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Und? Haste gesehen? "The Odyssey“? Ja? Dann erinnerst du dich an das schmerzverzerrte Gesicht von Odysseus, an einen Pfahl gebunden, um dem Gesang der Sirenen zu widerstehen. Genau diese Verzweiflung, dieses Leid, wie ein Juckreiz unter der Haut, an den man nicht rankommt, genau so müssen sich die Hörerinnen und Hörer von Baywatch Berlin fühlen, wenn sie sich den verführerischen Stimmen von Lundt, Schmitt & Helfer-Umlauf aussetzen. Real talk: Was ist das Gesinge der Sirenen gegen Jakobs Engelsstimme, wenn er in der vielleicht unnötigsten Rubrik der Podcastgeschichte minutenlang über sein Lieblings-Urlaubs-Desert schwadroniert. Dass der Baywatch Berlin-Kahn längst vom Kurs abgekommen ist war ja jedem klar - aber dass die Herren nichtmal mehr in der Nähe des Hafens der Vernunft segeln, erstaunt dann doch. Statt hörenswerter Gedanken gibt es bei Baywatch Berlin wieder Blödsinn im IMAX-Format: Ab welchem Wohlfühlgrad zieht unser Ferien-Zyklop Schmitt am Urlaubsstrand die Straßenschuhe aus? Was findet Klaas an einer Rezension zu einem Hundekuscheltier „bestimt auch witzig“? Warum schmuggeln sich Olli Schulz und Heuer-Umlauf in die mallorquinische Bums-und Saufmetropole Magaluf - und mussten sie sich unter all den besoffenen Engländern auch in einem Holzgaul verschanzen? Warum schreit Lundt seine Kartendienste im Auto an, die doch gar nichts von ihm wollen, außer ihm den Weg nach Hause aufzuzeigen? Und wie finden wir eigentlich die Tatsache, dass Christopher Nolan kein Handy hat und sich in der Verantwortung siehtt, diesen Umstand in jedem Interview zu erzählen? Ja, die Themen dieser Folge prasseln auf die Hörer*innen hernieder wie die Wellen des Ozeans auf den armen Odysseus. Doch während der sich retten konnte, indem er einen Bogen spannt - ist eben dieser bei Schmitt, Lundt und Helfer-Umlauf längst...überspannt. Cover: Christoph Schlozer https://www.instagram.com/christophschlozer www.christoph-schlozer.ch Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/BaywatchBerlin Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Helge Heynold liest: (Ge)schwüre - von Carina Eckl
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Der Sommer 2026 kann ein Jahrhundertsommer werden. Wer kann, verbringt seine freie Zeit draußen. Doch am Baggersee sind Mücken, im Freibad lauert Fußpilz und sogar beim Spaziergehen droht ein Sonnenbrand. Im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Sebastian Felser sagt der Arzt und Journalist Lothar Zimmermann, wie man seine Haut schützen kann.
durée : 00:59:04 - Le Cours de l'histoire - François d'Assise (1181-1226) est célèbre pour son prêche aux animaux. Mais qui se cache derrière l'image édulcorée de ce saint catholique ? Voyage à Assise, ville d'Ombrie où se trouve son tombeau, pour découvrir la vie d'un révolutionnaire qui a rejeté les valeurs d'une bourgeoisie naissante. Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France
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Gentrifizierung - Wenn Stadtleben zur sozialen Frage wird ; Verlieren wir die großen Wasserwege? ; Ebola-Ausbruch im Kongo ; Linkshänder - noch immer nicht selbstverständlich ; Woher kommt die helle Haut? ; Gesunder Nachrichtenkonsum ; Moderation: Marija Bakker. Von WDR 5.
