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Hohe Opferzahlen nach schweren Erdbeben in Venezuela befürchtet, Wichtiger US-Gerichtserfolg für Bayer im Glyphosat-Prozess, Bund und Länder einigen sich auf Finanzentlastung für Kommunen, In Danzig beraten internationale Geber über den Wiederaufbau der Ukraine, DFB-Team vor WM-Spiel gegen Ecuador, Extreme Hitze in Deutschland ist für viele eine große Herausforderung, Das Wetter
US equity futures are softer, with the S&P 500 down. Bond yields show a mixed picture as US Treasuries rise along the curve following Friday's public holiday. The Bund is down 1 bp at 3%, while the benchmark Gilt is up 1 bp at 4.9%. The US dollar is firmer. Oil prices edged slightly higher, with WTI crude trading near $76/bbl. Gold is lower, industrial metals are advancing, and Bitcoin is softer. US and Iran held high level talks in Switzerland focused on issues including nuclear deal, keeping Strait of Hormuz open, release of frozen assets, and enforcing Lebanon ceasefire. Both sides described progress in talks, which are set to resume Monday. Volatile backdrop to the negotiations after Trump threatened to relaunch strikes and Iran declared Strait of Hormuz closed amid tensions over continued fighting in Lebanon.Companies Mentioned: Nextpower, Arcosa, Vale
Anfang September öffnet die SMM wieder ihre Pforten für die globale maritime Industrie: In den Hamburger Messehallen – und zwar in allen Hallen – trifft sich die Branche zum zweijährlichen Stelldichein. Claus-Ulrich Selbach, Vice President Exhibitions Maritime & Energy bei der Hamburger Messegesellschaft HMC und damit einer der Macher SMM, spricht im HANSA Podcast ausführlich über (alte und neue) thematische Schwerpunkte, Verschiebungen in der Aussteller-Struktur, Effekte der aktuellen geopolitischen Verwerfungen und den Fokus auf Technologie. "Die Posidonia in Griechenland war ein schönes Vorspiel und jetzt kommt dann der Hauptakt für Technologie und Innovation", sagt Selbach und geht auf eine prinzipiell immer noch gute Stimmung in der maritimen Industrie ein. Die Hallen sind ausgebucht, die Nachfrage groß. Auf ein "Rattenrennen" um konkrete Aussteller- und Besucherzahlen mit anderen Messen will er sich aber nicht einlassen und erklärt, was für ihn wirklich zählt – Stichwort "Buzz in den Gängen". Der SMM-Chef erläutert, zu welchem Punkt ihm und seinem Team die Beiräte aus der Industrie die "Ohren langgezogen" haben und wie die Messe darauf mit Investitionen reagiert. Das Gespräch dreht sich außerdem um einen größeren Fokus auf Marine- und Sicherheitsthemen, Verteidigungs- und "Dual-Use-Technologien", Künstliche Intelligenz sowie das Konferenzprogramm im Rahmen der SMM: "Content Rules", sagt Selbach, der betont, warum die SMM bei einigen Themen die Nase gegenüber anderen Messen vorn hat. Das Netzwerken soll ebenfalls nicht zu kurz kommen, aber der Fokus liege "auf Technologietransfer und Innovation". Enttäuscht zeigt sich Selbach von der deutschen Politik: "Wir bekommen nicht den Support vom Bund", sagt der Messe-Manager und erläutert die Hintergründe.
Nach langem Hin und Her verhandelten am Sonntag zwei Delegationen aus den USA und dem Iran im Luxushotel auf dem Bürgenstock am Vierwaldstättersee. Ziel war die Umsetzung eines Rahmenabkommens, um die Feindseligkeiten im Nahenosten zu beenden. Wo sind die grössten Knackpunkte? Weitere Themen: Solange die Gespräche auf dem Bürgenstock laufen, herrschen in der Region besondere Umstände. Es gibt Einschränkungen im Alltag für die Bevölkerung, wegen der Sicherheitsvorkehrungen. Wie lange können und wollen der Bund und der Kanton Nidwalden dieses Sondersetting aufrecht halten? Bei Abstimmungen spricht man von Mehrheitsentscheiden. In Basel-Stadt allerdings stimmt das nicht mehr. Es ist der erste Kanton der Schweiz, wo neu eine Minderheit über die Mehrheit entscheidet, wegen des Ausländeranteils und der Minderjährigen.
Hallo. Die Innenminister von Bund und Ländern haben sich ja in Hamburg getroffen – und dort hat der Bundesinnenminister die Bedrohungslage von abstrakt auf hoch hochgestuft. Lässt einen ja erstmal aufhorchen. Was das aber bedeutet und mehr hört ihr dieser Folge. Habt ein schönes Wochenende. LG, TanjaWas war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen, Ole Wackermann und Tanja Richter werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten heute mit Tanja Richter am Freitag, den 19. Juni 2026+++KONFERENZ IN HAMBURG: INNENMINISTER WOLLEN DEUTSCHLAND KRISENFESTER MACHEN+++Am Freitag ist die dreitägige Innenministerkonferenz (IMK) in Hamburg zu Ende gegangen. Im Fokus stand unter anderem das Thema Katastrophen- und Zivilschutz. Was beschlossen wurde, berichtet Reporter Jörn Straehler-Poh. Mehr dazu: https://www.ndr.de/innenministerkonferenz-152.html +++FEUER IM LOKAL IM HAMBURGER SCHANZENVIERTEL+++Die Hamburger Feuerwehr musste in der Nacht zum Freitag ins Schanzenviertel ausrücken. Im Restaurant "Hatari" in der Schanzenstraße war ein Feuer ausgebrochen. Ob es Verletzte gibt und mehr berichtet Polizeireporter Sebastian Vesper. Mehr dazu: https://www.ndr.de/feuer-514.html +++JUGENDCLUBS IN HAMBURG STREICHEN ANGEBOT ZUSAMMEN+++Das Jugendhaus der St. Pauli Kirche am Pinnasberg in Altona-Altstadt muss sogar schließen. Ende September wird dort die Offene Jugendsozialarbeit eingestellt - nach mehr als 45 Jahren. Auch andere haben finanzielle Probleme. Was da los ist, berichtet Reporterin Susanne Röhse. Mehr dazu: https://www.ndr.de/jugendsozialarbeit-100.html Außerdem hat Kulturreporter Danny Marques Marcalo ein paar schöne Unternehmungstipps für das Wochenende für euch. Du hast Feedback zur Folge oder Wünsche für Recherchen? Unsere Podcast-Hosts erreichst du über den Messenger in der NDR Hamburg App, in den Social-Media-Kanälen von NDR Hamburg und via E-Mail an hamburgheute@ndr.de. Alle Folgen des Podcast findest du unter www.ndr.de/hamburgheute
Gegen die Nutzung des Flugplatzes Emmen mit dem F-35, dem neuen, lauteren Kampfjet der Armee, sind zahlreiche Einsprachen beim Bund eingegangen. Die Gemeinde verlangt mehr Lärmschutzfenster, der Sammeleinsprache des Schutzverbandes haben sich 270 Einsprecherinnen und Einsprecher angeschlossen. Weiter in der Sendung: · Der Kanton Luzern startet ein umfassendes Vorsorgeprogramm gegen Brustkrebs bei Frauen. · Das geplante Treffen zwischen USA und Iran auf dem Bürgenstock ist vorderhand abgesagt.
