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Pilot (Russe) will sich töten, Copilot (Ukrainer) verhindert Flugzeug-Absturz – so lautete eine Schlagzeile der Bild-Zeitung am Mittwoch (geändert ohne Korrekturhinweis). Wann sieht man in einer Überschrift schon mal eine Klammer? Vor lauter „Russe“ und „Ukrainer“ war das Stilistische der Bild egal – Hauptsache, es wird klar: Russe böse, Ukrainer Held. Das passt –Weiterlesen
Die Ukraine meldet Fortschritte rund um Lyman. Es handelt sich um die Operation "Vivaldi", und die Ukrainer sprechen dabei jetzt von Phase 2. Es soll gelungen sein, russische Angriffsoptionen im Norden des Donbass deutlich einzuschränken. Ex-NATO-General Erhard Bühler ordnet ein, warum selbst begrenzte Geländegewinne große operative Auswirkungen haben können. Er gibt auch ein Lagebild zu den Frontabschnitten bei Sumy, Kupjansk und Konstantiniwka und beschreibt die dramatische Situation in der abgeriegelten Stadt Oleschky.Außerdem geht es in dieser Folge von "Was tun, Herr General?" um die diplomatischen Bemühungen zwischen Kiew, Moskau und Washington und die jüngsten ukrainischen Luftangriffe auf Ziele in Russland. Bühler erklärt auch, warum Drohnen die Kriegsführung weiterhin prägen, Panzer aber längst nicht ausgedient haben.Der Beginn der Folge widmet sich aber einem außergewöhnlichen Hörer-Feedback, das aus Österreich kommt und sich direkt an Erhard Bühler richtet und auf seine Zeit im Kosovo bezieht. Inhaltsverzeichnis:01:40 Hörerfeedback aus Österreich08:00 Treffen Trump und Selenskyj am Rande der UN-Generalversammlung11:45 Die aktuelle militärische Lage15:15 Lyman, Vivaldi und der Festungsgürtel20:20 Das Drama von Oleschky23:45 Die Rolle von Panzern26:30 Die Angriffe auf MoskauWenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 6373737. Podcasttipp: Streitkräfte und StrategienInfo: Die nächste Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 24. September 2026 geplant.
So nahe dran waren sie wohl noch nie: Auf ihrer Ukrainereise konnten Kai Küstner und Stefan Niemann Abwehrstellungen der ukrainischen Armee besuchen und haben dort miterlebt, wie russische Angriffe abgewehrt wurden. Doch die Gefahr wird immer größer - durch superschnelle Drohnen vom Typ Geran 4 und Geran 5, durch jetgetriebene Gleitbomben und durch kleine, kostengünstige Marschflugkörper. "Warum kann sich die Ukraine derzeit noch nicht hinreichend gegen den Terror aus der Luft verteidigen?" fragen sie denn auch den Sprecher ukrainischen Marine. Man arbeite daran, auch neue Gefahren abzuwehren, sagt er. Dennoch ist klar: Der Ukraine fehlt es vor allem an Abwehrraketen.Kai und Stefan haben in Kiew auch mit dem neuen deutschen Botschafter in der Ukraine, Boris Ruge, gesprochen. Der Diplomat ist seit August im Land. "Unsere Interessen hier sind, dass die Ukraine als demokratischer und unabhängiger Staat überlebt." Ruge schildert die Arbeit der deutschen Botschaft im Krieg und blickt auf den kommenden Winter. Alle erwarteten, dass dieser schwierig werde. Aus seiner Sicht ist das Kalkül von Russlands Machthaber Putin, die Infrastruktur noch weiter zu beschädigen, die Versorgung der Menschen damit schwieriger und so politisch einen Unterschied zu machen. Dies sei, so der deutsche Botschafter, aber ein "komplette Fehlkalkulation". Ruge spricht im Interview auch über die Erwartungen der Ukrainer an Deutschland und die NATO. Das Verständnis in der Ukraine sei auch, dass sie nicht nur "Empfänger von Hilfsleistungen" ist, sondern mit ihrem Kampf gegen Russland zur europäischen Sicherheit beiträgt. Der Diplomat erklärt, welche rote Linien es für die Bundesregierung bei der Unterstützung der Ukraine gibt und er spricht über die Rolle der Europäer und der USA in diesem Krieg. Alles, was die Bundesregierung, die NATO und die EU täten, ziele darauf ab, den Einstieg in Verhandlungen zu ermöglichen, um diesen Krieg so schnell wie möglich zu beenden. "Aber eben nicht um den Preis der Aufgabe der Ukraine als unabhängiger und souveräner Staat." Ruge glaubt, dass Russland den Krieg, so wie es ihn bislang geführt hat, nicht endlos weiterführen kann.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.deWeitere Informationen:Interview mit Botschafter Boris Ruge:https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3492022.htmlSchifffahrt unter Attacke: Das ukrainische Getreide steckt festhttps://www.tagesschau.de/ausland/europa/ukraine-export-getreide-100.htmlAlle Folgen von "Streitkräfte und Strategien"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.htmlPodcast-Tipp: Welt.Macht.Chinahttps://1.ard.de/weltmachtchina?cpKontakt zum Lyzeum 90 in Odessa: sc-90@ukr.net
Sawicki, Peter www.deutschlandfunk.de, Europa heute
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Nicht nur das Leben der Russen und Ukrainer im deutschen Exil hat sich seit dem Kriegsausbruch drastisch verändert, sondern auch das Leben der Kulturschaffenden, die den russischen Kulturkreis, die Sprache, die Geschichte, den Kontakt zu den Menschen in Russland zu ihrem Beruf gemacht haben. Wie hat sich der berufliche Alltag für Russisch-Lehrerinnen und -Lehrer verändert, wie gehen Übersetzerinnen aus dem Russischen mit der Kriegssituation um? Viele Menschen, ob sie nun aus Russland oder aus der Ukraine nach Deutschland gekommen sind, stammen aus Familien, die sowohl russische als auch ukrainische Anteile haben. Der Krieg spaltet auch die Beziehungen zwischen Eltern und Kindern, Brüder und Schwestern. Wer das Geschehen von Deutschland aus erlebt, wird oft ausgegrenzt. Und doch gibt es gerade hier viele Menschen, die sich für Frieden einsetzen.
