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Lotta und Konrad sind seit elf Jahren zusammen, haben drei Kinder, waren zwei Jahre in den USA – und kehren zurück in ein Leben, das sie fast vergessen hatten. Im Ausland waren sie ein eingespieltes Team. Dort gab es keine fremden Erwartungen, keine Familienlogistik, kein Funktionieren für andere. Zurück in Deutschland greift alles wieder: Lottas Rolle als älteste Schwester, die Verfügbarkeit für die Familie, der Mental Load, der sich unmerklich auf Lottas Schultern verschiebt.Zwei Jahre autark und dann der Realitätsclash Im Ausland war alles klarer. Jetzt ist Lotta wieder die, die sich um alle und alles kümmert – Kinder, Geschwister, Haushalt. Konrad arbeitet, kommt nach Hause, ist trotzdem nicht ganz da. Und Lotta fragt sich: Wo bin ich eigentlich noch?Der Moment, in dem alles rauskommt Lotta benennt, was sie so lange runtergeschluckt hat: Sie fühlt sich wie eine Alleinerziehende. Nicht gesehen. Nicht auf Augenhöhe. Eric fragt nach ihrem Bedürfnis darunter – und das ist eines, das sie schon als Kind kannte: selbstbestimmt sein.Ein alter Vertrauensbruch, der noch immer sitzt Eine Situation in ihrer zweiten Schwangerschaft hat Lotta nie ganz verziehen: Konrad hatte sie damals im Stich gelassen. Noch heute arbeitet dieses Erlebnis in ihr. Und Eric macht deutlich, wie sehr dieser ungelöste Schmerz ihre Entscheidungen immer noch lenkt und warum Verzeihen vor allem ihr selbst helfen würde.Das Stroke Game: loben, gesehen werden, vertrauen Eric lässt Lotta und Konrad einander loben: sich selbst loben und sich ein Lob erbitten. Was banal klingt, ist präzise: Konrad wünscht sich Vertrauen. Lotta ringt damit und sagt es trotzdem. Dreimal.Erics TippsSelbst die bessere Partnerin, der bessere Partner werden – anstatt darauf zu warten, dass der/die andere sich verändert. Der Weg ist das Relevante, nicht das Ziel. Statt zurück zu wollen zum “Damals”: lieber fragen, wie eine neue Version von uns beiden aussehen könnte.Alle Folgen vom Podcast und der TV-Doku: https://www.ndr.de/paartherapie Ihr wollt euch als Paar bewerben? paartherapie@ndr.de ©NDR 2 Host und Autorin: Maria Richter Paartherapeut: Eric Hegmann Formatidee: Kathrin Lindemann, Nele Pasch Formatentwicklung: Kira Drössler, Laura Leick Distribution: Nina Wietholz, Max Rohloff Gäst:innen-Management: Emma Leandra BärenzSound-Design: Isola Music & Warner Chappell Production MusicSprecher: Markus Kästle Produktion: Oliver Kleist Redaktion: Sascha SommerPodcast-Tipp: „Herz ohne Filter“: https://1.ard.de/herz-ohne-filter-cp(00:00:00) Intro(00:01:58) Zwei Jahre autark und dann der Realitätsclash(00:21:03) Der Moment, in dem alles rauskommt(00:32:22) Ein alter Vertrauensbruch, der noch immer sitzt(00:42:48) Das Stroke Game: loben, gesehen werden, vertrauen(00:55:56) Erics Tipps
Unser heutiger Gast war schon einmal bei uns, in Folge 163. Damals haben wir über ein Leben gesprochen, das sich an einer sehr klaren Frage orientiert: „To live a life worthy of the respect and the love of my children and my wife.“ Er lebt seit über 20 Jahren in Kapstadt, ist Big-Wave-Surfer, Imker, Permakulturist und Vater von fünf Kindern, Zwillinge und Drillinge, geboren innerhalb von 13 Monaten. Unternehmerisch gehört er zu denjenigen, die Remote Work nicht diskutiert, sondern gebaut haben, bereits Anfang der 2000er mit einer der ersten vollständig remote arbeitenden Digitalagenturen für Kunden in Deutschland und der Schweiz. Heute führt er dieses Denken konsequent weiter. Mit The Factory hat er ein Produktionshaus aufgebaut, das sich auf die skalierte Ausproduktion digitaler Werbemittel spezialisiert hat, über 100.000 Assets pro Jahr für mehr als 100 Premium-Brands im DACH-Raum. Sein Fokus liegt darauf, Marketing-Teams ihre Zeit zurückzugeben, durch klar strukturierte Prozesse, eigene Software und eine radikale Effizienz in der Umsetzung. Sein Garnatieversprechen ist dabei so einfach wie selbstbewusst: Unhappy? You don't pay. Parallel dazu verfolgt er weiterhin seine zweite große Mission: Mit DADicated hat er eine Plattform geschaffen, die Väter stärkt und die Rolle von Vätern neu denkt – mit der Überzeugung, dass starke Familien die Grundlage für eine bessere Gesellschaft sind. Seit 9 Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. Wir haben in mehr als 550 Episoden mit mehr als 700 Persönlichkeiten darüber gesprochen, was sich für sie verändert hat und was sich weiter ändern muss. Was verstehen Unternehmen bis heute nicht an Remote Work, obwohl es seit Jahren möglich ist? Wo genau verlieren Marketing-Teams heute am meisten Zeit und warum ist es so oft die Produktion von Werbemitteln? Und wie balanciert man ein Leben zwischen fünf Kindern, Big Waves und einem Business, das auf maximale Skalierung ausgelegt ist? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Daher suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näherbringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work, heute mit Philipp Hartmann. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
Heute bei den JAN ULLRICH ULTRAS… ein Mann, der früher Attacken gefahren ist, als hätte jemand beim Frühstück gesagt: „Jens, vorne gibt's gratis Kuchen.“Ein Fahrer, der so oft in Ausreißergruppen war, dass man irgendwann dachte, das Peloton sei eigentlich nur noch seine verlängerte Familie auf Abstand.Und eigentlich hätten wir diese Folge schon vor ein paar Wochen aufnehmen sollen.Damals lief noch der Giro. Wir wollten mit ihm über den aktuellen Rennverlauf sprechen, erste Tour-Tendenzen besprechen und ein bisschen in die Glaskugel schauen.Dann kam das Leben dazwischen. Oder wie man im Radsport sagt: ungeplante Streckenänderung.Jetzt sitzen wir endlich zusammen. Der Giro ist Geschichte, die Trikots sind vergeben, die Beine einiger Fahrer vermutlich immer noch nicht wieder ganz hergestellt – und plötzlich sind wir keine fünf Wochen mehr vom Start der Tour de France entfernt.Und dafür gibt es eigentlich keinen besseren Gast als Jens Voigt.Nicht einfach nur Kommentator. Sondern Eurosport-Experte. Der Mann, der während der Etappen oft hinten auf dem Motorrad sitzt, mitten durchs Rennen fährt, Infos einsammelt, Fahrern ins Gesicht schaut und wahrscheinlich näher am Geschehen ist als manche Sportdirektoren.Während wir bei einer WhatsApp-Sprachnachricht auf dem Fahrrad schon Angst haben, in einen Busch zu fahren, hängt Jens irgendwo zwischen Teamwagen, Spitzengruppe und Alpenpass und meldet dann ganz entspannt:„Ja, vorne wirkt's gerade etwas nervös.“Ach was.Wir sprechen heute natürlich über seine Karriere. Über Siege, Schmerzen, legendäre Fluchten und das Leben im Peloton. Aber auch darüber, wie sich der Sport verändert hat und wie er den modernen Radsport erlebt – erst als Profi und heute als einer der besten Beobachter des Geschehens.Natürlich schauen wir auch zurück auf den Giro. Wer überrascht hat, wer enttäuscht hat und welche Erkenntnisse wir mit Blick auf den Sommer mitnehmen können.Und dann geht der Blick nach vorne.Die Tour de France steht vor der Tür. Die Formkurven steigen. Die Trainingsdaten werden geheim gehalten wie Staatsgeheimnisse. Und irgendwo lädt wahrscheinlich gerade schon wieder jemand eine Einheit auf Strava hoch, die normale Menschen beim Lesen leicht nervös macht.Kurz gesagt:Es wird lustig.Es wird nerdig.Es wird nostalgisch.Und wahrscheinlich die einzige Folge Deutschlands, in der gleichzeitig über Windkanten, Motorräder im Rennstress, legendäre Ausreißversuche und die Tour-Favoriten 2026 gesprochen wird.Schön, dass ihr da seid.Viel Spaß mit den JAN ULLRICH ULTRAS – und jetzt rein in die Folge mit Jens Voigt!
Verena Titze ist Autorin, Speakerin und Kabarettistin und ihr kennt sie vielleicht noch aus der SodaKlub Folge 186. Damals hat sie uns erzählt, wie sie aus einem Burnout ihren Weg in die Nüchternheit gefunden hat und nebenbei auch noch auf die Kabarett-Bühne. Jetzt hat Verena Titze ihren ersten Roman geschrieben: Gin Boom, eine temporeiche, knallige Erzählung über Macht- und Abhängigkeitsysteme und die Rolle, die Alkohol in ihnen spielt: als soziales Schmiermittel, als Belohnung, als Flucht. Wir reden mit Verena über das Erwachsenwerden in der Nüchternheit, People-Pleasing, Selbsterfindung und Romanzen in der Suchtklinik. —verenatitze.comVerena auf instagram: @verenatitzePodcast Musalek & TitzeGin Boom—Hier findest du uns noch:Abonniere den SodaKlub Newsletter oder werde Mitglied im SodaKlubWerde Mitglied, unterstütze oder informiere dich über Recovery DeutschlandAbonniere Mias Newsletter Romanzen und FinanzenSodaKlub auf Steady:https://steadyhq.com/de/sodaklub/Mia GatowMias Buch: »Rausch und Klarheit«Mias Newsletter: Romanzen und FinanzenMika DöringRecovery Deutschland e.V. Mikas Kunst Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
So macht es einfach noch mehr Spaß: Zum 25-jährigen Jubiläum nehmen wir diesen Podcast mit Publikum direkt im Laufshop auf und sprechen über:- die JPMorganChase Corporate Challenge- das krasse Starterfeld beim Frankfurt Marathon- besonders spannende Kunden- Social Media für Laufshops- über die Entwicklung im Spitzen- und Freizeitsport- und natürlich über Schuhe, Schuhe und noch mehr über Schuhe. Darüber, was diese können müssen, wie sie sich entwickeln und warum Jost und ich große Fans der Modelle von True Motion sind. Direkt nach unsere Aufnahme startet nämlich ein Testlauf mit dem neuen U-Tech AION 4, dem SOLO 2 und dem NEVOS 4 von True Motion, die es in kürzester Zeit vom Geheimtipp zum Lieblingsschuh vieler FreizeitläuferInnen geschafft haben. Mehr zu Jost und zu vielen Jahren Frankfurter Laufshop könnt ihr auch in Folge #200 vom 4.7.24 hören. Damals haben wir z.B. auch über Laufwesten gesprochen. Die True Motion Modelle probiert ihr am besten in einem Laufshop in eurer Nähe direkt aus und wenn ihr mal in Frankfurt seid, dann natürlich hier:https://frankfurter-laufshop.de/Den von Jost betreuten Instagram-Kanal kann ich euch ebenfalls empfehlen: https://www.instagram.com/frankfurter_laufshop/
In Wien steht der sogenannte Narrenturm, ein kreisrunder, fünfgeschossiger Bau mit meterdicken Mauern. 1784 ließ ihn Kaiser Joseph II. erbauen, als das weltweit erste Krankenhaus mit psychiatrischem Anspruch, lange bevor Sigmund Freud praktizierte. Der Ort war zur Behandlung psychisch kranker Menschen aus allen Gesellschaftsschichten gedacht. Damals gingen die Wiener gerne am Wochenende dorthin, "Narren schauen". Für die moderne Psychiatrie ist der Bau ein Symbol für das Überwundene. Ein Podcast von Michael Marek (BR 2025)
Von 1963 bis 1967 fanden archäologische Grabungen im Boden unter der St. Galler Kathedrale statt. Damals wurde der Dom umfangreich saniert. Was dabei gefunden wurde, ist bis heute nicht im Detail bekannt. Jetzt, 60 Jahre später, soll das Geheimnis gelüftet werden. Weitere Themen: · Bei einer der grössten Schweizer Bauauktionen dieses Jahres werden ab morgen Kräne, Bagger, Baumaschinen, Baucontainer und vieles mehr versteigert. · Bei einem Streit in Sulgen im Kanton Thurgau wurde gestern Nachmittag ein Mann tödlich verletzt. Der mutmassliche Täter, ein 65-jähriger Schweizer, wurde festgenommen.
Als erfolgreicher Psychologe in Chicago ging Kaveh Zamanian 2012 einen mutigen und folgenreichen Schritt: Zusammen mit seiner Frau Heather aus Kentucky und drei kleinen Kindern sprang der gebürtige Iraner - der 1979 als Kind vor der Revolution in die USA geflohen war - „down the rabbit hole“ und gründete eine Whiskey Destillerie in Louisville. Damals ahnte Kaveh noch nicht, dass er nur 10 Jahre später in die "Kentucky Bourbon Hall of Fame" aufgenommen werden sollte!Wir sprechen über die Rabbit Hole Distillery, die mit ihrem "kulinarischen Ansatz", ungewöhnlichen Mash Bills, modernem Design und bewusstem Verzicht auf traditionsreich anmutende Ursprungsgeschichten zu einem der spannendsten Newcomern der amerikanischen Whiskey-Welt gehört. Und wie immer werfen wir einen Blick auf News und Neuerscheinungen in Deutschland und den USA.
Send us Fan MailIn dieser Episode mache ich eine kleine Beichte: Ich habe mein Becken erneut umgestellt – diesmal zurück zur ZeoVit-Methode, die mich seit meinem katastrophal gescheiterten Versuch in den 2000ern nie ganz losgelassen hat. Damals lag das Scheitern allerdings nicht am System, sondern an meiner mangelnden Disziplin und daran, dass ich munter mehrere Methoden durcheinandergeworfen habe.Nach dem Crash mit den hohen Nährstoffen und dem geringen Korallenbestand schien mir jetzt der richtige Moment. Also habe ich den alten Reaktor aus dem Keller geholt, die kleinen blauen Flaschen nachbestellt und parallel Sangokai ausschleichen lassen. Ich berichte von meinen ersten Beobachtungen nach gut zwei Wochen: glasklares, fast „funkelndes" Wasser, deutlich gesunkene Phosphat- und Nitratwerte, erste Farbveränderungen bei meiner Acropora secale und der Anacropora – und überraschend zufriedene LPS, seit ich UV und Ozon abgeschaltet habe.Spannend fand ich auch, wie sehr die tägliche Routine des Dosierens und Beobachtens mich wieder näher ans Becken gebracht hat. Ich vergleiche die Systeme bewusst nicht – dafür fehlt mir das Wissen –, sondern nehme euch einfach mit auf den Anfang dieser Reise. Ob ich zu den pastelligen Korallen komme, von denen ich seit den 2000ern träume? Wir werden sehen.
Alle Informationen zur Carnivoren Ernährung unter www.carnitarier.de. ______________________________________________ Herzlichen Dank an unsere WERBEPARTNER: www.carnivoro.eu: Supplemente rund um die Carnivore Ernährung Mit dem Gutscheincode CARNITARIER erhältst du 10 % Rabatt auf deinen ersten Einkauf! Affiliate Link: www.carnivoro.eu/carnitarierin www.kreutzers.eu: Die größte Auswahl an Online verfügbarem frischem Fleisch. Mit dem Gutscheincode CARNITARIER erhältst du 10 % Ermäßigung. www.mindful-meat.com: Hochwertiges Hirschfleisch aus den Wäldern Deutschlands. Mit dem Gutscheincode CARNITARIER erhältst du 10 € Ermäßigung auf deinen Einkauf. www.pemmican-shop.de: Europas einzige originale Survival Beef Bar – Made in Germany. Mit dem Gutscheincode CARNITARIER erhältst du 10 % Ermäßigung auf deinen ersten Einkauf. _____________________________________________ Folge 225: Zero Carb Marathon: 41 Ultramarathons in 41 Tagen mit 0 g Kohlenhydraten Zero Carb Marathon: Iwan lief 41 Ultramarathons in 41 Tagen, ganz ohne Kohlenhydrate. Erfahre mehr über seine Carnivore-Ernährung und Blutwerte. Iwan, 52, erlitt vor 14 Jahren eine Hirnblutung, durch die er zunächst halbseitig gelähmt war. Damals fasste er sich ein Ziel: Wenn er wieder auf die Beine kommt und joggen kann, will er einen Marathon laufen. Heute hat er bereits über 100 Marathons absolviert.Seit 2018 lebt Iwan nach der Carnivore-Ernährung. Sein Motto lautet: Du bist, was du isst. Deshalb versorgt er seinen Körper gezielt mit allen wichtigen Nährstoffen.Im vergangenen Sommer stellte er schließlich seine außergewöhnliche Ausdauer unter Beweis: Mit einer rein carnivoren Zero Carb-Ernährung, also ganz ohne Kohlenhydrate, absolvierte er in 41 Tagen insgesamt 2.347 Kilometer. Das entspricht einem Durchschnitt von 57,2 Kilometern pro Tag.Entgegen der oft geäußerten Annahme verlor er durch diese langen Belastungen keine Muskelmasse. Welche Veränderungen sich bei seinen Blutwerten und seiner Körperzusammensetzung im Detail gezeigt haben, erzählt er im Podcast.Iwan ist unter ibruggmann@hotmail.com erreichbar und auf Instagram unter @crossrunneriwan zu finden. ________________________________ Fleischzeit ist der erste deutschsprachige Podcast rund um die carnivore Ernährung. Hier erfahrt ihr Tipps zur Umsetzung des carnivoren Lifestyles, wissenschaftliche Hintergründe zur Heilsamkeit sowie ökologische und ethische Informationen zum Fleischkonsum. Eine Übersicht über alle Folgen findet ihr hier: www.carnitarier.de/fleischzeitpodcast Andrea Siemoneit berichtet nach über sechs Jahren carnivorer Ernährung über ihre Erfahrungen und Erkenntnisse. Außerdem interviewt sie andere Carnivoren und Wissenschaftler. Ihr findet sie auf Instagram unter @carnitarier.de Handbuch der Carnivoren Ernährung: www.carnitarier.eu Haftungsausschluss:Alle Inhalte im Podcast werden von uns mit größter Sorgfalt recherchiert und publiziert. Dennoch übernehmen wir keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Informationen. Sie stellen unsere persönliche subjektive Meinung dar und ersetzen auch keine medizinische Diagnose oder ärztliche Beratung. Dasselbe gilt für unsere Gäste. Konsultieren Sie bei Fragen oder Beschwerden immer Ihren behandelnden Arzt.
Seit Jahrzehnten prägt die CSU Politik, Gesellschaft und Selbstverständnis Bayerns. Doch wie konnte die Partei eine solche Machtbasis aufbauen? Und wie kommen die Wappensymbole Löwe und Raute auf das CSU-Logo? Ein Podcast von Christian Schaaf und Michael Zametzer (BR 2026)
In einer Extraausgabe telefonierte Simon mit gleich drei bekannten Künstlerinnen aus der Schlagerszene. Mit dabei waren Berit Finke, die bereits in der Märzausgabe der „Schlagershow“ zu hören war. Damals sprach sie über ihre bevorstehende sechswöchige Auszeit, die sie unter anderem nach Australien führte. Wie sie diese besondere Reise erlebt hat und welche Eindrücke sie mit zurückgebracht hat, erzählte Berit nun im aktuellen Gespräch. Außerdem sprach Simon mit Saskia Leppin, die passend zur Fußball-Weltmeisterschaft 2026 eine stimmungsvolle Fußball-Hymne veröffentlicht hat und damit bereits für echte WM-Stimmung sorgen möchte. In der zweiten Stunde der Sendung war zudem die Schlagersängerin Tammy aus Niederbayern zu Gast am Telefon. Tammy begeistert ihre Fans mit modernem Schlager und bayerischem Charme.
Kann man Clubkultur erben? In Frankfurt trifft eine junge Festivalreihe auf eine große Clubgeschichte: smile. auf OMEN, Dorian Gray und die 90er-Jahre-Techno-Szene. Damals waren es feste Räume, eigene Sounds, Nächte, die über Jahre eine Szene geprägt haben. Heute sucht smile. wechselnde Orte, baut neue Dancefloors und erreicht ein Publikum, das wegen Musik, Atmosphäre und Gemeinschaft wiederkommt. Es geht nicht darum, smile. zum neuen OMEN zu erklären. Sondern darum, was von damals weiterwirkt: in Musik, auf Tanzflächen und in der Idee, selbst etwas zu gestalten.
Das Kolosseum in Rom ist ein Bauwerk der Superlative: 188 Meter lang, 156 Meter breit und mit einer Höhe von 48,5 Metern so hoch wie ein modernes 15-stöckiges Gebäude. Damals bot es Platz für etwa 50 000 Zuschauer. Doch die imposante Architektur diente grausamen Zwecken: Während der blutigen Schaukämpfe wurden im Keller Tiere, Requisiten und Gefangene durch Falltüren und Aufzüge auf die Bühne transportiert. Hunderte Sklaven arbeiteten hart, um das Spektakel zu inszenieren, das Tod und Gewalt zur Unterhaltung machte. Rund 30 000 bis 50 000 Menschen fanden hier einen grausamen Tod.Heute ist dieser spektakuläre Bau, der als das am besten erforschte Gebäude der Antike gilt, ein Mahnmal gegen die Todesstrafe. Jedes Mal, wenn ein Staat ein Todesurteil aussetzt oder die Todesstrafe abschafft, wird es in 48 Farben beleuchtet. Das Kolosseum steht damit nicht mehr für den Tod, sondern für den Wert und die Würde des Lebens.Das Kreuz Christi war früher ebenfalls ein Symbol für Tod und Qual – immerhin war die Kreuzigung die grausamste Hinrichtungsmethode des Römischen Reiches. Doch inzwischen hat es eine ganz andere Bedeutung bekommen: Das Kreuz ist zum Symbol des Christentums schlechthin geworden. Wenn wir ein Kreuz sehen, denken wir nicht mehr primär an eine antike Hinrichtungsmethode, sondern daran, dass Jesus Christus gestorben und vom Tod auferstanden ist, um uns Menschen neues Leben und die Versöhnung mit Gott zu ermöglichen. Am Kreuz zeigt Gott, dass nicht der Tod das letzte Wort hat: »Jesus Christus hat dem Tod die Macht genommen und Leben und Unvergänglichkeit ans Licht gebracht« (2. Timotheus 1,10). So kann ebender Gegenstand, der früher für Hinrichtung und Tod stand, zum Beginn eines neuen Lebens werden.Elisabeth WeiseDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Derzeit steigen die Preise für Kunstdünger und Lebensmittel aufgrund des Krieges gegen den Iran weltweit stark an. UN-Vertreter warnen daher vor vermehrt auftretenden Hungerkrisen. Bereits zweimal zuvor sind die Preise in den letzten 20 Jahren rapide angestiegen – während der Finanzkrise 2007/2008 sowie im Rahmen des Beginns des Krieges in der Ukraine 2021/2022. Damals wieWeiterlesen
Auf in die letzte Runde Texas Chainsaw. Vorläufig zumindest. Nach dem es einige Jahre Ruhe vom Ledergesicht aus Texas gab, veröffentlichte ausgerechnet Streamingdienst Netflix einen neuen Ableger der Reihe. Der Film sollte ursprünglich ins Kino kommen, kam bei Testscreenings nicht gut an, wurde mehr oder weniger aufgegeben, fand dann aber beim großen N einen dankbaren Abnehmer. Die ursprüngliche Episode zum Film ist heute schon legendär. Damals kamen Pascal, André und Chris gar nicht aus dem Hypen raus, ehe sie ein paar Tage später feststellen mussten, dass die ganze Welt den neuen TCM hasste. Nun ein paar Jahr später ist es Zeit für eine Revision dieser Einschätzung. Oder ist der Hype immer noch real? In Episode 427 bekommt ihr eine Analyse, die das ganze Meinungsspektrum abdecken sollte.
Am 19. Mai 1872 nahm die erste Nahverkehrslinie in Frankfurt ihren Betrieb auf. Damals sah die aber noch ein bisschen anders aus als die Straßenbahnen, die heute so durch die Gegend fahren. Reporterin Virginia erzählt euch, was es damit auf sich hat.
Willkommen zu unserer neuen Folge von „DBZ, der Podcast“. Das Thema heute: Bauen. Bauen?! Vor anderthalb Jahren unterhielt ich mich schon einmal mit Simon Waigand, Geschäftsführender Partner bei ACMS, Wuppertal, hier im Freilichtmuseum Detmold. Damals lag der Fokus des Gesprächs auf dem Lehmbau, der hier in Detmold Europa-Rekorde aufgestellt hat. Das Gespräch ist in der September-Ausgabe der DBZ 2024 nachzulesen. Ganzheitlich nachhaltig sei der Bau, der neben allem Baulich-Konstruktiv-Planerisch-Materiellem zuallerst ein Empfangs- und Ausstellungsgebäude darstellt, in dem auch die Museumspädagogik endlich die ihr zustehende Rolle spielen kann. Heute möchte ich mich mit Simon Waigand weniger über die Lehmwand unterhalten, eher darüber, wie ein solches Projekt entwickelt und dann gebaut wird. Bauen eben! Das DBZ-Team heute bin ich, Benedikt Kraft, ich freue mich auf das Gespräch hier im Neubau, in dem immer noch fleißig gewerkelt wird, hallo Simon!
Bernhard ist im Ruhestand, kurz vor seinem 70. Geburtstag fängt er an, Bilanz zu ziehen. Sein Leben scheint in routinierter, belangloser Eintönigkeit zu versinken. Wo nur sind die Jahre geblieben? Mit diesem Gefühl erinnert er sich an die Zeit, die er in Salerno verbracht hat. Damals stand er noch am Anfang seiner Karriere, alles schien möglich, leicht und unbeschwert. Nach rund 40 Jahren rafft Bernhard sich auf und kehrt zurück an den Ort, der ihn in seiner Erinnerung so glücklich gemacht hatte. Was ist aus Salerno geworden, was aus dem alten Karussell, das darauf wartete, wieder in Gang zu kommen? Und Arianna? Fragen über Fragen. Hans-Ulrich Treichel, vielfach mit Preisen ausgezeichnet, ist ein Meister der Erzählkunst. Der Lyriker, Prosaist, Essayist, Librettist, bis 2018 auch Professor am Deutschen Literaturinstitut der Universität Leipzig, hat wieder einmal das Setting seines Schreibens nach Italien verlegt. Sein neuer Roman „Das Karussell“ ist eine Reise in die Vergangenheit, garniert mit Hoffnungen, Träumen und der Melancholie des Südens. Über all dies spricht Hans-Ulrich Treichel in NDR Kultur à la carte mit Claudia Christophersen.
Der Euphonist der MG Kappelen-Werdt nimmt in Biel bereits zum zehnten Mal an einem Eidgenössischen Musikfest teil. Mit 70 Jahren als aktiver Musikant darf sich der 86-Jährige «Eidgenössischer Ehrenveteran» nennen. Das ist die höchste Auszeichnung, die ein Blasmusikant in der Schweiz erhalten kann. Sie wird vom Schweizer Blasmusikverband SBV verliehen. Während all der Jahre blieb er nicht nur der Blasmusik, sondern auch seinem Verein treu. Begonnen hat er mit dem Flügelhorn. «Damals bekam man einfach ein Instrument zugeteilt», erinnert er sich im Gespräch mit der SRF Musikwelle. Später spielte er Es-Bass, Tenorhorn und heute Euphonium. Das Eidgenössische Musikfest in Biel im Jahr 1976 war sein erstes Eidgenössisches: «Damals war es heiss, anders als heute», erinnert er sich. «Ich fühle mich immer noch gut, die Gesundheit und der Atem sind das Wichtigste», sagt Robert Biedermann. Er freut sich, dass er in der MG Kappelen-Werdt immer noch mitspielen kann. Die Kameradschaft im Verein geniesse er sehr. Und natürlich die Musik: «Ich höre gerne Blasmusik, sie tut meiner Seele gut», sagt er und schmunzelt: «Das Musizieren hält mich jung.»
Moin und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Teetied & Rosinenbrot, dem Podcast aus Dornum. Heute steigen wir hinab – Stufe für Stufe, tiefer und tiefer – in einen ganz besonderen Keller: in die Häuptlingsgruft der St.-Bartholomäuskirche in Dornum. Die mittelalterliche Kirche liegt im historischen Ortskern von Dornum auf einer rund acht Meter hohen Warft. Und sie ist auch ohne Gruft schon einen Besuch wert: wegen ihrer reichen Innenausstattung, der prächtigen Emporen, der Kanzel, der Grabplatten und natürlich wegen der berühmten Gerhard-von-Holy-Orgel. Aber heute geht es in erster Linie um die Gruft, die sich unter dem Altarraum der Kirche befindet. Hier – und eigentlich im gesamten Kirchenraum – ließ sich im Mittelalter und in der frühen Neuzeit das Who is who der Dornumer Häuptlingsgeschlechter bestatten. Damals wurde es üblich, dass sich Häuptlingsfamilien, aber auch Familien, die bedeutende Stiftungen für die Kirche geleistet hatten, in ihrer Kirche begraben ließen. Die Gruft in Dornum diente vor allem Angehörigen der Herrschaftsfamilie von Closter als Grabstätte. Die Familie von Closter residierte über 200 Jahre in Dornum – auf der Norderburg, dem heutigen Wasserschloss. Einer der bedeutendsten Vertreter war Haro Joachim von Closter. Er war maßgeblich für die reiche Ausstattung der St.-Bartholomäuskirche verantwortlich. Und er war auch derjenige, der die Norderburg zum prächtigen barocken Wasserschloss ausbauen ließ. Alle Bilder und Bräuche findest du im Freilenzen Magazin: https://freilenzen.dornum.de/nordsee-podcast/haeuptlingsgruft-in-dornum/
Die Durststrecke ist vorbei! Wir sind wieder in Staffel 2, Freunde! In der guten alten Zeit! Damals war das Leben noch einfach: Kein B-Plot, keine Gaststars, und schon gar kein einheitlicher Animationsstil! Ja, das Rulebook liegt da hinten im Müll. Also lasst euch von der Welle der Nostalgie ergreifen, und mitspülen durch diese Folge, in der Bart und Todd Flanders gegeneinander Minigolf spielen. Das war mal noch ein Plot, nix hier Lady Gaga, scheiß (und so weiter)Viel Spaß und Vielen Dank an Marius für den Folgenwunsch!
Tischgespräche - Die Botschaft der Reformation für Christen von heute
In Apostelgeschichte 2 beschreibt Lukas das erste Pfingsten. Damals geschahen Zeichen und Wunder. Wir feiern Pfingsten oft viel unspektakulärer. Da kann man kritisch fragen: „Wirkt der Heilige Geist noch heute?“
Dein Karriereweg - Mit Katrin Moser I Traumjob I Karriere I Erfolg I Jobglück
Diese Folge ist wahrscheinlich eine der persönlichsten Podcast-Folgen, die ich jemals aufgenommen habe.Vor zwei Jahren habe ich in einem Coaching eine Übung gemacht:Ich sollte meinen perfekten Arbeitstag beschreiben – ohne Begrenzungen, ohne Angst und ohne darüber nachzudenken, ob das überhaupt realistisch ist.Damals fühlte sich vieles davon völlig unerreichbar an.Wie Fahrradfahren zum Mond.Und jetzt, zwei Jahre später, habe ich diesen Zettel zufällig wiedergefunden.Dabei ist mir etwas aufgefallen, das mich komplett umgehauen hat:Fast alles, was ich damals aufgeschrieben habe, ist heute Realität geworden.In dieser Folge nehme ich dich mit in meine Gedankenwelt und spreche darüber:warum Klarheit so unglaublich wichtig istweshalb viele Menschen gar nicht wissen, was sie wirklich wollenwie Manifestation aus meiner Sicht tatsächlich funktioniertwarum manche Dinge plötzlich „fließen“ – und andere sich komplett blockiert anfühlenweshalb wir uns oft selbst klein haltenund warum dein Leben sich erst verändert, wenn du dir erlaubst, größer zu denkenIch erzähle dir außerdem:wie ein Coaching mein komplettes Business verändert hatwarum ich heute Retreats gebe und für Fachmagazine schreibewie sich mein Leben in El Gouna verändert hatweshalb ich heute viel weniger 1:1 arbeiteund warum viele meiner damaligen Visionen plötzlich Realität geworden sindEin besonders wichtiger Gedanke dieser Folge:Vielleicht geht es gar nicht darum, wie etwas passieren soll.Vielleicht geht es zuerst darum,dass du überhaupt den Mut hast, dir ein anderes Leben vorzustellen.Denn solange du kein Zielbild hast, treibst du durchs Leben wie ein Schiff ohne Navigation.Die Botschaft dieser Folge:Du musst nicht sofort wissen, wie du ankommst.Aber du solltest anfangen zu entscheiden, wohin du überhaupt willst.
In dieser Podcast-Folge spreche ich mit Jasmin Reck über eine Reise, die viel tiefer ging als nur ein Retreat auf Teneriffa. ✨Damals war ich selbst im Schweigekloster, als plötzlich dieser Impuls kam:„Veranstalte ein Retreat auf Teneriffa.“Ich sagte mir: Wenn innerhalb von drei Wochen vier Frauen den Ruf spüren mitzukommen – dann mache ich es wirklich.Jasmin war eine der Ersten, die zugesagt haben.Ohne genau zu wissen, was sie erwartet.Ohne fertigen Plan.Aber mit diesem inneren Gefühl:„Ich muss da hin.“Und genau daraus begann für sie nicht nur eine Reise im Außen, sondern vor allem eine Reise zu sich selbst.
Die bürgerliche Eigentumsordnung schützt nicht nur physisches, sondern auch geistiges Eigentum. Vor allem Wirtschaftsliberale machen sich heute für Patente stark, doch das war keineswegs immer so. Die Idee des geistigen Eigentums kam im Europa des 16. und 17. Jahrhunderts auf, aber erst im 19. Jahrhundert wurde das Patentrecht immer einheitlicher auf nationalstaatlicher Ebene durchgesetzt.Jedoch passierte dies keineswegs in allen Staaten – in der Schweiz etwa scheiterten mehrere Anläufe. Damals waren gerade wirtschaftsliberale Stimmen laut zu vernehmen, die vor dem Patentrecht warnten, da dieses nichts anderes als Monopole absichere. Diese jedoch, so die Argumentation, bremsen den allgemeinen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Fortschritt und dienen lediglich den Partikularinteressen der Erfinder Schaut man sich die liberale Argumentation des 19. Jahrhunderts an, muss man feststellen: Nur noch linke Kapitalismuskritiker trauen sich heute so weit zu gehen. Mehr dazu von Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt in der neuen Folge von „Wohlstand für Alle“!Literatur/Quellen: Fritz Machlup/Edith Penrose: “The Patent Controversy in the Nineteenth Century”, in:The Journal of Economic History (Mai 1950), online verfügbar unter: https://www.jstor.org/stable/2113999. Schweizer Bundesblatt: “Bericht und Antrag der Petitionskommission des Nationalrates, betreffend die Petition von Th. Zuppinger, von Männedorf, über Einführung von Erfindungspatenten”, online verfügbar unter: https://www.fedlex.admin.ch/eli/fga/1864/2_510__/de. Ha-Joon Chang: Kicking Away the Ladder. Development Strategy in Historical Perspective, Anthem Press.Hier gibt es alle Tickets für SCHLAGER FÜR ALLE:https://linktr.ee/wohlstandfueralleUnsere Zusatzinhalte könnt ihr bei Apple Podcasts, Steady und Patreon hören – oder über eine YouTube-Kanalmitgliedschaft. Vielen Dank!Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/wohlstand-f%C3%BCr-alle/id1476402723Patreon: https://www.patreon.com/oleundwolfgangSteady: https://steadyhq.com/de/oleundwolfgang/about
Die schöne, wilde Lilo ist zurück und will Rache - 17 Jahre saß sie unschuldig im Gefängnis. Damals hatten sie eine Clique, fünf Freunde in einem norddeutschen Dorf in den 70ern. Willi ist unsterblich Lilo verliebt. Doch die will Freddie heiraten. Am Hochzeitstag wird Willi erschossen neben seinem Wagen aufgefunden, und Lilo muss ins Gefängnis… Von Frank Schulz Mit Marion Breckwoldt, Hannes Hellmann, Birte Schnöink, Jan Georg Schütte u.v.a. Regie: Wolfgang Seesko NDR 2014 Podcast-Tipp: "Onno Viets und der Irre vom Kiez" von Frank Schulz https://1.ard.de/aufderspur Von Frank Schulz.
Vor 5 Monaten hat sich die SP-Co-Präsidentin Mattea Meyer wegen grosser Erschöpfung aus der Politik zurückgezogen. Nun ist sie zurück im Nationalrat. Im «Tagesgespräch» erzählt sie von den schwierigen letzten Monaten und vom hohen Tempo in der Politik. Ende November teile Mattea Meyer mit, dass sie die Notbremse ziehen muss. Es sei schwierig gewesen, diesen Moment der Verletzlichkeit mit der Öffentlichkeit zu teilen. Damals habe sie nicht gewusst, ob sie jemals wieder im Nationalrat stehen wird. Heute sei die Energie aber zurück und sie sei froh, wieder das tun zu können, was sie liebe. Im «Tagesgespräch» plädiert Meyer für mehr Ehrlichkeit in der Politik, beschreibt das erleichternde Gefühl zu wissen, dass man ersetzbar ist und erklärt, wie sie sich die Umsetzung der Pflegeinitiative vorstellt.
In dieser Folge spreche ich mit Shinecoach und frischgebackener Autorin Diana Kanostrevac, die viele von euch schon aus einer früheren Episode kennen. Damals hat sie von ihren Erfahrungen mit meinem Programm LIFESTYLE SCHLANK und der Ausbildung zum Shine Coach für emotionales Essen erzählt. Heute ist sie zurück, weil sie etwas geschafft hat, wovon viele träumen: Sie hat ein eigenes Buch geschrieben – „Endlich ich“. Ein sehr persönlicher Erfahrungsbericht über ihren Weg aus dem emotionalen Essen, hinein in ein Leben voller Selbstverbundenheit, Klarheit, innerer Freiheit und wahrem Glück. In dieser Folge lernst du: ✅ wie du aufhören kannst, allen gefallen zu wollen und anfangen kannst, dir selbst zu gefallen, ✅ wie du lernst, deine innere Stimme und deine Bedürfnisse ernst zu nehmen, ✅ wie du Entscheidungen triffst, die sich wirklich richtig für dich anfühlen, ✅ wie du aufhörst, gegen dich selbst zu rebellieren und liebevoll mit dir umgehst, ✅ wie du Glück unabhängig von deinem Körpergewicht findest, ✅ wie du den Mut findest, deine Träume zu verfolgen, ✅ wie es dir gelingt, Scham, Selbstzweifel und alte Glaubenssätze hinter dir zu lassen und stolz auf dich zu sein. Diese Folge ist für dich, wenn du dir wünschst, endlich bei dir selbst anzukommen, dein Glück nicht mehr von anderen Menschen oder äußeren Umständen abhängig zu machen und Inspiration suchst, um authentisch leben zu können. Ich wünsche dir jetzt wie immer viel Spaß und viele neue Erkenntnisse beim Zuhören. PS: Ich freue mich auch immer sehr über eine positive Bewertung von euch.
Am 26. April 1986 explodiert Reaktor 4 des sowjetischen Kernkraftwerks Tschernobyl. Der "Super-GAU" erschüttert nicht nur die Sowjetunion: Eine radioaktive Wolke zieht Richtung Westen, über die DDR in die Bundesrepublik. Dort besonders betroffen: Bayern. Spielplätze werden gesperrt, Pilze, Milch und Wild sind noch Jahrzehnte später belastet. Im Freistaat trifft die radioaktive Wolke aber auch auf den Widerstand gegen die WAA in Wackersdorf - und facht die Auseinandersetzung zwischen Staatsregierung und Atomkraftgegnern weiter an. "Wie war das damals?" zeichnet die Chronologie der Reaktorkatastrophe nach, blickt auf gesundheitliche und politische Folgen bis heute und fragt, wie Tschernobyl das Vertrauen in das Sowjetsystem erschütterte - und so zum Zerfall der UdSSR beitrug. Ein Podcast von Christian Schaaf und Michael Zametzer (BR 2026)
Seit 40 Jahren ist das Gebiet rund um Tschernobyl Sperrzone. Damals kam es zu einer dramatischen Reaktorkatastrophe. Susanne Petersohn hat das Gebiet dort besucht und Überraschendes gesehen und erlebt. Von Susanne Petersohn.
Diesmal sprechen wir über ein kleines, enges und langsames Auto. Damals war es günstig, heute ist es billiger als ein Fahrrad. Halt, - bitte hört trotzdem rein – denn seine Geschichte ist unglaublich spannend. Ganz nebenbei ist er heute die mit Abstand billigste Möglichkeit, einen echten Chevy zu fahren. Es geht natürlich um den Daewoo Matiz, der sich 2004 ganz offiziell in einen Chevrolet verwandelte. Sein Design war übrigens mal für einen besonders mutigen Fiat-Kleinwagen gedacht. Und in einem anderen Winkel der Erde wird der Matiz bis heute gebaut. Jetzt schaut er uns mit seinen runden Knopfaugen an und fragt, ob das für eine Karriere als Future Classic reicht. Nach dieser Folge werden wir's wissen – von Frank Otero Molanes, Jens Seltrecht und Lukas Hambrecht.Executive Producer: Christoph Falke & Ruben Schulze-FröhlichProjektleitung: Lukas HambrechtSounddesign & Produktion: Fabian SchäfflerMarketing und Ansprechpartner: Bastian SchonauerCopyrights Cover: www.oldtimer-markt.de Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Mit Herbert Anderer diskutieren der ehemalige Bundesrichter Thomas Fischer und ARD Terrorismusexperte Holger Schmidt das Attentat auf dem Mannheimer Marktplatz vom 31. Mai 2024. Damals hatte ein in Deutschland lebender Afghane den Polizisten Rouven Laur ermordet. Herbert Anderer ist Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Stuttgart und hat den Fall mit seinem Senat verhandelt. In der ausverkauften Alten Feuerwache in Mannheim – nur wenige hundert Meter vom Tatort entfernt – erzählt er, dass auch das Gericht sehr klar wahrgenommen habe, wie sehr die Tat die Stadt und die Region geprägt hat und wie tief so etwas auch in die Belegschaft der Polizei hineinwirkt. Die erwähnte Folge „Mord am Titicacasee – Karlsruher Ermittlungen in den Anden“: https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:b4bcc623470cdf83/
Es ist wieder Marathonsaison und zu diesem Anlass blicken wir zurück zum Boston Marathon im Jahr 1967: Damals läuft Kathrine Switzer als erste Frau offiziell beim Marathon mit. Während des Laufs kommt es zu einem Zwischenfall – der Race Manager versucht sie, von der Strecke zu drängen. Ein Foto der Szene geht um die Welt, Kathrine Switzer läuft den Marathon zu Ende und schreibt Geschichte. Seither setzt sich die heute 79-jährige für die Rechte von Frauen im Sport ein. Gemeinsam mit der Österreicherin Edith Zuschmann hat sie das globale Frauen-Laufnetzwerk „261 Fearless“ gegründet, das Frauen empowern und Mut machen soll, Hindernisse zu überwinden. Nina Hochrainer spricht mit den beiden über ihre Mission, was schon geschafft wurde und was es beim Marathon am Weg zur Gleichberechtigung noch zu erreichen gibt. Sendungshinweis: FM4, OKFM4, 17.04.2026, 17 Uhr
Damals wie heute: Der Europäer tut sich schwer mit den fremden Kulturen.
Seit Jahrtausenden magnetischer Anziehungspunkt für Mensch, Handel und Magie, machen Oasen Überleben möglich. Entlang fruchtbarer Senken konnten sich im ägyptischen Teil der libyschen Wüste, auch „Westliche Wüste“ genannt, so die ersten Menschen vor mehreren Tausend Jahren ansiedeln. In Senken, die durch Erosionsprozesse gebildet wurden und zum Teil bis unter Meeresniveau abfallen. Knapp 400 Kilometer vom pulsierenden Kairo entfernt, entschleunigt und wie an einer Perlenschnur aufgereiht, liegen die ägyptischen Oasen Bahariyya, Farafra, Dakhla und Kharga. Das Leben hier, fernab vom Nil, nur möglich durch einen gigantischen unterirdischen Wasserspeicher aus fossilem Grundwasser. Dem Nubischen Sandstein-Aquifer – dem größtem fossilen Aquifer-System der Welt. In der Bahariyya-Oase, in der die Menschen fast ausschließlich vom Dattelanbau leben, versuchen Bauern und Wissenschaftler das Bewässerungssystem zu revolutionieren, um die Oasen überlebensfähig zu halten. Denn so gigantisch der unterirdische Wasserspeicher ist, so endlich ist er. Jährlich sinkt der Wasserspiegel um mehrere Meter. Das Land leidet bereits jetzt unter Wasserknappheit.100 Kilometer weiter südlich, in der Farafra-Oase, erstreckt sich auf knapp 4.000 Quadratmetern der Nationalpark Weiße Wüste. Eine fantastisch-bizarre Gesteinslandschaft, die seit 2002 unter Schutz und seit jeher in den Top Drei ägyptischer Naturdenkmäler steht. In der Dakhla-Oase untersucht ein internationales Archäologen-Team erstmals den Kontakt zwischen unterschiedlichen ägyptischen Bevölkerungsgruppen im dritten Jahrtausend vor Christus. Zwischen dem Nomadenvolk der Sheikh-Muftah Gruppe und der urbanen pharaonischen Bevölkerung, die vom Niltal aus in die Wüste zog. Damals wie heute gilt in den Oasen: Bei aller Unterschiedlichkeit, greift die Stärke der Gemeinschaft. Man muss einander helfen, um zu überleben. Nicht nur in der Westlichen Wüste Ägyptens.Für Zwischen Hamburg und Haiti hat Max-Marian Unger sechs Monate in Ägypten recherchiert.
In dieser Folge vom Hoagartn ist Fee Huber zu Gast – und für aufmerksame Hörerinnen und Hörer ist sie keine Unbekannte. Bereits vor fast genau fünf Jahren war sie schon einmal im Podcast, damals gemeinsam mit ihrer Schwester Alina. Damals ging es um „Bubbles & Beer“ – und um einen großen Traum: die eigene Bierbar. Heute ist dieser Traum Wirklichkeit geworden. Mit der Bieraterie in der Ludwigstraße hat Fee gemeinsam mit ihrem Team einen Ort geschaffen, an dem sich alles um besondere Biere dreht – mit einer Auswahl von 30 bis 40 Sorten. Im Gespräch erzählt sie, welche Herausforderungen es auf dem Weg zur eigenen Bar gab, wie sich die Bieraterie seit der Eröffnung entwickelt hat und wie sie von den Gästen angenommen wird. Außerdem steht Fee aktuell im Finale zur Wahl der bayerischen Bierkönigin. Sie gibt spannende Einblicke, was hinter dem Wettbewerb steckt, welche Aufgaben auf sie zukommen – und wie ihr sie auf ihrem Weg unterstützen könnt. Eine Folge über Mut, Leidenschaft und Bierkultur in Bayern. Viel Spaß beim Zuhören! https://www.bayerische-bierkoenigin.de/online-voting/ https://www.instagram.com/bieraterie_bar/ https://www.instagram.com/hoagartn_podcast/ https://www.instagram.com/gerd_styler/
In dieser Episode 15 von "Mit IHM Betrachten" dieser neuen 5.Serie (von Beleuchten und Verbinden) zum SELBST-Reflektieren, sehen wir uns genauer an, was uns CHRISTUS Jesus in Bezug auf eine "Neue Wahrnehmung" über unser Selbstbild in Bezug auf die Vergangenheit lehrt und anbietet, wie wir vage Erinnerungen heranziehen, und nun in unserem Neuseein vollkommen anders verstehen und erkennen lernen. Wir erkennen an, dass wir uns nicht wahrlich aus der Vergangenheit kennen noch wiederkennen, was wir als Öffnung für eine ausgerichtete Selbst-Erkenntnis jenseits der wahrgenommenen Körper-Existenz anerkennen. Wir teilen unsere Erfahrungen diesbezüglich und sehen uns dazu auch einige praktische Beispiele aus unseren persönlichen Situationen an, die wir mit IHM betrachten und – so neu ausgerichtet – verstehen lernen, was unser Verständnis darüber uns anbietet und in uns an Erkenntnisse eröffnet. ◊ ◊"#MitIHMBetrachten" mit #Devavan und EKIW – #einkursinwundern * — mit Teilen der Lektion 98 des Übungsbuchs von Ein Kurs in Wundern - EKIW. ◊ ◊BITTE unterstütze diese Aktivitäten mit deiner SPENDE!Wenn du meinst, dass diese Aktivitäten, Sendungen und Archive dir für deine persönliche Transformation eine Hilfestellung beim Erinnern bringen:DANKE für “Deine Wertschätzung”. Klick einfach auf den Link und wähle dann aus, welche und wieviel Deine Unterstützung dieser Arbeit als “Mitgliedsbeitrag” sein soll. Du kannst es auch jederzeit verändern. Und DANKE an alle, die es schon tun!https://steady.page/de/ekiw-zu-einer-neuen-wahrnehmung-mit-devavan/aboutFür eine einmalige Wertschätzung oder einen Dauerauftrag von deinem Bankkonto, verwende BITTE mein dt. Comdirect Konto (siehe Details auf der Webseite: https://devavan.com/spenden/)
80'000 Objekte zählt das Schulmuseum Bern – vom Anatomieskelett bis zum Schulbuchunikat. Nun erhält die Sammlung in einem Schaulager eine neue Bleibe. «Kulturplatz» ergründet die historische Bedeutung der Schule und Host Nino Gadient trifft nach 34 Jahren seine Erstklasslehrerin wieder. Aus einer privaten Sammlung von Gegenständen aus Schulstuben wurde das Schulmuseum Bern im Vorort Köniz. Nun verlässt das Museum den Luftschutzkeller und zieht in neue, helle Räume. Die 80'000 Objekte sollen fortan in einem Schulschaulager dem Publikum zugänglich sein. «Kulturplatz» begleitet das Projektteam bis zum ersten Höhepunkt, der Berner Museumsnacht. Weiter berichtet die Erziehungswissenschaftlerin Margrit Stamm über die wichtigsten Veränderungen in der Schule, derweil Host Nino Gadient ein Flashback in seine Kindheit erwartet bei der Begegnung mit seiner Erstklasslehrerin.
Harald Glööckler hat vor kurzem ein Millionenpublikum tief bewegt, als er die Einsamkeit offenbart hat, die ihn sein Leben lang begleitet. Als Kind war er der Gewalt seiner Eltern schutzlos ausgeliefert. Damals hat er gelernt, den Raum zu lesen, die Stimmung zu erspüren, denn er musste immer auf der Hut sein. Und einsam kann man selbst an der Seite eines Partners sein, das wissen auch viele von Uns. Jetzt ist aber sein neuer, kleiner Hund Ikarus bei ihm, und der tut ihm gut. Als Modedesigner hat seine Karriere vor 40 Jahren begonnen, berühmt ist er u.a. im Teleshopping geworden. Er hat seine Mode verkauft und großes Entertainment geliefert. Jede Frau sollte sich wie eine Prinzessin fühlen, das war seine Mission. Heute kennt ihn fast jeder, wenn er die Straße lang läuft, kommen Kinder, Teenager, ältere Damen, alle wollen ein Foto. Dabei steckt in Harald eigentlich ein scheuer Mensch. Der sich mit Tieren sicherer fühlt als mit anderen Menschen. Sein großer Wunsch in diesem Leben? Er will von einem Vampir gebissen werden. Denn er will unsterblich werden. Oder wenigstens hundert. Wie dieser Plan in die Tat umgesetzt wird? Hört rein in dieses schöne Gespräch über Erfolg und Einsamkeit, wie ein Tag beginnt und das Leben vielleicht endet. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/m_wie_marlene Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Lucia B. (44) schaut zurück auf ihre Schulzeit. Damals war sie als graue Maus unscheinbar und unglaublich schüchtern. Niemals hätte sie gedacht, dass sich Ben, der Schwarm aller Mädels, für sie interessieren würde. Er hatte die unbedarfte Lucia vom “Abiball” weggelockt, sie verführt und sie danach fallen gelassen. Nach dem One-night Stand hatte er Lucia links liegen gelassen, sie wurde von den Mitschülern verspottet, es war schrecklich! Zum 25 jährigen Klassentreffen zu gehen, kostet Lucia viel Überwindung. Gemeinsam mit ihrer Freundin Ina schmeißt sie sich in ihr knappstes Kleid und brezelt sich so richtig auf. Ihre ehemaligen Mitschüler sollen Augen machen, wie toll und glücklich sie aussieht. Und vielleicht kommt auch ER ja zu dem Treffen. Der Abend wird überraschend lustig und auch der Herzensbrecher Ben erscheint graumeliert und faszinierend. Lucia verdrängt alles was war, denn wie vor 25 Jahren folgt sie Ben an einen ruhigen Ort und verfällt seinem Charme erneut… ** Dieses Mal war die wundervolle Julia Oswald vom Podcast "LUNCH BREAK STORIES" zu Gast - die ebenso wie wir schon seit 2019 podcastet! In ihrem Interview-Podcast spricht Julia mit Unternehmerinnen und Gründerinnen über ihre persönlichen Gründungswege, Herausforderungen und Erfahrungen, um andere Frauen zu inspirieren, selbst den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen. Folgt ihr gerne auch auf ihrem Insta und natürlich auf LinkedIn! & Bussi nach Graz! ** **Euch hat diese Geschichte gefallen, aufgeregt oder ihr habt euch darin sogar wiedererkannt?** Das interessiert uns brennend! Schreibt uns in Kommentaren über Facebook und Instagram unter @drama_carbonara_podcast. Dort werdet ihr auch die in den Geschichten besprochenen Fotos finden und endlich sehen können, was wir sehen ... Falls ihr noch mehr fantastische Geschichten mit uns lesen wollt, können wir euch schon jetzt versprechen: das Repertoire ist unerschöpflich, wir staunen jedes Mal aufs Neue, was möglich ist. Abonniert Drama Carbonara auf allen gängigen Podcast Plattformen Über Sternchen, Bewertungen und Kommentare freuen wir uns natürlich auch extrem und feiern diese gern auch prominent in unserem Social Media Feed! Jede zweite Folge kommen ja großartige Gastlerser*innen zu uns ins Wiener Drama-Hauptquartier und unterstützt uns mit Interpretationen und Improvisationen. Wenn ihr einen Wunschgast für uns habt oder gern selbst mal vorbeischauen wollt, sagt Bescheid! Wir können nichts versprechen, aber wir freuen uns immer über Vorschläge. Wenn ihr Lust auf Extra-Content habt und euren Lieblingspodcasts auch finanziell unterstützen wollt , dann tut das herzlich gern mit einem Abonnement auf Steady und kommt in den Genuss des kompletten "Drama Carbonara"-Universums! Falls ihr daran interessiert seid, Werbung in unserem Podcast zu schalten, setzt euch bitte mit Stefan Lassnig von Missing Link in Verbindung. Verbindlichsten Dank! **Link zur Podcast Hörer:innen UMFRAGE!Danke für die Mitarbeit und euer wertvolles Feedback :) & hier zur legendären Spotify Drama Carbonara Soundtrack Playlist - folgen folgen folgen!! liebe Freund:innen des unberechenbaren Musik-Algorithmus!
Was passiert, wenn Frauen ihre Stimme erheben – in einer Welt, die sie lange nicht hören wollte?In dieser besonderen Episode #448 teile ich einen Highlight-Clip aus meinem Gespräch mit Collien Ulmen-Fernandes – aufgenommen Ende 2023. Damals haben wir über Rollenbilder von Frauen, Repräsentation in Medien und die Frage gesprochen, wer gesehen wird – und wer nicht.Heute hören wir dieses Gespräch anders.Denn was Collien in den letzten Wochen öffentlich gemacht hat, geht weit über dieses Interview hinaus. Es geht um Machtmissbrauch, um strukturelle Ungleichheit – und um den Preis, den Frauen zahlen, wenn sie sichtbar sind.Du hörst:warum Rollenbilder unsere Realität prägenwie stereotype Darstellungen Karrieren beeinflussenwarum Diversität mehr ist als ein Buzzwordund was es bedeutet, als Frau (und insbesondere als Woman of Color) sichtbar zu seinDiese Episode ist eine Einladung, genauer hinzuhören. Mit mehr Bewusstsein. Mit mehr Kontext. Mit mehr Verantwortung.Unsere uneingeschränkte Solidarität gilt Collien Fernandes und allen Betroffenen digitaler sexualisierter Gewalt.+++Die ganze Folge mit Collien Fernandes kannst du dir hier anhören. Alle Links und Details findest du hier.Du willst 2026 deine Karriere selbst erzählen? Dann melde dich jetzt bei der Female Leadership Academy 2026 an und gestalte deine Leadership Karriere mit uns.Du brauchst mehr Infos? Melde dich hier zum Newsletter an.+++ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Bekannt wurde Fatih Çevikkollu als „Murat“ in der RTL-Show „Alles Atze“. Inzwischen ist Çevikkollu als Kabarettist etabliert und würde die Rolle heute nicht mehr so annehmen: Schon damals sei ihm der Rassismus bewusst gewesen. Die Erfahrung habe ihn aber darin bestärkt, seine eigene Perspektive erzählen zu wollen, so erzählt er es im Gespräch mit SWR Kultur. Dass die türkische Kabarett-Community in den letzten Jahren so gewachsen ist, begrüßt er. Die Erwartungshaltung, den interkulturell humoristischen Blick bringen zu müssen, findet er in Ordnung. Das müsse man verhandeln und könne dann andere Themen ansprechen. Bei ihm sei das zum Beispiel das Thema KI. Darum geht es etwa in seinem neuen Programm, mit dem er am Wochenende beim deutsch-türkischen Kabarettfest im Renitenztheater in Stuttgart auftritt.
Die Krypto Show - Blockchain, Bitcoin und Kryptowährungen klar und einfach erklärt
Daily Snippet vom 27.03.2026 Die Wende an der Wall Street: Bitcoin verkaufen, Aktien pumpen. Erinnert ihr euch an das letzte Jahr? Damals kündigten Firmen Bitcoin-Käufe an, und ihre Aktienkurse schossen durch die Decke. Heute sehen wir das genaue Gegenteil. Der Miner Mara verkaufte gerade Bitcoin im Wert von einer Milliarde Dollar. Die Reaktion? Die Aktie stieg um 10%! Die Aktionäre wollen harte Zahlen und Shareholder-Value, keine Krypto-Träumereien mehr. Die On-Chain Daten von CryptoQuant beweisen schwarz auf weiß: 98% bis 99% der Käufe kommen von Michael Saylor. Bitcoin ist zu einem gefährlichen Schneeballsystem mutiert , das bald implodieren wird. Warum ich glaube, dass sogar die ETF-Inflows heimlich von Saylor selbst stammen könnten und was mein Family Office stattdessen gekauft hat – heute detailliert im Blog!
Hörspielbearbeitung des Erfolgsromans. In Lima pulsiert in den 1950er Jahren das Leben. Mittendrin der junge Schriftsteller Mario, der zwei lebensverändernde Begegnungen macht: Er begleitet den grossen Hörspielmacher Pedro Camacho bei seiner Arbeit – und verliebt sich in seine ältere Tante. Tante Julia, eine 32-jährige Bolivianerin, besucht nach ihrer Scheidung Angehörige in Perus Hauptstadt Lima, um einen neuen Ehemann zu finden. Dort verliebt sich ihr 18-jähriger Neffe Mario in die attraktive Frau. Aus einem Flirt wird eine skandalöse Beziehung und: eine Liebe. Diese Geschichte ist nicht erfunden. Sie hat sich in der Jugend des peruanischen Schriftstellers Mario Vargas Llosas tatsächlich zugetragen. Damals, in den frühen 50er Jahren, war Llosa gerade daran, ein Jurastudium zu verbummeln, und sich in Limas Privatradioszene herumzutreiben. Besonders angetan hatte es ihm ein bolivianischer Hörspielmacher. In seinem 1977 veröffentlichten Roman erwies Llosa der Gattung Hörspiel augenzwinkernd Reverenz: Er machte den Kunstschreiber zur zentralen Figur, nannte ihn Pedro Camacho und umgab neun Folgen aus Camachos diversen Radio-Novelas mit den autobiographischen Kapiteln über seine eigene Jugendliebe. Dementsprechend gibt es in jeder Folge der SRF-Hörspielreihe neben der jeweiligen Etappe im Skandal um Mario und Julia auch ein Camacho-Hörspiel – und damit ein Hörspiel im Hörspiel. Der Meister eröffnet seine erste Serie «Glück und Unglück des Don Alberto de Quinteros» mit der schicksalsschwangeren Folge «Die Heirat». ____________________ Mit: André Jung (Mario), Christoph Bantzer (Camacho), Herlinde Latzko (Tante Julia), Stefan Saborowski (Genaro jun.), Andreas Sindermann (Javier), Johannes Peyer (Hörspielensemble Radio Central), Rolf Beuckert (Hörspielensemble Radio Central), Heinz Margot (Hörspielensemble Radio Central), Dinah Hinz (Hörspielensemble Radio Central), Renate Müller (Hörspielensemble Radio Central), Reinhard Sannemann (Hörspielensemble Radio Central), Alfred Urankar (Hörspielensemble Radio Central), Alexander Tschernek (Pascual), Doris Wolters (Tante Olga), Rudolf Ruf (Onkel Pancracio), Thomas Kasten (Onkel Lucho) ____________________ Aus dem Spanischen von Heidrun Adler – Hörspielfassung: Daniel Howald – Tontechnik: Vreni Rupp, Aldo Gardini und Thierry Hassenforder – Geräuschaufnahmen in Peru: Regula Renschler – Regie: Claude Pierre Salmony und Daniel Howald ____________________ Produktion: SRF 1997 Alle Folgen gibt's hier zum Nachhören: https://www.srf.ch/audio/themen/hoerspiele-geschichten
Als Kind habe ich oft diesen Vers rezitiert: „Herr des Himmels, bitte halte den Regen zurück; wir werden dir alle unsere gedämpften Brötchen opfern.“ Damals stellte ich mir vor, dass der Herr des Himmels im weiten Himmel über uns wohnt, und entwickelte eine naive Ehrfurcht vor dem Himmel... https://de.minghui.org/html/articles/2026/3/14/190214.html
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Finanzielle Freiheit klingt für viele nach einem großen Endpunkt. Kündigung. Sektkorken. Nie wieder Wecker. Doch in Folge 272 des Finanzrocker Podcast spreche ich mit Marcel von Freiheitsmaschine über eine deutlich realistischere Perspektive: Freiheit ist kein Ziel – sie ist ein Prozess.Marcel war bereits vor sechs Jahren im Podcast zu Gast. Damals noch Ingenieur mit klarem Plan zur finanziellen Unabhängigkeit. Heute ist er Anfang 50, nicht mehr angestellt und lebt von seinem Vermögen. Doch statt einer klassischen „Ich habe es geschafft“-Story erwartet dich ein ehrliches Update: Wie fühlt sich der Ausstieg wirklich an? Was hat sich strategisch verändert? Und was bedeutet finanzielle Freiheit im Alltag?Im Mittelpunkt steht seine Investmentstrategie, die sich über die Jahre weiterentwickelt hat. Marcel setzt auf eine Art Barbell-Ansatz: Ein stabiler Kern aus global diversifizierten ETFs sorgt für Verlässlichkeit, während ein kleinerer Teil bewusst für opportunistische Investments genutzt wird. Besonders spannend ist sein offener Einblick in seinen 20-Prozent-Bitcoin-Anteil – inklusive kompletter Zyklus-Erfahrung zwischen massiven Kursanstiegen, heftigen Rücksetzern und der psychologischen Herausforderung, Gewinne wieder einzufangen.Darüber hinaus sprechen wir über ETF-Diversifikation jenseits der starken US-Gewichtung, zyklisches Denken bei Regionen und Assetklassen sowie die Frage, ob „All World“ automatisch ausreichend Streuung bedeutet. Marcel erklärt, warum Bewertungsniveaus für ihn eine größere Rolle spielen als einfache Index-Logik – und weshalb Vermögensschutz mit wachsendem Depot immer wichtiger wird.Ein weiterer Schwerpunkt ist das Thema Absicherung: Wegzugsteuer, politische Risiken, Kapitalverkehrskontrollen und die Überlegung, Vermögen nicht nur über Assetklassen, sondern auch über Wirtschaftsräume zu streuen. Außerdem gibt Marcel Einblicke in seinen strukturierten Ausstieg mithilfe eines Geldwertkontos und der Übertragung an die Deutsche Rentenversicherung – inklusive steuerlicher und sozialversicherungsrechtlicher Überlegungen.Zum Schluss wird es fast philosophisch. Wie strukturiert man sein Leben, wenn das finanzielle Müssen wegfällt? Warum braucht Freiheit klare Routinen? Und weshalb ist Zeit am Ende das wertvollste Asset im gesamten Portfolio?
Die Olympischen Winterspiele im nationalsozialistischen Deutschland sind eine perfekt inszenierte Propaganda-Show des NS-Regimes. Im Februar 1936 werden, die verschneiten Berge Bayerns werden zur idealen Kulisse. In Garmisch-Partenkirchen gibt man sich international als fairer Gastgeber. Und so verschwinden antisemitische Schilder aus dem Straßenbild. Einigen Jüdinnen und Juden ist es auf einmal gestattet, an den Wettkämpfen teilzunehmen. Allerdings nur vorübergehend. Hitler und sein Regime nutzen die Spiele als Generalprobe für die Sommerspiele in Berlin - und die Welt schaut zu. Eine Geschichte über Sport, Macht und den Moment, in dem die Olympische Bewegung ihre Unschuld verlor. Ein Podcast von Christian Schaaf und Michael Zametzer (BR 2026)