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HÖR AUF, MIR DAS GESICHT ZU LECKEN!Auf Eternia bereitet man die Geburtstagsfeier von Adam und Adora vor. Das Weihnachtsfest ist auf Eternia ein völlig unbekannter Brauch. Doch das ändert sich, als Orko versehentlich und unbemerkt von den Anderen mit Man-At-Arms neuem Raumschiff davonrast. Er landet auf einem blauen Planeten - der Erde. Dort trifft der Trollaner auf zwei Kinder, Alicia und Miguel. Die Beiden berichten Orko vom Weihnachtsbrauch und er ist gleich begeistert. Mithilfe von She-Ra gelingt es, Orko zu retten und so gelangen auch die beiden Kinder nach Eternia. Sie verbreiten den Geist von Weihnachten. Hordes Prime erkennt darin eine Bedrohung für seine Macht. Sein Handlanger Hordak entführt daraufhin Orko und die Kinder und bringt sie nach Etheria... (New KSM DVD-Cover)Der mächtigste Mann und die stärkste Heldin des Universums müssen sich zusammentun, um Weihnachten zu retten! Klingt erstmal episch, ist aber so weit davon entfernt wie Orko, die Finger von der Magie zu lassen und seinen Dienst als Putzlappen im Schloss anzutreten.HE-MAN UND SHE-RA: WEIHNACHTEN AUF ETERNIA diente damals einem einzigen Zweck: Das Weihnachtsgeschäft für Spielzeug kräftig anzukurbeln. Doof nur, dass Werbung für Kinder eigentlich verboten war... tjoa, aber Lou Scheimer und die Köpfe hinter Filmation waren halt richtig clever Bürschchen. Warum Skeletor sind in diesem Weihnachts-Special das Gesicht ablecken lassen muss und wieso der Trashtaucher echt dankbar ist, dass es die cheesy 80er-Serie gibt, erfahrt ihr in dieser furchtbar-festlichen Folge!- - -Feedback, Verbesserungen, Wünsche? Gerne hier zurückmelden!Unterstützen: Join the Trash-Gang | Kaffeekasse (Ko-Fi) | Plaion Pictures Shop (Affiliate) |Auphonic-Credits spendenAbonnieren: iTunes | Spotify | Amazon Music | Google Podcasts | RSSFolgen: Youtube | InstagramIntro-/Outro: Aidan Finnegan (https://soundcloud.com/triadaudioofficial) Bildmaterial für Podcast-Cover: ©️TheMovieDB
Nicht zu fassen - es ist bereits unsere 5. Weihnachtsshow. Fünf Jahre Kerzenlicht, der Duft von Mandarinen und Lebkuchen, Musik und dieses ganz eigene, leise Knistern, das entsteht, wenn man sich gemeinsam an den Tisch setzt und ein paar Weihnachtserinnerungen hervorholt. In diesem Jahr ist die Schauspielerin und Comedienne Andreja Schneider zu Gast, am Flügel begleitet uns, wie jedes Jahr, der großartige Mark Scheibe. Selbstverständlich wird gesungen: Jingle Bells auf Kroatisch, Leise rieselt der Schnee in leicht herausfordernder Tonlage und zum Abschied ein besonders schönes Have yourself a merry little Christmas. Dazwischen geht es um Fjaka, das dalmatinische Nichtstun, Gemüsesäfte und Pfeffermühlen, Kartoffelklöße und Schnaps. Ihr erfahrt ein bisschen was über das Bäumefällen als Nachbarschaftsereignis und über den Brauch, am Barbara-Tag Weizen zu säen, der bis Weihnachten wächst und Glück bringen soll. Eine Weihnachtsshow voller Geschichten, Musik und Wärme. Setz Euch gerne zu uns an den Tisch und macht es Euch gemütlich. Das Toast Hawaii-Team wünscht Euch entspannte, schöne und hoffentlich sehr leckere Feiertage! Übrigens: wir pausieren nur für 1 Woche, bereits am 03. Januar geht es weiter mit einer neuen Episode, zu Gast ist dann Katy Karrenbauer. *** WERBUNG Toast Hawaii wird unterstützt von dmBio, die Bio-Lebensmittelmarke von dm-drogerie markt. Ganz nach dem Motto „Natürlich lecker erleben“ bietet dmBio mit mehr als 550 Produkten eine vielfältige Auswahl – von leckeren Snacks für zwischendurch bis hin zu original italienischen Tomatensaucen. Haben auch Sie eine dmBio-Geschichte, die im Podcast erzählt werden soll? Dann schreiben Sie uns gerne unter rustberlin@icloud.com ÖKO-Kontrollstelle: DE-ÖKO-007
Alle Jahre am 24. Dezember ist es wieder soweit: das große Schenken geht los! Aber warum machen wir das eigentlich? Faktenfüchsin Linnea hat sich informiert.
Warum wird es im Advent in Küssnacht so laut? Das Klausjagen lockt jedes Jahr Tausende an – mit riesigen Laternen, Tricheln und viel Krach. Wir tauchen ein in die Geschichte dieses Brauchs und fragen: Weshalb brauchen wir Bräuche überhaupt? Am 5. Dezember verwandelt sich Küssnacht in ein Meer aus Licht und Lärm: Über 1700 Klausjäger ziehen mit kunstvollen Laternen (sogenannten Iffelen) durch das Dorf, begleitet von Geisslechlöpfern, Tricheln, Hörnern und Jubelrufen. Und natürlich dem heiligen St. Nikolaus, dem Samichlaus. Das Klausjagen ist einer der bekanntesten Adventsbräuche der Schweiz – und zugleich ein Ritual voller Geschichte und Symbolik. Woher kommt dieser Brauch? Warum halten wir an solchen Traditionen in der Weihnachtszeit fest, obwohl Religion in der Schweiz an Bedeutung verliert? Kulturwissenschaftler Mischa Gallati erklärt, weshalb Bräuche für Gemeinschaft und Identität wichtig sind – und warum sie manchmal auch ausschliessen. ____________________ In dieser Episode zu hören: · Mischa Gallati, Kulturwissenschaftler und Brauchtumsexperte, Universität Zürich · Archivtöne Radio SRF ____________________ Quellen: · https://www.klausjagen.ch/brauchtum/ ____________________ Hast du Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf deine Nachricht via geschichte@srf.ch – und wenn du deinen Freund:innen von uns erzählst.
Ho-Ho-Honigdachs! Das Jahr neigt sich dem Ende und nach altem Brauch und guter Sitte nutzen wir diese besinnliche Zeit zum glühweinseligen Rückblick auf das Bitcoin-Jahr. War es ein gutes? Was ist passiert, das in Erinnerung bleibt? Was erwartet uns im kommenden Jahr? Und vor allem: Wo gibt's auf diesem Weihnachtsmarkt eigentlich Handbrot für ⚡️Lightning? Gemeinsam mit unseren Gästen Jeff und einem mysteriösen Pleb X strietzeln wir durch die Gegend und um die Buden und lassen dabei vier Perspektiven zusammenkommen, die unterm Strich doch eigentlich recht positiv klingen, oder? Doch hört am besten selbst!
