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Polens Präsident Nawrocki blockiert die Verlängerung von Sozialhilfen für ukrainische Geflüchtete und gefährdet damit auch die Starlink-Finanzierung. Regierung, Wirtschaft und Studien warnen vor negativen Folgen für Geflüchtete und Polens Wirtschaft.
Die Bundesanwaltschaft ließ in Italien einen Ukrainer als mutmaßlichen Koordinator der Nord Stream-Sabotage von 2022 festnehmen, der Sprengsätze an den Pipelines platziert haben soll.
Das Ziel eines Waffenstillstandes hat Donald Trump nach russischen Einwänden aufgegeben. Ukrainer und Europäer müssen sich darauf einstellen, dass die USA die Ukraine fallen lassen. Der Russland-Spezialist Gerhard Mangott (Uni Innsbruck) und die Journalistin Cathrin Kahlweit analysieren. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ein grundsätzliches Bekenntnis zu Sicherheitsgarantien für die Ukraine und ein geplantes Treffen zwischen Putin und Selenskyj – sind das die wesentlichen Ergebnisse des großen Treffens zwischen US-Präsident Trump, dem ukrainischen Präsidenten und anderen europäischen Spitzenpolitikern in Washington? NATO-Generalsekretär Rutte sah es jedenfalls als einen großen Schritt an, dass Trump zugesagt habe, sich an Sicherheitsgarantien zu beteiligen: "Das ist wirklich ein Durchbruch, und das macht den Unterschied." Doch was bedeutet das jetzt konkret aus ukrainischer Sicht? Darüber sprechen wir mit ARD-Korrespondent Vassili Golod aus dem Studio Kiew. Er erzählt, wie es sich beim Thema um mögliche Gebietsabtrettungen verhält, die Putin ja weiterhin fordert. Und es geht auch um die Frage, wie die Ukrainer das Auftreten Selenskyj im Weißen Haus vor allem nach dem Eklat im Oval Office im März dieses Jahres bewerten. ARD-Korrespondentin Sabrina Fritz aus dem Studio Brüssel hingegen berichtet über den Blick der Europäer auf die Gespräche. Neben Bundeskanzler Merz haben auch Frankreichs Präsident Macron, der britische Premier Starmer, EU-Kommissionschefin von der Leyen und NATO-Generalsekretär Rutte daran teilgenommen. Wir sprechen im Podcast über die Frage, inwieweit Europa jetzt handeln muss und was es gerade bei den angesprochenen Sicherheitsgarantien leisten kann. Moderation: Janina Werner Redaktion: Navina Lala Mitarbeit: Nils Neubert und Srdjan Govedarica Redaktionsschluss: 19.08.2025 ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ----- Feedback, Themenvorschläge & Lob an: weltspiegel.podcast@ard.de
Ein grundsätzliches Bekenntnis zu Sicherheitsgarantien für die Ukraine und ein geplantes Treffen zwischen Putin und Selenskyj – sind das die wesentlichen Ergebnisse des großen Treffens zwischen US-Präsident Trump, dem ukrainischen Präsidenten und anderen europäischen Spitzenpolitikern in Washington? NATO-Generalsekretär Rutte sah es jedenfalls als einen großen Schritt an, dass Trump zugesagt habe, sich an Sicherheitsgarantien zu beteiligen: "Das ist wirklich ein Durchbruch, und das macht den Unterschied." Doch was bedeutet das jetzt konkret aus ukrainischer Sicht? Darüber sprechen wir mit ARD-Korrespondent Vassili Golod aus dem Studio Kiew. Er erzählt, wie es sich beim Thema um mögliche Gebietsabtrettungen verhält, die Putin ja weiterhin fordert. Und es geht auch