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67 MinutesSafe for WorkWendell is a researcher and livestreamer on the Cozy TV platform. Wendell joined Pete to go over the life and thought of German economist Friedrich List.Wendell's Cozy ChannelPete and Thomas777 'At the Movies'Support Pete on His WebsitePete's PatreonPete's SubstackPete's SubscribestarPete's GUMROADPete's VenmoPete's Buy Me a CoffeePete on FacebookPete on TwitterBecome a supporter of this podcast: https://www.spreaker.com/podcast/the-pete-quinones-show--6071361/support.This episode includes AI-generated content.
Triggerwarnung: In dieser Folge geht es um Antisemitismus Während er auf einer Bordsteinkante vor dem Hotel „The Westin Leipzig“ sitzt, nimmt Gil Ofarim das Video auf, das am nächsten Tag viral gehen wird. Grund dafür ist ein schwerer Vorwurf, den der Sänger gegenüber einem Mitarbeiter des Hotels erhebt: Der habe ihm gesagt, er könne dort nur einchecken, wenn er seinen Davidstern einpacke. Ein Antisemitismus-Vorwurf, der schnell weit über Deutschland hinaus Schlagzeilen macht. Doch nach Sichtung der Überwachungskameras kommen Zweifel auf, ob sich der Vorfall wirklich so ereignet hat, wie Ofarim ihn schildert. Als sich Gil zwei Jahre später während eines Verleumungsprozesses entschuldigt und sich mit dem Hotelmitarbeiter einigt, könnte der Fall abgeschlossen sein. Doch dann zieht er 2026 in den Dschungel ein und löst eine Debatte aus über Reue und Resozialisierung. Und darüber, wie man mit jemandem umgehen soll, der ein zweites Mal versucht, die Geschichte umzuschreiben. In dieser Folge von „Mordlust – Verbrechen und ihre Hintergründe“ geht es um einen Fall, der zeigt, wie gefährlich Vorwürfe werden können, wenn sie unhinterfragt weitergetragen werden und welche Verantwortung Sender haben, die davon profitieren Menschen eine Bühne zu bieten, die Schuld auf sich geladen haben. Expert:innen in dieser Folge: Juristin Linda Pfleger, begleitete damals jeden Prozesstag, Jurist Felix Zimmermann, Chefredakteur LTO und Elena Gruschka, Popkultur-Expertin und Reality-Analystin **Credit** Hosts: Paulina Krasa, Laura Wohlers Producer: Paulina Krasa, Laura Wohlers und Jon Handschin Redaktion: Paulina Krasa, Laura Wohlers, Jennifer Fahrenholz und Marysol Mercado Schnitt: Pauline Korb Rechtliche Abnahme: Abel und Kollegen **Quellen (Auswahl)** Spiegel: https://t1p.de/nzbbf LTO: https://t1p.de/tlsk0 LTO: https://t1p.de/xz7gb Spiegel: https://t1p.de/a2x7g Baumgärtner Friedrich: https://t1p.de/a9r4a Zeit: https://t1p.de/w97em Jüdische Allgemeine: https://t1p.de/r0lux **Partner der Episode** Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Mordlust Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Bernhard, Henry www.deutschlandfunk.de, @mediasres
In der 353. Episode von IMR sind Dr. Shigeo Yamaguchi und Dr. Friedrich Gebert von ARQIS zu Gast. Shigeo ist Gründungspartner und heute Senior Partner der Kanzlei, Friedrich ist Managing Partner und Leiter der Fokusgruppe Regulatory. Im Gespräch berichten sie von der Entwicklung der Kanzlei seit der Gründung 2006, dem Wachstum von rund 20 auf über 200 Mitarbeitende und dem Anspruch, als Big Law Boutique Exzellenz mit klarem Fokus zu verbinden. Die beiden geben Einblicke in den Aufbau neuer Praxisbereiche, in strategische Entscheidungen innerhalb der Partnerschaft und in die Neuaufstellung der Kanzleiführung mit einem Senior Partner für Strategie und einem Managing Partner für das operative Geschäft. Was bedeutet es konkret, eine Big Law Boutique zu sein? Wie entstehen Fokusgruppen und warum ist unternehmerisches Denken für Anwältinnen und Anwälte zentral? Welche Rolle spielen Ownership und Mindset für den Berufseinstieg? Wie gelingt nachhaltiges Wachstum ohne starre Umsatzvorgaben? Und wie positioniert sich eine Kanzlei zwischen Spezialisierung und Transaktionsstärke? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
In dieser Episode spreche ich mit Dr. Malte Puchert und Alexander Friedrich (Alexikon) über Biohacking, Peptide und den zunehmenden Trend zur pharmakologischen Selbstoptimierung.Biohacking und Peptide werden immer populärer und dominieren zunehmend die Social Media Feeds. Genau deshalb haben wir uns zusammengesetzt, um das Thema aus unterschiedlichen Perspektiven zu beleuchten. In dieser Folge erfährst du:
Zwei Wochen Olympia - vorbei wie im Flug. Oder, um es gleich ins richtige Bild zu rücken, fast so schnell rum wie eine Fahrt von oben nach unten auf der Pista olimpica Eugenio Monti, wie der Eiskanal in Cortina heißt. Das Ende der Spiele hätte zudem aus deutscher Sicht packender und emotionaler kaum sein können: Am Samstag rast Laura Nolte im Zweierbob vor Landsfrau Lisa Buckwitz zu Gold. Am Sonntag der nächste Doppelsieg: Johannes Locher wird auch im Viererbob Olympiasieger vor Francesco Friedrich und feiert den krönenden Abschluss einer langen Bobkarriere. Der Wintersportpodcast „Dreierbob“ von Sächsischer Zeitung und Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) war dabei. In dieser großen Olympia-Abschlussfolge kommen alle zu Wort. Die Sieger, die zweiten Sieger - und auch eine Lokalpolitikerin, die sich zwar über Olympia gefreut hat, aber sich jetzt Sorgen um die Zukunft ihrer Stadt macht. Im Mittelpunkt steht jedoch ein letztes Mal das Dauerduell von Bob-Dominator Friedrich und dem ewigen Zweiten Lochner, die beim großen Finale in Cortina allerdings die Rollen getauscht haben. Noch größer, noch emotionaler sind die Szenen danach im Ziel. Beide Weltklasse-Piloten herzlich Arm in Arm. Und sehr wertschätzend reden später dann auch beide übereinander am Podcast-Mikrofon. „Zum Schluss haben wir [...] hier und da was liegen lassen und dann hat Hansi einfach verdient gewonnen“, sagt Friedrich. Und Lochner findet wertschätzende Worte für seinen Dauer-Konkurrenten. Er sagt: „Francesco ist ein krasser Gewinner, aber auch ein guter Verlierer - und das respektiere ich brutal an ihm.“ Wie es für Lochner jetzt weitergeht, ist klar. Der 35-Jährige beendet seine Karriere, ist in Cortina seine letzten Bobrennen gefahren. Und seine Anschieber Thorsten Margis, mit fünf Goldmedaillen jetzt der erfolgreichste Bobfahrer bei Olympia, sowie Jörn Wenzel und Georg Fleischhauer? Sie verraten ihre Pläne ebenso im „Dreierbob“ wie auch Friedrich, der für die Zeit nach Olympia schließlich angekündigt hatte, zu überlegen, ob es und wie es weitergeht. Nun gibt es erste Tendenzen und Hinweise. Auf Cortina warten indes nun die Paralympics, die am 6. März beginnen. Und danach? Was bleibt von Winterspielen im einstigen Nobelskiort? Gemeinderätin Roberta de Zanna ist einigermaßen skeptisch. Warum erklärt sie im Podcast.
