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„Die Mitte muss wieder dieser spannende, weil spannungsreiche Raum werden", sagt Stefan Kolev, Direktor des Ludwig-Erhard-Forums. Deutschland verharre im Status quo, während sogar junge Menschen über Auswanderung nachdenken oder in die innere Migration gehen. Im Gespräch mit Michael Bröcker wirbt Kolev für ein resilientes Mindset und einen Staat, der Subventionen nach echter Wirkung prüft: „Es braucht in Deutschland keine Kettensäge, davon bin ich felsenfest von überzeugt. Wohl aber Heckenscheren, die wir schwungvoll betätigen." [08:36] Bundeskanzler Friedrich Merz hat beim DGB-Kongress Pfiffe und Buhrufe kassiert, als er sagte, ohne Wachstum gebe es keinen leistungsfähigen Sozialstaat und keine auskömmliche Rente. Wenige Minuten später hielt Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas auf derselben Bühne dagegen: Wer den Sozialstaat schwäche, schwäche am Ende auch die Wirtschaft. Im Koalitionsausschuss am Abend ist über den Umgang miteinander gesprochen worden. Und eine gemeinsame Linie bei Steuer- und Rentenreform steht weiter aus. Ergebnisse des Treffens der Koalitionäre sollen am Vormittag veröffentlicht werden – schriftlich, ohne Pressekonferenz. [01:09]Table.Briefings - For better informed decisions. Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren Werbepartnern Hol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
⚔️ Krieg um Zypern herum – Wie sicher ist das Leben auf der Insel wirklich?Eine Frage, die uns in den letzten Monaten immer häufiger erreicht und viele Menschen verunsichert, die auf Zypern leben oder ihre Auswanderung planen:
Erfolgstypen - mit den inneren Prinzipien zu mehr Erfolg im Außen
Alle Menschen suchen nach dem Glück! Das zu erreichen kann man lernen. Dabei unterstütze ich selbständige Unternehmer/innen, die in Leichtigkeit, Fülle und Unabhängigkeit leben wollen! Es geht um deine Freiheit und deine Lebensqualität in deinem Online Business!
Heute gibt es ein Life Update und ein paar sehr ehrliche Gedanken zum Thema Panikattacken, Auswanderung und wie es ist, wenn man kein Zuhause hat.
Ein Social-Media-Clip von mir hat eine Welle ausgelöst – und die Reaktionen waren eindeutig. In dieser Folge erkläre ich, warum eine einzige Frage alles auf den Punkt bringt: Warum gibt es eine iranische Diaspora erst seit 1979? Wieso ist vor dieser Zeit keine "geflohen"? Ich spreche über die Unterschiede zwischen Auswanderung zu Schah-Zeiten und der Fluchtwelle nach der islamischen Revolution – und was diese Realität für all jene bedeutet, die heute im Ausland für das Mullah-Regime demonstrieren. Das ist kein Vorwurf, das ist eine rationale Frage. Was du aus dieser Folge mitnimmst: ein klares historisches Bild der iranischen Migration, ein Argument, das sich kaum entkräften lässt – und den Impuls, selbst kritisch nachzudenken. Die vollständigen Shownotes findest du weiter unten. Wenn dir diese Folge etwas gegeben hat, abonniere den Kanal und hinterlasse einen Kommentar. Ich lese alles. 00:00 Intro: Viral gegangener Social-Media-Clip und die Reaktionen darauf 00:28 Die zentrale Frage: Wann sind Iraner geflohen – vor oder nach 1979? 01:08 Unterschied zwischen Auswanderung und Flucht in der Schah-Ära 01:41 Persönliches Beispiel: Großvater reist zur Operation nach Deutschland 02:05 Wer im Ausland für das Mullah-Regime demonstriert – und die rationale Gegenfrage 03:12 Historischer Kontext: Finanzielle Lage des Iran und Stipendien vor 1979 04:21 Iranische Diaspora, Social-Media-Algorithmus und die Notwendigkeit der Distanz 05:01 Schlussgedanke: Meinungsvielfalt respektieren, aber rational hinterfragen Highlight-Passagen „Warum protestierst du hier für das Mullah-Regime und nicht im Iran selbst?" – das Kernargument, das kaum zu entkräften ist „Alle Iraner, die ich kenne, sind nach der Revolution geflohen." – persönliche Beobachtung als Ausgangspunkt einer historischen Einordnung „Es gab kaum Gründe, überhaupt aus dem Iran zu fliehen, bevor die Revolution kam." – über das Leben im Iran vor 1979 „Wir Iraner werden niemals eine einstimmige Meinung haben – genauso wie die Deutschen." – über politische Vielfalt und Respekt innerhalb der Diaspora „Das war das Totschlagargument für mich: Wenn es so toll ist – warum fliehst du dann?" – klare rhetorische Zuspitzung des Kerngedankens Wenn du mich unterstützen möchtest, dann schaue gerne in meinen Supplements Shop vorbei: https://projectnutrition.de Folgt mir auf YouTube, Instagram oder Linkedin https://www.youtube.com/@UCb-Zi15UBi9VMaMvwjI6S2w https://www.instagram.com/rezamehman_ https://www.linkedin.com/in/rezamehman Ich lese alle Kommentare und diskutiere mit. Vielen Dank für deine Unterstützung Reza
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Mehr zu Anne-Kristin:
Auswandern ist nie nur deine Entscheidung – sondern trifft oft auch andere. Was, wenn dein Partner zweifelt? Wenn deine Kinder nicht mitziehen wollen? Oder wenn deine Familie in der Heimat alles andere als begeistert ist? ✅ Darum geht es heute in dieser Spezialfolge mit Familientherapeutin, Dipl. Pädagogin & Bestseller-Autorin Katia Saalfrank. Wir gehen den Fragen nach, die viele von euch gestellt haben: Wie bindest du Kinder in den Auswanderungsprozess ein? Was tun, wenn sie sich im neuen Land nicht wohlfühlen? Und wie gehst du damit um, wenn dein Umfeld dich von deinem Plan abbringen will?
Zwischen 1820 und 1910 wanderten etwa 4,5 Millionen Deutsche in die USA aus. Heute geben über 40 Millionen Einwohner der Vereinigten Staaten an, deutsche Wurzeln zu haben. Besonders viele finden sich in Regionen, die sinnbildlich für den Wilden Westen stehen: Missouri, Kansas, Nebraska, Ohio, Wisconsin oder bestimmte Landstriche in Texas. Wie kam es dazu, und wie haben diese Einwanderer den Wilden Westen und das Kulturgut der USA geprägt? 0:00:00 - Intro und Einleitung 0:01:48 - Deutsch-Amerikaner: Eine der größten US-Bevölkerungsgruppen 0:03:55 - Gründe für Auswanderung und Auswanderungswellen 0:05:58 - Frühe Auswanderer im 17. Jhdt. 0:11:23 - Deutsche Einwanderer im 18. Jahrhundert und ihre Rolle im Unabhängigkeitskrieg 0:15:12 - Die Mühlenberg-Legende: Wäre Deutsch beinahe Amtssprache der USA geworden? 0:18:36 - Die deutsche Einwanderungswelle der 1830er Jahre ("Vormärz") 0:25:28 - Die Auswanderungwelle der '48er 0:27:26 - Deutsche in Texas und der Mainzer Adelsverein (ab 1842) 0:31:20 - Deutschsprachige Zeitungen und Kulturvereine in den USA 0:34:43 - (Einschub) Familiennachzügler und Vorbestrafte 0:39:20 - Ab circa 1850: Die deutsche Besiedlung des Mittelwestens (Kansas, Nebraska & Ohio) 0:42:44 - Die "Know Nothing" Bewegung und Repressalien gegen deutsche Einwanderer 0:49:16 - Der Bürgerkrieg und die Zeit danach: Von unerwünschten Neuankömmlingen zu Muster-Einwanderern... Coors, Milllers, Schlitz, Pabst & Anheuser-Busch 0:56:04 - ...und ab 1910 wieder zurück: Der deutsche Ruf leidet 0:59:39 - 1871 in Neu Braunfels, Texas (Gebhardt's): Der erste Saloon mit Ausschank für Frauen 1:01:33 - Deutsches Kulturgut in den heutigen USA 1:03:16 - Lesetipps 1:06:13 - Verabschiedung und Ausblick aufs nächste Mal Links zum Thema: Zeit.de: Briefe deutscher Einwanderer in ihre Heimat (Paywall) Heimat- und Geschichtsfreunde Griesbach: Matthias Kleeberger - Auswanderer und Pionier des 19. Jahrhunderts in den Vereinigten Staaten von Amerika 65th National Sängerfest in San Antonio, Texas (April 30th - May 2nd 2026) inklusive Liederliste #germanamericans #western #wilderwesten #ohio #kansas #nebraska #unabhängigkeitskrieg #bürgerkrieg #48er #vormärz #einwanderer #auswanderer *Hinweis: Das Teaserbild zu dieser Episode wurde KI-generiert mit Hilfe von ChatGPT
In dieser Episode sprechen wir über den entscheidenden Unterschied zwischen kurzfristigen Gewinnen und langfristiger Unabhängigkeit im Trading. Ich teile meine persönlichen Erfahrungen aus meiner Auswanderung nach Zypern und zeige, wie konsequentes und diszipliniertes Trading echte Freiheit ermöglicht – fernab von Hype und schnellen Tricks. Außerdem gehe ich auf meine MyFXBook-Performance ein und erkläre, warum Konstanz über Zeit der Schlüssel zu nachhaltigem Erfolg ist. Ob Anfänger oder erfahrener Trader: Diese Folge gibt euch praxisnahe Tipps, wie ihr eure Strategie verbessern, Emotionen kontrollieren und euer Trading so gestalten könnt, dass es euch ein selbstbestimmtes Leben ermöglicht. Wenn ihr lernen wollt, wie man Trading in den Alltag integriert, ohne vom Markt abhängig zu werden, und echte finanzielle Freiheit anstrebt, ist diese Folge genau richtig.
