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Johannes Dörr tauchte 2025 beim Innsbruck Alpine Trailrun Festival auf und gewann einfach mal den 110er. In seiner Wahlheimat. Gegen ziemlich schnelle Leute. Wer ihn vorher nicht auf dem Zettel hatte, durfte danach erstmal einen Stift suchen. Mittlerweile ist einiges passiert. Johannes ist seit diesem Jahr DYNAFIT-Athlet, sein Training strukturierter und Trailrunning endgültig ein ziemlich großer Teil seines Lebens. Wobei man bei ihm den Eindruck bekommt, dass ein Longrun ungefähr denselben organisatorischen Stellenwert besitzt wie bei anderen Menschen der Gang zum Bäcker. Könnte man morgen eigentlich direkt wieder machen. Wir sprechen darüber, wie Johannes überhaupt zum Trailrunning gekommen ist. Wie sich sein Training verändert hat und was ein Sportwissenschaftsstudium mit einem macht, wenn der eigene Körper gleichzeitig das interessanteste Versuchsobjekt ist. Es geht um Freunde, mit denen aus ein paar Kilometern schnell ein halber Tag werden kann. Um den Trubel nach Innsbruck. Um Erwartungen, die mit Ergebnissen wachsen. Und darum, wie Johannes seinen eigenen Weg durch einen Sport findet, der plötzlich deutlich genauer hinschaut. Ein bisschen Gegenwart gibt's natürlich auch: Am Wochenende steht Johannes beim OTF presented by DYNAFIT am Start und wird sich den Sudelfeld Trail vornehmen. Was in seinem Fall vermutlich bedeutet, dass es für einen gemütlichen Samstag eher wenig Argumente gibt. Wohin das alles führt? Weiß Johannes noch nicht ganz genau. Nur länger laufen dürfte ziemlich sicher Teil der Sache bleiben. Wir sehen uns Samstag, Johannes. Vorher Sudelfeld, nachher kühles Blondes und Afterparty. Auch das ist Periodisierung.
Diesmal berichtet die Zwischenschicht aus den heiligen Hallen des ZBI, dem Zentrum für Beatmung und Intensivpflege im Storkower Bogen in Berlin. Litti und Olli sprechen mit Severin (Ausbildungsleitung) und Vivien (zentrale Praxisanleitung) über ein Thema, das die Zukunft der Pflege trägt: die Ausbildung. Schnell wird ein Vorurteil abgeräumt – dass man in einer kleinen, spezialisierten Einrichtung ja „nicht viel lernen" könne. Das Gegenteil ist der Fall: Hier begegnen Auszubildende von Tag eins an schwer kranken, oft beatmeten Menschen, lernen den Umgang mit Trachealkanülen und wie man mit Bewohner:innen kommuniziert, die nicht sprechen können – über Augen- und Daumencodes. Vor allem aber: Hier ist Zeit für Pflege. Die beiden erzählen, wie moderne Ausbildung heute funktioniert – Schritt für Schritt statt Sprung ins kalte Wasser, individuell statt „Runden abarbeiten", auf Augenhöhe statt „Lehrjahre sind keine Herrenjahre". Es geht um Generalistik, um lange Praxiseinsätze außer Haus und darum, wie man den Kontakt zu den Azubis hält, wenn sie fast ein Jahr weg sind. Und natürlich um die große Frage: Sind die jungen Leute von heute wirklich weniger belastbar? Oder achten sie einfach anders auf sich – und bringen genau das mit, was Pflege gut tut? Eine ehrliche, warme Folge über Pflege-Nachwuchs, Wertschätzung und warum dieser Beruf so viel zurückgibt. Einschaltbefehl!
Alle wollen KI-Agenten. Aber wenn im Unternehmen 17 verschiedene Definitionen von Umsatz kursieren, weiß auch der Agent nicht, welche gemeint ist. Die nächste Software ist schnell gekauft. Eine gemeinsame Sprache und klare Verantwortung gibt's nicht im Lizenzpaket dazu. Andreas Wiener spricht mit Marcel und Sascha von valantic darüber, was KI im SAP-Alltag tatsächlich bringt. Wo lassen sich E-Mails und PDFs automatisiert verarbeiten? Wie helfen Agenten bei Ausschreibungen? Und warum steckt hinter manchem Wunsch nach einem Sales-Agenten eigentlich ein fehlendes Dashboard? Es geht um Datenqualität, SAP Business Data Cloud und Governance, die Menschen handlungsfähig macht. Wie absurd die Suche nach Verantwortung werden kann, zeigt eine Geschichte über einen Brief mit AirTag: Wenn sich der zuständige Data Owner nur per Sendungsverfolgung finden lässt, liegt noch Arbeit vor euch. Dazu kommt die unbequeme Frage: Was passiert, wenn Beschäftigte genau die Aufgaben abgeben sollen, über die sie sich jahrelang definiert haben? KI einzuführen heißt auch, Arbeit und Verantwortung neu zu verteilen. Wer etwas bewegen will, muss seine Daten verstehen, seine Leute mitnehmen – und sich endlich trauen, mehr als den nächsten Chatbot zu fordern.
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Kleider machen Leute, sagt man, und Stoffe machen Kleider und Fabriken machen Stoffe, auch in der DDR. Imme Tröger hat die Tuchfabrik Gebrüder Pfau in Crimmitschau besucht - und erzählt davon.
Wed, 30 Sep 2026 16:51:00 +0000 https://jungeanleger.podigee.io/3360-private-investor-relations-podcast-55-10-vokabel-um-fonds-besser-zu-verstehen-alois-wogerbauer-maxim-petzwinkler 6760242468ae17b6ed5245510320b988 Herzlich willkommen zum Private Investor Relations Podcast. Dieser Kanal auf audio-cd.at ist presented by Baader Trading, CIRA, EY und wikifolio mit dem investierbaren Austria 30 Private IR Portfolio. Heute geht es um die 3. Folge zur Serie "10 Vokabel, um Unternehmen besser zu verstehen". Die Idee ist, dass junge Leute, die während der Schulzeit ja viele Vokabel büffeln müssen, UnternehmensvertreterInnen fragen, welche Begriffe denn wichtig sind, um Businessmodelle oder Produkte besser einordnen zu können. Die Fragen stellt wieder Maxim Petzwinkler und unser heutiger Gast ist Alois Wögerbauer. Er ist seit 1998 in der Geschäftsführung der 3 Banken-Generali Investment-Gesellschaft in Linz tätig und managt u.a. seit 2002 den 3 Banken Österreich-Fonds. Mit ihm reihen wir wichtige Vokabel aus der Investmentfondswelt ein. Erneut hat es viel Spass gemacht, es geht u.a. um Diversifikation, NAV, Free-Float, Thesaurierung uvm, sowie natürlich um Fonds an sich. https://www.3bg.at Alois Wögerbauer Börsepeople: https://audio-cd.at/page/podcast/6493 10 Vokabel Asta Energy: https://audio-cd.at/page/podcast/9053 10 Vokabel VIG: https://audio-cd.at/page/podcast/8971 PIR-Partner werden: christian.drastil@audio-cd.at https://www.wikifolio.com/de/at/w/wf00atat30 http://www.audio-cd.at/pir Playlist Spotify http://www.audio-cd.at/private-investor-relations About: Die Serie "Private Investor Relations" des Podcasters Christian Drastil, der im Q4/24 in Frankfurt als "Finanznetworker #1 Austria" ausgezeichnet wurde, findet im Rahmen von http://www.audio-cd.at und dem Podcast "Audio-CD.at Indie Podcasts" statt. Dieser Kanal ist presented by CIRA, EY und wikifolio mit dem investierbaren Austria 30 Private IR Portfolio. Es handelt sich um das Ziel der stärkeren Vernetzung zwischen Privatanleger:innen und den Investor Relations Abteilungen. Für alle erwähnten Assets gilt der Risikohinweis. Im selbst komponierten Jingle unterstützt die Opernsängerin Ruzanna Ananyan. Bewertungen bei Apple (oder auch Spotify) machen mir Freude: http://www.audio-cd.at/spotify , http://www.audio-cd.at/apple . Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem!Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier.Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit! 3360 full no Christian Drastil Comm. (Agentur für Investor Relations und Podcasts)
Ist jemand ein Star, wenn das immer dazugeschrieben wird? Die Freeses finden: Nein! Denn nur Leute, bei denen der echte Name verwendet wird und man trotzdem weiß, wer sie sind, sind echte Stars. Und manche sind sogar nur "Kumpel von…". Wie deprimierend.Jederzeit und so oft ihr wollt: Die NDR 2 Kult-Comedy direkt aus dem Mehrgenerationen-Haushalt der Familie Freese. Die lasziv zupackende Oma Rosi, Helikopter-Mama Bianca, Sohn Svenni und Untermieter & Labertasche Heiko: Die besten Folgen bekommt ihr jeden Morgen bei ARD Sounds.
Christopher & Jobst im Gespräch mit Christian. Wir reden über Ostinato und Mevs&Harms, das Tascam 440, Dankbarkeit statt Stolz, etwas Göttliches beim Rossburger Report Radiokonzert, zufällig Theatermusik, Slime in der Elbphilharmonie, sich distanzieren, Rainbow in der Musikhalle, die Siedlung Hohenhorst, in Gummistiefeln Bäche stauen, nie zu früh und nie zu spät für Therapie, "Telegram Sam" aus Hornlautsprechern, "Musik für junge Leute", The Sweet, "Platten sind alles Scheiße", eine unbekannte Band namens ACDC, Big Balls im Keller eines Hausprojekts, die erste Alsterhaus-Gitarre, sich an Bier gewöhnen, mit Screamer im Madhouse, das erste Screamer Konzert mit Buttocks im Krawall 2000, wenn man Geld verdient stimmt was nicht, ne Zeitlang Sozialhilfe beziehen, das erste C3i Demo, die Band Brosch, das wahnsinnig geniale Schweineherbst-Album, Klötzchen am Atari 10-40 rumschieben, Proben hassen, je kleiner desto besser, die Hosen-Doku, Fake Free Jazz, der Traum vom Haus auf dem Land, Autos sind Feind Nummer 1, Mehrkanal-Audios schon immer sein Ding, Aufnahmen mit Ostzonensuppenwürfelmachenkrebs, der Film Nouvelle Vague, Bücher von Henning Boetius, das Phänomen Angine de Poitrine, die Norweger Killl, uvm.Drei Songs für die Playlist: 1) Ein Lieblingssong vom 14jährigen Christian: STATUS QUO - Down Down 2) Der beste Pop-Song aus den 80ern ist: BANANARAMA - Venus 3) Ein aktueller Song, den Christian aufgenommen hat und den mehr Leute kennen sollten: ...
