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Immer mehr Berufstätige können sich vorstellen, Deutschland für einen Arbeitsplatz zu verlassen. Das zeigt eine Umfrage des Instituts Appinio im Auftrag der Jobseite Indeed. Demnach spielen zumindest zwei Drittel der Arbeitnehmer mit der Möglichkeit einer Auswanderung. Ein Drittel gibt sogar an, sich bereits konkret über einen solchen Schritt zu informieren. Dabei waren vor allem Großbritannien, die USA und die Schweiz als Zielorte von Interesse. Ebenfalls auffällig: Besonders Gutverdienende denken über einen Wechsel ins Ausland nach. AUF1-Reporter Roy Grassmann hat in Bernau bei Berlin gefragt, worin die Gründe für die Abwanderung qualifizierter Deutscher liegen könnten. Die Antworten waren eindeutig.
Was macht eine Auswanderung eigentlich mit einer Beziehung? ❤️
Vor mehr als 300 Jahren flohen Tausende Menschen aus der Pfalz und dem Südwesten nach Irland: ein kaum bekanntes Kapitel europäischer Geschichte. Die Uraufführung „Refuge“ am Mainzer Staatstheater schlägt eine Brücke zwischen der Auswanderung pfälzischer Protestanten im Jahr 1709 und einer heutigen Fluchtgeschichte aus Afghanistan. Am fiktiven Schicksal einer Auswandererfamilie zeigt Dramatikerin Deirdre Kinahan, wann Menschen auf der Flucht die Hoffnung auf einen Neuanfang mitbringen und wo Vorurteile, Besitzdenken und patriarchale Rollenbilder auftauchen. Ein berührender Theaterabend mit irisch-deutschem Ensemble, der lange nachwirkt.
Vom Fast-Hauskauf in Deutschland über einen vierjährigen Roadtrip durch Europa zur Ferienhausvermittlung in Schweden. Josefines und Kais Auswanderung nach Schweden ist eine besondere, eine spannende Geschichte. In dieser Episode erzählt Josefine von ihrem Weg. Hör gerne rein! Du willst Elchkuss unterstützen? Dann besuche uns bei Steady: https://steady.page/de/elchkuss-schweden-entdecken/about
Etwa 10.000 Menschen leben in Tuvalu. Doch der Inselstaat könnte durch den steigenden Meeresspiegel unbewohnbar werden. Viele Bewohner haben deshalb bereits ein Klimavisum beantragt. Eine Reportage von Thorsten Iffland.
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Abgabenlast Deutschland 2026, Sozialabgaben, Rentenversicherung, Krankenversicherung, Wirtschaftskrise, Arbeitsmarkt, Inflation, Deutschlandticket, KI-Boom und Rezession – die wichtigsten Themen im Monatsreport Mai 2026.
In dieser Folge gibt es mal wieder ein sehr ehrliches Life Update. Mein erstes Halbjahr von 2026 war nämlich sehr stressig. Es geht um Krankheit, gescheiterte Auswanderungspläne, Steuernachzahlungen und wie ich es aus dem Überlebensmodus rausgeschafft habe.Noch bis zum 03.06.26 gilt der Geburtstags Sale für Freeze to flow. Nutze den Code GEBURTSTAG30 und spare 30% auf meinen Online Kurs zum Thema Burnout und chronischer Stress. Hier gehts zum Kurs!Folge mir gerne auf Instagram und teile deine Gedanken zur Folge mit mir.@paula.klisiewicz
A bavarian Stranded in Ireland - Tips und Tricks fuer Deutschsprachige zum Leben in Irland
Hörerfrage des Monats: Ist Irland überhaupt noch typisch irisch?Irland hat sich in den letzten 30 Jahren stark verändert. Aus einem Land, das lange von Auswanderung geprägt war, wurde ein beliebtes Ziel für Menschen aus aller Welt. Doch was bedeutet das für die irische Identität?In dieser Hörerfrage des Monats sprechen wir über Einwanderung, kulturellen Wandel und darüber, ob Irland heute noch als „typisch irisch“ bezeichnet werden kann.Vielen Dank an Stefan für die Frage!Fragen, Anregungen oder Themenvorschläge?
