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Rotraud Perner, Psychotherapeutin, Autorin und evangelische Pfarrerin sowie Andrea Lentner, Pastoralassisntetin in der Pfarre Deutsch-Wagram, machen sich in dieser Woche Gedanken zu den Evangelien der Wochentage – in der Sendereihe Impuls für den Tag auf radio klassik Stephansdom.

Rotraud Perner, Psychotherapeutin, Autorin und evangelische Pfarrerin sowie Andrea Lentner, Pastoralassisntetin in der Pfarre Deutsch-Wagram, machen sich in dieser Woche Gedanken zu den Evangelien der Wochentage – in der Sendereihe Impuls für den Tag auf radio klassik Stephansdom.

11. Woche im Jahreskreis von 15. bis 20. Juni 2025 radio klassik Stephansdom hat für den „Impuls für den Tag“ bei Theologin Franziska Libisch-Lehner und Pfarrer Richard Geier nachgefragt, was die Bibeltexte dieser Woche für unser tägliches Leben bedeuten können. Franziska Libisch-Lehner ist Redakteurin der katholischen Presseagentur Kathpress. Sie hat Fachtheologie, Religionspädagogik und Journalismus studiert. Nach Stationen bei radio klassik Stephansdom und Print-Medien, arbeitet sie heute „im Hintergrund“ des Mediengeschehens zu den Themen Kirche, Soziales, Frauen und Ethik. Samstag, 21.6.2025 Ihr könnt nicht gott und dem Mammon dienen. Mt 6, 24-34

11. Woche im Jahreskreis von 15. bis 20. Juni 2025 radio klassik Stephansdom hat für den „Impuls für den Tag“ bei Theologin Franziska Libisch-Lehner und Pfarrer Richard Geier nachgefragt, was die Bibeltexte dieser Woche für unser tägliches Leben bedeuten können. (Wir wiederholen eine Sendung aus Jahr 2025) Franziska Libisch-Lehner ist Redakteurin der katholischen Presseagentur Kathpress. Sie hat Fachtheologie, Religionspädagogik und Journalismus studiert. Nach Stationen bei radio klassik Stephansdom und Print-Medien, arbeitet sie heute „im Hintergrund“ des Mediengeschehens zu den Themen Kirche, Soziales, Frauen und Ethik. Freitag, 19.6. Wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz Mt 6, 19-23

11. Woche im Jahreskreis von 15. bis 20. Juni 2025 radio klassik Stephansdom hat für den „Impuls für den Tag“ bei Theologin Franziska Libisch-Lehner und Pfarrer Richard Geier nachgefragt, was die Bibeltexte dieser Woche für unser tägliches Leben bedeuten können. (Wir wiederholen eine Sendung vom Februar 2026) Richard Geier ist Theologe und Pfarrer von St. Margarethen im Burgenland. Vielen bekannt durch die berühmten Passionsspiele, die alle vier Jahre zur Aufführung kommen. Heuer wird 100jähriges Jubiläum gefeiert! Infos zu Terminen und Tickets finden Sie hier: www.passio.at Donnerstag, 18.6. So sollt ihr beten. Mt 6, 7-15

11. Woche im Jahreskreis von 15. bis 20. Juni 2025 radio klassik Stephansdom hat für den „Impuls für den Tag“ bei Theologin Franziska Libisch-Lehner und Pfarrer Richard Geier nachgefragt, was die Bibeltexte dieser Woche für unser tägliches Leben bedeuten können. (Wir wiederholen eine Sendung aus Jahr 2025) Franziska Libisch-Lehner ist Redakteurin der katholischen Presseagentur Kathpress. Sie hat Fachtheologie, Religionspädagogik und Journalismus studiert. Nach Stationen bei radio klassik Stephansdom und Print-Medien, arbeitet sie heute „im Hintergrund“ des Mediengeschehens zu den Themen Kirche, Soziales, Frauen und Ethik. Mittwoch, 17.6. Dein Vater, der das Verborgene sieht, wird es dir vergelten Mt 6, 1-6. 16-18

11. Woche im Jahreskreis von 15. bis 20. Juni 2025 radio klassik Stephansdom hat für den „Impuls für den Tag“ bei Theologin Franziska Libisch-Lehner und Pfarrer Richard Geier nachgefragt, was die Bibeltexte dieser Woche für unser tägliches Leben bedeuten können. (Wir wiederholen eine Sendung aus Jahr 2025) Franziska Libisch-Lehner ist Redakteurin der katholischen Presseagentur Kathpress. Sie hat Fachtheologie, Religionspädagogik und Journalismus studiert. Nach Stationen bei radio klassik Stephansdom und Print-Medien, arbeitet sie heute „im Hintergrund“ des Mediengeschehens zu den Themen Kirche, Soziales, Frauen und Ethik. Dienstag, 16.6. Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde! Mt 5, 43-48

11. Woche im Jahreskreis von 15. bis 20. Juni 2025 radio klassik Stephansdom hat für den „Impuls für den Tag“ bei Theologin Franziska Libisch-Lehner und Pfarrer Richard Geier nachgefragt, was die Bibeltexte dieser Woche für unser tägliches Leben bedeuten können. (Wir wiederholen eine Sendung aus Jahr 2025 und Februar 2026) Franziska Libisch-Lehner ist Redakteurin der katholischen Presseagentur Kathpress. Sie hat Fachtheologie, Religionspädagogik und Journalismus studiert. Nach Stationen bei radio klassik Stephansdom und Print-Medien, arbeitet sie heute „im Hintergrund“ des Mediengeschehens zu den Themen Kirche, Soziales, Frauen und Ethik. Montag, 15.6. Ich sage euch: Leistet dem, der euch etwas böses antut, keinen Widerstand! Mt 5, 38-42

Wie soll das zusammenpassen: Vertrauen und Drohung? Sie stehen im heutigen Evangelium nahe nebeneinander. Dreimal sagt Jesus nachdrücklich: „Fürchtet euch nicht!“ Zweimal droht er: mit der Hölle und mit der Ablehnung durch Gott. Ich habe stark verunsicherte Kinder erlebt, die sich nicht mit den Botschaften der Eltern auskannten: Auf der einen Seite starke emotionale Zuwendung, dann aber unerwartete Strafen und Härten. Kein Wunder, dass diese Kinder schlechte Startbedingungen im Leben haben.

Zehnte Woche im Jahreskreis von 8. bis 13. Juni Mit P. Andreas Schöffberger aus dem Kalasantinerorden beschäftigen wir uns in dieser Woche mit Abschnitten aus der Bergpredigt im Matthäusevangelium. (Wir wiederholen Sendungen aus dem Jahr 2021) Samstag, 13.6. ja-nein-vielleicht? Mt 5, 33-37

„Sie waren müde und erschöpft“. Diesen Eindruck hatte Jesus von den vielen Menschen, denen er in Städten und Dörfern von Galiläa begegnete. Müde und erschöpft wirken auch die meisten Menschen in den U-Bahnen der Großstädte. Entspannte, fröhliche Gesichter scheinen wie eine Ausnahme im Gedränge und Geschiebe der Menschenmenge. Kaum jemand schaut auf die anderen. Fast alle sind fixiert auf ihr Handy. Es wirkt eher peinlich, wenn man den anderen ins Gesicht blickt, gar ihnen zulächelt. Lieber anonym bleiben und möglichst bald aussteigen!

Zehnte Woche im Jahreskreis von 8. bis 13. Juni Mit P. Andreas Schöffberger aus dem Kalasantinerorden beschäftigen wir uns in dieser Woche mit Abschnitten aus der Bergpredigt im Matthäusevangelium. (Wir wiederholen Sendungen aus dem Jahr 2021) Freitag, 12.6. (Hochfest Heiligstes Herz Jesu) Auf wen wir schauen. Mt 11, 25-30

Mit P. Andreas Schöffberger aus dem Kalasantinerorden beschäftigen wir uns in dieser Woche mit Abschnitten aus der Bergpredigt im Matthäusevangelium. (Wir wiederholen Sendungen aus dem Jahr 2021) Donnerstag, 11.6. Selbstliebe. Mt 5, 20-26

Zehnte Woche im Jahreskreis von 8. bis 13. Juni Mit P. Andreas Schöffberger aus dem Kalasantinerorden beschäftigen wir uns in dieser Woche mit Abschnitten aus der Bergpredigt im Matthäusevangelium. (Wir wiederholen Sendungen aus dem Jahr 2021) Mittwoch, 10.6. Regel-konform. Mt 5, 17-19

Zehnte Woche im Jahreskreis von 8. bis 13. Juni Mit P. Andreas Schöffberger aus dem Kalasantinerorden beschäftigen wir uns in dieser Woche mit Abschnitten aus der Bergpredigt im Matthäusevangelium. (Wir wiederholen Sendungen aus dem Jahr 2021) Dienstag, 9.6. Demut - Mut zu dienen. Mt 5, 13-16

Zehnte Woche im Jahreskreis von 8. bis 13. Juni Mit P. Andreas Schöffberger aus dem Kalasantinerorden beschäftigen wir uns in dieser Woche mit Abschnitten aus der Bergpredigt im Matthäusevangelium. (Wir wiederholen Sendungen aus dem Jahr 2021) Montag, 8.6. Glück-selig. Mt 5, 1-12

Zehnte Woche im Jahreskreis von 8. bis 13. Juni In dieser Woche hören wir herausfordernde Abschnitte aus der Bergpredigt im Matthäusevangelium. P. Andreas Schöffberger versucht sie ins Heute zu übersetzen. Montag, 8.6 Glück-Selig. Mt 5, 1-12

Was hat das heutige Evangelium mit der KI zu tun? In seiner ersten Enzyklika, seinem Lehrschreiben, spricht Papst Leo ausführlich über das Thema Künstliche Intelligenz (KI), über die großen Herausforderungen, die mit dieser beeindruckenden digitalen Entwicklung verbunden sind. Er sieht darin nicht nur Gefahren, weist aber eindringlich auf sie hin. Nie wird KI das ersetzen können, was Jesus heute im Evangelium sagt: „Geht und lernt, was es heißt: Barmherzigkeit will ich, nicht Opfer!“

Christine Hubka, evangelische Pfarrerin im Ruhestand, Gefängnisseelsorgerin und Autorin, macht sich in dieser Woche Gedanken zu den Evangelien der Wochentage – in der Sendereihe Impuls für den Tag auf radio klassik Stephansdom.

Christine Hubka, evangelische Pfarrerin im Ruhestand, Gefängnisseelsorgerin und Autorin, macht sich in dieser Woche Gedanken zu den Evangelien der Wochentage – in der Sendereihe Impuls für den Tag auf radio klassik Stephansdom.

Des einen Freud‘, des andern Leid! Schon wieder ein Feiertag am Donnerstag, also ein günstiges langes Wochenende! Die Wirtschaft stöhnt, die meisten anderen sind froh darüber. Wir stellen fest, dass die religiösen Feste vor allem dem Urlaub dienen und nicht dem Gottesdienst. Klagen hilft wenig. Schön wäre es, wenn wir alle an diesen religiös begründeten freien Tagen uns Zeit für die Familie, das Miteinander, die Besinnung nehmen würden.

Christine Hubka, evangelische Pfarrerin im Ruhestand, Gefängnisseelsorgerin und Autorin, macht sich in dieser Woche Gedanken zu den Evangelien der Wochentage – in der Sendereihe Impuls für den Tag auf radio klassik Stephansdom.

Christine Hubka, evangelische Pfarrerin im Ruhestand, Gefängnisseelsorgerin und Autorin, macht sich in dieser Woche Gedanken zu den Evangelien der Wochentage – in der Sendereihe Impuls für den Tag auf radio klassik Stephansdom.

Christine Hubka, evangelische Pfarrerin im Ruhestand, Gefängnisseelsorgerin und Autorin, macht sich in dieser Woche Gedanken zu den Evangelien der Wochentage – in der Sendereihe Impuls für den Tag auf radio klassik Stephansdom.

Donnerstag, 28.5. Ich möchte wieder sehen können. Mk 10, 46-52

Mittwoch, 27.5. Wer bei euch groß sein will, der soll euer Diener sein Mk 10, 32-45

Freitag, 29.5. Mein Haus soll ein Haus des Gebetes für alle Völker sein. Mk 11, 11-25

Samstag, 30.5. Wer hat dir die Vollmacht gegeben, das zu tun? Mk 11, 27-33

Marion Eigl über Gioachino Rossinis Oper "Il Viaggio a Reims" bei den Salzburger Pfingstfestspielen.

Christen glauben an den einen Gott. Das haben sie gemeinsam mit den beiden anderen monotheistischen Religionen, dem Judentum und dem Islam. Alle glauben an einen Gott. In meinem Alltag im 2. und 20. Bezirk begegne ich vielen Muslimen und auch nicht wenigen Juden. Ich bin persönlich überzeugt, dass wir mehr gemeinsam haben als uns trennt.

Dienstag, 26.5. Die Letzten werden die Ersten sein. Mk 10, 28-31

Sechste Woche in der Osterzeit von 11. bis 16. Mai In den Bibelstellen dieser Woche dreht sich alles um den Beistand, den Jesus seinen Jüngerinnen und Jüngern verspricht. Der heilige Geist (im Hebräischen das weibliche Wort Ruach) wird kommen, wenn Jesus nicht mehr da ist. Er wird Trost spenden, in schwierigen Situationen Bei-Stand und Halt sein und für Lebendigkeit sorgen. Es sind Abschnitte aus dem Johannesevangelium, aus den sogenannten Abschiedsreden Jesu. Gedanken dazu macht sich die Theologin Ebru Noisternig. Samstag, 16.5. Verwurzelt Joh 16, 23b-28 Die jeweiligen Texte des Tages finden Sie hier.

Sechste Woche in der Osterzeit von 11. bis 16. Mai In den Bibelstellen dieser Woche dreht sich alles um den Beistand, den Jesus seinen Jüngerinnen und Jüngern verspricht. Der heilige Geist (im Hebräischen das weibliche Wort Ruach) wird kommen, wenn Jesus nicht mehr da ist. Er wird Trost spenden, in schwierigen Situationen Bei-Stand und Halt sein und für Lebendigkeit sorgen. Es sind Abschnitte aus dem Johannesevangelium, aus den sogenannten Abschiedsreden Jesu. Gedanken dazu macht sich die Theologin Ebru Noisternig. Freitag, 15.5. Trauer verwandelt in Freude Joh 16, 20-23a

Nur der Mensch kann beten. Ich bin überzeugt, dass die meisten Menschen beten, auch wenn sie es nicht Gebet nennen. Niemand muss beten. Man kann auch ohne Gebet leben. Ich habe es selber in jungen Jahren eine Zeit lang getan, bis ich gemerkt habe, dass es mir fehlt. Warum fangen Menschen an zu beten? „Not lehrt beten“, sagt das Sprichwort. Ich glaube, dass auch schöne Erfahrungen uns zum Gebet erwecken können. Beten hat mit Bitten zu tun, aber mindestens ebenso viel mit Danken.

Sechste Woche in der Osterzeit von 11. bis 16. Mai In den Bibelstellen dieser Woche dreht sich alles um den Beistand, den Jesus seinen Jüngerinnen und Jüngern verspricht. Der heilige Geist (im Hebräischen das weibliche Wort Ruach) wird kommen, wenn Jesus nicht mehr da ist. Er wird Trost spenden, in schwierigen Situationen Bei-Stand und Halt sein und für Lebendigkeit sorgen. Es sind Abschnitte aus dem Johannesevangelium, aus den sogenannten Abschiedsreden Jesu. Gedanken dazu macht sich die Theologin Ebru Noisternig. Mittwoch, 13.5. Geist der Wahrheit Joh 16, 12-15

Sechste Woche in der Osterzeit von 11. bis 16. Mai In den Bibelstellen dieser Woche dreht sich alles um den Beistand, den Jesus seinen Jüngerinnen und Jüngern verspricht. Der heilige Geist (im Hebräischen das weibliche Wort Ruach) wird kommen, wenn Jesus nicht mehr da ist. Er wird Trost spenden, in schwierigen Situationen Bei-Stand und Halt sein und für Lebendigkeit sorgen. Es sind Abschnitte aus dem Johannesevangelium, aus den sogenannten Abschiedsreden Jesu. Gedanken dazu macht sich die Theologin Ebru Noisternig. Dienstag, 12.5. Es ist gut, dass ich fortgehe. Joh 16, 5-11

Fünfte Woche in der Osterzeit von 4. bis 9. Mai In dieser Woche stammen die Impulse für den Tag von der Psychotherapeutin und evangelischen Pfarrerin Rotraud Perner. Samstag, 9.5. Wie "die Welt" liebt. Joh 15,18-21. Die Bibeltexte zum nachlesen finden Sie hier.

Fünfte Woche in der Osterzeit von 4. bis 9. Mai In dieser Woche stammen die Impulse für den Tag von der Psychotherapeutin und evangelischen Pfarrerin Rotraud Perner. Freitag, 8.5. Hingabe. Joh 15,12-17.