POPULARITY
Categories
In dieser Folge von „Cyber Security ist Chefsache“ setzt Nico das Gespräch mit Ronny Bodach fort. Ronny ist Professor für IT-Sicherheit und Digitale Forensik an der Hochschule Mittweida und war mehr als 15 Jahre bei der Kriminalpolizei tätig, zuletzt in der Leitung der IT-Forensik.Nachdem es im ersten Teil um Spurensicherung, flüchtige Daten und gerichtsfeste Beweise ging, richtet sich der Blick nun auf die Fälle, in denen die entscheidenden Daten nicht mehr auf einer lokalen Festplatte liegen. Was passiert, wenn sich der digitale Tatort in einer Cloud befindet, der Anbieter im Ausland sitzt oder verschlüsselte Kommunikation den Zugriff verhindert?Ronny erklärt, welche Möglichkeiten Ermittler über Cloud-Konten, Zugriffstokens und internationale Rechtshilfe haben und wo selbst ein identifizierter Täter unerreichbar bleiben kann. Manchmal kennen die Ermittler den Namen, die Straße und sogar die Hausnummer, können aber nicht zugreifen, weil das betreffende Land nicht mit deutschen Behörden zusammenarbeitet.Auch die politische Debatte über Ende-zu-Ende-Verschlüsselung wird bewusst nicht ausgespart. Strafverfolgungsbehörden benötigen Möglichkeiten zur Aufklärung schwerer Straftaten. Gleichzeitig schafft jede technische Hintertür ein neues Risiko für Unbefugte und gefährdet die Vertraulichkeit privater Kommunikation. Eine einfache Antwort gibt es nicht.Im weiteren Verlauf geht es um die Frage, wie lange Unternehmen ihre Logs aufbewahren sollten, warum eine möglichst große Datenmenge nicht automatisch zu besseren Ermittlungen führt und weshalb schlecht konfigurierte Systeme entscheidende Spuren innerhalb kürzester Zeit überschreiben können.Ein weiterer Schwerpunkt ist die internationale Strafverfolgung. Ronny berichtet, wie sich die Zusammenarbeit über Europol und gemeinsame Ermittlungsgruppen verbessert hat, weshalb große Operationen gegen Ransomware-Gruppen trotzdem Monate oder Jahre benötigen und warum Unternehmen auch dann Strafanzeige erstatten sollten, wenn der laufende Betrieb zunächst wichtiger erscheint.Zum Abschluss sprechen Nico und Ronny über eine neue Herausforderung: KI-generierte Bilder, Videos, Dokumente und digitale Spuren. Deepfakes und künstlich erzeugte Inhalte machen es zunehmend schwieriger, die Echtheit vermeintlicher Beweismittel zu beurteilen. Wer versteht, wie Forensiker nach Artefakten suchen, kann theoretisch auch versuchen, passende Spuren zu legen.Im Gespräch geht es außerdem um:Warum gelöschte oder überschriebene Spuren nicht immer endgültig verloren sindWie schnell Logfiles durch Fehlkonfigurationen unbrauchbar werden könnenWelche Möglichkeiten Cloud-Tokens bei einer laufenden Durchsuchung eröffnenWarum verschlüsselte Cloud-Daten über ein sichergestelltes Endgerät teilweise doch zugänglich werdenDas Spannungsfeld zwischen Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, Privatsphäre und StrafverfolgungWeshalb es keine allgemeingültige Aufbewahrungsfrist für Logs gibtWarum mehr gesammelte Daten nicht automatisch bessere Forensik bedeutenWie Europol und internationale Ermittlungsgruppen die Strafverfolgung verändert habenWas passiert, wenn Name und Adresse eines Täters bekannt sind, aber kein Zugriff möglich istWarum Unternehmen nach einem Cyberangriff trotzdem Strafanzeige erstatten solltenWie sich Beweissicherung und die Wiederaufnahme des Geschäftsbetriebs miteinander vereinbaren lassenWie KI, Deepfakes und manipulierte Artefakte die digitale Forensik verändernWarum eine theoretisch mögliche Manipulation noch lange keine plausible Erklärung für Tausende Dateien istEine Folge für Geschäftsführungen, IT- und Security-Verantwortliche, Ermittler, Krisenteams und alle, die verstehen wollen, wo digitale Forensik an technische, rechtliche und internationale Grenzen stößt.Das ist Teil 2 des Gesprächs. Teil 1 ist bereits im Podcast-Feed verfügbar.____________________________________________
Die Omuthiya-raadslid Erastus Nekomba het in 'n terugblik op die eerste agt maande in sy amp gesê dat 'n gebrek aan nasionale dokumente onder sommige inwoners, insluitend pensioenarisse, steeds een van die uitdagings is waarmee die kiesafdeling te kampe het.
Hy sê dat Angolese wat al geslagte lank in die land is, kla dat hulle nog nie Namibiese burgerskap ontvang het nie. Angolese burgers wat in die 1970's na Namibië gekom het, kwalifiseer kragtens die Kabinet se vereistes vir burgerskap.
In Österreich gibt es keine Anreize für langfristige finanzielle Vorsorge mit Wertpapieren. Robert und Rüdiger schauen sich die Lage in anderen europäischen Ländern an.Erwähnte Titel: Do&Co, Wienerberger, Cisco, Tiendas 3B,Coherent, SpaceXDieser Podcast wird unterstützt von Raiffeisenfonds, einer Marke der Raiffeisen Kapitalanlage GmbH. Über Geld zu reden ist wichtig, um finanzielle Transparenz und Verständnis zu fördern. Es hilft, Missverständnisse und Konflikte zu vermeiden und gemeinsame finanzielle Ziele zu setzen. Offene Gespräche über Geld ermöglichen es, Wissen zu teilen und voneinander zu lernen, was zu besseren finanziellen Entscheidungen führt. Zudem kann es helfen, finanzielle Ängste abzubauen und Unterstützung bei finanziellen Herausforderungen zu finden. Geldgespräche sind der Schlüssel zu finanzieller Gesundheit und Sicherheit. Mehr auch unter raiffeisenfonds.at, Prospekte beziehungsweise Basisinformationsblätter auf www.rcm.at unter der Rubrik „Kurse und Dokumente.Alle Folgen finden Sie auch auf KURIER.at und kronehit.at.Weitere Podcasts finden Sie unter KURIER.at/podcasts Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ahoi und Willkommen zur Jubiläumsfolge von meerlust - der Kreuzfahrt Podcast: Ahoi zur 50. Folge !!! Heute nimmt Euch Patrick mit auf die MS Artania und in die Welt von Phoenix Reisen mit seinen Hochseeschiffen. Eine schöne Reederei, die sich seit Jahren erfolgreich am Markt behauptet und Einiges anders macht als die großen Big Player der Branche. Eine sehr spannende Folge von und mit Eurem Lektor und Wachtmeister Patrick, der gemeinsam mit Alina im Studio am Mikrofon sitzt. Viel Spaß beim Hören der Folge!
In dieser Folge ist Alexander Sprogis bei Tim zu Gast. Gemeinsam sprechen die beiden über Produktentwicklung mit einem agentischen Team und über die Frameworks die man kennen sollte. Alex kommt ursprünglich aus der Softwareentwicklung und dem Produktmanagement. Früher gründete er mit Lilith Brockhaus die No-Code & Low-Code Ausbildung und KI-Beratung VisualMakers. Inzwischen baut er unter eigenem Namen seinen YouTube Kanal rund um AI Coding auf. Seine Leidenschaft gilt seit jeher dem Befähigen von Menschen. Heute geht es dabei vor allem um Coding Agents wie Claude Code. Wer einfach drauflos promptet, landet schnell im klassischen Vibe Coding. Viele Ergebnisse wirken gut, sind aber kaum reproduzierbar. Die KI trifft munter eigene Annahmen, ohne dich zu fragen. Alex vergleicht Coding Agents gern mit einem hastigen Junior Entwickler. Der liefert zwar schnell, neigt aber zum Overengineering. Auch Widerspruch legt so ein Agent nur selten ein. Dazu kommt ein Problem namens Context Rot. Je länger eine Session dauert, desto voller wird das Kontextfenster. Und desto öfter verliert die KI den roten Faden. Um dieses Chaos einzufangen, kann man vier Ebenen unterscheiden: Ganz unten steht das Sprachmodell (LLM) selbst, etwa Claude Opus oder Fable. Darüber liegt der Harness, also die Konfigurationsschicht, zum Beispiel Claude Code. Darüber wiederum sitzt das Framework als methodischer Rahmen für die eigentliche Arbeit. Innerhalb dieses Rahmens übernehmen einzelne Agenten oder Skills konkrete Rollen. Genau hier zeigt sich der Kern von Produktentwicklung mit einem agentischen Team. Ein gutes Framework bringt Struktur und wiederholbare Qualität in die tägliche Arbeit mit Coding Agents. Am ausführlichsten sprechen die beiden über die BMad Methode. BMad steht mittlerweile meist für "Breakthrough Method for Agile AI Driven Development" - manchmal aber auch für seinen Erfinder Brian Madison. Das Framework stellt ein komplettes agentisches Team aus neun Personas bereit. Die Business Analystin Mary erstellt mit dir zusammen ein Product Brief. Ein Produktmanager übersetzt das anschließend in ein PRD. Der Architekt Winston plant danach Technik und Stack. Am Ende entstehen daraus Epics und Storys mit klaren Akzeptanzkriterien. Es ist fast vergleichbar mit einem Team, das sich Dokumente zuwirft. Von echter gemeinsamer Arbeit an einem Inkrement (im Sinne von Scrum) bleibt allerdings wenig übrig. Ein sogenannter Party Mode bringt immerhin mehrere Agenten an einem Artefakt zusammen. Alex nutzt BMad selbst produktiv, sieht aber auch klare Grenzen. Für einzelne Personen entsteht schnell zu viel Dokumentation. Ein Project Brief kann schon mal mehrere Seiten lang werden. Ein Architekturdokument wird schnell zu einem kleinen Buch. Wer allein arbeitet, muss all das lesen und pflegen. Bei jeder Änderung fällt zusätzlich noch ein Review an. In kleinen Teams führt das schnell zu Overhead statt zu Tempo. Deshalb setzt Alex das Framework heute nur noch punktuell ein. Parallel schaut er sich längst andere Ansätze an. Als leichtere Alternative gibt es auch 'Get Shipped Done', früher bekannt als 'Get Shit Done'. Es läuft in einer kurzen Schleife aus fünf Phasen. Erst wird besprochen, dann geplant, dann umgesetzt, geprüft und ausgeliefert. Einzelne Unteragenten starten dabei mit einem leeren Kontextfenster. Sie melden am Ende nur ihr fertiges Ergebnis zurück. Ein Befehl namens Map Codebase schickt gleich sieben Unteragenten los. Die analysieren eine bestehende Codebasis aus verschiedenen Blickwinkeln. Das hilft besonders bei Legacy Projekten ohne gute Dokumentation. Superpowers verfolgen einen ähnlichen Ablauf, arbeiten aber testgetrieben. Erst entstehen die Tests, dann nur so viel Code wie nötig. So bremst das Framework Overengineering von vornherein aus. Neben BMad, Get Shipped Done und Superpowers fallen in der Folge noch weitere Namen. SpecKit von GitHub gehört dazu, ebenso Kiro von Amazon und AgentOS.