Nicht nur das Leben der Russen und Ukrainer im deutschen Exil hat sich seit dem Kriegsausbruch drastisch verändert, sondern auch das Leben der Kulturschaffenden, die den russischen Kulturkreis, die Sprache, die Geschichte, den Kontakt zu den Menschen in Russland zu ihrem Beruf gemacht haben. Wie hat sich der berufliche Alltag für Russisch-Lehrerinnen und -Lehrer verändert, wie gehen Übersetzerinnen aus dem Russischen mit der Kriegssituation um? Viele Menschen, ob sie nun aus Russland oder aus der Ukraine nach Deutschland gekommen sind, stammen aus Familien, die sowohl russische als auch ukrainische Anteile haben. Der Krieg spaltet auch die Beziehungen zwischen Eltern und Kindern, Brüder und Schwestern. Wer das Geschehen von Deutschland aus erlebt, wird oft ausgegrenzt. Und doch gibt es gerade hier viele Menschen, die sich für Frieden einsetzen.
Am Montag ist ein Kletterer in der Region Balsthal von einer giftigen Schlange gebissen worden, vermutlich von einer Aspisviper. Es ist eine von zwei Giftschlangen, welche in der Schweiz heimisch sind. Sie gelten als gefährdet und sind geschützt. Zu Bissen kommt es selten. Weitere Themen in der Sendung: · Nach dem Unwetter Ende August bleibt das Hallenbad Telli in Aarau bis im November geschlossen. Das hat grosse Auswirkungen auf hunderte von Schülern und auf den Schwimmverein Aarefisch. · Sollen Ukrainerinnen und Ukrainer mit Aufenthaltsbewilligung B im Aargau mehr Sozialhilfe erhalten? In der Vernehmlassung sind sich die Parteien nicht einig. · Am Samstag startet der EHC Olten in die neue Swiss-League-Saison. Ein Aufstieg in die oberste Liga scheint allerdings nicht realistisch, solange sich die finanzielle Situation nicht entspannt hat.
Der Bundesrat will den Ausbau der Glasfaser-Infrastruktur befristet mit bis zu 365 Millionen Franken fördern, damit auch dünn besiedelte Regionen in der Schweiz Zugang zu schnellem Internet haben. Der Hintergrund ist, dass das Kupfer-Kabelnetz in rund fünf Jahren ausser Betrieb genommen wird. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (1:33) Bundesrat will schnelleres Internet auch auf dem Land (04:19) Nachrichtenübersicht (09:05) EU-Kommission will einheitliche Regeln für Airbnb und Co. (13:20) Wahlen in Israel: Viele Kleinstparteien drängen ins Parlament (18:08) Wahlen in Israel: Gadi Eisenkot, der wichtigste Gegner Netanjahus (23:02 ) Welche Rolle spielt Mao Zedong 50 Jahre nach seinem Tod? (29:18) Polen: Immer mehr Gewalt gegen Ukrainerinnen und Ukrainer (35:00) Ein Bauernhof, der sich von der Tierhaltung verabschiedet hat
Die USA haben einen neuen Vermittlungsversuch im Ukraine-Krieg gestartet. Die Unterhändler Steve Witkoff und Jared Kushner waren zu Verhandlungen in Russland und der Ukraine. Die Ergebnisse sind laut Ex-Nato-General Erhard Bühler überschaubar: "Das beste Ergebnis war wohl, dass die Kiewer einen relativ ruhigen Sonntag hatten. Ohne Luftalarm." Die US-Unterhändler sprachen nach den Gesprächen von Fortschritten und forderten trilaterale Verhandlungen zwischen der Ukraine, Russland und den USA. Laut Bühler ist aber nicht zu erkennen, dass Russland von seinen bisherigen Kriegszielen abrückt. Es gehe Moskau darum, dass die Ukraine noch mehr Gebiete abtrete, ihre Souveränität verliere und eine russlandhörige Regierung erhalte.Die aktuelle militärische Lage: Russland kommt in der Ostukraine weiter nur langsam voran. Bühler erklärt, die russische Armee habe im August gut 50 Quadratkilometer erobert – über die gesamte Front in der Ukraine verteilt. Nach Berechnungen des Institute for the Study of War würde Russland bei dieser Vormarschgeschwindigkeit noch bis ins Jahr 2032 brauchen, um alleine den Donbass komplett zu erobern. Natürlich seien das plakative und theoretische Berechnungen, so Bühler. Sie machten aber deutlich, wie langsam Russland derzeit vorankomme. Erfolge gebe es nur an einigen Frontabschnitten zu vermelden. So rückten die Russen weiter langsam bei Slowjansk und Dobropillja vor. Im Gegenzug seien die Ukrainer nördlich von Kupjansk erfolgreich. Dort sei der russische Brückenkopf über den Fluss Oskil geteilt worden. Auch bei Lyman laufe seit Wochen ein ukrainischer Gegenangriff, der einige Erfolge bringe.Außerdem besprechen Host Tim Deisinger und Bühler in dieser Folge des Podcasts "Was tun, Herr General?" die Luftangriffe auf beiden Seiten. Und es gibt Neuigkeiten vom Schwarzen Meer: Den Russen ist es gelungen, den ukrainischen Getreideexport empfindlich zu treffen. Das hat wirtschaftliche Folgen.Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 10. September 2026 geplant.
