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281 | KI kann viel Gutes, aber auch den Betrug im Internet ver-100-fachen. Wie kämpft der Chief Compliance Officer der Neobank HOLVI dagegen?Partner dieser Folge:HolviDas beste Geschäftskonto für Teams mit HOLVI - und das für 0€ mit HOLVI Flex. Klick hier! https://www.htrnb8trk.com/28KL6/2CTPL/?uid=74&source_id=digitaleoptimisten und mach deine Finanzen einfacher.PlaudRichtig gute Transkriptionen für Offline Meetings mit Plaud. Geh auf: https://de.plaud.ai/dpt10% Discount code: OPT10Mach das 1-minütige Quiz und finde eine Geschäftsidee, die zu dir passt: digitaleoptimisten.de/quiz. Mich erreichst du unter alexander@digitaleoptimisten.deSo erreichst du uns:Sprachnachricht senden: https://www.speakpipe.com/digitaleoptimistenEmail schreiben: alexander@digitaleoptimisten.deLearningsKYC-Überwachung als KerngeschäftCompliance umfasst Identitätsprüfung, Hintergrundabgleich und laufende Überwachung.KYC und Transaktionsüberwachung sind zentrale Segmente, die laut René rund 40 Prozent des Marktes ausmachen.Tools wie SumSub, Aloy, Hawk oder Comply Advantage unterstützen diese Funktionen je nach Region.Denkregel: Drei-Schritte-Check bei Kundeneinbindung—Identität prüfen, Hintergrund prüfen, Entscheidung final durch Mensch.Mensch in der KI-gestützten EntscheidungKI hilft, Muster in großen Datenmengen zu erkennen und Routineaufgaben zu erleichtern.Die finale Entscheidung in sensiblen Fällen liegt jedoch weiterhin beim Menschen; Verantwortung geht nicht an die Maschine.Es braucht klare Eskalationsstufen, Mandate und eine Praxis, in der der Mensch die endgültige Entscheidung trifft.Der AI Act regelt Hochrisikoanwendungen, wodurch Onboarding-Entscheidungen nicht maschinell getroffen werden dürfen.EU-Harmonisierung: Chancen, HerausforderungenDie EU bietet einen gemeinsamen Rechtsrahmen, der grenzüberschreitende Services ermöglichen soll.In der Praxis gibt es jedoch große Unterschiede zwischen Ländern, etwa Finnland versus Deutschland bei Identitätsfeststellung.Beispiele: Live-Videoverifizierung in Deutschland, digitale Wallet in Finnland – das führt zu bürokratischen Hürden.Daher braucht es stärkere Harmonisierung, um Gaga-Momente zu vermeiden.Zukunftshypothese: KI verändert Compliance-JobsHypothese: In fünf Jahren verändern sich Jobprofile deutlich: weniger Klickarbeit, mehr Verwaltung von Datenmodellen und Training von KI-Modellen.Teams könnten als Leaders von KI-Agenten in Fachbereichen arbeiten, mit übergeordneter Koordination, um konsistenten Output zu generieren.Diese Hypothese hat Implikationen für Personalstrategien, Budgetplanung und Tool-Stacks von Unternehmen.Renés Perspektive: diese Entwicklung ist wahrscheinlich und könnte den Arbeitsmarkt in Compliance maßgeblich prägen.KeywordsCompliance FintechKYC LösungenTransaktionsüberwachungIdentitätsprüfungKunden-OnboardingKI Einfluss auf Compliance MarktEU AI Act Hochrisikoanwendungen ComplianceMoney Mules Fallstudie ComplianceRegTech Lösungen EuropaOnboarding Identitätsfeststellung Video-Ident-VerfahrenRegTechRisikomanagementrevisionssichere Compliance-VerwaltungAufsichtsbehördenKYC-Überprüfungstools
Eine Funktion hier, ein Kundenwunsch dort und plötzlich ist das Produkt kaum noch erklärbar. In dieser Folge geht es darum, wie unnötige Komplexität in der Produktentwicklung entsteht und warum sich die eierlegende Wollmilchsau trotz ihres großen Funktionsumfangs oft nur schwer verkaufen lässt. Michael Stiller zeigt, wie Unternehmen Kundenwünsche richtig einordnen, Produktfunktionen priorisieren und ihre Produkt-Roadmap auf das Wesentliche konzentrieren. Du lernst drei Warnsignale für überladene Produkte kennen und erhältst drei konkrete Fragen, mit denen du Produktfunktionen direkt überprüfen kannst.
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
„Ich hab Rücken“ – kaum ein Satz fällt öfter. Und kaum einer führt so zuverlässig in die falsche Richtung. Denn dort, wo es wehtut, sitzt meistens nicht die Ursache. Oliver Mack ist Chiropraktiker, Heilpraktiker und Yoga-Therapeut und behandelt in seiner Berliner Praxis seit Jahrzehnten Menschen mit Rückenproblemen. Im Auftakt unserer fünfteiligen Reihe erklärt er, warum Rückenschmerz nur ein Symptom ist – und warum die eigentliche Baustelle in der Körperstatik und im Nervensystem liegt. Wir sprechen darüber, warum Oliver seine Patient:innen auf zwei Waagen gleichzeitig stellt, was deine Augenachse mit deiner Reaktionszeit im Straßenverkehr zu tun hat, warum echter Verschleiß 20 bis 30 Jahre braucht – und weshalb ein Sturz vom Spielplatz oder ein Flug über den Kasten im Schulsport noch Jahrzehnte später nachwirken kann. Du erfährst... … warum der Ort des Schmerzes fast nie der Ort der Ursache ist … wie das Nervensystem deine Haltung permanent nachjustiert – und was passiert, wenn die Messwerte nicht stimmen … warum ein Schiefstand im Hals dich Reaktionszeit im Straßenverkehr kostet … welche Ereignisse deine Statik durcheinanderbringen, von der Geburt bis zum Schulsport __________________________ ||||| PERSONEN |||||
A bavarian Stranded in Ireland - Tips und Tricks fuer Deutschsprachige zum Leben in Irland
In dieser Episode schauen wir uns an, warum Orte wie Sligo oder Kilkenny trotz vergleichsweise kleiner Einwohnerzahlen eine erstaunlich große regionale Bedeutung haben. Welche Rolle spielen Bevölkerungsdichte, Einzugsgebiete, Verwaltung, Einzelhandel, Bildung, Kultur und Verkehr – und warum lassen sich irische und deutsche Städte deshalb oft nur schwer anhand ihrer Einwohnerzahl vergleichen?Dabei geht es auch um die Frage, warum sich Sligo mit gut 20.000 Einwohnern in mancher Hinsicht eher mit einer deutlich größeren deutschen Mittelstadt vergleichen lässt – und weshalb sich dieser Effekt besonders in ländlicheren Teilen Irlands zeigt.Themen der EpisodeWarum 20.000 Einwohner in Irland nicht unbedingt dasselbe bedeuten wie 20.000 Einwohner in DeutschlandSligo als regionales Zentrum im Nordwesten IrlandsKilkenny zwischen Verwaltung, Kultur, Tourismus und SportVergleich mit Städten wie Landshut, Rosenheim oder BurghausenBevölkerungsdichte in Irland und DeutschlandWarum größere Einzugsgebiete die Bedeutung kleiner Städte verändernWie sich Aufgaben und Angebote in Deutschland auf mehrere Städte verteilenWarum irische Städte dadurch oft „größer“ wirken, als ihre Einwohnerzahl vermuten lässtQuellen & weiterführende LinksCentral Statistics Office Ireland – Census 2022Bevölkerungszahlen und regionale Daten zu irischen Städten und Countieshttps://www.cso.ie/CSO – Census of Population 2022: Population Distribution and Movementshttps://www.cso.ie/en/releasesandpublications/ep/p-cpp1/censusofpopulation2022profile1-populationdistributionandmovements/Weitere Informationen zu den genannten Städten und ihren regionalen Funktionen finden sich außerdem auf den Webseiten der jeweiligen Local Authorities und regionalen Einrichtungen.Unterstützt den PodcastWenn euch A Bavarian Stranded in Ireland gefällt und ihr das Projekt unterstützen möchtet, könnt ihr mir gerne einen virtuellen Kaffee spendieren:https://buymeacoffee.com/abavarian_irelandMehr vom Podcast & KontaktFolgt A Bavarian Stranded in Ireland auch hier: Instagram:https://www.instagram.com/abavarianstrandedinirelandFacebook:https://www.facebook.com/abavarianstrandedinirelandWhatsApp-Kanal:https://whatsapp.com/channel/0029VaVcgvgFnSzHRcuurV1VFragen, Anregungen oder Themenvorschläge könnt ihr jederzeit schicken an:abavarianstrandedinireland@gmail.com
Legt euch hin wie ein Puck und diese Folge wird sich wie eine warme Waffel um euch legen. Nilz direkt vom Highway und Herm vom Waffeleisen klären, was die wichtigsten Funktionen am Taschenmesser sind und wie hoch eine Stufe zu sein hat.Wir freuen uns über Support auf Patreon - da gibt es noch mehr Folgen! https://www.patreon.com/gaestelistegeisterbahn/Für Bonusfolgen, Videofolgen, Early Access und viele weitere tolle Dinge, supportet uns gern auf Patreon: https://www.patreon.com/c/gaestelistegeisterbahn Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Feuer gehört zu den wichtigsten Fähigkeiten draußen – doch worauf kommt es wirklich an? In dieser Folge sprechen Gion und Lars über die verschiedenen Funktionen eines Feuers, geeignete Anzünder und Zundermaterialien, die richtige Holzwahl und unterschiedliche Feueraufbauten. Außerdem geht es darum, wie man eine Feuerstelle sicher anlegt, absichert und nach der Nutzung verantwortungsvoll verlässt. Dazu gibt es jede Menge praktische Tipps und kleine Tricks rund ums Feuermachen.
