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Fifteen years after the devastating earthquake in New Zealand that killed 185 people, scientists are on alert. The country has developed a comprehensive monitoring system to identify another possible natural disaster ahead of time. - Fünfzehn Jahre nach dem verheerenden Erdbeben in Neuseeland, bei dem 185 Menschen ums Leben kamen, sind Wissenschaftler in Alarmbereitschaft. Das Land hat ein umfassendes Überwachungssystem entwickelt, um eine weitere Katastrophe rechtzeitig zu erkennen.
Im unteren Aaretal werden eine grosse Kreuzung und die Kantonsstrasse zwischen Würenlingen und Döttingen saniert. Die Sanierung dauert bis Ende 2027. Der Verkehr wird teilweise nur einspurig geführt. Weiter in der Sendung: · CH Media gibt das Studio von Radio 32 in Solothurn auf. Das Radioprogramm wird ab Ende 2026 aus Aarau gesendet. Man wolle trotzdem in der Region Solothurn verankert bleiben, schreibt der Konzern in einer Mitteilung. Ein Medienprofessor sieht dies kritisch. · Die Stadt Aarau will im Quartier Telli eine Oberstufenschule bauen. Das Land gehört aber dem Kanton Aargau. Darum möchte die Stadt mit dem Kanton Land tauschen. Über diesen Tausch stimmt die Bevölkerung am 8. März ab. Das Geschäft ist umstritten. · In Olten eröffnet nächste Woche der sogenannte «City-Träff». Es ist ein Treffpunkt für Menschen, die am Rande der Gesellschaft stehen. Der Treffpunkt wird von diesen Menschen selbst organisiert und geführt. Wir waren eine Woche vor Eröffnung vor Ort.
Der Klimatologe Mohammed-Saïd Karrouk sagt, der Wechsel von langen Dürrephasen und Überflutungen sei normal für Marokko, doch der Klimawandel verschärfe die Folgen. Das Land müsse mehr in die Infrastruktur investieren und seine Staudämme besser managen. Stefan Ehlert berichtet
Wie vielerorts herrscht auch in Ostsachsen Lehrermangel. Doch Referendare entscheiden sich oft gegen einen Job dort. Die GEW fordert mehr Anreize statt Daumenschrauben anzusetzen. Das Land lädt Referendare zum Gespräch.
#Medienlupe #PeterLewandowski #DNEWS24 #OstdeutscheAllgemeineZeitung #KI #DunjaHayali #ZDF #DLFDas ZDF blamiert sich, der Deutschlandfunk verharmlost und im Osten gibt es neue Zeitung für die Ossis. Glaubwürdigkeit und Verlässlichkeit sind auch für die Medien in Deutschland eine Herausforderung.Eine Analyse des Publizisten Peter Lewandowski.
Die fünf größten europäischen Militärmächte wollen u.a. wegen russischer Drohnen im NATO-Luftraum eine gemeinsame Luftabwehr entwickeln. Die Gruppe der E5-Staaten bestehend aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Polen und Italien haben sich dazu im polnischen Krakau getroffen. │ Polen ist aus dem internationalen Vertrag über das Verbot von Landminen, der Ottawa-Konvention, ausgetreten. Das Land will seine Ost-Grenze zum Schutz vor Russland mit Minen absichern. │ Das Podcast-Team von "Streitkräfte und Strategien" meldet sich von einer Reise durch die Ukraine. │ Washington-Korrespondentin Theresa Greim kommentiert die erste Sitzung des sogenannten Friedensrats von Donald Trump. Sie meint: es braucht mehr als Trumps in Aussicht gestellte Hilfe, um für Frieden in Gaza zu sorgen und den Küstenstreifen wieder aufzubauen.