Ein neu aufgefundenes E-Mail soll nach Darstellung der Verteidigung entlasten. Damit stellt sich in der Causa Vincenz eine grössere Frage: Wer entscheidet in riesigen digitalen Datenbeständen, welche Dokumente aktenkundig werden – und können Staatsanwaltschaft und Verteidigung mit gleichwertigen Werkzeugen suchen? Duri Bonin und Gregor Münch diskutieren die Pflicht, Belastendes und Entlastendes gleich sorgfältig zu untersuchen, die Kontrolle der behördlichen Aktenauswahl und die Grenzen des Vorwurfs im konkreten Verfahren.
Input geben - Networking starten!Buchhaltung ist genau dann spannend, wenn sie plötzlich leise wird: weniger Nachfragen, weniger Hin und Her, weniger Chaos rund um Belege. Wir sprechen mit Matthias Zwingli, Gründer von TreuFlow, darüber, warum künstliche Intelligenz in der Treuhand nicht als „neues Tool“ gewinnt, sondern als unsichtbare Verstärkung bestehender Systeme. Statt alles zu ersetzen, dockt TreuFlow an Abacus, Bexio, Topal und andere Buchhaltungssoftware an und automatisiert die Arbeit dort, wo sie wirklich anfällt.Gemeinsam zerlegen wir den Weg vom Beleg bis zum Buchungssatz: Quittung fotografieren, Daten auslesen, Plausibilitätschecks, saubere Übergabe, verknüpfte Dokumente und am Ende die Basis für Mehrwertsteuerabrechnung und Jahresabschluss. Dabei wird klar: Die Magie ist selten „das beste Modell“, sondern ein durchdachter Workflow. Wir sprechen auch offen über den typischen KI-Flickenteppich aus ChatGPT-Uploads, Excel-Exporten und Importproblemen und warum das als Test taugt, aber nicht als skalierbarer Prozess.Zum Schluss geht es um die Zukunft der Treuhandbranche: Welche Standardprozesse lassen sich mit KI automatisieren, warum der Mensch im Loop bleibt und weshalb man bei sensiblen Themen wie Steuern und Prüfungen lieber einen Treuhand-Experten als einen Chatbot an der Seite hat. Wenn dich KI in Buchhaltung, Treuhand, Prozessautomatisierung, Datenschutz Schweiz und praktische Integrationen per API interessieren, bekommst du hier konkrete Einblicke und klare Leitplanken. Abonniere den Podcast, teile die Folge mit jemandem aus Finance oder Treuhand und hinterlasse uns eine Bewertung: Welche Buchhaltungsaufgabe würdest du als Erstes automatisieren? Support the showVielen Dank an unsere Starken Podcast-Partner:Solunex:Der Schwerpunkt von Solunex liegt in der Unterstützung unserer Kunden im effizienten und automatisierten Verarbeiten und erzeugen von Kundenkommunikation. Dabei decken wir sowohl die Eingangsseite ab (Input Management), wobei Automatisierung und Unterstützung der Kundenteams durch den gezielten Einsatz von AI im Vordergrund stehen. Auf der Ausgangsseite (Output Management), steht ebenfalls die Automatisierung im Fokus, sowie die Nutzung sämtlicher Kontaktkanäle zwischen Kunden und Endkunden (Omnichannel Management).Vor über 35 Jahren gegründet, verfügt das Team von Solunex über langjährige Erfahrungen aus erfolgreichen Kundenprojekten, basierend auf hervorragender technischer Umsetzungskompetenz.Solunex unterstützt die Kunden über den gesamten Lebenszyklus einer Lösung aktiv und zuverlässig. https://www.solunex.ch/AlpineAI:AlpineAI ist ein innovatives Schweizer KI-Unternehmen, das sich auf sichere und datenschutzkonforme KI-Lösungen für Unternehmen spezialisiert hat. Ihr Hauptprodukt, SwissGPT, ist eine Schweizer Version von ChatGPT, die höchste Standards beim Daten- und Geheimnisschutz gewährleistet, indem alle Informationen in Schweizer Rechenzentren verarbeitet werden. AlpineAI versteht sich als Innovationskatalysator für die KI-Transformation und arbeitet daran, Unternehmen durch massgeschneid...
Beim Kauf einer Immobilie auf Mallorca spielen zahlreiche Unterlagen eine wichtige Rolle. Zwei davon sind die Bewohnbarkeitsbescheinigung, die sogenannte Cédula de Habitabilidad, und das Energiezertifikat. Beide Dokumente liefern wichtige Informationen über den Zustand, die Nutzungsmöglichkeiten und die energetische Qualität einer Immobilie. In dieser Folge des Willi-pedia Podcasts spricht Timothea Imionidou mit Yvonne Plattes, Geschäftsführerin und Leiterin der Rechtsabteilung der PlattesGroup, über die Bedeutung dieser Nachweise. Dabei wird erklärt, was die Bewohnbarkeitsbescheinigung bestätigt, wie lange sie gültig ist und welche Angaben sie zur genehmigten Nutzung der Immobilie enthält. Auch das Energiezertifikat wird näher beleuchtet. Es zeigt, wie energieeffizient ein Haus oder eine Wohnung ist und welche laufenden Kosten möglicherweise zu erwarten sind. Eine schlechte Einstufung muss nicht automatisch gegen den Kauf sprechen, sollte aber bei der Entscheidung berücksichtigt werden. Außerdem geht es um die Frage, was passiert, wenn eines der Dokumente beim Notartermin fehlt, wer für die Beschaffung verantwortlich ist und weshalb vollständige Unterlagen auch bei einem späteren Verkauf von Vorteil sind. Eine praxisnahe Folge für alle, die auf Mallorca eine Immobilie kaufen, besitzen oder verkaufen möchten.
Der Nasdaq 100 nähert sich nach einer deutlichen Korrektur erneut der Marke von 30.000 Punkten. Rüdiger und Robert analysieren das weitere Potenzial.Erwähnte Titel: Google, Microsoft, Meta, Amazon, Arista Networks, Walt Disney, SpaceX, Lufthansa, Infineon, Lenzing, Bristol Myers, AstraZenecaDieser Podcast wird unterstützt von Raiffeisenfonds, einer Marke der Raiffeisen Kapitalanlage GmbH. Über Geld zu reden ist wichtig, um finanzielle Transparenz und Verständnis zu fördern. Es hilft, Missverständnisse und Konflikte zu vermeiden und gemeinsame finanzielle Ziele zu setzen. Offene Gespräche über Geld ermöglichen es, Wissen zu teilen und voneinander zu lernen, was zu besseren finanziellen Entscheidungen führt. Zudem kann es helfen, finanzielle Ängste abzubauen und Unterstützung bei finanziellen Herausforderungen zu finden. Geldgespräche sind der Schlüssel zu finanzieller Gesundheit und Sicherheit. Mehr auch unter raiffeisenfonds.at, Prospekte beziehungsweise Basisinformationsblätter auf www.rcm.at unter der Rubrik „Kurse und Dokumente.Alle Folgen finden Sie auch auf KURIER.at und kronehit.at.Weitere Podcasts finden Sie unter KURIER.at/podcasts Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Deepfakes werden immer besser und lassen sich kaum noch erkennen. Dr. Franka Becker erklärt, welche Risiken gefälschte Bilder, Videos und Stimmen für Wirtschaft und Justiz bergen – und wie eine deutsche KI-Lösung die anwaltliche Arbeit sicherer und schneller macht.