Schmerzen die Beine beim schnellen Gehen oder wenn es den Berg hoch geht, kann dies ein Hinweis auf eine Durchblutungsstörung sein. Diese nennt man auch Schaufensterkrankheit. Patientinnen und Patienten klagen häufig über Schmerzen beim Bergaufgehen oder beim schnellen Gehen, sagt Lea Attias-Widmer, Chefärztin Angiologie am Spitalzentrum Biel. Da dieser Schmerz die Leute dazu zwingt, stehen zu bleiben, nennt man Durchblutungsstörungen in den Beinen auch Schaufensterkrankheit: Es sieht aus, als ob man stehen bleiben würde, um in ein Schaufenster zu blicken. Dabei sind es die Beine beziehungsweise die Muskeln, die zu wenig mit Blut versorgt sind. Das Innehalten führt dazu, dass die Muskeln wieder mit Blut versorgt werden und die Patientin oder der Patient weitergehen kann – bis zum nächsten Schaufenster.
In dieser Folge gibt es eine Ladung Hope Core. Dara knurrt fremde Leute an, weil sie genau da sein müssen, wo sie gerade am Joggen ist, und Karin lernt den wohl nettesten Uber-Driver der Welt kennen. Ausserdem versuchen die Mütter gemeinsam mit Thronis herauszufinden, wieso Männer solche Probleme mit ihrem eigenen Füdli haben. Karin durfte nämlich das Füdli ihres Ex während der ganzen Beziehung nie sehen. Dafür hat sie einen anderen Ex samt Kind nun in ihrem Block sehen dürfen (ob das nun besser ist...?). Dara traf wiederum einen anderen Mann. Die Begegnung war aber auch nicht gerade angenehmer. Zeit also, über schönere Dinge nachzudenken. Ganz vorne mit dabei ist bei Karin da Paris sowie das passende Parfüm La Favorite. Das gibt's hier auch für dich: https://www.impo.ch/de/Parfum/Damen/Eau-de-Parfum-Damen/Jean-Paul-Gaultier-La-Favorite-EdPV50ml-La-Favorite-50ml/p/7586183 So, das war's dann wohl. Falls ihr auch eine Story habt, über Männerfüdlis oder Lo und Leduc Songs, lasst es uns in den Kommentaren wissen. Wir lieben uns (äääh euch)!
Dr. Ahsannullah Madad Fassli behandelt seit Jahren herzkranke Kinder in seinem Heimatland Afghanistan. Von dort war der heutige Herzchirurg 1990 als Zehnjähriger mit seinen Eltern nach Schleswig-Holstein geflohen. Vor gut drei Jahren kehrte er nach Afghanistan zurück und baute in Kandahar die erste Herzchirurgie außerhalb der Hauptstadt Kabul auf. In der Klinik hat Dr. Fassli, der auch für das Hilfsprojekt "Herzbrücke" der Albertinen-Stiftung arbeitet, bis heute viele Jungen und Mädchen operiert und so vor dem frühen Herz-Tod bewahrt.
In dieser Folge reden wir ein bisschen übers Oktoberfest und ich versuche meine Gefühle dazu in Worte zu fassen
Na klar Leute, wir wissen, dass Team Deutschland gestern in einem doch recht trostlosen 0:1 am großen Europameister Griechenland gescheitert ist. Aber hat Toni es euch nicht letzte Woche noch gesagt? Die Ergebnisse der nächsten zwei Jahre sind „scheißegal“. Und klar: Fehler passieren halt mal. So eben auch uns! Locker flockig und vom souveränen Sieg von Jürgens Jungs ausgehend sind wir ins Wochenende gesegelt, vom guten Gewissen gepolstert, dass wir ausnahmsweise mal vorgearbeitet haben und das Spiel ohnehin nicht so wichtig gewesen sein würde. Pustekuchen! Trotzdem gibt's Dinge über die Nationalmannschaft, E-Mails von Kloppo und ein bisschen Fußball im Sand zu beschnacken. Kader 2 sezieren wir euch dann an dieser Stelle kommende Woche. Die wollen schließlich auch mal besprochen werden. Also: Sport frei! Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? [**Hier findest du alle Infos & Rabatte!**](https://linktr.ee/EinfachmalLuppen) Für Werbe- und Partnerschaftsanfragen im Podcast EINFACH MAL LUPPEN meldet euch hier: podcastbrandcooperations@seven.one
Die einstige Volksparteien CDU/CSU sind im freien Fall, ein Fangnetz ist nicht in Sicht. Der frühere CSU-Politiker Dr. Thomas Jahn erklärt, warum er diese Entwicklung hat kommen sehen. Die unheimliche Nähe zwischen Linken-Politikern und Grössen der Berliner Clanwelt analysiert Islamkenner und Autor Irfan Peci. Der Schweizer Nationalrat Andreas Glarner fordert nach den jüngsten Fällen von Strafverfolgung eine Amnestie für Leute, die sich in der Corona-Zeit gefälschte Impfzertifikate und Maskendispensen beschafft haben. Und Markus Vahlefeld fühlt sich in seinem Kommentar bei der aktuellen deutschen Migrationsdebatte an die Schildbürger erinnert.
Nur 780.000 Zuschauer bei Heidi Klums neuer Show. TV-Sender sterben jetzt! Oliver Pocher sagt, was sich andere nicht trauen: über ProSieben, Jürgen Klopp, Alexander Zverev, JP Performance und Christian Wolf. Pocher is back. Sein erster Besuch bei TOMorrow hat eine Reichweite von über 10 Millionen erzielt. Jetzt kommt Runde zwei, und diesmal geht es um die Zukunft einer ganzen Branche. Pocher sagt: „Wenn ich Schachspieler wäre, bräuchte ich nur zwei Leute rausnehmen, und ProSieben ist tot. Joko und Heidi Klum.“ Aber Pocher wäre nicht Pocher, wenn es dabei bliebe. Er spricht über Heidi Klum und die Frage, wie weit man gehen muss, um relevant zu bleiben. Über Jürgen Klopp und warum er dessen politische Kommunikation für einen Fehler hält. Über Alexander Zverev, JP Performance und eine Community, die ihrem Idol auch in der Krise die Treue hält. Über den TikTok-Bann von More-Nutrition-Founder Christian Wolf. Und über Julian Nagelsmann, die Nationalmannschaft und seine These, dass es in Deutschland manchmal erst „richtig knallen“ muss, bevor sich etwas verändert. Doch hinter all diesen Namen steckt eine viel größere Frage: WER HAT MORGEN NOCH MACHT: Social Media? Die Stars? Oder ihre Communities? Oliver Pocher kennt dieses Spiel seit 25 Jahren. Geliebt. Gehasst. Kritisiert. Abgeschrieben. Und immer noch da. Heute baut er mit Pocher-App und Pocher-Club sein eigenes Medien-Ökosystem außerhalb der klassischen Senderwelt. Provokation als Millionen-Business. Wie schafft man es, dass immer wieder alle über einen reden? Und was kostet es, selbst zur Marke zu werden? Und dann verrät Pocher noch eine Seite, die kaum jemand kennt: Zu Hause hat er einen eigenen Tennisplatz im Garten, auf dem sogar Profis für die US Open trainieren. Oliver Pocher ungefiltert über Heidi Klum, Joko Winterscheidt, Jürgen Klopp, Alexander Zverev, Julian Nagelsmann, JP Performance, Christian Wolf, ProSieben, Social Media und das Ende des Fernsehens, wie wir es kennen. Live aus dem Servus Heidi in München. Hat Pocher recht? Beginnt jetzt wirklich das Sendersterben? Schreibt mir deine Meinung gleich in die Kommentare. Und abonniere TOMorrow, damit du immer mitreden kannst. Jetzt auch als Video-Podcast auf YouTube.
Vvalak hat es nicht leicht. Er ist Herrscher über ein ganzes Sternenreich, aber dauernd kommen so normale Leute (bah), die ihm was von ihrer Ernte erzählen wollen. Zeit, dass er den Teil der Galaxis erobert, der angeblich von Weltall-Zombies bewohnt wird. Oder waren es Weltall-Werewölfe? Egal - alles geht fürchterlich schief … Das britische Adventure kommt mit hohen Schauwerten und stellenweise pfeilspitzem Humor. Dafür sind die Rätsel … diskutierenswert. Und das tun wir in dieser Folge. Earth Must Die Entwickelt von: Size Five Games Veröffentlicht von: No More Robots Jahr: 2026 Steam-Seite Timecodes 00:00:00 Zur letzten Folge 00:06:00 Einführung zu Earth Must Die und Story 00:24:00 Inszenierung, Rätsel und Humor 00:54:30 Spoilerteil 01:07:15 Fazit (und Taskmaster VR) Netter Podcast? Schöne Folge? Dann gib diesem Podcast gern Sterne oder Bewertungen in der App oder auf der Seite, wo du die Folge gehört hast. Wir freuen uns über jedes Abo: „Benutze Ohr mit Lautsprecher" auf Steady Jeden Monat gratis: „Benutze Auge mit Newsletter" Link zu unserem Discord-Server Mailkontakt: Falko und Matt
In nur 20 Minuten möchte Jamie Oliver zusammen mit Hinnerk Baumgarten eine "Easy Schinken-Käse-Quiche" zubereiten. Die Stoppuhr läuft!
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In diesem Deep Dive spricht Markus mit Alexander Glätzle, Mitgründer und Geschäftsführer von planqc. Das Münchner Startup baut Quantencomputer, die Informationen in einzelnen Atomen speichern, und wurde vor einem Jahr zum deutschen Startup des Jahres gekürt. Aufgenommen live beim FFG-Forum in Wien.Alexander ist in Innsbruck aufgewachsen, hat dort bei Peter Zoller promoviert und war danach in der Unternehmensberatung, bis ihn seine späteren Mitgründer 2022 zurückholten. Anstoß war das Munich Quantum Valley und die Bedingung der Politik, dass aus der Forschung auch eine Firma entstehen muss.Die beiden sprechen darüber, warum ein 30-Millionen-Auftrag vom DLR innerhalb weniger Monate 50 Millionen an privatem Kapital nach sich zog, was ein Kundenprojekt von einem Forschungsprojekt unterscheidet und warum planqc die ersten Leute vor allem aus dem eigenen Netzwerk geholt hat. Alexander erklärt, was Österreich tun müsste, um im Quantenbereich mitzuhalten: wenige Felder, dafür Summen, die mit Deutschland und England vergleichbar sind. Außerdem geht es um das Tempo in den USA und China, die Grenzen der EU-Förderung und die Frage, wann Quantencomputer Verschlüsselung knacken können und warum das kein Weltuntergang ist.Zum Schluss: warum er Familie und Arbeit bewusst zwischen Innsbruck und München trennt, eine Musikempfehlung statt einem Buch und ein Moonshot zur personalisierten Medizin.Production: Hanna MoserMusik (Intro/Outro): www.sebastianegger.com
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Als erster Mensch mit Querschnittslähmung flog Michaela Benthaus im Dezember 2025 auf einem Parabelflug ins All und erlebte den Zustand der Schwerelosigkeit. Auf dem Roten Sofa erzählt die Luft- und Raumfahrt-Ingenieurin von ihrem außergewöhnlichen Lebensweg zwischen Wissenschaft, Technik und persönlicher Stärke. In ihrem demnächst erscheinenden Buch "Zwischen Schwerkraft und Schwerelosigkeit" berichtet sie auch über ihr Leben mit einer Querschnittslähmung, die ihren Weg nachhaltig geprägt hat.
