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Pfarrer Michael Lehmler erzählt, wie früh sein Wunsch entstand, Priester zu werden – und warum sein Vater ihn zunächst zu einer Berufsausbildung ermutigte. Der Umweg über eine kaufmännische Ausbildung und die Arbeitswelt wurde für ihn zu einer wertvollen Lebenserfahrung. Besonders geprägt hat ihn sein Heimatpfarrer, dessen offene Tür und großes Herz ihm den Weg in die Kirche ebneten: "Seit meiner Erstkommunion bin ich völlig begeistert von Jesus und der Kirche." Im Gespräch über das Evangelium fragt Michael Lehmler, der heute Werkstattseelsorger in den Alexianer-Kliniken ist, warum Menschen nach Zeichen Gottes suchen und was Jesus mit seiner deutlichen Antwort sagen will. Dabei macht er deutlich: "Es kommt nicht so sehr auf die Rechtgläubigkeit an, sondern auf das lautere Herz." Außerdem gibt er einen persönlichen Einblick in seine besondere Art, Evangelien meditativ zu erschließen.Hören Sie rein – eine Folge, die zeigt, wie Glaube im Alltag wachsen kann.Aus dem MatthäusevangeliumIn jener Zeit sagten einige Schriftgelehrte und Pharisäer zu Jesus: Meister, wir möchten von dir ein Zeichen sehen. Er antwortete ihnen: Diese böse und treulose Generation fordert ein Zeichen, aber es wird ihr kein anderes gegeben werden als das Zeichen des Propheten Jona. Denn wie Jona drei Tage und drei Nächte im Bauch des Fisches war, so wird auch der Menschensohn drei Tage und drei Nächte im Innern der Erde sein. Die Männer von Ninive werden beim Gericht gegen diese Generation auftreten und sie verurteilen; denn sie haben sich nach der Predigt des Jona bekehrt. Hier aber ist einer, der mehr ist als Jona. Die Königin des Südens wird beim Gericht gegen diese Generation auftreten und sie verurteilen; denn sie kam vom Ende der Erde, um die Weisheit Salomos zu hören. Hier aber ist einer, der mehr ist als Salomo. (Mt 12,38-42)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Master of Search - messbare Sichtbarkeit auf Google (Google Ads, Analytics, Tag Manager)
Sommerpause? In der Google-Welt eher nicht. Diesen Monat kommt einiges zusammen – AI Max, eine neue Briefing-Funktion, eine verschobene DSA-Umstellung, eine lang vermisste Gebotsstrategie im Shopping, automatisch generierte PMax-Videos und eine Änderung an den Gebotsstrategien zum 17. August. So unterschiedlich die Punkte wirken: Sie zeigen in dieselbe Richtung. Google übernimmt mehr Entscheidungen und gleicht dabei immer weniger aus, was in deinem Konto nicht sauber aufgesetzt ist. Wer ein gutes Setup hat, profitiert. Wer eins mit Lücken hat, sieht die Lücken jetzt schneller in den Zahlen. ---- AI Max: hilfreich, aber kein Reparaturwerkzeug • In einigen Konten bringt AI Max inzwischen wirklich sinnvolle zusätzliche Suchbegriffe und Conversions. • Manchmal liegen die Begriffe aber weit weg vom Angebot – der Blick in den Suchbegriffe-Bericht bleibt Pflicht. • Google kündigt eine Briefing-Funktion an: Markenstimme, Regeln, ideale Zielgruppe und Ausschlüsse lassen sich künftig mitgeben. • Wichtig: Schwächen im Setup skalieren mit. KI heilt keine schlechte Kampagne, sie verstärkt sie. ---- DSA: eine Verschnaufpause • Die Zwangsumstellung dynamischer Suchanzeigen auf AI Max ist verschoben. • Neue DSA sind bis Februar 2027 möglich, die Abschaltung beziehungsweise das automatische Upgrade folgt einige Monate später. ---- Shopping und PMax: zwei Updates, die zusammengehören • Standard-Shopping-Kampagnen haben endlich die Gebotsstrategie „Conversion-Wert maximieren" – ab Tag 1 nutzbar, später jederzeit auf Ziel-ROAS umstellbar. • Das ist zugleich ein Signal: Standard Shopping wird so schnell nicht abgeschaltet. • PMax „Feed Only" gibt es faktisch nicht mehr: Google holt sich Bilder aus dem Merchant Center und baut daraus automatisiert Videos. • Prüfen kannst du das in der PMax-Kampagne unter Statistiken und Berichte, dann Kanalleistung – dort siehst du die Verteilung auf Suche, YouTube und die übrigen Netzwerke. ---- Der 17. August: aus dem Richtwert wird ein hartes Ziel Bild aus dem Alltag: Du gibst Vollgas, fährst aber im ersten Gang – und ziehst dabei die Handbremse. Genau so sehen viele Setups aus. • Beispiel: 50 Euro Tagesbudget, 200 Prozent Ziel-ROAS eingestellt, tatsächlich erreicht Google 300 Prozent. • Bisher hat Google das erkannt und den ROAS faktisch verbessert, statt das Ziel wörtlich zu nehmen. • Ab dem 17. August wird das eingestellte Ziel als hartes Ziel verwendet – im ungünstigen Fall werden dieselben 50 Euro mit deutlich höheren Klickpreisen ausgegeben. • Das betrifft Ziel-ROAS und Ziel-CPA gleichermaßen. Eine pauschale Empfehlung gibt es nicht, das hängt am Setup, an der Conversion-Art, -Anzahl und den Werten. ---- Neues Asset: Haftungsausschlüsse • Für Suchanzeigen gibt es jetzt Texthaftungsausschlüsse als Asset, maximal 90 Zeichen. • Sie erscheinen in der ersten verfügbaren Textzeile und überschreiben dort angepinnte Assets. Kompatibel mit AI Max. ---- Alle Updates laufen auf dieselbe Frage hinaus: Ist dein Setup sauber genug, dass mehr Automatisierung für dich arbeitet statt gegen dich? • Suchbegriffe-Bericht regelmäßig prüfen, wenn AI Max aktiv ist. • Bei PMax in die Kanalleistung schauen – läuft dort längst Video, wo du keins geplant hattest? • Vor dem 17. August durch die Kampagnen gehen: Passen Tagesbudget und Zielwert zusammen? Ist dein Zielwert durchgerechnet, gib so viel Budget wie möglich frei. War er nur eine Hilfsgröße zum Anlaufen, entscheide dich: Budget hoch oder Zielwert strenger. Beim Ziel-ROAS heißt strenger: Wert hoch. Beim Ziel-CPA: Wert runter. Links: - https://blog.google/products/ads-commerce/ai-max-new-features/ - https://blog.google/products/ads-commerce/dsa-upgrade-to-ai-max-2026/ - https://support.google.com/google-ads/answer/17061251?hl=de - https://support.google.com/google-ads/answer/17028951
No B-S Body | Klartext auf dem Weg zum Traumkörper mit Sjard Roscher
Viele Menschen nehmen erfolgreich ab – nur um kurze Zeit später wieder zuzunehmen. Doch der Jo-Jo-Effekt ist kein Zeichen von mangelnder Disziplin.In dieser Episode erfährst du, warum dein Körper nach einer Diät biologisch darauf programmiert ist, verlorenes Gewicht zurückzuholen und welche drei wissenschaftlich fundierten Regeln dir helfen, genau das zu verhindern.Du lernst, warum die Waage dich täuschen kann, weshalb dein Hungergefühl nach der Diät oft unzuverlässig ist und wie du schon während der Diät die Grundlage dafür legst, dein Wunschgewicht dauerhaft zu halten – ohne Frust, Dauerdiäten oder ständigen Verzicht.➜ Fitness Fibel (2025) hier Gratis sichernhttp://fitnessfibel.de➜ In 90 Tagen zur besten Form deines Lebenshttps://90tage.de/➜ Fettverlust Fibel hier Gratis sichernhttps://fettverlust.de/➜ Home Fit Fibel hier Gratis sichernhttps://home-fit.de/Instagram | Facebook | YouTube | Quantum Leap Fitness
