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Deine unsichtbaren Fesseln: Die Glaubenssätze, die heimlich dein Leben steuern Warum kommst du nicht weiter? Unsichtbare Glaubenssätze steuern 95% deines Lebens – neuronale Autobahnen aus deiner Kindheit, die deine Frequenz bestimmen. In dieser Episode: Die Big 5 Glaubenssätze, die dich sabotieren 1. “Ich bin nicht genug” 2. “Das ist nichts für mich” 3. “Erfolg = Verlust” (Upper Limit Problem) 4. “Die Welt ist gefährlich” 5. “Ich muss es alleine schaffen” Die 4-Schritte-Archäologie:Finde heraus, welche Glaubenssätze dich blockieren Die 3-Stufen-Umprogrammierung: - Brücken-Glaubenssätze kreieren - Tägliche 10-Min-Verkörperung mit Emotion - Beweis-Sammlung für dein RAS Du kannst nicht manifestieren, was dein Unterbewusstsein nicht glaubt. Deine Glaubenssätze + deine Frequenz = deine Realität. Ich habe da noch eine große Bitte an Dich!Wenn Dir dieser Podcast gefällt, abonniere ihn bitte, trage Dich in Die Newsletter Liste eine, um nichts mehr zu verpassen und gehe auf iTunes und Spotify und lass mir eine positive Bewertung da. Das hilft, dass der Podcast besser gefunden und anderen vorgeschlagen wird. Teile auch gerne dieses Podcast oder eine Folge an einen Menschen, wo Du glaubst, dass er/sie das gerade gebrauchen kann in seinem Leben!Ich danke Dir von ganzem Herzen. Und lass uns in Verbindung kommen, denn das ist es, worauf es ankommt, oder?podcast@smile4yourlife.de FacebookInstagramTikTokOder komm gerne in meine WhatsApp Gruppe-diese ist völlig anonym für Dich und Du kannst Dich trotzdem (wie auf Social Media) zusätzlich inspirieren lassen.In diesem SinneSmile 4 Your LifeDein Marco
Im Gespräch mit Stefan Hahn, Direktor Produktmanagement bei ELMI Power, ging es um einen Bereich, der Ladeinfrastruktur derzeit spürbar verändert: batteriegepuffertes Schnellladen. Stefan und sein Team entwickeln Schnellladestationen, die einen integrierten Batteriespeicher mitbringen und damit klassische Hürden im Ausbau von HPC-Standorten umgehen. Die Idee entsteht aus dem Gedanken, Ladeprojekte wirtschaftlicher, schneller und flexibler zu realisieren. Wie Stefan es zusammenfasst: „Wir haben uns angeschaut, wie man ein Produkt machen kann, das in allen Belangen besser ist als das, was gerade am Markt ist.“ Ein zentraler Vorteil wird schnell klar: Viele Standorte scheitern bislang daran, dass für HPC-Laden ein teurer und oft jahrelang verzögerter Mittelspannungsanschluss nötig ist. LMI Power setzt stattdessen auf Niederspannung – meist innerhalb von drei Monaten verfügbar. Die Batterie gleicht die Leistungsanforderungen aus, sodass trotzdem bis zu 400 kW Ladeleistung erreichbar sind. Für Betreiber bedeutet das nicht nur geringere Anfangsinvestitionen, sondern auch deutlich schneller realisierbare Projekte. Während klassische HPC-Lader an Autobahnen weiterhin sinnvoll sind, öffnet ELMI Power mit dem Speicheransatz neue Einsatzfelder: Supermärkte, Autohäuser, Gewerbeflächen oder komplett netzferne Standorte. Stefan beschreibt sogar Off-Grid-Szenarien, bei denen große PV-Anlagen, Batteriespeicher und Ladesäulen zusammenarbeiten, um Lkw gleichzeitig mit hoher Leistung zu laden – selbst ohne Netzanschluss. „Wir können ohne Probleme auch batteriegestützte Lkw-Ladestandorte mit 30, 40, 50 Ladepunkten realisieren.“ Auch technisch hebt sich ELMI Power ab. Das Unternehmen setzt ausschließlich auf LFP-Zellen mit hoher Sicherheits- und Leistungsreserve. Die verbauten 1,4C-Zellen stammen vom Weltmarktführer und erlauben hohe Entladeströme ohne riesige Speicherkapazitäten. Laut Stefan erreichen die Module rund 8000 Zyklen bis zu 70 Prozent State of Health – ein Wert, der gerade im Dauerbetrieb entscheidend ist. Wie Batteriespeicher die Wirtschaftlichkeit von Ladeinfrastruktur deutlich verbessern Wirtschaftlich eröffnet das Konzept zusätzliche Vorteile. Neben reduzierten Netzkosten können Betreiber den Speicher nutzen, um Strom günstig am Markt einzukaufen oder eigene PV-Anlagen einzubinden. Für viele Fälle sinken damit die Bezugskosten deutlich. Gleichzeitig erwirtschaftet die Batterie Erlöse im Energiehandel, selbst wenn gerade kein Auto lädt. Dazu kommen Werbeeinnahmen über die integrierten Displays, die sich remote bespielen oder vollständig vermarkten lassen. „Wir können das Display wie einen Quadratmeter Werbefläche in die Vermarktung geben – und der Investor bekommt eine Umsatzbeteiligung.“ Dass alle Systeme SIM-vernetzt sind, erleichtert zudem Betrieb und Wartung. Von Echtzeit-Fehleranalysen bis zum Monitoring von State of Charge und State of Health lassen sich die meisten Themen remote lösen. Austausch einzelner Batteriemodule ist ebenfalls möglich. Besonders deutlich wurde im Gespräch, wie sehr batteriegestützte Lösungen Flotten und Logistikbetriebe unterstützen. Große Energiebedarfe, begrenzte Netzanschlüsse und das Ziel, die TCO stabil zu halten, treffen hier unmittelbar aufeinander. Durch Speicher, PV-Einbindung und intelligente Beschaffung sinken die Kosten pro Kilowattstunde oft unter die üblichen Energieversorgerpreise – ein zentraler Punkt im Nutzfahrzeugbereich. „Für Logistiker geht es um die Kosten pro 100 Kilometer. Und genau dort spielen wir unseren Vorteil aus.“ Jetzt aber genug der Einordnung – lass uns direkt ins Gespräch einsteigen.