Begasse, Michael www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Ende 2014 in Culver City bei Los Angeles. Die Mitarbeiter von Sony Pictures Entertainment - einem der großen Filmstudios der Traumfabrik Hollywood - stehen vor einem Problem: keine Zugangs-Karte, kein Drucker, kein Computer funktioniert mehr. Ein Großteil der Server ist lahmgelegt. Stattdessen findet sich nur eine kryptische Nachricht auf den Bildschirmen, die sie sich nicht erklären können. Erst nach und nach wird deutlich, in welchem Albtraum sich die Mitarbeiter und der gesamte Konzern befinden – und warum sie Ziel eines der größten Hacks der Geschichte geworden sind. Die mutmaßlichen Drahtzieher ist ein Land, das damals sehr wenige auf dem Schirm hatten, das aber spätestens seit dem Jahr 2014 auf dem Radar der Geheimdienste vieler Länder steht: Nordkorea. Wie kann es sein, dass ein Staat, dessen Bevölkerung kaum Zugang zum Internet hat, eine Cyber-Großmacht geworden ist? Welche Ziele hat Nordkorea? Und warum greift es nicht nur Filmstudios, sondern auch Banken und Krypto-Plätze an? Wenn ihr mehr darüber erfahren wollt, welche Geheimdienste es in Nordkorea gibt und wie weit sie gehen, dann hört die begleitende Hintergrundfolge „Wie gefährlich sind Nordkoreas Geheimdienste?” „Dark Matters – Geheimnisse der Geheimdienste“ erzählt die Geschichte einer Hackergruppe, die geduldig, clever und skrupellos vorgeht und sich dabei immer wieder neu erfinden muss. Aber auch die Gegner rüsten auf und wehren sich. Und das ist „Dark Matters”: Eva-Maria Lemke öffnet im Podcast die Tür zu einer Welt, die eigentlich im Verborgenen bleiben soll – Woche für Woche mit einer neuen Geschichte, die zeigt, wie Nachrichtendienste arbeiten. In der vierten Staffel geht es um eine neue Zeit, in der alte Fragen von Krieg und Frieden, von Verbündeten und Feinden nicht mehr eindeutig zu beantworten sind. Wie stellen sich Staaten, Dienste und Agenten darauf ein? Die ARD-Geheimdienstexperten Michael Götschenberg und Holger Schmidt geben Antworten. Eine neue Folge „Dark Matters – Geheimnisse der Geheimdienste” gibt es mittwochs – immer zuerst in der ARD Audiothek. Und noch ein Tipp zum Weiterhören: „Tod nach der Disco – Der Eiskeller-Fall“ heißt die neue Folge von ARD Crime Time. In diesem Fall aus Aschau im bayerischen Chiemgau wird ein junger Mann zunächst wegen Mordes verurteilt, aber Jahre später wieder freigelassen und für unschuldig erklärt. ARD Crime Time rekonstruiert die Ermittlungen und Gerichtsprozesse und es geht um das, was bleibt nach dem endgültigen Urteil Ende 2025. Den Podcast gibt es werbefrei in der ARD Audiothek. https://1.ard.de/eiskeller
Die US-Geschichte ist geprägt von Einwanderung. Das Land wird oft als "Schmelztiegel" beschrieben. Wie weit dieser Ausdruck zurückgeht, erklärt unser Word-Nerd Owen Connors gleich zu Beginn. Als Ire hat er Verwandtschaft, die einst in den Vereinigten Staaten ein neues Leben gesucht hat. Zusammen mit der New Yorkerin Judith Gilbert, Chefredakteurin von Business Spotlight, und Spotlights Chefredakteurin Inez Sharp blickt er zurück: Welche Bedeutung hatte der Mythos vom amerikanischen Traum für ihre Vorfahren? Und auch für sie selbst? In Spotlight 3/26, lesen Sie übrigens mehr darüber, wie es heute in den USA unter Trump um den American Dream steht. Auch in unserem Buchtipp dreht sich alles um zwei US-Einwanderer. Der epische Generationenroman The Loneliness of Sonia and Sunny von Kiran Desai erzählt die Geschichte eines Liebespaars zwischen den Traditionen seiner indischen Familie und dem Leben, das es sich in den USA aufbaut. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Der “Grönland-Schock” sitzt tief in Europa. Vielleicht nirgendwo anders so tief wie in Polen. Das Land gilt als Vorzeige-NATO-Staat. Die höchsten Verteidigungsausgaben gemessen am Bruttoinlandsprodukt. 81 Prozent der Polinnen und Polen sehen die Allianz positiv. Doch bei Donald Trump, dem Oberbefehlshaber der wichtigsten NATO-Armee, ist das Bild gemischter. In der Bevölkerung mehren sich Sorgen, der Präsident ist glühender Trump-Anhänger. Wie geht das Land mit diesem Zwiespalt um? Anne Will spricht auf der Münchener Sicherheitskonferenz mit der Politikwissenschaftlerin Monika Sus. Sie wollen klären: “Wie enttäuscht ist Polen von Trump?”