Verkaufsoffene Sonntage in der Vorweihnachtszeit waren in den 1920er Jahren eine feste Institution. Im Einzelhandel zählte man seinerzeit nicht den ersten, zweiten, dritten und vierten Advent, sondern freute sich auf den kupfernen, silbernen und goldenen Sonntag, an dem Menschenmassen in die Innenstädte strömten und große Teile ihrer Weihnachtseinkäufe verrichtete. Der Hamburgische Correspondent berichtet in seiner Ausgabe vom 13. Dezember 1925 von diesem Brauch, der 1957 durch das „Gesetz über den Ladenschluss“ eine starke Einschränkung erfuhr. Auch wenn die Gesetze in den letzten Jahrzehnten wieder sukzessive liberalisiert wurden, scheint der „Silberne Sonntag“ heute in den meisten Regionen als Begriff deutlich weniger verbreitet als der „Black Friday“. Rosa Leu hat sich für uns ins Getümmel gestürzt.
Dass Tageszeitungen in der Vorweihnachtszeit hommes und seit geraumer Zeit auch femmes de lettres Bücher zum Fest empfehlen lassen, ist guter alter publizistischer Brauch. Wohl nur selten allerdings konnte ein Blatt dabei eine so illustre Runde von literarischen Experten vorweisen wie die Altonaer Nachrichten, die für ihre Ausgabe vom 12. Dezember 1925 Bücher-Tipps der Gebrüder Mann, von Stefan Zweig, Hermann Bahr, Siegfried Jacobsohn und Max Brod einzuholen vermochten. Während Heinrich Mann die Anfrage ausschließlich zur Bewerbung eigene Werke nutzt, zeigen sich vor allem Bruder Thomas sowie Stefan Zweig auch in fremder Sache außerordentlich belesen und vermögen mit ihren Vorschlägen hier und da durchaus zu überraschen. Vor allem dass nicht nur bei Max Brod, sondern auch bei Thomas Mann – wie schon vor wenigen Tagen in anderem Zusammenhang hier im Podcast – der Name Franz Kafka fällt, hätte man auf dem Gabentisch des Jahres 1925 vielleicht eher nicht erwartet. Es lesen Rosa Leu und Frank Riede.
Desaster Stuttgart 21 | Trump sagt Bye zur EU | Seltsame Bräuche zu Weihnachten und Silvester | Catcalling: Belästigung auf Zuruf - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.
Desaster Stuttgart 21 | Trump sagt Bye zur EU | Seltsame Bräuche zu Weihnachten und Silvester | Catcalling: Belästigung auf Zuruf - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.
Vom Nikolaus, Christkind und dem Weihnachtsmann – Wer bringt den Kindern im Dezember die Geschenke – der Nikolaus oder der Weihnachtsmann? Warum sind sich die beiden so ähnlich? Und wann kommt das Christkind ins Spiel?
Die aktuelle Folge von "Nah am Wasser - ein Rügen-Reisepodcast" bietet einen Überblick über die Adventszeit und Weihnachtsbräuche auf der Insel. Zunächst werden ältere und historische Traditionen thematisiert, darunter der Brauch der Lütten Wienacht (Bäume schmücken für Tiere) und das schwedische Brauchtum des Julklapp, welches die Figur des Rügener Weihnachtsmanns, den Rumpreker, prägte. Ausserdem wird die Initiatorin einer relativ neuen, gemeinschaftlich organisierten Weihnachtsaktion in der sogenannten Schabe, Tesi Thesenwitz - Weiske, interviewt. Diese Initiative umfasst das Schmücken von Waldbäumen entlang einer zehn Kilometer langen Strecke durch die Bevölkerung. Sie erzählt, wie sie diese Aktion ehrenamtlich koordiniert, um Umweltschutzbestimmungen einzuhalten und eine Ablenkung des Verkehrs zu vermeiden, indem sie beispielsweise strenge Regeln für die Abbauzeiten und das Material festlegt. Sie betont, dass die dekorierten Bäume, die oft persönliche Geschichten und Glücksbotschaften tragen, von der Gemeinschaft begeistert angenommen werden und eine positive Wirkung entfalten.
Heute am Nikolaustag liegen geputzte - und manchmal auch ungeputzte - Stiefel vor den Türen. Warum dieser Brauch mehr erzählt als nur von Schokolade und Nüssen, sagt Pfarrer Thomas Dörken-Kucharz aus Frankfurt im hr1 Zuspruch.
Das Wort „vorbereitet“ entstammt einem alten Brauch, bei dem Diener einem König vorausgeschickt wurden, um alles für seine Ankunft bereit zu machen. Doch der König der Könige geht seinen Dienern voraus und bereitet den Weg für uns. Wir wissen es im Voraus nicht, also müssen wir uns überwinden, im Glauben voranschreiten und Ihm folgen. Wenn wir zurückblicken, können wir sagen: „Güte und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang“ (Ps 23,6 LU). In Epheser 2,10 heißt es: „…gute Werke, die Gott im Voraus für uns vorbereitet hat.“ Wenn du Gott folgst, gehst du einen vorbereiteten Weg. Es ist wichtig, dies im Hinterkopf zu behalten. Wenn du dich in schwierigen Umständen befindest, musst du wissen, dass Gott deine Schritte lenkt (s.Ps 37,23). Du hast Gewissheit, weil du weißt, dass Gott jede Eventualität in deinem Leben bedacht hat und dass er immer dein Bestes im Sinn hat. David schrieb: „Ich bin ein offenes Buch für dich; selbst aus der Ferne weißt du, was ich denke. Du weißt, wann ich gehe und wann ich zurückkomme; ich gerate nie aus deinem Blickfeld. Du weißt alles, was ich sagen werde, bevor ich mit dem ersten Satz beginne. Ich schaue hinter mich und du bist da, dann nach vorne und du bist auch dort. Deine beruhigende Gegenwart, die kommt und geht… Ich kann das alles nicht fassen!“ (s.Ps 139,1-6). Wenn David, den Gott „einen Mann nach meinem Herzen“ nannte (s.Apg 13,22), das nicht fassen konnte, wirst du es auch nicht können. Aber Gott bittet dich nicht, ihn zu verstehen; er bittet dich einfach, ihm zu vertrauen.
