POPULARITY
Heute heißt es Grüß Gott, denn Pati ist an dem Ort, an dem die Berliner High Society besonders besonnen konsumiert: Dem Stanglwirt. Warum sich Deutsche Promis so gerne gegenseitig nackt sehen, warum Nacktheit die beste Lösung gegen das Klassensystem sein könnte und warum Pati gerne mal Stromausfall hätte - all das erfahrt ihr mit nur einem Klick auf diese Folge Smoking Area.Vergesst nicht Smoking Area mit fünf saftigen Sternen zu bewerten und die Glocke für Benachrichtigungen bei einer neuen Folge zu drücken.Folgt dem Podcast auf Spotify, Apple Podcasts, Deezer oder Amazon Music und auf Instagram unter @smokingarea.podcastEmpfehlt den Podcast euren Freunden, Bäckern und Steuerberatern und wenn ihr Vorschläge für die Frage der Woche habt oder unfassbare Hot's oder or Not's preiszugeben habt, slidet in meine Instagram DMs @pativalpati oder hinterlasst eine quengelige Nachricht auf dem @smokingarea.podcast Instagram Kanal. Wir hören uns nächste Woche Dienstag, wenn ich aus dem Arsch gekommen bin und es geschafft habe ein Podcast Folge hochgeladen habe.Werbeanfragen: info@pativalpati.deSenf dazugeben: https://www.instagram.com/pativalpati oder https://www.instagram.com/smokingarea.podcast Die volle Smoking Area Dröhnung: https://www.instagram.com/smokingarea.podcast
In diesem kleinen Special debattieren Mark und Alex zusammen mit ihrem Gast Entenburg über die Klassen in MMORPGs. Welches Spiel hat das beste Klassensystem? Was macht diese Systeme so besonders? Jeder Sprecher hat sich einen Titel herausgesucht und stellt ihn genauer vor. Am Ende gibt es noch ein paar honorable Mentions. Dieses Special entstand in Zusammenarbeit mit Instant Gaming, die uns als Sponsor ermöglichen, eine zusätzliche Folge pro Quartal aufzuzeichnen. Unterstützt uns und unseren Partner, indem ihr Spielekeys, WoW-Time, Gems für Guild Wars 2 und weitere Dinge direkt über unseren Reflink kauft: https://www.instant-gaming.com/?igr=mmonews. Sollten wir auf Patreon im Monat über 100 Euro durch Unterstützer bekommen, gibt es ein weiteres Special pro Quartal! MMO News erscheint jeden Donnerstag. Ihr könnt uns zudem eine E-Mail mit Feedback schreiben oder uns auf Twitter folgen: MMO News Alex Mark Oder unserem Discord beitreten.
Herrscht in Großbritannien und Irland wirklich noch ein Klassensystem? Und wenn ja, wie wirkt es sich auf das Leben der Menschen in diesen Ländern aus? Diesmal gehen Spotlight-Chefredakteurin Inez Sharp, Feature-Redakteurin Nadia Lawrence und Audio-Redakteur Owen Connors der Frage nach, ob und wie ihr Leben von einem Klassensystem beeinflusst wird. Welcher sozialen Schicht fühlt sich jeder von ihnen zugehörig? Und wie sieht es mit Akzenten und Dialekten aus? Werden Nadia, Owen und Inez durch die Art, wie sie sprechen, beurteilt? Dies sind nur einige der Fragen, die das Spotlight-Team in dieser Folge von "English, please!" unter die Lupe nehmen. Außerdem im Podcast: In den letzten Jahren wurde das Wort "cringe" von der Generation Z auf eine neue und interessante Weise adaptiert. Spotlights “word nerd” Owen Connors erklärt die Veränderung. Natürlich wäre "English, please!" nicht vollständig ohne einen Buchtipp. Eve Lucas, unsere Buchkritikerin, stellt uns den neuen Roman des Pulitzer-Preisträgers Paul Harding vor. "English, please!" ist der neue Podcast von ZEIT Sprachen. Jeden zweiten Sonntag laden Sie Chefredakteurin Inez Sharp und das Spotlight-Team ein, Ihr Englisch auf kurzweilige Art aufzufrischen. Wenn Sie noch nicht wissen, was Begriffe wie „bite the bullet“ und „nitty-gritty“ bedeuten, dann klärt Sie Wort-Nerd Owen Connors auf. Anschließend diskutiert das Spotlight-Team über bunt gemischte Themen aus der englischsprachigen Welt. Zum Abschluss gibt es einen Buchtipp – mal einen Krimi aus Irland, mal einen Gesellschaftsroman aus den USA. Mit "English, please!" verbessern Sie Ihr Englisch in nur 15 Minuten. Das Magazin Spotlight können Sie hier bestellen. Als Dankeschön erhalten alle Podcast-Hörer die erste Ausgabe des beliebten Abonnements kostenlos. [ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos Die ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Am 21. März fand der UN-Tag gegen Rassismus statt. Aus diesem Grund blicken wir in zwei Länder, in denen tief sitzender Rassismus allgegenwärtig ist. Zwar gilt gerade Peru als Land der Vielfalt – ethnisch, sprachlich, ökologisch – aber ein ausgeprägtes Klassensystem prägt bis heute die Gesellschaft. Und in den Niederlanden erleben Menschen aus Suriname, einer niederländischen Kolonie in Südamerika, bis heute Rassismus im Alltag und im Beruf: https://www.deine-korrespondentin.de/wir-mussen-zweimal-so-hart-arbeiten/.
