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Eine Mehrheit der Polen unterstützt die Abschiebung ukrainischer Männer im wehrpflichtigen Alter, wenn sie in Polen keiner legalen Beschäftigung nachgehen. Die Beziehungen zur Ukraine dürften damit zu einem wichtigen Thema des bevorstehenden Wahlkampfs werden. Gibt es bereits Anzeichen für eine negative Stimmungsmache gegen Ukrainer?
van Laak, Claudia www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Nächste Woche findet die traditionelle Hirsebreifahrt statt. Dabei reisen 36 Ruderer des Limmatclubs Zürich zusammen mit Politikerinnen und prominenten Gästen auf dem Wasserweg nach Strassbourg und überreichen Hirsebrei. Diese Tradition ist 570 Jahre alt und findet alle 10 Jahre statt. Weitere Themen: · Die Wasserkraftwerke am Rhein produzieren aktuell weniger Strom, weil der Wasserpegel so tief ist. · Ein verurteilter Ukrainer darf trotz Landesverweis in der Schweiz bleiben. Das Zürcher Verwaltungsgericht sagt, seine Ausschaffung verletze die Menschenrechte. · Im Juli sind über 3.3 Millionen Passagiere über den Flughafen Zürich gereist.
Ab nächstem Jahr erhalten Geflüchtete aus der Ukraine, die schon fünf Jahre in der Schweiz sind, normale Sozialhilfe. Das könnte einen Kostenschub für die Gemeinden auslösen. Die Aargauer Regierung will das Gesetz nun so ändern, dass weiterhin die tiefere Asylhilfe gilt. Weiter in der Sendung: · Die Aargauische Kantonalbank legt «solide» Zahlen vor für die erste Hälfte des Jahres 2026. Sie hat mehr Kredite vergeben und sie hat mehr Kundengelder erhalten. Der Gewinn ist aber leicht tiefer als im Vorjahr wegen der tiefen Zinssätze. · Die Freiämter Gemeinde Muri ist im Vor-Festfieber. Nächstes Jahr feiert das (ehemalige) Kloster Muri sein 1000-jähriges Bestehen. Die Verantwortlichen informierten am Mittwoch über die geplanten Feierlichkeiten.
Syriens ehemaliger Präsident Assad in Abwesenheit zum Tode verurteilt, Tausende vermisst nach schwerem Erdbeben in Kolumbien, Vertrocknete Rheinauen gefährden Hochwasserschutz, Douglasien sollen Fichten in deutschen Wäldern ersetzen, Ukrainer zunehmend Anfeindungen in Polen ausgesetzt, Weitere Meldungen im Überblick, #mittendrin aus Neresheim: Junioren-Weltmeisterschaft im Segelfliegen, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Schwimm-EM" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Die EU hat die Regeln für die Gewährung vorübergehenden Schutzes für Ukrainer im wehrpflichtigen Alter verschärft. Kiew hat dies schon seit Langem gefordert, in der Hoffnung, einen Teil der Wehrpflichtigen ins Land zurückzuholen. Von Andrei Restschikow
Die Konflikte in Asien spielen in deutschen Medien kaum eine Rolle, dabei ähneln die Prozesse dort extrem denen, die in Europa zum Krieg in der Ukraine geführt haben: Die USA instrumentalisieren historische Ressentiments mit dem Ziel, sie zu potenziellen Stellvertreterkriegen zu eskalieren, um ihre geopolitischen Gegner zu schwächen.Ein Standpunkt von Thomas Röper.Aus geopolitischer Sicht ist die Genese des Ukraine-Krieges erstaunlich einfach und gradlinig: Die USA wollten ihren Konkurrenten Russland schwächen und haben dazu mit dem Maidan 2014 die Kontrolle über die Ukraine übernommen, indem sie dort ein radikal anti-russisches Regime installiert und aufgerüstet haben, wobei sie darauf geachtet haben, dass die Europäer den Löwenanteil der Kosten tragen. Ab 2021 haben sie die Eskalation provoziert, indem sie für Russland inakzeptable Forderungen wie den NATO-Beitritt der Ukraine forciert und sämtliche Versuche Russlands, darüber zu verhandeln, abgelehnt haben, sodass Russland 2022 vor der Wahl stand, den inakzeptablen NATO-Beitritt der Ukraine und damit US-Raketen 300 Kilometer vor Moskau zu akzeptieren, oder den NATO-Beitritt militärisch zu verhindern.So haben die USA in der Ukraine einen Stellvertreterkrieg geschaffen, in dem die Ukrainer sterben und für den die Europäer bezahlen, während die USA daran verdienen und sich über die erhoffte Schwächung Russlands freuen. Aus Sicht der USA ist es übrigens egal, ob in dem Krieg irgendwann auch Europäer sterben müssen, hauptsache der Krieg bleibt für die USA profitabel und für Russland teuer.Das gleiche Spiel spielen die USA auch in Asien, wo sie Taiwan aufrüsten und sich im Falle eines Krieges Taiwans mit China exakt genauso verhalten werden, wie in der Ukraine. Sie werden die Taiwanesen sterben lassen, sich über die Kosten freuen, die für China entstehen, und sie werden an Waffenlieferungen Milliarden verdienen.In Asien gibt es aber noch einen weiteren Konfliktherd, nämlich die koreanische Halbinsel. Zusammen mit dem Taiwan-Streit ist das tatsächlich ein zusammengehörender Konfliktherd, denn Japan hat sich sowohl dem Schutz Taiwans verschrieben, als auch Ambitionen in Korea und sieht China als Gegner.Die USA nutzen das und befeuern die historischen Ressentiments, die noch aus der japanischen Kolonialzeit herrühren, in der Japan China und Korea brutal unterworfen und ausgebeutet hat. Wie schon in Europa mit dem Ukraine-Konflikt, können die USA auch in Asien bestimmen, wann aus dieser Konfrontation ein heißer Krieg wird, in dem China und Nordkorea den US-Verbündeten gegenüberstehen und in dem die USA sich wieder so verhalten werden, wie schon in der Ukraine und in Europa.Der Nordkorea-Korrespondent der TASS hat in einem Artikel (1) über die letzten Entwicklungen in der Region berichtet und da man solche Artikel in Deutschland kaum zu lesen bekommt, habe ich den Artikel übersetzt....https://apolut.net/die-kriegsgefahr-in-asien-und-die-rolle-der-usa-dabei-von-thomas-roper/
Fast alle Ukrainer*innen erleben in russischer Kriegsgefangenschaft Gewalt. Auch medizinisches Personal ist an der systematischen Folter beteiligt. Die UN haben diese Erkenntnisse einer Studie einer ukrainischen Menschenrechtsorganisation bestätigt.**********In dieser Folge mit: Moderation: Markus Dichmann Gesprächspartner: Thilko Gläßgen, ARD Kiew**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Sawicki, Peter www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Sawicki, Peter www.deutschlandfunk.de, Informationen am Morgen
In der spanischen Exklave Ceuta sind den örtlichen Behörden zufolge jüngst rund 60.000 illegale Migranten angekommen. Bundesräte fliegen am 1. August quer durchs Land. Wehrfähige Ukrainer erhalten in der EU nicht mehr automatisch Schutz – die Schweiz könnte nachziehen. Der Bundesrat will das Postgesetz umkrempeln: Die neuste Revision läutet das Ende des Briefkastens vor der Haustür ein. Wegen Aggro-Passagieren: SBB schult jetzt Pendler.
Die Gewalt gegen Ukrainer in Polen nimmt zu. Zuletzt schockierte ein Fall, bei dem drei Männer auf ein ukrainisches Paar eingetreten haben. Zu Beginn des Ukraine-Kriegs zeigte sich Polen solidarisch. Doch ihr Verhältnis ist kompliziert.**********In dieser Folge mit: Moderatorin: Anke van de Weyer Gesprächspartner: Peter Sawicki, Korrespondent in Polen**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Die Ukraine erlebt die schwerste innenpolitische Krise seit Beginn des russischen Angriffskrieges. Tausende Menschen demonstrieren gegen Präsident Wolodymyr Selenskyj, nachdem der populäre Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow aus der Regierung ausgeschieden ist. Gleichzeitig bemüht sich der Präsident um eine Entspannung der Beziehungen zu Polen. Steht die Ukraine vor einem politischen Wendepunkt? Außerdem blicken wir auf das Schicksal der Deutschen, die nach dem Zweiten Weltkrieg aus Ostpreußen nach Westdeutschland kamen.
Die Hitze hat nicht nur Auswirkungen auf Fische und die Landwirtschaft. Aufgrund der Hitze und des geschmolzenen Schnees ergeben sich auch neue Herausforderungen im Hochgebirge. Einige Touren haben sich so verändert, dass Berggänger vorsichtig sein müssen, warnt der SAC. Weitere Themen: · Cyberkriminelle greifen Thurgauer Stadler Rail an: Vor ein paar Tagen ist Stadler Rail von Cyberkriminellen angegriffen worden. Die Firma hat das geforderte Lösegeld nicht gezahlt und bei der Kantonspolizei Strafanzeige eingereicht. · Bündner Polizei nimmt Betrüger fest: Ein 81-jähriger Mann wurde in Graubünden um mehrere zehntausend Franken gebracht. Die Kantonspolizei konnte zwei Männer ausfindig machen: einen 21-jährigen Kasachen und einen 24-jährigen Ukrainer. · Hin und Her um Bepflanzung in Wil: Die Stadt Wil unternimmt einen neuen Anlauf, um die Ladenstrasse und die obere Bahnhofstrasse mit einer Bepflanzung zu versehen. Im Moment stehen dort 28 Bäume – nicht mehr. · Sommerserie «Netzwerke» der Regionaljournale: Die Zahl der Fachkräfte, die aus dem Ausland kommen, um hier zu arbeiten, steigt. In der Schweiz wirklich anzukommen, ist jedoch deutlich schwieriger. Was hier helfen kann: Ein Netzwerk von Menschen, die diese Erfahrungen bereits gemacht haben.
Die Stadt Wil unternimmt einen neuen Anlauf, um die Ladenstrasse und die obere Bahnhofstrasse mit einer Bepflanzung zu versehen. Im Moment stehen dort 28 Bäume – nicht mehr. Wir haben nachgefragt, weshalb eine Bepflanzung an dieser Strasse so herausfordernd ist. Weitere Themen: · SAC warnt vor Bergtouren: Aufgrund der Hitze und des geschmolzenen Schnees ergeben sich andere Herausforderungen. Der SAC empfiehlt, sich über die aktuellen Bedingungen zu informieren oder beim Hüttenwart oder einem Bergführer nachzufragen. · Cyberkriminelle greifen Thurgauer Stadler Rail an: Vor ein paar Tagen ist Stadler Rail von Cyberkriminellen angegriffen worden. Die Firma hat das geforderte Lösegeld nicht gezahlt und bei der Kantonspolizei Strafanzeige eingereicht. · Bündner Polizei nimmt Betrüger fest: Ein 81-jähriger Mann wurde in Graubünden um mehrere zehntausend Franken gebracht. Die Kantonspolizei konnte zwei Männer ausfindig machen: einen 21-jährigen Kasachen und einen 24-jährigen Ukrainer. · Sommerserie «Netzwerke» der Regionaljournale: Die Zahl der Fachkräfte, die aus dem Ausland kommen, um hier zu arbeiten, steigt. In der Schweiz wirklich anzukommen, ist jedoch deutlich schwieriger. Was hier helfen kann: Ein Netzwerk von Menschen, die diese Erfahrungen bereits gemacht haben.
