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Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
18.01.2022 – Langsam gesprochene Nachrichten

Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle

Play Episode Listen Later Jan 18, 2022 9:27


Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Dienstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.Großbritannien liefert Panzerabwehrwaffen an die Ukraine Angesichts der Befürchtungen einer russischen Invasion in der Ukraine will Großbritannien die ehemalige Sowjetrepublik mit leichten Panzerabwehrwaffen versorgen. Es gehe darum, die Verteidigungsfähigkeit der Ukraine zu verbessern, sagte der britische Verteidigungsminister Ben Wallace im Parlament in London. Es handele sich nicht um strategische Waffen und sie stellten keine Bedrohung für Russland dar, betonte Wallace. Eine kleine Anzahl britischer Armeeangehöriger solle das ukrainische Militär dort für kurze Zeit im Umgang mit den Waffen ausbilden, ergänzte der Minister. Scholz fordert von Russland konkrete Schritte zur Deeskalation Bundeskanzler Olaf Scholz hat Russland im Ukraine-Konflikt erneut zur Deeskalation aufgerufen. Die Lage an der ukrainisch-russischen Grenze sei "sehr, sehr ernst" und beunruhige die Regierungen in Berlin und Madrid, betonte der Kanzler nach einem Treffen mit dem spanischen Regierungschef Pedro Sánchez in Madrid. Man erwarte von Moskau, "eindeutige Schritte, um die Situation zu deeskalieren". Eine militärische Aggression gegen die Ukraine würde "schwerwiegende politische wie auch wirtschaftliche Konsequenzen nach sich ziehen", warnte der Kanzler. Erneut bundesweit Proteste für und gegen die Corona-Politik Bundesweit haben am Montagabend erneut Zehntausende gegen die staatlichen Corona-Maßnahmen und eine mögliche Impfpflicht in Deutschland protestiert. Vielerorts gingen nach Angaben der Polizei aber auch Menschen auf die Straße, um ein Zeichen für Solidarität in der Pandemie zu setzen und der Corona-Toten zu gedenken. So trafen in der Kölner Innenstadt je rund 1000 Gegner der Corona-Schutzmaßnahmen und Teilnehmer einer Gegendemonstration unter dem Motto "Köln ist solidarisch" aufeinander. In Thüringen beteiligten sich an zahlreichen Orten mehr als 21.000 Menschen an Versammlungen. Türkei ignoriert Frist zur Freilassung von Kavala Im Falle des Kulturförderers und Menschenrechtsaktivisten Osman Kavala hat die türkische Justiz eine Fortsetzung der Haftstrafe angeordnet. Ein Gericht in Istanbul wies den Antrag der Verteidigung auf Haftentlassung ab. Es ignorierte damit einen Beschluss des Europarats, der im Dezember wegen der Inhaftierung Kavalas die Einleitung eines Strafverfahrens gegen die Türkei angekündigt hatte. Kavala sitzt seit mehr als vier Jahren ohne Verurteilung in Haft. Der Geschäftsmann wurde ursprünglich wegen des Vorwurfs festgesetzt, die Gezi-Proteste in Istanbul 2013 organisiert zu haben. Zwei Tote nach Vulkanausbruch auf der Südseeinsel Tonga Auch Tage nach der gewaltigen Eruption eines Untersee-Vulkans vor der Küste Tongas in der Südsee ist das Ausmaß der Schäden weiter unklar. Zu einem Teil der Inselgruppe gebe es bisher keinen Kontakt, teilte das Büro der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten mit. Die Kommunikation sei weiter das größte Problem, da Internet und internationale Telefonleitungen immer noch außer Betrieb seien, so die UN-Behörde. Nach Angaben der neuseeländischen Regierung wurden bislang zwei Todesfälle bestätigt. Man wollte noch am Dienstag zwei Schiffe mit Hilfsgütern nach Tonga schicken. Viele Todesopfer bei Erdbeben in Afghanistan Bei einem Erdbeben im Westen Afghanistans sind mindestens 26 Menschen ums Leben gekommen. Sie seien von den einstürzenden Dächern ihrer Häuser in der westlichen Provinz Badghis verschüttet worden, teilten die Provinzbehörden mit. Unter den Opfern im Bezirk Kadis seien auch vier Kinder. Zudem gebe es mehrere Verletzte. Auch im Bezirk Mukr hätten die Erdstöße Schäden verursacht. Das Beben hatte nach Angaben der US-Erdbebenwarte USGS eine Stärke von 5,3. In Afghanistan sind Erdbeben sehr häufig, vor allem am Hindukusch, wo die Indische und die Eurasische Kontinentalplatte aufeinander stoßen. Lewandowski erneut zum FIFA-Weltfußballer gekürt Stürmerstar Robert Lewandowski von Bayern München hat zum zweiten Mal in Folge den Fußball-Olymp erklommen. Der 33-jährige polnische Nationalspieler wurde wie 2020 zum Weltfußballer des Jahres gewählt. Lewandowski setzte sich bei der Gala The Best FIFA Football Awards gegen Rekordgewinner Lionel Messi von Paris St. Germain und Liverpools ägyptischem Stürmer Mohamed Salah durch. Bei der Vergabe des Ballon d'Or im November hatte Messi noch Lewandowski ausgestochen. Der deutsche Trainer Thomas Tuchel wurde nach dem Sieg mit dem FC Chelsea in der Champions League als FIFA-Welttrainer geehrt.

Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
17.01.2022 – Langsam gesprochene Nachrichten

Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle

Play Episode Listen Later Jan 17, 2022 9:53


Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Montag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-DateiCorona lässt Kluft zwischen Arm und Reich wachsen Die Corona-Pandemie hat die soziale Ungleichheit rund um den Globus massiv befeuert. Während sich das Vermögen der zehn reichsten Milliardäre seit März 2020 etwa verdoppelt habe, sei die Zahl der Menschen in Armut um rund 160 Millionen Menschen gestiegen, heißt es in einem Bericht der Entwicklungsorganisation Oxfam. Alle Milliardäre zusammen vermehrten demnach ihr Vermögen stärker als in den 14 Jahren vor der Pandemie. An Regierungen weltweit richtete Oxfam den Appell, Konzerne und Superreiche stärker zu besteuern. Auch müsse die Verteilung von Impfstoffen global gerechter erfolgen. Fronten im Ukraine-Konflikt bleiben verhärtet Trotz der jüngsten Krisengespräche über den Ukraine-Konflikt vertreten Russland und der Westen nach Ansicht des Kreml weiterhin "völlig gegensätzliche" Positionen. Dies sei beunruhigend, sagte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow dem Sender CNN. Die US-Regierung erklärte, sie sei weiter bereit, nach einer diplomatischen Lösung zu suchen. Zugleich kündigte sie eine - so wörtlich - "robuste Antwort" an, falls Russland die Ukraine angreifen sollte. Inmitten der angespannten Situation reist Bundesaußenministerin Annalena Baerbock an diesem Montag nach Kiew, am Dienstag will sie in Moskau Gespräche führen. Scholz reist zum Antrittsbesuch nach Madrid Bundeskanzler Olaf Scholz bricht an diesem Montag zu seiner ersten Auslandsreise in diesem Jahr nach Spanien auf. In Madrid trifft er sich mit Ministerpräsident Pedro Sánchez, mit dem er unter anderem über den Kampf gegen die Corona-Pandemie sprechen will. Spanien sieht sich derzeit mit deutlich höheren Infektionszahlen konfrontiert als Deutschland - bei einer signifikant höheren Impfquote. Sánchez möchte sein Land zum Vorreiter auf dem Weg in die endemische Phase machen, in der Corona ähnlich wie eine Grippewelle behandelt würde. Vierter Raketentest Nordkoreas seit Neujahr Trotz neuer US-Sanktionen setzt Nordkorea seine Raketentests fort. Am Montag seien zwei Raketen von einem Flughafen nahe der Hauptstadt Pjöngjang in Richtung des Meers abgefeuert worden, teilte der Generalstab der südkoreanischen Streitkräfte mit. Dabei handele es sich vermutlich um ballistische Raketen von kurzer Reichweite. Es war der vierte Raketentest des politisch isolierten Landes seit Jahresbeginn. Am Mittwoch hatte das US-Finanzministerium Strafmaßnahmen gegen fünf Nordkoreaner beschlossen, denen es vorwarf, Güter für die Raketenprogramme ihres Landes zu beschaffen. Flugzeuge erkunden Lage nach Tonga-Vulkanausbruch Zwei Tage nach dem gewaltigen Ausbruch eines Untersee-Vulkans in der Südsee ist das ganze Ausmaß der Schäden im Königreich Tonga noch unklar. Um die aktuelle Lage dort zu erkunden, schickten Australien und Neuseeland Militärflugzeuge in das Gebiet. Insgesamt gehören etwa 170 Inseln zu dem Staat im Südpazifik, 36 davon sind bewohnt. Die Eruption des Vulkans am Samstag war Tausende Kilometer weit zu hören. Sie löste Flutwellen aus und versetzte viele Pazifikländer in Alarmbereitschaft. Tsunami-Wellen wurden nicht nur in Tonga, sondern auch in Neuseeland, Japan, den USA und Südamerika registriert. Chinas Geburtenrate fällt auf Rekordtief Chinas Geburtenrate ist nach amtlichen Angaben im vergangenen Jahr auf ein Rekordtief gefallen. Es seien 7,52 Geburten je 1000 Einwohner verzeichnet worden, gab das Nationale Statistikbüro am Montag bekannt. Dies sei der niedrigste Wert seit dem Beginn der Aufzeichnungen 1949. Im Jahr 2020 betrug die Rate noch 8,52 Geburten je 1000 Einwohner. Damit könnte 2021 der Höchststand der chinesischen Bevölkerung erreicht worden sein. China hatte 2016 die umstrittene Ein-Kind-Politik abgeschafft. Vor allem wegen hoher finanzieller Belastungen für Eltern trug das jedoch kaum zu mehr Geburten bei. Biden bewertet Colleyville-Geiselnahme als Terrorakt US-Präsident Joe Biden hat die Geiselnahme in einer Synagoge im Bundesstaat Texas als "Akt des Terrors" verurteilt. Zugleich lobte er den Polizei-Einsatz in der Kleinstadt Colleyville, bei dem alle Geiseln unverletzt freikamen. Als Täter wurde ein 44 Jahre alter Brite identifiziert. Er kam im Zuge der Geiselbefreiung ums Leben. Wie genau, ließen die Behörden offen. Auch zu den Hintergründen der Tat wurden offiziell noch keine Angaben gemacht. US-Medien hatten berichtet, der Geiselnehmer habe die Pakistanerin Aafia Siddiqui freipressen wollen, die in Texas wegen Terrorvorwürfen inhaftiert ist.

4x4 Podcast
Überschwemmungen im Pazifikraum nach Vulkanausbruch

4x4 Podcast

Play Episode Listen Later Jan 17, 2022 25:43


Der Ausbruch eines Unterwasser-Vulkans nahe der Inselgruppe Tonga im Südpazifik beschäftigt aktuell die Länder rund um den Pazifik. Weil dabei auch Internet-Leitungen beschädigt wurden, gibt es bisher kaum Angaben zu Opfern oder Schäden auf der Inselgruppe. Die weiteren Themen: * Die OECD, die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, will international den Mindeststeuersatz bei 15 Prozent festlegen. Das würde für einige Kantone eine deutliche Steuererhöhung bedeuten. Eine Möglichkeit wäre es, im Gegenzug die Steuern für Reiche zu senken. * In Portugal fällt heute der Startschuss für den Wahlkampf für die Neuwahlen Ende Januar. Der amtierende Ministerpräsident António Costa geht als Favorit ins Rennen – aber eine stabile Mehrheit wird er kaum erhalten. * In der Nacht haben in Melbourne die Australian Open begonnen – ohne Novak Djokovic, dessen Visum annulliert wurde. Ein herber Rückschlag für den Serben, aber auch für die Veranstalter des Grand-Slam-Turniers. * Omikron treibt die Covid-Fallzahlen in ungeahnte Höhen – auch in der Schweiz. Die Booster-Impfung schützt zwar nicht vollständig vor einer Ansteckung, gegen schwere Verläufe scheint sie aber sehr gut zu wirken.

Medienschau von MDR AKTUELL
"Keine Extrawürste für Novak Djokovic"

Medienschau von MDR AKTUELL

Play Episode Listen Later Jan 17, 2022 2:47


Die Australian Open haben ohne Titelverteidiger Novak Djokovic begonnen. Der serbische Tennisheld musste das Land verlassen, weil er ungeimpft ist und seine Teilnahme mit Täuschen und falschen Angaben erzwingen wollte.

Musik für einen Gast
Irène Kälin, Nationalratspräsidentin

Musik für einen Gast

Play Episode Listen Later Jan 16, 2022 60:31


Sie gehört im Bundeshaus zu den jüngeren Ratsmitgliedern, hat es aber nach weniger als zwei Legislaturperioden an die Spitze geschafft: Die Grüne Irène Kälin wurde für das Amtsjahr 2021/22 zur Nationalratspräsidentin und somit zur höchsten Schweizerin gewählt. Irène Kälin steht dem Nationalrat im Jahr 3 nach Ausbruch der Pandemie vor. In ihrer Antrittsrede betonte sie das Thema der Vereinbarkeit, nicht nur zwischen Familie und Beruf, sondern auch zwischen verschiedenen Meinungen – ein Feld, das während der laufenden Corona-Krise an Brisanz gewonnen hat. Politisieren ist für Irène Kälin, die in Lenzburg aufgewachsen ist, eine Leidenschaft. Bereits mit 23 Jahren wurde sie in den Grossen Rat des Kantons Aargau gewählt, damals als jüngstes Mitglied – und noch parteilos. Drei Jahre später war sie Co-Fraktionspräsidentin der Grünen, obwohl sie nach eigenen Angaben auch bei der SP hätte eine Heimat finden können. Sie bezeichnet sich als grün mit einem roten Kern – oder umgekehrt. Röbi Koller fragt nach Irène Kälins Werdegang, nach ihren Werten, Träumen und Zielen sowie nach Erfolgen, Rückschlägen und Herausforderungen. Dazwischen wird sie ihre Lieblingsmusik präsentieren: Französische und Schweizer Chansons, die Musik der 80er Jahre, die Sounds der Toten Hosen und alles aus dem Balkan und dem Orient, zu dem man tanzen kann.

Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
15.01.2022 - Langsam gesprochene Nachrichten

Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle

Play Episode Listen Later Jan 15, 2022 6:22


Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Samstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.Österreich wieder Corona-Hochrisikogebiet Angesichts der sprunghaft steigenden Infektionszahlen mit der Virusvariante Omikron hat Deutschland das Nachbarland Österreich erneut als Corona-Hochrisikogebiet eingestuft. Die Maßnahme tritt ab Sonntag in Kraft, wie das Robert Koch-Institut (RKI) mitteilte. Vor nicht notwendigen touristischen Reisen in das Land wird gewarnt - dies dürfte insbesondere den Wintertourismus hart treffen. Bei der Einreise nach Deutschland aus Hochrisikogebieten gelten insbesondere für Ungeimpfte strenge Bestimmungen. Niederlande beenden strengen Corona-Lockdown Unter starkem Druck der Unternehmen beenden die Niederlande nach fast vier Wochen den strengen Corona-Lockdown. Geschäfte, Fitnessstudios, Friseure und Universitäten dürfen von diesem Samstag an wieder öffnen, wie Ministerpräsident Mark Rutte vor Journalisten in Den Haag ankündigte. Bars, Restaurants, Cafés und kulturelle Einrichtungen bleiben jedoch weiterhin geschlossen - mindestens bis zum 25. Januar. Gastwirte und der Kultursektor sind empört. Rutte sprach dagegen von einem "großartigen Moment" für die Niederländer. Die strengen Regelungen waren am 19. Dezember in Kraft getreten. Lage auf den Intensivstationen in Deutschland nicht kritisch Die Intensivmediziner in Deutschland sehen noch keine Auswirkung der Omikron-Welle in ihrem Bereich. Derzeit könne man auf den Intensivstationen die Omikron-Welle noch nicht ausmachen, sagte der Präsident der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin, Gernot Marx, dem "RedaktionsNetzwerk Deutschland". In puncto COVID-19-Patienten könne seine Organisation weiterhin rückläufige Zahlen vermelden. Am Donnerstag sei man wieder unter die Marke von 3000 COVID-Patienten gefallen. Heftige Proteste in Tunesiens Hauptstadt In Tunis haben nach Angaben des Innenministeriums mehr als eintausend Menschen gegen Präsident Kaïs Saïed protestiert. Sie werfen ihm einen "Staatsstreich" vor, weil er am 25. Juli die Regierung abgesetzt hatte. Die tunesischen Sicherheitskräfte gingen mit Tränengas und Wasserwerfern gegen die Demonstranten in der Hauptstadt vor. Dutzende Menschen wurden festgenommen, wie es in Agenturberichten heißt. US-Präsident schlägt schwarze Professorin für Fed-Vorstand vor Mit der Wirtschaftsprofessorin Lisa Cook soll die erste schwarze Frau in den Vorstand der US-Notenbank Fed einziehen. US-Präsident Joe Biden nominierte Cook für den sogenannten Gouverneursrat der Federal Reserve. Der Präsident schlug außerdem den Wirtschaftsprofessor Philip Jefferson als Fed-Gouverneur vor. Jefferson würde bei einer Bestätigung durch den Senat der vierte schwarze Mann in diesem Amt in der Geschichte der Notenbank. Australisches Gericht setzt Termin für Djokovic-Anhörung fest Der von der Abschiebung aus Australien bedrohte serbische Tennisprofi Novak Djokovic ist wieder unter Beobachtung in dem Quarantänehotel. Dort wird er die Nacht verbringen. Für Sonntagmorgen um 9.30 Uhr Ortszeit ist vor Gericht ein Anhörungstermin festgesetzt worden. Das Bundesgericht soll Klarheit schaffen, ob der Weltranglistenerste und Titelverteidiger doch noch an den am Montag beginnenden Australian Open in Melbourne teilnehmen darf. Am Freitag war das Visum von Djokovic in einer persönlichen Entscheidung von Einwanderungsminister Alex Hawke ein zweites Mal für ungültig erklärt worden. Der Tennis-Profi ist nicht gegen Corona geimpft. In Australien gelten seit Pandemie-Beginn sehr strenge Regeln.

Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
12.01.2022 – Langsam gesprochene Nachrichten

Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle

Play Episode Listen Later Jan 12, 2022 6:50


Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Mittwoch – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.Hohe Infektionszahl in Deutschland Die Zahl der Corona-Neuinfektionen in Deutschland hat einen neuen Tageshöchstwert erreicht. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts haben sich in den vergangenen 24 Stunden 80.430 Menschen angesteckt. Die Sieben-Tage-Inzidenz überstieg die Marke von 400. Sie liegt aktuell bei 407,5. Zuletzt warnte die Weltgesundheitsorganisation, dass schon Mitte März sich mehr als die Hälfte der Europäer mit Omikron infiziert haben könnte. Frankreich verzeichnet Corona-Rekordwert Auch Frankreich hat mit mehr als 368.000 registrierten Corona-Neuinfektionen binnen eines Tages einen Rekordwert verzeichnet. Die Fallzahlen sind über die vergangenen Wochen in die Höhe geschnellt. Die Omikron-Variante des Coronavirus ist mittlerweile vorherrschend im Land. Der Inzidenzwert lag landesweit zuletzt bei 2790. Er gibt an, wie viele Infektionen innerhalb einer Woche auf 100.000 Menschen erfasst wurden. Um die fünfte Welle einzudämmen, will Frankreichs Regierung die Corona-Regeln für Ungeimpfte nochmals verschärfen. Russland und China gegen Mali-Sanktionen Im UN-Sicherheitsrat haben Russland und China die Annahme eines Textes blockiert, der Sanktionen westafrikanischer Staaten gegen die Militärjunta in Mali befürwortet. Die Vertreter der Regierungen in Peking und Moskau verhinderten nach Angaben von Diplomaten die von Frankreich eingebrachte Initiative. Die Militärjunta hatte für Februar geplante Wahlen in Mali abgesagt und eine bis zu fünf Jahre lange Übergangsphase hin zu einer zivilen Regierung angekündigt. Die Nachbarstaaten der Westafrikanischen Wirtschaftsgemeinschaft (ECOWAS) verhängten Sanktionen, darunter Grenzschließungen und ein Handelsembargo. Biden will Wahlrechtsreform durch den Senat bringen Im Streit um weitgehende Wahlrechtsreformen in den USA macht Präsident Joe Biden Druck. Er forderte, notfalls eine zentrale Regel des Senats zu ändern. Dort brauchen Gesetzesvorhaben eine "Super-Mehrheit" von 60 der 100 Senatoren, um überhaupt zur Abstimmung zu kommen. Das bedeutet, dass die Opposition Vorhaben mit einer Sperrminorität von 41 Stimmen blockieren kann. Die Republikaner von Bidens Vorgänger Donald Trump nutzen ihre Sperrminorität derzeit, um im Oberhaus in Washington zwei von den Demokraten vorangetriebene Wahlrechtsreformen zu blockieren. Zahl der Asylanträge so hoch wie lange nicht Im vergangenen Jahr sind in Deutschland so viele Asylanträge gestellt worden wie seit 2017 nicht mehr. Wie aus Zahlen des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) hervorgeht, nahm die Behörde 2021 rund 190.800 Asylanträge entgegen. Das wichtigste Herkunftsland der Asylbewerber war im vergangenen Jahr erneut Syrien. Mehr als 70.000 Anträge betrafen laut BAMF-Statistik Menschen aus dem arabischen Land. Zugenommen hat die Zahl der Schutzsuchenden aus Afghanistan. Mehr als 31.000 Afghanen stellten vergangenes Jahr Asylanträge in Deutschland. Djokovic äußert sich erstmals selbst im Einreisestreit mit Australien Tennis-Star Novak Djokovic hat zwei Vorwürfe im Zusammenhang mit seiner umstrittenen Einreise in Australien zugegeben. Er veröffentlichte auf Instagram eine Erklärung, in der er einräumte, dass sein Einreiseformular falsch ausgefüllt worden sei. Er gab jedoch seinen Mitarbeitern die Schuld dafür. Er gab auch zu, sich trotz eines positiven Corona-Testergebnisses mit einem Journalisten getroffen zu haben. Australische Medien hatten berichtet, dass Djokovic sich in den 14 Tagen vor seinem Abflug aus Spanien auch in Serbien aufgehalten hatte, dies jedoch nicht in dem Formular angegeben wurde.

Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
11.01.2022 – Langsam gesprochene Nachrichten

Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle

Play Episode Listen Later Jan 11, 2022 9:34


Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Dienstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.EU-Parlamentspräsident David Sassoli ist tot Der Präsident des EU-Parlaments, David Sassoli, ist in der Nacht zum Dienstag in einem Krankenhaus in Italien gestorben. Nach Angaben seines Sprechers Roberto Cuillo befand sich der 65-jährige Italiener seit mehr als zwei Wochen in einem Onkologie-Zentrum in Aviano "wegen einer schweren Komplikation aufgrund einer Funktionsstörung des Immunsystems". Der Sozialdemokrat hatte den Parlamentsvorsitz seit der Europawahl 2019 inne. Sassoli arbeitete früher als Journalist für Zeitungen und den öffentlich-rechtlichen italienischen Rundfunk. Er galt als Kämpfer für die Rechte von Migranten und Bedürftigen. Nordkorea unternimmt neuen Raketentest Nordkorea hat nach Angaben des südkoreanischen Militärs und Japans eine Rakete ins Ostchinesische Meer abgefeuert. Um welche Art von Rakete es sich genau handelte und wie weit sie flog, ist noch unklar. UN-Resolutionen verbieten Nordkorea Versuche mit ballistischen Waffen, die je nach Bauart einen Atomsprengkopf tragen können. Nordkorea hatte bereits in der vergangenen Woche einen Raketentest unternommen und von einem erfolgreichen Test einer Hyperschall-Rakete gesprochen. Solche Raketen sind im Flug manövrierfähig und damit für die herkömmliche Luftabwehr schwer auszumachen und abzufangen. Jemenitische Armee meldet Eroberung von Schabwa Die Regierungstruppen im Jemen haben nach eigenen Angaben die Provinz Schabwa unter ihre Kontrolle gebracht. Im Land herrscht seit 2015 Krieg zwischen den von Saudi-Arabien und anderen arabischen Staaten unterstützten Truppen von Präsident Abd Rabbo Mansur Hadi und den Huthi-Rebellen, hinter denen der Iran steht. Mehr als 370.000 Menschen wurden in dem Konflikt bereits getötet, Millionen Menschen mussten fliehen. Die Vereinten Nationen stufen den Krieg im Jemen als schlimmste humanitäre Krise der Welt ein. US-Mediziner setzen Patienten erstmals erfolgreich ein Schweineherz ein In den USA haben Mediziner erstmals erfolgreich einem Patienten das Herz eines genveränderten Schweins eingesetzt. Dem 57-jährigen Patienten gehe es drei Tage nach der Transplantation gut, erklärte die medizinische Fakultät der Universität des Bundesstaates Maryland. Die behandelnden Ärzte sprachen von einer bahnbrechenden Operation, mit der künftig möglicherweise der Mangel an Organen behoben werden könne. Der Patient litt an einer Herzerkrankung im Endstadium. "Ich hatte die Wahl zu sterben oder diese Transplantation vorzunehmen", sagte David Bennett laut der Universität vor der Operation. Mexikos Präsident hat erneut Corona Mexikos Präsident Andrés Manuel López Obrador ist nach eigenen Angaben zum zweiten Mal an COVID-19 erkrankt. Er habe aber nur leichte Symptome, betonte der Präsident. López Obrador war bereits im Januar vergangenen Jahres an COVID-19 erkrankt. Zu Beginn der Pandemie hatte der Linkspopulist das Coronavirus verharmlost und sich gegen Beschränkungen gestemmt. In der letzten Zeit warb der Präsident allerdings für die Impfung gegen das Virus. Der 68-Jährige hat selbst bislang drei Impfdosen erhalten - die letzte im Dezember. Tausende demonstrieren gegen Corona-Politik Deutschlandweit hat es erneut Proteste gegen die Corona-Politik und eine mögliche Impfpflicht gegeben. Größere Versammlungen gab es etwa in Rostock, Schwerin, Cottbus, Halle, Nürnberg, Bamberg, Augsburg und Magdeburg. In Mecklenburg-Vorpommern protestierten etwa 15.000 Menschen, in Thüringen etwa 17.000. Auch in den ostdeutschen Bundesländern Sachsen-Anhalt und Brandenburg erhielten die Versammlungen teils großen Zulauf. In der westdeutschen Metropole Köln gingen etwa 1500 Demonstranten auf die Straße. BKA ist vorbereitet auf neues Social-Media-Gesetz Im Kampf gegen Hass im Netz rechnen Polizei und Justiz mit einer großen Zahl von Ermittlungen. Grund ist das reformierte Netzwerkdurchsetzungsgesetz, das ab Februar gilt. Wie zuvor schon der Richterbund geht auch das Bundeskriminalamt (BKA) von 150.000 Strafverfahren pro Jahr aus. Die neue Regelung verpflichtet Betreiber sozialer Netzwerke künftig, strafbare Inhalte anzuzeigen, die von ihren Nutzern gepostet werden. Die zuständige Zentrale Meldestelle werde fristgerecht zum 1. Februar ihre Arbeit aufnehmen, sagte ein BKA-Sprecher dem Redaktionsnetzwerk Deutschland.

Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
10.01.2022 – Langsam gesprochene Nachrichten

Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle

Play Episode Listen Later Jan 10, 2022 7:59


Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Montag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.Weitere Gefängnisstrafe für Aung San Suu Kyi in Myanmar Ein Sondergericht hat Myanmars entmachtete De-facto-Regierungschefin Aung San Suu Kyi zu vier Jahren Gefängnis verurteilt. Die 76-Jährige wurde des illegalen Imports und Besitzes von Walkie-Talkies sowie des Verstoßes gegen Corona-Vorschriften für schuldig befunden. Anfang Dezember war die Friedensnobelpreisträgerin bereits einmal zu vier Jahren Haft verurteilt worden. Die Militärjunta verkürzte die Strafe kurz darauf auf zwei Jahre. Suu Kyi war im Februar 2021 nach einem Putsch abgesetzt worden. Ihr drohen weitere Gerichtsverfahren. Die herrschenden Militärs werfen ihr auch Korruption vor. Teilsieg für Tennisstar Djokovic in Australien Im juristischen Tauziehen um seine Einreise in Australien hat der serbische Tennisspieler Novak Djokovic einen ersten Teilsieg errungen. Ein Gericht in Melbourne entschied zugunsten des 34-Jährigen und ordnete Djokovics Freilassung aus der Unterbringungseinrichtung für Ausreisepflichtige an. Djokovics Anwälte waren gegen die Annullierung seines Visums durch die Grenzschutzbehörden nach der Ankunft des Serben am Mittwoch vorgegangen. Der Erfolg vor Gericht garantiert noch nicht, dass Djokovic als Titelverteidiger an den Australian Open ab dem 17. Januar teilnehmen kann. Die australische Regierung kündigte bereits an, eine erneute Aufhebung von Djokovics Visum zu prüfen. Kasachstan meldet nach Unruhen viele Tote Bei den tagelangen Unruhen in Kasachstan sind nach offiziellen Angaben insgesamt 164 Menschen getötet worden. Die Zahl der Festgenommenen wurde mit knapp 8000 angegeben. Laut Darstellung der Regierung hat sich die Lage in dem zentralasiatischen Land mittlerweile stabilisiert. Soldaten des von Russland dominierten Militärbündnisses OVKS bewachten strategisch wichtige Einrichtungen. Staatspräsident Kassym-Jomart Tokajew hatte seinen Sicherheitskräften am Freitag den Befehl erteilt, "ohne Vorwarnung tödliche Schüsse abzugeben". Die USA forderten Tokajew auf, diesen Schießbefehl aufzuheben. USA und Russland sprechen über Ukraine-Krise Regierungsvertreter der USA und Russlands wollen an diesem Montag in Genf versuchen, den Ukraine-Konflikt zu entschärfen. Beide Seiten rechnen mit schwierigen Gesprächen. Die Vereinigten Staaten und auch die Europäische Union treibt die Sorge um, dass Russland einen Einmarsch in die benachbarte Ostukraine vorbereitet. Dies wird vom Kreml vehement bestritten. Die russische Regierung möchte ihrerseits die Aufnahme weiterer osteuropäischer Länder in die NATO verhindern. Vor allem die Ukraine dürfe niemals Mitglied des westlichen Militärbündnisses werden, heißt es aus Moskau. ECOWAS-Staaten machen Grenzen zu Mali dicht Angesichts der Absage der für Februar geplanten Wahlen durch Malis Militärjunta haben die Nachbarstaaten harte Sanktionen gegen das westafrikanische Land beschlossen. Dazu gehören Grenzschließungen und ein Handelsembargo, wie die Wirtschaftsgemeinschaft ECOWAS nach einem Gipfeltreffen in der ghanaischen Hauptstadt Accra mitteilte. Es sollen auch Finanzhilfen gekürzt und malische Vermögenswerte bei der Zentralbank der westafrikanischen Staaten eingefroren werden. Die Führung in Bamako hatte mitgeteilt, statt Ende kommenden Monats erst in vier Jahren wieder Wahlen abhalten zu wollen. Feuer-Tragödie schockt New York City Bei einem der schwersten Brände in der neueren Geschichte New Yorks sind mindestens 19 Menschen in einem Wohngebäude ums Leben gekommen, darunter neun Kinder. Mehr als 60 weitere Personen wurden verletzt, etliche von ihnen lebensgefährlich. Bürgermeister Eric Adams sprach von einer "Tragödie". Als Brandursache nannte Feuerwehr-Chef Daniel Nigro ein kaputtes elektrisches Heizgerät in einer Wohnung in der ersten und zweiten Etage. Von dort habe sich tödlicher Rauch im gesamten 19-stöckigen Wohnhaus ausbreiten können. Feuerleitern habe es in dem Gebäude im Stadtteil Bronx nicht gegeben. "The Power of the Dog" räumt bei Globe-Verleihung ab Das Western-Familiendrama "The Power of the Dog" hat den Golden Globe als bestes Filmdrama gewonnen. Es brachte auch der neuseeländischen Regisseurin Jane Campion und dem australischen Nebendarsteller Kodi Smit-McPhee eine Trophäe ein. Ebenfalls drei Golden Globes holte Steven Spielbergs Filmmusical "West Side Story". Neben dem Preis in der Sparte "beste Komödie/Musical" wurden Hauptdarstellerin Rachel Zegler und Nebendarstellerin Ariana DeBose ausgezeichnet. Der deutsche Filmkomponist Hans Zimmer gewann einen Golden Globe für das Science-Fiction-Drama "Dune".

Audi Mitarbeiter-Podcast
Die eigene Tankstelle zu Hause

Audi Mitarbeiter-Podcast

Play Episode Listen Later Jan 10, 2022 12:12


Einfach elektrisch: „Was mache ich, wenn ich keine eigene Garage habe?“ „Soll ich eine Wallbox online bestellen?“ „Muss ich einen Antrag beim Stromanbieter stellen?“ „Was kann eigentlich diese Audi Wallbox?“ Das Thema „Laden zu Hause“ beschäftigt derzeit viele Menschen – nicht nur bei den vier Ringen. Ansgar Neudecker, Projektleiter Home-Charging bei Audi, beantwortet in dieser Podcast-Folge häufig gestellte Fragen und räumt mit einem Mythos auf, der vor allem diejenigen bewegt, die künftig elektrisch pendeln möchten. Angaben zu den Kraftstoff- und Stromverbräuchen und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen unentgeltlich erhältlich ist. Und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, D-73760 Ostfildern oder unter www.dat.de.”

Tagesschau (320x180)
09.01.2022 - tagesschau 20:00 Uhr

Tagesschau (320x180)

Play Episode Listen Later Jan 9, 2022 15:50


Themen der Sendung: Zeitplan für allgemeine Impfpflicht gerät ins Wanken, RKI meldet 36.552 Corona-Neuinfektionen, Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf über 362, Bundesregierung stuft fast 40 weitere Staaten als Hochrisikogebiete ein, Diskussion über Pläne der EU zur Atompolitik, Linkspartei will eigenen Kandidaten für Wahl des Bundespräsidenten aufstellen, Stilles Gedenken an ermordete Kommunistenführer Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht, Bosnische Serben erinnern mit Parade an Ausrufung der Republika Srpska vor 30 Jahren, Nach offiziellen Angaben mindestens 164 Tote bei Unruhen in Kasachsten, Westafrikanische Länder beschließen scharfe Sanktionen gegen Mali, Mindestens acht Tote nach Einsturz von Felswand in Südbrasilien, Weltraumteleskop "James Webb" erfolgreich ausgeklappt, Ergebnisse des 18. Spieltags der Fußball-Bundesliga, Vinzenz Geiger gewinnt Nordische Kombination im italienischen Val di Fiemme, Das Wetter

Tagesschau (320x240)
09.01.2022 - tagesschau 20:00 Uhr

Tagesschau (320x240)

Play Episode Listen Later Jan 9, 2022 15:50


Themen der Sendung: Zeitplan für allgemeine Impfpflicht gerät ins Wanken, RKI meldet 36.552 Corona-Neuinfektionen, Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf über 362, Bundesregierung stuft fast 40 weitere Staaten als Hochrisikogebiete ein, Diskussion über Pläne der EU zur Atompolitik, Linkspartei will eigenen Kandidaten für Wahl des Bundespräsidenten aufstellen, Stilles Gedenken an ermordete Kommunistenführer Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht, Bosnische Serben erinnern mit Parade an Ausrufung der Republika Srpska vor 30 Jahren, Nach offiziellen Angaben mindestens 164 Tote bei Unruhen in Kasachsten, Westafrikanische Länder beschließen scharfe Sanktionen gegen Mali, Mindestens acht Tote nach Einsturz von Felswand in Südbrasilien, Weltraumteleskop "James Webb" erfolgreich ausgeklappt, Ergebnisse des 18. Spieltags der Fußball-Bundesliga, Vinzenz Geiger gewinnt Nordische Kombination im italienischen Val di Fiemme, Das Wetter

Tagesschau (512x288)
09.01.2022 - tagesschau 20:00 Uhr

Tagesschau (512x288)

Play Episode Listen Later Jan 9, 2022 15:50


Themen der Sendung: Zeitplan für allgemeine Impfpflicht gerät ins Wanken, RKI meldet 36.552 Corona-Neuinfektionen, Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf über 362, Bundesregierung stuft fast 40 weitere Staaten als Hochrisikogebiete ein, Diskussion über Pläne der EU zur Atompolitik, Linkspartei will eigenen Kandidaten für Wahl des Bundespräsidenten aufstellen, Stilles Gedenken an ermordete Kommunistenführer Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht, Bosnische Serben erinnern mit Parade an Ausrufung der Republika Srpska vor 30 Jahren, Nach offiziellen Angaben mindestens 164 Tote bei Unruhen in Kasachsten, Westafrikanische Länder beschließen scharfe Sanktionen gegen Mali, Mindestens acht Tote nach Einsturz von Felswand in Südbrasilien, Weltraumteleskop "James Webb" erfolgreich ausgeklappt, Ergebnisse des 18. Spieltags der Fußball-Bundesliga, Vinzenz Geiger gewinnt Nordische Kombination im italienischen Val di Fiemme, Das Wetter

Tagesschau (Audio-Podcast)
09.01.2022 - tagesschau 20:00 Uhr

Tagesschau (Audio-Podcast)

Play Episode Listen Later Jan 9, 2022 15:50


Themen der Sendung: Zeitplan für allgemeine Impfpflicht gerät ins Wanken, RKI meldet 36.552 Corona-NeuInfektionen, Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf über 362, Bundesregierung stuft fast 40 weitere Staaten als Hochrisikogebiete ein, Diskussion über Pläne der EU zur Atompolitik, Linkspartei will eigenen Kandidaten für Wahl des Bundespräsidenten aufstellen, Stilles Gedenken an ermordete Kommunistenführer Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht, Bosnische Serben erinnern mit Parade an Ausrufung der Republika Srpska vor 30 Jahren, Nach offiziellen Angaben mindestens 164 Tote bei Unruhen in Kasachsten, Westafrikanische Länder beschließen scharfe Sanktionen gegen Mali, Mindestens acht Tote nach Einsturz von Felswand in Südbrasilien, Weltraumteleskop "James Webb" erfolgreich ausgeklappt, Ergebnisse des 18. Spieltags der Fußball-Bundesliga, Vinzenz Geiger gewinnt Nordische Kombination im italienischen Val di Fiemme, Das Wetter

Regionaljournal Graubünden
6000 Unterschriften gegen Maskenpflicht für Kinder in St. Gallen

Regionaljournal Graubünden

Play Episode Listen Later Jan 9, 2022 16:38


Dem St. Galler Bildungsdepartement ist eine Petition zur Aufhebung der Maskenpflicht in der Primarschule eingereicht worden. Knapp 6000 Private haben die Bittschrift laut eigenen Angaben unterzeichnet. Weitere Themen * Die Sicherheitspolizei der Kantonspolizei St. Gallen soll in der Stadt St. Gallen an einem Standort zusammengefasst werden. * In Naturschutzgebieten im Kanton Thurgau sind seit einem Jahr Ranger unterwegs. Eine Bilanz.

Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
08.01.2022 – Langsam gesprochene Nachrichten

Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle

Play Episode Listen Later Jan 8, 2022 7:01


Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Samstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.Corona-Inzidenz in Deutschland erneut stark gestiegen Der Corona-Inzidenzwert in Deutschland ist erneut stark gestiegen. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) liegt die Zahl der Ansteckungen pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen bei 335,9. Am Vortag lag sie bei 303,4, vor einer Woche bei 220,3. Die Gesundheitsämter meldeten dem RKI knapp 56.000 Neuinfektionen binnen eines Tages. 286 Menschen starben an oder mit Corona. Bund und Länder hatten am Freitag wegen der Ausbreitung der Omikron-Variante verschärfte Regeln für die Gastronomie sowie verkürzte Isolations- und Quarantäneregeln für Infizierte und Kontaktpersonen beschlossen. Äthiopische Regierung lässt Oppositionelle frei Äthiopiens Präsident Abiy Ahmed hat angekündigt, mehrere prominente Gefangene freizulassen. Dazu zählen den Angaben zufolge wichtige Mitglieder der Rebellengruppe TPLF aus der Krisenregion Tigray im Norden des Landes und Oppositionspolitiker. Einer von ihnen, der Journalist Eskinder Nega, befindet sich nach Angaben seiner Banderas-Partei bereits in Freiheit. Ziel der am Tag des äthiopisch-orthodoxen Weihnachtsfestes verkündeten Amnestie sei es, auf friedliche Weise den Weg für eine dauerhafte Lösung für die Probleme des Landes freizumachen, sagte Präsident Ahmed. Lebenslange Haft für Mörder eines schwarzen Joggers in den USA Im US-Bundesstaat Georgia hat ein Richter drei Männer wegen des Mordes an Ahmaud Arbery zu lebenslanger Haft verurteilt. Im Februar 2020 hatten der heute 35-jährige Haupttäter und sein Vater sowie ein Nachbar den 25-jährigen Schwarzen mit Autos gejagt und dann erschossen. Für Empörung sorgte, dass die Justiz erst aktiv wurde, als das Video des Vorfalls Monate später publik wurde. Arberys Tod führte - zusammen mit dem des Afroamerikaners George Floyd bei einem Polizeieinsatz in Minneapolis - zu landesweiten Anti-Rassismus-Protesten. Viele Tote durch Explosion in China Nach einer Explosion in einer Verwaltungskantine in Südwestchina ist die Zahl der Todesopfer auf mindestens 16 gestiegen. Die Zahl der Verletzten gab die amtliche Agentur Xinhua mit zehn an. Inzwischen seien alle Opfer aus den Trümmern geborgen worden. Das Gebäude am Stadtrand der Metropole Chongqing wurde bei der Explosion komplett zerstört, alle 26 Angestellten, die dort gerade zu Mittag aßen, wurden unter den Trümmern begraben. Als Ursache des Unglücks wurde ein Gasleck vermutet. Tennisstar Djokovic sitzt weiter in Quarantänehotel fest Der serbische Tennisstar Novak Djokovic muss den dritten Tag in Folge in einem Quarantänehotel in Melbourne verbringen. Dort sind vor allem Asylbewerber untergebracht. Die Anwälte des Sportlers bereiten eine Klage gegen die Annullierung seines Visums durch Australiens Behörden wegen fehlender Corona-Impfnachweise vor. Der Impfskeptiker Djokovic will an den Mitte Januar beginnenden Australian Open teilnehmen und hatte dafür nach eigenen Angaben eine medizinische Ausnahmegenehmigung erhalten. Nun befasst sich ein Gericht mit der möglichen Abschiebung des 34-Jährigen. Serbiens Regierung hat das Vorgehen scharf verurteilt. Corona-geschwächte Bayern unterliegen gegen Mönchengladbach Zum Auftakt der Rückrunde in der Fußballbundesliga hat Rekordmeister Bayern München sein Heimspiel gegen Borussia Mönchengladbach mit 1:2 verloren. Den Münchnern fehlten insgesamt elf Spieler wegen Corona-Infektionen oder Verletzungen. Trotz der Niederlage bleibt das Team von Julian Nagelsmann mit deutlichem Vorsprung Tabellenführer. Die Gladbacher verbesserten sich vorübergehend auf Platz elf.

Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
07.01.2022 – Langsam gesprochene Nachrichten

Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle

Play Episode Listen Later Jan 7, 2022 8:01


Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Freitag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.Kasachstans Präsident: Ordnung überwiegend wiederhergestellt Bei den gewaltsamen Protesten in Kasachstan haben die Sicherheitskräfte nach Angaben der Regierung 26 Demonstranten getötet, die sie als "bewaffnete Kriminelle" bezeichneten. 18 weitere seien verletzt worden, teilte das Innenministerium mit. Präsident Kassym-Schomart Tokajew erklärte, die verfassungsmäßige Ordnung sei in allen Regionen weitgehend wiederhergestellt. Kasachstan wird seit Tagen von beispiellosen Zusammenstößen zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften erschüttert. Am Donnerstag trafen erste Einheiten einer von Russland angeführten sogenannten Friedenstruppe in dem Land ein. Deutschland steht vor strengeren Corona-Regeln Bei ihrer ersten Videoschalte im neuen Jahr beraten die Ministerpräsidenten mit Bundeskanzler Olaf Scholz über weitere Corona-Schutzmaßnahmen. Wie aus einer Beschlussvorlage für das Treffen hervorgeht, soll wegen der Ausbreitung der hochansteckenden Omikron-Variante der Zugang zur Gastronomie weiter eingeschränkt werden. Bundesweit und Inzidenz-unabhängig solle der Besuch etwa von Restaurants und Cafés für Geimpfte und Genesene nur noch mit tagesaktuellem Test oder dem Nachweis einer Auffrischungsimpfung möglich sein. Im Gespräch sind zudem verkürzte Quarantänezeiten. Leichen vor Regierungsgebäude in Mexiko gefunden Vor dem Gouverneurspalast des mexikanischen Bundesstaates Zacatecas sind zehn Leichen in einem dort abgestellten Auto entdeckt worden. Die in dem Wagen zusammengepferchten Leichen sind offenbar Opfer eines Gewaltverbrechens. Der Fahrer sei geflohen, teilte Gouverneur David Monreal in einem Facebook-Video mit. Die Verletzungen der Toten deuteten darauf hin, dass sie vor ihrer Ermordung mit Schlägen traktiert worden seien. Die Gewalt in Zacatecas geht zu einem großen Teil auf das Konto von Kartellen und Gangs, die in Drogenschmuggel, Schutzgelderpressung und Benzindiebstahl verwickelt sind. Journalist in Haiti von krimineller Bande getötet In Haiti ist mindestens ein Journalist nach Angaben seines Arbeitgebers bei einem Einsatz getötet worden. John Amady sei am Rande der Hauptstadt Port-au-Prince von Bandenmitgliedern niedergeschossen und bei lebendigem Leib verbrannt worden, teilte der kanadische Radiosender Écoute FM auf Facebook mit. Amady hatte demnach für den Sender an einem Bericht über die Sicherheitslage in der Gegend gearbeitet. Der Karibikstaat wird seit Jahren von heftiger Bandenkriminalität heimgesucht, die sich in den vergangenen Monaten noch verschärft hat. Erneut tödliche Gewalt bei Demonstrationen im Sudan Bei anhaltenden Protesten gegen die Militärregierung im Sudan ist es erneut zu tödlicher Gewalt gekommen. In Omdurman und Bahri wurden drei Menschen erschossen, wie das Zentralkomitee sudanesischer Ärzte mitteilte. In mehreren Städten protestierten Tausende gegen das Militär und dessen Machtübernahme vor gut zwei Monaten. Sudans oberster General Abdel Fattah al-Burhan hatte im Oktober den Ausnahmezustand verhängt und die Regierung abgesetzt, die nach dem Sturz des langjährigen Machthabers Omar al-Baschir im April 2019 den Übergang zu demokratischen Wahlen hatte leiten sollen. US-Starregisseur Peter Bogdanovich ist tot Der US-Filmemacher Peter Bogdanovich ist im Alter von 82 Jahren gestorben. Als Regisseur bekannt wurde er durch Filme wie "Paper Moon", "What's Up, Doc?" und "The Last Picture Show". Dieser Film wurde für acht Oscars nominiert und in zwei Kategorien ausgezeichnet und gilt als Hollywood-Klassiker. Immer wieder trat Bogdanovich auch als Schauspieler auf, unter anderem in der Mafia-Serie "The Sopranos". Zuletzt drehte er 2018 einen Dokumentarfilm über den US-Schauspieler Buster Keaton. Regie- und Schauspielkollegen würdigten ihn als Meister des Kinos und wunderbaren Künstler.

Criminal Compliance Podcast
Rechtsprechungsupdate - Subventionsbetrug im Zusammenhang mit Coronahilfen

Criminal Compliance Podcast

Play Episode Listen Later Jan 7, 2022 7:23


Immer häufiger werden Ermittlungsverfahren wegen Subventionsbetrug im Zusammenhang mit Coronahilfen eingeleitet. Bundesweit sollen bereits mehrere Tausend Ermittlungsverfahren wegen entsprechender Verdachtsfälle laufen. Sowohl Verwaltungs- als auch Ermittlungsbehörden scheinen dem Thema systematisch nachzugehen – und bekommen dabei Rückenwind aus der Rechtsprechung. Mit einer Entscheidung vom 4. Mai 2021 (Az. 6 StR 137/21) hat der Bundesgerichtshof bestätigt, dass unrichtige Angaben bei der Beantragung von Corona-Soforthilfen einen strafbaren Subventionsbetrug darstellen können. Vorausgegangen war der Entscheidung ein Urteil des Landgerichts Stade, das den Angeklagten zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von vier Jahren und drei Monaten verurteilt hatte. Vor dem Hintergrund der aktuellen BGH-Entscheidung bespricht Dr. Christian Rosinus, unter welchen Voraussetzungen Strafbarkeits- und Haftungsrisiken bestehen können und worauf Unternehmen und Führungskräfte achten sollten, wenn es zu Fehlern bei der Beantragung von Coronahilfen gekommen ist. Hier geht's zu Folge #3 Staatshilfen und Corona / Covid-19: https://criminal-compliance.podigee.io/3-rosinusonair Hier geht's zu Folge #5 Was kann passieren? Wichtige Konsequenzen aus Wirtschaftsstraftaten: https://criminal-compliance.podigee.io/5-rosinusonair Hier geht's zu Folge #68 Vermögensabschöpfung im Strafverfahren: https://criminal-compliance.podigee.io/68-rosinusonair https://rosinus-on-air.com/ https://rosinus-partner.com/

Epochentrotter - erzählte Geschichte
Troja und die Abenteuer des Heinrich Schliemann

Epochentrotter - erzählte Geschichte

Play Episode Listen Later Jan 5, 2022 58:32


Autodidakt, Medienstar, Gründervater der modernen Archäologie, Pfuscher, Schlaumann – über Heinrich Schliemann lässt sich vieles sagen und wurde vieles gesagt. Weltberühmt wurde der Weltenbummler durch seine Ausgrabungen ab den 1870er Jahren in der heutigen Westtürkei, wo er das sagenumwobene Troja entdeckte (das mit dem hölzernen Pferd und der schönen Helena). Unumstritten waren dabei schon zu seinen Lebzeiten weder seine Methoden noch seine Funde. Noch heute ist offen, ob der von ihm ergrabene Hügel Hisarlik das Troja aus Homers Ilias und Odyssee verbarg oder er vielmehr eine ganz anders zu kontextualisierende Stätte enthält. Die Debatte reicht von den Ausmaßen über den Ort selbst bis hin zur (Un-)Echtheit der Befunde. Gerade der Schmuck, der bedeutendste Fund Schliemanns, der als sogenannter Priamos-Schatz der Welt vorgestellt wurde, bietet Diskussionsstoff: Handelt es sich um eine kluge, medienwirksame Finte des früheren Kaufmanns und selfmade Milionärs oder um einen Sensationsfund und Beweis für die Korrektheit von Homers geografischen Angaben? Die Zweifel auf Seiten der Fachleute schon zu Schliemanns Zeiten stehen einer schieren Begeisterung auf Seiten der Presse und Öffentlichkeit gegenüber. Sein Hang zur Dramatik, sein Talent (und monetärer Einfluss) mit den Medien zu interagieren, machen ihn bis heute zu einem durchaus streitbaren Charakter, der die Weiterentwicklung der Archäologie jedoch maßgeblich befeuerte. In dieser Folge widmen wir uns anlässlich seines 200. Geburtstags dem Leben und den Abenteuern Heinrich – oder Henry – Schliemanns und stellen euch diesen besonderen Mann mit Fokus auf seine Ausgrabungen von Troja vor. Euch hat der Podcast gefallen? Dann folgt uns gerne auf Instagram und Facebook für weiteren historischen Content! Schaut auch gerne auf unserer Webseite epochentrotter. de vorbei und schickt uns eine Mail an kontakt@epochentrotter.de, wenn ihr Themenideen oder Feedback habt. #Urgeschichte #Frühgeschichte #Antike #NeuereUndNeuesteGeschichte #Geschichtsbild #Europa #Deutschland #Westeuropa #Osteuropa #Asien #NaherUndMittlererOsten #Archäologie

Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
04.01.2022 – Langsam gesprochene Nachrichten

Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle

Play Episode Listen Later Jan 4, 2022 9:00


Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Dienstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.RKI weist keine Virusvariantengebiete mehr aus Angesichts der Ausbreitung der Coronavirus-Variante Omikron auch in Deutschland lockert die Bundesregierung ihre Einreisebeschränkungen. Großbritannien, Südafrika, Namibia, Botswana, Mosambik, Simbabwe, Malawi, Eswatini und Lesotho gelten von diesem Dienstag an nicht mehr als Virusvariantengebiete, wie das Robert Koch-Institut mitteilte. Stattdessen werden die neun Staaten nun als Hochrisikogebiete geführt. Für Menschen aus diesen Ländern mit einer vollständigen Corona-Impfung wird die Einreise nach Deutschland damit deutlich erleichtert. Gegner von Corona-Maßnahmen machen mobil In Deutschland haben mehrere zehntausend Menschen gegen die staatlichen Corona-Maßnahmen protestiert. Sie trafen sich in etlichen Städten zu nicht genehmigten "Montagsspaziergängen". Größere Demonstrationen wurden etwa aus Rostock in Mecklenburg-Vorpommern und Nürnberg in Bayern gemeldet. Die meisten Protestaktionen verliefen friedlich. In Lichtenstein bei Zwickau in Sachsen wurden Einsatzkräfte attackiert, 14 von ihnen erlitten dabei nach Polizei-Angaben Verletzungen. Mancherorts kam es zu Gegendemonstrationen. Apple-Konzern schreibt Wall-Street-Geschichte Der iPhone-Hersteller Apple hat als weltweit erstes Unternehmen einen Börsenwert von drei Billionen Dollar erreicht. Das entspricht fast der gesamten Wirtschaftsleistung Deutschlands. Apple gehört wie zahlreiche andere Technologiefirmen zu den Profiteuren der Coronavirus-Pandemie. An der New Yorker Wall Street rangiert der Konzern vor dem Softwareriesen Microsoft mit einem Wert von rund 2,5 Billionen Dollar sowie Amazon und der Google-Mutter Alphabet, die jeweils mehr als eine Billion Dollar wert sind. Etliche Todesopfer bei Kämpfen in Kolumbien Bei Gefechten in Kolumbien zwischen der marxistischen Untergrundmiliz ELN und abtrünnigen Mitgliedern der aufgelösten Rebellenorganisation FARC sind mindestens 23 Menschen getötet worden. Die Kämpfe ereigneten sich im Grenzgebiet zu Venezuela in der nordöstlichen Region Arauca. Das teilte Vize-Verteidigungsminister Jairo García mit. Unter den Toten seien auch vier Venezolaner, sagte Verteidigungsminister Diego Molano. Unklar ist, ob auch Zivilisten getötet wurden. Anders als die FARC hat die ELN mit etwa 2500 Mitgliedern dem bewaffneten Kampf gegen die Regierung nicht abgeschworen. Hilfswerk beklagt mehr als 4400 tote Migranten auf Spanien-Routen Mehr als 4400 Migranten sind nach Angaben einer angesehenen spanischen Hilfsorganisation im Vorjahr bei dem Versuch gestorben, Spanien auf dem Seeweg zu erreichen. Die Zahl habe sich im Vergleich zu 2020 verdoppelt - damals seien 2170 Migranten ums Leben gekommen, teilte das in Afrika sehr gut vernetzte Hilfswerk Caminando Fronteras mit. So viele Todesopfer wie 2021 seien noch nie registriert worden. Allein auf dem Weg von Westafrika zu den Kanaren habe es 4016 Todesopfer gegeben. Die Zahl der spanischen Organisation ist dreieinhalb Mal so hoch wie jene der UN-Organisation für Migration. Schuldspruch gegen Theranos-Gründerin Holmes Die einstige US-Vorzeigeunternehmerin Elizabeth Holmes ist von einer Jury im kalifornischen San Jose des Betrugs schuldig gesprochen worden. Die heute 37-Jährige habe Investoren mit vorsätzlichen Falschbehauptungen über die Technologie ihrer Bluttest-Firma Theranos dazu verleitet, Gelder in das Unternehmen zu stecken, urteilten die Geschworenen. Holmes war durch die Gründung von Theranos zur Milliardärin geworden. Recherchen hatten ans Licht gebracht, dass die vermeintlich revolutionäre Technologie des Unternehmens gar nicht funktionierte. Das Strafmaß gegen Holmes wird später verkündet. Peter Wright ist neuer Darts-Weltmeister Der Schotte Peter Wright hat zum zweiten Mal die Darts-WM gewonnen. Der 51-Jährige setzte sich im Finale 7:5 gegen Michael Smith aus England durch. Dafür erhielt Wright einen Siegerscheck in Höhe von 500.000 Britischen Pfund. Die Weltmeisterschaft in London war von zahlreichen Corona-Fällen überschattet worden. Auch der favorisierte Topstar Michael van Gerwen aus den Niederlanden wurde positiv getestet.

Amen: Treffen sich zwei Pfarrer...

Lars und Wolfgang wieder an Silvester zum Podcast vereint - manches hat sich verändert im vergangenen Jahr, anderes ist verlässlich geblieben. Immer noch Corona, aber anders, immer noch Feuerwerkverbot - aber manches ist auch anders an diesem Silvester. Aber hört selbst... Kleiner Gag am Rande: die Angaben differerieren je nach Aufruf leicht, aber in unserem Dashboard ist diese Folge genau 21.22 lang - und das ist echt Zufall! --- Send in a voice message: https://anchor.fm/kirchenkreis-vlotho/message

Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
28.12.2021 – Langsam gesprochene Nachrichten

Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle

Play Episode Listen Later Dec 28, 2021 7:55


Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Dienstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.Entscheidung über Triage-Regeln Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe gibt an diesem Dienstag bekannt, ob der deutsche Staat bei einer sogenannten Triage in der Corona-Pandemie konkrete Vorgaben machen muss. Dabei geht es um Notsituationen, in denen Ärzte entscheiden müssen, welche Patienten noch behandelt werden, wenn kein Platz mehr auf der Intensivstation ist. Geklagt haben neun Menschen mit Behinderungen und Vorerkrankungen. Sie befürchten, aufgrund ihrer statistisch schlechteren Überlebenschancen in so einer Extremsituation von Ärzten aufgegeben zu werden. Wieder Proteste gegen Corona-Regeln Deutschlandweit sind erneut Gegner der Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie auf die Straße gegangen. Ihr Unmut richtet sich auch gegen die Pläne der Bundesregierung für eine Impfpflicht. Insgesamt beteiligten sich mehrere Zehntausend Menschen an den Protesten. Vor allem in Ostdeutschland hatten die Demonstrationen großen Zulauf. In Mecklenburg-Vorpommern waren es nach Polizeiangaben rund 15.000 Teilnehmer, in Brandenburg rund 9000. Ganz im Westen Deutschlands, in Saarbrücken, demonstrierten rund 3000 Menschen, wie die saarländische Polizei mitteilte. Frankreich verschärft Maßnahmen Angesichts einer Rekordzahl von Corona-Infektionen gelten ab Mitte Januar in Frankreich strengere Regeln. Die Regierung macht eine vollständige Impfung zur Voraussetzung für den Besuch von Veranstaltungen, Restaurants oder für Fernreisen. Negative Tests reichen dann nicht mehr. In einigen Stadtzentren müsse zudem in der Öffentlichkeit ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden, kündigte Premierminister Jean Castex an. Außerdem wurde die Booster-Frist verkürzt. Eine Auffrischungsimpfung ist nun in Frankreich nach drei Monaten möglich. Israel attackiert Ziel in Syrien Die israelische Luftwaffe hat den Hafen der syrischen Stadt Latakia angegriffen. Die Jets hätten mehrere Raketen auf das Containerlager abgefeuert und dadurch Brände ausgelöst, meldet die syrische Nachrichtenagentur Sana unter Berufung auf das Militär. Dabei sei hoher Sachschaden entstanden. Angaben über Tote oder Verletzte liegen bislang nicht vor. Seit Beginn des Bürgerkriegs in Syrien 2011 hat Israel schon Hunderte Luftangriffe auf syrisches Gebiet geflogen. Dabei wurden Stellungen der Regierungstruppen wie auch Kräfte der islamistischen Hisbollah-Miliz attackiert, die der Iran unterstützt. Wahltermin in Libyen rückt in weite Ferne Nach der Verschiebung der Präsidentenwahl in Libyen hat sich die zuständige Parlamentskommission gegen die Festsetzung eines neuen Termins ausgesprochen. Zunächst solle ein "realistischer und umsetzbarer Fahrplan mit definierten Etappen erstellt werden", so die Empfehlung. Das Gremium stellte sich damit gegen einen Vorschlag der Wahlkommission, die Wahl eines Staatsoberhaupts parallel zur Parlamentswahl Ende Januar abzuhalten. Ursprünglich sollte die Präsidentenwahl bereits vergangenen Freitag stattfinden. Dieser Termin wurde aber kurzfristig abgesagt. Die politischen Lager in Libyen gelten als zerstritten. Termine für Ukraine-Treffen festgelegt Vertreter der USA und Russlands wollen am 10. Januar über die Spannungen an der Grenze zur Ukraine sowie über Atomwaffenkontrolle beraten. Das teilte ein Sprecher des Weißen Hauses mit. Zwei Tage später sind Gespräche zwischen Russland und der NATO geplant, am 13. Januar sollen Beratungen zwischen Russland und der OSZE folgen. Die Spannungen zwischen Russland und dem Westen wegen des Ukraine-Konflikts hatten sich zuletzt deutlich verschärft. Angesichts eines massiven russischen Truppenaufmarsches an der Grenze gibt es Befürchtungen, Russland könnte die Ukraine angreifen. Wintersturm trifft US-Westküste Starker Schneefall hat im Westen der USA zu Stromausfällen und Verkehrschaos geführt. Aufgrund des Wintersturms fiel in der Sierra Nevada binnen 24 Stunden ein Meter Neuschnee. Damit hat in Kalifornien die Gesamt-Schneemenge im Dezember einen Rekordwert erreicht. Für den unter den Folgen einer jahrelangen Dürre leidenden Bundesstaat sind die ergiebigen Niederschläge ein Hoffnungsschimmer, weil sie die Grundwasserreserven auffüllen könnten. In Oregon und Washington wurden Notunterkünfte geöffnet, da es im Westen der USA noch mehrere Tage bitterkalt bleiben soll.

Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
25.12.2021 – Langsam gesprochene Nachrichten

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Play Episode Listen Later Dec 25, 2021 7:42


Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Samstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.Papst fordert Bescheidenheit zu Weihnachten Zu Weihnachten hat Papst Franziskus die Menschen zu Bescheidenheit aufgerufen. "Weinen wir nicht der Größe nach, die wir nicht haben. Hören wir auf, zu jammern und lange Gesichter zu machen, und lassen wir ab von der Gier, die uns immer unbefriedigt lässt", sagte das Oberhaupt der katholischen Kirche während der Christmette im Petersdom. Der 85-Jährige feierte auch in diesem Jahr Heiligabend unter Corona-Bedingungen. Am Gottesdienst im Petersdom nahmen knapp 200 Menschen teil. USA heben Einreisesperre für südafrikanische Länder auf Menschen aus acht afrikanischen Ländern dürfen bald wieder in die USA einreisen. Die wegen der Coronavirus-Variante Omikron verhängten Einreisesperren werden zum 31. Dezember aufgehoben, wie das Weiße Haus mitteilte. Mittlerweile sei klar, dass die bestehenden Impfstoffe, insbesondere bei einer dritten Impfung, gegen Omikron wirkten. Außerdem wisse man jetzt mehr über Omikron und die Einreisesperre habe den USA den beabsichtigten Zeitvorsprung verschafft. Sie jetzt noch aufrecht zu erhalten, hätte keine entscheidenden Auswirkungen mehr auf die Fallzahlen in den USA, hieß es aus Washington. Russland baut sein Arsenal an Hyperschall-Raketen aus Der russische Präsident Wladimir Putin hat den erfolgreichen Test von gleich mehreren Hyperschall-Raketen verkündet. Die Tests seien "erfolgreich und fehlerfrei" verlaufen, sagte er in einer Fernsehansprache. Für Russland sei dies ein großes Ereignis und ein wichtiger Schritt zur Stärkung der russischen Sicherheit und der Verteidigung. Hyperschall-Raketen haben ein neues Wettrüsten der militärischen Großmächte ausgelöst. Die Waffen können mehr als die fünffache Schallgeschwindigkeit erreichen und im Flug gesteuert werden. So sind sie kaum abzufangen. Iran droht Israel durch Raketenabschuss Die iranische Armee hat zum Abschluss einer Militärübung mehrere ballistische Raketen abgefeuert. Diese Übung sei eine Warnung an Israel, erklärte der Chef der iranischen Revolutionsgarden, Hossein Salami. Der Unterschied zwischen einem tatsächlichen Einsatz und einer Militärübung bestehe lediglich in dem Winkel, in dem die Raketen abgeschossen würden, drohte er. Das britische Außenministerium reagierte prompt auf den Raketenabschuss. Ballistische Raketen seien eine Bedrohung für die regionale und internationale Sicherheit, hieß es in London. Der Iran solle diese Aktivitäten sofort einstellen. Deutschland fordert schnellen Wahltermin in Libyen Deutschland und vier weitere Länder haben Libyen aufgefordert, so schnell wie möglich einen neuen Termin für die Präsidentschaftswahl festzusetzen. Sie sollte ursprünglich am 24. Dezember stattfinden. Die libyschen Behörden sollten zudem schnellstmöglich eine finale Liste der Kandidaten herausgeben, heißt es in einem Schreiben von Deutschland, Frankreich, Italien, Großbritannien und den USA. Die fünf Länder erklärten aber gleichzeitig, die Übergangsregierung weiter zu unterstützen. Mit den Wahlen ist die Hoffnung verbunden, dass sich Libyen nach zehn Jahren Bürgerkrieg stabilisiert. Deutschland exportierte so viele Waffen wie noch nie In den letzten Tagen ihrer Amtszeit hat die frühere Bundesregierung unter Kanzlerin Angela Merkel und Vizekanzler Olaf Scholz Rüstungsexporte für fast fünf Milliarden Euro genehmigt. Damit steigt der Gesamtumfang der Exporterlaubnisse im laufenden Jahr auf den Rekordwert von mehr als neun Milliarden Euro. Die Nummer eins unter den Empfängerländern ist mit großem Abstand Ägypten, das wegen Menschenrechtsverletzungen und seiner Verwicklung in den Jemen-Krieg in der Kritik steht. Die neue Regierung unter Kanzler Scholz hat sich eine restriktive Rüstungsexportpolitik auf die Fahnen geschrieben. Tausende Flüge am Weihnachtswochenende gestrichen Fluggesellschaften weltweit haben am Weihnachtswochenende wegen des Coronavirus Tausende Flüge gestrichen. Ein Grund für die Ausfälle ist die Ausbreitung der Omikron-Variante, die zu steigenden Krankheitszahlen und damit zu Personalknappheit führt. Allein am Freitag waren nach Angaben der Webseite flightaware.com weltweit mehr als 2000 Flüge ausgefallen. Über 600 davon entfielen auf die USA. Dabei waren jedoch nicht alle Fluggesellschaften gleichermaßen betroffen.

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24.12.2021 – Langsam gesprochene Nachrichten

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Play Episode Listen Later Dec 24, 2021 7:09


Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Freitag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.Bundespräsident Steinmeier: Wir sind ein Land Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat zum gesellschaftlichen Zusammenhalt in der Corona-Pandemie aufgerufen. In seiner vorab veröffentlichten Weihnachtsansprache betonte er: "Wir sind ein Land!" Nach zwei Jahren machten sich Frust, Entfremdung und leider auch offene Aggression breit, sagte das Staatsoberhaupt und mahnte zugleich, man müsse sich auch nach der Pandemie noch in die Augen schauen können. Mehr denn je seien die Menschen derzeit aufeinander angewiesen. Steinmeier plädierte dafür, vor dem Hintergrund der Pandemie über Begriffe wie Vertrauen, Freiheit und Verantwortung neu nachzudenken. Ex-Polizistin in den USA schuldig gesprochen Acht Monate nach dem tödlichen Schuss auf einen jungen Afroamerikaner nahe der US-Stadt Minneapolis ist die Ex-Polizistin Kim Potter schuldig gesprochen worden. Eine Geschworenen-Jury befand die 49-Jährige des Todschlags ersten und zweiten Grades für schuldig. Potter hatte nach eigenen Angaben im April ihre Dienstwaffe statt wie beabsichtigt ihren Taser (Elektroschocker) abgefeuert und den 20-jährigen Daunte Wright erschossen. Die Staatsanwaltschaft warf der Angeklagten vor, fahrlässig und rücksichtslos gehandelt zu haben. Über das Strafmaß wird voraussichtlich im Februar entschieden. Südkoreas Ex-Präsidentin Park wird begnadigt Noch in diesem Jahr soll die wegen Korruption und anderer Verbrechen verurteilte frühere südkoreanische Staatschefin Park Geun Hye aus dem Gefängnis entlassen werden. In einer Erklärung des Justizministeriums heißt es, die Begnadigung der 69-Jährigen solle dazu betragen, das Land nach den Schwierigkeiten - auch durch die Corona-Pandemie bedingt - wieder zu einen. Parks angeschlagene Gesundheit trug ebenfalls zu dem Straferlass bei. Im Januar noch hatte das Oberste Gericht eine 20-jährige Haftstrafe gegen sie bestätigt. Park war die erste Präsidentin Südkoreas. Julian Assange ruft Oberstes Gericht Großbritanniens an Die Anwälte des in Großbritannien inhaftierten Wikileaks-Gründers Julian Assange haben Schritte für eine Anrufung des Obersten Gerichts in Großbritannien eingeleitet. Damit soll seine drohende Auslieferung an die USA abgewendet werden. Der Supreme Court ist die letzte Berufungsinstanz des Königreichs. Um ihn anrufen zu können, wird allerdings die Zustimmung genau der Richter benötigt, die das Auslieferungsverbot Assanges am 10. Dezember aufgehoben hatten, wie Stella Moris, die Verlobte des Inhaftierten, erläuterte. Mit einer Entscheidung der unteren Richter wird im Januar gerechnet. Trump zieht im Streit um Kapitol-Erstürmung vor Supreme Court Im Streit um die Herausgabe von Dokumenten an den Untersuchungsausschuss zur Erstürmung des Kapitols hat der ehemalige US-Präsident Donald Trump den Obersten Gerichtshof angerufen. Er bat den Supreme Court, die Freigabe der Unterlagen zu blockieren und damit das Urteil eines Berufungsgerichts aufzuheben, wie aus dem Schriftsatz von Trumps Anwälten hervorgeht. Trump wird vorgeworfen, den Angriff auf das Kongressgebäude angezettelt zu haben. Radikale Trump-Anhänger hatten das Kapitol am 6. Januar gestürmt, als Joe Bidens Wahlsieg zertifiziert werden sollte. Fünf Menschen wurden getötet. Schweres Fährunglück in Bangladesch Bei einem Feuer auf einer Flussfähre in Bangladesch sind mehr als 30 Menschen ums Leben gekommen. Der Brand sei vermutlich im Maschinenraum ausgebrochen und habe sich danach rasch auf dem dreistöckigen und mit 300 Passagieren vollbesetzten Boot ausgebreitet, berichten Polizei und Feuerwehr. Die Fähre befand sich zur Zeit des Unglücks mitten auf einem Fluss rund 150 Kilometer südwestlich der Hauptstadt Dhaka. Schlechte Sicherheitsstandards und häufige Überbelegung sorgen in dem von Flüssen durchzogenen südasiatischen Land mit 170 Millionen Einwohnern immer wieder für tödliche Schiffsunglücke.

Heute Couch, morgen Strand. FTI Glücksmomente.
#192 Rückreise Thailand - Driving Home for Christmas

Heute Couch, morgen Strand. FTI Glücksmomente.

Play Episode Listen Later Dec 22, 2021 31:05


Sainey ist von Thailand zurückgereist – via Bangkok nach Zürich. Zurück aus dem Traumurlaub. Angesichts der weltweit grassierenden Omikron-Variante des Coronavirus, kündigte die thailändische Regierung nun an, dass das bestehende Modell für die Einreise ausländischer Gäste ausgesetzt werde. Für die Modelle "Test & Go" und "Sandbox" würden mit sofortiger Wirkung keine weiteren Einreisegenehmigungen erteilt, heißt es nach Angaben der Bangkok Post. Umso schöner, dass Sainey ihre Flitterwochen genießen konnte. U.a. im Novotel Phuket Kamala Beach (https://emag.fti.com/de/thailand/uebernachten-in-phuket/novotel-phuket-kamala-beach) und sie bringt neue Kochkünste mit nach Hause. In diesem Sinne: Fröhliche Weihnachten. Inhalt 00:00:25 Jetlag mit Sonnenschein 00:02:22 Boutique Airline 00:04:35 Baustelle Bangkok Airport 00:07:02 Zurück zu Sandbox 00:09:35 Direkt nach Phuket 00:12:23 Entspannt mit Edelweiss 00:13:50 Tests: Täglich aktualisieren 00:16:35 Reisen an Weihnachten 00:19:25 Längere Aufenthalte 00:21:30 Kochkurs 00:25:44 Nemo gesichtet 00:28:55 Weihnachtsstimmung Dir stehen folgende Informationsquellen und Kontaktmöglichkeiten zur Verfügung: https://www.fti.de/service/reisehinweise.html https://www.fti.de/blog/reiseberichte-und-tipps/expertentipps/urlaub-corona-einreisebestimmungen/ Schreib uns deine Fragen, Reiseerlebnisse und Reisetipps an gluecksmomente@fti.de

Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
21.12.2021 – Langsam gesprochene Nachrichten

Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle

Play Episode Listen Later Dec 21, 2021 8:16


Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Dienstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.Bund-Länder-Konferenz zu neuen Corona-Schutzmaßnahmen Mit neuen Einschränkungen wollen Bund und Länder die Ausbreitung der hochansteckenden Omikron-Variante des Coronavirus bremsen. Entsprechende Beschlüsse wollen Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und die Länderchefinnen und -chefs am Nachmittag bei einer Schaltkonferenz fassen. Laut der bereits bekanntgewordenen Beschlussvorlage soll es erstmals Kontaktbeschränkungen auch für Geimpfte und Genesene im privaten Umfeld geben: Ab dem 28. Dezember sollen sich dann nur noch maximal zehn Menschen treffen können. Sorge vor Omikron in den USA wächst In den USA hat sich die Omikron-Variante des Coronavirus als vorherrschende Mutation durchgesetzt. 73,2 Prozent der in der vergangenen Woche registrierten Fälle seien auf die Omikron-Variante zurückzuführen, teilte die US-Gesundheitsbehörde CDC mit. In der Woche zuvor waren den Angaben zufolge erst 12,6 Prozent der Corona-Fälle auf die Variante zurückgeführt worden. Die rasante Ausbreitung von Omikron weckt in den USA massive Befürchtungen. US-Präsident Joe Biden wird sich an diesem Dienstag erneut zu dem Thema äußern. Russland weist zwei deutsche Diplomaten aus Nach dem Urteil im sogenannten Tiergartenmord-Prozess am vergangenen Mittwoch hat Russland nun zwei deutsche Diplomaten zu "unerwünschten Personen" erklärt. Das teilte das Außenministerium in Moskau mit. Der Schritt ist eine Reaktion auf die Ausweisung zweier russischer Botschaftsmitarbeiter in Berlin. Das Auswärtige Amt in Berlin kritisierte die Entscheidung. Wegen der Erschießung eines Georgiers im August 2019 in der Parkanlage Kleiner Tiergarten hatte das Kammergericht Berlin gegen einen Russen lebenslange Haft verhängt. Berichte über erneute Hinrichtungen in Japan Die Regierung in Japan hat laut Medienberichten drei Häftlinge hinrichten lassen. Es handle sich um die erste Vollstreckung von Todesurteilen in dem Land seit 2019, berichteten mehrere örtliche Medien unter Berufung auf Quellen aus dem Justizministerium. In Japan sitzen mehr als hundert Menschen in der Todeszelle. Das Land gehört zu den wenigen Industrienationen, die noch die Todesstrafe vollstrecken. Trotz internationaler Kritik ist die Zustimmung der japanischen Bevölkerung weiterhin hoch. Türkischer Präsident ergreift weitere Schritte gegen Lira-Verfall Die Türkei stemmt sich mit einem Paket von Maßnahmen gegen den drastischen Wertverfall der Landeswährung Lira. Wie Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan ankündigte, sollen unter anderem Ersparnisse der Bürger vor Wechselkursschwankungen geschützt werden. Die türkische Lira reagierte mit drastischen Kursgewinnen gegenüber US-Dollar und Euro von rund 25 Prozent, nachdem sie zuvor abermals auf historische Tiefstände gefallen war. Nach den Vorstellungen des Präsidenten sollen den Sparern, falls die Verluste größer ausfallen als die von Banken versprochenen Zinsen auf die jeweiligen Einlagen, in diesem Fall die Verluste ersetzt werden. Influencerin muss 181 Millionen Euro Strafe zahlen In China muss eine bekannte Influencerin wegen Steuerhinterziehung rund 1,3 Milliarden Yuan - umgerechnet knapp 181 Millionen Euro - Strafe zahlen. Laut den Behörden hat die 36-jährige Huang Wei 2019 und 2020 Steuern in Höhe von 643 Millionen Yuan hinterzogen, indem sie dem Fiskus Einkünfte verschwiegen und falsche Steuererklärungen abgegeben habe. Die Geldstrafe ist eine der härtesten, die jemals gegen einen chinesischen Star verhängt wurde. Huang ist im Internet als "Livestream-Königin" Viya bekannt und bringt es in verschiedenen Online-Netzwerken auf insgesamt 110 Millionen Follower.

Tagesticket - Der Früh-Podcast
Komplex und gefährlich: Der Ukraine-Konflikt verständlich erklärt

Tagesticket - Der Früh-Podcast

Play Episode Listen Later Dec 15, 2021 15:34


Im Ukraine-Konflikt verschärfen sich die Fronten. Russland hat nach Angaben der NATO 75.000 bis 100.000 Soldaten an den Grenzgebieten aufgestellt, die USA und die EU drohen mit weiteren Sanktionen. Wieso eskaliert die Situation gerade jetzt? Wer hat welche Interessen? Wir sprechen mit Dr. Sabine Fischer von der Stiftung Wissenschaft und Politik. Sie erklärt uns, wie es so weit kommen konnte, warum Sie zwar nicht davon ausgeht, dass Russland konkrete Kriegspläne auf dem Tisch liegen hat, der Konflikt aber trotzdem sehr gefährlich ist.

Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
14.12.2021 – Langsam gesprochene Nachrichten

Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle

Play Episode Listen Later Dec 14, 2021 8:01


Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Dienstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.380 Millionen Entschädigung für Nassar-Opfer Hunderte Opfer des verurteilten Sexualstraftäters Larry Nassar, langjähriger Arzt des Turnverbandes USA Gymnastics, werden mit insgesamt 380 Millionen Dollar entschädigt. Nach einem mehrjährigen Rechtsstreit einigten sich die Opfer Nassars mit USA Gymnastics und dem Olympischen und Paralympischen Komitee auf diesen Vergleich, wie der US-Turnverband bestätigte. Nassar verbüßt seit 2018 eine lebenslange Haftstrafe. Er bekannte sich schuldig, während seiner Tätigkeit als Sportmediziner für den US-Turnverband und die Michigan State University Athletinnen sexuell missbraucht zu haben. Koalitionsvertrag in den Niederlanden unter Dach und Fach Neun Monate nach der Parlamentswahl in den Niederlanden steht die Vier-Parteien-Koalition unter Führung von Ministerpräsident Mark Rutte vor ihrer Neuauflage. Ruttes Mitte-Rechts-Partei VVD, die Mitte-Links-Partei D66, die christdemokratische Partei CDA und die konservative Christen-Union einigten sich nach 271 Tagen Verhandlungen auf einen Koalitionsvertrag, wie Medien berichteten. Der Vertrag soll nun den Fraktionen zur Zustimmung vorgelegt und am Mittwoch im Parlament in Den Haag präsentiert werden. Es gilt als sicher, dass Rutte dann wieder mit der Regierungsbildung beauftragt wird. Neue Proteste gegen Corona-Maßnahmen in Deutschland Tausende Menschen haben in deutschen Städten gegen Corona-Maßnahmen protestiert. Alleine in Mecklenburg-Vorpommern beteiligten sich 7000 Menschen an teilweise nicht angemeldeten Veranstaltungen, davon knapp 3000 in Rostock. Der Protest richtete sich vor allem gegen eine mögliche Impfpflicht, vielerorts wurde aber auch eine Spaltung der Gesellschaft durch die Einschränkungen beklagt. In Thüringen protestierten laut Polizei 6000 Menschen. In Magdeburg versammelten sich etwa 3500 Menschen. Auch durch Mannheim zogen trotz eines Verbots bis zu 2000 Menschen großteils ohne Masken und ohne Abstand. Solidarität mit Menschenrechtsorganisation Memorial In Berlin und anderen deutschen Städten haben Menschen gegen die drohende Auflösung der russischen Menschenrechtsorganisation Memorial protestiert. Vor der russischen Botschaft in der Hauptstadt hielten Demonstranten Schilder in die Höhe, auf denen stand: "Hände weg von Memorial" oder "We are Memorial". Russlands Generalstaatsanwaltschaft strebt die Auflösung der mehr als 30 Jahre alten kremlkritischen Organisation an. Der Oberste Gerichtshof setzt an diesem Dienstag seine Verhandlung hierüber fort. Memorial gilt als eine der wichtigsten Bürgerrechtsgruppen Russlands. Schweres Beben erschüttert Indonesien Der Osten Indonesiens ist laut Angaben der zuständigen nationalen Agentur von einem Erdbeben der Stärke 7,3 erschüttert worden. Die Behörden gaben zunächst eine Tsunami-Warnung heraus, die sie später aber wieder aufhoben. Das Beben ereignete sich etwa 110 Kilometer nordwestlich der Insel Flores. Sein Zentrum lag laut indonesischen Angaben in rund 12 Kilometern Tiefe. Zudem kam es zu einem Nachbeben der Stärke 5,6. Der südostasiatische Inselstaat Indonesien liegt auf dem Pazifischen Feuerring, der geologisch aktivsten Zone der Erde mit häufigen Erdbeben und Vulkanausbrüchen. Elon Musk ist "Person of the Year" Der Tesla-Chef und Weltraum-Unternehmer Elon Musk ist vom amerikanischen Nachrichtenmagazin "Time" zur Person des Jahres gekürt worden. Nur wenige Menschen hätten mehr Einfluss auf das Leben auf der Erde und möglicherweise auch auf das Leben außerhalb der Erde als Musk, begründete "Time"-Chefredakteur Edward Felsenthal die Entscheidung. Der 50-jährige Musk, der neben Tesla auch das private Raumfahrtunternehmen SpaceX führt, gilt mit einem geschätzten Vermögen von mehr als 300 Milliarden US-Dollar als reichster Mensch der Welt.

Apropos – der tägliche Podcast des Tages-Anzeigers
Die Zukunft unserer Gesundheitsdaten

Apropos – der tägliche Podcast des Tages-Anzeigers

Play Episode Listen Later Dec 14, 2021 13:24


Wie hoch ist mein Blutdruck? Wie viele Schritte habe ich heute gemacht? Und wie oft bin ich krank? Um diese Fragen zu beantworten, reicht bei vielen ein Blick aufs Smartphone. Der Schrittzähler, die Zyklus-App oder das Schlaf-Monitoring erfasst alle Informationen zu unserer Gesundheit – und dies meist auch noch gratis. Für viele ist es normal geworden, die eigene Gesundheit digital zu tracken. Seit dem Covid-Zertifikat ist es Routine, zur Bekämpfung der Pandemie einen Teil unserer Gesundheitsdaten offenzulegen. Und wer freiwillig Angaben zu seinem Lebensstil mit der Krankenkasse teilt, wird zum Teil mit tieferen Prämien belohnt.  Wohin geht die Entwicklung der digitalen Gesundheitsdaten? Was könnten all diese Daten eines Tages für Bedeutung haben?  Was passiert mit all den gesammelten Informationen über Schlafrythmus und Schrittzahlen in Gratis-Apps? Dies beantwortet Inlandredaktorin Jacqueline Büchi in einer neuen Folge «Apropos», dem täglichen Podcast des «Tages-Anzeigers» und der Redaktion Tamedia. Gastgeberin ist Mirja Gabathuler. Lesen Sie weitere Texte zum Thema:Und wo müssen wir künftig unsere persönlichsten Daten zeigen?https://www.tagesanzeiger.ch/und-wo-muessen-wir-kuenftig-unsere-gesundheitsdaten-zeigen-568103222296So holen Sie das Maximum aus Ihren Gesundheitsdaten heraushttps://www.tagesanzeiger.ch/so-holen-sie-das-maximum-aus-ihren-gesundheitsdaten-heraus-803827421099Lesen Sie den «Tages-Anzeiger» für 30 Tage lang kostenlos im Probeabo, jederzeit kündbar.www.tagiabo.ch

Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
11.12.2021 – Langsam gesprochene Nachrichten

Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle

Play Episode Listen Later Dec 11, 2021 7:41


Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Samstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.Omikron-Variante verbreitet sich schnell in Großbritannien Die Omikron-Variante des Coronavirus breitet sich in Großbritannien derzeit rasant aus. In der Hauptstadt London wird sie nach Angaben von Wohnungsminister Michael Gove bereits bei 30 Prozent der Erkrankten nachgewiesen. Nach Ansicht der Gesundheitsbehörden könnte Omikron bis Mitte Dezember in Großbritannien die dominierende Corona-Variante werden. Die schottische Regierungschefin Nicola Sturgeon warnte vor einem "Tsunami an Infektionen" im Vereinigten Königreich. Die Zahl der Corona-Neuinfektionen erreichte den höchsten Stand seit elf Monaten. Am Freitag wurden 58.194 neue Fälle gemeldet. Erstes Telefonat von Kanzler Scholz mit US-Präsident Biden Bundeskanzler Olaf Scholz hat ein erstes Telefonat mit US-Präsident Joe Biden geführt. Wie die Pressestelle der Bundesregierung mitteilte, gratulierte Biden dem Bundeskanzler zu seinem Amtsantritt. In dem Gespräch seien die engen Bande zwischen Deutschland und den USA noch einmal bekräftigt worden. Dem US-Präsidialamt zufolge haben die Staatsmänner auch über Bemühungen zur Beendigung der Pandemie, den Kampf gegen den Klimawandel und die Stationierung russischer Streitkräfte an der Grenze zur Ukraine gesprochen. SPD wählt neue Parteivorsitzende Die SPD kommt an diesem Samstag zu einem Parteitag zusammen, um ihre Spitze neu zu wählen. Den Delegierten des weitgehend digital stattfindenden Konvents stehen die bisherige Parteichefin Saskia Esken und der bisherige Generalsekretär Lars Klingbeil als Ko-Vorsitzende zur Wahl. Der Bundesvorstand hat zudem den SPD-Vize Kevin Kühnert als Generalsekretär vorgeschlagen. Weil die meisten der rund 600 Delegierten digital zugeschaltet sind, muss das Wahlergebnis im Anschluss per Briefwahl bestätigt werden. Neue US-Sanktionen gegen China, Nordkorea und Myanmar Die USA haben neue Sanktionen gegen China, Nordkorea und Myanmar verhängt. So seien wegen Menschenrechtsverstößen in der chinesischen Provinz Xinjiang zwei führende Politiker und ein Unternehmen mit Strafmaßnahmen belegt worden, teilte das US-Finanzministerium mit. Die Strafmaßnahmen richten sich demnach gegen den Gouverneur der autonomen Region Xinjiang und dessen Vorgänger. In Xinjiang seien während der Amtszeit der beiden Männer mehr als eine Million Uiguren und Angehörige anderer muslimischer Minderheiten festgenommen worden, erklärte das Finanzministerium. Bosnische Serben stimmen für Unabhängigkeit Das Parlament der serbischen Region in Bosnien hat dafür gestimmt, sich aus den bosnischen Streitkräften, dem Justizwesen und dem Steuersystem zurückzuziehen. Dies sei der Moment der Eroberung der Freiheit für die Republika Srpska, sagte der bosnische Serbenanführer Milorad Dodik vor den Abgeordneten. Der Antrag besagt, dass die Regionalregierung in den nächsten sechs Monaten neue Gesetze für das Militär, das Steuersystem und die Justiz ausarbeiten soll, um die staatlichen Gesetze zu ersetzen. Explosion in palästinensischem Flüchtlingslager im Libanon Bei einer heftigen Explosion in einem palästinensischen Flüchtlingslager im Libanon sind mehrere Menschen verletzt worden. Nach Angaben aus Kreisen des libanesischen Militärs ereignete sich die Detonation im Lager Burdsch al-Schimali nahe der Stadt Tyrus in einem Waffendepot der islamistischen Palästinenserorganisation Hamas. Die genaue Zahl der Verletzten blieb zunächst unklar. Die Explosion wurde möglicherweise durch ein Feuer verursacht. Ein Palästinenser-Vertreter bestritt die Existenz von Waffen und Munition in dem Camp. In dem Depot seien Gas- und Sauerstoffflaschen gelagert worden. Weltbank bewilligt großes Darlehen für philippinische Reformen Die Philippinen erhalten von der Weltbank ein Darlehen in Höhe von 600 Millionen US-Dollar für ein Reformprogramm. Durch den Kredit soll sich die Wirtschaft des Landes erholen und wettbewerbsfähiger werden. Der zuständige Länderdirektor der Bank, Ndiamé Diop, sagte, die geplanten Reformen würden den Wettbewerb bei Breitband und mobiler Telekommunikation fördern. Dieser werde einem großen Teil der unterversorgten Bevölkerung zugutekommen. Die Philippinen würden bei ausländischen Direktinvestitionen in Bereichen wie dem Einzelhandel hinter anderen Ländern Ostasiens und des Pazifiks liegen.

Startup Insider
Outfittery-Gründerin Julia Bösch über ihre Erfolge, Strategie und Learnings

Startup Insider

Play Episode Listen Later Dec 8, 2021 36:17


Wir begrüßen heute Julia Bösch, Co-Founder & CEO von Outfittery, als Gast in unserer Mittagsfolge. Outfittery ist ein persönlicher Shopping Service, der komplette Outfits oder Artikel aus bestimmten Kategorien für seine Kundinnen und Kunden zusammenstellt. Mit ihrer Idee, das Shopping-Erlebnis so stressfrei und einfach wie möglich zu gestalten, gründeten Anna Alex und Julia Bösch das Startup zuerst nur für Männer. Zur Personalisierung des Einkaufserlebnisses setzt das Tech-Unternehmen auf mehr als 20 intelligente Algorithmen und Data Intelligence in Kombination mit persönlicher Beratung durch 150 Stylistinnen und Stylisten. So werden auf dieser Basis Styling-Boxen bestehend aus fünf Teilen zusammengestellt. Auf die Budgetvorstellungen der laut eigenen Angaben etwa eine Million Kundinnen und Kunden wird hierbei zusätzlich Rücksicht genommen. Seit Oktober steht der Online Personal Shopping Service neben Männern jetzt auch Frauen zur Verfügung. Das Angebot startete zunächst in Deutschland, umfasst Bekleidung und wird auch per App verfügbar sein. Jan Thomas und Julia Bösch sprechen über die Hintergründe der Expansion in Womenswear, über den Merger damals mit Modomoto und über die gesetzten Meilensteine für das kommende Jahr. Unbedingt anhören!

Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
07.12.2021 – Langsam gesprochene Nachrichten

Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle

Play Episode Listen Later Dec 7, 2021 8:03


Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Dienstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.Ampel-Parteien unterschreiben Regierungsprogramm Mit der Unterzeichnung des Koalitionsvertrags besiegeln Sozialdemokraten, Grüne und Liberale an diesem Dienstag ihre Zusammenarbeit als Partner in der künftigen Bundesregierung. Die Zeremonie findet symbolträchtig im sogenannten Futurium statt, einem Berliner Zentrum für Ausstellungen zum Thema Zukunftsgestaltung. Am Mittwoch soll dann SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz im Bundestag zum neuen Regierungschef gewählt werden. Damit endet nach 16 Jahren die Ära von Angela Merkel. Die Christdemokratin hatte bei der Bundestagswahl am 26. September nicht wieder kandidiert. Altkanzler Schröder warnt vor Kurswechsel in Außenpolitik Altbundeskanzler Gerhard Schröder hat die neue Bundesregierung vor einem Kurswechsel in der Außenpolitik gewarnt. Wenn man etwa mit China Weltklimapolitik machen wolle, könne man das Land nicht jeden zweiten Tag "in den Senkel stellen", sagte Schröder dem Nachrichtenportal T-Online. Gleiches gelte auch für die Beziehungen zu Russland, der Türkei und Saudi-Arabien. Es brauche in internationalen Fragen mehr Sensibilität, als sie die Grünen derzeit an den Tag legten, so der 77 Jahre alte Sozialdemokrat weiter. Neue Bundesaußenministerin wird Grünen-Co-Chefin Annalena Baerbock. Westen stärkt der Ukraine den Rücken Angesichts wachsender militärischer Spannungen mit Russland haben sich die USA, Frankreich, Großbritannien, Italien und Deutschland demonstrativ hinter die Regierung in Kiew gestellt. Die Souveränität der Ukraine müsse "respektiert" werden, erklärten das Weiße Haus in Washington und der Élysée-Palast in Paris nach einer Telefonkonferenz der Staats- und Regierungschefs der fünf Länder. Ihre Absprache erfolgte am Vorabend eines mit Spannung erwarteten Videogipfels zwischen US-Präsident Joe Biden und Kremlchef Wladimir Putin. Russland bestreitet vehement, es bereite einen Angriff auf die Ukraine vor. EU verlängert China-Sanktionen um ein Jahr Die EU hat ihre Sanktionen gegen China wegen Unterdrückung der muslimischen Minderheit der Uiguren um ein Jahr verlängert. Das teilte der Rat der Mitgliedstaaten in Brüssel mit. Die EU bekenne sich dazu, "Menschenrechtsverletzungen überall dort anzuprangern, wo sie vorkommen". Die im Frühjahr verhängten Strafmaßnahmen gegen Verantwortliche aus China hatten zu diplomatischen Spannungen zwischen Brüssel und Peking geführt. Die Betroffenen sind nach Auffassung der EU für die massenhafte Internierung von Uiguren in der Provinz Xinjiang verantwortlich. China weist die Vorwürfe zurück. Weltbank beklagt "Lernverlust" durch Corona Die COVID-19-Pandemie wirkt sich deutlich schlimmer als bisher erwartet auf die Schulbildung von Kindern weltweit aus. Noch immer blieben die Schulen für Millionen von Kindern geschlossen, kritisiert die Weltbank in einem neuen Bericht. Demnach könnte als konkrete Folge der Pandemie der Anteil der Kinder auf fast 70 Prozent steigen, die im Alter von zehn Jahren nicht in der Lage sind, einen einfachen Text zu lesen und zu verstehen. Die Weltbank geht davon aus, dass den von Schulschließungen betroffenen Kindern im Laufe ihres Lebens mangels Bildung insgesamt rund 17 Billionen Dollar entgehen. COVID-19-Pandemie führt zu mehr Malaria-Toten Der Kampf gegen Malaria hat durch die Corona-Pandemie einen herben Rückschlag erlitten. Im Jahr 2020 starben nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation rund 627.000 Menschen an der von Stechmücken übertragenen Krankheit, fast 70.000 mehr als im Vorjahr. Zwei Drittel der zusätzlichen Sterbefälle seien auf pandemiebedingte Beeinträchtigungen bei Vorbeugung, Diagnose und Therapie zurückzuführen. Die größte Last trägt weiterhin das südliche Afrika, wo laut WHO etwa 95 Prozent aller Malariafälle registriert werden.

Arena
Corona – Hört das denn nie auf?

Arena

Play Episode Listen Later Dec 3, 2021 70:27


Das grosse Déjà-vu: Krisensitzungen im Bundesrat, eine neue Virusvariante und wieder Verschärfungen. Verhindern die Massnahmen eine Überlastung der Spitäler? Oder ist die Schweiz immer einen Schritt zu spät? In der «Arena» treffen Parlamentarierinnen aufeinander und Experten schätzen die Lage ein. Nach Delta nun also Omikron: Die neue Coronavirus-Variante trübt die Aussichten auf Weihnachten und Neujahr. Verlässliche Angaben, wie sich der Mutant auf den Verlauf der Pandemie auswirkt, sind erst in einigen Wochen möglich. Die Behörden wollen eine gleichzeitige Ausbreitung der Omikron- und der Delta-Variante verhindern. Reicht die Zeit dazu? Oder rollt die fünfte Welle unaufhaltsam weiter? Der Bundesrat will mit der Wiedereinführung von verstärkten Massnahmen wie der Ausweitung der Zertifikats- und der Maskenpflicht auf Omikron reagieren. Damit soll eine Überlastung der Spitäler verhindert werden. Denn die Zahl der Hospitalisationen nimmt rasant zu. Muss der Bundesrat das Zepter noch stärker in die Hand nehmen? Oder ist die Corona-Politik unverhältnismässig? Nach dem deutlichen Ja zum Covid-19-Gesetz am vergangenen Sonntag wollen manche Massnahmenkritikerinnen und -kritiker nun direkten Einfluss auf die Politik nehmen. Sie haben unter dem Namen «Aufrecht Schweiz» eine neue Bewegung gegründet und wollen damit ins Parlament. Spaltet sich das Land in mehrere Parallelgesellschaften auf? Oder ist eine Überwindung der Gräben noch möglich? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz in der «Arena»: – Ruth Humbel, Nationalrätin Die Mitte/AG; – Marcel Dettling, Nationalrat SVP/SZ; – Christa Markwalder, Nationalrätin FDP/BE; und – Jon Pult, Nationalrat SP/GR. Ausserdem im Studio: – Marcel Salathé, Epidemiologe, ETH Lausanne.

Einfach mal Luppen
Luppen mit ... Christoph Kramer!

Einfach mal Luppen

Play Episode Listen Later Nov 30, 2021 63:21


Heute ist Christoph Kramer zu Besuch bei Luppen: Mittelfeldspieler bei Borussia Mönchengladbach und eine absolute Bank. Nach eigenen Angaben eher Typ Gazelle , viel gelobter ZDF-Experte bei Auslandseinsätzen der Nationalmannschaft, ehemaliger Nationalspieler und bekannt wegen seiner kongraden Amnesie ("Schiri, ist das hier das Finale?") – infolge einer Kopfverletzung im Finale der WM 2014 Deutschland gegen Argentinien. Heute geht es um Kramers Comeback nächstes Wochenende, um den Trainerwechsel von Marco Rose, um Kramers Freude am gepflegten Kabinenspaß, um Mentalitätsmonster, zittrige Füße und falsche Experten. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/EinfachmalLuppen

Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
29.11.2021 – Langsam gesprochene Nachrichten

Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle

Play Episode Listen Later Nov 29, 2021 8:09


Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Montag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.Singapur und Malaysia lockern Reisebeschränkungen Singapur und Malaysia haben nach fast zwei Jahren die Corona-Reisebeschränkungen an ihrer Landesgrenze gelockert. Nun dürfen unter anderem geimpfte Staatsbürger beider Länder wieder über die Grenze, ohne danach in Quarantäne zu müssen. Auch Beschränkungen im Luftverkehr wurden gelockert. Die Grenze zwischen dem Stadtstaat Singapur und Malaysia gilt als eine der verkehrsreichsten der Welt. Zunächst können täglich etwa 3000 Menschen mit speziellen Bussen reisen und müssen sich nur noch einem Corona-Test unterziehen. Vor der Pandemie pendelten täglich etwa 300.000 Menschen von Malaysia nach Singapur. London beruft G7-Treffen zu Corona ein Angesichts der Omikron-Variante des Coronavirus hat Großbritannien ein außerplanmäßiges Treffen der G7-Gesundheitsminister einberufen. Wie die Regierung in London mitteilte, wollen die Fachminister der führenden westlichen Wirtschaftsnationen an diesem Montag über die Lage beraten. Großbritannien hat noch bis Ende des Jahres den Vorsitz der G7-Staaten inne. Mittlerweile wurden in etlichen Ländern - darunter auch Deutschland - Infektionen mit der neuen Variante bestätigt. Zahlreiche Staaten haben Reisebeschränkungen erlassen. Oppositionskandidatin bei Wahl in Honduras vorn Bei der Präsidentenwahl in Honduras liegt die Kandidatin der Linken, Xiomara Castro, in Führung. Nach Auszählung in etwas mehr als einem Drittel der Wahllokale kommt sie auf gut 53 Prozent der Stimmen, wie aus den Ergebnissen der Wahlbehörde des mittelamerikanischen Landes hervorgeht. Der Kandidat der konservativen Regierungspartei Partido Nacional (PN), Nasry Asfura, liegt demnach bei rund 34 Prozent. Castro von der Partei Libre wäre die erste Frau an der Staatsspitze von Honduras. Zudem käme es zu einem Machtwechsel, weil die noch regierende PN nach zwölf Jahren in die Opposition muss. Regierungspartei bei Wahl in Kirgistan vorn Bei der Parlamentswahl im zentralasiatischen Kirgistan hat sich das Regierungslager erwartungsgemäß behauptet. Nach Auszählung von mehr als 90 Prozent der Stimmen lag die Partei Ata-Schurt (Vaterland) mit 16,5 Prozent als stärkste Kraft vorn. Die ebenfalls regierenden Parteien Ischenim (Vertrauen) und Yntymak (Einvernehmen) kamen auf 13,2 und 10,5 Prozent der Stimmen. Die oppositionelle Allianz erzielte nach offiziellen Angaben 8,0 Prozent. Die Wahlbeteiligung lag bei 33 Prozent. Im Oktober vorigen Jahres hatte es nach einer umstrittenen Parlamentswahl einen gewaltsamen Umsturz gegeben. EU will härter gegen Schleuser am Ärmelkanal vorgehen Bei einem Krisentreffen zur Migration über den Ärmelkanal haben Frankreich, Belgien, die Niederlande und Deutschland einen härteren Kampf gegen Schleuser vereinbart. Frankreichs Innenminister Gérald Darmanin teilte nach dem Gespräch in Calais mit, außerdem habe man Großbritannien aufgefordert, legale Migrationswege zu schaffen und die illegale Beschäftigung von Migranten und Flüchtlingen zu erschweren. Vor wenigen Tagen waren im Ärmelkanal 27 Menschen auf dem Weg nach Großbritannien ertrunken, nachdem ihr kleines Boot gekentert war. Louis-Vuitton-Designer Virgil Abloh ist tot Der US-Designer Virgil Abloh ist im Alter von 41 Jahren gestorben. Das teilte das französische Luxus-Modelabel Louis Vuitton mit, bei dem Abloh für die Männermode verantwortlich war. Der langjährige Kreativberater von Rapper Kanye West habe seit mehreren Jahren an Krebs gelitten. Der Einstieg des früheren Architekten bei dem Luxuslabel hatte für Aufsehen gesorgt, weil er der erste schwarze US-Bürger in dieser Position war. Nach eigenen Angaben wollte Abloh seine Position nutzen, um Gleichberechtigung und Inklusion in der Modebranche zu fördern.

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27.11.2021 – Langsam gesprochene Nachrichten

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Play Episode Listen Later Nov 27, 2021 6:50


Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Samstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.Virus-Variante Omikron bremst Afrika-Reisen aus Die neue Coronavirus-Variante namens Omikron lässt weltweit die Alarmglocken schrillen. Zahlreiche Staaten beschlossen, sich mit Reisebeschränkungen gegen eine Einschleppung aus dem Süden Afrikas zu wappnen. Deutschland erklärte eine Reihe dortiger Länder zu Virusvariantengebieten. Die Weltgesundheitsorganisation WHO stufte die erstmals in Südafrika entdeckte Variante als "besorgniserregend" ein. Wissenschaftler befürchten, dass ein erhöhtes Ansteckungsrisiko bestehen könnte. Herkömmliche Impfungen seien gegen Omikron möglicherweise weniger wirksam. Armenien und Aserbaidschan nähern sich an Die politischen Anführer von Armenien und Aserbaidschan haben sich darauf verständigt, die Spannungen zwischen ihren Ländern abzubauen. Ihr Treffen im russischen Sotschi sei "positiv" verlaufen, teilten der aserbaidschanische Präsident Ilham Aliyev und der armenische Regierungschef Nikol Paschinjan mit. Zu dem Gespräch in der Stadt am Schwarzen Meer hatte Russlands Präsident Wladimir Putin geladen. Nach seinen Angaben wollen die verfeindeten Kaukasusrepubliken damit beginnen, ihre Grenzen einvernehmlich abzustecken. Außerdem sollten Verkehrsverbindungen wiederaufgebaut werden. NATO besorgt über Russlands Truppen an Ukraine-Grenze Die NATO zeigt sich angesichts des anhaltenden russischen Truppenaufmarsches an der ukrainischen Grenze zunehmend beunruhigt. Die Allianz könne nicht annehmen, dass dies "nur ein Bluff" sei, sagte Generalsekretär Jens Stoltenberg der "Welt am Sonntag". Russland habe mittlerweile zum zweiten Mal in diesem Jahr tausende Soldaten an der Grenze zusammengezogen, militärisches Gerät wie Panzer, Artillerie und Drohnen eingeschlossen. Die NATO werde wachsam bleiben und die Ukraine auch weiter unterstützen, damit sich das Land selbst gegen eine Aggression verteidigen könne, betonte Stoltenberg. El Salvador verkündet weitere Millioneninvestition in Bitcoin El Salvador hat ein weiteres Mal mehrere Millionen Dollar in die Kryptowährung Bitcoin investiert. Das Land habe "100 zusätzliche Coins mit Rabatt gekauft", teilte Präsident Nayib Bukele auf Twitter mit. Den Preisen für die Währung am internationalen Markt zufolge dürften die 100 Bitcoin das Land rund 5,5 Millionen Dollar gekostet haben. El Salvador hatte Anfang September als erstes Land der Welt Bitcoin offiziell als Währung akzeptiert. Seitdem hatte die Regierung bereits 1120 Einheiten erstanden. Skeptiker warnen immer wieder vor den hohen Kursschwankungen von Kryptowährungen. Frankreichs früherer Umweltminister unter Druck Wegen Vorwürfen des sexuellen Missbrauchs hat die französische Justiz Ermittlungen gegen den ehemaligen Umweltminister und Fernsehmoderator Nicolas Hulot aufgenommen. Die Pariser Staatsanwaltschaft gab den Schritt bekannt, nachdem drei Frauen entsprechende Anschuldigungen in einer TV-Sendung erhoben hatten. Zwei weitere Frauen gaben schriftliche Erklärungen ab. Hulot weist alle Vorwürfe zurück und bezichtigte die Frauen der Lüge. Er habe keine Möglichkeit, sich vor einer öffentlichen Vorverurteilung zu schützen, beklagte der 66-Jährige. Neuer Anlegeplatz für Raumschiffe an der ISS An der Internationalen Raumstation ISS hat erfolgreich das neue russische Modul "Pritschal", zu Deutsch: "Anlegeplatz", angedockt. Wie die Raumfahrtbehörde Roskosmos mitteilte, brachte das Modul unter anderem Lebensmittel, Werkzeug und Hygieneartikel zur ISS. Künftig soll das fünf Tonnen schwere Modul Anlegemöglichkeiten für fünf Raumschiffe bieten. An Bord der ISS hält sich seit Mitte November auch der deutsche Astronaut Matthias Maurer auf.

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25.11.2021 – Langsam gesprochene Nachrichten

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Play Episode Listen Later Nov 25, 2021 8:23


Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Donnerstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.Deutschland beklagt vierthöchste Zahl an Coronatoten in Westeuropa In weniger als zwei Jahren sind in Deutschland 100.000 Menschen mit oder an COVID-19 gestorben. Das Robert-Koch-Institut meldet für den Vortag 351 weitere Todesfälle. Die Gesamtzahl der Corona-Toten in Deutschland seit März 2020 stieg damit auf 100.119. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt im bundesweiten Schnitt bei 419,7. Angesichts der steil ansteigenden Infektionszahlen hatte in den vergangenen Tagen die Diskussion über die Einführung einer allgemeinen Corona-Impfpflicht an Fahrt aufgenommen. Impfpflicht für Bundeswehrsoldaten Bundeswehrangehörige müssen sich gegen das Coronavirus impfen lassen. Ein Sprecher des Verteidigungsministeriums in Berlin sagte zur Begründung, Soldatinnen und Soldaten müssten mitunter eng zusammenleben und einsatzbereit sein. Im Auslandseinsatz gilt die Impfpflicht bereits seit März. Betroffen sind 180.000 Männer und Frauen. Bei Verweigerung drohen disziplinarrechtliche Konsequenzen. Grüne leiten Urabstimmung über Koalitionsvereinbarung ein Nach Abschluss der Koalitionsverhandlungen mit SPD und FDP wollen die Grünen an diesem Donnerstag die Besetzung der fünf Ministerien bekanntgeben, die sie in einer Ampel-Regierung innehaben werden. Danach beraten sie auf einem sogenannten Bund-Länder-Forum über die Ergebnisse der Verhandlungen. Die Tagung soll auch den Auftakt zur Grünen-Urabstimmung über die Koalitionsvereinbarung bilden. Die Wahl von Olaf Scholz (SPD) zum neuen Bundeskanzler und die Vereidigung des Kabinetts sind für die Woche ab dem 6. Dezember vorgesehen. Macron und Johnson beraten nach Bootsdrama auf Ärmelkanal Nach dem Untergang eines Migrantenbootes im Ärmelkanal mit mindestens 27 Todesopfern haben Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und der britische Premierminister Boris Johnson über Schritte zur Verhinderung weiterer solcher Dramen beraten. Beide hätten sich auf verstärkte Anstrengungen verständigt, Schleuserbanden zu stoppen, die das Leben von Menschen in Gefahr bringen, teilte die britische Seite nach dem Telefonat mit. Zugleich betonten Macron und Johnson die Bedeutung einer engen Zusammenarbeit mit Belgien, den Niederlanden und anderen Partnern auf dem Kontinent. Mindestens sechs Tote bei Anschlag in Mogadischu Bei einem Sprengstoffanschlag in Mogadischu, der Haupstadt Somalias, sind mindestens sechs Menschen getötet worden. Unter den Toten ist nach Angaben der Polizei auch der Attentäter selbst. Zudem wurden viele Menschen verletzt, einige davon schwer. Ziel des Anschlags war ein Militärkonvoi einer Friedensmission der Afrikanischen Union (AU). Die islamistische Terrorgruppe Al-Shabaab reklamierte über ihr Sprachrohr Radio Andalus die Tat für sich. Seit Jahren kämpft die Terrorgruppe um die Vorherrschaft im Land und verübt immer wieder Anschläge auf Sicherheitskräfte und Zivilisten. Schuldsprüche im US-Mordprozess um getöteten schwarzen Jogger Mehr als eineinhalb Jahre nach der Tötung des schwarzen Joggers Ahmaud Arbery im US-Bundesstaat Georgia sind die drei weißen Täter des Mordes schuldig gesprochen worden. Das Strafmaß steht noch aus. Der 25-jährige Arbery war im Februar 2020 im Ort Brunswick beim Joggen erschossen worden. Es wurde aber zunächst niemand festgenommen. Die Ermittlungen kamen erst in Gang, als ein verstörendes Handy-Video von der Tat national und internationale Aufmerksamkeit erlangte. Dortmund scheitert in der Champions League Borussia Dortmund kann das Achtelfinale der Fußball-Champions-League nicht mehr erreichen. Der Bundesligaklub unterlag bei Sporting Lissabon mit 1 zu 3 und muss nach der Winterpause in der Europa League weiterspielen. Für den Ligakonkurrenten RB Leipzig wäre die Chance auf den Europapokal dagegen ein Erfolg. Der Bundesliga-Vizemeister setzte sich in der Champions League beim völlig überforderten belgischen Meister FC Brügge mit 5 zu 0 durch. Sind Leipzig und Brügge auch nach dem letzten Spieltag punktgleich, darf RB in der Europa League weiterspielen.