. Wie intakt ist das deutsch-polnische Verhältnis? Und kann diese Achse bei der Neujustierung der europäischen Verteidigungspolitik eine entscheidende Rolle spielen? WERBUNG UND RABATTE: https://linktr.ee/werbungannewill Sie möchten Werbung in unserem Podcast schalten? Dann schreiben Sie eine Mail an: dirk@mitvergnuegen.com Politik mit Anne Will geht auf Live-Tour - jetzt Tickets sichern: https://tix.to/politik-mit-anne-will-podcast-live-2026 06.05.26 Stuttgart 17.06.26 München 06.10.26 Hannover 03.11.26 Berlin WICHTIGE QUELLEN: FAZ: “Raus aus der Abwärtspirale”, 07.08.2025 https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/polen-deutsch-polnische-beziehungen-vor-zerreissprobe-110625081.html Claudia Major et.al.: “Mind the Deterrence Gap: Assessing Europe's Nuclear Options”, 12.02.2026 https://securityconference.org/en/publications/special-editions/mind-the-deterrence-gap/ TVP: Poland's ‘Trump proofing' strategy shows how to survive the New World Disorder, 23.01.2026 https://tvpworld.com/91211370/poland-trump-proofs-its-security-amid-new-world-disorder CBOS: Donald Trump's presidency in the eyes of Poles, Januar 2026 https://www.cbos.pl/PL/publikacje/public_opinion/2026/01_2026.pdf Pew Research: Views of NATO, 23.6.2025 https://www.pewresearch.org/global/2025/06/23/views-of-nato-2025/ Empfehlung: Braucht Deutschland die Bombe? Mit Claudia Major, 12.02.2026 https://open.spotify.com/episode/21WKSSN0kWijTuymg7yvVg?si=95b00ff41bc44d18 Impressum: Redaktion: Sven Knobloch Executive Producerin: Marie Schiller Producer: Lukas Hambach Sounddesign: Hannes Husten Wenn ihr Werbung schalten wollt, wendet euch gerne an die Mit Vergnügen GmbH Eine Produktion der Will Media GmbH Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Hondl, Kathrin www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Guyana ist die am schnellsten wachsende Wirtschaft der Welt. Riesige Ölfunde haben es sehr schnell sehr reich gemacht – pro Kopf gerechnet, reicher als Deutschland. Der Blick ins Land zeigt allerdings noch ein anderes Bild. Noch vor zehn Jahren zählte Guyana zu den ärmsten Ländern Lateinamerikas. Dann entdeckte ExxonMobil 2015 gewaltige Ölvorkommen vor der Küste. Seither hat sich das kleine Land in Südamerika rasant verändert: Die Wirtschaft wächst in Rekordtempo, die Staatskassen sind prall gefüllt. Und Guyana erlebt eine Generation an Fortschritt in nur wenigen Jahren. Doch wo plötzlich Reichtum ist, wächst auch die Kluft: 40 Prozent der Bevölkerung leben weiterhin in Armut. Viele Guyaner sagen heute: Vor dem Öl war das Leben besser. Was bedeutet es, der vielleicht letzte entstehende Petrostaat der Welt zu sein?
Hondl, Kathrin www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Hondl, Kathrin www.deutschlandfunk.de, Europa heute
In Sachsen‑Anhalt fehlen niedergelassene Anwälte - besonders auf dem Land. Die Rechtsberatung kann dann durchaus zum Problem werden. Das Land versucht, mit verschiedenen Ideen gegenzusteuern.
Im Schatten der Berge, wo die Hallen kühl und die Gesetze streng waren, lebte Karl Dav. Er war kein Fürst und kein König, sondern ein einfacher Hüter von Listen, Kalendern und Gedanken. Doch die Menschen vertrauten ihm. Denn Karl Dav lebte und handelte nach einem alten Kodex: DSGVO. Eines Tages jedoch riss der gierige Landvogt Bezo die Macht an sich und errichtete überall glänzende Festungen im Tal. Seine Armee war riesig, und wo immer sie entlangzog, verdunkelten sich Himmel und Boden zugleich. Dichte Wolken hingen über dem Land, und bald sprach man nur noch von "Bezos Wolke". Der Landvogt erschien eines Morgens selbst auf dem Marktplatz. Er ließ einen langen Vertrag ausrollen, so schwer, dass zwei Knechte ihn tragen mussten. Die Schrift war klein, die Sätze verschlungen, und niemand konnte sagen, wo er begann oder endete. „Es ist zu eurem Besten“, rief der Vogt. „Ihr müsst nur zustimmen.“ Neben den Vertrag stellte er einen Tisch. Darauf lagen Plätzchen, frisch gebacken, süß und harmlos duftend. In Wahrheit aber waren sie vergiftet und zwangen jeden der sie aß, in ewige Gefolgschaft. „Bedient euch“, sagte der Vogt freundlich. „Während ihr lest.“ Viele griffen zu. Karl Dav aber verweigerte die Plätzchen. Und den Vertrag. Er sammelte eine kleine Schar von Widerständlern um sich. Er nannte sie die „nächste Wolke“ – nicht hoch und blendend, sondern niedrig, schützend und nah bei den Menschen. Karl Dav war sich sicher, dass er die Herrschaft des Vogts brechen konnte, denn er trug ein besonderes Kartenset bei sich: die unsichtbaren Strategien. Als der Kampf aussichtslos schien, zog er die erste Karte. „Use an old idea.“ Die Worte klangen fremd, doch ihre Bedeutung war klar. Karl Dav erinnerte sich an alte Wege, die einst funktioniert hatten, und begann, sie erneut zu beschreiten. Die Wolke des Vogts lachte und breitete sich weiter aus, als kenne sie keine Grenzen. Karl Dav zog die nächste Karte. „Work at a different speed.“ Er verlangsamte alles. Keine hastigen Feldzüge mehr, sondern geduldige Schritte, kleine Vorstöße und beharrliche Rückgewinne. Als Zweifel durch die Reihen seiner Leute gingen, zog er erneut eine Karte. „Find a safe part and use it as an anchor.