Municipality in Flemish Community, Belgium
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Kanada oder Estland machen es vor: Sie erheben umfassend Daten zur individuellen Lernentwicklung von Schülern, um Unterricht, Lernen, die Schule zu verbessern. Warum tut sich Deutschland damit so schwer?
Nicht immer ist mit einer Schwangerschaft nur Freude verbunden. Gerade wenn das Geld knapp ist oder eine Beziehung kriselt, wachsen mit dem Babybauch auch die Sorgen. Caritas und katholische Fachverbände wie der Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) können helfen mit ihren Angeboten der Schwangerschaftsberatung. Die Beratung ist kostenfrei und steht allen offen. „Oft geht es bei uns darum, sich in der neuen Situation erstmal zu ordnen“, sagt Daniela Vogel, Schwangerschaftsberaterin beim SkF Dülmen-Coesfeld. Die Sozialarbeiterin hilft werdenden Eltern beispielsweise dabei, Anträge für finanzielle Unterstützung zu stellen, klärt über Elternzeit und Elterngeld auf und berät auch bei Beziehungsproblemen. Ein besonderes Angebot der Schwangerschaftsberatung in Dülmen-Coesfeld ist der Schwerpunkt der Sexuellen Bildung. Die Mitarbeiterinnen besuchen Schulen und bieten Jugendlichen Raum, um über Sexualität zu sprechen: Menstruation, Verhütung, Selbstbestimmung im Internet. Dass diese besonderen Beratungsangebote, zu denen beispielweise auch die Beratung im Kontext von Pränataldiagnostik gehört, aufrechterhalten und auch ausgeweitet werden, ist für Elena Monin, Referentin für Schwangerschaftsberatung im Caritasverband für die Diözese Münster, eine wichtige Perspektive. Was viele nicht wissen: Auch wenn das Kind da ist, stehen die Beraterinnen den Familien noch bis zum dritten Lebensjahr des Kindes zur Seite. Zum Angebot der Schwangerschaftsberatung Dülmen-Coesfeld gehören Gruppen, bei denen sich regelmäßig Mütter mit Neugeborenen treffen, um Kontakte zu knüpfen und um den Beraterinnen Fragen zum richtigen Umgang mit dem Baby zu stellen. „Werdende Mütter und insbesondere die Kinder benötigen Unterstützung für einen guten Start ins Leben“, betont Elena Monin. Daniela Vogel, Schwangerschaftsberaterin beim SkF Dülmen-Coesfeld, und Elena Monin, Referentin für Schwangerschaftsberatung im Caritasverband für die Diözese Münster im Gespräch mit caritalks Moderatorin Juliane Büker. Mehr zum Thema: Die Schwangerschaftsberatung des SkF Dülmen-Coesfeld: https://www.skf-duelmen.org/dienste/schwangerschaftsberatung Infos „Schwangerschaft und Familie“ des Caritasverbandes für die Diözese Münster: https://www.caritas-bistum-muenster.de/aktuelles/themen/schwangerschaft-und-familie/schwangerschaft-und-familie
"Keine Schocktherapie" - Finanzminister Marterbauer verteidigt sein Budget // Zwei niederösterreiche Schulen bekommen das Forschungsgütesiegel
Eine Vereinbarung über einen Rahmen für ein Friedensabkommen zwischen den USA und dem Iran scheint in Reichweite zu sein. Pakistan, dem die Rolle des Vermittlers zukommt, liess verlauten, eine Vereinbarung sei innert 24 Stunden zu erwarten. Wie wahrscheinlich ist es, dass es tatsächlich dazu kommt? Ausserdem: Der US-Pharmakonzern Merck Sharp and Dohme ist sei den 1960er Jahren in der Schweiz präsent und ist wohl der grösste Steuerzahler des Landes. Vor Kurzem hat der Konzern seinen Hauptsitz nach Luzern verlegt und betont, in der Schweiz bleiben zu wollen. Im Kanton Solothurn setzen Schulen beim Französisch lernen auf den immersiven Unterricht. Für Schülerinnen und Schüler soll das Erlernen der Fremdsprache so attraktiver sein. Eine Studie gibt dem Vorhaben recht.
Köster, Bettina www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wiederwasgelernt +++ Berlin bröckelt an allen Ecken und Enden. Landeseigene Gebäude wie Polizeistationen und Schulen sind marode. Dutzende Kultureinrichtungen wie das Deutsche Technikmuseum schlagen Alarm: Dringend nötige Sanierungen würden jahrelang aufgeschoben, es gebe ernsthafte Sicherheitsmängel. Das Hauptgebäude der Technischen Universität wurde bereits geschlossen. Der Sanierungsstau bei Berlins öffentlichen Immobilien liegt bei aktuell 5,5 Milliarden Euro. "Die Polizeiliegenschaften machen den Mega-Anteil aus", sagt Birgit Möhring im Podcast. Sie ist Chefin der Berliner Immobilienmanagement (BIM) und für die Sanierungen verantwortlich. "Die Polizisten beklagen sich zu Recht", sagt sie. "Wir schämen uns manchmal sehr dafür, wenn wir sehen, wie es in den Standorten aussieht." Auch Möhring ist klar: Der Sanierungsstau muss abgearbeitet werden. Doch dafür fehle das Geld. Oft reiche es gerade mal dafür, die Betriebssicherheit aufrechtzuerhalten. Gast: Birgit Möhring, Geschäftsführerin der BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH Moderation: Caroline Amme Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Der Tag zwischen Ems und Hase | Nachrichten aus Niedersachsen
Bundespolizei verhaftet verurteilten Straftäter aus Melle am Flughafen Bremen/ Gewalt an Schulen beschäftigt Eltern und Politiker in Damme/ Katholiken in Wissingen bedauern den Abriss ihrer Kirche/ Osnabrücker "Kirchenbote" feiert 100-jähriges Bestehen
Die Thüringer Landesregierung will Referendare mit einem Sonderzuschlag in unterversorgte Regionen oder Fächer bringen. Doch allein mehr Geld reiche nicht, so die Kritik. Nötig sei etwas anderes.