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24.11.2021 – Langsam gesprochene Nachrichten

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Play Episode Listen Later Nov 24, 2021 8:19


Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Mittwoch – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.Neue bundesweite Corona-Bestimmungen treten in Kraft Von diesem Mittwoch an gelten die in der vergangenen Woche von Bundestag und Bundesrat beschlossenen neuen Corona-Regeln in Deutschland. Dann tritt das geänderte Infektionsschutzgesetz in Kraft. Es sieht unter anderem die Anwendung der 3G-Regel in öffentlichen Verkehrsmitteln und am Arbeitsplatz vor. Soweit möglich, gilt eine Homeoffice-Pflicht. Zudem gibt es Testpflichten unter anderem für Pflegeheime. Einige Bundesländer – wie Bayern, Nordrhein-Westfalen oder Berlin – haben bereits angekündigt, über die beschlossenen Vorkehrungen hinauszugehen. Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf über 400 Die Zahl der bestätigten Neuinfektionen mit dem Coronavirus ist in Deutschland abermals gestiegen. Die Sieben-Tage-Inzidenz hat nun die 400er-Marke überschritten und liegt nach Angaben des Robert Koch-Instituts bei 404,5. Am Vortag hatte dieser Wert noch bei 399,8 gelegen. Innerhalb von 24 Stunden zählten die Meldestellen mehr als 66.800 Positiv-Tests, gut 14.000 mehr als vor einer Woche. 335 weitere Menschen starben im Zusammenhang mit dem Corona-Virus. Seit Beginn der Pandemie sind damit fast 100.000 Menschen gestorben, die sich zuvor mit dem Virus infiziert hatten. Ausländer dürfen weitere fünf Monate nicht nach Neuseeland reisen Neuseeland lässt seine Grenzen für Reisende aus dem Ausland noch weitere fünf Monate dicht. Vollständig geimpfte internationale Reisende dürfen ab dem 30. April 2022 wieder einreisen, sagte der für die Corona-Bekämpfung zuständige Minister Chris Hipkins in Wellington. Die Quarantänepflicht entfalle. Die Öffnung soll schrittweise erfolgen: Geimpfte Neuseeländer und Personen mit Dauer-Aufenthaltsgenehmigung, die sich derzeit in Australien aufhalten, dürfen Hipkins zufolge ab dem 16. Januar - aus anderen Ländern ab dem 13. Februar - zurückkehren. US-Regierung will FARC von Terrorliste streichen Die USA werden die frühere kolumbianische Guerilla-Organisation FARC von ihrer Schwarzen Liste ausländischer Terrororganisationen streichen. Die US-Regierung habe den Kongress über den geplanten Schritt informiert, hieß es in Washington. An diesem Mittwoch ist der fünfte Jahrestag des Friedensabkommens mit den FARC-Rebellen. Nach 52 Jahren Bürgerkrieg legten die meisten ihrer rund 13.000 Kämpfer Ende 2016 im Rahmen des Friedensabkommens ihre Waffen nieder. Inzwischen hat sich die Bewegung in eine Partei umgewandelt. Fehlurteil in den USA nach vier Jahrzehnten aufgehoben Im US-Bundesstaat Missouri ist ein Mordurteil gegen einen Schwarzen aufgehoben worden, der 43 Jahre unschuldig im Gefängnis verbracht hat. Ein Richter ordnete eine sofortige Freilassung des 62-jährigen Kevin Strickland an. Der Afroamerikaner sei 1979 einzig und allein auf Grundlage der Aussage einer Augenzeugin zu lebenslanger Haft verurteilt worden, die ihre Aussage später widerrufen habe. Eine Entschädigung für die Zeit im Gefängnis erhält Strickland nicht. Das Gesetz sieht dies nur bei einem DNA-Unschuldsbeweis vor. NASA-Sonde soll gezielt in Asteroiden krachen Erstmals hat die US-Raumfahrtbehörde NASA eine Sonde starten lassen, die absichtlich in einen Asteroiden krachen und dadurch dessen Flugbahn verändern soll. Das Fluggerät startete mithilfe einer "Falcon 9"-Rakete vom US-Bundesstaat Kalifornien aus. Kommenden Oktober soll die Sonde den Asteroiden Dimorphos treffen, der einen Durchmesser von rund 160 Metern hat. Von der rund 330 Millionen Dollar teuren Mission "Dart" erhofft sich die NASA Erkenntnisse darüber, wie die Erde vor herannahenden Asteroiden geschützt werden könnte. Relativitätstheorie bei Christie's unter dem Hammer Ein Manuskript, in dem Physiknobelpreisträger Albert Einstein seine Relativitätstheorie entwickelt, ist in Paris für 11,6 Millionen Euro versteigert worden. Das teilte das Auktionshaus Christie's in der französischen Hauptstadt mit. Das 54-seitige Schriftstück, das Einstein mit seinem Vertrauten und Mitarbeiter Michele Besso verfasste, ist nur eines von zwei bewahrt gebliebenen Manuskripten zur Entstehung der Relativitätstheorie. Bei einer weiteren Auktion in Jerusalem wurde ein Brief Einsteins, in dem er sich zum Thema Antisemitismus äußert, für umgerechnet 48.000 Euro versteigert.

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20.11.2021 – Langsam gesprochene Nachrichten

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Play Episode Listen Later Nov 20, 2021 8:22


Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Samstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.Gewalt bei Protesten in den Niederlanden Bei einer Kundgebung gegen schärfere Corona-Regeln ist es in Rotterdam zu schweren Ausschreitungen gekommen. Nach Schüssen der Polizei soll es sieben Verletzte gegeben haben, teilte die Polizei in der niederländischen Hafenstadt mit. Randalierer hatten Polizeiautos in Brand gesteckt sowie Polizisten und Feuerwehrleute mit Gegenständen beworfen. Die Proteste richteten sich gegen Überlegungen der Regierung, angesichts steigender Corona-Infektionszahlen eine 2G-Regel in den Niederlanden einzuführen. Zugang zu Veranstaltungen, Cafés und Restaurants gäbe es dann nur noch für Geimpfte und Genesene. Genehmigung für Corona-Tabletten Die EU-Arzneimittelbehörde EMA hat dem Corona-Medikament Molnupiravir des US-Pharmariesen MSD eine Notfallzulassung erteilt. Die Tabletten könnten zur Behandlung von COVID-19-Patienten eingesetzt werden, bei denen das Risiko einer schweren Erkrankung droht, teilte die EMA mit. Das Mittel verringert die Fähigkeit des Coronavirus, sich in Körperzellen zu vermehren, und mildert damit den Krankheitsverlauf. Außerdem prüft die EMA derzeit auch das Medikament Paxlovid des US-Pharmakonzerns Pfizer. Paxlovid kann ebenfalls in Tablettenform von COVID-19-Patienten eingenommen werden. Bayern und Sachsen ziehen Notbremse Mit massiven Maßnahmen reagieren die Landesregierungen in München und Dresden auf die stark steigende Zahl der Corona-Infektionen im Südosten Deutschlands. In Bayern sollen laut Ministerpräsident Markus Söder von Mitte kommender Woche an für Ungeimpfte strikte Kontaktbeschränkungen gelten. Alle Clubs, Diskotheken und Bars müssen für die nächsten drei Wochen schließen, Weihnachtsmärkte soll es nicht geben. Ähnliche Maßnahmen sollen in Sachsen bereits am Montag in Kraft treten, wie Sozialministerin Petra Köpping mitteilte. Zudem werden dort Großveranstaltungen, Feste, Messen und auch die Beherbergung von Touristen untersagt. Saakaschwili nimmt wieder Nahrung zu sich Nach der Verlegung in ein Militärkrankenhaus hat Georgiens Ex-Präsident Michail Saakaschwili seinen Hungerstreik beendet. Der 53-Jährige befinde sich weiter in einem lebensbedrohlichen Zustand, sagte sein Arzt Nikolos Kipschidse. Er werde intensivmedizinisch betreut. Saakaschwili war Anfang Oktober nach acht Jahren im Exil aus der Ukraine nach Georgien zurückgekehrt und kurz darauf festgenommen worden. Aus Protest gegen seine Inhaftierung nahm er sieben Wochen lang keine Nahrung zu sich. Die Behörden werfen ihm Amtsmissbrauch vor. Er weist die Anschuldigungen als politisch motiviert zurück. Polizeischüler posieren als Nazis Im Westen Kolumbiens haben Polizeianwärter bei einer Veranstaltung SS-Uniformen getragen und Nazisymbole zur Schau gestellt. Ein Teilnehmer hatte sich als Adolf Hitler verkleidet, wie Fotos in sozialen Netzwerken zeigten. Der Direktor der Polizeischule in Tuluá wurde entlassen. Präsident Iván Duque sowie die deutsche und die israelische Botschaft in Bogotá verurteilten die Vorgänge als Verharmlosung der NS-Herrschaft. Das kolumbianische Verteidigungsministerium betonte, die Veranstaltung habe in keiner Hinsicht den politischen Leitlinien bei der Ausbildung von Sicherheitskräften entsprochen. Freispruch im Kenosha-Prozess Im US-Bundesstaat Wisconsin ist ein junger Todesschütze freigesprochen worden. Der angeklagte Kyle Rittenhouse hatte bei Anti-Rassismus-Protesten in der Stadt Kenosha zwei Männer erschossen und ein dritten verletzt. Die Geschworenen befanden den zum Tatzeitpunkt 17-Jährigen in allen Anklagepunkten für nicht schuldig. Rittenhouse hatte nach eigenen Angaben im August 2020 Geschäfte vor Plünderern schützen wollen. US-Präsident Joe Biden rief dazu auf, das Urteil zu akzeptieren, auch wenn ein "Gefühl des Ärgers" zurückbleibe. Anti-Waffen- und Bürgerrechtsgruppen sprachen von einem "Justizirrtum". Biden ist fit Erstmals in seiner Amtszeit hat Joe Biden den für US-Präsidenten üblichen regelmäßigen Gesundheits-Check absolviert. Nach Angaben seines Arztes ist Biden ein gesunder, kräftiger 78 Jahre alter Mann, der fit sei, erfolgreich die Pflichten der Präsidentschaft auszuüben. Das jüngst vermehrt von der Öffentlichkeit bemerkte Räuspern und Husten des Präsidenten führte der Mediziner auf gelegentliches Sodbrennen zurück. Zum anderen sei Bidens Gang etwas steifer. Hier empfahl der Arzt orthopädische Einlagen.

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17.11.2021 – Langsam gesprochene Nachrichten

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Play Episode Listen Later Nov 17, 2021 7:24


Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Mittwoch – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.China und USA vereinbaren Beschränkungslockerungen für Journalisten Bei den Verhandlungen über verbesserte Arbeitsbedingungen für US-Journalisten in China gibt es nach Angaben der US-Regierung Fortschritte. Einem Sprecher des Außenministeriums in Washington zufolge sagte die Regierung in Peking die Ausstellung von Visa für eine Gruppe von US-Reportern zu, sofern diese gemäß aller geltenden Gesetze und Regularien berechtigt seien. Darüber hinaus habe China angekündigt, die Gültigkeitsdauer von Journalisten-Visa auf ein Jahr zu verlängern und bereits in der Volksrepublik befindlichen US-Journalisten die freie Ein- und Ausreise zu erlauben. Sorge vor Zahlungsunfähigkeit von US-Regierung US-Finanzministerin Janet Yellen hat vor einer Zahlungsunfähigkeit der US-Regierung ab dem 15. Dezember gewarnt. In einem Brief an die Vorsitzende des Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, rief Yellen zu einer Anhebung oder Aussetzung der Schuldenobergrenze auf, um die Kreditwürdigkeit des Landes sicherzustellen. Bereits im Oktober hatte den USA ein Zahlungsausfall gedroht, den der Kongress mit einer Anhebung der Schuldenobergrenze um 480 Milliarden Dollar zunächst abwendete. USA lassen Ortega nicht mehr ins Land Nach der umstrittenen Wiederwahl von Nicaraguas Staatschef Daniel Ortega haben die USA ein Einreiseverbot gegen den Präsidenten und seine Minister verhängt. Von der Einreisesperre ist auch Ortegas Ehefrau Rosario Murillo betroffen. Sie ist die Vizepräsidentin des mittelamerikanischen Landes. Ortega hatte in den Monaten vor der Wahl fast 40 Oppositionspolitiker inhaftieren lassen, unter ihnen sieben mögliche Anwärter auf das Präsidentenamt. Die Wahl wurde international scharf kritisiert. Heftige Gefechte zwischen Armenien und Aserbaidschan An der Grenze zwischen Armenien und Aserbaidschan ist es zu den schwersten Gefechten seit dem 44-Tage-Krieg im vergangenen Jahr gekommen. Beide Staaten warfen sich den Einsatz von Artillerie und Handfeuerwaffen vor. Zur Zahl der Opfer auf armenischer Seite gibt es unterschiedliche Angaben. Das Verteidigungsministerium in Eriwan bestätigte zunächst einen toten Soldaten, andere Quellen sprechen von bis zu 15. Die aserbaidschanische Armee meldete zunächst keine Todesfälle in ihren Reihen. Hauptkonfliktpunkt zwischen beiden Ländern ist die Kontrolle über die Kaukasusregion Berg-Karabach. Schulen und Kohlekraftwerke wegen Smogs in Neu Delhi geschlossen Angesichts der dichten Smog-Wolke, die seit der vergangenen Woche über Neu Delhi hängt, bleiben die Schulen in der indischen Hauptstadt bis auf Weiteres geschlossen. Das kündigte die Kommission für die Regulierung der Luftqualität in der Hauptstadtregion an. Die Bürger wurden aufgefordert, im Homeoffice zu arbeiten. Zudem gilt ein Einfahrverbot für Lastwagen mit nicht notwendigen Gütern. Sechs der elf Heizkraftwerke in einem Umkreis von 300 Kilometern wurden angewiesen, ihren Betrieb vorläufig einzustellen. UN in Sorge wegen steigender Opiumproduktion in Afghanistan Die Opiumproduktion in Afghanistan und die Preise für den Heroin-Rohstoff sind nach Angaben der Vereinten Nationen gestiegen. In der Erntesaison, die im Juli endete, wurden 6800 Tonnen eingebracht - acht Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum, berichtet das UN-Büro für Drogen- und Verbrechensbekämpfung in Wien. Afghanisches Opium dominiert den illegalen Weltmarkt. Die islamistischen Taliban, die im August die Macht in Afghanistan übernommen hatten, gelten als Profiteure des Drogengeschäfts. Spahn plädiert für rasche Boosterimpfung Bundesgesundheitsminister Jens Spahn empfiehlt den Ärzten in Deutschland, allen Erwachsenen schon vor Ablauf der Sechs-Monatsfrist eine COVID-Auffrischungsimpfung zu geben. Der gemäß Zulassung vorgesehene Abstand von einem halben Jahr müsse "natürlich nicht tagesgenau" eingehalten werden, erklärte Spahn. Aufgrund vieler Impfdurchbrüche war zuletzt der Druck gewachsen, trotz der Empfehlungen der Ständigen Impfkommission schon deutlich vor Ablauf von sechs Monaten grünes Licht für Boosterimpfungen zu geben.

Was jetzt?
Update: "Es ist fünf nach zwölf"

Was jetzt?

Play Episode Listen Later Nov 12, 2021 9:31


Angesichts der rasant steigenden Infektionszahlen forderte RKI-Chef Lothar Wieler die Menschen in Deutschland auf, ihre Kontakte zu reduzieren. Der Zugang zu Veranstaltungen könnte weiter eingeschränkt werden. Im Grenzgebiet zwischen Polen und Belarus sind laut Angaben des UN-Flüchtlingshilfswerks Vertreter mehrerer Hilfsorganisationen eingetroffen. Außerdem im Update: ZEIT-ONLINE-Korrespondentin Petra Pinzler berichtet von den finalen Tagen der Weltklimakonferenz im "Glasgow-Tagebuch". Außenpolitiker Norbert Röttgen kündigt an, sich erneut auf den CDU-Vorsitz zu bewerben. Was noch? Wie Sextourismus ein Ökosystem auf Gran Canaria belastet. Moderation und Produktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Alma Dewerny Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Corona-Lage: "Ich persönlich werde keine Silvesterparty besuchen"(https://www.zeit.de/politik/deutschland/2021-11/corona-lage-jens-spahn-lothar-wieler-pressekonferenz-rki) Corona-Zahlen: Vielleicht war es noch nie so schlimm wie jetzt (https://www.zeit.de/gesundheit/2021-11/corona-zahlen-neuinfektionen-intensivstation-vierte-welle) UNHCR: UN-Flüchtlingshelfer an belarussisch-polnischer Grenze eingetroffen (https://www.zeit.de/politik/ausland/2021-11/unhcr-fluechtlingshilfswerk-vereinte-nationen-belarus-grenze-fluechtlinge-migration) CDU-Vorsitz: Norbert Röttgen will CDU-Chef werden (https://www.zeit.de/politik/deutschland/2021-11/cdu-vorsitz-norbert-roettgen-gibt-kandidatur-bekannt) Was noch: Sextourismus in Spanien (https://edition.cnn.com/travel/article/gran-canaria-tourist-sex-dunes-maspalomas-scn/index.html)

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11.11.2021 – Langsam gesprochene Nachrichten

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Play Episode Listen Later Nov 11, 2021 8:57


Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Donnerstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.Erstmals mehr als 50.000 Corona-Neuinfektionen Die Zahl der Corona-Neuinfektionen in Deutschland hat erstmals seit Beginn der Pandemie die Schwelle von 50.000 überschritten. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) mitteilte, wurden binnen 24 Stunden 50.196 neue Infektionen registriert. Die Sieben-Tage-Inzidenz erreichte mit 249,1 einen neuen Höchstwert. Der Bundestag wird sich an diesem Donnerstag mit einem Gesetzentwurf von SPD, Grünen und FDP zur Pandemie beschäftigen. Demnach soll die Corona-Notlage am 25. November auslaufen. Außerdem werden eine 3G-Regelung am Arbeitsplatz und die Wiedereinführung kostenloser Coronatests angestrebt. Millionen Kinder wurden 2020 nicht gegen Masern geimpft Millionen von Kindern haben im Jahr 2020 ihre Impfung gegen Masern verpasst. Das geht aus einem Bericht der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der US-Gesundheitsbehörde CDC hervor. Demnach wurden im ersten Jahr der Corona-Pandemie mehr als 22 Millionen Kinder nicht wie geplant gegen die Krankheit immunisiert. Das seien drei Millionen mehr als im Jahr 2019. Coronabedingt wurden in 23 Ländern Impfkampagnen abgesagt. Nach Schätzungen infizierten sich weltweit etwa 7,5 Millionen Menschen mit Masern. Weltweit wurden 2020 rund 60.000 Todesfälle durch Masern gemeldet. Merkel betont wegen Belarus-Krise Bedeutung von EU-Außengrenzschutz Kanzlerin Angela Merkel fordert eine humane Lösung des Flüchtlingsproblems an der Grenze zwischen Polen, Litauen und Lettland sowie Belarus. Man müsse dafür sorgen, dass es an der Grenze human zugehe, sagte sie vor Treffen mit den Regierungschefs von Portugal und Lettland, António Costa und Krisjanis Karins, in Schloss Meseberg. Das sei derzeit nicht der Fall. Andererseits sei es auch wichtig, die EU-Außengrenze zu schützen. Merkel dankte Polen, Lettland und Litauen für den Schutz der EU-Grenze. An der Grenze von Belarus zu Polen sitzen derzeit tausende Migranten bei eisigen Temperaturen fest. EU-Außenbeauftragter dringt auf Eingreiftruppe bis 2025 Der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell strebt eine europäische Eingreiftruppe an, die bis 2025 bis zu 5000 Soldaten umfasst. Sie ist Teil eines "strategischen Kompasses", den Borrell den Botschaftern der 27 Mitgliedsländer vorlegte. Die EU-Außenminister sollen am Montag in Brüssel über das Konzept beraten. Je nach Bedarf sollen der Einheit neben Bodentruppen auch Luft- und Seestreitkräfte angehören. Ab 2023 soll es regelmäßige Militärübungen geben. Die neue Truppe soll nicht in Konkurrenz zur NATO treten. Der überstürzte Afghanistan-Abzug hatte der Debatte darüber neue Dringlichkeit verliehen. Tausende Afghanen täglich auf der Flucht in Iran Bis zu 5000 Afghanen fliehen derzeit jeden Tag vor den Taliban in den Iran. Diese Zahl nannte der Generalsekretär des Norwegischen Flüchtlingsrats, Jan Egeland, bei einem Besuch im Iran. Er rief die internationale Gemeinschaft auf, die Nachbarländer Afghanistans stärker zu unterstützen. Das UN-Flüchtlingshilfswerk schätzt, dass rund 515.000 Afghanen bis zum Jahresende in Nachbarstaaten fliehen könnten. Dafür müssen laut Egeland fast 300 Millionen US-Dollar an Hilfen bereitgestellt werden. Den weiteren Angaben zufolge leben derzeit bereits rund 3,6 Millionen Afghanen allein im Iran. Deutscher Astronaut Matthias Maurer zur ISS gestartet Erstmals seit drei Jahren ist mit Matthias Maurer wieder ein deutscher Astronaut zur Internationalen Raumstation ISS aufgebrochen. Der 51-jährige Saarländer startete mit drei NASA-Kollegen mithilfe einer Falcon 9-Rakete an Bord eines Crew Dragon vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral im US-Bundesstaat Florida. Der Start war zuvor mehrfach verschoben worden. Nach rund 22 Flugstunden sollen Maurer und seine NASA-Kollegen Thomas Marshburn, Raja Chari und Kayla Barron am Freitag an der ISS andocken. Maurer ist nun der zwölfte Deutsche im All und soll der vierte auf der ISS werden.

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02.11.2021 – Langsam gesprochene Nachrichten

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Play Episode Listen Later Nov 2, 2021 8:02


Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Dienstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.UN-Klimakonferenz: 100 Staaten wollen Entwaldung stoppen Auf dem Weltklimagipfel in Glasgow haben sich mehr als 100 Staaten verpflichtet, die Zerstörung von Wäldern bis 2030 zu stoppen. Die an dem Projekt beteiligten Länder, darunter Deutschland und die gesamte EU, repräsentieren 85 Prozent der weltweiten Waldfläche, also etwa 34 Millionen Quadratkilometer. Mit dabei sind die Staaten mit den größten Wäldern überhaupt, also Kanada, Russland, Brasilien, Kolumbien, Indonesien sowie China, Norwegen und die Demokratische Republik Kongo. Für das Vorhaben werden zunächst etwa zwölf Milliarden US-Dollar mobilisiert. Frankreich vertagt im Fischereistreit Sanktionen gegen Großbritannien Im Fischereistreit mit Großbritannien verzichtet Frankreich zunächst auf Sanktionen. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron sagte, dass er die geplanten Strafmaßnahmen gegen Großbritannien um einen Tag verschiebe. Auf diese Weise könnten beide Seiten über neue Vorschläge beraten, um ihre Differenzen doch noch beizulegen. In dem Streit zwischen den beiden Staaten geht es um Fischereirechte nach dem Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union. Stimmungstest bei Gouverneurswahl in Virginia Ein Jahr vor den US-Kongresswahlen bestimmen die Bürger im Bundesstaat Virginia einen neuen Gouverneur. Umfragen sagen ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen dem Demokraten Terry McAuliffe und dem Republikaner Glenn Youngkin voraus. Die Abstimmung gilt als erster großer Stimmungstest für die Politik des demokratischen US-Präsidenten Joe Biden. Eine weitere Gouverneurswahl findet im Staat New Jersey statt. Dort hat der demokratische Amtsinhaber Phil Murphy gute Chancen auf eine Wiederwahl. Außerdem wählt New York einen neuen Bürgermeister. Auch hier ist der Kandidat der Demokraten, Eric Adams, der Favorit. Bulgarien schickt wegen Migranten Soldaten an Grenze zur Türkei Bulgarien hat wegen der steigenden Zahl an Migranten 350 Soldaten an seine Grenze zur Türkei entsandt. Das bestätigte Verteidigungsminister Georgi Panajotow. Nach Angaben des Innenministeriums haben in diesem Jahr mehr als 6500 Menschen die bulgarisch-türkische Grenze illegal überquert. Das entspricht einem dreifachen Anstieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Die knapp 260 Kilometer lange bulgarisch-türkische Grenze ist eine der Außengrenzen der Europäischen Union. Sechs Tote und 100 Vermisste in Lagos Nach dem Hochhaus-Einsturz in Nigerias größter Stadt Lagos ist die Zahl der Todesopfer auf mindestens sechs gestiegen. Bis zu 100 Menschen werden nach Angaben der Rettungskräfte noch unter den Trümmern vermutet, sieben konnten bislang lebend gerettet werden. Das 21-stöckige, noch im Bau befindliche Gebäude im wohlhabenderen Wohnviertel Ikoyi war am Montag zusammengestürzt, die Ursache ist noch ungeklärt. Aufgebrachte Anwohner kritisierten das schleppende Tempo der Rettungsmaßnahmen. 2014 waren beim Einsturz eines kirchlichen Gästehauses in Lagos mehr als hundert Menschen ums Leben gekommen. Start von Weltraummission mit deutschem Astronaut Maurer erneut verschoben Die US-Weltraumbehörde NASA hat den Start der Weltraummission mit dem deutschen Astronauten Matthias Maurer erneut verschoben. Der Start der SpaceX-Raumkapsel werde frühestens am kommenden Samstag stattfinden, teilte die NASA mit. Grund sei eine "geringfügige medizinische Angelegenheit", die ein Besatzungsmitglied des Flugs betreffe. Es handele sich weder um einen medizinischen Notfall noch gebe es eine Verbindung zum Coronavirus.

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01.11.2021 – Langsam gesprochene Nachrichten

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Play Episode Listen Later Nov 1, 2021 6:17


Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Montag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.Merkel nimmt an Weltklimakonferenz in Glasgow teil Bundeskanzlerin Angela Merkel nimmt an diesem Montag an der Weltklimakonferenz (COP26) in Glasgow teil. Insgesamt werden zur COP26 mehr als 120 Staats- und Regierungschefs erwartet. Die COP26 hatte am Sonntag begonnen und endet am 12. November. 197 Nationen werden über die weitere Umsetzung des Pariser Klimaschutzabkommens verhandeln. Das Pariser Abkommen sieht die Begrenzung der Erderwärmung auf deutlich unter zwei Grad, idealerweise 1,5 Grad, im Vergleich zum vorindustriellen Zeitalter vor. Experten warnen aber, dass die Erde auf eine Erwärmung von 2,7 Grad in diesem Jahrhundert zusteuert. Sprecherin von Biden trotz Impfung mit Corona infiziert Die Sprecherin des Weißen Hauses, Jen Psaki, hat sich trotz einer Impfung mit dem Coronavirus infiziert. Sie sei positiv auf das Virus getestet worden, teilte Psaki mit. Sie begleitet US-Präsident Joe Biden nicht auf dessen Europa-Reise und hat ihren Chef nach eigenen Angaben zuletzt am vergangenen Dienstag getroffen - unter besonderen Schutzvorkehrungen, wie sie betonte. Biden war am Donnerstag nach Europa aufgebrochen, um dort am G20-Gipfel in Rom und an der Weltklimakonferenz in Glasgow teilzunehmen. Australien hebt rigide Grenzbestimmungen auf Australien hat seine Grenzen nach fast 600 Tagen Schließung wegen der Corona-Pandemie wieder geöffnet. Die Lockerungen gelten für aus dem Ausland ankommende Staatsbürger - und zwar in den Bundesstaaten New South Wales und Victoria sowie im Australian Capital Territory mit der Hauptstadt Canberra. Zugleich sind wieder aus ganz Australien Reisen ins Ausland möglich. Das Land hatte wegen COVID-19 Mitte März 2020 eine der härtesten Grenzregelungen der Welt eingeführt. Fast alle Reisen nach Australien wurden gestoppt. Äthiopische Rebellen melden Einnahme zweier Städte Im Konflikt mit der Armee hat die äthiopische Rebellengruppe TPLF zwei militärische Siege verkündet. TPLF-Kämpfer hätten die Stadt Kombolcha im Norden Äthiopiens unter ihre Kontrolle gebracht. Außerdem sei bereits am Samstag die strategisch wichtige Stadt Dessime eingenommen worden, erklärten die Rebellen. Die äthiopische Regierung dementierte die Angaben jedoch und erklärte, in beiden Städten werde gekämpft. Nordmazedoniens Ministerpräsident kündigt Rücktritt an Nordmazedoniens Ministerpräsident Zoran Zaev hat seinen Rücktritt angekündigt. Er übernehme damit die Verantwortung für das schlechte Abschneiden seiner Partei bei den Kommunalwahlen am Wochenende. Zaev war seit 2017 Ministerpräsident Nordmazedoniens. 2018 einigte er sich in Verhandlungen mit dem damaligen griechischen Ministerpräsidenten Alexis Tsipras auf den neuen Landesnamen Republik Nordmazedonien und zog damit einen Schlussstrich unter einen seit 1991 andauernden Namensstreit mit Griechenland. Tausende bei Parade zum "Tag der Toten" in Mexiko-Stadt Erstmals seit Beginn der Corona-Pandemie haben die Mexikaner wieder ihren "Tag der Toten" mit einem großen Umzug in Mexiko-Stadt feiern können. Riesige Skelette, farbenfrohe Kostüme, Mariachi-Musik und Tänzer sowie tausende Zuschauer waren in den Straßen der mexikanischen Hauptstadt zu sehen. Vergangenes Jahr war das Spektakel wegen der Corona-Pandemie abgesagt worden.

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28.10.2021 – Langsam gesprochene Nachrichten

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Play Episode Listen Later Oct 28, 2021 9:34


Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Donnerstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.Taiwan bestätigt Präsenz von US-Militär auf der Insel Erstmals seit dem Abzug 1979 hat Taiwan die Präsenz von US-Soldaten auf der Insel bestätigt. Präsidentin Tsai Ing-Wen sagte dem US-Sender CNN, eine kleine Zahl von Armeeangehörigen sei zu Ausbildungszwecken präsent. Sie habe Vertrauen, dass die USA die Insel im Falle eines chinesischen Angriffs verteidigen würden. Die Bedrohung nehme jeden Tag zu. Vor einer Woche hatte US-Präsident Joe Biden Taiwan militärischen Beistand gegen China zugesichert. Seit Monaten nimmt der Streit um die Insel, die China als abtrünnige Provinz betrachtet, an Schärfe zu. Corona-Infektionsgeschehen in Deutschland nimmt wieder zu Die Sieben-Tage-Inzidenz bei den erfassten Corona-Infektionen in Deutschland ist sprunghaft auf 130,2 gestiegen. Am Vortag gab das Robert-Koch-Institut sie noch mit 118,0 an. Zuletzt wurden gut 28.000 neue Infektionsfälle gemeldet, fast 12.000 mehr als eine Woche zuvor. Zudem wurden 126 weitere Todesfälle registriert. Der Präsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft, Gerald Gaß, warnte vor einer drohenden hohen Auslastung der Intensivstationen. Binnen einer Woche sei die Zahl der Corona-Patienten dort um 15 Prozent gestiegen. In Deutschland sind zwei von drei Menschen vollständig geimpft. Portugal steuert auf Neuwahlen zu In Lissabon ist die Minderheitsregierung mit ihrem Haushaltsentwurf im Parlament gescheitert. Die bisher mit der Sozialistischen Partei von Regierungschef Antonio Costa locker verbündeten linken Parteien und die Kommunisten votierten zusammen mit den konservativen oppositionellen Sozialdemokraten gegen die Budgetpläne für 2022. Costa habe sich zu sehr auf eine Verringerung des Haushaltsdefizits konzentriert. Portugals Präsident Marcelo Rebelo de Sousa kündigte bereits vor der Abstimmung an, dass er eine Neuwahl ansetzen werde, sollten die Etatpläne scheitern. Iran will neue Atomgespräche im November Teheran hat sich nach eigenen Angaben zur Wiederaufnahme der internationalen Gespräche über eine Neuauflage des Atomabkommens bereiterklärt. Diese sollten noch vor Ende November beginnen, schrieb der neue iranische Atom-Unterhändler Ali Bagheri auf Twitter nach einem Treffen mit dem EU-Gesandten Enrique Mora in Brüssel. Ein genaues Datum für die Fortführung der Verhandlungen werde in der kommenden Woche bekanntgegeben. Von Seiten der EU gab es zunächst keine Bestätigung. Seit der Wahl des ultrakonservativen Geistlichen Ebrahim Raisi zum iranischen Präsidenten liegen die Gespräche auf Eis. Heftiger Gegenwind für Sudans Putschisten Nach dem Militärputsch im Sudan haben UN, EU und USA die Wiedereinsetzung des entmachteten Ministerpräsidenten gefordert. Der abgesetzte Abdullah Hamduk werde weiterhin als sudanesischer Regierungschef angesehen, heißt es in einer Erklärung. Die Afrikanische Union teilte mit, die Mitgliedschaft Sudans sei suspendiert, bis die entmachtete Übergangsregierung unter ziviler Führung wiederhergestellt sei. Derweil gingen in Khartum und anderen Städten wieder Tausende Menschen auf die Straße, um gegen den Umsturz zu protestieren. Dabei gab es erneut Zusammenstöße mit Sicherheitskräften. "Geo Barents" hat sicheren Hafen gefunden Das Rettungsschiff "Geo Barents" von Ärzte ohne Grenzen hat mit 367 Menschen, darunter sehr viele Kinder, im sizilianischen Palermo angelegt. Seit dem Wochenende wartete das Schiff auf die Erlaubnis, einen Hafen ansteuern zu dürfen. Unter den im Mittelmeer Geretteten sind nach Angaben der Helfer 172 Minderjährige. Viele von ihnen seien ohne Eltern auf diese gefährliche Überfahrt geschickt worden. Diese hohe Zahl von Kindern ist laut Ärzte ohne Grenzen selbst für erfahrene Seenotretter ungewöhnlich. Die Migranten hoffen auf ein besseres Leben in der Europäischen Union. Gladbach deklassiert Bayern im DFB-Pokal In der zweiten DFB-Pokalrunde ist Rekordmeister und Rekordpokalsieger Bayern München bei Borussia Mönchengladbach mit einer historischen Niederlage gescheitert. Die Bayern verloren 0 zu 5 und damit so hoch wie nie zuvor in diesem Wettbewerb. Es war zugleich der erste Sieg Mönchengladbachs überhaupt gegen den alten Rivalen aus München in einem DFB-Pokal-Spiel. Zwei Achtelfinals in Folge ohne die Münchner hatte es im Pokalwettbewerb zuletzt 1994 und 1995 gegeben.

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25.10.2021 – Langsam gesprochene Nachrichten

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Play Episode Listen Later Oct 25, 2021 9:35


Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Montag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.Militär setzt Sudans Übergangsregierung ab Im Sudan gibt es einen erneuten Putschversuch. Mehrere Quellen berichten übereinstimmend, dass zahlreiche Regierungsmitglieder vom Militär festgenommen wurden. Ministerpräsident Abdullah Hamduk soll nach Angaben des Informationsministeriums an einen unbekannten Ort verschleppt worden sein, nachdem er sich geweigert habe, den Staatsstreich öffentlich zu billigen. Hamduk stand seit dem Sturz von Omar al-Baschir im Jahr 2019 an der Spitze einer aus Militärs und Zivilisten zusammengesetzten Regierung, in der es in den vergangenen Wochen zunehmend zu Spannungen kam. Ausnahmezustand in Konfliktregion Die Regierung von Guatemala hat die Armee in den Nordosten des mittelamerikanischen Landes entsandt. Zudem wurde in dem Department Izabal der Ausnahmezustand ausgerufen. Grund sind Ausschreitungen zwischen Demonstranten und Polizei wegen eines Minenprojekts einer Schweizer Bergbaufirma. Am Wochenende waren bei Protesten vier Polizisten angeschossen worden. Laut Presseberichten wurden mehrere Bewohner einer Siedlung durch Tränengas verletzt. Umstritten ist, welche Arbeiten die Schweizer Firma nach einem höchstrichterlichen Betriebsstopp in Nordost-Guatemala noch durchführen darf. UN-Klimachefin macht sich große Sorgen Vor Beginn der Weltklimakonferenz in Glasgow Ende der Woche haben die Vereinten Nationen vor einem Scheitern des Treffens gewarnt. Es gehe darum, die Stabilität aller Staaten zu bewahren, so die Chefin des UN-Klimasekretariats, Patricia Espinosa. Die Klimakrise könne massive Flüchtlingsströme auslösen, betonte sie. 2015 hatten sich in Paris mehr als 190 Staaten auf das Ziel geeinigt, die Erderwärmung im Vergleich zur vorindustriellen Zeit auf deutlich unter zwei Grad - möglichst maximal 1,5 Grad - zu begrenzen. Laut einem UN-Bericht steuert die Welt aber auf 2,7 Grad Erderwärmung zu. WHO-Appell an wohlhabende Staaten Die Weltgesundheitsorganisation hat Deutschland und andere Staaten aufgerufen, bedürftigeren Ländern bei Corona-Impfstofflieferungen den Vortritt zu lassen. Bei der Gesundheits-Konferenz "World Health Summit" in Berlin erinnerte WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus an das Ziel seiner Organisation, wonach bis Jahresende mindestens 40 Prozent der Menschen in jedem Land geimpft sein sollten. Kein Staat könne die Pandemie isoliert vom Rest der Welt beenden, mahnte Tedros. Man wisse von fast 50.000 registrierten Corona-Todesfällen pro Woche - damit sei die Pandemie noch lange nicht vorbei. Verkauf von Krisenbank geplatzt In Italien ist der Verkauf der 2017 verstaatlichten Bank Monte dei Paschi di Siena an den Rivalen Uni Credit gescheitert. Die Verhandlungen seien abgebrochen worden und würden auch nicht mehr fortgesetzt, teilten Uni Credit und das italienische Wirtschaftsministerium mit. Das Aus erschwert die Bemühungen von Ministerpräsident Mario Draghi, die mit Steuermilliarden vor der Pleite gerettete Monte Paschi - wie mit der Europäischen Union vereinbart - bis Mitte 2022 wieder zu veräußern. Der italienische Staat hält derzeit 64 Prozent der Anteile am ältesten noch existierenden Geldhaus der Welt. Usbekischer Präsident vor Wahlsieg In Usbekistan gibt es keine ernsthaften Zweifel an einer Wiederwahl von Staatschef Schawkat Mirsijojew. Seine wenig bekannten Mitbewerber aus regierungsnahen Parteien galten bei der Präsidentenwahl vom Sonntag als chancenlos. Das Endergebnis will die Wahlleitung in der Hauptstadt Taschkent an diesem Montag offiziell bekanntgeben. Oppositionelle Kandidaten waren in der autoritär regierten Ex-Sowjetrepublik in Zentralasien nicht zur Wahl zugelassen worden. Verstappen gewinnt Grand Prix in den USA Zur Formel 1: Mit einem Sieg in Texas hat WM-Spitzenreiter Max Verstappen seinen Vorsprung auf Rekordweltmeister Lewis Hamilton weiter ausgebaut. Der niederländische Red-Bull-Fahrer war beim Großen Preis der USA in Austin 1,3 Sekunden schneller als der Brite im Mercedes. Fünf Rennen vor dem Saisonende liegt Verstappen in der Fahrerwertung nun zwölf Punkte vor Hamilton. Rang drei in Texas belegte Verstappens Teamkollege Sergio Perez aus Mexiko. Der Deutsche Sebastian Vettel kam im Aston Martin auf Rang zehn.