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Darmgesundheit wird oft nur mit Verdauung in Verbindung gebracht. Doch der Darm beeinflusst weit mehr als nur das, was in unserem Bauch passiert. In dieser Folge von „Einfach ganzheitlich“ sprechen wir darüber, warum der Darm eng mit dem Immunsystem, der Haut, unserem Energielevel und sogar unserem Stressniveau verbunden ist. Du erfährst, warum Darmgesundheit nicht isoliert betrachtet werden sollte, welche Zusammenhänge häufig übersehen werden und weshalb ein ganzheitlicher Blick auf den Körper oft neue Perspektiven eröffnet. Eine ruhige, verständliche Folge für alle, die ihren Körper besser verstehen möchten – ohne Druck, ohne Perfektionismus, sondern mit mehr Bewusstsein für die Zusammenhänge im eigenen System. Abonniere gerne meine Podcast, um keine Folge zu verpassen!
Hallo an alle verrückten Träumer dieser Welt.
Der junge Arzt Ignaz Semmelweis war verzweifelt. Warum starben so viele Mütter in seiner Geburtsklinik am Kindbettfieber? Täglich obduzierte er erst die Verstorbenen des Vortags und half danach bei Entbindungen. Dabei beobachtete er ein rätselhaftes Phänomen: Frauen, die ausschließlich von Hebammen entbunden wurden, erging es statistisch besser als jenen, die von Ärzten betreut wurden.Eines Tages schnitt sich ein Arzt während einer Obduktion. Die Wunde infizierte sich, und der Mann starb wenige Tage später an einer Blutvergiftung. Diese Tragödie brachte Semmelweis († 13. August 1865) – damals wusste man noch nichts von Bakterien und Viren – auf eine bahnbrechende Erkenntnis: Es musste etwas an den Leichen sein, das Krankheiten auslöste und das die Ärzte unwissentlich auf die Frauen übertragen hatten! Entschlossen stellte er eine Schüssel mit Chlorwasser am Eingang der Klinik auf und ließ daneben ein Schild anbringen: »Ab heute ist jeder Arzt oder Student, der vom Seziersaal kommt, verpflichtet, sich die Hände gründlich mit Chlorwasser zu waschen. Diese Verfügung gilt ausnahmslos. I. P. Semmelweis.«Die Ärzte protestierten heftig – das Chlorwasser brannte auf der Haut. Doch schon nach wenigen Wochen sanken die Todesfälle drastisch. Semmelweis hatte bewiesen: Die Hände der Mediziner waren mit tödlichen Keimen infiziert und mussten gereinigt werden. Das betraf alle – den Klinikchef genauso wie den Studenten.Ähnlich wie die Keime an unseren Händen haftet die Sünde an unserem Herzen. Sie ist unsichtbar, doch ihre Folgen – Streit, Krieg, Lügen, zerrüttete Beziehungen usw. – sind unübersehbar. Zum Glück gibt es eine Lösung: Das Blut Jesu kann uns von aller Schuld reinwaschen. Das hat jeder von uns nötig. Ohne Ausnahme.Elisabeth WeiseDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
durée : 00:07:47 Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France
Podcast #403 - In dieser Episode spreche ich mit Dr. Vanessa Craig, Ernährungswissenschaftlerin und Gründerin von Formetta, über die Frage, wie wir das Thema Langlebigkeit sinnvoll, wissenschaftlich fundiert und jenseits von Marketingversprechen betrachten können. Vanessa beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Wirkung von Nährstoffen auf Gesundheit, Haut und Alterungsprozesse und verfolgt dabei einen klar evidenzbasierten Ansatz, der nicht darauf abzielt, Trends zu bedienen, sondern zu verstehen, was aus ernährungsphysiologischer Sicht tatsächlich einen Unterschied macht. Im Zentrum unseres Gesprächs steht das Thema Kollagen, ein Begriff, der in den letzten Jahren stark an Aufmerksamkeit gewonnen hat, gleichzeitig aber häufig vereinfacht, missverstanden oder verkürzt dargestellt wird.
durée : 00:59:04 - Les Grandes Traversées - par : Céline Laurens - François d'Assise (1181-1226) est célèbre pour son prêche aux animaux. Mais qui se cache derrière l'image édulcorée de ce saint catholique ? Voyage à Assise, ville d'Ombrie où se trouve son tombeau, pour découvrir la vie d'un révolutionnaire qui a rejeté les valeurs d'une bourgeoisie naissante. - réalisation : Agnès Cathou
So artifiziell das klassische und zeitgenössische Ballett auch wirkt, so unmittelbar ist sein Bezug zur Natur. Seit dem Barock zeigt sich hier das Verhältnis von Mensch, Natur und Macht. Und im Tanz selbst ist die Natur als reale Gegenwart präsent. Von Wiebke Hüster www.deutschlandfunk.de, Essay und Diskurs
Konventionelle Kosmetik, Toxine & gesunde Haut was wirklich zählt mit Tim von Melysium.
L'étape reine du Tour de France a couronné Kasia Niewiadoma. La Polonaise, victorieuse du Tour 2024, a lâché Marlen Reusser et Demi Vollering sur les pentes du Mont Ventoux et fait coup double : étape et maillot jaune, à deux jours de l'arrivée à Nice. Les trois coureuses se trouvent dans un mouchoir de poche : 39 secondes. Du côté des Françaises, Cédrine Kerbaol a résisté et conserve sa place dans le top 10, Marion Bunel s'est accrochée et Pauline Ferrand-Prévot a explosé. Maria Azé et Pierre Thévenet, envoyés spéciaux RMC sur le Tour, et Camille Fahy, consultante cyclisme RMC, débriefent l'étape du jour dans l'"Intégrale Tour" avec Yohan Bredow.
Spanien, 1901: Ein junger Mann betritt rauchend eine kleine Kirche der Küstenstadt A Coruña. Sein Name ist Mario. Der Pfarrer der Kirche kennt ihn nicht, doch er gewährt dem Mann nur allzu gerne seinen Wunsch. Der Mann möchte getauft werden. Und zwar so schnell wie möglich. Als das geweihte Salz über seine Haut kratzt, atmet er erleichtert aus. Er hat es geschafft. Weder der Pfarrer noch die anwesenden Zeugen haben etwas bemerkt. Sein Plan ist aufgegangen. Denn was niemand in der Kirche ahnt: Der Mann namens Mario ist nicht der, der er vorgibt zu sein. Er hat sich getarnt. Um endlich seine große Liebe heiraten zu können. Marcela, eine junge Frau, mit der er seit Jahren eine geheime Beziehung führt. Gemeinsam haben die beiden einen Plan geschmiedet, der ihr Leben für immer verändern wird. Er wird die Kirche gegen sie aufbringen, die Justiz beschäftigen und sie zum Gesprächsthema in ganz Spanien machen. In der neuen Folge erzählen Linn und Leo die wahre Geschichte von Elisa und Marcela. Zwei Frauen, die sich liebten und alles riskierten, um zusammen sein zu können. Gerade nach dem Anschlag auf den Berliner CSD möchten wir den Blick auf die Lebensrealitäten queerer Menschen richten. Denn Anfeindungen und Gewalt gehören für viele Menschen der LGBTQIA*-Community bis heute zum Alltag. Quellen (Auswahl): Buch "Elisa e Marcela: Amigas e amantes" von Narciso de Gabriel Artikel BBC Artikel [Making Queer History](https://www.makingqueerhistory.com/articles/2019/8/18/elisa-and-marcela-the-first-same-sex-marriage-in-spain) Artikel [Amnesty International](http://www.es.amnesty.org/en-que-estamos/blog/historia/articulo/marcela-elisa-primer-matrimonio-homosexual/) Eine Produktion von Auf Ex Productions Hosts: Leonie Bartsch, Linn Schütze Recherche: Lena Meier, Antonia Faltermaier, Leonie Bartsch Redaktion: Antonia Fischer Produktion: Antonia Bolln, Lorenz Schütze Hintergrundinformationen, Bilder und Videos findet ihr auf unserem Instagram- oder TikTok-Kanal @true.lovepodcast. Oder auf unseren privaten Profilen @leonie_bartsch und @linnschuetze. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? [**Hier findest du alle Infos & Rabatte!**](https://linktr.ee/truelove_podcast) Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? [**Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio!**](https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio)
durée : 00:59:04 - Toute une vie - François d'Assise (1181-1226) est célèbre pour son prêche aux animaux. Mais qui se cache derrière l'image édulcorée de ce saint catholique ? Voyage à Assise, ville d'Ombrie où se trouve son tombeau, pour découvrir la vie d'un révolutionnaire qui a rejeté les valeurs d'une bourgeoisie naissante. Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France
durée : 00:54:47 - On va déguster - par : François-Régis Gaudry - Ce petit poisson bleu argenté, est une véritable institution de la Côte d'Opale aux pays scandinaves. Plus qu'un poisson, il incarne culture, tradition et identité. Au menu : sa pêche, sa mythologie et ses recettes. - équipe : Lauranne Thomas, Fabrice Rivaud Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France
durée : 00:15:12 - Les journaux de France Culture - Dans le Var l'incendie ressuscité du Gros Bessillon continue de dévorer les forêts. "Le feu est toujours très actif" et les pompiers font face à "beaucoup de reprises " selon les dernières informations de la Préfecture qui assure cependant que le dispositif pour contenir le feu fonctionne. - équipe : La Rédaction de France Culture, Jean-François Braun, Caroline Bennetot Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France
En République démocratique du Congo, direction Kinshasa, dans la commune de Kasavubu. C'est là que se trouve un bar emblématique, ouvert au lendemain de l'indépendance. Une adresse chargée d'histoire, c'est l'un des bars les plus anciens de Kinshasa où se sont produits les plus grands noms de la rumba congolaise et où militants politiques et intellectuels avaient leurs habitudes. De notre correspondante à Kinshasa, Sur la scène du Kimpwanza Bar, l'orchestre de Werrason est en pleine répétition. Les portes du Kimpawanza bar ont ouvert dans les années 1950. À cette époque, les plus grands orchestres de rumba congolaise s'y produisent. Werrason est fier de s'inscrire dans cet héritage. « C'est un endroit historique où nos anciens ont commencé avant nous. Ils ont commencé à répéter là-bas. Les Zaïko Nyoka Longo, Viva La Musica aussi de Papa Wemba. Notre musique, là, qu'on fait, il y a des références. » Sur les murs du Kimpwanza Bar, de grands rideaux noirs et argentés créent une ambiance feutrée propice aux discussions politiques. Le bar était aussi un lieu de rendez-vous des intellectuels de l'époque. Explications de Christian Moleka, politologue. « Les bars à Kinshasa ont été l'ancêtre du café politique où les élites se rencontraient autour des mouvements culturels, puisque les partis politiques n'étaient pas autorisés avant 1955. Et donc, ce sont les mouvements culturels qui se réunissaient, où on lit à la fois mondanité, convivialité et jeu politique. » À lire aussiRDC: les autorités mettent un terme aux «folles nuits» de Kinshasa Les militants de l'Abako Kimpwanza bar Parmi les figures intellectuelles qui s'y retrouvaient, les militants de l'Abako, l'Alliance des Bakongo. D'ailleurs, juste en face du bar, trône la statue de l'ancien président Kasa-Vubu. « Il est habillé en uniforme de commandant suprême des armées et il a justement baptisé Kimpwanza. Ce bar, au nom de Kimpwanza, en kikongo signifie "l'indépendance".» Pierre Anatole Matusila avait 13 ans en 1960. Il est depuis devenu le président de l'Abako, un mouvement culturel qui s'est mué en parti politique. « Après les événements du 4 janvier 1959, quand notre parti était dissous et ses dirigeants arrêtés, les manifestations, les revendications contre l'ordre colonial se sont fait sentir plus au Bas-Congo. Donc, il y avait un grand mouvement pour contraindre la colonisation belge à fixer la date de l'indépendance. Donc, dans ces mouvements, en tout cas, les Bakongo avaient porté le flambeau de ces combats. » L'indépendance du pays est fixée au 30 juin 1960. Grand Kallé compose la célèbre chanson « Indépendance Cha Cha ». Et la légende dit qu'elle est jouée pour la première fois à Kinshasa au Kimpwanza Bar. À lire aussiAux origines de Nuits d'Afrique: le Club Balattou, lieu culturel mythique à Montréal
Lieblingskomponist Hindemith? Hört man selten. Sein Streichquartett op. 16 zeigt, wie ungerecht das ist: ein rebellisches Frühwerk voller Energie – und mit einem langsamen Satz, der unter die Haut geht. Von Michael Lohse.
Ich muss meine Einstellung zu Viren, Bakterien und Pilzen ändern. Das hat mir die Mikrobiom-Forscherin Gabriele Berg empfohlen. Früher waren sie als Krankheitserreger verschrien. Ein bisschen ekelt mich die Vorstellung noch immer, dass so viele Mikroorganismen auf mir rumklettern. Aber wir wären ohne sie verloren. Warum, erklärt die Biologin im Podcast.
Leben Lieben Lassen- Inspirationen zu Persönlichkeit, Beziehung und Selbstliebe
Est-ce qu'avant la rencontre ultime, chaque protagoniste doit faire son petit travail intérieur pour que le miracle se produise ? Est-ce qu'il faut être fidèle à ses désirs, même les plus anciens ? Camille va vous prouver une chose : il ne faut jamais se départir de ses rêves d'enfant.[REDIFF]
Aujourd'hui, Bruno Poncet, cheminot, Laura Warton Martinez, sophrologue, et Charles Consigny, avocat, débattent de l'actualité autour d'Olivier Truchot.
Alles zum aktuellen Sponsoring und den aktuellen Rabattcodes und Aktionen [findest du hier.](https://linktr.ee/feuerundbrot) Unterstützt uns auf Steady: https://steady.page/de/feuerundbrot/about "Botox ist die bessere Hautcreme" hat Ikkimel letztens gesagt. Damit spricht sie aus, was schon längst zu spüren ist: Minimalinvasive Schönheitseingriffe - sogenannte "Twaekments" sind mittlerweile vollkommen normalisiert. Die Industrie boomt, die Kundschaft wächst und wird dazu auch noch immer jünger. Millenials geben besonders viel Geld für Tweakments aus, aber auch viele GenZler lassen sich bereits Botox spritzen. Nur: Botox ist eben keine optimierte Hautcreme, sondern ein Nervengift, das die Bewegung der Muskeln einschränkt oder vollkommen verhindert. Und das hat mehr Effekte als allein eine geglättete Haut. Wer seine Gesichtsmuskeln nicht bewegen kann, hat auch weniger Zugang zu seinen Emotionen, das zeigen Studien. In einer überfordernden und krisengebeutelten Welt klingt gerade das für manche allerdings verlockend. Wohl nicht zufällig geht mit den steigenden Eingriffen ein neuer ästhetischer Trend einher: Vor allem junge Frauen schauen vermehrt ausdruckslos in Kameras, lächeln weniger und schmollen mehr - Gesichtsausdrücke, die unter dem Namen "Gen Z Stare" und "Gen Z Pout" im Netz diskutiert und nachgeahmt werden. Was steckt hinter diesem ausdruckslosen Ausdruck? Eine feministische Verweigerung gegenüber der an Frauen gestellten Anforderung immer lieb, freundlich und nett zu sein? Oder sieht man hier nicht viel mehr die Effekte von Botox und die sich verbreitende Unfähigkeit Emotionen zu zeigen? Ist das blanke Starren und Schmollen als rebellisch zu verstehen oder ist es nicht viel mehr ein Zeichen von Resignation und Gleichgültigkeit? Fest steht: Der Botox-Boom ist mehr als nur ein Schönheitstrend, er ist auch ästhetische Untermalung, Reaktion und Weiterführung einer wiederaufkommenden gesellschaftlichen Gefühlslosigkeit und eines Taubheitsgefühls - und das ist nicht ungefährlich. Was ist das also für eine Welt, in der immer mehr Menschen bereitwillig ihre Gesichtsmimik drangeben, im Namen der Schönheit? Wir denken drüber nach, hört rein.
Reisen Reisen - Der Podcast mit Jochen Schliemann und Michael Dietz
Ein Berg im Fensterrahmen, so schön und nah, dass er aussieht wie ein Gemälde. Nur dass er echt ist! Und schon Ewigkeiten dort steht.Jochen war im Schweizer Unterengadin. Rund um den kleinen Ort Scuol, wohin die Bahn erst durch einen 19 Kilometer langen Tunnel muss und dahinter eine Welt beginnt, die beschaulich und riesig zugleich ist. Er sitzt auf einer Almwiese und kann sich nicht sattsehen am grandiosen Alpenpanorama. Er trifft Murmeltiere, die keine Angst haben, weil der Schweizerische Nationalpark die Natur wirklich der Natur überlässt. Er wandert an Gebirgsflüssen. Er lernt, dass Ameisen Blattläuse melken. Er entdeckt weiße Steinhäuser mit 400 Jahre alten Graffitis. Und er trinkt weltberühmtes Mineralwasser wie Wein - fast direkt aus dem Boden. Am Ende bleibt noch eine weitere Erkenntnis: Was hier Käse-Standard ist, wäre woanders absolute Delikatesse.Allegra! Freue dich! Komm mit in die Berge.—
Deux alpinistes qui se rencontrent en haut du mont Cervin, un homme bourré présente sa maison à son ami, et un imprimeur égyptien qui se questionne sur l'orthographe d'un mot... Écoutez dans ce podcast 3 des meilleures blagues racontées par les Grosses Têtes de Laurent Ruquier. Tous les jours, en podcast, retrouvez une compilation des meilleures blagues de vos Grosses Têtes préférées. Hébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
When you travel to the south end of Bordeaux, you enter a different feel, a different approach, a proud regional group. What was once just called the Graves district, now has su-appelations and this one is Pessac-Leognon. Home of some amazing Chateau that seem to be understanding and coming to grips with the changing consumer landscape. The region is steeped in tradition, and it should continue to be, but is working hard to attrack and speak to younger consumers. One of the methods spoke about in this part of Bordeaux is enhancing the experience; how can we as a group of wineries, enhance the experience of our guests and visitors? To help answer that question...Ludovic Fradin stopped by the studio to explain. Ludovic Fradin didn't just bring bottles to the studio—he brought a Molotov cocktail for Bordeaux's old-guard comfort zone, ready to toss assumptions out the window. If you've ever wondered whether the grand estates of France cling too tightly to tradition or if Napa's bombastic wines are leaving drinkers fatigued and culture lost, this episode goes where few dare. With a story that spans centuries but speaks to tomorrow, Ludovic Fradin offers an unapologetic look inside Château Smith Haut Lafitte's audacious transformation—from chemical farms to unapologetically biodynamic sanctuaries, from closed chateaux to palatial hotels, and from dusty coat arms to bottles boasting "the law of the 3 F's." You'll rethink what it means to "know" a wine, and how real progress might actually mean going back in time. What happens when you introduce modern bio-engineering, moon-based pruning, and artificial intelligence into a palace where even the labels are centuries old? Ludovic Fradin doesn't shy away from the tension: there is hard truth in talking about yield loss, generational divides, and why many Bordeaux neighbors still refuse to open their doors—or their minds—to change. And as Paul Kalemkiarian challenges every easy answer, listeners hear the friction between business survival, family legacy, a king's endorsement, and the simple, elusive pursuit of a truly honest glass. You'll witness a world where hospitality is suddenly Bordeaux's new weapon, while the industrial "big boys" threaten to swallow up centuries of culture with a single distribution contract. Walk away from this episode not just with facts, but with a new set of suspicions about what's in your glass, how it got there, and who wants to control the story you're told. You will learn: