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Nach einer längeren Pause ist im Gundeli in Basel erstmals wieder das traditionelle Kinder- und Jugendfest über die Bühne. Gefeiert wurde im Margarethenpark, Höhepunkt des Festes war ein Umzug vom Thiersteinerschulhaus bis zum Park. Vor Ort war auch Erziehungsdirektor Mustafa Atici. Ausserdem Thema: · Bund verlängert Hitzewarnung für Region Basel · Demonstration gegen Armeeübung in Liestal
Heute geht's ans Eingemachte: Naschen, Quetschis und das schlechte Gewissen, das ihr alle kennt. Wisst ihr noch, wie ihr mal die mit der Gemüseschale werden wolltet? Tja. Bei uns gibt's Gummibärchen, Snackwaffeln und jeden Tag ein Eis – und dann gucken wir neidisch auf die Brotdosen mit Paprika und Apfel von den vernünftigen Hipster-Kindern. Wir reden drüber, warum die Kleinen abends auf einmal Hunger haben (Spoiler: ist meistens kein Hunger), ob man mit zwei Abend-Quetschis schon eine Essstörung triggert und warum klare Regeln am Ende für alle einfacher sind. Dann wird's wild: Alinas Baby robbt seit Neuestem wie eine Schildkröte aus dem Ei, hatte prompt einen Stein im Mund (Herzstillstand inklusive) und wir steigen offiziell in die wilde Phase ein. Dazu die Geschwisterliebe, mit der echt niemand gerechnet hat, ein Honig-Fun-Fact, der euch umhaut, und Alinas früheste Kindheitserinnerung, die… sagen wir mal: Addams-Family-Energie hat. Und weil das Leben gerade eh komplett auf Anschlag läuft, reden wir ehrlich über den Druck als Selbstständige mit zwei kleinen Kindern, Hausbau, Umzug und die Dauer-Angst, dass alles den Bach runtergeht. Alina, du machst gerade das heftigste Jahr deines Lebens durch – sei mal ein bisschen weich zu dir. Zum Schluss geht's noch auf Malle (erster Urlaub mit Baby!) und Fanny hat einen Airbnb-Tipp, der euch echt Geld sparen kann. Nächste Woche covern wir euren KI-Fomo: Die erste „KI für müde Mutties"-Folge kommt. Safe. MOMSPLAINING: Ihr habt eine Geschichte, einen Fall oder einfach was, das euch von der Seele muss? Schickt's an fanny@mamaleisa.de – wir lesen alles. Du bist schwanger und fühlst dich gerade überfordert, unsicher oder allein? Das Hilfetelefon „Schwangere in Not“ ist jederzeit für dich da – anonym, kostenlos und in 19 Sprachen. Du bist nicht allein: www.hilfetelefon-schwangere.de Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/mama_leisa Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Aller guten Arnold sind drei: Im Finale unserer Schwarzenegger-Trilogie flüchten sich Philipp und Flo ein letztes Mal in Arnolds starke Arme und podcasten über seine schauspielerische Neuerfindung: Denn statt Bizeps, Trizeps oder Quads trainieren wir heute mit Arnold den Lachmuskel.Wie schlägt sich Arnold auf bis dato fremden Terrain, wenn er statt Raketenwerfer nur noch mit Pointen um sich schießen kann? Würde Philipp heute noch den Abschluss im Kindergarten absolvieren können? Plant Flo schon den Umzug auf den Mars? Und welcher von den beiden ist eigentlich der Zwilling von dem anderen?--Popkultur Plusquamperfekt ist ein Podcast von Philipp Klein und Florian Westphal.Mehr über uns und unseren Podcast erfahrt ihr hier:YouTube - https://www.youtube.com/channel/UClN5No--oRcdXNxD2JmWCZwInstagram - https://www.instagram.com/popkulturplus/Bluesky - https://bsky.app/profile/popkulturplus.bsky.socialFolgt dem Podcast — überall, wo es Podcasts gibt: https://taplink.cc/popkulturplusUnd besucht unseren Discord-Server: http://discord.gg/X2v2BN4Cm4
Online-Reitstunde statt Unterrichtsausfall: Jenny berichtet von ihrer erfolgreichen digitalen Premiere. Außerdem geht es um die letzten Tage im Schwarzwald und die Gefühle kurz vor dem endgültigen Umzug an die Ostsee.
Von der großen weiten Welt nach Deutschland! Im neuen ENERGY Startalk trifft Amani ENERGY Star Norma Jean Martine. Die beiden sprechen über ihren Umzug nach Deutschland und ihre tiefgründige Single „Encore“. Plus: Ein Blick hinter die Kulissen der Megastars! Norma verrät, wie der offizielle WM-Hit mit David Guetta zustande kam und welche Rolle sie und die Fast Boys dabei gespielt haben. All das und vieles mehr jetzt in der neuen Folge vom ENERGY Startalk!
Von der großen weiten Welt nach Deutschland! Im neuen ENERGY Startalk trifft Amani ENERGY Star Norma Jean Martine. Die beiden sprechen über ihren Umzug nach Deutschland und ihre tiefgründige Single „Encore“. Plus: Ein Blick hinter die Kulissen der Megastars! Norma verrät, wie der offizielle WM-Hit mit David Guetta zustande kam und welche Rolle sie und die Fast Boys dabei gespielt haben. All das und vieles mehr jetzt in der neuen Folge vom ENERGY Startalk!
