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Offenheit für Gott Johannes 6, 22-29

Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 26. April 2026 Johannes 10, 1–10 In Österreich sagt man gerne, die wichtigste Tür sei die Hintertür. Durch sie kann man über die Hintertreppe leichter zum Ziel kommen. Wer durch den Haupteingang geht und nicht ein „Promi“ ist, muss sich oft mühsam durchfragen, um schließlich zu einem anderen Amt geschickt zu werden. Ich sage das nicht, um unsere Ämter schlechtzumachen.

Offenheit für Gott Johannes 6, 22-29

Zweite Woche in der Osterzeit von 13. bis 18. April In den Bibelstellen dieser Woche, Abschnitte aus dem Johannesevangelium, die in katholischen Gottesdiensten gelesen werden, geht es ums Vertrauen. Sehr persönliche Gedanken dazu macht sich die Theologin und Musikerin Andrea Lentner. Sie ist Pastoralassistentin und Mitarbeiterin im Amt für Öffentlichkeitsarbeit der Erzdiözese Wien. Samstag, 18.4. Warten. Joh 6, 16-21 Die jeweiligen Texte des Tages finden Sie hier.

Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 19. April 2026 Joh 21, 1-14 Wir leben in einer Welt der vielfältigen Meinungen. Dieselbe Sache wird von einem so, vom anderen anders gesehen. Das führt oft zu Streit und Konflikten. Die derzeitigen gewaltsamen, kriegerischen Auseinandersetzungen zeigen es schmerzlich.

Zweite Woche in der Osterzeit von 13. bis 18. April In den Bibelstellen dieser Woche, Abschnitte aus dem Johannesevangelium, die in katholischen Gottesdiensten gelesen werden, geht es ums Vertrauen. Sehr persönliche Gedanken dazu macht sich die Theologin und Musikerin Andrea Lentner. Sie ist Pastoralassistentin und Mitarbeiterin im Amt für Öffentlichkeitsarbeit der Erzdiözese Wien. Freitag, 17.4. ich bin gut genug. Joh 6, 1-15

Zweite Woche in der Osterzeit von 13. bis 18. April In den Bibelstellen dieser Woche, Abschnitte aus dem Johannesevangelium, die in katholischen Gottesdiensten gelesen werden, geht es ums Vertrauen. Sehr persönliche Gedanken dazu macht sich die Theologin und Musikerin Andrea Lentner. Sie ist Pastoralassistentin und Mitarbeiterin im Amt für Öffentlichkeitsarbeit der Erzdiözese Wien. Donnerstag, 16.4. Vertrauen vs Kontrolle. Joh 3, 31-36

Zweite Woche in der Osterzeit von 13. bis 18. April In den Bibelstellen dieser Woche, Abschnitte aus dem Johannesevangelium, die in katholischen Gottesdiensten gelesen werden, geht es ums Vertrauen. Sehr persönliche Gedanken dazu macht sich die Theologin und Musikerin Andrea Lentner. Sie ist Pastoralassistentin und Mitarbeiterin im Amt für Öffentlichkeitsarbeit der Erzdiözese Wien. Mittwoch, 15.4. Geliebt (?) Joh 3, 16-21

Zweite Woche in der Osterzeit von 13. bis 18. April In den Bibelstellen dieser Woche, Abschnitte aus dem Johannesevangelium, die in katholischen Gottesdiensten gelesen werden, geht es ums Vertrauen. Sehr persönliche Gedanken dazu macht sich die Theologin und Musikerin Andrea Lentner. Sie ist Pastoralassistentin und Mitarbeiterin im Amt für Öffentlichkeitsarbeit der Erzdiözese Wien. Dienstag, 14.4. Zufall oder Gottes Geist? Joh 3, 7-15

Zweite Woche in der Osterzeit von 13. bis 18. April In den Bibelstellen dieser Woche, Abschnitte aus dem Johannesevangelium, die in katholischen Gottesdiensten gelesen werden, geht es ums Vertrauen. Sehr persönliche Gedanken dazu macht sich die Theologin und Musikerin Andrea Lentner. Sie ist Pastoralassistentin und Mitarbeiterin im Amt für Öffentlichkeitsarbeit der Erzdiözese Wien. Montag, 13.4. Neuanfang. Joh 3, 1-8


Karwoche von 30. März bis 4. April Gedanken zu den Bibeltexten in der Woche vor dem Osterfest macht sich Dr. Veronika Prüller-Jagenteufel. Sie ist Theologische Referentin und Seelsorgerin der Caritas der Diözese St.Pölten. Von 2011-2018 war sie Leiterin der Pastoralamts der Erzdiözese Wien. Die Evangelien der Karwoche, dieser besonderen Woche, gehen die Stationen mit, die Jesus auf seinen Tod zugeht. Es beginnt mit der Salbung in Bethanien und geht über Verrat und Verleugnung zur Fußwaschung beim Paschamahl und bis zum Kreuzweg und seinem Ende auf Golgatha. Karsamstag, 4.4. Tag der Grabesruhe Die jeweiligen Texte des Tages finden Sie hier.

Karwoche von 30. März bis 4. April Gedanken zu den Bibeltexten in der Woche vor dem Osterfest macht sich Dr. Veronika Prüller-Jagenteufel. Sie ist Theologische Referentin und Seelsorgerin der Caritas der Diözese St.Pölten. Von 2011-2018 war sie Leiterin der Pastoralamts der Erzdiözese Wien. Die Evangelien der Karwoche, dieser besonderen Woche, gehen die Stationen mit, die Jesus auf seinen Tod zugeht. Es beginnt mit der Salbung in Bethanien und geht über Verrat und Verleugnung zur Fußwaschung beim Paschamahl und bis zum Kreuzweg und seinem Ende auf Golgatha. Karfreitag, 3.4. Entscheidung für das Gute Joh 18, 1-19,42

Karwoche von 30. März bis 4. April Gedanken zu den Bibeltexten in der Woche vor dem Osterfest macht sich Dr. Veronika Prüller-Jagenteufel. Sie ist Theologische Referentin und Seelsorgerin der Caritas der Diözese St.Pölten. Von 2011-2018 war sie Leiterin der Pastoralamts der Erzdiözese Wien. Die Evangelien der Karwoche, dieser besonderen Woche, gehen die Stationen mit, die Jesus auf seinen Tod zugeht. Es beginnt mit der Salbung in Bethanien und geht über Verrat und Verleugnung zur Fußwaschung beim Paschamahl und bis zum Kreuzweg und seinem Ende auf Golgatha. Gründonnerstag, 2.4. Fußwaschung Joh 13, 1-15

Karwoche von 30. März bis 4. April Gedanken zu den Bibeltexten in der Woche vor dem Osterfest macht sich Dr. Veronika Prüller-Jagenteufel. Sie ist Theologische Referentin und Seelsorgerin der Caritas der Diözese St.Pölten. Von 2011-2018 war sie Leiterin der Pastoralamts der Erzdiözese Wien. Die Evangelien der Karwoche, dieser besonderen Woche, gehen die Stationen mit, die Jesus auf seinen Tod zugeht. Es beginnt mit der Salbung in Bethanien und geht über Verrat und Verleugnung zur Fußwaschung beim Paschamahl und bis zum Kreuzweg und seinem Ende auf Golgatha. Mittwoch, 1.4. Verrat Mt 26, 14-25

Karwoche von 30. März bis 4. April Gedanken zu den Bibeltexten in der Woche vor dem Osterfest macht sich Dr. Veronika Prüller-Jagenteufel. Sie ist Theologische Referentin und Seelsorgerin der Caritas der Diözese St.Pölten. Von 2011-2018 war sie Leiterin der Pastoralamts der Erzdiözese Wien. Die Evangelien der Karwoche, dieser besonderen Woche, gehen die Stationen mit, die Jesus auf seinen Tod zugeht. Es beginnt mit der Salbung in Bethanien und geht über Verrat und Verleugnung zur Fußwaschung beim Paschamahl und bis zum Kreuzweg und seinem Ende auf Golgatha. Dienstag, 31.3. Es war aber Nacht. Joh 13, 21-33.36-38

Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 5. April 2026 Joh 20,1-9 Um es ehrlich zu sagen: Wir haben keine Vorstellung von der Auferstehung. Wie soll das aussehen: die leibliche Auferstehung? Werden wir wirklich einen unsterblichen Leib haben? Und das für ewig! Wir können uns sowieso Ewigkeit nicht vorstellen, weil wir immer an Raum und Zeit gebunden sind. Der christliche Glaube an die Auferstehung ist aber so etwas wie der Schlussstein eines Gewölbes. Nimmt man ihn heraus, bricht alles zusammen.

