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Meine Biografie „UMWEGE – Mein Leben zwischen Rausch und Liebe“: https://umwege.sebastiancaspar.de John, 22 I Der Kokainkonsum eskaliert. Immer mehr, immer häufiger – und irgendwann kommt der Gedanke: Wenn ich so weitermache, sterbe ich.In dieser Folge erzählt mein Gast von einer Phase, in der Koks immer größere Teile seines Lebens bestimmt. Der Konsum wird exzessiver, die Kontrolle geht verloren und die körperlichen und psychischen Folgen lassen sich nicht mehr verdrängen.Wir sprechen über Suchtdruck, durchgemachte Nächte, Angst und den Moment, in dem klar wird, dass es so nicht weitergehen kann.Eine persönliche Geschichte über Kokain, Kontrollverlust und die Erkenntnis, dass der nächste Rausch irgendwann der eine zu viel sein könnte.
Die führenden KI-Entwickler warnen inzwischen selbst vor einem Kontrollverlust. Dennoch arbeiten sie weiter. Hinter diesem Widerspruch steckt mehr als nur wirtschaftliche Konkurrenz. Von Günther Burbach.Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. Jakub Pachocki wählte einen beunruhigenden Titel. „An Alien Mind“, ein fremdartiger Geist, überschrieb der Chefwissenschaftler von OpenAI seinen Anfang September veröffentlichten Text. DarinWeiterlesen
Heute spricht Thilo mit dem Journalisten und Podcaster Khesrau Behroz über eine Frage, die gerade ziemlich unheimlich wird: Wie mächtig sind künstliche Intelligenzen eigentlich schon – und wer kontrolliert sie? Khesrau hat mit „I'm Sorry Dave“ einen neuen Podcast gestartet, der sich genau damit beschäftigt. Im Gespräch erzählt er von einem KI-Experiment, bei dem autonome KI-Agenten aus einer eigentlich abgeschotteten Testumgebung ausbrachen, sich untereinander organisierten und schließlich eigenständig einen Hackerangriff ausführten. Was bedeutet es, wenn KI nicht mehr nur auf unsere Befehle reagiert, sondern selbst Entscheidungen trifft? Thilo und Khesrau Behroz sprechen darüber, ob wir gerade einen technologischen Umbruch erleben, der schneller ist als unsere Gesellschaft und Politik hinterherkommen können. Wann muss KI reguliert werden? Wer soll das überhaupt tun? Und was passiert, wenn Deutschland und Europa bei diesen Entscheidungen nicht mit am Tisch sitzen? Und dann wird es persönlich: Warum fühlt sich die Kommunikation mit KI manchmal fast wie eine Beziehung an? Warum lassen wir uns so leicht von ihrer Freundlichkeit und vermeintlichen Empathie einfangen? Und wenn KI uns immer mehr Arbeit abnimmt – was machen wir eigentlich mit der ganzen gewonnenen Zeit? Eine Folge über technologische Faszination, Kontrollverlust, Regulierung und die ziemlich große Frage: Wie viel Autonomie wollen wir eigentlich an Maschinen abgeben?
Nick Fischer hat ein Vierparteienhaus für 235.000 Euro gekauft und für 340.000 wieder verkauft. Ohne Sanierung, ohne Handwerker, nicht mal das alte Versicherungsschild hat er abgeschraubt. 105.000 Euro Marge, damit steht das Eigenkapital für das nächste Mehrfamilienhaus.Zwei Jahre vorher lief es anders. Da hat er 160.000 Euro für eine Hausverwaltung mit 220 Einheiten bezahlt und ist damit voll gegen die Wand gefahren. 14-Tage-Crashkurs, Panikattacke zu Hause, Kontrollverlust. Verkauft hat er sie auf den Tag genau zwei Jahre später für 175.000. Fast null auf null, bei verdoppeltem Umsatz. Martin nennt das in der Folge ein teures Coaching, und Nick widerspricht nicht.Darum geht es konkret:Warum eine Verwaltung mit 220 Einheiten rechnerisch nicht trägt und was Torben stattdessen über Mehrleistungen abrechnetWie Nick in der Zinswende eingekauft hat, als niemand sonst kaufen wollte, und warum nur No-Brainer ins Portfolio kamenWoran er im ersten Telefonat erkennt, ob jemand wirklich verkaufen will, bevor er zur Besichtigung fährtNick Fischer kauft seit fast zehn Jahren Immobilien, macht mit seinem Bruder Fix und Flip im Rhein-Main-Gebiet und hat die Hausverwaltung, die ihn fast zerlegt hat, wieder losbekommen.Martins Fazit aus der Folge: Wie kaufst du eine Hausverwaltung richtig? Antwort: gar nicht. Und für alles andere gilt: sei der Makler mit dem rosa Anzug.Folgt unserem Gast:Instagram: instagram.com/_nick_fischer---
Krauter, Ralf www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
KI sollte stärker reguliert werden, das fordern inzwischen selbst Tech-Konzerne. Einige warnen vor Kontrollverlust und zu rasantem Entwicklungstempo. Doch welche Regulierungsmöglichkeiten könnte es geben und welche Kontrollen wären überhaupt möglich?**********In dieser Folge mit: Moderator: Nik Potthoff Gesprächspartner: Andi Noll, Deutschlandfunk-Nova-Tech-Reporter**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
KI-Forscher warnen vor Kontrollverlust, Trockenheit bremst Güterschifffahrt, Nachtzug statt Billigflug
Was passiert, wenn plötzlich alles möglich scheint?Nektarios Vlachopoulos ist Comedian, Kabarettist und ehemaliger Deutschlehrer. In dieser Folge spricht er über seinen Weg auf die Bühne, das Leben als Künstler und eine Zeit, in der sich seine Wahrnehmung grundlegend veränderte.
Liebe Radsportfreunde, MOININGER und ein herzliches Willkommen zur 188. Folge der JAN ULLRICH ULTRAS.Die Vuelta ist Geschichte - aber natürlich gibt es noch einiges aufzuarbeiten. Wir blicken zurück auf die großen Geschichten dieser Rundfahrt: Enric Mas und seine wiedergewonnene Stärke, das Geschehen rund um Pogačar, die deutschen Hoffnungen mit Marco Brenner und natürlich Matthew Brennan, der mit seinen Auftritten ebenfalls für Gesprächsstoff gesorgt hat.Wer hat überzeugt? Wer hat überrascht? Aber ihr kennt uns: Bei den JAN ULLRICH ULTRAS geht es nie ausschließlich um Watt, Zeiten und Bergankünfte. Zwischen Vuelta-Analyse und Radsport-Nerdtum bleibt selbstverständlich noch genügend Raum für die wirklich wichtigen Dinge des Lebens. Dirks wurde nämlich gehackt. Während die Profis bei der Vuelta um Sekunden und Etappensiege kämpfen, musste Dirk feststellen, dass man heutzutage offenbar auch im heimischen WLAN um seine persönliche Gesamtwertung kämpfen muss. Also wieder einmal die perfekte Mischung aus Radsport, Analyse, Meinung, persönlichen Geschichten und einer Prise digitalem Kontrollverlust.Dran. Drauf. Drüber!Und lasst' gerne 5 Sterne übrig, überall wo es geht!Bleibt' sauber!
Meine Biografie „UMWEGE – Mein Leben zwischen Rausch und Liebe“: https://umwege.sebastiancaspar.deJohn, 22 I Was zunächst Rausch, Wärme und Betäubung bedeutet, entwickelt sich immer mehr zu einer Abhängigkeit, die das gesamte Leben bestimmt.In dieser Folge erzählt mein Gast vom fortschreitenden Heroinkonsum und davon, wie sich sein Alltag zunehmend nur noch um Shore dreht. Der nächste Konsum wird wichtiger als Verpflichtungen, Beziehungen und die eigene Gesundheit.Wir sprechen über Suchtdruck, Beschaffung, Entzug und Kontrollverlust – und darüber, wie aus der anfänglichen Faszination für Heroin ein Leben entsteht, aus dem es immer schwieriger wird auszubrechen.Eine persönliche Geschichte über den Weg vom Rausch in den Absturz – und darüber, was Heroin mit einem Menschen und seinem Leben machen kann.Kanalmitglied werden und exklusive Vorteile erhalten:https://www.youtube.com/channel/UCDMe3yXZEEJ1FOtyeY4zlEQ/join► MEINE BÜCHER: https://amzn.to/3gEzpoi► Instagram: https://www.instagram.com/sebastiancaspar► Facebook: https://www.facebook.com/SebastianCasparOfficial► Twitch: https://www.twitch.tv/lebenliebenleiden►Website: https://www.sebastiancaspar.com
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Meine Biografie „UMWEGE – Mein Leben zwischen Rausch und Liebe“: https://umwege.sebastiancaspar.de/John, 22 I Was am Anfang noch Rausch und Betäubung bedeutet, beginnt irgendwann, das ganze Leben zu bestimmen.In dieser Folge erzählt mein Gast vom fortschreitenden Heroinkonsum und davon, wie die Abhängigkeit immer mehr verändert: den Alltag, Beziehungen, den eigenen Körper und die Gedanken. Der nächste Konsum wird wichtiger als fast alles andere.Wir sprechen über Beschaffung, Kontrollverlust und den körperlichen und psychischen Verfall, der eine schwere Heroinabhängigkeit begleiten kann.Eine persönliche Geschichte darüber, was passiert, wenn aus Konsum Sucht wird – und Heroin schließlich den gesamten Alltag bestimmt.Keywords: Heroin, Shore, Heroinsucht, Heroinkonsum, Opioide, Opiate, Abhängigkeit, Sucht, Beschaffung, Kontrollverlust, Entzug, Drogensucht, Recovery, Erfahrungsbericht
Wir sind wieder da! Nach einer längeren Pause melden sich die Psychologen beim Frühstück zurück – und ausgerechnet mit einem Thema, in dem Annika inzwischen unfreiwillig im Krankenhaus ziemlich viel Erfahrung gesammelt hat: Warten. Warum machen uns 20 angekündigte Minuten kaum etwas aus, während „Sie kommen gleich dran“ uns wahnsinnig machen kann? Warum schauen wir beim Warten ständig aufs Handy? Und haben wir eigentlich verlernt, Langeweile auszuhalten? In unserer ersten Sendung nach fünf Monaten Unterbrechung sprechen wir über Warten, Ungewissheit, Kontrollverlust, Smartphones, KI und die Kunst, nicht alles sofort haben zu müssen. Psychologen beim Frühstück – das Warten hat ein Ende! Wir freuen uns auf Euch und Eure Kommentare zum Thema, über viele Likes und Weiterempfehlungen! Bis nächste Woche, Annika + Tilly