um die Frage, wie die Ukrainer das Auftreten Selenskyj im Weißen Haus vor allem nach dem Eklat im Oval Office im März dieses Jahres bewerten. ARD-Korrespondentin Sabrina Fritz aus dem Studio Brüssel hingegen berichtet über den Blick der Europäer auf die Gespräche. Neben Bundeskanzler Merz haben auch Frankreichs Präsident Macron, der britische Premier Starmer, EU-Kommissionschefin von der Leyen und NATO-Generalsekretär Rutte daran teilgenommen. Wir sprechen im Podcast über die Frage, inwieweit Europa jetzt handeln muss und was es gerade bei den angesprochenen Sicherheitsgarantien leisten kann. Moderation: Janina Werner Redaktion: Navina Lala Mitarbeit: Nils Neubert und Srdjan Govedarica Redaktionsschluss: 19.08.2025 ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ----- Feedback, Themenvorschläge & Lob an: weltspiegel.podcast@ard.de
Viele Journalisten in Deutschland verharren beim Ukrainekrieg stur in ihren längst von der Realität überholten (Falsch-)Behauptungen – um nicht eingestehen zu müssen, dass sie jahrelang einen irreführenden und (selbst-)zerstörerischen Kurs unterstützt haben. Man müsste sie fragen: Wie viele Ukrainer sollen für solche zum Scheitern verurteilte Versuche der medialen „Gesichtswahrung“ noch geopfert werden? Ein Kommentar vonWeiterlesen
Ungarn boykottiert vor Trump-Putin-Gipfel Ukraine-Erklärung der EU, Ukrainer blicken sorgenvoll auf Gipfel zwischen US-Präsident Trump und russischem Amtskollegen Putin in Alaska, Mediale Berichterstattung zum Nahost-Krieg wird bei Bildmaterial zu einer Herausforderung, US-Präsident Trump verlängert Zollultimatum für China um 90 Tage, Deutsche Industrie verliert laut Umfrage an Wettbewerbsfähigkeit, Kampf gegen Waldbrände in Südeuropa, Sorge um Tourismus durch Ausbreitung von Blaualgen in Seen, Das Wetter
Adrian und Yuri haben die Nachrichtenlage der letzten sieben Tage ganz genau beobachtet und rollen die wichtigsten Themen für euch auf: Intro (00:00) Proteste in Brasilien (01:05) Eine Studie zeigt: Die Deutschen sitzen zu viel (03:24) Die Kurzmeldungen der Woche (04:45) Netanjahu plant den ganzen Gazastreifen besetzen (06:43) Plastikkonferenz in Genf (14:44) dazu im Interview die Meeresbiologin Dr. Melanie Bergmann (17:52) Söder fordert Bürgergeld-Streichung für geflüchtete Ukrainer*innen (26:55) DIe Woche - Nach Redaktionsschluss (31:20) Nürnberger Zoo tötet Paviane (32:22) Reitsport-Sperre für die Jockey Sibylle Vogt (33:26) Zur Doku von Simplicissimus zum Thema “Kokain” kommt ihr hier: https://www.youtube.com/watch?v=aWQY-POu7DA Unsere Quellen findet ihr hier: https://docs.google.com/document/d/1icOqoUHbYCQCM9Vmsw3bpcsdS2Q-dd1xUHV25z-Y99k/edit?tab=t.0 Moderation: Adrian Schnellbächer, Yuri Pavão Türk Redaktion: Céline Weimar-Dittmar, Sarah Omar, Hannah Reiss Redaktion funk: Johanna Ewald, Helen Schulte Ton: Christian Pfeiffer Videoschnitt: Dario NIederpühr Filmproduktionsleitung: Hannah Reiss, Sarah Omar Produktion: Studio Bummens im Auftrag von funk Episodencover: IMAGO / Addictive Stock
Neu ankommende Ukrainer sollen in Deutschland künftig kein Bürgergeld mehr bekommen, sondern Asylleistungen. Das plant die Bundesregierung, um die Bürgergeld-Kosten zu senken. Experten sehen aber kaum Einsparpotential.
