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In dieser Folge geht es um die bedeutende Umstellung bei Google Ads, bei der das klassische Displaynetzwerk langfristig in Demand Gen Kampagnen aufgeht. Katharina erläutert den jetzt ab Juni 2026 stattfindenden schrittweisen Rollout, die Auswirkungen auf Werbekonten und Agenturstrategien sowie die neuen Möglichkeiten durch Features wie generative KI-Bildtools und native Video-Integration. Gleichzeitig warnt sie vor Kontrollverlust, Brand-Safety-Risiken und Reporting-Herausforderungen bei der Migration. Die Folge beantwortet diese 5 Fragen: - Wie verändert die Integration des Displaynetzwerks in Demand Gen die Steuerung und Optimierung von Kampagnen? - Welche neuen kreativen und datengetriebenen Möglichkeiten bringt die Migration für Werbetreibende mit sich? - Wie gehen Agenturen mit dem durch die KI gesteuerten Kontrollverlust auf Anzeigengruppen- und Placementebene um? - Welche Risiken bestehen für Brand Safety und wie können sie bei der Umstellung gemindert werden? - Wie wirkt sich die Abschaffung isolierter Display-Daten auf Reporting und Kundenkommunikation aus? Das sagt Katharina: „Das Google Displaynetzwerk verschwindet zwar nicht, aber der Weg, wie wir es aussteuern, ändert sich grundlegend: Es wird künftig als Placement-Kanal in Demand Gen Kampagnen integriert – das ist ein echter Meilenstein für die Plattform und verlangt ein komplett neues Denken unserer Anzeigenstrategien.“ Mit: Katharina Knolle, Strategische Leitung Paid Media bei webnetz
„Deshalb habe ich keine Süßigkeiten zu Hause.“ „Wenn ich einmal anfange, kann ich nicht mehr aufhören.“ „Schokolade ist meine größte Schwäche.“ Kommen dir solche Gedanken bekannt vor? In dieser Folge sprechen wir über den Zusammenhang zwischen Verboten, Restriktion und Kontrollverlust beim Essen. Denn häufig sind es nicht die Lebensmittel selbst, die das Problem darstellen, sondern die Regeln und Bewertungen, die wir über Jahre hinweg gelernt haben.
Stress gehört für viele Menschen zum Berufsalltag. Ob Termindruck, Verantwortung oder ständige Erreichbarkeit: Das Gehirn bleibt oft im Arbeitsmodus und kommt nur schwer zur Ruhe. In dieser Folge spricht Moderator Ralf Podszus mit dem Neurobiologen Dr. Bernd Hufnagl darüber, was bei Stress im Gehirn und im Körper passiert, warum Abschalten so schwerfällt und welche Rolle Digitalisierung, ständige Erreichbarkeit und innerer Antrieb dabei spielen. Bernd Hufnagl erklärt, warum Stress nicht grundsätzlich schlecht ist, wann er kippt und welche Warnzeichen ernst genommen werden sollten. Es geht um Adrenalin, Cortisol, Kontrollverlust und Überlastungsdepressionen, um digitale Beschleunigung, Doomscrolling, FOMO und die Frage, warum unser Gehirn im modernen Arbeitsleben noch immer nach sehr alten biologischen Mustern reagiert. Außerdem gibt er konkrete Tipps für gesündere Spielregeln im Alltag und in Unternehmen, von bewussten digitalen Grenzen bis zu kurzen Momenten des Nichtstuns, in denen das Gehirn wieder Abstand, Empathie und Kreativität entwickeln kann.
Oliver und Tim sprechen in dieser Folge darüber, warum viele Product Owner auf bessere Rahmenbedingungen warten und sich damit oft selbst ausbremsen. Im Alltag fehlt die Produktvision, Prioritäten bleiben unklar oder wichtige Entscheidungen kommen nicht voran. Solche Situationen kennen viele. Der Reflex ist häufig, auf Führungskräfte, Stakeholder oder andere Teams zu zeigen und von diesen eine Lösung zu erwarten. Genau dort beginnt jedoch ein Muster, das wenig verändert. Wer dauerhaft darauf wartet, dass andere den ersten Schritt machen, gibt einen Teil seines eigenen Gestaltungsspielraums aus der Hand. Warte nicht darauf, dass das Umfeld perfekt wird, bevor du Verantwortung übernimmst. Besonders spannend ist die Frage nach dem eigenen Antrieb. Viele Produktmenschen können sehr präzise beschreiben, was in ihrer Organisation nicht funktioniert. Deutlich schwieriger wird es oft bei der Antwort auf die Frage, warum sie ihr Produkt eigentlich voranbringen wollen. Wer für sich keine Richtung erkennt, landet schnell im Beschwerdemodus. Dann dreht sich die Aufmerksamkeit vor allem um Hindernisse. Aber warte nicht darauf, dass jemand anderes Sinn und Orientierung liefert. Beschäftige dich mit dem Wert deines Produkts, mit den Menschen, die es nutzen, und mit dem Beitrag, den du selbst leisten möchtest. Daraus entsteht auch Energie für Veränderung. Fehlende Strategien oder unklare Ziele sind häufige Auslöser für Frust. Viele Product Owner wünschen sich eine klare Unternehmensstrategie, bevor sie Entscheidungen treffen oder Diskussionen glauben weitertreiben zu können. Dieser Wunsch ist nachvollziehbar. Trotzdem hilft Abwarten selten weiter. Also warte nicht, bis jede Antwort von oben kommt. Suche das Gespräch, stelle Fragen und mache sichtbar, welche Entscheidungen ohne Orientierung schwerfallen bzw. auf Basis welcher Hypothesen du vorangehen wirst. Wer aktiv Zusammenhänge aufzeigt und konkrete Vorschläge einbringt, erhöht die Chance auf Klarheit deutlich stärker als jemand, der lediglich auf Missstände hinweist. Ähnlich verhält es sich bei der Zusammenarbeit mit Stakeholdern. Wenn Anforderungen ungefiltert ins Team gelangen oder jede Aufgabe höchste Priorität erhält, entsteht schnell das Gefühl von Kontrollverlust. Viele Product Owner sehen das Problem sehr klar, bleiben aber in der Rolle der Beobachtenden. Warte nicht darauf, dass andere plötzlich anders arbeiten. Schaffe Transparenz über Auswirkungen, führe Priorisierungsdiskussionen und suche Verbündete. Einfluss entsteht selten durch die formale Rolle allein. Er wächst durch Initiative, durch Kommunikation und durch den Mut, schwierige Gespräche zu führen. Produktverantwortung bedeutet deshalb mehr als Backlog Pflege und Sprint Planung. Sie beginnt dort, wo Menschen ihr Umfeld aktiv mitgestalten. Niemand kann alle organisatorischen Probleme allein lösen. Darum geht es auch nicht. Entscheidend ist die Haltung, mit der man auf Herausforderungen blickt. Warte nicht auf die perfekte Organisation, die ideale Strategie oder die nächste Entscheidung von oben. Nutze den Handlungsspielraum, den du heute hast. Oft ist er größer, als es auf den ersten Blick erscheint. Im Gespräch wird von Tim und Oliver auf folgende ältere Episoden verwiesen: - Umgang mit Produktrisiken - Als Product Owner dein Zeitmanagement in den Griff bekommen - Trotz Hierarchie durchsetzungsstark als Product Owner agieren Wo wartest du aktuell noch darauf, dass andere etwas verändern? Vielleicht fehlt eine klare Richtung. Vielleicht blockieren Priorisierungskonflikte oder schwierige Abstimmungen mit Stakeholdern den Fortschritt. Oft gibt es mehr Handlungsspielraum, als auf den ersten Blick sichtbar wird. Vielleicht hat diese Folge dir auch bereits geholfen Dinge in die eigene Hand zu nehmen. Teilt eure Geschichten und Erfahrungen doch mit uns und der Community. Hinterlasse gerne einen Kommentar unterm Blog-Artikels oder auf unserer Produktwerker LinkedIn-Seite.
Was ist eigentlich eine normale Portion? Und woran orientiert man sich, wenn man das Vertrauen in den eigenen Körper und das eigene Essverhalten verloren hat?In dieser Podcastfolge sprechen wir über ein Thema, das unglaublich viele Menschen in der Recovery und auch allgemein im Leben beschäftigt: Mahlzeitenstruktur, Essensregeln, Portionsgrößen und die Angst davor, zu viel oder zu wenig zu essen.Ich teile meine persönlichen Erfahrungen aus der Essstörungsheilung, Erkenntnisse aus meiner Arbeit mit hunderten Frauen und Impulse, die dir helfen können, wieder mehr Sicherheit, Vertrauen und Orientierung rund um das Thema Essen zu finden.Wir sprechen darüber, warum regelmäßiges Essen nichts mit Kontrollverlust zu tun hat, weshalb Social Media unser Bild von „gesund“ oft verzerrt und wie du Schritt für Schritt wieder zu mehr Food Freedom, Balance und innerer Ruhe finden kannst.In dieser Folge erfährst du:warum dein Körper Regelmäßigkeit liebtweshalb Restriktion oft das Gegenteil von dem bewirkt, was wir uns wünschenwie eine gesunde Mahlzeitenstruktur aussehen kannwelche Rolle Snacks wirklich spielenwarum Verbote und Light-Produkte häufig Teil des Problems sindwie du wieder ein Gefühl für Portionsgrößen entwickeln kannstwann Struktur hilfreich ist und wann Intuition ihren Platz bekommtweshalb Vertrauen wichtiger ist als KontrolleEine Folge für alle, die sich weniger Gedanken ums Essen machen und stattdessen wieder mehr Energie fürs Leben haben möchten.