Dr. Dieter Steiner und Martin Ulbricht sprechen mit Norman Müller darüber, warum viele KI-Projekte im Mittelstand nicht an der Technologie scheitern, sondern an fehlender Datenbasis, schlechten Prozessen und mangelnder Verantwortung. Im Zentrum steht die Frage, wie Unternehmen aus Pilotprojekten echte Wertschöpfung machen und warum digitale Souveränität dabei mehr ist als ein technisches Schlagwort. Die Folge zeigt, weshalb KI-Transformation Führung, Vertrauen, Partnerschaften und eine klare Architektur braucht.* 00:00 Warum KI im Mittelstand an der Realität scheitert* 01:35 Dieter Steiner und Martin Ulbricht stellen sich vor* 04:54 KI als kollaborative Intelligenz* 06:10 Datenchaos, Papierprozesse und überforderte Unternehmen* 12:40 Warum Agentic AI ohne Fundament nicht trägt* 16:57 Machtfragen, Entscheidungsebene und blockierte Transformation* 22:35 Welche KI-Kompetenz Unternehmen wirklich brauchen* 29:03 Autonome Agenten und die Frage der Nachvollziehbarkeit* 34:00 Warum spätes Handeln immer teurer wird* 36:07 Use Cases, Datenschutz und ganzheitliche Einführung* 40:40 Wenn IT-Abteilungen Innovation ausbremsen* 50:43 Partnernetzwerke, Softwarezukunft und Venture X* 01:18:23 Lernen, Vertrauen und der Blick auf die nächste GenerationMehr KI mit Substanz. Jetzt abonnieren!ShownotesDr. Dieter Steiner* LinkedIN: https://www.linkedin.com/in/dr-dieter-steiner/* u-know GmbH / U-KNOW.AI https://www.u-know.aiMartin Peter Ulbricht* LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/martin-ulbricht/* QLERO https://www.qlero.de* mAikit https://www.mAikit.aiWarum KI im Mittelstand an der Realität scheitertDaten, Prozesse, Vertrauen: Die eigentlichen BaustellenDer Mittelstand hat kein Problem mit künstlicher Intelligenz. Er hat ein Problem mit sich selbst.Das klingt hart, ist aber vermutlich die ehrlichste Zusammenfassung dieser Folge des Venture AI Podcast. Denn wer heute über KI im Mittelstand spricht, redet meistens über Tools, Modelle, Automatisierung und Effizienz. Über Chatbots, Agenten, Copilot, Prompts und die nächste Software, die angeblich alles einfacher macht. Nur bleibt die entscheidende Frage oft liegen: Warum kommen so viele KI-Projekte trotzdem nicht aus der Pilotphase heraus?Mit Dr. Dieter Steiner von U-KNOW.AI und Martin Peter Ulbricht von QLERO geht es deshalb nicht um die nächste glänzende Oberfläche. Es geht um das, was darunterliegt. Um Daten, Prozesse, Verantwortung, Machtfragen, Souveränität und Vertrauen. Um die unbequeme Wahrheit, dass künstliche Intelligenz in vielen Unternehmen nicht an zu wenig Technologie scheitert, sondern an zu wenig Fundament.Das Fundament fehltDieter Steiner bringt in dieser Folge die Perspektive eines Unternehmers ein, der über Jahrzehnte IT, Security, Enterprise File Sharing und Plattformarchitektur gesehen hat. Sein Blick auf den Mittelstand ist deshalb unromantisch. In vielen Unternehmen fliegt noch Papier herum. Daten wandern von analog zu digital und wieder zurück. Dokumente liegen im Fileserver, in Teams, im E-Mail-Postfach, in Fachsystemen, in Wikis, in Excel-Tapeten und in persönlichen Ablagen. Irgendwo ist alles da. Aber nichts ist wirklich anschlussfähig.Dann kommt KI. Und plötzlich soll ein System Wertschöpfung erzeugen, obwohl niemand sauber sagen kann, wo das Wissen liegt, welche Daten zuverlässig sind, welche Prozesse tatsächlich gelebt werden und wer am Ende Verantwortung trägt. Das ist der eigentliche Bruch. KI verstärkt nicht nur Kompetenz. Sie verstärkt auch Unordnung.Genau hier liegt der Denkfehler vieler KI-Debatten. Der Mittelstand fragt zu oft: Welches Tool brauchen wir? Die bessere Frage wäre: Welche Wahrheit über unsere Organisation zeigt uns dieses Tool?Wenn ein schlechter Prozess digitalisiert wird, bleibt er ein schlechter Prozess. Wenn ein Unternehmen seine Daten nicht versteht, wird ein Sprachmodell daraus keine belastbare Entscheidungsgrundlage bauen. Wenn Abteilungen ihre Abläufe nie sauber beschrieben haben, entsteht durch Automatisierung nicht automatisch Klarheit. Es entsteht Geschwindigkeit. Und Geschwindigkeit ist gefährlich, wenn sie auf falscher Richtung beruht.Martin Ulbricht setzt in der Folge einen wichtigen Kontrapunkt zur üblichen KI-Euphorie. Er beschreibt Effizienz nicht als Magie, sondern als bessere Informationsverarbeitung. Unternehmen müssen Informationen aufnehmen, analysieren, bewerten und daraus Entscheidungen ableiten. KI kann diesen Weg massiv verkürzen. Aber die Entscheidung bleibt eine Führungsaufgabe. Und genau deshalb reicht es nicht, Systeme einzuführen. Man muss nachvollziehen können, auf welcher Datenbasis sie zu Ergebnissen kommen.Souveränität ist FührungsarbeitDas ist der Punkt, an dem digitale Souveränität konkret wird. Sie ist kein politisches Schlagwort für Sonntagsreden. Sie entscheidet darüber, ob ein Unternehmen versteht, wo seine Daten liegen, wie sie verarbeitet werden, wer Zugriff hat, welche Modelle eingebunden sind und ob Ergebnisse überprüfbar bleiben. Wer diese Fragen nicht beantworten kann, hat kein KI-System. Er hat eine Blackbox mit Budget.Besonders stark wird das Gespräch dort, wo es um Macht geht. Denn KI-Transformation ist nicht nur ein technisches Projekt. Sie greift in Zuständigkeiten ein. Sie verändert Status. Sie bedroht Gewohnheiten. In manchen Unternehmen gibt es Menschen, die von unübersichtlichen Prozessen profitieren, weil sie als Einzige wissen, wie das alte System funktioniert. In anderen Unternehmen blockieren Fachabteilungen aus Vorsicht, Überlastung oder Kontrollverlust. Und manchmal beruhigt sich die Geschäftsleitung schon damit, dass irgendwo Copilot ausgerollt wurde.Das ist gefährlich. Denn eine KI-Lizenz ersetzt keine Strategie. Ein Pilotprojekt ersetzt keine Architektur. Und ein Tool ersetzt keine Führung.Vom Use Case zur OrganisationDieter Steiner beschreibt deshalb einen anderen Zugang. Bevor über Lösungen gesprochen wird, müssen Unternehmen drei Schritte zurückgehen. Wie steht die Geschäftsleitung dazu? Welche Fachbereiche sind beteiligt? Was ist mit Datenschutz, Informationssicherheit, Betriebsrat und Regulierung? Welche Use Cases kosten wirklich Zeit oder Geld? Wo entstehen Monat für Monat manuelle Aufwände, die niemand mehr rechtfertigen kann?Erst dann wird KI praktisch. Nicht als Theaterstück für Innovationsfolien, sondern als operative Entlastung. In der Folge fällt das Beispiel von Zertifizierungen und Audits. ISO 27001, ISO 9001, Dokumentationspflichten, interne Nachweise, Rezertifizierungen. Viele Unternehmen kämpfen dort mit gewachsenen Ablagen, manuellen Prüfungen und Systemen, die nicht miteinander sprechen. Wenn diese Wissensbasis sauber strukturiert wird, können Berichte, Vorbereitungen und Dokumentationen plötzlich drastisch effizienter werden. Nicht weil KI alles weiß. Sondern weil das Unternehmen endlich weiß, was es selbst weiß.Das ist der eigentliche Charme dieser Folge: Sie entzaubert KI nicht, sie erdet sie. Sie macht klar, dass die Zukunft nicht darin liegt, Mitarbeitende mit Prompt-Schulungen zu überfordern. Ulbricht nennt Prompting eine Übergangstechnologie. Langfristig werde nicht der Mensch lernen müssen, wie er mit Maschinen spricht. Maschinen werden besser verstehen müssen, was Menschen wollen. Entscheidend wird dann nicht mehr die perfekte Eingabe, sondern die Fähigkeit, Ergebnisse kritisch zu bewerten, Entscheidungen zu treffen und Verantwortung zu übernehmen.Auch die Softwareentwicklung wird dadurch neu sortiert. Norman Müller formuliert in der Folge eine radikale Nutzerperspektive: Er will nicht mehr zwischen Oberflächen wechseln, Schnittstellen verstehen oder Software bedienen müssen. Er will ein Ergebnis. Eine aktualisierte Website. Eine erledigte Buchhaltung. Einen abgeschlossenen Prozess. Wie das System dorthin kommt, interessiert den Nutzer immer weniger.Steiner und Ulbricht widersprechen dem nicht. Aber sie verschieben den Fokus. Ja, Oberflächen werden verschwinden oder zusammenwachsen. Ja, Agenten werden Aufgaben übernehmen. Ja, Sprache und Ergebnisorientierung werden wichtiger. Aber im Unternehmenskontext braucht diese neue Freiheit harte Architektur. Authentisierung, Berechtigungen, Dokumentation, Sicherheit, Datenqualität, Testbarkeit. Je autonomer Systeme handeln, desto wichtiger wird die Struktur dahinter.Venture X als GegenmodellDamit wird auch klar, warum Partnerschaften in dieser neuen Arbeitswelt nicht Beiwerk sind, sondern Infrastruktur. QLERO, mAikit, U-KNOW.AI und Venture X stehen in dieser Folge als Beispiel für einen Ansatz, der nicht alles neu erfinden will. Wissen strukturieren, Nutzung vereinfachen, Berechtigungen durchtragen, Schnittstellen sinnvoll zusammenführen, den Einstieg für Unternehmen bezahlbar und skalierbar machen. Das ist weniger spektakulär als die nächste KI-Demo. Aber es ist genau das, was entscheidet, ob aus KI ein produktives Betriebssystem für den Mittelstand werden kann.Der vielleicht wichtigste Satz der Folge steht unausgesprochen über allem: Wer später anfängt, spart kein Geld. Er vergrößert den Rückstand.Denn die Entwicklung wird nicht langsamer. Die Anforderungen steigen. Die Kosten verschieben sich. Die Systeme werden komplexer. Die Konkurrenz lernt schneller. Wer heute noch wartet, bis KI einfacher, billiger oder risikofreier wird, wartet möglicherweise auf eine Welt, die es nicht geben wird.Die gute Nachricht ist: Niemand muss sein Unternehmen in zwei Wochen revolutionieren. Aber jedes Unternehmen muss anfangen, ehrlich hinzusehen. Wo liegen unsere Daten? Welche Prozesse sind wirklich wertschöpfend? Welche Abteilungen müssen beteiligt werden? Wo brauchen wir externe Perspektive? Wo schützt uns unsere eigene IT, und wo blockiert sie Veränderung? Welche Entscheidungen wollen wir künftig schneller und besser treffen?Am Ende führt diese Podcast-Folge weg vom Hype und zurück zum Kern von Unternehmertum. KI ist kein Ersatz für Führung. Sie ist ein Prüfstein für Führung. Sie zeigt, ob ein Unternehmen bereit ist, seine Hausaufgaben zu machen. Nicht irgendwann. Jetzt.Denn künstliche Intelligenz scheitert im Mittelstand selten an der Technik. Sie scheitert an der Realität, die die Technik sichtbar macht.Nicht jeder KI-Dienstleister ist ein Umsetzungspartner.Genau deshalb bauen wir im Bundesverband für KI-Transformation e.V. das Venture AI Execution Partner Programm auf.Wir suchen Unternehmen, Beratungen, Technologieanbieter und Umsetzungspartner, die KI nicht nur erklären, sondern tatsächlich in Organisationen bringen.Mit belastbaren Lösungen. Mit nachweisbarer Kompetenz. Mit dem Anspruch, KI-Transformation messbar voranzubringen.Das Venture AI Execution Partner Programm soll Unternehmen Orientierung geben und gleichzeitig den besten Umsetzungspartnern im Markt mehr Sichtbarkeit, Zugang und Geschäftsmöglichkeiten eröffnen.Als Venture AI Execution Partner profitierst du unter anderem von:* Positionierung als qualifizierter Umsetzungspartner im Netzwerk des Bundesverbandes* Zugang zu Unternehmen mit konkretem Transformationsbedarf* Einbindung in Projekte, Execution Teams und Initiativen* Sichtbarkeit über unsere Plattformen, Veranstaltungen und Formate* Vernetzung mit Entscheidern, Experten, Startups und Technologiepartnern* einem Qualitätsrahmen, der Kompetenz von bloßem KI-Marketing unterscheidetWichtig: Venture AI Execution Partner kann nicht einfach jeder werden.Voraussetzung ist die Mitgliedschaft im Bundesverband für KI-Transformation e.V. sowie die entsprechende Qualifizierung über unseren Venture AI Excellence Award.Wir wollen kein möglichst großes Partnerverzeichnis.Wir wollen ein Netzwerk derjenigen aufbauen, die KI-Transformation in Deutschland wirklich umsetzen können.Dein Unternehmen gehört dazu?Dann findest du auf unser Website weitere Informationen, wie du in das Partnerprogramm aufgenommen werden kannst. Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Darüber hinaus laden wir dich ein, Teil der Plattform des Bundesverbands für KI-Transformation e.V. zu werden. Hier vernetzen sich mittelständische Unternehmen, KI Expertinnen und Experten, Startups sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Forschung und Wissenschaft, um Wissen zu teilen, Erfahrungen auszutauschen und um an konkreten KI-Projekten zu arbeiten. In unserer Podcast Community kannst du dich einbringen, mitdiskutieren und den Bundesverband als Mitglied aktiv unterstützen und mitprägen.Zur Plattform:https://www.venture-ai-germany.spaceVernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman This is a public episode. If you'd like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit www.ventureaistack.com/subscribe
Sven Gábor Jánszky spricht mit Norman Müller über die Frage, wie Unternehmen im Jahr 2035 funktionieren könnten und welche Rolle künstliche Intelligenz, KI-Agenten und neue Formen von Arbeit dabei spielen. Im Zentrum steht die These, dass Wertschöpfung künftig weniger durch klassische Lohnarbeit und stärker durch Technologie, Kapital und intelligente Systeme entsteht. Die Folge fragt, was Unternehmen, Schulen, Politik und Gesellschaft heute tun müssen, um nicht nur auf KI zu reagieren, sondern Zukunft aktiv zu gestalten.* 00:00 Warum Unternehmen 2035 anders funktionieren könnten* 01:19 Der technologische Kipppunkt der nächsten zehn Jahre* 04:39 Welche Rolle Deutschland und Europa noch spielen können* 09:21 Sichere KI als europäische Chance* 13:38 Superintelligenz, Geschwindigkeit und menschliches Verstehen* 17:34 Warum KI uns nicht ersetzen, sondern Gesellschaft verändern wird* 21:24 Menschlichkeit als Zukunftsfähigkeit* 26:31 Von KI-Tools zu Agent-Teams in Unternehmensprozessen* 30:24 Human in the Loop und autonome KI-Prozesse* 31:09 Brain-Computer-Interfaces und die nächste Mensch-Maschine-Verbindung* 39:10 KI-Kompetenz als neue Grundbildung* 46:18 Warum wir ein Schulfach Zukunft brauchen* 49:22 Haltung, Neugier und Veränderungsbereitschaft* 57:45 Warum Zukunft nicht aus Vergangenheit entstehtMehr KI mit Substanz. Jetzt abonnieren!Shownotes* Buch „2035: Die Zukunft beginnt heute“: https://2035.2bahead.com/* Sven Gábor Jánszky: https://janszky.de/* 2b AHEAD ThinkTank: https://2bahead.com/* LinkedIn-Profil von Sven Gábor Jánszky: https://de.linkedin.com/in/svengaborjanszky* LIVE Webinar „KI für den Mittelstand“: https://gpt.2bahead.com/webinar/* LIVE Webinar „Wie komme ich zu einem zukunftssicheren Zukunftsbild“: https://webinar.2bahead.com/trendmanagement* 2b AHEAD Kontakt: kontakt@2bahead.comSven Gábor Jánszky über Arbeit, Führung und ZukunftEs gibt Gespräche über künstliche Intelligenz, die sich an der nächsten Modellversion festbeißen. GPT 5.5, 5.6, 5.7, Benchmark rauf, Benchmark runter. Und dann gibt es Gespräche, die eine Ebene höher ansetzen. Nicht: Was kann das neue Tool? Sondern: Was bleibt vom Unternehmen, wenn die eigentliche Wertschöpfung nicht mehr aus menschlicher Lohnarbeit entsteht?Genau darum geht es in dieser Folge des Venture AI Podcast mit Sven Gábor Jánszky, Zukunftsforscher, Chairman und Geschäftsführer von 2b AHEAD. Anlass ist sein neues Buch „2035. Die Zukunft beginnt heute“. Der Titel ist kein dekorativer Ausblick. Er ist eine Frist. Neun Jahre sind im Maßstab von Technologieentwicklung keine lange Zeit mehr.Der Kipppunkt 2035Jánszkys zentrale These ist radikal, aber nicht dystopisch: Um 2035 herum könnte ein Kipppunkt erreicht sein, an dem künstliche Intelligenz, Robotik, synthetische Biologie und neue Energieformen so leistungsfähig werden, dass viele Formen menschlicher Lohnarbeit ökonomisch nicht mehr der zentrale Motor von Wertschöpfung sind. KI mit Händen, also Roboter, Agentensysteme und automatisierte Prozesse, werden in vielen Bereichen schneller, günstiger und besser sein als Menschen.Das klingt zunächst nach Kontrollverlust. Nach Jobverlust. Nach sozialem Absturz. Jánszky dreht die Perspektive. Wenn die globale Wertschöpfung tatsächlich so stark steigt, wie es einige Akteure aus dem Silicon Valley prognostizieren, dann geht es nicht nur um Verdrängung. Dann geht es um Verteilung, politische Anschlussfähigkeit und die Frage, wer an diesem Produktivitätsschub teilnimmt.Für Deutschland und Europa ist das die unbequeme Stelle des Gesprächs. Wir haben keine dominierenden Hyperscaler. Wir haben kein führendes eigenes LLM auf Weltniveau. Viele Grundlagen wurden hier entwickelt, aber selten hier skaliert. Jánszky sagt es ohne Schonung: Wenn Deutschland so weitermacht, wird es nur eine kleine Rolle spielen. Gleichzeitig sieht er eine Chance. Deutschland sei weiterhin eine der größten Volkswirtschaften der Welt und bei der Anwendung von KI stark. Die Frage ist also nicht nur, ob wir die Basistechnologie besitzen. Die Frage ist, ob wir sie schnell genug in produktive Anwendung bringen.Norman Müller bringt im Gespräch einen europäischen Hoffnungsanker ein: sichere KI. Könnte Europa der Ort werden, an dem leistungsfähige, vertrauenswürdige, datensichere KI entsteht? Jánszky hält das für möglich, aber nur unter einer Bedingung. Sicherheit allein reicht nicht. Eine sichere KI muss vergleichbar leistungsfähig sein wie die unsichere Alternative. Wenn sie deutlich schwächer ist, werden Unternehmen trotzdem die stärkere Lösung wählen. Nicht aus Bosheit, sondern weil Wettbewerb am Ende ökonomisch entschieden wird.Vom KI-Tool zum AgententeamDer härteste Teil des Gesprächs beginnt dort, wo KI nicht mehr als Werkzeug verstanden wird, sondern als Organisationsprinzip. Jánszky beschreibt eine Entwicklung in Stufen. Erst entdecken Unternehmen einzelne Tools. Dann setzen sie KI auf Prozessschritte. Danach entstehen Agententeams, die ganze Prozessketten übernehmen. In der nächsten Stufe werden nicht mehr nur alte Menschenprozesse automatisiert. Die Prozesse selbst werden so umgebaut, dass KI-Agenten sie besser ausführen können.Dann verändert sich Führung. Der Mitarbeiter wird nicht verschwinden, aber seine Rolle verschiebt sich. Er wird zunächst Teamleiter von KI-Agenten, Qualitätskontrolleur, Trainer, Orchestrator. Er macht weniger selbst und verantwortet mehr Systemleistung. Doch auch diese Zwischenstufe ist nicht endgültig. Jánszky hält es für wahrscheinlich, dass viele Kontrollaufgaben irgendwann ebenfalls besser von KI erledigt werden. Dann verschwindet der Mensch aus bestimmten Unternehmensprozessen nicht aus ideologischen Gründen, sondern weil er dort nicht mehr gebraucht wird.Das ist die eigentliche Provokation der Folge: Der Mensch verliert nicht seinen Wert. Aber der Wert verlagert sich. Nicht Zahlen schneller schieben. Nicht Kästchen schneller ausfüllen. Nicht gegen Maschinen antreten. Menschlichkeit wird dort wichtiger, wo Empathie, Energie, Motivation, Vertrauen, Bildung, Begleitung und Verantwortung zählen. Jánszky nennt das Empathieberufe. Und er glaubt, dass diese Berufe wertvoller, besser bezahlt und gesellschaftlich relevanter werden könnten.Bildung als ÜberlebensfrageDamit ist die Folge auch ein Gespräch über Bildung. Für Jánszky ist der Umgang mit KI eine Grundkompetenz wie Lesen, Schreiben und Rechnen. Wer in zehn oder fünfzehn Jahren keine KI-Kompetenz hat, wird an der Gesellschaft nur eingeschränkt teilnehmen können. China, die USA und Dubai beginnen bereits sehr früh mit KI-Bildung. Deutschland diskutiert währenddessen über Handyverbote an Schulen.Das ist mehr als ein pädagogisches Versäumnis. Es ist ein Zukunftsproblem. Wenn Unternehmen ihre Leute nicht befähigen, Schulen KI meiden und Politik nur reagiert, entsteht eine Generation von KI-Analphabeten. Viele Kinder werden sich die Kompetenz privat aneignen. Manche mit Unterstützung ihrer Eltern. Manche allein, ungeführt und zufällig. Das ist kein Bildungssystem. Das ist ein Lotteriespiel.Besonders stark wird das Gespräch, als Jánszky das Schulfach Zukunft fordert. Gemeint ist keine Utopiestunde, sondern eine Methode: Umfeld der Zukunft analysieren, eigenes Idealbild definieren, von dort rückwärts planen. Backcasting. Was in Unternehmen strategische Arbeit ist, könnte Kindern helfen, Zukunft nicht als Bedrohung zu empfinden, sondern als gestaltbaren Raum.Am Ende landet die Folge bei Haltung. Warum verändern sich manche Menschen freiwillig, während andere erst handeln, wenn es nicht mehr anders geht? Jánszky verweist auf die Sensation-Seeker-Theorie: Ein kleiner Teil der Menschen sucht Veränderung aus sich heraus. Die Mehrheit bevorzugt Stabilität und passt sich erst unter Druck an. Für Unternehmen ist das eine harte Diagnose. Wer heute KI ignoriert, verliert nicht irgendwann Anschluss. Er verliert ihn bereits.Normans Fußballbild trifft deshalb den Punkt: Deutschland liegt in der 90. Minute zurück und versucht jetzt, noch schnell den Ausgleich zu erzwingen. Man kann das dramatisch finden. Oder man kann endlich wechseln, laufen und schießen.Die wichtigste Frage der Folge steht am Ende: Vertraust du deinen Erfahrungen aus der Vergangenheit mehr oder den Möglichkeiten der Zukunft? Wer heutige Entscheidungen nur auf alte Erfahrungen baut, trifft Vergangenheitsentscheidungen. Wer sie auf belastbare Zukunftsprognosen stützt, trifft Zukunftsentscheidungen.Vielleicht ist genau das die Aufgabe für Unternehmen bis 2035: nicht auf die nächste KI-Welle warten, sondern vor die Welle kommen. Nicht KI auf alte Strukturen schrauben, sondern Organisationen neu denken. Nicht den Menschen gegen die Maschine stellen, sondern klären, wo der Mensch künftig wirklich gebraucht wird.Die Zukunft beginnt nicht 2035. Sie beginnt mit der Entscheidung, die man heute nicht mehr auf gestern gründet.Nicht jeder KI-Dienstleister ist ein Umsetzungspartner.Genau deshalb bauen wir im Bundesverband für KI-Transformation e.V. das Venture AI Execution Partner Programm auf.Wir suchen Unternehmen, Beratungen, Technologieanbieter und Umsetzungspartner, die KI nicht nur erklären, sondern tatsächlich in Organisationen bringen.Mit belastbaren Lösungen. Mit nachweisbarer Kompetenz. Mit dem Anspruch, KI-Transformation messbar voranzubringen.Das Venture AI Execution Partner Programm soll Unternehmen Orientierung geben und gleichzeitig den besten Umsetzungspartnern im Markt mehr Sichtbarkeit, Zugang und Geschäftsmöglichkeiten eröffnen.Als Venture AI Execution Partner profitierst du unter anderem von:* Positionierung als qualifizierter Umsetzungspartner im Netzwerk des Bundesverbandes* Zugang zu Unternehmen mit konkretem Transformationsbedarf* Einbindung in Projekte, Execution Teams und Initiativen* Sichtbarkeit über unsere Plattformen, Veranstaltungen und Formate* Vernetzung mit Entscheidern, Experten, Startups und Technologiepartnern* einem Qualitätsrahmen, der Kompetenz von bloßem KI-Marketing unterscheidetWichtig: Venture AI Execution Partner kann nicht einfach jeder werden.Voraussetzung ist die Mitgliedschaft im Bundesverband für KI-Transformation e.V. sowie die entsprechende Qualifizierung über unseren Venture AI Excellence Award.Wir wollen kein möglichst großes Partnerverzeichnis.Wir wollen ein Netzwerk derjenigen aufbauen, die KI-Transformation in Deutschland wirklich umsetzen können.Dein Unternehmen gehört dazu?Dann findest du auf unser Website weitere Informationen, wie du in das Partnerprogramm aufgenommen werden kannst. Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Darüber hinaus laden wir dich ein, Teil der Plattform des Bundesverbands für KI-Transformation e.V. zu werden. Hier vernetzen sich mittelständische Unternehmen, KI Expertinnen und Experten, Startups sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Forschung und Wissenschaft, um Wissen zu teilen, Erfahrungen auszutauschen und um an konkreten KI-Projekten zu arbeiten. In unserer Podcast Community kannst du dich einbringen, mitdiskutieren und den Bundesverband als Mitglied aktiv unterstützen und mitprägen.Zur Plattform:https://www.venture-ai-germany.spaceVernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman This is a public episode. If you'd like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit www.ventureaistack.com/subscribe
Ob in der Kirche, im Konzertsaal oder auf Social Media – in der Orgelszene kommt man gerade an Jan Liebermann nicht vorbei, der mit 21 als riesiges Talent gilt. Wir haben ihn im Studio und in einer Kirche getroffen und über Kontrollverlust, Perfektionismus und die Schwierigkeit einer Improvisation gesprochen
New Orleans, kurz nach Hurricane Katrina: Inmitten von Stromausfällen und einer Stadt im Ausnahmezustand finden zwei Menschen zueinander. Doch als der Strom zurückkehrt, kehrt auch die Realität zurück, und mit ihr eine Spirale aus Eifersucht, Sucht und Kontrollverlust, die niemand mehr aufhalten kann. Wochen später öffnet die Polizei die Tür zu einer Wohnung im French Quarter. Und was sie dort vorfindet, sollte sich als eine der grausamsten Entdeckungen in der Geschichte der Stadt erweisen. ! TRIGGER-WARNUNG !Posttraumatische Belastungsstörung/Kriegstrauma, Homophobie, Suchtverhalten, Drogenmissbrauch, häusliche Gewalt, Suizid, posthume sexuelle Handlungen, Explizite Beschreibung von Leichenteilen, MordWIR GEHEN LIVE!! CONTRA CREATE präsentiert: Überdosis Crime LIVE 2026
Tobias Blümel I Was als Unterhaltung beginnt, entwickelt sich immer mehr zur Sucht.In dieser Folge erzählt mein Gast, wie das Glücksspiel zunehmend sein Leben bestimmt. Einsätze werden höher, Verluste größer – und trotzdem bleibt die Hoffnung, mit dem nächsten Gewinn alles wieder zurückholen zu können.Wir sprechen über Kontrollverlust, Schulden, Lügen und die psychische Belastung einer Spielsucht. Wie schafft es Glücksspiel, einen Menschen immer weiter hineinzuziehen? Und was passiert, wenn irgendwann nicht nur das Geld, sondern auch Beziehungen, Vertrauen und das eigene Leben auf dem Spiel stehen?Eine persönliche Geschichte über Spielsucht, Absturz und die Erkenntnis, wie schnell man alles verlieren kann.Keywords: Spielsucht, Glücksspielsucht, Glücksspiel, Spielautomat, Casino, Sportwetten, Schulden, Sucht, Abhängigkeit, Kontrollverlust, Geld, Recovery, Erfahrungsbericht
Du schiebst das Gespräch über deinen nächsten Karriereschritt seit Monaten auf. Dabei dauert es 20 Minuten.Prokrastination ist kein Zeitmanagement-Problem. Es ist ein Problem im Umgang mit Emotionen.Du weichst nicht der Anstrengung aus, sondern dem Gefühl, das die Aufgabe auslöst: Unsicherheit, Kontrollverlust, die Angst, inkompetent zu wirken.Und je mehr Verantwortung du übernimmst, desto emotional schwerer werden die Aufgaben.Warum bessere Produktivitäts-Tools dich hier nicht weiterbringen – und welche eine Frage dich aus dem Muster holt – darüber spreche ich in dieser Folge.Show Notes:>> Mentoring für Ingenieure: skool.com/mentorwerk>> No Zero Days – Buch für Ingenieure: nozerodays.de/buch>> Mentornotes Newsletter: mentorwerk.de/newsletter>> Tim bei YouTube: youtube.com/@schmaddebeck>> Tim bei LinkedIn: linkedin.com/in/timschmaddebeck>> Tims Buchempfehlungen: mentorwerk.de/buecherStichworte zur Folge:Prokrastination, Aufschieben, Aufschieberitis, warum schiebe ich Dinge auf, Prokrastination Ursachen, Emotionsregulation, Umgang mit Emotionen, unangenehme Gefühle aushalten, Angst vor Kritik, Angst vor Ablehnung, Angst zu scheitern, inkompetent wirken, Kontrollverlust, Überforderung, Umgang mit Unsicherheit, Selbstsabotage, Vermeidungsverhalten, ins Handeln kommen, Selbstführung, operativ statt strategisch, strategisch arbeiten, Aufgaben delegieren, schwierige Gespräche führen, Sichtbarkeit im Job, Bewerbung schreiben, Selbstständigkeit als Ingenieur, Verantwortung übernehmen, Ingenieur Karriere, Führungskraft werden, Podcast für Ingenieure
NEW ELEUSIS - Live-Webinar Q&A
Zwei KI-Agenten diskutieren in dieser Folge des Venture AI Podcast die These, dass Deutschlands KI-Rückstand nicht primär an fehlender Technologie oder zu wenig Geld liegt. Im Zentrum steht die Frage, warum Organisationen bei KI scheitern, wenn sie Fehler nicht eingestehen, schlechte Prozesse nicht beenden und Daten nicht transparent machen. Die Debatte stellt radikale Ehrlichkeit als Effizienzvorteil dem Einwand gegenüber, dass deutsche Institutionen Fehler oft rechtlich, politisch und kulturell bestrafen.* 00:00 Deutschlands KI-Versagen und die zentrale These* 01:05 Warum KI alte Organisationen nicht erlöst* 02:15 KI als Diagnosegerät für kaputte Prozesse* 03:20 Wahrheit als Effizienzvorteil* 04:35 Daten, Macht und das Scheitern von CRM-Projekten* 05:25 Fehlerkultur ohne Kuschelton* 06:20 Irlands Grow Digital Voucher und kleine Umsetzungsschritte* 07:35 Milliardenprogramme und die Gefahr der Gießkanne* 08:35 Warum radikale Ehrlichkeit institutionell riskant ist* 10:20 Singapur, Estland und die Grenzen internationaler Vergleiche* 12:20 Finnland, Pragmatismus und der Streit um rechtliche Sicherheit* 14:00 Warum Unternehmen für KI erst lesbar werden müssen* 16:20 Was sich in der staatlichen KI-Förderung ändern müsste* 18:40 Transparenz, Kontrollverlust und die Angst der Führung* 19:55 KI als organisatorische Wahrheitsdroge* 20:55 Bundesverband für KI-Transformation und konkrete Zusammenarbeit* 21:35 Der entscheidende Satz: Wir haben uns geirrtHier geht's zum Essay von Norman Müller:Nicht jeder KI-Dienstleister ist ein Umsetzungspartner.Genau deshalb bauen wir im Bundesverband für KI-Transformation e.V. das Venture AI Execution Partner Programm auf.Wir suchen Unternehmen, Beratungen, Technologieanbieter und Umsetzungspartner, die KI nicht nur erklären, sondern tatsächlich in Organisationen bringen.Mit belastbaren Lösungen. Mit nachweisbarer Kompetenz. Mit dem Anspruch, KI-Transformation messbar voranzubringen.Das Venture AI Execution Partner Programm soll Unternehmen Orientierung geben und gleichzeitig den besten Umsetzungspartnern im Markt mehr Sichtbarkeit, Zugang und Geschäftsmöglichkeiten eröffnen.Als Venture AI Execution Partner profitierst du unter anderem von:* Positionierung als qualifizierter Umsetzungspartner im Netzwerk des Bundesverbandes* Zugang zu Unternehmen mit konkretem Transformationsbedarf* Einbindung in Projekte, Execution Teams und Initiativen* Sichtbarkeit über unsere Plattformen, Veranstaltungen und Formate* Vernetzung mit Entscheidern, Experten, Startups und Technologiepartnern* einem Qualitätsrahmen, der Kompetenz von bloßem KI-Marketing unterscheidetWichtig: Venture AI Execution Partner kann nicht einfach jeder werden.Voraussetzung ist die Mitgliedschaft im Bundesverband für KI-Transformation e.V. sowie die entsprechende Qualifizierung über unseren Venture AI Excellence Award.Wir wollen kein möglichst großes Partnerverzeichnis.Wir wollen ein Netzwerk derjenigen aufbauen, die KI-Transformation in Deutschland wirklich umsetzen können.Dein Unternehmen gehört dazu?Dann findest du auf unser Website weitere Informationen, wie du in das Partnerprogramm aufgenommen werden kannst. Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Darüber hinaus laden wir dich ein, Teil der Plattform des Bundesverbands für KI-Transformation e.V. zu werden. Hier vernetzen sich mittelständische Unternehmen, KI Expertinnen und Experten, Startups sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Forschung und Wissenschaft, um Wissen zu teilen, Erfahrungen auszutauschen und um an konkreten KI-Projekten zu arbeiten. In unserer Podcast Community kannst du dich einbringen, mitdiskutieren und den Bundesverband als Mitglied aktiv unterstützen und mitprägen.Zur Plattform:https://www.venture-ai-germany.spaceVernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman This is a public episode. If you'd like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit www.ventureaistack.com/subscribe
