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Ref.: Pfr. Armin Kögler, Königstein im Taunus
Ref.: Prof. Dr. Marius Reiser, Theologe mit Schwerpunkt neutestamentliche Exegese, Heidesheim am Rhein
Ref.: Pfarrvikar Jürgen Jung, Pfarrvikar in St. Joseph und St. Ludwig in München, München
Evening lessons: Psalms 106:19-46; Jeremiah 42; 2 Corinthians 10. They made a calf in Horeb and worshipped a molten image.
Ref.: Martin Kugler, Gründer von Kathtreff In zwei Tagen ist Valentinstag. Der Tag der Liebenden gehört zu den Festen mit kirchlichem Ursprung, die von kommerziellen Interessen gekapert wurden. Aber eigentlich steht dahinter eine kluge Erkenntnis: Eine glückliche Beziehung braucht Momente der besonderen Aufmerksamkeit und Zeichen der Wertschätzung. In der Lebenshilfe sammeln wir mit dem Kommunikationsberater Martin Kugler Tipps für die Vorbereitung des Valentinstages. Kugler betont dabei als Gründer des katholischen Portals Kathtreff für Partnersuchende, dass mit diesen Fragen sich auch die beschäftigen sollten, die ihren Partner fürs Leben noch nicht gefunden haben. Am diesjährigen Valentins-Wochenende findet in Zagreb die erste internationale katholische Single-Konferenz statt. Mehr Infos über das Treffen vom 13.-15. Februar 2026 finden Sie unter https://catholicsinglesummit.com/
Ref.: Weihbischof Florian Wörner, Augsburg (Bistum Augsburg)
Dr. Ricardo Febres Landauro https://feuerstrom.com/
Ref.: P. Prof. Dr. Michael Schneider SJ, Spiritual am Priesterseminar, emeritierter Prof. für Dogmatik, Liturgiewissenschaft und spirituelle Theologie, Eichstätt Auf der Homepage von Pater Prof. Dr. Michael Schneider können Sie sämtliche Manuskripte von seinen Radiosendungen nachlesen: https:/synaxe.de
Ref.: Pfr. Ulrich Filler, Köln
2.23 During those many days the king of Egypt died, and the people of Israel groaned because of their slavery and cried out for help. Their cry for rescue from slavery came up to God. 24 And God heard their groaning, and God remembered his covenant with Abraham, with Isaac, and with Jacob. 25 God saw the people of Israel—and God knew.3.1 Now Moses was keeping the flock of his father-in-law, Jethro, the priest of Midian, and he led his flock to the west side of the wilderness and came to Horeb, the mountain of God. 2 And the angel of the Lord appeared to him in a flame of fire out of the midst of a bush. He looked, and behold, the bush was burning, yet it was not consumed. 3 And Moses said, “I will turn aside to see this great sight, why the bush is not burned.” 4 When the Lord saw that he turned aside to see, God called to him out of the bush, “Moses, Moses!” And he said, “Here I am.” 5 Then he said, “Do not come near; take your sandals off your feet, for the place on which you are standing is holy ground.” 6 And he said, “I am the God of your father, the God of Abraham, the God of Isaac, and the God of Jacob.” And Moses hid his face, for he was afraid to look at God.7 Then the Lord said, “I have surely seen the affliction of my people who are in Egypt and have heard their cry because of their taskmasters. I know their sufferings, 8 and I have come down to deliver them out of the hand of the Egyptians and to bring them up out of that land to a good and broad land, a land flowing with milk and honey, to the place of the Canaanites, the Hittites, the Amorites, the Perizzites, the Hivites, and the Jebusites. 9 And now, behold, the cry of the people of Israel has come to me, and I have also seen the oppression with which the Egyptians oppress them. 10 Come, I will send you to Pharaoh that you may bring my people, the children of Israel, out of Egypt.” 11 But Moses said to God, “Who am I that I should go to Pharaoh and bring the children of Israel out of Egypt?” 12 He said, “But I will be with you, and this shall be the sign for you, that I have sent you: when you have brought the people out of Egypt, you shall serve God on this mountain.”