Im aktuellen Podcast mit Stefan Brink und Niko Härting geht es insbesondere um Extremistisches: Zunächst sprechen wir (01:32) über die Beleidigung des Bundeskanzlers als Lackaffe. Einen Besuch des Kanzlers in Heilbronn im Oktober 2025 kommentierten Hunderte Nutzer bei Facebook (FB-Account des Polizeipräsidiums Heilbronn!?), einer titulierte unseren Kanzler als Lackaffe. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erließ das AG Heilbronn einen Strafbefehl wegen Beleidigung gegen Personen des politischen Lebens (§ 188 StGB), da „in diesem Fall kein sachlicher Zusammenhang mit dem politischen Wirken bestand, sondern die Ehrverletzung im Vordergrund stand". Der Strafbefehl wurde nicht rechtskräftig, nach Einspruch wurde das Verfahren gegen Geldauflage von 100 € eingestellt. Die Bezeichnung des Bundeskanzlers als „Pinocchio“ blieb als „Machtkritik“ unbeanstandet. Sodann sprechen Niko und Stefan (09:20) über Alterskontrolle bei Meta. Meta Platforms führt seit Mai 2026 in Europa eine KI-gestützte Alterskontrolle auf Instagram, Facebook und Threads ein. Ziel sei es, zuverlässiger zu erkennen, ob Nutzer beim Alter falsche Angaben gemacht haben, insb. Kinder und Jugendliche. Die KI wertet u.a. Bilder (z.B. von Geburtstagsfeiern), Texte, Kommentare, Reels, Sprachgebrauch und Nutzungsverhalten aus. Erkennt das System, dass ein Nutzer unter 13 Jahre alt ist, wird das Konto gesperrt und dann gelöscht. Bei Jugendlichen zwischen 13 und 17 Jahren werden sog. „Teen Accounts“ automatisch aktiviert, die strengere Schutzmechanismen enthalten. Statistiken Metas zeigen allerdings, dass 97 Prozent der 13- bis 15-jährigen Nutzer ihre Standardeinschränkungen beibehalten haben. Gleichzeitig läuft ein Verfahren der EU-Kommission gegen Instagram und Facebook, die davon ausgeht, dass weiterhin viele Kinder unter 13 Jahren Zugang zu den Plattformen haben. Die Kommission beziffert den Anteil unter 13-Jähriger auf den Plattformen auf rund 12 Prozent und argumentiert, dass die bisherigen Schutzmaßnahmen nicht greifen. Meta selbst sieht allerdings die Verantwortung auch bei Betriebssystem- und App-Store-Anbietern wie Apple und Google Im Kampf gegen Social-Media-Sucht zahlten Techkonzerne inzwischen Millionen an US-Schulbezirke, welche die Unternehmen beschuldigen, süchtig machende Technologien entwickelt zu haben, die erhebliche Kosten für psychologische Beratung und andere Hilfsangebote verursachen, für die bislang die Schulen aufkommen müssen. Die EU-Kommission hat hierzu eine Empfehlung vom 29. April 2026 veröffentlicht, die den EU-weiten Zugang zu Altersverifikationstools auf Basis anonymer Altersnachweistechnologien und damit die höchstmöglichen Standards für Datenschutz und Datensicherheit gewährleisten soll. Extrem viel los bei diesem Thema. Schließlich geht es (24:01) um die stattgebende Entscheidung des Verwaltungsgerichts Berlin vom 27.4.2026. Es gibt dem Eilantrag der „Jüdischen Stimme für gerechten Frieden in Nahost e.V.” statt, der sich dagegen wehrt, im Verfassungsschutzbericht 2024 des BMI als extremistisch eingestuft zu werden. Anders als das VG Köln (vom 20.5.2026) setzt das VG Berlin der „staatlichen Öffentlichkeitsarbeit“ Grenzen: Meinungsäußerungen alleine könnten kein ausreichender Anknüpfungspunkt für eine verfassungsfeindliche „Bestrebung“ (§ 4 Abs. 1 BVerfSchG) sein. Über die bloße Meinungsäußerung hinaus sei ein aktives Vorgehen zur Realisierung eines bestimmten Ziels erforderlich. Extrem wichtig, den Eindruck zu vermeiden, der Staat schütze nicht die Verfassung, sondern sich selbst oder seine politische Ziele.
Schütz, Martin www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
Der Technologiekonzern Hitachi Energy hat Otelfingen im Furttal zu seinem Hauptsitz erkoren und nicht das aargauische Wettingen. Beide warben lange für das Unternehmen. Für das kleine Otelfingen ist es ein riesiger Coup: Langfristig will Hitachi dort bis zu 3000 Arbeitsplätze schaffen. Weitere Themen: - Abstimmungsflut in der Stadt Zürich: Gleich 20 Vorlagen kommen an die Urne. - Kantonspolizei Zürich verhaftet in Grüt bei Wetzikon vier Jugendliche nach Angriff auf 14-Jährigen. - Zürcher Obergericht verurteilt erstmals Raser aufgrund von Handy-Daten. - Stadt Zürich muss Massnahmen ausarbeiten für Hitzeminderung an Schulen. - Zürcher Regierung ist gegen Kompost-Bestattung. - Ausstellung «Bankenland Schweiz» im Zürcher Landesmuseum. - Windmessungen im Kanton Zürich: Ein Augenschein vor Ort.
Der Girls Kick Göttingen fand auch in diesem Jahr wieder statt. Schülerinnen verschiedener Altersgruppen und Schulen traten gegeneinander an. Der Spaß und die Förderung vom Mädchenfußball standen im Vordergrund. Felix Heipk war vor Ort.
Ganztagsbetreuung stellt Darmstädter Schulen vor Herausforderung, Obduktion nach Miramar-Unfall abgeschlossen und Diskussion um mögliche Straßenbahn nach Weiterstadt. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/betreuungsluecken-in-darmstadt-warum-eltern-zahlen-muessen-5710995 https://www.echo-online.de/lokales/kreis-bergstrasse/landkreis-bergstrasse/miramar-obduktion-beendet-todesursache-unklar-5769373 https://www.echo-online.de/lokales/rheinland-pfalz/sophia-und-noah-in-rheinland-pfalz-beliebteste-babynamen-5771216 https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/keine-offizielle-eroeffnung-fuer-darmstadts-scentral-5694835 https://www.echo-online.de/lokales/kreis-darmstadt-dieburg/weiterstadt/strassenbahnverlaengerung-weiterstaedter-sollen-entscheiden-5760445 Ein Angebot der VRM.
Der bernische Grosse Rat will die politische Neutralität des Schulunterrichts hochhalten. Er hat am Dienstag ein Postulat von Mitte-Rechts mit 98 zu 52 Stimmen überwiesen. Die Regierung wird nun geeignete Massnahmen prüfen. Weiter in der Sendung: · Der Kanton Bern soll seine Windkraftplanung beschleunigen. Der Grosse Rat hat eine überparteiliche Motion angenommen, die die Planung beim Kanton bündeln will. · Nach den Naturkatastrophen im Val de Bagnes und im Lötschental spricht das Walliser Kantonsparlament Millionen. · Die Gemeindeversammlung von Zermatt hat der Errichtung einer neuen Ski-Weltcup-Abfahrtsstrecke zugestimmt.