Es gibt Reisejournalisten, die Länder sammeln. Und es gibt Reisejournalisten, die Menschen sammeln. Uwe Krist gehörte für mich immer schon immer zur zweiten Sorte. Wer, wie wir, viele Jahre über touristische Ziele schreibt, sie filmt oder in Hör-Reportagen verwandelt, lernt irgendwann eine einfache Wahrheit: Die eigentlichen Sehenswürdigkeiten bestehen nicht aus Stein. Sie haben Gesichter. Sie erzählen Geschichten. Sie lachen, streiten, lieben und schweigen. Genau dort beginnt der Reisejournalismus, der mich von Anfang an fasziniert hat – weit entfernt von Hotelrankings, Restauranttipps und den berühmten „Zehn Dingen, die man unbedingt gesehen haben muss“. Wenn ich heute, selber schon fast im Abklingbecken für arbeitsmäßig etwas weniger aktive journalistisch geladene Teilchen, auf das schaue, was als „Reisebericht“ veröffentlicht wird, vermisse ich manchmal diese Art des Reisens. Nicht aus Nostalgie. Sondern weil sie auf einer Haltung beruhte: Erst verstehen, dann erzählen. Vielleicht freue ich mich deshalb so darüber, dass mein langjähriger Kollege und kollegialer Freund Uwe Krist heute Romane schreibt. Nicht, weil er dem Journalismus den Rücken gekehrt hätte. Sondern weil ich darin die logische Fortsetzung eines Berufslebens erkenne, das immer von Neugier, Respekt und genauer Beobachtung geprägt war. Reisen beginnt mit Zuhören Wer Uwe Krist kennt oder ihm zuhört, merkt schnell, dass ihn Italien nie nur als Reiseziel interessiert hat. Natürlich kennt er die Küsten Kalabriens, die kleinen Bergdörfer, die versteckten Trattorien und die großen Plätze Neapels. Aber das war nie sein eigentliches Thema. Uwe Krist in Sorrent – alle Fotos © Brigitte Jedlin Sein Thema waren immer die Menschen. Man spürt auf jeder Seite, dass hier keiner über Italien schreibt, weil er dort Urlaub gemacht hat. Sondern weil er dort jahrzehntelang zugehört hat. Wer so reist, sammelt keine Sehenswürdigkeiten. Er sammelt Begegnungen. Und irgendwann entsteht daraus etwas, das weit über eine Reportage hinausgeht. Ich glaube, genau deshalb überrascht mich sein Schritt zum Romanautor überhaupt nicht. Ein Beruf ohne verdiente Anerkennung Es gehört zu den Merkwürdigkeiten unseres Berufs, dass Reisejournalismus in vielen Redaktionen nie den Stellenwert besaß, den ihm die Leser längst verliehen hatten. Politik galt als wichtig. Wirtschaft als seriös. Kultur als intellektuell. Und Reisen? Das wurde und wird oft als angenehme, aber lässliche Randerscheinung betrachtet. Dabei war guter Reisejournalismus immer viel mehr als eine hübsche Beschreibung von Landschaften. Er war Geschichtsunterricht, Kulturvermittlung, Gesellschaftsreportage und manchmal sogar politische Analyse. Wer ein Land wirklich verstehen will, muss sich mit seiner Geschichte beschäftigen, mit seiner Mentalität, seinen Widersprüchen und seinen Menschen. Vielleicht greifen Leser gerade deshalb seit Jahrzehnten so gern zu Reisegeschichten. Nicht, weil sie nur vom nächsten Urlaub träumten. Sondern weil sie neugierig auf andere Lebenswelten waren. Zwischen Reportage und Roman Heute wird Reisen millionenfach in sozialen Netzwerken gezeigt. Vieles davon ist beeindruckend produziert, unterhaltsam und inspirierend. Daran ist nichts auszusetzen. Aber Begeisterung ersetzt keine Recherche. Ein Sonnenuntergang braucht keine Einordnung. Eine Gesellschaft schon. Der Unterschied zwischen Influencer und Reisejournalist liegt deshalb nicht in der Qualität der Bilder. Sondern in der Haltung. Der eine teilt persönliche Eindrücke. Der andere versucht, Zusammenhänge zu verstehen und verständlich zu machen. Beides hat seinen Platz. Aber es ist nicht dasselbe. Vielleicht ist genau deshalb der Roman manchmal die konsequenteste Fortsetzung eines guten Reisejournalisten. Denn dort darf endlich all das erzählt werden, wofür in einer Reportage oft kein Platz bleibt. Italien nicht erklären – sondern erleben Das beginnt schon mit den beiden Romanen selbst. „Elisabetta oder Das Sterben der Grille“ ist weit mehr als eine Geschichte vor italienischer Kulisse. Es ist ein Roman über Erinnerung, Abschied und die leisen Veränderungen eines Landes, das zwischen Tradition und Gegenwart seinen eigenen Rhythmus sucht. Italien bildet hier keine dekorative Bühne. Es ist selbst eine Figur – mit all seiner Schönheit, seinen Brüchen und seiner Melancholie. Ganz anders kommt „Margherita und die Liebe zum Damenbart“ daher. Schon der ungewöhnliche Titel macht neugierig. Mit feinem Humor und liebevoll gezeichneten Figuren erzählt Uwe Krist von den Eigenheiten Sorrents, von skurrilen Begegnungen und von Menschen, die einem lange im Gedächtnis bleiben. Hinter den kleinen Geschichten verbirgt sich ein tiefes Verständnis für die Mentalität des Südens – für seine Herzlichkeit ebenso wie für seine Widersprüche. Beide Romane verbindet etwas, das heute selten geworden ist: Sie wollen Italien nicht erklären. Sie lassen den Leser Italien erleben. Wenn Literatur zum besseren Reiseführer wird Nachdem ich die beiden Bücher durchgeschmökert hatte, ließ mich eine Frage nicht mehr los: Kann Reiseliteratur vielleicht der bessere Reiseführer sein? Ich erinnere mich, wie gerne ich früher die Merian Hefte verschlungen habe. Diese tollen Geschichten rund um ein Ziel. Alle geschrieben von sehr kundigen und professionellen Kollegen und Kolleginnen. Nach so einem Heft war ich dann viel bereiter für meine eigene Reiserecherche. Deshalb würde ich auch oder gerade heute die Frage beantworten mit: Ja. Nicht, weil sie die besseren Adressen kennt oder den schnellsten Weg zur nächsten Sehenswürdigkeit weist. Sondern weil sie den Blick verändert. Nach einem guten Roman gehe ich anders durch eine italienische Gasse. Ich sehe nicht nur Fassaden. Ich frage mich, wer hinter den Fensterläden lebt. Ich höre Dialekte bewusster. Ich verstehe Gesten besser. Ein Reiseführer zeigt den Weg. Ein Roman zeigt den Menschen, der mir unterwegs begegnen könnte. Und genau darin liegt seine Stärke. Der schönste Luxus eines Reisejournalisten Manchmal stelle ich mir vor, wie Uwe Krist heute irgendwo auf einer Piazza in Kalabrien sitzt. Kein Aufnahmegerät mehr auf dem Tisch. Keine Redaktion, die auf den Abgabetermin wartet. Kein fester Umfang, keine Zeichenvorgaben. Nur Zeit. Vielleicht ist genau das der größte Luxus, den sich ein Reisejournalist nach einem langen Berufsleben wünschen kann: Geschichten endlich so erzählen zu dürfen, wie sie erzählt werden möchten. Nicht in 8.000 Zeichen. Sondern mit all den Farben, Stimmen und Zwischentönen, die ein Roman zulässt. Der Journalist muss sich an die Fakten halten. Der Romanautor darf den Wahrheiten folgen. Und manchmal liegen diese Wahrheiten näher beieinander, als man denkt. Warum ich optimistisch bleibe Vielleicht ist das die schönste Erkenntnis, die ich aus Uwe Krists literarischem Weg mitnehme: Guter Reisejournalismus verschwindet nicht. Er sucht sich neue Formen. Mal heißt sie Reportage. Mal Podcast. Und manchmal eben Roman. Wenn wir wissen möchten, wo der schönste Strand liegt oder welches Restaurant montags geöffnet hat, kaufen wir einen Reiseführer. Wenn wir verstehen möchten, warum ein Land seine Menschen prägt – und seine Menschen wiederum das Land –, dann greifen wir vielleicht besser zur Literatur. Denn Reiseführer erklären Orte. Gute Geschichten erklären Menschen. Und erst aus beidem entsteht eine Reise. Ich habe lange überlegt, wie ich mich den Büchern von Uwe annähern soll hier auf meinem WASMITREISEN Blog und in meinem Reiseradio. Natürlich könnte ich den klassischen Weg gehen, mir Fragen ausdenken und Uwe einladen zu einem Interview vor dem Mikro. Daran ist überhaupt nichts verkehrt. Wahrscheinlich wäre es ein sehr munteres Gespräch geworden. Und sehr authentisch. Weil, was kann näher an die Gedanken eines Autoren kommen, als seine eigenen Worte? Aber dann dachte ich mir: warum nicht mal was anderes, jetzt, wo im neuen Podcast Hype nun wirklich kein Mangel mehr besteht an Interviews oder Plauder-Talks zwischen zwei Menschen. Kann da nicht der gute alte gebaute Hörfunk-Beitrag, so, wie ich es Anfang der 80er Jahre gelernt habe beim WDR, eine Renaissance erleben? Erst eine Tiefenanalyse von Text und Quellen, dann ein grobes Script und dann ein Zweier-Studiogespräch mit verteilten Rollen. Eine gesprochene Quintessenz ohne Schnörkel, aber mit Erkenntnis und Unterhaltungswert…. Das Ergebnis möchte ich Ihnen gerne ans Herz legen. Den Podcast können Sie hören, wenn Sie auf das Kopfhörer-Symbol im Titelbild klicken. Bücher von Uwe Krist bei Amazon Der Beitrag Die Seele eines Landes passt in keinen Reiseführer Warum ich mich freue, dass Uwe Krist heute Romane schreibt erschien zuerst auf Was mit Reisen.