In dieser zweiten Deepdive-Folge mit Meeresbiologe Lennart Vossgätter geht es um eine der planetaren Grenzen: Biodiversität.Lennart nimmt uns mit auf eine Reise durch die Entstehung der Meere und die Evolution des Lebens. Wir sprechen darüber, wie aus den ersten Lebensformen die unglaubliche Vielfalt unserer heutigen Ökosysteme entstanden ist – und was Biodiversität eigentlich genau bedeutet. Denn Artenvielfalt ist nur eine Dimension: Auch genetische Vielfalt und die unterschiedlichen Funktionen von Organismen gehören dazu.Doch dieses gewaltige Kapitel der Evolution trifft heute auf eine völlig neue Dynamik: Während sich Arten und Ökosysteme über Millionen von Jahren entwickeln, verändert der Mensch die Umwelt innerhalb kürzester Zeit. Was bedeutet dieser Geschwindigkeitsunterschied für die Biodiversität? Und lässt sich kompensieren, was verloren geht?Wir sprechen darüber, ob das heutige Artensterben tatsächlich etwas grundlegend Neues ist – oder nur ein weiterer großer Umbruch in der Geschichte des Lebens. Außerdem geht es darum, ob Zoos und Aquarien zu Refugien für bedrohte Arten werden können, ob der Mensch Evolution irgendwann gezielt beeinflussen könnte und ob künstliche Intelligenz vielleicht sogar eine neue Stufe der Evolution darstellt.Im Kern aber geht es um eine viel größere Perspektive: Was bedeutet es für uns, wenn wir verstehen, wie unglaublich alt, vielfältig und zugleich verletzlich das Leben auf unserem Planeten ist? Und macht dieses Wissen alles bedeutungslos – oder im Gegenteil: unendlich wertvoll?Eine Folge über Evolution, Artenvielfalt und das vielleicht größte Wunder überhaupt: Das es uns gibt.Hier findet ihr Biler und weitere Infos zum Tiktaalik: https://de.wikipedia.org/wiki/TiktaalikWeitere Links, die Lennart zu dem Thema empfiehlt:Fischratgeber: https://fischratgeber.wwf.de/Beispiel Engagement als Citizen Scientist: https://nrw.nabu.de/tiere-und-pflanzen/aktionen-und-projekte/stunde-der-gartenvoegel/index.html Tipps vom Bundesumweltamt: https://www.umweltbundesamt.de/uba-umwelttippsGarten für Bienen: https://www.wildbiene.org/gartenNaturgärten: https://www.tausende-gaerten.deSpenden: https://www.oceanwildlifeproject.orgSpenden: https://www.bluemarinefoundation.com/donate/Spenden: https://www.sharkproject.org/spenden-helfen/spenden/Mit „Ein Leben für den Ozean“ ist ein Buch zum Podcast erschienen. Es erzählt 10 Geschichten über die Held*innen der Meere und begeistert bildgewaltig für den Ozean. Ihr könnt es unter www.ein-leben-fuer-den-ozean.de bestellen.Den Link zu meinen Werbepartnern findest du hier: https://linktr.ee/helden_der_meere_partner
Vom Streichelzoo bis zum Therapiehund - ganz viele unterschiedliche "Funktionen" haben Tiere bei den Kleinsten. Viel Verantwortung, viele schöne Momente sind damit verbunden - und vieles, was Kinder im Umgang mit Tieren lernen können. Moderator Marc Urban unterhält sich mit der Münchner Erzieherin Ari Bee.
Ab Februar 2027 wird der Digitale Produktpass (DPP) für viele Batterien über 2 kWh Pflicht, weitere Produkte werden folgen. Was bedeutet der DPP und wie wirkt er sich auf die Arbeit von Konstrukteuren aus? Diese Folge des Podcast Wissen beantwortet diese und weitere Fragen.Der Digitale Produktpass (Digital Product Passport, DPP) ist ein strukturiertes digitales Dokument, das alle wesentlichen Informationen über ein konkretes Produkt über dessen gesamten Lebenszyklus enthält – von der Herstellung, über die Nutzung respektive Einsatz bis hin zur Entsorgung und dem Recycling. Die Ziele und Funktionen des DPP bestehen in einer höheren Transparenz entlang der Produktwertschöpfungskette und soll die Kreislaufwirtschaft unter anderem durch konkretere Informationen etwa zu Reparatur und Recycling fördern sowie ein Ökodesign und eine nachhaltige Produktentwicklung unterstützen.Der Zugriff auf den DPP geschieht typischerweise über eine maschinenlesbare Kennzeichnung am Produkt etwa in Form von QR-Codes oder anderen digitalen Kennzeichnungsformen. Die Daten des DPP werden in digitalen Systemen abgelegt und sind rund um die Uhr abrufbar. Dies bedeutet für Konstrukteure und Entwickler, dass sie nun Produkte von Anfang an als „datengetriebene, zirkuläre Systeme“ betrachten müssen.Wir erklären Ihnen anschaulich und ohne kompliziertes Fachchinesisch zum Beispiel:Welche Pflichtangaben der DPP verlangtDie Vor- und Nachteile des DPP aus KonstruktionssichtFür welche Produktgruppen der DPP giltWie sich der DPP auf die Arbeit von Konstrukteuren auswirktDen zugrunde liegenden Artikel für diesen Podcast lesen Sie hier: Zur Ausweiskontrolle bitte!Bei der Umsetzung dieses Podcasts haben wir auf die Hilfe virtueller Kollegen zurückgegriffen: Bei den beiden Sprechern handelt es sich um Avatare einer KI-gestützten Text-to-Speech-Anwendung, die Ihnen einen auf unserem Onlineportal veröffentlichten Artikel auf unterhaltsame Weise darbieten. So können wir Ihnen spannende Grundlagenbeiträge auf eine neue Art bereitstellen, in diesem Fall: hörbar machen – perfekt für den Arbeitsweg, die Mittagspause oder als kompakter Wissens-Booster zwischendurch.
Immobilien galten über Generationen hinweg als der ultimative Wertspeicher, doch im aktuellen Fiat-Geldsystem gerät dieses Modell zunehmend an seine Grenzen. In dieser Masterclass-Folge spreche ich mit Projektentwickler und Buchautor Leon Wankum („Digital Real Estate“) darüber, warum die wesentlichen Funktionen von Betongold – von Kreditsicherheiten bis zum Vermögenserhalt – schrittweise durch die absolute digitale Knappheit von Bitcoin abgelöst werden. Wir analysieren die Rolle des Bausektors im globalen Finanzsystem, die realen Auswirkungen staatlicher Regulierung, demografische Verschiebungen und konkrete Strategien, wie Bauträger und Sparer Bitcoin heute als Absicherung gegen Inflation und Zinsrisiken nutzen können.
Sende uns deine Meinung! :)Machen uns TikTok, Instagram, Facebook und YouTube absichtlich süchtig? Genau darüber wird inzwischen auch juristisch gestritten.In Portugal wurden Sammelklagen gegen mehrere große Social-Media-Plattformen wegen sogenannter suchtfördernder Gestaltung, häufig als „addictive design“ bezeichnet, eingebracht. Auch die EU-Kommission beschäftigt sich im Rahmen des Digital Services Act mit Funktionen wie Infinite Scroll, Autoplay, Push-Benachrichtigungen und personalisierten Empfehlungssystemen.In dieser Folge erfährst du:• warum TikTok, Instagram, Facebook und YouTube rechtlich unter Druck geraten• was unter „addictive design“ zu verstehen ist• weshalb Infinite Scroll und Autoplay problematisch sein könnten• welche Rolle der Digital Services Act spielt• ob Plattformen ihr Design künftig verändern müssen• wo gutes Produktdesign endet und Manipulation beginnen könnte• was die aktuellen Verfahren für Nutzer in Deutschland, Österreich und der EU bedeutenDie entscheidende Frage lautet: Sind soziale Netzwerke bewusst so gestaltet, dass wir möglichst schwer wieder aufhören können?Folge dem JusProfi-Podcast für verständliche Erklärungen zu aktuellen Rechtsfragen in Österreich, Deutschland und der EU. Wenn dir die Folge gefällt, freue ich mich über eine Bewertung und eine Weiterempfehlung.Mehr von JusProfi:https://www.jusprofi.athttps://www.facebook.com/jusprofi.athttps://www.instagram.com/jusprofi/https://www.linkedin.com/company/jusprofiRechtlicher Hinweis: Diese Podcastfolge dient ausschließlich der allgemeinen Information und Unterhaltung. Sie stellt keine individuelle Rechtsberatung dar und ersetzt nicht die Beratung durch einen qualifizierten Rechtsanwalt.Support the show
Herzlich Willkommen bei der hilfreiche Haken-dran-Handreichung! Ob wir wollen oder nicht - wir haben viele Meldungen aus der Metawelt (nicht zu verwechseln mit dem Metaverse… erinnert sich da noch jemand dran?), die aber alle auf denselben Punkt führen: Wenn's hart auf hart kommt, ist niemand da, der helfen könnte. Außer die Lautstärke der Öffentlichkeit. Wir helfen mit!
„Unsere Nerven brauchen Vitamin B6. Zu viel davon kann aber genau dort zum Problem werden.“ Vitamin B6 ist an zahlreichen enzymatischen Reaktionen beteiligt und spielt unter anderem eine wichtige Rolle bei der Bildung von Neurotransmittern, im Aminosäurestoffwechsel, bei der Blutbildung und im Immunsystem. Die biologisch aktive Form Pyridoxal-5-Phosphat, kurz PLP, wirkt dabei als zentraler Co-Faktor. In diesem Deep Dive der artgerecht HEALTH NERDS erklären Podcast-Host Felix Moese und Gesundheitswissenschaftler Matthias Baum, warum Vitamin B6 trotz seiner zentralen Funktionen nicht beliebig hoch dosiert werden sollte. Ein Mangel kann unter anderem bei Malabsorption, bestimmten chronischen Erkrankungen, Fehlernährung oder hohem Alkoholkonsum auftreten. Über eine vielfältige Ernährung lässt sich der Bedarf bei gesunden Menschen in der Regel gut decken. Das eigentliche Paradox beginnt bei einer dauerhaft hohen Zufuhr, z.B. über Nahrungsergänzungsmittel. Hohe Dosierungen können mit Kribbeln, Brennen, Taubheitsgefühlen und anderen neuropathischen Beschwerden einhergehen. Besonders tückisch ist, dass Vitamin B6 häufig nicht nur in einem einzelnen Präparat steckt, sondern sich über B-Komplexe, Multivitamine und weitere Supplements unbemerkt aufsummieren kann. Felix und Matthias zeigen deshalb, warum bei Vitamin B6 nicht nur die Frage zählt, ob wir ausreichend versorgt sind, sondern auch wie viel wir über welchen Zeitraum aufnehmen. Kurzfristig höhere Mengen sind nicht automatisch problematisch. Entscheidend wird vor allem die langfristige, unnötig hohe Zufuhr. Vitamin B6 bleibt ein essenzieller Nährstoff. Aber gerade bei Mikronährstoffen endet Nutzen dort, wo die Dosis die Biologie überfordert. HEALTH NERDS. Mensch, einfach erklärt. Spare 15% auf Deine erste Bestellung auf https://artgerecht.com mit dem Code: HEALTHNERDS15 (im Warenkorb eingeben) Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
In der heutigen #kassensturz Folge, unseren wöchentlichen Marketing & eCommerce News, geht es unter anderem um folgende Themen:
Der EU AI Act bringt neue Transparenzpflichten, Microsoft vereinfacht das Copilot-Universum und neue Funktionen machen die Zusammenarbeit effizienter. Ausserdem zeigt sich: KI-Meister nutzen KI anders als KI-Amateure.
Der Apfel Kuchen Podcast (Apps und Funktionen mit Schwerpunkt auf VoiceOver.)
Mit iOS 27 bekommt VoiceOver neue Möglichkeiten, Bilder, einzelne Objekte und sogar ganze Bildschirme direkt zu beschreiben. Was früher oft einen Screenshot und eine zusätzliche App erforderte, lässt sich nun direkt über den VoiceOver-Rotor erledigen.In dieser Folge probiert Aaron die neuen Funktionen ganz praktisch aus: Wie detailliert wird eine App-Oberfläche beschrieben? Was erkennt VoiceOver bei nicht beschrifteten Elementen? Und wie gut funktioniert die Beschreibung eines Fotos?Außerdem gibt es erste persönliche Eindrücke von iOS 27 aus der Sicht eines Blinden Anwenders.iOS 27 erscheint offiziell am 14. September und steht dann für alle unterstützten Geräte zum kostenlosen Download bereit. Die Apple-Intelligence-Funktionen, zu denen auch die neuen VoiceOver-Möglichkeiten zählen, sind auf dem iPhone 15 Pro und neueren unterstützten Modellen verfügbar.
+++ ALLE INFOS ZU AKTE RHEINLAND LIVE 2026: ga.de/live-podcast +++ +++ Sichert euch unter nordvpn.com/rheinland euer exklusives Angebot mit 4 Extra-Monaten und einem amazon.de Gutschein von bis zu 40 EUR. „All-in-One" bezieht sich auf das VPN, den Betrugsschutz, den Phishing-Schutz, den Tracker- und Werbeblocker sowie weitere Funktionen der NordVPN-App – je nach Gerät und gewähltem Paket. +++ Am 11. September 2001 steuerte Marwan al-Shehhi eine Boeing 767 in den Südturm des World Trade Centers. Er war 23 Jahre alt – und er hatte in Bonn gelebt. Auf dem Heiderhof, in Poppelsdorf, am Studienkolleg an der Adenauerallee, möglicherweise am Goethe-Institut. Unauffällig, zurückgezogen, mittelmäßiger Student.In dieser Episode spricht Anna Maria Beekes mit Florian Ludwig, heute Mitglied der Chefredaktion des General-Anzeigers, der damals als freier Mitarbeiter zu den ersten Journalisten gehörte, die über die Bonner Spur berichteten. Sie sprechen darüber, was sich über al-Shehhis Zeit in Bonn belegen lässt – und was nicht. Denn nicht alles, was damals berichtet wurde, stimmte - und hält sich dennoch bis heute als scheinbarer Fakt im Netz. Was wissen wir über den Weg vom unauffälligen Studenten in Bonn zum Attentäter von New York? Und was sagt das über Radikalisierung, über Prävention – und über Journalismus unter Druck? Die in dieser Folge erwähnte Episode über den Messerangriff in Bonn-Lannesdorf am 5. Mai 2012 findet ihr hier: https://akte-rheinland-42.blogs.audiorella.com/s8e12-new-episode Feedback, Themenvorschläge und Fragen an podcast@ga.de oder via Instagram-DM an @akterheinland. Akte Rheinland bei YouTube: https://www.youtube.com/playlist?list=PLKxR-1mH7nhxNVq2lgMresq3FpSykqAID Unser Podcast zum Fall Michael Winterhoff: https://cdn.audiorella.com/podcasts/1465-akte-winterhoff/feed.rss General-Anzeiger Bonn: https://ga.de
Im aktuellen Podcast sprechen wir mit Mag. Karl Schwaiger, Pflegebeauftragter des Landes Salzburg, und Thomas Zöller MdL, Patienten‑ und Pflegebeauftragter der Bayerischen Staatsregierung. Herr Schwaiger sieht den größten Handlungsbedarf im österreichischen Pflegesystem in der Stärkung der Autonomie und des Handlungsspielraums der Pflegeberufe. Dazu zählt für ihn insbesondere die strategische und organisationale Einbindung von Pflegeexpert:innen in entscheidungsrelevanten Positionen im intra‑ und extramuralen Bereich sowie in politischen Entscheidungsstrukturen. Mit der neu geschaffenen Funktion des Pflegebeauftragten des Landes Salzburg wurde ein wichtiger Schritt gesetzt. Schwaiger berät die Landesregierung in allen Fragen, die die Pflegeprofession betreffen, verantwortet die strategische Weiterentwicklung der Pflegeversorgung und leitet die Plattform Pflege III. Zudem führte er die Verhandlungen zur möglichen Nachfolgeregelung des Pflegebonus. Thomas Zöller ist seit Oktober 2023 Mitglied des Bayerischen Landtags, pflegepolitischer Sprecher, Mitglied im Ausschuss für Gesundheit, Pflege und Prävention sowie im Landesgesundheitsrat. Seit November 2023 ist er Patienten‑ und Pflegebeauftragter der Bayerischen Staatsregierung. Ob und inwiefern diese beiden Funktionen vergleichbar sind und welchen politischen Beitrag sie zur Weiterentwicklung der Pflegeprofession leisten können – darüber sprechen wir in dieser Podcast‑Folge.
Von KI-Steuerung bis zu Kino-Sound, der euch folgt: Sonos schaltet Funktionen frei, die alles verändern.
(Disclaimer: erstellt mit ChatGPT)Hallo liebe Community, Microsoft 365 nach der Sommerpause: Michael & Thorsten besprechen blockierte Teams-Transkript-Workflows, die Whiteboard-Migration nach OneDrive und Änderungen an der Microsoft Copilot-App. Ihr erfahrt, welche Einstellungen für den Zugriff von Apps und Agents auf Meeting-Transkripte relevant sind und warum der memberOf Rule Operator in Microsoft Entra ID Aufmerksamkeit braucht. Beim mobilen Copilot bleibt die Frage nach der Absicherung über MAM und Microsoft Intune im Gespräch ausdrücklich offen. Im Mittelpunkt stehen konkrete Änderungen für euren Admin-Alltag.Die Themen im Detail:
Es zieht sich als roter Faden durch diese Episode: Wer tatsächlich etwas ändern muss, darf nicht locker lassen. Das Problem ist nur, dass vielen Unternehmen offenbar die Möglichkeit gelassen wird, die roten Linien selbst auf den Boden zu malen. Ein bisschen Frust zum Wochenstart. Aber auch insanes Aura Farming. Liebe Grüße von der Gen Z der Herzen! ➡️ Mit der "Haken Dran"-Community ins Gespräch kommen könnt ihr am besten im Discord: http://hakendran.org ✔️ Jetzt abstimmen für den Grauen Haken 2026 und den Goldenen Haken 2026 - am besten per Mail an grauerhaken@hakendran.org
Wenn Sex kein Grundbedürfnis ist, was ist dann dieser Druck, den so viele kennen? Warum ist der andere nicht dafür zuständig, ihn wegzunehmen? Woran sieht man wirklich, wie es einer Beziehung geht? Und warum nennt sich ein Sexualwissenschaftler Beziehungshebamme? Unser Gast: Dr. Christoph Joseph Ahlers ist Sexualwissenschaftler und Klinischer Sexualpsychologe und hat über zwei Jahrzehnte an der Berliner Charité und in eigener Praxis gearbeitet. Sein Buch „Himmel auf Erden und Hölle im Kopf. Was Sexualität für uns bedeutet“ ist ein Longseller und heute als Taschenbuch unter dem Titel „Vom Himmel auf Erden“ zu haben. Teil 2 von 2. Den ersten Teil findest du eine Folge zurück: „Sex ist kein Grundbedürfnis“. Dort geht es um die drei Funktionen von Sexualität und darum, warum „Willst du mit mir gehen?“ die zentrale Frage unseres Lebens bleibt. Nach diesem Gespräch haben Anna und Christian das Nachspiel aufgenommen, in dem sie besprechen, was das für Beziehungen bedeutet. Exklusiv für Steady-Mitglieder: https://steady.page/de/die-sache-mit-der-liebe/about Mehr zu Anna Peinelt: https://www.annapeinelt.de/ und https://www.instagram.com/anna.peinelt/ Mehr zu Christian Thiel: https://die-liebe-bleibt.de/ Deine Frage oder dein Themenwunsch: post@diesachemitderliebe.de Impressum: https://diesachemitderliebe.de/impressum/ Datenschutz: https://diesachemitderliebe.de/datenschutz/
In der heutigen #kassensturz Folge, unseren wöchentlichen Marketing & eCommerce News, geht es unter anderem um folgende Themen:
Das Leben ist ein Ponyhof - Wie funktioniert Lebensfreude? Von Timo Schiemann
Kennst du dieses Hin und Her?An einem Tag bist du überzeugt: Meine Symptome sind neuroplastisch. Mein Nervensystem steckt im Überlebensmodus.Und am nächsten Tag kommt die Angst zurück:Was, wenn doch etwas in meinem Körper kaputt ist? Was, wenn es doch ME/CFS, POTS, MCAS, Long Covid, die Mitochondrien, das Immunsystem oder etwas ganz anderes ist? Was, wenn ich die Arschkarte gezogen habe?Willkommen beim Tanz auf der Rasierklinge, oder dem, was in der amerikanischen Mind-Body-Welt gerne als „sitting on the fence“ bezeichnet wird.In dieser Folge schauen wir uns genau diesen inneren Konflikt an.Ich erkläre dir, warum reale körperliche Symptome nicht automatisch bedeuten, dass dein Körper geschädigt ist, welche Rolle Gehirn, Nervensystem, gelernte Schutz- und Alarmprozesse dabei spielen können und was mit neuroplastischen Symptomen bzw. TMS eigentlich gemeint ist.Und dann setzen wir gemeinsam dein Puzzle zusammen:Symptomgeschichte, Lebensstress, Kindheit und Prägung, Persönlichkeitsmuster, mögliche Funktionen der Symptome, funktionale und inkonsistente Muster sowie Trigger und Konditionierung.Nicht, um am Ende möglichst viele Häkchen zu haben.Nicht als Diagnose.Und schon gar nicht, um aus TMS das nächste Kontrollprojekt zu machen.Sondern um einmal einen Schritt zurückzutreten und zu fragen:Welches Bild entsteht eigentlich, wenn ich meine Symptome nicht mehr isoliert betrachte, sondern meine ganze Geschichte mit einbeziehe?Denn vielleicht ist dein Körper nicht dein Gegner.Vielleicht versucht dein System schon sehr lange, dich zu beschützen.Und vielleicht geht es irgendwann nicht mehr darum, noch mehr Sicherheit zu finden, sondern darum, die Rasierklinge zu verlassen.Vom Überleben zum Leben.Über das Erlauben des aktuellen Erlebens im Hier und Jetzt – im Innen und Außen.
Marketing im Kopf - ein Podcast von Luis BinderIn dieser Folge wird über verschiedene Unternehmen gesprochen, da Markennamen genannt werden, handelt es sich um UNBEZAHLTE WERBUNG!In dieser Folge: In der heutigen Podcastfolge von Marketing im Kopf geht's darum, welche Verkaufsform zu welchem Unternehmen passt? Entscheidend ist, wer an wen verkauft, wie viele Marktseiten beteiligt sind und ob Zwischenstufen wie Händler dazukommen. Daraus ergibt sich, wie der Vertrieb organisiert werden sollte, zum Beispiel nach Produkten, Kunden, Kanälen, Prozessen oder Regionen.____________________________________________Marketing-News der Woche:ChatGPT wird in der EU endgültig zum SuchkanalChatGPT fällt in der EU unter strengere Regeln des Digital Services Act. Die EU stufte den Dienst als sehr große Online-Suchmaschine ein, nachdem OpenAI bis Ende März 2026 rund 159,1 Millionen monatlich aktive Nutzende der Suchfunktion gemeldet hatte. Damit gelten zusätzliche Pflichten bei Risikoanalysen, Transparenz und Jugendschutz. ChatGPT wird regulatorisch nicht mehr nur als Chatbot, sondern als Such- und Informationskanal behandelt. Damit wachsen Bedeutung und Verantwortung der Plattform für Marken, Inhalte und digitale Werbung.Google macht KI-Sichtbarkeit erstmals direkt messbarGoogle macht die Leistung von Websites in generativen Suchfunktionen weltweit in der Search Console sichtbar. Der neue Bericht zeigt Impressionen aus AI Overviews, AI Mode und generativen Funktionen in Discover, nach Seite, Gerät und Land. Parallel können Betreiber festlegen, ob ihre Inhalte in diesen KI-Flächen erscheinen dürfen. Marken müssen Sichtbarkeit nicht mehr nur über Rankings und Klicks beurteilen, sondern sehen, welche Inhalte in KI-Suchen auftauchen. Aber ein Problem: Impressionen zeigen noch keinen direkten Einfluss auf Kaufentscheidungen oder Markenwirkung. Meta nimmt Werbetreibenden Kontrolle über PlatzierungenMeta treibt die Automatisierung digitaler Werbung weiter voran und will Werbetreibenden weniger Kontrolle über Platzierungen geben. Künftig soll das System entscheiden, wo eine Anzeige am besten funktioniert. Das kann Kampagnen vereinfachen, wirft aber Fragen zu Brand Safety, Transparenz und Messungen. Einkaufszentren werden zu datengetriebenen WerbenetzwerkenDer US-Einkaufszentrenbetreiber Simon baut ein Retail-Media-Netzwerk. Neben fast 4.000 Screens nutzt das Unternehmen einwilligungsbasierte Standort-, Besuchs- und Transaktionsdaten aus mehr als 200 Centern. Marken können Zielgruppen vor Ort, in Connected TV und Social Media ansprechen und zusätzliche Besuche oder Käufe gegen Kontrollgruppen messen. Handelsflächen werden vom Werbeort zum Daten- und Messsystem. Die Akzeptanz hängt jedoch davon ab, wie verständlich Einwilligung und Datennutzung gestaltet sind… in Deutschland fraglich.____________________________________________Vernetz dich gerne auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/luisbinder/ Instagram: https://www.instagram.com/marketingimkopf/Du hast Fragen, Anregungen oder Ideen? Melde dich unter: marketingimkopf@gmail.com Die Website zum Podcast findest du hier. [https://bit.ly/2WN7tH5]
Das Wort des Tages ist Jawboning - und ihr werdet mir nach dem Hören dieser Episode eventuell zustimmen. Dirk von Gehlen hat ein Buch über das Social-Media-Verbot geschrieben - also müssen wir das Thema nochmal anfassen. Aber es gibt auch News dazu. Und dazu, was eigentlich mit Metas Selbstverpflichtungen und der Amerikanischen Verfassung ist, dazu, was ➡️ Der Rant von Aidan Walker auf Deutsch bei Dirk im Blog: https://www.dirkvongehlen.de/netz/social-media-verbot-als-gefahr-fuer-die-liberale-demokratie/ ➡️ Dirk von Gehlen hat ein Buch zum Verbot geschrieben, hier ist ein Rabattlink: https://tickets.rheinwerk.de/W261/redeem?voucher=HAKENDRAN
278 | Jonathan Wilke ist mit seinem Projekt outbid.lol komplett viral gegangen und hat mit einer einfachen Seite über 230.000 EUR in 7 Tagen verdient. Wie geht das und was kommt als nächstes?Partner dieser Folge:PlaudRichtig gute Transkriptionen für Offline Meetings mit Plaud. Geh auf: https://de.plaud.ai/dpt10% Discount code: OPT10Mach das 1-minütige Quiz und finde eine Geschäftsidee, die zu dir passt: digitaleoptimisten.de/quiz. Mich erreichst du unter alexander@digitaleoptimisten.deKapitel(00:00) Intro(02:24) Der Rocket-Ship Moment von outbid.lol(05:04) Die Idee und wie sie entstand(13:14) Der Tech Stack hinter der Idee(26:36) Wie geht's weiter?(30:19) Was macht Jonathan mit 230.000 Dollar?(39:08) Nächste Geschäftsideen von JonathanSo erreichst du uns:Sprachnachricht senden: https://www.speakpipe.com/digitaleoptimistenEmail schreiben: alexander@digitaleoptimisten.deLearningsKernfunktion schnell launchenDie Idee wurde in drei Stunden umgesetzt und bestand aus einer Kernfunktion: eine einfache Liste mit einem Zahlungslink, kein Revenue Sharing, kein API-Key. Diese Minimalversion war sofort verständlich und zog Traffic, bevor weitere Funktionen hinzukamen. Die Lektion lautet: Baue eine klare Kernfunktion, launche schnell und sammle echtes Nutzer-Feedback, statt lange zu planen.Aufmerksamkeit als WährungJonathan betont, dass Aufmerksamkeit und Sichtbarkeit für Unternehmen extrem wertvoll sind; Publicity ist das A und O. Der virale Start brachte innerhalb kurzer Zeit hohe Besucherzahlen und Umsatz, wodurch Reichweite entsteht. Der Takeaway: Publicity gezielt nutzen, um Sichtbarkeit zu gewinnen und daraus weitere Chancen abzuleiten.Betriebsbereitschaft bei ViralitätDer Hype führte zu einer DDoS-Attacke, und der Analytics-Anbieter brach zusammen; außerdem musste der Payment-Anbieter gewechselt werden. Das zeigt, dass man resiliente Infrastruktur, Monitoring und Notfallpläne braucht, wenn ein Projekt viral geht. Unternehmen sollten entsprechende Backup-Optionen und schnelle Reaktionswege haben.Kategorien und Today-View als HebelUm Top-Platzierungen trotz hoher Spitzenbeträge zu ermöglichen, führt er Kategorien ein und eine Today-View, die die letzten 24 Stunden berücksichtigt. So kann man sich auch in anderen Kategorien oder im Tagesranking vorne platzieren. Die langfristige Tragfähigkeit ist eine Hypothese; der Hype könnte abflachen, daher dient der Mechanismus zunächst zur Maximierung von Traffic und Publicity, um weitere Ideen zu testen.KeywordsOutbit.lolZahlungslink RankingIndie Hacker CommunityPublicity als WachstumstreiberHype-basierte Monetarisierungwie Outbit.lol Reichweite und Traffic erzeugt10.000 Dollar Leaderboard Case StudyZahlungslink basiertes Ranking erklärenCopycat-Effekt Outbit Clone AnalyseAd Marketplace für Publisher Startups MonetarisierungAufmerksamkeitsökonomieKontextbasierte MarketingstrategieEarly-Stage Tech GrowthMonetarisierung von Hype
Jetzt wird's persönlich: anredos Familie öffnet BastiMasti die Tür und liefert direkt einige Erklärungen für alles, was bisher rätselhaft war. Aus einem eigentlich harmlosen Kennenlernen wird eine wilde Familienanalyse, bevor ein Promi-Ausraster die neue Rubrik komplett eskalieren lässt. Eine Woche nach der wilden OKF in Lausbach an der Ahle ist BastiMasti noch immer dabei, den Besuch bei anredos Familie zu verarbeiten. Denn nach all den Jahren hat er endlich auch die Eltern kennengelernt und dabei Antworten auf Fragen bekommen, die er vielleicht lieber nie gestellt hätte. Zwischen sehr direktem Humor, liebevollen Spitzen und alten Geschichten wird schnell klar, woher anredo einige seiner Eigenheiten hat. Vor allem Mum-redo hinterlässt Eindruck. Nach dem Familientreffen folgt die große House-Tour durch das sogenannte Weasley-Haus. Basti kämpft sich durch gefühlt unendlich viele Räume, alte Kinderzimmer und einen Keller mit mehr Funktionen als manche Wohnung. Dabei tauchen Klassenfahrtsberichte, Kindheitserinnerungen und einige sehr spezielle Relikte aus anredos Vergangenheit auf. Und auch draußen wartet noch ein Ort, an dem eine legendäre, tierische Familiengeschichte ihre Spuren hinterlassen hat. Zum Schluss feiert eine neue Rubrik Premiere: der „Shitstorm der Woche“. Ausgerechnet unter einem völlig harmlosen Reel verirrt sich plötzlich ein prominenter Kommentator und pöbelt los. Es geht um Stimmen, Mikrofone, einen angeblich peinlichen Podcastnamen und erstaunlich viel Wut für sehr wenig Anlass. Natürlich bleibt das nicht unbeantwortet. Aus einem einzelnen Kommentar entwickelt sich ein skuriller Internet-Beef, der rundfunk 17 ganz nebenbei sogar noch einen neuen Namen beschert. Diese und alle anderen Episoden #rundfunk17 findet ihr unter anderem bei Apple Podcasts, Spotify, Deezer und als RSS-Feed.
Heute geht um den Zitronenkuchen meiner Urgroßmutter. Aber auch um wichtige Dinge - neues zum Meta-Vergleich, aber auch zum Umbau des Social Media-Unternehmens, das eigentlich gar keines mehr sein möchte, düstere Nachrichten von X/xAI (was auch sonst) - und Neues vom neuem Twitter. So kann es doch gut in KW 36 starten. ➡️ Nicole Diekmann über Christian Wolf: https://www.t-online.de/digital/aktuelles/id_101383924/der-dubiose-kosmos-von-influencer-christian-wolf-und-more-nutrition-.html ➡️ REUTERS über den Metaumbau: https://www.reuters.com/investigations/mark-zuckerberg-had-bold-plan-replace-meta-staff-with-ai-heres-how-it-imploded-2026-08-26 ➡️ Mit der "Haken Dran"-Community ins Gespräch kommen könnt ihr am besten im Discord: http://hakendran.org ✔️ Jetzt abstimmen für den Grauen Haken 2026 und den Goldenen Haken 2026 - am besten per Mail an grauerhaken@hakendran.org
Warum wird der Sex weniger, obwohl die Liebe bleibt? Warum hilft es nicht, sich einfach mehr Mühe zu geben? Und was, wenn Sex überhaupt kein Grundbedürfnis ist? Der Sexualwissenschaftler Christoph Ahlers erklärt in dieser Folge die drei Funktionen von Sexualität. Die Erregung, an die wir alle zuerst denken. Die Fortpflanzung. Und eine dritte, für die es bei uns kaum ein Bewusstsein gibt und die nach ihm der einzige Grund ist, warum wir überhaupt noch Paare bilden. Außerdem: Was hat die Leistungsgesellschaft in unserem Schlafzimmer verloren? Was passiert, wenn im Kino das Saallicht angeht? Und warum wird vom Zuckerguss niemand satt? Unser Gast: Dr. Christoph Joseph Ahlers ist Sexualwissenschaftler und Klinischer Sexualpsychologe und hat über zwei Jahrzehnte an der Berliner Charité und in eigener Praxis gearbeitet. Sein Buch „Himmel auf Erden und Hölle im Kopf. Was Sexualität für uns bedeutet“ ist ein Longseller und heute als Taschenbuch unter dem Titel „Vom Himmel auf Erden“ zu haben. Teil 1 von 2. Nächste Woche wird es konkret: Woher kommt der Druck, und woran sieht man wirklich, wie es einer Beziehung geht? Mehr zu Anna Peinelt: https://www.annapeinelt.de/ und https://www.instagram.com/anna.peinelt/ Mehr zu Christian Thiel: https://die-liebe-bleibt.de/ Deine Frage oder dein Themenwunsch: post@diesachemitderliebe.de Impressum: https://diesachemitderliebe.de/impressum/ Datenschutz: https://diesachemitderliebe.de/datenschutz/
Claude Design & Claude Code: Direkte Verbindung per Design Sync Seit dieser Woche sprechen Claude Design und Claude Code direkt miteinander — kein manueller Export, kein umständlicher Import-Umweg mehr. Filip zeigt live, wie das neue Design-Sync-Feature den Workflow verändert: Designsystem anlegen, in Claude Code referenzieren, iterieren und Erkenntnisse zurückschreiben. Warum das für alle, die Webprojekte mit Claude bauen, ein echter Einschnitt ist. Was in einem Designsystem steckt — und warum es vorher im Dornröschenschlaf lag Claude Design kann vollwertige Designsysteme verwalten: Schriften, erlaubte und verbotene Gestaltungselemente, Buttons in sämtlichen Varianten, Shapes, Animationen, komplette Komponentenvorlagen. Filip hat das Designsystem des Koerting Institute bereits seit Längerem dort gepflegt — und es trotzdem kaum genutzt. Der Grund: Es existierte zwar, ließ sich aber nur über einen umständlichen Export-Import-Umweg in Claude Code bringen. Das bremst jeden realen Workflow aus. Wer kennt das nicht — ein Tool, das theoretisch gut klingt, aber in der Praxis an einer einzigen Reibungsstelle scheitert. Design Sync: Was das neue Feature konkret ändert Seit dieser Woche ist das anders. Das neue Design-Sync-Feature erlaubt Claude Code, direkt auf ein bestehendes Claude-Design-Projekt zuzugreifen — ohne Export, ohne manuellen Transfer. Filip zeigt das live: Claude Code ruft den Design Sync auf, liest das Designsystem aus und listet auf, was es darin findet. Der erste Austausch bringt, wie gewohnt, viele Rückfragen — das kennt jeder, der regelmäßig mit Claude Code arbeitet. Entscheidend ist, dass die Verbindung jetzt stabil steht. Zwei Welten, die schon immer zusammengehört haben, können endlich direkt miteinander reden. Der Loop läuft in beide Richtungen Der eigentliche Mehrwert liegt nicht nur im Lesen, sondern im bidirektionalen Workflow. Filip beschreibt es konkret: Ein Projekt, das ursprünglich jemand anderes angelegt hat, landet im eigenen Claude-Code-Umfeld. Von dort lässt es sich weiterentwickeln — deployen, neue Funktionen einbauen, iterieren. Und was dabei gelernt wird, etwa dass Eckenradien angepasst werden sollten oder Buttons auf einer Seite besser auffindbar sein müssen, fließt per Prompt direkt zurück ins Designsystem. „Aktualisiere bitte mein Designsystem hinsichtlich der Punkte, die wir gerade besprochen haben" — das reicht als Anweisung. Flexibler Einstieg: Mit oder ohne Designsystem starten Claude Design zwingt niemanden, von Anfang an strukturiert zu arbeiten. Wer einen schnellen Entwurf braucht, kann das Designsystem einfach weglassen und erst später drüberlegen. Außerdem lassen sich mehrere Designsysteme parallel anlegen — sinnvoll für verschiedene Projekte oder unterschiedliche Marken. Das macht den Ansatz skalierbar: Ein Freelancer betreut fünf Kunden, jeder bekommt sein eigenes System. Eine Agentur trennt Marke A sauber von Marke B. Der Workflow passt sich an, nicht umgekehrt. Fazit: Eine Lücke, die jetzt geschlossen ist Was Filip in dieser Folge zeigt, ist kein großes Produktversprechen, sondern eine konkrete Lücke, die geschlossen wurde. Design und Code waren bei Claude schon länger als zusammengehörig gedacht — die direkte Verbindung fehlte aber. Wer Webprojekte mit Claude baut und bisher auf externe Tools oder manuelle Zwischenschritte angewiesen war, kann diesen Umweg ab sofort weglassen. Das spart nicht nur Zeit, es ändert auch, wie konsequent ein Designsystem im Projektalltag genutzt wird. Nicht in einem Jahr. Sondern jetzt. Das nimmst du mit: • Claude Code greift seit dieser Woche per Design Sync direkt auf Designsysteme in Claude Design zu — kein manueller Export mehr nötig. • Du kannst in Claude Design auch ohne Designsystem starten und es nachträglich über einen bestehenden Entwurf legen. • Erkenntnisse aus dem Coding-Prozess — etwa zu Eckenradien oder Button-Platzierung — lassen sich per Prompt direkt zurück ins Designsystem schreiben. • Mehrere Designsysteme parallel sind möglich, zum Beispiel für verschiedene Projekte oder unterschiedliche Marken. • Der bidirektionale Loop zwischen Design und Code funktioniert jetzt stabil — zwei Welten, die zusammengehören, sind endlich direkt verbunden. Kapitel: 00:00 Designsysteme in Claude Design — was steckt drin? 00:57 Das Problem vorher: umständlicher Export-Import-Umweg 01:32 Design Sync: Claude Code greift direkt auf Claude Design zu 02:29 Vom Design in den Code — und zurück 03:14 Warum dieser Hand-off-Workflow jetzt erst richtig funktioniert Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 16:30 bis 18:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonst Jede Woche Mittwoch um 16:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/ Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 4.000 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/ Die Koertings auf die Ohren ... Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen an ... über 500 Folgen findest du hier ... www.koerting-institute.com/podcast/ Wir freuen uns darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten!
Was, wenn ein Teil von dir gesund werden und frei sein möchte – während ein anderer Teil panische Angst davor hat, die Essstörung loszulassen?In dieser Folge sprechen wir über Recovery-Ambivalenz und darüber, welche Funktionen eine Essstörung übernehmen kann: Kontrolle, Sicherheit, Emotionsregulation, Identität, Selbstwert, Nähe oder die Erlaubnis, endlich Pause machen zu dürfen. Und vor allem darüber, wie du beginnen kannst, die Bedürfnisse hinter der Essstörung auf neue, gesündere Weise zu erfüllen.Am Ende wartet eine kleine Reflexionsübung auf dich, mit der du deinen eigenen Mustern und Bedürfnissen näherkommen kannst.
Deutschland gibt pro Kopf fast am meisten Geld für Gesundheit in der EU aus – bei der Herzgesundheit liegt es seit Jahrzehnten nur im europäischen Mittelfeld. Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind mit rund 64 Milliarden Euro im Jahr der größte Kostenblock im deutschen Gesundheitswesen. Der EU Safe Hearts Plan setzt jetzt Ziele: Bis 2035 sollen 75 % der 25- bis 64-Jährigen und 90 % der über 65-Jährigen jährlich ihren Blutdruck messen lassen. Warum belohnt unser System die Behandlung stärker als die Vermeidung – und was muss sich ändern? Darüber spricht EinBlick-Redakteur Christoph Nitz mit Udo Schauder, Mitinitiator und Vorsitzender des ImPuls Think Tank Herz-Kreislauf. Schauder studierte Medizin, war in leitenden Funktionen der Industrie tätig und stand dem Patientenunterausschuss des Verbands Forschender Arzneimittelhersteller vfa vor. Den Think Tank hat er 2017 mit ins Leben gerufen – eine gesamtgesellschaftliche Initiative mit heute 29 Mitgliedern, die fordert, Vorbeugung politisch verbindlich zu verankern. Die Themen der Folge: – Systemfehler seit 1883: Die Krankenversicherung bezahlt seit Bismarck die Wiederherstellung der Arbeitsfähigkeit, nicht die Gesunderhaltung – und ob Vorbeugung gewirkt hat, lässt sich 20 Jahre später kaum nachweisen. – Aufklärung oder Regulierung? Schauder will beides: weniger Werbung für zucker-, fett- und salzhaltige Produkte, eine nach Zuckergehalt gestaffelte Abgabe – und die Einnahmen in die Prävention, etwa in eine Bundesstiftung. – Marmelade mit 60 % Zucker ist billiger als die mit 30 %: Warum Obst, Gemüse und gesunde Schulverpflegung günstiger werden müssen. – Blick nach Europa: Norwegens Public Health Act verpflichtet alle Ressorts auf Gesundheit, Frankreich startet 2026 eine nationale Strategie mit frühen Screenings bis zum Neugeborenen, Dänemark organisiert Prävention wohnortnah. – Lipoprotein(a): ein Wert, der bei Männern nur einmal im Leben gemessen werden muss und 15 bis 25 Euro kostet. – Früherkennung mit Augenmaß: Warum Messwerte nicht automatisch zur Medikation führen dürfen – und die ePA zum Gamechanger werden könnte. – Wearables: Warum die Smartwatch den ärztlichen Rat nicht ersetzt und junge Menschen ihren hohen Blutdruck unterschätzen. Udo Schauder: »Wir wollen nicht, dass dadurch mehr Menschen Patienten werden, sondern wir wollen, dass mehr Menschen einfach gesund sind.« Das fordert der ImPuls Think Tank: Vorbeugung politisch verbindlich verankern. Schauders Rat an die Bundesregierung: ein nationales Programm zur Senkung des Blutdrucks, weniger Salz in Lebensmitteln – und Gesundheit als Aufgabe aller Ressorts, nicht nur des Gesundheitsministers.
Andreas Torka leitet als Senior Vice President Sustainability & Technology unter anderem die zentral organisierten Nachhaltigkeits- und Technologieaktivitäten der Wieland Group. Sein Fokus liegt darauf, Innovation, Kreislaufwirtschaft und Dekarbonisierung zusammenzuführen und damit die Zukunft von Kupfer und Kupferlegierungen nachhaltiger zu gestalten. Mit langjähriger Erfahrung aus diversen Funktionen sowie industrieller Transformation begleitet er die nachhaltige Weiterentwicklung des Unternehmens. Senden Sie Ihre Fragen oder Ihr Feedback an: metaltrade@synflex.com Wir freuen uns auf Ihre Nachricht! Abonnieren Sie unseren Newsletter um keine Folge zu verpassen: https://www.synflex.com/services/newsletter-copper-insights/ Wieland Werke AG https://www.wieland.com Folgen Sie uns SHWire auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/shwire/ SynFlex auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/synflex-elektro-gmbh/ Informationen SHWire: https://www.sh-wire.de/ SynFlex: https://www.synflex.com/
Die europäische Automobilindustrie hat mit Gegenwind zu kämpfen. Elektroautos, chinesische Konkurrenz und hohe Produktionskosten setzen die Unternehmen unter Druck. Nun versuchen die Hersteller, neue Einnahmequellen zu erschließen, indem sie unter anderem Gebühren für Funktionen erheben, die bereits im Auto vorhanden sind. Wie kann man sich schützen?
“Erst mal interessiert es mich”, sagt Torsten Beeck - und hoffentlich meint er damit die gesamte Episode. Wir heißen euch jedenfalls Willkommen zu einer neuen Ausgabe von “Gesellschaftliche Probleme, technische Lösungen!”, aber auch zu einer neuen Episode von “Musk vor Gericht” - oder zu “Was man besser zu einem Chatbot hochlädt”. Viele “Haken dran”-Classics und viele Kopfschüttelungen. Juhu. ➡️ Mit der "Haken Dran"-Community ins Gespräch kommen könnt ihr am besten im Discord: http://hakendran.org ✔️ Jetzt abstimmen für den Grauen Haken 2026 und den Goldenen Haken 2026 - am besten per Mail an grauerhaken@hakendran.org
Dominik Albrecht tritt kurz nach dem Meistertitel des FC Thun und mitten in der Transferphase als Sportchef zurück. Der Grund: Er kann die Arbeit nicht mehr mit seinem Privatleben vereinbaren. Albrecht ist damit nicht der erste Sportchef im Schweizer Fussball, der mit der Belastung und gewissen Aspekten seines Jobs zu kämpfen hat. Braucht es im Fussball einen besseren Schutz für Sportchefs und andere stark belastete Funktionen? Beim FC Basel hat Trainer Stephan Lichtsteiner innerhalb weniger Tage sein Profil geschärft. Offenbar gilt für ihn: Jetzt wird es so gemacht, wie er es für richtig hält. Was steckt hinter seinem Auftreten? Beim FC Zürich äussert Trainer Marcel Koller nach dem 0:5 beim FC Lugano grundlegende Kritik. Und beim FC Luzern sorgt Daniel Mikalojewski nicht nur für akute Verwechslungsgefahr, sondern auch für ein unterhaltsames Spiel gegen den FC St. Gallen. Die 362. Ausgabe der «Dritten Halbzeit» mit den wichtigsten Geschichten, Diskussionen und Kuriositäten aus dem Schweizer Fussball.Die Themen: 00:00 Intro 00:43 Albrecht zieht die Reissleine 16:26 Lichtsteiner sucht den Angriff 29:05 Ist YB doch gar nicht so gut? 38:48 Wie weiter mit Simon Simoni? 51:03 Wie weiter mit dem FC Zürich? 01:02:42 Bei GC und Vaduz fehlt nicht viel In der Dritten Halbzeit wird über den Schweizer Fussball diskutiert. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Smarte Katzen-Gadgets versprechen Komfort für Mensch und Tier: Katzenklos, die sich selbst reinigen, Futterautomaten mit Kameras, vernetzte Trinkbrunnen. Doch was taugen die Geräte wirklich – und rechtfertigen sie ihren oft hohen Preis? In der aktuellen Folge von c't uplink diskutieren die heise+-Redakteure Alexander Spier und Marvin Strathmann mit Moderator Keywan Tonekaboni über ihre Erfahrungen mit vernetztem Katzenzubehör. Alexander Spier hat seinen Haushalt Schritt für Schritt mit smarten Geräten ausgestattet – vom Trinkbrunnen über Kamera und Futterautomat bis zum selbstreinigenden Katzenklo. Er erklärt, welche Geräte tatsächlich Arbeit abnehmen und wo man vor allem für App-Anbindung und WLAN einen saftigen Aufpreis zahlt. Denn viele nützliche Funktionen verstecken die Hersteller hinter Abo-Modellen. Dazu wandern reichlich Daten in die Hersteller-Clouds, oft nach China. Marvin Strathmann hat Alexander geholfen, die verschiedenen Insel-Apps in Home Assistant zusammenzuführen. Er gibt im c't uplink Einblicke, wie sich Trinkmengen, Gewichtsverläufe und Fütterungszeiten in einem gemeinsamen Dashboard bündeln lassen – und wie man sogar in Home-Assistant Funktionen nachbaut, für die Hersteller sonst kassieren. Die drei Katzenbesitzer sprechen außerdem über smartes Spielzeug, Chip-gesteuerte Katzenklappen und darüber, wann sich der Aufwand wirklich lohnt. Denn manches Gadget hilft tatsächlich, Krankheiten früh zu erkennen – anderes ist teure Spielerei.
Smarte Katzen-Gadgets versprechen Komfort für Mensch und Tier: Katzenklos, die sich selbst reinigen, Futterautomaten mit Kameras, vernetzte Trinkbrunnen. Doch was taugen die Geräte wirklich – und rechtfertigen sie ihren oft hohen Preis? In der aktuellen Folge von c't uplink diskutieren die heise+-Redakteure Alexander Spier und Marvin Strathmann mit Moderator Keywan Tonekaboni über ihre Erfahrungen mit vernetztem Katzenzubehör. Alexander Spier hat seinen Haushalt Schritt für Schritt mit smarten Geräten ausgestattet – vom Trinkbrunnen über Kamera und Futterautomat bis zum selbstreinigenden Katzenklo. Er erklärt, welche Geräte tatsächlich Arbeit abnehmen und wo man vor allem für App-Anbindung und WLAN einen saftigen Aufpreis zahlt. Denn viele nützliche Funktionen verstecken die Hersteller hinter Abo-Modellen. Dazu wandern reichlich Daten in die Hersteller-Clouds, oft nach China. Marvin Strathmann hat Alexander geholfen, die verschiedenen Insel-Apps in Home Assistant zusammenzuführen. Er gibt im c't uplink Einblicke, wie sich Trinkmengen, Gewichtsverläufe und Fütterungszeiten in einem gemeinsamen Dashboard bündeln lassen – und wie man sogar in Home-Assistant Funktionen nachbaut, für die Hersteller sonst kassieren. Die drei Katzenbesitzer sprechen außerdem über smartes Spielzeug, Chip-gesteuerte Katzenklappen und darüber, wann sich der Aufwand wirklich lohnt. Denn manches Gadget hilft tatsächlich, Krankheiten früh zu erkennen – anderes ist teure Spielerei. Mit dabei: Alexander Spier, Marvin Strathmann Host: Keywan Tonekaboni Produktion: Tobias Reimer https://www.heise.de/tests/Haustierkamera-Petlibro-Scout-Tierueberwachung-mit-KI-Erkennung-im-Test-11095340.html https://www.heise.de/ratgeber/Mieze-allein-zu-Haus-So-viel-Katzenbetreuung-geht-aus-dem-Urlaub-10447506.html https://www.heise.de/ratgeber/Home-Assistant-Katzen-Gesundheit-ueberwachen-mit-smarten-Gadgets-11197039.html https://www.heise.de/tests/Futterspender-fuer-Haustiere-mit-Smart-Home-Anbindung-im-Test-8969637.html https://www.heise.de/tests/Selbstreinigende-Katzentoilette-mit-App-Steuerung-Litter-Robot-4-im-Test-11348361.html ► c't Magazin: https://ct.de ► c't auf Twitter: https://twitter.com/ctmagazin ► c't auf Mastodon: https://social.heise.de/@ct_Magazin ► c't auf Instagram: https://www.instagram.com/ct_magazin ► c't auf Papier: überall wo es Zeitschriften gibt!
Smarte Katzen-Gadgets versprechen Komfort für Mensch und Tier: Katzenklos, die sich selbst reinigen, Futterautomaten mit Kameras, vernetzte Trinkbrunnen. Doch was taugen die Geräte wirklich – und rechtfertigen sie ihren oft hohen Preis? In der aktuellen Folge von c't uplink diskutieren die heise+-Redakteure Alexander Spier und Marvin Strathmann mit Moderator Keywan Tonekaboni über ihre Erfahrungen mit vernetztem Katzenzubehör. Alexander Spier hat seinen Haushalt Schritt für Schritt mit smarten Geräten ausgestattet – vom Trinkbrunnen über Kamera und Futterautomat bis zum selbstreinigenden Katzenklo. Er erklärt, welche Geräte tatsächlich Arbeit abnehmen und wo man vor allem für App-Anbindung und WLAN einen saftigen Aufpreis zahlt. Denn viele nützliche Funktionen verstecken die Hersteller hinter Abo-Modellen. Dazu wandern reichlich Daten in die Hersteller-Clouds, oft nach China. Marvin Strathmann hat Alexander geholfen, die verschiedenen Insel-Apps in Home Assistant zusammenzuführen. Er gibt im c't uplink Einblicke, wie sich Trinkmengen, Gewichtsverläufe und Fütterungszeiten in einem gemeinsamen Dashboard bündeln lassen – und wie man sogar in Home-Assistant Funktionen nachbaut, für die Hersteller sonst kassieren. Die drei Katzenbesitzer sprechen außerdem über smartes Spielzeug, Chip-gesteuerte Katzenklappen und darüber, wann sich der Aufwand wirklich lohnt. Denn manches Gadget hilft tatsächlich, Krankheiten früh zu erkennen – anderes ist teure Spielerei. Mit dabei: Alexander Spier, Marvin Strathmann Host: Keywan Tonekaboni Produktion: Tobias Reimer https://www.heise.de/tests/Haustierkamera-Petlibro-Scout-Tierueberwachung-mit-KI-Erkennung-im-Test-11095340.html https://www.heise.de/ratgeber/Mieze-allein-zu-Haus-So-viel-Katzenbetreuung-geht-aus-dem-Urlaub-10447506.html https://www.heise.de/ratgeber/Home-Assistant-Katzen-Gesundheit-ueberwachen-mit-smarten-Gadgets-11197039.html https://www.heise.de/tests/Futterspender-fuer-Haustiere-mit-Smart-Home-Anbindung-im-Test-8969637.html https://www.heise.de/tests/Selbstreinigende-Katzentoilette-mit-App-Steuerung-Litter-Robot-4-im-Test-11348361.html ► c't Magazin: https://ct.de ► c't auf Twitter: https://twitter.com/ctmagazin ► c't auf Mastodon: https://social.heise.de/@ct_Magazin ► c't auf Instagram: https://www.instagram.com/ct_magazin ► c't auf Papier: überall wo es Zeitschriften gibt!