Stress gehört für viele Menschen mittlerweile zum Alltag. Termine, Arbeit, Familie, Erwartungen und ständige Erreichbarkeit sorgen dafür, dass wir oft dauerhaft unter Spannung stehen. Selbst der Urlaub, der eigentlich Erholung bringen soll, wird für viele zur organisatorischen Höchstleistung.In dieser Folge von „Ist das noch normal?! Der kronehit Psychotalk“ sprechen Jenny Kogler und der psychotherapeutische Experte Daniel Martos über Stress – und darüber, wann die permanente Belastung nicht mehr gesund ist.Daniel erklärt, warum Stress grundsätzlich nichts Schlechtes ist, welche wichtige Funktion er für uns hat und warum unser Körper eigentlich für kurzfristige Belastungen gemacht ist. Problematisch wird es dann, wenn die Anspannung nie mehr nachlässt und wir dauerhaft im Alarmmodus bleiben.Außerdem geht es um Burnout: Wie entsteht es? Welche Warnsignale gibt es? Und warum sollte man nicht warten, bis gar nichts mehr geht? Eine Folge über Leistungsdruck, Erschöpfung und darüber, wie man lernen kann, besser mit Stress umzugehen, bevor er krank macht.Am Mittwoch, ab 22:00 Uhr auf kronehit. Ab Donnerstag ist die ganze Sendung, wie immer, auf allen gängigen Plattformen als Podcast verfügbar. Du möchtest mit unserer Moderatorin Jenny Kogler oder unseren psychotherapeutischen ExpertInnen, Mag.a Romana Gilli und Daniel Martos, eine Frage stellen? Schreib uns an psychotalk@kronehit.at oder auf unserem neuen Instagram-Kanal @psychotalk.at! Wichtige Kontakte & Links:· Polizei: 133o Gehörlose Frauen und Mädchen können per SMS rund um die Uhr unter 0800 133 133 polizeiliche Hilfe rufen (Angabe von Ort und Notsituation).· Rettung: 144· Telefonseelsorge (0-24 Uhr): 142· Psychiatrische Soforthilfe und mobiler Krisendienst: +43 1 31330 (0 - 24 Uhr), per Mail, Chat oder TelefonAlle psychosozialen Dienste für ganz Österreich findest du hier: https://www.gesundheit.gv.at/service/beratungsstellen/krankheiten/psyche/psychosozialer-dienst.html· "Rat auf Draht" für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bis 24 Jahre: Hotline 24 Stunden - kostenlos und anonym aus ganz Österreich - 147 - https://www.rataufdraht.at/· "Rat auf Draht" für Eltern: Kostenlose Beratung von Eltern via Video, Audio oder Text-Chat rund um: Schule, Erziehung, Sexualität usw. - https://elternseite.at/ · Gesund aus der Krise: Ermöglicht bis zu 15 kostenlose Therapieeinheiten für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene! Anmeldung online oder unter 0800/800122 www.gesundausderkrise.at · Kriseninterventionszentrum: Du befindest dich in einer akuten Krise und brauchst Hilfe dann wende dich hierhin: https://kriseninterventionszentrum.at/ · Mental Health Days: Dieses österreichweite Projekt stärkt das Bewusstsein für psychische Gesundheit an Schulen. Bis Juni 2026 wurden über 250.000 Schüler*innen erreicht. www.mentalhealthdays.eu
In der Stadt Utsunomiya in Japan waren Montag und Dienstag alle Schulen geschlossen. In der Stadt ist nämlich ein großer Bär herumgelaufen. Von Sebastian Trepper.
Die Betreiberin der Olé-Olé-Bar sammelt Unterschriften für eine Petition, damit die Stadt die Zürcher Partymeile als Unesco-Weltkulturerbe vorschlägt. Weitere Themen: · Zürcher Schulen sollen mehr Freiheit bei der Wahl der Lehrmittel erhalten · Mehr Stellenprozente für die kantonale Fachstelle für Gleichstellung · Wohnadresse beeinflusst den Schulerfolg im Kanton Zürich · 7-Jähriger bei Badeunfall in Glattbrugg verunglückt · Neue Trendsportarten auf dem Zürichsee bergen Sicherheitsrisiko · Warum verschwinden so viele Gastrounternehmen im Kanton Schaffhausen?
Rechtsanwältin Gesa Gräfin von Schwerin leistet mit ihrem Unternehmen Law4school wissenschaftlich evaluierte Präventionsarbeit an allgemeinbildenden Schulen und Berufsschulen.
Dominika Hofmeister von der Mediationszentrale München erklärt im Gespräch mit Verena Fiebiger, wie gewaltfreie Kommunikation an Schulen funktioniert und warum das auch Lehrer betrifft.
(Sprecher: Pastor Johannes Tomaschek) Gott wirkt heute – und er öffnet Türen für das Evangelium in unseren Familien, Freundeskreisen, Vereinen, Schulen, Städten und Dörfern. In dieser Predigt entdecken wir, wie wir durch Willigkeit, Gehorsam und die Kraft des Heiligen Geistes die offenen Türen erkennen und die Ernte einholen können, die Gott bereits vorbereitet hat. Lass dich neu ermutigen, Gottes Ruf zu folgen und zu erleben, was er durch dein Leben tun möchte!Support the show
Lehrkräftemangel, marode Schulen – und etliche Kinder, die nicht die Bildung bekommen, die ihrer Begabung entspricht. Das alles beklagt 1964 der bekannte Pädagoge Georg Picht (1913 - 1982). Er warnt: Die schönen Zeiten des Wirtschaftswunders könnten bald vorbei sein.
Wieso immer weniger Kinder schwimmen können – In Deutschland können viele Kinder nicht sicher schwimmen. Gründe dafür sind vor allem Geld- und Personalmangel. Ein neues Projekt bringt den Schwimmunterricht an Schulen und hilft besonders Kindern aus armen Familien.
300 Unterschriften hätte es gebraucht, 401 Unterschriften hat die Junge SVP Säntis für ihre Initiative gesammelt. Diese verlangt, dass Ausserrhoder Schülerinnen und Schüler auf allen Stufen grundsätzlich kein Handy während dem Unterricht, in den Pausen oder an Schulanlässen brauchen dürfen. Ausserdem in dieser Sendung: · Die Thurgauer Regierung hat mehrere Buslinien an die Bus Ostschweiz AG vergeben, Postauto hat das Nachsehen. · Im Kanton St. Gallen gibt es gemäss der Regierung keine besondere Bedrohung durch Rechtsextremismus. · Eindrücke vor Ort vom eben erst gestarteten Eidgenössischen Schützenfest dieses Jahr in Chur.
Journalismus oder Influencer? Für viele Jugendliche verschwimmen die Grenzen längst. Klassische Medien konkurrieren mit TikTok, Instagram und YouTube um Aufmerksamkeit und oft auch um Vertrauen. Was erwarten junge Menschen heute überhaupt noch von Journalismus? Und wie erreicht man eine Generation, die mit Social Media aufwächst? Darüber spricht Christian Jakubetz mit der Journalistin Eva Heidenfelder, die sich ehrenamtlich bei "Journalismus macht Schule" engagiert. Die Initiative bringt Journalistinnen und Journalisten in Schulen, erklärt, wie Medienarbeit funktioniert, und möchte junge Menschen für Journalismus und Medienkompetenz sensibilisieren. Weiterführende Links: Hier geht es zu "Journalismus macht Schule" https://journalismus-macht-schule.org/ Host Christian Jakubetz verweist auf diese Musiktitel: Georg Ringsgwandl: https://www.youtube.com/watch?v=hFUMGJBW4Cg Boney M.: https://www.youtube.com/watch?v=NlEo2QzqU4&list=RDNlEo2QzqU4&start_radio=1
Drei Monate nach unserer ersten Folge zu KI und Schule ist die Welt schon wieder eine andere. Während sich die KI Monat für Monat rasant weiterentwickelt, hat unsere #digdeep Folge aus dem März 2026 zu vielen Diskussionen geführt. Schule ist ein emotionales Thema, und die Kommentarspalten waren voll: Wie soll Schule mit einer Technologie umgehen, die sich schneller weiterentwickelt als jede Lehrerfortbildung? KI-Agenten haben die Kinderzimmer erreicht. Kaum ein Schüler verzichtet auf KI, sei es als Nachhilfelehrer, oder bei der nächsten Hausarbeit. Für die Lehrer stellen sich damit viele Fragen: Funktioniert der bisherige Lernprozess aus Unterricht und Lernkontrolle noch? Wo und wie darf überhaupt KI genutzt werden, wenn es doch um sensible Daten der Schüler geht? Und wie kommt eine Schule überhaupt an diese Tools im Spannungsfeld von Land und Kommunen, von Schülerschaft und Eltern? Aber in unserem zweiten Gespräch mit Prof. Florian Karsten und Prof. Jochen Kuhn wollen wir die Herausforderungen einfach mal beiseite schieben: Welche großartigen Chancen bietet KI, wenn nun jeder Schüler seinen ganz individuellen Zugang zu Wissen und Kompetenzen haben kann? Florian und Jochen berichten aus didaktischer Forschung, Lehrerausbildung und Schulalltag: Sie erklären uns, warum wir das Flugzeug bauen müssen, während es schon fliegt – und was Regulatory Sandboxes, Dagstuhl-Dreieck und dialogisches Lernen mit der Zukunft unserer Schulen zu tun haben. **Prof. Dr. Jochen Kuhn**
Es ist ein riesiger Erfolg: 2030 ist Aarau die «Kulturhauptstadt Schweiz». Am Donnerstag gab die Jury der Kantonshauptstadt den Zuschlag. Das Konzept unter dem Motto «Verbindung» hat überzeugt. Stadträtin Suzanne Marclay Merz ist froh, dass die Anspannung vorbei ist. Weiter in der Sendung: · Hauenstein-Ifenthal: Die Grundstücke, auf denen das ehemalige Motel und Bordell Bolero steht, werden versteigert, einmal mehr. Die Gemeinde hofft, dass nun nach 20 Jahren Verfall endlich etwas Neues entsteht. · Was ist wahr? Was ist erfunden? Was ist ganz einfach falsch? Diese Fragen stellen sich in Zeiten der ständigen Informations- und Reizüberflutung wohl viele, die News online und in sozialen Medien konsumieren. Das Theater Marie und die Bühne Aarau bieten zum Thema Fake News und Verschwörungstheorien ein spezielles Stück für Schulen an.
Smartphonefreie Schulen, Klassenchats, KI und das Experiment „Ohne Handy“ – wie gelingt gesunde Medienerziehung heute wirklich? Kaum ein Thema beschäftigt Eltern aktuell so sehr wie der Umgang ihrer Kinder mit Smartphones, sozialen Medien und digitalen Konflikten. Während manche Schulen über smartphonefreie Konzepte diskutieren, fragen sich viele Familien zuhause: Wie viel Smartphone ist eigentlich okay? Wo brauchen Kinder Schutz – und wo müssen sie lernen, selbst Verantwortung zu übernehmen?