Die Unterschriften sind da. In der Nacht haben die USA und der Iran das Rahmenabkommen für ein Kriegsende unterzeichnet. Nicht persönlich – digital. Wir schauen uns den Inhalt an und sprechen über erste Reaktionen. Und: Die Hitzewelle rollt an – das trifft auch die Landwirtschaft. Schon nächste Woche dürfte die höchste Trockenheitsstufe erreicht sein, sagt der Bund.
Die Schweiz schwitzt in den nächsten Tagen: Vielerorts gibt es Temperaturen über 30 Grad und der Bund gibt eine Hitzewarnung heraus. Was extreme Hitze mit unserem Körper macht, erklärt Wissenschafts-Redaktorin Katrin Zöfel. · In der kleinen Freiburger Gemeinde Siviriez haben Bagger die Grenzsteine zum Nachbarkanton Waadt verrückt. Warum verschieben die Kantone Waadt und Freiburg ihre Grenzen? Antworten von Westschweiz-Korrespondent Philippe Reichen. · Die Schweiz und Italien kommen sich ein bisschen näher – zumindest in Sachen ÖV. Denn in Zukunft soll es mehr Verbindungen vom Tessin in Richtung Mailand geben. Tessin-Korrespondent Iwan Santorro mit den Einzelheiten. · Neues Leben für eine alte Bahnverbindung im Nahen Osten: Sie soll von Saudi-Arabien über Jordanien und Syrien in die Türkei führen und dort an das europäische Bahnnetz anschliessen. Die Türkei und Saudi-Arabien wollen damit eine Alternative zur Strasse von Hormus schaffen. Bernd Dörries, Nahost-Korrepsondent beim «Tages-Anzeiger» erklärt, was die Bahnverbindung taugt.
Wie gut sind wir für Krisen, Krieg und Katastrophen vorbereitet? Nicht gut genug, sagt die Regierung. Deshalb sprechen Bund und Länder darüber, wie der Bevölkerungsschutz verbessert werden muss. Wie dringend das ist, zeigen die Kliniken im Land.**********Ihr hört: Moderation: Ilka Knigge Gesprächspartner: Thorsten Hammer, Leiter der Stabsstelle für Katastrophenschutz, Risiko- und Gefahrenabwehr am Universitätsklinikum Freiburg Gesprächspartner: Alexander Fekete, Professor am Institut für Rettungsingenieurwesen und Gefahrenabwehr der TH Köln**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an unboxingnews@deutschlandradio.de
Hallöchen. Habt ihr schon euren Notfallrucksack gepackt? Was das und was das soll? Das hört ihr in dieser Folge. Außerdem geht es um Bewerber*innen im öffentlichen Dienst, die bald vom Verfassungsschutz überprüft werden – und darum, wie Hamburg mehr Falschparker finden will. LG, Tanja Was war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen, Ole Wackermann und Tanja Richter werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten heute mit Tanja Richter am Donnerstag, den 18. Juni 2026+++HAMBURG TESTET DIGITALE PARKSCHEINKONTROLLE+++Hamburg will die Parkraumkontrolle digitalisieren und damit sowohl das Parken für regelkonforme Autofahrerinnen und Autofahrer vereinfachen als auch Falschparker schneller aufspüren. Wie das funktioniert und wann es flächendeckend kommt, berichtet Reporter Reinhard Postelt. Mehr dazu: https://www.ndr.de/videokontrolle-100.html Mehr dazu: https://www.ndr.de/fernsehen/hamj-11762.html +++INNENMINISTERKONFERENZ PACKT EINEN NOTFALLRUCKSACK+++Beim dreitägigen Treffen der Innenministerinnen und -minister von Bund und Ländern in Hamburg zeichnen sich erste Konturen ab. Beim Thema Zivil- und Bevölkerungsschutz ziehen die Innenpolitikerinnen und -politiker an einem Strang. Bei der Migrationspolitik hingegen ist ein schwieriges Ringen im Gange. Reporter Jörn Straehler-Pohl berichtet. Mehr dazu: https://www.ndr.de/innenministerkonferenz-152.html +++HAMBURG ÜBERPRÜFT KÜNFTIG VERFASSUNGSTREUE BEI BEWERBERN+++Lehrerin, Hausmeister, Tierpflegerin - wer sich in Hamburg auf einen Job im öffentlichen Dienst bewirbt, soll künftig auf seine Verfassungstreue geprüft werden. Die Bürgerschaft hat am Mittwoch für die umstrittene Regelanfrage beim Verfassungsschutz gestimmt. Mehr dazu berichtet Reporterin Jenny Witt. Mehr dazu: https://www.ndr.de/regelanfrage-104.html Du hast Feedback zur Folge oder Wünsche für Recherchen? Unsere Podcast-Hosts erreichst du über den Messenger in der NDR Hamburg App, in den Social-Media-Kanälen von NDR Hamburg und via E-Mail an hamburgheute@ndr.de. Alle Folgen des Podcast findest du unter www.ndr.de/hamburgheute
What happens when investors look beyond Germany's Bund market in search of higher yields? In this episode of The European Market Brief, host Mark Longo is joined by Dr. Russell Rhoads of Indiana University's Kelley School of Business and Jutta Frey-Hartenberger, Global Product Lead for Government Bond Derivatives at Eurex, for an in-depth exploration of Europe's vast fixed income landscape. The panel dives into: The structure of the European government bond market Key sovereign issuers including Germany, France, Italy, Spain and the European Union Understanding Bunds, BTPs, OATs and Bonos Credit ratings, yield spreads and sovereign risk Why investors are increasingly watching peripheral European debt markets Trading opportunities in European fixed income futures The growing role of algorithmic and institutional participants Physical delivery mechanics in European bond futures The liquidity and transparency of Eurex fixed income markets The outlook for inflation, energy prices, ECB policy and European bond yields
Gut anderthalb Jahre haben National- und Ständerat um die Finanzierung der 13. AHV-Rente gerungen. Am Ende sollte es eine Mischfinanzierung aus höherer Mehrwertssteuer und Lohnabgaben sein, doch diese stürzte im Nationalrat ab. Keine einfachen Voraussetzungen für eine Volksabstimmung. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:42) 13. AHV-Auszahlung ist bisher nur halb finanziert (05:52) Nachrichtenübersicht (10:12) Die G7 und der Wunsch, dem US-Präsidenten zu schmeicheln (13:23) Der starke Mann in Teheran: Mohammed Ghalibaf (19:15) Gemeinden fühlen sich bei E-ID von Bund im Stich gelassen (23:15) Syrische Bauern ächzen unter hohen Produktionskosten (31:10) Indien ringt mit der Pressefreiheit (36:48) Nationalrat lehnt das Mercosur-Abkommen ab
Er kam zu spät an eine Sitzung, stellte sich vorne an den Tisch und sagte grinsend: "Ich bin der Boss!" US-Präsident Trump stellt sich auch am G7-Gipfel in Evian in den Vordergrund, was von den anderen Wirtschaftsmächten geduldet wird. Denn ihnen geht es vorallem darum, Trump zu gefallen. Weitere Themen: Viele Gemeinden sehen die E-ID als wichtigen Baustein für die digitale Verwaltung. Doch sie erwarteten, dass der Bund sie bei der konkreten Umsetzung begleitet. Jedoch haben sie angeblich seit der Abstimmung nichts mehr aus Bern gehört. Die US Regierung hat der neusten Version von Anthropics KI den Stecker gezogen und dem Unternehmen verboten, die Technologie ins Ausland zu exportieren. Sind Sicherheitsbedenken der Grund oder ist es, weil Anthropic sich weigert, seine KI dem US Militär zur Verfügung zu stellen?
