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31 Jahre nach dem Krieg prägen noch immer ethnische Spannungen die Politik in Bosnien-Herzegowina. Vor der Wahl zeigt sich, wie Nationalisten das Land blockieren – und warum viele Menschen trotzdem auf Veränderung hoffen. Hahne, Silke www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Die Neutralitätsinitiative ist deutlich gescheitert. Dabei haben die Befürworter vorher kräftig die Werbetrommel gerührt und viel Geld in die Kampagne investiert. Politikwissenschaftler Marc Bühlmann von der Uni Bern sagt, Abstimmungskampagnen seien für die Demokratie trotzdem wichtig. Weitere Themen in dieser Sendung: · Im Kanton Waadt hat die Regierung eine herbe Niederlage erlitten. Die Stimmbevölkerung hat einer deutlichen Steuersenkung zugestimmt. Obwohl die bürgerliche Regierung eindringlich davor gewarnt hat, denn die Waadt schreibt seit Jahren rote Zahlen. Westschweizkorrespondent Philippe Reichen über den Zwist zwischen Bevölkerung und Regierung. · Griechenland möchte seine Fachkräfte zurück. Während der Finanzkrise haben rund eine Million Griechinnen und Griechen ihr Land verlassen. Auf der Suche nach Arbeit sind sie unter anderem auch in die Schweiz gekommen. Die freie Journalistin Rodothea Seralidou darüber, wie die griechische Regierung diese Menschen für eine Rückkehr begeistern will. · Die Regierung in Kambodscha will der milliardenschweren Betrugsindustrie ein Ende setzen. Das Land ist seit Jahren bekannt für seine sogenannten Scam-Zentren. Banden suchen nach Opfern, denen sie übers Internet Geld abknöpfen können, und das schon seit Jahren. Warum aber kämpft die Regierung genau jetzt gegen die Scam-Zentren? Antworten von Südostasienkorrespondent Martin Aldrovandi.
Das Bundesverfassungsgericht wird 75. Immer wieder hat es Gesetze korrigiert oder gar gekippt – und die Politik der Republik geprägt. ARD-Rechtsexperte Frank Bräutigam erklärt, wie die Unabhängigkeit des Gerichts geschaffen und geschützt wird. Von WDR5.
CDU und BSW erzielen 4,9% bei der Wahl und sind damit nicht im Landtag vertreten. Für die CDU ein historischer Tiefpunkt: Es ist das erste Mal, dass die CDU in einem Bundesland an der Fünf-Prozent-Hürde scheitert und den Einzug in ein Landesparlament verpasst. Die AfD ist stärkste Kraft im Land mit 38,2%, die SPD kommt trotz Aufholjagd nur auf 35,5%. Die Linke liegt bei 6,5% und die Bündnis-Grünen bei 5,7%. (Vorläufiges amtliches Ergebnis). All das zeigt: Das Land ist tief gespalten. Wir sprechen über die Wahlergebnisse und was das vor allem auch für die CDU in MV bedeutet. Die Folge ist um 10.30 Uhr am 21.09.2026 aufgezeichnet.Host: Ingo Bötig Reporter: Michael Seidel, NDR MV Redaktion Politik und RechercheRedaktion: Judith Greitsch, NDR MV PodcastAnregungen, Fragen, Lob? Schreibt uns gern eine E-Mail an: mvimfokus@ndr.de Unser Podcast-Tipp für diese Woche nach der Wahl:MV IM FOKUS – Darüber spricht Mecklenburg-Vorpommern!„MV: Gewählt und jetzt?“In den Tagen nach der Wahl gibt es bei uns jeden Tag eine knackige Podcast-Folge immer am späten Nachmittag. Darin berichten wir euch zu allen Entwicklungen vor und hinter den Kulissen der Parteien und des Landtags. Wir erklären und ordnen ein.https://www.ndr.de/wahlmv - Auf dieser Seite findet ihr unsere gesamte Berichterstattung zur Landtagswahl in MV. Checkt auch unsere Kanäle @ndrmv bei Instagram, bei Facebook und unseren Whatsapp-Channel NDR MV Nachrichten.((Liebe MV im Fokus-Fans, die Links werden bei manchen Plattformen leider nicht klickbar ausgespielt. Abonniert uns am besten in der App von ARD Sounds - da funktionieren die Links auf jeden Fall und ihr verpasst keine Folge.))
Der AfD-Erfolg in Sachsen-Anhalt verschärft die Debatte über Regierung, Union und Kanzler Merz. Vor den Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin stellt sich die Frage: Wird Regieren nur schwieriger oder erlebt Deutschland einen Kipppunkt? Fröhndrich, S.; Allmendinger, J.; von Lucke, A.; Witt, S.; Orlow, A. www.deutschlandfunk.de, Zur Diskussion
Die Parlamentswahl in Schweden war ein enges Rennen. Inzwischen sind fast alle Stimmen ausgezählt, knapp gewonnen hat das Bündnis um die Sozialdemokratin Magdalena Andersson. Weitere Themen: ⦁ Kanada prüft eine engere wirtschaftliche Zusammenarbeit mit der EU. Das Land strebe eine «einzigartige Allianz» mit der EU an, einen Beitritt zum Staatenbund schliesst Premierminister Mark Carney jedoch aus. ⦁ Es gehe zu schnell bei der Entwicklung von Künstlicher Intelligenz. Mehrere Chefs von KI-Unternehmen in den USA haben Sicherheits-bedenken und wollen auf die Bremse treten. Der US-Präsident hält allerdings nichts davon. Wie sind die Reaktionen in China auf diese Diskussionen?
Am Sonntag wird in Mecklenburg-Vorpommern ein neuer Landtag gewählt. In Umfragen hat SPD-Regierungschefin Manuela Schwesig zur AfD aufgeholt. NDR-Reporter Michael Seidel über die Stimmung in MV und mögliche Ergebnisse.
Auf dem Weg in das Land der Ruhe...(2. Mose 2,4-9.15) Gottesdienst vom 13.9.2026 by Pfarrer Carsten Merker-Bojarra
Ferienwohnungen boomen – auch in NRW, gleichzeitig fehlt in vielen Städten bezahlbarer Wohnraum. Das Land will die Kurzzeitvermietung weiter begrenzen. Brauchen Airbnb & Co. strengere Regeln? Diskussion mit Kevin Ducbao Tran, University of Bristol, und Michael Imhof im WDR-Tagesgespräch. Von WDR 5.