Andy Burnham folgt heute Keir Starmer als Labour-Chef nach. Donald Trump spricht zu den Amerikanern. Wolodymyr Selenskyj bringt die Ukrainer gegen sich auf. Das ist die Lage am Freitagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe hier: Der freche Junge aus Manchester Mehr Hintergründe: Trump wirft China Manipulation der Präsidentschaftswahl 2020 vor Mehr zum Thema: Er hat den Drohnenkrieg revolutioniert. Seine Entlassung stellt Selenskyj vor Probleme +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Kiews Mangel an Militärpersonal vergrößert sich – und Europas Länder wollen Asylsuchende aus der Ukraine abweisen. Damit gehen sie einen weiteren Schritt zur Deportation wehrfähiger Ukrainer – direkt in die Fänge der Wehrämter des Kiewer Regimes. Von Wojenny Oswedomitel (Militärinformant) @milinfolive
Die Bundesregierung will gegen Steuerbetrug vorgehen. Das sind die Pläne im einzelnen und diese Auswirkung könnten sie haben. Im irischen Dublin tagen seit heute die EU-Innenminister. Grenzkontrollen untereinander sorgen für Unstimmigkeiten. Darum geht es. Und die Ukrainer sind heute auf die Straße gegangen, weil sie ihren Verteidigungsminister Fedorow behalten wollen. Was dahinter steckt. Moderation: Julia Barth Von WDR 5.
Krieg gegen Russland statt Frieden für die Ukraine – das ist das Ziel führender westlicher PolitikerEin Kommentar von Tilo Gräser.Eigentlich kann es nicht wahr sein und dennoch ist es wahr – das war mein erster Gedanke, als ich die Meldungen hörte, dass die selbsternannte „Koalition der Willigen“ sich aktiv darauf vorbereitet, eine multinationale „Schutztruppe“ in die Ukraine zu schicken. Das soll geschehen, sobald ein Waffenstillstand im Krieg zwischen den beteiligten Seiten vereinbart wurde. Bis dahin sollen die westlichen Einheiten, allen voran französische und britische Truppen, schon mal bei Manövern in den Nachbarstaaten üben, wie sie die Ukraine „schützen“ könnten. Es soll auch schon einen Generalstab für die Einheiten geben, nachdem die „Schutztruppe“ bereits im Januar dieses Jahres beschlossen worden war. Bloß ein Waffenstillstand als Voraussetzung ist nicht in Sicht – auch weil Russland jeglicher Stationierung westlicher Truppen in der Ukraine nicht zustimmt.Das ist der Punkt, der mich auf den Gedanken brachte, dass das nicht wahr sein kann: Moskau hat mehrfach deutlich erklärt, dass es nicht nur eine mögliche NATO-Mitgliedschaft der Ukraine ablehnt, sondern auch den Einsatz westlicher Truppen in dem Land unter welchem Deckmantel auch immer. Das gehört zu den russischen Grundpositionen bei der Suche nach einem Ende des Krieges und nach Frieden für das Land. Und es gehört zu den Grundursachen des Krieges in der Ukraine, dass der Westen lange vor 2014 begann, sie als Bollwerk und Rammbock gegen Russland in Stellung zu bringen und seinen Interessen unterzuordnen.Diese langfristige Strategie, von der die herrschenden und regierenden Kreise im Westen nicht abrücken wollen oder können, macht dann solche Entscheidungen wie die vom Montag in Paris doch möglich und wahr. Die Koalition der Kriegswilligen, von niemandem legitimiert – nicht von der UNO und auch nicht von den eigenen Bevölkerungen –, will den Stellvertreterkrieg gegen Russland um jeden Preis fortsetzen. Und anscheinend ihn selber führen, denn wozu braucht es eine „Schutztruppe“, für die es keine Vereinbarung gibt? Wozu beginnt diese schon zu üben, wenn die rechtlichen Voraussetzungen für ihren Einsatz nicht im Ansatz geschaffen sind? Gibt es einen anderen Grund, als dass diese den Krieg gegen Russland übernehmen sollen, wenn der letzte Ukrainer gefallen ist oder kampfunfähig gemacht wurde?Kriegswillige AntidemokratenEs bleibt aber vom rein sachlichen und rationalen Standpunkt schon mindestens erstaunlich oder eher unglaublich, wer sich da am Montag in Paris wieder zu selbsternannten „Beschützern“ der Ukraine aufgeschwungen hat: Friedrich Merz, der derzeit im eigenen Land unbeliebteste (und unfähigste) deutsche Bundeskanzler aller Zeiten; Emmanuel Macron, Frankreichs Präsident, der längst keine Bevölkerungsmehrheit mehr hinter sich hat; Keir Starmer, der gescheiterte britische Premierminister, der seinen Rücktritt schon angekündigt hat. Und gewissermaßen unvermeidlich in dieser Runde der undemokratisch Regierenden der korrupte Machthaber in Kiew, Wolodymyr Selenskyj. Der ignoriert, dass laut Umfragen seit zwei Jahren eine Bevölkerungsmehrheit in der Ukraine ein Ende des Krieges durch Verhandlungen „so schnell wie möglich“ will.Nebenbei bemerkt widerspricht das zwar alles dem Ansinnen Kiews, Mitglied auch der Europäischen Union (EU) werden zu können. Aber die EU wiederum ist entgegen aller Sonntagsreden so undemokratisch, wovon nicht nur die erwähnten Führungskräfte der EU-Staaten Deutschland und Frankreich sowie auch Starmer, der London gern wieder an Brüssel anbinden will, künden. Davon zeugt auch der jüngste Beschluss des EU-Parlaments zur sogenannten Chatkontrolle – obwohl eine Mehrheit der Angeordneten am 9. Juli dagegen stimmte, gilt die Überwachungsmaßnahme aufgrund von Verfahrenstricks als beschlossen. ...https://apolut.net/irregeleitete-bereiten-krieg-vor-von-tilo-graser/
