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Ben Criddle talks BYU sports every weekday from 2 to 6 pm.Today's Host: Ben Criddle (@criddlebenjamin) and Co-Host: (ronthe3manweav)Subscribe to the Cougar Sports with Ben Criddle podcast: Apple Podcasts: https://itunes.apple.com/us/podcast/cougar-sports-with-ben-criddle/id99676
Eine Leseroutine aufbauen klingt einfach, scheitert aber bei den meisten nach wenigen Wochen. In dieser Folge erkläre ich, warum die typischen Tipps wie "30 Seiten am Tag" oder "50 Bücher im Jahr" dich eher zum Aufhören bringen, statt dir beim regelmäßig Lesen zu helfen.Ich rede ehrlich über meine eigenen gescheiterten Versuche, eine feste Lesegewohnheit zu entwickeln, und darüber, was nach Jahren wirklich geblieben ist. Es geht darum, wie du mehr lesen kannst, ohne dich zu zwingen, wie du das richtige Buch findest, warum Bücher abbrechen erlaubt ist und wie du Lesen so in deinen Alltag integrierst, dass es bleibt.Du erfährst, wie du mit kleinen Lesegewohnheiten anfängst, wie du Lesen an feste Routinen koppelst, warum dein Handy deine größte Konkurrenz beim Lesen ist und wie du vom reinen Bücher lesen ins tatsächliche Umsetzen kommst. Egal ob du Sachbücher liebst, mehr Wissen aufbauen oder einfach endlich wieder regelmäßig lesen willst: Diese Folge gibt dir einen ehrlichen Einstieg ohne Lese-Optimierungs-Wahn.Mein Buch: https://amzn.to/3Fj4Nua (Eigenwerbung)Instagram: https://www.instagram.com/tobias.milbrandt/LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/tobias-milbrandt/Youtube: https://www.youtube.com/@tobiasmilbrandtKontakt: tobi.and.books@gmail.comDu bist Sachbuchautor und brauchst Unterstützung beim Marketing?Check https://kapado.de/
Du bist die Frau, die im Job jeden Raum betritt und weiß, was sie tut. Die alle Szenarien durchdenkt, bevor andere überhaupt das Problem sehen. Und dann gehst du nach Hause, schaust alle drei Minuten aufs Handy und hoffst, dass da endlich eine Nachricht mit Herzchen kommt. Weil „Morgen" ohne Emoji sich anfühlt wie eine stille Kündigung.In dieser Folge spreche ich mit Paartherapeutin und Beziehungscoachin Miriam Krems über das, was unter dieser Unruhe liegt: Warum du dich in Beziehungen verlierst. Warum die Strategien, die dich beruflich so erfolgreich machen, in der Liebe genau das Gegenteil bewirken. Und warum es kein Zeichen von Schwäche ist, wenn du merkst: Ich muss gerade alles initiieren und zusammen halten. Mehr von Miriam KremsMini-Kurs: "So hörst du auf dich Selbst in deiner Beziehung zu verlieren!" Mit dem Code CHRISTIN12 erhältst du 50 % Rabatt und bekommst den Kurs für einmalig 9,90 €.InstagramMehr von Christin ChudyKostenfreier & unverbindlicher Kennenlern-Call für 1:1 Coaching PLEASURE & CONFIDENCEalle anderen Angebote von Christin
In dieser Lektion werden Sie die folgenden Sätze lernen: Wie war Deine Woche? / Sie war gut. / Meine Freunde sind am Montag angekommen. / Ich habe im Büro gearbeitet. / Meine Schwester war am Donnerstag zu Besuch. / Ich bin jeden Tag mit meinem Hund spazieren gegangen. / Ich habe vor ein paar Tagen ein neues Handy gekauft.
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Zwischen Blende und Zeit - Der Fotografie-Talk der fotocommunity
Manchmal beginnt ein interessantes Gespräch mit einer ganz alltäglichen Frage: Wohin eigentlich mit all dem Zeug, das man ständig dabeihat? Kamera, Notizbuch, Handy, Schlüssel, Sonnenbrille – und vielleicht auch ein paar Gedanken, die man nicht verlieren möchte. Lars und Falk sprechen über Fototaschen, Rucksäcke und die Suche nach einer Lösung, die nicht nur zur Kamera, sondern zum eigenen Leben passt. Dabei geht es um weit mehr als Ausrüstung. Es geht um die kleinen Entscheidungen im Alltag, um Gewohnheiten, die man lange nicht hinterfragt hat, und um die Erkenntnis, dass viele Dinge einfacher werden, wenn man aufhört, sie für andere passend machen zu wollen. Eine Folge über Ordnung und Chaos, über praktische Begleiter und darüber, warum manchmal eine Tasche plötzlich mehr über uns erzählt als die Kamera, die darin steckt.
Sonntag Abend, nur kurz aufs Handy geschaut und da flattert sie rein. Eine kritisch formulierte Elternmail. Jetzt heißt es Ruhe bewahren und richtig reagieren. In der Folge bekommst du Schritt für Schritt erklärt, wie Souveränität in so einem Moment aussieht.