Boris Giltburg gehört zu den herausragenden Pianisten seiner Generation. Geboren in Moskau, wuchs er nach der Auswanderung seiner Familie in Israel auf. Trotz der politischen Spannungen fühlt er sich der russischen Kultur und Musik weiterhin eng verbunden. Besonders die Werke von Sergej Rachmaninow liegen ihm am Herzen – ihnen hat er in den vergangenen Jahren mehrere viel beachtete Soloaufnahmen gewidmet. Jetzt ist eine neue CD erschienen, diesmal mit frühen Kompositionen seines Lieblingskomponisten. Vor seinen Konzerten mit dem Orchester der Warschauer Philharmonie hat Jakub Kukla den Pianisten getroffen.
In dieser Episode sprechen wir über zwei Wege, wie du dir dein Leben im Ausland finanzieren kannst. Über eine eigene Online Selbständigkeit und über einen festen Job im Ausland.
Kolibakterien im Trinkwasser nach Panne auf Gemüsebetrieb im thurgauischen Stettfurt, geflüchtete Ukrainerinnen in der Schweiz kämpfen mit Traumata, die Auswanderung der Familie Righetti nach Argentinien
Jünger, Brigitte www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Die Regisseurin und Schriftstellerin Lola Randl hatte vor einigen Jahren Berlin den Rücken gekehrt und ist in die brandenburgische Provinz gezogen. Im uckermärkischen Gerswalde bewirtschaftete die Künstlerin mit ihrer Familie einen Garten und schuf einen bekannten Treffpunkt für Wochenendausflügler. Gerswalde wurde zum Ort für Berliner Hipster und Glückssucher aller Art, die in einem von Japanerinnen betriebenen Restaurant zusammenfanden. In ihrem neuen Buch "Der lebende Beweis" erzählt Lola Randl literarisch vom Scheitern dieses Lebensprojekts, vom distanzierten Verhältnis zu den Einheimischen und brüchigen Beziehungen – und von einem Aufbruch ins Ungewisse. Der vielfach ausgezeichnete Schriftsteller Michael Wildenhain hingegen hat einen opulenten Großstadtroman vorgelegt und entführt uns in das düstere West-Berlin Ende der Sechzigerjahre. Erzählt wird in "Das Ende vom Lied" aus der Perspektive eines Jugendlichen. Der Vater war mit nur einem Bein aus dem Krieg zurückgekehrt, die Mutter war aus dem Osten geflüchtet. Und der Junge? Der wächst jetzt inmitten von Ruinen, Straßengangs und dreckigen Kneipen auf. Wäre da nicht die Liebe … Und wären da nicht so viele politische Ideale in der Luft, die leider schnell ins Militante abdriften. In unserem Klassiker sprechen wir über das Werk von Annemarie Schwarzenbach. Die Freundin von Erika und Klaus Mann war eine hinreißende Reisereporterin und hat in den Dreißigerjahren den Nahen Osten bereist. Unser Zitat des Monats kommt aus dem neuen Roman "Mein gelber Pullover" von Ursula März. Das Team von "Was liest du gerade?" erreichen Sie unter buecher@zeit.de. Literaturangaben: - Lola Randl: "Der lebende Beweis". Roman. Matthes & Seitz Verlag, Berlin 2026, 188 Seiten, 22 EUR - Michael Wildenhain: "Das Ende vom Lied". Roman. Klett-Cotta Verlag, Stuttgart 2026, 416 Seiten, 26 EUR - Annemarie Schwarzenbach: "Orientreisen. Reportagen aus der Fremde". Ebersbach & Simon Verlag, 2017, 141 Seiten, 18 EUR - Ursula März: "Mein gelber Pullover". Roman. Piper Verlag, 2026, 176 Seiten, 22 EUR [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Heute geht's zurück nach Kalifornien mit einer Story, die alles hat: Jobchance, Tapetenwechsel und eine Liebesgeschichte, die mit einer Bart-Dating-App begann. Martina Käslin hat 2022 die Schweiz verlassen und ist mit einem Job in die USA ausgewandert. Zuerst zog es sie an die Ostküste, heute lebt sie in San Diego. In dieser Folge verrät sie u.a.: -Wo die größten Unterschiede zwischen Ost- und Westküste liegen -Was das Leben in Kalifornien heute kostet -Und was ihre größte Herausforderung am Anfang ihrer Auswanderung war Ehrliche Einblicke mit vielen Tipps für alle, die vom Leben in den USA träumen.