John Friedrich was a mysterious figure in 1980s Australia who transformed the National Safety Council into a high-tech rescue operation while secretly defrauding banks of hundreds of millions. Walkley Award–winning journalist Marc Fennell joins us to unpack the astonishing rise and fall of this enigmatic conman. Australia’s Greatest Conman? premieres Tuesday 24 February at 8.30pm on SBS and SBS On Demand. You can watch our episodes by visiting our Youtube Channel here. Join our Facebook Group here. Do you have information regarding any of the cases discussed on this podcast? Please report it on the Crime Stoppers website or by calling 1800 333 000. For Support: Lifeline on 13 11 1413 YARN on 13 92 76 (24/7 crisis support phone line for Aboriginal and Torres Strait Islander peoples)1800RESPECT: 1800 737 732Blue Knot Helpline: 1300 657 380CREDITS:Host: Meshel Laurie Guest: Marc FennellExecutive Producer/Editor: Matthew Tankard GET IN TOUCH:https://www.australiantruecrimethepodcast.com/Follow the show on Instagram @australiantruecrimepodcast and Facebook Email the show at AusTrueCrimePodcast@gmail.com
This is a "Shortcut" episode. It’s a shortened version of this week’s more detailed full episode, which is also available on our feed. John Friedrich was a mysterious figure in 1980s Australia who transformed the National Safety Council into a high-tech rescue operation while secretly defrauding banks of hundreds of millions. Walkley Award–winning journalist Marc Fennell joins us to unpack the astonishing rise and fall of this enigmatic conman. Australia’s Greatest Conman? premieres Tuesday 24 February at 8.30pm on SBS and SBS On Demand. You can watch our episodes by visiting our Youtube Channel here. Join our Facebook Group here. Do you have information regarding any of the cases discussed on this podcast? Please report it on the Crime Stoppers website or by calling 1800 333 000. For Support: Lifeline on 13 11 1413 YARN on 13 92 76 (24/7 crisis support phone line for Aboriginal and Torres Strait Islander peoples)1800RESPECT: 1800 737 732Blue Knot Helpline: 1300 657 380CREDITS:Host: Meshel Laurie Guest: Marc FennellExecutive Producer/Editor: Matthew Tankard GET IN TOUCH:https://www.australiantruecrimethepodcast.com/Follow the show on Instagram @australiantruecrimepodcast and Facebook Email the show at AusTrueCrimePodcast@gmail.com
Ecclesiastes 1:12-2:11 | Psalm 90:1-6,10,12,17 | Luke 11:29-32
What does it mean to live a life worthy of your calling? Dr. Elaine Friedrich unpacks Colossians 1:9–12 and challenges us to be filled, faithful, strengthened, and thankful.
In dieser Podcastfolge gibt Hebamme Jana Friedrich wertvolle Infos und Tipps zur Vorbereitung auf eine Klinikgeburt. Du erfährst den Ablauf von der Ankunft, über, wie sehr dich eine Geburt empowern kann, bis zur Möglichkeit eines Nachgesprächs mit dem medizinischen Personal nach schweren Geburtsverläufen.
Sojitrawalla, Shirin www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Anyone with children can recognize the degree to which we enter this life “Warm with the noble vows of youth,/Hallowing [one's] true arm to the truth.” Happy reading. This is a public episode. If you'd like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit dailypoempod.substack.com/subscribe
In dieser Folge sprechen wir mit dem Brückenprüfer Friedrich Nothacker über die Verantwortung und Gefahr seiner Arbeit.
Der Redakteur Matthias Meisner sieht den Start der Ostdeutschen Allgemeinen Zeitung kritisch. Der Verleger normalisiere den Diskurs mit Rechtsextremen und verbreite prorussische Narrative. Das Blatt habe Schlagseite.
Friedrich will die Zweite: Der Kanzler lässt durchblicken, dass er bei der kommenden Bundestagswahl noch einmal antreten möchte – und führt das Alter seines Vaters ins Feld.
Friedrich, Uwe www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Polska potrzebuje długofalowej strategii rozwoju i aktywnej polityki przemysłowej – przekonuje dr Mazur przy okazji pierwszego od 185 lat polskiego wydania „Narodowego systemu ekonomii politycznej" .
Dieses Duell hat die Bobwelt seit Monaten beschäftigt, fasziniert und mit Vorfreude auf Olympia blicken lassen: Johannes Lochner gegen Francesco Friedrich. Dass es ein enges Rennen werden könnte, davon waren Fans, Experten, Trainer und auch Sportler allesamt überzeugt. Doch es kam anders. Lochner krönt sich mit Bestzeiten in allen vier Läufen im Eiskanal von Cortina zum Olympiasieger im Zweierbob. 1,34 Sekunden Vorsprung am Ende, das ist nicht nur eine Machtdemonstration, das wirft auch die Frage auf: Warum so deutlich? Der „Dreierbob“ geht auf Antwortsuche – und das direkt am Ort des Geschehens an der Pista Olimpica Eugenio Monti. Lochner und Friedrich sowie ihre Anschieber sagen, was war und vor allem, warum es so gekommen ist. Hat er damit gerechnet, dass es so klar ausgeht? Lochner, der Mann vom Königsee, sagt ohne Umschweife: „Insgeheim schon.“ Er habe gewusst, dass er es draufhat, erzählt er im Podcast – und erklärt, warum ihn die Bahn in Cortina so gut liege. Auf der anderen Seite Friedrich, der Dominator der vergangenen Jahre, viermaliger Olympiasieger und nun bei Olympia erstmals von Lochner besiegt. Der Pirnaer hat alles auf Gold gesetzt und zeigt sich im entscheidenden Moment als fairer Sportler. „Wir sind zufrieden, es spiegelt diese Saison wider. Silber sieht verdammt cool aus, muss man auch sagen.“ Und weiter: „Wir müssen das neidlos anerkennen. Der Hansi hat verdient gewonnen.“ Schließlich führt die Antwortsuche auch nach Potsdam. Dort leitet der frühere Weltklasse-Anschieber Kevin Kuske am Olympiastützpunkt die Bobsparte – und ist Trainer von Lochners Anschieber Georg Fleischhauer. Der sagt im Podcast jetzt: „Kevin ist der Architekt dieses ganzen Erfolgs, dieses Konstrukts.“ Wie das genau gemeint ist, wird im „Dreierbob“ vertieft. Genauso die Frage, warum sich manche Athletinnen und Athleten in den vergangenen Tagen über die Stimmung und die Organisation an manchen Wettkampfstätten beschwert haben. Spoiler: Da ist was dran, sagt Co-Host Tino Meyer, der vor Ort ist, aber trotzdem olympisches Flair in vollen Zügen genießt.
