Die Katharsis eines an der Welt verzweifelnden Idealisten, der einfach nur versucht, mit dem täglichen Wahnsinn des Lebens klarzukommen.

Kiffende Nachbarn, verwelktes Essen, reduzierte Pflanzenroller, vielfarbige Tische, fehlende Punkte und hungrig wegen sozialer Phobie.

Duschen ist härter als der Flug zum Mond, stressfreier Freundeskreis, heimlicher Urlaub, Vaginen aus Edelmetall, Trailer und Support.

Keine Lust auf normales Leben, keine Lust auf Geklapper, keine Lust auf spritsparende Spackos und irgendwie ist sowieso alles mysteriøslich.

Der Soundtrack für das Meer, vier sind vier zu viel, Joachim und die Nüsse der Pelikane.

Stau wegen Unfall wegen Stau, Gedanken an das Fischbrötchen, leider keine Privatsfähre und auch kein Macbook.

Dinge für andere, scheiß Eltern, fast den Raketenstart verquatscht und leere Straßen auf die eins.

Kein Butt-Plug und keine Autorität, maximal verstellt, harte Dinge und neue Jobs.

Aprilscherze, Mondrakete, Serverkosten, T-Shirts und Geburtstagspläne.

Pflegestufe 9000 mit Wunderheilung, Spritpreise sind mir egal, chronologische Reihenfolgen dafür aber garnichtens!

Erzählungen vom Tag im migränenden Delirium mit schlechtem Schlaf, heraufgetauchtem Paket und defekten Politessen, oder so ähnlich.

Ohrgewürm am frühesten Samstag, frustriert statt befummelt und nur ein bisschen so schlimm wie gedacht.

Schlechter Schlaf, Entscheidungen des Universums, Alman-Humor und langsame Rakete.

Von einem Stau in den nächsten, veränderter Geschmack und was der Körper dazu sagt.

Frühes Stück der Champignons und süße Versuchung in der Autowerkstatt.

Natürliches Erwachen versus unnatürliches Entschlafen. Und Kacke statt Pusteblumen.

Feucht geschnitten und trocken gesaugt, die Rache des Universums, lieber rum motzen als Rum trinken und wechselndes Gewölk im Schädel.

Aus dem Gesicht gefallen und direkt in der Schublade gelandet, verbissene Schale und leckere Erdnussnudeln.

Uhrzeiten, Häufchen, Reißverschließungen, Inhäusigkeit, neongelbe Sichtungen und Regen.

Für Geld mache ich offenbar fast alles. Sogar zweimal in der Woche durch den selben Stau fahren.

Der Reservist muss ran, Anlieferungen mit Anwesenheitspflicht, schlimmes Geräusch und verpasstes Mittagessen.

Fleischbällchen, Nickerchen, privat viel lustiger und Spaziergänge am Strand.

Zum letzten Mal nach Hannover, nichts tiefgründiges am Meer, Kacke im Haar, Katze auf dem Dach und diskriminierende Gezeiten.

Die Welt brennt, die Nudeln kochen und das Sofa war kuschelig.

Der gelobte Tag, die unwissende Picnic-Hummel und kochen für Gäste.

Unterscheidungsmerkmale von Frühstücksflocken, bei gutem Wetter lieber nicht nach draußen gehen und was ist eigentlich, wenn tote Leute Geburtstag gehabt haben hätten?

ihr gar nichts wissen sollt, Sonnenstrahlen und Baby, Austausch mit dem unpersönlichen Support und warum gebt ihr mein Geld anderen Leuten?

Graues Oberhausen, fehlerhafte Elemente und vergessene Träume.

Maximal komplizierte Auszahlung, Valentinstag, verschlafene Fleischverkäuferin und Zahnstocher-Engpass.

Drei Stunden später statt 30 Minuten vorher, Pipi machen an Karneval und digitalisierte Tastenfelder.

Kulturelles Sodbrennen, nackte Ärsche und schöne Ecken.

Aktuelle Trends, endlich wieder im Heim, was macht der Tannenbaum und wann fliegt die Rakete los?

Mittlerweile zu seltsam für die Scheiße, zu wenig Personal für einen sammsen Tag, Uptown in Hannover und Hoffnung auf ein Comebäck.

Am frühen morgen noch scharf, Sleepy Navien und Skandihollow, rein und wieder raus und wieder reingefahren trotz Freitag.

Erste Nächte sind unterschiedlich, Regen zum Feierabend nicht und überteuerte Schnitzel auf gar keinen Fall.

Im nächsten Leben werd ich Boxenluder, wie schmecken eigentlich Pimmel und warum verursachen schiefe Fernseher Migräne?

Schlechte Verkabelung, leckeres Essen und morgendliches Wetter.

Vergangene und kommende Wochen von größer Scheissigkeit, weiße Streifen und falsche Blinker und am liebsten gerne mal gar nichts außer Kokainmatrosen.

Grätschiges Apple Musique, casual Gaming, gestörte Ungestörtheit und Laubsägearbeiten.

Tarifdschungel ohne Kabel, beruflich und privat getrennt, kein Öl aber dafür Wischwasser.

Kontaktfreies Internet, Kaffee ohne Milch und klischeefreie Wandfarbe.

Kein Internet, kein Datenvolumen, keine Heizung und keine Lust mehr.

Waschtag, kein Mittagessen, fehlende Zutaten, antisocial Network und irgendwas mit Ttten.

Gute und nicht so gute Fachärzte, Drogen im Doppelpack und nichtbinäre Kinder.

Exhumierter Podcaster und gescheiterte Dune Verfilmung, verzögerte Pakete und verschütteter Synthehol, optimierte Einkaufsplanung und verbesserte Ampelphasen.

Rückwärts im Ruhrgebiet, selber aufräumen macht Ordnung und bitte während der Fahrt nicht mit dem Fahrer sprechen.