Du wolltest es diesmal wirklich durchziehen – und dann kommt ein Stück Kuchen. Eigentlich halb so wild. Aber plötzlich denkst du: „Jetzt ist es eh schon egal.“ Und genau da beginnt der Kreislauf.In dieser Folge nehmen wir den What-the-Hell-Effekt auseinander – einen der meistunterschätzten, aber bestuntersuchten Mechanismen der Ernährungspsychologie. Warum führt ein kleiner Regelbruch so oft zu komplettem Kontrollverlust? Warum machen Schuldgefühle alles schlimmer? Und warum hat das erstaunlich wenig mit Disziplin zu tun?Du erfährst,warum strenge Essregeln oft genau das Problem sindweshalb dein Gehirn nach „Fehlern“ auf Eskalation schaltetund wie du aus dem Alles-oder-Nichts-Denken wirklich aussteigstEine Folge für alle, die sich schon einmal gefragt haben:„Warum konnte ich nicht einfach nach dem ersten Stück aufhören?“Eure Fragen an Cornelia und Philipp schickt ihr jederzeit gerne an podcast@liferadio.tirolWebsite: https://corneliafiechtl.atInstagram: @cornelia_fiechtlBuch: Food Feelings & Integrative Ernährungspsychologie
In Folge 222 des Dachthekenduetts sprechen Michael Werner und Martin Moczarski über Elon Musk gegen das ZDF, Meinungsfreiheit, Friedrich Merz, AfD/Brandmauer, linke Proteste, Grooming-Gangs und Medienwandel.Möchten Sie unsere Arbeit unterstützen?––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––Spenden Sie Werkzeuge für die libertäre GlücksschmiedePayPal (auch Kreditkarte) / Überweisung / Bitcoin / Monero:
Links zu @mama_zuckerfrei: ➡️ Website: https://www.mama-zuckerfrei.de/ ➡️ Online Kurs: https://www.mama-zuckerfrei.de/60-tage-zuckerfrei-kurs ➡️ Rezepte App: https://www.mama-zuckerfrei.de/zuckerfrei-rezepte-app Links zu mir: ➡️ Instagram: https://www.instagram.com/julia_shinecoaching/ ➡️kostenfreies Online Seminar “Das Kind in dir muss satt werden”: https://shinecoaching.de/webinar-kindheilung-emotionales-essen/ In der heutigen Folge von Lifestyle Schlank spreche ich mit Birgit Bürkle, auch bekannt als @mama_zuckerfrei, über ihren Weg in ein zuckerfreies Leben – und darüber, welche Rolle emotionales Essen dabei spielt. Birgit konnte sich früher nicht vorstellen, einen Tag ohne Zucker zu leben – bis schwere Handekzeme sie zum Umdenken zwangen. Wir sprechen darüber, wie Zucker nicht nur den Körper, sondern auch die Psyche belasten kann, warum so viele Menschen in einem ständigen inneren Kampf mit dem Essen stecken und wie ein zuckerfreies Leben plötzlich mehr Energie, Klarheit und Lebensqualität schenken kann. Birgit erklärt, was zuckerfrei für sie bedeutet, wie ihre Kinder damit aufwachsen und warum es dabei nicht um Verzicht, sondern um eine neue Perspektive geht. In dieser Folge erfährst du: ✅ warum Zucker nicht nur körperliche, sondern auch emotionale Symptome verstärken kann, ✅ wie du herausfindest, ob du zuckersüchtig bist – und was der Unterschied zu gelegentlichem Naschen ist, ✅ was „zuckerfrei“ wirklich bedeutet – und welche Alternativen es gibt, ✅ wie du aus dem Verzichtsdenken rauskommst und Essen wieder genießen lernst, ✅ warum manche Menschen besser mit „ganz oder gar nicht“ fahren – und wie du deinen Typ erkennst, ✅ wie sich mehr Energie auf alle Lebensbereiche auswirken kann – auf deinen Alltag, dein Selbstvertrauen und dein Wohlbefinden. Diese Folge ist für dich, wenn du merkst, dass Zucker in deinem Leben eine größere Rolle spielt, als dir lieb ist, du immer wieder mit Heißhunger, emotionalem Essen oder dem Gefühl von Kontrollverlust kämpfst und dir neue Impulse und konkrete Ansätze wünschst, wie du dich daraus befreien kannst. Ich wünsche dir wie immer viel Spaß und viele neue Erkenntnisse beim Zuhören.
In dieser Folge sprechen Rüdiger Trost und Tobias Schrödel über die spannendsten Entwicklungen der Woche aus IT-Sicherheit, KI und Digitaltechnik: Kommt endlich das Touch-MacBook? Die beiden diskutieren neue Hinweise aus macOS und warum Tobi schon seit Jahren darauf wartet. Ärger mit defekten USB-C-Ports und Apples Reparaturpolitik. Spam-Anrufe bekämpfen: Ein Hörer-Tipp zu PhoneBlock für FritzBox und Smartphone. Apple kündigt Verbesserungen für Siri, Mail-Suche und einen automatischen Passwort-Agenten an. Praktische Hilfe oder Kontrollverlust? Erfolg gegen Cyberkriminalität: Der Krypto-Mixer „Audi A6“ wurde stillgelegt. KI als Cyberwaffe? Die Diskussion um angebliche Exportbeschränkungen für leistungsfähige KI-Modelle und Europas digitale Abhängigkeit. Tool-Tipp: Lucid Notes als Teleprompter für Videokonferenzen und Aufzeichnungen. Neue Betrugsmasche an Parkautomaten: Statt QR-Codes werden gleich ganze Kartenterminals überklebt. Warum echte Domains von Sparkassen und Bahn oft wie Phishing aussehen. Zum Abschluss: Eine geblitzte Rollator-Fahrerin sorgt für Schmunzeln. -- Links zur Folge immer auf https://podcast.ichglaubeeshackt.de/ Wenn Euch unser Podcast gefallen hat, freuen wir uns über eine Bewertung! Feedback wie z.B. Themenwünsche könnt Ihr uns über sämtliche Kanäle zukommen lassen: Email: podcast@ichglaubeeshackt.de Web: podcast.ichglaubeeshackt.de Instagram: http://instagram.com/igehpodcast
Stark wirken, keine Schwäche zeigen und gleichzeitig über Gefühle reden, Grenzen respektieren, Unsicherheit zulassen. Kambez Nuri erlebt: «Vielen jungen Männern fehlen Worte für das, was in ihnen los ist. Und Vorbilder, die Verletzlichkeit vorleben.» Judith Wernli spricht in «Focus» mit Kambez Nuri, Co-Leiter der Fachstelle OH BOY*. Er arbeitet mit jungen Männern in Schulen und sozialen Institutionen. Dort erlebt er immer wieder, wie aus Scham, Einsamkeit und Überforderung manchmal Wut und Kontrollverlust werden. Ein Gespräch über Männlichkeit, Gefühle und Eigenverantwortung. Und darüber, warum ein anderer Umgang mit Verletzlichkeit nicht nur Frauen schützt, sondern auch Männern mehr Freiheit geben kann. Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an focus@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ____________________ «Focus» ist ein Podcast von SRF - Host: Judith Wernli - Angebotsverantwortung: Anita Richner _____________________ «Focus» ist der SRF-Talk, der Tiefe mit Leichtigkeit verbindet. Nirgends lernt man Persönlichkeiten besser kennen.
Rolling Pin Talks - Der Podcast über Helden aus Gastronomie und Hotellerie
Alkohol ist in der Gastro allgegenwärtig. Genau das macht das Thema so heikel. In Folge 3 von Der Retter spricht Gerhard Retter über eine Seite der Branche, über die viel getuschelt und viel zu selten offen gesprochen wird: über Alkohol, Abhängigkeit, Verharmlosung und den schmalen Grat zwischen Genuss und Kontrollverlust. Retter erzählt von Erfahrungen aus dem Gastro-Alltag, von Ritualen, die sich einschleichen, von Grenzüberschreitungen, die lange harmlos wirken, und von einem Umfeld, in dem Alkohol fast immer verfügbar ist. Es geht um Verantwortung sich selbst gegenüber, um Rücksicht auf Kollegen, Freunde und Familie – und um die unbequeme Frage, wann aus Leidenschaft ein Problem wird. Eine Folge, die nicht moralisieren will und gerade deshalb trifft. Direkt, persönlich und mit ordentlich Reibung – so wie Der Retter sein soll.