Romantiken lever i några av våra mest älskade barn- och ungdomsböcker. Eva-Lotta Hultén berättar om Maria Gripes filosofiska influenser. Lyssna på alla avsnitt i Sveriges Radios app. ESSÄ: Detta är en text där skribenten reflekterar över ett ämne eller ett verk. Åsikter som uttrycks är skribentens egna.”Allt levande hörer samman.” Orden formuleras på 1700-talet av Linnélärjungen Andreas Wiik, i ett brev till hans hemligt trolovade, Emelie. Deras korrespondens hittas på Selanderska gården i småländska Ringaryd långt senare av tre ungdomar. Av breven framgår att det ska finnas en antik egyptisk staty gömd någonstans på orten.Det finns ingen Linnélärjunge vid namn Andreas Wiik. Och ingen småländsk ort som heter Ringaryd. Men både mannen och platsen lever i Maria Gripes ”Tordyveln flyger i skymningen”.Tillsammans med ”Agnes Cecilia” är det den av hennes berättelser där de mystiska inslagen är starkast. Samhörighet över både tid och rum manifesterar sig och byggnader kan bära minnen och förmedla budskap. Särskilt i ”Tordyveln flyger i skymningen” bistår växter och djur i kommunikationen. Skalbaggar och krukväxter leder protagonisterna till viktiga ledtrådar på gåtans lösning – var finns statyn som Andreas Wiik hemförde från Egypten?Redan tidigare i sitt författarskap, också i sina mer realistiska berättelser, skildrade Maria Gripe en kommunikation med naturen, genom flera av sina karaktärer. Hugo, i ”Hugo och Josefin”, är en trygg skogsvarelse som kommer till människornas värld med ett budskap: skollärarinnan får veta att hon har hållits för lite i skogen och för mycket i skolan och att det är därför hon bekymrar sig så mycket. När Hugos för misshandel fängelsedömda far kommer på tal säger Hugo lugnt att ”Skogen ska en inte överge. Då går dä illa.”Också Loella i Pappa Pellerins dotter, är ett sagoväsen som hör ihop med naturen.Gripes biograf Ying Toijer Nilsson beskriver det så här: ”Den spåntäckta stugan är nästan osynlig, insnärjd i slingerväxter och med gräs på taket. Vädrets makter står på hennes sida, blixten laddar ur sig framför barnavårdsnämndens representanter, stigen är villsam och oländig, yrväder hindrar moderns bekanta som kommer för att hämta barnen.”I Gripes värld samspelar vi med naturen och talar med och genom den.Maria Gripe växte upp i Örebro men trivdes inte i stadens flickskola och när det var dags för vidare utbildning fick det bli Enskilda gymnasiet i Stockholm. Hon bodde inackorderad, och i rummet hon hyrde fanns filosofen Friedrich von Schellings samlade verk. Det är hans naturfilosofi som hon klär i Andreas Wiiks ord, och ger gestalt i Tordyveln flyger i skymningen.Schelling var verksam kring sekelskiftet 1800 och framåt och ingick i den intellektuella kretsen i staden Jena. Han räknas till de tyska idealisterna och romantikerna, vars idéer ofta ses som en motreaktion på upplysningen och den vetenskapliga revolutionen. Med den franske 1600-talsfilosofen René Descartes hade uppdelningen mellan den tänkande och den utsträckta substansen fått en strikt formulering. Ande och materia var åtskilda. Men den föreställningen medförde ett antal problem som Schelling noterade. Hur kan ett medvetande uppstå hos materia och hur kan ett levande jag påverka och påverkas av en död omgivning? ”Mellan sinnet och naturen finns en hemlig förbindelse”, menade Schelling. Men han gick längre än så.Mot den mekanistiska värld som upplysningen målat fram, där människor, djur och växter var att betrakta närmast som maskiner, ställde Schelling ett enhetligt världsallt – den ”allsjäl” som Maria Gripe låter Andreas Wiik skriva om i sina brev till Emelie. Schelling drar slutsatsen att allt levande därför kan kommunicera med, och genom allt annat som lever. En idé som han i sin tur kan ha hämtat inspiration till från de indiska vishetstexterna Upanishaderna. Där beskrivs en panteistisk värld där allt har en gemensam ande, brahman. Gud och naturen är ett.Allting, förklarade Schelling, i den andan, ”var förbundet med vartannat och utgjorde en enda universell organism” – från grodor till träd, stenar, insekter, floder och människor. Ande är osynlig natur, medan naturen är synlig ande – en central tes för romantikerna. I stället för total åtskillnad mellan jaget och naturen – dess motsats.Efter sin studentexamen läste Maria Gripe filosofi och religionshistoria vid Stockholms högskola och romantiken intresserade henne särskilt. Också Schiller, Novalis och Fichte går att spåra i hennes böcker. Liksom Atterbom och Schopenhauer. Gripe var beläst och ville få sina unga läsare att reflektera. Vilket breven till henne visar att hon också lyckades med. ”Den där Schopenhauer verkar bra. Var får man tag på hans böcker?”, skrev en ung läsare.I ”Tordyveln flyger i skymningen” låter hon huvudpersonerna Jonas, Annika och David – 13, 15 och 16 år gamla – samtala om de stora idéerna i Andreas Wiik brev. Brev som han hade bett Emelie att förvalta, och som hon gömt under en golvtilja. I ett meddelande till dem som hittar gömman ber hon att de ska lägga tillbaka Andreas skrifter igen, om deras tid är lika oförnuftig och oaktsam om livet som hennes egen. Är tiden mogen nu, funderar David, Jonas och Annika. Kanske är ingen tid redo för sådana tankar? Men kanske kan alla tider öppna sig för dem?Schelling var en oerhört populär föreläsare vid universitetet i Jena men hans idéer har gått stick i stäv med modernitetens förhärskande naturvetenskap och har kritiserats och förlöjligats, från hans egen tid fram till våra dagar. Samtidigt har han inspirerat tänkare över alla spektra. En av dem var Alexander von Humboldt. När Humboldt dog 1859 var han sin tids mest berömde vetenskapsman, med banbrytande forskning inom en hel rad naturvetenskapliga discipliner, och uppfinnare av några nya, som oceanografi och klimatologi. Hans levnadstecknare Andrea Wulf kallar honom för ”naturvetenskapernas Shakespeare.” Humboldt beskrev, i vännen Schellings anda, jorden som en organism som pulserade av liv, ett sammanhängande helt där allting är förbundet med vartannat i ett nät av organiskt liv. Det leder tankarna till James Lovelocks så kallade Gaiahypotes – att hela jorden fungerar som ett levande, sammanhängande system. Idag har denna tanke ett växande stöd inom naturvetenskapen. Samtidigt visar kvantfysiken på märkliga samband på partikelnivå över stora avstånd – och ny forskning på psykedelika, som ger starka upplevelser av att höra ihop med världsalltet, visar att detta har en positiv effekt vid depressioner.Schellings idéer om en förbunden värld tycks i vår tid komma till oss från olika håll. Hans tankar ser också ut att kunna bli ett viktigt verktyg för att finna nödvändiga nya förhållningssätt till, och förståelse av vår omvärld, i klimatkrisens tid. Allt levande hörer samman. Är vi mogna för att ta till oss den tanken? Är vi tillräckligt lyhörda för att följa de spår som tordyveln lägger ut?Eva-Lotta Hulténjournalist och författare
Sieben Mal ist er schon mit dem Deutschen Krimipreis ausgezeichnet worden. Jetzt hat Friedrich Ani sich mit seiner Kindheit in Kochel auseinandergesetzt - als Sohn einer Schlesierin und eines Syrers.
Jan Fischer ist Unternehmer und Stifter. Neben der LAS ART Foundation, die im vorangegangenen Podcast mit Bettina Kames vorgestellt wurde, hat er auch den mit 90.000 Euro dotierten Weststern-Förderpreis ins Leben gerufen. Gefördert werden damit jedes Jahr Kunstvereine in Nordrhein-Westfalen. An den Kunstvereinen schätzt Jan Fischer, dass sie „Experimentierräume“ sind, die neue Perspektiven auf die Wirklichkeit eröffnen, die lokale Kunstinfrastruktur stärken und das Bewusstsein weiten. Aber Jan Fischer, so erfahren die beiden Podcaster Torsten Fremer und Friedrich von Borries, fördert aber nicht nur Kunst, sondern engagiert sich mit dem von ihm ins Leben gerufenem „Zentrum für neue Sozialpolitik“, ein Think Tank mit Sitz in Berlin, der die Grundlagen für ein selbstbestimmtes Leben und mehr gesellschaftliche Teilhabe für alle wissenschaftlich erforscht und daraus, perspektivisch, Handlungsempfehlungen für die Politik ableiten will.
Fiebig, Peggy www.deutschlandfunk.de, Andruck - Das Magazin für Politische Literatur
Bolleboos, gabber, hoteldebotel, mesjokke, jofel, kinnesinne, sjlemiel. De rij Jiddische leenwoorden die via Amsterdam hun weg vonden naar onze spreektaal is eindeloos. Mirjam Knotter en Maarten Hell legden de Joodse geschiedenis van Amsterdam vast in Atlas van Mokum. ‘Wat het meest opvalt is de weerbaarheid van de joodse inwoners,' vertelt Mirjam Knotter. Ze hadden namen als Pulmalla en Sosankali, kwamen uit India en werden naar Afrika verscheept om daar hun wildere soortgenoten op te voeden. Dat verhaal gaat niet over mensen, maar olifanten. Sophy Robert schreef Een school voor olifanten over dit plan van de Belgische koning Leopold II. Recensent Pieter van Os bespreekt dit ‘spectaculaire boek over een krankzinnige onderneming'. Wie Trump en de populistische revolte wil begrijpen, moet volgens populismekenner Marijn Kruk het boek Hayek's Bastards: The Neoliberal Roots of the Populist Right lezen. De volgelingen van de econoom Friedrich von Hayek geloven dat de natuurlijke orde en biologische hiërarchie in ere moeten worden hersteld.
17.02.1926: Friedrich Cerha wird in Wien geboren. Der Dirigent und Komponist war ein Wegbereiter der Zeitgenössischen Musik und hat die österreichische Musikszene entscheidend geprägt.