Karwoche von 30. März bis 4. April Gedanken zu den Bibeltexten in der Woche vor dem Osterfest macht sich Dr. Veronika Prüller-Jagenteufel. Sie ist Theologische Referentin und Seelsorgerin der Caritas der Diözese St.Pölten. Von 2011-2018 war sie Leiterin der Pastoralamts der Erzdiözese Wien. Die Evangelien der Karwoche, dieser besonderen Woche, gehen die Stationen mit, die Jesus auf seinen Tod zugeht. Es beginnt mit der Salbung in Bethanien und geht über Verrat und Verleugnung zur Fußwaschung beim Paschamahl und bis zum Kreuzweg und seinem Ende auf Golgatha. Montag, 30.3. Dienst an den Armen Joh 12, 1-11

Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 29. März 2026 Mt 21, 1-11

Christine Hubka, evangelische Pfarrerin im Ruhestand, Gefängnisseelsorgerin und Autorin, macht sich in dieser Woche Gedanken zu den Evangelien der Wochentage – in der Sendereihe Impuls für den Tag auf radio klassik Stephansdom.

Christine Hubka, evangelische Pfarrerin im Ruhestand, Gefängnisseelsorgerin und Autorin, macht sich in dieser Woche Gedanken zu den Evangelien der Wochentage – in der Sendereihe Impuls für den Tag auf radio klassik Stephansdom.

Christine Hubka, evangelische Pfarrerin im Ruhestand, Gefängnisseelsorgerin und Autorin, macht sich in dieser Woche Gedanken zu den Evangelien der Wochentage – in der Sendereihe Impuls für den Tag auf radio klassik Stephansdom.

Gleich zwei Ausgaben des Libratus Onlinemagazins stehen im Mittelpunkt dieser Sendung: radio klassik-Chefredakteur Christoph Wellner spricht mit Libratus-Herausgeberin Gudula Walterskirchen den digitaen Energiehunger und stellt die Frage wie der weltweit benötigte Strombedarf von Rechenzentren mit der geforderten individuellen Einschränkung des Energieverbrauchs zu vereinbaren ist. Weitere Themen sind der Ukraine-Kredit der EU - und seine Blockade durch den ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán. Kontrastierend dazu gibt es einen Bericht über die Behandlung der "Donauschwaben" nach dem 2. Weltkrieg und die Aufarbeitung im Ungarn von heute. In der Vorschau auf die "Osternummer" des Libratus Onlinemagazins geht es u.a. um "Geist und Gott", die Begrifflichkeit des Vertrauen und um wissenschaftliche Erforschung von Nahtoderfahrungen.

Gestern wurde mit über vier Jahrzehnten Verspätung Elfriede Jelineks Theaterstück „BURGTHEATER“ an eben jenem Haus erstmals aufgeführt. Chefredakteur Christoph Wellner war bei der Premiere im Publikum.

Der Wiener Opernsommer hatzum zweiten mal zugeschlagen. Joji Hattori spielt diesmal am Heumarkt GiuseppeVerdis „La Traviata“. Das konnte sich unser Opernfan Richard Schmitz nichtentgehen lassen. Am riesigen Platz des Wiener Eislaufvereins stehen vor dem Konzerthaus mehrere Freitreppen. Ein imposantesBühnenbild von Manfred Waba! Intendant Joji Hattori konnte offenbar vielSponsoren überzeugen, dass sich dieser Platz nicht nur für Freistilringer,Basketball und andere Sportarten eignet, sondern auch für anspruchsvolle Oper.Da er für nächstes Jahr „Carmen“ ankündigt, dürfte niemand mit einem baldigenBeginn der Bauarbeiten rechnen. Zumindest nächstes Jahr ist das Weltkulturerbeungefährdet. Sogar Giuseppe Verdi hat sich eingefunden, um uns die Handlung zuerklären. Karl Markovics als Verdi ist der verbindende Einfall der Regie vonDominik am Zehnhoff-Söns. Ansonsten läuft der Abend getreu dem Libretto ab.Auch die Kostüme entsprechen den Vorgaben. Wer geschickt mit dem handy umging,konnte auch eine APP mit einem Untertitel-system herunterladen. Das wäre garnicht notwendig, weil durchaus deklamatorisch gesungen wurde. Cristina Pasaroiusang die Violetta Valerie mit deutlich verstärkter Stimme. Die leistungsstarkeTonanlage könnte man durchaus sparsamer einsetzen. Liparit Avetysian hatte alsAlfredo durchaus italienisches Timbre zur Verfügung. Thomas Weinhappel singtbereits Telramund und Wotan, nur kurz konnte er sein Legato zeigen. Dasentscheidende Gespräch mit Violetta erinnerte in der Verstärkung eher an Wotanund Brünhilde. Die übrigen Solisten waren gut und verlässlich unterwegs. JojiHattori konnte dem Wiener Kammerorchester und dem Philharmonia-Chor wenigItalianità entlocken. Es war klar, dass diesestimmgewaltige Violetta nicht an Schwindsucht sterben kann. Da war es nurlogisch, dass sie Verdi persönlich in den Himmel geleitet. Das Publikum war am Ende zufriedenaber beim Szenenapplaus nicht sehr ausdauernd, aber immerhin diszipliniert. Manmusste ja wegen der Lärmbelästigung der Nachbarn vor 23 Uhr schließen.Bürgermeister Ludwig hielt bis zum Ende durch. Ein gelungenes Beispiel füropen-air Sommertheater wie anno dazumal. Wertnote: 7,8

Michael Gmasz berichtet live im Studio bei Marion Eigl über die gelungene Premiere des fliegenden Holländers in Sankt Margarethen. Eine umwerfende Elisabeth Teige als Senta, ein stimmgewaltiger George Gagnidze als Holländer und ein strahlender AJ Glueckert als Erik führen ein hochkarätiges Solist*innenensemble an. Philipp Krenn (Regie) und Momme Hinrichs (Bühne) zaubern eine beeindruckende Szenerie in die kargen Wände des Steinbruchs.

Marion Eigl berichtet von der Premiere von Antonio Maria Bononcinis „La Decollazione di San Giovanni Batista“ beim Festival Retz.

Gestern wurde die Eröffnungspremiere der heurigen Salzburger Festspiele „Giulio Cesarein Egitto“ zum zweiten mal gegeben. Unser Opernexperte Richard Schmitz war dabei.

Richard Schmitz berichtet von der Operettenpremiere an der Wiener Volksoper am Abend des 200. Geburtstages von Johann Strauss Sohn.

Am Freitag, 31. Oktober 2025, fand die österreichische Erstaufführung von Irmin Schmidts Fantasy-Oper Gormenghast im Schauspielhaus Linz statt. Schmidt war Mitglied der legendären Krautrockband und Avantgardeformation CAN. Ein Premierenbericht von Chefredakteur Christoph Wellner.

An der Wiener Staatsoper hatte Mozarts Spätwerk "La clemenza di Tito" Premiere. Jan Lauwers' Inszenierung ist stark mit Tanz und Bewegung angereichert. Am Pult Pablo Heras-Casado. Marion Eigl berichtet.

Bernadette Spitzer berichtet vom Lehár-Festival in Bad Ischl: Bad Ischl verkleidet sich als Venedig im 18. Jahrhundert. Und das in Kombination mitJohann Strauss. Das verspricht, wieder etwas fürs Ohr und fürs Auge zu werden. Wer Straussmag, wird hier glücklich. Nicht zu lang, denn die Geschichte wurde auf zweieinhalb Stunden gekürzt. Dirigent Marius Burkert entlockt dem Franz Lehar-Orchester angenehme Nuancen, und an keiner Stelle besteht Gefahr, ins gefürchete M-Ta-Ta zu fallen. Dazu fügt sich harmonisch der von Matthias Schoberwalter gefühlvoll einstudierte Chor, der durch besonders vollen und weichen Klang auffällt. Traumhaft wie immer auch das Bühnenbild. Venezianische Masken beobachten vom Bühnenrand das Geschehen. Dieses ist bekanntlich der Schwachpunkt des Stücks. Das Libretto ist nach der Uraufführung 1883 von Kritikern als “das Verderben des Werkes” bezeichnet worden. Friedrich Zell und Richard Genée waren davor mit der “Fledermaus” höchst erfolgreich gewesen und schrieben eine ähnliche Geschichte, die wieder nur mit Maskerade und oberflächlichem Klamauk zu tun hat. Das Wiener Publikum wusste aber zu unterscheiden, denn die Musik wurde begeistert beklatscht. Ich erspare Ihnen daher den Inhalt, nur so viel zur Beruhigung – am Schluss hat jeder den richtigen Partner, und es gibt ein Happy End. Zum Augenschmaus tragen die herrlich fantasievoll bunten, aber nicht überladenen Kostüme von Sven Bindseil bei, sowie das fantastische Ballett unter der Choreografie von Evamaria Mayer. Aus dem Ensemble sticht Tina Jäger hervor. Die Sopranistin bezaubert durch ihre schwungvolle Darstellung, mit heller Stimme und viel Witz und Autorität. Ebenso überzeugt Matjaz Stopinsek als Herzog. Der Tenor verkörpert den schon etwas reiferen Frauenhelden überzeugend und mit einer Stimme, die unter die Haut geht. Unverständlich ist allerdings, warum die Rolle des Senators Delaqua, ein Bass, mit einem Schauspieler besetzt wurde, der entsprechend nicht reüssieren kann. Einen Höhepunkt kreiert auch Marie-Luise Engel-Schottleitner mit dem Schwipslied, das übrigens erst 1931 eingefügt wurde, und zwar auf die Melodie der Annen-Polka. Hat sich ausgezahlt, denn es ist wahre Stimmakrobatik, eine Betrunkene darzustellen, die in allen Höhenlagen kiekst. Auch Miriam Portmann gelingt ein Kunststück. Sie erobert die Herzen als Witwe Agricola, eine ältere, aber selbstbewusste und vor allem lebenslustige Frau. Am Schluss gab es viele Jubelrufe für das Gesamtpaket – Strauss bleibt halt Strauss und Bad Ischl Bad Ischl, auch in Venedig.

Christine Hubka, evangelische Pfarrerin im Ruhestand, Gefängnisseelsorgerin und Autorin, macht sich in dieser Woche Gedanken zu den Evangelien der Wochentage – in der Sendereihe Impuls für den Tag auf radio klassik Stephansdom.

Andreas Dudas hat schon viel gemacht in seinem Leben, war Bauingenieur, hat Staudämme verwirklicht, Kraftwerke, so manchen Tunnel, war international. Dann wechselte er ins internationale Topmanagement. Bis ihn ein Burnout stoppte und zur Frage führte: Was will ich wirklich vom Leben? Heute hilft er Menschen, genau das herauszufinden – ihren Sinn, ihren Beruf, ihre Berufung. Und verrät in der Sendung auch, was jeder und jede Einzelne tun kann, um den eigenen, inneren Kompass neu auszurichten.

Christine Hubka, evangelische Pfarrerin im Ruhestand, Gefängnisseelsorgerin und Autorin, macht sich in dieser Woche Gedanken zu den Evangelien der Wochentage – in der Sendereihe Impuls für den Tag auf radio klassik Stephansdom.

Pflanzen reden. Nicht in Worten, sondern in Signalen: Duftstoffe, elektrische Impulse, chemische Warnrufe. Sie schützen einander vor Fraßfeinden, bremsen Konkurrenten aus und formen ganze Lebensgemeinschaften. Die Forschung zeigt: Diese Botschaften erreichen auch uns Menschen. Der Biologe und Autor Clemens Arvay widmete sich intensiv dieser Pflanzenkommunikation. Arvay starb 2023. Die Sendung – nominiert für den Österreichischen Umweltjournalismuspreis – führt durch die gar nicht so stille Welt der Wälder und zeigt, wie Pflanzen miteinander sprechen. Was sie uns verraten. Und welche Wälder nachweislich am stärksten auf unsere Gesundheit wirken. Gestaltung: Gerlinde Petric‑Wallner.

Christine Hubka, evangelische Pfarrerin im Ruhestand, Gefängnisseelsorgerin und Autorin, macht sich in dieser Woche Gedanken zu den Evangelien der Wochentage – in der Sendereihe Impuls für den Tag auf radio klassik Stephansdom.

16. März bis 21. März 2026 - 4. Woche der Fastenzeit Die Texte des Johannesevangeliums laden uns zu tieferem Hinhören ein. Theologe Josef Schultes vergleicht es mit dem Schöpfen aus einem Brunnen. Johannes selbst schreibt "... der Brunnen ist tief." Wir hören in dieser Woche Gedanken zu den Evangelien, die für katholische Gottesdienste zur Vorbereitung auf Ostern ausgewählt wurden vom Bibelwissenschaftler und Autor Josef Schultes. (Wie wiederholen Sendungen aus dem Jahr 2025) Samstag, 21. März Jesu Botschaft ist heilend und befreiend. Johannes 7, 40-53

16. März bis 21. März 2026 - 4. Woche der Fastenzeit Die Texte des Johannesevangeliums laden uns zu tieferem Hinhören ein. Theologe Josef Schultes vergleicht es mit dem Schöpfen aus einem Brunnen. Johannes selbst schreibt "... der Brunnen ist tief." Wir hören in dieser Woche Gedanken zu den Evangelien, die für katholische Gottesdienste zur Vorbereitung auf Ostern ausgewählt wurden vom Bibelwissenschaftler und Autor Josef Schultes. (Wie wiederholen Sendungen aus dem Jahr 2025) Freitag, 20. März Das Laubhüttenfest. Johannes 7, 1-2.10.25-30

Von Schuberts Winterreise bis zur Verdi-Arie

Adam Fischer dirigiert im Oktober 2026 Mozart im Musikverein Graz.

Intendant Michael Nemeth über eine besondere "Familienzusammenführung".