"Kaufrausch" nennt es Antonia, wenn sie die Online-Plattformen durchkämmt und ihre Warenkörbe füllt. Warum geben wir uns solchen Spontankäufen hin und was sagt das über uns aus? Eine Psychotherapeutin hilft uns, das besser zu verstehen.**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Antonia, ist eine emotionale Impulskäuferin Gesprächspartnerin: Prof. Dr. Hanna Schramm-Klein, Professorin für Marketing und Handel an der Uni Siegen Gesprächspartnerin: Christina Rüttgens, Psychologische Psychotherapeutin Autorin und Host: Shalin Rogall Redaktion: Lena Mempel, Jana Niehof, Ivy Nortey, Friederike Seeger Produktion: Susanne Beyer**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Von Tamagotchi bis Labubu: Warum uns Trends immer wieder kriegenInformationen und Hilfsangebote: Hilfe bei SuchtproblemenPsychische Gesundheit: Hilfsangebote**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Tausende Rechnungen und so viel Papier. Wie ein uralter japanischer Brauch einen kleinen Lichtblick geben kann, zeigt euch Ksenia hier:
Für Autorin Andrea Maschke ist der Adventskranz ein wichtiger Begleiter durch die Adventszeit. Schon im Süden Europas ist der Brauch, nacheinander die vier Kerzen auf dem Kranz anzuzünden, weitgehend unbekannt. Tatsächlich ist diese deutsche Tradition noch gar nicht so alt.
Für Autorin Andrea Maschke ist der Adventskranz ein wichtiger Begleiter durch die Adventszeit. Schon im Süden Europas ist der Brauch, nacheinander die vier Kerzen auf dem Kranz anzuzünden, weitgehend unbekannt. Tatsächlich ist diese deutsche Tradition noch gar nicht so alt.
Black Friday 1929 - der nur durch die Zeitverschiebung bei uns so heißt, in den USA war der Crash nämlich schon am Schwarzen Donnerstag mit massiven Verlusten an den Börsen, viel haben ihr gesamtes Erspartes verloren und es folgte eine Zeit der hohen Arbeitslosigkeit, weltweiten Wirtschaftskrise und Not. Was ursprünglich für rote Zahlen stand ist seit den 1950er Jahren ein Symbol für schwarze Zahlen und Gewinne für den Handel. Der Black Friday, der Freitag nach dem amerikanischen Erntedankfest „Thanksgiving“ ist der Beginn des Weihnachtsgeschäftes. Wie schon Halloween ist dieser Brauch vor Jahren auch über den großen Teich bis zu uns nach Europa geschwappt. Schnäppchenpreise locken Kunden an, vor allem im Online-Handel. Aus dem Black Friday wurde die Black Week und dieses Jahr lese ich schon vom Black Month. Schwarz und dunkel ist die Verführung, mehr zu kaufen als man sich leisten kann und dann vielleicht bis zum nächsten Black Friday die Schulden auf Raten abzuzahlen. Impulskäufe sind einfacher als je zuvor. Man muss nicht einmal mehr ein Geschäft betreten. Man trifft sich nicht mehr mit Freundinnen, um Kleidung zu kaufen, sich gegenseitig zu beraten - vielleicht von dem einen oder anderen Fehlkauf abzuraten - und danach einen ausgiebigen Plausch bei einem Kaffee zu genießen. Anonym von zu Hause aus kann alles bestellt werden, freudlos und automatisiert. Rabattschlacht, Schnäppchenjagd und Gutscheincodes. Ein Klick genügt und für viele hat der Shopping Wahn bereits Suchtcharakter angenommen. Wie jede Sucht wird auch das ungezügelte Einkaufen zum ungeeigneten Trostpflaster für unerfüllte Sehnsüchte und emotionale Defizite. Die Leere bleibt, trotz voller Kassen im Handel und voller Kleiderschränke zu Hause. Was tun bei akutem Shopping-Fieber? Meine Empfehlung: Abklingen lassen und abwarten! Was online rasch in den Warenkorb gelegt wurde, muss nicht sofort bestellt werden. Schau lieber morgen noch einmal nach, ob du es wirklich brauchst. In Wahrheit ist es sehr wenig, vor allem wenig Materielles. Kontakt zur Familie und echte Beziehungen, die über den virtuellen Raum hinausgehen, sind etwas sehr Kostbares geworden. Denn das sind Dinge, die man nicht kaufen kann. Für Fortgeschrittene lautet die Reflexionsfrage: was benötige ich zum Leben? Dazu hilft es - auch wenn viele dort nicht gerne hinschauen - ans Ende des Lebens zu denken. Der Spruch „Das letzte Hemd hat keine Taschen“ ist nur allzu wahr. Wir können nichts mitnehmen und wir werden auch nicht nach unseren irdischen Gütern und Reichtümern gefragt werden. _________________________________________Sammelt euch nicht Schätze hier auf der Erde, wo Motte und Wurm sie zerstören und wo Diebe einbrechen und sie stehlen,sondern sammelt euch Schätze im Himmel, wo weder Motte noch Wurm sie zerstören und keine Diebe einbrechen und sie stehlen.Denn wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz.(Mt 6, 19-21)Macht euch also keine Sorgen und fragt nicht: Was sollen wir essen? Was sollen wir trinken? Was sollen wir anziehen?Denn um all das geht es den Heiden. Euer himmlischer Vater weiß, dass ihr das alles braucht.Euch aber muss es zuerst um sein Reich und um seine Gerechtigkeit gehen; dann wird euch alles andere dazugegeben.(Mt 6, 31-33)Voice over: Scott Lockwood, USA © Veronika Pavlicek, Dipl. Psychosoziale Beraterin, Trauer- und Sterbebegleiterin, praktizierende Christin. Bei der Heilsarmee Österreich im Bereich stationär betreutes Wohnen ehemals Obdachloser tätig.Kontakt: info@veronika-pavlicek.com https://heavenandhell-podcast.com Thank you for listening and supporting: https://buymeacoffee.com/heavenandhell
E Samschdeg hate mir dräi Invitéen an der Emissioun Background am Gespréich um Radio. Thema war Suicide a Suicidegedanke bei jonke Leit.
Monika Kischel ist Vertriebsleiterin und Verrentungsexpertin bei der HausplusRente GmbH und wird in Artikeln und Interviews oft zitiert, wo sie über die Beweggründe und positiven Beispiele der Immobilienverrentung spricht.
E Samschdeg waren de Logementsminister Claude Meisch an d'gréng Deputéiert Sam Tanson eis Invitéen an der Emissioun Background am Gespréich um Radio.
E Samschdeg waren de Logementsminister Claude Meisch an d'gréng Deputéiert Sam Tanson eis Invitéen an der Emissioun Background am Gespréich um Radio.
Wie hat es eigentlich angefangen mit dem Brauch, dass Kinder im Herbst mit Laternen umherziehen? History-Denker Friedemann Weise kennt die Ursprünge. Von Friedemann Weise.