In this interview, we talk to Janette Friedrich about her research and career. Download | Spotify | Apple Podcasts | YouTube Intro and outro: Silly, “Schlohweisser Tag” References for Episode 55 Bühler, Karl ([1934] 2009). Théorie du langage. La fonction…Read more ›
Friedrich, Kilian www.deutschlandfunkkultur.de, Vollbild
Dois concertos arrebatadores de Johann Friedrich Fasch, compositor que viveu na fronteira entre o Barroco e o nascimento do Classicismo. Aqui, o som não é apenas música — é poder, cerimônia e ousadia sonora.No Concerto para Trompete em Ré maior (FaWV L:D1), Fasch explora o trompete natural em todo o seu esplendor. Nada de válvulas — apenas técnica, ar e virtuosismo no registro clarino. A estrutura tradicional em três movimentos (Allegro – Largo – Allegro) ganha vida com diálogos vibrantes entre solista e cordas, um movimento lento de solenidade contida e um final dançante que exala energia cortesã. É música pensada para impressionar.Já o Concerto para 3 Trompetes em Ré maior (FaWV L:D3) eleva o espetáculo. Três trompetes barrocos, tímpanos, oboés e cordas criam uma atmosfera quase arquitetônica de som. O primeiro Allegro abre como uma cerimônia real em pleno auge. O Andante traz contraste e refinamento. O último movimento devolve o brilho com força rítmica e imponência. Não é difícil imaginar salões germânicos ecoando essa sonoridade majestosa.Fasch, contemporâneo e admirado por gigantes como Johann Sebastian Bach e Georg Philipp Telemann, foi Kapellmeister em Zerbst a partir de 1722, responsável por fornecer música para eventos religiosos e políticos. Sua escrita para metais revela acesso a trompetistas virtuosos — figuras altamente prestigiadas nas cortes alemãs.Mais do que compositor de ocasião, Fasch foi um arquiteto da transição estilística que abriria caminho para Joseph Haydn e Wolfgang Amadeus Mozart. Sua música carrega o DNA do Barroco tardio, mas já aponta para uma estética mais leve, clara e galante.#JohannFriedrichFasch #ConcertoBarroco #TrompeteBarroco #MusicaClassica #BarrocoTardio #HistoriaDaMusica #AnaliseMusical #ConcertoParaTrompete #MusicaInstrumental #PodcastMusicalApresentado por Aroldo Glomb com Aarão Barreto na bancada. Seja nosso padrinho: https://apoia.se/conversadecamara RELAÇÃO DE PADRINS Aarão Barreto, Adriano Caldas, Gustavo Klein, Fernanda Itri, Eduardo Barreto, Fernando Ricardo de Miranda, Leonardo Mezzzomo,Thiago Takeshi Venancio Ywata, Gustavo Holtzhausen, João Paulo Belfort , Arthur Muhlenberg e Rafael Hassan.
Friedrich, Uwe www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Friedrich, Uwe www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Stāsta komponists un kontrabasists Kristaps Pētersons; pārraides producente – Rūta Paula Valmierā 1996. gada 7. janvārī, plkst. 19:00 "uz papīra" tanī pat laikā notiekošais "Foo Fighters" [1] koncerts Frīmentlā Austrālijā īstenībā bija beidzies jau vismaz trīs stundas un tur – Frīmentlā – jau bija 8. janvāris. Laiks arī bija visai auksts – Latvijas Vides ģeoloģijas un meteoroloģijas centra Priekuļu stacija ziņo par aptuveni -5° grādu salu, par Frīmentlu nezinu. Tādēļ Andris Veismanis, iespējams, atceras savu interpretāciju Volfganga Amadeja Mocarta [2] stīgu Serenādei Nr. 13 "Mazā naktsmūzika" Solmažorā, K. 525 īstenotu ar Vidzemes kamerorķestra stīgām tovakar, Raiņa ielā 3, Valmieras 5. vidusskolas Lielajā zālē. Katra no melodijām bija īpašā godā. Raugoties pagātnē, gribas secināt, ka šī interpretācija būs bijusi viens no neredzamajiem Andra Veismaņa karjeras virzītājspēkiem. Šo izcilo meistardarbu meistars tika atskaņojis arī iepriekšējā – IV Senās Mūzikas festivālā Valmierā 6. janvārī, plkst. 18:30 turpat ar to pašu orķestri, un togad Priekuļos esot bijis pat -7° grādu sals. Tomēr tādu radošu veiksmi mierīgi var atkārtot, un šoreiz šim darbam turklāt bija atrasts konģeniāls turpinājums. "Foo Fighters" 1995. gada 6. janvārī vēl pirmo koncertu nebija nospēlējuši. Bet par to nedaudz vēlāk. Divas ar "Mazo nakts mūziku" saistītas raksturīgas detaļas aprakstījis Orins Hovards [3] Losandželosas filharmoniķu mājaslapā anotējot kādu citu – ne "Foo Fighters" – koncertu [4]. Pirmā: "18. gs. otrajā pusē serenāde tipiski tika rakstīta pietiekami mazam ansamblim (bieži pūtēju ansamblim), lai būtu ērti izpildāma ārpus telpām, un atšķirībā no simfonijas tajā parasti bija vairāk nekā četras daļas." Otrā: "Savu darbu katalogā "Mazo nakts mūziku" Mocarts iegrāmato kā piecdaļīgu. Diemžēl saglabājušās tikai četras daļas. Pirmā – menuets – aizgājusi zudībā." [5] Maestro Veismanis noteikti zina nesalīdzināmi vairāk ar šo skaņdarbu saistītu detaļu. Tomēr galvenais – viņš ir īsts interprets ar daudzkārt apliecinātu vēlmi skrupulozi iedziļināties senpagājušu laikmetu autoru darbos. Andrim Veismanim šie darbi interesē. Tajos viņš jūtas kā mājās. Domāju, ka diriģentu sajūsmina iespēja tur atrasto no sirds triekt esošajam laikmetam sirdī kā Amoram bultu. Vēlu meistaram turpināt triekt bultas laikmetam sirdī vēl un vēl! Bet tovakar Valmierā pēc Mocarta "Mazās naktsmūzikas" Andris Veismanis ar pārējiem mūziķiem sasniedza vēl otru virsotni. Sekoja triumfāla interpretācija slavenākajai no Antonio Vivaldi trim "Gloria" – Re mažorā, RV 589. Uzreiz jāmin Cēsu Pils kora devums šī venēciešu dižgara šedevra iedzīvināšanā. Pateicoties lieliski sagatavotajam korim, Veismaņa žests absolūtā pazemībā Dieva vārda priekšā varēja izteikt vārdos neizsakāmo. No sirds. Taisnība ir Emanuēla Svēdenborga [6] atziņā, ka tā Kunga žēlsirdība ir universāla un Viņš nevienu ellē negrūž – dvēsele pati vai nu turp tiecas, vai pie tā Kunga uz debesīm. "Kad cilvēkā – garā – labais ir saistīts ar patieso, tad viņš nāk debesī, tāpēc ka šis saistījums, kā teikts, ir debess viņā; bet kad cilvēkā – garā – ļaunais ir saistīts ar nepatieso, tad viņš nāk ellē, tāpēc ka šis saistījums ir elle viņā." [7] Bet "Foo Fighters" savu pirmo koncertu nospēlēja Sietlā, Mercera ielā, "West Marine" laivošanas piederumu veikala 2. stāvā, 1995. gada 19. februārī. Lūgtiem viesiem. Viņi nospēlēja 12 dziesmas – "Big Me" arī. Laiks tovakar Sietlā bija 55°F (ap 13°C) – nekas neparasts. Lija lietus, un veidojās migla. Komponiste un tobrīd Valmieras Mūzikas skolas skolotāja Līga Liepiņa (tolaik Kaņepe) laikrakstā "Liesma" vēstīja: "Sala spēcīgais kniebiens un bagātīgais sniega birums jaunā gada sākumā – tas bija diezgan negaidīti, bet V Senās mūzikas festivāls Valmierā no 3. līdz 7. janvārim – ļoti gaidīts. [..] Par spilgtāko sniegumu klausītāju lielākā daļa atzina Vidzemes kamerorķestri ar V. A. Mocarta "Mazo naktsmūziku" un A. Vivaldi "Gloria", kur diriģenta Andra Veismaņa (Rīga) vadībā orķestris apvienojās ar Cēsu Pils kori, kuram šī sadarbība bija visveiksmīgākā." [8] Man ir patiesi žēl, ka es tos koncertus nedzirdēju. Esmu drošs, ka varu parakstīties zem katra šeit rakstītā vārda. "Was aus Liebe getan wird, geschieht immer jenseits von Gut und Böse." (Frīdrihs Nīče) [9] "Kas paveikts mīlestībā, ir allaž viņpus laba un ļauna." [10] Avoti Raksts sagatavots, izmantojot Oksfordas mūzikas vārdnīcas, portālu foofighterslive.com un concertarchives.org, Valmieras integrētās bibliotēkas, Valmieras zonālā Valsts arhīva un Valmieras muzeja materiālus [1] Amerikāņu rokgrupa no Sietlas, radusies 1994. gadā [2] Mozart, Johannes Chrysostomus Wolfgangus Theophilius (dzimis Zalcburgā 1756. g. – miris Vīnē 1791. g.) austriešu komponists, pianists, vijolnieks, altists un diriģents [3] Howard, Orrin (dzimis Čikāgā 1924. g. – miris Losandželosā 2015. g.) bija amerikāņu pianists, mūzikas kritiķis, publicists un skolotājs [4] https://www.laphil.com/musicdb/pieces/324/eine-kleine-nachtmusik [5] Kristapa Pētersona tulkojums [6] Swedenborg, Emanuel (dzimis Stokholmā 1688. g. – miris Londonā 1772. g.) zviedru zinātnieks un mistiķis [7] Svēdenborgs E. "Par debesi ar tās brīnumiem un elli" (tulk. R. Gŗava) nod. "Kas ir garu pasaule"; 422. [8] piektdien, 1996. gada 19. janvārī [9] Nietzsche, Friedrich (dzimis Rokenē 1844. g. – miris Veimārā 1900. g.) vācu filozofs. Citāts no Nīče F. Viņpus laba un ļauna [10] Ievas Ginteres tulkojums
Teil 1 der zweiteiligen Reihe über die aktuelle Ausstellung in der Bibliothek des Wiener Rathauses.
