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Die Bundesregierung will Autofahrer entlasten und Preiserhöhungen an Tankstellen begrenzen. Die Inflation ist zwar zuletzt auf unter zwei Prozent gesunken. Sie dürfte aber schon bald wieder anziehen. Außerdem: Die Kaufunlust der Verbraucher macht dem Konsumgüterkonzern Henkel zu schaffen. Und dann schauen wir auf die Trends bei Fahrrädern, denn bald kommt der Frühling. Hinweis: In diesem Podcast verwandeln moderne KI-Systeme journalistische Inhalte, die auf unseren ntv Plattformen publiziert wurden in ein neues Hörformat. Text und Stimme der Sprecherin wurden mithilfe Künstlicher Intelligenz erzeugt. Vor der Veröffentlichung werden alle Folgen nach strengen journalistischen Standards geprüft. Viel Spaß beim Zuhören! Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Über 58 Milliarden Euro hat der Bund während der Corona-Pandemie an Unternehmen ausgezahlt – als Überbrückungshilfen, November- und Dezemberhilfen, Neustarthilfen. Was damals als Rettung gedacht war, wird jetzt zum rechtlichen Risiko. Denn mehrere Verwaltungsgerichte haben entschieden: Die Förderprogramme verstoßen gegen EU-Beihilferecht. Die Folge kann die vollständige Rückzahlung sein – zuzüglich Zinsen ab dem Tag der Auszahlung.In dieser Folge erklärt Dennis Hillemann, Fachanwalt für Verwaltungsrecht und Partner bei ADVANT Beiten in Hamburg, was hinter dieser Entwicklung steckt. Er ordnet die aktuelle Rechtsprechung ein – vom OVG Münster über das VG Köln bis zum VG Düsseldorf – und erklärt, warum Bewilligungsbescheide, die nach dem 30. Juni 2022 erlassen wurden, nach Auffassung der Gerichte rechtswidrig sein können. Er erläutert die drei zentralen Konstruktionsfehler, die das VG Köln in den Förderprogrammen identifiziert hat, und was die sogenannte Alcan-Doktrin des EuGH für den Vertrauensschutz betroffener Unternehmen bedeutet.Das Audiobuch richtet sich an drei Gruppen: an Unternehmen, die Corona-Hilfen erhalten haben und ihr Risiko einschätzen müssen. An Steuerberater und Wirtschaftsprüfer, die als prüfende Dritte Anträge eingereicht haben und ein eigenes Haftungsrisiko tragen. Und an Juristen, die sich in die beihilferechtliche Problematik einarbeiten wollen.Hillemann gibt konkrete Handlungsempfehlungen: Welche Fristen laufen, warum voreilige Rückzahlungen ein Fehler sind, und weshalb jeder Schlussabrechnungsbescheid fachlich geprüft werden sollte. Die Rechtslage gibt er auf dem Stand vom 6. März 2026 wieder.Dennis Hillemann vertritt bundesweit rund 1.000 Mandanten in Schlussabrechnungsverfahren und hat das Überbrückungshilfe-Netzwerk mit über 2.500 Mitgliedern gegründet. Mehr Informationen & Fachlicher Austausch: www.überbrückungshilfe-netzwerk.de Mehr Beiträge finden Sie hier: https://www.advant-beiten.com/kompetenzen/spotlight/corona-ueberbrueckungshilfenKontaktdaten Dennls Hillemann:Rechtsanwalt Dennis Hillemann c/o Rechtsanwälte Advant BeitenNeuer Wall 7220354 Hamburg E-Mail: dennis.hillemann@advant-beiten.com www.advant-beiten.com;Telefon +49.(0)40.68 87 45 - 132
US futures are lower, but off their low points, with S&P down ~1.5%, following lower close on Friday, ending not far from worst levels, with major indices posting sharp weekly declines. US dollar is lower against Loonie but higher elsewhere. Bonds lower. Treasury yields higher across the board. Bund up ~3bps to 2.89% while Gilts little changed at 4.57%. Brent crude higher, peaked at $116/bbl; WTI also above $100/bbl. However, both well off earlier highs. Precious metals lower. Base metals mixed. Bitcoin lower. Brent crude forwards surged 18%, WTI up more than 20% in early Monday trading with both blends trading at $110/bl, first time crude prices traded near $100 since start of Covid pandemic. Sharp increase came after Israel attacked Iranian oil facilities, other middle east oil producers said they would curtail output, and as shipments through Strait of Hormuz ground to standstill. Companies Mentioned: KKR&Co., Agilent Technologies, Hims&Her Health
Die CDU startet schwach ins Superwahljahr - und gleichzeitig spitzt sich die Lage im Iran weiter zu.In Baden-Württemberg verliert die CDU trotz Zugewinnen die Wahl gegen die Grünen um Cem Özdemir - ein Rückschlag für Kanzler Friedrich Merz und seine Strategie für das politische Superwahljahr. Paul Ronzheimer und Filipp Piatov analysieren, warum Özdemir mit einem ungewöhnlich „ungrünen“ Wahlkampf gewinnen konnte, welche Folgen das Ergebnis für die CDU im Bund hat – und warum besonders SPD und FDP vor noch größeren Problemen stehen.Außerdem geht es um die dramatische Entwicklung im Iran: einen neuen Revolutionsführer, zunehmende Angriffe auf iranische Infrastruktur und Berichte über mögliche Spezialmissionen der USA. Was ist Strategie, was Propaganda - und wie könnte Donald Trumps nächster Schritt aussehen?Wenn euch der Podcast gefällt, lasst gerne Like & Abo da!GANZ NEU: Diskutiert mit Paul, Filipp & unseren Gästen und erfahrt noch mehr über die Hintergründe der Episoden auf joincampfire.fm/ronzheimerPaul auf Instagram | Paul auf XRONZHEIMER. jetzt auch im Video auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov u. Lieven JenrichExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Stimmbevölkerung hat die SRG-Initiative abgelehnt, die Serafe-Gebühr wird nicht auf 200 Franken gesenkt. Albert Rösti sieht sich in seinem Kurs bestätigt – und will weiterhin, dass die SRG im Sport- und Unterhaltungsbereich spart. Der Medienminister im Interview. Weitere Themen: · Viele städtische Kantone haben die Individualbesteuerung klar angenommen. Anders sieht es bei den ländlichen Kantonen aus, die die Vorlage abgelehnt haben. Politikwissenschaftlerin Sarah Bütikofer sagt: Der Stadt-Land-Graben deutet darauf hin, dass es der Stimmbevölkerung dabei nicht nur ums Geld ging – sondern auch um Gesellschaftspolitik und um Gleichstellung. · Die Landtagswahl in Baden-Württemberg war der Auftakt ins deutsche Super-Wahljahr. Für CDU und SPD, die Regierungsparteien im Bund, bedeutete sie eine Enttäuschung. Die CDU blieb knapp hinter den Grünen zurück, die SPD verzeichnete gar eine historische Niederlage. Was die Wahl für die Bundespolitik bedeutet, erklärt Claudia Kade, Ressortleiterin Politik bei der Tageszeitung «Die Welt». · Der Krieg im Iran hat sich längst auf den ganzen Nahen Osten ausgeweitet. Ziel des iranischen Regimes sei es, einen Flächenbrand zu entfachen: Das sagt auch Thomas Volk, Nahost-Experte bei der Konrad-Adenauer-Stiftung. Wir sprechen mit ihm über die iranische Kriegsstrategie.
Die Grünen mit Spitzenkandidat Cem Özdemir haben in Baden-Württemberg gewonnen. Nach dem vorläufigen amtlichen Endergebnis kommen die Grünen auf 30,2 Prozent. Die CDU erreicht 29,7 Prozent.Beide Parteien werden mit jeweils 56 Abgeordneten im neuen Landtag vertreten sein.Michael Bröcker und Helene Bubrowski analysieren den Wahlabend. Zu Gast sind:Boris Palmer, parteiloser Oberbürgermeister von Tübingen [03:18]Annette Schavan, frühere Bundesbildungsministerin[16:43]Günther Oettinger, früherer Ministerpräsident[19:52]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Fluent Fiction - Mandarin Chinese: Under Shanghai's Lantern Glow: Mei's Journey to Triumph Find the full episode transcript, vocabulary words, and more:fluentfiction.com/zh/episode/2026-03-07-08-38-19-zh Story Transcript:Zh: 在上海的灯火阑珊中,春天悄然来临,城市被飘散的花香和热闹的节日气氛所环绕。En: In the midst of Shanghai's dazzling lights, spring quietly arrives, and the city is enveloped in drifting floral scents and the lively atmosphere of festivities.Zh: 梅是一位年轻的职场精英,正走在她的事业上升期。En: Mei is a young career elite, walking on her path to professional ascendance.Zh: 这一天,她的目标是完成一笔重大业务,为自己的职业生涯增添光彩。En: Today, her goal is to complete a major business deal, adding luster to her career.Zh: 然而,正值元宵节,上海的街道挤满了人群和五光十色的灯笼,梅的压力也与日俱增。En: However, as the Yuánxiāo Jié (Lantern Festival) approaches, the streets of Shanghai are crowded with people and colorful lanterns, and Mei's stress increases daily.Zh: 梅站在办公室的大窗前,远望着不远处的外滩,那里的灯影在黄浦江的波光中荡漾。En: Mei stands in front of the large windows of her office, gazing at the distant The Bund, where shadows of lights ripple in the waves of the Huangpu River.Zh: 这一刻,她的思绪早已飞至即将到来的会议。En: At this moment, her thoughts have already flown to the upcoming meeting.Zh: 会议原定在下午进行,她必须做好准备。En: The meeting is scheduled for the afternoon, and she must be well-prepared.Zh: 而她心中有一个隐秘愿望,那就是,在公司中崭露头角。En: In her heart, she has a secret wish, which is to stand out in the company.Zh: 时钟滴答作响,时间一点点接近。En: The clock ticks away, and the meeting time draws near.Zh: 窗外的春风带来了浓浓的花香。En: The spring breeze outside carries a strong floral scent.Zh: 梅忽然感到鼻子一痒,嘴里开始有些发紧。En: Suddenly, Mei feels a tickle in her nose and her mouth becomes a bit tight.Zh: 她意识到,这是她的花粉过敏在作祟。En: She realizes that her pollen allergy is acting up.Zh: 此时,节日的人群在楼下熙熙攘攘,她忍不住开始担心,忽略身体的信号会不会影响她的表现。En: Meanwhile, the festive crowd bustles outside the building, and she can't help but worry whether ignoring the signals from her body will affect her performance.Zh: 会议室内,梅与客户们开始了正式的交流。En: Inside the conference room, Mei begins formal discussions with the clients.Zh: 她努力集中精力,展示准备已久的方案。En: She tries hard to focus and presents the plan she has long prepared.Zh: 暖融的春季味道逐渐加重,她的呼吸开始不那么顺畅。En: The warm spring aroma gradually intensifies, and her breathing becomes less smooth.Zh: 客户对她的提案表现出浓厚的兴趣,气氛看似热烈,然而梅知道,自己必须坚持到最后。En: The clients show keen interest in her proposal, and the atmosphere seems lively.Zh: 然而梅知道,自己必须坚持到最后。En: However, Mei knows she must persist until the end.Zh: 就在谈判进入关键时刻,过敏症状忽然加剧,梅知道自己需要冷静一会儿。En: Just as the negotiation reaches a critical moment, her allergy symptoms suddenly worsen, and Mei knows she needs to calm down for a moment.Zh: 她礼貌地微笑,用专业的态度请求短暂休息。En: She smiles politely and professionally requests a short break.Zh: 客户们点头同意,梅迅速走出会议室,走到阳台,深深吸了一口清新的空气。En: The clients nod in agreement, and Mei quickly steps out of the conference room to the balcony, taking a deep breath of fresh air.Zh: 站在高处,她隐约看到远处的灯笼逐渐被点亮,温柔的光芒在上海的夜色中跳动。En: Standing high above, she faintly sees lanterns being lit in the distance, their gentle light dancing in the Shanghai night.Zh: 她用力閉上眼睛,让思绪稍作平静。En: She closes her eyes tightly, letting her mind settle momentarily.Zh: 这一刻,她意识到,过度的忍耐并不能增加她的价值。En: At this moment, she realizes that excessive endurance does not enhance her value.Zh: 回到会议室时,梅坚定且自信地表达了最后的几点意见。En: When she returns to the conference room, Mei expresses her final opinions firmly and confidently.Zh: 几分钟后,她与客户们握手达成协议。En: A few minutes later, she shakes hands with the clients, reaching an agreement.Zh: 那一刻,上海的夜空被无数灯笼照亮,满城披上了绚丽的色彩。En: At that moment, Shanghai's night sky is illuminated by countless lanterns, draping the city in brilliant colors.Zh: 在这个漫长却令她难忘的夜晚,梅懂得了在追求成功的路上,健康和内心的平衡同样重要。En: During this long but unforgettable night, Mei understands that in the pursuit of success, health and inner balance are equally important.Zh: 春日的上海在灯笼的映照下显得更加动人,而她也在心中点亮了一盏属于自己的明灯。En: The springtime Shanghai, bathed in lantern light, appears more enchanting, and she lights a lantern of her own in her heart. Vocabulary Words:dazzling: 炫目enveloped: 环绕drifting: 飘散ascendance: 上升期luster: 光彩stress: 压力gazing: 远望rippling: 荡漾ticks: 滴答tickle: 痒negotiation: 谈判keen: 浓厚endurance: 忍耐illuminated: 照亮balance: 平衡festivities: 节日气氛elite: 精英approaches: 正值worsen: 加剧breeze: 春风pollen: 花粉allergy: 过敏persist: 坚持critical: 关键politely: 礼貌地balcony: 阳台faintly: 隐约excessive: 过度的proposal: 提案enchanted: 动人
Redispatch - Aktuelles aus Energiewirtschaft und Klimapolitik
Themen der Folge: Preise und Marktreaktionen auf den Krieg, Inhalte zur emotionalen Diskussionen zum EEG-Leak, AgNES-Prozess: Neues Orientierungspapier zur Kostenwälzung, Entwurf des Netzentwicklungsplan Gas und Wasserstoff veröffentlicht, Stahl-Transformationsprojekt SALCOS erhält höhere Förderung, Wasserstoffbeschleunigungsgesetz inkl. blauer H2 verabschiedet, Industrial Accelerator Act (IAA) soll EU-Produktion stärken Quellen: Table Briefings (2026): EEG-Leak: Mehr Freiflächen-PV, Ende der Einspeisevergütung für Dachanlagen BNetzA (2026): Kostenwälzung: Orientierungspunkte der BNetzA Bundesnetzagentur (2026): Expertenaustausch AgNes zum Thema Kostenwälzung European Commission (2026): Commission proposes Industrial Accelerator Act to strengthen industry and create jobs in Europe Deutscher Bundestag (2026): Bundestag beschließt das Wasserstoff-Beschleunigungsgesetz Nds. Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Bauen (2026): Bund und Land erhöhen Förderung für SALCOS-Ausbaustufe 1 auf 1,322 Milliarden Euro FNB GAS (2026): Erster Entwurf des NEP Gas und Wasserstoff 2025: Integrierte Planung zeigt Weg zur Klimaneutralität auf Lesetipps: Octopus (2026): Wettbewerb statt Monopol: Studie von Octopus Energy und FfE skizziert Reformpfad für die Grundversorgung im Strommarkt EWS Schöngau (2026): Dezentrale PV als Säule der Energiewende FfE (2026): Wärmewende im Saarland – Status quo, Potenziale und Handlungsfelder FfE (2026): Windenergie im Süden: Systemische Einsparungen durch vermiedene Redispatch‑Kosten Kontakt: LinkedIn (Redispatch)
Als erster europäischer Regierungschef seit Kriegsbeginn im Iran ist Friedrich Merz in dieser Woche zu Donald Trump gereist. Zwischen freundlichem Händeschütteln und knallharter Interessenpolitik stellt sich die Frage: Wie viel eigene Position ist gegen einen US-Präsidenten durchsetzbar, der nur auf seine eigenen Deals hört? Gordon Repinski analysiert gemeinsam mit Veit Medick, Ressortleiter Politik beim STERN und Host des Podcasts „5-Minuten-Talk“, ob Merz als Anführer der europäischen Außenpolitik punkten konnte oder ob er am Ende doch nur Zaungast der US-Intervention bleibt. Außerdem sprechen sie über die bevorstehende Wahl in Baden-Württemberg. In der Union wächst die Nervosität: Während Manuel Hagel lange wie der sichere Sieger aussah, erinnert sein Wahlkampf-Endspurt nun an das Schlingern von Armin Laschet. Repinski und Medick diskutieren, ob der „realo-grüne“ Kurs von Cem Özdemir die CDU auf den letzten Metern überholt und was eine Niederlage im Südwesten für die Stabilität von Friedrich Merz im Bund bedeuten würde. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Wie geht es den Menschen im Iran nach fast einer Woche Krieg? Nur wenige Informationen dringen derzeit aus dem Land. Die freie Journalistin Stefanie Glinski in Genf telefoniert aktuell jede Nacht mit Bekannten in Teheran. Sie berichtet von Chaos und Angst in der iranischen Hauptstadt. Weitere Themen: · Wie frei kann man sich in Dubai überhaupt äussern? Diese Frage stellt sich, wenn man aktuelle Beiträge von Influencern sieht, die über iranische Angriffe auf die Arabischen Emirate berichten. Solche Posts verschwinden auffällig rasch. Die Arabischen Emirate haben öffentlich daran erinnert, dass im Land strikte Regeln für Online-Beiträge gelten. Über die Redefreiheit in den Emiraten spricht Nina Amin, ARD-Korrespondentin in Kairo. · In Milano und Cortina starten heute die Paralympischen Winterspiele. Mit dabei ist erstmals wieder Russland. Nach einem Staatsdoping-Skandal war das Land seit den Winterspielen in Sotschi 2014 gesperrt. Eine Recherche des unabhängigen Exil-Mediums «Vot Tak» zeigt jetzt, dass der Kreml sehr viel Geld investiert, um russische Kriegsveteranen zu Para-Profisportlern auszubilden. Über die Bedeutung internationaler Sportveranstaltungen für Russlands Regime sprechen wir mit unserem Korrespondenten Calum MacKenzie. · In der Ukraine werden neue Generatoren aus der Schweiz eingesetzt. Sie produzieren Strom mit Diesel oder Erdgas und sind wichtig, weil Russland immer wieder die ukrainische Energie-Infrastruktur angreift. Dadurch kommt es zu Stromausfällen und die Menschen können ihre Wohnungen nicht heizen. Martin Jaggi, Chef des Stabs «Humanitäre Hilfe» beim Bund, erklärt um was für Geräte es sich dabei handelt.
Die Spardebatte geht in die nächste Runde: In der laufenden Frühjahrssession berät das Parlament das Entlastungspaket für den Bundeshaushalt. Umstritten sind nicht nur mehrere Sparposten, sondern auch, ob diese Massnahmen überhaupt nötig sind. Obwohl der Bund das Jahr 2025 mit einem Überschuss von rund 0,3 Milliarden Franken abschliesst, bleibt die Finanzlage gemäss Finanzministerin Karin Keller-Sutter angespannt. Ohne Gegenmassnahmen drohten dem Bund Defizite in Milliardenhöhe – unter anderem aufgrund bereits beschlossener Mehrausgaben für die AHV und die Armee. Der Bundesrat will den Haushalt deshalb 2027 um 2,4 Milliarden und in den Jahren 2028 und 2029 um je rund 3 Milliarden Franken entlasten. Dazu hat er das sogenannte Entlastungspaket 27 lanciert. Während SP und Grüne dem «unsozialen Abbaupaket» grundsätzlich skeptisch gegenüberstehen, betonen die Bürgerlichen die Notwendigkeit der Sparmassnahmen. Schliesslich habe der Bund ein Ausgabenproblem. Der Ständerat hatte das Entlastungspaket bereits in der vergangenen Wintersession beraten und das Sparvolumen im Vergleich zum Bundesrat um rund einen Drittel verkleinert. Der Nationalrat debattiert die Vorlage erstmals in der laufenden Frühjahrssession. Wie steht es um die Bundesfinanzen der Schweiz? Und wie ernst ist es der Politik mit dem Sparen? Krieg im Iran beschäftigt Schweizer Politik Am vergangenen Wochenende starteten Israel und die USA einen Grossangriff auf den Iran und töteten unter anderem den obersten Führer des Irans, Ali Chamenei. Die iranischen Revolutionsgarden reagierten umgehend mit Luftschlägen, die Auswirkungen auf die ganze Golfregion haben. Viele in der Schweiz lebende Iranerinnen und Iraner hoffen auf einen Neuanfang für das Land und sind gleichzeitig besorgt, dass die aktuellen Entwicklungen neues Leid für die iranische Zivilbevölkerung bedeuten könnten. Bringt der Krieg Freiheit für die Iranerinnen und Iraner oder weitet sich der Flächenbrand im Nahen Osten aus? Und welche Rolle hat die Schweiz in diesem Krieg? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 6. März 2026 in der «Arena»: – Benjamin Mühlemann, Co-Präsident FDP; – Sarah Wyss, Nationalrätin SP/BS; – Michael Götte, Nationalrat SVP/SG; und – Felix Wettstein, Nationalrat Grüne/SO. Ausserdem im Studio: – Saghi Gholipour, Mitgründerin «Free Iran Switzerland».
Wirtschaftswende auf dem Prüfstand: Kanzler Friedrich Merz trifft heute auf der Internationalen Handwerksmesse in München eine Art „Verbandsquartett“. Er ist zum Gespräch mit den Spitzen der Verbände aus Industrie, Arbeitgebern, Handel und Gewerbe sowie dem Handwerk verabredet. Rasmus Buchsteiner analysiert das Standing des Kanzlers bei den Verbandschefs und die harten Erwartungen der Industrie, während der Frust über aufgeschobene Reformen im Mittelstand wächst. Im 200-Sekunden-Interview dazu: Handwerkspräsident Jörg Dittrich über „brennende Hütten“ in den Betrieben und seine klaren Forderungen an den Kanzler vor dem heutigen Spitzengespräch. „Mehr Warken wagen“: Im Bundestag soll heute die angepasste Krankenhausreform das Parlament passieren. Gesundheitsministerin Nina Warken verbucht einen Etappensieg, allerdings nicht ohne Preis: Die Länder haben dem Bund auf den letzten Metern mehr Mitspracherecht und Zeit abgerungen. Unser POLITICO-Gesundheitsexperte Louis Westendarp ordnet ein, ob die Reform wirklich wirken kann oder nur die nächste Milliarden-Finanzlücke im System kaschiert. Insights zur Gesundheitspolitik gibt es von uns bei POLITICO bald auch zu lesen. Nächste Woche starten wir mit unserem PRO-Newsletter „Gesundheit“ – hier zum kostenlosen Probeabo anmelden. KI-Party im Regierungsviertel: Während in München über die schwächelnde Wirtschaft gesprochen wird, feiert Berlin die Eröffnung eines neuen AI Centers. Mittendrin zwischen Tech-Milliarden und Techno-Beats: Digitalminister Karsten Wildberger und Forschungsministerin Dorothee Bär. Unsere neuen Formate „Inside AfD“ gibt es hier und „Power & Policy“ hier. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
6/3 L'Asia recupera, sale il Nikkei, Kospi ritrova la parità. A sollevare il sentiment: Usa valutano tutte opzioni per calmierare prezzi energia, rilascio riserve e possibile intervento del Tesoro su futures petrolio. Wti e Brent in calo dopo la fiammata di ieri. Scende anche il dollaro. Treasury stabile, focus su curva a due anni: il mercato sconta 40pb tagli Fed nel 2026. Sale anche il Bund a 2 anni, Lagarde: pronti a intervenire. Mercato sconta al 70% chances aumento tassi Bce nel 2026. Recuperano oro e argento, bitcoin giù. Emirati valutano di congelare asset finanziari iraniani, Cina chiama Iran per passare da Hormuz, Bessent: waiver di 30 giorni a India per acquisti petrolio russi. Verso il vertice con Xi: pressioni per acquisto greggio Usa. Anthropic classificato come “rischio per la supply chain” dal governo, Amodei: impugneremo in tribunale. Altman: il governo dovrebbe essere più potente delle società. Futures in verde, oggi dato sul mercato del lavoro di febbraio. EU in verde, Lagarde a Bologna: cambia natura delle incertezze economiche. BTP valore oggi i rendimenti. Salgono prezzi di benzina e Gasolio, Meloni: pronti a intervenire anche con tasse su chi specula. Snam, intervista al CEO Agostino Scornajenchi. Focus su Eni, Stellantis, Piaggio, Nexi e Amplifon. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Das geplante Bundesasylzentrum Buosingen in der Gemeinde Arth SZ wird konkret. Der Bund hat nach einem Studienauftrag einen Entwurf ausgewählt, der zu einem Bauprojekt ausgearbeitet werden soll. Weiter in der Sendung: · Darmkrebs-Vorsorge: im Kanton Luzern haben rund 25'000 Personen teilgenommen · Strafgericht Luzern: Jugendliche lockten Mann in Sexfalle
Nach der Brandkatastrophe von Crans-Montana will der Bundesrat den Opfern 50'000 Franken zusprechen. Der Ständerat hat die Vorlage angenommen. Die Debatte kommt nun in den Nationalrat. Das Gesetz ist umstritten. Das zeigte sich auch beim Vorschlag des Bundesrats, sich mit 20 Millionen Franken an einem sogenannten Runden Tisch zu beteiligen. Dort sollen Betroffene Vergleiche aushandeln können. Der Ständerat hat diesen Teil des Gesestzes gestrichen und will ihn separat – also nicht im Schnellverfahren – beraten. Beim Gesetz für die Opfer von Crans-Montana stellt sich die Frage: Ist hier der Bund zurecht solidarisch oder schafft er einen gefährlichen Präzedenzfall für künftige Katastrophen? In der «Politik Debatte» diskutieren: · Barbara Steinemann, Nationalrätin SVP · Maya Bally, Nationalrätin Die Mitte
Der Kanton zahlt der Pädagogischen Hochschule Graubünden über eine Million Franken, damit Primarlehrer weiterhin zu Sekundarlehrern ausgebildet werden können. Der Grund: In den Sekundarschulen gibt es nach wie vor zu wenig qualifizierte Lehrpersonen. Weitere Themen: · Weil weniger Schweizer Wein getrunken wird, subventioniert der Bund das Roden von Rebflächen. In Graubünden wird hingegen nach mehr Fläche gesucht, um Wein anbauen zu können. · Seit gut einem Monat sind die Brienzerinnen und Brienzer wieder zu Hause, der Berg hat sich beruhigt. Gemeindepräsident Daniel Albertin blickt zurück auf die letzten Jahre, redet über Tiefpunkte sowie Hoffnungsschimmer und gibt dabei ganz persönliche Einblicke.
Die schwarz-rote Bundesregierung hat kürzlich die Eckpunkte für das neue Gebäudemodernisierungsgesetz vorgestellt, das das bisherige Gebäudeenergiegesetz ablösen soll. Während das alte, in der Substanz sinnvolle Gesetz teils sehr kontrovers diskutiert wurde, stoßen die neuen Eckpunkte bereits jetzt auf starke Kritik in der Öffentlichkeit – insbesondere mit dem Vorwurf, dass vor allem die Gaswirtschaft davon profitiert. Die jüngsten geopolitischen Entwicklungen und aktuelle Preissteigerungen an den fossilen Energiemärkten führen zu zusätzlicher Verunsicherung bei den Verbraucher*innen. Unser Gast Aribert Peters ist Präsident des Bundes der Energieverbraucher und beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit der Energiewende und ihrer Umsetzung aus Sicht der Verbraucher*innen. Im Podcast sprechen wir mit ihm über: – die für Verbraucher*innen günstigsten Heizungsoptionen, – die Bedeutung der Umstellung auf Erneuerbare Energien für Mieter*innen und Eigentümer*innen, – wie Verbraucherinnen und Verbraucher die Energieversorgung in die eigenen Hände nehmen können.
In the dying days of the Russian Empire, tens of thousands of working-class Yiddish-speaking Jews, radicalized by the triple oppression of capitalism, Tsarism and antisemitism, formed an anti-Zionist socialist party called the Jewish Labour Bund. Hugely influential on the worldwide socialist movement and at its height the largest socialist organization in Russia, the Bund remains for many anti-Zionist Jews (and other socialists) an inspiring example of bravery and committed internationalism in the face of impossible odds. In Episode 90, author and artist Molly Crabapple joins Jay to talk about her new book on the Bund, Here Where We Live is Our Country. In the process of researching this fantastic book, Molly taught herself Yiddish and pored through original sources originally belonging to her great-grandfather, himself a Bundist in his youth. We also discuss the state of antisemitism, real and imagined, in the wake of the Gaza genocide.Show NotesHere Where We Live is Our CountryMolly's websiteMolly's InstagramDefiance by Loubna MrieTheodor Herzl on WikipediaThe Pale of Settlement on WikipediaYiddish on WikipediaHistory of Liberia on WikipediaLinksInstagramMerchfuckingcancelled.comclementinemorrigan.comjaylesoleil.comTheme songFucking Cancelled has no ads and is a supported by our listeners. To help us continue our work, consider subscribing. This is a public episode. If you'd like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit www.fuckingcancelled.com/subscribe
Die israelische Armee hat weitere Ziele im Iran angegriffen, darunter den Hauptsitz des staatlichen Radio und Fernsehens in Teheran. Auch Stellungen der Hisbollah-Miliz im Libanon griff Israel erneut an. Der Iran schlägt derweil zurück. Wir ordnen ein, wie sich der Konflikt weiterentwickeln könnte. Weitere Themen: · Schlägt die Schweiz bei den Zöllen den Weg von US-Präsident Trump ein? Darüber entscheidet heute der Nationalrat im Rahmen des grossen Sparprogramms. Eine Mehrheit der Finanzpolitikerinnen und Finanzpolitiker will die Zölle auf Lebensmittel und Futtermittel aus dem Ausland erhöhen. Das soll mehr Geld in die Staatskasse spülen, ganz nach dem Vorbild des US-Präsidenten. Warum das Vorgehen umstritten ist, erklärt unser Beobachter im Bundeshaus. · Durch den neuen Krieg in Nahost sind auch zehntausende Touristinnen und Touristen in der Golfregion blockiert: Die Flughäfen in den Golfstaaten bleiben weitgehend geschlossen. Der Flughafen Dubai meldet aktuell zwar «kleine Zahl von Flügen». Normalerweise fertigt Dubai aber über 1000 Flüge pro Tag ab. Mehrere Länder haben angekündigt, ihre Staatsbürger zu evakuieren. Auch 4000 Schweizerinnen und Schweizer sind blockiert, eine Rückholung durch den Bund ist nicht vorgesehen. · Pendlerinnen und Pendler brauchen in Winterthur Geduld: Heute morgen fahren nur wenige Stadtbusse, weil die Busfahrerinnen und Busfahrer streiken. Sie fordern bessere Arbeitsbedingungen, zum Beispiel höhere Zuschläge für die Nacht- und Sonntagsarbeit. Einige Linien fallen ganz aus, andere verkehren reduziert, wie Stadtbus Winterthur mitteilt. Der Streik soll laut der Gewerkschaft bis um 8:30 dauern.
Wegen der angespannten Lage im Nahen Osten sitzen derzeit mehrere Schweizerinnen und Schweizer in den Golfstaaten fest – darunter auch Familien aus Basel. Sie kritisieren, dass sie vom Bund zu wenig Unterstützung erhalten. Ausserdem: · Die Baselbieter Regierung will künftige Abstimmungssonntage entlasten und maximal fünf kantonale Vorlagen gleichzeitig zulassen · Im Schwerpunkt geht es um die Sanierung der Deponie Feldreben, die wegen Altlasten umfassend erneuert werden soll.
Moin und willkommen zum Fleckenhörer am 2. März 2026! Es ist doch immer wieder schön zu hören, dass Aufrufe zu einer Straftat wie sie im Januar letzten Jahres von einem Kommentator auf der Facebook-Seite der AfD Neumünster verbreitet wurden und schließlich im April des Jahres zum vierten Anschlag auf das Parteibüro der Grünen am Fürsthof führten, hart von der Justiz bestraft werden. Derjenige, der die Grünen und die Antifa mit Buttersäure überschütten wollte, ist nun vom Landgericht Lüneburg zu einer hohen Geldstrafe verknackt worden. Sollte noch einmal etwas dort passieren, wird man wissen, wo zu suchen ist. Dieser Mensch war mit Klarnamen im Netz unterwegs. Auch bei der CDU von Friedrich Merz herrscht die Annahme, dass Menschen „mit offenem Visier“ zurückhaltender kommunizieren würden. Dafür gibt es wenig Belege. Im Gegenteil gibt es Studien, die zeigen, dass anonyme Nutzer:innen weniger aggressiv kommunizieren und solche die zeigen, dass Rassisten ganz offen hetzen. Die Befürworter:innen der Klarnamenpflicht im Internet ignorieren dabei die demokratische Notwendigkeit von Anonymität und Pseudonymität. Merz hat zudem wenig verstanden von der demokratischen Wichtigkeit anonymer Kommunikation, wenn er die Klarnamenpflicht auf sich selbst bezieht und aus seiner privilegierten, mächtigen Rolle als Bundeskanzler eine Zwangsoffenlegung der Namen aller Menschen fordert, die „sich sich kritisch mit unserem Land und unserer Gesellschaft auseinandersetzen.“ Kritik nur noch mit Nummernschild, oder wie ist das zu verstehen? Wer Hass und Hetze im Netz verringern will, der sollte sich selbst mit Menschenfeindlichkeit und Diskriminierung zurückhalten – und lieber ganz konkret die AfD und ihre Diskurse bekämpfen statt diese in die demokratische Mitte zu heben und zu normalisieren. Das sind unsere Themen im Fleckenhörer heute: +++ Großer Erfolg: Über 450 Besucherinnen und Besucher beim Wärmepumpen-Infotag - Reges Interesse an Heizungstausch +++ Der Igel durch Lebensraumverlust und Umweltgifte schon jetzt auf der Roten Liste. Landtagspetition von BUND und NABU fordert landesweites Nachtfahrverbot von Mährobotern und weitere Maßnahmen zum Schutz von Igeln +++ Interview von Simon mit Folarin Omishade, der ein AfroGospel-Konzert am 24. April veranstaltet Musik: Ausgestorben (Berlin) Night Punch (Hamburg) Draümar (Norwegen)
In dieser Predigtserie begleiten wir Jesus auf seinen letzten Schritten vor der Kreuzigung – von den Jubelrufen an Palmsonntag bis zum stillen Ringen im Garten Gethsemane. Wir betrachten den Lobpreis der Menschen beim Einzug in Jerusalem – voller Hoffnung, Erwartung und Sehnsucht nach Rettung. Doch nur wenige Tage später zeigt sich ein ganz anderes Bild. Zwischen öffentlichem Jubel und bevorstehendem Leiden offenbart Jesus beim Letztes Abendmahl die Tiefe seiner Liebe, als er dankt, das Brot bricht und seinen Jüngern einen neuen Bund zuspricht. In Jesus' Gebeten im Garten Gethsemane bekommen wir mit – Worte voller Ehrlichkeit, Angst und zugleich vollkommenem Vertrauen. Was bewegt das in uns und wie kann das unser persönliches Gebetsleben bereichern? Gemeinsam gehen wir auf Ostern zu. Auf den auferstandenen Jesus, der uns vor seiner Kreuzigung in aller Menschlichkeit, voller Hoffnung, Liebe und Verzweiflung begegnet.
Am 3. März ist die erste Koalitionsregierung in Österreich aus ÖVP, SPÖ und NEOS ein Jahr im Amt. Der Weg dorthin war bekanntermaßen holprig und das erste Regierungsjahr reich an Herausforderungen, aber arm an Budget. Apropos: Am Doppelbudget 2027/2028 wird gearbeitet - ein Beschluss vor dem Sommer angestrebt. Was erwartet die Österreicher:innen da? Wie steht es um die Reformpartnerschaft zwischen Bund und Ländern? Erbschaftssteuer, Senkung der Lohnnebenkosten - an Diskussionsstoff fehlt es nicht. Und wie schaut die Wirtschaftsperspektive auf EU-Ebene aus, wenn das Lieblingswort des US-Präsidenten immer noch „Zölle“ ist?Zu dem und mehr ist Fiskalratspräsident Christoph Badelt Gast in der „Pressestunde“.
Rassegna stampa economico-finanziaria del 28 febbraio 2026, strutturata per macro-temi e basata sulle principali testate giornalistiche nazionali.Investimenti e MercatiTestate: Il Sole 24 Ore, La Repubblica, Il Messaggero * BTP Valore al via: Il Tesoro ha comunicato i tassi minimi garantiti per la sesta edizione del titolo retail, in collocamento dal 2 al 6 marzo 2026. * Rendimento: Tasso del 2,5% per i primi due anni, 2,8% per il terzo e quarto, 3,5% per l'ultimo biennio. * KPI: Rendimento lordo annuo del 2,946%, che sale al 3,08% includendo il premio fedeltà finale dello 0,8% (8 per mille) per chi detiene il titolo fino alla scadenza del 10 marzo 2033. * Andamento Borse e Bond: Chiusura di febbraio in frenata a Wall Street per prese di beneficio sul tech. A Milano, il FTSE MIB chiude a 47.209,89 (-0,46%), ma segna un +4,9% da inizio anno. * Obbligazionario: Il rendimento del Treasury decennale scende sotto il 4% (minimi da tre mesi), mentre il BTP decennale scivola al 3,28% con uno spread vs Bund a 62 punti base. * Materie Prime: L'oro tocca i 5.300 dollari l'oncia (+7% da inizio anno), mentre il petrolio WTI scambia a 86 dollari al barile (+16% YTD).Fisco e NormativaTestate: Italia Oggi, Il Sole 24 Ore, Il Messaggero * Ires Premiale Enti Non Commerciali: Pronti i modelli per gli enti non commerciali (ENC) che potranno fruire dell'aliquota ridotta al 20% (rispetto al 24% ordinario) per il solo periodo d'imposta 2025. * Flat Tax e Dumping Fiscale: I dati del Dipartimento delle Finanze evidenziano un differenziale di prelievo Irpef di quasi 20 punti percentuali a favore dei forfettari rispetto ai soggetti in tassazione ordinaria. * Ritenute Intermediari: Slitta dal 1° marzo al 1° maggio 2026 la decorrenza della ritenuta (23% sulla quota imponibile delle provvigioni) per agenzie di viaggio, catene alberghiere e mediatori marittimi. * Modello 730 e Bonus Casa: Restrizioni per i redditi sopra i 75.000 euro; le nuove aliquote di detrazione per le ristrutturazioni saranno del 50% per la prima casa e del 36% per le altre.Banche e CreditoTestate: Il Sole 24 Ore, Italia Oggi, La Stampa * Piano Industriale MPS: L'AD Luigi Lovaglio ha presentato il piano al 2030 che prevede dividendi per 1,6 miliardi di euro. * KPI: Target di capitale (CET1) solido lungo tutto l'orizzonte e buffer di circa 3 miliardi di euro per crescita o remunerazione extra. * Strategia: Investimenti per oltre 1 miliardo di euro nella trasformazione digitale entro il 2030. * Uscita dello Stato: La premier Meloni ha dichiarato terminata l'era dello "Stato banchiere" in Montepaschi.Industria, Tech e AutomotiveTestate: Il Sole 24 Ore, Corriere della Sera, La Stampa * Crisi Fintech: Block (ex Square) annuncia il licenziamento di 4.000 dipendenti, puntando sull'automazione e sull'IA per l'efficienza strutturale. * Scontro Anthropic-Pentagono: Il CEO Dario Amodei ha negato all'amministrazione Trump l'uso dell'IA "Claude" per scopi bellici/sorveglianza di massa, portando alla risoluzione di un contratto da 200 milioni di dollari. * Automotive BMW: La divisione M prevede il lancio di 30 nuovi modelli nei prossimi 30 mesi, inclusa la prima M3 elettrica nel 2027.Energia e GeopoliticaTestate: Il Sole 24 Ore, La Repubblica, Il Messaggero * Accordo UE-Mercosur: Ursula von der Leyen ha annunciato l'entrata in vigore provvisoria del trattato dopo le ratifiche di Uruguay e Argentina. Risparmi sui dazi stimati in 4 miliardi di euro. * Tensioni USA-Iran: Escalation in Medio Oriente; Trump minaccia l'uso della forza se Teheran non rinuncerà all'uranio arricchito al 60%. Diverse cancellerie (Italia inclusa) hanno invitato i connazionali a lasciare l'Iran. * Idroelettrico: Forza Italia propone una "quarta via" per le concessioni delle grandi derivazioni idroelettriche, permettendo rinnovi a fronte di piani di investimento solidi.Lavoro e IstituzioniTestate: Corriere della Sera, La Stampa, Il Messaggero, La Repubblica * Riforma Elettorale "Stabilicum": Deputato il testo della maggioranza che prevede un sistema proporzionale con premio di maggioranza al 55% dei seggi per la coalizione che raggiunge il 40% dei voti. Sbarramento al 3% per le liste singole e al 10% per le coalizioni. * Roma Capitale: Raggiunto l'accordo tra Governo e Campidoglio per la riforma costituzionale (modifica art. 114) che conferisce a Roma potestà legislativa e poteri amministrativi speciali. * Incidenti: Grave deragliamento di un tram della linea 9 a Milano (viale Vittorio Veneto): il bilancio è di 2 morti e oltre 50 feriti. Si ipotizza un malore del conducente.Executive Takeaway (Insight per C-suite) * Dinamiche Obbligazionarie: Il rendimento del BTP Valore al 3,08% lordo (inclusi premi) si conferma un benchmark competitivo per la raccolta retail, stabilizzando il debito pubblico in un contesto di tassi USA in calo (Treasury
US equity markets are lower, with S&P down 0.2%, following mixed performance on Thursday. Bonds firmer. US 10-year benchmark down 1 bp at 4%. Gilts 2 bps lower at 4.3%. Bund eases to 2.7%. Dollar softer versus European majors, little changed versus yen. Oil up. Gold flat. Industrial metals higher. Bitcoin weaker. UK politics likely to get some attention after Greens won the Gorton and Denton by-election in greater Manchester, with Reform coming second. Further reports highlighting the likelihood of a very lowkey fiscal update from Chancellor Reeves next Tuesday, as she seeks to end cycle of policy speculation. Update from the UK National Audit Office showed HMRC collected extra £16B from biggest firms last year via a more hands-on approach.Companies Mentioned: Warner Bros. Discovery, Partners Group Holding, CPPIB, Equinix, Alphabet, Meta
Am 8. März entscheidet die Stimmbevölkerung über die Initiative «Bargeld ist Freiheit» sowie den direkten Gegenentwurf. Umstritten ist, ob und wie die Bargeldversorgung in der Verfassung verankert werden soll. Mit der Initiative «Bargeld ist Freiheit» sollen zwei neue Bestimmungen in die Verfassung aufgenommen werden: Erstens soll der Bund sicherstellen, dass «Münzen oder Banknoten» immer «in genügender Menge» zur Verfügung stehen. Zweitens verlangt die Initiative – eingereicht von der Freiheitlichen Bewegung Schweiz – zwingend eine Volksabstimmung mit Ständemehr, sollte der Schweizer Franken durch eine andere Währung ersetzt werden. Bundesrat und Parlament lehnen die Initiative ab. Sie teilen aber das Anliegen der Initiative und haben deshalb einen direkten Gegenentwurf ausgearbeitet, der sich nur minimal von der Initiative unterscheidet. Der Gegenentwurf sieht vor, die heute auf Gesetzesstufe festgehaltenen Bestimmungen zur Bargeldversorgung und zur Schweizer Währung auf Verfassungsstufe zu heben. Im Gegensatz zur Initiative würden etablierte Formulierungen verwendet und so Unsicherheiten in der Auslegung vermieden. Für die Initianten ist der Gegenentwurf jedoch zu ungenau. Schutz des Bargelds: Zwingend oder unnötig? Die SVP und die EDU befürworten die Bargeld-Initiative, dadurch werde Bargeld als breit nutzbares Zahlungsmittel gestärkt. Alle anderen Parteien lehnen die Initiative ab – unter anderem, weil sie mit den Formulierungen im Initiativtext nicht einverstanden sind. Der Gegenentwurf wird mit Ausnahme der GLP von allen Parteien unterstützt. Muss das Bargeld stärker geschützt werden? Oder ist die Verankerung der Bargeldversorgung in der Verfassung unnötig? Und welche Vor- und Nachteile haben die Initiative und der direkte Gegenentwurf? Zu diesen Fragen begrüsst Mario Grossniklaus am 27. Februar 2026 in der «Abstimmungs-Arena» als Befürworter der Vorlage: – Richard Koller, Initiant Bargeld-Initiative; – Roland Rino Büchel, Nationalrat SVP/SG; und – Andreas Gafner, Nationalrat EDU/BE. Gegen die Vorlage treten an: – Karin Keller-Sutter, Bundesrätin und Vorsteherin EFD; – Gerhard Andrey, Nationalrat Grüne/FR; und – Andreas Meier, Nationalrat Die Mitte/AG.
Friedrich Merz hat in Hangzhou das Robotik-Unternehmen Unitree besucht – ein Zentrum chinesischer KI-Entwicklung. Die Roboter dort können Treppen steigen, selbstständig in Hochhäuser vordringen und Brände bekämpfen – und zeigen, wie ernst China den Einsatz von Robotern als Antwort auf sinkende Geburtenraten nimmt.Chinesische Investitionsfonds haben 26 Milliarden Euro in diese Technologie gesteckt – Unitree ist eng mit Xi Jinpings Staatsapparat verbunden.[01:27]Siemens-CEO Roland Busch begleitet die Kanzlerdelegation und beschreibt die Herausforderung nüchtern: China ist kein billiger Zulieferer mehr, sondern ein hochinnovativer, extrem kostensensitiver Markt – und die USA liefern immer wieder neue Zollüberraschungen. Beide Märkte sind für Siemens unverzichtbar, De-Risking sei kein Länder-Thema, sondern ein Prinzip der Diversifizierung. „Entscheidend ist, dass auch wir in Deutschland unseren Beitrag liefern und partizipieren. Aber da gibt es noch einige Hausaufgaben zu machen. Vor allem müssen wir schneller werden."[06:04]Adidas-Chef Bjørn Gulden sieht China als einen seiner wichtigsten Märkte: Adidas wächst seit drei Jahren zweistellig, produziert lokal für den lokalen Markt – und damit weitgehend unabhängig von Währungsschwankungen. Die politischen Gespräche zwischen der deutschen Wirtschaftsdelegation und der chinesischen Seite erlebte er als „super, super offen. Man redet ohne Skript und wirklich offen miteinander.“[10:25]Bund und Länder haben sich auf ein neues Krankenhausreformanpassungsgesetz geeinigt – das Ergebnis verwässert die ursprüngliche Reform von Karl Lauterbach erheblich. Table-Gesundheitsexpertin Magdalena Latz fasst zusammen: „Es zeigt sich, dass einfach nur wahnsinnig große Angst vor den Wählern besteht. Das Grundproblem ist, dass nur in Wahlperioden gedacht wird."[13:39]Olaf Scholz bei Table Today Morgen, Samstag, spricht Table-Media-Herausgeber Sebastian Turner mit Altkanzler Olaf Scholz – über Migration, den Ukraine-Krieg, seine Verhandlungen mit Putin und das Ende der Ampel.Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Redispatch - Aktuelles aus Energiewirtschaft und Klimapolitik
Themen der Folge: Koalition einigt sich auf Eckpunkte des neuen Gebäudemodernisierungsgesetz, Entwürfe des Netzpakets geleakt, 4. Orientierungspapier zu Einspeiseentgelte im AgNes-Prozess veröffentlicht, Offshore-Auktionen 2026 ausgesetzt, Bund steigt bei Tennet ein, CO2-Speicherung jetzt auf hoher See erlaubt Aufruf: Jetzt bewerben: Forschungsprojekt sucht kurzfristig noch Pilotkundinnen und Pilotkunden für bidirektionales Laden Quellen: BNetzA (2026): Einspeiseentgelte: Orientierungspunkte der BNetzA BNetzA (2026): Offshore-Windparks DIP (2026): Erstes Gesetz zur Änderung des Hohe-See-Einbringungsgesetzes DasParlament (2026): Bundestag macht Weg frei für CO2-Export und Speicherung unter dem Meer LinkedIn (2026): Karsten Wiedermann LinkedIn (2026): Andrej Guminski - ETS TenneT (2026): Einigung mit Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) Lesetipps: Zentrum Liberale Moderne (2026): Ist die Synchronisierung von EE- und Netzausbau sinnvoll oder blockiert sie die Energiewende Kontakt: LinkedIn (Redispatch)
Boeselager, Felicitas www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Planungsbeschleunigung für Autobahnen künftig hemmungslos auf Kosten der Natur - was hat es mit dem kommenden Infrastruktur-Zukunftsgesetz auf sich? Wir sprechen mit Jens Hilgenberg, Verkehrsfachmensch beim Bund für Umwelt und Naturschutz. Weitere Themen: Wir beleuchten die Kosten des Angriffs auf die Ukraine für Natur und Klima, erinnern an Fluten in Marokko und Dürre in Kenia und fragen nach den Klimakosten der Raumfahrt. Und weil das die letzte Global-Sendung ist werben wir für ARD Klimaupdate Newsletter und die Klimazeit bei Tagesschau24. Eine Sendung von Axel Weiß, 26.2.26
The trading day doesn't start at the bell—it starts with the data. In this episode of The European Market Brief, Mark Longo heads across the pond to dive deep into the mechanics of the European rates market. He is joined by an expert panel featuring Dr. Russell Rhoads (Indiana University), Rex Jones (Eurex), and Mingyue Xin (Deutsche Bank) to break down one of the most critical yet misunderstood periods in the derivatives calendar: The Roll. Inside this episode: The "Jelly Roll" Debate: Why the transition from March to June is a "subculture" unto itself in the rates market. The Art & Science of the Roll: Finding the "sweet spot" for execution and avoiding the pitfalls of being a late roller. US vs. EU Rates: Structural differences in delivery dates and how they impact your portfolio. Basis Trading 101: Why hedge funds are fixated on the basis trade and how to understand "Net Basis." Cheapest to Deliver (CTD): Understanding the delivery basket and the conversion factor for Bund, Bobl, and Schatz. Whether you're a seasoned pro or new to the rates complex, learn how to navigate the cross-border volatility and innovation that makes the European marketplace so fascinating.
Friedrich Merz ist als CDU-Bundesvorsitzender mit 91,17 Prozent wiedergewählt worden – ein besseres Ergebnis als beim letzten Mal und damit ein klares Signal der Geschlossenheit vor den anstehenden Landtagswahlen. Die Rede fiel präsidial und versöhnlich aus: Merz warb um Geduld mit dem Koalitionspartner SPD und mahnte: „Wir müssen heraus aus dem Zustand, dass ein Koalitionspartner Vorschläge macht, die der andere ritualhaft zurückweist.“[01:15]Johannes Winkel, der Vorsitzende der Jungen Union, begrüßte Merz' Wiederwahl als starkes Signal, machte aber zugleich Druck: „Wenn wir es in diesem Jahr nicht hinbekommen, Reformen zu machen, dann ist es eine logische Konsequenz, dass wir im nächsten Jahr die Schuldenbremse auflösen müssen.“ Die JU hat auf dem Parteitag einen Antrag mit dem Titel „Reformjahr 2026“ eingebracht und drängt auf eine Grundsatzdebatte.[21:06]Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Alexander Schweitzer (SPD) will bei der Landtagswahl am 22. März wiedergewählt werden. Die Sozialdemokraten liegen in den Umfragen bislang knapp hinter der CDU. Mit Blick auf die Koalition im Bund sieht er nicht nur seine Partei unter Druck: „Wer es geschafft hat, wie Friedrich Merz als Bundeskanzler nach einem Jahr unbeliebter zu sein als Olaf Scholz in den letzten Zügen der Ampelregierung – der hat natürlich auch ein Problem. Und das merkt auch die CDU.“[28:12]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Eine Frau starb im Januar 2025 an Österreichs höchstem Berg, nachdem ihr Freund sie alleine zurückgelassen hatte. Nun hat ein Gericht in Innsbruck den heute 37-Jährigen wegen grob fahrlässiger Tötung verurteilt - zu fünf Monaten Haft auf Bewährung und einer Geldstrafe. Weitere Themen: Das Tessin hat sich beim Bund erfolgreich gegen ein Zentrum für straffällige Asylsuchende gewehrt. Der Bund legt die Pläne für die Unterkunft im Südtessin nun auf Eis. In Washington hat erstmals der sogenannte Friedensrat von US-Präsident Donald Trump getagt. Dem umstrittenen Gremium gehören rund zwei Dutzend Länder an. Die Schweiz war als Beobachterin dabei.
95.5 Charivari - Das Münchenbriefing - Münchens erster Nachrichtenpodcast
Er ist Stadtrat, Landtagsabgeordneter und tritt für die AfD als Oberbürgermeister-Kandidat an: Markus Walbrunn. In einer Stadt, die sich oft als „Bollwerk“ versteht, fordert er eine konfrontativere Politik gegenüber Land und Bund und will den Fokus im Rathaus radikal verschieben.In dieser Sonderfolge von „Das München Briefing“ sprechen wir über seinen Weg in die Politik, der – anders als bei vielen in seiner Partei – nicht durch die Flüchtlingskrise, sondern durch die EU-Politik begann. Walbrunn erklärt, wo er in der Stadtverwaltung den Rotstift ansetzen würde und warum er glaubt, dass München in Sicherheitsfragen aufrüsten muss.Das erwartet dich in dieser Folge:Spar-Programm: Warum Walbrunn die drohende Überschuldung Münchens als größtes Risiko sieht und wo er konkret Einsparungen plant.Wohnen & Zuzug: Sein Plädoyer gegen massive Nachverdichtung und für mehr Maßnahmen gegen die Landflucht.Sicherheit: Warum er kommunale und ehrenamtliche Sicherheitsdienste in der Stadt massiv ausbauen will.Rolle im Stadtrat: Wie er die Zusammenarbeit mit den anderen Parteien erlebt und was er unter einer „Normalisierung“ im Rathaus versteht.Markus Walbrunn positioniert sich als bürgerlich-konservative Alternative. Wie viel Einfluss kann und soll die AfD in München haben? Hör rein und bilde dir dein eigenes Urteil.Dein Guide zur Kommunalwahl am 8. März:Diese Folge ist das Herzstück unseres großen Wahl-Checks. Damit du die beste Entscheidung für dein Viertel und unsere Stadt treffen kannst, haben wir mit allen relevanten Spitzenkandidat:innen gesprochen.Hör dir auch die anderen Kandidaten-Checks an.Abonniere „Das München Briefing“, damit du keine der Sonderfolgen zur Wahl verpasst. Dein Update für München – kurz, knackig und direkt ins Ohr. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Polizistinnen und Polizisten sollen in der Schweiz künftig über eine gemeinsame Plattform gegenseitig Informationen abfragen können, vor allem im Kampf gegen die organisierte Kriminalität. Dafür nötig werden könnten eine Verfassungsänderung und Anpassungen im Gesetz. Weitere Themen: Das israelische Kabinett hat weitreichende Beschlüsse gefasst, mit denen die Kontrolle des Landes über das Westjordanland massiv ausgebaut würde. Der palästinensiche UNO-Botschafter in New York forderte, die Beschlüsse müssten rückgängig gemacht werden. Er sprach im Namen von 85 Uno-Mitgliedstaaten. In der medizinischen Ausbildung finden sogenannte Virtual-Reality-Brillen schon länger Anwendung. Nun soll die Methode auch in der Pflegeausbildung eingesetzt werden. Nach dem Kantonsspital Winterthur setzt auch das Kantonsspital Baselland auf die Technik.
Fall Crans-Montana: Italien und das Wallis treffen sich in Bern, Bund will Kantönligeist bei Polizeiarbeit stoppen, Causa Epstein: Ex-Prinz Andrew verhaftet, Milano Cortina 2026: Ski Mountaineering Frauen
Die Schweizer Bevölkerung wird immer älter. Vor einem Vierteljahrhundert kamen auf 100 arbeitende Leute 25 Pensionäre, über 65 Jahre. Heute sind es schon 32 und in 15 Jahren werden es 46 Pensionäre sein.Diese Entwicklung bringt den Staat finanziell zunehmend unter Druck. Schon heute gibt der Bund mehr Geld für die AHV aus als für jeden anderen Bereich. Gleichzeitig scheinen Steuer- und Rentenaltererhöhungen an der Urne nicht mehrheitsfähig – was die Lage zusätzlich verschärft.Was kostet es den Staat, wenn alle immer älter werden? Welche Lösungen bleiben dem Bund noch? Und ist das ein klassischer Generationenkonflikt?Darüber spricht Konrad Stähelin, Wirtschaftsredaktor im Bundeshaus, in der neuesten Folge vom täglichen Podcast «Apropos».Host: Philipp LoserProduzentin: Valeria MazzeoMehr zum ThemaKonrad Stähelins Analyse zur finanziellen Schieflage durch die ältere GenerationBevölkerung soll freiwillig länger arbeiten: So will der Bundesrat die AHV umbauenDas Rentenalter muss rauf: Meinung von Konrad Stähelin zur AHV-Krise Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Zwei Tage lang sassen Vertreter Russlands, der Ukraine und der USA in Genf am Verhandlungstisch, um über ein Ende des Kriegs in der Ukraine zu diskutieren. Die Gespräche brachten wenig Fortschritte, was auch an der Vermittlerrolle der USA liegt. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:16) Ukraine-Gespräche in Genf ohne konkretes Ergebnis (04:00) Nachrichtenübersicht (09:03) Trumps Friedensrat: Schweiz ist Beobachterin, Italien möchte gern (18:34) Perus Präsident José Jeri nach vier Monaten im Amt abgesetzt (21:34) Bundesrat will mehr Handlungsspielraum für Landwirtschaft (25:05) Bund vermeldet für 2025 einen Überschuss (29:11) Wo steht Indien im weltweiten KI-Wettlauf? (35:25) Rutscht Zürich bei der Parlamentswahl weiter nach links?
Der Bund nimmt beim Gewässerschutz zu viel Rücksicht auf die Landwirtschaft. Das sagt das Bundesamt für Justiz. Es hat das Vorgehen des Bundesamts für Umwelt beim Festlegen von Grenzwerten kritisiert. Das zeigen neue Dokumente, die SRF vorliegen. Weitere Themen: · Die Lawinensituation in den Alpen ist weiterhin angespannt: In vielen Gebieten gilt die zweithöchste Lawinen-gefahrenstufe, die Gefahrenstufe vier. Im Wallis galt gestern vorübergehend die höchste Gefahrenstufe fünf. Dort sind mehrere Täler nicht mehr erreichbar. · Zwischen Lausanne und Renens verkehren die Züge wieder nach Fahrplan: Die Störungen sind behoben worden, wie die SBB schreibt. Der Zugverkehr war seit Anfang Woche eingeschränkt, wegen eines Kabelbrandes - dieser war vermutlich von Fussballfans ausgelöst worden. · Die Behörden in Frankreich haben neun Personen festgenommen, in Zusammenhang mit dem Tod eines 23-jährigen Studenten in Lyon. Der rechts-nationale Aktivist war letzten Donnerstag am Rand einer Kundgebung zusammengeschlagen worden. Der französische Innenminister machte am Wochenende Linksextremisten für den Angriff verantwortlich.
Nach dem Skandal um verunreinigtes Babymilchpulver hat der Bund diverse Sorten, die noch auf dem Markt sind, testen lassen und gibt Entwarnung. Es wurden keine Verunreinigungen mit dem Giftstoff Cereluid gefunden. Weitere Themen: Der Bundesrat will die Ernährungssicherheit für die Schweiz erhöhen und dafür alle in die Pflicht nehmen: die Bauernbetriebe, die Verarbeiter, den Detailhandel und die Konsumentinnen und Konsumenten. Zwei Tage lang sassen Vertreter Russlands, der Ukraine und der USA in Genf am Verhandlungstisch, um über ein Ende des Kriegs in der Ukraine zu diskutieren. Die Gespräche brachten wenig Fortschritte, was auch daran liegen könnte, dass die Vermittlerrolle der USA Fragen aufwirft.
In der Pandemie bestellten Staaten millionenfach Covid-19-Impfstoffe, bevor diese zugelassen waren. Entsprechend hoch dürften die Preise gewesen sein. Das BAG will nicht offenlegen, wieviel die Schweiz bezahlt hat. Das Bundesverwaltungsgericht ist nicht einverstanden. (A-514/2024) Weitere Themen: Innert weniger Tage hat die ukrainische Armee ein so grosses Gebiet von den russischen Truppen zurückgewonnen, wie seit 2023 nicht mehr. Möglich war das laut Experten vermutlich, weil Russland keinen Zugang mehr zu Elon Musks Satellitensystem Starlink habe. Ihr Schicksal bewegt, ihre Courage beeindruckt. Über Jahre hat Gisèle Pelicots Ex-Mann sie immer wieder betäubt, vergewaltigt, anderen Männern zum Missbrauch angeboten und sie dabei gefilmt. Ihre Memoiren sind dennoch nicht hasserfüllt. Dafür nahbar und intim.
Rassegna stampa economico-finanziaria del 17 febbraio 2026, strutturata per macro-temi e basata sulle principali testate giornalistiche nazionali. Fisco e NormativaTestate: Il Sole 24 Ore / la Repubblica / Libero / La Verità * Milleproroghe e Mini-Pacchi: Il PD ha organizzato un flash mob contro la "tassa sui pacchi" (contributo di 2€ sui mini pacchi extra-UE), sollecitandone il rinvio al 1° luglio per armonizzarla con il dazio doganale UE da 3€. I flussi a Malpensa per pacchi sotto i 150€ sono scesi da 5,7 milioni di kg (dicembre) a 2,5 milioni (gennaio). * Referendum Giustizia e Trasparenza: Scontro tra il Ministero della Giustizia e l'ANM. Il capo di gabinetto Giusi Bartolozzi ha richiesto la lista dei finanziatori del comitato per il "No" per potenziali conflitti di interesse. L'ANM rifiuta citando la privacy e precisando che le donazioni medie sono di circa 100€. * Riforma del CSM: La riforma prevede lo sdoppiamento del CSM (giudici e PM), con membri togati estratti a sorte anziché eletti, e la perdita della giurisdizione disciplinare a favore di un'Alta Corte. * Debito Pubblico: A fine 2025 il debito ha raggiunto i 3.095,5 miliardi di euro, con un incremento annuo di 128,6 miliardi. Investimenti e MercatiTestate: Il Messaggero / la Repubblica / MF * BTP e Investitori Esteri: La quota di debito italiano in mano a stranieri è salita al 34,3%. Il nuovo BTP a 15 anni ha ricevuto richieste per 157 miliardi, sottoscritto per l'80% da investitori esteri (UK, Scandinavia e Medio Oriente). * Spread: Il differenziale con i Bund tedeschi è stabile a quota 61 punti. * Borsa Italiana ed Euronext: Tensione tra CDP (socia all'8,08%) e i soci francesi sulla riconferma di Fabrizio Testa come AD di Borsa Italiana. CDP chiede discontinuità puntando su Marcello Sala, ma Euronext intende procedere con la conferma. * Eurobond e "Safe Asset": La Commissione UE ha presentato un report sostenendo che per rafforzare l'Euro servano più "safe asset" comuni (Eurobond) per competere con il dollaro.EnergiaTestate: Corriere della Sera / la Repubblica / La Stampa * Decreto Bollette: Provvedimento da 2,5-3 miliardi di euro atteso in CdM. Prevede un contributo straordinario di 90€ (forse fino a 100€) per 4,5 milioni di utenti con bonus sociale (ISEE fino a 15.000€). * Meccanismo ETS: Il governo mira a "sterilizzare" i costi ETS (circa 30€/MWh su un prezzo di 120€) per abbassare i prezzi alle imprese, ma serve il via libera di Bruxelles. * Conflitto con le Regioni: La Lombardia protesta perché il decreto rischierebbe di far saltare l'accordo regionale per energia idroelettrica a prezzi scontati per le imprese energivore.Industria e TrasportiTestate: Il Sole 24 Ore / La Stampa / la Repubblica * Ferrovie dello Stato: Investimenti record per 18,5 miliardi di euro nel 2025 (di cui 11,5 sulla rete). L'AD Donnarumma punta a portare il Frecciarossa nel tunnel della Manica entro il 2028-2029. * Sicurezza e Sabotaggi: Dopo i sabotaggi alle linee AV durante le Olimpiadi, il Viminale vara un piano con droni e Intelligenza Artificiale per sorvegliare 17.000 km di binari. * Export: Matteo Zoppas (ICE) stima che l'export italiano si stia dirigendo verso la soglia dei 700 miliardi di euro.Lavoro e FormazioneTestate: la Repubblica / Sole 24 Ore Salute / Il Messaggero * Medici in Servizio: Approvato emendamento al Milleproroghe che permette ai medici ospedalieri di restare in servizio su base volontaria fino a 72 anni. Prevista anche la possibilità di richiamare in servizio medici già pensionati tra i 70 e i 72 anni per tutto il 2026. * Infermieri: Prorogata di due anni la possibilità per gli infermieri dipendenti pubblici di esercitare la libera professione. * Formazione Cinecittà: Investimento di 4,3 milioni di euro per 67 corsi professionali che termineranno a giugno 2026.Executive Takeaway (Insight per C-Suite) • Solida Attrattività Finanziaria: Nonostante l'entità del debito pubblico (3.095 mld €), il forte interesse degli investitori esteri (80% di sottoscrizione del nuovo BTP a 15 anni) e uno spread stabile a 61 punti confermano l'elevata fiducia dei mercati internazionali nella tenuta e nella solvibilità dell'Italia.Dinamismo dell'Export: Il superamento della soglia dei 700 miliardi di euro di export rappresenta un segnale di straordinaria competitività del "Made in Italy", che continua a trainare la crescita economica nazionale nonostante le incertezze geopolitiche globali.Potenziamento Infrastrutturale: Il piano di investimenti record di Ferrovie dello Stato (18,5 miliardi € nel 2025) e la visione ambiziosa verso mercati internazionali (connessione con il Regno Unito via tunnel della Manica) posizionano l'Italia come un hub logistico all'avanguardia in Europa.Resilienza Sociale e Welfare: Il rapido stanziamento del "Decreto Bollette" (circa 3 miliardi €) dimostra una capacità di reazione tempestiva del Governo nel proteggere il potere d'acquisto delle fasce più deboli e la competitività delle imprese energivore, mitigando l'impatto dei costi ETS.Flessibilità nel Settore Sanitario: Le nuove norme del Milleproroghe (medici in servizio fino a 72 anni e libera professione per gli infermieri) offrono soluzioni pragmatiche e immediate per garantire la continuità dei servizi sanitari, valorizzando l'esperienza delle figure senior e migliorando l'attrattività della professione.
Bund sagt nein zu Sawiris‑Yachthafen, Gefängnis-Direktor äussert sich erstmals zum Aufstand im Bellechasse, Zürichs erste Fashion Week
Dank «Kassensturz» kommt eine Frau jetzt doch noch zu ihrem Geld. Geld, das die Ausgleichskasse zunächst nicht auszahlen wollte, obschon sie selbst von einem Fehler sprach. Weitere Themen: Abflussreiniger im Test und Rubrik «Darf man das?».
Die Proteste auf den Strassen Irans sind verstummt. Zehntausende sind getötet worden oder hinter Gittern verschwunden. In diese Stille schreibt unter anderem Friedensnobelpreisträgerin Shirin Ebadi einen Brief, in dem sie die internationale Gemeinschaft zum Handeln auffordert. Weitere Themen: Geistes- und Sozialwissenschaftler ärgern sich über den Bund. Denn sie wurden bei den sechs neuen nationalen Forschungsschwerpunkten mit keinem Projekt berücksichtigt. Nun haben über 1000 Wissenschaftler einen Protestbrief unterschrieben - und machen dem Bund Vorwürfe. Der Schweizer Discounter Denner ist unter Druck von allen Seiten: Migros und Coop drängen mit Tiefpreisen und Eigenmarken in Denners Kerngeschäft. Die Discounter-Konkurrenz aus dem Ausland, Lidl und Aldi, setzt zunehmend auf Swissness. Wie will sich Denner in diesem Umfeld behaupten?
Seit Dezember wird weltweit Babynahrung von Nestlé und Danone zurückgerufen, wegen der Entdeckung eines Gifts. Nun heisst es vom Bund, dass möglicherweise auch erste Babys in der Schweiz an verunreinigter Babymilch erkrankt sind. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:27) Mögliche Vergiftungen durch Babynahrung in der Schweiz (05:16) Nachrichtenübersicht (09:39) Tausend Tage Gewalt im Sudan (15:35) Italiens Regierung will Widerstand gegen Behörden härter strafen (19:42) Die Folgen des UNRWA-Verbots in Israel (25:37) Bangladesch und USA unterzeichnen Freihandelsabkommen (30:16) «Echo Wissen»: Wie Raumfahrtorganisationen Asteroiden umleiten
Als Adam Weishaupt den Illuminatenorden am 1. Mai 1776 als "Bund der Perfektibilisten" gründete, verfolgte der Geheimbund die Unterwanderung des absolutistischen Staates. Wie wurde daraus ein bis heute langlebiger Verschwörungsmythos?**********Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":8:25 - Veronika von Borries über die Entstehung der Illuminaten13:53 - Der Erfurter Historiker Dr. Olaf Simons beschreibt den Gründer der Illuminaten, Adam Weißhaupt & dessen Motive24:28 - Der Greifswalder Historiker Prof. Mathias Niendorf zu mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Verschwörungserzählungen34:50 - Die Netzpolitikerin Katharina Nocun beschreibt aktuelle die Wirkung neuer Verschwörungserzählungen**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Gefährlich für die Demokratie: Verschwörungsglaube als (Ersatz-) ReligionPolitische Kultur: Warum Populismus Verschwörungsmythen anziehtKatharina Nocun: "Verschwörungsdenken erzeugt die Illusion von Kontrolle"**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********In dieser Folge mit: Moderation: Markus Dichmann Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte Gesprächspartner: Dr. Olaf Simons, Mitarbeiter der Arbeitsstelle Illuminatenforschung, Universität Erfurt Gesprächspartner: Prof. Mathias Niendorf, Historiker an der Universität Greifswald Gesprächspartnerin: Katharina Nocun, Bürgerrechtlerin und Volkswirtin Gesprächspartnerin: Veronika von Borries, Deutschlandfunk-Nova-Reporterin
Fluent Fiction - Mandarin Chinese: New Year Revelations on the Bund: Mei's Journey to Self-Care Find the full episode transcript, vocabulary words, and more:fluentfiction.com/zh/episode/2026-02-01-23-34-02-zh Story Transcript:Zh: 上海外滩,冬季的夜晚,寒风夹杂着淡淡的海味。En: Shanghai the Bund, on a winter night, the cold wind carried a faint scent of the sea.Zh: 五颜六色的灯光照在黄浦江上,波光粼粼。En: The multicolored lights reflected on the Huangpu River, shimmering with waves.Zh: 红红火火的灯笼挂满大街小巷,空气中弥漫着新年的喜悦。En: The streets and alleys were filled with bright red lanterns, and the air was filled with the joy of the approaching New Year.Zh: 梅,年轻的职场精英,站在熙熙攘攘的人群中。En: Mei, a young career professional, stood amidst the bustling crowd.Zh: 她微笑着,脸上是即将到来的春节的兴奋。En: She smiled, her face lit up with the excitement of the upcoming Spring Festival.Zh: 然而,在这个欢庆的时刻,她的心却充满了疲惫。En: Yet, amid this celebratory moment, her heart was full of fatigue.Zh: 工作压得她喘不过气来,长久以来的操劳使她感到无比的疲倦。En: Work was overwhelming her, and the long-standing toil made her feel utterly exhausted.Zh: 她拉紧了围巾,心里默默告诫自己要坚持下去。En: She tightened her scarf, silently reminding herself to persevere.Zh: 小和伟是梅的好朋友,他们在外滩的一个角落等着她。En: Xiao and Wei were Mei's good friends, waiting for her in a corner of the Bund.Zh: 他们早就察觉到梅的压力,却不知道该如何劝说她放松下来。En: They had long noticed Mei's stress but didn't know how to persuade her to relax.Zh: 当梅走近时,小笑着说:“梅,好久不见啊!看你忙得都瘦了。”En: As Mei approached, Xiao laughed and said, "Mei, long time no see! You look like you've lost weight from all the work."Zh: 梅露出一个灿烂的微笑:“是啊,最近工作多,再加上过年,确实有点忙。”En: Mei flashed a bright smile, "Yeah, work's been busy lately, and with the New Year coming up, it's a bit hectic."Zh: 语气轻松,仿佛这些根本不算什么。En: Her tone was light, as if it didn't matter at all.Zh: 然而,她心里其实很累,只是她不愿意表露出来。En: However, inside she felt very tired, but she was unwilling to show it.Zh: 随着夜色渐深,外滩的烟花绽放,五彩斑斓的光芒照亮了夜空,En: As night deepened, fireworks burst over the Bund, their colorful lights illuminating the night sky.Zh: 大家都在新年倒计时中欢呼雀跃。En: Everyone was cheering and celebrating for the New Year countdown.Zh: 梅知道大家对她的期待,她要做一个坚定独立的人。En: Mei knew of everyone's expectations for her; she wanted to be a strong and independent person.Zh: 然而,她的身体却渐渐不听使唤,不久后,就在欢声笑语中,她突然感觉天旋地转,身体再也撑不住,向后倒去。En: However, her body gradually refused to cooperate, and soon, amid the laughter and cheers, she suddenly felt the world spinning and could no longer hold on, falling backward.Zh: “梅!怎么了?”小和伟连忙上前,把她扶住。En: "Mei! What's wrong?" Xiao and Wei quickly stepped forward to support her.Zh: 周围的人群也惊呼着围了过来。En: The surrounding crowd gasped and gathered around.Zh: 在这忙碌又充满节庆气氛的时刻,梅忽然意识到自己坚持的代价,她无法再假装没事。En: In this busy and festive moment, Mei suddenly realized the cost of her perseverance; she could no longer pretend that everything was fine.Zh: 身体的崩溃是对她最大的警醒,她必须承认自己的脆弱。En: Her body's collapse was the biggest wake-up call for her, and she had to acknowledge her fragility.Zh: 梅醒来时,发现自己被朋友和家人环绕。En: When Mei woke up, she found herself surrounded by friends and family.Zh: 大家的关心让她心里一暖。En: Their concern warmed her heart.Zh: 小握住她的手说:“梅,我们都在这里。别再硬撑了,有事就告诉我们。”En: Xiao held her hand and said, "Mei, we are all here. Don't push yourself too hard; let us know if you need anything."Zh: 梅感动地点了点头。En: Mei nodded, moved.Zh: 过去她总觉得寻求帮助是软弱,但现在,她知道脆弱也是一种力量。En: In the past, she always thought asking for help was a sign of weakness, but now she knew that vulnerability could also be a strength.Zh: 她不再需要一个人承受一切。En: She no longer needed to bear everything alone.Zh: 那个夜晚,冬风依旧凛冽,但梅心中涌动着新的温暖,这来自于朋友和家人给予的支持与理解。En: That night, the winter wind was still piercingly cold, but within Mei surged a new warmth, stemming from the support and understanding given by her friends and family.Zh: 新年伊始,外滩的夜空中还在不断绽放的烟花,仿佛在梅心中点亮了新的希望。En: At the start of the New Year, the fireworks continuously blooming in the night sky over the Bund seemed to ignite a new hope in Mei's heart.Zh: 她理解了真诚和开放,是她前行路上不可或缺的力量。En: She understood that sincerity and openness were indispensable strengths on her journey forward. Vocabulary Words:Bund: 外滩scarf: 围巾persevere: 坚持exhaustion: 疲倦hectic: 忙碌toil: 操劳vulnerability: 脆弱career professional: 职场精英celebratory: 欢庆的piercing: 凛冽sincerity: 真诚indispensable: 不可或缺overwhelming: 压得...喘不过气countdown: 倒计时celebration: 欢呼雀跃fragility: 脆弱awareness: 意识到collapse: 崩溃gasps: 惊呼acknowledge: 承认spin: 天旋地转illuminate: 照耀surge: 涌动support: 支持crowd: 人群waves: 波光粼粼amidst: 在...中festive: 节庆的fatigue: 疲惫ignite: 点亮
Der Bundesrat will die Mehrwertsteuer erhöhen, um die Armee zu finanzieren. Auch für die Bahn oder die 13. AHV soll die Mehrwertsteuer herhalten. Das Parlament ist jedoch skeptisch, zeigt unsere Umfrage. Wir zeigen Alternativen auf. Weitere Themen: · Der Bund will bis Samstag alle ausstehenden Taggelder für Arbeitslose auszahlen. Das sagt der Leiter der zuständigen Direktion beim Bund gegenüber dem Westschweizer Fernsehen RTS. Seit Mitte Dezember haben tausende Arbeitslose ihre Taggelder nicht erhalten, Grund dafür ist eine massive IT-Störung. · In den USA droht am Wochenende der nächste Teilstillstand der Regierungsgeschäfte, ein sogenannter Shutdown. Das Übergangsbudget läuft morgen aus. Nun fordern die Demokraten strengere Regeln für die umstrittene Einwanderungsbehörde ICE. Andernfalls wollen sie gegen eine Verlängerung des Übergangsbudgets stimmen. · Der Dokumentarfilm «Qui vit encore» des Genfers Nicolas Wadimoff ist mit dem Jurypreis der Solothurner Filmtage ausgezeichnet worden, dem Prix de Soleure. Der Film handelt von Geflüchteten aus dem Gazastreifen. Der Preis ist mit 60'000 Franken dotiert.
Der Tag in 2 Minuten – vom 27.1.