Die Situation des ÖPNV in Deutschland ist ernst. Regionalzüge fahren an der Belastungsgrenze (wenn überhaupt), die Energiekosten steigen rasant. Länder und Bund halten Geld für den Nahverkehr auf Straße und Schiene zurück, denn die öffentlichen Kassen sind leer. Viele Städte und Kreise haben deshalb begonnen, Busverbindungen zu streichen. Menschen ohne Auto in Vororten oder auf dem Land sind abgehängt. Dabei hatte die Bundesregierung in ihrem Koalitionsvertrag vorgesehen, den ÖPNV zu modernisieren. Wie wichtig ist ein leistungsfähiges Nahverkehrssystem? Und wie kann es trotz Geldmangel gestärkt werden? Marion Theis diskutiert mit Dr. Alexandra Bensler – Deutsches Institut für Urbanistik; Marie-Theres Wölki – Verband Deutscher Verkehrsunternehmen Südwest; Dr. Christoph Schnaudigel – Landrat Kreis Karlsruhe
Hallo in die Runde. Der Bundesinnenminister Alexander Dobrindt ist in Hamburg – und der Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius kommt auch noch. Warum? Hört ihr in dieser Folge. LG, TanjaWas war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen, Ole Wackermann und Tanja Richter werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten heute mit Tanja Richter am Mittwoch, den 17. Juni 2026+++INNENMINISTERKONFERENZ STARTET IN HAMBURG: DARUM GEHT ES+++Hamburgs Innensenator Andy Grote (SPD) empfängt ab heute die Innenminister und Innenministerinnen von Bund und Ländern zu ihrer Frühjahrstagung im Congress Center Hamburg (CCH). Im Mittelpunkt steht die zivile Verteidigungsfähigkeit Deutschlands. Ob wir in Hamburg wegen der IMK mit Einschränkungen rechnen müssen und mehr berichtet Reporter Jörn Straehler-Pohl. Mehr dazu: https://www.ndr.de/innenministerkonferenz-152.html +++BÜRGERSCHAFT: OPPOSITION KRITISIERT ARBEIT DER GRÜNEN SCHARF+++"Die Hamburger Grünen scheitern an der Regierung": Mit dieser provokanten These ist die CDU am Mittwoch in die Sitzung der Hamburgischen Bürgerschaft eingestiegen. Wie die Debatte abgelaufen ist berichtet Reporterin Jenny Witt. Mehr dazu: https://www.ndr.de/buergerschaft-182.html +++AUF POLIZISTEN GEZIELT: MUTMASSLICHER REICHSBÜRGER VERURTEILT+++War es politisch motiviert oder eine Verzweiflungstat? Das war die Frage im Prozess gegen einen 74 Jahre alten Mann, der im Dezember bei der Zwangsräumung seines Hauses in Hamburg-Lurup eine Pistole auf Polizisten gerichtet hatte. Mehr dazu berichtet Gerichtsreporterin Elke Spannere. Mehr dazu: https://www.ndr.de/schiesserei-116.html Du hast Feedback zur Folge oder Wünsche für Recherchen? Unsere Podcast-Hosts erreichst du über den Messenger in der NDR Hamburg App, in den Social-Media-Kanälen von NDR Hamburg und via E-Mail an hamburgheute@ndr.de. Alle Folgen des Podcast findest du unter www.ndr.de/hamburgheute
Ein Zentralschweizer Schokoladenproduzent muss nach einem Entscheid des Bundesgerichts Härtefallgelder in der Höhe von 200'000 Franken an den Bund zurückzahlen. Dies weil das Unternehmen während der Covid-19-Pandemie über alle Sparten gesehen einen Gewinn erzielte. Weiter in der Sendung: · Die Nidwaldner Bevölkerung muss wegen des Spitzentreffens zwischen den USA und dem Iran auf dem Bürgenstock mit Einschränkungen rechnen. · Der Urner Gesundheitsdirektor Christian Arnold zeigt sich besorgt darüber, dass ein gemeinsames Alters- und Pflegzentrum der Gemeinden Altdorf, Bürglen, Spiringen und Unterschächen an der Urne scheiterte.
Artist and writer Molly Crabapple joins This Is Hell! to talk about her new book, “Here Where We Live Is Our Country: The Story of the Jewish Bund." Molly is the author of two books, her 2015 memoir, "Drawing Blood," and "Brothers of the Gun: A Memoir of the Syrian War," which is written and Illustrated by Molly and Marwan Hisham. "Brothers of the Gun" was long-listed for a National Book Award. She was a 2020 New America Fellow and her reportage was the winner of the Bernhard Labor Journalism Award, and has been published in The New York Times, New York Review of Books, The Paris Review, Vanity Fair, The Guardian, Rolling Stone, The New Yorker and elsewhere. Her animations have won two Emmys and an Edward R. Murrow Award. Her art is in the permanent collections of the Museum of Modern Art. We will have new installments of Rotten History and Hangover Cure. We will also be sharing your answers to this week's Question from Hell! from Patreon. Help keep This Is Hell! completely listener supported and access bonus episodes by subscribing to our Patreon: www.patreon.com/thisishell
Das Internet ist zur Selbstverständlichkeit geworden, fest in den Alltag eingewoben. Doch es gab Zeiten, da teilten sich ganze Universitäten einen Internet-Anschluss, bei dem man am Bildschirm mitlesen konnte, wie eine E-Mail ankam. Ein Blick zurück auf die Anfänge des Internets in der Schweiz. 1969 wird in Kalifornien die erste Nachricht über das ARPANET verschickt, den militärischen Vorläufer des Internets. In der Schweiz bekommt das kaum jemand mit. Hier hält die PTT das absolute Monopol auf die Datenübermittlung. Und sie verfolgt einen eigenen Plan: ein vollständig schweizerisches, vom Ausland unabhängiges digitales Fernmeldesystem. Das «Integrierte Fernmeldesystem» IFS verschlingt 14 Jahre Entwicklung und über 200 Millionen Franken. 1983 wird es abgebrochen. Ein nationaler Alleingang ist in einer global vernetzten Welt zum Scheitern verurteilt. Erst jetzt erkennt auch die Politik den Rückstand. 1985 beschliesst der Bundesrat Sondermassnahmen für die Informatik. 15 von 207 Millionen Franken fliessen in ein Hochschulnetz. Eine entscheidende Rolle spielen dabei zwei Männer: ETH-Professor Bernhard Plattner und sein Doktorand Hannes Lubich. Sie verbinden die Schweizer Hochschulen und gründen mit dem Bund die Stiftung Switch. Und sie registrieren am 20. Mai 1987 die Länderdomain «.ch». Niemand in Bern ist zuständig, niemand will sie haben. Also tragen die beiden sie kurzerhand auf ihre eigenen Namen ein, als Notlösung. Ende 1989 sind alle Schweizer Universitäten und das CERN am Netz. Der grosse Schub kommt aber erst Mitte der 90er Jahre, als die Anträge für «.ch»-Adressen sprunghaft zunehmen. Das Erstaunliche daran: Geplant hat das niemand. Während die Schweiz Millionen in ein gescheitertes Staatsprojekt steckt, entsteht das Internet fast nebenbei – als Prototyp, den man wegen seines Erfolgs nicht mehr abschalten kann. ____________________ In dieser Episode zu hören: Bernhard Plattner, emeritierter Professor ETH Zürich Hannes Lubich, Informatiker und Hochschullehrer Urs Eppenberger, erster Mitarbeiter von SWITCH ____________________ Recherche, Produktion und Moderation: Jürg Tschirren ____________________ Literatur: Gugerli, David (2018): Wie die Welt in den Computer kam: Zur Entstehung digitaler Wirklichkeit. S. Fischer Verlage. Zetti, Daniela: Special measures: networking Swiss cantonal and federal universities, in: Bori, Paolo und Zetti, Daniela (2022): Digital Federalism Information, Institutions, Infrastructures (1950–2000), 90-116. ETH Zürich: Die Geschichte der Informatikdienste. https://ethz.ch/staffnet/de/organisation/abteilungen/informatikdienste/historisches.html ____________________ Links: SRF 2 Kontext über das integrierte Fernmeldesystem der PTT: Die vergessenen Anfänge der digitalen Telefonie https://www.srf.ch/audio/kontext/die-vergessenen-anfaenge-der-digitalen-telefonie?partId=bb188950-f53e-4ebc-b1f9-38e8ebeaa8ca SRF Rendez -vous-Serie über Bernhard Plattner: «Selbstgemacht»: Bernhard Plattner, Schweizer Internet-Pionier https://www.srf.ch/audio/rendez-vous/selbstgemacht-bernhard-plattner-schweizer-internet-pionier?partId=6796eddb-6c6c-4019-aa0c-7b10955bbe5f ____________________ Hast du Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf deine Nachricht via geschichte@srf.ch – und wenn du deinen Freund:innen von uns erzählst.
Sie bezeichnet sich selbst als "Katholikin und Feministin". Den christlichen Glauben, sagt Lisa Quarch weiter, kann sie nur als emanzipatorisch verstehen, als einen, der alle Menschen freimachen kann und will. Seit Beginn des Jahres ist die Pastoralreferentin jetzt geistliche Leiterin beim Bund der deutschen katholischen Jugend (BDKJ) – als erste Frau überhaupt. Dass sie in ihrem vorherigen Job beim Bistum Limburg für digitale Glaubenskommunikation zuständig war, hilft ihr auch im neuen Amt. Lisa Quarch ist selbst viel auf Insta, TikTok & Co. unterwegs und erklärt in der neuen Folge von Himmelklar, warum der BDKJ gegen ein pauschales Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche ist. Im Gespräch mit Hilde Regeniter
Prozess um tödlichen Messerstich in Uelzen: Angeklagter verneint rechtsextreme Gesinnung // Wenn auf Bauernhöfen Not am Mann ist: Landwirtschaftskammer bietet Treckertraining für Frauen an
Zehn Tötungsdelikte im privaten, familiären Umfeld gab es in den letzten neun Jahren im Kanton Solothurn. Zehn Menschen starben also wegen häuslicher Gewalt, dazu kommen 20 versuchte Tötungen. Zu viel, findet die Solothurner Regierung, und beschliesst deshalb Massnahmen für einen besseren Schutz. Weiter in der Sendung: · Das Bundesasylzentrum in Brugg bleibt für weitere drei Jahre. 2030 sei aber Schluss, melden der Bund und die Stadt Brugg. Sie haben sich auf die Bedingungen des weiteren Betriebs geeinigt. Dazu gehört auch, dass künftig noch maximal 250 anstatt wie bisher 440 Personen dort untergerbacht sind. · Am Gebäude des grossen Stromspeichers von Flexbase in Laufenburg wird seit einiger Zeit gebaut. Noch nicht gearbeitet wird aber am eigentlichen Speicher: der Batterie. Das Baugesuch für diesen riesigen Stromspeicher liegt erst jetzt auf. · Christine Hunkeler ist Altersheim-Clownin. Sie besucht auch Heime mit Demenzabteilungen. Die Aargauerin will die Bewohnerinnen und Bewohner mit ihrer Arbeit fröhliche Augenblicke schenken.
Beim Thema Werbung hat die FIFA strenge Regeln - trotzdem schafft Levi's sie auszutricksen und sogar für sich zu nutzen. Im Frankfurter Bankensektor zieht der Bund im Übernahmepoker um die Commerzbank eine klare rote Linie. Und beim Urlaubsgeld zeigt sich: Es gibt ein großes Gefälle - nicht einmal die Hälfte der Beschäftigten bekommt welches. Hinweis: In diesem Podcast verwandeln moderne KI-Systeme journalistische Inhalte, die auf unseren ntv Plattformen publiziert wurden in ein neues Hörformat. Text und Stimme der Sprecherin wurden mithilfe Künstlicher Intelligenz erzeugt. Vor der Veröffentlichung werden alle Folgen nach strengen journalistischen Standards geprüft. Viel Spaß beim Zuhören! Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Verkehrsminister Patrick Schnieder lehnt es ab, der Deutschen Bahn zusätzliche Milliarden zur Verfügung zu stellen. Schnieder äußert Zweifel, dass allein die Infrastruktur für die Verspätungen verantwortlich sei. Es gebe viele kleine, schnelle Maßnahmen im Betriebsablauf, mit denen eine Steigerung der Pünktlichkeit um bis zu zwei Prozent möglich wäre. „Das entbindet uns nicht davon, mächtig zu investieren, aber es entbindet auch die Bahn nicht davon, betriebliche Abläufe zu optimieren." Michael Bröcker hat mit dem Minister auch über die anderen wichtigen Themen gesprochen: die Sanierung der maroden deutschen Brücken, das Auslaufen des Tankrabatts und den drohenden Kerosinmangel. [05:47]Sören Link, Oberbürgermeister von Duisburg, ist nach Berlin gereist – zusammen mit 14 weiteren Oberbürgermeistern und Landräten aus Nordrhein-Westfalen. Link zeigte sich nach den Gesprächen vorsichtig optimistisch, denn der Bund habe erkannt, dass die Kommunen am Ende sind: „Der Baum brennt nicht nur. Der Baum ist schon fast nur noch Asche." [02:42]Präsident Trump hat innerhalb weniger Stunden mehrfach den Kurs gewechselt: Erst hatte er mit weiteren Angriffen auf den Iran gedroht, dann hat er die Schläge abrupt abgesagt. Schließlich hat er angekündigt, ein Friedensabkommen könne schon an diesem Wochenende unterzeichnet werden. Das iranische Staatsfernsehen hat eine Erklärung des Außenministeriums veröffentlicht mit den Worten: „Nichts ist final beschlossen." [01:33]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Spitzen der schwarz-roten Koalition sind mit Vertretern von Wirtschaft und Gewerkschaften im Kanzleramt zusammengekommen. Es ging natürlich um die anstehenden Reformen. Greifbare Ergebnisse gibt es nicht. Die Atmosphäre jedenfalls sei konstruktiv gewesen, heißt es in einer offiziellen Erklärung des Bundespresseamts. [01:48] Bahnchefin Evelyn Palla fordert zusätzliche 13 Milliarden Euro vom Bund bis 2030 – sonst droht die Pünktlichkeitsquote unter 60 Prozent zu fallen, statt auf die angestrebten 70 Prozent zu steigen. Im Kernhaushalt musste Verkehrsminister Patrick Schnieder in den Verhandlungen bereits Abstriche hinnehmen. Der Minister ist morgen Gast in Table Today. [05:41]Gabriel Bub, Redakteur beim Security Table, berichtet von der ILA in Berlin. Die Luftfahrtschau ist inzwischen zu einer Rüstungsmesse geworden. Ein Thema ist hinter den Kulissen diskutiert worden: das Aus des deutsch-französischen FCAS-Kampfjets. [07:39] Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Mit einer Gemeinschaftsgalerie begrüßt der Bund bildender Künstler (BBK) Südniedersachsen seine neuen Mitglieder. Die neun Künstlerinnen und Künstler, die sich dem Bündnis in den vergangenen zwei Jahren angeschlossen haben, präsentieren ihre Arbeiten vom 12. bis zum 14. Juni in einer Pop-up-Ausstellung in der „Galerie IM BILD“ in Reinhausen unter dem Motto „Die Neuen“. Mit Filzarbeiten und folkloristischen Motiven, Fotografie und Malerei in Pastell geben „Die Neuen“ ...
Drei Lektionen Sportunterricht pro Woche sind bis anhin Pflicht an Schweizer Schulen. Damit ist Sport und Bewegung das einzige Fach, bei dem der Bund eine wöchentliche Stundenanzahl vorgibt – bis jetzt. Das Obligatorium soll nun im Rahmen des Projekts «Entflechtung 27» fallen. Hintergrund ist unter anderem ein Mangel an Turnhallen. Gleichzeitig steht der Sportunterricht auch gesellschaftspolitisch unter Druck und traditionelle Unterrichtsformen werden zunehmend hinterfragt. Was würde eine Abschaffung des Sportobligatoriums genau bedeuten? Hätten Kinder noch genug Bewegung? Und was macht guten Sportunterricht heute aus? Mit diesen Fragen hat sich Bundeshausredaktor Quentin Schlapbach beschäftigt. Er ist zu Gast in der neuesten Folge des täglichen Podcasts «Apropos» und gibt Einblick in die politische Debatte rund um den Sportunterricht in der Schweiz. Host: Philipp Loser Produktion: Sara Spreiter Mehr Artikel zum Schulsport: Pflicht für drei Lektionen Sport soll fallen. Verband warnt: «Es geht um die Gesundheit der Kinder» Interview zum Turnunterricht von heute: «Völkerball gehört in den Unterricht – aber nicht mehr die diskriminierende Variante von früher» Jetzt die neue Spiele-App kostenlos herunterladen: Für den Tages-Anzeiger: https://ta.media/ta-game-app Für die Berner Zeitung: https://ta.media/bz-game-app Für die Basler Zeitung https://ta.media/baz-game-app Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Bei der Qualitätssicherung im Gesundheitswesen besteht Handlungsbedarf. Das hat zuletzt der Skandal rund um die Herzoperationen am Zürcher Universitätsspital gezeigt. Ausgerechnet bei dieser Kommission aber spart der Bund nun. Weitere Themen: · Am Dienstag entscheidet sich, ob das Parlament neue Atomkraftwerke in der Schweiz ermöglichen will. Die Mitte-partei spielt dabei das Zünglein an der Waage. · Appell zur humanitären Lage im Gaza-Streifen: Die Schweiz und 19 weitere Staaten fordern Israel auf, die Lieferung humanitärer Hilfe zu ermöglichen. · Aufrüstung der Atommächte: Die neun Atommächte haben letztes Jahr 119 Milliarden Dollar in ihre Arsenale investiert: 19 Prozent mehr als im Vorjahr, schreibt die Organisation ICAN, die sich für die Abschaffung von Atomwaffen einsetzt. · OpenAI - der Entwickler des KI-Chatbots ChatGPT - will in den USA an die Börse. Das Unternehmen hat einen entsprechenden Antrag eingereicht.
Mit Stimmen über die in Deutschland aus EU-Sicht immer noch unzureichende Transparenz bei Gehältern. Zunächst zum sozialpolitischen Handlungsbedarf im Bund. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Viele Zeitungen beschäftigen sich mit den sozialpolitischen Reformen, die im Bund - je nach Thema - bereits angegangen oder noch diskutiert werden. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Statt 59 Millionen Franken sollen nächstes Jahr nur noch rund 31 Millionen ins Programm DigiSanté fliessen. Verschiedene Digitalisierungsprojekte kommen damit weniger schnell voran, als ursprünglich geplant. Weitere Themen: Seit neun Monaten ist Philipp Navratil Chef des weltweit grössten Nahrungsmittelkonzerns Nestlé. Seine Aufgabe: Den Konzern nach mehreren Chefwechseln wieder auf Kurs bringen. Wo steht er in diesem Prozess? Thailand will weg von billigem Massentourismus hin zu Qualität und Nachhaltigkeit: Gäste sollen länger bleiben und mehr Geld ausgeben. Doch die Folgen des Irankrieges erschweren diesen Kurswechsel.
The artist and writer Molly Crabapple joins journalist Spencer Ackerman and BISR's Suzy Schneider in coversation about her new book, Here Where We Live Is Our Country: The Story of the Jewish Bund, which recreates the revolutionary world of the Bundists, and explores the interwoven histories of the Bund, the Russian Revolution, and the Holocaust. What can we learn, she asks, from this short-lived but influential socialist alternative to Zionism? What does this movement have to say about the past and future of the Jewish left, radical diasporas, the politics of assimilation, and the Bund's cultural and intellectual legacy. What can the transnational history of the Bund teach us about working-class organization, education, and culture? How can the Bund's radical vision of solidarity inform liberation struggles in the present? You can download the episode by right-clicking here and selecting "save as." Or, look us up on Spotify or Apple Podcasts. This episode was produced by Ryan Lentini. If you like what you've heard, consider supporting the podcast by becoming a BISR member or subscribing to Brooklyn Institute's Patreon page, where you can enjoy access to all past and future episodes of the Podcast for Social Research.
PolitikerInnen aus verschiedenen politischen Lagern haben heute im Grossen Rat die Regierung dafür kritisiert, dass die Verlegung der Bahn fast 200 Millionen mehr kosten soll Ausserdem: · Was würde es bedeuten, wenn das Baselbiet in ein paar Jahren weniger zahlt an die Universität Basel? Die Ausgangslage vor der Diskussion dazu morgen am Regionaljournal-Podium in der Oberen Fabrik in Sissach. · Die Bäume in der Region sind im Klimastress: Inwiefern, messen die Behörden bei einer Waldinventur alle 15 Jahre - wir waren in Muttenz dabei · Die Baselbieter Gemeinden warnen: Wenn der Bund sein Sparprogramm durchzieht, müssten sie wegen massiver Mehrkosten im Asylbereich mit den Steuern hoch
US equity futures higher with S&P up 0.2%. Bond yields higher. US 10-year up 2 bps at 4.5%. Gilts up 2 bps at 4.8%. Bund 4 bps higher at 3%. Dollar firmer versus yen and euro, softer against sterling and Aussie. Oil up with WTI crude 3.8% higher near $90.50/bbl. Gold down. Industrial metals higher. Bitcoin lower. US-Iran ceasefire negotiations continue with press reports noting President Trump sent revised terms back to Tehran, seeking firmer commitments on nuclear concessions and reiterating demands for unrestricted Strait of Hormuz shipping. Release of frozen Iranian funds has been a point of debate. Despite ongoing talks, US carried out military strikes in Iran on the weekend and Kuwait reports missile and drone attacks. Companies Mentioned: Taylor Morrison Home, YUM! Brands, Four Corners Property Trust
Erst Ökonomen, nun die eigenen Beamten: Die Kritik an der Verwendung der Infrastrukturschulden reißt nicht ab. Welche Noten sich das Finanzministerium selber gibt.
Empfang zur Feier der Schweizer Eishockey-Nati, israelische Regierung kündigt Angriffe auf Beirut an, Bund will Hotline 142 bekannt machen, 100. Geburtstag von Marilyn Monroe
Fluent Fiction - Mandarin Chinese: Shanghai Nights: Dreams, Dragons, and Unexpected Friendships Find the full episode transcript, vocabulary words, and more:fluentfiction.com/zh/episode/2026-05-31-22-34-02-zh Story Transcript:Zh: 在上海的一个温暖的初夏,黄浦江畔的外滩充满了活力和彩灯。En: In the warm early summer of Shanghai, the Huangpu River banks along the Bund were full of energy and colorful lights.Zh: 龙舟节的庆祝活动让这座城市的夜空璀璨,游客和本地人都流连忘返地漫步。En: The Dragon Boat Festival celebrations made the city's night sky sparkle, enchanting both tourists and locals as they strolled along.Zh: 在这样一个夜晚,Jiahao漫步在外滩。En: On such a night, Jiahao wandered along the Bund.Zh: 他刚搬到上海,想拍摄城市生活的美景,但在熙熙攘攘的人群中,他感到一些孤独。En: He had just moved to Shanghai and wanted to capture the beauty of city life, but amidst the bustling crowds, he felt a bit lonely.Zh: 他的相机环绕在脖子上,眼神中充满了追寻梦想的渴望。En: His camera hung around his neck, and his eyes were full of the desire to pursue his dreams.Zh: 这时,他注意到不远处有一个女孩也在拍照。En: At this moment, he noticed a girl not far away also taking photos.Zh: 她是Liling,上海一位有经验的记者。En: She was Liling, an experienced journalist in Shanghai.Zh: Liling在为下一篇文章寻找灵感,想要找到一个独特的角度吸引读者。En: Liling was looking for inspiration for her next article, aiming to find a unique angle to captivate her readers.Zh: 尽管她熟悉这座城市,却渴望新的灵感。En: Although familiar with the city, she still yearned for new inspiration.Zh: 风把Jiahao的帽子吹掉了,他跑去捡帽子,刚好到达Liling的身边。En: A gust of wind blew Jiahao's hat off, and he ran to pick it up, just reaching Liling's side.Zh: Liling看到了他的相机,好奇地问道:“你好,你是在拍什么呢?”En: Liling saw his camera and curiously asked, "Hello, what are you photographing?"Zh: Jiahao被她的笑容吸引,鼓起勇气说道:“我在拍城市的夜景。En: Jiahao, attracted by her smile, summoned the courage to say, "I'm photographing the city's night scene.Zh: 我想拍一张完美的照片,可能会改变我的未来。