Contentwarnung: Suizid | Obwohl es Anfang Januar ist, zieht sich Olly nur eine dünne Jacke über, als er das Haus seiner Familie verlässt. Er will nur kurz ein paar Meter entfernt eine Freundin treffen und in wenigen Minuten wieder zu Hause sein, versichert er seinen Eltern. Zur Sicherheit nimmt er sein Handy mit, damit sie seinen Standort orten können. Niemand kann ahnen, dass Olly gerade in eine Falle getappt ist. Inhalt:00:00 Intro00:51 Der Online-Streit04:52 Die Falle07:34 Der Angriff09:35 Die Ermittlungen_______________________________________Mehr von Kati: https://linktr.ee/katiwinter_______________________________________Quellen: https://pastebin.com/PMCV36HR **Solltest du für deinen Podcast oder einen Beitrag meine Recherche als Quelle nutzen, freue ich mich über Credits.**
YOU SCROLL, WE CONTROL(Hijrah Kepribadian)Narasumber: Ustadz Handy BonnyKajian Sahabat Langit CommunityTerbuka untuk umum AKHWATSabtu, 20 Juni 2026 / 05 Muharram 1448HPukul 08:30 - 11:00 WIBdi Masjid As-Sofia, Kota Bogorمَنْ سَلَكَ طَرِيْقًايَلْتَمِسُ فِيْهِ عِلْمًا,سَهَّلَ اللهُ لَهُ طَرِيْقًا إِلَى الجَنَّةِ . رَوَاهُ مُسْلِم Siapa saja yang menempuh satu jalan (cara) untuk mendapatkan ilmu, maka Allah pasti mudahkan baginya jalan menuju surga." (HR. Muslim) LIVE Streaming:~ Youtube.com/@DiMediaTV - https://youtube.com/live/71Jj1T_K-o0?feature=share~ Youtube.com/@assofiamasjid - https://youtube.com/live/wq0cFGVzYS8?feature=share~ IG @DiMediaTV~ IG @MasjidAsSofia~ FB DiMediaPage - https://www.facebook.com/events/1677270481073817/~ Tiktok DiMediaTVLive Delay:~ Spotify 'DiMedia Radio'Masjid As-Sofia, Jl. RE. Martadinata 46-48, Kel. Ciwaringin, Kota Bogor, Phone: 0811 1226 242, IG @MasjidAsSofiaBSI 7265 516 078 a.n. Masjid As SofiaMari beramal jariyah bagi tersebarnya ilmu, dakwah & perjuangan dijalan Allah melalui donasi biaya operasional dan wakaf peralatan LIVE Streaming, via QRIS atau transfer ke Rekening BSI 7149 665 026 an. DiMediaTV. "Di era informasi sekarang ini penting memanfaatkan media untuk dakwah dan menghadapi opini negatif. Kita manfaatkan semua sarana dan prasana untuk menyiarkan Islam dengan baik, dan lakukan klarifikasi atau membantah jika ada fitnah terhadap Islam." (KH Didin Hafidhuddin).#DiMedia #masjidassofia #dimediatv #dimediaradio #masjidassofiabogor #shbt_langit #SahabatLangit #sahabatlangit #kajianbogor #kajianislami #kajianislam #kajian #masjidbogor #infokajianbogor #handybonny Jadikan Dakwah Sebagai Poros dari Aktifitas kita sehari-hari sebagaimana Rasulallah SAW, oleh sebab itu jadikan video ini sebagai amal jariyah dakwah Anda juga dengan cara "Like, Comment, Save, Subscribe & Share"tag,takwa,ketakwaan,taat,kataatan, khutbah,khotbah,tausiah,tausiyah,ceramah,kajian,dimedia,dimediatv,dimedia tv,dimediaradio,dimedia radio,masjid assofia,masjid assofia bogor,sahabat langit,sahabat langit bogor,sahabat langit community,sahabat langit commnuity bogor,komunitas sahabat langit bogor,handy bonny,
Wann waren Sie das letzte Mal wirklich allein – ganz ohne Ablenkung durch Handy, Gespräche oder Medien? Viele vermeiden solche Momente, weil sie sich mit sich selbst unwohl fühlen. Dabei kann Alleinsein ein Geschenk sein, sagt die Psychologin Elisabeth Heckel. Mit ihr sprechen wir darüber, was es vom Einsamsein unterscheidet, warum es gut tut – und wie es Kreativität und Beziehungen beeinflusst.
Wie weiß ein Navi, wo es langfahren muss? Warum erkennt ein Handy mein Gesicht? Und kann eine Maschine wirklich denken? Von Anna Pataczek.
Blödes Gefühl in einer Ehe: Man schaut den anderen an und denkt "Dieser Mensch ist irgendwie nicht mehr attraktiv für mich". Die Anziehung von früher scheint verdampft - man ist plötzlich mit jemandem verheiratet, zu dem man sich nicht mehr besonders hingezogen fühlt.
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Geschätzte Lesedauer: 8 Minuten Es gibt Vertriebsfehler, die Aufträge kosten — und einer davon ist so alltäglich, dass ihn fast jeder täglich begeht. Hunderte Male. Ohne es zu merken. Genauer gesagt: Es ist eine einzige Nachricht. Sie killt mehr Deals als jeder Preiseinwand. Mehr als jeder Wettbewerber. Mehr als jede verpatzte Kaltakquise. Und zwar alle zusammen. Ich spreche konkret vom Autoresponder. Der klassischen „Bin dann mal weg"-Mail. Vielleicht denkst du jetzt: „Christopher, das ist doch Standard. Jeder hat eine Abwesenheitsnotiz." Genau das ist aber das Problem. Weil sie Standard ist, denkt niemand darüber nach. Was sie eigentlich kommuniziert. Und vor allem: was sie kostet. Eine Geschichte, die sich so zugetragen hat Um Ostern herum hat mich ein Kunde um Hilfe gebeten. Es ging um die Auswahl eines CRM-Systems. Wer sowas schon mal gemacht hat, weiß: Das ist nervenaufreibend. Und verdammt wichtig. Schließlich ist das CRM das digitale Rückgrat deines gesamten Vertriebs. Wir hatten zwei Anbieter in der engeren Auswahl. Zwei starke Lösungen. Zwei motivierte Sales-Teams. Vor Ostern liefen die Drähte heiß. Denn es ging auf eine Entscheidung zu. Die Nerven waren blank. Kurz vor dem Finale schickte der Projektleiter noch eine letzte Frage. Gleiche Mail. Gleiche Uhrzeit. An beide Anbieter. Bei Anbieter A kam zurück: ein Autoresponder. „Ich bin bis zum 30. im Urlaub. In dringenden Fällen wenden Sie sich an meinen Kollegen XY." Der Projektleiter war fassungslos. Der Vertriebler war einfach weg. Ohne Vorankündigung. Ohne Übergabe. Er schrieb den Vertriebsleiter an. Auch von dem: Autoresponder. „Bin