Während des Zweiten Weltkrieges wurden in dem von den Hitlertruppen kontrollierten Wolhynien und Ostgalizien - auf dem Gebiet der heutigen Westukraine - zwischen 60.000 und 120.000 Polen von der Ukrainischen Untergrundorganisation OUN ermordet. Als Vergeltung brachten polnische Kämpfer bis zu 15.000 Ukrainer um. Die blutigen Ereignisse der Jahre 1942 bis 1945 haben tiefe Spuren im kollektiven Gedächtnis von Polen und Ukrainern hinterlassen und belasten die Kooperation der beiden Länder bis heute. Ein Podcast von Jochen Rack (BR 2025)
Die Ukraine setzt Russland auf der annektierten Halbinsel Krim ordentlich unter Druck. Angriffe auf russische Stellungen, auf Versorgungslinien und die Infrastruktur machen den Aufenthalt immer unmöglicher. Hat die Ukraine mit ihren Luftangriffen auf die Krim ein Mittel gefunden, um Moskau zu Verhandlungen zu zwingen, und könnten die Ukrainer die Insel sogar zurückerobern? Darüber sprechen wir heute mit Markus Reisner vom Österreichischen Bundesheer.
Das Berufungsgericht in Paris hat entschieden, dass Marine Le Pen bei der französischen Präsidentschaftswahl nur mit Fußfessel antreten darf. Le Pen kündigte an, dennoch kandidieren zu wollen. Welche Konsequenzen das für Frankreich und die Präsidentschaftswahl 2027 haben könnte, erläutert der Politikwissenschaftler Prof. Robert Kopp. Ist die Schifffahrt in der Straße von Hormus nach der Einigung zwischen Washington und Teheran dauerhaft gesichert? Einschätzungen dazu von dem Logistikexperten Dr. Wolfgang Stölzle. Mit der BSW-Europaabgeordneten Ruth Firmenich erörtern wir die geplante Einschränkung des EU-Schutzstatus für neu einreisende ukrainische Männer, und im Kommentar analysiert Thomas Hartung die Debatte über die Sprache der AfD.00:00 Moderation Gernot Danowski02:25 Prof. Robert Kopp: Wie geht es weiter mit Marine Le Pen?15:31 Dr. Wolfgang Stölzle: Straße von Hormuz – aus den Medien verschwunden?31:09 Ruth Firmenich: Die EU hebt Schutzstatus für junge Ukrainer auf45:33 Thomas Hartung: Die Sprache der AfD51:34 Verabschiedung Gernot Danowski
Drei Tage vor dem russischen Angriff auf die Ukraine, im Februar 2022, behauptete Präsident Wladimir Putin, die moderne Ukraine sei »vollständig von Russland geschaffen« worden und habe nie eine Tradition echter Staatlichkeit gehabt. Kurzum: Für viele Ukrainer klang es so, als existiere ihre Nation gar nicht.Nun plant das ukrainische Parlament die Errichtung eines nationalen Pantheons. Dort soll an herausragende Persönlichkeiten der ukrainischen Geschichte erinnert werden. Die Idee kommt nicht überall gut an. Vor allem nicht in Polen. Host Juan Moreno spricht im Podcast »Acht Milliarden« mit Christian Esch, dem Osteuropa-Reporter des SPIEGEL. Wie setzt Präsident Selenskyj das nationale Gedenken ein, um die traditionelle Spaltung zwischen der West- und Ostukraine zu überwinden? Was genau wirft Polen der Ukraine vor, und warum eskaliert gerade der Streit zwischen den Nachbarn? +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
In September 2022, there was a sensational sabotage attack in the Baltic Sea, which severely damaged a disputed German-Russian gas pipeline — called Nord Stream 1 and Nord Stream 2. Now, in Germany, a Ukrainian has to answer to court who is accused of being the leader of the sabotage team. But who gave the order? - Im September 2022 kam es in der Ostsee zu einem sensationellen Sabotageanschlag, der eine umstrittene deutsch-russische Gaspipeline – genannt Nord Stream 1 und Nord Stream 2 – schwer beschädigte. Jetzt muss sich in Deutschland ein Ukrainer vor Gericht verantworten, dem vorgeworfen wird, der Anführer des Sabotageteams gewesen zu sein. Aber wer gab den Befehl?
Seit 2022 führt Russland offen Krieg gegen die Ukraine, und schon seit 2014 Jahren tobt der Konflikt im Donbass. Angst, Gewalt und Trauer gehören zum Alltag. Doch die Ukrainer wollen sich nicht auf die Rolle der Opfer reduzieren lassen. Sie wehren sich, halten stand - und berufen sich dabei auf eine lange Tradition des Widerstands.
Ein Film könnte sprichwörtlich Sprengstoff sein bei der Frage, wer die Erdgaspipeline Nord Stream lahmgelegt hat, und warum. Ein Kommentar von Tilo Gräser.Am 26. September 2022 wühlten vier Explosionen die Ostsee in der Nähe der dänischen Insel Bornholm auf. Die Ursache war ein Anschlag auf die Nord-Stream-Pipelines. Nord Stream 1 transportierte bis dahin russisches Erdgas nach Deutschland und Westeuropa. Nord Stream 2 wartete, schon mit Gas gefüllt, auf die Betriebsgenehmigung. Wer hat diesen Anschlag in wessen Auftrag ausgeführt? Diese Frage ist bis heute nicht endgültig beantwortet.Gleich drei Bücher sind kürzlich erschienen, die vorgeben, die Antwort zu haben: Georg Tidls Buch „Nord Stream – Die Sprengung der alten Weltordnung“, das Buch „Die Nord-Stream-Sprengung“, in dem Bojan Pancevski behauptet, „die wahre Geschichte“ zu bringen, sowie „Die Sprengung“, ein Buch, in dem die beiden offensichtlich antirussisch eingestellten Autoren Oliver Schröm und Ulrich Thiele auch „Deutschlands Verrat an der Ukraine“ zeigen wollen. Insbesondere Pancevski sowie Schröm und Thiele folgen dabei den offiziellen Erzählungen von einer Jacht, mit der ein paar Ukrainer zur Pipeline segelten und dann dort die Röhren sprengten. So wird von den Autoren der Bücher, außer Tidl, die Rolle des US-Geheimdienstes CIA nicht weiter beleuchtet. „Die US-Beteiligung bleibt der blinde Fleck der Nord-Stream-Recherchen“, stellte der Autor Wolfgang Michal in der Wochenzeitung Freitag zu den Büchern von Pancevski und Schröm/Thiele fest.Wer bei dem Fall wen verraten hat, das dürfte ganz anders zu beantworten sein. Mit der Sprengung der Nord-Stream-Pipelines wurden nicht nur Stahlrohre auf dem Grund der Ostsee zerstört, sondern auch die Lebensader der deutschen und westeuropäischen Energieversorgung durchtrennt. Die Energiepreise explodierten weiter, nachdem sie zuvor schon deutlich gestiegen waren. Unternehmen gerieten unter Druck und verlagerten ihre Produktionsstandorte. Die wirtschaftliche Stabilität Europas geriet ins Wanken. Die offiziellen Ermittlungen haben bis heute zu keiner wirklich überzeugenden Schlussfolgerung geführt. Sie bleiben die Antwort schuldig, wer in wessen Auftrag den Anschlag ausgeführt hat. Die Mainstream-Medien konzentrieren sich auf eine einzige Erklärung: auf ein paar Ukrainer auf einer Segeljacht. Die regierende Politik gibt vor, nichts zu wissen und verweist auf die Justiz.Antworten auf weggelassene FragenNun gibt es zum Thema auch etwas zu sehen: Der Film „Nord Stream – Die Sprengung“ will den Fall nun aufklären. Gemacht haben ihn Moritz Enders und Gunther Merz. Unterstützt wurden sie von Ronald Thoden vom Verlag des Nachrichtenmagazins Hintergrund, der als Produzent genannt wird. Der Dokumentarfilm stellt entscheidende Fragen, die andere weglassen – und liefert Antworten, die in der Politik niemand hören will. Die Filmemacher Enders und Merz präsentieren dazu eine Reihe Interviews mit internationalen Experten, Journalisten und ehemaligen Geheimdienstmitarbeitern.Zu Wort kommen unter anderem der deutsche Investigativjournalist Dirk Pohlmann, der MIT-Physiker und ehemaliger Militärberater Theodore Postol aus den USA, der schwedisch-norwegische Friedensforscher Ola Tunander, der frühere CIA-Analytiker Ray McGovern, Harald Kujat, Generalinspekteur der Bundeswehr a. D. und ehemaliger Vorsitzender des NATO-Militärausschusses, sowie der schwedische Ingenieur Erik Andersson. Letzterer hat die Trümmer der Gasröhren in der Ostsee mit einer eigenen Unterwasserdrohne analysiert....https://apolut.net/explosiver-film-zum-nord-stream-anschlag-von-tilo-graser/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wenn selbst Russlands Präsident Putin vor laufenden Kameras einräumen muss, dass es in seinem Land Probleme mit der Treibstoffversorgung gibt, dann sieht man: Die Angriffe der Ukrainer gegen russische Ölraffinerien und Treibstofflager sind erfolgreich und führen dazu, dass die Russen den Krieg auch im Alltag zu spüren bekommen. Und der ukrainische Marschflugkörper "Flamingo" trifft inzwischen Ziele tief im russischen Hinterland. Darüber sprechen Kai Küstner und Stefan Niemann in der aktuellen Ausgabe des NDR Info Podcasts "Streitkräfte und Strategien". Doch auch wenn immer wieder vom "Momentum" die Rede ist, das gerade auf Seiten der Ukraine sei, gibt es Rückschläge. So rücken die Russen gerade in Kostjantyniwka vor, einer strategisch wichtigen Stadt im Osten der Ukraine. Der Druck auf die Versorgungswege der ukrainischen Truppen in dieser Region steigt.Mit der Journalistin Julia Weigelt sprich Kai Küstner über Internet-Shutdowns, also das gezielte Abschalten des Internets durch staatliche Stellen - ein beliebtes Werkzeug, mit dem autoritäre Herrscher die Schrauben in ihrem Machtapparat fester drehen. Zum Beispiel im Iran, wo das islamistische Regime Proteste im Keim zu ersticken suchte. Oder in Russland, wo der Kreml Facebook und Instagram als "extremistisch" einstufen ließ, WhatsApp sperrte und den Messenger Telegram drosselte. Aber auch anderswo werden Verbindungen gezielt gekappt.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.deWeitere Informationen:Überblick weltweite Internet-Shutdownshttps://www.accessnow.org/campaign/keepiton/oder:https://pulse.internetsociety.org/en/shutdowns/?country_code=&only_ongoing=on#form-searchAnalyse Bitkom zu Sabotage oder Black-Outshttps://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Ohne-Internet-steht-nach-einem-Tag-alles-stillPodcast-Tipp: 11KM – der tagesschau-PodcastWeltraum-Macht Deutschland? Streit um Milliarden und Zuständigkeitenhttps://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:c9b13b1a440dd3f9/Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien”https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html
Die EU ist zu einem Monster geworden. Die Staatengemeinschaft will den Schutzstatus für wehrfähige Ukrainer beenden. Die brutalen Zwangsrekrutierungen in der Ukraine ignoriert die EU mit Nachdruck – kein Wort zu den furchtbaren Gewaltvideos, die zeigen, wie Rekrutierer auf offener Straße vorgehen, wenn sich potenziell Wehrpflichtige weigern, mitzugehen. Wer MenschenWeiterlesen
Auf einem Spaziergang durch die ukrainische Hauptstadt zeigt Deutschlands Botschafter Heiko Thoms im Gespräch mit Gordon Repinski, wie der Drang nach Alltag für die Ukrainer zu einem bewussten Akt des Widerstands gegen die russische Aggression geworden ist. Thoms blickt auf den härtesten Winter seit Jahrzehnten zurück. Wochenlange zweistellige Minustemperaturen, systematische Angriffe auf die Energieinfrastruktur und das ständige Dröhnen der Generatoren sollten die Bevölkerung zermürben. Stattdessen stärkten diese Kriegsverbrechen den Widerstandswillen. Der Botschafter berichtet von den enormen psychischen und physischen Belastungen für seine ukrainischen Mitarbeiter. Er beschreibt aber auch die rasante militärische und technologische Entwicklung der Ukraine. Das Land ist längst vom reinen Sicherheitsempfänger zum Innovationsstandort geworden. Drohnenregimente, Angriffe auf russische Versorgungslinien und das Vorrücken der „Killzone“ zeigen, dass Kiew das Momentum nutzt. Trotz der militärischen Erfolge und ersten konkreten Verhandlungen bremst Thoms unrealistische Erwartungen an einen schnellen EU-Beitritt der Ukraine bis 2027. Er fordert tiefgreifende Reformen bei Rechtsstaatlichkeit und Korruptionsbekämpfung. Gleichzeitig warnt er davor, dass Deutschland aus dem ukrainischen Resilienz- und Innovationsschub lernen müsse, bevor man selbst in eine ähnliche Krise gerate. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Wetterdienst misst in Saarbrücken mit 41,3 Grad neuen Hitzerekord in Deutschland, Extreme Hitze: Eberswalde richtet kühle Zufluchtsorte ein, Lebenslange Haft gegen den Attentäter von Magdeburg, Volkswagen plant offenbar weltweit Abbau von bis zu 100.000 Arbeitsplätzen, EU-Kommission will Schutzstatus für wehrfähige Ukrainer beenden, Zehntausende Menschen werden nach Erdbeben in Venezuela vermisst, Lange Haftstrafen nach dem Tod einer Hamburger Familie in Istanbul, Fußball-WM: DFB-Niederlage gegen Ecuador, Das Wetter
Ukrainer und Polen streiten über Weltkriegsgräueltaten. Den „Tagesanbruch" gibt es auch zum Nachlesen unter [t-online.de/tagesanbruch](https://www.t-online.de/tagesanbruch) Anmerkungen, Lob und Kritik gern an podcasts@t-online.de Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis freitags ab 6 Uhr zum Start in den Tag vorgelesen von einer freundlichen KI-Stimme – am Wochenende mit einer tiefgründigeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei [Spotify] https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), [Apple Podcasts](https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), [Amazon Music](https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
Die EU-Kommission will den automatischen Schutzstatus für ukrainische Männer zwischen 23 und 60 Jahren beenden. Sie reagiert damit auf eine Bitte der Regierung in Kiew. Die will es Männern im wehrfähigen Alter erschweren, sich durch Ausreise in EU-Staaten einem Einsatz an der Front zu entziehen. │ Die Ukraine greift die Krim weiter mit Drohnen an. Die Behörden dort haben den Ausnahmezustand verhängt. Von Versorgungsproblemen und Stromausfällen ist die Rede. │ Der Haushaltsausschuss des Bundestages hat einem Einstieg des Bundes beim Panzer-Hersteller KNDS zugestimmt. Er will für gut 7 Milliarden Euro 40 Prozent der Anteile übernehmen │ Heeresinspekteur Freuding warnt vor explodierenden Rüstungsausgaben. Um die Kosten in den Griff zu bekommen, müsse die Bundeswehr auf Matrial setzen, das schon produziert wird und nicht erst entwickelt werden muss.
In Luxemburg entscheiden die EU-Innenminister heute über die Verlängerung der sogenannten Massenzustrom-Richtlinie für ukrainische Geflüchtete │ Die türkische Hauptstadt Ankara bereitet sich auf den nächsten NATO- Gipfel Anfang Juli vor │ Israel spricht davon sechs mutmaßliche Mitglieder der Hisbollah-Miliz im Süd-Libanon getötet zu haben
Seit Wochen nimmt die Ukraine bei ihren Luftangriffen die russische Öl-Industrie ins Visier. Das zeigt Wirkung. In vielen Regionen Russlands herrscht inzwischen Treibstoffknappheit. Das dürfte über kurz oder lang auch die Handlungsfähigkeit der russischen Armee einschränken, sagt Ex-Nato-General Erhard Bühler im Gespräch mit Host Tim Deisinger. Besonders auf der Krim sei die Lage schwierig. Die Versorgungswege über das Festland auf die Halbinsel funktionieren nach ukrainischen Angriffen nur noch eingeschränkt. Auch im Umfeld der Kertsch-Brücke habe es ukrainische Luftangriffe gegeben. Bühler vermutet, dass die Ukrainer noch weiter gehen werden: "Es deutet alles darauf hin, dass in nächster Zeit ein Angriff auf die Brücke erfolgen könnte, sobald die Flugabwehr weitgehend ausgeschaltet ist." Die Russen verfolgten bei ihren Luftangriffen eine andere Strategie und nähmen eher zivile Ziele ins Visier: Es habe mehrere Angriffe auf die ukrainischen Städte Sumy und Saporischschja mit Gleitbomben gegeben.Die weiteren Themen in dieser Folge des Podcasts "Was tun, Herr General?": Die Diskussion um die Osterweiterung der Nato und das Verhältnis zwischen Russland und dem Westen. Dazu haben uns nach der vergangenen Folge zahlreiche Mails erreicht. + Russlands Präsident Putin hat erklärt, sein Land sei bereit zu Friedensverhandlungen mit Russland. Allerdings nur zu Bedingungen, die nach Einschätzungen von Bühler einer Kapitulation der Ukraine gleichkämen.Links- Der Krieg in der Ukraine - Nachrichten und Hintergründe- Unser Podcast Putins Krieg mit aktuellen Kurzbeiträgen und Interviews zum Ukraine-KriegWenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 25. Juni 2026 geplant.
Ein Friede in der Ukraine scheint weiterhin fern. Deshalb will der Bundesrat den Schutzstatus S für Ukrainerinnen und Ukrainer nach 2027 prinzipiell weiterführen. Hierzu konsultiert er aber zuerst noch Kantone und weitere Partner. Weitere Themen: Der Bundesrat will die Armee neu ausrichten. Im Fokus stehen hybride Bedrohungen und Angriffe aus der Distanz sowie der Schutz kritischer Infrastruktur. Geplant sind neue Führugsstrukturen, ein Drohnenbataillon bis 2028 und weniger Stäbe. Wie soll sich das Lötschental nach dem Bergsturz vor einem Jahr entwickeln und welche Folgen hat der Wiederaufbau für Blatten? Nach der bedingungslosen Unterstützung folgt nun eine Zeit, in der handfeste Diskussionen und kritische Fragen im Fokus stehen.
Angriffe auf Lkw, Züge und Brücken – die Russen haben es zunehmend schwer, die Versorgungswege zur Krim zu schützen. Ex-Nato-General Erhard Bühler erklärt die Strategie der Ukrainer und warum sie für Russlands Präsidenten Wladimir Putin immer gefährlicher wird. Endet der Krieg bald?Neben der aktuellen militärischen Lage spricht Host Tim Deisinger mit Bühler auch über den Besuch von Altkanzler Gerhard Schröder in Moskau. Bühler weist darauf hin, dass der Altkanzler als Privatmann ohne Mandat in der russischen Hauptstadt war. Hat er vielleicht doch Einfluss auf Putin? Bühler ist aus mehreren Gründen skeptisch.Podcast-Tipp "Welt.Macht.China": https://1.ard.de/weltmachtchina?cp=dg Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37.Info: Die Veröffentlichung der nächsten regulären Folge von "Was tun, Herr General?" ist für den 10. Juni 2026 geplant.
Wenn die ersten Ukrainerinnen und Ukrainer im Frühling 2027 fünf Jahre in Graubünden sind, haben sie Anspruch auf mehr Unterstützung als bisher. Für den Kanton und die Gemeinden bedeutet das zusätzliche Kosten in Millionenhöhe. Weitere Themen: · Verkehrschaos ausgeblieben: Der Kanton zieht nach dem Pfingstwochenende Bilanz - Geduld brauchte es auf der A13 trotzdem.
Erneut hat es eine Militärübung mit Nato-Soldaten und ukrainischen Drohnenpiloten gegeben. Erneut gibt es Berichte, die Ukrainer hätten den Nato-Soldaten deutlich ihre Grenzen aufgezeigt. Aber stimmt das wirklich?
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Warum die FAZ noch keinen Stahlhelm über ihrem Logo hat, ist unklar. Klar hingegen ist: Das Frankfurter Blatt trägt den Kurs der Militarisierung mit. Auf „Kein Recht auf Fahnenflucht“, auf Fragen wie „Brauchen wir die Bombe?“ und „Würden wir Deutschen so tapfer kämpfen wie die Ukrainer?“ folgt: „Wir brauchen diese Raketen,Weiterlesen
Arbeitsministerin Bärbel Bas sagt: „Es wandert niemand in unsere Sozialsysteme ein.“ Migrationsforscher Ruud Koopmans widerspricht deutlich: Der Satz sei „faktisch falsch“. Im Gespräch mit Paul Ronzheimer erklärt Koopmans, warum fast jeder zweite Bürgergeldempfänger in Deutschland eine ausländische Staatsangehörigkeit hat, welche Rolle Fluchtmigration seit 2015 spielt – und warum sich Deutschland aus seiner Sicht stärker an Ländern wie Dänemark oder Australien orientieren sollte. Es geht um Bürgergeld, Arbeitsmarktintegration, Ukrainer, Syrer, Afghanen – und die Frage: Wie kann Deutschland Migration besser steuern, ohne den Sozialstaat aufzugeben?
In dieser Folge ist der Unfallchirurg Bastian Veigel zu Gast. Er war vor Kurzem wieder in der Ukraine und hat dort verwundete Zivilisten und Soldaten behandelt. Die Widerstandsfähigkeit der Ukrainer beeindruckt ihn.
What do Ukrainians and Black Americans share in their historical and cultural experiences? Can we draw comparisons between serfdom and slavery, or find parallels in the colonial traumas and the struggle for human dignity? Furthermore, what role do culture, identity, and language play in overcoming these legacies? In this episode of the Explaining Ukraine podcast, we share a recording of a vital discussion held at PEN Ukraine in Kyiv in October 2025. This conversation explores collective memory, the universal aspiration for freedom, and the growing solidarity between communities that have endured systemic oppression. *** Our Speakers are: - Terrell Jermaine Starr – Independent American journalist and host of Black Diplomats, a documentary news show covering civilian life in Ukraine. Over his 16-year career, he has reported extensively on the U.S. military, nuclear policy, and the Black Lives Matter movement. - Christopher Atwood – Human rights and communications expert, Head of the Ukraïner International, which an international branch of Ukrainer, a popular Ukrainian media. Host: Volodymyr Yermolenko, a Ukrainian philosopher, president of PEN Ukraine and the editor-in-chief of UkraineWorld. *** Listen on various platforms: https://li.sten.to/explaining-ukraine UkraineWorld: https://ukraineworld.org/en *** SUPPORT: You can support our work on https://www.patreon.com/c/ukraineworld Your help is crucial, as we rely heavily on crowdfunding. You can also contribute to our volunteer missions to frontline areas in Ukraine, where we deliver aid to both soldiers and civilians. Donations are welcome via PayPal at: ukraine.resisting@gmail.com. *** CONTENTS: 00:00:00 Guests: American journalist Terrell Jermaine Starr and American civic activist Christopher Atwood. Discussion at PEN Ukraine, October, 2025. 00:04:03 What can Black Americans and Ukrainians tell each other to make their shared struggles better understood by the world? 00:07:34 What are the three profound commonalities between the 2014 Maidan Revolution and the Black Lives Matter movement? 00:18:54 How do the legacies of Frederick Douglass and Taras Shevchenko reveal the universal trauma of being "born into unfreedom"? 00:22:56 How did the exploitative "sharecropping" system in the American South mirror the traps faced by Ukrainian peasants? 00:28:41 What is the historical link between the "slave catchers" of the 19th century and the architecture of modern American policing? 00:30:30 In what ways is the current political divide in America a shadow of the Civil War? 00:32:38 Why does the American democracy only have a "30-year jump" on Ukraine's independence? 00:33:48 In what ways is "whiteness" weaponized as a tool of convenience by Western powers? 00:35:07 What is the difference between the "colonialism of racism" and the "colonialism of assimilation"? 00:36:18 How does Frantz Fanon's Black Skin, White Masks explain language as a primary tool of domination? 00:37:15 Why does the Western intellectuals struggle to reject colonialism in practice? 00:42:48 Why is it a dangerous intellectual shortcut to blame systemic issues on "one bad man" like Trump or Putin? 00:53:32 What does the history of the Brooklyn Bridge reveal about the racial hierarchies? 00:57:17 How can Black Americans and Ukrainians build solidarity when they face the same systems of oppression but have "colonizers who look different"? 01:05:40 What are the "multiple layers of whiteness"? 01:12:50 How does Edward Said's Orientalism help explain why Western scholars often treat Ukrainians as "objects" of study rather than "subjects"? 01:24:10 How did Western academics miss the "seething rage" that signaled Ukrainians would never welcome invaders as liberators? 01:26:56 Why does the American "dominant class" believe democracy is a finished project? 01:33:33 Can a government truly understand the cultural dynamics of another country if it refuses to reflect on the racial dynamics of its own?
Der Tag in 2 Minuten – vom 6.3.
„Würden wir Deutschen so tapfer kämpfen wie die Ukrainer?“, fragt Berthold Kohler, Mitherausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Wer als Journalist eine solche Frage stellt, hat seinen Beruf verfehlt. Für Fragen dieser Art sind die Propagandaministerien dieser Welt zuständig. Die Aufgabe von Journalisten ist eine andere. Sind wir Deutschen in der Lage, die verlogene Propaganda,Weiterlesen
Seit dem 24. Februar 2022 haben sich die Ukrainer militärisch gegen die russische Übermacht behauptet, aber die Opferzahlen sind hoch und die Zerstörungen riesig.Die Historikerin und Gründerin der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft, Franziska Davies, und der Russland-Experte Gerhard Mangott blicken mit Cathrin Kahlweit, langjähriger Korrespondentin der Süddeutschen Zeitung, auf die bitteren Jahre des russischen Kriegs gegen die Ukraine. Eine Veranstaltung des Bruno Kreisky Forums. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Eine IOC-Präsidentin in Tränen, ein disqualifizierter Skeleton-Läufer: Der Helm des Ukrainers Wladislaw Heraskewytsch wird zum Politikum – er wollte Opfer des russischen Angriffskriegs würdigen. Und: Bundestagspräsidentin Klöckner im Gazastreifen. Schulz, Sandra