In dieser Folge von Utopia Good News geht es um eine ziemlich elegante Idee gegen Hitzewellen: Paris kühlt Gebäude mit einem Fernkältenetz, das die Seine als Kältequelle nutzt – und will das System bis 2042 massiv ausbauen. Außerdem schauen wir auf ein neues Verfahren, das Kopfsteinpflaster fast so glatt wie Asphalt macht: mit Diamantscheiben abgeschliffen, leiser für Anwohner:innen, angenehmer für Radfahrende – und trotzdem weiter drainagefähig. Und zum Schluss geht's in die USA, wo Wärmepumpen sich inzwischen zum vierten Mal in Folge besser verkaufen als Gasheizungen – ein Zeichen dafür, dass der Markt gerade kippt, auch ohne politischen Rückenwind.Die Themen im Überblick:„Eine Art Wunderlösung“: Paris setzt auf Alternative zu KlimaanlagenHolpern war gestern: Neues Verfahren macht Kopfsteinpflaster angenehmer fürs RadsWärmepumpen-Boom in den USA: „Wir befinden uns an einem Kipppunkt“Ihr wollt mehr Good News? Dann abonniert unseren Good New Newsletter (wird einmal die Woche verschickt) oder abonniert diesen Podcast – wir freuen uns!Ihr habt Fragen, Kritik oder Anregungen zu Utopia Good News? Schickt uns gerne eine Mail an podcast@utopia.de. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Herausforderungen begegnen jedem Menschen. Das Leben selbst ist eine Herausforderung! Wie wir darauf reagieren, das ist sehr individuell. Viele Menschen denken nach dem Muster, wenn etwas passiert, dann handle ich auf jeden Fall so oder so. Wenn ich eine Prüfung bestehe, dann werde ich feiern; wenn ich einen Sportwagen habe, dann werde ich die Liebe finden und wenn ich im Lotto gewinne, dann wird sowieso alles gut. Wer so denkt, kann leicht in Zaudern, Angst und Passivität geraten. Entscheidungen werden verschoben, Möglichkeiten ungenutzt. Man versteckt die eigene Furcht oft hinter solchen "Wenn-dann"-Formeln. Das Evangelium lädt uns ein, anders zu handeln. Jesus sagt: "Geht, ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe. Nehmt keinen Geldbeutel mit, keine Vorratstasche keine Schuhe. Grüßt niemanden auf dem Weg und wenn ihr in ein Haus kommt, so sagt: "Friede diesem Haus". Jesus ruft dazu auf, sich auf sich selbst und auf Gott zu verlassen, nicht auf Netze, Pläne oder doppelte Sicherheiten. Die Angst, etwas unzulänglich zu tun, soll uns nicht lähmen. Fehler oder Ablehnung sind Teil des Weges, wir werden gesendet mit dem, was wir sind, mitten in die Welt, in die Städte, in die Dörfer, in die Lebensräume, zu den Menschen, zu denen Gott selbst gehen will. Natürlich werden manche Anstrengungen erfolglos bleiben. Manche Botschaft pralllt ab wie Wasser an einem imprägnierten Schuh. Das liegt nicht nur an uns, sondern auch daran, dass nicht jeder bereit ist, auf Gottes Wort zu hören. Manchmal stößt das Evangelium auf Lebensräume, auf Zeiten und Orte, die verschlossen sind.Das Kreuz zeigt uns: Gott handelt auf seine eigene Weise, auch wenn sie Schwäche, Unzulänglichkeit und Widerstand beinhaltet. Das Kreuz, so könnte man das sagen, das ist das "Wie Gottes"; ein Zeichen für unser eigenes Handeln und die Herausforderung des Lebens. Gott geht voran, wagt das Unmögliche, vertraut auf uns und lädt uns ein, mitzuwirken, mutig, trotz Angst, trotz Unzulänglichkeit. Gott war nicht sicher, dass sein Plan vom Kreuz aufgeht, aber er hat es gewagt, für dich und für mich.
HOLY Energy Testen* und mit dem Code: SPOTFIGHT - 10% auf deine Bestellung sparen: https://de.holy.com/?ref=qmszpxfv&utm... SmackDown steht diesmal ganz im Zeichen des WWE Title Pictures: Gunther fühlt sich nach der SummerSlam-Ansetzung zwischen CM Punk und Cody Rhodes übergangen, Adam Pearce bringt plötzlich eine mögliche Fatal-Four-Way-Option ins Spiel – und am Ende landet Gunther auch noch im Main Event gegen Cody Rhodes. Außerdem sprechen wir über die Situation rund um den WWE Women's Title: Rhea Ripley fällt verletzt aus, bei SummerSlam soll eine Interim Champion in einem 5-Way Ladder Match gekrönt werden und die ersten ... Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
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Was sagt Danger Dan über die Ausladung durch das ZDF? Was sagt Deutschlands Umweltminister über Klimaanlagen? Und was sagt Deutschlands Mann in Moskau über Putin? Das ist die Lage am Freitagabend. Hier die Artikel zum Nachlesen: Danger Dan über seine radikale neue Single »Keine Angst«: »Dass der Intendant des ZDF anfängt, antifaschistische Lieder zu zensieren, ist leider ein furchtbares Zeichen« Umweltminister Carsten Schneider: »Wir werden ernsthafte Konflikte um Wasser haben – auch in Deutschland« Botschafter Lambsdorff zum Ende seiner Zeit in Moskau: »Es ist fürchterlich, eine schleichende Re-Stalinisierung« Anmerkung der Redaktion: Eine Textstelle von Danger Dan wird in der Audio-Lage falsch wiedergegeben. Die Linksextremistin, um die es geht, heißt Lina, nicht Nina. Wir haben den Fehler im Text auf SPIEGEL.de korrigiert und bitten ihn hier zu entschuldigen. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
In dieser Folge sprechen wir über den Nato-Gipfel, der jüngst im türkischen Ankara stattgefunden hat. Er stand im Zeichen des Ukraine-Kriegs und der Neuordnung der Nato unter dem Stichwort Nato 3.0. Die Mitgliedsländer, auch die USA unter Präsident Donald Trump, haben sich erneut zu Artikel 5 des Nato-Vertrags und der Beistandspflicht im Kriegsfall bekannt. Manche haben Zweifel daran, ob der Artikel 5 wirklich eingehalten würde, wenn es so weit käme. Ex-Nato-General Erhard Bühler ist da optimistischer. Allgemein kann er den Beschlüssen des Gipfels einiges Positives abgewinnen. Dabei geht es um Russland, den Terrorismus, die Aufrüstung innerhalb der Nato, die Rolle Europas, die Ukraine und den Iran.Inhaltverzeichnis:00:03:08 Bietet der Artikel 5 des Nato-Vertrages im Kriegsfall wirklich Schutz?00:15:20 Die politische Ergebnisse des Gipfels00:35:05 Die Bewaffnung der europäischen Nato-PartnerWenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste Ausgabe des Podcasts "Was tun, Herr General?" ist für den 21. Juli 2026 geplant.
Eine Extra-Ausgabe der Schlagershow stand ganz im Zeichen eines der größten Entertainer des deutschsprachigen Showgeschäfts: Peter Alexander. Am 30. Juni wäre der beliebte Künstler aus Österreich 100 Jahre alt geworden – ein Anlass, an seine außergewöhnliche Karriere und seine unvergesslichen Lieder zu erinnern. Gemeinsam ließen Lisa Loreen und Simon Ladewig den Ausnahmekünstler hochleben und präsentierten seine schönsten Songs. Mit seinem Charme, seinem Humor und seiner Vielseitigkeit prägte Peter Alexander über Jahrzehnte das Fernsehen und die Musiklandschaft wie kaum ein anderer. Ob als Sänger, Schauspieler oder Showmaster – Millionen Menschen begeisterte er mit seinem unverwechselbaren Stil. Als besonderen Gast begrüßten Lisa Loreen und Simon Ladewig außerdem Andy Borg.
+++music only+++music only+++music only+++ 29/26 Disco & Funky House by Maik Pahlsmeyer live @ Club Business Radio Show One hour of carefully selected electronic music. Willkommen zur Club Business Radio Show, präsentiert von Maik Pahlsmeyer. Mit Ausgabe 29/26 bringt Maik Pahlsmeyer pures Party-Feeling ins Radio. Freut euch auf eine Stunde voller Disco- und Funky-House, gespickt mit eingängigen Vocals, funkigen Basslines und jeder Menge positiver Energie. Diese Session steht ganz im Zeichen von Tanzbarkeit, guter Laune und zeitlosen Disco-Vibes. Bekannte Melodien treffen auf moderne House-Beats und sorgen dafür, dass Stillstehen praktisch unmöglich wird. Ob Wohnzimmerparty, Grillabend mit Freunden oder die Fahrt zum nächsten Event – dieses Set liefert den perfekten Soundtrack. Im Mix zu hören sind unter anderem Tracks von Crazibiza, House of Prayers, Ghostbusterz sowie vielen weiteren Künstlern der internationalen Disco- und Funky-House-Szene. Wer auf groovige House-Musik mit Soul, Funk und jeder Menge Sommerfeeling steht, kommt bei dieser Ausgabe voll auf seine Kosten. Musik zum Mitsingen, Mitgrooven und einfach Spaß haben. Die Sendung wurde wie jeden Freitag ab 21 Uhr auf Radio Bielefeld und Radio Gütersloh ausgestrahlt und ist jetzt auf SoundCloud zum Nachhören verfügbar.
Dr. Johannes Hartl und Dr. Andreas Loos diskutierten am Forum Glaube und Gesellschaft intensiv über die Frage: (Un-)heiliger Zeitgeist? Christen hatten immer schon ein ambivalentes Verhältnis zum Zeitgeist. Schon das Johannesevangelium kennt die stärkste Polemik gegen «die Welt» sowie die Liebe zur Welt als Grund für die Menschwerdung des Wortes Gottes. Was ist dieser Zeitgeist überhaupt? Wie steht er zum Heiligen Geist? Und wo drückt kirchlich und gesellschaftlich heute eigentlich der Schuh? Was sind die Zeichen der Zeit und wie sollten wir auf sie eingehen?
Wie immer sprechen wir im ersten Teil unseres Programms über aktuelle Ereignisse. Als Erstes betrachten wir zwei Angriffskriege, die beide mit der Erwartung eines schnellen Sieges begannen. Einer wurde von Putin gestartet, der andere von Trump. Anschließend diskutieren wir eine Kontroverse um kubanische Ärzte, die in Kalabrien in Italien Notfall- und andere medizinische Dienste leisten. Danach sprechen wir über den Environmental Performance Index 2026, der letzte Woche veröffentlicht wurde. Ich bin stolz, dass europäische Länder den Index anführen. Und zum Schluss sprechen wir über die Wimbledon-Endspiele, die am vergangenen Wochenende ausgetragen wurden. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Temporal Adverbs. Johann Sebastian Bach gilt als einer der bekanntesten Komponisten überhaupt. Ihm zu Ehren wird jährlich das Bachfest in Leipzig veranstaltet, das jedes Jahr unter einem anderen Motto steht. Diesmal ging es um die Kunst, miteinander zu reden und einander zuzuhören – eine Fähigkeit, die man aus der polyphonen Melodieführung in Bachs Werken lernen kann. Deutschland hat es bei der Fußballweltmeisterschaft zum dritten Mal in Folge nicht unter die besten 16 geschafft. Das deutsche Team war nach einer umstrittenen Partie gegen Paraguay nach einem Elfmeterschießen spektakulär ausgeschieden. Das Schicksal hat uns mal wieder auf die Schippe genommen, und genau das ist auch die Redewendung dieser Woche: Jemanden auf die Schippe nehmen. Putin und Trump: Wenn ein kurzer Krieg zur Dauerkrise wird US-Regierung fordert, dass kubanische Ärzte Italien verlassen Europäische Länder führen den Environmental Performance Index 2026 an Wimbledon 2026: Comebacks als Zeichen von Willenskraft und Resilienz Lernen mit Bach Deutsche Nationalmannschaft erlebt erneute WM-Katastrophe
Neckar-Alb Podcast von RTF1 & RTF3 | Reutlingen Tübingen Zollernalb
Die Bosch-Betriebsversammlung in der Stadthalle Reutlingen stand unter einem politischen Zeichen. Vor Veranstaltungsbeginn haben Beschäftigte gemeinsam mit der Gewerkschaft IG Metall gegen den Sozialabbau in der Industrie demonstriert. Bei der Kundgebung vor der Stadthalle standen die Themen Stellenabbau, Sozialleistungen und Entgelt im Mittelpunkt. | Videos in der RTF1 Mediathek: www.rtf1.tv | RTF1 - Wissen was hier los ist! |
Erlebnisse der Community - LIVE - 29.10.2026 Stuttgart Im Wizemann Studio02.11.2026 München Feierwerk Kranhalle03.11.2026 Essen Zeche Carl04.11.2026 Köln Wohnzimmer Stadthalle09.11.2026 Hamburg KENT Club10.11.2026 Leipzig Phat Cat Comedy ClubTickets unter:https://www.eventim.de/artist/aktenzeichen-paranormal/Bim bim bim… Nachtgeflüster 157 öffnet sich.Vielen Dank, dass ihr uns weiterhin eure Erlebnisse zusendet. Heute erwarten euch:Patrick – Unheimliche Erlebnisse in den Flitterwochen.Anonym – Drei rätselhafte Schritte an einem Hochsitz im verschneiten Wald.Janik – Die Geschichte seiner Geisterkatzen.Jenny – Schattenwesen und unerklärliche Erlebnisse seit der Kindheit.Audio von Bruno – Mysteriöse Lichter im Brieselanger Forst.Laura – Erlebnisse nach dem Ouija-Brett.Robin – Ein Traum vom Abschied und eine verstörende Begegnung als Kind.Yasi – Zeichen ihres verstorbenen Vaters.Audio von Yvonne – Die Begegnung mit dem „Fährmann“.Anonym – Eine Theorie über neugierige Geister.Anonym – Eine Gestalt in einer verlassenen Wohnung.Christine – Schlafparalysen und der Slenderman.Marie – Vorahnungen, Zeichen und Träume, die Wirklichkeit wurden.Anonym – Rätselhafte Wachsflecken, verschwundene Gegenstände und Schlafparalyse.Iris – Ein Leben voller paranormaler Begegnungen.Vielen Dank, dass ihr uns eure Erlebnisse immer wieder anvertraut. Jede einzelne Geschichte macht Nachtgeflüster zu etwas Besonderem und ohne euch gäbe es dieses Format nicht. ❤️________________________________
Alles zum aktuellen Sponsoring und den aktuellen Rabattcodes und Aktionen [findest du hier.](https://linktr.ee/feuerundbrot) Unterstützt uns auf Steady: https://steady.page/de/feuerundbrot/about "Botox ist die bessere Hautcreme" hat Ikkimel letztens gesagt. Damit spricht sie aus, was schon längst zu spüren ist: Minimalinvasive Schönheitseingriffe - sogenannte "Twaekments" sind mittlerweile vollkommen normalisiert. Die Industrie boomt, die Kundschaft wächst und wird dazu auch noch immer jünger. Millenials geben besonders viel Geld für Tweakments aus, aber auch viele GenZler lassen sich bereits Botox spritzen. Nur: Botox ist eben keine optimierte Hautcreme, sondern ein Nervengift, das die Bewegung der Muskeln einschränkt oder vollkommen verhindert. Und das hat mehr Effekte als allein eine geglättete Haut. Wer seine Gesichtsmuskeln nicht bewegen kann, hat auch weniger Zugang zu seinen Emotionen, das zeigen Studien. In einer überfordernden und krisengebeutelten Welt klingt gerade das für manche allerdings verlockend. Wohl nicht zufällig geht mit den steigenden Eingriffen ein neuer ästhetischer Trend einher: Vor allem junge Frauen schauen vermehrt ausdruckslos in Kameras, lächeln weniger und schmollen mehr - Gesichtsausdrücke, die unter dem Namen "Gen Z Stare" und "Gen Z Pout" im Netz diskutiert und nachgeahmt werden. Was steckt hinter diesem ausdruckslosen Ausdruck? Eine feministische Verweigerung gegenüber der an Frauen gestellten Anforderung immer lieb, freundlich und nett zu sein? Oder sieht man hier nicht viel mehr die Effekte von Botox und die sich verbreitende Unfähigkeit Emotionen zu zeigen? Ist das blanke Starren und Schmollen als rebellisch zu verstehen oder ist es nicht viel mehr ein Zeichen von Resignation und Gleichgültigkeit? Fest steht: Der Botox-Boom ist mehr als nur ein Schönheitstrend, er ist auch ästhetische Untermalung, Reaktion und Weiterführung einer wiederaufkommenden gesellschaftlichen Gefühlslosigkeit und eines Taubheitsgefühls - und das ist nicht ungefährlich. Was ist das also für eine Welt, in der immer mehr Menschen bereitwillig ihre Gesichtsmimik drangeben, im Namen der Schönheit? Wir denken drüber nach, hört rein.