Der Held, der von den Reichen nimmt und den Armen gibt. Ein Märchen, das besonders im Klassensystem vom Vereinigten Königreich gut funktioniert. Doch lebte wirklich ein Robin Hood damals im Sherwood Forest und kämpfte für die Gerechtigkeit? Oder wünschen sich die Briten nur so sehr jemanden, der sie befreit, dass sich dieses Märchen über Jahrhunderte gehalten hat? In dieser Folge klären wir Mythen rund um Robin Hood auf und holen uns Insiderinformationen von einem seiner Doppelgänger. Coverbild: Scott Coller Social Media: Luisa Delling Overvoices: Max Tenschert
Johann und Friedrich reden heute über Roboter-Kameras, Klassensystem der DB, Werbe-Drehs und das WG-Leben. Links: - Brotherhood auf Instagram: https://www.instagram.com/brotherhood_podcast/ - Brotherhood´s Webseite: https://www.brotherhood-podcast.de/
Mit Alexander von den Abspannguckern spricht Daniel über die sieben Samurai. Es geht um Akira Kurosawa, aufwendige Dreharbeiten, das dargestellte Klassensystem, die erste und die letzte Szene. Wir entdecken einen Proto-Blockbuster, Schwertsymboliken, das Patriarchat und klar strukturierte Action. Abschließend vergessen wir nicht, wie einflussreich der Film war.
Die Formel-1-Saison ist wieder voll in Schwung: Auf zu einer neuen Runde mit Euren Fragen. Wer gewinnt das Duell Ricciardo gegen Hülkenberg? Was ist mit dem Red-Bull-Nachwuchs los? Und: Sollte es ein Klassensystem geben?
Es wird Zeit, das vielleicht beste Japan-Rollenspiel für den Game Boy Advance auszugraben: «Golden Sun». Mit beispielhafter Grafik und dynamischem Klassensystem müsste dieses GBA JRPG von «Camelot Software Planning» auf ganzer Linie überzeugen können - oder doch nicht? Wir haben uns auf eine Verfolgungsjagd durch die Welt «Weyard» begeben und wissen nun, ob «Golden Sun» auch heute noch in gleichem Glanz erstrahlt.
Es klang zu schön um wahr zu sein. Viel mehr Schauplätze aus allen Filmteilen, bessere Grafik, Solokampagne und verbessertes Klassensystem. Viele Dinge, die wir im ersten Star Wars Battlefront Teil vermisst haben, sind nun endlich da! Doch warum wird dann dieses Spiel doch nicht das Spiel des Jahres? Die Gründe sind leider vielseitig. Zwar stimmen die oben genannten Punkte und während man sich in vielen Dingen verbessert hat, schreitet man bei anderen wieder Schritte zurück. So nützt das Squad System euch gar nichts, wenn ihr nicht zusammen mit Freunden spielen könnt. Ebenso dürfen wir keine bestimmten Karten anwählen, obwohl wir es beim ersten Teil machen konnten. Aber der deutlichste negative Punkt ist das Lootbox System. Zwar hat man derzeit das Echtgeldsystem kurz nach Release entfernt, aber dennoch münzt das System nun auf Glück, welche Sternenkarten man erhält. Levelfortschritte eures Spielers sind daher eher unrelevant und Sternenkarten können den entscheidenen Vorteil in Kämpfe bringen. Das hört sich alles jetzt sehr negativ an, aber es ist und bleibt immer noch ein guter Multiplayer Shooter, der wundervoll Star Wars einfängt und technisch einwandfreie Action rüberbringt. Warum man in vielen Punkten da eher einen Rückschritt macht ist uns unbegreiflich.
Zunächst einmal vorweg: Wahnsinnig viel Final Fantasy steckt in diesem Spiel nicht drin. Einzig die Welt an sich, die Kreaturen und wählbaren Klassen erinnern an das große Franchise. Eine epische Story, oder überhaupt eine Story sucht man irgendwie vergebens. Das Spiel dreht sich mehr darum, dass man Quests annimmt und dann in Dungeons geht um diese in Action-Kämpfen abzuarbeiten. Dabei trifft man auf viele große Bossgegner. Irgendwie erinnert einen das Gameplay stark an Monster Hunter. Was jedoch wirklich schön ist, ist das Klassensystem, man kann nämlich seine Klasse jederzeit ändern und auch die Fähigkeiten ganz leicht anpassen. Es gibt 20 Klassen, was wirklich viel ist. Zudem gibt es in den Dungeons sehr viel zu sammeln und auch Ausrüstung können wir selber herstellen. Final Fantasy Explorers bietet also durchaus Anreize für die Jäger und Sammler unter uns. Wer jedoch eine tolle Story erwartet, der wird schnell enttäuscht. Schade auch, dass man völlig auf den 3D-Effekt, sowie eine deutsche Lokalisierung verzichtet hat, da gerade der 3DS ja auch von vielen Kindern genutzt wird. Womit das Spiel punkten kann ist der Koop-Modus. Man kann mit bis zu vier Spielern gleichzeitig die Monster schnetzeln, was wirklich Spaß macht. Wenn man alleine unterwegs ist, so kann man sich KI-Monster als Gefährten mitnehm