Ref.: Domkapitular Msgr. Dr. Markus Hofmann, Stadtdechant, Vorsitzende des Deutschen Lourdesvereins, Bonn
Ref.: Bischof Dr. Bertram Meier, Augsburg
Ref.: Manuela Bräutigam, Kinderkrankenschwester und Lisa Schmid, Mutter von Linea Wenn ein ungeborenes Kind an einer schweren und unheilbaren Krankheit leidet, dann stehen die Eltern vor einer schweren Entscheidung. Viele Ärzte empfehlen eine Abtreibung, die Tötung des Kindes. Doch es gibt eine Alternative: die palliative Geburt. Dabei steht nicht die Verlängerung der Lebenszeit des Neugeborenen im Vordergrund, sondern die bestmögliche Lebensqualität und das Befinden des Kindes sowie seiner Familie. Egal, ob das Kind nur wenige Augenblicke lebt, noch Wochen oder Monate - oder schon tot geboren wird. Die Kinderkrankenschwester Manuela Bräutigam begleitet Eltern auf diesem Weg, der geprägt ist von Schock, Trauer, Angst und Enttäuschung - aber oft auch von einer besonders innigen Beziehung zu dem scheidenden Kind. Sie ist unser Gast in der Lebenshilfe am Tag der Kinderhospizarbeit, gemeinsam mit Lisa Schmid, deren Tochter Linea wenige Wochen nach der Geburt gestorben ist, Sie und ihr Mann wussten, dass ihr Kind wenig Überlebenschancen haben würde, und dennoch haben sie sich dafür entschieden, die Schwangerschaft weiter zu führen und ihr Kind auf die Welt zu bringen. Heute erzählt sie uns Lineas berührende Geschichte.
Diakon Werner Kießig, Brandenburg a. d. Havel https://www.bernardus-verlag.de/
Gebet/ Lied zur Vorbereitung: Jesus, Jesus , komm zu mir, o wie sehn ich mich nach Dir! Meiner Seele bester Freund, wann werd ich mit Dir vereint? Keine Freud ist in der Welt, die mein Herz zufrieden stellt. Diene Liebe, Herr, allein, kann mein ganzes Herz erfreun! Innig sehn ich mich nach Dir: eile, Jesus, komm zu mir! Nimm mein ganzes Herz für Dich und besitz es ewiglich. Gebet zur Danksagung: O mein Heiland, großer König Du bist bei mir eingekehrt, freudig trag ich Dich im Herzen, dem die ganze Welt gehört. Sieh, nun sollst Du alles haben was in meinem Herzen ist, alles leg ich Dir zu Füßen weil Du ja mein König bist! Schenke mir nur Deine Gnade hilf mir durch Dein Fleisch und Blut, dass ich Deiner würdig werde lebe heilig, fromm und gut.
Ref.: Pfr. Dr. Johannes Holdt, Wallfahrtsrektor in der Wallfahrtskirche Weggental, Rottenburg am Neckar
Ref.: P. Elmar Busse ISch, Dernbach (Westerwald)
Ref.: Daniel Wolff, Digitaltrainer und Autor, Grafrath (bei Fürstenfeldbruck) Kinder und Jugendliche sind zu viel am Handy. Das beklagen Eltern und Fachleute - aber auch die Jugendlichen selbst sind sich dessen bewusst. Das zeigen neue Umfragen. Bei allen Diskussionen um Verbote an Schulen bleibt die Familie der erste Ort für die digitale Erziehung. Doch leider scheitert die Einschränkung der Mediennutzung gerade dort besonders häufig. Die Bildschirme sind halt allzu praktisch, wenn es darum geht, ein Kleinkind ruhig zu stellen oder sich anstrengende Pubertierende vom Hals zu halten... Und meisten wissen die Eltern auch nicht so wirklich, was ihre Kinder am Handy alles so treiben. Der Digitaltrainer Daniel Wolff kennt die digitale Welt von Kindern wie kaum ein anderer - an Schulen und in den Medien zeigt er auf, wie die meisten Kinder sich weitgehend unbeaufsichtigt in den Untiefen des Internets tummeln. In der Lebenshilfe erklärt der Bestsellerautor, wie Eltern wieder die Kontrolle über die Bildschirme ihrer Kinder erlangen können - und warum sie das unbedingt tun sollten.
Ref.: Sr. Clarissa Strnisko CSJ, Saint Jean le Blanc, Frankreich
Ref.: Weihbischof Thomas Maria Renz, Rottenburg am Neckar (Bistum Rottenburg-Stuttgart)
Übertr: Radio Vatikan, Rom, Italien
Übertr: Justizvollzugsanstalt, Neuburg an der Donau Ref.: Pastoralreferent Florian Schmutz Wortgottesdienst aus der Justizvollzugsanstalt in Neuburg an der Donau.