Maximal zehn Millionen Einwohnerinnen und Einwohner soll die Schweiz bis 2050 haben. Das fordert die SVP in der Nachhaltigkeits-Initiative. Bundesrat Beat Jans will die Initiative verhindern. Wie? Die eidgenössischen Räte empfehlen dem Stimmvolk ein Nein zur Volksinitiative «Keine 10-Millionen-Schweiz» der SVP. Wie der Nationalrat lehnt auch der Ständerat das Volksbegehren ab, das die Zuwanderung beschränken will. Federführend im Abstimmungskampf ist Justizminister Beat Jans. Wie viele Menschen verträgt die Schweiz denn? Und: Steigende Mieten und überfüllte Autobahnen sind Sorgen der Bevölkerung. Nimmt er das genügend ernst? Beat Jans ist zu Gast bei David Karasek.
Ich finde es schön, dass heute die Musik auf Beerdigungen oft von den Verstorbenen selbst ausgesucht wird – ich empfehle es sehr – redet miteinander sagt euch gegenseitig welche Stücke laufen sollen. Jedenfalls hat mich das erste Musikstück auf der Beerdigung gepackt – denn ich finde es ist ein wunderbares Lied über das Leben mit schön traurigen Gedanken darüber wie wir den Tod und Leben zusammendenken können. Es geht um das Lied The Load Out von Jackson Browne. Der Song ist auf seinem Album Running on Empty - Touralbum – er zeichnete auf, was auf Autobahnen, hinter den Kulissen und auf der Bühne geschieht. The Load-Out handelt vom „Unterwegssein“, vom Auf- und Abbauen, vom Leben zwischen Erschöpfung und leidenschaftlicher Hingabe – mit der Frage: Warum tun wir das trotzdem? Weil wir wissen, wofür wir es tun. Die Musik, die Gemeinschaft, die Begegnung, der Moment, wenn das Publikum klatscht und singt, ist es wert.Für unser Tun, für unser Leben, für unsere Lieben gilt das Gleiche: Wenn jemand von uns geht, kann es sich zunächst anfühlen, als sei die Halle leer, als sei das Konzert zu Ende. Doch wir sind unterwegs. Wir packen im Geist, wir tragen Erinnerungen, wir planen den nächsten Auftritt – und wir tun es, weil wir wissen, dass die Musik es wert ist.Jackson Brown erinnert sich: „Until those lights come up and we hear that crowd / And we remember why we came.“Genau so saß ich da in der Trauerhalle – wir sitzen da für Gemeinschaft für Miteinander. Und hier in diesem Leben hängen wir in so einem dazwischen fest, es gibt – gerade auf Konzerten – himmlische Momente. Aber am nächsten Tag kann mein Leben schon wieder die Hölle sein. Die leere Konzerthalle – kann dann ein Bild sein für das was ich als Leere erlebe. Und bei einem Trauerfall ist die Leere eben ganz konkret und vielleicht so groß wie ein leeres Stadion wo eben noch 70.000 gefeiert haben – denn auch da wird irgendwann die Bühne abgebaut – so wie für meinen Freund, aber auch für mich kommt der Moment wo die Roadies zusammenpacken – Christoph, jetzt geht´s woanders hin. Neue Station.„Now the seats are all emptyLet the roadies take the stagePack it up and tear it down… They'll set it up in another town.“Foto © The Blue Peacock Company/Asylum RecordsHomepage: https://7tage1song.dePlaylist Podcast und Song: https://open.spotify.com/playlist/20KHRuuW0YqS7ZyHUdlKO4?si=b6ea0b237af041ecInstagram: https://www.instagram.com/7tage1song/Facebook: https://www.facebook.com/pg/7tage1song/Kontakt: post@7tage1song.deLink zum Song: https://open.spotify.com/intl-de/track/75Cc2encvSkQ5OnDgAfJaV?si=00a9bd5b83d64a80Spotify Playlist: https://open.spotify.com/playlist/0M5tOXTC0lM8RVycUBQnjy?si=idKC-CFaRp2ZD992gvWvsQ
Drumherum um brennende Autobahnen, mit schmierigen Leuten in einem Raum, ganz alleine Pipi gemacht und mit ein bisschen Glück geht's mir morgen noch schlechter.
Auf der A46 verunglückte am Donnerstag ein Elektro-Lkw: Der Akku geriet in Brand, die Autobahn war über Stunden gesperrt und ungezählte Autofahrer mussten in ihren Fahrzeugen ausharren. Rund 92.000 Lkw mit Elektroantrieb sind inzwischen auf deutschen Autobahnen unterwegs, vergleichsweise wenige. Aber wie gut sind die Rettungsdienste vorbereitet? Und warum hat es so lange gedauert, bis die letzten Stausteher von der Autobahn abgeleitet werden konnten? Von Marlis Schaum.
Der letzte Koalitionsausschuss des Jahres bringt Bewegung aber auch neue Bruchlinien. Die Regierung einigt sich auf ein großes Infrastruktur-Zukunftsgesetz, das Autobahnen, Schienen und Wasserstraßen schneller voranbringen soll. Verfahren werden verkürzt, Umweltprüfungen gestrafft, Projekte als „überragendes öffentliches Interesse“ eingestuft. Beim Heizungsthema bleibt es dagegen beim Stillstand. Die Rentenreform nimmt Form an und bei der Ukraine-Unterstützung setzt die Koalition auf die Nutzung eingefrorener russischer Vermögen. Eine Entscheidung wird kommende Woche erwartet, möglicherweise flankiert von einem weiteren Treffen mit Selenskyj in Berlin. Ein Update über Baustreit, Haushaltsdruck und eine Koalition, die kurz vor Weihnachten Geschlossenheit demonstriert – und doch vor einem schwierigen Jahr 2026 steht. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski.Legal Notice (Belgium) POLITICO SRL Forme sociale: Société à Responsabilité Limitée Siège social: Rue De La Loi 62, 1040 Bruxelles Numéro d'entreprise: 0526.900.436 RPM Bruxelles info@politico.eu www.politico.eu Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Keine Subventionen für Nachtzüge, dafür Tempo 130 auf Autobahnen. Wer, wie, wann über das Ständemehr entscheidet. Die neue Sicherheitsstrategie der USA – und was sie zu Europa sagt.
Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) gibt Bauprojekte von Bundesstraßen und Autobahnen frei. NRW-Verkehrsminister Oliver Krischer (Grüne) begrüßt das, sagt aber auch: "Im Vordergrund müssen Sanierung und Erhalt stehen." Von WDR 5.