Obwohl ich kinder- und fahrzeuglos schuldfrei alle zwei Jahre zur Biennale nach Venedig fliegen könnte (und rein ökobilanziert locker mit dem Helikopter vom Arsenale zum Giardini dazu), hat sich als das perfekte Transportmittel in den letzten Jahren der Zug über die Alpen erwiesen. Man kommt entschleunigt, den Bauch voll gutem Espresso, direkt am Canale Grande an und auf dem Weg zurück kann man kiloweise Käse und Wurst mitnehmen. La dolce vita! Auf dem Weg zum Apartment, jedes Jahr ein Augenblick der Spannung, was Dir der gezahlte obszöne Preis diesmal an bescheidener Bettstatt beschert, spaziert man schon an vielen der Ausstellungsräume der Zwischenmächte vorbei, an den kleinen Galerien oder größeren Hallen der Länder, die vor hundert Jahren, als die Pavillons des Giardini gebaut wurden, noch nicht existierten, aber entweder genug Geld oder einen Fürsprecher haben, so dass sie nicht ins Ghetto des Arsenale müssen.Das ermöglicht, nach Gepäckabwurf, zum Beispiel einen Besuch der “Räume” von Äthiopien und Simbabwe, der uns Sterblichen einen Blick in das Leben in Venedig in den Jahrhunderten (oder das der Reichen und Schönen right now) ermöglicht, denn beide Staaten haben sich mal fix einen kompletten Palazzo gemietet, was man sich mit Diktatorenblutmoney halt so leistet. Beide Palazzi wurden komplett leergeräumt und mit korrekter Kunst gefüllt, zu 80% unpolitisch, so dass die immer noch korrupten Herrscher der Länder sich nicht despektiert fühlen und gleichzeitig auf ein bisschen Kunstfreiheit verweisen können.Weltpolitisch mit Augenmerk versehene Gewissensprojekte wie der Klimawandel im untergehenden Nauru im Pazifik oder das sich erstaunlicherweise seit Jahrzehnten mit dem Kinn gerade noch so über der Wasserkante haltende Cuba sind hingegen auf Gönner angewiesen und haben meist eines der vielen Ladengeschäfte der Lagunenstadt gemietet bekommen oder, wie im Fall der Karibik-”Kommunisten” Unterschlupf in einer Kirche gefunden. Nauru öffnete seine Location milde interessanten Gastinstallationen mit dem Thema “Verschwinden”, gestaltet von Künstlern aus aller Welt. Der kleine Inselstaat hat dabei in der Kuration nicht zu 100% aufgepasst und einen kleinen Film im Programm, der die Zeiten der Kolonialisierung von Nauru thematisiert und diesen herrlichen Kommentar im Feedbackbereich der Ausstellung produzierte: “AI Video at the Nauru Pavilion? Brother, you are sinking!” - denn tatsächlich war das schwarz-weiße im Zelluloid-Stil produzierte Stummfilmwerk der pure AI-Slop. Ich hab gelacht. Cuba kam wiederum bei der katholischen Kirche unter, was irgendwie passt. Ausgestellt waren recht eintönige Skulpturen ohne große Aussage in Räumen mit Türen voller mehrsprachiger Jesus-Sprüche, die sich brav alle Besucher durchlasen, um darunter einen kleinen angeklebten Zettel zu finden, der informiert, dass diese Texte kein Teil der Ausstellung seien (gehörten sie doch einfach nur zum Kircheninterieur). Auch wirklich funny.Beim Thema bleibend hatte ein paar Türen weiter der Heilige Stuhl, aka Vatikanstadt, eine gerade in Restauration befindliche Kirche als Ausstellungsraum okkupiert und überraschte mich enorm mit einer Performance ganz nach meinem Geschmack: Einer, nun leider retrospektiven, Alexander-Kluge-”Installation”. Diese war lange vor dem Tod von Kluge im März 2026 geplant und posthum von seinen Erben vollendet worden, was, wer das Œuvre des wilden Philosophen kennt, erwartbar zu einem himmlischen Chaos führte, no pun intended. Die Kluge-Familie durchforstete nach des Patriarchen Tod die Word-Dokumente des Genies und produzierten in fünf, sechs Räumen fragmentarische DCTP-artige Features aus Videos, Dokumenten, Fotos, Klängen, die fließend ineinander übergingen und zu einer audiovisuellen Hildegard-von-Bingen-Vatikan-Otto-Trojanische-Pferde-gleich-dreimal-Weltenseelen-alles-hängt-zusammen-Kakophonie führte, eine Orgie für Fans des heiligen Kluge-Sonntagabends-nach-Spiegel-TV in den Neunzigern oder kurz: der Papst outet sich als Alexander-Kluge-Gooner, what is not to like?Die alteingesessenen Nationen mit ihren fancy Pavillons im Giardini wiederum haben ein Problem: Es muss gespart werden. Für AI und so. Nun muss Kunst kein Geld kosten, Pinsel-Leim-Papier und fertig ist das Mondgesicht, aber wenn man alle zwei Jahre für sechs Monate die Nation präsentiert, war es eigentlich üblich, dass man etablierten Künstlern ein bisschen Raum samt Geld zur Entfaltung bietet und dem Besucher was für alle Sinne. So war vor zwei Jahren der britische Pavillon mit der besten Videoinstallation ever versehen worden, sicher ein Millionenprojekt und jeden Penny wert, um dieses Jahr ein paar großformatige Bilder aufzuhängen, sicher wertvoll, Kolonialbezug eingepreist, aber eben auch ein bisschen dünn. Frankreichs Pavillon, letztes Mal noch mit einer fünf Jahre hinter der Zeit hinkenden raumfüllenden quietschbunten Animation, dazu Franzosentechno, gefüllt, präsentierte sich mit unzusammenhängenden Objekten auf Drittsemesterniveau, regionale Schule der bildenden Künste. Peinlo. Deutschland hatte vor zwei Jahren noch Geld für wirklich nice Raumschiffästhetik und eine eindrucksvolle Installation zum Thema Gastarbeiter und erinnerte sich in diesem nach fünfunddreißig solchen daran, dass es auch Zonis mit Geschmack gibt. Und da diese schon immer aus nichts etwas machen konnten, gab es eine gelungene, preiswerte Installation ohne jede Multimediatechnik der leider vor der Eröffnung viel zu früh verstorbenen Henrike Naumann, geboren in Zwickau und in den Nebenflügeln dreierlei solche von Sung Tieu aus Freital, die frugal zu nennen, der Sache nicht gerecht wird. Materialaufwand Baumarktpreis 1000 EUR. Da freut sich der Finanzminister.So ging das weiter in allen Pavillons der alten Welt und obwohl das Motto der Biennale “In Moll” oder auf Englisch “In minor keys” war, einigten sich die Sparfüchse irgendwie darauf, in jedem Einführungstext von “Silence” zu reden, als ob das dasselbe wäre, und schon wieder hat man ein paar Tausender gespart für das Soundsystem.Inhaltlich fehlte diesmal der grobe Faden, wofür ich eher dankbar bin. Kunst kann auch mal ohne Aussage und speziell die nicht so schnurgeraden Demokratien, die die letzten Jahre unter Commitmentdruck standen, irgendwas zu Flucht, Vertreibung oder Klimawandel zu bringen, atmeten sichtbar erleichtert auf und gaben uns im Fall von Ägypten zum Beispiel, leicht kinetische Objekte in schwarzen Räumen mit Instruktionen, diese anzufassen, aber aufzupassen, sich nicht die Finger einzuklemmen. Ungarn war ob der Vorlaufzeit auch noch dankbar unpolitisch und ließ einen Künstler über die ideellen Überbleibsel eines abgerissenen Forschungsinstituts philosophieren, mit einer finalen und, wie sich herausstellen sollte, vorausschauenden Installation, in der er den tiefsten Seufzer ever versucht in ein Glas einzusperren - es war offenbar einer der Erleichterung.In all dem Sammelsurium aus dem McKunst stach einzig eine Installation aus unserem östlichen Nachbarland hervor. Polens Pavillon bestand aus zwei gigantischen Videoprojektionen, die miteinander kommunizierten und es war auf den ersten Blick klar, dass hier jemand eine brillante Idee hatte: Wir befinden uns in einer Point of View-Sicht im Schwimmbad, unter Wasser und sehen zwanzig Menschen bis zum Hals, der Kopf unsichtbar über dem Wasser, wie sie singen oder einfach nur chorhaft Geräusche von sich geben, das Ganze untertitelt mit nicht ganz sinnklarem Text. Gekleidet sind alle in scharlachroten Kleidern, think Handmaid's Tale, die Arme bewegend, aber weit weg von Unterwasserballett. Das ist ästhetisch schon mal hervorragend und geht eine ganze Weile so und, wenn man dann den Begleittext liest, eröffnet sich ausnahmsweise tatsächlich eine weitere Dimension: die Sängerinnen, so lesen wir, bestehen aus zwei Gruppen, Gehörlosen und Hörenden, und was wir an Bewegung unter Wasser sehen sind die gebärdensprachlichen Entsprechungen der Töne, die wir vernehmen! Der Clou und natürlich, Hand auf Stirnklatsch, unter Wasser können sich die der Gebärdesprache mächtigen unterhalten, wir anderen nicht. Ha! Und der Clou: Wer kann sich noch ganz wunderbar unter Wasser unterhalten? Wale!! Denn was wir an Chorgesang hören, ein seltsamer Mix aus Tönen und Sprache, sind die von Roger Payne im Jahr 1969 “entschlüsselten” Walgesänge, eine Entdeckung, die damals und bis heute dazu führt, dass Wale als intelligente Wesen wahrgenommen und naturgeschützt werden (außer in Japan und Norwegen, klar). Das alles ergibt einen wunderbaren Kreis an intellektuellem Augenmerk auf die vielen Dinge um uns herum, die wir erst im zweiten Anlauf als solche wahrnehmen und dann plötzlich auch ästhetisch grandios finden. 100 Punkte nach Warschau.Das eventuell zweite und letzte Highlight in den Pavillons kam aus Österreich. Der Pavillon, der in den letzten Jahren immer wieder zu gefallen wusste mit thematischen und dennoch nicht drögen Installationen (Einwanderung, Feminismus), war leider nicht besuchbar, weil sich eine Besucherwarteschlange von ein paar hundert Menschen durch den Giardino wand, die sich nur minimal bewegte. Ein solcher kuratorischer Autismus zur größten nationalen Präsentationsshow des Jahres ringt Respekt ab und ich unterstütze das Nachbarland, indem ich nicht google, was ich verpasst habe, am Ende war das österreichische Haus leer?! Davor gab es jedenfalls jeden Tag Punkt 12 eine Performance, bei der eine fitte Künstlerin an einem Seil in eine an einem Kran angebrachte Bronzeglocke klettert, sich mit dem Kopf nach unten, (OKF, obviously, Kunst!) aus dieser heraushängte und mit dem Körper die Glocke schlug, und zwar im Dialog mit den Kirchen der Stadt. Irre - aber eben auch ein bisschen Cirque du Soleil. Die Warteschlange war begeistert ob der kurzen Ablenkung und konzentrierte sich sofort wieder aufs Warten auf.. was wohl? Wir werden es nie erfahren.Aber wo waren die ganzen Beamer abgeblieben, die uns vor zwei Jahren noch so schön die Augen blitzten? Im Arsenale natürlich. Dieser zweite Ausstellungskomplex der Biennale besteht aus den alten Schiffswerften der Stadt (“alt” meint hier 14. Jahrhundert) und die Eingangshalle ist traditionell den von der Biennale-Kommission kuratierten länderunabhängigen Künstlern vorbehalten. Diese mussten dieses Jahr alle einen Beamer mehr nehmen, und wo zum letzten Event noch Hütten aus Ölfässern und Bäume aus Bambus standen, tanzt jetzt viel zu großflächig abstraktes oder konkretes vor unseren Augen und erzeugt ein leichtes Vertigo. Selten wird das Übermaß an Elektrizität sinnvoll eingesetzt; so wie sich AI in jede Dönerspeisekarte schleicht, ist es halt einfacher einen Film zu projizieren als eine Skulptur zu errichten. Es ist alles ein bisschen traurig.Eindrucksvoll, wenn auch nicht superkünstlerisch, wurden zwei der Lichtwurfgeräte in einer Installation eingesetzt, in der Aufnahmen von Telefonbüchern aus der Levante in 1938 in der Sichtlinie eines simplen Screencasts aus dem Jahr 2023 stehen, in dem die Yellow Pages für Gaza gescrollt und geklickt werden. Chirurgen, Optiker, Gärtner, Hotels, alle werden, ordentlich mit Bewertungssternen (meist 0) gescrollt gegen Seiten mit den Adressen von Chirurgen, Optikern, Gärtnern, Hotels aus Beirut, Tel Aviv etc. vor knapp hundert Jahren und die Aussage ist klar: Hier lebten Menschen wie Du und ich und jetzt halt nicht mehr. Der Titel “Between a River and a Sea” triggert alle Beteiligten ordentlich, so wie jeder andere Titel hier alle Beteiligten ebenso getriggert hätte, da kann man auch gleich sagen, worum es geht. Große Kunst ist es nicht, aber es steht für eine kräftige, unkuratierte Unterströmung unter all der schönen Kunst in Moll auf der diesjährigen Biennale: Das Thema Gaza war allgegenwärtig. Aber so ist es halt, wenn man, wie es den Kuratorinnen seit Jahren wichtig ist, den ehemals unterdrückt-kolonialisierten Stimmen Platz einräumt, kommen diese Dir jetzt nicht jedes Jahr mit Dankbarkeitshymnen, sondern sagen Dir, was schief läuft.Die anderen Hallen im Arsenale teilt sich der Rest der weltpolitisch zu spät gekommenen Länder und es setzte sich der Trend aus dem Giardini fort: Austerität wohin man nur schaut. Das ist natürlich mehrfach dumm, ist doch die Biennale in ihrem Ursprung eine Werbefläche für die Nationen der Welt und, da erfunden zur 20. Jahrhundertwende, ursprünglich die der westlichen Nationen. Diese haben nach einer kurzen Renaissance zur Mitte des letzten Jahrhunderts nicht mehr so viel positive Außenwirkung, wirtschaftlich, humanitär, und nun bekommt man nicht mal mehr die Energie auf, kulturell ein bisschen zu pransen. Es ist idiotisch.Ins Vakuum springt, na wer wohl: China, das kulturhistorisch dem Westen nicht besonders verständig gegenübersteht, wenn auch nicht wirklich feindlich, man gibt eher keinen S**t, und während man das in den letzten Jahren noch ein bisschen verborgen hat und das Spiel des “Wir haben den Größten” mit uns “jungen Nationen” (aus sineohistorischer Sicht) brav mitspielte, zeigen sie dieses Jahr, was sie von der ganzen Sache wirklich halten: Am Eingang der Halle steht ein zwanzig Meter breiter Videoscreen, auf dem der aktuelle chinesische Computergamehit “Black Myth: Wukong” läuft, davor ein Controller, wo man das Ding daddeln kann, no s**t. In der Halle ein bisschen Diorama, das aussieht wie die Konzeptkunst zum Game und am Ende der Halle, wirklich, I s**t you not, ein f*****g Roboter, der Dir auf weißem Karton eine Kalligrafie pinselt. Nein, nicht deinen Namen oder einen Slogan Deiner Wahl, nein, das könnte ja schief gehen, nein, jeder bekommt das Gleiche gemalt und natürlich stellen sich die Leute an. Klarer kann man die Kuratoren nicht beschämen, ohne sich angreifbar zu machen.Es scheint also retrospektiv, als wäre die Biennale 2024 vor zwei Jahren eine herausragende gewesen. Die diesjährige, so muss man befürchten, wird die letzte sein vor der großen AI-Slop-Welle, die auch die Kunstwelt nicht verschonen wird, und man hätte sich gewünscht, dass sie noch mal aus allen Rohren feuert. Leider erreicht mindestens zwei Jahrzehnte Austerität nun endgültig auch den im Verhältnis doch mikroskopisch kleinen Kulturhaushalt der Ausstellungsländer, das Geld wird schließlich gebraucht für Drohnenabwehr, damit die Rechenzentren geschützt werden, die uns die Memes erzeugen, die uns die Kunst ersetzen.Aber der Kunstbetrieb neigt zur Überraschung, vielleicht erleben wir in zwei Jahren eine Reaktion auf all diesen deprimierenden Quatsch, den wir uns aktuell so antun. Bis dahin gehen wir alle zu unseren lokalen Künstlerinnen, Künstlern und Musikern und all den anderen Verrückten und zahlen Eintrittspreise was das zeugt hält, damit Kunst wird!! This is a public episode. If you would like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit lobundverriss.substack.com
Heute reden wir über Co-Abhängigkeit, dieses umstrittene Phänomen, das manche Menschen zu befallen scheint, die mit Suchtkranken zusammen leben. Co-Abhängigkeit heißt für die einen, sich in einem vollkommen normalen Maß um eine andere Person zu sorgen und zu verzweifeln, wenn sie sich selbst verletzt, während die anderen darin eine obsessive Besessenheit von den Problemen anderer Leute sehen, in die Co-Abhängige sich verstricken, um sich nicht mit sich selbst beschäftigen zu müssen. Die Frage ist: Gibt es Co-Abhängigkeit überhaupt und wenn ja, was ist das genau? Wie ist das Konzept entstanden? Schadet der Begriff »co-abhängig« mehr als er nützt? Was gibt es für Alternativen im Umgang mit Angehörigen von Suchtkranken und wie kommt es, dass ein Modell mit Wurzeln in der 12-Schritte-Kultur der Dreißiger und einer Blütezeit in der Selbsthilfekultur der Siebziger Jahre heute unter Lifestyle-Psycholog:innen auf TikTok und Instagram wieder so rasend angesagt ist?QuellenCo-Abhängigkeit – ein hilfreiches Konzept? Alfred Uhl, Alexandra Puhm, 2007https://www.researchgate.net/publication/258697484_Co-Abhangigkeit_-_ein_hilfreiches_KonzeptThe Lived Experience of Codependency: an Interpretative Phenomenological AnalysisIngrid Bacon, Elizabeth McKay, Frances Reynolds & Anne McIntyre, 2018https://link.springer.com/article/10.1007/s11469-018-9983-8Conceptual Models of Families Affected by Addiction and the AFINet ApproachRichard Velleman, Torkel Richert, Gallus Bischof & Alicia S. Ventura, 2025https://link.springer.com/chapter/10.1007/978-3-031-82583-5_3Schluss mit der Co-AbhängigkeitMelody Beattie, 1986Codependency Is a Toxic Myth in Addiction RecoveryMaia Szalavitz, 2022, New York TimesLoving an Addict, While Caring for Myself: Readers react to a guest essay critical of the concept of codependency and tough loveNew York Times, 2022Patterns and Characteristics of Codependencecoda.orgWebseite Al-Anon Familiengruppenal-anon.deCo-Dependency in 45 SecondsNathalia Christensen @nathaliachristensen Hier findest du uns noch:Abonniere den SodaKlub Newsletter oder werde Mitglied im SodaKlubWerde Mitglied, unterstütze oder informiere dich über Recovery DeutschlandAbonniere Mias Newsletter Romanzen und FinanzenRECOVERY WALK am 12. September in DüsseldorfKontakt für Helfer:innen (keine Vorkenntnisse notwendig): daniela@recoverydeutschland.orgAllgemeiner Kontakt: Info@recoverydeutschland.orgSpendenkampagne: https://www.betterplace.org/de/projects/170427-recovery-walk-2026Mia GatowMias Buch: »Rausch und Klarheit«Mias Newsletter: Romanzen und FinanzenMika DöringRecovery Deutschland e.V. Mikas Kunst Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Leute, hier kommt eine Everything Shower für Ohren! Lasst Euch doch die Gehörgänge mal von den beiden Hosts Justine&Bene durchspülen. Es geht um die Insta-Bubble, behind the scenes oder eher behind the Verträge-Themen. Wann sagt Justine ab, auch wenn der Preis noch so gut ist? Was macht eine gute Zusammenarbeit aus? Welchen Einfluss hat KI gerade auf die Arbeit der beiden und wie passt man sich an, an eine Plattform, die sich selber ständig anpasst und neu erfindet. Irgendwo zwischen seriösem Creator-Talk, Gossip und Gelaber findet die neue Folge SCHLUTTO-BENE statt. Viel Spaß beim hören und neu auch beim sehen!
