Pfarrer Rainer Maria Schießler aus München wartet nicht darauf, dass die Menschen zu ihm kommen. Er geht dorthin, wo die Menschen eh schon sind. Zum Beispiel auf das Oktoberfest, wo er jahrelang gekellnert hat. Und deshalb versteht er auch Vieles, was andere Pfarrer gar nicht erst mitbekommen. Und w…
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Heute beschäftigt sich Pfarrer Schießler mit der Fastenzeit und der Frage, warum man in dieser Zeit trotzdem lachen und Spaß haben darf. Wie er über die Zeit bis Ostern denkt und warum sich so mancher daran ein Beispiel nehmen sollte, hören Sie in der neuen Folge von und mit Pfarrer Rainer Maria Schießler.

Als begeisterter Sportfan verfolgt auch Pfarrer Rainer Maria Schießler die olympischen Winterspiele mit großer Leidenschaft. Doch trotz der vielen Medaillen hat diese Olympiade für Ihn auch einen traurigen Beigeschmack. Warum, hören Sie in der neuen Folge von Schießlers Woche.

Diese Woche geht es bei Pfarrer Schießler um Überforderung, Optimismus und die Kunst, in unruhigen Zeiten nicht den Mut zu verlieren. Warum echte Hoffnung nichts mit Verdrängung zu tun hat und warum manchmal kleine Schritte mehr verändern als große Parolen, hören Sie in der neuen Folge von Schießlers Woche

Diese Woche nimmt uns Pfarrer Schießler mit nach Wien, wo vor einigen Tagen, rund 3000 Gläubige die Bischofsweihe und Amtseinführung des neuen Erzbischofs Josef Grünwidl gefeiert haben. Warum er sich mehr solche Bischöfe auch hier bei uns wünschen würde und was er am neuen Erzbischof von Wien so bewundert, hören Sie in der neuen Folge von Schießlers Woche.

Lange Haare, Volksmusik, Jugend oder auch Kirche – wie schnell wird aus einem äußeren Merkmal ein Urteil. In der aktuellen Folge von Schießlers Woche spricht Pfarrer Schießler von der Macht des Schubladendenkens und vom Mut, sie wieder zu öffnen, aber auch über Generationenklischees, kirchliche Debatten und die Würde, Mensch zu sein. Eine Einladung, Kategorien loszulassen – und dem Gegenüber wirklich zu begegnen.

In dieser Woche beschäftigt sich Pfarrer Schießler mit sogenannten „Kipppunkten“. Die gibt es nicht nur beim Klimawandel, sondern auch im Alltag und in der Kirche. Aber was tun, wenn man merkt, dass man unwiderruflich eine Grenze überschritten hat? Pfarrer Schießler hätte da einen Vorschlag...

Mit dem Ende der Weihnachtszeit kehrt der Alltag ein, doch die Frage bleibt: Ist Weihnachten wirklich vorbei oder beginnt es jetzt erst – leiser und tiefer? In der Taufe Jesu zeigt sich nämlich eine stille Weihnachtsbotschaft: Wie die aussieht und mehr – hören Sie in der neuen Folge von Schießlers Woche!

Pfarrer Schießler betrachtet den Jahreswechsel und den Start in ein Neues Jahr: Für ihn ist die Zeit zwischen Weihnachten und Heilig-Drei-König so etwas wie eine Atempause. Eine Zeit, zurückzuschauen und mit neuem Mut weiterzugehen!

Pfarrer Schießler saß auch in diesem Jahr am Sternstunden-Spendentelefon. Die letzte Anruferin nach knapp 14 Stunden war ein kleines Mädchen, das den Pfarrer tief berührt hat! Warum, hören Sie heute in Schießlers Woche.

Pfarrer Schießler hat sich kurz vor den Feiertagen Gedanken gemacht, warum dieses Jahr Weihnachten anders sein muss und was das alles bewirken oder verändern kann.