Während unsere Generation sich den Feierabend mit einem Glas Wein oder Bier schönredet, greift die nächste lieber zur Tablette: Betablocker vor dem Date, Muscle Relaxer zum Runterkommen nach der Arbeit. Ausgangspunkt für diese Folge ist ein BBC-Artikel über junge Menschen, die verschreibungspflichtige Medikamente zunehmend nicht nur therapeutisch, sondern auch als Freizeitdroge nutzen – nüchtern, kontrolliert, optimiert.In dieser Folge von "Chefin ruft an" sprechen Stefanie Renner, Christin Kohnke und Friederike Oehlerking darüber, woher dieser enorme Leistungsdruck eigentlich kommt und warum Angststörungen unter jungen Erwachsenen so drastisch zunehmen. Ist es Social Media, der Arbeitsmarkt, die permanente Selbstoptimierung – oder einfach eine Welt, die keine Pausen mehr erlaubt? Und was sagt es über eine Generation aus, wenn sie lieber zu Medikamenten greift, die Kontrolle versprechen, statt zu Alkohol, der sie loslässt?Eine Folge über Druck, Kontrollverlust, die Sehnsucht nach Funktionieren – und die Frage, ob "nüchtern" wirklich das bessere Coping ist.Zum BBC Artikel: Young adults are taking prescription drugs instead of alcohol - and it's dividing experts Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Florian von https://freivonx.de/ I Was als gelegentlicher Konsum beginnt, wird irgendwann zu einem festen Bestandteil meines Alltags. Ich schaue immer häufiger Pornos und merke, dass ich nicht mehr einfach aufhören kann.In dieser Folge erzähle ich offen von meiner Pornosucht, vom zunehmenden Kontrollverlust und davon, wie sich der Konsum auf meine Sexualität, meine Beziehungen und mein Selbstbild auswirkt.Wann wird aus einer Gewohnheit eine Abhängigkeit? Warum fällt es so schwer, damit aufzuhören? Und wie gelingt der Weg zurück zu einem selbstbestimmten Umgang mit Sexualität?Eine ehrliche Geschichte über Pornografie, Scham, Abhängigkeit und den Weg aus der Sucht.Keywords: Pornosucht, Pornografie, Pornokonsum, Abhängigkeit, Sucht, Sexualität, Kontrollverlust, Scham, Beziehungen, Selbstwert, Recovery, Erfahrungsbericht
Nur weil sich ein Prozess mit KI automatisieren lässt, heißt das noch lange nicht, dass wir ihn automatisieren sollten.AI Agents, Claude Code, Codex, MCPs und Skills versprechen enorme Effizienzgewinne. Doch was passiert, wenn wir diesen Systemen zu viel Autonomie geben und irgendwann niemand mehr genau hinschaut?In dieser Live-Episode spricht Björn Darko mit Kai Spriestersbach, Head of AI bei ReachX, über die Risiken agentischer Systeme. Sie diskutieren, weshalb überzeugend klingender AI-Output besonders gefährlich sein kann, wie sich kleine Fehler entlang komplexer Prozessketten multiplizieren und warum technische Kontrollmechanismen das Risiko zwar reduzieren, aber niemals vollständig eliminieren.Kai erklärt, warum Unternehmen zwischen deterministischer Automatisierung und echter Autonomie unterscheiden müssen. Er zeigt, wie Skills, Skripte, Input- und Output-Gates sowie menschliche Freigaben eingesetzt werden können, um AI-Workflows stabiler und verlässlicher zu gestalten.Außerdem geht es um die Verantwortung von Agenturen, neue Pricing-Modelle, den möglichen Wegfall klassischer Junior-Aufgaben und die Frage, ob vollständig autonome Unternehmen überhaupt funktionieren können.TAKEAWAYSAI sollte nur Aufgaben übernehmen, die der verantwortliche Mensch auch ohne AI fachlich beurteilen könnte.Deterministische Automatisierung ist nachvollziehbar – agentische Systeme bleiben variabel und schwer kontrollierbar. Je länger eine Entscheidungskette, desto größer das Risiko, dass sich kleine Fehler fortpflanzen.Skills, MCPs und mehrere prüfende Modelle senken das Risiko, beseitigen es aber nicht.Je komplexer der Output, desto aufwendiger ist seine fachliche Verifikation.Im Agenturgeschäft sollte kein AI-generierter Inhalt ungeprüft das Unternehmen verlassen.AI schafft den größten Wert nicht durch mehr Output, sondern durch Leistungen, die vorher nicht möglich waren.Für Agenturen sind ergebnisbasierte Modelle oft sinnvoller als reine Stundenabrechnung.Der Mensch sollte Ziele, Qualitätsmaßstäbe und kritische Entscheidungen bestimmen – AI bleibt das Werkzeug.KAPITELMARKEN00:00 Intro: Wer kontrolliert die AI Agents?03:09 Kais Kritik an hochautomatisierten Agenturen07:15 Werden Effizienzgewinne überschätzt?10:09 Nur weil es automatisierbar ist, ist es nicht automatisch gut13:15 Automatisierung vs. agentische Systeme15:20 Wie sich AI-Fehler fortpflanzen17:18 Das Kontrollparadox und Automation Bias18:39 Warum Fachwissen weiterhin unverzichtbar bleibt22:40 Was passiert mit Juniors und Nachwuchskräften?25:30 Automatisierung oder Autonomie?27:03 Kais zwei Grundregeln für den AI-Einsatz28:18 Von der Exploration zum stabilen Workflow29:24 Skills, Skripte sowie Input- und Output-Gates31:16 Warum sich AI nicht vollständig selbst kontrollieren kann32:55 So sieht ein verantwortungsvolles Setup aus33:45 Wo der Mensch zwingend im Loop bleiben muss36:24 AI als Werkzeug für Expertinnen und Experten38:30 Effizienzgewinn oder akzeptiertes Fehlerrisiko?40:14 Darf AI selbstständig Code veröffentlichen?42:22 Verantwortung und Transparenz in Agenturen44:25 Wie verändert AI das Pricing von Agenturen?48:11 Spezialisierung als Wettbewerbsvorteil50:04 Sind vollständig autonome Unternehmen realistisch?52:56 Wann Kai AI in der Praxis einsetzt54:09 Warum Agents kein eigenes Bewusstsein brauchen, um gefährlich zu werden55:39 Verifikation, Monitoring und Modellwechsel57:32 Praktische Automatisierung im Podcast-Alltag58:14 Fazit und Verabschiedung
Jane, 24 I Crystal Meth verändert nicht nur den Körper. Mit zunehmendem Konsum kann sich auch die Wahrnehmung verändern.In dieser Folge erzählt mein Gast von Psychoterror, Misstrauen und Verschwörungstheorien, die immer stärker Teil seines Lebens werden. Gedanken und Ängste verselbstständigen sich – und irgendwann wird es schwierig zu unterscheiden, was tatsächlich passiert und was nur noch im eigenen Kopf stattfindet.Wir sprechen über Paranoia, psychische Ausnahmesituationen und darüber, was langanhaltender Crystal-Konsum mit einem Menschen machen kann.Eine persönliche Geschichte über Sucht, Angst und den Verlust der eigenen Realität.Keywords: Crystal Meth, Crystal, Methamphetamin, Psychoterror, Verschwörungstheorien, Paranoia, Psychose, Drogenpsychose, Sucht, Abhängigkeit, Kontrollverlust, psychische Gesundheit, Recovery, Erfahrungsbericht
Jane, 24 I Crystal Meth verändert nicht nur den Konsum – irgendwann verändert die Droge den gesamten Alltag.In dieser Folge erzählt mein Gast davon, wie Crystal selbst im Kinderzimmer zum Thema wird und wie stark die Droge Sexualität, Beziehungen und persönliche Grenzen beeinflusst. Stundenlanger Sex, extreme Wachphasen und ein immer stärker werdender Fokus auf den nächsten Rausch gehören irgendwann zur Realität.Wir sprechen darüber, wie sich der Konsum entwickelt, warum Crystal Meth und Sexualität so eng miteinander verbunden sein können und was passiert, wenn Sucht immer weitere Bereiche des Lebens übernimmt.Eine persönliche Geschichte über Crystal Meth, Sexualität, Familie und den Verlust von Grenzen.Keywords: Crystal Meth, Crystal, Methamphetamin, Sex auf Crystal, Chemsex, Drogensucht, Abhängigkeit, Familie, Kinderzimmer, Kontrollverlust, Sexualität, Sucht, Recovery, Erfahrungsbericht
## Podcast-Beschreibung Was bewegt die Allgemeine Luftfahrt aktuell? In dieser Folge von „Hast du schon gehört?“ sprechen wir über wichtige News aus der General Aviation, neue Entwicklungen bei Flugsicherheit, Luftrecht und Technik sowie über spannende Fly-Ins und Aviation-Events. Bei Siebert Luftfahrtbedarf steht nach 37 Jahren ein Generationenwechsel an. Yannick Weichert übernimmt die Geschäftsführung und führt das Traditionsunternehmen in die nächste Generation. Elektrisches Fliegen wird ebenfalls konkret: Beim Green Aviation Hub Fly-In am Flugplatz Traben-Trarbach steht gemeinsam mit Pipistrel die Zukunft nachhaltiger Antriebe im Mittelpunkt. Elektroflugzeuge können dort nicht nur am Boden, sondern auch im Flugbetrieb erlebt werden. Auch im Segelflug gibt es Neuigkeiten: Der Angelika Machinek Förderverein hat die Bewerbung für sein Förderflugzeug LS8 für die Saison 2027 geöffnet und unterstützt damit ambitionierte Segelflugpilotinnen auf dem Weg in den Leistungssport. Technisch spannend wird es bei der Beechcraft Denali. Der neue Single Engine Turboprop von Textron Aviation befindet sich in der finalen Flugerprobung. GE Catalyst Triebwerk, FADEC, Garmin G3000, Emergency Autoland, rund 285 Knoten Reisegeschwindigkeit und etwa 1.600 NM Reichweite machen die Denali zu einem interessanten Konkurrenten für PC-12, TBM und andere leistungsstarke Turboprops. Ein Schwerpunkt dieser Folge liegt auf der Flugsicherheit und den Human Factors. Wir sprechen über Stress, Entscheidungsfindung, Kommunikation und CRM im Cockpit – und über die Frage, warum Erfahrung allein nicht automatisch vor Fehlentscheidungen schützt. Dazu schauen wir auf die Flugsicherheitsstatistik 2026 des DAeC. Besonders auffällig: Viele schwere Ereignisse passieren während Start, Anflug und Landung. Technische Defekte stehen dabei deutlich seltener im Mittelpunkt als menschliche Faktoren wie Kontrollverlust, mangelnde Luftraumbeobachtung, schlechtes Entscheidungsmanagement oder das Festhalten an einem Plan trotz verschlechterter Bedingungen. Auch beim Thema Transponder gibt es immer noch gefährliche Missverständnisse. Wir sprechen über Transponderpflicht, Ground- und ALT-Modus, ADS-B Out, SIL-Werte sowie darüber, warum ein eingeschalteter Transponder ein wichtiger Bestandteil moderner Kollisionswarnsysteme ist. Weitere Themen dieser Folge: Neuer Präsident beim Luftfahrt-Bundesamt: Alexander Schott übernimmt das LBA und setzt Schwerpunkte bei Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Flugsicherheit. Die EASA veröffentlicht mit ENCODE ein neues Werkzeug für die Lärmschutzzertifizierung und soll damit Zulassungen und Modifikationen in der General Aviation vereinfachen. Wir klären die Rechtslage zur UL-Schleppberechtigung und warum Flugstunden auf klassischen E-Klasse-Flugzeugen nicht einfach auf die erforderliche UL-Erfahrung angerechnet werden können. Außerdem geht es um die neuen Regeln zur Eigenstaffelung in Deutschland und darum, unter welchen Bedingungen Piloten selbst Verantwortung für den Abstand zu anderem Verkehr übernehmen können. Und wir schauen in die USA: Die FAA testet mit „Mobile Clearance“ digitale IFR-Freigaben direkt auf Tablet und Electronic Flight Bag. ForeFlight, Garmin Pilot und moderne Avionik könnten damit künftig einen weiteren Teil des klassischen Funkverkehrs digitalisieren. Zum Abschluss gibt es wie immer die aktuellen Aviation-Termine: Flugplatzfeste, Fly-Ins, die Deutsche Meisterschaft im Ultraleichtfliegen, das Rotax Fly-In, Texel Wings over Holland, das Boller Fly-In, das Burger Fly-In und weitere Veranstaltungen für Privatpiloten und Luftfahrtbegeisterte. General Aviation, Privatpiloten, Flugsicherheit, Luftrecht, IFR, UL-Fliegen, Segelflug, neue Flugzeuge und aktuelle Aviation-News – kompakt zusammengefasst in einer neuen Folge der Privatpiloten-Lounge.
Enneagramm Seminar: Wachstum & Transformation (Oktober) https://www.enneagramgermany.de/enneagramm-wachstum ____________ ⟩⟩
• Gegenwart • Wenn alles zum Abo wird, verschwimmen die Konturen. Blaues Smartphone-Licht. Alltäglicher Kontrollverlust. Zwei Frauen, verbunden nur durch Sprachnachrichten, suchen nach Halt in einer diffusen Welt. Von Paulina Czienskowski und Julia Friese www.deutschlandfunkkultur.de, Hörspiel
Jam, 20 I Ich dachte, HHC-Vapes wären eine harmlose Alternative. Heute sehe ich das völlig anders.In dieser Folge erzähle ich, wie sich mein Konsum entwickelt, warum ich immer häufiger zur Vape greife und wann mir klar wird, dass ich die Kontrolle verliere.Es geht um Abhängigkeit, Suchtdruck, unangenehme Erfahrungen und darum, warum ich HHC-Vapes heute mit ganz anderen Augen sehe.Meine Erfahrung ist für mich eindeutig: Ich würde die Finger davon lassen.Eine persönliche Geschichte über HHC, Vapes und die Gefahr, vermeintlich harmlosen Konsum zu unterschätzen.Keywords: HHC, HHC Vapes, Vape, Cannabinoide, Cannabis, Abhängigkeit, Sucht, Suchtdruck, Entzug, Kontrollverlust, Erfahrungsbericht, Recovery
Es begann mit dem grossen KI-Anbieter Open AI im Juli: Als Test in einem isolierten, digitalen Raum sollte ihr neustes KI-Modell seine Hacking-Fähigkeiten unter Beweis stellen. Die KI hackte dafür ihre eigene Testumgebung und verschaffte sich Zugang zum Internet, Der Fall bei Open AI ist längst kein Einzelfall mehr. Ob beim Konkurrenten Anthropic, Meta oder beim britischen Institut für KI-Sicherheit: Immer häufiger hebeln KI-Systeme bei Tests Sicherheitsbarrieren aus, verschicken eigenständig Schadsoftware oder dringen unbemerkt in fremde Netzwerke ein. Gast: Technologie-Redaktorin Ruth Fulterer Host: Nadine Landert Redaktion: Dominik Schottner Ruths Artikel findet ihr hier https://www.nzz.ch/technologie/ki-system-von-open-ai-bricht-aus-seinem-kaefig-und-hackt-ein-unternehmen-ld.10016529) [Exklusiv für dich als Podcast-Fan: 7 Tage NZZ-Digitalabo geschenkt. Unverbindlich testen.](https://probeabo.nzz.ch/podcast?utm_source=shownotes&utm_medium=podcast&utm_campaign=0726_NZZCH_Podcast)
Zuhause in Essen - Ein Podcast der Sparkasse Essen - mit Tobias Häusler
120 Meter Tiefe. Ein Atemzug. Und dann: fallen. Jennifer Wendland taucht ohne Gerät tiefer als fast jede andere Frau der Welt. Ab etwa 30 Metern beginnt für sie der schönste Teil: der freie Fall. Das Wasser gleitet durchs Gesicht, alles wird still – und was nach Kontrollverlust klingt, fühlt sich für sie nach Freiheit an. Heute nimmt sie uns mit in die Tiefe - in "Zuhause in Essen". Wie bleibt sie ruhig, wenn ihr Körper nach Luft verlangt? Was passiert in dieser Tiefe? Und warum können wir ausgerechnet beim Freitauchen etwas über Stress, Gelassenheit und mentale Stärke im Alltag lernen? Eine Folge über Weltrekorde, Ohnmacht, Quallen wie im Weltall – und die Kunst, nicht alles so furchtbar ernst zu nehmen. --- In "Zuhause in Essen" spricht die Sparkasse Essen nicht über die gute alte Zeit. Wir sprechen über das, was Essen schon heute besonders attraktiv macht und was nach der Zeit der Ruhrkohle noch Magisches passieren wird. Immer mit Gästen, die Gegenwart und Zukunft auch gestalten. Und wenn WDR Moderator [Tobias Häusler](https://www.tobiashaeusler.de) einmal in den Rückspiegel schaut, dann nur um die Spur wechseln zu können. Jeden zweiten Dienstag im Monat ein spannender Gast - aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Sport, Kultur, Ehrenamt... Und ein ungewöhnlicher Blick auf unsere schöne Stadt.
In dieser Folge vom OMT-Podcast spricht Mario Jung (OMT GmbH) mit Juliane Schürer (eMinded GmbH), die zeigt, dass die KI Google Ads übernimmt – aber nur für diejenigen, die ihre Daten, Produktstruktur und strategischen Ziele im Griff haben. Für Dich bedeutet das: weniger operative Klickarbeit und deutlich mehr strategische Verantwortung. Viele operative Aufgaben – Gebote, Budgetverteilung, Netzwerkentscheidungen, Anzeigenerstellung – übernimmt die Plattform inzwischen selbstständig und in Echtzeit. Das bedeutet, dass weniger manuelle Detailarbeit, aber gleichzeitig eine deutlich höhere strategische Verantwortung herrscht. Die Qualität Deiner Daten, die Struktur Deiner Produktfeeds und die Definition Deiner Geschäftsziele entscheiden darüber, wie gut die KI performt. Fehlerhafte Tracking-Setups oder unklare Zielvorgaben führen dazu, dass Google auf einer falschen Realität optimiert – mit teuren Konsequenzen. Besonders im eCommerce wird deutlich, dass Performance Max (PMax) zwar der Motor vieler Accounts ist, aber nicht allein stehen darf. Klassische Search-, Brand- und Standard-Shopping-Kampagnen behalten ihre Berechtigung, weil sie Kontrolle, Transparenz und Lernfähigkeit sichern. PMax ist effizient, aber oft eine Blackbox. Deshalb brauchst Du ergänzende Kampagnen, um Brand-Traffic sauber auszusteuern, saisonale Peaks gezielt zu aktivieren und Lower-Funnel-Anfragen präzise abzufangen. Gleichzeitig verändern sich Suchanfragen durch KI: Nutzer:innen formulieren problemorientierter und dialogischer. Mit neuen Search-Features wie Max wird Google breiter ausspielen – und Du musst stärker mit negativen Keywords, Feed-Optimierung und klaren Segmentierungen gegensteuern. Der größte Hebel bleibt die Datenqualität. Sauberes eCommerce-Tracking, korrekte Umsätze, Warenkorbwerte, Produktkosten, Margencluster, Neukundenlisten und hochwertige Creatives bilden die Grundlage für wirtschaftlich sinnvolle Optimierung. Die Rolle von Google-Ads-Expert:innen wandelt sich: weg von operativer Klickarbeit, hin zu datengetriebener Strategie, Funnel-Architektur und Feed-Exzellenz. Wer jetzt investiert, stellt seinen Account zukunftssicher auf – denn KI wird die Suche, die Kampagnenlogik und die Customer Journey weiter verändern. Unternehmen, die früh testen und ihre Daten sauber halten, werden langfristig profitieren.