Wer sein Heimtier in die Ferien mitnehmen will, sollte sich frühzeitig über die nötigen Impfungen informieren. Und auch Erkundigungen zu allfälligen Krankheiten und Vorschriften im Reiseland sind unerlässlich. Vor der Reise gilt es folgendes zu beachten: · Ist das Tier gegen Parasiten, Zecken und Bandwürmer behandelt? · Sind die nötigen Dokumente, wie Ausweis etc. noch aktuell? · Sind Impfpass und Impfungen (vorallem gegen Tollwut) vorhanden? · Kennzeichnung durch Chip oder Tätowierung? · Einreiseverbot für kupierte Hunde? · Rassenverbot oder Maulkorbpflicht? · Brauche ich eine Tierhaftpflichtversicherung?
Text: Diese Woche gab es an der Nasdaq einen Turnaround. Wie nachhalrtig dieser sein könnte, analysieren Rüdiger und Robert.Erwähnte Titel: SK Hynix, Micron, AMD, Intel, Oracle, Qualcomm, Microsoft, Meta, Apple, Mastercard, Novo Nordisk, Reddit, SpaceX, Tesla, VW, Porsche, Mercdes, BMW, RBI, Erste Group, Deutsche Bank, OMV, Shell, Airbus, Boeing, Kapsch TrafficcomDieser Podcast wird unterstützt von Raiffeisenfonds, einer Marke der Raiffeisen Kapitalanlage GmbH. Über Geld zu reden ist wichtig, um finanzielle Transparenz und Verständnis zu fördern. Es hilft, Missverständnisse und Konflikte zu vermeiden und gemeinsame finanzielle Ziele zu setzen. Offene Gespräche über Geld ermöglichen es, Wissen zu teilen und voneinander zu lernen, was zu besseren finanziellen Entscheidungen führt. Zudem kann es helfen, finanzielle Ängste abzubauen und Unterstützung bei finanziellen Herausforderungen zu finden. Geldgespräche sind der Schlüssel zu finanzieller Gesundheit und Sicherheit. Mehr auch unter raiffeisenfonds.at, Prospekte beziehungsweise Basisinformationsblätter auf www.rcm.at unter der Rubrik „Kurse und Dokumente.Alle Folgen finden Sie auch auf KURIER.at und kronehit.at.Weitere Podcasts finden Sie unter KURIER.at/podcasts Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ein Jahr nach dem Sturz des syrischen Diktators Baschar al-Assad gelten mehr als 160.000 Menschen als vermisst. Bisher geheime Fotos und Dokumente werfen ein neues Licht darauf, wie Mitglieder des Assad-Regimes systematisch gefoltert und getötet haben sollen, unter anderem im syrischen Militärkrankenhaus Harasta. Die Daten stammen unter anderem von einer bisher geheimen Festplatte, die aus Syrien geschmuggelt und dem NDR zugespielt worden ist. In dieser 11KM-Folge nimmt uns NDR Investigativ-Journalist Amir Musawy vom internationalen Rechercheprojekt „Damascus Dossier“ mit auf die Spur dieser Festplatte. Es geht um eine geheime siebte Etage und um das Ausmaß von Assads Tötungsmaschinerie. Der NDR hat die Daten mit dem ICIJ und mit internationalen Medienpartnern geteilt. An dem Projekt beteiligt sind neben NDR, WDR und SZ, Daraj Media (Libanon), ARIJ (Syrien), Le Monde (Frankreich), Washington Post (USA), Yle (Finnland), SVT (Schweden), Times of London (Großbritannien), El Pais (Spanien), CBC (Kanada).Diese Folge ist ein 11KM Classic und lief zum ersten Mal am 04.12.2025.Mehr Hintergründe und Infos zum Rechercheprojekt “Damascus Dossier” unter Federführung des NDR hier: https://www.tagesschau.de/investigativ/ndr-wdr/syrien-assad-verbrechen-damascus-dossier-102.htmlHier geht es zum Panorama-Film "Das Damascus Dossier - Anatomie eines Verbrechens": https://1.ard.de/Panorama_Damascus_Dossier In dieser früheren 11KM-Folge geht es um das Gefühl, nicht willkommen zu sein und die hitzige Debatte in der deutschen Politik, in der Betroffene kaum zu Wort kommen: „Syrer in Deutschland: Nicht mehr willkommen?“: https://1.ard.de/11KM_Syrer_in_Deutschland An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Marc Hoffmann Mitarbeit: Lisa Hentschel Host: Elena Kuch Produktion: Fabian Zweck, Christiane Gerheuser-Kamp, Christine Frey und Alexander Gerhardt Planung: Caspar von Au und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Nicole Dienemann 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
(Disclaimer: erstellt mit ChatGPT)Hallo liebe Community,
Der Social Marketing Podcast - So klappt E-Commerce heute - mit Nico Frank
Recruiting entscheidet über Erfolg oder Misserfolg im E-Commerce, aber die meisten Founder machen dabei dieselben kostspieligen Fehler. Maximilian Wolf von A-Level zeigt, wie man A-Player erkennt, wann und wen man einstellt, welche Kanäle wirklich funktionieren und wie man den gesamten Recruiting-Prozess strukturiert aufbaut. Viel Spaß! Hier findest du die Dokumente, die im Video gezeigt werden: https://docs.google.com/spreadsheets/d/1y5ts1wcDMp9F64X_jaIJ3o8125N-3cqCpza-yAM64Lw/edit?gid=0#gid=0 https://docs.google.com/document/d/1fVHhvISEIuo48mb22dbpACR_amtqDr6SQiNQUd8TQf8/edit?tab=t.0#heading=h.1s7ufmsannwt Hier der Link zu Max seinem Linkedin: https://www.linkedin.com/in/maximilian-wolf-a-level-recruiting/
Was passiert, wenn während eines Aufenthalts in Spanien plötzlich ein medizinischer Notfall eintritt und keine eigenen Entscheidungen mehr getroffen werden können? Wer entscheidet dann über Behandlungen, lebensverlängernde Maßnahmen oder andere wichtige Fragen? Und welche Dokumente sollten in Spanien vorliegen? In dieser Folge des Willi-pedia Podcasts spricht Podcast Produzentin Timothea Imionidou mit Yvonne Plattes, der Geschäftsführerin und Leiterin der Rechtsabteilung der PlattesGroup über das sogenannte Schutzengelpaket. Im Mittelpunkt stehen die Patientenverfügung und die Vorsorgevollmacht sowie die Frage, warum diese Dokumente nicht erst im hohen Alter wichtig werden. Die Folge zeigt, weshalb es sinnvoll ist, den eigenen Willen frühzeitig festzuhalten und mit den Angehörigen offen darüber zu sprechen. Außerdem geht es um die Unterschiede zwischen Deutschland und Spanien, etwa bei der Organspende oder bei der Registrierung einer Patientenverfügung. Eine in Spanien erstellte und registrierte Patientenverfügung kann im Ernstfall entscheidende Vorteile bieten, da Ärzte, Krankenhäuser und Gesundheitszentren auf die hinterlegten Informationen zugreifen können. Gleichzeitig entlasten klare Regelungen die Angehörigen, die andernfalls unter großem emotionalem Druck weitreichende Entscheidungen treffen müssten. Auch persönliche und familiäre Veränderungen spielen eine wichtige Rolle. Deshalb sollten Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst werden. Eine wichtige Folge für alle, die in Spanien leben, dort regelmäßig Zeit verbringen oder für den Ernstfall rechtzeitig vorsorgen möchten.