Pfarrer Schießler schaut in dieser Folge auf die besondere Stimmung des Advents – zwischen Hektik, Sehnsucht und echter Menschlichkeit. Während Krisen, Polarisierung und Unsicherheiten unseren Alltag prägen, erinnert er daran, dass die wahre Weihnachtsbotschaft im Kleinen beginnt: in Nähe, Verletzlichkeit und einfachen, ehrlichen Begegnungen. Ein besinnlicher Impuls darüber, warum gerade das Unspektakuläre Hoffnung schenkt und uns auf Weihnachten vorbereitet.

Dieser Tage war bei den Kleinen die Aufregung groß, denn der Nikolaus war bei vielen zu Besuch. Für die Kinder gibt's Mandarinen, Süßes und vermutlich viele schöne Kleinigkeiten. Wäre der heilige Mann heute aber wirklich unterwegs, was würde er uns auf den Weg geben? Welche Geschenke hätte er für uns Erwachsene? Für Pfarrer Schießler ist die Antwort ganz klar…

Mit dem Start in den Advent hat Pfarrer Rainer Maria Schießler einen ganz besonderen Wunsch. Wie dieser aussieht und warum er uns alle betrifft, hören Sie in der neuen Folge von Schiesslers Woche.

Viele Menschen besuchen voller Vorfreude in den nächsten Wochen bis Heiligabend Weihnachts und Christkindlmärkte. Für Pfarrer Schießler ist das aber kein Ersatz für die Vorfreude im Advent. Warum, hören Sie in der neuen Folge von Schießlers Woche.

Zum ersten Advent hat Pfarrer Schießler eine neue Heimat. Allerdings nicht St. Maximilian, sondern ein evangelisches Gotteshaus. Was es damit auf sich hat und wo er für seine Gemeinde ein Zuhause gefunden hat, hören Sie in der neuen Folge von Schießlers Woche.

Pfarrer Schießler spendet regelmäßig Blut und fragt sich heute, warum ausgerechnet er das nicht schon viel früher getan hat. Warum ihm dieses Thema so sehr am Herzen liegt und mehr hören Sie in der neuen Folge von Schießlers Woche!

Zum Start in den November hat sich Pfarrer Schießler über das Sterben und den Tod Gedanken gemacht. Warum dieser Monat für ihn so besonders ist und warum Abschied auch Hoffnung bedeutet und mehr, hören Sie in der neuen Folge von Schießlers Woche.

Über 1 Million Menschen sind an diesem Sonntag in einem Bürgerentscheid dazu aufgerufen, abzustimmen, ob wir wieder Olympische Spiele haben wollen oder nicht. Pfarrer Schießler hat dazu eine klare Meinung und erinnert sich auch noch sehr gut daran, was Olympia 1972 hier bei uns alles verändert hat.

Pfarrer Schießler stellt sich heute die Frage, warum Bundeskanzler Merz nicht vorankommt und wieso immer die Gegner punkten. Eigentlich macht er doch fast alles richtig, doch irgendwie steckt sein Karren fest …

Die Wiesn könnte ewig gehen, oder zumindest noch ein paar Wochen länger. Pfarrer Schießler ist da anderer Meinung, auch wenn er ein riesiger Fan des größten Volksfests der Welt ist. Warum, hören Sie in der heutigen Folge von Schießlers Woche.

Dass Pfarrer Schießler Fan des Münchner Oktoberfestes ist, wissen fast alle, die schon mal von ihm gehört haben. Dass aber eines seiner Lieblingsfahrgeschäfte ein Bild unserer heutigen Gesellschaft abbildet, hätte er so auch nicht gedacht. Doch diese Tatsache hat auch etwas Gutes.

Jeder kennt Situationen, die einen verzweifeln oder auch zweifeln lassen. Auch Pfarrer Schießler kennt solche Momente. Vor kurzem ist er einer vierköpfigen Familie begegnet, die ihn schwer beeindruckt hat. Warum, verrät er in der neuesten Folge von Schießlers Woche.