Zum letzten Mal in dieser Woche ist Sandra Schnell zu Gast bei "Blick in die Bibel". Die Pfarrbeauftragte aus Altena erzählt in der Samstagsfolge, wie sie am Wochenende Kraft tankt: mit ihrer Familie, beim Spaziergang in der Natur und bei kreativen Hobbys. Dazu gehört auch ihre Hobby-Imkerei. Von den Bienen können wir lernen, was Gemeinschaft bedeutet: Jede hat ihren Platz, jede ihre Aufgabe – und alle arbeiten zusammen. Im Evangelium kündigt Jesus seinen Jüngern seinen Tod an. Sandra Schnell versteht seine Worte als Einladung, die gemeinsame Zeit bewusst zu nutzen. Doch wie gehen wir damit um, wenn wir Gottes Wege nicht verstehen? Musik, Stille und Gebet helfen Sandra, zur Ruhe zu kommen und ihr Leben in Gottes Hände zu legen. Auch die Gemeinschaft kann stärken. Zum letzten Mal gibt sie den Zuhörerinnen und Zuhörern eine "Frage des Tages" mit auf den Weg: Was hilft dir, auf Gott zu vertrauen, wenn du Gott und die Welt nicht mehr verstehst? Ein berührender Abschluss der Woche mit Sandra Schnell – und ein Impuls, der vielleicht noch lange nachklingt. Ab Montag geht es mit einem neuen Gast weiter.Aus dem Evangelium nach Lukas:In jener Zeit staunten alle Leute über das, was Jesus tat; er aber sagte zu seinen Jüngern: Behaltet diese Worte in euren Ohren: Der Menschensohn wird nämlich in die Hände von Menschen ausgeliefert werden. Doch die Jünger verstanden den Sinn seiner Worte nicht; er blieb ihnen verborgen, sodass sie ihn nicht begriffen. Aber sie scheuten sich, Jesus zu fragen, was er damit sagen wollte. (Lk 9,43b-45)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Grüüüüßt euch, ihr Lieben! Auch in dieser Folge ist für jeden Luftfahrt-Fan was dabei - selbst für Ballonfahrer! Wir sprechen über Uniform-Trageordnungen, spektakuläre Anflüge sowie unsere Logbuch-Statistiken. Und solltet ihr noch ein Logbuch suchen, haben wir auch gleich eine passende Lösung für euch! Die Gründer von capzlog.aero als erstes zertifiziertes digitales Logbuch stehen uns im Interview Rede und Antwort. Viel Spass mit der Folge!Werbung: Registrier dich unter capzlog.aero/fensterplatz und profitiere von 6 Monaten capzlog.aero Premium im Wert von EUR 60.Wenn Dir die Folge gefallen hat freuen wir uns über 5* bei Deinem Podcast-Provider und dein Follow! Schick die Folge auch gerne an Leute weiter, die sich ebenfalls für Luftfahrt interessieren.Falls du Feedback oder Fragen hast oder auch was Visuelles von uns sehen willst, schreib und folg uns gerne auf Instagram: fensterplatz_podcastDa findest Du auch ein gratis Info-PDF zur Pilotenausbildung.https://www.linktr.ee/fensterplatzMail: fensterplatz_podcast@outlook.de
Zusammen mit Matthias Reim blicken wir auf eine außergewöhnliche Karriere zurück. Mit Hinnerk Baumgarten spricht er aber auch über aktuelle Projekte, seine vielköpfige Familie, seine Begeisterung für Motorräder und seine Liebe zum Bodensee. Der mittlerweile 68-Jährige schrieb 1990 mit "Verdammt, ich lieb' Dich" Musikgeschichte. Auf dem Roten Sofa gibt er Einblicke in die Entstehung seines neuen Albums und seine kreativen Pläne für die kommenden Monate.
260926PC Klopp ist kein WunderheilerMensch Mahler am 26.9.2026 Jürgen Klopp ist auch nur ein Mensch. Sein Auftaktspiel als DFB-Trainer in Amsterdam gegen die Niederlande in der Nations-League endete 1:1. Damit hat er sein Debüt nicht gewonnen. Dennoch hat sich etwas am deutschen Fußball verändert. Was genau?"Man hat gesehen, die Mannschaft will unbedingt: Da wurde gerannt und gekämpft und gespurtet, wie ich das von einer deutschen National-Elf seit vielen Jahren nicht mehr gesehen habe", so der Eindruck von Philipp Köster, Chefredakteur des Fußballmagazins 11 Freunde. Seiner Meinung nach waren mit Schade und Adeyemi zwei schnelle Leute dabei, "die auch für richtig Schwung gesorgt haben". Das war schon eine andere National-Elf, die das ganze Prinzip von Klopp - also pressen und den Gegner über den ganzen Platz jagen - sehr gut umgesetzt hat.Dennoch warte auf Jürgen Klopp und sein Team noch einiges an Arbeit: Die Fehlerquote sei trotz des großen Einsatzes noch hoch, vor allem in der Defensive: Da war es nach Kösters Ansicht mangels ordentlicher Abstimmung teilweise wild zugegangen: "Da haben sich die Abwehrleute fast über den Haufen gerannt wie in einem alten Dick-und-Doof-Film." Da müsse man noch an die Feinjustierung ran - so, wie Klopp das schon vor dem Spiel gesagt habe: Es ist der Anfang eines längeren Weges.Insgesamt zieht der Chefredakteur von 11 Freunde ein positives Fazit, obwohl man einige Baustellen gesehen habe. "Wir haben ja eigentlich gedacht, dass wir die Torhüter-Position mit Marc-André ter Stegen jetzt gut besetzt haben. Der war auf der Linie Weltklasse, aber in der Strafraumbeherrschung war er ziemlich mau und mit ein paar Fehlpässen, für die man auch in der Zweiten Liga ausgepfiffen worden wäre." Ansonsten gehe es um Feinabstimmung und dass man das Pressing-Konzept ordentlich umsetzt. "Aber die Mannschaft ist willig", so Köster. Es ist ein anderes Feuer drin als noch unter Julian Nagelsmann."Julian Nagelsmann war einer, der eher die Hände in den Hosentaschen vergraben hat." Und Hansi Flick habe auch nie viel diskutiert. "Jürgen Klopp hat sich dagegen mit seinem niederländischen Kontrahenten Xavi das eine oder andere Gestikulier-Duell geliefert. Er hat versucht, die Mannschaft anzufeuern und zu zeigen: Ihr dürft Fehler machen und auch mal ein paar Probleme haben, aber ihr sollt immer weiter nach vorne und immer wieder den Ball erobern. Da hat er, glaube ich, ein bisschen vorgelebt, was er auch von seiner Mannschaft sehen möchte."Dass Klopp nur ein 1:1 geholt hat, ist für Köster nur ein "Kratzer im Lack". Es dämpfe die teilweise enorme Erwartungshaltung ein bisschen, was gut sei. Alle haben ja gedacht, er ist der Wunderheiler, der der Nationalmannschaft nur die Hand auflegen muss - und alles ist schon gut und wir sind Top-Favorit. So geht's natürlich nicht.Die Niederlande, die auch eher zur europäischen Spitze gehörten, hätten das auch sehr gut gezeigt. "Klar ist aber auch, die deutsche Mannschaft braucht Geduld. Klopp hat jetzt 44 Spieler nominiert. Da wird es einen ordentlichen Konkurrenzkampf geben." Köster ist sich sicher, "dass wir in einem Jahr eine ganz andere Klopp-Mannschaft sehen werden als am Donnerstagabend." Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Nachhaltig und fair – dafür steht die Pfarrei St. Matthäus in Altena. Die Pfarrbeauftragte Sandra Schnell erzählt am Freitag im Podcast "Blick in die Bibel", welche Regeln ihre Gemeinde deswegen eingeführt hat: kein Einweggeschirr, fairer Bio-Kaffee und Recyclingpapier. Dazu kommen Tauschbörsen, gemeinsame Gartenaktionen und Ideen, wie Dinge weiterverwendet werden können. Auch privat lebt Sandra Schnell Nachhaltigkeit. Aus alten Handtüchern macht sie waschbare Küchenrollen, aus Jeans Taschen und aus Papier Grußkarten. Im Tagesevangelium fragt Jesus seine Jünger: Für wen halten mich die Leute? Petrus erkennt in ihm den Christus Gottes. Sandra Schnell erklärt, dass Jesus anders kam, als die Menschen erwartet hatten – nicht als mächtiger Herrscher, sondern als Wegbegleiter. Vielleicht zeigt sich Gott auch heute anders, als wir denken. Das erlebt sie insbesondere beim "Matthäus-Treff" in ihrer Gemeinde, einem Angebot für bedürftige Menschen. Die Begegnungen dort haben sie auch zu ihrer heutigen "Frage des Tages" inspiriert: Würdest du es merken, wenn Gott ganz unerwartet in dein Leben tritt? Eine Folge über Überraschungen, Nachhaltigkeit und die Frage, wo uns Gott begegnet.Aus dem Evangelium nach Lukas:In jener Zeit betete Jesus für sich allein und die Jünger waren bei ihm. Da fragte er sie: Für wen halten mich die Leute? Sie antworteten: Einige für Johannes den Täufer, andere für Elíja; wieder andere sagen: Einer der alten Propheten ist auferstanden. Da sagte er zu ihnen: Ihr aber, für wen haltet ihr mich? Petrus antwortete: Für den Christus Gottes. Doch er befahl ihnen und wies sie an, es niemandem zu sagen. Und er sagte: Der Menschensohn muss vieles erleiden und von den Ältesten, den Hohepriestern und den Schriftgelehrten verworfen werden; er muss getötet und am dritten Tage auferweckt werden. (Lk 9,18-22)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
In ein paar Monaten zur eigenen Radsport-Community Yacouba startet von 0 auf 100 in das Radsport-Game. Im Juni kauft er sich ein Rennrad, kurze Zeit später organisiert er seinen ersten Community Ride und entwickelt eine eigene Fahrrad-App. Er liebt es Leute zu verbinden und gemeinsam Spaß zu haben. Hört hier die außergewöhnliche Geschichte von Yacouba Pfälzner, der im Fahrradfahren seine neue große Liebe gefunden hat. Du hast Fragen, Anregungen oder einfach was zu sagen? Dann schreib uns eine Mail an mail@bikersparadisepodcast.de BIKERS PARADISE wird moderiert von Martin Gertz und Alex Hüfner. Produktion Martin Gertz. ... Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Wenn sich jemand mit porösen Knochen auskennt, dann er. Prof. Dr. Henning Kunter ist ein renommierter Facharzt für Orthopädie, Unfallchirurgie und Chirurgie und gilt auf dem Gebiet Osteoporose als Koryphäe. Mindestens sechs Millionen Menschen leiden hierzulande am Knochenabbau – vor allem Frauen. Spezifische Ernährung und gezieltes Kraft- und Koordinationstraining können allerdings helfen, die Erkrankung zu bremsen. Welche Übungen gut sind und welches Essen sinnvoll ist, erklärt Prof. Kunter auf dem Roten Sofa.
Leute, heute etwas kürzer, wir sind vielbeschäftigte Männers. Aber freut auch, wie immer, auf unterhaltsame Themen :) Vergesst nicht: www.derverbotenepodcast.de ist eure neue Anlaufstelle. ************* Ihr wisst nicht, was Holy ist? Dann checkt mal das Probier Paket! Hier könnt ihr es testen: https://de.weareholy.com/?ref=verboten&utm_medium=creator&utm_source=creator Gutscheincode: VERBOTEN5 Folge direkt herunterladen Der Verbotene Shop Instagram
Darum geht'sZwischen den Vortragsteilen nahbar und sympathisch, im Vortrag selbst plötzlich distanziert: zu schnell, ohne Verständnispausen, mit hochgezogenen Satzenden, ohne einen einzigen Blick auf das, worüber sie sprach. Was Andreas bei einer Museumsführung erlebte, sieht Arno im Coaching ständig – bei Firmenvorstellungen, Produktvideos, jedem eingeübten Präsentationsbaustein. Das Missverständnis dahinter: Der Vortrag wird als Leistungsaufgabe verstanden, die möglichst vollständig abzuwickeln ist. Doch Information ist kein Wert an sich. Die eigentliche Arbeit – verknüpfen, verstehen, imaginieren – passiert beim Zuhörenden, und zwar in deinen Sprechpausen. Wer die Aufmerksamkeit nicht lenkt, lässt sein Publikum suchen. Und wer sucht, hört nicht mehr zu.Das Dreier-Muster: Kontext, Frage, InformationKontext öffnen: den Blick lenken. „Wenn Sie vorne in der Ecke die dunkle Vitrine sehen …“ – und Pause, bis alle hinschauen.Frage stellen: Neugier erzeugen, auch ohne Antwort zu erwarten. „Aus welchem Jahrhundert, schätzen Sie, stammen diese Schwerter?“Sachinformation liefern: Erst jetzt wirkt sie als Antwort – und bleibt hängen.Das Muster funktioniert in der Führung, im Schulungsvideo (Bild zuerst, dann Text) und in jeder Diskussion: Erst anknüpfen an das, was vorher gesagt wurde, dann den eigenen Punkt setzen.Zwei Fragen zum WeiterdenkenWo in deinem Berufsalltag hast du einen „Vortragsmodus“, in dem du ein anderer Mensch wirst? Und: Wer in deinem Umfeld würde dir das sagen – und wer hat es noch nie getan?Mitreden in der Praxis-GruppeWelchen Präsentationsbaustein rattern deine Leute runter – oder du selbst? Erzähl davon: arno-fischbacher.com/praxisDeine Firmenvorstellung klingt auswendig gelernt?Dann lass uns im Espresso-Telefonat anschauen, wie du daraus einen Dialog machst: arno-fischbacher.com/EspressoKapitel01:26 App oder Mensch – ein Führungserlebnis mit Nachwirkung04:21 Der Identitäts-Switch im Vortragsmodus06:40 Warum die Sache im Fokus steht und nicht der Mensch09:09 Firmenvorstellungen und andere abgespulte Bausteine11:05 Information ist kein Wert – was soll es bewirken?13:03 Schulungsvideos: Bild vor Ton15:23 Den Blick lenken statt referieren18:55 Das Dreier-Muster: Kontext, Frage, Information23:58 Wer sagt es der jungen Guide? Eine Führungsaufgabe27:52 Die neue Praxis-Gruppe auf LinkedIn Dein persönlicher SELBSTCHECK FÜHRUNG hier kostenlos **********Dein Voicecoach Arno Fischbacher begleitet Dich auf Deinem persönlichen Weg von Stimm-Besitzer zum Stimm-Benutzer!Die beiden Hosts dieses Podcasts: Arno Fischbacher und Andreas K. Giermaier (Lernen der Zukunft)✅ Hast Du Fragen? Schreib an podcast@arno-fischbacher.com✅ Du willst mit Arno persönlich sprechen? Gern: https://arno-fischbacher.com/espresso
Als Moderatorin der ZDF-Sendung "Leute heute" ist sie bekannt geworden. Vor der Karriere als Journalistin und Moderatorin hat sie Biologie studiert und als Gymnasiallehrerin gearbeitet. Seit einigen Jahren widmet sie sich ihrem Lieblingsthema, der Forschung rund um einen gesunden Lifestyle und Prävention. Über ihren bewegten Lebensweg und darüber, was sie selbst für Ihre Fitness tut, spricht die Bestsellerautorin und Podcasterin mit Dominique Knoll.
Alleine ist schwer - Der Sportpodcast mit Jonas und Mats Hummels
Warschau mal wieder Mittelpunkt der weltweiten Aufmerksamkeit! Der T800 wird von der Leine gelassen. Leute, der September schäumt über mit Highlights, daher holen euch die Jungs heute mal wieder auf den Boden der Tatsachen zurück!
Wie wird man Gemeindereferentin – und was hält einen nach vielen Jahren im Beruf? Sandra Schnell erzählt am Mittwoch im Podcast "Blick in die Bibel", dass sie schon nach dem Abitur spürte: Das ist mein Weg. Sie versteht ihre Arbeit als Berufung und begleitet Menschen jeden Alters – von der Taufe bis zur Beerdigung. Dabei möchte sie nicht nur über Gott sprechen, sondern den Glauben auch im eigenen Leben zeigen. Im Tagesevangelium sendet Jesus seine Jünger aus, um Gottes Liebe zu verkünden und Menschen zu heilen. Sandra Schnell erklärt, dass die Heilungen damals ein Zeichen waren: Gott liebt dich, du bist ihm wichtig. Die Aufforderung, ohne Vorräte loszuziehen, versteht sie heute als Einladung, Gott zu vertrauen. Denn nicht alles im Leben lässt sich planen oder kontrollieren. Auch in ihrem Alltag setzt sie diesen Gedanken um: Mit ihrem Kinderchor besucht sie ein Altenwohnheim und schenkt den Bewohnern eine schöne Stunde. Auch heute gibt Sandra Schnell den Zuhörerinnen und Zuhörern wieder eine "Frage des Tages" mit auf den Weg: Vertraust du darauf, dass Gott deine Wege lenkt und dich begleitet? Ein Impuls, der durch den Tag begleiten kann.Aus dem Evangelium nach Lukas:In jener Zeit rief Jesus die Zwölf zu sich und gab ihnen Kraft und Vollmacht über alle Dämonen und um Krankheiten zu heilen. Und er sandte sie aus, das Reich Gottes zu verkünden und die Kranken gesund zu machen. Er sagte zu ihnen: Nehmt nichts mit auf den Weg, keinen Wanderstab und keine Vorratstasche, kein Brot, kein Geld und kein zweites Hemd! Bleibt in dem Haus, in dem ihr einkehrt, bis ihr den Ort wieder verlasst! Wenn euch aber die Leute nicht aufnehmen, dann geht weg aus jener Stadt und schüttelt den Staub von euren Füßen, zum Zeugnis gegen sie! Die Zwölf machten sich auf den Weg und wanderten von Dorf zu Dorf. Sie verkündeten das Evangelium und heilten überall. (Lk 9,1-6)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Lang, länger, That's What He Said! Das wird man ja wohl noch erwähnen dürfen, wenn Folge zweihundertvierundachtzig über 60 Minuten Marke geht. Das sagen jedenfalls Johannes und die Regie. Und wer sind wir, die Regie in Frage zu stellen? Auch wenn unser Host meint heute etwas boomerig unterwegs zu sein, so kommen doch alle hippen Tech- und Internetprofis ganz auf ihre Kosten. Hier ist alles dabei: Krypto, NFTs, Switch 2. Das sind doch die Themen der jungen Leute, richtig? RICHTIG? Na, spätestens wenn Zocker-Donnie über Pokémon, Zelda und Bloodborne spricht, sind doch alle im Boot. Denn hier wird die Liebe zum Gaming noch zelebriert. Ebenso viel Liebe geht raus an die lieben Kommentierenden, das ist letzte Folge nicht unbemerkt geblieben. Da dankt nicht nur Donnie, sondern auch das riesige Team dahinter. Und seid ihr fleißig am kommentieren, dann erwähnt doch "Kammer", wenn ihr wisst, was wir meinen :) Alles Gute, Ciao.Codes, Support und Partner:innen von Donnie unter https://linktr.ee/dosullivanMehr von Donnie gibt es auf Twitter, Instagram, Twitch und YouTube: Donnies Hauptkanal und Donnie Uncut.Ihr wollt Donnie unterstützen? Hier geht's zur Patreon-Seite von TWHS: https://www.patreon.com/TWHSBock auf Merch? Hier geht's zu Donnies Supergeek-Shop: https://supergeek.de/de/donnieosullivan/Feedback oder Fragen an Donnie? Schick eine Mail an donnie@poolartists.de! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Harry Potter und der Gymbro!Wenige Kapitel, die wir bisher besprochen haben, sind wohl so auf Action getrimmt wie dieses. Es beginnt mit einer fulminanten Explosion, denn Harry und seine Freunde zerstören die Prophezeiung für maximales Chaos. Und wenn das Chaos nicht durch Harry verursacht wird, dann wohl durch uns.Denn statt über das Kapitel zu reden, geht es erstmal um das perfekte Dinner – ist ja auch viel spannender. Und war da noch was? Ein Kampf? Leute, die knapp dem Tod entrinnen? Ein Todesser mit Babykopf? Na, das müsst ihr wohl selbst herausfinden.Viel Spaß beim Zuhören!Hier geht's zu unserem Whatsapp-Kanal: https://whatsapp.com/channel/0029VbB8C00CRs1obJUivo2ZWir haben auch eine Patreon-Seite!Schaut doch mal vorbei, es gibt Bonus-Episoden, Sticker und andere aufregende Dinge! Besucht uns auf den sozialen Netzwerken, unserer Webseite und erzählt euren Freunden von uns! Vielleicht haben die ja auch Lust auf einen Harry-Potter-Podcast!Patreon: www.patreon.com/happypotterDiscord: discord.gg/QpJfFSXY73Facebook: www.facebook.com/happypotterpodcastInstagram: @happypotterpodWebseite: https://shows.acast.com/happy-potterUnd wir haben jetzt auch Playlists mit unseren Lieblingssongs:Martins Playlist:https://open.spotify.com/playlist/2IBxDsPVm1UdNBiW2QkgEJ?si=rU6HLkoFQfGGjvab8g8yEQ&pi=e-bKuIHap7RWCuSophias Playlist:https://open.spotify.com/playlist/0kuOP0TujMhrqOWzLwUH1O?si=9LIZkc2nQTOajHPaqpP_RA&pi=e-tc6w0NgQRo-WDieser Podcast wurde in der Prophezeiung vorhergesehen! (Munkelt man.)Wer das liest, ist bezaubernd.