Markus Will, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Bidirektional wird Pflicht: Neue EU-Pläne für E-Autos – Mit dem „Electrification Action Plan“ will die EU-Kommission Smart-and-Bidirectional-Charging für alle neuen E-Autos zur Pflicht machen und bis Ende 2027 einen konkreten Vorschlag vorlegen. Ist eine solche Pflicht technisch schon reif, oder kommt sie – wie Kritiker des Verbands der Automobilindustrie monieren – zu früh vor der Standardisierung? Und wer profitiert am Ende wirklich vom E-Auto als Netzspeicher? - In sichtbarer Nähe: Droht ein Verbot der Meta Smart Glasses? Der Hamburgische Datenschutzbeauftragte Thomas Fuchs hält ein Verbot der Kamerabrille in Deutschland für möglich, weil sie von normalen Brillen kaum noch zu unterscheiden und damit faktisch als getarnte Kamera einzustufen sei. Zuständig für ein tatsächliches Verbot wäre die Bundesnetzagentur, die derzeit das weitere Vorgehen prüft. Reicht das kleine Aufnahme-Lämpchen als Kennzeichnung aus, oder ist ein Verbot die einzig konsequente Antwort? Und was bedeutet das für die Zukunft von Smart Glasses in Europa generell? - Uh-oh: Feiert ICQ ein Comeback? Unter dem Namen ICQ Reborn hat eine unabhängige Entwicklergruppe einen Windows-Client veröffentlicht, der Oberfläche, Bedienung und Funktionen des Originals möglichst authentisch nachbilden soll, inklusive UINs, Kontaktliste und dem berühmten „Uh-oh“-Sound. Allerdings ist bislang unklar, wer hinter dem Projekt steckt, und Angaben zu einer Ende-zu-Ende-Verschlüsselung fehlen. Lohnt sich Nostalgie trotz ungeklärter Sicherheitsfragen? Und was macht den Reiz von Retro-Messengern in Zeiten von WhatsApp und Signal überhaupt aus? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Markus Will, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Bidirektional wird Pflicht: Neue EU-Pläne für E-Autos – Mit dem „Electrification Action Plan“ will die EU-Kommission Smart-and-Bidirectional-Charging für alle neuen E-Autos zur Pflicht machen und bis Ende 2027 einen konkreten Vorschlag vorlegen. Ist eine solche Pflicht technisch schon reif, oder kommt sie – wie Kritiker des Verbands der Automobilindustrie monieren – zu früh vor der Standardisierung? Und wer profitiert am Ende wirklich vom E-Auto als Netzspeicher? - In sichtbarer Nähe: Droht ein Verbot der Meta Smart Glasses? Der Hamburgische Datenschutzbeauftragte Thomas Fuchs hält ein Verbot der Kamerabrille in Deutschland für möglich, weil sie von normalen Brillen kaum noch zu unterscheiden und damit faktisch als getarnte Kamera einzustufen sei. Zuständig für ein tatsächliches Verbot wäre die Bundesnetzagentur, die derzeit das weitere Vorgehen prüft. Reicht das kleine Aufnahme-Lämpchen als Kennzeichnung aus, oder ist ein Verbot die einzig konsequente Antwort? Und was bedeutet das für die Zukunft von Smart Glasses in Europa generell? - Uh-oh: Feiert ICQ ein Comeback? Unter dem Namen ICQ Reborn hat eine unabhängige Entwicklergruppe einen Windows-Client veröffentlicht, der Oberfläche, Bedienung und Funktionen des Originals möglichst authentisch nachbilden soll, inklusive UINs, Kontaktliste und dem berühmten „Uh-oh“-Sound. Allerdings ist bislang unklar, wer hinter dem Projekt steckt, und Angaben zu einer Ende-zu-Ende-Verschlüsselung fehlen. Lohnt sich Nostalgie trotz ungeklärter Sicherheitsfragen? Und was macht den Reiz von Retro-Messengern in Zeiten von WhatsApp und Signal überhaupt aus? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Nachtschicht mit Franzi! - und sie ist ganz schön auf dem Baum! Instagram bringt die automatischen Übersetzungen und damit direkt Probleme, die es eigentlich gar nicht haben sollte, X verklagt Minnesota wegen deren Verbot für Nudify-Apps, Europa bringt den AI Act und damit Probleme, die wir noch gar nicht sehen und Weimer will das Europageschäft von TikTok in Europa sehen. Und dann sind da noch einige europäische Staaten und ihr Zugang zu Personalausweisen. ➡️ Netzpolitik über das französische Social-Media-Verbot: https://netzpolitik.org/2026/social-media-verbot-in-frankreich-eu-kommission-bremst-macron/ ➡️ Mit der "Haken Dran"-Community ins Gespräch kommen könnt ihr am besten im Discord: http://hakendran.org ✔️ Jetzt abstimmen für den Grauen Haken 2026 und den Goldenen Haken 2026 - am besten per Mail an grauerhaken@hakendran.org
Warum Zuckerberg und Musk uns eine Welt ohne Geld versprechen und OpenAI dagegen ihre Ende beschwört. Wer bettet hier eigentlich auf People (aka Werbeinventar) und nicht auf Agenten? Verläuft der Graben in der neuen Marketingwelt vielleicht eher zwischen Katastrophenvoyeurismus und vorgegaukeltem Altriusmus? Oder ist das alles derselbe Wein in unterschiedlichen Schläuchen? Außerdem tritt dieses Wochenende der AI Act in Kraft – und X Money ist tatsächlich wirklich ganz ohne Witz da. In den USA jedenfalls. (Es gibt keine Folge mit Elisabeth heute, aber wir holen das nach. Es gab sogenannten Orgastruggle! Stattdessen, HEY, es gibt mal wieder eine Solofolge! Ich habe nur für euch fast eine halbe Stunde ins Mikrofon gesabbelt - und hoffe, es ist anhörbar.) ➡️ Mit der "Haken Dran"-Community ins Gespräch kommen könnt ihr am besten im Discord: http://hakendran.org ✔️ Jetzt abstimmen für den Grauen Haken 2026 und den Goldenen Haken 2026 - am besten per Mail an grauerhaken@hakendran.org
Peak Ragebait, Digga. Andere haben Sommerloch, wir ertrinken in Meldungen. Und während Menschen fragen, wann wir endlich Urlaub machen, fragen wir uns, ob wir eine Episode mehr benötigen, um dem nachzukommen. Es gibt Neues aus KI-Land, zwischen Kill-Switch-Debatte, Regulierungsbehörden und Sam Altmans Behauptung, man habe die Singularität erreicht - zwischen Hugging Face und einem missratenen “Teilen”-Button. Und während KI-Unternehmen (außer OpenAI und Anthropic) eine Allianz eingehen, bekommen es TikTok und Google mit der EU zu tun. Einerseits endlich, andererseits: Warum nicht mehr als das? ➡️ Mit der "Haken Dran"-Community ins Gespräch kommen könnt ihr am besten im Discord: http://hakendran.org ✔️ Jetzt abstimmen für den Grauen Haken 2026 und den Goldenen Haken 2026 - am besten per Mail an grauerhaken@hakendran.org
Die erste Stadt verbietet Rechenzentren jetzt, die lokale Infrastruktur für Abwasser zu nutzen. Aber es ist nicht nur das Abwasser, KI-Unternehmen brauchen auch Gas. Musk übernimmt das Business jetzt direkt – ihr merkt, wir drehen die zweite Runde in “Rechenzentren vs. the people”. Aber jetzt, wo die WM vorbei ist, fragen wir die Expertin direkt auch mal: Wie war es denn? Also nicht der Fußball, sondern alles drumherum. ➡️ Mit der "Haken Dran"-Community ins Gespräch kommen könnt ihr am besten im Discord: http://hakendran.org ✔️ Jetzt abstimmen für den Grauen Haken 2026 und den Goldenen Haken 2026 - am besten per Mail an grauerhaken@hakendran.org
Welche Social Media-Plattform versammelt eigentlich die größten Demokratiebefürworter? Nun, die Antwort wird euch überraschen. Apropos überraschen: Wir machen einen Deepdive in die Welt der Whistleblower, müssen uns die Roben anziehen und wissen etwas über europäische Algorithmen. Ha! Und Lebensbeichten gibt es auch noch. Wheeeeee! ➡️ Bloomberg über den KGM-Prozess und ihre Rolle: https://www.bloomberg.com/news/features/2026-07-03/google-and-meta-lost-a-landmark-trial-to-kaley-but-kept-her-as-a-user ➡️ Die New York Times - Twitter wäre in dieser Woche 20 geworden: https://www.nytimes.com/2026/07/15/technology/twitter-x-20-years.html ➡️ Gavin im “Browser History”-Podcast über Twitter: https://gavinkarlmeier.de/t/84uetk ➡️ Mit der "Haken Dran"-Community ins Gespräch kommen könnt ihr am besten im Discord: http://hakendran.org ✔️ Jetzt abstimmen für den Grauen Haken 2026 und den Goldenen Haken 2026 - am besten per Mail an grauerhaken@hakendran.org