Arbeiten wir wirklich alle so wenig? Oder sind wir nicht vielleicht einfach nur total effizient? Und: kann jeder auch Vollzeit arbeiten, gibt die Wirtschaft das her? Darum geht's heute im Gespräch zwischen Host Niels Walker und Markus Plettendorf aus der NDR Info-Wirtschaftsredaktion.LINKS:So geht das mit der E-Auto-Förderung:https://www.bundesumweltministerium.de/pressemitteilung/neues-e-auto-foerderprogramm-mit-sozialer-staffelung-zuschuesse-fuer-neuzulassungen-ab-1-januar-2026
Die Würm ist nur knapp 40 Kilometer lang und schlängelt sich vom Starnberger See nach Dachau. Der Filmemacher Friedrich Klütsch lebt am Ufer des Flusses und zeigt die Welt entlang der Würm in einer Kino-Doku. Er ist bei Johannes Hitzelberger zu Gast.
Friedrich, Uwe www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
In his new book "Meat," Bruce Friedrich argues that the way we produce meat is unsustainable — for the climate, the planet and public health — and that the solution isn't eating less of it, but making it differently. From lab-grown meat to plant-based alternatives, he says a food revolution is already underway, whether consumers realize it or not. Geoff Bennett speaks with Friedrich for more. PBS News is supported by - https://www.pbs.org/newshour/about/funders. Hosted on Acast. See acast.com/privacy
In his new book "Meat," Bruce Friedrich argues that the way we produce meat is unsustainable — for the climate, the planet and public health — and that the solution isn't eating less of it, but making it differently. From lab-grown meat to plant-based alternatives, he says a food revolution is already underway, whether consumers realize it or not. Geoff Bennett speaks with Friedrich for more. PBS News is supported by - https://www.pbs.org/newshour/about/funders. Hosted on Acast. See acast.com/privacy
Can meat save the planet? That's the paradoxical promise of the longtime vegan activist Bruce Friedrich, founder of the Good Food Institute. In his new book, Meat, Friedrich argues that plant-based and cultivated meat can satisfy the craving of the most hardline carnivore while simultaneously fixing the apocalyptic environmental consequences of industrial farming. So new tech, particularly the latest technology that magically mimics meat, will enable the regeneration of the (real) natural world. For this vegan advocate of meat, this next agricultural revolution will not only transform humanity's favorite food but also our planet's environmental future. Keen On America is a reader-supported publication. To receive new posts and support my work, consider becoming a free or paid subscriber.This is a public episode. If you'd like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit keenon.substack.com/subscribe
Isaiah 49:1-6 | Psalm 51:10-15 | Acts 17:16-33 | John 1:6-9
In dieser Folge des Insight Talk dreht sich alles um das richtige Mindset für die KI-Transformation. Friedrich Arnold (Hörmann Digital) und Philipp Depiereux (Scaled Innovation Group) erklären, warum Deutschland bei der Infrastruktur punktet, aber beim Mut zur Umsetzung von den USA lernen muss. Erfahre, warum KI kein Technik-, sondern ein Menschenthema ist und wie der industrielle Mittelstand KI-Lösungen wie automatisierte Protokollierung bereits erfolgreich einsetzt.
Episode: 3090 Friedrich Richard Petri. Today, drawing the frontier.
In this episode of In Theory, Disha Karnad Jani interviews Quinn Slobodian on his latest book, "Hayek's Bastards: The Neoliberal Roots of the Populist Right" (Zone Books, 2025). Here, Slobodian looks to the likes of Murray Rothbard, Charles Murray, and Javier Milei and their (mis)readings of Friedrich von Hayek and Ludwig von Mises to reveal the entangled relationship between neoliberalism after the end of the Cold War and the emergence of the Far Right today.
Bald stehen an den Schulen in NRW die Halbjahreszeugnisse an. Auch zu Elternsprechtagen wird jetzt wieder geladen. Wie wäre es eigentlich, wenn es solche Termine auch für Spitzenpolitiker gäbe? WDR 2 Satiriker Martin Zingsheim hätte den Erziehungsberechtigten von Friedrich, Lars, Alice & Co. viel zu sagen. Von Martin Zingsheim.
