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In dieser Folge sprechen wir über einen Moment, in dem Freude und tiefe Trauer gleichzeitig Platz hatten. Mein Gast Kim erzählt von dem Verlust ihrer Schwester – kurz bevor sie ihr erstes Kind bekam. Offen und ehrlich sprechen wir darüber, wie sich Trauer verändert, wenn gleichzeitig neues Leben beginnt, wie widersprüchlich Gefühle in solchen Situationen sein können und wie schwer es manchmal ist, zwischen Abschied und Neubeginn seinen eigenen Weg zu finden. Es geht um Familie, Erinnerungen, Überforderung, Liebe und die Frage, wie man weitermacht, wenn sich das Leben von einem Moment auf den anderen verändert. Eine sehr persönliche und emotionale Folge über Verlust, Hoffnung und die Kraft, trotz allem weiterzugehen. Triggerwarnung: In dieser Episode geht es um Tod, Trauer und Verlust innerhalb der Familie. Höre sie bitte nur, wenn du bereit dafür bist.
Die Influencerin Jana, bekannt als janaxnell, spricht mit Miriam Davoudvandi über den Tod ihrer Schwester, ihre jahrelange Angststörung und die ADHS-Diagnose. Von Katrin Melchior.
Die Hochzeit von Antony Armstrong-Jones mit Prinzessin Margaret, der jüngeren Schwester von Königin Elizabeth II., sorgte 1960 für helle Aufregung.
Lotta und Konrad sind seit elf Jahren zusammen, haben drei Kinder, waren zwei Jahre in den USA – und kehren zurück in ein Leben, das sie fast vergessen hatten. Im Ausland waren sie ein eingespieltes Team. Dort gab es keine fremden Erwartungen, keine Familienlogistik, kein Funktionieren für andere. Zurück in Deutschland greift alles wieder: Lottas Rolle als älteste Schwester, die Verfügbarkeit für die Familie, der Mental Load, der sich unmerklich auf Lottas Schultern verschiebt.Zwei Jahre autark und dann der Realitätsclash Im Ausland war alles klarer. Jetzt ist Lotta wieder die, die sich um alle und alles kümmert – Kinder, Geschwister, Haushalt. Konrad arbeitet, kommt nach Hause, ist trotzdem nicht ganz da. Und Lotta fragt sich: Wo bin ich eigentlich noch?Der Moment, in dem alles rauskommt Lotta benennt, was sie so lange runtergeschluckt hat: Sie fühlt sich wie eine Alleinerziehende. Nicht gesehen. Nicht auf Augenhöhe. Eric fragt nach ihrem Bedürfnis darunter – und das ist eines, das sie schon als Kind kannte: selbstbestimmt sein.Ein alter Vertrauensbruch, der noch immer sitzt Eine Situation in ihrer zweiten Schwangerschaft hat Lotta nie ganz verziehen: Konrad hatte sie damals im Stich gelassen. Noch heute arbeitet dieses Erlebnis in ihr. Und Eric macht deutlich, wie sehr dieser ungelöste Schmerz ihre Entscheidungen immer noch lenkt und warum Verzeihen vor allem ihr selbst helfen würde.Das Stroke Game: loben, gesehen werden, vertrauen Eric lässt Lotta und Konrad einander loben: sich selbst loben und sich ein Lob erbitten. Was banal klingt, ist präzise: Konrad wünscht sich Vertrauen. Lotta ringt damit und sagt es trotzdem. Dreimal.Erics TippsSelbst die bessere Partnerin, der bessere Partner werden – anstatt darauf zu warten, dass der/die andere sich verändert. Der Weg ist das Relevante, nicht das Ziel. Statt zurück zu wollen zum “Damals”: lieber fragen, wie eine neue Version von uns beiden aussehen könnte.Alle Folgen vom Podcast und der TV-Doku: https://www.ndr.de/paartherapie Ihr wollt euch als Paar bewerben? paartherapie@ndr.de ©NDR 2 Host und Autorin: Maria Richter Paartherapeut: Eric Hegmann Formatidee: Kathrin Lindemann, Nele Pasch Formatentwicklung: Kira Drössler, Laura Leick Distribution: Nina Wietholz, Max Rohloff Gäst:innen-Management: Emma Leandra BärenzSound-Design: Isola Music & Warner Chappell Production MusicSprecher: Markus Kästle Produktion: Oliver Kleist Redaktion: Sascha SommerPodcast-Tipp: „Herz ohne Filter“: https://1.ard.de/herz-ohne-filter-cp(00:00:00) Intro(00:01:58) Zwei Jahre autark und dann der Realitätsclash(00:21:03) Der Moment, in dem alles rauskommt(00:32:22) Ein alter Vertrauensbruch, der noch immer sitzt(00:42:48) Das Stroke Game: loben, gesehen werden, vertrauen(00:55:56) Erics Tipps
Wir leben im ersten Stock eines Mehrfamilienhauses und wurden dafür schon oft bedauert. Dabei lieben wir unsere Hausgemeinschaft und profitieren täglich! Unser Haus ist unser Dorf. Wie wir das tägliche Miteinander gestalten und warum der Haussegen auch mal schief hängen darf. Plus: unsere 6 (ungeschriebenen) GOLDENEN HAUSREGELN - Jetzt in deiner neuen Folge MUT to go! Wenn dir mein Podcast gefällt, folge mir gerne auch auf Instagram: @madamedammm Unterstütze meinen Podcast mit Sternen bei Spotify oder eine Rezension bei Apple Podcasts! Vielen Dank und: Schön, dass du da bist! www.madamedamm.de lesen, lachen, weitermachen Werbung in eigener Sache: Wenn du meinen Podcast magst, gefällt dir vielleicht auch mein Buch SELFCARE FÜR FRISCHGEBACKENE MAMAS. Ein schönes Geschenk für deine Freundin, Schwester, Kollegin, Nachbarin oder Cousine, wenn sie gerade ihr erstes Baby erwartet oder zur Welt gebracht hat :-)
Ich habe eine meiner Mitschwestern im Krankenhaus besucht und dort auch eine andere Schwester angetroffen. So haben wir eine schöne Dreierplauderei gehabt und irgendwann zwischendurch hat sie kurz erwähnt, dass sie mich schon vermisst habe. Automatisch rechtfertigt man sich und ich habe auf die Domradio-Assisifahrt verwiesen und wir hatten rasch ein schönes Thema. Aber sie hat natürlich recht. Wenn Mitschwestern, wenn Angehörige krank und sogar im Krankenhaus sind, ist es eines der wichtigsten Werke der Barmherzigkeit. „Ich war krank und ihr habt mich besucht“ ist eine der zentralen Stellen aus dem Matthäusevangelium, wo es um Nächstenliebe und Barmherzigkeit geht und den Hinweis, dass alles, was wir unserem Nächsten Tun, an IHM – Jesus Christus getan ist. Ich denke, Du und ich und viele andere kennen das auch. Man hat gehört, dass jemand krank ist und nimmt sich echt vor, einen Besuch zu machen. Und dann kommen all die tausend Sachen dazwischen, die den Alltag hektisch und voll machen, und schon hat man es vergessen. Es ist nie böse, es ist aber schade. Eine Möglichkeit ist es, sich den Besuch echt im Kalender einzutragen und die Erinnerungsfunktion einzuschalten, damit man es nicht vergisst. Die klassischen Werke der Barmherzigkeit: Hungrige speisen, Durstige tränken,Fremde beherbergen, Nackte kleiden, Kranke besuchen, Gefangene besuchen und Tote bestatten werden tatsächlich nie unmodern und sind konkrete physische Hilfe in Notlagen also praktische Nächstenliebe und Mitgefühl gegenüber Menschen. Und es geht dabei immer auch um die Förderung sozialer Verantwortung des Einzelnen in der Gesellschaft.Heute werden die Werke der Barmherzigkeit auch in zeitgemäßer Form interpretiert, z. B. durch Zuhören, Anerkennung und positive Kommunikation, um soziale Isolation und emotionale Not zu lindern. Papst Franziskus hat im Heiligen Jahr der Barmherzigkeit (2016) die Bedeutung die Herzen füreinander zu öffnen und Barmherzigkeit aktiv zu leben betont, und das gefällt mir gut: die Herzen füreinander öffnen.
Zora ist heute völlig neben der Spur, weil sie nach nach einer kurzen Schlafphase erst mal gar nicht gecheckt hat, was für eine absolute Scheiße sie da eigentlich geträumt hat. Dabei kommt sie frisch aus dem Spa, wo sie mit ihrer Schwester 36 Stunden komplett nackt und ohne Handy verbracht hat. Hanna schwärmt währenddessen von der Neueröffnung des kulinarischen Kaufhauses „Dufte“ in Charlottenburg und 15 geheimnisvollen grünen Rogacki-Stehtischen auf einer Hinterhof-Party in Mitte. Neben ernstem Gastro-Talk über schwere Zeiten und einen Tipp für Kartoffeln und Quark am Senefelderplatz wird es im Mutti-Talk ungemütlich. Ein unverschämter Spruch zum Babybauch in einem Kinderladen sorgt für Tränen. Das Dreierlei dreht sich heute um Dinge, die Köch:innen privat niemals machen. Da wird zu Hause zum Beispiel barfuß mit kochendem Kartoffelwasser hantiert und das akribische Gemüse-Schneiden gelassen. Im Service gibt es eine 25-Minuten-Dessert-Challenge mit der Horror-Zutaten-Kombi grüne Traube und Lavendel, bei der Zora improvisierte Quarkbällchen mit Miso-Karamell-Trauben aus dem Ärmel geschüttelt hat. Beim Feierabendbier blicken die beiden auf ein vollgepacktes Familienwochenende. Hanna packt ihre Taschen für ein Verwandtschaftstreffen in Breslau inklusive neuem gepunkteten Stretchkleid, während Zora ein 4,5-Kilo-Kaffee-BBQ-Brisket für ein Sommerfest mit der Pizzaofen-Rennrad-Gang im Ofen schmort.
Ein Paar verschwindet und es gibt keine wirklichen Hinweise auf ihren Verblein. Doch dann findet man Spuren im Garten, die schlimmes vermuten lassen...Solltet ihr mich unterstützen wollen oder einfach Interesse daran haben den Fall visuell aufbereitet zu sehen, schaut einfach hier vorbei: https://www.youtube.com/insolitoAnsonsten könnt ihr mich natürlich auch gerne bei Instagram abonnieren: https://www.instagram.com/insolito_yt/Ich wünsche euch einen schönen Morgen, Mittag oder Abend
Mops erzählt, dass Kinderfräulein von Pappenstein die Villa verlässt. Denn der Professor trifft im Parkcafé eine Dame. Auch Anton findet das nicht toll. Bekommt sie eine Schwester? Aus der OHRENBÄR-Hörgeschichte: Mops und Molly Mendelssohn (Folge 2 von 7) von Sabine Ludwig. Es liest: Lutz Riedel. ▶ Mehr Hörgeschichten empfohlen ab 6: https://www.ohrenbaer.de/podcast/empfohlen-ab-6.html ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de
Franz von Assisi gilt als Schutzpatron der Tiere und der Umwelt. Er betrachtete alle Lebewesen als von Gott geschaffen und gilt als Vorreiter eines respektvollen Umgangs.
In der Nacht vom 6. auf den 7. Mai 2016 sind Niklas P., seine Schwester und Freunde auf dem Weg nach Hause vom Festival "Rhein in Flammen". Angekommen in Bad Godesberg werden sie von einer Gruppe Jugendlicher angepöbelt. Plötzlich trifft Niklas ein Faustschlag an der Schläfe, er sackt zusammen und wird noch gegen den Kopf getreten. Niklas fällt ins Koma und stirbt eine Woche später. Genau 10 Jahre ist das jetzt her. Für viele Bad Godesberger ist das der Tiefpunkt im Niedergang ihres Stadtviertels – seit die Hauptstadt nach Berlin verlegt wurde und die Diplomaten wegzogen. Die Stimmung heizt sich auf, als Zeugenaussagen auf einen Täter "südländischen Aussehens" hinweisen, wie es die Polizei formuliert. Auf einer Demo werden rechtsextreme Parolen gerufen, Politik und Polizei stehen unter Druck: Der Täter muss gefunden und die Polizeipräsenz im Stadtteil verstärkt werden. Schließlich wird ein junger Mann mit arabischen Wurzeln festgenommen. Ist er der Täter? Darüber spricht Podcast-Host Felix Gebhardt mit Filmautor Ulf Eberle in ARD Crime Time. "Warum starb Niklas P.? Bonn sucht einen Täter" in der ARD Mediathek: https://1.ard.de/NiklasP_Doku?podcast Podcast-Tipp "Das Imperium Pamela Reif – Workout zur Macht": https://1.ard.de/DasImperiumPamelaReifcpCTE-Mail: crimetime@mdr.de
Kopfsalat - Der "Freunde fürs Leben" Podcast über Depressionen
In dieser Folge des Podcasts „Kopfsalat“ von Freunde fürs Leben e.V. geht es um Einsamkeit, jugendlichen Frust und die Frage, warum manche junge Menschen den Anschluss verlieren und wie sie ihn wiederfinden können. Zu Gast ist Simon Batta, Sozialarbeiter, Jugendcoach und Gründer des Vereins Simon Batta Jugendcoaching e.V. Simon Batta spricht offen über seine eigene Geschichte, geprägt von einer Kindheit, in der er sich nicht gesehen oder verstanden fühlte. Er erzählt von Einsamkeit innerhalb der eigenen Familie, Kriminalität, Sucht und dem langen Weg zurück ins Leben. „Ich hatte immer das Gefühl, ich bin anders und ich gehöre nicht so richtig dazu“, erzählt er. Eine Erfahrung, die ihn bis heute prägt und die er bei vielen Jugendlichen wiedererkennt. Im Gespräch mit Sven Haeusler wird deutlich, dass Einsamkeit oft weit vor dem Rückzug beginnt. Sie entsteht dort, wo Menschen sich nicht gehört, nicht verstanden oder nur für ihre Fehler gesehen fühlen. Simon Batta zeigt, wie entscheidend echte Beziehungen für Veränderung sein können. Ein Satz seiner Schwester wurde für ihn zum Wendepunkt: „Egal was du gemacht hast: Ich liebe dich, ich brauche dich und ich möchte, dass du ins Leben zurückkommst.