Radio Essen-Stadtreporter Timm Schröder trifft Stephan Thiemann im Meybuschhof in Katernberg. Am Ende der kleinen Sackgasse stand früher das Elternhaus des Esseners. Heute ist aus der Gaststätte mit Kegelbahn und Pferdestallungen eine Moschee geworden. Trotz des Umbaus gibt es viele Erinnerungen. Er zeigt uns die Fenster hinter der früher die Küche war. Hier hat er als 4-jähriger schon die Salate für die Gäste vorbereitet. Ein paar Jahre später war er für die Kipppfanne und damit für die Schnitzel zuständig. Es gab aber auch ein Leben auf den Straßen und Plätzen in Katernberg inklusive Schlägereien, Schneeballschlachten und Shoppingtripps hoch zu Ross zum nächsten Supermarkt oder zur Grundschule. Während der Fußball Weltmeisterschaft 1974 wurde er zum Spielball der Gäste. Nach dem Sieg der WM wurde er als Kind minutenlang durch den Gaststätte geworden. Als nicht gerade "sexy" hat er das noch heute in Erinnerung. Später scheitert die Ehe seiner Eltern. Zusammen mit seiner Schwester und der Mutter zieht er in eine kleine Mietwohnung an der A40. Es folgen der Selbstmord seines Vaters, wechselnde Partner seiner Mutter inklusive einer Karriere im Milieu, sehr viel Gewalt und der Umzug in ein Internat. Nach der Schule zieht Stephan Thiemann seine erste Company in Essen auf. Zunächst mit Portemonnaies, später mit Handtaschen und Schuhen verdient er gutes Geld. Unter anderem auf der Rüttenscheider hat er einen Laden. Er ist aber auch auf vielen Messen und Märkten unterwegs. Seine wellenförmigen Geldbörsen werden sogar für einen Designpreis nominiert. Er heiratet und bekommt einen Sohn. Trotzdem schafft er es nicht sesshaft zu werden. Immer wieder zieht es ihn in die Welt und das am liebsten auf zwei Rädern. Schon als Kind liebte er mit dem Mokick durch die Dünen von Zandvoort zu brettern. Als Erwachsener zeigt er kleinen Motorradgruppen zum Beispiel die Schönheit von Nepal. Hier lernt er auch seine zweite Frau Urmila kennen. Mit ihr und vier weiteren Motorradfahrern fährt er dann auch rund 20.000 km von Katernberg nach Kathmandu. Eine Reise, die dem Motorradguide fast das Leben gekostet hätte. Bei 55 Grad im Schatten wird eine Wüste im Iran für die Gruppe zur Hitzehölle und wegen eines Bürgerkriegs in Pakistan kommen sie für mehrere Tage in Gefängnis. Hier gibt es für sie nur das Kondenswasser aus einer verschimmelten Klimaanlage zu trinken. Und das war noch längst nicht alles ... Über seine Kindheit in Essen und diese Zeit spricht Stephan Thiemann in unserem Podcast. Außerdem hat er darüber auch ein Buch geschrieben. Sein nächstes Projekt ist ein Motorradfahrer Resort in Nepal. Hier laufen schon die Bauarbeiten unter anderem für ein Hotel, ein Cafe und eine Werkstatt. In der Rubrik „Mittendrin" ist Radio Essen-Stadtreporter Timm Schröder immer irgendwo in Essen mit einem oder mehreren Interviewpartnern unterwegs. Sie zeigen ihm ein Stück aus ihrem Leben. Euch hat die Folge "Essen im Ohr" gefallen? Dann lasst gerne eine Bewertung da und abonniert den Podcast, um keine neue Folge zu verpassen. Unseren Podcast gibt es immer dienstags – zuhören könnt Ihr auf Eurer Lieblings-Podcast-Plattform. Ihr wollt selbst mal einen Gast für das neue Format mit den Kategorien Gesundheit, Sport und Mensch vorschlagen? Oder ihr möchtet Lob oder Kritik loswerden? Dann meldet euch gerne per E-Mail an podcast@radioessen.de.
Pin Thoughts | Omnipräsentes Marketing für deinen Unternehmenserfolg!
Nach über einem Jahr gibt es endlich wieder eine Solofolge bei Pin Thoughts.In dieser Folge nehme ich dich mit in mein großes Update: Was ist seit meiner letzten Solo-Folge passiert? Wie hat sich meine Selbstständigkeit entwickelt? Warum habe ich mich mit meiner Omnipräsenzagentur noch klarer auf Health & Wellbeing Brands positioniert? Und wie kam es dazu, dass neben meiner Agentur auch ASTING und eine gemeinsame GmbH mit Antonia Reinhardt entstanden sind?Ich spreche darüber, wie aus meiner Selbstständigkeit mehrere Standbeine wurden, warum Fokus manchmal viel mehr Wachstum ermöglicht als „für alle da sein zu wollen“ und welche Rolle Prozesse, Automatisierung, ClickUp und echte Entlastung in Unternehmen spielen.Außerdem teile ich ein persönliches Update: meinen Umzug nach Düsseldorf, meine Gedanken zu Work-Life-Balance, Wachstumsschritten und warum ich Quarter Quest und PinThoughts zusammengeführt habe.In dieser Folge geht es um:– mein erstes Solo-Update seit über einem Jahr– meine klare Positionierung mit der Omnipräsenzagentur– Marketing für Health & Wellbeing Brands– ASTING und ClickUp-Prozessoptimierung– die Gründung mit Antonia Reinhardt– Wachstum, Finanzierung und neue Herausforderungen– meinen Umzug nach Düsseldorf– Work-Life-Balance in der Selbstständigkeit– warum PinThoughts jetzt Business, persönliche Entwicklung und Struggles in den Zwanzigern verbindetWenn du selbstständig bist, ein Unternehmen aufbaust oder gerade überlegst, wie du deine nächsten Schritte klarer gehen kannst, ist diese Folge für dich.Schreib mir gerne: Was hat sich bei dir im letzten Jahr verändert?Mehr zu meiner Arbeit:https://luisa-kohlhas.de/ASTING Marketing:https://asting-marketing.de/LinksBewerbungsprozess TemplateYoga als Beruf KonferenzSternstunde Minikurs
