Die Katharsis eines an der Welt verzweifelnden Idealisten, der einfach nur versucht, mit dem täglichen Wahnsinn des Lebens klarzukommen.

Teure Technik, Stuttgart hat Probleme, Hieronymus in Hollywood, die kiffende Kiwi und hier brennt schon wieder der Stadtteil.

Heimweh versus Hitze, Golden Shower aber alleine und werbefreies Filmhighlight ohne Farbe.

Müllverschiebung, am Anfang wie am Ende, das letzte M vor dem Nichts und Mittwoch in den Überschall.

Jede Menge verschobene Termiten, Testessen auf fremder Leute Nacken, knietief im Kaninchenbau und Feintuning an der Tentakel.

Unlogische Logos, irritierender Verkehr, früher oder später und Gesundschreibung für mehr Freizeit.

Alexanders Noppen, Raumschiff-Aufnahmen und Anti-Social-Media muss halt trotzdem, nein?

Wetter macht so, Kreislauf macht so, Migräne! Aber am Ende rettet Ketchup den Tag.

Schwingendes Wetter und schwadronierende Opas, noch mehr Wetter und bestätigter Schlussmachverdacht.

Dafür aber mit hellseherischen Fähigkeiten offenbar.

Durchfall, Lügen, Projekte, kleine Laserwaffen und qualitätslose Einschlafhilfe.

Musikalischer Wecker, gar nicht mal so langsam gehendes Heimbüro, Umbau bei Rewe und der letzte Salat.

Louis und sein Gurkenwasser, die gleichgültige Fähre und die fotzige Abendsonne.

... und irgendwas mit ohne Wind, einem etwas weniger warmen Raum, einem kalten Auto, schmilzenden Würfeln, mehr Meer und weniger kicken statt ficken.

Irgendwer ist immer besser, alle sind häppy, in Kalifornien kommt Batman nur nachts raus und ich glaube, mein Gehirn ist übergelaufen.

Apathische Amtshandlungen, Bad Bunny und unnötige Kommentare.

Geschenke die so tun als ob, überhitzter Rasthof, französische Nationalgrimassen und achtarmige Ergebnisse.

Migränend und mit unterschrittener Geschwindigkeit vorbei an der Gefahr und mit Harley David ihm sein Sohn zum Rewe statt ins Camp.

Amazon-Bingo gewonnen, nicht vorhandenes Fussball-Fachwissen und stumpfe Reime für forensische Untersuchungen.

Nicht nur ich kam zu spät an, auch diese Episode, die seit Freitag auf dem Recorder rumgammelte. Ist okay, wenn ihr euch darüber in ähnlich farbigen Metaphern beschwert wie ich mich selbst über mein eigenes Zuspätgekomme.

Spalten und Bestien, kein Hors-d'œuvre und keine dickflüssigen Lösungen, dafür aber grüne Matsche und opportunistische 72 Stunden.

Fressen oder ficken, tabellarische Unfähigkeit, Hässlichkeit meiden und Menschen sowieso.

Die Beste Website der Welt, der dümmste Filmegucker des Planeten und alte Traditionen im Draußen.

Wir sind das Ruhrgebiet, der erste Mensch des Tages, schlechte Entwicklung und der Kohl ist schlaff.

Verlogene Jahreszeit in bunten Farben, ich brauch wohl keinen Wecker mehr und die 5 Essentials der Radio Bastard Hörer.

Beim Waschen weggedrängelt, klischeeerfülltes Alter ohne Benefit und monetärer Engpass bei der Podcast-Produktion.

... aber leider an den falschen Stellen, medizinisch mariniert und tolle Spaßideen für den Sommer.

Ländersache, alte Toiletten, letzte Einkauferei am Horizont und keine Post trotz länglicher Wegbleiberei.

Erinnerungen an Leipzig die gar keine sind, Treffen die nicht stattgefunden haben und Essen auf dem Zimmer.

Erfüllte Klischees in allen Richtungen, Umleitung in die Trostlosigkeit und Dieter.

Zweispurige Nazis, flache Dusche mit Überlauf, Hamburg versus Hauptstadt und ich hoffe, ich bleibe heute Nacht allein im Zimmer.

Aufgeladener Akku, Herr Felsenheimer, einheitliche Hotelzimmer und der Dude.

Einsamkeit, Nahrungsknappheit, Preishoheit, Franzbrötchen und angespülte Gitarren.

Namenloser Tag, der Druck steigt, Reste essen, gar kein Essen, Europatour durch Deutschland und reif für die Insel.

Sonne aus der Flasche, hollandäsische Soße und noch immer nicht tote Leute.

Unsichtbare Flüssigkeiten, recycelte Blätter, knüllen oder falten und mehrfarbige Wunder.

Hammerharter Episodeneinstieg, neuer Klingelton statt neuer Podcast und tolle Tipps für aufregende Einsamkeit.

Yoah, Inhalt der Episode steht im Titel, nein!? Außerdem noch eine neue Geschichte von Mutter Hulks Zerstørungswut. Diesmal leider ohne Bild.

Gewitter in Endlosschleife, melancholischer Happy Hardcore, kein Bock mehr auf musikhörende Menschen und Reflexionen über Nudisten.

Neustart nach Migräne, Anziehsachen und Zeuch und eine neue Tischtennisplatte.

Tanz ins Bett statt in den Mai, Geldverschwändung wegen Unbrauchbarkeit und auf dem Pilgerweg riechts nach Pipi.

Zufälligkeiten bei der Anreise, Dinge die meine Mutter kaputt macht, zu dumm zum Schilder lesen, nie wieder Termine ohne feste Zeiten und irgendwas mit Aaaahhh...

Das positive an der Pole Position, auf dem Weg zum Märtyrer, im Wagen vor mir und das ganz besondere Schokobrötchen.

Schon wieder nicht gewonnen, Comedy bei Freddy, Trailer-Amnesie, KI-chererbsen und flüchtige Blicke.

Geräusche aus der Wand, Tiere am Arm und der Fluch des Adobe Abos.

Stimmungsschwankungen im Minutentakt, zwangsverordnete Couchtische, schwedische Lügengeschichten und Zahlenporno.

Arztbesuche wider Willen, der Eid des Hippodingens, der Fluch des Intros und das Glück an der Waschstraße.

Keine Lust auf Geschirr oder Verkehr, akrobatische Unfähigkeit und Sommer statt Weltkrieg.

Kiffende Nachbarn, verwelktes Essen, reduzierte Pflanzenroller, vielfarbige Tische, fehlende Punkte und hungrig wegen sozialer Phobie.

Duschen ist härter als der Flug zum Mond, stressfreier Freundeskreis, heimlicher Urlaub, Vaginen aus Edelmetall, Trailer und Support.

Keine Lust auf normales Leben, keine Lust auf Geklapper, keine Lust auf spritsparende Spackos und irgendwie ist sowieso alles mysteriøslich.