“ Heute begleitet er als Coach Jugendliche, die mit Gewalt, Drogen, Perspektivlosigkeit oder Ausgrenzung kämpfen. Sein Ansatz ist dabei bewusst anders als üblich. Statt auf starre Konzepte setzt er auf Vertrauen, Ehrlichkeit und individuelle Begleitung. Für ihn beginnt Veränderung dort, wo junge Menschen erleben, dass sie trotz ihrer Fehler wertvoll bleiben. Es geht um Scham, Selbstwert, die Suche nach Zugehörigkeit und die Kraft von Menschen, die bleiben, auch wenn es schwierig wird. Diese Folge ist Teil unserer Sonderedition Einsamkeit. Die Staffel wird durch das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) gefördert. Die Veröffentlichung stellt keine Meinungsäußerung des BMBFSFJ dar. Die Verantwortung für den Inhalt der Veröffentlichung liegt bei den Autor*innen. Vom 22. bis 28. Juni 2026 findet die Aktionswoche „Gemeinsam aus der Einsamkeit“ statt. Alle sind herzlich eingeladen sich mit eigenen Aktionen zu beteiligen! Ziel ist es, zum Thema Einsamkeit zu sensibilisieren und anderen Angebote zum gemeinsamen Austausch und zur Begegnung zu zeigen. Weitere Informationen findet ihr auf: https://kompetenznetz-einsamkeit.de/aktionswoche Um nichts zu verpassen, könnt ihr euch zudem den Newsletter des Netzwerks abonnieren: https://kompetenznetz-einsamkeit.de/das-kne/newsletter Dir hat die Folge gefallen? Unsere Arbeit wird komplett von Spenden finanziert. Unterstützen kannst du uns hier: https://www.frnd.de/spende Moderation und Redaktion: Sven Haeusler - http://www.svenson-suite.de/cms/ Audio Editor: Julius Hofstädter Musik und Jingle: Bela Brauckmann - https://www.belabrauckmann.com/ Produktion und Redaktion: Diana Doko, Vera Colditz und Jasmin Hollatz von Freunde fürs Leben e.V. – https://www.frnd.de/ Idee: Sonja Koppitz - https://www.sonjakoppitz.de/ Foto: Benno Kraehahn - https://kraehahn.com/portfolio.html Coverdesign: Stefanie Butscheidt - http://www.grafische-requisite.de/kontakt/
Leben Lieben Lassen- Inspirationen zu Persönlichkeit, Beziehung und Selbstliebe
Bruder in der Küche, Schwester im Service – gemeinsam bilden sie das Herz eines ambitionierten Fine-Dining-Restaurants. Die Mission ist klar: eines Tages den Michelin-Stern an die Tür zu bringen.In dieser Folge sprechen wir über den Druck hoher Erwartungen, die Dynamik als Geschwisterteam und darüber, was es wirklich braucht, um in der Spitzengastronomie ganz nach oben zu kommen.
Nach dem Hinweis eines Zeugen gerät Frank in Tatverdacht wegen Mordes an Vater und Schwester. Nun muss Frank nicht nur herausfinden, welche dunklen Geheimnisse zum Tod des Vaters und der Schwester geführt haben, er muss auch nachweisen, dass die ihn belastende DNA-Analyse der schwedischen Polizei zu falschen Schlüssen führt. Von Joan Rang Christensen Mit Hans Kremer, Karoline Eichhorn, Wolf-Dietrich Sprenger, Maximilian von Pufendorf u.a. Regie: Annette Kurth WDR 2008 Podcast-Tipp: Kaff Crimes - absurde Verbrechen aus der Provinz https://1.ard.de/kaff-crimes Von Joan Rang Christensen.
Frank findet die Leiche seiner Schwester. Ein Zeuge identifiziert ihn als Mörder. Aber Frank kann fliehen. Von Joan Rang Christensen Mit Hans Kremer, Karoline Eichhorn, Wolf-Dietrich Sprenger und Maximilian von Pufendorf Regie: Annette Kurth WDR 2008 Podcast-Tipp: Schlechte Gesellschaft - Die ARD Polit- und Psychokrimis https://1.ard.de/schlechtegesellschaft Von Joan Rang Christensen.
Stahl aber herzlich – Der Psychotherapie-Podcast mit Stefanie Stahl
+++ Weitere Infos zu mir und meinen Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/stahlaberherzlich.podcast +++ Lotta kämpft mit dem Gefühl, nie genug zu sein. Obwohl sie drei Kinder großzieht, ein Haus renoviert hat, im Ausland gelebt und nebenbei studiert hat, plagen sie ständig Schuldgefühle und der Drang, allen Erwartungen gerecht zu werden. Nach zwei Jahren in den USA, wo sie erstmals frei von familiären Ansprüchen war, fällt ihr die Rückkehr nach Deutschland schwer. Plötzlich ist sie wieder die große Schwester, die sich um alles kümmern soll. Doch Lotta erkennt: Das Problem liegt nicht im Außen, sondern tief in ihr. Schon als Kind wurde ihr zu viel Verantwortung übertragen, und diese Prägung ist zu ihrer eigenen inneren Stimme geworden. Sie opfert ihre Autonomie für die Bindung zu anderen, aus Angst, nicht mehr geliebt zu werden, wenn sie Erwartungen nicht erfüllt. Im Gespräch mit Steffi wird klar: Lotta fehlt das Urvertrauen, dass sie auch einfach für sich selbst liebenswert ist. Wie sie lernen kann, sich selbst zu priorisieren, ohne die Bindung zu verlieren, und warum das sogar ihre Beziehungen stärken könnte, zeigt Steffi ihr in dieser Folge. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Die Sechste Symphonie gilt als kleine, harmlose Schwester der Fünften, der sogenannten Schicksals-Symphonie. Beethoven beschreibt plötzlich das biedermeierliche Landleben und das "Erwachen heiterer Empfindungen bei der Ankunft auf dem Lande" - aber der Schein trügt. Auch wo die Vöglein zwitschern, walten höhere Mächte!
Mir war mein Hobby ein bisschen über den Kopf gewachsen. Seewasserfische, Nixen, ihr wisst schon. Da habe ich meine Schwester angerufen. Der Beitrag nix nixe erschien zuerst auf Morgenradio.
Mir war mein Hobby ein bisschen über den Kopf gewachsen. Seewasserfische, Nixen, ihr wisst schon. Da habe ich meine Schwester angerufen. Der Beitrag nix nixe erschien zuerst auf Morgenradio.
