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Galoppieren über endlose Wiesen, glückliche Pferde in neuer Herde, M-Dressur mit fünf Wechseln und die Frage: Was macht einen guten Trainer aus?
Chestnut Ranch - Ein Haufen Pfoten, Hufe und ein bisschen Chaos
Heute mit unserem Gast Larissa.
Nächstes Wochenende geht es für mich zum Equi Event am Koblhof. Mit dabei ist auch Andraz Obermeier, mit dem ich mich bereits vorab für diese Podcast-Folge zusammengesetzt habe. Wir sprechen über eine Frage, die in der Pferdeausbildung oft gestellt wird, aber selten eindeutig beantwortet wird: Was ist eigentlich die Basis? Was braucht ein junges Pferd wirklich? Welche Grundlagen sind entscheidend für die spätere Ausbildung? Und wie unterscheiden sich dabei vielleicht Theorie, Praxis und die Sicht verschiedener Trainer? Dieses Gespräch soll euch einen kleinen Vorgeschmack auf die Themen geben, die uns am Koblhof beschäftigen werden. Ich freue mich schon sehr auf das Event, auf viele interessante Begegnungen und darauf, gemeinsam mit euch über Pferde, Ausbildung und gutes Training zu diskutieren. Viel Spaß bei dieser Folge! Alle Infos zum Equi Event findest du hier: https://www.kobelhof.de/event/
Heimat im Mikrofon - Sprachforschung mit der PALAVA-App; Heute vor 25 Jahren: Rettung des Turms von Pisa geschafft; Abbau von Tiefsee-Messstationen hat Folgen für die Wissenschaft; Signal zum Start der Geburt entdeckt; Mensch und Wolf - Eine komplizierte Beziehung; Wohungstausch - Für wen macht das Sinn?; Auswilderung von Przewalski-Pferde; Moderation: Marija Bakker. Von WDR 5.
Der Begriff der „Grundausbildung" und das, was man darunter versteht, gerät heute oft etwas in Vergessenheit. Eigentlich kein Wunder, denn Pferde gesund und fair auszubilden, ist in unserer heutigen Zeit unglaublich vielschichtig geworden: Wir haben eine große Auswahl an unterschiedlichen Reitweisen und Trainingsmethoden. Die Themen Beziehung, Kommunikation und Gesunderhaltung rücken immer stärker in den Vordergrund und das ist großartig! Was dabei jedoch oft verloren geht, ist der rote Faden. Genau deshalb nimmt dich Charlotte aus unserem Team in dieser Podcastfolge mit in die Grundlagen der klassischen Reitlehre. Sie erklärt, was Pferde, aber auch wir Reiterinnen und Reiter, lernen dürfen, damit Pferde uns langfristig gesund, zufrieden und mit Leichtigkeit tragen können. Alle Infos rund um unsere pferde- und menschenfreundlichen Ausbildungsprogramme findest du ab sofort in unseren neuen Infobroschüren. Und wenn du deine Ausbildungsreise gemeinsam mit uns starten möchtest, laden wir dich herzlich zu einem kostenlosen Beratungsgespräch ein. Gemeinsam schauen wir, wo ihr gerade steht, welche nächsten Schritte sinnvoll sein könnten und wie wir euch dabei unterstützen können. Das Gespräch ist zu 100 % unverbindlich und selbst, wenn du deinen Weg danach ohne uns weitergehst, hattest du im Zweifel einfach ein sympathisches Gespräch. INFOS ZU DEN AUSBILDUNGEN BERATUNGSGESPRÄCH WEBSITE TRAINER FINDEN INSTAGRAM
Klex ist glücklich im neuen Zuhause, Benny und AC/DC haben ihren Platz in der Herde gefunden und sportlich geht es wieder los: Neue Trainerin, neue Turnierpläne und viele spannende Premieren an der Ostsee.
Liebe Hörste, für diese Folge haben wir Alex mit Manuel Throm von der Sportwelt an einen Tisch gesetzt. Zwei Podcaster, zwei Rennsportverrückte und ungefähr null Prozent Chance, dass das Gespräch auf der offiziellen Strecke bleibt. Was als lockerer Austausch beginnt, entwickelt sich schnell zu einer Reise durch peinliche Wettpannen, emotionale Rennbahnmomente und die Erkenntnis, dass manche Tipps besser im Kopf geblieben wären. Besonders dann, wenn das betreffende Pferd später gewinnt. Ohne einen selbst. Natürlich landen die beiden irgendwann in Iffezheim. Dort, wo große Siege entstehen, Erinnerungen für die Ewigkeit gesammelt werden und gestandene Rennsportfans plötzlich wieder aussehen wie Kinder an Weihnachten. Zwischendurch werfen Alex und Manuel einen ehrlichen Blick hinter die Kulissen des Podcast-Mikrofons. Wie geht man mit Kritik um? Warum macht man sich diesen Aufwand überhaupt? Und weshalb versuchen beide seit Jahren, neue Menschen für einen Sport zu begeistern, der viel mehr Geschichten bereithält, als die meisten ahnen? Es wird nostalgisch, wenn Kindheitserinnerungen auf den Tisch kommen. Es wird emotional, wenn die beiden von ihren schönsten Momenten als Besitzer erzählen. Und es wird erwartungsgemäß gefährlich, sobald Kollegen, Freunde und Weggefährten erwähnt werden. Die verbalen Haken sitzen jedenfalls erstaunlich präzise. Außerdem geht es um Hindernisrennen, eine nicht ganz ernst gemeinte Podcast-Rivalität und die große Frage, wie die Zukunft des deutschen Rennsports aussehen könnte. Zwischen ernsthaften Gedanken und komplett unnötigen Abschweifungen entsteht dabei genau das, was VOLLHORSED am liebsten mag: ein Gespräch voller Leidenschaft, ehrlicher Meinungen und Geschichten, die man so nur im Rennsport erlebt. Fazit aus der VOLLHORSED-Zentrale: Alex hat sich mit Manuel getroffen und herausgekommen ist eine Folge, die irgendwo zwischen Stammtisch, Rennbahn und Therapiesitzung für Rennsportfans pendelt. Und genau deshalb macht sie so viel Spaß.
Verantwortung auch einmal ans Pferd abgebenWer wünscht sich nicht eine enge Bindung zu seinem Pferd. Dafür muss man hin und wieder auch Verantwortung an sein Pferd abgeben, meint Pferde-Mensch-Coach Anna Kannegieter.Natürlich hieße das nicht die Zügel einfach aus der Hand zu geben, Sicherheit für Mensch und Pferd stehen immer im Fokus. Was sie meint ist: Der Umgang mit seinem Pferd sollte nicht auf Kontrolle, sondern auf Vertrauen, Klarheit und echter Kommunikation basieren. „Sein Pferd zu empowern bedeutet nicht einfach es funktionieren zu lassen, sondern es als mitdenkendes, fühlendes Gegenüber ernst zu nehmen“,erklärtPferdetrainierin Anna, „dazu gehören klare Regeln, aber auch Kompromisse: Der Mensch darf seinen Raum schützen, muss aber genauso den Raum des Pferdes respektieren.Nicht jedes Streicheln ist automatisch Lob, nicht jede Nähe ist willkommen. Wer genau hinschaut, erkennt oft schon am Gesicht des Pferdes, ob eine Berührung gerade angenehm ist oder nicht. Ich schaue da vor allem auf die Ohren.“ Wo genau gibt Anna Kontrolle bzw. Verantwortung ab, will AUF TRAB von ihr wissen. „Wenn ich ausreite zum Beispiel, dann gebe ich die Richtung vor, richte mich beim Tempo nach meinem Pferd“, meint Anna, „nach der Aufwärmphase versteht sich.“ Anna nutzt auch Fresskommando beim Spaziergang. Sie beschreibt in der aktuellen AUF TRAB-Folge, wie Pferde lernen können, auf ein klares Signal hin grasen zu dürfen - undgenauso klar wieder aufzuhören. Dadurch wird der Mensch berechenbarer und das Pferd muss nicht ständig selbst nachfragen oder nach unten ziehen. Gerade beimSpazierengehen kann daraus ein natürlicher, entspannter Wechsel aus Gehen, Schauen und kurzem Fressen entstehen. Beim Reiten lässt ab auch Anna Fresspausen nicht zu. Pferde nehmen als Fluchttiere ständig ihre Umgebung wahr.Anna empfiehlt deshalb einfache Führübungen wie Anhalten, Rückwärtsrichten, Abwenden oder Tempowechsel, um den Fokus des Pferdes wieder zum Menschen zurückzuholen. Wichtig sei dabei: „Das Pferd darf schauen, aber es soll lernen,sich danach wieder am Menschen zu orientieren.“Wenn tatsächlich Gefahr droht rät Anna die eigenen Gedanken zu sortieren, bewusst zu atmen, die Schultern fallenen zu lassen und Situationen nicht aus Angst vor der möglichen Reaktion des Pferdes eskalieren zu lassen.Mehr darüber, wie man die Bindung zu seinem Pferd stärkt, was vor allem Sicherheit gibt erzählt Anna Kannegieter in der aktuellen AUF TRAB-Podcastfolge und auch auf ihrer Webseite und ihrem gleichnamigen Buch #EmpowerYourHorse , erschienen im Komos-Verlag. Tipp von Dancer: Es lohnt sich diese Folge nicht nur zu hören, sondern auch anzusehen - weil er als süßes Fohlen zu sehen ist :-)Mein Tipp: In Kürze feiern wir die 300.te Ausgabe von AUF TRAB, wo unsere Gäste Euch Eure persönlichen Fragen beantworten. Hinterlasst sie im Kommentar zu dieser Folge oder schickt sie an julia@auftrab.eu. Wir hören und sehen uns! Julia und ihre Welshies.Musik- und Soundrechte: https://auftrab.eu/index.php/musik-und-soundrechte/# Verantwortung #Vertrauen #empowerment #Sicherheit #führen #Pferd #reiten Foto: #AnnaKannegieter , Bearbeitung AUF TRAB
Warum Pferde keine Maschinen sind, weshalb Reiten militärische Wurzeln hat und was ein berühmtes rechnendes Pferd über Wissenschaft verrät.Sebastian Bartoschek hat wenig Pferdeerfahrung: Pferdesauerbraten, ein unangenehmer Pony-Ausritt und viele Klischees. Eva-Maria Flick von EQUIconfide hat dafür umso mehr zu erzählen. In dieser Folge geht es um Pferde, Pferdemythen und die Frage, warum ein Tier, das jahrtausendelang Transportmittel, Arbeitskraft und Kriegsgerät gewesen ist, heute im Alltag oft als Thema von Mädchen und Frauen gilt. Eva erklärt, wie stark Reitsportarten wie Dressur, Springreiten, Vielseitigkeit, Fahren und Voltigieren historisch mit dem Militär verbunden sind. Außerdem geht es um Domestikation und Zähmung, um Pferde in Amerika, Przewalski-Pferde, Mustangs, Hufe, Bodenarbeit, Gelassenheitstraining und die Frage, ob Pferde eigentlich klug sind. Besonders spannend wird es beim klugen Hans: einem Pferd, das scheinbar rechnen konnte, tatsächlich aber feinste menschliche Signale las. Ein klassisches Beispiel für den Versuchsleitereffekt – und ein guter Hinweis darauf, dass Pferde vielleicht nicht so denken wie Menschen, aber keineswegs dumm sind. The post Vom Kriegspferd zum Pferdemädchen: Die Geschichte der Pferde first appeared on Bartocast.
Warum wissen wir oft genau, was wir tun sollten und schaffen es trotzdem nicht, es umzusetzen? In dieser Folge spricht Gina mit Corina über ein Thema, das aktuell überall auftaucht und trotzdem oft missverstanden wird: das Nervensystem. Corina hat sich intensiv mit der Polyvagaltheorie, Nervensystemregulation und der Verbindung zwischen Mensch und Pferd beschäftigt und dazu sogar ein Buch geschrieben.Gemeinsam sprechen sie darüber,- warum Wissen allein oft keine Veränderung bewirkt- wie sich Nervensystem-Muster bereits in der Kindheit entwickeln- weshalb Trigger nicht „einfach weggehen“- was der Unterschied zwischen Aushalten und Halten ist- warum viele Selbstständige ständig unter Strom stehen- weshalb Erfolg für manche Menschen genauso beängstigend sein kann wie Misserfolg- und wie sich Nervensystemarbeit auf Business, Pferde und Alltag übertragen lässtAußerdem geht es um Imposter-Syndrom, Preisangst, Social Media, Selbstständigkeit, ADHS, Perfektionismus und die Frage, warum persönliche Entwicklung oft tiefer geht als reine Strategie.Zum PferdeBusinessZirkelZu Corina
Villmar im Kreis Limburg-Weilburg droht die Zahlungsunfähigkeit. Deshalb soll die Grundsteuer deutlich steigen: Der Hebesatz würde von aktuell 365 auf 800 Prozent mehr als verdoppelt. Nachdem Mitte Mai zwei Pferde in Greifenstein eingeschläfert werden mussten -ist jetzt das Rätsel um ihre schweren Verletzungen weitgehend gelöst. Die zuständige Behörde Hessenforst hat klargestellt: Die Pferde haben sich wohl an einem Zaun oder einem anderen Gegenstand schwer verletzt. Wenn er abtaucht ist er erstmal weg, lange weg: Fast sechs Minuten lang kann Uwe Kiehl unter Wasser die Luft anhalten. Der 71-Jährige Apnoetaucher aus Beselich im Landkreis Limburg-Weilburg ist im Wasser in seinem Element. Vier deutsche Meistertitel hält der Rekordtaucher bereits. Und diese Woche tritt er bei der Tauchweltmeisterschaft in Serbien an.
Teil 4 der Reihe "Pferdepersönlichkeiten".Klassische Dressur trifft horse speak.In dieser Folge spreche ich mit der langjährigen Ausbilderin Claudia Butry von Neues Reiten über die Vielfalt von Pferdepersönlichkeiten, Horse speak und die Frage, wie wir Pferde fair ausbilden können.Wie individuell sind Pferde wirklich? Wie entwickeln sich Persönlichkeit und Charakter im Laufe des Lebens? Welche Rolle spielen die Pferdeherde, Erfahrungen und die Kommunikation zwischen Mensch und Pferd?Außerdem sprechen wir über ihre persönlichen Erfahrungen mit ihren eigenen Pferden und darüber, warum der Gedanke „Ich sehe dich“ für sie die Grundlage jeder guten Ausbildung ist.Mehr zu Claudia findet ihr hier:neuesreiten.dehttps://www.instagram.com/neuesreiten_claudiabutry/________________equi-humana.athttps://www.instagram.com/equihumana/
Wie kam es zum Ausbruch des Hantavirus in Südamerika? Um welchen Stamm des Virus handelt es sich und was hat das alles mit der Lüftungssituation auf Kreuzfahrtschiffen zu tun. Ein Podcast von Pragmaticus.Das Thema:Es waren Meldungen, die an die Corona-Zeit erinnerten. Auf dem Kreuzfahrtschiff Hondius starb Anfang Mai ein Mann an einer Variante des Hantavirus, wenig später seine Frau. Das Schiff wurde in Quarantäne gesetzt, die WHO eingeschalten und schnell hatten Virologen eruiert, dass es sich um die Andes-Variante aus der Familie der Hantaviren handelt.Seine Besonderheit: Es springt nicht nur von Nagetieren auf Menschen, sondern dann auch von Mensch zu Mensch. „Es ist eine Neuweltvariante und kommt immer wieder in Südamerika vor“, resümiert der Viren-Experte Florian Krammer, der den Hantaviren seine Berufswahl zu verdanken hat. In seiner Heimat in Steiermark werden immer wieder Menschen infiziert, wenn sie „zum Beispiel Garagen auskehren und auf diese Weise den pulverisierten Kot von Rötelmäusen einatmen“, erzählt Krammer. Einige von ihnen erkrankten schwer, andere nicht.Mittlerweile forscht Krammer an Medikamenten und Impfstoffen für Erkrankte, eine Frage der finanziellen Mittel. Aber es geht auch um die Infektionsgefahr etwa auf Kreuzfahrtschiffen. Ihn als Virologe brächten keine zehn Pferde auf so ein Schiff, zu groß ist dort die Infektionsgefahr. Unser Gast in dieser Folge: Florian Krammer hat an der Universität für Bodenkultur in Wien studiert und seine Postdoc-Ausbildung im Labor von Peter Palese an der Icahn School of Medicine at Mount Sinai, New York absolviert. Dort beschäftigte er sich vor allem mit dem Influenzavirus. Im Jahr 2014 wurde er unabhängiger Principal Investigator und ist derzeit Mount-Sinai-Stiftungsprofessor für Vakzinologie an der Icahn School of Medicine at Mount Sinai. Außerdem ist Krammer seit 2024 Professor für Infektionsmedizin am Ignaz-Semmelweis-Institut der Medizinischen Universität Wien. Er konzentriert sich auf das Verständnis der Mechanismen von Interaktionen zwischen Antikörpern und viralen Oberflächenglykoproteinen und auf die Umsetzung dieser Arbeit in neuartige, breit schützende Impfstoffe und Therapeutika. Sein Hauptfokus ist das Influenzavirus, aber er arbeitet auch an Coronaviren, Flaviviren, Hantaviren, Filoviren und Arenaviren. Er hat mehr als 400 Arbeiten zu diesen Themen veröffentlicht.Dies ist ein Podcast von Der Pragmaticus. Sie finden uns auch auf Instagram, Facebook, LinkedIn und X (Twitter).
Vom Klinikstress zur LebensfreudeIn dieser sehr persönlichen Folge von „Gelassen älter werden“ spricht Bertram mit Heike Köcker, einer früheren Mitschülerin und ehemaligen Chefärztin der Gynäkologie. Es geht um einen mutigen Schnitt im Leben, um Arbeit, die lange erfüllt hat und dann zu viel wurde, und um die Frage, wie Hunde, Pferde, Natur und ein altes Haus auf dem Land zu neuen Lehrmeistern werden können.Heike erzählt offen von ihrem Weg aus der Klinikleitung heraus, von Erschöpfung, Verantwortungsdruck und dem Moment, in dem sie merkte: So geht es nicht weiter. Auf einer Reise rund um Sardinien begegnete ihr beim Blick in den Spiegel eine Erinnerung an die achtjährige Heike, dieses freie, schwimmende, glückliche Kind von früher. Danach war klar: Sie wollte sich selbst retten.Heute lebt Heike mit zwei Hunden und zwei Islandpferden auf dem Land. Ihre Tiere geben Struktur, Bewegung, Nähe, Ehrlichkeit und manchmal auch deutliche Rückmeldung. Wer mit Pferden lebt, sagt sie, lernt Geduld. Wer mit Hunden lebt, kommt raus, auch wenn's regnet, schneit oder der innere Schweinehund sich querstellt.Wir sprechen darüber, wie Tiere beim Älterwerden unterstützen, warum Lernen mit 60 plus nicht aufhört, was Natur mit Lebensfreude macht und weshalb Statusverlust manchmal gar kein Verlust ist, sondern Platz schafft für etwas Stilles, Echtes, Eigenes.Themen dieser FolgeWie Heike den Ausstieg aus ihrer Chefarztrolle erlebt hatWieso Burn-outt oft fast unsichtbar beginnt, mit Rückzug, Müdigkeit und innerer EngeWas Hunde und Pferde über Geduld, Körpersprache und Selbstwahrnehmung lehrenWie Natur, Bewegung und tägliche Routinen das Älterwerden lebendiger machenWarum „satt vom Leben sein“ ein starker Gedanke für die dritte Lebensphase istZitat aus der Folge„Du kannst die Welt nicht retten, dann rette wenigstens dich selbst.“Heike KöckerZum WeiterdenkenWelche Tür müsste in deinem Leben in den Hintergrund treten, damit eine andere aufgehen kann? Und was würde passieren, wenn du nicht höher, schneller, weiter müsstest, sondern einfach wieder näher zu dir selbst kämst?Hier könnt ihr mein Buch "Die größte Reise deines Lebens - mit Gelassenheit älter werden" vorbestellen!Wir freuen uns auf eure Nachrichten über WhatsApp an 01752600238 und Mails an info@gelassen-aelter-werden.de – und wenn ihr euren Liebsten von uns erzählt.Und eine Bitte an alle:Wir freuen uns über eine Bewertung unseres Podcasts. Holt für uns die 5 Sterne vom Himmel und schreibt gerne, was euch besonders gefällt.Das schenkt noch mehr Menschen unsere Inhalte, da es durch das bessere Ranking öfter vorgeschlagen wird. Herzlichen Dank.Für mehr Informationen zum Thema "gelassen älter werden" gibt es auf unserer Homepage ein Magazin zum Lesen. Hier der Link: https://gelassen-aelter-werden.de/magazin-gelassen-aelter-werden/Die Musik im Intro und Outro ist von Stefan Kissel und wurde von Nico Lange gesprochen.
Der Sommer ist da – und das so früh wie selten! Trotz der Hitze schleppen sich André und Alex über den nordseeähnlichen Strand der Insel, vorbei an toten Buckelwal-Kadavern und Kartoffelpüree stampfenden Schlagersängern, und informieren euch über die beklopptesten Ereignisse der letzten Zeit – und davon gab es einige! So reden die beiden unter anderem über deutsche Weltmeister beim Käserennen, Penisfische an den argentinischen Küsten, Fleischlollies bei IKEA, Enten als Zahlungsmittel, eigentumsbeschädigende Katzen, die erste große Sperma-Weltmeisterschaft und Hobby-Horsing. Und als wäre das nicht schon genug, gibt es noch eine tierische Top-3-Liste obendrauf, bei der wirklich fast jeder mitreden kann. Also, sattelt die Pferde, schnappt euch einen gesunden Käseleib und rennt mit uns durchs Ziel! Diese Folge gibt es auch als Video-Podcast auf Patreon Unser Twitch Kanal
Was, wenn das beste Stressmanagement-Seminar nicht in einem Konferenzraum stattfindet, sondern auf dem Rücken eines Pferdes? Guy McLean hat zwei Jahre ohne freien Tag gearbeitet – bis ihn ein Pferd buchstäblich zu Boden warf. Erst dann hat er sich Ruhe gegönnt. Nicht freiwillig. In dieser Episode erzählt der weltbekannte australische Horseman offen darüber, wie Pferde seinen Kopf in den Moment zwingen, warum er besser auf seine Tiere hört als auf sich selbst - und wie eine tiefe persönliche Krise ihm gezeigt hat, worauf es wirklich ankommt und wie man durchhält, wenn alles wegzubrechen droht. Die Episode selbst ist auf Englisch. -- Website von Guy McLean: https://guy-mclean.com/ -- Wenn dir diese Episode weitergeholfen hat, könnte das hier passend für dich sein: Weitere Infos: https://www.kopfsache.help/ "Vom Burnout zurück ins Leben": https://amzn.eu/d/dH7Uqhu -- Disclaimer: In meinen Angeboten stelle ich dir nach bestem Wissen und Gewissen persönliche Erkenntnisse und Erfahrungen im Bereich Burnoutprävention und Stressmanagement zur Verfügung. Bitte beachte jedoch, dass alle Hinweise zu Gesundheit, Psychologie, Physiologie, Fitness und Wohlbefinden keinesfalls eine persönliche medizinische oder psychologische Beratung, Untersuchung oder Diagnose durch einen approbierten Arzt/Ärztin ersetzen. Wende dich bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer an den Arzt/die Ärztin deines Vertrauens. Insbesondere psychischen Leidenszustände, die stark ausgeprägt sind, sollten immer psychotherapeutisch (oder psychiatrisch) behandelt werden.
Abschied aus dem Schwarzwald: In Folge 449 wird es emotional. Klex bekommt überraschend ein mögliches neues Zuhause, AC/DC und Benny ziehen an die Ostsee – und Jenny erklärt, warum Dressur vor allem Gefühlssache ist.
WegeBedarf - Der BestBuddyPodcast für Deine persönliche unternehmerische Freiheit
Setzt du auf das richtige Pferd oder reitest du noch tote Pferde? In dieser spannenden Podcast-Folge erfährst du, wie du deinen Flow findest und deinen Fokus behältst – mit einem ganz besonderen Ansatz: der Arbeit mit Pferden. Claudia Ahl teilt ihre faszinierenden Einblicke, warum Pferde nicht nur Tiere, sondern auch wertvolle Sparringspartner in deinem Coaching-Prozess sind. Lass dich von den Erkenntnissen inspirieren, wie du durch die Verbindung zu dir selbst und zu den Pferden mehr Präsenz und Wirksamkeit in deinem Alltag entwickeln kannst. Entdecke, wie du in schwierigen Zeiten wieder zu dir selbst findest und deine Lebendigkeit zurückgewinnen kannst. Nutze die Möglichkeit, neue Perspektiven zu gewinnen und deine eigenen Blockaden zu überwinden – schau jetzt rein! Autor: Ulrich Zimmermann – Unternehmerbefreier, Coach & Wegbegleiter für Unternehmer, die zeitliche Freiheit leben wollen. Mehr über ihn, seine Arbeit und die 1TageWoche für Unternehmer findest du auf www.UnternehmerBefreiung.info
Erste Schleife für Benny: Platz vier in der Dressurpferde-A! Dazu Turnierhitze, Hängerchaos und neue Gedanken zum Ostsee-Umzug.
Vom amerikanischen Ranchleben bis zur rauen Küste Kanadas: Im „Fernruf“ treffen wir diesmal zwei Menschen, die ihr Leben komplett verändert haben. Die Schweizerin Mirjam Dunkel lebt heute in Colorado und arbeitet dort mit traumatisierten Pferden. Sie erzählt von Mut, Vertrauen und ihrem Alltag im Wilden Westen. Danach geht es weiter nach Nova Scotia in Kanada: Sebastian Ritz berichtet offen über seinen Neustart fernab von Auswandererklischees und darüber, wie sich das Leben in Kanada wirklich anfühlt. Zwei persönliche Geschichten über Freiheit, Herausforderungen und den Traum vom Neuanfang.
Kernkompetenz Pferd - Pferdegesundheit mit Tierärztin Dr. Veronika Klein
In dieser Episode spreche ich, Dr. Veronika Klein, mit Silke von Lernwege Lippe über die faszinierende Wirkung der Feldenkrais-Methode. Wir beleuchten, warum echte Körperwahrnehmung der Schlüssel zu feinem Reiten ist und wie wir nicht nur unser eigenes Nervensystem, sondern auch das unserer Pferde positiv beeinflussen können.
Ostsee-Umzug, Aktivstall statt Stallstress und Turnierpläne zu Pfingsten: Folge 447 blickt nach vorn – für Pferde und Menschen.
Diese Folge dreht sich um ein Thema, das es eigentlich gar nicht gibt: faule Pferde. Und trotzdem hat doch jeder und jede bei diesem Titel sofort mindestens ein Pferd im Kopf. Was hinter dieser vermeintlichen „Faulheit“ steckt, wie man damit umgeht und was triebige Pferde und Pferde, die einem „unter dem Hintern wegrennen“ gemeinsam haben, erfahrt ihr in dieser Folge!https://www.instagram.com/pferde_verstehn_podcast/https://www.instagram.com/charakterstark_/https://www.instagram.com/klassisch_reiten_ilka_stehn/https://www.klassische-reitausbildung-ilka-stehn.de/Intro: Jonathan Springer (instagram: sprecher_springer, website: www.sprecherspringer.de)
Pferdeflüsterei TO GO! Der Podcast für Pferdemenschen mit Herz
Du stehst im Futterladen, siehst "Melasse" auf der Zutatenliste und denkst sofort "Nein, Zucker!" – Doch genau damit liegst du falsch. In dieser Folge decken wir einen weit verbreiteten Irrtum über Melasse bei Pferden auf und zeigen dir mit fundierter Wissenschaft, warum sie nicht pauschal verteufelt werden sollte. Wir beleuchten die tatsächlichen Auswirkungen auf die Gesundheit deiner Pferde und wie du Futtermittel richtig bewertest.
Umzugsstimmung, Pferdealltag und ehrliche Gedanken über Pferde-Burnout: Folge 446 zwischen Schwarzwald-Abschied, Turnierplanung und Stallrealität.
Zwischen unzumutbarer Angst und absolutem Größenwahn gibt es nichts, was wir aufs Pferde bringen können, also sind die Konsequenzen klar: Die Pferde müssen weg. Auch wenn fraglich ist, wer die Krücken am Ende übernimmt. In dieser Folge sprechen wir über (berechtigte) Ängste, fragwürdige Kommentare und Aussichten auf neue Ställe.
Der Pferdepodcast zieht an die Ostsee! Jenny erzählt, warum sie mit ihren drei Pferden den Schwarzwald verlässt – und wie AC/DCs Gesundheit dabei eine entscheidende Rolle spielt. Außerdem: Platzierung in der M-Dressur mit AC/DC.
Die Fütterung ist ein zentrales Element in der Gesunderhaltung älterer Pferde. Dr. Felicitas Drebes von Josera unterstützt Pferdebesitzerinnen und -besitzer mit praktischen Erklärungen: Sie beschreibt, wie Alterungsprozesse im Pferdekörper ablaufen, wie man diese selbst von außen erkennt und was das für die Fütterung bedeutet. Erfahre, wie du Übergewicht beim Frührentner vermeidest, Protein optimal zufütterst und wann Heucobs oder Mash sinnvoll sind. Hol dir die entscheidenden Tipps für mehr Wohlbefinden und Lebensqualität für dein Pferd.
Kernkompetenz Pferd - Pferdegesundheit mit Tierärztin Dr. Veronika Klein
Endlich Frühling – die Weidesaison steht vor der Tür! Doch so sehr wir uns über das erste Grün freuen, so groß ist oft die Sorge um die Gesundheit unserer Pferde. In dieser neuen Partnerfolge von Kernkompetenz Pferd mit Conny Röhm, dreht sich alles um das Thema „Richtig Anweiden“.
Halloooo! Herzlich willkommen in dieser grandiosen Folge Hagrids Hütte. Sie ist ganz toll, denn Manu und Michel haben endlich mal auf eure Ideen gehört und machen witzige und spannende "Was wäre wenn...?" Gedankenexperimente. Natürlich wird es viel Quatsch geben, aber am Ende auch ein paar ernste, interessante Themen! Huch? Das ist ja toll. Zwischendurch gibts auch Zeit zum durchatmen und selber nachdenken. Und am Ende lange Outtakes. Also mach dir deine Walgesangplaylist an, träume mit und hab ganz viel Spaß!Werbung: koro.com 5% Rabatt auf deine Bestellung mit dem Code HÜTTE
Immer wieder wird der Reitsport von Skandalen erschüttert: Prominente Reiterinnen und Reiter gehen beim Versuch, ihre Pferde zu Höchstleistungen zu bringen, zu weit und fügen den Tieren Schmerzen zu. MDR-Journalistin Rebecca Kupfner hat gemeinsam mit ihren Kolleginnen Nina Böckmann und Julia Cruschwitz im deutschen Reitsport recherchiert und sich angeschaut, wie verbreitet umstrittene und eigentlich verbotene Methoden wie die Rollkur oder das Schlagen mit der Gerte sind. Sie erzählt in dieser 11KM-Folge von einem geschlossenen System, das Milliarden umsetzt und in dem das Tierwohl längst nicht immer an erster Stelle steht. Diese Folge ist ein 11KM Classic und lief zum ersten Mal am 11. November 2025. Hier geht's zum Film “Reitsport - zwischen Lieben und Quälen” von Rebecca Kupfner, Nina Böckmann und Julia Cruschwitz: https://1.ard.de/teamrecherche_reitsport?pod=elf Weitere spannende, investigative Recherchen findet ihr hier: https://www.ardmediathek.de/investigativ Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor:innen: Charlotte Horn und Jonas Helm Mitarbeit: Lukas Waschbüsch, Marc Hoffmann Host: David Krause Produktion: Ruth-Maria Ostermann, Regina Staerke, Alexander Gerhardt, Marie-Noelle Svihla Planung: Caspar von Au und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Nicole Dienemann 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Shivering beim Pferd wirkt oft irritierend: Die Hinterhand zittert, das Pferd hebt das Bein ungewöhnlich an oder hat Probleme beim Rückwärtsrichten und Hufegeben. Doch was steckt hinter dieser neurologischen Bewegungsstörung – und wann sollte tierärztlicher Rat eingeholt werden? In dieser Folge von Pferdegesundheit, dem Podcast der Gesellschaft für Pferdemedizin, sprechen Prof. Dr. Karsten Feige und Dr. Frederik Heun mit Ina Tenz über Ursachen, Symptome, Diagnostik und Management von Pferden mit Shivering.
Pferdeflüsterei TO GO! Der Podcast für Pferdemenschen mit Herz
Früher habe ich geglaubt, dass ich mich durchsetzen muss. Dass mein Pferd dominant ist.Dass ich stärker sein muss.Konsequenter. Strenger. Und genau das hat alles schlimmer gemacht. Meine Stute Carey ist gestiegen.Sie ist losgeschossen.Sie hat NEIN gesagt. Und ich habe versucht, mehr Druck zu machen. In diesem Video erzähle ich dir ehrlich, - warum ich an Dominanz geglaubt habe - was das mit meinem Pferd gemacht hat - warum Druck kurzfristig funktioniert – aber langfristig Vertrauen zerstört und - was ich heute stattdessen tue Wenn du dich gerade zwischen„Ich will nicht hart sein“und„Ich muss mich durchsetzen“verlierst – dann ist dieses Video für dich. ✨ Kostenloses Webinar: „Die 3 größten Mythen der Pferdewelt“ Dort zeige ich dir,wie du Führung ohne Dominanz entwickelstund echte Sicherheit aufbaust. https://www.pferdefluesterei.de/workshop/
Pferdeflüsterei TO GO! Der Podcast für Pferdemenschen mit Herz
Dein Pferd wirkt lustlos? Oder komplett überdreht? Viele sprechen von Faulheit oder Energieproblemen.Aber meistens steckt etwas anderes dahinter. In diesem Video erfährst du: ✅ Warum Motivation nichts mit Disziplin zu tun hat ✅ Was das Nervensystem deines Pferdes damit zu tun hat ✅ Warum Druck die Lust noch mehr zerstört ✅ Wie du Motivation durch Sicherheit und Klarheit aufbaust ✅ Wie Persönlichkeitstypen das Training beeinflussen ✨ Kostenloses Webinar „Die 3 größten Mythen der Pferdewelt“: https://www.pferdefluesterei.de/workshop/
Geschätzte Lesedauer: 12 Minuten Du willst komplexe B2B Deals gewinnen und fragst dich, warum so viele Angebote im Nirvana verschwinden? Was glaubst du, ist eigentlich der häufigste Grund, warum du Aufträge verlierst? Der Wettbewerb? Der Preis? Dein Produkt? Falsch. Denn der häufigste Grund ist, dass dein Kunde sich gar nicht entscheidet. Er sagt also nicht „Nein, wir nehmen den anderen". Stattdessen sagt er: „Wir warten erst mal ab." Genau hier liegt das Problem, das deine Pipeline aufbläht und außerdem deine Marge frisst. 40 bis 60 Prozent aller qualifizierten B2B-Pipelines enden in „No Decision". Das ist also zwei- bis dreimal so viel, wie du an den Wettbewerb verlierst. Folglich zeige ich dir in dieser Folge, warum das so ist und wie du als Verkäufer im Mittelstand vom ahnungslosen Hoffnungsverkäufer zum gefragten Entscheidungsarchitekten wirst. Wir reden über Buying Center, über die drei Phasen jeder Kaufentscheidung und außerdem über die eine Frage, die du stellen musst, bevor du jemals wieder ein Angebot rausschickst. Warum 60 % deiner Pipeline im komplexen B2B Vertrieb in „No Decision" enden Lass uns ehrlich sein. Du steckst Tage, manchmal sogar Wochen in ein Angebot. Dein Team ist beschäftigt. Die Kalkulation steht. Außerdem hat dein Vertrieb das Ding gefühlt schon im Sack. Und dann? Funkstille. Kein Auftrag, keine Absage, einfach nichts. Das ist kein Einzelfall, sondern die Regel. Studien zeigen seit Jahren das gleiche Bild: Der größte Wettbewerber im B2B ist nicht der Anbieter um die Ecke. Vielmehr ist es die Nicht-Entscheidung. Der Kunde verschiebt, vertagt oder vergisst. Manchmal hat er auch intern einfach keinen Konsens erreicht, was er überhaupt will. Gartner hat 2025 untersucht, wie B2B-Buying-Committees ticken. Das Ergebnis: 74 Prozent dieser Buying-Teams zeigen einen ungesunden Konflikt während des Entscheidungsprozesses. Das ist also keine produktive Meinungsverschiedenheit, sondern lähmender Stillstand. Forrester legt sogar noch nach: 86 Prozent aller B2B-Käufe kommen in den frühen Phasen ins Stocken, bevor überhaupt ein Lieferant ausgewählt wird. Wenn du also brav wartest, bis der Kunde mit einer Anfrage auf dich zukommt, bist du nicht im Spiel. Im Gegenteil: Du bist Teil des Problems. Tote Pferde reiten – das große Pipeline-Märchen Viele Verkäufer im Mittelstand reiten tote Pferde. Sie haben Pipelines, die voll aussehen, aber zu 80 Prozent aus Angeboten bestehen, die niemals einen Auftrag werden. Das frisst Zeit, Geld und außerdem deine Brainpower. Folglich lenkt es dich von den wenigen, wirklich relevanten Deals ab. Eine Not-to-do-Liste ist hier oft wirksamer als jede Akquise-Kampagne. Welche Angebote schreibst du nicht? Wo investierst du keine Stunde mehr? Im transaktionalen Geschäft („Schick mir mal eine Kiste Schrauben") magst du mit Masse arbeiten. Aber im komplexen B2B Vertrieb, in dem dein Kunde mit der Entscheidung ein echtes Risiko eingeht, gilt das Gegenteil. Die drei Phasen jeder B2B-Kaufentscheidung Damit du komplexe B2B Deals gewinnen kannst, musst du zuerst verstehen, wie eine Kaufentscheidung beim Kunden überhaupt entsteht. Es sind drei Phasen, und in keiner davon stehst du als Verkäufer automatisch im Mittelpunkt. Phase 1: Das Problem erkennen und priorisieren Bevor irgendetwas passiert, muss intern jemand sagen: „So kann es nicht weitergehen." Ein Beispiel: Der Vertriebsleiter merkt, dass die Daten über seinen Vertriebsprozess nicht reichen. Folglich kann er sein Team nicht steuern. Erst wenn dieses Problem benannt und priorisiert ist, entsteht überhaupt Handlungsdruck. Ohne diesen Druck passiert gar nichts. Null. Nada. Phase 2: Den Lösungsweg wählen Jetzt wird es spannend. Der Kunde überlegt nämlich, wie er das Problem lösen kann. Stellt er jemanden ein? Nimmt er ein neues CRM-System? Oder beauftragt er eine Beratung? Hier sitzt plötzlich nicht mehr nur der Vertriebsleiter am Tisch. Stattdessen kommen IT, Controlling, Marketing und Geschäftsführung dazu. Genau hier entsteht das Buying Center B2B – das Einkaufsgremium, das gemeinsam entscheidet. Und genau hier scheitern die meisten Projekte. Nicht etwa, weil die Leute böse sind, sondern weil sie sich intern nicht einig werden, was die beste Lösung ist. Phase 3: Den Lieferanten auswählen Das ist die einfachste Phase – aber nur für den Kunden. Er hat sich entschieden, was er will. Jetzt googelt er, vergleicht und holt drei Angebote ein. Genau hier kommen die meisten Verkäufer ins Spiel. Allerdings zu spät. Wenn du erst in Phase 3 auftauchst, sind die Kriterien schon definiert. Folglich bist du austauschbar. Es geht nur noch um Preis und Spezifikation. Damit bist du einer von vielen, der eine Ausschreibung beantwortet. Willkommen also in der Margenhölle. Buying Center B2B: Mit wem du wirklich sprechen musst Verkaufst du komplexe Lösungen, verkaufst du nie an „den Entscheider". Vielmehr verkaufst du an ein Gremium. Forrester hat in einer Studie aus 2025 nachgewiesen: An einer typischen B2B-Kaufentscheidung sind 13 interne Stakeholder und 9 externe Beteiligte involviert. Das ist also kein Meeting mehr, sondern eine Konferenz. Jeder dieser Stakeholder hat andere Prioritäten: Der Einkauf denkt an Kosten und Compliance. Der Fachbereich will Funktionalität und außerdem einen einfachen Alltag. Die IT denkt an Integration, Sicherheit und ihren ohnehin schon vollen Schreibtisch. Die Geschäftsführung will den strategischen Wert sehen. Legal will Verträge prüfen, die nicht zur Falle werden. Diese Leute reden oft gar nicht miteinander. Außerdem haben sie unterschiedliche Risikoprofile, Budgetverantwortungen und manchmal sogar unterschiedliche Zeitzonen. Das Ergebnis ist meistens nicht „Wir machen es nicht", sondern „Wir warten ab". Und genau das ist No Decision. Die gute Nachricht im Chaos des Buying Center B2B Wenn ein Buying Center es schafft, einen Konsens zu erreichen, ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Deal auch wirklich durchgezogen wird, 2,5 Mal so hoch. Das heißt: Wenn du es schaffst, dem Gremium beim Konsens zu helfen, hast du einen riesigen Hebel. Genau das ist heute deine Aufgabe als Verkäufer im Mittelstand. Nicht charmant lächeln. Sondern moderieren, strukturieren und vor allem führen. Komplexe B2B Deals gewinnen: Vom Hoffnungsverkäufer zum Entscheidungsarchitekten Hier kommt der entscheidende Mindset-Shift, den du im Kopf machen musst. Ein Angebot ist nämlich kein Akquise-Tool. Vielmehr ist ein Angebot die Bestätigung eines gemeinsam erarbeiteten Lösungswegs. Es gehört auf Stufe 3. Wenn Stufe 1 und 2 nicht abgeschlossen sind, macht ein Angebot überhaupt keinen Sinn. Der Hoffnungsverkäufer schreibt 50 Angebote pro Quartal und betet, dass eines davon zurückkommt. Der Entscheidungsarchitekt dagegen schreibt 10 Angebote, von denen 7 gewonnen werden – weil er vorher gemeinsam mit dem Kunden den Boden bereitet hat. Welcher von beiden willst du sein? Früh rein, statt spät reagieren: Der Challenger-Ansatz für komplexen B2B Vertrieb Die wirklich starken Verkäufer im Mittelstand sind nicht die, die schnell Angebote rausballern. Im Gegenteil: Es sind die, die früh beim Kunden auf der Matte stehen. Idealerweise, bevor der Kunde das Problem überhaupt erkannt hat. Stell dir vor, du gehst zu einem potenziellen Kunden und sagst: „Bei euch läuft im Vertrieb scheinbar alles super. Aber wusstet ihr, dass euer Wettbewerb längst Datenmodelle nutzt, mit denen er eure besten Kunden gezielt abfischen kann? Wenn ihr da nicht in den nächsten zwölf Monaten nachzieht, habt ihr ein massives Problem." Das ist die Idee hinter dem Challenger Sale. Du provozierst, du bringst neue Perspektiven und außerdem schaffst du den Handlungsdruck, der intern noch fehlt. Und – by the way – du bist der Anbieter, der das Problem lösen kann. So bist du nicht mehr Teilnehmer einer Ausschreibung, sondern Architekt der Entscheidung. Bevor du das nächste Angebot schreibst: Diese Fragen MUSST du stellen Wenn ein Kunde sagt „Schicken Sie uns mal ein Angebot", ist das der Moment, in dem 80 Prozent der Verkäufer den größten Fehler ihrer Woche machen. Sie sagen nämlich begeistert „Ja, mache ich!" und verschwinden zwei Wochen in der Angebotsstube. Mach das bitte nicht. Stell stattdessen Fragen. Diese hier: Gibt es ein definiertes Budget oder zumindest einen Investitionsrahmen? Gibt es einen konkreten Zeitdruck oder ein Critical Event (z. B. auslaufende Lizenzen, neue Mitarbeiter, regulatorische Frist)? Wer ist am Entscheidungsprozess beteiligt? Wie läuft so eine Entscheidung typischerweise bei euch ab? Wer wird das am Ende unterschreiben – und was ist für diese Person besonders wichtig? Was passiert, wenn ihr nichts tut? Welche Konsequenz hat die Nicht-Entscheidung? Wenn dein Ansprechpartner diese Fragen nicht beantworten kann oder will, ist das ein Signal. Entweder bist du beim falschen Menschen. Oder du bist zum falschen Zeitpunkt da. Beides ist also wichtig zu wissen, bevor du Tage in ein Angebot investierst, das nie kommen wird. Übrigens: Manchmal steckt hinter „Schick uns ein Angebot" schlicht die Botschaft: „Geh mir nicht auf den Sack und verpiss dich." Auch das musst du herausfinden. Mit Fragen. Die Stakeholder-Map: Dein wichtigstes Werkzeug im B2B Entscheidungsgremium Um das B2B Entscheidungsgremium wirklich zu verstehen, brauchst du eine Stakeholder-Map. Das ist eine Karte, auf der du gemeinsam mit deinem Ansprechpartner aufzeichnest, wer in welcher Rolle an der Entscheidung beteiligt ist. Wer ist Promoter, wer ist Blocker, wer ist Mobilizer und wer ist Gatekeeper? Amerikanische Studien zeigen: Unternehmen, die systematisch eine Stakeholder-Influencer-Map aufstellen, haben fast 40 Prozent höhere Gewinnchancen in ihrer Pipeline. Logisch. Wenn nämlich irgendwo im Unternehmen jemand sitzt, der dich blockiert, wird dein Angebot nicht gewinnen, egal wie schön es ist. Die richtigen Fragen für deine Stakeholder-Map Stell deinem Ansprechpartner diese Fragen, um die Map gemeinsam zu bauen: Mit diesen Fragen baust du eine belastbare Stakeholder-Map und kannst komplexe B2B Deals gewinnen. Wer muss bei einer Investition in dieser Größenordnung mit am Tisch sitzen? Damit findest du Einkauf, IT, Legal, Fachbereich und außerdem die Geschäftsführung. Gab es in der Vergangenheit ähnliche Projekte, die intern gescheitert sind? Woran lag das? Damit erkennst du Haken und Ösen, bevor du reintappst. Wer könnte interne Bedenken haben – und welche? Damit identifizierst du Blocker, bevor sie aktiv werden. Wer hat zuletzt eine ähnliche Entscheidung erfolgreich intern durchgebracht? Wie hat er das gemacht? Damit findest du den Mobilizer – die Person, die intern verkaufen kann. Was passiert, wenn ihr nichts tut? Damit machst du den Schmerz der Nicht-Entscheidung greifbar. Wenn du diese Map gemeinsam mit deinem Ansprechpartner erstellst, passiert etwas Magisches. Erstens: Du siehst sofort, wie tief er selbst im Thema drin ist. Zweitens: Er commitet sich automatisch stärker, weil er aktiv mitgearbeitet hat. Und drittens: Du kannst plötzlich viel besser einschätzen, ob und wann das Angebot kommt – und außerdem, woran es vielleicht hängt. Mobilizer finden – die Geheimwaffe, um komplexe B2B Deals zu gewinnen Im Buch The Challenger Customer beschreiben Brent Adamson und Matthew Dixon eine Rolle, die im Buying Center alles entscheidet: den Mobilizer. Das ist nämlich die Person, die intern andere überzeugen kann. Die Veränderung treiben will. Die nicht nur nett zuhört, sondern das Projekt aktiv durchdrückt. Talker und Blocker gibt es genug. Mobilizer dagegen sind selten. Aber wenn du einen findest und ihn richtig ausstattest – mit Argumenten, mit Daten und außerdem mit einer klaren Story – wird er für dich intern arbeiten. Das ist also der einzige Hebel, der „Unhealthy Conflict" in einem Buying Committee aufbrechen kann. Quick Takeaways: Was du sofort umsetzen kannst 40 bis 60 Prozent aller B2B-Angebote enden in No Decision – das ist also dein größter Wettbewerber, nicht der Mitbewerber. Eine Kaufentscheidung läuft in drei Phasen ab: Problem erkennen, Lösungsweg wählen und außerdem Lieferant auswählen. Sei früh dabei, nicht erst in Phase 3. 13 interne und 9 externe Stakeholder sind im Schnitt an einer komplexen B2B-Entscheidung beteiligt – verkaufe also nie an „den einen Entscheider". 74 % der Buying-Teams erleben ungesunden Konflikt – folglich ist es deine Aufgabe, Konsens zu moderieren. Ein Angebot ist kein Akquise-Tool, sondern die Bestätigung eines gemeinsam erarbeiteten Lösungswegs. Stelle die fünf Killer-Fragen (Budget, Critical Event, Buying Center, Unterzeichner, Konsequenz der Nicht-Entscheidung), bevor du auch nur eine Excel-Zeile für ein Angebot tippst. Bau eine Stakeholder-Map mit deinem Ansprechpartner – das erhöht deine Win-Rate um bis zu 40 %. Pragmatismus zum Schluss Musst du das bei jedem Angebot durchziehen? Nein. Wenn du einen Bestandskunden hast, der seit Jahren zuverlässig kauft und dir Aufträge zuschiebt – dann mach es einfach. Aber selbst dann lohnt es sich, regelmäßig zu hinterfragen: Habe ich wirklich alles erfasst? Verkaufe ich nur an meinen einen Ansprechpartner – oder gibt es da intern noch jemanden, an den ich verkaufen könnte? Sehr viele Verkäufer lassen genau hier viel Geld liegen. Die Regel: Bei jedem komplexen Deal, bei dem es um Risiko, Investition und Veränderung geht, stell die Fragen. Bau die Map. Werde zum Architekten. Sonst bleibst du Hoffnungsverkäufer. Fazit: Komplexe B2B Deals gewinnen ist eine Frage der Methode Wenn du im Mittelstand komplexe B2B Deals gewinnen willst, hilft dir kein neues CRM-System und auch keine geschliffene Verkaufsphrase. Was dir wirklich hilft, ist ein anderes Selbstverständnis. Du bist nicht mehr der Anbieter, der ein Angebot abgibt. Vielmehr bist du der Architekt, der einem Buying Center hilft, eine Entscheidung zu treffen, die alle tragen. Das ist Arbeit. Außerdem ist es mehr Zeit pro Deal. Aber es ist die einzige Methode, mit der du raus aus dem No-Decision-Sumpf kommst und endlich wieder planbar gewinnst. Folglich steigt deine Win-Rate, deine Marge auch – und nebenbei hörst du auf, tote Pferde zu reiten. Frag dich heute Abend: An welchen drei Deals in meiner Pipeline arbeite ich gerade, ohne wirklich zu wissen, wie der Kunde entscheidet? Dann ruf morgen früh dort an. Stell die Fragen. Bau die Map. Und falls du dabei Unterstützung brauchst – mein Team und ich helfen Vertriebsleitern und Unternehmern im Mittelstand genau dabei. Buch dir hier dein kostenloses Strategiegespräch und wir schauen uns deine Pipeline gemeinsam an: Termin mit Chris vereinbaren. FAQ – Komplexe B2B Deals gewinnen Was bedeutet „No Decision" im komplexen B2B Vertrieb? „No Decision" heißt, dass ein Kunde sich am Ende eines Verkaufsprozesses gar nicht entscheidet – weder für dich noch gegen dich. Statt eines Auftrags oder einer Absage passiert: nichts. Studien zeigen, dass 40 bis 60 % aller qualifizierten B2B-Pipelines so enden. Folglich ist das im komplexen B2B Vertrieb der größte Verlustgrund – größer als jeder Wettbewerber. Was ist ein Buying Center B2B? Ein Buying Center B2B (auch Einkaufsgremium oder B2B Entscheidungsgremium) ist die Gruppe von Personen, die im Unternehmen eines Kunden gemeinsam über einen Kauf entscheidet. Im Schnitt sind das 13 interne und außerdem 9 externe Stakeholder. Dazu gehören Fachbereich, Einkauf, IT, Legal und Geschäftsführung – jede Rolle mit eigenen Prioritäten. Wie viele Personen sind an einer B2B-Kaufentscheidung beteiligt? Forrester hat 2025 ermittelt, dass an einer typischen komplexen B2B-Kaufentscheidung im Schnitt 13 interne und 9 externe Stakeholder beteiligt sind. Frühere Studien sprachen dagegen von 5,4 Personen – die Zahl ist in den letzten Jahren also massiv gestiegen, weil Risiken, Compliance und Digitalisierung mehr Abteilungen einbinden. Welche Fragen muss ich stellen, um komplexe B2B Deals gewinnen zu können? Mindestens fünf: Gibt es ein konkretes Budget? Gibt es einen Critical Event mit Zeitdruck? Wer ist im Buying Center? Wer unterschreibt am Ende und was ist diesem Menschen wichtig? Und außerdem: Was passiert, wenn der Kunde nichts tut? Wer diese Fragen nicht beantwortet bekommt, schreibt das Angebot oft umsonst. Was ist ein Mobilizer im komplexen B2B Vertrieb? Ein Mobilizer ist eine Person im Buying Center, die intern Veränderung treiben kann und auch will. Er überzeugt Kollegen, räumt Widerstände aus und treibt das Projekt zum Abschluss. Im Buch „The Challenger Customer" wird er als entscheidender Hebel beschrieben, um komplexe B2B Deals gewinnen zu können – weil ohne ihn der interne Konsens kaum entsteht. Was nimmst du mit? Welche Frage aus dieser Folge wirst du beim nächsten komplexen Angebot zuerst stellen? Schreib es gerne in die Kommentare auf YouTube oder schick mir eine Nachricht auf LinkedIn. Und wenn dir die Folge geholfen hat: Teile sie mit einem Vertriebskollegen, der gerade mal wieder ein Angebot in den Wind schreibt. Das ist nämlich die beste Hilfe, die du ihm heute geben kannst.
Hans Melzer prägte über zwei Jahrzehnte als Bundestrainer eine der erfolgreichsten Phasen der deutschen Vielseitigkeit. Zwischen 2001 und 2021 gewann das deutsche Team unter seiner Ägide 33 Medaillen bei internationalen Championaten, darunter achtmal olympisches Edelmetall – sechsmal davon in Gold. Auch heute, einige Jahre nach seinem Abschied aus dem Amt, brennt er weiter für den Sport: In Luhmühlen, dem Mekka der deutschen Vielseitigkeit, gibt er Springgeländetraining, bildet junge Pferde aus und begleitet unerfahrene Reiterinnen und Reiter auf ihrem Weg in den Sport. Im Gespräch mit Christian Kröber lässt Hans seine Laufbahn Revue passieren – vom BWL-Studium in Paderborn über die Ausbildungsstationen bei Ottokar Pohlmann in München, in Warendorf und Vechta bis nach Luhmühlen. Er erzählt von der besonderen Partnerschaft mit Co-Bundestrainer Chris Bartle, von der bitteren Niederlage in Athen 2004 und dem späten Triumph in Hongkong 2008, bei dem beide damals aberkannten Goldmedaillen zurück nach Deutschland kamen. Er spricht darüber, was Reiterinnen und Reiter wie Michael Jung, Sandra Auffarth, Julia Krajewski oder Ingrid Klimke auszeichnet, warum regelmäßiges Training für ihn die beste Sicherheitsbasis im Sport ist und weshalb die selbstständige Ausbildung eines jungen Pferdes bis zur Championatsreife die Stärke des deutschen Systems ist. Ein inspirierendes Gespräch voller Pferdeverstand und Leidenschaft – über Erfolge, Rückschläge, die Kunst des Loslassens und die Begeisterung eines Trainers, der bis heute jeden Tag im Sattel sitzt.
In dieser Folge gibt's nochmal ein richtig schönes Anna-Update: Wie laufen die jungen Pferde? Was machen die „Großen“? Wie war der Saisonstart in Luhmühlen und Strzegom? Und wie geht's eigentlich Avondale? Wir sprechen über die ersten Geländepferdeprüfungen der Nachwuchspferde, über Wasser, Gräben und erste Turnierluft – aber auch über Annas internationale Pferde, Platzierungen, Konditionstraining, Hengstmanagement und die Frage, wie man junge und erfahrene Pferde sinnvoll durch die Saison bringt. Besonders schön: Avondale ist tragend – und natürlich gibt's auch dazu ein kleines Update.
Kernkompetenz Pferd - Pferdegesundheit mit Tierärztin Dr. Veronika Klein
In dieser Episode begrüßt Dr. Veronika Klein die Expertin Dr. Katharina Voss. Gemeinsam beleuchten sie das emotionale und medizinische Thema "Dicke Pferde" aus der Adlerperspektive
Diese Folge ist eine Live-Produktion von der Messe "Passion Pferd" im Dezember 2025. Gemeinsam mit Prof. Karsten Feige und Dr. Willa Bohnet sprechen wir über ein Thema, das im Reitsport seit Jahren intensiv diskutiert wird – und gleichzeitig oft emotional aufgeladen ist: es geht um die Frage nach einer Gewichtsbegrenzungen und den verantwortungsvollen Umgang mit der Belastbarkeit unserer Pferde. Was wissen wir wirklich über Tragfähigkeit? Welche Grenzen setzt die Wissenschaft – und wo beginnt der gesunde Menschenverstand? Und wie können wir offen über Reitergewicht sprechen, ohne zu stigmatisieren? Gemeinsam ordnen sie ein, was Anatomie, Biomechanik und Wissenschaft über die Tragfähigkeit von Pferden sagen, welche Rolle nicht nur das Reitergewicht, sondern auch Sitz, Balance, Ausbildungsstand und Trainingszustand spielen – und woran sich Überlastung erkennen lässt. Außerdem geht es um die Frage, wie Reitschulen, Trainerinnen und Trainer sowie Reiterinnen und Reiter sensibel und verantwortungsvoll mit dem Thema umgehen können. Eine Folge über Tierwohl, Eigenverantwortung und die wichtige Frage: Was ist fair gegenüber dem Pferd?
Themen u.a.: Das Ehegattensplitting ist immer noch notwendig, weil es die Realität in vielen Familien abbildet, meint unsere Kollegin. Und: Warum ein alter weißer Mann allein die FDP nicht retten wird. Von WDR 5.
Kernkompetenz Pferd - Pferdegesundheit mit Tierärztin Dr. Veronika Klein
In dieser Folge begrüßt Dr. Veronika Klein die Verhaltensexpertin Dr. Vivian Gabor. Gemeinsam analysieren sie, warum viele Pferde fälschlicherweise als „faul“ abgestempelt werden und wie man diesen Teufelskreis aus Druck und Gegendruck durchbricht
Als die 11-jährige Reena herausfindet, dass sie magische Pferde in ihrer wahren Gestalt sehen kann, steht ihre Welt Kopf. Niemals hätte sie gedacht, dass es Wasserpferde, Flammenpferde und Blütenpferde wirklich gibt! Kurz darauf erreicht sie eine Einladung in das geheime Internat Burg Avelora auf der mystischen Insel Galantis - ein sagenumwobener Ort, an dem Kinder lernen, mit Elementpferden umzugehen. Endlich erfährt Reena mehr über ihre seltene Gabe und die geheimnisvollen Pferde - und verbindet sich bei einem magischen Ritual mit ihrem Seelenpferd. Doch schon bald bedroht eine dunkle Magie das Internat, und gemeinsam mit ihrem Flügelpferd und ihren neuen Freunden muss Reena all ihren Mut zusammennehmen, um Avelora zu retten ..."Avelora - Das Internat der magischen Pferde" könnt ihr als Hardcover und Hörbuch erwerben. Hier zum Beispiel: Avelora - Das Internat der magischen Pferde | Hörspiel (MP3-Download)Weitere Geschichten, Bastelideen und Rezepte findet ihr auf: BaumhausBande: Geschichten und DIY-Projekte für KinderWenn ihr Fragen und Anregungen habt, dann schickt uns gerne eine Mail an buchstabenbande@luebbe.de Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Das West-Nil-Virus ist seit 2018 auch in Deutschland nachgewiesen. Seitdem breitet es sich aus. Damit gehört es zur gesundheitlichen Vorsorge unserer Pferde, sich mit dem Virus und der von ihm verursachten Krankheit zu beschäftigen. So drückt es Dr. Franziska Aumer, Tierärztin und Expertin des Pharmaunternehmens Boehringer Ingelheim, in dieser Podcastfolge aus. Im Gespräch mit Sonja Kriegel klärt sie auf, was Pferdebesitzer wissen müssen: Wie verbreitet sich das Virus, welche Gebiete sind Risikogebiete, wie sieht ein typischer Krankheitsverlauf aus und wie riskant ist das Virus wirklich für unsere Pferde? Damit schafft sie die Grundlage für die Entscheidung, ob eine Impfung für das eigene Pferd sinnvoll ist. Informationen zur aktuellen Verbreitung des West-Nil-Virus erhältst du beim Friedrich-Loeffler-Institut: https://www.fli.de/de/aktuelles/tierseuchengeschehen/west-nil-virus/
Monica Theodorescu gewann als aktive Reiterin dreimal olympisches Gold und wurde mit der deutschen Mannschaft Welt- und Europameisterin. Seit 2012 ist sie Bundestrainerin der Dressurreiterinnen und -reiter. Für sie ist das ein absoluter Traumjob: Obwohl ihr das aktive Reiten manchmal fehle, sei es für sie das Schönste, mit den besten Reiterinnen und Reitern des Landes arbeiten zu dürfen und junge Pferde auf ihrem Weg in den großen Sport zu begleiten. Mit Christian Kroeber spricht Monica über ihre Aufgaben als Bundestrainerin, über Tierwohl im Turniersport und darüber, wie es ihr gelingt, junge Talente bis hin zur Championatsreife zu fördern.