Deutschrap-Legende Lakmann One spricht Klartext: Im Interview bei Deutschrap ideal erzählt er, wie es zu seinem neuen Solo-Album „Der beste Tag meines Labels“ kam - inklusive der Geschichte hinter dem Titel, was Kool Savas dazu gesagt hat und warum er seinen zweiten Titelvorschlag besser nicht mit Bushido besprochen hat. Nach 25 Jahren Kiffen hat Lakmann zum ersten Mal ein Album komplett drogenfrei produziert. Im Gespräch blickt er auf seine Vergangenheit, spricht über Familie, Verantwortung und die Versuchungen des Rampenlichts. Außerdem geht es auch um die neue Dokuserie „RuhrBeat - Die vergessene Rap-Story“, die aktuell in der ARD-Mediathek läuft, bei der Lakmann als Host und treibende Kraft die Geschichte des Ruhrpott-Raps aufarbeitet: https://1.ard.de/ruhrbeatdoku_F1?dri=web Timecodes: 00:00 Highlights 00:40 Intro 01:06 Neues Solo-Album & Savas Reaktion 03:36 Drogenfrei nach 25 Jahren Konsum 07:14 Haftbefehl-Doku 11:29 Brauch man Drogen für Kunst? 15:06 Neue Doku "RuhrBeat" 23:57 Wie hat Lakmann die Kreativität wiedergefunden? 27:06 Unsicherheiten beim neuen Album 30:39 "Ich war noch nie so broke" 33:28 Kommt noch ein Creutzfeld & Jakob-Album? 35:13 Woher kam sein Wandel im Rapstyle? 36:40 Kommt wieder ein Feature mit Sido? 38:34 Warum Kollabo-Album mit JAM? 40:31 Wie die Liebe zum Rap behalten? ►Credits: Moderation: Simon Vogt Redaktion: Simon Vogt, Vanessa Völker, Patrick Secker Kamera & Ton: WDR Schnitt: Kora Bender Grafik: Brigitte Siebrecht Social Media & Distribution: Vanessa Völker, Vivien Jaschok Teamleitung & Produktmanagement: Patrick Secker
Deutschrap-Legende Lakmann One spricht Klartext: Im Interview bei Deutschrap ideal erzählt er, wie es zu seinem neuen Solo-Album „Der beste Tag meines Labels“ kam - inklusive der Geschichte hinter dem Titel, was Kool Savas dazu gesagt hat und warum er seinen zweiten Titelvorschlag besser nicht mit Bushido besprochen hat. Nach 25 Jahren Kiffen hat Lakmann zum ersten Mal ein Album komplett drogenfrei produziert. Im Gespräch blickt er auf seine Vergangenheit, spricht über Familie, Verantwortung und die Versuchungen des Rampenlichts. Außerdem geht es auch um die neue Dokuserie „RuhrBeat - Die vergessene Rap-Story“, die aktuell in der ARD-Mediathek läuft, bei der Lakmann als Host und treibende Kraft die Geschichte des Ruhrpott-Raps aufarbeitet: https://1.ard.de/ruhrbeatdoku_F1?dri=web Timecodes: 00:00 Highlights 00:40 Intro 01:06 Neues Solo-Album & Savas Reaktion 03:36 Drogenfrei nach 25 Jahren Konsum 07:14 Haftbefehl-Doku 11:29 Brauch man Drogen für Kunst? 15:06 Neue Doku "RuhrBeat" 23:57 Wie hat Lakmann die Kreativität wiedergefunden? 27:06 Unsicherheiten beim neuen Album 30:39 "Ich war noch nie so broke" 33:28 Kommt noch ein Creutzfeld & Jakob-Album? 35:13 Woher kam sein Wandel im Rapstyle? 36:40 Kommt wieder ein Feature mit Sido? 38:34 Warum Kollabo-Album mit JAM? 40:31 Wie die Liebe zum Rap behalten? ►Credits: Moderation: Simon Vogt Redaktion: Simon Vogt, Vanessa Völker, Patrick Secker Kamera & Ton: WDR Schnitt: Kora Bender Grafik: Brigitte Siebrecht Social Media & Distribution: Vanessa Völker, Vivien Jaschok Teamleitung & Produktmanagement: Patrick Secker
Die sogenannte „Steigerl“ oder „Himmelsleiter“ ist ein traditionelles Geschenk, das zu Allerheiligen in Oberösterreich überreicht wird. Das geflochtene Gebäck aus Briocheteig soll an die himmlische Leiter erinnern. Im christlichen Glauben symbolisiert sie den Aufstieg zu Gott. Himmelsleitern fungieren als symbolische Verkörperung des rechten Weges, den man sich für Kinder wünscht, sowie als Metapher für die Annäherung an den Himmel im Rahmen von Traditionen zu Allerheiligen und Allerseelen. In Bayern und in Niederösterreich ist es Brauch, in der ersten Novemberwoche für die Seelenwanderung der Verstorbenen eine Wegzehrung zu backen. Bei der Zubereitung ist besonders wichtig, dass der Teig nicht stark geknetet wird, damit die Himmelsleiter bestens mundet und im Mund locker und fluffig bleibt. Es gibt auch Rezepte, die Rosinen enthalten oder auf Semmelteig basieren – unser kulinarischer Physiker Prof. Thomas Vilgis hält sich an den klassischen, einfachen Briocheteig.
In der 100. Folge unseres Podcasts und gleichzeitig dem Staffelfinale der dritten Staffel dreht sich alles um Halloween – diesen schaurig-schönen Brauch zwischen Grusel, Süßigkeiten und Verkleidungskult. Wir sprechen über die Herkunft von Halloween, darüber, wie das Fest in den USA gefeiert wird, was uns überrascht hat – und natürlich auch: Feiern wir selbst eigentlich Halloween? Und wenn ja, als was haben wir uns schon verkleidet?
Doriwwer diskutéieren de Friddensfuerscher Dr. Herbert Wulf an de fréieren Colonel vun de Lëtzebuerger Arméi, de Patrick Fautsch.
Ungefähr 430.000 Immobilien wechseln jedes Jahr den Eigentümer, entweder durch Schenkung oder Erbschaft. Grund genug, sich mit diesem Thema intensiver zu beschäftigen. Es geht in dieser Folge darum, wie man Immobilien möglichst erbschaftsteuerfrei an die nächste Generation weitergibt. Steuerberater gesucht? Von der Lohn- und Finanzbuchhaltung, über den Jahresabschluss und die Steuererklärungen bis hin zur Steuerberatung: Bei uns werden ausschließlich Steuerberater*innen tätig. Lernen Sie uns kennen und machen Sie künftig keine Kompromisse mehr: https://kanzlei-pfalz.de/index.html
Vor langer Zeit war es üblich, dass eine Mutter ihrer Tochter am Tag ihrer Trauung ein Tränentüchlein schenkte. Autor Pfarrer Michael Becker erzählt von diesem Brauch, seiner Bedeutung und wozu er uns heute noch anregen kann. Gesprochen von Pfarrerin Claudia Rudolff.
Heute feiern wir mit der Kirche des Himmels das Fest der heiligen Erzengel. Eine Umfrage zeigt, dass viele Menschen an die Gegenwart von Engeln glauben – weil sie Dinge erlebt haben, die zwischen Himmel und Erde passieren, die wir mit unserem naturwissenschaftlich geprägten Verstand nicht ergründen können.Der Erzengel Michael stellt uns quasi die Frage: Wer ist wie Gott? Und da gibt es im Laufe der Menschheitsgeschichte nicht so wenige, die sich selbst für Gott gehalten haben und dann aber die Menschen ins Unglück gestürzt haben. Die Frage danach, wer Gott für mich ist, sortiert die Verhältnisse neu: Dieser Gott will Leben in Fülle für alle, und nicht Menschen, die sich als kleine oder große Götter aufspielen.Der Erzengel Gabriel weiß: Meine Kraft ist Gott – und bringt deshalb nicht seine Ideen und Podcasts, sondern Gottes Wort und Botschaft zu den Menschen. "Meine Kraft ist Gott!" – Das hat auch Maria verstanden, als Gabriel sie bat, die Mutter Jesu zu werden. "Wer bin ich, dass du mich fragst?", hat sie erschrocken gemeint. Und dann doch zugestimmt – im Vertrauen auf diese Kraft Gottes. Gabriel, der Bote Gottes, hat diese Botschaft für uns: Du darfst darauf vertrauen, dass Gott deine Kraft ist, wenn du dich einsetzt für Veränderungen.Und Rafael hat durch die Bedeutung seines Namens einen Zuspruch an uns: "Gott heilt!" Bei Darstellungen dieses Erzengels findet sich manchmal die lateinische Inschrift: "Medicina Dei" – Gott hat eine Medizin für uns. Er ist der Arzt, der uns heilen kann von unseren Süchten, der uns befreien kann von unseren Abhängigkeiten, der uns helfen kann, Egoismus und Selbstsucht zu überwinden.Dieser Erzengeltag, ein ganz normaler Montag heute eigentlich, kennt noch einen Brauch, den mir als Kind mein Opa noch erzählt hat: Alles, was an diesem Tag noch auf den Feldern und an den Bäumen ist, gehört den Armen. Alles, was bis dahin nicht geerntet und eingeholt worden ist, darf von denen genommen werden, die es nötig brauchen. Ein sehr schöner, sehr starker Brauch, um deutlich zu machen, dass dieser Gott ein Gott des Lebens ist, der uns Kraft gibt und uns heilsam zur Seite steht.
Bringt es Freude? Brauch ich es? Wann hab ich es zuletzt benutzt? Würde ich es wieder kaufen? Tipps zum Ausmisten und Neuorganisieren
Half-Life in MinecraftEmails bitte an podcast@bytesized.de
Polizeigewalt bei der Demo gegen Aufrüstung am 30. August in Köln – und was sie bedeutet „Kriegstüchtig“ werden – dazu gehört neben der Beschaffung von Waffen und Soldaten ganz weit vorne in der Prioritätenliste: die Reihen im Innern zu schließen. Für den Kriegskurs muss eine neue nationale Einheit her, und wenn sie nicht daWeiterlesen
Kreuzestod und Auferstehung Jesu bilden das Fundament des christlichen Glaubens. Insofern der Kreuzestod aber als Zeichen der Gottverlassenheit verstanden wurde (vgl. Dtn 21,23), die Auferstehung aber nur gottgewirkt sein kann, stellt die gottgewirkte Auferstehung des Gottverlassenen ein Paradox dar. Dies führt zur Frage danach, wer Jesus von Nazareth ist. Diese sogenannte "christologische Frage" wurde in der frühene Kirche streitbar diskutiert und führte im Jahr 325 n.d.Z. - vor 1.700 Jahren - zum Konzil von Nicäa, dessen Glaubensbekenntnis bis heute die Christenheit über alle Konfessionen hinweg verbindet. Gleichwohl war die Diskussion nicht beendet. Interpretationen einzelner Glaubensartikel führten zur Konfesssionalisierung des Christentums. Auch die christologische Diskussion wurde fortgeführt und stellt heute nicht zuletzt im interreligiösen Diskurs - etwa mit dem Islam - eine bedeutende Thematik dar. Mitschnitt der Glaubensinformation mit Dr. Werner Kleine, die am 3. September 2025 als Webinar stattfand. Weiterführende Links: Werner Kleine, Das Credo - Was Christen glauben (Glaubensinformation), Youtube, 17.8.2022 Werner Kleine, Nikolaus von Myra - Bischof, Konzilsvater von Nicäa und Legende (Glaubensinformation), Youtube, 4.12.2024 Die 20 Kanones von Nicäa: Kanon 1: Eunuchen können – außer wenn sie sich selbst kastriert haben – Priester werden. Hingegen kann niemand, der sich selbst kastriert hat, Kleriker werden oder bleiben. Kanon 2: Leute, die nach kurzem Katechumenat entgegen 1 Tim 3,6–7 EU gleichzeitig mit der Taufe zum Priester oder Bischof geweiht wurden, können ihren Status behalten, aber in Zukunft soll das nicht mehr vorkommen. Wenn ein so geweihter Geistlicher von zwei oder drei Zeugen einer Sünde überführt wird, soll er aus dem Klerus entfernt werden. Kanon 3: Das Konzil verbietet absolut, dass Bischöfe, Priester und Diakone mit einer Frau (als Syneisakte) zusammenleben, ausgenommen ihre Mutter, Schwester oder Tante oder eine andere über jeden Verdacht erhabene Frau. Kanon 4: Ein Bischof soll von allen Bischöfen der Provinz geweiht werden. Wenn dies nicht praktikabel ist, sollen mindestens drei Bischöfe die Ordination vornehmen, nachdem die übrigen schriftlich ihr Einverständnis gegeben haben. In jedem Fall steht dem Metropolitan das Recht zu, das Vorgehen zu bestätigen. Kanon 5: Die Exkommunikation eines Priesters oder Laien muss durch die Bischöfe aller Provinzen respektiert werden. Es soll jedoch eine Untersuchung durch die übrigen Bischöfe der Provinz geben, um sicherzustellen, dass niemand aus persönlichen Gründen von einem Bischof exkommuniziert wurde. Um diese Untersuchungen geordnet durchzuführen, sollen die Bischöfe jeder Provinz zweimal jährlich zu einer Synode zusammentreten. Kanon 6: Die althergebrachte Autorität der Bischöfe von Alexandria, Antiochia und Rom über ihre Provinzen wird bestätigt. Eine Bischofswahl ohne Zustimmung des Metropolitans ist ungültig. Wenn es jedoch unter den wählenden Bischöfen zwei oder drei Gegenstimmen gibt, entscheidet die Mehrheit. Kanon 7: Der Bischof von Aelia (Jerusalem) soll nach altem Brauch geehrt werden, ohne jedoch die Rechte des Metropolitans einzuschränken. Kanon 8: Geistliche der Novatianer, die öffentlich in die Kirche eintreten, dürfen ihren geistlichen Rang behalten, wenn sie sich schriftlich dazu verpflichten, die Dekrete der Kirche zu akzeptieren und zu befolgen. Sie sind jedoch im Rang allfälligen örtlichen Geistlichen der Kirche untergeordnet. Kanon 9: Wenn Leute ohne Prüfung zum Priester geweiht wurden und nachträglich eine Sünde bekennen, die sie dafür disqualifiziert, ist die Priesterweihe ungültig. Kanon 10: Wenn entdeckt wird, dass ein Priester seinerzeit unter der Verfolgung abgefallen ist und nachträglich zum Priester geweiht wurde, ist die Priesterweihe ungültig. Kanon 11: Wenn Leute ohne Gefahr vom Glauben abgefallen sind, sollen sie milde behandelt werden, obwohl sie keine solche Milde verdienen: Sie sollen nach einer Buße von zwölf Jahren wieder zur Kommunion zugelassen werden. Kanon 12: Wenn Christen, die erst auf den Militärdienst verzichtet haben, zur Armee zurückgekehrt sind, sollen sie nach dreizehn Jahren Buße wieder zur Kommunion zugelassen werden. Diese Bußzeit kann jedoch im Fall von echter Reue durch den Bischof verkürzt werden. Kanon 13: Einem Sterbenden darf die Eucharistie gegeben werden, wenn er danach verlangt, auch wenn er nicht zur Kommunion zugelassen war. Kanon 14: Katechumen, die abgefallen sind, dürfen nach einer Bußzeit von drei Jahren wieder mit den Katechumenen beten. Kanon 15: Bischöfe, Priester und Diakone dürfen nicht von Stadt zu Stadt wandern, sondern sollen, wenn sie das versuchen, zu der Kirche zurückgeschickt werden, wo sie ordiniert wurden. Kanon 16: Priester und Diakone, die ihre Kirche verlassen, dürfen nicht von einer anderen Kirche aufgenommen werden. Bischöfe dürfen niemanden ordinieren, der zu einer andern Diözese gehört. Kanon 17: Wer Wucherzinsen verlangt, soll abgesetzt werden. Kanon 18: Diakone dürfen die Eucharistie nicht Priestern geben, sondern sollen die Eucharistie von Bischof oder Priester empfangen. Kanon 19: Anhänger von Paul von Samosata, die bei der Kirche Zuflucht suchen, sollen in jedem Fall neu getauft werden. Geistliche können nach Prüfung neu ordiniert werden. Diakoninnen sollen nicht zum Klerus, sondern zu den Laien gezählt werden. Kanon 20: Am Sonntag und in der Pfingstzeit soll nicht kniend, sondern stehend gebetet werden.
In this episode of Canadian Investing in the US, Glen Sutherland speaks with Torrin Brauch, an American expat who relocated to Ecuador in search of a better food supply and overall quality of life. Torrin shares his journey from growing organic food on a farm in Florida to building a 17-unit eco-lodge in the Andes Mountains of Ecuador. He discusses his motivations for leaving the U.S., the process of buying his first property within days of arriving, and how Ecuador's low property taxes, favorable climate, and structured property registry system made it a compelling place to settle and invest. Torrin now operates a hospitality and real estate development business under the banner Live the Life in Ecuador, offering seller-financed lots, sustainable housing, and relocation support for foreigners. He walks listeners through the logistics of buying property, visa options, and the legal framework for ownership and financing in Ecuador. Torrin also highlights the lifestyle benefits, including clean air, fresh food from community food forests, and a welcoming local culture. Interested visitors can learn more or arrange a stay through his website, livethelifeinecuador.com.
Dittmer, Nicole www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9 - Der Tag mit ...
Wir machen's kurz: Es wird ne geile Folge. Themen: Gema, Gadgets und die GR IV, ein richtig spannendes Projekt, Schoki-Expresso auf Balkonien, Werbung und roastende KIs. But wait there's more! Es gibt einen Rant über Unzuverlässigkeit, ein Schulterzucken in Richtung Nikon-Adapter und ein ganz fantastisches "Entweder Oder". Viel Spaß!Kontrastraum Feedback & Anregungen (google.com)Vom PASSTOTO zum KUNSTWERK (90 Min. Fotowissen! 2023)
Send us a text„Coaching? Brauch ich nicht!“ In vielen Unternehmen, besonders in hierarchischen, gilt noch immer: Wer Führungskraft ist, sollte selbst wissen, wie's läuft. Coaching? Wird oft eher als Eingeständnis gesehen denn als Entwicklung.Aber warum eigentlich? Warum fällt es gerade Menschen mit viel Verantwortung so schwer, sich Unterstützung zu gönnen, obwohl sie sie vielleicht dringend bräuchten?In meiner aktuellen Podcast-Folge werfe ich einen Blick auf genau diese Frage.Noch ohne Lösungen oder Argumente pro Coaching. Stattdessen schauen wir auf die Bedingungen, die dieses Zögern begünstigen.Und natürlich: Ein kurzer Abstecher in die Klinikwelt darf nicht fehlen. Denn hier wird das Spannungsfeld zwischen fachlicher Exzellenz, permanentem Erwartungsdruck und persönlicher Entwicklung besonders sichtbar.Diese Folge ist für alle, die führen. Und manchmal trotzdem nicht weiterwissen – es aber (noch) nicht sagen.Hör doch mal rein Links:Ärzte- und Klinikcoachinghttps://www.cobaugh.de Dazu passende Podcast-Folgen:#158 Warum männliche Chefärzte keinen Coach brauchen #159 Warum Chefärztinnen einen Coach brauchen Webseite:https://www.cobaugh.de Email:https://www.cobaugh.de/kontakt/ YouTube: Heike Beck-Cobaugh - YouTube
Heute mal ein etwas anderer Deep-Dive in die Welt der Daten und der Quant-Strategien an den Finanzmärkten. Wie sprechen mit Erhard Radatz, als Global Head of Portfolio Management bei Invesco oberster Quant-Stratege, über die großen Mogelpackungen beim Investieren. Der vielen als Allheilmittel gepriesene MSCI World? Hat langfristig Schwächen. Klassische Smart-Beta-Modelle, oft als Wunder-ETFs gepriesen? Brauch eigentlich kein Privatanleger. Die KI? Wird im Portfolio-Management absolut überschätzt. Wir klären, wie es Erhard und sein Team schaffen, über viele Jahre die großen Indizes zu schlagen, wie richtige Diversifikation aussieht und warum sich Privatanleger so viel genauer damit beschäftigen sollte. Kurz: Weil sie der einzige Free Lunch an der Börse ist.
In der ersten Folge unseres Podcasts „Filter, Filler, Folgen“ der Stadt Wien gehen wir der Frage nach, warum immer mehr junge Menschen über Schönheitsoperationen nachdenken. Woher kommt das Gefühl, dass man nicht „genug“ ist? Welche Rolle spielen Social Media, Filter und Werbung? Und: Warum glauben viele, dass eine OP sie glücklicher macht?Wir sprechen über den Einfluss digitaler Schönheitsideale, den Zusammenhang zwischen Selbstwert und Aussehen – und darüber, wie die Schönheitsindustrie gezielt mit Unsicherheiten Geld verdient.Gesprächspartnerinnen dieser Folge:Harriet Vrana, Psychotherapeutin, FEM WienElisabeth Lechner, Kulturwissenschafterin und AutorinDaniela Thurner & Alexandra Münch-Beurle, Programm für Frauengesundheit der Stadt WienWeitere Infos: wien.gv.at/schoenheitseingriffe Wenn euch die Folge gefallen hat, freuen wir uns, wenn ihr unseren Podcast bewertet und abonniert (falls ihr das noch nicht gemacht habt). Feedback könnt ihr uns auch an podcast(at)ma53.wien.gv.at schicken. Folgt uns auf unseren Social Media Kanälen:https://www.facebook.com/wien.athttps://bsky.app/profile/wien.gv.athttps://twitter.com/Stadt_Wienhttps://www.linkedin.com/company/city-of-vienna/https://www.instagram.com/stadtwien/Und abonniert unseren täglichen Newsletter:http://wien.gv.at/meinwienheute Weitere Stadt Wien Podcasts: Historisches aus den Wiener Bezirken in den Grätzlgeschichten büchereicast der Stadt Wien Büchereien
Happy Birthday! In dieser Folge begrüßt Marc die Kölner Zivilrechtsprofessorin und akademische Mutter von Irgendwas mit Recht, Barbara Dauner-Lieb, die anlässlich ihres 70. Geburtstags auf ihre Karriere sowie ein halbes Jahrhundert im juristischen Kosmos zurückblickt. Dabei beleuchten sie Stationen vom Studienbeginn 1973 über eine prägende Referendariatszeit in einer New Yorker Großkanzlei bis hin zu ihrer Tätigkeit als Leiterin der Rechtsabteilung der Zanders Feinpapiere AG und ihrer späteren Laufbahn an der Universität zu Köln. Sie spricht offen über frühe Hürden für Frauen in der Juristerei, über die Macht der billable hour, über den Wert von Promotion und Habilitation sowie über Lehr‑ und Prüfungsformate, die sie bis heute prägen. Welche Rolle spielen Festschriften im akademischen Brauch? Welche Auswirkungen sollte künstliche Intelligenz auf die zukünftige Juristenausbildung haben? Warum benötigen wir (endlich) open book-Klausuren? Wie verschafft man sich damals wie heute Ansehen zum Berufseinstieg? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
216 | Oster Special: Das sind die neuen Playbooks für Gründer und Investoren im Zeitalter von AIAndreas Goeldi ist Seriengründer, Partner des Venture Capital Funds B2Venture und Mr. Startups in der Schweiz. Außenreporter Samuel interviewt Andreas vor Ort in St. Gallen und gibt uns einen Einblick in das Ökosystem in der Schweiz.Sponsor dieser Ausgabe: Tidely. Schlechtes Liquiditätsmanagement killt Startups. Tidely hilft dir, immer zu wissen, wann du Geld brauchst. Geh auf Tidely.com für eine Produktdemo und 7-Tage gratis ausprobieren.Mehr Geschäftsideen? Meld dich an zum kostenlosen Newsletter: digitaleoptimisten.de/newsletterStartup Ressourcen von B2Ventures: https://resources.b2venture.vc/Kapitel:(00:00) Intro(04:50) START Summit in St. Gallen(08:15) Andreas Goeldi stellt sich vor(10:45) Wie gesund ist das Startup Ökosystem Schweiz?(18:00) Wo sind wir im AI-Hype-Cycle? (21:00) Partner dieser Ausgabe: Tidely(22:30) Brauch es ein neues Playbook für Venture Capital in 2025?(31:00) Durch AI brauchen Startups ein neues Playbook: Marke, Audience und Geschwindigkeit(39:00) 5 Tipps, wie Startups erfolgreich werden. (57:50) Geschäftsidee von Andreas Goeldi: "All In Message Organisation"
Es gibt nur einen Tag im Jahr, da haben wir alle die „Licence to lie“. So will es der Brauch und das macht auch am meisten Spaß. Aber die kleinen Aprilscherz-Lügen sollten dann bitte auch baldmöglichst aufgelöst werden. Ansonsten ziemt sich das Lügen nicht: Lügen haben kurze Beine und wer lügt, bekommt eine lange Nase. Aber jetzt mal ganz ehrlich: So harmlos wie am ersten April ist das mit dem Lügen nicht. Es wird kräftig gelogen, schon im Kindergarten, auch in Partnerschaften, in der Werbung, in der Politik, manchmal kann das Lügen krankhaft werden. Und selbst Tiere können bewusst täuschen. Was macht das Lügen so attraktiv? Und gleichzeitig so gefährlich? Wie können wir Lügen erkennen und entlarven? Darüber sprechen wir mit dem Lügenforscher Philipp Gerlach, dem Psychiater Stefan Orlob, dem Coach und Bestseller-Autor Joern Kettler und dem hr-Wissenschaftsredakteur Stephan Hübner. Podcast-Tipp: Podcast: Faktencheck - Wahrheit oder Fake News? Behauptet wird viel, was aber ist wahr? Wir leben in einer Zeit, in der diese Frage immer wichtiger wird. Über das Internet und soziale Medien verbreiten sich Fake News rasant um den Globus. Das stellt jeden Einzelnen vor Herausforderungen. In der Flut an Nachrichtenschnipseln ist es oft nicht einfach, zu bewerten, was Fakt ist und was Fake. In diesem Podcast prüft MDR AKTUELL Äußerungen, Thesen, strittige Themen und vermeintliche Gewissheiten auf ihren Wahrheitsgehalt. Was stimmt und was nicht, hier erfahren Sie es. https://www.ardaudiothek.de/sendung/podcast-faktencheck-wahrheit-oder-fake-news/44300774/
Es gibt nur einen Tag im Jahr, da haben wir alle die „Licence to lie“. So will es der Brauch und das macht auch am meisten Spaß. Aber die kleinen Aprilscherz-Lügen sollten dann bitte auch baldmöglichst aufgelöst werden. Ansonsten ziemt sich das Lügen nicht: Lügen haben kurze Beine und wer lügt, bekommt eine lange Nase. Aber jetzt mal ganz ehrlich: So harmlos wie am ersten April ist das mit dem Lügen nicht. Es wird kräftig gelogen, schon im Kindergarten, auch in Partnerschaften, in der Werbung, in der Politik, manchmal kann das Lügen krankhaft werden. Und selbst Tiere können bewusst täuschen. Was macht das Lügen so attraktiv? Und gleichzeitig so gefährlich? Wie können wir Lügen erkennen und entlarven? Darüber sprechen wir mit dem Lügenforscher Philipp Gerlach, dem Psychiater Stefan Orlob, dem Coach und Bestseller-Autor Joern Kettler und dem hr-Wissenschaftsredakteur Stephan Hübner. Podcast-Tipp: Podcast: Faktencheck - Wahrheit oder Fake News? Behauptet wird viel, was aber ist wahr? Wir leben in einer Zeit, in der diese Frage immer wichtiger wird. Über das Internet und soziale Medien verbreiten sich Fake News rasant um den Globus. Das stellt jeden Einzelnen vor Herausforderungen. In der Flut an Nachrichtenschnipseln ist es oft nicht einfach, zu bewerten, was Fakt ist und was Fake. In diesem Podcast prüft MDR AKTUELL Äußerungen, Thesen, strittige Themen und vermeintliche Gewissheiten auf ihren Wahrheitsgehalt. Was stimmt und was nicht, hier erfahren Sie es. https://www.ardaudiothek.de/sendung/podcast-faktencheck-wahrheit-oder-fake-news/44300774/
Handelsvertreter Heroes - Heldengeschichten aus dem B2B-Vertrieb
HVH INSIGHTS | In dieser Folge von HVH Insights nehmen André Keeve und Martin Theissing eines der größten Vorurteile im Vertrieb auseinander: “Brauche ich als Handelsvertreter wirklich ein CRM oder reicht mein Gedächtnis?”. Viele Handelsvertreter glauben, sie hätten alle Kundeninfos, Notizen und Adressen im Kopf – doch was passiert, wenn die Daten verstreut sind, Zettel verloren gehen oder wichtige E-Mails im Chaos verschwinden? In nur 10 Minuten liefern André und Martin die Antworten, die du brauchst, um strukturierter, effizienter und erfolgreicher zu arbeiten.