Andreas und Werner sprechen zum dritten Mal mit Jens Jüttner – und das aus gutem Grund: Seine beiden bisherigen Folgen (39 und 41) gehören zu den meistgehörten des Podcasts. Nach Krankheitsbeginn, akuten Phasen und Genesung geht es diesmal um eine entscheidende Frage: Wie übernimmt man nach einer schweren psychischen Erkrankung wieder selbst das Steuer? Jens ist bei diesem Thema Fachmann in mehrfacher Hinsicht: Er ist selbst betroffen gewesen und kennt die Erkrankung aus eigener Erfahrung. Gleichzeitig ist er Jurist, Betriebswirt, Autor und heute als EX-IN-Genesungsbegleiter – als Experte aus Erfahrung – in der Psychiatrie tätig. So erlebt er Empowerment aus einer doppelten Perspektive: in der Begleitung von Klientinnen und Klienten und immer wieder bei sich selbst. Gemeinsam füllen die drei den oft abstrakten Begriff „Empowerment“ mit konkretem Leben: vom Weg aus dem Kontrollverlust zurück zur Selbstbestimmung, über das Verstehen der eigenen Frühwarnzeichen und das Mitentscheiden bei der Behandlung bis hin zum Umgang mit Stigma und Selbststigma. Es geht um Selbstwirksamkeit, Hoffnung und Sinn – aber auch ehrlich um die Grenzen von Empowerment, das niemals zum neuen Druck werden darf. Und um einen befreienden Gedanken von Jens: dass Recovery ein nie abgeschlossener Prozess sein darf – und das vollkommen in Ordnung ist. Eine Mut machende Folge für Betroffene, Angehörige und Fachleute. Unser Gast Jens Jüttner (Autor & Referent): https://www.jensjuettner.com/ Buch: „Als ich aus der Zeit fiel – Mein Weg durch die paranoide Schizophrenie“ (pinguletta Verlag, ISBN 978-3-948063-11-5). pinguletta Verlag: https://www.pinguletta-verlag.de/ Empowerment, Recovery & Peer-Arbeit EX-IN Deutschland (Genesungsbegleitung / Experten aus Erfahrung): https://ex-in.de/ Andreas Knuf: „Empowerment und Recovery“ (Psychiatrie Verlag): https://psychiatrie-verlag.de/product/recovery-und-empowerment/ Hintergrund zum Krankheitsbild psychenet.de – Was ist eine Psychose?: https://www.psychenet.de/de/entscheidungshilfen/entscheidungshilfe-psychose/was-ist-eine-psychose/was-ist-eine-psychose-2.html Unsere früheren Folgen mit Jens Jüttner Folge 39 – Schizophrenie Teil 1: Krankheitsbeginn und akute Phasen Folge 41 – Schizophrenie Teil 2: Krankheitsbewältigung, Genesung und Teilhabe am Leben in der Gesellschaft
Patryk Galimski ist 28, wiegt 136 kg – und macht Bodybuilding seit genau 3 Jahren. Kein langer Aufbau, kein klassischer Werdegang. Vom Soldaten zum IFBB-Profi in 10 Monaten. Was klingt wie eine Erfolgsgeschichte, ist in Wahrheit eine über Kontrollverlust, Höhenflüge und die Frage: Was passiert mit dir, wenn Erfolg schneller kommt als deine Identität?In dieser Episode sprechen wir darüber, warum sein größter Fehler nach dem Profi-Werden kam, wie seine Frau ihn immer wieder auf den Boden holt, warum er Deals ablehnt, die andere sofort annehmen würden – und was Dankbarkeit mit echtem Ehrgeiz zu tun hat.Kein Motivations-Content. Kein Highlight-Reel. Ein ehrliches Gespräch.
Stefan Lassnig spricht mit dem Wiener Psychiater und Satiriker „Blauer Elefant“ über sein satirisches Handbuch „Zum Diktator in 30 Tagen“ und die „Rezeptur“ des modernen Rechtspopulismus. Die beiden diskutieren, wie autoritäre Persönlichkeiten in Zeiten von Kontrollverlust und Dauerkrisen mit einfachen Antworten, starken Bildern und klaren Freund‑Feind‑Narrativen punkten. Ausführlich geht es um die Rolle von Social Media, Boulevard und parteinahen Paramedien, deren Algorithmen und Mechanismen (Verknappung, Emotionalisierung, Polarisierung) rechtspopulistischen Akteuren enorme Reichweiten ermöglichen. „Blauer Elefant“ erklärt, warum Nationalismus, Personenkult und die Konstruktion von Feindbildern – vom „Schrödingers Ausländer“ bis zur „Lügenpresse“ – Kernbestandteile dieses Playbooks sind. Zum Abschluss wird die Frage gestellt, warum etablierte Parteien Emotionen wie Angst, Wut und Ohnmacht zu wenig adressieren und damit jenen das Feld überlassen, die mit einfachen Erzählungen komplexe Probleme ausnutzen. Links zur Folge: Buch "Zum Diktator in 30 Tagen" (Morawa) Podcast "Braune Kinderzimmer" (Stern) Ganz offen gesagt Folge #15 2025 Über Allahs mächtige Influencer Podcastempfehlung der Woche: Die Open-AI Story (ARD) Link zu unserem aktuellen Werbepartner "DIe Presse":http://diepresse.com/ganzoffengesagtCode: ganzoffengesagtWir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Alle reden von der Krise der Demokratie, der Politikwissenschaftler Philip Manow analysiert sie. Und fragt nach den Ursachen für die Popularität der Rechten. Seine Diagnose: Der schrumpfende staatliche Handlungsspielraum, Brüssel statt Berlin, Recht statt Politik und der gefühlte Kontrollverlust machen die AfD stark. Um die Rechten und Rechtsextremen zu bekämpfen, müsse die liberale Demokratie ihre eigenen Schwachstellen erkennen. Von Prognosen über einen neuen Faschismus hält er nichts. Ist sich aber sicher: „Die AfD geht nicht mehr weg.“
Leben Lieben Lassen- Inspirationen zu Persönlichkeit, Beziehung und Selbstliebe
Claudius Unger ist definitiv kein Sommelier im klassischen Sinne. Im „Blauen Engel“ in Aue, den er gemeinsam mit seinem Bruder Benjamin führt, ist er ein hochverdichtetes Hybrid-Talent aus Serviceintelligenz, purem Weinerlebnis und situativer Präzision. Sommelier ist für ihn kein Berufsbild, sondern eine Funktionsverschiebung: weg von der Rolle, hin zu einem beweglichen System aus Wahrnehmung, Anpassung und radikaler Gegenwärtigkeit. Man könnte sagen: Er ist das Ergebnis einer Gastronomie, die sich nicht mehr über reine Dienstleistung definiert, sondern über Interpretation. Und genau dort bewegt sich Claudius Unger mit einer Selbstverständlichkeit, die nicht konstruiert wirkt, sondern gewachsen – destilliert über Jahre, über Flaschen hinweg, über Gespräche, die sich oft länger entfalten als die gesamte gastronomische Familiengeschichte selbst. Dabei arbeitet er nicht gegen die Tradition, sondern durch sie hindurch. In der nüchternen Betrachtung ist er ein hochfunktionaler Generalist innerhalb eines extrem spezialisierten Feldes. Er liest nicht nur Wein, er liest Situationen. Mikrospannungen am Tisch, verschobene Blickrichtungen, unausgesprochene Hierarchien zwischen Gästen – all das wird Teil seiner Sensorik. Und der Wein ist dabei nicht Kulisse, sondern präzises Werkzeug dieser Wahrnehmung. Doch jede reine Kompetenzbeschreibung greift zu kurz, weil sie ihn in ein statisches System zwingt. In Wahrheit ist er ein bewegliches Koordinatensystem aus Erfahrung, Intuition und kalkulierter Improvisation. Wo andere im Aromarad argumentieren, setzt er einen Satz, der Situationen entkrampft, bevor sie sich verfestigen. Keine Überhöhung, keine Mystifizierung – sondern eine Sprache, die Wein wieder zugänglich macht, noch bevor er beschrieben wird. Dieser Allrounder innerhalb der Sommelier-Welt bewegt sich permanent im Spannungsfeld zwischen Kontrolle und Kontrollverlust. Zwischen der exakten Temperatur eines Weins und der unexakten Temperatur eines Raums. Zwischen technischer Präzision und sozialer Unschärfe, die kein Lehrbuch vollständig abbilden kann. Ach, und habe ich eigentlich schon über seine Vorliebe für mit Weinhefen gebraute Biere gesprochen? Brauche ich nicht, das macht er selber am besten.