Was bedeutet die Bibel für Sandra Schnell? Die Pfarrbeauftragte der Pfarrei St. Matthäus in Altena erzählt in der Dienstags-Folge des Podcasts "Blick in die Bibel", dass sie das Sonntagsevangelium oft durch die ganze Woche begleitet. Besonders schätzt sie das Bibelteilen, seit sie eine Zeit in Brasilien verbracht hat: Gemeinsam über einen Satz nachdenken und überlegen, was er für den eigenen Alltag bedeutet. Im Evangelium des Tages spricht Jesus über seine Familie. Als seine Mutter und seine Brüder ihn sehen wollen, sagt er: Seine Familie sind alle, die Gottes Wort hören und danach handeln. Sandra Schnell erklärt, dass Jesus damit die Glaubensgemeinschaft als eine große Familie beschreibt. Christsein zeigt sich für sie nicht nur im Gottesdienst, sondern auch darin, für andere da zu sein. In ihrer Gemeinde engagieren sich viele Ehrenamtliche – beim Helfen im Alltag, in der Gemeinde oder an ganz anderen Orten. Doch hören wir Gottes Ruf auch selbst? Und gelingt es uns, danach zu handeln? Die heutige Folge lädt dazu ein, genau darüber nachzudenken – und vielleicht einen eigenen Vorsatz für den Tag mitzunehmen.Aus dem Evangelium nach Lukas:In jener Zeit kamen die Mutter Jesu und seine Brüder zu ihm; sie konnten jedoch wegen der vielen Leute nicht zu ihm gelangen. Da sagte man ihm: Deine Mutter und deine Brüder stehen draußen und möchten dich sehen. Er erwiderte ihnen: Meine Mutter und meine Brüder sind die, die das Wort Gottes hören und tun. (Lk 8,19-21)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Menschen mit Ost-Biografie seien nicht ausreichend vertreten in Politik, Medien, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur. Außerdem würden ostdeutsche Realitäten oft verzerrt dargestellt. Erklärt die Publizistin Marieke Reimann und fordert eine „zweite Wende“. Ostdeutsche Biografien beschreibt der Schriftsteller Lukas Rietzschel in Romanen und Theaterstücken, zum Beispiel über das Leben eines AfD-Politikers. Oder über Leute, die seit Jahren in einem Schwebezustand leben. Den Aufstieg der Rechten könne man aber nicht mit Befindlichkeiten erklären. Eher mit einer Demokratie, die sich selbst schwächt.
Nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt suchen viele nach Erklärungen. Schon vor der Wahl hat Robert Misik in seinem Buch "Erziehung zur Grausamkeit" viele aufgeschrieben. Und genau darüber sprechen Holger und Katrin mit ihm in dieser Folge. Robert Misik ist Schriftsteller und Journalist. "Was Linke denken", "Marx für Eilige" oder "Die falschen Freunde der einfachen Leute" sind nur eine kleine Auswahl seines bisherigen Werks.
Pokal oder Spital - der Mountainbike-Podcast von MTB-News.de
Ganz frisch ist der neue Gesetzesentwurf zum Landesforstgesetz NRW draußen – nachdem der erste Entwurf aus dem Mai 2026 aus verschiedenen Gründen hohe Wellen geschlagen hatte und man gar ein Trailverbot in Nordrhein-Westfalen befürchten musste, bewegt sich Version 2 in etwas geordneteren Bahnen. Wir haben uns (fast) das gesamte Dokument genau durchgelesen und erklären euch, wo die Neuerungen liegen, was zurückgenommen wurde, weswegen sich auch E-Mountainbiker freuen dürfen und weshalb Leute, die inoffizielle Trails buddeln, eher nicht.
Ist eine in Plastik verpackte Bio-Gurke gut für die Umwelt? Oder schneidet die unverpackte Nicht-Bio-Gurke besser ab? Ist Gemüse aus Schweizer Gewächshäusern immer die bessere Wahl gegenüber Importen aus Italien oder Spanien?Ernährungsinitiative hin oder her: Immer mehr Konsumentinnen und Konsumenten wollen nachhaltig einkaufen. Doch das ist gar nicht so einfach. «Nachhaltigkeit ist ein vielschichtiges Konzept», sagt Gina Tüfer, Studiengangsleiterin des CAS Ernährungssysteme und pflanzenbasierte Kostformen an der Berner Fachhochschule. Einfache Antworten auf solche Fragen gebe es selten.Warum ist das so? Und worauf kann man achten, wenn man das nächste Mal vor dem Gemüseregal steht?Jan Bolliger und Nelly Keusch aus der Wirtschaftsredaktion haben sich mit Tüfer und weiteren Fachleuten über die gängigsten Ernährungsmythen unterhalten. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erklärt Jan Bolliger, welche Irrtümer am weitesten verbreitet sind – und warum sich diese Mythen nicht immer mit einem klaren Ja oder Nein beantworten lassen.Host: Philipp LoserProduzentin: Jacky WechslerHier geht's zum Text von Jan Bolliger und Nelly KeuschMehr zur Ernährungsinitiative und Nachhaltigkeit:Die Ernährungsinitiative ist die falsche Antwort auf die richtige Frage«Wird das Fleisch teurer, werden sich die Leute automatisch anpassen»Meret Schneider zur Ernährungsinitiative: «Wenn wir die Menschen zum Fleischverzicht zwingen würden, gäbe es einen Aufstand» Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Abbude ist ein Mysterium. Mit seinem Freund und Kollegen Ibo Diab postet er regelmäßig auf Tiktok und Instagram – Videos, die gleichzeitig trocken-lustig sind und eine politische Haltung vermitteln. Aber ansonsten weiß man fast gar nichts über ihn. Als vor einigen Monaten mal wieder ein Sketch von ihm viral ging, habe ich versucht, online mehr über ihn herauszufinden – und dann beschlossen: Wenn es da bisher so wenig gibt, lade ich ihn halt ein! Ich habe einen sehr warmherzigen, nachdenklichen Mann getroffen, der gerade seinen Weg als Comedian macht. Und das mit einem Humor, der niemanden verletzt und vielleicht gerade deshalb so viele Leute erreicht. Wir haben über Abbudes Aufwachsen in Neukölln gesprochen, wie sein muslimischer Glaube ihn geprägt hat und wie er einen Ausweg aus den Panikattacken gefunden hat, die ihn eine Zeitlang heimgesucht haben. Und dann habe ich diese letzte Folge, bevor der Herbst anfängt, noch genutzt, um zusammen mit Abbude auf einige Schlagzeilen und Debatten dieses Sommers zurückzublicken. Los geht‘s! ►►►Deutschland3000 Instagram: @deutschland3000 https://www.instagram.com/deutschland3000YouTube:https://www.youtube.com/deutschland3000 AbbudeInstagram: @abbude.19/https://www.instagram.com/abbude.19/YouTube:https://www.youtube.com/@AliciaJoe Eva Schulz Instagram: @evaschulzhttps://www.instagram.com/evaschulz/ ►►►Zum Podcast „Nicht Mehr Mein Land - In der Manosphere“ kommt ihr hier: https://www.ardsounds.de/sendung/nicht-mehr-mein-land-in-der-manosphere/urn:ard:show:3f637b2746ad2030/ Hilfe bei der Suche nach einem Termin für ein Erstgespräch bei einer Psychotherapeutin oder einem Psychotherapeuten für gesetzlich Versicherte findet ihr hier: über den Terminservice der Kassenärztlichen Vereinigungen unter der 116 117 oder https://arztsuche.116117.deIn akuten Fällen, etwa bei suizidalen Gedanken, können Betroffene sich an die Notrufnummer 112 oder die nächstgelegene psychiatrische Ambulanz wenden: Telefonseelsorge und Ansprechpartner bei akuten Krisen: Telefon 0800 / 1110111 oder 0800 / 1110222. ►►►Host: Eva SchulzRedaktion: Isabella Huber, Ruby-Ann Schwiethal, Axel Schöning und Kim Vanessa SchangTeam YouTube: Javan Wenz, Jana Keifenheim, Camille Laveu, Tim Terborg und Fehri LarianiFotografin Cover: Leah RuprechtGrafik Cover: BR/Lena Waldispühl, Simon HeimbuchnerArt Direction Cover: Veronika GrenzebachProduktion: KONTER Studios GmbH und das Sounddesign kommt von Soundquadrat. „Deutschland3000“ ist ein ARD Sounds-Podcast von N-JOY (NDR) und dem BR (00:00:00) Intro(00:01:54) Willkommen, Abude! Wer ist der Typ mit dem Bart wirklich?(00:04:07) Zeitreise nach Neukölln in die 2000er(00:06:11) Zwischen Libanon, Mardin und Berlin – die Familiengeschichte(00:08:16) Wrestling-Weltmeister-Papa und ein leichterer Start in Deutschland?(00:10:34) Streng erzogen oder einfach ums Überleben gekämpft?(00:12:57) Welche Rolle spielt der Glaube im Elternhaus – und heute?(00:16:28) Ein Schicksalsschlag mit 14 – und zehn Jahre im Tief(00:17:39) Wie Deutschrap zur ersten großen Liebe wurde(00:19:46) Ehrenmord in den Medien: Wenn die eigene Realität anders aussieht(00:31:48) Hass im Netz – was trifft, was nicht?(00:34:32) Panikattacken: Der Moment, in dem alles begann(00:42:52) Arbeit mit Kindern und Jugendlichen – und ein Buch mit Ibo(00:47:53) Unsichtbare Arbeit: Rassismus getarnt als Kompliment(00:49:10) Merz' "Deutsche arbeiten zu wenig" – was denkt Abude darüber?(00:51:15) Sommer-Schlagzeilenspiel: Rückblick auf die großen Debatten(01:00:52) Menschlichkeit statt Fakten – warum das ihr Ansatz ist
Tschechien ist Ehrengast der Frankfurter Buchmesse Anfang Oktober und wird ein „Meer der literarischen und kulturellen Vielfalt“ präsentieren. So kündigt es die Messe an und wir ahnen: Da ist mehr als nur Bier und Kafka. Höchste Zeit also, mal über die Grenze zu schauen und mehr zu erfahren von unserem Nachbarn. Welche literarischen Traditionen gibt es und was treibt die jungen Autoren um? Aber auch: Wie geht es den Tschechen wirtschaftlich und schauen sie zufrieden auf gut zwei Jahrzehnte Mitgliedschaft in der EU? Und dann ist da noch die Sache mit dem Kulturerbe der Braukunst - und damit wir sind doch wieder beim Bier. Darüber spricht Ulrich Sonnenschein mit Winfried Dimmel, der ein Buch über den Mythos des tschechischen Bieres geschrieben hat. Mehr über die aktuelle Literatur erfahren wir vom Autoren Jaroslav Rudiš, der in Berlin lebt und in der Kafka Band singt. Unsere Korrespondentin in Prag, Marianne Allweiss, teilt ihre aktuellen Beobachtungen mit uns, und der Journalist Christoph Scheffer erzählt, was Land und Leute aus seiner Sicht so liebenswert macht. Podcasttipp: Deutschlandfunk Hintergrund Tschechiens Wirtschaft - Emanzipation von Deutschland Lange Zeit galt Tschechien als die Werkbank Deutschlands, vor allem als Zulieferer für die Autoindustrie. Das hat sich gewandelt. Tschechische Firmen haben innovative Ideen und expandieren auch dorthin, wo man es früher nicht vermutet hätte https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:22f9fd2238b74367/
Alles zum aktuellen Sponsoring und den aktuellen Rabattcodes und Aktionen [findest du hier.](https://linktr.ee/feuerundbrot) Unterstützt uns auf [Steady:] (https://steady.page/de/feuerundbrot/about) Unterstützt uns auf [Patreon:] (https://www.patreon.com/feuerundbrot) Leute lieben Dating Shows für das Drama, die extremen Charaktere und den Eskapismus. Aber mittlerweile hat man beim Schauen doch zunehmend das Gefühl, der Realität gar nicht mehr entfliehen zu können. Das liegt vor allen an den Männern. In Formaten wie "Love Island", "Love is Blind" oder "Are you the one" wirken sie zunehmend manipulativ, taktierend und offen frauenfeindlich. Sie slutshamen Frauen und teilen sie in "gutes" oder "schlechtes" "Heiratsmaterial" ein. Alle Teilnehmenden scheinen sich mit seltsamen Erwartungen an das andere Geschlecht oft komplett selbst im Weg zu stehen, kaum jemand kann mehr Gefühle oder echte Lust zeigen. Dazu dreht sich alles um Sex und doch darf keine*r ihn haben - eine seltsame widersprüchliche Entwicklung, die dafür sorgt, dass sich viele Formate mittlerweile irgendwie tot bzw. düster und toxisch anfühlen. Wir schauen drauf: wie verhält sich eine Generation, die zu großen Teilen mit Andrew Tate und der Manosphere aufgewachsen ist, die feministische Bewegungen als Bedrohung und Freundschaften zwischen Mann und Frau als Unmöglichkeit ansieht? Wie funktionieren Formate in einer hyperkapitalistischen Welt, in dem die Kandidat*innen ihr Selbstwertgefühl längst als "Marktwert" betrachten und Dating (wieder) zum Handel wird. _Shownotes:_ [https://www.youtube.com/watch?v=an4twVwfuZE](https://www.youtube.com/watch?v=an4twVwfuZE) [https://www.youtube.com/watch?v=KJK8PtIdxlc](https://www.youtube.com/watch?v=KJK8PtIdxlc) [https://www.youtube.com/watch?v=GPkbb7FxZR4&t=2s](https://www.youtube.com/watch?v=GPkbb7FxZR4&t=2s)
Über 30 tödliche Unfälle hat Gerald Lindinger als Feuerwehrmann miterlebt.Was macht das mit einem Menschen?Gerald hat mir erklärt, wie die Feuerwehr in Österreich funktioniert.Von der Leitung von Einsätzen, der Physik eines Brandes zum Umgang mit den mentalen Lasten.Ein Gespräch, das mich tief beeindruckt hat.