Was wird aus Israel? Unser Gastautor Shir Hever berichtet in diesem Artikel über den Zustand des Landes und gibt eine Übersicht über die verheerenden wirtschaftlichen und psychischen Folgen des Krieges auch für die eigene Bevölkerung – von „Super-Sparta“, dem Zerbrechen der eigenen Erzählung, über Drogensucht bis zur massiven Auswanderung. Aus dem Englischen übersetzt von MaikeWeiterlesen
Willkommen im neuen Jahr! Ich freue mich riesig, dass du auch 2026 wieder mit dabei bist. Der Jahresanfang hat eine besondere Energie. Viele spüren gerade: Jetzt oder nie! Vielleicht geht's dir genauso. Wenn du willst, dass sich in 2026 etwas ändern soll – vielleicht der Ort, an dem du lebst, dann bist du hier genau richtig. Im Auswanderer Podcast geht's nicht nur um fremde Länder & Kulturen, sondern in erster Linie geht es um Menschen, die den Mut hatten, ihr Leben zu verändern. Wie zum Beispiel Vanessa Stelz. Sie gehört mit ihrer Geschichte zu einer der TOP 3 Folgen aus 2025.
Der Bundesrat will am Friedensprozess für Gaza mitwirken. Nur: Welche Rolle kann die Schweiz dabei spielen? Und wie viel Druck übt Israel aus, um die Schweiz von einer Anerkennung von Palästina abzuhalten. Kritische Fragen an den neuen israelischen Botschafter in der Schweiz, Tibor Schlosser. Der Bundesrat bleibt dabei: Er anerkennt Palästina vorerst nicht als Staat. Die Hauptrolle spielen dabei politische Gründe. Israel hat andere westliche Staaten, die Palästina anerkannt haben, hart abgestraft. Was wären die Folgen für die Schweiz bei einer Anerkennung? Schliesslich hat ein links-grünes Bündnis eine entsprechende Volksinitiative angekündigt. Israels Botschafter Tibor Schlosser nimmt Stellung. In diesen Tagen kommen weitere 13 kriegsverletzte Kinder und ihre Angehörigen in der Schweiz an. Die Hilfsaktion ist umstritten - unter anderem auch, weil gemäss Völkerrecht Israel verantwortlich wäre für die medizinische Versorgung der Bevölkerung im Gazastreifen. In der Samstagsrundschau erklärt Botschafter Schlosser die Position seines Landes. Und er reagiert auf den Vorwurf, dass Israel solche Hilfsaktionen gar gelegen kommen - weil es an einer Auswanderung von Palästinensern aus Gaza interessiert ist. Israel begrüsst das Engagement des Bundes für den Friedensplan der USA. Doch wo sieht der Botschafter eine mögliche Rolel für die Schweiz? Würde Israel gar eine Schweizer Beteiligung an der geplanten internationalen Stabilisierungstruppe für den Gazastreifen befürworten? Der neue israelische Botschafter Tibor Schlosser ist Gast bei Dominik Meier. Ergänzend zum «Tagesgespräch» finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle «Samstagsrundschau.
Im Wahlkampf hat sich der designierte Bürgermeister New Yorks scharf gegen Israel geäußert – nun ruft der für Diaspora-Fragen zuständige Minister Israels Juden zur Auswanderung auf. Teile der jüdischen Bevölkerung New Yorks reagierten mit großer Sorge auf die Wahl Mamdanis.
Wendy war am Wochenende auf den Straßen von Santa Cruz, Kalifornien, unterwegs und sprach mit Demonstranten, die wütend über ICE-Razzien, Gesundheitsversorgung, Autoritarismus und vieles mehr waren. Und während Trump mit widerwärtigen KI-Videos reagierte, versammelten sich Millionen Amerikaner, um dem Präsidenten, der im Ausland für Frieden wirbt, während er zu Hause Krieg führt, eine klare Botschaft zu senden.Credits:Theme Music: Reha Omayer, HamburgFind us on:Facebook: AmerikaUebersetztTwitter: @AUbersetztContact us:amerikauebersetzt@gmail.com