Wir kommen langsam wieder in die Spur – das hat der Chef der Deutschen Bauindustrie Müller heute zum Startschuss für wichtige Straßenprojekte gesagt. Bundesverkehrsminister Schnieder hat dafür die sogenannten Baureif-Bescheide übergeben. Das heißt: Jetzt können Straßen und Autobahnen neu gemacht- und Brücken gebaut werden. Viele sagen: Endlich! „Baustelle Deutschland – jetzt geht's los“– das ist das SWR3 Topthema mit Caro Knape
Sie sollen Betonplatten auf Autobahnen geworfen haben: Zwei Männer stehen ab heute in Lüneburg vor Gericht ++ Wie essen wir in Deutschland? Antworten auf diese Frage gibt der neue Ernährungsreport.
Erneuter Unfall an Bahnübergang in Kutenholz: Zugverkehr nach Bremervörde unterbrochen // Ausstellung in Lüneburg: Tattoos als Bewältigungsstrategie nach Selbstverletzungen
Ein vertrauter Anblick auf deutschen Autobahnen und jetzt auch in Australien - die giftgrünen Reisebusse von Flixbus. Sie haben schon mehr als 40 Länder erobert und pendeln ab heute zwischen Sydney, Canberra und Melbourne. Der Bus um 7:45 von Sydney Central Station war bis auf den letzten Platz voll und es herrschte eine aufgeregte Stimmung unter den überwiegend jugendlichen Passagieren. Nicolas Faber-Inkpen, Direktor Expansion & Platform, ist optimistisch für die Zukunft des Unternehmens in Down Under.
Lkw-Fahrer:innen müssen gesetzliche Pausen einhalten. Doch Parkplätze an der Autobahn sind knapp. "Wir haben hier schlicht und ergreifend einen Infrastruktur-Engpass", sagt Christoph Kösters, Verband Verkehrswirtschaft und Logistik NRW. Von WDR 5.
Anthropic meldet chinesische Hacker-Angriffe via Claude auf 30+ Targets, zeigt Dual-Use-Problem von KI-Coding-Tools. Amazon Projekt Kuiper wird zu Amazon Leo, greift Starlink mit Satelliten-Internet an, Bullencase für Medienimperium vs. schrumpfender Markt. Anthropic veröffentlicht Even-handedness-Test: Gemini 2.5 Pro führt mit 97%, Grok überraschend balanced mit 96%. Cursor erreicht $29,3 Milliarden Bewertung nach nur 2,5 Jahren, verzwölffacht seit Januar, Google und Nvidia investieren. Yann LeCun verlässt Meta nach politischen Spannungen, gründet eigenes World-Models-Startup. Google Shopping baut Agentic Commerce Features, Skepsis bleibt wie bei Voice Commerce. Google muss €465 Millionen an Idealo zahlen im Shopping-Kartellfall, neues EU-Verfahren wegen Site Reputation Abuse. On Running liefert starke Zahlen mit 66% Rohmarge, Aktie dennoch -22% YTD. Beyond Meat kollabiert weiter. Christian Lindner wird Vorstand bei Autoland. Apple launcht iPhone-Socke für €150-250. Waymo darf erstmals auf Highways fahren in SF, Phoenix und LA. Unterstütze unseren Podcast und entdecke die Angebote unserer Werbepartner auf doppelgaenger.io/werbung. Vielen Dank! Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: (00:00:00) Intro (00:03:52) Window Dressing (00:10:35) Claude & Chinesische Hacker (00:18:51) Amazon Leo (Projekt Kuiper) (00:26:07) Anthropic Even-handedness Test (00:30:08) Cursor $29B Bewertung (00:38:15) Yann LeCun verlässt Meta (00:44:11) Google Shopping Features (00:53:21) Google Antitrust Updates (01:00:03) On Running Earnings (01:07:41) Beyond Meat (01:09:16) Christian Lindner (01:16:26) Apple iPhone Socke (01:18:07) Waymo Highways & Elon Time Shownotes Second Shot Merch gibts auf SecondShotGolf.de Project Kuiper wird Amazon Leo– theverge.com Chinesische Hacker nutzten Claude AI für Cyberangriffe – wsj.com Grok und Gemini als weniger voreingenommen angesehen als ChatGPT, Anthropic – axios.com KI-Coding-Startup Cursor jetzt $29,3 Milliarden wert – wsj.com Google AI Shopping – theverge.com Idealo-Verfahren: Schaden durch Google – heise.de Google von neuer EU-Untersuchung wegen Nachrichten-Suchmissbrauchs betroffen – bloomberg.com Christian Lindner wird Gebrauchtwagenhändler – spiegel.de Apple und Issey Miyake vereinen sich für iPhone-Tasche – vogue.com Waymo startet fahrerlose Robotaxis auf Autobahnen in den USA – bloomberg.com
Vom Hauptstadt-Flughafen BER bis zum Tiefbahnhof Stuttgart 21 - Großprojekte im Bereich Infrastruktur waren in Deutschland jahrelang allenfalls teure Lachnummern: überdimensioniert, überteuert und unnötig. Seit aber klar wird, wie marode eigentlich unsere Infrastruktur ist, hat eine fast hektische Bautätigkeit zugenommen und viele blicken mit ein bisschen Neid auf die Schweiz. Das scheint ein Land zu sein, "in dem noch alles funktioniert", so ist oft zu hören. Dabei stehen auch unsere Nachbarn vor ähnlichen Problemen wie wir: Bei der Bahn zum Beispiel werden Bauprojekte immer teurer - zudem haben die Schweizerinnen und Schweizer vor einem Jahr in einer Volksabstimmung den Ausbau von sechs Autobahnen abgelehnt. Die Schweizer Regierung hat deswegen an der ETH Zürich ein Gutachten dazu erstellen lassen, welche Projekte sie bis 2045 priorisieren soll. Vor gut einem Monat ist es erschienen. Ulrich Weidman ist Professor für Verkehrssysteme an der ETH und Autor des Gutachtens - mit ihm hat SWR Aktuell-Moderator Jonathan Hadem gesprochen.
500 Milliarden Euro stecken im Sondervermögen, mit dem die Bundesregierung Straßenbahnschienen und Klimaschutzprojekte vorantreiben will. Aber laut einer neuen Studie landet jeder zweite Euro offenbar gar nicht dort, wo er hingehört, sondern stopft andere Haushaltslöcher. Wie das angehen kann und ob es wirklich so ist, klären Isabel Lerch und Melanie Böff in dieser Folge.
Hammer, Benjamin www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft am Mittag
En este vídeo te anunciamos un nuevo servicio que hemos montado para todos los seguidores de Garaje Hermético. Porque a partir de ahora tendrás en nuestra/vuestra página web “Garajehermetico.com” una selección de coches de ocasión a buen precio y con pocos kilómetros que te ofrecemos en colaboración con Ruteo. La primera selección que te ofrecemos son coches pequeños, urbanos y con etiqueta “Eco”. Si es lo que estás buscando, echa un vistazo a esos coches en el siguiente enlace: https://www.garajehermetico.com/ruteo/ No te pierdas el “cuadro de la vergüenza”, la prueba de que la DGT es un negocio y ha olvidado que su verdadera función es evitar accidentes. Si te sientes perseguido, con la sensación de que cada kilómetro es una trampa y que los radares son el mejor negocio del Estado… estás en lo cierto. Y te lo demuestro con los propios datos de la DGT y con el ”Cuadro de la vergüenza”. Mirad el cuadro que publicamos en este vídeo y tomaos vuestro tiempo. Lo hemos realizado con cifras consolidadas de 2023 y la fuente es la propia DGT y AEA… sobran las palabras. La velocidad está presente en el 22 por ciento de accidentes graves, pero recauda el ¡64 por ciento! Faltas más graves apenas recaudan juntas el 5 por ciento… Seamos claros desde el principio: nadie en su sano juicio niega la necesidad de tener normas de tráfico. Son el pilar de la convivencia en el asfalto. Y, por supuesto, sancionar a quienes las incumplen gravemente es imprescindible. La seguridad vial es un objetivo que todos, absolutamente todos, compartimos. El problema, la duda razonable, surge cuando uno se detiene a analizar los números, las prioridades y las declaraciones que emanan de la DGT. Ahí es cuando empezamos a preguntarnos: ¿Es la velocidad el mayor de nuestros problemas? ¿O es, simplemente, el más fácil de medir y, sobre todo, el más rentable para multar de forma masiva y completamente automatizada? Vamos a los datos, que no mienten. La capacidad de recaudación de la DGT es, sencillamente, asombrosa. En el año 2022, la cifra alcanzó un récord histórico de la última década con 507 millones de euros. Para que nos hagamos una idea, eso es casi un millón cuatrocientos mil euros cada día. En 2023, la cifra se mantuvo en niveles estratosféricos, con 501,4 millones de euros. El dato de 2021, que veníamos de una pandemia con menos movilidad, ya fue de más de 444 millones. El cruce de datos: ¿Dónde se multa y por qué nos matamos? Aquí está la clave de todo el debate. Vamos a cruzar los datos de recaudación por tipo de sanción con las causas concurrentes principales de los accidentes mortales, según los informes anuales de la propia DGT. Vamos a hacer un “Análisis de Ingresos por Sanciones” a través de una estimación basada en porcentajes públicos: 1. Exceso de velocidad. 2. Alcohol y Drogas. 3. Distracciones. Y ahora hagamos un “Análisis de Causas de Accidentes Mortales” según dato de la DGT de 2023: Distracciones: Son la principal causa concurrente, estando presentes en un 31% de los siniestros mortales. Consumo de Alcohol y/o Drogas: Es el segundo factor más letal, apareciendo en un 29% de los accidentes con fallecidos. Velocidad inadecuada: Figura como factor concurrente en un 22% de los casos. Conclusión de los análisis: Los datos oficiales de la propia DGT dibujan una realidad tozuda: el foco principal del esfuerzo sancionador, la velocidad, no se corresponde con la principal causa de mortalidad en carretera, las distracciones. La desproporción es evidente. Los radares: ¿Prevención o negocio? Negocio. Sin duda. Analicemos la rentabilidad de uno de estos aparatos. La inversión en un radar fijo moderno puede rondar los 67.000 euros. Su mantenimiento anual, unos 13.000 euros. Ahora, cojamos al campeón de los radares en España, uno de los que más multa año tras año, como el situado en la AP-7 en Valencia, en el kilómetro 478. Este dispositivo ha llegado a poner más de 60.000 multas en un solo año. Esta presión sancionadora constante ha generado un efecto curioso: una especie de desobediencia civil silenciosa. Los límites de velocidad en España, especialmente los 120 km/h en autopistas y autovías, son percibidos por una inmensa mayoría de conductores como excesivamente bajos para las capacidades de los coches y las infraestructuras. Y aquí es donde debemos levantar la vista y mirar a nuestro alrededor. El ejemplo de Alemania es paradigmático. Un país con la industria del automóvil más potente del mundo, con una cultura del coche muy arraigada y con las famosas Autobahnen, autopistas con amplios tramos sin límite de velocidad. En 2023, la tasa de fallecidos por millón de habitantes en España fue de 36. ¿Y en Alemania? 34. Es decir, una tasa incluso ligeramente inferior a la nuestra. Y eso, con tramos donde se puede circular legalmente a más de 200 km/h.
Viele Stunden hinterm Steuer und dann noch die Kosten und Zustände auf Rastplätzen oder Autohöfen - Verpflegung, Parkplatz, Dusche, Toilette: Die Arbeitsbedingungen für viele Lkw-Fahrer sind schlecht. Der Bundesverband Spedition und Logistik fordert mehr Parkmöglichkeiten für Brummi-Fahrer an den Autobahnen und bessere sanitäre Einrichtungen. Von Thilo Jahn.
Während sieben Jahren wurde das Kaiserhaus Bern umgebaut. Dort wo mehrere Jahrzehnte das Warenhaus Kaiser seine Geschäfte machte, startet nun der Innenausbau. Im Gebäude, welches der Nationalbank gehört, wird im nächsten April ein hauseigenes Besucherzentrum eröffnet. Weiter in der Sendung: · Der Kanton Freiburg wechselt seine Werbeschilder auf den Autobahnen aus, welche auf die touristischen Regionen hinweist. Diese sind nun einheitlicher. · Der Sturm Benjamin hat vor allem den Kanton Bern getroffen. Es gingen über 80 Meldungen bei der Kantonspolizei ein. · Die Berner Oberland-Bahn möchte zur ersten alpinen S-Bahn werden. Es geht um neue Züge und mehr Verbindungen.
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En este vídeo te anunciamos un nuevo servicio que hemos montado para todos los seguidores de Garaje Hermético. Porque a partir de ahora tendrás en nuestra/vuestra página web “Garajehermetico.com” una selección de coches de ocasión a buen precio y con pocos kilómetros que te ofrecemos en colaboración con Ruteo. La primera selección que te ofrecemos son coches pequeños, urbanos y con etiqueta “Eco”. Si es lo que estás buscando, echa un vistazo a esos coches en el siguiente enlace: https://www.garajehermetico.com/ruteo/ No te pierdas el “cuadro de la vergüenza”, la prueba de que la DGT es un negocio y ha olvidado que su verdadera función es evitar accidentes. Si te sientes perseguido, con la sensación de que cada kilómetro es una trampa y que los radares son el mejor negocio del Estado… estás en lo cierto. Y te lo demuestro con los propios datos de la DGT y con el ”Cuadro de la vergüenza”. Mirad el cuadro que publicamos en este vídeo y tomaos vuestro tiempo. Lo hemos realizado con cifras consolidadas de 2023 y la fuente es la propia DGT y AEA… sobran las palabras. La velocidad está presente en el 22 por ciento de accidentes graves, pero recauda el ¡64 por ciento! Faltas más graves apenas recaudan juntas el 5 por ciento… Seamos claros desde el principio: nadie en su sano juicio niega la necesidad de tener normas de tráfico. Son el pilar de la convivencia en el asfalto. Y, por supuesto, sancionar a quienes las incumplen gravemente es imprescindible. La seguridad vial es un objetivo que todos, absolutamente todos, compartimos. El problema, la duda razonable, surge cuando uno se detiene a analizar los números, las prioridades y las declaraciones que emanan de la DGT. Ahí es cuando empezamos a preguntarnos: ¿Es la velocidad el mayor de nuestros problemas? ¿O es, simplemente, el más fácil de medir y, sobre todo, el más rentable para multar de forma masiva y completamente automatizada? Vamos a los datos, que no mienten. La capacidad de recaudación de la DGT es, sencillamente, asombrosa. En el año 2022, la cifra alcanzó un récord histórico de la última década con 507 millones de euros. Para que nos hagamos una idea, eso es casi un millón cuatrocientos mil euros cada día. En 2023, la cifra se mantuvo en niveles estratosféricos, con 501,4 millones de euros. El dato de 2021, que veníamos de una pandemia con menos movilidad, ya fue de más de 444 millones. El cruce de datos: ¿Dónde se multa y por qué nos matamos? Aquí está la clave de todo el debate. Vamos a cruzar los datos de recaudación por tipo de sanción con las causas concurrentes principales de los accidentes mortales, según los informes anuales de la propia DGT. Vamos a hacer un “Análisis de Ingresos por Sanciones” a través de una estimación basada en porcentajes públicos: 1. Exceso de velocidad. 2. Alcohol y Drogas. 3. Distracciones. Y ahora hagamos un “Análisis de Causas de Accidentes Mortales” según dato de la DGT de 2023: Distracciones: Son la principal causa concurrente, estando presentes en un 31% de los siniestros mortales. Consumo de Alcohol y/o Drogas: Es el segundo factor más letal, apareciendo en un 29% de los accidentes con fallecidos. Velocidad inadecuada: Figura como factor concurrente en un 22% de los casos. Conclusión de los análisis: Los datos oficiales de la propia DGT dibujan una realidad tozuda: el foco principal del esfuerzo sancionador, la velocidad, no se corresponde con la principal causa de mortalidad en carretera, las distracciones. La desproporción es evidente. Los radares: ¿Prevención o negocio? Negocio. Sin duda. Analicemos la rentabilidad de uno de estos aparatos. La inversión en un radar fijo moderno puede rondar los 67.000 euros. Su mantenimiento anual, unos 13.000 euros. Ahora, cojamos al campeón de los radares en España, uno de los que más multa año tras año, como el situado en la AP-7 en Valencia, en el kilómetro 478. Este dispositivo ha llegado a poner más de 60.000 multas en un solo año. Esta presión sancionadora constante ha generado un efecto curioso: una especie de desobediencia civil silenciosa. Los límites de velocidad en España, especialmente los 120 km/h en autopistas y autovías, son percibidos por una inmensa mayoría de conductores como excesivamente bajos para las capacidades de los coches y las infraestructuras. Y aquí es donde debemos levantar la vista y mirar a nuestro alrededor. El ejemplo de Alemania es paradigmático. Un país con la industria del automóvil más potente del mundo, con una cultura del coche muy arraigada y con las famosas Autobahnen, autopistas con amplios tramos sin límite de velocidad. En 2023, la tasa de fallecidos por millón de habitantes en España fue de 36. ¿Y en Alemania? 34. Es decir, una tasa incluso ligeramente inferior a la nuestra. Y eso, con tramos donde se puede circular legalmente a más de 200 km/h.
An ihrer Delegiertenversammlung entschied sich die FDP klar für das EU-Gesamtpaket – und somit auch für die darin enthaltenen Lohnschutzbestimmungen. Zudem lehnt die FDP einen Bruch mit der Verfassung ab und unterstützt die Forderung nach einem Ständemehr bei der entsprechenden Abstimmung über das Paket nicht, obwohl ihr eigenes Präsidium bzw. neue Co-Präsidium die Basis dazu ermutigt hat. Auch besprechen wir, um was es sich bei den sogenannten AT-1 Anleihen handelt und die Geschehnisse an der Palästina Demo vom 11. Oktober in Bern.((02:14)) FDP-EU: FDP beschliesst Unterstützung des EU-Gesamtpakets((07:05)) AT-1 Anleihen: Werden die 16 Mrd. zurückbezahlt?((15:24)) Palästina Demo: (Erneute) Stellungnahme((25:15)) Kurze Antworten auf komplexe Fragen (Rösti-Autobahnen, Bolivien, Gaza, Linke vs. Rechte Rechtfertigung)Meyer:Wermuth on Tour geht in die Verlängerung! Hier gelangst du zu den Tickets:30.10.25 - Kammgarn, Schaffhausen19.11.25 - Kulturzentrum Galvanik, Zug24.11.25 - Bernhard Theater, Zürich03.12.25 - Dampfzentrale, Bern
Im Gazastreifen sind kurz vor 8 Uhr Schweizer Zeit die ersten israelischen Geiseln dem Roten Kreuz übergeben worden sein. 13 weitere noch lebende Geiseln sollen noch in der Gewalt der Terror-organisation Hamas sein. Aber ebenfalls noch freikommen. Weitere Themen in dieser Sendung: · Frankreich hat eine neue Regierung. Doch was ist neu an ihr? Wir fragen bei der Frankreichkorrespondentin nach. · Die USA könnten bald Tomahawk-Marschflugkörper an die Ukraine liefern. US-Präsident Donald Trump will die Waffen liefern, wenn Russland den Krieg nicht beendet. · Nach starken Unwettern hat es im Norden und Osten Spaniens Überschwemmungen und Verwüstungen gegeben. Dörfer und Autobahnen wurden teilweise überflutet.
Die 16 geschnitzten Figuren in der Aula des Schulhauses Hirschengraben in der Stadt Zürich seien nicht rassistisch. Dies sagt ein Gutachten, das nun von linken Parteien kritisiert wird. Die Stadtregierung will aber daran festhalten. Weiter in der Sendung: · BS/BE: Das Gutachten des ETH-Pofessors Ulrich Weidmann priorisiert in den Agglomerationen von Basel und Bern den Ausbau der Autobahnen. · GR: Das Grenzgängerabkommen mit Italien könnte für die Bündner Südtäler zum Bumerang werden.
Nach dem Volks-Nein zum Ausbau der Autobahnen, präsentiert die ETH eine Studie. welche Projekte der Bund weiterverfolgen soll. Hohe Priorität geniesst die Oberlandautobahn, andere Projekte in Schaffhausen oder Winterthur sind weit nach hinten gerutscht. Weitere Themen: · Leerkündigungen: Bürgerliche Mehrheit in der zuständigen Kantonsrats-Kommission präsentiert Gegenvorschlag zur Wohnschutz-Initiative der linken Parteien. · Stadt Zürich beteiligt sich nicht mehr am Ferien- und Sportzentrum Hoch-Ybrig. · Saisonstart der Kunsteisbahnen.
Während in Hamburg die Sirenen heulen und unsere Füße nass werden, daddeln wir mit Noppen, zelebrieren den einzig wichtigen Hamburger Feiertag und spielen mit Spielzeugautos. Außerdem streicheln wir Füchse, zerkloppen Bambus und drucken endlos aber offen. Fußball war irgendwie auch noch und Autobahnen werden erst einmal nicht gebaut.
Finthammer, Volker www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
US-Sender ABC setzt Late-Night-Show von Jimmy Kimmel vorerst ab, Laut Verkehrsministerium fehlen allein für Autobahnen und Bundesstraßen in den kommenden vier Jahren 15 Milliarden Euro, Bundestag verabschiedet Haushalt für 2025 mit Milliardeninvestitionen, #mittendrin in Merzig-Wadern: Mobiles Job-Coaching im Beratungsbus, Viele geflüchtete Syrer kehren in ihre Heimat zurück, Weitere Meldungen im Überblick, Magazin "Klar": Debatte nach Trennung des Norddeutschen Rundfunks von konservativer Moderatorin Julia Ruhs, Theater Magdeburg zum Theater des Jahres gewählt, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Klar" darf aus rechtlichen Gründen nicht vollständig auf tagesschau.de gezeigt werden.
Verkehrspolitik im Fokus: Das Deutschlandticket steht, wird jedoch teurer und für Autobahnen und Bundesstraßen drohen Finanzlücken. Nach dem Pomp auf Windsor Politik US-Präsident Trump auf dem Landsitz von Premier Starmer - die Tech-Giganten wollen in Großbritannien groß investieren. Die Ängste der Deutschen - eine neue Studie. Moderation: Lukas Kreling Von WDR 5.
US-Sender ABC setzt Late-Night-Show von Jimmy Kimmel vorerst ab, Laut Verkehrsministerium fehlen allein für Autobahnen und Bundesstraßen in den kommenden vier Jahren 15 Milliarden Euro, Bundestag verabschiedet Haushalt für 2025 mit Milliardeninvestitionen, #mittendrin in Merzig-Wadern: Mobiles Job-Coaching im Beratungsbus, Viele geflüchtete Syrer kehren in ihre Heimat zurück, Weitere Meldungen im Überblick, Magazin "Klar": Debatte nach Trennung des Norddeutschen Rundfunks von konservativer Moderatorin Julia Ruhs, Theater Magdeburg zum Theater des Jahres gewählt, Das Wetter
US-Sender ABC setzt Late-Night-Show von Jimmy Kimmel vorerst ab, Laut Verkehrsministerium fehlen allein für Autobahnen und Bundesstraßen in den kommenden vier Jahren 15 Milliarden Euro, Bundestag verabschiedet Haushalt für 2025 mit Milliardeninvestitionen, #mittendrin in Merzig-Wadern: Mobiles Job-Coaching im Beratungsbus, Viele geflüchtete Syrer kehren in ihre Heimat zurück, Weitere Meldungen im Überblick, Magazin "Klar": Debatte nach Trennung des Norddeutschen Rundfunks von konservativer Moderatorin Julia Ruhs, Theater Magdeburg zum Theater des Jahres gewählt, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Klar" darf aus rechtlichen Gründen nicht vollständig auf tagesschau.de gezeigt werden.
„Wir sind ein Volk von Autofahrerinnen und Autofahrern“, sagt Dokumentarfilmer Jan Tenhaven, der einen Film über den Auto-Fetisch der Deutschen gemacht hat - inklusive Liebe für den Verbrenner-Motor und fehlendem Tempolimit auf den Autobahnen.
Cari trinkt Hipster-Kaffee und ist erstaunt, dass Milch nicht immer "Milch" heißen darf. Manuel hat sich in ein Programm reingefuchst — wir erklären, was dieser Ausdruck bedeutet. Dann empfehlen wir eine Doku über Kokain und ärgern uns über eine teure Autobahn. Zum Abschluss beantworten wir eure Fragen zu deutscher Direktheit, Meditations-Apps und dem Einkaufsverhalten deutscher Politiker*innen. Transkript und Vokabelhilfe Werde ein Easy German Mitglied und du bekommst unsere Vokabelhilfe, ein interaktives Transkript und Bonusmaterial zu jeder Episode: easygerman.org/membership Sponsor Lingoda: Join the ultimate challenge with Lingoda Sprint this summer and get 50% cash back while learning German intensively in live classes. Get an additional 20€ discount when you sign up today with our code EASY20: https://try.lingoda.com/EasyGerman_September Ausdruck der Woche: sich in etwas reinfuchsen sich reinfuchsen (Redensarten-Index) Empfehlung der Woche Simplicissimus: Wir müssen über Kokain reden. (YouTube) Das nervt: Berlin baut Autobahnen statt Fahrradwege A100 wird in Berlin eröffnet: "Kopenhagen, Wien, Paris gehen alle in eine andere Richtung"(Spiegel) Berliner Stadtautobahn: Umstrittenes Teilstück der A100 in Berlin eröffnet (Frankfurter Allgemeine Zeitung) Eure Fragen Sepehr aus dem Iran fragt: Wie funktioniert die deutsche Direktheit? Alper fragt: Manuel, welche App nutzt du für die Meditation? Headspace Waking Up (Friend Referral Link) Vipassana Meditation William aus Großbritannien fragt: Gehen Politiker in Deutschland immer noch selbst einkaufen? Kanzler im Gespräch: "Gehen Sie selbst noch einkaufen?" Scholz antwortet auf akute Bürger-Fragen (Berliner Zeitung) Hast du eine Frage an uns? Auf easygerman.fm kannst du uns eine Sprachnachricht schicken. Wichtige Vokabeln in dieser Episode Gefallen an etwas finden: etwas anfangen zu mögen oder daran Interesse entwickeln sich in etwas reinfuchsen: sich intensiv und eigenständig mit einem Thema beschäftigen autodidaktisch: durch Selbststudium, ohne formale Anleitung oder Ausbildung die Stadtautobahn: Schnellstraße innerhalb einer Stadt, meist ohne Kreuzungen oder Ampeln anecken: durch Verhalten oder Meinung bei anderen auf Ablehnung stoßen der Personenschutz: Maßnahmen zum Schutz einer gefährdeten Person, oft durch Sicherheitskräfte Support Easy German and get interactive transcripts, live vocabulary and bonus content: easygerman.org/membership
Sonderfolge: Der Hamburger Hafen ist angesichts des vielen Verkehrs, der dort herrscht, eigentlich ein sehr sicherer Ort, deutlich sicherer als etwa die Autobahnen drumherum. Aber wenn etwas passiert, dann sorgt das in der Regel für Schlagzeilen - und Fälle, die in den vergangenen Jahrzehnten vor allem einen Mann auf den Plan gerufen haben: Klaus Püschel. Hamburgs bekanntester Rechtsmediziner ist heute im Podcast zu Gast und spricht über die größten Einsätze, die seine Kollegen und er im Hafen hatten. Und er sagt, warum die Rechtsmedizin in Hamburg eine andere wäre, wenn es den Hafen nicht gäbe.
Betonplatten auf Autobahnen, die in der Sommerglut reißen. Bahnschienen, die sich bei Hitze verziehen. Kanäle, die zu Rinnsalen werden. Immer öfter setzt der Klimawandel unserer Infrastruktur zu. Wie kann sie resilienter gegen den Klimawandel werden? Grotelüschen, Frank www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Freie Fahrt für freie Bürger? In dieser Woche hat nicht nur ganz Deutschland Ferien, es wird auch überall im Land geblitzt. Das Für und Wider von Radarfallen diskutiert der F.A.Z. Podcast für Deutschland mit einem Polizeigewerkschaftler und einem Verkehrsanwalt.
Die Baselbieter Regierung ist daran, das Debakel um die Radicant, die Tochterbank der Kantonalbank, aufzuarbeiten. Finanzdirektor Anton Lauber lässt sich dabei von Thomas Bauer, dem ehemaligen Präsidenten der Finanzmarktaufsicht, beraten. Ausserdem: · Die Baselbieter Regierung erteilt SP-Landrat Jan Kirchmayr eine Absage für den Vorschlag, Solarzellen entlang von Autobahnen und Zuggleisen zu montieren · Serie "Geschichten aus der Nachbarschaft": Im Wohnhaus "LeNa" im Basler Westfeld-Quartier wird eine neue Form des Zusammenlebens getestet
So arbeitet die Autobahnpolizei in Deutschland – Darf man auf deutschen Autobahnen so schnell fahren, wie man will? Nicht überall! Reporterin Meggin Leigh zeigt, wie die Geschwindigkeit überwacht und Raser verfolgt werden – von der Autobahnpolizei.
Firmen wie Molita oder Lytiia rufen gezielt ältere oder demente Menschen an und drehen ihnen angebliche Gesundheitsprodukte an. Zum Beispiel überteuerte Anti-Demenz-Gummibärchen. Danach folgen weitere Lieferungen. +++ Weiteres Thema: Was bedeuten die Enzian-Schilder entlang der Autobahnen?
Der Sommer sorgt für spektakuläre und lebensgefährliche Straßenschäden: Bei “Blow-ups” wölben sich Fahrbahnen plötzlich hoch und brechen auf. Auch wichtige Autobahnstrecken für Urlauber sind betroffen. Gast? Katharina Lucà, Sprecherin ADAC e.V.Text und Moderation: Caroline AmmeSie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.deSie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify.Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/wiederwasgelerntUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlWir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Während sind spätestens ab heute, dem 15. Juli 2025, die Blechlawinen über die Autobahnen quälen und somit die Ferienzeit in Teilen Deutschlands gestartet ist, macht sich auch der liebe Andreas bald daran, sein Köfferchen zu packen für den anstehenden Familienurlaub an den Gestaden Zeelands. Doch vorher schiebt Euer charmanter Gastgeber noch schnell diese 442. Episode von "XtraChill" auf den Server, damit ihr die frischste Auswahl podsafer Electronica mit auf die Reise nehmen könnt - egal, ob es in ferne Länder geht oder an den heimischen Baggersee! Habt einen schönen Start in die Feriensaison! While the avalanches of cars will be tearing along the motorways from today, July, 15th 2025 at the latest - marking the start of the holiday season in parts of Germany - dear Andreas will soon be packing his little suitcase for his upcoming family holiday on the shores of Zeeland. But before then, your charming host will quickly upload this 442nd episode of "XtraChill" to the server so that you can take the freshest selection of podsafe electronica with you on your journey - whether you're travelling to faraway countries or to your local quarry pond! Have a great start to the holiday season!
Im Kanton Aargau muss mindestens 1% der Kantonsfläche Auenlandschaft sein, so steht es in der Verfassung. Das Tagesgespräch ist unterwegs – im Rendezvous mit Alex Moser besuchen wir die Aue «Chly Rhy» und sprechen über Arten- und Hochwasserschutz im Wasserschloss der Schweiz. Autobahnen durchqueren den Aargau von West nach Ost und von Nord nach Süd. Oft ist daher vom «Autobahnkanton Aargau» die Rede. Doch den Aargau queren auch Aare, Reuss und Rhy. Das Wasser prägt den Kanton. Vor 22 Jahren stimmten die Aargauerinnen und Aargauer einer Vorlage deutlich zu, die verlangte, dass 1% der Kantonsfläche in Auen um- oder zurückgebaut wird. Regionalkorrespondent Alex Moser hat die Aue «Chly Rhy» in Zurzach von Anfang an beobachtet. In der Sommerserie des «Tagesgesprächs» erzählt er vor Ort, wie die Natur das Gebiet zurückerobert hat und was die Auen den Aargauerinnen und Aargauern bedeuten.
PKW waren längst noch ein Luxusgut, Überlandbusse quasi und Autobahnen gänzlich unbekannt, ein innerdeutsches Flugnetz befand sich erst in den Kinderschuhen – das bei Weitem wichtigste Fernreisevehikel stellte vor einhundert Jahren die Bahn dar. Die Zentralbahnhöfe der großen Städte waren entsprechend bedeutsame Verkehrsknotenpunkte, deren Funktionen sich ergo nicht auf Ankunft und Abreise beschränkten. Vielmehr, erfahren wir aus dem Hamburger Anzeiger vom 4. Juli 1925, konnte man am dortigen Hauptbahnhof alles erwerben, was man für die oder nach der Reise benötigte. Richtig mondän scheint der Ort zwar auch schon damals nicht gewesen zu sein; immerhin aber war man darauf eingerichtet, dass seinerzeit weit mehr Menschen als heute über Nacht reisten und die Spuren dieser Strapaze am Ankunftsort hinter sich zu lassen bestrebt waren. Rosa Leu hat sich für uns umgesehen.
In seinem Angriffskrieg gegen die Ukraine kommt Russland offenbar an manchen Frontabschnitten voran. Zumindest meldet Moskau, die Region Luhansk vollständig eingenommen und in Dnjepropetrowsk erstmalig eine Ortschaft erobert zu haben. Allerdings ist die russische Sommeroffensive im Norden der Ukraine offenbar zunächst zum Erliegen gekommen ist. Kai ordnet die aktuellen Entwicklungen ein und erklärt, warum die Hoffnungen auf Verhandlungen derzeit nicht viel mehr als ein Phantom sind. Er berichtet über den Besuch von Außenminister Johan Wadephul in Kiew, der von einer Delegation der Rüstungsindustrie begleitet wurde. Und über US-amerikanische und europäische Sanktionspakete, die weiter auf sich warten lassen. Im Schwerpunkt dieser Folge von Streitkräfte und Strategien spricht Host Stefan Niemann mit Julia Weigelt über das Thema "kinetische Kriegsführung". Dazu zählt der Einsatz von Waffen, Munition, Sprengstoffen oder Raketen. Drohnen und künstliche Intelligenz haben die Kriegsführung jedoch stark verändert, so Julia. Sie berichtet über die Auswirkungen. Gleichzeitig bleibe manches auf den Schlachtfeldern gleich - etwa der Einsatz von Minen, die auch als Waffen gegen Zivilisten genutzt werden. Lob und Kritik bitte an: streitkraefte@ndr.de Nutzung deutscher Autobahnen für Militärkolonnen: https://www.autobahn.de/presse/mitteilung/drehscheibe-deutschland-bundeswehr-schliesst-neue-vereinbarung-fuer-militaerschwertransporte-mit-der-autobahn-gmbh Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien”: https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Podcast-Tipp: Krieg der Zukunft: Drohnen, Start-ups und die neue Verteidigung https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:2c47f4af3edf093f/
Michael Bröcker spricht mit Patrick Schnieder, Bundesverkehrsminister, und seinem Bruder Gordon Schnieder, CDU-Landeschef in Rheinland-Pfalz.Wie geht man politisch damit um, wenn der eine Infrastrukturmittel verteilt – und der andere sie braucht? Was erwartet Gordon Schnieder von seinem Bruder, dem Verkehrsminister?Es geht um Sanierungsstaus, fehlende Busverbindungen, das Deutschlandticket und die Frage, ob es ohne Auto im ländlichen Raum wirklich nicht geht.Ist der Bundesverkehrswegeplan noch zeitgemäß? Braucht Deutschland ein generelles Tempolimit auf Autobahnen? Und greift der neue Verkehrsminister bei der Deutschen Bahn durch?Die politischen Brüder geben Einblicke in ihre Prägung und ihre Karrieren. Wenn Politik und Familie aufeinandertreffen …Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Alle Informationen zum Trade.Table:https://table.media/aktion/tradetableProfessional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testen Audio-Werbung Table.Today: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Die neue Bundesregierung ist im Amt und schon gibt es die ersten Entscheidungen, die auch für Anleger am Rohstoffmarkt enorm wichtig sind. “Wir sind ja ein rohstoffarmes Land und abhängig. Wir müssen uns in Zukunft um die Rohstoffversorgung kümmern. Das heißt aber nicht, dass wir Klimaziele aufgeben müssen. Allerdings kann es durchaus sein, dass zeitliche Ziele etwas gestreckt werden. Erneuerbare Energien bleiben auch unter der neuen Regierung ein Thema, nur werden sie vielleicht nicht mehr mit so viel Ausschließlichkeit verfolgt. Wir haben ja tatsächlich Investitionsbedarf. Gerade Infrastruktur und Verteilung dürften rohstoffintensiv sein. Was am meisten davon profitiert, dürften Industriemetalle in jeder Form sein, wenn wir neue Schienen oder Autobahnen brauchen. Für Verteidigung braucht man auch Metalle, wahrscheinlich auch Energie-Rohstoffe”, sagt Michael Blumenroth im Rohstoff-Talk. Und wie sieht es bei Gold aus? “Gerade in China ist die Gold-Nachfrage besonders hoch. Deshalb ist vielleicht an einigen Stellen am physischen Markt Knappheit entstanden. Das Problem kann man absolut mit ETFs/ ETCs umgehen, z.B. mit Xetra Gold. Dann muss man sich um vieles nicht kümmern. Anleger, die mittel- und langfristig denken, können über ein Engagement auch bei Höchstständen nachdenken”, so der Experte der Deutschen Bank bei Manuel Koch im Interview. Und wie sieht es bei Silber und Öl aus? Alle Infos im Interview und auf https://www.xetra-gold.com