Podcasts about leuten

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Evangelium
Schreiben als Gebet - Gespräch mit Pfr. Michael Lehmler

Evangelium

Play Episode Listen Later Jul 21, 2026 10:21


Seit seiner Jugend begleitet Pfarrer Michael Lehmler die Leidenschaft fürs Schreiben. Nach einer persönlichen Lebenskrise fand er neu zu Worten – und damit auch zu einem vertieften Glauben. Heute beschreibt er das Schreiben als eine Form des Betens: "Für mich ist das wie Beten – oder es ist Gebet." Seine Texte entstehen aus dem Hören auf das Evangelium, auf Gott und das Leben. Im Blick auf den heutigen Bibeltext spricht er darüber, warum Jesus den Begriff von Familie weit über die Verwandtschaft hinaus öffnet. "Ein großer Trost für alle Menschen, die sich allein fühlen." Gerade in seiner Arbeit als Werkstattseelsorger bei den Alexianern in Köln erlebt Michael Lehmler, wie Gemeinschaft tragen und neue Heimat schenken kann.Jetzt reinhören und entdecken, wie Glaube Menschen zu einer Familie verbindet.Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit, als Jesus noch mit den Leuten redete, standen seine Mutter und seine Brüder vor dem Haus und wollten mit ihm sprechen. Da sagte jemand zu ihm: Deine Mutter und deine Brüder stehen draußen und wollen mit dir sprechen. Dem, der ihm das gesagt hatte, erwiderte er: Wer ist meine Mutter, und wer sind meine Brüder? Und er streckte die Hand über seine Jünger aus und sagte: Das hier sind meine Mutter und meine Brüder. Denn wer den Willen meines himmlischen Vaters erfüllt, der ist für mich Bruder und Schwester und Mutter. (Mt 12,46-50)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)

Richard, wo erreiche ich Dich?
Hausmeisterfolge - Liebe vor Leuten

Richard, wo erreiche ich Dich?

Play Episode Listen Later Jul 15, 2026 53:54


Ingmar Stadelmann & Andreas O. Loff reden.SPIEGEL Interview mit David Autor:https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/ki-topoekonom-erklaert-welche-skills-nun-gefragt-sind-und-was-junge-leute-vermeiden-sollten-a-0978af3a-3632-4ca8-b9d8-ce828f1a69deDas Buch "Das geht nicht mehr weg" von Andreas: https://amzn.eu/d/0i3oopFITicket für die Show "Stadelmann liest Höcke": https://www.ingmarstadelmann.de/stadelmannliesthoecke/Links zu unseren Partnern: https://linktr.ee/richardwoerreicheichdichWunderbare Sprecherin der Rubriken: Franziska Weisz Coverdesign: Hands of God Folgt uns auf InstagramIngmar Stadelmann: https://www.instagram.com/ingmarstadelmann/ Andreas Loff: https://www.instagram.com/andreas.loff/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

acast liebe andreas leuten partnern david autor spiegel interview ingmar stadelmann andreas o loff
Freies Radio Neumünster
FLECKENHÖRER vom 13.07.2026

Freies Radio Neumünster

Play Episode Listen Later Jul 13, 2026 25:34


Moin und willkommen zum Fleckenhörer am 13. Juli 2026! Trotz breiter Kritik hat der Bundestag am Freitag das Gebäudemodernisierungsgesetz verabschiedet. Statt auf wirksamen Klimaschutz wird auf teure sogenannte grüne Gase gesetzt und damit fossile Gasinfrastruktur weiter verfestigt. Das Gesetz widerspricht aus Sicht vieler Umweltverbände, Wissenschaft und Teilen der Wirtschaft den gesetzlichen Klimazielen. Die Bundesregierung beschließt ein Gesetz, das fossile Heizungen künstlich am Leben hält und die Klimakrise weiter verschärft. Das Desaster für Klima, Natur und Menschen konnten wir am Wochenende verspüren: eine immer heißere und lebensfeindlichere Stadt macht das. Letzte Woche hat sich in Berlin erneut etwas Bahn gebrochen, was nun schon seit bald 3 Jahren, konkret seit dem 7. Oktober 2023, schwelt. Die Verrohung der sogenannten „Nahost-Debatte“ hat einen weiteren Höhepunkt innerhalb der „radikalen Linken“ gefunden und sich in einem bewaffneten Überfall auf die (weitestgehend gewaltlose) Besetzung des Hausprojekts La Casa entladen. Dabei wurden schwerste Verletzungen bis hin zum Tod von Menschen durch Wurfgeschosse auf Kopfhöhe und Hetzjagden billigend in Kauf genommen. Hier wurde eine rote Linie überschritten. Innerlinke Diskurs-Auseinandersetzungen dürfen niemals derartige Ausmaße annehmen. Im Falle der Angreifer*innen auf „Reclaim La Casa“ handelte es sich vermutlich um den fanatisierten Kern einer sich internationalistisch und „autonom“ verstehenden Gruppe, im Bündnis mit eher autoritär (leninistisch bis stalinistisch) organisierten Akteuren und jungen Leuten, die sich vor allem als „palästinasolidarisch“ verstehen. Gemeinsam ist ihnen ein wahnhafter projektiver Antizionismus. Die in diesen Kreisen gebetsmühlenartig wiederholte Phrase „Antideutsche sind keine Linken“ steht dabei symptomatisch für die Weigerung, inhaltliche Kritik und Differenz auszuhalten und widersprüchliche politische Analysen nebeneinander stehen zu lassen, wie dies in den letzten mindestens 50 Jahren linker Bewegungsgeschichte üblich und möglich war. Stattdessen folgt man einem starren, unterkomplexen Schwarz-Weiß-Denken, bei dem man selber zu „den Guten“ gehört, einseitige und absolute Positionierungen zu komplexen Themen einfordert und abweichende Haltungen mit Gewalt und Ausschluss bedroht. Unsere Themen im Fleckenhörer heute: +++ 900 Jahre Neumünster: Noch bis August Beiträge für das Jubiläumsjahr 2027 einreichen +++ Rente dem „Härtegrad der Arbeit“ anpassen: Nur 60 Bauarbeiter in Neumünster sind über 63 +++ Comic-Workshop mit Saliha Soylu im Jüdischen Museum Rendsburg Musik: Rouge Gorge (Frankreich) Dosenstolz (Dresden) Ponys auf Pump (Berlin) Bad Manners (UK)

Das Dilettantische Duett
Health made in Germany

Das Dilettantische Duett

Play Episode Listen Later Jul 11, 2026 67:16


Kommende Streams:Dienstag, 14.07. 18 Uhr: Wir sind liveKleine Warnung: Wir reden dieses Mal viel über Spinnen. Natürlich bekommt ihr keine zu sehen, aber hey, die machen einigen Leuten ja echt Angst. Außerdem sprechen wir über Andis nahende Klimaanlage und zum Ende wird es sehr ernst, denn wir sprechen über das deutsche Gesundheitssystem. Wer ist dafür besser geeignet, als wir beide?!Folge 456Mehr Infos zu unseren Partnern (Rabatt-Codes usw.) findet ihr hier: https://linktr.ee/dasdilettantischeduettZu unserem Twitch-Channel kommt ihr hier: https://twitch.tv/dasdilettantischeduettCover: Fabian Sponheimer https://fabiansponheimer.com Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

NDR 2 - Wir sind die Freeses
Wir sind die Freeses: Das Team-Frühstück

NDR 2 - Wir sind die Freeses

Play Episode Listen Later Jul 9, 2026 3:21


Die 1500. Folge der Freeses fiel mitten in die Corona-Zeit, deshalb konnte sie nicht groß gefeiert werden. Nur ein kleines Team-Frühstück mit den Freeses, Heiko und den Leuten vom NDR. Gut, das ist dann ein wenig aus dem Ruder gelaufen. Aber hört selbst.

Morgenimpuls
Orientierungspunkte für ein gutes Miteinander

Morgenimpuls

Play Episode Listen Later Jul 9, 2026 4:18


Die Einladung einer Akademie zu zwei neuen Veranstaltungen beginnt mit einer interessanten Frage: Was macht ein gutes Leben aus? Stil, Haltung, Orientierung – und die Fähigkeit, sich immer wieder neu auszurichten? Das kann wahrscheinlich jede von uns von Herzen bejahen.Und in einem der Seminare geht es um das Verhältnis von Gutem und Schönem. Sind Stil, Etikette und Eleganz bloße Äußerlichkeiten – oder Ausdruck von Respekt, Aufmerksamkeit und Haltung?Das ist tatsächlich sehr bedenkenswert und lässt nachdenken über die Art und Weise unseres Lebens im Hier und Jetzt. Im täglichen Social Media-Wahnsinn merken viele Menschen, dass genau das vielen Leuten fehlt. Da gibt es unendlich viel Respektlosigkeiten, Hass, Häme und Hetze und man fragt besorgt, was diesen Menschen fehlt, dass sie so geworden sind und so häufig aggressiv und feindlich auf Kleinigkeiten reagieren. Respekt, Aufmerksamkeit und Haltung gegenüber jedermann zeigt nämlich auch heute Wirkung und bremst nicht selten eine bösartige Welle und der berühmte Shistorm bricht ein.Aber die Frage nach dem, was Haltung und Orientierung für ein Leben bedeuten, sind nicht neu. Im Brief des Paulus an die Gemeinde in Rom heißt es:„Das Reich Gottes ist nicht Essen und Trinken, es ist Gerechtigkeit, Friede und Freude im Heiligen Geist. Und wer Christus so dient, wird von Gott anerkannt und ist bei den Menschen geachtet. Lasst uns also nach dem streben, was zum Frieden und zum Aufbau (der Gemeinde) beiträgt.“Essen und Trinken sind notwendig zum Leben, aber es geht um viel mehr. Es geht um die Art und Weise des Zusammenlebens im persönlichen familiären Umfeld und im sozialen Raum, der uns umgibt. Gerechtigkeit, Friede und Freude im Heiligen Geist sind hier die Orientierungspunkte, die Paulus der Gemeinde geben möchte. Und die Aufforderung danach zu streben, was zum Frieden und zum Aufbau der Gemeinde beiträgt, bleibt Auftrag und Aufgabe für jeden von uns. 

aHatofMedia
Vampires Kiss, Bad Trip und Resident Evil 5

aHatofMedia

Play Episode Listen Later Jul 8, 2026 100:43


Vampires Kiss mit Nicolas Cage ist einer der Filme die Heutzutage durch Ihre Bibliothek an Meme Ausschnitte bekannt sind, aber auch nach fast 40 Jahren einen Blick wert sind. Sir Pommes hat sich den Streifen einmal angesehen und hat überraschendes zu erzählen. Genauso wie über Bad Trip, Eric Andrés Komödie, die zu großen Teilen mit versteckter Kamera gedreht wurde und echte Reaktionen von normalen Leuten zeigt, die unfreiwillig in die Geschehnisse des Films hineingezogen werden. Als musikalischer Beitrag gibt es erneut Crypta, diesmal live. Sir Pommes war auf einem Konzert der Band und erzählt von Dingen, die nicht so gut sein können, selbst wenn die band an sich perfekte Arbeit abliefert. Dengeki Gamer hat sich unterdessen wieder hinter den Controller gesetzt und sowohl dem Anime Prügler Evil Zone, auf der Playstation, also auch Resident Evil 5, am PC, eine Chance gegeben, mit überraschendem Ergebnis bei letzterem. a Hat of Media wünscht wie immer viel Spaß. 0:00:00 Intro 0:01:20 Maltes kleiner Rant 0:08:25 Themen 0:09:05 Crypta Konzert 0:31:35 Evil Zone 0:43:21 Bad Trip 0:59:57 Vampire's Kiss 1:14:43 Resident Evil 5 1:27:53 Das Sony Debakel 1:38:35 Outro Die Kontent-Knechte von a Hat of Media, das sind Dengeki Gamer und Sir Pommes, die stets mit Ihrem (Halb-)Wissen glänzen und Euch mit interessantesten Themen, Denkanstößen, viel Wahnwitz und persönlichen Einblicken in das Leben zweier Content Schaffenden versorgen. Die Kontent Knechte erscheinen alle zwei Wochen und können Inhaltlichen alles abdecken, auch wenn der Schwerpunkt auf Spiele, Filme und Musik, bzw. Multimedia liegt. Die Hutzentrale: -►Homepage: http://ahatofmedia.de/ Unser Archive auf YouTube: -►Twitch Live Archiv: https://www.youtube.com/@aHatofMediaLive -►YouTube: https://www.youtube.com/channel/UC0qU1jdHeY2zWh97QzVGu4A Oder joined unseren Discord: -►Discord: https://discord.gg/hYhw88PPp2 Support: -►Spenden: https://ko-fi.com/ahatofmedia Hier gibt es mehr Sir Pommes: -►YouTube: https://www.youtube.com/user/sirpommes87 -►Twitch: https://www.twitch.tv/sirpommes87 Hier gibt es mehr Dengeki Gamer: -►YouTube: https://www.youtube.com/user/DengekiGamer -►Twitter: https://twitter.com/dengekigamer? -►Instagram: https://www.instagram.com/dengekigamer/ Hier gibt es mehr Voll Verpixelt: -►Facebook: https://www.facebook.com/Voll-verpixelt-1391650974211749/ -►Twitter: https://twitter.com/voll_verpixelt -►Instagram: https://www.instagram.com/voll.verpixelt/

Paula KOMMT
398 - Es darf auch Scheiße werden

Paula KOMMT

Play Episode Listen Later Jul 7, 2026 52:22 Transcription Available


Oft fragt ihr, was denn aus den Leuten geworden ist, die schon einmal im Podcast zu Gast waren. Alea war im Sommer 2024 schon einmal hier, damals war gerade ihre Mutter verstorben. Jetzt ist sie wieder da, und mit ihr die Schatten der Vergangenheit. Oder doch nicht? Viel Freude beim Hören! Du weißt, wie wichtig die Besiedelung deines Darmes ist. Darum bekommst du von mir einen Code für alles von MyBacs. Und zwar 25% Rabatt für Neukund:innen: Paulalambert25 20% Rabatt für Bestandskund:innen (im Abo): PaulalambertGLOW https://go.mybacs.com/paulalambert Es gibt übrigens eine neue Formulierung speziell für uns Frauen! Check it out! Und mit PAULA5 bekommst du 5 Euro off für alle DR VIVIEN KARL-Produkte https://drvivienkarl.com/discount/PAULA5 : https://drvivienkarl.com/discount/PAULA5

Wieder was gelernt - Ein ntv-Podcast
Strawberry ist das neue Nikotin: Mit Vapes auf Teenagerfang

Wieder was gelernt - Ein ntv-Podcast

Play Episode Listen Later Jul 6, 2026 5:44 Transcription Available


+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wiederwasgelernt +++ Immer mehr Jugendliche rauchen und vapen. Vor allem das Vapen ist bei den jungen Leuten wieder sehr verbreitet. Vapes galten vor einigen Jahren noch als "gesunde Alternative" zur Zigarette. Inzwischen ist aber klar: Die süßen Drogen sind gefährlicher als gedacht. Text und Moderation: Rana Amme Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de

Zum Scheitern Verurteilt
Der Pfad der Locals

Zum Scheitern Verurteilt

Play Episode Listen Later Jul 4, 2026 62:18


Was ist das mit den alten Leuten? Simon eckt durch seinen vermeintlich jugendlichen Kleidungsstil und Leichtsinn an und versteht die älteren Menschen nicht mehr, die ihn scheinbar auch nicht verstehen. Er tritt auf Füße und bekommt eine Rüge. Laura hat es sich auf Kos gemütlich gemacht und geurlaubt wie eine Große. Im Auto ist sie nicht aufzuhalten und fährt in erster Linie eins, nämlich dem Sonnenuntergang entgegen. Wie sieht der perfekte Urlaubstag aus? Wir schauen noch kurz auf die Pride in München und haben eine Geschichte, die jeden Hotelgast schlecht schlafen lassen wird.