Manuelle Schritte automatisieren: TJs Prinzip für KI-Applikationen Sobald ein manueller Schritt mehrfach vorkommt und kein Mensch zwingend nötig ist, gehört er in die Applikation — so lautet TJs Kernprinzip. In dieser Folge zeigt TJ live, wie eine semantische Matching-Plattform in 45 Minuten entsteht, und erklärt, warum dieser Ansatz erst seit wenigen Monaten wirklich funktioniert. Wenn du verstehen willst, wo KI aufhört und Mensch anfängt, ist das deine Folge. Die Matching-Plattform der KI Masterclass — live in Aktion TJ zeigt live, wie die Matching-Plattform der KI Masterclass funktioniert: 80 von 150 Mitgliedern haben ihr Kompetenzprofil hinterlegt. Gibt man eine Projektanfrage ein — im konkreten Beispiel „Change und Kultur" — liefert die Plattform in 10 bis 15 Sekunden passende Kandidaten, inklusive prozentualem Match-Wert. Das System zeigt nicht nur, wer passt, sondern auch warum — und bietet direkt Kontaktoptionen per LinkedIn oder WhatsApp an. Dokumente lassen sich ebenfalls hochladen, das Matching wird dann noch granularer. Gebaut wurde das Ganze an einem Mittwoch im KI Café — in rund einer Dreiviertelstunde. Agent oder Applikation — warum der Unterschied entscheidend ist Viele denken bei KI-Automatisierung zuerst an Agenten. TJ setzt hier eine klare Grenze: Für skalierbare, wiederholbare Prozesse ist die Applikation der richtige Ansatz, nicht der Agent. Was dahinter steckt, ist technisch präzise: eine vektorisierte Datenbank mit semantischer Suche. Nur so kann das System verstehen, dass „Führung im Wandel" und „Change und Kultur" zusammengehören — ohne dass ein Mensch jeden Begriff manuell verknüpft. Der Agent eignet sich für andere Aufgaben; wer Prozesse wirklich skalieren will, braucht eine durchdachte Datenbankarchitektur im Hintergrund. Warum der Durchbruch erst seit wenigen Monaten möglich ist TJ betont ausdrücklich: Dieser Entwicklungssprung ist erst seit drei bis fünf Monaten realistisch. Mit Modellen wie Claude Opus 4.5, 4.7 und zuletzt Claude 4 (Fable) liefern KI-Systeme nach einer Stunde Entwicklungsarbeit nahezu fehlerfreie Applikationen. Das ist kein Hype — es verändert, was ein einzelner Unternehmer oder ein kleines Team in kurzer Zeit bauen kann. Wer dieses Zeitfenster jetzt nutzt, hat einen strukturellen Vorsprung gegenüber Wettbewerbern, die noch auf den nächsten Hype-Zyklus warten. TJs Prinzip: Der zweite Monitor als Entwicklungsmethode Das Kernprinzip klingt einfach, verändert aber die Art zu arbeiten fundamental: Sobald du einen manuellen Schritt außerhalb der App machst und weißt, dass er häufiger vorkommt, automatisiere ihn sofort. TJs Methode dafür ist der zweite Monitor. Während du einen Prozess durchführst, entwickelst du parallel die Applikation, die diesen Schritt beim nächsten Mal übernimmt. Kein separates Projektmeeting, kein Lastenheft — sondern kontinuierliche Weiterentwicklung während der echten Arbeit. So wird der manuelle Schritt beim zweiten Durchlauf bereits durch die KI gelöst. Fazit: Wo der Mensch bleibt — und wo er loslassen sollte TJ zieht eine klare Linie: Dort, wo es „menscheln" muss — im Erstgespräch, beim Beziehungsaufbau, überall wo Vertrauen entsteht — bleibt der Mensch unersetzlich. Telefonbots für Outbound-Calls oder Avatare im Erstkontakt sind für ihn keine Option. Aber alles, was davor oder dahinter liegt und sich wiederholt, gehört in die Applikation. Das ist kein Entweder-oder, sondern eine saubere Arbeitsteilung: Mensch dort, wo Urteilsvermögen und Beziehung zählen — KI überall sonst. Wer dieses Prinzip konsequent umsetzt, skaliert Prozesse, ohne Qualität zu opfern. Das nimmst du mit: • Kommt ein manueller Schritt mehr als einmal vor und ist kein Mensch aus Prinzip- oder Qualitätsgründen nötig, automatisiere ihn sofort — ohne Aufschub. • Für skalierbare Prozesse brauchst du eine vektorisierte Datenbank mit semantischer Suche, keinen Agenten — der Unterschied ist architektonisch, nicht kosmetisch. • Überall dort, wo Vertrauen und Beziehung entscheiden — etwa im Erstgespräch — bleibt der Mensch. KI ersetzt dort nichts und sollte es auch nicht versuchen. • Die Qualität von KI-generierten Applikationen hat sich in den letzten drei bis fünf Monaten so stark verbessert, dass fehlerfreie Ergebnisse nach einer Stunde Entwicklung realistisch sind. • Der zweite Monitor ist eine Arbeitsmethode: Während du einen Prozess durchführst, entwickelst du parallel die Applikation, die ihn beim nächsten Mal übernimmt. Kapitel: 00:00 Intro: Die Matching-Plattform der KI Masterclass 01:23 Live-Demo: Semantische Suche und Projekt-Matching in 15 Sekunden 03:10 Warum Applikation statt Agent der richtige Ansatz ist 03:57 TJs Prinzip: Jeden manuellen Schritt automatisieren 05:17 Zweiter Monitor als Methode: Prozesse während der Arbeit weiterentwickeln Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 08:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonst Jede Woche Mittwoch um 08:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/ Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 4.000 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/ Die Koertings auf die Ohren ... Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen an ... über 500 Folgen findest du hier ... www.koerting-institute.com/podcast/ Wir freuen uns darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten!
Leute, heute wirds düster: Kurz vor der Sommerpause hat die Bundesregierung einen heftigen Angriff auf die Pressefreiheit gestartet! Es geht ums Informationsfreiheitsgesetz, kurz IFG. Das ist ein Gesetz, über das Presse, NGOs aber auch jeder einzelne Bürger Einsicht in Dokumente der Regierung bekommen kann.Durch das IFG sind in den vergangenen Jahren krasse Skandale ans Licht gekommen, zum Beispiel zu den Maskendeals von Jens Spahn.Jetzt will die Bundesregierung das Gesetz massiv zurechtstutzen – offiziell unter dem Banner von Bürokratieabbau und Sicherheit.Warum die Kontrolle der Regierungsarbeit stark eingeschränkt wird, wenn die Pläne durchgehen, bespricht Jan Schipmann mit Arne Semsrott (Frag den Staat). Spoiler Alert: Was da geplant wird, ist heftig!
Wie läuft der eigentliche Wahlakt bei der Landtagswahl 2026 im Detail ab und wie funktioniert die Stimmabgabe ganz praktisch im Wahllokal? Die neue Ausgabe des Sachsen-Anhalt Podcast räumt mit den typischen Unsicherheiten direkt am Wahltisch auf und gibt eine einfache Orientierung für den stimmberechtigten Alltag an die Hand.In dieser Folge teilen die Hosts Stefan B. Westphal und Chris Luzio Schönburg praktische Erfahrungen direkt aus dem Geschehen. Da Stefan B. Westphal selbst regelmäßig als Wahlhelfer den Ablauf im Wahllokal begleitet, gibt es einen direkten Blick hinter die Kulissen – von der korrekten Vorlage der Dokumente bis hin zum Einwurf in die Wahlurne.Es wird aufgeschlüsselt, warum der Ministerpräsident in Sachsen-Anhalt gar nicht direkt auf dem Stimmzettel steht, was genau mit der Erst- und Zweitstimme entschieden wird und wie sich Fehler auf dem Papier vermeiden lassen. Auch Alltagsszenarien werden besprochen, etwa wenn die Wahlbenachrichtigung verlegt wurde, wie die Briefwahl reibungslos funktioniert oder warum die Privatsphäre in der Wahlkabine streng geschützt ist, selbst wenn der Partner anderer Meinung ist.Für alle, die sich abseits dicker Parteiprogramme ein schnelles Bild machen möchten, gibt es zudem Tipps zu digitalen Entscheidungshilfen wie dem Wahl-O-Mat.Die wesentliche Erkenntnis nach dem Hören ist, dass der demokratische Prozess durch das Zusammenspiel der beiden Stimmen eine ausgewogene Vertretung sichert und das Kontrollsystem im Wahllokal extrem verlässlich arbeitet. Am Ende wird deutlich, dass jede abgegebene Stimme das Gesamtergebnis aktiv mitgestaltet und der gesamte Gang zur Urne mit ein paar einfachen Kniffen absolut stressfrei und unkompliziert zu meistern ist.#ltwlsa26 #sachsenanhalt —-Der Sachsen-Anhalt Podcast begleitet die Menschen in allen Regionen des Landes – von der Altmark bis in den Süden. Die Themen betreffen die kreisfreien Städte Halle, Dessau-Roßlau und Magdeburg ebenso wie die Landkreise Stendal, Salzwedel und die Börde ebenso wie das Jerichower Land, den Harz und den Salzlandkreis. Auch die Perspektiven aus Anhalt-Bitterfeld, Wittenberg, Mansfeld-Südharz sowie dem Saalekreis und dem Burgenlandkreis fließen in die Debatten ein.Moderiert wird von Stefan B. Westphal, der über langjährige Erfahrung in der Kommunalpolitik verfügt, und dem freien Journalisten und Moderator Chris Luzio Schönburg.Der Sachsen-Anhalt Podcast kann auf allen gängigen Plattformen abonniert werden.—-Kapitel 00:00 Landtagswahl 2026: Der größte Wahlmythos aufgeklärt01:53 Erststimme & Zweitstimme: Der echte Unterschied einfach erklärt03:20 Wahlbenachrichtigung verloren? So klappt das Wählen trotzdem04:42 Im Wahllokal: Was muss man zur Stimmabgabe mitbringen?05:50 Ablauf am Wahltag: So funktioniert der Wahlakt in der Kabine07:03 Wahlbetrug unmöglich? Einblick in das Kontrollsystem08:10 Insider-Report: Was ein Wahlhelfer hinter den Kulissen erlebt10:26 Ab 18 Uhr: So läuft die Auszählung der Stimmzettel ab16:23 Briefwahl vs. Wahllokal: Wie bleibt die geheime Wahl geschützt?22:39 Stimmzettel ungültig? Typische Fehler beim Kreuzchen machen vermeiden
Der Tag in 2 Minuten – vom 17.07.
In dieser Folge beleuchten wir eines der bewegendsten und wichtigsten Kapitel der Zeitgeschichte: Das Schicksal von Wilhelm Brasse, dem Fotografen von Auschwitz. Als polnischer Soldat und gelernter Porträtfotograf weigerte er sich nach dem deutschen Überfall auf Polen, ein Dokument zu unterschreiben, das ihn zum Deutschen gemacht hätte, und wurde als Häftling mit der Nummer 3444 in das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau verschleppt. Seine Deutschkenntnisse und sein fotografisches Talent retteten ihm dort das Leben: Er wurde gezwungen, für den Lagererkennungsdienst in Block 26 zu arbeiten. In jeweils nur drei Minuten pro Person fertigte er mehr als 50.000 Häftlingsfotos an und hielt dabei die nackte Angst, das Leid und die Würde der zum Tode Verurteilten fest – darunter das unvergessliche Gesicht der 14-jährigen Czeslawa Kwoka. Brasse wurde unfreiwillig zum Zeugen des unvorstellbaren sadistischen Systems und musste sogar die grausamen Menschenexperimente von SS-Lagerarzt Josef Mengele fotografisch dokumentieren. Doch kurz vor der Befreiung durch die Rote Armee wagte er den stillen, lebensgefährlichen Protest: Er widersetzte sich dem SS-Befehl, alle Aufnahmen zu vernichten, löschte die brennenden Negative und rettete rund 38.000 Bilder für die Nachwelt. Erfahre in dieser Episode, wie diese Dokumente den Opfern des Holocaust bis heute ein Gesicht geben und warum Wilhelm Brasse nach dem Krieg aus tiefem traumatischem Schmerz nie wieder durch einen Kamerasucher blicken konnte. Ein tief berührendes Porträt über den schmalen Grat des Überlebens im Zentrum des Grauens und die bleibende Verpflichtung des Erinnerns.