Mit Toni Zender, Projektreferent bei KIRCHE IN NOT International Äthiopien ist ein Land der Gegensätze. Modernen Großstädten, wie der Hauptstadt Addis Abeba, stehen große ländlich geprägte Gebiete, mit einer schlechten Infrastruktur, gegenüber. Und Äthiopien steht vor enormen Herausforderungen: politische Spannungen, Gewalt, Vertreibung und Armut haben tiefe Wunden hinterlassen. Auch die Kirchen sind gefordert als Orte der Versöhnung, Hoffnung und des Wiederaufbaus in einer fragilen Lage. Darüber sprechen wir mit Toni Zender, Projektreferent bei KIRCHE IN NOT International, der kürzlich selbst in Äthiopien war.
Ref.: Erzbischof Dr. Georg Gänswein, Apostolischer Nuntius in Litauen, Estland und Lettland Benedikt XVI. war ein brillanter Prediger. Auf alle Predigten - auch vor nur wenigen Gläubigen - bereitete er sich sorgfältig durch die Betrachtung der biblischen Texte vor. Das hat sein langjähriger Privatsekretär, Erzbischof Dr. Georg Gänswein, wieder und wieder erlebt. Viele der Predigten, die Benedikt in einem kleinen privaten Kreis von wenigen Personen hielt, wurden über Jahre hinweg diskret aufgezeichnet und nun, nach dem Tod des emeritierten Papstes, der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Im Standpunkt beschreibt der heutige Apostolische Nuntius für die Baltischen Staaten, wie die spirituelle Tiefe Benedikts und seine Liebe zum Herrn in diesen Predigten durchscheinen. Es sind Lichtblicke in den gegenwärtigen Krisenzeiten!
Ref.: Sr. Maria Petra Grünert OSF, Augsburg
Ref.: Dr. med. Julia Kim, Mitglied bei der "Jugend für das Leben", Fulda
Ref.: Pfr. Jörg Fleischer, Leiter des Pfarrverbands Rotthalmünsters, Leiter des Fatima-Weltapostolats im Bistum Passau, Rotthalmünster
Übertr: Maternushaus, Köln, Ref.: Florian Ripka Jahresauftaktveranstaltung von Kirche in Not in Köln.
Übertr: Maternushaus, Köln, Ref.: P. Dr. Anton Lässer CP Jahresauftaktveranstaltung von Kirche in Not in Köln.
Ref.: Robert Osten, IT-Krisenmanager und Experte für Cybersicherheit, Köln Ein Schockanruf mit der Stimme der eigenen Tochter, um Geld zu erpressen? Künstlich erzeugte erotische Bilder mit der unbescholtenen Familienmutter? Ein Chatbot, der Teenager in den Suizid treibt? Alles kein Problem für die KI - und alles schon vorgekommen. Dabei werden die Programme immer besser. Umso wichtiger ist es, die Maschen der Betrüger zu erkennen und auch zu wissen, wie man im Fall der Fälle souverän reagiert. Robert Osten beschreibt als Experte für Cybersicherheit in der Lebenshilfe, was Kriminelle sich im Netz alles so einfallen lassen, und gibt Tipps für den richtigen Umgang mit den gesichtslosen Delinquenten.
Ref.: Msgr. Wolfgang Huber, Präsident von Missio München
Übertr: Maternushaus, Köln, Ref.: P. Fadi Azar OFM Jahresauftaktveranstaltung von Kirche in Not in Köln.
Übertr: Maternushaus, Köln, Ref.: Thomas Rachel Jahresauftaktveranstaltung von Kirche in Not in Köln.
Übertr: Maternushaus, Köln, Ref.: Thomas Rachel Jahresauftaktveranstaltung von Kirche in Not in Köln.
Übertr: Maternushaus, Köln, Ref.: André Stiefenhofer Jahresauftaktveranstaltung von Kirche in Not in Köln.
Ref.: Prof. Dr. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz, Leiterin von EUPHRat („Europäisches Institut für Philosophie und Religion") an der Hochschule in Heiligenkreuz, Wien Die bedeutendste Religionsphilosophin unserer Zeit ist in dieser Sendung mit einer grundlegenden Frage für jeden Menschen zu hören: Was geschieht, wenn ich mich selbst als Geschenk begreife? Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz begeistert mit ihren geistigen Höhenflügen rund um den Wert des Menschen in seiner christlichen Bestimmung seit Generationen ihre Zuhörer. In diesem Vortrag geht es mit ihr im Grundkurs des Glaubens um das Geheimnis der großen Annahme.
