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Die aktuellen FFH-Nachrichten - 24 Stunden News, Wetter, Verkehr und das Aktuellste aus Ihrer Region von unseren Hessen-Reportern - nonstop und stündlich.
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In dieser Folge geht es um die Außentemperaturen, ein 10 jähriges Jubiläum, Zwischenabi, Origami und Daniels Zivildienst.Neugierig geworden? Dann hört rein in #ersthosedannsockenWenn du diesen Podcast unterstützen möchtest, dann erzähle deinen Freunden, Kolleginnen und Kollegen von ihm und bewerte ihn beim Podcastdienstleister deiner Wahl! Ihr findet unseren Sponsoren unter: DZR Ihr findet uns online unter:Doc.Blattner: Instagram ThreadsDoc.Tandon: Instagram Threads Youtube WebsiteChristian Both: Instagram ThreadsMarius: InstagramFundamental: Instagram Threads YouTube Website
Peter Wohlleben über sein Buch "Bakterien - die heimlichen Helden". Er öffnet uns die Tür zu einer unsichtbaren Welt und zeigt, dass diese winzigen Mitbewohner sogar das Wetter machen und uns beim Klimaschutz helfen können.
Das Basler Kantonslabor beurteilt die Wasserqualität des Rheins aktuell als gut. Für die positiven Resultate sorge das schöne Wetter. Die UV-Strahlen der Sonne töten die Bakterien an der Wasseroberfläche ab. Gewitter und starke Regenfälle hingegen können die Wasserqualität verschlechtern. Ausserdem: · Sommerserie "Netzwerke": Der FC Kosova Zürich steht für gelebte Integration auf und neben dem Fussballplatz.
Zum Wochenende hin hat sich das Wetter im Südwesten umgestellt. Die Temperaturen sind runter gegangen, und vielerorts wurde und wird es auch mal wieder nass. SWR-Umweltredakteur Dominik Bartoschek hat nachgefragt, ob nach der langen Dürre auch die Natur etwas davon hat.
400 Einsatzkräfte bekämpfen noch immer das Feuer im Nationalpark Müritz - das Wetter könnte jetzt Probleme machen +++ Weil CDU Mann Jens Spahn ein Kind durch eine Leihmutter bekommen hat, distanziert sich jetzt auch der Kanzler
Warum ausgerechnet Bremen? Liebeserklärungen sind ja meist tief in einem selbst begründet. Also folgt mir nach Bremen. Vorgeschichte 1984: Da bin ich (fast) jeden Montag mit dem IC (das drangehängte E gab's noch nicht) von Frankfurt nach Norden gefahren, um am Dienstagmorgen „Bremen und Umzu“ aus dem Radio heraus zu wecken. 6-9 Uhr, Hansawelle. Ich habe Bremen geliebt und es gleichzeitig nie richtig kennengelernt. Der „Rück-Zug“ ging nämlich meist um 11 Uhr, manchmal schon um 9 Uhr 56. So hab ich die Liebe zu einer Stadt vertan. Okay, mag man sagen: „Er war jung und brauchte das Geld“, da kann man sich Gefühlsduselei nicht leisten. Stimmt: Radio Bremen, genauer die Norddeutsche Funkwerbung, zahlte hervorragend. Aber was auch stimmt, war das Gefühl in Bremen irgendwas verpasst zu haben. Jetzt, 42 Jahre später, war ich endlich wieder dort. Es war kein Zurückkehren, sondern eher der Versuch eine „neue Liebe“ zu finden. Mehr darf man da auch nicht erwarten. Ob es geklappt hat? Hört selber. Im Podcast ist das alles festgehalten. Moin Bremen! Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Immerhin wusste ich Eins aus der Erinnerung: Bremen ist kein Ziel für einen Tag oder eine Nacht. Deshalb habe ich endlich einmal gleich mehrere Tage daraus gemacht. Kritische Geister werden vielleicht anmerken, das könne doch nie eine Liebesgeschichte werden. Letztlich sei diese akustische Story auch nur ein Stadtporträt. Stimmt, aber eine, die versucht sich auf das Stadtgefühl einzulassen. Mit meinen Gefühl, meiner ganz normalen Wahrnehmung und meiner subjektiven Intelligenz. Letztere ist übrigens nicht künstlich. Ich hoffe, nein ich weiß, das hört man Dieser Podcast ist so eigenwillig wie lang. Letzteres bedingt Ersteres. Ich habe viel zugehört und deshalb kommen die Akteur:innen auch ausführlich zu Wort. Neugierde braucht Zeit. Ich habe sie mir genommen und hoffe, Ihr belohnt dies mit Eurer Zeit fürs Zuhören. Facts & Gefühl Bremer Himmel – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Der Podcast wird deshalb auf dieser Seite nicht „nacherzählt“. Hören ist deshalb unerlässlich! Ergänzt wird er auf dieser Seite mit den wichtigsten Facts, um die Story nachempfinden zu können. Ortsangaben, Sehens- und Fühlenswertes, belegt mit Fotos und Links, um (hoffentlich) Eure persönliche Zuneigung zu entwickeln. Viel Spaß beim Hören, denn dafür werden Podcasts gemacht. “Die gute Stube” Mein fachkundiger Begleiter durch Bremen, City-Guide Hendrik Pröhl; hat den Bremer Markt so genannt. Hier ist das Zentrum und hier habe auch ich angefangen, Bremen neu zu entdecken. Gute Stube: Roland, Rathaus, Dom – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Rathaus, Roland, Dom und Bürgerschaft: All diese Dinge haben eine Adresse: Am Markt, 28195 Bremen Nur der Dom macht eine Ausnahme. Dessen Adresse lautet “Am Dom”. Ach was?! Bremische Bürgerschaft – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Letztlich gehen die beiden großen Plätze ineinander über und beherbergen zudem noch das Gebäude der Bremischen Bürgerschaft, dem quasi Landtag der Freien Hansestadt Bremen, zu der ja auch noch die Stadt Bremerhaven gehört. Die Stadtmusikanten Sie sind in Bremen überall gut vertreten. Und tauchen auch nochmal im Kapitel Kunst & Kultur auf. Hauptanziehungspunkt ist aber das Denkmal der Bremer Stadtmusikanten, gleich links neben dem Rathaus. Offizielle Adresse: Schoppensteel 1. An Tagen mit