ebenfalls nicht erreichbar. Meine Assistentin hilft weiter." In diesem Moment klingelte sein Handy. Mitten in die Wut hinein. Anbieter B. Jemand sagte: „Herr Mayer hier. Mein Kollege ist heute leider nicht da — aber ich habe Ihre Nachricht gesehen und bin direkt ins System. Ihre Antwort habe ich vorbereitet. Wollen wir kurz sprechen?" Die Entscheidung war damit gefallen. Nicht wegen des Preises. Nicht wegen der Features. Sondern weil einer einfach da war. Der andere nicht. Ein Autoresponder hat diesen Deal gekillt. Und das in weniger als fünf Sekunden. Daran siehst du also: Es geht nicht um große Strategie — sondern um solche kleinen, alltäglichen Vertriebsfehler die Aufträge kosten. Was dein Kunde wirklich will — und was ihn zum Abbruch bringt McKinsey hat Ende 2025 über 3.600 B2B-Einkäufer befragt. Das Ergebnis ist brutal ehrlich. Die wichtigsten Gründe, warum Einkäufer einen Lieferanten verlassen: 52 %: Verschiedene Teams geben widersprüchliche Informationen zu Preis, Verfügbarkeit oder Lieferzeit. 52 %: Ich kann die Person mit dem richtigen Wissen nicht erreichen. 51 %: Der Lieferant kann nicht kanalübergreifend kommunizieren. 50 %: Keine auf mein Geschäft zugeschnittene Vertriebserfahrung. Merkst du was? Keiner dieser Gründe hat mit Preis oder Produkt zu tun. Es geht ausschließlich um Erreichbarkeit und Reibungslosigkeit. Das nennt man Customer Effort. Der Kunde will nämlich gar nicht „begeistert" werden. Er will einfach keine Steine im Weg. Die Harvard Business Review hat das schon 2010 gezeigt. Nicht Begeisterung treibt Loyalität. Sondern wie einfach der Kunde sein Problem lösen kann. Deshalb bestätigt Gartner das auch: Kunden mit nur einer schwierigen Interaktion haben eine viermal niedrigere Loyalität. Schlimmer noch: 81 Prozent verbreiten danach negative Mundpropaganda. Ein Autoresponder ist die Definition einer schwierigen Interaktion. Vertriebsfehler die Aufträge kosten: Die drei Szenarien, in denen dein Autoresponder zuschlägt 1. Der Neukunde Stell dir vor: Jemand wurde dir empfohlen. „Sprich mal mit dem Account Manager da. Der ist super." Der Interessent schreibt dir eine Mail. Vielleicht der wichtigste Neukunde des Jahres. Und was kommt zurück? „Bin im Urlaub. Melden Sie sich bei..." Glaubst du wirklich, der ruft jetzt einen fremden Kollegen an? Und erklärt dem alles nochmal von vorne? Vergiss es. Der hat nämlich nicht nur dich angeschrieben. Sondern zwei, drei andere auch. Außerdem zeigt die Studie von Drift: Wer zuerst antwortet, hat eine über 50 Prozent höhere Chance auf den Auftrag. Völlig unabhängig von Preis und Leistung. Dein Autoresponder hat dir diesen Vorsprung genommen. Und zwar endgültig. 2. Der Kunde im Angebotsprozess Noch schmerzhafter. Du hast Wochen investiert. Präsentationen gehalten. Referenzen geschickt. Der Kunde ist heiß. Er will abschließen. Und hat noch eine letzte Frage. Du bist im Urlaub. Dein Autoresponder sagt: „Kümmer dich selbst." Zwei Wochen später fragst du dich: „Was ist eigentlich aus dem Angebot geworden? Der Kunde meldet sich einfach nicht mehr." Doch. Hat er. Du hast nur nicht geantwortet. 3. Der treue Bestandskunde Der, der seit Jahren bei dir kauft. Der ein Problem hat und schnell Hilfe braucht. Dein Autoresponder signalisiert ihm: „Meine Freizeit ist wichtiger als dein Problem." Dazu fällt mir Anthony Iannarino ein. Einer der klügsten Sales-Köpfe der USA. Er bringt es auf den Punkt: „Abwesenheit lässt die Zuneigung nicht wachsen. Sie lässt sie abwandern. Mehr Kunden gehen durch Vernachlässigung verloren als durch jede andere Ursache." Vernachlässigung. Genau das tut dein Autoresponder. „Aber ich habe doch ein Recht auf Urlaub!" Ja, hast du. Absolut. Darum geht es aber gar nicht. Es geht nämlich um den Unterschied zwischen Person und Firma. Dein Kunde will etwas von deinem Unternehmen. Und dein Unternehmen muss dafür sorgen, dass seine Customer Experience einfach und schnell ist. Völlig egal, ob du gerade am Strand liegst. Sam Walton, der Gründer von Walmart, hat es einmal so gesagt: „Es gibt nur einen Chef — den Kunden. Und der kann jeden im Unternehmen feuern. Vom Vorstand abwärts. Einfach indem er sein Geld woanders ausgibt." Der Kunde muss sich nicht um deine interne Organisation kümmern. Er muss nicht warten. Und vor allem: Er muss nicht dreimal nachfragen. Im Gegenteil: Seine Aufgabe endet, sobald er auf „Senden" klickt. Ab da ist es deine Bringschuld. Punkt. So machst du es besser: Drei Stufen der Vertriebs-Erreichbarkeit Stufe 1: Proaktiv kommunizieren (kostet nichts) Wenn du länger als zwei, drei Tage weg bist: Informiere deine wichtigsten Kunden. Und zwar vor deiner Abreise. Nicht durch einen Autoresponder — sondern proaktiv. „Hallo Herr Kunde, ich bin von Donnerstag bis Dienstag auf einer Familienfeier. Kein Problem — mein Kollege Peter Mayer übernimmt. Er ist komplett eingearbeitet und kann jede Frage sofort beantworten. Sie erreichen ihn unter [Durchwahl/Mail]." Am besten stellst du den Kollegen vorher schon vor. In einem gemeinsamen Call oder per Mail. Dann kennt der Kunde ihn nämlich. Und fühlt sich nicht abgeschoben. Stufe 2: Echte Übergabe mit Substanz (braucht Struktur) Telefon umstellen. E-Mail-Zugriff für die Vertretung. Und vor allem: Das CRM so pflegen, dass jeder Kollege innerhalb von 30 Sekunden versteht, was Phase ist. Wenn ein Kunde anruft und du nicht da bist, sollte nicht der Praktikant rangehen. Der dann sagt: „Äh, der Herr Müller ist nicht da. Keine