Wir sprechen über die bevorstehende Fußball-Weltmeisterschaft und warum sie bei uns sowohl Vorfreude als auch Skepsis auslöst. Außerdem kündigen wir ein Meetup auf der Seine in Paris an, hören eine "das nervt"-Geschichte aus dem deutschen Straßenverkehr und teilen Ressourcen für einen Umzug nach Deutschland. Zum Schluss geht es um viralen Internet-Ruhm, Social Media und die Frage, was Berühmtheit mit einem Menschen macht. Transkript und Vokabelhilfe Werde ein Easy German Mitglied und du bekommst unsere Vokabelhilfe, ein interaktives Transkript und Bonusmaterial zu jeder Episode: easygerman.org/membership Sponsoren Hier findet ihr unsere Sponsoren und exklusive Angebote: easygerman.org/sponsors Hausmitteilung: Wir kommen nach Paris Wir kommen nach Paris! Am 1. August könnt ihr uns treffen und gemeinsam mit uns und dem Easy French Team eine Bootstour auf der Seine machen. Alle Infos und Tickets findet ihr auf: easygerman.org/meetups Eure Fragen Amanda aus den USA fragt: Was sind die besten Ressourcen für einen Umzug nach und Neustart in Deutschland? Website: https://www.make-it-in-germany.com/ (Bundesregierung) YouTube-Kanal: Simple Germany Website: All About Berlin Vergleichsportal: Check24 - das Vergleichsportal Vergleichsportal: Verivox Website: Finanztip Podcast: Everyone Is Moving To Berlin Hast du eine Frage an uns? Auf easygerman.fm kannst du uns eine Sprachnachricht schicken. Empfehlung der Woche Hype - Die Noelgoescrazy-Story (ZDF) 37 Grad: Über 40 Millionen folgen ihm: Was steckt hinter dem Hype um Noelgoescrazy? (YouTube) Cari auf Instagram Manuel auf Instagram Support Easy German and get interactive transcripts, live vocabulary and bonus content: easygerman.org/membership
Mit dem Umzug des Westschweizer Radios und Fernsehens (RTS) verlässt auch eine riesige Vinylsammlung Lausanne. Die 40-Tonnen-Vinylsammlung wird künftig in einem ehemaligen Militärbunker im luzernischen Schlierbach gelagert. Weiter in der Sendung: · Erwartungen übertroffen: 50'000 Personen besuchten das Schweizerische Trachtenchorfest in Sursee. · Weggis im Zeichen der Ländlermusik: Organisatoren sind mit der 21. Ausgabe des Heirassa-Festivals zufrieden.
Ließen sich die zuletzt von mir rezensierten Bücher eher storyorientiert an, ging es vor allem um Effekt und Fortgang, sind wir mit Robert Seethalers “Der Trafikant” endlich wieder beim Gefühl. Wir lesen von der großen Liebe einer alleinerziehenden Mutter zu ihrem Sohn, die völlig ohne inzestiöse Gedanken daherkommt, obwohl die beiden in der tiefen Einsamkeit eines Bergdorfes am Rand der Alpen leben, der Sohn jetzt schon siebzehn Jahre zählt und die Mutter nicht unsexy daherkommt. Letzteres hilft ein bisschen, denn wir sind im Jahr 1937, und da reicht das Einkommen einer alleinstehenden Mutter in einem Dorf im Salzkammergut nie im Leben für einen Zweipersonenhaushalt, egal ob als Bäuerin oder Kellnerin im lokalen Gasthaus. In der Saison ist man auf die Zuwendungen des einen oder anderen Touristen angewiesen, im Winter ist Franzens Mutter froh, dass der Gastwirt, der reichste Mann im Dorf, ein Auge auf sie hat. Zum Glück ist er halbwegs ein Kavalier, zumindest nicht knausrig, er isst gern, trinkt dazu seine 8 Biere und 4 Schnäpse und stinken tut er auch nicht, ist er doch ein leidenschaftlicher Schwimmer im kristallklaren Bergsee, direkt vorm Haus der Kleinstfamilie. Leider isst er gern, trinkt Biere und Schnäpse und hatte, von dem bisschen Sturm, der gerade überm Dorf tobt, unbeeindruckt die Hosen runtergelassen und war mit starken Zügen bis in die Mitte des Sees geschwommen, als aus dem Un- ein Gewitter wurde und nun ist er tot, wie die Mutter ihrem Sohn berichtet, und beiden ist augenblicklich klar, dass es das war mit Franzens Kindheit, bei allen Widrigkeiten wohlbehütet wie sie war. Die Mutter habe da eine alte Bekanntschaft, ein bisschen geheimnisvoll, ein Mann auf alle Fälle, alleinstehend, der sich bereit erklärt hat, den Jungen aufzunehmen, auszubilden gar, in Wien, wo Herr Trsnjek wohnt und von Beruf ein Trafikant sei.Rein sprachlich weiß man instinktiv, dass das im deutschen Deutschen komplett unbekannte Wort “Trafikant” aus dem österreichischen kommen muss. Die zeitlich wie geographisch enorme Ausdehnung der K&K Monarchie macht das Wiener Idiom zum Paradies für die Freunde des Lehnwortes. Sorry, Paradeis, natürlich! Beim “Trafikant”, denkt man Verkehr, denkt an “traffic”, an Eisenbahnen von Reichenbach bis Sarajevo, an Dampflokomotiven, Frauen in Rock und Hut, Männer, die sich noch schnell eine Schachtel Zigarillos holen, um die Reise von Wien bis an die Adria zu überstehen, dazu eine Morgen- oder Abendausgabe, je nachdem, wann der Zug geht - und man liegt ziemlich genau richtig. Der Trafikant ist ein Zeitungs- und Tabakwarenverkäufer und zumindest zum Zeitpunkt des Schreibens dieser Zeilen, habe ich regelrecht