Boeselager, Felicitas www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
Säuberlich, Annika www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Säuberlich, Annika www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Der bayerische Ministerpräsident Söder hat vorgeschlagen, die Sozialleistung zum Beispiel allen Geflüchteten aus der Ukraine zu streichen. Stattdessen sollten sie Asylgeld bekommen. Das Bürgergeld sei nämlich ein Grund, warum hierzulande so wenige Ukraine in Arbeit seien – trotz guter Ausbildung. Darüber spricht Isabel Lerch mit Host Alex Drost in 10 Minuten Wirtschaft. Links: Bürgergeld für ukrainische Geflüchtete - ein Überblick https://www.tagesschau.de/inland/buergergeld-fuer-ukrainer-100.html Mehr Härte bei Bürgergeld gefordert https://www.tagesschau.de/inland/buergergeld-verschaerfung-100.html Söder fordert Bürgergeld-Stopp für Ukrainer https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/soeder-buergergeld-ukraine-fluechtlinge-100.html
Säuberlich, Annika www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Globale Plastik-Krise: Nicht nur Recycling-Industrie hofft auf neues UN-Plastikabkommen, Treffen der israelischen Militärführung mit Premier Netanjahu, Russen stiften minderjährige Ukrainer zu Sabotageakten an, Weitere Nachrichten im Überblick, 80 Jahre nach Hiroshima steht Japan zwischen Erinnerung und Aufrüstung, #mittendrin im Frankfurter Verkehr werden Baustellen eingerichtet
Globale Plastik-Krise: Nicht nur Recycling-Industrie hofft auf neues UN-Plastikabkommen, Treffen der israelischen Militärführung mit Premier Netanjahu, Russen stiften minderjährige Ukrainer zu Sabotageakten an, Weitere Nachrichten im Überblick, 80 Jahre nach Hiroshima steht Japan zwischen Erinnerung und Aufrüstung, #mittendrin im Frankfurter Verkehr werden Baustellen eingerichtet
Laut Koaltionsvertrag sollten eigentlich nur neu ankommende ukrainische Geflüchtete kein Bürgergeld mehr bekommen. CSU-Chef Markus Söder will das aber auf alle Ukraine-Flüchtlinge ausweiten. Kritik kommt aus der SPD.
Faktencheck: Markus Söder im ZDF-Sommerinterview über die AfD, das Bürgergeld, die Ukrainer, die Migration und die Mütterrente.Artikel | Fehlstart für die Lobby-MinisterinSchnitt & Postproduktion: Florian DickSoundstripe: BNFXOCTYH3WKY45UBild: ZDF / YouTubeOriginalvideoInhalt:(00:00:00) Intro(00:01:06) SPD Steuererhöhung für Reiche(00:04:51) Ukrainer im Bürgergeld(00:12:15) Unternehmensteuer auf EU Ebene(00:13:51) Söders Klientelpolitik(00:15:28) ZDF und "große" Zahlen(00:16:52) Bayern gönnt hart(00:17:29) Söder zur Mütterrente(00:20:28) Wärmepumpe(00:22:35) Migration & AfD(00:26:31) ZDF will die Brandmauer einreißen?(00:27:25) Söder offen für "andere" AfD(00:29:40) Was müsste die AfD ändern für CDU Koalition(00:33:38) OutroNEWSLETTER✍️ Exklusive Analysen und Kommentare in Textform:https://www.geldfuerdiewelt.de/MEIN ONLINE KURS
Der Migrationsforscher am Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung in Nürnberg, Herbert Brücker, kritisiert den Vorschlag von CSU-Chef Markus Söder, ukrainischen Flüchtlingen das Bürgergeld zu entziehen. "Das ist ein Schnellschuss, der nicht zum Ziel führen wird", sagte Brücker.
Finthammer, Volker www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
Markus Söders Idee, allen Ukraine-Flüchtlingen das Bürgergeld zu streichen, hat kontroverse Reaktionen ausgelöst. Kritik kommt vereinzelt sogar aus der Union. Dass relativ wenige der Geflüchteten eine Arbeit aufnehmen, hat indes vielfältige Gründe. Capellan, Frank www.deutschlandfunk.de, Informationen am Morgen
Markus Söder (CSU) hat vorgeschlagen, Ukrainer:innen kein Bürgergeld mehr zu zahlen. Markus Töns (SPD) hält davon nicht viel: "Die Zahlen weisen dahin, dass wir dann nicht wirklich sparen würden". Stattdessen solle man die Arbeitssuche unterstützen. Von WDR 5.
Der russische Geheimdienst wirbt ukrainische Jugendliche auf sozialen Medien an. Das haben ukrainische Recherchen ergeben. Unser Korrespondent hat mit einem jungen Ukrainer gesprochen, der ein Gebäude in Brand setzte.
CSU-Chef Markus Söder will, dass Geflüchtete aus der Ukraine kein Bürgergeld mehr bekommen, unabhängig davon seit wann sie in Deutschland sind. Dann würden Ukrainer wie andere Geflüchtete behandelt. Die Hintergründe.
Finthammer, Volker www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
Noch in dieser Woche kann im israelischen Kabinett beschlossen werden den gesamten Gazastreifen einzunehmen │ Israel hat für heute eine UN-Dringlichkeitssitzung in New York beantragt │ Der Vorschlag des bayerischen Ministerpräsidenten Söder das Bürgergeld für alle Ukrainer zu streichen stößt auf Kritik u.a. beim Koalitionspartner SPD
Reese, Jonas www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Finthammer, Volker; Weber, Enzo www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Mehrere Bundesländer starten Blitzermarathon++ In Debatte um das Bürgergeld für Ukrainer gibt es Kritik an CSU-Chef Söder++Umstrittene US-Sicherheits- und Analysesoftware "Palantir" könnte möglicherweise bundesweit eingesetzt werden
Anders als Asylbewerber können ukrainische Geflüchtete Bürgergeld erhalten. Schwarz-Rot hatte sich im Koalitionsvertrag darauf geeinigt, dass das für neu Eingereiste nicht mehr gelten soll. CSU-Chef Söder fordert nun, die Unterstützung für alle Ukrainer zu streichen.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Müller, Dirk www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
Müller, Dirk www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
Finthammer, Volker www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
Finthammer, Volker www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
Kevin Lick wurde in Russland zur politischen Geisel Putins. Im Austausch gegen ihn und andere Gefangene kam der "Tiergartenmörder" frei. Heute fordert er: Politische Gefangene und verschleppte Ukrainer müssen Teil jeglicher Friedensvereinbarung sein. Rohde, Stephanie www.deutschlandfunk.de, Interviews
Kevin Lick wurde in Russland zur politischen Geisel Putins. Im Austausch gegen ihn und andere Gefangene kam der "Tiergartenmörder" frei. Heute fordert er: Politische Gefangene und verschleppte Ukrainer müssen Teil jeglicher Friedensvereinbarung sein. Rohde, Stephanie www.deutschlandfunk.de, Interviews
US-Sondergesandter Witkoff im Gazastreifen und Rückkehr von Bundesaußenminister Wadephul nach Nahostreise, Europäischer Gerichtshof setzt hohe Hürden für die Einstufung als sicheres Herkunftsland fest, USA verhängen Zölle in Höhe von 30 Prozent für Waren aus Südafrika, Auch nach erfolgreichem Gefangenenaustausch leiden Ukrainer noch unter Folgen der russischen Haft, Weitere Meldungen im Überblick, Zweiter Wettkampftag der Finals in Dresden, Das Wetter
US-Sondergesandter Witkoff im Gazastreifen und Rückkehr von Bundesaußenminister Wadephul nach Nahostreise, Europäischer Gerichtshof setzt hohe Hürden für die Einstufung als sicheres Herkunftsland fest, USA verhängen Zölle in Höhe von 30 Prozent für Waren aus Südafrika, Auch nach erfolgreichem Gefangenenaustausch leiden Ukrainer noch unter Folgen der russischen Haft, Weitere Meldungen im Überblick, Zweiter Wettkampftag der Finals in Dresden, Das Wetter