Ahnung, worum es geht. Soll er zurückrufen?" Besser so: „Herr Mayer hier, Kollege von Herrn Müller. Ich sehe gerade im System: Es geht um den Projektabschluss Phase 2. Angebot vom 12. Juni. Hier ist Ihre Antwort. Wollen wir's kurz besprechen?" Das ist 2026 übrigens kein Hexenwerk mehr. CRM-Systeme. Cloud-Telefonanlagen. Shared Inboxes. Das kostet nämlich nur ein paar Euro im Monat. Und spart dir hunderttausende an verlorenen Deals. Stufe 3: Hyperpersonalisierung (der echte Wettbewerbsvorteil) Die Top-Performer im B2B-Vertrieb gehen noch weiter. McKinsey zeigt nämlich: Diese Unternehmen wachsen 15 Prozent schneller als der Durchschnitt. Die anderen schaffen nur 7 Prozent. Was heißt das konkret? Ein Dealroom für jeden Kunden. Eine gemeinsame Projektseite. Alle Ansprechpartner sichtbar — inklusive Verfügbarkeitsstatus. Alle Dokumente und der aktuelle Stand an einem Ort. Der Kunde sieht sofort: Wer ist da? Wen spreche ich an? Und für Routinefragen findet er die Antwort vielleicht sogar direkt auf der Seite. Ohne überhaupt jemanden zu kontaktieren. Das ist längst keine Science-Fiction mehr. Es gibt Standardsoftware, die das abbildet. Und Kunden lieben es. Denn sie bekommen damit endlich, was sie wirklich wollen: Kontrolle und Geschwindigkeit. Quick Takeaways Dein Autoresponder tötet Deals. Jeden Tag. Auch wenn du es nicht mitbekommst. Der Kunde will keine Begeisterung — er will keine Hindernisse. Customer Effort ist der Loyalitätstreiber Nr. 1. Jeder Kundenkontakt ist ein „Moment der Wahrheit" (Jan Carlzon). Ein Autoresponder ist immer ein negativer Moment. 50 % der Einkäufer verlassen einen Lieferanten, weil sie die richtige Person nicht erreichen (McKinsey 2025). Proaktive Abwesenheits-Kommunikation kostet dich 2 Minuten. Einen verlorenen Kunden reinzuholen kostet dich dagegen Wochen. Eine echte Urlaubsvertretung braucht CRM-Zugriff und Telefonumstellung. Nicht „ruf doch mal den Soundso an". Dealrooms und Hyperpersonalisierung sind keine Spielerei — sie bringen 15 % mehr Wachstum als der Durchschnitt. FAQ: Häufige Fragen zum Autoresponder Warum ist ein Autoresponder schädlich für den Vertrieb? Er signalisiert: „Meine Abwesenheit ist wichtiger als dein Anliegen." Der Kunde soll einen fremden Kollegen anrufen und alles nochmal erklären. Die meisten tun das nicht. Sie gehen zum Wettbewerber. Schnelle Reaktion ist der wichtigste Conversion-Faktor — ein Autoresponder macht das unmöglich. Was ist die beste Alternative zur klassischen Abwesenheitsnotiz? Die proaktive Kommunikation vor der Abwesenheit. Informiere aktive Kunden und Interessenten, bevor du gehst. Stelle außerdem eine echte Vertretung vor — jemanden, der das CRM kennt und sofort antworten kann. Ideal ist ein Dealroom. Oder eine Projektseite. Dort sehen Kunden, wer verfügbar ist. Und finden direkt Antworten. Wie richte ich eine professionelle Urlaubsvertretung im Vertrieb ein? Erstens: CRM und E-Mail-Zugriff für die Vertretung sicherstellen. Zweitens: Telefon auf den Kollegen umstellen. Drittens: Die Vertretung proaktiv beim Kunden vorstellen — am besten noch vor der Abreise. Außerdem alle offenen Vorgänge dokumentieren. Mit Status und nächsten Schritten. So kann der Vertreter selbstständig antworten. Was kostet ein verlorener Kunde durch schlechte Erreichbarkeit? McKinsey beziffert die Wahrscheinlichkeit eines Lieferantenwechsels bei schlechter Erreichbarkeit auf über 50 Prozent. Dazu kommt nämlich: Negative Kundenerfahrungen führen zu viermal niedrigerer Loyalität. Und 81 Prozent verbreiten danach negative Mundpropaganda. Ein verpasster Anruf kostet also nicht nur den aktuellen Deal. Sondern auch zukünftige — durch Reputationsverlust. Kann ich im Urlaub komplett abschalten, ohne Kunden zu verlieren? Ja — mit dem richtigen System. Der Schlüssel: Das Unternehmen bleibt erreichbar, nicht die Person. Dafür brauchst du drei Dinge. Erstens: einen gut eingearbeiteten Vertreter. Zweitens: ein CRM mit vollständiger Dokumentation. Drittens: eine gemeinsame Projektseite als Dealroom. So bekommen Kunden jederzeit Antworten — während du völlig offline bist. Entscheidend ist die Vorbereitung. Wer im CRM nur Stichworte hinterlässt, kann keine saubere Übergabe erwarten. Anleitung: Bessere Erreichbarkeit in 6 Schritten So verhinderst du ab sofort, dass deine Abwesenheit Kunden kostet. CRM-Check: Sind alle offenen Vorgänge aktuell dokumentiert? Kann ein Kollege innerhalb von 30 Sekunden verstehen, was Phase ist? Wenn nicht: nacharbeiten. Telefonanlage prüfen: Rufumleitung auf Vertretung einrichten. Keine Weiterleitung ins Leere. Idealerweise mit Rufnummernerkennung, die sofort den Kundendatensatz öffnet. Proaktiv informieren: Drei Tage vor Abwesenheit alle aktiven Kontakte per Mail anschreiben. Vertretung namentlich vorstellen. Erreichbarkeit nennen. Übergabestatus bestätigen. Außerdem: ruhig auch anrufen, nicht nur mailen. Vertretung briefen: 30-Minuten-Call mit dem Kollegen. Durchgehen: Welche Deals sind heiß? Welche Kunden brauchen besondere Aufmerksamkeit? Wo liegen die Antworten? Eigene Abwesenheitsnotiz optimieren: Falls du doch eine brauchst: Kein „ich bin nicht da". Sondern konkrete Vertretung mit Namen und Durchwahl. Mit dem Hinweis, dass die Vertretung bereits informiert ist. Rückkehr-Check: Nach dem Urlaub prüfen: Welche Kunden haben sich gemeldet? Wurden alle Anfragen beantwortet? Was kannst du beim nächsten Mal noch besser machen? Schließlich geht es um kontinuierliche Verbesserung.