noch drei solcher Läden hier in Laufweite, auch wenn die in Ostdeutschland “Lottoabgabestellen” heißen oder einfach nur “Zeitungsladen” - nicht mehr lange, muss man fürchten.Waren die ersten siebzehn Jahre für Franz von der Liebe zu seiner Mutter und der Alpenlandschaft geprägt, ist der Umzug in das Wien von 1937 durchaus schockierend. Aber man kommt nicht umhin, dem Jungen Respekt zu zollen, er findet sich schnell rein, lernt von Otto, dem Besitzer des Ladens, das Handwerk. Das besteht neben einer Grundbildung Tabakwaren vor allem aus einer Fähigkeit: dem Zeitunglesen. Denn nur so versteht man die Kundschaft, die so vielfältig ist wie die Zeitungslandschaft in der Noch-Österreichischen-Hauptstadt.Während das Vorkriegs-Warschau des letztens hier besprochenen Buches “Der Boxer” geprägt war von tiefem Rassismus, wirtschaftlicher Ungleichheit und (daraus resultierender) extremer Gewalt, erscheint das Wien der neunzehnhundertdreißiger Jahre zivilisiert, anständig und freundlich. Als Hauptstadt eines paneuropäischen Kaiserreiches über die Jahrhunderte hinweg, ist die Gesellschaft immunisiert, denkt man, gegen die Extreme des Nationalismus, es geht einem gut, man kommt aus miteinander. Aber der Wiener Schmäh verklebt einem die Augen und die Ohren - bis wir Franz begleiten, wie er sich auf die Suche begibt nach einer ganz außerordentlich lebensfrohen Böhmin, die ihm auf dem Prater den Kopf verdreht hat und er sie schließlich in einem abgefuckten Wohnhaus findet, eine Etage über einem illegalen Schweinestall, zusammen mit dreißig anderen Tschechinnen hausend, in einer einzigen Wohnung. Bis wir den Fleischemeister aus dem Laden gegenüber des Trafikanten kennenlernen, ein grundlos neidvoller Wutbürger, der Typus, der sich acht Jahrzehnte später über die ganze Welt verbreiten sollte. Bis wir die feineren Damen der Gesellschaft im Laden über die Juden reden hören. Mit diesen Vignetten zieht uns Robert Seethaler ganz nebenbei in den Strudel des Nationalsozialismus, so wie dieser die ganze Welt in den seinen sog, damals und heute. Denn eigentlich begleiten wir Franz doch nur auf seinem Weg und Weh ins Leben, wie er so furchtbar unglücklich verliebt ist, in die Anezka, die Bier liebt und Gulasch und Tanzen und Sex aber halt nicht den Franzl, wie er selbst bald merkt, dass das nicht gut gehen wird, aber, wie das so ist mit siebzehn ist, es geht nich ohne sie, die Welt geht unter ohne sie und er einfach nicht mehr weiter weiß.Da betritt in einem wirklich unerwarteten what-the-f**k Moment Siegmund Freud die Szene: “Ja, klar, Wien, natürlich!”, schlägt man sich die Hand vor die Stirn, natürlich lebte dort Siegmund Freud und zwar gleich die Straße hoch vom Trafikanten und wie Franz lernt, ist der ein berühmter Doktor, der den Leuten den Kopf wieder richtet. Und ein Jud. Aber was es mit denen auf sich hat, war Franz noch nie so recht klar, sind doch ganz normale Leute, was haben alle nur..Was für eine Wendung, waren wir doch bisher nicht ganz klar, worum es im “Trafikanten” gehen soll. Für einen Heimatroman haben wir die Alpen zu schnell verlassen, für ein coming of age Buch gibt es zu viel Kulisse und jetzt steht da auch noch der fast neunzigjährige Freud in der Tür, beziehungsweise geht gerade raus aus ihr und Franz denkt sich, wenn der Mann so viel vom Verrücktwerden versteht, kann er ihm vielleicht helfen, denn er wird doch gerade sehr verrückt wegen seiner Liebe zu Anezka. Also steckt er sich eine Handvoll Zigarren Freuds Lieblingsmarke “Hoyo de Monterrey” ins Jacket, folgt dem berühmten Herrn Doktor und setzt sich auf die Bank vor seinem Haus. Irgendwann muss der ja mal wieder rauskommen und dann kann er ihn vielleicht fragen, was er machen soll mit der Anezka, ist ja sein Job.All diese Szenen sind geschrieben in unaufgeregter wunderschöner Prosa und obwohl wir ahnen, worum es bald gehen wird - worum soll es schon gehen, in Wien, ein Jahr vor dem Anschluss - ist doch alles irgendwie normal. Es ist normal aus der heutigen Sicht auf die Welt, unterscheidet die sich doch leider nicht sehr von der in 1937. Arbeiter, Doktoren, Tagelöhner, reiche Witwen geben sich die Klinke in die Hand, beim Trafikanten, der kennt jeden und alle, sie sich untereinander jedoch nur aus der Zeitung. Jeder lebt in seiner kleinen Blase und die Weisheiten über die Welt stehen im “Volksblatt” für den Arbeiter (die Juden sind schuld), dem “Kleinen Blatt” für die Dame (die Juden sind schuld) und in der “Wiener Zeitung” für den feinen Herrn (die Juden, ditto). Und so braucht es nicht lange bis die Scheiben vom Trafikanten beschmiert werden. Zwar lebt hier gar kein Jude, aber so richtig koscher ist Otto Trsnjek mit seinem einem Bein (das andere blieb im Weltkrieg, dem ersten, logischerweise) auch nicht, man weiß es nicht. Und von hier an lassen wir dem Leser ein bisschen die Story entdecken, denn sie zu lesen ist nicht nur erwartbar traurig, sie ist auch sehr schön und sie ist ein bisschen wichtig.lZu sehr erinnert das seltsame Nebeneinanderherleben aller in diesem