“ Das Land stand hinter ihm. Vorräte wurden geteilt, Zusagen gehalten, Vertrauen wuchs. Diese Sicherheit gab der „nächsten Wolke“ Halt – und dem Volk neue Kraft. Schließlich, im entscheidenden Moment, als der Vogt erneut den Vertrag hob und mit den Plätzchen winkte, zog Karl Dav die letzte Karte. „Do the obvious thing.“ Er hob die Armbrust. Nicht gegen die Wolke. Nicht gegen die Soldaten. Nur gegen den Vogt selbst. Der Schuss löste sich, und der Landvogt stürzte zu Boden wie ein leerer Sack. Der Vertrag fiel ihm aus der Hand und rollte sich nie wieder aus. Die Plätzchen blieben unberührt. Die Wolken verzogen sich. Die Menschen waren frei. Karl Dav aber verschwand wieder in den Bergen, zwischen Listen und Gedanken. Man sagt, manchmal ziehe er noch eine Karte. Nur um sicherzugehen.
„In einer U-Bahn-Station sind zwei Menschen gestorben, als eine U-Bahn einfuhr“, so beschreibt der SPIEGEL den Mord an einer 18-jährigen Frau in Hamburg. Andernorts in der Republik wird ein Schaffner totgeprügelt, weil er Fahrkarten kontrollieren will. Der Linksextremist Simeon T. wurde in Ungarn zu acht Jahren Haft verurteilt – es folgen Proteste in ganz Deutschland; Politiker erklären ihre Solidarität mit dem Straftäter. Politiker der SPD und der Grünen kokettieren ganz offen mit terroristischen Organisationen. „Das Land steht am Rande des Terrorismus“, beschreibt Roland Tichy die Situation. Doch Friedrich Merz duckt sich weg. Der Kanzler ist nicht betroffen; zwar gilt seine CDU auch als „rechts“ und damit als legitimes Ziel. Aber er selbst hat Personenschützer, eine gepanzerte Limousine und keinen Kontakt zu denen, die auf der Straße angegriffen werden.
260206PC Epstein und kein Ende in Sicht Mensch Mahler am 06.02.2026Nach der Veröffentlichung neuer Dokumente in der Affäre um den verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein hat US-Präsident Donald Trump gefordert, das Thema abzuhaken. "Ich denke, es ist jetzt an der Zeit, dass sich das Land vielleicht anderen Themen zuwendet, wie zum Beispiel dem Gesundheitswesen oder anderen Themen, die den Menschen am Herzen liegen", sagte Trump am Dienstag vor Journalisten im Oval Office. Das Land denkt überhaupt nicht daran, sich anderen Themen zuzuwenden. Auch die ganze Welt will wissen, welche Ausmaße der Fall Jeffry Epstein in Wahrheit hat. In den Epstein-Akten taucht unter anderem die Aussage einer Frau auf, die sich 2016 unter dem Pseudonym "Tiffany Doe" äußerte. Unter Eid erklärte sie, sie habe "persönlich miterlebt", wie Trump drohte, ein minderjähriges Mädchen "verschwinden zu lassen" und ihre gesamte Familie auszulöschen, so wie er es bereits mit einem anderen 12-jährigen Mädchen getan habe.Trumps Name taucht in den Akten tausendfach auf. Er befindet sich in schlechter Gesellschaft. Bill und Hillary Clinton, der britische Ex-Botschafter Peter Mandelson, der Tech-Milliardär Elon Musk, selbst Angela Merkel und Vladimir Putin tauchen in den mehreren Tausend Seiten der Epstein-Akte auf. Und jede Menge royale Prominenz: Prinz Andrew, der gerade seine Royal Lodge in Windsor verlassen musste, die norwegische Kronprinzessin Mette Marrit, Politiker aus Frankreich, Norwegen und der Slowakei – und das ist nur die Spitze des Eisbergs. Epstein war ein bis in die höchsten Kreise vernetzter Finanzberater und Millionär. Mahler meint, Geld, Macht und Sex ist eine hochexplosive Mischung. Jetzt ist der Schweinestall explodiert und es ist nur zu wünschen, dass einer größten Schurken das nicht überlebt. Vielleicht wird Amerika und die Welt jetzt von Trump erlöst. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Alphabet will tief in die Tasche greifen und in diesem Jahr bis zu 185 Milliarden US-Dollar in künstliche Intelligenz investieren. Wirtschaftsredaktorin Charlotte Jacquemart erklärt, ob Alphabet sich das leisten kann und worum es bei solchen Ankündigungen geht. Weitere Themen: · Wegen homophoben Anfeindungen und Hassnachrichten hatte die Präsidentin der jungen EVP im Januar ihren Rücktritt bekanntgegeben. Die Absender der Nachrichten seien «Personen aus Parteinähe» gewesen, sagte sie. Hat die EVP ein Homophobie-Problem? Wir haben EVP-Generalsekretär Alex Würzer gefragt. · In Australien sind Tiktok, Instagram und Co. für Jugendliche verboten. Verschiedene europäische Länder wollen nachziehen. Doch wie kontrolliert man auf Social Media das Alter von Userinnen und Usern? Antworten von Digitalredaktor Guido Berger. · Die EU und Indien haben sich vergangene Woche auf ein Freihandelsabkommen geeinigt. Kritisch sieht man das in der Türkei. Das Land ist über eine Zollunion mit der EU verbunden und spürt die Folgen von solchen Freihandelsabkommen direkt. Einschätzungen von Ökonomin Meryem Gökten.