Bob's extended family drove home from a recent outing, climbed out of their BMW and shuffled back into the house. A half hour later, someone finally noticed that grandpa was nowhere to be found. He was stuck inside the BMW, unable to get the locked doors to open. Handy feature or dangerous design flaw? We discuss on this episode of the Best of Car Talk.See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for sponsorship and to manage your podcast sponsorship preferences.NPR Privacy Policy
Topics covered in this episode: pi + superpowers Terminal: Warp.dev + OhMyZSH {Blink,kitty} + mosh + tmux Claude code MacWhisper or Handy Tailscale Extras Joke Watch on YouTube About the show Sponsored by us! Support our work through: Our courses at Talk Python Training Six Feet Up is hosting a LinkedIn Live Connect with the hosts Michael: @mkennedy@fosstodon.org / @mkennedy.codes (bsky) Calvin: @calvinhp@sixfeetup.social / @calvinhp.com (bsky) Show: @pythonbytes@fosstodon.org / @pythonbytes.fm (bsky) Join us on YouTube at pythonbytes.fm/live to be part of the audience. Usually Tuesday at 7am PT. Older video versions available there too. Finally, if you want an artisanal, hand-crafted digest of every week of the show notes in email form? Add your name and email to our friends of the show list, we'll never share it. Calvin #1: pi + superpowers terminal-first, open-source coding agent Session management is a first-class citizen Extension model is what makes pi special — it's aggressively composable Superpowers brings a structured software development methodology as loadable skills Steps back and asks you what you're really trying to do “hand you the keys to the car” mode vs guardrails might not be for everyone Michael #2: Terminal: Warp.dev + OhMyZSH If you're using the base terminal with default settings, you have so much head-room for improvement. I've been using Warp.dev since Elvis talked me into it. ;) Remarkable terminal but the AI side of things is a bit junky, can be turned off OhMyZSH gives better autocomplete e.g. git branch [HTML_REMOVED] lists all branches in the local repo! Commandbookapp.com is excellent to keep the terminal focused on terminal things and more server commands and other automation in Command Book. Calvin #3: {Blink,kitty} + mosh + tmux Kitty Terminal — GPU-accelerated terminal emulator for macOS, Linux, and Windows with support for graphics, ligatures, and a powerful tiling layout system built right in. Blink Shell — The go-to terminal for iPad/iPhone power users; full SSH and Mosh client with a gorgeous interface built specifically for mobile professional workflows. Mosh — Mobile Shell replaces SSH for remote connections, surviving network switches, sleep cycles, and flaky Wi-Fi with zero dropped sessions — essential for staying connected to long-running agentic jobs. tmux — Terminal multiplexer that keeps sessions alive on your Linux server indefinitely; detach from a Mosh session on your Mac, reconnect from your iPad, and your agent is right where you left it. The combo — Kitty or Blink + Mosh + tmux creates a "persistent remote brain" pattern: your beefy Linux homelab runs the compute-heavy agent sessions 24/7, and any device becomes a thin client to drop in and out at will. Michael #4: Claude code I prefer the IDE experience, the new PyCharm + Claude integration is really good. VS Code too. Why IDE? Because we should still be present with our code and managing context is much easier. Use the best/latest models on high thinking. “Speed” is not your friend, it's just shortcuts. Create skills and agents and use them. Curate your own rules (e.g. Talk Python's Claude.md) Works well on non-coding things. Just create a folder, put a ton of files in there and it's like NotebookLM + Chat + more. Calvin #5: MacWhisper or Handy Transcribes your speech using your choice of Whisper or Parakeet models. All transcription is done on your device, no data leaves your machine. Automatic Speaker Recognition with local models. Handy is more basic, but open source and runs on all platforms. Michael #6: Tailscale No need to open ports at all, Tailscale makes machines inside the same network accessible to each other Works great for laptops, desktops, etc. But also available for servers. Though I still use cloud firewalls for servers. How I use it: My dev database server, preloaded with QA data, is always running on my home mac mini m4 pro. All my apps look for that server before looking locally and tailscale makes them always accessible to each other My local LLMs expose OpenAI API compatible APIs. Tailscale makes these accessible even while traveling or at a coffee shop. Use my mini as an exit node. All traffic is routed outbound from my local fiber network. Great to restricted IPs like accessing my servers without caring about the local IP. Screen share back to my home machines even while traveling. Listen to the Talk Python episode with Alex for a deeper conversation. Extras Calvin: Telescopo great Mac Markdown viewer/editor. Michael: One more: Typora markdown editor. Created formal documentation for many of my open source packages using Great Docs. Via Mark Little: Statement on the US government directive to suspend access to Fable 5 and Mythos 5 Joke: No second date
Some news, some cats, and the story of a handy that inspired a city.
Halli is back on Girl Core breaking down uncut vs. cut pink water bottles no judgment, just facts like how that extra turtle neck skin. She drops gems on what to do with your hands, speed and other must know tricks. Plus, she's got quick tips for beginners on munching a girls taco, setting boundaries, and doing simple hygiene to stay fresh down there.
Verliebt in den besten Freund, Angst vor der Begegnung mit dem Ex, rumschnüffeln im Handy des Partners & K*ksen in der Influencer Szene. Kummerkasten nr. 5262736 - und zwei Girls, die versuchen euch mit unserem Senf dazu zu helfen. Ganz wichtig: alles wie immer anonym, schreibt uns gerne immer alles & wir sammeln für Future Kummerkasten folgen. Außerdem: wir sind jetzt offiziell ein Kategorien Podcast! Was sagt ihr zu der Struktur? Und @ alle die uns die Kummerkasten Input gesendet haben: habt ihr Updates?? Wir sind doch so gespannt! Viel Spaß bei der neuen Folge salted dates
Ben Criddle talks BYU sports every weekday from 2 to 6 pm.Today's Host: Ben Criddle (@criddlebenjamin) and Co-Host: (ronthe3manweav)Subscribe to the Cougar Sports with Ben Criddle podcast: Apple Podcasts: https://itunes.apple.com/us/podcast/cougar-sports-with-ben-criddle/id99676
„Sie waren müde und erschöpft“. Diesen Eindruck hatte Jesus von den vielen Menschen, denen er in Städten und Dörfern von Galiläa begegnete. Müde und erschöpft wirken auch die meisten Menschen in den U-Bahnen der Großstädte. Entspannte, fröhliche Gesichter scheinen wie eine Ausnahme im Gedränge und Geschiebe der Menschenmenge. Kaum jemand schaut auf die anderen. Fast alle sind fixiert auf ihr Handy. Es wirkt eher peinlich, wenn man den anderen ins Gesicht blickt, gar ihnen zulächelt. Lieber anonym bleiben und möglichst bald aussteigen!
Vielleicht kennt Ihr das: Der Tag ist geschafft, die Kinder sind endlich im Bett, die Küche wartet noch — aber erstmal kurz ans Handy, scrollen auf Social Media … und plötzlich ist eine Stunde vorbei. Und da ist dieses Gefühl: Warum geht's mir jetzt eigentlich schlechter als vorher? Wer sich in sozialen Medien regelmäßig Inhalte zu Mutterschaft anschaut, landet häufig in einer thematischen Bubble. Der Algorithmus liefert immer mehr ähnliche Beiträge und verstärkt dadurch bestimmte Ideale. Die Folge: Aus Interesse wird Vergleich. Gerade Bilder von scheinbar perfekten Körpern nach der Schwangerschaft oder einem Familienalltag, der entspannt und problemlos läuft, können das Gefühl erzeugen, selbst nicht genug zu leisten. Es sei wichtig, die Mechanismen hinter den Plattformen zu verstehen und bewusst wahrzunehmen, was solche Inhalte mit den eigenen Gefühlen machen. Wie Mütter bewusster mit sozialen Medien umgehen können und welchen Ratschlag Diplom-Pädagogin, Familientherapeutin und Elternberaterin Katia Saalfrank für Mütter und ihre Familien parat hat, das bespricht sie mit Host Julie Tan in der neuen Folge von „MAMA.konkret!“, dem Podcast von Julie Tan und detektor.fm. WERBUNG: Mit dem Code „JULIE10“ spart ihr aktuell 10% auf eure gesamte Bestellung bei Edurino. Mit tollen Figuren, Lernspielen und einem eigenen Stift tauchen eure Kinder spielerisch in die digitale Welt ein. Hier geht´s zum Angebot: https://tw-np.com/edurino-JULIE10 ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/gesellschaft/mama-konkret-social-media-mutterschaft-katia-saalfrank ▶️ Video zum Anschauen: https://detektor.fm/gesellschaft/mama-konkret-social-media-mutterschaft-katia-saalfrank#video-player-f5150ab9-e683-4ada-8ac3-27f6ee57a817
Vielleicht kennt Ihr das: Der Tag ist geschafft, die Kinder sind endlich im Bett, die Küche wartet noch — aber erstmal kurz ans Handy, scrollen auf Social Media … und plötzlich ist eine Stunde vorbei. Und da ist dieses Gefühl: Warum geht's mir jetzt eigentlich schlechter als vorher? Wer sich in sozialen Medien regelmäßig Inhalte zu Mutterschaft anschaut, landet häufig in einer thematischen Bubble. Der Algorithmus liefert immer mehr ähnliche Beiträge und verstärkt dadurch bestimmte Ideale. Die Folge: Aus Interesse wird Vergleich. Gerade Bilder von scheinbar perfekten Körpern nach der Schwangerschaft oder einem Familienalltag, der entspannt und problemlos läuft, können das Gefühl erzeugen, selbst nicht genug zu leisten. Es sei wichtig, die Mechanismen hinter den Plattformen zu verstehen und bewusst wahrzunehmen, was solche Inhalte mit den eigenen Gefühlen machen. Wie Mütter bewusster mit sozialen Medien umgehen können und welchen Ratschlag Diplom-Pädagogin, Familientherapeutin und Elternberaterin Katia Saalfrank für Mütter und ihre Familien parat hat, das bespricht sie mit Host Julie Tan in der neuen Folge von „MAMA.konkret!“, dem Podcast von Julie Tan und detektor.fm. WERBUNG: Mit dem Code „JULIE10“ spart ihr aktuell 10% auf eure gesamte Bestellung bei Edurino. Mit tollen Figuren, Lernspielen und einem eigenen Stift tauchen eure Kinder spielerisch in die digitale Welt ein. Hier geht´s zum Angebot: https://tw-np.com/edurino-JULIE10 ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/gesellschaft/mama-konkret-social-media-mutterschaft-katia-saalfrank ▶️ Video zum Anschauen: https://detektor.fm/gesellschaft/mama-konkret-social-media-mutterschaft-katia-saalfrank#video-player-f5150ab9-e683-4ada-8ac3-27f6ee57a817
Wer macht eigentlich zuhause was? 50/50? 70/30? Die Wahrheit liegt irgendwo zwischen Bananenbrot, Frühstücksvorbereitung und der These, dass eine Diktatur im Familiensystem manchmal effizienter wäre als Demokratie – auch wenn das natürlich niemand offiziell unterschreiben würde. Lukas hatte übers Wochenende ein dreitägiges DSGVO-Seminar an der Uni und bringt eine überraschende Erkenntnis mit: Die europäische Datenschutzverordnung ist vielleicht der schärfste Hebel, den Europa gegen US-Tech-Monopolismus hat – weil wir ihn eben wirklich ernst nehmen. Isabel hat derweil eine neue Morgenroutine – kein Handy bis acht Uhr früh, ein paar Übungen, Datteln in heißem Wasser. Lukas hat indes eine Rechnung angestellt, die einen nicht mehr loslässt: Das Jahr hat 8.760 Stunden – wie viele davon arbeitet man wirklich? Wer das einmal ausrechnet, weiß plötzlich, was eine erwerbstätige Stunde im eigenen Leben kostet. Und warum sich das schlechte Gewissen, an einem Dienstagvormittag ins Gym zu gehen, mit einem Blick auf die Zahlen ziemlich schnell in Luft auflöst.
Bei Frieda meldet sich manchmal das schlechte Gewissen, wenn sie auf ihre ungelesenen Nachrichten schaut. Digitale Unordnung kann uns stressen. Wie in unserer Wohnung sollten wir auch auf unserem Handy und Computer aufräumen. So geht's.**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Frieda, findet es schwer, digital aufzuräumen Gesprächspartner: André Bosse, Coach für Prioritäten und Selbstorganisation Gesprächspartnerin: Julia Zeller-Lanzl, Leiterin Arbeitsbereich digitale Innovation und Transformation, Universität Hamburg Autorin und Host: Shalin Rogall Redaktion: Ismael Berrazouane, Betti Brecke, Celine Wegert, Friederike Seeger, Anton Stanislawski Produktion: Julius Adorf **********Quellen:Gimpel, H., Lanzl, J., Manner-Romberg, T., & Nüske, N. (2018). Digitaler Stress in Deutschland: Eine Befragung von Erwerbstätigen zu Belastung und Beanspruchung durch Arbeit mit digitalen Technologien. Hans-Böckler-Stiftung.**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Ausmisten: Anfangen, das Chaos in den Griff zu bekommenSelbstorganisation: Welche Tricks und Apps helfen könnenDigitales Aufräumen: Besser löschen als archivieren**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Warum sind wir eigentlich ständig beschäftigt, aber trotzdem nie wirklich fertig? Zwischen To-Do-Listen, E-Mail-Inbox, Slack, Kalendern, Social Media und den berühmten Man-müsste-mal-Aufgaben entsteht schnell das Gefühl, dass Produktivität vor allem aus Reagieren besteht. Genau hier setzen wir an und sprechen darüber, warum Zeitmanagement oft gar kein Zeitmanagement ist, sondern Selbstverwaltung, Priorisierung und ein ziemlich ehrlicher Blick auf den eigenen Alltag.In dieser Episode ist Dirk Deimeke zu Gast, Systems Engineer bei der Swisscom, Open-Source-Enthusiast, Podcaster und Buchautor. Mit ihm diskutieren wir Methoden wie Getting Things Done, Inbox Zero, Time-Blocking, Eat the Frog und die Zwei-Minuten-Regel. Wir sprechen über Doomscrolling, Digital Wellbeing, Benachrichtigungen, persönliche To-Do-Systeme, Notizen-Chaos, Kalenderpflege und die Frage, warum Tools selten das eigentliche Problem lösen. Außerdem geht es um Gewohnheiten, Reviews, Overcommitment, Stressbewältigung, Work-Life-Balance für Wissensarbeit und darum, wie du einen Methoden-Mix findest, der wirklich zu deinem Workflow passt.Wenn du dich schon mal gefragt hast, wie du fokussierter arbeitest, weniger vergisst, bewusster priorisierst und trotz Job, Side Projects, Open Source, Podcast, Familie oder Tech Community nicht komplett im Task-Berg versinkst, dann ist diese Folge für dich. Oder anders gesagt: Vielleicht brauchst du kein neues Tool, sondern nur den Mut, mal einen Task zu löschen.Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:
Augen auf die Straße! Wir wissen, wie lebensgefährlich das ist, beim Autofahren aufs Handy zu schauen - viele machen es aber trotzdem, sagt der ADAC. Helfen könnten „Handyblitzer“; in Rheinland-Pfalz gibt es die schon. Vielleicht bald auch in ganz SWR3 Land? Darüber reden wir im SWR3 Topthema.