Götzke, Manfred www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Die Ukraine wird gesichert, um Europa zu verlierenEin Standpunkt von Sabiene Jahn.Ein Gespräch wie ein Seismograf. Im Jahr 2023, als Europa noch glaubte, Russland „ruinieren“ zu können, und die Ukraine offiziell als Bollwerk westlicher Werte gefeiert wurde, trafen sich zwei Männer zum Gespräch: Dmitrij Wasilez, ukrainischer Journalist im Exil, und Patrik Baab, deutscher Kriegsreporter unter Verdacht. Sie sprachen über den Maidan, über Oligarchen, NGOs, Geheimdienste, Schuldensysteme und darüber, wie aus einem Land ein Koloniallabor gemacht wird. Wasilez nannte Namen, und gemeinsam zeichneten sie ein Bild, das der Öffentlichkeit kaum je gezeigt wurde. Heute, zwei Jahre später, ist dieses Gespräch prophetischer denn je: Viele Aussagen haben sich bestätigt, und es dient als Schlüssel zum Verständnis der Gegenwart, der zeigt, warum Russland nicht der Aggressor, sondern der Gegenakteur in einem strategischen Langkrieg ist, wie tief die Ukraine bereits vor 2022 unter westlicher Kontrolle stand und warum Deutschland in diesem Krieg eine wirtschaftlich suizidale Rolle spielt – Antworten, die heute dringlicher sind denn je.„In aktueller Zeit die Wahrheit zu sagen gilt als Extremismus.“Mit diesem Satz beginnt Dmitrij Wasilez, ukrainischer Journalist im Exil und bekennender Sozialist, der verhaftet und verbannt wurde, weil er Fragen stellte. Wasilez erzählte, nicht in einer Talkshow oder einem Zeitungsinterview, sondern im Gespräch mit dem deutschen Journalisten Patrik Baab. Ein Gespräch, das zum Zeitdokument wurde, weil es eine Erzählung öffnet, die im westlichen Diskurs so gut wie ausgelöscht wurde: die Geschichte einer unterdrückten Opposition, einer besetzten Republik und eines ausgeweideten Staates. Wasilez sprach als Ukrainer – aber seine Analyse zielte über sein Land hinaus. Es ging um die Methode, mit der Staaten entmündigt werden. Um die Logik von Schulden, Kontrolle, Terror und scheinbarer Freiheit.„Ich hatte Glück, dass ich vor dem 24. Februar die Ukraine schon verlassen hatte“, sagt Wasilez. „Wenn die Lage sich für mich dramatisch entwickelt hätte, dann wäre es so, dass wir nicht miteinander reden könnten. Denn gegen meine Person wurden mehrere Strafverfahren eröffnet.“ Gemeint ist der Beginn der Kampfhandlungen im Februar 2022 – jener Eskalationspunkt, ab dem viele westliche Politiker die Geschichte erst beginnen lassen. Doch Wasilez erzählt von einem Prozess, der lange vorher begann. Mit Parteiverboten, Hausdurchsuchungen und Einschüchterung. Ihre führenden Partei-Leute wurden sofort als Feinde von Selenskyj bezeichnet, sagt er.„Im Prinzip wurden alle sozialistischen Parteien in den letzten Monaten in der Ukraine verboten. Auch unsere, die sozialistische Partei Dirjava. Aber trotzdem hörten wir nicht auf. Wir liessen uns nicht abschrecken. Wir machten weiter. Leider mussten wir unsere Form ändern – das Wichtigste ist die Sicherheit der Mitglieder und Wähler.“Zum Zeitpunkt des Interviews arbeitet die Partei im Untergrund. Wasilez spricht von „halbgeheimen“ Treffen, von einem „Zustand im Keller“, von Aktivisten, die verschwinden oder fliehen müssen. Von einer Gesellschaft, in der man sich nicht einmal in der Küche zu sagen traut, was man denkt. Er nennt das einen „Schockzustand“. Und beschreibt ihn präzise als politischen Mechanismus:„Dieser Schockzustand wird dafür benutzt, möglichst viele Menschen zu mobilisieren und in die Schützengräben zu treiben.“ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Themen: Deutsches EM-Aus gegen Spanien; Anti-AfD-Jodelchor aus Augsburg; Weidel belügt Vicky Leandros; Umstrittenes Gesetz bringt Ukrainer auf die Straßen; Wie Merz' Investitionsgipfel noch zum Shitstorm wurde; Seehofer gibt Merz und Söder Mitschuld an Koalitionsstreit; EU-China-Gipfel nach gescheitertem De-risking; Trump flüchtet sich in altbekannte Obama-Hetze; Hai greift Paddler bei Trinkpause an; Mysteriöse "Magaluf-Grippe" und irgendwas läuft da bei Liam Neeson und Pamela Anderson Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee
Die Wut auf ein skandalöses Gesetz treibt die Ukrainer auf die Straße. Das ist die Erklärung des Mainstreams für die Demonstrationen in vielen Städten des Landes. Die bessere Erklärung ist, dass der Westen die Kontrolle über Selenskij verloren hat, aber noch über die Kontrolle seiner NGOs verfügt. Von Gert Ewen Ungar
Ukrainer gaht gegen Koppuschoonsgesett op de Straat +++ Kanzler Merz begrööt Frankrieks Präsident Macron +++ Bekannte Lüüd truern um Rocksinger Ozzy Osbourne +++ Öllste düütsche Sweevfähr mutt för Millioon saneert warrn +++ Düütsche Footballerinnen maakt sik för EM-Halffinal torecht +++ Dat Weer
Weite Strecken fahren, neue Regionen kennenlernen, andere Menschen treffen. So stellen sich viele die Arbeit von Fernfahrern vor. Doch wie lebt es sich wirklich in dem Beruf? Eine Reportage von Ralf Geißler.
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Schwere Angriffe auf die Ukraine direkt nach einem Telefonat zwischen den Präsidenten Trump und Putin. Heute dann ein Gespräch zwischen Trump und Selenskyj, nach diesem sich der Ukrainer optimistisch äußert.
Im jüngsten Buch des Journalisten und Autors Dmitrij Kapitelman mit dem Titel „Russische Spezialitäten“ geht es um seine Identität als gebürtiger Ukrainer mit deutschem Pass, dessen Muttersprache Russisch ist. Und es geht um den unerbittlichen Krieg, den Putin gegen die Ukraine führt. Da Kapitelman dem Text seine eigene Stimme verleiht, ist die Hörbuchfassung ein authentisches und intensives Hörerlebnis, schwärmt unsere Autorin Hannegret Kullmann.
Der Krieg in der Ukraine ist längst nicht vorbei. Dennoch oder gerade deshalb wirbt das Land um ausländische Investitionen. Das Startup Crowd Ukraine will nun Wohnungen für junge Ukrainer bauen. Von Anja Dobrodinsky
Die Angriffe zwischen Israel und dem Iran haben tödliche Folgen – auch für Ukrainer. Die Konflikte sind eng verflochten: Waffen, Öl und westliche Unterstützung geraten ins Wanken, Putins Position wird gestärkt. Sawicki, Peter www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Das BSW gibt nicht auf. Parteichefin Sahra Wagenknecht sieht Wahlfehler, bereitet eine Namensänderung vor und grenzt sich von der Linken und der AfD ab. „Unsere Wähler sind die, denen es sozial nicht gut geht“, sagt sie. Die AfD stehe der CDU inhaltlich viel näher als dem BSW. Die AfD sei durch die Brandmauer der CDU erst stark geworden.Eine neue Studie offenbart die strukturellen Schwächen der Grünen in der Ampelzeit. Trotz Robert Habecks Vizekanzlerschaft fehlte es der Partei an einem klaren Machtzentrum – und am Willen zur Hierarchie. Michael Bröcker und Helene Bubrowski diskutieren, wie die Doppelspitzen-Logik den Weg zu einer strategischen Neuausrichtung der Grünen blockiert.Nach einem Besuch nahe der Front warnt NRW-Minister Nathanael Leminski vor einer russischen Sommeroffensive. Im Interview spricht er über die Erwartungshaltung der Ukrainer an Deutschland. Eine Taurus-Lieferung scheint nicht ausgeschlossen, hat aus seiner Sicht aber keine Priorität.Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Alle Informationen zum Trade.Table:https://table.media/aktion/tradetableProfessional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testen Audio-Werbung Table.Today: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.