Mehrheit der Neubürger in DE behält ursprüngliche Staatsangehörigkeit / Opposition will sich trotz Umfragehoch von One Nation nicht aus der Bahn bringen lassen / Netanjahu kündigt „dramatischen Kurswechsel“ im Kampf gegen die Hisbollah an / Ukrainische Drohnen treffen Raffinerie und Pipeline-Anlagen in Russland / Neue Social-Media-Regeln in Malaysien / Regierung in QLD verteidigt 3,6-Milliarden-Dollar-Olympiastadion / Nationale Untersuchung zu maroden Schulen startet Anhörungen mit Lehrkräften und Schulleitungen / Sturmwarnung für Südaustralien / Dürre, hohe Kosten und drohendes El-Niño-Ereignis setzen Bauern in Griffith unter Druck
Laut Paritätischem Gesamtverband nimmt Armut in Deutschland zu, EU einigt sich auf Abschiebepolitik für abgelehnte Asylbewerber, Models in der Epstein-Falle: Debatte über Gesetzentwurf gegen internationalen Menschenhandel, Diskussion über Handy-Verzicht für Jugendliche an Schulen, Weitere Nachrichten im Überblick, Dienststelle für Kunstdelikte in Berlin, Filmtipp: Sommer auf Asphalt, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema Models in der Epstein-Falle darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Laut einer aktuellen Schweizer Jugendstudie (Pro Juventute 2024) fühlt sich jede dritte Person im Jugendalter häufig müde und erschöpft, bei Mädchen ist die Zahl noch höher. Das ist kein Zufall und kein Zeichen einer schwächeren Generation. Dagmar Pauli macht deutlich: Der Takt unserer Gesellschaft ist schlicht zu hoch geworden. Mehr Schulstoff, vollere Stundenpläne, hoher Leistungsdruck, und obendrauf ein digitales Leben, das nie pausiert.Wann ist Erschöpfung normal, wann klinisch?Dagmar Pauli erklärt den entscheidenden Unterschied: Erschöpfung nach Leistung ist gesund. Erschöpfung als Dauerzustand über Wochen und Monate ist ein Warnsignal. Wenn Kinder nicht mehr abschalten können, sich sozial zurückziehen, keine Freude mehr empfinden oder gar lebensmüde Äusserungen machen, dann geht es in Richtung Depression. Dann braucht es Hilfe.Was Eltern konkret tun könnenDie Psychiaterin gibt ehrliche, praxisnahe Antworten. Erst hinschauen: Ist die Überforderung objektiv (zu viel Stoff, falsches Schulniveau) oder eher subjektiv (Perfektionismus, eigene Ansprüche)? Den Familienalltag ehrlich unter die Lupe nehmen. Herausfinden, was dem Kind wirklich Freude macht, statt pauschal alle Aktivitäten zu streichen. Frühzeitig Gespräche suchen mit der Schule und mit Beratungsstellen. Und: Den eigenen Erwartungen gegenüber dem Kind ehrlich begegnen. Passen meine Vorstellungen überhaupt zu meinem Kind?Das grössere BildDagmar Pauli macht keinen Halt vor der systemischen Ebene. Schulen müssen sich fragen, warum immer mehr Jugendliche den Schuldruck als grössten Stressfaktor nennen. Die IV-Statistiken mit psychischen Erkrankungen bei unter 30-Jährigen sind alarmierend. Social Media verstärkt den Druck, weil er dort nahtlos weitergeht, wo die Schule aufhört.Und ihr Schlussgedanke trifft einen Nerv: Wir brauchen keine noch mehr Therapieplätze als einzige Antwort. Wir brauchen eine gesellschaftliche Diskussion darüber, ob „immer mehr, immer besser, immer perfekter“ wirklich ein erstrebenswertes Leitbild ist, für Kinder, Jugendliche und uns alle.Gut genug ist gut genug. Das wäre der erste Schritt.PSYCHOLOGOS ist ein Podcast über das gesamte Spektrum der menschlichen Psyche. Mit wechselnden Gästen und einem offenen Blick auf psychische Gesundheit.Vielen Dank für deine Unterstützung, damit ich Psychologos auch weiterhin unabhängig produzieren kann. Support Psychologos: https://www.psychologos.ch/supportTwint: +41 76 532 55 80Danke für deine Unterstützung.
Die Reinacher Badi bleibt wegen eines Defekt vorläufig zu - obwohl die ganze Technik erst vor wenigen Jahren für viel Geld saniert wurde. Ausserdem: · Nachdem in Basel und vielleicht auch in Riehen ein Mann versucht hat, Kinder in sein Auto zu locken, warnen die Schulen und thematisieren die Fälle in den Klassenzimmern · Wie ist es, jemanden zu verteidigen, der schlimmste Verbrechen begangen hat? Ein ausführliches Gespräch mit dem Verteidiger im Prozess um den Femizid in Binningen · Die ehemalige Gemeindepräsidentin von Hochwald bekommt eine Ehrenmedaille des britischen Königshauses wegen ihrem grossen Engagement nach dem Flugzeug-Absturz in Hochwald vor gut 50 Jahren
Sende uns Deine NachrichtZwei KI-Agenten sprechen in dieser Folge über die Frage, was passiert, wenn Kinder erste Bindungs- und Resonanz-Erfahrungen zunehmend mit KI-Systemen machen statt mit echten Menschen. Im Zentrum steht sein Begriff der „Promptlinge“ und die These, dass maschinell simulierte Empathie Vertrauen, Frustrationstoleranz und Beziehungsfähigkeit nachhaltig prägen kann. Die Folge verbindet psychologische, technologische und gesellschaftliche Perspektiven und richtet den Blick auf Eltern, Bildungssystem und die Verantwortung erwachsener Bezugspersonen.00:00 Kinderzimmer, KI-Stimme und Einstieg ins Thema01:05 Der Begriff „Promptlinge“ und seine Grundidee02:22 Warum Kinder KI als Gegenüber erleben03:30 Mehr als Spielzeug: Die Illusion echter Resonanz04:45 Resonanz, Empathie und der historische Bruch06:00 Warum Beziehung nicht aus perfekter Verfügbarkeit entsteht07:07 Das Bild vom Fahrrad, das nie umkippt08:18 Frustrationstoleranz und der Umgang mit echtem Gegenwind09:31 Die Souveränitätsfalle der KI11:55 Wenn Kinder Wahrheit nur noch geliefert bekommen13:05 Promptlinge in Beziehungen, Sport und Beruf16:34 Was Eltern, Schulen und Gesellschaft jetzt tun müssen18:54 Die eigentliche Zumutung an uns ErwachseneHier geht's zum Artikel:https://ventureaibriefing.substack.com/p/promptlingeSupport the show________________Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Vernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman
Religiös geprägte Kleider sollen an Baselbieter Schulen verboten sein, fordert ein Vorstoss der Mitte-Fraktion im Landrat. Was genau unter religiös geprägten Kleidern zu verstehen ist, definiert der Vorstoss nicht. Kaum eingereicht, lanciert der Vorstoss eine alte Debatte um Werte an Schulen neu. Ausserdem: · Baselbieter Landrat sagt Nein zur Arbeitsmarkt-Initiative der Wirtschaftskammer · SP Basel-Stadt wählt Parteipräsidium unter Julia Baumgartner wieder
Was bedeutet der steigende Anteil muslimischer Schüler:innen? Welche Form von Religiosität ist im Alltag konfliktträchtig, welche nicht? Warum sind Zwangsverheiratungen auch in Österreich Thema? Zu Gast ist Lisa Fellhofer von der Dokumentationsstelle für politischen Islam.