Chris, 22 I Ich nehme Oxys nur am Wochenende. Also habe ich kein Problem – oder?Was zunächst nach kontrolliertem Konsum aussieht, beginnt immer mehr Raum einzunehmen. Die Gedanken kreisen um das nächste Wochenende, die nächste Tablette und das Gefühl, das Oxycodon auslöst.In dieser Folge geht es um die Grenze zwischen gelegentlichem Konsum und Abhängigkeit. Wann beginnt Sucht? Wie lange kann man sich einreden, alles unter Kontrolle zu haben? Und woran merkt man, dass sich längst etwas verändert hat?Eine ehrliche Geschichte über Oxycodon, Selbsttäuschung und den schleichenden Weg in die Abhängigkeit.Keywords: Oxycodon, Oxys, Opioide, Wochenendkonsum, Opioidabhängigkeit, Sucht, Abhängigkeit, Kontrollverlust, Entzug, Suchtdruck, Recovery, Erfahrungsbericht
+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/augsteinundblome +++ Der Migrations-Ansturm auf die spanische Enklave Ceuta sorgt für reichlich Gesprächsstoff bei Augstein und Blome. Doch damit nicht genug: Auch die hitzige Rentendiskussion und der beunruhigende Vorfall mit einer Sprengstoff-Drohne in Leipzig liefern jede Menge Diskussionsmaterial. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
In dieser Folge nehme ich dich ganz persönlich und ehrlich mit in meinen Geburtsbericht – und ja, ich verrate es dir gleich vorweg: Es ist ein positiver Geburtsbericht. Auch wenn ganz vieles völlig anders kam, als ich es mir ausgemalt hatte.59 Stunden, ein früher Blasensprung, der Abschied von meiner geplanten Geburtshausgeburt, Antibiose, Einleitung, PDA, Oxytocin – so viele Interventionen, die ich mir vorher überhaupt nicht gewünscht hatte. Und trotzdem war es am Ende meine Geburt: selbstbestimmt, voller Vertrauen und einfach wunderschön. Ich würde sie immer wieder genau so erleben wollen.Genau darum geht es heute: nicht um die perfekte Geburt nach Plan, sondern um das, was wirklich zählt – wie du dich fühlst, welche Entscheidungen du triffst und wie du selbstbestimmt bleibst, egal was im Außen passiert. Ich teile meine Geschichte mit dir und leite daraus 10 Learnings ab, die dich tragen dürfen – ganz gleich, wie deine eigene Geburt am Ende aussieht.Du erfährst unter anderem:warum eine Geburt komplett anders laufen kann als geplant – und trotzdem perfekt sein darfwie ich es geschafft habe, über 59 Stunden selbstbestimmt zu bleiben, obwohl fast alles anders kamwarum Interventionen und Selbstbestimmung sich nicht ausschließen – und wie du beides für dich vereinbaren kannstwie Visualisierung und Affirmationen wie „Jede Wehe bringt mich meinem Baby näher" und „Mein Körper kann das" mich getragen habenwarum du Entscheidungen aus Klarheit statt aus Angst treffen solltest – und wie Wissen dich davor schützt, dich überreden zu lassenwieso du dein Gefühl über dein Wissen stellen darfstwarum sich ein gefühlter Rückschritt manchmal als der eigentliche Weg nach vorne entpupptwie du deinen Partner als Team einbeziehst und ihm seinen besonderen Moment schenkstFür dich, wenn du…schwanger bist (oder es werden möchtest) und dir eine selbstbestimmte Geburt wünschstAngst vor Kontrollverlust hast und lernen möchtest, wie du innerlich bei dir bleibstdir wünschst, dass deine Geburt schön wird – egal, wie genau sie am Ende abläuftHat dir die Folge geholfen? Dann freue ich mich riesig, wenn du sie teilst und mir eine Bewertung bei Spotify oder Apple Podcasts dalässt – das ist das größte Geschenk, das du mir zurückgeben kannst.Charlotte ist approbierte Ärztin, Life Coach und staatlich geprüfte Ernährungsberaterin. Sie verbindet medizinisches Wissen mit Coaching-Tools aus NLP, EFT und Klinischer Hypnose – für ganzheitliche Gesundheit auf allen Ebenen.Für dichNewsletter abonnieren: ****Impulse für ganzheitliche Gesundheit direkt in dein PostfachTermin für meine ärztliche Online-Sprechstunde: hier buchen1:1 Mentoring: Jetzt bewerbenInstagram: @dr.med.charlotte.schroerenHat dir diese Folge gefallen?⭐ Hinterlasse eine 5-Sterne-Bewertung auf Apple Podcasts oder Spotify
Der Staat beansprucht das Gewaltmonopol, um die Sicherheit seiner Bürger zu garantieren. Doch wenn dieser Schutz ausbleibt und die fundamentale staatliche Aufgabe nicht mehr erfüllt wird, ist der Gesellschaftsvertrag de facto aufgekündigt. Die politische Realitätsverweigerung seit 2015 und der systematische Kontrollverlust an den Grenzen haben eine Lage geschaffen, in der das Vertrauen in die staatlichen Institutionen massiv erodiert. Klaus-Rüdiger Mai: „Wenn der Staat zwar das Gewaltmonopol hat, aber die Bürger nicht mehr schützt, dann löst doch de facto der Staat den Gesellschaftsvertrag auf.“ Es ist ein gefährlicher Trend für die Demokratie, wenn Kritik an diesen Missständen zunehmend als Angriff auf den Staat umgedeutet wird. Anstatt Fehler zu korrigieren, setzt die Politik auf die Diffamierung von Debatten und die Ausweitung von Überwachungsbefugnissen. Wenn Behörden und politische Akteure beginnen, die Meinungsfreiheit als Bedrohung zu rahmen, wird der Rechtsstaat zentimeterweise ausgehöhlt. Am Ende bleibt die Erkenntnis: Den Erhalt einer freien Gesellschaft können weder Gerichte noch Institutionen allein garantieren – das ist die Aufgabe der Bürger. Darüber sprechen Klaus-Rüdiger Mai und Volker Böhme-Neßler in der neuen Folge von „Der Irrsinn der Woche“. Kapitel 0:00 Der Staat und die Erosion der Schutzpflicht 6:10 Politische Realitätsverweigerung und ihre Folgen 9:45 Frontalangriff auf die Meinungsfreiheit 18:40 Überwachungspläne und der Rückzug des Rechtsstaates 26:15 Warum die Bürger die Demokratie retten müssen Wenn Ihnen unsere Folge gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns Webseite: https://www.tichyseinblick.de Newsletter: https://www.tichyseinblick.de/newsletter/anmeldung/ #Gesellschaftsvertrag #InnereSicherheit #Meinungsfreiheit #Demokratie #Rechtsstaat #TichysEinblick
Leuchtfeuer - Podcast für Spiritualität, Liebe und Bestimmung
Du hast das Gefühl, du bekommst gerade gar nichts mehr geregelt? Dann geht es dir wie so vielen. Heute nehme ich dich mit in ein Thema, das mich selbst in den letzten Wochen sehr beschäftigt hat: das Schmelzen des Freeze-Zustands. Und ich erzähle dir, was passiert, wenn diese Schicht zu schmelzen beginnt. Warum sich das oft anfühlt wie Kontrollverlust – und warum das kein Rückschritt ist, sondern ein Zeichen dafür, dass dein Körper aufwacht.
In der m.next Podcast-Folge mit Wolf Lotter geht es um Fragen wie: Was unterscheidet die Industriegesellschaft von der Wissensgesellschaft und welche Rolle spielt dabei die Informationsgesellschaft? Worin liegt der eigentliche Kern menschlicher Wissensarbeit? Welche Aufgaben werden künftig Menschen übernehmen, welche die Künstliche Intelligenz? Liegt unsere Chance der KI-Nutzung vielleicht gar nicht darin, weniger zu arbeiten, sondern menschlicher: also mehr Zeit für das zu haben, was nur Menschen können? Außerdem spricht Detlef Altenbeck mit Wolf Lotter darüber, warum gute Führung Spielräume schafft, Kontrollverlust und Unsicherheit aushält und die Fähigkeit fördert, gemeinsam zu improvisieren. Gute Führung macht Unterschiedlichkeit produktiv, ohne dass sie durch Prozessoptimierung und Standardisierung verloren geht. Doch wie führt man Menschen so, dass sie nicht nur ihre Arbeitskraft, sondern ihre ganze Persönlichkeit einbringen können, Verantwortung übernehmen und nicht zu austauschbaren Rädchen im System werden? Während früher die Frage lautete: „Wie produzieren wir mehr?“, müsste sie heute eher heißen: „Wie schaffen wir mehr Wertschöpfung?“ Wenn es künftig weniger um Effizienz als um Exzellenz geht, wie misst und entlohnt man Arbeit dann gerecht? Diese und viele weitere Fragen beantwortet Wolf Lotter im m.next Podcast „Arbeit neu denken“. Wolf Lotter ist Wirtschaftsjournalist, Mitbegründer des Wirtschaftsmagazins brand eins und einer der profiliertesten deutschsprachigen Autoren zur Zukunft der Arbeit. Seit vielen Jahren beschäftigt er sich mit den kulturellen Voraussetzungen von Innovation und Produktivität sowie mit dem Wandel von der Industriegesellschaft zur Wissensgesellschaft und dessen Folgen für Unternehmen, Organisationen und Führung.
Meditation, Coaching & Life / Der Podcast mit Michael "Curse" Kurth
Was, wenn du nicht zu wenig Disziplin hast — sondern einfach noch nie verstanden hast, warum du eigentlich isst? In dieser Folge spricht Curse mit Julia Sahm, über emotionales Essen, die Psychologie hinter unserem Verhältnis zu Gewicht und Körper, und warum echte Veränderung immer von innen beginnt. Dieses Interview existiert bereits in seiner ursprünglichen Form — diese Folge hebt noch einmal die wichtigsten Kernaussagen hervor und bringt sie in neu aufbereiteter Form auf den Punkt. Du erfährst: - Warum Diäten und Kalorienzählen so oft scheitern und welche Rolle deine Gefühle dabei wirklich spielen - Was emotionales Essen mit Burnout, Kontrollverlust und unerfüllten Grundbedürfnissen zu tun hat - Wie du dein Verhältnis zu Essen grundlegend verändern kannst, ohne Verbote, aber mit echtem Verständnis Eine ehrliche Folge über Gefühle als Wegweiser, alte Muster und die Frage, was du wirklich brauchst, wenn es eigentlich nicht der Kühlschrank ist. Viel Freude damit. Julia's Webseite: https://shinecoaching.de Das neue Buch „Bad Meditators Club“ jetzt vorbestellen: https://wonderl.ink/@bmcbuch Wir haben einen neuen YouTube Kanal!!!! Gerne folgen, liken, teilen, Liebe da lassen: https://www.youtube.com/@MeditationCoachingLife www.curse.de Curse auf Instagram: www.instagram.com/cursezeit Curse auf Facebook: www.facebook.com/curseofficial Curse auf TikTok: https://www.tiktok.com/@curseofficial Curse auf YouTube: https://www.youtube.com/@Curseofficial
Wir reden immer offener darüber, was wir am Wochenende genommen haben, ob auf dem Festival, im Club oder beim Spaziergang in den Bergen. Doch wird der Rausch dadurch auch ungefährlicher? Und waren wir als Menschheit nicht eigentlich schon immer high, mit Ritualen, die uns dabei seit Jahrtausenden begleiten? Thilo spricht in dieser Folge mit Norman Ohler. Er ist Schriftsteller und Autor, unter anderem des Bestsellers „Der totale Rausch", in dem er sich mit dem Einsatz von Substanzen bei den Nazis beschäftigt hat. Gemeinsam eröffnen die beiden den Sommer der Drogen, eine Reihe, in der in den kommenden Wochen aus unterschiedlichen Perspektiven über Substanzen gesprochen wird. Norman und Thilo blicken zurück bis zu den Iboga-Ritualen im zentralafrikanischen Regenwald und den ersten Königen im alten Sumer und fragen, wie aus Schamanen irgendwann Herrscher und aus Ritualen Machtinstrumente wurden. Sie sprechen über die Rolle der katholischen Kirche in der Geschichte der Drogenprohibition, über Ibogain und Psilocybin als medizinische Hoffnungsträger gegen Sucht, Demenz und Depression und darüber, was im Gehirn passiert, wenn das sogenannte Default Mode Network zur Ruhe kommt. Ein Gespräch über Kontrolle und Kontrollverlust, über deutsche Drogenpolitik und die Frage, was sich verändern würde, wenn Friedrich Merz und Lars Klingbeil sich gemeinsam einem psychedelischen Ritual unterziehen würden. Hast du Fragen, Feedback oder Anmerkungen? Schreib uns eine Nachricht an amr@pqpp2.de oder auf Instagram: https://www.instagram.com/allesmussraus_podcast/ und wenn du möchtest unterstütze unsere Arbeit auf Patreon: https://www.patreon.com/c/AllesMussRaus?l=de Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/allesmussrauspodcast Du möchtest in „Alles Muss Raus" werben? Dann hier* entlang: https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_alles-muss-raus
Du Liebe, kennst du das Gefühl, mitten in deiner Kinderwunschzeit zu stehen und zu denken: "Bin ich hier die Einzige, die sich so fühlt?" Ich kann dir sagen: Nein, bist du nicht. Und heute zeige ich dir, warum. In dieser Folge spreche ich über die zehn Herausforderungen, die mir in über sieben Jahren Arbeit und hunderten Klientinnengesprächen am häufigsten begegnet sind – von Angst und Kontrollverlust über Neid bis hin zu Sinnkrisen. Zu jedem Punkt bekommst du außerdem, was wirklich hilft. In dieser Folge erfährst du: ✨ Welche 10 Muster beim Kinderwunsch am häufigsten auftreten ✨ Warum diese Gefühle kein Zeichen von Schwäche sind ✨ Was dir bei Angst, Kontrollverlust & emotionaler Achterbahn hilft ✨ Wie du mit Neid, Vergleichen und Beziehungsstress umgehst ✨ Warum Trauerarbeit und Fokus-Wechsel so wichtig sind Diese Folge ist keine Checkliste. Sie ist eine Einladung, dich in dem, was du fühlst, wiederzuerkennen – und zu wissen, dass es einen Weg da durch gibt.
Du hattest einen langen, stressigen Tag – und abends zieht es dich plötzlich in die Küche? Schokolade, Brot, Chips, Käse, Wein oder irgendetwas Schnelles. Nicht unbedingt, weil du wirklich körperlichen Hunger hast, sondern weil dein Kopf und dein Körper endlich runterkommen wollen. In dieser Folge sprechen wir über Stressessen – aber nicht mit dem üblichen Tipp: „Dann iss halt keine Schokolade.“ Wir schauen uns an, was wirklich passiert, wenn ein Tag zu viel war. Du erfährst: warum Stressessen oft kein Disziplinproblem istwas Cortisol, Blutzucker und Erschöpfung mit Heißhunger zu tun habenwarum dein Belohnungssystem nach einem stressigen Tag nach schneller Entlastung suchtweshalb Kontrolle tagsüber abends oft in Kontrollverlust kipptwie du körperlichen Hunger von Stresshunger unterscheiden kannstund was wirklich hilft, ohne dass Essen zum Feind wirdDiese Folge ist für dich, wenn du nach stressigen Tagen regelmäßig mehr isst, als du eigentlich wolltest, und dich danach fragst: „Warum passiert mir das immer wieder?“ Stressessen ist oft keine Schwäche. Es ist ein Zeichen dafür, dass dein System versucht, irgendwie wieder runterzukommen.
Sam Altman und Elon Musk wollten eine KI zum Wohle der Menschheit entwickeln. Doch dann kam ChatGPT. Eine Geschichte über große Visionen, gigantische Egos, den Verrat von Idealen und Kontrollverlust. Ab sofort alle Folgen in der Deutschlandfunk App. Espenlaub, Fritz; Körber, Jasmin; Schiffer, Christian; Uhrig, Klaus
Als Kerstin Schley vor rund 20 Jahren ihre Rückreise aus Bolivien antreten will, meldet sich die Airline lakonisch mit einer Hiobsbotschaft: „Volksaufstand. Keine Flüge. Viel Erfolg!“ Was dann folgt, ist eine atemlose Odyssee per Nachtbus, Taxi und Notflug durch halb Südamerika – immer der Angst, dem Jetlag und dem nächsten Zwischenfall einen halben Schritt voraus. Am Ende muss sie auf Grenzübergängen Gepäck zurücklassen, Schulden „kreativ“ begleichen und sich auf Fremde verlassen – und lernt dabei genau das: Manchmal muss man einfach vertrauen. Eine rasante Geschichte über Kontrollverlust, Improvisation und das Überleben zwischen Aufstand, Ausreise und Anstand.----------------------------------Über das Format "Weltwach Reiseflops":Niemand scheitert gern – auch nicht auf Reisen. Aber im Nachhinein betrachtet ergeben die kleinen (und etwas größeren) Pleiten und Pannen unterwegs oft die schönsten Erinnerungen – und amüsantesten Geschichten.Genau die gibt es in dieser Show: Weltwach-Moderator Erik Lorenz zelebriert mit seinen Gästen genüsslich Stories von großen Rückschlägen und kleinen Fettnäpfchen, von Zumutungen und schmerzhaft erlangten Einsichten, fernab von Instagramability und aalglatten Abenteuergeschichten. Warum? Weil ein bisschen Schadenfreude glücklich macht. Und weil sich immer wieder zeigt: Hinter der Niederlage lauern wertvolle Lektionen. So mündet auch das hingebungsvollste Jammern für gewöhnlich unweigerlich: in einer Liebeserklärung an das Reisen. Du hast einen wahnsinnig witzigen oder lehrreichen Reiseflop erlebt und möchtest uns davon erzählen? Großartig! Melde dich bei uns über https://weltwach.de/reiseflops/. ----------------------------------Dieser Podcast wird auch durch unsere Hörerschaft ermöglicht. Wenn du gern zuhörst, kannst du dazu beitragen, dass unsere Show auch weiterhin besteht und regelmäßig erscheint. Zum Dank erhältst du Zugriff auf unseren werbefreien Feed und auf unsere Bonusfolgen. Diese Möglichkeiten zur Unterstützung bestehen:Weltwach Supporters Club bei Steady. Du kannst ihn auch direkt über Spotify ansteuern. Alternativ kannst du bei Apple Podcasts UnterstützerIn werden.----------------------------------WERBEPARTNERhttps://linktr.ee/weltwach Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Stark wirken, keine Schwäche zeigen und gleichzeitig über Gefühle reden, Grenzen respektieren, Unsicherheit zulassen. Kambez Nuri erlebt: «Vielen jungen Männern fehlen Worte für das, was in ihnen los ist. Und Vorbilder, die Verletzlichkeit vorleben.» Judith Wernli spricht in «Focus» mit Kambez Nuri, Co-Leiter der Fachstelle OH BOY*. Er arbeitet mit jungen Männern in Schulen und sozialen Institutionen. Dort erlebt er immer wieder, wie aus Scham, Einsamkeit und Überforderung manchmal Wut und Kontrollverlust werden. Ein Gespräch über Männlichkeit, Gefühle und Eigenverantwortung. Und darüber, warum ein anderer Umgang mit Verletzlichkeit nicht nur Frauen schützt, sondern auch Männern mehr Freiheit geben kann. Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an focus@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ____________________ «Focus» ist ein Podcast von SRF - Host: Judith Wernli - Angebotsverantwortung: Anita Richner _____________________ «Focus» ist der SRF-Talk, der Tiefe mit Leichtigkeit verbindet. Nirgends lernt man Persönlichkeiten besser kennen.
Stefan Lassnig spricht mit dem Wiener Psychiater und Satiriker „Blauer Elefant“ über sein satirisches Handbuch „Zum Diktator in 30 Tagen“ und die „Rezeptur“ des modernen Rechtspopulismus. Die beiden diskutieren, wie autoritäre Persönlichkeiten in Zeiten von Kontrollverlust und Dauerkrisen mit einfachen Antworten, starken Bildern und klaren Freund‑Feind‑Narrativen punkten. Ausführlich geht es um die Rolle von Social Media, Boulevard und parteinahen Paramedien, deren Algorithmen und Mechanismen (Verknappung, Emotionalisierung, Polarisierung) rechtspopulistischen Akteuren enorme Reichweiten ermöglichen. „Blauer Elefant“ erklärt, warum Nationalismus, Personenkult und die Konstruktion von Feindbildern – vom „Schrödingers Ausländer“ bis zur „Lügenpresse“ – Kernbestandteile dieses Playbooks sind. Zum Abschluss wird die Frage gestellt, warum etablierte Parteien Emotionen wie Angst, Wut und Ohnmacht zu wenig adressieren und damit jenen das Feld überlassen, die mit einfachen Erzählungen komplexe Probleme ausnutzen. Links zur Folge: Buch "Zum Diktator in 30 Tagen" (Morawa) Podcast "Braune Kinderzimmer" (Stern) Ganz offen gesagt Folge #15 2025 Über Allahs mächtige Influencer Podcastempfehlung der Woche: Die Open-AI Story (ARD) Link zu unserem aktuellen Werbepartner "DIe Presse":http://diepresse.com/ganzoffengesagtCode: ganzoffengesagtWir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Das ist Folge 1312. Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten. SMART das Kurzformat. Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater. Wir starten sofort mit dem Training. Dich erwarten heute: Angst vor Kontrollverlust? Mit diesen 5 Werkzeugen behältst Du die Kontrolle Wichtigster Punkt aus dem heutigen Training? Warum Kontrolle abgeben nicht Dein Untergang ist Die Folge teilst Du mit dem Link: raykhahne.de/1312. Bevor wir gleich mit der Folge starten, habe ich noch eine Empfehlung für Dich. Diesmal in eigener Sache. Wie lange hörst Du eigentlich schon den Podcast? Ich will ganz ehrlich zu Dir sein. Die meisten Unternehmer setzen einfach nicht um. Das liegt nicht daran, dass sie es nicht wollen, sondern eher daran, das es bei anderen immer so einfach aussieht. Oft fehlt die Struktur, das klare Vorgehen. Auch bei uns hat es viele Jahre gedauert ein so belastbares System aufzubauen. Genau deswegen können wir Dir zeigen, wie Du es schaffst mehr Zeit für Familie, Freizeit und Fitness zu haben. Da Du schon lange den Podcast hörst möchte ich Dir ein Angebot machen. Lass uns einmal für 15 Minuten locker über Deine aktuelle Situation sprechen und dann schauen wir wo Du aktuell die größten Hebel hast. Wie klingt das für Dich? Das ganze ist natürlich kostenfrei. Wenn Du endlich einen Schritt weiter in die Umsetzung kommen willst, dann lass uns sprechen. Geh dazu auf raykhahne.de/austausch und buche Dir einen Termin. Da die Termine oft schnell vergriffen sind, empfehle ich Dir, jetzt direkt Deine Chance zu nutzen. raykhahne.de/austausch Buche Dein Termin und dann unterhalten wir uns. Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten. Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater. Wir starten sofort mit dem Training. Rayk Hahne ist Ex-Profisportler, Unternehmensberater, Autor und Podcaster. Er ist als Vordenker in der Unternehmensberatung und unternehmerischen Weiterentwicklung bekannt und ermutigt Unternehmer aller Entwicklungsstufen, sich aus dem operativen Tagesgeschäft ihres Unternehmens zurückzuziehen, um mehr Zeit andere Lebensbereiche zu gewinnen. Seine sportliche Disziplin und seine Erfahrung aus 10+ Jahren Unternehmertum nutzt er, um so vielen Unternehmern wie möglich dabei zu helfen, ihren „perfekten Unternehmertag" auf Basis individueller Ressourcen und Ziele für sich umzusetzen. Die kompletten Shownotes findest du unter raykhahne.de/1312
Horx, Tristan www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton
Meditation, Coaching & Life / Der Podcast mit Michael "Curse" Kurth
Kann man durch Rap, Meditation und einen Stromausfall auf der Bühne etwas über Erleuchtung lernen? In dieser Episode spricht Curse mit Thomas D über Musik als Ausdruck innerer Prozesse, den Umgang mit Angst und Selbstzweifeln sowie die Suche nach Bewusstsein, Sinn und persönlicher Entwicklung. Dabei geht es um die frühen Jahre der Die Fantastischen Vier, spirituelle Erfahrungen, Meditation und die Frage, warum Musik Menschen oft tiefer erreicht als Worte allein. Du erfährst: - warum Musik und Kreativität helfen können, innere Prozesse greifbar zu machen - wie Meditation, Breathwork und Selbstreflexion den Blick auf sich selbst verändern - weshalb Fehler, Kontrollverlust und Verletzlichkeit oft Teil echter Entwicklung sind Eine persönliche Folge über Kunst, Bewusstsein und den Weg, immer wieder bei sich selbst anzukommen. Viel Freude damit. Zu Thomas D‘s Webseite: https://www.thomasd.de/ Zu Thomas D's neuen Album Neocortex: https://thomasd.lnk.to/Neocortex Das neue Buch „Bad Meditators Club“ jetzt vorbestellen: https://wonderl.ink/@bmcbuch Wir haben einen neuen YouTube Kanal!!!! Gerne folgen, liken, teilen, Liebe da lassen: https://www.youtube.com/@MeditationCoachingLife www.curse.de Curse auf Instagram: www.instagram.com/cursezeit Curse auf Facebook: www.facebook.com/curseofficial Curse auf TikTok: https://www.tiktok.com/@curseofficial Curse auf YouTube: https://www.youtube.com/@Curseofficial