Russland eskaliert den sogenannten hybriden Krieg. Wird Putin auch einen Angriff auf die Nato befehlen? Er könnte jedenfalls versucht sein, das Bündnis gerade jetzt zu testen. Wie wahrscheinlich ist das und worauf muss sich Europa noch gefasst machen? Darüber spricht Jan-Philipp Hein in dieser Sondersitzung nach der Sommerpause des Ostausschuss mit dem Militärexperten Gustav Gressel.Außerdem: Wie lange kann Russland seinen Terror gegen ukrainische Zivilsten aus der Luft fortsetzen? Welche humanitären Folgen haben die Attacken auf Innenstädte und Infrastruktur? Und: Was dürfen die Ukrainer von ihrem neuen Armeechef erwarten?Schon bald wird der Ostausschuss auch wieder regulär tagen.Unterstützen Sie uns einmalig oder regelmäßig hierUnseren Westküstenausschuss CITY ON THE HILL finden Sie überall, wo es Podcasts gibt.Die Website der SalonkolumnistenDer Ostausschuss der Salonkolumnisten auf TwitterDas Panel auf Twitter:Dr. Franziska DaviesProf. Jan Claas BehrendsDr. Gustav GresselGabriele WoidelkoDas Moderationsteam:Jan-Philipp HeinRichard VolkmannDavid HarnaschProducer: David HarnaschPostproduction: Chris GruberTitle track vocals: Masha (10, from Odesa)
Eine russische Drohne soll eine Tankstelle angreifen, verfehlt diese, trifft eine Wand und tötet drei Zivilisten. Was wie eine schreckliche, aber inzwischen leider tägliche Meldung aus der Ukraine klingt, sorgt derzeit für Schlagzeilen. Denn in der Drohne finden die Ukrainer nicht nur jede Menge westliche Technologie, sondern auch Hinweise darauf, dass diese Drohne nicht mehr von einem Menschen gesteuert wird. Wie Russland mit KI gesteuerten Drohnen Jagd auf Zivilisten macht und ob so etwas wie internationale Regelungen und Normen inzwischen allen egal sind, besprechen wir mit Peter Zellinger aus dem STANDARD Web-Ressort.
Früher haben die Russen die Ukraine häufig mit großflächigen Luftangriffen überzogen. Inzwischen verfolgen sie eine neue Strategie, sagt Ex-Nato-General Erhard Bühler. Sie konzentrieren sich auf einzelne Ziele und Städte, vor allem Kiew. Das stellt die ukrainische Luftabwehr vor Probleme. Sie wird bei den konzentrierten Angriffen überfordert. Auch die Frontstadt Cherson liegt im russischen Dauerfeuer. Der Gouverneur des Gebiets hat die Einwohner aufgefordert – besonders Ältere und Familien – das Gebiet zu verlassen, wenn sie können. Bühler sagt, dass die Angriffe immer wieder mit Gleitbomben erfolgen, für die die Ukrainer nach wie vor kein geeignetes Gegenmittel haben. Außerdem würden die Russen in Cherson mit Drohnen gezielt Jagd auf Menschen machen.In dieser Folge des Podcasts "Was tun, Herr General?" sprechen Host Tim Deisinger und Erhard Bühler auch über die ukrainischen Luftangriffe auf Ziele in Russland. Unter anderem waren Öl-Raffinerien und Flughäfen das Ziel. Präsident Selenskyj hat angekündigt, bald 1.000 Drohnen pro Tag in Richtung Russland und russisch besetzte Gebiete zu schicken. Bisher seien es 300. Bühler hat Zweifel daran, dass das kurzfristig möglich ist.Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 3. September 2026 geplant.
Tanzen tut gut. Was bei uns im Gehirn passiert, wenn wir uns zu Musik bewegen, erfahren Sie in dieser Ausgabe von "Die Profis". Wir sprechen über El Niño und darüber, welche Folgen das Klimaphänomen für Deutschland hat. Ukrainer*innen arbeiten von Deutschland aus weiter: Wir blicken auf eine aktuelle Forschung, die untersucht, welche Chancen und Herausforderungen diese Form der Remote-Arbeit im Krieg mit sich bringt. Mensch & Maschine: KI lernt nicht nur von Menschen, sondern beeinflusst inzwischen auch menschliches Lernen. Wir sprechen darüber. Und: Warum verschwinden Libellen und Amphibien in Berlin?
National Cabinet berät über wachsenden Strombedarf durch KI-Rechenzentren / Grüne fordern stärkeren Schutz von Frauen vor Gewalt / 24-jähriger Ukrainer wegen mutmaßlicher Spionage für Russland im Fall eines Berliner Waffendepots verdächtigt / Regierung verteidigt Kürzungen bei Zuschüssen zur privaten Krankenversicherung für ältere Australier / Opposition warnt vor zusätzlichem Druck auf öffentliche Krankenhäuser / Antisemitismus-Kommission beendet Anhörungen trotz Forderungen nach Verlängerung / Abschlussbericht der Antisemitismus-Kommission wird wegen Bondi-Gedenken später veröffentlicht / Insolventer Bauträger Bathla Group bringt Hauskäufer in Sydney in Unsicherheit / US-Flaggen sollen nach dem Tod von Dolly Parton eine Woche auf halbmast wehen
Die Lage in der Stadt Kostjantyniwka ist kompliziert. Die ukrainische Armee kontrolliert noch bedeutende Teile davon. Aber auch die russische Armee ist tief in die Stadt vorgedrungen. "Nach wie vor kontrollieren die Russen die Stadt nicht, aber auch die Ukrainer nicht mehr", sagt Ex-Nato-General Erhard Bühler dazu. Die Lage sei unübersichtlich und sehr schwierig für die Soldaten. Die Versorgung erfolge vor allem über Drohnen und unbemannte Fahrzeuge. Auch der Abtransport von Verwundeten sei kompliziert. "Also eine sehr komplexe und schwierige Lage in dieser Stadt", fasst Bühler zusammen.Die weitere aktuelle militärische Lage: Im Nordosten der Ukraine tut sich wenig an der Front, obwohl es immer wieder Kämpfe gibt. Russische Vorstöße werden meist durch ukrainische Gegenangriffe beantwortet, Geländegewinne sind oft nur von kurzer Dauer. Weiter südlich, beim sogenannten Festungsgürtel, haben die Russen bei Slowjansk kleinere Erfolge erzielt. Im Süden der Ukraine haben die Ukrainer dagegen kleinere Geländegewinne erreicht.Die weiteren Themen in dieser Folge des Podcasts "Was tun, Herr General?": Luftangriffe auf beiden Seiten + Nato-Übung in Polen an der Grenze zur russischen Enklave Kaliningrad + Sichtung eines russischen Kriegsschiffs vor der deutschen Insel FehmarnInhaltsverzeichnis0:00 Begrüßung1:00 Militärische Lage am Boden7:22 Luftangriffe auf beiden Seiten19:35 Nato-Übung28:55 Russisches Kriegsschiff vor FehmarnPodcast-Tipp: Putins KriegWenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 26. August 2026 geplant.
Die Margen sinken, Arbeitsplätze gehen verloren: Die Schweizer Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie ringt mit dem US-Protektionismus und lahmenden Absatzmärkten in der EU. Doch in den letzten Monaten sind wieder mehr Aufträge in den Büchern der Industriefirmen gelandet. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:27) Lichtblick für gebeutelte Schweizer Tech-Industrie (05:37) Nachrichtenübersicht (10:40) Ukraine feiert Unabhängigkeit – inmitten der Raketen (13:56) So fliehen Ukrainer und Ukrainerinnen aus den besetzten Gebieten (21:10) Die letzten Tage des Lebens sind nur im Spital finanziert (25:58) Ärger über stockenden Wieder aufbau in Amatrice (29:27) Logistik-Milliardär Kühne gestorben (32:39) So bleiben Altbau-Wohnungen im Sommer kühl
Die Ukraine begeht den Unabhängigkeitstag. 1991 hatte sich das Land nach dem Zerfall der Sowjetunion für unabhängig erklärt. Wie erleben Ukrainer in Freiburg den Tag?
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Nach dem neuesten russischen Großangriff ändert das Regierungszentrum für Sicherheit sein Warnsystem für Grenzregionen. In Kroatien wurde ein Ukrainer festgenommen, dessen Auslieferung nach Deutschland ein polnisches Gericht vor einem Jahr abgelehnt hatte – es geht um die Sprengung der Nord-Stream-Leitungen. Und: Wie tief reicht Pekings Blick nach Polen, über Windparks und Solaranlagen dicht an der russischen Grenze?
Nach der zweiten Festnahme im Fall der Nord-Stream-Sprengung liegt eine Klage des Generalbundesanwalts vor. Dem Verdächtigen könnte bald der Prozess gemacht werden. Und der hätte auch eine politische Dimension.
Nach den Nord-Stream-Anschlägen wurde ein zweiter Tatverdächtiger festgenommen. Laut Bundesanwaltschaft fassten die Behörden den Ukrainer in Kroatien. Weitere Details von unserem ARD-Terrorismus-Experten Holger Schmidt.
Richard Holmes, Forensic Investigations Editor vom britischen Telegraph berichtet, dass Russland offenbar geheime Stützpunkte errichtet, von denen aus hochleistungsfähige Drohnen tief in das Gebiet der Nato geschossen werden können.│ Bei russischen Angriffen im Nordosten der Ukraine sind wieder viele Menschen getötet worden. Und die Ukraine wiederum hat die Region Moskau mit hunderten Drohnen angegriffen.│ Bundesumweltminister Schneider hat bei seiner Reise in die Ukraine auch die Atomruine Tschernobyl besucht. Dabei hat er der Ukraine zugesichert, sie bei der Reparatur der Schutzhülle zu unterstützen. │ Wegen Agententätigkeit im Auftrag Russlands hat das Oberlandesgericht Stuttgart einen Ukrainer zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und drei Monaten verurteilt. Wie das Gericht mitteilte, beteiligte er sich an der Ausspähung von Pakettransportwegen in Richtung Ukraine. │ Die Entscheidung von Präsident Donald Trump, die gemeinsamen Militärübungen mit Südkorea zurückzufahren, wirft Fragen über die Sicherheitsinteressen der USA auf. Dazu eine Einschätzung von Eric Ballbach, Korea-Experte bei der Stiftung Wissenschaft und Politik.
Eine Mehrheit der Polen unterstützt die Abschiebung ukrainischer Männer im wehrpflichtigen Alter, wenn sie in Polen keiner legalen Beschäftigung nachgehen. Die Beziehungen zur Ukraine dürften damit zu einem wichtigen Thema des bevorstehenden Wahlkampfs werden. Gibt es bereits Anzeichen für eine negative Stimmungsmache gegen Ukrainer?
van Laak, Claudia www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Nächste Woche findet die traditionelle Hirsebreifahrt statt. Dabei reisen 36 Ruderer des Limmatclubs Zürich zusammen mit Politikerinnen und prominenten Gästen auf dem Wasserweg nach Strassbourg und überreichen Hirsebrei. Diese Tradition ist 570 Jahre alt und findet alle 10 Jahre statt. Weitere Themen: · Die Wasserkraftwerke am Rhein produzieren aktuell weniger Strom, weil der Wasserpegel so tief ist. · Ein verurteilter Ukrainer darf trotz Landesverweis in der Schweiz bleiben. Das Zürcher Verwaltungsgericht sagt, seine Ausschaffung verletze die Menschenrechte. · Im Juli sind über 3.3 Millionen Passagiere über den Flughafen Zürich gereist.
Ab nächstem Jahr erhalten Geflüchtete aus der Ukraine, die schon fünf Jahre in der Schweiz sind, normale Sozialhilfe. Das könnte einen Kostenschub für die Gemeinden auslösen. Die Aargauer Regierung will das Gesetz nun so ändern, dass weiterhin die tiefere Asylhilfe gilt. Weiter in der Sendung: · Die Aargauische Kantonalbank legt «solide» Zahlen vor für die erste Hälfte des Jahres 2026. Sie hat mehr Kredite vergeben und sie hat mehr Kundengelder erhalten. Der Gewinn ist aber leicht tiefer als im Vorjahr wegen der tiefen Zinssätze. · Die Freiämter Gemeinde Muri ist im Vor-Festfieber. Nächstes Jahr feiert das (ehemalige) Kloster Muri sein 1000-jähriges Bestehen. Die Verantwortlichen informierten am Mittwoch über die geplanten Feierlichkeiten.
Syriens ehemaliger Präsident Assad in Abwesenheit zum Tode verurteilt, Tausende vermisst nach schwerem Erdbeben in Kolumbien, Vertrocknete Rheinauen gefährden Hochwasserschutz, Douglasien sollen Fichten in deutschen Wäldern ersetzen, Ukrainer zunehmend Anfeindungen in Polen ausgesetzt, Weitere Meldungen im Überblick, #mittendrin aus Neresheim: Junioren-Weltmeisterschaft im Segelfliegen, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Schwimm-EM" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Die EU hat die Regeln für die Gewährung vorübergehenden Schutzes für Ukrainer im wehrpflichtigen Alter verschärft. Kiew hat dies schon seit Langem gefordert, in der Hoffnung, einen Teil der Wehrpflichtigen ins Land zurückzuholen. Von Andrei Restschikow
Die Konflikte in Asien spielen in deutschen Medien kaum eine Rolle, dabei ähneln die Prozesse dort extrem denen, die in Europa zum Krieg in der Ukraine geführt haben: Die USA instrumentalisieren historische Ressentiments mit dem Ziel, sie zu potenziellen Stellvertreterkriegen zu eskalieren, um ihre geopolitischen Gegner zu schwächen.Ein Standpunkt von Thomas Röper.Aus geopolitischer Sicht ist die Genese des Ukraine-Krieges erstaunlich einfach und gradlinig: Die USA wollten ihren Konkurrenten Russland schwächen und haben dazu mit dem Maidan 2014 die Kontrolle über die Ukraine übernommen, indem sie dort ein radikal anti-russisches Regime installiert und aufgerüstet haben, wobei sie darauf geachtet haben, dass die Europäer den Löwenanteil der Kosten tragen. Ab 2021 haben sie die Eskalation provoziert, indem sie für Russland inakzeptable Forderungen wie den NATO-Beitritt der Ukraine forciert und sämtliche Versuche Russlands, darüber zu verhandeln, abgelehnt haben, sodass Russland 2022 vor der Wahl stand, den inakzeptablen NATO-Beitritt der Ukraine und damit US-Raketen 300 Kilometer vor Moskau zu akzeptieren, oder den NATO-Beitritt militärisch zu verhindern.So haben die USA in der Ukraine einen Stellvertreterkrieg geschaffen, in dem die Ukrainer sterben und für den die Europäer bezahlen, während die USA daran verdienen und sich über die erhoffte Schwächung Russlands freuen. Aus Sicht der USA ist es übrigens egal, ob in dem Krieg irgendwann auch Europäer sterben müssen, hauptsache der Krieg bleibt für die USA profitabel und für Russland teuer.Das gleiche Spiel spielen die USA auch in Asien, wo sie Taiwan aufrüsten und sich im Falle eines Krieges Taiwans mit China exakt genauso verhalten werden, wie in der Ukraine. Sie werden die Taiwanesen sterben lassen, sich über die Kosten freuen, die für China entstehen, und sie werden an Waffenlieferungen Milliarden verdienen.In Asien gibt es aber noch einen weiteren Konfliktherd, nämlich die koreanische Halbinsel. Zusammen mit dem Taiwan-Streit ist das tatsächlich ein zusammengehörender Konfliktherd, denn Japan hat sich sowohl dem Schutz Taiwans verschrieben, als auch Ambitionen in Korea und sieht China als Gegner.Die USA nutzen das und befeuern die historischen Ressentiments, die noch aus der japanischen Kolonialzeit herrühren, in der Japan China und Korea brutal unterworfen und ausgebeutet hat. Wie schon in Europa mit dem Ukraine-Konflikt, können die USA auch in Asien bestimmen, wann aus dieser Konfrontation ein heißer Krieg wird, in dem China und Nordkorea den US-Verbündeten gegenüberstehen und in dem die USA sich wieder so verhalten werden, wie schon in der Ukraine und in Europa.Der Nordkorea-Korrespondent der TASS hat in einem Artikel (1) über die letzten Entwicklungen in der Region berichtet und da man solche Artikel in Deutschland kaum zu lesen bekommt, habe ich den Artikel übersetzt....https://apolut.net/die-kriegsgefahr-in-asien-und-die-rolle-der-usa-dabei-von-thomas-roper/
Sawicki, Peter www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Die Hitze hat nicht nur Auswirkungen auf Fische und die Landwirtschaft. Aufgrund der Hitze und des geschmolzenen Schnees ergeben sich auch neue Herausforderungen im Hochgebirge. Einige Touren haben sich so verändert, dass Berggänger vorsichtig sein müssen, warnt der SAC. Weitere Themen: · Cyberkriminelle greifen Thurgauer Stadler Rail an: Vor ein paar Tagen ist Stadler Rail von Cyberkriminellen angegriffen worden. Die Firma hat das geforderte Lösegeld nicht gezahlt und bei der Kantonspolizei Strafanzeige eingereicht. · Bündner Polizei nimmt Betrüger fest: Ein 81-jähriger Mann wurde in Graubünden um mehrere zehntausend Franken gebracht. Die Kantonspolizei konnte zwei Männer ausfindig machen: einen 21-jährigen Kasachen und einen 24-jährigen Ukrainer. · Hin und Her um Bepflanzung in Wil: Die Stadt Wil unternimmt einen neuen Anlauf, um die Ladenstrasse und die obere Bahnhofstrasse mit einer Bepflanzung zu versehen. Im Moment stehen dort 28 Bäume – nicht mehr. · Sommerserie «Netzwerke» der Regionaljournale: Die Zahl der Fachkräfte, die aus dem Ausland kommen, um hier zu arbeiten, steigt. In der Schweiz wirklich anzukommen, ist jedoch deutlich schwieriger. Was hier helfen kann: Ein Netzwerk von Menschen, die diese Erfahrungen bereits gemacht haben.