Bei ihren Ermittlungen zum Messerangriff in Winterthur stossen die Strafverfolgungsbehörden an rechtliche Grenzen. Weil sich der Angreifer gegen die Durchsuchung von Handy und Laptop wehrt, können die Behörden nicht darauf zugreifen. Die Politik sieht Handlungsbedarf. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:21) Nachrichtenübersicht (07:32) Terrorfall Winterthur: Ermittler ohne Zugriff auf Handy von Täter (11:45) Schweizer Exportindustrie steht unter Druck (16:19) Misstrauen erschwert den Kampf gegen Ebola (21:12) Spuren von früherem Leben auf dem Mars?
Für "Starmania" hat sie ihre Oma angemeldet - weil sie die depressive Verstimmungen ihrer Enkelin Vanessa nicht mehr mitansehen wollte und wusste, dass die nur eines aufheitern konnte: Musik zu machen. Seitdem heißt Vanessa „Ness“, hat bei Starmania Platz 3 gemacht- und steht fünf Jahre später auf den ganz grossen Bühnen, zum Beispiel am 5.7. auf der Ö3-Bühne beim Wiener Donauinselfest.Bei einem Frühstück in ihrer frischbezogenen Wohnung in Oberwaltersdorf in Niederösterreich reden wir über die Gesetze der Showbranche und so manchen Schockmoment, und über ihren derzeitigen Beziehungs-Status „Verliebt“. Wir reden über ihre Learnings in der Liebe, 12 Stunden Bildschirmzeit am Tag am Handy und wer ihr den Satz "Angst verhindert nicht den Tod, sondern das Leben" mitgegeben hat. (Dieser Beitrag begleitet die Sendung "Frühstück bei mir", Ö3, 7. Juni 2026)
Bei den Ermittlungen zum Messerangriff in Winterthur stossen die Strafverfolgungsbehörden an rechtliche Grenzen. Weil sich der mutmassliche Angreifer gegen die Durchsuchung von Handy und Laptop wehrt, können die Behörden nicht darauf zugreifen. Die Politik sieht Handlungsbedarf. Weitere Themen: Wegen des Krieges im Iran sind die Gaspreise in den letzten Wochen deutlich gestiegen. Gleichzeitig sind die Füllstände in den Gasspeichern Europas tief. Auf den Herbst hin muss Europa also mit höheren Gaspreisen rechnen. Wer profitiert schlussendlich von dieser Flüssigerdgasknappheit? Am 11. Juni beginnt die Fussball-WM. Für Gianni Infantino, den Präsidenten des Weltfussballverbandes Fifa, ist klar: Es soll die grösste und wirtschaftlich lukrativste Fussball-WM der Geschichte sein. Dabei geht es auch um Politik, wie die Annäherung von US-Präsident Donald Trump an Gianni Infantino zeigt.
Im Kosovo gewinnt der bisherige Premier Albin Kurti die Wahl, Terrorfall Winterthur – Ermittler ohne Zugriff auf Handy von Täter, neuer Rekord für Schweizer Leichtathletin Audrey Werro
Du wachst morgens auf und schaust auf dein Handy. Was zur Hölle?! 1 Millionen Follower? Wieso? Woher? Was ist passiert? Und was mache ich nun damit? All diese Fragen muss sich eine Person auf dieser Welt gerade wirklich stellen. Doch bevor wir uns dieser Geschichte widmen, schauen wir noch schnell in Niklas Ohren, um dort endgültig für Ordnung zu sorgen. Achtung, in diesem Körperteil wird over-performed! Anschließend schauen wir einem weiteren Over-Performer bei der Arbeit zu und lernen, wie man Rechtsextreme verbal entwaffnet. Und wo hören wir heute gemeinsam diese Folge? Vielleicht ja in deiner neuen Traumwohnung! Einziehen, wohl fühlen und anschließend merken: Irgendwas geht hier nicht mit rechten Dingen zu… Viel Erfolg bei der neuen Folge Dudes. Wir freuen uns über eure Kommentare und Gedanken zu der Folge! Gerne hier, oder als Nachricht an @dudesderpodcast bei Instagram Abonniere den Kanal von Niklas & David auf WhatsApp: https://whatsapp.com/channel/0029VauTmUt4Y9leCYgJFh3D Instaram: https://www.instagram.com/niklasunddavid/?hl=de dudes. Der Podcast: https://www.instagram.com/dudesderpodcast/ TikTok: https://www.tiktok.com/@niklasunddavid Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte!: https://linktr.ee/dudes_podcast Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Alev Doğan präsentiert die Morning Briefing Weekend Edition.
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A man called 911 in Tarzana to report he had just killed someone, and the person bleeding in the front yard turned out to be a character actor whose face millions had seen in Top Gun: Maverick and Jumanji.SOURCES, LINKS, AND PRINT VERSION: https://weirddarkness.com/james-handy-deathLook for this podcast on Apple Podcasts, Spotify, iHeart Radio, Amazon Music, Pandora, TuneIn Radio, and other podcast apps. Get a list of free listening apps here: https://pod.link/1078714736*No AI Voices Are Used In The Narration Of This Podcast*WeirdDarkness® is a registered trademark. Copyright ©2026, Weird Darkness.#WeirdDarkness, #WeirdDarkNEWS
A shocking story out of Los Angeles, 81-year-old beloved actor James Handy was found with stab wounds to his chest after police received an eerie 9-1-1 call. Police say the caller was the son of Handy’s girlfriend who was living with the actor, 44-year-old Michael Gledhill. Wait until you hear what Gledhill told police, as investigators try to piece together the motive behind the brazen early morning attack, that left a man with more than 150 acting credits and a decades long career, dead on his own front lawn. See omnystudio.com/listener for privacy information.
