Podcasts about evangelien

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radio klassik Stephansdom
Impuls für den Tag am 21.7. mit Matthias Beck

radio klassik Stephansdom

Play Episode Listen Later Jul 21, 2026 3:44 Transcription Available


20. bis 25. Juli - 26. Woche im Jahreskreis Matthias Beck, Pfarrer von St. Josef in Margareten, Mediziner und Autor macht sich Gedanken zu den Evangelien, die in dieser Woche in katholischen Gottesdiensten gelesen werden. Das zuletzt veröffentlichte Buch von Matthias Beck heißt: "Gott finden. Wie geht das?" Dienstag, 21. Juli Verwandtschaft Mt 12, 46-50

radio klassik Stephansdom
Impuls für den Tag am 20.7. mit Matthias Beck

radio klassik Stephansdom

Play Episode Listen Later Jul 20, 2026 4:03 Transcription Available


20. bis 25. Juli - 26. Woche im Jahreskreis Matthias Beck, Pfarrer von St. Josef in Margareten, Mediziner und Autor spricht über die Evangelien, die in dieser Woche in katholischen Gottesdiensten gelesen werden. Das zuletzt veröffentlichte Buch von Matthias Beck heißt: "Gott finden. Wie geht das?" Montag, 20. Juli Auferstehungsglaube Mt 12, 28-42

Evangelium
Frühe Berufung, offene Türen - Gespräch mit Pfr. Michael Lehmler

Evangelium

Play Episode Listen Later Jul 20, 2026 12:24


Pfarrer Michael Lehmler erzählt, wie früh sein Wunsch entstand, Priester zu werden – und warum sein Vater ihn zunächst zu einer Berufsausbildung ermutigte. Der Umweg über eine kaufmännische Ausbildung und die Arbeitswelt wurde für ihn zu einer wertvollen Lebenserfahrung. Besonders geprägt hat ihn sein Heimatpfarrer, dessen offene Tür und großes Herz ihm den Weg in die Kirche ebneten: "Seit meiner Erstkommunion bin ich völlig begeistert von Jesus und der Kirche." Im Gespräch über das Evangelium fragt Michael Lehmler, der heute Werkstattseelsorger in den Alexianer-Kliniken ist, warum Menschen nach Zeichen Gottes suchen und was Jesus mit seiner deutlichen Antwort sagen will. Dabei macht er deutlich: "Es kommt nicht so sehr auf die Rechtgläubigkeit an, sondern auf das lautere Herz." Außerdem gibt er einen persönlichen Einblick in seine besondere Art, Evangelien meditativ zu erschließen.Hören Sie rein – eine Folge, die zeigt, wie Glaube im Alltag wachsen kann.Aus dem MatthäusevangeliumIn jener Zeit sagten einige Schriftgelehrte und Pharisäer zu Jesus: Meister, wir möchten von dir ein Zeichen sehen. Er antwortete ihnen: Diese böse und treulose Generation fordert ein Zeichen, aber es wird ihr kein anderes gegeben werden als das Zeichen des Propheten Jona. Denn wie Jona drei Tage und drei Nächte im Bauch des Fisches war, so wird auch der Menschensohn drei Tage und drei Nächte im Innern der Erde sein. Die Männer von Ninive werden beim Gericht gegen diese Generation auftreten und sie verurteilen; denn sie haben sich nach der Predigt des Jona bekehrt. Hier aber ist einer, der mehr ist als Jona. Die Königin des Südens wird beim Gericht gegen diese Generation auftreten und sie verurteilen; denn sie kam vom Ende der Erde, um die Weisheit Salomos zu hören. Hier aber ist einer, der mehr ist als Salomo. (Mt 12,38-42)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet) 

PODKAP
AURUM_Sonntagsimpuls zum Evangelium | 19.7.26

PODKAP

Play Episode Listen Later Jul 18, 2026 3:06


Bruder Helmut "Wer noch nie einen Fehler gemacht hat, der hat auch noch nie etwas Gutes getan", so zitiert Bruder Helmut einen alten Bruder, der für seine Gutmütigkeit bekannt war. Bei der großen Frage von Gut und Böse des heutigen Evangeliums ist dieses Wort ganz präsent. [Matthäus, Kapitel 13, Verse 24 bis 43] In jener Zeit erzählte Jesus der Menge folgendes Gleichnis: Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Mann, der guten Samen auf seinen Acker säte. Während nun die Menschen schliefen, kam sein Feind, säte Unkraut unter den Weizen und ging weg. Als die Saat aufging und sich die Ähren bildeten, kam auch das Unkraut zum Vorschein. Da gingen die Knechte zu dem Gutsherrn und sagten: Herr, hast du nicht guten Samen auf deinen Acker gesät? Woher kommt dann das Unkraut? Er antwortete: Das hat ein Feind getan. Da sagten die Knechte zu ihm: Sollen wir gehen und es ausreißen? Er entgegnete: Nein, damit ihr nicht zusammen mit dem Unkraut den Weizen ausreißt. Lasst beides wachsen bis zur Ernte und zur Zeit der Ernte werde ich den Schnittern sagen: Sammelt zuerst das Unkraut und bindet es in Bündel, um es zu verbrennen; den Weizen aber bringt in meine Scheune! Er legte ihnen ein weiteres Gleichnis vor und sagte: Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Senfkorn, das ein Mann auf seinen Acker säte. Es ist das kleinste von allen Samenkörnern; sobald es aber hochgewachsen ist, ist es größer als die anderen Gewächse und wird zu einem Baum, sodass die Vögel des Himmels kommen und in seinen Zweigen nisten. Er sagte ihnen ein weiteres Gleichnis: Mit dem Himmelreich ist es wie mit dem Sauerteig, den eine Frau nahm und unter drei Sea Mehl verbarg, bis das Ganze durchsäuert war. Dies alles sagte Jesus der Menschenmenge in Gleichnissen und ohne Gleichnisse redete er nicht zu ihnen, damit sich erfülle, was durch den Propheten gesagt worden ist: Ich öffne meinen Mund in Gleichnissen, ich spreche aus, was seit der Schöpfung der Welt verborgen war. Dann verließ er die Menge und ging in das Haus. Und seine Jünger kamen zu ihm und sagten: Erkläre uns das Gleichnis vom Unkraut auf dem Acker! Er antwortete: Der den guten Samen sät, ist der Menschensohn; der Acker ist die Welt; der gute Samen, das sind die Kinder des Reiches; das Unkraut sind die Kinder des Bösen; der Feind, der es gesät hat, ist der Teufel; die Ernte ist das Ende der Welt; die Schnitter sind die Engel. Wie nun das Unkraut aufgesammelt und im Feuer verbrannt wird, so wird es auch bei dem Ende der Welt sein: Der Menschensohn wird seine Engel aussenden und sie werden aus seinem Reich alle zusammenholen, die andere verführt und Gesetzloses getan haben, und werden sie in den Feuerofen werfen. Dort wird Heulen und Zähneknirschen sein. Dann werden die Gerechten im Reich ihres Vaters wie die Sonne leuchten. Wer Ohren hat, der höre! Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2024 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast

radio klassik Stephansdom
Impuls für den Tag am 18.7. mit Katharina Renner

radio klassik Stephansdom

Play Episode Listen Later Jul 18, 2026 4:13 Transcription Available


15. Woche im Jahreskreis von 13. bis 18. Juli 2026 Katharina Renner ist Theologin und Soziologin. Seit 2017 arbeitet sie bei der Caritas. Sie leitet die Abteilung Pfarrcaritas und Nächstenhilfe. Seit 2021 ist außerdem als ehrenamtliche Vizepräsidentin der Katholischen Aktion Österreich tätig. Sie ist verheiratet und Mutter von vier Kindern. Sie macht sich in dieser Woche Gedanken zu den durchaus herausfordernden Texten der Evangelien, die in katholischen Gottesdiensten gelesen werden. Samstag, 18.7. Das geknickte Rohr zerbricht er nicht. Mt 12, 14-21 Die jeweiligen Texte des Tages finden Sie hier.

radio klassik Stephansdom
Impuls für den Tag am 17.7. mit Katharina Renner

radio klassik Stephansdom

Play Episode Listen Later Jul 17, 2026 3:24 Transcription Available


15. Woche im Jahreskreis von 13. bis 18. Juli 2026 Katharina Renner ist Theologin und Soziologin. Seit 2017 arbeitet sie bei der Caritas. Sie leitet die Abteilung Pfarrcaritas und Nächstenhilfe. Seit 2021 ist außerdem als ehrenamtliche Vizepräsidentin der Katholischen Aktion Österreich tätig. Sie ist verheiratet und Mutter von vier Kindern. Sie macht sich in dieser Woche Gedanken zu den durchaus herausfordernden Texten der Evangelien, die in katholischen Gottesdiensten gelesen werden. Freitag, 17.7. Barmherzigkeit will ich. Mt 12, 1-8

radio klassik Stephansdom
Impuls für den Tag am 16.7. mit Katharina Renner

radio klassik Stephansdom

Play Episode Listen Later Jul 16, 2026 3:58 Transcription Available


15. Woche im Jahreskreis von 13. bis 18. Juli 2026 Katharina Renner ist Theologin und Soziologin. Seit 2017 arbeitet sie bei der Caritas. Sie leitet die Abteilung Pfarrcaritas und Nächstenhilfe. Seit 2021 ist außerdem als ehrenamtliche Vizepräsidentin der Katholischen Aktion Österreich tätig. Sie ist verheiratet und Mutter von vier Kindern. Sie macht sich in dieser Woche Gedanken zu den durchaus herausfordernden Texten der Evangelien, die in katholischen Gottesdiensten gelesen werden. Donnerstag, 16.7. Kommt alle zu mir, die ihr mühselig und beladen seid! Mt 11, 28-30

radio klassik Stephansdom
Impuls für den Tag am 15.7. mit Katharina Renner

radio klassik Stephansdom

Play Episode Listen Later Jul 15, 2026 3:37 Transcription Available


15. Woche im Jahreskreis von 13. bis 18. Juli 2026 Katharina Renner ist Theologin und Soziologin. Seit 2017 arbeitet sie bei der Caritas. Sie leitet die Abteilung Pfarrcaritas und Nächstenhilfe. Seit 2021 ist außerdem als ehrenamtliche Vizepräsidentin der Katholischen Aktion Österreich tätig. Sie ist verheiratet und Mutter von vier Kindern. Sie macht sich in dieser Woche Gedanken zu den durchaus herausfordernden Texten der Evangelien, die in katholischen Gottesdiensten gelesen werden. Mittwoch, 15.7. Unmündig!? Mt 11, 25-27

radio klassik Stephansdom
Impuls für den Tag am 14.7. mit Katharina Renner

radio klassik Stephansdom

Play Episode Listen Later Jul 14, 2026 4:38 Transcription Available


15. Woche im Jahreskreis von 13. bis 18. Juli 2026 Katharina Renner ist Theologin und Soziologin. Seit 2017 arbeitet sie bei der Caritas. Sie leitet die Abteilung Pfarrcaritas und Nächstenhilfe. Seit 2021 ist außerdem als ehrenamtliche Vizepräsidentin der Katholischen Aktion Österreich tätig. Sie ist verheiratet und Mutter von vier Kindern. Sie macht sich in dieser Woche Gedanken zu den durchaus herausfordernden Texten der Evangelien, die in katholischen Gottesdiensten gelesen werden. Dienstag, 14.7. Weh Dir! Mt 11, 20-24

radio klassik Stephansdom
Impuls für den Tag am 13.7. mit Katharina Renner

radio klassik Stephansdom

Play Episode Listen Later Jul 13, 2026 3:59 Transcription Available


15. Woche im Jahreskreis von 13. bis 18. Juli 2026 Katharina Renner ist Theologin und Soziologin. Seit 2017 arbeitet sie bei der Caritas. Sie leitet die Abteilung Pfarrcaritas und Nächstenhilfe. Seit 2021 ist außerdem als ehrenamtliche Vizepräsidentin der Katholischen Aktion Österreich tätig. Sie ist verheiratet und Mutter von vier Kindern. Sie macht sich in dieser Woche Gedanken zu den durchaus herausfordernden Texten der Evangelien, die in katholischen Gottesdiensten gelesen werden. Montag, 13.7. Ich bin nicht gekommen, um Frieden zu bringen. Mt 10, 34 - 11,1

PODKAP
AURUM_Sonntagsimpuls zum Evangelium | 12.7.26

PODKAP

Play Episode Listen Later Jul 11, 2026 2:49


Bruder Harald Viele Informationen sind täglich zu bewältigen. Oft misslingt es: "Mein Tag ist voller Kommunikationspannen, ich könnte sie sehr leicht den Samenkörnern im heutigen Evangelium zuordnen", sagt Bruder Harald in seinem Impuls am fünfzehnten Sonntag im Jahreskreis. [Evangelium: Matthäus, Kapitel 13, Verse 1 bis 9] An jenem Tag verließ Jesus das Haus und setzte sich an das Ufer des Sees. Da versammelte sich eine große Menschenmenge um ihn. Er stieg deshalb in ein Boot und setzte sich. Und alle Menschen standen am Ufer. Und er sprach lange zu ihnen in Gleichnissen. Er sagte: Siehe, ein Sämann ging hinaus, um zu säen. Als er säte, fiel ein Teil auf den Weg und die Vögel kamen und fraßen es. Ein anderer Teil fiel auf felsigen Boden, wo es nur wenig Erde gab, und ging sofort auf, weil das Erdreich nicht tief war; als aber die Sonne hochstieg, wurde die Saat versengt und verdorrte, weil sie keine Wurzeln hatte. Wieder ein anderer Teil fiel in die Dornen und die Dornen wuchsen und erstickten die Saat. Ein anderer Teil aber fiel auf guten Boden und brachte Frucht, teils hundertfach, teils sechzigfach, teils dreißigfach. Wer Ohren hat, der höre! Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2026 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast

radio klassik Stephansdom
Impuls für den Tag am 11.07.2026 mit Erzbischof Josef Grünwidl

radio klassik Stephansdom

Play Episode Listen Later Jul 11, 2026 3:48 Transcription Available


Josef Grünwidl, Erzbischof der Erzdiözese Wien, sowie die Theologin Veronika Prüller-Jagenteufel machen sich Gedanken zu den Evangelien der Wochentage. Impuls für den Tag auf radio klassik Stephansdom.

radio klassik Stephansdom
Impuls für den Tag am 10.07.2026 mit Veronika Prüller-Jagenteufel

radio klassik Stephansdom

Play Episode Listen Later Jul 10, 2026 4:19 Transcription Available


Josef Grünwidl, Erzbischof der Erzdiözese Wien, sowie die Theologin Veronika Prüller-Jagenteufel machen sich Gedanken zu den Evangelien der Wochentage. Impuls für den Tag auf radio klassik Stephansdom.

radio klassik Stephansdom
Impuls für den Tag am 09.07.2026 mit Erzbischof Josef Grünwidl

radio klassik Stephansdom

Play Episode Listen Later Jul 9, 2026 4:15 Transcription Available


Josef Grünwidl, Erzbischof der Erzdiözese Wien, sowie die Theologin Veronika Prüller-Jagenteufel machen sich Gedanken zu den Evangelien der Wochentage. Impuls für den Tag auf radio klassik Stephansdom.

radio klassik Stephansdom
Impuls für den Tag am 08.07.2026 mit Erzbischof Josef Grünwidl

radio klassik Stephansdom

Play Episode Listen Later Jul 8, 2026 3:40 Transcription Available


Josef Grünwidl, Erzbischof der Erzdiözese Wien, sowie die Theologin Veronika Prüller-Jagenteufel machen sich Gedanken zu den Evangelien der Wochentage. Impuls für den Tag auf radio klassik Stephansdom.

radio klassik Stephansdom
Impuls für den Tag am 07.07.2026 mit Erzbischof Josef Grünwidl

radio klassik Stephansdom

Play Episode Listen Later Jul 7, 2026 3:57 Transcription Available


Josef Grünwidl, Erzbischof der Erzdiözese Wien, sowie die Theologin Veronika Prüller-Jagenteufel machen sich Gedanken zu den Evangelien der Wochentage. Impuls für den Tag auf radio klassik Stephansdom.

radio klassik Stephansdom
Impuls für den Tag am 06.07.2026 mit Erzbischof Josef Grünwidl

radio klassik Stephansdom

Play Episode Listen Later Jul 6, 2026 3:28 Transcription Available


Josef Grünwidl, Erzbischof der Erzdiözese Wien, sowie die Theologin Veronika Prüller-Jagenteufel machen sich Gedanken zu den Evangelien der Wochentage. Impuls für den Tag auf radio klassik Stephansdom.

PODKAP
AURUM_Sonntagsimpuls zum Evangelium | 5.7.26

PODKAP

Play Episode Listen Later Jul 4, 2026 2:36


Bruder Bernd Im heutigen Sonntagsimpuls spricht Bruder Bernd davon, dass es einen Ort braucht an welchem wir gemeinsam Gott loben können. Warum wir diesen brauchen, hörst du im heutigen Impuls. [Evangelium: Matthäus, Kapitel 11, Verse 25 bis 30] In jener Zeit sprach Jesus: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, weil du das vor den Weisen und Klugen verborgen und es den Unmündigen offenbart hast. Ja, Vater, so hat es dir gefallen. Alles ist mir von meinem Vater übergeben worden; niemand kennt den Sohn, nur der Vater, und niemand kennt den Vater, nur der Sohn und der, dem es der Sohn offenbaren will. Kommt alle zu mir, die ihr mühselig und beladen seid! Ich will euch erquicken. Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir; denn ich bin gütig und von Herzen demütig; und ihr werdet Ruhe finden für eure Seele. Denn mein Joch ist sanft und meine Last ist leicht. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2026 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast

7 Tage 1 Song
#329 Kettcar – Glaube ohne Gott

7 Tage 1 Song

Play Episode Listen Later Jun 29, 2026 15:25


Vielleicht habt ihr es schon gemerkt, es gibt keinen Song „Glaube ohne Gott“ von Kettcar, aber es gibt zwei Songs in denen das vorkommt – „Mit der Stimme eines Irren“ und „Zurück“ außerdem interessant die Bücher von Dorothee Sölle und Hartmut von Sass, die sich mit atheistisch glauben beschäftigen und auch das Buch von Martin Buber Ich und Du.Das Buch von Hartmut Sass – mit dem Titel „Atheistisch glauben“ und die beiden Kettcar Songs „Mit der Stimme eines Irren“ und Zurück“– beschreiben was mir theologisch wichtig ist – aber wie bekomme ich das zu fassen – als Pfarrer habe ich manchmal das Gefühl mit der Stimme eines Irren in einer noch bekloppteren Welt zu leben und gegen diesen Irrsinn anzureden, anzuhoffen und anzureden – in all der Verzweiflung ist es dann gut sichere Orte zu haben an die ich mich zurückziehen kann – zurück um mich selbst zu finden – „Ein Glauben ohne Gott“ – so singen Kettcar, und zunächst klingt das wie eine Absage an Religion. Aber je länger du hinhörst, desto deutlicher tritt eine andere Gestalt hervor: Glaube nicht als Bekenntnis zu einem entfernten Himmelswesen, sondern als Weise, das Leben zu führen; nicht als Flucht, sondern als Blick, der in diese Welt anderes reinschaut. Genau hier treffen sich Kettcar mit einer Theologie, die von Dorothee Sölle bis Hartmut von Sass reicht – oder den Evangelien, wo der Glaube eben Zwischen den Menschen passiert, im Dialog in der Zuwendung. Martin Buber hätte es so gesagt: Alles Wesentliche spielt sich im „Zwischen“ ab, nämlich zwischen Ich‑Du.Ich finde, Kettcars „Glaube ohne Gott“ ist im besten Sinn christlich: Ich denke Jesus würde da mitsingen. Hört euch beide Lieder mal an und überlegt von das eigentlich gesungen wird.Es geht um Kontakt zu den Mitmenschen, im Du wird Bereicherung entdeckt, in derselben Wirklichkeit tauchen auf einmal Möglichkeiten auf. Um es mit Martin Buber zu sagen es ist ein Glaube im Zwischen: Kein Besitz, sondern Begegnung; kein System, sondern Stimme; keine Flucht, sondern Nähe. Darauf kommt es an. Wir müssen keinen Gott vorschieben, um das zu tun, was Gottes Sache ist. Wir sollten anderen den Himmel nicht erklären, sondern ihn runter auf die Erde leben. Glaube ist etwas, dass ich nur – mit blinden Händen, mit zitternder Stimme –zeigen kann – und eben nicht mit ausgestrecktem Zeigefinger. Auf was es ankommt, das was uns unbedingt angeht ist da wo jemand sagt „Ich bin mehr, wenn ich hier bei dir bin“ Anke liest die Textstellen der Kettcar Songs.Ich freue mich sehr, dass Hartmut von Sass am Ende der Folge auch etwas zu Kettcar und Glaube ohne Gott sagt.Mehr dazu: https://www.swr.de/swr1/leute/theologe-hartmut-von-sass-ueber-glaube-und-kirche-100.htmlFoto: ©BorriesHomepage: https://7tage1song.dePlaylist Podcast und Song: https://open.spotify.com/playlist/20KHRuuW0YqS7ZyHUdlKO4?si=b6ea0b237af041ecInstagram: https://www.instagram.com/7tage1song/Facebook: https://www.facebook.com/pg/7tage1song/Kontakt: post@7tage1song.deLink zum Song: https://open.spotify.com/intl-de/track/6jAxNXtrtI7ydWb5ypmC1J?si=3ae3933aeee14313Spotify Playlist: https://open.spotify.com/playlist/0M5tOXTC0lM8RVycUBQnjy?si=idKC-CFaRp2ZD992gvWvsQ 

radio klassik Stephansdom
Impuls für den Tag am 27.06.2026 mit Andrea Lentner

radio klassik Stephansdom

Play Episode Listen Later Jun 27, 2026 2:57 Transcription Available


Rotraud Perner, Psychotherapeutin, Autorin und evangelische Pfarrerin sowie Andrea Lentner, Pastoralassisntetin in der Pfarre Deutsch-Wagram, machen sich in dieser Woche Gedanken zu den Evangelien der Wochentage – in der Sendereihe Impuls für den Tag auf radio klassik Stephansdom.

PODKAP
AURUM_Sonntagsimpuls zum Evangelium | 28.6.26

PODKAP

Play Episode Listen Later Jun 27, 2026 2:14


Bruder Paulus "Emanzipiert Euch!", das meint das Wort Jesu des Sonntagsevangeliums heute, sagt Bruder Paulus: "Geht Euren Weg mit den Gaben, die ihr zu Hause empfangen habt, auch mit den Wunden, die Euch die Erziehung geschlagen hat." Werde zu der Persönlichkeit, zu der Du von Gott geschaffen bist. [Evangelium: Matthäus, Kapitel 10, Verse 37 bis 42] In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Aposteln: Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, ist meiner nicht wert, und wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, ist meiner nicht wert. Und wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und mir nachfolgt, ist meiner nicht wert. Wer das Leben findet, wird es verlieren; wer aber das Leben um meinetwillen verliert, wird es finden. Wer euch aufnimmt, der nimmt mich auf, und wer mich aufnimmt, nimmt den auf, der mich gesandt hat. Wer einen Propheten aufnimmt, weil es ein Prophet ist, wird den Lohn eines Propheten erhalten. Wer einen Gerechten aufnimmt, weil es ein Gerechter ist, wird den Lohn eines Gerechten erhalten. Und wer einem von diesen Kleinen auch nur einen Becher frisches Wasser zu trinken gibt, weil es ein Jünger ist – Amen, ich sage euch: Er wird gewiss nicht um seinen Lohn kommen. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2026 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast

radio klassik Stephansdom
Impuls für den Tag am 26.06.2026 mit Andrea Lentner

radio klassik Stephansdom

Play Episode Listen Later Jun 26, 2026 2:13 Transcription Available


Rotraud Perner, Psychotherapeutin, Autorin und evangelische Pfarrerin sowie Andrea Lentner, Pastoralassisntetin in der Pfarre Deutsch-Wagram, machen sich in dieser Woche Gedanken zu den Evangelien der Wochentage – in der Sendereihe Impuls für den Tag auf radio klassik Stephansdom.

radio klassik Stephansdom
Impuls für den Tag am 25.06.2026 mit Rotraud Perner

radio klassik Stephansdom

Play Episode Listen Later Jun 25, 2026 3:15 Transcription Available


Rotraud Perner, Psychotherapeutin, Autorin und evangelische Pfarrerin sowie Andrea Lentner, Pastoralassisntetin in der Pfarre Deutsch-Wagram, machen sich in dieser Woche Gedanken zu den Evangelien der Wochentage – in der Sendereihe Impuls für den Tag auf radio klassik Stephansdom.

radio klassik Stephansdom
Impuls für den Tag am 24.06.2026 mit Rotraud Perner

radio klassik Stephansdom

Play Episode Listen Later Jun 24, 2026 3:11 Transcription Available


Rotraud Perner, Psychotherapeutin, Autorin und evangelische Pfarrerin sowie Andrea Lentner, Pastoralassisntetin in der Pfarre Deutsch-Wagram, machen sich in dieser Woche Gedanken zu den Evangelien der Wochentage – in der Sendereihe Impuls für den Tag auf radio klassik Stephansdom.

radio klassik Stephansdom
Impuls für den Tag am 23.06.2026 mit Andrea Lentner

radio klassik Stephansdom

Play Episode Listen Later Jun 23, 2026 3:05 Transcription Available


Rotraud Perner, Psychotherapeutin, Autorin und evangelische Pfarrerin sowie Andrea Lentner, Pastoralassisntetin in der Pfarre Deutsch-Wagram, machen sich in dieser Woche Gedanken zu den Evangelien der Wochentage – in der Sendereihe Impuls für den Tag auf radio klassik Stephansdom.

radio klassik Stephansdom
Impuls für den Tag am 22.06.2026 mit Rotraud Perner

radio klassik Stephansdom

Play Episode Listen Later Jun 22, 2026 2:48 Transcription Available


Rotraud Perner, Psychotherapeutin, Autorin und evangelische Pfarrerin sowie Andrea Lentner, Pastoralassisntetin in der Pfarre Deutsch-Wagram, machen sich in dieser Woche Gedanken zu den Evangelien der Wochentage – in der Sendereihe Impuls für den Tag auf radio klassik Stephansdom.

PODKAP
AURUM_Sonntagsimpuls zum Evangelium | 14.6.26

PODKAP

Play Episode Listen Later Jun 13, 2026 2:50


Bruder Christian Vor einigen Jahren ist Bruder Christian aus Deutschland in die Mission nach Albanien gegangen. Vorher war er auch schon in Peru. Doch heute heißt es im Evangelium, dass Jesus seinen Jüngern ganz klar sagt, sie sollen nicht in andere Länder gehen, sondern in ihrer Heimat bleiben. Später ändert sich dieser Auftrag jedoch. Bruder Christian sieht darin die Chance im kleinen anzufangen. [Evangelium: Matthäus, Kapitel 9, Vers 36 bis Kapitel 10, Vers 8] In jener Zeit, als Jesus die vielen Menschen sah, hatte er Mitleid mit ihnen; denn sie waren müde und erschöpft wie Schafe, die keinen Hirten haben. Da sagte er zu seinen Jüngern: Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenig Arbeiter. Bittet also den Herrn der Ernte, Arbeiter für seine Ernte auszusenden! Dann rief er seine zwölf Jünger zu sich und gab ihnen die Vollmacht, die unreinen Geister auszutreiben und alle Krankheiten und Leiden zu heilen. Die Namen der zwölf Apostel sind: an erster Stelle Simon, genannt Petrus, und sein Bruder Andreas, dann Jakobus, der Sohn des Zebedäus, und sein Bruder Johannes, Philíppus und Bartholomäus, Thomas und Matthäus, der Zöllner, Jakobus, der Sohn des Alphäus, und Thaddäus, Simon Kananäus und Judas Iskáriot, der ihn ausgeliefert hat. Diese Zwölf sandte Jesus aus und gebot ihnen: Geht nicht den Weg zu den Heiden und betretet keine Stadt der Samaríter, sondern geht zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel! Geht und verkündet: Das Himmelreich ist nahe! Heilt Kranke, weckt Tote auf, macht Aussätzige rein, treibt Dämonen aus! Umsonst habt ihr empfangen, umsonst sollt ihr geben. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2026 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast

radio klassik Stephansdom
Impuls für den Tag am 06.06.2026 mit Christine Hubka

radio klassik Stephansdom

Play Episode Listen Later Jun 6, 2026 3:34 Transcription Available


Christine Hubka, evangelische Pfarrerin im Ruhestand, Gefängnisseelsorgerin und Autorin, macht sich in dieser Woche Gedanken zu den Evangelien der Wochentage – in der Sendereihe Impuls für den Tag auf radio klassik Stephansdom.

PODKAP
AURUM_Sonntagsimpuls zum Evangelium | 7.6.26

PODKAP

Play Episode Listen Later Jun 6, 2026 2:24


Bruder Paulus Jesus will bei Matthäus zu Hause sein, „da wo die normalen Leute sind“, so beginnt Bruder Paulus seinem Impuls zum Evangelium am zehnten Sonntag im Jahreskreis. Jesus will bei denen sein, die für andere als abgeschrieben gelten. [Evangelium: Matthäus, Kapitel 9, Verse 9 bis 13] In jener Zeit sah Jesus einen Mann namens Matthäus am Zoll sitzen und sagte zu ihm: Folge mir nach! Und Matthäus stand auf und folgte ihm nach. Und als Jesus in seinem Haus bei Tisch war, siehe, viele Zöllner und Sünder kamen und aßen zusammen mit ihm und seinen Jüngern. Als die Pharisäer das sahen, sagten sie zu seinen Jüngern: Wie kann euer Meister zusammen mit Zöllnern und Sündern essen? Er hörte es und sagte: Nicht die Gesunden bedürfen des Arztes, sondern die Kranken. Geht und lernt, was es heißt: Barmherzigkeit will ich, nicht Opfer! Denn ich bin nicht gekommen, um Gerechte zu rufen, sondern Sünder. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2026 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast

Freude Am Heute
Das Leben gebende Wort

Freude Am Heute

Play Episode Listen Later Jun 6, 2026 2:23


Jesus wurde in den Evangelien elfmal „Rabbi“ genannt. Aber Er war kein gewöhnlicher Rabbi. Rabbiner zitierten andere Lehrer, doch Jesus sprach: „Wahrlich, ich sage euch…“ Im Johannesevangelium sagt Er es sogar zweifach: „Wahrlich, wahrlich, ich sage euch…“ Der Grund hierfür ist, dass Jesus Gott im Fleisch gewesen ist. Paulus schreibt: „In Christus sind alle Schätze […]

radio klassik Stephansdom
Impuls für den Tag am 05.06.2026 mit Christine Hubka

radio klassik Stephansdom

Play Episode Listen Later Jun 5, 2026 3:14 Transcription Available


Christine Hubka, evangelische Pfarrerin im Ruhestand, Gefängnisseelsorgerin und Autorin, macht sich in dieser Woche Gedanken zu den Evangelien der Wochentage – in der Sendereihe Impuls für den Tag auf radio klassik Stephansdom.

radio klassik Stephansdom
Impuls für den Tag am 03.06.2026 mit Christine Hubka

radio klassik Stephansdom

Play Episode Listen Later Jun 3, 2026 3:01 Transcription Available


Christine Hubka, evangelische Pfarrerin im Ruhestand, Gefängnisseelsorgerin und Autorin, macht sich in dieser Woche Gedanken zu den Evangelien der Wochentage – in der Sendereihe Impuls für den Tag auf radio klassik Stephansdom.

radio klassik Stephansdom
Impuls für den Tag am 02.06.2026 mit Christine Hubka

radio klassik Stephansdom

Play Episode Listen Later Jun 2, 2026 3:46 Transcription Available


Christine Hubka, evangelische Pfarrerin im Ruhestand, Gefängnisseelsorgerin und Autorin, macht sich in dieser Woche Gedanken zu den Evangelien der Wochentage – in der Sendereihe Impuls für den Tag auf radio klassik Stephansdom.

radio klassik Stephansdom
Impuls für den Tag am 01.06.2026 mit Christine Hubka

radio klassik Stephansdom

Play Episode Listen Later Jun 1, 2026 3:29 Transcription Available


Christine Hubka, evangelische Pfarrerin im Ruhestand, Gefängnisseelsorgerin und Autorin, macht sich in dieser Woche Gedanken zu den Evangelien der Wochentage – in der Sendereihe Impuls für den Tag auf radio klassik Stephansdom.

PODKAP
AURUM_Sonntagsimpuls zum Evangelium | 31.5.26

PODKAP

Play Episode Listen Later May 30, 2026 2:30


Bruder Christian "Für mich ist das einer der zentralen Sätze der Bibel", sagt Bruder Christian über den ersten Satz des Evangeliums am Dreifaltigkeitssonntag. Gott hat die Welt über alle Maßen geliebt, so sehr, dass er seinen einzigen Sohn für sie hingab. [Evangelium: Johannes, Kapitel 3, Verse 16 bis 18] Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat. Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richtet, sondern damit die Welt durch ihn gerettet wird. Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er nicht an den Namen des einzigen Sohnes Gottes geglaubt hat. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2026 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast

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AURUM_Sonntagsimpuls zum Evangelium | 24.5.26

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Play Episode Listen Later May 23, 2026 2:40


Bruder Julian Talente und der heilige Geist? Inwiefern kommen diese vom heiligen Geist? Dieser Frage geht Bruder Julian im heutigen Sonntagsimpuls nach. [Evangelium: Johannes, Kapitel 20, Verse 19 bis 23] Am Abend des ersten Tages der Woche, als die Jünger aus Furcht vor den Juden bei verschlossenen Türen beisammen waren, kam Jesus, trat in ihre Mitte und sagte zu ihnen: Friede sei mit euch! Nach diesen Worten zeigte er ihnen seine Hände und seine Seite. Da freuten sich die Jünger, als sie den Herrn sahen. Jesus sagte noch einmal zu ihnen: Friede sei mit euch! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch. Nachdem er das gesagt hatte, hauchte er sie an und sagte zu ihnen: Empfangt den Heiligen Geist! Denen ihr die Sünden erlasst, denen sind sie erlassen; denen ihr sie behaltet, sind sie behalten. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2026 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast

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AURUM_Sonntagsimpuls zum Evangelium | 10.5.26

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Play Episode Listen Later May 9, 2026 2:40


Bruder Christian Jesus geht und bleibt doch da. Er lässt die seinen nicht hilflos zurück, sondern sendet einen Beistand – nicht greifbar, aber real. Vielleicht ist das so, "wie dieses unsichtbare Band zwischen zwei Menschen", sagt Bruder Christian in seinem Impuls zum Evangelium am sechsten Sonntag der Osterzeit. [Evangelium: Johannes, Kapitel 14, Verse 15 bis 21] In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wenn ihr mich liebt, werdet ihr meine Gebote halten. Und ich werde den Vater bitten und er wird euch einen anderen Beistand geben, der für immer bei euch bleiben soll, den Geist der Wahrheit, den die Welt nicht empfangen kann, weil sie ihn nicht sieht und nicht kennt. Ihr aber kennt ihn, weil er bei euch bleibt und in euch sein wird. Ich werde euch nicht als Waisen zurücklassen, ich komme zu euch. Nur noch kurze Zeit und die Welt sieht mich nicht mehr; ihr aber seht mich, weil ich lebe und auch ihr leben werdet. An jenem Tag werdet ihr erkennen: Ich bin in meinem Vater, ihr seid in mir und ich bin in euch. Wer meine Gebote hat und sie hält, der ist es, der mich liebt; wer mich aber liebt, wird von meinem Vater geliebt werden und auch ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2026 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast

Wort zum Tag
07. Mai 2026: Die unbeschreibliche Kraft Marias

Wort zum Tag

Play Episode Listen Later May 7, 2026


Alexander Foitzik, Freiburg/i. Br., Katholische Kirche: Die Marien-Geschichten der Evangelien bezeugen eine große Kraft

radio klassik Stephansdom
Impuls für den Tag am 02.05.2026 mit Martin Rupprecht

radio klassik Stephansdom

Play Episode Listen Later May 2, 2026 3:40 Transcription Available


Martin Rupprecht stammt aus der Diözese Regensburg und ist Pfarrer in der Pfarre Hildegard Burjan im 15. Wiener Gemeindebezirk: "Dem multikulturellsten Bezirk Österreichs". Er macht sich in dieser Woche Gedanken zu den Evangelien der Wochentage – in der Sendereihe Impuls für den Tag auf radio klassik Stephansdom.

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AURUM_Sonntagsimpuls zum Evangelium | 3.5.26

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Play Episode Listen Later May 2, 2026 2:30


Bruder Christian Gelassen bleiben – nicht beunruhigen. Das ist für Bruder Christian eine wichtige Erkenntnis aus dem Evangelium heute, am fünften Sonntag in der Osterzeit. "Eurer Herz lasse sich nicht verwirren", sagt Jesus gleich am Anfang seiner Rede zu seinen Jüngern. [Evangelium: Johannes, Kapitel 14, Verse 1 bis 12] In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Euer Herz lasse sich nicht verwirren. Glaubt an Gott und glaubt an mich! Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, hätte ich euch dann gesagt: Ich gehe, um einen Platz für euch vorzubereiten? Wenn ich gegangen bin und einen Platz für euch vorbereitet habe, komme ich wieder und werde euch zu mir holen, damit auch ihr dort seid, wo ich bin. Und wohin ich gehe – den Weg dorthin kennt ihr. Thomas sagte zu ihm: Herr, wir wissen nicht, wohin du gehst. Wie können wir dann den Weg kennen? Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich. Wenn ihr mich erkannt habt, werdet ihr auch meinen Vater erkennen. Schon jetzt kennt ihr ihn und habt ihn gesehen. Philíppus sagte zu ihm: Herr, zeig uns den Vater; das genügt uns. Jesus sagte zu ihm: Schon so lange bin ich bei euch und du hast mich nicht erkannt, Philíppus? Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen. Wie kannst du sagen: Zeig uns den Vater? Glaubst du nicht, dass ich im Vater bin und dass der Vater in mir ist? Die Worte, die ich zu euch sage, habe ich nicht aus mir selbst. Der Vater, der in mir bleibt, vollbringt seine Werke. Glaubt mir doch, dass ich im Vater bin und dass der Vater in mir ist; wenn nicht, dann glaubt aufgrund eben dieser Werke! Amen, amen, ich sage euch: Wer an mich glaubt, wird die Werke, die ich vollbringe, auch vollbringen und er wird noch größere als diese vollbringen, denn ich gehe zum Vater. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2026 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast

radio klassik Stephansdom
Impuls für den Tag am 01.05.2026 mit Martin Rupprecht

radio klassik Stephansdom

Play Episode Listen Later May 1, 2026 3:40 Transcription Available


Martin Rupprecht stammt aus der Diözese Regensburg und ist Pfarrer in der Pfarre Hildegard Burjan im 15. Wiener Gemeindebezirk: "Dem multikulturellsten Bezirk Österreichs". Er macht sich in dieser Woche Gedanken zu den Evangelien der Wochentage – in der Sendereihe Impuls für den Tag auf radio klassik Stephansdom.

radio klassik Stephansdom
Impuls für den Tag am 30.04.2026 mit Martin Rupprecht

radio klassik Stephansdom

Play Episode Listen Later Apr 30, 2026 3:24 Transcription Available


Martin Rupprecht stammt aus der Diözese Regensburg und ist Pfarrer in der Pfarre Hildegard Burjan im 15. Wiener Gemeindebezirk: "Dem multikulturellsten Bezirk Österreichs". Er macht sich in dieser Woche Gedanken zu den Evangelien der Wochentage – in der Sendereihe Impuls für den Tag auf radio klassik Stephansdom.

radio klassik Stephansdom
Impuls für den Tag am 29.04.2026 mit Martin Rupprecht

radio klassik Stephansdom

Play Episode Listen Later Apr 29, 2026 3:42 Transcription Available


Martin Rupprecht stammt aus der Diözese Regensburg und ist Pfarrer in der Pfarre Hildegard Burjan im 15. Wiener Gemeindebezirk: "Dem multikulturellsten Bezirk Österreichs". Er macht sich in dieser Woche Gedanken zu den Evangelien der Wochentage – in der Sendereihe Impuls für den Tag auf radio klassik Stephansdom.

radio klassik Stephansdom
Impuls für den Tag am 28.04.2026 mit Martin Rupprecht

radio klassik Stephansdom

Play Episode Listen Later Apr 28, 2026 3:57 Transcription Available


Martin Rupprecht stammt aus der Diözese Regensburg und ist Pfarrer in der Pfarre Hildegard Burjan im 15. Wiener Gemeindebezirk: "Dem multikulturellsten Bezirk Österreichs". Er macht sich in dieser Woche Gedanken zu den Evangelien der Wochentage – in der Sendereihe Impuls für den Tag auf radio klassik Stephansdom.

radio klassik Stephansdom
Impuls für den Tag am 27.04.2026 mit Martin Rupprecht

radio klassik Stephansdom

Play Episode Listen Later Apr 27, 2026 4:11 Transcription Available


Martin Rupprecht stammt aus der Diözese Regensburg und ist Pfarrer in der Pfarre Hildegard Burjan im 15. Wiener Gemeindebezirk: "Dem multikulturellsten Bezirk Österreichs". Er macht sich in dieser Woche Gedanken zu den Evangelien der Wochentage – in der Sendereihe Impuls für den Tag auf radio klassik Stephansdom.

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AURUM_Sonntagsimpuls zum Evangelium | 26.4.26

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Play Episode Listen Later Apr 25, 2026 2:36


Bruder Jens Die anderen Herren schreien, er ruft Dich beim Namen. Er gibt sein Bestes. Er ist die Befreiung von der Last, sich ständig finden zu müssen. Wer ihm folgt, wandert nicht im Kreis, sondern nach Hause. Der Status des Gefangenen wird getauscht gegen den Status des Geliebten. Er ist die Tür: "Geh hindurch", sagt Bruder Jens in seinem Impuls zum Evangelium am vierten Sonntag der Osterzeit. [Evangelium: Johannes, Kapitel 10, Verse 1 bis 10] In jener Zeit sprach Jesus: Amen, amen, ich sage euch: Wer in den Schafstall nicht durch die Tür hineingeht, sondern anderswo einsteigt, der ist ein Dieb und ein Räuber. Wer aber durch die Tür hineingeht, ist der Hirt der Schafe. Ihm öffnet der Türhüter und die Schafe hören auf seine Stimme; er ruft die Schafe, die ihm gehören, einzeln beim Namen und führt sie hinaus. Wenn er alle seine Schafe hinausgetrieben hat, geht er ihnen voraus und die Schafe folgen ihm; denn sie kennen seine Stimme. Einem Fremden aber werden sie nicht folgen, sondern sie werden vor ihm fliehen, weil sie die Stimme der Fremden nicht kennen. Dieses Gleichnis erzählte ihnen Jesus; aber sie verstanden nicht den Sinn dessen, was er ihnen gesagt hatte. Weiter sagte Jesus zu ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Ich bin die Tür zu den Schafen. Alle, die vor mir kamen, sind Diebe und Räuber; aber die Schafe haben nicht auf sie gehört. Ich bin die Tür; wer durch mich hineingeht, wird gerettet werden; er wird ein- und ausgehen und Weide finden. Der Dieb kommt nur, um zu stehlen, zu schlachten und zu vernichten; ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es in Fülle haben. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2026 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast

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AURUM_Sonntagsimpuls zum Evangelium | 19.4.26

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Play Episode Listen Later Apr 18, 2026 3:45


Bruder Julian Etwas zu verinnerlichen wie passiert das? Emmaus erläutert uns das gut. Nur weil uns jemand äußerlich die Augen öffnet, habe ich das noch lange nicht verstanden. Das kommt erst nach und nach. Das geschieht durch Praxis. Durch ein Erleben. So etwas erleben die Jünger im heutigen Evangelium, sagt uns Bruder Julian. [Evangelium: Lukas, Kapitel 24, Verse 13 bis 35] Am ersten Tag der Woche waren zwei von den Jüngern Jesu auf dem Weg in ein Dorf namens Emmaus, das sechzig Stadien von Jerusalem entfernt ist. Sie sprachen miteinander über all das, was sich ereignet hatte. Und es geschah: Während sie redeten und ihre Gedanken austauschten, kam Jesus selbst hinzu und ging mit ihnen. Doch ihre Augen waren gehalten, sodass sie ihn nicht erkannten. Er fragte sie: Was sind das für Dinge, über die ihr auf eurem Weg miteinander redet? Da blieben sie traurig stehen und der eine von ihnen – er hieß Kléopas – antwortete ihm: Bist du so fremd in Jerusalem, dass du als Einziger nicht weißt, was in diesen Tagen dort geschehen ist? Er fragte sie: Was denn? Sie antworteten ihm: Das mit Jesus aus Nazaret. Er war ein Prophet, mächtig in Tat und Wort vor Gott und dem ganzen Volk. Doch unsere Hohepriester und Führer haben ihn zum Tod verurteilen und ans Kreuz schlagen lassen. Wir aber hatten gehofft, dass er der sei, der Israel erlösen werde. Und dazu ist heute schon der dritte Tag, seitdem das alles geschehen ist. Doch auch einige Frauen aus unserem Kreis haben uns in große Aufregung versetzt. Sie waren in der Frühe beim Grab, fanden aber seinen Leichnam nicht. Als sie zurückkamen, erzählten sie, es seien ihnen Engel erschienen und hätten gesagt, er lebe. Einige von uns gingen dann zum Grab und fanden alles so, wie die Frauen gesagt hatten; ihn selbst aber sahen sie nicht. Da sagte er zu ihnen: Ihr Unverständigen, deren Herz zu träge ist, um alles zu glauben, was die Propheten gesagt haben. Musste nicht der Christus das erleiden und so in seine Herrlichkeit gelangen? Und er legte ihnen dar, ausgehend von Mose und allen Propheten, was in der gesamten Schrift über ihn geschrieben steht. So erreichten sie das Dorf, zu dem sie unterwegs waren. Jesus tat, als wolle er weitergehen, aber sie drängten ihn und sagten: Bleibe bei uns; denn es wird Abend, der Tag hat sich schon geneigt! Da ging er mit hinein, um bei ihnen zu bleiben. Und es geschah: Als er mit ihnen bei Tisch war, nahm er das Brot, sprach den Lobpreis, brach es und gab es ihnen. Da wurden ihre Augen aufgetan und sie erkannten ihn; und er entschwand ihren Blicken. Und sie sagten zueinander: Brannte nicht unser Herz in uns, als er unterwegs mit uns redete und uns den Sinn der Schriften eröffnete? Noch in derselben Stunde brachen sie auf und kehrten nach Jerusalem zurück und sie fanden die Elf und die mit ihnen versammelt waren. Diese sagten: Der Herr ist wirklich auferstanden und ist dem Simon erschienen. Da erzählten auch sie, was sie unterwegs erlebt und wie sie ihn erkannt hatten, als er das Brot brach. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2026 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast

MWH Podcasts
„Ich bin die Auferstehung und das Leben!“

MWH Podcasts

Play Episode Listen Later Apr 15, 2026


In den drei Evangelien, die wir Matthäus, Markus und Lukas verdanken, wird uns berichtet, dass Jesus in vielfacher Weise seine Heilandsmacht unter Beweis gestellt hat. Der vierte Evangelist, Johannes, geht hier seinen eigenen Weg. Er berichtet in wohlüberlegter Auswahl von den “Zeichen”: Jesus verwandelt das Wasser in Wein auf der Hochzeit in Kana. Er heilt […]

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AURUM_Sonntagsimpuls zum Evangelium | 12.4.26

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Play Episode Listen Later Apr 11, 2026 2:39


Bruder Paulus "Hast Du schon einmal über eine Einladung gestaunt?", fragt Bruder Paulus. Thomas hat eine ungewöhnliche Einladung von Jesus erhalten, berichtet das Evangelium heute, am "Weißen" Sonntag. Und am Ende tut er dann gar nicht, wozu er eingeladen wurde. Die Einladung allein genügt ihm. [Evangelium: Johannes, Kapitel 20, Verse 19 bis 31] Am Abend dieses ersten Tages der Woche, als die Jünger aus Furcht vor den Juden bei verschlossenen Türen beisammen waren, kam Jesus, trat in ihre Mitte und sagte zu ihnen: Friede sei mit euch! Nach diesen Worten zeigte er ihnen seine Hände und seine Seite. Da freuten sich die Jünger, als sie den Herrn sahen. Jesus sagte noch einmal zu ihnen: Friede sei mit euch! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch. Nachdem er das gesagt hatte, hauchte er sie an und sagte zu ihnen: Empfangt den Heiligen Geist! Denen ihr die Sünden erlasst, denen sind sie erlassen; denen ihr sie behaltet, sind sie behalten. Thomas, der Dídymus genannt wurde, einer der Zwölf, war nicht bei ihnen, als Jesus kam. Die anderen Jünger sagten zu ihm: Wir haben den Herrn gesehen. Er entgegnete ihnen: Wenn ich nicht das Mal der Nägel an seinen Händen sehe und wenn ich meinen Finger nicht in das Mal der Nägel und meine Hand nicht in seine Seite lege, glaube ich nicht. Acht Tage darauf waren seine Jünger wieder drinnen versammelt und Thomas war dabei. Da kam Jesus bei verschlossenen Türen, trat in ihre Mitte und sagte: Friede sei mit euch! Dann sagte er zu Thomas: Streck deinen Finger hierher aus und sieh meine Hände! Streck deine Hand aus und leg sie in meine Seite und sei nicht ungläubig, sondern gläubig! Thomas antwortete und sagte zu ihm: Mein Herr und mein Gott! Jesus sagte zu ihm: Weil du mich gesehen hast, glaubst du. Selig sind, die nicht sehen und doch glauben. Noch viele andere Zeichen hat Jesus vor den Augen seiner Jünger getan, die in diesem Buch nicht aufgeschrieben sind. Diese aber sind aufgeschrieben, damit ihr glaubt, dass Jesus der Christus ist, der Sohn Gottes, und damit ihr durch den Glauben Leben habt in seinem Namen. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2026 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast

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AURUM_Sonntagsimpuls zum Evangelium | 5.4.26

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Play Episode Listen Later Apr 4, 2026 4:09


Bruder Julian Ostern ist nicht warten. Warten ohne das was kommt. Ostern heißt aus der Warteposition auszubrechen, weil er Christus dir schon entgegengeht, so sagt es Bruder Julian im heutigen Sonntagsimpuls. [Evangelium: Johannes, Kapitel 20, Verse 1 bis 9] Am ersten Tag der Woche kam Maria von Mágdala frühmorgens, als es noch dunkel war, zum Grab und sah, dass der Stein vom Grab weggenommen war. Da lief sie schnell zu Simon Petrus und dem anderen Jünger, den Jesus liebte, und sagte zu ihnen: Sie haben den Herrn aus dem Grab weggenommen und wir wissen nicht, wohin sie ihn gelegt haben. Da gingen Petrus und der andere Jünger hinaus und kamen zum Grab; sie liefen beide zusammen, aber weil der andere Jünger schneller war als Petrus, kam er als Erster ans Grab. Er beugte sich vor und sah die Leinenbinden liegen, ging jedoch nicht hinein. Da kam auch Simon Petrus, der ihm gefolgt war, und ging in das Grab hinein. Er sah die Leinenbinden liegen und das Schweißtuch, das auf dem Haupt Jesu gelegen hatte; es lag aber nicht bei den Leinenbinden, sondern zusammengebunden daneben an einer besonderen Stelle. Da ging auch der andere Jünger, der als Erster an das Grab gekommen war, hinein; er sah und glaubte. Denn sie hatten noch nicht die Schrift verstanden, dass er von den Toten auferstehen müsse. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2026 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast