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Damals - als wir noch jung waren Wir sind mitten in den 90ern. Marcel war bei der Teeniedisco und Jens hat auf der selbigen aufgelegt. Mit zwei der heute vorgestellten Hits hat Jens damals garantiert die Tanzfläche zum Kochen gebracht. Die anderen beiden ... eher nicht. Das war dann was für die Kuschelrunde. Außerdem versucht Jens mal wieder dem Marcel die Jagdwurst wegzunehmen. Was genau das bedeutet ... hört selbst.Es gibt (fast) alle Songs des Podcasts als Playlist bei Spotify (Link: https://open.spotify.com/playlist/4m3l3Xvt1EdFp2LxkooNmJ?si=7fa49d851b9440dd).Drückt den "Follow"-Button bei Eurem Streaminganbieter, um keine Folge mehr zu verpassen und wer es gut meint mit uns, bewertet unseren Podcast mit mindestens 5 Sternen bei seinem Streamingportal ;-). Jegliche Kritik und Euer Feedback könnt Ihr per Mail an podcast.musikgeschichte@gmail.com senden. Unseren Blog mit allen Neuigkeiten findet Ihr hier. (https://musikgeschichte.com/category/news/) Zusätzlich bieten wir ab Oktober 2023 einen eigenen WhatsApp-Channel an, der Euch alle News und Episoden-Releases direkt aufs Handy bringt (Link: https://whatsapp.com/channel/0029VaE59eoGehEO4N14xm2S) Abonnieren! Ebenso sind wie auf TikTok zu finden. Folgt uns, freundet Euch mit uns an und liked unsere Videos (https://www.tiktok.com/@podcast.musikgeschichte).Vielen Dank fürs Zuhören.LinksFolge 44 - Mai 1995Folge 100 - September 1995Folge 163 - August 1995KI-Song zu dieser FolgeCredits Podcastintro/-outro by Suno Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Schweiz ist nicht nur ein Banken-, sondern auch ein Versicherungsland: Vor 200 Jahren wurde mit der Mobiliar die erste Schweizer Privatversicherung gegründet. Wir schauen zurück auf die Anfänge der Versicherungen in der Schweiz. Wie und warum diese entstanden und wo sie heute stehen.
Heute reden wir über Faschingshochburgen und Kindheitsträume vom Marschieren. Besonders wichtig dabei ist, Anke hat all das fast ohne Alkohol, ja, auch ohne Lambrusco geschafft, aber nie ganz ohne Süßkram und zuweilen mit wilden Mixgetränken. Immer dabei waren blöde Witze und Schlager. Damals gab es noch keine Ü-50-Party, obwohl auch damals einige aus der exzessive Faschingsfamilie der Weilbacher Frösch schon Ü-50 waren. Leider haben die meisten von Ankes Verwandtschaft die Nixe Claudija nie kennengelernt. Es gab in Ankes Faschingszeit immer viel zu tun, viele Büttenreden zu halten, viele Betrunkene zu managen und viele Strohpuppen zu verbrennen. Das alles war anstrengend und amüsant für ein motiviertes Gardemädchen, das nun, in die Jahre gekommen, einen Schlagerfaschingsball plant, für den ab sofort Bewerbungen angenommen werden. Im nächsten Jahr wird es dann, nach durchgrölten Nächten, erst einen Frühschoppen geben, dann Claudijas Heringssalat und am Ende wird die heilige Anke zusammen mit der heiligen Claudija in einer stillen Kirche über die Endlichkeit der Glutenunverträglichkeit und den Wert selbstgemachter Dattelcreme sprechen. Weil es Liebe ist, wenn man Rituale hat und kein Spagat zwischen Bodenpersonal und Gott machen muss. Wir beide sind uns sicher, solange die Erinnerung an Butter in Scheiben auf einem Nutella Brot unser Herz erwärmt, bleiben wir im Glitzerglanz unseres Metamorphosen Geschmeides und helfen gerne auch anderen Menschen durch gravierende Lebensveränderungen hindurch. Dabei helfen uns alle Engelscharen und ein paar christliche Staubgedanken, die ritualisiert und rhythmisch an Vergänglichkeit und Neuanfänge erinnern. Shine on! Claudija Stolz https://www.claudijastolz.com https://fruehe-bindung.de https://www.youtube.com/@claudijastolz7433 Dr. Anke Elisabeth Ballmann https://www.ankeelisabethballmann.de https://www.youtube.com/@dr.ankeelisabethballmann
Die von Dr. Kerstin Steinbach so genannte bessere Zeit (von 1965 bis 1975) zeichnet sich durch ein Lebensgefühl aus, das aus heutiger Sicht geradezu märchenhaft wirkt: Man konnte angstfrei seine Sexualität ausleben, selbstbewusst nackt sein und offen seine Meinung aussprechen. Beendet wurde das kurze Glück durch die aggressive „Schwarzerei“, also durch die staatlich abgesicherten Vorstöße von Alice Schwarzer, die uns den gouvernantenhaften Frauenrat und ein „gängelndes“ Sexualstrafrecht beschert haben und durch Berufsverbote, die durch den Radikalenerlass von Willy Brandt möglich wurden. Steinbach hat die „verhassten Bilder“ der „besseren Zeit“, in der Prostitution und Pornokonsum rückläufig waren, lustvoll dokumentiert, wehmütig kommentiert und historisch eingeordnet. Damals galt: „Lustsuche statt Geldsuche“. Bei Sachfragen sollte die Vernunft auf dem Richterstuhl sitzen, die Geschlechterfrage sollte keine Rolle spielen, die Politik sollte sich heraushalten. Das ist vorbei. Eine Rückkehr zu der „besseren Zeit“ wird es so bald nicht geben. Jetzt geht es, so Steinbach, darum, die Wiedereinsetzung der Verfassung zu erstreiten und die Meinungsfreiheit zu verteidigen.
Vier Jahre nach seinem ersten Besuch im Logistik-Podcast ist Victor, Gründer und Geschäftsführer von WAKU Robotics, zurück bei uns. Damals stand Robotik noch mitten im AMR-Hype – heute ist der Markt deutlich ernüchterter und professioneller. Wir sprechen über gescheiterte Projekte, fehlende KPIs und warum Analytics allein nicht reicht. Natürlich geht es auch um Humanoide, Physical AI und die Frage: Was ist Substanz – was ist Blase? Und wir werfen einen ehrlichen Blick auf China, Europa und die strategische Zukunft der Robotik. Inhalte der Folge: - Warum viele Robotikprojekte scheitern – und weshalb saubere KPI-Strukturen und Instandhaltungsmanagement entscheidend sind - Vom Hype zu harter Realität: AMRs, spezialisierte Use Cases und warum sexy Technologie nicht automatisch ROI bedeutet - Humanoide in der Logistik: Zwischen Experiment, Marketing und realistischer Zeitschiene - Physical AI & Vision-Language-Action-Modelle: Wie Software zunehmend hardwareunabhängig Roboter „intelligent“ macht - China vs. Europa: Marktanteile, Supply Chains, politische Dimension und die strategische Bedeutung von Robotik Wenn euch diese Einordnung jenseits des Hypes gefallen hat, freuen wir uns über euer Feedback. Alle erwähnten Links, inklusive Victors LinkedIn-Artikel, findet ihr unten in den Shownotes. Wir hören uns nächste Woche wieder – bis dahin: bleibt neugierig und denkt Automatisierung strategisch.
Nach der Sommerfrische, dem Prinzen Heinrich und der Rheinsberger Kultur, geht es heute literarisch zu, auf den Spuren von Kurt Tucholsky im Bilderbuch für Verliebte. “Das ganze Glück ihrer großen Liebe” (Kurt Tucholsky) Der subjektive Einstieg Manchmal wird man von Büchern eingeholt und wirft einen voll aus der Realität des Lebens. Ein kleines Büchlein von Kurt Tucholsky hatte das vor etwa zwei Jahren geschafft, als ich die Geschichte mal wieder in die Hand nahm. Ein wenig glücksschwebend angesichts des Wiederlesens mit Claire und Wölfchen beschloss ich. Da wo die glücklich waren, da will auch ich mal hin. Philosophie auch in der Musikkunst Rheinsberg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Gefühl, Freiheit, Liebe – das alles soll Rheinsberg sein? Besuche ich etwa einen Glücksort und schwelge in Leichtigkeit? Gedacht und getan: Im letzten Herbst. Dass daraus im November ein Spätsommer werden würde, war noch nicht klar. Das Wetter jedenfalls tat sein Bestes, um Städtchen und Literatur ins beste Licht zu setzen. Der Literat Kurt Tucholsky betrat 1912 mit Rheinsberg nicht nur die literarische Bühne, er veröffentlichte damit auch seinen ersten Bestseller. Die reale Geschichte? – Else Weil, auf einer Infotafel am Ratskeller in Rheinsberg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ein Jahr davor (oder war es schon 1910?) verbrachte er mit seiner damaligen Verlobten Else Weil ein ähnliches Wochenende – in Rheinsberg. Oder war es genau dieses Wochenende von Wölfchen alias Kurt und Else alias Claire? Else Weil jedenfalls wurde Kurt Tucholskys erste Frau. Die Story Romantik a la Rheinsberg: Obelisk, Postsäule am Triangelplatz – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Figuren verschwimmen mit der Realität. Kurt Tucholsky und Else Weil waren um 1910 da. Ihre Alter-Egos Wolfgang und Claire traten erst mit der Veröffentlichung des Buchs im Jahr 1912 auf den Plan. Diese Vermischung hört man des Öfteren auch in den Originaltönen aus Rheinsberg. Die Charaktere geraten immer öfter durcheinander. Aber ohne Kurt kein Wölfchen und Clairchen und ohne Else auch keine Reise mit Kurt. Die beiden Geschichten könnten identisch sein und spiegeln großes Glück. Glück des Moments. Glück des Lebens? Der touristische Influencer? Das wollte ich auch herausfinden. Einige Facts deuten darauf hin. Die Sommerfrische hatte um die Wende zum 20. Jahrhundert dazu geführt, dass immer mehr Berliner begannen das Umland zu entdecken. Tucholsky Porträt im Museum – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Er hatte es zwar nicht beabsichtigt, aber das Büchlein sorgte im Jahr nach dem Erscheinen für einen regelrechten Rheinsberg-Boom. Es soll Sonderzüge gegeben haben, die bis zu 6.000 Menschen an einem Wochenende nach Rheinsberg und an die brandenburgischen Seen brachten. Das schafft heute allenfalls „Lonely Planet“. War Rheinsberg der „Overtourism-Sündenfall“? Wenn ja, hat es das damals 2.000 Einwohner zählende Städtchen wohl verkraftet. Merkpunkt: Die Bahn konnte und könnte sehr viel bewirken in Sachen Tourismus. Damals wurden auch kleine Orte an die Schiene angeschlossen, Mobilität ermöglicht. Das ist heute weitgehend Historie. Glücklicherweise gibt es den Bahnhof Rheinsberg und Verbindungen nach Berlin bis heute. Nur: Wie gehen Touristen heute mit Rheinsberg, Tucholsky und der kleinen wie großen Geschichte um? Den Kernsatz dazu hört Ihr im Podcast von Stadtführerin Jeanette Lehmann. Das Museum Kurt Tucholsky Museum: Dauerausstellung – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Kurt Tucholsky: Den Journalisten, Satiriker, Autoren und Menschen besser kennenlernen. Wer das möchte ist hier an der richtigen Stelle. Es ist ein kleines, aber sehr feines Museum, das sich zudem (auch im Tucholsky Sinne) um schreibende und bildende Künstler:innen mit diversen Veranstaltungen kümmert. Ich bin mit Peter Graf, dem literaturwissenschaftlich-künstlerischen Projektmanager des Museums, durch die Dauerausstellung gegangen, habe das kleine Büchlein, die Erstausgabe von „Rheinsberg“ gesehen, Tucholskys Schaffen kennengelernt und bin dem Menschen Kurt T. und seinem Schicksal begegnet. Das rührt an. Die Erstausgabe: Rheinsberg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Es ist sicher kein „Claire und Wölfchen Museum“; so wie Tucholsky auch nicht auf den Autoren des Bilderbuchs für Verliebte zu reduzieren ist. Wer nach Rheinsberg kommt, sollte das Kurt Tucholsky Museum im Schloss aber zur Pflichtstation machen. Es lohnt sich. Es gibt ein Kombiticket. Damit kann man die Schlossführung mitmachen und danach auch das Museum besuchen. Machen! Das Schild Die öffentliche Liebeserklärung an das „Bilderbuch für Verliebte“ findet man in der Straße und Anlage „Am Markt“, gleich gegenüber von Ratskeller und Triangelplatz. Liebeserklärung an eine Stadt – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Tucholsky hat den Text nicht verfasst. Niemand weiß so genau, wie das erste Schild dort hingekommen ist, sagen die Rheinsberger. Fest steht aber, dass das restaurierte Schild vor einigen Jahren vom Verein Stadtgeschichte angebracht wurde. Inzwischen war klar, dass es sich hervorragend als „Insta-Location“ eignet. Ich schließe mich da gerne an: Ist toll für ein verliebtes Selfie. Ach ja, ich war ja alleine dort. Das Café Claire Café Claire – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Da darf man auch alleine hin. Es gibt wundervolle Kuchen, leckere Kaffee- und Teespezialitäten und mittags auch kleine Snacks. Über den Birnen-Schmand-Kuchen hab ich im letzten Podcast schon geschwärmt. In der ersten Novemberwoche 2025 bei 15 Grad draußen in der Sonne zu sitzen, machte mein Glück perfekt. Die Kurt Tucholsky Buchhandlung Kurt Tucholsky Buchhandlung in Rheinsberg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Er befindet sich in unmittelbarer Nähe des Café Claire in der Schlossstraße. Hier kann man alte Buchkultur schnuppern, moderne Kinderliteratur erleben und natürlich den einen oder anderen Tucholsky-Band mitnehmen. Geht auch als Geschenk. Ich finde der Laden gehört einfach zum Rheinsberg-Erlebnis dazu und das schon seit Jahrzehnten. Die Filme Es gibt zwei „Rheinsberg“ – Verfilmungen. Rheinsberg 1 Der erste stammt aus dem Jahr 1967. Kurt Hoffmann hat ihn in der BRD gedreht. Da ist von der guten alten Zeit die Rede. Eine werbende und wertende Aussage, die Kurt Tucholsky sicher verneint hätte. Trotzdem ist es – so man ein wenig Feingefühl für Romantik hat – eine tolle Verfilmung, deren Tonausschnitte ich zur Illustration der Podcast-Akteure benutzt habe. Ein Manko gibt es trotzdem. Der Film konnte damals nicht direkt in Rheinsberg gedreht werden. ES gab zwar eine Anfrage. Die zuständige DEFA lehnte das Ansinnen ab, weil sich die Örtlichkeit nicht in einem filmenswerten Zustand befände. Damit hatte sie sicher recht. Man musste ausweichen, zum Beispiel nach Gut und Schloss Panker in Schleswig-Holstein, das sich in diesem Film als Rheinsberg präsentieren musste. Und gerade auch deshalb wollte ich hin – nach Rheinsberg, um zu sehen, wie es da tatsächlich ausschaut. Ganz unter uns: Schöner als im Film. – Das war mir ganz schnell klar. Da genügte schon ein kleiner Rundgang durch den Schlosspark und auch durchs Städtchen. Heute wäre die Schlossanlage und das Schlosstheater auch wieder in „filmenswertem Zustand“. Der Restaurierung ab 1992 sei Dank. Rheinsberg 2 Hier handelt es sich um eine DEFA DDR-Produktion aus dem Jahr 1987. Zwanzig Jahre später setzt man Schloss und Umgebung geschickt in Szene. Dass die Inhalte sehr viel freizügiger „rüberkommen“ ist sicher auch der Zeit geschuldet. Man kann ihn kostenfrei bei YouTube streamen. Meine Einschätzung: Kann man auch so machen. Was fehlt ist, das auch von Tucholsky angedeutete, Berliner Idiom. Die 1967er Claire (Cornelia Froboess) bleibt hier unübertroffen. Deshalb musste ihre Stimme auch zwingend in den Podcast. Specht oder Schleiereule “Ab ins Schilf”: Grienericksee / Rheinsberg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Da gibt es in Buch wie Film 1 einen Disput zwischen Wölfchen und Claire. Er behauptet am See einen Specht zu hören. Sie besteht darauf, es sei eine Schleiereule. Aber die Beiden streiten ja auch darüber, ob der Baum, auf den sie blicken eine Akazie oder “ne Magnolie is”. Auf der Suche nach Claires Schleiereule laufe ich zum See. Setze mich auf eine Bank, schau direkt in den Schilfgürtel und stelle fest, dass auch ich ein wenig verliebt bin. In Rheinsberg, in Claire, in Tucholsky, ins Lesen und Träumen, in die Sehnsucht und in die Natur, in die ich gerade schaue. Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Mehr zum Thema im Reiseradio Rheinsberger Sommerfrische Rheinsberg – Von Preußen, Prinzen und Paradiesen Information & Links Kurt Tucholsky – Museum Rheinsberg Stadtgeschichte Rheinsberg Kurt Tucholsky Buchhandlung, Rheinsberg Tourismus Information Rheinsberg Brandenburgische Seenplatte Ruppiner Seenland Reiseland Brandenburg Hinweise Die Recherche für diesen Podcast wurde unterstützt von Reiseland Brandenburg und seinen Partnern vor Ort. Meine Meinung wurde nicht beeinflusst! Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD The post D-RR307 Rheinsberg & das Bilderbuch für Verliebte first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
Das Schweizer Eishockeyteam der Frauen hat an den Olympischen Spielen in Mailand dank eines Sieges gegen Schweden die Bronzemedaille gewonnen. Dasselbe schafften die Schweizerinnen bereits 2014 bei den Spielen in Sotschi. Damals war es eine Premiere.
Ein Kommentar von Rainer Rupp.Vor dem Hintergrund des fortgesetzten Aufbaus umfangreicher militärischer Kapazitäten durch die Vereinigten Staaten zur Vorbereitung eines möglichen Angriffs auf den Iran stellt sich die zentrale Frage: Wie werden Länder wie Russland und China reagieren. Denn die werden sich auf Grund der globalen, geopolitischen Kräftekonstellation kaum leisten können, eine Niederlage oder gar eine mögliche Zerschlagung Irans hinzunehmen und dadurch einen vernichtenden Prestigeverlust zu erleiden, der das ganze multipolare BRICS+ Projekt zum Einsturz bringen könnte. Andererseits wollen weder Moskau noch Peking einen direkten militärischen Schlagabtausch mit den USA riskieren, was umgekehrt auch für die USA gilt, denn die Gefahr eines Abgleitens eines konventionellen Krieges zwischen den großen Atom-Mächten in einen nuklearen Schlagabtausch ist einfach zu groß. Wenn also eine unmittelbare Kriegsbeteiligung ausgeschlossen ist: Auf welche Weise könnten Russland und China dann Teheran doch dabei unterstützen, sich gegen den drohenden, unprovozierten, völkerrechtswidrigen US-Angriff zu verteidigen? Tatsächlich haben beide Länder bereits viel getan, um das militärische Abschreckungspotential ihres BRICS+-Mitglieds Iran erheblich zu verstärken. Auch im kommenden Krieg, der den Regimewechsel in Teheran und die Unterwerfung Irans zum Ziel hat, soll die US-Luftwaffe wieder die Hauptrolle spielen. Nur diesmal wird es höchstwahrscheinlich ganz anders ablaufen als von Washington geplant. Denn Russland und China haben seit dem letzten unprovozierten, völkerrechtswidrigen massiven US-Bombenangriff im Juni letzten Jahres alles getan, um bei einer Wiederholung die zu erwartenden Verluste für die US-Luftwaffe an Piloten und Material inakzeptabel hochzuschrauben. Russland hat in kurzer Zeit für den Iran ein integriertes Luftverteidigungssystem aufgebaut – eine Fähigkeit, über die das Land zuvor nicht verfügte und die Teheran noch vor der zwölftägigen US-israelischen Offensive im vergangenen Jahr abgelehnt hatte. Damals hatten sich in der Regierung in Teheran die Kräfte durchgesetzt, die eine zu enge militärische Verbindung, bzw. Integration mit Russland verhindern wollten und die geglaubt hatten, sie könnten den Anforderungen einer effizienten und modernen Luftabwehr mit eigenen Mitteln gerecht werden. Dafür hat Iran blutiges Lehrgeld im Juni letzten Jahres gezahlt. Jetzt sind es nicht nur neue Radarsysteme und Luftabwehr-Raketen, die auf dem weltweit höchsten Stand der Technik sind, sondern Russland hat diese iranischen Systeme in den umfassenden Luftabwehrschirm der russischen strategischen Frühwarn- und Aufklärungssysteme integriert und die einzelnen Systeme wieder untereinander vernetzt. Das heißt, die Feuerleitsysteme der iranischen Flugabwehrraketen russischer Bauart, wie z.B. die S-300, die sich auf iranischem Boden befinden sind mit der strategischen Fernaufklärung durch russische Satelliten und Radarsysteme gekoppelt. Die neue, integrierte Verteidigungsarchitektur ist mehrschichtig aufgebaut. Die äußerste Ebene dient dazu, feindliche Ziele schon möglichst weit außerhalb des eigenen Staatsgebiets abzufangen – zu identifizieren und abzuschießen, noch bevor sie den eigenen Luftraum erreichen. Als nächstes folgt die Schicht der landesweiten strategischen Luftverteidigung. Anschließend kommt die operative Ebene größerer Gefechtsräume im Landesinneren, die z.B. auf dem bewährten und unschlagbaren „Pantir“-System der Russen aufbaut. Die letzte und kleinste Ebene bildet die punktuelle Nahverteidigung, etwa mit schultergestützten Flugabwehrwaffen wie der „Igla“. Sie stellt die letzte Verteidigungslinie dar, falls ein Ziel – etwa eine Drohne oder ein plötzlich auftauchender Hubschrauber – alle anderen Verteidigungsebenen durchdrungen hat....https://apolut.net/konnen-china-und-russland-der-vernichtung-irans-tatenlos-zusehen-von-rainer-rupp/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Alle blicken plötzlich auf die Börse, denn dort ist ein bislang nie dagewesenes Schauspiel zu erleben. Die Aktie von GameStop, eine große Einzelhandelskette für Computerspiele, dümpelte jahrelang auf niedrigem Niveau vor sich hin. Die Glanzzeiten schienen vorüber zu sein, und #Hedgefonds-Manager schlossen Wetten darauf ab, dass der Kurs der Aktie weiter fallen wird – sie setzten auf #Leerverkäufe. Doch dann kam alles anders, als sich Abertausende Klein- und Hobby-Aktionäre auf #Reddit und in anderen Foren zusammenschlossen, um möglichst viele GameStop-Aktien zu kaufen, um so den Kurs nach oben zu treiben und die Hedgefonds-Manager verlieren zu lassen. Von Schwarm, Community und Multitude ist nun die Rede, dieser Börsen-Aktivismus ist die finanzialisierte Variante dessen, was 2008 bei der Protestbewegung Occupy Wallstreet auf den Straßen zu beobachten war. Damals und auch heute beziehen sich Akteure dabei auf einen Film, der 2005 in die Kinos kam und seitdem die Pop- und Protestkultur prägt wie kein anderer: „V wie Vendetta“ von James McTeigue. Die Comicverfilmung erzählt nicht nur die Geschichte eines mysteriösen revolutionären Anführers, sondern auch die eines Schwarms aus Bürgern, die sich zusammentun, die Guy-Fawkes-Maske aufsetzen und die herrschenden Verhältnisse umstürzen. Mehr dazu von Wolfgang M. Schmitt im Podcast!Literatur:Jeremy Rifkin: Der globale Green New Deal. Warum die fossil befeuerte Zivilisation um 2028 kollabiert – und ein kühner ökonomischer Plan das Leben auf der Erde retten kann. Campus.Die Filmanalyse +ABO gibt es bei Steady als Monats- und vergünstigtes Jahresabo. Der RSS-Feed ist automatisch mit Spotify verknüpft, kann aber auch in alle Podcatcher eingefügt werden:https://steady.page/de/die-filmanalyse-abo/aboutBei Steady kann man die Filmanalyse für ein Jahr verschenken:https://steady.page/de/die-filmanalyse-abo/gift_plansDie Filmanalyse +ABO gibt es bei Apple-Podcast als Monats- und vergünstigtes Jahresabo:https://podcasts.apple.com/de/podcast/die-filmanalyse/id1586115282Außerdem gibt es die Möglichkeit, ein Abo via Patreon abzuschließen, jedoch ist hier der RSS-Feed nicht mit Spotify verknüpft:https://www.patreon.com/c/wolfgangmschmitt/home
Die EuroShop feiert 2026 Geburtstag! Seit 60 Jahren greift die Messe Themen auf, die den Handel verändern. Technik, Ladenbau, Prozesse, Kundenerlebnis. Damals wie heute.
Mit Paul Schippert ist ein alter Bekannter zu Gast. Ziemlich genau 2 Jahre ist sein letzter Besuch bei uns her. Damals haben wir über seine bisherigen Erfolge gesprochen und was für Ziele Paul alle noch für sich und seinen Sport hatte. Kurz nach unserer Aufnahme hat sich für Paul vieles geändert. In unserer neuen Folge sprechen wir mit Paul über seinen Werdegang und wie das deutsche Sportsystem junge Athleten „verheizt“. Wir sind Paul sehr dankbar für seine Offenheit und wissen die ehrlichen und transparenten Worte sehr zu schätzten. Wie es Paul ergangen ist, ist leider im deutschen Sportsystem kein Einzelfall sondern schon fast die Regel. Daher unser Apel an alle jungen Sportler und Sportlerinnen - so sehr Ihr euren Sport auch liebt, vergesst nie euch selbst dabei und macht euch nicht für ein System in dem Ihr ersetzbar seid kaputt. Schreibt uns gern wenn ihr ähnliche Erfahrungen erlebt habt. Für etwas positive Stimmung, Paul kommt dieses Jahr nochmal zu uns um mit uns über seinen jetzigen Werdegang zu sprechen. Folge direkt herunterladen
Marco RubioEin Kommentar von Paul Clemente.Nein, diesmal verstrich die Sicherheitskonferenz in München ohne Eklat. Zumindest ohne handfeste Provokation. Die hatte US-Vizepräsident J.D. Vance im vergangenen Jahr losgetreten, als er über das deutsche Schreddern der Meinungsfreiheit sprach. In diesem Jahr hielt der US-Außenminister Marco Rubio eine Ansprache, die wesentlich diplomatischer daherkam. Ganz viel Versöhnliches, Wohliges entfuhr ihm. Das konnte aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass er von der EU einen politischen Kurswechsel verlangt hat. Seine vorsichtig formulierte, aber unmissverständliche Botschaft: Entweder wechselt Europa den politischen Kurs, oder es gibt keine gemeinsame Zukunft. Das würde dem Nato-Generalsekretär Mark Rutte freilich nicht munden. Der erklärte in seiner Münchener Rede: Entscheidendes Fundament europäischer Freiheit sei der Atomschirm der USA. Nur unter diesem Schirm sei Europa vor anderen Atommächten geschützt. Nein, allein schaffe Europa das nicht. O-Ton Rutte:„Jede Diskussion in Europa, die sicherstellen soll, dass die nukleare Abschreckung insgesamt stärker wird, ist in Ordnung.“ Mit anderen Worten: Nur Aufrüstung garantiert Sicherheit.Auch Verteidigungsminister Boris Pistorius möchte unter dem US-Atomschirm stehen. Nicht als purer Nutznießer. Nein, Pistorius wünscht sich militärische Arbeitsteilung: „Europa muss die Führung in der Bereitstellung robuster konventioneller Streitkräfte übernehmen und größere Verantwortung für die eigene Nachbarschaft übernehmen, während die USA für die überschaubare Zukunft weiter den strategischen und nuklearen Rückhalt geben.“ Dass der Verteidigungsminister diese Verlässlichkeit fordert, verrät womöglich, dass er selbst nicht dran glaubt. Oder nur eingeschränkt.Aber: Wäre der SPD-Politiker bereit, für einen Platz unter dem US-Schutzschirm Trumps Ansprüche auf Grönland zu tolerieren? Nicht so ganz. Tatsächlich warnt Pistorius den US-Präsidenten: Sein Verhalten schade dem Bündnis. O-Ton:„Die territoriale Integrität und Souveränität eines Nato-Mitgliedstaates in Frage stellen. Europäische Verbündete von Verhandlungen ausschließen, die für die Sicherheit auf dem Kontinent von entscheidender Bedeutung sind. All dies schadet unserem Bündnis und stärkt unsere Gegner.“Auch die USA käme „nicht alleine in der heutigen Welt aufstrebender Großmächte“ durch. Ja, das Nato-Bündnis würde auch Amerika stärken. Ob Trump ihm das abnehmen wird? Wohl eher nicht.Durch Trumps Anspruch auf Grönland gerät die USA ins Zwielicht: Sie ist Schutzmacht und Aggressor zugleich. Auch Dänemarks Regierungschefin Mette Frederiksen hat damit Probleme. Ihr Statement zur Situation in Grönland: „Alle fragen uns, ob wir glauben, dass es vorbei ist.“ Antwort: Nein, Trump wolle Grönland weiterhin einkassieren. Das sei „völlig inakzeptabel“. Eine Arbeitsgruppe versuche das Problem zu klären, aber territoriale Souveränität sei nicht verhandelbar. Freilich war Trump auf der Konferenz nicht anwesend. Stattdessen kam sein Außenminister Marco Rubio. Das ZDF spekulierte im Vorfeld: Rubio sei zwar diplomatisch, müsse aber die „Europa-Verachtung“ seines Chefs ebenso bedienen. Da konnte man sich auf einen verbalen Spagat freuen.Zu Beginn seiner Rede beschwor der Außenminister die gemeinsame Geschichte: USA und Europa. Beider Zusammenhalt während des Kalten Krieges. Damals habe man gewusst, gegen wen und vor allem: für was man gekämpft habe. USA und Westeuropa verteidigten gemeinsame Interessen, verfolgten die gleichen Ziele. Dann kam der Sieg über die Sowjetunion. Und der verführte zu einer schwerwiegenden Täuschung. Viele hätten an das Ende der Geschichte geglaubt. Das Dogma eines freien, unregulierten Handels breitete sich aus. ...https://apolut.net/der-westen-muss-sich-re-industrialisieren-von-paul-clemente/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Olympischen Winterspiele im nationalsozialistischen Deutschland sind eine perfekt inszenierte Propaganda-Show des NS-Regimes. Im Februar 1936 werden, die verschneiten Berge Bayerns werden zur idealen Kulisse. In Garmisch-Partenkirchen gibt man sich international als fairer Gastgeber. Und so verschwinden antisemitische Schilder aus dem Straßenbild. Einigen Jüdinnen und Juden ist es auf einmal gestattet, an den Wettkämpfen teilzunehmen. Allerdings nur vorübergehend. Hitler und sein Regime nutzen die Spiele als Generalprobe für die Sommerspiele in Berlin - und die Welt schaut zu. Eine Geschichte über Sport, Macht und den Moment, in dem die Olympische Bewegung ihre Unschuld verlor. Ein Podcast von Christian Schaaf und Michael Zametzer (BR 2026)
Kritische Solidarität mit Conrad Harder, der bei seiner Begegnung mit FCB-Fratleader Manuel Neuer brutal geframemogged wurde. Da sind unsere Cortisol-Level schon beim Zuguckmaxxing gespiked. Übrigens hatten wir vor zwei Jahren denselben Episodentitel, als die Hertha zu Hause im Viertelfinale des DFB-Pokalfinales ausgeschieden ist. Damals mit mehr persönlicher Freude verbunden; danke an Grammozis noch mal an der Stelle. Jedenfalls, viel Spaß!
Das Gleichgewicht des Schreckens: Im Kalten Krieg war damit die Abschreckung durch Atomwaffen gemeint - die USA und die Sowjetunion hielten sich gegenseitig in Schach mit der Drohung, jeder könnte den anderen mit nuklearen Waffen vernichten. Heute geht es wieder um Abschreckung. Richtung Russland will die NATO signalisieren: Wir können auf jeder Ebene antworten. Deshalb sollen in diesem Jahr in Deutschland weitreichende konventionelle Waffen des US-Militärs stationiert werden. Sie könnten Ziele in Kaliningrad, Belarus oder eben Russland treffen. Mit Atomsprengköpfen werden die Raketen nach derzeitigem Informationsstand zwar nicht bestückt sein, aber die Aufrüstung weckt Erinnerungen an die späten Siebziger- und frühen Achtzigerjahre. Damals wurde die Stationierung nuklearer Mittelstreckenraketen kontrovers diskutiert, es gab Massendemonstrationen gegen die Pershing-II-Raketen. Sind die Achtziger zurück? Dieser Frage geht Kilian Neuwert nach in unserem Thema des Tages. / Moderation: Sabine Strasser
Trauma überwunden, Traum erfüllt: Julia Taubitz heißt die neue Rodel-Olympiasiegerin. Dabei ist die 29-jährige Weltklasse-Athletin aus dem Erzgebirge bei der Entscheidung im Eiskanal von Cortina d'Ampezzo alles - nur nicht Favoritin. Anders vor vier Jahren bei den Winterspielen in Peking war es genau andersherum. Und damals wie diesmal dabei: der Wintersportpodcast „Dreierbob“ von Sächsische.de und RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND). Damals stürzte Taubitz, diesmal fuhr sie allen davon und gewann mit einem Rekord-Vorsprung. Am Podcast-Mikrofon erzählt die Weltklasse-Rodlerin, wie sie das Trauma verarbeitet hat und damit ihr Kindheitstraum überhaupt noch wahr werden konnte. Für das Gespräch trifft sie sich mit Dreierbob-Co-Host und SZ-Sportchef Tino Meyer im Deutschen Haus. Zu diesem Zeitpunkt ist der Triumph gerade einmal gut zwölf Stunden her. Sie sagt: „Es ist irgendwie immer noch so ein bisschen unreal, muss ich ehrlich sagen.“ Die Medaille hängt um ihren Hals, 506 Gramm ist sie schwer, dennoch muss sich das Olympiasiegergefühl erst noch richtig einstellen. „So ein wenig realisiert habe ich es, aber es ist noch nicht ganz angekommen.“ Taubitz schildert in dem Gespräch noch einmal ihre Erlebnisse aus dem entscheidenden vierten Lauf. In diesem Moment, so beschreibt sie es auch, habe sich nicht nur ihr Traum erfüllt, sondern es sei eine Art Wiedergutmachung passiert. Sie erzählt, wie sie sich nach einem Sturz bei den Spielen 2022 von diesem bitteren Erlebnis erholt habe und wie sie gelernt habe, aus Niederlagen Kraft zu ziehen. „Du lernst nur, wenn du irgendwann mal auf den Mund fällst“, sagt sie jetzt. Emotionale, einordnende und sehr wertschätzende Worte findet auch Bundestrainer Patric Leitner. Auch er erinnert noch mal an die Szenerie bei Olympia 2022. Und: Leitner spricht Merle Fräbel Mut zu. Die 22-Jährige hat am Dienstag das erlebt, was Taubitz vor vier Jahren durchgemacht hat. In aussichtsreicher Position liegend und mit Siegchancen unterlief ihr ein Fehler. Der Olympiatraum zerplatzte im dritten Lauf. Leitner sagt: „Krone richten, Kopf hoch, deine Zeit wird noch kommen.“
In diesem Nugget nimmt dich Michael mit in einen harten Perspektivwechsel: Viele Führungsmodelle stammen noch aus der Fabriklogik – „Maschine läuft, Mensch bleibt dran“. Damals wurden Mitarbeiter wie Zahnräder gedacht: Was kann der? Was muss der tun? Motivation, Werte, Haltung – zweitrangig. Heute funktioniert das nicht mehr. Weil Organisationen längst nicht mehr mechanisch sind, sondern lebendige Systeme: Beziehung, Interaktion und Beziehungsfähigkeit werden zum eigentlichen Erfolgsfaktor.Michael erklärt, warum Selbstführung die neue Basis ist:Führung hat sich vom mechanischen Modell zu einem organischen, transformativen Modell entwickeltFührungskräfte müssen im Wandel voraus sein – „drei Minuten schneller tauchen“ reicht, aber du musst vorne seinSinn, Selbstverwirklichung und Orientierung sind neue Erwartungen – und viele haben nie gelernt, den eigenen Sinn überhaupt zu klärenInformation Overload, KI und fluide Rahmenbedingungen erhöhen die Komplexität: Außen wird unzuverlässiger, innen wird wichtigerWork und Life verschmelzen: Rollen werden fragmentierter, klassische Jobbeschreibungen verlieren an Stabilität – Michael skizziert dafür ein „Aktivitätstickets“-Denken statt starrer RollenFührung ist heute Beziehungsarbeit – und gleichzeitig Spiegelarbeit: Wie viel von deiner Kritik ist eigentlich Projektion? Welche Muster wiederholst du, ohne es zu merken?Zum Schluss macht Michael den Bogen größer: Nicht nur Generationen prallen aufeinander, sondern ganze Wertesysteme. Je nach Kontext funktionieren unterschiedliche Logiken – Sicherheit, Dominanz, Selbstentfaltung, innere Stabilität. Moderne Führung heißt dann: verstehen, welches „Betriebssystem“ gerade am Werk ist – bei dir selbst und im Team – und daraus handlungsfähig bleiben, statt an alten Regeln festzuhalten.Wenn du das ernst nimmst, wird klar: Tools helfen. Aber ohne Selbstreflexion führen sie dich nicht.
In einer schweren Zeit hatten vor achtzig Jahren Menschen genug Optimismus und Zuversicht, eine Verfassung für die Zukunft des Landes. Hessen zu schreiben. Diese Zuversicht wünscht sich Autor Rolf Müller auch für heute.
In dieser Folge spreche ich mit der Autorin Susanne Goga über ihre jüngsten Projekte und über ihre Leib- und Magen-Ära für historische Romane und Krimis: den Ersten Weltkrieg und die Weimarer Republik. Anhand ihrer neuesten Bücher, Die wilden Jahre (2025) und Die Geister von Beelitz (Erscheinungstermin: 19.2.2026) sprechen wir sprechen über Rechercheprozesse und über historische Themen und Personen, die in ihre Bücher einfließen: vom Düsseldorfer Schauspielstudent Gustav Gründgens über die ersten Berliner Polizistinnen Martha Mosse und Friederike Wieking bis hin zum legendären obersten Mordermittler der Weimarer Republik, Kriminalrat Ernst Gennat. Es geht um Frauenfiguren, Männlichkeitsbilder im Krimi-Genre, um queere Dimensionen und Familienbeziehungen. Freut euch auf eine Folge, in der wir (Geschlechter-)Geschichte mal aus einem etwas anderen Blickwinkel betrachten!Transparenzhinweis: Für die Erwähnung der Bücher ist keine Gegenleistung geflossen.***Hast du Lust, die Frauen von damals zu unterstützen? Auf Steady findest du drei freiwillige Abo-Modelle zur Auswahl. Vielen Dank für deinen Support!***Bild Susanne Goga: Thomas Rabsch***historische Krimis, Frauenbewegung, Leo Wechsler, Susanne Goga, 1920er Jahre, queere Literatur, Polizei, Nationalsozialismus, Weimarer Republik, Kriminalromane, Geschichte, Literatur, Schreiben
Beim ballesterer podcast empfängt Host Nico Lendl im Redaktionstalk den ballesterer-Autor und freien Journalisten Jan Mohnhaupt sowie Fabian Beer, Leitender Redakteur beim ballesterer. Wir widmen uns dem Schwerpunkt von ballesterer #203, nämlich der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl im Frühjahr 1986. Wieso ist das Unglück von Tschernobyl ein Thema für ein Fußballmagazin? Wie hat Tschernobyl den Fußball beeinflusst? Was hat in der Recherche überrascht?Zudem reden wir über die Krise der österreichischen Bundesliga und den Versuch, Gründe dafür zu finden. Wieso machen die Klubs so wenige Punkte für die 5-Jahres-Wertung? Ist Spannung nicht besser als Dominanz? Und wer wird Meister?Wir wünschen euch viel Spaß mit der Folge! Einen Auszug des Schwerpunkttexts „1986“ aus Ausgabe #203 lest ihr hier. Den ganzen Text, die 7 Thesen zur Krise der Bundesliga sowie u.a. ein Interview mit Ex-Rapid-Sportchef Fredy Bickel und Texten aus Osttimor, Marokko und den Kap Verden gibt es in der Trafik, am Kiosk und im ballesterer shop. Dort gibt es auch Abos, Back Issues, Bücher und Schals.Weitere Texte aus der Ausgabe gibt es hier. Idee ballesterer podcast: Simon Hirt-FelsenreichRedaktion ballesterer podcast: Sebastian Hinterwirth & Nicolas Lendl Wir freuen uns über Feedback, Kritik, Hinweise und Themenvorschläge. Kontakt: podcast@ballesterer.at Cover/Grafik: LWZ
Im Podcast "Blick in die Bibel“ spricht DOMRADIO-Redakteur Mathias Peter mit der Theologin Marion Heider aus dem Erzbistum Köln über den Evangeliums-Text des Tages. An diesem zweiten Februar feiert die Kirche das Fest "Darstellung des Herrn". Marion Heider erklärt, warum die Erzählung aus der Bibel so deutlich zeigt, wie jüdisch geprägt das Leben Jesu war.Zu Beginn des Gespräches erzählt sie von ihrem Beruf als Pastoralreferentin: Sie begleitet junge Studierende an der Uni Bonn dabei, ihren Platz im Leben und ihren Weg mit Gott zu finden. Danach geht es um den Text aus dem Lukasevangelium zum Fest "Darstellung des Herrn": Maria und Josef bringen Jesus als Kind in den Tempel. Dort erkennen die alten, gläubigen Menschen Simeon und Hanna in ihm den ersehnten Retter. Marion Heider erklärt, warum diese Begegnung so bewegend ist: Es geht um Hoffnung, erfülltes Warten und inneren Frieden.Eine Folge von "Blick in die Bibel", die zeigt, wie die Bibel heute noch trösten und Orientierung geben kann – und Lust macht, tiefer hineinzuhören!Aus dem LukasevangeliumAls sich für die Eltern Jesu die Tage der vom Gesetz des Mose vorgeschriebenen Reinigung erfüllt hatten, brachten sie das Kind nach Jerusalem hinauf, um es dem Herrn darzustellen, wie im Gesetz des Herrn geschrieben ist: Jede männliche Erstgeburt soll dem Herrn heilig genannt werden. Auch wollten sie ihr Opfer darbringen, wie es das Gesetz des Herrn vorschreibt: ein Paar Turteltauben oder zwei junge Tauben. Und siehe, in Jerusalem lebte ein Mann namens Símeon. Dieser Mann war gerecht und fromm und wartete auf den Trost Israels und der Heilige Geist ruhte auf ihm. Vom Heiligen Geist war ihm offenbart worden, er werde den Tod nicht schauen, ehe er den Christus des Herrn gesehen habe. Er wurde vom Geist in den Tempel geführt; und als die Eltern das Kind Jesus hereinbrachten, um mit ihm zu tun, was nach dem Gesetz üblich war, nahm Símeon das Kind in seine Arme und pries Gott mit den Worten: Nun lässt du, Herr, deinen Knecht, wie du gesagt hast, in Frieden scheiden. Denn meine Augen haben das Heil gesehen, das du vor allen Völkern bereitet hast, ein Licht, das die Heiden erleuchtet, und Herrlichkeit für dein Volk Israel. Sein Vater und seine Mutter staunten über die Worte, die über Jesus gesagt wurden. Und Símeon segnete sie und sagte zu Maria, der Mutter Jesu: Siehe, dieser ist dazu bestimmt, dass in Israel viele zu Fall kommen und aufgerichtet werden, und er wird ein Zeichen sein, dem widersprochen wird, – und deine Seele wird ein Schwert durchdringen. So sollen die Gedanken vieler Herzen offenbar werden. Damals lebte auch Hanna, eine Prophetin, eine Tochter Pénuëls, aus dem Stamm Ascher. Sie war schon hochbetagt. Als junges Mädchen hatte sie geheiratet und sieben Jahre mit ihrem Mann gelebt; nun war sie eine Witwe von vierundachtzig Jahren. Sie hielt sich ständig im Tempel auf und diente Gott Tag und Nacht mit Fasten und Beten. Zu derselben Stunde trat sie hinzu, pries Gott und sprach über das Kind zu allen, die auf die Erlösung Jerusalems warteten. Als seine Eltern alles getan hatten, was das Gesetz des Herrn vorschreibt, kehrten sie nach Galiläa in ihre Stadt Nazaret zurück. Das Kind wuchs heran und wurde stark, erfüllt mit Weisheit, und Gottes Gnade ruhte auf ihm. (Lk 2,22-40)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Das Urteil des Schweizer Bundesgerichts gegen MASS-VOLL! setzt ein abschreckendes Exempel. Es soll signalisieren, dass jeder Widerstand gegen die Staatsräson von Bundesbern drakonisch geahndet wird.Ein Standpunkt von Michael Straumann. Ein Gerichtsurteil, das Bände über den Zustand der Schweiz spricht: Ein Bürgerrechtler muss über 50'000 Franken bezahlen. Der Auslöser liegt viereinhalb Jahre zurück. Damals organisierte ein politischer Aktivist einen Protestmarsch gegen einen Schweizer Bundespolitiker, der öffentlich dazu aufgerufen hatte, ungeimpfte Menschen mit einem Sticker auf der Kleidung optisch zu kennzeichnen – eine verbale Eskalation sondergleichen.Zur Rechenschaft gezogen wurde jedoch nicht der Urheber dieses Aufrufs, Jürg Grossen, Präsident der Grünliberalen Partei Schweiz (GLP). Verurteilt wurde vielmehr Nicolas A. Rimoldi, Präsident der Bürgerrechtsbewegung MASS-VOLL!.«In Deutschland gilt derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als derjenige, der den Schmutz macht»,sagte einst der deutsche Schriftsteller Kurt Tucholsky. Diese Beobachtung gilt offenbar nicht mehr nur für Deutschland, sondern längst auch für die Schweiz.Ein verbaler DammbruchEs war Juli 2021. Der Corona-Ausnahmezustand ging in sein zweites Jahr. Die Impfkampagne lief auf Hochtouren, der Zertifikatszwang griff in der Schweiz – wie weltweit – immer weiter um sich. Kritiker der Corona-Massnahmen warnten früh davor, dass mit der Einführung des «Gesundheitszertifikats», gestützt auf das neu geschaffene Covid-Gesetz, eine Zweiklassengesellschaft entstehen könnte. Eine Sorge, die sich später als berechtigt erwies.Vor diesem Hintergrund markierte die Aussage von Grossen eine neue Eskalationsstufe. Er begnügte sich nicht mit allgemeinen Forderungen nach schärferen Massnahmen, wie sie damals von vielen Politikern in der Schweiz zu hören waren.Am 17. Juli erklärte er in der Zeitung Tagesanzeiger:«Ungeimpftes Pflegepersonal sollte sich mit Stickern kennzeichnen müssen.»Mitarbeiter in Spitälern, Altersheimen und Kindertagesstätten sollten ein sichtbares Zeichen tragen, das ihren Impfstatus offenlegt – überall dort, wo Menschen betreut würden, die sich anstecken könnten. Diese Aussage war ein verbaler Dammbruch und erinnert unweigerlich an die finstersten Kapitel des 20. Jahrhunderts. Naheliegend war die Befürchtung, dass eine solche Kennzeichnung nicht beim Pflegepersonal Halt gemacht, sondern früher oder später auf weitere Teile der Bevölkerung ausgeweitet worden wäre. Ein Aufschrei in den hiesigen Leitmedien, geschweige denn in Bundesbern, blieb aus.Der Weg durch die InstanzenEine Reaktion kam einzig aus der hierzulande neu entstandenen ausserparlamentarischen Opposition – namentlich von der Bewegung MASS-VOLL!, die im Februar 2021 gerade erst gegründet worden war. Rimoldi organisierte am Montagabend, dem 19. Juli, eine Spontankundgebung in Luzern. Ab 19 Uhr zogen weit über 1000 Menschen in einem Protestmarsch durch die Altstadt, um ein Zeichen gegen Diskriminierung und eine drohende Zweiklassengesellschaft zu setzen – ganz im Sinne des Mottos: Wehret den Anfängen. Obwohl die Demonstration geordnet verlief und die rechtlichen Voraussetzungen einer Spontankundgebung erfüllte, erstattete die Luzerner Polizei im Nachgang Strafanzeige gegen den Bürgerrechtler. (Foto 1 im Anhang)...https://apolut.net/bestrafe-einen-erziehe-tausende-von-michael-straumann/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Zollner, Sabina www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen
Schlimme Zeiten herrschen in vielen Gebieten der Welt. Besonders schwierig ist es gerade im Iran: Verschleppte, inhaftierte und ermordete Menschen gibt es durch Proteste. Schon 2022 wurde im Land protestiert, aber jetzt scheint es noch schlimmer zu sein. Damals schon erzählte Sängerin und Musikerin Cymin Samawatie in SWR Kultur über diese Situation. Sie ist Tochter iranischer Eltern und lebt in Berlin. Mit ihren Songs stellt sie sich gegen Unrecht, Gewalt und Unterdrückung der Menschen im Iran. Über die Proteste, was sie aus dem Land hört, und wie die Musik durch diese Zeit hilft, erzählt sie im Musikgespräch.
Cortina d'Ampezzo 1956: Die Winterspiele in den Dolomiten sind der Beginn der Live-Ära der Olympischen Spiele. In diesem Jahr - 70 Jahre später - finden die Olympischen Winterspiele wieder in Cortina statt. Was hat sich getan? Die Olympischen Winterspiele von 1956 in Cortina d'Ampezzo in Italien waren ein Meilenstein: Zum ersten Mal wurden Olympische Wettkämpfe live im Fernsehen übertragen, technische Innovationen revolutionierten die Zeitmessung und effektvolle Lichtspiele setzten den Sport in Szene. Auch Schweizer Erfindergeist spielte dabei eine Rolle. Im Treffpunkt schauen wir auf die Olympischen Winterspiele vor 70 Jahren in Cortina zurück und beleuchten auch die diesjährigen Spiele in Milano Cortina, die am Freitag beginnen: Ein Wandel vom Pioniergeist zum Gigantismus. Gast ist Rachel Beroggi. Beroggi war über 15 Jahre Sportjournalistin bei SRF und arbeitet heute bei SRF 4 News. Für SRF Geschichte hat sie zwei Podcastfolgen zum Wandel der Olympischen Spiele seit Cortina d'Ampezzo produziert.
Wie gut sind die Puls-Trainingsempfehlungen unserer Laufuhren?Warum sterben immer wieder Läufer beim Wettkampf?Wie kann ich Risikofaktoren ermitteln und ausschließen?Was ist wichtig und ab welchem Alter?Dr. Anand Roy ist Läufer, Triathlet und spezialisiert auf alles was mit Herz und Sport zu tun hat. Er war bereits in Folge 91 zu Gast. Damals mit Schwerpunkt 'Laufen mit und nach Infekten'.Heute gehen wir einen Schritt weiter und sprechen z.B. auch darüber, welche Risikofaktoren eine Laufuhr erkennen und bewerten kann. Definitiv eine Folge die jeder gehört haben sollte der Sport macht.Mehr zu Dr. Anand Roy (und Terminvergabe
Lesung und Gespräch. "Damals gab's den Begriff der Care-Arbeit noch gar nicht" - Gedichte der Buchpreisträgerin Martina Hefter über Pflege, Fürsorge und soziale Ungerechtigkeit. Komisch, ästhetisch, kleine Teufel treten auch auf.
Dein Spezialist für assistive Technologie, Schulung, Fernwartung und Fritz!Box-OptimierungHier sind wir: https://schulze-graben.deIn dieser Ausgabe der SMYTECH-Show wird's persönlich – und genau dadurch verdammt kraftvoll. Unter dem Januar-Motto Resilienz spricht Joachim „Jockl“ Schulze darüber, was ihm heute wichtiger ist als früher: Wie sich Prioritäten im Leben verschieben, warum alte Glaubenssätze plötzlich nicht mehr tragen und wieso es manchmal nicht nur okay, sondern notwendig ist, den eigenen Kurs zu ändern.Diese Folge richtet sich besonders an Menschen, die später blind geworden sind, die gerade am Erblinden sind oder die generell erlebt haben, wie das Leben Pläne einfach ignoriert. Jockl erzählt offen von seiner Jugend, seinem schwankenden Sehrest, dem ständigen Gefühl, „nirgendwo richtig reinzupassen“, und dem Druck, sich beweisen zu müssen – mindestens so gut zu sein wie Sehende. Damals bedeutete das oft: Energie in Dinge stecken, die am Ende vor allem eines waren – Selbstverschleiß.Darum geht's in der FolgePrioritäten im Wandel: Was früher wichtig schien, kann heute komplett bedeutungslos sein – und umgekehrt.Resilienz statt Dauer-Beweis: Wie aus „Ich muss mithalten“ langsam „Ich muss gesund bleiben“ wird.Später blind werden & Umbruch im Leben: Warum Betroffene oft komplett neue Lebensmittelpunkte definieren müssen – und wie schwer das ohne echtes Verständnis von außen sein kann.Der Druck, „normal“ zu sein: Wie stark das Bedürfnis sein kann, nichts zu verpassen – und was es kostet, wenn man dauerhaft gegen die eigene Realität ankämpft.Inklusion, Gleichstellung, Selbstbestimmung: Warum diese Werte nicht theoretisch sind, sondern aus Erfahrung kommen – und was es bedeutet, ernst genommen zu werden.Leistung ist nicht Identität: Eine zentrale Erkenntnis: Ein Mensch definiert sich nicht nur über das, was er leistet – sondern über das, was ihn ausmacht, und über Menschen, die wirklich zu ihm passen.Toxische Verbindungen loslassen: Nicht breit ausgewalzt, aber klar eingeordnet: Beziehungen, Erwartungen und Umfelder können krank machen – und man darf das beenden.Der Befreiungsschlag: Online statt Außendienst: Warum die Umstellung auf reinen Online-Betrieb eine riesige Last von den Schultern genommen hat – mental und finanziell.Glaubenssätze, die sich drehen: Pflichtgefühl, Selbstaufgabe, „Ich schulde das jemandem“ – und wie man lernt, die eigenen Bedürfnisse ernst zu nehmen.Fehler müssen passieren dürfen: Manche Lektionen lernt man nicht durch Tipps, sondern erst, wenn man Dinge so falsch macht, dass man spürt: Das fühlt sich nicht richtig an.Der Satz, der hängen bleibt: Oft bereut man das, was man nicht getan hat, mehr als das, was man getan hat – und was das für echte Lebensentscheidungen bedeutet.Warum diese Episode hängen bleibtWeil sie nicht predigt, sondern ehrlich erzählt: vom Suchen nach Zugehörigkeit, von Frust, von dem Moment, in dem man merkt, dass „durchhalten“ kein Lebensziel ist – und von der Ruhe, die entstehen kann, wenn man aufhört, sich permanent zu verbiegen.Und am Ende schließt sich der Kreis zurück zu dem, was Jockl heute erfüllt: Menschen Schritt für Schritt zu mehr Selbstbestimmung zu begleiten – in kleinen, machbaren Portionen, die zugänglich bleiben.Schön, dass du dabei bist.Wenn du Heute was mitgenommen hast, dann gib doch etwas zurück.Das ist ganz einfach. Besuche https://danke.schulze-graben.de und zeig mir, ob dir die Show gefallen hat.Kleine Gesten machen den Unterschied.
Was Katherina Reiches Jahreswirtschaftsbericht verschweigtNeuverschuldung ersetzt Reformen und kaschiert strukturelle Schwächen. Was als Stabilität gilt, entpuppt sich als politisch organisierter Stillstand.Ein Kommentar von Janine Beicht.Deutschland wächst, so lautet die offizielle Erzählung. Ein Prozent, sagt die Bundesregierung. Ein Prozent nach Jahren der Stagnation, nach zwei Rezessionsjahren, nach einer Phase, in der industrielle Substanz, Investitionsbereitschaft und internationale Wettbewerbsfähigkeit systematisch erodiert sind. Dieses Prozent wird nun als Beleg für eine Trendwende verkauft. Tatsächlich ist es nichts weiter als ein statistisches Aufbäumen, erkauft mit Schulden, erkünstelt durch staatliche Ausgaben und politisch aufgeladen, um Handlungsfähigkeit zu simulieren, wo strukturelles Versagen fortbesteht.Die Rezessionsjahre: Fundament des Scheiterns In den Jahren 2023 und 2024 schrumpfte das Bruttoinlandsprodukt um 0,9 beziehungsweise 0,5 Prozentpunkte, eine Periode anhaltender Kontraktion, die von der Ampel-Regierung unter Olaf Scholz und Robert Habeck durch manipulierte Statistiken kaschiert wurde. (1) Das Statistische Bundesamt verkündete zunächst zu niedrige Schrumpfungsraten, um die Regierung günstiger dastehen zu lassen, und korrigierte die Zahlen erst nach der Abwahl nach unten. (2) Für 2025 ergab sich ein Mini-Wachstum von 0,2 Prozent, knapp am dritten Rezessionsjahr vorbei, doch Deutschland hinkte anderen Industrienationen weit hinterher. (1) Die Industriebranchen versanken in der Krise, Exporte in die USA brachen um fast zehn Prozent ein aufgrund höherer Zölle (3), und die Inflationsrate betrug im Jahresdurchschnitt 2,2 Prozent. Die schwache Industriekonjunktur verursachte massiven Stellenabbau in Konzernen, während die Deindustrialisierung voranschritt, mit Verlagerungen von Produktionen ins Ausland und Deinvestitionen hierzulande. Besonders Führungskräfte im mittleren Management wurden in ungewöhnlichem Ausmaß entlassen.Trotz enormer Staatsausgaben verpufften die Effekte, da strukturelle Defizite wie hohe Energiepreise, überbordende Bürokratie und sinkende Wettbewerbsfähigkeit ignoriert wurden. Habecks Prognosen mussten ständig nach unten angepasst werden, ein Erbe, das nahtlos übernommen wurde. Die Energiepolitik, fixiert auf Erneuerbare, überging die Zerstörung der Kernkraftwerke (4) und schob hohe Kosten auf externe Faktoren wie Putin und Trump ab, statt eigene Fehler einzugestehen. Die Prognose für 2026: Ein Trugbild aus SchuldenDie schwarzrote Koalition unter Friedrich Merz hat die Wachstumsprognose für 2026 auf 1,0 Prozent gesenkt. In einer Pressekonferenz am Mittwoch, den 28. Januar 2026, stellte die Bundesministerin für Wirtschaft und Energie, Katherina Reiche, den Jahreswirtschaftsbericht vor, in dem der neue Wert nach einer ursprünglichen Schätzung von 1,3 Prozent präsentiert wurde. „Für 2026 zeichnet sich eine konjunkturelle Erholung ab. Wir erwarten in diesem Jahr ein Wachstum von rund 1% […] Das ist etwas niedriger, als wir in der Herbstprojektion angenommen haben. Damals waren wir von Wachstumsraten von 1,3 % ausgegangen. Hintergrund für die etwas vorsichtige Einschätzung ist die Tatsache, dass ich die erwarteten Impulse aus den Wirtschaft- und finanzpolitischen Maßnahmen nicht ganz so schnell und nicht in dem Ausmaß realisiert hatten, wie wir das angenommen haben.“ Katherina Reiche (5)Dieses magere Prozent basiert jedoch nicht auf echter Stärke, sondern auf Pumpwachstum durch staatliche Maßnahmen. Für 2027 werden 1,4 Prozent erwartet, doch historische Muster deuten auf weitere Korrekturen hin. Die Wirtschaftsweisen prognostizierten 0,9 Prozent (6), und selbst das wirkt übertrieben. Die Erholung im zweiten Halbjahr 2025 blieb schwächer als geplant, was den Jahresstart belastete. Die binnenwirtschaftliche Dynamik steigt durch Konsumausgaben und Investitionen, aber ohne Produktivitätsgewinne bleibt sie hohl....https://apolut.net/ein-prozent-hoffnung-von-janine-beicht/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Netz, Dina www.deutschlandfunk.de, Andruck - Das Magazin für Politische Literatur
#199 HAND AUFS HERZ –Wie du deine Zweifel besiegst 200 Folgen. Fünf Jahre Podcast. Und so vieles, was ohne diesen Podcast nie passiert wäre. Am 02.02 feiern wir nicht nur eine Zahl, sondern eine Reise. Eine, die ohne Strategie begonnen hat. Ohne Plan. Ohne die Sicherheit, dass überhaupt jemand zuhört. Damals dachte ich noch bei der ersten Folge: Das hört doch eh niemand. Heute weiß ich – beim Podcast weißt du nie, wer zuhört. Und genau das ist seine größte Stärke. Dieser Podcast war für mich von Anfang an kein Marketingtool, sondern ein gesprochenes Tagebuch. Ein Raum für Reflexion, Wahrheit und Wachstum. Ich habe geteilt, bevor ich wusste, wohin es führt. Und genau dadurch ist etwas so viel größeres entstanden. Ich spreche darüber, warum Podcast nicht schwierig ist, warum Pausen kein Scheitern sind und warum Authentizität immer gewinnt. Darüber, ob ich ans Aufgeben gedacht habe. Mittlerweile weiß ich, dass meine Stimme Wert und Einfluss hat. Und wenn mein Podcast nur einer einzigen Person hilft, dann is er es wert fortgeführt zu werden. Diese Folge ist ein ehrlicher Rückblick auf fünf Jahre Lernen, Wachsen, Zweifel, Mut und Vertrauen. Und eine Einladung an dich, dich zu fragen: Was hat dich in den letzten fünf Jahren wirklich wachsen lassen? Zu Folge 1: Vom persönlichen Schlüsselmoment zum #Mutausbruch https://open.spotify.com/episode/1oaqLEVp9QoOopGNq7ctev?si=713a189decbb4621 HERZENSGRÜSSE Deine Christina Insta: @christinaheinrich_mentoring @oilupyourlife_community @schluesselmomentcoaching @schallundraum_podcastagentur Events: Podcast Geburtstag - 200 Folgen - 5 Jahre Podcast https://www.christinaheinrichmentoring.de/shop/podcast-geburtstag-live---event/ Sei dabei bei der nächsten Runde STORY2BRAND - Start: 25.02.2026 https://christinaheinrich.thrivecart.com/story2brand-4/
Eine Folge aus Corona-Zeiten. Damals haben die Freeses ganz anders auf das Dschungelcamp, den Bachelor oder TV Total geguckt. Denn immer schwang die Frage mit, wer im Falle des Falles einspringen könnte. Zur Not sogar Lauterbach.
Wegen des Verdachts auf schweren sexuellen Missbrauch von Kindern hat die Staatsanwaltschaft Limburg Anklage erhoben: gegen einen 77-jährigen Mann aus dem Lahn-Dill-Kreis. Er soll demnach in 13 unterschiedlichen Ländern, vor allem in Asien, Kinder und Jugendliche schwer sexuell missbraucht haben. Was tun, wenn Freunde depressiv werden? Oder Arbeitskollegen Angststörungen entwickeln? Dazu bietet der Kreisverband des Deutschen Roten Kreuz in Biedenkopf einen Kurs an. Der Kurs zeigt, wie man erste Anzeichen von psychischen Erkrankungen erkennen kann - und gibt Tipps, wie man Betroffenen helfen kann. Ein sechsköpfiges Wolfsrudel im Lahn-Dill-Kreis? Das vermutet zumindest der hessische Jagdverband: Auf Aufnahmen einer Wildkamera sind sechs wolfsähnliche Tiere zu sehen, im Wald bei Greifenstein. Heute vor 80 Jahren ist im Bad Nauheimer Kurpark das Eisstadion eröffnet worden. Damals hat das Stadion noch kein Dach, und es prangt ein riesiges Wappen der US-Armee auf der Eisfläche.
Reise durch das Enneagramm in 3std40min. Wer hat so lange Zeit? Ich. Damals. Im Auto ;-) Fährst Du mit?!
Vor über 500 Jahren gingen zum ersten Mal die Schäffler in München tanzend durch die Straßen, um die Menschen zu ermutigen. Damals war gerade die Pest vorbei und die Leute trauten sich einfach nicht aus ihren Häusern. Heute erinnern die Schäffler alle sieben Jahre an dieses historische Ereignis.
Opa erzählt gern von früher. Von der Zeit, als es die Roboter gab. Als die Maschinen noch das taten, was die Menschen ihnen befahlen. Von Rusalka Reh www.kakadu.de, Kakadu
Ich erfuhr 1998 zum ersten Mal von Falun Dafa. Damals schien mein Leben reibungslos zu verlaufen – meine Karriere entwickelte sich gut, ich bekam Anerkennung in meinem technischen Bereich und mein Familienleben war harmonisch. Doch nachts überkamen mich oft Ängste. Ich befürchtete, dass das Alter mich hässlich machen würde, und dachte über die tieferen Fragen des Lebens nach: Warum sind wir hier, wenn wir alle ohnehin sterben... https://de.minghui.org/html/articles/2025/9/4/186965.html
Als ich um die dreißig war, litt ich unter zahlreichen Beschwerden, die sich trotz Behandlung immer weiter verschlimmerten. 1998 begann ich, Falun Dafa zu praktizieren, woraufhin sich mein Körper drastisch veränderte. Damals fasste ich tief in meinem Innern den festen Entschluss: „Mein Leben gehört Dafa. Ich werde mich solide kultivieren, indem ich dem Meister fest folge und niemals nachlasse.... https://de.minghui.org/html/articles/2025/9/30/187270.html
Das «Amerikanische» Streichquartett von Antonín Dvořák gehört zu seinen beliebtesten Werken. In nur wenigen Tagen hat er es in den USA komponiert – in den Sommerferien auf dem Land, wo ihn das Gezwitscher seltener Vögel und die Melodien der indigenen Bevölkerung inspirierten. Damals war Antonín Dvořák Direktor des New Yorker Konservatoriums. Er sollte den dortigen Musikstudierenden zu einem «amerikanischen Volkston» verhelfen. Ob in seinem Streichquartett F-Dur op. 96 nun eher indigene amerikanische oder tschechische Melodien zu hören sind – oder der damals neue Jazz in New York – ist nicht zweifelsfrei zu klären. Die Mischung aus all dem ergibt auf jeden Fall den so reizvollen Dvořák-Klang. Jenny Berg diskutiert fünf Aufnahmen des Streichquartetts mit der Bratschistin Joanna Michalak und dem Musikjournalisten Christian Wildhagen.
Zwei Jahre ist es her und trotzdem aktueller denn je: Diese Classic-Folge mit den Katjes-Geschäftsführern Tobias Bachmüller und Bastian Fassin zeigt, wie ein traditionsreicher Süßwarenhersteller sich zu einer breit aufgestellten Unternehmensgruppe entwickelt. Damals ging es um vegane Fruchtgummi, die Katjes International-Strategie, neue Kategorien wie Zahnpasta und Babyprodukte, sowie den Weg raus aus der Süßwarenwelt.
In Pferdekutschen gab es keine Radios. Wie war das in früheren Jahrhunderten, als man Musik noch nicht aufnehmen und abspielen konnte? Wer hörte da Musik? Und vor allem: Wie, wo und wozu? Eine kleine Zeitreise in eine Zeit, als es nur Live-Musik gab. Von Markus Mähner (BR 2025)
Wie haben Komponisten ihren Lebensunterhalt bestritten? Wie viel verdiente Haydn? War Johann Sebastian Bach mit seinem Einkommen zufrieden? Und hätte Mozart heute Geldprobleme? Musik ist nicht nur eine Kunst, sondern auch ein Markt, der auch früher nach spezifischen Spielregeln funktionierte. Von Markus Vanhoefer (BR 2021)
Damals war ich fünf Jahre alt und glaubte, wenn auch mit leichter Skepsis, noch an den Weihnachtsmann. Das ist mir ziemlich deutlich in Erinnerung. Es war kurz nach dem Krieg, und wir lebten seit der Vertreibung aus unserer Heimat in einer Baracke in einem Flüchtlingslager. Anfang Dezember war es sehr kalt geworden, es begann heftigWeiterlesen
Wir klappen den Kassettenkoffer der 90er Jahre auf und holen die 9-teilige Batman-Hörspielreihe von OHHA raus. Damals zum Start von Tim Burtons BATMAN erschienen, erweiterte diese Reihe Batmans Welt für die deutschen Zuhörer. Kommt mit auf unseren Nostalgie-Trip, bei dem wir uns fragen, was war gut, was war schlecht und was blieb uns nicht nur […]
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Die Oberpfalz in den 80er Jahren: Es herrscht Massenarbeitslosigkeit. Für die Region direkt am Eisernen Vorhang gibt es nach dem Ende der Kohleförderung nur wenig Perspektive. Doch dann will die bayerische Staatsregierung genau hier eine atomare Wiederaufbereitungsanlage errichten und verspricht tausende von Jobs. Doch die Freude über die Entscheidung währt nicht lange. Besonders als klar wird, dass die WAA kein normaler Industriebetrieb ist und nicht so "ungefährlich wie eine Fahrradspeichenfabrik” ist, wie es von Ministerpräsident Franz Josef Strauß dargestellt wird. Die Region wehrt sich gegen den Bau der WAA. Daraus entwickelt sich ein über drei Jahre dauernder Konflikt um das Bauprojekt im Wald bei Wackersdorf, bei dem auf beiden Seiten mit harten Bandagen gekämpft wird.
Erst im Mai dieses Jahres ist es zu einer Einigung zwischen dem Haus Hohenzollern und der Bundesregierung gekommen über den Umgang mit den enteigneten Immobilien und Wertgegenständen. Dabei ging es nicht nur um die Folgen des Zweiten Weltkriegs, sondern auch noch um den Besitz, der nach dem Ersten Weltkrieg enteignet worden war. Es endete also ein Streit, der bereits vor mehr als 100 Jahren seinen Anfang genommen hatte. Damals erhoben zahlreiche Fürstenhäuser gegenüber der Weimarer Republik Forderungen nach Restitutionen und Entschädigungen. Der Hamburger Anzeiger vom 16. Dezember berichtet über den Stand der Verhandlungen, ungeschickte Kommunikationsstrategien und stellt auch die Frage, ob man bei den Fürstenhäusern überhaupt von Privatbesitz sprechen kann, wenn die gesamte Gesellschaft sich über einen langen Zeittraum hinweg am Aufbau der Besitztümer beteiligt hat. Frank Riede liest.
In dieser Folge ist Tanja Hoyer zu Gast und berichtet über ihren Weg raus aus der Sexarbeit –Bereits 2021 in Folge 65 war Tanja ( als Daria Onier) im Podcast zu Gast. Damals erzählte sie von ihrem Weg von der Erzieherin in die Sexarbeit. Heute, einige Jahre später, hat sich viel verändert – beruflich wie persönlich. Tanja ist politische Aktivistin und arbeitet heute Therapeutin und persönliche Assistentin. Sie hat auch für einen Politiker im Landtag gearbeitet Tanja nimmt uns mit in ihre Entwicklung der letzten Jahre und erzählt offen: Warum sie aus der Sexarbeit ausgestiegen ist und wie sie den Ausstieg aus der Sexarbeit geschafft hatWelche Rolle Scham, Stigma und gesellschaftliche Vorurteile spieltenWarum finanzielle Sicherheit ein zentraler Faktor beim Ausstieg warIhre Erfahrungen mit Zwangsouting und politischem AktivismusÜber das Spannungsfeld zwischen gesellschaftlicher Anspruchshaltung und persönlicher GesundheitÜber den Mut, Türen wirklich zu schließen und konsequent neue Wege zu gehen Mehr über Tanja und ihre Arbeit findet ihr hier: https://www.instagram.com/echt_tanja/www.tanja-hoyer.dewww. Daria-onier.deKomm gerne über folgende Kanäle mit mir in Kontakt: https://www.facebook.com/Lebenswege-Podcast-103348588053385https://www.linkedin.com/in/andreadomenig/https://www.instagram.com/andrea_domenig/ Intro: Walk Around by Roa https://soundcloud.com/roa_music1031 Creative Commons — Attribution 3.0 Unported — CC BY 3.0 Free Download / Stream: https://bit.ly/walk-around-roa Music promoted by Audio Library https://youtu.be/BimtUhUirnw
Unser heutiger Gast war schon einmal bei uns, vor mehr als viereinhalb Jahren in Folge 250.. Damals haben wir über die Idee gesprochen, wie man mit digitalen Tools echte unternehmerische Freiheit schaffen kann. Seitdem ist viel passiert. Er ist Unternehmer durch und durch, einer der Gründer eines der erfolgreichsten Web-Baukästen Europas – und ein überzeugter Verfechter von Unternehmertum als gesellschaftlicher Kraft. In seinem neuen Buch stellt er eine zentrale Frage: Warum reden wir in Deutschland so oft vom Scheitern und so selten von der Freude am Gründen? Für ihn ist klar: Unternehmer:innen sind die eigentlichen Held:innen unserer Zeit – sie übernehmen Verantwortung, schaffen Arbeitsplätze und gestalten aktiv Zukunft. Seit mehr als acht Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. In über 500 Gesprächen mit mehr als 600 Gästen haben wir immer wieder gefragt: Was verändert sich gerade – und was sollte sich dringend verändern? Was braucht es, damit mehr Menschen den Mut fassen, unternehmerisch tätig zu werden und was hält sie aktuell noch zurück? Wie können Tools, Plattformen und Systeme so gestaltet werden, dass sie echte Selbstwirksamkeit ermöglichen, anstatt neue Abhängigkeiten zu schaffen? Und wie können wir als Gesellschaft Unternehmertum nicht nur tolerieren, sondern feiern, als Haltung, die uns in eine selbstbestimmte Zukunft führt? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Daher suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näherbringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work – heute mit Matthias aka “Matze” Henze. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
Mit Donald Trump war es schon immer schwierig. Auch, als Angela Merkel noch Kanzlerin war. Damals haben sich die Freeses Gedanken darüber gemacht, wie die beiden Spitzenpolitiker zueinander finden könnten. Jederzeit und so oft ihr wollt: Die NDR 2 Kult-Comedy direkt aus dem Mehrgenerationen-Haushalt der Familie Freese. Die Lasziv-zupackende Oma Rosi, Helikopter-Mama Bianca, Sohn Svenni und Untermieter und Labertasche Heiko: Die besten Folgen bekommt ihr jeden Morgen in der ARD Audiothek.