Das Dorfsterben in Sachsen-Anhalt bedroht fast 95 Prozent der Gemeinden. Die Folge sind schließende Schulen und leere Kassen. Am Beispiel von Thalwinkel im Burgenlandkreis schauen wir auf Folgen der Schrumpfung und die Bedeutung lokalen Engagements. (00:00:27) Opener (00:05:12) Was bedeutet es, wenn ein Ort stirbt? (00:15:16) Warum sterben Dörfer? (00:18:40) Wie kann man Dorfsterben verhindern? (00:29:50) Veranstaltungstipp Sachsen-Anhalt ist nur sehr selten Thema in deutschlandweiten Medien, und auch in Sachsen-Anhalt selbst gibt es nur sehr wenige Medien. Große Aufmerksamkeit bekommt das Bundesland häufig nur wie jetzt vor Landtagswahlen oder bei Katastrophen. Im Podcast werden wir mindestens bis Ende Dezember 2027 dazwischengehen und dazwischenfragen. Wir schauen im Podcast auf die verschiedenen Regionen Altmark, Anhalt-Dessau-Wittenberg, Halle, Harz, Magdeburg, Mansfelder Land und Saale-Unstrut. Zusätzlich gibt es einen Newsletter. Damit könnt ihr jeden Donnerstag direkt in eurem Mailfach Geschichten aus und für Sachsen-Anhalt lesen. Im Newsletter beleuchten wir immer auch weitere Themen und Regionen. Ihr findet dort beispielsweise überraschende Zahlen und Fakten, Geschichten aus den Regionen Sachsen-Anhalts und Tipps von anderen Leserinnen und Lesern. Alle Infos unter https://detektor.fm/dazwischen Der Newsletter: https://detektor.fm/unsere-newsletter/dazwischen Der Podcast DAZWISCHEN entsteht im Rahmen eines Kooperationsprojekts mit der Media Forward Fund gGmbH. Die redaktionelle Verantwortung liegt bei der BEBE Medien GmbH. ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/politik/dazwischen-dorfsterben-sachsen-anhalt
Den Zivildienst unattraktiver machen, um so die Armee zu stärken: Das will der Bundesrat mit der Revision des Zivildienstgesetzes. Am 14. Juni wird über sechs Massnahmen abgestimmt, die die Hürden für den Wechsel in den Zivildienst erhöhen. Gerade in der aktuellen geopolitischen Situation brauche es diese Verschärfung dringend, um die Sicherheit der Schweiz zu gewährleisten, sagen die Befürworter. Das neue Gesetz schwäche nur den Zivildienst, sorge für Engpässe in Schulen, Spitälern und Altersheimen und nütze der Armee gar nichts, sagen die Gegner. Wer hat recht? SP-Nationalrätin Priska Seiler Graf und SVP-Nationalrat Mauro Tuena sind zu Gast in der Abstimmungskontroverse bei Eliane Leiser.
6 Gemeinden im Baselbiet prüfen, ob sie im Bildungsbereich enger zusammen arbeiten könnten. Hintergrund ist, dass die Gemeinden vermehrt mit Schwierigkeiten zu kämpfen haben in der Schule, wenn etwa ein Schulhaus saniert werden muss oder es zu wenige Kinder für eine Klasse hat. Ausserdem Thema: · Grossrat fordert strengere Pyrokontrollen im Fussballstadion · Strafgericht: Frau soll Buben mit Pistole gefährdet haben · Viel Pfingstverkehr auch am EAP
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Die Technische Universität Berlin musste eilig ihr Hauptgebäude räumen – die Bausubstanz ist nicht mehr sicher. Eine Studie des UNICEF-Forschungsinstituts Innocenti stuft Deutschland beim Kindeswohl auf Platz 25 von 37 wohlhabenden Ländern ein. Im Bildungsbereich wird sogar nur Platz 34 erreicht. Nur 60 Prozent der 15-Jährigen schaffen die Mindestkompetenz in Lesen und Mathematik. Stammen sie aus benachteiligten Familien, sind es nur 46 Prozent. Die Stadt München hat angekündigt, den kostenlosen Kindergarten für alle abzuschaffen. Die Bertelsmann Stiftung hat in einer Untersuchung im Januar 2026 gezeigt, dass nur jede siebte deutsche Kita die wissenschaftlich empfohlene Personalbesetzung hat.Es steht schlecht um den Bildungsstandort Deutschland. Das Land, das über keine nennenswerte Menge natürlicher Rohstoffe verfügt und einst eine bewunderte Bildungsnation war, lässt seine wichtigste Ressource verkommen.Wie es in den Schulen zugeht, berichtet der Realschullehrer Jonas Schreiber im Gespräch mit Daniel Stelter.Hinweis ABSTURZ – So retten wir Deutschland: das neue Buch von Daniel Stelter. Jetzt überall, wo es Bücher gibt. Auch bestellbar bei Thalia, Amazon, geniallokal.HörerserviceBuch Realtalk: Lehreralltag: Ein Blick hinter die Schulkulisse von Jonas Schreiber: https://jonas-schreiber.com/ beyond the obvious – Neue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.Newsletter – Den monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.Redaktionskontakt – Wir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Das Handelsblatt wird 80 – und Sie sind eingeladen mitzufeiern! Wir schenken Ihnen vier Wochen lang kostenlosen Zugriff auf alle H+ Inhalte. Seit 80 Jahren steht das Handelsblatt für unabhängigen Wirtschaftsjournalismus – ordnet Entwicklungen ein, begleitet Umbrüche, macht Fortschritt sichtbar und liefert neue Perspektiven. Sichern Sie sich unser Aktionsangebot und damit Ihren Wissensvorsprung unter handelsblatt.com/80. rWerbepartner – Das Angebot von Allianz Trade finden Sie unter: allianz-trade.de/bto.Weitere Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Mit der Änderung des Zivildienstgesetzes soll die Zahl der Zulassungen zum Zivildienst gesenkt werden – dieser soll die Ausnahme bleiben und der Militärdienst die Regel. Gegen die Revision wurde das Referendum ergriffen. Gegner befürchten, dass der Zivildienst schrittweise abgeschafft wird. Am 14. Juni stimmt die Schweizer Stimmbevölkerung über die Änderung des Zivildienstgesetzes ab. Laut Bundesrat und Parlament soll die Vorlage dafür sorgen, dass mit sechs konkreten Massnahmen weniger Personen vom Militär- in den Zivildienst wechseln. So müsste etwa die Mindestanzahl von 150 Diensttagen im Zivildienst in jedem Fall gewährleistet sein. Ausserdem sind strengere Vorgaben für die Planung der Zivildiensteinsätze vorgesehen. Gegen diese Massnahme wurde von den jungen Grünen und von linken Kreisen das Referendum ergriffen. Sie sagen, dass die Verschärfung zu einem schädlichen Leistungsabbau in der Pflege, an Schulen oder im Naturschutz führt. Zudem befürchten sie, dass die Vorlage nur der erste Abbauschritt sei und der Zivildienst schliesslich im Zivilschutz aufgelöst werde. Laut der bürgerlichen Parlamentsmehrheit wechseln zu viele Dienstpflichtige von der Armee zum Zivildienst. Vor allem die späten Wechsel aus der Armee in den Zivildienst seien ein Problem, das durch die neuen Massnahmen gelöst werden soll. Der Zivildienst sei heute gegenüber dem Militär zu attraktiv – diese Vorteile für «Zivis» sollen beseitigt werden. Die Gegnerinnen und Gegner wenden ein, dass die Vorlage die Armee nicht stärke, gleichzeitig jedoch die Zahl der Zivildienstleistenden massiv reduziere. Diese würden in Zukunft fehlen, wo sie am dringendsten gebraucht würden, was dem sozialen Zusammenhalt, der Umwelt und der Sicherheit der Schweiz schade. Verhindert die Gesetzesrevision, dass Zivildienstpflichtige gegenüber Militärdienstpflichtigen einen Vorteil haben? Oder ist die Vorlage der erste Schritt zur Abschaffung des Zivildienstes? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 22. Mai 2026 in der «Abstimmungs-Arena» als Befürworterinnen und Befürworter der Vorlage: – Guy Parmelin, Bundespräsident; – Maja Riniker, Nationalrätin FDP/AG; und – Martin Candinas, Nationalrat Die Mitte/GR. Gegen die Vorlage treten an: – Franziska Roth, Ständerätin SP/SO; – Magdalena Erni, Co-Präsidentin Junge Grüne; und – Patrick Hässig, Nationalrat GLP/ZH.
Die US-Justiz klagt den ehemaligen kubanischen Präsidenten Raúl Castro wegen Mordes an. Er soll mitverantwortlich sein für den Tod von drei US-Bürgern vor rund 30 Jahren. Mit dieser Anklage erhöht die US-Regierung den Druck auf das Regime in Kuba. Weitere Themen: · Seit Monaten kursieren in Frankreich Berichte über sexuellen Missbrauch in dutzenden Kitas, Kindergärten und Schulen im Grossraum Paris. Nun hat die Polizei 16 Personen festgenommen. Ihnen werden Vergewaltigungen von Minderjährigen und andere sexuelle Übergriffe vorgeworfen. · Der Bundesrat will die Landwirtschaft wegen neuer Freihandelsabkommen gezielt unterstützen. Er will die Subventionen um 158 Millionen Franken erhöhen. Hintergrund ist das geplante Abkommen mit den südamerikanischen Mercosur-Staaten. Der Bauernverband kritisiert die Massnahme des Bundesrats jedoch und fordert deutlich mehr Unterstützung.
Es ist Woche des Praktikums, doch der Arbeitsmarkt liegt brach. Oder die Jobs sind divers, bunt und im Sinne der Vielfalt. Das wird sowohl an Schulen als auch von der Arbeitsagentur fleißig vermittelt. Ebenso wie die „richtige“ Einstellung zu Klimawandel und AfD… Darum geht es heute:Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von Basta Berlin, attestieren einem Teil der Bevölkerung heute das Stockholm-Syndrom: Während die Wirtschaft auf Talfahrt geht und der Schuldenberg wächst, erhalten Grüne und Linke noch immer Zuspruch – auch im Kinderkanal der Öffis. Derweil hält die schwarz-rote Koalition an längst widerlegten Klimamodellen fest.
Die EU ist einen Schritt weiter in der Frage, wie das Zollabkommen zwischen ihr und den USA umgesetzt werden soll: So sollen Zölle für US-Industrieprodukte weitgehend abgeschafft werden, aber auch Schutzmassnahmen eingeführt werden, sollte sich US-Präsident Trump nicht an das Abkommen halten. Weitere Themen: Rechtsextreme Ideologien verbreiten sich an deutschten Schulen, Hakenkreuze an Wänden und Hitlergrüsse auf dem Pausenplatz werden häufiger – dazu kommt: Lehrkräfte schauen oft weg. Zwei Lehrpersonen haben darüber ein Buch geschrieben. Die Schweiz diskutiert aktuell angeregt über Migration – und das nicht erst seit gestern: Bereits in den 1960er- und 70er-Jahren wurde in der Schweiz über die Migration und ihre Folgen gestritten – seither kocht die Debatte immer wieder hoch.
Ein Lehrer beginnt mit einer Schülerin einen Chat. Später lockt er sie in einen Klassenraum. Sie ist 13, er 33. Im Klassenraum kommt es zu sexuellen Übergriffen. 10mal zählt die Staatsanwaltschaft Hanau später zusammen und klagt den Mann am Landgericht an. Er hat, sagt sie, seine Stellung für seine Übergriffe auf eine Schutzbefohlene ausgenutzt. Im Frühjahr 2026 beginnt der Prozess - mit beklemmenden Begegnungen vor Gericht. Podcast-Tipp: Die Lieblingsschülerin Drei Schülerinnen sind 15 Jahre alt, als ihre Lehrer mit ihnen eine Beziehung beginnen. Heute fragen sie sich: Wie konnte der emotionale und sexuelle Missbrauch lange unbemerkt bleiben? Ein Podcast über sexualisierte Gewalt an Schulen und die Folgen. https://www.ardsounds.de/sendung/die-lieblingsschuelerin/urn:ard:show:2e71603ae126e812/
Lisa ist Lehramtsstudentin und steht kurz vor ihren Eintritt ins Berufsleben. Wenn alles klappt, wird sie bald Geschichte an weiterführenden Schulen in Sachsen-Anhalt unterrichten - und will dafür auch Computerspiele nutzen. Denn das ist Lisas zweite große Leidenschaft: Spiele mit historischen Schauplätzen, die sie unter dem Nickname "Randaliza" als Spaziergängerin und kritische Analytikerin in ihren Livestreams auf Twitch durchleuchtet. Dom Schott stolperte über Lisas Arbeit zufällig, als ihm ein Video von ihr in den Feed gespült wurde, das Lisa beim genauen Begutachten der Strohdächer in Kingdom Come Deliverance zeigte. Das war der Moment, in dem Dom wusste - er muss mit Lisa sprechen. Daraus wurde eine Unterhaltung, die sich nicht nur um historische Spiele drehte, sondern auch in die Zukunft blickte und die Frage stellte: was passiert, wenn in Lisas ostdeutschen Bundesland bald die AfD regiert - und die Schulklassen wie angekündigt gehörig umstellen will?
Knall auf Fall wurde die Technische Universität in Berlin verrammelt, wegen baulicher Mängel. Bis auf Weiteres müssen alle draußen bleiben. Einsturzgefahr? Ach was! Vielmehr droht der Einfall von Profitinteressen. Der fast schon abgewählte Senat will eine Gesellschaft gründen, um Bau, Sanierung und Gebäudemanagement der Hochschulen zu zentralisieren. Die Blaupause dazu stammt von Neoliberalen, die denWeiterlesen
Elon Musk und Donald Trump sind im Rahmen eines Staatsbesuchs nach China gereist. Musk war einer der wichtigsten Unterstützter Trumps, bis es zu einem Streit kam. Warum ist der Tech-Milliardär wieder zurück in der US-Delegation? Antworten von Professor Thomas Jäger von der Universität Köln. Weitere Themen: · Lange hat Trump davon gesprochen, dass die USA Grönland übernehmen sollten – wenn nötig auch mit militärischen Mitteln. Damit hat er ziemlichen Wirbel ausgelöst. Der damals aufgewirbelte Staub hat sich inzwischen wieder etwas gelegt. Nun ist bekannt geworden, dass die USA mit Dänemark über drei neue US-Militärbasen auf Grönland verhandeln. Nordeuropa-Korrespondent Bruno Kaufmann mit Hintergründen. · Kevin Warsh – so heisst der neue Chef der US-Notenbank Fed. Der Senat hat am Mittwochabend der Ernennung zugestimmt. Doch wer ist Kevin Warsh? US-Börsenkorrespondent Jens Korte über den neuen Notenbankchef und seine Frau, die keine unerhebliche Rolle spielt. · Im Januar 2025 haben die USA massiv und Knall auf Fall Gelder für die Entwicklungshilfe gestrichen. Viele Länder in Afrika mussten ohne diese Hilfe stark umstellen. Es fehlt seither an Mitteln in der Gesundheitsversorgung oder in Schulen. Dominic Rohner von der Universität Lausanne hat in einer neuen Studie die konkreten Folgen der Kürzungen bei USAID untersucht. Fazit: Dort, wo die Hilfe abrupt entzogen wurde, gibt es mehr Gewalt, mehr Plünderungen, mehr bewaffnete Konflikte. · Viele im Land geniessen über Auffahrt ein verlängertes Wochenende. Vielleicht gibt es da auch einmal ein Glas Wein. Eine neue Statistik zeigt allerdings: Der weltweite Konsum und auch die Produktion von Wein gehen stark zurück. Wirtschaftsredaktor Manuel Rentsch hat die neuen Zahlen unter die Lupe genommen.
https://www.youtube.com/watch?v=8bbFbPbSJP8Zusammenfassung & zentrale ErkenntnisseBitcoin dient als die einzig digitale Absicherung mit einer absolut Knappheit von 21 Millionen gegen systemische wirtschaftliche Fehler wie Inflation und Korruption, benötigt jedoch größere gesellschaftliche Schmerzreize für eine Massenadoption.Österreich genießt relative wirtschaftliche Stabilität und Flexibilität, steht aber vor sozialen Herausforderungen, und die Bitcoin-Adoption verläuft aufgrund psychologischer und struktureller Faktoren langsam.Die geschäftliche Adoption von Bitcoin wächst stillschweigend, insbesondere durch Unternehmensstrukturen, die steuerlich optimiert sind.Die Transparenz staatlicher Ausgaben über die Blockchain ist eine inspirierende Vision, muss aber von Ausgabenreduzierung und strukturellen Rechtsreformen begleitet werden.Finanzkompetenz sollte sich auf grundlegende Bildungsfundamente und elterliche Anleitung konzentrieren, anstatt Schulen die vollständige Geldbildung zu übertragen.KI wird voraussichtlich die Bitcoin-Adoption unterstützen und beschleunigen, indem sie Ressourcen optimiert und klarere Informationen bereitstellt.Bitcoin bleibt einzigartig als zensurresistente Alternative zu Fiat- und Stablecoins, wobei Mining eine strategisch wichtige globale Rolle spielt.Optimismus und Geduld sind entscheidend; die Bitcoin-Adoption ist ein schrittweiser Prozess, der eng mit komplexen wirtschaftlichen, technologischen und sozialen Faktoren verbunden ist.Folge Keyvan DAVANI & Niko JILCH auf X: /keyvandavani/NikoJilch Bitte teilen & abonnieren! Lerne die Selbstverwahrung von Bitcoin!bitcoinmentor.at
Die Themen: Hymnenpflicht an bayerischen Schulen; Einbruch von Steuereinnahmen in 2026 um 17,8 Milliarden Euro; Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: AfD ist laut Umfragen Favorit; Bewohner Kiews werden zum Verlassen der Stadt aufgerufen und die Allianz Arena leuchtet zum Europatag in den Farben Blau und Gelb Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Ta-Som Helena Yun ist in Berlin geboren, erst in Bremen aufgewachsen und dann nach Südkorea gezogen. Sie ist Richterin und Buchautorin. Ihr Debütroman, der 2025 im März erschien, heißt "Oh Sunny". Es geht um Sunny Oh, 26, Jurastudentin, die zwischen koreanischer Tradition und deutscher Turnhalle um Selbstbestimmung ringt. Mit Ta-Som spricht Frank ich über Gewalt und Prügelstrafen an koreanischen Schulen, ihr Looking-for-friends-Makeover im Jurastudium und wie sie zum Schreiben kam. Über kontinuierliches Schreibmuskel-Training, identitätsstiftenden koreanischen Pansori-Gesang, ihren speziellen Fanclub und warum sie in der Schule wegen Scoutranzen und Salamiwurst gehänselt wurde. (02:50) Passkontrolle (04:50) Klischee-Check (06:35) Berlin, Bremen, Braune Gruppe (12:30) Korea: Schuluniform, Prügelstrafe & Pansori-Gesang (33:25) From Seoul to Leer. "Ich habe gedacht, ich werde Korea nie wieder betreten" (59:05) Jura-Studium: "Ich kann mich verorten und wehren" (1:09:45) Wie Ta-Som zum Schreiben kam: Es war ein Scheideweg (01:20:50) Debütroman: Schreibmuskel-Training, unemotionales Unboxing und Beziehung zu Korea "Oh Sunny": https://www.genialokal.de/Produkt/Ta-Som-Helena-Yun/Oh-Sunny_lid_54081821.html SUPPORT: Halbe Katoffl unterstützen: https://halbekatoffl.de/unterstuetzen/ Paypal: frank@halbekatoffl.de Steady: https://steady.page/de/halbekatoffl/about Überweisung/ Dauerauftrag: Schreib an frank@halbekatoffl.de | Stichwort: KONTO PODCAST WORKSHOP & BERATUNG https://halbekatoffl.de/workshops/