Wien, in diesem untergegangenen Kaiserreich an das heutige Deutschland, denn da war so ein Österreicher, der da beeindruckend für Ordnung sorgte in Berlin, wie man schon neidlos anerkennen muss - so die meisten Wiener. Zu sehr erinnert der Gröfaz von damals an so manche Lokalpolitiker heute, einen aus Thüringen zum Beispiel, den man jetzt offiziell einen Nazi nennen darf und dessen Partei in diesem Herbst dennoch mehr als 40% der Leute wählen wollen (in Sachen-Anhalt). In den Zeitungsläden von Magdeburg und Halle liegen vielleicht weniger verschiedene Zeitungen aus als in Wien, 1937, aber gemein ist ihnen, dass diese Zeitungen den gleichen Prinzipien wie damals auf den Leim gehen: es muss laut sein, es muss eine einfache Lösung versprechen und es braucht einen Sündenbock - und ob das ein Jude oder ein Afghane ist, ist dem Nazi wurscht und für beide Opfer ist es jeweils egal, ob sie einen Baseballschläger über den Schädel oder hochoffiziell von einem Polizisten per Flugzeug den staatlich verordneten Totschlag per Abschiebung bekommen.Und keinen kümmert es so recht, hat man das Gefühl, steht ja alles in der Zeitung oder beim Tiktoker und wenn es alle ok finden, isses schon ok. Statt sich kurz zu fragen, wie es der Frisörin, dem Zeitungsverkäufer, dem Geflüchteten heute geht, tun wir das genausowenig wie sich die Leute damals um die Leben und Gefühle der Fleischer oder der Trafikanten oder der weltberühmten Psychologen scherten.Rufen möchte man! Ob man vielleicht mal kurz den Kopf heben kann, bittschön?! Den Spiegel/Freitag/Junge Freiheit weglegen und selbst denken und bedenken, was die Konsequenzen sind, wenn man das so lange nicht tut, bis es zu spät ist!All das tut Robert Seethaler mit seiner Erzählung, vordergründig in einer gelassenen Schönheit, dass man zunächst zweifelt, ob das so angebracht sei und man dann merkt, dass das der Trick ist, nicht nur uns Leserinnen bei der Stange zu halten, sondern die erschreckende banale Schönheit kurz vor der Katastrophe zu malen, auf das wir diesmal vielleicht die Zeichen der Zeit rechtzeitig sehen. This is a public episode. If you would like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit lobundverriss.substack.com
Es gibt Dinge, die du gerne für dich selbst umsetzen möchtest – vielleicht ein Studium, ein Berufswechsel, ein Umzug, ein Hobby oder etwas anderes, was du schon lange in dir trägst – und gleichzeitig gibt es Stimmen in dir, die sagen: Das geht nicht. Das schaffst du nicht. Das ist unrealistisch. Vielleicht hörst du diese Stimmen auch von außen. In dieser Folge zeige ich dir, wie du trotzdem deinen Weg gehst – und wie Freude, Gelassenheit und kreative Offenheit dich dorthin führen, wo Anstrengung und Druck nicht hinkommen. Den Impuls dazu gab mir ein kleiner Marienkäfer auf einer Naturwiese – bei böigem Wind, mit viel Geduld und ganz vielen Fehlversuchen. Was dabei entstanden ist, zeigt so wunderbar, wie wir mit scheinbar Unmöglichem umgehen können: nicht mit Druck, sondern mit Leichtigkeit. In dieser Folge erfährst du... – warum Freude am Weg einer der kraftvollsten Schlüssel ist, um Ziele zu verwirklichen – wie du innere Widerstände und Selbstzweifel mit Neugierde statt mit Gegenwehr begegnest – wie Entspannung neue kreative Impulse und Wege öffnet, die du vorher nicht sehen konntest – warum Fehlversuche kein Hindernis sind – sondern Teil des Weges – wie du dich mit deinem Zukunfts-Ich verbindest, das dir zeigt, wie der Weg dahin aussieht – wie du dich von dem, was drumherum passiert, nicht ablenken lässt und fokussiert bleibst In der geführten Meditation dieser Folge verbindest du dich mit deinem Zukunfts-Ich – und empfängst von dort helle, führende Impulse für deinen ganz persönlichen Weg. ✨ Alles Liebe
In Aarau gibt es noch eine Tankwartin, die den Leuten den Tank füllt. Sie tut dies mit so grosser Leidenschaft, dass sie in derzeit regelmässig Tränen in den Augen hat. Weil die Tankstelle nun aber automatisiert wird, muss sie ihren geliebten Beruf an der Zapfsäule aufgeben. Die weiteren Themen: (00:03:40) Kinder- und Jugendpsychiatrie am Anschlag Die Bedingungen für jene, die einen Platz in der Kinder- und Jugendpsychiatrie bekommen, sind in Graubünden gut. Der Kanton ist aber dennoch unter massivem Druck. Die einzige Lösung: mehr Prävention. (00:06:30) Radio, maximal regional Das erste, letzte und einzige Quartierradio der Schweiz war Radio Riesbach. Eine Station mit klaren Grenzen, das Zürcher Seefeld. Sieben Jahre lang beschallte es das Quartier zweimal wöchentlich, dann war Sendeschluss. (00:09:36) Spacige Zentralschweiz greift nach den Sternen Das amerikanische Unternehmen Axiom Space hat seinen Sitz eigentlich in Houston. Der Raumfahrtpionier mischt von dort aus die Raumfahrtbranche auf. Nun will das Unternehmen in Luzern ein Forschungszentrum eröffnen. (00:12:18) Auch die ausgestopfte Giraffe will gezügelt werden 2027 zieht das Naturhistorische Museum Basel um in einen Neubau im Norden der Stadt. Die Vorbereitungen für den grossen Umzug laufen auf Hochtouren.
Die Beziehung zwischen Baselland und Basel-Stadt ist kompliziert, wenn es um die Finanzierung der Universität geht. Baselland will weniger bezahlen. Darüber haben gestern am Regionaljournal-Podium in Sissach Vertreter aus der Politik und Wirtschaft zusammen mit der Rektorin der Uni diskutiert. Ausserdem: · Das Naturhistorische Museum Basel bereitet den Umzug von 12 Millionen Objekten in den Neubau vor.
Du dachtest, dein Umzug war stressig, weil ein Karton riss? In dieser Folge lernst du, dass wahre Schmerzen erst beginnen, wenn Hannes deinen LKW entführt und dein Küchenschrank den Freitod probt. Steig auf dein unlenkbares Stachelrad und radle direkt in ein akustisches Trümmerfeld aus ergonomischen Sitzlöchern und dresdner Dönerbuden-Rap. Wir versprechen dir intime Einblicke in Gunnars Zauber-Geldbeutel und die Erkenntnis, warum man mit einem IQ von 49 definitiv die besseren Songs schreibt. Gönn dir dieses Stress-Sandwich mit einer Extraportion Zahncreme auf dem Herpes – du hast es dir verdient!
Fabo ist beim Hyrox auf nährhaften Boden gefallen, während Alex beim Umzug die Taschen ausgezogen werden, wie Fabo sagen würde.
Siegerentwurf für Bildungs- und Innovationscampus Gelsenkirchen steht, drei Männer bei illegalem Autorennen in Horst schwer verletzt, Zeitplan für Bottroper Ämter-Umzug in die Phönix-Galerie
Die diesjährige Messe "Auto China" verursachte auch hierzulande ein riesiges Medienecho. Sollten wir Angst vor der chinesischen Autoindustrie haben? Was können wir von dort lernen? Und wie funktioniert die chinesische Industrie überhaupt? Darüber haben wir uns heute unterhalten. Außerdem sucht Clemens einen elektrischen Nachfolger für seinen treuen Günther und Sebastian kommt nun in die Finalphase seines USA-Umzugs.
Wie du vielleicht gemerkt hast, passiert hier nicht mehr viel. Das liegt daran, dass ich vor einiger Zeit, einen Nachfolgepodcast namens "Infospur" gestartet habe. Mit neuer Technik und einer größeren Bandbreite an Themen.Naja, zugegeben, wirklich aktiv betrieben wird der auch nicht, ich versuche aber immer wieder mal, eine neue Episode zu erstellen. Schau doch mal rein.
Julius Korfgen, Co-Founder von Uplane, spricht im "Marketing From Zero To One" Podcast über seinen persönlichen Lebensweg vom Fashion-Startup Unternehmer zu Schulzeiten über seine Zeit als Founders Associate bei Enpal bis zur Gründung seines KI-Startups Uplane. Im Mittelpunkt steht die Idee, Performance Marketing durch KI massiv zu automatisieren: von der Erstellung und Optimierung von Ads bis hin zu personalisierten Landingpages und datengetriebenen Kampagnen. Außerdem geht es um die frühen Vertriebserfolge über LinkedIn, die Bewerbung und Aufnahme bei Y Combinator, seinen bevorstehenden Umzug nach San Francisco und um die Frage, wie KI aktuell Marketing-Agenturen, Unternehmensstrukturen und Produktentwicklung verändert. 04:19 - Erste unternehmerische Schritte & FREISCHWIMMER 06:51 - Rocket Startup in Kopenhagen & Responsibly 08:26 - Virales T-Shirt & erster Durchbruch 09:20 - Studium in Maastricht & Nebenprojekte 11:07 - Familie, Kreativität & Unternehmertum 12:03 - Einstieg bei Enpal & Hypergrowth 14:16 - Entstehung der Uplane-Idee bei Enpal 16:38 - Die Grundidee hinter Uplane 19:09 - Erste Ads, KPIs & Marketing-Experimente 20:10 - Erste Kunden & Startphase von Uplane 22:44 - Erste Vertriebserfolge 24:46 - Pilotkunden & Vertrauensaufbau 26:11 - KI, Daten & schnelle Marketingzyklen 28:15 - Bewerbung beim Y Combinator 31:13 - YC-Interview & Zusage 34:05 - Funding & Umzug nach San Francisco 36:07 - Launch-Video & erste große Aufmerksamkeit 37:32 - Zielgruppen, Startups & Enterprise-Kunden 39:55 - Markenführung & Brand-Compliance mit KI 42:07 - Schnelles Wachstum & erste Enterprise-Cases 42:57 - Service Company vs. Software Company 44:19 - Managed Growth & Enterprise Software 47:26 - Vertrieb, LinkedIn & Account-Based-Marketing 49:11 - KI im Unternehmen & interne Prozesse 50:28 - Brand-Compliance & Grenzen generativer KI 51:50 - Daten, Feedback-Loops & Marketing-Optimierung 53:33 - KI-gestützte Produktentwicklung & Coding 55:29 - YC-Mindset & großes Denken 58:23 - Umzug in die USA & neue Wachstumsphase 58:55 - Namensfindung & Entstehung von Uplane 01:00:29 - KI-Agenten, Automatisierung & Zukunft der Arbeit 01:03:22 - Eigene KI-Tools & tägliche Nutzung 01:03:45 - Arbeitsalltag, Produktivität & Routinen 01:05:19 - Abschluss & Ausblick
Sende uns Deine NachrichtZwei KI-Agenten übernehmen den Podcast und sprechen in dieser Folge über den Bundesverband für KI-Transformation e.V. und warum dieser Verband das klassische Bild eines eingetragenen Vereins radikal infrage stellt. Im Zentrum steht die Frage, wie eine hybride Organisation aus Menschen und KI-Agenten echte Umsetzungsarbeit leisten kann. Es geht um den Umzug, also die Sitzverlegung, nach München, um Reibung als Fortschrittsmotor und um die Verbindung aus digitaler Skalierung und lokaler Nähe. Die Folge zeigt, was modernes Organisationsdesign im KI-Zeitalter praktisch bedeuten kann.00:00 Das alte Bild vom e.V. zerfällt00:39 Ein Verband, der halb aus Algorithmen besteht01:31 Warum dieser Fall mehr als Theorie ist02:24 Der Umzug nach München als strategischer Bruch03:18 Berlin verhandelt, München setzt um04:16 Warum Reibung ein Fortschrittsmotor ist06:06 Die hybride Organisation als interner Motor07:07 KI-Agenten statt bloßer Tools08:20 Operative Projektausführung durch hybride Teams10:19 Warum viele Organisationen noch in den 1990ern festhängen11:24 Remote First ohne Beziehungsverlust12:25 AI-Cluster als lokale Vertrauensschnittstelle14:08 Wie lokale Nähe und zentrale KI zusammenspielen16:30 Was dieses Modell für Unternehmen und Verwaltungen bedeutet18:06 Das weiße Blatt Papier für deine OrganisationHier geht's zum Artikel:https://ventureaibriefing.substack.com/p/der-erste-ki-verband-der-ki-wirklichSupport the show________________Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Vernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman
#RahimTaghizadegan https://www.youtube.com/watch?v=wTV1X-CiQoEInterview-Zusammenfassung: Rahim zu Geopolitik, Mobilität und UnternehmertumHintergrund & Perspektive Iranisch-österreichische Herkunft, geprägt durch frühe Migration und Erfahrungen in Konfliktregionen wie dem Libanon. Geopolitik betrachtet er wie eine Naturkatastrophe: weitgehend unkontrollierbar, erfordert Anpassung statt Panik.Legt Wert auf Bildung, Kultur und langfristige Planung für persönliche und familiäre Entscheidungen.Migration & FamilienentscheidungenEs gibt kein universelles „bestes“ Land; Entscheidungen hängen von Familie, Zukunft der Kinder und wirtschaftlicher Stabilität ab.Geburtenraten und gesellschaftlicher Ausblick beeinflussen Familienplanung (z. B. sinkende Fertilität in Österreich durch Pessimismus).Eltern müssen Bildung, soziale Infrastruktur und Familienzusammenhalt berücksichtigen.Unternehmertum & RisikoUnternehmertum bedeutet, unvorhersehbare Unsicherheiten zu akzeptieren; nicht für jeden geeignet.Umzug und Geschäftstätigkeit im Ausland sind risikoreich und erfordern finanzielle Sicherheit und familiäre Unterstützung.Für die meisten Menschen ist Arbeit in strukturierten Systemen sicherer.Mobilität & globale ChancenÖsterreichischer Pass bietet große weltweite Mobilität und wirtschaftliche Vorteile.Standortwahl hängt von Branche, Lebensstil, Lebenshaltungskosten und Lebensqualität ab.„Perpetual Traveler“- oder Multi-Standort-Lebensstrategien können Freiheit und Finanzen optimieren, sind aber komplex.Wirtschaftliche & rechtliche StrategienPrinzipien der Österreichischen Schule der Wirtschaft (Trade-offs, Marginalismus) helfen bei Entscheidungen.Sonderwirtschaftszonen (Dubai, Singapur) bieten regulatorische und steuerliche Vorteile, sind jedoch nicht vollständig souverän.Exterritoriales Leben (Panama, Paraguay) ermöglicht Steuervorteile für global mobile Familien.Folge Rahim auf: https://scholarium.at/https://citadel.garden/Folge K. Davani auf X: /keyvandavani Lerne die Selbstverwahrung von Bitcoin: bitcoinmentor.at Bitte teilen und abonnieren!
Mafia-Oper, Kafka und Wagner: Das Staatstheater Nürnberg startet in seine letzte reguläre Saison im historischen Opernhaus. Danach steht ein Umzug an. Was die kommende Spielzeit noch besonders macht, erzählt Intendant Herzog.
In dieser Folge wird's ehrlich. Also richtig ehrlich. Ihr habt eure Geheimnisse verraten und sagen wir so: Feli war nicht ready. Von kleinen Lügen, die komplett eskaliert sind, bis zu Storys, die ihr bis heute niemandem erzählt habt… hier kommt alles auf den Tisch. Warum behalten wir manche Dinge so lange für uns? Und warum fühlt es sich manchmal leichter an, Fremden im Internet alles zu beichten als den eigenen Freunden? Davor gibt es aber auch noch ein Pillen-Absetz-Update und Panik bricht aus: War es doch ein Fehler, die Wohnung in Berlin zu kündigen? Der Wohnungsmarkt in Hamburg ist doch umkämpfter als gedacht. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/lifeisfelicious Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Nach einem Umzug aufs Dorf entsteht eine anrührende Freundschaft zwischen einem Kind und einem alten Schaf, der "schönen Jolie". Von Rusalka Reh www.kakadu.de, Kakadu
Denise ist für die Liebe nach Bayern gezogen - in ein klitzekleines Dorf. So schön es hier auch für sie ist... sie ist einsam. Denn nach einem Jahr Dorfleben hat sie noch immer keine neuen Freundschaften geschlossen. Aber wieso ist das so schwer? Und wie schafft man es eine neue Freundin zu finden? Gemeinsam machen wir uns mit Denise auf Freundschafts-Suche. Unterstützt werden wir mit ganz vielen Tipps von Christian Langkamp, der sich ein Jahr lang der Forschung zu Freundschaften gewidmet und darüber ein Buch veröffentlicht hat.