Thu, 20 Feb 2025 23:15:00 +0000 https://hoagartn.podigee.io/91-wurmer_matthias 22de46d1ae88e46c844335c9dc82a741 Vom Fasching in Mittenwald, Maschkera und dem großen Treiben am Unsinnigen. Im Hoagartn zu Gast ist Matthias Wurmer, in Mittenwald besser bekannt als der Schmitzer Hias. Bei der Vorstellung von Fasching haben viele sofort Bilder vor Augen, von kostümierten Menschen, Halligalli, der Bütt und Weiberfastnacht in Köln. Nicht so im Werdenfelser Land und vor allem in Mittenwald. Hier gibt´s auch Fasching, allerdings wird diese Tradition mit dem Maschkeragehen ganz anders gelebt. Beim Maschkeragehen verkleiden sich Männer zu bestimmten Themen und ziehen sogenannte Larven über das Gesicht, damit sie nicht erkannt werden. So fertig angekleidet, ziehen sie zu den verschiedenen Gungln in die Wirtschaften von Mittenwald und unterhalten hier das Publikum. Einerseits werden bekannte und anwesende Personen vom Maschkera auf die Schippe genommen, indem er Geschichten von dieser Person weiß und sie damit überrascht. Alles mit einem Humor, sodass alle darüber lachen können. Andererseits sind Maschkera gute Tänzer und tanzen mit dem vorwiegend weiblichen Publikum in den Wirtschaften. Das dauert an bis zum zwölfeschlagen und dann verziehen sich die Maschkera wieder. In der Folge sprechen wir über die Geschichte der Maschkera, welche über 500 Jahre zurückreicht und ursprünglich das Aufbegehren gegen die Obrigkeit und die Kirche war. Später entwickelten sich die Gungln daraus. Erst in den privaten Stuben und jetzt in den Wirtschaften, in denen die Wirtsleute für die Musik sorgen. Neben dem Maschkeragehen gibt es in Mittenwald den höchsten Feiertag - den unsinnigen Donnerstag. Der Donnerstag, der weithin als Weiberfastnacht bekannt ist. An diesem Tag steht der ganz Ort förmlich Kopf. Mit dem letzten Schlag vom Zwölfeläuten betritt der Umläufer die "Bühne" und nachfolgend ganz viele traditionelle Gruppierungen. Schellenrührer, Untersberger, Goaßschnalzer, Pfannenzieher oder Jagglschutzn kommen aus den Häusern und ziehen zur Belustigung tausender Zuschauer durch Mittenwald. Dieser heidnische Brauch diente ursprünglich und auch heute noch dazu, den Winter zu vertreiben. Früher war der Winter eine harte, dunkle und entbehrungsreiche Zeit. Mit dem Frühling steigt der Saft in die Bäume, das Blut gerät in Wallung und die Menschen erfreuen sich am Licht und der Sonne. Welche Unterschiede gibt es zwischen der Kirchenlarve und der Geigenbauerlarve? Ab wann kann man Maschkera gehen? Wo und wann kann man die Maschkera sehen? Wie läuft der unsinnige Donnerstag ab? Das alles und noch viel mehr erfährst Du in dieser Folge. https://www.instagram.com/alpenwelt_karwendel/ https://www.instagram.com/gerd_styler/ https://www.alpenwelt-karwendel.de/fasching-alpenwelt-karwendel 91 full Vom Fasching in Mittenwald, Maschkera und dem großen Treiben am Unsinnigen. no fasching,mittenwald,karwendel,weiberfastnacht,geigenbau,tirol,tradition,maschkera,garmisch partenkirchen,umzug David Stiehler
In unserer letzten regulären Sendung in diesem Jahr bewerten wir beliebte Traditionen, die man in der Weihnachtszeit und am Jahresende macht. Es geht um Adventskalender haben, das sogenannte "Wichteln", die Bescherung an Heiligabend, Böllern und Bleigießen an Silvester und vieles mehr. Transkript und Vokabelhilfe Werde ein Easy German Mitglied und du bekommst unsere Vokabelhilfe, ein interaktives Transkript und Bonusmaterial zu jeder Episode: easygerman.org/membership Sponsoren Hier findet ihr unsere Sponsoren und exklusive Angebote: easygerman.org/sponsors Intro: Weihnachtspause
Warum Staatskrisen gerade trenden. Wie aus 100 Euro eine Milliarde wird. Und was heute auf Borkum passiert. Das ist die Lage am Donnerstagabend. Die Artikel zum Nachlesen: Misstrauensvotum erfolgreich: Frankreichs Parlament stürzt Regierung von Premier Barnier Kryptowährung auf Rekordkurs: Von 0 auf 100.000 Dollar – die wichtigsten Fakten zum irren Aufstieg des Bitcoin Debatte über Nordseeinsel: Was steckt hinter Klaasohm, dem umstrittenen Brauch auf Borkum?+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Auf der Nordseeinsel Borkum gibt es jenseits der touristischen Idylle einen verborgenen Brauch: Am 5. Dezember feiern die Insulaner das Fest "Klaasohm", bei dem auch Gewalt gegen Frauen zelebriert wird. Die Presse ist dabei nicht willkommen - Kritik ist unerwünscht.