Andy Burnham folgt heute Keir Starmer als Labour-Chef nach. Donald Trump spricht zu den Amerikanern. Wolodymyr Selenskyj bringt die Ukrainer gegen sich auf. Das ist die Lage am Freitagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe hier: Der freche Junge aus Manchester Mehr Hintergründe: Trump wirft China Manipulation der Präsidentschaftswahl 2020 vor Mehr zum Thema: Er hat den Drohnenkrieg revolutioniert. Seine Entlassung stellt Selenskyj vor Probleme +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Die Bundesregierung will gegen Steuerbetrug vorgehen. Das sind die Pläne im einzelnen und diese Auswirkung könnten sie haben. Im irischen Dublin tagen seit heute die EU-Innenminister. Grenzkontrollen untereinander sorgen für Unstimmigkeiten. Darum geht es. Und die Ukrainer sind heute auf die Straße gegangen, weil sie ihren Verteidigungsminister Fedorow behalten wollen. Was dahinter steckt. Moderation: Julia Barth Von WDR 5.
Während des Zweiten Weltkrieges wurden in dem von den Hitlertruppen kontrollierten Wolhynien und Ostgalizien - auf dem Gebiet der heutigen Westukraine - zwischen 60.000 und 120.000 Polen von der Ukrainischen Untergrundorganisation OUN ermordet. Als Vergeltung brachten polnische Kämpfer bis zu 15.000 Ukrainer um. Die blutigen Ereignisse der Jahre 1942 bis 1945 haben tiefe Spuren im kollektiven Gedächtnis von Polen und Ukrainern hinterlassen und belasten die Kooperation der beiden Länder bis heute. Ein Podcast von Jochen Rack (BR 2025)
Die Ukraine setzt Russland auf der annektierten Halbinsel Krim ordentlich unter Druck. Angriffe auf russische Stellungen, auf Versorgungslinien und die Infrastruktur machen den Aufenthalt immer unmöglicher. Hat die Ukraine mit ihren Luftangriffen auf die Krim ein Mittel gefunden, um Moskau zu Verhandlungen zu zwingen, und könnten die Ukrainer die Insel sogar zurückerobern? Darüber sprechen wir heute mit Markus Reisner vom Österreichischen Bundesheer.
Das Berufungsgericht in Paris hat entschieden, dass Marine Le Pen bei der französischen Präsidentschaftswahl nur mit Fußfessel antreten darf. Le Pen kündigte an, dennoch kandidieren zu wollen. Welche Konsequenzen das für Frankreich und die Präsidentschaftswahl 2027 haben könnte, erläutert der Politikwissenschaftler Prof. Robert Kopp. Ist die Schifffahrt in der Straße von Hormus nach der Einigung zwischen Washington und Teheran dauerhaft gesichert? Einschätzungen dazu von dem Logistikexperten Dr. Wolfgang Stölzle. Mit der BSW-Europaabgeordneten Ruth Firmenich erörtern wir die geplante Einschränkung des EU-Schutzstatus für neu einreisende ukrainische Männer, und im Kommentar analysiert Thomas Hartung die Debatte über die Sprache der AfD.00:00 Moderation Gernot Danowski02:25 Prof. Robert Kopp: Wie geht es weiter mit Marine Le Pen?15:31 Dr. Wolfgang Stölzle: Straße von Hormuz – aus den Medien verschwunden?31:09 Ruth Firmenich: Die EU hebt Schutzstatus für junge Ukrainer auf45:33 Thomas Hartung: Die Sprache der AfD51:34 Verabschiedung Gernot Danowski
Drei Tage vor dem russischen Angriff auf die Ukraine, im Februar 2022, behauptete Präsident Wladimir Putin, die moderne Ukraine sei »vollständig von Russland geschaffen« worden und habe nie eine Tradition echter Staatlichkeit gehabt. Kurzum: Für viele Ukrainer klang es so, als existiere ihre Nation gar nicht.Nun plant das ukrainische Parlament die Errichtung eines nationalen Pantheons. Dort soll an herausragende Persönlichkeiten der ukrainischen Geschichte erinnert werden. Die Idee kommt nicht überall gut an. Vor allem nicht in Polen. Host Juan Moreno spricht im Podcast »Acht Milliarden« mit Christian Esch, dem Osteuropa-Reporter des SPIEGEL. Wie setzt Präsident Selenskyj das nationale Gedenken ein, um die traditionelle Spaltung zwischen der West- und Ostukraine zu überwinden? Was genau wirft Polen der Ukraine vor, und warum eskaliert gerade der Streit zwischen den Nachbarn? +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
In September 2022, there was a sensational sabotage attack in the Baltic Sea, which severely damaged a disputed German-Russian gas pipeline — called Nord Stream 1 and Nord Stream 2. Now, in Germany, a Ukrainian has to answer to court who is accused of being the leader of the sabotage team. But who gave the order? - Im September 2022 kam es in der Ostsee zu einem sensationellen Sabotageanschlag, der eine umstrittene deutsch-russische Gaspipeline – genannt Nord Stream 1 und Nord Stream 2 – schwer beschädigte. Jetzt muss sich in Deutschland ein Ukrainer vor Gericht verantworten, dem vorgeworfen wird, der Anführer des Sabotageteams gewesen zu sein. Aber wer gab den Befehl?
Wenn selbst Russlands Präsident Putin vor laufenden Kameras einräumen muss, dass es in seinem Land Probleme mit der Treibstoffversorgung gibt, dann sieht man: Die Angriffe der Ukrainer gegen russische Ölraffinerien und Treibstofflager sind erfolgreich und führen dazu, dass die Russen den Krieg auch im Alltag zu spüren bekommen. Und der ukrainische Marschflugkörper "Flamingo" trifft inzwischen Ziele tief im russischen Hinterland. Darüber sprechen Kai Küstner und Stefan Niemann in der aktuellen Ausgabe des NDR Info Podcasts "Streitkräfte und Strategien". Doch auch wenn immer wieder vom "Momentum" die Rede ist, das gerade auf Seiten der Ukraine sei, gibt es Rückschläge. So rücken die Russen gerade in Kostjantyniwka vor, einer strategisch wichtigen Stadt im Osten der Ukraine. Der Druck auf die Versorgungswege der ukrainischen Truppen in dieser Region steigt.Mit der Journalistin Julia Weigelt sprich Kai Küstner über Internet-Shutdowns, also das gezielte Abschalten des Internets durch staatliche Stellen - ein beliebtes Werkzeug, mit dem autoritäre Herrscher die Schrauben in ihrem Machtapparat fester drehen. Zum Beispiel im Iran, wo das islamistische Regime Proteste im Keim zu ersticken suchte. Oder in Russland, wo der Kreml Facebook und Instagram als "extremistisch" einstufen ließ, WhatsApp sperrte und den Messenger Telegram drosselte. Aber auch anderswo werden Verbindungen gezielt gekappt.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.deWeitere Informationen:Überblick weltweite Internet-Shutdownshttps://www.accessnow.org/campaign/keepiton/oder:https://pulse.internetsociety.org/en/shutdowns/?country_code=&only_ongoing=on#form-searchAnalyse Bitkom zu Sabotage oder Black-Outshttps://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Ohne-Internet-steht-nach-einem-Tag-alles-stillPodcast-Tipp: 11KM – der tagesschau-PodcastWeltraum-Macht Deutschland? Streit um Milliarden und Zuständigkeitenhttps://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:c9b13b1a440dd3f9/Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien”https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html
Die EU ist zu einem Monster geworden. Die Staatengemeinschaft will den Schutzstatus für wehrfähige Ukrainer beenden. Die brutalen Zwangsrekrutierungen in der Ukraine ignoriert die EU mit Nachdruck – kein Wort zu den furchtbaren Gewaltvideos, die zeigen, wie Rekrutierer auf offener Straße vorgehen, wenn sich potenziell Wehrpflichtige weigern, mitzugehen. Wer MenschenWeiterlesen
Wetterdienst misst in Saarbrücken mit 41,3 Grad neuen Hitzerekord in Deutschland, Extreme Hitze: Eberswalde richtet kühle Zufluchtsorte ein, Lebenslange Haft gegen den Attentäter von Magdeburg, Volkswagen plant offenbar weltweit Abbau von bis zu 100.000 Arbeitsplätzen, EU-Kommission will Schutzstatus für wehrfähige Ukrainer beenden, Zehntausende Menschen werden nach Erdbeben in Venezuela vermisst, Lange Haftstrafen nach dem Tod einer Hamburger Familie in Istanbul, Fußball-WM: DFB-Niederlage gegen Ecuador, Das Wetter
Ukrainer und Polen streiten über Weltkriegsgräueltaten. Den „Tagesanbruch" gibt es auch zum Nachlesen unter [t-online.de/tagesanbruch](https://www.t-online.de/tagesanbruch) Anmerkungen, Lob und Kritik gern an podcasts@t-online.de Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis freitags ab 6 Uhr zum Start in den Tag vorgelesen von einer freundlichen KI-Stimme – am Wochenende mit einer tiefgründigeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei [Spotify] https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), [Apple Podcasts](https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), [Amazon Music](https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
Seit Wochen nimmt die Ukraine bei ihren Luftangriffen die russische Öl-Industrie ins Visier. Das zeigt Wirkung. In vielen Regionen Russlands herrscht inzwischen Treibstoffknappheit. Das dürfte über kurz oder lang auch die Handlungsfähigkeit der russischen Armee einschränken, sagt Ex-Nato-General Erhard Bühler im Gespräch mit Host Tim Deisinger. Besonders auf der Krim sei die Lage schwierig. Die Versorgungswege über das Festland auf die Halbinsel funktionieren nach ukrainischen Angriffen nur noch eingeschränkt. Auch im Umfeld der Kertsch-Brücke habe es ukrainische Luftangriffe gegeben. Bühler vermutet, dass die Ukrainer noch weiter gehen werden: "Es deutet alles darauf hin, dass in nächster Zeit ein Angriff auf die Brücke erfolgen könnte, sobald die Flugabwehr weitgehend ausgeschaltet ist." Die Russen verfolgten bei ihren Luftangriffen eine andere Strategie und nähmen eher zivile Ziele ins Visier: Es habe mehrere Angriffe auf die ukrainischen Städte Sumy und Saporischschja mit Gleitbomben gegeben.Die weiteren Themen in dieser Folge des Podcasts "Was tun, Herr General?": Die Diskussion um die Osterweiterung der Nato und das Verhältnis zwischen Russland und dem Westen. Dazu haben uns nach der vergangenen Folge zahlreiche Mails erreicht. + Russlands Präsident Putin hat erklärt, sein Land sei bereit zu Friedensverhandlungen mit Russland. Allerdings nur zu Bedingungen, die nach Einschätzungen von Bühler einer Kapitulation der Ukraine gleichkämen.Links- Der Krieg in der Ukraine - Nachrichten und Hintergründe- Unser Podcast Putins Krieg mit aktuellen Kurzbeiträgen und Interviews zum Ukraine-KriegWenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 25. Juni 2026 geplant.