Seit Dienstag letzter Woche geht's für Bayerns Schüler wieder in die Schule. Pfarrer Schießler schaut heute deshalb mal, was jedes Kind in seinem Schulranzen oder Rucksack „dabeihaben“ muss.

Während in China Diktatoren bei einer Militärshow modernste Waffen und somit Symbole von Gewalt, Tod und Menschenverachtung zur Schau stellen und sich dabei auch noch bejubeln lassen, erlebt Pfarrer Schießler in dieser Woche eine ganz andere Art von Prozession, bei der Glaube, Hoffnung und Vertrauen im Mittelpunkt stehen.

Pfarrer Schießler war vor kurzem für ein paar Tage in Rust, in der Nähe von Wien am Neusiedler See. Tage die ihm nicht nur Erholung, sondern auch eine besondere Begegnung aber auch Erkenntnis beschert haben…

Macht er‘s – oder macht er‘s nicht? Mit seinem Telegramm an die südamerikanische Bischofskonferenz bringt Papst Leo XIV Bewegung in eine der umstrittensten Fragen der Kirche: den Pflichtzölibat. Geht es wirklich um die Abschaffung – oder um eine neue Balance zwischen Tradition und Realität? Von den Ursprüngen der Eucharistie, über die Geschichte des Zölibats bis hin zu aktuellen Reformideen: Pfarrer Schießler beleuchtet in der heutigen Folge seines Podcasts die Hintergründe aber auch die Sorgen des Papstes und warum die Frage nach verheirateten Priestern längst nicht nur Südamerika betrifft.

Ein Treffen in Alaska, das Frieden bringen sollte – und doch nur neue Verstörung hinterließ. Während Trump und Putin vor laufenden Kameras Hände schütteln, sterben in der Ukraine weiter Menschen. Die Bilder von roten Teppichen, Kampfjets und leerer Rhetorik offenbaren mehr Kaltschnäuzigkeit als Hoffnung. Pfarrer Schießler fragt sich in dieser Folge seines Podcasts, wie politische Egomanie und Machtspiele die Welt in Geiselhaft nehmen – und warum echter Frieden nicht aus Deals und Posen erwächst, sondern aus Zuhören, Mitdenken und Mitgehen. Unbedingt reinhören

Pfarrer Schießler hat vor kurzem eine Geschichte gehört, die ihn zum Nachdenken gebracht hat. Was das mit der Zahl 86400 zu tun hat und auch mit jedem einzelnen von uns gibt's in der neuen Folge „Schießlers Woche“

Die Gottesmutter hat für Pfarrer Schießler ein ganz besonderes Standing. Nicht nur das Sie die Mutter Jesu ist, nein, auch ihr wirken auf die Menschheit hat für ihn bis heute einen bleibenden Eindruck und eine ganz besondere Duftnote hinterlassen.

Pfarrer Schießler schaut in der heutigen Folge von Schießlers Woche zurück in seine Jugend. Wie waren damals die Sommerferien, worauf hat er sich am meisten gefreut hat und warum es wurscht war wann die Ferien losgingen – ganz ohne Stau!

Die Nichtentfernung eines Kruzifixes aus dem Eingangsbereich eines Gymnasiums in Wolnzach verletzt die Glaubensfreiheit und muss deshalb weg! Eine Diskussion die Pfarrer Rainer Maria Schießler mittlerweile mehr als ärgert. Was er zum Urteil des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs sagt und wie er darüber denkt, gibt's in der aktuellen Folge von Schießlers Woche

Die Neubesetzung von drei Stellen am Bundesverfassungsgericht bleibt vorerst unklar. Die geplatzte Richterwahl am vorletzten Freitag und die ganze Diskussion drumherum hat natürlich auch Pfarrer Rainer Maria Schießler mitverfolgt. Wie seine Gedanken dazu sind und was er sich wünschen würde, hören Sie in der neuesten Folge von Schießlers Woche.

Der Begriff „Drecksarbeit“ ist für viele Menschen heutzutage mehr oder weniger die Bezeichnung für Handwerkliche Berufe. Eben Jobs, bei denen man sich nicht selbstinszenieren oder als Influencer profilieren kann. Das gilt aber nicht nur für den Alltag. Ein Thema mit dem sich Pfarrer Schießler in dieser Woche beschäftigt.

Pfarrer Schießler nimmt Abschied von einem Freund – einem Menschen, der Toleranz und Respekt lebte. Heute teilt er eine besondere Erinnerung, die weit über den Tod hinaus wirkt.

Vor kurzem war Pfarrer Schießler mit seinen Ministranten auf Pilgerreise in Italien. Auf den Spuren von heiligen Franziskus bis hin zum Gottesdienst mit dem Heiligen Vater gab es so einiges zu sehen und zu erleben. Wie es war, was er alles erlebt und was ihn bewegt hat, hören Sie in der neuen Folge von Schießlers Woche.

Am vergangenen Donnerstag war Fronleichnam. Ein Feiertag, mit dem viele Menschen nicht wirklich viel anfangen können. Doch der Feiertag hat für Pfarrer Schießler eine ganz besondere Bedeutung. Warum dieser Feiertag, der aus dem 13. Jahrhundert stammt, so wichtig ist und mehr, hören Sie in der heutigen Folge von Schießlers Woche.

Der Sonntag nach Pfingsten ist der Dreifaltigkeitssonntag. Pfarrer Schießler erklärt heute u.a., was es mit diesem Tag auf sich hat und warum dieser Sonntag auch heute noch ein wichtiger Feiertag ist.

Pfarrer Schießler fragt in dieser Woche, ob es eigentlich Pfingsten braucht und warum es – auch wenn es kirchlich ein so wichtiges Fest ist - keine Traditionen und Bräuche wie Weihnachten oder Ostern hat. Oder hat es das doch und wir müssen nur unsere Augen und unsere Herzen öffnen?

Kommendes Wochenende ist Pfingsten. Ein für die Kirche besonderes Hochfest, an dem viele Menschen lieber wegfahren, als in den Gottesdienst zu gehen. Viele Menschen sehen den Kirchengeburtstag als nicht so wichtig wie Ostern oder Weihnachten. Pfarrer Rainer Maria Schießler sieht das anders und bereitet sich deshalb mit einer Novene vor. Was das genau ist und mehr hören Sie heute in einer neuen Folge „Schießlers Woche“

Heute stellt sich Pfarrer Schießler die Frage, warum über Frieden oft nur gesprochen und nicht gehandelt wird. Warum müssen Menschen wie die vor kurzem verstorbene Margot Friedländer ihr Leben lang predigen, dass Krieg nichts bringt und warum muss man Menschen erklären, dass Frieden und Freiheit eindeutig die bessere Lösung sind.

Pfarrer Schießler hat, wie so wie viele Menschen in den letzten Wochen das Konklave verfolgt. Zur Papsteinführung gibt's heute seine Wünsche und Hoffnungen an Papst Leo XIV. Wie diese aussehen und mehr hören Sie in der heutigen Folge von Schießlers Woche

Pfarrer Schießler war die Tage im Kino und hat sich einen Film mit einem Pinguin als Hauptdarsteller, der auf wahren Begebenheiten basiert, angesehen. Warum dieser Film für alle, die lernen wollen, ein treuer Partner oder eine treue Partnerin zu sein ist, und was diesen Film für Pfarrer Schießler so besonders macht, hören Sie in der heutigen Folge Schießlers Woche.

Der Ostermontag war in diesem Jahr für Pfarrer Schießler ein sehr trauriger Tag. Nicht nur, dass er die Pforten seiner Maximilianskirche wegen Renovierungsarbeiten schließen musste und die Todesnachricht von Papst Franziskus fast zeitgleich kam, nein, er durfte auch eine langjährige Bekannte beerdigen.

Am Ostermontag hieß es Abschied nehmen. Die Münchner Maximilianskirche, Pfarrer Schießlers „Heimat“ wird wegen dringender Renovierungsarbeiten geschlossen. Ein Abschied mit einem lachendem und einem weinenden Auge.