Ergebnisorientiert - Der Podcast von und mit Ernst Crameri

Einen Gang runterschalten. Das ist wieder dieses: Wenn das bullig warm ist, dann dürfen wir einfach einen Gang runterschalten. Da müssen wir nicht Vollgas geben. Da müssen wir kein Theater machen, sondern einfach das Gas rausnehmen. Je mehr Gas du runternimmst, desto relaxter bist du. Immer mal wieder, was ich liebe, ein kaltes Bad nehmen. Gut, das Wasser ist nicht ganz eiskalt, aber es ist doch kalt. Zehn Minuten reichen oft schon aus, um die Körpertemperatur runterzubringen. Oder einfach kaltes Wasser über die Handflächen laufen lassen oder Eiswürfel benutzen. Das sind wunderbare Hilfen. Ich habe auch das Gefühl, ich weiß nicht, wie du das siehst, dass die Menschen immer egoistischer geworden sind. Immer mehr ich, ich, ich. Und wie es den anderen geht, das interessiert viele schon gar nicht mehr. Ich war heute Morgen im Pool. Es ist verboten, hineinzuspringen auch für Kinder. Das interessiert hier keinen Menschen. Rein, raus, rein, raus. Ein Junge ist sogar auf eine ältere Dame draufgesprungen. Sie ist fast untergegangen. Hauptsache, man kann sich ausleben. Wenn ich dann solche Superspezialisten höre, die sagen: „Man muss Verständnis haben. Man muss tolerant sein." Ja, aber ich kann nur eines machen: Ich diskutiere mit solchen Leuten nicht mehr. Das kostet mich einfach unnötige Energie. Das habe ich mittlerweile gelernt: Wenn es auf Leben und Tod geht, dann kämpfen. Aber wenn es nicht darum geht, einfach gehen lassen. Such dir Orte, an denen nicht so viel Trubel ist. Orte, an denen du zur Ruhe kommen kannst. Das hat aber auch etwas damit zu tun: Wie viel Gas gibst du in deinem Leben? Ich mag zum Beispiel Feste nicht mehr. Diese ganzen Weinfeste. manche finden das wunderbar. Aber ich mag es einfach nicht. Das ist nicht mehr meine Welt. Früher war das anders. Ob das am Alter liegt? Ich weiß es nicht. Das Fazit: Mach die Dinge, die dir Spaß machen. Alles, was dich Energie kostet und dir nicht guttut, cancel es einfach. Lass es. Mach keine Dinge, die du nicht liebst. Hör auf, dich zu verbiegen. Wie oft höre ich: „Eigentlich mag ich es nicht, aber was soll ich denn machen?" Steh zu dir. Setz kleine Grenzen. Das ist der entscheidende Faktor. Setz klar, konkret, messbar und unmissverständlich deine Grenzen. Sag: „Bis hierher und nicht weiter." Egal, ob Familie, Freunde oder andere Menschen. Wie sagte meine Oma so schön? „So wie du dich bettest, so liegst du." Ja, sie hatte recht. Schau genau, wo du dich niederlässt. Wenn es passt, wunderbar. Wenn es nicht passt: Time to go. Time to change. Anstatt sich ständig aufzuregen. Denn das kostet nur deine Lebenszeit und deine Nerven. Das wichtigste Learning: Lass los. Die Dinge, die du ändern kannst, ändere sie. Die Dinge, die du nicht ändern kannst, lass sie. Ganz einfach. In diesem Sinne: Hab eine geile Zeit. Tschüss, bye bye, dein Ernst. #Persönlichkeitsentwicklung #GrenzenSetzen #Gelassenheit #Achtsamkeit #Energie #Selbstfürsorge #Loslassen #Mindset #Lebensqualität #ErnstCrameri #Podcast #Ergebnisorientiert Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare  https://crameri.de/Seminare Bild: 8. One Million-Mastermind in Antwerpen  Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame

Blue Moon | Radio Fritz
Welche Reise werdet ihr nie vergessen? - mit Mik & Felix

Blue Moon | Radio Fritz

Play Episode Listen Later Jul 1, 2026 112:06


Vier Stunden Verspätung, der Koffer im falschen Land gelandet, das stickige Hostelbett neben einem Dauerschnarcher – und trotzdem die Story, die ihr heute noch auf jeder Party bringt. Oder war es der Sonnenaufgang, den ihr ganz allein auf einem Berg gesehen habt? Die Nacht am Lagerfeuer mit Leuten, die ihr nie wiedergesehen habt und trotzdem nie vergessen werdet? Wir alle haben diese eine Reise im Kopf, bei der nichts so gelaufen ist, wie wir es uns vorgestellt hatten: Vielleicht hat sie euch verändert, euch ganz neue Seiten an euch gezeigt oder euch mit wildfremden Menschen lachen lassen, obwohl ihr eigentlich eher zurückhaltend seid. Euch improvisieren lassen, wenn nix nach Plan gelaufen ist? Felix und Mik wollten heute von euch wissen: Welche Reise werdet ihr niemals vergessen und warum?

Tales From The Needle - Tattoo Podcast
Benne Bullshark: „Die Mappe, die ich da abgeliefert habe, war eine Vollkatastrophe."

Tales From The Needle - Tattoo Podcast

Play Episode Listen Later Jun 29, 2026 107:25


Diese Folge erschien ursprünglich am 16.06.2025 in unserem exklusiven Extended-Programm – jetzt gibt's sie endlich in voller Länge für alle. Zu Gast ist Benne Bullshark, Neo-Traditional-Tätowierer aus Schwerte, der seit 16 Jahren die Nadel führt. Seb und Benne nehmen sich Zeit für den ganzen Werdegang: vom verlorenen Teenager in Wuppertal und Remscheid, der mit HA9-Abschluss und einer Menge Blödsinn im Gepäck eigentlich Rockstar werden wollte, über das überteuerte erste Tattoo-Set und den Sprung ins erstbeste Studio („scheiß drauf, volles Risiko") bis hin zur Entwicklung seines heutigen Stils – inklusive ehrlicher Verbeugung vor Vorbildern wie Matthias Bloßfeld. Dazwischen jede Menge Nerd-Herz: Age of Empires, Doom auf Drum-and-Bass, alte MTV-Perlen und die Hardcore-Vergangenheit mit eigener Band. Es ist ein Gespräch, das sich anfühlt wie ein langer Abend unter Leuten, die dieselbe Sprache sprechen.Was diese Folge aber besonders macht, ist Bennes Offenheit. Er spricht ungewohnt ehrlich über die Trennung von seiner Frau seit Weihnachten, über Panikattacken, durchwachte Nächte und das kleine Loch, in das er gefallen ist – und darüber, wie er sich Stück für Stück wieder herausarbeitet: mit Achtsamkeit, Sketchbook, Selbstreflexion und der frustrierenden Realität der Therapeut*innen-Suche in Deutschland. Trotz allem bleibt da ein hoffnungsvoller Kern – seine Tochter, seine Hündin und die Gewissheit, dass das Leben nicht vorbei ist. Eine Folge, die zeigt, dass hinter der Tattoo-Maschine ein Mensch sitzt, der genauso ringt wie wir alle – und der den Mut hat, das auszusprechen.Benne findest du hier auf Instagram.⁠⁠⁠[ WERBUNG ]Bei unseren Werbepartnern könnt ihr richtig sparen - darunter bei Neonsfeer, Murostar, Killer Ink, Cheyenne Tattoo Equipment, CoalBlack oder Caos Nero! Alle Infos auf ⁠⁠⁠⁠⁠⁠www.tftn-podcast.com⁠⁠⁠⁠.

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Wie ihr euer NAS am besten für Datei-Sharing nutzt | c't uplink

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Play Episode Listen Later Jun 27, 2026


Jetzt habt ihr euer NAS, um eure Dateien lokal zu speichern statt bei Google Drive, OneDrive oder Dropbox. Aber wie denn nun konkret? Bindet man den Netzwerkspeicher einfach als SMB-Share ein? Installiere ich umständlich eine Nextcloud? Bringt das NAS vielleicht was mit, beispielsweise Qsync von Qnap? Und was können diese Peer-2-Peer-Lösungen wie Syncthing, Resilio und Seafile? Oder machen Localsend und KDE Connect den ganzen Kram nicht viel einfacher? Im Podcast gehen die c't-Redakteure Niklas Dierking, Stefan Porteck und Jörg Wirtgen diese Fragen durch. Zuerst die einfachste Lösung, ein Netzwerk-Share. Wir diskutieren die Vor- und Nachteile der gängigsten Protokolle SMB, NFS, Webdav und AFP und gehen dann auf die strukturellen Eigenschaften ein: Die Dateien liegen dann nicht lokal vor, sondern man benötigt ständig eine Netzwerkverbindung, und um von außerhalb des eigenen LANs zuzugreifen, muss beispielsweise der Router ein VPN- oder Wireguard-Netz aufspannen und man muss das irgendwie per DynDNS finden. Auch wie gut das auf dem Smartphone geht, erwähnen wir. Eine Alternative wäre, Nextcloud auf dem NAS zu installieren: Die Daten liegen dann lokal vor, allerdings benötigt man DynDNS und VPN weiterhin. Wir sind einerseits zufrieden damit, auch weil die meisten Nextcloud-Clients ganz gut mit virtuellen Dateien umgehen können (die nur auf Wunsch lokal gepuffert vorliegen). Andererseits haben wir alle drei Zuverlässigkeits- und Geschwindigkeitsprobleme mit Nextcloud festgestellt, vielleicht aber auch aufgrund zu schwachbrüstiger NAS-Geräte. Gerade wenn man einen Reverse Proxy benötigt, der den DynDNS-Namen innerhalb des LANs auf eine lokale IP umbiegt, damit Transfers nicht auf die Geschwindigkeit der Internet-Anbindung beschränkt sind, und wenn man das beispielsweise mit einem PiHole im Docker auf dem NAS löst, könnten einige NAS überfordert sein. Einen interessanten Tipp brachte Niklas: OpenCloud ist ein abgespeckter Fork von Nextcloud, der vielleicht performanter läuft. Was auch einen Blick wert ist: Die Software, die das NAS mitbringt. Qnap beispielsweise kommt mit Qsync, was ein ähnlicher Dienst ist: Clients für Windows, macOS, Linux, Android, iOS; die Clients verbinden sich im LAN automatisch direkt per IP; DynDNS über Qnap-Dienste eingebaut; virtuelle Dateien funktionieren einigermaßen. Weitere Alternativen sind Peer-2-Peer-Lösungen. Eigentlich synchronisieren sie Verzeichnisse zwischen zwei Geräten, die dazu eingeschaltet sein müssen. Auf den ersten Blick klingt es unpraktisch, extra seinen PC einschalten zu müssen, damit das Handy auf aktuellen Stand kommt. Aber der Trick beim NAS ist natürlich, dort einen Client permanent laufen zu lassen. Vorteil der Systeme: Sie fummeln sich von selbst durch die Firewall, sodass man keinen DynDNS benötigt, und der lokale Zugriff erfolgt automatisch schnell. Syncthing machte sich als solches Peer-2-Peer-System bei allen drei gut, auch weil es das für einige NAS als native Anwendung gibt. Allerdings fehlen virtuelle Dateien. Zur Sprache kommen auch die Alternativen Resilio Sync und Seafile. Schließlich sprachen wir über ganz andere Lösungen, um explizit nur einzelne Dateien auszutauschen, aber auch beispielsweise Zwischenablagen, und das ganze auch ohne Usernamen und Passwörter einfach mit Leuten im gleichen Raum – so etwas wie Apple AirDrop oder Google Quick Share, nur systemübergreifend. Gute Erfahrungen gabs mit Localsend und mit KDE Connect – das anders als der Name vermuten lässt, auch Clients für Windows, macOS, Android und iOS bereit hält. Mit dabei: Niklas Dierking, Stefan Porteck Moderation: Jörg Wirtgen Produktion: Tobias Reimer ► Der von Niklas erwähnte Newsletter c't Open Source Spotlight: https://www.heise.de/newsletter/anmeldung.html?id=ct-opensource

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Das beste Datei-Sharing auf dem NAS: Opencloud, Resilio, Nextcloud, Syncthing und mehr | c't uplink

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Play Episode Listen Later Jun 27, 2026 45:36 Transcription Available


Jetzt habt ihr euer NAS, um eure Dateien lokal zu speichern statt bei Google Drive, OneDrive oder Dropbox. Aber wie denn nun konkret? Bindet man den Netzwerkspeicher einfach als SMB-Share ein? Installiere ich umständlich eine Nextcloud? Bringt das NAS vielleicht was mit, beispielsweise Qsync von Qnap? Und was können diese Peer-2-Peer-Lösungen wie Syncthing, Resilio und Seafile? Oder machen Localsend und KDE Connect den ganzen Kram nicht viel einfacher? Im Podcast gehen die c't-Redakteure Niklas Dierking, Stefan Porteck und Jörg Wirtgen diese Fragen durch. Zuerst die einfachste Lösung, ein Netzwerk-Share. Wir diskutieren die Vor- und Nachteile der gängigsten Protokolle SMB, NFS, Webdav und AFP und gehen dann auf die strukturellen Eigenschaften ein: Die Dateien liegen dann nicht lokal vor, sondern man benötigt ständig eine Netzwerkverbindung, und um von außerhalb des eigenen LANs zuzugreifen, muss beispielsweise der Router ein VPN- oder Wireguard-Netz aufspannen und man muss das irgendwie per DynDNS finden. Auch wie gut das auf dem Smartphone geht, erwähnen wir. Eine Alternative wäre, Nextcloud auf dem NAS zu installieren: Die Daten liegen dann lokal vor, allerdings benötigt man DynDNS und VPN weiterhin. Wir sind einerseits zufrieden damit, auch weil die meisten Nextcloud-Clients ganz gut mit virtuellen Dateien umgehen können (die nur auf Wunsch lokal gepuffert vorliegen). Andererseits haben wir alle drei Zuverlässigkeits- und Geschwindigkeitsprobleme mit Nextcloud festgestellt, vielleicht aber auch aufgrund zu schwachbrüstiger NAS-Geräte. Gerade wenn man einen Reverse Proxy benötigt, der den DynDNS-Namen innerhalb des LANs auf eine lokale IP umbiegt, damit Transfers nicht auf die Geschwindigkeit der Internet-Anbindung beschränkt sind, und wenn man das beispielsweise mit einem PiHole im Docker auf dem NAS löst, könnten einige NAS überfordert sein. Einen interessanten Tipp brachte Niklas: OpenCloud ist ein abgespeckter Fork von Nextcloud, der vielleicht performanter läuft. Was auch einen Blick wert ist: Die Software, die das NAS mitbringt. Qnap beispielsweise kommt mit Qsync, was ein ähnlicher Dienst ist: Clients für Windows, macOS, Linux, Android, iOS; die Clients verbinden sich im LAN automatisch direkt per IP; DynDNS über Qnap-Dienste eingebaut; virtuelle Dateien funktionieren einigermaßen. Weitere Alternativen sind Peer-2-Peer-Lösungen. Eigentlich synchronisieren sie Verzeichnisse zwischen zwei Geräten, die dazu eingeschaltet sein müssen. Auf den ersten Blick klingt es unpraktisch, extra seinen PC einschalten zu müssen, damit das Handy auf aktuellen Stand kommt. Aber der Trick beim NAS ist natürlich, dort einen Client permanent laufen zu lassen. Vorteil der Systeme: Sie fummeln sich von selbst durch die Firewall, sodass man keinen DynDNS benötigt, und der lokale Zugriff erfolgt automatisch schnell. Syncthing machte sich als solches Peer-2-Peer-System bei allen drei gut, auch weil es das für einige NAS als native Anwendung gibt. Allerdings fehlen virtuelle Dateien. Zur Sprache kommen auch die Alternativen Resilio Sync und Seafile. Schließlich sprachen wir über ganz andere Lösungen, um explizit nur einzelne Dateien auszutauschen, aber auch beispielsweise Zwischenablagen, und das ganze auch ohne Usernamen und Passwörter einfach mit Leuten im gleichen Raum – so etwas wie Apple AirDrop oder Google Quick Share, nur systemübergreifend. Gute Erfahrungen gabs mit Localsend und mit KDE Connect – das anders als der Name vermuten lässt, auch Clients für Windows, macOS, Android und iOS bereit hält.

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Wie ihr euer NAS am besten für Datei-Sharing nutzt | c't uplink

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Play Episode Listen Later Jun 27, 2026


Jetzt habt ihr euer NAS, um eure Dateien lokal zu speichern statt bei Google Drive, OneDrive oder Dropbox. Aber wie denn nun konkret? Bindet man den Netzwerkspeicher einfach als SMB-Share ein? Installiere ich umständlich eine Nextcloud? Bringt das NAS vielleicht was mit, beispielsweise Qsync von Qnap? Und was können diese Peer-2-Peer-Lösungen wie Syncthing, Resilio und Seafile? Oder machen Localsend und KDE Connect den ganzen Kram nicht viel einfacher? Im Podcast gehen die c't-Redakteure Niklas Dierking, Stefan Porteck und Jörg Wirtgen diese Fragen durch. Zuerst die einfachste Lösung, ein Netzwerk-Share. Wir diskutieren die Vor- und Nachteile der gängigsten Protokolle SMB, NFS, Webdav und AFP und gehen dann auf die strukturellen Eigenschaften ein: Die Dateien liegen dann nicht lokal vor, sondern man benötigt ständig eine Netzwerkverbindung, und um von außerhalb des eigenen LANs zuzugreifen, muss beispielsweise der Router ein VPN- oder Wireguard-Netz aufspannen und man muss das irgendwie per DynDNS finden. Auch wie gut das auf dem Smartphone geht, erwähnen wir. Eine Alternative wäre, Nextcloud auf dem NAS zu installieren: Die Daten liegen dann lokal vor, allerdings benötigt man DynDNS und VPN weiterhin. Wir sind einerseits zufrieden damit, auch weil die meisten Nextcloud-Clients ganz gut mit virtuellen Dateien umgehen können (die nur auf Wunsch lokal gepuffert vorliegen). Andererseits haben wir alle drei Zuverlässigkeits- und Geschwindigkeitsprobleme mit Nextcloud festgestellt, vielleicht aber auch aufgrund zu schwachbrüstiger NAS-Geräte. Gerade wenn man einen Reverse Proxy benötigt, der den DynDNS-Namen innerhalb des LANs auf eine lokale IP umbiegt, damit Transfers nicht auf die Geschwindigkeit der Internet-Anbindung beschränkt sind, und wenn man das beispielsweise mit einem PiHole im Docker auf dem NAS löst, könnten einige NAS überfordert sein. Einen interessanten Tipp brachte Niklas: OpenCloud ist ein abgespeckter Fork von Nextcloud, der vielleicht performanter läuft. Was auch einen Blick wert ist: Die Software, die das NAS mitbringt. Qnap beispielsweise kommt mit Qsync, was ein ähnlicher Dienst ist: Clients für Windows, macOS, Linux, Android, iOS; die Clients verbinden sich im LAN automatisch direkt per IP; DynDNS über Qnap-Dienste eingebaut; virtuelle Dateien funktionieren einigermaßen. Weitere Alternativen sind Peer-2-Peer-Lösungen. Eigentlich synchronisieren sie Verzeichnisse zwischen zwei Geräten, die dazu eingeschaltet sein müssen. Auf den ersten Blick klingt es unpraktisch, extra seinen PC einschalten zu müssen, damit das Handy auf aktuellen Stand kommt. Aber der Trick beim NAS ist natürlich, dort einen Client permanent laufen zu lassen. Vorteil der Systeme: Sie fummeln sich von selbst durch die Firewall, sodass man keinen DynDNS benötigt, und der lokale Zugriff erfolgt automatisch schnell. Syncthing machte sich als solches Peer-2-Peer-System bei allen drei gut, auch weil es das für einige NAS als native Anwendung gibt. Allerdings fehlen virtuelle Dateien. Zur Sprache kommen auch die Alternativen Resilio Sync und Seafile. Schließlich sprachen wir über ganz andere Lösungen, um explizit nur einzelne Dateien auszutauschen, aber auch beispielsweise Zwischenablagen, und das ganze auch ohne Usernamen und Passwörter einfach mit Leuten im gleichen Raum – so etwas wie Apple AirDrop oder Google Quick Share, nur systemübergreifend. Gute Erfahrungen gabs mit Localsend und mit KDE Connect – das anders als der Name vermuten lässt, auch Clients für Windows, macOS, Android und iOS bereit hält. Mit dabei: Niklas Dierking, Stefan Porteck Moderation: Jörg Wirtgen Produktion: Tobias Reimer ► Der von Niklas erwähnte Newsletter c't Open Source Spotlight: https://www.heise.de/newsletter/anmeldung.html?id=ct-opensource

US-Sport
WWE SmackDown

US-Sport

Play Episode Listen Later Jun 27, 2026 64:29


HOLY Energy Testen* und mit dem Code: SPOTFIGHT - 10% auf deine Bestellung sparen: https://de.holy.com/?ref=qmszpxfv&utm... Solo Sikoa steht plötzlich ganz alleine da. Sein Family Tree wird in dieser Show von seinen eigenen Leuten gefällt. Tama und Tala Tonga wenden sich von Solo ab. Der versucht direkt, gemeinsame Sache mit LA Knight zu machen, um gegen Roman Reigns und seine Bloodline anzukommen. Aber hat Knight überhaupt Bock auf diese Allianz? Währenddessen ist im WWE Titel-Geschehen alles offen. Cody Rhodes prügelt sich nicht nur mit Sami Zayn und Gunther herum… auch Oba Femi und Jey Uso ... Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.

Studio B - Lobpreisung und Verriss (Ein Literaturmagazin)

Liebe Leserinnen und Leser,es ist heiß, der Sommer ist da, und wenn man nicht der Lohnarbeit nachgehen muss, treibt man sich draußen herum, trifft Freundinnen, isst Eis. Es ist dauernd was los, zur Entspannung fährt man ins Stadtbad oder an den Kühle versprechenden See und trinkt kalte Getränke. Und man liegt auf dem Rücken und liest. Was man eher nicht macht, sind Texte, die sich in Träumen und nach der Lektüre beim Spazierengehen und Sinnieren formen, auch noch aufzuschreiben. Ich bin sicher, ihr könnt das nachvollziehen.Doch als Teil eines Kollektivs kann ich mich nicht einfach mir-nichts-dir-nichts auf die faule Haut legen. Also: ein richtiger Kracher heute, der alles mitbringt: Superheldinnen! Geschichte, europäische! Belgrad! Sarajevo! Wien! Unterschicht! Mittelschicht! Verrauchte Cafés! Tauben! Superkräfte! Freundschaft! Familienbande! Migration! Solidarität!Vor kurzem gab es in der Schauburg eine Veranstaltung, bei der sich Barbi Marković mit Frank Willmann und Clemens Meyer unterhielt. Anlass war, dass Barbi Marković mit ihrem Werk “Piksi-Buch”, dessen Klammer zwei Fußballspiele sind, die als Fanal für das Ende Jugoslawiens stehen, und für das sie mit dem Preis “Fußballbuch des Jahres 2025” von der Deutschen Akademie für Fußballkultur ausgezeichnet wurde. Jedenfalls wurde bei dieser Veranstaltung ihr Roman “Die verschissene Zeit” sehr gelobt und ich wollte es kaufen, es war dann aber schon aus.Also: Superheldinnen! 3 Freundinnen (Mascha, Direktorka und die Ich-Erzählerin), alle aus Ex-Jugoslawien, treffen sich zu ihrem monatlichen Arbeitstreffen im übelst verrauchten Café, um für eine esoterische Zeitschrift ihre Kolumne zu verfassen. Die ist aber nur ein Nebenprodukt, denn mittels ihrer Superheldinnenkräfte ******* Ha. Keine Spoiler in der schriftlichen Rezension, Ehrensache.Superheldinnen von Barbi Marković zeigt ganz viel von der Beschissenheit des Kapitalismus, von verzweifelten Bemühungen, dabei nicht zu ertrinken. Wir sehen die Unterschicht, auf deren Rücken die anderen durchs Leben schwimmen. Wir lernen von übersinnlichen Kräften und Verwünschungen und Verfluchungen, denn anders kann man sich das alles nicht erklären. Gibt es Lösungen? Na klar! Solidarität, Liebe und den Reichen wegnehmen, die es gar nicht merken.Der Stil des Werkes ist superb, kaleidoskopartig werden viele Splitter zu einer Geschichte gefügt, die nicht ganz aufgehen kann, weil, das Leben, you know. Dabei muss man sich auf das Werk einlassen, denn die Sprache ist nicht das Deutsch des Abiturleistungskurses von 2014, manchmal sind Zeitformen etwas seltsam, das Österreichische tut sein Übriges, und man sollte sich immer bewusst sein, dass dieses nicht-Abiturienten-Deutsch von Leuten gesprochen wird, die mindestens 4 Sprachen sprechen. Am Ende werden Gefühle und Zeit und Historie transportiert und man fährt einmal nach unten und dann nach oben, wo die Superheldinnen fliegen. This is a public episode. If you would like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit lobundverriss.substack.com

DORFFUNK_Ost
Warum ein neues Gutachten das AfD-Verbotsverfahren zur Pflicht macht!

DORFFUNK_Ost

Play Episode Listen Later Jun 27, 2026 35:18 Transcription Available


Schreiben Sie mir!Ein neues Gutachten führte dieser Tage zu einem politischen Beben in der Republik. Die Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF) recherchierte 13 Monate lang, finanziert durch eine Million Euro Spendengeld von ganz normalen Leuten, zur Frage der Verfassungsfeindlichkeit der AfD. Das Ergebnis ist ein wahres Beweiswerk von 1.500 Seiten und einer noch einmal so großen Faktensammlung. Und es ist eindeutig: Die AfD ist verfassungsfeindlich. Warum ist das jetzt wirklich wichtig? Weil das Team alles durch die juristische Brille des Verfassungsgerichts beleuchtet hat. Aus Millionen von Datenpunkten wurde mittels KI und unabhängiger Prüfung durch Juristen und nahmhafte Verfassungsrechtler 2.500 handfeste und gerichtsfeste Beweise gefiltert, die der hohen Hürde des Parteienverbotes entsprechen. Damit liegt nun eine Grundlage für die Politik vor, endlich zu handeln. Ab jetzt kann keiner mehr sagen: Wir haben nichts in der Hand. In meinem Podcast (hier) erkläre ich, warum dies ein außerordentlicher Moment ist. Eine Woche vor dem Bundesparteitag in Erfurt wird aus der gefühlt geführten Debatte ein konkreter juristischer Fall. Hier im Blog habe ich die wesentlichen Punkte aufgearbeitet. Auch das Gutachten findet sich zum Download. Ein historischer Moment. Es wird Zeit zu handeln. Wer es jetzt nicht tut, macht sich mitschuldig.   Alle Hintergründe und der Download des Gutachtens: https://www.dne.partners/post/warum-das-neue-gutachten-das-afd-verbot-nun-zur-pflicht-macht Support the show

Wrestling – meinsportpodcast.de

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#MenschMahler - Die Podcast Kolumne - podcast eins GmbH

260626PC Das Wasser wird knappMensch Mahler am 26.06.2026Ich muss ewig lang durchs seichte Wasser waten, bis ich die ersten Schwimmzüge machen kann. Gefühlt fehlt dem Bodensee 1 Meter Wasserstand. Ich lese nach: Heute ist der Pegel genau 1,01 Meter unter Normal-Null. Ich suche mir einen Steg, um wieder aus dem Wasser zu kommen. Die Leiter endet nicht im Wasser, sondern in der Luft. Auf dem Steg, es ist der Privatsteg eines Hotels, treffe ich eine Dame mit Kaffeetasse, die verträumt aufs Wasser schaut. Es ist früh, 7 Uhr morgens, die Luft ist frisch. „Dem See fehlt mindestens 1 Meter Wasser“, sage ich. Ja, wo soll das noch hinführen, entgegnet sie. „Uns ist wieder mal der Wohlstand wichtiger als die Umwelt. Ja, das stimmt. Alles, was wir mal angeschoben haben, wird wieder zurückgedreht. Wir könnten doch auch mit weniger zufrieden sein. Und jetzt kommt, sie ahnen es schon, liebe ZuhörerInnen, das Totschlagargument schlechthin. „Was nützt es denn, wenn wir es machen und der Rest der Welt nicht?“Wir stecken in einer Sackgasse. Robin Wood, Greenpeace, die letzte Generation – alles Versuche der NGOs, etwas zu bewegen. Die Grünen – abgestraft wegen dem sogenannten Heizungsgesetz von Robert Habeck. Im Augenblick erlebe ich überwiegend Resignation – bei jungen und bei alten Leuten. Und 40 Grad Hitze im Juni. Egal – gestern war das letzte Gruppenspiel der Nationalmannschaft und wir sind eine Runde weiter. Wir haben das beim Public Viewing ausgiebig gefeiert. Man muss Prioritäten setzen. Gleichzeitig läuft die Urabstimmung bei meiner Partei, bei den Grünen. Nein, ich werde mich den Resignierten nicht anschließen. Ich habe das nie getan und ich werde es bis an mein Lebensende nicht tun. Nicht, weil ich ein Gutmensch bin und mein Gewissen beruhigen will. Sondern weil ich nicht anders leben kann. Nach mir die Sintflut ist eben eine Scheiß-Lebenseinstellung. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Radio Horeb, LH-Gesundheit
Tabak, Shisha, Cannabis - warum wir die Finger davon lassen sollten

Radio Horeb, LH-Gesundheit

Play Episode Listen Later Jun 26, 2026 56:36


Ref.: Dr. Michael Barczok, Lungenfacharzt, UlmRef.: Susanne Menrad-Barczok, Atemtherapeutin und Gesundheitsberaterin Dass Rauchen gesundheitsschädlich ist, wissen alle. Zumindest bei Zigaretten. Welche schädlichen Wirkungen aber auch der mittlerweile legalisierte Konsum von Cannabis hat, wird gerne unter den Teppich gekehrt. Dasselbe gilt für die Shisha-Wasserpfeife, die als Modedroge gerade unter jungen Leuten inzwischen sehr verbreitet ist. In der Lebenshilfe erklären der Lungenfacharzt Dr. Michael Barczok und die Atemtherapeutin Susanne Menrad-Barczok, warum wir von Tabak, Shisha und Cannabis besser die Finger lassen sollten. Und sie geben Betroffenen Tipps, wie man sich von solchen Genussdrogen wieder entwöhnen kann. Dass Rauchen gesundheitsschädlich ist, wissen alle. Zumindest bei Zigaretten. Welche schädlichen Wirkungen aber auch der mittlerweile legalisierte Konsum von Cannabis oder einer Shisha-Wasserpfeife hat, wird gerne unter den Teppich gekehrt. In der Lebenshilfe erklären der Lungenfacharzt Dr. Michael Barczok gesprochen "Bartschok" und die Atemtherapeutin Susanne Menrad-Barczok, warum wir von Tabak, Shisha und Cannabis besser die Finger lassen sollten. Und sie geben Betroffenen Tipps, wie man sich von solchen Genussdrogen wieder entwöhnen kann.