Nach dem jüngsten Gipfeltreffen mit US-Präsident Donald Trump und Tech-Größen wie Elon Musk oder Jensen Huang zeigt sich auf den Straßen Chinas ein widersprüchliches Bild: Während die einfache Bevölkerung eine große Begeisterung für die westlichen Rockstars der Wirtschaft an den Tag legt, bleibt der erhoffte politische Durchbruch aus. Matthias Kamp berichtet direkt von der Basis über die spürbare Verunsicherung im Land. Die goldenen Zeiten des ständigen Aufstiegs scheinen vorbei zu sein. Junge, gut ausgebildete Chinesinnen und Chinesen finden oft keine passenden Jobs mehr und reagieren mit Resignation oder dem Wunsch nach Auswanderung. Gleichzeitig fließen immense staatliche Gelder in technologische Großprojekte wie autonome Flugtaxis und humanoide Roboter, während die ländliche Bevölkerung im Alter kaum sozial abgesichert ist. Gast: Matthias Kamp, China-Korrespondent Host: Simon Schaffer Mehr Text von Matthias gibt es [hier bei der NZZ](https://www.nzz.ch/impressum/matthias-kamp-ld.1497895). Weitere Texte zu [Trumps Staatsbesuch in China](https://www.nzz.ch/meinung/trump-in-china-er-waere-besser-zu-hause-geblieben-ld.10007041). Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/) Übrigens: Alle NZZ-Podcast und Artikel kannst du jetzt auch unterwegs im Auto hören – mit Apple CarPlay oder Android Auto. Wie's funktioniert, erfährst du [hier](https://go.nzz.ch/carplay).
„Die Mitte muss wieder dieser spannende, weil spannungsreiche Raum werden", sagt Stefan Kolev, Direktor des Ludwig-Erhard-Forums. Deutschland verharre im Status quo, während sogar junge Menschen über Auswanderung nachdenken oder in die innere Migration gehen. Im Gespräch mit Michael Bröcker wirbt Kolev für ein resilientes Mindset und einen Staat, der Subventionen nach echter Wirkung prüft: „Es braucht in Deutschland keine Kettensäge, davon bin ich felsenfest von überzeugt. Wohl aber Heckenscheren, die wir schwungvoll betätigen." [08:36] Bundeskanzler Friedrich Merz hat beim DGB-Kongress Pfiffe und Buhrufe kassiert, als er sagte, ohne Wachstum gebe es keinen leistungsfähigen Sozialstaat und keine auskömmliche Rente. Wenige Minuten später hielt Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas auf derselben Bühne dagegen: Wer den Sozialstaat schwäche, schwäche am Ende auch die Wirtschaft. Im Koalitionsausschuss am Abend ist über den Umgang miteinander gesprochen worden. Und eine gemeinsame Linie bei Steuer- und Rentenreform steht weiter aus. Ergebnisse des Treffens der Koalitionäre sollen am Vormittag veröffentlicht werden – schriftlich, ohne Pressekonferenz. [01:09]Table.Briefings - For better informed decisions. Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren Werbepartnern Hol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
⚔️ Krieg um Zypern herum – Wie sicher ist das Leben auf der Insel wirklich?Eine Frage, die uns in den letzten Monaten immer häufiger erreicht und viele Menschen verunsichert, die auf Zypern leben oder ihre Auswanderung planen:
Erfolgstypen - mit den inneren Prinzipien zu mehr Erfolg im Außen
Alle Menschen suchen nach dem Glück! Das zu erreichen kann man lernen. Dabei unterstütze ich selbständige Unternehmer/innen, die in Leichtigkeit, Fülle und Unabhängigkeit leben wollen! Es geht um deine Freiheit und deine Lebensqualität in deinem Online Business!
Heute gibt es ein Life Update und ein paar sehr ehrliche Gedanken zum Thema Panikattacken, Auswanderung und wie es ist, wenn man kein Zuhause hat.
Ein Social-Media-Clip von mir hat eine Welle ausgelöst – und die Reaktionen waren eindeutig. In dieser Folge erkläre ich, warum eine einzige Frage alles auf den Punkt bringt: Warum gibt es eine iranische Diaspora erst seit 1979? Wieso ist vor dieser Zeit keine "geflohen"? Ich spreche über die Unterschiede zwischen Auswanderung zu Schah-Zeiten und der Fluchtwelle nach der islamischen Revolution – und was diese Realität für all jene bedeutet, die heute im Ausland für das Mullah-Regime demonstrieren. Das ist kein Vorwurf, das ist eine rationale Frage. Was du aus dieser Folge mitnimmst: ein klares historisches Bild der iranischen Migration, ein Argument, das sich kaum entkräften lässt – und den Impuls, selbst kritisch nachzudenken. Die vollständigen Shownotes findest du weiter unten. Wenn dir diese Folge etwas gegeben hat, abonniere den Kanal und hinterlasse einen Kommentar. Ich lese alles. 00:00 Intro: Viral gegangener Social-Media-Clip und die Reaktionen darauf 00:28 Die zentrale Frage: Wann sind Iraner geflohen – vor oder nach 1979? 01:08 Unterschied zwischen Auswanderung und Flucht in der Schah-Ära 01:41 Persönliches Beispiel: Großvater reist zur Operation nach Deutschland 02:05 Wer im Ausland für das Mullah-Regime demonstriert – und die rationale Gegenfrage 03:12 Historischer Kontext: Finanzielle Lage des Iran und Stipendien vor 1979 04:21 Iranische Diaspora, Social-Media-Algorithmus und die Notwendigkeit der Distanz 05:01 Schlussgedanke: Meinungsvielfalt respektieren, aber rational hinterfragen Highlight-Passagen „Warum protestierst du hier für das Mullah-Regime und nicht im Iran selbst?" – das Kernargument, das kaum zu entkräften ist „Alle Iraner, die ich kenne, sind nach der Revolution geflohen." – persönliche Beobachtung als Ausgangspunkt einer historischen Einordnung „Es gab kaum Gründe, überhaupt aus dem Iran zu fliehen, bevor die Revolution kam." – über das Leben im Iran vor 1979 „Wir Iraner werden niemals eine einstimmige Meinung haben – genauso wie die Deutschen." – über politische Vielfalt und Respekt innerhalb der Diaspora „Das war das Totschlagargument für mich: Wenn es so toll ist – warum fliehst du dann?" – klare rhetorische Zuspitzung des Kerngedankens Wenn du mich unterstützen möchtest, dann schaue gerne in meinen Supplements Shop vorbei: https://projectnutrition.de Folgt mir auf YouTube, Instagram oder Linkedin https://www.youtube.com/@UCb-Zi15UBi9VMaMvwjI6S2w https://www.instagram.com/rezamehman_ https://www.linkedin.com/in/rezamehman Ich lese alle Kommentare und diskutiere mit. Vielen Dank für deine Unterstützung Reza
Auswandern ist nie nur deine Entscheidung – sondern trifft oft auch andere. Was, wenn dein Partner zweifelt? Wenn deine Kinder nicht mitziehen wollen? Oder wenn deine Familie in der Heimat alles andere als begeistert ist? ✅ Darum geht es heute in dieser Spezialfolge mit Familientherapeutin, Dipl. Pädagogin & Bestseller-Autorin Katia Saalfrank. Wir gehen den Fragen nach, die viele von euch gestellt haben: Wie bindest du Kinder in den Auswanderungsprozess ein? Was tun, wenn sie sich im neuen Land nicht wohlfühlen? Und wie gehst du damit um, wenn dein Umfeld dich von deinem Plan abbringen will?
In dieser Episode sprechen wir über zwei Wege, wie du dir dein Leben im Ausland finanzieren kannst. Über eine eigene Online Selbständigkeit und über einen festen Job im Ausland.
Kolibakterien im Trinkwasser nach Panne auf Gemüsebetrieb im thurgauischen Stettfurt, geflüchtete Ukrainerinnen in der Schweiz kämpfen mit Traumata, die Auswanderung der Familie Righetti nach Argentinien
Jünger, Brigitte www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Die Regisseurin und Schriftstellerin Lola Randl hatte vor einigen Jahren Berlin den Rücken gekehrt und ist in die brandenburgische Provinz gezogen. Im uckermärkischen Gerswalde bewirtschaftete die Künstlerin mit ihrer Familie einen Garten und schuf einen bekannten Treffpunkt für Wochenendausflügler. Gerswalde wurde zum Ort für Berliner Hipster und Glückssucher aller Art, die in einem von Japanerinnen betriebenen Restaurant zusammenfanden. In ihrem neuen Buch "Der lebende Beweis" erzählt Lola Randl literarisch vom Scheitern dieses Lebensprojekts, vom distanzierten Verhältnis zu den Einheimischen und brüchigen Beziehungen – und von einem Aufbruch ins Ungewisse. Der vielfach ausgezeichnete Schriftsteller Michael Wildenhain hingegen hat einen opulenten Großstadtroman vorgelegt und entführt uns in das düstere West-Berlin Ende der Sechzigerjahre. Erzählt wird in "Das Ende vom Lied" aus der Perspektive eines Jugendlichen. Der Vater war mit nur einem Bein aus dem Krieg zurückgekehrt, die Mutter war aus dem Osten geflüchtet. Und der Junge? Der wächst jetzt inmitten von Ruinen, Straßengangs und dreckigen Kneipen auf. Wäre da nicht die Liebe … Und wären da nicht so viele politische Ideale in der Luft, die leider schnell ins Militante abdriften. In unserem Klassiker sprechen wir über das Werk von Annemarie Schwarzenbach. Die Freundin von Erika und Klaus Mann war eine hinreißende Reisereporterin und hat in den Dreißigerjahren den Nahen Osten bereist. Unser Zitat des Monats kommt aus dem neuen Roman "Mein gelber Pullover" von Ursula März. Das Team von "Was liest du gerade?" erreichen Sie unter buecher@zeit.de. Literaturangaben: - Lola Randl: "Der lebende Beweis". Roman. Matthes & Seitz Verlag, Berlin 2026, 188 Seiten, 22 EUR - Michael Wildenhain: "Das Ende vom Lied". Roman. Klett-Cotta Verlag, Stuttgart 2026, 416 Seiten, 26 EUR - Annemarie Schwarzenbach: "Orientreisen. Reportagen aus der Fremde". Ebersbach & Simon Verlag, 2017, 141 Seiten, 18 EUR - Ursula März: "Mein gelber Pullover". Roman. Piper Verlag, 2026, 176 Seiten, 22 EUR [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Heute geht's zurück nach Kalifornien mit einer Story, die alles hat: Jobchance, Tapetenwechsel und eine Liebesgeschichte, die mit einer Bart-Dating-App begann. Martina Käslin hat 2022 die Schweiz verlassen und ist mit einem Job in die USA ausgewandert. Zuerst zog es sie an die Ostküste, heute lebt sie in San Diego. In dieser Folge verrät sie u.a.: -Wo die größten Unterschiede zwischen Ost- und Westküste liegen -Was das Leben in Kalifornien heute kostet -Und was ihre größte Herausforderung am Anfang ihrer Auswanderung war Ehrliche Einblicke mit vielen Tipps für alle, die vom Leben in den USA träumen.
Was wird aus Israel? Unser Gastautor Shir Hever berichtet in diesem Artikel über den Zustand des Landes und gibt eine Übersicht über die verheerenden wirtschaftlichen und psychischen Folgen des Krieges auch für die eigene Bevölkerung – von „Super-Sparta“, dem Zerbrechen der eigenen Erzählung, über Drogensucht bis zur massiven Auswanderung. Aus dem Englischen übersetzt von MaikeWeiterlesen
Willkommen im neuen Jahr! Ich freue mich riesig, dass du auch 2026 wieder mit dabei bist. Der Jahresanfang hat eine besondere Energie. Viele spüren gerade: Jetzt oder nie! Vielleicht geht's dir genauso. Wenn du willst, dass sich in 2026 etwas ändern soll – vielleicht der Ort, an dem du lebst, dann bist du hier genau richtig. Im Auswanderer Podcast geht's nicht nur um fremde Länder & Kulturen, sondern in erster Linie geht es um Menschen, die den Mut hatten, ihr Leben zu verändern. Wie zum Beispiel Vanessa Stelz. Sie gehört mit ihrer Geschichte zu einer der TOP 3 Folgen aus 2025.
Der Bundesrat will am Friedensprozess für Gaza mitwirken. Nur: Welche Rolle kann die Schweiz dabei spielen? Und wie viel Druck übt Israel aus, um die Schweiz von einer Anerkennung von Palästina abzuhalten. Kritische Fragen an den neuen israelischen Botschafter in der Schweiz, Tibor Schlosser. Der Bundesrat bleibt dabei: Er anerkennt Palästina vorerst nicht als Staat. Die Hauptrolle spielen dabei politische Gründe. Israel hat andere westliche Staaten, die Palästina anerkannt haben, hart abgestraft. Was wären die Folgen für die Schweiz bei einer Anerkennung? Schliesslich hat ein links-grünes Bündnis eine entsprechende Volksinitiative angekündigt. Israels Botschafter Tibor Schlosser nimmt Stellung. In diesen Tagen kommen weitere 13 kriegsverletzte Kinder und ihre Angehörigen in der Schweiz an. Die Hilfsaktion ist umstritten - unter anderem auch, weil gemäss Völkerrecht Israel verantwortlich wäre für die medizinische Versorgung der Bevölkerung im Gazastreifen. In der Samstagsrundschau erklärt Botschafter Schlosser die Position seines Landes. Und er reagiert auf den Vorwurf, dass Israel solche Hilfsaktionen gar gelegen kommen - weil es an einer Auswanderung von Palästinensern aus Gaza interessiert ist. Israel begrüsst das Engagement des Bundes für den Friedensplan der USA. Doch wo sieht der Botschafter eine mögliche Rolel für die Schweiz? Würde Israel gar eine Schweizer Beteiligung an der geplanten internationalen Stabilisierungstruppe für den Gazastreifen befürworten? Der neue israelische Botschafter Tibor Schlosser ist Gast bei Dominik Meier. Ergänzend zum «Tagesgespräch» finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle «Samstagsrundschau.
Im Wahlkampf hat sich der designierte Bürgermeister New Yorks scharf gegen Israel geäußert – nun ruft der für Diaspora-Fragen zuständige Minister Israels Juden zur Auswanderung auf. Teile der jüdischen Bevölkerung New Yorks reagierten mit großer Sorge auf die Wahl Mamdanis.