#SalutmaFrance #HilkeMaunder #DNEWS24 #Outremer #lareunion Frankreich ist mehr als das Festland und Korsika. Das Land hatte mal ein großes Kolonialreich und noch heute gibt es überseeische Départements und Gebiete, die mit dem Mutterland verbunden sind. Neben wirtschaftlichen und geostrategischen Interessen bietet La France d'outre-mer auch viele touristische Attraktionen.
Weniger "Lifestyle-Teilzeit", mehr Arbeiten - anders "werden wir den Wohlstand unseres Landes nicht erhalten können", sagt Kanzler Merz. Arbeiten die Deutschen wirklich zu wenig? "Nein", sagt Anne Zerr (Linke). Thorsten Alsleben (CDU) widerspricht. Grunwald, Maria www.deutschlandfunk.de, Kontrovers
Wie kann bei so hohen Staatsschulden noch ruhig schlafen? Sind Schulden eigentlich immer schlecht? Und wieso glauben junge Menschen Politikern einfach nicht? Moderation: Katarina Bjelobradic, Diljara HristovaRedaktionelle Leitung: Marina Delcheva
Dass sich die Europäer nicht mehr auf die USA verlassen können, ist spätestens seit dem Wiedereinzug von Donald Trump ins Weiße Haus klar. In der aktuellen Ausgabe von Streitkräfte und Strategien spricht Host Anna Engelke mit Jana Puglierin über ihr neues Buch "Wer verteidigt Europa?". Die Autorin leitet das Berliner Büro der Denkfabrik European Council on Foreign Relations. Puglierins Kernthese: die Europäer müssen sich auf eine Zukunft einrichten, in der die Amerikaner nicht die Rollen spielen, die sie bislang gespielt haben. Die Sicherheitsanalystin erklärt, was das für die NATO bedeutet, wie sich das Bündnis verändert hat bzw. ändern muss und welche Aufgaben sie für die Europäer sieht. Weitere Themen im Gespräch sind die nukleare Abschreckung in Europa sowie das Verhältnis zu China und Russland. Das Land, so Puglierin, werde immer autokratischer, militaristischer und verschlossener und sehe inzwischen vor allem Europas Demokratien als Hauptgegner. Derweil hat Russland in den vergangenen Tagen die Ukraine weiter aus der Luft angegriffen. Stefan Niemann fasst die Lage zusammen. Er berichtet von zehntausenden Bewohnern in Kiew, die weiterhin unter Kälte und Dunkelheit leiden. Im Fokus steht auch die Stadt Odessa, wo wichtige Häfen in jüngster Zeit unter verstärktem Beschuss der russischen Angreifer stehen. US-Präsident Trump hatte verkündet, Machthaber Putin habe zugestimmt, eine Woche lang die Waffen ruhen zu lassen. Der Kreml will sich darauf aber offenbar nicht festlegen. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Interview mit Sicherheits-Analystin Jana Puglierinhttps://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-402402.html Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien”https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Podcast-Tipp: Dark Matters - Geheimnisse der Geheimdienste https://www.ardaudiothek.de/sendung/urn:ard:show:870aeeecdf31b1b9/
Frauen müssen sich trauen und politisch Verantwortung übernehmen“, betont Lioba Degenfelder. Ihr Gespräch über Care-Arbeit, Intuition und Sichtbarkeit in der Landwirtschaft.