A shocking story out of Los Angeles, 81-year-old beloved actor James Handy was found with stab wounds to his chest after police received an eerie 9-1-1 call. Police say the caller was the son of Handy’s girlfriend who was living with the actor, 44-year-old Michael Gledhill. Wait until you hear what Gledhill told police, as investigators try to piece together the motive behind the brazen early morning attack, that left a man with more than 150 acting credits and a decades long career, dead on his own front lawn. See omnystudio.com/listener for privacy information.
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AP correspondent Haya Panjwani reports on an actor's stabbing death.
Send us Fan MailWe put the Old Fashioned to the test by tasting bottled RTDs, pre-batched bar styles, and homemade builds to see where convenience truly holds up. We dig into history, ingredients, proof, and technique, then land on what we'd actually buy again and what we'd rather fix with our own bitters and syrup. • why the Old Fashioned stays the gold standard cocktail • whether higher proof RTDs taste closer to a true Old Fashioned • bitters that change everything, especially black walnut bitters • sweeteners that work best, from agave to barrel-aged maple syrup • the Yellowstone ready-to-serve pour and how citrus zest shifts balance • Penelope bottled Old Fashioneds and why the black walnut stands out • Prohibition's influence on muddled fruit and soda habits • the Wisconsin Old Fashioned style and the brandy versus bourbon debate • why barrel-aged Old Fashioneds feel more integrated and smooth • glassware and ice choices that improve texture and dilution • how sugar makes Old Fashioneds hit harder than neat whiskey • the bacon fat washed Old Fashioned build and why it works • our final ranking, including why Handy and Schiller holds up best www.scotchybourbonboys.com for all things scotchy bourbon boys. Check it out, Glenn Karen's t-shirts, and contact us. Also, follow us on Facebook, Instagram, YouTube, and X along with Apple, iHeart, Spotify. Whether you listen to us or watch us, make sure you leave good feedback, become members, do super chats on the podcast, and you know, everything to support us, every single cent that we get goes right back into this. The Old Fashioned looks simple until you start comparing what's in the glass. We line up homemade builds, bottled ready-to-drink Old Fashioneds, and bar-style barrel-aged batches to answer a real question for bourbon fans: is the classic Old Fashioned still king, or have RTD cocktails finally gotten good enough to keep stocked year-round? CT joins us as our resident mixologist and we get hands-on with what actually changes the drink: proof, dilution, bitters, sweeteners, citrus, cherries, ice, and even the weight of the rocks glass. We taste through popular options and talk straight about what works and what tastes like “every bad bar Old Fashioned,” including how to rescue an orange-heavy pour with lemon zest, or rebalance sweetness by cutting syrup and leaning into rye whiskey or higher proof bourbon. We also dig into Old Fashioned history, from the 1806 cocktail definition to Prohibition-era muddled fruit, plus the Wisconsin Old Fashioned tradition with soda. Then we go full experiment mode with barrel-aged flavor, smoking tools, and a showstopper: a bacon fat washed Old Fashioned built with black walnut bitters, a touch of chocolate bitters, and barrel-aged maple syrup. If you love bourbon cocktails, bitters, and practical home bartending tips, you'll want this one. Subscribe, share the episode with a whiskey friend, leave a review, and tell us your go-to Old Fashioned build: classic, Wisconsin-style, or something weird that somehow works?voice over Whiskey Thief If You Have Gohsts Support the showhttps://www.scotchybourbonboys.comThe Scotchy bourbon Boys are #3 in Feedspots Top 60 whiskey podcasts in the world https://podcast.feedspot.com/whiskey_podcasts/
Mit Kraftsport gesund alt werden; Was Brücken 'fertig macht'; Notruf mit dem Handy - Was man beachten sollte; UN-Bericht zum Umweltfußabdruck von KI; Beziehungen - Wie können wir sie retten?; Langzeitmissionen - Wie extreme Isolation Teams belastet; Moderation: Julia Schöning Von WDR 5.
Sirenen heulen, das Handy warnt, der Strom fällt aus - und was passiert dann? Durch den Krieg in Europa, Cyberangriffe und Extremwetter hat sich die Sicherheitslage in Deutschland deutlich verschärft. Deshalb soll das Land jetzt krisenfester werden. Mit einem neuen Pakt für den Bevölkerungsschutz will die Bundesregierung zehn Milliarden Euro in Zivilschutz und Vorsorge investieren. Doch viele Experten und Hilfsorganisationen bezweifeln, dass die Pläne ausreichen. Wie gut sind wir auf Blackouts, Katastrophen und Co vorbereitet? Was macht Staat und Gesellschaft krisenfest, genügen die Vorschläge der Regierung und wo sollten wir selbst aktiv werden? Darüber spricht Moderatorin Jessy Trommer mit der Sicherheitsexpertin Helena Quis, Michael Schnatz vom ASB, Lars Gerhold, Psychologieprofessor an der TU Braunschweig und Peter Aurnhammer, Gründer und Geschäftsführer des Deutschen Schutzraum-Zentrums. Podcast-Tipp: Die Großen Fragen in 10 Minuten Wer überlebt die Apokalypse? Die Prepper-Szene bereitet sich konzentriert auf den Tag X vor - den Tag, an dem ein Dritter Weltkrieg oder eine andere Apokalypse den Planeten unbewohnbar machen könnte. Aber kann man sich auf so etwas überhaupt vorbereiten? Kann man das überleben? Das Leben hat bisher jede vergangene Apokalypse, jedes Massensterben überstanden. Irgendeine Spezies hat es immer geschafft. Doch was ist das Geheimrezept, um Katastrophen zu überstehen? Welche erfolgreichen Strategien hält das Leben bereit? Diese Episode widmet sich den Grundprinzipien von Leben und Überleben, der Frage, wie flexibel Leben eigentlich ist, und was das Wort "lebensfeindlich" überhaupt bedeutet. https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:a4cbcaaaab41cfae/
Never in her wildest dreams did Kris Patrow believe she would need to call upon the things she learned in CPR Class. But a few months after taking a class, the teachings became live saving for her husband. Find out more on the WCCO Morning News. "DEADLINE" - A reporter's true story of cardiac arrest and the race to survive www.liveshotpublishing.com
This week we have two guests, MARI, and Tony. MARI and I sat down and talked, and she realized that Tony would add some expertise as a disability advocate, and someone who started their own business to help employ those with disabilities. They both have started their own companies, and I've done so much for the disability community, especially for employment. Though neither has a disability themselves, they have a passion for helping those with disabilities.
Ben Criddle talks BYU sports every weekday from 2 to 6 pm.Today's Host: Ben Criddle (@criddlebenjamin) and Co-Host: (ronthe3manweav)Subscribe to the Cougar Sports with Ben Criddle podcast: Apple Podcasts: https://itunes.apple.com/us/podcast/cougar-sports-with-ben-criddle/id99676
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