Ein Friede in der Ukraine scheint weiterhin fern. Deshalb will der Bundesrat den Schutzstatus S für Ukrainerinnen und Ukrainer nach 2027 prinzipiell weiterführen. Hierzu konsultiert er aber zuerst noch Kantone und weitere Partner. Weitere Themen: Der Bundesrat will die Armee neu ausrichten. Im Fokus stehen hybride Bedrohungen und Angriffe aus der Distanz sowie der Schutz kritischer Infrastruktur. Geplant sind neue Führugsstrukturen, ein Drohnenbataillon bis 2028 und weniger Stäbe. Wie soll sich das Lötschental nach dem Bergsturz vor einem Jahr entwickeln und welche Folgen hat der Wiederaufbau für Blatten? Nach der bedingungslosen Unterstützung folgt nun eine Zeit, in der handfeste Diskussionen und kritische Fragen im Fokus stehen.
Angriffe auf Lkw, Züge und Brücken – die Russen haben es zunehmend schwer, die Versorgungswege zur Krim zu schützen. Ex-Nato-General Erhard Bühler erklärt die Strategie der Ukrainer und warum sie für Russlands Präsidenten Wladimir Putin immer gefährlicher wird. Endet der Krieg bald?Neben der aktuellen militärischen Lage spricht Host Tim Deisinger mit Bühler auch über den Besuch von Altkanzler Gerhard Schröder in Moskau. Bühler weist darauf hin, dass der Altkanzler als Privatmann ohne Mandat in der russischen Hauptstadt war. Hat er vielleicht doch Einfluss auf Putin? Bühler ist aus mehreren Gründen skeptisch.Podcast-Tipp "Welt.Macht.China": https://1.ard.de/weltmachtchina?cp=dg Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37.Info: Die Veröffentlichung der nächsten regulären Folge von "Was tun, Herr General?" ist für den 10. Juni 2026 geplant.
Warum die FAZ noch keinen Stahlhelm über ihrem Logo hat, ist unklar. Klar hingegen ist: Das Frankfurter Blatt trägt den Kurs der Militarisierung mit. Auf „Kein Recht auf Fahnenflucht“, auf Fragen wie „Brauchen wir die Bombe?“ und „Würden wir Deutschen so tapfer kämpfen wie die Ukrainer?“ folgt: „Wir brauchen diese Raketen,Weiterlesen
What do Ukrainians and Black Americans share in their historical and cultural experiences? Can we draw comparisons between serfdom and slavery, or find parallels in the colonial traumas and the struggle for human dignity? Furthermore, what role do culture, identity, and language play in overcoming these legacies? In this episode of the Explaining Ukraine podcast, we share a recording of a vital discussion held at PEN Ukraine in Kyiv in October 2025. This conversation explores collective memory, the universal aspiration for freedom, and the growing solidarity between communities that have endured systemic oppression. *** Our Speakers are: - Terrell Jermaine Starr – Independent American journalist and host of Black Diplomats, a documentary news show covering civilian life in Ukraine. Over his 16-year career, he has reported extensively on the U.S. military, nuclear policy, and the Black Lives Matter movement. - Christopher Atwood – Human rights and communications expert, Head of the Ukraïner International, which an international branch of Ukrainer, a popular Ukrainian media. Host: Volodymyr Yermolenko, a Ukrainian philosopher, president of PEN Ukraine and the editor-in-chief of UkraineWorld. *** Listen on various platforms: https://li.sten.to/explaining-ukraine UkraineWorld: https://ukraineworld.org/en *** SUPPORT: You can support our work on https://www.patreon.com/c/ukraineworld Your help is crucial, as we rely heavily on crowdfunding. You can also contribute to our volunteer missions to frontline areas in Ukraine, where we deliver aid to both soldiers and civilians. Donations are welcome via PayPal at: ukraine.resisting@gmail.com. *** CONTENTS: 00:00:00 Guests: American journalist Terrell Jermaine Starr and American civic activist Christopher Atwood. Discussion at PEN Ukraine, October, 2025. 00:04:03 What can Black Americans and Ukrainians tell each other to make their shared struggles better understood by the world? 00:07:34 What are the three profound commonalities between the 2014 Maidan Revolution and the Black Lives Matter movement? 00:18:54 How do the legacies of Frederick Douglass and Taras Shevchenko reveal the universal trauma of being "born into unfreedom"? 00:22:56 How did the exploitative "sharecropping" system in the American South mirror the traps faced by Ukrainian peasants? 00:28:41 What is the historical link between the "slave catchers" of the 19th century and the architecture of modern American policing? 00:30:30 In what ways is the current political divide in America a shadow of the Civil War? 00:32:38 Why does the American democracy only have a "30-year jump" on Ukraine's independence? 00:33:48 In what ways is "whiteness" weaponized as a tool of convenience by Western powers? 00:35:07 What is the difference between the "colonialism of racism" and the "colonialism of assimilation"? 00:36:18 How does Frantz Fanon's Black Skin, White Masks explain language as a primary tool of domination? 00:37:15 Why does the Western intellectuals struggle to reject colonialism in practice? 00:42:48 Why is it a dangerous intellectual shortcut to blame systemic issues on "one bad man" like Trump or Putin? 00:53:32 What does the history of the Brooklyn Bridge reveal about the racial hierarchies? 00:57:17 How can Black Americans and Ukrainians build solidarity when they face the same systems of oppression but have "colonizers who look different"? 01:05:40 What are the "multiple layers of whiteness"? 01:12:50 How does Edward Said's Orientalism help explain why Western scholars often treat Ukrainians as "objects" of study rather than "subjects"? 01:24:10 How did Western academics miss the "seething rage" that signaled Ukrainians would never welcome invaders as liberators? 01:26:56 Why does the American "dominant class" believe democracy is a finished project? 01:33:33 Can a government truly understand the cultural dynamics of another country if it refuses to reflect on the racial dynamics of its own?