In 10 Tagen wird in Mecklenburg-Vorpommern gewählt. Das Land hat mit 1,4 Prozent ein vergleichsweise hohes Wirtschaftswachstum, aber auch viele Probleme. Niedrige Gehälter, Lehrermangel, eine alternde Bevölkerung und kaum öffentlichen Nahverkehr auf dem Land. Wie gehen die Menschen damit um? Welche Sorgen, Hoffnungen und Wünsche haben sie? Und welche kreativen Lösungen finden sie? All das hören wir auf unserer Reise durch MV.Wenn ihr Lob, Kritik oder Anregungen habt: Schreibt es uns doch an podcast@ndr.deweitere Informationen:NDR Info live vor Ort in Schwerinhttps://www.ndr.de/nachrichten/info/infoschwerin-100.htmlLandtagswahl in MV: Parteien bereiten Wahlkampf-Endspurt vorhttps://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/stimmungslagemv-100.htmlDie Spitzenkandidaten im Interview zur MV-Landtagswahlhttps://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/mvwahl-224.htmlFAQ: Alles Wichtige zur Landtagswahl 2026 in Mecklenburg-Vorpommernhttps://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/mvwahl-216.htmlAlle Folgen von "NDR Info Thema" auch in ARD-Soundshttps://www.ardsounds.de/sendung/urn:ard:show:193cce6e1dd33420/Moderation: Maximilian SeibInterviews: Stefan SchlagPlanung: Jan OppelNDR Info 2026
Namen sind Schall und Rauch. Oder doch nicht? Namensgebung hat in Behörden und Familien schon immer zu Verwerfungen geführt. Es ist halt nicht leicht. Und wenn die EU einen Namen vergibt schon gleich gar nicht. Vor allem wenn 450 Millionen Menschen mitreden. Eine Glosse von Sandra Limoncini.
Gabor Steingart präsentiert das Morning Briefing.
Die Eröffnung des Staudamms vor einem Jahr war ein Spektakel, mittlerweile produziert er etwa die Hälfte des Stroms in Äthiopien. Das Land verkauft auch mehr Elektrizität in Nachbarländer und wird damit immer mehr zu einem Energie-Hub in Ostafrika. Karin Bensch über die Pläne Äthiopiens, drei neue Wasserkraftwerke zu bauen
Schreiben Sie mir!Die Wahl in meinem Heimatland hat mich erschüttert. Auch wenn es auf Ansage war. Auch wenn nur 0,7 % aller bundesdeutschen Wählerinnen die AfD ankreuzten. Ja, es war ein Baby. Aber es ist mehr. Es ist die letzte Ausfahrt, politisch grundsätzlich neu zu denken. Wie machen wir das beste Land der Welt wieder zu einer Herzenssache? Wir ersetzen wir Hass, Misstrauen und leere Versprechen durch Ziele, die eine Mehrheit wieder teilt? Auch wenn der Weg dorthin steinig wird? Ich denke: Wir haben dafür alles, was es braucht. Wir müssen nur bereit sein, anders zu denken, Politik anders zu verstehen. Nämlich als Ermöglicher auf Lebensebene. Nicht als Kümmerer oder Diktat und Regelwerk, bei dem man in Zukunft einen Antrag stellen oder gar beauftragen kann. Wir brauchen einen neuen Sozialpakt. Wir brauchen einen Transformationsplan. Un dwir müssen erkennen, dass dieses Wahlergebnis unser aller Handlung meint. Auch das der Bürgerinnen und Bürger. Support the show
Der Bund will im Entwicklungsschwerpunkt Thun Nord keine seiner Flächen für rein zivile Nutzungen abgeben. Das Land auf dem dortigen Waffenplatz soll weiterhin für die Armee und verteidigungsrelevante Industrien genutzt werden. Weiter in der Sendung: · Cannabis-Abgabe in Apotheken fördert risikoärmeren Konsum. · Studie zeigt Potenzial von Erneuerbaren im Kanton Bern auf.
Geboren in Engelberg, aufgewachsen in Lausanne, zu Hause in Brisbane: Gabriel Dubler kam mit 30 Jahren auf Weltreise nach Australien und blieb. Heute lebt der 74-Jährige seit über drei Jahrzehnten in der grünen Metropole, arbeitet an der Uni, jodelt im Schweizer Club und backt sein eigenes Brot. Als Service-Ingenieur kam Gabriel Dubler in 25 Ländern herum. Auf einer mehrjährigen Weltreise reiste der damals 30-Jährige mit dem Motorrad quer durch Australien. Das Land liess ihn nicht mehr los. Aus dem Abenteuer wurde ein neues Zuhause in Brisbane. Mit 74 Jahren arbeitet Gabriel Dubler weiterhin an der Queensland University of Technology, wo er Film- und Fernsehprojekte betreut: «Warum sollte ich aufhören, wenn es mir Spass macht!» Daneben backt er Zopf und Brot, tauscht diese auf lokalen Märkten gegen andere Produkte ein und näht zu Hause sogar seine eigenen Vorhänge. Ob Jodel-Chörli, Jass-Club oder 1. August-Feier: Seit Jahren engagiert sich Gabriel Dubler mit Herzblut auch im Schweizer Club und hilft bei der Swiss Community Care, wo sich Schweizerinnen und Schweizer gegenseitig unterstützen. Brisbane ist Australiens grüne Metropole Brisbane begeistert den Auslandschweizer bis heute: «Die Stadt gilt als jung, multikulturell und überraschend grün.» Flüsse, Parks und subtropische Vegetation prägen das Stadtbild. Direkt vor Gabriels Balkon sitzen jeden Morgen weisse Kakadus und schauen beim Frühstück vorbei.
Gast: Sahra Wagenknecht "Todesengel der Demokratie", "Modergeruch der Zerstörung" — so wird Sahra Wagenknecht in diesen Tagen in deutschen Leitmedien beschrieben. Markus Lanz widmet ihr gar eine ganze Sendung und diskutiert 77 Minuten lang mit Journalisten über sie — ohne sie einzuladen. Bei {ungeskriptet} spreche ich 3 Stunden MIT ihr, ohne Agenda. "Wir haben keine plurale Presse mehr. Wir haben eigentlich in weiten Teilen auch keinen Journalismus mehr. Wir haben Propaganda", sagt die Gründerin des BSW im Gespräch mit mir. Sahra Wagenknecht hat Die Linke verlassen, das BSW gegründet und damit etwas ausgelöst, was Medien und Altparteien offenbar nicht verzeihen: eine echte Alternative zur Brandmauer-Politik des bröckelnden “Machtkartells”. Selbst die Fraktion ihrer eigenen Partei in Thüringen fiel ihr in den Rücken, biederte sich als Appendix der CDU an und verkaufte die eigene Haltung für etwas Regierungsverantwortung. Den Rücktrittsforderungen Wagenknechts gegenüber dem amtierenden Ministerpräsidenten Mario Voigt folgte das BSW unter Katja Wolf naturgemäß nicht. Björn Höcke weiß diese interne Krise medienwirksam zu nutzen und unterbreitet der streitbaren Spitzenpolitikerin ein taktisches Angebot. Der Einladung zu einer offenen Diskussion in unserem Studio folgte der Thüringer AfD-Chef diesmal leider nicht. Wie führt man ein so brisantes Gespräch möglichst, ohne zwischen die Fronten des Polit-Geschäfts zu geraten? Ich habe es versucht wie immer: mit Zuhören. Und Sahra Wagenknecht hat uns für 3 Stunden die Tür in ihre Welt geöffnet. Im Gespräch mit mir erzählt sie, wie sie in Teilen zur Ausgestoßenen ihrer eigenen Partei wurde, warum Björn Höcke die öffentliche Debatte mit ihr meidet, warum sie die Grünen für die “gefährlichste Partei” hält, vor der zweiten Reihe der AfD warnt und weite Teile der Medien als Propaganda bezeichnet — und was sie in Sachsen-Anhalt anders machen will. Sponsoren: (WERBUNG) https://linktr.ee/ungeskriptet_werbepartner KAPITEL: (00:00:00) - Intro (00:02:30) - BSW in der Krise: Thüringen, Höcke und die Ursprungsfehler (00:23:43) - Der Wahlabend 2024 und der Zerfall der Parteiloyalität (00:33:05) - Macht, Privilegien und die Korruption des politischen Systems (00:52:29) - Das Misstrauensvotum und die mediale Hetzkampagne gegen Wagenknecht (01:12:21) - Zwei autoritäre Lager: Kriegsgefahr, Hass und Radikalisierung (01:27:43) - Sachsen-Anhalt vor der Wahl: AfD, Umfragen und Koalitionsfragen (02:02:43) - Der dysfunktionale Staat: Wirtschaft, Gesundheit und Bildung (02:32:47) - Lösungswege: Direkte Demokratie, KI-Politik und Parteien-Ranking Ben: Youtube: https://www.youtube.com/c/ungeskriptetbyben?sub_confirmation=1 TikTok: https://www.tiktok.com/@ungeskriptet Instagram: https://instagram.com/ben_ungeskriptet X: https://x.com/benungeskriptet?s=21 Sahra Wagenknecht: Webseite: https://www.sahra-wagenknecht.de Newsletter: https://www.team-sahra.de Facebook: https://www.facebook.com/sahra.wagenknecht TikTok: https://www.tiktok.com/@sahra.wagenknecht X: https://x.com/SWagenknecht Instagram: https://www.instagram.com/sahra_wagenknecht/ Telegram: https://t.me/bsw_vernunft_und_gerechtigkeit WhatsApp: https://whatsapp.com/channel/0029Vb2wH995vKAElVFQir3H Aufnahmedatum: 28. August 2026 {ungeskriptet} gibt's hier bei YouTube und überall, wo es Podcasts gibt. Alle weiteren Links: https://www.ungeskriptet.com Ich öffne Dir die Tür in die Welt von Menschen, die Du sonst nicht treffen würdest. Damit Du Dir Dein eigenes Bild machen kannst. Neugierig. Wahrhaftig. {ungeskriptet}. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
US-Präsident Donald Trump hat einen Öl-Deal mit Venezuela präsentiert. Bis zu 100 Milliarden US-Dollar sollen im südamerikanischen Land investiert werden – und im Gegenzug soll Öl aus Venezuela in die USA fliessen. So will Trump unabhängiger werden vom Öl aus dem Nahen Osten. Und auch Venezuelas Übergangspräsidentin Delcy Rodriguez lobt das Abkommen und verspricht sich viel davon. Lateinamerika-Experte Wolfgang Muno sieht den Öl-Deal hingegen skeptisch. Es sei keine Vereinbarung zweier gleichberechtigter Länder: «Venezuela hat eigentlich gar keine Wahl. Das Land steht völlig unter der Kontrolle der USA». Kann Venezuela vielleicht trotzdem davon profitieren, dass die USA neue Investitionen anstreben? ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören - Wolfgang Muno, Lateinamerika-Experte und Professor an der Universität Rostock ___________________ Team - Moderation: Dominik Brand - Produktion: Marisa Eggli - Mitarbeit: Martina Koch ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Islands Bürger haben gegen Beitrittsgespräche mit der EU gestimmt. Das hat wirtschaftliche Gründe. Das Land lebt vom Fischfang und will dabei unabhängig bleiben. Doch auch das Selbstbild als Insel spielte eine Rolle, sagt Autor Halldór Guðmundsson. Guðmundsson, Halldór www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Die USA streichen Syrien von der Liste staatlicher Terror-Unterstützer. Das Land war seit 1979 auf dieser Liste. Mit der Streichung einher geht die Aufhebung weiterer Sanktionen gegen Syrien. Damit dürfte es für internationale Unternehmen und Banken einfacher werden, mit Syrien zu geschäften. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:15) Nachrichtenübersicht (05:17) Syrien ohne Sanktionen: Folgt nun der wirtschaftliche Aufschwung? (12:44) Sachsen-Anhalt: Sie lieben ihren «Uli» von der AfD (19:38) Bergsturz von Bondo: So lief der Prozess um die Verwantwortung (23:01) Straffällige Asylbewerber sollen Schweiz schneller verlassen (26:03) Rüstungskäufe für Armee: Finanzkommission will Mischfinanzierung (30:24 Soziale Medien: Nutzung bei Älteren steigt, bei Jungen stabil (34:58) Jugendlichen nutzen regelmässig KI für die Schule – ohne Aufsicht
Zwischen globalen Krisen und wirtschaftlichen Sorgen fühlen sich viele Menschen überfordert, obwohl sie ihr persönliches Leben oft positiv bewerten. Rixa Fürsen spricht mit dem sächsischen Pfarrer Justus Geilhufe über diese Diskrepanz und den gesellschaftlichen Umgang mit ständigen Negativschlagzeilen. Isolierte Filterblasen auf Plattformen wie Telegram und ein fehlender Austausch mit Andersdenkenden verschärfen die Spaltung demnach zunehmend. Inmitten eines massiven Vertrauensverlusts in große Institutionen versucht die Kirche, im ländlichen Ostdeutschland wieder Räume für echte Begegnungen zu schaffen. Geilhufe erklärt, warum gelebte Gemeinschaft und feste Riten gerade jetzt für den sozialen Zusammenhalt so essenziell sind. Genau wegen dieser gesellschaftlichen Relevanz vor Ort gerate die Kirche auf dem Land auch zunehmend ins Fadenkreuz der AfD. Statt auf radikale Disruptionen zu setzen, plädiert der Seelsorger für mehr Dankbarkeit und einen konstruktiven Blick auf die eigene Herkunft. Selbst in unruhigen Umbruchsphasen könne der christliche Glaube dabei helfen, Ohnmachtsgefühle abzubauen und hoffnungsvoll in die Zukunft zu blicken. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Rixa Fürsen gibt es auch hier: Instagram: @rixafu | X: @rixa_fursen. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Drei Wochen vor der Landtagswahl liegt die AfD in Sachsen-Anhalt bei 41 Prozent. Während der Spiegel Ulrich Siegmund zum „gefährlichsten Mann Deutschlands“ erklärt, zeigt ein fast vierstündiges Podcastgespräch, weshalb seine politische Sprache in diesem Land Resonanz findet. Es ist Ordnung, Zuständigkeit, Verlässlichkeit und die Erwartung, dass Politik wieder funktioniert. Wer die bevorstehende Entscheidung verstehen will, muss deshalb auch auf Sachsen-Anhalt selbst blicken – auf seine Arbeitsbiografien, seine Brüche, sein Gedächtnis und eine Mentalität, die am Ende des Tages Ergebnisse sehen will.Ein Standpunkt von Sabiene Jahn.Sachsen-Anhalt hat einmal mit einem Satz für sich geworben, über den der Westen gern lächelte. „Wir stehen früher auf.“ Die Kampagne begann 2005, nachdem eine Umfrage den Sachsen-Anhaltinern tatsächlich einen besonders frühen Start in den Arbeitstag bescheinigt hatte. Später hieß es, „Dafür stehen wir früher auf.“ Der Slogan war klüger, als seine Erfinder ahnten. Denn er erzählte etwas über eine Mentalität, die im politischen Betrieb immer wieder unterschätzt wird. Wer früh aufsteht, will irgendwann mit der Arbeit beginnen, und wer ein Problem erkennt, erwartet eine Lösung. Soll der, der gewählt wird, dann auch tatsächlich Politik machen? Drei Wochen vor der Landtagswahl steht in Sachsen-Anhalt genau diese Frage im Raum.(1) In der repräsentativen Infratest-dimap-Erhebung vom 30. Juli kommt die AfD auf 41 Prozent, die CDU auf 24 Prozent. 44 Prozent wünschen sich eine AfD-geführte Landesregierung, 43 Prozent eine CDU-geführte. Nur 29 Prozent sind mit der Arbeit der amtierenden Regierung zufrieden, 66 Prozent unzufrieden. Ulrich Siegmund erreicht bei der Bewertung seiner politischen Arbeit 35 Prozent Zustimmung, Ministerpräsident Sven Schulze 29 Prozent.Das ist keine kleine Verstimmung am Rand des Parteiensystems. Ein erheblicher Teil eines Bundeslandes kündigt der bisherigen politischen Geschäftsführung das Vertrauen. Und während darüber diskutiert wird, erklärt der Spiegel den charmant wirkenden Ulrich Siegmund zum „gefährlichsten Mann Deutschlands“.(2)(3) ...https://apolut.net/das-land-der-fruhaufsteher-stellt-die-machtfrage-von-sabiene-jahn/
Das Land bangt um seinen wohl beliebtesten Fußballer. Selenskyj macht sich einen ehmaligen Verbündeten zum Feind. Und die Bahn, tja, was meinen Sie? Das ist die Lage am Mittwochabend. Hier geht's zu den Artikeln: Ukraine: Der entlassene Verteidigungsminister Fedorow fordert Wahlen Jamal Musiala: Der Musiala-Schock und die Sorge um den Star des FC Bayern München Reddit-Aufruf: Stellen Sie Ihre Fragen zur Bahn an unsere Experten +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Neutral geht gar nicht - Debattenpodcast der Politischen Meinung
Nach dem Anschlag auf den Berliner CSD steht die Gesellschaft zusammen und zeigt Haltung gegen den Terror. Am 25. Juli fand der 48. Berliner CSD (Christopher Street Day) statt, eine der größten Demonstrationen Deutschlands mit Hunderttausenden Gästen aus aller Welt. Doch die Demonstration wurde am Abend durch einen brutalen Terrorangriff beendet: Ein 21-jähriger Islamist fuhr im Tiergarten mit einem Auto in die Menschenmenge, tötete eine Frau aus Polen und verletzte mehr als 30 weitere Personen, zum Teil schwer. René Powilleit leitet den Landesverband der LSU Berlin, der Interessenvertretung für LSBTIQ+-Personen innerhalb der CDU/CSU. Er befand sich inmitten der Demonstrierenden am Brandenburger Tor, als unmittelbar nach dem Attentat die Evakuierung des gesamten Areals durch den Veranstalter und die Polizei Berlin angeordnet wurde. Mit ihm haben wir in Folge 101 unseres Podcasts „Menschenrechte nachgefragt“ der Politischen Meinung und der Konrad-Adenauer-Stiftung über den Anschlag und seine Folgen gesprochen: für die Betroffenen, für die LSBTIQ+-Community und ihre Freunde, aber auch für die Mehrheitsgesellschaft. Wie hat er den Einsatz der Veranstalter und der Polizei erlebt? Wie die engagierte Notfall- und Krisenseelsorge, die noch in der Tatnacht die Betroffenen am Tatort unterstützte? Wie bewertet er die Angriffe aus verschiedenen extremistischen Milieus? Aufgrund der massiven Gefährdung der LSBTIQ+-Community steht die Uhr für ihn bereits auf „zwei vor zwölf“, sagt René Powilleit im Podcast. Hört rein in eine Podcastfolge, die emotionaler ist als die 100 Folgen davor. Eine Folge, die wir in Solidarität mit den betroffenen Menschen aufgenommen haben, damit wir die Opfer nicht vergessen, sondern als Gesellschaft geschlossen an ihrer Seite stehen. Die Konrad-Adenauer-Stiftung liegt in unmittelbarer Nähe zum Tatort. Die Flaggen vor der Akademie in der Tiergartenstraße wurden mit Trauerflor versehen und eine Trauerbekundung veröffentlicht. Statement der Konrad-Adenauer-Stiftung zum Anschlag auf den Berliner CSD „Mit großer Bestürzung haben wir die Ereignisse am Rande des Berliner Christopher Street Day verfolgt, die sich in unmittelbarer Nachbarschaft zur Konrad-Adenauer-Stiftung zugetragen haben. Unsere Gedanken sind bei den Opfern, ihren Familien, Freunden sowie allen, die durch diese schreckliche Tat Leid erfahren haben. Gerade in Zeiten, in denen Freiheit und Zusammenhalt in ungeahntem Maße herausgefordert werden, ist es wichtig, Haltung zu zeigen. Als Konrad-Adenauer-Stiftung setzen wir uns für eine offene und vielfältige Gesellschaft ein, die von Respekt und gegenseitiger Achtung geprägt ist. Hass, Extremismus und Gewalt widersprechen den Werten, die uns als Stiftung leiten. Das christliche Menschenbild erinnert uns daran, dass die Würde jedes Menschen unantastbar ist und dass Toleranz und Nächstenliebe die Grundlagen unseres politischen Denkens und Handelns bilden. Deshalb treten wir entschlossen für ein respektvolles Miteinander und eine Kultur der Freiheit und des Rechts ein.“
Die deutschen Nachrichtendienste erhalten mehr Befugnisse. Das hat das Bundeskabinett heute beschlossen. │ Die Zahl gesichteter Drohnen über Deutschland nimmt zu. In der Abwehr der Flugkörper sind andere europäische Länder weiter. │ Die Bundespolizei hat Bilanz gezogen für die Kontrollen, die es seit zwei Jahren an der Grenze zu den Niederlanden gibt. │ Die Waffenruhe zwischen dem Iran und den USA, so brüchig sie ist, soll womöglich verlängert werden. Das war aus Pakistan zu erfahren. Das Land vermittelt in dem Konflikt. │ Die Inflation in Deutschland ist gestiegen. Öl wird immer teurer, zugleich geht der Ölverbrauch zurück. │ Im Westjordanland wenden sich gewalttätige Siedler gegen die eigene Armee. Die israelischen Soldaten haben die Lage offenbar nicht mehr unter Kontrolle.
Welche Faktoren entscheiden wirklich über den Ausgang der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt am 6. September 2026? Eine wissenschaftliche Analyse beleuchtet die Dynamik hinter aktuellen Wahlumfragen, taktischem Stimmverhalten und künftigen Regierungsoptionen.In dieser Ausgabe des Sachsen-Anhalt Podcast analysieren die Hosts Stefan B. Westphal und Chris Luzio Schönburg gemeinsam mit dem Politikwissenschaftler Professor Dr. Christian Stecker die anstehende Landtagswahl. Im Mittelpunkt stehen die Mechanismen der Demoskopie, strategisches Wählerverhalten sowie die Rolle bundespolitischer Einflüsse auf das Wahlergebnis im Land.Aufruf zur wissenschaftlichen UmfrageEin zentraler Schwerpunkt dieser Ausgabe ist der Start der ersten eigenen wissenschaftlichen Umfrage des Podcasts. Gemeinsam mit Prof. Dr. Christian Stecker wird das politische Meinungsbild sowie das geplante Wahlverhalten in Sachsen-Anhalt untersucht. Die Teilnahme ist vom 10. bis zum 23. August 2026 über den in den Show Notes verlinkten Zugang möglich. Die Auswertung der Ergebnisse erfolgt in einer Sonderfolge am 31. August 2026.➡️ Zur Umfrage:
Was ist vom Bundeswehr-Einsatz am Hindukusch geblieben? Dieser Frage geht Peter Hornung im Schwerpunkt mit dem Krisenreporter Can Merey nach. Vor fünf Jahren, am 15. August 2021, haben die Taliban wieder die Macht in Afghanistan übernommen, die letzten Bundeswehrsoldaten hatten ihren Stützpunkt im Norden des Landes einige Wochen zuvor verlassen. Merey ist gerade von einer Reise nach Kunduz zurückgekommen, wo es über Jahre ein deutsches Feldlager gab. Er schildert seine Eindrücke aus einer Gegend, in der man sich durchaus noch an die Deutschen erinnert - wenn auch mit sehr gemischten Gefühlen. Als Symbol für den deutschen Einsatz könne die von der Bundeswehr gebaute Mischa-Meier-Brücke dienen, sagt Merey. Die liegt längst zerbrochen in dem Fluss, über den sie einmal führte.Zwischen dem Iran und Oman soll es Einigung über den Schiffsverkehr in der Straße von Hormus geben. Bislang sind nur Eckpunkte bekannt, die das Regime in Teheran stärken würden. Wegen des Krieges im Iran sind die Raketen-Bestande der USA laut Medienberichten deutlich geschrumpft. Vor allem der begrenze Bestand an Patriot-Raketen hat auch Folgen für die Ukraine, berichtet Astrid Corall. Das Land kann sich nur noch sehr schwer gegen russische Raketen-Angriffe wehren. Eine deutliche Zunahme sieht die Ukraine auch ei Attacken auf Schiffe im Schwarzen Meer und in Häfen, die Sorge vor Auswirkungen für die globale Ernährungssicherheit wächst.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.deAlle Folgen von "Streitkräfte und Strategien"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.htmlPodcast-Tipp: Machtfragen - Das sicherheitspolitische Updatehttps://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast5342.html
Syrien will die Aussenpolitik neu ausrichten. Das Land befindet sich seit Jahrzehnten im Krieg mit Israel – nun wird aktiv an einer Sicherheitsvereinbarung zwischen den beiden Ländern gearbeitet. Nahost-Expertin Monika Bolliger ordnet ein. · Wer nach Venedig will, muss Eintritt bezahlen. Dieses Jahr hat Venedig damit so viel Geld verdient wie noch nie – insgesamt 5 Millionen Euro. Ist das der erhoffte Effekt? Italien-Korrespondent Franco Battel erklärt. · In Polen ist die langjährige Regierungspartei PiS auseinandergebrochen - wegen einem Richtungsstreit zwischen dem Parteichef und dem ehemaligen Ministerpräsidenten. Worum bedeutet das für Polens Politik? Der freie Journalist in Polen, Jan Opielka, analysiert. · Der deutsche Autobauer Porsche baut weitere 5'000 Stellen ab bis 2035. Zusätzlich zu ca. 4'000, die bereits beschlossen waren. In den letzten Jahren gings für den Konzern steil bergab. Was lief schief? Birgit Priemer, Chefredaktorin der Automobil-Zeitschrift «auto motor und sport», ordnet ein.
Ueberbach, Stephan www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Willkommen zur Folge 227!
Der heisse und trockene Sommer führt in weiten Teilen der Schweiz zu grosser Waldbrandgefahr. Sie liegt mittlerweile in den meisten Regionen auf der zweithöchsten Stufe. Ein Zustand, der in künftigen Sommern zur neuen Normalität werden könnte. Weitere Themen: Argentinien ist im Fussballfieber und heute spielt die Nationalmannschaft im WM-Final. Das Land ist sozusagen im Ausnahmezustand. Trotzdem oder gerade deswegen lief der politische Betrieb während der WM auf Hochtouren weiter und Präsident Javier Milei drückte verschiedene unpopuläre Vorhaben durch. Im französischen Lorient ist ein Forschungsschiff zu einer aussergewöhnlichen Arktis-Mission aufgebrochen. Es soll sich im Packeis einfrieren lassen und rund acht Monate durch eine kaum erforschte Region treiben. Mit an Bord ist auch die Schweizer Ozeanografin Nina Schuback vom Schweizer Polarinstitut.
Brasilien hat das größte gemeinnützige Netz von Muttermilchbanken weltweit. Das Land setzt auf Spenderinnen, und die Milch für frühgeborene oder unterversorgte Babys ist dort kein kommerzielles Gut. Wie kann sich dieses Modell behaupten? Franzen, Niklas www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Sinkende Pegel, austrocknende Flüsse und Seen: Weil Regen fehlt, wird das Wasser in Deutschland knapp. Die Folgen sind spürbar - für Wirtschaft, Tourismus, Mensch und Natur. Einige Regionen sind besonders betroffen. Hennen, Claudia www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Die USA wollen ihren Einfluss auf die arktische Insel vergrössern. Dagegen haben sich die Menschen in Grönland gewehrt. Nordeuropa-Korrespondent Bruno Kaufmann erklärt, wieso sich die Menschen vor allem gegen ein Ölförderprojekt des Unternehmens «Greenland Energy" auflehnen. Ausserdem in der Sendung: · Nun will auch Japan einen eigenen zentralen Geheimdienst aufbauen. Das Land verfügte zwar bereits über mehrere Nachrichtendienste, will diese aber unter Premierministerin Sanae Takaichi deutlich stärker bündeln. Martin Fritz, freier Journalist in Tokio, erklärt, was sich dadurch ändern soll. · China kämpft bereits mit dem neunten Taifun der Saison. Mit «Bavi» ist am Wochenende der stärkste Juli-Taifun seit rund 70 Jahren auf Land getroffen. Mehr als 2,5 Millionen Menschen wurden vorsorglich evakuiert. Ostasien-Korrespondent Samuel Emch erklärt, wie die chinesische Regierung den Taifun für politische Zwecke nutzt. · Die Mega-Fusion in Hollywoods Filmbranche könnte doch noch scheitern. Zwölf US-Bundesstaaten wehren sich dagegen, dass Paramount den Film-Konzern Warner Bros übernehmen soll. Die Staaten klagen gegen das Justizministerium, das dafür grünes Licht gegeben hat. Wirtschaftsredaktorin Isabel Pfaff sagt, was die Bundesstaaten gegen diese Fusion haben.
Fußball-WM-Gastgeber Mexiko hätte auch in der Astronomie etwas Weltmeisterliches beherbergen können: Das Land war vor zwei Jahrzehnten als Standort für das Thirty-Meter-Telescope TMT im Gespräch. Doch das Projekt ist gescheitert. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Das Land mit der einst strahlenden Anziehungskraft kämpft ziemlich erfolglos gegen einen Einbruch der Touristenzahlen aus dem Ausland. Dies in einem Jahr, das eigentlich neue Rekorde erreichen müsste, mit Fußball WM und 250 Jahren USA. Wolfgang Streitbörger (Tourismusvertretung von Mississippi und Alabama) – Foto: privat Mir geht es ähnlich, wie den Touristen, die wegbleiben. Ich mache auch keinen Hehl daraus, dass meine ursprünglich heiß geliebten USA schon seit zweieinhalb Jahren nicht mehr auf der Favoritenliste stehen, denn zu viel ist passiert: Im Land, durch fragwürdige Regierungsentscheidungen in Sachen Einreiseregelungen, Kontrollen und inneramerikanische Verhaltensweisen, die wenig Lust machen zu einer Reise dorthin aufzubrechen. Das ist Grund genug um zu reden. Das passiert in dieser Podcast-Folge mit meinem Talkgast Wolfgang Streitbörger, der als PR-Vertreter US-Amerikanischer Destinationen, die Aufgabe hat, genau das zu vermeiden. Eine Krise aufarbeiten – Geht das? Es ist ein schwieriges Gespräch. Auf der einen Seite gibt es nicht wegzudiskutierende Fakten, auf der anderen sagen USA-Besucher, die mit dem VISA-freien ESTA-Programm einreisen, es sei nie einfacher gewesen in die Staaten zu kommen. Selten sei die Grenzkontrolle schneller, freundlicher und reibungsloser abgelaufen. Bleibt die Frage, ob Berichte und Eindrücke von Problemen falsch sind, auf Sinnestäuschungen beruhen oder schlicht aufgebauscht wurden? Wir versuchen Sachverhalte zu klären, Falschinformation zu benennen und uns gleichzeitig an einer Einordnung zu versuchen. What's it All About: Baseball & Apple-Pie Wir haben den Podcast zum Anfang der Woche und damit unmittelbar nach dem 4. Juli 2026, dem amerikanischen Nationalfeiertag (Independence Day) geführt. Stattgefunden hat der Talk auf der Terrasse eines Kasseler Cafés. Passend zum kulinarischen Angebot zwischen Rührei, Eggs Benedict mit Avocado und Kaffee, also irgendwo auch ein wenig amerikanisch. Eggs Benedict in Memoriam – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Fragen und Antworten Aus der Problematik resultiert eine große Zahl von Fragen. Die Antworten, oder zumindest die Antwortversuche, findet Ihr in diesem Podcast. Warum bleiben die Touristen aus? Sind die Argumente in Sachen Einreise denn berechtigt oder sind es Fehlinformationen, die zum schlechten Image geführt haben? Beruht das Phänomen auf Ängsten der Reisenden und dem „Säbelrasseln“ der Trump-Regierung, obwohl die Welt reisetechnisch sehr viel besser in Ordnung ist, als vermutet? Welche Faktoren gibt es? – Ängste, Politische Ablehnung, hohe Preise oder ist es einfach nur ein nachvollziehbares aber irrationales Gefühl? Es gab viele Meldungen über scharfe Kontrollen und Checks, die Überprüfung von Social-Media-Accounts und Mailadressen. Wie sieht die in der Praxis wahrgenommene Realität aus? Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Politics ICE geht ja, belegt, nicht gerade zimperlich mit Menschen um, die sie verhaften. Juristische Vorgaben werden gern mal ignoriert. Da ist die Angst in Kontrollen zu geraten und plötzlich im Knast zu sitzen. Aber: Trifft das auch deutsche Touristen, die in Musikmetropolen wie Memphis, New Orleans, Nashville usw. oder einfach nur die Sonne Floridas genießen wollen? Es gibt ja die Protestbewegung „No Kings“ und gleichzeitig feiert man das 250. USA-Jubiläum und das „Land of the Brave“, der Tapferen, Unerschrockenen und der Freiheitliebenden. Wie passt das zusammen? US-Unabhängigkeitserklärung in deutscher Sprache im “Museum of the American Revolution” in Philadelphia – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wie gehen die amerikanischen Touristiker mit der Problematik um? Selbst die Marketingorganisation „Brand USA“ ist ja seit geraumer Zeit unter Dauerbeschuss der Regierung. Das Geld wird immer knapper, für ein Tourismusmarketing, das gerade jetzt bitter notwendig wäre. Ist die Organisation aus Trump-Sicht nur einfach noch nicht gleichgeschaltet? Donald J. Trump ist Namensgeber der „Trump-Hotels“. Eine solche Marke müsste doch normalerweise ein Interesse an der Förderung des Tourismus haben. Wie passt das mit den fremdenfeindlichen Auftritten des Präsidenten Donald J. Trump zusammen? Trump-Tower Chicago – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Nun ist die Stimmung im Land selber so aufgeheizt wie nie zuvor. Sind diese Uneinigkeit im Land und das Aufeinanderprallen politischer Fronten auch Grund für den Imageschaden und den angstmachenden Faktoren? Ist man sich denn wenigstens in Tourismuskreisen etwas einiger, oder herrscht dort das gleiche politische Chaos? Der deutsche Tourismusblick Deutsche Veranstalter versuchen ja davon zu überzeugen, dass die Probleme hauptsächlich im Kopf der Reisenden oder besser Nicht-Reisenden existieren. Wie sieht das der PR-Mann Wolfgang Streitbörger, dessen Aufgabe es ja ist, solche Ängste gar nicht erst aufkommen zu lassen? Wie wird es weitergehen? Welche Hoffnungen tragen denn die USA-Touristiker mit sich herum? Wie gestaltet sich der Umgang mit dem Unmöglichen? Was wird aus den Hoffnungen aller, die ein tolles Land kennen und dort Freunde haben, die noch genauso gut, offen und freiheitlich denken? Wird sich das eventuell mit den “Mid-Terms”, den Zwischenwahlen im November ändern, oder schliddert der Tourismus dann in eine zusätzliche Krise? Capitol – Washington Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Schlussgedanken (nach dem Gespräch) Eine Reise in die USA machen? Entscheiden muss das, nach wie vor, jeder für sich selbst. Die vergleichsweise Unabhängigkeit der Bundesstaaten, die sich auch im Tourismus niederschlägt mag Mut machen. Wirklich geklärt sind die Probleme des Landes noch lange nicht. Civil Rights Museum, Jackson, Ms.: Ein Pflichtstopp bei der Reise durch den Süden – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Letztlich liegen sie tief in der „amerikanischen Seele“. Freiheit ja, aber für einige weniger davon. Vorurteile, Rassismus, soziale Standesunterschiede und Probleme haben sich im Lauf der letzten 100 Jahre nicht beseitigen lassen. Da muss man schon grenzenloser Optimist sein, wenn man glaubt, dass dies ein Regierungswechsel in gut zwei Jahren bewerkstelligen könnte. Bürgerrechtskampf und Ku-Klux-Klan: Civil Rights Museum, Jackson, Mississippi Auf der anderen Seite, so auch mein Talk-Gast Wolfgang, gibt es im Land, mitunter ganz plötzlich auch immer wieder Ereignisse, die man kaum vorhersehen kann. Bisher haben sich die USA noch immer wieder erholt. Ob das auch diesmal funktionieren wird? „Kings“ haben die Eigenheit, Macht nur unfreiwillig aufzugeben. Ob man sich auf die „No Kings“-Strategie der amerikanischen Verfassung rückbesinnt? Ich würde es mir wünschen. B.B. Kings Grab in Indianola im Garten “seines” Museums – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Mehr Reiseradio-Podcasts zum Thema Die Geburt einer Nation Die US-Hauptstadt Washington D.C. 2010 Independence Day Stories (July 4th) Das Museum of Civil Rights in Jackson, Mississippi Blues und B.B. King Die Geburtsstätten des Blues Bürgerrechte – Black Lifes Matter Soul und Civil Rights Der Trump Effekt Mississippi – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Reiseinfos für Mississippi und Alabama Tourismus Mississippi Tourismus Alabama Martin Luther King-Denkmal im Kelly Ingram Park, Birmingham, Alabama (mit Blick auf die 16th Street Baptist Church) – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILDThe post D-RR323 – TALK: USA & der Touristeneinbruch aus dem Ausland first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
Noch immer haben Ricky und Bibber den Brief nicht zugestellt. Plötzlich treffen sie auf die anderen aus dem Katzengold-Bergwerk. Sie fangen an, zu verstehen. Auf zu Madame Alzette! Aus der OHRENBÄR-Hörgeschichte: Ricky Rohrmaus gibt nicht auf (Folge 7 von 7) von Herbert Beckmann. Es liest: Santiago Ziesmer. ▶ Mehr Hörgeschichten empfohlen ab 4: https://www.ohrenbaer.de/podcast/empfohlen-ab-4.html ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de
Die USA feiern ihren 250. Geburtstag: Politologin Catherine Clüver-Ashbrook erklärt, welchen Spin Trump den Jubiläumsfeierlichkeiten gibt.
Die Deutschen und die USA – das ist eine Geschichte von Bewunderung und Sehnsucht, von Dankbarkeit, aber auch von tiefer Enttäuschung. Das Land, das Europa einst von den Nazis befreite, das Deutschland mit Kaugummis und Rock'n Roll auch kulturell den Weg in den Westen wies, es kündigt uns unter Donald Trump die Freundschaft – zumindest fühlt es sich für viele hierzulande so an. Der Bruch im transatlantischen Verhältnis wirft Fragen auf: Wer sind wir ohne die USA? Und wer können wir sein? Michael Risel diskutiert mit Prof. Dr. Philipp Gassert – Historiker, Universität Mannheim; Dr. Jana Puglierin – Politikwissenschaftlerin, European Council on Foreign Relations; Holger Stark – stellv. Chefredakteur „DIE ZEIT“
Noch vor zehn Jahren zählte Guyana zu den ärmsten Ländern Lateinamerikas. Dann entdeckte ExxonMobil 2015 gewaltige Ölvorkommen vor der Küste. Seither hat sich das kleine Land in Südamerika rasant verändert: Die Wirtschaft wächst in Rekordtempo, die Staatskassen sind prall gefüllt. Und Guyana erlebt eine Generation an Fortschritt in nur wenigen Jahren. Doch wo plötzlich Reichtum ist, wächst auch die Kluft: 40 Prozent der Bevölkerung leben weiterhin in Armut. Viele Guyaner*innen sagen heute: Vor dem Öl war das Leben besser. Was bedeutet es, der vielleicht letzte entstehende Petrostaat der Welt zu sein? Von Fabian Federl DLF 2025
Knapp zwei Wochen vor dem 4. Juli haben die Feierlichkeiten zum 250. Geburtstag der USA begonnen. Eröffnet wurden sie von Donald Trump – mit einer Rede, in der er das Land lobte, aber vor allem seine eigene Politik. Wie steht es um die USA, genau 250 Jahre nach der Gründung? "Amerika-Effekt – Donald Trump und die neue Weltordnung" nimmt jede Woche unter die Lupe, wie die USA – und vor allem Donald Trump – die globale Politik neu vermessen. WELT-USA-Korrespondentin Stefanie Bolzen spricht mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth sowie internationalen Korrespondenten über Machtverschiebungen, Allianzen und Konflikte. Ob harte Handelspolitik und neue Zölle, der veränderte Umgang mit NATO-Partnern oder der Druck auf internationale Institutionen – der Podcast zeigt, wie Trumps Kurs bereits konkrete Folgen für Europa, China und den Nahen Osten hat. Analytisch, nah dran und verständlich erklärt, ordnet „Der Amerika-Effekt“ das tägliche Washington-Rauschen ein und macht klar, warum Entscheidungen im Weißen Haus die Welt weit über die USA hinaus verändern. Wenn Euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne eine Bewertung für uns da. Feedback gerne auch an usa@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
durée : 00:27:08 - par : Laurent Valière - Enregistrement en français de 1959 avec Renée Doria (Lisa), Tony Poncet (Sou-Chong), Lucie Dolene (My). Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France
Die Hosts von Streitkräfte und Strategien, Stefan Niemann und Kai Küstner, zeichnen den Podcast diesmal im historischen Zeughaus in Wismar auf. Dort informieren sie das Publikum über die Einigung zwischen den USA und dem Iran auf ein Rahmenabkommen, das am Freitag besiegelt werden soll. „Alles, was wir hier maximal bekommen, ist eine Atempause“, meint Moritz Brake, der in dieser Ausgabe zu Gast ist. Der Senior Fellow bei CASSIS, einem strategischen Thinktank der Universität Bonn, und Reserve-Offizier der deutschen Marine spricht über mögliche Minen in der Straße von Hormus, außerdem über die Bedrohungslage für Handelsschiffe insgesamt und die maritime Sicherheit im Ostseeraum. Kai und Stefan blicken wie gewohnt auch auf den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Das Land sah sich am Wochenende erneut massiven Luftangriffen ausgesetzt, die auch vor einem historischen Kloster nicht Halt machten, das zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Moritz Brake erläutert, welche Rolle in diesem Krieg die Marine und Seedrohnen spielen. Mit den Hosts spricht er über die Nord Stream Pipelines, durch die Gas aus Russland nach Deutschland fließen sollte und die im September 2022 an mehrere Stellen gesprengt wurden, sowie über die russische Schattenflotte. Brake schätzt den Zustand und die Leistungsfähigkeit der deutschen Marine ein. Vor dem Hintergrund fehlenden Personals plädiert der Experte für die Wehrpflicht, auch um ein klares Signal an die Bevölkerung zu senden, dass die Zeiten andere seien als früher. „Der Frieden kommt so schnell nicht zurück,“ so seine Einschätzung.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.deUS-Iran-Einigung - Trump versucht, das Abkommen als Sieg zu verkaufenhttps://www.tagesschau.de/ausland/asien/iran-usa-abkommen-adebahr-100.htmlAlle Folgen von "Streitkräfte und Strategien"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.htmlPodcast-Tipp: 2029, so rechnen Experten, könnte Russland ein NATO-Mitglied angreifen. Um vorbereitet zu sein, stärkt Deutschland die zivile Verteidigung - auch in Mecklenburg-Vorpommern"MV IM FOKUS - Rette sich wer kann? Zivile Verteidigung im MV-Check"https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:cd37757bfa589e68/
Barke, Jenny www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Mehr Bafög für bedürftige Studierende – so steht es im Koalitionsvertrag. Aber das Vorhaben wackelt. In Zeiten allgemeiner Sparzwänge seien zusätzliche Sozialleistungen für Studierende politisch nicht vermittelbar, so Bundesforschungsministerin Dorothee Bär, CSU. Gehen dann künftig nur noch die Kinder von Wohlhabenden an die Uni? Und: brauchen wir überhaupt so viele Jungakademiker, wenn die K.I. uns das Denken abnimmt? Doris Maull diskutiert mit Prof. Dr. Zümrüt Gülbay-Peischard – Wirtschaftsrechtlerin, Hochschule Anhalt und Autorin; Katharina Rummenhöller – Vorstandsmitglied freier Zusammenschluss von Student*innenschaften, fzs; Dr. Anna-Lena Scholz – Co-Leiterin des Bildungsressorts, „DIE ZEIT“
Off The Path - Reisepodcast über Reisen, Abenteuer, Backpacking und mehr…
Ein Land, das kaum jemand bereist. Eine Hauptstadt, die aussieht wie eine Mischung aus Las Vegas und Pjöngjang. Und mitten in der Karakum-Wüste ein Krater, der seit über 50 Jahren ununterbrochen brennt. In dieser Folge nimmt uns Ina Just mit nach Turkmenistan – eines der abgeschottetsten, geheimnisvollsten und zugleich faszinierendsten Länder der Welt.
Überraschenderweise gewinnen Religion und Glaube bei österreichischen Jugendlichen wieder an Bedeutung, entgegen dem allgemeinen Säkularisierungstrend. Besagt die Studie „Was glaubt Österreich?“ der Universität Wien. Was sie persönlich glaubt und wovon sie träumt, darüber spricht die Doktoratsstudentin Fariza Bisaeva diese Woche in den „Gedanken für den Tag“. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 22.05.2026
Das Land bereitet sich so langsam auf die WM vor. Tipprunden werden ins Leben gerufen und Julian Nagelsmann nominiert seinen WM Kader. Nicht aber ohne für Überraschungen zu sorgen: Team Baywatch Berlin geht leer aus! Tja so können Träume platzen… Dann muss die deutsche Elf eben ohne Heufer-Umlauf, Schmitt und Lundt versuchen den Titel zu holen. Die drei reden sich den Frust von der Seele: Was kann Sané, was Klaas nicht kann? Der eine kickt die Pille, der andere weiß was man auf dem Flughafen WC besser lassen sollte. Denn auch dort gilt, wie beim Landeanflug: das Fahrwerk wird erst ausgeklappt, wenn der Flughafen unter einem ist und kein bisschen früher! Oder klarer formuliert: der Schniedel bleibt bis zum Pissior in der Buchse. Und auf diese Expertise will der Bundestrainer einfach so verzichten? So, wer nicht zur WM fährt, der hat Zeit. Zum Beispiel auch um den ESC zu gucken und zu bewerten. Wie gut war der Jahrgang 2026? Und es ging auch noch um DAS Eigentor der noch jungen Preisverleihungs-Saison. Tonmann Pfeife gewinnt zwar den Podcast Award für das beste Sound Design, zündet aber im selben Atemzug eine tödliche Gag-Gurke und das obwohl er zuvor 5 Jahre passiv Gags unterm Kopfhöher geraucht hat! Wie konnte das passieren? Pfeife muss sich verantworten. Nur eins steht fest: „Baywatch Berlin“ ist schlimmer blamiert als Olli Baumann. Danke für nichts Pfeife! Danke für nichts Nagelsmann! Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/BaywatchBerlin Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
In Sachsen-Anhalt bereitet sich die AfD auf die Regierungsübernahme vor. Dafür fischt sie auch in rechtsextremen Kreisen.
Vorlesungen zur Linguistik und Sprachgeschichte des Deutschen
In dieser Sitzung steht der Übergang von der Konstruktionsgrammatik zur Konstruktionsdidaktik im Fokus. Im Gegensatz zu traditionellen Ansätzen begreift die Konstruktionsdidaktik Sprache als ein durch soziale Interaktion gelerntes System holistischer Einheiten. Anhand von Frequenzanalysen aus einem eigens erstellen kleinen Untersuchungskorpus (u. a. Doktor Albolit, Hamlet und Faust aus der Weltliteratur für Kinder sowie Das Land ohne Buchstaben) wird demonstriert, wie sich hochfrequente sprachliche Muster für den Unterricht nutzbar machen lassen. Im Zentrum der praktischen Analyse steht das prototypische Transferverb "geben", dessen syntaktische und semantische Eigenschaften über die Valenzgrammatik hinaus bis hin zu semantischen Rollen (wie dem Benefaktiv) und der Frame-Semantik erprobt werden. Die Relevanz und Prototypik spezifischer sprachlicher Muster werden so am Beispiel gelernt.Präsentation (*.pdf): Alexander Lasch. 2026. Grammatik in der Schule. Zenodo. DOI: https://doi.org/10.5281/zenodo.19236685. Videoaufzeichnungen: https://youtube.com/@AlexanderLasch. Informationen & Material zu allen Vorlesungen: https://kurzelinks.de/fl7f. Worksheet zu den Vorlesungen: https://kurzlinks.de/WorksheetVorlesungen. Intro: "Reflections" von Scott Holmes (CC BY via FMA).#Linguistik #OER #Sprache #Sprachwissenschaft #Grammatik #Konstruktionsgrammatik #Konstruktionsdikdatik