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Village in Southern Transdanubia, Hungary

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vors

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WARUM NICHT EINFACH ABNEHMEN?
Autophagie und Cortisol — warum Intervallfasten bei gestressten Frauen ab 40 oft nichts bringt

WARUM NICHT EINFACH ABNEHMEN?

Play Episode Listen Later Sep 17, 2026 25:39 Transcription Available


Du fastest seit Monaten 16 Stunden und es passiert nichts. Bei gestressten Frauen ab 40 hat das einen Grund: Autophagie braucht Ruhe, nicht Härte. Du lässt das Frühstück weg, du trinkst morgens nur Kaffee, du ziehst das sogar am Wochenende durch. Die Waage steht trotzdem. Der Bauch bleibt, wo er war. Und deine Energie ist eher schlechter geworden als besser. Der Gedanke danach ist immer derselbe: Warum funktioniert das bei allen anderen und ausgerechnet bei mir nicht? Bei den meisten Frauen, die damit zu mir kommen, ist das Problem nicht zu wenig Konsequenz. Es ist zu viel davon. Denn dein Körper räumt nur auf, wenn er sich sicher fühlt — und unter Dauerstress fühlt er sich nicht sicher. In dieser Folge erfährst du: was Autophagie ist und warum sie nicht durch weniger Essen ausgelöst wird, sondern durch etwas andereswarum chronischer Stress die stärkste Bremse dafür ist, stärker als jedes Zeitfensterwarum dein Körper es genauso hält wie eine Schule, in der nur in den Ferien gebaut wirdwarum Intervallfasten beim ersten Anlauf funktioniert hat und beim dritten nicht mehrsieben Zeichen an einem ganz normalen Tag, an denen du merkst, dass gerade nichts aufgeräumt wird — ohne Blutwertwarum Fasten, wenig essen, hartes Training und kurze Nächte zusammen nicht vier gute Vorsätze sind, sondern vier Stressorenwarum „entspann dich doch mal" der unbrauchbarste Rat zu diesem Thema istfür wen längere Essenspausen nicht geeignet sindvier Richtungen, die dagegen helfen — und warum eine davon heißt: iss mehr, aber andersWenn du wissen willst, wie das in einem vollen Alltag zusammenpasst, schau dir mein kostenloses Online-Seminar an: Stoffwechsel statt Diätstress. Den Link findest du hier in den Shownotes. Warum nicht einfach abnehmen? — der Podcast für Frauen, die schon alles probiert haben und wissen wollen, was in ihrem Körper wirklich passiert. Neue Folge jeden Donnerstag.

ceos of trying
#93 So findest du raus, was dir wirklich wichtig ist (eine Solo-Folge über Mut, Matcha und den Matthew-Effekt)

ceos of trying

Play Episode Listen Later Sep 17, 2026 39:48


Manchmal sitzt du abends um Mitternacht mit Tee und Kerzenlicht vor dem Mikro und denkst, jetzt wird das was. (Spoiler: wurde es nicht. Aber um 7 Uhr morgens.) Laura nimmt euch mit in ihre ehrlichsten Gedanken über Sichtbarkeit, die Angst erkannt zu werden und warum Substack das neue Hobby werden könnte. Das nimmst du mit:Warum Sichtbarkeit sich verzinst und was der Matthew-Effekt mit deinem LinkedIn-Profil zu tun hat (und nein, Matthew ist kein Influencer)Wie du aufhörst, dich selbst zu belügen, welche Ziele dir wirklich wichtig sindWarum die Töpfergruppe mit den meisten Töpfen den besten Topf macht (und was das mit deinem Content-Plan zu tun hat)Wie du Streuen, Muster erkennen und Fokussieren als drei Phasen deiner Selbstständigkeit nutztWarum Klarheit nie vor dem Handeln kommt, sondern immer danach (Einstein lag auch erstmal depressiv im Bett)Wie du dir eine Routine baust, die niedrige Hemmschwelle hat und trotzdem Ergebnisse bringtKapitel:(00:00) Warum die Mitternachtsaufnahme gecancelt wurde und was das über Selbstständigkeit sagt(03:30) Substack statt Doomscrolling: so findest du deine Neugierde wieder (es steckt Gier drin, Leute)(07:00) You've Got Mail und Practical Magic: warum 90er-Nostalgie gerade unser bester Therapeut ist(11:00) Das Eichhörnchen-Prinzip: Substack gibt es seit 9 Jahren und explodiert erst jetzt(15:30) So misst du Erfolg an dem, was du in der Hand hast (und nicht am Algorithmus, der dich ghostet)(20:00) Selbstrespekt als Währung: warum gebrochene Vorsätze teurer sind als jede Investition(24:30) Das Matcha-Rezept, auf das niemand gewartet hat, aber alle brauchen (Waldhonig, nicht verhandelbar)(29:00) Der Matthew-Effekt und die Töpferparabel: so macht Quantität dich besser als Perfektionismus(34:00) Gesehen werden wollen, aber Angst vor dem Erkanntwerden: das Sichtbarkeits-Paradox(39:00) Early, Mid, Late Game: so baust du deine Selbstständigkeit in drei Phasen aufLinks:SubstackYou've Got Mail (Film, 1998)Practical Magic (Film, 1998, Neuverfilmung mit Nicole Kidman und Sandra Bullock)Art and Fear (Buch)Fullfilled Matcha (Code: Laura10)ciao kakao, deine ceos of trying

Langkjøring med Geir Schau

Geir har en Prius historie!

Smarter leben - Der Ideen-Podcast
Vatersein: Wie geht gleichberechtigte Elternschaft? (Mit Sebastian Tigges)

Smarter leben - Der Ideen-Podcast

Play Episode Listen Later Sep 11, 2026 36:28


Viele Väter wollen heute die Verantwortung für die Erziehung der Kinder teilen. Doch gute Vorsätze reichen nicht. »Dadfluencer« Sebastian Tigges erzählt, was er gern gewusst hätte, bevor er Vater geworden ist. Tickets: Smarter leben LIVE mit Lenne Kaffka und Leon Windscheid am 15. Oktober in Düsseldorf. Wir freuen uns über Kritik, Anregungen und Vorschläge! Per Mail an smarterleben@spiegel.de oder auch per WhatsApp an +49 151 728 29 182. Mehr Infos: Buch: »Becoming Dad« Instagram: Sebastian Tigges Smarter leben: Wie finden Väter ihre Rolle – und nehmen sie auch an? +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Langkjøring med Geir Schau

Denne drittbilen trengte egen episode!

People Culture Podcast
#138 - Die Psychologie der Inkonsequenz: Warum wir wissen, was zu tun ist – und es trotzdem nicht tun – mit Prof. Dr. Dr. Oliver Hoffmann

People Culture Podcast

Play Episode Listen Later Sep 6, 2026 55:24 Transcription Available


Wir wissen, dass die E-Mail raus muss. Wir wissen, dass wir das schwierige Gespräch führen sollten. Wir wissen eigentlich ganz genau, was zu tun wäre. Warum machen wir es trotzdem nicht?In dieser Folge spreche ich mit Prof. Dr. Dr. Oliver Hoffmann über sein Buch „Die Psychologie der Inkonsequenz“ und eine ziemlich menschliche Schwäche, die nicht nur uns selbst nervt, sondern Unternehmen jeden Tag Leistung und Potenzial kostet.Denn konsequent zu sein bedeutet nicht, niemals vom eigenen Plan abzuweichen. Das werden wir ohnehin nicht schaffen. Viel spannender ist die Frage: Wo bin ich immer wieder inkonsequent – und wie kann ich genau dort mein Verhalten verändern?Wir sprechen darüber:Warum wir so verdammt oft inkonsequent sind: Was in unserer Psychologie und Biologie passiert, wenn wir unangenehme Aufgaben aufschieben, Entscheidungen vermeiden oder unseren eigenen Vorsätzen nicht folgen.Erkennen, wo es wirklich hakt: Warum der erste Schritt nicht mehr Disziplin ist, sondern eine ehrliche Analyse der Situationen, in denen wir immer wieder inkonsequent werden.Mikroroutinen statt riesiger Veränderungen: Wie kleine, konkrete Regeln helfen, das eigene Gehirn auszutricksen – zum Beispiel: „Morgen um 10:30 Uhr schreibe ich diese E-Mail. Vorher mache ich nichts anderes.“Die Bilder in unserem Kopf: Warum wir unangenehme Situationen gedanklich häufig größer machen, als sie tatsächlich sind – und wie wir diese inneren Szenarien bewusst verändern können.Was Inkonsequenz Unternehmen kostet: Warum nicht erledigte Aufgaben, vertagte Entscheidungen und fehlende Verbindlichkeit nicht nur individuelle Probleme sind, sondern am Ende Leistung und wirtschaftliches Potenzial kosten.Konsequenz als Führungsaufgabe: Weshalb Führungskräfte zuerst die eigene Inkonsequenz erkennen sollten – bevor sie von ihren Mitarbeitenden Verbindlichkeit und Umsetzung erwarten.Diese Folge zeigt:Mehr Konsequenz entsteht nicht dadurch, dass wir uns einfach noch stärker zusammenreißen. Wir müssen verstehen, wo wir uns selbst im Weg stehen – und Strukturen schaffen, die es unserem Gehirn schwerer machen, wieder die bequemste Ausfahrt zu nehmen.Jetzt reinhören – und verstehen, warum wir Dinge nicht tun, obwohl wir ganz genau wissen, dass wir sie tun sollten.Und hier ist der Kontakt zu Oliver:➡️  LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/prof-dr-dr-oliver-hoffmann/➡️  Webpage: https://thetaeos.com/➡️  Buch: https://shop.manz.at/shop/products/9783648195734 Diese Folge wird unterstützt von Uniwunder – Deutschlands größter StudierendenplattformÜber 80.000 Absolvent:innen suchen dort nach ihrem ersten JobFür Unternehmen: direkter Zugang zu jungen akademischen Talenten, Sichtbarkeit bei der Gen Z, Employer Branding über Social Media und ein passgenaues Recruiting-PaketJetzt, einen Monat kostenlos eine Stelle schalten auf

Langkjøring med Geir Schau

Bøker om elleville bilturer!

Lehrersprechtag
#235 Pearl S. Buck

Lehrersprechtag

Play Episode Listen Later Sep 2, 2026 64:16 Transcription Available


Sechs Wochen lang haben sich die Studienräte lediglich ihre Ergebnisse beim Past Puzzle zugeschickt, um sich zu battlen. Jetzt sind sie endlich wieder beisammen und merken gleich zu Anfang, wie linked sie eigentlich mittlerweile sind. Linked sind auch die Themen dieser Sendung. Nach kurzer Besprechung der Urlaubsaktivitäten während der Ferien und einem ganz kurzen politischen Block, um nicht direkt am Anfang die Stimmung zu verhageln, geht es in dieser Folge ausschließlich um vergnügliche Themen. Es gibt eine kurze Filmkritik zum neuen Spider Man Film Brand New Day, den Martin sogar mit seinem Sohn angeschaut hat. Die Gamescom wird auch kurz thematisiert sowie der NRW Tag in Münster, bei dem Alex sich eine Drohneshow angeschaut hat. Martins Spectaculum war nicht so modern, sondern eher mittelalterlich, aber auch phantastisch. Außerdem reden die Herren über ihre Vorsätze für das neue Schuljahr. Passend zum "Heute vor..." gibt es in der mündlichen Prüfung dann ein Quiz, mit dessen Gewinn sich der Herr Pieler diverse Bonzenbrötchen leisten könnte. Und Achtung: Die Hausaufgabe ist auch wiederum ein Heute vor. Boom!

Langkjøring med Geir Schau
VORS: Roadtrips

Langkjøring med Geir Schau

Play Episode Listen Later Aug 26, 2026 13:19


Bo har vært på langtur og Geir mimrer om turer med SL'n.

DIE KUNST, DEIN DING ZU MACHEN: Erfolg, Motivation und wie Du das Beste aus Deinem Leben machst.
Warum sich manche Menschen nie zum Sport zwingen müssen (Folge 576)

DIE KUNST, DEIN DING ZU MACHEN: Erfolg, Motivation und wie Du das Beste aus Deinem Leben machst.

Play Episode Listen Later Aug 25, 2026 16:23


„Du zwingst dich nicht zu einem neuen Leben. Du wirst der Mensch, für den dieses Leben ganz normal ist." Disziplin gilt als die Lösung für alles. Mehr Willenskraft, mehr Zähne zusammenbeißen, mehr durchhalten. Und trotzdem scheitern die meisten Vorsätze nach wenigen Tagen. Das Problem ist nicht deine Disziplin. Das Problem ist, dass du Willenskraft als Ressource benutzt, die jeden Tag aufgebraucht wird und nie zu echter Veränderung führt. Darum geht es in dieser Folge:

Regionaljournal Basel Baselland
Basler Polizei zieht Kündigungsfall vors Bundesgericht

Regionaljournal Basel Baselland

Play Episode Listen Later Aug 21, 2026 6:26


Die Kantonspolizei Basel-Stadt hat entschieden, die umstrittene Kündigung eines Mitarbeiters vor das Bundesgericht zu ziehen. Sie ficht damit ein Urteil des baselstädtischen Appellationsgerichts an, das die Entlassung für ungültig erklärte. Ausserdem: · Rekordsommer in Basler Gartenbäder · Hirsebreifahrt macht Halt in Basel

Der Lila Podcast. Feminismus aufs Ohr.
Status, Schmerz und Schönheit: Wie Frauenkörper in Form gezwungen werden – mit Evke Rulffes

Der Lila Podcast. Feminismus aufs Ohr.

Play Episode Listen Later Aug 20, 2026 54:21


Gemeinsam mit Evke Rulffes spricht Sally über die Geschichte weiblicher Schönheitsnormen und darüber, wie tief sie sich in uns eingeschrieben haben. In ihrem Buch „Eingeschnürt. Wie der weibliche Körper in Form gebracht wurde” beschäftigt sich Evke mit zwei historischen Schönheitspraktiken: dem Füßebinden in China und dem Korsett in Europa. Was haben diese beiden Praktiken gemeinsam und worin unterscheiden sie sich? Wer bestimmt eigentlich, wie Frauenkörper auszusehen haben? Dabei geht es auch um die Frage, warum Frauen sich diesen Schönheitsnormen unterworfen haben: Wer sich gesellschaftlichen Vorstellungen von einem „richtigen” weiblichen Körper widersetzte, riskierte seine soziale Position. Wie viel Freiheit bleibt also, wenn die eigene gesellschaftliche Anerkennung davon abhängt, einem Schönheitsideal zu entsprechen? Außerdem sprechen Evke und Sally darüber, welchen Schönheitsnormen Frauen heutzutage noch ausgesetzt sind und wie wir herausfinden, ob wir etwas „für uns selbst” oder „für die gesellschaftliche Erwartung” machen. DEINE UNTERSTÜTZUNG HÄLT DEN LILA PODCAST AM LEBENDanke an jeden von Euch, der den Lila-Podcast bereits unterstützt hat und uns damit über Wasser hält. Seit 2026 zahlen wir höhere Honorare, um die Zeit und den Aufwand, den unsere Redakteurinnen in die Folgen investieren, auch gebührend bezahlt bekommen. Du findest das gut? Dann unterstütze uns gerne unter: https://lila-podcast.de/unterstuetzen/ Links und HintergründeBuch von Evke Rulffes: „Eingeschnürt. Wie der weibliche Körper in Form gebracht wurde”Homepage von EvkeInstagram von Evke„Cinderella's sisters” von Dorothy KoInformationen zur Ausstellung „Unbinding Bodies”„Alles über Liebe” von Bell HooksArtikel von Lara Fritzsche zum KörperbildWeitere Lila-Folgen zum ThemaSchönheitsideale, Körperbilder und gute Vorsätze – mit Saralisa Volm Selbstzweifel, Körperkommentare und Empowerment: Vom Alltag als Model Diet Culture und Gewichtsdiskriminierung in Zeiten von OzempicTranskriptWir freuen uns, euch ein Transkript zur Sendung zur Verfügung stellen zu können. Es wurde automatisch erzeugt. Ihr findet es auf unserer Website. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Langkjøring med Geir Schau
VORS: 3D Printa eventyrbil

Langkjøring med Geir Schau

Play Episode Listen Later Aug 19, 2026 11:24


Geir og Bo snakker om fyren som reiser rundt om i verden på i en 3D printa bil

Kurzerklärt - Der Jurapodcast
SR261 Strafrecht AT | Der Pflegemutterfall des BGH | Objektive Zurechnung | Vorsätzliches Dazwischentreten Dritter, das typischerweise in der Ausgangsgefahr enthalten ist

Kurzerklärt - Der Jurapodcast

Play Episode Listen Later Aug 19, 2026 17:55


NLP-Podcast brain-power - Dein freies Leben wartet!
Identität schlägt Motivation - 345

NLP-Podcast brain-power - Dein freies Leben wartet!

Play Episode Listen Later Aug 17, 2026 17:19 Transcription Available


Warum scheitern Diäten, Fitnessabos und gute Vorsätze trotz riesiger Motivation immer wieder? In dieser Folge geht es um ein fundamentales Prinzip der Veränderung: Deine Motivation bringt dich zwar in Bewegung, doch deine unbewusste Identität entscheidet darüber, ob du langfristig erfolgreich bleibst. Wer sich tief im Inneren als jemand definiert, der „nie lange durchhält“ oder „kein Geld verlangen darf“, wird sich immer wieder selbst sabotieren. Die beiden NLP Master-Trainer erklären anhand von Neurologie und der DILTS-Pyramide, weshalb echte Transformation nie über äussere Umstände, sondern nur auf der Ebene deiner Identität entsteht. Du erfährst, warum ständiges Wegrennen vor alten Mustern nichts bringt und weshalb du lernen darfst, aus der Ruhe und Langeweile heraus eine neue Lebensform zu erschaffen. Lass die Ausreden hinter dir, stelle dir die Frage, wer du in Zukunft wirklich sein willst, und fange an, die Verantwortung für deine eigene Realität zu übernehmen. Du möchtest rausfinden, wie du das in deiner individuellen Situation nutzen kannst? Lade dir eines der bekannten Hörbücher herunter, bevor du zum nächsten NLP Gamechangerday in Volketswil kommst und erfahre alles was du brauchst, um noch mehr Glück, Erfolg und Freiheit in dein Leben zu lassen. Weitere Infos auf: www.brain-vitamins.ch/angebot

Soulbeauty -  Yoga, Spiritualität, gesundes Leben, Liebe und Persönlichkeitsentwicklung // Christine Raab