Was können Hazel und Thomas von jungen Comedians lernen? Maria Ziffy hat griechische Wurzeln, wohnt in Offenbach und war mit Hazel bei LOL Next. 00:00:00 Vorwort 00:02:12 Intro 00:15:36 Zeitpkapsel 00:25:02 LOL Next 00:38:22 Spielerisch gegeneinander 00:50:55 Andere Comedians 01:03:38 Fake sein 01:16:04 Leute überreden 01:29:10 Insta vs. TikTok 01:39:55 Outro Marcant https://de.wikipedia.org/wiki/Marcant Liechtenstein zu unbedeutend https://www.suedkurier.de/ueberregional/panorama/Warum-Liechtenstein-Hitler-zu-unbedeutend-war;art409965,10027264 Lumpensammler https://de.wikipedia.org/wiki/Lumpensammler Wie Hazel früher aussah https://youtu.be/eYjErvNAQ4I?si=gWUfzKpvAKYBK033 Die Kamera, mit der „Adolescence“ gefilmt wurde, war wohl eine DJI Ronin 4D https://www.dji.com/de/ronin-4d Kamera Express https://www.kamera-express.de Manfred Spitzer bei Tim Gabel https://youtu.be/XxBp76177GU?si=ZNRHAuffv357-ei8 Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/hoererlebnis Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Reisen Reisen - Der Podcast mit Jochen Schliemann und Michael Dietz
Stylische Hotels, das beste Café der Welt, riesige Gaming-Hallen, 1000jährige Bonsai-Bäume und mitten im modernsten Stadtteil aller Zeiten eine Bar, in der hunderte Leute einfach sitzen, schweigen und klassische Musik hören. Tokyo ist verrückt, Tokyo ist vorne, Tokyo ist unfassbar lecker, uralt und brandneu gleichzeitig. Wir zeigen euch die tollsten Ecken im Trendviertel Shibuya, das weltweit einzige Parasiten-Museum, machen einen Fluss-Spaziergang, entdecken das grandiose Sumo-Viertel, manche der besten Museen der Welt, uralte öffentliche Bäder und schenken euch wertvolle Tipps - unter anderem für preisgünstiges und begeisterndes Essen. Gleitet mit uns durch die Mega-City, trefft die lieben Menschen, die sie prägen, und genießt ein Best Of der Situationen, welche die Stadt der Städte auszeichnen.–Diese Folge entstand mit freundlicher Unterstützung von Tokyo Tourism - Representative For Germany: https://tokyotokyo.jpDer offizielle Reiseführer für Tokio.Unsere Werbepartner findet ihr hier.Mehr Reisen Reisen gibt es bei Instagram oder auf unserem Blog.Abboniere unseren Newsletter unter https://www.reisenreisen.info/p/newsletter–VIERTEL & AUSFLÜGEGotanda — Michis Geheimtipp im Kommen: an der Yamanote Line, nah an Shibuya/Shinjuku, noch günstig, neue Bars und Cafés (leicht entschärftes Rotlichteck).Meguro & Meguro River — vom Gotanda in ~30 Min. am Fluss entlang erlaufbar; im Frühling Kirschblüten.Shibuya — das berühmteste Viertel: Shibuya Crossing, Cat Street, schöne Wohngassen; südwestlich der Yoyogi Park.Ryogoku — das Sumo-Viertel im Osten, gut ein ganzer Tag (siehe unten).Akihabara — Viertel für Games, Retro-Konsolen und Elektronik.KULTUR & MUSEENHotel Gajoen Tokyo (Meguro) — Luxushotel von 1931 mit dem historischen „Hyakudan Kaidan"-Flügel (bemalte Räume, Ikebana-Ausstellungen) und japanischem Garten; auch nur zum Anschauen.Meguro Parasitological Museum — das einzige Parasitenmuseum der Welt, gratis, ~300 Exponate, 8,8m-Bandwurm, kleiner Merch-Shop.Shunkaen Bonsai Museum (Edogawa) — Bonsai-Meister Kunio Kobayashi, hunderte Bäume, darunter eine ~1000-jährige Kiefer; ruhiges Vorort-Ausflugsziel.Meikyoku Kissa Lion (Shibuya) — klassisches „Listening Café" seit 1926, riesige Boxen, gedämpftes Licht, kein Reden, keine Fotos.Edo-Tokyo-Museum (Ryogoku) — Stadtgeschichte von Edo zu Tokio im spektakulären Stelzen-Bau; nach Sanierung seit 31.3.2026 wieder offen.Sumida Hokusai Museum (Ryogoku) — dem Maler Hokusai gewidmet („Die große Welle vor Kanagawa"), auffällige Architektur.SUMO (Ryogoku)Ryogoku Kokugikan — die große Sumo-Halle; 3 der 6 Jahresturniere (Januar, Mai, September), das Sumo-Museum drin ist gratis. Karten früh sichern.Chanko-nabe — der nahrhafte Sumo-Eintopf; in Ryogoku dutzende Restaurants, auch in normaler Portion.ESSEN & CAFÉSSeason Bakery and Coffee (Gotanda) — herausragendes Frühstückscafé mit Bäckerei und japanischem Twist (z.B. Croissant mit Kumquats, Seeigel-Sandwich).Coffee Supreme (nahe Yoyogi Park) — kleine Kaffeebude mit Mini-Dachterrasse und Blick übers Viertel.GAMING & ENTERTAINMENTGame Center (Spielhallen) — überall, familienfreundlich: VR, Tanz- und Trommelspiele, Greifautomaten.Tokyo Joypolis (Odaiba) — Segas Indoor-Freizeitpark, 3 Etagen, VR und Achterbahn, ~10–22 Uhr, top für Familien.PRAKTISCHE TIPPSSuica / Pasmo — die IC-Karte (physisch oder aufs Handy) fürs bargeld- und ticketlose Fahren; funktioniert auch in Konbinis.Flughäfen — Haneda oder Narita, beide bequem per ÖPNV erreichbar; egal, welcher.Fortbewegung — ÖPNV ist der Weg, für Taxis die Uber-App (hilft bei der Sprachbarriere). Sich zu verlaufen ist normal; Gebäude haben viele Stockwerke, das verwirrt Karten-Apps.BONUS – Antwort auf Michis offene FrageSilvester/Neujahr in Japan ist ein ruhiges Familienfest: Man isst Toshikoshi Soba (Jahreswechsel-Nudeln für ein langes Leben) und schaut die NHK-Musikshow Kōhaku Uta Gassen. Deshalb sind selbst Shibuya & Co. an Silvester fast leer. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In der alten Bundesrepublik unserer Kindheit gab es viele Worte, Formulierungen & mitunter auch Beleidigungen, die heute in dieser Form nicht mehr gesagt werden. Man hört sie schlicht und einfach deswegen nicht mehr, da man ohne den zeitlich-kulturellen Kontext nicht mal mehr verstehen würde, als was man denn eigentlich gerade beleidigt wurde, sollte einem einer eines dieser historischen Schimpfwörter entgegenschmettern. Was war es wohl gemeint, wenn jemandem ein sogenanntes „Radiogesicht“ unterstellt wurde? Kann man das einfach in die Moderne übertragen, indem man es zum „Podcastgesicht“ übersetzt, und was lehrt uns diese Wortherkunft über den um sich greifenden Trend des Videopodcasts? War man nicht irgendwie ganz froh, dass es nach all dem Fernsehen, UHD und VR irgendwie allgemein akzeptiert war, dass Audio-only uns in einem Schildbürgerstreich als das neue, coole Ding verkauft wurde? Vorbei scheint dieses weltweite Gentleman Agreement, seine Fresse nicht mehr in jede Kamera zu halten. Thomas, Jakob & Klaas formulieren in dieser Ausgabe Baywatch Berlin ihre berechtigte Angst, dass sie bald die Nächsten sein könnten, deren tote Augen beim Blödsinnreden versehentlich eine Metaebene zu viel anliefern. Verständliche Panik , gerade man auf die hauchdünne Inhaltsangabe schaut: Schmitt zeigt uns heute allen seinen Penis (damit wir & er es dann „hinter uns haben“), Jakob lotet aus, ab welchem Vergehen es als zulässige Selbstjustiz verstanden wird, fremde Leute mit Panzertape an einen Flugzeugsitz zu kleben, & Klaas probiert eigentlich durchgehend neue Taktiken aus, wie er aus einem ruhigen, sachlichen Gespräch mit zwei, drei Handgriffen eine komplett asoziale Schreierei zaubern kann. Im Prinzip eine normale Folge Baywatch Berlin, die man wirklich besser erträgt, wenn man sie nicht auch noch sehen muss. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/BaywatchBerlin Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio