht, und was er für Schweizer Konsumentinnen und Konsumenten bedeuten würde.
In den afrikanischen Staaten Kongo-Kinshasa und Uganda ist Ebola ausgebrochen. Bereits 80 Menschen sind an der tödlichen Krankheit gestorben. Nun hat die Weltgesundheitsorganisation eine internationale Gesundheitsnotlage ausgerufen. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:08) Weltgesundheitsorganisation verhängt internationalen Gesundheitsnotstand wegen Ebola (04:44) Nachrichtenübersicht (10:12) Wie der Bund für genügend Medikamente sorgen will (14:16) Warum das Silicon Valley bei San Francisco mehr als die Tech-Giganten ist (21:28) Welche Weichen die palästinensische Fatah-Partei für ihre Zukunft gestellt hat
Vier Monate vor den Landtagswahlen fehlen der AfD laut Umfragen nur wenige Prozentpunkte zur absoluten Mehrheit. Wie positionieren sich die anderen Parteien? Und wie würde eine Alleinregierung der Rechtsextremen Sachsen-Anhalt verändern, wie den Bund? Sittler, Friederike; Lindner, Nadine; Ottersbach, Niklas; Hamberger, Katharina; Metz, Moritz
Last week was one of the roughest for Democrats since Trump won the election in 2024 - the Supreme Court ended Black congressional representation in most of the South and opened the door to the creation of several more Republican House seats – and then the Virginia Supreme Court ruled that the state's initiative that created four more Democratic House seats was invalid. Nevertheless Trump is so unpopular that Democrats remain strong favorites to retake the House in November. Harold Meyerson comments.Also: During the first part of the 20th century, 100,000 Eastern European Jews joined a socialist organization that opposed Zionism. Their organization we call the Bund, and they believed that Jews should fight for full rights wherever they were, not for a new homeland somewhere else. Their motto was “here, where we live, is our country”--that's the title of a new book by Molly Crabapple. Adam Hochschild comments.Advertising Inquiries: https://redcircle.com/brandsPrivacy & Opt-Out: https://redcircle.com/privacy
Last week was one of the roughest for Democrats since Trump won the election in 2024 - the Supreme Court ended Black congressional representation in most of the South and opened the door to the creation of several more Republican House seats – and then the Virginia Supreme Court ruled that the state's initiative that created four more Democratic House seats was invalid. Nevertheless Trump is so unpopular that Democrats remain strong favorites to retake the House in November. Harold Meyerson comments.Also: During the first part of the 20th century, 100,000 Eastern European Jews joined a socialist organization that opposed Zionism. Their organization we call the Bund, and they believed that Jews should fight for full rights wherever they were, not for a new homeland somewhere else. Their motto was “here, where we live, is our country”--that's the title of a new book by Molly Crabapple. Adam Hochschild comments.Advertising Inquiries: https://redcircle.com/brandsPrivacy & Opt-Out: https://redcircle.com/privacy
US equity futures are weaker with S&P down. Bonds weaker with US 10-year yield up 2 bps at 4.39%. Gilts 4 bps higher. Bund 1 bp firmer at 3.02%. Dollar firmer versus yen, softer elsewhere. Oil gains on latest setback in US-Iran negotiations with WTI crude up 3.3% near $98.50/bbl. Gold down. Industrial metals firmer. Bitcoin slightly higher. US-Iran talks hit another roadblock after President Trump rejected Iran's latest proposal, which appeared to fall far short of US demands. According to Iranian and other media sources, proposal calls for immediate end to US naval blockade. Two sides would establish 30-day negotiation period with Iran demanding release of frozen assets, end to sanctions on Iranian oil sales, definitive end to war on all fronts including Lebanon, and guarantees against future military action.Companies mentioned: MidCap Financial Investment, Nintendo
Der Tag in 2 Minuten – vom 11.5.
US equities are higher in prior session, with S&P 500 and Nasdaq posting fresh record closes. Bonds add to recent gains. US ten-year yields down to 4.3%. Bund down at 3%. Gilts off with ten-year at 4.9%. WTI crude extending recent fall to $94/bbl region. Gold is up. Industrial metals mixed. Bitcoin is lower. Markets welcomed signs of fresh momentum in US-Iran peace talks amid reports two sides nearing agreement on 14-point MoU to end war and set in motion 30-day negotiation period to discuss opening Strait of Hormuz, limit Iran's nuclear program and lift US sanctions. Companied mentioned: Macerich, Catalyst Pharmaceuticals, Chiron Real Estate