En: I want to take a perfect picture that might change my future.Zh: 但我经常怀疑自己。”En: But I often doubt myself."Zh: Liling点了点头,理解他的心情。En: Liling nodded, understanding his feelings.Zh: “我也是,En: "I feel the same way.Zh: 我为新闻工作,但压力很大。En: I work in journalism, but it's very stressful.Zh: 我不知道下一篇报道应该写什么。”En: I never quite know what my next report should be about."Zh: 两人决定一起走,分享他们的想法和经验。En: The two decided to walk together, sharing their thoughts and experiences.Zh: 随着节日的灯笼在空中漂浮,他们交流着各自的梦想和挑战。En: As the festival lanterns floated in the air, they discussed their dreams and challenges.Zh: Jiahao向Liling请教摄影技巧,而Liling从Jiahao的视角中获得新的灵感。En: Jiahao sought Liling's advice on photography techniques, while Liling gained new inspiration from Jiahao's perspective.Zh: 就在这时,仪式高潮爆发,一条巨大的龙舟在水面上划过,形成一幅美丽的图画。En: Just then, the ceremony reached its climax, as a giant dragon boat glided across the water, creating a beautiful scene.Zh: Jiahao迅速地按下快门,捕捉到了这意想不到的瞬间。En: Jiahao quickly pressed the shutter, capturing the unexpected moment.Zh: 那一刻让他们都感到震撼,仿佛一个奇迹。En: That moment left them both amazed, as if witnessing a miracle.Zh: 几天后,Jiahao将他的这张照片投稿到了一个本地的比赛中,获得了认可和公众的关注。En: A few days later, Jiahao submitted his photo to a local competition, gaining recognition and public attention.Zh: 与此同时,Liling写了一篇关于她与Jiahao相遇的文章,描述了在上海这个充满创意和连接的城市中邂逅的故事。En: Meanwhile, Liling wrote an article about her encounter with Jiahao, describing the story of meeting in this creative and interconnected city of Shanghai.Zh: 通过这次经历,Jiahao变得更加自信,也更加愿意与别人交朋友。En: Through this experience, Jiahao became more confident and more willing to make friends.Zh: 而Liling重新找回了她对于讲述故事的热情,通过合作发现了新的灵感。En: At the same time, Liling rediscovered her passion for storytelling, finding new inspiration through collaboration.Zh: 在这座繁华的城市中,他们的友情和合作为他们的生活带来了新的亮光,驱散了他们心中的孤独和压力。En: In this bustling city, their friendship and cooperation brought new light to their lives, dispelling the loneliness and stress in their hearts.Zh: 外滩的夜色依旧迷人,Jiahao和Liling都留在了这个梦幻般的故事里。En: The night scenery of the Bund remained enchanting, and both Jiahao and Liling stayed in this dreamlike story. Vocabulary Words:sparkle: 璀璨enchanting: 迷人strolled: 漫步amidst: 在...中bustling: 熙熙攘攘desire: 渴望pursue: 追寻journalist: 记者inspiration: 灵感captivate: 吸引gust: 阵风curious: 好奇summoned: 鼓起pressured: 压力大techniques: 技巧unexpected: 意想不到climax: 高潮glided: 划过miracle: 奇迹recognition: 认可collaboration: 合作dispelling: 驱散loneliness: 孤独perspective: 视角passion: 热情journalism: 新闻工作encounter: 邂逅creative: 创意interconnected: 连接enchanted: 迷人
Table Today – Spezialausgabe vom Wirtschaftsforum NEU DENKEN in Palma de Mallorca. Rund 250 Gäste aus Politik und Wirtschaft debattieren, ob Europa als Kontinent eine selbstbestimmte, wettbewerbsfähige Zukunft hat. Michael Bröcker spricht mit zwei Stimmen, die das deutsche Comeback aus Wissenschaft und Mittelstand beleuchten.Ann-Kristin Achleitner, Professorin an der TU München und stellvertretende Vorsitzende des Investitions- und Innovationsbeirats im Bundesfinanzministerium, verortet Deutschlands Problem nicht im Erkennen, sondern im Umsetzen. Hightech-Agenda, Quantentechnologie und agentische KI seien echte Chancen – auch für den bestehenden Mittelstand –, wenn Bund und Länder fokussieren statt sich gegenseitig zu duplizieren. „Ob es dann gut wird oder nicht, hängt maßgeblich von uns ab", sagt sie. [01:31]Torsten Toeller, Gründer und Mehrheitseigentümer der Tierbedarfskette Fressnapf, würde sein Unternehmen trotz aller Standortklagen wieder in Deutschland gründen und investiert weiter, zuletzt rund 80 Millionen Euro in ein neues Logistikzentrum. Er fordert einen schlankeren Staat und ein Ende des Märchens vom anstrengungslosen Wohlstand: „Es wird gefordert, was nicht finanziert werden kann; es wird verteilt, was nicht erwirtschaftet wurde." [11:44]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
We’re entranced in Molly Crabapple’s reanimation of the Jewish Labour Bund in Europe and Russia, of a century ago. Yiddish Socialism was a nickname. You could plausibly describe that old Bund as forgotten but not ... The post Here Where We Live Is Our Country appeared first on Open Source with Christopher Lydon.
Michelle Kam and Ray Heung discuss why the latest US PCE data is unlikely to trigger a hawkish Fed shift. Tune in as they assess stagflation risks and Bund opportunities in Europe and share views on the NZD, China equities, and the need for a diversified equity positioning.You can read our latest Global Market Outlook today here.Speaker(s):- Michelle Kam, Investment Strategist, Standard Chartered Bank - Ray Heung, Senior Investment Officer, Standard Chartered Bank For more of our latest market insights, visit Market views on-the-go or subscribe to Standard Chartered Wealth Insights on YouTube.