Wieso singt Aki Bosse im Supermarkt in sein Handy und wen ruft Simon Dömer in schwierigen Situationen an? Das April-Duo kommt in seiner letzten Folge von Imbissbuden-Fantasien zur finalen Entscheidung: Wollen wir befreundet sein? Jetzt reinhören! Lass uns gerne eine Bewertung da! Feedback, Freundschaftsbriefe & liebe Grüße an: 1plus1@swr3.de. Eine neue Folge gibt es jeden Mittwoch auf SWR3.de, in der ARD Audiothek und überall, wo es Podcasts gibt. Mehr Infos zum Podcast gibt es auf SWR3.de. Hier geht's zu unserem Podcast-Tipp der Woche: Science Tea Time http://1.ard.de/scienceteatime (05:29): Umzug nach Mecklenburg & Schulzeit (08:56): Zwillinge & Geschwisterdynamiken (17:22): Familie, Schuld und neue Nähe (21:09): Mobbing und Klassentreffen (23:54): Reisen & „Sommer-Identitäten“ (31:16): Entdecken im Alltag (34:59): Songwriting & kreative Prozesse (50:29): Freundschaft und Nähe (01:00:39): Die Freundschaftsfrage & Abschied
Wenn für Euer Kind eine Veränderung ansteht, fühlt sich das für die Kinder ganz anders an als für Euch Erwachsene. Wir Erwachsene haben bereits eine grobe Vorstellung darüber, wie die neue Situation z.B. ein Schulwechsel, eine Einschulung, ein Umzug, etc. aussehen könnte. Für das Kind ist das anders. Es ist absolutes Neuland. Sie nehmen es anders wahr. Das müssen wir Erwachsene erst einmal verstehen und lernen. Damit ihr Eure Kinder zukünftig besser begleiten könnt, habe ich Euch dazu diese Folge zusammengestellt. Ihr werden hören, wie ihr Eure Kinder besser durch eine solche Situation begleiten könnt und was ihr dazu sonst alles wissen müsst. Das wichtigste dabei ist, dass ihr Eurem Kind Sicherheit gebt. Hier findest Du Anne Tobien in den sozialen Medien: Facebook https://fb.com/lampentaschedienannyvermittlung/ Linkedin https://linkedin.com/company/lampentasche/ Schreib Anne eine E-Mail: podcast@lampentasche.ch Podcast: iTunes https://lampentasche.ch/itunes RSS Feed Libsynhttps://lampentasche.ch/libsyn Androidhttps://lampentasche.ch/android Spotifyhttps://lampentasche.ch/spotify Podcast.dehttps://lampentasche.ch/podcast-de Der „Lampentasche"-Podcast ist eine Dienstleistung der Lampentasche GmbH Anne Tobien Bergstrasse 8 CH – 8700 Küsnacht
► Tickets für unsere Tour: https://www.eventim.de/artist/die-deutschenIn dieser tiefgründigen und unterhaltsamen Diskussion analysieren wir den aktuellen Zustand der deutschen Comedy-Szene im Vergleich zum internationalen Standard. Wir sprechen offen über die Hürden, die Comedians wie Bruno und seine Kollegen täglich bewältigen, und warum das Geschäft oft kreative Freiheit durch Massenkompatibilität ersetzt. Von der Bedeutung des Handwerks, über die elitäre Comedy-Bubble in New York und London bis hin zu den Herausforderungen von Newcomern – dieses Video bietet einen ungeschönten Blick hinter die Kulissen der Branche. Erfahre, warum 'Crowdwork' oft als wichtiges Ventil dient, während die eigentliche 'Stand-up' Kunstform in Deutschland oft nicht die nötige Wertschätzung erhält. Wir diskutieren, wieviel Talent wirklich zählt, ob Erfolg in der Comedy-Welt berechenbar ist und warum ein internationaler Umzug für viele die letzte Option bleibt. Für alle, die hinter den Humor blicken wollen, ist dieses Gespräch ein Pflicht-Check.Alle Kanäle | Bruno Banarbyhttps://www.instagram.com/banarby1/https://www.tiktok.com/@banarbyhttps://www.youtube.com/@BrunoBanarbyBruno Banarby Tour-Tickets:https://bruno-banarby.de/live-shows/#PAWIR Podcast:https://open.spotify.com/show/7h2Aec0hAe2ngAD5Hdrs5XAlle Kanäle | Die Deutschen► Folgt uns: https://linktr.ee/diedeutschen► Werdet Teil der Community auf Patreon: http://www.patreon.com/diedeutschenpodcast/membership
Gedenken an die Opfer russischer Kriegsverbrechen in Butscha vor vier Jahren, Gegenseitige Angriffe der Kriegsparteien im Nahen Osten gehen weiter, Deutscher Wetterdienst veröffentlicht Klimaprojektionen für Deutschland über die nächsten 30 Jahre, Zahl der Arbeitslosen im März leicht gesunken, Thementag besser wohnen: Mietkrise und die Angst vor dem Umzug, Iranische Frauenrechtlerin Masih Alinejad erhält den Europäischen Paulskirchenpreis für Demokratie, Wolf greift Frau in Hamburger Innenstadt an, Buckelwal in der Ostsee erneut gestrandet, Deutschland gewinnt beim Fußballländerspiel gegen Ghana, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Fußballländerspiel Deutschland gegen Ghana darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
bye bye bye meine liebe des lebens➖➖➖➖➖➖➖➖➖➖➖➖➖YouTube English: https://www.youtube.com/Vegains YouTube DE: https://www.youtube.com/VegainsDE German Rap: https://www.youtube.com/@VegainsrapInstagram: https://www.instagram.com/vegainstrength Instagram DE: https://www.instagram.com/vegains/My DE Amazon: https://amazon.de/shop/vegainsde Listen to my podcast: https://anchor.fm/ferdibeckGerman podcast: https://anchor.fm/ferdibeckdeWebsite: https://www.vegansavage.com