P. Dr. Damian Bieger OFM https://www.bruder-jordan-mai.de/
Ref.: Pfr. Norbert Fink, Kirchengemeinde St. Antonius und Benediktus, Düsseldorf
Ref.: Birgit Schilling, Systemische Supervisorin und Coach, Autorin, Köln Zu den anstehenden Faschingstagen sind Humor und gute Laune geradezu Programm. Aber eine Freude, die auch durch schwere Zeiten trägt, braucht ein tieferes Fundament. Warum in einem Leben mit Gott die Freude so wesentlich ist, darüber sprechen wir in der Lebenshilfe mit Birgit Schilling. Die Kölner Autorin und Supervisorin entlarvt dabei die typischen Freudenräuber und zeigt, wie leicht es eigentlich ist, Freude zu empfinden.
Ref.: Dipl. Theol. Christian Jäger, Rethorik-Berater und Autor von "der Manager aus Nazareth", Recklinghausen Kritik kann verletzen - oder uns wirklich weiterbringen. Das hängt zum einen davon ab, ob wir Kritik gut aufnehmen können, ohne sie reflexartig abzuwehren. Gleichzeitig kommt es aber auch sehr darauf an, wie die Kritik formuliert wurde. In der Lebenshilfe sprechen wir mit dem Theologen und Rethorik-Coach Christian Jäger über die hohe Kunst der konstruktiven Kritik.
February 3, 2026Today's Reading: Exodus 17:1-7Daily Lectionary: Zechariah 14:1-21; Titus 2:7-3:15“Behold, I will stand before you there on the rock at Horeb, and you shall strike the rock, and water shall come out of it, and the people will drink.' And Moses did so, in the sight of the elders of Israel.” (Exodus 17:6)In the Name + of Jesus. Amen.It often seems that the more we have, the more we complain. Think of a child who gets everything he or she wants and still throws a fit in the toy store. We chuckle or roll our eyes at such a child, but if we are honest, we have all acted like that. Perhaps it was not in the toy aisle, but in our hearts, our homes, and even our prayers.In modern life, especially in the United States, we are constantly surrounded by abundance. The average American household ranks among the top 1% of global income earners. We have homes, cars, phones, entertainment, food, and medicine in abundance. These gifts are things that previous generations could not even have seen in their sweetest of dreams. And yet we still find things to be dissatisfied about. Whether coveting a better job, a newer phone, more vacation time, or different people in our lives, we grumble, even when our lives are overflowing with gifts.Spiritually speaking, this grumbling is not a small thing. It reveals that we are often ungrateful toward God. The Lord teaches us to pray for daily bread, and He provides it, but instead of giving thanks, we often complain that it is not the kind of bread we wanted. This is the sin of Israel in the wilderness. God had delivered them from slavery in Egypt. He parted the Red Sea, fed them with manna from heaven, and led them by a pillar of cloud and fire. Yet they grumbled: “Why did you bring us out here to die? We miss Egypt!”But God did something remarkable. He did not destroy His people. He did not send them back to Egypt. Instead, He gave them water from a rock, a miraculous sign of His grace and provision. And that rock, says St. Paul in 1 Corinthians 10:4, was Christ. He is the Rock from whom living water flows. He is the One who hears our complaints, bears our sins, and still gives us grace. Even for ungrateful people like us, He offers forgiveness and life. So repent of your grumbling. Return thanks to God. And drink deeply of the mercy that flows from Christ your Rock.In the Name + of Jesus. Amen.O my God, my rock and tower, grant that in Your death I trust, knowing death has lost its power since You crushed it in the dust. Amen. (LSB 421:6)Rev. Christopher Brademeyer, St. John's Lutheran Church in Oakes, NDAudio Reflections Speaker: Rev. Richard Heinz, pastor at Trinity Lutheran Church in Lowell, IN.Better understand difficult and overlooked Old Testament passages in this new book by Authors R. Reed Lessing and Andrew E. Steinmann. Their conversational yet academic writing style makes learning about the Old Testament accessible to those at all points in their Bible reading journey. Discussion questions at the end of each chapter invite you to think more in-depth about what you just read and record your answers. To stretch your understanding, a list of resources for further reading is also included at the back of the book.
Übertr: Radio Vatikan, Rom, Italien
Ref.: Pfr. Peter van Briel, Sprecher der Karl-Leisner-Jugend, Hopsten-Halverde (Bistum Münster) Für den Glauben gibt es kein Patentrezept. Gott finden und den Glauben im Leben gut umsetzen, in Einheit mit der Kirche ist eine immer neue Herausforderung, bei der Fragen auftauchen. Im Grundkurs des Glaubens können sie diese Fragen stellen und sich beantworten lassen. In "Frag' den Pfarrer zum Glauben!" ist Pfarrer Peter van Briel live mit Ihnen im Gespräch und gibt Antworten auf Fragen rund um Glaube und Kirche.