The history of Jewish revolutionary groups is fraught with complexity, violence and surprise — as author Molly Crabapple discovered when she traveled across eastern Europe to dig through the archives of her ancestors. Her journey is the subject of her new book, Here Where We Live Is Our Country. In it, Crabapple reveals the largely-forgotten history of the Jewish Labor Bund: a secular, anti-Zionist, and socialist political party founded in the late 1800s. In today's episode, Crabapple joins NPR's Leila Fadel to discuss the book, and why the Bund remains so controversial to this day. To listen to Book of the Day sponsor-free and support NPR's book coverage, sign up for Book of the Day+ at plus.npr.org/bookofthedaySee pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for sponsorship and to manage your podcast sponsorship preferences.NPR Privacy Policy
Russland droht der Ukraine mit massiven Angriffen auf die Hauptstadt Kiew, Trotz Waffenruhe US-Angriffe auf Iran, Friedensgespräche werden zudem von israelischen Angriffen auf Hisbollah-Ziele im Libanon überschattet, Familienministerin Prien sieht keinen Spielraum für Erhöhung des Elterngelds, Zuschlag zur Pflegeversicherung für Kinderlose soll auf 0,7 Prozent angehoben werden, Bund übernimmt 25 Prozent des Netzbetreibers TenneT, Nikotinkonsum bei Jugendlichen gestiegen, Schweres Busunglück in Belgien, SC Paderborn steigt in die Bundesliga auf, Todesopfer bei früher Hitzewelle in Frankreich, Das Wetter Hinweis: Die Bilder zum Thema "Fußball-Bundesliga Relegation" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Moritz, Sebastian www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft und Gesellschaft
Ist die AfD noch zu stoppen? Eine Partei, die der Verfassungsschutz als gesichert rechtsextrem einstuft und die zugleich in Umfragen zur stärksten Kraft im Bund aufgestiegen ist. In Sachsen-Anhalt träumt die AfD bereits von der absoluten Mehrheit, bundesweit liegt sie teils vor der Union, obwohl Vetternwirtschaftsaffären und Machtkämpfe das Bild der „sauberen Anti‑System‑Partei“ zerkratzen. Wer oder was macht diese Partei so erfolgreich? Wer hat in der AfD wirklich das Sagen – das bürgerliche Führungspersonal im Bundestag oder die Radikalen um Björn Höcke in den ostdeutschen Landesverbänden? Welche Gesellschaft will die AfD konkret, wenn man ihre Wahlprogramme, insbesondere in Sachsen-Anhalt, ernst nimmt – und meint sie diese Vision tatsächlich ernst oder lebt sie am besten als Dauer‑Opposition? Und vor allem: Was ist der richtige Umgang mit ihr? Ist die Brandmauer der anderen Parteien realistisch, wenn 25 bis 30 Prozent AfD wählen? Braucht es ein Verbotsverfahren, eine völlig andere Politik – oder wird die AfD am Ende doch an ihren eigenen Skandalen scheitern? Der Apofika‑Presseklub mit Fabian Hillebrand (Spiegel), Marc Felix Serrao (Welt), Melanie Amann (Funke Mediengruppe), und natürlich unserem Host, Markus Feldenkirchen (Spiegel). Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Wie gut können Achtjährige in der Schweiz Lesen oder Rechnen? Wie gut beherrschen sie die Grundkompetenzen? Gemäss einer neuen Studie ist der Schnitt gut, aber die Unterschiede sind gross: Kinder aus ärmeren Familien brauchen mehr Unterstützung. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:26) Schulkinder aus armen Familien brauchen mehr Unterstützung (05:22) Nachrichtenübersicht (09:05) Ebola-Virus breitet sich in Ostkongo aus (15:44) Bund im Verzug bei CO₂-Reduktion (20:50) Wie Magyars Sieg auf die Slowakei wirkt (25:34) Vincent Bolloré: Vom Börsenguru zum Medienakteur (31:23) Die Finanzkontrolle weist frühzeitig auf Probleme hin (34:54) Basel diskutiert erneut über Geothermie (39:23) Wenn Quantencomputer verschlüsselte Daten knacken
Werden unsere Steuergelder bei den Bundesbehörden korrekt verwendet? Das prüft die Eidgenössische Finanzkontrolle EFK. Heute die Behörde ihren Jahresbericht veröffentlicht. EFK-Direktor Pascal Stirnimann warnt vor Fehlplanungen beim Bund und erklärt, wo die Schweiz unnötig Geld verliert. Eine Aufgabe der Eidgenössischen Finanzkontrolle EFK besteht darin, zu kontrollieren, ob Parteien und Politiker wahrheitsgemäss offenlegen, wer ihre Kampagnen finanziert. Parteien, Komitees sowie Politikerinnen und Politiker müssen seit 2022 ihre Finanzen deklarieren. Die EFK prüft diese Angaben und verlangt bei Fehlern Korrekturen. Die EFK hatte sich bislang jedoch geweigert, diese Prüfberichte zu veröffentlichen, weil aus ihrer Sicht die rechtliche Grundlage fehlte. Anfang Monat entschied das Bundesverwaltungsgericht jedoch, dass die Berichte veröffentlicht werden müssen. EFK-Direktor Pascal Stirnimann sagt im Tagesgespräch, die EFK akzeptiere das Urteil und werde es nicht weiterziehen. Er ist zu Gast bei David Karasek.
Gabor Steingart präsentiert das Morning Briefing.
How might we be inspired by a worldwide community of Yiddish-speaking Jews, whose cultural identity was broadly internationalist?David Mazower is the author of Yiddish: A Global Culture, which accompanies an exhibit he curated at the Yiddish Book Center in Amherst, Massachusetts.Our conversation explores the heritage and influence of Yiddish – the everyday language of East European Jews, which became a diaspora lingua franca and the medium for bold creativity, from avant-garde art and subversive writing to radical politics that shaped socialist and anarchist movements.David's great-grandfather, Sholem Asch, was a pioneering Yiddishist writer and another of his ancestors – his father's father Max – was a revolutionary in tsarist Russia, becoming involved with a socialist party called the Bund, whose deeply humanistic perspective has since been marginalised.As David observes, the impact of the Bund is now the focus of a book by Molly Crabapple (titled Here Where We Live is Our Country). And an outing of London Bundists from the early 1900s features on the cover of David's book.Before joining the Yiddish Book Center as its research bibliographer and editorial director, David was a senior journalist with BBC World News and deputy curator of the Jewish Museum London. He writes for a range of publications on topics from Yiddish theatre and popular culture to British Jewish history.Selected highlights from the exhibit that accompanies his book are available here. There's also a digital guide via the Bloomberg Connects app (see here for details).--
US equity futures are weaker with S&P down 0.3%. Bonds mixed after finding support after earlier weakness; US 10-year steady at 4.6%. Bund flat. Gilts firmer. Dollar is mostly firmer. Crude firmer amid hawkish Middle East headlines. Gold and silver weaker. Bitcoin down to early May low. Equity market sentiment tends negative amid hawkish US-Iran developments, which underpins oil prices and weighs on bonds. Inflation concerns reinforce hawkish central bank pricing. US Treasury 30Y yield climbing further above 5% to a 20-year high. Companies mentioned: Dominion Energy, NextEra Energy, National Healthcare Properties
In den afrikanischen Staaten Kongo-Kinshasa und Uganda ist Ebola ausgebrochen. Bereits 80 Menschen sind an der tödlichen Krankheit gestorben. Nun hat die Weltgesundheitsorganisation eine internationale Gesundheitsnotlage ausgerufen. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:08) Weltgesundheitsorganisation verhängt internationalen Gesundheitsnotstand wegen Ebola (04:44) Nachrichtenübersicht (10:12) Wie der Bund für genügend Medikamente sorgen will (14:16) Warum das Silicon Valley bei San Francisco mehr als die Tech-Giganten ist (21:28) Welche Weichen die palästinensische Fatah-Partei für ihre Zukunft gestellt hat
Last week was one of the roughest for Democrats since Trump won the election in 2024 - the Supreme Court ended Black congressional representation in most of the South and opened the door to the creation of several more Republican House seats – and then the Virginia Supreme Court ruled that the state's initiative that created four more Democratic House seats was invalid. Nevertheless Trump is so unpopular that Democrats remain strong favorites to retake the House in November. Harold Meyerson comments.Also: During the first part of the 20th century, 100,000 Eastern European Jews joined a socialist organization that opposed Zionism. Their organization we call the Bund, and they believed that Jews should fight for full rights wherever they were, not for a new homeland somewhere else. Their motto was “here, where we live, is our country”--that's the title of a new book by Molly Crabapple. Adam Hochschild comments.Advertising Inquiries: https://redcircle.com/brandsPrivacy & Opt-Out: https://redcircle.com/privacy