Dies ist die Geschichte einer kleinen Stadt und zwei großen Preußenprinzen im nördlichen Brandenburg: Rheinsberg Eine Herbstreise mit Spätsommerwetter Zu verdanken hat sie das Attribut vom Paradies dem preußischen Adel. Der damalige Kronprinz bekam die Erlaubnis, sich am dortigen See ein Schloss zu bauen. Da war er noch ziemlich jung und ziemlich glücklich. Angenehm überrascht bin ich, dass Anfang November 2025 noch so schön die Sonne scheint und die Temperaturen am Mittag über die 18 Grad Marke klettern. Das macht die paradiesische Herrlichkeit noch viel herrlicher. Rheinsberg im Herbst – foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Rheinsberg entdecken In diesem Podcast treffe ich Figuren, Menschen und Begegnungen in Rheinsberg. Der erste Blick sagt mir schon: Ganz schön, schön hier! Kein Wunder, dass der junge Kronprinz Friedrich die Idee entwickelte, hier ein Schloss an den Grienericksee zu bauen. Rheinsberg finden Rheinsberg liegt ziemlich dicht an der Kreisstadt Neuruppin im Landkreis Ostprignitz-Ruppin. Mit dem Auto fährt man, von Berlin aus, knappe zwei Stunden. Die Stadt hat heute rund 8.000 Einwohner, ist aber flächentechnisch eine der größten deutschen Gemeinden. Das heißt auch: Hier gibt es viel Natur und dazugehörige Idylle. Es passt alles für einen Kurz- oder auch Langurlaub. Die Schlossgeschichte Schloss Rheinsberg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Herrschaftshäuser gab es an der Stelle, wo das Schloss steht, schon einige. Der Vorbesitzer verkaufte Land und Gut dem preußischen König und der schenkte es dann seinem Sohn Kronprinz Friedrich. Der „junge“ Fritz beauftragte dann den alten und arrivierten Knobelsdorff als Baumeister. Der baute um, stockte auf und Friedrich konnte einziehen. Es hat ihm gut gefallen aber leider durfte er nur vier Jahre bleiben. Dann starb sein Vater, er wurde König und musste zurück nach Potsdam. Schloss Rheinsberg schenkte er seinem jüngeren Bruder Heinrich, der dort 50 Jahre lebte und residierte. Friedrich der Große – Denkmal für den Kronprinzen am Eingang zum Schlossparl – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Der unbekannte Heinrich Trotz der langen Zeit überstrahlt Friedrich der Große bis heute seinen kleinen Bruder Heinrich. Das sagt auch eine ganze Menge aus über das Verhältnis der Geschwister. Jörg Möller, der 1. Vorsitzende des „Vereins Stadtgeschichte Rheinberg“, spricht im Podcast sehr treffend von Friedrich als Selbstvermarktungsgenie. Jörg Möller, Vorsitzender des Vereins Stadtgeschichte Rheinsberg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Seine Strahlkraft übertraf Heinrich schon zu Lebzeiten und Erfolg ist das, was man aus ihm macht. Denn der „kleine“ Heinrich hat in seinem Leben, jede Menge Erfolge politisch-militärischer Natur sowie in Sachen Diplomatie, Wissenschaft und Kultur. Trotzdem ließ sich schon um 1860 der Schriftsteller Theodor Fontane in seinen „Wanderungen durch die Mark Brandenburg“ darüber aus, dass in Rheinsberg kein Mensch den Prinzen Heinrich kenne. Prinz Heinrich von Preußen – Gemälde in Schloss Rheinsberg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Des Prinzen Geburtstag und Leben 2026 ist ein besonderes Jahr. Prinz Heinrichs 300. Geburtstag hat gerade stattgefunden (18.01.) und Brandenburg, die Schlösserverwaltung, die Stadt Rheinsberg (samt der Touristiker) und die Musikwelt Rheinsberg haben ein Prinz Heinrich-Jahr gestartet. Auf das der Preußenprinz seine ihm gebührende Anerkennung posthum erhält. Schloss Rheinsberg: Blick aus dem Schlosspark – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Erfahrt im Podcast möglichst viel aus seinem Leben, von seinen politischen Einstellungen, seinem Bemühen um Kunst, Musik und Kultur, seiner Orientierung nach Frankreich inklusive einer adelsuntypischen Sympathie für die Aufständischen der Französischen Revolution von 1789. Heinrich fiel aus dem Rahmen, in jeder Hinsicht. Leben für Lust, Literatur und Musik Seine offen gelebte sexuelle Orientierung zum schwulen Leben war außergewöhnlich. Darunter leiden musste seine Frau, die er vermutlich nie geheiratet hätte, wäre nicht der Schlossbesitz davon abhängig gewesen. Bruder Friedrich hatte nicht einfach verschenkt, sondern daran eine Voraussetzung geknüpft: „Keine Frau – kein Schloss!“ Dabei soll die Erwählte, Prinzessin Wilhelmine von Hessen-Kassel aus außergewöhnlich schöne und attraktive Frau gewesen sein. Heinrich kümmerte das nur wenig und irgendwann, war's Wahrheit oder Intrige, schickte er Wilhelmine nach Berlin ins frisch erbaute Prinz-Heinrich-Palais. Das steht noch. Weiß jemand wo? (Schreibt es gern in die Kommentare) Spiegelsaal: Überbleibsel aus Friedrichs Zeiten – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Schloss & Garten Das Schloss lies er nach seinen Vorgaben umbauen. Sein Engagement in Sachen Gestaltung des Schlossparks setzte Maßstäbe.In Briefen beschäftigt er sich mitunter mit Tomantenzucht und -ernte. Morgenstimmung im Rheinsberger Schlosspark – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Politisch vom Hof aufs Abstellgleis gestellt, beschäftigte er sich mit Kultur und Musik. Die Aufführungen von Kammeropern in Rheinsberg waren legendär. Französische Gäste meinten mitunter, die Inszenierungen seien besser als am Hof von Versailles. Heinrich wollte es wissen. Er ließ 1774 ein Schlosstheater bauen für seine Aufführungen. Daneben entstand das Kavaliershaus für Gäste am Hof. Der Name spricht Bände. Schlosstheater & Kavaliershaus: Heute Musikkultur Rheinsberg – Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD „Nebenbei“ war er durchaus als Diplomat erfolgreich, machte (auch politische) Reisen und erzielte, trotz der „Kaltstellung“ in Sachen Macht, bedeutende Erfolge für das Königreich Preußen. Das Schloss Im Podcast machen wir uns auf den Weg. Die Sonne scheint und ich schlendere in Richtung See. Ist das ein Idyll. Das schöne und trotzdem bescheidene Schloss, das glänzende Wasser und im November ein fast leerer Park. Keine Menschenmassen. Wenn das die Leute wüssten, wäre es voller, hier. Auf der Schlossterrasse wartet Michael Fröhlich auf mich, um mir das Kleinod näher zu bringen. Er weist, durchaus stolz darauf hin, dass es hier gerade im Sommer ziemlich voll werden kann. Dann, wenn die Musikkultur Rheinsberg ihr Festival durchführt. Schlossterrasse – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das Schloss selber beeindruckt. Heinrich hatte es auf seine Bedürfnisse zugeschnitten. Er war nicht nur cleverer Diplomat und Staatsmann, er hat auch gern gefeiert. Und das konnte dauern. Wenn dann noch die Lieblingsverwandtschaft kam, wurde vorher gebaut und anschließend lange gefeiert. Den perfekten Gastgeber hat er immer gegeben. Unterm Strich gibt es viel zu entdecken. Alles führt zur Erkenntnis, dass er seine „Unbekanntheit“ nicht verdient hat. Vielleicht liegt sein „Verschwinden“ auch daran, dass er nach seinem Tod im Jahr 1802 jede Menge Schulden hinterließ. Ein Großteil der Ausstattung musste in dieser Zeit verkauft werden. Danach erlebte Schloss Rheinsberg eine wechselhafte Geschichte, blieb aber im Besitz der Hohenzollern-Familie, bis zur Enteignung durch die Sowjetische Verwaltung im Jahr 1945. Grienericksee – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD In den Jahren der DDR war das Schloss ein Diabetiker-Sanatorium. 1990 ging es in den Besitz der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg über. Es begann die Zeit der Restaurierung von Schloss und hauptsächlich auch von Schlosstheater und Kavaliershaus. Letztere waren in den letzten Kriegsmonaten 1945 noch schwer beschädigt worden. Als Ruine musste dieser Teil bis in die 1990er Jahre auf eine Restaurierung warten. Im Jahr 2000 begann der Betrieb des neuen Schlosstheaters. Die Kammeroper Rheinsberg hatte genauso eine Heimat, wie die Brandenburgische Musikakademie. Musikkultur Rheinsberg Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Drei Säulen vereinen und ergänzen sich hier in dieser gemeinnützigen Organisation: Die Musikakademie Brandenburg, die Kammeroper Rheinsberg und das Rheinsberger Schlosstheater. Gemeinsam sind sie der Garant des kulturellen Lebens in Stadt und Region und gleichzeitig Festivalveranstalter und pädagogisches Aus- und Fortbildungshaus in Sachen Musik und Musikerziehung. Was so theoretisch klingt ist eine ziemlich einzigartige Musikinstitution, von der vor Jahren niemand glaubte, dass sie einen so durchschlagenden Erfolg hat. Erinnerungen machen, die Funken sprühen Hier entsteht das Programm des jährlichen Kammeroper- und Sommerfestivals. Im Podcast kommen sowohl der Leiter der Musikakademie Felix Görg als auch der neue künstlerische Leiter des Musikkultur Rheinsberg, Jelle Dierickx zu Wort. Felix Görg, Leiter der Musikakademie (links) & Jelle Dierickx, Künstl. Leiter Musikkultur Rheinsberg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ich bin nun weder Musikwissenschaftler noch Fachmann in Sachen Oper, Kammeroper oder musikalische Bildung. Trotzdem hätte ich mich mit Felix Görg und Jelle Dierickx stundenlang unterhalten können. Sagt mir gern in den Kommentaren, ob Ihr genauso denkt. Das musikalische Rheinsberg 2026 Anfang November wollte er noch nicht mit dem Programm für 2026 herausrücken. Inzwischen ist es veröffentlicht und bietet manch Klassisches, wie mehrere Kammeropern, aber auch ein Wandelkonzert, ein Liederabend für Wilhelmine und Heinrich und gefeiert werden darf auch mit einem schwedischen Sommerfest. Musikfreunde werden sicher auch in diesem Jahr von der Vielfältigkeit der Musikkultur Rheinsberg begeistert sein. Triangelplatz: Übergang zwischen Stadt und Schlosspark – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Rheinsberg – Die Stadt Oder sollte ich Städtchen sagen? Es ist mit den rund 8.000 Einwohnern in der Tat nicht riesengroß. Aber Rheinsberg liegt bezaubernd in sehr viel wundervoller Natur zwischen unendlich vielen Seen und bietet eine verzaubernde Atmosphäre. Letztlich bietet die Region fast Alles, was man für einen schönen Urlaub braucht. Rheinsberg: Die “neue” Altstadt – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Kulinarik Da bin ich am Braten à la Fontane im Ratskeller im Stadtzentrum hängengeblieben. Verlockend ist der gebratene Zander aus dem See im Fischerhof, direkt am See. Zander mit Senfsoße und Linsengemüse im Fischerhof – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Für die Kaffee- und Kuchenzeit empfehle ich zudem noch das Café Claire am Kirchplatz. Ich hatte dort einen Birnen-Schmandkuchen zum Niederknien. Café Claire: Birnen-Schmandkuchen macht glücklich – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Übernachten Hotels, große wie kleine gibt es einige. Mein Geheimtipp, praktisch getestet, wurde der „Gasthof Endler“ direkt am Triangelplatz. Von hier aus ist fast jede Attraktion in längstens 10 Fußminuten zu erreichen. Die Zimmer sind gemütlich und mit allem ausgestattet, was mann und frau braucht. Gasthof & Fleischerei Endler, Rheinsberg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Meine besondere Empfehlung sind die unglaublich leckeren Buletten, die die Hausmetzgerei täglich im Angebot hat und die Übernachtungsgäste, mehr als oft, auch auf dem Frühstücksbüffet finden. Besichtigungen Haus der Stadtgeschichte – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Sehenswert ist das Haus der Stadtgeschichte. Hier kann man wirklich tief in die Rheinsberger Historie eintauchen. Wenn im Sommer die Sonne scheint, dann sollte man eigentlich auch eine „schnieke“ Bootstour machen. Wandern oder „Böötchen fahren“ kann man ohnehin. Bootstour ist eigentlich “Pflicht” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Touristische Infos …gibt es in der gut bestückten Tourist-Info in der Mühlenstraße. Websites und weitere Infolinks findet Ihr unten in der Rubrik Information & Links. Randbemerkung: Hier auf der Seite findet Ihr jede Menge Fotos und ich kann nur sagen: Wenn die Fotos schon im November so schön werden, welches Paradies wartet da vermutlich erst im Sommer. Rheinsberg und der Grienericksee am 05. November 25 – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Information & Links Rheinsberg – Tourismus Verein Stadtgeschichte Rheinsberg Musikkultur Rheinsberg Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg 300 Jahre Prinz Heinrich Brandenburgische Seenplatte Reiseland Brandenburg Rheinsberger Sommerfrische – Ein Reiseradio-Talk Hinweis Die Recherche für diesen Podcast wurde unterstützt von Reiseland Brandenburg und seinen Partnern vor Ort. Meine Meinung wurde nicht beeinflusst! Ein dritter Teil wartet noch. Er ist der Grund für meine ursprüngliche Motivation nach Rheinsberg zu fahren: Kurt Tucholskys „Rheinsberg – Ein Bilderbuch für Verliebte”. Das folgt zeitnah! The post D-RR304 – Rheinsberg: Preußen, Prinzen, Paradiese first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
After 13 years of fighting in the Low Countries, Maximilian, the newly elected king of the Roman, returns home to a rammed full inbox. There is his cousin, the dissolute count Sigismund of Tyrol who is about to sell out the family fortune to the dukes of Bavaria. The king of Hungary is still occupying Vienna – and there is a new heiress out on the market, Anne of Brittanny.Some of the issues he tackles together with his now seriously elderly father, the emperor Friedrich III, others are very much his own tasks. In the process Friedrich creates a structurally new political entity, the Swabian League, Maximilian builds a relationship with Jakob Fugger, the money man who will grease the cogs of the Habsburg empire, and once again they fight, one battle after another.And despite tremendous success, this period from 1489 to 1493, ends with some epic humiliation, not in war, but in love. “No man on earth has ever been disgraced as I have been at the hands of the French” is how he summarised it.Come along and watch as the plot thickens.The music for the show is Flute Sonata in E-flat major, H.545 by Carl Phillip Emmanuel Bach (or some claim it as BWV 1031 Johann Sebastian Bach) performed and arranged by Michel Rondeau under Common Creative Licence 3.0.As always:Homepage with maps, photos, transcripts and blog: www.historyofthegermans.comIf you wish to support the show go to: Support • History of the Germans PodcastFacebook: @HOTGPod Threads: @history_of_the_germans_podcastBluesky: @hotgpod.bsky.socialInstagram: history_of_the_germansTwitter: @germanshistoryTo make it easier for you to share the podcast, I have created separate playlists for some of the seasons that are set up as individual podcasts. they have the exact same episodes as in the History of the Germans, but they may be a helpful device for those who want to concentrate on only one season. So far I have:The OttoniansSalian Emperors and Investiture ControversyFredrick Barbarossa and Early HohenstaufenFrederick II Stupor MundiSaxony and Eastward ExpansionThe Hanseatic LeagueThe Teutonic Knights
Isaiah 42:1-9 | Psalm 89:20-29 | Acts 10:34-38 | Matthew 3:13-17
As our scoundrels have already betrayed all the most dangerous people they've ever met, all that's left now is to deal with the consequences. Pepper is a pervert (again), Valerian gets gets asskicked (again), and Friedrich talks shit to someone he really shouldn't (...again).
CSP President Dr. Brian Friedrich joins Zach to discuss the fragility of higher ed, the future of LCMS universities, innovation in formation, Gen Z's surprising openness to faith, and why Lutheran education still matters. Visit www.redletterpodcast.com for more.
WhoRyan Brown, Director of Golf & Ski at The Mountaintop at Grand Geneva, WisconsinRecorded onJune 17, 2025About the Mountaintop at Grand GenevaClick here for a mountain stats overviewOwned by: Marcus HotelsLocated in: Lake Geneva, WisconsinYear founded: 1968Pass affiliations: NoneClosest neighboring U.S. ski areas: Alpine Valley (:23), Wilmot Mountain (:29), Crystal Ridge (:48), Alpine Hills Adventure Park (1:04)Base elevation: 847 feetSummit elevation: 962 feetVertical drop: 115 feetSkiable acres: 30Average annual snowfall: 34 inchesTrail count: 21 (41% beginner, 41% intermediate, 18% advanced)Lift count: 6 (3 doubles, 1 ropetow, 2 carpets)Why I interviewed himOf America's various mega-regions, the Midwest is the quietest about its history. It lacks the quaint-town Colonialism and Revolutionary pride of the self-satisfied East, the cowboy wildness and adobe earthiness of the West, the defiant resentment of the Lost Glory South. Our seventh-grade Michigan History class stapled together the state's timeline mostly as a series of French explorers passing through on their way to somewhere more interesting. They were followed by a wave of industrial loggers who mowed the primeval forests into pancakes. Then the factories showed up. And so the state's legacy was framed not as one of political or cultural or military primacy, but of brand, the place that stamped out Chevys and Fords by the tens of millions.To understand the Midwest, then, we must look for what's permanent. The land itself won't do. It's mostly soil, mostly flat. Great for farming, bad for vistas. Dirt doesn't speak to the soul like rock, like mountains. What humans built doesn't tell us a much better story. Everything in the Midwest feels too new to conceal ghosts. The largest cities rose late, were destroyed in turn by fires and freeways, eventually recharged with arenas and glass-walled buildings that fail to echo or honor the past. Nothing lasts: the Detroit Pistons built the Palace of Auburn Hills in 1988 and developers demolished it 32 years later; the Detroit Lions (and, for a time, the Pistons) played at the Pontiac Silverdome, a titanic, 82,600-spectator stadium that opened in 1976 and came down in 2013 (37 years old). History seemed to bypass the region, corralling the major wars to the east and shooing the natural disasters to the west and south. Even shipwrecks lose their doubloons-and-antique-cannons romance in the Midwest: the Great Lakes most famous downed vessel, the SS Edmund Fitzgerald, sank into Lake Superior in 1975. Her cargo was 26,535 tons of taconite ore pellets. A sad story, but not exactly the sinking of the Titanic.Our Midwest ancestors did leave us one legacy that no one has yet demolished: names. Place names are perhaps the best cultural relics of the various peoples who occupied this land since the glaciers retreated 12,000-ish years ago. Thousands of Midwest cities, towns, and counties carry Native American