In der Podcast Folge 179 geht es darum, warum kleine Schritte viel sinnvoller sind als große Vorsätze und Pläne. Shownotes: Meditation am Morgen Abendmeditation und -entspannung Chapter ONE – 14 Tage Yogakurs Schön, dass du dabei warst. Wenn dir die Podcast Folge gefallen hat schenke mir gerne eine 5-Sterne Bewertung auf Spotify, iTunes oder der Podcast App deiner Wahl. Ich freue mich auch immer über dein direktes Feedback per Nachricht oder als Kommentar auf Spotify. Wenn du magst spendiere mir gerne was in meine Kaffeekasse. Teile meinen Podcast bitte unbedingt weiter mit Menschen, für die diese Themen auch interessant sein könnten. Ich danke dir sehr! Christine Transkript erstellt mit KI: Speaker A: Hallihallo und ganz herzlich willkommen beim Yogisch by Nature Podcast, dem Podcast rund um undogmatisches Yoga, bodenständige Spiritualität und ganzheitliche Gesundheit. Ich bin dein Host Christine Raab und ich freue mich sehr, dass du da bist, und wünsche dir ganz viel Freude mit der heutigen Podcastfolge. Willkommen bei einer neuen Folge hier im Yogisch by Nature Podcast. Ich bin Christine Raab und ich freue mich sehr, dass du auch heute hier wieder dabei bist, und ich freue mich auch sehr, dass ich es schaffe, dir direkt hier schon wieder auch eine neue Folge aufzunehmen. Und ich nehme sie heute auf, am Mittwoch, den 12. August, pünktlich zum Neumond bzw. auch zur Sonnenfinsternis, weil ich irgendwie gedacht habe, ich will diese ganz besondere Energie hier auch noch ein bisschen mitnehmen und quasi im Podcast verewigen. Und letzte Woche habe ich auch drüber gesprochen, ja, warum Yoga auch so viel mehr ist als nur Bewegung und warum ich eben auch glaube, dass Yoga unser ganzes Leben verändern kann. Und heute möchte ich drüber sprechen, warum kleine Schritte oft mehr verändern als die ganz großen Vorsätze warum das gerade im Yoga auch besonders relevant ist. Denn da denken wir ja ganz oft, wir müssen mindestens eine Stunde Praxis machen, damit überhaupt sich irgendwas tut. Und das führt dazu, zumindest kenne ich das von mir, dass man sich dann vornimmt, jetzt mache ich das jeden Tag. Und dann macht man das mal eine Woche und dann kommt irgendwas dazwischen und dann ist es auch schon wieder vergessen. Und dann wird es auch alles eigentlich schon wieder viel zu groß, um überhaupt damit zu starten. Und wenn ich sage, Yoga kann das Leben verändern oder Yoga hat mein Leben verändert, dann klingt das ja erst recht ziemlich groß und vielleicht auch ein stressig. Also keine Sorge für dich, das ist jetzt kein weiteres To-do auf deiner Liste, was du jetzt auch irgendwie noch umsetzen musst, ne? Sondern es geht wirklich heute darum, dass ganz, ganz kleine Schritte ja eine gute Sache sind und du dir wirklich für jeden kleinen Schritt, den du tust, egal in welchem Bereich, wirklich dir auf die Schulter klopfen kannst. Denn irgendwie leben wir ja in so einer Leistungsgesellschaft, dass wir ganz vergessen, uns über die kleinen Dinge zu freuen und auch die kleinen Fortschritte zu freuen. Und auch das, was wir jeden Tag so quasi nebenbei irgendwie wuppen und bewerkstelligen. Also vielleicht einfach jetzt in dem Moment schon mal tief ein- und ausatmen und dir selber mal ganz gut auf die Schulter klopfen und stolz auf dich selber sein. Genau. Also wie gesagt, ich kenne das selber sehr gut und würde auch sagen, ich habe das Zaubermittel noch nicht dafür gefunden, dass es dann wirklich langfristig auch klappt. Mit wenigen Schritten zu starten, sondern ich neige auch immer noch dazu, mir dann zu viel vorzunehmen und zu denken, ich gehe jetzt dreimal die Woche zum Sport und ich ernähre mich gesünder, ich schlafe mehr, ich gehe jetzt früher ins Bett, ich trinke genug Wasser und überhaupt ab morgen oder manchmal auch ab Montag oder dann im neuen Jahr wird alles anders. Und dann, wie gesagt, vergesse ich es wieder und brauche tatsächlich für mich irgendwie so ein bisschen kleine Reminder, die mich einfach auch immer wieder daran erinnern, das zu machen. Das ist gar keine gar nicht, dass die Motivation bei mir nicht da wäre, sondern das Dranbleiben ist ja oft so ein Problem, ne. Wir brauchen oft so ein bisschen diese Motivation dranzubleiben. Und da kann natürlich helfen, jetzt beim Yoga zum Beispiel, dass man einen Kurs hat, wo man hingehen muss, oder dass man online eben auch einen festen Termin hat oder einen Coach hat. Also ich mache auch so Einzelberatungen oder Einzeltermine, und da ist natürlich so, wenn ein Termin fix ist, dann steht er im Kalender, und dann möchte man bis dahin ja auch etwas quasi getan haben oder mit einem, mit einer Art Plan, den man dann abhaken kann. Und ja, gerade weil ich das eben kenne, möchte ich über was sprechen heute, was für mich eben immer wichtiger geworden ist im Laufe dieser ganzen Jahre und auch gerade durch meine metastasierte Krebserkrankung noch mal einen größeren Stellenwert eingenommen hat. Denn du musst nicht viel machen, damit sich etwas verändern kann. Das ist tatsächlich das, was ich für mich schon festgestellt habe, dass diese ganzen großen Veränderungen, die ich mir so vornehme, dass die dann einfach zu viel sind und dass einfach, ja, wie gesagt, das Leben dazwischen kommt, irgendwas aus irgendeinem Grund nicht passt. Zum Beispiel waren wir gerade eben noch spontan mit unserem Hund beim Tierarzt und dadurch ist jetzt eben auch ein bisschen Zeit flöten gegangen, ne. Aber das war jetzt ein wichtiger Termin, also war jetzt kein vorab geplanter Termin, sondern war jetzt eben, weil eine kleine Auffälligkeit war und ich das gerne abgeklärt haben wollen abgeklärt haben, hatte, wollen. Jetzt komme ich irgendwie nicht mehr mit dem Satz klar. Egal, du weißt, was ich meine. Aber so was passiert ja. Das ist einfach das Leben. Wir machen schön Pläne und das Leben kommt dann einfach dazwischen. Und deswegen ist es viel, viel besser, kleine Schritte sich einzuplanen, die dann wirklich machbar sind. Wir Menschen, wir lieben diese Neuanfänge. Wir lieben das auch, wenn an Silvester wir uns ja Vorsätze machen oder dass wir dann sagen, ab Montag, ab Januar, nach dem Urlaub, wenn ich wieder gesund bin. Ja, so, wir haben immer so dieses Wenn-dann-Denken. Ja, wenn jetzt erstmal diese ganzen Termine vorbei sind, dann wird es besser. Und das kenne ich auch. Also ich sitze hier nicht und bin die große Erleuchtete, sondern ja, ich kenne das alles ganz genauso und bin auch immer noch mal so ein bisschen in dieser Wenn-dann-Denke gefangen. Aber gerade wenn nicht so viel geht, also gerade wenn irgendwie ich in Situationen war, zum Beispiel bei mir jetzt natürlich krankheitsbedingt, wo ich gar nicht so viel machen konnte, dann fand ich es aber auch immer gut, gut, wenn ich wenigstens ein kleines bisschen was gemacht habe, dass ich irgendwie kleine Dinge für mich machen konnte und eben auch schauen konnte, was ist denn überhaupt möglich. Manchmal habe ich mir tatsächlich auch dann schon so Listen erstellt und gesagt, wenn es mir besser geht, dann mache ich dies und das und jenes. Manchmal klappt es dann auch, das umzusetzen, und manchmal führt es aber dazu, dass ich mir einfach noch mehr Druck mache, dass ich dann merke, ich kriege Druck und will das dann auch alles irgendwie erledigt haben. Und eigentlich ist das ja auch schon wieder kontraproduktiv, denn wir wissen ja alle, dass Druck irgendwie zu Stress führt und Stress nicht gesund ist. Da werde ich auch noch mal in einer Podcastfolge, vielleicht sogar in der nächsten direkt schon, was drüber erzählen. An der Stelle übrigens auch immer die Info: Podcast ist ja immer so ein Ding, dass man zu Hause alleine im Kämmerchen sitzt und ins Mikro spricht. Oder überhaupt, das ist bei vielen Social-Media-Content-Dingen irgendwie so, dass man ja alleine im Kämmerchen sitzt und ich bin eigentlich ein Typ, ich mag Gemeinschaft, ich brauche Gemeinschaft, ich brauche andere Menschen und ich mag auch gerne dieses direkte Feedback, was man beim Podcast ja leider nicht hat. Aber an der Stelle, wenn du jetzt irgendwas hörst bei mir, jetzt schon bisher die letzten paar Minuten oder was jetzt auch noch kommt, dann freue ich mich immer mega, wenn du mir ein Feedback dazu gibst. Das kann, ich glaube, bei Spotify ein direkter Kommentar sein. Da weiß ich aber auch nicht, ob man angemeldet sein muss oder ob jeder das kommentieren kann. Das weiß ich auch wieder alles nicht. Es kann aber auch immer in Form von einem Kommentar sein bei beispielsweise bei Instagram oder Facebook. Da mache ich ja auch immer einen Podcast-Post und sage eben, dass es jetzt diese neue Folge gibt. Aber wenn das alles nicht geht, dann freue ich mich auch echt immer über eine E-Mail über www.christine-raab.de, also über meine Website. In den Shownotes ist ja auch eigentlich immer alles verlinkt. Und da wirklich einfach mal eine Nachricht schicken und sagen, hier, das fand ich spannend, oder das habe ich dazugelernt. Das freut mich echt mega. Und ich habe das tatsächlich bei meinem letzten Newsletter so gemacht, dass ich auch darum gebeten habe, aus dem allergleichen Grund mir einfach mal zu antworten und habe wirklich so viele schöne Nachrichten auch bekommen. Und ich sag mal, im Endeffekt mache ich das ja dafür, ja. Ich erzähle es ja nicht einfach nur, damit es jetzt irgendwo in die Welt rausgeht und niemand das mitkriegt, sondern eigentlich mache ich das ja, und wahrscheinlich machen alle Menschen, die solche Dinge machen, das, um andere Menschen damit zu erreichen, um anderen Menschen damit irgendwie zu helfen, in welcher Form auch immer. Das kommt ja dann immer drauf an, was es auch ist. Und wenn es einfach nur ist, dass du dich jetzt gut unterhalten fühlst, ist ja auch schon fein. Also Jetzt bin ich kurz irgendwie abgeschweift, aber genau, wir wollen ja eigentlich nicht uns mit diesen ganzen Dingen noch mehr Druck und Stress machen. Wir wollen uns ja eigentlich nur was Gutes tun. Und dann nehmen wir uns das immer so vor, diese Selbstfürsorge, und dann wird es am Ende wieder eine weitere Aufgabe, die wir auf unsere To-do-Liste packen und wo wir irgendwie denken, das muss ich jetzt auch irgendwie noch erledigen. Und da kommt eben wieder Yoga ins Spiel. Denn bei Yoga ist ja so, es ist ja sehr vielseitig, und für die meisten ist Yoga vor allem das, was man auf der Matte tut. Also ich sage ja manchmal so ein bisschen flapsig das Turnen auf der Matte. Das trifft es aber eigentlich nicht richtig, denn nur dieses Turnen auf der Matte ist eigentlich nicht das, was Yoga meint, sondern es geht bei jeder einzelnen Übung, sage ich jetzt mal, die wir im Yoga machen, also jeder einzelnen in Anführungsstrichen Turnübung, um eine Haltung. Das wird immer als Haltung bezeichnet. Also der Name Asana, was ja in den ganzen Übungen drinsteckt, Und das bedeutet immer so viel wie Haltung. Und das ist etwas, was wir wirklich dann auf der Matte üben, aber auch stellvertretend üben für unser Leben. Wir üben da, eine Haltung einzunehmen. Ich sage jetzt mal eine, zum Beispiel eine Drehsitzhaltung. Und bei diesen Drehungen sage ich immer auch gerne so was wie, dass es einlädt, mal die Perspektive zu wechseln, weil wir ja einfach auch mal anders sitzen. Oder dass man auch drauf spüren kann, dass man innerlich stabil bleibt, weil die Wirbelsäule ist natürlich in einer gewissen Art und Weise stabil oder die Knochen in uns sind alle stabil. Und gleichzeitig sind wir aber auch flexibel, wenn wir uns hier zur Seite drehen oder in eine bestimmte Richtung drehen. Und das ist ja das, was wir körperlich direkt merken und was aber im besten Fall uns auch dann weiter ins Leben begleitet. Und das sind jetzt wirklich nur die Asanas, also diese körperlichen Übungen. Und da ist es auch nicht so, dass man einfach auf die Matte geht und startet und sofort alles kann. Sondern es braucht auch da so ein bisschen Zeit reinzuspüren, auch vielleicht wahrzunehmen, wie ist denn diese Haltung jetzt für mich? Fühle ich mich da drin wohl? Ist das etwas, was mir schwerfällt? Sieht es bei mir genauso aus wie bei jemand anderem? Wobei ich da ja auch immer sage, Yoga findet auf der eigenen Matte statt. Das ist also völlig egal, wie das beim Nachbarn aussieht, denn es kann sein, dass einfach aufgrund von anatomischen Gegebenheiten eine andere Person diese gleiche Haltung nicht so ausführt wie du. Und das kann ja, ich sag jetzt mal, besser oder schlechter sein, obwohl es am Ende nie besser oder schlechter ist. Es ist immer so, wie es für einen selbst auch eben machbar ist. Und ich habe ja gerade auch noch mal eine Yogatherapieausbildung gemacht, ein Jahr lang. Also habe ich jetzt vor kurzem beendet. Ich weiß gerade gar nicht mehr das Datum genau. Und habe während dieser Ausbildung wirklich auch festgestellt, wie viel davon ich so auch schon unterrichte und praktiziere. Aber habe natürlich noch mal viele Feinheiten dazugelernt. Vor allem eben auch in diesem Modifizieren. Also wie ich eben etwas anpassen kann. Und das finde ich auch wirklich sehr, sehr wichtig und kann jeden nur ermutigen. Also egal, ob man jetzt mit mir Yoga praktiziert, vor Ort im Studio oder auch online, zum Beispiel in dem Chapter-One-Kurs, falls du dir den geholt hast. Wirklich, ich sage es glaube ich immer, mach es so, wie es für dich passt und geht. Und es kann einfach sein, dass wir da das besser machen, wenn wir auf einem Stuhl sitzen, weil die Hüfte sonst das nicht hergibt und wir auf dem Boden gar nicht gut sitzen können für zum Beispiel die Sufi-Kreise oder so. Und dann ist es kein Rückschritt oder ist nicht schlechter, das zu machen. Im Gegenteil. Dann ist es sozusagen besser, auch hier wieder in Anführungsstrichen, zu erkennen, dass ich mich besser auf den Stuhl setzen sollte und dass es mir dann leichter fällt, diese Übung auszuführen. Dann bin ich nicht ein besserer oder schlechterer Yogi wie jemand anders, der jetzt auf dem Boden sitzt, zum Beispiel. Na ja, und dann kann man eben auch starten, indem man einfach mal den Atem beobachtet. Oder indem man merkt, dass bei bestimmten Bewegungen die eine Seite anders ist als die andere. Oder dass irgendwas geht, was gestern so nicht ging. Oder dass ich heute gut auf einem Bein stehen kann und nächste Woche nicht mehr. Also das ist eigentlich das Schöne, dass Yoga auch viel mit diesem, ich sage jetzt mal, Selbstbeobachten zu tun hat und es eben kein Sport in dem Sinn ist. Also kein Hoch, Runter, Vor, Zurück. Auch wenn es mit Sicherheit so Power-Yoga-Stunden gibt oder eben auch manche Yoga-Stile wie das Vinyasa-Yoga oder Ashtanga-Yoga dann eher, ja, so eher einen sportlichen Charakter haben. Zumindest ist das die Erfahrung, die ich gemacht habe, so wie es hier jetzt bei uns unterrichtet wird. Aber eigentlich ist Yoga wirklich eine Lebensphilosophie und etwas, ja, was uns das ganze Leben begleitet. Und wo auch dann im ganz Ursprünglichen eben die Yogalehrer:innen über lange Zeit begleitet haben und ein Stück weit ja auch sozusagen das Leben dann begleiten, ne, und eben auch immer wieder Impulse geben fürs Leben. Und das ist einfach was Schönes, was ja, was im Yoga so sehr präsent ist und worum es mir auch geht. Und es gibt zum Beispiel in der Yogaphilosophie den Begriff Abhyasa, und Abhyasa, das bedeutet so viel wie regelmäßiges Üben oder beharrliches Üben. Ich glaube, da hatte ich sogar in der— ich weiß gar nicht, ob es die vorletzte Folge war. Auf jeden Fall habe ich, glaube ich, schon mal drüber gesprochen, entweder im Podcast, auf jeden Fall im Moksha Club habe ich schon drüber gesprochen. Das ist ja meine Online-Membership, wo wir uns eben einmal im Monat auch treffen für gemeinsames Journaling und wo ich aber immer einen Impuls gebe. Und jetzt 2026 sind wir da eben schwerpunktmäßig in den Yoga-Begriffen drin. Und da ist es eben so, dass es nicht darum geht, jetzt was ganz besonders toll zu machen oder jetzt die Beste zu sein, sondern es geht wirklich darum, immer wieder zurückzukommen. Im besten Fall natürlich würden wir jeden Tag Yoga üben, wobei das nicht immer heißt, wir turnen auf der Matte rum, sondern es können auch einfach nur 5 Minuten sein. 5 Minuten, wo wir etwas für uns tun. Ob das jetzt eine Atembeobachtung ist, ob es eine Art Mini-Meditation ist. Da gibt’s ja auch von mir im Podcast hier eine Meditation für den Morgen und auch eine für den Abend. Das könnte schon eine tägliche Yoga-Praxis sein, wenn du dir einfach diese Meditation zum Beispiel für den Morgen jeden Morgen anhörst, irgendwann vielleicht für dich auch alleine machen kannst, und dann hast du schon eine tägliche Yoga-Praxis. Aber egal, wie oft man auch wieder aufhört oder das vergisst oder irgendwas dazwischenkommt, wir können immer wieder anfangen. Wir können immer wieder damit anfangen, und das meint Abhyasa, ja. Und wenn es heute keine 20 Minuten sind, keine 60 Minuten, dann ist es vielleicht wirklich nur diese kurze 5-Minuten-Praxis, oder es ist dieses kurze bewusste Atmen, und Und das ist genau das, was ich am Anfang gemeint habe, dass wir oft denken, dass wir lange Praxis brauchen und dass 5 Minuten gar nichts bringen. Aber im Endeffekt, 5 Minuten ist etwas, was, ich behaupte jetzt mal, jeder, auch du, jeden Tag machen kann. Also wer mir sagt, dass man keine 5 Minuten am Tag hat, die man für sich selbst mal jetzt irgendwie nutzen kann, dann weiß ich wirklich auch nicht. Und ich weiß, das ist auch manchmal bei Müttern tatsächlich ein Ding, dass die überhaupt gar nichts alleine machen können. Da habe ich jetzt ein bisschen die Hoffnung, dass man wenigstens alleine ins Bad gehen könnte und vielleicht da 5 Minuten für sich hat. Aber wenn man nicht unbedingt alleinerziehend ist, dann sollte man auf jeden Fall die Partnerperson hier mit ins Boot holen. Denn auch das, ja, es ist wichtig, ne, dass man eben auch da wieder nicht nur nach den anderen schaut, sondern eben auch nach sich selber schaut und eben immer wieder auch das eigene, sozusagen das eigene Energielevel füllt und nicht immer nur gibt, gibt, gibt, bis man komplett ausgeschöpft ist, ne. Das ist eben auch ganz, ganz wichtig. Also, aber ich glaube wirklich, 5 Minuten kriegt man immer irgendwie hin. Und ich behaupte auch, wenn man das wirklich mal schafft, eine regelmäßige Zeit, ich sage jetzt mal vielleicht, weiß ich nicht, mal einen Monat oder zwei. Es braucht ja auch immer so ein bisschen, bis Gewohnheiten sich etabliert haben. Aber wenn man es wirklich mal schafft, da sich diese 5 Minuten zu nehmen und zum Beispiel für den Start mal eine Morgenmeditation macht oder eben gar nichts konkret macht, aber reinspürt, dann führt es dazu, dass du ein viel besseres Gespür für dich bekommst. Dass du früher merkst, wenn du angespannt bist. Dass du in bestimmten Situationen deinen Atem wahrnimmst und dann bewusst tiefer atmest. Und dann führt es eben langfristig auch dazu, dass wir achtsamer mit uns selbst im ganzen Leben sind. Also das ist auf jeden Fall die Erfahrung, die ich gemacht habe. Und auch das, was mir wirklich regelmäßig gefeedbackt wird von Menschen, die ich jetzt schon länger yogisch begleite. Also zum Beispiel Teilnehmerinnen, die jetzt bei mir hier vor Ort in einem Kurs sind und auch jetzt schon Jahre bei mir sind, die mir immer wieder auch sagen, dass ihnen einfach die Yoga-Praxis dann im Leben, im Alltag sozusagen hilft. Und gar nicht nur, dass man auf der Matte besser ist. Das ist auch so ein netter Nebeneffekt, dass das natürlich auch besser wird. Aber dass es vor allem im Leben einen großen Unterschied macht. Und gerade an den Tagen, wo eben die Energie begrenzt ist, wo man eben nicht so diese Energie hat. Also wie gesagt, kann ich ja ein Lied von singen aufgrund meiner metastasierten Brustkrebserkrankung. Und gerade auch an Therapietagen oder so. Da ist die Yoga-Praxis vielleicht gar nicht das wilde auf der Matte Rumturnen. Da ist es vielleicht wirklich nur mal tief atmen oder es ist eben eine Meditation hören, einfach mal in Stille liegen. Aber es kann eben auch trotzdem sein, dass ich mal die Matte, also nicht ausrolle, weil ich habe einen Platz, wo meine Matte immer ausgerollt ist, aber dass ich draufgehe und einfach mal anfange und dann ja eben die Bewegung auch mache, die mir dann gut tun. Und oft ist es auch so, dass eine 5-Minuten-Sequenz dann auch dazu führt, dass man doch noch mal das eine oder andere dazu macht, aber dass es eben kein Muss ist. Also ich kann wirklich Yoga jeden Tag praktizieren, was nicht heißt, dass ich jeden Tag eine Stunde auf der Matte rumturne. Und ich sage ja auch immer gern, die Matte ist so ein bisschen stellvertretend für den eigenen Safe Space. Das muss gar nicht unbedingt die Matte sein. Je nachdem, wie es einem eben geht, kann es auch einfach der Stuhl sein. Man kann ganz viele Übungen, körperliche Übungen, aber auch Atemübungen oder Meditationen wunderbar auf dem Stuhl machen oder auf der Couch oder Bettkante oder zu zum Teil auch liegend im Bett oder auf der Couch. Also das ist ja das Schöne, dass Yoga sich einfach immer an das eigene Leben, an die eigene Befindlichkeit anpassen kann und dass man eben so trotzdem immer etwas für sich tun kann. Ja, und deswegen, also ich will jetzt nicht sagen, dass dann die ganzen kleinen Schritte, dass es jetzt irgendwie auch dann dazu führt, dass man da irgendwie sich Druck macht oder so. Also bitte nicht sagen, ich muss jetzt jeden Tag mindestens 5 Minuten Yoga machen, ne. Das ist ja nur der Druck anders gemacht. Aber man könnte es wirklich mal ausprobieren, ja, und schauen, was eben geht, und für sich eben auch lernen, dass Yoga eben nicht heißt, dass ich wild auf der Matte rumturne, sondern dass es eben einfach auch eine Atemübung sein kann. Und da ist auch wirklich eine Sache, die eine große Rolle spielt und was im Moment so in aller Munde ist, das berühmte Nervensystem. Das hörst du vielleicht im Moment dauernd, dass jeder davon spricht, dass wir unser Nervensystem regulieren müssen. Und es stimmt auch, also wir sind alle komplett überall nervensystemtechnisch, was einfach auch, ich sag mal, an unserer aktuellen Lebenssituation liegt, dass wir den ganzen Tag Input haben, sei es durch das Handy, durch ein Radio, durch andere Leute. Also wir haben eigentlich permanent diese Reize und haben gar nicht mehr richtig diesen Erholungsfaktor, nenne ich es jetzt mal, oder diese langfristige Erholung, wo eben nichts passiert. Und da ist es tatsächlich so, dass ganz viele dieser Nervenregulationstechniken auch aus dem Yoga kommen. Also angefangen wirklich bei der tiefen Atmung, bei meditativen Techniken oder bei Achtsamkeitsübungen, da ist ganz, ganz viel, was eben ja aus dem Yoga kommt. Deswegen denke ich bei vielen Dingen, auch bei Breathwork oder so, warum nicht einfach das Original benutzen, ne? Also warum nicht einfach ja da bleiben, wo es jetzt sozusagen herkommt, ne? Oder wo wir es jetzt schon lange eben herkennen. Aber auch da mache ich vielleicht noch mal eine extra Folge über das Nervensystem, weil es wirklich auch ja sehr umfassend ist und auch vielleicht gut mit dem Stress zusammenpasst. Vielleicht passt es zusammen in eine einzige Podcastfolge oder so. Oder ich unterrichte vielleicht auch mal wieder eine Online-Stunde fürs Nervensystem. Da gibt es nämlich auch ganz viele tolle Übungen, kleine Übungen, die man wirklich sehr gut auch im Alltag umsetzen kann. Aber ich möchte dir gerne 3 Fragen mitgeben hier an der Stelle für deinen Alltag. Und Und die kannst du dir eigentlich auch immer stellen, wenn du— und deshalb möchte ich dir 3 Fragen mitgeben für deinen Alltag. Und die kannst du dir auch eigentlich immer stellen, wenn du was verändern möchtest. Also erstens: Was würde mir gerade jetzt wirklich gut tun in diesem Moment? Nicht: Was muss ich jetzt noch tun? Was steht eigentlich noch an? Was habe ich noch auf dem To-do-Zettel? Sondern: Was tut mir jetzt gerade gut? Was brauche ich? Zweite Frage: Was wäre der kleinstmögliche nächste Schritt? Wir denken oft in sehr großen Schritten. Wir denken oft einfach ganz groß. Also ich nehme jetzt mal das Beispiel: Ich muss noch Essen kochen. Und dann wäre der kleinste Schritt: Ich schneide jetzt erstmal vielleicht die Zwiebeln oder die Tomaten oder die Paprika. Oder ich hole schon mal meinetwegen das Glas raus, wo die Tomaten drin sind oder so. Also wirklich: Was wäre der kleinste Schritt, der jetzt auch machbar ist? Und dann eben drittens: Kann ich diesen Schritt heute, jetzt tatsächlich machen? Wenn die Antwort nein ist, dann schau mal, ob du den Schritt vielleicht noch kleiner machen kannst. Und das klingt vielleicht jetzt total banal irgendwie, aber ich glaube, dass wir wirklich oft in zu großen Schritten denken, dass wir einfach uns zu viel vornehmen, weil wir das auch so gewohnt sind, dass so Sachen, ja, das einfach so viel gemacht werden muss. Und das ist alles das, was ich meine mit yogisch. Yogisch by Nature ist ja der Name vom Podcast, ja, weil wir alle yogisch eigentlich von Natur aus sind oder von Natur aus leben. Aber wir haben es irgendwie vergessen, wir haben irgendwie ja das alles durch so viele andere Sachen überlagert. Also Yoga heißt nicht, dass wir unseren Körper in eine bestimmte Form bringen oder dass wir ja, wie gesagt, wild auf der Matte rumturnen, sondern Yoga ist eher, dass wir lernen, bewusster wahrzunehmen, dass wir achtsamer sind mit uns, mit unserem Leben, dass wir merken, was gerade passiert, dass wir auch nicht jedem Gedanken und jedem Impuls direkt hinterherlaufen müssen, sondern dass wir auch manchmal einfach das nur wahrnehmen können. Es gibt ja auch zum Beispiel das Yoga-Sutra. Das ist eine von den ziemlich bekannten yogischen Schriften. Und da stehen auch verschiedene Schritte drin, wie wir quasi, ich sage jetzt mal ganz vereinfacht gesprochen, gut in unserem Leben klarkommen. Dann gibt es nämlich die sogenannten Kleśas. Das sind die Hindernisse auf unserem Weg. Ich sag mal, glücklich zu sein. Ich glaube, da habe ich sogar auch schon mal eine Podcastfolge zu gemacht, die ist aber schon länger her. Wenn ich dran denke, verlinke ich die auf jeden Fall in den Shownotes bzw. in dem zugehörigen Blogpost zu dieser Podcastfolge. Also da gerne noch mal reinschauen, wenn ich mich jetzt nicht täusche. Wenn ich mich täusche, dann habe ich mich halt geirrt, dann habe ich es irgendwo anders mal besprochen, wahrscheinlich auch im Moksha Club. Und dann sagt eben dieses Yoga Sutra, und das sind die Schritte, die dir helfen, die Kleśas zu überwinden. Und dann kommt eben sowas wie die Yamas, die Niyamas, und dann aber auch eben die Asanas, Pranayama, also die Atemübungen, aber eben auch noch andere Dinge, zum Beispiel Pratyahara, das Zurückziehen der Sinne, oder auch, dass wir uns auf etwas Bestimmtes fokussieren, oder dass wir eben dann in die Meditation auch gehen können, ne. Also das sind eben alles Dinge, die dann uns irgendwie helfen können. Und das ist vielleicht jetzt die, ja, die Übung, die, die heute jetzt vielleicht relevant ist, also das, was du jetzt hier dir mitnehmen kannst, dass wir immer wieder zurückkommen, immer wieder anfangen können, Und ja, immer wieder auch zurückkommen können zu uns selbst, zu unserem Körper, zu unserem Atem. Das ist ja etwas, was wir immer dabei haben und was für die meisten Menschen auch einfach geht. Also was für viele problemlos zu spüren ist, der eigene Atem. Nicht für alle Menschen, aber für die meisten Menschen. Und genauso eben auch der Körper zu spüren ist und wir so vielleicht auch immer mehr zu uns selber zurückkommen können, ohne das jetzt zu bewerten, ohne direkt zu sagen, ich kann meinen Atem gut oder spüren. Ich kann meinen Körper gut oder schlecht spüren. Oder manche Menschen spüren auch den Herzschlag. Und wenn du das jetzt nicht spürst, dann ist es gar nicht schlimm, ja, sondern das einfach nur mal wahrzunehmen, ohne gleich das zu bewerten. Und deswegen, vielleicht magst du dir für die Woche mal eine ganz kleine Aufgabe suchen. Nicht irgendwie gleich die nächsten 5 Sachen, nicht direkt dir vornehmen, was du jetzt alles auf einmal ändern willst, sondern wirklich nur eine Sache. Vielleicht starte einfach wirklich mal mal, indem du jeden Morgen meine Morgenmeditation hörst oder am Abend meine Abendmeditation. Vielleicht sind es 5 Minuten Yoga, vielleicht besteht dieses Yoga einfach aus dieser Meditation, vielleicht aus bewussten Atemzügen, vielleicht aus einer bewussten Pause am Nachmittag, vielleicht aber auch aus, ja, 5 Minuten Zeit auf der Matte oder auf dem Stuhl. Und wenn du jetzt denkst, ja, das würde ich total gerne machen, aber ich weiß so gar nicht, was ich eigentlich machen soll, ich sitze dann da und habe wie so ein Brett vorm Kopf und, ja, weiß nicht, wo ich anfangen soll, dann möchte ich an der Stelle gerne auf meinen neuen Kurs hinweisen. Chapter One heißt der, ein 14-Tage-Onlinekurs, und da bekommst du tatsächlich 14 Tage lang jeden Tag eine ungefähr 5 Minuten andauernde Übung. Also wirklich nicht lange, es sind sogar manchmal unter 5 Minuten, manchmal auch drüber, aber im Schnitt sind es 5 Minuten mit wirklich einer Miniübung, die du machen kannst und wo du einfach 14 Tage gut durchgeführt wirst und als Bonus auch noch mal eine kleine 15-Minuten-Praxis dann mitbekommst. Und das wäre auf jeden Fall ein super Anfang, So könntest du starten, hättest 14 Tage schon diese tägliche Anleitung und könntest dann am Schluss dir diese 15-Minuten-Praxis anschauen, ob die so für dich passt. Und so hättest du schon eine gute Möglichkeit, etwas für dich zu tun. Und wie gesagt, vielleicht werden aus den 5 Minuten auch dann 15, vielleicht auch nicht, ist auch wieder komplett dir überlassen und so, wie es für dich eben passt. Und ich kann nur sagen, also den Kurs gibt es noch nicht lange, ich glaube seit 2, 3 Wochen jetzt, wenn die, wenn ich die Folge gerade aufnehme. Und die Feedbacks da sind auch wirklich richtig, richtig gut. Also auch da versuche ich dran zu denken, in die Shownotes das zu packen und zu verlinken. Aber gerade diese 5 Minuten ist wirklich das, was für alle richtig gut ist und was mir alle eben als positiv zurückmelden, ja, dass man eben diese 5 Minuten machen kann, dass die Übungen so einfach sind. Und mir schreiben auch alle tatsächlich, dass sie sich auf den nächsten Tag freuen und es auch schon schade finden, wenn es dann vorbei ist mit den 14 Tagen. Also vielleicht mache ich mal irgendwann einen 365-Tage-Kurs, denke ich mir jetzt gerade spontan. Und das sind Beispiele, das war jetzt ein spontaner Gedanke von mir. Das heißt nicht, dass ich mich jetzt sofort hinsetzen muss und diesen Kurs entwickeln muss, sondern ich kann erstmal das mir irgendwo aufschreiben und vielleicht irgendwann noch mal drauf zurückkommen, vielleicht auch nicht. Also das ist das, was auch dann yogisch ist da. Es muss nicht alles immer sofort dann gleich passieren. Also gut, ich versuche dran zu denken, all die Sachen in die Shownotes zu packen, in den Blogartikel zu schreiben, was ich angesprochen habe. Aber an der Stelle zum Abschluss: Du musst nicht alles verändern. Du darfst nur immer wieder auch anfangen, bei dir anzukommen. Und das wünsche ich dir wirklich sehr. Vielleicht ist der Anfang 5 Minuten, das wäre wunderbar. Vielleicht sind sogar nur 2 Minuten, oder vielleicht nur eine Minute. Stell dir deinen Handywecker auf eine Minute und ja, machst vielleicht einfach mal eine Minute nichts. Ich freue mich, von dir zu hören an der Stelle. Ich freue mich, dass du dabei warst. Ich freue mich aufs nächste Mal. Ich merke einfach, dass ich gerade auch wieder richtig viel Lust habe, hier im Podcast drüber zu sprechen. Es ging mir schon Anfang des Jahres so, dass ich ja im Moksha Club auch schon so viel über die Yoga-Philosophie gesprochen habe und mir das einfach so viel Spaß gemacht hat. Und ich freue mich einfach sehr, dass es jetzt auch gerade zeitlich und auch energetisch bei mir klappt, dass ich wieder hier hoffentlich jetzt regelmäßig auch ein paar Podcastfolgen wieder aufnehmen kann für den Yogisch by Nature Podcast. Denn den gibt es ja wirklich jetzt schon lange, seit 2017. Und ich freue mich eben drauf, das hier auch zu teilen und vielleicht so auch noch den ein oder anderen Menschen für Yoga begeistern zu können und auch das Bild, was alle von Yoga haben, damit so ein bisschen verändern zu können. Also vielen Dank, abonniere gerne den Podcast, schreib mir wie gesagt ein Feedback, empfiehl es auch weiter. Das ist auch immer super und hilft mir eben sehr, dass auch andere Menschen den Podcast finden und so eben wir möglichst viele Menschen erreichen. Und ja, dann freue ich mich, wenn wir uns dann beim nächsten Mal wieder hören, und schicke dir ganz liebe Grüße. Alles Liebe und Gute für dich und bis zum nächsten Mal. Tschüss! Vielen Dank, dass du heute dabei warst und mir deine Zeit geschenkt hast. Wenn dir die Folge gefallen hat, dann würde ich mich total freuen, wenn du es auch mit deinen Freunden teilst oder mir eine positive Bewertung gibst. Lass es dir gut gehen, genieß jeden Tag, jeden Moment, und Und bis zum nächsten Mal! Der Beitrag 179: Warum kleine Schritte sinnvoller sind erschien zuerst auf Christine Raab.

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Mit Herz und Verstand
Tipps: Was glückliche Menschen anders machen - 5 spirituelle Gewohnheiten

Mit Herz und Verstand

Play Episode Listen Later Aug 14, 2026 18:10


Wir glauben oft, dass unser Glück von den großen Dingen im Leben abhängt: vom richtigen Job, dem passenden Menschen, mehr Geld, Gesundheit oder einem bestimmten Ziel.Doch häufig sind es die kleinen Dinge, die wir jeden Tag tun oder nicht tun, die langfristig darüber entscheiden, wie zufrieden, verbunden und klar wir uns fühlen.In dieser Folge von „Mit Herz und Verstand“ teilt Kristina ihre fünf wichtigsten spirituellen Gewohnheiten. Es sind einfache Routinen, die ihr dabei helfen, ihre Gedanken zu ordnen, bei sich anzukommen und das, was sie über sich selbst erkennt, wirklich in ihrem Leben umzusetzen.Du erfährst außerdem, warum große Vorsätze häufig scheitern, weshalb fünf Minuten ein kraftvoller Anfang sein können und wie Du eine neue Gewohnheit mit etwas verbindest, das längst zu Deinem Alltag gehört.Gedanken, Fragen und Ängste aufschreibenmorgens in die Stille gehenDich mit Deinem Herzen und Deiner Seele verbindenDeinen Körper bewusst einbeziehenDeine Erkenntnisse verkörpern und umsetzenKristina erzählt auch, warum ihre eigene Meditationspraxis erst dann funktioniert hat, als sie aufgehört hat, zu viel von sich zu verlangen. Statt langer Meditationen begann sie mit fünf Minuten an einem schönen, vertrauten Platz.Diese Folge ist für Dich, wenn Du viel nachdenkst, Dich schnell in Gedankenschlaufen verlierst oder Dir eine spirituelle Praxis wünschst, die nicht zusätzlichen Druck erzeugt, sondern wirklich in Dein Leben passt.Denn Spiritualität endet nicht bei einer Erkenntnis. Die eigentliche Veränderung beginnt dort, wo Du das, was Dir bewusst geworden ist, in Deinen Alltag bringst.Begleitender Artikel zur Folge: https://kristinasacken.com/blog/5-spirituelle-gewohnheiten-gluecklicheres-lebenWebsite:https://kristinasacken.comMorgenmeditation:https://kristinasacken.com/morgenmeditationEinsteigerkurs Medialität:https://kristinasacken.com/einsteiger-mediumMediale Ausbildung:https://kristinasacken.com/mediale-ausbildungInstagram:https://www.instagram.com/kristinasacken/Wenn Dir diese Folge guttut, abonniere den Podcast und teile sie mit einem Menschen, der gerade auch mehr Klarheit und Vertrauen gebrauchen kann.

Langkjøring med Geir Schau
VORS: Vi er tilbake!

Langkjøring med Geir Schau

Play Episode Listen Later Aug 12, 2026 12:11


Gutta er tilbake, solbrente og bakfulle etter en knall-sommer!

Rauchen aufhören mit frau-rauchfrei.de
Rauchen aufhören 80: Emotional fix und fertig vom Rauchen - heute 3 Jahre rauchfrei und eine Smartwatch als Erinnerung an ihre Freiheit

Rauchen aufhören mit frau-rauchfrei.de

Play Episode Listen Later Aug 12, 2026 37:06


In dieser Folge erzählt Annika ganz persönlich von ihrem Weg in ein rauchfreies Leben. Vor ihrem Rauchstopp war sie emotional einfach nur noch fertig vom Rauchen. Sie wusste, dass sie so nicht weitermachen wollte – und trotzdem schien die Zigarette immer wieder stärker zu sein als ihre eigenen Vorsätze. Heute ist Annika seit 3 Jahren rauchfrei. Sie erzählt, was sich seitdem verändert hat, was ihr beim Rauchstopp wirklich geholfen hat und warum Rauchfreiheit für sie so viel mehr bedeutet als einfach keine Zigaretten mehr zu rauchen. Ein besonders schönes Detail: Von dem Geld, das sie durch den Rauchstopp gespart hat, hat sie sich eine Smartwatch gekauft. Ein kleines Geschenk an sich selbst – und gleichzeitig eine Erinnerung daran, was möglich wird, wenn man sich für sich selbst entscheidet.

Gemeinde in der Konkordia
Was ist eine Lebensregel und wie bauen wir sie? – Lebensregel Teil 2 | Johannes Dappen | 09.08.26

Gemeinde in der Konkordia

Play Episode Listen Later Aug 12, 2026 34:06


Hast du dich schon einmal gefragt, warum deine guten geistlichen Vorsätze oft im stressigen Alltag untergehen? Die Wahrheit ist: Wir alle leben bereits nach einem System oder einer „Lebensregel“, auch wenn wir sie nie bewusst entworfen haben. Unsere täglichen Routinen – vom morgendlichen Griff zum Handy bis hin zum Umgang mit Stress – entscheiden darüber, wie nah wir uns Gott fühlen.In dieser Folge sprechen wir darüber, wie du eine bewusste Lebensregel (lateinisch: regula) gestaltest. Es geht dabei nicht um ein neues Gesetz oder eine Leistungsliste, sondern um einen befreienden Rahmen, der dir hilft, eine tiefe Beziehung zu Jesus zu pflegen. Wir entdecken, warum Freiheit Struktur braucht und wie du mit kleinen, konkreten Schritten – wie den 9 Kernpraktiken – ein Leben baust, das dich wirklich dorthin führt, wo du hinwillst: in die Nachfolge Jesu.Die Kernbotschaft: Die Regel ist nicht das Ziel, sondern das Gerüst, an dem die Rebe wachsen kann – denn Jesus allein ist der Weinstock, der die Frucht bringt.Link zu dem Workbook und Zusammenfassung

Betreutes Fühlen
Sich selber mögen - was wir uns schulden

Betreutes Fühlen

Play Episode Listen Later Aug 10, 2026 62:29 Transcription Available


Für andere sind wir oft verständnisvoll, fürsorglich und vernünftig – doch wenn es um uns selbst geht, gelten plötzlich andere Regeln. Warum fällt es uns so schwer, gut für uns selbst zu sorgen? In dieser Folge von Betreutes Fühlen sprechen Leon Windscheid und Atze Schröder darüber, ob Selbstfürsorge mehr ist als Wellness und gute Vorsätze: Haben wir eine echte Verpflichtung gegenüber uns selbst? Eine Folge über Selbstfürsorge, mentale Gesundheit und Selbstachtung. Fühlt euch gut betreut Leon & Atze Instagram: https://www.instagram.com/leonwindscheid/ https://www.instagram.com/atzeschroeder_offiziell/ Mehr zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/betreutesfuehlen Tickets: Atze: https://www.atzeschroeder.de/#termine Leon: https://leonwindscheid.de/tour/ Quellen Soter, L. K., Gelman, S. A., & Yang, F. (2026). What we owe to ourselves: Investigating people's sense of obligations to the self. Journal of Personality and Social Psychology, 130(5), 877–900. https://doi.org/10.1037/pspa0000474 Reaktion: Julia Ditzer Produktion: Murmel Productions

Unlimited Greatness - Durch innere Klarheit zu deinem Erfolg
#157 „Wort vor Ausrede“ – Warum dein Erfolg in den Momenten entsteht, in denen du eigentlich aufgeben willst

Unlimited Greatness - Durch innere Klarheit zu deinem Erfolg

Play Episode Listen Later Aug 10, 2026 17:28 Transcription Available


Was macht den Unterschied zwischen Menschen, die ihre Ziele erreichen – und denen, die bei ihren guten Vorsätzen scheitern? „Wenn wir anderen Menschen ständig etwas versprechen und es nicht einhalten, vertrauen sie uns irgendwann nicht mehr. Warum machen wir das dann so oft mit uns selbst?" Beate und Stefan sprechen in dieser Folge über Commitment – aufgenommen an einem Abend, an dem sie selbst kurz davor waren, ihr eigenes Wort zu brechen. Du erfährst: ✨ warum jedes gebrochene Versprechen dein Vertrauen in dich selbst schwächt ✨ weshalb echtes Commitment wichtiger ist als Motivation ✨ warum dein wichtigstes Versprechen das ist, das du dir selbst gibst Eine ehrliche Folge über Selbstvertrauen und die Kraft, Dinge einfach zu tun – auch wenn der perfekte Moment längst vorbei ist.

kreativ-glücklich-leben - DEIN Podcast für gute Energie mit Anja Streese.
# 309 GAS – Fünf Minuten, die alles verändern können

kreativ-glücklich-leben - DEIN Podcast für gute Energie mit Anja Streese.

Play Episode Listen Later Aug 8, 2026 5:00


Herzlich willkommen zu einer neuen Folge der „Glücksaufladestation". Mal ehrlich: Was kann man schon in fünf Minuten erreichen? Genau dieser Frage gehen Anja und Bernhard in dieser Episode nach. Aus einer spontanen Idee entsteht ein Gespräch über die Kraft kleiner Schritte und darüber, warum wir oft unterschätzen, was bereits in wenigen Minuten möglich ist. Anja erzählt von den kleinen Genussmomenten des Alltags: einer Tasse Kaffee, einer Fahrradfahrt an der frischen Luft oder dem bewussten Wahrnehmen eines schönen Augenblicks. Oft braucht es gar nicht viel Zeit, um Glück zu erleben – manchmal reicht ein einziger Moment der Aufmerksamkeit. Bernhard berichtet aus seinem Coaching-Alltag und von einer Kundin, die überzeugt war, für Veränderungen keine Zeit zu haben. Drei Kinder, ein Hof, ein Beruf – wann sollte da noch Raum für sich selbst sein? Die Lösung begann mit nur wenigen Minuten am Morgen und entwickelte sich Schritt für Schritt zu einer nachhaltigen Veränderung. Gemeinsam sprechen wir darüber, warum kleine Schritte oft erfolgreicher sind als große Vorsätze, weshalb fünf bewusste Minuten mehr bewirken können als eine Stunde im „Irgendwann-Modus", wie leicht wir Zeit am Handy verlieren, und warum hinter jedem Widerstand häufig ein großes Potenzial verborgen liegt. Ein Satz aus dieser Folge bleibt besonders hängen: „Viel Widerstand, viel Potenzial." Vielleicht ist genau das der Impuls, den Du gerade brauchst. Die Einladung dieser Woche ist deshalb einfach: Schenke Dir selbst fünf Minuten. Für frische Luft, Bewegung, Ruhe, einen Gedanken, ein Lächeln oder etwas, das Dir wirklich guttut. Und dann beobachte, was passiert. Wir drücken Dich von Herzen. Alles Liebe. Anja und Bernhard Anja: Instagram https://www.instagram.com/anjastreese/?hl=de Facebook https://www.facebook.com/anjastreesekunst/ SWR – Handwerkskunst https://www.youtube.com/watch?v=0SDCskGj7u8 Website https://www.anja-streese.de Mail anja.streese@gmail.com Telefon 0049 157 34 37 1811 Bernhard: Webseite https://www.bernhard-renze.com Mail grenzenlos@bernhard-renze.de Telefon 0176 420 29 790

gRENZEnlos
# 309 GAS – Fünf Minuten, die alles verändern können

gRENZEnlos

Play Episode Listen Later Aug 8, 2026 5:00


Herzlich willkommen zu einer neuen Folge der „Glücksaufladestation". Mal ehrlich: Was kann man schon in fünf Minuten erreichen? Genau dieser Frage gehen Anja und Bernhard in dieser Episode nach. Aus einer spontanen Idee entsteht ein Gespräch über die Kraft kleiner Schritte und darüber, warum wir oft unterschätzen, was bereits in wenigen Minuten möglich ist. Anja erzählt von den kleinen Genussmomenten des Alltags: einer Tasse Kaffee, einer Fahrradfahrt an der frischen Luft oder dem bewussten Wahrnehmen eines schönen Augenblicks. Oft braucht es gar nicht viel Zeit, um Glück zu erleben – manchmal reicht ein einziger Moment der Aufmerksamkeit. Bernhard berichtet aus seinem Coaching-Alltag und von einer Kundin, die überzeugt war, für Veränderungen keine Zeit zu haben. Drei Kinder, ein Hof, ein Beruf – wann sollte da noch Raum für sich selbst sein? Die Lösung begann mit nur wenigen Minuten am Morgen und entwickelte sich Schritt für Schritt zu einer nachhaltigen Veränderung. Gemeinsam sprechen wir darüber, warum kleine Schritte oft erfolgreicher sind als große Vorsätze, weshalb fünf bewusste Minuten mehr bewirken können als eine Stunde im „Irgendwann-Modus", wie leicht wir Zeit am Handy verlieren, und warum hinter jedem Widerstand häufig ein großes Potenzial verborgen liegt. Ein Satz aus dieser Folge bleibt besonders hängen: „Viel Widerstand, viel Potenzial." Vielleicht ist genau das der Impuls, den Du gerade brauchst. Die Einladung dieser Woche ist deshalb einfach: Schenke Dir selbst fünf Minuten. Für frische Luft, Bewegung, Ruhe, einen Gedanken, ein Lächeln oder etwas, das Dir wirklich guttut. Und dann beobachte, was passiert. Wir drücken Dich von Herzen. Alles Liebe. Anja und Bernhard Anja: Instagram https://www.instagram.com/anjastreese/?hl=de Facebook https://www.facebook.com/anjastreesekunst/ SWR – Handwerkskunst https://www.youtube.com/watch?v=0SDCskGj7u8 Website https://www.anja-streese.de Mail anja.streese@gmail.com Telefon 0049 157 34 37 1811 Bernhard: Webseite https://www.bernhard-renze.com Mail grenzenlos@bernhard-renze.de Telefon 0176 420 29 790  

Bericht für die Lebensmittelbranche
#202 Food Defense: Typische Fälle, Forderungen im IFS Food 8 und oft vergessene Schutzsysteme

Bericht für die Lebensmittelbranche

Play Episode Listen Later Jul 28, 2026 16:32


Food Defense verbindet man zuerst mit Erpressungen und vergifteten Lebensmitteln im Supermarkt – doch es gehört viel mehr dazu, was Unternehmen schaden kann. Dr. Norbert Kolb, Lebensmitteltechnologe mit jahrzehntelanger Erfahrung in der Lebensmittelindustrie und im Qualitätsmanagement, erklärt in dieser Folge, welche typischen Food-Defense-Fälle es gibt, welche Risikominimierungsmaßnahmen notwendig sind und was der IFS Food 8 konkret fordert. Ein besonderer Fokus liegt auf einem oft vergessenen Bereich: der IT-Sicherheit als Bestandteil eines vollständigen Food-Defense-Systems. Für Fachkräfte aus Qualitätsmanagement und Lebensmittelproduktion liefert die Folge einen kompakten Überblick vom TACCP-Plan über die Risikobewertung bis zu Eindringtests. Die wichtigsten Themen dieser Folge: Food Defense im Alltag: Kamerasysteme, geschlossene Tore, eingezäunte Gelände, elektronische Zugangs- und Besucherregelungen – die klassischen Schutzmaßnahmen für Gebäude, Gelände und Produkte. IT Defense als blinder Fleck: Warum der Schutz des IT-Systems vor Sabotage und Spionage zwingend in das Food-Defense-System integriert gehört. Typische Fälle aus der Praxis: Absichtliche Kontamination aus Rache- oder Erpressungsgründen, Diebstahl, ein Drohnenvorkommen bei einer süddeutschen Brauerei (2016) sowie ein massiver IT-Angriff auf eine spanische Brauerei (2021) mit tagelangem Produktionsstillstand. Anforderungen des IFS Food 8: Verfahren mit klaren Verantwortlichkeiten, Identifikation und Lenkung kritischer Bereiche sowie Kontrollmaßnahmen – analog zur Systematik von FSSC 22000. TACCP-Plan und Risikobewertung: Dokumentation kritischer Stellen, Lenkung, Überwachungsfrequenz – inklusive ausgelagerter Prozesse wie Co-Packer, Spediteure und externe Lagerhäuser. Wirksamkeit nachweisen: Eindringtests, Auswertung von Kameraaufzeichnungen, Betriebsrundgänge und interne Audits als Beleg für ein funktionierendes System. Supply Chain im Blick: Warum Food Defense nicht erst im eigenen Haus beginnt und Lieferantenaudits mit Food-Defense-Schwerpunkt sinnvoll sind. Timestamps für Schnellhörer: 01:57 – Vorstellung Dr. Norbert Kolb und Einordnung von Food Defense im QM-System. 02:47 – Klassische Schutzmaßnahmen für Gebäude, Gelände und Produkte. 03:30 – IT Defense: Sabotage und Spionage als unterschätzte Risiken. 04:22 – Typische Food-Defense-Fälle: Kontamination, Diebstahl, Drohnen- und Cyberangriffe. 05:55 – Was Unternehmen tun sollten: Blick in die QM-Standards und Anforderungen des IFS Food 8. 07:00 – IFS Food Defense Guidelines, behördliche Quellen und eigene Erfahrungen nutzen. 07:45 – Eindringtests als Wirksamkeitsnachweis. 09:38 – Der TACCP-Plan: Aufbau, kritische Bereiche und ausgelagerte Prozesse. 11:20 – Risikobewertung: Besucher, Fremdhandwerker, Fremdfahrer im Lagerbereich. 13:00 – Supply Chain, Lieferantenaudits und Wachdienst-Organisationen. 14:40 – Fazit: Lebensmittelunternehmen als Teil der kritischen Infrastruktur. Unser Experte: Dr. Norbert Kolb Lebensmitteltechnologe, Experte im Qualitätsmanagement, langjährig tätig bei der Worlée Naturprodukte GmbH; Mitglied in deutschen und europäischen Industrieverbänden mit Leitungsfunktionen einzelner Arbeitsgruppen; Berater und Referent zu Qualitätssicherungssystemen (HACCP, Lieferantenmanagement, Bioprodukte); führt weltweit externe Audits durch E-Mail: Norbert_Kolb@web.de

Interviews - Deutschlandfunk
Interview mit Alexander Hoffmann, CSU, Vors. Landesgruppe, zu: CSD und Kabinett

Interviews - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Jul 28, 2026 10:27


Heinlein, Stefan www.deutschlandfunk.de, Interviews

Zuckerfrei beginnt im Kopf- Raus aus der Zuckermatrix.
Nicht perfekt, sondern vorbereitet – Interview mit Annabelle Mandeng

Zuckerfrei beginnt im Kopf- Raus aus der Zuckermatrix.

Play Episode Listen Later Jul 28, 2026 36:00 Transcription Available


„Auch der weiteste Weg beginnt mit einem ersten Schritt.“ – chinesisches Sprichwort Gerade beim zuckerfreien Leben denken wir schnell, wir müssten sofort alles verändern. Doch oft ist es der nächste kleine Schritt, der wirklich etwas in Bewegung bringt: ein vorbereitetes Frühstück, ein passender Snack oder eine Entscheidung, die wir schon treffen, bevor Stress oder Heißhunger entstehen. In dieser Folge spreche ich mit Annabelle Mandeng – Schauspielerin, Moderatorin, Synchronsprecherin und ehemalige Moderatorin von „Fit for Fun TV“. Gemeinsam sprechen wir darüber, warum Körper und Geist für sie untrennbar zusammengehören, weshalb Vorbereitung in ihrem Leben eine so große Rolle spielt und warum Veränderung nicht mit Perfektion beginnt. Annabelle erzählt, wie sie sich an langen Dreh- und Arbeitstagen selbst versorgt, weshalb sie sich nicht darauf verlässt, dass vor Ort etwas Passendes vorhanden ist, und warum kleine Routinen oft mehr bewirken als große Vorsätze. Genau darin liegt auch die Verbindung zum zuckerfreien Alltag: Wenn wir hungrig, erschöpft oder gestresst sind, entscheiden häufig alte Gewohnheiten für uns. Gute Vorbereitung kann dann den entscheidenden Unterschied machen – nicht als Kontrolle oder Verzicht, sondern als Unterstützung für uns selbst. In dieser Folge erfährst du: • warum Körper und Geist sich gegenseitig beeinflussen • weshalb Veränderung nicht mit einem perfekten Plan beginnen muss • wie kleine Schritte dabei helfen, neue Gewohnheiten aufzubauen • warum Vorbereitung gerade bei Stress und Heißhunger hilfreich sein kann • wie Annabelle sich an langen Dreh- und Arbeitstagen selbst versorgt • welche Rolle ein sättigendes Frühstück und passende Snacks spielen • warum sie Training nicht als Disziplin, sondern als festen Teil ihres Lebens empfindet • wie Selbstreflexion dabei hilft, eigene Bedürfnisse und Grenzen wahrzunehmen • warum der eigene Weg nicht in die Erwartungen anderer passen muss • was all das mit einem selbstbestimmten und zuckerfreien Alltag zu tun hat Mehr über Annabelle Mandeng

Die Flowgrade Show mit Max Gotzler
#313: Narzissmus ist nicht dein Problem! Der wahre Grund, warum du immer wieder scheiterst | Dr. Pablo Hagemeyer

Die Flowgrade Show mit Max Gotzler

Play Episode Listen Later Jul 26, 2026 134:16


Warum schaffst du es immer wieder nicht, das umzusetzen, was du dir eigentlich vorgenommen hast?Warum bleiben wir an unseren Zielen dran oder geben genau dann auf, wenn es wichtig wird? Warum prokrastinieren wir, sabotieren unsere Beziehungen, unsere Gesundheit oder sogar unseren Erfolg?In dieser Folge der Flowgrade Show spreche ich mit Psychiater, Psychotherapeut und Bestsellerautor Dr. Pablo Hagemeyer über die Psychologie der Selbstsabotage. Gemeinsam gehen wir der Frage nach, warum wir uns häufig selbst im Weg stehen und weshalb Perfektionismus, unrealistische Erwartungen und unbewusste Glaubenssätze verhindern, dass wir ins Handeln kommen.Wir sprechen darüber, warum Motivation oft überschätzt wird, weshalb kleine Schritte erfolgreicher sind als große Vorsätze und wie wir lernen können, mit Fehlern gesünder umzugehen.Außerdem erklärt Pablo, warum Stille ein so mächtiges Werkzeug für persönliches Wachstum sein kann und weshalb wir unseren eigenen Gedanken nicht immer glauben sollten.► In dieser Episode erfährst du:• Warum Menschen ihre Ziele immer wieder sabotieren• Weshalb Perfektionismus dich ausbremst• Die 1-Minuten-Regel gegen Prokrastination• Wie Narzissmus und Selbstzweifel zusammenhängen• Warum Motivation oft die falsche Strategie ist• Wie Stille zu mehr Klarheit führen kann• Die TRUE-Methode gegen Impulskontrolle und Social-Media-Ablenkung• Warum Flow nicht Perfektion bedeutet"Einfach mal 1 Minute anfangen." Oft ist genau dieser erste kleine Schritt der Unterschied zwischen Stillstand und Veränderung.Go for Flow.

Die Wildpark-Bruddler
#128 Vorsänger Daniel Schneider über die Entwicklung des KSC

Die Wildpark-Bruddler

Play Episode Listen Later Jul 26, 2026 132:47


Für Folge 128 hat sich Niklas mit Vorsänger Daniel Schneider im Karlsruher Fanprojekt getroffen und mit ihm über die Entwicklung des KSC, über viele weitere Themen rund um unseren Verein & über diverse Fan-Themen gesprochen. Viel Spaß mit dieser Folge!

LiteraturLounge
[Buchrezension] „Schulerfolg ist lernbar“ – Ein Buch, das mich an meine eigene Schulzeit erinnerte

LiteraturLounge

Play Episode Listen Later Jul 25, 2026 14:23 Transcription Available


Das Gespräch bzw. die Rezension behandelt das Buch „Schulerfolg ist lernbar“ von Detlef Träbert. Vorgestellt wird es als Ratgeber für Eltern und Kinder rund um den Schulalltag. Der Sprecher beschreibt das Buch als verständlich geschrieben und als Sammlung vieler kurzer, alltagsnaher Kapitel. Ein Schwerpunkt liegt auf Erziehung und Verhalten in der Familie. Genannt werden Themen wie Taschengeld, frühe Grenzsetzungen, Vorbildverhalten der Eltern und der Umgang mit Kindern im Schulalter. Der Sprecher schildert dazu eigene Erfahrungen aus der Kindheit und ordnet viele Beispiele aus dem Buch als vertraut ein. Ein weiterer großer Abschnitt betrifft Lernen, Hausaufgaben und schulische Schwierigkeiten. Besprochen werden unter anderem gute Vorsätze, Fehlerkultur, Legasthenie und Dyskalkulie. Der Sprecher berichtet, dass er selbst Schreibschwierigkeiten hatte und durch einen Deutschlehrer Unterstützung bekam, den er dafür dankbar erwähnt. Danach geht es um Motivation, Konzentration und ADHS. Das Buch greift laut Sprecher auch Themen wie Belohnung, gemeinsames Spielen und familiäre Zeit auf. Er betont, dass ihm persönliche Zuwendung wichtiger war als Geldbelohnungen. Ein weiteres Thema sind Gemeinschaftsprobleme, Heimweh, Mobbing und Sitzenbleiben. Der Sprecher erwähnt, dass Mobbing nicht nur in der Schule vorkommt, sondern auch im Hobby oder im Beruf. Sitzenbleiben bewertet er aus eigener Erfahrung nicht nur negativ, sondern auch als mögliches Lern- und Entwicklungserlebnis. Zum Schluss fasst der Sprecher das Buch als informativ und hilfreich zusammen. Es vermittle Einblicke in die Sicht von Lehrern, Kindern und Eltern, nenne Stellen für weitere Hilfe und empfehle, sich Zeit füreinander zu nehmen und miteinander zu reden. Das Buch sei 2021 im Medu Verlag erschienen und umfasse über 270 Seiten.

LIFESTYLE SCHLANK - Dein Podcast für persönliche Weiterentwicklung, körperliches Wohlbefinden und Selbstliebe
389 Emotionales Essen am Abend stoppen: Warum Disziplin nicht die Lösung ist und was wirklich hilft

LIFESTYLE SCHLANK - Dein Podcast für persönliche Weiterentwicklung, körperliches Wohlbefinden und Selbstliebe

Play Episode Listen Later Jul 14, 2026 54:19 Transcription Available


Links zu mir: ➡️ Instagram: https://www.instagram.com/julia_shinecoaching/ ➡️ kostenfreier Wunder-Workshop: https://shinecoaching.de/nur-fuer-dich/wunder-workshop/ In der heutigen Folge spreche ich mit Jasmin, einer ehemaligen Teilnehmerin aus meinem 10-wöchigen Coaching-Programm Lifestyle Schlank. Ihr größtes Thema war jahrelang das emotionale Essen am Abend – trotz Disziplin, Wissen und guter Vorsätze. Im Interview teilt sie offen, welche Erkenntnisse für sie alles verändert haben und warum der Schlüssel nicht im Durchhalten liegt, sondern darin, zu verstehen, was wirklich in uns arbeitet. In diesem Interview erfährst du: ✅ warum emotionales Essen am Abend nichts mit mangelnder Disziplin zu tun hat, ✅ was wirklich hilft, emotionales Essen am Abend zu stoppen, ✅ wie du lernst, zwischen körperlichem und emotionalem Hunger zu unterscheiden, ✅ warum wir uns manchmal selbst sabotieren, weil in uns ein Teil rebelliert, ✅ wie du deinen inneren Rebell erkennst und beruhigst, ✅ welche abendlichen Rituale Jasmin geholfen haben, nicht mehr automatisch zum Essen zu greifen. Diese Folge ist für dich, wenn du abends immer wieder isst, obwohl du es dir anders vorgenommen hast – und dir wünschst zu verstehen, warum das passiert und was dir helfen kann, dieses Muster zu durchbrechen. Ich wünsche dir wie immer viel Spaß und viele neue Erkenntnisse beim Zuhören.

Fitness mit M.A.R.K. — Dein Nackt Gut Aussehen Podcast übers Abnehmen, Muskelaufbau und Motivation
Der Schalter im Kopf: Schluss mit Jammern, rein ins Handeln – mit Wiebke Lüth (#580)

Fitness mit M.A.R.K. — Dein Nackt Gut Aussehen Podcast übers Abnehmen, Muskelaufbau und Motivation

Play Episode Listen Later Jul 13, 2026 57:37


Dein innerer Schweinehund ist unschuldig. Was Dein Training, Deine Ernährung und Deine guten Vorsätze wirklich sabotiert, sind drei Muster, die Du wahrscheinlich nicht mal bemerkst: Jammern, Perfektionismus und die Opferrolle.Fecht-Europameisterin und NLP-Master-Trainerin Wiebke Lüth („Aus dem Jammertal zum Glück“) zeigt Dir, wo der Schalter im Kopf sitzt: warum Jammern Dich krank macht, wieso Perfektion Dich lähmt und wie Du mit einer einzigen anderen Frage vom Problem ins Handeln kommst.Drück auf Play, wenn Du dieses Mal dranbleiben willst.____________*WERBUNG: Infos zum Werbepartner dieser Folge und allen weiteren Werbepartnern findest Du hier.

FAST & CURIOUS
#203 Halbjahresbilanz — was aus unseren Vorsätzen wurde | Lea macht in Toiletten | Verena begeistert Dr. Sommer

FAST & CURIOUS

Play Episode Listen Later Jul 9, 2026 63:13 Transcription Available


Aviation News Talk podcast
422 N249CP King Air Crash: GPS Jamming, Dark Night, and a Fatal Visual Approach + GA News

Aviation News Talk podcast

Play Episode Listen Later Jul 4, 2026 46:04


Max talks about the fatal crash of Beech C90 King Air N249CP, an air ambulance flight that departed Roswell Air Center in New Mexico shortly before midnight on May 13, 2026. The aircraft was headed for Sierra Blanca Regional Airport near Ruidoso to pick up a patient for transport to Albuquerque. It was a short flight—only about 51 nautical miles—but it ended in tragedy when the King Air struck terrain near the Capitan Mountains. Both pilots and both flight nurses were killed. The aircraft was operated by Generation Jets under Part 135 as an unscheduled fixed-wing aeromedical flight. The two medical passengers were flight nurses employed by Trans Aero Medical Services. Max emphasizes the human side of the accident: these were young professionals on a mission of mercy, people who had dedicated themselves to helping others. That makes the accident especially painful, but also especially important to study carefully. According to the preliminary report, the flight occurred in dark-night VMC with zero percent moon illumination. Max explains why that matters. In rural or mountainous terrain, a dark night can feel very much like instrument conditions, even when the weather is technically visual. There may be no visible horizon, no way to judge terrain ahead, and no meaningful outside references to confirm whether the aircraft is safely above rising ground. Pilots may be legal to fly VFR or accept a visual approach, but operationally they may need to fly with the discipline of an instrument procedure. A second major factor was GPS jamming. The report says U.S. military GPS jamming activity was taking place in the area and at the altitudes used by the accident flight. During the flight, ADS-B data that had been reporting every few seconds began reporting at roughly one-minute intervals. The crew later told Albuquerque Center they had lost GPS capability and needed a heading. Other aircraft in the area also reported GPS problems, including one pilot who appeared to have difficulty identifying or navigating to a ground-based navigation aid. Max uses this to highlight a broader issue for pilots: most of us have become deeply dependent on GPS. That dependency affects not only primary navigation but also the tools we rely on for situational awareness. Electronic flight bags, panel-mounted moving maps, terrain displays, and many terrain warning systems all depend on accurate aircraft position. If GPS is jammed or unreliable, those tools may stop working, may degrade, or may give pilots less protection than they expect. The flight was initially cleared as filed to Sierra Blanca and assigned 12,000 feet. At one point, the controller advised the crew that the aircraft was at 13,000 feet, about 1,000 feet above its assigned altitude. The pilots responded that they were correcting and had lost GPS. The controller provided headings and later began working to have the military stop the jamming. As the flight continued, the crew requested the RNAV approach, then later requested the ILS approach because of the GPS failure. But the destination presented another complication. Sierra Blanca's automated weather observation system was out of service, and the ForeFlight briefing showed no METAR and no TAF for the airport. The instrument approach procedures contained notes stating that when the local altimeter setting was not received, the procedures were not authorized. Max explains that this may have left the crew without a legal instrument approach option, even though flying an approach would have provided more structure and terrain protection than descending visually in dark-night mountainous terrain. At about 12:08 AM, while northeast of the airport, the crew reported that they had the airport area in sight and could proceed visually. The controller cleared them for a visual approach and told them they could cancel IFR in the air above 9,000 feet or after landing. Shortly afterward, the aircraft began turning southwest toward Sierra Blanca. The Capitan Mountains, rising to more than 10,000 feet, were between the aircraft and the airport. After the aircraft was cleared for the visual approach, the controller's supervisor reportedly told the military that jamming could resume. ADS-B again began recording at about one-minute intervals. The aircraft descended toward the airport and later appeared to climb during the final moments of the flight. The last recorded Spidertracks data showed the aircraft at about 9,823 feet GPS altitude, with a groundspeed of 150 knots and a heading of 250 degrees. The aircraft impacted terrain at an elevation of about 9,950 feet, near the Capitan Mountains Summit Radio Facility. Max discusses several lessons from the accident. First, dark-night operations in mountainous areas deserve special caution, even in VMC. Second, pilots should maintain proficiency with non-GPS navigation, including VORs, localizers, and raw-data flying. Third, before accepting a visual approach at night, especially in terrain, pilots should have a clear plan for terrain clearance and should consider using any available ground-based guidance, such as tracking a localizer or ILS course, even if cleared visually. Fourth, pilots should understand what equipment they may lose when GPS fails: not just navigation, but also moving maps, terrain pages, and some terrain warning capabilities. The episode closes with a practical reminder: GPS jamming is not theoretical. If you fly enough, you may eventually lose GPS. The goal is to make sure that losing GPS does not also mean losing situational awareness, terrain clearance, or your life. If you're getting value from this show, please support the show via PayPal, Venmo, Zelle or Patreon. Support the Show by buying a Lightspeed ANR Headsets Max has been using only Lightspeed headsets for nearly 25 years! I love their tradeup program that let's you trade in an older Lightspeed headset for a newer model. Start with one of the links below, and Lightspeed will pay a referral fee to support Aviation News Talk. Lightspeed Delta Zulu Headset $1299NEW – Lightspeed Zulu 4 Headset $1099 Lightspeed Zulu 3 Headset $949Lightspeed Sierra Headset $749 My Review on the Lightspeed Delta Zulu Send us your feedback or comments via email If you have a question you'd like answered on the show, let listeners hear you ask the question, by recording your listener question using your phone. News Stories Papua separatists shot dead a US pilot who transported Indonesian troops China Grounds Light Aircraft Aviation Groups Oppose GI Bill Flight Training Cap Bonus depreciation is permanent for business jets W Aviation Organizes Venezuela Relief Flights Special Olympics Airlift a Success Transport Canada Launches Licensing Review After Bogus Captain Revealed N.J. Man Gets 6½ Years In Fatal Training Accident Mentioned on the ShowBuy Max Trescott's G3000 Book Call 800-247-6553 Max's FLYING Magazine article: Flying in New Zealand article Deadly Display Potential in the Cockpit +V Advisory Glide Slopes Free Index to the first 282 episodes of Aviation New Talk So You Want To Learn to Fly or Buy a Cirrus seminars Online Version of the Seminar Coming Soon – Register for Notification Check out our recommended ADS-B receivers, and order one for yourself. Yes, we'll make a couple of dollars if you do. Get the Free Aviation News Talk app for iOS or Android. 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Interviews - Deutschlandfunk
Interview mit Eva Gerth, Gewerkschaft GEW, Vors. Sachsen-Anhalt, zu Lehrermangel

Interviews - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Jun 16, 2026 9:24


May, Philipp www.deutschlandfunk.de, Interviews

Langkjøring med Geir Schau
VORS: Porsche-racing

Langkjøring med Geir Schau

Play Episode Listen Later Jun 10, 2026 12:02


Gutta har kjørt Porsche!

NZZ Akzent
Brand in Crans-Montana: Ein Vater zieht vors Bundesgericht

NZZ Akzent

Play Episode Listen Later Jun 5, 2026 15:29 Transcription Available


In der Silvesternacht in Crans-Montana kam es in der Bar Le Constellation zu einer verheerenden Brandkatastrophe, die 41 Menschenleben forderte, unter den Toten waren viele Jugendliche. Fünf Monate nach dem Unglück wirft Antonis Kallergis, der seine 15-jährige Tochter Alice verlor, der Walliser Staatsanwaltschaft schwere Versäumnisse vor. In dieser Folge erklärt Westschweiz-Korrespondent Matthias Sander warum dieser Fall nun das höchste Schweizer Gericht beschäftigt, und wovon Kallergis angetrieben wird. Gast: Matthias Sander, Westschweiz-Korrespondent Host: Simon Schaffer Der ganze Text von Matthias Sander, hier [zu lesen bei der NZZ](https://www.nzz.ch/schweiz/antonis-kallergis-verlor-seine-tochter-in-crans-montana-nun-zieht-er-als-erster-vors-bundesgericht-ld.10006947).

Langkjøring med Geir Schau
VORS: Recap av helga

Langkjøring med Geir Schau

Play Episode Listen Later Jun 3, 2026 12:13


Bo har vært på Gatebil på Vålerbanen og gir oss et recap av en crazy helg!

vors gatebil
Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen
Warum Routinen unser Verhalten stärker steuern als Entscheidungen

Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen

Play Episode Listen Later Jun 3, 2026 12:39 Transcription Available


Kaffee kochen, Handy checken, immer denselben Weg nehmen: Viele alltägliche Handlungen laufen automatisch ab. Tatsächlich steuern uns unsere Routinen mehr als unsere Entscheidungen. Der Verhaltensforscher Prof. Bas Verplanken von der University of Bath erklärt in dieser Folge von "Aha! Zehn Minuten Alltagswissen", warum Gewohnheiten so mächtig sind, weshalb gute Vorsätze oft scheitern – und wie sich alte Muster trotzdem verändern lassen. Im zweiten Teil des Podcasts klären wir, warum wir schrumpelige Finger bekommen, wenn wir zum Beispiel zu lange in der Badewanne sitzen. Hinweis: Die Originalstimme wurden für diese Folge ins Deutsche übersetzt und mithilfe von einer KI-Stimme nachvertont. "Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen" ist der Wissenschafts-Podcast von WELT. Wir freuen uns über Feedback an wissen@welt.de. Produktion: Serdar Deniz Redaktion: Sophia Häglsperger Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html

Der Pudel und der Kern - Philosophie to go
#208 Realität. Wie wir vom Wissen ins Handeln kommen.

Der Pudel und der Kern - Philosophie to go

Play Episode Listen Later Jun 2, 2026 31:34 Transcription Available


Viele Menschen wissen genau, was ihnen guttun würde. Sie kennen die Gedanken der Stoiker über Gelassenheit, die Empfehlungen des Buddhismus zum Umgang mit Leid oder die philosophische Idee eines maßvollen Lebens. Und trotzdem reagieren sie im Stress impulsiv, sagen zu oft Ja, übernehmen zu viele Aufgaben oder verlieren sich immer wieder in denselben Mustern. In dieser Folge sprechen Albert und Jan über die vielleicht größte Herausforderung der praktischen Philosophie: die Umsetzung. Warum reicht Einsicht allein oft nicht aus? Weshalb sind Gewohnheiten stärker als gute Vorsätze? Und wie gelingt es, zwischen Reiz und Reaktion den berühmten Moment der Freiheit zu finden? Es geht um Selbstbeobachtung, Persönlichkeitsentwicklung, Selbststeuerung, Nein-Sagen und die Macht eingeübter Muster. Albert erklärt, warum Veränderung Geduld braucht, weshalb kleine Schritte oft wirksamer sind als große Vorsätze und warum die wichtigste Aufgabe darin besteht, immer wieder zum eigentlichen Ziel zurückzukehren: ein gutes und gelingendes Leben zu führen.

Langkjøring med Geir Schau
VORS: Hva er det som skjer?

Langkjøring med Geir Schau

Play Episode Listen Later May 27, 2026 8:25


Gutta snakker om hva som skjer fremover!

Langkjøring med Geir Schau
VORS: Elbil etter 600.000km

Langkjøring med Geir Schau

Play Episode Listen Later May 20, 2026 13:33


Hvor lang er rangen på en elbil etter mange år med kjøring?

Bylgjan
Sprengisandur 17.05.2026 - Viðtöl þáttarins

Bylgjan

Play Episode Listen Later May 17, 2026 90:20


Kristján Kristjánsson stýrir kröftugri umræðu um þjóðmálin. Í þessum þætti: Hildur Björnsdóttir, oddviti Sjálfstæðisflokksins í Rvk.  Ari Edwald, oddviti Miðflokksins í Rvk.  Pétur Marteinsson, oddviti Samfylkingar í Rvk.  Einar Þorsteinsson, oddviti Framsóknarflokks í Rvk. Sanna Magdalena Mörtudóttir, oddviti Vors til vinstri í Rvk.  Björg Magnúsdóttir, oddviti Viðreisnar í Rvk.  Ásdís Kristjánsdóttir, bæjarstjóri í Kópavogi Jónas Már Torfason, oddviti Samfylkingar í Kópavogi Þorgerður Katrín Gunnarsdóttir, formaður Viðreisnar Guðrún Hafsteinsdóttir, formaður Sjálfstæðisflokksins Lilja Alfreðsdóttir, formaður Framsóknarflokksins Guðmundur Ari Sigurjónsson, þingflokksformaður Samfylkingar Rósa Björk Brynjólfsdóttir, formaður VG  Sigmundur Davíð Gunnlaugsson, formaður Miðflokksins Vilhjálmur Árnason, oddviti Sjálfstæðisflokksins Reykjanesbæ Óðinn Svan Óðinsson, oddviti L-lista Akureyri.

bj sj vors magn einar kristj katr akureyri gunnarsd svan brynj frams torfason hafsteinsd reykjanesb rvk marteinsson hildur bj
Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen
Wie Moore unser Klima schützen können

Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen

Play Episode Listen Later May 14, 2026 12:49 Transcription Available


Moore sind wichtige Klimaschützer und werden trotzdem oft unterschätzt. Denn sie speichern enorme Mengen Kohlenstoff im Boden und tragen so dazu bei, die Erderwärmung zu bremsen. Welche Rolle Moore im Klimaschutz spielen und wie wir sie besser schützen können, erklärt in dieser Folge die Wissenschaftlerin Franziska Tanneberger. Außerdem geht es um die 72-Stunden-Regel und welchen Einfluss sie auf unsere Vorsätze hat. Produktion: Serdar Deniz Redaktion: Fiona Wink "Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen" ist der Wissenschafts-Podcast von WELT. Wir freuen uns über Feedback an wissen@welt.de. Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html

Langkjøring med Geir Schau
VORS: Fem spørsmål fra Alex Rosén om bil

Langkjøring med Geir Schau

Play Episode Listen Later May 13, 2026 10:22


Per Hustad stiller som vikar idag og har med spørsmål om bil fra Alex Rosén.

vors alex ros
TomsTalkTime - DER Erfolgspodcast
Umsetzungs-Trigger – die 5 Hebel für Unternehmer #945

TomsTalkTime - DER Erfolgspodcast

Play Episode Listen Later May 6, 2026 14:40


Umsetzungs-Trigger Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime geht es um ein Thema, das für Unternehmer extrem wichtig ist: Umsetzungs-Trigger. Denn viele Menschen wissen eigentlich genau, was zu tun wäre. Trotzdem kommen sie nicht ins Handeln. Nicht, weil sie faul sind. Nicht, weil sie keine Ziele haben. Sondern weil im Alltag der klare Auslöser fehlt, der sie wirklich ins Tun bringt. Genau darum geht es in Folge 945. Tom zeigt Dir, warum gute Vorsätze oft viel zu schwach sind und weshalb Umsetzungs-Trigger so viel wirkungsvoller sein können. Denn zwischen „Ich sollte mal" und „Ich fange jetzt an" liegt oft nur ein sauberer Mechanismus. Wer diesen Mechanismus versteht, macht sich Umsetzung deutlich leichter. Ein wichtiger Punkt in dieser Episode ist die Frage, warum feste Startsignale so stark sind. Das Gehirn liebt Muster. Wenn Du immer wieder mit denselben Auslösern arbeitest, kostet Dich das Starten viel weniger Energie. Genau deshalb sind gute Umsetzungs-Trigger oft keine komplizierten Motivationshacks, sondern einfache, wiederholbare Signale, die Dich automatisch in Bewegung bringen. Außerdem spricht Tom darüber, wie stark sichtbare nächste Schritte, weniger Reibung und Verbindlichkeit nach außen Deine Umsetzung verbessern können. Denn oft ist nicht das Ziel zu groß, sondern der Einstieg zu unklar oder zu umständlich. Gute Umsetzungs-Trigger machen genau diesen Einstieg leichter. Und das verändert am Ende deutlich mehr, als viele denken. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Folge erfährst Du, warum klare Auslöser stärker sind als gute Vorsätze und weshalb feste Startsignale Deinem Gehirn helfen, schneller in den Umsetzungsmodus zu kommen. Tom zeigt Dir, dass Umsetzung nicht nur eine Frage von Willenskraft ist, sondern oft eine Frage der Struktur. Du lernst, warum sichtbare nächste Schritte die Hürde zum Anfangen massiv senken und wie weniger Reibung im Alltag dazu führt, dass Handeln einfacher und wahrscheinlicher wird. Genau hier entfalten Umsetzungs-Trigger ihre größte Kraft: Sie nehmen Widerstand raus und machen Bewegung wahrscheinlicher. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Verbindlichkeit und persönlicher Anpassung. Wenn andere mit im Spiel sind, steigt oft die Konsequenz. Gleichzeitig macht Tom klar, dass die besten Umsetzungs-Trigger immer die sind, die wirklich zu Dir, Deinem Alltag und Deinem Business passen. Am Ende bleibt eine klare Botschaft: Umsetzung wird nicht erst dann besser, wenn Du motivierter bist. Sie wird besser, wenn Du Dir ein System schaffst, das Dich zuverlässig ins Handeln bringt. Genau dafür liefert Dir diese Episode starke Impulse. Shownotes und Episodendetails Warum setzen so viele Unternehmer gute Ideen nicht konsequent um? Genau um diese Frage geht es in Episode 945 von TomsTalkTime. Das Thema dieser Folge lautet Umsetzungs-Trigger. Und genau darin steckt ein riesiger Hebel für mehr Produktivität und mehr Klarheit im Alltag. Viele Menschen glauben, sie müssten einfach disziplinierter oder motivierter werden. Aber oft liegt das Problem ganz woanders. Es fehlt der klare Auslöser. Also der Moment, das Signal oder die Struktur, die echtes Handeln startet. Tom zeigt in dieser Episode, warum gute Vorsätze alleine kaum reichen. Sie klingen gut. Sie fühlen sich oft auch gut an. Aber sie sind im Alltag meistens zu schwach. Umsetzungs-Trigger funktionieren anders. Sie koppeln Handlung an ein klares Signal. Genau dadurch wird Umsetzung greifbarer und verlässlicher. Ein zentraler Punkt dieser Folge sind feste Startsignale. Das kann eine Uhrzeit sein. Ein Ort. Eine Reihenfolge. Oder ein kleiner Startmoment, der immer gleich abläuft. Solche Muster helfen Deinem Gehirn, schneller in Bewegung zu kommen. Denn weniger Entscheidung bedeutet oft mehr Umsetzung. Außerdem geht es um sichtbare nächste Schritte. Viele Aufgaben wirken zu groß, weil der erste konkrete Schritt nicht klar ist. Wenn dieser sichtbar wird, sinkt die Einstiegshürde sofort. Auch das ist ein starker Teil von guten Umsetzungs-Trigger. Ein weiterer Hebel ist Einfachheit. Zu viel Reibung macht Handeln schwer. Zu viele Zwischenschritte, zu viel Vorbereitung oder zu viel Chaos sorgen dafür, dass Aufschieben fast logisch wird. Deshalb macht Tom klar, warum weniger Reibung oft mehr bringt als noch mehr Druck. Spannend ist auch das Thema Verbindlichkeit nach außen. Wenn andere Menschen mit drin sind, wird aus einer Idee schneller eine echte Zusage. Ein Termin, ein Commitment oder eine klare Ankündigung können Deine Umsetzung massiv verbessern. Genau deshalb sind Umsetzungs-Trigger nicht nur etwas für Einzelkämpfer, sondern gerade für Unternehmer extrem wertvoll. Zum Schluss zeigt Tom, warum die besten Trigger immer persönlich sind. Nicht jeder reagiert gleich. Nicht jeder Alltag funktioniert gleich. Deshalb ist es so wichtig, die eigenen Umsetzungs-Trigger bewusst zu testen, anzupassen und alltagstauglich zu machen. Wenn Du also weniger aufschieben und konsequenter ins Tun kommen willst, dann liefert Dir diese Episode praktische Hebel, die direkt im Business-Alltag funktionieren. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom.   Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild!   Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden   +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++   So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…

SBS German - SBS Deutsch
Who's profiting from your outrage? - SBS Examines: Wer profitiert von Ihrer Empörung?

SBS German - SBS Deutsch

Play Episode Listen Later Apr 8, 2026 7:55


Intentionally triggering, offensive and outrageous videos about Australian migrant communities are proliferating online. But the videos aren't real — they're AI-generated — and the networks profiting off them are based overseas. - Vorsätzlich triggernde, polarisierende und empörende Videos über australische Migrantengemeinschaften breiten sich im Internet aus. Aber die Videos sind nicht echt — sie sind KI-generiert — und die Netzwerke, die davon profitieren, haben ihren Sitz im Ausland.

Midlife Pilot Podcast
EP174 - Information Whiskey: Just Don't Do It. Just Don't Do It.

Midlife Pilot Podcast

Play Episode Listen Later Mar 31, 2026 52:04


Ted "puts a ring on" his airplane in the most permanent way possible. A Colorado hotel owner proves that "not a Patreon supporter" and "free advertising" aren't mutually exclusive. We talk IFR currency, what it's like to come back to instrument flying after 20 years of VORs that no longer exist, and why the marine layer off the west coast might be the greatest IFR playground on earth. A 56-year-old gets his ticket back, another gets his for the first time, and somewhere between teenage phone anxiety and shooting approaches in the Pacific fog, we remember why all of this matters.Mentioned on the show:* Luke's Landing: https://www.youtube.com/@lukeslanding2230/videos* EP172 - Live from Bentonville! Thaden Invasion podcast video: https://www.youtube.com/watch?v=vL_5JakmqDA* 48A - Cochran Georgia: https://en.wikipedia.org/wiki/Cochran_AirportSupport the podcast on Patreon, get merch, send feedback: www.midlifepilotpodcast.com

TomsTalkTime - DER Erfolgspodcast
Identity Habits – Erfolg beginnt im Alltag #938

TomsTalkTime - DER Erfolgspodcast

Play Episode Listen Later Mar 18, 2026 14:45


Identity Habits Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime geht es um ein Thema, das oft unterschätzt wird – obwohl es über langfristigen Erfolg entscheidet: Identity Habits. Viele Unternehmer setzen sich große Ziele, entwickeln Strategien und planen ambitionierte Projekte. Doch was am Ende wirklich über Wachstum entscheidet, sind die täglichen Gewohnheiten. Identity Habits sind Gewohnheiten, die nicht nur dein Verhalten verändern, sondern dein Selbstbild formen. Denn Identität entsteht nicht durch einmalige Entscheidungen, sondern durch Wiederholung. Jede kleine Handlung ist eine Abstimmung darüber, wer du bist – und wer du wirst. In Episode 938 erfährst du, warum kleine Handlungen stärker sind als große Vorsätze. Wenn du täglich deine Standards einhältst, stärkst du dein Selbstbild als klarer, fokussierter Unternehmer. Wenn du regelmäßig Kompromisse eingehst, entsteht unbewusst ein anderes Selbstbild. Ein zentraler Gedanke dieser Folge ist: Struktur schlägt Motivation. Erfolgreiche Unternehmer verlassen sich nicht auf gute Tage oder starke Emotionen. Sie bauen Systeme in ihren Alltag ein, die ihre Identität unterstützen. Ihr Kalender, ihre Routinen und ihre Prioritäten sind bewusst gestaltet. Darüber hinaus lernst du, warum dein Umfeld einen enormen Einfluss auf deine Gewohnheiten hat. Menschen, Inhalte und Gespräche prägen deine Standards. Identity Habits entstehen leichter, wenn dein Umfeld deine nächste Entwicklungsstufe unterstützt. Die Episode zeigt dir außerdem, warum Disziplin nicht der Schlüssel ist. Disziplin kostet Energie. Identität erzeugt Klarheit. Wenn du dich als Unternehmer mit klaren Standards definierst, wird bestimmtes Verhalten selbstverständlich. Besonders wichtig ist der praktische Teil: Du erfährst, wie du schlechte Gewohnheiten identitätsbasiert ersetzt, statt sie nur zu unterdrücken. Veränderung entsteht nicht durch Verzicht, sondern durch ein neues Selbstverständnis. Episode 938 macht deutlich: Erfolg beginnt nicht im Jahresziel, sondern im Montagmorgen. Identity Habits formen deinen Alltag – und dein Alltag formt deinen Erfolg. Wenn du langfristig wachsen willst, ohne ständig gegen dich selbst zu kämpfen, dann liefert dir diese Folge die entscheidenden Impulse. Shownotes und Episodendetails Episode: 938 Titel: Identity Habits – Erfolg beginnt im Alltag Mini-Serie: Unternehmer-Identität – Werde die Person, die Erfolge anzieht   Diese Episode richtet sich an Unternehmer und Selbstständige, die nachhaltiges Wachstum aufbauen möchten. Denn Identity Habits sind keine kurzfristigen Tricks, sondern langfristige Standards. In der Folge lernst du, warum kleine tägliche Handlungen dein Selbstbild stärker beeinflussen als große Visionen. Jede Wiederholung verstärkt deine Identität. Deshalb ist es entscheidend, welche Gewohnheiten du täglich lebst. Ein zentrales Learning ist der Perspektivwechsel von Disziplin zu Identität. Statt dich ständig zu motivieren, baust du Gewohnheiten, die zu deiner gewünschten Unternehmer-Persönlichkeit passen. Wenn du dich als fokussierter Unternehmer definierst, planst du automatisch klare Fokuszeiten ein. Darüber hinaus erfährst du, wie erfolgreiche Unternehmer ihren Alltag strukturieren. Sie beginnen den Tag bewusst, statt im Reaktionsmodus zu starten. Sie beenden den Tag mit Reflexion, statt ihn unkontrolliert auslaufen zu lassen. Identity Habits zeigen sich besonders in Morgen- und Abendroutinen. Diese Zeitfenster entscheiden über Energie, Klarheit und Prioritäten. Wer hier bewusst handelt, setzt Standards für den gesamten Tag. Die Episode macht außerdem deutlich, dass dein Umfeld deine Gewohnheiten maßgeblich beeinflusst. Wenn Fokus und Wachstum in deinem Umfeld normal sind, wird es leichter, diese Standards zu übernehmen. Deshalb gehört Umfeldgestaltung zur Identitätsarbeit. Diese Episode ist besonders wertvoll für dich, wenn du: – deine täglichen Routinen verbessern willst – nachhaltige Gewohnheiten aufbauen möchtest – weniger von Motivation abhängig sein willst – deine Unternehmer-Identität stärken willst   Dein nächster Schritt: Definiere eine kleine tägliche Handlung, die deine nächste Identitätsstufe unterstützt. Wiederhole sie konsequent. Genau so entstehen Identity Habits.   Feedback & Austausch: Was war deine wichtigste Erkenntnis aus dieser Episode? Schick mir gern eine Sprachnachricht über https://tomstalktime.com/ und klicke auf „Frag Tom".   Empfehlung: Hol dir mein Hörbuch „9 Eigenschaften von Multi-Millionären" unter https://tomstalktime.com/eigenschaften Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom.     Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! 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627: Der Easy German Jahresrückblick 2025 (Teil 2) - Kleines Feedback von Janusz

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Play Episode Listen Later Jan 3, 2026 29:30


Wir starten mit euch ins neue Jahr und blicken auf unsere Pläne und Vorsätze für 2026! Gemeinsam mit Janusz und Isi sprechen wir über berufliche Projekte und über persönliche Vorsätze für das neue Jahr, in denen es um Fitness, Reisen, Freundschaften, kreative Ziele und neue Routinen geht. Außerdem teilen wir unsere Methoden zur Jahresreflexion und verraten, ob wir unsere alten Vorsätze in 2025 einhalten konnten oder nicht.   Transkript und Vokabelhilfe Werde ein Easy German Mitglied und du bekommst unsere Vokabelhilfe, ein interaktives Transkript und Bonusmaterial zu jeder Episode: easygerman.org/membership   Sponsoren Hier findet ihr unsere Sponsoren und exklusive Angebote: easygerman.org/sponsors   Support Easy German and get interactive transcripts, live vocabulary and bonus content: easygerman.org/membership