Ref.: Andreas Braun, Logotherapeut, Buchholz in der Nordheide Manchmal verhalten wir uns Gott gegenüber wie kleine Kinder, die sich vor der Arbeit drücken. Nur klingen unsere Ausreden vernünftig und begründet: "Das kann ich nicht so gut" ist eine davon, oder: "Ich brauche gerade etwas anderes". Mit dem Logotherapeuten Andreas Braun gehen wir in der Lebenshilfe auf die Suche nach diesen kleinen Alltagswiderständen - mit denen wir uns meistens schonen wollen, aber die uns am Ende sehr viel Kraft kosten.
Ref.: Alexander Egger, internationaler Motivationstrainer und High Perfomance Coach, Autor Sich selber motivieren, wenn man völlig unmotiviert ist? Das klingt so, als wolle man sich wie der Lügenbaron Münchhausen an den eigenen Haaren aus dem Sumpf ziehen. Alexander Egger hat mit der Überwindung von inneren Widerständen viel Übung: Der Österreicher hat in seiner ganzen Kindheit und Jugend an einer Hautkrankheit gelitten, die ein normales Leben unmöglich machte. Das morgendliche Aufstehen, Kontakte mit den Mitmenschen, das Ausprobieren immer neuer Therapien - alles kostete Kraft. Und schien sinnlos. Heute steht Alexander Egger auf Bühnen und in Konferenzsälen großer Unternehmen, um den Menschen Mut zu machen, das eigene Leben beherzt in die Hand zu nehmen. In der Lebenshilfe gibt er uns Tipps, wie man den Alltag und selbst unliebsame Aufgaben mit Energie und Freude angehen kann.
Ref.: Dr. Ursula Sottong, Ärztin, Gesundheitswissenschaftlerin, systemische Therapeutin, Dozentin, Autorin Ältere Menschen fühlen sich oft überflüssig. Kinder und Enkel sind vielleicht schon groß und brauchen einen nicht mehr so wirklich. Oder zumindest nicht mehr so wie früher. Später fürchtet man vielleicht, den Jüngeren zur Last zu fallen. Die Ärztin Ursula Sottong hat als Spezialistin für Demenz viel mit Senioren und ihren Familien zu tun. Außerdem ist sie selbst Mutter und Großmutter. In der Lebenshilfe zeigt Dr. Sottong auf, wie man sich auch als älterer Mensch konstruktiv in die Familie einbringen kann.
Today as we study Exodus 3, we'll see that from a human perspective, Moses' exile looked like the end of the line for him; and yet it was part of God's plan for Moses, and ultimately the Lord's people. Join us for this encouraging study in God's power, grace and redemption! DISCUSSION AND STUDY QUESTIONS: 1. How old is Moses in verse 1? How old was Abraham when the Lord called him from Ur? What does this tell us about God's plans for the wise and elderly people of our world? 2. What was Moses doing for work in verse 1? How did the Egyptians view shepherds in Genesis 46:34? What do you think it would have been like doing something viewed this way by the surrounding culture? 3. What is "Horeb" in verse 3? 4. How did the Lord appear to Moses in verse 2? Where are some other places that God is referred to in this way? What does this represent? 5. What did the podcasts suggest as to possible reasons that God has created so much fire in this universe? 6. What was Moses' response to the Angel of the Lord in verse 6? 7. What was the Lord aware of in verse 7? How might this encourage us when we go through difficulties in our own lives? 8. In verse 8, the Lord tells Moses that He is going to bring His people to the Promised Land. According to verse 8, who was dwelling there at this time? What did that mean for Moses and the people? 9. What was the underlying issue for Moses when he protests God's call in verse 11? 10. What did Moses need to know, in verse 12, in order to go forward in obedience to God? 11. What does the name "I am who I am" mean in verse 13? What did the podcast say as to why some people pronounce the name "Yahweh" as "Jehovah"? 12. Overall, what was the Lord's mandate to Moses? In what ways is this like His mandate for our lives today? Check out our Bible Study Guide on the Key Chapters of Genesis! Available on Amazon just in time for the Genesis relaunch in January! To see our dedicated podcast website with access to all our episodes and other resources, visit us at: www.keychapters.org. Find us on all major platforms, or use these direct links: Spotify: https://open.spotify.com/show/6OqbnDRrfuyHRmkpUSyoHv Itunes: https://podcasts.apple.com/us/podcast/366-key-chapters-in-the-bible/id1493571819 YouTube: Key Chapters of the Bible on YouTube. As always, we are grateful to be included in the "Top 100 Bible Podcasts to Follow" from Feedspot.com. Also for regularly being awarded "Podcast of the Day" from PlayerFM. Special thanks to Joseph McDade for providing our theme music.