Die Wache 15 auf dem Kiez kennt jeder. Klar: die Davidwache. Mythos, Filmkulisse, Hamburg-Symbol. Doch die 16 an der Budapester Straße? Die kennt heute kaum noch einer. Dabei sei sie früher für die „besonders harten Fälle“ zuständig gewesen, sagt Michael Ehnert (58). Der Hamburger Schauspieler hat ein Buch über „die kleine, dreckige Schwester der Davidwache“ geschrieben. In „Hamburg, Wache 16“ erzählt er vom Kiez der 70er-Jahre. Von Gewalt, Rotlichtmilieu, Hells Angels, Trinkerkneipen und den Menschen, die dort Dienst taten. Zugleich ist es eine sehr persönliche Geschichte. Die seiner Familie. Der Schauspieler und Autor berichtet von seiner Kindheit in Mümmelmannsberg. Eine heile Welt, die schwer ins Wanken geriet, als seine Mutter ihr Coming-out hatte. Von seinem Vater, dem Polizisten an der Wache 16. Von brenzligen Einsätzen, Prostituierten „mit breitgeschlagenen Gesichtern“ und halbseidener Ganovenromantik. Von seiner Zeit als Punk auf St. Pauli und von seinem Weg vom Schulabbrecher zum Schauspieler.
Benno hält es zu Hause nicht mehr aus. Seine Eltern haben seine Schwester viel lieber als ihn. Am liebsten würde er einfach abhauen! (Ab 8 Jahren) Da findet Benno eine Nachricht in einer Flaschenpost: Das Piratenschiff «Mollejolle» sucht Piratenkinder! Benno bewirbt sich und schon fährt er mit Käpt'n Kojote, der wilden Esmeralda und einer verrückten Crew aufs weite Meer hinaus. Doch irgendetwas stimmt nicht auf diesem Piratenschiff. Und überhaupt: Wer ist Pippo? Und wie findet man den Schatz der roten Koralle? ____________________ Autorin: Eva Rottmann ____________________ Mit: Christoph Keller (Erzähler), Manuel Neuburger (Benno) Musik: Martin Bezzola – Tontechnik: Franz Baumann, Ueli Karlen – Regie: Eleanor Rutman ____________________ Produktion: SRF 2015 Dieses Hörspiel ist verfügbar bis 27.11.2026 ____________________ Das ist «SRF Kids Hörspiele»: Tolle Hörspiele für Kinder ab 8 bis 12 Jahren auf Schweizerdeutsch. Ob Krimi, Abenteuer oder lustige Geschichten vom Pausenhof – für jeden Geschmack ist etwas dabei. https://www.srf.ch/audio/srf-kids-hoerspiele-geschichten-fuer-kinder
Es muss nur alles perfekt sein, dann wird das hier ein schönes, rundes Familiending. Ich tappe da ja selbst immer wieder rein, in diese Denk-Falle. Was mir hilft, wenn sich die Endlos-To-Do-Liste mal wieder von hinten aufrollt - Plus: Mini-Resilienz-Impuls von mir für dich - Jetzt in einer neuen Folge MUT to go - Der Resilienz-Podcast für Eltern! Wenn dir mein Podcast gefällt, folge mir gerne auch auf Instagram: @madamedammm Unterstütze meinen Podcast mit Sternen bei Spotify oder eine Rezension bei Apple Podcasts! Vielen Dank und: Schön, dass du da bist! www.madamedamm.de lesen, lachen, weitermachen Werbung in eigener Sache: Wenn du meinen Podcast magst, gefällt dir vielleicht auch mein Buch SELFCARE FÜR FRISCHGEBACKENE MAMAS. Ein schönes Geschenk für deine Freundin, Schwester, Kollegin, Nachbarin oder Cousine, wenn sie gerade ihr erstes Baby erwartet oder zur Welt gebracht hat :-)
Angst vor dem Haare schneiden? Kennen wahrscheinlich viele Kinder. Auch Sarahs 3-jährige Tochter wusste nicht, was sie beim ersten Friseurbesuch erwartet. Warum aus anfänglicher Skepsis ein toller Geschwister-Moment wurde und der große Bruder eine große Unterstützung für die kleine Schwester war, hört ihr in der neuen Folge.
San Francisco, 20. Mai 1920. Hephzibah Menuhin wird geboren. Sie ist die Schwester des Geigers Yehudi Menuhin. Und auch sie ist ein Wunderkind. Er an der Geige, sie am Klavier. Aber die Musik, das ist nur ein Teil ihres Lebens.
Sophie Brahe hat viele Jahre gemeinsam mit ihrem Bruder Tycho die Vorgänge am Himmel verfolgt. Der Astronom schwärmte vom Können seiner Schwester, die sich gegen alle Widerstände durchgesetzt hatte. In der Astronomie ist sie so gut wie vergessen. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Ich erinnere mich noch genau an diesen einen Moment damals auf der Wochenbettstation. Die Schwester schob mir den Säugling im Glaskasten nebens Bett und löschte – klack - das Licht. In dieser Folge nehme ich dich mit in meine erste Mama-Nacht. Plus: eine Mini-Resilienz-Übung von mir für dich - Jetzt in einer neuen Folge MUT to go - Der Resilienz-Podcast für Eltern! Wenn dir mein Podcast gefällt, folge mir gerne auch auf Instagram: @madamedammm Unterstütze meinen Podcast mit Sternen bei Spotify oder eine Rezension bei Apple Podcasts! Vielen Dank und: Schön, dass du da bist! www.madamedamm.de lesen, lachen, weitermachen Werbung in eigener Sache: Wenn du meinen Podcast magst, gefällt dir vielleicht auch mein Buch SELFCARE FÜR FRISCHGEBACKENE MAMAS. Ein schönes Geschenk für deine Freundin, Schwester, Kollegin, Nachbarin oder Cousine, wenn sie gerade ihr erstes Baby erwartet oder zur Welt gebracht hat :-)
Marina Vidovic ist in der Schweiz aufgewachsen, im serbischen Umfeld ihrer Familie und im Glauben, dass alles so ist, wie es scheint. Bis sie eines Tages herausfindet, dass die Petrischale mit ihrer DNA in einer Kinderwunschklinik vertauscht wurde. Sie beginnt eine Suche nach sich selbst. Von einem Tag auf den anderen ist nichts mehr, wie es mal war. Die eigene Schwester ist nicht mehr mit ihr verwandt und Marina erfährt zudem: Sie selbst trägt zu 50 Prozent die DNA eines Wildfremden in sich. Was bleibt von einem übrig, wenn man seine Wurzeln nicht kennt? Und was macht eigentlich eine Familie aus? Marina Vidovic findet Antworten auf dem Jakobsweg und hält sie im Buch «Richtig im falschen Leben» fest. Mit Stefan Büsser spricht sie über die Suche nach der eigenen Identität und warum es für sie wichtig war, herauszufinden, woher und von wem sie abstammt. ___________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an focus@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ____________________ «Focus» ist ein Podcast von SRF - Host: Stefan Büsser - Angebotsverantwortung: Anita Richner _____________________ «Focus» ist der SRF-Talk, der Tiefe mit Leichtigkeit verbindet. Nirgends lernt man Persönlichkeiten besser kennen.
In der Samstags-Folge von "Blick in die Bibel" spricht Schwester Edith Kürpick nicht nur über das Evangelium, sondern auch über ihr Leben als Ordensfrau in Köln. Sie erzählt, wie die Gemeinschaft von Jerusalem in Köln ihre Wochenenden gestaltet, warum der Montag ihr „Wüstentag“ ist und dass Ordensfrauen natürlich auch Hobbys haben – von Musik bis Spaziergängen durch die Stadt. Im Gespräch über das Johannesevangelium erklärt sie dann, warum Beten vor allem Beziehung und Vertrauen bedeutet. Auch Zweifel und Enttäuschungen hätten darin Platz. Selbst wenn Gebete scheinbar nicht erfüllt werden, glaube sie: Gott hört und begleitet den Menschen. Besonders eindrücklich beschreibt Schwester Edith, wie Gottes Geist im Alltag wirken kann – in kleinen Schritten, mitten im normalen Leben. Eine persönliche, warme und lebensnahe Podcastfolge, die zeigt, wie Glauben ganz konkret aussehen kann – und die man bis zum Schluss hören möchte.Aus dem Johannesevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Amen, amen, ich sage euch: Was ihr den Vater in meinem Namen bitten werdet, das wird er euch geben. Bis jetzt habt ihr noch um nichts in meinem Namen gebeten. Bittet und ihr werdet empfangen, damit eure Freude vollkommen ist. Dies habe ich in Bildreden zu euch gesagt; es kommt die Stunde, in der ich nicht mehr in Bildreden zu euch sprechen, sondern euch offen vom Vater künden werde. An jenem Tag werdet ihr in meinem Namen bitten und ich sage euch nicht, dass ich den Vater für euch bitten werde; denn der Vater selbst liebt euch, weil ihr mich geliebt und weil ihr geglaubt habt, dass ich von Gott ausgegangen bin. Ich bin vom Vater ausgegangen und in die Welt gekommen; ich verlasse die Welt wieder und gehe zum Vater. (Joh 16,23b-28)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
In dieser Folge von "Blick in die Bibel" am Freitag spricht Schwester Edith Kürpick darüber, warum sie trotz Kirchenkrise Hoffnung für den christlichen Glauben hat. Für sie zeigt sich Glaube nicht nur in Zahlen oder Kirchenmitgliedern, sondern vor allem dort, wo Menschen menschlich handeln und anderen helfen. Sie erzählt eine bewegende Szene am Kölner Hauptbahnhof, die für sie gelebtes Evangelium war. Im Johannesevangelium geht es dann um Trauer, Zweifel und Hoffnung. Schwester Edith erklärt, warum Christen zwischen Hoffnung und Unsicherheit leben und warum Fragen zum Glauben dazugehören. Gerade in einer Welt voller Krisen und schlechter Nachrichten sieht sie Zeichen dafür, dass Gottes Reich schon beginnt. Eine Folge voller ehrlicher Gedanken, Hoffnung und Zuversicht – und genau deshalb unbedingt hörenswert.Aus dem Johannesevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Amen, amen, ich sage euch: Ihr werdet weinen und klagen, aber die Welt wird sich freuen; ihr werdet traurig sein, aber eure Trauer wird sich in Freude verwandeln. Wenn die Frau gebären soll, hat sie Trauer, weil ihre Stunde gekommen ist; aber wenn sie das Kind geboren hat, denkt sie nicht mehr an ihre Not über der Freude, dass ein Mensch zur Welt gekommen ist. So habt auch ihr jetzt Trauer, aber ich werde euch wiedersehen; dann wird euer Herz sich freuen und niemand nimmt euch eure Freude. An jenem Tag werdet ihr mich nichts mehr fragen. (Joh 16,20-23a)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Du redest seit Monaten über dieselbe Situation. Mit deiner besten Freundin, mit deiner Schwester, vielleicht auch mit deinem Partner. Aber verändert hast du nichts. Und irgendwie weißt du das auch. Jammern fühlt sich kurzfristig wie Erleichterung an. Das Problem ist: Es bleibt meistens dabei. In dieser Folge lernst du: 1. Was Unzufriedenheit dir als Signal ursprünglich sagen will – und warum du es übersiehst 2. Wie aus normalem Dampfablassen eine chronische Grundstimmung wird 3. Warum manche Freundschaften und Beziehungen auf gegenseitigem Jammern aufgebaut sind – und was das langfristig kostet 4. Den Unterschied zwischen dem, was du ändern kannst, und dem, was du loslassen musst 5. Was Eigenverantwortung konkret bedeutet – nicht als Konzept, sondern als nächster Schritt Du bist nicht "halt so". Unzufriedenheit ist kein Charakterzug. Diese Folge zeigt dir, wie du aufhörst, dich daran zu gewöhnen.
In der Folge an Christi Himmelfahrt von "Blick in die Bibel“ spricht Schwester Edith Kürpick über die Veränderungen in Köln, über mehr Unruhe, Eventkultur und die sichtbare Armut in der Stadt. Seit mehr als 15 Jahren lebt sie mit ihrer Gemeinschaft in der Domstadt.Gleichzeitig erlebt sie, dass viele Menschen nach Stille und Halt suchen. Ihre Gemeinschaft in Groß St. Martin möchte genau dafür Räume schaffen: Orte zum Durchatmen, Beten und Nachdenken. Im Evangelium an Christi Himmelfahrt geht es um Jesu Auftrag an die Jünger. Schwester Edith erklärt, warum Glauben nichts mit Druck oder Überreden zu tun hat, sondern mit echter Begegnung. Besonders tröstlich: Auch Zweifel gehören zum Glauben dazu. Und Gottes Geist wirkt bis heute mitten unter den Menschen. Eine Folge voller ruhiger Gedanken, die Hoffnung machen und den Blick auf den Glauben neu öffnen – hörenswert bis zum letzten Satz.Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit gingen die elf Jünger nach Galiläa auf den Berg, den Jesus ihnen genannt hatte. Und als sie Jesus sahen, fielen sie vor ihm nieder, einige aber hatten Zweifel. Da trat Jesus auf sie zu und sagte zu ihnen: Mir ist alle Vollmacht gegeben im Himmel und auf der Erde. Darum geht und macht alle Völker zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe. Und siehe, ich bin mit euch alle Tage bis zum Ende der Welt. (Mt 28,16-20)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Schwester Edith Kürpick spricht am Mittwoch im Podcast „Blick in die Bibel“ über ihren Weg mit den Monastischen Gemeinschaften von Jerusalem in Köln. Sie erzählt von der Ansiedelung 2009 an Groß St. Martin, vom Ankommen in einer neuen Stadt und davon, warum ihr wichtig war, nicht mit fertigen Antworten auf Köln zuzugehen. Auch ihr Sabbatical nach insgesamt 22 Jahren als Priorin im Orden kommt zur Sprache: eine Phase des Loslassens, Lernens und Neuorientierens. Danach geht es um das Evangelium des Tages. Schwester Edith erklärt, warum die Jünger Jesu Worte zunächst nicht verstehen konnten und welche Rolle der Heilige Geist heute spielt. Für sie zeigt sich Gottes Geist nicht in einer „frommen Blase“, sondern mitten im wirklichen Leben und in der Liebe zu den Menschen. Eine Folge mit persönlichen Einblicken und starken Gedanken, die neugierig auf mehr macht.Aus dem Johannesevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Noch vieles habe ich euch zu sagen, aber ihr könnt es jetzt nicht tragen. Wenn aber jener kommt, der Geist der Wahrheit, wird er euch in der ganzen Wahrheit leiten. Denn er wird nicht aus sich selbst heraus reden, sondern er wird reden, was er hört, und euch verkünden, was kommen wird. Er wird mich verherrlichen; denn er wird von dem, was mein ist, nehmen und es euch verkünden. Alles, was der Vater hat, ist mein; darum habe ich gesagt: Er nimmt von dem, was mein ist, und wird es euch verkünden. (Joh 16,12-15)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Schwester Edith Kürpick gibt im Podcast "Blick in die Bibel" am Dienstag einen persönlichen Einblick in das Leben der Monastischen Gemeinschaften von Jerusalem in Köln. Sie erzählt von Gebetszeiten mitten im Trubel der Stadt, offenen Kirchentüren und Menschen, die in Groß St. Martin einfach zur Ruhe kommen wollen. Im Gespräch über das Tagesevangelium erklärt sie dann, warum Jesu Abschied Hoffnung statt Angst bedeutet. Der Heilige Geist sei kein Ersatz, sondern Gottes lebendige Gegenwart bis heute. Auch das Wort "Gericht" deutet sie anders, als viele es erwarten: Nicht die Angst gewinnt, sondern das Leben. Schwester Edith verbindet Glauben, Alltag und Hoffnung auf eine klare und verständliche Weise. Eine Folge, die nachklingt — und die man bis zum Schluss hören möchte.Aus dem Johannesevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Jetzt gehe ich zu dem, der mich gesandt hat, und keiner von euch fragt mich: Wohin gehst du? Vielmehr hat Trauer euer Herz erfüllt, weil ich euch das gesagt habe. Doch ich sage euch die Wahrheit: Es ist gut für euch, dass ich fortgehe. Denn wenn ich nicht fortgehe, wird der Beistand nicht zu euch kommen; gehe ich aber, so werde ich ihn zu euch senden. Und wenn er kommt, wird er die Welt der Sünde überführen und der Gerechtigkeit und des Gerichts; der Sünde, weil sie nicht an mich glauben; der Gerechtigkeit, weil ich zum Vater gehe und ihr mich nicht mehr seht; des Gerichts, weil der Herrscher dieser Welt gerichtet ist. (Joh 16,5-11)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Sr. Edith Kürpick von den Monastischen Gemeinschaften von Jerusalem ist ab diesem Montag zu Gast im Podcast "Blick in die Bibel". Sie erzählt zunächst, wie ihr Orden entstanden ist: mitten in der Großstadt, aber mit einem starken Fokus auf Gebet und Stille. Für Deutschland lebt die Gemeinschaft seit 2009 in Groß-St. Martin in Köln. Die Ordensfrau und studierte Theologin beschreibt die Bibel als ein Wort, das Menschen bis heute tief berührt und durchs Leben trägt. Für sie ist Bibellesen vor allem eine persönliche Begegnung mit Gott. Im Evangelium erklärt sie, warum Jesus seinen Jüngern keine Angst machen will, sondern ehrlich auf Schwierigkeiten vorbereitet. Christen müssten auch heute damit rechnen, anzuecken oder ausgegrenzt zu werden. Gleichzeitig macht sie Mut: Der „Geist der Wahrheit“, also der Heilige Geist, begleite Menschen bis heute. Eine ruhige, lebensnahe und überraschend aktuelle Auslegung – die neugierig macht, den ganzen Podcast zu hören.Aus dem Johannesevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wenn der Beistand kommt, den ich euch vom Vater aussenden werde, der Geist der Wahrheit, der vom Vater ausgeht, dann wird er Zeugnis für mich ablegen. Und auch ihr legt Zeugnis ab, weil ihr von Anfang an bei mir seid. Das habe ich euch gesagt, damit ihr keinen Anstoß nehmt. Sie werden euch aus der Synagoge ausstoßen, ja es kommt die Stunde, in der jeder, der euch tötet, meint, Gott einen heiligen Dienst zu leisten. Das werden sie tun, weil sie weder den Vater noch mich erkannt haben. Ich habe es euch aber gesagt, damit ihr euch, wenn die Stunde kommt, daran erinnert, dass ich es euch gesagt habe. (Joh 15,26 - 16,4a)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Kerstin-Marie räumt mit Klischees auf.
Wir springen diesmal ins Jahr 449. In der großen ungarischen Tiefebene treffen sich am Hof des Hunnenführers Attila zwei römische Gesandtschaften: eine aus Westrom, eine aus Ostrom. Nach außen hin geht es um die üblichen Fragen der Zeit: Grenzregelungen, Dispute um Kriegsbeute oder auch übergelaufene Krieger. Nur, beide Gesandtschaften haben noch ganz eigene Agenden. Denn da ist noch Honoria, die Schwester des weströmischen Kaisers Valentinian III., Tochter der Galla Placidia, die ebenfalls ihre Finger im Spiel hat. // Erwähnte Folgen - GAG371: Galla Placidia - https://gadg.fm/371 - GAG347: Adrianopel 378 - https://gadg.fm/347 - GAG457: Die Ermordung des Burgunderherzogs - https://gadg.fm/457 // Literatur - Blockley, R. C. (Hg./Übers.): The Fragmentary Classicising Historians of the Later Roman Empire. Vol. 2: Eunapius, Olympiodorus, Priscus and Malchus. Text, Translation and Historiographical Notes. Liverpool: Francis Cairns, 1983. - Brodka, Dariusz: „Priskos von Panion, Chrysaphios und die Macht der Eunuchen“. In: Eos 106/1 (2019), S. 77–91. - Gračanin, Hrvoje: „The Western Roman Embassy to the Court of Attila in A.D. 449“. In: Byzantinoslavica 61/1 (2003), S. 53–74. - Kelly, Christopher: The End of Empire: Attila the Hun and the Fall of Rome. New York/London: W. W. Norton, 2009. - Maas, Michael (Hg.): The Cambridge Companion to the Age of Attila. Cambridge: Cambridge University Press, 2015. - Meier, Mischa: Geschichte der Völkerwanderung: Europa, Asien und Afrika vom 3. bis zum 8. Jahrhundert n. Chr. München: C.H.Beck, 2019. Das Episodenbild zeigt einen Ausschnitt eines Solidus mit Honorias Konterfei. //Aus unserer Werbung Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/GeschichtenausderGeschichte //Geschichten aus der Geschichte jetzt auch als Brettspiel! Werkelt mit uns am Flickerlteppich! Gibt es dort, wo es auch Becher, T-Shirts oder Hoodies zu kaufen gibt: https://geschichte.shop // Wir sind jetzt auch bei CampfireFM! Wer direkt in Folgen kommentieren will, Zusatzmaterial und Blicke hinter die Kulissen sehen will: einfach die App installieren und unserer Community beitreten: https://www.joincampfire.fm/podcasts/22 //Wir haben auch ein Buch geschrieben: Wer es erwerben will, es ist überall im Handel, aber auch direkt über den Verlag zu erwerben: https://www.piper.de/buecher/geschichten-aus-der-geschichte-isbn-978-3-492-06363-0 Wer unsere Folgen lieber ohne Werbung anhören will, kann das über eine kleine Unterstützung auf Steady oder ein Abo des GeschichteFM-Plus Kanals auf Apple Podcasts tun. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast bei Apple Podcasts oder wo auch immer dies möglich ist rezensiert oder bewertet. Wir freuen uns auch immer, wenn ihr euren Freundinnen und Freunden, Kolleginnen und Kollegen oder sogar Nachbarinnen und Nachbarn von uns erzählt! Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Die Künstlerin Felizitas Stilleke wächst mit vier Geschwistern auf. Erst Jahre später erkennt sie, wie sehr die Rolle der ältesten Schwester sie geprägt hat. Ein Gespräch über Familie, Kontaktabbrüche und den Mut, alte Muster hinter sich zu lassen. Dräger, Utz www.deutschlandfunkkultur.de, Plus Eins
Sich nichts gefallen lassen. Richtig laut werden. Laura war live dabei, als ihrer kleinen Schwester die Hutschnur geplatzt ist. Und ist beeindruckt! Denn wie oft im Leben ist man sonst nett und freundlich, fast schon leise, wenn ein Mann mal wieder unter irgendeinem Vorwand das Gespräch sucht. Simon könnte sich nämlich nicht daran erinnern, in der Bahn oder auf der Straße so oft random angesprochen worden zu sein. Versteht diese Folge auch als Appell, mehr wütend zu sein! Dazu gesellt sich ein neues Möbelstück, das viel zu lange auf sich hat warten lassen. Und dann gibt es noch die aller, aber wirklich allerallerletzte Rechtfertigung!
Es wird sehr amüsant, das kann ich schon mal versprechen. Natalia Wörner ist zu Gast und bevor wir auf das Wesentliche kommen, das Kulinarische, Leckere, Sinnliche, hier ein paar hard facts: Geboren 1967 in Stuttgart, die Eltern trennen sich früh, „das war ein lustiges Haus“, sagte sie mal über ihr Großwerden mit der Ur-Oma Moni, der Oma Mata, Mutter und Schwester. Natalia nimmt Schauspielunterricht und weil sie allen gängigen Schönheitsidealen entspricht, jobbt sie zum Geldverdienen als Model, für Jil Sander zum Beispiel, sie arbeitet in Paris, Mailand und NY, kehrt 1990 zurück nach Deutschland, studiert noch ein bißchen und steigt dann voll ein in die Schauspielerei, mit supererfolgreichen Kino- und Fernsehfilmen. Bis heute ist das so, Natalia ist ihr eigenes Gütesiegel geblieben für gute Unterhaltung, bei der man nicht umschalten möchte. In Toast Hawaii sprechen wir über die Nähe von Essen und Erotik, kann schiefgehen, muss aber nicht, über Stille, Söhne und Spätzle, betrunkene Wildschweine, überflüssige Brotbackautomaten und Berge, auf denen einfach alles schmeckt. Hat großen Spaß gemacht! Und wenn es Euch auch so geht: bewertet den Podcast positiv, das ist wichtig, TH und empfehlt ihn gerne weiter. So, geht los. *** WERBUNG Toast Hawaii wird unterstützt von dmBio, die Bio-Lebensmittelmarke von dm-drogerie markt. Ganz nach dem Motto „Natürlich lecker erleben“ bietet dmBio mit mehr als 550 Produkten eine vielfältige Auswahl – von leckeren Snacks für zwischendurch bis hin zu original italienischen Tomatensaucen. Haben auch Sie eine dmBio-Geschichte, die im Podcast erzählt werden soll? Dann schreiben Sie uns gerne unter rustberlin@icloud.com ÖKO-Kontrollstelle: DE-ÖKO-007
Heute gibt es für Michi weit und breit keine Arbeit. Also besucht er seinen Freund Tobias. Dessen kleine Schwester wacht auf. Dabei wollten sie doch spielen! Jetzt sind sie Babysitter. Aus der OHRENBÄR-Hörgeschichte: Michi geht arbeiten (Folge 7 von 7) von Eva Polak. Es liest: Boris Aljinovic. ▶ Mehr Hörgeschichten empfohlen ab 4: https://www.ohrenbaer.de/podcast/empfohlen-ab-4.html ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de
Eine Gruppenreise zum Plattensee endet für die 51-jährige Magdalene Heinrich im September 2001 frühzeitig: Weil ihr Reisepass abgelaufen ist, wird sie an der österreichisch-ungarischen Grenze abgewiesen und muss alleine den Rückweg nach Hause antreten – doch dort kommt sie nie an. Acht Tage später wird ihre Leiche in der Nähe eines Autohofs an der A70 bei Thurnau aufgefunden. Es ist der Beginn einer aufwändigen Ermittlung nach dem Fahrer, der Magdalene Heinrich als Anhalterin mitgenommen und getötet hat. Zu Gast bei Rudi Cerne und Nicola Haenisch-Korus im Studio ist der Erste Kriminalhauptkommissar und Dienststellenleiter a. D. Ernst Pittroff von der Kripo Bayreuth. Er leitete die Sonderkommission, die zur Tötung von Magdalene Heinrich ermittelt hat und berichtet von einem Manager und Familienvater, der ein Doppelleben als Mörder geführt hat. Jahre später kommt ans Licht, dass er noch einer weiteren Frau das Leben genommen hatte. Wie dieser Fall schließlich aufgeklärt werden konnte und was der Verlust für die Familie bedeutete, darüber berichten im Interview die Schwester des Opfers und ihr Anwalt Mario Seydel. *** Alle Podcastfolgen und weitere spannende Dokus gibt's auch auf dem YouTube-Kanal "ZDF True Crime": https://www.youtube.com/@ZDFTrueCrime/videos *** Moderation: Rudi Cerne, Nicola Haenisch Korus Gast: EKHK a. D. Ernst Pittroff, Kripo Bayreuth Interviewpartner: Schwester des zweiten Opfers (anonym), Rechtsanwalt Mario Seydel Autorin dieser Folge: Lale Artun Audioproduktion & Technik: Sebastian Muxeneder Leitung Postproduktion: Stephan Gossen Produktionsleitung Securitel: Marion Biefeld Produktionsleitung Bumm Film: Melanie Graf, Nina Kuhn Produktionsmanagement ZDF: Julian Best Leitung Digitale Redaktion Securitel: Nicola Haenisch-Korus Produzent Securitel: René Carl Produzent Bumm Film: Nico Krappweis Redaktion Securitel: Katharina Jakob, Zoë Jungblut Redaktion ZDF: Sonja Roy, Kirsten Zielonka Regie Bumm Film: David Gromer
Maja fällt es schwer, zu verkraften, dass Philipp sie eher als kleine Schwester sieht. Gefährdet das ihr Schülerpraktikum in der Brauerei?
Der heutige Tagesvogel begeistert uns mit seiner einmaligen Färbung - aber auch das Verhalten, die Balz, der Gesang und der einmalige Singflug lassen das Blaukehlchen direkt in unser Herz flattern. Wie kann man nur so schön aussehen? Seltener und versteckter als die bekannte Schwester, das Rotkehlchen, lebt das „Spiegelvögelchen“, wie man es früher nannte, eher versteckt im Schilf - es sei denn, das Männchen ist auf Brautschau, dann ist es gut zu entdecken und singt, und singt, und singt. Was es mit "rotsternig" und „weißsternig" auf sich hat und warum der kleine Sänger uns ein wenig Hoffnung in schweren Zeiten schenkt - das alles und noch viel mehr erfahrt ihr in dieser Folge!
+++ Infos zu unseren Sponsoren, Links zu Rabattaktionen etc.: lnkfi.re/einfachganzleben +++ Parentifizierung bedeutet Rollenumkehr: Kinder übernehmen die Elternrolle und tragen die Verantwortung für sich, ein Elternteil oder Geschwister. Kinder müssen den Haushalt führen, die Mutter trösten, den Vater versorgen oder die kleine Schwester zum Arzt bringen. Je nach Dauer und Ausmaß der emotionalen Verantwortung und Aufgaben entstehen Belastungen, die Spuren fürs Leben hinterlassen. Jana Hauschild, Psychologin und Journalistin, beschäftigt sich mit den Ursachen und Folgen einer parentifizierten Kindheit. Im Gespräch mit Jutta Ribbrock macht sie uns Mut und erklärt, wie wir als Erwachsene die Rolle des ewig hilfreichen Kindes aufgeben können, um Verletzungen zu heilen und selbstbestimmt unser Leben zu leben.Zum Weiterhören und Stöbern:www.jana-hauschild.deJana Hauschild, Das ewig hilfreiche Kind – Wenn Kinder die Elternrolle übernehmen und wie sie sich als Erwachsene von der Last befreien (Buch und Hörbuch)Jana Hauschild, Puderzucker an der Waffel – Wie die Psyche im Gleichgewicht bleibt (Buch)Die Titelmelodie dieses Podcasts findet ihr auf dem Album balance moods – Ein Tag in der Natur.Noch viel mehr Tipps zu einem bewussten Lebensstil findet ihr auf einfachganzleben.de.Besucht uns auch bei Facebook und Instagram.Ihr habt Fragen, Lob, Kritik oder Anmerkungen? Dann meldet euch auch gern per Mail: einfachganzleben@argon-verlag.deIhr könnt Jutta auch direkt schreiben: jutta@juttaribbrock.deUnd ihr findet sie bei Instagram: @jutta_ribbrock Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die beste Freundin führt eine offene Ehe – ist es dann eigentlich ok, sich mit ihrem Ehemann heiße Sexnachrichten zu schicken? Vor allem, wenn es einem selbst so viel Bestätigung gibt? Mit dieser Frage hat sich eine Hörerin an die Schwestern Denni und Josi gewendet. Abseits aller vorschnellen Urteile suchen die beiden nach Antworten und gehen auch der Frage nach, warum der Mann der besten Freundin (oder Schwester) in den meisten Fällen so gar nicht reizvoll ist und warum es überhaupt keine gute Idee ist, dass Handy (und damit auch alle Nachrichten-Apps) mit dem Auto zu koppeln. ***Diese Folge wird präsentiert von AMORELIE https://klsq.io/v3lork*** Auf der Suche nach einem Sex-Shop mit großer Auswahl und fairen Preisen? Ab zu Amorelie! Mit dem Cody OHBABY bekommt ihr ab einem Mindestbestellwert aktuell 15% Rabatt auf den Womanizer Enhance sowie auf den gesamten AMORELIE Shop – auch gültig für Reduziertes. Auf Instagram findet ihr uns unter @ohbabypodcast. Schreibt uns gerne – auch, wenn ihr Fragen für unsere Quickie-Folgen habt!
Am 1. April legt die kleine Hexe Zuckerguss ihre wilde Schwester so richtig rein. Hat Pumpernickel etwa das Treffen des Festkomitees vergessen? Schnell los! Und zu Hause ist Ruhe. Aus der OHRENBÄR-Hörgeschichte: Zum Blocksberg im April (Folge 7 von 7) von Annette Herzog. Es liest: Antje von der Ahe. ▶ Mehr Hörgeschichten empfohlen ab 4: https://www.ohrenbaer.de/podcast/empfohlen-ab-4.html ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de
Der Frühling beginnt im Hexenwald und die Walpurgisnacht naht. Auf die freut sich aber nur die kleine Hexe Pumpernickel. Ihrer Schwester Zuckerguss waren die Hexenfeste auf dem Blocksberg schon immer zu wild. Als Pumpernickel ins Festkomitee aufgenommen wird und für Trubel sorgen soll, bleibt Zuckerguss nur eins: Sie schickt ihre Schwester so richtig in den April! Alle 7 Folgen der OHRENBÄR-Hörgeschichte: Zum Blocksberg im April von Annette Herzog. Es liest: Antje von der Ahe. ▶ Mehr Hörgeschichten empfohlen ab 4: https://www.ohrenbaer.de/podcast/empfohlen-ab-4.html ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de
Überall in unserer Welt nur Schreckensmeldungen und Hass. Es scheint eine Spirale zu sein, die nie endet. Gibt es denn keine Lösung, so fragen sich viele Menschen. Der Hass wird von der Liebe besiegt! Vielleicht haben Sie in früheren Jahren von der Holländerin Corrie ten Boom gehört. Eine Frau, die mit ihrer Schwester ins Konzentrationslager […]
Machtspiele im Job – So wehrst du dich souveränFouls im Meetingraum, versteckte Killerphrasen, Nichtbeachtung, das übergriffige Kompliment: Machtspiele gehören zum Berufsalltag – gerade für Frauen in Führungspositionen. Aber wie erkennst du sie? Und vor allem: Wie reagierst du souverän, ohne dich zu verbiegen?In dieser Folge #446 spricht Vera Strauch mit Fatma Erol Kılıç, Kommunikations- und Auftrittstrainerin, Coach und Expertin für souveränes Auftreten, Verhandlung und Machtdynamiken im Beruf. Fatma begleitet seit über 19 Jahren Führungskräfte und Expert*innen dabei, ihre Präsenz zu stärken – und Machtspiele zu erkennen, bevor sie Schaden anrichten.Was du in dieser Folge lernst:Was Machtspiele sind, wie sie funktionieren und warum sie so wirkungsvoll sindKlassische Fouls im Job: von Killerphrasen über Nichtbeachtung bis zu getarnten AngriffenWarum souveräne Präsenz die beste Prävention gegen Machtspiele istNonverbale Tools: entschleunigte Reaktion, Blick halten, Work the Room, RaumhaltenVerbale Kontertechniken: Schlagwort zurückspiegeln, den Lächelreflex stoppenWarum Ohnmacht = ohne Macht ist und wie du Macht aktiv für dich beanspruchstDie Moderationsrolle als Führungsinstrument: Den Raum halten – auch unter DruckFatmas Schlussweisheit: Weisheit und Härte als starke Verzahnung für FührungsfrauenDas Mindset dahinter: Weich zu dir sein heißt, dich zu schützen. Wer Machtspiele wegzulächelt, ist hart zu sich selbst. Fatma zeigt, wie du dir erlaubst, dein Werkzeug auszupacken – mit Haltung, Körper und den richtigen Worten.Und Fatmas Schlusssatz, die ich seitdem nicht mehr losgeworden bin:„Regiere so, wie du dir wünschst, dass die Frau, Mutter, Tochter oder Schwester in deinem Leben reagieren würde. Dann weißt du, was richtig ist.“Schreibt eure Fragen und eigene Erfahrungen mit Machtspielen in die Kommentare – Fatma kommt für eine weitere Folge wieder und wir greifen eure Themen auf!