schönem Wetter, sieht man in der Regel die Menschenansammlung, wenn man um die Ecke biegt. Stadtmusikanten-Denkmal von Gerhard Marcks – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Stadtmusikanten kann man aber nicht nur sehen und anfassen, sondern auch hören. Das geht am Bremer Loch. Das Bremer Loch auf dem Markt -Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Geschichte der Stadtmusikanten stammt aus der Märchensammlung der Brüder Grimm. Die Geschichte hat für Bremen nur leider einen kleinen Haken: Die Tiere kommen nie in Bremen an. Eine Variante, die der Bremer Verleger Horst Temmen vor Jahren in der Autorenfunktion des Kinderbuchautors Janosch auf den Markt gebracht hat, löst genau dieses Problem. Wie müsstet Ihr selber nachlesen. Bemerkenswert: Die „neue“ Geschichte gibt es in über 20 Sprachen. Janoschs Stadtmusikanten bei “Edition Temmen” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Stadtmusikanten verfolgen mich im Übrigen auch noch durch diverse Museen der Stadt (siehe weiter unten). Böttcherstraße Wer beim Besuch in Bremen nicht dort war, hat etwas verpasst. Erfahrt alles über die wechselhafte Geschichte dieser traditionellen Straße, des Neubaus der Böttcherstraße zu Beginn des 20. Jahrhunderts und über die Museen, die Läden, das Glockenspiel und den von Ludwig Roselius per Zufall erfundenen Kaffee HAG. Der Eingang zur Böttcherstraße – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Bemerkenswert ist auch die Geschichte von der Rettung der damals frisch gebauten Böttcherstraße vor den Nazis. Ein nachträglich 1936 angebrachtes Kunstwerk, das heute noch den Eingang ziert, konnte den ideologisch begründeten Abriss verhindern. Ideologische Rettung der Böttcherstraße vor den Nazis: Der Lichtbringer – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wer genau hinsieht, wird den von den kleinen Figuren, die das gerettete deutsche Volk zeigen sollen, gezeigten Hitlergruß erkennen. Paula Moderson-Becker: Becoming Paula – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Besonders sehenswert sind neben den Museen für Paula Modersohn-Becker, Ludwig Roselius und Gestalter Bernhard Hoetger, das beliebte Glockenspiel aus Meißner Porzellan, das Roselius gestiftet hatte. Meißner Glockenspiel in der Böttcherstraße – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Straße hat zudem weitere Läden, ein Kino, Restaurants und Bars. Ein Besuch lohnt damit zu jeder Tageszeit. Kaffeepause Kaffee ist bis heute ein wichtiger Wirtschaftszweig in Bremen. Im Johann-Jakobs-Haus kann man nicht nur die Geschichte einer „Kaffeefamilie“ nachvollziehen. Es gibt dort inzwischen auch eine Rösterei von Spezialitätenkaffees, das Angebot von Kaffeeseminaren und ein Café im Innenhof bei der ehemaligen Bremer Stadtwaage. Hört dazu auch den Bremer Reiseradio-Kaffee-Podcast. Talk zwischen Röstung, Kaffeesäcken und Filtern – Foto: Andeas Behr / Johann-Jacobs-Haus Die Alternativen Wer in der Innenstadt unterwegs ist findet zahlreiche Möglichkeiten für eine genüssliche Pause auf dem Marktplatz und in den Seitenstraßen. Empfehlenswert ist sicher die „Schüttinger Gasthausbrauerei“. Dort warten nicht nur hausgemachte Biere, sondern auch lokale Bremer Spezialitäten. Außerdem kann man im „Spitzen Gebel“ die Bremer Kneipentaufe erleben. Schüttingers “Bremer Pannfisch” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Tradtionen und Anekdoten: Spitzen Gebel – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Schlachte & Weserpromenade Da, wo einst der historische Hafen der Hansestadt Bremen war, befindet sich heute nicht nur die schöne Weserpromenade, sondern mit der Schlachte auch die Bar- und Kneipenmeile der Stadt. Abends, insbesondere im Sommer, ist hier immer etwas los. Schlachte und Weserpromenade – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Besonderer Anziehungspunkt ist der Dreimaster „Alexander von Humboldt“, bekanntgeworden vor vielen Jahren, als der Segler aus der Bierwerbung. Flussaufwärts liegt auch noch das „Bremer Theaterschiff“. Das Beck’s Schiff: SS Alexander von Humboldt – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Auf in'n Schnoor Schnoor: Einmal Straßenbreite bitte – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Der Schnoor, das sieht man sofort, geht's ziemlich eng zu. Und das Viertel ist wohl der echteste Teil der echten Altstadt. Es wartet richtig Altes, von Bausubstanz bis Tradition. Heute ist das Viertel wohl der größte Anziehungspunkt für Touristen mit seinen Läden, Kneipen, Restaurants, dem Teestübchen und dem kleinsten Hotel der Welt, dem Hochzeitshaus. Es war Bremens altes Fischerviertel Klein und fast niedlich: Teestübchen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Deutschlands kleinstes Hotel: Das “Hochzeitshaus” hat 1 Zimmer – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Im Schnoor ist aber auch Kultur zuhause. Zu erwähnen sind das Bremer Packhaustheater, das Institut für niederdeutsche Sprache und, gerade wird Jubiläum gefeiert, das Bremer Geschichtenhaus. Geschichten über Geschichte Bremer Geschichtenhaus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Im Schnoor befindet sich das Geschichtenhaus mitten in der Enge der „Wüste Stätte“ in einem stattlichen Gebäude, einem alten Lagerhaus. Aber was ist das Geschichtenhaus: Museum? Theater? Kultur- oder gar Sozialprodukt? Wie auch immer, es lohnt sich das Geschichtenhaus zu besuchen. Bremer Geschichte oder “Dariusz Kaffeehaus”: Immer arbeite… – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Talk mit Bremer Geschichtenhaus “Chefin” Sara Fruchtmann – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Erfahrt mehr im Podcast und im Gespräch mit Chefin Sara Fruchtmann Kulinarischer Schnoor Süß am Tag Marterburg 32: Schnoor-Konditorei – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Kaffee und dazu etwas Süßes? Im Schnoor ist das kein Problem, es gibt ja die drei Filialen der Schnoor-Konditorei. Hier ist die wohl umfangreichste Produktion von Bremer Spezialitäten der süßen Seite zuhause: Klaben, Kluten, Kaffeebrot und Kuller. Klaben und Schnoorkuller – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Viel Butter und noch mehr Zimt: Bremer Kaffeebrot – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Herzhaft am Abend Becks in’n Snoor – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Bremer Spezialitäten. Den Grünkohl, oder in Bremen eher Braunkohl, gibt's nur im Winter. Im Schnoor, wo die Häuser alt sind, gibt es auch noch traditionelle Gerichte. Getestet: Der Bremer Teller bei „Becks in‘n Snoor“ eine Tafel finde, wo mit dem Bremer Teller, gleich zwei kulinarische Traditionen auf einem Teller serviert werden: Labskaus und Knipp. Bremer Teller: Labskaus und Knipp – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ausruhen Da wo einst Bremens Befestigungsanlagen waren, ist heute ein grüner Gürtel rund um die Innenstadt. Der „Wall“ als grüne Lunge, auch zum „mal Ausruhen“. Wall: Entspannen im Grünen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD „Tour de Kultur“ Museen, Theater und als Teaser, einmal mehr die Bremer Stadtmusikanten. Das vermeintliche Epizentrum in Sachen Bildender Kunst liegt mitten in der Bremer Wallanlage am Übergang zum Steintor-Viertel. Dicke Säulen am Wall: Wilhelm-Wagenfeld-Haus (links) & Gerhard Marcks-Haus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Mitten in diesem Übergang in die neueren Stadtteile finden sich heute die Bremer Kunsthalle, das Gerhard Marcks-Haus, das Wilhelm-Wagenfeld-Haus und gleich dahinter das größte Städtische „Theater am Goetheplatz“. Es ist gewissermaßen die Bremer Kulturmeile. Es mag schwerfallen, sich das subjektiv Richtige herauszusuchen. „Stattreisen Bremen“ bietet deshalb eine „Tour de Kultur“ zum Reinschnuppern an. Wilhelm Wagenfeld Haus Bauhaus: Die “Wagenfeld-Lampe” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das Wilhelm-Wagenfeld-Haus ist in der Hauptsache dem großen Designkünstler gewidmet. Wagenfeld war Bauhaus-Mitglied und wurde weltberühmt durch seine stylische Lampe. Sein Geld hat er als Designer von Gebrauchsgegenständen verdient: Von der Butterdose bis zum Salzstreuer. Alltagsdesign: Wagenfelds Salzstreuer – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das Museum ist auch immer gut für Sonderausstellungen. Derzeit und noch bis 4. Oktober 2026 zeigt man Werke der Bremer „Blaumeier-Gruppe“. 40 Jahre Blaumeier Gruppe: Sonderausstellung im Wagenfeld-Haus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Gerhard Marcks & die Stadtmusikanten Gerhard-Marcks-Haus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Direkt gegenüber, auf der anderen Straßenseite, schaut man auf ein fast identisches Gebäude. Hier befindet sich das Gerhard-Marcks-Haus. Marcks war bekannter Bildhauer des 20. Jahrhunderts und ist in Bremen berühmt als Schöpfer der „Bremer Stadtmusikanten“ am Rathaus. Stadtmusikanten: Modell & Schöpfer – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Kunsthalle Bremen Kunsthalle Bremen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das war es mit den Stadtmusikanten als Kunstobjekt noch lange nicht. Selbst im klassischen Kulturtempel „Bremer Kunsthalle“ sind sie im Bremen-Saal ganz anders, aber nicht zu übersehen. Doppelte Stadtmusikanten im Bremen-Saal der Kunsthalle – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Künstlerkolonie Worpswede, vor den Toren der Hansestadt hat in der Kunsthalle ebenfalls einen eigenen Raum. Das Potential der Kunsthalle ist nahezu unerschöpflich. Wer mal was Besonderes erleben will, sollte sich „verzaubern“ lassen im „Pixelwald Wisera“ der Pipilotti Rist. Der Stoff des Pixelwalds besteht aus 3.000 von der Decke hängenden LED-Lichtern. Theater am Goetheplatz Theater am Goetheplatz – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das Theater wirkt, genauso wie die Museen, eher klassizistisch. Allerdings: Rückschlüsse auf die Inhalte lässt das nicht zu. Es sind mehrere große und kleine Bühnen im größten Bremer Theater, das von Klassikern bis Avantgarde einen vielfältigen Spielplan hat Das Viertel Ostertorsteinweg – das “Viertel” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Unbedingt empfehlenswert ist der Besuch im „Viertel“. Von der Kulturmeile aus geht es in Richtung Ostertor und Steintor. Der Bremer sagt sehr salopp: Ins Viertel. Graffiti: Jederzeit und oft in den Nebenstraßen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ein besonderer Stadtteil mit Kult und Kultur. War sicher mal sehr alternativ und bewegt sich heute in der Mitte von Kritik, Genuss und „voll das Leben Das Viertel zwischen Kultur und Gastronomie: Die Engel-Apothe ist heute eine Weinstube – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Neue Kunst Die (fast) Insel zwischen Kleiner und Großer Weser beheimatet, neben Natur und Wohngebieten, die „Weserburg“. Bremens Museum für moderne Kunst. Dies bietet in der Tat Avantgarde ziemlich durchgehend in wechselnden “Teddy” aus Fellen in der Weserburg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ausstellungen. Palette: Von „Ansprechend“ bis „Anstrengend“ ist alles dabei. Derzeit gibt es auch interessante Videoinstallationen. Historisches: Das Hafenmuseum Speicher 11,1 – Das Hafenmuseum – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Große Vergangenheit zum Anfassen. Okay nochmal Museum, Aber was für Eins. Das Hafenmuseum liegt in der Bremer Überseestadt, ist im Speicher 11 untergebracht und vermittelt so ziemlich alles vom Beginn bis zum Niedergang der Bremer Häfen. Anfassen erlaubt: Interaktives Hafenmuseum – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Container vs Säcke: Hafenmuseum und die Geschichte – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wer aber denkt, in Bremen geht „hafentechnisch“ nix mehr, seht sich getäuscht. Hier findet man ein Mitmachmuseum für die ganze Familie. Fachleute wie absolute Laien können hier glücklich werden. Voll die Länge: Speicher XI – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Tschüss Bremen! Aus dem Wiedersehen wurde ein Neu-Kennenlernen, denn so Vieles gab es vor 40 Jahren noch gar nicht. Fazit: Bremen lohnt jetzt noch mehr. Am besten Ihr fahrt jetzt auch mal hin und ich komme bald wieder. Moin und Auf bald. Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Information Bremen – Touristische Infos Hinweis Die Recherche zu diesem Podcast wurde unterstützt von Bremen Tourismus, eine Abteilung der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH. Die Recherche wurde nicht beeinflusst. Dieser Podcast ist ein unabhängiges, reisejournalistisches Produkt. Danke an Maike Bialek und ganz besonders an Hendrik Pröhl für Zeit, Unterstützung und Betreuung. The post Podcast 324 – Moin Bremen, Versuch einer Liebeserklärung first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
Zum CharLingua Sprachclub >>>Du triffst deine Nachbarin im Treppenhaus. Sie sagt etwas Freundliches — und dir fällt die passende Antwort erst ein, als du schon wieder in deiner Wohnung bist.Gerade mit Nachbarn sind Gespräche oft überraschend schwierig: Man sieht sich ständig, nimmt gegenseitig Pakete an und wohnt nur wenige Meter voneinander entfernt. Trotzdem bleibt es häufig bei einem kurzen „Hallo“.In dieser Folge lernst du, wie du ein Gespräch mit deinen Nachbarn natürlich beginnen, ein wenig weiterführen und freundlich beenden kannst. Du erfährst außerdem, was kurze Reaktionen wie „Na?“, „Alles klar?“ oder „Ja, muss ja“ wirklich bedeuten und wie du um einen kleinen Gefallen bittest, ohne zu direkt zu klingen.Mit vielen Beispielen aus dem Treppenhaus, rund um Pakete, das Wetter und kleine Einladungen.Diese Folge ist besonders hilfreich für Deutschlerner ab B1, die im Alltag nicht nur korrekt, sondern natürlicher und sicherer sprechen möchten.In der nächsten Folge geht es dann um die schwierigeren Seiten der Nachbarschaft: Lärm, Hausordnung, Beschwerden und Nachbarn, die ständig meckern.Zum passenden Blogbeitrag >>>Die letzte Folge über das kleine Wort „mal“ findest du hier >>>Möchtest du mir schreiben? Das kannst du hier machen >>>Support the show
Mitteldeutsche Freizeitparks locken in den Ferien mit Achterbahn oder Sommerrodelbahn. Doch wechselhaftes Wetter und die sinkende Kaufkraft vieler Familien erschweren das Geschäft. Hinzu kommen Beschwerden von Gästen.
„Wie stellst du dir den Himmel vor?“ - Die Kinder der 4b entdecken da weit mehr als nur Wetter und Wolken. Auch Autorin Hannah Schnegelberger sieht genauer hin.
Schon die zweite Hitzewelle des Sommers hängt über NRW. Dazu jährt sich die Flutkatastrophe in dieser Woche zum fünften Mal. WDR 2 Kabarettist Martin Zingsheim hört aus der Politik nur Schweigen zum Extremwetter. Von Martin Zingsheim.
Johannisbeeren, «Meertrübeli» oder einfach «Trübeli» wachsen in vielen Gärten. Sie sind einfach zu kultivieren und bringen eine grosse Ernte für Kuchen, Desserts, Konfi oder Sirup. Was den Geschmack betrifft, gehen die Meinungen auseinander: Den einen sind sie zu sauer, andere lieben sie. Johannisbeeren wachsen am besten auf tiefgründigen, eher kalkarmen und humusreichen Böden. Sie können bis zu einer Meereshöhe von 1400 Metern angebaut werden. Die Sträucher werden im Verlaufe des Winters tief gepflanzt: Die Basis muss mit 5 cm Erde bedeckt sein, damit dort kräftige junge Triebe aus dem Wurzelstock wachsen können. Falls keine Jungtriebe aus der Basis wachsen, kann der Trübelistrauch mit 5–8 cm Erde überschüttet werden. Ein Sommerschnitt im Juli/August schützt vor Befall mit Graufäule. Da die Infektion mit ihr während des Winterhalbjahres auftritt und viele Triebe zum Absterben bringt, wird bevorzugt im Sommer nach der Ernte geschnitten. Bei heissem, trockenem Wetter mit dem Schnitt warten, damit die inneren Triebe und Blätter keinen Sonnenbrand bekommen. Der Strauch wird durch regelmässiges Herausnehmen der ältesten, 4–5 Jahre alten Triebe laufend zur Bildung von neuen, jungen und kräftigen Bodentrieben angeregt. Ein kräftiger Johannisbeerstrauch hat 8–12 Triebe. Erst ab dem 4. Standjahr werden die ältesten Triebe herausgeschnitten und kleine, dünne oder überzählige Jungtriebe werden entfernt. Zu alte, vergreiste Büsche tragen kleine, eher saure Beeren, und oft fallen die noch grünen Beeren ab.
Mediterrane Pflanzengemeinschaften für einen klimafesten Garten
Da haben irgendwelche Leute um Weihnachten herum für die Sommerferien eine Wohnung an der Ostsee gemietet. Nun ist es so weit, und der Wetterdienst meldet nur anhaltend »schlechtes« Wetter. Kann man, ja, muss man da nicht ärgerlich werden?Doch wenn wir über das Wetter schimpfen, so werfen wir dem, der alles Wetter macht, Ungeheuerliches an den Kopf (siehe Überschrift). Viele meinen, beim Surfen, Schwimmen oder Sonnenbaden verlorene Spannkraft zurückzuerlangen. Gott aber sieht, dass vor allem ihre Seele Mangel leidet. Darum gibt er ihnen bei einer Tasse Tee und frei von Haus- und Gartensorgen Zeit, z. B. mal wieder in der Bibel zu lesen und mit Gott zu reden, während draußen der Regen prasselt. Dann wird einem das Herz leichter, und man kann sogar dem schlechten Wetter etwas abgewinnen.Zum Beispiel kann jetzt eine längst fällige Aussprache mit dem Ehepartner in aller Ruhe stattfinden und den ehelichen Frieden wiederherstellen bzw. festigen. Der Spaziergang unter dem gemeinsamen Regenschirm ist auch eine wunderbare Erholung. Wie lange ist es doch schon her, dass man einmal »eingehakt« spazieren gegangen ist! Und wenn man ringsumher nur die miesen Gesichter sieht, kann man ihnen vielleicht sogar eine kleine Hilfe sein, ebenfalls eine andere Sicht der Dinge zu bekommen. Dazu braucht man gar nicht immer zu reden. Ein vergnügtes Gesicht ist schon eine aussagekräftige »Predigt«.In jedem Fall aber hat man wenigstens selbst aufgehört, dem Allmächtigen mit scheußlichen Beleidigungen vors Schienbein zu treten. Und wenn man sich das zur Regel macht – nicht nur bei Regenwetter – dann wird man bald auch davon lesen, wie man mit Gott völlig ins Reine kommen kann, denn das wünscht er sich von uns.Ich wünsche Ihnen einen gesegneten Urlaub!Hermann GrabeDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Insolvenzen, Entlassungswellen und weitreichende Umstrukturierungen – in vielen Branchen, die wir jahrelang für absolut krisensicher gehalten haben, wächst der Druck spürbar. Doch diese Folge ist keine Panikmache, sondern ein Weckruf und eine konkrete Orientierungshilfe für dich. Wenn dein Arbeitgeber oder deine gesamte Branche wackelt, ist einfaches Abwarten meist die riskanteste Option. Wir können das wirtschaftliche Wetter zwar nicht ändern, aber wir können sehr wohl bestimmen, was wir anziehen und wie wir uns positionieren. Es ist an der Zeit, die absolute Selbstverantwortung für deinen beruflichen Weg zu übernehmen und die Fäden wieder selbst in die Hand zu nehmen.Ich zeige dir in dieser Folge vier psychologisch fundierte Schritte, um dich in der aktuellen Arbeitswelt zukunftssicher aufzustellen. Wir starten mit einer ehrlichen Standortbestimmung und entmachten deine Existenzängste, indem wir dein persönliches Worst-Case-Szenario einmal bis zum Ende durchdenken. Im Anschluss richten wir den Blick ganz bewusst auf deine Chancen: Wie willst du es eigentlich haben und welcher nächste Schritt bringt dich deinem Idealbild näher? Melde dich hier an zum kostenlosen Workshop "The Future of Success"Bestell dir jetzt mein Buch und direkt für deine Freunde mit ;-) Mehr zu mir: Hol dir den Newsletter kostenloser Traumjob-Workshop - wie du einen Job findest, der dich wirklich erfüllt.Schema Du® Traumjob Coaching - erfolgreich & erfüllt im Job, den du liebst.Schema Du® Confidence Coaching - selbstbewusst & überzeugend - ohne dich zu verbiegen oder aufzuspielen.Schema Du® Membership - Die Membership für mehr Leichtigkeit und Selbstvertrauen im Job.Du hast Fragen, wie ich dich unterstützen kann und möchtest wissen, ob mein Coaching jetzt das richtige für dich ist? Melde dich zu einem kostenfreien Klarheitsgespräch.Oder schreib mir eine DM bei Instagram. Ich freue mich von dir zu lesen! Hier geht's übrigens zu meiner Website.
Die Pegelstände an vielen Wasserstraßen sind inzwischen so niedrig, dass Frachter nicht mehr voll beladen werden können. Für bessere Vorhersagen und mehr Transparenz rund um Wasserressourcen soll jetzt ein einheitliches Niedrigwasserinformationssystem sorgen. "NIWIS" trägt bundesweit Wasserstände in Flüssen und Bächen, Grundwasser, Bodenfeuchte und andere Daten zusammen, an denen sich auch Kommunen für Entnahmeverbote orientieren können. Von Ralph Günther.
Joe's Premium Subscription: www.standardgrain.comGrain Markets and Other Stuff Links —Apple PodcastsSpotifyTikTokYouTubeFutures and options trading involves risk of loss and is not suitable for everyone.
Früher hatten die Bauern Angst vor Korndämonen, heute fürchten sie vor allem das Wetter: für die Getreideernte darf es weder zu nass noch zu trocken sein. Die BR Heimat-Brauchtumsexpertin Dorothea Steinbacher ist bei Hermine Kaiser zu Gast.
Die Wasserqualität in den meisten Schweizer Seen und Flüssen ist ausgezeichnet – dennoch gibt es immer wieder natürliche oder gesundheitliche Risiken. Entenflöhe können zwar juckende Hautausschläge verursachen, sind aber harmlos und mit einfachen Verhaltensregeln gut vermeidbar. Nach Starkregen können ungeklärte Abwässer oder Bakterien kurzfristig die Wasserqualität beeinträchtigen, weshalb Fachleute empfehlen, ein bis drei Tage mit dem Baden zuzuwarten. Auch Blaualgen können sich bei warmem Wetter stark vermehren und giftige Stoffe bilden, die insbesondere für Hunde gefährlich sind. Die Sendung zeigt, worauf Badende achten sollten und wie sich Risiken mit einfachen Vorsichtsmassnahmen vermeiden lassen.
260713PC Die Regierung macht sich der fahrlässigen Tötung schuldigMensch Mahler am 13.7.2026Ich bin Grünen-Mitglied. Und deshalb protestiere ich aufs Schärfste gegen die Politik von Lars Klingbeil. O-Ton Klingbeil: laber laber Ende Juni haben wir eine Hitzewelle der Superlative erlebt: 41,8 °C in Sachsen-Anhalt, der höchste je in Deutschland gemessene Wert. Jetzt liegt die erste Bilanz vor: Nach Schätzungen des Robert-Koch-Instituts (RKI) sind allein durch diese Hitzewelle rund 5.100 Menschen gestorben. Das ist mehr, als die vergangenen drei Jahre zusammen an hitzebedingten Todesfällen zählten. Das ist nicht einfach Wetter. Das ist die Klimakrise. Hitze trifft uns alle – aber nicht alle gleich hart. Wer im Pflegeheim lebt, draußen arbeitet oder noch jung genug ist, um im Kindergarten zu spielen, spürt sie oft am stärksten. Deshalb ist Hitzeschutz keine private Frage, sondern eine politische Aufgabe. Und was macht die Regierung? Sie kürzt beim Klimaschutz und hält sich damit nicht an ihr eigenes Versprechen. Die Grünen hatten dem 500-Milliarden-Sondervermögen 2025 nur zugestimmt, u.a. weil davon 10 Milliarden Euro jährlich in den Klima- und Transformationsfonds fließen sollten. Jetzt nimmt Finanzminister Klingbeil davon 2,7 Milliarden Euro jährlich wieder heraus, um seine Haushaltslöcher zu stopfen. Ein durchschaubarer Haushaltstrick. Auch der Etat für Umwelt- und Klimaschutz schrumpft im Haushalt 2027 deutlich. Am härtesten trifft es die Klimaanpassung: Ihre Mittel sollen um bis zu 86 Prozent gekürzt werden. Wie viele Menschen müssen noch sterben, damit Klimaanpassung endlich zur Top-Priorität wird? Wir fordern daher: 5 Milliarden Euro aus dem Sondervermögen plus mindestens 400 Millionen Euro jährlich, damit Kommunen ihre Klimaanpassung tatsächlich finanzieren können.Verbindlicher Hitzeschutz für Gesundheitseinrichtungen: Ein Abkühl-Sofortprogramm mit Mitteln aus dem Sondervermögen und verbindliche Hitzeschutzkonzepte für soziale Einrichtungen.Förderprogramm für Klimaanlagen und Solar: Wo eine Klimaanlage nachgerüstet wird, soll gleichzeitig eine Solaranlage aufs Dach kommen. Die Bundesregierung macht sich der fahrlässigen Körperverletzung mit Todesfolge schuldig. Nicht mehr und nicht weniger. Auf meinem WhatsApp Status findet ihr aktuell einen Protestbrief der Grünen gegen diese Klimapolitik. Macht mit und rennt Klingbeil und der Schwarz-roten Koalition die Bude ein!Die Lösungen liegen auf dem Tisch. Jetzt braucht es nur den politischen Willen und die finanziellen Mittel dazu. Schreib Deiner*m Abgeordnete*n und mach mit uns gemeinsam Druck. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Es ist der grösste Match seit Jahrzehnten: Die Schweiz trifft im WM-Viertelfinal 2026 auf Argentinien. Vor dem historischen Duell liefern wir die letzten Informationen direkt aus Kansas City. Kann Johan Manzambi spielen? Erhält Noah Okafor doch noch eine Chance? Weshalb wirkt Murat Yakin vor dem grössten Spiel seiner Trainerkarriere so gelassen? Was treibt Captain Granit Xhaka an? Und vor allem: Wie stoppt man Lionel Messi – oder ist das unmöglich? Ausserdem diskutieren wir, ob Messi tatsächlich der beste Fussballer der Geschichte ist, welche Rolle das Wetter spielen könnte, ob hinter gewissen Entscheidungen eine Fifa-Verschwörung steckt und was die Schweizer Fans im Stadion erwartet. Die komplette Vorschau auf den WM-Viertelfinal Schweiz – Argentinien – in der 357. Ausgabe der «Dritten Halbzeit».Kapitel 00:00 Intro 04:48 Braucht es ein Schweizer Wunder? 08:56 Ist Newcastle gut für Manzambi? 12:07 Was treibt Granit Xhaka an? 15:38 Was plant Murat Yakin? 17:48 Kriegt Noah Okafor eine Chance? 19:25 Spielt das Wetter eine Rolle? 25:03 Ist Lionel Messi der Grösste? 33:04 Gibt es eine Fifa-Verschwörung? 35:32 Schlafen oder Durchmachen? 37:32 Wie heissen die Kater von Thomas Schifferle? 39:08 Was ist vom Stadion zu erwarten? In der Dritten Halbzeit wird über den Schweizer Fussball diskutiert. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Die Wahrheit über das Lügen; Wie beeinflusst Hitze aggressives Verhalten?; 50 Jahre Seveso - Was Europa aus dem Chemieunfall gelernt hat; Wissenschaftsrat - Private Hochschulen besser einbinden und kontrollieren; Verletzungen im Leistungssport: Wie schafft man ein Comeback?; Wohin entwickelt sich die Weltbevölkerung?; Moderation: Martin Winkelheide. Von WDR 5.
Isy kommt aus Hamburg und hatte mit Fahrradfahren eigentlich nichts am Hut, bis es spontan von Hamburg nach Den Haag ging, weil der Zug zu langweilig schien. Saskia, ebenfalls Hamburg, wollte schlicht wissen, was sie und ihr Rad in fünf Tagen leisten können. Die Antwort: die 1.000 Kilometer.Wir sprechen über den Start in Kiel, das miese Wetter der ersten Tage, den Moment in Albersdorf wo sich die Wege trennen – und was danach passiert. Isy fährt nachts singend durch ein Moor, weil die Lampe leer ist. Saskia entscheidet sich nach 900 Kilometern, lieber die Nacht durchzufahren als nochmal zu schlafen.Nils, der Organisator, erklärt, warum 40 Freiwillige, 180 Teilnehmende und vier Stunden Schlaf pro Nacht trotzdem irgendwie Spaß machen – und was er für 2027 plant.Viel Spaß!ShownotesIsy auf Instagram https://www.instagram.com/isy.tnk/Saskia auf Instagram https://www.instagram.com/saskiajoNils auf Instagram https://www.instagram.com/nilsthomsen/Hackenpedder auf Instagram https://www.instagram.com/hackenpedder/Hackenpedder im Web https://hackenpedder-bikepacking.de/ Quelle MusikTropic Fuse - French Fuse aus dem YT Creator Studio Quelle BilderGunnar Dethlefsen, Johann Kristan, Sarina Bruhn
Züge von Berlin an die Ostsee sind bei gutem Wetter rappelvoll. Neue Züge, mit mehr Sitzen und Fahrradstellplätzen, sind schon im Bau. Die Deutsche Bahn und der Zugbauer Stadler haben sie in Hennigsdorf präsentiert. Von Johannes Frewel
Wir warten auf das perfekte Wetter, die richtige Begleitung, eine gute Idee und manchmal auch auf die Ausrüstung, die uns vermeintlich noch fehlt. Und während wir warten, vergeht der Sommer ... Das kann schnell passieren und genau deshalb gibt's heute diese Folge. Es geht darin um eine ganz besondere Kunst, die Abenteuer unterwegs wertvoller macht, sie aber auch ermöglichen kann: die Improvisation. Was können wir von improvisierenden Musiker:innen lernen, die jahrelang üben, um im entscheidenden Moment frei aufspielen zu können? Was hat das „wilde Denken“ des Anthropologen Claude Lévi-Strauss mit dem Draußensein zu tun? Und warum sind Abenteurer vielleicht auch „Bricoleure” – Bastler, die nicht zuerst danach fragen, was fehlt, sondern was sich aus dem Vorhandenen machen lässt? Wir sprechen darüber, warum gute Vorbereitung und Improvisation keine Gegensätze sind, welche Fähigkeiten in unser persönliches Multitool gehören und warum wir unsere Ausrüstung richtig kennen sollten. Es geht um Jazz und McGyver, um Umwege und Frustrationstoleranz, Aufmerksamkeit und die Fähigkeit, im richtigen Moment den ursprünglichen Plan loszulassen. Wenn du diesen Sommer zu einem außergewöhnlichen werden lassen willst, dann solltest du unbedingt reinhören. // Alle Werbepartner des FREI RAUS Podcast und aktuelle Rabatte für Hörer:innen findest du unter https://www.christofoerster.com/freiraus-partner // Hier kannst du den wöchentlichen Newsletter zum Podcast abonnieren: https://www.christofoerster.com/freiraus // Ich freue mich, wenn du den Podcast mit einem kleinen Beitrag unterstützt! Alle Infos dazu ebenfalls auf https://www.christofoerster.com/freiraus // Outro-Song: Dull Hues by Lull (audiio.com)
"Es kocht der Planet, er schmilzt irgendwann. Und nur der wird gerettet, der sich selbst retten kann. Also raus in die Sonne und sorget euch nicht, sondern nehmt nur beizeiten Schwimm-Unterricht." WDR 2 Kabarettist Wilfried Schmickler wünscht dennoch schöne Ferien. Von Wilfried Schmickler.
Schon morgen steigen die Temperaturen wieder über 30 Grad. Und erst Ende Juni zog die letzte Hitzewelle durch die Schweiz. Die Bauern in der Region spüren die Trockenheit auch, besonders beim Weizen. Dort könnte es grössere Ausfälle geben. Weitere Themen: ⦁ Im Kanton Schaffhausen gilt ab sofort ein Feuerverbot in Wäldern und rundherum. ⦁ Die Zahl der Arbeitslosen ist im Juni leicht gesunden: in Zürich beträgt die Quote 2.8 Prozent, in Schaffhausen 3 Prozent. In beiden Kantonen ging sie um 0.1 Prozent zurück. ⦁ Die Zürcher Seeüberquerung findet am Mittwoch wie geplant statt. Weil letzten Mittwoch das Wetter nicht mitspielte, wurde der Anlass auf diese Woche verschoben.
Was machen Schafe mitten in der Stadt? Im ersten Teil der mehrteiligen Sachgeschichte wurde eine Schafsherde quer durch Köln zu ihrem Sommer-Arbeitsplatz am Grüngürtel getrieben. Nun ist das Maus-Team wieder zu Besuch und will wissen, welchen Job die Herde dort eigentlich übernimmt. Die Schafe sind echte Landschaftsgärtner: Sie halten das Gras kurz und sorgen dafür, dass die Wiese nicht zu hoch wächst – und das bei Hitze, Gewitter, Wind und Wetter!
In der neuen Kurzfolge von Peter und der Wald geht es um eines der größten Missverständnisse im Wald: Warum Tannenzapfen kaum am Boden zu finden sind, wie ihr die verschiedenen Zapfenarten auseinanderhaltet und weshalb Fichten- und Tannenzapfen ständig verwechselt werden. Und nebenbei klären wir auch: Können Zapfen wirklich das Wetter vorhersagen? Viel Spaß beim Zuhören! Werbung: Diese Folgen wird ermöglicht von SIMon Mobile Neukunden erhalten bei Eingabe des Gutscheincodes PETER5 auf https://simon.link/peter oder in der App für 6 Monate monatlich 10GB geschenkt. Die Aktion ist bis zum 26.07.26: Rabattcode PETER5 gültig. +++ Wir sind ab sofort auch auf CampfireFM. Eine europäische Plattform, auf der wir uns gemeinsam austauschen können. Vollkomen kostenfrei und ab demnächst könnt ihr dort gegen einen kleinen Betrag den Podcast auch werbefrei hören. Schaut doch gerne mal vorbei: https://www.joincampfire.fm/api/download-app +++ Das Video zum Podcast findet ihr auf YouTube: https://www.youtube.com/@PeterundderWaldPodcast +++ Habt ihr Fragen oder Anmerkungen zu den Themen? Schreibt uns gerne eine E-Mail an podcast@wohllebens-waldakademie.de +++ Wenn ihr mehr über den Wald und seine Wunder erfahren wollt, findet ihr in Wohllebens Waldakademie spannende Veranstaltungen & Fortbildungen: https://www.wohllebens-waldakademie.de +++ Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien findest du unter https://www.wohllebens-waldakademie.de/policies/privacy-policy +++ Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html
Die Schweiz hat eine unruhige Nacht hinter sich, was das Wetter betrifft. Es regnete teilweise heftig und blitzte teils im Sekundentakt. Die weiteren Themen: Die vergangenen Tage waren geprägt von Sonnenschein – Solaranlagen liefen auf Hochtouren. Teilweise wurde sogar zu viel Strom fürs Netz produziert. Nun zeigen SRF-Recherchen – es wird massiv in Batterien investiert. Und: Es ist die Fussball-WM der Superstürmer mit grossen Namen. Messi, Haaland und Mbappé treffen und treffen.
Es könnte ein Extremwetterereignis werden, wie es zuletzt 1997 vorgekommen ist. Das Klimaphänomen El Niño tritt alle paar Jahre auf und stellt gewohnte Wetterabläufe regelrecht auf den Kopf. Wo es normalerweise tropisch feucht ist – etwa in Indonesien – sorgt El Niño für Dürre. In Teilen Mittel- und Südamerikas hingegen, wo oft Trockenheit herrscht, nehmen heftige Niederschläge und Überschwemmungen zu. Seit einigen Monaten beobachten Klimatologinnen und Klimatologen die Entwicklungen, denn Messdaten deuten auf einen möglichen «Super El Niño» hin. Es könnte einer der stärksten seit Jahrzehnten werden. Was ist der El Niño genau? Welche Folgen hätte ein «Super El Niño»? Und inwiefern wäre die Schweiz davon betroffen? Martin Steinegger ist Wissenschaftsredaktor mit Schwerpunkt auf das Wetter und Klima. Er ist zu Gast in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» und erklärt, was das Klimaphänomen für den Sommer bedeuten könnte. Host: Alexandra Aregger Produktion: Valeria Mazzeo Mehr Artikel zum Klimaphänomen El Niño: Die Welt fürchtet El Niños Hitze – fällt ausgerechnet der Schweizer Sommer ins Wasser? Starker El Niño baut sich auf – Forscher warnen vor Wetterchaos Kommt dieses Jahr ein Super-El-Niño – mit nassem Sommer in der Schweiz? Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Tanja Koskoska nimmt ihre Leser:innen mit in eine Vorstadtsiedlung und zeigt, dass man zusammen weniger allein ist: "Guten Morgen, schönes Wetter heute", vorgestellt von Buchhändlerin Eva Haury.. Von Eva Haury.
Früher hieß es immer, dass die Regierung die mittlerweile kurzen Zeiträume, in denen die deutsche Fußballnationalmannschaft bei Europa- oder Weltmeisterschaften im Fokus des Interesses steht, ausnutzt, um dem Volk besonders bittere Gesetze unterzujubeln. In diesem Jahr waren dies wohl die Pläne der Rentenkommission, die Rainer Heyse für die NachDenkSeiten kunstvoll seziert hat. Debattiert wurdenWeiterlesen
Europa schwitzt: Aussergewöhnlich früh und lange hielt sich in den vergangenen Tagen eine Hitzewelle über der Mitte und dem Westen Europas. Doch wie entsteht eine solche Hitzeglocke und was bedeutet der anhaltende Hitzestress für unseren Körper? In dieser Folge von "NZZ Akzent" werfen wir einen Blick auf die meteorologischen Ursachen und erfahren, warum die Phasen extremer Wärme global zunehmen. Welche Strategien helfen uns, uns an diese neue Normalität anzupassen und welche Bevölkerungsgruppen sind besonders gefährdet von der Hitze? Die, so sagt NZZ-Wissenschaftsredaktor und Meteorologe Sven Titz in dieser Folge, ist nämlich etwa in der Schweiz die Naturgefahr, die die meisten Todesopfer fordere. Gast: Sven Titz, NZZ-Wissenschaftsredaktor Host: Dominik Schottner Produktion: Benjamin Gysler Redaktion: Antonia Moser Du bist unter 30 und willst mehr NZZ? [Dein U30-Abo](https://abo.nzz.ch/m_21019698_1/) für alle digitalen Inhalte der NZZ gibt es für dich besonders günstig. Weiterführende Informationen zu dem Thema: [Hier](https://www.nzz.ch/wissenschaft/der-laengste-sommer-der-1970er-war-der-kuerzeste-sommer-der-vergangenen-zehn-jahre-ld.10012374) kannst Du Svens Artikel über die wissenschaftliche Studie zu den früheren und intensiveren Hitzewellen lesen. Und [hier](https://www.nzz.ch/wissenschaft/hitzewelle-schweiz-im-live-tracker-wo-wird-der-rekord-geknackt-ld.1892927) kannst Du tracken, wo in der Schweiz die Temperaturen am höchsten sind.
Extrem-Hitze schon im Juni – viele fragen sich: Ist das noch Wetter oder schon klarer Klimawandel? Und was folgt daraus ganz konkret für unseren Alltag in NRW? Wieviel Verantwortung für den Klimaschutz trägt jeder einzelne von uns? Diskussion mit Moderator Michael Imhof und Max Bürck-Gemassmer von der Deutschen Allianz Klimawandel und Gesundheit im WDR 5 Tagesgespräch. Von WDR 5.
+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wiederwasgelernt +++ Die Fußball-WM in Kanada, den USA und Mexiko könnte zum heißesten Turnier aller Zeiten werden. Die extremen Temperaturen, die hohe Luftfeuchtigkeit, die Höhenmeter und Unwetter belasten Profis und Fans. Neue Regeln der FIFA sollen die Spieler abkühlen. Die neuen Trinkpausen haben in Wahrheit aber einen anderen Zweck. Gäste: Stephan Uersfeld und Sebastian Schneider, WM-Reporter bei ntv.de. Text und Moderation: Caroline Amme Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Endlose Weiten, Bergstraßen, dünn besiedelte Regionen und wechselhaftes, teils extremes Wetter – und eine Mutter mit vierjährigem Kind auf einer abenteuerlichen Fahrradreise: Jasmin Böhm reist mit ihrem Sohn Emil durch Skandinavien bis ans Nordkap.Jasmin ist Spiegel-Bestsellerautorin und auf Social Media dafür bekannt, offen über das Reisen mit Kind zu sprechen. Ihr erstes großes Abenteuer führte sie mit Emil bis nach Südspanien – über diese Reise haben wir in Folge 453 gesprochen.In dieser Folge widmen wir uns einer anderen langen Tour mit ihrem Sohn: Eine Reise durch Skandinavien, über die Jasmin ihr Buch „Hallo Angst, ich mach's jetzt doch“ geschrieben hat. Angst spielt auf dieser Reise eine besondere Rolle: die ersten Wildzeltnächte in abgelegenen Landschaften, starker Gegenwind in den Bergen, Tunnel, in denen Jasmin sich unsicher fühlt, und Momente, in denen sie sich fragt, ob sie Emil dieser Herausforderung zumuten kann. Gleichzeitig merkt sie unterwegs, wie gelassen Emil viele Situationen meistert – und wie er sie in manchen Momenten mit seinem Vertrauen und seiner Begeisterung überrascht. Dazu kommen eindrückliche Naturerlebnisse sowie Begegnungen mit Menschen, die ihre Reise prägen.----------------------------------Redaktion & Postproduktion: Miriam Menz----------------------------------Dieser Podcast wird auch durch unsere Hörerschaft ermöglicht. Wenn du gern zuhörst, kannst du dazu beitragen, dass unsere Show auch weiterhin besteht und regelmäßig erscheint. Zum Dank erhältst du Zugriff auf unseren werbefreien Feed und auf unsere Bonusfolgen. Diese Möglichkeiten zur Unterstützung bestehen:Weltwach Supporters Club bei Steady. Du kannst ihn auch direkt über Spotify ansteuern. Alternativ kannst du bei Apple Podcasts UnterstützerIn werden.----------------------------------WERBEPARTNERhttps://linktr.ee/weltwach Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.