Morgenimpuls
Wenn eine Rose Gott lobt

Morgenimpuls

Play Episode Listen Later Jun 25, 2026 4:54


Wir haben gegenüber unserem Haus einen kleinen Garten, der an der Stadtmauer entlang geht, klein, aber fein ist, etwas Wiese hat, um sich auch mit 10 Leuten am Tisch zum Essen zu treffen, an der Mauer entlang viele schöne Hortensienbüsche und andere Blumen, die jetzt langsam anfangen zu blühen, ein paar Johannisbeer- und Stachelbeersträucher, um mit den Früchten Marmelade zu kochen, und eine ziemlich große Ecke mit Bodendecker Rosen. Die sind für mich das absolut Faszinierende in unserem Garten. Vor einigen Jahren musste ein gebrochenes Kabel in drei Meter Tiefe gesucht und ausgetauscht werden. Also wurde quasi die Fläche von 3 Quadratmetern 3 Meter tief ausgehoben, eine riesige Holzkabeltrommel schon mal geholt und genau auf den Rosen abgelegt. Tja, das war es wohl. Nach mehr als zwei Wochen wurde die Trommel wieder entfernt und abtransportiert. Von den Rosen war nichts mehr zu sehen. Ein Jahr später lugten ein paar kleine rote Blüten aus dem Rest des Busches, im vergangenen Jahr noch ein paar mehr und in diesem Jahr ist es, als sei niemals eine tonnenschwere Kabeltrommel auf ihnen gelastet, die alles Leben abgedrückt hat. Der Busch blüht in einer Fülle, wie nie zuvor und oft bleiben Spaziergänger stehen und genießen diese Pracht. Manchmal geht es vielen von uns im realen Leben auch nicht anders. Da lasten Arbeit, Krankheit, Nöte und Schwierigkeiten auf uns und es herrscht das Gefühl vor, alles wird erdrückt und es bleibt keine Luft mehr zum Atmen, keinen Raum mehr für Entwicklung, keine Energie mehr für mehr als nur zu existieren. Aber wir Menschen haben von Gott eine unsterbliche Seele bekommen und manchmal braucht es nur ein Gebet, nur einen freundlichen Blick, nur eine Zusage des Beistands, nur eine kleine Hilfe im Alltag, und Leib und Seele können wieder aufleben, aufschauen, aufblühen. Eine Frau im kriegszerstörten Butscha hat neben ihrem zerbombten Haus einen Garten angelegt, Gemüse gepflanzt und einen Rosenstock. Zur Verblüffung des Reporters sagt sie: „Gott hat uns das Leben gegeben und uns überleben lassen. Jetzt werden wir ernten, was wir zum Leben brauchen und die Rose wird IHN, unseren Gott, loben“ Ich bin beeindruckt und fasziniert von der Kraft dieser Frau und ihrem Mut und ihrem Glauben.

Regionaljournal Zentralschweiz
Hitze: Leere Schule, volle Notfallstation und verformte Schienen

Regionaljournal Zentralschweiz

Play Episode Listen Later Jun 25, 2026 24:23


Die Hitzewelle dauert schon einige Tage an und das hat Auswirkungen: Gewisse Schulen führen temporär Hitzefrei ein, und weil die Hitze vielen Leuten zusetzt, suchen sie das Kantonsspital auf. Ausserdem soll kein Wasser gepumpt werden, und beim Netz der Zentralbahn haben sich Schienen verformt. Weiter in der Sendung: · Das Luzerner Stadtparlament genehmigt den Konzessionsvertrag mit der Energieversorgerin ewl für ein Fernwärmenetz. · Der Kantonsrat Schwyz will Weiterbildungen in Heilpädagogik fördern.

Der Personalberater Coach Podcast - Branchen-Insights, die dein Geschäft wirklich weiterbringen
Deswegen bleibst du als Unternehmer bei max. 10-15 internen Mitarbeitern hängen

Der Personalberater Coach Podcast - Branchen-Insights, die dein Geschäft wirklich weiterbringen

Play Episode Listen Later Jun 25, 2026 10:58 Transcription Available


Folge 261: Du führst deine Personalberatung mit viel Intuition, rockst den Vertrieb und wunderst dich, warum dein Team das einfach nicht kopiert bekommt? Stattdessen knallst du beim Wachstum immer wieder gegen eine gläserne Decke von 10 bis 15 Mitarbeitern, gute Leute stagnieren oder kündigen frustriert und du steckst im ewigen Recruiting-Hamsterrad fest. Das Problem: Falscher Stolz und die Erwartung, dass Mitarbeiter durch bloßes Zusehen lernen. Deine Seniorität und dein unbewusstes Know-how lassen sich aber nicht einfach kopieren. Wenn du deinen Leuten anspruchsvolle Aufgaben wie den Mandatsvertrieb hinschmeißt, ohne ihnen einen glasklaren systemischen Blueprint zu geben, verbrennst du blind Talent und Geld. In dieser Folge erfährst du, warum es absoluter Irrsinn ist, dein Team Fehler machen zu lassen, die du selbst vor Jahren schon gelöst hast. Ich zeige dir, wie du dein intuitives Wissen in ein echtes, profitables System aus Checklisten, Prozessen und sicherem Training verwandelst – damit deine Agentur endlich exzellent und ohne dich im operativen Klein-Klein skaliert. Du willst dein Know-how fehlerfrei übertragen und die gläserne Decke durchbrechen? Dann lass uns dein eigenes System bauen und melde dich bei mir

Radio Bastard
2943 / Die Badezimmer von reichen Leuten

Radio Bastard

Play Episode Listen Later Jun 25, 2026 4:54


... und irgendwas mit ohne Wind, einem etwas weniger warmen Raum, einem kalten Auto, schmilzenden Würfeln, mehr Meer und weniger kicken statt ficken.

ERF Plus (Podcast)
ERF Plus - Wort zum Tag Ordnung muss unter den Leuten sein

ERF Plus (Podcast)

Play Episode Listen Later Jun 22, 2026 5:16


Die Bibelstelle 1. Korinther 6,14 – ausgelegt von Christa Weik.

neun30 - Halbwissen aus der Halbzeitpause
#198 - Halbwissen über Wir sind der Verein - live von der Mitgliederversammlung

neun30 - Halbwissen aus der Halbzeitpause

Play Episode Listen Later Jun 21, 2026 18:01


Flo und Harry im Herzen des Vereins: der Mitgliederversammlung des TSV 1860 e.V. Es ist sooo viel passiert. Da kamen wir bei neun30 gar nicht meh hinterher. Aber das kennt ihr ja. Dementsprechend viel gabs zu erzählen auf dem Weg zum Nockerberg ähhhh Zenith: Zum Beispiel: Wie plant man eigentlich diese sau geile Aktion vom Marienplatz, ohne entdeckt zu werden? Und vor Ort: eine gelöste Stimmung. Es ist natürlich Wahnsinn, was da mal wieder bei unserem Lieblingsverein in der Sommerpause alles passiert ist (man kann ja gar nimmer in Urlaub gehen bei 60!). Aber es geht alles seinen geregelten Gang. Dank dem e.V. und den Leuten die sich da alle ehrenamtlich engagieren. Und so lief dann auch die Versammlung ganz gesittet ab (Props an die Bea vom Wahlausschuss, die das sowas von souverän moderiert hat alles!) Und die Krönung: wir haben .. wir haben bei neun30 das erste offizielle Interview mit einem der neuen Verwaltungsräte, dem Domi. Herzlichen Glückwunsch an der Stelle! 00:00 Intro & Begrüßung 00:30 Fahrt zur Mitgliederversammlung 03:55 Stadionausbau & Zukunftspläne 05:30 Wahl von Domi 09:00 Undercover-Geheimnis 17:00 Verabschiedung & Outro

Paarspektiven
#97 Freundschaftskrise wegen Hochzeit

Paarspektiven

Play Episode Listen Later Jun 18, 2026 74:53


Das Thema Hochzeit und Einladungen: Wen lädt man ein? Wie erklärt man Leuten, dass man sie nicht dabei haben will? Darf man die Partner*innen der Person ausladen, wenn man sie nicht kennt? Und ist es total egoistisch, eine kinderfreie Hochzeit zu feiern? Sprechen heute darüber, wie wir es damals gehandhabt haben und was wir vielleicht im Nachhinein anders machen würden. Vor allem merken wir aber eins: am Ende kann man es eh nicht allen Recht machen. Nachrichten an hey@paarspektiven.deCODES:https://linktr.ee/paarspektiven Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Evangelium
"Was möchte Gott von mir?" – Gespräch mit Sebastian Appolt

Evangelium

Play Episode Listen Later Jun 17, 2026 11:47


BDKJ-Präses Sebastian Appolt erzählt, wie ihn die Frage nach Gottes Weg für sein Leben seit seiner Jugend begleitet – auch das ganze Studium hindurch. Zudem war seine Promotion in Kirchengeschichte für ihn eine intensive Zeit zwischen großer Begeisterung, viel Mühe und der Suche nach der eigenen Berufung. Im Tagesevangelium warnt Jesus davor, Gutes nur zu tun, um von anderen bewundert zu werden. Kaplan Appolt erklärt: Entscheidend ist nicht der äußere Eindruck, sondern die ehrliche Motivation im Herzen. Glaube brauche das Verborgene, aber auch Gemeinschaft, Gespräch und gemeinsames Handeln. Wer wissen will, warum echte Frömmigkeit leise beginnt und trotzdem sichtbar werden darf, sollte diese Folge des Podcast "Blick in die Bibel" hören.Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Hütet euch, eure Gerechtigkeit vor den Menschen zu tun, um von ihnen gesehen zu werden; sonst habt ihr keinen Lohn von eurem Vater im Himmel zu erwarten. Wenn du Almosen gibst, posaune es nicht vor dir her, wie es die Heuchler in den Synagogen und auf den Gassen tun, um von den Leuten gelobt zu werden! Amen, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten. Wenn du Almosen gibst, soll deine linke Hand nicht wissen, was deine rechte tut, damit dein Almosen im Verborgenen bleibt; und dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird es dir vergelten. Wenn ihr betet, macht es nicht wie die Heuchler! Sie stellen sich beim Gebet gern in die Synagogen und an die Straßenecken, damit sie von den Leuten gesehen werden. Amen, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten. Du aber, wenn du betest, geh in deine Kammer, schließ die Tür zu; dann bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist! Dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird es dir vergelten. Wenn ihr fastet, macht kein finsteres Gesicht wie die Heuchler! Sie geben sich ein trübseliges Aussehen, damit die Leute merken, dass sie fasten. Amen, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten. Du aber, wenn du fastest, salbe dein Haupt und wasche dein Gesicht, damit die Leute nicht merken, dass du fastest, sondern nur dein Vater, der im Verborgenen ist; und dein Vater, der das Verborgene sieht, wird es dir vergelten. (Mt 6,1-6.16-18)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)

Bratwurst und Baklava - mit Özcan Cosar und Bastian Bielendorfer
#345 Bauklava Real Estate

Bratwurst und Baklava - mit Özcan Cosar und Bastian Bielendorfer

Play Episode Listen Later Jun 16, 2026 58:50 Transcription Available


+++ Hol mehr aus deinen Reisen mit Klarna Mitgliedschaft. Sichere dir jetzt 30 % Rabatt auf Premium oder Max für 3 Monate, nur für Neukunden bis zum 31.07.2026. Mehr unter https://l.klarna.com/22XC/bratwurst . Weitere Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/Bratwurstundbaklavapodcast +++ Basti bietet Leuten auf Rock am Ring das "Sie" an und zieht feiertechnisch durch - trotz Hepatitis Dixi. Währenddessen plant Özcan weiter am neuen Business: Bauklava Real Estate. Da wird alles anders gemacht und es gibt keine Bauunternehmer oder Immobilienmakler die einen für eine Mietwohnung komplett abziehen. Es geht außerdem um Verkäufe bei Kleinanzeigen und Rezensionen bis die Jungs am Schluss bei der Weltpolitik und all ihren Problemen landen, wie Donald Trump und seine vermutete Demenz. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de

Toast Hawaii
Johannes B. Kerner

Toast Hawaii

Play Episode Listen Later Jun 13, 2026 52:10


Von den wenigen Leuten, die die alte Welt medial bespielten - früher, als der Fernseher noch als das Lagerfeuer galt - haben es nicht allzu viele geschafft, auch im neuen Medienkosmos mitmachen zu dürfen. Mein heutiger Gast schon. Jahrgang 1964 wird ihm immer noch Spitzbübisches nachgesagt, vielleicht sogar etwas Altersloses, in jedem Fall aber Expertise, wenn es um Sport geht. Dabei geht's hier natürlich eher ums Essen, ums Kochen, um kulinarische Erinnerungen und auch da kann Johannes B. Kerner schöne Geschichten aus dem Ärmel zaubern. Der gebürtige Bonner erzählt in Toast Hawaii vom Hefezopf seiner Großmutter, vom Vater, der den ersten heißen Schluck Tee von einer Untertasse trank, von Einkaufslisten und Airfryern, Graubrot, Marzipan und gebügelten Küchenhandtüchern, von Franzbrötchen, Kapern und einer für ihn denkwürdigen Thunfischpizza, die allerdings längst verdaut ist. *** WERBUNG Toast Hawaii wird unterstützt von dmBio, die Bio-Lebensmittelmarke von dm-drogerie markt. Ganz nach dem Motto „Natürlich lecker erleben“ bietet dmBio mit mehr als 550 Produkten eine vielfältige Auswahl – von leckeren Snacks für zwischendurch bis hin zu original italienischen Tomatensaucen. Haben auch Sie eine dmBio-Geschichte, die im Podcast erzählt werden soll? Dann schreiben Sie uns gerne unter rustberlin@icloud.com ÖKO-Kontrollstelle: DE-ÖKO-007

NZZ Akzent
Israel-Korrespondent Johannes C. Bockenheimer: «Letztlich lebt man hier komplett aneinander vorbei»

NZZ Akzent

Play Episode Listen Later Jun 13, 2026 23:56 Transcription Available


In dieser Samstagsfolge von «NZZ Akzent» erzählt unser Nahost-Korrespondent Johannes C. Bockenheimer von seinen ersten Monaten vor Ort in Israel, in denen der Krieg mit Iran und dem Hizbullah in Südlibanon begann. Wie er anfangs viel Zeit in Bunkern verbrachte, aber auch, wie er damit seine Nachbarn besser kennenlernte – und wie er die Stimmung unter den normalen Leuten wahrnimmt. Denn das Land habe sich verändert, so Bockenheimer. Es steht auch international zunehmend isoliert da – während im Land selber etwa die Lage in Gaza in den Hintergrund getreten sei. Gast: Johannes C. Bockenheimer, Nahost-Korrespondent in Tel Aviv Host: Simon Schaffer Mehr Texte von Johannes [zu lesen bei der NZZ](https://www.nzz.ch/impressum/johannes-c-bockenheimer-ld.1759640). Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)

Evangelium
"Jesus will vor allem ermutigen“ – Gespräch mit Prof. Dr. Christoph Ohly

Evangelium

Play Episode Listen Later Jun 9, 2026 9:27


 Zu Beginn der Folge am Dienstag bei "Blick in Bibel" spricht Prof. Dr. Christoph Ohly über seine Aufgaben als Rektor der Kölner Hochschule für Katholische Theologie. Er erklärt, welche Studienmöglichkeiten es dort gibt und warum ein Theologiestudium auch heute noch spannend ist: Es hilft, die großen Fragen des Lebens und Glaubens in einer modernen und vielfältigen Gesellschaft zu reflektieren.Anschließend spricht Prof. Ohly über das Evangelium, in dem Jesus sagt: "Ihr seid das Salz der Erde" und "Ihr seid das Licht der Welt". Ohly, der auch Mitglied des Kölner Domkapitels ist, betont, dass dies keine Überforderung, sondern eine Ermutigung ist. Christen sollen aus ihrem Glauben heraus Hoffnung, Orientierung und Wärme schenken. Salz steht für Profil und Würze, Licht für Hilfe und Geborgenheit. Im Alltag kann das bedeuten, anderen zuzuhören, zu helfen und durch das eigene Handeln etwas Gutes auszustrahlen. Eine Folge, die Mut macht und zeigt, wie aktuell Jesu Worte auch heute noch sind – und die Lust darauf macht, den Gedanken im Podcast weiter nachzuspüren.Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Ihr seid das Salz der Erde. Wenn das Salz seinen Geschmack verliert, womit kann man es wieder salzig machen? Es taugt zu nichts mehr, außer weggeworfen und von den Leuten zertreten zu werden. Ihr seid das Licht der Welt. Eine Stadt, die auf einem Berg liegt, kann nicht verborgen bleiben. Man zündet auch nicht eine Leuchte an und stellt sie unter den Scheffel, sondern auf den Leuchter; dann leuchtet sie allen im Haus. So soll euer Licht vor den Menschen leuchten, damit sie eure guten Taten sehen und euren Vater im Himmel preisen. (Mt 5,13-16)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)

Mission Bestseller - Self-Publishing Strategien & Tipps
Newsletter und E-Mail-Marketing für Autorinnen und Autoren

Mission Bestseller - Self-Publishing Strategien & Tipps

Play Episode Listen Later Jun 5, 2026 25:05


Warum dein Newsletter auch 2026 noch dein wichtigstes Buchmarketing-Tool ist In dieser Episode spreche ich über das Thema Newsletter und E-Mail-Marketing für Autorinnen und Autoren. Ich führe aus, warum ein eigener Newsletter auch im Jahr 2026 ein unverzichtbares Werkzeug für alle Schreibenden bleibt, wie du Abonnent:innen gewinnst und welche technischen Tools sinnvoll sind. Auf dich warten praxisnahe Tipps, ein Überblick über verschiedene Wege, mit Leserinnen und Lesern in Kontakt zu bleiben und Vorschläge wie du deinen Newsletter spannend und gewinnbringend gestaltest. Egal, ob du gerade erst mit dem Thema startest oder schon Erfahrungen gesammelt hast – in dieser Folge findest du wertvolle Anregungen, wie du mit deinem eigenen Newsletter als Autor oder Autorin langfristig erfolgreich sein kannst. Hier die wichtigsten Aspekte, die ich in dieser Folge anspreche: 1. Einführung in das Thema Newsletter-Marketing für Autor:innen Vorstellung des Themas und Verweis auf einen vertiefenden Artikel https://mission-bestseller.com/newsletter-marketing-fuer-autoren-und-autorinnen-aufbau-nutzen-fallstricke/ Überblick über Inhalte und Zielsetzung der Folge 2. Bedeutung von E-Mail-Marketing für Autor:innen Relevanz des Newsletters 2026 und darüber hinaus Ziele: Leser:innen erreichen und Buchverkäufe unterstützen Vergleich der Kommunikationswege: Offline, Social Media, Newsletter 3. Vor- und Nachteile von Offline- und Social-Media-Kontakten Möglichkeiten über Buchmessen, Lesungen und lokale Netzwerke Social Media: Vorprogrammieren, Unverbindlichkeit, besonders für Introvertierte vorteilhaft Nachteile von Social Media: Eigentum der Kontakte bei den Plattformen ([Facebook, Instagram, TikTok, etc.]) Gefahr von Kontosperrungen Organische Reichweite sinkt ständig 4. Vorteile des eigenen Newsletters Kontrolle und Eigentum über die eigenen Kontakte Direktkontakt zu Interessierten Wichtigkeit von Double Opt-in auch bei Offline-Kontakten Datenminimierung (nur Vorname und E-Mail) 5. Aufbau und Nutzen von E-Mail-Listen Möglichkeiten zur Sammlung von Adressen Nutzen der Liste bei Buchveröffentlichungen Beispielhafte Quoten (10% Kaufquote als realistisch) Motivation, einfach zu starten, egal wie viele Adressen vorhanden sind 6. Newsletter als Produkt: Nutzen und Anreize für Abonnent:innen Newsletter als zu bewerbendes Produkt verstehen Emotionale und praktische Argumente für den Mehrwert Spezielle Anreize: Bonuskapitel, Zusatzgeschichten, Materialien (Lesezeichen, Karten, Übungsblätter, Bilder) Notwendigkeit zur DSGVO-konformen Anmeldung Abgrenzung zu alten „Tauschgeschäften" ohne echte Einwilligung 7. Technische Grundlagen: Die eigene Autor:innen-Webseite Zweck der eigenen Webseite: Integration von Anmeldeformularen und Bereitstellung von Materialien Baukastensysteme oder WordPress als Grundlage Aspekte von Investition und Amortisation 8. Optimale Struktur einer Autor:innen-Webseite Wichtige Seiten: Startseite, Über-mich, Bücher, Datenschutzerklärung Empfehlung: Eigene Verkaufs-/Infoseite nur für den Newsletter Angebotsgestaltung: Darstellung der Newsletter-Inhalte und Werbegeschenke 9. Inhaltliche Gestaltung des Newsletters Inhalte: Alltagsschilderungen, Recherchereisen, Buchempfehlungen, Fortschrittsberichte Ziel: Beziehung zu Leser:innen halten, auch wenn zwischen Veröffentlichungen längere Pausen liegen Nutzen für regelmäßige Sichtbarkeit 10. Versandfrequenz und Umgang mit Feedback Kein starres Dogma zur Versandfrequenz (zwischen 2 und 4 Wochen empfohlen) Achten auf Feedback der Leser:innen und Anpassung der Häufigkeit Erwartungen an Rückmeldungen realistisch halten (meist Konsum, weniger direkte Reaktionen) 11. Technische Umsetzung: Auswahl der Newsletter-Software Notwendigkeit professioneller Tools (bei mehr als ca. 30 Kontakten) Empfohlene Anbieter: GetResponse (EU-Server, Datenschutz), Erwähnung von Active Campaign & ConvertKit (USA, zu komplex), Clicktip (deutschsprachig, teuer, zu umfangreich) Relevante Features: Adressorganisation, automatisierter Versand, Segmentierung 12. Anwendungsmöglichkeiten und Zielsetzung des Newsletters Direktvertrieb der Bücher über abgestufte Versandaktionen Langfristige Beziehungspflege als gleichwertiges Ziel neben dem Verkauf Aufbau eines „fernfreundschaftlichen" Kontaktnetzwerks 13. Abschluss und Handlungsaufruf Einladung, mit dem Newsletter zu beginnen oder die eigene Strategie zu optimieren Hinweis auf ein 7-Tage-Programm im Blogartikel für Einsteiger und Fortgeschrittene https://mission-bestseller.com/newsletter-marketing-fuer-autoren-und-autorinnen-aufbau-nutzen-fallstricke/ Aufforderung zu Rückmeldungen und Austausch per E-Mail oder Kommentar   # Newsletter und E-Mail-Marketing für Autor:innen: Deine Community, deine Regeln   Newsletter und E-Mail-Marketing sind für dich als Autor:in wichtiger denn je. Vielleicht schiebst du das Thema schon länger vor dir her, vielleicht hast du schon einen Newsletter, nutzt ihn aber noch nicht voll aus – oder du bist ganz neu dabei und möchtest wissen, wie du starten sollst. In dieser Podcastfolge erfährst du von mir, warum gerade jetzt ein eigener Newsletter das beste Mittel ist, um mit deinen Leser:innen in Kontakt zu treten und zu bleiben.   ## Warum solltest du als Autor:in einen Newsletter haben?   Zuerst einmal: Deine Leser:innen wollen von dir hören! Sie wollen wissen, wann dein nächstes Buch erscheint, ob es gerade eine coole Aktion gibt oder einfach ein bisserln mehr über dich und deine Buchwelt erfahren. Aber warum reicht nicht einfach Social Media?   1. Du hast die Kontrolle über deine Kontakte:     Bei Facebook, Instagram & Co. gehören die Daten alle der Plattform. Accounts können ohne Vorwarnung gesperrt werden, die Reichweite deiner Beiträge ist begrenzt und abhängig vom Algorithmus. Selbst in Gruppen sehen viele die Beiträge nicht, wenn sie nicht täglich aktiv sind.   2. Nachhaltige Beziehungen aufbauen:     Bei einem eigenen Newsletter entscheidest du, wann und was du verschickst – und erreichst die Lesenden direkt. Die E-Mail-Adressen gehören dir, und niemand kann dir den Zugang dazu wegnehmen.   Offline-Events, Lesungen und Buchmessen sind wichtig, aber sie bieten keine langfristige Möglichkeit, den Kontakt zu halten. Deshalb ist der Newsletter das wertvollste Werkzeug für dich als Autor:in.   ## Wie gewinnst du Newsletter-Abonnent:innen?   Die wenigsten Menschen tragen sich »einfach so« für deinen Newsletter ein. Ich empfehle deshalb, deinen Newsletter wie ein Produkt zu behandeln, das du »verkaufst« – und das bedeutet, du musst überzeugende Argumente liefern, warum sich jemand eintragen soll.   Am besten funktioniert das mit einem Gratis-Mehrwert:   - Bonuskapitel - Exklusive Kurzgeschichte (z. B. zu einer beliebten Nebenfigur) - Leseproben, Lesezeichen, Kartenmaterial oder Illustrationen als Download - Im Sachbuchbereich: Checklisten, Arbeitsblätter oder ergänzende Materialien   Wichtig: Frag möglichst wenige Daten ab – Vorname und E-Mail-Adresse reichen. Je niedriger die Hürde, desto eher werden sich Menschen eintragen.   Technischer Hinweis:  Aufgrund der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) brauchst du Double Opt-in: Die Leute müssen ihre Anmeldung aktiv bestätigen.   ## Die richtige Basis: Deine Autor:innen-Webseite   Neben dem Newsletter brauchst du eine eigene Website. Hier kannst du das Anmeldeformular einbinden und z. B. auch deine Gratis-Extras zum Download bereitstellen. Ob du dafür WordPress, Jimdo oder ein anderes Baukastensystem nutzt, bleibt dir überlassen.   Mein Tipp:  Lege zusätzlich zu Startseite, Über-mich, Bücherseite und Datenschutzerklärung eine eigene Newsletter-Verkaufsseite an. Dort erklärst du genau, was deine Abonnent:innen erwartet, was sie bekommen und wie oft du schreibst. Das steigert die Eintragungen deutlich, weil Interessierte hier gezielt angesprochen werden.   ## Was gehört in deinen Newsletter?   Natürlich ist der wichtigste Anlass der nächste Buchlaunch oder eine Preisaktion. Doch echte Beziehungen entstehen darüber hinaus. Einige Ideen für den Inhalt:   - Einblicke in deinen Schreibprozess oder Alltag - Berichte von Recherchereisen oder aus deiner Umgebung - Empfehlungen von befreundeten Autor:innen - »Making-of« zum nächsten Buch, Updates zum Fortschritt - Geschichten hinter den Kulissen und Inspirationen   Du musst nicht befürchten, dass du zu viel von dir preisgibst: Die meisten Leser:innen finden es spannend, ein bisschen mehr über den Menschen hinter den Büchern zu erfahren.   ## Wie oft solltest du schreiben?   Ein zu häufiger Versand schreckt ab – aber zu selten ist auch nicht optimal, sonst vergessen deine Abonnent:innen dich. Ich empfehle einen Rhythmus von alle zwei bis vier Wochen. Das ist genug, um präsent zu bleiben, aber nicht aufdringlich. Natürlich kannst du auch nach Feedback fragen und die Rückmeldungen berücksichtigen.   ## Welche Tools eignen sich?   Für kleinere Newsletter-Listen reicht es am Anfang, wenn du bei etwa 20–30 Leuten noch manuell mailst – aber sobald deine E-Mail-Liste wächst und du DSGVO-konform arbeiten willst, ist eine Newsletter-Software nötig.   Meine Empfehlungen:   - GetResponse: datenschutzkonform, preislich fair, einfacher Einstieg - Brevo ebenfalls beliebt im deutschsprachigen Raum - Finger weg von zu teuren oder komplizierten US-Anbietern (datenschutzrechtlich schwierig, unnötig komplex für unsere Zwecke)   Wichtig sind: automatische Anmeldebestätigungen (Double Opt-In), einfaches Versand- und Listentool und die Möglichkeit, Willkommensmails bzw. kleine »Freebies« zu verschicken.   ##Nutze den direkten Draht zu deinen Fans!   Mit einem eigenen Newsletter baust du dir eine treue Leserschaft auf, die wirklich an dir und deinen Büchern interessiert ist. Nutze die Chance, Beziehungen zu pflegen, tolle Inhalte zu teilen und vor allem deine Veröffentlichungen erfolgreich zu begleiten. Trends kommen und gehen – aber deine eigene Community bleibt dir erhalten.   Wenn du noch keinen Newsletter hast, fang heute an. Und wenn du schon einen hast, prüfe, wo du ihn noch besser gestalten kannst, um mehr Freude – und mehr Verkäufe – herauszuholen. Ran an die Tasten!   Hier die Links, die ich im Podcast anspreche, und weiterführende Informationen, Tipps und Erfahrungsberichte rund um Bücher, eBooks und deinen Erfolg: Hier kannst du meinen ausführlichen Blogartikel zu diesem Thema nachlesen: https://mission-bestseller.com/newsletter-marketing-fuer-autoren-und-autorinnen-aufbau-nutzen-fallstricke/ Und wenn du trotz alledem wie ich weiterhin über Amazon KDP (Kindle Direct Publishing) veröffentlichst, dann brauchst du diesen Kurs, um deinem Buch mehr Sichtbarkeit zu verschaffen: https://mission-bestseller.com/keywords Hier kommst du zum Mission Bestseller Schreib-Bootcamp: https://mission-bestseller.com/bootcamp   Hier findest du alles rund ums Selfpublishing: https://mission-bestseller.com Einige der Links auf dieser Seite sind Affiliate-Links und ich erhalte eine Provision, wenn du über sie kaufst, die sich nicht auf deinen Kaufpreis auswirkt.

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Hörweite – Der Reporter-Podcast
Türkei: Droht Erdoğan das gleiche Schicksal wie Orbán?

Hörweite – Der Reporter-Podcast

Play Episode Listen Later Jun 4, 2026 28:54


Lange dachten viele in der Türkei: So weit geht Präsident Recep Tayyip Erdoğan nicht. Nun haben sie Gewissheit: Er ging so weit. Ein türkisches Gericht setzte den gewählten Parteichef der größten Oppositionspartei ab – Özgür Özel. Eingesetzt wurde sein Vorgänger, der mehrmals bei Wahlen gegen Erdoğan verloren hatte und von den eigenen Leuten »Verräter« genannt wird. In dieser Ausgabe von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Maximilian Popp, der für den SPIEGEL seit Jahren über die Türkei berichtet. Was hat Erdoğan aus der Türkei gemacht? Ist das Land noch eine Demokratie, wenn die gefährlichsten Gegner des Präsidenten ins Gefängnis gesteckt werden und sich die Regierungspartei ihre Herausforderer selbst aussucht? Oder merkt Erdoğan gerade, dass ihm das gleiche Schicksal wie Orbán droht?Mehr zum Thema: (S+) Machtkampf mit Erdoğan: Ist die türkische Demokratie noch zu retten, Herr Özel?https://www.spiegel.de/ausland/oezguer-oezel-wir-werden-saemtliche-mittel-ausschoepfen-um-recep-tayyip-erdogan-zu-besiegen-a-712d6d6c-86a4-4bd3-b9c7-55f660fe94a8 (S+) Nach Räumung der CHP-Zentrale: Wie die türkische Opposition ums Überleben kämpfthttps://www.spiegel.de/ausland/tuerkei-die-groesste-oppositionspartei-chp-kaempft-ums-ueberleben-a-e622cf25-7e66-4db5-b346-08a7e7420546 +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb
#1033 - Vom Würfeln zur Wissenschaft: Weniger als 10% Fehleinstellungen mit dem richtigen Recruiting-Prozess

VertriebsFunk – Karriere, Recruiting und Vertrieb

Play Episode Listen Later Jun 3, 2026 48:00


Geschätzte Lesedauer: 11 Minuten Hand aufs Herz: Wenn du in deiner letzten Stellenanzeige „mindestens zehn Jahre Branchenerfahrung" gefordert hast, dann hast du auf eines der schlechtesten Kriterien gesetzt, die die Forschung kennt. Klingt hart? Ist aber so. Wenn du im Vertrieb Vertriebsmitarbeiter einstellen willst, die wirklich performen, musst du dich von ein paar lieb gewonnenen Annahmen verabschieden. Denn die Kriterien, auf die wir im Recruiting am häufigsten filtern, sind nach vier Jahrzehnten Forschung genau die mit der schwächsten Treffsicherheit. In diesem Beitrag zeige ich dir, wie du einen Recruiting-Prozess auf Basis echter Daten aufbaust – kein Bauchgefühl, keine Bro-Science, sondern das, was die Wissenschaft wirklich misst. Du erfährst, welche Auswahl-Werkzeuge funktionieren, warum der laute Verkäufer ein Mythos ist und wie du deine Fehlerquote von rund 40 % auf unter 10 % drückst. Warum die meisten beim Vertriebsmitarbeiter einstellen die falschen Kriterien nutzen Das teure Missverständnis Ich werde immer öfter gefragt: „Chris, schau dir mal unseren Recruiting-Prozess an, wir stellen ständig die Falschen ein." Und fast immer sehe ich dasselbe Muster – es werden die falschen Methoden genutzt. Berufserfahrung, Studienabschluss, ein nettes Gespräch nach Sympathie. Das fühlt sich sicher an, hat aber mit der Vorhersage von Vertriebserfolg wenig zu tun. Warum sich der Irrtum so hartnäckig hält Diese Kriterien wirken plausibel. Niemand wird gefeuert, weil er einen Kandidaten mit zehn Jahren Branchenerfahrung eingestellt hat. Genau deshalb hält sich der Irrtum so hartnäckig. Wer aber wirklich gute Vertriebsmitarbeiter einstellen will, muss aufhören, auf das zu filtern, was sich gut anfühlt – und anfangen, auf das zu setzen, was nachweislich funktioniert. Gutes Vertriebsrecruiting ist keine exakte Wissenschaft, aber es gibt sehr viel belegtes Wissen, das die meisten schlicht übergehen. Vertriebsmitarbeiter einstellen: Was eine Korrelation wirklich aussagt Zwei Beispiele zum Einordnen Damit du die folgenden Zahlen einordnen kannst, ein kurzer Methoden-Check. Wir sprechen von Korrelationen. Eine Korrelation liegt zwischen 0 und 1: Null heißt kein Zusammenhang, eins heißt perfekte Vorhersage. In der Personalauswahl kommst du praktisch nie über 0,60 – und das nur, wenn du die richtigen Methoden klug kombinierst. Die Korrelation zwischen regelmäßiger Aspirin-Einnahme und einem geringeren Herzinfarktrisiko liegt bei rund 0,03 – und rettet trotzdem Millionen Leben. Rauchen und Lungenkrebs hängen mit etwa 0,40 zusammen. Das ist die größte einzelne Risikoursache, die wir kennen. Eine 0,40 klingt also mickrig, ist in Wahrheit aber ein sehr starker Effekt. Die Faustregel-Skala für die Treffsicherheit Praktisch heißt das: Bei einem Wert von 0,40 hast du in einem Team von 20 Leuten statt drei oder vier Fehlbesetzungen nur noch ein oder zwei. Über drei Jahre gerechnet sind das Hunderttausende Euro Unterschied. Als grobe Orientierung gilt: unter 0,10 ist statistisch wertlos, 0,10 bis 0,20 ist schwach, 0,20 bis 0,35 ist praktisch relevant, 0,35 bis 0,50 ist sehr gut für ein einzelnes Werkzeug – und alles über 0,50 erreichst du nur durch Kombination. Vertriebsrecruiting: Welche Auswahl-Werkzeuge funktionieren Seit über 40 Jahren untersucht die Forschung, wie gut einzelne Auswahl-Werkzeuge Berufserfolg vorhersagen. Wenn du dir die Werte ansiehst, ergibt sich eine klare Rangfolge – und sie widerspricht ziemlich genau dem, was im Mittelstand üblich ist. Wer datenbasiert Vertriebsmitarbeiter einstellen will, sollte diese Reihenfolge kennen. Strukturierte Interviews schlagen das Bauchgefühl Strukturierte Interviews – also Gespräche, bei denen du vorher genau festlegst, welche Fragen du stellst und welche Antworten gut oder schlecht sind – kommen auf einen Wert von 0,42. Unstrukturierte Interviews, das, was du typischerweise siehst, liegen nur bei 0,19. Allein die Struktur verdoppelt also die Treffsicherheit deines Interviews. Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen – und kaum jemand macht es. Arbeitsproben liegen bei 0,33, kognitive Leistung bei rund 0,31, Wissens-Tests bei 0,40. Berufsjahre und Abschlüsse sind fast wertlos Und jetzt der unbequeme Teil: Berufsjahre haben einen Wert von 0,09, Ausbildungsjahre von 0,10 – also quasi nutzlos für die Vorhersage von Vertriebserfolg. Handschrift-Gutachten kommen auf 0,02, das ist reines Voodoo. Wenn deine Ausschreibung Berufsjahre fordert und dein Interview unstrukturiert verläuft, setzt du auf zwei Kriterien zwischen 0,09 und 0,19. Das ist statistisch fast Würfeln. Werkzeuge kombinieren: Von 40 % auf unter 10 % Fehleinstellungen Jetzt kommt der spannendste Hebel. Wenn du die richtigen Werkzeuge kombinierst, kannst du die Treffsicherheit nochmal verdoppeln. Wichtig: Du zählst die Werte nicht einfach zusammen. Ein strukturiertes Interview (0,42) plus eine Arbeitsprobe (0,33) ergibt nicht 0,75. Denn jedes Werkzeug erfasst einen anderen Teil der Leistung. Warum sich gute Kombinationen ergänzen Zwei Verfahren, die Verschiedenes messen, ergänzen sich – zwei, die das Gleiche messen, bringen nichts. Ein kognitiver Test plus ein strukturiertes Interview treibt die Treffsicherheit auf etwa 0,63. Für den Vertrieb ist die stärkste Kombination: strukturiertes Interview plus Arbeitsprobe plus geprüfte Past Performance. Damit landest du bei 0,60 bis 0,65. Nimmst du für die Finalisten noch einen Persönlichkeitstest dazu, kommst du fast auf 0,68. Über 0,70 schaffst du selbst mit sechs Werkzeugen kaum – das ist die theoretische Decke. Was das für deine Fehlerquote bedeutet Übersetzt in die Praxis heißt das: Im klassischen Verfahren liegt deine „Luftpumpen-Quote", also das Risiko einer Fehleinstellung, bei rund 42 %. Fast jeder Zweite daneben. Mit der Maximalkombination sinkt sie auf 8 bis 10 %. Du kommst also von einer Fehlerquote von 40 % auf unter 10 %. Darüber muss man eigentlich nicht mehr reden. Kein Prozess liefert 100 % Sicherheit – aber wer die richtigen Werkzeuge kombiniert, ärgert sich nicht über die übrigen 10 %, sondern vermeidet die teuren 30 % dazwischen. Die Überraschung: Der laute Verkäufer ist ein Mythos Ambivertierte gewinnen Speziell für den Vertrieb gibt es einen Befund, der viele überrascht. Es hält sich die Annahme: je extrovertierter, desto besser der Verkäufer. Falsch. Studien zeigen, dass die besonders Extrovertierten nicht besonders gut verkaufen – aber die ganz Introvertierten eben auch nicht. Am erfolgreichsten sind die in der Mitte: die Ambivertierten, die je nach Situation zwischen offensiv und ruhig wählen können. Was wirklich zählt: Achievement Drive Der klassische Dampfplauderer ist also nicht dein Top-Performer. Im Interview gewinnt er trotzdem oft, weil er redegewandt ist – und genau hier liegen viele falsch. Der stärkste Faktor ist nicht Lautstärke, sondern Achievement Drive: das Leistungsstreben, der Wille zu gewinnen. Und das ist oft leise. Past Sales Performance allein hat übrigens einen Wert von rund 0,50 – der stärkste einzelne Faktor überhaupt. Wer das ernst nimmt, wird beim Vertriebsmitarbeiter einstellen nie wieder auf den lautesten Bewerber hereinfallen. Die Asymmetrie der Trainierbarkeit: selektiere DNA, trainiere Skill Was schnell lernbar ist – und was nicht Hier kommt der vielleicht wichtigste Denkfehler, den du vermeiden musst. Ja, im Prinzip kann man alles lernen. Aber der Trainingsertrag ist sehr verschieden. Skills und Wissen – eine SPIN-Selling-Methode, MEDDIC, ein CRM, dein Produktwissen – hat ein cleverer Verkäufer in Wochen bis Monaten drauf. Das ist mir bei der Auswahl deshalb ziemlich egal. Die rationale Strategie beim Vertriebsmitarbeiter einstellen Persönlichkeit dagegen verschiebt sich nur über Jahre. Achievement Drive, Frustrationstoleranz, intellektuelle Neugier – das bringst du jemandem im Onboarding nicht bei. Daraus folgt die einzig rationale Strategie, wenn du Vertriebsmitarbeiter einstellen willst: Selektiere auf das Stabile, trainiere das Veränderbare. Wer das Leistungsstreben nicht mitbringt, lernt es bei dir nicht mehr. Wer das Branchenvokabular nicht kennt, lernt es in drei Monaten. Die zwei häufigsten Fehler beim Vertriebsmitarbeiter einstellen Fehler 1: Der Fachexperte ohne Vertriebs-Ader Beide klassischen Fehler haben dieselbe Wurzel: Risiko meiden statt sauber prüfen. Der erste Fehler ist der Fachexperte ohne Vertriebs-Ader – der Servicetechniker oder Anwendungsingenieur, der zum Verkäufer gemacht wird. Fachlich top zu sein erhöht die Chance, vertrieblich zu performen, schlicht nicht. Nach 20 Jahren in der fachlichen Beratung ist der Komfort in dieser Rolle kein Trainingsthema mehr. Fehler 2: Der Abschluss-Crack ohne Produkt-Interesse Der zweite Fehler ist das Spiegelbild: der abschlussstarke Sales-Crack ohne echtes Interesse am Produkt. Im Gespräch fragt er nur nach Provision, Gebiet und Tools – nie nach der Lösung. Im komplexen, beratungsintensiven Vertrieb wird der nie glaubwürdig als Experte auftreten. Der Branchenkenner fühlt sich sicher, weil seine Etikette stimmt. Der laute Verkäufer fühlt sich sicher, weil er Gespräche gewinnt. Beide sagen wenig über echte Leistung aus. Der Adjacent Industry Hire: die Lösung für den Bewerbermangel Adjazenz schlägt Branchenetikett Was tust du stattdessen? Du holst dir jemanden, der die Grundeigenschaften eines guten Verkäufers schon mitbringt – aus einer verwandten Branche. Das nennt sich Adjacent Industry Hire und ist sogar wissenschaftlich untersucht. Beispiele: ein SaaS-Vertriebler ins ERP-Geschäft, ein Industrieautomatisierer in die Robotik, jemand aus der Spezialchemie in den Bereich Coatings. Worauf es wirklich ankommt Entscheidend ist nicht die Branche selbst, sondern die Nähe von vier Dingen: Buyer-Persona, Sales-Cycle-Länge, Komplexität des Verkaufs und Entscheidungsstruktur. Wer mit ähnlichen Ansprechpartnern, in einem ähnlichen Zyklus und einer vergleichbaren Komplexität gearbeitet hat, bringt 100 % des Skills mit und braucht nur drei Monate für die Domain Fluency. „Zehn Jahre Branchenerfahrung" ist eben kein Eignungskriterium – es ist die Risiko-Versicherung des Recruiters, auf Kosten der Vertriebsleistung. Wann Fachwissen doch vor Sales-DNA geht Der Lackmustest für deine Rolle Damit ich ehrlich bleibe: Es gibt Fälle, in denen das Fachwissen wirklich vorgeht. Das gilt in hochregulierten, hochtechnischen Feldern – Pharma, Medical Devices, Halbleiter, Spezialchemie, Aerospace oder hochregulierte Cybersecurity. Der Lackmustest ist einfach: Hältst du das Erstgespräch ohne tiefes Fachwissen fünf Minuten durch, oder bist du sofort raus? Drei Lösungen für hochtechnische Rollen Nimm die OP-Technik: Wer nicht mitreden kann, wenn der Chirurg zur Sache kommt, bekommt keinen zweiten Termin. In solchen Fällen hast du drei Optionen: den seltenen Hybrid (teuer und schwer zu finden), den klassischen technischen Verkäufer mit Sales-Basis oder ein Tandem aus Verkäufer und Sales Engineer. Die Frage ist nie pauschal Fach oder Skill, sondern: Wie hoch ist die fachliche Hürde ins Erstgespräch dieser konkreten Rolle? So bildest du das richtige Anforderungsprofil Bevor du den ersten Lebenslauf liest, musst du wissen, wonach du suchst. Und zwar nicht aus dem Profil des – vielleicht mittelmäßigen – Vorgängers und nicht aus einer kopierten Stellenanzeige. Die saubere Methode heißt Anforderungsanalyse: Du leitest die Kriterien aus der Leistung deiner echten Top-Performer ab. In fünf Schritten zum richtigen Anforderungsprofil In fünf Schritten zu einem Anforderungsprofil, das wirklich auf Vertriebserfolg setzt – statt den nächsten Klon des Vorgängers zu suchen. Top-Performer analysieren Geh nicht von der Rolle aus, sondern von den Menschen, die heute oben performen. Was haben sie in Werdegang, Arbeitsstil und Persönlichkeit gemeinsam? Interviewe sie zu ihren besten Deals. Die Rolle entlang vier Achsen abklopfen Sales-Cycle-Länge, Komplexität (Einzelentscheider vs. Buying Center), Akquise- vs. Bestandsanteil und Beratungstiefe. Daraus ergibt sich deine Buyer-Persona. Strategisch vorausschauen Wo geht die Rolle in zwei bis drei Jahren hin? Welche Skills werden vom Nice-to-Have zur Pflicht? Definiere nicht die Rolle von gestern. Must-Have von Nice-to-Have trennen Maximal drei bis fünf Must-Haves – und zwar alles, was kaum trainierbar ist: Achievement Drive, Frustrationstoleranz, Neugier, Past Performance. Produktwissen und CRM sind Nice-to-Have. In messbare CV-Signale übersetzen Aus „Achievement Drive" wird „belegte Quoten-Übererfüllung in zwei der letzten drei Jahre". Lege pro Signal einen klaren Schwellenwert fest. Anforderungsprofil ist nicht gleich Stellenbeschreibung Mehr als fünf Anforderungen brauchst du nicht – Studien zeigen, dass Bewerber ohnehin nur rund fünf Kriterien wirklich wahrnehmen. Das Anforderungsprofil ist nicht die Stellenbeschreibung. Die Stellenbeschreibung ist Werbung. Das Anforderungsprofil sagt, was jemand können muss, um in der Rolle erfolgreich zu sein. Zwei verschiedene Dokumente. Was im Lebenslauf wirklich zählt Wenn du Vertriebsmitarbeiter einstellen willst, ist der Lebenslauf kein Vorhersage-Werkzeug. Er ist ein Filter, der die Falschen aussortiert. Lies ihn rückwärts – fang bei der letzten Leistungs-Zahl an. Im CV zählen Zahlen, nicht Adjektive. Harte Signale: worauf du achtest Harte Signale sind: konkrete Quoten-Erreichung in Prozent („120 % der Quote in 2023"), ein Ranking im Team („Top 3 von 40"), bezifferte Deal-Größen und Cycle-Komplexität sowie Beförderungen innerhalb des Unternehmens. Red Flags: was dich stoppen sollte Red Flags sind: „verantwortlich für" statt „erreicht", Worthülsen wie „strategischer Vertriebsansatz" ohne Zahlen und Job-Hopping unter 18 Monaten pro Station ohne erkennbaren Grund. Die unbequeme Wahrheit: In den meisten deutschen Lebensläufen stehen die entscheidenden Zahlen gar nicht. Deshalb filterst du beim CV nur grob vor – und holst die fehlenden Fakten im Telefon-Pre-Screening. Verkäufer ohne Zahlen im CV haben entweder keine, schlechte – oder sie wissen nicht, dass Zahlen das Einzige sind, was im Vertriebs-CV zählt. Vertriebsrecruiting-Prozess: vom CV bis zum Onboarding Kriterien allein nützen nichts ohne Prozess. Wer 80 Lebensläufe planlos liest, sortiert am Ende den Falschen mit dem schönsten Foto rein. Du brauchst einen Trichter: erst Hard-Filter gegen die harten Signale (maximal 90 Sekunden pro CV), dann eine strukturierte Bewertung mit mindestens drei Signalen für die Einladung. Das Telefon-Pre-Screening: der unterschätzte ROI-Hebel Das Telefon-Pre-Screening ist der am stärksten unterschätzte Schritt im ganzen Prozess. In 15 bis 20 Minuten holst du die Zahlen, die im Lebenslauf fehlen: Quoten-Historie prüfen, Wechselgrund, Gehaltsrahmen, eine Frage zum echten Verhalten. Zwanzig Minuten am Telefon ersparen dir zwei Stunden falsch geführte Vor-Ort-Interviews. Und vergiss das Active Sourcing nicht – die richtig guten Verkäufer bewerben sich selten, sie werden gefunden. Ein gesundes Verhältnis sind 50 % Bewerbungseingang und 50 % Active Sourcing. Drei diagnostische Interviewfragen Im eigentlichen Interview haben sich drei Fragen bewährt. Erstens: „Wie würdest du dich in 30 Tagen in unsere Produktwelt einarbeiten?" – das misst Selbststeuerung und Lernstrategie. Zweitens: „Erzähl mir vom letzten Deal, den du selbst akquiriert hast – nicht ausgebaut, nicht betreut." – das trennt den echten Hunter vom Beziehungspfleger. Drittens: „Wie würdest du unser Produkt nach einer Stunde Vorbereitung verkaufen?" – das misst, wie schnell jemand von Produktmerkmal zu Kundennutzen übersetzt, die zentrale Vertriebsfähigkeit. Wichtig: Diese Fragen sind nur valide mit einer vorab festgelegten Bewertungsrubrik. Und geh nie allein ins Interview – idealerweise stellt HR die Fragen, die Führungskraft beobachtet. Die Rolle von HR: vom Briefträger zum methodischen Treiber Was HR wirklich leisten muss Hier sterben die meisten guten Prozesse. HR leitet CVs weiter, dann Funkstille – und der Vertriebsleiter entscheidet wieder aus dem Bauch. Eine starke Personalabteilung ist nicht der Verwalter im Hintergrund, sondern der methodische Treiber des Prozesses. Von HR kommen die Interview-Leitfäden, die Bewertungs-Skalen, die Arbeitsproben und die Test-Werkzeuge – das ganze Handwerk. Geschwindigkeit ist Qualität HR sorgt dafür, dass der Prozess eingehalten wird, dass die Kriterien gemeinsam festgelegt werden und dass die Führungskraft sauber durch den Prozess geführt wird. Dazu gehört auch Geschwindigkeit: Die besten Kandidaten sind laut LinkedIn nur rund zehn Tage aktiv verfügbar, nach 30 Tagen haben sich über 50 % anders entschieden. Geschwindigkeit ist im Recruiting nicht das Gegenteil von Sorgfalt – sie ist deren Ergebnis. Recruiting endet nicht mit dem Vertrag: Onboarding als zweiter Filter Die diagnostische Verlängerung Auch wer sauber Vertriebsmitarbeiter einstellen will, produziert mit dem besten Prozess noch rund 10 % Fehleinstellungen – das lässt sich rechnerisch nicht vermeiden. Genau diese 10 % fängst du im Onboarding ab. Denn 70 bis 80 % der späteren Fehlbesetzungen zeigen ihre Muster schon in den ersten drei Monaten. Klare Entscheidungspunkte nach 30, 60, 90 Tagen Verstehe das Onboarding deshalb nicht in erster Linie als Wissens-Vermittlung, sondern als Verlängerung des Recruitings mit anderen Mitteln: feste Check-ins, klare Frühwarn-Zeichen, klare Entscheidungspunkte nach 30, 60 und 90 Tagen. Wer nach 60 Tagen vor sich hin meckert und nicht vorankommt, wird nach 120 Tagen meistens nicht besser – sondern schlechter. Nutze die Probezeit konsequent als das, was sie ist: deine zweite Chance. Quick Takeaways Branchenjahre und Abschlüsse sind fast wertlos (Wert 0,09–0,10) – sie sind die teuersten falschen Kriterien. Strukturierte Interviews verdoppeln die Treffsicherheit gegenüber unstrukturierten Gesprächen (0,42 vs. 0,19). Die Kombination der richtigen Werkzeuge senkt die Fehlerquote von ~40 % auf unter 10 %. Achievement Drive schlägt Extraversion – der laute Dampfplauderer ist ein Mythos, die Ambivertierten gewinnen. Selektiere auf das Stabile, trainiere das Veränderbare: Persönlichkeit bleibt über Jahre, Skills holst du in Monaten auf. Der Adjacent Industry Hire löst den Bewerbermangel – Nähe von Buyer-Persona, Cycle, Komplexität und Entscheidungsstruktur zählt, nicht das Branchenetikett. Telefon-Pre-Screening und HR als Treiber sind die unterschätztesten Hebel im ganzen Prozess. Fazit: Schluss mit dem Würfeln beim Vertriebsmitarbeiter einstellen Die drei Kernsätze Fassen wir zusammen. Strukturierte Interviews, Arbeitsproben und kognitive Tests sagen Vertriebserfolg drei- bis fünfmal besser voraus als Berufsjahre und unstrukturierte Bewertungen. Achievement Striving und Gewissenhaftigkeit sind die stabilsten Persönlichkeitsmerkmale – allgemeine Extraversion ist es nicht. Und weil Persönlichkeit über Jahre stabil bleibt, Skills aber in Monaten aufholbar sind, setzt du auf das Erste und trainierst das Zweite. Dein nächster Schritt Wer im Vertriebsrecruiting weiter auf Branchenjahre filtert, setzt auf das schlechteste verfügbare Kriterium. Wer auf Sales-Disposition baut und Wissen aufbaut, formt ein Team, das mit dem Markt mitwächst. Das ist eigentlich gar nicht schwer – du musst es nur konsequent machen. Wenn du Vertriebsmitarbeiter einstellen willst, ohne dich auf dein Bauchgefühl zu verlassen, fang heute mit einem Punkt an: Führe das strukturierte Telefon-Pre-Screening ein. Damit halbierst du deine Time-to-Hire und verdoppelst die Qualität deiner Pipeline. Du willst tiefer einsteigen? Schreib mir einfach eine E-Mail an recruiting@vertriebsfunk.de – dann bekommst du von mir die komplette Zusammenfassung dieser Folge und den Bewertungsbogen, den ich in meinen Vertriebsprojekten als Blaupause nutze. Beides schicke ich dir kostenlos zu. Gib alles, dein Christopher Funk. Welche Kriterien sollte ich beim Vertriebsmitarbeiter einstellen wirklich beachten? Setze auf das, was kaum trainierbar ist: Achievement Drive, Frustrationstoleranz, Neugier und geprüfte Past Sales Performance. Branchenjahre und Studienabschluss haben dagegen eine sehr geringe Vorhersagekraft auf Vertriebserfolg. Wie senke ich meine Fehlerquote im Vertriebsrecruiting? Indem du mehrere valide Werkzeuge kombinierst: strukturiertes Interview plus Arbeitsprobe plus geprüfte Past Performance. Das hebt die Treffsicherheit auf 0,60 bis 0,65 und drückt die Quote der Fehleinstellungen von rund 40 % auf unter 10 %. Ist Branchenerfahrung beim Verkäufer einstellen wichtig? Meistens nicht. Branchenerfahrung ist oft nur die Risiko-Versicherung des Recruiters. Wichtiger ist die Nähe von Buyer-Persona, Sales-Cycle, Komplexität und Entscheidungsstruktur. Ausnahmen sind hochregulierte Märkte wie Pharma, Medical Devices oder Aerospace. Worauf achte ich im Lebenslauf eines Vertrieblers? Auf Zahlen statt Adjektive: konkrete Quoten-Erreichung in Prozent, Ranking im Team, bezifferte Deal-Größen und Beförderungen. Red Flags sind „verantwortlich für" statt „erreicht", Worthülsen ohne Zahlen und Job-Hopping unter 18 Monaten. Welche Rolle spielt HR beim Aufbau eines guten Recruiting-Prozesses? HR ist der methodische Treiber, nicht der Briefträger. Die Personalabteilung baut den Prozess, liefert Interview-Leitfäden und Bewertungs-Skalen, sorgt für Geschwindigkeit und führt die Führungskraft sauber durch das Verfahren. Wie sieht es bei dir aus: Filterst du noch nach Branchenjahren – oder setzt du schon auf Sales-DNA? Schreib mir deine Erfahrungen in die Kommentare und teile den Beitrag mit dem Vertriebsleiter, der das gerade dringend lesen sollte.

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Evangelium
"Tradition darf sich verändern" - Gespräch mit Christoph Huber

Evangelium

Play Episode Listen Later May 30, 2026 7:23


Zum Abschluss der Woche am Samstag spricht Msgr. Christoph Huber sehr persönlich über seinen Alltag als Priester und Generalpräses von Kolping International. Ein klassisches Wochenende kennt er kaum: Mal ist er in Afrika oder Südamerika unterwegs, mal bei Veranstaltungen in Deutschland. Er erzählt aber auch, wie wichtig ihm kleine Auszeiten beim Wandern, Skifahren oder Radfahren sind.Im Evangelium geht es um die Frage nach Jesu Vollmacht. Huber erklärt, warum Jesus auf die Schriftgelehrten mit einer Gegenfrage antwortet und dabei bewusst aus ihrer Taktik ausbricht. Für ihn zeigt der Text: Wahre Autorität zeigt sich im Dienst an anderen. Gleichzeitig macht Huber Mut, Traditionen kritisch zu hinterfragen, wenn sie ihren eigentlichen Sinn verloren haben. Eine letzte Folge mit Msgr, Christoph Huber voller ehrlicher Gedanken über Glauben, Kirche und den Mut zu Veränderung – und genau deshalb besonders hörenswert.Aus dem Markusevangelium:In jener Zeit kamen Jesus und seine Jünger nach Jerusalem. Als er im Tempel umherging, kamen die Hohepriester, die Schriftgelehrten und die Ältesten zu ihm und fragten ihn: In welcher Vollmacht tust du das? Wer hat dir diese Vollmacht gegeben, das zu tun? Jesus sagte zu ihnen: Ich will euch eine Frage stellen. Antwortet mir, dann werde ich euch sagen, in welcher Vollmacht ich das tue. Stammte die Taufe des Johannes vom Himmel oder von den Menschen? Antwortet mir! Da überlegten sie und sagten zueinander: Wenn wir antworten: Vom Himmel, so wird er sagen: Warum habt ihr ihm dann nicht geglaubt? Sollen wir also antworten: Von den Menschen? Sie fürchteten sich aber vor den Leuten; denn alle hielten Johannes wirklich für einen Propheten. Darum antworteten sie Jesus: Wir wissen es nicht. Jesus erwiderte: Dann sage auch ich euch nicht, in welcher Vollmacht ich das tue. (Mk 11,27-33)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)

Die Wirtschaftsdoku | Inforadio
Warnstreik bei Telekom

Die Wirtschaftsdoku | Inforadio

Play Episode Listen Later May 27, 2026 3:04


Die Telekom wird aktuell betreikt, auch in Berlin und Brandenburg. Doch das Unternehmen steht nicht nur bei den eigenen Leuten in der Kritik. Auch die Konkurrenz beim Glasfaserausbau beklagt sich. Von Anja Dobrodinsky

Blue Moon | Radio Fritz
Was raucht ihr? - mit Bruno Dietel

Blue Moon | Radio Fritz

Play Episode Listen Later May 26, 2026 118:45


Vapes, Kippen, Joints: Rauchen gehört für viele zum Alltag - und wird auch bei Leuten unter 20 wieder beliebter, zeigen neue Zahlen. Bruno Dietel hat euch gefragt: Was raucht ihr - und warum? Zur Entspannung, oder zur Ablenkung? Wie bewusst geht ihr mit eurem Konsum um? Oder lehnt ihr Rauchen vielleicht auch komplett ab? Unser Podcast-Tipp: Wissen mit Johnny www.ardsounds.de/sendung/wissen-mit-johnny/urn:ard:show:5c94752475c8acfc/

Und dann kam Punk
247: Kim & Mara (GLOWER) - Und dann kam Punk

Und dann kam Punk

Play Episode Listen Later May 26, 2026 178:40


Claude & Christopher im Gespräch mit Kim & Mara. Wir über sensible Menschen im Punk, Kontrolle nicht abgeben können, Worst-Case-Szenarien im Kopf, Queer Eye & weinen bei Avatar – Herr der Elemente, starke weibliche Cartoon-Figuren, rote Rosen hassen, Sehnsucht nach Frieden in einer kaputten Welt, im Kindergarten versehentlich Leuten ins Gesicht treten, warum Mara eigentlich eine 12 von 10 ist, sich selbst permanent überarbeiten, Blasmusik vom Opa, die Ärzte & Nu Metal, DIY-Strukturen in Hamburg, wie man sich über Fragespiele auf Tour besser kennenlernt, Hardcore-Shows als Safe Space für sensible Menschen, MySpace-Freundschaften, das erste Mal Converge hören, die eigene Stimme erst kennenlernen müssen, FLINTA* im Hardcore, Konzerte spielen obwohl man komplett fertig ist, emotionale Menschen, die trotzdem funktionieren müssen, warum man manche Serien zum zehnten Mal schaut und trotzdem heult, gemeinsam auf Tour durchdrehen, zwischen Shoegaze & Screamo, schlechte Gewissen, Commitments & Selbstüberforderung, warum man immer noch nicht gelernt hat Pausen zu machen, sich alles selber beibringen, sich gegenseitig durchs Leben pushen, gemeinsam älter werden in DIY-Strukturen, MySpace als eigene Welt, Viva & MTV beim Fertigmachen für die Schule, die Ärzte-Konzerte als Teenager, die Rockfabrik Augsburg, Ausweise an der Tür abgeben müssen, Linkin Park, Korn & Good Charlotte, Attack Attack! & Crabcore-Frisuren, rosa Haare & Skater-Klamotten, Avril Lavigne als Vorbild, Walls of Jericho & das erste Mal eine Frau schreien hören, Coldburn, Risk It & Lighthouse, die Kantine Augsburg als Jugendzentrum fürs Leben, kleine Underground-Läden die ums Überleben kämpfen, Außenseitergefühle in der Realschule, Hardcore als Ventil & politische Gemeinschaft, warum die Szene früher gleichzeitig Zuflucht und Ausschluss war, One of the boys sein wollen, FLINTA*-Personen im Hardcore früher kaum sehen können, lange denken, dass man höchstens den Merchstand des Boyfriends machen wird, sich erst Jahre später selbst auf die Bühne trauen, warum Repräsentation alles verändert, Typen die Frauen zum Shouten herausfordern wollen, gegenseitigen Support statt Konkurrenz, warum Typen nie gefragt werden, wo früher eigentlich die Frauen waren, Räume einnehmen lernen, Nu Metal als Einstieg in Heavy-Musik, Deftones zwischen Hardcore & Shoegaze, erste Bands in Potsdamer Proberäumen, das Brausehaus-Kollektiv, gegenseitig Merch verkaufen, DIY-Netzwerke aufbauen, Stoner Rock, weiblich gelesene Frontpersonen als Gamechanger, Lashdown & Kira Kanoa, „American Hardcore“ auf DVD, Straight Edge als Gegenbewegung zum Suff-Punk, die Geschichte von Hardcore nacharbeiten, Ostküste vs. Westküste, Hardcore als riesiges Spektrum, warum Genres spannend bleiben, wenn sie sich verändern dürfen, uvm.

Regionaljournal Basel Baselland
Ombudsstelle BS: Bevölkerung beschwert sich öfter über Behörden

Regionaljournal Basel Baselland

Play Episode Listen Later May 22, 2026 5:22


Über 700 Fälle musste die Basler Ombudsstelle 2025 bearbeiten. Das sind deutlich mehr als noch im Jahr davor. Die Zuständigen erklären sich diesen Anstieg mit einer kürzeren Zündschnur bei den Leuten und damit, dass die Kommunikation mit den Ämtern heute mehr auf Augenhöhe stattfinde als früher. Ausserdem: · Mann versucht, Mädchen in sein Auto zu ziehen. · Sechs Männer prügeln sich: Zwei von ihnen verletzen sich leicht. · Trams für Basel zu kaufen, sei eine Herausforderung, sagt der Verkehrsexperte.

Und dann kam Punk
246: Christina (375 CEG) - Und dann kam Punk

Und dann kam Punk

Play Episode Listen Later May 19, 2026 202:42


Claude & Christopher im Gespräch mit Christina. Wir reden über Schiller als heimlichen DIY-Punk, Sturm und Drang als Vorläufer von Hardcore, Goethe-Maximen im Podcast-Quiz, Lessing als Gegenthese zu KI, Wahrheit vs. Wahrheitsfindung, die Räuber, You can get it if you really want, Ärztin sein zwischen Hilflosigkeit & Sinnstiftung, Palliativstationen & Hospizarbeit, warum man nie richtig ankommt, keine Lust auf den Mars, Sand hassen, Astronauten, Sternstaub, Roadtrips durch Portugal, das schöne Gefühl sich selbst zu vergessen, auf der Bühne den Kopf ausschalten, schüchtern sein & trotzdem exzessiv performen, Bühnen-Outfits als Freiheitsgefühl, verschiedene Facetten derselben Person, akademische Welt, FLINTA* im Punk vs. Wissenschafts-Alltag, warum man nur mit Leuten arbeiten sollte, die einen akzeptieren wie man ist, Dreikönigskeller Frankfurt, schwierige Familiengeschichten, Kriegsfolgen & Leistungsdruck, warum Schüchternheit nicht aus dem Nichts kommt, mit der eigenen Mutter über die Kindheit sprechen, Klavierunterricht & Ballade Pour Adeline, nerviger Klavierlehrer, untalentiert genannt werden, Mod sein in den späten 90ern, 60s, Ehekrach in der Bandprobe, Du-Botschaften, warum man Streitkultur lernen kann, Akademiker-Väter ohne Schulabschluss, Unternehmer-Mentalität aus dem Nichts, gut situiert aufwachsen & sich trotzdem komisch fühlen, ADHS, als Jugendliche nie richtig in die Schule passen, eine manipulative beste Freundin, mit 16 im KUZ in Mainz tanzen gehen, Mod-Frisuren & Haarspray, erste Küsse am Bahnhof, Faustschläge in die Luft vor Glück, Kleinstadtflucht aus der Pfalz, Indie-Schuppen in Wiesbaden, warum manche Menschen aufhören Musik zu machen, Ex-Freunde verlieren, mit Anfang 20 einfach Frauen für eine Band ansprechen & in drei Wochen die erste Band gründen, Ida Red, Schüchternheit mit Ehrgeiz bekämpfen, Musik machen wollen obwohl man eigentlich nichts kann, uvm.  

Die fünfte Schweiz
Karin und Stefan Bolliger – Unter Litauens weitem Himmel

Die fünfte Schweiz

Play Episode Listen Later May 17, 2026 37:27


Alles begann 2016 mit einer Motorradtour in den hohen Norden. Karin und Stefan Bolliger entdeckten Litauen und verliebten sich Hals über Kopf. Heute leben sie in der Nähe der Stadt Anykščių im Osten des baltischen Landes. Sie führen ein Hotel und engagieren sich mit Herzblut für die Gemeinde. Litauen ist das grösste der drei baltischen Länder und ist bekannt für seine traumhaften Küsten, Seenlandschaften und barocken Städte. Es war eher Zufall als Planung, als Karin und Stefan Bolliger 2016 auf einer Motorradtour Richtung Skandinavien durch Litauen fuhren. Doch schon nach kurzer Zeit war klar, dieses Land liess sie nicht mehr los, erinnert sich Karin Bolliger: «Die Weite, der Himmel, die Ruhe, all das fühlte sich für uns intensiver an als alles, was wir aus der Schweiz kannten.» Zurück in Hüntwangen (ZH) liess sie Litauen nicht mehr los. Sie kehrten zurück und kauften ein Stück Land. Heute leben Karin und Stefan Bolliger in der kleinen Ortschaft Mačionių, mitten in der Natur. Das Paar betreibt ein kleines Hotel und Restaurant direkt an einem See. Inzwischen führen sie auch eine lokale Manufaktur, die sich auf hochwertige Leinenbettwäsche spezialisiert hat. Soziales Engagement Was als persönliche Liebesgeschichte zu einem Land begann, ist längst auch ein gemeinschaftliches Projekt geworden. Karin und Stefan Bolliger sind tief in der Gemeinde verwurzelt und setzen sich gezielt für sozial benachteiligte Menschen ein, sagt Stefan: «Wir schaffen Arbeitsplätze in unserem Hotel und Restaurant und geben den Leuten so neue Perspektiven.» Karin wurde gar in den Gemeinderat gewählt: «Uns ist es wichtig, Teil der Gemeinde zu sein und uns zu engagieren!»

Ball you need is love – aus Liebe zum Fußball
Per Mertesacker - Ich hatte den Ehrgeiz, es den Leuten zu zeigen

Ball you need is love – aus Liebe zum Fußball

Play Episode Listen Later May 15, 2026 61:27


Der ehemalige Fußballprofi und Weltmeister spricht mit Arnd Zeigler u.a. über seine sportlichen Anfänge, die prägende Zivildienstzeit, seine sehr erfolgreiche Karriere und den passionierten Saunagänger Tim Wiese. Außerdem geht es um die Schlüsselfigur Ewald Lienen, die besondere Aura von Arsène Wenger und die enorme Bedeutung, die Jogi Löw für ihn hatte. Von Arnd Zeigler.

TRUE LOVE
#64 Gobi: Der Wüstenlauf

TRUE LOVE

Play Episode Listen Later May 14, 2026 68:32 Transcription Available


Die Sonne hängt tief am Rand der Wüste Gobi. Der Boden unter Dion Leonards Füßen verändert sich ständig. Sand, der plötzlich weich nachgibt; harte, scharfkantige Steinfelder; salzige Krusten, die unter Druck brechen. Dion ist ein Ultramarathonläufer, 250 Kilometer durch die zentralasiatische Wüste. Dion ist fest entschlossen, das Rennen zu gewinnen. Am Abend des ersten Tages kratzt Dion gerade den letzten Rest seiner Ration zusammen, da erblickt er etwas Ungewöhnliches. Ein kleiner Schatten huscht zwischen den erschöpfen Leuten, die neben Dion am Feuer sitzen, umher. Dion schaut genauer hin. Es ist kein Schatten. Es ist ein Hund! Gerade einmal vielleicht dreißig Zentimetern groß. Mit sandfarbenem Fell, großen dunklen Augen und einem kleinen Schnauzer. Der kleine Hund stellt sich auf die Hinterbeine und bettelt um Essen. Wer bitte, fragt sich Dion, dachte, es sei eine gute Idee, einen Hund mit hierherzubringen? Dion weiß in diesem Moment noch nicht, was er selbst alles für diesen Hund einmal auf sich nehmen wird. Quellen (Auswahl) Buch “Mit Gobi durch die Wüste – Eine wahre Geschichte” von Dion Leonard [Instagram-Account](https://www.instagram.com/findinggobi/) Website [Finding Gobi](https://www.findinggobi.com) Eine Produktion von Auf Ex Productions. Hosts: Leonie Bartsch & Linn Schütze Recherche: Silke Schröckert, Antonia Fischer, Linn Schütze Redaktion: Antonia Fischer Produktion: Antonia Bolln, Lorenz Schütze Expertin: Lisa Waffenschmidt von A.C.E. Tiere in Not e.V. Hintergrundinformationen, Bilder und Videos findet ihr auf unserem Instagram- oder TikTok-Kanal @true.lovepodcast. Oder auf unseren privaten Profilen @leonie_bartsch und @linnschuetze. Wir würden uns riesig freuen, wenn ihr den Podcast bewertet und teilt. Haben euch lieb & bis in zwei Wochen! Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? [**Hier findest du alle Infos & Rabatte!**](https://linktr.ee/truelove_podcast) Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? [**Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio!**](https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio)

OHNE AKTIEN WIRD SCHWER - Tägliche Börsen-News
“Keyence: profitabler als Apple” - Disney, NVIDIA, Corning, Novo Nordisk & Hyperliquid

OHNE AKTIEN WIRD SCHWER - Tägliche Börsen-News

Play Episode Listen Later May 7, 2026 13:47


Unser Partner Scalable Capital ist der einzige Broker, den deine Familie zum Traden braucht. Bei Scalable Capital gibt's nämlich auch Kinderdepots. Alle weiteren Infos gibt's hier: scalable.capital/oaws. Iran-Deal-Hoffnung treibt Airlines und Touristik. Nvidia steckt 500 Mio. $ in Glasfaser-Firma Corning. AMD und Super Micro springen 15%. Samsung knackt 1 Bio. $. Disney+ erstmals zweistellig profitabel. Uber wächst so schnell wie seit 2022 nicht. Novo erholt sich weiter. Über 50% operative Marge und Kurs verzehnfacht in zehn Jahren. Keyence (WKN: 874827) baut Sensoren für Fabrikautomatisierung und ist dabei profitabler als Apple. Jetzt kommt der erste Aktienrückkauf ever. Hyperliquid ist die Krypto-Success-Story der letzten zwei Jahre. 900 Mio. Umsatz mit 15 Leuten. Jetzt kommen Aktien, Rohstoffe und Pre-IPO-Märkte dazu. Julius Nagel erklärt was dahintersteckt. Diesen Podcast vom 07.05.2026, 3:00 Uhr stellt dir die Podstars GmbH (Noah Leidinger) zur Verfügung. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices

Die fünfte Schweiz
Ein Leben am Fusse des Vesuvs

Die fünfte Schweiz

Play Episode Listen Later May 3, 2026 43:01


Esther Gröble lebt am Golf von Neapel. Mit viel Herzblut und grossem historischem Wissen arbeitet die Thurgauerin als Reiseleiterin und zeigt ihren Gästen Sehenswürdigkeiten rund um Neapel – von Pompeji über Sorrent und entlang der Amalfi Küste. Ihr Zuhause liegt direkt am Fusse des Vesuv. Esther Gröble aus Amriswil (TG) kam der Liebe wegen nach Italien: «Bei einem Sprachaufenthalt in Lugano lernte ich meinen Mann Luigi aus Pompeji kennen.» Seit über 50 Jahren lebt die Thurgauerin nun schon am Golf von Neapel und arbeitet mit Leidenschaft als selbständige Reiseleiterin. Ob in Pompeji, Sorrent, an der Amalfiküste oder auf Capri, ihr Wissen hat sie sich über Jahrzehnte angeeignet: «Es ist wie ein Mosaikbild, man legt Steinchen um Steinchen, bis man sich das Wissen aneignet.» Mit ihrem Erfahrungsschatz, Humor und tiefer Verbundenheit zu Land und Leuten, begeistert die 73-Jährige bis heute tausende von Touristen. Leben in der «Zona Rossa» Esther Gröble wohnt in Boscotrecase, einer kleinen Stadt nahe Pompeji, am Fusse des Vesuvs. Ihr Haus liegt an der einzigen Strasse, die zum Vulkan führt, in der sogenannten «Zona Rossa», der roten Zone: «Der Vesuv ist aktiv, im Ernstfall müssten rund 700'000 Menschen aus der ganzen Umgebung evakuiert werden.» In ihrem Keller spürt man die Geschichte buchstäblich. Er besteht aus Lavaresten des Ausbruchs von 1906. Trotz aller Risiken fühlt sich Esther hier zuhause.

USA: Entscheidung 2020
«Tax the Rich»: Mamdani gibt Gegensteuer zu Trump

USA: Entscheidung 2020

Play Episode Listen Later Apr 22, 2026 29:02


Anfang Mai ist es wieder so weit: In New York steigt die Met-Gala. Die Schönen, Reichen und Superreichen stolzieren dann über den roten Teppich. Derweil rühmt Trump am kürzlichen Tax-Day sein Gesetz, denn es helfe nicht in erster Linie der Wallstreet, sondern der «Mainstreet», also den Gewerblern und kleinen Leuten. Nur: Die gestiegenen Benzinpreise, sowie die Inflation fressen diese kleine Entlastung oft wieder weg. Trumps Steuerpolitik wirkt der neue Bürgermeister von New York, Zohran Mamdani, entgegen. Er möchte Milliardäre stärker besteuern. Vor allem jene, die in New York ein Apartment haben, das mehr als 5 Millionen Dollar kostet, das sie aber kaum bewohnen. Mamdani spricht von einer Pied-à-terre-Steuer. Er möchte die neuen Einnahmen für Kitas, saubere Strassen und mehr Sicherheit in den Quartieren ausgeben. Ist der Plan von Bürgermeister Mamdani ein New Yorker Phänomen? Oder gibt es ähnliche Bestrebungen auch andernorts in den USA? Ist es tatsächlich so, dass Trumps Steuersenkungen nur Steuersenkungen für die Reichen sind? Wie reagieren die Milliardäre auf die Kritik von Mamdani und Co.? Und wie schlagen sich die weniger privilegierten Amerikanerinnen und Amerikaner durch angesichts der steigenden Preise? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit Tina Kempin Reuter in einer neuen Folge des USA-Podcasts «Alles klar, Amerika?». Politikwissenschaftlerin Kempin Reuter lehrt und forscht in Birmingham, Alabama. Produzentin: Jacky Wechsler Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.