Viele Menschen glauben an den einen perfekten Partner. Doch wie realistisch ist diese Vorstellung wirklich? Stefanie Stahl, Psychotherapeutin und Bestsellerautorin, erklärt, warum die Idee eines „Soulmates“ vor allem eines ist: ein Gefühl. Doch wie lässt sich erkennen, ob starke Anziehung ein gutes Zeichen ist oder eher ein Warnsignal? Außerdem geht es in dieser Folge um die Frage, warum wir im Sommer besonders gerne flirten. Hier findet Ihr mehr Informationen zum Buch von Stefanie Stahl: https://www.stefaniestahl.de/buecher/so-bin-ich-eben/ Hier könnt ihr eure Persönlickeit testen: https://www.stefaniestahl.de/persoenlichkeitstests/ Produktion: Lilian Hoenen Redaktion: Fiona Wink "Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen" ist der Wissenschafts-Podcast von WELT. Wir freuen uns über Feedback an wissen@welt.de. Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
In der historischen jüdischen Kultur begann der formelle Unterricht im Alter von sechs Jahren. Jüdische Jungen wurden in der örtlichen Synagogenschule, dem sogenannten Bet Sefer („Haus des Buches“), eingeschult. Bis zu ihrem Abschluss vier Jahre später hatten sie die gesamte Tora auswendig gelernt; jedes kleine Zeichen aus den fünf Büchern Mose war tief in ihr […]
Der Tag in 2 Minuten – vom 14.07.2026
Beyond Breakup - Der Podcast für Liebeskummer, Trennung & Eifersucht
„Du triffst eine Frau. Es ist gut. Richtig gut sogar. Und dann passiert etwas: Je näher sie dir kommt, desto enger wird es in deiner Brust. Und irgendwann sagst du den Satz, den du schon zu oft gesagt hast: Ich bin gerade nicht bereit." Wenn du dieses Muster kennst — dieses Gefühl, jede Beziehung zu sabotieren, bevor sie ernst wird — dann ist diese Folge für dich. Wir erklären, warum Bindungsangst kein Zeichen von Stärke ist — sondern ein Schutzmechanismus aus der Kindheit. In dieser Episode von „Zurück ins Beziehungsglück" erklären Ralf Hofmann und Felix Heller, warum „Ich habe noch nicht die Richtige gefunden" fast nie stimmt — und was wirklich dahinter steckt.
Diese Folge steht ganz im Zeichen der Model News. Fabian Walther und Ole Wendland sprechen über Fable, das doch noch eine Gnadenfrist samt Quota-Reset bekommt, und über die Frage, was das alles eigentlich kostet. Der DeepSWE Benchmark zeigt: Sonnet 5 lohnt sich für Coding kaum, und OpenAIs neue Modelle Soul, Terra und Luna setzen voll auf Effizienz. Dazu ein neues Grok von SpaceX xAI, trainiert auf Cursor-Sessions, und der Frontier-Code-Benchmark fragt endlich: Würde ein Senior das wirklich mergen? Außerdem: lokale Modelle zum Selbstbauen und ein Security-Paper über Prompt Injection.
Acht Jahre lang lebt sie in einer Ehe ohne körperliche Nähe. Dann reichen ein paar Blicke mit dem Geschäftspartner ihres Mannes, um alles ins Wanken zu bringen. Eine zweite Frau fragt sich, warum sie sich trotz einer glücklichen Beziehung immer wieder fremdverliebt. Die Single- und Paarberater Anna Peinelt und Christian Thiel sprechen darüber, was hinter solchen Gefühlen steckt und warum sie oft ein Zeichen dafür sind, dass in einer Beziehung etwas zu kurz kommt. Zu Annas kostenloser Masterclass: www.annapeinelt.de/dating-kompass Mehr zu Christian Thiel: https://die-liebe-bleibt.de/ Produktion: Karin Haswani +++ Werbung +++ Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? findest du alle Infos und Rabatte. Impressum: https://www.welt.de/services/article104636888/Impressum.html Datenschutzerklärung: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Ihr wollt mal richtig schön die Saison mittippen und vielleicht nen Preis einsacken? Dann einmal hier lang!https://www.kicktipp.de/100-unterklassig-20262027/Hier geht es zum Wölferadio!:https://open.spotify.com/show/1iPxuH9SjDD0kWplKCdYMdGuMo in die Runde, da sind wir schon wieder!Der jährliche Mediaday der 100%Unterklassig GmbH und Co.KG ist dieses Mal sogar auf einen Aufnahmetag gefallen, was dazu geführt hat, dass wir mal wieder Auge in Auge saßen. Ob das jetzt zuträglich für die Qualität dieser feinen auditiven Produktion war, könnt ihr selbst einschätzen!Nur Back-up Stürmer Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
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Handelsblatt Crime - spannende Wirtschaftskriminalfälle unserer Zeit
Bei dem Investmenthaus Deutsche Finance häufen sich Zeichen für eine Krise: Die Publikumsfonds mit 50.000 Anlegern machen hohe Verluste, es fehlen aktuelle Bilanzdaten und die Finanzaufsicht schickte einen Sonderbeauftragten nach München.
Die menschliche Biologie ist auf den Sieben-Tage-Rhythmus eingestellt. Das mussten z. B. die Kommunisten im vorigen Jahrhundert schmerzlich erfahren, nachdem sie den Zehn-Tage-Rhythmus eingeführt hatten. Mit dieser Umstellung wollten sie einerseits jedes Andenken an das Christentum auslöschen und andererseits 15 weitere Tage pro Jahr gewinnen, in denen Menschen und Maschinen noch etwas produzieren konnten. Das Experiment musste jedoch sehr bald abgebrochen werden, weil die Arbeiter in großer Zahl erkrankten.Dem Volk Israel hatte Gott in 2. Mose 31,17 mitgeteilt, dass der Sabbat als der siebte Tag der Woche, »ein Zeichen zwischen mir und den Kindern Israel auf ewig« sein soll. Und Lukas berichtet in der Apostelgeschichte, dass die ersten Christen wöchentlich am Sonntag die Auferstehung Jesu feierten, obwohl das für sie kein verbindliches Gesetz darstellte. So kamen sie zu den ersten Gottesdiensten der Geschichte zusammen. Der Tag sollte der Gemeinschaftspflege und dem Besuch Kranker und Einsamer gewidmet sein.Warum war es den ersten Christen so wichtig, sich mindestens einmal in der Woche zu treffen und Gottesdienst zu feiern? Nun, sie hatten jetzt einen neuen Lebensinhalt: Jesus. Er hatte ihnen gezeigt, dass man auch am Sabbat anderen Gutes tun soll, indem er zum Beispiel Kranke heilte. Und am Abend vor seiner Kreuzigung hat er den Christen aufgetragen, dass sie sich beim Abendmahl an ihn und seinen großartigen Liebesbeweis durch den Tod am Kreuz erinnern sollen. Darum ist es gut, sich einmal in der Woche aus dem Trubel des Alltags herauszunehmen, um Zeit für die Beziehung zu Gott und Menschen zu haben. Da wir die Sonntagsregelung haben und an diesem Tag die meisten nicht arbeiten müssen, kann man das gut nutzen.Hermann GrabeDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Verdeckte Traumata prägen Biografien oft unbemerkt. Ein Nervensystem, das wie ein Dauer-Scanner agiert, Beziehungen voller Unsicherheiten, Kontrollzwang oder Erschöpfung – all das entsteht häufig aus Erfahrungen, die nie als „richtig schlimm“ galten, sich aber tief einprägen. Traumatherapeutin Sandra Quedenbaum öffnet Wege, um feine Zeichen zu lesen, die kaum Worte haben. Was bleibt, ist die Frage nach Sicherheit, nach Würde, nach dem eigenen Spüren. Du erfährst... ...wie unerkannte Traumata das tägliche Leben beeinflussen können. ...welche körperlichen und emotionalen Zeichen auf ein verborgenes Trauma hinweisen. ...wie man durch bewusste Körperarbeit und Koregulation Heilung finden kann. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Ich bin besessen von einer Sache: Nicht mehr als 25 Stunden in der Woche zu arbeiten. Doch um dieses Level an Freiheit mit einem Millionenbusiness zu erreichen, müssen wir mit den Social-Media-Märchen aufräumen. Viele Unternehmerinnen glauben, eine 25-Stunden-Woche bedeutet, dass alles immer perfekt läuft. Wenn dann eine intensivere Launchwoche ansteht, denken sie sofort: „Ich mache etwas falsch.“ Ich teile in dieser Folge wirklich unbeschönigt meine Reise seit 2020 – von Null auf eine halbe Million Euro Jahresumsatz. Du erfährst, wie sich eine 25-Stunden-Woche wirklich anfühlt, warum auch ich immer wieder Hustle-Momente erlebe und welche drei Geheimnisse dir wahre Leichtigkeit bringen, komplett ohne endlose To-do-Listen. In der heutigen Folge erfährst du: - Die Hustle-Illusion: Warum ich trotz einer etablierten 25-Stunden-Woche immer wieder Phasen habe, in denen ich reinklotze, und warum das kein Zeichen von Versagen, sondern die ganz normale Welle des Unternehmerinnen-Lebens ist. - Wie sich 25 Stunden wirklich anfühlen: Spoiler: Nichts tun ist es nicht! Es fühlt sich weit, frei und voller Raum für Muße an – aber während dieser 25 Stunden wird absolut fokussiert, klar und ohne jede Social-Media-Ablenkung gearbeitet. - Die Formel-1-Strategie für dein Business: Warum du vor der Kurve gezielt abbremsen musst (Muße, Sport, Schlaf), um hinten raus auf der geraden Strecke mit maximaler Power und ohne Burnout zu beschleunigen. - Die 3 Geheimnisse hinter echter Leichtigkeit: Warum wahre Entlastung niemals auf deiner To-do-Liste steht, sondern durch eine maßgeschneiderte Alltagsstruktur, radikale Klarheit und die pure Liebe zu deinen Werten und deinem „Warum“ entsteht. Hör auf, dich im Hamsterrad abzurackern, nur um beschäftigt zu sein. Schalte die Ablenkung aus, folge dem strategischen Plan und lerne, dein Business als Vehikel für ein freies, erfülltes Leben zu nutzen!
Die Sommerpause neigt sich langsam dem Ende zu – und endlich rollt beim HSV wieder der Ball!
Du Liebe, kennst du das Gefühl, mitten in deiner Kinderwunschzeit zu stehen und zu denken: "Bin ich hier die Einzige, die sich so fühlt?" Ich kann dir sagen: Nein, bist du nicht. Und heute zeige ich dir, warum. In dieser Folge spreche ich über die zehn Herausforderungen, die mir in über sieben Jahren Arbeit und hunderten Klientinnengesprächen am häufigsten begegnet sind – von Angst und Kontrollverlust über Neid bis hin zu Sinnkrisen. Zu jedem Punkt bekommst du außerdem, was wirklich hilft. In dieser Folge erfährst du: ✨ Welche 10 Muster beim Kinderwunsch am häufigsten auftreten ✨ Warum diese Gefühle kein Zeichen von Schwäche sind ✨ Was dir bei Angst, Kontrollverlust & emotionaler Achterbahn hilft ✨ Wie du mit Neid, Vergleichen und Beziehungsstress umgehst ✨ Warum Trauerarbeit und Fokus-Wechsel so wichtig sind Diese Folge ist keine Checkliste. Sie ist eine Einladung, dich in dem, was du fühlst, wiederzuerkennen – und zu wissen, dass es einen Weg da durch gibt.
Der letzte Sonntag im Rahmen der diesjährigen Maria-Hilf-Woche stand ganz im Zeichen derer, die Menschen mit Beeinträchtigung unterstützen und betreuen. Gemeinsam mit Mitarbeitenden der Caritas Passau sowie deren Vorstand um Andrea Anderlik und Stefan Seiderer feierte Bischof Stefan Oster im Passauer Stephansdom ein Pontifikalamt. Großer Dank galt all den „Herzensmenschen“, die immer wieder den Blick für das Wesentliche – den Menschen – bewahren. Hier die Predigt von Bischof Stefan zum Nachhören.
In Erfurt findet an diesem Wochenende der Bundesparteitag der AfD statt – auf den Tag genau 100 Jahre nach dem Reichsparteitag der NSDAP in Weimar. Die Stadt bereitet sich seit Wochen auf ein Ausnahmewochenende vor. Eine breite Allianz rief zu Protesten auf. Die Sorge vor Ausschreitungen ist gross. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:27 ) AfD-Parteitag in Erfurt weckt historische Assoziationen (06:34) Nachrichtenübersicht (11:14) Fort Ticonderoga erinnert an Amerikas Unabhängigkeitskrieg (16:39) Israels Wirtschaft wächst trotz des Krieges (23:49t) Papst Leo setzt in Lampedusa ein Zeichen gegen das Wegschauen
Der Meisendoktor ist zum jährlichen Update zu Besuch. Seine Diagnose: Die Nerven liegen Blank! Agressionsprobleme und weitere ungute Zeichen die
Du hattest einen langen, stressigen Tag – und abends zieht es dich plötzlich in die Küche? Schokolade, Brot, Chips, Käse, Wein oder irgendetwas Schnelles. Nicht unbedingt, weil du wirklich körperlichen Hunger hast, sondern weil dein Kopf und dein Körper endlich runterkommen wollen. In dieser Folge sprechen wir über Stressessen – aber nicht mit dem üblichen Tipp: „Dann iss halt keine Schokolade.“ Wir schauen uns an, was wirklich passiert, wenn ein Tag zu viel war. Du erfährst: warum Stressessen oft kein Disziplinproblem istwas Cortisol, Blutzucker und Erschöpfung mit Heißhunger zu tun habenwarum dein Belohnungssystem nach einem stressigen Tag nach schneller Entlastung suchtweshalb Kontrolle tagsüber abends oft in Kontrollverlust kipptwie du körperlichen Hunger von Stresshunger unterscheiden kannstund was wirklich hilft, ohne dass Essen zum Feind wirdDiese Folge ist für dich, wenn du nach stressigen Tagen regelmäßig mehr isst, als du eigentlich wolltest, und dich danach fragst: „Warum passiert mir das immer wieder?“ Stressessen ist oft keine Schwäche. Es ist ein Zeichen dafür, dass dein System versucht, irgendwie wieder runterzukommen.
#213 Wenn Liebe erschöpft ist – und trotzdem Liebe bleibt.Mein Name ist Solveig & ich bin Coach für Menschen mit Hund. Zwei Momente. Beide am Meer. Beide mit Tränen. Und doch könnten sie unterschiedlicher nicht sein. Genau diese Momente und was sie mit mir gemacht haben, möchte ich hier teilen. Es geht u.a.um:
Du triffst eine Entscheidung, bist im ersten Moment vollkommen überzeugt – und plötzlich kommen die Zweifel. Genau darüber spricht Jörg in dieser Folge. Warum erleben so viele Menschen Kaufreue, obwohl sie sich bewusst für etwas entschieden haben? Und weshalb ist dieses Gefühl oft kein Zeichen für eine schlechte Entscheidung, sondern ein ganz normaler Teil von Veränderung? Anhand zahlreicher Beispiele aus der Finanzdienstleistung und dem Unternehmertum erklärt Jörg, warum große Entscheidungen fast immer Unsicherheit auslösen. Er zeigt, weshalb viele Menschen genau in diesem Moment ihre Ziele aus den Augen verlieren und wie erfolgreiche Unternehmer lernen, trotzdem konsequent ihren Weg weiterzugehen. Außerdem geht es um die Bedeutung guter Beratung, warum Verkaufen weit mehr ist als Produkte anzubieten und weshalb echte Berater ihre Kunden auch nach einer Entscheidung begleiten müssen. Denn nicht die Entscheidung selbst ist oft die größte Herausforderung – sondern das Durchhalten danach. Bewerte diesen Podcast bei iTunes und/oder Spotify und abonniere „KINTZEL MINDSET", wenn du keine weitere Folge mehr verpassen möchtest. __________ Mehr von Jörg: UnternehmenX - Dein Weg zum erfolgreichen Unternehmensberater: https://linktw.in/qUCMZF ► Instagram: https://www.instagram.com/joergkintzel/ ► YouTube: https://www.youtube.com/@joergkintzel ► LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/jörg-kintzel-vertrieb-unternehmertum/ ► Homepage: https://joergkintzel.com/ Jörg Kintzel ist Vorstand, selbstständiger Handelsvertreter und Aktionär der Valuniq AG, einer der größten unabhängigen Finanzdienstleister Deutschlands (gem. jährlicher Cash-Rangliste). Gemeinsam mit seiner Frau Birgit Elisabeth Kintzel führt er als Unternehmer und Investor die SVART GmbH, ein Family Office, das verschiedene Beteiligungen an Unternehmen und Start-ups bündelt. Mit der SVART GmbH fördern Jörg und Birgit Elisabeth Kintzel zusammen ganz gezielt Ideen und setzen sie gemeinsam in die Tat um. Über Erfolge wird leider in Deutschland viel zu wenig geredet, dabei hat dieses Land Unglaubliches und auch viele Innovationen zu verbuchen. Darum ist es ihnen ein persönliches Anliegen, ihr Wissen und ihre Finanzkraft in Menschen zu investieren und diese Erfolge sichtbarer und größer zu machen. Denn sie werden zukünftig dazu beitragen, dieses Land nach vorne zu bringen. Impressum: https://joergkintzel.com/impressum/ __________ KINTZEL MINDSET, Jörg Kintzel, Business, Unternehmertum, Wirtschaft, Interviewpodcast, Wirtschaftspodcast, Investor, Geld, Autos, Uhren, Mindset, Family Office, Unternehmer, Performance, Unternehmen gründen, Verkauf, Sales, Start-Up, Vertrieb, Mindset, Erfolg, Persönlichkeitsentwicklung, Selbstbewusstsein, Leadership, Produktivität, Motivation, Karriere, Unternehmertum, Nein sagen, Entscheidungsfindung, Selbstmanagement, Zielsetzung, Selbstreflexion, Kommunikation, Kundenakquise, Zeitmanagement, Selbstvertrauen, Erfolgsstrategien, Verkaufstechniken, Resilienz, Stressmanagement, Mentaltraining, Selbstwirksamkeit, Netzwerken, Innovationsgeist, Business-Strategien, Work-Life-Balance, Weiterbildung
Dirk Kreuters Vertriebsoffensive: Verkauf | Marketing | Vertrieb | Führung | Motivation
Leuchtfeuer - Podcast für Spiritualität, Liebe und Bestimmung
Wenn die Wärme von allen Seiten kommt und du nicht ausweichen kannst — was macht das mit deinem Nervensystem? In dieser Folge teile ich, warum Hitze für ein sensibles Nervensystem zur echten Belastung werden kann und wie du Schritt für Schritt lernst, dich darin sicher zu fühlen. Viele Menschen merken in heißen Sommerphasen, dass ihr Körper reagiert wie in einer Gefahrensituation — Gereiztheit, Panik, Erschöpfung. Das ist kein Zeichen von Schwäche, sondern ein klassisches Muster des Nervensystems, das noch lernt, die Wärme als sicher zu erleben. Ich erkläre dir, wie Kampf, Flucht und Erstarrung sich bei Hitze zeigen können — und was du tun kannst, um deinem Nervensystem behutsam beizubringen, dass es sich entspannen darf.
Das Great Barrier Reef ist ein einzigartiges Ökosystem, dessen Artenvielfalt für das Gleichgewicht der Ozeane unerlässlich ist. Doch 98 Prozent der Korallen leiden unter Korallenbleiche und werden zudem von einer Seestern-Art befallen. Passionierte Wissenschaftlerinnen versuchen die Riffe zu retten. Das Great Barrier Reef ist eines der sieben Weltwunder der Natur und gehört zum Weltnaturerbe der Unesco. Wie alle Korallenriffe bildet es ein einzigartiges Ökosystem, dessen Artenvielfalt für das Gleichgewicht der Ozeane – der anderen Lunge des Planeten – unerlässlich ist. Doch heute ist es aufgrund der Erderwärmung in Gefahr. Ein Team von engagierten australischen Wissenschaftlern setzt alles daran, dieses Naturparadies zu retten. Die Herausforderung ist riesig und die Zeit drängt. 98 Prozent der Korallen leiden unter Korallenbleiche – ein schlechtes Zeichen nicht nur für sie selbst, sondern auch für die zahlreichen Tiere, die von ihnen abhängig sind. Zudem werden die Korallen von einem besonders invasiven und gefrässigen Seestern befallen, dessen einziger natürlicher Fressfeind, eine grosse Muschelart, durch die Fischerei stark dezimiert wurde. Das Great Barrier Reef scheint die Folgen dieser tiefgreifenden und rapiden Veränderungen nicht mehr allein bewältigen zu können. Deshalb braucht es die Unterstützung von Wissenschaftlerinnen. Sie kennen dieses Biotop genau und versuchen, es zu retten. In einer Nacht, als beim spektakulären Laichen der Korallen Milliarden von Eiern ins Wasser entlassen werden, sammeln die Biologinnen diese ein und bringen sie zu den beschädigten Riffen, damit sich diese wieder regenerieren können. Und sie erfinden originelle Methoden, um den gefrässigen Seestern in Schach zu halten.
Zur Halbzeit des Börsenjahres ziehen Bulle und Bär Bilanz und wagen die Prognose fürs zweite Halbjahr. Das erste stand ganz im Zeichen des Iran-Kriegs und eines Ölpreisschocks jenseits der 120-Dollar-Marke. Inzwischen notiert Öl wieder auf Vorkriegsniveau, der Dax hat seine Delle von unter 22.000 Punkten fast komplett aufgeholt und steht nahe 25.000. Die größte Überraschung lieferte einmal mehr die Wall Street: Der S&P 500 schaffte inklusive Dividenden 8 Prozent, der gleichgewichtete Index sogar 11,5 Prozent, der Dollar wertete um 3 Prozent zum Euro auf. Unterschätze niemals Amerika. Beim Ausblick bleibt Bulle Dietmar Deffner mutig und hält an seinem Dax-Ziel von 27.500 Punkten fest. Bär Zschäpitz traut dem Dax 26.000 zu und sieht den S&P 500 bis Jahresende sogar bei 8.000. Dazu Bulle und Bär der Woche: Bayer springt nach dem Glyphosat-Grundsatzurteil des US Supreme Court um 20 Prozent nach oben. Rheinmetall verliert nach dem geplatzten Fregattenauftrag ebenso deutlich und rutscht 20 Prozent ab. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/deffnerundzschaepitz DEFFNER & ZSCHÄPITZ sind wie das wahre Leben. Wie Optimist und Pessimist. Im wöchentlichen WELT-Podcast diskutieren und streiten die Journalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz über die wichtigen Wirtschaftsthemen des Alltags. Schreibt uns an: wirtschaftspodcast@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutzerklärung: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Johannes Vogel, ehemaliger stellvertretender FDP-Bundesvorsitzender und heute Leiter Personal und Recht bei Eurowings, gibt sein erstes Podcast-Interview seit dem Abschied aus der Politik – und erklärt, warum er den Seitenwechsel nicht bereut. „Ich hatte immer das Gefühl, ich fände rasend spannend, verschiedene Dinge zu tun, zu erleben, zu lernen", sagt Vogel; was ihn heute antreibe, sei die Frage, was künstliche Intelligenz für ein klassisches Industrieunternehmen wie Eurowings bedeute. Eine Rückkehr in die Politik schließt er nicht vollends aus: „Ich habe jetzt Bock, diese Zickzack-Biografie zu leben – und das treibt mich an." [24:20]Zwei verheerende Erdbeben der Stärke 7,2 und 7,5 haben am 24. Juni 2026 im Abstand von nur 39 Sekunden den Norden Venezuelas erschüttert und schwere Schäden in der Hauptstadt Caracas sowie im besonders betroffenen Küstenstaat La Guaira angerichtet. Die amtierende Präsidentin Delcy Rodríguez rief den Notstand aus und kündigte einen Wiederaufbaufonds von 200 Millionen Dollar an, gespeist unter anderem aus Mitteln des Internationalen Währungsfonds. Deutschland, die USA und zahlreiche weitere Länder haben humanitäre Hilfe zugesagt, während die Bergungsarbeiten wegen anhaltender Nachbeben und zerstörter Infrastruktur unter extremem Zeitdruck stehen. [03:27]Beim G7-Gipfel im französischen Évian mehren sich die Zeichen für einen Kurswechsel Washingtons in der Ukraine-Politik – und Viktor Funk, Redakteur beim Security.Table, ordnet die Lage ein. Russland komme mit Reparaturen und Abwehrmaßnahmen nicht mehr hinterher: „Die Qualität dieser Schläge hat sich verändert – die sind intensiver geworden, die Schäden an Öl- und Gas-Infrastruktur sind größer geworden." Ob Putin zum Einlenken gezwungen wird, bleibt offen – seine Bereitschaft, „sowohl seinem eigenen Volk als auch natürlich in erster Linie der Ukraine wehzutun", sei laut Funk nach wie vor ungebrochen. [08:14]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Jan Puhlmann: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wir beginnen unser Programm mit einem Rückblick auf einige aktuelle Ereignisse. Der britische Premierminister ist nur zwei Jahre nach seinem massiven Wahlsieg zurückgetreten. Können westliche Regierungschefs daraus eine Lehre ziehen? Ist Starmers Rücktritt ein Zeichen für eine Krise der westlichen Demokratien? Anschließend sprechen wir über Trumps unaufhörliche Beleidigungen gegenüber den europäischen Regierungschefs. Haben diese nun die Nase voll davon? Markiert die Beleidigung der italienischen Ministerpräsidentin einen Wendepunkt? In unserem Wissenschaftsthema sprechen wir heute über eine faszinierende Studie, die untersucht, warum manche Schmetterlinge 25-mal länger leben als andere. Und zum Schluss sprechen wir über eine Krise in Boston. Den Kneipen der Stadt ist das Bier ausgegangen! Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Adverbs of Manner – Part 2. In Einrichtungen des öffentlichen Lebens wie im Supermarkt ist man einer Vielzahl von Reizen ausgesetzt. Für die meisten Menschen gehört dies zum Alltag und stellt kein Problem dar. Einige Menschen leiden jedoch unter dieser Reizüberflutung und können deshalb nicht immer richtig am öffentlichen Leben teilnehmen. Abhilfe schafft nun die sogenannte „Stille Stunde". Die Redewendung dieser Woche ist seinen Senf dazugeben. In der Schweiz gab es ein Referendum über einen Bevölkerungsdeckel, der die Bevölkerung des Landes bis 2050 auf 10 Millionen Menschen begrenzt hätte. Die Wähler in der Schweiz haben ihren Senf dazugegeben und dieses Vorhaben mit 54,8 % relativ deutlich abgelehnt. Starmers Rücktritt: Westliche Demokratien in der Vertrauenskrise? Bieten Europas Regierungschefs Trump endlich die Stirn? Neue Studie: Warum manche Schmetterlinge 25-mal länger leben als andere Schottische Invasion bringt Boston zum Feiern Die Stille Stunde Schweizer lehnen Bevölkerungsdeckel ab
Wir beginnen unser Programm mit einem Rückblick auf einige aktuelle Ereignisse. Der britische Premierminister ist nur zwei Jahre nach seinem massiven Wahlsieg zurückgetreten. Können westliche Regierungschefs daraus eine Lehre ziehen? Ist Starmers Rücktritt ein Zeichen für eine Krise der westlichen Demokratien? Anschließend sprechen wir über Trumps unaufhörliche Beleidigungen gegenüber den europäischen Regierungschefs. Haben diese nun die Nase voll davon? Markiert die Beleidigung der italienischen Ministerpräsidentin einen Wendepunkt? In unserem Wissenschaftsthema sprechen wir heute über eine faszinierende Studie, die untersucht, warum manche Schmetterlinge 25-mal länger leben als andere. Und zum Schluss sprechen wir über eine Krise in Boston. Den Kneipen der Stadt ist das Bier ausgegangen! Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Adverbs of Manner – Part 2. In Einrichtungen des öffentlichen Lebens wie im Supermarkt ist man einer Vielzahl von Reizen ausgesetzt. Für die meisten Menschen gehört dies zum Alltag und stellt kein Problem dar. Einige Menschen leiden jedoch unter dieser Reizüberflutung und können deshalb nicht immer richtig am öffentlichen Leben teilnehmen. Abhilfe schafft nun die sogenannte „Stille Stunde". Die Redewendung dieser Woche ist seinen Senf dazugeben. In der Schweiz gab es ein Referendum über einen Bevölkerungsdeckel, der die Bevölkerung des Landes bis 2050 auf 10 Millionen Menschen begrenzt hätte. Die Wähler in der Schweiz haben ihren Senf dazugegeben und dieses Vorhaben mit 54,8 % relativ deutlich abgelehnt. Starmers Rücktritt: Westliche Demokratien in der Vertrauenskrise? Bieten Europas Regierungschefs Trump endlich die Stirn? Neue Studie: Warum manche Schmetterlinge 25-mal länger leben als andere Schottische Invasion bringt Boston zum Feiern Die Stille Stunde Schweizer lehnen Bevölkerungsdeckel ab
#212 Was mir mein Urlaub über Stigmatisierung gezeigt hat.Mein Name ist Solveig & ich bin Coach für Menschen mit Hund. In dieser Folge nehme ich euch mit in unseren Urlaub und erzähle, warum Hardy dort einen Maulkorb getragen hat – oder wie wir liebevoll sagen: seinen Körbi. Dabei geht es nicht nur um Maulkörbe, sondern auch um die Geschichten, die wir Menschen uns über sie erzählen. Warum werden Hunde mit Maulkorb so häufig stigmatisiert? Warum bekommen nicht nur Hunde, sondern auch ihre Menschen schnell einen Stempel?Und warum ist ein Maulkorb für mich kein Zeichen von Scheitern, sondern oft ein Zeichen von Verantwortung? Außerdem sprechen wir darüber,
So bin ich eben! Stefanie Stahls Psychologie-Podcast für alle "Normalgestörten"
Im zweiten Teil zum Thema Beziehungsbereitschaft sprechen Steffi und Lukas darüber, warum starke Gefühle nicht automatisch ein Zeichen für die richtige Beziehung sind, weshalb unerreichbare Menschen oft schwerer loszulassen sind als verfügbare und wie wir erkennen können, ob wir uns tatsächlich eine Beziehung wünschen oder vor allem Sicherheit suchen. Anhand zweier Hörermails geht es um die Frage, warum manche Menschen sich immer wieder zurückziehen, sobald Beziehung möglich wird, während andere zwar eine Partnerschaft wollen, aber kaum bereit sind, Kompromisse einzugehen. Außerdem erfährst du, woran sich echte Beziehungsbereitschaft erkennen lässt und warum sie weniger mit Perfektion als mit der Bereitschaft zu tun hat, Unsicherheit, Nähe und Verletzlichkeit auszuhalten.+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Sponsoren findet ihr hier: https://linktr.ee/sobinicheben+++Den Kurs "Beziehungen auf Augenhöhe führen" findest du hier in der Stefanie Stahl Akademie."So bin ich eben" ist jetzt auf Campfire! Diskutier mit, teil deine Erfahrungen und geh tiefer rein – mit Zusatzmaterial, Highlights und Fragerunden zu jeder Folge.
Leuchtfeuer - Podcast für Spiritualität, Liebe und Bestimmung
Fühlst du dich gerade innerlich überdreht — obwohl du schon so lange an dir arbeitest? In dieser Episode des Morgenlicht-Podcasts erkläre ich dir, warum ein aufgewühltes Nervensystem manchmal kein Rückschritt ist, sondern ein Zeichen echter Veränderung. Wenn wir jahrelang in chronischem Stress gelebt haben, gewöhnt sich unser Nervensystem daran — es kennt nichts anderes. Sinkt dieser Stressgrundpegel durch echte Heilungsarbeit, gerät das sympathische Nervensystem ins Schlackern: Herzrasen, Kribbeln, Druckgefühl, Wellen von Unruhe. Nicht weil etwas schiefläuft, sondern weil sich gerade etwas löst.
Der Krieg zwischen den USA und Iran ist vorbei. So zumindest will es das Islamabad Memorandum of Understanding, das Donald Trump und Ayatollah Mojtaba Khamenei am Donnerstag offiziell unterzeichnet haben. Die Straße von Hormus soll damit ab sofort wieder offen sein. Ein endgültiger Friedensvertrag ist das aber noch nicht, eher eine verlängerte Waffenruhe. 60 Tagen geben sich die Parteien jetzt Zeit, um die Details auszuarbeiten. Die großen Linien des Deals: Die Iran-Sanktionen sollen fallen, Iran darf wieder Öl exportieren, die USA erarbeiten einen Wiederaufbauplan für Iran in Höhe von 300 Milliarden Dollar und Iran bekräftigt, dass es weder nukleare Waffen beschaffen noch entwickeln will. Doch bedeutet dieses Abkommen wirklich Frieden? Was hindert Donald Trump daran, wieder los zu bombardieren, falls ihm die Verhandlungstaktik der Iraner in den nächsten Wochen nicht passt? Ist die Absage der ersten Gespräche in der Schweiz diesen Freitag ein schlechtes Zeichen? Und ist heute eigentlich irgendetwas besser, als vor dem Krieg? Der Apofika-Presseklub mit Sophie von der Tann (ARD), Rieke Havertz (Zeit), Katharina Willinger (ARD) und natürlich unserem Host, Markus Feldenkirchen (Spiegel) Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/presseklub Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Um dir diese historische Zeit und dein individuelles Leben leichter zu machen, schauen wir uns heute wieder ein spezielles Thema an: Selbstachtung hat ihr Klarheit geschenkt Der Anlass für den Fokus auf die gute alte Tugend der Selbstachtung ist die Erfahrung einer Kundin, die sich endlich den Traum der Selbständigkeit erfüllen wollte und irgendwie hat es blockiert, geruckelt, gezuckelt und es wollte sich kein Flow einstellen, sie war blockiert zum Loslegen zum tiefer Einsteigen es hat sogar körperliche Zeichen gegeben - Zittern, Räuspern, Husten, was ja immer gute Zeichen sind, dass sich bei einem Thema etwas löst, aber für das Loslegen hat auch die Selbstliebe noch viel mehr blockiert die Selbstliebe war zu überwältigend, zu tief, zu viel, zu abgedroschen, also haben nach einer Alternative gesucht und die gute alte Selbstachtung gefunden Bei diesem Wort hat der ganze Körper entspannt das Herz ist aufgegangen die Augen waren weit offen und der Flow war frei die Intuition hat sofort gesprudelt Die Selbstachtung als neuer Leitstern als passendes Zuhause für deine Seele als Harmonie für dich als Entscheidungsgrundlage, als Basis für deine Ausrichtung hat neue Energiefelder geöffnet und hat sofort aufgezeigt, wo sie sich kleiner macht oder anpasst und stoppt. Die Selbstachtung als Basis für ihr Leben hat alles in Fluss gebracht. Trau dich, dich pur auf die Selbstachtung als Spiegel und Türöffner einzulassen. Trau dich, damit dein Lieblingsleben zu kreieren. Die Welt wartet auf dich. Weil du souverän & gelassen durch dein Leben navigieren darfst. Sei dir wichtig. Du bist unendlich wertvoll. Dein Leben darf leicht sein. Dicke Umarmung & herzliche Grüsse Deine Nadja ❤️✨✨ ***** Klarheitsgespräch für 1:1 Coaching vereinbaren: https://www.nadjalang.com/termin Newsletter abonnieren: https://www.nadjalang.com/newsletter
Im vierten Jahr des Krieges stehen die Zeichen erneut nicht auf einem raschen Ende des Krieges. Im Gegenteil: Die Ukraine fügt Russland immer mehr Schaden zu und sorgt für einen Stillstand an den Frontlinien. Verzweifelt Putin an der Ukraine und welches Eskalationspotential bleibt Russland noch? Erklärungen heute von Markus Reisner vom österreichischen Bundesheer.