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Jan Mahn sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Staatliche Macht: So gefährden IFG-Reform und Chatkontrolle unsere Demokratie. Das EU-Parlament hat kurz vor der Sommerpause im Eilverfahren für die Verlängerung der umstrittenen Ausnahmeregelung zum anlasslosen Scannen von Chats gestimmt – und das trotz einer Mehrheit der Gegenstimmen. Damit können die großen US-Tech-Konzerne weiterhin millionenfach und automatisiert private digitale Postfächer durchleuchten. Und in Deutschland sorgt eine Reform des Informationsfreiheitsgesetzes für einen Einschnitt in die Pressefreiheit, da künftig nur noch natürliche Personen bei „berechtigtem Interesse“ Akteneinsicht bekommen. Redaktionen, Verlage und NGOs wären als juristische Personen nicht mehr antragsberechtigt. Die Chatkontrolle betrifft unsere privaten Nachrichten, die IFG-Reform den Zugang zu staatlichen Informationen – zusammen werfen sie aber dieselbe Frage auf: Verschiebt sich das Machtverhältnis zwischen Staat und Bürger? - Rolle rückwärts: Das bedeutet das Gebäudemodernisierungsgesetz für die Energiewende. Bundestag und Bundesrat haben das Gebäudemodernisierungsgesetz verabschiedet, das seinen Vorläufer, das Gebäudeenergiegesetz, in weiten Teilen rückabwickelt. Die seit 2023 geltende Pflicht, neue Heizungen zu mindestens 65 Prozent mit erneuerbaren Energien zu betreiben, soll genauso entfallen wie pauschale Betriebsverbote. Künftig sollen Eigentümer wieder frei entscheiden können, ob sie auf Wärmepumpen, Hybridlösungen, Biomasse-, Gas- oder Ölheizungen setzen. Können die deutschen Klimaziele mit dem Gebäudemodernisierungsgesetz überhaupt noch erreicht werden? - Ade Microsoft: Darum verlassen die Cyber-Spezialisten des Schweizer Militärs die Microsoft-Cloud. Die Schweizer Streitkräfte verabschieden sich mit ihrem „Kommando Cyber“ bis Oktober von der Microsoft-Cloud und wechseln zur quelloffenen Lösung OpenDesk, das vom deutschen Zentrum für Digitale Souveränität entwickelt wird. Grund für diesen Schritt ist der zunehmende Zwang vonseiten Microsofts, in die eigene Cloud-Infrastruktur zu wechseln. E-Mails, Dokumente, Kalenderdaten oder Videokonferenzen lassen sich künftig nur noch über die Server des US-Unternehmens abrufen, was bedeuten könnte, dass so sensible Informationen über Umwege in die Hände der US-Regierung gelangen könnten. Sollten sich Deutschland und der Rest von Europa an der Schweiz ein Vorbild nehmen? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Jan Mahn sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Staatliche Macht: So gefährden IFG-Reform und Chatkontrolle unsere Demokratie. Das EU-Parlament hat kurz vor der Sommerpause im Eilverfahren für die Verlängerung der umstrittenen Ausnahmeregelung zum anlasslosen Scannen von Chats gestimmt – und das trotz einer Mehrheit der Gegenstimmen. Damit können die großen US-Tech-Konzerne weiterhin millionenfach und automatisiert private digitale Postfächer durchleuchten. Und in Deutschland sorgt eine Reform des Informationsfreiheitsgesetzes für einen Einschnitt in die Pressefreiheit, da künftig nur noch natürliche Personen bei „berechtigtem Interesse“ Akteneinsicht bekommen. Redaktionen, Verlage und NGOs wären als juristische Personen nicht mehr antragsberechtigt. Die Chatkontrolle betrifft unsere privaten Nachrichten, die IFG-Reform den Zugang zu staatlichen Informationen – zusammen werfen sie aber dieselbe Frage auf: Verschiebt sich das Machtverhältnis zwischen Staat und Bürger? - Rolle rückwärts: Das bedeutet das Gebäudemodernisierungsgesetz für die Energiewende. Bundestag und Bundesrat haben das Gebäudemodernisierungsgesetz verabschiedet, das seinen Vorläufer, das Gebäudeenergiegesetz, in weiten Teilen rückabwickelt. Die seit 2023 geltende Pflicht, neue Heizungen zu mindestens 65 Prozent mit erneuerbaren Energien zu betreiben, soll genauso entfallen wie pauschale Betriebsverbote. Künftig sollen Eigentümer wieder frei entscheiden können, ob sie auf Wärmepumpen, Hybridlösungen, Biomasse-, Gas- oder Ölheizungen setzen. Können die deutschen Klimaziele mit dem Gebäudemodernisierungsgesetz überhaupt noch erreicht werden? - Ade Microsoft: Darum verlassen die Cyber-Spezialisten des Schweizer Militärs die Microsoft-Cloud. Die Schweizer Streitkräfte verabschieden sich mit ihrem „Kommando Cyber“ bis Oktober von der Microsoft-Cloud und wechseln zur quelloffenen Lösung OpenDesk, das vom deutschen Zentrum für Digitale Souveränität entwickelt wird. Grund für diesen Schritt ist der zunehmende Zwang vonseiten Microsofts, in die eigene Cloud-Infrastruktur zu wechseln. E-Mails, Dokumente, Kalenderdaten oder Videokonferenzen lassen sich künftig nur noch über die Server des US-Unternehmens abrufen, was bedeuten könnte, dass so sensible Informationen über Umwege in die Hände der US-Regierung gelangen könnten. Sollten sich Deutschland und der Rest von Europa an der Schweiz ein Vorbild nehmen? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Russland und China sollen ihre militärische Zusammenarbeit deutlich ausbauen. Gemeinsam mit unserem China-Experten bei Kontrafunk, Jonas Greindberg, analysieren wir die vom Spiegel veröffentlichten Dokumente, ihre Glaubwürdigkeit und die geopolitischen Folgen. Anschließend sprechen wir mit Heidi Joos, ehemaliges Mitglied in der Legislative des Stadt- und Kantonsparlaments Luzern für die Progressiven Organisationen der Schweiz, Luzern, über ein aufsehenerregendes Urteil des Schweizer Bundesgerichts zum Umgang mit einer friedlichen Corona-Demonstrantin. Danach ordnet Kasimir Gürtler, Geschäftsführer von Glashaus Technologies, eine KI-Auswertung von ARD-Kommentaren ein. Das Ergebnis: die Färbung der Kommentare in den Tagesthemen ist sehr linkslastig. Und in unserem Kommentar des Tages beschäftigt sich Florian Machl mit den NEOS, ihren Hintergründen und dem Parteiausschluss von Veit Dengler.
Das Marketing From Zero To One Podcast-Gespräch mit Anne Patzer und Linus Kameni dreht sich um die Entstehung ihres Startups Vaarhaft, das KI-generierte oder manipulierte Bilder und Dokumente erkennt. Die beiden erzählen, wie aus einer ersten Idee für eine abgesicherte Kamera-App quasi auf dem Hurricane Festival der heutige Fraud-Scanner entstand, der vor allem Versicherungen bei der Betrugserkennung unterstützt. Im Fokus stehen außerdem die Validierung über Kundeninterviews, EXIST-Förderung, Business Angels, Pilotprojekte, Messen als Vertriebskanal sowie der Aufbau eigener KI-Modelle und Datenpipelines. Abschließend geht es um den internen KI-Einsatz bei Vaarhaft und die wachsende Bedeutung von Echtheit, Vertrauen und Medienkompetenz im digitalen Raum. 01:40 - Annes Hintergrund & Weg zur Gründung 04:42 - Linus' Luftfahrt-Background & KI-Interesse 07:01 - Frühe Idee vor dem KI-Hype 07:41 - Erste Gespräche & Validierung 08:48 - Erster Prototyp: abgesicherte Kamera-App 10:10 - Echtheitszertifikat als Ursprungsidee 11:16 - Lean Validation & Kundengespräche 12:41 - Versicherungen als erster Zielmarkt 13:28 - Betrugsfälle & Schadenssummen 14:24 - EXIST-Bewerbung & Zusage 15:41 - Jobkündigung & Start in Vollzeit 16:36 - Entwicklung vom SafeCam-Ansatz zum Fraud-Scanner 18:52 - Erste Angel-Finanzierung 19:39 - Investorensuche & strategische Angels 22:10 - Halbe Million Euro Finanzierung 22:37 - Vom Labor zur Produktreife 24:15 - Erstes bezahltes Pilotprojekt 26:14 - Integration in Versicherungsprozesse 27:09 - Automatisierte Prüfung von Schadenmeldungen 28:01 - Analyseberichte, Ampelsystem & SafeCam 31:35 - Erklärbarkeit & menschliche Einordnung 33:16 - Dateiformate, Dokumente & KI-Slop 33:46 - Eigene Modelle zur Deepfake-Erkennung 35:38 - Manipulationserkennung & Heatmaps 37:21 - Kundengewinnung über Messen & Netzwerke 38:30 - Pitching, Start-up-Areas & Messeauftritte 40:13 - Presseinteresse & wachsender Markt 42:50 - Neue Verticals: Behörden, HR & Medien 43:47 - Eigene KI-Modelle statt Wrapper 46:25 - Datenbeschaffung & SafeCam-Datenpipeline 48:20 - Daten und Modellarchitektur als Moat 49:58 - Weitere Betrugsfälle & neue Märkte 52:14 - Generative KI, Wasserzeichen & Wettrüsten 53:35 - Automatisierung in Versicherungsprozessen 55:44 - Interner KI-Einsatz bei Vaarhaft 57:05 - KI-Orchestrierung & interne Tools 59:10 - Hiring im KI-Zeitalter 01:01:04 - KI in Marketing, Outreach & Präsentationen 01:04:26 - Zukunft von Deepfakes & Authentizität 01:06:06 - Abschluss & Ausblick
+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/capital_podcast +++ Mit ihrem Reformpaket für Rente, Gesundheit und Steuern will die schwarz-rote Bundesregierung vor allem Unternehmen das Leben leichter machen. Aber wie kommen die Pläne bei denen an? „Ich halte das Signal für wichtig und ermutigend, dass die Regierung Handlungsfähigkeit beweist“, sagt Christian Rödl im Capital Wirtschaftspodcast. Der Chef der weltweit aktiven Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft Rödl hofft, dass das auch die Stimmung bei seinen Kunden hebt, die vor allem aus Familienunternehmen kommen. „Der Eindruck, dass sich so viel aufstaut, dass alles verstopft und wir im Stillstand ersticken, löst sich zumindest teilweise auf“, sagt er. „Aber die Bundesregierung muss das Tempo aufrechterhalten und darf sich jetzt nicht zurücklehnen.“ Skeptisch ist Rödl vor allem mit Blick auf Pläne für weniger Bürokratie. So soll künftig die Genehmigungsfiktion gelten, der zufolge ein Antrag als genehmigt gilt, wenn er nach vier Monaten noch nicht bearbeitet ist. „Wir haben allerdings die Beobachtung gemacht, dass am Ende solcher Fristen dann neue Dokumente angefordert werden und Nachfragen gestellt werden – um die Fristen zu verlängern“, sagt Rödl. „Hier müssen Bund und Länder darauf achten, dass die Ziele der Regelungen nicht torpediert werden.“ Eine Produktion von RTL+ Podcast.Host: Nils Kreimeier.Redaktion: Lucile Gagnière.Produktion: Andolin Sonnen. +++Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/diestundenull +++60 Tage lang kostenlos Capital+ lesen - Zugriff auf alle digitalen Artikel, Inhalte aus dem Heft und das ePaper. Unter Capital.de/plus-gratis Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Was passiert, wenn ein Rechtssystem so überlastet ist, dass die Klärung selbst einfacher Rechtsfragen mehrere Jahre dauert? Und ist Jura nicht perfekt für den Einsatz von KI geeignet - Texte lesen, logische Schlüsse ziehen, Dokumente schreiben? Und werden wir in Zukunft überhaupt noch so viele Anwälte brauchen? Es ist keine Überraschung, dass "Legal Tech" einen absoluten Höhenflug hat. Einer der Superstars in der Branche ist Libra - ein Berliner Startup, das nach nur zweieinhalb Jahren bereits millionenschwere Umsätze verzeichnet und inzwischen Teil von Wolters Kluwer ist, einem der ganz großen Player im Anwaltsgeschäft. In unserem Gespräch mit Viktor von Essen, dem Gründer von Libra, wird uns schnell klar, wie extrem schnell und herausfordernd dies ist. ViktorsTeam hatte in der Nacht davor gerade ein wesentliches neues Release veröffentlicht, und wir konnten live während der Aufnahme die Taktzahl des Startups erleben... Aber es ist eben doch nicht so, dass "die KI" die Anwälte ersetzt. In Anwaltskanzleien lässt sich eine große Zahl von Abläufen tatsächlich vereinfachen oder automatisieren. Dazu braucht es eine große Datenbasis - aber auch viel menschlichen Sachverstand. Letztlich ist Rechtssprechung eben kein mathematischer, rein sachlogischer Algorithmus, sondern das Gestalten von Fairness und Gerechtigkeit von Mensch zu Mensch.
In dieser Folge geben wir einen Zwischenstand dazu, wie wir KI schrittweise in unseren Requirements-Engineering-Prozess integrieren. Wir beschreiben, wie wir den Ablauf in einzelne Tätigkeiten zerlegt haben und bewusst prüfen, welche Schritte sich für Automatisierung eignen und wo der Mensch weiterhin nötig ist. Wir beginnen mit dem Aufbau einer neuen Plattform für communitybezogene Inhalte und dem geplanten Umzug des Podcasts. Außerdem weisen wir auf ein Requirements-Engineering-Event in Hannover hin, das wir als Community-Format verstanden wissen. Im Mittelpunkt der Episode steht ein Experiment mit mehreren spezialisierten KI-Agenten für ein Lastenheft. Als Beispiel dient uns ein Projekt rund um eine Wallbox. Zuerst erzeugt ein Agent aus einem Workshop-Foto mit System-Footprint und Post-its eine erste Dokumentstruktur. Danach verarbeitet ein zweiter Agent einzelne Dokumente und sortiert passende Inhalte in die Kapitel ein. Anschließend lassen wir einen weiteren Agenten Anforderungen aus dem Material formulieren. Dafür geben wir ihm klare Regeln für Form, Verbindlichkeit und Vorgehen mit. Danach prüft ein Konsistenz-Agent die erzeugten Anforderungen auf Widersprüche. Dafür ergänzen wir eindeutige IDs, damit die Ergebnisse nachvollziehbar bleiben. Wir halten fest, dass Lücken im Dokument weiterhin vom Menschen geklärt werden müssen. Auch Review und Freigabe bleiben interaktive Schritte. Zusätzlich denken wir über einen Agenten nach, der das Dokument im Review vorliest und gleichzeitig mehr Aufmerksamkeit für Reaktionen im Raum ermöglicht. Zum Schluss sprechen wir über die technische Umgebung: sensible Daten, lokale Speicherung über Markdown und die Nutzung von LangDoc. Außerdem erwähnen wir SysML V2 und die Idee, aus textuellen Beschreibungen später Modelle und Architekturartefakte zu erzeugen.
Was passiert eigentlich mit deinem digitalen Leben, wenn du von heute auf morgen nicht mehr verfügbar bist? Mit Social Media allein ist es längst nicht getan. Vielleicht hängen an dir Google- und Apple-Accounts, ein Passwortmanager, Zwei-Faktor-Authentifizierung, ein Homelab bei Hetzner, Self-Hosting mit Paperless oder Immich, Backups, Domains und sogar die Heimautomatisierung. Spätestens wenn wichtige Dokumente, Fotos oder das Internet zuhause nur noch über deine private Infrastruktur laufen, wird aus einer theoretischen Frage ein sehr praktisches Problem.In dieser Episode sprechen wir über digitales Erbe, digitalen Nachlass und reales Offboarding. Wir schauen auf rechtliche Grundlagen in Deutschland und Österreich, auf vererbbare Accounts, laufende Online-Abos, Facebook, Google, Apple und die Tücken von Passwortmanager, Recovery-Kontakten und Legacy-Zugängen. Außerdem diskutieren wir, warum Kontext wichtiger ist als nur Zugangsdaten, wie Dokumentation für Nicht-Techniker:innen aussehen kann und weshalb gutes Architekturdenken im Homelab oft mehr bringt als die x-te clevere Bastellösung.Wenn du Open Source, Self-Hosting, Tech Community und pragmatische Engineering-Fragen magst, ist diese Folge genau dein Ding. Denn am Ende geht es nicht nur um Server, VMs und Wallets, sondern um die Frage, wie du deine digitale Welt so organisierst, dass deine Familie im Ernstfall nicht im Debugging deines Lebens landet.Bonus. Vielleicht ist das wichtigste Feature deines Homelabs am Ende doch ein ganz normaler Lichtschalter.Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:
Auf die digitale Packliste fürs Smartphone gehören Offlinekarten, Übersetzungsprogramme, ÖV-Apps und wichtige Dokumente.
«War Ihr Opa in der SS?», «Wer war in der Nazi-Partei?» und «Waren Ihr Vater, Ihre Grossmutter oder Ihr Ur-Opa in der NSDAP?» titeln deutsche Medien. Diverse Nachrichtenportale veröffentlichten kürzlich Artikel mit Online-Tools, in welchen man die Mitgliederkarteien der NSDAP durchsuchen kann. Die Tools stossen seither auf enormes Interesse. Deutsche suchen in den Karteien nach ihren Verwandten, recherchieren ihre eigene Familiengeschichte und studieren historische Dokumente. Bis 1945 traten etwa 8,5 Millionen Deutsche der NSDAP bei und unterstützten direkt oder indirekt das NS-Regime. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges versuchten viele, ihre Schuld zu verdrängen – und schwiegen. Nun scheint es, kommt Bewegung in die Aufarbeitung der NS-Diktatur. Warum geschieht das gerade jetzt? Wer ist in diesen Mitgliederkarteien alles erfasst? Und wie tiefgreifend war die deutsche Erinnerungskultur bisher? Deutschland-Korrespondent Simon Widmer hat sich mit den NSDAP-Mitgliedkarteien und der NS-Aufarbeitung auseinandergesetzt. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» berichtet er von seinen Erkenntnissen und Begegnungen. Host: Philipp Loser Produzentin: Jacky Wechsler Die Texte von Simon Widmer über die Aufarbeitung des Nationalsozialismus «Ich schäme mich nicht für ihn» – wenn plötzlich der Grossvater in der Nazi-Kartei auftaucht Analyse zur NS-Aufarbeitung: Deutsche Nachfahren stellen sich der unbequemen Wahrheit Was tat Opa während der Nazi-Zeit? Die Deutschen können es jetzt rausfinden Kinder riefen: «Da werden wieder welche vergast», wenn der Transportwagen kam Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Das WWW ist heute gleichbedeutend mit dem Internet: Milliarden von Seiten, nur einen Klick entfernt. Doch am Anfang stand ein Paper, das ein Vorgesetzter mit den Worten «Vague, but exciting» kommentierte. Ein Blick zurück auf die wohl wichtigste Schweizer Erfindung aller Zeiten. Aus dem Scheitern des IFS zieht die PTT die falsche Lehre. In der zweiten Hälfte der 80er Jahre setzt sie wieder auf eine Technologie, die nur sie selbst kontrolliert: Videotex. Über das Telefonnetz und einen Decoder am Fernseher kann man Fahrpläne abrufen, Reisen buchen, Börsenkurse verfolgen, sogar chatten. Technisch ist das erstaunlich nah am späteren Internet. Doch zwischen den Anbietern und den Nutzerinnen und Nutzern steht immer die PTT und kontrolliert den Datenfluss. Der Staatsbetrieb investiert Hunderte Millionen, und eine Zeit lang scheint die Rechnung aufzugehen: 1994 zählt Videotex über 100'000 Teilnehmende und ist mit mehr als 600 vertretenen Firmen der grösste öffentliche Datenverbund der Schweiz. In Frankreich wird das verwandte Minitel zum Massenerfolg, in Deutschland floppt der Bildschirmtext. Die Schweiz liegt dazwischen. Am 30. September 2000 wird Videotex endgültig abgeschaltet. Während die PTT ihr kontrolliertes System ausbaut, entsteht in den Labors des CERN bei Genf etwas ganz anderes. 1989 reicht der britische Informatiker Timothy Berners-Lee einen Vorschlag ein. Sein Chef notiert auf das Deckblatt: «Vague, but exciting». Aus der vagen Idee wird das World Wide Web: ein System, in dem Dokumente über Hyperlinks verbunden sind und jedes über eine eigene Adresse erreichbar ist. Möglich wird das, weil ein Mann namens Ben Segal das Internet ans CERN geholt hat – gegen den Widerstand der europäischen PTTs, die ihr Monopol auf den Datenverkehr bedroht sehen. Segal wird zum Mentor von Berners-Lee. Begeisterung löst die Erfindung am CERN trotzdem kaum aus: Berners-Lee hat keine Mitarbeiter und kaum Mittel. Aber 1993 trifft das CERN eine folgenreiche Entscheidung. Es gibt den Code des WWW frei, zur kostenlosen Nutzung für alle. Diese Freigabe verändert alles. Bald macht ein Programm namens Mosaic – der erste weitverbreitete grafische Browser – das Web auch für Laien benutzbar: mit Bildern, Farben, einem Klick. In den USA fällt Anfang der 90er Jahre das Verbot, im Internet Handel zu treiben. Und in der Schweiz wird das Netz endlich bezahlbar. Am 16. September 1996 öffnet «The Blue Window», eine Kooperation der Telecom PTT mit der Zürcher Firma M.A.C. und mehreren Verlagshäusern – der erste Schweizer Anbieter, bei dem man sich landesweit zum Ortstarif einwählen kann. Vorbei die Zeiten, in denen ein Internetzugang Ferngesprächsgebühren von bis zu 500 Franken im Monat kostete. Das Internet wird vom Luxusgut der Freaks zum Angebot für alle. Und wieder verliert das teure, zentral gesteuerte Staatsprojekt, diesmal Videotex. Durchgesetzt hat sich das offene Web: Es gehört niemandem, und das CERN hat es verschenkt. ____________________ In dieser Episode zu hören: Ben Segal, Ehrenmitarbeiter am CERN und Mentor von Timothy Berners-Lee Claude Georges, Ingenieur und Mitentwickler eines Videotex-Terminals Peter Rudin, Unternehmer und Mitgründer von The Blue Window ____________________ Recherche, Produktion und Moderation: Jürg Tschirren ____________________ Literatur: Gillies, James und Cailliau, Robert (2000): How the Web was Born: The Story of the World Wide Web. Oxford University Press ____________________ Links: Berners-Lee, Timothy (1989): Information Management: A Proposal http://repository.cern/records/6kxvc-v6203/preview/dd-89-001.pdf SRF Sternstunde Philosophie: Tim Berners-Lee – Der Erfinder des Internets http://srf.ch/play/tv/sternstunde-philosophie/video/tim-berners-lee---der-erfinder-des-internets?urn=urn:srf:video:4c08be20-c703-4bd8-9599-556954aece0d&station=69e8ac16-4327-4af4-b873-fd5cd6e895a7 Thanei, Luca (2020): Videotex https://blog.nationalmuseum.ch/2020/12/videotex/ Keller, Olivier (2021): Draht in die Zukunft: Ein Glasfasernetz für die Schweiz https://aether.ethz.ch/ausgabe/new-economy/draht-in-die-zukunft/ ____________________ Hast du Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf deine Nachricht via geschichte@srf.ch – und wenn du deinen Freund:innen von uns erzählst.
Wenig Bürokratie, schnelle Bearbeitung: Dänemark ist DAS Heiratsland für Menschen, die keinen deutschen Pass haben. Autorin: Laura Demisai Von Laura Demisai.
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Die meisten Unternehmen, die einmal groß werden, werden fett – und dann träge. Adobe nicht. Aus einem einzigen PDF ist ein Konzern mit 30.000 Mitarbeitenden und rund 24 Milliarden Dollar Umsatz geworden, der sich immer wieder selbst neu erfunden hat. Nadine Wolanke, Managing Director bei Adobe für Central Europe, nimmt Joel mit hinter die Kulissen und bricht diese Erfolgsgeschichte auf die entscheidenden Schlüsselmomente herunter – von der mutigen Öffnung des PDF-Standards bis zur heutigen KI-Strategie. Wir sprechen darüber, warum Adobe sein wichtigstes Produkt verschenkt hat und trotzdem Geld verdient, wie aus eigenen Werkzeugen ein zweites Milliardengeschäft wurde, warum der Sprung in die Cloud nur „all in" funktioniert, weshalb Timing oft wichtiger ist als die Erfindung selbst – und wie sich Adobe im KI-Zeitalter als Orchestrierungs-Plattform positioniert, statt das nächste LLM bauen zu wollen. Du erfährst... ...wie Adobe durch mutige Entscheidungen und Innovationen Standards setzte. ...welche Schlüsselmomente Adobe in der digitalen Transformation prägten. ...wie Adobe Kreativität und Technologie für bahnbrechende Entwicklungen nutzt. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Der US-Senat hat Anthony Fauci nach der Veröffentlichung neuer Dokumente vorgeladen. Ihm werden widersprüchliche Aussagen im Zusammenhang mit der COVID-19-Forschung vorgeworfen. Im Mittelpunkt stehen der mögliche Laborursprung des Virus, Kontakte zu Geheimdiensten sowie US-finanzierte Forschungsprojekte am Wuhan Institute of Virology in China.
Die Schaffhauser Staatsanwaltschaft erhält Zugriff auf Dokumente von zwei Angestellten einer Anwaltskanzlei, die die Sterbehilfeorganisation The Last Resort im Zusammenhang mit der Suizidkapsel Sarco beraten haben. Dies hat das Bundesgericht entschieden. Weitere Themen: · Musik Hug zieht an den Talacker · Vergünstigte Badi-Abos für Kinder und Jugendliche ab 2027 · Ärztefon-Leitung hat viele Anfragen wegen Hitzewelle
Tulsi Gabbard hat Dokumente veröffentlicht, die Anthony Fauci mit US-Finanzierung von Gain-of-Function-Forschung in Wuhan in Verbindung bringen sollen. Sie wirft ihm vor, Laborursprünge von COVID verschleiert und den Kongress belogen zu haben. Die Vorwürfe sind bislang ungeprüft.
In der heutigen Folge von Buy & Hold – Der Immobilienpodcast tauchen wir tief in eines meiner absoluten Lieblingsthemen ein: Künstliche Intelligenz. Ich zeige dir ganz konkret, wie wir in unserem Unternehmen KI einsetzen, um massiv Zeit und Kosten zu sparen.Wusstest du, dass wir durch den smarten Einsatz von Tools wie Claude und Automationen schätzungsweise bis zu 1,5 Vollzeitkräfte einsparen? Von der Erstellung komplexer Projektberichte bis hin zur Entschlüsselung uralter Bauakten – ich teile mit dir meine Best Practices und persönlichen Tipps.Partner dieser Folge: Heide Immobilienbewertung – Dein Partner für rechtssichere Gutachten.
Guten Morgen! Die scheidende US-Geheimdienstchefin Tulsi Gabbard hat bislang unveröffentlichte Dokumente zugänglich gemacht. Diese sollen belegen, wie der einstige US-Chef-Immunologe Dr. Fauci Millionen an US-Steuergeldern bereitgestellt hat, um gefährliche Gain-of-Function-Forschung im Wuhan-Labor zu finanzieren. Hören Sie außerdem, was Sie über das heutige zweite Spiel der deutschen Elf wissen sollten.
Der Tag in 2 Minuten – vom 19.6.
Vom kleinen Fußballverein am Thunersee zum Schweizer Meister: Die Geschichte des FC Thun ist eine der außergewöhnlichsten Geschichten des europäischen Fußballs. In dieser Episode sprechen wir über die Wurzeln des Vereins im Berner Oberland, seine Krisen und Beinahe-Insolvenzen, die magischen Champions-League-Nächte von 2005 und die historische Meisterschaft 2026. Gemeinsam mit Historikerin und FC-Thun-Forscherin Medea Vögeli blicken wir auf mehr als 128 Jahre Vereinsgeschichte und fragen, warum der FC Thun weit mehr ist als nur ein Fußballverein. Podcastepisoden über den Fußball in der Schweiz https://podcast.brennpunkt-orange.de/category/schweiz/ Links FC Thun 125 Jahre: https://125.fcthun.ch Meilensteine: https://125.fcthun.ch/de/zur-geschichte/meilensteine Porträts und Persönlichkeiten: https://125.fcthun.ch/de/zur-geschichte/portraets Dokumente und Chroniken: https://125.fcthun.ch/de/zur-geschichte/dokumente Galerie 1898–1949: https://125.fcthun.ch/de/zur-geschichte/galerie/1898-1949 Feedback Sagt mir Eure Meinung! Es kann immer ... Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Ein Mann verschwindet spurlos. Es gibt keine Leiche, keine offensichtlichen Hinweise und lange Zeit scheint alles darauf hinzudeuten, dass er freiwillig untergetaucht ist. Doch je tiefer die Ermittler graben, desto mehr Ungereimtheiten kommen ans Licht.Im Zentrum des Falls steht ein Bestatter, der nach außen als erfolgreicher Unternehmer gilt. Hinter den Kulissen jedoch entsteht ein Geflecht aus Geheimnissen, finanziellen Verstrickungen und fragwürdigen Entscheidungen.Als Zweifel wachsen und Fragen gestellt werden, nimmt die Geschichte eine dramatische Wendung.Viele der entscheidenden Spuren führen ausgerechnet in die Welt der Bestattungen – an einen Ort, der eigentlich für Vertrauen und Abschied steht. Dokumente, widersprüchliche Angaben und ungewöhnliche Abläufe werfen immer neue Fragen auf.War es ein perfekter Plan? Warum blieb das Verschwinden eines Mannes so lange ungeklärt?Und wie gelang es den Ermittlern, die Wahrheit Stück für Stück ans Licht zu bringen?In dieser Folge spreche ich über den Bestattermord, ein True-Crime-Fall aus Bayern, der Ermittler, Gerichte und Öffentlichkeit jahrelang beschäftigt.Alle Namen wurden geändert.Triggerwarnung: In dieser Folge geht es um Mord, Betrug, Manipulation, psychische Abhängigkeit sowie den Umgang mit Verstorbenen.2026 Live Tour: 17.10.26 Mainz, 23.10. und 24.10.26 Berlin - Tickets unter www.wahreverbrechen-podcast.deTriggerwarnung: In dieser Folge geht es um einen ungeklärten Vermisstenfall, mutmaßliche Entführung, Gewalt gegen Frauen, Stalking, sexuelle Gewalt und Mord.*Enthält Werbung*Enthält Affiliate-Links*++++Unser Buch: DIE ZEUGEN - Fiktive Ich-Erzähler berichten über ihre Begegnungen mit der dunklen Seite der Täter.
Dokumente bearbeiten und Tabellen erstellen geht auch ohne Word und Excel. Ob privat, in Firmen oder Behörden – bei Letzteren ist es auch eine politische Entscheidung.
Der Tag in 2 Minuten – vom 16.6.
PDFs ausdrucken, Dokumente hochladen, Portale durchsuchen, Rückfragen beantworten – und am Ende wartet der Kunde trotzdem. Willkommen in der Realität vieler Versicherungsprozesse.In dieser Folge spricht Sebastian Langrehr mit Mathias Staar, Gründer & CEO von Flixcheck, über die größte unterschätzte Baustelle der Versicherungsbranche: Kundenkommunikation.Warum scheitert Digitalisierung oft nicht an Technologie, sondern an Prozessen? Weshalb verlieren Versicherer täglich Zeit, Geld und Kundenzufriedenheit durch unnötige Reibung? Und warum ist moderne Kundenkommunikation plötzlich die Grundlage jeder ernstzunehmenden KI-Strategie?Eine Folge über echte Prozessoptimierung statt Buzzword-Bingo, über „No Bullshit Digitalisierung“, Datenqualität, AI-Hypes und die Frage, warum Geschwindigkeit heute zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil wird.Schreibt uns gerne eine Nachricht!Folge uns auf unserer LinkedIn Unternehmensseite für weitere spannende Updates.Unsere Website: https://www.insurancemondaypodcast.de/Du möchtest Gast beim Insurance Monday Podcast sein? Schreibe uns unter info@insurancemondaypodcast.de und wir melden uns umgehend bei Dir.Dieser Podcast wird von dean productions produziert.Vielen Dank, dass Du unseren Podcast hörst!
Es wurde auch mal wieder Zeit: Wir ziehen die Samthandschuhe komplett aus und sezieren das Drama rund um den YouTube-„Tierschutz“, gescheiterte Justiz-Bluffs und die chronische Doppelmoral einer völlig überdrehten Bubble. Zu Gast in dieser Episode ist Leon von TalNews, der exklusiv und detailliert auspackt, was wirklich hinter den Kulissen und im Gerichtssaal abgelaufen ist. Was passiert, wenn man die Konsequenzen des eigenen Online-Handelns nicht mehr kontrollieren kann? Man flüchtet sich kollektiv in die Opferrolle, serviert der Justiz abenteuerliche Geschichten und scheitert am Ende krachend an der harten Realität. Die Aktenzeichen dieser Episode:Der Gerichtssaal-Showdown: Wie die einstweilige Anordnung gegen TalNews in Sekunden in sich zusammenbrach und warum sich Lawan vor der Richterin in absurde Rewe- vs. Aldi-Widersprüche verstrickte. Das juristische Nachspiel: Unter Eid gelogen? Die Hintergründe zur mutmaßlich falschen eidesstattlichen Versicherung und warum die Chose nun bei der Staatsanwaltschaft liegt. Der Chipping-Skandal: Die Wahrheit über den 14-seitigen Fragenkatalog, illegale Chipping-Aktionen an Katzen im Eigenbau und warum offizielle Tierschutzvereine den Kontakt komplett abgebrochen haben. Die Inkasso-Akte Impulsiva: Wie eine unlizenzierte Textkopie von TalNews im Mahnverfahren landete und warum vor Gericht plötzlich versucht wurde, Schulden hastig mit Bargeld auf die Hand zu begleichen. Das Märchen vom Presseausweis: Eine schonungslose Analyse über Pressekodizes, haltlose KI-generierte Droh-E-Mails und wertlose Dokumente aus dem Internet. Die Eskalationsspirale: Warum manche Creator komplett mit dem realen Leben überfordert sind, sich in pathologischen Details verlieren und man ihnen zum Eigenschutz eigentlich das WLAN abdrehen müsste. Gnadenlos analytisch, faktenbasiert und wie gewohnt ohne Filter. Jetzt streamen und mitdiskutieren! Wie seht ihr den Fall? Lasst uns euer Feedback in den Kommentaren da – solange es sachlich bleibt und zum Kontext beiträgt. Vergesst nicht zu liken, zu teilen und den Kanal zu abonnieren!
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Ein neues Gesetz zur digitalen Identität soll Deutschland moderner machen. Die EUDI-Wallet soll Behördengänge vereinfachen, Zeit sparen und Millionen Bürger digital vernetzen. Doch wie groß sind die Chancen und welche Risiken gibt es? „Die EUDI-Wallet ist eine digitale Brieftasche auf dem Smartphone. Dort können Bürger künftig wichtige Nachweise wie Personalausweis, Führerschein oder andere Dokumente sicher speichern und digital verwenden. Die Bundesregierung sieht darin eines der wichtigsten Digitalprojekte der kommenden Jahre. Der größte Vorteil ist die Zeitersparnis. Denkbar sind Anwendungen bei Banken, Versicherungen, im Gesundheitswesen oder sogar bei Alterskontrollen auf Social-Media-Plattformen", so Manuel Koch. Der Inside Wirtschaft-Chefredakteur weiter: „Die Wallet wird nicht als komplett neues System aufgebaut, sondern ergänzt bestehende Plattformen wie die Bund-ID oder Verwaltungsportale. Viele Menschen haben die Onlinefunktion ihres Personalausweises aber bisher gar nicht aktiviert oder kennen ihre PIN nicht mehr. Außerdem gibt es Kritik an den langen Umsetzungsfristen für Behörden und Ängste, ob das System wirklich sicher ist." Alle Details im Video von der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
Die US-Regierung hat erstmals eine größere Sammlung geheimer Dokumente zu UFOs und UAPs veröffentlicht. Zwar liefern die Unterlagen keine konkreten Beweise für außerirdisches Leben, zahlreiche ungeklärte Beobachtungen werfen jedoch neue Fragen auf.