Harper Lee: Das Land der süßen Ewigkeit | Storys und Essays | Gelesen von Nora Schulte | 4 Std. 9 Min. | Der Hörverlag || Nora Gomringer: Am Meerschwein übt das Kind den Tod | Gelesen von der Autorin | 5 Std. 22 Min. | Voland & Quist || Ian McEwan: Was wir wissen können | Gelesen von Eva Mattes, Johann von Bülow | 14 Std. 3 Min. | Diogenes || Myron Levoy: Ein Schatten wie ein Leopard | gelesen von Sascha Tschorn | 4 Std. 9 Min. | ab 14 Jahren | Der Diwan Hörbuchverlag
Malawi gehört zu den ärmsten Ländern der Welt. Dürren und Überschwemmungen verschärfen die Krise. Das Land sucht nach Strategien, um mit den Folgen der Erderwärmung fertig zu werden. Eine Reportage von Stephan Ueberbach.
Das iranische Regime schlägt die Massenproteste blutig nieder. Trotzdem geben die Menschen nicht auf. Das Land ist in einer "historischen Situation", meint Politologe und Autor Ali Fathollah-Nejad. Kommt jetzt der Regimewechsel? Gast? Ali Fathollah-Nejad, Direktor des Center for Middle East and Global Order (CMEG), er lehrt Nahostpolitik und internationale Sicherheit an der Hertie School in Berlin und ist Autor des Buches "Iran - Wie der Westen seine Werte und Interessen verrät". Text und Moderation? Caroline Amme Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Im Iran dauern die Proteste gegen die hohen Lebenshaltungskosten und die schlechte Wirtschaftslage weiter an. Nach Berichten über weitere Todesopfer drohte US‑Präsident Donald Trump der Führung in Teheran mit einem Eingreifen.
Die ersten Tage des Jahres 2026 sind laut Roland Tichy ein Menetekel – für Deutschland und für die westliche Welt insgesamt. Bilder von Gewalt, Bränden und eskalierenden Silvesterkrawallen in Deutschland und der Schweiz sind Anlass für eine schonungslose Analyse von innerer Sicherheit, Migrationspolitik und staatlicher Handlungsfähigkeit. „Sind wir unfähig geworden, Gefahren zu erkennen und sie zu bekämpfen?“, fragt der Chefredakteur von Tichys Einblick. Das Versagen von Politik und Justiz ist evident, das Vertrauen in staatliche Institutionen geht rasant verloren. Für Merz äußert Tichy überraschend sein Mitleid – Der CDU-Politiker hat sich politisch selbst verloren. Er ist als Maulheld enttarnt. Die USA ordnen unter dem Motto „America First“ ihre strategischen Interessen neu, China rückt in den Fokus als zentraler Gegner, während Konflikte wie der Ukraine-Krieg aus amerikanischer Sicht an Bedeutung verlieren. Mit Spezialeinheiten interveniert Trump in Venezuela und lässt den Diktator Maduro verhaften. Deutsche Politiker reagieren empört, glauben den Amerikanern Vorwürfe machen zu können. „Sind wir unfähig zu begreifen, dass die Welt neu geordnet wird?“, kommentiert Tichy. Das Land tanzt weiter im Jahr 2026: Obwohl die Warnsignale unüberhörbar werden. Obwohl offensichtlich ist, dass Taten statt Ankündigungen nötig sind. Die deutsche Politik verschließt Augen und Ohren gegenüber der Realität.
In dieser Episode diskutieren Marco Herack und Ulrich die aktuellen wirtschaftlichen Herausforderungen, die Deutschland und China betreffen. Sie beleuchten die Auswirkungen der RMB-Aufwertung auf die deutsche Wirtschaft, die Herausforderungen der deutschen Automobilindustrie und die strategischen Veränderungen in China. Die Diskussion umfasst auch die Rolle von Inflation, Handelsbeziehungen und die Notwendigkeit von Innovationen in der deutschen Industrie. In dieser Episode diskutieren Ulrich und Marco die aktuellen wirtschaftlichen Herausforderungen, die Deutschland und Europa betreffen, insbesondere im Kontext der Energiekrise und der Konkurrenz durch China. Sie beleuchten die Notwendigkeit einer klaren Zukunftsvision für die deutsche Industrie und die Rolle der Politik in der Wirtschaft. Zudem wird die Situation des chinesischen Immobilienmarktes und dessen Auswirkungen auf die Konsumneigung der Bevölkerung thematisiert. Abschließend wird die Bedeutung technologischer Entwicklungen und deren Einfluss auf die Wettbewerbsfähigkeit hervorgehoben. (Zusammenfassung von Riverside AI)
Guyana ist die am schnellsten wachsende Wirtschaft der Welt. Riesige Ölfunde haben es sehr schnell sehr reich gemacht – pro Kopf gerechnet, reicher als Deutschland. Der Blick ins Land zeigt noch ein anderes Bild. Von Fabian Federl.
For the final episode of 2025, and of Season Six of the podcast, I present pure frothy escapism from the delectable Mady Mesplé, the finest French coloratura of her generation. My original intention was to feature her exclusively in operetta repertoire, and I've stuck to that. But as I began to compile a setlist I realized that there was a subset of her recordings of this repertoire that presented her at her absolute finest: Viennese operetta, as translated into French. From her earliest recordings, operetta was central to her recorded canon, and from 1969 through 1980, she made a choice selection of complete recordings of operetta in French for the Pathé label. Throughout her recorded legacy, there are selections from works such as La veuve joyeuse, (Die lustige Witwe) Trois valses (Drei Walzer), Le pays du sourire (Das Land des Lächelns), Sang viennois (Wiener Blut) and others, which made such a smooth transition into French that they often sounded as if they were could originally have been set in that language. In addition, in the year 1971, Mesplé made a high-flying recording of Johann Strauss waltzes set to French texts that represents her at her vocal zenith. From all of these aforementioned sources, as well as from a 1980 recording of operetta arias with conductor Pierre Dervaux, come the selections for this episode. And for those who would like some Viennese operetta in its original language, the episode begins with the creator records from Franz Lehár's final original operetta Giuditta, as recorded by Richard Tauber and Jarmila Novotná with Lehár himself conducting the Wiener Philharmoniker. In whichever language you choose, let us waltz our way out of this horrific year into a more humane and livable 2026! Countermelody is the podcast devoted to the glory and the power of the human voice raised in song. Singer and vocal aficionado Daniel Gundlach explores great singers of the past and present focusing in particular on those who are less well-remembered today than they should be. Daniel's lifetime in music as a professional countertenor, pianist, vocal coach, voice teacher, and author yields an exciting array of anecdotes, impressions, and “inside stories.” At Countermelody's core is the celebration of great singers of all stripes, their instruments, and the connection they make to the words they sing. By clicking on the following link (https://linktr.ee/CountermelodyPodcast) you can find the dedicated Countermelody website which contains additional content including artist photos and episode setlists. The link will also take you to Countermelody's Patreon page, where you can pledge your monthly or yearly support at whatever level you can afford.
Billerbeck, Liane von www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Billerbeck, Liane von www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Billerbeck, Liane von www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Falcke, Eberhard www.deutschlandfunk.de, Büchermarkt
Frank Trentmann und Marco Herack besprechen Deutschland. Das Land blockiert sich selbst, gilt zunehmend als reformresistent und führungslos. Es wildert der Populismus und es dominiert die Verzweiflung. Doch warum?
Wagner, Tilo www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Nach wochenlangen Diskussionen hat die Regierung das Rentenpaket trotz internem Widerstand aus der Unionsfraktion durchgebracht. Die Koalition hat nur eine knappe Mehrheit von 12 Stimmen, was umso schwerer wiegt, weil Union und SPD vor allem in der Sozialpolitik häufig über Kreuz liegen. Wird das Ringen um Mehrheiten künftig die Norm? Von WDR 5.
Heute ist Montag, der 1. Dezember und Peter Bloed und Johannes Bauer sprechen über die Kurs-Kapriolen bei Airbus, ein Alarmsignal für Japans Regierung und wir klären, wo Teslas größte Fanboys leben. Außerdem klären wir, wo die Strom- und Gaspreise am stärksten sinken werden, in Deutschland.
War was? In Gießen retten mehrere zehntausend brave Bürger mal wieder „unsere liberale Demokratie“. Überwiegend friedlich sei es gewesen. Wenn sie so friedlich sind, warum maskieren sie sich dann, organisieren sich fast schon paramilitärisch und gehen mit Gewalt gegen freie Journalisten oder ihre politischen Gegner vor? Die selbsternannte Antifa probte die Machtdemonstration und erhält von der selbsternannten Zivilgesellschaft Applaus. Marcel und Benjamin sehen die Zeichen. Bei den nächsten Wahlen erreicht die AfD 30+, Bärbel Bas und Lars Klingbeil verwandeln sich in das Klischee des aufgeblasenen Gewerkschaftsbonzen, die Linke wird in die Ecke gedrängt und reagiert zunehmend mit Gewalt. Das Land geht wirtschaftlich und gesellschaftlich vor die Hunde. Keine schönen Aussichten.
Irland stellt seine Migrationspolitik grundlegend neu auf. Angesichts stark steigender Zuwanderungszahlen kündigt Justizminister Jim O'Callaghan eine Reihe strenger Maßnahmen an – von höheren Hürden beim Asyl über Kostenbeteiligungen bis hin zu längeren Wartezeiten für die Staatsbürgerschaft. Das Land folgt damit dem Kurs Großbritanniens und reagiert auf eine belastete Infrastruktur.
Die deutsche Luftwaffe muss „Siegfähigkeit“ mitbringen. Das sagte der Luftwaffenchef am Wochenende. In Frankreich meldet sich ein General zu Wort, der meinte: „Das Land muss bereit sein, seine Kinder zu verlieren.“ Und der Spiegel echauffiert sich in einem Leitartikel darüber, dass Trump seinen Friedensplan mit der „Brechstange durchsetzen“ will. Während hinter denWeiterlesen
In Myanmar hat das Militär eine Betrugsfabrik gestürmt und dabei 350 Menschen festgenommen und 10'000 Mobiltelefone beschlagnahmt. Das Land ist bekannt für die Fabriken, von denen aus weltweit Leute über das Internet betrogen werden. Südostasien-Korrespondent Marti Aldrovandi ordnet ein. · Google will Rechencenter ins Weltall auslagern. Diese dunklen, engen und lauten Räume mit einer Vielzahl an Computern, könnten auch im Weltall betrieben werden, wenn es nach dem Techkonzern geht. Das Projekt mit dem Namen «Suncatcher» soll mit rund 81 Satelliten auf einer niedrigen Erd-Umlaufbahn betrieben werden. Wie muss man sich das konkret vorstellen? Tech-Journalist Reto Vogt hat Antworten. · Heute vor 80 Jahren wurde die bayerische Stadt Nürnberg zum Schauplatz einer der bedeutendsten Prozesse des Jahrhunderts. Während die Stadt Nürnberg selber in Trümmern lag, starteten im November 1945 die Nürnberger Prozesse. Sie richteten sich gegen die obersten Kommandeure des Nazi-Regimes. Historikerin Alexa Stiller an der Uni Zürich spricht über die Auswirkungen der Nürnberger Militärtribunale. · Sigma-Boy. Red Pill. Manosphere. Diese Begriffe und Gedanken sind Teil einer Ideologie, die sich über digitale Räume bis in die Mitte unserer Gesellschaft ausgebreitet hat. Julian Schmidli von SRF Data hat für die neue Serie «Alpha Boys» von News Plus Hintergründe dazu recherchiert, wie Selbstoptimierung und vermeintliche Stärke von jungen Männern irgendwann umschlägt in Frauenhass und Gewaltaufrufe.
Chinas Bemühungen um den Klimaschutz schneiden bei einem COP30-Index von Fachorganisationen schlecht ab. Das liegt vor allem an der Chemieindustrie. Doch gleichzeitig gilt auch: Das Land steuert neue Rekorde beim Ausbau der Solar- und Windenergie an. Mrasek, Volker www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Vor bald vier Jahren begann die russische Großinvasion in der Ukraine. Das Land steht erneut vor einem harten Winter, während Luftangriffe häufig auf die Energiezufuhr zielen. In Deutschland wird kontrovers diskutiert, was die "Zeitenwende" bedeutet. Heinemann, Christoph www.deutschlandfunk.de, Kontrovers
Brandes, Rainer www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Im Flussdelta des Mississippi geht das Land im Meer unter. Damit geht ein natürlicher Schutz verloren für die Region, die 2005 schwer von Hurricane-Katrina getroffen worden ist. USA-Korrespondent Andrea Christen war in der Gegend, wo ihm nicht immer klar war, wo das Land endet und das Meer beginnt.
Im Sudan wütet ein brutaler Bürgerkrieg. Im Kampf gegen die sudanesische Armee hat die paramilitärische Miliz “Rapid Support Forces”, kurz RSF, die Stadt Al-Faschir eingenommen. Es wird von Vergewaltigungen, Massenmorden, und brutalen Hinrichtungen berichtet. Nach UN-Angaben steht das ganze Land am Abgrund einer humanitären Katastrophe. Nina Amin aus dem ARD-Studio Kairo ordnet in dieser 11KM-Folge ein, was gerade im Sudan passiert. Sie erklärt, was den Konflikt so kompliziert macht und ob es eine Lösung in diesem laut UN „vergessenen Krieg“ geben kann. Redaktionsschluss für diese Folge war 6. November 20 Uhr. Alle Updates und Entwicklungen zum Krieg im Sudan: https://www.tagesschau.de/thema/sudan Hier geht's zu unserer früheren 11KM-Folge „Sudan: Krieg ohne Ende - und bald ohne US-Hilfen?”: https://1.ard.de/11KM_Sudan_USHilfen Das ist unser Podcast-Tipp: Sport Inside - “Afghanistan: Manizha Talash kämpft für Freiheit”: https://1.ard.de/sportinside_Afghanistan Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Stephan Beuting Mitarbeit: Caspar von Au und Marc Hoffmann Host: Elena Kuch Produktion: Ruth-Maria Ostermann, Viktor Fölsner-Veress, Alexander Gerhardt Planung: Caspar von Au und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Nicole Dienemann und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.