names. “Michigan” is derived from the Algonquin “Mishigamaw,” meaning “big lake”; “Minnesota” from the Sioux word meaning “cloudy water.” The legacies of French explorers and missionaries live on in “Detroit” (French for “strait”), “Marquette” (17th century French missionary Jacques Marquette), and “Eau Claire” (“clear water”).But one global immigration funnel dominated what became the modern Midwest: 50 percent of Wisconsin's population descends from German, Nordic, or Scandinavian countries, who arrived in waves from the Colonial era through the early 1900s. The surnames are everywhere: Schmitz and Meyer and Webber and Schultz and Olson and Hanson. But these Old-Worlders came a bit late to name the cities and towns. So they named what they built instead. And they built a lot of ski areas. Ten of Wisconsin's 34 ski areas carry names evocative of Europe's cold regions, Scandinavia and the Alps:I wonder what it must have been like, in 18-something-or-other, to leave a place where the Alps stood high on the horizon, where your family had lived in the same stone house for centuries, and sail for God knows how many weeks or months across an ocean, and slow roll overland by oxen cart or whatever they moved about in back then, and at the end of this great journey find yourself in… Wisconsin? They would have likely been unprepared for the landscape aesthetic. Tourism is a modern invention. “The elite of ancient Egypt spent their fortunes building pyramids and having their corpses mummified, but none of them thought of going shopping in Babylon or taking a skiing holiday in Phoenicia [partly in present-day Lebanon, which is home to as many as seven ski areas],” Yuval Noah Harari writes in Sapiens his 2015 “brief history of humankind.” Imagine old Friedrich, who had never left Bavaria, reconstituting his world in the hillocks and flats of the Midwest.Nothing against Wisconsin, but fast-forward 200 years, when the robots can give us a side-by-side of the upper Midwest and the European Alps, and it's pretty clear why one is a global tourist destination and the other is known mostly as a place that makes a lot of cheese. And well you can imagine why Friedrich might want to summon a little bit of the old country to the texture of his life in the form of a ski area name. That these two worlds - the glorious Alps and humble Wisconsin skiing - overlap, even in a handful of place names, suggests a yearning for a life abandoned, a natural act of pining by a species that was not built to move their life across timezones.This is not a perfect analysis. Most – perhaps none – of these ski areas was founded by actual immigrants, but by their descendants. The Germanic languages spoken by these immigrant waves did not survive assimilation. But these little cultural tokens did. The aura of ancestral place endured when even language fell away. These little ski areas honor that.And by injecting grandiosity into the everyday, they do something else. In coloring some of the world's most compact ski centers with the aura of some of its most iconic, their founders left us a message: these ski areas, humble as they are, matter. They fuse us to the past and they fuse us to the majesty of the up-high, prove to us that skiing is worth doing anywhere that it can be done, ensure that the ability to move like that and to feel the things that movement makes you feel are not exclusive realms fenced into the clouds, somewhere beyond means and imagination.Which brings us to Grand Geneva, a ski area name that evokes the great Swiss gateway city to the Alps. Too bad reality rarely matches up with the easiest narrative. The resort draws its name from the nearby town of Lake Geneva, which a 19th-century surveyor named not after the Swiss city, but after Geneva, New York, a city (that is apparently named after Geneva, Switzerland), on the shores of Seneca Lake, the largest of the state's 11 finger lakes. Regardless, the lofty name was the fifth choice for a ski area originally called “Indian Knob.” That lasted three years, until the ski area shuttered and re-opened as the venerable Playboy Ski Area in 1968. More regrettable names followed – Americana Resort from 1982 to '93, Hotdog Mountain from 1992 to '94 – before going with the most obvious and least-questionable name, though its official moniker, “The Mountaintop at Grand Geneva” is one of the more awkward names in American skiing.None of which explains the principal question of this sector: why I interviewed Mr. Brown. Well, I skied a bunch of Milwaukee bumps on my drive up to Bohemia from Chicago last year, this was one of them, and I thought it was a cute little place. I also wondered how, with its small-even-for-Wisconsin vertical drop and antique lift collection, the place had endured in a state littered with abandoned ski areas. Consider it another entry into my ongoing investigation into why the ski areas that you would not always expect to make it are often the ones that do.What we talked aboutFighting the backyard effect – “our customer base – they don't really know” that the ski areas are making snow; a Chicago-Milwaukee-Madison bullseye; competing against the Vail-owned mountain to the south and the high-speed-laced ski area to the north; a golf resort with a ski area tacked on; “you don't need a big hill to have a great park”; brutal Midwest winters and the escape of skiing; I attempt to talk about golf again and we're probably done with that for a while; Boyne Resorts as a “top golf destination”; why Grand Geneva moved its terrain park; whether the backside park could re-open; “we've got some major snowmaking in the works”; potential lift upgrades; no bars on the lifts; the ever-tradeoff between terrain parks and beginner terrain; the ski area's history as a Playboy Club and how the ski hill survived into the modern era; how the resort moves skiers to the hill with hundreds of rooms and none of them on the trails; thoughts on Indy Pass; and Lake Geneva lake life.What I got wrongWe recorded this conversation prior to Sunburst's joining Indy Pass, so I didn't mention the resort when discussing Wisconsin ski areas on the product.Podcast NotesOn the worst season in the history of the MidwestI just covered this in the article that accompanied the podcast on Treetops, Michigan, but I'll summarize it this way: the 2023-24 ski season almost broke the Midwest. Fortunately, last winter was better, and this year is off to a banging start.On steep terrain beneath lift AI just thought this was a really unexpected and cool angle for such a little hill. On the Playboy ClubFrom SKI magazine, December 1969:It is always interesting when giants merge. Last winter Playboy magazine (5.5 million readers) and the Playboy Club (19 swinging nightclubs from Hawaii to New York to Jamaica, with 100,000 card-carrying members) in effect joined the sport of skiing, which is also a large, but less formal, structure of 3.5 million lift-ticket-carrying members. The resulting conglomerate was the Lake Geneva Playboy Club-Hotel, Playboy's ski resort on the rolling plains of Wisconsin.The Playboy Club people must have borrowed the idea of their costumed Bunny Waitress from the snow bunny of skiing fame, and since Playboy and skiing both manifestly devote themselves to the pleasures of the body, some sort of merger was inevitable. Out of this union, obviously, issued the Ultimate Ski Bunny – one able to ski as well as sport the scanty Bunny costume to lustrous perfection.That's a bit different from how the resort positions its ski facilities today:Enjoy southern Wisconsin's gem - our skiing and snow resort in the countryside of Lake Geneva, with the best ski hills in Wisconsin. The Mountain Top at Grand Geneva Resort & Spa boasts 20 downhill ski runs and terrain designed for all ages, groups and abilities, making us one of the best ski resorts in Wisconsin. Just an hour from Milwaukee and Chicago, our ski resort in Lake Geneva is close enough to home for convenience, but far enough for you and your family to have an adventure. Our ultimate skier's getaway offers snowmaking abilities that allow our ski resort to stay open even when there is no snow falling.The Mountain Top offers ski and snow accommodations, such as trolley transportation available from guest rooms at Grand Geneva and Timber Ridge Lodge, three chairlifts, two carpet lifts, a six-acre terrain park, excellent group rates, food and drinks at Leinenkugel's Mountain Top Lodge and even night skiing. We have more than just skiing! Enjoy Lake Geneva sledding, snowshoeing and cross-country skiing too. Truly something for everyone at The Mountain Top ski resort in Lake Geneva. No ski equipment? No problem with the Learn to Ride rentals. Come experience The Mountain Top at Grand Geneva and enjoy the best skiing around Lake Geneva, Wisconsin.On lost Wisconsin and Midwest ski areasThe Midwest Lost Ski Areas Project counts 129 lost ski areas in Wisconsin. I've yet to order these Big Dumb Chart-style, but there are lots of cool links in here that can easily devour your day.The Storm explores the world of North American lift-served skiing year-round. Join us. Get full access to The Storm Skiing Journal and Podcast at www.stormskiing.com/subscribe