Steile Wasserfälle, gewaltige Stromschnellen und Flüsse, die kaum jemand zuvor befahren hat: Adrian Mattern gehört zu den besten Extremkajakern der Welt. Der „Male Paddler of the Year 2024“ steht für einen Sport, der irgendwo zwischen Abenteuer, Präzision und absolutem Kontrollverlust stattfindet.Im Gespräch mit Christian Weigand erzählt Adrian, wie er gemeinsam mit seinem Vater zum Kajaken kam, warum ihn Wettkämpfe nie wirklich gereizt haben – und weshalb er stattdessen den freien Weg als Expeditions- und Free-Kayaker gewählt hat. Es geht um eine legendäre Reise zum Ivindo in den Gabun, Erstbefahrungen und die besondere Magie von Flüssen, die nur für kurze Zeit die perfekten Bedingungen bieten.Doch die Folge taucht auch tief in die Schattenseiten des Sports ein: schwere Unfälle, die Angst vor fatalen Fehlern und die Frage, wie man Entscheidungen trifft, wenn die Konsequenzen lebensgefährlich sein können. Adrian spricht offen über den Verlust seines Freundes Bren Orton und darüber, wie dieser Schicksalschlag seinen Blick auf Risiko verändert hat.Eine intensive Folge über Freiheit, Verantwortung und die Suche nach dem Gefühl, wirklich lebendig zu sein.Hier findet ihr weitere Infos zu Adrian: https://adrianmattern.comHier findet ihr den Link zu dem Film über seine Expedition in den Gabun: https://www.redbull.tv/en/page/rrn:content:films:3a501a1f-2c07-48e6-8de7-8bd97beae5d5/gabon-uncharted „Ein Leben für den Ozean“ ist die Buchreihe zum Podcast. Jede Edition erzählt 10 Geschichten über die Held*innen der Meere und begeistert bildgewaltig für den Ozean. Ihr könnt die Bücher unter www.ein-leben-fuer-den-ozean.de bestellen.Den Link zu meinen Werbepartnern findest du hier: https://linktr.ee/helden_der_meere_partner
Macht der Kapitalismus träge? Macht Spiritualität träge? Was macht eigentlich nicht träge? Christa zweifelt, ob sie sich immer genug angestrengt hat. In Folge 6 nähern sich Suse und Hajo Schumacher mit Christa Ritter der Todsünde Trägheit. Unsere Themen: Was ist dein Auftrag? Hast du überhaupt einen? Das Gegenteil von Trägheit ist Lernen. Die Frauen im Ashram entdecken ihre weiblichen Energien. Nie ist es genug. Neue Freude an der Neugier. Beständigkeit und Routinen als Glaubensersatz. Plus: Das Faultier wird unterschätzt. Folge 43, Staffel 2.Worum geht es bei Christas Reise?Christa Ritter ist Mitte 30 und Partygirl. Dann trifft sie Rainer Langhans, Deutschlands bekanntesten Hippie. Und ändert ihr Leben radikal. Sie wird Haremsdame in Rainers Münchner Kommune. Meditieren statt Kiffen, Tischtennis statt Tantra. Das war vor 50 Jahren. Jetzt ist Christa Mitte 80 und blickt zurück auf ein Leben im verrücktesten Sozialexperiment der Republik. Wie war das mit Neid, Wut und Uschi Obermaier? Christas Reise - mutiges Leben in elf Etappen. Ein Spezial vom MutmachPodcast. Mit Suse und Hajo Schumacher. Und natürlich mit Christa Ritter. Ab 23. April 2026 jeden Donnerstag.Wir bedanken uns bei Markus C. Hurek für das tolle Coverfoto. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Hast du dich schon mal dabei ertappt, wie du krampfhaft versuchst, alles in deinem Leben unter Kontrolle zu behalten – sogar deine eigenen Schwächen? Es gibt diese tiefen Ecken in unserem Herzen, die wir aus Scham oder Angst am liebsten vor allen anderen und sogar vor Gott verstecken.In der dritten Folge unserer Predigtserie „Geistgetragen“ geht es genau um diesen wunden Punkt: unseren Umgang mit Kontrolle und Verletzlichkeit. Oft verhalten wir uns innerlich wie Adam und Eva und ziehen uns unsichtbare „Feigenblätter“ an, um bloß nicht unsere unperfekte Seite zeigen zu müssen. Aus Angst vor echtem Kontrollverlust binden wir uns lieber selbst am Boden fest und bleiben in unserer sicheren, kleinen „Pfütze“ sitzen, anstatt das Unbekannte zu riskieren.Doch die Botschaft dieser Predigt ist radikal: Der Heilige Geist ist wie ein heftiger Sturmwind der Liebe, den wir nicht berechnen können. P. George lädt uns ein, mutig alle Masken fallen zu lassen und sprichwörtlich „nackt vor Gott zu sein“. Wenn wir aufhören, uns zu verstecken, und Ihm die Türen zu unseren dunkelsten Zimmern öffnen, fegt Er all unsere Ängste einfach weg. Er verwandelt unsere sichere Enge in den weiten Ozean Gottes, auf dem wir endlich frei unsere Segel setzen können.
Hast du dich schon mal dabei ertappt, wie du krampfhaft versuchst, alles in deinem Leben unter Kontrolle zu behalten – sogar deine eigenen Schwächen? Es gibt diese tiefen Ecken in unserem Herzen, die wir aus Scham oder Angst am liebsten vor allen anderen und sogar vor Gott verstecken. In der dritten Folge unserer Predigtserie „Geistgetragen“ geht es genau um diesen wunden Punkt: unseren Umgang mit Kontrolle und Verletzlichkeit. Oft verhalten wir uns innerlich wie Adam und Eva und ziehen uns unsichtbare „Feigenblätter“ an, um bloß nicht unsere unperfekte Seite zeigen zu müssen. Aus Angst vor echtem Kontrollverlust binden wir uns lieber selbst am Boden fest und bleiben in unserer sicheren, kleinen „Pfütze“ sitzen, anstatt das Unbekannte zu riskieren. Doch die Botschaft dieser Predigt ist radikal: Der Heilige Geist ist wie ein heftiger Sturmwind der Liebe, den wir nicht berechnen können. P. George lädt uns ein, mutig alle Masken fallen zu lassen und sprichwörtlich „nackt vor Gott zu sein“. Wenn wir aufhören, uns zu verstecken, und Ihm die Türen zu unseren dunkelsten Zimmern öffnen, fegt Er all unsere Ängste einfach weg. Er verwandelt unsere sichere Enge in den weiten Ozean Gottes, auf dem wir endlich frei unsere Segel setzen können.
Das ist Folge 1312. Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten. SMART das Kurzformat. Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater. Wir starten sofort mit dem Training. Dich erwarten heute: Angst vor Kontrollverlust? Mit diesen 5 Werkzeugen behältst Du die Kontrolle Wichtigster Punkt aus dem heutigen Training? Warum Kontrolle abgeben nicht Dein Untergang ist Die Folge teilst Du mit dem Link: raykhahne.de/1312. Bevor wir gleich mit der Folge starten, habe ich noch eine Empfehlung für Dich. Diesmal in eigener Sache. Wie lange hörst Du eigentlich schon den Podcast? Ich will ganz ehrlich zu Dir sein. Die meisten Unternehmer setzen einfach nicht um. Das liegt nicht daran, dass sie es nicht wollen, sondern eher daran, das es bei anderen immer so einfach aussieht. Oft fehlt die Struktur, das klare Vorgehen. Auch bei uns hat es viele Jahre gedauert ein so belastbares System aufzubauen. Genau deswegen können wir Dir zeigen, wie Du es schaffst mehr Zeit für Familie, Freizeit und Fitness zu haben. Da Du schon lange den Podcast hörst möchte ich Dir ein Angebot machen. Lass uns einmal für 15 Minuten locker über Deine aktuelle Situation sprechen und dann schauen wir wo Du aktuell die größten Hebel hast. Wie klingt das für Dich? Das ganze ist natürlich kostenfrei. Wenn Du endlich einen Schritt weiter in die Umsetzung kommen willst, dann lass uns sprechen. Geh dazu auf raykhahne.de/austausch und buche Dir einen Termin. Da die Termine oft schnell vergriffen sind, empfehle ich Dir, jetzt direkt Deine Chance zu nutzen. raykhahne.de/austausch Buche Dein Termin und dann unterhalten wir uns. Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten. Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater. Wir starten sofort mit dem Training. Rayk Hahne ist Ex-Profisportler, Unternehmensberater, Autor und Podcaster. Er ist als Vordenker in der Unternehmensberatung und unternehmerischen Weiterentwicklung bekannt und ermutigt Unternehmer aller Entwicklungsstufen, sich aus dem operativen Tagesgeschäft ihres Unternehmens zurückzuziehen, um mehr Zeit andere Lebensbereiche zu gewinnen. Seine sportliche Disziplin und seine Erfahrung aus 10+ Jahren Unternehmertum nutzt er, um so vielen Unternehmern wie möglich dabei zu helfen, ihren „perfekten Unternehmertag" auf Basis individueller Ressourcen und Ziele für sich umzusetzen. Die kompletten Shownotes findest du unter raykhahne.de/1312
Vom Baby-Blues direkt in die Pubertät: Was passiert, wenn Eltern sich bei der Erziehung uneinig sind? Die Single und Paarberater Anna Peinelt und Christian Thiel haben die Supernanny Katia Saalfrank zu Gast. Gemeinsam beleuchten sie die „magische 13“ – das Alter, in dem Konflikte oft zum Spaltpilz für die Partnerschaft werden. Ein ehrlicher Talk über Kontrollverlust, verdeckte Loyalitäten und warum Kinder der ultimative Entwicklungsbooster für unsere Liebe sind. Mehr zu Anna Peinelt: https://www.annapeinelt.de/erwecke-den-helden-in-ihm Mehr zu Christian Thiel: https://singleberater.de/ Produktion: Jonas Bartsch +++ Werbung +++ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? findest du alle Infos und Rabatte. Impressum: https://www.welt.de/services/article104636888/Impressum.html Datenschutzerklärung: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Send us Fan MailVatertag bei uns im Studio… und irgendwann woa komplett vorbei.
Horx, Tristan www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton
• Komödie • Sarah lebt ein normales Leben. Bis eines Tages ein kleines schwarzes Loch auftaucht, das sie zwingt, alles infrage zu stellen. Ein Hörspiel über das Wagnis, sich seinen Schwächen und Fehlern hinzugeben. Von Saralisa Volm www.deutschlandfunkkultur.de, Hörspiel
MINDtoring® - Von 80 Stunden selbst und ständig zum Leader mit Erfolg und Freiraum
Folge #291: Ich habe meinen besten Mitarbeiter gefeuert. Die Person, die immer geliefert hat. Verantwortung übernommen hat. Probleme gelöst hat. Immer da war. Und trotzdem musste diese Person gehen. In dieser Folge spreche ich darüber, warum dein größter Erfolgsfaktor irgendwann zu deinem größten Wachstumshindernis werden kann und woran du erkennst, dass du vielleicht selbst zum Flaschenhals in deinem Unternehmen geworden bist. Du erfährst:
Warum schicken kluge Menschen Bewerbungen nicht ab?
Sende uns Deine NachrichtViele Unternehmer arbeiten härter denn je und haben trotzdem das Gefühl, gegen eine Wand zu laufen. In dieser Folge spricht Norman Müller mit Martin Ulbricht, Unternehmer und Gründer von QLero, über Partnerschaften, Ökosysteme und die Frage, warum KI-Transformation nicht im Einzelkämpfermodus gelingt.Es geht um Geschwindigkeit, Vertrauen, Kontrollverlust, neue Ehrlichkeit gegenüber Kunden und darum, warum das größere Risiko heute nicht Zusammenarbeit ist, sondern allein zu bleiben.00:00 Intro und Begrüßung01:37 Warum Martin das Thema Partnerschaften gesetzt hat02:59 Macht KI Unternehmen unabhängiger oder abhängiger?04:11 KI als Rolle im Unternehmen, nicht nur als Tool06:03 Warum der Mensch die Hoheit über KI behalten muss07:20 Warum Wissen und Geschwindigkeit nicht mehr allein aufgebaut werden können09:12 Die neue Ehrlichkeit gegenüber Kunden11:16 Warum 85 Prozent nicht mehr reichen13:52 KI-Transformation braucht Konsortien statt Einzelanbieter15:29 Warum KI-Integration mehr ist als Technologie18:31 Deutschlands digitale Zwischenwelt20:10 Mensch und Maschine als neues Arbeitssystem22:48 Warum alte Prozesse und Denkweisen nicht mehr reichen23:41 Warum LinkedIn noch kein belastbares Netzwerk ist26:24 Ängste des Mittelstands bei KI und Compliance29:51 Warum Martin Partnerschaften selbst lebt32:03 QLero, Partner und das Prinzip gemeinsamer Technologieentwicklung33:41 Code of Contact: Warum Werte wichtiger sind als Verträge36:03 Wie Partnerschaften durch gemeinsame Regeln stabil werden38:23 Unterschied zwischen Netzwerk und Ökosystem40:18 Warum große Tech-Partnerschaften die Richtung zeigen41:13 Warum Einzelkämpfer in fünf bis zehn Jahren gegen die Wand laufen43:46 Ad Astra und die Kraft belastbarer Unternehmernetzwerke45:11 Ökosysteme als Infrastruktur und Überlebenslogik46:03 Ökosysteme als Rückgrat der Skalierungsfähigkeit46:44 Kontrollverlust, Risiko und Vertrauen48:27 Warum Nichtstun das größere Risiko ist50:37 Warum Fehlerkultur zur Partnerschaft dazugehört53:55 Martins Golden Nugget54:11 Outrohttps://www.venture-ai-podcast.com Support the show________________Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Vernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman
Send us Fan MailVeränderung klingt oft gut. Zumindest so lange, wie sie abstrakt bleibt.Fast alle wünschen sich, dass sich etwas bewegt. In Teams, in Organisationen, in der Führung, in der Kommunikation, in der Zusammenarbeit. Es soll moderner werden, klarer, ehrlicher, flexibler, wertschätzender oder effizienter. Viele nicken sofort, wenn von Wandel die Rede ist. Viele sagen sogar: „Ja, genau, so kann es nicht weitergehen.“Doch interessant wird es an dem Punkt, an dem Veränderung nicht mehr nur ein schönes Wort ist. Sondern eine persönliche Zumutung. Denn plötzlich geht es nicht mehr nur darum, dass „die anderen“ sich verändern sollen. Nicht nur die Führung. Nicht nur das Team. Nicht nur die Organisation. Sondern auch das eigene Verhalten, die eigenen Routinen, die eigene Bequemlichkeit, die eigene Art zu kommunizieren oder Konflikte zu vermeiden. Und genau dort steigen viele innerlich wieder aus. In dieser Folge geht es um die unbequeme Wahrheit, dass Veränderung selten leicht ist. Sie klingt oft nach Entwicklung, Chance und Aufbruch. Tatsächlich fühlt sie sich am Anfang aber häufig nach Unsicherheit, Kontrollverlust, Anstrengung oder sogar Kränkung an. Denn wer sich wirklich verändert, muss manchmal anerkennen, dass der bisherige Weg nicht mehr reicht. Warum sprechen so viele Menschen gern über Veränderung, solange sie selbst nicht betroffen sind? Warum wird aus Zustimmung so schnell Widerstand, sobald es konkret wird? Und warum ist es manchmal ehrlicher zu sagen: „Ja, das wird schwierig“, statt Veränderung künstlich schönzureden? Diese Folge lädt dazu ein, etwas genauer hinzuschauen. Nicht mit erhobenem Zeigefinger, sondern mit der Frage, die im Berufsalltag oft zu selten gestellt wird: Wo wünsche ich mir Veränderung, bin aber selbst noch nicht bereit, meinen eigenen Anteil anzuschauen?Vielleicht beginnt echter Wandel genau dort. Nicht bei den großen Konzepten. Nicht bei den nächsten Workshops. Sondern in dem Moment, in dem wir aufhören, Veränderung nur von anderen zu erwarten. Hör doch mal rein. Buchempfehlungen: Change: Wie Unternehmen in unbeständigen Zeiten herausragende Ergebnisse erzielen von John Kotter u.a. https://l1nq.com/zvys9u1 Der Change-Code: Wie Führungskräfte Menschen für Veränderungen begeistern und Unternehmen gewinnenvon Dieter Ledererhttps://l1nq.com/3jkbfsu Gemeinsam denken, wirksam verändernvon Stephanie Borgerthttps://sl1nk.com/ex0gnfo Webseite:https://www.cobaugh.de Email:https://www.cobaugh.de/kontakt/ YouTube: Heike Beck-Cobaugh - YouTube
Meditation, Coaching & Life / Der Podcast mit Michael "Curse" Kurth
Kann man durch Rap, Meditation und einen Stromausfall auf der Bühne etwas über Erleuchtung lernen? In dieser Episode spricht Curse mit Thomas D über Musik als Ausdruck innerer Prozesse, den Umgang mit Angst und Selbstzweifeln sowie die Suche nach Bewusstsein, Sinn und persönlicher Entwicklung. Dabei geht es um die frühen Jahre der Die Fantastischen Vier, spirituelle Erfahrungen, Meditation und die Frage, warum Musik Menschen oft tiefer erreicht als Worte allein. Du erfährst: - warum Musik und Kreativität helfen können, innere Prozesse greifbar zu machen - wie Meditation, Breathwork und Selbstreflexion den Blick auf sich selbst verändern - weshalb Fehler, Kontrollverlust und Verletzlichkeit oft Teil echter Entwicklung sind Eine persönliche Folge über Kunst, Bewusstsein und den Weg, immer wieder bei sich selbst anzukommen. Viel Freude damit. Zu Thomas D‘s Webseite: https://www.thomasd.de/ Zu Thomas D's neuen Album Neocortex: https://thomasd.lnk.to/Neocortex Das neue Buch „Bad Meditators Club“ jetzt vorbestellen: https://wonderl.ink/@bmcbuch Wir haben einen neuen YouTube Kanal!!!! Gerne folgen, liken, teilen, Liebe da lassen: https://www.youtube.com/@MeditationCoachingLife www.curse.de Curse auf Instagram: www.instagram.com/cursezeit Curse auf Facebook: www.facebook.com/curseofficial Curse auf TikTok: https://www.tiktok.com/@curseofficial Curse auf YouTube: https://www.youtube.com/@Curseofficial
Friday Deployments. Alle reden darüber, viele haben eine starke Meinung dazu und erstaunlich viele Teams haben vor allem eins: Angst. Nicht nur vor Technik, sondern vor kaputten Prozessen, endlosen Freigaben, Rufbereitschaft am Wochenende und der berühmten Frage, wer schuld ist, wenn Production brennt. Aber ist das Problem wirklich der Freitag oder zeigt der Freitag nur schonungslos, wie gut oder wie fragil unsere Software Delivery wirklich ist?In dieser Episode sprechen wir mit Sujeevan, ehemaliger Solutions Architect bei GitLab und Grafana, Podcaster beim Tilpod, DevOps-Autor und Gründer der Friday Deployments GmbH. Gemeinsam schauen wir auf den Mythos Friday Deployment und zerlegen ihn in seine Einzelteile: CI/CD, Staging, Monitoring, Feature Flags, Blue Green und Canary Deployments, Delivery versus Deployment, Blameless Post Mortems, On Call, DevOps-Kultur, Compliance, Banken, Mittelstand und die Frage, warum viele Teams technisch mehr könnten, es kulturell aber trotzdem nicht tun.Dabei wird schnell klar: Wer freitags nicht deployen kann, hat oft kein Freitagsproblem, sondern ein Delivery-Problem, ein Kulturproblem oder ein Vertrauensproblem. Wenn du wissen willst, wie Teams deploybarer, stressfreier und am Ende auch produktiver werden, ist diese Folge für dich.Bonus: Eine Waschmaschine erklärt den Unterschied zwischen Continuous Delivery und Continuous Deployment erstaunlich gut.Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:
Periodenverlust, RED-S, die Angst vor Gewichtszunahme - Themen, die viele Frauen kennen, über die aber erschreckend wenig offen gesprochen wird. In dieser Podcast-Episode spreche ich mit Lena Schreiber über genau das. Wir tauchen ein in die Frage, warum ein ausbleibender Zyklus weit mehr als ein „kleines Problem" ist, warum „gesund leben" nicht automatisch bedeutet, dass der Körper das auch so empfindet und warum echte Heilung so viel mehr bedeutet als nur mehr essen. Aber es bleibt nicht bei den körperlichen Fakten: Wir sprechen auch über die Angst vor Veränderung, über Identität durch Sport und Äußerlichkeiten, über Kontrollverlust und den mentalen Weg zurück zu einem gesunden Verhältnis mit dem eigenen Körper. Eine Folge, die ich mir für so viele Frauen wünsche, weil sie zeigt: Du bist damit nicht allein. Folge mir, [@fit__laura](https://www.instagram.com/fit__laura/), gerne auf Instagram, um tägliche Tipps, Motivation und Rezepte zu erhalten. Hast du Fragen oder Feedback zum Thema der Episode? Schreib mir gern! Kennst du schon meine [App](https://www.fitlaura.de/membership/)? Das All in One Paket für DEINE Gesundheit! Teste sie gerne für 1 Monat, jederzeit kündbar & dich erwarten wöchentlich neue Inhalte zu den Bereichen BODY MIND FOOD. Dort gibt es z.B. auch Workouts mit mir, Trainingspläne und Übungsanleitungen. Hier erfährst du mehr über Lena: Lena bei Instagram: https://www.instagram.com/lenaschreiber/?hl=de Lena's Podcast: https://open.spotify.com/show/16mDOOG85LIPcWWgasZ9XA?si=58187ec87bef4ec5&utm_medium=share&utm_source=linktree&nd=1&dlsi=223ba1892d97422f
In dieser Folge sprechen Franca und Christian über Eifersucht — und warum dieses eine Wort eigentlich für drei sehr verschiedene Phänomene steht. Reaktiv, ängstlich oder kontrollierend: jede Spielart hat eigene Ursachen, eigene Folgen und braucht eigene Antworten. Wenn du selbst eifersüchtig bist oder unter der Eifersucht eines anderen Menschen leidest, findest du in dieser Folge ein paar Anregungen. Forschung zum Thema: Gubler, D. A., Schlegel, K., Richter, M., Kapanci, T., & Troche, S. J. (2022). Adult Attachment and Personality as Predictors of Jealousy in Romantic Relationships. Frontiers in Psychology, 13, 861481. DOI: 10.3389/fpsyg.2022.861481 Buunk, B. P. (1997). Personality, birth order and attachment styles as related to various types of jealousy. Personality and Individual Differences, 23(6), 997–1006. https://research.rug.nl/en/publications/personality-birth-order-and-attachment-styles-as-related-to-vario Hilfe bei häuslicher Gewalt: • Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ Anonyme Beratung rund um die Uhr, in 18 Sprachen verfügbar. Telefon: 116 016 Link: www.hilfetelefon.de • Hilfetelefon „Gewalt an Männern“ Unterstützung für Männer, die von häuslicher oder sexualisierter Gewalt betroffen sind. Telefon: 0800 1239900 Link: www.maennerhilfetelefon.de Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/psychologietogo Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
In dieser Ausgabe von Rektal Digital – Die Akte Flattermann wird es ungewöhnlich: Sascha und Sarah sprechen über parasoziale Dynamiken, gelöschte Kommentare, plötzliche Sympathien aus unerwarteten Richtungen und darüber, warum Kritik oft nur dann akzeptiert wird, wenn sie die „richtigen“ Personen trifft. Im Mittelpunkt stehen diesmal mehrere Themenstränge: Juttas Auftritt im Frühstücksclub, Impulsivas Fragenkatalog an Frank, die Frage nach journalistischem Anspruch versus persönlichem Feldzug und natürlich der „Flattermann der Woche“. Außerdem erzählen Sascha und Sarah von ihrem spontanen TikTok-Livestream, in dem plötzlich Frank selbst auftauchte – inklusive Rosen, Gespräch, kritischer Nachfragen und der irritierten Reaktionen danach. Dabei geht es nicht nur um Beef, sondern auch um Verantwortung: Was darf man öffentlich thematisieren? Wo beginnt Doxing? Warum sind private Screenshots kein Freifahrtschein für öffentliche Vorführungen? Und warum bedeutet Kritik nicht automatisch, dass man nicht trotzdem sachlich miteinander sprechen kann? Eine Folge über Kontrollverlust, Doppelmoral, Community-Erwartungen, parasoziale Schutzreflexe und die Frage, warum manche Menschen erst Kritik feiern, wenn sie nicht den eigenen Liebling trifft.
In dieser Folge spricht Nora mit Frieda Lewin – und es wird ehrlich, laut, warm und ziemlich lustig. Die beiden tauchen ein in das Lebensgefühl der Millennials: irgendwo zwischen „Ich hab alles im Griff“ und „Ich hab absolut keine Ahnung, was ich tue“. Frieda erzählt von ihrer aktuellen Tour „Millennial Moody“, von Selbstzweifeln vor großen Auftritten und warum dieses Gefühl, nicht gut genug zu sein, manchmal einfach dazugehört – selbst, wenn man längst erfolgreich ist. Gleichzeitig sprechen Nora und Frieda über ihren Alltag als Mütter: über Überforderung, kleine magische Momente und darüber, wie Kinder einen manchmal zur besten Version seiner selbst machen – und manchmal eben auch nicht. Besonders bewegend wird es, als Frieda von der Geburt ihrer Tochter erzählt: Schwangerschaftsvergiftung, ein Notkaiserschnitt, Kontrollverlust und die Zeit danach, in der sie mit Angst, Schuldgefühlen und traumatischen Erinnerungen umgehen musste. Offen spricht sie darüber, wie Therapie ihr geholfen hat, das Erlebte zu verarbeiten – und warum gerade ihre Generation offener mit solchen Themen umgeht als die davor. Neben all der Tiefe bleibt aber genug Raum für Humor: Es geht um Beziehungen, Streitkultur, herumliegende Socken, passive-aggressive Aktionen und die Frage, wie man es schafft, sich im Alltag nicht komplett zu verlieren. Frieda gibt Einblicke in ihren Karriereweg – von Journalismus über die Sextoy-Branche bis hin zur erfolgreichen Comedian – und erklärt, warum hinter ihren scheinbar spontanen Videos oft viel Struktur und Planung steckt. Eine Folge über Chaos und Klarheit, über Zweifel und Selbstvertrauen, über Mutterschaft, Liebe und den ganz normalen Wahnsinn dazwischen – und darüber, wie wichtig es ist, über all das auch einfach mal lachen zu können. Frieda Lewin || (Gast): ➡️https://www.instagram.com/frieda.lewin/ Nora Becker (Host): ➡️ https://www.instagram.com/norabeckervocals/ Ihr habt Fragen zu unseren Werbepartner, Gewinnspiele oder Codes? Hier entlang: ➡️ https://www.echtemamas.de/podcast-shownotes/
Viele Unternehmer arbeiten härter denn je und haben trotzdem das Gefühl, gegen eine Wand zu laufen. In dieser Folge spricht Norman Müller mit Martin Ulbricht, Unternehmer und Gründer von QLero, über Partnerschaften, Ökosysteme und die Frage, warum KI-Transformation nicht im Einzelkämpfermodus gelingt.Es geht um Geschwindigkeit, Vertrauen, Kontrollverlust, neue Ehrlichkeit gegenüber Kunden und darum, warum das größere Risiko heute nicht Zusammenarbeit ist, sondern allein zu bleiben.00:00 Intro und Begrüßung01:37 Warum Martin das Thema Partnerschaften gesetzt hat02:59 Macht KI Unternehmen unabhängiger oder abhängiger?04:11 KI als Rolle im Unternehmen, nicht nur als Tool06:03 Warum der Mensch die Hoheit über KI behalten muss07:20 Warum Wissen und Geschwindigkeit nicht mehr allein aufgebaut werden können09:12 Die neue Ehrlichkeit gegenüber Kunden11:16 Warum 85 Prozent nicht mehr reichen13:52 KI-Transformation braucht Konsortien statt Einzelanbieter15:29 Warum KI-Integration mehr ist als Technologie18:31 Deutschlands digitale Zwischenwelt20:10 Mensch und Maschine als neues Arbeitssystem22:48 Warum alte Prozesse und Denkweisen nicht mehr reichen23:41 Warum LinkedIn noch kein belastbares Netzwerk ist26:24 Ängste des Mittelstands bei KI und Compliance29:51 Warum Martin Partnerschaften selbst lebt32:03 QLero, Partner und das Prinzip gemeinsamer Technologieentwicklung33:41 Code of Contact: Warum Werte wichtiger sind als Verträge36:03 Wie Partnerschaften durch gemeinsame Regeln stabil werden38:23 Unterschied zwischen Netzwerk und Ökosystem40:18 Warum große Tech-Partnerschaften die Richtung zeigen41:13 Warum Einzelkämpfer in fünf bis zehn Jahren gegen die Wand laufen43:46 Ad Astra und die Kraft belastbarer Unternehmernetzwerke45:11 Ökosysteme als Infrastruktur und Überlebenslogik46:03 Ökosysteme als Rückgrat der Skalierungsfähigkeit46:44 Kontrollverlust, Risiko und Vertrauen48:27 Warum Nichtstun das größere Risiko ist50:37 Warum Fehlerkultur zur Partnerschaft dazugehört53:55 Martins Golden Nugget54:11 Outrowww.venture-ai-podcast.com To hear more, visit ventureaibriefing.substack.com
Die Welt wirkt chaotisch, der eigene Einfluss klein – ein Gefühl, das viele kennen. Psychologieprofessorin Eva Asselmann erklärt, warum das in eine Abwärtsspirale führt. Und wie wir wieder ins Tun kommen. Wir freuen uns über Kritik, Anregungen und Vorschläge! Per Mail an smarterleben@spiegel.de oder auch per WhatsApp an +49 151 728 29 182. Mehr Infos: Buch: Too much Homepage: Evaasselmann.com Smarter leben: Wie erkenne ich, was mich wirklich stresst? Wie wir besser mit Druck klarkommen Wie bleiben wir zuversichtlich? +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Ein Drink, ein Moment – und alles entgleitet. Franziska Pille hat mehrere Menschen getroffen, die K.-o.-Tropfen ausgeliefert waren. Von Franziska Pille.
ZusammenfassungAutomatisierung mit KI klingt verlockend – aber wie viel davon verträgt deine Kundenbeziehung? In dieser Episode diskutieren Stefan und Andreas offen und kontrovers, wo die Grenze zwischen sinnvollem KI-Einsatz und gefährlichem Kontrollverlust liegt. Du erfährst, warum das Prinzip „Mensch mit KI" dem vermeintlichen Widerspruch „Mensch versus KI" überlegen ist – und warum deine Persönlichkeit das entscheidende Differenzierungsmerkmal bleibt, das kein Algorithmus ersetzen kann. Die beiden Hosts nehmen KI-gestützte LinkedIn-Posts, automatisierte Newsletter und KI-Agents unter die Lupe und zeigen an konkreten Praxisbeispielen, wann Automation deinen Ruf schützt – und wann sie ihn gefährdet. Besonders spannend: die Diskussion um KI-Agents, die selbstständig handeln, und warum unkontrollierte Agenten im Moment noch echte Haftungsrisiken bedeuten. Wenn du als KMU oder Soloberater weißt, dass du auf Automation setzt, aber nicht weißt, wo du die Reißleine ziehen sollst, bekommst du hier den nötigen Kompass. Am Ende steht eine klare Botschaft: KI kann Marketing beschleunigen, aber Vertrauen entsteht nach wie vor zwischen Menschen. Picks - Tipps/Tricks & EmpfehlungenBetter Touch Tool – Produktivitäts-Powerhouse für Mac-User: Belege Mausgesten, Tastatürshortcuts und Touch-Gesten mit beliebigen Systemfunktionen oder App-Automationen. Erstelle schwebende Menüs auf dem Desktop, integriere das Stream Deck oder führe AppleScripts aus. Hohe Lernkurve, aber maximale Flexibilität für alle, die ihre Workflows konsequent optimieren wollen. – https://folivora.ai Fireflies – KI-Notizenassistent für Meetings: Transkribiert, fasst zusammen und macht Besprechungen durchsuchbar und analysierbar – ideal für Teambesprechungen oder Kundengespräche. Wichtig: DSGVO-Konformität und Einwilligung der Teilnehmer vorab klären. – https://fireflies.ai Kontakt Andreas PfeiferLinkedIn: https://www.linkedin.com/in/andreaspfeifer/ Homepage: https://www.die-heldenhelfer.com/ Norbert SchusterLinkedIn: https://www.linkedin.com/in/norbertschuster/ Homepage: https://www.strike2.de/ Stefan PonitzLinkedIn: https://www.linkedin.com/in/stefan-ponitz/ Homepage: https://www.fokus-ki.de
In einer Welt voller Krisen rückt die eigene Verletzlichkeit schmerzlich ins Bewusstsein – und wird zur Einladung, Stärke neu zu denken: als Fähigkeit, berührbar zu bleiben. Doch was ist sie überhaupt für eine Fähigkeit und welche Kraft liegt in der Verletzlichkeit? Jetzt, wo weltweit Kriege eskalieren und soziale Spannungen zunehmen, wird die menschliche Verletzlichkeit sichtbarer denn je. Was als ferne geopolitische Krise beginnt, reicht längst in unseren Alltag hinein: Unsicherheit, Kontrollverlust, das Gefühl, dass Stabilität keine Selbstverständlichkeit mehr ist. Zugleich wächst das Bedürfnis nach Solidarität, nach verlässlichen Beziehungen und nach einem neuen Verständnis von Stärke, das nicht auf Unangreifbarkeit, sondern auf Berührbarkeit gründet. Die Moderne erzählt gerne die Geschichte der radikal autonomen Person, die niemanden braucht und ihre Abhängigkeiten hinter sich lässt. Verletzlichkeit erscheint dabei als Makel, als Bedrohung der eigenen Souveränität. Die Philosophin und Autorin Barbara Schmitz und der Philosoph und Mediziner Giovanni Maio widersprechen dieser Erzählung entschieden. Für sie gehört Verletzlichkeit zu den grundlegenden Bedingungen des Menschseins: Sie mache Beziehung überhaupt erst möglich, sei Voraussetzung von Empathie und könne eine Quelle von Sinn und Solidarität sein. Olivia Röllin fragt nach, wie wir Verletzlichkeit neu denken können, wie sich der Blick auf uns selbst, auf andere und auf die demokratische Gemeinschaft verändert, wenn wir Abhängigkeit nicht länger stigmatisieren, sondern als ureigene menschliche Kraft begreifen, und worin diese Kraft eigentlich besteht.
In einer Welt voller Krisen rückt die eigene Verletzlichkeit schmerzlich ins Bewusstsein – und wird zur Einladung, Stärke neu zu denken: als Fähigkeit, berührbar zu bleiben. Doch was ist sie überhaupt für eine Fähigkeit und welche Kraft liegt in der Verletzlichkeit? Jetzt, wo weltweit Kriege eskalieren und soziale Spannungen zunehmen, wird die menschliche Verletzlichkeit sichtbarer denn je. Was als ferne geopolitische Krise beginnt, reicht längst in unseren Alltag hinein: Unsicherheit, Kontrollverlust, das Gefühl, dass Stabilität keine Selbstverständlichkeit mehr ist. Zugleich wächst das Bedürfnis nach Solidarität, nach verlässlichen Beziehungen und nach einem neuen Verständnis von Stärke, das nicht auf Unangreifbarkeit, sondern auf Berührbarkeit gründet. Die Moderne erzählt gerne die Geschichte der radikal autonomen Person, die niemanden braucht und ihre Abhängigkeiten hinter sich lässt. Verletzlichkeit erscheint dabei als Makel, als Bedrohung der eigenen Souveränität. Die Philosophin und Autorin Barbara Schmitz und der Philosoph und Mediziner Giovanni Maio widersprechen dieser Erzählung entschieden. Für sie gehört Verletzlichkeit zu den grundlegenden Bedingungen des Menschseins: Sie mache Beziehung überhaupt erst möglich, sei Voraussetzung von Empathie und könne eine Quelle von Sinn und Solidarität sein. Olivia Röllin fragt nach, wie wir Verletzlichkeit neu denken können, wie sich der Blick auf uns selbst, auf andere und auf die demokratische Gemeinschaft verändert, wenn wir Abhängigkeit nicht länger stigmatisieren, sondern als ureigene menschliche Kraft begreifen, und worin diese Kraft eigentlich besteht.
In einer Welt, die gleichzeitig gereizt, überfordert und brandgefährlich wirkt, stellt sich eine zentrale Frage: Wie behält man noch einen klaren Blick auf das, was gerade geschieht? In dieser Folge spricht t-online-Chefredakteur Florian Harms mit der Friedens- und Konfliktforscherin Nicole Deitelhoff darüber, was die aktuellen Kriege und Krisen über den Zustand der internationalen Ordnung verraten und warum nicht nur die Konflikte selbst Anlass zur Sorge geben, sondern auch die politische und gesellschaftliche Erschöpfung, die sie begleiten. Es geht um Donald Trump und die Folgen seiner Politik, um den Krieg in der Ukraine, um Iran, Israel und die USA — aber auch um die Frage, warum so viele Gesellschaften heute zwischen Kontrollverlust, Nostalgie und Überforderung schwanken. Nicole Deitelhoff erklärt, warum "Pflaster auf Wunden" nicht mehr reichen, was Europa und der Westen über Jahre versäumt haben und wo trotz allem noch Raum für Hoffnung bleibt. Eine Folge über Krieg, Ordnung, Angst, politische Lähmung und darüber, warum gerade jetzt Klarheit, Mut und ein längerer Atem gebraucht werden. Anmerkungen, Meinungen oder Fragen gern per Sprachnachricht an: podcasts@t-online.de Transkript: Alle Folgen der Diskussion am Wochenende finden Sie in einer Playlist auf Spotify hier: https://open.spotify.com/playlist/1d0dXXtJNcYAF7jQ3oRPg9?si=0f24794f3fe14a27 Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis samstags gegen 6 Uhr zum Start in den Tag – am Wochenende in einer längeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei Spotify (https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), Apple Podcasts (https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), Amazon Music (https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
In dieser Folge spricht Paul Ronzheimer mit Ex-FDP-Generalsekretär Bijan Djir-Sarai über die Machtkämpfe im Inneren der Islamischen Republik, die Stimmung der Menschen im Iran und die Frage, warum die kommenden Wochen für das Regime womöglich gefährlicher werden als der Krieg selbst. Nach Trumps angekündigtem Deal und der Waffenruhe analysiert Bijan Djir-Sarai die aktuelle Lage grundlegend anders als viele andere Experten: Er glaubt, dass das Regime in Teheran stärker unter Druck steht, als es von außen wirkt. Es geht um die Angst der Machthaber vor Kontrollverlust, um die Rolle des religiösen Führers, um mögliche Brüche innerhalb des Systems und darum, warum Verhandlungen aus seiner Sicht kaum zu einer dauerhaften Lösung führen können. Eine intensive Folge über die wahre Schwäche der Islamischen Republik.
Erichsen Geld & Gold, der Podcast für die erfolgreiche Geldanlage
Es ergibt wenig Sinn, jedes theoretisch denkbare Extremszenario für den Aktienmarkt im Detail zu diskutieren. Heute möchte ich dennoch genau ein solches Szenario in den Fokus nehmen – ein klassisches Tail Risk. Denn auch wenn es nicht die Mehrheitsmeinung ist, gibt es durchaus einige Analysten, die für das Jahr 2026 einen möglichen Anleiheschock erwarten. Die These dahinter: Die Renditen amerikanischer Staatsanleihen könnten in diesem Jahr noch einmal deutlich anziehen – und genau auf ein solches Szenario ist der Markt aktuell nicht vorbereitet. Ich möchte an dieser Stelle betonen: Das ist nicht mein favorisiertes Szenario. Dennoch halte ich es für sinnvoll, sich gedanklich darauf vorzubereiten. Nicht zuletzt deshalb, weil auch die Charttechnik – und ja, man kann alles charttechnisch betrachten – hier eine sehr klare Sprache spricht. Aktuell liegen die Renditen der 30-jährigen US-Staatsanleihen bei rund 4,9 Prozent. Sollte es zu einem Wochenschlusskurs oberhalb von 5 bis 5,1 Prozent kommen – und wenn, dann vermutlich mit hoher Dynamik – würde das ein starkes technisches Signal auslösen. In diesem Fall wäre ich mir nicht mehr sicher, dass die Renditen nicht sehr schnell weiter anziehen. Ein solcher Verlauf käme einem Kontrollverlust gleich. Und auch wenn ich es noch einmal unterstreichen möchte: Das ist nicht mein Basisszenario. Aber genau deshalb lohnt es sich, die möglichen Konsequenzen eines solchen Tail Risks einmal sauber durchzudenken. ► TIPP: Sichere Dir wöchentlich meine Tipps zu Gold, Aktien, ETFs & Co. – 100% gratis: https://erichsen-report.de/ ► Hole dir jetzt deinen Zugang zur brandneuen BuyTheDip App! Jetzt anmelden & downloaden: http://buy-the-dip.de ► An diese E-Mail-Adresse kannst du mir deine Themen-Wünsche senden: podcast@lars-erichsen.de ► Meinen BuyTheDip-Podcast mit Sebastian Hell und Timo Baudzus findet ihr hier: https://buythedip.podigee.io ► Schau Dir hier die neue Aktion der Rendite-Spezialisten an: https://www.rendite-spezialisten.de/aktion Viel Freude beim Anhören. Über eine Bewertung und einen Kommentar freue ich mich sehr. Jede Bewertung ist wichtig. Denn sie hilft dabei, den Podcast bekannter zu machen. Damit noch mehr Menschen verstehen, wie sie ihr Geld mit Rendite anlegen können. ► Mein YouTube-Kanal: http://youtube.com/ErichsenGeld ► Folge meinem LinkedIn-Account: https://www.linkedin.com/in/erichsenlars/ ► Folge mir bei Facebook: https://www.facebook.com/ErichsenGeld/ ► Folge meinem Instagram-Account: https://www.instagram.com/erichsenlars Die verwendete Musik wurde unter www.soundtaxi.net lizenziert. Ein wichtiger abschließender Hinweis: Aus rechtlichen Gründen darf ich keine individuelle Einzelberatung geben. Meine geäußerte Meinung stellt keinerlei Aufforderung zum Handeln dar. Sie ist keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Beitrags, lagen bei dem Autor, Lars Erichsen, keine Interessenskonflikte vor. Geplante Änderungen: Keine. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserem Transparenzhinweis zum Umgang mit Interessenskonflikten: https://www.lars-erichsen.de/transparenz-und-rechtshinweis
Wir lieben Ordnung. Struktur. Kontrolle. Ein durchgeplanter Alltag gibt Sicherheit und Orientierung. Doch das Leben hält sich selten daran. Zwischen Planung und Zufall, Kontrolle und Kontrollverlust, Stabilität und Umbruch erleben wir immer wieder Phasen, die sich eher nach Chaos als nach Klarheit anfühlen. Und genau darin könnte etwas Entscheidendes liegen. In dieser Pudelkern-Folge sprechen Albert und Jan darüber, warum Chaos nicht nur ein Störfaktor ist, sondern eine zentrale Quelle für Lebendigkeit, Kreativität und persönliches Wachstum sein kann. Es geht um die Frage, wie viel Unordnung ein gutes Leben braucht und warum wir lernen sollten, dem Chaos nicht nur zu widerstehen, sondern es als Teil unseres Lebens zu begreifen. Denn vielleicht entsteht das Neue gerade dort, wo wir die Kontrolle verlieren. Vielleicht liegt im Ungeordneten nicht das Problem, sondern der Anfang von etwas, das wir vorher noch gar nicht sehen konnten.
Überforderung ist längst kein Ausnahmezustand mehr, sie ist zum Grundrauschen unserer Zeit geworden. Wir leben sicherer und komfortabler denn je und fühlen uns gleichzeitig erschöpfter und getriebener. In dieser Folge sprechen Albert und Jan mit der Psychologin Prof. Dr. Eva Asselmann über das „Zuviel“ unserer Zeit: Tempo, Reizüberflutung, Kontrollverlust und die Frage, warum wir uns trotz aller Möglichkeiten oft ohnmächtig fühlen. Eva erklärt, warum Überforderung kein individuelles Versagen ist, sondern ein strukturelles Phänomen. Nicht äußere Krisen sind das Problem, sondern die Verdichtung von Anforderungen und Erwartungen. Im Zentrum steht dabei ein Gefühl: der Verlust von Kontrolle über das eigene Leben. Im Gespräch geht es um Beschleunigung, die Illusion von Kontrolle und die Folgen von chronischem Stress, aber auch um einen Perspektivwechsel: weg vom Anspruch, alles im Griff zu haben, hin zu mehr Selbstwirksamkeit. Die Philosophie liefert die Tiefenschärfe: von stoischer Gelassenheit bis zu Senecas Warnung vor Zerstreuung. Eine Folge über Maß, innere Führung und die Frage, wie wir im Zuviel bei uns bleiben können.
Ein paar unscheinbare Briefe reichen, um bei BastiMasti und anredo eine handfeste Lebenskrise auszulösen. Die beiden öffnen ihren Briefkasten und landen irgendwo zwischen Bürokratie, Selbstzweifeln und komplettem Kontrollverlust. Und mittendrin wieder die Erkenntnis: Erwachsensein heißt vor allem, so zu tun, als hätte man alles im Griff. In dieser Episode #rundfunk17 wird aus ein bisschen Papier sehr schnell eine ausgewachsene Lebenskrise. Basti kassiert gleich mehrere amtliche Nackenschläge: Vom Finanzamt bis zu einem Brief, der sein Auto in ein potenzielles Lagerfeuer verwandelt. Parallel steht anredo vor einem mysteriösen Schreiben der Stadt Köln und einer schwierigen Frage, die er nun beantworten muss. Doch damit nicht genug: Der Weg zur Apotheke wird zum sozialen Härtetest, bei dem man sich plötzlich rechtfertigen muss, wenn man einfach nur Elotrans kaufen will. Zwischen Hustensaft-Beratung und maximal unangenehmen Fragen stellt sich die große Frage: Warum nehmen sich Apotheken eigentlich so ernst? Währenddessen entwickelt Basti eine überraschend emotionale Bindung zu Sophie, in deren Stimme sich der kränkelnde Jetsetter sofort über beide Ohren verliebt. Und als wäre das alles nicht schon genug, steht auch noch anredos Karriere als Internetstar auf der Kippe: Bei Instagram verliert der ehemalige Twitter-Star massig Follower, alte Likes kommen ans Licht und plötzlich stellt sich die Frage, ob die eigenen Social-Media-Zahlen wirklich alles waren, was dieses fragile Ego zusammengehalten hat… Diese und alle anderen Episoden #rundfunk17 findet ihr unter anderem bei Apple Podcasts, Spotify, Deezer und als RSS-Feed.
So bin ich eben! Stefanie Stahls Psychologie-Podcast für alle "Normalgestörten"
Viele Menschen haben das Gefühl, ihr Leben ständig im Griff haben zu müssen. Wir planen, optimieren, strukturieren und wenn etwas unklar bleibt, entsteht schnell innere Unruhe. Kontrolle kann Sicherheit geben, doch sie hat auch ihre Schattenseiten. Denn je mehr wir versuchen, alles vorhersehbar zu machen, desto größer wird oft die Angst vor dem Kontrollverlust. Besonders in unsicheren Zeiten wächst der Wunsch nach Ordnung, Routinen und Selbstoptimierung. Doch wann hilft Kontrolle wirklich und wann beginnt sie uns einzuschränken?In dieser Folge sprechen Steffi und Lukas mit ihrer Gästin Prof. Dr. Eva Asselmann darüber, warum Kontrolle so beruhigend wirkt, warum sie trotzdem nie ganz ausreicht und wie wir lernen können, mit Unsicherheit besser umzugehen. Buch: Too much: Warum wir Kontrolle suchen – und Kraft im Loslassen finden | Mit vielen praktischen Tools, die bei Überforderung wirklich helfen. Ein Kompass für mehr innere Stärke, dtv 12.03.2026.LinkedIn Eva Asselmann: Prof. Dr. Eva AsselmannWebsite Eva Asselmann: Prof. Dr. Eva Asselmann+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Sponsoren findet ihr hier: https://linktr.ee/sobinicheben+++ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.